Wikibooks dewikibooks https://de.wikibooks.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.10 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikibooks Wikibooks Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Regal Regal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Traktorenlexikon: Hanomag 0 6848 1088761 1078981 2026-07-08T15:42:29Z Stephan.Schulz-HH 83398 /* S */ 1088761 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation}} Die '''''Hannoversche Maschinenbau AG Hanomag''''', kurz '''Hanomag''', war ein 1835 gegründetes deutsches Unternehmen mit Sitz in Hannover, Ortsteil Linden. Die Hanomag stellte im Verlauf ihres Bestehens und den ersten Jahren überwiegend Lokomotiven her. Bevor es sich im weiteren Verlauf der Jahrzehnte der Produktion von Lastkraftwagen, Großpflügen, Rad- und Kettenschleppern sowie Personenwagen und zu guter Letzt Baumaschinen widmete. ==Geschichte== [[Datei:Hanomag Fabrik Hannover.jpg|mini|Ehemaliges Hanomag-Fabrikgebäude in Hannover, 2008]] Gegründet wurde das Unternehmen am 6. Juni 1835 von Georg Egestorff in Hannover-Linden. Unter der Firma '''''Eisen-Giesserey und Maschinenfabrik Georg Egestorff''''' lieferte das Unternehmen ab 1846 unter anderem Lokomotiven (Dampflokomotiven) und gehörte damit zu den ersten Lokfabriken in Deutschland. Die erste Lokomotive wurde am 15. Juni 1846 ausgeliefert. 1868 übernimmt Dr. Bethel Strousberg das Werk für drei Jahre. Im Jahr 1871 erfolgt die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unter der Firma '''''HANOMAG Hannoversche Maschinenbau AG vormals Georg Egestorff'''''. Das '''Stamm-Werk in Hannover-Linden''' gehörte damals zu den bedeutendsten deutschen '''Lokomotivfabriken'''. Bis in die 1920er Jahre hinein wurden ausschließlich Dampflokomotiven gebaut. Den Motorlokomotivbau nimmt die Hanomag nie auf. Ende der 20er Jahre wird der Lokomotivbau aufgrund der nicht zufriedenstellenden Auftragslage eingestellt. Am 31. Juli 1931 verlässt die letzte Lokomotive die Werkshallen. Das Unternehmen hat von 1846 bis 1931 insgesamt 10.764 Lokomotiven hergestellt. Unabhängig vom Lokomotivbau weitete die Hanomag ihre Produktpalette sukzessive aus: * Ab 1905: Produktion von Lastkraftwagen (bis 1977). Ab 1968 unter "Hanomag-Henschel-Fahrzeugwerke GmbH" unter 51-prozentiger Beteiligung der Daimler-Benz AG. * Ab 1912: Produktion von Tragpflügen mit bis zu 80 PS starken Benzolmotoren. Die Hanomag hatte im Jahre 1912 begonnen, Motorpflüge nach dem System Wendeler-Dohrn zu bauen, die damals durch Ihre Tochtergesellschaft, die Deutsche Kraftpflug GmbH, vertrieben wurde. Der zunächst entwickelte '''80-PS-WD-Großpflug''' hatte im In- und Ausland weite Verbreitung gefunden und besonders während des Krieges in den besetzten Gebieten außerordentliches geleistet. Zu ihm gesellte sich später ein 35-pferdiger Typ. Da der Tragpflug nur ein Sondergerät zum Pflügen des Ackers ist, war seine Verwendung mit der Zeit für den Betrieb kleinerer Güter durch den vielseitigen Motorschlepper überholt. * Ab 1919 Bau von Kettenschleppern Die Hanomag baute ab 1919 zwei Kettenschleppertypen, den '''Z25''' mit zuletzt 28 PS Leistung und den '''Z50''' mit 50 PS Leistung, die besonders für Forstwirtschaft, für Landwirtschaft mit intensivem Rübenanbau und für Gebirgsgegenden geeignet waren. Sie stellen jedoch eine Sonderform des Schleppers dar und bildeten deshalb nicht den Schleppertyp, der weite Verbreitung in der gesamten Landwirtschaft finden kann. * Ab 1924 erster Ackerschlepper (im heutigen Sinne Traktor) '''WD 26''' mit Benzolmotor. Der von der Hanomag entwickelte '''WD-Radschlepper 26''', war ein Exemplar, das nicht nur in Deutschland, sondern auch überall im Ausland weite Verbreitung gefunden hatte und eine ideale Kraftmaschine darstellte. Wesentlich war, dass dieser Schlepper auch für Straßentransportzwecke Verwendung finden konnte, sobald man die mit Greifern bewährten Eisenräder gegen solche mit Gummibereifung ausgetauscht hatte. * Ab 1931 erster Dieselschlepper '''RD 36''' mit 4-Zylinder-Motor und 5195 ccm Hubraum. * Ab 1937 Entwicklung des '''Hanomag-Bauernschleppers RL 20''' für kleinbäuerliche Betriebe auf Grundlage von schon bestehenden Pkw-Komponenten. * Ab 1949 erste Neukonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg, war der '''Allzweckschlepper R 25''' mit dem bewährten D19-Motor aus dem Vorkriegsmodell RL 20. * Ab 1950 wurde eine ganze Typen-Reihe neuer Schlepper, basierend auf einem Baukastensystem, ausgerüstet mit 2-, 3- und 4-Zylindermotoren, auf dem schnell wachsenden Schleppermarkt der neu gegründeten Bundesrepublik präsentiert. Auf der DLG-Ausstellung 1951 in Hamburg stellte man die sogenannte '''R-Reihe''' der Öffentlichkeit vor. Das Leistungsspektrum dieser ersten Baureihe reichte von 16 PS - 55 PS. Die R-Reihe wurde noch bis in die 60er Jahre kontinuierlich erweitert und modernisiert. * 1953 folgte ein weiteres neu entwickeltes Modell, der '''R 12'''. Dieser bildete die Grundlage weiterer Modelle, ausgerüstet mit 2-Takt-Dieselmotoren, die sogenannten '''C-Typen'''. Diese Motoren, auf die man bei der Hanomag sehr große Hoffnung für die Zukunft gelegt hatte, waren aber nicht ausgereift und wenig standfest. Nach anfänglichen Erfolgen und gestiegenen Absätzen, angeschoben durch die Zweitakt-Modelle, kam es ab 1955 nach vermehrten Auftreten von technischen Probleme mit diesen Motoren zu einem massiven Einbruch der Verkaufszahlen. Was die Hanomag in den folgenden Jahren in arge Nöte stürzte und sie zu einem Umdenken bewegte. So wurden die 4-Takt-Modelle wieder in den Vordergrund ihrer Entwicklungstätigkeit gerückt, um das angeschlagene Ansehen bei den Käufern zu revidieren und am Markt weiter bestehen zu können. * Ab 1954 Aufnahme der Schlepper-Produktion in Übersee im Werk Rosario, Argentinien. Auf Basis des R45 erfolgte die Produktion der ersten Schlepper mit dem bewährten 4-Zylinder/4-Takt-Dieselmotor D57. Es folgten auch etliche Modelle mit dem bewährten D28-Motor. Die dort produzierten Traktortypen wurden ausschließlich mit immer aktualisierten Motor-Versionen der bis zu 75PS starken 4-Zylinder/4Takt-Diesel-Motoren ausgerüstet. Die Schlepperfertigung wurden bis zum Verkauf des Werkes 1970 an [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson|Massey Ferguson]] weitergeführt. * In der Zeit zwischen 1952 und 1960 etablierte man bei der Hanomag ein durch alle Baureihen reichendes Ausstattungsprogramm/System, genannt '''Combitrac'''. Das ermöglichte den Käufern von Hanomag-Schleppern, gleich noch die passenden Arbeitsgeräte für den neu erworbenen Traktor zu erwerben und sorgte für eine höhere Kundenbindung. Es war eine gut durchdachte Produktpalette, die fast keine Ausstattungswünsche übrig ließ. Im Portfolio befanden sich Landmaschinen, gefertigt von der eigenen '''Landmaschinenfabrik Hannover (LFH)''' und '''Essen (LFE)''', ergänzt durch eine ganze Reihe von Produkten anderer Hersteller aus dem Bereich der Landwirtschaft. * Ab 1960 rückten die überarbeiteten Modelle der R-Reihe wieder in den Vordergrund bei der Hanomag. Die 4-Takt-Modelle wurden technisch überarbeitet und mit entsprechend neuen Ausstattungsmerkmalen versehen, wie z. B. die automatische Pflug-Tiefensteuerung '''Pilot'''. Während der ganzen Zeit bis zum Auslaufen der 2-Taktmodelle 1962 wurden diese parallel von der Hanomag angeboten und verkauft. Die Traktoren der R-Reihe trugen in einem nicht unerheblichen Maß zum wirtschaftlichen Erfolg in dieser Zeit bei. Sie bildeten das eigentliche Rückgrat der Hanomag im Schlepperbau und begründeten auch den guten Ruf der Hanomag, was man von den 2-Takt-Modellen nur bedingt sagen konnte. * Ab 1961 kam es am sich langsam abkühlenden Schleppermarkt zu Zusammenschlüssen von ehemals konkurrierenden Herstellern. Auch bei der Hanomag versuchte man in Form einer Kooperation mit dem damaligen Traktorenhersteller [[Traktorenlexikon: Bautz|Bautz]], zusammen gemeinsam am Schlepper-Markt aufzutreten. Diese Kooperation dauerte nur bis 1963, da man sich bei der Bautz GmbH, Saulgau dazu entschloß, aus wirtschaftlichen Zwängen den Schlepperbau ganz einzustellen und sich ausschließlich der Landmaschinen- und Mähdrescherproduktion zu widmen. * Zwischen 1960 und 1962 ergaben sich weitere Änderungen bei der Hanomag. Den als enttäuschend zu bezeichnenden Erwartungen der Hanomag, was die 2-Takt-Modelle anbelangt, konnte man zu Beginn nur mit dem Zurückgreifen auf die bestehenden 4-Takt-Modelle begegnen. So versuchte man durch Bereinigung des Baureihenprogramms weitere Kapazitäten zu schaffen, um den Umbau zu forcieren. Darüber hinaus änderte man die bestehende Nomenklatur der noch verbliebenen Typen, in dem man den Traktoren Namen und eine anschließende Ordnungszahl zuordnete. Woraus sich vier Grundtypen, mit den Namen '''Greif, Granit, Brillant, Robust''' herausbildeten, gefolgt von einer dreistelligen Ordnungszahl, die annähernd die Leistung des Schleppers, in Verbindung mit der Zylinderanzahl des Motors angab. (z.B. '''Granit R332, Greif C115''') * Ab 1962 wurden zum Teil noch auf Basis der Motoren der R-Reihe neue Modelle der Öffentlichkeit präsentiert, allerdings in einem sehr stark ausgedünnten Bauprogramm mit den drei Modellreihen '''Perfekt''', '''Granit''', '''Brillant''', bestehend aus den vier Typen '''Perfekt 300''' + '''Perfekt 400''', '''Granit 500''', '''Brillant 600''', ergänzt durch den '''R 460'''. Wirklich neu war die Umstellung der verwendeten Motoren auf das Wirbelkammerverfahren, was eine Erhöhung der Leistung mit sich brachte und dem Spritverbrauch etwas senkte. Neu waren auch die beiden Typen '''Perfekt 300 + 400''', die als Tragschlepper konstruiert waren und die problembehafteten Zwei-Takt-Modelle der Hanomag ersetzten. Beide waren ab 1963 mit dem '''Borgward D301 R''', 4-Zylinder/4Takt-Diesel-Motor ausgerüstet. Dieser entstammte der Konkursmasse von Borgward und wurde von der Hanomag für ihre Bedürfnisse weiterentwickelt. Am Schleppermarkt bewegte man sich in dieser Zeit zwischen dem 6. und 8. Platz der Zulassungsstatistik. Was den Ansprüchen der zum Rheinstahlkonzern gehörenden Hanomag aber bei weitem nicht genügen konnte. * 1964 wurde das optische Aussehen der Typen '''Perfekt 300 und Perfekt 400''' durch den '''Industriedesigner Louis L. Lepoix''' neu gestaltet. Bei der Hanomag verabschiedete man sich dadurch von dem jahrelang verwendeten runden Aussehen der Schlepper, hin zu den klaren, nüchternen Formen und ihrem eckigen Erscheinungsbild. Für die Hanomag stellte dies in gewisser Weise einen Neuanfang dar, der sich bis zur Einführung der neuen Schlepper-Baureihe ab 1967 hinzog. Beim Rheinstahlkonzern und ihrer Tochter Hanomag versuchte man mit entsprechenden Investitionen die Geschicke wieder in eine bessere Zukunft zu führen. Dafür stand auch dieses neue Design der Hanomag-Schlepper, das sich bis zum Ende so fortsetzte. "Neu" war auch der '''Robust 800''', der den hubraumstärksten Motor, den die Hanomag je in einen serienmäßigen Radschlepper einbaute, bekam. Dieser Motor, der '''D941 R''', entstammte dem Baumaschinenprogramm der Hanomag, hatte 6,8 l Hubraum und wurde mit den bestehenden Komponenten des R460 verblockt. Ein durchaus beeindruckendes Gefährt, das den Übergang herstellte zwischen den schweren Schleppern der R-Reihe und den schweren Modellen der kommenden Generation. * Ab 1966 wurde der '''Granit 500''' durch den '''Granit 500/1''', ein weitestgehend den Perfekt-Modellen entsprechendes Modell, ausgeführt in Blockbauweise, ersetzt. Neu bei ihm war nicht nur das vielbeworbene Gruppenschaltgetriebe, das als Leichtschaltgetriebe mit 9 Vorwärts- und 3 Rückwärtsgängen ausgebildet war. Der '''Granit 500/1''' stellte sich als fast völlige Neukonstruktion dem alten Granit 500 gegenüber dar, mit dem er nur noch den Motor gemein hatte. * 1967 läutete die Hanomag mit dem Werbeslogan '''"Kraftvoller denn je"''' und den völlig neu konstruierten schweren Schleppermodellen '''Brillant 600''', '''Brillant 700''', '''Robust 900''' eine neue Ära im Schlepperbau der Hanomag ein. Mit Investitionen in Höhe von annähernd 100 Millionen DM in den Jahren ab 1965 bis zum Erscheinen der Schlepperneuentwicklungen, scheute man weder Kosten noch Mühen um ein geschlossenes Bauprogramm mit einer neuen Motorenbaureihe, incl. neuer Getriebe auf den Markt zu bringen. Die Schlepper waren in ihrer Erscheinungsform sehr ansprechend gestaltet. In ihrer kantigen, sauberen Linienführung, designt vom schon bekannten '''Industriedesigner Louis L. Lepoix''' sorgten sie in jedem Fall für Aufsehen. Trotz dieses einmaligen Kraftaktes seitens der Hanomag war dieser letzten Baureihe kein Erfolg beschieden. * 1969 Verkauf der 1967 zur '''Hanomag-Henschel Fahrzeug GmbH''' fusionierten Lkw-Sparte an den Mitkonkurrenten Daimler-Benz. Die sich eigentlich zufriedenstellend entwickelnde Lkw-Sparte und deren Verkauf wirkte sich insgesamt negativ auf das wirtschaftliche Gesamtergebnis der Hanomag aus. Die Motorenproduktion wurde gedrosselt, da die nunmehr abgestoßene Lkw-Produktion wegfiel und seitens der Daimler-Benz AG sukzessive bis 1974 durch deren Typen ersetzt wurde. * 1970 entschloß man sich, die Schlepperproduktion seitens des '''Rheinstahl-Konzerns''' bei der Hanomag auslaufen zu lassen. Die stagnierenden Absatzzahlen sprachen ihre eigene Sprache und konnten über den wirtschaftliche Misserfolg der letzten Schlepperbaureihe gegenüber der Konkurrenz nicht hinwegtäuschen. Auch war man bei der Rheinstahl nicht mehr daran interessiert, den traditionellen Nutzfahrzeugbau weiter zu betreiben. So hatte man schon 1969 mit dem Verkauf der einst legendären Lkw-Sparte, der Hanomag-Henschel Fahrzeug GmbH, an den Mitkonkurrenten Daimler-Benz, die Weichen der Neuausrichtung des Konzerns eingeläutet. 1970 verkaufte man die Schlepperproduktion in Argentinien im Werk Rosario an den Mitkonkurrenten Massey Ferguson und anschließend die Landmaschinenproduktion der Landmaschinen Fabrik Essen (LFE). So zeichneten sich durch die Veränderungen die bevorstehende Fusion der Thyssen Hütte mit der Rheinstahl zum Thyssen-Rheinstahl-Konzern am Horizont schon ab. Da war die Hanomag, die aus dem Nutzfahrzeugbau kam, nur noch ein Klotz am Bein des Stahlriesen, den man bei der Neuausrichtung des Konzerns vor den bevorstehenden Fusionsverhandlungen noch gerne loswerden wollte. * Ab 1971 beschleunigter Abverkauf der restlichen bestellten Schlepper. Übergabe der Händlerorganisation und Ersatzteilversorgung an Klöckner-Humboldt-Deutz. * 1972 verkaufte man die nun unnötig gewordene und erst 1967 modernisierte Motorenfertigungsstraße der neuen Kompaktmotorenreihe an Volvo. Was den Endpunkt, eines unrühmlichen Endes, der einst legendären Lkw- und Schlepperproduktion bei der Hanomag darstellte. ==Typen== Während dem Bestehen der Hanomag wurden sowohl Rad- als auch Ketten-Schlepper mit unterschiedlicher Motorisierung hergestellt. Daraus entstanden eine ganze Reihe von verschiedenen Schlepper-Typen mit unterschiedlichen Konstruktions- und Anforderungsansätzen. Folgende Typen mit entsprechenden Modellbezeichnungen wurden von 1912 - 1971 vertrieben: ===WD=== [[Datei:Hanomag WD Traktor 1.jpg|mini|Hanomag WD-Radschlepper]] WD-Tragpflüge: * {{:Traktorenlexikon: Create|WD Großpflug}} * {{:Traktorenlexikon: Create|WD Kleinpflug}} WD-Radschlepper: * {{:Traktorenlexikon: Create|WD R 26}} * {{:Traktorenlexikon: Create|WD R 28/32}} WD-Kettenschlepper: * {{:Traktorenlexikon: Create| WD Kettenschlepper Z25}} * {{:Traktorenlexikon: Create| WD Kettenschlepper Z50}} ===A=== Die frühen Acker- und Radschlepper der Hanomag wurden in den 30er Jahren auf Geheiß der damaligen Regierung, was die Motorisierung und Technisierung der Landwirtschaft angeht, angestoßen. Es waren durchaus gelungene und den Anforderungen der Landwirtschaft entsprechende Fahrzeuge, deren Entwicklung durch den Zweiten Weltkrieg jäh unterbrochen wurde. * {{:Traktorenlexikon: Create|AR 50}} * {{:Traktorenlexikon: Create|GR 50}} * {{:Traktorenlexikon: Create|AGR 38}} * {{:Traktorenlexikon: Create|AR 38}} * {{:Traktorenlexikon: Create|RL 20}} * {{:Traktorenlexikon: Create|RD 36}} ===C=== Die C-Baureihe hatte die ab 1953 entwickelten 2-Takt-Dieselmotoren verbaut. Bei der R-Baureihe gibt es auch noch einige kleine Modelle (R12 KB), die in den 1950er Jahren auf den Markt kamen, ebenfalls mit 2-Takt-Motoren. Allerdings zeigte die 2-Takt-Motorenbaureihe im dauerhaften Betrieb unangenehme und von der Kundschaft oft bemängelte Schwachstellen. Die auch die wirtschaftliche Existenz der Hanomag auf lange Sicht beeinträchtigten und deren Ruf nachhaltig schädigten. [[Datei:Hanomag C220 (1960, 20 PS).jpg|mini|[[Traktorenlexikon: Hanomag C 220|Hanomag C 220]] (Baujahr 1959)]] * {{:Traktorenlexikon: Create|C 112}} * {{:Traktorenlexikon: Create|C 115 Greif}} * [[Traktorenlexikon: Hanomag C 218|C 218]] * {{:Traktorenlexikon: Create|C 220}} * [[Traktorenlexikon: Hanomag C 224|C 224]] ===K=== * Hanomag-Raupen liefen auch vor Pflügen und anderen gezogenen Bodenbearbeitungsgeräten. Mir ist da eine Raupe mit 40 oder 45 PS bekannt, die den gleichen Motor wie die gleichstarken Ackerschlepper von Hanomag hatte, der auf dem selben Betrieb lief. Eingesetzt wurden beide Schlepper auf dem Gut der braunschweigischen Güterverwaltung in Walkenried und Wiedigshof im Südharz in den 40er Jahren des 20. Jahrhundert. Der Radschlepper war mindestens bis Ende der 60er Jahre im Einsatz. Die Raupe zog damals einen 4-Scharbeetpflug und der gleichstarke Trecker, erst mit Eisenreifen später mit Gummireifen im Einsatz, einen 3-Scharbeetpflug. Auch vor dem Grubber und den Eggen kamen beide zum Einsatz. [[Datei:Hanomag K60 1956.jpg|mini|Kettenschlepper K 60 (Baujahr 1956)]] * {{:Traktorenlexikon: Create|K 50}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 50 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 50 H}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 50 HW}}} * {{:Traktorenlexikon: Create|KV 50}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 55}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 55 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 55 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 60 A}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 65 A}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 60 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|K 65 E}} * {{:Tra/ktorenlexikon: Create|K 90/E}} Es gibt auch zahlreiche Bilder und Filme, die Hanomag-Raupen vor Tiefenpflügen im Einsatz zeigen. ===R=== Die Fahrzeuge der R-Reihe waren durchweg solide, gut durchkonstruierte und ausgereifte Schlepper, ausgerüstet überwiegend mit 4 Takt-Diesel-Motoren. Erstmals 1951 vorgestellt, hielten sich diese bis zur Ablösung in den späten 60er Jahren am deutschen Schleppermarkt in den Verkaufslisten der Hanomag und begründeten auch den guten Ruf, den die Hanomag bei Käufern eines solchen Schleppers genoß. [[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P059685, Aussaat mit HANOMAG-Schlepper.jpg|mini|Hanomag R 12 KB]] [[Datei:Hanomag R35-45A 1957.jpg|mini|Hanomag R 35/45]] [[Datei:Hanomag R435 AM 1960.jpg|mini|[[Traktorenlexikon: Hanomag R 435 A|Hanomag R 435 A]] (Baujahr 1960)]] [[Datei:Hanomag R460 55PS 1958.jpg|mini|[[Traktorenlexikon: Hanomag R 460 |Hanomag R 460]] (Baujahr 1958)]] * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 12|R 12]] * {{:Traktorenlexikon: Create|R 12 KB}} * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 16 A|R 16 A]] * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 16 B|R 16 B]] * {{:Traktorenlexikon: Create|R 18}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 19}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 217}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 217 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 217 S}} * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 22|R 22]] * {{:Traktorenlexikon: Create|R 22 RC}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 228}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 24}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 25 A + B}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 25 C + D}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 27}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 27 RC}} * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 28 A|R 28 A]] * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 28 B|R 28 B]] * {{:Traktorenlexikon: Create|R 28 RC}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 28 N}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 28 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 324}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 324 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 324 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 332 Granit}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 35 A}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 35 B}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 35 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 35 RC}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 35/45}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 A}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 B}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 G}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 J}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 C}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 Holzgas}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 40 Standard}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 45 A/AE}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 45 B}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 45 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 55 A}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 55 ATK}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 55 B}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 55 C}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 430}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 435 A}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 435 B}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 435 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 435 RC}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 435 Frank}} * [[Traktorenlexikon: Hanomag R 435/45|R 435/45]] * {{:Traktorenlexikon: Create|R 440}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 442 Brillant}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 442 Robust}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 445 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 445 E/S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 455 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 455 S}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 450}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 450 E}} * {{:Traktorenlexikon: Create|R 460}} ===Brillant=== Die 1960 erstmals eingeführte Bezeichnung '''Brillant''' wurde für die gehobenen, mittleren Traktoren-Modelle der Hanomag verwendet und bis zum Ende der Schlepperfertigung beibehalten. Der erste Schlepper mit dem Namenszusatz war der 1960 vorgestellte Brillant R442. [[Datei:Hanomag_Brillant_600_S.jpg|mini|[[Traktorenlexikon: Hanomag Brillant 600 (S)|Hanomag Brillant 600 (S)]]]] * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 600 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 601 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 601 L (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 601 A (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 700 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 700 A (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 701 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Brillant 701 A (S)}} ===Granit=== Der erstmals 1960 als Bezeichnung eines Hanomag-Schleppers eingeführte Namen '''Granit''', erhielt der Granit R 332 diese Nomenklatur. Aus diesem entwickelte sich ab dort eine Vielzahl von Folgemodellen, zuerst konstruiert als reine Zugschlepper in Halbrahmenbauweise, später als Tragschleppermodelle in Blockbauweise ausgeführt, wurden die Modelle der letzten Granitbaureihe bis zum Ende der Schlepperproduktion 1971 bei der Hanomag hergestellt. [[Datei:Hanomag Granit 501 E-S.JPG|mini|[[Traktorenlexikon: Hanomag Granit 501 E (S)|Hanomag Granit 501 E (S)]]]] * {{:Traktorenlexikon: Create|Granit 500 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Granit 500/1 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Granit 501 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Granit 501 E (S)}} ===Perfekt=== Die erstmals 1963 eingeführte Bezeichnung '''Perfekt''' für ein Schleppermodell, den Perfekt 300, kennzeichnete von da an die untersten Einstiegsmodelle der Hanomag, konstruiert als Tragschlepper bis zum Ende der Schlepperfertigung 1971. Hier ein Zitat aus dem '''Hanomag Ersatzteilkatalog Nr. 36/3''': * Perfekt 401: ab Fahrgestellnummer 2427 001 ab Motor- Nr. 1619 001 (32PS) Produktionsbeginn: Oktober 1964 * Perfekt 301: * ab Fahrgestell- Nr. 2368 501 ab Motor- Nr. 1650 001 (25PS) Produktionsbeginn Oktober 1964 * Perfekt 301: * ab Fahrgestell- Nr. 2445 001 ab Motor- Nr. 1652 201 (27PS) Produktionsbeginn März 1967 * Perfekt 401E: * ab Fahrgestell- Nr. 2450 001 ab Motor- Nr. 2450 001 (34PS) Produktionsbeginn Dezember 1966 Die letzte Zeile hierüber entspricht nicht mehr der Quelle. '''Hanomag''' hat in ihrem Ersatzteilkatalog die falschen Modelle aufgedruckt? Hier noch ein Link zur Kopie: * [https://www.traktormueller.de/shop/Hanomag-Perfekt-401-301-400E-Ersatzteilliste-363-p421911536/ Baubeginn von 4 Perfekt-Modellen ] * {{:Traktorenlexikon: Create|Perfekt 300}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Perfekt 400}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Perfekt 301 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Perfekt 401 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Perfekt 401 E (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Perfekt 401 E (S) ab 1968}} ===Robust=== Die erstmals 1960 beim Robust R442/50 für einen Schlepper der Hanomag eingeführte Bezeichnung '''Robust''' kennzeichnete fortan die Bezeichnung der schweren Schleppermodelle der Hanomag. [[Datei:Hanomag Robust 901-S.JPG|mini|[[Traktorenlexikon: Hanomag Robust 901 (S)|Hanomag Robust 901 (S)]]]] * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 800 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 900 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 900 A (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 901 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 901 A (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 800/6 (S)}} * {{:Traktorenlexikon: Create|Robust 1200 (S)}} ===S=== Die schweren Straßenschlepper, die S-Modelle der Hanomag, waren nach dem Krieg als Zugmaschinen im Nah- und Baustellenverkehr sehr beliebt und unverzichtbar. Bei ihnen wurde, dem Verwendungszweck gemäß, auf eine Heckhydraulik verzichtet. Dafür waren sie mit komplett geschlossenen Fahrerhäusern, einer durchgehenden Polsterbank für Fahrer und Beifahrer und mit schnellen Getrieben ausgestattet. * {{:Traktorenlexikon: Create|SR 38/45}} * {{:Traktorenlexikon: Create|SR 45}} SS war bei folgenden Zugmaschinen die Abkürzung für Straßenschlepper. Da nach 1945 dieser Begriff politisch belastet war, bezeichnete Hanomag die weitgehend baugleich nach dem Krieg gebauten Modelle mit ST, wie Straßentraktoren. Ackerschlepper waren diese Modelle eigentlich nicht. Aber kurz nach dem Krieg wurde vieles als Zugmaschine in der Landwirtschaft eingesetzt, um die damals hungernde Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. * {{:Traktorenlexikon: Create|SS/ST 20}} * {{:Traktorenlexikon: Create|SS/ST 55}} * {{:Traktorenlexikon: Create|SS/ST 100 Gigant}} == Literatur == * Armin Bauer: ''Hanomag Schlepper.'' ISBN 3-440-05922-7. * Matthias Meiburg: ''Typenkompass Hanomag. Schlepper 1912–1971.'' Motorbuch, Stuttgart 2003, ISBN 3-61302-340-7. * Klaus Tietgens: ''Alle Traktoren von Hanomag.'' Rabe, Köln 2003, ISBN 3-926071-25-7. * Udo Paulitz: ''Hanomag-Traktoren.'' Podszun, Brilon 2002, ISBN 3-86133-294-9. * Horst-Dieter Görg, Matthias Meiburg (Hrsg.): ''Landmaschinen von Hanomag. Die Schlepper aus Hannover.'' Mundschenk, Soltau 2003, ISBN 3-933802-08-3. * Albert Mößmer: ''Hanomag - Das Typenbuch.'' GeraMond, München 2010, ISBN 978-3-7654-7722-5. * OLDTIMER TRAKTOR Ausgabe 6/2024, Seite 8 ff. "100 Jahre Hanomag-Traktoren" == Weblinks == {{Commons|Category:Hanomag tractors|Hanomag-Traktoren}} {{Wikipedia1|Hanomag}} * [http://www.fahrzeugseiten.de/Traktoren/Hanomag/hanomag.html Fahrzeugseiten Hanomag Traktoren] * [https://www.tractorbook.de/traktoren/hanomag/ Technische Daten Hanomag Traktoren] * [https://www.traktormueller.de/shop/Hanomag-Perfekt-401-301-400E-Ersatzteilliste-363-p421911536/ Baubeginn von 4 Perfekt-Modellen ] * [https://www.youtube.com/watch?v=jCE7hRcvdRs HANOMAG - Aufstieg & Niedergang | Wie aus Hannover Welttechnik entstand] 2025, 04:36 Min. (YouTube) {{:Traktorenlexikon: Navigation}} rxsozkl9wh90opnqvr45s08wum7uqas Gitarre: Schlagmuster erarbeiten 0 41830 1088749 1088564 2026-07-08T12:13:40Z Mjchael 2222 /* Kombiniere */ 1088749 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 4 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 4 %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Mal mit überbundenen Noten, mal mit punktierten Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus 77)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 8 8 r8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 8 8 r8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + r8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8~ \upbow % + %% 8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8~ \upbow % + 8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " "2 " "+ " ". + " "4 " "+ " ". + " "2 " "+ " ". +" "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Wenn man nicht die 1 im Ohr hat, ist es schwerer den Rhythmus herauszuhören. Damit es etwas leichter ist, erklingt ein Schlagzeug im Hintergrund. Der Luftschlag kann auf eine Pause erfolgen, oder während einer überbundenen Note. Man könnte auch punktierte Noten verwenden. Man versucht allerdings meist eine 2er, 4er oder 8er-Einteilung des Taktes sichtbar zu machen. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41-er" subtitle="(Rhythmus 66)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 4 r8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 4 r8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". + " "2 . " ". + " "4 . " ". + " "2 . " ". + " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== :Ska <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + %% r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 44)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>4. r8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { r8 < d g b' d' g'>4. r8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { r8 < c f a' c' f'>4. r8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f2 c1 g a1:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + %% r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + }\addlyrics { ". + . . " ". + . ." ". + . . " ". + . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 33)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { r4 < d g b' d' g'>8 8 r4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { r4 < c f a' c' f'>8 8 r4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a1:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== : Reggae <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus 2 2)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>4 r4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { r4 < d g b' d' g'>4 r4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { r4 < c f a' c' f'>4 r4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myC = { r4. < e-2 g c'-1 e'>8 r4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r4. < d g b' d' g'>8 r4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r4. < c f a' c' f'>8 r4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + %% r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a c' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady Madonna" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myA = { < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 } myD = { < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 } myFG = { < f,-1 c-3 f-4 a'-2 c'-1 f'-1>4 4 < g,-1 d-3 g-4 b'-2 d'-1 g'-1>4 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myA \myD \myA \myD \myA \myD \myFG \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1 d f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 >1 % A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1." "2." "3." "4." "1.." "+" "3.." "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 180 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Diese Übung wurde von {{Youtube-Suche|Lady+Madonna+Beatles|Lady Madonna (Beatles)}} inspiriert. == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit einem 25-11er in C <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus B + F-0" subtitle="(Rhythmen kombinieren)" encoder="mjchael" } myDiskant = { \repeat volta 8 { %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1:m7 g:7 c:7+ c:7+ }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d-1 a-3 c'-1 f'-2 a'-1>1 % Dm7 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 \break %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} r91i2mlyuqio058ch3wbuwdjg6lbupe 1088752 1088749 2026-07-08T13:04:43Z Mjchael 2222 /* Kombiniere */ 1088752 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 4 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 4 %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Mal mit überbundenen Noten, mal mit punktierten Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus 77)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 8 8 r8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 8 8 r8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + r8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8~ \upbow % + %% 8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8~ \upbow % + 8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " "2 " "+ " ". + " "4 " "+ " ". + " "2 " "+ " ". +" "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Wenn man nicht die 1 im Ohr hat, ist es schwerer den Rhythmus herauszuhören. Damit es etwas leichter ist, erklingt ein Schlagzeug im Hintergrund. Der Luftschlag kann auf eine Pause erfolgen, oder während einer überbundenen Note. Man könnte auch punktierte Noten verwenden. Man versucht allerdings meist eine 2er, 4er oder 8er-Einteilung des Taktes sichtbar zu machen. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41-er" subtitle="(Rhythmus 66)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 4 r8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 4 r8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". + " "2 . " ". + " "4 . " ". + " "2 . " ". + " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== :Ska <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + %% r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 44)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>4. r8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { r8 < d g b' d' g'>4. r8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { r8 < c f a' c' f'>4. r8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f2 c1 g a1:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + %% r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + }\addlyrics { ". + . . " ". + . ." ". + . . " ". + . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 33)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { r4 < d g b' d' g'>8 8 r4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { r4 < c f a' c' f'>8 8 r4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a1:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== : Reggae <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus 2 2)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>4 r4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { r4 < d g b' d' g'>4 r4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { r4 < c f a' c' f'>4 r4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myC = { r4. < e-2 g c'-1 e'>8 r4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r4. < d g b' d' g'>8 r4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r4. < c f a' c' f'>8 r4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + %% r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a c' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady Madonna" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myA = { < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 } myD = { < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 } myFG = { < f,-1 c-3 f-4 a'-2 c'-1 f'-1>4 4 < g,-1 d-3 g-4 b'-2 d'-1 g'-1>4 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myA \myD \myA \myD \myA \myD \myFG \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1 d f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 >1 % A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1." "2." "3." "4." "1.." "+" "3.." "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 180 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Diese Übung wurde von {{Youtube-Suche|Lady+Madonna+Beatles|Lady Madonna (Beatles)}} inspiriert. == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit einem 25-11er in C <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus B + F-0" subtitle="(Rhythmen kombinieren)" encoder="mjchael" } myDiskant = { \repeat volta 8 { %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 %% Rhythmus BE < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 4 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 4 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 4 4 8 8 8 8 4 } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1:m7 g:7 c:7+ c:7+ }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d-1 a-3 c'-1 f'-2 a'-1>1 % Dm7 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow %BE 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 4 \downbow \break \break }\addlyrics { \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" "+" \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=60\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} pw2s7wu8l6vo2kya0hzymnl2jdapay2 1088753 1088752 2026-07-08T13:51:49Z Mjchael 2222 /* Kombiniere */ 1088753 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 4 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 4 %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Mal mit überbundenen Noten, mal mit punktierten Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus 77)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 8 8 r8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 8 8 r8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + r8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8~ \upbow % + %% 8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8~ \upbow % + 8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " "2 " "+ " ". + " "4 " "+ " ". + " "2 " "+ " ". +" "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Wenn man nicht die 1 im Ohr hat, ist es schwerer den Rhythmus herauszuhören. Damit es etwas leichter ist, erklingt ein Schlagzeug im Hintergrund. Der Luftschlag kann auf eine Pause erfolgen, oder während einer überbundenen Note. Man könnte auch punktierte Noten verwenden. Man versucht allerdings meist eine 2er, 4er oder 8er-Einteilung des Taktes sichtbar zu machen. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41-er" subtitle="(Rhythmus 66)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 4 r8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 4 r8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". + " "2 . " ". + " "4 . " ". + " "2 . " ". + " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== :Ska <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + %% r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 44)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>4. r8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { r8 < d g b' d' g'>4. r8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { r8 < c f a' c' f'>4. r8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f2 c1 g a1:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + %% r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + }\addlyrics { ". + . . " ". + . ." ". + . . " ". + . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 33)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { r4 < d g b' d' g'>8 8 r4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { r4 < c f a' c' f'>8 8 r4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a1:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== : Reggae <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus 2 2)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>4 r4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { r4 < d g b' d' g'>4 r4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { r4 < c f a' c' f'>4 r4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myC = { r4. < e-2 g c'-1 e'>8 r4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r4. < d g b' d' g'>8 r4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r4. < c f a' c' f'>8 r4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + %% r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a c' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady Madonna" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myA = { < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 } myD = { < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 } myFG = { < f,-1 c-3 f-4 a'-2 c'-1 f'-1>4 4 < g,-1 d-3 g-4 b'-2 d'-1 g'-1>4 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myA \myD \myA \myD \myA \myD \myFG \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1 d f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 >1 % A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1." "2." "3." "4." "1.." "+" "3.." "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 180 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Diese Übung wurde von {{Youtube-Suche|Lady+Madonna+Beatles|Lady Madonna (Beatles)}} inspiriert. == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit einem 25-11er in C <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus B + F-0" subtitle="(Rhythmen kombinieren)" encoder="mjchael" } myDiskant = { \repeat volta 8 { \repeat volta 2 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 } %% Rhythmus BE \repeat volta 2 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (steel)" < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 4 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 4 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 4 4 8 8 8 8 4 } %% Rhythmus BD \repeat volta 2 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 4 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 4 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 4 8 4 8 8 8 4 8 } } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1:m7 g:7 c:7+ c:7+ }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d-1 a-3 c'-1 f'-2 a'-1>1 % Dm7 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow } \break %BE \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 4 \downbow } \break %BE \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 4 \upbow 8 \upbow } \break }\addlyrics { \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" "+" \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=60\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} 647nmg01nm8ybizn84zka9p452omp15 1088754 1088753 2026-07-08T13:53:33Z Mjchael 2222 /* Kombiniere */ 1088754 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 4 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 4 %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Mal mit überbundenen Noten, mal mit punktierten Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus 77)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 8 8 r8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 8 8 r8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + r8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8~ \upbow % + %% 8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8~ \upbow % + 8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " "2 " "+ " ". + " "4 " "+ " ". + " "2 " "+ " ". +" "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Wenn man nicht die 1 im Ohr hat, ist es schwerer den Rhythmus herauszuhören. Damit es etwas leichter ist, erklingt ein Schlagzeug im Hintergrund. Der Luftschlag kann auf eine Pause erfolgen, oder während einer überbundenen Note. Man könnte auch punktierte Noten verwenden. Man versucht allerdings meist eine 2er, 4er oder 8er-Einteilung des Taktes sichtbar zu machen. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41-er" subtitle="(Rhythmus 66)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 4 r8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 4 r8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". + " "2 . " ". + " "4 . " ". + " "2 . " ". + " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== :Ska <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + %% r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 44)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>4. r8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { r8 < d g b' d' g'>4. r8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { r8 < c f a' c' f'>4. r8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f2 c1 g a1:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + %% r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + }\addlyrics { ". + . . " ". + . ." ". + . . " ". + . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 33)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { r4 < d g b' d' g'>8 8 r4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { r4 < c f a' c' f'>8 8 r4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a1:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== : Reggae <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus 2 2)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>4 r4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { r4 < d g b' d' g'>4 r4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { r4 < c f a' c' f'>4 r4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myC = { r4. < e-2 g c'-1 e'>8 r4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r4. < d g b' d' g'>8 r4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r4. < c f a' c' f'>8 r4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + %% r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a c' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady Madonna" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myA = { < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 } myD = { < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 } myFG = { < f,-1 c-3 f-4 a'-2 c'-1 f'-1>4 4 < g,-1 d-3 g-4 b'-2 d'-1 g'-1>4 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myA \myD \myA \myD \myA \myD \myFG \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1 d f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 >1 % A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1." "2." "3." "4." "1.." "+" "3.." "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 180 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Diese Übung wurde von {{Youtube-Suche|Lady+Madonna+Beatles|Lady Madonna (Beatles)}} inspiriert. == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit einem 25-11er in C <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus B + F-0" subtitle="(Rhythmen kombinieren)" encoder="mjchael" } myDiskant = { \repeat volta 8 { \repeat volta 2 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 } %% Rhythmus BE \repeat volta 2 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (steel)" < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 4 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 4 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 4 4 8 8 8 8 4 } %% Rhythmus BD \repeat volta 2 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 4 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 4 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 4 8 4 8 8 8 4 8 } } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1:m7 g:7 c:7+ c:7+ }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d-1 a-3 c'-1 f'-2 a'-1>1 % Dm7 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow } \break %BE \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 4 \downbow } \break %BE \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 4 \upbow 8 \upbow } \break }\addlyrics { \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" "+" \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" \set stanza = "Rhythmus BD: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=60\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} 5eyt5yxj9a729u3e35nnxyeyr4gtkzg 1088755 1088754 2026-07-08T14:46:58Z Mjchael 2222 /* Kombiniere */ 1088755 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 4 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 4 %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Mal mit überbundenen Noten, mal mit punktierten Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus 77)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 8 8 r8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 8 8 r8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + r8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8~ \upbow % + %% 8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8~ \upbow % + 8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " "2 " "+ " ". + " "4 " "+ " ". + " "2 " "+ " ". +" "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Wenn man nicht die 1 im Ohr hat, ist es schwerer den Rhythmus herauszuhören. Damit es etwas leichter ist, erklingt ein Schlagzeug im Hintergrund. Der Luftschlag kann auf eine Pause erfolgen, oder während einer überbundenen Note. Man könnte auch punktierte Noten verwenden. Man versucht allerdings meist eine 2er, 4er oder 8er-Einteilung des Taktes sichtbar zu machen. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41-er" subtitle="(Rhythmus 66)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 4 r8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 4 r8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". + " "2 . " ". + " "4 . " ". + " "2 . " ". + " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== :Ska <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + %% r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 44)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>4. r8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { r8 < d g b' d' g'>4. r8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { r8 < c f a' c' f'>4. r8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f2 c1 g a1:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + %% r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + }\addlyrics { ". + . . " ". + . ." ". + . . " ". + . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 33)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { r4 < d g b' d' g'>8 8 r4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { r4 < c f a' c' f'>8 8 r4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a1:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== : Reggae <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus 2 2)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>4 r4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { r4 < d g b' d' g'>4 r4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { r4 < c f a' c' f'>4 r4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myC = { r4. < e-2 g c'-1 e'>8 r4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r4. < d g b' d' g'>8 r4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r4. < c f a' c' f'>8 r4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + %% r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a c' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady Madonna" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myA = { < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 } myD = { < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 } myFG = { < f,-1 c-3 f-4 a'-2 c'-1 f'-1>4 4 < g,-1 d-3 g-4 b'-2 d'-1 g'-1>4 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myA \myD \myA \myD \myA \myD \myFG \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1 d f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 >1 % A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1." "2." "3." "4." "1.." "+" "3.." "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 180 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Diese Übung wurde von {{Youtube-Suche|Lady+Madonna+Beatles|Lady Madonna (Beatles)}} inspiriert. == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit einem 25-11er in C <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Rhythmus B + F-0" subtitle="(Rhythmen kombinieren)" encoder="mjchael" } myDiskant = { \repeat volta 8 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1:m7 g:7 c:7+ c:7+ }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d-1 a-3 c'-1 f'-2 a'-1>1 % Dm7 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow } \break }\addlyrics { \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=60\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} 8ap8i3r4do4lm95tt7bfd3nxgz1d3do 1088756 1088755 2026-07-08T14:50:05Z Mjchael 2222 /* Kombiniere */ 1088756 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8~4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 4 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 4 %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Mal mit überbundenen Noten, mal mit punktierten Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus 77)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 8 8 r8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 8 8 r8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + r8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8~ \upbow % + %% 8 c8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8~ \upbow % + 8 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " "2 " "+ " ". + " "4 " "+ " ". + " "2 " "+ " ". +" "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Wenn man nicht die 1 im Ohr hat, ist es schwerer den Rhythmus herauszuhören. Damit es etwas leichter ist, erklingt ein Schlagzeug im Hintergrund. Der Luftschlag kann auf eine Pause erfolgen, oder während einer überbundenen Note. Man könnte auch punktierte Noten verwenden. Man versucht allerdings meist eine 2er, 4er oder 8er-Einteilung des Taktes sichtbar zu machen. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41-er" subtitle="(Rhythmus 66)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 4 r8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 4 r8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 2 r8 c8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". + " "2 . " ". + " "4 . " ". + " "2 . " ". + " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== :Ska <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 r8 < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 r8 < d g b' d' g'>8 } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 r8 < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + %% r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + r8 c8 \upbow % + }\addlyrics { ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 44)" encoder="mjchael" } myC = { r8 < e-2 g c'-1 e'>4. r8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { r8 < d g b' d' g'>4. r8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. r8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { r8 < c f a' c' f'>4. r8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f2 c1 g a1:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + %% r8 c4. \upbow % + r8 c4. \upbow % + }\addlyrics { ". + . . " ". + . ." ". + . . " ". + . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 33)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { r4 < d g b' d' g'>8 8 r4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { r4 < c f a' c' f'>8 8 r4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a1:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% r4 c8 \downbow % 2 8 \upbow % + r4 c8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " ". . 2 " " + " ". . 4 " " + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== : Reggae <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus 2 2)" encoder="mjchael" } myC = { r4 < e-2 g c'-1 e'>4 r4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { r4 < d g b' d' g'>4 r4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 r4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { r4 < c f a' c' f'>4 r4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 %% r4 c4 \downbow % 2 r4 c4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myC = { r4. < e-2 g c'-1 e'>8 r4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { r4. < d g b' d' g'>8 r4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 r4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { r4. < c f a' c' f'>8 r4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + %% r4. c8 \upbow % + r4. c8 \upbow % + }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a c' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 c'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lady Madonna" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myA = { < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>4. < e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a-1>8 } myD = { < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>4. < a-2 d'-3 fis'-4 a'-1>8 } myFG = { < f,-1 c-3 f-4 a'-2 c'-1 f'-1>4 4 < g,-1 d-3 g-4 b'-2 d'-1 g'-1>4 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myA \myD \myA \myD \myA \myD \myFG \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1 d f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 >1 % A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1.." "+" "3.." "+" "1." "2." "3." "4." "1.." "+" "3.." "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 180 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Diese Übung wurde von {{Youtube-Suche|Lady+Madonna+Beatles|Lady Madonna (Beatles)}} inspiriert. == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit einem 25-11er in C <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" myDiskant = { \repeat volta 8 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1:m7 g:7 c:7+ c:7+ }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d-1 a-3 c'-1 f'-2 a'-1>1 % Dm7 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow } \break }\addlyrics { \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." "2" "+" "3" "+" "4" "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum }\unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=60\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" myDiskant = { \repeat volta 8 { \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" %% Rhythmus BF < d-1 a-3 c'-1 f' a'-1>4 8 8 % Dm7 8 8 8 8 < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1>4 8 8 % G 8 8 8 8 < c-1 g-3 b-2 e'-4 g'-1>4 8 8 % C 8 8 8 8 4 8 8 8 8 8 8 } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 %BF \repeat volta 2 { 4 \downbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow 8 \downbow 8 \upbow } \break }\addlyrics { \set stanza = "Rhythmus BF: " "1 ." 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Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} nwtbfaiwm8397ifu27zw2dbb7ctt7hy 1088757 1088756 2026-07-08T15:00:27Z Mjchael 2222 Änderungen von [[Benutzer:Mjchael|Mjchael]] ([[Special:Contributions/Mjchael|Beiträge]]) rückgängig gemacht und letzte Version von [[Benutzer:~2026-35597-77|~2026-35597-77]] wiederhergestellt 1088298 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4. < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a cis' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 cis'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 cis'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit der Pop-Formel G D Em C? ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} 1bbjzb3r77cnx8k73ormavy1995jsy6 1088778 1088757 2026-07-09T07:32:05Z Mjchael 2222 /* Übung 22 */ bass 1088778 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Rockdiplom| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi}}| {{:Gitarre: Rockdiplom/ Navi_Schlagmuster_1}}| img=Rockdiplom.gif |bg=LightCyan|border=indigo|color=indigo}} {| {{Prettytable-R}} ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Mindest-Voraussetzungen |- | [[Gitarre: schneller Griffwechsel|schneller Griffwechsel]]<br />[[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|einfache Variationen der Grundschläge]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Verwandte Kapitel |- |[[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9000]] |- ! colspan="2" style="background-color:#63b8ff;" | Weiterführende Kapitel |- |[[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen]] ([[Gitarre: Rockballadendiplom|Rockballadendiplom]]) |} __TOC__ =16 Takthälften zum Auswendiglernen = Schlagmuster gibt es in großer Vielfalt, und ein Lied lässt sich meist auf verschiedene Arten begleiten. Nur selten ist es nötig, exakt das Originalmuster zu übernehmen – oft genügt es, ihm nahezukommen. Selbst Originalinterpreten variieren ihre Stücke von Aufführung zu Aufführung. Doch wie eignet man sich Schlagmuster effektiv an? Ob für dein Repertoire oder für ein konkretes Original: Hunderte Muster auswendig zu lernen ist wenig sinnvoll. Lege dir deshalb eine kleine Auswahl bewährter Schlagmuster zu und wähle daraus diejenigen aus, die dem Original nahe kommen. Passende es bei Bedarf so lange an, bis es für dein Stück ausreicht. Besonders hilfreich sind folgende 16 grundlegende Takthälften-Pattern. Die meisten Schlagmuster im 4/4- oder 12/8-Takt lassen sich darauf zurückführen. Beherrschst du diese 16 Bausteine, kannst du daraus flexibel komplexere Muster zusammensetzen. = Grundlegendes = Wir unterscheiden vier Arten von Schlägen. # den Abschlag # den Luftschlag aufwärts # den Luftschlag abwärts # und den Aufschlag. <div style="width:400px;"> <!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab strings EADGHE.svg]][[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]]<!-- Abschlag -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- Luftschlag auf -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]]<!-- Luftschlag ab -->[[Image:Tab bar.svg]]<!-- Taktstrich -->[[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- Aufschlag -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> </div> So banal es klingt, die folgenden Schlagmuster bauen sich nur aus diesen vier Schlägen auf. Im [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Folkdiplom]] haben wir schon gelernt, die Schläge stärker oder schwächer zu spielen, mal mit mehr, mal mit weniger Saiten. Für die Lektion lassen wir dies außer Acht. [[Gitarre: Lesen von Diagrammen, Tabulaturen und Noten|Wie man Schlagmuster und Tabulaturen liest]], setze ich als bekannt voraus. Beim jedem 4/4-Schlag werden nicht nur vier Abschläge ausführt, sondern auch vier Luftschläge aufwärts. Du führst also insgesamt 8 Schläge aus. 4 mal richtig durchgezogen und 4 mal werden die Saiten nicht berührt. Diesen Wechselschlag fasst man als 8el-Feeling zusammen. Doppelt so schnell, also insgesamt 16 Schläge in einem Takt (Auf-, Ab-, Luftschläge) nennt man 16tel-Feeling. Gehe davon aus, dass Schlagmuster im 16tel-Feeling meist anspruchsvoller sind, weil du schlicht mehr Kombinationsmöglichkeiten hat. Solltest du jedoch Rhythmen im 1/16-Feeling üben, so lerne diese vorerst halb so schnell (also im 1/8-Feeling). Wenn das Muster im 1/8-Feeling klappt, steigere das Tempo schrittweise, bis du es auch doppelt so schnell im 1/16-Feeling kannst. <div style="width:400px;"> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]] Beim Achtel-Feeling ist es vollkommen gleich, ob man richtige Schläge macht... <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]] [[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br />[[Image:Tab strings EADGHE.svg]]<!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]] ...oder bloß Luftschläge ausführt. <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 0 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> Wenn sehr viele Luftschläge hintereinander folgen, können diese dezenter ausfallen. Mache jedoch keine Pause, dann hast du auch keine Probleme mehr den Takt zu halten. {{merke|Alle Zahlen, die hier gezählt werden, sind Abschläge, alle "und" sind Aufschläge|info=Beachte|px=30}} = 4 Grund-Rhythmen = ; Wiederholung ; [[Gitarre: der Vier-Viertel-Schlag#Der 4.2F4 Schlag | 4/4el-Schlag ]] (Rhythmus 88) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Eisenbahnschlag]] (Rhythmus FF) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact dae.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Eisenbahn und Westernschlag|Westernschlag]] (Rhythmus BB) [[Image:Tab spacer.svg|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 3.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] ; [[Gitarre: Lagerfeuerschlag|Lagerfeuerschlag]] (Rhythmus B6) [[Image:Tab spacer.svg|10px|10px]][[Image:Tab 1.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 2.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab plus.svg|10px]][[Image:Tab 4.svg|10px]][[Image:Tab 0.svg|10px]][[Image:Tab spacer.svg|10px]]<br /> [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact ead.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebg.svg|10px]][[Image:Tact gbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] = Die 16 Basis-Takthälften = Die ganze Kunst besteht darin, bei diesem Schlagmuster mal die Saiten zu berühren und mal nicht. Auch wenn du die Saiten nicht verührst, so muss dein Arm die Auf- oder Abbewegung ausgeführt. Diese nennen wir "Luftschläge".<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> *Im ersten Takt werden nur Abschläge (Downbeats) ausgeführt. Alle Aufschläge sind dort Luftschläge. * Im zweiten Takt werden nur Aufschläge (Upbeats) ausgeführt (engl. Offbeat). Dort sind die Abschläge Luftschläge. Üblicherweise werden Luftschläge nicht extra angezeigt, doch für diese Übung werden sie besonders deutlich hervorgehoben.<br /> <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter -->[[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> Wir lernen Takthälften. Diese musst du sowohl am Anfang, als auch am Ende eines Taktes auszählen können. Wenn du übst, zähle laut und deutlich. ;Tipp * Die Takte werden im Hexadezimalsystem bezeichnet. (s.u.) * Wir starten mit den Pattern, die mit einem Abschlag beginnen, denn sie sind etwas einfacher. * Rhythmushälften, die nicht mit einem Abschlag beginnen, tauchen eher als Auftakt oder mitten in einem zusamnengesetzten Rhythmus auf. * <span class="noprint">Um den Rhythmus besser erfassen zu können, wurde einigen Schlagmuster eine einfache Schlagzeugbegleitung oder ein Basslauf hinterlegt.</span> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|F F]]== :4/4- bzw. Eisenbahnschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- F -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|E E]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- E -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 %% c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 4 \downbow % 2 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . 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" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|D D]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- D -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus DD)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8~ \upbow % + 8 % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow % + 8 % 4 8 \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " "1 " "+ . " "+ " "3 " "+ . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Einmal mit überbundenen Noten, einmal mit viertel Noten. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|C C]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- C -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4. < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>4. } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>4. } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. < a, e-2 a-3 c'-1 e'>8 < e-2 a-3 c'-1 e'>4. } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>4. } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + %% c8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " "1 " "+ . . " "3 " "+ . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|B B]]== :Westernschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- B -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 15-64er" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>8 8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myC \myG \myAm \myF } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g a:m f }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + %% c4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|A A]]== :4/4-Schlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- A -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 56-41er" subtitle="(Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4 < e-2 g c'-1 e'>4 } myG = { < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 < g, d g b' d' g'>4 < d g b' d' g'>4 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4 < e-2 a-3 c'-1 e'>4 } myF = { < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 < f, c f a' c' f'>4 < c f a' c' f'>4 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myG \myAm \myF \myC } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 a:m f c }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-4 e'-4 g'-1>1 % C } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 %% c4 \downbow % 1 4 \downbow % 2 4 \downbow % 3 4 \downbow % 4 }\addlyrics { "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " "1 . " "2 ." "3 . " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=70\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|9 9]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 9 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 64-15er" subtitle="(Rhythmus 99)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 < c-3 e-2 g c'-1 e'>4. < e-2 g c'-1 e'>8 } myG = { < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 < g, d g b' d' g'>4. < d g b' d' g'>8 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 < a, e-2 a-3 c'-1 e'>4. < e-2 a-3 c'-1 e'>8 } myF = { < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 < f, c f a' c' f'>4. < c f a' c' f'>8 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myAm \myF \myC \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m f c1 g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + %% c4.\downbow % 1 8 \upbow % + 4.\downbow % 3 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " "1 . . " "+ " "3 . . " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|8 8]]== :Ein einfacher 2/2 Takt <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 8 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 41-56er" subtitle="(Rhythmus 88)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>2 < e-2 g c'-1 e'>2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 < d g b' d' g'>2 } myAm = { < a, e-2 a-3 c'-1 e'>2 < e-2 a-3 c'-1 e'>2 } myF = { < f, c f a' c' f'>2 < c f a' c' f'>2 } myDiskant = { \repeat volta 8 { \myF \myC \myG \myAm } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { f1 c1 g a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1>1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < a,-1 e-3 a-4 c'-1 e'-1 a'-1 >1 % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 %% c2 \downbow % 1 2 \downbow % 3 }\addlyrics { "1 . . . " "3 . . . " "1 . . . " "3 . . . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|7 7]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag mit zusätzlichem Aufschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 7 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|6 6]]== :Ende vom Lagerfeuerschlag <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 6 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|5 5]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 5 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|4 4]]== → <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<!-- Halb -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 4 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|3 3]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 3 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|2 2]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ;Tipp: Haue bei der 1 und bei der 3 bewusst daneben. ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|1 1]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> ==Rhythmus [[Liederbuch/ Zeichenvorlage Takt Module|0 0]]== <!-- Zählen -->[[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Schlagmuster -->[[Image:Tab start.svg]]<!-- Start -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab break.svg]]<!-- Takthälfte -->[[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]][[Image:Tact0 eadgbe.svg]][[Image:Tact0 ebgdae.svg]]<!-- 1 -->[[Image:Tab end.svg]]<!-- Ende --> {{clear}} Der letzte Takt00 scheint auf den ersten Blick ein wenig unsinnig zu sein, aber beim der [[#Übung_88_und_00|Übung 88 und 0 (0Hey Joe)]] gibt es Takthälften und ganze Takte, die ohne Schläge auskommen. Damit hast du 16 Module bzw. Takthälften, die du nach Belieben miteinander kombinieren kannst. = Übungen = == Übung FF == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 14-55er" subtitle="(Rhythmus FF)" encoder="mjchael" } myC = { < c-3 e-2 g c'-1 e'>8 < e-2 g c'-1 e'>8 8 8 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 < c f a' c' f'>8 8 8 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 < g, d g b' d' g'>8 < d g b' d' g'>8 8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myF \myG \myC \myF \myG } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 f g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c8 \downbow % 1 8 \upbow % + 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 8 \upbow % + 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ " "2 " "+ " "3 " "+ " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < c-3 e-2 g c'-1 e'>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordprogressionen/_Ein_14-55er|Ein 14-55er]]</small> == Übung EE == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Andalusische Kadenz" subtitle="(Rhythmus EE)" encoder="mjchael" } myAm = { < a, e a cis' e' a'>8 8 4 8 8 4 } myG = { < g, d g b' d' g'>8 8 4 8 8 4 } myF = { < f, c f a' c' f'>8 8 4 8 8 4 } myEsus = { < e, b, e a' b' e'>8 8 4 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>8 8 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myAm \myG \myF \myEsus \myE} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a1:m g f e2:sus4 e }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a,-1 e-2 a-3 cis'-1 e'-1 a'-1>1 % Am < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1> % F < e, b,-2 e-3 a-4 b e'>2 % Esus4 < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'> % E } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <a,>8 \downbow % 1 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 2 % <a,>8 \downbow % 3 <a,> \upbow % + <a,>4 \downbow % 4 % }\addlyrics { "1 " "+ " "2 . " "3 " "+ " "4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < a,-1 e-2 a-3 cis'-1 e'-1 a'-1>1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)|Ein 65-43er (die andalusische bzw. spanische Kadenz)]]</small> == Übung DD == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Millennium Progression" subtitle="Rhythmus DD" encoder="mjchael" } myFism = { < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 < fis, cis fis a cis>8 <cis fis a cis fis'>4 8 } myA = { < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 < a, e a cis'>8 <e a cis' e'>4 8 } myE = { < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 < e, b, e gis b>8 <b, e gis b e'>4 8 } myB = { < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 < b, fis b dis'>8 <fis b dis' fis'>4 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myFism \myA \myE \myB} } \score { << \new ChordNames { \chordmode { fis1:m a e b }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 > % F#m < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-1 fis-2 b-3 dis'-4 fis'-1 > % B } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,8 \downbow % 1 4 \upbow % + 8 \upbow % + 8 \downbow % 3 4 \upbow % + 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+" } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < fis,-1 cis-3 fis-4 a-1 cis'-1 fis'-1 >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Millenium-Akkordfolgen|Die Millenium-Akkordfolgen]]</small> == Übung CC == <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Moll" subtitle="(Rhythmus CC)" encoder="mjchael" } myD = { < d a d'>8 <d a d'>8~ 4 < a d fis'>8 <a d fis'>8~ 4 } myA = { < a, e a>8 <a, e a>8~ 4 < a cis' e'>8 <a cis' e'>8~ 4 } myBm = { < b, fis b>8 <b, fis b>8~ 4 < b d' fis'>8 <b d' fis'>8~ 4 } myG = { < g, d g >8 <g, d g>8~ 4 < b d' g' >8 <b d' g'>8~ 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myBm \myG \myD \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { b1:m g d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 d8 \downbow % 1 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 3 8~ \upbow 4 % + 8 \downbow % 1 4. \upbow % + 8 \downbow % 3 4. \upbow % + }\addlyrics { "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." "1 " "+ . . " "3 " "+ . ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 160 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele D A Bm G. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. In der Notation kann dir entweder eine überbundene Note begegnen oder eine punktierte. Die Schreibweise ändert nichts an der Länge der Noten. Jeder Komponist oder Arrangeur hat da seine eigenen Vorlieben. <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung BB == ;auch G Am C G (Capo=2) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Ein 12-41er in A" subtitle="(Rhythmus BB)" encoder="mjchael" } myA = { < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 < a, e a>4 <a cis' e'>8 8 } myBm = { < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 < b, fis b>4 <b d' fis'>8 8 } myD = { < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 < a, d a>4 <a d' fis'>8 8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myA \myA \myBm \myBm \myD \myD \myA \myA } } \score { << \new ChordNames { \chordmode { a:1 b:m d a }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 fis,4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + 4 \downbow % 1 8 \downbow % 2 8 \upbow % + 4 \downbow % 3 8 \downbow % 4 8 \upbow % + }\addlyrics { "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " "1 . " "2 " "+ " "3 . " "4 " "+ " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key e \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' >1 } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|MASHUP+Dont+Worry+Be+Happy+Whats+Up|Don't Worry Be Happy / Whats Up (MASHUP)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Ein 12-41er|Ein 12-41er]]</small> == Übung AA == ;auch mit Am Em (4x) Dm Em (Capo=5) <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Lemon Tree Intro" subtitle="4/4-Schlag (Rhythmus AA)" encoder="mjchael" } myEm = { < e, b, e>4 <g b e'> < e, b, e> <g b e'> } myBm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b\3> <b\3 d' fis'> } myBmBbm = { < b, fis b\3>4 <b\3 d' fis'> < b, fis b d' fis'> < bes, f bes des' f'> } myAm = { < a, e a>4 <a c' e'> < a, e a> <a c' e'> } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myEm \myBm } \myEm \myBmBbm \break \myAm \myBm < e, b, e g b e'>2 b,4 d e2 < \parenthesize g'\3 \parenthesize b'\2 \parenthesize e''\1 > } \score { << \new ChordNames { \chordmode { e1:m b:m bes:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1 > % Bm < bes,-1 f-3 bes-4 des'-2 f'-1 > % Bbm < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 <e, b, e>4 \downbow %1 <g b e'>4 \downbow %2 <e, b, e>4 \downbow %3 <g b e'>4 \downbow %4 }\addlyrics { "1 . " "2 . " "3 . " "4 ." } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 120 \time 4/4 \key g \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> <small> Siehe [[Gitarre:_der_Bm-Akkord#Lemon-Tree-Begleitung|Lemon-Tree Begleitung]]</small> == Übung 99 == == Übung 88 und 00 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Hey Joe" subtitle="(Rhythmus 88 und 00)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myC = { <c g c' e' g'>2 2 } myG = { < g, d g b' d' g'>2 2 } myD = { <d a d' fis' a'>2 2 } myA = { < a, e a cis' e' a'>2 2 } myE = { < e, b, e gis' b' e'>1 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myC \myG \myD \myA \myE r1 r r } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { c1 g d a e r r r }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-1 > % A \break < e, b,-2 e-3 gis-1 b e'>1 %1 <d,><d,><d,> } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 c2 \downbow % 1 2 \downbow % 2 2 \downbow % 3 2 \downbow % 4 1 \downbow % 1 r1 r1 r1 % }\addlyrics { "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 . "2 "3 . "2 "1 (2 3 4)"1 "(2 2 3 4)"1 "(3 2 3 4)"1 "(4 2 3 4)"1} % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 130 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> == Übung 77 == == Übung 66 == == Übung 55 == ;G Bm C D • C D G D Der erste Abschlag dient nur, um die 1 im Ohr zu haben. Dannach folgen nur noch Offbeats. Aus dem etwas schnelleren jamaikanischen Tanzrhythmus Ska (55) hat sich später der etwas langsamere Reggae (22) entwickelt. Wundere dich jedoch nicht, wenn die Begriffe mal synonym gebraucht werden. <!-- Platzhalter für einfacheres Kopieren --> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Kingston Town" subtitle="Ska (Rhythmus 55)" encoder="mjchael" } %% Strumming Pattern myGg = { < g, d g >8 8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myG = { r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 r8 < g, d g b' d' g'>8 } myBm = { r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> r8 < b, fis b d' fis> } myD = { r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 r8 <d a d' fis' a'>8 } myC = { r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 r8 <c g c' e' g'>8 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myGg \myBm \myC \myD \myC \myD \myG \myD } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } %% Chords \score { << \new ChordNames { \chordmode { g1 b:m c d }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 > % G < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1> % Bm < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1> % D < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >1 % C } >> \layout{} } \score { << \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 g8 \downbow % 1 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow % + r8 g8 \upbow \mark "sim." % }\addlyrics { "1" " + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " ". + " } % \myDrum >> } \score { << % midi \tempo 4 = 100 \time 4/4 \key a \minor \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } } \unfoldRepeats \repeat volta 64 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> * {{Youtube-Suche|Kingston+Town+UB40|Kingston Town (UB40)}} == Übung 44 == == Übung 33 == == Übung 22 == <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Pop-Formel in Dur" subtitle="Reggae (Rhythmus 22)" encoder="mjchael" } myD = { r4 < d a d' fis'>4 r4 4 } myA = { r4 < a, e a cis' e'>4 r4 4 } myBm = { r4 < b, fis b d' fis'>4 r4 4 } myG = { r4 < g, d g b d' g'>4 r4 4 } myDiskant = { \repeat volta 2 { \myD \myD \myA \myA \myBm \myBm \myG \myG} } myBass = { \repeat volta 2 { d8 8 8 8 8 8 8 8 d8 8 8 8 8 8 8 8 a,8 8 8 8 8 8 8 8 a,8 8 8 8 8 8 8 8 b,8 8 8 8 8 8 8 8 b,8 8 8 8 8 8 8 8 g,8 8 8 8 8 8 8 8 g,8 8 8 8 8 8 8 8 } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { <bd snare>4 sn bd sn4 } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \repeat volta 8 {\up}} \new DrumVoice { \voiceTwo \repeat volta 8 {\down}} >> } \score { << \new ChordNames { \chordmode { d1 a b:m g }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < d a-1 d'-3 fis'-2> % D < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < b,-1 fis-3 b-4 d'-2 fis'-1>1 % Bm < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1> % G } >> } \score { \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \set Staff.midiInstrument = "acoustic guitar (nylon)" \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 r4 d4 \downbow % 2 r4 d4 \downbow % 4 }\addlyrics { ". . 2 . " ". . 4 . " ". . 2 . " ". . 4 . " } \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 140 \time 4/4 \key d \major \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)" { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myDiskant } < d a-1 d'-3 fis'-2>1 % D } { \unfoldRepeats \repeat volta 16 { \myBass } } \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=80\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> Warte 2 Takte und spiele Bm G D A. Du kannst auch mittendrin wechseln, wie es Axis of Awesome mit ihrem 4-Four-Chord-Song gemacht haben. * {{Youtube-Suche|I'm+yours+somewhere+over+the+rainbow+don't+worry+be+happy|I'm Yours /Somewhere over the rainbow / Don't worry be happy (Meshup)}} <small> Siehe [[Gitarre: Akkordprogressionen/ Die Pop-Punk-Progression|Die Pop-Punk-Progression]]</small> == Übung 11 == ;auch mit einfachen Akkorden spielbar. Zähle: :1 und 2 <u>'''und'''</u> 3 und 4 <u>'''und'''</u> <score sound="1" raw="1"> \version "2.20.0" \header { title="Dominantenkette" subtitle="(Rhythmus 11)" encoder="mjchael" } myBass = \relative c, { e8 dis cis b a'8 gis fis e | d8 cis b a g'8 fis e d | c8 b a g f'8 e d c | b8 a g fis fis a b dis } %% Strumming Pattern myE = {r8 r8 r8 <e b e' gis' b' >8} myA = {r8 r8 r8 <a, e a cis' e' a'>8} myD = {r8 r8 r8 <d a d' fis' a' >8} myG = {r8 r8 r8 <g, d g b d' g' >8} myC = {r8 r8 r8 <c g c' e' g' >8} myF = {r8 r8 r8 <f, c f a c' f' >8} myBBsept = { r8 r8 r8 < b, fis b dis' fis' b' >8 r8 r8 r8 < b, fis a dis' fis' b' >8} myDiskant = { \repeat volta 2 { \myE \myA \myD \myG \myC \myF \myBBsept } } up = \drummode { hh8 8 8 8 | halfopenhihat openhihat hh8 8 } down = \drummode { bd4 sn bd sn } myDrum = { \new DrumStaff << \new DrumVoice { \voiceOne \up } \new DrumVoice { \voiceTwo \down} >> } \score { << \new Staff \with { \omit StringNumber } { \clef "bass_8" \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (pick)" \myBass } %{ \new TabStaff \with { stringTunings = "#bass-tuning" } { \myBass } %} \new ChordNames { \chordmode { e2 a d g c2 f b b:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'1.5 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < e-1 b-2 e'-3 gis'-4 b'-1>2 % E < a,-1 e-3 a-4 cis'-2 e'-1 a'-2> 2 %A < d-1 a-2 d'-3 fis'-4 a'-1 >2 % D < g,-1 d-3 g-4 b-2 d'-1 g'-1 >2 % G < c-1 g-2 c'-3 e'-4 g'-1 >2 % C < f,-1 c-3 f-4 a-2 c'-1 f'-1>2 % F < b,-1 fis-3 b-4 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B < b,-1 fis-3 a-1 dis'-2 fis'-1 b'-1 >2 % B } \new Voice \with { \consists "Pitch_squash_engraver" }{ \improvisationOn \override NoteHead.X-offset = 0 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 r8 r8 r8 c8 \upbow % 1 r8 r8 r8 c8 \upbow % 3 % }\addlyrics { ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " ". . . + " } % \myDrum >> \layout{} } \score { << % midi \tempo 4 = 80 \time 4/4 \key a \minor \new Voice = "mySong" { \unfoldRepeats \repeat volta 8 { \myBass}} \new Voice { \set Staff.midiInstrument = #"electric bass (finger)" { \unfoldRepeats \repeat volta 4 { \myDiskant } <e b e' gis' b' >1 }} \unfoldRepeats \repeat volta 32 { \myDrum } >> \midi{} } \paper { indent=0\mm line-width=100\mm oddFooterMarkup=##f oddHeaderMarkup=##f % bookTitleMarkup=##f scoreTitleMarkup=##f } </score> {{Todo|Herausfinden, wie man Bass-Tabulaturen richtig anzeigen kann. E-Bass-Tabs werden nicht richtig angezeigt.|Rockdiplom|Mjchael}} <small> Siehe [[Gitarre:_Akkordfolgen_erweitern#Dominantenkette|Akkordfolgen erweitern (Lektion 6) Dominantenkette]]</small> == Kombiniere == Bastele dir aus diesen 16 Modulen einen Rhythmus wie im Baukastensystem von Lego. Picke dir täglich eine Takthälfte von 8 bis F heraus (eine, die mit einem Abschlag anfängt) und füge als zweite Takthälfte nacheinander alle Schlagmuster von 0 bis F an. Du kannst dazu jede beliebige Akkordfolge verwenden. Wie wäre es mit der Pop-Formel G D Em C? ;Beispiel *Rhythmus 8{{rot|0}}: A - - - {{rot|- - - -}} *Rhythmus 8{{rot|1}}: A - - - {{rot|- - - V}} *Rhythmus 8{{rot|2}}: A - - - {{rot|- - A -}} *Rhythmus 8{{rot|3}}: A - - - {{rot|- - A V}} *Rhythmus 8{{rot|4}}: A - - - {{rot|- V - -}} *Rhythmus 8{{rot|5}}: A - - - {{rot|- V - V}} *Rhythmus 8{{rot|6}}: A - - - {{rot|- V A -}} *Rhythmus 8{{rot|7}}: A - - - {{rot|- V A V}} *Rhythmus 8{{rot|8}}: A - - - {{rot|A - - -}} *Rhythmus 8{{rot|9}}: A - - - {{rot|A - - V}} *Rhythmus 8{{rot|A}}: A - - - {{rot|A - A -}} *Rhythmus 8{{rot|B}}: A - - - {{rot|A - A V}} *Rhythmus 8{{rot|C}}: A - - - {{rot|A V - -}} *Rhythmus 8{{rot|D}}: A - - - {{rot|A V - V}} *Rhythmus 8{{rot|E}}: A - - - {{rot|A V A -}} *Rhythmus 8{{rot|F}}: A - - - {{rot|A V A V}} A = Abschlag, V = Aufschlag, - = Luftschlag. Als zweite Übung pickst du dir eine Takthälfte von 0 bis F heraus, setzt diese als zweite Takthälfte, und exerzierst die Pattern 8 bis F als erste Takthälfte durch. Die Übungen kannst du auch ohne Gitarre machen, z.B. bei einer Bus- oder Zugfahrt. Nutze die Hosennaht als Ersatz für die Gitarrensaiten. ;Beispiel *Rhythmus {{rot|8}}8: {{rot|A - - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|9}}8: {{rot|A - - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|A}}8: {{rot|A - A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|B}}8: {{rot|A - A V}} A - - - *Rhythmus {{rot|C}}8: {{rot|A V - -}} A - - - *Rhythmus {{rot|D}}8: {{rot|A V - V}} A - - - *Rhythmus {{rot|E}}8: {{rot|A V A -}} A - - - *Rhythmus {{rot|F}}8: {{rot|A V A V}} A - - - =Beispiel: Rhythmus 895A = == Der Balladenschlag == Taktmuster im 16tel-Feeling werden doppelt so schnell gespielt. Wenn du sie das erste Mal übst, behandele sie wie ein zweitaktiges Schlagmuster. Spiele es also halb so schnell wie es notiert ist. So kannst du den Takt wie beim 8el-Feeling zählen. Klappt das zweitaktige Schlagmuster, spiele es immer schneller bis das Tempo passt. ;4 einzelne Takthälften 8 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] + 9 = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + 5 =[[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]] + A = [[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]] = 895A ; ergeben 895A = [[Image:Tab start.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab bar.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tact0.svg|10px]][[Image:Tact ebgdae.svg|10px]][[Image:Tab break.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tact eadgbe.svg|10px]][[Image:Tact0 u.svg|10px]][[Image:Tab end.svg|10px]] Dieses Schlagmuster lässt sich auch doppelt so schnell spielen. In einigen Lehrbüchern findet man eine Variante, bei dem man die 1/16-Schläge mit dem Buchstaben "e" zählt. Also würde dieses für unser Beispiel folgendermaßen aussehen: 1 e + e 2 e + e : 3 e + e 4 e + e (Grundtakt) 1 . . . 2 . . e : . e . e 4 . + . (Schlagmuster) Zum Üben empfehle ich dir in diesem Fall das Schlagmuster wie 2 Takte im 4/4-Takt durchzuzählen, und anfangs das Schlagmuster langsam zu üben. Später kann man das dann schneller spielen. Du zählst wie gewohnt, nur doppelt so schnell. 1 + 2 + 3 + 4 + | 1 + 2 + 3 + 4 + (Grundtakt) 1 . . . 3 . . + | . + . + 3 . 4 . (Schlagmuster) Takte gleich im Sechzentel-Feeling zu zählen, kannst du später mal üben, wenn du die einfachere Variante um Achtel-Feeling sicher beherrschst. Weitere [[Gitarre: Variationen beim Balladenschlag|Varianten zu diesem Schlagmuster]] werden in einer der nächsten Lektionen vorgestellt. == Rhythmus 895A == ... sondern alle Schläge werden über die ganzen Linien durchgezogen angezeigt. Der Spieler muss sich selbst überlegen, wie er den Takt betonen möchte. <div style="width:380px; border: 1px black solid;"> [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] </div> ;Hörbeispiel mit der [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen#Die Akkorde|Akkordfolge Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E]] {{Audio|Rhythm_895A_circle_progression Am.mid|Rhythm_895A_circle_progression Am}} und das wäre auch schon das erste Schlagmuster. Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: '''Balladen-Schlag'''. Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären. Ebenso kann er zwei Lagerfeuerschläge hintereinander ersetzen. Beachte, dass dann der Akkordwechsel auf das letzte "und" des ersten Taktes erfolgt (ähnlich wie beim Schnellen Griffwechsel). Man nennt dieses "vorgezogener Griffwechsel". Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschläge beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "3". === Liedvorschlag für den Rhythmus 895A=== * Akkordfolge von White Flag &copy; (Dido) in E-Moll (Original in Dm) {| !Intro |width="30px"| !Verse |width="30px"| !Chorus |- | {| !G ||Hm |} |width="30px"| | {| !Em ||Em ||Bm||Bm |- !Em ||Em ||Bm||Bm |- !D || D ||Am||Bm |} |width="30px"| | {| !C||G||Am||Em |- !C||G||D||Am |} |} == Rhythmus AB5A == Wer das mit den Luftschlägen noch nicht gleich hinbekommen sollte, kann auch vorerst versuchen, am Anfang nur Abschläge zu spielen. Doch der Aufschlag sollte kurz vor dem zweiten Takt erfolgen. [[Image:Tab spacer.svg]][[Image:Tab 1.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 2.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab plus.svg]][[Image:Tab 3.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab 4.svg]][[Image:Tab 0.svg]][[Image:Tab spacer.svg]]<br /><!-- Platzhalter --> [[Image:Tab start.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tab bar.svg]]<!-- Platzhalter -->[[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact0.svg]][[Image:Tact ebgdae.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tact eadgbe.svg]][[Image:Tact0 u.svg]][[Image:Tab end.svg]] Der Takt kommt schon um einiges rhythmischer daher. Und wer ganz mutig ist, der kann ja versuchen, diesen Schlag etwa doppelt so schnell bei "breakfast at Tiffany's" (Deep Blue Something) anzuwenden. Ebenso gibt es noch die Möglichkeit, die Luftschläge nicht als Luftschläge auszuführen, sondern als gedämpfte Schläge (siehe [[Gitarre: Schlagmuster 9000|Schlagmuster 9 0 0 0]]). Und wenn man dieses alles berücksichtigt, und auch noch die Techniken anwendet, die hier noch gar nicht erwähnt worden sind, kann man sich sicher sein, dass man noch lange nicht alle Möglichkeiten, die einem ein Rhythmus bietet, ausgelotet hat. = Tipp zum Heraushören von Schlagmuster = Ein Schlagmuster auf Anhieb herauszuhören ist nicht leicht. Man benötigt einiges an Erfahrung. Und einige Erfahrungen sammelt man dadurch, dass man einige Schlagmuster lernt. So findet man viel leichter etwas Vergleichbares. ;Beispiel: [[Gitarre: Diatonischer Quintfall in Am mit Samba-Rhythmen|Samba-Rhythmen]] Und wenn man ein ähnliches Schlagmuster kennt, dann ist es mehr die Aufgabe, das bekannte Schlagmuster so lange zu variieren, bis es dem Original so weit nahe kommt, dass es für die eigenen Ansprüche reicht. (Es muss nicht immer 100% wie das Original klingen!) ;vgl: [[Gitarre: Folkdiplom - Rhythmus-Variationen|Einfache Variationen der Grundschläge]] Beim Zuhören des unbekannten Stückes sollte man mit dem Fuß wippen oder mit dem Kopf wippen oder mit der Schlaghand den Beat mitschlagen. Man kann auch alles gleichzeitig machen. Man muss halt nur so schnell mitwippen, wie der Beat ist. Das ist halb so schnell wie die kleinste Zähleinheit. Wenn also die Schläge in 16tel sein sollten, dann wippt man mit dem Fuß/Kopf im 8el-Takt. Jeder "Tapp" bzw. jedes vorwärts Nicken ist eine 1 und entspricht einem Abschlag. Jedes "und" bzw. jedes rückwärts-Nicken entspricht einem Aufschlag. Man richtet sein Zählen immer so ein, dass man bis 4 zählen kann. So bleibt die Sache halbwegs übersichtlich und man bekommt mit, wann nur Abschläge kommen und wann Aufschläge mit dabei sind und wann der Rhythmus stark synkopiert ist. Man wendet das Gleiche an, was man schon für das Durchzählen eines Taktes eingeübt hat. :[[image:Lagerfeuerschlag 2Takte.png]] Wenn es immer noch zu schwer sein sollte, dann schrecke man nicht davor zurück, das Musikstück langsamer abzuspielen, was sich bei einem Midi und einem guten Midiplayer sehr leicht bewerkstelligen lässt und was sich mit einem entsprechenden MP3-Player für den PC auch mit MP3-Dateien machen lässt. Wer keinen Player finden sollte, der ein Musikstück langsamer abspielen kann, der sollte nicht davor zurückschrecken, mit einem MP3-Editor das Stück so zu verlangsamen, dass das Heraushören kein Problem mehr macht. Und wenn alle Stricke reißen, hilft es immer noch, eine Tabulatur des Stückes anzusehen. Dieses gehört dann aber mehr zum "Schlagmuster lernen" als zum "Schlagmuster heraushören". <div class="noprint"> =Exkurs: wie kommt es zu den Bezeichnungen der Takte bzw. Takthälften?= Es gibt insgesamt 16 Module, die durchnummeriert worden sind. Die Schlagmuster-Module sind nicht rein zufällig durchnummeriert worden, sondern sie orientieren sich an den [[w:Hexadezimalsystem|Hexadezimalsystem]], das mit 16 Ziffern arbeitet und am [[w:Dualsystem|Dualsystem]], das nur mit 1 und 0 als Ziffer arbeitet. Das heißt, für die Wikibooks wurden den einzelnen Rhythmus-Bausteinen Namen von 0 bis 9 und von A bis F gegeben. Jeder, der sich schon mal mit Hexadezimalzahlen befasst hat, wird ganz schnell mit dieser Bezeichnung klarkommen, und der kann es für Übungen nutzen (insbesondere wenn man wenig Ahnung von Computer hat, denn dort werden sie ständig benutzt). Wer noch nie etwas davon gehört hat, und meint, das sei alles viel zu kompliziert, dem sei gesagt: Es sind nur 16 Bezeichnungen, die man ganz schnell mal nachschlagen kann. Die Nummerierung 0 bis 9 sollten keine Probleme machen. Aber anstelle 10 bis 15 weiter zu nummerieren, wurden hier die [[w:Hexadezimal|Hexadezimalzahlen]] A bis F verwendet. A = 10; B = 11; C = 12; D = 13; E = 14 und F = 15. *0 = 0000<sub>2</sub> *1 = 0001<sub>2</sub> *2 = 0010<sub>2</sub> *3 = 0011<sub>2</sub> *4 = 0100<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *6 = 0110<sub>2</sub> *7 = 0111<sub>2</sub> *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> = 9<sub>16</sub> *10 = 1010<sub>2</sub> = A<sub>16</sub> *11 = 1011<sub>2</sub> = B<sub>16</sub> *12 = 1100<sub>2</sub> = C<sub>16</sub> *13 = 1101<sub>2</sub> = D<sub>16</sub> *14 = 1110<sub>2</sub> = E<sub>16</sub> *15 = 1111<sub>2</sub> = F<sub>16</sub> Dembach würde der Rhythmus 895A folgendermaßen entschlüsselt: *8 = 1000<sub>2</sub> *9 = 1001<sub>2</sub> *5 = 0101<sub>2</sub> *A<sub>16</sub> =10<sub>10</sub> = 1010<sub>2</sub> 8 + 9 + 5 + 16 bzw. 8 + 9 + 5 + A = 1000 + 1001 + 0101 + 1010 wobei jede 1 ein Schlag und jede 0 ein Luftschlag ist. Aber du brauchst dir das Hexadezimal-System, wie schon gesagt, nicht zu merken, du kann es auch einfach hier nachschlagen, dich die 16 Takt-Module silltest du bei jeder Gelegenheit wiedererkennen können. Wenn du dich ein wenig mit Mathematik auskennst, dann kannst du selbst ausrechnen, dass es für einen einfachen 4/4-Takt im 8el-Feeling, (also aus einem Takt, der aus zwei Takt-Modulen besteht) 16x16 also 256 Möglichkeiten gibt. Alle 256 Kombinationen werden auch in der Praxis angewandt. Bei zweitaktigen Schlagmustern oder eintaktige im 16tel-Feeling gibt es schon 256x256 also 65536 mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten. <div class="noprint"> =Web-Links= *[https://youtube.com/watch?v=lvq-ucNkf8s Andreas Januschke von Fingerfux] fasst auf YouTube alles nochmal kurz zusammen. * [http://gitarrespielen.net/schlagmuster-4-4-gitarre www.gitarrespielen.net] Schlagmuster für populäre Songs mit Hörbeispielen. * [http://www.gitarrenbeginner.de/schlagmuster-fuer-gitarre/ www.gitarrenbeginner.de] liefert gute Hörbeispiele für diese Übung. *[https://www.gitarrenunterrichtzuerich.ch/blog/rhythmen/basic-guitar-rhythms www.gitarrenunterrichtzuerich.ch] Viele Beispiele von Schlagmustern. {{:Vorlage:Navigation hoch}} 670h070kaumwttj6nhjgfijm1f0urlc Traktorenlexikon: Hanomag Brillant 601 (S) 0 58545 1088759 1054976 2026-07-08T15:37:36Z Stephan.Schulz-HH 83398 /* Geschwindigkeiten vor- und rückwärts */ 1088759 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Hanomag |HERSTELLER= Hanomag}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Hanomag|Hanomag]] | MODELLREIHE = Brillant | MODELL = Brillant 601 (S) | BILD = Hanomag Brillant 601.JPG | BILDBESCHREIBUNG = Hanomag Brillant 601 | BAUWEISE = rahmenlose Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 1967 | PRODUKTIONSENDE = 1969 | STÜCKZAHL = 3500 | EIGENGEWICHT = 3240 | LÄNGE = 3750 | BREITE = 1850 | HÖHE = 1910 | RADSTAND = 2270 | BODENFREIHEIT = 360 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1370–1810 | SPURWEITE HINTEN = 1500–1960 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 3600 | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 4200 | BEREIFUNG VORNE = 6.00-20, 7.50-18, 7.50-20 | BEREIFUNG HINTEN = 11-36, 12-36, 14-30, 15-30, 15.5-38 | LEISTUNG KW = 42,5 | LEISTUNG PS = 58 | NENNDREHZAHL = 2600 U | ZYLINDER = 4 | HUBRAUM = 3142 | DREHMOMENT = 184 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasser | ANTRIEBSTYP = Hinterradantrieb | GETRIEBE = 12/3-Gruppenschaltgetriebe | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 19,87–27,15 | KATEGORIESORTIERUNG = Hanomag Brillant 601 (S) }} Der '''Brillant 601 (S)''' wurde zusammen mit den Modellen ''Brillant 700'' und ''Robust 900'' neu entwickelt und 1967 der Öffentlichkeit, werbewirksam (''Benter Berg'') vorgestellt. Mit der Entwicklung dieser völlig neuen Baureihe wollte man bei Hanomag den verlorenen Boden am Schlepper-Markt zurück gewinnen. Die Neuzulassungen bei Hanomag ließen sehr zu Wünschen übrig und man lag in der Zulassungsstatistik auf einem entäuschenden 6. Platz, bei nur noch 6% Marktanteil aller neu zugelassenen Schleppern in Deutschland. Die neue Baureihe stieß auf großes öffentliches Interesse, trotzdem verkauften sich Hanomag-Schlepper, im Vergleich zu den Mitbewerbern Deutz und IHC nur durchschnittlich. Die Maschinen waren äußerst zugstark, zumal sie mit den neu entwickelten Kompaktmotorenbaureihe, neuen Getrieben und endlich auch mit Allradantrieb erhältlich waren. Aber es zeichnete sich bereits 1970 ab das man ohne entsprechendes Nachsteuern und Neuentwicklungen z.B. ein Lastschaltgetriebe, sowie eine Lärmschutzkabine (beides war bei Hanomag bereits in der Entwicklung) nicht mit den anderen Bewerbern Schritt halten würde. Die "nächste" Baureihe sollte es allerdings nicht mehr auf den Markt schaffen. Der ''Rheinstahl-Konzern'' stellte die Produktion der einst renommierten Traktorenproduktion bei Hanomag ein. Im Jahr 1971 liefen die letzten Schlepper vom Fließband in Hannover/ Linden und der Abverkauf wurde mit Nachlässen auf die letzten Modelle beschleunigt. Das Unternehmen wurde dann an mehrere Unternehmen weiter gereicht und ist seit einigen Jahren 100%ige Tochtergesellschaft des ''Baumaschinenherstellers Komatsu''. ==Motor== * Hanomag Kompaktmotor D142 R * 4-Zylinder-/4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Wirbelkammer-Einspritzung * Leistung 58PS/42,5KW bei 2600u/min * Hubraum 3142 ccm ==Kupplung== * Doppelkupplung LuK DT 280 / 280 G ==Getriebe== * Gruppenschaltgetriebe G265/270 B * 4/1 Gänge in 3 Gruppen unterteilt (Kriech-, Acker-, Straßengruppe) * ergonomische "Lenkradschaltung", im Armaturenbrett verbaut * 12 Vorwärtsgänge und 3 Rückwärtsgänge ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== * Vorwärts 19,8 km/h bei Getriebe mit gesperrtem 12. Gang, 27 km/h bei entsperrtem 12. Gang und Druckluftbremsanlage * Bei den verwendeten Getrieben wurde der 12. Gang gesperrt oder entsperrt, je nach dem welche Höchstgeschwindgkeit erreicht werden sollte. Bei entsperrtem 12. Gang und der Auslegung als schnelle Ausführung schrieb der Gesetzgeber die Verwendung einer Druckluftbremsanlage vor, um am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. ==Zapfwelle== * umschaltbare Zapfwelle Normaldrehzahl 540u/min, Schnelldrehzahl 1000 U/min ==Bremsen== * Hinten hydraulische Scheibenbremse auf Vorgelegewelle wirkend, Einzelradbremse als Lenkbremse, vorwählbar am Armaturenbrett * Optional Druckluftbremsanlage, bei schnellem Getriebe nach STVO vorgeschrieben ==Achsen== * Vorne Spurweiten Verstellachse * Hinten Serie mit Differentialsperre ==Lenkung== * ZF Gemmer GD40 == Hydraulik == * Regelhydraulik, optional Pilot-Regelhydraulik * 3to Hubkraft an der Ackerschiene ==Steuergeräte== * einfachwirkendes Steuergerät * Optional auf 3 Steuergeräte und kreise erweiterbar ==Elektrische Ausrüstung== ==Maße und Abmessungen == ==Bereifung== * Vorne 6.00-20 (Serie), 7,50-18, 7,50-20 * Hinten 12-36 (Serie), 11-36, 14-30, 15-30, 15.5-38 ==Füllmengen== * Getriebeöl: 60 Liter * Tankvolumen: 120 Liter ==Verbrauch== ==Sonderausrüstung== * Synchrongetriebe a. W. G270 B * ZF Spindel-Hydrolenkung * hydraul. Mähwerk * LFE Frontlader * Pilot-Regel-Hydraulik * Radgewichte vo/hi * Front-Zusatzgewichte, bis zu 7 Stk. in ausziehbaren Lampenträger ==Kabine== * Fritzmeier Verdeck M315 * Fritzmeier Kabine FK6001 * Peko Verdeck 400 ==Sonstiges== Der '''Brillant 601 (S)''' war der kleinste der neu vorgestellten, schweren Schlepper-Baureihe. Er hatte die gleichen Ausstattungsmerkmale wie die beiden größeren Schleppermodelle ''Brillant 700'' und ''Robust 900''. Nur war er mit dem einzigen in Serie verbauten 4-Zylinder/4-Takt-Diesel-Reihenmotor, D142 R ausgerüstet. Da man bei Ihm das gleiche Getriebe und Kraftheber, der größeren Schleppermodelle Brillant und Robust verbaute, geriet er im Vergleich zu seinen Konkurrenten etwas zu schwer. Auch preislich war er recht teuer, im Vergleich zu den Modellen der am Markt vertretenen Mitbewerber und der immer stärker auf den deutschen Markt drängenden ausländischen Konkurrenz, kaufte die interessierte Bauernschaft lieber die preislich günstigeren Modelle anderer Marken. Auf eine Version (''Brillant 551''), mit dem Hubraumschwächeren ''Kompaktmotor D141 R'', um die 55PS Leistung, wurde Seitens der Hanomag verzichtet, obwohl in dieser immer beliebter werdenden Schlepper-Klasse, leistungsmäßig keines der Modelle, aus der angebotenen Produktpalette exakt passte. ==Literatur== * {{Literatur | Autor=Bernhard Kramer | Titel=Hanomag Brillant 601 - Brillanter geht’s nicht | Sammelwerk=Traktor Classic | Nummer=2/2025 | Verlag=GeraMond Verlag | Ort=München | Seiten=44-51 }} * {{Literatur | Autor= | Titel=Hanomag Brillant 600 (601) - Vierer mit Steuermännern | Sammelwerk=Oldtimer Traktor | Nummer=05/2015 | Verlag=VF Verlagsgesellschaft mbH | Ort=Mainz | Seiten=10 ff }} * {{Literatur | Autor=Matias Meiburg | Titel=Hanomag - Schlepper 1912–1971 (Typenkompass) | Auflage=2. | Verlag=Motorbuch Verlag | Ort=Stuttgart | Datum=2008 | ISBN=978-3-613-02919-4 | Seiten= }} * {{Literatur | Autor=Armin Bauer | Titel=Hanomag Schlepper - Von 1912 bis 1971: aus Hannover in die ganze Welt | Auflage=1. | Verlag=Franckh-Kosmos | Ort=Stuttgart | Datum=1989 | ISBN=3-440-05922-7 | Seiten= }} * {{Literatur | Autor=Klaus Tietgens | Titel=Alle Traktoren von Hanomag | Auflage=1. | Verlag=Klaus Rabe | Ort=Köln | Datum=2000 | ISBN=3-926071-25-7 | Seiten=280-281 }} ==Weblinks== <references/> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Hanomag |HERSTELLER= Hanomag}} ez3ojnrj8mto3zgw996iza01hjld8th 1088760 1088759 2026-07-08T15:38:10Z Stephan.Schulz-HH 83398 /* Geschwindigkeiten vor- und rückwärts */ 1088760 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Hanomag |HERSTELLER= Hanomag}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = [[Traktorenlexikon: Hanomag|Hanomag]] | MODELLREIHE = Brillant | MODELL = Brillant 601 (S) | BILD = Hanomag Brillant 601.JPG | BILDBESCHREIBUNG = Hanomag Brillant 601 | BAUWEISE = rahmenlose Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 1967 | PRODUKTIONSENDE = 1969 | STÜCKZAHL = 3500 | EIGENGEWICHT = 3240 | LÄNGE = 3750 | BREITE = 1850 | HÖHE = 1910 | RADSTAND = 2270 | BODENFREIHEIT = 360 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1370–1810 | SPURWEITE HINTEN = 1500–1960 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 3600 | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 4200 | BEREIFUNG VORNE = 6.00-20, 7.50-18, 7.50-20 | BEREIFUNG HINTEN = 11-36, 12-36, 14-30, 15-30, 15.5-38 | LEISTUNG KW = 42,5 | LEISTUNG PS = 58 | NENNDREHZAHL = 2600 U | ZYLINDER = 4 | HUBRAUM = 3142 | DREHMOMENT = 184 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasser | ANTRIEBSTYP = Hinterradantrieb | GETRIEBE = 12/3-Gruppenschaltgetriebe | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 19,87–27,15 | KATEGORIESORTIERUNG = Hanomag Brillant 601 (S) }} Der '''Brillant 601 (S)''' wurde zusammen mit den Modellen ''Brillant 700'' und ''Robust 900'' neu entwickelt und 1967 der Öffentlichkeit, werbewirksam (''Benter Berg'') vorgestellt. Mit der Entwicklung dieser völlig neuen Baureihe wollte man bei Hanomag den verlorenen Boden am Schlepper-Markt zurück gewinnen. Die Neuzulassungen bei Hanomag ließen sehr zu Wünschen übrig und man lag in der Zulassungsstatistik auf einem entäuschenden 6. Platz, bei nur noch 6% Marktanteil aller neu zugelassenen Schleppern in Deutschland. Die neue Baureihe stieß auf großes öffentliches Interesse, trotzdem verkauften sich Hanomag-Schlepper, im Vergleich zu den Mitbewerbern Deutz und IHC nur durchschnittlich. Die Maschinen waren äußerst zugstark, zumal sie mit den neu entwickelten Kompaktmotorenbaureihe, neuen Getrieben und endlich auch mit Allradantrieb erhältlich waren. Aber es zeichnete sich bereits 1970 ab das man ohne entsprechendes Nachsteuern und Neuentwicklungen z.B. ein Lastschaltgetriebe, sowie eine Lärmschutzkabine (beides war bei Hanomag bereits in der Entwicklung) nicht mit den anderen Bewerbern Schritt halten würde. Die "nächste" Baureihe sollte es allerdings nicht mehr auf den Markt schaffen. Der ''Rheinstahl-Konzern'' stellte die Produktion der einst renommierten Traktorenproduktion bei Hanomag ein. Im Jahr 1971 liefen die letzten Schlepper vom Fließband in Hannover/ Linden und der Abverkauf wurde mit Nachlässen auf die letzten Modelle beschleunigt. Das Unternehmen wurde dann an mehrere Unternehmen weiter gereicht und ist seit einigen Jahren 100%ige Tochtergesellschaft des ''Baumaschinenherstellers Komatsu''. ==Motor== * Hanomag Kompaktmotor D142 R * 4-Zylinder-/4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Wirbelkammer-Einspritzung * Leistung 58PS/42,5KW bei 2600u/min * Hubraum 3142 ccm ==Kupplung== * Doppelkupplung LuK DT 280 / 280 G ==Getriebe== * Gruppenschaltgetriebe G265/270 B * 4/1 Gänge in 3 Gruppen unterteilt (Kriech-, Acker-, Straßengruppe) * ergonomische "Lenkradschaltung", im Armaturenbrett verbaut * 12 Vorwärtsgänge und 3 Rückwärtsgänge ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== * Vorwärts 19,8 km/h bei Getriebe mit gesperrtem 12. Gang, 27 km/h bei entsperrtem 12. Gang und Druckluftbremsanlage * Bei den verwendeten Getrieben wurde der 12. Gang gesperrt oder entsperrt, je nachdem, welche Höchstgeschwindgkeit erreicht werden sollte. Bei entsperrtem 12. Gang und der Auslegung als schnelle Ausführung schrieb der Gesetzgeber die Verwendung einer Druckluftbremsanlage vor, um am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. ==Zapfwelle== * umschaltbare Zapfwelle Normaldrehzahl 540u/min, Schnelldrehzahl 1000 U/min ==Bremsen== * Hinten hydraulische Scheibenbremse auf Vorgelegewelle wirkend, Einzelradbremse als Lenkbremse, vorwählbar am Armaturenbrett * Optional Druckluftbremsanlage, bei schnellem Getriebe nach STVO vorgeschrieben ==Achsen== * Vorne Spurweiten Verstellachse * Hinten Serie mit Differentialsperre ==Lenkung== * ZF Gemmer GD40 == Hydraulik == * Regelhydraulik, optional Pilot-Regelhydraulik * 3to Hubkraft an der Ackerschiene ==Steuergeräte== * einfachwirkendes Steuergerät * Optional auf 3 Steuergeräte und kreise erweiterbar ==Elektrische Ausrüstung== ==Maße und Abmessungen == ==Bereifung== * Vorne 6.00-20 (Serie), 7,50-18, 7,50-20 * Hinten 12-36 (Serie), 11-36, 14-30, 15-30, 15.5-38 ==Füllmengen== * Getriebeöl: 60 Liter * Tankvolumen: 120 Liter ==Verbrauch== ==Sonderausrüstung== * Synchrongetriebe a. W. G270 B * ZF Spindel-Hydrolenkung * hydraul. Mähwerk * LFE Frontlader * Pilot-Regel-Hydraulik * Radgewichte vo/hi * Front-Zusatzgewichte, bis zu 7 Stk. in ausziehbaren Lampenträger ==Kabine== * Fritzmeier Verdeck M315 * Fritzmeier Kabine FK6001 * Peko Verdeck 400 ==Sonstiges== Der '''Brillant 601 (S)''' war der kleinste der neu vorgestellten, schweren Schlepper-Baureihe. Er hatte die gleichen Ausstattungsmerkmale wie die beiden größeren Schleppermodelle ''Brillant 700'' und ''Robust 900''. Nur war er mit dem einzigen in Serie verbauten 4-Zylinder/4-Takt-Diesel-Reihenmotor, D142 R ausgerüstet. Da man bei Ihm das gleiche Getriebe und Kraftheber, der größeren Schleppermodelle Brillant und Robust verbaute, geriet er im Vergleich zu seinen Konkurrenten etwas zu schwer. Auch preislich war er recht teuer, im Vergleich zu den Modellen der am Markt vertretenen Mitbewerber und der immer stärker auf den deutschen Markt drängenden ausländischen Konkurrenz, kaufte die interessierte Bauernschaft lieber die preislich günstigeren Modelle anderer Marken. Auf eine Version (''Brillant 551''), mit dem Hubraumschwächeren ''Kompaktmotor D141 R'', um die 55PS Leistung, wurde Seitens der Hanomag verzichtet, obwohl in dieser immer beliebter werdenden Schlepper-Klasse, leistungsmäßig keines der Modelle, aus der angebotenen Produktpalette exakt passte. ==Literatur== * {{Literatur | Autor=Bernhard Kramer | Titel=Hanomag Brillant 601 - Brillanter geht’s nicht | Sammelwerk=Traktor Classic | Nummer=2/2025 | Verlag=GeraMond Verlag | Ort=München | Seiten=44-51 }} * {{Literatur | Autor= | Titel=Hanomag Brillant 600 (601) - Vierer mit Steuermännern | Sammelwerk=Oldtimer Traktor | Nummer=05/2015 | Verlag=VF Verlagsgesellschaft mbH | Ort=Mainz | Seiten=10 ff }} * {{Literatur | Autor=Matias Meiburg | Titel=Hanomag - Schlepper 1912–1971 (Typenkompass) | Auflage=2. | Verlag=Motorbuch Verlag | Ort=Stuttgart | Datum=2008 | ISBN=978-3-613-02919-4 | Seiten= }} * {{Literatur | Autor=Armin Bauer | Titel=Hanomag Schlepper - Von 1912 bis 1971: aus Hannover in die ganze Welt | Auflage=1. | Verlag=Franckh-Kosmos | Ort=Stuttgart | Datum=1989 | ISBN=3-440-05922-7 | Seiten= }} * {{Literatur | Autor=Klaus Tietgens | Titel=Alle Traktoren von Hanomag | Auflage=1. | Verlag=Klaus Rabe | Ort=Köln | Datum=2000 | ISBN=3-926071-25-7 | Seiten=280-281 }} ==Weblinks== <references/> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Hanomag |HERSTELLER= Hanomag}} rxjcnfzqyg1nhip77xb32a3lvjcgme6 Strukturierte Programmierung 0 84057 1088780 1088585 2026-07-09T09:59:34Z Bautsch 35687 /* Zeichenketten */ Tabelle für Datentyp Zeichen 1088780 wikitext text/x-wiki {{Regal | ort=Programmierung}} [[Datei:Programmierung.Java.Julia-Menge.png|mini|rechts|hochkant=2|Bildschirmaufnahme des mit Tastatursteuerung interaktiven Java-Programms [[Das Apfelmännchen/ FraktaleMengeAusgabe|FraktaleMengeAusgabe]] zur Berechnung und Darstellung von Julia-Mengen oder der Mandelbrot-Menge. Siehe auch '''Wikibook [[Das Apfelmännchen]]'''.]] [[Datei:Programmierung.Java.Maze.png|mini|rechts|hochkant=2|Bildschirmaufnahme des Java-Programms [[Rekursive Labyrinthe/ MazeGraphs|Maze]] zur rekursiven Erstellung und Darstellung von Labyrinthen. Siehe auch '''Wikibook [[Rekursive Labyrinthe]]'''.]] [[Datei:Programmierung.Java.SimForestFrame.png|mini|rechts|hochkant=2|Bildschirmaufnahme des Java-Programms [[Waldbrandsimulation/ SimForestFrame|SimForestFrame]] zur Simulation und Darstellung von sich ausbreitenden Waldbränden. Siehe auch '''Wikibook [[Waldbrandsimulation]]'''.]] [[Datei:Programmierung.Java.Campingplatzraetsel.png|mini|rechts|hochkant=2|Bildschirmaufnahme des mit Maussteuerung interaktiven Java-Programms [[Campingplatzrätsel/ CampingplatzGraphs|CampingplatzGraphs]] zur Erstellung und Darstellung von Campingplatzrätseln. Siehe auch '''Wikibook [[Campingplatzrätsel]]'''.]] [[Datei:Programmierung.Java.GameOfLife.png|mini|rechts|hochkant=2|Bildschirmaufnahme des Java-Programms "GameOfLife" zur Anzeige von Conways Spiel des Lebens. Siehe auch '''Wikibook [[Game of Life]]'''.]] ==Einleitung== Das Buch '''Strukturierte Programmierung''' ist kein Lehrbuch zum Erlernen einer Programmiersprache, sondern soll als kleiner Leitfaden dazu dienen, besser strukturierte Programme erstellen zu können, selbst wenn die eingesetzten Programmiersprachen die strukturierte Programmierung weniger stark unterstützen. <big>Warum lohnt es sich überhaupt, strukturiert zu programmieren&nbsp;?</big> Es gibt eine ganze Reihe von naheliegenden Gründen, aber auch einige Vorteile, die nicht auf der Hand liegen oder jedermann sofort ersichtlich sind. Anfänger und Fortgeschrittene profitieren gleichermaßen von gut strukturierter Programmierung. Die Vorteile sind so erheblich, dass es unbedingt sinnvoll ist, gut strukturiert zu programmieren. Im Folgenden werden einige wichtige Vorteile aufgeführt und erläutert: *'''Strukturierte Programme sind leichter nachvollziehbar.''' Dies erleichtert die Arbeit im Team und vereinfacht die Wartung, wenn der Quellcode ergänzt, geändert oder korrigiert werden muss. *'''Strukturierte Programme haben weniger Programmierfehler.''' Dies reduziert die Entwicklungszeiten und erhöht die Akzeptanz bei den Auftraggebern und Nutzern der Software. *'''Strukturierte Programme können ohne Laufzeit-Debugger erstellt werden.''' Dies spart enorm viel Zeit und Nerven bei der Entwicklung von Software. Die geringen Laufzeiteinbußen, die bei hoch strukturierter Programmierung von Anwendungssoftware gegenüber laufzeitoptimiertem Code entstehen können, spielen –&nbsp;sofern sie überhaupt existieren sollten&nbsp;– bei den heutzutage zur Verfügung stehenden modernen und schnellen Rechenmaschinen praktisch keine Rolle mehr. Programmcode wegzulassen, der der inhärenten Betriebssicherheit von Software oder der inhärenten Datenintegrität dient, macht nur in sehr wenigen, extrem zeitkritischen Anwendungen Sinn, keineswegs jedoch bei herkömmlichen oder gar sicherheitskritischen Anwendungsprogrammen. Die Ratschläge aus diesem Buch beruhen auf jahrzehntelanger Erfahrung mit der Softwareentwicklung komplexer Systeme und dem Hochschulunterricht im Fach Programmierung mit verschiedenen Programmiersprachen. Die folgende Check-Liste enthalt eine Reihe von wichtigen Kriterien, die bei strukturierter Programmierung berücksichtigt werden sollten: * <big><big>'''[[Strukturierte Programmierung/ Checkliste|Checkliste]]'''</big></big> Übrigens: ''In der Kürze der Quelltextdatei liegt nicht die wahre Würze des Programmierens&nbsp;!'' Und noch wichtiger: :''So ists mit aller Bildung auch beschaffen:'' :''Vergebens werden ungebundne Geister'' :''Nach der Vollendung reiner Höhe streben.'' :''Wer Großes will, muß sich zusammenraffen;'' :''In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister,'' :''Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.'' ::Johann Wolfgang von Goethe, Ende von ''Das Sonett'' Viel Erfolg beim strukturierten Programmieren wünscht [[Benutzer:Bautsch]]&nbsp;! <div style="clear:both"></div> ==Quelltextgestaltung== In diesem Abschnitt stehen einige Vorschläge zur allgemeinen Gestaltung der Quelltexte, die keine unmittelbare Auswirkung auf die Lauffähigkeit und die Funktion der Programme haben, aber dazu führen, dass der Quelltext besser verständlich und nachvollziehbar ist. ===Anweisungen=== Der Quelltext wird bei imperativen Programmiersprachen durch Anweisungen gestaltet, die ganz unterschiedlich geartet sein können. Zu den typischen und wichtigen Anweisungen gehören: * Deklaration (declaration) * Blockanweisung (block, begin / end) * Zuweisung (assignment) * Aufruf (call) * Rücksprung (return) * Verzweigung (branch) * Schleife (loop) * Sicherstellung (assertion) Bei Kommentaren und Leerräumen (Leerzeichen, Tabulatoren, Zeilenumbrüche, ...) in Quelltexten handelt es sich nicht um Anweisungen, da sie vom Übersetzer (compiler) beziehungsweise Interpreter des Programmcodes ignoriert werden. ===Kommentare=== Jeder Quelltext sollte zu Beginn der Datei in einem von Compiler zu ignorierenden '''Kommentar''' für die Klarstellung des Inhalts einige Mindestangaben zum Inhalt und Ursprung machen. Dazu gehören beispielsweise die Autoren, Urheber oder Rechteinhaber, deren beabsichtigte Nutzungsarten/-rechte und Nutzungsbedingungen und weitere Angaben zur Lizenzierung, das Datum der Erstellung oder Veränderung, eine Versionsangabe und Angaben zur verwendeten Programmiersprache und gegebenenfalls zu den eingesetzten Programmbibliotheken (gegebenenfalls ebenfalls mit Versionsangaben). Ferner soll beschrieben werden, für welchen Zweck oder für welche Aufgabenstellungen das Programm eingesetzt werden kann. Darüber hinaus können und sollen auch weitere sinnvolle oder nützliche Angaben in diesem '''Kopfkommentar''' festgehalten werden. Der Kommentartext wird bei vielen Programmiersprachen im Quelltext mit dem Symbolpaar "/*" und "*/" oder dem Symbolpaar "(*" und "*)" eingeschlossen. Beispiel: /* Program: generation of pseudorandom numbers Author: Bautsch License: public domain Date: 7th January 2011 Version: 1.0 Programming language: Java Description: This program uses a primitive polynomial sequence with large prime coefficients to efficiently generate uniformly distributed pseudorandom numbers. */ Alle Methoden und Variablen werden ausreichend kommentiert, sofern sie nicht durch die Wahl „sprechender” Bezeichner selbsterklärend sind. Bei Methoden werden insbesondere die Bedeutung aller Parameter und Rückgabewerte dokumentiert: /* The method "add" computes and returns the sum of "summand1" and "summand2" */ double add (double summand1, double summand2) { double sum ← summand1 + summand2 return sum } Viele Entwicklungssysteme bieten Funktionen, die die Dokumentation der Quelltexte mit Kommentaren unterstützen. Bei einigen Programmiersprachen ist Aufmerksamkeit geboten, wenn in der Sprachdefinition geschachtelte Kommentare nicht vorgesehen sind. Wird zum Beispiel während der Programmentwicklung Quelltext auskommentiert, um das Verhalten des modifizierten Programms zu überprüfen, und enthält dieser Quelltext einen Kommentar, ist dann nicht sofort erkennbar, welcher Abschnitt des Quelltextes tatsächlich auskommentiert werden soll. Dabei kann es auch vorkommen, dass einige Compiler die geschachtelten Kommentare erkennen und im eigentlichen Sinne des Programmierers berücksichtigen; andere Compiler, die sich streng an die standardisierten Sprachdefinitionen halten, jedoch nicht, so dass es bei der Portierung von Quellcode unweigerlich zu Übersetzungsfehlern kommt. Das folgende Beispiel zeigt einen Programmabschnitt, bei dem hinter der letzten Anweisung zwischen den Zeichenfolgen "/*" und "*/" ein Textkommentar hinzugefügt wurde, der vom Compiler ignoriert werden soll. int i ← 1 i ← i * i /* die Variable i wird quadriert. */ Wird zusätzlich mit den gleichen Zeichenfolgen "/*" und "*/" die gesamte Programmzeile auskommentiert, gibt es einen Übersetzungsfehler, wenn der Compiler die allerletzte Zeichenfolge "*/" als Kommentarende ohne Kommentaranfang interpretiert, sofern der zweite und nunmehr auskommentierte Kommentaranfang "/*" in der Zeile mit dem Textkommentar ignoriert wurde und die erste auftretende Zeichenfolge "*/" bereits als Kommentarende interpretiert wurde: int i ← 1 /* i ← i * i /* die Variable i wird quadriert. */ */ ===Leerräume=== '''Leerräume''', also zum Beispiel Leerzeichen, Zeilen- und Seitenumbrüche oder Tabulatoren, werden - genauso wie Kommentare - von vielen Compilern überlesen und dienen in diesen Fällen ausschließlich zur Verbesserung der Lesbarkeit für die Programmierer. Daher sollten diese Leerräume sorgfältig eingesetzt werden, um die Nachvollziehbarkeit des Quellcodes für Programmierer zu erleichtern. Bei einigen Programmiersprachen werden allerdings bestimmte Formatierungen in der Sprachdefinition gefordert und müssen dann natürlich den Vorgaben entsprechend eingehalten werden. Viele Entwicklungssysteme bieten sehr nützliche, unterstützende Funktionen zur einheitlichen Formatierung der Quelltexte, die sehr einfach anzuwenden sind und benutzt werden sollten. So ist es zum Beispiel allgemein üblich, Programmblöcke so zu formatieren, dass die Inhalte gegenüber dem Kopf und dem Fuß etwas eingerückt und durch Zeilenumbrüche voneinander getrennt werden: Blockkopf eingerückter Inhalt 1 eingerückter Inhalt 2 Blockfuß Für die Einrückungen werden heute meist mehrere Leerzeichen oder ein Tabulatorzeichen verwendet. Neuerdings wird in manchen Programmiersprachen empfohlen, vier Leerzeichen zu verwenden. Manche Editoren fügen bei der Betätigung der Tabulatortaste eine gewünschte Anzahl von Leerzeichen ein. Das Mischen von mehreren Leerzeichen und Tabulatorzeichen für die Einrückungen kann nicht empfohlen werden, da dies bei der Bearbeitung mit verschiedenen Editoren zur uneinheitlichen Darstellung der Einrückungen führen kann. Moderne Editoren haben Funktionen, mit denen der gesamte Programmcode oder Teile davon einheitlich und korrekt eingerückt werden können (Englisch: "correct indentation"). Siehe hierzu auch [[Strukturierte Programmierung#Blockanweisungen|Blockanweisungen]]. ===Bezeichner=== In den meisten Programmiersprachen gibt es '''Bezeichner''' (oder '''Identifikatoren''', englisch: '''identifier''') für ganz unterschiedliche Dinge, wie für symbolische '''Konstanten''', für '''Variablen''', für '''Parameter''' oder '''Attribute''', für '''Unterprogramme''' (respektive für '''Methoden''', '''Prozeduren''' oder für '''Funktionen'''), für '''Module''' (respektive für '''Klassen''') oder für '''Bibliotheken'''. Zur Strukturierung von Daten werden auch '''Pakete''' (englisch: '''packages''') eingesetzt. In der Regel stehen alle Buchstaben ohne Diakritika zur Verfügung. Oft sind auch noch Ziffern und der Unterstrich "_" erlaubt. Das erste Zeichen muss üblicherweise immer ein Buchstabe sein. Leerzeichen sind innerhalb von Bezeichnern im Allgemeinen nicht zulässig. Beim Lesen und Analysieren von Quelltexten ist es sehr hilfreich, wenn einem Bezeichner nicht nur beim ersten Auftauchen bei der Deklaration, sondern an jeder Stelle im Programm sofort angesehen werden kann, wofür er steht. Meist bildet sich für eine Gruppe von Programmiersprachen ein bestimmter Usus aus, wie die entsprechenden Bezeichner gestaltet werden sollen. Der Compiler stellt in der Regel keine Ansprüche an die Schreibweise von Bezeichnern, solange der definierte Zeichenvorrat verwendet wird. Eine Ausnahme stellen die vorgegebenen Schlüsselwörter dar, die häufig und je nach Programmiersprache nur aus Großbuchstaben oder nur aus Kleinbuchstaben bestehen, wie zum Beispiel: * '''IMPORT''', '''CONST''', '''TYPE''', '''VAR''', '''PROCEDURE''', '''NIL''', '''LONG''', '''REAL''', '''BEGIN''', '''END''', '''WHILE''' versus * '''import''', '''final''', '''void''', '''static''', '''null''', '''long''', '''double''', '''while''' In vielen Programmiersprachen haben sich für die frei definierbaren Bezeichner bestimmte Praktiken herausgebildet, damit die Bedeutung der Bezeichner im Quelltext von den beteiligten Programmierern leichter erkannt werden kann. Dieses Vorgehen ist allerdings nicht immer einheitlich gestaltet, wie anhand der folgenden, beispielhaften Liste gesehen werden kann: * Die Bezeichner von übergeordnet verfügbaren Konstanten, Variablen, Datentypen, Klassen oder Modulen beginnen mit '''einem Großbuchstaben'''. * Die Bezeichner von Konstanten werden '''vollständig mit Großbuchstaben''' geschrieben. * Die Bezeichner von lokal verfügbaren Variablen, Attributen oder Parametern werden '''vollständig mit Kleinbuchstaben''' geschrieben. * Die Bezeichner von Methoden werden '''vollständig mit Kleinbuchstaben''' geschrieben. ====Variablen und Methoden==== So ist es zum Beispiel üblich, Variablen und Methoden mit Kleinbuchstaben zu benennen. Dabei ist der Unterschied zwischen Variable und Methode immer und einfach anhand der obligatorischen Parameterliste von Methoden zu erkennen, die beim Fehlen von Parametern leer ist und in vielen Programmiersprachen durch runde Klammern begrenzt ist und direkt hinter dem Methodennamen steht: /* "diameter" is variable of the data type integer */ int diameter /* "radius" is variable (parameter of the function "calcDiameter") of the data type integer */ /* "calcDiameter" is a function */ /* the result of the function call has the data type integer */ int calcDiameter (int radius) "calcDiameter" ist hierbei mit dem Binnenmajuskel "D" versehen (umgangssprachlich auch "Kamelhöcker-Notation" genannt, englisch "camel case"), um den Anfang eines neuen Wortes ohne die Verwendung eines Leerzeichens erkennbar zu machen. Es ist im Sinne der guten Lesbarkeit des Quelltextes allgemein hilfreich, in Bezeichnern immer passende grammatische Formen zu verwenden, wie zum Beispiel: * für booleschen Variablen und Funktionen: Partizipien oder Adjektive * für andere Variablen und Funktionen: Substantive * für Methoden und Kommandos: Verben im Imperativ In manchen Programmiersprachen ist es üblich, lokale Variablen mit einem Kleinbuchstaben zu beginnen und globale Variablen - also in mehreren Programmodulen, Klassen oder Methoden sichtbare Variablen - mit einem Großbuchstaben zu beginnen, um deren Sichtbarkeiten unmittelbar erkennbar zu machen. ====Konstanten==== Die Werte von Konstanten können zur Laufzeit nicht mehr verändert werden. Dieser Umstand wird dem Compiler bei der Deklaration der Konstanten durch entsprechende Deklarationen (wie zum Beispiel "CONST") oder Modifikatoren (wie zum Beispiel "final") mitgeteilt. Damit an jeder Stelle des Quelltextes, also auch nach der Deklaration, erkannt werden kann, dass es sich um eine Konstante handelt, ist es hilfreich Konstanten mit einem '''Großbuchstaben''' beginnen zu lassen; manchmal werden für Konstanten sogar ausschließlich Großbuchstaben verwendet. Es ist empfehlenswert, die Initialisierung einer Konstanten immer unmittelbar im Kontext der Deklaration vorzunehmen, damit es keine Mehrdeutigkeiten und somit auch keine Verwechslungen durch undefinierte Werte geben kann. Wenn dies nicht sinnvoll erscheint, sollte vorzugsweise keine Konstante verwendet werden. In vielen modernen Programmiersprachen ist es möglich, Klassenvariablen beziehungsweise globale Variablen zu schützen, indem diese nur innerhalb einer Klasse beziehungsweise innerhalb eines Moduls verändert werden dürfen. In diesem Fall gibt es von Außerhalb nur einen Lesezugriff auf den Wert der Variablen ("read-only"), oder der aktuelle Wert der Variablen kann durch den Aufruf eines Unterprogramms zurückgegeben werden ("get"-Methoden). <syntaxhighlight lang="Pascal"> (* Programmiersprache Component Pascal *) MODULE Zahlen; (* Auf die globale ganzzahlige Konstante "Konstante" kann nur lesend zugegriffen werden. *) (* Die globale Konstante "Konstante" ist durch Deklaration und Initialisierung vollständig definiert. *) CONST Konstante = 7; (* Auf die globale ganzzahlige Variable "zahl" kann von außerhalb des Moduls "Zahlen" nur lesend zugegriffen werden. *) (* Die globale Variable "zahl" wird mit dem Zusatz "-" als "read-only" deklariert. *) VAR zahl-: LONGINT; BEGIN (* Die globale Variable "zahl" wird mit einem Wert initialisiert. *) zahl := 8; END Zahlen. </syntaxhighlight> <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Zahlen; { // Auf die öffentliche ganzzahlige Klassenkonstante "Konstante" kann nur lesend zugegriffen werden. // Die Klassenkonstante "Konstante" ist durch Deklaration und Initialisierung vollständig definiert. // Die Klassenkonstante "Konstante" wird mit dem Zusatz "final" deklariert. public static final long Konstante = 7; // Auf die nicht-öffentliche ganzzahlige Klassenvariable "zahl" kann von außerhalb der Klasse // nur über die öffentliche Methode "getZahl ()" lesend zugegriffen werden. // Die Klassenvariable "zahl" wird mit dem Zusatz "private" deklariert. private static long zahl = 8; public static long getZahl () { return zahl; } } </syntaxhighlight> Im folgenden Java-Beispiel wird eine als konstant deklarierte lokale Variable erst innerhalb einer Fallunterscheidung (if-Anweisung) und zudem mit zwei verschiedenen optionalen Werten initialisiert. Wenn die Deklaration und die optionalen Initialisierungen im Quelltext weiter auseinanderliegen, ist es schwierig, den definierten Zustand der vermeintlich eindeutig definierten Variablen vollständig zu erfassen. <syntaxhighlight lang="Java"> private static boolean boolescherAusdruck () { java.util.Random zufall = new java.util.Random (); boolean zufaelligerBoolescherWert = zufall.nextBoolean (); return zufaelligerBoolescherWert; } public static void main (java.lang.String [] arguments) { // Deklaration der lokalen Konstante "Zahl", // die wegen fehlender Initialisierung nicht definiert ist. final long Zahl; if (boolescherAusdruck ()) { Zahl = 7; } else { Zahl = 8; } java.lang.System.out.println ("Konstante Zahl = " + Zahl); } </syntaxhighlight> ====Klassen und Module==== Auch Unterprogrammeinheiten wie '''Module''' oder '''Klassen''' werden in der Regel mit eindeutigen Bezeichnern benannt, die üblicherweise mit einem '''Großbuchstaben''' beginnen. Im Kontext eines Quellcodes ist es immer möglich, diese Unterprogrammeinheiten von anderen zu unterscheiden, die ebenfalls mit einem Großbuchstaben beginnen (beispielsweise Konstanten), weil die Bezeichner von Unterprogrammeinheiten von einer Blockanweisung (zum Beispiel geschweifte Klammern) für die Implementation von Programmcode oder von einem Separator (beispielsweise ".") zur qualifizierten Bezeichnung von Teilen der Unterprogrammeinheiten gefolgt werden. Das Konzept von Unterprogrammeinheiten ist, dass mehrere Unterprogramme (Methoden, Prozeduren, Funktionen, Kommandos) sowie mehrere Konstanten, Variablen oder Datenstrukturen (Verbunde (struct, record), Arrays) in einer speicherbaren Datei zusammengefasst werden. Insofern handelt es sich bei solchen Unterprogrammeinheiten um die '''kleinsten dauerhaft speicherbaren Einheiten''' in einem Software-Projekten. Unterprogrammeinheiten werden in strukturierten Programmiersprachen unter der Verwendung von Schlüsselwörtern wie zum Beispiel "program", "MODULE" oder "class" '''deklariert''': <syntaxhighlight lang="Pascal"> (* Die Unterprogrammeinheit "Programmeinheit" in der Programmiersprache Pascal *) program Programmeinheit; begin end. </syntaxhighlight> <syntaxhighlight lang="modula2"> (* Die Unterprogrammeinheit "Programmeinheit" in den Programmiersprachen Modula-2, Oberon oder Component Pascal *) MODULE Programmeinheit; BEGIN END Programmeinheit. </syntaxhighlight> <syntaxhighlight lang="Java"> // Die Unterprogrammeinheit "Programmeinheit" in der Programmiersprache Java public class Programmeinheit; { } </syntaxhighlight> ====„Sprechende” Bezeichner==== Die Wahl '''„sprechender“ Bezeichner''' hilft beim Lesen, Verstehen und Nachvollziehen von Quelltext ungemein. Häufig erübrigt sich sogar ein erläuternder Kommentar, wenn mit hinreichend „sprechenden“ Variablen- beziehungsweise Methodennamen gearbeitet wird. Also nicht eine solche Anweisung: h ← (t – b) Sondern besser: height ← (top - bottom) Die verpasste Chance, einen Bezeichner sprechend zu benennen, kann in vielen Entwicklungssystemen durch sogenanntes ''Refactoring'' zentral für den gesamten Quelltext durch Umbenennung geheilt werden. ====Parameter==== Bei Methodenaufrufen werden '''alle Parameter''' mit Variablen oder mit Konstanten übergeben, also nicht mit '''komplexen Ausdrücken''' (beispielsweise arithmetische Berechnungen und Aufrufe von Unterprogrammen) oder mit '''Literalen''' (also direkt eingegebene Werte, wie 100 oder "Text"). Hier ein schlechtes Beispiel mit dem Aufruf des Java-Unterprogramms "zeichneRechteck" mit fünf kryptischen Parameterausdrücken in den runden Klammern. Jedes der fünf Literalen 50 hat eine eigene unabhängige Bedeutung, die bei dieser Schreibweise nicht unterschieden oder nachvollzogen werden können, was deswegen schnell zu Verwechslungen führen kann: <syntaxhighlight lang="Java"> zeichneRechteck (50, 50, 50, berechneHoehe (50), 50); </syntaxhighlight> Ein strukturiertes Programm weist die Werte für alle fünf Parameter vor dem Aufruf des Unterprogramms an eigene Variablen mit sprechenden Bezeichnern zu: <syntaxhighlight lang="Java"> int x = 50; int y = 50; int breite = 50; int hoehe = berechneHoehe (breite); int helligkeitProzent = 50; zeichneRechteck (x, y, breite, hoehe, helligkeitProzent); </syntaxhighlight> Diese Anweisungsfolge ist im Gegensatz zu der Anweisung darüber auch ohne die explizite Kenntnisnahme der '''Deklaration des Unterprogramms''' verständlich: <syntaxhighlight lang="Java"> /** * Zeichnet ein Rechteck in das Bildschirmfenster * @param x: x-Koordinate vom linken Bildschirmfensterrand nach rechts * @param y: y-Koordinate vom oberen Bildschirmfensterrand nach unten * @param breite: Breite des Rechtecks von x nach rechts * @param hoehe: Hoehe des Rechtecks von y nach unten * @param helligkeitProzent: Helligkeit des Rechtecks in Prozent (0 = schwarz, 100 = weiss) */ public static void zeichneRechteck (int x, int y, int breite, int hoehe, int helligkeitProzent) </syntaxhighlight> ====Qualifizierte Bezeichner==== =====Programmeinheiten===== Damit der sich hinter einem Bezeichner verborgene Inhalt eindeutig einer Programmeinheit zugeordnet werden kann, muss dieser '''qualifiziert bezeichnet''' werden. In manchen Programmiersprachen geschieht dies für bestimmte Bezeichner inhärent, obwohl es eine explizite import-Anweisung für die entsprechenden Bezeichner gibt, so dass die Programmierer in diesen Sonderfällen also wissen müssen, worauf sich der unqualifizierte Bezeichner bezieht. In der Programmiersprache Java dürfen häufig verwendete Bezeichner wie beispielsweise die zur Textausgabe verwendete Methode "print" aus der Klasse "System" oder die für Zeichenketten verwendete Klasse "String" ohne eine vollständige und qualifizierte Bezeichnung in den Programmtext geschrieben werden: <syntaxhighlight lang="Java"> String text = "Hallo Welt!"; System.out.print (text); </syntaxhighlight> In der Variablen "text" der Klasse "String" wird die Zeichenkette "Hallo Welt!" gespeichert und mit der klassengebundenen Methode "print" der Klassenvariablen "out" aus der Klasse "System" ausgegeben. Hier ist allerdings nicht ohne weiteres ersichtlich, wo sich die Deklarationen oder die Implementierungen beiden Klassen "String" und "System" befinden. Die '''qualifizierte Bezeichnung''' dieser beiden Anweisungen hat folgendes Aussehen: <syntaxhighlight lang="Java"> java.lang.String text = "Hallo Welt!"; java.lang.System.out.print (text); </syntaxhighlight> Durch die qualifizierte Bezeichnung wird klar, dass sich beide Klassen im Programmpaket "java.lang" des Programmmoduls "java.base" befinden. Jedes Modul (englisch "module") und jedes Paket (englisch "package") kann in der Systembibliothek der Programmiersprache beziehungsweise in der Programmbibliothek der Laufzeitumgebung eindeutig zugeordnet werden. Alternativ wird die Qualifikation von bestimmten Bezeichnern durch eine Import-Anweisung zu Beginn des Programms vorgenommen: <syntaxhighlight lang="Java"> import java.lang.String; import java.lang.System; //... String text = "Hallo Welt!"; System.out.print (text); </syntaxhighlight> Dieses Vorgehen erlaubt innerhalb einer Programmdatei zwar grundsätzlich eine korrekte und eindeutige Zuordnung der weiter unten im Programmtext verwendeten '''unqualifizierten''' Bezeichner, bei der Analyse des Programmtextes sind sämtliche Import-Anweisungen jedoch stets und vollständig zu berücksichtigen, was die Sache für die Programmierer insbesondere bei langen oder komplexen Quelltexten sehr erschweren kann. Dies kann durch die ausschließliche und obligatorische Verwendung von qualifizierten Bezeichnern ausgeschlossen werden, und deswegen wird von streng strukturierten Programmiersprachen überall und immer eine qualifizierte Bezeichnung gefordert. Leider dürfen diese qualifizierten Importe beziehungsweise Bezeichnungen in manchen Programmiersprachen für gängige Unterprogrammeinheiten weggelassen werden, wie im folgenden Beispiel in der Programmiersprache Java: <syntaxhighlight lang="Java"> public class Test { public static void main (String [] args) { } } </syntaxhighlight> Ein Aufruf des formal korrekt deklarierten Hauptprogramms "main" kann zu folgender völlig irritierender Fehlermeldung führen, wenn gar nicht die dafür vorgesehene Standard-Java-Klasse "java.lang.String" referenziert wird, weil sich im Software-Projekt, in dem sich das Hauptprogramm befindet, eine gleichnamige Klasse "String" definiert ist, die durch die Regeln der Programmiersprache vorrangig referenziert wird: <syntaxhighlight lang="Java"> Error: Main method not found in class Test, please define the main method as: public static void main (String [] args) </syntaxhighlight> =====Datenstrukturen===== Auch bei Datenstrukturen müssen qualifizierte Bezeichner verwendet werden, damit eindeutig auf bestimmte Datenfelder zugegriffen werden kann. Im folgenden Beispiel in der Syntax der '''Pascal'''-Programmiersprachenfamilie wird dies anhand des komplexen Datentyps "Postadresse" mit den sechs Attributen "vorname", "nachname", "strasse", "hausnummer", "postleitzahl" und "ort" dargestellt: <syntaxhighlight lang="Pascal"> (* Datentyp "Postadresse" *) TYPE Postadresse = RECORD vorname: ARRAY OF CHAR; nachname: ARRAY OF CHAR; strasse: ARRAY OF CHAR; hausnummer: ARRAY OF CHAR; postleitzahl: LONGINT; ort: ARRAY OF CHAR; END; </syntaxhighlight> In den Deklarationen der Attribute steht "ARRAY OF CHAR" für den Datentyp Zeichenkette, der zur Speicherung von Zeichenfolgen verwendet wird. Der Datentyp "LONGINT" dient zur Speicherung ganzer Zahlen. Eine Instanz "adresse" dieses Datentyps "Postadresse" kann wie folgt mit der NEW-Prozedur erzeugt werden, wobei der dafür erforderliche Speicherplatz festgelegt und für andere Verwendungen gesperrt wird. Auf die sechs einzelnen Datenfelder der in "adresse" gespeicherten sechs Attribute des Datentyps "Postadresse" kann danach im Programm mit den entsprechenden qualifizierten Bezeichnern beispielsweise zugegriffen werden, indem die jeweiligen initialen Werte mithilfe des Zuweisungsoperators := zugewiesen werden. Auf die Prozeduren "String" und "Int" aus dem Modul "Out" wird über "Out.String" und "Out.Int" ebenfalls qualifiziert zugegriffen: <syntaxhighlight lang="Pascal"> IMPORT Out; (* Import des Moduls "Out" mit den Textausgabe-Prozeduren "String" für Zeichenketten und "Int" für ganze Zahlen *) VAR adresse: Postadresse; (* globale Variable "adresse" *) BEGIN NEW (adresse); (* Speicherreservierung für den Bezeichner "adresse" *) adresse.vorname := "Irgend"; adresse.nachname := "Jemand"; adresse.strasse := "Allee"; adresse.hausnummer := "100"; adresse.postleitzahl := 10000; adresse.ort := "Irgendwo"; Out.String (adresse.vorname); Out.String (adresse.nachname); Out.String (adresse.strasse); Out.String (adresse.hausnummer); Out.Int (adresse.postleitzahl); Out.String (adresse.ort); END; </syntaxhighlight> In einem weiteren Beispiel mit der Syntax der Programmiersprache '''Java''' wird die Datenstruktur dieses komplexen Datentyps als Klasse "Postadresse" mit den sechs Instanzvariablen "vorname", "nachname", "strasse", "hausnummer", "postleitzahl" und "ort" für diese sechs Attribute gebildet. Eine Instanz dieses Datentyps kann hier mit dem new-Operator erzeugt werden. Der öffentliche Konstruktor "Postadresse ()" ist eine Methode mit derselben Bezeichnung wie die Klasse selbst, die aufgerufen werden muss, um die sechs Datenfelder der jeweiligen Instanz "this" zu initialisieren. Auf die einzelnen Datenfelder der in der nicht-öffentlichen Klassenvariable "adresse" gespeicherten sechs Attribute des Datentyps "Postadresse" kann danach über die entsprechenden sechs qualifizierten Bezeichner zugegriffen werden. In der Methode "main" werden die Attribute zwischen den runden Klammern über die qualifizierten Bezeichner als Parameter bei den Aufrufen der allgemeinen Textausgabe-Methode "println" verwendet, die zur Klassenvariable "out" der Klasse "System" im Programmpaket "java.lang" gehört: <syntaxhighlight lang="Java"> public class Postadresse // Klasse "Postadresse" { // Instanzvariablen java.lang.String vorname; java.lang.String nachname; java.lang.String strasse; java.lang.String hausnummer; long postleitzahl; java.lang.String ort; private static Postadresse adresse = new Postadresse (); // Klassenvariable "adresse" public Postadresse () // Konstruktor der Klasse "Postadresse" { this.vorname = "Irgend"; this.nachname = "Jemand"; this.strasse = "Allee"; this.hausnummer = "100"; this.postleitzahl = 10000; this.ort = "Irgendwo"; } public static void main (java.lang.String [] argumente) // main-Methode der Klasse "Postadresse" { java.lang.System.out.println (adresse.vorname); java.lang.System.out.println (adresse.nachname); java.lang.System.out.println (adresse.strasse); java.lang.System.out.println (adresse.hausnummer); java.lang.System.out.println (adresse.postleitzahl); java.lang.System.out.println (adresse.ort); } } </syntaxhighlight> ====Komplexe Anweisungen==== In der Programmiersprache Java kann die Gestaltung eines softwaretechnischen Containers "host" beispielsweise mit der Variablen "layout" realisiert werden. Hierzu werden Instanzen von Objekten der Klassen "Container" und "GroupLayout" erzeugt: <syntaxhighlight lang="Java"> java.awt.Container host = new java.awt.Container (); javax.swing.GroupLayout layout = new javax.swing.GroupLayout (host); </syntaxhighlight> Eine multiple qualifizierte Bezeichnung zur Referenzierung von Datenfeldern mit diversen Aufrufen typengebundener Methoden (Unterprogramme) kann dann mit einer einzigen hyperkomplexen Anweisung in einer Zeile zusammengefasst werden: <syntaxhighlight lang="Java"> layout.setVerticalGroup (layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.LEADING).addGroup (layout.createSequentialGroup ().addContainerGap ().addGroup(layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.LEADING).addGroup (layout.createSequentialGroup().addGroup (layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.BASELINE)))))); </syntaxhighlight> Mit Zeilenumbrüchen wird der inhaltlich identische Quelltext schon besser nachvollziehbar: <syntaxhighlight lang="Java"> layout.setVerticalGroup ( layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.LEADING) .addGroup (layout.createSequentialGroup () .addContainerGap () .addGroup (layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.LEADING) .addGroup (layout.createSequentialGroup() .addGroup (layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.BASELINE))))) ); </syntaxhighlight> Durch Verwendung von Hilfsvariablen mit sprechenden Bezeichnern wird der Quelltext zwar etwas länger, aber noch verständlicher. Die Komplexität ist deutlich reduziert, und die Anweisungsfolge kann viel einfacher nachvollzogen, überprüft oder angepasst werden: <syntaxhighlight lang="Java"> javax.swing.GroupLayout.SequentialGroup sequentialGroup2 = layout.createSequentialGroup (); javax.swing.GroupLayout.ParallelGroup parallelBaselineGroup = layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.BASELINE); sequentialGroup2 = sequentialGroup2.addGroup (parallelBaselineGroup); javax.swing.GroupLayout.ParallelGroup parallelLeadingGroup2 = layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.LEADING); parallelLeadingGroup2 = parallelLeadingGroup2.addGroup (sequentialGroup2); javax.swing.GroupLayout.SequentialGroup sequentialGroup1 = layout.createSequentialGroup (); sequentialGroup1 = sequentialGroup1.addContainerGap (); sequentialGroup1 = sequentialGroup1.addGroup (parallelLeadingGroup2); javax.swing.GroupLayout.ParallelGroup parallelLeadingGroup1 = layout.createParallelGroup (javax.swing.GroupLayout.Alignment.LEADING); parallelLeadingGroup1 = parallelLeadingGroup1.addGroup (sequentialGroup1); layout.setVerticalGroup (parallelLeadingGroup1); </syntaxhighlight> ==Programmgestaltung== Idealerweise kann die kontextfreie Grammatik der verwendeten Programmiersprache mit einer strukturierten Metasprache, wie zum Beispiel der '''Erweiterten Backus-Naur-Form''' ('''EBNF''') nach der Norm ISO/IEC 14977 dargestellt werden. Jedes strukturierte Programm und jede Datenstruktur kann damit eindeutig definiert werden. Leider trifft dies für viele Programmiersprachen nicht zu. Die Darstellung beliebiger ganzer Zahlen (sowohl negative, als auch positive und die Null) mit Zeichen kann in der Erweiterten Backus-Naur-Form zum Beispiel schrittweise so definiert werden: <syntaxhighlight lang="ebnf"> NatuerlicheZiffer = "1" | "2" | "3" | "4" | "5" | "6" | "7" | "8" | "9"; Ziffer = "0" | NatuerlicheZiffer; NatuerlicheZahl = NatuerlicheZiffer{Ziffer}; GanzeZahl = "0" | ["-"]NatuerlicheZahl; </syntaxhighlight> [[Datei:Nassi-Shneiderman diagram - InsertionSort.svg|mini|rechts|hochkant=2|Beispiel für einen Algorithmus mit zwei geschachtelten, kopfgesteuerten Schleifen in der Darstellung als Nassi-Shneidermann-Diagramm.]] Programme können als '''Struktogramm''' (auch '''Nassi-Shneidermann-Diagramm genannt''') nach Norm DIN 66261 notiert werden. Alle Teilprogramme sind dabei so geartet, dass sie ausgehend von einem einfachen Hauptblock, der für das gesamte Programm und somit für mindestens einen Unterprogrammaufruf steht, durch schrittweise Verfeinerung hierarchisch zusammengesetzt werden können. Am Ende der Hierarchie stehen dann elementare Teilprogramme, die nicht weiter zerlegt werden können. Die zyklomatische Komplexität der Software kann zum Beispiel mit der '''McCabe-Metrik''' untersucht und analysiert werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Komplexität beschränkt bleibt, damit der Quelltext überschaubar bleibt und gut nachvollzogen werden kann. Durch geeignete Strukturierung ist dies in modernen Programmiersprachen immer möglich, und mit einer McCabe-Metrik bis maximal 10 ist die Komplexität meist hinreichend niedrig. Dies gilt nicht nur für den prozeduralen Programmablauf, sondern gleichermaßen für Datenstrukturen, bei denen komplexe Datentypen aus elementaren Datentypen übersichtlich und hierarchisch zusammengesetzt werden können. Wichtig ist, dass die Anzahl der Programmzeilen ('''lines of code''') zwar gut als Maß für das zeitliche Wachstum einer bestimmten Software herangezogen werden kann, dies jedoch nicht geeignet ist, um eine Aussage über die Qualität oder Strukturiertheit des Programmcodes zu treffen. Weder eine besonders kleine noch eine besonders große Anzahl von Programmzeilen sind ein Garant für guten oder strukturierten Code. Das Optimum ist nicht erreicht, wenn nichts mehr hinzugefügt werden kann, weil schon alles implementiert ist, sondern wenn nichts mehr entfernt werden kann, ohne dass die Implementierung hiervon beeinträchtigt wird (frei nach Antoine de Saint-Exupéry in ''Wind, Sand und Sterne - Terre des Hommes'' (1939)). Programmieren ist nicht nur ein einfaches Handwerk, sondern eine anspruchsvolle Kunstfertigkeit (vergleiche auch Donald E. Knuth: ''The Art of Computer Programming''). <div style="clear:both"></div> ===Sichtbarkeiten=== Grundsätzlich gilt immer das '''Prinzip der Lokalität'''. Dies bedeutet, dass auf Programmkonstrukte nur dort zugegriffen werden kann und darf, wo es unbedingt erforderlich ist. Zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmteilen dienen unter diesen Voraussetzungen Schnittstellen, die in der strukturierten Programmierung exakt definiert sein müssen. Alle Klassenvariablen, Instanzvariablen und Parametervariablen sowie Rückgabewerte werden in Bezug auf ihre Teilprogramme zum Beispiel als '''lokale Variablen''' behandelt, so dass sie nur innerhalb dieser Teilprogramme aufgerufen und verändert werden können. Auf diese Weise können unbeabsichtigte und unerwünschte Seiteneffekte nachhaltig vermieden werden. Je weniger lokal eine Variable definiert ist, desto größer ist die Gefahr, dass diese unbeabsichtigt oder sogar zuwider den Absichten des Programmierers verändert werden kann, was dann zu entsprechend dramatischen und schwer identifizierbaren Programmfehlern führen kann, die zudem erst zur Laufzeit auftreten und oft nur zufällig und somit umso schwerer zu entdecken sind. Variablen sollen also immer so '''lokal''' wie möglich definiert werden. Am besten sind Variablen lokalisiert, wenn sie innerhalb der Teilstruktur definiert werden, wo die Variablen üblicherweise „sichtbar” (und demzufolge verwendbar) sind. Außerhalb der Blöcke sind diese Variablen dann „unsichtbar” und somit auch nicht benutzbar. Für Programmiersprachen die keine explizite Blockanweisung für Teilprogramme haben, ist die am stärksten lokalisierte Definition in der Regel innerhalb einer Methode respektive einer Prozedur oder einer Funktion. Die nächsthöhere Strukturebene ist dann - sofern möglich - das Modul beziehungsweise die Klasse (dies ist zwar häufig eine vom Compiler zu übersetzende Einheit, ist jedoch nicht unbedingt identisch mit einer Quelltextdatei). Innerhalb von Programmstrukturen sollten Variablen möglichst mit dem Sichtbarkeitsmodifikator für die ausschließlich interne Verwendbarkeit (zum Beispiel mit dem Modifikator ''private'' oder ''limited'') deklariert werden. Solche internen Variablen können dann gegebenenfalls mit entsprechend zu implementierenden Konstruktoren initialisiert, mit sogenannten Getter-Methoden abgefragt und mit Setter-Methoden verändert werden. Falls diese exportiert werden (beispielsweise mit dem Modifikator ''public'' oder ''export''), ist auch außerhalb der Deklarationsstruktur ein definierter indirekter Zugriff auf die internen Variablen möglich. Manche Programmiersprachen erlauben eine Deklaration, die außerhalb des Deklarationsbereiches nur gesehen respektive gelesen werden können (zum Beispiel mit dem Modifikator ''read-only'' für Variablen oder ''implement-only'' für Methoden). In diesem Fall können die entsprechenden Variablen oder Methoden außerhalb der Deklarationsstruktur also nicht verändert, aber zumindest abgefragt oder aufgerufen werden. '''Globale Variablen''', die überall innerhalb von großen Programmeinheiten verändert werden können, sind immer vermeidbar, erhöhen die Gefahr von Programmfehlern und erleichtern unter Umständen Cyber-Attacken. Besondere Probleme ergeben sich, wenn innerhalb eines Sichtbarkeitsbereiches für verschiedene Dinge gleichlautende '''Bezeichner''' verwendet werden dürfen. Dies kann wegen der Wahlfreiheit bei der Benennung sehr leicht vermieden werden, indem einfach keine gleichlautenden Bezeichner benutzt werden. Im folgenden Beispiel wird verdeutlicht, wie in einem Java-Programm zwischen den Bezeichnern von lokalen und globalen Variablen sowie von Methoden formal dennoch eindeutig unterschieden werden kann: <syntaxhighlight lang="Java"> public class Bezeichner { // globale Variable "bezeichner" (Klassenvariable) private static long bezeichner = 1; // Methode "bezeichner" (Unterprogramm) private static long bezeichner () { // lokale Variable "bezeichner" in der Methode "bezeichner" long bezeichner = 3; return bezeichner; } // Hauptprogramm (Methode "main") public static void main (java.lang.String [] argumente) { // Ausgabe der globalen Variable aus der Klasse "Bezeichner" java.lang.System.out.println ("Wert der globalen Variable = " + Bezeichner.bezeichner); // lokale Variable "bezeichner" in der Methode "main" long bezeichner = 2; // Ausgabe der lokalen Variable aus der Methode "main" java.lang.System.out.println ("Wert der lokalen Variable = " + bezeichner); // Ausgabe des Ergebnisses des Aufrufs der Methode "bezeichner" java.lang.System.out.println ("Wert des Unterprogramms = " + bezeichner ()); } } </syntaxhighlight> In dieser Java-Klasse "Bezeichner" gibt es vier gleichlautende Bezeichner "bezeichner": * Der Name einer '''globalen Klassenvariable'''. * Der Name einer '''Methode'''. * Der Name einer '''lokalen Variable''' in der Methode "bezeichner". * Der Name einer '''lokalen Variable''' in der Methode "main". Nach den Regeln der Programmiersprache Java haben lokale Bezeichner bei der Referenzierung innerhalb einer Blockanweisung Vorrang, so dass bei der Verwendung dieser Bezeichner immer auf die lokale Variable zugegriffen wird. Im obigen Beispiel haben die beiden lokalen Variablen "'''bezeichner'''" nichts miteinander zu tun und können nur in ihrer entsprechenden Methode referenziert werden. Soll in einem lokalen Sichtbarkeitsbereich auf die globale Klassenvariable referenziert werden, so kann dies durch einen expliziten und '''qualifizierten Bezeichner''' erwirkt und sichergestellt werden, im obigen Beispiel mit "'''Bezeichner.bezeichner'''". Der Bezeichner einer Methode kann durch das stets folgende runde Klammerpaar identifiziert werden, im obigen Beispiel "'''bezeichner ()'''". ===Modularisierung=== Teilprogramme können Methoden oder ganze Sammlungen von Datenstrukturen und Methoden sein. Diese werden oft '''Klassen''' oder '''Module''' genannt und können in '''Paketen''' gruppiert werden. Alle Teilprogramme sollen eindeutige und sprechende Bezeichner und streng definierte Signaturen und Schnittstellen für die Namen und die Datentypen aller Parameter beziehungsweise Klassen- und Instanzvariablen haben. Bei diesen Teilprogrammen handelt es sich in der Regel um die kleinsten dauerhaft speicherbaren Programmeinheiten, die zum Beispiel in einer Datenbank oder einem Dateisystem zu größeren Einheiten wie Verzeichnissen, Paketen oder Bibliotheken zusammengefasst werden. Solche Programmeinheiten werden durch ihre '''Signatur''' eindeutig gekennzeichnet. Die Signatur besteht zunächst aus dem '''Namen''' der Programmeinheit. Ferner kann mit einem Modifikator explizit definiert werden, dass diese Programmeinheit allgemein, also von allen und beliebigen anderen Programmeinheiten, verfügbar sein soll (Modifikator ''public'' / ''öffentlich''). Für eine Beschränkung nur auf die nächst höhere Programmeinheit, wie beispielsweise einem Paket (englisch "package"), kann der Modifikator ''private'' verwendet werden. Eine typische Programmbibliothek hat in der Programmiersprache Java am Beispiel des Moduls "java.base" und der beiden Pakete "java.io" und "java.lang" folgende ausschnittsweise Struktur und Hierarchie: <syntaxhighlight lang="Java"> module java.base; package java.io; class Reader; { // Implementation der Klasse Reader } class Writer; { // Implementation der Klasse Writer } package java.lang; class String; { // Implementation der Klasse String } class System; { // Implementation der Klasse System } </syntaxhighlight> ===Unterprogramme=== Unterprogramme werden in Programmiersprachen ganz unterschiedlich genannt. Meistens werden die Begriffe '''Methode''', '''Prozedur''', '''Funktion''' oder '''Kommando''' verwendet. Unterprogramme werden durch ihre '''Signatur''' eindeutig deklariert, und alle Unterprogrammaufrufe müssen sich streng an diese Deklaration halten. Die Signatur besteht zunächst aus dem '''Namen''' des Unterprogramms. Unterprogramme haben optional einen '''Rückgabewert''', für die der Datentyp ebenfalls festgelegt werden muss und der in streng strukturierten Programmiersprachen ebenfalls zur Signatur des Unterprogramms gehört und verwendet werden muss. Solche Unterprogramme mit Rückgabewert werden in Anlehnung an die mathematischen Funktionen in manchen Programmiersprache explizit '''Funktion''' genannt. Leider ist es in manchen Programmiersprachen erlaubt, Rückgabewerte von solchen Funktionen zu ignorieren und diese nicht in einer Variablen zu speichern oder im Rahmen eines Ausdrucks auszuwerten, was zu leicht zu übersehenden Programmierfehlern führen kann. Ferner gibt es innerhalb der Signatur optionale '''Modifikatoren''', die die Regeln für die Sichtbarkeit (zum Beispiel ''öffentlich'' / ''privat'' / ''eingeschränkt'', englisch: ''public'' / ''private'' / ''limited'') festlegen. In der objektorientierten Programmierung werden Unterprogramme oft als '''Methoden''' bezeichnet, da sie keine konkreten oder vollständigen Anweisungen enthalten müssen und durch Überschreiben erweitert oder angepasst werden dürfen. Die Überschreibbarkeit einer Methode wird mit einem weiteren Modifikator festgelegt (wie zum Beispiel mit ''statisch'' / ''erweiterbar'' / ''abstrakt'' / ''abgeschlossen'', englisch: ''static'' / ''extensible'' / ''abstract'' / ''final''). Unterprogramme haben keinen, einen oder mehrere '''Parameter'''. Unterprogramme ohne Parameter werden auch parameterlose Unterprogramme genannt. Parameter verhalten sich innerhalb des Unterprogramms wie lokale Variablen, nur dass sie beim Aufruf der Unterprogramme angegeben werden müssen und gegebenenfalls zusammen mit dem Rückgabewert die Schnittstelle für den Datenaustausch zum aufrufenden Programm darstellen. Die Anzahl, die Namen, die Datentypen und die Reihenfolge der '''Parameter''' gehören ebenfalls zur Signatur einer Unterprogramms. Beim Aufruf eines Unterprogramms müssen alle Parameter in der richtigen Reihenfolge und zuweisungskompatibel angegeben werden. Parameter können unterschieden werden in: * '''Eingangsparameter''' ('''in'''), die als Wert (englisch ''value'') übergeben (kopiert) und nur innerhalb des jeweiligen Unterprogramms verwendet werden. Nach Beendigung des Unterprogrammaufrufs sind sie ungültig und dürfen beziehungsweise können nicht mehr referenziert werden. * '''Ausgangsparameter''' ('''out'''), die als Referenzen (Zeiger auf einen Speicherbereich, englisch ''pointer'') übergeben und deren Werte erst innerhalb des Unterprogramms ermittelt und zugewiesen werden. Nach Beendigung des Unterprogrammaufrufs sind die jeweiligen Werte über ihre Referenzen abrufbar. Die referenzierten Speicherbereiche müssen vor dem Unterprogrammaufruf allokiert worden sein (der Speicherort und die Speichergröße sind dadurch festgelegt), aber der Speicherinhalt muss noch nicht definiert worden sein, da er innerhalb des Unterprogramms nicht verwendet, sondern erst bestimmt und dann zugewiesen wird. Beim Programmieren ist große Sorgfalt darauf zu legen, dass die entsprechenden Zuweisungen innerhalb des Unterprogramms in jedem Fall erfolgen, falls die verwendete Programmiersprache dies nicht sowieso vorschreibt und erzwingt. * '''Durchgangsparameter''' ('''var'''iable), die als Referenzen mit definierten Speicheradressen (Zeigern) an das Unterprogramm übergeben, innerhalb des Unterprogramms verwendet und nach einer möglichen Veränderung (respektive '''Var'''iation) während des Unterprogrammaufrufs weiterverwendet werden können. Nach Beendigung des Unterprogrammaufrufs sind ihre aktuellen Werte in den aufrufenden Programmteilen über die Referenzen abrufbar. ===Grundlegende Anweisungen=== Grundsätzlich kommt die strukturierte Programmierung in imperativen Programmiersprachen mit folgenden grundlegenden Anweisungen aus: * '''Deklaration''', zum Beispiel bei Klassen, Methoden, Variablen oder Konstanten mit einer eindeutigen Signatur: ** '''Modifikatoren''' für die Sichtbarkeit, Verwendbarkeit oder Veränderbarkeit ** '''Bezeichner''' ** Optional (bei Methoden, Funktionen, Prozeduren): '''Parameter''' mit Deklaration der Bezeichner, der Veränderbarkeiten und der Datentypen ** Optional (bei Funktionen): Datentyp des '''Rückgabewertes''' * '''Blockanweisung''', zum Beispiel BEGIN ... END oder { ... } * '''Zuweisung''', zum Beispiel a := b - c; (das Gleichheitseichen ist nicht zu verwechseln mit einem Vergleichsoperator) * '''Aufruf von Unterprogrammen''': ** '''Kommandos''' (ohne Parameter und ohne Rückgabewert) ** '''Prozeduren''' oder Methoden (ohne Rückgabewert) ** '''Funktionen''' (mit Rückgabewert) * '''Rückgabe''' bei Funktionen, zum Beispiel return x; Anweisungen werden häufig durch ein reserviertes Zeichen abgeschlossen, wie zum Beispiel mit einem Semikolon. Das folgende Beispiel zeigt eine Java-Klasse mit 15 grundlegenden Anweisungen: <syntaxhighlight lang="Java"> // Deklaration der oeffentlichen Klasse "Anweisungen" public class Anweisungen // Implementation der Klasse mit einer Blockanweisung "{}" { // Deklaration der privaten, globalen Klassenvariable "flaeche" vom Datentyp "double" private static double flaeche; // Deklaration der privaten statischen Methode "kreisflaeche" (Unterprogramm) zur Berechnung der Flaeche eines Kreises mit dem Radius "radius" // mit dem Parameter "radius" vom Datentyp "double" // und mit einer Gleitkommazahl vom Datentyp "double" als Rueckgabewert private static double kreisflaeche (double radius) // Implementation der Methode "kreisflaeche" mit einer Blockanweisung "{}" { // Deklaration der lokalen Variable "ergebnis" vom Datentyp "double" double ergebnis; // Zuweisung eines Ausdrucks an die Variable "ergebnis" mit dem Zuweisungsoperator "=" // Syntax: "Variablenname Zuweisungsoperator Ausdruck Semikolon" // Der arithmetische Ausdruck verwendet zwei Multiplikationsoperatoren "*" // Die Kreiszahl pi aus der Klasse "java.lang.Math" wird qualifiziert bezeichnet: "java.lang.Math.PI" ergebnis = java.lang.Math.PI * radius * radius; // Ruecksprunganweisung "return" mit der Rueckgabe der Gleitkommazahl "ergebnis" return ergebnis; } // Deklaration der oeffentlichen statischen Methode main (Hauptprogramm) public static void main (java.lang.String [] arguments) // Implementation der Methode "main" mit einer Blockanweisung "{}" { // Deklaration der lokalen Variable "raddurchmesser" vom Datentyp double double raddurchmesser; // Initialisierung der lokalen Variable "raddurchmesser" durch Zuweisung des konstanten arithmetischen Zahlenausdrucks "1.5" raddurchmesser = 1.5; // Aufruf der Methode "kreisflaeche" mit dem arithmetischen Ausdruck "raddurchmesser / 2" als Parameter // Der Rueckgabewert des Methodenaufrufs ist ein Ausdruck und wird der globalen Klassenvariablen "flaeche" zugewiesen flaeche = kreisflaeche (raddurchmesser / 2); // Aufruf der Methode "println" mit dem Parameter "flaeche" zur Ausgabe der berechneten Kreisflaeche // Die Methode aus der Klasse "java.lang.System" wird qualifiziert bezeichnet: "java.lang.System.out.println" java.lang.System.out.println (flaeche); } } </syntaxhighlight> Diese Anweisungen sind in der Reihenfolge des Auftretens: # '''Deklaration''' der Klasse "Anweisungen" # '''Blockanweisung''' zur Implementation der Klasse "Anweisungen" # '''Deklaration''' der Klassenvariable "flaeche" # '''Deklaration''' der Methode "kreisflaeche" (Unterprogramm) # '''Blockanweisung''' zur Implementation der Methode "kreisflaeche" # '''Deklaration''' einer lokalen Variable "ergebnis" in der Methode "kreisflaeche" # '''Zuweisung''' an die lokale Variable "ergebnis" in der Methode "kreisflaeche" # '''Rücksprung''' vom Unterprogramm "kreisflaeche" zum Hauptprogramm "main" # '''Deklaration''' der Methode "main" (Hauptprogramm) # '''Blockanweisung''' zur Implementation der Methode "main" # '''Deklaration''' der lokalen Variable "raddurchmesser" # '''Zuweisung''' an die lokale Variable "raddurchmesser" # '''Aufruf''' des Unterprogramms "kreisflaeche" # '''Zuweisung''' an die globale Klassenvariable "flaeche" # '''Aufruf''' des Unterprogramms "println" ===Anweisungsstrukturen=== Anweisungesstrukturen setzen sich aus mehreren Anweisungen zusammen. Eine Methode besteht zum Beispiel aus einer Deklaration mit der Definition der Schnittstelle, der unmittelbar eine Blockanweisung mit der Implementierung folgt. Zu den weiteren elementaren Anweisungsstrukturen für Teilprogramme gehören: * '''Anweisungsfolgen''' * '''Kontrollstrukturen''' ** '''Fallunterscheidungen''' *** bedingte Anweisungen (if - then) *** einfache Verzweigungen (if - then - else) *** mehrfache Verzweigungen (switch - case - else) ** '''Wiederholungen (Schleifen)''' *** kopfgesteuerte Schleifen (while-Schleifen, for-Anweisungen) *** fußgesteuerte Schleifen (repeat - until, do - while) Bei jedem elementaren Teilprogramm (respektive jeder Methode, Prozedur oder Funktion, aber auch bei jeder Definition von Datenstrukturen) sollte der Quelltext bequem und vollständig auf einer Bildschirmseite gelesen werden können, ohne dass der Text im Betrachtungsfenster verschoben werden muss. Dabei empfiehlt es sich, Methodenaufrufe und übersichtliche Blockanweisungen zu verwenden, mit denen der Quellcode in Unterabschnitte gegliedert werden kann (Verfeinerung). Im folgenden Beispiel werden drei geschachtelte Blockanweisungen durch jeweils ein Paar geschweifter Klammern begrenzt. Die äußersten Klammern dienen zur Begrenzung der Implementation der Methode "printMonth", die inneren Blockanweisungen sind ebenso wie alle anderen Anweisungen nach rechts eingerückt: printMonth () { const int NumberOfWeekdays ← 7 const int LastDay ← 31 int column int day ← 1 while (day <= LastDay) { printInt (day) column ← day modulo NumberOfWeekdays if (column = 0) { printLine () } day ← day + 1 } } Wächst die Länge einer Methode zu sehr an, können und sollen einzelne Blockanweisungen unter Berücksichtigung der entsprechenden Übergabeparameter in eigene, aufzurufende Methoden ausgelagert werden, wodurch der Code geringfügig länger, aber wesentlich besser verständlich wird: optionalNewLine (int day) { const int NumberOfWeekdays ← 7 int column ← day modulo NumberOfWeekdays if (column = 0) { printLine () } } void printMonth () { const int LastDay ← 31 int day ← 1 while (day <= LastDay) { printInt (day) optionalNewLine (day) day ← day + 1 } } Hierbei ist es hilfreich, wenn die aufzurufenden Programmteile vor ihrer ersten Verwendung implementiert werden, im Quelltext also zuerst definiert (also deklariert und implementiert) und erst weiter unten benutzt (respektive aufgerufen oder referenziert) werden. Häufig wird behauptet, dass die Performanz der ausgeführten Programme durch die Aufteilung in solche Unterprogramme leiden würde, da die zahlreichen Aufrufe und Rücksprünge Rechenzeit und Speicherressourcen kosten. In den allermeisten Fällen ist dies auf modernen Rechenmaschinen jedoch zu vernachlässigen. Bei den meisten Anwendungen wird am Speicherbedarf und an der Rechenzeit nicht bemerkt werden können, ob ein strukturiertes oder ein unstrukturiertes Programm vorliegt. Bestenfalls bei extrem rechenintensiven Aufgaben (wie zum Beispiel beim sogenannten "number crunching" ("Zahlenfressen"), bei Monte-Carlo-Simulationen oder Big-Data-Analysen) kann dies bei den extrem häufig aufgerufenen Unterprogrammen einen nennenswerten Effekt haben. Hierbei kann eine wohlstrukturierte Parallelisierung von Programmen oder die Ausgliederung von Rechenaufgaben in spezialisierte Hardware (Graphikprozessoren, digitale Signalprozessoren (DSP), Field Programmable Gate Arrays (FPGA) oder Quantencomputer) wesentlich zu einer Beschleunigung der Programmabläufe beitragen. Eine Software, die von den Anwendern als zu langsam empfunden wird, ist meist nur schlecht programmiert. Ferner kann gar nicht häufig genug betont werden, dass die Entwicklung und Wartung unstrukturierter Programme erheblich länger dauert und wesentlich fehleranfälliger ist. === Schrittweise Verfeinerung === Die Implementierung von Software geschieht in der Regel vom Großen ins Kleine. Grob entworfene Anweisungsfolgen und Datenstrukturen werden dabei im Rahmen einer '''schrittweisen Verfeinerung''' immer genauer den Anforderungen angepasst. Die folgenden Aspekte sind bei der schrittweisen Verfeinerung nach wie vor typisch:<ref>Niklaus Wirth: [http://sunnyday.mit.edu/16.355/wirth-refinement.html Program Development by Stepwise Refinement], Communications of the Association for Computing Machinery, Band 14, Nummer 4, April 1971, Seiten 221 bis 227</ref> * In jedem Schritt wird eine Aufgabe (ein Programmteil / ein Datensatz) in Unteraufgaben (in Unterprogramme / in Unterdatensätze) aufgeteilt. * Der Grad der Abkapselung von Unteraufgaben bestimmt, wie leicht oder schwer Programme und Datenstrukturen angepasst oder übertragen werden können. * Die Notation für Programme und Daten sollte stets so weit wie möglich sowohl der natürlichen Sprache und der Natur der Sache als auch der Hardware und den Software-Werkzeugen angepasst sein. * Die Berücksichtigung der Kriterien Laufzeiteffizienz und Speichereffizienz sowie Klarheit und Regelmäßigkeit der Strukturen ist in allen Entwicklungsschritten bis zur Fertigstellung relevant. * Es muss immer erwogen werden, dass ein korrekt funktionierendes Programm durch eine bessere Version ersetzt werden kann und dass frühere Entscheidungen aus allen Entwicklungsschritten revidiert werden können. * Die Entwicklung und Wartung guter Programme ist alles andere als trivial, wird aber durch den Einsatz streng strukturierter Programmiersprachen deutlich erleichtert. == Datenstrukturen == Nicht nur der Programmcode, sondern auch die zu verarbeitenden Daten müssen gut strukturiert werden, um die Entwicklungszeiten zu reduzieren, die Qualität der Programme zu erhöhen und die Wartung der Quelltexte zu erleichtern. Gehören zum Beispiel ganz verschiedene Attribute zu einer Sache, sollen diese Attribute zu einer Datenstruktur zusammengefasst werden. Datenstrukturen können auch geschachtelt eingesetzt werden, so dass sehr umfangreiche und komplexe Datenstrukturen abgebildet werden können. ===Aufzählungen=== Eine '''Aufzählung''' (englisch "enumeration") wird verwendet, wenn bestimmte Eigenschaften von Datenstrukturen abzählbar und endlich sind. Mit diesen thematisch zusammengehörigen Aufzählungen können im Programmtext an allen entsprechenden Stellen statt abstrakt zugeordneter Zahlen konkret zugeordnete symbolische Konstanten mit sprechenden und selbsterklärenden Bezeichnern verwendet werden. Manche Programmiersprachen bieten dafür sogar die Möglichkeit an, dafür eigene Datentypen zu erstellen, in vielen Programmiersprachen wird das jedoch auf sehr simple Weise mit ganzzahligen Basisdaten nachgebildet. Im folgenden Beispiel wird erläutert, wie verschiedene Kalendersysteme als Aufzählung behandelt werden können. Hierbei werden die folgenden vier Kalendersysteme zu Auswahl: * Jüdisches Kalendersystem, Kennzahl = 1 * Julianisches Kalendersystem, Kennzahl = 2 * Gregorianisches Kalendersystem, Kennzahl = 3 * Islamisches Kalendersystem, Kennzahl = 4 <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Kalendersystem { public final static long JUEDISCH = 1; // Lunisolarkalender public final static long JULIANISCH = 2; // Solarkalender bis 4. Oktober 1582 (Donnerstag) public final static long GREGORIANISCH = 3; // Solarkalender seit 15. Oktober 1582 (Freitag) public final static long ISLAMISCH = 4; // Lunarkalender } </syntaxhighlight> <syntaxhighlight lang="oberon2"> (* Programmiersprache Oberon *) MODULE Kalendersystem; CONST JUEDISCH = 1; (* Lunisolarkalender *) JULIANISCH = 2; (* Solarkalender bis 4. Oktober 1582 (Donnerstag) *) GREGORIANISCH = 3; (* Solarkalender seit 15. Oktober 1582 (Freitag) *) ISLAMISCH = 4; (* Lunarkalender *) </syntaxhighlight> In manchen, meist älteren Programmiersprachen gibt es explizite Aufzählungstypen, bei denen der Compiler automatisch die dazugehörigen ganzen Kennzahlen festlegt, ohne dass diese im Quelltext auftauchen, weil ausschließlich die symbolischen Konstanten aus der Deklaration des Aufzählungstyps verwendet werden. Variablen des Datentyps "Kalendersystem" im folgenden Beispiel dürfen nur die vier zwischen den runden Klammern explizit angegebenen respektive aufgezählten symbolischen Konstanten und keine beliebigen ganzen Zahlen verwenden: <syntaxhighlight lang="modula2"> (* Programmiersprache Modula-2 *) TYPE Kalendersystem = (JUEDISCH, JULIANISCH, GREGORIANISCH, ISLAMISCH); </syntaxhighlight> <syntaxhighlight lang="cpp"> /* Programmiersprache C++ */ enum Kalendersystem = {JUEDISCH, JULIANISCH, GREGORIANISCH, ISLAMISCH}; </syntaxhighlight> ===Verbunde=== Gehören mehrere verschiede Attribute zu einer Datenstruktur, spricht man auch von einem '''Verbund'''. Diese Datenstrukturen werden je nach Programmiersprache häufig "struct" oder "record" genannt. Alle Attribute können und müssen über einen zentralen Zugang adressiert werden. Dies soll im Folgenden anhand der Datenstruktur "Kalenderdatum" beispielhaft erläutert werden. Ein Kalenderdatum möge aus einem '''Tag''', einem '''Monat''', einem '''Jahr''' und einem '''Kalendersystem''' bestehen: Alle vier Attribute werden in vier unabhängigen Datenfeldern gespeichert. Im vorliegenden Beispiel sind zwar alle vier Datenfelder vom Basisdatentyp "ganze Zahl" ("long" oder "INTEGER"), die Bedeutung und die gültige Zahlenbereiche unterscheiden sich jedoch: * Tag: ganze Zahl im Intervall [1..31] * Monat: ganze Zahl im Intervall [1..12] * Jahr: ganze Zahl * Kalendersystem. ganze Zahl des Aufzählungstyps "Kalendersystem" mit den vier Optionen (JUEDISCH, JULIANISCH, GREGORIANISCH, ISLAMISCH) <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Kalenderdatum { // Instanzvariablen private long tag; private long monat; private long jahr; private long kalendersystem; public Kalenderdatum (long tag, long monat, long jahr, long kalendersystem) // Konstruktor zur Initialisierung von Instanzvariablen der Klasse Kalenderdatum { this.tag = tag; this.monat = monat; this.jahr = jahr; this.kalendersystem = kalendersystem; } public static void main (java.lang.String [] argumente) // main-Methode der Klasse "Kalenderdatum" { Kalenderdatum kalenderdatum = new Kalenderdatum (10, 4, 2023, Kalendersystem.GREGORIANISCH); // Eine neue Instanz wird erzeugt und durch den Aufruf des Konstruktors initialisiert java.lang.System.out.print (kalenderdatum.tag); java.lang.System.out.print ("."); java.lang.System.out.print (kalendekalenderdatum.monat); java.lang.System.out.print ("."); java.lang.System.out.print (kalenderdatum.jahr); java.lang.System.out.println (); // Zeilenumbruch } } </syntaxhighlight> <syntaxhighlight lang="oberon2"> (* Programmiersprache Oberon *) IMPORT Out; (* Import des Moduls "Out" für die Textausgabe *) TYPE Kalenderdatum = RECORD tag: INTEGER; monat: INTEGER; jahr: INTEGER; kalendersystem: INTEGER; END; VAR kalenderdatum; (* Variable *) BEGIN kalenderdatum.tag = 10; kalenderdatum.monat = 4; kalenderdatum.jahr = 2023; kalenderdatum.kalendersystem = Kalendersystem.GREGORIANISCH; Out.Int (kalenderdatum.tag); Out.String ("."); Out.Int (kalenderdatum.monat); Out.String ("."); Out.Int (kalenderdatum.jahr); Out.Ln; (* Zeilenumbruch *) END; </syntaxhighlight> Die Textausgabe lautet jeweils: <syntaxhighlight lang="text"> 23.4.2023 </syntaxhighlight> ===Arrays=== In Arrays werden endlich viele und abzählbare Elemente eines bestimmten Datentyps in einer geordneten Reihe gespeichert. Die einzelnen Elemente können über einen ganzzahligen Index angesprochen werden. Der niedrigste Index ist meistens der Index Null, und dieser zeigt auf die erste Speicheradresse des Arrays. Da alle Elemente vom gleichen Datentyp sind, wird für jedes Element immer der gleiche Speicherplatz benötigt. Elemente mit komplexen Datentypen, werden nicht direkt im Array gespeichert, sondern dieses enthält als Verweise Zeiger mit den Speicheradressen der Inhalte der Elemente. Wenn der Speicherbedarf für ein Element (oder dessen Zeiger) <math>S_E</math> Bytes beträgt und das Array insgesamt <math>N</math> Elemente hat, dann berechnet sich der Speicherbedarf <math>S</math> für das ganze Array aus dem Produkt: <math>S = S_E \cdot N</math> Die Speicheradresse <math>A_i</math> des i-ten Elements des Arrays berechnet sich dann mit einfacher und effizient ausführbarer Arithmetik aus der Speicheradresse des Arrays <math>A</math>, dem Speicherbedarf für ein Element (oder dessen Zeiger) <math>S_E</math> und dem Index <math>i</math> : <math>A_i = A + S_E \cdot i</math> mit <math>0 \le i < N</math> Die Speicheradresse des ersten Elements mit dem Index Null <math>A_0</math> ist also stets identisch mit der Speicheradresse des Arrays <math>A</math>. Im folgenden Beispiel wird ein Array mit acht zufällig verteilten Gleitkommazahlen dargestellt, bei denen jede Gleitkommazahl einen Speicherplatz von '''8&nbsp;Bytes''' (Datentyp '''double''' mit 64&nbsp;Bits) belegt: {| class="wikitable" |'''Länge des Arrays <math>N</math>''' |'''Speicheradresse des Arrays (dezimal) <math>A</math>''' |'''Speicheradresse des Arrays (hexadezimal) <math>A</math>''' |'''Speicherbedarf für eine Gleitkommazahl in Bytes <math>S_E</math>''' |- |8 |10000000 |98 96 80 |8 |- |'''Index <math>i</math>''' |'''Speicheradresse des Elements im Array (dezimal) <math>A_i = A + S_E \cdot i</math>''' |'''Speicheradresse des Elements im Array (hexadezimal) <math>A_i = A + S_E \cdot i</math>''' |'''Gespeicherter Inhalt des Elements (Gleitkommazahl)''' |- |0 |10000000 |98 96 80 |678,1495238 |- |1 |10000008 |98 96 88 |317,4610959 |- |2 |10000016 |98 96 90 |574,3131347 |- |3 |10000024 |98 96 98 |673,9323679 |- |4 |10000032 |98 96 A0 |854,6637912 |- |5 |10000040 |98 96 A8 |764,4845853 |- |6 |10000048 |98 96 B0 |335,5146962 |- |7 |10000056 |98 96 B8 |545,0787382 |} Das folgende Java-Programm implementiert ein solches Array mit acht Gleitkommazahlen: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Array { // Klassenvariable zufallszahlen als Array mit acht Gleitkommazahlen private static double zufallszahlen [] = new double [8]; public static void setzeZufallszahlen (long startwert) // Methode zur Bestimmung aller Gleitkommazahlen { // Variable zufallszahl java.util.Random zufallszahl = new java.util.Random (startwert); // Startwert für erste Zufallszahl long anzahl = zufallszahlen.length; int zaehler = 0; // der Index von Arrays darf nicht vom Datentyp long sein while (zaehler < anzahl) { zufallszahlen [zaehler] = zufallszahl.nextDouble (); zaehler++; } } public static void ausgabeZufallszahlen () // Methode zur Ausgabe aller Gleitkommazahlen { long anzahl = zufallszahlen.length; int zaehler = 0; // der Index von Arrays darf nicht vom Datentyp long sein while (zaehler < anzahl) { java.lang.System.out.println (zufallszahlen [zaehler]); zaehler++; } } public static void main (java.lang.String [] argumente) // Hauptprogramm "main" zum Aufruf der beiden Unterprogramme { setzeZufallszahlen (1000); // Aufruf des Unterprogramms setzeZufallszahlen mit dem Parameter 1000 als Startwert ausgabeZufallszahlen (); // Aufruf des Unterprogramms ausgabeMonatsname ohne Parameter } }</syntaxhighlight> Mit dem Aufruf des Hauptprogramms ''main'' erfolgt die Ausgabe von acht Pseudozufallszahlen: <syntaxhighlight> 0.7101849056320707 0.574836350385667 0.9464192094792073 0.039405954311386604 0.4864098780914311 0.4457367367074283 0.6008140654988429 0.550376169584217 </syntaxhighlight> Im nächsten Beispiel mit einem Array für die zwölf Monatsnamen ist der Datentyp eines Arrayelements jeweils eine Zeichenkette, die je nach ihrer Länge verschieden große Speicherbereiche belegen: {| class="wikitable" |'''Länge des Arrays''' |'''Speicheradresse des Arrays''' |'''Speicherbedarf für eine Speicheradresse''' |'''Speicherbedarf für ein Zeichen''' | | |- |13 |10000000 |4 |2 | | |- |Index |'''Speicheradresse des Elements im Array''' |'''Gespeicherter Inhalt des Elements (Speicheradresse)''' |'''Länge der Zeichenkette''' |'''Speicherbedarf der Zeichenkette''' |'''Gespeicherter Inhalt des Elements (Zeichenkette)''' |- |0 |10000000 |20000000 |8 |16 |"deutsch" |- |1 |10000004 |20000016 |7 |14 |"Januar" |- |2 |10000008 |20000030 |8 |16 |"Februar" |- |3 |10000012 |20000046 |5 |10 |"März" |- |4 |10000016 |20000056 |6 |12 |"April" |- |5 |10000020 |20000068 |4 |8 |"Mai" |- |6 |10000024 |20000076 |5 |10 |"Juni" |- |7 |10000028 |20000086 |5 |10 |"Juli" |- |8 |10000032 |20000096 |7 |14 |"August" |- |9 |10000036 |20000110 |10 |20 |"September" |- |10 |10000040 |20000130 |8 |16 |"Oktober" |- |11 |10000044 |20000146 |9 |18 |"November" |- |12 |10000048 |20000164 |9 |18 |"Dezember" |} In den folgenden Beispielen in der Programmiersprache werden die zwölf Monatsnamen in Arrays mit Zeichenketten gespeichert. Hierzu wird die Sprache der Monatsnamen im ersten Arrayfeld mit dem Index 0 und die zwölf Monatsnamen in den folgenden Arrayfeldern mit den Indizes 1 bis 12 gespeichert: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Monatsnamen { // Klassenvariable private static java.lang.String monatsnamen [] = {"deutsch", "Januar", "Februar", "März", "April", "Mai", "Juni", "Juli", "August", "September", "Oktober", "November", "Dezember"}; public static void ausgabeMonatsname (int monat) // Methode zur Textausgabe von Monatsnamen { java.lang.System.out.println (monatsnamen [monat]); } public static void main (java.lang.String [] argumente) // Hauptprogramm "main" zum Aufruf der Methode ausgabeMonatsname { ausgabeMonatsname (1); // Aufruf des Unterprogramms ausgabeMonatsname mit dem Parameter 1 } } </syntaxhighlight> Mit dem Aufruf des Hauptprogramms ''main'' erfolgt die Ausgabe mit dem ersten Monatsnamen: <syntaxhighlight> Januar </syntaxhighlight> In einigen Programmiersprachen muss die Größe der Array vor der Initialisierung festgelegt werden, und die Zuordnung zwischen den Indizes und den Arrayfeldern ist dann auch bei der Initialisierung explizit erkennbar: <syntaxhighlight lang="oberon2"> (* Programmiersprache Component Pascal *) MODULE Monatsnamen; IMPORT Out; (* Import des Moduls "Out" für die Textausgabe *) TYPE Monatsnamen = POINTER TO ARRAY OF ARRAY OF CHAR; VAR monatsnamen: Monatsnamen; PROCEDURE InittialisiereMonatsnamen (); (* Prozedur zur Initialisierung von Monatsnamen *) BEGIN NEW (monatsnamen, 13, 10); (* Reservierung von 13 Zeichenketten mit je 10 Zeichen) *) monatsnamen [0] := "deutsch"; monatsnamen [1] := "Januar"; monatsnamen [2] := "Februar"; monatsnamen [3] := "März"; monatsnamen [4] := "April"; monatsnamen [5] := "Mai"; monatsnamen [6] := "Juni"; monatsnamen [7] := "Juli"; monatsnamen [8] := "August"; monatsnamen [9] := "September"; monatsnamen [10] := "Oktober"; monatsnamen [11] := "November"; monatsnamen [12] := "Dezember"; END InittialisiereMonatsnamen; PROCEDURE AusgabeMonatsname (monat: INTEGER); (* Prozedur zur Textausgabe von Monatsnamen *) BEGIN Out.String (monatsnamen [monat]); END AusgabeMonatsname; PROCEDURE Hauptprogramm*; BEGIN InittialisiereMonatsnamen (); (* Initialisierung beim Laden des Moduls "Monatsnamen" *) AusgabeMonatsname (1); (* Aufruf des Unterprogramms AusgabeMonatsname mit dem Parameter 1 *) END Hauptprogramm; END Monatsnamen. </syntaxhighlight> Durch den Aufruf von ''Monatsnamen.Hauptprogramm'' erfolgt die Ausgabe mit dem ersten Monatsnamen: <syntaxhighlight> Januar </syntaxhighlight> Arrays können mehrdimensional gestaltet werden. Um zum Beispiel zwei Sprachen mit Monatsnamen zu speichern, kann eine weitere Dimension mit einem Index für die gewünschte Sprache implementiert werden: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Monatsnamen { // Konstanten für Sprachaufzählung public final static int DEUTSCH = 0; public final static int ENGLISCH = 1; // Klassenvariablen private static java.lang.String monatsnamen [] [] = { {"deutsch", "Januar", "Februar", "März", "April", "Mai", "Juni", "Juli", "August", "September", "Oktober", "November", "Dezember"}, {"english", "January", "February", "March", "April", "May", "June", "July", "August", "September", "October", "November", "December"} }; public static void ausgabeMonatsname (int monat) // Methode zur Textausgabe von Monatsnamen { java.lang.System.out.println ("Deutschsprachiger Monatsname = " + monatsnamen [DEUTSCH] [monat]); java.lang.System.out.println ("Englischsprachiger Monatsname = " + monatsnamen [ENGLISCH] [monat]); } public static void main (java.lang.String [] argumente) // Hauptprogramm "main" zum Aufruf der Methode ausgabeMonatsname { ausgabeMonatsname (2); } } </syntaxhighlight> Mit dem Aufruf des Hauptprogramms ''main'' erfolgt die Ausgabe mit den beiden zweiten Monatsnamen: <syntaxhighlight> Deutschsprachiger Monatsname = Februar Englischsprachiger Monatsname = February </syntaxhighlight> Bei anderen Programmiersprachen ist durch die obligatorische Verwendung von symbolischen Konstanten (im Beispiel unten "DEUTSCH" und "ENGLISCH") bei jeder erforderlichen, also auch bei allen initialen Zuweisungen zu Array-Elementen übersichtlich und klar erkennbar, welches Feld angesprochen wird: <syntaxhighlight lang="oberon2"> (* Programmiersprache Component Pascal *) MODULE Monatsnamen; IMPORT Out; (* Import des Moduls "Out" für die Textausgabe *) CONST DEUTSCH = 0; ENGLISCH = 1; TYPE Monatsnamen = POINTER TO ARRAY OF ARRAY OF ARRAY OF CHAR; VAR monatsnamen: Monatsnamen; PROCEDURE InittialisiereMonatsnamen (); (* Prozedur zur Initialisierung von Monatsnamen *) BEGIN NEW (monatsnamen, 2, 13, 10); (* Reservierung von 2 mal 13 Zeichenketten mit je 10 Zeichen) *) monatsnamen [DEUTSCH, 0] := "deutsch"; monatsnamen [DEUTSCH, 1] := "Januar"; monatsnamen [DEUTSCH, 2] := "Februar"; monatsnamen [DEUTSCH, 3] := "März"; monatsnamen [DEUTSCH, 4] := "April"; monatsnamen [DEUTSCH, 5] := "Mai"; monatsnamen [DEUTSCH, 6] := "Juni"; monatsnamen [DEUTSCH, 7] := "Juli"; monatsnamen [DEUTSCH, 8] := "August"; monatsnamen [DEUTSCH, 9] := "September"; monatsnamen [DEUTSCH, 10] := "Oktober"; monatsnamen [DEUTSCH, 11] := "November"; monatsnamen [DEUTSCH, 12] := "Dezember"; monatsnamen [ENGLISCH, 0] := "english"; monatsnamen [ENGLISCH, 1] := "January"; monatsnamen [ENGLISCH, 2] := "February"; monatsnamen [ENGLISCH, 3] := "March"; monatsnamen [ENGLISCH, 4] := "April"; monatsnamen [ENGLISCH, 5] := "May"; monatsnamen [ENGLISCH, 6] := "June"; monatsnamen [ENGLISCH, 7] := "July"; monatsnamen [ENGLISCH, 8] := "August"; monatsnamen [ENGLISCH, 9] := "September"; monatsnamen [ENGLISCH, 10] := "October"; monatsnamen [ENGLISCH, 11] := "November"; monatsnamen [ENGLISCH, 12] := "December"; END InittialisiereMonatsnamen; PROCEDURE AusgabeMonatsname (monat: INTEGER); (* Prozedur zur Textausgabe von Monatsnamen *) BEGIN Out.String ("Sprache = " + monatsnamen [DEUTSCH, 0] + ": " + monatsnamen [DEUTSCH, monat]); Out.Ln; Out.String ("Sprache = " + monatsnamen [ENGLISCH, 0] + ": " + monatsnamen [ENGLISCH, monat]); Out.Ln; END AusgabeMonatsname; PROCEDURE Hauptprogramm*; BEGIN InittialisiereMonatsnamen (); (* Initialisierung beim Laden des Moduls "Monatsnamen" *) AusgabeMonatsname (2); END Hauptprogramm; END Monatsnamen. </syntaxhighlight> Durch den Aufruf von ''Monatsnamen.Hauptprogramm'' erfolgt die Ausgabe mit den beiden zweiten Monatsnamen: <syntaxhighlight> Sprache = deutsch: Februar Sprache = english: February </syntaxhighlight> Die Verwendung von Indizes außerhalb der deklarierten oder angeforderten Array-Größen verursachen in streng strukturierten Programmiersprachen zur Laufzeit einen Programmabbruch. Bei sorgfältiger Programmierung ist deswegen darauf zu achten, dass nur gültige Indizes zur Anwendung kommen können. In schlecht strukturierten Programmiersprachen wie C oder C++ werden die Indizes von Arrays in der Regel nicht automatisch geprüft, so dass unbemerkt auf ungültige Speicheradressen zugegriffen werden kann und bei entsprechenden Angriffen Daten verfälscht und schadhafter Binärcode in die Programme eingeschleust sowie zur Ausführung gebracht werden kann. ==Kontrollstrukturen== Kontrollstrukturen dienen dazu, den Programmablauf in wohlstrukturierter Weise im Sinne eines Algorithmus zu beeinflussen. Hierfür können '''Unterprogramme''' aufgerufen, '''Fallunterscheidungen''' vorgenommen oder Programmteile mehrfach durchlaufen werden ('''Schleifen'''). ===Sprunganweisungen=== Sprünge an andere Programmstellen ergeben sich inhärent beim Aufruf von Unterprogrammen. Geschieht ein solcher Sprung durch eine explizite Sprunganweisung im Programmcode, wie zum Beispiel mit Goto-, Break- oder Continue-Anweisungen, ist dies unstrukturiert und im Übrigen auch völlig überflüssig, denn Programme mit Sprunganweisungen können immer und ohne großen Aufwand durch Kontrollstrukturen, also mit Hilfe von '''Unterprogrammen''', '''Schleifen''' oder '''Fallunterscheidungen''', gestaltet werden. Explizite Sprunganweisungen stellen eine "Programmiertechnik mit dem Holzhammer" und wegen der daraus resultierenden verschlungenen Pfade während des Programmablaufs einen sogenannten '''Spaghetti-Code''' dar. Im Quellcode ist der Programmablauf nicht mehr ohne weiteres nachvollziehbar, beispielsweise bei der Untersuchung, von welchen Stellen des Programms an welche anderen Stellen gesprungen werden soll oder worden sein kann. Im Falle der Switch-Case-Anweisung handelt es sich bei der in manchen Programmiersprachen verwendeten Break-Anweisung eigentlich nicht um eine Sprunganweisung, sondern um einen obligatorischen Begrenzer (englisch: ''delimiter''), der zur Herstellung der Programmstruktur erforderlich ist. In einigen Programmiersprachen darf dieser Begrenzer (''break'') jedoch weggelassen werden, um den Code in bestimmten aber vereinzelten Fällen etwas kürzer gestalten zu können, was aber gleichzeitig und unabdingbar zu unstrukturierter Programmierung führt, die Programmabläufe unübersichtlich macht und dazu führen kann, dass die Programme gegebenenfalls nur noch schwierig nachzuvollziehen und zu warten sind. ====Unterprogramme==== [[Datei:Unterprogrammaufruf.png|mini|rechts|hochkant=1|Von der Hauptroutine "Procedure main" eines gestarteten Programms wird nach Ausführung der Anweisungen "Instructions&nbsp;1" ein Unterprogramm "Procedure sub" aufgerufen ("Call sub"), und der Programmablauf wird mit den dortigen Anweisungen "Instructions" fortgeführt. Wenn die letzte Anweisung "Return" des Unterprogramms erreicht worden ist, wird in das Hauptprogramm zurückgesprungen und der Programmablauf an der Stelle direkt hinter dem Aufruf des Unterprogramms mit den Anweisungen "Instructions&nbsp;2" fortgesetzt.]] Eine besonders häufig angewendete Programmiertechnik ist der Aufruf von Unterprogrammen. Unterprogramme stellen im Sinne des Quelltextes eines Programmes üblicherweise Prozeduren, Methoden oder Funktionen dar. Mit der Programmanweisung des Aufrufs kann der Programmablauf zum entsprechenden Unterprogramm verzweigt werden. Hierbei können in der Regel auch Parameter übergeben werden, um zwischen dem aufrufenden Programmteil und dem Unterprogramm Daten austauschen zu können. Ist das Unterprogramm vollständig abgearbeitet worden, wird der Programmablauf hinter der Stelle des Unterprogrammaufrufs fortgesetzt. Unterprogramme können mehrfach und von allen Stellen des Programcodes aufgerufen werden, in dem das Unterprogramm sichtbar ist. Die Unterscheidung zwischen Prozeduren und Methoden ist nicht einheitlich. Etliche Programmiersprachen verwenden kategorisch nur einen der beiden Begriffe. Hierbei kann zwischen traditionellen (statischen) Prozeduren und objektorientierten (typengebunden oder dynamischen) Prozeduren unterschieden werden. Letztere werden als Methoden einer Klasse oder aber auch als typengebundene Prozeduren eines Programmoduls bezeichnet. ====Rücksprunganweisungen==== Nach Ablauf des Unterprogramms kann ein Rückgabewert an das aufrufende Programm zurückgegeben werden, der im aufrufenden Programmteil dann zur Verfügung steht und als Ausdruck zum Beispiel an eine Variable zugewiesen werden kann. In diesem Fall wird ein Unterprogramm auch '''Funktion''' genannt, da als Ergebnis des Unterprogrammaufrufs ein Funktionswert berechnet wurde und dann zurückgegeben wird. Jedes Unterprogramm hat daher exakt eine Rücksprunganweisung (oft mit dem Schlüsselwort '''return''' gekennzeichnet), die logischerweise die letzte Anweisung sein muss, damit alle Anweisungen vorher durchgeführt werden können. Der Rücksprung erfolgt immer zur Stelle des Unterprogrammaufrufs, wo die Programmausführung anschließend fortgeführt wird. Hat das Unterprogramm keinen Rückgabewert, der an den aufrufenden Programmteil zurückgegeben werden muss, wird in vielen Programmiersprachen auf eine explizite Rücksprunganweisung verzichtet; in diesem Fall wird sie also implizit ausgeführt. Ist das Hauptprogramm vollständig durchlaufen, wird das Programm nach dessen Rücksprunganweisung beendet, und die Kontrolle an das Laufzeitsystem oder das Betriebssystem zurückgegeben, von wo aus das Hauptprogramm aufgerufen worden war. Mehrfache und insbesondere vorzeitige Rücksprunganweisungen in einem Unterprogramm sind unstrukturiert und daher zu unterlassen, auch wenn die Programmiersprache dies nicht zwingend fordert. Vorzeitige Unterprogrammabbrüche ('''Break'''-Anweisungen) verhindern, dass nachfolgende Programmsequenzen ausgeführt werden können, obwohl sie bei einer Ausführung das Ergebnis für den Rückgabewert beeinflussen würden. Dies kann zur Verwirrung führen, weil das Unterprogramm bei einer Überprüfung oder einer Analyse immer vollständig auf potentielle vorzeitige Unterprogrammabbrüche durchsucht werden muss. Der folgende unstrukturierte Java-Code, der den in der Variablen '''ergebnis''' gespeicherten Wert vor dessen Rückgabe als Text ausgeben soll, verdeutlicht dies: <syntaxhighlight lang="java"> private static double unterprogramm (double parameter) { double ergebnis = parameter; boolean ganzzahlig = (parameter % 1 == 0); if (ganzzahlig) return ergebnis; ergebnis = ergebnis + 1; java.lang.System.out.println ("Ergebnis = " + ergebnis); return ergebnis; } </syntaxhighlight> Die Erhöhung des Wertes der Variablen '''ergebnis''' sowie die Textausgabe mit dem Aufruf der Methode '''println''' unmittelbar vor der Rücksprunganweisung erfolgen wegen der beiden vorhandenen Rücksprunganweisungen nur, wenn der Wert des Parameters '''parameter''' nicht ganzzahlig ist. Demzufolge erzeugen die folgenden beiden Unterprogrammaufrufe <syntaxhighlight lang="java"> unterprogramm (0); unterprogramm (0.5); </syntaxhighlight> die Textausgabe: <syntaxhighlight lang="text"> Ergebnis = 1.5 </syntaxhighlight> Dieses formal korrekte, aber unerwünschte Verhalten wird nur nachvollziehbar, wenn der gesamte Code des Unterprogramms analysiert wird, was bei komplexeren Unterprogrammen und beim Vorhandensein mehrerer Rücksprunganweisungen sehr aufwendig werden kann.. Das folgende Unterprogramm implementiert den eigentlich gewünschten Algorithmus in strukturierter Form mit einer einzigen Rücksprunganweisung am Ende des Unterprogramms: <syntaxhighlight lang="java"> private static double unterprogramm (double parameter) { double ergebnis = parameter; boolean ganzzahlig = (parameter % 1 == 0); if (! ganzzahlig) { ergebnis = ergebnis + 1; } java.lang.System.out.println ("Ergebnis = " + ergebnis); return ergebnis; } </syntaxhighlight> Die Textausgabe bei den oben angegebenen Aufrufen des Unterprogramms erfolgt nun wie gewünscht: <syntaxhighlight lang="text"> Ergebnis = 0.0 Ergebnis = 1.5 </syntaxhighlight> Es empfiehlt sich grundsätzlich ebenfalls immer, innerhalb von Rücksprunganweisungen keine komplexen Ausdrücke, Kontrollstrukturen oder Unterprogrammaufrufe zu verwenden, um einfache und eindeutige Rückgabewerte zu erhalten sowie diese gegebenenfalls mit einer Textausgabe oder einem Debugger kontrollieren zu können. Im Idealfall wird in der Rücksprunganweisung nur der Wert einer zuvor berechneten lokalen Variable mit einem sprechenden Bezeichner zurückgegeben: <syntaxhighlight lang="text"> ergebnis ← f (a, b, c); return ergebnis; </syntaxhighlight> In der Regel ergeben sich durch die zusätzliche explizite Zuweisung an die lokale Variable '''ergebnis''' keine Laufzeiteinbußen, da im übersetzten Maschinencode implizit für den Rückgabewert sowieso eine Zuweisung ausgeführt werden muss. Moderne Übersetzer berücksichtigen diesen Kontext automatisch, so dass in beiden Fällen derselbe Maschinencode erzeugt wird. <div style="clear:both"></div> ===Fallunterscheidungen=== Die einfachste Fallunterscheidung ist die bedingte Anweisung. Verzweigungen enthalten mindestens zwei alternative Programmpfade. ====Bedingte Anweisung==== [[Datei:einfAusw.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm einer bedingten Anweisung.]] Im folgenden Beispiel mit einer bedingten Anweisung (zum Beispiel if - then - end) wird die Dekrement-Anweisung a-- (der Wert der numerischen Variablen a soll um eins erniedrigt werden) nur dann ausgeführt, falls der boolesche Ausdruck a > b wahr ist, die entsprechende Bedingung also erfüllt ist: falls a > b dann a-- ende Hier wird der Wert der Variablen a also nur dann dekrementiert, wenn der Wert der Variablen a größer ist als der Wert der Variable b. Ansonsten wird der Programmablauf sofort hinter der ende-Marke fortgeführt. ====Einfache Verzweigung==== [[Datei:zweifAusw.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm einer einfachen Verzweigung.]] Die einfachste Verzweigung (zum Beispiel if - then - else - end) enthält genau zwei alternative Pfade, von denen in Abhängigkeit eines booleschen Ausdrucks nur einer ausgeführt wird, wie in diesem Beispiel: falls a > b dann a-- ansonsten b-- ende Je nachdem die entsprechende Bedingung erfüllt ist oder nicht, wird die eine oder die andere Anweisung ausgeführt. Im obigen Beispiel wird der Wert der Variablen a nur dann dekrementiert, falls der Wert der Variablen a größer ist als der Wert der Variable b, ansonsten wird hier im Vergleich zur bedingten Anweisung allerdings der Wert der Variablen b um eins erniedrigt. In beiden Fällen wird das Programm anschließend hinter der ende-Marke fortgeführt. ====Mehrfache Verzweigung==== [[Datei:Mehrseitige Auswahl.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm einer mehrfachen Verzweigung.]] Eine mehrfache Verzweigung (zum Beispiel switch - case - else - end) enthält mehr als zwei alternative Programmpfade, die meist, wie auch im folgenden Beispiel, von ganzzahligen Ausdrücken gesteuert werden: verzweige mit dem Wert von a falls 1 : unterprogramm_A () falls 2 : unterprogramm_B () falls 3 : unterprogramm_C () ansonsten unterprogramm_D () ende In Abhängigkeit des in der ganzzahligen Variablen a gespeicherten Zahlenwertes wird genau eines der vier angegebenen Unterprogramme aufgerufen; beim Wert 1 unterprogramm_A, beim Wert 2 unterprogramm_B, beim Wert 3 unterprogramm_C und ansonsten unterprogramm_D. Danach wird der Programmablauf hinter den ende-Marke fortgeführt. In manchen weniger stakt strukturierten Programmiersprachen wie C sind Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten, weil beispielsweise dort die verschiedenen Fälle der entsprechenden switch-Anweisung nur optional mit einer break-Anweisung und nicht immer und obligatorisch abgeschlossen werden. Dies nutzen einige Programmierer, um in bestimmten Situationen mehrere Fälle hintereinander abarbeiten zu lassen. Dieses Vorgehen ist jedoch hochgradig unstrukturiert und führt sehr schnell und unübersichtlichem Programmcode und somit sehr leicht zu Programmierfehlern. Dies kann vermieden werden, wenn in diesen Programmiersprachen hinter jedem unterschiedenem Fall kategorisch die break-Anweisung implementiert wird, auch wenn die Programmiersprache oder der Übersetzer dies nicht fordern. [[Datei:MehrfAusw.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm mit verschachtelten einfachen Verzweigungen, um eine mehrfache Verzweigung zu implementieren.]] Mehrfache Verzweigungen mit aufeinanderfolgenden numerischen oder aufzählbaren Werten, wie im obigen Beispiel 1, 2 und 3, können rechnerintern unter Umständen effizient genutzt werden, weil die Sprungadressen arithmetisch berechnet werden können. Dies ist bei modernen Laufzeitsystemen in der Regel aber nicht mehr so relevant, und diese mehrfachen Verzweigungen können auch immer durch mehrfache Fallunterscheidungen programmiert werden. Durch eine eigene Anweisung für die mehrfache Verzweigung kann die Übersichtlichkeit des Quelltextes allerdings oft gesteigert werden. Auf der anderen Seite können die Übersichtlichkeit und die Nachvollziehbarkeit in der Regel auch hier mit entsprechenden Unterprogrammaufrufen gesteigert werden. ===Schleifen=== Bei Schleifen wird eine Anweisungsfolge nur dann ausgeführt, wenn die entsprechende boolesche, im Sinne der Schleife lokale Laufvariable den Wert "wahr" hat. Alle Schleifen können auf eine grundlegende Form zurückgeführt werden, bei der ein wesentliches Merkmal ist, ob die Laufvariable '''zu Beginn''' der Schleifenanweisungen den initialen Wert "wahr" erhält (fußgesteuert) oder in der Anfangsbedingung durch einen variablen booleschen Ausdruck bestimmt ist (kopfgesteuert). Es ist sinnvoll, dass diese Laufvariable nur zum Zwischenspeichern der Abbruchbedingung dient und ausschließlich im Zusammenhang mit der Schleife verwendet wird. Bei wohlstrukturierter Programmierung mit zählenden Schleifen können numerische Laufvariablen verwendet werden, die innerhalb der Schleife vorzugsweise erst in der letzten Anweisung der Schleife aktualisiert werden, damit es innerhalb des Schleifendurchlaufs nicht zu Inkonsistenzen, Verwechslungen oder Mehrdeutigkeiten kommen kann. Ferner gibt es in der strukturierten Programmierung keine expliziten Sprunganweisungen, die irgendwo innerhalb einer Schleife zum Beispiel mit dem Kommando '''continue''' den Rest der Schleife überspringen und sofort die nächstfolgende Abbruchbedingung der Schleife prüfen lassen. Innerhalb von Schleifen ist es ohne Weiteres möglich, alle Zwischenschritte mit Verzweigungen zu steuern beziehungsweise alle Zwischenergebnisse in lokalen Variablen zu speichern, ohne dass es in modernen Computersystemen zu längeren Ausführungszeiten kommt. Im Folgenden soll dies mit der Programmiersprache Java an sehr einfachen Schleifen, die alle Zahlen außer der Fünf von Eins bis Zehn ausgeben sollen, erläutert werden. Unstrukturiertes Beispiel: <syntaxhighlight lang="Java"> long i = 1; do { if (i == 5) { i++; // Die Schleifenendanweisung zum Hochzaehlen der Laufvariable muss hier dupliziert werden, damit es nicht zu einer Fehlfunktion kommt. continue; // Die Schleife wird durch diese explizite Sprunganweisung unstrukturiert abgebrochen. } java.lang.System.out.println (i); i++; } while (i <= 10); </syntaxhighlight> Strukturiertes Beispiel: <syntaxhighlight lang="Java"> long i = 1; do { if (i != 5) { java.lang.System.out.println (i); } i++; } while (i <= 10); </syntaxhighlight> ====Kopfgesteuerte Schleifen==== [[Datei:KopfgesteuerteSchleife.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm einer kopfgesteuerten Schleife.]] Kopfgesteuerte Schleifen werden auch als '''While'''-Anweisungen bezeichnet. {| class="wikitable" style="text-align:center" | rowspan="4" | Kopfgesteuerte Schleife | colspan="2" | Setze Laufvariable auf boolesche Anfangsbedingung |- | rowspan="3" | Solange wie die Laufvariable den Wert "wahr" hat führe aus |- |Anweisungsfolge |- | Setze Laufvariable auf boolesche Endbedingung |} Wenn die boolesche Anfangsbedingung zu Beginn den Wert "falsch" hat, wird die Schleife '''nicht durchlaufen'''. ====Fußgesteuerte Schleifen==== [[Datei:FussgesteuerteSchleife.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm einer fußgesteuerten Schleife.]] Die fußgesteuerte Schleife, die auch '''Repeat'''-Anweisung genannt wird, ist ein Sonderfall der kopfgesteuerten Schleife, bei der die boolesche Anfangsbedingung immer auf "wahr" gesetzt wird. Daher wird eine fußgesteuerte Schleife '''immer mindestens einmal durchlaufen'''. {| class="wikitable" style="text-align:center" | rowspan="4" | Fußgesteuerte Schleife | colspan="2" | Setze Laufvariable auf "wahr" |- | rowspan="3" | Solange wie die Laufvariable den Wert "wahr" hat führe aus |- |Anweisungsfolge |- | Setze Laufvariable auf boolesche Endbedingung |} Da der Ausdruck der booleschen Anfangs- und Endbedingung oft identisch formuliert ist, bietet es sich an, dafür einen Funktionsaufruf zu verwenden, um eine Codewiederholung zu vermeiden. Aus Gründen der Laufzeiteffizienz wird das Setzen der Laufvariablen zu Beginn und die erstmalige Überprüfung der Laufvariablen oft weggelassen, was für die allermeisten Anwendungen heute jedoch unwesentlich ist. Da die Laufvariable in diesem Fall zu Beginn jedoch nicht definiert werden muss und daher gegebenenfalls auch gar nicht definiert wird, birgt dieses Vorgehen die Gefahr in sich, dass die Laufvariable ihren undefinierten Zustand behält. Insbesondere tritt dies ein, wenn das Setzen der Laufvariable auf eine boolesche Endbedingung nicht erfolgt, weil dies in der verwendeten Programmiersprache nicht obligatorisch ist beziehungsweise vom Programmierer vergessen wurde, oder weil dies wegen eines zwangsläufig unstrukturierten Abbruchs innerhalb der Schleife (zum Beispiel mit einer Break-Anweisung) gar nicht erfolgen kann. ====Endlosschleifen==== '''Endlosschleifen''' sind unstrukturiert, da das Programm nicht regelgerecht beendet werden kann. Daher sind diese sogenannten Loop-Anweisungen, wie zum Beispiel for (;;) { ... } while (true) { ... } repeat { ... } until (false) beziehungsweise do { ... } while (true) oder loop { ... } zu unterlassen. Insbesondere das Verlassen von Endlosschleifen mit einer '''Sprunganweisung''' oder gar mehreren potentiellen Sprunganweisungen, wie zum Beispiel ''break'' oder ''exit'', ist hochgradig unstrukturierte Programmierung, da der Ausstiegszeitpunkt oder die Stelle des Ausstiegs aus der Schleife (wenn überhaupt) nur schwierig nachzuvollziehen oder zu bestimmen ist. ====For-Schleifen==== Die For-Schleifen-Anweisung int i for (i ← 0; i < max; i++) { ... } ist identisch mit der kopfgesteuerten while-Anweisung: int i i ← 0 while (i < max) { ... i = i + 1 } Es ist im Sinne eines einfachen Sprachumfangs und eines einheitlichen Sprachstils unter Umständen nützlich, für kopfgesteuerte Schleifen keine For-Schleifen, sondern ausschließlich While-Schleifen zu benutzen. Wenn die Programmiersprache es erlaubt, Zählvariablen ausschließlich für eine Schleife zu definieren, dann hat dies den Vorteil, dass das Prinzip der Lokalität für diese Zählvariablen sehr gut erfüllt ist, da die Zählvariable dann außerhalb der Schleife nicht sichtbar ist und somit auch nicht verwendet werden kann: for (int i ← 0; i < max; i++) { ... } Die äquivalente Schreibweise mit einer while-Schleife sieht wie folgt aus, wobei die äußere Blockanweisung dafür sorgt, dass die Zählvariable "i" innerhalb der Blockanweisung deklariert ist und nur in Verbindung mit der Schleife sichtbar respektive verwendbar ist: { int i i ← 0 while (i < max) { ... i++ } } Bei Algorithmen, die aus mehreren Kontrollstrukturen bestehen, ist es im Sinne der besseren Strukturierung vorzuziehen, alle Schleifen in eigene Methoden auszulagern, die aufgerufen werden und deren Schnittstellen über ihre Parameter eindeutig festgelegt sind. Hierbei können die Schleifen verschachtelt sein (innere und äußere Schleife) oder hintereinander ausgeführt werden. In jedem Fall sind alle Parameter und Variablen (also auch die jeweiligen Zählvariablen) innerhalb der entsprechenden Methoden lokal verfügbar. ==Codewiederholungen== Codewiederholungen gehören insbesondere bei Anfängern sehr häufig zu den kapitalen Fehlern beim Softwareentwurf. Es ist nur scheinbar bequem, bereits vorhandenen Quelltext zu kopieren und für eine ähnliche Aufgabe geringfügig anzupassen. Es ist Größenordnungen besser, den bereits vorhandenen Quelltext so anzupassen, dass er für alle ähnlichen oder zumindest mehrere ähnliche Aufgabenstellungen eingesetzt werden kann. Erfahrene Programmierer wittern schon von Anfang an, dass eine bestimmte Methode auch in einem ähnlichen Kontext eingesetzt werden könnte und entwerfen den Code von vornherein so allgemein wie möglich. ===Symbolische Konstanten=== Konstante Ausdrücke werden in der Regel als '''symbolische Konstanten''' definiert, wie zum Beispiel mit der symbolischen Konstante "Pi" für die Kreiszahl oder die symbolische Konstante "Title" für den Text "Programmierung": const double Pi ← 3.141592654 const String Title ← "Programmierung" Statt konstante Ausdrücke zu wiederholen – und sei es nur eine ganze Zahl – ist es erheblich besser, stattdessen eine symbolische Konstante mit einem „sprechenden“ Bezeichner zu verwenden. Also nicht mit der ganzen Zahl 3: int inputNumber ← 3 ... if (inputNumber = 3) ... Sondern besser mit der symbolischen Konstante "Exit" mit dem unveränderlichen, ganzzahligen Wert 3: const int Exit ← 3 int inputNumber ← Exit ... if (inputNumber = Exit) ... Oder nicht zweimal mit derselben ganzen Zahl 3: if (a > 3) and (b > 3) ... Sondern besser mit zwei verschiedenen symbolischen Konstanten "Limit_a" und "Limit_b": const int Limit_a ← 3 const int Limit_b ← 3 if (a > Limit_a) and (b > Limit_b) ... Auf diese Weise kann auch leicht vermieden werden, dass gleichlautende Ausdrücke mit unterschiedlicher Bedeutung verwechselt werden können, insbesondere wenn sie später einmal geändert werden müssen: if (numberOfConstellation > 12) { Ausgabe ("Diese Sternbildnummer ist ungültig.") } if (numberOfHalftones > 12) { Ausgabe ("Das Intervall ist größer als eine Oktave.") } Die beiden konstanten Zahlensymbole "12" haben nichts außer ihrem Zahlenwert gemeinsam, und daher ist der folgende Code erheblich besser nachvollziehbar: const int Number_Of_Constellations ← 12 const int Number_Of_Halftones_Per_Octave ← 12 ... if (numberOfConstellation > Number_Of_Constellations) { Ausgabe ("Diese Sternbildnummer ist ungültig.") } if (numberOfHalftones > Number_Of_Halftones_Per_Octave) { Ausgabe ("Das Intervall ist größer als eine Oktave.") } ===Aufruf von Unterprogrammen=== [[Datei:Aufruf.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm eines Unterprogrammaufrufs.]] Unterprogramme, die in vielen Programmiersprachen auch Methoden, Prozeduren oder Funktionen genannt werden, beinhalten sequenzielle Rechenvorschriften (Algorithmen) zum Bearbeiten von Daten, die zu einer Einheit zusammengefasst sind. So kann zum Beispiel die Rechenvorschrift für die Berechnung des Kreisumfangs aus dem Kreisradius als Folge von Programmanweisungen formuliert werden, aber auch in eine Methode ausgelagert werden. Dieses Unterprogramm kann dann irgendwo im Programmcode aufgerufen werden. Dies gewinnt besonders dann Bedeutung, wenn das Unterprogramm an verschiedenen Stellen aufgerufen werden soll, so dass dann diese Programmanweisungen nicht mehrfach programmiert oder kopiert werden müssen. Insbesondere wenn die ursprünglichen, an mehreren Stellen auftauchenden Programmanweisungen einen Fehler enthalten, muss dieser nach dem Entdecken des Fehlers - also möglicherweise zu einem viel späteren Zeitpunkt - zur Fehlerbehebung zwangsweise an mehreren Stellen im Programmcode korrigiert werden. Das ist nicht nur mühsam, sondern einzelne relevante Stellen können leicht übersehen werden, so dass der entdeckte Fehler gar nicht vollständig ausgemerzt wird. Die mehrfach eingegebenen Programmanweisungen zur Berechnung des Kreisumfangs werden beim Auftreten von '''Codewiederholung''' an drei Stellen des Quelltextes programmiert: const double Pi ← 3.141592654 double perimeter1 ← radius1 * 2 * Pi double perimeter2 ← radius2 * 2 * Pi double perimeter3 ← radius3 * 2 * Pi Mithilfe des im Unterprogramm "perimeter" nur einmal implementierten Algorithmus' zur Ermittlung des Kreisumfangs und dessen dreimaligem Aufruf kann die Wiederholung der Implementierung der Rechenvorschrift leicht vermieden werden: /* "perimeter" computes and returns the perimeter of a circle with radius "radius" */ double perimeter (radius) { const double Pi ← 3.141592654 double perimeter ← radius * 2 * Pi return perimeter } double perimeter1 ← perimeter (radius1) double perimeter2 ← perimeter (radius2) double perimeter3 ← perimeter (radius3) ==Zuweisungskompatibilität== '''Zuweisungskompatibilität''' liegt vor, wenn Ausdrücke und Variablen aufgrund hinreichend kompatibler Datentypen einander zugewiesen, miteinander verglichen oder eindeutig miteinander verknüpft werden können. Es kann bereits im Quelltext überprüft werden, ob eine hinreichende Zuweisungskompatibilität vorliegt. Liegt diese nicht vor, handelt es sich um eine Typverletzung, und es muss eine explizite Typumwandlung programmiert werden. In diesem Fall kann es sehr leicht zu Programmfehlern kommen. Programmiersprachen, die für die maschinennahe Programmierung konzipiert wurden, wie zum Beispiel Assemblersprachen oder die Programmiersprache C, haben oft gar keine oder nur eine sehr schwache Typprüfung, was sehr leicht zu Programmfehlern führen kann. In manchen Programmiersprachen, wie zum Beispiel C, ist es sogar erlaubt, beliebige Zeiger einer Zeigervariablen zuzuweisen, ohne dass geprüft wird oder überhaupt geprüft werden kann, ob die Datentypen der referenzierten Daten kompatibel sind. ===Zeichenketten=== Ein weiteres schwerwiegendes Problem kann sich bei der Verwendung von Zeichenketten (englisch: string) ergeben, die in der Regel zum Speichern von Texten Verwendung finden und die aus einer Sequenz von einzelnen Zeichen respektive Buchstaben (englisch: character) bestehen. Eine strukturierte Programmiersprache, die Zeichenkettenverarbeitung und einen entsprechenden Datentyp zur Verfügung stellt, sollte fordern, dass jede Zeichenkette mit einem Zeichen abgeschlossen wird, das das Ende der Zeichenkette markiert (englisch: string terminator). Hierfür wird allgemein das Zeichen mit dem numerischen Wert null verwendet, das keinen Buchstaben repräsentiert und in Quelltexten häufig mit den Symbolen NUL, 0X oder \0 kodiert wird. Manche unstrukturierte Programmiersprachen fordern nicht, dass eine solche Kennzeichnung des Endes der Zeichenkette verwendet werden muss. Bei der Implementation von Zeichenkettenfunktionen in Programmbibliotheken, insbesondere wenn die dazugehörige Programmiersprache gar keinen Datentyp für Zeichenketten zur Verfügung stellt, ist auch bei strukturierten Programmiersprachen nicht unbedingt gewährleistet, dass eine entsprechende Kennzeichnung des Zeichenkettenendes obligatorisch ist. Bei der Implementierung von Vergleichsfunktionen oder Zeichenkettenmanipulationen in unstrukturierten Programmiersprachen oder Programmbibliotheken muss die Tatsache, ob das Nullzeichen vorhanden ist oder nicht, regelmäßig untersucht und berücksichtigt werden. Einfacher und sicherer ist es, mit einer strukturierten Programmiersprache oder einer entsprechenden Programmbibliothek zu arbeiten, bei der immer gewährleistet ist und vorausgesetzt werden kann, dass alle Zeichenketten mit einem Endezeichen abgeschlossen sind. Die den Zeichenketten zugrunde liegenden Zeichen (englisch: character) sind grundsätzlich positive ganze Zahlen, die Null repräsentiert gegebenenfalls das Ende eine Zeichenkette (englisch: end of string (EOS)). Nichtsdestoweniger muss der gültige Wertebereich beachtet werden, also der Zahlenraum, der entsprechend der Zuordnungstabellen (beispielsweise ASCII oder Unicode) als Zeichen interpretiert werden kann. Hierbei gibt es große Unterschiede zwischen den Programmiersprachen, wie anhand der folgenden Beispiele verdeutlicht werden soll: {| class="wikitable" |+ Datentypen für Zeichen ! Programmiersprache !! Bezeichnung !! Anzahl der kodierbaren Zeichen !! Bittiefe |- | C || (unsigned) char || 0..255 || 8 |- | C || signed char || -128..127 || 8 |- | C || (unsigned) int || 0..65535 || 16 |- | C || signed int || -32768..32767 || 16 |- | Java || char || 0..65535 || 16 |- | C# || char || 0..65535 || 16 |- | Component Pascal || SHORTCHAR || 0..255 || 8 |- | Component Pascal || CHAR || 0..65535 || 16 |} ===Strenge Zuweisungskompatibilität=== Zuweisungen sind uneingeschränkt zulässig, wenn eine strenge Zuweisungskompatibilität gegeben ist. Dazu müssen die Datentypen eines zuzuweisenden Ausdrucks und einer Variable exakt übereinstimmen, wie in folgendem Beispiel mit dem Datentyp "Mann" und den beiden Instanzen "otto" und "emil": TYPE Mann = Verbund von alter und groesse VARIABLE otto, emil: Mann otto.alter ← 50 otto.groesse ← 1.80 emil ← otto Alle Attribute von „otto“, nämlich „alter“ und „groesse“, können „emil“ eindeutig zugewiesen werden. Zwei Instanzen sind streng zuweisungskompatibel, wenn sie derselben Klasse angehören, wie in diesem Beispiel die beiden Objekte "fenster1" und "fenster2" aus der Klasse "Rechteck": TYPE Rechteck = Klasse mit breite, hoehe und mit Methode flaechenberechnung&nbsp;() VARIABLE fenster1, fenster2: Rechteck fenster1.breite ← 200 fenster1.hoehe ← 100 fenster1.flaechenberechnung&nbsp;() (Flächenberechnung für „fenster1“ ausführen) fenster2 ← fenster1 fenster2.flaechenberechnung&nbsp;() (Flächenberechnung für „fenster2“ ausführen) Die Zuweisung in der vorletzten Programmzeile ist möglich, da beide Instanzvariablen "fenster1" und "fenster2" derselben Klasse "Rechteck" angehören, und daher liefert auch der Methodenaufruf in der letzten Programmzeile ein korrektes Ergebnis. ====Logische Kompatibilität==== Zwei übereinstimmende Definitionen von zwei Datentypen sind nicht zuweisungskompatibel. Die Daten können zwar eindeutig überführt werden (technische Kompatibilität), es liegen zwei formal zwar identische, aber dennoch verschiedene Definitionen vor, so dass diese keine logische Kompatibilität aufweisen. Folgendes Beispiel wäre demzufolge formal korrekt, aber nicht logisch: TYPE Mann = Verbund von alter und groesse TYPE Frau = Verbund von alter und groesse VARIABLE otto: Mann VARIABLE anna: Frau otto.alter ← 50 otto.groesse ← 1.80 anna ← otto Die Zuweisung in der letzten Programmzeile ist technisch zwar ohne Probleme möglich, aber logisch nicht korrekt, und sie birgt daher die Gefahr der Entstehung von Programmierfehlern. Um solche Fehler zu vermeiden, sind Zuweisungen mit impliziter Typumwandlung in einigen Programmiersprachen mit starker Typisierung nicht zulässig, und der Compiler verweigert die Übersetzung dieser Zuweisung. In der objektorientierten Programmierung kann durch die Vererbung der gemeinsamen Eigenschaften von Datentypen leicht eine logische Kompatibilität hergestellt werden: TYPE Mensch = Verbund von alter und groesse TYPE Mann = Mensch TYPE Frau = Mensch VARIABLE otto: Mann VARIABLE anna: Frau otto.alter ← 50 otto.groesse ← 1.80 anna ← otto Die Objekteigenschaften "alter" und "groesse" sind hierbei Eigenschaften von Objekten des Datentyps "Mensch" und daher sowohl zuweisungskompatibel, als auch logisch korrekt; bei der Zuweisung können und werden nur die Attribute "alter" und "groesse" der gemeinsamen Basisklasse "Mensch" übertragen. ====Wahrheitswerte==== In einigen älteren Programmiersprachen, wie zum Beispiel C, gibt es keinen eigenen Datentyp für zweiwertige boolesche Variablen. Zur Behandlung und Verarbeitung entsprechender Information wird dann häufig der ganzzahlige Datentyp mit dem kleinsten Speicherbedarf verwendet, wobei der Zahlenwert null für den Wahrheitswert „Falsch“ und alle anderen Zahlenwerte für den Wahrheitswert „Wahr“ Verwendung finden. Auch hier ergeben sich logische Inkompatibilitäten und somit ein gefährliches Potential für Komplikationen, da mit binären Werten keine Arithmetik und mit Zahlen keine logischen Verknüpfungen oder logischen Operationen durchgeführt werden können. Im folgenden Beispiel wird dieser Missbrauch verdeutlicht: VARIABLE schlechteWahrheit1, schlechteWahrheit2, ergebnisWahrheit: INTEGER schlechteWahrheit1 ← 0 schlechteWahrheit2 ← 1 ergebnisWahrheit ← (schlechteWahrheit1 + schlechteWahrheit2) ergebnisWahrheit ← (schlechteWahrheit2 + schlechteWahrheit2) Das Ergebnis der ersten arithmetischen Addition ist 1, was fälschlich als der Wahrheitswert „Wahr“ missinterpretiert werden könnte, der nicht dem Ergebnis der logischen Und-Verknüpfung entspricht. Noch offensichtlicher ist das Problem in der zweiten arithmetischen Addition, wo das Ergebnis 2 erzielt wird. Somit existieren ohne Not mehr als zwei Zustände für die binären (also zweiwertigen) Variablen, was schnell zu Missverständnissen und Programmierfehlern führen kann. Eine eindeutige und korrekte Implementierung wird erreicht, wenn die Programmiersprache oder eine dazugehörige Programmbibliothek einen zweiwertigen Datentyp, wie zum Beispiel „BOOLEAN“ oder „bool“, zwei entsprechende Ausprägungen, wie zum Beispiel "false" und "true", und die dazugehörigen eindeutigen booleschen Operatoren und Funktionen (beispielsweise "and", "or" oder "not") anbietet. VARIABLE richtigeWahrheit1, richtigeWahrheit2, ergebnisWahrheit: BOOLEAN richtigeWahrheit1 ← falsch richtigeWahrheit2 ← wahr ergebnisWahrheit ← (richtigeWahrheit1 und richtigeWahrheit2) ergebnisWahrheit ← (richtigeWahrheit2 und richtigeWahrheit2) Sinngemäß gilt das Gleiche für die Verknüpfungen von Mengen. Wenn hier bei den Datentypen und zulässigen Operatoren nicht zwischen Bitmengen (englisch: (bit) sets) und Zahlen unterschieden wird, kommt es wie zum Beispiel bei der Bestimmung von Vereinigungs- oder Differenzmengen zu Interpretationsproblemen. Eine eindeutige und korrekte Implementierung verwendet Datentypen, die für Mengen und Mengenoperationen definiert sind. In einigen Programmiersprachen werden solche Datentypen im Sprachumfang implizit angeboten, in anderen gibt es dafür standardisierte Programmbibliotheken, auf die über Unterprogrammaufrufe zugegriffen werden kann. ===Zuweisungskompatibilität ohne Informationsverlust=== In einigen Fällen kann die Information, die mit einem Datentyp dargestellt werden kann, eindeutig und ohne Informationsverlust in einen anderen Datentyp überführt werden. Typische Beispiele sind ganze Zahlen mit unterschiedlicher Speichergröße. So kann ein Integer mit 16&nbsp;Bit Speichergröße eindeutig in einer vorzeichenbehafteten Integer-Variablen mit 32&nbsp;Bit Speichergröße abgelegt werden, ohne dass die ursprünglich nur mit 16&nbsp;Bit gespeicherte Zahl verändert wird. Umgekehrt ist dies jedoch nicht allgemein möglich, insbesondere unter der Beachtung von Vorzeichen und großen Zahlen. Der folgende Programmierabschnitt zeigt ein Beispiel ohne Zuweisungskompatibilität, da der Datentyp „BYTE“ nur 8&nbsp;Bit Speichertiefe hat und nur Werte zwischen -128 bis +127 und somit nicht die Zahl 555 repräsentieren kann, wohingegen der Datentyp „SHORTINT“ eine Speichertiefe von 16&nbsp;Bit hat und ganze Zahlen von -32768 bis +32767 repräsentieren kann: zahl1: BYTE zahl2: SHORTINT zahl2 ← 555 zahl1 ← zahl2 Die letzte Programmzeile stellt einen ungültigen Versuch der Zuweisung der ganzen Zahl&nbsp;555 aus der Variablen „zahl2“ an die Variable „zahl1“ dar. Bei einer solchen Programmanweisung kann bei typsicheren Programmiersprachen bereits der Compiler verhindern, dass ausführbarer Maschinencode erzeugt wird. Bei fehlender Überprüfung durch den Compiler kann unbemerkt Information verloren gehen, so dass bei nachfolgenden Berechnungen unter Umständen grobe Berechnungsfehler auftreten, die relativ schwierig zu analysieren sind. ===Zuweisungskompatibilität mit geringem Informationsverlust=== Ein Sonderfall ist die Zuweisung von ganzen Zahlen an Variablen, die Gleitkommazahlen repräsentieren. In der Regel kann ohne die Gefahr von Programmfehlern toleriert werden, große ganze Zahlen implizit in Gleitkommazahlen umzuwandeln, da der Rechenfehler (wenn überhaupt vorhanden) hierbei sehr klein ist. Auch dies kann an einem Beispiel verdeutlicht werden: ein „LONGINT“ mit 64&nbsp;Bit Speichergröße kann die Zahl 9223372036854775807 mit 19 Dezimalstellen speichern. Der folgende Programmierabschnitt zeigt ein Beispiel mit Zuweisungskompatibilität mit einem in der Regel zu vernachlässigenden Informationsverlust, da der Datentyp „REAL“ nach IEEE 754 mit 64&nbsp;Bit nur Zahlen mit einer Mantisse mit maximal 14 Nachkommastellen speichern kann: zahl1: LONGINT zahl2: REAL zahl1 ← 9223372036854775807 zahl2 ← zahl1 Die letzte Anweisung stellt in fast allen Programmiersprachen einen gültigen Versuch der Zuweisung der ganzen Zahl&nbsp;<math>{2}^{63} - 1</math> aus der Variablen „zahl1“ an die Variable „zahl2“ dar, da diese gerundeten Zahlenwert <math>9{,}22337203685478 \cdot {10}^{18}</math> enthält, und der Fehler durch das Abschneiden der letzten Nachkommastellen hier nur in einer Größenordnung von <math>{10}^{-14}</math> liegt und daher für praktisch alle Anwendungen vernachlässigt werden kann. Bei einer erneuten Datentypkonvertierung zurück zu einem geeigneten ganzzahligen Datentyp kommt es dann aber zu einer Abweichung zu der ursprünglichen ganzen Zahl. In solchen Fällen ist es daher besser, vorsichtshalber und mit Inkaufnahme etwas längerer Programmlaufzeiten ausschließlich mit Gleitkommazahlen zu operieren. ===Zuweisungskompatibilität mit definiertem Informationsverlust=== Zwei Instanzen sind mit definiertem Informationsverlust zuweisungskompatibel, wenn die zuzuweisende Klasse einer Klasse angehört, die von der zugewiesenen Klasse abgeleitet wurde. Alle Daten die in der zugewiesenen Klasse deklariert und somit erforderlich sind, können dann zugewiesen werden, jedoch werden die in der zuzuweisenden abgeleiteten Klasse möglicherweise hinzugefügten Attribute ignoriert, wie das folgende Beispiel verdeutlichen soll, in welchem der Datentyp „Mensch“ alle Eigenschaften vom Datentyp „Lebewesen“ erbt und zusätzlich das Attribut „intelligenzquotient“ bekommt: TYPE Lebewesen = Verbund von alter und gewicht TYPE Mensch = Lebewesen mit intelligenzquotient VARIABLE otto: Mensch VARIABLE eukaryot: Lebewesen otto.alter ← 50 otto.gewicht ← 75 otto.intelligenzquotient ← 100 eukaryot ← otto Die Zuweisung in der letzten Zeile ist korrekt, das Attribut „intelligenzquotient“ der Variable „otto“ vom Datentyp „Mensch“ wird jedoch nicht an die Variable „eukaryot“ zugewiesen, da es beim Datentyp „Lebewesen“ der Basisklasse nicht deklariert ist. ==Komplexe Ausdrücke== Zusammengesetzte Ausdrücke mit verschiedenartigen Operatoren können sehr unübersichtlich und somit fehleranfällig sein. Manche Programmiersprachen haben sehr viele Hierarchieebenen für Operatoren, die auch durch erfahrene Programmierer kaum durchschaut werden können, oder sogar dafür sorgen, dass bestimmte Teile des Quellcodes zur Laufzeit gar nicht erreicht werden können. Daher ist es dringend empfehlenswert, Anweisungen in kleine, überschaubare Einheiten zu untergliedern. In einigen Programmiersprachen ist es sogar möglich, die Zuweisung in andere Anweisungen zu integrieren, da sie selber als ein Ergebniswert interpretiert werden darf. Ferner ist nicht immer offensichtlich welchen Datentyp ein Ergebnis hat, was insbesondere in Ermangelung eines zweiwertigen Datentyps ''Boolean'' zu Missverständnissen führen kann. Also zum Beispiel nicht: if (a ← b – c = 0) ... In dieser bedingten Anweisung (if) ist nicht klar, in welcher Reihenfolge der Zuweisungsoperator (←), der Differenzoperator (-) und der Vergleichsoperator (=) ausgeführt werden (sollen). Es ist erheblich besser, die Anweisungen klar zu trennen: a ← (b – c) if (a = 0) ... Die folgenden beiden Beispiele mit dem Zuweisungsoperator "=" und dem Vergleichsoperator "==" zeigen Programmsequenzen in der Programmiersprache C, die zu sehr leicht zu übersehenden Programmierfehlern führen können: <syntaxhighlight lang="C"> /* Programmiersprache C */ int i = 0; if (i = 1) { /* Dieser Block wird immer ausgeführt, weil die Zuweisung i = 1 immer das numerische Ergebnis 1 hat, was als der boolesche Wert "wahr" interpretiert wird. */ } int i = 0; if (i == 1) { /* Dieser Block wird nie ausgeführt, weil die Vergleichsoperation i == 1 immer das numerische Ergebnis 0 hat, was als der boolesche Wert "falsch" interpretiert wird. */ } </syntaxhighlight> Die folgende Rückgabe-Anweisung ("return") in der Programmiersprache Java ist nicht nur verwirrend, sondern sinnfrei: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long x = 2; long y = 1; return y + x--; </syntaxhighlight> Der Dekrement-Operator "- -" wird in vielen Programmiersprachen gar nicht ausgeführt, weil er hierarchisch erst nach einer Zuweisung ausgeführt wird oder nach einer die Code-Sequenz beendende Return-Anweisung noch ausgeführt werden müsste, aber de facto gar nicht mehr ausgeführt wird. Deswegen ist die folgende Anweisungsfolge nicht nur weniger komplex, gut strukturiert und korrekt, sondern auch sinnvoll und leicht sowie eindeutig nachvollziehbar: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long x = 2; long y = 1; x--; long summe = y + x; return summe; </syntaxhighlight> Beeindruckend sinnlos, verwirrend und komplex sind Monster-Ausdrücke (nach Niklaus Wirth: ''notational monsters''), die in einigen Programmiersprachen wie zum Beispiel C erlaubt sind, wie zum Beispiel bei der Kombination einer Rücksprunganweisung ("return") mit einer Zuweisung ("="), zwei verschiedenen Inkrement-Operatoren ("++") und einem Additionsoperator ("+"). Es ist sehr schwierig durchschaubar, in welcher Reihenfolge diese fünf Anweisungen ausgeführt werden und ob diese überhaupt ausgeführt werden. Selbst wenn die Zuweisung oder die nachrangige Inkrementierung ausgeführt würden, wären sie völlig sinnlos, da auf die lokale Variable i nach der Return-Anweisung gar nicht mehr zugegriffen werden kann: <syntaxhighlight lang="C"> /* Programmiersprache C */ int i = 0; return i = ++i+i++; </syntaxhighlight> Auch im folgenden Java-Beispiel ist die Sachlage nicht wesentlich besser. Das Ergebnis dieser Anweisungsfolge für die Variable y ergibt den Wert 2 + 2 = 4 , weil der letzte Inkrementoperator die Variable x vor der Ausführung aller anderen Operatoren auf den Wert 2 erhöht, und der erste Inkrementoperator die Variable x erst nach der Addition und der Zuweisung auf den Wert 3 erhöht: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long x = 1; long y = x++ + ++x; </syntaxhighlight> Es ist ebenfalls nicht leicht zu durchschauen, dass das Ergebnis dieser Anweisungsfolge in Java für die Variable y den Wert 2 + 3 = 5 ergibt, weil die Variable x vor der Auswertung des arithmetischen Summe zweimal inkrementiert wird: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long x = 1; long y = ++x + ++x; </syntaxhighlight> Ferner ist das Ergebnis der nächsten Anweisungsfolge in Java für die Variable y der Wert 2 + 2 = 4, weil die Variable x vor der Auswertung der arithmetischen Summe nur beim ersten Inkrementoperator für die Summenbildung wirksam verändert wird: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long x = 1; long y = ++x + x++; </syntaxhighlight> Auf der anderen Seite ist das Ergebnis der nächsten Anweisungsfolge in Java für die Variable y der Wert 1 + 2 = 3, weil die Variable x während der Auswertung des arithmetischen Ausdrucks nur beim ersten Inkrementoperator für die Summenbildung wirksam verändert wird: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long x = 1; long y = x++ + x++; </syntaxhighlight> Noch gefährlicher wird es, wenn die Reihenfolge der Auswertung von arithmetischen Ausdrücken mit gleichwertigen Operanden für den Compiler oder Interpreter nicht definiert ist: <syntaxhighlight lang="C"> /* Programmiersprache C */ int x = 1; long y = ++x * --x; </syntaxhighlight> Wird die Multiplikation von links nach rechts ausgewertet, ergibt sich für die Variable y der Wert 2, wird die Multiplikation von rechts nach links ausgewertet, ergibt sich für die Variable y der Wert 0. Derselbe Quelltext kann auf zwei verschiedenen Systemen also völlig andere Rechenergebnisse hervorrufen. In anderen Programmiersprachen werden die Inkremente und Dekremente von ganzzahligen Variablen daher mit Prozeduraufrufen bewerkstelligt (beispielsweise INC() und DEC()), die fester Bestandteil der Programmiersprache sind, wie zum Beispiel in Pascal, wo der Zuweisungsoperator aus zwei verschiedenen Zeichen besteht (":="), damit es keine Verwechslungen mit einem Identitätsoperator oder Vergleichsoperator geben kann: <syntaxhighlight lang="pascal"> (* Programmiersprache Pascal *) VAR x, y, produkt: integer; BEGIN x := 1; INC (x); y := x; DEC (x); produkt := y * x; END; </syntaxhighlight> Die Aufrufe der Inkrement- beziehungsweise Dekrementprozeduren dürfen und können –&nbsp; genauso wie Zuweisungen&nbsp;– in der Programmiersprache Pascal also gar nicht Bestandteil eines arithmetischen Ausdrucks sein, so dass der Zeitpunkt der Ausführung immer eindeutig aus der Reihenfolge der Anweisungen hervorgeht. ===Ternäre Operatoren=== Ein '''ternärer Operator''' hat als Ergebnis einen beliebigen Wert und verknüpft hierzu drei Ausdrücke: * Der erste Ausdruck ein '''binärer Ausdruck''', der wahr oder falsch ist. * Der zweite Ausdruck beschreibt den Ergebniswert, wenn der erste Ausdruck '''wahr''' ist. * Der dritte Ausdruck beschreibt den Ergebniswert, wenn der erste Ausdruck '''falsch''' ist. In vielen Programmiersprachen werden die drei Ausdrücke mit den Begrenzungszeichen ? und : voneinander getrennt, und der binäre Ausdruck wird eingebettet in runde Klammern vorangestellt: (binärer Ausdruck) ? zweiter Ausdruck : dritter Ausdruck Jeder dieser drei Ausdrücke kann sich wiederum aus mehreren anderen Ausdrücken zusammensetzen, so dass der Überblick schnell verloren gehen kann. Die Ergebniswerte von Ausdrücken mit ternären Operatoren sollten besser nicht in andere Ausdrücke eingesetzt werden, sondern in einer lokalen Variable zwischengespeichert und erst danach weiterverwendet werden: variable ergebnis; ergebnis ← (binärer Ausdruck) ? zweiter Ausdruck : dritter Ausdruck Grundsätzlich ist es wegen der größeren Übersichtlichkeit, Transparenz und einfacheren Modifikation vorzuziehen, für das Ergebnis gar '''keine ternären Operatoren''' zu verwenden, sondern eine '''bedingte Anweisung mit Blockanweisungen''' zu verwenden: variable ergebnis; falls (binärer Ausdruck) dann Block für ergebnis ← zweiter Ausdruck ansonsten Block für ergebnis ← dritter Ausdruck ende ===Blockanweisungen=== '''Blockanweisungen''' sind ein elegantes Mittel, um Programmcode zu strukturieren sowie die Sichtbarkeit von lokalen Variablen zu begrenzen. In vielen Programmiersprachen werden eindeutige Symbole für die Kennzeichnung von Programmblöcken verwendet, wie zum Beispiel geschweifte Klammern: { ... } Die drei Punkte stehen hierbei für beliebige Anweisungsfolgen. In anderen Programmiersprachen werden Schlüsselwörter für die Begrenzung von Blockanweisungen verwendet, wie zum Beispiel "BEGIN" und "END": BEGIN ... END Der Blockinhalt mit Anweisungen -&nbsp;in beiden obenstehenden Beispielen durch die drei aufeinanderfolgenden Punkte symbolisiert&nbsp;-, wird in der Regel eingerückt, um die Lesbarkeit des Quelltextes für die Programmierer zu erleichtern. Blockanweisungen können geschachtelt, dürfen -&nbsp;sofern in der Syntax einer Programmiersprache überhaupt möglich&nbsp;- jedoch nicht verschränkt werden. Dies bedeutet, dass bei geschachtelten Blöcken ein begonnener Block immer erst vollständig abgearbeitet werden muss, bevor der nächstäußere weitergeführt und abgeschlossen werden kann: { ... /* Äußerer Block */ { ... /* Mittlerer Block */ { ... /* Innerer Block */ } ... /* Mittlerer Block */ } ... /* Äußerer Block */ } Verschränkte Blockanweisungen sind unsinnig, unstrukturiert sowie überflüssig und daher in den meisten Programmiersprachen nicht zulässig: BEGIN1 ... BEGIN2 ... ... END1 ... ... END2 Die Implementationen von allen Modulen, Klassen und Unterprogrammen sowie auch von allen Kontrollstrukturen (also Fallunterscheidungen und Schleifen) sollten '''kategorisch mit Blockanweisungen''' strukturiert werden. === Blockanweisungen bei Kontrollstrukturen === [[Datei:lineareAnw.png|mini|rechts|hochkant=2|Struktogramm einer Anweisungsfolge.]] Auch wenn die Programmiersprache die Verwendung von Blockanweisungen für Anweisungsfolgen in einer Kontrollstruktur nicht vorschreibt, ist es sehr ratsam, die Blockanweisung kategorisch einzusetzen, um Programmierfehler zu vermeiden. Wenn zum Beispiel eine if-Anweisung so wie in den Programmiersprachen C und Java so strukturiert ist, dass genau eine Folgeanweisung ausgeführt wird, wenn die Bedingung wahr ist, kann es ohne Blockanweisungen bei der Programmentwicklung oder -wartung leicht zu übersehenden Programmierfehlern kommen. Im folgenden korrekt formulierten Java-Programmbeispiel wird die Variable v1 auf den Wert null zurückgesetzt, falls sie den gleichen Zahlenwert wie max hat: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ if (v1 == max) v1 = 0; </syntaxhighlight> Soll zudem auch noch eine Textausgabe erfolgen, kann diese zusätzlich programmiert werden: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ if (v1 == max) v1 = 0; java.lang.System.out.println ("Der Maximalwert wurde erreicht."); </syntaxhighlight> Die unterste Programmierzeile ist zwar eingerückt, was suggeriert, dass sie nur ausgeführt wird, wenn die darüberstehende Bedingung erfüllt ist. Ein Java-Interpreter führt jedoch nur eine einzige unmittelbar nach der Bedingung aufgeführte Anweisung aus, wenn die Bedingung wahr ist. Mit anderen Worten: die Textausgabe erfolgt im obigen Programmbeispiel immer, also insbesondere auch wenn die Variablen v1 und max nicht den gleichen Zahlenwert haben. Im Quelltext sollte das daher besser folgendermaßen formuliert werden: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ if (v1 == max) v1 = 0; java.lang.System.out.println ("Der Maximalwert wurde erreicht."); </syntaxhighlight> Ähnlich tückisch ist die Tatsache, dass in manchen weniger streng strukturierten Programmiersprachen, auf die Bedingung der if-Anweisung eine beliebige Anweisung folgen darf, die nicht notwendigerweise eine Blockanweisung sein muss, sondern auch eine einzelne Anweisung sein darf, die zum Beispiel mit einem Semikolon abgeschlossen wird und auch eine '''leere Anweisung''' sein kann. Dies führt zu leicht zu übersehenden Programmierfehlern, wie im folgenden Beispiel: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ if (v1 == max); { v1 = 0; java.lang.System.out.println ("Der Maximalwert wurde erreicht."); } </syntaxhighlight> Die Blockanweisung wird immer ausgeführt, obwohl ihre Darstellung mit korrekter Einrückung suggeriert, dass sie nur dann ausgeführt wird, wenn die boolesche Bedingung (v1 == max) erfüllt ist. Dies ist allerdings nicht der Fall, da direkt hinter den runden Klammern der if-Anweisung ein Semikolon steht, welches eine '''leere Anweisung''' implementiert, die bei der Erfüllung der Bedingung ausgeführt wird. All diese Missverständnisse können leicht vermieden werden, indem bei der Programmierung von Kontrollstrukturen '''kategorisch Blockanweisungen''' verwendet werden, selbst wenn die Programmiersprache dies nicht fordert: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ if (v1 == max) { v1 = 0; } </syntaxhighlight> Beziehungsweise: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ if (v1 == max) { v1 = 0; java.lang.System.out.println ("Der Maximalwert wurde erreicht."); } else { java.lang.System.out.println ("Der Maximalwert wurde nicht erreicht."); } </syntaxhighlight> ==== Verschachtelung ==== In noch stärkerem Maße leidet die Verständlichkeit von Quellcode, wenn mehrere Kontrollstrukturen ohne die Verwendung von Blockstrukturen verschachtelt werden: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long v1, v2, v3; v1 = 3; v2 = 3; v3 = 7; if ((v1 > 0) && (v2 > 0)) if (v1 > v2) v3 = v1 - v2; else v3 = v2 - v1; java.lang.System.out.println ("v3 = " + v3); </syntaxhighlight> Beim Lesen des Quellcodes mit einer solchen "baumelnden" ''else''-Anweisung (englisch: ''dangling else'') kann schnell der Eindruck entstehen, dass sie zur ersten ''if''-Anweisung gehört und das Ergebnis für die Variable ''v3'' 7 bleibt, da ''v1'' und ''v2'' positive Zahlen sind. Tatsächlich wird der Quellcode jedoch so ausgeführt, so dass die Variable ''v3'' den Wert 0 erhält. Um solche Missverständnisse zu vermeiden, ist es -&nbsp;wie oben bereits erwähnt&nbsp;- dringend geboten, Blockanweisungen kategorisch einzusetzen, auch wenn sie durch die Definition der Programmiersprache nicht sowieso vorgeschrieben sind: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long v1, v2, v3; v1 = 3; v2 = 3; v3 = 7; if ((v1 > 0) && (v2 > 0)) { if (v1 > v2) { v3 = v1 - v2; } else { v3 = v2 - v1; } } java.lang.System.out.println ("v3 = " + v3); </syntaxhighlight> ==Wertebereiche== ===Division durch null=== Im Zusammenhang mit dem '''Divisionsoperator''' gibt es in allen Programmiersprachen das Problem, dass der Divisor nicht null werden darf. Die Division durch null kann und sollte kategorisch durch eine geeignete Kontrollstruktur mit dem Vergleichsoperator "<>" verhindert werden, der nur bei Ungleichheit der beiden Operanden den Ergebniswert "wahr" erzeugt: if (divisor <> 0) { quotient ← dividend / divisor } else { /* Ausnahmebehandlung / Fehlermeldung */ } ===Wertebereichsprüfung=== Bei Parametern mit eingeschränktem zulässigen Wertebereich kann eine allgemeine und an allen entsprechenden Stellen verwendbare Funktion programmiert werden, die den gültigen Wertebereich überprüft und einen entsprechenden (häufig zweiwertigen respektive booleschen) Funktionswert zurückgibt, wie zum Beispiel die folgende Funktion "waterIsLiquid ", die überprüft, ob die Wassertemperatur zwischen 0° und 100° Celsius liegt, bevor das spezifische Gewicht des Wassers berechnet werden darf: boolean waterIsLiquid (double temperature) /* temperature in degrees Celsius */ { final long freezingPoint ← 0; final long boilingPoint ← 100; boolean waterIsLiquid ← (temperature > freezingPoint) and (temperature < boilingPoint); return waterIsLiquid; } ... double temperature, density; ... if waterIsLiquid (temperature) { /* function computes an approximation of the density of air-free liquid water in kilograms per cubic metre */ density ← ( 999.83952 + (16.945176 * temperature) - (0.0079870401 * temperature * temperature) - (0.000046170461 * temperature * temperature * temperature) + (0.00000010556302 * temperature * temperature * temperature * temperature) - (0.00000000028054253 * temperature * temperature * temperature * temperature * temperature) ) / ((0.01689785 * temperature) + 1); } else { /* exception handling, because water is not liquid */ } ===Parameterkombinationen=== Es ist wichtig, dass immer alle auftretenden Parameterkombinationen berücksichtigt und vom Programmcode verarbeitet werden, wenn aus diesen Parametern valide berechnete Werte abgeleitet werden sollen. Um zum Beispiel das Argument (also den Phasenwinkel zwischen -180° und +180°) einer komplexwertigen Zahl mit den reellwertigen Komponenten x und y über den Arcustangens ("arctan") zu berechnen, muss geprüft werden, ob der Parameter x gleich null ist, und welche Vorzeichen die Parameter x und y haben: double x double y ... double argument if (x = 0) { if (y > 0) { argument ← 90 } elseif (y < 0) { argument ← -90 } else /* y is equal to 0, too */ { stop /* argument is not defined */ } } else /* x is not equal to 0 */ { argument ← arctan (y / x) if (x < 0) { if (y >= 0) { argument ← argument + 180 } else /* both, x and y are less than 0 */ { argument ← argument - 180 } } } ==Schnittstellen== Schnittstellen definieren die Sichtbarkeits- und Zugriffsregeln zwischen verschiedenen Bestandteilen eines Programms und ermöglichen so die Interaktion zwischen diesen. Dabei ist es keineswegs sinnvoll, alle Bezeichner überall sichtbar zu machen, da dadurch die Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit insgesamt drastisch eingeschränkt wird. Dies führt letztlich zu Programmfehlern, da der Programmierer wegen der großen zu berücksichtigenden Datenmenge nicht mehr in der Lage ist, alle Implikationen seiner Arbeit zu überschauen. Alle Eigenschaften (Attribute) und Methoden (Werkzeuge), die zusammengehören (aber auch nur diese), sollen in jeweils einer Einheit zusammengefasst werden, wie zum Beispiel einer Klasse oder einem Modul. Oft wird eine solche Einheit in einer Quelltextdatei zusammengefasst, was sinnvoll ist und die Nachvollziehbarkeit erleichtert. Nur diejenigen Eigenschaften und Methoden, die außerhalb dieser Einheiten benutzt werden sollen oder müssen, dürfen mit einem Modifikator versehen werden, der dies ermöglicht (zum Beispiel "public"). Alle anderen Eigenschaften und Methoden sollten explizit als intern (zum Beispiel "private") deklariert sein. ''packages'' sind wegen der unübersichtlichen Sichtbarkeitsregeln (zum Beispiel durch den Modifikator "protected") als Zwischenebene entbehrlich und eher zu vermeiden. Alternativ können ohne weiteres längere, zusammengesetzte Klassennamen verwendet werden, um die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Themenbereich zu kennzeichnen, wie zum Beispiel mit einfachen Bezeichnern: StatisticsMyEvaluation StatisticsMyAssessment Diese Bezeichner sind in der Regel unmittelbar mit den Programmdateien im Dateisystem korreliert. Hierbei sind also keine '''qualifizierten Bezeichner''' auf verschiedene Konstrukte erforderlich, die hier im Beispiel aus mehreren Bezeichnern mit zwischengestellten Punkten zusammengesetzt sind. Links vom Punkt steht der Bezeichner der Programmbibliothek (Modulsammlung, Paket), und rechts vom Punkt steht der Bezeichner für ein Programmbaustein (Modul, Klasse): package statistics statistics.MyEvaluation statistics.MyAssessment ===Importe=== ====Import-Anweisungen==== '''Import-Anweisungen''' werden häufig nicht dazu benutzt anzumelden und anzuzeigen, welche externen Module (respektive Klassen) in einer Quelldatei verwendet werden, sondern werden als Möglichkeit missbraucht, den Quelltext möglichst kurz zu fassen. Nicht: import MyModule ... drawLine () ... Sondern eindeutig mit qualifiziertem Bezeichner: ... MyModule.drawLine () ... Mit diesen qualifizierten Bezeichnern ist es dann auch einfach und eindeutig möglich, gleichnamige Bezeichner, wie zum Beispiel für die Methode ''drawLine'', aus verschiedenen Klassen zu benutzen: ... MyModule.drawLine () YourModule.drawLine () ... Die Erkennbarkeit der Herkunft eines importierten Bezeichners an jeder Stelle des Auftretens in einem Quelltext ist in der Regel von großer Nützlichkeit, insbesondere wenn andere Programmierer den Quelltext nachvollziehen können sollen oder wenn der Quellcode nach längerer Zeit gewartet werden soll. Insbesondere Import-Anweisungen mit Wildcards sind schlecht nachvollziehbar (auch wenn viele Entwicklungssysteme Funktionen für eine gewisse Transparenz bieten), so wie zum Beispiel: import myPackage.* import yourPackage.* drawLine () /* To which package does the method "drawLine" belong? */ Class var ← new Class () /* To which package does the class "Class" belong? */ ====Zyklische Importe==== [[Datei:Zyklischer.Import.png|mini|rechts|hochkant=2|Zyklische Importe durch Aufruf ("call") des Unterprogramms ("procedure") '''sum''' aus der Klasse '''B''' in das Unterprogramm '''add''' der Klasse A sowie Aufruf des Unterprogramms '''add''' aus der Klasse '''A''' in das Unterprogramm '''sum''' der Klasse '''B'''.]] '''Zyklische Importe''' beziehungsweise Zirkelbezüge sind nicht nur unübersichtlich, sondern auch unstrukturiert und können zu Speicherüberläufen führen, da sich Programmteile immer wieder gegenseitig aufrufen, ohne beendet zu werden. Ferner kann die Funktion des übersetzten Programms bei einer Optimierung des Codes von der Reihenfolge der Übersetzung der Quelltexte abhängen. Die Schnittstellen der Klassen und Module können im Allgemeinen weder unabhängig voneinander noch eindeutig überprüft werden. '''Beispiel''': Die beiden Funktionen Funktionen ''add'' aus der Klasse ''A'' und ''sum'' aus der Klasse ''B'' rufen sich endlos gegenseitig auf, um die Summe zweier Zahlenwerte zu berechnen, bis der Speicher überlaufen würde und das Laufzeitsystem die Ausführung deswegen abbricht oder der Speicher überläuft, das Programm unkontrolliert und ohne (nachvollziehbare) Fehlermeldung abstürzt. <div style="clear:both"></div> public class A { public int procedure add (int a, int b) { int result ← B.sum (a, b); return result; } } public class B { public int procedure sum (int x, int y) { int result ← A.add (x, y); return result; } } [[Datei:Circular Reference.svg|mini|rechts|hochkant=1|Variante von Abhängigkeiten zwischen Modulen oder Klassen, in denen die zyklischen Bezüge weniger offensichtlich sind, wenn nur der nächste Nachbar betrachtet wird. Der dunkelrote Pfeil oben rechts zeigt nach unten auf ein bereits vorher definiertes Element, das sich rechts in der Mitte befindet. Die Definition dieses Elements darf bei einem strukturierten Aufbau der Programmteile allerdings nicht von dem Element ober rechts abhängig sein.]] Solche zyklischen Abhängigkeiten können durch Verzweigungen und indirekte Aufrufe wesentlich weniger offensichtlich sein, und sind dann nur sehr schwierig zu erkennen und zu beheben. Sichere Programmiersprachen überprüfen solche zyklischen Zusammenhänge daher und lassen sie nicht zu. In der Regel ist es bei der Anwendung von rekursiven Programmiertechniken mit wohldefinierten Abbruchbedingungen möglich, ohne zyklische Modulabhängigkeiten auszukommen. Ein Übersetzer kann in den Metadaten von Programm-Modulen Zeitstempel verwenden, um bei der Interpretation eines Programmteils herausfinden zu können, ob alle anderen importierten Programmteile bereits vorher gültig übersetzt wurden. <div style="clear:both"></div> ==Nebeneffekte== '''Nebeneffekte''' treten auf, wenn der Programmierer von naheliegenden, jedoch falschen Annahmen ausgeht, die die Programmiersprache betreffen. Solche Nebeneffekte sind unerwünscht und können durch ein strukturiertes Vorgehen oft leicht vermieden werden. ===Durch arithmetischen Überlauf=== Als Indiz für solche Nebeneffekte möge folgendes Beispiel in Java dienen, bei dem die Dezimalzahl 127 (die hexadezimale Repräsentation dieses Zahlenwerts ist durch die acht Ziffern 7F gegeben) um eins erhöht wird: <syntaxhighlight lang="Java"> byte zahl = 127; java.lang.System.out.println ("zahl = " + zahl); zahl++; java.lang.System.out.println ("zahl = " + zahl); </syntaxhighlight> Diese Anweisungsfolge erzeugt die Ausgabe: :zahl = 127 :zahl = -128 Wenn die größte mit dem Datentyp "byte" darstellbare Zahl 127 mit dem Inkrement-Operator ++ um eins erhöht wird, ergibt sich durch arithmetischen Überlauf als Ergebnis die kleinste darstellbare ganze Zahl 128. Dass solche Nebeneffekte auch in Standard-Bibliotheken versteckt sein können, möge das folgende Beispiel in Java zeigen, bei dem die Dezimalzahl -1 (die hexadezimale Repräsentation dieses Zahlenwerts ist durch die acht Ziffern FFFFFFFF gegeben) mit zwei verschiedenen Unterprogrammen ausgegeben werden soll (Stand 2026): <syntaxhighlight lang="Java"> long zahl = 0xFFFFFFFF; java.lang.System.out.println ("dezimal: " + zahl); java.lang.System.out.print ("hexadezimal: "); java.lang.System.out.printf ("%h\n", zahl); </syntaxhighlight> Diese Anweisungsfolge erzeugt die Ausgabe: :dezimal: -1 :hexadezimal: 0 Die Methode "printf" für die Ausgabe im hexadezimalen Format (Steuersequenz h%), ruft die statische Methode "formatUnsignedLong0" aus der Klasse "Long" aus dem package "java.lang" im Modul "java.base" der Java-Standardbibliothek auf und gibt den Wert 0 aus, obwohl der korrekte hexadezimale Wert FFFFFFFF lautet. Der Fehler entsteht bei der internen Berechnung, bei der es einen arithmetischen Überlauf gibt, der nicht explizit abgefangen wird. ===Durch Rundung=== Manchmal ist es schwierig zu erkennen, dass das Ergebnis einer Operation nicht dem exakten Ergebnis entspricht, das mathematisch zu erwarten wäre, weil es Rundungsfehler gibt. Gleitkommazahlen können nicht mit beliebig hoher Präzision gespeichert werden, und daher können sich dadurch solche Rundungsfehler auch mit einer völlig unerwarteten Wirkung ergeben. Hier ein Beispiel in der Programmiersprache Java für ein System mit einer Speichertiefe von 64 Bit: <syntaxhighlight lang="Java"> double a = 4.4; double b = 3.3; java.lang.System.out.println (a - b); </syntaxhighlight> Die Ausgabe lautet nicht "1.1" wie zu erwarten wäre, sondern: :1.1000000000000005 Noch schwieriger ist es, wenn das Kommutativ-, das Distributiv- oder das Assoziativgesetz nicht zu gelten scheinen, wie in diesem Beispiel, bei dem die Variable "b" einmal zur Variable "a" und einmal zur Variable "c" assoziiert ist: <syntaxhighlight lang="Java"> double a = 4.4; double b = 3.3; double c = 1.1; java.lang.System.out.println ((a - b) - c); java.lang.System.out.println (a - (b + c)); </syntaxhighlight> Mathematisch kommt in beiden Fällen exakt der Wert null heraus, die Ausgabe lautet jedoch: :4.440892098500626E-16 :0.0 Die Wirkung von derartigen Nebeneffekten sind nur sehr schwierig zu beherrschen, und daher sollte beim Vergleichen von Gleitkommawerten die Präzision respektive die Maschinengenauigkeit der gespeicherten Werte berücksichtigt werden. Manche Programmiersprachen stellen hierfür einen Wert für die kleineste relative Genauigkeit von Gleitkommazahlen <math>\epsilon</math> (epsilon) zur Verfügung. Das folgende Beispiel für den Datentyp double mit 64 Bit Speichertiefe nach dem Standard IEEE 754 in der Programmiersprache Java mit einem Wert für <math>\epsilon = 10^{-15}</math> nach der Formel: :<math>\Bigg| {\frac {differenzBerechnet - differenzErwartet} {differenzErwartet}} \Bigg| < \epsilon</math> <syntaxhighlight lang="Java"> double a = 4.4; double b = 3.3; double differenzBerechnet = a - b; double differenzErwartet = 1.1; boolean gleichheit1 = (differenzBerechnet == differenzErwartet); java.lang.System.out.println (gleichheit1); double epsilon = 1.0E-15; boolean gleichheit2 = java.lang.Math.abs ((differenzBerechnet - differenzErwartet) / differenzErwartet) < epsilon; java.lang.System.out.println (gleichheit2); </syntaxhighlight> Die Ausgabe lautet hier: :false :true ===Durch Reihenfolge=== In einigen Programmiersprachen ist die Reihenfolge der Abarbeitung von kombinierten Ausdrücken nicht explizit definiert und führt daher zu einem solchen Nebeneffekt. Die Anweisungen h ← f (x) + g (x) oder h ← g (x) + f (x) können je nach Compiler zu unterschiedlichen Ergebnissen für die Summe h führen. Die Methodenaufrufe f oder g können nämlich unter Umständen die als Parameter verwendete (lokale) Variable x verändern und somit gegebenenfalls verschiedene Werte für h erzeugen, je nachdem, ob zuerst f&nbsp;(x) oder g&nbsp;(x) ausgewertet wird. In solchen Programmiersprachen sind sogenannte Durchgangsparameter in kombinierten Ausdrücken zu vermeiden. Ferner ist es denkbar, dass durch den ersten Funktionsaufruf globale Variablen oder Instanzen verändert und beim zweiten Funktionsaufruf verwendet werden. Die erwünschte Reihenfolge von Funktionsaufrufen kann leicht durch entsprechende Code-Sequenzen mit sequentiellen Anweisungen erzwungen werden: result_f ← f (x) result_g ← g (x) h ← result_f + result_g Dieses Vorgehen erzeugt darüberhinaus den günstigen Umstand, dass die Zwischenergebnisse in lokalen Variablen gespeichert und somit abgefragt werden können. Diese sind nach einem Programmabbruch dann auch mit einem Post-Mortem-Debugger analysierbar. ===Durch Kombination von Operatoren=== Manche Programmiersprachen -&nbsp;insbesondere in der C-Sprachfamilie&nbsp;- erlauben die Kombination von Zuweisungsoperatoren und arithmetischen Operatoren. Zuweisungsoperator: = Arithmetische Operatoren: + - * / Kombinierte Operatoren: += -= *= /= Die kombinierten Operatoren sollen für die scheinbar äquivalenten Formulierungen mit getrenntem Zuweisungsoperator und arithmetischem Operator stehen: a += 1; steht für a = a + 1; a -= 1; steht für a = a - 1; a *= 1; steht für a = a * 1; a /= 1; steht für a = a / 1; Diese Schreibweisen sollen wohl vor allem ein wenig Schreibarbeit bei der Programmierung ersparen, können aber zu schwer zu identifizierenden Programmierfehlern führen, wie das folgende Java-Beispiel verdeutlichen soll: <syntaxhighlight lang="Java"> long a = 1; double b = 1.5; a *= b; java.lang.System.out.println (a); a += b; java.lang.System.out.println (a); a -= b; java.lang.System.out.println (a); </syntaxhighlight> Dieser Code erzeugt die Ausgabe: 1 2 0 Die nur scheinbar äquivalenten Formulierungen für die kombinierten Operatoren <syntaxhighlight lang="Java"> a = a * b; a = a + b; a = a - b; </syntaxhighlight> werden in Java wegen der mangelnden Zuweisungskompatibilität der arithmetischen Ausdrücke hinter dem Zuweisungsoperator vom Datentyp "double" zum Datentyp "long" der Variable "a" gar nicht übersetzt. Die tatsächlichen äquivalenten Formulierungen für die kombinierten Operatoren lauten nämlich wie folgt: <syntaxhighlight lang="Java"> a = (long) (a * b); a = (long) (a + b); a = (long) (a - b); </syntaxhighlight> Durch die impliziten Datentypumwandlungen erklären sich auch die falschen numerischen und gegebenenfalls nicht erwarteten ganzzahligen Ergebnisse. Wenn bei der Programmierung diese Tatsachen nicht bewusst sind oder übersehen werden, ergeben sich numerische Fehler in den arithmetischen Berechnungen. Dies kann einfach vermieden werden, indem kombinierte Operatoren zugunsten der expliziten sowie transparenten Formulierungen mit separaten Operatoren nicht verwendet werden. === Durch Sprachdefinition === Als Beispiel dient hier die scheinbar falsche Ausgabe eines Java-Programms, weil die Definition der Programmiersprache der Intuition widerspricht: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long i = 01234567; java.lang.System.out.println (i); </syntaxhighlight> Dieser Code erzeugt die Ausgabe: 342391 Das Literal "01234567" wird trotz der ausschließlichen Verwendung von gültigen dezimalen Ziffern nicht als die Dezimalzahl 1234567<sub>10</sub> interpretiert und ausgegeben, sondern entsprechend der Definition der Programmiersprache Java wegen der einleitenden Null als Oktalzahl zur Basis Acht, also als 1234567<sub>8</sub> = 342391<sub>10</sub>. === Durch Überladen === Eine Überladung liegt vor, wenn eine Operator oder ein Bezeichner mehrfach in verschiedenen Bedeutungen auftritt, die leicht zu Verwechslungen führen können. Streng strukturierte Programmiersprachen erlauben das polymorphe Überladen nicht, wenn es dadurch zu Programmierfehlern kommen kann. Das '''Überladen''' muss in der objektorientierten Programmierung vom '''Überschreiben''' unterschieden werden, wobei auch überschriebene Methoden in weniger strukturierten Programmiersprachen überladen werden dürfen, was ebenfalls zu unübersichtlichem Programmcode und schnell zu übersehenden Programmierfehlern führen kann. Siehe hierzu unten unter [[Strukturierte Programmierung#Überladung|Überladung]]. ==== Überladung von Divisionsoperatoren ==== Die Divisionsoperatoren sind in vielen Programmiersprachen leider überladen, wenn nämlich formal keine Unterscheidung zwischen Division mit ganzen Zahlen (Datentyp zum Beispiel "long" oder "int") und Gleitkommazahlen (Datentyp zum Beispiel "real" oder "double") gemacht wird. In diesen Fällen muss der Divisionsoperator sehr aufmerksam verwendet werden: int i ← 2; int j ← 1; real k ← j / i; /* Ueberladener Divisionsoperator mit zwei ganzzahligen Operanden */ Verwendet die Programmiersprache im arithmetischen Ausdruck die ganzzahlige Division, hat dies zur Folge, dass die Variable k den Wert '''0''' erhält. Verwendet die Programmiersprache stattdessen die reelwertige Division, bekommt die Variable k den Wert 0,5 zugewiesen. Einige Programmiersprachen unterscheiden daher sinnvollerweise explizit zwischen einem Operator für die ganzzahlige Division ("div" oder "DIV") und einem Operator für die Gleitkommadivision ("/"). <syntaxhighlight lang="pascal"> (* Programmiersprache Pascal *) i, j : integer; k : real; i := 2; j := 1; k := j / i; (* Gleitkommazahliger Divisionsoperator mit zwei ganzzahligen Operanden *) </syntaxhighlight> In der letzten Anweisung wird der Variablen "k" der Zahlenwert der reellwertigen Division '''0,5''' zugewiesen. <syntaxhighlight lang="pascal"> (* Programmiersprache Pascal *) i, j, k : integer; i := 2; j := 1; k := j div i; (* Ganzzahliger Divisionsoperator mit zwei ganzzahligen Operanden *) </syntaxhighlight> In der letzten Anweisung wird der Variablen "k" der Zahlenwert der ganzzahligen Division '''0''' zugewiesen. Bei Programmiersprachen, die die Unterscheidung der Divisionsoperatoren nicht unterstützen, ist die Verwendung der expliziten und zuweisungskompatiblen Datentypumwandlung (englisch: ''type cast'') nicht nur sinnvoll, sondern sogar zwingend erforderlich: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ long i = 2; long j = 1; double k = ((double) j) / ((double) i) /* Ueberladener Divisionsoperator mit zwei gleitkommazahligen Operanden */ </syntaxhighlight> In der Regel ist es für eine Gleitkommadivision hierbei ausreichend, wenn nur einer der beiden Operanden, also nur der Nenner (Dividend) oder der nur Zähler (Divisor) der Division, eine Gleitkommazahl darstellt. Entsprechende Überlegungen gelten auch für alle '''Modulo-Operatoren''' (wie zum Beispiel "%", "mod" oder "MOD"). ==== Überladung von Variablen ==== Oft ist es in einer Programmiersprache erlaubt, dieselben Bezeichner für Variablen mit verschiedenen Sichtbarkeitsbereichen zu verwenden. Dies kann sehr einfach zur Verwechslung dieser Variablen führen, wie im folgenden Java-Beispiel verdeutlicht wird, wo es sowohl eine globale Klassenvariable (Sichtbarkeit in der Klasse "OverloadedVariables") als auch eine lokale Variable (Sichtbarkeit in der Methode "main") mit dem Namen "bezeichner" gibt:<syntaxhighlight lang="java"> public class OverloadedVariables { // globale Klassenvariable "bezeichner" private static long bezeichner = 1; // Hauptprogramm (Methode "main") public static void main (java.lang.String [] argumente) { // lokale Variable "bezeichner" long bezeichner = 2; // Ausgabe der globalen Klassenvariable "bezeichner" java.lang.System.out.println ("Wert der globalen Variable = " + OverloadedVariables.bezeichner); // Ausgabe der lokalen Variable aus der Methode "main" java.lang.System.out.println ("Wert der lokalen Variable = " + bezeichner); } } </syntaxhighlight>Falls die Klassenvariable referenziert werden soll, muss sie in Java qualifiziert bezeichnet werden, indem der Name der Klasse vorangestellt wird. ==== Überladung von Methoden ==== Viele Programmiersprachen erlauben die Deklaration von mehreren Methoden mit gleichem Bezeichner, die sich in der Anzahl oder den Datentypen ihrer Parameter unterscheiden. Das folgende Java-Beispiel mit zwei Methoden demselben Namens, von denen die mit der passenden Datentyp des Parameters "zahl" aufgerufen wird, verdeutlicht dies:<syntaxhighlight lang="java"> private static long kehrwert (long zahl) { long kehrwert = 1 / zahl; return kehrwert; } private static double kehrwert (double zahl) { double kehrwert = 1 / zahl; return kehrwert; } public static void main (java.lang.String [] argumente) { double kehrwert1 = kehrwert (2); double kehrwert2 = kehrwert (2.0); java.lang.System.out.println ("Kehrwert 1 = " + kehrwert1); java.lang.System.out.println ("Kehrwert 2 = " + kehrwert2); } </syntaxhighlight>Die Ausgabe ergibt zwei verschiedene Ergebnisse für den Kehrwert der Zahl Zwei:<syntaxhighlight> Kehrwert 1 = 0.0 Kehrwert 2 = 0.5 </syntaxhighlight>Durch die kategorische Verwendung verschiedener Bezeichner für verschiedene Methoden kann die Verwechslungsgefahr leicht und ohne Probleme verhindert werden, und die Erzeugung der beiden verschiedenen Ergebnisse wird transparent:<syntaxhighlight lang="java">private static long kehrwertLong (long zahl) { long kehrwert = 1 / zahl; return kehrwert; } private static double kehrwertDouble (double zahl) { double kehrwert = 1 / zahl; return kehrwert; } public static void main (java.lang.String [] argumente) { double kehrwert1 = kehrwertLong (2); double kehrwert2 = kehrwertDouble (2.0); java.lang.System.out.println ("Kehrwert 1 = " + kehrwert1); java.lang.System.out.println ("Kehrwert 2 = " + kehrwert2); }</syntaxhighlight> ===Durch falsche Spezifikation=== In Programmiersprachen, die dynamische Variablen ausschließlich als Zeiger behandeln (wie zum Beispiel C oder C++), kann trotz exakter Übereinstimmung der referenzierten Datentypen bei einer Zuweisung des Ergebnisses einer Funktion ein Zeiger auf den lokalen Stapelspeicher der Funktion zurückgegeben werden, der nur während der Ausführung der Funktion, aber nicht mehr nach dem Rücksprung aus der Funktion gültig ist. Während der weiteren Programmausführung kann der Speicherbereich jederzeit überschrieben werden, ohne dass der Programmierer dies wünscht oder absehen kann. Im folgenden Beispiel in der Programmiersprache C wird innerhalb der Funktion ''function'' der Wert 5 dem Datenfeld ''a'' der Variablen ''data'' zwar korrekt zugewiesen, kann aber nach dem Rücksprung aus der Funktion im Stapelspeicher jederzeit unbeabsichtigt verändert werden, wie zum Beispiel beim erneuten Aufruf einer Funktion oder anderen Operationen, die den Stapelspeicher verwenden: <syntaxhighlight lang="C"> /* Programmiersprache C */ struct DataType { int a }; // Definition des Datentyps ''DataType'' mit einem ganzzahligen Datenfeld ''a'' // Deklaration der Funktion ''function'' mit einem Zeiger auf eine Variable vom Datentyp ''DataType'' als Speicheradresse für den Rückgabewert DataType* function () { DataType data; // Deklaration der lokalen Variable ''data'' vom Datentyp ''DataType'' data.a = 5; // Zuweisung des Wertes ''5'' zum Datenfeld ''a'' der Variablen ''data'' return &data; // Rückgabe der lokalen, temporären Speicheradresse von ''data'', die nach der Beendigung des Funktionsaufrufs gar nicht mehr gültig ist. } </syntaxhighlight> Der Programmierer muss zur Abwendung dieses Übels darauf achten, dass Rückgabewerte durch Allokation einer entsprechenden Variablen in einem dauerhaft verfügbaren dynamischen Speicherbereich (also zum Beispiel im Heap-Speicher) auch nach dem Aufruf der Funktion noch gültig und korrekt aufrufbar sind. Bei der Verwendung von vollständig typsicheren Programmiersprachen ist die Rückgabe von lokal definierten Adressen nicht zulässig, und die Übersetzung des entsprechenden Codes wird vom Complier von vornherein verweigert, so dass es gar nicht zu einem solchen Nebeneffekt kommen kann. Alternativ kann der Datentyp ''DataType'' nicht direkt als Verbund, sondern als Zeiger auf einen entsprechenden Verbund deklariert werden. In diesem Fall muss in der Funktion zunächst eine Instanz erzeugt werden (beispielsweise mit dem Kommando ''new'' oder ''allocate''). Diese Instanz ist dann nicht mehr im lokalen Stapelspeicher (Stack) der Funktion gespeichert, sondern es kann im dynamischen Speicherbereich (Heap) global - also auch außerhalb der Funktion und nach Beendigung des Funktionsaufrufs - darauf zugegriffen werden. ===Durch Verwechslung von Speicherinhalt und Speicheradresse=== Die Werte von Variablen werden unter einer bestimmten Speicheradresse eines Computers gespeichert, wo vom Laufzeitsystem die für den entsprechenden Datentyp erforderliche Datenmenge der entsprechende Speicherplatz reserviert und bereitgehalten wird. Diese Speicheradresse wird in modernen Systemen in der Regel automatisch verwaltet, so dass sie im Allgemeinen gar nicht bekannt ist und auch gar nicht bekannt sein muss. Daraus ergeben sich unter Umständen jedoch wichtige Implikationen. In manchen Programmiersprachen, wie zum Beispiel Java, ist nämlich nicht unmittelbar erkennbar, ob bei bestimmten Operationen der Speicherinhalt oder die Speicheradresse einer Variablen verwendet wird. So werden bei bei logischen Vergleichen mit Operanden, die aus Variablen mit einfachen Datentypen bestehen (etwa boolean, long oder double), die unter der Speicheradresse gespeicherten '''Werte''' verglichen, also die Inhalte. Bei Variablen mit komplexen Datentypen (beispielsweise eine abzählbare Liste von Daten eines Datentyps (array), ein Verbund (record / struct), der sich aus verschiedenen Datentypen zusammensetzen kann, oder allgemein in der objektorientierten Programmierung die Instanz eines Objekts) werden jedoch gar nicht unbedingt die gespeicherten Inhalte, sondern lediglich die Speicheradressen der beiden Operanden verglichen. Hier wird also beim Gleichheitsoperator nur geprüft, ob es sich um dasselbe Speicherobjekt (dieselbe Instanz) handelt, und nicht, ob zwei verschiedene Speicherobjekte den gleichen Inhalt haben. Bei strenger Strukturierung wird (hoffentlich schon vor der Ausführung bereits im Quelltext) zusätzlich geprüft, ob die zu vergleichenden komplexen Datentypen überhaupt zuweisungskompatibel und somit sinnvoll vergleichbar sind. Unter welchen Umständen welche Speicheradressen für gleiche Speicherinhalte verwendet werden, ist insbesondere für unerfahrene Programmierer keineswegs immer naheliegend oder leicht nachzuvollziehen. Dies wird im Folgenden anhand des logischen Vergleichs auf Gleichheit von Zeichenketten (Java-Klasse java.lang.String) in der Programmiersprache Java verdeutlicht. Die Wirkungsweise des Gleichheitsoperators == wird der Wirkungsweise des Funktionsaufrufs der Methode '''java.lang.String.equals''' gegenübergestellt, die einen booleschen Rückgabewert hat. <syntaxhighlight lang="Java"> boolean vergleich; // Die symbolische Konstante für die Zeichenkette "abc" wird in einer Variablen mit dem Bezeichner text verwaltet // Die Zeichenkette "abc" wird von Java unter der Speicheradresse #MEM1 abgelegt // Die Variable text und die symbolische konstante Zeichenkette "abc" haben dieselbe Speicheradresse #MEM1 java.lang.String text = "abc"; // Vergleich der Speicheradresse #MEM1 mit der Speicheradresse #MEM1 vergleich = ("abc" == "abc"); java.lang.System.out.println ("1. Vergleich \"abc\" == \"abc\": " + vergleich); // Vergleich der Speicheradresse #MEM1 mit der Speicheradresse #MEM1 !!! vergleich = (text == "abc"); java.lang.System.out.println ("2. Vergleich text == \"abc\": " + vergleich); // Vergleich des Inhalts bei der Speicheradresse #MEM1 mit dem Inhalt bei der Speicheradresse #MEM1 vergleich = text.equals ("abc"); java.lang.System.out.println ("3. Vergleich text.equals (\"abc\"): " + vergleich); // Neue Instanz fuer die bereits oben deklarierte Zeichenkette text // Die neue Instanz wird mit dem new-Operator unter der Speicheradresse #MEM2 erzeugt // Der Speicherinhalt wird mit dem Konstruktor java.lang.String und dem Wert "abc" initialisiert // Die Variable text bekommt durch die Zuweisung die Speicheradresse #MEM2 text = new java.lang.String ("abc"); // Vergleich der Speicheradresse #MEM2 mit der Speicheradresse #MEM1 !!! vergleich = (text == "abc"); java.lang.System.out.println ("4. Vergleich text == \"abc\": " + vergleich); // Vergleich des Inhalts bei der Speicheradresse #MEM2 mit dem Inhalt bei der Speicheradresse #MEM1 vergleich = text.equals ("abc"); java.lang.System.out.println ("5. Vergleich text.equals (\"abc\"): " + vergleich); </syntaxhighlight> Die Textausgabe dieses Programms sieht wie folgt aus: <syntaxhighlight lang="text"> 1. Vergleich "abc" == "abc": true 2. Vergleich text == "abc": true 3. Vergleich text.equals ("abc"): true 4. Vergleich text == "abc": false 5. Vergleich text.equals ("abc"): true </syntaxhighlight> Symbolisch konstante Zeichenketten, wie zum Beispiel der Ausdruck "abc", werden unter einer verdeckten Speicheradresse abgelegt und von Java für gleichlautende Ausdrücke automatisch wiederverwendet. Wird jedoch mit dem new-Operator eine Instanz eines Objekts erzeugt, so bekommt diese unabhängig davon, welcher Inhalt dort gespeichert wird, stets eine andere neue Speicheradresse zugeordnet. Für den Vergleich des Inhalts von Zeichenketten auf Gleichheit ist in Java also immer die generische typengebundene Methode "equals'' zu verwenden. Diese typengebundene Methode "equals" gibt es auch in vielen anderen Java-Klassen, um den Inhalt der entsprechenden Objektinstanzen auf Gleichheit vergleichen zu können. ==Strukturierte objektorientierte Programmierung== ===Vermeidung von Codewiederholung durch Vererbung=== Die Vermeidung von Codewiederholung durch Vererbung kann beispielsweise an den beiden graphischen Objekten '''Kreis''' und '''Dreieck''' deutlich gemacht werden. Diese beiden Objekte können unabhängig voneinander als Datentyp modelliert werden, wobei ihre gemeinsamen Eigenschaften '''Farbe''' und '''Strichstärke''', sowie die jeweilige Methode zum '''Zeichnen''' beide Male unabhängig behandelt werden (dies kann eindeutig durch '''Hat'''-Beziehungen ausgedrückt werden: ein Kreis oder ein Dreieck '''hat''' eine Farbe, eine Strickstärke sowie eine Methode zum Zeichnen), was eine Codewiederholung darstellt. Der '''Kreis''' hat zusätzlich das Attribut '''Radius''', und das '''Dreieck''' hat zusätzlich die drei Attribute '''SeiteA''', '''SeiteB''' und '''SeiteC''': Kreis hat: Farbe, Strichstärke, Methode zum Zeichnen, Radius Dreieck hat: Farbe, Strichstärke, Methode zum Zeichnen, SeiteA, SeiteB, SeiteC Mithilfe von Vererbung kann die Codewiederholung vermieden werden, indem die Attribute '''Farbe''' und '''Strichstärke''', sowie die Methode zum '''Zeichnen''' nur einmal mithilfe des abstrakten Objekts '''GraphischesObjekt''' deklariert werden. Die konkreten Objekte '''Kreis''' und '''Dreieck''' erben alle gemeinsamen Eigenschaften und Methoden (respektive typengebundenen Prozeduren) von '''GraphischesObjekt''' (dies kann eindeutig durch '''Ist'''-Beziehungen ausgedrückt werden: ein Kreis '''ist''' ein GraphischesObjekt, und ein Dreieck '''ist''' ein GraphischesObjekt) und werden nur durch die jeweils fehlenden Attribute ergänzt: GraphischesObjekt hat: Farbe, Strichstärke, Methode zum Zeichnen Kreis ist GraphischesObjekt, hat zusätzlich: Radius Dreieck ist GraphischesObjekt, hat zusätzlich: SeiteA, SeiteB, SeiteC ===Überladung=== Das '''Überladen''' von Methoden, Konstruktoren oder Variablen ist auch bei objektorientierter Programmierung überflüssig, erschwert die Nachvollziehbarkeit vom Quellcode und birgt die Gefahr von Programmierfehlern, die unter Umständen erst lange nach der Entwicklung der Software bei deren Wartung entstehen. Das folgende Beispiel verdeutlicht einen leicht zu übersehenden Programmierfehler durch die Veränderung bei den überladenen Funktionen während der Programmentwicklung oder Programmwartung: double quotient (double a, double b) { return a / b; /* Gleitkommazahlige Division */ } long i ← 1; long j ← 2; double q ← quotient (i, j); /* q ist 0,5 da die gleitkommazahlige Definition der Funktion 'quotient' verwendet wird */ Wird die Funktion 'quotient' später mit einer ganzzahligen Variante überladen, ergibt sich beim bestehenden Aufruf der Funktion unbeabsichtigt ein anderes Ergebnis für die Variable 'q': double quotient (long a, long b) { return a DIV b; /* Ganzzahlige Division */ } double quotient (double a, double b) { return a / b; /* Gleitkommazahlige Division */ } long i ← 1; long j ← 2; double q ← quotient (i, j); /* q ist 0 da die ganzzahlige Definition der Funktion 'quotient' verwendet wird */ Noch unübersichtlicher wird die Lage, wenn zusätzlich auch noch Überladungen mit gemischten Datentypen für die Funktionsparameter definiert werden: double quotient (long a, long b) double quotient (double a, long b) double quotient (long a, double b) double quotient (double a, double b) Deswegen werden Methoden oder Attribute besser nicht überladen, auch nicht, wenn die Programmiersprache dies zulässt. Auch jede Klasse bekommt daher maximal einen einzigen '''Konstruktor''', der alle erforderlichen Parameter zur Initialisierung der Instanzvariablen enthält. Als günstige Nebeneffekte stellen sich kürzere Übersetzungszeiten ein. Wenn die ursprünglichen Deklarationen in der Basisklasse oder einer der von ihr erbenden Klassen überladen werden, indem zum Beispiel weitere gleichnamige Methoden mit abweichenden Parametern definiert werden, dann kann es zu verändertem Verhalten von Software kommen. Ohne dass die Anwendung selbst geändert wurde, kann es allein durch die Aktualisierung einer verwendeten Klasse zu völlig anderen Rechenergebnissen kommen, weil automatisch eine andere, neu überladene Methode aufgerufen wird, ohne dass dies im Quelltext des Anwendungsprogramms sichtbar wird. Die Folge können schwerwiegende Programmierfehler sein, die schwierig zu analysieren sind. Als ein Beispiel diene hier die Methode java.lang.Math.ulp zur Bestimmung der "'''u'''nits in the '''l'''ast '''p'''lace" ("Einheiten in der letzten Stelle"), die in der Klasse java.lang.Math aus historischen Gründen mit zwei Parametern deklariert und somit überladen ist: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Math; { public static double ulp​ (double d) public static float ulp​ (float f) } </syntaxhighlight> Der folgende Java-Code <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ double zahl; zahl = java.lang.Math.ulp (1L); // Datentyp long java.lang.System.out.println (zahl); zahl = java.lang.Math.ulp (1F); // Datentyp float java.lang.System.out.println (zahl); zahl = java.lang.Math.ulp (1D); // Datentyp double java.lang.System.out.println (zahl); </syntaxhighlight> erzeugt folgende Ausgabe, da die ganze Zahl Eins mit dem Datentyp long (64 Bit) in der Programmiersprache Java implizit offensichtlich nicht in den Datentyp double (64 Bit), sondern in den Datentyp float (32 Bit) umgewandelt wird, und somit die mit dem Parameter des Datentyps float deklarierte Methode aufgerufen wird: <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ 1.1920928955078125E-7 1.1920928955078125E-7 2.220446049250313E-16 </syntaxhighlight> Falls bei einer neueren Version der Klasse java.lang.Math die Methode ulp mit einem Parameter des Datentyps long überladen würde, wäre das Ergebnis mit dem ganzzahligen Parameter des Werts "1L" (long) nicht mehr vorhersagbar, obwohl der oben angegebene Methodenaufruf sich formal gar nicht geändert hätte. <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ public class Math; { public static double ulp ​(double d) public static float ulp​ (float f) public static double ulp ​(long l) } </syntaxhighlight> Das Ergebnis des Aufrufs <syntaxhighlight lang="Java"> /* Programmiersprache Java */ double zahl = java.lang.Math.ulp (1L); java.lang.System.out.println (zahl); </syntaxhighlight> würde dann allein von der tatsächlichen Implementierung der neuen überladenen Methode mit dem Parameter des Datentyps long abhängen, die mit den alten beiden ulp-Methoden nichts mehr zu tun hat, außer, dass sie den gleichen Namen hat. ===Überschreibung=== Das '''Überschreiben''' von geerbten Methoden oder Konstruktoren ist etwas völlig anderes als das Überladen und kann sehr sinnvoll sein. Beim Überschreiben muss die Signatur der Methode (oder des Konstruktors) unter strikter Beachtung der Zuweisungskompatibilität, der Anzahl und der Reihenfolge aller Parameter sowie der Rückgabewerte berücksichtigt werden. Wenn die Programmiersprache dies nicht automatisch unterstützt, sind wenigstens entsprechend aufwendige Maßnahmen im Quelltext sicherzustellen, wie zum Beispiel explizite Typenprüfungen oder hinreichend ausführliche Hinweise in Kommentaren. Wenn Methoden oder Konstruktoren einer Basisklasse von der überschreibenden Klasse aufgerufen werden (englisch ''super call'') kann es zum ''Fragile Base Class Problem'' (zu Deutsch ''Problem der anfälligen Basisklasse'') kommen, da bei der Implementierung der Basisklasse die möglichen Auswirkungen in den später implementierten, überschreibenden Klassen nicht berücksichtigt werden konnten. Zur Abwendung dieser Gefahr sind ein besonders sorgfältiger und strukturierter Programmierstil sowie eine lückenlose Dokumentation des Quelltextes sehr hilfreich. Das fehlerfreie und robuste Überschreiben von Klassen beziehungsweise die Vererbung von implementierten Klassen erfordern eine hohe Fähigkeit zum abstrakten Denken und eine umfangreiche Programmiererfahrung. ===Mehrfachvererbung=== Durch [[w:Mehrfachvererbung|Mehrfachvererbung]], also das Erben von Methoden und Instanzvariablen aus mehreren Basisklassen, führt zu komplexen, und schwierig zu durchschauenden Abhängigkeiten, die im Rahmen des [[w:Diamond-Problem|Diamond-Problems]] sogar zu unerwünschten Mehrdeutigkeiten führen kann. Die Vererbung aus zwei Basisklassen kann bei Bedarf ohne weiteres durch die Verwendung von [[w:Zwillingsklasse|Zwillingsklassen]] vermieden werden, was den Programmieraufwand ein wenig erhöht, aber dafür solche Mehrdeutigkeiten verhindert und außerdem die Übersetzungszeiten der Quelltexte reduziert. In der Programmiersprache Java ist es zum Beispiel möglich, mehrere Basisklassen zu erben. Dabei ist zwar nur eine konkrete Vererbung aus einer Basisklasse (in Java: class) zulässig, aber zusätzlich dürfen noch beliebig viele weitere Basisklassen (in Java: interface) abstrakt geerbt werden. Dabei werden alle Attribute und Methoden aller Basisklassen auf die erbende Klasse übertragen. Auch die konkret vererbte Basisklasse kann wiederum selber mehrere abstrakte Basisklassen implementieren. Falls es in mehreren Basisklassen gleichlautende öffentliche Bezeichner gibt, kommt es unweigerlich zu Konflikten. Es ist in der Implementierung insbesondere bei fehlenden entsprechenden Kommentaren nicht ohne Weiteres erkennbar, zu welchen Basisklassen die zu überschreibenden Instanzvariablen oder Methoden gehören. <syntaxhighlight lang="Java"> /** * Die Klasse Mehrfachvererbung erbt Attribute und Methoden aus drei Basisklassen: * Sie ist eine Instanz der Klasse (class = konkrete Klasse) javax.swing.JFrame. * Sie implementiert die Schnittstelle (interface = abstrakte Klasse) java.awt.event.KeyListener. * Sie implementiert die Schnittstelle (interface = abstrakte Klasse) java.awt.event.ActionListener. */ public class Mehrfachvererbung extends javax.swing.JFrame implements java.awt.event.KeyListener, java.awt.event.ActionListener { /** * Konstante serialVersionUID aus der Basisklasse java.io.Serialization fuer die Serialisation, * die in der Klasse javax.swing.JFrame implementiert ist */ private final static long serialVersionUID = 1L; /** * Instanzvariable fuer den zuletzt von einer Instanz der Klasse javax.swing.JFrame gesendeten Tastaturcode */ private int keyCode; /** * Zu ueberschreibende Methode aus der geerbten Klasse java.awt.event.KeyListener * Speichert den Tastaturcode der zuletzt betaetigten Taste fuer eine Instanz * @param event: aufgetretenes Tastaturereignis aus der Klasse java.awt.event.KeyEvent */ @Override public void keyPressed (java.awt.event.KeyEvent event) { this.keyCode = event.getKeyCode (); } /** * Zu ueberschreibende Methode aus der geerbten Klasse java.awt.event.KeyListener * Ungenutzt * @param event: aufgetretenes Tastaturereignis aus der Klasse java.awt.event.KeyEvent */ @Override public void keyReleased(java.awt.event.KeyEvent event) { } /** * Zu ueberschreibende Methode aus der geerbten Klasse java.awt.event.KeyListener * Ungenutzt * @param event: aufgetretenes Tastaturereignis aus der Klasse java.awt.event.KeyEvent */ @Override public void keyTyped (java.awt.event.KeyEvent event) { } /** * Zu ueberschreibende Methode aus der vererbten Klasse java.awt.event.ActionListener * Der Inhalt einer Instanz der Klasse javax.swing.JFrame wird erneut dargestellt, * wenn die Eingabetaste (Enter) betaetigt wurde. * @param event: aufgetretenes Aktionsereignis aus der Klasse java.awt.event.ActionEvent */ @Override public void actionPerformed (java.awt.event.ActionEvent event) { if (this.keyCode == java.awt.event.KeyEvent.VK_ENTER) { this.repaint (); } } } </syntaxhighlight> ==Nachwort== Ein sehr häufig auftretender „Programmierfehler“ - wiederum insbesondere bei Anfängern - ist das Unterlassen der Herstellung von Sicherungskopien der Quelltexte. Noch besser ist eventuell sogar eine Versionierung der Quelldateien, damit gegebenenfalls auf beliebige ältere Versionen zurückgegriffen werden kann. Die Auswirkungen dieses Fehlers sind hinreichend naheliegend, so dass hier nicht weiter darauf eingegangen werden muss. Sollte der Leser nach der Lektüre dieser Beiträge zu dem verständlichen und naheliegenden Schluss gekommen sein, dass die Programmiersprachen C oder C++ ziemlich schlecht strukturiert sind, möge er sich auch einmal andere Programmiersprachen näher ansehen, wie zum Beispiel C#, Component Pascal oder auch Java. Mit der Beherzigung der Vorschläge aus diesem Buch möge es dem Leser in seinem Programmier-Team in jeder Programmiersprache gelingen, in kürzerer Entwicklungszeit besser strukturierte und funktionierende Programme zu schreiben. ===Vergleich=== In der folgenden Tabelle werde einige imperative, objektorientierte Programmiersprachen hinsichtlich ihrer Strukturiertheit verglichen: {| class="wikitable" |- class="hintergrundfarbe6" !Veröffentlichungsdatum!!1985!!1994!!1995!!2001 |- !Programmiersprache!!C++!!Component<br/>Pascal!!Java!!C# |- | style="text-align:left"| Vollständig strukturierte Syntax || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | nein |- | style="text-align:left"| Datentypsicherheit bei Basistypen || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | ja |- | style="text-align:left"| Datentypsicherheit bei komplexen Datentypen || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja |- | style="text-align:left"| Modulsicherheit || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja |- | style="text-align:left"| Keine zyklischen Importe || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | nein |- | style="text-align:left"| Keine mehrfache Schnittstellenvererbung || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | nein |- | style="text-align:left"| Keine mehrfache Implementationsvererbung || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja || style="text-align:center" | nein || style="text-align:center" | ja |} ==Literatur== * Niklaus Wirth: ** ''Programming in Modula 2'', Springer, 3. Auflage, 1985, ISBN 3-540-15078-1 ** Mit Martin Reiser: ''Programming in Oberon – Steps beyond Pascal and Modula'', Addison-Wesley,1992, ISBN 0-201-56543-9 ** ''Algorithmen und Datenstrukturen mit Modula - 2'', Teubner Leitfäden der Informatik, 5. Auflage, Teubner, Stuttgart, 1996, ISBN 9783519122609 * Herbert Schildt: ''Professionelles Modula-2'', McGraw-Hill, Hamburg, 1988, ISBN 3-89028-113-3 * Lászlo Böszörmény, Jürg Gutknecht, Gustav Pomberger: ''The School of Niklaus Wirth – The Art of Simplicity'', dpunkt, Heidelberg, 2000, ISBN 3-932588-85-1 * Hanspeter Mössenböck: ** ''Objektorientierte Programmierung in Oberon-2'', Springer, 1998, ISBN 9783540646495 ** ''Sprechen Sie Java?: Eine Einführung in das systematische Programmieren'', dpunkt, Heidelberg, 2005, ISBN 9783898643627 ** ''Kompaktkurs C# 4.0'', dpunkt, Heidelberg, 2009, ISBN 9783898646451 ==Weblinks== *{{w|Niklaus Wirth}}: **Interessantes Interview: [http://www.simple-talk.com/opinion/geek-of-the-week/niklaus-wirth-geek-of-the-week/ Geek of the Week] vom 2. Juli 2009 **Ein noch interessanteres Interview (2009): [http://www.youtube.com/watch?v=wrGytM2YTQY An Interview with Niklaus Emil Wirth, Part 3] *{{w|Frederick P. Brooks}}: [[w:en:The_Mythical_Man-Month|The Mythical Man-Month]] *{{w|Benutzer:Bautsch|Markus Bautsch}}: [[:en:User:Bautsch/Capsula|Draft of the graphical programming language '''Capsula''']] (Wikibooks) == Einzelnachweise == <references></references> ==Zusammenfassung des Projekts== {{Vorlage:StatusBuch|10}} * '''Zielgruppe:''' Programmierer, Software-Entwickler, Informatik-Lehrende * '''Lernziele:''' Vermeidung von Fehlern, die leicht und unbemerkt zur unstrukturierten Programmierung führen können. Schnelle und sichere Erstellung leicht zu wartender Software. * '''Buchpatenschaft/Ansprechperson:''' [[Benutzer:Bautsch]] * '''Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?''' Ja, sehr gerne. Korrekturen von offensichtlichen Fehlern direkt im Text; Inhaltliches bitte per Diskussion. * '''Richtlinien für Co-Autoren:''' Wikimedia-like. [[Kategorie:Buch]] [[Kategorie:Studium]] quja6nol983ly5g7x2o6cxo6lstxfr0 Kurzeinstieg Java: Primitive Datentypen 0 99950 1088773 781304 2026-07-09T06:32:59Z Gebu 27433 modernisiert, Einrückungen 1088773 wikitext text/x-wiki <noinclude>{{:Kurzeinstieg Java: VorlageNavigation|buchteil=Grundlagen}}{{TOCright}}</noinclude> == Worum geht es? == Variablen sind Speicherorte für Daten wie Zahlen, Texte oder Adressen. Java ist eine statisch typisierte Programmiersprache. Das bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, wo das Java-Programm erstellt wird bekannt sein muss, welchen Typ eine Variable hat. Typen können so genannte primitive Datentypen sein oder beliebig komplexe Klassen. == Was sind Primitive Datentypen? == Primitive Datentypen sind eine Gruppe von Typen, mit denen man Variablen erstellen kann, die Zahlen, einzelne Zeichen oder logische Werte aufnehmen. Für jeden primitiven Datentyp gibt es zudem eine eigene, so genannte ''Wrapperklasse'', die diesen Datentyp aufnimmt. Nachdem wir die einzelnen primitiven Datentypen besprochen haben, besprechen wir die zugehörigen Wrapperklassen und zeigen Vor- und Nachteile auf. Die primitiven Datentypen, ihr typischer Wertebereich und die zugehörige Wrapperklasse haben wir in der folgenden Tabelle für Sie aufgeführt. {| class="wikitable center" style="text-align:left" ! Typname ! Größe<ref>Mindestgröße, soweit bekannt</ref> ! Wrapper-Klasse ! Wertebereich ! Beschreibung |----- | boolean || undefiniert<ref>https://docs.oracle.com/javase/tutorial/java/nutsandbolts/datatypes.html</ref> || java.lang.Boolean | true / false | Boolescher Wahrheitswert, Boolescher Typ<ref>Wir gebrauchen zur zeit in diesem Buch die Begriffe "Boolescher Typ" und "Wahrheitswert" synonym, wünschen uns aber eine Vereinheitlichung in Richtung "Boolescher Typ" oder "Boolesche Variable, wenn Variablen dieses Typs gemeint sind.</ref> |- | char || 16 bit || java.lang.Character | 0 ... 65.535 (z. B. 'A') | Unicode-Zeichen (UTF-16) |- | byte || 8 bit || java.lang.Byte || -128 ... 127 | Zweierkomplement-Wert |- | short || 16 bit || java.lang.Short | -32.768 ... 32.767 || Zweierkomplement-Wert |- | int || 32 bit || java.lang.Integer | -2.147.483.648 ... 2.147.483.647 || Zweierkomplement-Wert |- | long || 64 bit || java.lang.Long | -2<sup>63</sup> bis 2<sup>63</sup>-1, ab Java 8 auch 0 bis 2<sup>64</sup> -1<ref>https://docs.oracle.com/javase/tutorial/java/nutsandbolts/datatypes.html</ref> | Zweierkomplement-Wert |- | float || 32 bit || java.lang.Float | +/-1,4E-45 ... +/-3,4E+38 || 32-bit IEEE 754, es wird empfohlen, diesen Wert nicht für Programme zu verwenden, die sehr genau rechnen müssen. |- | double || 64 bit || java.lang.Double | +/-4,9E-324 ... +/-1,7E+308 || 64-bit IEEE 754, doppelte Genauigkeit |} <references/> Wir zeigen ihnen nun den Umgang mit den einzelnen Typen jeweils an einem Beispiel. == Zeichen == Der Datentyp <code>char</code> kann jedes beliebige Unicode-Zeichen aufnehmen, insbesondere europäische und asiatische Zeichen sind damit abgedeckt. Hierfür benötigt er 2 Bytes an Speicherplatz pro Zeichen. Zeichen werden in Hochkommata eingeschlossen. <syntaxhighlight lang="java"> char ersterBuchstabe = 'A'; IO.println("Der erste Buchstabe des Alphabets ist ein"); IO.println(ersterBuchstabe); </syntaxhighlight> Es spielt für Java keine Rolle, ob Sie eine <code>char</code>-Variablen ein Zeichen oder eine Zahl zuweisen. Ferner können Sie mit Zeichen auch rechnen: <syntaxhighlight lang="java"> public class ZeichenTest { public static void main(String[] args) { char buchstabe1 = 'A'; char buchstabe2 = 65; buchstabe1 += 1; IO.println(buchstabe1); IO.println(buchstabe2); } } </syntaxhighlight> Dieses Programm erzeugt die Ausgabe <samp>"B A"</samp>. Addiert man zu einem Zeichen eine 1, dann ist damit das nächste Zeichen gemeint. Ebenso können Sie Zeichen auch numerisch eingeben, wie <code>buchstabe2 = 65</code> zeigt. 65 ist der Zahlenwert für das Zeichen 'A'. == Ganze Zahlen == === byte === Ein <code>byte</code> ist der kleinste numerische Datentyp in Java, er ist 8 bit lang. Dieser Datentyp tritt zumeist im Zusammenhang mit Feldern auf, auf die wir in einem späteren Kapitel zu sprechen kommen. <syntaxhighlight lang="java"> byte einByte = 10; byte anderesByte = -10; IO.println(einByte + " " + anderesByte); </syntaxhighlight> Obenstehendes Beispiel zeigt, wie man Variablen vom Typ <code>byte</code> deklariert und initialisiert. === short === Der Datentyp <code>short</code> ist 2 Bytes groß und vorzeichenbehaftet. Oft werden Konstanten mit diesem Datentyp angelegt, tatsächlich aber wird <code>short</code> nur selten wirklich gebraucht. === int === Der Datentyp <code>int</code> ist wohl der am häufigsten eingesetzte primitive Typ. Er belegt 4 Bytes, was in der Regel für viele Anwendungsbereiche ausreicht. <syntaxhighlight lang="java"> int a = 1; int b = 1; int c = a + b; IO.println("a mit dem Wert " + a + " plus B mit dem Wert " + b + " ergibt: C " + c); </syntaxhighlight> === long === der Datentyp <code>long</code> ist die erweiterte Form des <code>int</code>-Typs. Im Gegensatz zum <code>int</code> hat dieser Datentyp 8 Bytes. Wenn man bei der Darstellung von Zahlenliteralen Wert darauf legen möchte, dass sie zum Datentyp <code>long</code> gehören, dann fügt man den Suffix "L" oder "l" (kleines L) an. Das muss man aber nicht, der Compiler wandelt Literale entsprechen um. Ein Beispiel: <syntaxhighlight lang="java"> long a = 10L; long b = 20; long c = a + b; IO.println(a + " + " + b + " = " + c); </syntaxhighlight> Die Ausgabe ist <samp>10 + 20 = 30</samp>. == Gleitkommatypen == Mit den Datentypen <code>float</code> und <code>double</code> können Sie eine Teilmenge der rationalen Zahlen darstellen. Sprachlich sind Gleitkomma- und Fließkommazahlen gebräuchlich. Beide Typen unterscheiden sich durch ihre Genauigkeit und den Speicherverbrauch. Gemeinsam ist, dass Zahlen nur ''ungefähr richtig'' gespeichert werden. Solche Details behalten wir uns für das Kapitel "[[Kurzeinstieg Java: Zahlen und etwas Mathematik|Zahlen und etwas Mathematik]]" vor. === float === Eine Variable vom Typ <code>float</code> speichert eine Gleitkommazahl mit einer Größe von 4 Byte. Die Genauigkeit liegt bei 7 signifikanten Stellen, man spricht hier von ''einfacher Genauigkeit'' (engl: ''single precision''). Zahlenliteralen stellt man ein "f" oder "F" nach, sonst nimmt der Java-Compiler an, es handele sich um <code>double</code>-Literale. Ein Beispiel: <syntaxhighlight lang="java"> float a = 1.00f; float b = 3.00f; float c = a/b; float d = c * b; // sollte a ergeben IO.println(a + "/" + b + " = " + c); IO.println(c + "*" + b + " = " + d + " ( " + a + ")"); </syntaxhighlight> Ausgabe: <samp> 1.0/3.0 = 0.3333333'''4'''<br/> 0.33333334*3.0 = 1.0 ( 1.0) </samp> Dieses Beispiel zeigt gleichzeitig ein Problem mit Gleitkommazahlen, da hier (1/3) in der ersten Zeile falsch dargestellt wird, die Gesamtrechnung ist aber offenbar richtig. Verwenden Sie den Datentyp <code>float</code> nur, wenn es ihnen nicht auf Präzision ankommt. === double === Der Typ <code>double</code> bietet Gleitkommavariablen mit einer Größe von 8 Byte. Die Genauigkeit liegt bei 15 signifikanten Stellen, dies bezeichnet man als ''doppelte Genauigkeit'' (engl. ''double precision''). <syntaxhighlight lang="java"> double a = 1.00; double b = 3.00; double c = a/b; double d = c * b; // sollte a ergeben IO.println(a + "/" + b + " = " + c); IO.println(c + "*" + b + " = " + d + " ( " + a + ")"); </syntaxhighlight> Ausgabe: <samp> 1.0/3.0 = 0.3333333333333333<br/> 0.3333333333333333*3.0 = 1.0 ( 1.0) </samp> == Boolescher Typ == Eine boolesche Variable <code>boolean</code> kann einen von zwei Zuständen annehmen: <code>true</code> oder <code>false</code>. Dies repräsentiert in Ausdrücken zumeist ''eine Bedingung ist erfüllt'' – oder eben nicht. Boolsche Variablen werden zumeist im Zusammenhang mit Verzweigungen gebraucht, auf die wir im Kapitel über Kontrollstrukturen zu sprechen kommen. <syntaxhighlight lang="java"> boolean istWahr = true; if (istWahr) { // Mach irgendwas } </syntaxhighlight> == Casting in Java == Casting nennt man die ''Überführung eines Datentypen in einen Anderen''. Es gibt implizites und explizites Casting. Ist die Wertemenge eines numerische Datentyps Teilmenge eines anderen Datentyps, dann lässt sich der erste Datentyp in den Zweiten überführen. Hierfür braucht man nichts weiter zu tun, man spricht vom impliziten Casting. Ist aber der Wertebereich eines Datentyps eine echte Obermenge eines anderen, dann kann es zu Datenverlusten führen, den ersten Datentyp in den Zweiten zu überführen. Beispielsweise kann man <code>byte</code> nach <code>int</code> überführen, umgekehrt aber nur explizit, das heißt, man schreibt explizit hin, dass man diese Umwandlung wünscht und akzeptiert, dass es zu Datenverlust kommen kann. <syntaxhighlight lang="java"> int ii = 42; byte bb = 100; // implizites Casting ("automatisches Casting") weil int den größeren Wertebereich hat ii = bb; // explizites Casting weil der Wertebereich von int eine echte Obermenge von byte ist bb = (byte) ii; </syntaxhighlight> 5rxczbtu7gj6kjc56o399l4dlip539g Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 620 0 101371 1088751 1013162 2026-07-08T12:54:56Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1088751 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 619| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 619| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 621| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 621}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督}} || du1 || beaufsichtigen, kontrollieren, inspizieren, überwachen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=督}} [[Datei:督-oracle.svg|40px]][[Datei:督-seal.svg|40px]] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒}} || ru2 || Geisteswissenschaftler, Gelehrte, Konfuzianische Schule || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=儒}} [[Datei:儒-seal.svg|40px]][[Datei:儒-bigseal.svg|40px]] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植}} || zhi2 || pflanzen, anbauen, errichten, setzen, gründen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=植}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌}} || ling2 || Eisblock, Eisscholle, schikanieren, beleidigen, sich nähern, emporsteigen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=凌}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧}} || gu4 || (traditionelle Schreibweise von 顾), aufpassen, pfleglich behandeln, berücksichtigen, in Betracht ziehen, bedienen, sich auf etwas konzentrieren, sich um etwas kümmern, sich umschauen, besuchen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=顧}} |} == Zusammengesetzte Wörter == === 督 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督战}} || du1 zhan4 || die Front inspizieren, militärische Operationen beaufsichtigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督办}} || du1 ban4 || überwachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督辦}} || du1 ban4 || (traditionelle Schreibweise von 督办), überwachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督}} || ji1 du1 || Christus 信基督教 believe in Christianity |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总督}} || zong3 du1 || Generalgouverneur, Statthalter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總督}} || zong3 du1 || (traditionelle Schreibweise von 总督), Generalgouverneur, Statthalter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督学}} || du1 xue2 || Schulinspektor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督學}} || du1 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 督学), Schulinspektor |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督导}} || du1 dao3 || beaufsichtigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督}} || jian1 du1 || Aufseher, Aufsicht, beaufsichtigen, überwachen || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |都督}} || du1 du1 || militärischer Gouverneur einer Provinz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督人}} || jian1 du1 ren2 || Inspektor, Leiter, Superintendant, Vogt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督员}} || jian1 du1 yuan2 || Kontrolleur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督者}} || jian1 du1 zhe5 || Aufseher, Aufsicht, Doktorvater |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主监督}} || zhu3 jian1 du1 || Vorsteher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反基督}} || fan3 ji1 du1 || Antichrist |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总督府}} || zong3 du1 fu3 || Generalgouvernement (Naziterminus für die von den Deutschen 1949-1945 militärisch besetzten polnischen Gebiete) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |總督府}} || zong3 du1 fu3 || (traditionelle Schreibweise von 总督府), Generalgouvernement (Naziterminus für die von den Deutschen 1949-1945 militärisch besetzten polnischen Gebiete) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督徒}} || ji1 du1 tu2 || Christ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教}} || ji1 du1 jiao4 || Christentum, Evangelische Kirche, Protestanische Kirche, christlich(Adj, Rel) || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督较}} || ji1 du1 jiao4 || Christentum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督較}} || ji1 du1 jiao4 || (traditionelle Schreibweise von 基督较), Christentum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |敌基督}} || di2 ji1 du1 || Antichrist |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督城}} || ji1 du1 cheng2 || Christchurch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有监督}} || mei2 you3 jian1 du1 || unüberwacht, unbeaufsichtigt, unbeobachtet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督机构}} || jian1 du1 ji1 gou4 || Überwachungsorganisation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |进口监督}} || jin4 kou3 jian1 du1 || Importkontrollen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教徒}} || ji1 du1 jiao4 tu2 || Christ, Christin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶稣基督}} || ye1 su1 ji1 du1 || Jesus Christus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶穌基督}} || ye1 su1 ji1 du1 || (traditionelle Schreibweise von 耶稣基督), Jesus Christus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教会}} || ji1 du1 jiao4 hui4 || Zion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教會}} || ji1 du1 jiao4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教会), Zion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督新教}} || ji1 du1 xin1 jiao4 || Protestanische Kirche, Protestantismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督电话}} || jian1 du1 dian4 hua4 || Special line for society to contact the party institutions, commercial and service industries . |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |质量监督}} || zhi4 liang4 jian1 du1 || Qualitätskontrolle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |施工监督}} || shi1 gong1 jian1 du1 || Bauaufsicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女工监督}} || nü3 gong1 jian1 du1 || Vorarbeiterin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督职能}} || jian1 du1 zhi2 neng2 || Aufsichtsfunktion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督降临}} || ji1 du1 jiang4 lin4 || Advent |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督降臨}} || ji1 du1 jiang4 lin4 || (traditionelle Schreibweise von 基督降临), Advent |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教派}} || ji1 du1 jiao4 pai4 || Konfession |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督社区}} || ji1 du1 she4 qu1 || Reorganisierte Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督社區}} || ji1 du1 she4 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 基督社区), Reorganisierte Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |监督法院}} || jian1 du1 fa3 yuan4 || Kirchenrat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |军备监督}} || jun1 bei4 jian1 du1 || Rüstungskontrolle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印度总督}} || yin4 du4 zong3 du1 || Vizekönig von Indien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |印度總督}} || yin4 du4 zong3 du1 || (traditionelle Schreibweise von 印度总督), Vizekönig von Indien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |非基督教}} || fei1 ji1 du1 jiao4 || heidnisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督弟兄会}} || ji1 du1 di4 xiong1 hui4 || Christadelphian (Christos adelphoi, "Brüder in Christus") |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督弟兄會}} || ji1 du1 di4 xiong1 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 基督弟兄会), Christadelphian (Christos adelphoi, "Brüder in Christus") |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督山伯爵}} || ji1 du1 shan1 bo2 jue2 || Der Graf von Monte Christo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督升天日}} || ji1 du1 sheng1 tian1 ri4 || Christi Himmelfahrt, Himmelfahrt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |工商业监督}} || gong1 shang1 ye4 jian1 du1 || Gewerbeaufsicht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督堂教会}} || ji1 du1 tang2 jiao4 hui4 || Iglesia ni Cristo(Philos) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督堂教會}} || ji1 du1 tang2 jiao4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 基督堂教会), Iglesia ni Cristo(Philos) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交货期监督}} || jiao1 huo4 qi1 jian1 du1 || Lieferterminüberwachung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |质量监督局}} || zhi4 liang4 jian1 du1 ju2 || Warenprüfamt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教历史}} || ji1 du1 jiao4 li4 shi3 || Christentumsgeschichte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |早期基督教}} || zao3 qi1 ji1 du1 jiao4 || Alte Kirche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教哲学}} || ji1 du1 jiao4 zhe2 xue2 || Christliche Philosophie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教哲學}} || ji1 du1 jiao4 zhe2 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 基督教哲学), Christliche Philosophie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加拿大总督}} || jia1 na2 da4 zong3 du1 || Generalgouverneur von Kanada |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |加拿大總督}} || jia1 na2 da4 zong3 du1 || (traditionelle Schreibweise von 加拿大总督), Generalgouverneur von Kanada |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教大分裂}} || ji1 du1 jiao4 da4 fen1 lie4 || Abendländisches Schisma |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教青年会}} || ji1 du1 jiao4 qing1 nian2 hui4 || Christlicher Verein Junger Menschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教青年會}} || ji1 du1 jiao4 qing1 nian2 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教青年会), Christlicher Verein Junger Menschen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |海外特访监督}} || hai3 wai4 te4 fang3 jian1 du1 || Zonenaufseher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人民群众监督}} || ren2 min2 qun2 zhong4 jian1 du1 || Volkskontrolle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教科学派}} || ji1 du1 jiao4 ke1 xue2 pai4 || Christian Science |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教科學派}} || ji1 du1 jiao4 ke1 xue2 pai4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教科学派), Christian Science |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教的教义}} || ji1 du1 jiao4 de5 jiao4 yi4 || Evangelium |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教的教義}} || ji1 du1 jiao4 de5 jiao4 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教的教义), Evangelium |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |以基督教的方式}} || yi3 ji1 du1 jiao4 de5 fang1 shi4 || christlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教民主主义}} || ji1 du1 jiao4 min2 zhu3 zhu3 yi4 || Christdemokratie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教民主主義}} || ji1 du1 jiao4 min2 zhu3 zhu3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教民主主义), Christdemokratie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教女青年会}} || ji1 du1 jiao4 nü3 qing1 nian2 hui4 || Young Women's Christian Association |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教女青年會}} || ji1 du1 jiao4 nü3 qing1 nian2 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教女青年会), Young Women's Christian Association |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教基要主义}} || ji1 du1 jiao4 ji1 yao4 zhu3 yi4 || Christlicher Fundamentalismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教基要主義}} || ji1 du1 jiao4 ji1 yao4 zhu3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教基要主义), Christlicher Fundamentalismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教社会主义}} || ji1 du1 jiao4 she4 hui4 zhu3 yi4 || Religiöser Sozialismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教社會主義}} || ji1 du1 jiao4 she4 hui4 zhu3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 基督教社会主义), Religiöser Sozialismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |技术监督联合会}} || ji4 shu4 jian1 du1 lian2 he2 hui4 || Technischer Überwachungsverein, TÜV |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当代基督教音乐}} || dang1 dai4 ji1 du1 jiao4 yin1 yue4 || Christliche Popmusik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當代基督教音樂}} || dang1 dai4 ji1 du1 jiao4 yin1 yue4 || (traditionelle Schreibweise von 当代基督教音乐), Christliche Popmusik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教民主联盟}} || ji1 du1 jiao4 min2 zhu3 lian2 meng2 || CDU : Christlich-Demokratische Union |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教社会联盟}} || ji1 du1 jiao4 she4 hui4 lian2 meng2 || CSU |- | ji1 du1 jiao4 she4 hui4 lian2 meng2 || [Christlich Soziale Union, CSU] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督复临安息日会}} || ji1 du1 fu4 lin2 an1 xi1 ri4 hui4 || Siebenten-Tags-Adventisten(Philos) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国技术监督协会}} || mei3 guo2 ji4 shu4 jian1 du1 xie2 hui4 || Technische Überwachungsgesellschaft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德国基督教民主联盟}} || de2 guo2 ji1 du1 jiao4 min2 zhu3 lian2 meng2 || Christlich Demokratische Union Deutschlands |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教社会联盟高层}} || ji1 du1 jiao4 she4 hui4 lian2 meng2 gao1 ceng2 || CSU-Spitze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界基督徒学生联盟}} || shi4 jie4 ji1 du1 tu2 xue2 sheng1 lian2 meng2 || Evangelische Studentengemeinde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世界基督教会联合会}} || shi4 jie4 ji1 du1 jiao4 hui4 lian2 he2 hui4 || Ökumenischer Rat der Kirchen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |拜恩基督教社会联盟}} || bai4 en1 ji1 du1 jiao4 she4 hui4 lian2 meng2 || Christlich-Soziale Union in Bayern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶稣基督后期圣徒教会}} || ye1 su1 ji1 du1 hou4 qi1 sheng4 tu2 jiao4 hui4 || Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶穌基督後期聖徒教會}} || ye1 su1 ji1 du1 hou4 qi1 sheng4 tu2 jiao4 hui4 || (traditionelle Schreibweise von 耶稣基督后期圣徒教会), Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国食品药品监督管理局}} || mei3 guo2 shi2 pin3 yao4 pin3 jian1 du1 guan3 li3 ju2 || Food and Drug Administration |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国家食品药品监督管理局}} || guo2 jia1 shi2 pin3 yao4 pin3 jian1 du1 guan3 li3 ju2 || State Food and Drug Administration, staatliche Arzneimittelzulassungs- und -aufsichtsbehörde der VR China |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教社会联盟主席职位}} || ji1 du1 jiao4 she4 hui4 lian2 meng2 zhu3 xi2 zhi2 wei4 || CSU-Vorsitz -m- |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |国务院国有资产监督管理委员会}} || guo2 wu4 yuan4 guo2 you3 zi1 chan3 jian1 du1 guan3 li3 wei3 yuan2 hui4 || "Aufsichts- und Verwaltungskommission für staatseigenes Vermögen" des chinesischen Staatsrates, engl.: State-owned Assets Supervision and Administration Commission |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国国家认证可监督管理委员会}} || zhong1 guo2 guo2 jia1 ren4 zheng4 ke3 jian1 du1 guan3 li3 wei3 yuan2 hui4 || Chinesische Kommission für Zertifizierung und Akkreditierung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶稣基督后期圣徒教会基本教义派}} || ye1 su1 ji1 du1 hou4 qi1 sheng4 tu2 jiao4 hui4 ji1 ben3 jiao4 yi4 pai4 || Fundamentalistische Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶穌基督後期聖徒教會基本教義派}} || ye1 su1 ji1 du1 hou4 qi1 sheng4 tu2 jiao4 hui4 ji1 ben3 jiao4 yi4 pai4 || (traditionelle Schreibweise von 耶稣基督后期圣徒教会基本教义派), Fundamentalistische Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage |} === 儒 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒将}} || ru2 jiang4 || gebildeter Militär |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒將}} || ru2 jiang4 || (traditionelle Schreibweise von 儒将), gebildeter Militär |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒学}} || ru2 xue2 || Konfuzianismus || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒學}} || ru2 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 儒学), Konfuzianismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒教}} || ru2 jiao4 || Konfuzianismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒家}} || ru2 jia1 || Konfuzianismus || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犬儒}} || quan3 ru2 || Zynismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒艮}} || ru2 gen4 || Dugong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒略日}} || ru2 lüe4 ri4 || Julianisches Datum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艾儒略}} || ai4 ru2 lüe4 || Giulio Alenio |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒贝尔}} || ru2 bei4 er3 || Joseph Joubert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒貝爾}} || ru2 bei4 er3 || (traditionelle Schreibweise von 儒贝尔), Joseph Joubert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒艮科}} || ru2 gen4 ke1 || Gabelschwanzseekühe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒略历}} || ru2 lüe4 li4 || Julianischer Kalender |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犬儒派}} || quan3 ru2 pai4 || Kynismus (philosophische Richtung der griechischen Antike) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犬儒学派}} || quan3 ru2 xue2 pai4 || Kynismus (philosophische Richtung der griechischen Antike) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犬儒學派}} || quan3 ru2 xue2 pai4 || (traditionelle Schreibweise von 犬儒学派), Kynismus (philosophische Richtung der griechischen Antike) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒略二世}} || ru2 lüe4 er4 shi4 || Julius II. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犬儒主义}} || quan3 ru2 zhu3 yi4 || Zynismus, Kynismus(Philos) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犬儒主義}} || quan3 ru2 zhu3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 犬儒主义), Zynismus, Kynismus(Philos) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒略一世}} || ru2 lüe4 yi1 shi4 || Julius I. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒林外史}} || ru2 lin2 wai4 shi3 || Die Gelehrten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒略改革历}} || ru2 lüe4 gai3 ge2 li4 || Griechisch-Orthodoxer Kalender |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒勒凡尔纳}} || ru2 lei1 fan2 er3 na4 || Jules Verne |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒勒马斯内}} || ru2 lei1 ma3 si1 nei4 || Jules Massenet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |儒勒馬斯內}} || ru2 lei1 ma3 si1 nei4 || (traditionelle Schreibweise von 儒勒马斯内), Jules Massenet |} === 植 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植树}} || zhi2 shu4 || Baum, Bäume pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植樹}} || zhi2 shu4 || (traditionelle Schreibweise von 植树), Baum, Bäume pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植棉}} || zhi2 mian2 || Baumwollanbau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物}} || zhi2 wu4 || Pflanze || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |误植}} || wu4 zhi2 || Tippfehler |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种植}} || zhong4 zhi2 || Anbau, Kultur, Pflanzenkultur, anbauen, pflanzen, anpflanzen, kultivieren || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |種植}} || zhong4 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 种植), Anbau, Kultur, Pflanzenkultur, anbauen, pflanzen, anpflanzen, kultivieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植皮}} || zhi2 pi2 || Hautübertragung, Hauttransplantation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植被}} || zhi2 bei4 || Pflanzenreich, Pflanzenwuchs, Vegetation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植黎}} || zhi2 li2 || Zhili |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |曹植}} || cao2 zhi2 || Cao Zhi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |卢植}} || lu2 zhi2 || Lu Zhi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盧植}} || lu2 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 卢植), Lu Zhi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |间植}} || jian1 zhi2 || Zwischenkultur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |間植}} || jian1 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 间植), Zwischenkultur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |桑植}} || sang1 zhi2 || Sangzhi (Ort in Hunan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植针}} || zhi2 zhen1 || Benadelung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植入}} || zhi2 ru4 || Implantation, implantieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |补植}} || bu3 zhi2 || zusammenhauen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物界}} || zhi2 wu4 jie4 || Planta, Pflanzenreich <Taxonomie> |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种植业}} || zhong4 zhi2 ye4 || Pflanzenproduktion |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物病}} || zhi2 wu4 bing4 || Pflanzenkrankheit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物群}} || zhi2 wu4 qun2 || Flora, Pflanzenwelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物油}} || zhi2 wu4 you2 || Pflanzenöl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |动植物}} || dong4 zhi2 wu4 || Pflanzen und Tiere |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |動植物}} || dong4 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 动植物), Pflanzen und Tiere |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物学}} || zhi2 wu4 xue2 || Botanik, Pflanzenkunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物學}} || zhi2 wu4 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 植物学), Botanik, Pflanzenkunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植入物}} || zhi2 ru4 wu4 || Implantat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物体}} || zhi2 wu4 ti3 || Pflanzenkörper |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物體}} || zhi2 wu4 ti3 || (traditionelle Schreibweise von 植物体), Pflanzenkörper |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物园}} || zhi2 wu4 yuan2 || Botanischer Garten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物園}} || zhi2 wu4 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 植物园), Botanischer Garten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物性}} || zhi2 wu4 xing4 || vegetativ |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物类}} || zhi2 wu4 lei4 || Pflanzengattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植虫类}} || zhi2 chong2 lei4 || Pflanzentier, Zoophyt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物人}} || zhi2 wu4 ren2 || Apallisches Syndrom, Wachkomapatient |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |桑植县}} || sang1 zhi2 xian4 || Kreis Sangzhi (Provinz Hunan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |桑植縣}} || sang1 zhi2 xian4 || (traditionelle Schreibweise von 桑植县), Kreis Sangzhi (Provinz Hunan, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水植物}} || shui3 zhi2 wu4 || Wasserpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可种植}} || ke3 zhong4 zhi2 || kultivierbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可種植}} || ke3 zhong4 zhi2 || (traditionelle Schreibweise von 可种植), kultivierbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种植园}} || zhong4 zhi2 ye4 || Plantage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |種植園}} || zhong4 zhi2 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 种植园), Pflanzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植树节}} || zhi2 shu4 jie2 || Tag des Baumes, "Tree planting Day" |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植樹節}} || zhi2 shu4 jie2 || (traditionelle Schreibweise von 植树节), Tag des Baumes, "Tree planting Day" |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |烟草植物}} || yan1 cao3 zhi2 wu4 || Tobacco |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |油料植物}} || you2 liao4 zhi2 wu4 || Ölpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |绿色植物}} || lü4 se4 zhi2 wu4 || Grün, Grünpflanzen, grüne Pflanzen, chlorophylhaltige Pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |綠色植物}} || lü4 se4 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 绿色植物), Grün, Grünpflanzen, grüne Pflanzen, chlorophylhaltige Pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |绿色植被}} || lü4 se4 zhi2 bei4 || Grün, grünen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |綠色植被}} || lü4 se4 zhi2 bei4 || (traditionelle Schreibweise von 绿色植被), Grün, grünen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植松伸夫}} || zhi2 song1 shen1 fu1 || Uematsu Nobuo |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |孑遗植物}} || jie2 yi2 zhi2 wu4 || lebendes Fossil, auch:活化石 |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主要植物}} || zhu3 yao4 zhi2 wu4 || Wirtspflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植草一秀}} || zhi2 cao3 yi1 xiu4 || Kazuhide Uekusa |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种植面积}} || zhong4 zhi2 mian4 ji1 || Anbaufläche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物牛油}} || zhi2 wu4 niu2 you2 || Margarine |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水生植物}} || shui3 sheng1 zhi2 wu4 || Wasserpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有害植物}} || you3 hai4 zhi2 wu4 || Schädling |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植针方式}} || zhi2 zhen1 fang1 shi4 || Benadelung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物种类}} || zhi2 wu4 zhong3 lei4 || Pflanzenart |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |寄生植物}} || ji4 sheng1 zhi2 wu4 || parasitäre Pflanze, Schmarotzerpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物类型}} || zhi2 wu4 lei4 xing2 || Pflanzenart |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |药用植物}} || yao4 yong4 zhi2 wu4 || Heilpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |藥用植物}} || yao4 yong4 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 药用植物), Heilpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |食虫植物}} || shi2 chong2 zhi2 wu4 || Fleischfressende Pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物区系}} || zhi2 wu4 qu1 xi4 || Pflanzenwelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物區系}} || zhi2 wu4 qu1 xi4 || (traditionelle Schreibweise von 植物区系), Pflanzenwelt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植针工作}} || zhi2 zhen1 gong1 zuo4 || Benadelung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物王国}} || zhi2 wu4 wang2 guo2 || Pflanzenreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物王國}} || zhi2 wu4 wang2 guo2 || (traditionelle Schreibweise von 植物王国), Pflanzenreich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圆筒植物}} || yuan2 tong3 zhi2 wu4 || Schlauch (Textil) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |漫生植物}} || man4 sheng1 zhi2 wu4 || Wanderer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物家族}} || zhi2 wu4 jia1 zu2 || Pflanzengattung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艾属植物}} || ai4 shu3 zhi2 wu4 || Beifus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |艾屬植物}} || ai4 shu3 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 艾属植物), Beifus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |观赏植物}} || guan1 shang3 zhi2 wu4 || Zierpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |木本植物}} || mu4 ben3 zhi2 wu4 || Pflanzenwuchsformen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物生长}} || zhi2 wu4 sheng1 zhang3 || Pflanzenwuchs, Pflanzenwachstum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物生長}} || zhi2 wu4 sheng1 zhang3 || (traditionelle Schreibweise von 植物生长), Pflanzenwuchs, Pflanzenwachstum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爬行植物}} || pa2 xing2 zhi2 wu4 || Absenker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物保护}} || zhi2 wu4 bao3 hu4 || Pflanzenschutz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被子植物}} || bei4 zi5 zhi2 wu4 || Bedecktsamer, Angiospermen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |维管植物}} || wei2 guan3 zhi2 wu4 || Gefäßpflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |維管植物}} || wei2 guan3 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 维管植物), Gefäßpflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |豆科植物}} || dou4 ke1 zhi2 wu4 || Hülsenfrüchtler; Hülsenfrucht, Leguminose |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |单性生植}} || dan1 xing4 sheng1 zhi2 || Jungfernzeugung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |麻类植物}} || ma2 lei4 zhi2 wu4 || Flachspflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |野生植物}} || ye3 sheng1 zhi2 wu4 || Kümmerling |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物学家}} || zhi2 wu4 xue2 jia1 || Botaniker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物學家}} || zhi2 wu4 xue2 jia1 || (traditionelle Schreibweise von 植物学家), Botaniker |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |食肉植物}} || shi2 rou4 zhi2 wu4 || fleischfressende Pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种子植物}} || zhong3 zi5 zhi2 wu4 || Samenpflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |種子植物}} || zhong3 zi5 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 种子植物), Samenpflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百合属植物}} || bai3 he2 shu3 zhi2 wu4 || Zwiebelgewächs, Zwiebelpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百合屬植物}} || bai3 he2 shu3 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 百合属植物), Zwiebelgewächs, Zwiebelpflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物卫生学}} || zhi2 wu4 wei4 sheng1 xue2 || Pflanzenhygiene |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被子植物门}} || bei4 zi5 zhi2 wu4 men2 || Bedecktsamer (lat: Magnoliophyta) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被子植物門}} || bei4 zi5 zhi2 wu4 men2 || (traditionelle Schreibweise von 被子植物门), Bedecktsamer (lat: Magnoliophyta) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |晚樱科植物}} || wan3 ying1 ke1 zhi2 wu4 || Fuchsie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双子叶植物}} || shuang1 zi3 ye4 zhi2 wu4 || Zweikeimblättrige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雙子葉植物}} || shuang1 zi3 ye4 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 双子叶植物), Zweikeimblättrige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |动植物分类}} || dong4 zhi2 wu4 fen1 lei4 || Taxonomie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物生理学}} || zhi2 wu4 sheng1 li3 xue2 || Pflanzenphysiologie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物生理學}} || zhi2 wu4 sheng1 li3 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 植物生理学), Pflanzenphysiologie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |燕草属植物}} || yan1 cao3 shu3 zhi2 wu4 || Rittersporn |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |燕草屬植物}} || yan1 cao3 shu3 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 燕草属植物), Rittersporn |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |树或植物叶}} || shu4 huo4 zhi2 wu4 ye4 || Blattwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |樹或植物葉}} || shu4 huo4 zhi2 wu4 ye4 || (traditionelle Schreibweise von 树或植物叶), Blattwerk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |种植业结构}} || zhong4 zhi2 ye4 jie2 gou4 || Anbaustruktur |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |葡萄种植园}} || pu2 tao2 zhong4 zhi2 yuan2 || Weinberg |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |葡萄種植園}} || pu2 tao2 zhong4 zhi2 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 葡萄种植园), Weinberg |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |开花的植物}} || kai1 hua1 de5 zhi2 wu4 || Blume, Blumenblatt, Blumenstrauß |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |開花的植物}} || kai1 hua1 de5 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 开花的植物), Blume, Blumenblatt, Blumenstrauß |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |食用植物油}} || shi2 yong4 zhi2 wu4 you2 || pflanzliches Speiseöl |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一年生植物}} || yi1 nian2 sheng1 zhi2 wu4 || Einjährige Pflanze |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北京植物园}} || bei3 jing1 zhi2 wu4 yuan2 || Botanischer Garten Peking |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北京植物園}} || bei3 jing1 zhi2 wu4 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 北京植物园), Botanischer Garten Peking |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微小动植物}} || wei1 xiao3 dong4 zhi2 wu4 || Mikroorganismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |微小動植物}} || wei1 xiao3 dong4 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 微小动植物), Mikroorganismus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水仙属植物}} || shui3 xian1 shu3 zhi2 wu4 || Pflanzen der Gattung Narzisse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水仙屬植物}} || shui3 xian1 shu3 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 水仙属植物), Pflanzen der Gattung Narzisse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |禾本科植物}} || he2 ben3 ke1 zhi2 wu4 || Gras, Gräser |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植入式广告}} || zhi2 ru4 shi4 guang3 gao4 || Product Placement, Produktbeistellung, Schleichwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植入式廣告}} || zhi2 ru4 shi4 guang3 gao4 || (traditionelle Schreibweise von 植入式广告), Product Placement, Produktbeistellung, Schleichwerbung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |落叶松属植物}} || luo4 ye4 song1 shu3 zhi2 wu4 || Lärche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |落葉松屬植物}} || luo4 ye4 song1 shu3 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 落叶松属植物), Lärche |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |龙舌兰属植物}} || long2 she2 lan2 shu3 zhi2 wu4 || Agave |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物生物化学}} || zhi2 wu4 sheng1 wu4 hua4 xue2 || Pflanzenbiochemie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物生物化學}} || zhi2 wu4 sheng1 wu4 hua4 xue2 || (traditionelle Schreibweise von 植物生物化学), Pflanzenbiochemie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物区系要素}} || zhi2 wu4 qu1 xi4 yao4 su4 || Florenelement |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物區系要素}} || zhi2 wu4 qu1 xi4 yao4 su4 || (traditionelle Schreibweise von 植物区系要素), Florenelement |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象植物的动物}} || xiang4 zhi2 wu4 de5 dong4 wu4 || Pflanzentier, Zoophyt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |象植物的動物}} || xiang4 zhi2 wu4 de5 dong4 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 象植物的动物), Pflanzentier, Zoophyt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双子叶植物纲}} || shuang1 zi3 ye4 zhi2 wu4 gang1 || Zweikeimblättrige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小植物的生长}} || xiao3 zhi2 wu4 de5 sheng1 zhang3 || Gewächs |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小植物的生長}} || xiao3 zhi2 wu4 de5 sheng1 zhang3 || (traditionelle Schreibweise von 小植物的生长), Gewächs |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赤杨属的植物}} || chi4 yang2 shu3 de5 zhi2 wu4 || Erle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |赤楊屬的植物}} || chi4 yang2 shu3 de5 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 赤杨属的植物), Erle |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植物神经系统}} || zhi2 wu4 shen2 jing1 xi4 tong3 || Vegetatives Nervensystem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |单子叶植物纲}} || dan1 zi5 ye4 zhi2 wu4 gang1 || Einkeimblättrige (lat: Monocotyledoneae) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金盏草属植物}} || jin1 zhan3 cao3 shu3 zhi2 wu4 || Ringelblume |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |并头草属的植物}} || bing4 tou2 cao3 shu3 de5 zhi2 wu4 || Schädeldecke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |並頭草屬的植物}} || bing4 tou2 cao3 shu3 de5 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 并头草属的植物), Schädeldecke |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |景天酸代谢植物}} || jing3 tian1 suan1 dai4 xie4 zhi2 wu4 || CAM-Pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |景天酸代謝植物}} || jing3 tian1 suan1 dai4 xie4 zhi2 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 景天酸代谢植物), CAM-Pflanzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |香港动植物公园}} || xiang1 gang3 dong4 zhi2 wu4 gong1 yuan2 || Zoo Hongkong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |香港動植物公園}} || xiang1 gang3 dong4 zhi2 wu4 gong1 yuan2 || (traditionelle Schreibweise von 香港动植物公园), Zoo Hongkong |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被子植物种系发生学组}} || bei4 zi5 zhi2 wu4 zhong3 xi4 fa1 sheng1 xue2 zu3 || Systematik der Bedecktsamer nach APG |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被子植物種系發生學組}} || bei4 zi5 zhi2 wu4 zhong3 xi4 fa1 sheng1 xue2 zu3 || (traditionelle Schreibweise von 被子植物种系发生学组), Systematik der Bedecktsamer nach APG |} === 凌 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌驾}} || ling2 jia4 || sich über jemanden stellen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌云}} || ling2 yun2 || Lingyun (Ort in Guangxi) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌雲}} || ling2 yun2 || (traditionelle Schreibweise von 凌云), Lingyun (Ort in Guangxi) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌迟}} || ling2 chi2 || Lingchi |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌晨}} || ling2 chen2 || frühmorgens, vor dem Morgengrauen || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |欺凌}} || qi1 ling2 || fertigmachen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌志}} || ling2 zhi4 || Lexus |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌辱}} || ling2 ru3 || Kränkung, empört |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌源}} || ling2 yuan2 || Lingyuan (Stadt in Liaoning) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌乱}} || ling2 luan4 || Chaos, Durcheinander, Schlamperei, Unordentlichkeit, zerzausen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌亂}} || ling2 luan4 || (traditionelle Schreibweise von 凌乱), Chaos, Durcheinander, Schlamperei, Unordentlichkeit, zerzausen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌空}} || ling2 kong1 || gen Himmel gerichtet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |王心凌}} || wang2 xin1 ling2 || Cyndi Wang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英飞凌}} || ying1 fei1 ling2 || Infineon(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英飛凌}} || ying1 fei1 ling2 || (traditionelle Schreibweise von 英飞凌), Infineon(Wirtsch) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌河区}} || ling2 he2 qu1 || Linghe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌河區}} || ling2 he2 qu1 || (traditionelle Schreibweise von 凌河区), Linghe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌海市}} || ling2 hai3 shi4 || Linghai (Stadt in der Provinz Liaoning, China) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凌源市}} || ling2 yuan2 shi4 || Lingyuan |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水星凌日}} || shui3 xing1 ling2 ri4 || Merkurtransit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恃强凌弱}} || shi4 qiang2 ling2 ruo4 || auf seine Macht gestützt schwächere tyranisieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恃強凌弱}} || shi4 qiang2 ling2 ruo4 || (traditionelle Schreibweise von 恃强凌弱), auf seine Macht gestützt schwächere tyranisieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |金星凌日}} || jin1 xing1 ling2 ri4 || Venustransit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |校园欺凌}} || xiao4 yuan2 qi1 ling2 || Bullying, Mobbing in der Schule |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |校園欺凌}} || xiao4 yuan2 qi1 ling2 || (traditionelle Schreibweise von 校园欺凌), Bullying, Mobbing in der Schule |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |受到凌辱}} || shou4 dao4 ling2 ru3 || empören, empört |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壮志凌云}} || zhuang4 zhi4 ling2 yun2 || der ins Chinesisch übersetzte Titel des Films 'Top Gun', Regie: Tony Scott, der Titel der chinesischen Fernsehserien, Regie: Haiqiang Ning, hohes and großes Ziel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |壯志凌雲}} || zhuang4 zhi4 ling2 yun2 || (traditionelle Schreibweise von 壮志凌云), der ins Chinesisch übersetzte Titel des Films 'Top Gun', Regie: Tony Scott, der Titel der chinesischen Fernsehserien, Regie: Haiqiang Ning, hohes and großes Ziel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |畏强凌弱}} || wei4 qiang2 ling2 ruo4 || nach oben buckeln und nach unten treten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |畏強凌弱}} || wei4 qiang2 ling2 ruo4 || (traditionelle Schreibweise von 畏强凌弱), nach oben buckeln und nach unten treten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盛气凌人}} || sheng4 qi4 ling2 ren2 || anmaßend || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |盛氣凌人}} || sheng4 qi4 ling2 ren2 || (traditionelle Schreibweise von 盛气凌人), anmaßend |} === 顧 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧忌}} || gu4 ji4 || (traditionelle Schreibweise von 顾忌), Skrupel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |環顧}} || huan2 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 环顾), Rundblick |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧念}} || gu4 nian4 || (traditionelle Schreibweise von 顾念), sorgen für |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |回顧}} || hui2 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 回顾), Rückblick, Rückschau, zurückblicken, Bilanz ziehen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |只顧}} || zhi3 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 只顾), in etwas vertieft sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |光顧}} || guang1 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 光顾), jdn mit seinem Besuch beehren, unterstützen, Unterstützung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |後顧}} || hou4 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 后顾), nach hinten sehen, um auf etwas acht zu geben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |主顧}} || zhu3 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 主顾), Ankäufer |- | rowspan='2'| {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |照顧}} || zhao4 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 照顾), Betreuung, Pflege, aufpassen, pfleglich behandeln, sich um jmd kümmern, betreuen, berücksichtigen, etw. in Betracht ziehen |- | zhao4 gu5 || [sorgen für] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧主}} || gu4 zhu3 || (traditionelle Schreibweise von 顾主), Mandant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |枉顧}} || wang3 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 枉顾), versäumen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |兼顧}} || jian1 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 兼顾), gleichzeitig berücksichtigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧城}} || gu4 cheng2 || (traditionelle Schreibweise von 顾城), Gu Cheng |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧問}} || gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 顾问), Mentor, Ratgeber, Berater, Beratung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧及}} || gu4 ji2 || (traditionelle Schreibweise von 顾及), berücksichtigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧客}} || gu4 ke4 || (traditionelle Schreibweise von 顾客), Kunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧情面}} || gu4 qing2 mian4 || (traditionelle Schreibweise von 顾情面), Rücksicht auf die Gefühle anderer nehmen, Taktgefühl zeigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |女顧問}} || nü3 gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 女顾问), Beraterin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老主顧}} || lao3 zhu3 gu5 || (traditionelle Schreibweise von 老主顾), Stammkunde, alter Kunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧炎武}} || gu4 yan2 wu3 || (traditionelle Schreibweise von 顾炎武), Gu Yanwu |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧及到}} || gu4 ji2 dao4 || (traditionelle Schreibweise von 顾及到), berücksichtigt, berücksichtigen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老顧客}} || lao3 gu4 ke4 || (traditionelle Schreibweise von 老顾客), Stammkunde |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧拜旦}} || gu4 bai4 dan4 || (traditionelle Schreibweise von 顾拜旦), Coubertin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可回顧}} || ke3 hui2 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 可回顾), überschaubar, nachprüfbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧不上}} || gu4 bu5 shang4 || (traditionelle Schreibweise von 顾不上), an etwas nicht teilnehmen können, sich nicht um etwas kümmern können |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |回顧展}} || hui2 gu4 zhan3 || (traditionelle Schreibweise von 回顾展), Retrospektive |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中顧委}} || zhong1 gu4 wei3 || (traditionelle Schreibweise von 中顾委), politische Konsultativkonferenz |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧客滿意}} || gu4 ke4 man3 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 顾客满意), Kundenzufriedenheit, E: customer satisfaction |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧問合同}} || gu4 wen4 he2 tong5 || (traditionelle Schreibweise von 顾问合同), Beratervertrag |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不顧而去}} || bu4 gu4 er2 qu4 || (traditionelle Schreibweise von 不顾而去), einfach wegfahren, einfach weggehen, einfach weitergehen, sich nicht darum kümmern und einfach weggehen/wegfahren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |後顧之憂}} || hou4 gu4 zhi1 you1 || (traditionelle Schreibweise von 后顾之忧), Besorgnis um Familienangelegenheiten, Sorge um Unruhen im Hinterland, Sorge um Angehörige |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不顧反對}} || bu4 gu4 fan3 dui4 || (traditionelle Schreibweise von 不顾反对), trotz, trotzen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安全顧問}} || an1 quan2 gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 安全顾问), Sicherheitsberater, Sicherheitsberaterin |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無人照顧}} || wu2 ren2 zhao4 gu5 || (traditionelle Schreibweise von 无人照顾), unbegleitet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新聞回顧}} || xin1 wen2 hui2 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 新闻回顾), Presseschau |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |首席顧問}} || shou3 xi2 gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 首席顾问), Hauptberater |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |治安顧問}} || zhi4 an1 gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 治安顾问), Sicherheitsberater |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧名思義}} || gu4 ming2 si1 yi4 || (traditionelle Schreibweise von 顾名思义), wie schon der Name besagt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |無所顧忌}} || wu2 suo3 gu4 ji4 || (traditionelle Schreibweise von 无所顾忌), hemmungslos, rücksichtslos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |沒人照顧}} || mei2 ren2 zhao4 gu5 || (traditionelle Schreibweise von 没人照顾), unbeaufsichtigt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |律師顧問}} || lü4 shi1 gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 律师顾问), Anwaltschaft, Staatsanwaltschaft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不顧自己}} || bu4 gu4 zi4 ji3 || (traditionelle Schreibweise von 不顾自己), selbstlos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧客關係}} || gu4 ke4 guan1 xi5 || (traditionelle Schreibweise von 顾客关系), Kundenbeziehung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不顧一切}} || bu4 gu4 yi1 qie4 || (traditionelle Schreibweise von 不顾一切), unbekümmert, waghalsig, trotz alledem |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |整天照顧}} || zheng3 tian1 zhao4 gu4 || (traditionelle Schreibweise von 整天照顾), Ganztagsbetreuung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |毫無顧忌}} || hao2 wu2 gu4 ji4 || (traditionelle Schreibweise von 毫无顾忌), rücksichtslos, skrupellos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |政府法律顧問}} || zheng4 fu3 fa3 lü4 gu4 wen4 || (traditionelle Schreibweise von 政府法律顾问), Lord Advocate |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |事急顧不得戒律}} || shi4 ji2 gu4 bu5 de5 jie4 lü4 || (traditionelle Schreibweise von 事急顾不得戒律), Not, Not kennt kein Gebot. |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |皮埃爾德顧拜旦}} || pi2 ai1 er3 de2 gu4 bai4 dan4 || (traditionelle Schreibweise von 皮埃尔德顾拜旦), Pierre de Coubertin |} == Sätze == === 督 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国重要的宗教是道教、佛教、伊斯兰教和基督教。}} || zhong1/zhong4 guo2 chong2/zhong4 yao4 de5 zong1 jiao1 shi4 dao4 jiao1 、 fo2 jiao1 、 yi1 si1 lan2 jiao1 he2/he4/huo2 ji1 du1 jiao1 。|| The major religions in China are Taoism, Buddhism, Islam and Christianity. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/897971 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |去教堂参加礼拜,不会马上就变成一个基督徒,就好像站在车房里,不会变成一辆车一样。}} || qu4 jiao1 tang2 can1 jia1 li3 bai4 , bu4 hui4 ma3 shang4 jiu4 bian4 cheng2 yi1 ge4 ji1 du1 tu2 , jiu4 hao3 xiang4 zhan4 zai4 che1 fang2 li3 , bu4 hui4 bian4 cheng2 yi1 liang4 che1 yi1 yang4 。|| In die Kirche gehen macht noch keinen Christen aus dir, genau wie in einer Garage aus dir noch kein Auto wird. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/672341 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一位我认识的基督教变性者说:“相比于制定让人用哪个卫生间的规则,上帝有更好的事情去做。”}} || yi1 wei4 wo3 ren4 zhi4 de5 ji1 du1 jiao1 bian4 xing4 zhe3 shuo1 :“ xiang1/xiang4 bi4 yu2 zhi4 ding4 rang4 ren2 yong4 na3/na5/nei3 ge4 wei4 sheng1 jian1 de5 gui1 ze2 , shang4 di4 you3 geng4 hao3 de5 shi4 qing2 qu4 zuo4 。”|| A Christian transgendered person I know said: "God has better things to do than to make up rules on who can use which bathroom." (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5624854 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Objectivesea Objectivesea]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们是基督教徒。}} || ta1 men5 shi4 ji1 du1 jiao1 tu2 。|| Sie sind Christen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/879226 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们这裡以耶穌基督和查理斯国王之名。}} || wo3 men5 zhe4/zhei4 li3 yi3 ye1 su1 ji1 du1 he2/he4/huo2 cha2 li3 si1 guo2 wang2 zhi1 ming2 。|| We are here in the name of Jesus Christ and King Charles. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844520 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我信仰耶稣基督。}} || wo3 xin4 yang3 ye1 su1 ji1 du1 。|| Ich glaube an Jesus Christus. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8930237 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Malko66 Malko66]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我从来都不是个基督教的支持者。}} || wo3 cong2 lai2 dou1/du1 bu4 shi4 ge4 ji1 du1 jiao1 de5 zhi1 chi2 zhe3 。|| Ich war nie ein Anhänger des Christentums. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/730096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们是基督徒着。}} || ta1 men5 shi4 ji1 du1 tu2 zhao2/zhe2 。|| Sie sind Christen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8865647 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督徒认为耶稣是上帝的儿子。}} || ji1 du1 tu2 ren4 wei2/wei4 ye1 su1 shi4 shang4 di4 de5 er2/er5 zi5 。|| Im Christentum wird geglaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1214441 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Trebalor Trebalor]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是基督教徒,而他则是佛教徒。}} || wo3 shi4 ji1 du1 jiao1 tu2 , er2 ta1 ze2 shi4 fo2 jiao1 tu2 。|| I am Christian, but he is Buddhist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6467642 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/marcelostockle marcelostockle]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马来西亚第六任首相是拿督斯利纳吉·阿都拉萨。}} || ma3 lai2 xi1 ya4 di4 liu4 ren4 shou3 xiang1/xiang4 shi4 na2 du1 si1 li4 na4 ji2 · a1 dou1/du1 la1 sa4 。|| Der sechste Premier von Malaysia ist Dato' Seri Najib Abdul Razak. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/924598 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jessie0422 jessie0422] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來都不是個基督教的支持者。}} || wo3 cong2 lai2 dou1/du1 bu4 shi4 ge4 ji1 du1 jiao1 de5 zhi1 chi2 zhe3 。|| Ich war nie ein Anhänger des Christentums. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/730096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是基督教徒,而他則是佛教徒。}} || wo3 shi4 ji1 du1 jiao1 tu2 , er2 ta1 ze2 shi4 fo2 jiao1 tu2 。|| I am Christian, but he is Buddhist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6467642 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/marcelostockle marcelostockle]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶稣是基督徒的神。}} || ye1 su1 shi4 ji1 du1 tu2 de5 shen2 。|| Jesus is God in Christianity. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8930238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gleki gleki]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們這裡以耶穌基督和查理斯國王之名。}} || wo3 men5 zhe4/zhei4 li3 yi3 ye1 su1 ji1 du1 he2/he4/huo2 cha2 li3 si1 guo2 wang2 zhi1 ming2 。|| We are here in the name of Jesus Christ and King Charles. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844520 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以,为了荣耀上帝,你们要彼此接纳,就像基督接纳你们一样。}} || suo3 yi3 , wei2/wei4 le5 rong2 耀 shang4 di4 , ni3 men5 yao4 bi3 ci3 jie1 na4 , jiu4 xiang4 ji1 du1 jie1 na4 ni3 men5 yi1 yang4 。|| Therefore, for the glorious God, you must accept each other, and accept Jesus Christ in the same way. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6321626 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/adamtrousers adamtrousers] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sharris123 sharris123]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆是税务督察。}} || tang1 mu3 shi4 shui4 wu4 du1 察。|| Tom ist Steuerprüfer. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5640712 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆从基督教改宗到伊斯兰教了。}} || tang1 mu3 cong2 ji1 du1 jiao1 gai3 zong1 dao4 yi1 si1 lan2 jiao1 le5 。|| Tom konvertierte vom Christentum zum Islam. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8737067 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆名义上是基督徒。他从来不去做礼拜。}} || tang1 mu3 ming2 yi4 shang4 shi4 ji1 du1 tu2 。 ta1 cong2 lai2 bu4 qu4 zuo4 li3 bai4 。|| Tom is a Christian in name only. He never goes to church. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4764571 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ryanwoo ryanwoo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DostKaplan DostKaplan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶稣基督!}} || ye1 su1 ji1 du1 !|| Jesus Christ! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8918161 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/iiujik iiujik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hybrid Hybrid]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我是基督徒,但我不吃猪肉。}} || wo3 shi4 ji1 du1 tu2 , dan4 wo3 bu4 chi1 zhu1 rou4 。|| Ich bin Christ, aber ich esse kein Schweinefleisch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8674290 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/LeeSooHa LeeSooHa] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |} === 儒 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 植 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們在一家植物園裏找到了許多稀奇古怪的植物。}} || wo3 men5 zai4 yi1 jia1 zhi2 wu4 yuan2 li3 zhao3 dao4 le5 xu3 duo1 稀 qi2 gu3 guai4 de5 zhi2 wu4 。|| We found many strange plants in a botanical garden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从根部把植物拔出来。}} || cong2 gen5 bu4 ba3 zhi2 wu4 ba2 chu1 lai2 。|| Pull the plant up by the roots. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798211 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |动物需要食物和饮料,而植物则需要雨水和阳光。}} || dong4 wu4 xu1 yao4 shi2 wu4 he2/he4/huo2 yin3 liao4 , er2 zhi2 wu4 ze2 xu1 yao4 yu3 shui3 he2/he4/huo2 yang2 guang1 。|| So, wie Tiere essen und trinken müssen, brauchen Pflanzen Regen und Sonnenschein. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/520102 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從根部把植物拔出來。}} || cong2 gen5 bu4 ba3 zhi2 wu4 ba2 chu1 lai2 。|| Pull the plant up by the roots. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798211 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在植物园里可以找到很多奇怪植物。}} || zai4 zhi2 wu4 yuan2 li3 ke3/ke4 yi3 zhao3 dao4 hen3 duo1 qi2 guai4 zhi2 wu4 。|| In einem botanischen Garten findet man viele seltsame Pflanzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10011700 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们在一家植物园里找到了许多稀奇古怪的植物。}} || wo3 men5 zai4 yi1 jia1 zhi2 wu4 yuan2 li3 zhao3 dao4 le5 xu3 duo1 稀 qi2 gu3 guai4 de5 zhi2 wu4 。|| We found many strange plants in a botanical garden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/616238 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人們在多雨地區種植水稻。}} || ren2 men5 zai4 duo1 yu3 de4/di4 qu1 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 shui3 dao4 。|| In regenreichen Gebieten wird Reis angebaut. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798329 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们种植各种的作物。}} || wo3 men5 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 ge4 chong2/zhong3/zhong4 de5 zuo4 wu4 。|| We grow a variety of crops. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802026 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們在他們的溫室裡種植草莓。}} || ta1 men5 zai4 ta1 men5 de5 wen1 shi4 li3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 cao3 mei2 。|| Sie bauen Erdbeeren in ihrem Gewächshaus an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/KonstantinLukas KonstantinLukas]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一些植物无法适应寒冷。}} || yi1 xie1 zhi2 wu4 wu2 fa3 di4/shi4 ying1/ying4 han2 leng3 。|| Manche Pflanzen können sich nicht an Kälte anpassen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8603786 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人们在多雨地区种植水稻。}} || ren2 men5 zai4 duo1 yu3 de4/di4 qu1 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 shui3 dao4 。|| In regenreichen Gebieten wird Reis angebaut. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798329 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们在他们的温室裡种植草莓。}} || ta1 men5 zai4 ta1 men5 de5 wen1 shi4 li3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 cao3 mei2 。|| Sie bauen Erdbeeren in ihrem Gewächshaus an. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/KonstantinLukas KonstantinLukas]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一次代谢产物是每种植物中普遍存在的维持有机体正常生存的必需物质。}} || yi1 ci4 dai4 xie4 chan3 wu4 shi4 mei3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 wu4 zhong1/zhong4 pu3 bian4 cun2 zai4 de5 wei2 chi2 you3 ji1 ti3 zheng4 chang2 sheng1 cun2 de5 bi4 xu1 wu4 zhi4 。|| Primärmetaboliten sind in jeder Pflanze überall vorhandene, für den Lebenserhalt des Organismus notwendige Stoffe. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2028054 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |绿色植物可以食物自给自足。}} || lü4 se4 zhi2 wu4 ke3/ke4 yi3 shi2 wu4 zi4 gei3 zi4 zu3 。|| Green plants can make their own food. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2029443 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ydcok ydcok]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |樹是植物。}} || shu4 shi4 zhi2 wu4 。|| Bäume sind Pflanzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6070970 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有些植物无法适应寒冷。}} || you3 xie1 zhi2 wu4 wu2 fa3 di4/shi4 ying1/ying4 han2 leng3 。|| Manche Pflanzen können sich nicht an Kälte anpassen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334064 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些植物太小了,我觉得它们长不大。}} || zhe4/zhei4 xie1 zhi2 wu4 tai4 xiao3 le5 , wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 ta1/tuo2 men5 chang2/zhang3 bu4 da4 。|| These plants are too small. I don't think that they'll grow. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/447996 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植有松树的庭院。}} || zhi2 you3 song1 shu4 de5 ting2 yuan4 。|| Ein mit Kiefern bepflanzter Garten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344758 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所有的植物都需要阳光和水。}} || suo3 you3 de5 zhi2 wu4 dou1/du1 xu1 yao4 yang2 guang1 he2/he4/huo2 shui3 。|| Jede Pflanze braucht Wasser und Licht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1250648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所有的植物都需要陽光和水。}} || suo3 you3 de5 zhi2 wu4 dou1/du1 xu1 yao4 yang2 guang1 he2/he4/huo2 shui3 。|| Jede Pflanze braucht Wasser und Licht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1250648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |树是植物。}} || shu4 shi4 zhi2 wu4 。|| Bäume sind Pflanzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6070970 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由于缺水,许多植物干枯了。}} || you2 yu2 que1 shui3 , xu3 duo1 zhi2 wu4 gan1/qian2 ku1 le5 。|| Viele Pflanzen sind durch Wassermangel vertrocknet. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6082277 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mendel mendel] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/list list]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們種植各種的作物。}} || wo3 men5 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 ge4 chong2/zhong3/zhong4 de5 zuo4 wu4 。|| We grow a variety of crops. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802026 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生肖文化深深植根於人們的日常生活和語言文化中。}} || sheng1 xiao4 wen2 hua4 shen1 shen1 zhi2 gen5 yu2 ren2 men5 de5 ri4 chang2 sheng1 huo2 he2/he4/huo2 yu3 yan2 wen2 hua4 zhong1/zhong4 。|| The culture of the Chinese zodiac is deeply rooted in people's lives, language and literature. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/737820 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生肖文化深深植根於人们的日常生活和语言文化中。}} || sheng1 xiao4 wen2 hua4 shen1 shen1 zhi2 gen5 yu2 ren2 men5 de5 ri4 chang2 sheng1 huo2 he2/he4/huo2 yu3 yan2 wen2 hua4 zhong1/zhong4 。|| The culture of the Chinese zodiac is deeply rooted in people's lives, language and literature. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/737820 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这类植物只生长在热带地区。}} || zhe4/zhei4 lei4 zhi2 wu4 zhi3 sheng1 chang2/zhang3 zai4 re4 dai4 de4/di4 qu1 。|| Diese Pflanzenart wächst nur in tropischen Regionen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1239335 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这种植物原产于加拿大。}} || zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 wu4 yuan2 chan3 yu2 jia1 na2 da4 。|| Diese Pflanze ist in Kanada heimisch. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8800302 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slo_oth slo_oth] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === 凌 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |停止霸凌!}} || ting2 zhi3 ba4 ling2 !|| Hör auf mit dem Mobbing. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8387439 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wangchou wangchou] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dokuyaku Dokuyaku]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |从他凌乱的房间可以看出他离开的时候很着急。}} || cong2 ta1 ling2 luan4 de5 fang2 jian1 ke3/ke4 yi3 kan4 chu1 ta1 li2 kai1 de5 shi2 hou4 hen3 zhao2/zhe2 ji2 。|| An der Unordnung in seinem Zimmer war zu erkennen, dass er es beim Verlassen eilig gehabt hatte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8673617 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你凌晨兩點才去睡覺嗎?難怪你今天看起來這麼沒精神了。}} || ni3 ling2 chen2 liang3 dian3 cai2 qu4 shui4 jiao4/jue2 ma5 ? nan2/nan4 guai4 ni3 jin1 tian1 kan4 qi3 lai2 zhe4/zhei4 me5 mei2/mo4 jing1 shen2 le5 。|| You went to bed at 2 o'clock in the morning? No wonder you look sleepy today. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/494256 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凶杀案于凌晨三到五点间发生。}} || xiong1 sha1 an4 yu2 ling2 chen2 san1 dao4 wu3 dian3 jian1 fa1 sheng1 。|| The murder happened between 3 a.m. and 5 a.m. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3857724 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Ben26 Ben26] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们聊到凌晨两点。}} || wo3 men5 liao2 dao4 ling2 chen2 liang3 dian3 。|| Wir unterhielten uns bis 2 Uhr nachts. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900685 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你凌晨两点才去睡觉吗?难怪你今天看起来这麼没精神了。}} || ni3 ling2 chen2 liang3 dian3 cai2 qu4 shui4 jiao4/jue2 ma5 ? nan2/nan4 guai4 ni3 jin1 tian1 kan4 qi3 lai2 zhe4/zhei4 me5 mei2/mo4 jing1 shen2 le5 。|| You went to bed at 2 o'clock in the morning? No wonder you look sleepy today. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/494256 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zifre Zifre]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想吃冰淇凌。}} || wo3 xiang3 chi1 bing1 qi2 ling2 。|| Ich möchte Eis essen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/8762953 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/crescat crescat] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我姓凌。}} || wo3 xing4 ling2 。|| My surname is Ling. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3378041 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Jesse Jesse]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們聊到凌晨兩點。}} || wo3 men5 liao2 dao4 ling2 chen2 liang3 dian3 。|| Wir unterhielten uns bis 2 Uhr nachts. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/900685 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |过年吃饺子的习俗和中国古代的计时法有关:中国古代把每一天分为十二个时段,每天开始是子时,相当于晚上11点到凌晨1点。}} || guo4 nian2 chi1 jiao3 zi5 de5 xi2 su2 he2/he4/huo2 zhong1/zhong4 guo2 gu3 dai4 de5 ji4 shi2 fa3 you3 guan1 : zhong1/zhong4 guo2 gu3 dai4 ba3 mei3 yi1 tian1 fen1 wei2/wei4 shi2 er4 ge4 shi2 duan4 , mei3 tian1 kai1 shi3 shi4 zi5 shi2 , xiang1/xiang4 dang1/dang4 yu2 wan3 shang4 11 dian3 dao4 ling2 chen2 1 dian3 。|| The custom of eating dumplings on New Year's Eve is related to an ancient Chinese method of measuring time; in ancient China, each day was divided into twelve sections: the beginning of each day was called 'first time', which corresponds to the period from 11pm to 1am. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/757007 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |} === 顧 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你明天可以幫我照顧一下我的狗嗎?}} || ni3 ming2 tian1 ke3/ke4 yi3 bang1 wo3 zhao4 gu4 yi1 xia4 wo3 de5 gou3 ma5 ?|| Würdest du morgen bitte nach meinem Hund schauen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/776974 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Chris Chris]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他照顧孩子。}} || ta1 zhao4 gu4 hai2 zi5 。|| He looked after the baby. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834320 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可以照顧一下孩子們嗎?}} || ni3 ke3/ke4 yi3 zhao4 gu4 yi1 xia4 hai2 zi5 men5 ma5 ?|| Würdet ihr bitte die Kinder betreuen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/776969 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在草原上照顧羊群的人叫甚麼?}} || zai4 cao3 yuan2 shang4 zhao4 gu4 yang2 qun2 de5 ren2 jiao4 shen4 me5 ?|| Wie nennt man jemanden, der sich um die Schafe auf der Weide kümmert? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/470786 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他不顧他父親的忠告。}} || ta1 bu4 gu4 ta1 fu4 qin1 de5 zhong1 gao4 。|| He ignored his father's advice. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/833008 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她照顧了我的狗。}} || ta1 zhao4 gu4 le5 wo3 de5 gou3 。|| Sie passte auf meinen Hund auf. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5405534 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Manfredo Manfredo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她照顧孩子。}} || ta1 zhao4 gu4 hai2 zi5 。|| Sie kümmerte sich um die Kinder. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/864308 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |勿顧。}} || wu4 gu4 。|| Gucken Sie nicht zurück. Blick nicht zurück. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1812260 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sprachprofi Sprachprofi] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tarsier tarsier]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們有一個顧客專用的停車場。}} || wo3 men5 you3 yi1 ge4 gu4 ke4 zhuan1 yong4 de5 ting2 che1 chang3 。|| Wir haben einen Kundenparkplatz. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/344397 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她照顧孩子們。}} || ta1 zhao4 gu4 hai2 zi5 men5 。|| Sie kümmerte sich um die Kinder. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/836377 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我不得不照顧小孩們。}} || wo3 bu4 de2/de5/dei3 bu4 zhao4 gu4 xiao3 hai2 men5 。|| Ich musste die Kinder betreuen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346145 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們應該好好照顧父母。}} || wo3 men5 ying1/ying4 gai1 hao3 hao3 zhao4 gu4 fu4 mu3 。|| Wir müssen uns um unsere Eltern kümmern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1399778 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一定要有人照顧病人。}} || yi1 ding4 yao4 you3 ren2 zhao4 gu4 bing4 ren2 。|| Jemand muss sich um den Patienten kümmern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850394 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你應該偶爾照顧孩子。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 偶 er3 zhao4 gu4 hai2 zi5 。|| Du solltest von Zeit zu Zeit mal nach den Kindern sehen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775726 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他喜歡照顧花園。}} || ta1 xi3 歡 zhao4 gu4 hua1 yuan2 。|| Er kümmert sich gerne um den Garten. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/887704 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你應該照顧你生病的母親。}} || ni3 ying1/ying4 gai1 zhao4 gu4 ni3 sheng1 bing4 de5 mu3 qin1 。|| Du musst dich um deine kranke Mutter kümmern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/775593 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/raggione raggione]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他不顧我的忠告。}} || ta1 bu4 gu4 wo3 de5 zhong1 gao4 。|| Er ignorierte meinen Ratschlag. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832471 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她照顧我的孩子。}} || ta1 zhao4 gu4 wo3 de5 hai2 zi5 。|| She takes care of my children. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/860850 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她必須照顧她的母親。}} || ta1 bi4 xu1 zhao4 gu4 ta1 de5 mu3 qin1 。|| She has to look after her mother. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/893046 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在泰國,照顧子女不是父親的責任,而是由母親一手包辦的。}} || zai4 tai4 guo2 , zhao4 gu4 zi5 nü3/ru3 bu4 shi4 fu4 qin1 de5 ze2 ren4 , er2 shi4 you2 mu3 qin1 yi1 shou3 bao1 ban4 de5 。|| In Thailand, bringing up the children isn't the father's responsibility; it's entirely up to the mother. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/421966 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AlanF_US AlanF_US]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們照顧了一個印度女孩和一個意大利男孩。}} || ta1 men5 zhao4 gu4 le5 yi1 ge4 yin4 du4 nü3/ru3 hai2 he2/he4/huo2 yi1 ge4 yi4 da4 li4 nan2 hai2 。|| They were taking care of a girl from India and a boy from Italy. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/348037 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可以照顧一下我的貓嗎?}} || ni3 ke3/ke4 yi3 zhao4 gu4 yi1 xia4 wo3 de5 mao1 ma5 ?|| Würdest du nach meiner Katze schauen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/776975 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Chris Chris]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |您是我們的第六位顧客。}} || nin2 shi4 wo3 men5 de5 di4 liu4 wei4 gu4 ke4 。|| Sie sind unsere sechste Kundin! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/10332917 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DaoSeng DaoSeng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/felix63 felix63]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |請好好照顧你自己。}} || qing3 hao3 hao3 zhao4 gu4 ni3 zi4 ji3 。|| Passen Sie bitte gut auf sich auf! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/860547 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |誰要照顧你的狗?}} || shei2 yao4 zhao4 gu4 ni3 de5 gou3 ?|| Wer wird auf deinen Hund aufpassen? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3742569 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Serienchiller Serienchiller]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |每隔一定的時間,他就會停下來,環顧四周。}} || mei3 ge2 yi1 ding4 de5 shi2 jian1 , ta1 jiu4 hui4 ting2 xia4 lai2 , huan2 gu4 si4 zhou1 。|| Von Zeit zu Zeit blieb er stehen und sah sich um. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5385083 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xjjAstrus xjjAstrus] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧客永遠是對的。}} || gu4 ke4 yong3 yuan3 shi4 dui4 de5 。|| Der Kunde hat immer recht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/506802 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/brauchinet brauchinet]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我環顧四周,卻沒看見任何人。}} || wo3 huan2 gu4 si4 zhou1 , que4 mei2/mo4 kan4 jian4/xian4 ren4 he2 ren2 。|| Ich sah mich um, sah aber niemanden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/819021 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧客投訴量增加,可能代表生意正在走下坡。}} || gu4 ke4 tou2 su4 liang2/liang4 zeng1 jia1 , ke3/ke4 neng2 dai4 biao3 sheng1 yi4 zheng4 zai4 zou3 xia4 po1 。|| An increase in customer complaints could signal a decline in business. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1248149 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我可以照顧自己。}} || wo3 ke3/ke4 yi3 zhao4 gu4 zi4 ji3 。|| Ich kann auf mich selbst aufpassen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6318532 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |讓他們照顧自己。}} || rang4 ta1 men5 zhao4 gu4 zi4 ji3 。|| Let them take care of themselves. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798265 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我弟弟照顧我們的狗。}} || wo3 弟弟 zhao4 gu4 wo3 men5 de5 gou3 。|| My brother takes care of our dog. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/894150 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |最重要的是你要好好照顧自己。}} || zui4 chong2/zhong4 yao4 de5 shi4 ni3 yao4 hao3 hao3 zhao4 gu4 zi4 ji3 。|| Above all, you must take good care of yourself. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349749 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們要照顧我們的父母。}} || wo3 men5 yao4 zhao4 gu4 wo3 men5 de5 fu4 mu3 。|| Wir müssen uns um unsere Eltern kümmern. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6065391 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老則顧其昔。}} || lao3 ze2 gu4 qi2 xi1/xi2 。|| Old people are inclined to look back on the past. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1812263 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |為我照顧田中先生!}} || wei2/wei4 wo3 zhao4 gu4 tian2 zhong1/zhong4 xian1 sheng1 !|| Take care of Mr. Tanaka for me! (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/797131 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fcbond fcbond]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧而笑于吾。}} || gu4 er2 xiao4 yu2 wu2 。|| Er schaute zurück und lächelte mir zu. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1812262 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我照顧我的爺爺。}} || wo3 zhao4 gu4 wo3 de5 ye2 ye2 。|| Ich kümmere mich um meinen Großvater. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850391 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |顧。}} || gu4 。|| Er schaute zurück. (klassisch, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1812261 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |父母有責任照顧子女的健康。}} || fu4 mu3 you3 ze2 ren4 zhao4 gu4 zi5 nü3/ru3 de5 jian4 kang1 。|| Parents have responsibilities to look to their children's health. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/425005 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當我們離開的時候,誰來照顧狗?}} || dang1/dang4 wo3 men5 li2 kai1 de5 shi2 hou4 , shei2 lai2 zhao4 gu4 gou3 ?|| Wer kümmert sich um den Hund, wenn wir weg sind? (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/810018 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mrdax mrdax]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |照顧母親的責任落在了我身上。}} || zhao4 gu4 mu3 qin1 de5 ze2 ren4 la4/lao4/luo4 zai4 le5 wo3 shen1 shang4 。|| It fell upon me to take care of my mother. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1452311 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教开始于公元1世纪30年代}} || ji1 du1 jiao1 kai1 shi3 yu2 gong1 yuan2 1 shi4 ji4 30 nian2 dai4 || Das Christentum beginnt in den 30er Jahren des ersten Jahrhunderts. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 1._Jahrtausend_n._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |爱琴文明开始种植小麦、大麦并饲养绵羊、山羊}} || ai4 qin2 wen2 ming2 kai1 shi3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 xiao3 mai4 、 da4 mai4 bing4 si4 yang3 mian2 yang2 、 shan1/shan5 yang2 || In der Ägäischen Kultur begann man Weizen und Gerste anzupflanzen. Außerdem züchtete man Schafe und Ziegen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 8._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前5000年 — 墨西哥开始种植玉米。}} || qian2 5000 nian2 — mo4 xi1 ge1 kai1 shi3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 yu4 mi3 。|| 5000 v. Chr. In Mexiko beginnt der Maisanbau. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 5._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前5000年 — 东南亚普遍进行水稻种植}} || qian2 5000 nian2 — dong1 nan2 ya4 pu3 bian4 jin4 hang2/xing2 shui3 dao4 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 || 5000 v. Chr.: In Südostasien ist der Reisanbau weitverbreitet. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 5._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚洲开始种植水稻}} || ya4 zhou1 kai1 shi3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 shui3 dao4 || In Asien beginnt man Reis anzupflanzen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 6._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |墨西哥人开始种植辣椒和玉米}} || mo4 xi1 ge1 ren2 kai1 shi3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 la4 jiao1 he2/he4/huo2 yu4 mi3 || Mexikaner begannen Chili und Mais anzupflanzen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 8._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |前7000年 — 中國開始種植白米、小麥、小米及山药。}} || qian2 7000 nian2 — zhong1/zhong4 guo2 kai1 shi3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 bai2 mi3 、 xiao3 mai4 、 xiao3 mi3 ji2 shan1/shan5 yao4 。|| 7000 v. Chr.: In China begann man mit der Anpflanzung von Reis, Weizen, Hirse und Yams. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 7._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |尝师事郑玄、卢植}} || chang2 shi1 shi4 zheng4 xuan2 、 lu2 zhi2 || His teachers included Zheng Xuan and Lu Zhi ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在东亚,人类开始种植小米和水稻。}} || zai4 dong1 ya4 , ren2 lei4 kai1 shi3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 xiao3 mi3 he2/he4/huo2 shui3 dao4 。|| In Ostasien begann die Menschheit Hirse und Reis anzupflanzen. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Geschichtsdetails/ 8._Jahrtausend_v._Chr. |Geschichtsdetails]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玄德说起宗派,刘焉大喜,遂认玄德为侄。}} || xuan2 de2 shuo1 qi3 zong1 pai4 , liu2 yan1 da4 xi3 , sui4 ren4 xuan2 de2 wei2/wei4 zhi2 。|| When Xuande mentioned his family lineage, Liu Yan was overjoyed, and thereupon recognized Xuande as his nephew. ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |次日,督邮先提县吏去 }} || ci4 ri4 , du1 you2 xian1 ti2 xian4 li3 qu4 || The following day, the inspector went to the county clerk ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督邮大喝曰: }} || du1 you2 da4 he1 yue1 : || The inspector shouted back: ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |良久,督邮问曰:}} || liang2 jiu3 , du1 you2 wen4 yue1 :|| After a while, the inspector asked: ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |见督邮施礼 }} || jian4/xian4 du1 you2 shi1 li3 || When he spotted the inspector, he gave him a salute. ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |去督邮两腿上着力鞭打 }} || qu4 du1 you2 liang3 tui3 shang4 zhao2/zhe2 li4 bian1 da3 || he began to flog the inspector about the legs with great force. ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |见督邮正坐厅上 }} || jian4/xian4 du1 you2 zheng4 zuo4 ting1 shang4 || he saw that the county inspector was in the midst of holding court ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |督邮坐于马上,惟微以鞭指回答 }} || du1 you2 zuo4 yu2 ma3 shang4 , wei2 wei2 yi3 bian1 zhi3 hui2 da2 || the inspector merely responded with a slight wave of his riding crop while still on his horse ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |朝廷赦免鞭督邮之罪 }} || chao2/zhao1 ting2 she4 mian3 bian1 du1 you2 zhi1 zui4 || the court pardoned him for the beating of the county inspector ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |今反被督邮侮辱}} || jin1 fan3 bei4 du1 you2 wu3 辱|| Now, you have been insulted by the county inspector ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不如杀督邮 }} || bu4 ru2 sha1 du1 you2 || It would be better to kill the county inspector ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |玄德见皇甫嵩、朱俊,具道卢植之意。}} || xuan2 de2 jian4/xian4 huang2 fu3 嵩、 zhu1 jun4 , ju4 dao4 lu2 zhi2 zhi1 yi4 。|| Xuande visited with Huangfu Song and Zhu Jun, and told them of Lu Zhi's plans. ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |朝廷复卢植原官}} || chao2/zhao1 ting2 fu4 lu2 zhi2 yuan2 guan1 || The court restored Lu Zhi to his original position. ([[s:en:Special:PermanentLink/5495657 | Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第002回 | 三國演義/第002回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植谓玄德曰: }} || zhi2 wei4 xuan2 de2 yue1 : || Zhi discussed the matter with Xuande, saying: ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |备昔曾师事卢植 }} || bei4 xi1/xi2 ceng2 shi1 shi4 lu2 zhi2 || I was a former pupil of Lu Zhi ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |比如:Programmier|sprache(编程-语言),Pflanzen|schutz|mittel(植物-保护-剂,即农药)等等。}} || bi4 ru2 :Programmier|sprache( bian1 cheng2 - yu3 yan2 ),Pflanzen|schutz|mittel( zhi2 wu4 - bao3 hu4 - ji4 , ji2 nong2 yao4 ) deng3 deng3 。|| Beispiele sind Programmier|sprache, Pflanzen|schutz|mittel, etc. ([[Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/_Lektion_629|Deutsch]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |时张角贼众十五万,植兵五万 }} || shi2 zhang1 jue2 zei2 zhong4 shi2 wu3 wan4 , zhi2 bing1 wu3 wan4 || At the time, Zhang Jue's bandit rebel forces numbered one hundred fifty thousand, while Zhi's forces numbered fifty thousand. ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |近闻中郎将卢植与贼首张角战于广宗 I }} || jin4 wen2 zhong1/zhong4 lang2/lang4 jiang1/jiang4 lu2 zhi2 yu3 zei2 shou3 zhang1 jue2 zhan4 yu2 guang3 zong1 I || recently heard that the palace guard commander Lu Zhi was fighting the bandit rebel leader Zhang Jue in Guangzong. ([[s:en:Special:PermanentLink/5776532 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第001回 | 三國演義/第001回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |25.23主人说:好,你这又良善又忠心的仆人,你在不多的事上有忠心,我要把许多事派你管理;可以进来享受你主人的快乐。}} || 25.23 zhu3 ren2 shuo1 : hao3 , ni3 zhe4/zhei4 you4 liang2 shan3/shan4 you4 zhong1 xin1 de5 pu2 ren2 , ni3 zai4 bu4 duo1 de5 shi4 shang4 you3 zhong1 xin1 , wo3 yao4 ba3 xu3 duo1 shi4 pai4 ni3 guan3/guan5 li3 ; ke3/ke4 yi3 jin4 lai2 xiang3 shou4 ni3 zhu3 ren2 de5 kuai4 le4/yue4 。|| 25.23 Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |24.47我实在告诉你们,主人要派他管理一切所有的。}} || 24.47 wo3 shi2 zai4 gao4 su4 ni3 men5 , zhu3 ren2 yao4 pai4 ta1 guan3/guan5 li3 yi1 qie1 suo3 you3 de5 。|| 24.47 Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze Habe setzen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |25.21主人说:好,你这又良善又忠心的仆人,你在不多的事上有忠心,我要把许多事派你管理;可以进来享受你主人的快乐。}} || 25.21 zhu3 ren2 shuo1 : hao3 , ni3 zhe4/zhei4 you4 liang2 shan3/shan4 you4 zhong1 xin1 de5 pu2 ren2 , ni3 zai4 bu4 duo1 de5 shi4 shang4 you3 zhong1 xin1 , wo3 yao4 ba3 xu3 duo1 shi4 pai4 ni3 guan3/guan5 li3 ; ke3/ke4 yi3 jin4 lai2 xiang3 shou4 ni3 zhu3 ren2 de5 kuai4 le4/yue4 。|| 25.21 Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |1.14亚所生撒督;撒督生亚金;亚金生以律;}} || 1.14 ya4 suo3 sheng1 sa1/sa3 du1 ; sa1/sa3 du1 sheng1 ya4 jin1 ; ya4 jin1 sheng1 yi3 lü4 ;|| 1.14 Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |2.4他就召齐了祭司长和民间的文士,问他们说:基督当生在何处?}} || 2.4 ta1 jiu4 zhao4 qi2 le5 ji4 si1 chang2/zhang3 he2/he4/huo2 min2 jian1 de5 wen2 shi4 , wen4 ta1 men5 shuo1 : ji1 du1 dang1/dang4 sheng1 zai4 he2 chu4 ?|| 2.4 und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |26.68基督阿!你是先知,告诉我们打你的是谁?}} || 26.68 ji1 du1 a1 ! ni3 shi4 xian1 zhi1 , gao4 su4 wo3 men5 da3 ni3 de5 shi4 shei2 ?|| 26.68 und sprachen: Weissage uns, Christus, wer ist es, der dich schlug? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |23.10也不要受师尊的称呼,因为只有一位是你们的师尊,就是基督。}} || 23.10 ye3 bu4 yao4 shou4 shi1 zun1 de5 cheng1 hu1 , yin1 wei2/wei4 zhi3 you3 yi1 wei4 shi4 ni3 men5 de5 shi1 zun1 , jiu4 shi4 ji1 du1 。|| 23.10 Laßt euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |16.16西门彼得回答说:你是基督,是永生神的儿子。}} || 16.16 xi1 men2 bi3 de2/de5/dei3 hui2 da2 shuo1 : ni3 shi4 ji1 du1 , shi4 yong3 sheng1 shen2 de5 er2/er5 zi5 。|| 16.16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |24.5因为将来有好些人冒我的名来,说:我是基督,并且要迷惑许多人。}} || 24.5 yin1 wei2/wei4 jiang1/jiang4 lai2 you3 hao3 xie1 ren2 mao4 wo3 de5 ming2 lai2 , shuo1 : wo3 shi4 ji1 du1 , bing4 qie3 yao4 迷惑 xu3 duo1 ren2 。|| 24.5 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! und sie werden viele verführen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |勿身督聽}} || wu4 shen1 du1 ting1 ||Wer frei ist von sich selber, der vermag gerecht zu hören. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |22.42论到基督,你们的意见如何?他是谁的子孙呢?他们回答说:是大卫的子孙。}} || 22.42 lun4 dao4 ji1 du1 , ni3 men5 de5 yi4 jian4/xian4 ru2 he2 ? ta1 shi4 shei2 de5 zi5 sun1 ne5 ? ta1 men5 hui2 da2 shuo1 : shi4 da4 wei4 de5 zi5 sun1 。|| 22.42 Was dünkt euch von dem Christus? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |24.26若有人对你们说:看哪,基督在旷野里,你们不要出去!或说:看哪,基督在内屋中,你们不要信!}} || 24.26 ruo4 you3 ren2 dui4 ni3 men5 shuo1 : kan4 na3/na5/nei3 , ji1 du1 zai4 kuang4 野 li3 , ni3 men5 bu4 yao4 chu1 qu4 ! huo4 shuo1 : kan4 na3/na5/nei3 , ji1 du1 zai4 nei4 wu1 zhong1/zhong4 , ni3 men5 bu4 yao4 xin4 !|| 24.26 Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste! so gehet nicht hinaus; Siehe, in den Gemächern! so glaubet nicht. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |24.23那时,若有人对你们说:基督在这里,或说:基督在那里,你们不要信!}} || 24.23 na4/nei4 shi2 , ruo4 you3 ren2 dui4 ni3 men5 shuo1 : ji1 du1 zai4 zhe4/zhei4 li3 , huo4 shuo1 : ji1 du1 zai4 na4/nei4 li3 , ni3 men5 bu4 yao4 xin4 !|| 24.23 Alsdann, wenn jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder: Hier! so glaubet nicht. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |11.2约翰在监里听见基督所作的事,就打发两个门徒去,}} || 11.2 yue1 han4 zai4 jian1/jian4 li3 ting1 jian4/xian4 ji1 du1 suo3 zuo4 de5 shi4 , jiu4 da3 fa1 liang3 ge4 men2 tu2 qu4 ,|| 11.2 Als aber Johannes im Gefängnis die Werke des Christus hörte, sandte er durch seine Jünger ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |勿身督听}} || wu4 shen1 du1 ting1 ||Wer frei ist von sich selber, der vermag gerecht zu hören. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |植素知A为人,面善心狠}} || zhi2 su4 zhi1 A wei2/wei4 ren2 , mian4 shan3/shan4 xin1 hen3 ||I know A's character all too well, he is a wolf in sheep's clothing ([[s:en:Special:PermanentLink/5495659 |Wikisource: Romance of the Three Kingdoms]] [[s:zh:三國演義/第003回 | 三國演義/第003回]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我实在告诉你们,主人要派他管理一切所有的。 }} || wo3 shi2 zai4 gao4 su4 ni3 men5 , zhu3 ren2 yao4 pai4 ta1 guan3/guan5 li3 yi1 qie1 suo3 you3 de5 。 ||12.44 In Wahrheit sage ich euch, daß er ihn über seine ganze Habe setzen wird. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |"你们来看!有一个人将我素来所行的一切事都给我说出来了,莫非这就是基督吗?" }} || " ni3 men5 lai2 kan4 ! you3 yi1 ge4 ren2 jiang1/jiang4 wo3 su4 lai2 suo3 hang2/xing2 de5 yi1 qie1 shi4 dou1/du1 gei3 wo3 shuo1 chu1 lai2 le5 , mo4 fei1 zhe4/zhei4 jiu4 shi4 ji1 du1 ma5 ?" ||4.29 Kommet, sehet einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was irgend ich getan habe; dieser ist doch nicht etwa der Christus? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因今天在大卫的城里,为你们生了救主,就是主基督。 }} || yin1 jin1 tian1 zai4 da4 wei4 de5 cheng2 li3 , wei2/wei4 ni3 men5 sheng1 le5 jiu4 zhu3 , jiu4 shi4 zhu3 ji1 du1 。 ||2.11 denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |将来有好些人冒我的名来,说:我是基督,并且要迷惑许多人。 }} || jiang1/jiang4 lai2 you3 hao3 xie1 ren2 mao4 wo3 de5 ming2 lai2 , shuo1 : wo3 shi4 ji1 du1 , bing4 qie3 yao4 迷惑 xu3 duo1 ren2 。 ||13.6 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin's! - ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又问他们说:你们说我是谁?彼得回答说:你是基督。 }} || you4 wen4 ta1 men5 shuo1 : ni3 men5 shuo1 wo3 shi4 shei2 ? bi3 de2/de5/dei3 hui2 da2 shuo1 : ni3 shi4 ji1 du1 。 ||8.29 Und er fragte sie: Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei? Petrus aber antwortete und spricht zu ihm: Du bist der Christus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你看他还明明的讲道,他们也不向他说甚麽,难道官长真知道这是基督麽? }} || ni3 kan4 ta1 hai2/huan2 ming2 ming2 de5 jiang3/jiang5 dao4 , ta1 men5 ye3 bu4 xiang4 ta1 shuo1 shen4 me5 , nan2/nan4 dao4 guan1 chang2/zhang3 zhen1 zhi1 dao4 zhe4/zhei4 shi4 ji1 du1 me5 ? ||7.26 Und siehe, er redet öffentlich, und sie sagen ihm nichts. Haben denn etwa die Obersten in Wahrheit erkannt, daß dieser der Christus ist? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当那些日子,该撒亚古士督有旨意下来,叫天下人民都报名上册。 }} || dang1/dang4 na4/nei4 xie1 ri4 zi5 , gai1 sa1/sa3 ya4 gu3 shi4 du1 you3 zhi3 yi4 xia4 lai2 , jiao4 tian1 xia4 ren2 min2 dou1/du1 bao4 ming2 shang4 ce4 。 ||2.1 Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |然而,我们知道这个人从那里来;只是基督来的时候,没有人知道他从那里来。 }} || ran2 er2 , wo3 men5 zhi1 dao4 zhe4/zhei4 ge4 ren2 cong2 na4/nei4 li3 lai2 ; zhi3 shi4 ji1 du1 lai2 de5 shi2 hou4 , mei2/mo4 you3 ren2 zhi1 dao4 ta1 cong2 na4/nei4 li3 lai2 。 ||7.27 Diesen aber kennen wir, woher er ist; wenn aber der Christus kommt, so weiß niemand, woher er ist. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犹太人围着他,说:你叫我们犹疑不定到几时呢?你若是基督,就明明的告诉我们。 }} || you2 tai4 ren2 wei2 zhao2/zhe2 ta1 , shuo1 : ni3 jiao4 wo3 men5 you2 yi2 bu4 ding4 dao4 ji1 shi2 ne5 ? ni3 ruo4 shi4 ji1 du1 , jiu4 ming2 ming2 de5 gao4 su4 wo3 men5 。 ||10.24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Bis wann hältst du unsere Seele hin? Wenn du der Christus bist, so sage es uns frei heraus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们就问他说:"你既不是基督,不是以利亚,也不是那先知,为甚麽施洗呢?" }} || ta1 men5 jiu4 wen4 ta1 shuo1 :" ni3 ji4 bu4 shi4 ji1 du1 , bu4 shi4 yi3 li4 ya4 , ye3 bu4 shi4 na4/nei4 xian1 zhi1 , wei2/wei4 shen4 me5 shi1 xi3/xian3 ne5 ?" ||1.25 Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Was taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist, noch Elias, noch der Prophet? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |百姓指望基督来的时候,人都心里猜疑,或者约翰是基督。 }} || bai3 xing4 zhi3 wang4 ji1 du1 lai2 de5 shi2 hou4 , ren2 dou1/du1 xin1 li3 cai1 yi2 , huo4 zhe3 yue1 han4 shi4 ji1 du1 。 ||3.15 Als aber das Volk in Erwartung war, und alle in ihren Herzen wegen Johannes überlegten, ob er nicht etwa der Christus sei, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |马大说:主阿,是的,我信你是基督,是神的儿子,就是那要临到世界的。 }} || ma3 da4 shuo1 : zhu3 a1 , shi4 de5 , wo3 xin4 ni3 shi4 ji1 du1 , shi4 shen2 de5 er2/er5 zi5 , jiu4 shi4 na4/nei4 yao4 lin2 dao4 shi4 jie4 de5 。 ||11.27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, daß du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |妇人说:"我知道弥赛亚(就是那称为基督的)要来;他来了,必将一切的事都告诉我们。" }} || 妇 ren2 shuo1 :" wo3 zhi1 dao4 mi2 sai4 ya4 ( jiu4 shi4 na4/nei4 cheng1 wei2/wei4 ji1 du1 de5 ) yao4 lai2 ; ta1 lai2 le5 , bi4 jiang1/jiang4 yi1 qie1 de5 shi4 dou1/du1 gao4 su4 wo3 men5 。" ||4.25 Das Weib spricht zu ihm: Ich weiß, das der Messias kommt, welcher Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以我对你们说,你们要死在罪中。你们若不信我是基督,必要死在罪中。 }} || suo3 yi3 wo3 dui4 ni3 men5 shuo1 , ni3 men5 yao4 si3 zai4 zui4 zhong1/zhong4 。 ni3 men5 ruo4 bu4 xin4 wo3 shi4 ji1 du1 , bi4 yao4 si3 zai4 zui4 zhong1/zhong4 。 ||8.24 Daher sagte ich euch, daß ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又对他们说:照经上所写的,基督必受害,第三日从死里复活, }} || you4 dui4 ta1 men5 shuo1 : zhao4 jing4 shang4 suo3 xie3 de5 , ji1 du1 bi4 shou4 hai4 , di4 san1 ri4 cong2 si3 li3 fu4 huo2 , ||24.46 und sprach zu ihnen: Also steht geschrieben, und also mußte der Christus leiden und am dritten Tage auferstehen aus den Toten, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有的说:这是基督。但也有的说:基督岂是从加利利出来的麽? }} || you3 de5 shuo1 : zhe4/zhei4 shi4 ji1 du1 。 dan4 ye3 you3 de5 shuo1 : ji1 du1 qi3 shi4 cong2 jia1 li4 li4 chu1 lai2 de5 me5 ? ||7.41 Andere sagten: Dieser ist der Christus. Andere sagten: Der Christus kommt doch nicht aus Galiläa? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那时若有人对你们说:看哪,基督在这里,或说:基督在那里,你们不要信! }} || na4/nei4 shi2 ruo4 you3 ren2 dui4 ni3 men5 shuo1 : kan4 na3/na5/nei3 , ji1 du1 zai4 zhe4/zhei4 li3 , huo4 shuo1 : ji1 du1 zai4 na4/nei4 li3 , ni3 men5 bu4 yao4 xin4 ! ||13.21 Und alsdann, wenn jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus! oder: Siehe dort! so glaubet nicht. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如今事情还没有成就,我要先告诉你们,叫你们到事情成就的时候可以信我是基督。 }} || ru2 jin1 shi4 qing2 hai2/huan2 mei2/mo4 you3 cheng2 jiu4 , wo3 yao4 xian1 gao4 su4 ni3 men5 , jiao4 ni3 men5 dao4 shi4 qing2 cheng2 jiu4 de5 shi2 hou4 ke3/ke4 yi3 xin4 wo3 shi4 ji1 du1 。 ||13.19 Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, auf daß ihr, wenn es geschieht, glaubet, daß ich es bin. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他先找着自己的哥哥西门,对他说:"我们遇见弥赛亚了。"(弥赛亚?出来就是基督。) }} || ta1 xian1 zhao3 zhao2/zhe2 zi4 ji3 de5 ge1 ge1 xi1 men2 , dui4 ta1 shuo1 :" wo3 men5 yu4 jian4/xian4 mi2 sai4 ya4 le5 。"( mi2 sai4 ya4 ? chu1 lai2 jiu4 shi4 ji1 du1 。) ||1.41 Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden (was verdolmetscht ist: Christus). ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |众人回答说:我们听见律法上有话说,基督是永存的,你怎麽说人子必须被举起来呢?这人子是谁呢? }} || zhong4 ren2 hui2 da2 shuo1 : wo3 men5 ting1 jian4/xian4 lü4 fa3 shang4 you3 hua4 shuo1 , ji1 du1 shi4 yong3 cun2 de5 , ni3 zen3 me5 shuo1 ren2 zi5 bi4 xu1 bei4 ju3 qi3 lai2 ne5 ? zhe4/zhei4 ren2 zi5 shi4 shei2 ne5 ? ||12.34 Die Volksmenge antwortete ihm: Wir haben aus dem Gesetz gehört, daß der Christus bleibe in Ewigkeit, und wie sagst du, daß der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督这样受害,又进入他的荣耀,岂不是应当的麽? }} || ji1 du1 zhe4/zhei4 yang4 shou4 hai4 , you4 jin4 ru4 ta1 de5 rong2 耀, qi3 bu4 shi4 ying1/ying4 dang1/dang4 de5 me5 ? ||24.26 Mußte nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit eingehen? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但众人中间有好些信他的,说:基督来的时候,他所行的神迹岂能比这人所行的更多麽? }} || dan4 zhong4 ren2 zhong1/zhong4 jian1 you3 hao3 xie1 xin4 ta1 de5 , shuo1 : ji1 du1 lai2 de5 shi2 hou4 , ta1 suo3 hang2/xing2 de5 shen2 ji4 qi3 neng2 bi4 zhe4/zhei4 ren2 suo3 hang2/xing2 de5 geng4 duo1 me5 ? ||7.31 Viele aber von der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen: Wenn der Christus kommt, wird er wohl mehr Zeichen tun als die, welche dieser getan hat? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他就回家去,见小孩子躺在床上,鬼已经出去了。 }} || ta1 jiu4 hui2 jia1 qu4 , jian4/xian4 xiao3 hai2 zi5 tang3 zai4 chuang2 shang4 , gui3 yi3 jing4 chu1 qu4 le5 。 ||7.30 Und sie ging hin nach ihrem Hause und fand den Dämon ausgefahren und die Tochter auf dem Bette liegen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那人当众人面前立刻起来,拿着他所躺卧的褥子回家去,归荣耀与神。 }} || na4/nei4 ren2 dang1/dang4 zhong4 ren2 mian4 qian2 li4 ke4 qi3 lai2 , na2 zhao2/zhe2 ta1 suo3 tang3 wo4 de5 ru4 zi5 hui2 jia1 qu4 , gui1 rong2 耀 yu3 shen2 。 ||5.25 Und alsbald stand er vor ihnen auf, nahm auf, worauf er gelegen hatte, und ging hin nach seinem Hause, indem er Gott verherrlichte. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Lukasevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可以自己吃苹果派。我是为你做的。}} || ni3 ke3/ke4 yi3 zi4 ji3 chi1 ping2 guo3 pai4 。 wo3 shi4 wei2/wei4 ni3 zuo4 de5 。||Du kannst dich bei der Apfeltorte bedienen. Ich habe sie für dich gemacht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/463866 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在派對上見。}} || zai4 pai4 dui4 shang4 jian4/xian4 。||See you at the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/840806 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我将不出席派对。}} || wo3 jiang1/jiang4 bu4 chu1 席 pai4 dui4 。||Ich werde an der Feier nicht teilnehmen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1446888 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/asosan asosan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xeklat xeklat]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |誰也沒有出席派對。}} || shei2 ye3 mei2/mo4 you3 chu1 席 pai4 dui4 。||Nobody came to the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337276 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你为什么邀请汤姆来参加这个派对。}} || ni3 wei2/wei4 shi2 me5 yao1 qing3 tang1 mu3 lai2 can1 jia1 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 。||Warum haben Sie Tom auf die Party eingeladen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2336015 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/anndiana anndiana] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他會來參加派對。}} || ta1 hui4 lai2 can1 jia1 pai4 dui4 。||Er wird zum Fest kommen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/879192 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我被邀請去幸子的派對。}} || wo3 bei4 yao1 qing3 qu4 xing4 zi5 de5 pai4 dui4 。||Ich bin zu Sachikos Party eingeladen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/862723 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你可以来我的派对,不过,你得带来一件礼物.}} || ni3 ke3/ke4 yi3 lai2 wo3 de5 pai4 dui4 , bu4 guo4 , ni3 de2/de5/dei3 dai4 lai2 yi1 jian4 li3 wu4 .||You can come to my party, but you have to bring me a gift. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1406739 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sirpoot sirpoot] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你覺得這個派對如何?}} || ni3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 ru2 he2 ?||Wie hat dir die Party gefallen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846590 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我带去派对的瓶装啤酒是多余的;我们的主人家有间酒厂。}} || wo3 dai4 qu4 pai4 dui4 de5 ping2 zhuang1 pi2 jiu3 shi4 duo1 yu2 de5 ; wo3 men5 de5 zhu3 ren2 jia1 you3 jian1 jiu3 chang3 。||Die Bierflaschen, die ich zu der Party mitbrachte, waren überflüssig; die Familie des Gastgebers besaß eine Bierbrauerei. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502988 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你為什麼不參加我們的派對?}} || ni3 wei2/wei4 shi2 me5 bu4 can1 jia1 wo3 men5 de5 pai4 dui4 ?||Why don't you join our party? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/874350 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |虽受邀参加今晚一个精彩万分的派对,奈何明日不得不打起精神出席会议,只好推辞了。}} || sui1 shou4 yao1 can1 jia1 jin1 wan3 yi1 ge4 jing1 cai4 wan4 fen1 de5 pai4 dui4 , nai4 he2 ming2 ri4 bu4 de2/de5/dei3 bu4 da3 qi3 jing1 shen2 chu1 席 hui4 yi4 , zhi3 hao3 tui1 ci2 le5 。||I got an invitation to a party tonight that I know would be a lot of fun but I have to be in my best form for tomorrow's meeting so I had to turn it down. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1402764 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sirpoot sirpoot]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你的意思是你不想去汤姆的派对?}} || ni3 de5 yi4 si1 shi4 ni3 bu4 xiang3 qu4 tang1 mu3 de5 pai4 dui4 ?||Willst du sagen, dass du nicht zu Toms Party gehen willst? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4473144 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/yuiyu yuiyu] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/InspectorMustache InspectorMustache]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我那时没法去他的生日派对。}} || wo3 na4/nei4 shi2 mei2/mo4 fa3 qu4 ta1 de5 sheng1 ri4 pai4 dui4 。||I was unable to go to his birthday party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1789987 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |珍似乎很喜歡這個派對。}} || zhen1 si4 乎 hen3 xi3 歡 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 。||Jane scheint sich auf der Party zu amüsieren. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/891159 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在派对上见}} || zai4 pai4 dui4 shang4 jian4/xian4 ||See you at the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1358642 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她派他去工作了。}} || ta1 pai4 ta1 qu4 gong1 zuo4 le5 。||She laid the work on him. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/851549 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |明天晚上我們有一個派對。}} || ming2 tian1 wan3 shang4 wo3 men5 you3 yi1 ge4 pai4 dui4 。||Wir haben morgen Abend eine Party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/872381 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |北方的春天派狂风为春天扫路来了。}} || bei3 fang1 de5 chun1 tian1 pai4 kuang2 feng1 wei2/wei4 chun1 tian1 sao3/sao4 lu4 lai2 le5 。||Spring in the north sends gales to sweep the roads. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2367645 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你在派對上玩得開心嗎?}} || ni3 zai4 pai4 dui4 shang4 wan2/wan4 de2/de5/dei3 kai1 xin1 ma5 ?||Wie hat dir die Party gefallen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848605 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |反动派被人民所推翻。}} || fan3 dong4 pai4 bei4 ren2 min2 suo3 tui1 fan1 。||Reactionary groups were overthrown by the people. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2110847 Tatoeba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |母亲经常为我们做苹果派。}} || mu3 qin1 jing4 chang2 wei2/wei4 wo3 men5 zuo4 ping2 guo3 pai4 。||Meine Mutter backt uns oft Apfelkuchen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1325293 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你吃过香蕉派吗?}} || ni3 chi1 guo4 xiang1 jiao1 pai4 ma5 ?||Hast du schon mal Bananenkuchen gegessen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1772667 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你今晚會去派對嗎?}} || ni3 jin1 wan3 hui4 qu4 pai4 dui4 ma5 ?||Will you go to the party tonight? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/903019 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想做个派。}} || wo3 xiang3 zuo4 ge4 pai4 。||I want to make a pie. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4625752 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yashanti Yashanti] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很高兴你能来参加派对。}} || wo3 hen3 gao1 xing1/xing4 ni3 neng2 lai2 can1 jia1 pai4 dui4 。||Es freut mich, dass Sie zur Party kommen konnten. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/336483 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |没有学生去参加派对。}} || mei2/mo4 you3 xue2 sheng1 qu4 can1 jia1 pai4 dui4 。||Kein Student ist zur Party gegangen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1360196 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/human600 human600]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在派对中我和他聊得很开心。}} || zai4 pai4 dui4 zhong1/zhong4 wo3 he2/he4/huo2 ta1 liao2 de2/de5/dei3 hen3 kai1 xin1 。||Ich genoss es, mit ihm auf der Party zu sprechen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2393699 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fenfang557 fenfang557] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/deeplow deeplow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在国外指派了。}} || wo3 zai4 guo2 wai4 zhi3 pai4 le5 。||I was abroad on an assignment. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/762795 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slyfin slyfin]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们已经开了一整夜的派对了。}} || wo3 men5 yi3 jing4 kai1 le5 yi1 zheng3 ye4 de5 pai4 dui4 le5 。||Wir haben schon die ganze Nacht Party gemacht. Wir haben die ganze Nacht gefeiert. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2318401 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/slqqqq slqqqq] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yakuwari Yakuwari] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |智子邀請了朋友來參加她的派對。}} || zhi4 zi5 yao1 qing3 le5 peng2 you3 lai2 can1 jia1 ta1 de5 pai4 dui4 。||Tomoko asked her friends to come to her party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/492876 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你能派人拿一些衣服,好吗?}} || ni3 neng2 pai4 ren2 na2 yi1 xie1 yi1 fu2 , hao3 ma5 ?||Could you send someone up to pick up some laundry? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/733162 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mcq mcq]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我希望我能和你一起参加派对。}} || wo3 xi1 wang4 wo3 neng2 he2/he4/huo2 ni3 yi1 qi3 can1 jia1 pai4 dui4 。||Ich wünschte, ich könnte mit dir zu der Party gehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1433798 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我沒去派對。}} || wo3 mei2/mo4 qu4 pai4 dui4 。||I was absent from the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/858218 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他可能會來參加我們的派對。}} || ta1 ke3/ke4 neng2 hui4 lai2 can1 jia1 wo3 men5 de5 pai4 dui4 。||It is possible that he will come to our party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/364350 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |派对延期了一周。}} || pai4 dui4 yan2 ji1/qi1 le5 yi1 zhou1 。||The party was put off for a week. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333211 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |當然,我會來派對。}} || dang1/dang4 ran2 , wo3 hui4 lai2 pai4 dui4 。||Natürlich komme ich auf die Party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/727541 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dasbeispielholz dasbeispielholz]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她想參加這個派對。}} || ta1 xiang3 can1 jia1 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 。||She wants to attend the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/860542 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大使是为了本国的利益被派去外国撒谎的正直的人。}} || da4 shi3/shi4 shi4 wei2/wei4 le5 ben3 guo2 de5 li4 yi4 bei4 pai4 qu4 wai4 guo2 sa1/sa3 huang3 de5 zheng4 zhi2 de5 ren2 。||Ein Botschafter ist ein ehrenwerter Mensch, der ins Ausland entsandt wurde, um zum Wohle seines Landes zu lügen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/782184 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Sudajaengi Sudajaengi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我請了二十位朋友參加派對。}} || wo3 qing3 le5 er4 shi2 wei4 peng2 you3 can1 jia1 pai4 dui4 。||I asked twenty friends to the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/926585 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那家伙是两面派。}} || na4/nei4 jia1 huo3 shi4 liang3 mian4 pai4 。||That guy is two-faced. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5829629 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/megamanenm megamanenm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想吃苹果派。}} || wo3 xiang3 chi1 ping2 guo3 pai4 。||Ich möchte Apfelkuchen essen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333852 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/quernd quernd]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他沒有在派對上出現。}} || ta1 mei2/mo4 you3 zai4 pai4 dui4 shang4 chu1 xian4 。||He didn't show up at the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/881235 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有多少人在你的派對上?}} || you3 duo1 shao3 ren2 zai4 ni3 de5 pai4 dui4 shang4 ?||How many people in your party? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/848967 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很快樂能參加你的派對。}} || wo3 hen3 kuai4 le4/yue4 neng2 can1 jia1 ni3 de5 pai4 dui4 。||I will be happy to attend your party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/780240 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在派对玩得太尽兴,以至于不想回家了。}} || wo3 zai4 pai4 dui4 wan2/wan4 de2/de5/dei3 tai4 jin4 xing1/xing4 , yi3 zhi4 yu2 bu4 xiang3 hui2 jia1 le5 。||Ich hatte so eine gute Zeit auf der Party, dass ich nicht heim gehen wollte. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/804989 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |佛教思想分为哪一些宗派?}} || fo2 jiao1 si1 xiang3 fen1 wei2/wei4 na3/na5/nei3 yi1 xie1 zong1 pai4 ?||Which schools is Buddhist thought divided into? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832232 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |安不會來我們的派對。}} || an1 bu4 hui4 lai2 wo3 men5 de5 pai4 dui4 。||Ann wird nicht zu unserer Party kommen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/866148 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/TRANG TRANG]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |只有你来了,她才会来我的生日派对。}} || zhi3 you3 ni3 lai2 le5 , ta1 cai2 hui4 lai2 wo3 de5 sheng1 ri4 pai4 dui4 。||Sie kommt nur dann zu meiner Geburtstagsfeier, wenn du auch kommst. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/381408 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他来了,我们就开始派对。}} || ta1 lai2 le5 , wo3 men5 jiu4 kai1 shi3 pai4 dui4 。||Wir werden mit der Feier anfangen, wenn er kommt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/784537 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hans_Adler Hans_Adler]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她过去参加派对,总是战战兢兢笨手笨脚的。}} || ta1 guo4 qu4 can1 jia1 pai4 dui4 , zong3 shi4 zhan4 zhan4 jing1 jing1 ben4 shou3 ben4 jiao3 de5 。||Sie war linkisch und zurückhaltend auf Partys. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2095544 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Esperantostern Esperantostern]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Anne不會來參加我們的派對。}} || Anne bu4 hui4 lai2 can1 jia1 wo3 men5 de5 pai4 dui4 。||Anna kommt nicht auf unsere Party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/869885 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Dejo Dejo]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你來不來我的派對啊?}} || ni3 lai2 bu4 lai2 wo3 de5 pai4 dui4 a1 ?||Kommst du zu meiner Party? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/337472 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cburgmer cburgmer]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那是谁说的?一派胡言。}} || na4/nei4 shi4 shei2 shuo1 de5 ? yi1 pai4 hu2 yan2 。||Wer hat das gesagt? Das ist völlig falsch! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1672013 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这房子里似乎在办派对。}} || zhe4/zhei4 fang2 zi5 li3 si4 乎 zai4 ban4 pai4 dui4 。||There appears to be a party in that house. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332774 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |昨天的派對你玩得開心嗎?}} || zuo2 tian1 de5 pai4 dui4 ni3 wan2/wan4 de2/de5/dei3 kai1 xin1 ma5 ?||Did you enjoy the party yesterday? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842287 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我错过派对了吗?}} || wo3 cuo4 guo4 pai4 dui4 le5 ma5 ?||Habe ich die Party verpasst? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5393360 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/soldier soldier] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/brauchinet brauchinet]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我需要去派對嗎?}} || wo3 xu1 yao4 qu4 pai4 dui4 ma5 ?||Muss ich zur Party gehen? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5414933 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我邀请他去派对,他接受了。}} || wo3 yao1 qing3 ta1 qu4 pai4 dui4 , ta1 jie1 shou4 le5 。||Ich habe ihn zu einer Party eingeladen und er hat zugesagt. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/794135 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我今晚受邀到Claudia的派對。}} || wo3 jin1 wan3 shou4 yao1 dao4 Claudia de5 pai4 dui4 。||I'm invited to Claudia's party tonight. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/850349 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她邀请我们去她的生日派对。}} || ta1 yao1 qing3 wo3 men5 qu4 ta1 de5 sheng1 ri4 pai4 dui4 。||Sie hat uns zu ihrem Geburtstag eingeladen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/333181 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/BraveSentry BraveSentry]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我邀請了他們參加派對。}} || wo3 yao1 qing3 le5 ta1 men5 can1 jia1 pai4 dui4 。||Ich habe sie zur Party eingeladen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/846096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她指派他做這個工作。}} || ta1 zhi3 pai4 ta1 zuo4 zhe4/zhei4 ge4 gong1 zuo4 。||She assigned him to the job. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/862678 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這個派對真成功。}} || zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 zhen1 cheng2 gong1 。||The party was, on the whole, successful. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686647 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你会代替我去派对吗?}} || ni3 hui4 dai4 ti4 wo3 qu4 pai4 dui4 ma5 ?||Gehst du für mich zu der Party? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/332832 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們在派對上玩得很開心。}} || wo3 men5 zai4 pai4 dui4 shang4 wan2/wan4 de2/de5/dei3 hen3 kai1 xin1 。||We enjoyed ourselves at the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/868481 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们应该一起开派对。}} || wo3 men5 ying1/ying4 gai1 yi1 qi3 kai1 pai4 dui4 。||Wir sollten zusammen auf die Party gehen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4859548 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/musclegirlxyp musclegirlxyp] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yakuwari Yakuwari]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |看來她似乎在派對上玩得很開心。}} || kan4 lai2 ta1 si4 乎 zai4 pai4 dui4 shang4 wan2/wan4 de2/de5/dei3 hen3 kai1 xin1 。||It appears that she had a nice time at the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/830302 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我想请你参加派对。}} || wo3 xiang3 qing3 ni3 can1 jia1 pai4 dui4 。||Ich möchte Sie zur Party einladen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/347060 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Espi Espi]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他無法參加這個派對。}} || ta1 wu2 fa3 can1 jia1 zhe4/zhei4 ge4 pai4 dui4 。||He wasn't able to attend the party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/875355 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们属于哪一个佛教宗派?}} || ta1 men5 shu3 yu2 na3/na5/nei3 yi1 ge4 fo2 jiao1 zong1 pai4 ?||Which Buddhist school of thought do they belong to? ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/832226 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |南西邀請他去派對。}} || nan2 xi1 yao1 qing3 ta1 qu4 pai4 dui4 。||Nancy invited him to a party. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/778491 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CN CN]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們這裡以耶穌基督和查理斯國王之名。}} || wo3 men5 zhe4/zhei4 li3 yi3 ye1 su1 ji1 du1 he2/he4/huo2 cha2 li3 si1 guo2 wang2 zhi1 ming2 。||We are here in the name of Jesus Christ and King Charles. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/844520 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CM CM]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆名义上是基督徒。他从来不去做礼拜。}} || tang1 mu3 ming2 yi4 shang4 shi4 ji1 du1 tu2 。 ta1 cong2 lai2 bu4 qu4 zuo4 li3 bai4 。||Tom is a Christian in name only. He never goes to church. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4764571 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ryanwoo ryanwoo] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/DostKaplan DostKaplan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我從來都不是個基督教的支持者。}} || wo3 cong2 lai2 dou1/du1 bu4 shi4 ge4 ji1 du1 jiao1 de5 zhi1 chi2 zhe3 。||Ich war nie ein Anhänger des Christentums. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/730096 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/samueldora samueldora]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆是税务督察。}} || tang1 mu3 shi4 shui4 wu4 du1 察。||Tom is a tax inspector. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5640712 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Hybrid Hybrid]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国重要的宗教是道教、佛教、伊斯兰教和基督教。}} || zhong1/zhong4 guo2 chong2/zhong4 yao4 de5 zong1 jiao1 shi4 dao4 jiao1 、 fo2 jiao1 、 yi1 si1 lan2 jiao1 he2/he4/huo2 ji1 du1 jiao1 。||The major religions in China are Taoism, Buddhism, Islam and Christianity. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/897971 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们是基督教徒。}} || ta1 men5 shi4 ji1 du1 jiao1 tu2 。||Sie sind Christen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/879226 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/shanghainese shanghainese] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一位我认识的基督教变性者说:“上帝有更好的事情去做,相比于制定让人用哪个卫生间的规则。”}} || yi1 wei4 wo3 ren4 zhi4 de5 ji1 du1 jiao1 bian4 xing4 zhe3 shuo1 :“ shang4 di4 you3 geng4 hao3 de5 shi4 qing2 qu4 zuo4 , xiang1/xiang4 bi4 yu2 zhi4 ding4 rang4 ren2 yong4 na3/na5/nei3 ge4 wei4 sheng1 jian1 de5 gui1 ze2 。”||A Christian transgendered person I know said: "God has better things to do than to make up rules on who can use which bathroom." ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5624854 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Objectivesea Objectivesea]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |老虎躺在笼子的中间。}} || lao3 hu1/hu3 tang3 zai4 long2 zi5 de5 zhong1/zhong4 jian1 。||Der Tiger lag in der Mitte des Käfigs. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2023497 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |躺着不动。}} || tang3 zhao2/zhe2 bu4 dong4 。||Lieg still und beweg dich nicht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5092579 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mirrorvan mirrorvan] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/AC AC]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆在客厅,躺在长沙发上睡觉。}} || tang1 mu3 zai4 ke4 ting1 , tang3 zai4 chang2/zhang3 sha1 fa1 shang4 shui4 jiao4/jue2 。||Tom liegt im Wohnzimmer auf dem Sofa und schläft. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5942091 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |别让汤姆躺在地板上。}} || bie2 rang4 tang1 mu3 tang3 zai4 de4/di4 ban3 shang4 。||Don't let Tom lie on the floor. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5845552 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |男孩躺着听收音机。}} || nan2 hai2 tang3 zhao2/zhe2 ting1 shou1 yin1 ji1 。||Der Junge liegt und hört Radio. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/334636 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/lisha lisha]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在床上躺了下來。}} || ta1 zai4 chuang2 shang4 tang3 le5 xia4 lai2 。||She lay down on the bed. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1132321 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Swift Swift]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |恭子正躺在草地上。}} || gong1 zi5 zheng4 tang3 zai4 cao3 de4/di4 shang4 。||Kyoko liegt auf dem Gras. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798177 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她躺在桌子上。}} || ta1 tang3 zai4 桌 zi5 shang4 。||Sie liegen auf dem Tisch. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/686854 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/offdare offdare] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Eldad Eldad]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在草地上直躺下来了。}} || wo3 zai4 cao3 de4/di4 shang4 zhi2 tang3 xia4 lai2 le5 。||I laid myself on the grass. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/842684 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/U2FS U2FS]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我发现他们正躺在人工草皮上。}} || wo3 fa1 xian4 ta1 men5 zheng4 tang3 zai4 ren2 gong1 cao3 pi5 shang4 。||I found them lying on the artificial grass. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1516211 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/gonnastop gonnastop] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我躺了下來休息。}} || wo3 tang3 le5 xia4 lai2 xiu1 xi1 。||Ich lege mich hin um mich auszuruhen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/557246 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/ysmalan ysmalan]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在公园里,我看到一个年轻人躺在一棵樱桃树下的长椅上。}} || zai4 gong1 yuan2 li3 , wo3 kan4 dao4 yi1 ge4 nian2 qing1 ren2 tang3 zai4 yi1 ke1 ying1 tao2 shu4 xia4 de5 chang2/zhang3 yi3 shang4 。||Ich sah einen jungen Mann auf der Bank unter dem Kirschbaum im Park liegen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/453753 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/cost cost]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我觉得我要躺一下了。}} || wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 wo3 yao4 tang3 yi1 xia4 le5 。||Ich denke, ich werde mich ein bisschen hinlegen. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/663233 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我累得只想躺在床上。}} || wo3 lei2/lei3/lei4 de2/de5/dei3 zhi3 xiang3 tang3 zai4 chuang2 shang4 。||Ich war zu müde, um an irgendetwas anderes als an mein Bett zu denken. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1869879 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/dinkel_girl dinkel_girl]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |病人躺在床上。}} || bing4 ren2 tang3 zai4 chuang2 shang4 。||Der Kranke liegt im Bett. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/769699 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Aleksandro40 Aleksandro40]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |她在草地上躺了下來。}} || ta1 zai4 cao3 de4/di4 shang4 tang3 le5 xia4 lai2 。||She laid herself on the grass. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/346844 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我躺在草地上。}} || wo3 tang3 zai4 cao3 de4/di4 shang4 。||Ich lüge auf dem Gras. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/785072 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Zaghawa Zaghawa]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆发烧了,正躺在床上。}} || tang1 mu3 fa1 shao1 le5 , zheng4 tang3 zai4 chuang2 shang4 。||Tom liegt mit Fieber im Bett. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2024196 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他仰躺。}} || ta1 yang3 tang3 。||Er lag auf dem Rücken. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/736294 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Nero Nero]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |躺下來休息一會兒。}} || tang3 xia4 lai2 xiu1 xi1 yi1 hui4 er2/er5 。||Lie down and rest for a while. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798231 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我躺在床上。}} || wo3 tang3 zai4 chuang2 shang4 。||I lay on my bed. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2336000 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/anndiana anndiana] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |躺在你右邊。}} || tang3 zai4 ni3 you4 bian1 。||Legen Sie sich auf die rechte Seite! ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/834967 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他們在他們的溫室裡種植草莓。}} || ta1 men5 zai4 ta1 men5 de5 wen1 shi4 li3 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 cao3 mei2 。||Sie bauen Erdbeeren in ihrem Gewächshaus an. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802027 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/KonstantinLukas KonstantinLukas]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生肖文化深深植根於人們的日常生活和語言文化中。}} || sheng1 xiao4 wen2 hua4 shen1 shen1 zhi2 gen5 yu2 ren2 men5 de5 ri4 chang2 sheng1 huo2 he2/he4/huo2 yu3 yan2 wen2 hua4 zhong1/zhong4 。||The culture of the Chinese zodiac is deeply rooted in people's lives, language and literature. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/737820 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/eastasiastudent eastasiastudent]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |人們在多雨地區種植水稻。}} || ren2 men5 zai4 duo1 yu3 de4/di4 qu1 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 shui3 dao4 。||Rice is grown in rainy regions. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798329 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |由于缺水,许多植物干枯了。}} || you2 yu2 que1 shui3 , xu3 duo1 zhi2 wu4 gan1/qian2 ku1 le5 。||Viele Pflanzen sind durch Wassermangel vertrocknet. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/6082277 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/mendel mendel] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/list list]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所有的植物都需要陽光和水。}} || suo3 you3 de5 zhi2 wu4 dou1/du1 xu1 yao4 yang2 guang1 he2/he4/huo2 shui3 。||Jede Pflanze braucht Wasser und Licht. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1250648 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tsayng tsayng] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我們種植各種的作物。}} || wo3 men5 chong2/zhong3/zhong4 zhi2 ge4 chong2/zhong3/zhong4 de5 zuo4 wu4 。||We grow a variety of crops. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/802026 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |從根部把植物拔出來。}} || cong2 gen5 bu4 ba3 zhi2 wu4 ba2 chu1 lai2 。||Pull the plant up by the roots. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/798211 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些植物太小了,我觉得它们长不大。}} || zhe4/zhei4 xie1 zhi2 wu4 tai4 xiao3 le5 , wo3 jiao4/jue2 de2/de5/dei3 ta1/tuo2 men5 chang2/zhang3 bu4 da4 。||These plants are too small. I don't think that they'll grow. ([https://tatoeba.org/eng/sentences/show/447996 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/peipei peipei] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/FeuDRenais FeuDRenais]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |或是君王所派罚恶赏善的臣宰。}} || huo4 shi4 jun1 wang2 suo3 pai4 fa2 e4/wu4 赏 shan3/shan4 de5 chen2 zai3 。|| oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lobe derer, die Gutes tun. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们的主分明是从犹大出来的;但这支派,摩西并没有提到祭司。}} || wo3 men5 de5 zhu3 fen1 ming2 shi4 cong2 you2 da4 chu1 lai2 de5 ; dan4 zhe4/zhei4 zhi1 pai4 , mo2 xi1 bing4 mei2/mo4 you3 ti2 dao4 ji4 si1 。|| Denn es ist offenbar, daß unser Herr aus Juda entsprossen ist, zu welchem Stamme Moses nichts in Bezug auf Priester geredet hat. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为此奉派作传道的,作使徒,作外邦人的师傅,教导他们相信,学习真道。我说的是真话,并不是谎言。}} || wo3 wei2/wei4 ci3 奉 pai4 zuo4 chuan2/zhuan4 dao4 de5 , zuo4 shi3/shi4 tu2 , zuo4 wai4 bang1 ren2 de5 shi1 傅, jiao1 dao3 ta1 men5 xiang1/xiang4 xin4 , xue2 xi2 zhen1 dao4 。 wo3 shuo1 de5 shi4 zhen1 hua4 , bing4 bu4 shi4 huang3 yan2 。|| wozu ich bestellt worden bin als Herold und Apostel (ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht), ein Lehrer der Nationen, in Glauben und Wahrheit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以弟兄们,当从你们中间选出七个有好名声、被圣灵充满、智慧充足的人,我们就派他们管理这事。}} || suo3 yi3 弟 xiong1 men5 , dang1/dang4 cong2 ni3 men5 zhong1/zhong4 jian1 xuan3 chu1 qi1 ge4 you3 hao3 ming2 sheng1 、 bei4 sheng4 ling2 chong1 man3 、 zhi4 hui4 chong1 zu3 de5 ren2 , wo3 men5 jiu4 pai4 ta1 men5 guan3/guan5 li3 zhe4/zhei4 shi4 。||3 So sehet euch nun um, Brüder, nach sieben Männern aus euch, von gutem Zeugnis, voll Heiligen Geistes und Weisheit, die wir über dieses Geschäft bestellen wollen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有高大的墙,有十二个门,门上有十二位天使;门上又写着以色列十二个支派的名字。}} || you3 gao1 da4 de5 qiang2 , you3 shi2 er4 ge4 men2 , men2 shang4 you3 shi2 er4 wei4 tian1 shi3/shi4 ; men2 shang4 you4 xie3 zhao2/zhe2 yi3 se4 lie4 shi2 er4 ge4 zhi1 pai4 de5 ming2 zi4 。|| und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore, und an den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, welche die der zwölf Stämme der Söhne Israels sind. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Offenbarung]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |一派胡言}} || yi1 pai4 hu2 yan2 || ([[wikt:en:一派胡言|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |救他脱离一切苦难,又使他在埃及王法老面前得恩典,有智慧。法老就派他作埃及国的宰相兼管全家。}} || jiu4 ta1 tuo1 li2 yi1 qie1 ku3 nan2/nan4 , you4 shi3/shi4 ta1 zai4 ai1 ji2 wang2 fa3 lao3 mian4 qian2 de2/de5/dei3 en1 dian3 , you3 zhi4 hui4 。 fa3 lao3 jiu4 pai4 ta1 zuo4 ai1 ji2 guo2 de5 zai3 xiang1/xiang4 jian1 guan3/guan5 quan2 jia1 。||10 Und Gott war mit ihm und rettete ihn aus allen seinen Drangsalen und gab ihm Gunst und Weisheit vor Pharao, dem König von Ägypten; und er setzte ihn zum Verwalter über Ägypten und sein ganzes Haus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |犹大支派中受印的有一万二千;流便支派中有一万二千;迦得支派中有一万二千;}} || you2 da4 zhi1 pai4 zhong1/zhong4 shou4 yin4 de5 you3 yi1 wan4 er4 qian1 ; liu2 bian4 zhi1 pai4 zhong1/zhong4 you3 yi1 wan4 er4 qian1 ; jia1 de2/de5/dei3 zhi1 pai4 zhong1/zhong4 you3 yi1 wan4 er4 qian1 ;|| Aus dem Stamme Juda zwölftausend Versiegelte, aus dem Stamme Ruben zwölftausend, aus dem Stamme Gad zwölftausend, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Offenbarung]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他们事奉主、禁食的时候,圣灵说:要为我分派巴拿巴和扫罗,去做我召他们所做的工。}} || ta1 men5 shi4 奉 zhu3 、 jin1/jin4 shi2 de5 shi2 hou4 , sheng4 ling2 shuo1 : yao4 wei2/wei4 wo3 fen1 pai4 ba1 na2 ba1 he2/he4/huo2 sao3/sao4 luo1 , qu4 zuo4 wo3 zhao4 ta1 men5 suo3 zuo4 de5 gong1 。||2 Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我说:主阿,我当做甚麽?主说:起来,进大马色去,在那里,要将所派你做的一切事告诉你。}} || wo3 shuo1 : zhu3 a1 , wo3 dang1/dang4 zuo4 shen4 me5 ? zhu3 shuo1 : qi3 lai2 , jin4 da4 ma3 se4 qu4 , zai4 na4/nei4 li3 , yao4 jiang1/jiang4 suo3 pai4 ni3 zuo4 de5 yi1 qie1 shi4 gao4 su4 ni3 。||10 Ich sprach aber: Was soll ich tun, Herr? Der Herr aber sprach zu mir: Stehe auf und geh nach Damaskus, und daselbst wird dir von allem gesagt werden, was dir zu tun verordnet ist. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |派上用场}} || pai4 shang4 yong4 chang3 || ([[wikt:en:派上用场|Wiktionary en]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为这福音奉派作传道的,作使徒,作师傅。}} || wo3 wei2/wei4 zhe4/zhei4 fu2 yin1 奉 pai4 zuo4 chuan2/zhuan4 dao4 de5 , zuo4 shi3/shi4 tu2 , zuo4 shi1 傅。|| zu welchem ich bestellt worden bin als Herold und Apostel und Lehrer der Nationen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我听见以色列人各支派中受印的数目有十四万四千。}} || wo3 ting1 jian4/xian4 yi3 se4 lie4 ren2 ge4 zhi1 pai4 zhong1/zhong4 shou4 yin4 de5 shu3/shuo4 mu4 you3 shi2 si4 wan4 si4 qian1 。|| Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus jedem Stamme der Söhne Israels. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Offenbarung]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你起来站着,我特意向你显现,要派你作执事,作见证,将你所看见的事和我将要指示你的事证明出来;}} || ni3 qi3 lai2 zhan4 zhao2/zhe2 , wo3 te2/te4 yi4 xiang4 ni3 xian3 xian4 , yao4 pai4 ni3 zuo4 zhi2 shi4 , zuo4 jian4/xian4 zheng4 , jiang1/jiang4 ni3 suo3 kan4 jian4/xian4 de5 shi4 he2/he4/huo2 wo3 jiang1/jiang4 yao4 zhi3 shi4 ni3 de5 shi4 zheng4 ming2 chu1 lai2 ;||16 aber richte dich auf und stelle dich auf deine Füße; denn hierzu bin ich dir erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen zu verordnen, sowohl dessen, was du gesehen hast, als auch worin ich dir erscheinen werde, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我正在两难之间,情愿离世与基督同在,因为这是好得无比的。}} || wo3 zheng4 zai4 liang3 nan2/nan4 zhi1 jian1 , qing2 yuan4 li2 shi4 yu3 ji1 du1 tong2 zai4 , yin1 wei2/wei4 zhe4/zhei4 shi4 hao3 de2/de5/dei3 wu2 bi4 de5 。|| Ich werde aber von beidem bedrängt, indem ich Lust habe, abzuscheiden und bei Christo zu sein, denn es ist weit besser; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |初入教的不可作监督,恐怕他自高自大,就落在魔鬼所受的刑罚里。}} || chu1 ru4 jiao1 de5 bu4 ke3/ke4 zuo4 jian1/jian4 du1 , kong3 pa4 ta1 zi4 gao1 zi4 da4 , jiu4 la4/lao4/luo4 zai4 mo2 gui3 suo3 shou4 de5 xing2 fa2 li3 。|| nicht ein Neuling, auf daß er nicht aufgebläht, ins Gericht des Teufels verfalle. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在基督里说真话,并不谎言,有我良心被圣灵感动,给我作见证;}} || wo3 zai4 ji1 du1 li3 shuo1 zhen1 hua4 , bing4 bu4 huang3 yan2 , you3 wo3 liang2 xin1 bei4 sheng4 ling2 gan3 dong4 , gei3 wo3 zuo4 jian4/xian4 zheng4 ;|| Ich sage die Wahrheit in Christo, ich lüge nicht, indem mein Gewissen mit mir Zeugnis gibt in dem Heiligen Geiste, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以,你们要彼此接纳,如同基督接纳你们一样,使荣耀归与神。}} || suo3 yi3 , ni3 men5 yao4 bi3 ci3 jie1 na4 , ru2 tong2 ji1 du1 jie1 na4 ni3 men5 yi1 yang4 , shi3/shi4 rong2 耀 gui1 yu3 shen2 。|| Deshalb nehmet einander auf, gleichwie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |像这样,基督既然一次被献,担当了多人的罪,将来要向那等候他的人第二次显现,并与罪无关,乃是为拯救他们。}} || xiang4 zhe4/zhei4 yang4 , ji1 du1 ji4 ran2 yi1 ci4 bei4 xian4 ,担 dang1/dang4 le5 duo1 ren2 de5 zui4 , jiang1/jiang4 lai2 yao4 xiang4 na4/nei4 deng3 hou4 ta1 de5 ren2 di4 er4 ci4 xian3 xian4 , bing4 yu3 zui4 wu2 guan1 , nai3 shi4 wei2/wei4 zheng3 jiu4 ta1 men5 。|| nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne Sünde erscheinen zur Seligkeit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督若没有复活,你们的信便是徒然,你们仍在罪里。}} || ji1 du1 ruo4 mei2/mo4 you3 fu4 huo2 , ni3 men5 de5 xin4 bian4 shi4 tu2 ran2 , ni3 men5 reng2 zai4 zui4 li3 。|| Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube eitel; ihr seid noch in euren Sünden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为主必亲自从天降临,有呼叫的声音和天使长的声音,又有神的号吹响;那在基督里死了的人必先复活。}} || yin1 wei2/wei4 zhu3 bi4 qin1 zi4 cong2 tian1 jiang4 lin2 , you3 hu1 jiao4 de5 sheng1 yin1 he2/he4/huo2 tian1 shi3/shi4 chang2/zhang3 de5 sheng1 yin1 , you4 you3 shen2 de5 hao4 chui1 xiang3 ; na4/nei4 zai4 ji1 du1 li3 si3 le5 de5 ren2 bi4 xian1 fu4 huo2 。|| Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Thesalonikerbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们这样得罪弟兄们,伤了他们软弱的良心,就是得罪基督。}} || ni3 men5 zhe4/zhei4 yang4 de2/de5/dei3 zui4 弟 xiong1 men5 , shang1 le5 ta1 men5 ruan3 ruo4 de5 liang2 xin1 , jiu4 shi4 de2/de5/dei3 zui4 ji1 du1 。|| Wenn ihr aber also gegen die Brüder sündiget und ihr schwaches Gewissen verletzet, so sündiget ihr gegen Christum. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我从前为基督的福音到了特罗亚,主也给我开了门。}} || wo3 cong2 qian2 wei2/wei4 ji1 du1 de5 fu2 yin1 dao4 le5 te2/te4 luo1 ya4 , zhu3 ye3 gei3 wo3 kai1 le5 men2 。|| Als ich aber nach Troas kam für das Evangelium des Christus und mir eine Tür aufgetan wurde im Herrn, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又问在他们家中的教会安。问我所亲爱的以拜尼土安;他在亚西亚是归基督初结的果子。}} || you4 wen4 zai4 ta1 men5 jia1 zhong1/zhong4 de5 jiao1 hui4 an1 。 wen4 wo3 suo3 qin1 ai4 de5 yi3 bai4 ni2 tu3 an1 ; ta1 zai4 ya4 xi1 ya4 shi4 gui1 ji1 du1 chu1 jie1/jie2 de5 guo3 zi5 。|| und die Versammlung in ihrem Hause. Grüßet Epänetus, meinen Geliebten, welcher der Erstling Asiens ist für Christum. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但现在基督已经来到,作了将来美事的大祭司,经过那更大更全备的帐幕,不是人手所造、也不是属乎这世界的;}} || dan4 xian4 zai4 ji1 du1 yi3 jing4 lai2 dao4 , zuo4 le5 jiang1/jiang4 lai2 mei3 shi4 de5 da4 ji4 si1 , jing4 guo4 na4/nei4 geng4 da4 geng4 quan2 bei4 de5 zhang4 mu4 , bu4 shi4 ren2 shou3 suo3 zao4 、 ye3 bu4 shi4 shu3 乎 zhe4/zhei4 shi4 jie4 de5 ;|| Christus aber, gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter, in Verbindung mit der größeren und vollkommneren Hütte, die nicht mit Händen gemacht (das heißt nicht von dieser Schöpfung ist), ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因此我已打发提摩太到你们那里去。他在主里面,是我所亲爱,有忠心的儿子。他必提醒你们,记念我在基督里怎样行事,在各处各教会中怎样教导人。}} || yin1 ci3 wo3 yi3 da3 fa1 ti2 mo2 tai4 dao4 ni3 men5 na4/nei4 li3 qu4 。 ta1 zai4 zhu3 li3 mian4 , shi4 wo3 suo3 qin1 ai4 , you3 zhong1 xin1 de5 er2/er5 zi5 。 ta1 bi4 ti2 xing3 ni3 men5 , ji4 nian4 wo3 zai4 ji1 du1 li3 zen3 yang4 hang2/xing2 shi4 , zai4 ge4 chu4 ge4 jiao1 hui4 zhong1/zhong4 zen3 yang4 jiao1 dao3 ren2 。|| Dieserhalb habe ich euch Timotheus gesandt, der mein geliebtes und treues Kind ist in dem Herrn; der wird euch erinnern an meine Wege, die in Christo sind, gleichwie ich überall in jeder Versammlung lehre. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那时,你们与基督无关,在以色列国民以外,在所应许的诸约上是局外人,并且活在世上没有指望,没有神。}} || na4/nei4 shi2 , ni3 men5 yu3 ji1 du1 wu2 guan1 , zai4 yi3 se4 lie4 guo2 min2 yi3 wai4 , zai4 suo3 ying1/ying4 xu3 de5 zhu1 yue1 shang4 shi4 ju2 wai4 ren2 , bing4 qie3 huo2 zai4 shi4 shang4 mei2/mo4 you3 zhi3 wang4 , mei2/mo4 you3 shen2 。|| daß ihr zu jener Zeit ohne Christum waret, entfremdet dem Bürgerrecht Israels, und Fremdlinge betreffs der Bündnisse der Verheißung, keine Hoffnung habend, und ohne Gott in der Welt. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督教徒 是 信奉 基督教 的 人。 }} || ji1 du1 jiao1 tu2 shi4 xin4 奉 ji1 du1 jiao1 de5 ren2 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Christian| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为你们蒙恩,不但得以信服基督,并要为他受苦。}} || yin1 wei2/wei4 ni3 men5 meng2 en1 , bu4 dan4 de2/de5/dei3 yi3 xin4 fu2 ji1 du1 , bing4 yao4 wei2/wei4 ta1 shou4 ku3 。|| Denn euch ist es in Bezug auf Christum geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |只是我先前以为与我有益的,我现在因基督都当作有损的。}} || zhi3 shi4 wo3 xian1 qian2 yi3 wei2/wei4 yu3 wo3 you3 yi4 de5 , wo3 xian4 zai4 yin1 ji1 du1 dou1/du1 dang1/dang4 zuo4 you3 sun3 de5 。|| Aber was irgend mir Gewinn war, habe ich um Christi willen für Verlust geachtet; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使你们能分别是非(或作:喜爱那美好的事),作诚实无过的人,直到基督的日子;}} || shi3/shi4 ni3 men5 neng2 fen1 bie2 shi4 fei1 ( huo4 zuo4 : xi3 ai4 na4/nei4 mei3 hao3 de5 shi4 ), zuo4 cheng2 shi2 wu2 guo4 de5 ren2 , zhi2 dao4 ji1 du1 de5 ri4 zi5 ;|| damit ihr prüfen möget, was das Vorzüglichere sei, auf daß ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为死人若不复活,基督也就没有复活了。}} || yin1 wei2/wei4 si3 ren2 ruo4 bu4 fu4 huo2 , ji1 du1 ye3 jiu4 mei2/mo4 you3 fu4 huo2 le5 。|| Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我当日所领受又传给你们的:第一,就是基督照圣经所说,为我们的罪死了,}} || wo3 dang1/dang4 ri4 suo3 ling3 shou4 you4 chuan2/zhuan4 gei3 ni3 men5 de5 : di4 yi1 , jiu4 shi4 ji1 du1 zhao4 sheng4 jing4 suo3 shuo1 , wei2/wei4 wo3 men5 de5 zui4 si3 le5 ,|| Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |教会怎样顺服基督,妻子也要怎样凡事顺服丈夫。}} || jiao1 hui4 zen3 yang4 shun4 fu2 ji1 du1 , qi1 zi5 ye3 yao4 zen3 yang4 fan2 shi4 shun4 fu2 zhang4 fu2 。|| Aber gleichwie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, also auch die Weiber ihren Männern in allem. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们亲嘴问安,彼此务要圣洁。基督的众教会都问你们安。}} || ni3 men5 qin1 zui3 wen4 an1 , bi3 ci3 wu4 yao4 sheng4 jie2 。 ji1 du1 de5 zhong4 jiao1 hui4 dou1/du1 wen4 ni3 men5 an1 。|| Grüßet einander mit heiligem Kuß. Es grüßen euch alle Versammlungen des Christus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为丈夫是妻子的头,如同基督是教会的头;他又是教会全体的救主。}} || yin1 wei2/wei4 zhang4 fu2 shi4 qi1 zi5 de5 tou2 , ru2 tong2 ji1 du1 shi4 jiao1 hui4 de5 tou2 ; ta1 you4 shi4 jiao1 hui4 quan2 ti3 de5 jiu4 zhu3 。|| Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; er ist des Leibes Heiland. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为神本性一切的丰盛都有形有体的居住在基督里面,}} || yin1 wei2/wei4 shen2 ben3 xing4 yi1 qie1 de5 feng1 sheng4 dou1/du1 you3 xing2 you3 ti3 de5 ju1 zhu4 zai4 ji1 du1 li3 mian4 ,|| Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |列祖就是他们的祖宗,按肉体说,基督也是从他们出来的,他是在万有之上,永远可称颂的神。阿们!}} || lie4 zu3 jiu4 shi4 ta1 men5 de5 zu3 zong1 , an4 rou4 ti3 shuo1 , ji1 du1 ye3 shi4 cong2 ta1 men5 chu1 lai2 de5 , ta1 shi4 zai4 wan4 you3 zhi1 shang4 , yong3 yuan3 ke3/ke4 cheng1 song4 de5 shen2 。 a1 men5 !|| deren die Väter sind, und aus welchen, dem Fleische nach, der Christus ist, welcher über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |现在我为你们受苦,倒觉欢乐;并且为基督的身体,就是为教会,要在我肉身上补满基督患难的缺欠。}} || xian4 zai4 wo3 wei2/wei4 ni3 men5 shou4 ku3 , dao3 jiao4/jue2 欢 le4/yue4 ; bing4 qie3 wei2/wei4 ji1 du1 de5 shen1 ti3 , jiu4 shi4 wei2/wei4 jiao1 hui4 , yao4 zai4 wo3 rou4 shen1 shang4 bu3 man3 ji1 du1 huan4 nan2/nan4 de5 que1 qian2 。|| Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und ergänze in meinem Fleische, was noch rückständig ist von den Drangsalen des Christus für seinen Leib, das ist die Versammlung, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们作仆人的,要惧怕战兢,用诚实的心听从你们肉身的主人,好像听从基督一般。}} || ni3 men5 zuo4 pu2 ren2 de5 , yao4 ju4 pa4 zhan4 jing1 , yong4 cheng2 shi2 de5 xin1 ting1 cong2 ni3 men5 rou4 shen1 de5 zhu3 ren2 , hao3 xiang4 ting1 cong2 ji1 du1 yi1 ban1 。|| Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |找着了,就带他到安提阿去。他们足有一年的工夫和教会一同聚集,教训了许多人。门徒称为基督徒是从安提阿起首。}} || zhao3 zhao2/zhe2 le5 , jiu4 dai4 ta1 dao4 an1 ti2 a1 qu4 。 ta1 men5 zu3 you3 yi1 nian2 de5 gong1 fu2 he2/he4/huo2 jiao1 hui4 yi1 tong2 ju4 ji2 , jiao1 xun4 le5 xu3 duo1 ren2 。 men2 tu2 cheng1 wei2/wei4 ji1 du1 tu2 shi4 cong2 an1 ti2 a1 qi3 shou3 。||26 Es geschah ihnen aber, daß sie ein ganzes Jahr in der Versammlung zusammenkamen und eine zahlreiche Menge lehrten, und daß die Jünger zuerst in Antiochien Christen genannt wurden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |并且得以在他里面,不是有自己因律法而得的义,乃是有信基督的义,就是因信神而来的义,}} || bing4 qie3 de2/de5/dei3 yi3 zai4 ta1 li3 mian4 , bu4 shi4 you3 zi4 ji3 yin1 lü4 fa3 er2 de2/de5/dei3 de5 yi4 , nai3 shi4 you3 xin4 ji1 du1 de5 yi4 , jiu4 shi4 yin1 xin4 shen2 er2 lai2 de5 yi4 ,|| und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz ist, sondern die durch den Glauben an Christum ist, die Gerechtigkeit aus Gott durch den Glauben; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |将生命的道表明出来,叫我在基督的日子好夸我没有空跑,也没有徒劳。}} || jiang1/jiang4 sheng1 ming4 de5 dao4 biao3 ming2 chu1 lai2 , jiao4 wo3 zai4 ji1 du1 de5 ri4 zi5 hao3 kua1 wo3 mei2/mo4 you3 kong1/kong4 pao3 , ye3 mei2/mo4 you3 tu2 lao2 。|| darstellend das Wort des Lebens, mir zum Ruhm auf den Tag Christi, daß ich nicht vergeblich gelaufen bin, noch auch vergeblich gearbeitet habe. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我认得一个在基督里的人,他前十四年被提到第三层天上去;或在身内,我不知道;或在身外,我也不知道;只有神知道。}} || wo3 ren4 de2/de5/dei3 yi1 ge4 zai4 ji1 du1 li3 de5 ren2 , ta1 qian2 shi2 si4 nian2 bei4 ti2 dao4 di4 san1 ceng2 tian1 shang4 qu4 ; huo4 zai4 shen1 nei4 , wo3 bu4 zhi1 dao4 ; huo4 zai4 shen1 wai4 , wo3 ye3 bu4 zhi1 dao4 ; zhi3 you3 shen2 zhi1 dao4 。|| Ich kenne einen Menschen in Christo, vor vierzehn Jahren (ob im Leibe, weiß ich nicht, oder außer dem Leibe, weiß ich nicht; Gott weiß es), einen Menschen, der entrückt wurde bis in den dritten Himmel. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愿你与人所同有的信心显出功效,使人知道你们各样善事都是为基督做的。}} || yuan4 ni3 yu3 ren2 suo3 tong2 you3 de5 xin4 xin1 xian3 chu1 gong1 xiao4 , shi3/shi4 ren2 zhi1 dao4 ni3 men5 ge4 yang4 shan3/shan4 shi4 dou1/du1 shi4 wei2/wei4 ji1 du1 zuo4 de5 。|| daß die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in der Anerkennung alles Guten, welches in uns ist gegen Christum Jesum . ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philemonbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在此并不分希利尼人、犹太人,受割礼的、未受割礼的,化外人,西古提人,为奴的、自主的,惟有基督是包括一切,又住在各人之内。}} || zai4 ci3 bing4 bu4 fen1 xi1 li4 ni2 ren2 、 you2 tai4 ren2 , shou4 ge1 li3 de5 、 wei4 shou4 ge1 li3 de5 , hua4 wai4 ren2 , xi1 gu3 ti2 ren2 , wei2/wei4 nu2 de5 、 zi4 zhu3 de5 , wei2 you3 ji1 du1 shi4 bao1 kuo4 yi1 qie1 , you4 zhu4 zai4 ge4 ren2 zhi1 nei4 。|| wo nicht ist Grieche und Jude, Beschneidung und Vorhaut, Barbar, Scythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我小子阿,我为你们再受生产之苦,直等到基督成形在你们心里。 Meine}} || wo3 xiao3 zi5 a1 , wo3 wei2/wei4 ni3 men5 zai4 shou4 sheng1 chan3 zhi1 ku3 , zhi2 deng3 dao4 ji1 du1 cheng2 xing2 zai4 ni3 men5 xin1 li3 。 Meine||Kindlein, um die ich abermals Geburtswehen habe, bis Christus in euch gestaltet worden ist; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我愿意你们知道,基督是各人的头;男人是女人的头;神是基督的头。}} || wo3 yuan4 yi4 ni3 men5 zhi1 dao4 , ji1 du1 shi4 ge4 ren2 de5 tou2 ; nan2 ren2 shi4 nü3/ru3 ren2 de5 tou2 ; shen2 shi4 ji1 du1 de5 tou2 。|| Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为基督并不是进了人手所造的圣所(这不过是真圣所的影像),乃是进了天堂,如今为我们显在神面前;}} || yin1 wei2/wei4 ji1 du1 bing4 bu4 shi4 jin4 le5 ren2 shou3 suo3 zao4 de5 sheng4 suo3 ( zhe4/zhei4 bu4 guo4 shi4 zhen1 sheng4 suo3 de5 ying3 xiang4 ), nai3 shi4 jin4 le5 tian1 tang2 , ru2 jin1 wei2/wei4 wo3 men5 xian3 zai4 shen2 mian4 qian2 ;|| Denn der Christus ist nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们赦免谁,我也赦免谁。我若有所赦免的,是在基督面前为你们赦免的;}} || ni3 men5 she4 mian3 shei2 , wo3 ye3 she4 mian3 shei2 。 wo3 ruo4 you3 suo3 she4 mian3 de5 , shi4 zai4 ji1 du1 mian4 qian2 wei2/wei4 ni3 men5 she4 mian3 de5 ;|| Wem ihr aber etwas vergebet, dem vergebe auch ich; denn auch ich, was ich vergeben, wenn ich etwas vergeben habe, habe ich um euretwillen vergeben in der Person Christi, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们若为基督的名受辱骂,便是有福的;因为神荣耀的灵常住在你们身上。}} || ni3 men5 ruo4 wei2/wei4 ji1 du1 de5 ming2 shou4 辱 ma4 , bian4 shi4 you3 fu2 de5 ; yin1 wei2/wei4 shen2 rong2 耀 de5 ling2 chang2 zhu4 zai4 ni3 men5 shen1 shang4 。|| Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und der Geist Gottes ruht auf euch. Bei ihnen freilich wird er verlästert, bei euch aber wird er verherrlicht. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就是基督必须受害,并且因从死里复活,要首先把光明的道传给百姓和外邦人。}} || jiu4 shi4 ji1 du1 bi4 xu1 shou4 hai4 , bing4 qie3 yin1 cong2 si3 li3 fu4 huo2 , yao4 shou3 xian1 ba3 guang1 ming2 de5 dao4 chuan2/zhuan4 gei3 bai3 xing4 he2/he4/huo2 wai4 bang1 ren2 。||23 nämlich, daß der Christus leiden sollte, daß er als Erster durch Totenauferstehung Licht verkündigen sollte, sowohl dem Volke als auch den Nationen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惟用爱心说诚实话,凡事长进,连於元首基督,}} || wei2 yong4 ai4 xin1 shuo1 cheng2 shi2 hua4 , fan2 shi4 chang2/zhang3 jin4 , lian2 yu2 yuan2 shou3 ji1 du1 ,|| sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我这作长老、作基督受苦的见证、同享後来所要显现之荣耀的,劝你们中间与我同作长老的人:}} || wo3 zhe4/zhei4 zuo4 chang2/zhang3 lao3 、 zuo4 ji1 du1 shou4 ku3 de5 jian4/xian4 zheng4 、 tong2 xiang3 hou4 lai2 suo3 yao4 xian3 xian4 zhi1 rong2 耀 de5 , quan4 ni3 men5 zhong1/zhong4 jian1 yu3 wo3 tong2 zuo4 chang2/zhang3 lao3 de5 ren2 :|| Die Ältesten, die unter euch sind, ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden des Christus und auch Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll: ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |能以和众圣徒一同明白基督的爱是何等长阔高深,}} || neng2 yi3 he2/he4/huo2 zhong4 sheng4 tu2 yi1 tong2 ming2 bai2 ji1 du1 de5 ai4 shi4 he2 deng3 chang2/zhang3 kuo4 gao1 shen1 ,|| auf daß ihr völlig zu erfassen vermöget mit allen Heiligen, welches die Breite und Länge und Tiefe und Höhe sei, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若基督没有复活,我们所传的便是枉然,你们所信的也是枉然;}} || ruo4 ji1 du1 mei2/mo4 you3 fu4 huo2 , wo3 men5 suo3 chuan2/zhuan4 de5 bian4 shi4 wang3 ran2 , ni3 men5 suo3 xin4 de5 ye3 shi4 wang3 ran2 ;|| wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, aber auch euer Glaube vergeblich. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可见信道是从听道来的,听道是从基督的话来的。}} || ke3/ke4 jian4/xian4 xin4 dao4 shi4 cong2 ting1 dao4 lai2 de5 , ting1 dao4 shi4 cong2 ji1 du1 de5 hua4 lai2 de5 。|| Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |愿主引导你们的心,叫你们爱神,并学基督的忍耐。}} || yuan4 zhu3 yin3 dao3 ni3 men5 de5 xin1 , jiao4 ni3 men5 ai4 shen2 , bing4 xue2 ji1 du1 de5 ren3 nai4 。|| Der Herr aber richte eure Herzen zu der Liebe Gottes und zu dem Ausharren des Christus! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Thesalonikerbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谁要下到阴间去呢?就是要领基督从死里上来。}} || shei2 yao4 xia4 dao4 yin1 jian1 qu4 ne5 ? jiu4 shi4 yao4 ling3 ji1 du1 cong2 si3 li3 shang4 lai2 。|| oder: "Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?" das ist, um Christum aus den Toten heraufzuführen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我已经与基督同钉十字架,现在活着的不再是我,乃是基督在我里面活着;并且我如今在肉身活着,是因信神的儿子而活;他是爱我,为我舍己。 ich}} || wo3 yi3 jing4 yu3 ji1 du1 tong2 ding1 shi2 zi4 jia4 , xian4 zai4 huo2 zhao2/zhe2 de5 bu4 zai4 shi4 wo3 , nai3 shi4 ji1 du1 zai4 wo3 li3 mian4 huo2 zhao2/zhe2 ; bing4 qie3 wo3 ru2 jin1 zai4 rou4 shen1 huo2 zhao2/zhe2 , shi4 yin1 xin4 shen2 de5 er2/er5 zi5 er2 huo2 ; ta1 shi4 ai4 wo3 , wei2/wei4 wo3 she3 ji3 。 ich||bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们学了基督,却不是这样。}} || ni3 men5 xue2 le5 ji1 du1 , que4 bu4 shi4 zhe4/zhei4 yang4 。|| Ihr aber habt den Christus nicht also gelernt, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那时,犹太信基督的各教会都没有见过我的面。 }} || na4/nei4 shi2 , you2 tai4 xin4 ji1 du1 de5 ge4 jiao1 hui4 dou1/du1 mei2/mo4 you3 jian4/xian4 guo4 wo3 de5 mian4 。 ||Ich war aber den Versammlungen von Judäa, die in Christo sind, von Angesicht unbekannt; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惟有基督在我们还作罪人的时候为我们死,神的爱就在此向我们显明了。}} || wei2 you3 ji1 du1 zai4 wo3 men5 hai2/huan2 zuo4 zui4 ren2 de5 shi2 hou4 wei2/wei4 wo3 men5 si3 , shen2 de5 ai4 jiu4 zai4 ci3 xiang4 wo3 men5 xian3 ming2 le5 。|| Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为基督必要作王,等神把一切仇敌都放在他的脚下。}} || yin1 wei2/wei4 ji1 du1 bi4 yao4 zuo4 wang2 , deng3 shen2 ba3 yi1 qie1 仇敌 dou1/du1 fang4 zai4 ta1 de5 jiao3 xia4 。|| Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |倒要欢喜;因为你们是与基督一同受苦,使你们在他荣耀显现的时候,也可以欢喜快乐。}} || dao3 yao4 欢 xi3 ; yin1 wei2/wei4 ni3 men5 shi4 yu3 ji1 du1 yi1 tong2 shou4 ku3 , shi3/shi4 ni3 men5 zai4 ta1 rong2 耀 xian3 xian4 de5 shi2 hou4 , ye3 ke3/ke4 yi3 欢 xi3 kuai4 le4/yue4 。|| sondern insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freuet euch, auf daß ihr auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Frohlocken euch freuet. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因我活着就是基督,我死了就有益处。}} || yin1 wo3 huo2 zhao2/zhe2 jiu4 shi4 ji1 du1 , wo3 si3 le5 jiu4 you3 yi4 chu4 。|| Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Philipperbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |耶路撒冷居住的人和他们的官长,因为不认识基督,也不明白每安息日所读众先知的书,就把基督定了死罪,正应了先知的预言;}} || ye1 lu4 sa1/sa3 leng3 ju1 zhu4 de5 ren2 he2/he4/huo2 ta1 men5 de5 guan1 chang2/zhang3 , yin1 wei2/wei4 bu4 ren4 zhi4 ji1 du1 , ye3 bu4 ming2 bai2 mei3 an1 xi1 ri4 suo3 du2 zhong4 xian1 zhi1 de5 shu1 , jiu4 ba3 ji1 du1 ding4 le5 si3 zui4 , zheng4 ying1/ying4 le5 xian1 zhi1 de5 yu4 yan2 ;||27 Denn die zu Jerusalem wohnen und ihre Obersten, indem sie diesen nicht erkannten, haben auch die Stimmen der Propheten erfüllt, welche jeden Sabbath gelesen werden, indem sie über ihn Gericht hielten. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就是照他在基督身上所运行的大能大力,使他从死里复活,叫他在天上坐在自己的右边,}} || jiu4 shi4 zhao4 ta1 zai4 ji1 du1 shen1 shang4 suo3 yun4 hang2/xing2 de5 da4 neng2 da4 li4 , shi3/shi4 ta1 cong2 si3 li3 fu4 huo2 , jiao4 ta1 zai4 tian1 shang4 zuo4 zai4 zi4 ji3 de5 you4 bian1 ,|| in welcher er gewirkt hat in dem Christus, indem er ihn aus den Toten auferweckte (und er setzte ihn zu seiner Rechten in den himmlischen Örtern, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们要用爱心彼此亲嘴问安。愿平安归与你们凡在基督里的人!}} || ni3 men5 yao4 yong4 ai4 xin1 bi3 ci3 qin1 zui3 wen4 an1 。 yuan4 ping2 an1 gui1 yu3 ni3 men5 fan2 zai4 ji1 du1 li3 de5 ren2 !|| Grüßet einander mit dem Kuß der Liebe. Friede euch allen, die ihr in Christo seid! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又问在基督里经过试验的亚比利安。问亚利多布家里的人安。}} || you4 wen4 zai4 ji1 du1 li3 jing4 guo4 shi4 yan4 de5 ya4 bi4 li4 an1 。 wen4 ya4 li4 duo1 bu4 jia1 li3 de5 ren2 an1 。|| Grüßet Apelles, den Bewährten in Christo. Grüßet die von Aristobulus' Hause. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |世上的君王一齐起来,臣宰也聚集,要敌挡主,并主的受膏者(或作:基督)。}} || shi4 shang4 de5 jun1 wang2 yi1 qi2 qi3 lai2 , chen2 zai3 ye3 ju4 ji2 , yao4 敌 dang3 zhu3 , bing4 zhu3 de5 shou4 gao1 zhe3 ( huo4 zuo4 : ji1 du1 )。||26 Die Könige der Erde standen da, und die Obersten versammelten sich wider den Herrn und wider seinen Christus." ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因我们还软弱的时候,基督就按所定的日期为罪人死。}} || yin1 wo3 men5 hai2/huan2 ruan3 ruo4 de5 shi2 hou4 , ji1 du1 jiu4 an4 suo3 ding4 de5 ri4 ji1/qi1 wei2/wei4 zui4 ren2 si3 。|| Denn Christus ist, da wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就是在基督里睡了的人也灭亡了。}} || jiu4 shi4 zai4 ji1 du1 li3 shui4 le5 de5 ren2 ye3 mie4 wang2 le5 。|| Also sind auch die, welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |并且你们是属基督的,基督又是属神的。}} || bing4 qie3 ni3 men5 shi4 shu3 ji1 du1 de5 , ji1 du1 you4 shi4 shu3 shen2 de5 。|| alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |正如我为基督作的见证,在你们心里得以坚固,}} || zheng4 ru2 wo3 wei2/wei4 ji1 du1 zuo4 de5 jian4/xian4 zheng4 , zai4 ni3 men5 xin1 li3 de2/de5/dei3 yi3 jian1 gu4 ,|| wie das Zeugnis des Christus unter euch befestigt worden ist, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为我们众人必要在基督?前显露出来,叫各人按着本身所行的,或善或恶受报。}} || yin1 wei2/wei4 wo3 men5 zhong4 ren2 bi4 yao4 zai4 ji1 du1 ? qian2 xian3 lo4/lu4 chu1 lai2 , jiao4 ge4 ren2 an4 zhao2/zhe2 ben3 shen1 suo3 hang2/xing2 de5 , huo4 shan3/shan4 huo4 e4/wu4 shou4 bao4 。|| Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, auf daß ein jeder empfange, was er in dem Leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这些原是後事的影儿;那形体却是基督。}} || zhe4/zhei4 xie1 yuan2 shi4 hou4 shi4 de5 ying3 er2/er5 ; na4/nei4 xing2 ti3 que4 shi4 ji1 du1 。|| die ein Schatten der zukünftigen Dinge sind, der Körper aber ist Christi. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以基督到世上来的时候,就说:神阿,祭物和礼物是你不愿意的;你曾给我预备了身体。}} || suo3 yi3 ji1 du1 dao4 shi4 shang4 lai2 de5 shi2 hou4 , jiu4 shuo1 : shen2 a1 , ji4 wu4 he2/he4/huo2 li3 wu4 shi4 ni3 bu4 yuan4 yi4 de5 ; ni3 ceng2 gei3 wo3 yu4 bei4 le5 shen1 ti3 。|| Darum, als er in die Welt kommt, spricht er: "Schlachtopfer und Speisopfer hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又当存敬畏基督的心,彼此顺服。}} || you4 dang1/dang4 cun2 jing4 wei4 ji1 du1 de5 xin1 , bi3 ci3 shun4 fu2 。|| einander unterwürfig in der Furcht Christi. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但基督已经从死里复活,成为睡了之人初熟的果子。}} || dan4 ji1 du1 yi3 jing4 cong2 si3 li3 fu4 huo2 , cheng2 wei2/wei4 shui4 le5 zhi1 ren2 chu1 shu2 de5 guo3 zi5 。|| (Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |作监督的,必须无可指责,只作一个妇人的丈夫,有节制,自守,端正,乐意接待远人,善於教导;}} || zuo4 jian1/jian4 du1 de5 , bi4 xu1 wu2 ke3/ke4 zhi3 ze2 , zhi3 zuo4 yi1 ge4 妇 ren2 de5 zhang4 fu2 , you3 jie2 zhi4 , zi4 shou3 , duan1 zheng4 , le4/yue4 yi4 jie1 dai1 yuan3 ren2 , shan3/shan4 yu2 jiao1 dao3 ;|| Der Aufseher nun muß untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当用各样的智慧,把基督的道理丰丰富富的存在心里,(或作:当把基督的道理丰丰富富的存在心里,以各样的智慧),用诗章、颂词、灵歌,彼此教导,互相劝戒,心被恩感,歌颂神。}} || dang1/dang4 yong4 ge4 yang4 de5 zhi4 hui4 , ba3 ji1 du1 de5 dao4 li3 feng1 feng1 fu4 fu4 de5 cun2 zai4 xin1 li3 ,( huo4 zuo4 : dang1/dang4 ba3 ji1 du1 de5 dao4 li3 feng1 feng1 fu4 fu4 de5 cun2 zai4 xin1 li3 , yi3 ge4 yang4 de5 zhi4 hui4 ), yong4 shi1 zhang1 、 song4 ci2 、 ling2 ge1 , bi3 ci3 jiao1 dao3 , hu4 xiang1/xiang4 quan4 jie4 , xin1 bei4 en1 gan3 , ge1 song4 shen2 。|| Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen, indem ihr in aller Weisheit euch gegenseitig lehret und ermahnet mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern, Gott singend in euren Herzen in Gnade. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但各人是按着自己的次序复活:初熟的果子是基督;以後,在他来的时候,是那些属基督的。}} || dan4 ge4 ren2 shi4 an4 zhao2/zhe2 zi4 ji3 de5 ci4 xu4 fu4 huo2 : chu1 shu2 de5 guo3 zi5 shi4 ji1 du1 ; yi3 hou4 , zai4 ta1 lai2 de5 shi2 hou4 , shi4 na4/nei4 xie1 shu3 ji1 du1 de5 。|| Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以,你们若真与基督一同复活,就当求在上面的事;那里有基督坐在神的右边。}} || suo3 yi3 , ni3 men5 ruo4 zhen1 yu3 ji1 du1 yi1 tong2 fu4 huo2 , jiu4 dang1/dang4 qiu2 zai4 shang4 mian4 de5 shi4 ; na4/nei4 li3 you3 ji1 du1 zuo4 zai4 shen2 de5 you4 bian1 。|| Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因基督也曾一次为罪受苦(有古卷作:受死),就是义的代替不义的,为要引我们到神面前。按着肉体说,他被治死;按着灵性说,他复活了。}} || yin1 ji1 du1 ye3 ceng2 yi1 ci4 wei2/wei4 zui4 shou4 ku3 ( you3 gu3 juan3 zuo4 : shou4 si3 ), jiu4 shi4 yi4 de5 dai4 ti4 bu4 yi4 de5 , wei2/wei4 yao4 yin3 wo3 men5 dao4 shen2 mian4 qian2 。 an4 zhao2/zhe2 rou4 ti3 shuo1 , ta1 bei4 zhi4 si3 ; an4 zhao2/zhe2 ling2 xing4 shuo1 , ta1 fu4 huo2 le5 。|| Denn es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, auf daß er uns zu Gott führe, getötet nach dem Fleische, aber lebendig gemacht nach dem Geiste, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若没有死人复活的事,基督也就没有复活了。}} || ruo4 mei2/mo4 you3 si3 ren2 fu4 huo2 de5 shi4 , ji1 du1 ye3 jiu4 mei2/mo4 you3 fu4 huo2 le5 。|| Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们若是与基督同死,脱离了世上的小学,为甚麽仍像在世俗中活着、服从那不可拿、不可尝、不可摸等类的规条呢?}} || ni3 men5 ruo4 shi4 yu3 ji1 du1 tong2 si3 , tuo1 li2 le5 shi4 shang4 de5 xiao3 xue2 , wei2/wei4 shen4 me5 reng2 xiang4 zai4 shi4 su2 zhong1/zhong4 huo2 zhao2/zhe2 、 fu2 cong2 na4/nei4 bu4 ke3/ke4 na2 、 bu4 ke3/ke4 chang2 、 bu4 ke3/ke4 mo1/mo2 deng3 lei4 de5 gui1 tiao2 ne5 ?|| Wenn ihr mit Christo den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我现在是要得人的心呢?还是要得神的心呢?我岂是讨人的喜欢麽?若仍旧讨人的喜欢,我就不是基督的仆人了。 Denn}} || wo3 xian4 zai4 shi4 yao4 de2/de5/dei3 ren2 de5 xin1 ne5 ? hai2/huan2 shi4 yao4 de2/de5/dei3 shen2 de5 xin1 ne5 ? wo3 qi3 shi4 tao3 ren2 de5 xi3 欢 me5 ? ruo4 reng2 jiu4 tao3 ren2 de5 xi3 欢, wo3 jiu4 bu4 shi4 ji1 du1 de5 pu2 ren2 le5 。 Denn||suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen, oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又问在基督里与我们同工的耳巴奴,并我所亲爱的士大古安。}} || you4 wen4 zai4 ji1 du1 li3 yu3 wo3 men5 tong2 gong1 de5 er3 ba1 nu2 , bing4 wo3 suo3 qin1 ai4 de5 shi4 da4 gu3 an1 。|| Grüßet Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christo, und Stachys, meinen Geliebten. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们若靠基督,只在今生有指望,就算比众人更可怜。}} || wo3 men5 ruo4 kao4 ji1 du1 , zhi3 zai4 jin1 sheng1 you3 zhi3 wang4 , jiu4 suan4 bi4 zhong4 ren2 geng4 ke3/ke4 lian2 。|| Wenn wir allein in diesem Leben auf Christum Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |第七位天使吹号,天上就有大声音说:世上的国成了我主和主基督的国;他要作王,直到永永远远。}} || di4 qi1 wei4 tian1 shi3/shi4 chui1 hao4 , tian1 shang4 jiu4 you3 da4 sheng1 yin1 shuo1 : shi4 shang4 de5 guo2 cheng2 le5 wo3 zhu3 he2/he4/huo2 zhu3 ji1 du1 de5 guo2 ; ta1 yao4 zuo4 wang2 , zhi2 dao4 yong3 yong3 yuan3 yuan3 。|| Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Offenbarung]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们到如今,还想我们是向你们分诉;我们本是在基督里当神面前说话。亲爱的弟兄阿,一切的事都是为造就你们。}} || ni3 men5 dao4 ru2 jin1 , hai2/huan2 xiang3 wo3 men5 shi4 xiang4 ni3 men5 fen1 su4 ; wo3 men5 ben3 shi4 zai4 ji1 du1 li3 dang1/dang4 shen2 mian4 qian2 shuo1 hua4 。 qin1 ai4 de5 弟 xiong1 a1 , yi1 qie1 de5 shi4 dou1/du1 shi4 wei2/wei4 zao4 jiu4 ni3 men5 。|| Seit langem seid ihr der Meinung, daß wir uns vor euch verantworten. Wir reden vor Gott in Christo, alles aber, Geliebte, zu eurer Auferbauung. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们作基督的使徒,虽然可以叫人尊重,却没有向你们或向别人求荣耀;}} || wo3 men5 zuo4 ji1 du1 de5 shi3/shi4 tu2 , sui1 ran2 ke3/ke4 yi3 jiao4 ren2 zun1 chong2/zhong4 , que4 mei2/mo4 you3 xiang4 ni3 men5 huo4 xiang4 bie2 ren2 qiu2 rong2 耀;|| noch suchten wir Ehre von Menschen, weder von euch, noch von anderen, wiewohl wir als Christi Apostel euch zur Last sein konnten; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Thesalonikerbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但在那蒙召的,无论是犹太人、希利尼人,基督总为神的能力,神的智慧。}} || dan4 zai4 na4/nei4 meng2 zhao4 de5 , wu2 lun4 shi4 you2 tai4 ren2 、 xi1 li4 ni2 ren2 , ji1 du1 zong3 wei2/wei4 shen2 de5 neng2 li4 , shen2 de5 zhi4 hui4 。|| den Berufenen selbst aber, sowohl Juden als Griechen, Christum, Gottes Kraft und Gottes Weisheit; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督既在肉身受苦,你们也当将这样的心志作为兵器,因为在肉身受过苦的,就已经与罪断绝了。}} || ji1 du1 ji4 zai4 rou4 shen1 shou4 ku3 , ni3 men5 ye3 dang1/dang4 jiang1/jiang4 zhe4/zhei4 yang4 de5 xin1 zhi4 zuo4 wei2/wei4 bing1 qi4 , yin1 wei2/wei4 zai4 rou4 shen1 shou4 guo4 ku3 de5 , jiu4 yi3 jing4 yu3 zui4 duan4 jue2 le5 。|| Da nun Christus für uns im Fleische gelitten hat, so waffnet auch ihr euch mit demselben Sinne; denn wer im Fleische gelitten hat, ruht von der Sünde, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |向没有律法的人,我就作没有律法的人,为要得没有律法的人;其实我在神面前,不是没有律法;在基督面前,正在律法之下。}} || xiang4 mei2/mo4 you3 lü4 fa3 de5 ren2 , wo3 jiu4 zuo4 mei2/mo4 you3 lü4 fa3 de5 ren2 , wei2/wei4 yao4 de2/de5/dei3 mei2/mo4 you3 lü4 fa3 de5 ren2 ; qi2 shi2 wo3 zai4 shen2 mian4 qian2 , bu4 shi4 mei2/mo4 you3 lü4 fa3 ; zai4 ji1 du1 mian4 qian2 , zheng4 zai4 lü4 fa3 zhi1 xia4 。|| denen, die ohne Gesetz sind, wie ohne Gesetz (wiewohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern Christo gesetzmäßig unterworfen), auf daß ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不要只在眼前事奉,像是讨人喜欢的,要像基督的仆人,从心里遵行神的旨意。}} || bu4 yao4 zhi3 zai4 yan3 qian2 shi4 奉, xiang4 shi4 tao3 ren2 xi3 欢 de5 , yao4 xiang4 ji1 du1 de5 pu2 ren2 , cong2 xin1 li3 zun1 hang2/xing2 shen2 de5 zhi3 yi4 。|| nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们受洗归入基督的都是披戴基督了。 Denn}} || ni3 men5 shou4 xi3/xian3 gui1 ru4 ji1 du1 de5 dou1/du1 shi4 pi1 dai4 ji1 du1 le5 。 Denn||so viele euer auf Christum getauft worden sind, ihr habt Christum angezogen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为要成全圣徒,各尽其职,建立基督的身体,}} || wei2/wei4 yao4 cheng2 quan2 sheng4 tu2 , ge4 jin4 qi2 zhi2 , jian4 li4 ji1 du1 de5 shen1 ti3 ,|| zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes Christi, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督在创世以前是预先被神知道的,却在这末世才为你们显现。}} || ji1 du1 zai4 chuang1/chuang4 shi4 yi3 qian2 shi4 yu4 xian1 bei4 shen2 zhi1 dao4 de5 , que4 zai4 zhe4/zhei4 mo4 shi4 cai2 wei2/wei4 ni3 men5 xian3 xian4 。|| welcher zwar zuvorerkannt ist vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart worden am Ende der Zeiten um euretwillen, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |甚至我从耶路撒冷,直转到以利哩古,到处传了基督的福音。}} || shen4 zhi4 wo3 cong2 ye1 lu4 sa1/sa3 leng3 , zhi2 zhuan3 dao4 yi3 li4 li3 gu3 , dao4 chu4 chuan2/zhuan4 le5 ji1 du1 de5 fu2 yin1 。|| in der Kraft der Zeichen und Wunder, in der Kraft des Geistes Gottes , so daß ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrikum das Evangelium des Christus völlig verkündigt habe, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |圣经都是神所默示的(或作:凡神所默示的圣经),於教训、督责、使人归正、教导人学义都是有益的,}} || sheng4 jing4 dou1/du1 shi4 shen2 suo3 mo4 shi4 de5 ( huo4 zuo4 : fan2 shen2 suo3 mo4 shi4 de5 sheng4 jing4 ), yu2 jiao1 xun4 、 du1 ze2 、 shi3/shi4 ren2 gui1 zheng4 、 jiao1 dao3 ren2 xue2 yi4 dou1/du1 shi4 you3 yi4 de5 ,|| Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为作奴仆蒙召於主的,就是主所释放的人;作自由之人蒙召的,就是基督的奴仆。}} || yin1 wei2/wei4 zuo4 nu2 pu2 meng2 zhao4 yu2 zhu3 de5 , jiu4 shi4 zhu3 suo3 shi4 fang4 de5 ren2 ; zuo4 zi4 you2 zhi1 ren2 meng2 zhao4 de5 , jiu4 shi4 ji1 du1 de5 nu2 pu2 。|| Denn der als Sklave im Herrn Berufene ist ein Freigelassener des Herrn; gleicherweise auch ist der als Freier Berufene ein Sklave Christi. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我保罗告诉你们,若受割礼,基督就与你们无益了。 Siehe,}} || wo3 bao3 luo1 gao4 su4 ni3 men5 , ruo4 shou4 ge1 li3 , ji1 du1 jiu4 yu3 ni3 men5 wu2 yi4 le5 。 Siehe,||ich, Paulus, sage euch, daß wenn ihr beschnitten werdet, Christus euch nichts nützen wird. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因此基督死了又活了,为要作死人并活人的主。}} || yin1 ci3 ji1 du1 si3 le5 you4 huo2 le5 , wei2/wei4 yao4 zuo4 si3 ren2 bing4 huo2 ren2 de5 zhu3 。|| Denn hierzu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, auf daß er herrsche sowohl über Tote als über Lebendige. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我为你们起的愤恨,原是神那样的愤恨。因为我曾把你们许配一个丈夫,要把你们如同贞洁的童女,献给基督。}} || wo3 wei2/wei4 ni3 men5 qi3 de5 愤 hen4 , yuan2 shi4 shen2 na4/nei4 yang4 de5 愤 hen4 。 yin1 wei2/wei4 wo3 ceng2 ba3 ni3 men5 xu3 pei4 yi1 ge4 zhang4 fu2 , yao4 ba3 ni3 men5 ru2 tong2 zhen1 jie2 de5 tong2 nü3/ru3 , xian4 gei3 ji1 du1 。|| Denn ich eifere um euch mit Gottes Eifer; denn ich habe euch einem Manne verlobt, um euch als eine keusche Jungfrau dem Christus darzustellen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |要照所安排的,在日期满足的时候,使天上、地上、一切所有的都在基督里面同归於一。}} || yao4 zhao4 suo3 an1 pai2 de5 , zai4 ri4 ji1/qi1 man3 zu3 de5 shi2 hou4 , shi3/shi4 tian1 shang4 、 de4/di4 shang4 、 yi1 qie1 suo3 you3 de5 dou1/du1 zai4 ji1 du1 li3 mian4 tong2 gui1 yu2 yi1 。|| für die Verwaltung der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zusammenzubringen in dem Christus, das was in den Himmeln und das, was auf der Erde ist, in ihm, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弟兄们,我从前对你们说话,不能把你们当作属灵的,只得把你们当作属肉体,在基督里为婴孩的。}} || 弟 xiong1 men5 , wo3 cong2 qian2 dui4 ni3 men5 shuo1 hua4 , bu4 neng2 ba3 ni3 men5 dang1/dang4 zuo4 shu3 ling2 de5 , zhi3 de2/de5/dei3 ba3 ni3 men5 dang1/dang4 zuo4 shu3 rou4 ti3 , zai4 ji1 du1 li3 wei2/wei4 ying1 hai2 de5 。|| Und ich, Brüder, konnte nicht zu euch reden als zu Geistlichen, sondern als zu Fleischlichen, als zu Unmündigen in Christo. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |直等到我们众人在真道上同归於一,认识神的儿子,得以长大成人,满有基督长成的身量,}} || zhi2 deng3 dao4 wo3 men5 zhong4 ren2 zai4 zhen1 dao4 shang4 tong2 gui1 yu2 yi1 , ren4 zhi4 shen2 de5 er2/er5 zi5 , de2/de5/dei3 yi3 chang2/zhang3 da4 cheng2 ren2 , man3 you3 ji1 du1 chang2/zhang3 cheng2 de5 shen1 liang2/liang4 ,|| bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Manne, zu dem Maße des vollen Wuchses der Fülle des Christus; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |那在基督里坚固我们和你们,并且膏我们的就是神。}} || na4/nei4 zai4 ji1 du1 li3 jian1 gu4 wo3 men5 he2/he4/huo2 ni3 men5 , bing4 qie3 gao1 wo3 men5 de5 jiu4 shi4 shen2 。|| Der uns aber mit euch befestigt in Christum und uns gesalbt hat, ist Gott,([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如果神的灵住在你们心里,你们就不属肉体,乃属圣灵了。人若没有基督的灵,就不是属基督的。}} || ru2 guo3 shen2 de5 ling2 zhu4 zai4 ni3 men5 xin1 li3 , ni3 men5 jiu4 bu4 shu3 rou4 ti3 , nai3 shu3 sheng4 ling2 le5 。 ren2 ruo4 mei2/mo4 you3 ji1 du1 de5 ling2 , jiu4 bu4 shi4 shu3 ji1 du1 de5 。|| Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凡越过基督的教训、不常守着的,就没有神;常守这教训的,就有父又有子。}} || fan2 yue4 guo4 ji1 du1 de5 jiao1 xun4 、 bu4 chang2 shou3 zhao2/zhe2 de5 , jiu4 mei2/mo4 you3 shen2 ; chang2 shou3 zhe4/zhei4 jiao1 xun4 de5 , jiu4 you3 fu4 you4 you3 zi5 。|| Jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der Lehre des Christus, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |小子们哪,如今是末时了。你们曾听见说,那敌基督的要来;现在已经有好些敌基督的出来了,从此我们就知道如今是末时了。}} || xiao3 zi5 men5 na3/na5/nei3 , ru2 jin1 shi4 mo4 shi2 le5 。 ni3 men5 ceng2 ting1 jian4/xian4 shuo1 , na4/nei4 敌 ji1 du1 de5 yao4 lai2 ; xian4 zai4 yi3 jing4 you3 hao3 xie1 敌 ji1 du1 de5 chu1 lai2 le5 , cong2 ci3 wo3 men5 jiu4 zhi1 dao4 ru2 jin1 shi4 mo4 shi2 le5 。|| Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, daß es die letzte Stunde ist. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Johannesbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督照我们父神的旨意,为我们的罪舍己,要救我们脱离这罪恶的世代。 der}} || ji1 du1 zhao4 wo3 men5 fu4 shen2 de5 zhi3 yi4 , wei2/wei4 wo3 men5 de5 zui4 she3 ji3 , yao4 jiu4 wo3 men5 tuo1 li2 zhe4/zhei4 zui4 e4/wu4 de5 shi4 dai4 。 der||sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt, nach dem Willen unseres Gottes und Vaters, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我说,基督是为神真理作了受割礼人的执事,要证实所应许列祖的话,}} || wo3 shuo1 , ji1 du1 shi4 wei2/wei4 shen2 zhen1 li3 zuo4 le5 shou4 ge1 li3 ren2 de5 zhi2 shi4 , yao4 zheng4 shi2 suo3 ying1/ying4 xu3 lie4 zu3 de5 hua4 ,|| Denn ich sage, daß Jesus Christus ein Diener der Beschneidung geworden ist um der Wahrheit Gottes willen, um die Verheißungen der Väter zu bestätigen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们该效法我,像我效法基督一样。}} || ni3 men5 gai1 xiao4 fa3 wo3 , xiang4 wo3 xiao4 fa3 ji1 du1 yi1 yang4 。|| Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Christi. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |既传基督是从死里复活了,怎麽在你们中间有人说没有死人复活的事呢?}} || ji4 chuan2/zhuan4 ji1 du1 shi4 cong2 si3 li3 fu4 huo2 le5 , zen3 me5 zai4 ni3 men5 zhong1/zhong4 jian1 you3 ren2 shuo1 mei2/mo4 you3 si3 ren2 fu4 huo2 de5 shi4 ne5 ?|| Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er aus den Toten auferweckt sei, wie sagen etliche unter euch, daß es keine Auferstehung der Toten gebe? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在亚当里众人都死了;照样,在基督里众人也都要复活。}} || zai4 ya4 dang1/dang4 li3 zhong4 ren2 dou1/du1 si3 le5 ; zhao4 yang4 , zai4 ji1 du1 li3 zhong4 ren2 ye3 dou1/du1 yao4 fu4 huo2 。|| Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督是分开的麽?保罗为你们钉了十字架麽?你们是奉保罗的名受了洗麽?}} || ji1 du1 shi4 fen1 kai1 de5 me5 ? bao3 luo1 wei2/wei4 ni3 men5 ding1 le5 shi2 zi4 jia4 me5 ? ni3 men5 shi4 奉 bao3 luo1 de5 ming2 shou4 le5 xi3/xian3 me5 ?|| Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf Paulus' Namen getauft worden? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们各人的重担要互相担当,如此,就完全了基督的律法。 Einer}} || ni3 men5 ge4 ren2 de5 chong2/zhong4 担 yao4 hu4 xiang1/xiang4 担 dang1/dang4 , ru2 ci3 , jiu4 wan2 quan2 le5 ji1 du1 de5 lü4 fa3 。 Einer||trage des anderen Lasten, und also erfüllet das Gesetz des Christus. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们因基督,所以在神面前才有这样的信心。}} || wo3 men5 yin1 ji1 du1 , suo3 yi3 zai4 shen2 mian4 qian2 cai2 you3 zhe4/zhei4 yang4 de5 xin4 xin1 。|| Solches Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott: ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |所以主说:你这睡着的人当醒过来,从死里复活!基督就要光照你了。}} || suo3 yi3 zhu3 shuo1 : ni3 zhe4/zhei4 shui4 zhao2/zhe2 de5 ren2 dang1/dang4 xing3 guo4 lai2 , cong2 si3 li3 fu4 huo2 ! ji1 du1 jiu4 yao4 guang1 zhao4 ni3 le5 。|| Deshalb sagt er: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, und der Christus wird dir leuchten! ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这样,律法是我们训蒙的师傅,引我们到基督那里,使我们因信称义。 Also}} || zhe4/zhei4 yang4 , lü4 fa3 shi4 wo3 men5 xun4 meng2 de5 shi1 傅, yin3 wo3 men5 dao4 ji1 du1 na4/nei4 li3 , shi3/shi4 wo3 men5 yin1 xin4 cheng1 yi4 。 Also||ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum hin, auf daß wir aus Glauben gerechtfertigt würden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Galaterbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督是我们的生命,他显现的时候,你们也要与他一同显现在荣耀里。}} || ji1 du1 shi4 wo3 men5 de5 sheng1 ming4 , ta1 xian3 xian4 de5 shi2 hou4 , ni3 men5 ye3 yao4 yu3 ta1 yi1 tong2 xian3 xian4 zai4 rong2 耀 li3 。|| Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |若有人在基督里,他就是新造的人,旧事已过,都变成新的了。}} || ruo4 you3 ren2 zai4 ji1 du1 li3 , ta1 jiu4 shi4 xin1 zao4 de5 ren2 , jiu4 shi4 yi3 guo4 , dou1/du1 bian4 cheng2 xin1 de5 le5 。|| Daher, wenn jemand in Christo ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又问我亲属与我一同坐监的安多尼古和犹尼亚安;他们在使徒中是有名望的,也是比我先在基督里。}} || you4 wen4 wo3 qin1 shu3 yu3 wo3 yi1 tong2 zuo4 jian1/jian4 de5 an1 duo1 ni2 gu3 he2/he4/huo2 you2 ni2 ya4 an1 ; ta1 men5 zai4 shi3/shi4 tu2 zhong1/zhong4 shi4 you3 ming2 wang4 de5 , ye3 shi4 bi4 wo3 xian1 zai4 ji1 du1 li3 。|| Grüßet Andronikus und Junias, meine Verwandten und meine Mitgefangenen, welche unter den Aposteln ausgezeichnet sind, die auch vor mir in Christo waren. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |如此,基督也不是自取荣耀作大祭司,乃是在乎向他说你是我的儿子,我今日生你的那一位;}} || ru2 ci3 , ji1 du1 ye3 bu4 shi4 zi4 qu3 rong2 耀 zuo4 da4 ji4 si1 , nai3 shi4 zai4 乎 xiang4 ta1 shuo1 ni3 shi4 wo3 de5 er2/er5 zi5 , wo3 jin1 ri4 sheng1 ni3 de5 na4/nei4 yi1 wei4 ;|| Also hat auch der Christus sich nicht selbst verherrlicht, um Hoherpriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt". ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |既是儿女,便是後嗣,就是神的後嗣,和基督同作後嗣。如果我们和他一同受苦,也必和他一同得荣耀。}} || ji4 shi4 er2/er5 nü3/ru3 , bian4 shi4 hou4 嗣, jiu4 shi4 shen2 de5 hou4 嗣, he2/he4/huo2 ji1 du1 tong2 zuo4 hou4 嗣。 ru2 guo3 wo3 men5 he2/he4/huo2 ta1 yi1 tong2 shou4 ku3 , ye3 bi4 he2/he4/huo2 ta1 yi1 tong2 de2/de5/dei3 rong2 耀。|| Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir anders mitleiden, auf daß wir auch mitverherrlicht werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谁曾知道主的心去教导他呢?但我们是有基督的心了。}} || shei2 ceng2 zhi1 dao4 zhu3 de5 xin1 qu4 jiao1 dao3 ta1 ne5 ? dan4 wo3 men5 shi4 you3 ji1 du1 de5 xin1 le5 。|| denn "wer hat den Sinn des Herrn erkannt, der ihn unterweise?" Wir aber haben Christi Sinn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |又要叫基督的平安在你们心里作主;你们也为此蒙召,归为一体;且要存感谢的心。}} || you4 yao4 jiao4 ji1 du1 de5 ping2 an1 zai4 ni3 men5 xin1 li3 zuo4 zhu3 ; ni3 men5 ye3 wei2/wei4 ci3 meng2 zhao4 , gui1 wei2/wei4 yi1 ti3 ; qie3 yao4 cun2 gan3 xie4 de5 xin1 。|| Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu welchem ihr auch berufen worden seid in einem Leibe; und seid dankbar. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |并且明显我们是为神妄作见证的,因我们见证神是叫基督复活了。若死人真不复活,神也就没有叫基督复活了。}} || bing4 qie3 ming2 xian3 wo3 men5 shi4 wei2/wei4 shen2 wang4 zuo4 jian4/xian4 zheng4 de5 , yin1 wo3 men5 jian4/xian4 zheng4 shen2 shi4 jiao4 ji1 du1 fu4 huo2 le5 。 ruo4 si3 ren2 zhen1 bu4 fu4 huo2 , shen2 ye3 jiu4 mei2/mo4 you3 jiao4 ji1 du1 fu4 huo2 le5 。|| Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, daß er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为你们已经死了,你们的生命与基督一同藏在神里面。}} || yin1 wei2/wei4 ni3 men5 yi3 jing4 si3 le5 , ni3 men5 de5 sheng1 ming4 yu3 ji1 du1 yi1 tong2 cang2 zai4 shen2 li3 mian4 。|| denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |就是考察在他们心里基督的灵,预先证明基督受苦难,後来得荣耀,是指着甚麽时候,并怎样的时候。}} || jiu4 shi4 kao3 察 zai4 ta1 men5 xin1 li3 ji1 du1 de5 ling2 , yu4 xian1 zheng4 ming2 ji1 du1 shou4 ku3 nan2/nan4 , hou4 lai2 de2/de5/dei3 rong2 耀, shi4 zhi3 zhao2/zhe2 shen4 me5 shi2 hou4 , bing4 zen3 yang4 de5 shi2 hou4 。|| forschend, auf welche oder welcherlei Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er von den Leiden, die auf Christum kommen sollten, und von den Herrlichkeiten danach zuvor zeugte; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Petrusbrief1]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚基帕对保罗说:你想少微一劝,便叫我作基督徒阿(或作:你这样劝我,几乎叫我作基督徒了)!}} || ya4 ji1 pa4 dui4 bao3 luo1 shuo1 : ni3 xiang3 shao3 wei2 yi1 quan4 , bian4 jiao4 wo3 zuo4 ji1 du1 tu2 a1 ( huo4 zuo4 : ni3 zhe4/zhei4 yang4 quan4 wo3 , ji1 乎 jiao4 wo3 zuo4 ji1 du1 tu2 le5 )!||28 Agrippa aber sprach zu Paulus: In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Apostelgeschichte]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督和彼列(彼列就是撒但的别名)有甚麽相和呢?信主的和不信主的有甚麽相干呢?}} || ji1 du1 he2/he4/huo2 bi3 lie4 ( bi3 lie4 jiu4 shi4 sa1/sa3 dan4 de5 bie2 ming2 ) you3 shen4 me5 xiang1/xiang4 he2/he4/huo2 ne5 ? xin4 zhu3 de5 he2/he4/huo2 bu4 xin4 zhu3 de5 you3 shen4 me5 xiang1/xiang4 gan1/qian2 ne5 ?|| und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们并非过了自己的界限,好像?不到你们那里;因为我们早到你们那里,传了基督的福音。}} || wo3 men5 bing4 fei1 guo4 le5 zi4 ji3 de5 jie4 xian4 , hao3 xiang4 ? bu4 dao4 ni3 men5 na4/nei4 li3 ; yin1 wei2/wei4 wo3 men5 zao3 dao4 ni3 men5 na4/nei4 li3 , chuan2/zhuan4 le5 ji1 du1 de5 fu2 yin1 。|| Denn wir strecken uns selbst nicht zu weit aus, als gelangten wir nicht bis zu euch (denn wir sind auch bis zu euch gekommen in dem Evangelium des Christus), ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Korintherbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们既听见真理的道,就是那叫你们得救的福音,也信了基督,既然信他,就受了所应许的圣灵为印记。}} || ni3 men5 ji4 ting1 jian4/xian4 zhen1 li3 de5 dao4 , jiu4 shi4 na4/nei4 jiao4 ni3 men5 de2/de5/dei3 jiu4 de5 fu2 yin1 , ye3 xin4 le5 ji1 du1 , ji4 ran2 xin4 ta1 , jiu4 shou4 le5 suo3 ying1/ying4 xu3 de5 sheng4 ling2 wei2/wei4 yin4 ji4 。|| auf welchen auch ihr gehofft, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, in welchem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geiste der Verheißung, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |律法的总结就是基督,使凡信他的都得着义。}} || lü4 fa3 de5 zong3 jie1/jie2 jiu4 shi4 ji1 du1 , shi3/shi4 fan2 xin4 ta1 de5 dou1/du1 de2/de5/dei3 zhao2/zhe2 yi4 。|| Denn Christus ist des Gesetzes Ende, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |基督若在你们心里,身体就因罪而死,心灵却因义而活。}} || ji1 du1 ruo4 zai4 ni3 men5 xin1 li3 , shen1 ti3 jiu4 yin1 zui4 er2 si3 , xin1 ling2 que4 yin1 yi4 er2 huo2 。|| Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使基督因你们的信,住在你们心里,叫你们的爱心有根有基,}} || shi3/shi4 ji1 du1 yin1 ni3 men5 de5 xin4 , zhu4 zai4 ni3 men5 xin1 li3 , jiao4 ni3 men5 de5 ai4 xin1 you3 gen5 you3 ji1 ,|| daß der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, indem ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们在他里面也受了不是人手所行的割礼,乃是基督使你们脱去肉体情欲的割礼。}} || ni3 men5 zai4 ta1 li3 mian4 ye3 shou4 le5 bu4 shi4 ren2 shou3 suo3 hang2/xing2 de5 ge1 li3 , nai3 shi4 ji1 du1 shi3/shi4 ni3 men5 tuo1 qu4 rou4 ti3 qing2 yu4 de5 ge1 li3 。|| in welchem ihr auch beschnitten worden seid mit einer nicht mit Händen geschehenen Beschneidung, in dem Ausziehen des Leibes des Fleisches, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们传扬他,是用诸般的智慧,劝戒各人,教导各人,要把各人在基督里完完全全的引到神面前。}} || wo3 men5 chuan2/zhuan4 扬 ta1 , shi4 yong4 zhu1 ban1 de5 zhi4 hui4 , quan4 jie4 ge4 ren2 , jiao1 dao3 ge4 ren2 , yao4 ba3 ge4 ren2 zai4 ji1 du1 li3 wan2 wan2 quan2 quan2 de5 yin3 dao4 shen2 mian4 qian2 。|| den wir verkündigen, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, auf daß wir jeden Menschen vollkommen in Christo darstellen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Kolosserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们若是与基督同死,就信必与他同活。}} || wo3 men5 ruo4 shi4 yu3 ji1 du1 tong2 si3 , jiu4 xin4 bi4 yu3 ta1 tong2 huo2 。|| Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有可信的话说:我们若与基督同死,也必与他同活;}} || you3 ke3/ke4 xin4 de5 hua4 shuo1 : wo3 men5 ruo4 yu3 ji1 du1 tong2 si3 , ye3 bi4 yu3 ta1 tong2 huo2 ;|| Das Wort ist gewiß; denn wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Timotheusbrief2]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们作丈夫的,要爱你们的妻子,正如基督爱教会,为教会舍己。}} || ni3 men5 zuo4 zhang4 fu2 de5 , yao4 ai4 ni3 men5 de5 qi1 zi5 , zheng4 ru2 ji1 du1 ai4 jiao1 hui4 , wei2/wei4 jiao1 hui4 she3 ji3 。|| Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Epheserbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |惟有出於信心的义如此说:你不要心里说:谁要升到天上去呢?就是要领下基督来;}} || wei2 you3 chu1 yu2 xin4 xin1 de5 yi4 ru2 ci3 shuo1 : ni3 bu4 yao4 xin1 li3 shuo1 : shei2 yao4 sheng1 dao4 tian1 shang4 qu4 ne5 ? jiu4 shi4 yao4 ling3 xia4 ji1 du1 lai2 ;|| Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt also: Sprich nicht in deinem Herzen: "Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?" das ist, um Christum herabzuführen; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我们若将起初确实的信心坚持到底,就在基督里有分了。}} || wo3 men5 ruo4 jiang1/jiang4 qi3 chu1 que4 shi2 de5 xin4 xin1 jian1 chi2 dao4 di3 , jiu4 zai4 ji1 du1 li3 you3 fen1 le5 。|| Denn wir sind Genossen des Christus geworden, wenn wir anders den Anfang der Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten, ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Hebräerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我立了志向,不在基督的名被称过的地方传福音,免得建造在别人的根基上。}} || wo3 li4 le5 zhi4 xiang4 , bu4 zai4 ji1 du1 de5 ming2 bei4 cheng1 guo4 de5 de4/di4 fang1 chuan2/zhuan4 fu2 yin1 , mian3 de2/de5/dei3 jian4 zao4 zai4 bie2 ren2 de5 gen5 ji1 shang4 。|| und mich also beeifere, das Evangelium zu predigen, nicht da, wo Christus genannt worden ist, auf daß ich nicht auf eines anderen Grund baue; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |因为知道基督既从死里复活,就不再死,死也不再作他的主了。}} || yin1 wei2/wei4 zhi1 dao4 ji1 du1 ji4 cong2 si3 li3 fu4 huo2 , jiu4 bu4 zai4 si3 , si3 ye3 bu4 zai4 zuo4 ta1 de5 zhu3 le5 。|| daß Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Römerbrief]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |不活动 是 一个 "无声 杀手"。有 证据 表明,长 时间 坐着 或 躺下,对 你的 健康 有害。 }} || bu4 huo2 dong4 shi4 yi1 ge4 " wu2 sheng1 sha1 shou3 "。 you3 zheng4 ju4 biao3 ming2 , chang2/zhang3 shi2 jian1 zuo4 zhao2/zhe2 huo4 tang3 xia4 , dui4 ni3 de5 jian4 kang1 you3 hai4 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Inactivity| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |产品 是 生产,种植,或者 获得 的 东西。它 通常 用于 出售,包括 货物 和 服务。 }} || chan3 pin3 shi4 sheng1 chan3 , chong2/zhong3/zhong4 zhi2 , huo4 zhe3 huo4 de2/de5/dei3 de5 dong1 xi1 。 ta1/tuo2 tong1 chang2 yong4 yu2 chu1 shou4 , bao1 kuo4 huo4 wu4 he2/he4/huo2 fu2 wu4 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Product| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生物 是 有 生命 的 东西,如 动物 或 植物。 }} || sheng1 wu4 shi4 you3 sheng1 ming4 de5 dong1 xi1 , ru2 dong4 wu4 huo4 zhi2 wu4 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Living_thing| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蔬菜 是 一种 用作 食物 的 植物。 }} || shu1 cai4 shi4 yi1 chong2/zhong3/zhong4 yong4 zuo4 shi2 wu4 de5 zhi2 wu4 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Vegetable| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |糖 是 天然 的 甜味 物质。它 由 不同 植物 的 甜汁 制成。有 各种 糖类 产品,如 白糖,红糖,和 黑糖。 }} || tang2 shi4 tian1 ran2 de5 tian2 wei4 wu4 zhi4 。 ta1/tuo2 you2 bu4 tong2 zhi2 wu4 de5 tian2 zhi1 zhi4 cheng2 。 you3 ge4 chong2/zhong3/zhong4 tang2 lei4 chan3 pin3 , ru2 bai2 tang2 , hong2 tang2 , he2/he4/huo2 hei1 tang2 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Sugar| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水果 是 植物 的 可食用 产品。它 包含 果肉 和 种子。成熟 的 水果 柔软 甜美 多汁。 }} || shui3 guo3 shi4 zhi2 wu4 de5 ke3/ke4 shi2 yong4 chan3 pin3 。 ta1/tuo2 bao1 han2 guo3 rou4 he2/he4/huo2 chong2/zhong3/zhong4 zi5 。 cheng2 shu2 de5 shui3 guo3 柔 ruan3 tian2 mei3 duo1 zhi1 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Fruit| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |vanilla 是 从 vanilla 植物 提炼而成 的 香味剂。vanilla 是 制造 甜品 例如 雪糕 和 蛋糕 的 常用 香味剂。 }} || vanilla shi4 cong2 vanilla zhi2 wu4 ti2 lian4 er2 cheng2 de5 xiang1 wei4 ji4 。vanilla shi4 zhi4 zao4 tian2 pin3 li4 ru2 xue3 gao1 he2/he4/huo2 dan4 gao1 de5 chang2 yong4 xiang1 wei4 ji4 。 || ([[b:en:English-Hanzi/Vanilla| English-Hanzi]] von [[b:en:User:Efex3|Efex3]]) |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/地球|Wikijunior: 太阳系/地球 Sonnensystem/Erde]] === {| class="wikitable" ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/地球|Wikijunior: 太阳系/地球 Sonnensystem/Erde ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 地球 是 由 什么 构成 的?|| Wie ist die Erde zusammengesetzt? |- | 地球 的 结构 可以 分为 三层: || Die Erdstruktur kann man in drei Schichten aufteilen: |- | 地核,地-Mantel 和 地-Kruste。|| Erdkern, Erdmantel und Erdkruste |- | 地-Kruste 是 最上 层,|| Die Erdkruste ist die oberste Schicht. |- | 大约 有 5 至 35 公里 厚。 || Sie ist ungefähr 5 bis 35 km dick. |- | 地-Kruste 下面 是 地-Mantel,|| Unter der Erdkruste liegt der Erdmantel. |- | 它 一直 延伸 到 地下 2900 公里 左右。|| Er erstreckt sich bis zu ca. 2900 km unter der Erde |- | 地-Mantel 中 存在 地-Mantel 对流 现象,|| Im Erdmantel existiert das Phänomen der Erdmantelkonvektion. |- | 会 向 两边 推动 板块。|| Sie kann die Tektonischen Platten auseinanderdrücken |- | 地-Mantel 再 下面 就 是 地核,|| Noch tiefer als der Erdmantel liegt der Erdkern. |- | 它 可以 分为 外核 和 内核 两 部分。|| Er kann in zwei Teile, den äußeren Erdkern und den inneren Erdkern aufgeteilt werden. |- | 外核 主要 是有 geschmolzenem 的 铁 和 Nickel 组成,|| Der äußere Erdkern ist vor allem aus geschmolzenem Eisen und Nickel zusammengesetzt; |- | 内核 主要 由 铁 构成。|| der innere Kern besteht hauptsächlich aus Eisen. |- | |- | 如果 我 站 在 上面 会有 多重?|| Wenn ich auf der Erdoberfläche stünde, wie schwer wäre ich dann? |- | 这个 只 要用 体重计 量一量 就 知道了。|| Dazu braucht man nur eine Waage um es zu messen. Dann weiß man es. |- | 你 在 地球上 有 重量 是 因为 地球 的 引力 把 你 向下 拉,|| Du hast auf der Erdoberfläche Gewicht, weil die Erdgravitation dich nach unten zieht. |- | 这个 现象 就是 牛顿 发现 的 万有 引力。|| Dieses Phänomen ist die von Newton entdeckte universelle Anziehungskraft. |- | 在 地球 上 不同 地点 你的 重量 也 会 有所不同|| An unterschiedlichen Orten auf der Erde kann dein Gewicht auch etwas unterschiedlich sein. |- | (赤道 最小,两 极 最大),|| (am Äquator am Kleinsten, an den beiden Polen am Größten) |- | 这是 因为 地球 自转 的 原因。|| Dies hat als Ursache die Erdrotation |- | |- | 你 知道 吗?|| Schon gewußt? |- | 艾萨克·牛顿 先生 是 第一位 领悟 到将 你 拉 至 地面 的 力量 也是 让 行星 环绕 太阳 的 力量 的人。|| Sir Isaak Newton war der erste Mensch, der begriff, dass die Kraft, die dich auf die Erdoberfläche zieht auch die Kraft ist, die die Planeten um die Sonne kreisen lässt. |- | 这个 理论 是 由 一个 苹果 从 树上 掉下 时 inspiriert 他的。|| Er ist durch einen vom Baum herabfallenden Apfel zu dieser Theorie inspiriert worden. |} === Bibel === ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/2/ Apostelgeschichte Kapitel 2] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 五旬节到了,门徒都聚集在一处。||1 Und als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Orte beisammen.  |- | 忽然,从天上有响声下来,好像一阵大风吹过,充满了他们所坐的屋子,||2 Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Winde, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.  |- | 又有舌头如 von Feuer 显现出来,分开落在他们各人头上。||3 Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.  |- | 他们就都被圣灵充满,按着圣灵所 gab 的口才说起别国的话来。||4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.  |- | 那时,有 gottesfürchtige 的犹太人从天下各国来,住在耶路撒冷。||5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer, von jeder Nation derer, die unter dem Himmel sind.  |- | 这声音一响,众人都来聚集,各人听见门徒用众人的乡谈说话,就甚纳闷;||6 Als sich aber das Gerücht hiervon verbreitete, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne in seiner eigenen Mundart sie reden hörte.  |- | 都惊讶希奇说:看哪,这说话的不都是加利利人麽?||7 Sie entsetzten sich aber alle und verwunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer?  |- | 我们各人,怎麽听见他们说我们生来所用的乡谈呢?||8 Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind:  |- | 我们帕提亚人、Meder、以拦人,和住在米所波大米、犹太、加帕多家、本都、亚西亚、||9 Parther und Meder und Elamiter, und die Bewohner von Mesopotamien und von Judäa und Kappadocien, Pontus und Asien,  |- | Phrygien 、旁非利亚、埃及的人,并靠近古利奈的吕彼亚一带地方的人,从罗马来的客旅中,或是犹太人,或是进犹太教的人,||10 und Phrygien und Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin, und die hier weilenden Römer, sowohl Juden als Proselyten, Kreter und Araber-  |- | 革哩底和亚拉伯人,都听见他们用我们的乡谈,讲说神的大作为。||11 wie hören wir sie die großen Taten Gottes in unseren Sprachen reden?  |- | 众人就都惊讶猜疑,彼此说:这是甚麽意思呢?||12 Sie entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer zum anderen: Was mag dies wohl sein?  |- | 还有人 spottend 说:他们无非是新酒 erfüllt-了。||13 Andere aber sagten spottend: Sie sind voll süßen Weines.  |- | 彼得和十一个使徒站起,高声说:犹太人和一切住在耶路撒冷的人哪,这件事你们当知道,也 nehmet zu Ohren 我的话。||14 Petrus aber stand auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Männer von Judäa, und ihr alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, dies sei euch kund, und nehmet zu Ohren meine Worte!  |- | 你们想这些人是 trunken-了;其实不是 trunken-了,因为时候刚到巳初。||15 Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages;  |- | 这正是先知 Joel 所说的:||16 sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt ist:  |- | 神说:在末後的日子,我要将我的灵 ausgießen 凡有血气的。你们的儿女要说预言;你们的少年人要见异象;老年人要做异梦。||17 "Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, daß ich von meinem Geiste ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben;  |- | 在那些日子,我要将我的灵 ausgießen 我的仆人和使女,他们就要说预言。||18 und sogar auf meine Knechte und auf meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geiste ausgießen, und sie werden weissagen.  |- | 在天上、我要显出奇事;在地下、我要显出神迹;有血,有火,有 Rauchdampf。||19 Und ich werde Wunder geben in dem Himmel oben und Zeichen auf der Erde unten: Blut und Feuer und Rauchdampf;  |- | 日头要变为黑暗,月亮要变为血;这都在主大而明显的日子未到以前。||20 die Sonne wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt.  |- | 到那时候,凡求告主名的,就必得救。||21 Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden."  |- | 以色列人哪,请听我的话:神 durch 拿撒勒人 Jesum 在你们中间施行异能、奇事神迹,将他证明出来,这是你们自己知道的。||22 Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum, den Nazaräer, einen Mann, von Gott an euch erwiesen durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte tat, wie ihr selbst wisset-  |- | 他既按着神的定旨先见被交与人,你们就 durch 无法之人的手,把他钉在十字架上,杀了。||23 diesen, übergeben nach dem bestimmten Ratschluß und nach Vorkenntnis Gottes, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geheftet und umgebracht.  |- | 神却将死的痛苦解释了,叫他复活,因为他原不能被死 behalten würde。||24 Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, daß er von demselben behalten würde.  |- | 大卫指着他说:我看见主常在我眼前;他在我右边,叫我不至於 wanken。||25 Denn David sagt über ihn: "Ich sah den Herrn allezeit vor mir; denn er ist zu meiner Rechten, auf daß ich nicht wanke.  |- | 所以,我心里欢喜,我的灵(原文是舌)快乐;并且我的肉身要安居在指望中。||26 Darum freute sich mein Herz, und meine Zunge frohlockte; ja, auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen;  |- | 因你必不将我的灵魂 zurücklassen 在阴间,也不叫你的圣者见 Verwesung。||27 denn du wirst meine Seele nicht im Hades zurücklassen, noch zugeben, daß dein Frommer Verwesung sehe.  |- | 你已将生命的道路指示我,必叫我因见你的面(或作:叫我在你面前)得着满足的快乐。||28 Du hast mir kundgetan Wege des Lebens; du wirst mich mit Freude erfüllen mit deinem Angesicht."  |- | 弟兄们!先祖大卫的事,我可以明明的对你们说:他死了,也葬埋了,并且他的 Grab 直到今日还在我们这里。||29 Brüder, es sei erlaubt, mit Freimütigkeit zu euch zu reden über den Patriarchen David, daß er sowohl gestorben als auch begraben ist, und sein Grab ist unter uns bis auf diesen Tag.  |- | 大卫既是先知,又 wusste, dass 神曾向他起誓,要从他的 Frucht seiner Lenden 中立一位坐在他的宝座上,||30 Da er nun ein Prophet war und wußte, daß Gott ihm mit einem Eide geschworen hatte, von der Frucht seiner Lenden auf seinen Thron zu setzen,  |- | 就预先看明这事,讲论基督复活说:他的灵魂不 zurückgelassen 在阴间;他的肉身也不见 Verwesung。||31 hat er, voraussehend, von der Auferstehung des Christus geredet, daß er nicht im Hades zurückgelassen worden ist, noch sein Fleisch die Verwesung gesehen hat.  |- | 这 Jesus,神已经叫他复活了,我们都为这事作见证。||32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind.  |- | 他既被神的右手高举(或作:他既高举在神的右边),又从父受了所应许的圣灵,就把你们所看见所听见的, ausgegossen 下来。||33 Nachdem er nun durch die Rechte Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er dieses ausgegossen, was ihr sehet und höret.  |- | 大卫并没有升到天上,但自己说:主对我主说:你坐在我的右边,||34 Denn nicht David ist in die Himmel aufgefahren; er sagt aber selbst: "Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,  |- | 等我使你仇敌作你的 脚-Schemel。||35 bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße".  |- | 故此,以色列全家当确实的知道,你们钉在十字架上的这位 Jesus,神已经立他为主,为基督了。||36 Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, daß Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.  |- | 众人听见这话,觉得扎心,就对彼得和其馀的使徒说:弟兄们,我们当怎样行?||37 Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln:  |- | 彼得说:你们各人要悔改,奉 Jesu 基督的名受洗,叫你们的罪得赦,就必领受所 Gabe 的圣灵;||38 Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.  |- | 因为这应许是给你们和你们的儿女,并一切在远方的人,就是主─我们神所召来的。||39 Denn euch ist die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele irgend der Herr, unser Gott, herzurufen wird.  |- | 彼得还用许多话作见证,劝勉他们说:你们当救自己脱离这弯曲的世代。||40 Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: Laßt euch retten von diesem verkehrten Geschlecht!  |- | 於是领受他话的人就受了洗。那一天,门徒约 hinzugetan-了 三千人,||41 Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen.  |- | 都恒心遵守使徒的教训,彼此交接,im Brechen des Brotes und in den Gebeten。||42 Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.  |- | 众人都惧怕;使徒又行了许多奇事神迹。||43 Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.  |- | 信的人都在一处,凡物公用;||44 Alle aber, welche glaubten, waren beisammen und hatten alles gemein;  |- | 并且卖了田产,家业,照各人所需用的分给各人。||45 und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, jenachdem einer irgend Bedürfnis hatte.  |- | 他们天天同心合意恒切的在殿里,且在家中 brachen das Brot,存着欢喜、诚实的心用饭,||46 Und indem sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens,  |- | 赞美神,得众民的喜爱。主将得救的人天天加给他们。||47 lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volke. Der Herr aber tat täglich zu der Versammlung hinzu, die gerettet werden sollten.  |} ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/acts-of-the-apostles/28/ Apostelgeschichte Kapitel 28] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 我们既已得救,才知道那岛名叫米利大。||1 Und als wir gerettet waren, da erfuhren wir, daß die Insel Melite heiße.  |- | 土人看待我们,有非常的情分;因为当时下雨,天气又冷,就生火接待我们众人。||2 Die Eingeborenen aber erzeigten uns eine nicht gewöhnliche Freundlichkeit, denn sie zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle zu sich wegen des eingetretenen Regens und wegen der Kälte.  |- | 那时,保罗拾起一 gewisse Menge Reiser,放在火上,有一条毒蛇,因为热了出来,咬住他的手。||3 Als aber Paulus eine gewisse Menge Reiser zusammenraffte und auf das Feuer legte, kam infolge der Hitze eine Natter heraus und hängte sich an seine Hand.  |- | 土人看见那毒蛇悬在他手上,就彼此说:这人必是个凶手,虽然从海里救上来,天理还不容他活着。||4 Als aber die Eingeborenen das Tier an seiner Hand hängen sahen, sagten sie zueinander: Jedenfalls ist dieser Mensch ein Mörder, welchen Dike, obschon er aus dem Meere gerettet ist, nicht leben läßt.  |- | 保罗 nun 把那毒蛇, schüttelte es 在火里,并没有受伤。||5 Er nun schüttelte das Tier in das Feuer ab und erlitt nichts Schlimmes.  |- | 土人想他必要 aufschwellen,或是忽然仆倒死了;看了多时,见他无害,就转念,说:他是个神。||6 Sie aber erwarteten, daß er aufschwellen oder plötzlich tot hinfallen würde. Als sie aber lange warteten und sahen, daß ihm nichts Ungewöhnliches geschah, änderten sie ihre Meinung und sagten, er sei ein Gott.  |- | 离那地方不远,有田产是岛长部百流的;他接纳我们,尽情款待三日。||7 In der Umgebung jenes Ortes aber besaß der Erste der Insel, mit Namen Publius, Ländereien; der nahm uns auf und beherbergte uns drei Tage freundlich.  |- | 当时,部百流的父亲患热病和 Ruhr 躺着。保罗进去,为他 beten,按手在他身上,治好了他。||8 Es geschah aber, daß der Vater des Publius, von Fieber und Ruhr befallen, daniederlag. Zu dem ging Paulus hinein, und als er gebetet hatte, legte er ihm die Hände auf und heilte ihn.  |- | 从此,岛上其馀的病人也来,得了医治。||9 Als dies aber geschehen war, kamen auch die übrigen auf der Insel, welche Krankheiten hatten, herzu und wurden geheilt;  |- | 他们又多方的尊敬我们;到了开船的时候,也把我们所需用的送到船上。||10 diese ehrten uns auch mit vielen Ehren, und als wir abfuhren, luden sie uns auf, was uns nötig war.  |- | 过了三个月,我们上了亚力山大的船往前行;这船以丢斯双子为记,是在那海岛过了冬的。||11 Nach drei Monaten aber fuhren wir ab in einem alexandrinischen Schiffe, das auf der Insel überwintert hatte, mit dem Zeichen der Dioskuren.  |- | 到了 Syrakus,我们停泊三日;||12 Und als wir in Syrakus gelandet waren, blieben wir drei Tage.  |- | 又从那里绕行,来到 Rhegium。过了一天,起了南风,第二天就来到部丢利。||13 Von dort fuhren wir herum und kamen nach Rhegium; und da nach einem Tage sich ein Südwind erhob, kamen wir den zweiten Tag nach Puteoli,  |- | 在那里遇见弟兄们,请我们与他们同住了七天。这样,我们来到罗马。||14 wo wir Brüder fanden und gebeten wurden, sieben Tage bei ihnen zu bleiben; und so kamen wir nach Rom.  |- | 那里的弟兄们一听见我们的信息就出来,到 Appii-Forum 和三馆地方迎接我们。保罗见了他们,就感谢神,放心壮胆。||15 Und von dort kamen die Brüder, als sie von uns gehört hatten, uns bis Appii-Forum und Tres-Tabernä entgegen; und als Paulus sie sah, dankte er Gott und faßte Mut.  |- | 进了罗马城,(有古卷在此有:百夫长把众 Gefangene 交给御营的统领,惟有)保罗蒙准和一个看守他的兵另住在一处。||16 Als wir aber nach Rom kamen, überlieferte der Hauptmann die Gefangenen dem Oberbefehlshaber; aber dem Paulus wurde erlaubt, mit dem Kriegsknechte, der ihn bewachte, für sich zu bleiben.  |- | 过了三天,保罗请犹太人的首领来。他们来了,就对他们说:弟兄们,我虽没有做什么事干 wider 本国的百姓和我们祖宗的规条,却被 gefangen genommen,从耶路撒冷解在罗马人的手里。||17 Es geschah aber nach drei Tagen, daß er die, welche die Ersten der Juden waren, zusammenberief. Als sie aber zusammengekommen waren, sprach er zu ihnen: Brüder! Ich, der ich nichts wider das Volk oder die väterlichen Gebräuche getan habe, bin gefangen aus Jerusalem in die Hände der Römer überliefert worden,  |- | 他们 verhörten 我,就愿意释放我;因为在我身上,并没有该死的罪。罪。||18 welche, nachdem sie mich verhört hatten, mich loslassen wollten, weil keine Ursache des Todes an mir war.  |- | 无奈犹太人不服,我不得已,只好上告於该撒,并非有什么事要 klagen wider 我本国的百姓。||19 Als aber die Juden widersprachen, war ich gezwungen, mich auf den Kaiser zu berufen, nicht als hätte ich wider meine Nation etwas zu klagen.  |- | 因此,我请你们来见面说话,我原为以色列人所指望的,被这炼子 umgeben。||20 Um dieser Ursache willen nun habe ich euch herbeigerufen, euch zu sehen und zu euch zu reden; denn wegen der Hoffnung Israels bin ich mit dieser Kette umgeben.  |- | 他们说:我们并没有接着从犹太来论你的信,也没有弟兄到这里来报给我们说你有什么不好处。||21 Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben über dich weder Briefe von Judäa empfangen, noch ist jemand von den Brüdern hergekommen und hat uns über dich etwas Böses berichtet oder gesagt.  |- | 但我们愿意听你的意见如何;因为这教门,我们 ist bekannt, daß 到处被 widersprochen 的。||22 Aber wir begehren von dir zu hören, welche Gesinnung du hast; denn von dieser Sekte ist uns bekannt, daß ihr allenthalben widersprochen wird.  |- | 他们和保罗约定了日子,就有许多人到他的寓处来。保罗从早到晚,对他们讲论这事,证明神国的道,引摩西的律法和先知的书,以 Jesu 的事劝勉他们。||23 Als sie ihm aber einen Tag bestimmt hatten, kamen mehrere zu ihm in die Herberge, welchen er die Wahrheit auslegte, indem er das Reich Gottes bezeugte und sie zu überzeugen suchte von Jesu, sowohl aus dem Gesetz Moses' als auch den Propheten, von frühmorgens bis zum Abend.  |- | 他所说的话,有信的,有不信的。||24 Und etliche wurden überzeugt von dem, was gesagt wurde, andere aber glaubten nicht.  |- | 他们彼此不合,就散了;未散以先,保罗说了一句话,说: Trefflich hat 圣灵 zu 先知以赛亚向你们祖宗所说的话是不错的。||25 Als sie aber unter sich uneins waren, gingen sie weg, als Paulus ein Wort sprach: Trefflich hat der Heilige Geist durch Jesaias, den Propheten, zu unseren Vätern geredet und gesagt:  |- | 他说:你去告诉这百姓说:你们听是要听见,却不明白;看是要看见,却不 wahrnehmen;||26 "Gehe hin zu diesem Volke und sprich: Hörend werdet ihr hören und nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und nicht wahrnehmen.  |- | 因为这百姓油蒙了心,耳朵 haben schwer gehört,眼睛闭着;恐怕眼睛看见,耳朵听见,心里明白,回转过来,我就医治他们。||27 Denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile."  |- | 所以你们当知道,神这救恩,如今传给外邦人,他们也必听受。(有古卷在此有:||28 So sei euch nun kund, daß dieses Heil Gottes den Nationen gesandt ist; sie werden auch hören.  |- | 保罗说了这话,犹太人议论纷纷的就走了。)||29 Und als er dies gesagt hatte, gingen die Juden weg und hatten viel Wortwechsel unter sich.  |- | 保罗在自己所租的房子里住了足足两年。凡来见他的人,他全都接待,||30 Er aber blieb zwei ganze Jahre in seinem eigenen gemieteten Hause und nahm alle auf, die zu ihm kamen,  |- | 放胆传讲神国的道,将主 Jesus 基督的事教导人,并没有人禁止。||31 indem er das Reich Gottes predigte und die Dinge, welche den Herrn Jesus Christus betreffen, mit aller Freimütigkeit ungehindert lehrte.  |} ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/16/ Matthäusevangelium Kapitel 16] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 16.1 法利赛人和撒都该人来 um Jesus zu versuchen,请他从天上显个神迹给他们看。 || 16.1 Und die Pharisäer und Sadducäer kamen herzu, und, um ihn zu versuchen, baten sie ihn, er möge ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen.  |- | 16.2 Jesus 回答说:晚上天发红,你们就说:天必要晴。 || 16.2 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so saget ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot;  |- | 16.3 早晨天发红,又发黑,你们就说:今日必有风雨。你们知道分辨天上的气色,倒不能分辨这时候的神迹。 || 16.3 und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe; das Angesicht des Himmels wisset ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen.  |- | 16.4 一个邪恶淫乱的世代求神迹,除了约拿的神迹以外,再没有神迹给他看。Jesus 就离开他们去了。 || 16.4 Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht verlangt nach einem Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas'. Und er verließ sie und ging hinweg.  |- | 16.5 门徒渡到那边去,忘了带 Brote。 || 16.5 Und als seine Jünger an das jenseitige Ufer gekommen waren, hatten sie vergessen, Brote mitzunehmen.  |- | 16.6 Jesus 对他们说:你们要谨慎,hütet euch vor 法利赛人和撒都该人的 Sauerteig。 || 16.6 Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadducäer.  |- | 16.7 门徒彼此议论说:这是因为我们没有带 Brote 罢。 || 16.7 Sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: Weil wir keine Brote mitgenommen haben.  |- | 16.8 Jesus 看出来,就说:你们这小信的人,为什么因为没有 Brote 彼此议论呢? || 16.8 Als aber Jesus es erkannte, sprach er: Was überleget ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote mitgenommen habt?  |- | 16.9 你们还不明白么?不记得那五个 Brote 分给五千人、又收拾了多少篮子的零碎么? || 16.9 Verstehet ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobet?  |- | 16.10 也不记得那七个 Brote 分给四千人、又收拾了多少 Körbe 的零碎么? || 16.10 Noch an die sieben Brote der viertausend, und wie viele Körbe ihr aufhobet?  |- | 16.11 我对你们说:要 hüten vor 法利赛人和撒都该人的 Sauerteig,这话不是指着 Brote 说的,你们怎么不明白呢? || 16.11 Wie, verstehet ihr nicht, daß ich euch nicht von Broten sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadducäer?  |- | 16.12 门徒这才 verstanden 他说的不是叫他们 hüten vor Brot 的 Sauerteig,乃是 hüten vor 法利赛人和撒都该人的教训。 || 16.12 Da verstanden sie, daß er nicht gesagt hatte, sich zu hüten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadducäer.  |- | 16.13 Jesus 到了该撒利亚 Philippi 的境内,就问门徒说:人说我(有古卷没有我字)人子是谁? || 16.13 Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Wer sagen die Menschen, daß ich, der Sohn des Menschen, sei?  |- | 16.14 他们说:有人说是施洗的约翰;有人说是以利亚;又有人说是耶利米或是先知里的一位。 || 16.14 Sie aber sagten: Etliche: Johannes der Täufer; andere aber: Elias; und andere wieder: Jeremias, oder einer der Propheten.  |- | 16.15 Jesus 说:你们说我是谁? || 16.15 Er spricht zu ihnen: Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei?  |- | 16.16 西门彼得回答说:你是基督,是永生神的儿子。 || 16.16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.  |- | 16.17 Jesus 对他说:西门巴约拿,你是有福的!因为这不是属血肉的指示你的,乃是我在天上的父指示的。 || 16.17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.  |- | 16.18 我还告诉你,你是彼得,我要把我的教会建造在这 Felsen 上;阴间的 Macht(Macht:原文是门),不能胜过他。 || 16.18 Aber auch ich sage dir, daß du bist Petrus; und auf diesen Felsen will ich meine Versammlung bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen.  |- | 16.19 我要把天国的钥匙给你,凡你在地上所 binden 的,在天上也要 gebunden;凡你在地上所释放的,在天上也要释放。 || 16.19 Und ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.  |- | 16.20 当下,Jesus gebot 门徒,不可对人说他是基督。 || 16.20 Dann gebot er seinen Jüngern, daß sie niemand sagten, daß er der Christus sei.  |- | 16.21 从此,Jesus 才指示门徒,他必须上耶路撒冷去,受长老、祭司长、文士许多的苦,并且被杀,第三日复活。 || 16.21 Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, daß er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten vieles leiden, und getötet und am dritten Tage auferweckt werden müsse.  |- | 16.22 彼得就拉着他,劝他说:主阿,万不可如此!这事必不临到你身上。 || 16.22 Und Petrus nahm ihn zu sich und fing an, ihn zu strafen, indem er sagte: Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir nicht widerfahren.  |- | 16.23 Jesus 转过来,对彼得说:撒但,退我後边去罢!你是 stolpern 我脚的;因为你不 sinnst auf 神的意思,只 sinnst auf 人的意思。 || 16.23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnest nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.  |- | 16.24 於是 Jesus 对门徒说:若有人要跟从我,就当舍己,背起他的十字架来跟从我。 || 16.24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach.  |- | 16.25 因为,凡要救自己生命(生命:或作灵魂;下同)的,必丧掉生命;凡为我丧掉生命的,必得着生命。 || 16.25 Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.  |- | 16.26 人若赚得全世界,赔上自己的生命,有什么益处呢?人还能拿什么换生命呢? || 16.26 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber seine Seele einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele?  |- | 16.27 人子要在他父的荣耀里,同着众使者降临;那时候,他要照各人的行为报应各人。 || 16.27 Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.  |- | 16.28 我实在告诉你们,站在这里的,有人在没尝死味以前必看见人子降临在他的国里。 || 16.28 Wahrlich, ich sage euch: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reiche.  |} ==== [https://newchristianbiblestudy.org/de/bible/compare/chinese-union-s/german-elberfelder-1905/matthew/23/ Matthäusevangelium Kapitel 23] ==== {| class="wikitable" ! Chinese Union Version !! Übersetzung Rudolf Brockhaus (1856-1932) |- | 23.1 那时,Jesus 对众人和门徒讲论, || 23.1 Dann redete Jesus zu den Volksmengen und zu seinen Jüngern und sprach:  |- | 23.2 说:文士和法利赛人坐在摩西的位上, || 23.2 Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf Moses' Stuhl gesetzt.  |- | 23.3 凡他们所 sagen 你们的,你们都要谨守遵行;但不要效法他们的行为;因为他们能说,不能行。 || 23.3 Alles nun, was irgend sie euch sagen, tut und haltet; aber tut nicht nach ihren Werken, denn sie sagen es und tun's nicht.  |- | 23.4 他们把难担的重担 bündeln 起来,搁在人的 Schultern 上,但自己一个指头也不肯动。 || 23.4 Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten und legen sie auf die Schultern der Menschen, aber sie wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.  |- | 23.5 他们一切所做的事都是要叫人看见,所以将 erläuternde 的经文做宽了,衣裳的?子做长了, || 23.5 Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre Denkzettel breit und die Quasten groß.  |- | 23.6 喜爱 Gastmäler 上的首座,会堂里的高位, || 23.6 Sie lieben aber den ersten Platz bei den Gastmählern und die ersten Sitze in den Synagogen  |- | 23.7 又喜爱人在街市上问他安,称呼他拉比(拉比就是夫子)。 || 23.7 und die Begrüßungen auf den Märkten und von den Menschen Rabbi, Rabbi! genannt zu werden.  |- | 23.8 但你们不要受拉比的称呼,因为只有一位是你们的夫子;你们都是弟兄。 || 23.8 Ihr aber, laßt ihr euch nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder.  |- | 23.9 也不要称呼地上的人为父,因为只有一位是你们的父,就是在天上的父。 || 23.9 Ihr sollt auch nicht jemand auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der in den Himmeln ist.  |- | 23.10 也不要受师尊的称呼,因为只有一位是你们的师尊,就是基督。 || 23.10 Laßt euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus.  |- | 23.11 你们中间谁为大,谁就要作你们的用人。 || 23.11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein.  |- | 23.12 凡自高的,必降为卑;自卑的,必升为高。 || 23.12 Wer irgend aber sich selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer irgend sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.  |- | 23.13 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们正当人前,把天国的门关了,自己不进去,正要进去的人,你们也不容他们进去。(有古卷在此有 || 23.13 Wehe aber euch, Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließet das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr gehet nicht hinein, noch laßt ihr die Hineingehenden eingehen.  |- | 23.14 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们 enteignet 寡妇的家产,假意做很长的 Gebet,所以要受更重的刑罚。) || 23.14 (Dieser Vers gehört nicht zum ursprünglichen Text des Matthäusevangeliums.)  |- | 23.15 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们走遍洋海陆地,勾引一个人入教,既入了教,却使他作 Hölle 之子,比你们还加倍。 || 23.15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchziehet das Meer und das Trockene, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so machet ihr ihn zu einem Sohne der Hölle, zwiefältig mehr als ihr.  |- | 23.16 你们这 blind 领路的有祸了!你们说:凡指着殿起誓的,这算不得什么;只是凡指着殿中金子起誓的,他就该谨守。 || 23.16 Wehe euch, blinde Leiter! Die ihr saget: Wer irgend bei dem Tempel schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei dem Golde des Tempels schwören wird, ist schuldig.  |- | 23.17 你们这无知 blind 的人哪,什么是大的?是金子呢?还是叫金子成圣的殿呢? || 23.17 Narren und Blinde! Denn was ist größer, das Gold, oder der Tempel, der das Gold heiligt?  |- | 23.18 你们又说:凡指着坛起誓的,这算不得什么;只是凡指着坛上礼物起誓的,他就该谨守。 || 23.18 Und: Wer irgend bei dem Altar schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei der Gabe schwören wird, die auf ihm ist, ist schuldig.  |- | 23.19 你们这 blind 的人哪,什么是大的?是礼物呢?还是叫礼物成圣的坛呢? || 23.19 Narren und Blinde! Denn was ist größer, die Gabe oder der Altar, der die Gabe heiligt?  |- | 23.20 所以,人指着坛起誓,就是指着坛和坛上一切所有的起誓; || 23.20 Wer nun bei dem Altar schwört, schwört bei demselben und bei allem, was auf ihm ist.  |- | 23.21 人指着殿起誓,就是指着殿和那住在殿里的起誓; || 23.21 Und wer bei dem Tempel schwört, schwört bei demselben und bei dem, der ihn bewohnt.  |- | 23.22 人指着天起誓,就是指着神的宝座和那坐在上面的起誓。 || 23.22 Und wer bei dem Himmel schwört, schwört bei dem Throne Gottes und bei dem, der darauf sitzt.  |- | 23.23 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们将薄荷、Anis、Kümmel,献上十分之一,那律法上更重的事,就是公义、die Barmherzigkeit、信实,反倒不行了。这更重的是你们当行的;那也是不可不行的。 || 23.23 wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verzehntet die Krausemünze und den Anis und den Kümmel, und habt die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseite gelassen: das Gericht und die Barmherzigkeit und den Glauben; diese hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen.  |- | 23.24 你们这 blind 领路的,Mücken 你们就 seihet (herausfiltert),Kamel 你们 verschlucket。 || 23.24 Blinde Leiter, die ihr die Mücke seihet, das Kamel aber verschlucket!  |- | 23.25 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们洗净杯盘的外面,里面却盛满了勒索和 Unenthaltsamkeit。 || 23.25 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr reiniget das Äußere des Bechers und der Schüssel, inwendig aber sind sie voll von Raub und Unenthaltsamkeit.  |- | 23.26 你这 blind 的法利赛人,先洗净杯盘的里面,好叫外面也 rein werde。 || 23.26 Blinder Pharisäer! Reinige zuerst das Inwendige des Bechers und der Schüssel, auf daß auch das Auswendige derselben rein werde.  |- | 23.27 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们好像粉饰的 Gräber,外面好看,里面却装满了死人的骨头和一切的 Unreinigkeit。 || 23.27 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr gleichet übertünchten Gräbern, die von außen zwar schön scheinen, inwendig aber voll von Totengebeinen und aller Unreinigkeit sind.  |- | 23.28 你们也是如此,在人前,外面显出公义来,里面却装满了假善和不法的事。 || 23.28 Also scheinet auch ihr von außen zwar gerecht vor den Menschen, von innen aber seid ihr voll Heuchelei und Gestezlosigkeit.  |- | 23.29 你们这假冒为善的文士和法利赛人有祸了!因为你们建造先知的 Gräber,修饰义人的墓,说: || 23.29 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr bauet die Gräber der Propheten und schmücket die Grabmäler der Gerechten und saget:  |- | 23.30 若是我们在我们祖宗的时候,必不和他们同流先知的血。 || 23.30 Wären wir in den Tagen unserer Väter gewesen, so würden wir nicht ihre Teilhaber an dem Blute der Propheten gewesen sein.  |- | 23.31 这就是你们自己证明是杀害先知者的子孙了。 || 23.31 Also gebet ihr euch selbst Zeugnis, daß ihr Söhne derer seid, welche die Propheten ermordet haben;  |- | 23.32 你们去充满你们祖宗的恶贯罢! || 23.32 und ihr, machet voll das Maß eurer Väter!  |- | 23.33 你们这些蛇类、毒蛇之种阿,怎能 entfliehen dem Gericht der Hölle 的刑罚呢? || 23.33 Schlangen! Otternbrut! Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? |- | 23.34 所以我 sende 先知和智慧人并文士到你们这里来,有的你们要杀害,要钉十字架;有的你们要在会堂里鞭打,从这城 verfolgen 到那城, || 23.34 Deswegen siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geißeln und werdet sie verfolgen von Stadt zu Stadt;  |- | 23.35 叫世上所流义人的血都归到你们身上,从义人亚伯的血起,直到你们在殿和坛中间所杀的巴拉加的儿子撒迦利亚的血为止。 || 23.35 damit über euch komme alles gerechte Blut, das auf der Erde vergossen wurde, von dem Blute Abels, des Gerechten, bis zu dem Blute Zacharias', des Sohnes Barachias', den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar ermordet habt.  |- | 23.36 我实在告诉你们,这一切的罪都要归到这世代了。 || 23.36 Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.  |- | 23.37 耶路撒冷阿,耶路撒冷阿,你常杀害先知,又用石头打死那奉 gesandt 到你这里来的人。我多次愿意聚集你的儿女,好像母鸡把小鸡聚集在 Flügel 底下,只是你们不愿意。 || 23.37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!  |- | 23.38 看哪,你们的家成为荒场留给你们。 || 23.38 Siehe, euer Haus wird euch öde gelassen;  |- | 23.39 我告诉你们,从今以後,你们不得再见我,直等到你们说:奉主名来的是应当称颂的。 || 23.39 denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprechet: "Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!"  |} === [[w:Georg_von_der_Gabelentz|Gabelentz: Chinesische Grammatik]] === §22: Anders war das Schicksal der zwar trockenen, aber thatkräftigen und lebenskundigen confucianischen Lehre 儒教. Theils dem Meister selbst, theils seinen unmittelelbaren Schülern verdanken wir drei philosophische Werke: 'Die grosse Lehre, 大學/大学', 'Die Unwandelbarkeit der Mitte (?), 中庸', und 'Die Gespräche, 论语 (Analekte des Konfuzius)'; einem späteren Nachfolger 孟子/Meng zi und dessen Jüngern das nach ihm benannte Buch, welches später mit den vorher genannten zu den vier classischen Büchern 四書/四书 vereinigt wurde. Das Ritualwerk 礼记 (Das Buch der Riten) ist ein aus älteren Urkunden zusammengetragenes Werk. === Haenisch: Lehrgang der klassischen chinesischen Schriftsprache === ==== 第七十四課 ==== 第七十四课 dì qī shí sì kè Vierundsiebzigste Lektion Eine Variante dies Textes findet man auf [[s:zh:%E8%87%A3%E8%BB%8C| wikisource]] und [https://ctext.org/lie-nv-zhuan/zou-meng-ke-mu ctext.org] im Lie Nü Zhuan. Es handelt sich um eine Geschichte über Menzius und seine Mutter. ----------------------------------- 孟子少時既學而歸。 孟子少时旡学而归。 mèng zǐ shǎo shí jì xué ér guī. Als Menzius in seiner Jugend einmal nach beendetem Unterricht nach Hause zurückkam ----------------------------------- Variante 孟子之少也,既學而歸 孟子之少也,旡学而归 Mèng zǐ zhī shǎo yě, jì xué ér guī Als Menzius in seiner Jugend einmal nach beendetem Unterricht nach Hause zurückkam ----------------------------------- 孟母方织。 Mèng mǔ fāng zhī. war seine Mutter am Weben. ----------------------------------- 孟母方绩 Mèng mǔ fāng jī war seine Mutter am Spinnen. ----------------------------------- 問所學。 问所学。 Wèn suǒ xué. Sie fragte was er gelernt hatte. ----------------------------------- Variante 問曰:學何所至矣 问曰:学何所至矣 Wèn yuē: Xué hé suǒ zhì yǐ Sie fragte: Was hast du im Unterricht erreicht? ----------------------------------- 孟子曰。 孟子曰。 Mèng zǐ yuē. Menzius sagte: ----------------------------------- [[wikt:en:自若|自若]]也。 自若也。 Zì ruò yě. Alles cool. ----------------------------------- 孟母因以刀断其织。 Mèng mǔ yīn yǐ dāo duàn qí zhī. Wegen dieser Antwort schnitt Menzius Mutter mit einem Messer ihr Gewebe durch. ----------------------------------- 曰。 曰。 Yuē. Sie sagte: ----------------------------------- Variante 孟子_而問其故,孟母曰 孟子惧而问其故,孟母曰 Mèngzǐ jù ér wèn qí gù, mèng mǔ yuē Menzius bekam es mit der Angst zu tun und er fragte nach dem Grund. Menzius Mutter sagte: ----------------------------------- 子之_學若吾之_斯_也。 子之废学若吾之断斯织也。 Zǐ zhī fèi xué ruò wú zhī duàn sī zhī yě. Du, mein Sohn, verschwendest deine Schulzeit genauso wie ich dieses Gewebe zerschnitten haben ----------------------------------- 孟子_而勤學。 孟子惧而勤学。 Mèng zǐ jù ér qín xué. Menzius bekam es mit der Angst zu tun und studierte fleißig. ----------------------------------- Variante 旦夕勤學不息 旦夕勤学不息 Dàn xì qín xué bù xī Von früh bis spät lernte er fleißig ohne anzuhalten. ----------------------------------- 遂為大_。 遂为大贤。 Suì wéi dà xián. Konsequenterweise wurde er sehr weise. ----------------------------------- Variante 遂成天下之名儒。 遂成天下之名儒。 Suì chéng tiān xià zhī míng rú. Konsequenterweise wurde er ein berühmter Gelehrter der Welt. ------------------------------------ ==== 第九十一課 ==== 第九十一课 dì jiǔ shí yī kè Einundneunzigste Lektion ----------------------------------- 太華山 太华山 tài huà shān [[w:Hua_Shan|Taihua Shan]], der Große Blumenberg ----------------------------------- 太華山在 Shaan-西省 太华山在 Shaan-西省 tài huà shān zài shǎn xī shěng Der Berg Taihua liegt in der Provinz Shaanxi. ----------------------------------- 即西岳也. jí xī yuè yě. Er ist auch als Westlicher Heiliger Berg bekannt. ----------------------------------- [[w:zh:%E5%8D%8E%E5%B1%B1|wikipedia]] 華山(亦稱太華山),五_之一,又稱西_。 华山(亦称太华山),五岳之一,又称西岳。 huàshān (yì chēng tài huàshān), wǔyuè zhī yī, yòu chēng xīyuè. Der Blumenberg (auch Großer Blumenberg genannt) ist einer der fünf heiligen Berge. Er heißt auch Westlicher Heiliger Berg. ----------------------------------- Gipfel und steile Berge 之勝,überragend 於五_. Gipfel und steile Berge 之胜,überragend 于五岳. fēng luán zhī shèng, guàn yú wǔ yuè. In Bezug auf die Exzellenz der Gipfel und steilen Berge ist er der überragende der fünf heiligen Berge ----------------------------------- 最高者為 Lotus-華-Gipfel. 最高者为 Lotus-华-Gipfel. zuì gāo zhě wéi lián huá fēng. Sein höchster Punkt heißt Lotusblumengipfel ----------------------------------- 登其上_目四顧 登其上极目四顾 dēng qí shàng jí mù sì gù Steigt man auf diesen, hat man einen außerordentlichen Blick in alle vier Blickrichtungen. ----------------------------------- 諸 Gipfel 羅列. 诸 Gipfel 罗列. zhū fēng luó liè. Alle Gipfel sind netzartig aneinandergereiht. ----------------------------------- 北望黃河. 北望黄河. běi wàng huáng hé. Im Norden blickt man auf den Gelben Fluß. ----------------------------------- Er schlängelt und windet sich 如帶. Er schlängelt und windet sich 如带. wān yán rú dài. Er schlängelt und windet sich wie ein Band, ----------------------------------- 折而東流. 折而东流. zhé ér dōng liú. knickt ab und fließt nach Osten ----------------------------------- 成為河曲. 成为河曲. chéng wéi hé qū. er bildet dort ein Flußknie ----------------------------------- 西有連 Gipfel. 西有连 Gipfel. xī yǒu lián fēng. Im Westen gibt es einen verbundenen Gipfel. ----------------------------------- 小於太華 小于太华 xiǎo yú tài huá Er ist kleiner als der Große Blumenberg. ----------------------------------- 謂之少華. 谓之少华. wèi zhī shǎo huá. Er wird Kleiner Blumenberg genannt. ----------------------------------- ==== 第九十七課 ==== 第九十七课 dì jiǔ shí qī kè Siebenundneunzigste Lektion Es handelt sich um eine Geschichte aus dem [[s:zh:%E4%BA%BA%E8%AD%9C_(%E5%9B%9B%E5%BA%AB%E5%85%A8%E6%9B%B8%E6%9C%AC)/%E5%8D%B7%E4%B8%8B|Siku Quanshu]], den [[w:Siku_Quanshu| Vollständigen Schriften der Vier Schatzkammern]]. ----------------------------------- 報德 报德 bào dé Eine Wohltat vergelten ----------------------------------- 唐张 Bi 脫李大亮於難 唐张 Bi 脱李大亮于难 táng zhāng bì tuō lǐ dà liàng yú nán Tang-Zeit: Zhang Bi befreite [[w:en:Li_Daliang|Li Daliang]] aus einer schwierigen Lage (Siehe den Wikipediaeintrag zu [[w:en:Li_Daliang|Li Daliang]]). ----------------------------------- 後大亮貴 后大亮贵 hòu dà liàng guì Später war Daliang in einer hochgestellten Position ----------------------------------- 遇 Bi 於 Weg 遇 Bi 于 Weg yù bì yú tú Er begegnete Bi auf einem Weg. ----------------------------------- 持之而泣 持之而泣 chí zhī ér qì Er griff ihn und weinte. ----------------------------------- 悉推家財與之 悉推家财与之 xī tuī jiā cái yǔ zhī Er wollte den Familienreichtum vollständig (an ihn) abtreten ----------------------------------- Bi 不受 bì bù shòu Bi nahm ihn nicht an. ----------------------------------- 大亮言於帝 大亮言于帝 dà liàng yán yú dì Daliang sprach mit dem Kaiser ----------------------------------- 帝用 Bi 為代州都督 帝用 Bi 为代州都督 dì yòng bì wèi dài zhōu dū dū Der Kaiser setzte Bi als Militärgouverneur von Daizhou ein ----------------------------------- Bi 不任德 bì bù rèn dé Bi wollte seine Wohltat nicht berechnen ----------------------------------- 亮必報恩 亮必报恩 liàng bì bào ēn Liang wollte die Güte unbedingt vergelten ----------------------------------- 此兩得之 此两得之 cǐ liǎng dé zhī Dies zwei haben (Tugend/Moral) erreicht. ----------------------------------- == Texte == === [[n:zh:任天堂下一代遊戲主機的正式名稱將會公布|Wikinews 任天堂下一代游戏主机的正式名称将公布?]] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 【2006年3月22日讯】<br/><br/>任天堂在过去发表新游戏主机时,往往会先以主机的开发代号称之,像是N64的开发代号为“ULTRA 64”,GC的代号则为“Dolphin”,而GC的下一代主机也不能免俗地先以开发代号“Revolution”称之。<br/><br/>继去年任天堂社长岩田聪于游戏开发者会议(Game Developers Conference, 以下简称为GDC)中公布了Revolution的细节后,在今年GDC举办前夕即有耳语传出岩田聪可能会在本周五的演讲中透露出Revolution的正式名称。<br/><br/>岩田聪的演讲(Disrupting Development)将于日本时间24日凌晨3时开始。 }} Noch keine Übersetzung === [https://ctext.org/liji/ru-xing/ens Das Buch der Riten: Ru Xing] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 儒有居处齐难,其坐起恭敬,言必先信,行必中正,道涂不争险易之利,冬夏不争阴阳之和,爱其死以有待也,养其身以有为也。其备豫有如此者。 }} Übersetzung James Legge 'The scholar, wherever he resides, ordinarily or only for a time, is grave as if he were apprehensive of difficulties; when seated or on foot, he is courteous and respectful; in speaking, his object is, first of all, to be sincere; in acting, he wishes to be exact and correct; on the road, he does not strive about the most difficult or easiest places; in winter and summer, he does not strive about the temperature, the light and shade; he guards against death that he may be in waiting (for whatever he may be called to); he attends well to his person that he maybe ready for action - such are his preparations and precautions for the future. {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 儒有合志同方,营道同术;并立则乐,相下不厌;久不相见,闻流言不信;其行本方立义,同而进,不同而退。其交友有如此者。 温良者,仁之本也;敬慎者,仁之地也;宽裕者,仁之作也;孙接者,仁之能也;礼节者,仁之貌也;言谈者,仁之文也;歌乐者,仁之和也;分散者,仁之施也;儒皆兼此而有之,犹且不敢言仁也。其尊让有如此者。 }} Übersetzung James Legge 'The scholar has those with whom he agrees in aim, and pursues the same objects, with whom he cultivates the same course, and that by the same methods; when they stand on the same level with him, he rejoices in them; if their standing be below his, he does not tire of them; if for long he has not seen them, and hears rumours to their prejudice, he does not believe them; his actions are rooted in correctness, and his standing in what is right; if they proceed in the same direction with him, he goes forward with them, if not in the same direction, he withdraws from them - so is he in his intercourse with his friends. 'Gentleness and goodness are the roots of humanity; respect and attention are the ground on which it stands; generosity and large-mindedness are the manifestation of it; humility and courtesy are the ability of it; the rules of ceremony are the demonstration of it; speech is the ornament of it; singing and music are the harmony of it; sharing and distribution are the giving of it. The scholar possesses all these qualities in union and has them, and still he will not venture to claim a perfect humanity on account of them - such is the honour (he feels for its ideal), and the humility (with which) he declines it (for himself). {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 孔子至舍,哀公馆之,闻此言也,言加信,行加义:“终没吾世,不敢以儒为戏。” }} Übersetzung James Legge When Confucius came (from his wanderings to Lu) to his own house, duke Ai gave him a (public) lodging. When the duke heard these words, he became more sincere in his speech, and more righteous in his conduct. He said, 'To the end of my days I will not presume to make a jest of the name of scholar.' === [https://ctext.org/analects/ens Analekte des Konfuzius] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 子谓子夏曰:“女为君子儒,无为小人儒。” }} Übersetzung James Legge The Master said to Zi Xia, "Do you be a scholar after the style of the superior man, and not after that of the mean man." === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-yi/ens Yangzi Fayan -> Learning and Practice]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 天之道,不在仲尼乎?仲尼驾说者也,不在兹儒乎?如将复驾其说,则莫若使诸儒金口而木舌。 }} Englische Übersetzung siehe ctext.org === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-shi-rt/ens Yangzi Fayan -> The Junzi]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 通天、地、人曰儒,通天、地而不通人曰伎。 }} Englische Übersetzung siehe ctext.org === [https://ctext.org/yangzi-fayan/juan-shi-er Yangzi Fayan -> The Junzi (traditionell)]=== {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 通天、地、人曰儒,通天、地而不通人曰伎。 }} Englische Übersetzung siehe ctext.org == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E6%97%A5%E6%9C%9F%E8%88%87%E6%99%82%E9%96%93 拉丁语 Kapitel 日期与时间] und [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/%E6%8B%89%E4%B8%81%E8%AA%9E/%E6%AD%B7%E5%8F%B2%E8%88%87%E6%94%BF%E6%B2%BB 历史与政治] == === Text === 日期与时间 拉丁语日期 纪年 执政官纪年 执政官纪年是古罗马时期正式使用的纪年方法,采用每年选举或指派的两名执政官的名字来纪年。执政官纪年实际上是一个独立夺格短语,例如: M. Tullio C. Antonio consulibus… 当Marcus Tullius与Gaius Antonius是执政官的时候… 此处consulibus通常简写为“cos.”。 建城纪年(AUC) 建城纪年(ab urbe condita,a.u.c.)是部分古罗马史学家使用的纪年方法,但在古罗马时期未获正式使用。其优点是易于换算至基督历(anno Domini,A.D.),且易于对比两个给定年份之间经过的年数。 从基督历换算到建城纪年,只需在年份上加上753,例如2012年是建城纪年2765(MMDCCLXV a.u.c.)。 日期与月份 月份 汉语月份 月份简写(共和历) 月份名(共和历) 日数(共和历) 月份简写(儒略历) 月份名(儒略历) 日数(儒略历) 一月 Ian. Ianuarius, -a, -um 29 Ian. Ianuarius, -a, -um 31 二月 Feb. Februarius, -a, -um 平年28 闰年23或24 Feb. Februarius, -a, -um 平年28 闰年29 闰月 — Mercedonius, -a, -um 或Intercalaris, Intercalaris 平年0 闰年27 — —(废除) — 三月 Mar. Martius, -a, -um 31 Mar. Martius, -a, -um 31 四月 Apr. Aprilis, Aprilis 29 Apr. Aprilis, Aprilis 30 五月 Mai. Maius, -a, -um 31 Mai. Maius, -a, -um 31 六月 Iun. Iunius, -a, -um 29 Iun. Iunius, -a, -um 30 七月 Qui. Quin[c]tilis, Quin[c]tilis 31 Iul. Iulius, -a, -um 31 八月 Sex. Sextilis, Sextilis 29 Aug. Augustus, -a, -um 31 九月 Sep. September, Septembris 29 Sep. September, Septembris 30 十月 Oct. October, Octobris 31 Oct. October, Octobris 31 十一月 Nov. November, Novembris 29 Nov. November, Novembris 30 十二月 Dec. December, Decembris 29 Dec. December, Decembris 31 日期 三大节日 新月节(Kalendae, -arum):每月第一日 九日节(Nonae, -arum):月中节九天以前,一般为第五日,但在三、五、七、十月是第七日 月中节(Idus, Iduum):每月第十三日,但在三、五、七、十月是第十五日 三大节日当天的日期记为时间夺格,如:Idibus Decembribus (Id. Dec.) 12月5日;Kalendis Iuniis (Kal. Iun.) 6月1日。 其他日期 三大节日的前一天记作pridie加宾格,如:pridie Idus Octobres (pr. Id. Oct.) 10月6日;pridie Kalendas Ianuarias (pr. Kal. Ian.) 12月29日(共和历)或12月31日(儒略历)。 其他日期记作ante diem,加上距离下一个三大节日的日数(算上被记日期本身与下一个节日本身,写作序数中性宾格),加上下一个节日(宾格),如3月16日: 首先判断下一个三大节日的日期,此处应为四月的新月节(4月1日)。 然后计算距离下一个节日的日数:从3月16日到4月1日是17天(算上3月16日和4月1日)。 因此3月16日应写成ante diem septimum decimum Kalendas Apriles (a.d. XVII Kal. Apr.)。 拉丁语时间 生词 日期 īdūs, īduum(复数)ides,月中的节日 kalendae, -ārum(复数)calends,月初的节日;新月节 nōnae, -ārum(复数)nones,九日节 时间 hōra, -ae小时 merīdiēs, merīdiēī正午,中午 ante merīdiem (略作a.m.)上午 post merīdiem (略作p.m.)下午 occāsus, -ūs(太阳)落山 sōlis occāsus 日落 ortus, -ūs(太阳)升起 sōlis ortus 日出 历史与政治 罗马简史 文学史 政治 生词 政治人物 Marcus Antonius 马克·安东尼 Gaius Iulius Caesar Octavianus, Augustus 屋大维、奥古斯都 Gaius Iulius Caesar (Caesaris) 凯撒 Marcus Tullius Cicero (Ciceronis) 西赛罗 Hannibal 汉尼拔 Publius Cornelius Scipio Africanus (Scipionis) 大西庇阿 文学人物 Gaius Valerius Catullus 卡图卢斯 Quintus Ennius 恩纽斯 Quintus Horatius Flaccus 贺拉斯 Decimus Iunius Iuvenalis (Iuvenalis) 尤维纳利斯 Publius Ovidius Naso (Nasonis) 奥维德 Publius Vergilius Maro (Maronis) 维吉尔 地点 Carthāgō, Carthāginis迦太基(位置格:Carthāginī或Carthāgine) Rōma, -ae罗马(位置格:Rōmae) 政治名词 官员与政治机构名称 censor, censōris监察官 cēnsūra, -ae监察官的位置 cōnsul, cōnsulis执政官 cōnsulātus, cōnsulātūs执政官的位置 dictātor, dictātoris独裁官 dictātūra, -ae独裁官的位置 lēgātus, -ī将军 lictor, lictōris刀斧手 praetōr, praetōris裁判官 praetūra, -ae裁判官的位置 quaestor, quaestōris财务官 quaestūra, -ae财务官的位置 senātor, senātōris元老 senātus, senātūs元老院 patrēs cōnscrīptī 众元老(尊称) tribūnus plēbis保民官 triumvirātus, triumvirātūs三头联盟 triumvir, triumvirī三头联盟之一 === Übersetzung(shilfe) === Es ist noch keine Übersetzungshilfe vorhanden. <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 619| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 619| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 621| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 621}} </noinclude> qucyuhlmb4filnv64ymt337t2f8kld6 Vokabeltexte Chinesisch/ Vokabellektionen/ Lektion 621 0 101687 1088750 1036782 2026-07-08T12:25:10Z Christian-bauer 6469 kleinere Ergänzungen und Korrekturen 1088750 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 620| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 620| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 622| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 622}} </noinclude> == Zeichen == {| class="wikitable" |- ! 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Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓}} || huan3 || faul, träge, gemächlich, entspannt, verschieben, aufschieben, verzögern, Bewusstsein wiedererlangen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=缓}} (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |凊}} || jing4 || frisch, kühlen, sauber, nur, restlos, netto, Opernrolle || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=凊}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刊}} || kan1 || ausdrucken, drucken, publizieren, verlegen, Druckerzeugnis, Zeitschrift, berichtigen || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=刊}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抨}} || peng1 || angreifen, attackieren || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=抨}} |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |餃}} || jiao3 || (traditionelle Schreibweise von 饺), (gefüllte) Teigtäschchen, Maultasche, Ravioli || {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Texte_Zeichen_Externe_Links|Zeichen=餃}} |} == Zusammengesetzte Wörter == === 缓 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓刑}} || huan3 xing2 || Bewährung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲}} || huan3 chong1 || Pufferung, Dämpfung, abdämpfen, puffern, abpuffern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓行}} || huan3 xing2 || Passgang |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |和缓}} || he2 huan3 || mild |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓急}} || huan3 ji2 || N Notfall |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |平缓}} || ping2 huan3 || sanft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓步}} || huan3 bu4 || Bummel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |稍缓}} || shao1 huan3 || ziemlich langsam |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓慢}} || huan3 man4 || langsam, lethargisch, schleppend || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |徐缓}} || xu2 huan3 || bedächtig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |展缓}} || zhan3 huan3 || Rückstellung, Zurückstellung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |延缓}} || yan2 huan3 || aufschieben, verschieben, Aufenthalt, Rückstellung, Zurückstellung || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓和}} || huan3 he2 || minder, Besänftigung, Einschränkung, Entspannung, Erleichterung, Mäßigung, beruhigen, zerstreuen, beschönigen, dämpfen, mildern, mindern, moderieren, abschwächen, bremsen, entspannen, entspannt, mildernd || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓缓}} || huan3 huan3 || langsam, nach und nach || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |放缓}} || fang4 huan3 || verlangsamen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓存}} || huan3 cun2 || Pufferspeicher |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓解}} || huan3 jie3 || beschönigen, erleichtern, lindern, mildern || (HSK 3.0 Band 4) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |减缓}} || jian3 huan3 || abbremsen, verlangsamen, hemmen, zurückhalten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |宽缓}} || kuan1 huan3 || mildern |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲车}} || huan3 chong1 che1 || Autoskooter |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲剂}} || huan3 chong1 ji4 || Linderungsmittel, Moderator |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲区}} || huan3 chong1 qu1 || Pufferzone |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |使缓和}} || shi3 huan3 he2 || moderieren, temperieren, mäßig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |可暂缓}} || ke3 zhan4 huan3 || aufschiebbar |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲国}} || huan3 chong1 guo2 || Pufferstaat m (den Stoß auffangender Staat) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓慢地}} || huan3 man4 de5 || langsam |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲器}} || huan3 chong1 qi4 || Puffer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓燃剂}} || huan3 ran2 ji4 || Verzögerer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛缓药}} || chi2 huan3 yao4 || Entspannungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓和时}} || huan3 he2 shi2 || entspannt sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓和剂}} || huan3 he2 ji4 || Linderungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弛缓剂}} || chi2 huan3 ji4 || Entspannungsmittel |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲台}} || huan3 chong1 tai2 || Puffertisch |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲作用}} || huan3 chong1 zuo4 yong4 || Pufferung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲状态}} || huan3 chong1 zhuang4 tai4 || gepuffert |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓慢下来}} || huan3 man4 xia4 lai2 || mitleidig werden |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓和信号}} || huan3 he2 xin4 hao4 || Entspannungssignal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓冲装置}} || huan3 chong1 zhuang1 zhi4 || Verzögerer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓兵之计}} || huan3 bing1 zhi1 ji4 || Verschleppungstaktik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |明显缓和}} || ming2 xian3 huan3 he2 || deutlich entspannt |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增速减缓}} || zeng1 su4 jian3 huan3 || Verringerung des Wachstumstempos |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刻不容缓}} || ke4 bu4 rong2 huan3 || unverzüglich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |高速缓存}} || gao1 su4 huan3 cun2 || Cache |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓和政策}} || huan3 he2 zheng4 ce4 || Entspannungspolitik |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓慢地爬行}} || huan3 man4 de5 pa2 xing2 || schleichen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |空气缓冲间}} || kong1 qi4 huan3 chong1 jian1 || Lufteinschluss, Lufteinschluss (unerwünscht) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓步动物门}} || huan3 bu4 dong4 wu4 men2 || Bärtierchen (Tardigrada) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |输入缓冲器}} || shu1 ru4 huan3 chong1 qi4 || Eingabepuffer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓释放继电器}} || huan3 shi4 fang4 ji4 dian4 qi4 || abfallverzögertes Relais |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |性格迟缓谨慎}} || xing4 ge2 chi2 huan3 jin3 shen4 || schwerblütig |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓慢而随意地走}} || huan3 man4 er2 sui2 yi4 de5 zou3 || mäandern |} === 刊 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |晚刊}} || wan3 kan1 || Abendausgabe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |月刊}} || yue4 kan1 || Monatszeitschrift, Monatsschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |本刊}} || ben3 kan1 || unsere Zeitschrift ("dieses Presseerzeugnis") |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |专刊}} || zhuan1 kan1 || Sonderausgabe, Sondernummer (Zeitschrift) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |專刊}} || zhuan1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 专刊), Sonderausgabe, Sondernummer (Zeitschrift) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刊登}} || kan1 deng1 || veröffentlichen (in einer Zeitung, Zeitschrift) || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刊载}} || kan1 zai3 || publizieren |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刊行}} || kan1 xing2 || drucken und verlegen, herausgeben |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |旬刊}} || xun2 kan1 || alle zehn Tage erscheinende Publikation |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |停刊}} || ting2 kan1 || eingegangen, eingehen, die Veröffentlichung einstellen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |合刊}} || he2 kan1 || Doppelheft |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |周刊}} || zhou1 kan1 || Wochenblatt, Wochenmagazin, Wochenzeitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |週刊}} || zhou1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 周刊), Wochenblatt, Wochenmagazin, Wochenzeitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |增刊}} || zeng1 kan1 || Sonderbeilage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |书刊}} || shu1 kan1 || Bücher und Zeitschriften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |書刊}} || shu1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 书刊), Bücher und Zeitschriften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |贵刊}} || gui4 kan1 || Ihre Zeitschrift (Anrede für Vertreter eines Verlagprodukts) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |貴刊}} || gui4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 贵刊), Ihre Zeitschrift (Anrede für Vertreter eines Verlagprodukts) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |期刊}} || qi1 kan1 || Magazin, Zeitschrift, regelmäßig erscheinende Zeitschrift, Periodikum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |画刊}} || hua4 kan1 || Illustrierte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |畫刊}} || hua4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 画刊), Illustrierte |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |季刊}} || ji4 kan1 || quartalsweise erscheinende Zeitschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |校刊}} || xiao4 kan1 || Schülerzeitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |副刊}} || fu4 kan1 || Ergänzungsteil |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |创刊}} || chuang4 kan1 || (Zeitschrift) gründen, erstmalig erscheinen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |刊物}} || kan1 wu4 || Bekanntgabe, Publikation || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |改刊}} || gai3 kan1 || Heftumstellung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |报刊}} || bao4 kan1 || Zeitungen und Zeitschriften, Presse || (HSK 3.0 Band 6) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |報刊}} || bao4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 报刊), Zeitungen und Zeitschriften, Presse |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |特刊}} || te4 kan1 || Sonderausgabe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |报刊亭}} || bao4 kan1 ting2 || Zeitungskiosk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |報刊亭}} || bao4 kan1 ting2 || (traditionelle Schreibweise von 报刊亭), Zeitungskiosk |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双月刊}} || shuang1 yue4 kan1 || zweimonatlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雙月刊}} || shuang1 yue4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 双月刊), zweimonatlich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |双周刊}} || shuang1 zhou1 kan1 || zweiwöchentliche Zeitschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |雙週刊}} || shuang1 zhou1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 双周刊), zweiwöchentliche Zeitschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |时尚期刊}} || shi2 shang4 qi1 kan1 || Modezeitschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |時尚期刊}} || shi2 shang4 qi1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 时尚期刊), Modezeitschrift |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |黄色书刊}} || huang2 se4 shu1 kan1 || Pornografie, Pornographie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |黃色書刊}} || huang2 se4 shu1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 黄色书刊), Pornografie, Pornographie |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |书刊装订}} || shu1 kan1 zhuang1 ding4 || Bedruckstoffverarbeitung, buchbinderische Verarbeitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |初期刊本}} || chu1 qi1 kan1 ben3 || Inkunabeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新闻周刊}} || xin1 wen2 zhou1 kan1 || Newsweek |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |新聞週刊}} || xin1 wen2 zhou1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 新闻周刊), Newsweek |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |专业报刊}} || zhuan1 ye4 bao4 kan1 || Fachpresse, Fachliteratur, Fachzeitschriften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |过期刊物}} || guo4 qi1 kan1 wu4 || alte Ausgabe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |過期刊物}} || guo4 qi1 kan1 wu4 || (traditionelle Schreibweise von 过期刊物), alte Ausgabe |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |电子期刊}} || dian4 zi3 qi1 kan1 || elektronische Zeitschriften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |電子期刊}} || dian4 zi3 qi1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 电子期刊), elektronische Zeitschriften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |书刊开本}} || shu1 kan1 kai1 ben3 || Buchformat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |書刊開本}} || shu1 kan1 kai1 ben3 || (traditionelle Schreibweise von 书刊开本), Buchformat |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外国报刊}} || wai4 guo2 bao4 kan1 || Auslandspresse ( Printmedien), Auslandsprintmedien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |外國報刊}} || wai4 guo2 bao4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 外国报刊), Auslandspresse ( Printmedien), Auslandsprintmedien |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亚洲周刊}} || ya4 zhou1 zhou1 kan1 || Yazhou Zhoukan (Hongkonger Nachrichtenmagazin) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |亞洲週刊}} || ya4 zhou1 zhou1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 亚洲周刊), Yazhou Zhoukan (Hongkonger Nachrichtenmagazin) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冰点周刊}} || bing1 dian3 zhou1 kan1 || Bingdian Zhoukan (Wochenmagazin der China Youth Daily) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冰點週刊}} || bing1 dian3 zhou1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 冰点周刊), Bingdian Zhoukan (Wochenmagazin der China Youth Daily) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日刊体育}} || ri4 kan1 ti3 yu4 || Nikkan Sports |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |日刊體育}} || ri4 kan1 ti3 yu4 || (traditionelle Schreibweise von 日刊体育), Nikkan Sports |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |报刊经销商}} || bao4 kan1 jing1 xiao1 shang1 || Zeitungsverkäufer |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |报刊发送房}} || bao4 kan1 fa1 song4 fang2 || Versandraum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |報刊發送房}} || bao4 kan1 fa1 song4 fang2 || (traditionelle Schreibweise von 报刊发送房), Versandraum |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |书刊印刷品}} || shu1 kan1 yin4 shua4 pin3 || Druckprodukt, Druckerzeugnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |書刊印刷品}} || shu1 kan1 yin4 shua4 pin3 || (traditionelle Schreibweise von 书刊印刷品), Druckprodukt, Druckerzeugnis |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |化学学会会刊}} || hua4 xue2 xue2 hui4 hui4 kan1 || Journal of the Chemical Society |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |化學學會會刊}} || hua4 xue2 xue2 hui4 hui4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 化学学会会刊), Journal of the Chemical Society |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |天文物理期刊}} || tian1 wen2 wu4 li3 qi1 kan1 || Astrophysical Journal(Astron) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英国医学期刊}} || ying1 guo2 yi1 xue2 qi1 kan1 || British Medical Journal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |英國醫學期刊}} || ying1 guo2 yi1 xue2 qi1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 英国医学期刊), British Medical Journal |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |中国经济周刊}} || zhong1 guo2 jing1 ji4 zhou1 kan1 || China Economic Weekly |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年度报告年刊}} || nian2 du4 bao4 gao4 nian2 kan1 || Jahresbericht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |年度報告年刊}} || nian2 du4 bao4 gao4 nian2 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 年度报告年刊), Jahresbericht |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |柳叶刀医学期刊}} || liu3 ye4 dao1 yi1 xue2 qi1 kan1 || The Lancet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |柳葉刀醫學期刊}} || liu3 ye4 dao1 yi1 xue2 qi1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 柳叶刀医学期刊), The Lancet |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大漫画精神周刊}} || da4 man4 hua4 jing1 shen2 zhou1 kan1 || Big Comic Spirits |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |大漫畫精神週刊}} || da4 man4 hua4 jing1 shen2 zhou1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 大漫画精神周刊), Big Comic Spirits |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国医学协会期刊}} || mei3 guo2 yi1 xue2 xie2 hui4 qi1 kan1 || Journal of the American Medical Association |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美国国家科学院院刊}} || mei3 guo2 guo2 jia1 ke1 xue2 yuan4 yuan4 kan1 || Proceedings of the National Academy of Sciences |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |美國國家科學院院刊}} || mei3 guo2 guo2 jia1 ke1 xue2 yuan4 yuan4 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 美国国家科学院院刊), Proceedings of the National Academy of Sciences |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |泰晤士专上教育增刊}} || tai4 wu4 shi4 zhuan1 shang4 jiao4 yu4 zeng1 kan1 || The Times Higher Education Supplement |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |泰晤士專上教育增刊}} || tai4 wu4 shi4 zhuan1 shang4 jiao4 yu4 zeng1 kan1 || (traditionelle Schreibweise von 泰晤士专上教育增刊), The Times Higher Education Supplement |} === 抨 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung !! Lernhilfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |抨击}} || peng1 ji1 || angreifen, herfallen über, attackieren || (HSK 3.0 Band 7-9) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |被抨击}} || bei4 peng1 ji1 || angegriffen, angreifen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |公开抨击}} || gong1 kai1 peng1 ji1 || Anklage |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |猛烈抨击}} || meng3 lie4 peng1 ji2 || schimpfen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |强烈抨击}} || qiang2 lie4 peng1 ji1 || eifern |} === 餃 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |餃子}} || jiao3 zi5 || (traditionelle Schreibweise von 饺子), Dumpling, Jiaozi; Bsp.: (包餃子) 包饺子 -- Jiaozi herstellen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水餃}} || shui3 jiao3 || (traditionelle Schreibweise von 水饺), gekochte Jiaozi, gekochte Dumplings |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蝦餃}} || xia1 jiao3 || (traditionelle Schreibweise von 虾饺), gefüllte Teigtäschchen mit Garnelen ( Dimsum) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |蛋餃}} || dan4 jiao3 || (traditionelle Schreibweise von 蛋饺), gefüllte Teigtaschen mit Ei |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |包餃子}} || bao1 jiao3 zi5 || (traditionelle Schreibweise von 包饺子), to wrap jiaozi (dumplings or potstickers) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |餃子館}} || jiao3 zi5 guan3 || (traditionelle Schreibweise von 饺子馆), dumpling restaurant |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |水餃兒}} || shui3 jiao3 r5 || (traditionelle Schreibweise von 水饺儿), erhua variant of 水餃|水饺[shui3 jiao3] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |意大利餃}} || yi4 da4 li4 jiao3 || (traditionelle Schreibweise von 意大利饺), Ravioli |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |超大麵餃}} || chao1 da4 mian4 jiao3 || (traditionelle Schreibweise von 超大面饺), Maultaschen |} == Sätze == === 缓 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你吃了这药,胃痛就会缓解很多。}} || ni3 chi1 le5 zhe4/zhei4 yao4 , wei4 tong4 jiu4 hui4 huan3 jie3 hen3 duo1 。|| Wenn du diese Medizin einnimmst, werden die Magenschmerzen geheilt werden. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/970195 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了缓解就业压力,国家已经制定了一系列相关政策。}} || wei2/wei4 le5 huan3 jie3 jiu4 ye4 ya4 li4 , guo2 jia1 yi3 jing4 zhi4 ding4 le5 yi1 xi4 lie4 xiang1/xiang4 guan1 zheng4 策。|| In order to alleviate employment pressures, the nation has established a series of relevant policies. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3537572 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当我偏头痛的时候,阿司匹林减缓不了我的痛苦。}} || dang1/dang4 wo3 pian1 tou2 tong4 de5 shi2 hou4 , a1 si1 pi1/pi1/pi3 lin2 jian3 huan3 bu4 le5 wo3 de5 tong4 ku3 。|| Wenn ich Migräne habe, vermindert Aspirin meine Beschwerden nicht. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502901 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |车缓缓地停下了。}} || che1 huan3 huan3 de4/di4 ting2 xia4 le5 。|| Das Auto kam zu einem sanften Halt. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1325262 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |“我将缓慢的数到三,Mary,然后你就要起来了。”“我已经起来了,MisterKant。”}} || “ wo3 jiang1/jiang4 huan3 man4 de5 shu3/shuo4 dao4 san1 ,Mary, ran2 hou4 ni3 jiu4 yao4 qi3 lai2 le5 。”“ wo3 yi3 jing4 qi3 lai2 le5 ,MisterKant。”|| „Ich zähle jetzt langsam bis drei, Maria, und Sie werden aufwachen.“ – „Ich bin schon wach, Herr Kant.“ (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4844588 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pig8322 pig8322] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maaster maaster]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这种药可以暂时缓解身体的疼痛,你需要的话就拿去吧。}} || zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 yao4 ke3/ke4 yi3 暂 shi2 huan3 jie3 shen1 ti3 de5 teng2 tong4 , ni3 xu1 yao4 de5 hua4 jiu4 na2 qu4 ba5 。|| This kind of medicine can temporarily alleviate pain. If you need it, just take it. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3537575 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |时间缓缓流逝。}} || shi2 jian1 huan3 huan3 liu2 shi4 。|| Die Zeit vergeht langsam. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9961730 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/GlossaMatik GlossaMatik] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谈判正缓缓展开着。}} || tan2 pan4 zheng4 huan3 huan3 zhan3 kai1 zhao2/zhe2 。|| Die Verhandlungen zeigen langsam Fortschritte. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9525898 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/jin1 jin1] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |药物缓解了他的痛苦。}} || yao4 wu4 huan3 jie3 le5 ta1 de5 tong4 ku3 。|| Das Medikament linderte seine Schmerzen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2312182 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓期执行在最后关头决定了下来。}} || huan3 ji1/qi1 zhi2 hang2/xing2 zai4 zui4 hou4 guan1 tou2 jue2 ding4 le5 xia4 lai2 。|| A stay of execution was ordered at the eleventh hour. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/818818 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我通过运动来缓解压力。}} || wo3 tong1 guo4 yun4 dong4 lai2 huan3 jie3 ya4 li4 。|| I exercise to relieve stress. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/9956961 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Akh2403 Akh2403]) |} === 凊 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |} === 刊 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在民主国家,报刊的独立是很重要的。}} || zai4 min2 zhu3 guo2 jia1 , bao4 kan1 de5 du2 li4 shi4 hen3 chong2/zhong4 yao4 de5 。|| In einer Demokratie ist es wichtig, dass die Presse unabhängig ist. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/698178 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他丈夫打算办月刊。}} || ta1 zhang4 fu2 da3 suan4 ban4 yue4 kan1 。|| Her husband intends to bring out a new monthly magazine. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/363527 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |他丈夫打算辦月刊。}} || ta1 zhang4 fu2 da3 suan4 ban4 yue4 kan1 。|| Her husband intends to bring out a new monthly magazine. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/363527 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/nickyeow nickyeow]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Look停刊了。}} || Look ting2 kan1 le5 。|| The magazine Look is no longer being published. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1071694 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tigro1973 tigro1973]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这份杂誌每个月出刊两次。}} || zhe4/zhei4 fen4 za2 zhi4 mei3 ge4 yue4 chu1 kan1 liang3 ci4 。|| Die Zeitschrift erscheint zweimal pro Monat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759083 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這份雜誌每個月出刊兩次。}} || zhe4/zhei4 fen4 za2 zhi4 mei3 ge4 yue4 chu1 kan1 liang3 ci4 。|| Die Zeitschrift erscheint zweimal pro Monat. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759083 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在报纸上刊登了我的房子的广告。}} || wo3 zai4 bao4 zhi3 shang4 kan1 deng1 le5 wo3 de5 fang2 zi5 de5 guang3 gao4 。|| Ich habe mein Haus in der Zeitung inseriert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3043962 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Yorwba Yorwba]) |} === 抨 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |每个人都抨击我的意见。}} || mei3 ge4 ren2 dou1/du1 peng1 ji1 wo3 de5 yi4 jian4/xian4 。|| Alle haben meine Meinung attackiert. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/825897 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80]) |} === 餃 === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我很想吃餃子。}} || wo3 hen3 xiang3 chi1 jiao3 zi5 。|| Ich möchte so gerne Jiaozi essen. (Mandarin, [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1170424 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/egg0073 egg0073] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Vortarulo Vortarulo]) |} === einzusortieren === {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |但你们要谨慎;因为人要把你们交给公会,并且你们在会堂里要受鞭打,又为我的缘故站在诸侯与君王面前,对他们.作见证。 }} || dan4 ni3 men5 yao4 jin3 shen4 ; yin1 wei2/wei4 ren2 yao4 ba3 ni3 men5 jiao1 gei3 gong1 hui4 , bing4 qie3 ni3 men5 zai4 hui4 tang2 li3 yao4 shou4 bian1 da3 , you4 wei2/wei4 wo3 de5 yuan2 gu4 zhan4 zai4 zhu1 hou2 yu3 jun1 wang2 mian4 qian2 , dui4 ta1 men5 . zuo4 jian4/xian4 zheng4 。 ||13.9 Ihr aber, sehet auf euch selbst, denn sie werden euch an Synedrien und an Synagogen überliefern; ihr werdet geschlagen und vor Statthalter und Könige gestellt werden um meinetwillen, ihnen zu einem Zeugnis; ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |23.18你们又说:凡指着坛起誓的,这算不得甚麽;只是凡指着坛上礼物起誓的,他就该谨守。}} || 23.18 ni3 men5 you4 shuo1 : fan2 zhi3 zhao2/zhe2 tan2 qi3 shi4 de5 , zhe4/zhei4 suan4 bu4 de2/de5/dei3 shen4 me5 ; zhi3 shi4 fan2 zhi3 zhao2/zhe2 tan2 shang4 li3 wu4 qi3 shi4 de5 , ta1 jiu4 gai1 jin3 shou3 。|| 23.18 Und: Wer irgend bei dem Altar schwören wird, das ist nichts; wer aber irgend bei der Gabe schwören wird, die auf ihm ist, ist schuldig. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Matthäusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生则谨养}} || sheng1 ze2 jin3 yang3 ||Solange (der Lehrer) am Leben ist, pflege man ihn sorgsam. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生则谨养,谨养之道,养心为贵;死则敬祭,敬祭之术,时节为务;此所以尊师也。}} || sheng1 ze2 jin3 yang3 , jin3 yang3 zhi1 dao4 , yang3 xin1 wei2/wei4 gui4 ; si3 ze2 jing4 ji4 , jing4 ji4 zhi1 shu4 , shi2 jie2 wei2/wei4 wu4 ; ci3 suo3 yi3 zun1 shi1 ye3 。||Solange (der Lehrer) am Leben ist, pflege man ihn sorgsam. Bei der sorgsamen Pflege kommt es hauptsächlich auf die Pflege des Herzens an. Nach dem Tode des Lehrers opfere man ihm ehrfürchtig. Bei ehrfürchtigem Opfer kommt es vor allem darauf an, daß man die festgesetzten Termine nicht versäumt. Dadurch ehrt man seinen Lehrer. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你们要谨慎。看哪,凡事我都预先告诉你们了。 }} || ni3 men5 yao4 jin3 shen4 。 kan4 na3/na5/nei3 , fan2 shi4 wo3 dou1/du1 yu4 xian1 gao4 su4 ni3 men5 le5 。 ||13.23 Ihr aber sehet zu! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt. ([[Diskussion:Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen#Das_Neue_Testament|Die Bibel - Markusevangelium]]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |生则谨养,谨养之道,养心为贵}} || sheng1 ze2 jin3 yang3 , jin3 yang3 zhi1 dao4 , yang3 xin1 wei2/wei4 gui4 ||Solange (der Lehrer) am Leben ist, pflege man ihn sorgsam. Bei der sorgsamen Pflege kommt es hauptsächlich auf die Pflege des Herzens an. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |德义之缓,邪利之急。身以困穷}} || de2 yi4 zhi1 huan3 , xie2 li4 zhi1 ji2 。 shen1 yi3 kun4 qiong2 || Wer langsam ist, wo Tugend und Pflicht rufen, und eilig, wo unrechtmäßiger Gewinn winkt, der kommt in Bedrängnis und Verlegenheit. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我一生都谨慎行事。}} || wo3 yi1 sheng1 dou1/du1 jin3 shen4 hang2/xing2 shi4 。||I've been careful my whole life. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5903469 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |关于用什么方式和那些人说话,你要谨慎一些。}} || guan1 yu2 yong4 shi2 me5 fang1 shi4 he2/he4/huo2 na4/nei4 xie1 ren2 shuo1 hua4 , ni3 yao4 jin3 shen4 yi1 xie1 。||Du solltest achtsamer sein, wie du mit den Leuten sprichst. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2298367 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Gustav249 Gustav249] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Pfirsichbaeumchen Pfirsichbaeumchen] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |令百官,谨盖藏。}} || ling4 bai3 guan1 , jin3 gai4 cang2 。||Alle Beamten erhalten den Befehl, sorgfältig die Vorratskeller zu bedecken. ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汤姆非常谨慎。}} || tang1 mu3 fei1 chang2 jin3 shen4 。||Tom ist sehr gelassen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5715138 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/al_ex_an_der al_ex_an_der] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |谨关梁}} || jin3 guan1 liang2 ||man wacht über Pässe und Brücken ([http://ctext.org/lv-shi-chun-qiu/zhs Lü Bu We] [http://www.zeno.org/pnd/119012251 Richard Wilhelm]) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |交友须谨慎。}} || jiao1 you3 xu1 jin3 shen4 。||You must be careful in choosing your friends. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2397073 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/anndiana anndiana] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |应该更谨慎地处理它。}} || ying1/ying4 gai1 geng4 jin3 shen4 de4/di4 chu4 li3 ta1/tuo2 。||Es muss sorgfältiger gemacht werden. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/5576746 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/verdastelo9604 verdastelo9604] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |选择朋友一定要十分谨慎。}} || xuan3 ze2 peng2 you3 yi1 ding4 yao4 shi2 fen1 jin3 shen4 。||Man sollte sich seine Freunde sehr sorgfältig auswählen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/349295 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/zhouj1955 zhouj1955] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/wolfgangth wolfgangth] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |车缓缓地停下了。}} || che1 huan3 huan3 de4/di4 ting2 xia4 le5 。||Das Auto kam zu einem sanften Halt. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1325262 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/vicch vicch] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Wolf Wolf] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |你吃了这药,胃痛就会缓解很多。}} || ni3 chi1 le5 zhe4/zhei4 yao4 , wei4 tong4 jiu4 hui4 huan3 jie3 hen3 duo1 。||Wenn du diese Medizin einnimmst, werden die Magenschmerzen geheilt werden. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/970195 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/hsuan07 hsuan07] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |缓期执行在最后关头决定了下来。}} || huan3 ji1/qi1 zhi2 hang2/xing2 zai4 zui4 hou4 guan1 tou2 jue2 ding4 le5 xia4 lai2 。||A stay of execution was ordered at the eleventh hour. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/818818 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/darinmex darinmex] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |为了缓解就业压力,国家已经制定了一系列相关政策。}} || wei2/wei4 le5 huan3 jie3 jiu4 ye4 ya4 li4 , guo2 jia1 yi3 jing4 zhi4 ding4 le5 yi1 xi4 lie4 xiang1/xiang4 guan1 zheng4 策。||In order to alleviate employment pressures, the nation has established a series of relevant policies. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3537572 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |"我将缓慢的数到三,Mary,然后你就要起来了。""我已经起来了,MisterKant。"}} || " wo3 jiang1/jiang4 huan3 man4 de5 shu3/shuo4 dao4 san1 ,Mary, ran2 hou4 ni3 jiu4 yao4 qi3 lai2 le5 。"" wo3 yi3 jing4 qi3 lai2 le5 ,MisterKant。"||„Ich zähle jetzt langsam bis drei, Maria, und Sie werden aufwachen." – „Ich bin schon wach, Herr Kant." [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/4844588 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/pig8322 pig8322] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/maaster maaster] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |这种药可以暂时缓解身体的疼痛,你需要的话就拿去吧。}} || zhe4/zhei4 chong2/zhong3/zhong4 yao4 ke3/ke4 yi3 暂 shi2 huan3 jie3 shen1 ti3 de5 teng2 tong4 , ni3 xu1 yao4 de5 hua4 jiu4 na2 qu4 ba5 。||This kind of medicine can temporarily alleviate pain. If you need it, just take it. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3537575 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/trieuho trieuho] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |药物缓解了他的痛苦。}} || yao4 wu4 huan3 jie3 le5 ta1 de5 tong4 ku3 。||Das Medikament linderte seine Schmerzen. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/2312182 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fercheung fercheung] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Tamy Tamy] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |当我偏头痛的时候,阿司匹林减缓不了我的痛苦。}} || dang1/dang4 wo3 pian1 tou2 tong4 de5 shi2 hou4 , a1 si1 pi1/pi1/pi3 lin2 jian3 huan3 bu4 le5 wo3 de5 tong4 ku3 。||Wenn ich Migräne habe, vermindert Aspirin meine Beschwerden nicht. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/502901 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/fucongcong fucongcong] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |Look停刊了。}} || Look ting2 kan1 le5 。||The magazine Look is no longer being published. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/1071694 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/tigro1973 tigro1973] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |我在报纸上刊登了我的房子的广告。}} || wo3 zai4 bao4 zhi3 shang4 kan1 deng1 le5 wo3 de5 fang2 zi5 de5 guang3 gao4 。||I advertised my house in the newspaper. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/3043962 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sadhen sadhen] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/CK CK] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |這份雜誌每個月出刊兩次。}} || zhe4/zhei4 fen4 za2 zhi4 mei3 ge4 yue4 chu1 kan1 liang3 ci4 。||Die Zeitschrift erscheint zweimal pro Monat. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/759083 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/Martha Martha] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/xtofu80 xtofu80] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |在民主国家,报刊的独立是很重要的。}} || zai4 min2 zhu3 guo2 jia1 , bao4 kan1 de5 du2 li4 shi4 hen3 chong2/zhong4 yao4 de5 。||In einer Demokratie ist es wichtig, dass die Presse unabhängig ist. [https://tatoeba.org/eng/sentences/show/698178 Tatoeba] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/sysko sysko] [https://tatoeba.org/eng/user/profile/MUIRIEL MUIRIEL] |} == Lückentexte == === [[:zh:Wikijunior:太阳系/地球|Wikijunior: 太阳系/地球 Sonnensystem/Erde]] === {| class="wikitable" ! [[:zh:Wikijunior:太阳系/地球|Wikijunior: 太阳系/地球 Sonnensystem/Erde ]] !! Übersetzung Christian Bauer |- | 它 的 名字 是 怎么 来的?|| Woher kommt ihr Name? |- | 中文 名称|| Chinesischer Name |- | 我们 常把 人类 生存、|| Wenn wir an die Existenz der Menschheit denken, |- | immer mehr 生息 的 “大地”,|| die immer mehr bewohnte "große Erde" |- | 叫做 地球。|| nennen wir sie Erdkugel. |- | 但 地球 名称 只能 使 人 想到 大地 为 一 球形,|| Aber der Name Erdkugel läßt die Menschen nur daran denken, dass die große Erde die Form einer Kugel hat. |- | 而 不能 让 人们 意识到 大地 是 一颗 星球,|| und läßt die Menschen nicht gewahrwerden, dass die große Erde ein Planet ist. |- | 所以 称 之为 “地球星” 才 是 个 较 科学化 的 概念。|| Also wäre erst der Name "Erdkugelplanet" ein vergleichsweise wissenschaftliches Konstrukt. |- | 在 太空 时代,|| Im Weltraumzeitalter |- | 已 不 需要 花 大力 气去 论证 地球星 的 圆球 形状 了。|| muss man keine große Kraft aufwenden, um zu beweisen, dass die Erde eine runde Form hat. |- | 你 只 需要 像 太空人 一样 乘坐 一艘 太空船 或 航天飞机,|| man muss nur, ähnlich wie die Astronauten ein Raumschiff oder ein Space Shuttle benutzen. |- | 就 可以 很 容易 地 直接 betrachten 太空 中 的 地球。|| Dann kann man sehr einfach direkt aus dem Weltall die Erde betrachten. |- | 它 实实在在 确是 一颗 球状 星体。|| Sie ist wirklich ein kugelförmiger Planet. |- | 当 你 站在 地球星 地面 上,|| Wenn du auf der Erdoberfläche stehst, |- | 用 手 anfassen 岩石 时,|| und mit der Hand Gestein anfasst, |- | 便是 在 摸 星,|| ist es genauso, wie wenn man einen anderen Himmelskörper berührt |- | 你 的 头顶 上方 是 天,|| Oberhalb deines Kopfes ist der Himmel, |- | 脚底 下方 是 星,|| unter den Füßen ist ein Himmelskörper, |- | 星 下方 又是 天。|| Unterhalb des Himmelskörpers ist wieder Himmel. |- | 人们 不过 是 共同 生活 在 太空中 一个 小小 的 不停地 运转着 的 星球 上。|| Die Menschen haben nur ein gemeinsames Leben im Weltall auf einem kleinen, unaufhörlich kreisenden Himmelskörper. |- | 当 你 意识 到 这 点时,|| Wenn du dir diesen Punkt klarmachst |- | 有 何 感想 呢?|| was für Gedanken hast du dann? |} === [http://magazine.marcopoloproject.org/what-i-want-%e8%a6%81%e7%9a%84%e5%b0%8f%e5%92%8c%e5%a4%a7/ the marco polo project: 我要的小和大] === [http://magazine.marcopoloproject.org/what-i-want-%e8%a6%81%e7%9a%84%e5%b0%8f%e5%92%8c%e5%a4%a7-english/ What I want] 如今的人,都喜欢旅行,也都说喜欢旅行,但是因为现实所 Druck,或者生计 dazwischendrängen,所以常常对远行望洋兴叹,只能寄望于一个假日。 Everyone likes to go on trips today, but because of pressures from reality, or work getting in the way, people often feel powerless to go on long journeys, and so can only wishfully hope for a holiday. 在这样的年月,要做到说走就走,还真是需要莫大勇气的!好在我还有年轻的血性和朝气,窝在城市里、房间里久了,身体会生出一种想跑、想 entfliehen 的冲动,总想出去换一种新鲜的生活方式。 In this kind of climate, putting your words into action requires a great deal of courage. But fortunately, I still have some youthful blood and vitality. As city life started hollowing me and as I started staying in my room too long, the urge to escape grew inside of me, and I’ve been wanting to try out a new way of living. 2013年3月8日,我突然决定辞去工作,第二天就飞往 sorgenfrei und komfortabel 的成都。 On the 8th of March 2013, I suddenly decided to quit my job, and the next day, I flew off towards carefree and comfortable Chengdu. 很多朋友说,你这举动太浪漫,我说这虽然看似浪漫,其实于我却极为平淡。日复一日的机械生活,早已到了 mühsam 的临界点,只差一度的水温,就让你从一种状态到另一种状态,对我来说,并不是出于勇敢或者浪漫,而是那一度的水温,在那 Augenblick 烧上来了。 Many friends said that this was a very romantic thing to do, but I say that, although it might seem that way, it was actually nothing special at all for me. The day to day grind of life had already reached a critical point of tediousness. And it only takes a slight sense of lack for you to make a radical switch in your situation. As far as I’m concerned, this isn’t bravery or romanticism, but just a slight change in the way you perceive your environment, which can suddenly change everything. 在成都的那些天,我漫步在植物凶猛的大街小巷,zog 从一个小 Restaurant 到另一个小面店,在满城 anonym 的芸芸人海中,有一天我生出写一本以 Haus 和远行为主题的书的想法,想为我们早已经麻木的状态找一个出口,为脚步找回力量,为心头找回勇气,为自己找回原来的自己。 During my time in Chengdu, I wandered around the plush green streets and alleys, scuttling from restaurant to bakery. Amongst the unfamiliar and varied crowd of the brimming city, one day I thought of writing a book about staying home and taking long journeys. The idea was to find a way out of the boring situations we find ourselves in, put the spark back into our strides, get our courage back and return to our true selves. 旅行是一种目的性比较强的说法,我喜欢的是远行,漫无目的,随行随止,没有路线和规划,也没有定好的酒店、约好的朋友,而且是一个人出行,独行天地,感受的 Antennen 会被 ungewohnt 放大觉性和敏锐,你自可以 wandern in 山涉水,山的清丽壮远、河的 mäandern 蛇形似乎都格外生色。 The word ‘trip’ puts the emphasis on having a goal, what I like is travelling far from home, being aimless, moving and settling at will, having no itinerary or plan, and also having no pre-booked accommodation, or set meetings with friends. Furthermore, what I like also involves setting off alone on a journey, exploring the world by oneself, increasing and sharpening one’s feelings by the unfamiliar. When you travel by yourself over land and water, exquisite remote mountains, and winding rivers all seem especially wonderful. 我最喜欢的一句诗,“人生天地间,忽如远行客”,是《古诗十九首》里面的句子。我喜欢的是这话另有意思,我们不单单是在空间里远行,而且更是在时间里远行,人生下来就是一场远行和流浪,就是从生到死之间的尘世普渡。这样的句子源出诗经,又出于市井, 民间情感的力量,自然山野的力量,在这里从平民开始 unterstützen 文人,才能开雄奇的建安诗风。 My favourite line of poetry says, “People born between heaven and earth, instantly become travellers”, and comes from the “19 Classic Chinese Poems“. What I like is an alternative meaning of this sentence: that we don’t just travel through space, but also through time. From the day of our birth, life is a long journey and an exploration, life is general passing through the world, from birth to death. This thinking has its roots in the Book of Songs, but it also stems from marketplaces, from the power of people’s emotions, and from the power of nature’s plains and mountains. Only due to such environments were the common people able to produce such wonderful and imposing poetry, and make a contribution to literature. 而被商业社会的绵密 verwoben 的我们,其实何尝不像是六朝 wunderbare Komplixität 之下的文人?何尝不需要民间的、市井的力量 Unterstützung,翻新出一种新的格局? Why is it that we who find ourselves involved in a tightly-knit commercial society fall short of the beautiful intricacy of the writers from the Six Dynasties? Why do we not feel the need to hear the power of the common people, or the power of the marketplace, to guide us towards a new direction? 我喜欢远行,就是因为远行有一种张力,能从地理的张力中发展出一种性情的和人生的张力,像蜜蜂采花酿蜜一样,脚步丈量过大地和河流,似乎也能采集到自然和原始,经由岁月在生命里 entwickelt hat,孕育出别样的 offener Geist 与开阔,把生命从 Enge 中拯救出来,把人 wachsen vom Samenkörner 饱满一些。 I like long journeys precisely because they contain their own kind of balance. The shape of the land brings forward a form of balance in our life and temperament. Like bees collecting nectar to make honey, by crossing land and rivers with our footsteps, we make it possible to return to nature and the true way. As time passes, we can reflect back on our life, open up our minds, rescue life from its narrow confines, and nourish ourselves in a richer way. 我们喝茶,其实茶叶也是在完成一场自己的远行。它们被 gepflückt、干燥、transportiert、verkauft 就是远行,而被人买到了家里 lagern 起来则是'zu Hause',只不过它不是主动的,而只能借助于人来实现一场动静,它若有知也许会 überglücklich。 When we drink tea, the tea leaves actually complete their own long journey. Them being picked, dried, transported and sold is the ‘long journey’. Them being bought by people, taken home and stored away is the ‘staying at home’. The difference is that tea leaves don’t do this of their own accord, and can only be moved by people. If they had consciousness, they would probably feel elated. Im Haus 在家里,可以喝茶,可以把玩青花瓷盘,可以侍弄印章和 Tuscheplatte,可以做一顿饭,jäten 一下花草,或者收拾房间、säubern 桌子、写写信。古人常说格物致知,我觉得这些就是格物,那些带有温度和 eng 的 Begegnungen,会让你从在和物什的 Begegnung 中觉出一种悟性和性情,这样的致知才真实有分量。 When one stays at home, one can drink tea, play around with porcelain plates, repair one’s stamp and ink slab, make dinner, prune the flowers and plants, or tidy one’s room, clean the table. write letters. The Ancients often talked about acquiring knowledge by studying the underlying principles of the world. I believe that such everyday activities are ways of studying the underlying principles. These warm and intimate encounters will make you feel and experience things in a new way: only this manner of building knowledge has any real power. 我喜欢 zu Hause zu sein,还因为 es 有一种让你安定下来的力量,房间和家就像一个由自我主宰的世界的边界,你可以画地为牢,在时间和空间的牢里看书、写字、煮茶、养植物,在 Muße 中体味缓慢和亘古,从小中生发出一种大。Zu Hause zu sein,也许可以是另一种远行与流浪,没有行迹的 Sorge。 I like staying put, because it can stabilize you. A room, a home are like the boundary of a world which you can rule over. You can create your own boundaries, and in this bounded time and space, you can read, write, cook and keep plants. At leisure, you can appreciate the slow passage of time. Staying put is, perhaps, another form of wandering, a journey that doesn’t bother with a path. 不过 zu Hause 在家里,窗明几净的雅而美终究是小的,还需要一次次远行来打破,让生命不单单是 verstecken und abtauchen 在一时一地的 Fantasien 和 Ruhe 中。 However, in the end, staying home and enjoying the elegant beauty of a bright and clean abode is just a small thing: again again, this must be broken up by setting out on a distant journey, so that life is not spent hiding in the calm and fantasies of one place and one time. 到远方去,到 neues Leben und neues Land 去,才能建立起一种更大更开阔的格局,或者是“大 Wüste 孤烟直,长河落日圆”,或者是“落 Staubwolken 与孤 Enten 齐飞,秋水共长天一色”,都是 zu Hause 所不能 bereiten 的经验和境界。在这世间,你不单单是需要一个小 Kosmos,还需要一个更大更宽广的天地。 Only by going to a far off places, by going to a new life and a new land, is one able to develop a richer, more open way of living. Whether it is “the solitary smoke in the vast desert, the setting sun at the great river”, or “the dissipating clouds and the wild ducks flying off together, while the clear waters becoming tinged by the sunlight from the vast sky”, staying home will not allow you to experience anything of this realm. In life, you need more than a small contained cosmos, you need a bigger, wider world. 我所 schätze 的人生,就是在 Haus 和远行之间穿行,用 Haus 去平衡远行的 Trott、劳累、冲动和空旷,也用远行去校正 die im Haus bestehen 的不真实、形而上、Enge 和静态,在一次次出走和 niederlassen 的转换中,完成两种互相 Unterstützung 里的那个小小的我。 What I most value in my life has been the experience of alternating between staying home and going on distant journeys. Staying home balances the iteration, the exhaustion, the impulsiveness and the openness of distant journeys, while distant journeys rectify the unreality, the abstraction, the crampedness and the stasis of staying home. Each time I switch from setting out to settling in, I add a new layer of completion to that little thing which is me. 在 Haus 和远行之间,在动和静之间,在自由和归属之间,我想找回一个既想时时刻刻超越自我,同时又想时时刻刻回到自我的自己。 Between staying home and going on distant journeys, between being activity and stasis, between freedom and control, I am seeking a self that constantly wants to transcend itself, and return to itself. [http://magazine.marcopoloproject.org/authors/Lan%20Ran%20-%20%E8%93%9D%E6%9F%93/ Lan Ran] [http://www.douban.com/note/308565753/ website] [http://magazine.marcopoloproject.org/author/julienleyre/ Julien Leyre] [http://julienleyre.wordpress.com/ website] == Texte == === [https://archive.org/details/hienwunshoochin01davigoog Davis: Chinese moral maxims CLXII ]=== {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | <br/>出于无心者.缓言以晓之.成于有意者.危言以诚之. }} || <br/> chu1 yu2 wu2 xin1 zhe3 . huan3 yan2 yi3 晓 zhi1 . cheng2 yu2 you3 yi4 zhe3 . wei1 yan2 yi3 cheng2 zhi1 . || When offences proceed from inadvertency, let gentle remonstrances be used to inculate a better knowledge for the future: where they are wilful, make use of severer denunciations, to prevent a repetition. |} === [[n:zh:Bitcoin.org_对可能出现的安全风险作出警示|Wikinews Bitcoin.org 对可能出现的安全风险作出警示]] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 【2016年8月18日讯】 比特币项目官网刚刚将“网络状况”从“正常”更改为“警示”,原因是下一个 Bitcoin Core 发行版(0.13.0)的二进制文件可能会成为由国家资助的网络攻击的目标。<br/><br/>为了缓和此次攻击带来的影响,比特币社区强烈要求在运行程序前应验证签名和散列,尤其是中国的矿池和交易所。 }} Noch keine Übersetzung === [https://ctext.org/liji/qu-li-i/ens Das Buch der Riten: Qu Li (Teil 1):] === {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch | 凡为人子之礼:冬温而夏凊,昏定而晨省,在丑夷不争。 }} Übersetzung James Legge For all sons it is the rule: In winter, to warm (the bed for their parents), and to cool it in summer; in the evening, to adjust everything (for their repose), and to inquire (about their health) in the morning; and, when with their companions, not to quarrel. == [[s:zh:弟子規 | 弟子规]] == {| class="wikitable" |- ! Zeichen !! Pinyin !! Übersetzung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弟子规}} || di4 zi5 gui1 || Schülerregeln |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |总序}} || zong3 xu4 || Allgemeine Einleitung |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |弟子规 圣人训 }} || 弟 zi5 gui1 sheng4 ren2 xun4 || Die Regeln der Schüler sind die Lehren der Heiligen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |首孝弟 次谨信}} || shou3 xiao4 弟 ci4 jin3 xin4 || Zuerst gilt die Pflicht des Kindes und des jüngeren Bruders (gegenüber den älteren), dann Sorgfältigkeit und Vertrauenswürdigkeit |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |汎爱众 而亲仁 }} || 汎 ai4 zhong4 er2 qin1 ren2 || Generell gilt: Liebe alle und sei [Nahe der] Gutherzig[keit] |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |有馀力 则学文}} || you3 yu2 li4 ze2 xue2 wen2 || Ist Kraft übrig, dann lerne die Schriften |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |入则孝}} || ru4 ze2 xiao4 || Die Kindespflichten |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |父母呼 应勿缓 }} || fu4 mu3 hu1 ying1/ying4 wu4 huan3 || Rufen die Eltern, sei nicht träge mit der Antwort |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |父母命 行勿懒}} || fu4 mu3 ming4 hang2/xing2 wu4 lan3 || Befehlen die Eltern, führe es aus, ohne faul zu sein |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |父母教 须敬听 }} || fu4 mu3 jiao1 xu1 jing4 ting1 || Lehren die Eltern, muss man sorgfältig zuhören |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |父母责 须顺承}} || fu4 mu3 ze2 xu1 shun4 承|| Tadeln die Eltern, muss man es folgsam annehmen |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |冬则温 夏则凊 }} || dong1 ze2 wen1 xia4 ze2 jing4 || Ist es Winter, dann wärme (das Bett der Eltern), ist es Sommer, dann kühle es |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |晨则省 昏则定}} || chen2 ze2 sheng3/xing3 昏 ze2 ding4 || Ist es Morgen, dann denke nach; ist es Abend, dann entschließe dich |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |出必告 反必面 }} || chu1 bi4 gao4 fan3 bi4 mian4 || Geht man fort, dann muss man es (den Eltern) sagen; kommt man zurück, muss man ihnen Gesicht zu Gesicht (berichten) |- | {{:Vokabeltexte_Chinesisch/ Vorlage:Chinesisch |居有常 业无变}} || ju1 you3 chang2 ye4 wu2 bian4 || Beim Leben habe man Regelmäßigkeiten (oft Ausgeführtes); im Beruf keine Veränderungen |} == [https://zh.wikibooks.org/zh-cn/德语/字母与发音 德语 Kapitel 字母与发音] == === Text === 德语的字母表 除了拉丁字母的26个字母外,德语还有其他四个字母: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ä ö ü ß 大写的ẞ一般不常用,会用SS或SZ代替。 德语的发音 德语的发音并不统一。以下主要是在德国使用的标准德语。 元音 国际音标 发音 字母 /a:/ 汉语拼音ɑ 英语are a aa ah /a/ 汉语拼音ɑ(短) a /ə/ 汉语拼音e 英语the e /e:/ 英语eight(拉长) e ee eh /ɛ/ 汉语拼音ie 英语pet e ä /i:/ 汉语拼音i 英语ski i ie ih ieh /ɪ/ 英语it i === Übersetzung(shilfe) === Deutsch - Alphabet und Aussprache Das Deutsche Alphabet Außer den 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets hat Deutsch noch vier weitere Buchstaben: Ein großgeschriebenes ß wird gewöhnlich nicht benutzt, anstelle dessen kann man SS oder SZ verwenden. Die deutsche Aussprache Die Aussprache des Deutschen ist nicht vereinigend. Die folgenden Einträge sind das in Deutschland verwendetes Standartdeutsch Vokale Internationales phonetisches Alphabet - Aussprache - Buchstaben /a:/ im chinesischen Pinyin: ɑ, im Englischen: are - a aa ah /a/ Pinyin: ɑ (kurz) - a /ə/ Pinyin: e Englisch: the - e /e:/ Englisch: eight (lang)- e ee eh /ɛ/ Pinyin: ie Englisch: pet - e ä /i:/ Pinyin: i Englisch: ski - i ie ih ieh /ɪ/ Englisch: it - i <noinclude> {{Navigation zurückhochvor| zurücktext=Lektion 620| zurücklink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 620| hochtext=Buch Vokabellektionen| hochlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen| vortext=Lektion 622| vorlink=Vokabeltexte_Chinesisch/_Vokabellektionen/ Lektion 622}} </noinclude> qdpecb3ncaejh1oj6fcu1f6opb75a7n Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Das Belchen-System 0 114432 1088766 1088707 2026-07-08T22:50:29Z Bautsch 35687 /* Der südliche Meridian */ Fomalhaut 1088766 wikitext text/x-wiki [[Datei:Belchen-System.png|miniatur|hochkant=2|Das Belchen-System]] <mapframe latitude="47.567261" longitude="7.443237" zoom="8" text="Das Gebiet des Belchen-Systems." width="500" height="300" /> Das '''Belchen-System''' besteht aus den fünf Bergen im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, die traditionell als Belchen bezeichnet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Bezeichnung Belchen sogar auf keltische Ursprünge zurückgeführt werden kann. Sie haben besondere geographische Bezüge zu den Himmelsrichtungen sowie den Auf- und Untergangsorten von verschiedenen Gestirnen. Insbesondere in Bezug auf die Sonne stellt der Gipfel vom Elsässer Belchen ein natürliches Sonnenobservatorium dar. == Die fünf Belchen == Vom '''Elsässer Belchen''' (französisch "Ballon d'Alsace") als Zentrum des Belchen-Systems aus gesehen, stellen die vier anderen Belchen geographische Markierungen für einen Sonnenkalender dar. Die folgende Liste enthält die fünf Belchen mit steigenden Azimuten (von Nordosten nach Südosten) sowie den Mont Blanc, wenn der Elsässer Belchen sich im Beobachtungspunkt befindet: * '''Elsässer Belchen''' (Vogesen), '''zentraler Punkt''' des prähistorisches Sonnenobservatoriums. ** '''Kleiner Belchen''', auch Kahler Wasen (Vogesen), Richtung des Sonnenaufgangs zur '''Sommersonnenwende'''. ** '''Großer Belchen''' (Vogesen), Richtung des Sonnenaufgangs am keltischen Feiertag '''Beltane (1. Mai)'''. Vor 2000&nbsp;Jahren ging das auffällige '''Siebengestirn''' zu allen Jahreszeiten genau dort auf. ** '''Schwarzwälder Belchen''', auch Badischer Belchen oder nur Belchen (Schwarzwald), genau in Richtung Osten und Richtung des Sonnenaufgangs bei den '''Äquinoktien zu Frühlings- und Herbstbeginn'''. ** '''Schweizer Belchen''', auch Jura-Belchen, Bölchen, Bölchenfluh oder die Belchenflue (Schweizer Jura), Richtung des Sonnenaufgangs zur '''Wintersonnenwende'''. ** '''Mont Blanc''' (Grenze zwischen Frankreich und Italien), genau in Richtung Süden, wo alle Gestirne, insbesondere die Mittagssonne, ihre '''obere Kulmination''' auf dem südlichen Meridian erfahren. Vor 2500&nbsp;Jahren tauchte um Mitternacht dort der helle Stern '''Fomalhaut''' nach Jahrtausenden wieder auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass genau die fünf Berge der in Region Vogesen (Frankreich), Schwarzwald (Deutschland) und Jura (Schweiz) zufällig mit dem Begriff Belchen in Verbindung gebracht werden können, ist sehr gering. In den Vogesen gibt es 27&nbsp;Berge mit einer Höhe von über 1000&nbsp;Metern. Die Wahrscheinlichkeit wird dadurch noch geringer, dass sowohl der höchste Berg der Vogesen (der '''Große Belchen''', französisch "Grand Ballon") als auch der südlichste Berg der Vogesen (der Elsässer Belchen) zu diesen fünf Bergen zählen. Die drei Belchen der Vogesen gehören zu den 17&nbsp;höchsten Bergen der Vogesen. Der '''Schwarzwälder Belchen''' ist die fünfthöchste Erhebung im Schwarzwald und zählt damit zu den fünf über 1400&nbsp;Meter hohen Bergen. Allein der '''Schweizer Belchen''' ist zwar auch deutlich über 1000&nbsp;Meter hoch, ist in seiner Umgebung vom Elsässer Belchen aus gesehen jedoch eher unscheinbar und wird vom benachbarten Ruchen in der Höhe um 24&nbsp;Meter übertroffen. Bei guter Fernsicht sind hinter dem Schweizer Belchen die 3000er in den Glarner Alpen zu sehen.<ref>[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:6.84522$$$lat:47.82234$$$alt:auto$$$altcam:250$$$hialt:true$$$resolution:200$$$azimut:90$$$sweep:90$$$leftbound:45$$$rightbound:135$$$split:6$$$splitnr:15$$$tilt:0$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:true$$$colorcodinglimit:225$$$title:Vom%20Els%C3%A4sser%20Belchen%20Richtung%20Osten$$$description:$$$email:$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Vom Elsässer Belchen Richtung Osten], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Vom Schwarzwälder Belchen aus liegt der Schweizer Belchen (Belchenflue) fast genau in südlicher Richtung (Azimut 182&nbsp;Bogengrad) und ist in gut 50&nbsp;Kilometer deutlich zu erkennen.<ref name="SchwarzwaelderNachSchweizer">[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:7.83325$$$lat:47.82231$$$alt:auto$$$altcam:10$$$hialt:true$$$resolution:200$$$azimut:180$$$sweep:12$$$leftbound:174$$$rightbound:186$$$split:6$$$splitnr:2$$$tilt:0.025$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:true$$$colorcodinglimit:200$$$title:Vom%20Schwarzw%C3%A4lder%20Belchen%20nach%20S%C3%BCden$$$description:$$$email:$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Vom Schwarzwälder Belchen Richtung Süden], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Der '''Kleine Belchen''' (französisch "Petit Ballon") wird vom Elsässer Belchen aus gesehen von dem vier Kilometer näher gelegenen und 18&nbsp;Meter höheren Langenfeldkopf verdeckt. Nichtsdestoweniger war es möglich, dessen Lage zu ermitteln, wenn ein großes kultisches Feuer auf dem Gipfel entfacht wurde, das bei der Abwesenheit von Lichtverschmutzung in der Dämmerung als Lichtschein oder am Tag durch durch die Rauchwolken wahrgenommen werden kann. === Der südliche Meridian === Genau in Richtung Süden findet überall auf der nördlichen Halbkugel der Erde die '''obere Kulmination''' aller Himmelsobjekte statt, also auch die aller Sterne, der Sonne, des Mondes und aller Planeten. In dieser Richtung erreichen die Gestirne demzufolge ihre größte Höhe über dem Horizont. Vom Elsässer Belchen aus gesehen liegt der 221&nbsp;Kilometer entfernte und mit 4810&nbsp;Metern Höhe höchste Berg der Alpen, der '''Mont Blanc''', fast genau in südlicher Richtung, die Abweichung beträgt nur 0,3&nbsp;Bogengrad nach Osten. Trotz der Höhe des Mont-Blanc-Gipfels befindet sich dieser wegen der Krümmung der Erdoberfläche und der großen Entfernung nur einige Bogenminuten über dem geometrischen Horizont (Zenitdistanz = 90&nbsp;Bogengrad).<ref>[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:6.84522$$$lat:47.82234$$$alt:auto$$$altcam:10$$$hialt:true$$$resolution:240$$$azimut:180$$$sweep:4$$$leftbound:178$$$rightbound:182$$$split:5$$$splitnr:1$$$tilt:auto$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:false$$$colorcodinglimit:225$$$title:Vom%20Els%C3%A4sser%20Belchen%20zum%20Mont%20Blanc$$$description:$$$email:$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Vom Elsässer Belchen zum Mont Blanc], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Bei sehr guten Sichtverhältnissen ist er zu sehen.<ref>Thomas Striebig: ''Vogesen-Durchquerung'', Bergverlag Rother, 2021, Seite 180, ISBN 9783763344079</ref> Der Elsässer Belchen befindet sich auf 47,8238&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite. Dies bedeutet, dass hier ein Himmelsobjekt mit einer bei einer Deklination von -42,1762&nbsp;Bogengrad (-42°&nbsp;10'&nbsp;34,3") genau auf dem Horizont steht, wenn auf dem südlichen Meridian die obere Kulmination dieses Himmelsobjekts erfolgt. In der Bronzezeit war der sehr helle und auffällige Stern '''Fomalhaut''' (α Piscis Austrini, scheinbare Helligkeit 1<sup>m</sup>) im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) wegen seiner zu südlichen Deklination vom Elsässer Belchen aus nie zu sehen. Vor rund 2500&nbsp;Jahren erreichte seine Deklination aufgrund der Präzession der Erdachse jedoch einen so hohen (nördlichen) Wert, dass seine scheinbare tägliche Bahn vom Breitengrad des Elsässer Belchens und des Schwarzwälder Belchens aus gesehen den geometrischen Horizont hinreichend hoch überstieg. Somit wurde Formalhaut damals nach mehreren Jahrtausenden wieder sichtbar, als er im Hochsommer um Mitternacht auf dem südlichen Meridian und demnach genau auf dem südlichen Meridian kulminierte. →&nbsp;Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Fomalhaut|'''Änderung der Deklination von Fomalhaut''']]. === Beobachtungen vom Elsässer Belchen aus === Vom Elsässer Belchen aus können die Anfänge der vier astronomischen Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter bestimmt werden. Über dem höchsten Berg der gesamten Vogesen, dem Großen Belchen (1424&nbsp;Meter), geht die Sonne von dort aus gesehen am 1.&nbsp;Mai auf, der bei den Kelten als Tag des Sommeranfangs gefeiert wurde. Vor 2000&nbsp;Jahren stimmte dieser Azimut mit dem Aufgangsort des Kalendergestirns der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] (das Siebengestirn) überein. Im Laufe des Mais tauchten die Plejaden, nachdem diese für mehrere Wochen vom Licht der an ihnen vorbeiziehenden Sonne überstrahlt waren, bei ihrem heliakischen Aufgang mit dem Morgenerst wieder auf. Die Plejaden sind der auffälligste offene Sternhaufen am Himmel, und sie gehören zum uralten Sternbild '''Stier''' (Taurus). Beim morgendlichen Aufgang folgt ihnen der hellste Stern des Sternbilds Stier, Aldebaran (arabisch für "der Folger", α&nbsp;Tauri), mit gut einer Stunde Verzögerung. Sowohl Aldebaran als auch die Plejaden können vom Mond bedeckt werden, was sicherlich auch in der Vorgeschichte von den beobachtenden Menschen als spektakulär empfunden wurde. Heute gehen die Plejaden zwar bei einem Azimut von 52&nbsp;Bogengrad auf, vor 2000&nbsp;Jahren war dies bei einem Azimut von 65&nbsp;Bogengrad der Fall, also exakt in der Richtung, in der der Große Belchen zu sehen ist. {| class="wikitable sortable zebra" style=" width: 70%; margin:auto;" |+ Das Belchen-System !title="Name"| Name !title="Alternative Bezeichnungen"| Alternative<br/>Bezeichnungen !title="Französische Bezeichnung"| Französische<br/>Bezeichnung !title="Höhe"| Höhe<br/>in Metern !title="Entfernung"| Entfernung<br/>in Kilometern !title="Beobachtungsrichtung"| Beobachtungsrichtung !title="Azimut"| Azimut<br/>in Bogengrad !title="Datum des Sonnenaufgangs"| Datum des<br/>Sonnenaufgangs !title="Bild"| Bild |- | '''Elsässer Belchen''' || Welscher Belchen || Ballon d'Alsace || 1247 || 0 || Zentrum || - || - || [[Datei:2014_-_Ballon_d'Alsace_01.JPG|240px]]<br/>Elsässer Belchen von Südwesten aus gesehen. |- | '''Kleiner Belchen''' || Kahler Wasen || Petit Ballon || 1272 || 27 || Nordost || 50 || Sommersonnenwende || [[Datei:Sonnenaufgang_am_längsten_Tag_hinter_dem_Petit_Ballon_-_Belchendreieck.jpg|240px]]<br/>Sonnenaufgang über dem Kleinen Belchen zur Sommersonnenwende vom Elsässer Belchen aus gesehen. |- | '''Großer Belchen''' || Sulzer Belchen,<br/>Vogesenbelchen || Grand Ballon (de Guebwiller) || 1424 || 21 || Ostnordost || 65 || Anfang Mai || [[Datei:Route_des_Crêtes_Grand_Ballon_2.jpg|240px]]<br/>Großer Belchen mit Radarstation. |- | '''Schwarzwälder Belchen''' || Belchen,<br/>Markgräfler Belchen,<br/>Badischer Belchen || Belchen,<br/>Ballon Badois || 1414 || 74 || Ost || 90 || Tag-und-Nacht-Gleichen || [[Datei:Sonnenaufgang zur Tages- und Nachtgleiche hinter Schwarzwälder Belchen - Belchendreieck.jpg|240px]]<br/>Sonnenaufgang über dem Schwarzwälder Belchen zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr vom Elsässer Belchen aus gesehen. |- | '''Schweizer Belchen''' || Jura Belchen,<br/>Belchenflue,<br/>Bölchenfluh,<br/>Bölchen || Belchenflue || 1099 || 89 || Südost || 125 || Wintersonnenwende || [[Datei:Sonnenaufgang zur Sonnenwende hinter der Belchenfluh - Belchendreieck.JPG|240px]]<br/>Sonnenaufgang über dem Schweizer Belchen zur Wintersonnenwende vom Elsässer Belchen aus gesehen. Der Schweizer Belchen befindet sich unterhalb vom 3613 Meter hohen und 192 Kilometer entfernten Tödi (Piz Russein, der höchste Gipfel der Glarner Alpen in der Schweiz), der die Sonne in der Aufnahme gerade freigibt. |} === Beobachtungen vom Schwarzwälder Belchen aus === Da der Elsässer und der Schwarzwälder Belchen auf dem gleichen Breitengrad liegen (47,822&nbsp;Grad nördliche Breite), können auch vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen die Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinoktien) beobachtet werden. Die Sonne geht bei den Äquinoktien vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen über dem Elsässer Belchen unter. Ferner liegen der Schwarzwälder Belchen (7,83&nbsp;Grad östliche Länge) und der Schweizer Belchen (7,81&nbsp;Grad östliche Länge) fast auf dem gleichen Längengrad, so dass sich ein Dreieck ergibt, das beim Schwarzwälder Belchen annähernd einen rechten Winkel hat. Der Schweizer Belchen befindet sich von hier aus in 51 Kilometern Entfernung und hat einen Azimut von knapp 182 Bogengrad, so dass er also knapp zwei Bogengrad westlich von der Südrichtung zu sehen ist und der Winkel zwischen Schweizer und Elsässer Belchen gut 88 Bogengrad beträgt. Alle Gestirne, insbesondere die Mittagssonne, erfahren auch vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen ihre obere Kulmination auf dem südlichen Meridian, also in Richtung des Schweizer Belchens. Vor 2500&nbsp;Jahren tauchte um Mitternacht dort –&nbsp;ebenso wie vom Elsässer Belchen aus gesehen&nbsp;– der helle Stern Fomalhaut nach Jahrtausenden wieder auf. * '''Schwarzwälder Belchen''', prähistorisches Sonnenobservatorium. ** '''Elsässer Belchen''', genau in Richtung Westen Sonnenuntergang bei den Tag-und-Nacht-Gleichen zu Frühlings- und Herbstbeginn. ** '''Schweizer Belchen''', in Richtung Süden, also der Richtung der täglichen Kulmination aller Gestirne auf dem südlichen Meridian. Die genaue Südrichtung wird von hier aus durch den '''Liskamm''' (4527 Meter Höhe, 211 Kilometer Entfernung) in den schweizerischen Walliser Alpen markiert, der vom Schwarzwälder Belchen aus allerdings nicht zu sehen ist. Er verbirgt sich zwischen den nicht ganz so hohen, aber etwas näher liegenden Gipfeln der Berner Alpen vom '''Tschingelspitz''' (3310 Meter Höhe, 146 Kilometer Entfernung) und vom '''Gspaltenhorn''' (3426 Meter Höhe, 146 Kilometer Entfernung), die eine Scharte bilden.<ref name="SchwarzwaelderNachSchweizer" /> Der Schwarzwälder Belchen ist, obwohl er mit 1414 Metern nicht ganz so hoch wie der Feldberg (1493 Meter) und das Herzogenhorn (1416 Meter) ist, gerade von Westen und von Süden aus der bemerkenswerteste und auffälligste Berg des Schwarzwalds. Dies wird in dem Bericht "Die drei Belchen" aus dem Jahr 1960 von Fritz Hockenjos über den Schwarzwälder Belchen folgendermaßen ausgedrückt:<ref name="Hockenjos" /> <blockquote> Gewaltig hebt sich sein Stierrücken über die Rheinebene, aus den tiefen Tälern und den minder hohen Bergnachbarn, und es gehört nicht viel Phantasie dazu, den steilen Gipfelaufbau auf dem breiter gewölbten Sockel, flankiert von den Stufen des Hochkelchs und des Hagstutzes, mit einem Riesenaltar zu vergleichen. </blockquote> Vor 2500&nbsp;Jahren stimmte der Azimut von 289&nbsp;Bogengrad in Richtung Kleiner Belchen mit dem Untergangsort des Kalendergestirns der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] (das Siebengestirn) überein. Heute gehen die Plejaden bedingt durch die Präzession der Erdachse bei einem Azimut von 306&nbsp;Bogengrad unter. === Beobachtungen vom Schweizer Belchen aus === In der ''Deutschen Rundschau für Geographie und Statistik'' wird das Belchen-Dreieck aus Sicht des Schweizer Belchens mit der Bezeichnung "jurassischer Belchen" vom bayerischen Geographen Wilhelm Goetz (1844–1911) schon im 19.&nbsp;Jahrhundert beschrieben. Er erwähnt den keltischen Stamm der Rauriker ("Rauraker"), die schon in vorchristlicher Zeit dort wirkten:<ref>Wilhelm Goetz: ''Abseits der Heerstraße zu stillen Stätten in der Schweiz.'' In: ''Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik'', IV. Jahrgang, Wien, Pest, Leipzig, A. Hartleben's Verlag, Seiten 304–308, 1882</ref> <blockquote> Erst im Norden, in Baselland, theilt sich das Gebirge in eine Menge fast radial auseinander laufender Thäler zwischen kleinen Plateaux: ein liebliches Hügelland von eigenthümlicher, idyllischer Schönheit.<br/> <br/> '''Im großen Dreieck marken die Belchen''', sich erhebend über den '''Jura''', den '''Schwarzwald''', die '''Vogesen''', das Rheinbecken von Basel aus. Neben dem '''jurassischen Belchen''' (1100&nbsp;Meter) auf dem Boden Basellands führte schon seit undenklichen Zeiten ein begangener Fußpfad über das Gebirge, der Paß über den oberen Hauenstein (732&nbsp;Meter). Die Geschichte dieses Passes beginnt mit dem Jahre 58&nbsp;vor Christi Geburt, da die Rauraker hinüberzogen, theilzunehmen an dem Auswanderungszuge der Helvetier, jenem Vorspiele der großen germanischen Völkerwanderung, welches hervorging aus dem großartigen Plane zu einer nationalen Einigung Galliens gegen Rom. </blockquote> Vom Schweizer Belchen aus können die vier anderen Belchen der Region bei guter Sicht einwandfrei gesehen und aufgrund ihrer markanten Erscheinung leicht identifiziert werden.<ref>[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:7.81045$$$lat:47.36291$$$alt:auto$$$altcam:10$$$hialt:true$$$resolution:80$$$azimut:332.5$$$sweep:75$$$leftbound:295$$$rightbound:10$$$split:15$$$splitnr:5$$$tilt:-1$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:true$$$colorcodinglimit:142$$$title:Belchenflue%20$$$description:Blick%20in%20die%20Vogesen%20und%20in%20den%20Schwarzwald$$$email:DrBautsch@AOL.com$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Blick vom Schweizer Belchen in die Vogesen und in den Schwarzwald], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Die Sonne geht zur '''Sommersonnenwende''' vom Schweizer Belchen aus gesehen über dem Elsässer Belchen unter. Alle Gestirne erfahren vom Schweizer Belchen aus gesehen ihre '''untere Kulmination''' auf dem nördlichen Meridian, also in Richtung des Schwarzwälder Belchens. Insbesondere alle zirkumpolaren Sterne der nördlichen Hemisphäre erreichen dort ihre niedrigste Höhe über dem Horizont. Vor gut 2000&nbsp;Jahren konnte vom Schweizer Belchen aus gesehen die fünf Sterne des W-förmigen Sternbilds '''Cassiopeia''' in Richtung Norden vollständig gesehen werden, das vorher nur in weiter nördlichen Regionen bei der Kulmination auf dem nördlichen Meridian vollständig gesehen werden konnte. Ungefähr 2250&nbsp;vor Christus verschwand dort durch die Präzession der Erdachse der sehr helle Stern '''Arktur''' (α&nbsp;Bootes) im Sternbild Bärenhüter (Bootes). === Die Achse Großer Belchen und Feldberg === Schließlich sei auch noch darauf hingewiesen, dass auch der '''Große Belchen''' und der 68 Kilometer entfernte, etwas höhere und höchste Berg des Schwarzwalds, der '''Feldberg''', fast auf dem gleichen Breitengrad liegen, und deswegen ebenfalls ein Gespann darstellen, das zur Ermittlung der Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinoktien) im Sonnenkalender verwendet werden kann. Die Abweichungen von den genauen Daten betragen nur drei bis vier Tage. Vom Großen Belchen aus gesehen befindet sich der Feldberg in Richtung Osten, wo die Sonne bei den '''Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinoktien)''' zu Frühlings- und Herbstbeginn aufgeht. Umgekehrt geht die Sonne bei den Äquinoktien vom Feldberg aus gesehen über dem Großen Belchen unter. {| class="wikitable sortable zebra" style=" width: 70%; margin:auto;" |+ Das System Großer Belchen und Feldberg !title="Name"| Name !title="Französische Bezeichnung"| Französische<br/>Bezeichnung !title="Höhe"| Höhe<br/>in Metern !title="Breitengrad"| Breitengrad<br/>in in Bogengrad !title="Beobachtungsrichtung"| Beobachtungsrichtung !title="Azimut"| Azimut<br/>in Bogengrad !title="Bild"| Bild |- | Großer Belchen || Grand Ballon || 1424 || 47,87 || Ost || 92,2 || [[Datei:Sommet_du_grand_ballon,_vu_de_la_route_coté_Est._2014-10-28.jpg|360px]]<br/>Der Große Belchen von Osten aus gesehen. |- | Feldberg || Feldberg || 1493 || 47,90 || West || 272,2 || [[Datei:Feldberg.von.Westen.P1023602.jpg|360px]]<br/>Der Feldberg von Westen aus gesehen. Rechts der Seebuck, der mit 1449 Metern Höhe der zweithöchste Berg in den den beiden Mittelgebirgen Vogesen und Schwarzwald ist. |} == Über die Kelten == [[Datei:Hallstatt_LaTene.png|rechts|mini|hochkant=2|Ausbreitung der Kelten seit dem achten Jahrhundert vom Hallstattgebiet (orange) auf das spätere Kerngebiet der Latènezeit (ockerfarbig, nach 500 vor Christi Geburt) bis zu ihrer maximalen Verbreitung um 300 vor Christi Geburt.]] Die Oberrheinische Tiefebene war in der späten Eisenzeit (Latènezeit, von der Mitte des fünften Jahrhunderts bis zur römischen Eroberung) ein bedeutendes Siedlungsgebiet der Kelten, was durch zahlreiche archäologische Funde belegt ist. Die Region war ein Zentrum für Handwerk und Handel und spielte eine wichtige Rolle beim Austausch zwischen den Kelten und den weiter südlich lebenden Kulturen. Alle fünf Belchen lagen in der Antike in keltischem Siedlungsgebiet.<ref name="Hockenjos" /> Der keltische Stamm der '''Rauriker''' lebte seit dem 2.&nbsp;Jahrhundert vor Christus am südlichen Oberrhein in der Gegend des heutigen Basels, des Juras und des Elsass'. '''Gaius Iulius Caesar''' schreibt in der Mitte des ersten vorchristlichen Jahrhunderts im 14.&nbsp;Kapitel des sechsten Buches "Über den Gallischen Krieg" ("De bello Gallico") über die keltischen '''Druiden'''. Da sie keine Steuern zahlen und keinen Kriegsdienst leisten mussten, konnten sie eine umfassende Ausbildung durchlaufen, die bis zu zwanzig Jahre gedauert haben soll. Das Wissen wurde dabei ausschließlich mündlich übertragen und durfte schriftlich nicht festgehalten werden. Das Auswendiglernen von Texten und Sachverhalten war hierbei nicht nur üblich, sondern wurde auch als für das gründliche Lernen als sehr wichtig angesehen. Ferner sollte verhindert werden, dass das Wissen eine größere Verbreitung erfahren konnte. Nichtsdestoweniger waren die Druiden oft der griechischen Sprache in Wort und Schrift mächtig, um mangels einer keltischen Schrift private oder öffentliche Aufzeichnungen zu machen. Im letzten Satz des Kapitels geht Caesar auf die astronomischen Interessen der Druiden ein: <blockquote> 6 Multa praeterea de '''sideribus''' atque eorum motu, de '''mundi''' ac terrarum magnitudine, de rerum natura, de deorum immortalium vi ac potestate disputant et iuventuti tradunt. </blockquote> Frei übersetzt ins Deutsche: <blockquote> Sie setzen sich auf vielfältige Weise mit den '''Himmelskörpern''' und ihrer Bewegung, mit der Größe des '''Weltalls''' und der Erde, mit den Naturerscheinungen sowie mit der Macht der unsterblichen Götter auseinander und geben es an die Jugend weiter. </blockquote> Dass sich die Druiden für kultische Handlungen am Mondlauf orientierten, ist bei '''Plinius dem Älteren''' in dessen Naturgeschichte (Naturalis historia) belegt, welche er um 77 geschrieben hat. Am Ende des sechzehnten Buches zum Schluss des ersten Bandes schreibt er, dass die Druiden mit großer Feierlichkeit selten vorzufindende Misteln von Eichenbäumen abgenommen hätten. Dies hätten sie vor allen am sechsten Tage nach dem '''Neumond''' getan, weil der '''Mond''' dann schon Kräfte genug habe, aber noch nicht zum '''Halbmond''' angewachsen sei. Der '''Neumond''' hätte bei den Kelten den Anfang der Monate und Jahre definiert. Während der Romanisierung Südwestdeutschlands zogen Kelten und Helvetier aus der Gegend zwischen Rhein, Main und Donau westwärts nach Gallien und in die spätere Schweiz ab. Danach war die Region von den Alemannen (respektive Alamannen) besiedelt, die dem westgermanischen Kulturkreis zugeordnet werden. Die '''Gueber''' (heutige Bezeichnung: Zoroastrier) waren ein altes in Persien und Indien umherirrendes Volk und Feueranbeter. Sie wurden im siebenten Jahrhundert von den vordringenden Moslems vernichtet.<ref>''Schauplatz der Natur und der Künste: in vier Sprachen: deutsch, lateinisch, französisch und italienisch'', zehnter Jahrgang, Joseph Edlen von Kurzbeck, Wien, 1783.</ref> In dem von Voltaire 1764 veröffentlichten ''Dictionnaire philosophique'' werden unter dem Stichwort "Juden" die Gueber erwähnt. Dort steht, dass die die Gueber sich das heilige Dogma der Einheit Gottes und ihre alten Riten bewahrt hätten, obwohl sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Sie würden verstreut leben, keine Bündnisse mit anderen Nationen eingegangen sein, sich inmitten fremder Völker fortpflanzen und sich stets vom Rest der Welt absondern. Sie seien einst weitaus bedeutender als die Juden gewesen, da sie Nachkommen der alten Perser sind, die die Juden unter ihrer Herrschaft hatten. Im 18.&nbsp;Jahrhundert seien sie nur noch in einem Teil des Orients verbreitet.<ref>Voltaire: ''[https://fr.wikisource.org/wiki/Dictionnaire_philosophique/Garnier_(1878)/Juifs Dictionnaire philosophique/Garnier (1878)/Juifs – Wikisource Juifs]'', in: ''Dictionnaire philosophique'', London, 1764</ref> In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass die Menschen der osteuropäischen Jamnaja-Kultur (auch Grubengrab- oder Ockergrab-Kultur) aus dem vierten und dritten Jahrtausend inzwischen sowohl als Vorfahren der indoiranischen als auch der keltischen Völker gelten. Alle indogermanischen Sprachen, also auch das Keltische und das Iranische, scheinen sich auf die Jamnaja-Kultur zurückführen zu lassen.<ref>Claudia Krapp: [https://wissenschaft.de/artikel/alte-dna-enthuellt-herkunft-der-indo-europaeer Alte DNA enthüllt Herkunft der Indo-Europäer], 2025-02-05, abgerufen am 2026-07-07</ref><ref>Alexander Freund: [https://www.dw.com/de/sprache-indogermanisch-indoeurop%C3%A4isch-ursprung-forschung-sprachforschung-dna-v2/a-71659972 Ursprung aller indogermanischen Sprachen gefunden], Deutsche Welle, 2025-02-26, abgerufen am 2026-07-07</ref> Der '''Große Belchen''' wurde früher auch '''Guebwiller Belchen''' genannt. Der alte elsässische Ort '''Guebwiller''' (deutsch: Gebweiler, elsässisch: Gawill’r, lateinisch Gebvilla) liegt in östlicher Richtung zu Füßen dieses Berges. Zehn Kilometer weiter nördlich liegt der Ort '''Gueberschwihr''' (deutsch: Geberschweier oder auch Guebersweir, elsässisch: Gàwerschwihr), der in östlicher Richtung zu Füßen des '''Kleinen Belchens''' liegt. Der deutsche Sprachwissenschaftler '''Jacob Grimm''' (1785–1863) hat in der zweiten Auflage seines großen Werks "Deutsche Mythologie" aus dem Jahr 1844 unter dem Thema '''Notfeuer''' (gemeint sind Opferfeuer) zu den '''keltischen Bräuchen''' folgendes geschrieben: <blockquote> In den großen Volksversammlungen der Jahresfeste wurde das '''Notfeuer''' entzündet (''Fußnote: Auch die '''Gueber''' entzündeten alljährlich ein Feuer''). Den keltischen Völkern fallen diese in den '''Eingang Mais''' und Novembers; der hehrste Tag ist der Maitag, ich finde meist den ersten Mai, aber auch den zweiten und dritten dafür bestimmt. Dieser Tag heißt irisch und galisch la bealtine oder beiltine, andere schreiben beltein, entstellt belton, beltim, beltam. la ist Tag, teine, tine Feuer und beal, beil wird für den Namen eines Gottes genommen, der … ein den Kelten eigentümliches höheres Lichtwesen bezeichnet. Den irischen Beul, Beil, galischen Beal nennt der welsche Dialekt Beli, seinen altkeltischen Namen '''Belenus''', Belinus überliefern Ausonins, Tertullian und mehrfache Inschriften. </blockquote> Quintus Septimius Florens Tertullianus oder kurz '''Tertullian''' lebte von der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts bis ins dritte Jahrhundert und war ein frühchristlicher Theologe. Decimius Magnus '''Ausonius''' war im vierten Jahrhundert ein hoher gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter der Spätantike. '''Belenus''' war der keltische Gott, der von den antiken Römern mit Apollon gleichgesetzt wurde. Er gehört zu den von antiken Autoren am meisten genannten keltischen Göttern. Wegen der Verbreitung der Weiheinschriften wird vermutet, dass Belenus zum Urbestand der keltischen Religion zählt. Die gut 50&nbsp;Kilometer südwestlich von Basel gelegene Stadt '''Biel''' hieß im Mittelalter "Belna", was auf einen keltischen Ursprung zurückgeführt wird.<ref>[https://www.biel-bienne.ch/de/der-stadtname-bielbienne.html/1259 Der Stadtname Biel/Bienne – Stadt Biel], biel-bienne.ch</ref> [[Datei:Seymour_de_Ricci,_Le_calendrier_celtique_de_Coligny_(1926).jpg|mini|rechts|hochkant=2|Umzeichnung der Rekonstruktion des Kalenders von Coligny aus den geborgenen Bruchstücken.]] Der keltische '''Kalender von Coligny''' ist eine Bronzetafel aus dem 2.&nbsp;Jahrhundert, deren Bruchstücke in der Nähe der französischen Ortschaft Coligny gefunden wurde, die ungefähr 120&nbsp;Kilometer südwestlich des Elsässer Belchens liegt. Die Tafel zeigt einen lunisolaren Kalender, der die '''Monate und Mondzyklen der keltischen Zeitrechnung''' mit lateinischen Buchstaben dokumentiert. Dieser Kalender ist in zwölf regelmäßige Monate unterteilt, enthält zur Anpassung an das Sonnenjahr ein komplexes System mit Schaltmonaten. Damit weist der Fund auf die umfassenden astronomischen Kenntnisse der Kelten hin und zeigt, dass sie nicht nur landwirtschaftliche Zyklen ermittelten, sondern auch, wie sie ihre religiösen Feste zeitlich festlegten. Der Kalender von Coligny gilt als eine Schlüsselquelle für die Erforschung keltischer Kultur und Religion. Da die Alemannen als die kulturellen Nachfolger der Kelten in der Belchen-Region gelten, scheint es wahrscheinlich, dass sie einige lokale Bräuche von den Kelten übernommen haben. In der historisch-kritischen Ausgabe ''Deutsche National-Literattur'' herausgegeben von Joseph Kürschner wird im 142.&nbsp;Band ''Hebels Werke'' (Zweite Abteilung) ''Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes'' (1811 herausgegeben von D.&nbsp;Behaghel) im Abschnitt ''Die Allemannen am Rheinstrom'' der '''Schwarzwälder Belchen''' vom Schriftsteller Johann Peter Hebel (1760–1826) erwähnt: <blockquote> In die Kirche gingen sie nach Schaffhausen an den Rheinfall, oder in die dichtesten Wälder, oder auf den '''Belchen'''. Denn sie beteten unsichtbare Götter an, wenn nicht '''Sonne und Mond''' oder den Rhein und opferten ihnen Pferde. </blockquote> == Zur Namensgebung == Der Schwarzwälder Belchen wird im 13.&nbsp;Jahrhundert urkundlich erwähnt:<ref name="Hockenjos">Fritz Hockenjos: ''Die drei Belchen'', in: Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde des Markgräflerlandes (Herausgeber und Verlag): ''Markgräfler Jahrbuch'', Band 4, Seite 67, Schopfheim, 1962.</ref> <blockquote> der berc, dem man sprichet der '''Belche''' </blockquote> Der Große Belchen wird in einem Dokument aus dem 12.&nbsp;Jahrhundert "Peleus" oder "Beleus" genannt.<ref name="Hockenjos" /> Auf der "Carte mineralogique d'une partie des Voges et de l'Alsace où de trouvent Thann, Guebwiller, Colmar et Neufbrisack" des Ingenieurs und Geographen Jean-Louis Dupain-Triel (1722–1805) von 1769 ist der Große Belchen mit "'''Pelken'''" bezeichnet.<ref>Landesarchiv Saarbrücken, Bestand K Hellwig, Nr. 0594</ref> Die von Geometer Erhardt im Auftrag der Markgräflich-Badischen Verwaltung 1773 angefertigte Schrift "Oeconomische und geometrische Anmerkungen über den Neuweger und Heimbrunner Bann" wurde 1988 vom deutschen Heimat- und Bergbauforscher Albrecht Schlageter (1927–1999) in seinem Beitrag "Vom Belchen zum Köhlgarten" aufgegriffen. Hier wird mit "Pelgen" eine weitere verwandte Bezeichnung des Schwarzwälder Belchens erwähnt: <blockquote> Die Flurnamen weichen bei Erhardt im Schriftbild teilweise erheblich von der heute vertrauten Form ab. Sie werden gleichfalls modern wiedergegeben, doch seien hier wichtige Beispiele der alten Schreibung vorgestellt:<br/> '''Hoher Pelgen = Belchen''' </blockquote> Der Baseler Schriftsteller Johann Peter Hebel (1760–1826) schrieb 1803 in dem Worterklärungen zu seinem Werk ''Allemannische Gedichte'' unter dem Stichwort "Belche" <blockquote> Hoher Berg des Schwarzwaldgebirges im Breisgau. (Auch Schweiz und Elsaß haben Belchen) Sch. Belch, Boelchen, cacumina montum. </blockquote> Zur Abstammung des Namens "Belchen" haben zahlreiche Sprachforscher völlig verschiedene Ansätze verfolgt. Da der Name länger belegt ist als die heute kahlen Gipfel beweidet wurden, kann davon ausgegangen werden, dass sie in der Antike bewaldet waren. Der Bezirksförster Roth schrieb 1842 über den Schwarzwälder Belchen, dass die Waldgrenze für die Buchen und Fichten bei 4200&nbsp;Fuß (also 1400&nbsp;Meter) lag. Er wies darauf hin, dass sich oberhalb der Baumgrenze flächendeckende Reste von einem Baumbestand befanden.<ref name="Hockenjos" /> Der Jura-Belchen (Schweizer Belchen) soll seit altersher bewaldet gewesen sein.<ref name="Hockenjos" /> == Zufall oder Koinzidenz == Es ergibt sich die Frage, ob es diese geographischen und astronomischen Sachverhalte koinzident sind, oder ob sich lediglich um einen Zufall handelt. Da es keine historischen Belege für einen Zusammenhang gibt, ist die Frage nicht zweifelsfrei zu beantworten. Die folgende kognitive Analyse zeigt, dass alle fünf als Belchen bezeichneten Berge der Region durch ihre besonderen Lagen und ihre hervorragenden Fernsichten gekennzeichnet sind. Aus diesen Gründen sind alle fünf Belchen gut aus der Rheinebene zu erkennen. Es scheint deswegen recht wahrscheinlich zu sein, dass diese fünf Gipfel wegen ihrer günstigen geographischen Lagen und ihrer astronomischen Kalenderfunktionen gezielt ausgewählt und "Belchen" genannt wurden. In diesem Kontext ist es erwägenswert, dass der Große Belchen für die Festlegung des keltischen Feiertags Beltane herangezogen worden sein könnte. Beltane könnte von den Kelten dann gefeiert worden sein, wenn über dem höchsten Berg der gesamten Gegend, über dem vom Elsässer Belchen aus gesehen damals (um das Jahr 1) Tag für Tag der sehr auffällige und mystische Sternhaufen der Plejaden (das Siebengestirn) aufging, die Sonne aufging. Dies ist an den ersten Maitagen der Fall. Die Verehrung der Plejaden durch die Kelten ist archäologisch belegt.<ref>Peter Kurzmann: [https://www.archaeologie-online.de/artikel/2014/plejaden-auf-einem-keltischen-schwert Die Plejaden in Gold auf einem keltischen Schwert], Archäologie online, 28.&nbsp;Februar 2014</ref> Ferner ist zur Kenntnis zu nehmen, dass die Plejaden in der Anfangszeit der keltischen Besiedlung (um 500&nbsp;vor Christus) vom Schwarzwälder Belchen aus beobachtet bei einem Azimut von 289&nbsp;Bogengrad untergingen, und dies ist von dort exakt die Richtung des Kleinen Belchens. * '''Schwarzwald''' ** Im Schwarzwald gibt es nur ein Belchen. ** Im Schwarzwald gibt es rund 100&nbsp;Berge, die höher sind als 1100&nbsp;Meter. ** Der Schwarzwälder Belchen ist '''der westlichste Berg''' (mit einer Höhe über 1200&nbsp;Meter). Er bietet eine spektakuläre Fernsicht nach Süden in das Jura-Gebirge (und die Alpen) und nach Westen in die Vogesen. * '''Vogesen''' ** In den Vogesen gibt es drei Belchen. ** In den Vogesen gibt es 24&nbsp;Berge mit einer Höhe über 1000&nbsp;Meter. ** Der Elsässer Belchen ist '''der südlichste Berg''' der Vogesen (mit einer Höhe über 1200&nbsp;Meter). Er bietet eine spektakuläre Fernsicht nach Osten in den Schwarzwald und nach Süden in das Jura-Gebirge (und die Alpen). ** Der Große Belchen ist '''der höchste Berg''' der Vogesen. ** Der Kleine Belchen ist '''der östlichste Berg''' der Vogesen (mit einer Höhe über 1200&nbsp;Meter). * '''Jura''' ** Im Jura gibt es nur ein Belchen. ** Der Schweizer Belchen ist südlich von Schwarzwälder Belchen aus gesehen zusammen mit dem benachbarten Ruchen der auffälligste Berg des '''nördlichen Ausläufers''' des Juragebirges. Anders als Gipfelgrat des Ruchens ist der Schweizer Belchen gut begehbar. Er bietet eine spektakuläre Fernsicht in die Vogesen und in den Schwarzwald. == Literatur == * Fritz Hockenjos: ''[https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgjb-1962/0067?sid=971e951f062f26d872492af8d184722a Die drei Belchen]'', in: Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde des Markgräflerlandes (Herausgeber und Verlag): ''Markgräfler Jahrbuch'', Band 4, Seiten 66–73, Schopfheim, 1962. * Walter Eichin, Andreas Bohnert: ''[http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1985-02/0178 Das Belchen-System]'', in ''Das Markgräflerland - Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur'', herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Markgräflerland für Geschichte und Landeskunde e.V., Heft 2, Seiten 176–185, Schopfheim, Geschichtsverein, 1985. * Ernst Born: ''Das Belchendreieck'', ambripress, 2010, ISBN 978-3-905367-05-8. == Einzelnachweise == <references></references> [[Kategorie:Astronomische Kuriositäten‎]] [[Kategorie:Geometrische Kuriositäten‎]] 2domwuqj4bnaqdzw5nvhc55blimb9xx 1088767 1088766 2026-07-08T22:52:02Z Bautsch 35687 /* Der südliche Meridian */ Fomalhaut 1088767 wikitext text/x-wiki [[Datei:Belchen-System.png|miniatur|hochkant=2|Das Belchen-System]] <mapframe latitude="47.567261" longitude="7.443237" zoom="8" text="Das Gebiet des Belchen-Systems." width="500" height="300" /> Das '''Belchen-System''' besteht aus den fünf Bergen im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, die traditionell als Belchen bezeichnet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Bezeichnung Belchen sogar auf keltische Ursprünge zurückgeführt werden kann. Sie haben besondere geographische Bezüge zu den Himmelsrichtungen sowie den Auf- und Untergangsorten von verschiedenen Gestirnen. Insbesondere in Bezug auf die Sonne stellt der Gipfel vom Elsässer Belchen ein natürliches Sonnenobservatorium dar. == Die fünf Belchen == Vom '''Elsässer Belchen''' (französisch "Ballon d'Alsace") als Zentrum des Belchen-Systems aus gesehen, stellen die vier anderen Belchen geographische Markierungen für einen Sonnenkalender dar. Die folgende Liste enthält die fünf Belchen mit steigenden Azimuten (von Nordosten nach Südosten) sowie den Mont Blanc, wenn der Elsässer Belchen sich im Beobachtungspunkt befindet: * '''Elsässer Belchen''' (Vogesen), '''zentraler Punkt''' des prähistorisches Sonnenobservatoriums. ** '''Kleiner Belchen''', auch Kahler Wasen (Vogesen), Richtung des Sonnenaufgangs zur '''Sommersonnenwende'''. ** '''Großer Belchen''' (Vogesen), Richtung des Sonnenaufgangs am keltischen Feiertag '''Beltane (1. Mai)'''. Vor 2000&nbsp;Jahren ging das auffällige '''Siebengestirn''' zu allen Jahreszeiten genau dort auf. ** '''Schwarzwälder Belchen''', auch Badischer Belchen oder nur Belchen (Schwarzwald), genau in Richtung Osten und Richtung des Sonnenaufgangs bei den '''Äquinoktien zu Frühlings- und Herbstbeginn'''. ** '''Schweizer Belchen''', auch Jura-Belchen, Bölchen, Bölchenfluh oder die Belchenflue (Schweizer Jura), Richtung des Sonnenaufgangs zur '''Wintersonnenwende'''. ** '''Mont Blanc''' (Grenze zwischen Frankreich und Italien), genau in Richtung Süden, wo alle Gestirne, insbesondere die Mittagssonne, ihre '''obere Kulmination''' auf dem südlichen Meridian erfahren. Vor 2500&nbsp;Jahren tauchte um Mitternacht dort der helle Stern '''Fomalhaut''' nach Jahrtausenden wieder auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass genau die fünf Berge der in Region Vogesen (Frankreich), Schwarzwald (Deutschland) und Jura (Schweiz) zufällig mit dem Begriff Belchen in Verbindung gebracht werden können, ist sehr gering. In den Vogesen gibt es 27&nbsp;Berge mit einer Höhe von über 1000&nbsp;Metern. Die Wahrscheinlichkeit wird dadurch noch geringer, dass sowohl der höchste Berg der Vogesen (der '''Große Belchen''', französisch "Grand Ballon") als auch der südlichste Berg der Vogesen (der Elsässer Belchen) zu diesen fünf Bergen zählen. Die drei Belchen der Vogesen gehören zu den 17&nbsp;höchsten Bergen der Vogesen. Der '''Schwarzwälder Belchen''' ist die fünfthöchste Erhebung im Schwarzwald und zählt damit zu den fünf über 1400&nbsp;Meter hohen Bergen. Allein der '''Schweizer Belchen''' ist zwar auch deutlich über 1000&nbsp;Meter hoch, ist in seiner Umgebung vom Elsässer Belchen aus gesehen jedoch eher unscheinbar und wird vom benachbarten Ruchen in der Höhe um 24&nbsp;Meter übertroffen. Bei guter Fernsicht sind hinter dem Schweizer Belchen die 3000er in den Glarner Alpen zu sehen.<ref>[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:6.84522$$$lat:47.82234$$$alt:auto$$$altcam:250$$$hialt:true$$$resolution:200$$$azimut:90$$$sweep:90$$$leftbound:45$$$rightbound:135$$$split:6$$$splitnr:15$$$tilt:0$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:true$$$colorcodinglimit:225$$$title:Vom%20Els%C3%A4sser%20Belchen%20Richtung%20Osten$$$description:$$$email:$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Vom Elsässer Belchen Richtung Osten], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Vom Schwarzwälder Belchen aus liegt der Schweizer Belchen (Belchenflue) fast genau in südlicher Richtung (Azimut 182&nbsp;Bogengrad) und ist in gut 50&nbsp;Kilometer deutlich zu erkennen.<ref name="SchwarzwaelderNachSchweizer">[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:7.83325$$$lat:47.82231$$$alt:auto$$$altcam:10$$$hialt:true$$$resolution:200$$$azimut:180$$$sweep:12$$$leftbound:174$$$rightbound:186$$$split:6$$$splitnr:2$$$tilt:0.025$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:true$$$colorcodinglimit:200$$$title:Vom%20Schwarzw%C3%A4lder%20Belchen%20nach%20S%C3%BCden$$$description:$$$email:$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Vom Schwarzwälder Belchen Richtung Süden], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Der '''Kleine Belchen''' (französisch "Petit Ballon") wird vom Elsässer Belchen aus gesehen von dem vier Kilometer näher gelegenen und 18&nbsp;Meter höheren Langenfeldkopf verdeckt. Nichtsdestoweniger war es möglich, dessen Lage zu ermitteln, wenn ein großes kultisches Feuer auf dem Gipfel entfacht wurde, das bei der Abwesenheit von Lichtverschmutzung in der Dämmerung als Lichtschein oder am Tag durch durch die Rauchwolken wahrgenommen werden kann. === Der südliche Meridian === Genau in Richtung Süden findet überall auf der nördlichen Halbkugel der Erde die '''obere Kulmination''' aller Himmelsobjekte statt, also auch die aller Sterne, der Sonne, des Mondes und aller Planeten. In dieser Richtung erreichen die Gestirne demzufolge ihre größte Höhe über dem Horizont. Vom Elsässer Belchen aus gesehen liegt der 221&nbsp;Kilometer entfernte und mit 4810&nbsp;Metern Höhe höchste Berg der Alpen, der '''Mont Blanc''', fast genau in südlicher Richtung, die Abweichung beträgt nur 0,3&nbsp;Bogengrad nach Osten. Trotz der Höhe des Mont-Blanc-Gipfels befindet sich dieser wegen der Krümmung der Erdoberfläche und der großen Entfernung nur einige Bogenminuten über dem geometrischen Horizont (Zenitdistanz = 90&nbsp;Bogengrad).<ref>[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:6.84522$$$lat:47.82234$$$alt:auto$$$altcam:10$$$hialt:true$$$resolution:240$$$azimut:180$$$sweep:4$$$leftbound:178$$$rightbound:182$$$split:5$$$splitnr:1$$$tilt:auto$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:false$$$colorcodinglimit:225$$$title:Vom%20Els%C3%A4sser%20Belchen%20zum%20Mont%20Blanc$$$description:$$$email:$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Vom Elsässer Belchen zum Mont Blanc], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Bei sehr guten Sichtverhältnissen ist er zu sehen.<ref>Thomas Striebig: ''Vogesen-Durchquerung'', Bergverlag Rother, 2021, Seite 180, ISBN 9783763344079</ref> Der Elsässer Belchen befindet sich auf 47,8238&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite. Dies bedeutet, dass hier ein Himmelsobjekt mit einer bei einer Deklination von -42,1762&nbsp;Bogengrad (-42°&nbsp;10'&nbsp;34,3") genau auf dem Horizont steht, wenn auf dem südlichen Meridian die obere Kulmination dieses Himmelsobjekts erfolgt. In der Bronzezeit war der sehr helle und auffällige Stern '''Fomalhaut''' (α Piscis Austrini, scheinbare Helligkeit 1<sup>m</sup>) im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) wegen seiner zu südlichen Deklination vom Elsässer Belchen aus nie zu sehen. Vor rund 2500&nbsp;Jahren erreichte seine Deklination aufgrund der Präzession der Erdachse jedoch einen so hohen (nördlichen) Wert, dass seine scheinbare tägliche Bahn vom Breitengrad des Elsässer Belchens und des Schwarzwälder Belchens aus gesehen den geometrischen Horizont hinreichend hoch überstieg. Somit wurde Fomalhaut damals nach mehreren Jahrtausenden wieder sichtbar, als er im Hochsommer um Mitternacht auf dem südlichen Meridian und demnach genau auf dem südlichen Meridian kulminierte. →&nbsp;Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Fomalhaut|'''Änderung der Deklination von Fomalhaut''']]. === Beobachtungen vom Elsässer Belchen aus === Vom Elsässer Belchen aus können die Anfänge der vier astronomischen Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter bestimmt werden. Über dem höchsten Berg der gesamten Vogesen, dem Großen Belchen (1424&nbsp;Meter), geht die Sonne von dort aus gesehen am 1.&nbsp;Mai auf, der bei den Kelten als Tag des Sommeranfangs gefeiert wurde. Vor 2000&nbsp;Jahren stimmte dieser Azimut mit dem Aufgangsort des Kalendergestirns der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] (das Siebengestirn) überein. Im Laufe des Mais tauchten die Plejaden, nachdem diese für mehrere Wochen vom Licht der an ihnen vorbeiziehenden Sonne überstrahlt waren, bei ihrem heliakischen Aufgang mit dem Morgenerst wieder auf. Die Plejaden sind der auffälligste offene Sternhaufen am Himmel, und sie gehören zum uralten Sternbild '''Stier''' (Taurus). Beim morgendlichen Aufgang folgt ihnen der hellste Stern des Sternbilds Stier, Aldebaran (arabisch für "der Folger", α&nbsp;Tauri), mit gut einer Stunde Verzögerung. Sowohl Aldebaran als auch die Plejaden können vom Mond bedeckt werden, was sicherlich auch in der Vorgeschichte von den beobachtenden Menschen als spektakulär empfunden wurde. Heute gehen die Plejaden zwar bei einem Azimut von 52&nbsp;Bogengrad auf, vor 2000&nbsp;Jahren war dies bei einem Azimut von 65&nbsp;Bogengrad der Fall, also exakt in der Richtung, in der der Große Belchen zu sehen ist. {| class="wikitable sortable zebra" style=" width: 70%; margin:auto;" |+ Das Belchen-System !title="Name"| Name !title="Alternative Bezeichnungen"| Alternative<br/>Bezeichnungen !title="Französische Bezeichnung"| Französische<br/>Bezeichnung !title="Höhe"| Höhe<br/>in Metern !title="Entfernung"| Entfernung<br/>in Kilometern !title="Beobachtungsrichtung"| Beobachtungsrichtung !title="Azimut"| Azimut<br/>in Bogengrad !title="Datum des Sonnenaufgangs"| Datum des<br/>Sonnenaufgangs !title="Bild"| Bild |- | '''Elsässer Belchen''' || Welscher Belchen || Ballon d'Alsace || 1247 || 0 || Zentrum || - || - || [[Datei:2014_-_Ballon_d'Alsace_01.JPG|240px]]<br/>Elsässer Belchen von Südwesten aus gesehen. |- | '''Kleiner Belchen''' || Kahler Wasen || Petit Ballon || 1272 || 27 || Nordost || 50 || Sommersonnenwende || [[Datei:Sonnenaufgang_am_längsten_Tag_hinter_dem_Petit_Ballon_-_Belchendreieck.jpg|240px]]<br/>Sonnenaufgang über dem Kleinen Belchen zur Sommersonnenwende vom Elsässer Belchen aus gesehen. |- | '''Großer Belchen''' || Sulzer Belchen,<br/>Vogesenbelchen || Grand Ballon (de Guebwiller) || 1424 || 21 || Ostnordost || 65 || Anfang Mai || [[Datei:Route_des_Crêtes_Grand_Ballon_2.jpg|240px]]<br/>Großer Belchen mit Radarstation. |- | '''Schwarzwälder Belchen''' || Belchen,<br/>Markgräfler Belchen,<br/>Badischer Belchen || Belchen,<br/>Ballon Badois || 1414 || 74 || Ost || 90 || Tag-und-Nacht-Gleichen || [[Datei:Sonnenaufgang zur Tages- und Nachtgleiche hinter Schwarzwälder Belchen - Belchendreieck.jpg|240px]]<br/>Sonnenaufgang über dem Schwarzwälder Belchen zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr vom Elsässer Belchen aus gesehen. |- | '''Schweizer Belchen''' || Jura Belchen,<br/>Belchenflue,<br/>Bölchenfluh,<br/>Bölchen || Belchenflue || 1099 || 89 || Südost || 125 || Wintersonnenwende || [[Datei:Sonnenaufgang zur Sonnenwende hinter der Belchenfluh - Belchendreieck.JPG|240px]]<br/>Sonnenaufgang über dem Schweizer Belchen zur Wintersonnenwende vom Elsässer Belchen aus gesehen. Der Schweizer Belchen befindet sich unterhalb vom 3613 Meter hohen und 192 Kilometer entfernten Tödi (Piz Russein, der höchste Gipfel der Glarner Alpen in der Schweiz), der die Sonne in der Aufnahme gerade freigibt. |} === Beobachtungen vom Schwarzwälder Belchen aus === Da der Elsässer und der Schwarzwälder Belchen auf dem gleichen Breitengrad liegen (47,822&nbsp;Grad nördliche Breite), können auch vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen die Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinoktien) beobachtet werden. Die Sonne geht bei den Äquinoktien vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen über dem Elsässer Belchen unter. Ferner liegen der Schwarzwälder Belchen (7,83&nbsp;Grad östliche Länge) und der Schweizer Belchen (7,81&nbsp;Grad östliche Länge) fast auf dem gleichen Längengrad, so dass sich ein Dreieck ergibt, das beim Schwarzwälder Belchen annähernd einen rechten Winkel hat. Der Schweizer Belchen befindet sich von hier aus in 51 Kilometern Entfernung und hat einen Azimut von knapp 182 Bogengrad, so dass er also knapp zwei Bogengrad westlich von der Südrichtung zu sehen ist und der Winkel zwischen Schweizer und Elsässer Belchen gut 88 Bogengrad beträgt. Alle Gestirne, insbesondere die Mittagssonne, erfahren auch vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen ihre obere Kulmination auf dem südlichen Meridian, also in Richtung des Schweizer Belchens. Vor 2500&nbsp;Jahren tauchte um Mitternacht dort –&nbsp;ebenso wie vom Elsässer Belchen aus gesehen&nbsp;– der helle Stern Fomalhaut nach Jahrtausenden wieder auf. * '''Schwarzwälder Belchen''', prähistorisches Sonnenobservatorium. ** '''Elsässer Belchen''', genau in Richtung Westen Sonnenuntergang bei den Tag-und-Nacht-Gleichen zu Frühlings- und Herbstbeginn. ** '''Schweizer Belchen''', in Richtung Süden, also der Richtung der täglichen Kulmination aller Gestirne auf dem südlichen Meridian. Die genaue Südrichtung wird von hier aus durch den '''Liskamm''' (4527 Meter Höhe, 211 Kilometer Entfernung) in den schweizerischen Walliser Alpen markiert, der vom Schwarzwälder Belchen aus allerdings nicht zu sehen ist. Er verbirgt sich zwischen den nicht ganz so hohen, aber etwas näher liegenden Gipfeln der Berner Alpen vom '''Tschingelspitz''' (3310 Meter Höhe, 146 Kilometer Entfernung) und vom '''Gspaltenhorn''' (3426 Meter Höhe, 146 Kilometer Entfernung), die eine Scharte bilden.<ref name="SchwarzwaelderNachSchweizer" /> Der Schwarzwälder Belchen ist, obwohl er mit 1414 Metern nicht ganz so hoch wie der Feldberg (1493 Meter) und das Herzogenhorn (1416 Meter) ist, gerade von Westen und von Süden aus der bemerkenswerteste und auffälligste Berg des Schwarzwalds. Dies wird in dem Bericht "Die drei Belchen" aus dem Jahr 1960 von Fritz Hockenjos über den Schwarzwälder Belchen folgendermaßen ausgedrückt:<ref name="Hockenjos" /> <blockquote> Gewaltig hebt sich sein Stierrücken über die Rheinebene, aus den tiefen Tälern und den minder hohen Bergnachbarn, und es gehört nicht viel Phantasie dazu, den steilen Gipfelaufbau auf dem breiter gewölbten Sockel, flankiert von den Stufen des Hochkelchs und des Hagstutzes, mit einem Riesenaltar zu vergleichen. </blockquote> Vor 2500&nbsp;Jahren stimmte der Azimut von 289&nbsp;Bogengrad in Richtung Kleiner Belchen mit dem Untergangsort des Kalendergestirns der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] (das Siebengestirn) überein. Heute gehen die Plejaden bedingt durch die Präzession der Erdachse bei einem Azimut von 306&nbsp;Bogengrad unter. === Beobachtungen vom Schweizer Belchen aus === In der ''Deutschen Rundschau für Geographie und Statistik'' wird das Belchen-Dreieck aus Sicht des Schweizer Belchens mit der Bezeichnung "jurassischer Belchen" vom bayerischen Geographen Wilhelm Goetz (1844–1911) schon im 19.&nbsp;Jahrhundert beschrieben. Er erwähnt den keltischen Stamm der Rauriker ("Rauraker"), die schon in vorchristlicher Zeit dort wirkten:<ref>Wilhelm Goetz: ''Abseits der Heerstraße zu stillen Stätten in der Schweiz.'' In: ''Deutsche Rundschau für Geographie und Statistik'', IV. Jahrgang, Wien, Pest, Leipzig, A. Hartleben's Verlag, Seiten 304–308, 1882</ref> <blockquote> Erst im Norden, in Baselland, theilt sich das Gebirge in eine Menge fast radial auseinander laufender Thäler zwischen kleinen Plateaux: ein liebliches Hügelland von eigenthümlicher, idyllischer Schönheit.<br/> <br/> '''Im großen Dreieck marken die Belchen''', sich erhebend über den '''Jura''', den '''Schwarzwald''', die '''Vogesen''', das Rheinbecken von Basel aus. Neben dem '''jurassischen Belchen''' (1100&nbsp;Meter) auf dem Boden Basellands führte schon seit undenklichen Zeiten ein begangener Fußpfad über das Gebirge, der Paß über den oberen Hauenstein (732&nbsp;Meter). Die Geschichte dieses Passes beginnt mit dem Jahre 58&nbsp;vor Christi Geburt, da die Rauraker hinüberzogen, theilzunehmen an dem Auswanderungszuge der Helvetier, jenem Vorspiele der großen germanischen Völkerwanderung, welches hervorging aus dem großartigen Plane zu einer nationalen Einigung Galliens gegen Rom. </blockquote> Vom Schweizer Belchen aus können die vier anderen Belchen der Region bei guter Sicht einwandfrei gesehen und aufgrund ihrer markanten Erscheinung leicht identifiziert werden.<ref>[https://www.udeuschle.de/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon:7.81045$$$lat:47.36291$$$alt:auto$$$altcam:10$$$hialt:true$$$resolution:80$$$azimut:332.5$$$sweep:75$$$leftbound:295$$$rightbound:10$$$split:15$$$splitnr:5$$$tilt:-1$$$tiltsplit:false$$$elexagg:1$$$range:300_grid$$$colorcoding:true$$$colorcodinglimit:142$$$title:Belchenflue%20$$$description:Blick%20in%20die%20Vogesen%20und%20in%20den%20Schwarzwald$$$email:DrBautsch@AOL.com$$$language:ge$$$screenwidth:1920$$$screenheight:1152 Blick vom Schweizer Belchen in die Vogesen und in den Schwarzwald], https://www.udeuschle.de/panoramas/makepanoramas.htm</ref> Die Sonne geht zur '''Sommersonnenwende''' vom Schweizer Belchen aus gesehen über dem Elsässer Belchen unter. Alle Gestirne erfahren vom Schweizer Belchen aus gesehen ihre '''untere Kulmination''' auf dem nördlichen Meridian, also in Richtung des Schwarzwälder Belchens. Insbesondere alle zirkumpolaren Sterne der nördlichen Hemisphäre erreichen dort ihre niedrigste Höhe über dem Horizont. Vor gut 2000&nbsp;Jahren konnte vom Schweizer Belchen aus gesehen die fünf Sterne des W-förmigen Sternbilds '''Cassiopeia''' in Richtung Norden vollständig gesehen werden, das vorher nur in weiter nördlichen Regionen bei der Kulmination auf dem nördlichen Meridian vollständig gesehen werden konnte. Ungefähr 2250&nbsp;vor Christus verschwand dort durch die Präzession der Erdachse der sehr helle Stern '''Arktur''' (α&nbsp;Bootes) im Sternbild Bärenhüter (Bootes). === Die Achse Großer Belchen und Feldberg === Schließlich sei auch noch darauf hingewiesen, dass auch der '''Große Belchen''' und der 68 Kilometer entfernte, etwas höhere und höchste Berg des Schwarzwalds, der '''Feldberg''', fast auf dem gleichen Breitengrad liegen, und deswegen ebenfalls ein Gespann darstellen, das zur Ermittlung der Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinoktien) im Sonnenkalender verwendet werden kann. Die Abweichungen von den genauen Daten betragen nur drei bis vier Tage. Vom Großen Belchen aus gesehen befindet sich der Feldberg in Richtung Osten, wo die Sonne bei den '''Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinoktien)''' zu Frühlings- und Herbstbeginn aufgeht. Umgekehrt geht die Sonne bei den Äquinoktien vom Feldberg aus gesehen über dem Großen Belchen unter. {| class="wikitable sortable zebra" style=" width: 70%; margin:auto;" |+ Das System Großer Belchen und Feldberg !title="Name"| Name !title="Französische Bezeichnung"| Französische<br/>Bezeichnung !title="Höhe"| Höhe<br/>in Metern !title="Breitengrad"| Breitengrad<br/>in in Bogengrad !title="Beobachtungsrichtung"| Beobachtungsrichtung !title="Azimut"| Azimut<br/>in Bogengrad !title="Bild"| Bild |- | Großer Belchen || Grand Ballon || 1424 || 47,87 || Ost || 92,2 || [[Datei:Sommet_du_grand_ballon,_vu_de_la_route_coté_Est._2014-10-28.jpg|360px]]<br/>Der Große Belchen von Osten aus gesehen. |- | Feldberg || Feldberg || 1493 || 47,90 || West || 272,2 || [[Datei:Feldberg.von.Westen.P1023602.jpg|360px]]<br/>Der Feldberg von Westen aus gesehen. Rechts der Seebuck, der mit 1449 Metern Höhe der zweithöchste Berg in den den beiden Mittelgebirgen Vogesen und Schwarzwald ist. |} == Über die Kelten == [[Datei:Hallstatt_LaTene.png|rechts|mini|hochkant=2|Ausbreitung der Kelten seit dem achten Jahrhundert vom Hallstattgebiet (orange) auf das spätere Kerngebiet der Latènezeit (ockerfarbig, nach 500 vor Christi Geburt) bis zu ihrer maximalen Verbreitung um 300 vor Christi Geburt.]] Die Oberrheinische Tiefebene war in der späten Eisenzeit (Latènezeit, von der Mitte des fünften Jahrhunderts bis zur römischen Eroberung) ein bedeutendes Siedlungsgebiet der Kelten, was durch zahlreiche archäologische Funde belegt ist. Die Region war ein Zentrum für Handwerk und Handel und spielte eine wichtige Rolle beim Austausch zwischen den Kelten und den weiter südlich lebenden Kulturen. Alle fünf Belchen lagen in der Antike in keltischem Siedlungsgebiet.<ref name="Hockenjos" /> Der keltische Stamm der '''Rauriker''' lebte seit dem 2.&nbsp;Jahrhundert vor Christus am südlichen Oberrhein in der Gegend des heutigen Basels, des Juras und des Elsass'. '''Gaius Iulius Caesar''' schreibt in der Mitte des ersten vorchristlichen Jahrhunderts im 14.&nbsp;Kapitel des sechsten Buches "Über den Gallischen Krieg" ("De bello Gallico") über die keltischen '''Druiden'''. Da sie keine Steuern zahlen und keinen Kriegsdienst leisten mussten, konnten sie eine umfassende Ausbildung durchlaufen, die bis zu zwanzig Jahre gedauert haben soll. Das Wissen wurde dabei ausschließlich mündlich übertragen und durfte schriftlich nicht festgehalten werden. Das Auswendiglernen von Texten und Sachverhalten war hierbei nicht nur üblich, sondern wurde auch als für das gründliche Lernen als sehr wichtig angesehen. Ferner sollte verhindert werden, dass das Wissen eine größere Verbreitung erfahren konnte. Nichtsdestoweniger waren die Druiden oft der griechischen Sprache in Wort und Schrift mächtig, um mangels einer keltischen Schrift private oder öffentliche Aufzeichnungen zu machen. Im letzten Satz des Kapitels geht Caesar auf die astronomischen Interessen der Druiden ein: <blockquote> 6 Multa praeterea de '''sideribus''' atque eorum motu, de '''mundi''' ac terrarum magnitudine, de rerum natura, de deorum immortalium vi ac potestate disputant et iuventuti tradunt. </blockquote> Frei übersetzt ins Deutsche: <blockquote> Sie setzen sich auf vielfältige Weise mit den '''Himmelskörpern''' und ihrer Bewegung, mit der Größe des '''Weltalls''' und der Erde, mit den Naturerscheinungen sowie mit der Macht der unsterblichen Götter auseinander und geben es an die Jugend weiter. </blockquote> Dass sich die Druiden für kultische Handlungen am Mondlauf orientierten, ist bei '''Plinius dem Älteren''' in dessen Naturgeschichte (Naturalis historia) belegt, welche er um 77 geschrieben hat. Am Ende des sechzehnten Buches zum Schluss des ersten Bandes schreibt er, dass die Druiden mit großer Feierlichkeit selten vorzufindende Misteln von Eichenbäumen abgenommen hätten. Dies hätten sie vor allen am sechsten Tage nach dem '''Neumond''' getan, weil der '''Mond''' dann schon Kräfte genug habe, aber noch nicht zum '''Halbmond''' angewachsen sei. Der '''Neumond''' hätte bei den Kelten den Anfang der Monate und Jahre definiert. Während der Romanisierung Südwestdeutschlands zogen Kelten und Helvetier aus der Gegend zwischen Rhein, Main und Donau westwärts nach Gallien und in die spätere Schweiz ab. Danach war die Region von den Alemannen (respektive Alamannen) besiedelt, die dem westgermanischen Kulturkreis zugeordnet werden. Die '''Gueber''' (heutige Bezeichnung: Zoroastrier) waren ein altes in Persien und Indien umherirrendes Volk und Feueranbeter. Sie wurden im siebenten Jahrhundert von den vordringenden Moslems vernichtet.<ref>''Schauplatz der Natur und der Künste: in vier Sprachen: deutsch, lateinisch, französisch und italienisch'', zehnter Jahrgang, Joseph Edlen von Kurzbeck, Wien, 1783.</ref> In dem von Voltaire 1764 veröffentlichten ''Dictionnaire philosophique'' werden unter dem Stichwort "Juden" die Gueber erwähnt. Dort steht, dass die die Gueber sich das heilige Dogma der Einheit Gottes und ihre alten Riten bewahrt hätten, obwohl sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Sie würden verstreut leben, keine Bündnisse mit anderen Nationen eingegangen sein, sich inmitten fremder Völker fortpflanzen und sich stets vom Rest der Welt absondern. Sie seien einst weitaus bedeutender als die Juden gewesen, da sie Nachkommen der alten Perser sind, die die Juden unter ihrer Herrschaft hatten. Im 18.&nbsp;Jahrhundert seien sie nur noch in einem Teil des Orients verbreitet.<ref>Voltaire: ''[https://fr.wikisource.org/wiki/Dictionnaire_philosophique/Garnier_(1878)/Juifs Dictionnaire philosophique/Garnier (1878)/Juifs – Wikisource Juifs]'', in: ''Dictionnaire philosophique'', London, 1764</ref> In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass die Menschen der osteuropäischen Jamnaja-Kultur (auch Grubengrab- oder Ockergrab-Kultur) aus dem vierten und dritten Jahrtausend inzwischen sowohl als Vorfahren der indoiranischen als auch der keltischen Völker gelten. Alle indogermanischen Sprachen, also auch das Keltische und das Iranische, scheinen sich auf die Jamnaja-Kultur zurückführen zu lassen.<ref>Claudia Krapp: [https://wissenschaft.de/artikel/alte-dna-enthuellt-herkunft-der-indo-europaeer Alte DNA enthüllt Herkunft der Indo-Europäer], 2025-02-05, abgerufen am 2026-07-07</ref><ref>Alexander Freund: [https://www.dw.com/de/sprache-indogermanisch-indoeurop%C3%A4isch-ursprung-forschung-sprachforschung-dna-v2/a-71659972 Ursprung aller indogermanischen Sprachen gefunden], Deutsche Welle, 2025-02-26, abgerufen am 2026-07-07</ref> Der '''Große Belchen''' wurde früher auch '''Guebwiller Belchen''' genannt. Der alte elsässische Ort '''Guebwiller''' (deutsch: Gebweiler, elsässisch: Gawill’r, lateinisch Gebvilla) liegt in östlicher Richtung zu Füßen dieses Berges. Zehn Kilometer weiter nördlich liegt der Ort '''Gueberschwihr''' (deutsch: Geberschweier oder auch Guebersweir, elsässisch: Gàwerschwihr), der in östlicher Richtung zu Füßen des '''Kleinen Belchens''' liegt. Der deutsche Sprachwissenschaftler '''Jacob Grimm''' (1785–1863) hat in der zweiten Auflage seines großen Werks "Deutsche Mythologie" aus dem Jahr 1844 unter dem Thema '''Notfeuer''' (gemeint sind Opferfeuer) zu den '''keltischen Bräuchen''' folgendes geschrieben: <blockquote> In den großen Volksversammlungen der Jahresfeste wurde das '''Notfeuer''' entzündet (''Fußnote: Auch die '''Gueber''' entzündeten alljährlich ein Feuer''). Den keltischen Völkern fallen diese in den '''Eingang Mais''' und Novembers; der hehrste Tag ist der Maitag, ich finde meist den ersten Mai, aber auch den zweiten und dritten dafür bestimmt. Dieser Tag heißt irisch und galisch la bealtine oder beiltine, andere schreiben beltein, entstellt belton, beltim, beltam. la ist Tag, teine, tine Feuer und beal, beil wird für den Namen eines Gottes genommen, der … ein den Kelten eigentümliches höheres Lichtwesen bezeichnet. Den irischen Beul, Beil, galischen Beal nennt der welsche Dialekt Beli, seinen altkeltischen Namen '''Belenus''', Belinus überliefern Ausonins, Tertullian und mehrfache Inschriften. </blockquote> Quintus Septimius Florens Tertullianus oder kurz '''Tertullian''' lebte von der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts bis ins dritte Jahrhundert und war ein frühchristlicher Theologe. Decimius Magnus '''Ausonius''' war im vierten Jahrhundert ein hoher gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter der Spätantike. '''Belenus''' war der keltische Gott, der von den antiken Römern mit Apollon gleichgesetzt wurde. Er gehört zu den von antiken Autoren am meisten genannten keltischen Göttern. Wegen der Verbreitung der Weiheinschriften wird vermutet, dass Belenus zum Urbestand der keltischen Religion zählt. Die gut 50&nbsp;Kilometer südwestlich von Basel gelegene Stadt '''Biel''' hieß im Mittelalter "Belna", was auf einen keltischen Ursprung zurückgeführt wird.<ref>[https://www.biel-bienne.ch/de/der-stadtname-bielbienne.html/1259 Der Stadtname Biel/Bienne – Stadt Biel], biel-bienne.ch</ref> [[Datei:Seymour_de_Ricci,_Le_calendrier_celtique_de_Coligny_(1926).jpg|mini|rechts|hochkant=2|Umzeichnung der Rekonstruktion des Kalenders von Coligny aus den geborgenen Bruchstücken.]] Der keltische '''Kalender von Coligny''' ist eine Bronzetafel aus dem 2.&nbsp;Jahrhundert, deren Bruchstücke in der Nähe der französischen Ortschaft Coligny gefunden wurde, die ungefähr 120&nbsp;Kilometer südwestlich des Elsässer Belchens liegt. Die Tafel zeigt einen lunisolaren Kalender, der die '''Monate und Mondzyklen der keltischen Zeitrechnung''' mit lateinischen Buchstaben dokumentiert. Dieser Kalender ist in zwölf regelmäßige Monate unterteilt, enthält zur Anpassung an das Sonnenjahr ein komplexes System mit Schaltmonaten. Damit weist der Fund auf die umfassenden astronomischen Kenntnisse der Kelten hin und zeigt, dass sie nicht nur landwirtschaftliche Zyklen ermittelten, sondern auch, wie sie ihre religiösen Feste zeitlich festlegten. Der Kalender von Coligny gilt als eine Schlüsselquelle für die Erforschung keltischer Kultur und Religion. Da die Alemannen als die kulturellen Nachfolger der Kelten in der Belchen-Region gelten, scheint es wahrscheinlich, dass sie einige lokale Bräuche von den Kelten übernommen haben. In der historisch-kritischen Ausgabe ''Deutsche National-Literattur'' herausgegeben von Joseph Kürschner wird im 142.&nbsp;Band ''Hebels Werke'' (Zweite Abteilung) ''Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes'' (1811 herausgegeben von D.&nbsp;Behaghel) im Abschnitt ''Die Allemannen am Rheinstrom'' der '''Schwarzwälder Belchen''' vom Schriftsteller Johann Peter Hebel (1760–1826) erwähnt: <blockquote> In die Kirche gingen sie nach Schaffhausen an den Rheinfall, oder in die dichtesten Wälder, oder auf den '''Belchen'''. Denn sie beteten unsichtbare Götter an, wenn nicht '''Sonne und Mond''' oder den Rhein und opferten ihnen Pferde. </blockquote> == Zur Namensgebung == Der Schwarzwälder Belchen wird im 13.&nbsp;Jahrhundert urkundlich erwähnt:<ref name="Hockenjos">Fritz Hockenjos: ''Die drei Belchen'', in: Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde des Markgräflerlandes (Herausgeber und Verlag): ''Markgräfler Jahrbuch'', Band 4, Seite 67, Schopfheim, 1962.</ref> <blockquote> der berc, dem man sprichet der '''Belche''' </blockquote> Der Große Belchen wird in einem Dokument aus dem 12.&nbsp;Jahrhundert "Peleus" oder "Beleus" genannt.<ref name="Hockenjos" /> Auf der "Carte mineralogique d'une partie des Voges et de l'Alsace où de trouvent Thann, Guebwiller, Colmar et Neufbrisack" des Ingenieurs und Geographen Jean-Louis Dupain-Triel (1722–1805) von 1769 ist der Große Belchen mit "'''Pelken'''" bezeichnet.<ref>Landesarchiv Saarbrücken, Bestand K Hellwig, Nr. 0594</ref> Die von Geometer Erhardt im Auftrag der Markgräflich-Badischen Verwaltung 1773 angefertigte Schrift "Oeconomische und geometrische Anmerkungen über den Neuweger und Heimbrunner Bann" wurde 1988 vom deutschen Heimat- und Bergbauforscher Albrecht Schlageter (1927–1999) in seinem Beitrag "Vom Belchen zum Köhlgarten" aufgegriffen. Hier wird mit "Pelgen" eine weitere verwandte Bezeichnung des Schwarzwälder Belchens erwähnt: <blockquote> Die Flurnamen weichen bei Erhardt im Schriftbild teilweise erheblich von der heute vertrauten Form ab. Sie werden gleichfalls modern wiedergegeben, doch seien hier wichtige Beispiele der alten Schreibung vorgestellt:<br/> '''Hoher Pelgen = Belchen''' </blockquote> Der Baseler Schriftsteller Johann Peter Hebel (1760–1826) schrieb 1803 in dem Worterklärungen zu seinem Werk ''Allemannische Gedichte'' unter dem Stichwort "Belche" <blockquote> Hoher Berg des Schwarzwaldgebirges im Breisgau. (Auch Schweiz und Elsaß haben Belchen) Sch. Belch, Boelchen, cacumina montum. </blockquote> Zur Abstammung des Namens "Belchen" haben zahlreiche Sprachforscher völlig verschiedene Ansätze verfolgt. Da der Name länger belegt ist als die heute kahlen Gipfel beweidet wurden, kann davon ausgegangen werden, dass sie in der Antike bewaldet waren. Der Bezirksförster Roth schrieb 1842 über den Schwarzwälder Belchen, dass die Waldgrenze für die Buchen und Fichten bei 4200&nbsp;Fuß (also 1400&nbsp;Meter) lag. Er wies darauf hin, dass sich oberhalb der Baumgrenze flächendeckende Reste von einem Baumbestand befanden.<ref name="Hockenjos" /> Der Jura-Belchen (Schweizer Belchen) soll seit altersher bewaldet gewesen sein.<ref name="Hockenjos" /> == Zufall oder Koinzidenz == Es ergibt sich die Frage, ob es diese geographischen und astronomischen Sachverhalte koinzident sind, oder ob sich lediglich um einen Zufall handelt. Da es keine historischen Belege für einen Zusammenhang gibt, ist die Frage nicht zweifelsfrei zu beantworten. Die folgende kognitive Analyse zeigt, dass alle fünf als Belchen bezeichneten Berge der Region durch ihre besonderen Lagen und ihre hervorragenden Fernsichten gekennzeichnet sind. Aus diesen Gründen sind alle fünf Belchen gut aus der Rheinebene zu erkennen. Es scheint deswegen recht wahrscheinlich zu sein, dass diese fünf Gipfel wegen ihrer günstigen geographischen Lagen und ihrer astronomischen Kalenderfunktionen gezielt ausgewählt und "Belchen" genannt wurden. In diesem Kontext ist es erwägenswert, dass der Große Belchen für die Festlegung des keltischen Feiertags Beltane herangezogen worden sein könnte. Beltane könnte von den Kelten dann gefeiert worden sein, wenn über dem höchsten Berg der gesamten Gegend, über dem vom Elsässer Belchen aus gesehen damals (um das Jahr 1) Tag für Tag der sehr auffällige und mystische Sternhaufen der Plejaden (das Siebengestirn) aufging, die Sonne aufging. Dies ist an den ersten Maitagen der Fall. Die Verehrung der Plejaden durch die Kelten ist archäologisch belegt.<ref>Peter Kurzmann: [https://www.archaeologie-online.de/artikel/2014/plejaden-auf-einem-keltischen-schwert Die Plejaden in Gold auf einem keltischen Schwert], Archäologie online, 28.&nbsp;Februar 2014</ref> Ferner ist zur Kenntnis zu nehmen, dass die Plejaden in der Anfangszeit der keltischen Besiedlung (um 500&nbsp;vor Christus) vom Schwarzwälder Belchen aus beobachtet bei einem Azimut von 289&nbsp;Bogengrad untergingen, und dies ist von dort exakt die Richtung des Kleinen Belchens. * '''Schwarzwald''' ** Im Schwarzwald gibt es nur ein Belchen. ** Im Schwarzwald gibt es rund 100&nbsp;Berge, die höher sind als 1100&nbsp;Meter. ** Der Schwarzwälder Belchen ist '''der westlichste Berg''' (mit einer Höhe über 1200&nbsp;Meter). Er bietet eine spektakuläre Fernsicht nach Süden in das Jura-Gebirge (und die Alpen) und nach Westen in die Vogesen. * '''Vogesen''' ** In den Vogesen gibt es drei Belchen. ** In den Vogesen gibt es 24&nbsp;Berge mit einer Höhe über 1000&nbsp;Meter. ** Der Elsässer Belchen ist '''der südlichste Berg''' der Vogesen (mit einer Höhe über 1200&nbsp;Meter). Er bietet eine spektakuläre Fernsicht nach Osten in den Schwarzwald und nach Süden in das Jura-Gebirge (und die Alpen). ** Der Große Belchen ist '''der höchste Berg''' der Vogesen. ** Der Kleine Belchen ist '''der östlichste Berg''' der Vogesen (mit einer Höhe über 1200&nbsp;Meter). * '''Jura''' ** Im Jura gibt es nur ein Belchen. ** Der Schweizer Belchen ist südlich von Schwarzwälder Belchen aus gesehen zusammen mit dem benachbarten Ruchen der auffälligste Berg des '''nördlichen Ausläufers''' des Juragebirges. Anders als Gipfelgrat des Ruchens ist der Schweizer Belchen gut begehbar. Er bietet eine spektakuläre Fernsicht in die Vogesen und in den Schwarzwald. == Literatur == * Fritz Hockenjos: ''[https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgjb-1962/0067?sid=971e951f062f26d872492af8d184722a Die drei Belchen]'', in: Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde des Markgräflerlandes (Herausgeber und Verlag): ''Markgräfler Jahrbuch'', Band 4, Seiten 66–73, Schopfheim, 1962. * Walter Eichin, Andreas Bohnert: ''[http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1985-02/0178 Das Belchen-System]'', in ''Das Markgräflerland - Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur'', herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Markgräflerland für Geschichte und Landeskunde e.V., Heft 2, Seiten 176–185, Schopfheim, Geschichtsverein, 1985. * Ernst Born: ''Das Belchendreieck'', ambripress, 2010, ISBN 978-3-905367-05-8. == Einzelnachweise == <references></references> [[Kategorie:Astronomische Kuriositäten‎]] [[Kategorie:Geometrische Kuriositäten‎]] b8wqa9322qhvew2zr5dtoo2zolgb4k8 Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme 0 114817 1088765 1088698 2026-07-08T22:45:47Z Bautsch 35687 /* Königssterne */ doppeltes "hierbei" 1088765 wikitext text/x-wiki [[Datei:Armillarsphaere.Historisches.Museum.Basel.P1023929.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Eine historische Armillarsphäre im Historischen Museum in Basel. Die drei gegeneinander geneigten Ringe mit den Teilkreisen in der Mitte der Kugel stehen für die Ebenen des '''Äquators''', des '''Horizonts''' und der '''Ekliptik'''.]] Bei der unmittelbaren Beobachtung der Bahnen der Fixsterne gibt es zwei natürliche Bezugssysteme, nämlich das horizontale und das äquatoriale. Für die Beobachtung der sieben gegenüber dem Fixsternhimmel beweglichen Wandelgestirne ist es sinnvoll, neben der '''Horizontebene''' und der '''Äquatorebene''' eine weitere Ebene einzuführen, nämlich die '''Ekliptikebene'''. Der Name '''Ekliptik''' leitet sich von der lateinischen Bezeichnung ''linea ecliptica'' (''Verdeckungslinie'') ab, die wiederum auf das altgriechische Wort ''ἐκλειπτική'' (''ekleiptikē'' für ''verdeckend'') zurückgeht. Die sieben Wandelgestirne können sich entlang der Ekliptiklinie bei Konjunktionen nicht nur begegnen, sondern die nähergelegenen können die fernerliegenden Wandelgestirne manchmal sogar bedecken, wie zum Beispiel bei Mond- oder Sonnenfinsternissen sowie bei Transiten. Zwischen den Bezugssystemen können die beiden jeweiligen Winkelkoordinaten mithilfe von geometrischen Transformationen eindeutig abgebildet werden. In der folgenden Tabelle sind wichtige Eigenschaften der drei genannten Bezugssysteme zusammengefasst: {| class="wikitable" |+ Polare terrestrische Bezugssysteme ! Merkmal !! Horizontsystem || Äquatorsystem || Ekliptiksystem |- | '''Zentrum''' || Standpunkt auf der Erdoberfläche || Erdmittelpunkt || Erdmittelpunkt |- | '''Hauptrotationsachse''' || Lotgerade || Erdachse || Erdbahnachse |- | '''Oberer Pol der Hauptrotationsachse''' || Zenit || Himmelsnordpol || Ekliptiknordpol |- | '''Unterer Pol der Hauptrotationsachse''' || Nadir || Himmelssüdpol || Ekliptiksüdpol |- | '''Bezugsebene senkrecht zur Hauptrotationsachse''' || Horizontebene || Äquatorebene || Ekliptikebene |- | '''Rand der Bezugsebene''' || Horizont || Himmelsäquator || Ekliptiklinie |- | '''Bezugsrichtung in der Bezugsebene''' || Norden || Frühlingspunkt || Frühlingspunkt |- | '''Winkelkoordinate in der Bezugsebene''' || Azimut || Rektaszension || Ekliptikale Länge |- | '''Winkelkoordinate senkrecht zur Bezugsebene''' || Höhenwinkel || Deklinationswinkel || Ekliptikale Breite |} ==Der Horizont== [[Datei:Compass rose german.svg|mini|Kompassrose mit den Abkürzungen der Himmelsrichtungen.]] Das horizontale Koordinatensystem entspricht der täglichen Erfahrung der Umwelt, da die beiden Augen des Menschen in der Regel horizontal nebeneinander ausgerichtet sind. Ein Stein fällt im Horizontsystem immer senkrecht von oben nach unten in Richtung Erdmittelpunkt. Es ist das am häufigsten verwendete Koordinatensystem für die Orientierung im Alltag. Der ideale Horizont ist eine Kreislinie, in deren Mittelpunkt der Beobachter steht. Die Lotrichtung steht senkrecht auf dem entsprechenden Kreis, und deswegen hat jeder Punkt auf der Erdoberfläche ein anderes Horizontsystem, in welchem zu jedem Zeitpunkt ein anderer Ausschnitt des Himmels gesehen werden kann. Für die Angabe von Richtungen werden die Haupthimmelsrichtungen '''Norden''', '''Osten''', '''Süden''' und '''Westen''' verwendet. Der mathematische Horizont befindet sich rund um einen Beobachter genau in der gleichen Höhe über der Erdoberfläche und spannt die Horizontebene auf. Die vier Haupthimmelsrichtungen liegen dabei in der Horizontebene und jeweils senkrecht zu ihren beiden benachbarten Haupthimmelsrichtungen. In Bezug auf die Nordrichtung oder alternativ in Bezug auf die Südrichtung kann auch der '''Azimut''' als rechtsläufiger Winkel <math>a</math> angegeben werden, wobei bei Bezug auf Norden die Nordrichtung 0&nbsp;Bogengrad entspricht, die Ostrichtung 90&nbsp;Bogengrad, die Südrichtung 180&nbsp;Bogengrad und die Westrichtung 270&nbsp;Bogengrad. Die Höhe über dem Horizont wird als '''Höhenwinkel''' <math>h</math> von 0 bis 90&nbsp;Bogengrad angegeben, wobei 0&nbsp;Bogengrad auf dem Horizont und 90&nbsp;Bogengrad senkrecht über dem Beobachter im '''Zenit''' liegt. Negative Winkel liegen unter dem Horizont, und der '''Nadir''' liegt exakt unter dem Beobachter bei einem Höhenwinkel von -90&nbsp;Bogengrad. Der '''Meridian''' ist der Großkreis, der durch den Nord- und Südpunkt sowie durch Zenit und Nadir geht. Von der Erde aus kann die Lage aller Objekte im Horizontsystem eindeutig bestimmt werden, wobei sich die Richtungen und Höhen der Gestirne am Himmel durch die Rotation der Erde kontinuierlich ändern. Nach einem siderischen Tag, der wegen der gleichzeitigen Bewegung der Erde um die Sonne knapp vier Minuten kürzer ist als ein durchschnittlicher Sonnentag (auch bürgerlicher Tag oder Kalendertag), ist ein Stern von einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche wieder in der gleichen Himmelsrichtung (Azimut) und in der gleichen Höhe über dem Horizont zu sehen. Die Lage der Himmelsrichtungen kann also durch die Bewegung der Sonne oder der Sterne bestimmt werden. Es gibt verschiedene weitere Möglichkeiten, die Richtungen im Horizontsystem mit einfachen Mitteln zu ermitteln. Selbst als es noch keine Kompasse gab, war es möglich, die Himmelsrichtungen zu bestimmen: Die Himmelspole (siehe unten) befinden sich in der Verlängerung der Erdachse und zeichnen sich dadurch aus, dass sich ihre Lage und die Lage der dort am Himmel befindlichen Fixsterne gegenüber dem Horizontsystem trotz der Erdrotation innerhalb eines Tages nicht ändert. Diese Lage lässt sich durch die Beobachtung der in der Nähe der Pole gelegenen zirkumpolaren Sterne, die nie unter den Horizont fallen, leicht herausfinden. Heute markiert der Polarstern (Polaris, α Ursa Minor) ungefähr den Himmelsnordpol. Durch die Präzession der gegen die Ekliptik geneigten Erdachse wandern die Himmelspole im Laufe von Jahrtausenden allerdings auf kreisförmigen Bögen um die Pole der Ekliptik, so dass ein bestimmter Ort auf diesen Bögen ungefähr alle 25800&nbsp;Jahre von den Himmelspolen erreicht wird. Fällt man von einem Himmelspol das Lot auf den Horizont, findet man dort auf der Nordhalbkugel den Nordpol beziehungsweise auf der Südhalbkugel den Südpol. Bei den beiden Tag-und-Nacht-Gleichen zum Frühlingsanfang und zum Herbstanfang, geht die Sonne exakt im Osten oder im Westen auf und unter. Alle Gestirne kulminieren auf dem Meridian. Auf der Nordhalbkugel kann dies auf dem südlichen Meridian anhand der maximalen Höhe über dem Horizont beobachtet werden, und auf der Südhalbkugel auf dem nördlichen Meridian. Bei der '''oberen Kulmination''' der Sonne oder des Mondes auf dem Meridian erreicht der durch das Licht der Himmelskörper hervorgerufene Schatten eines senkrecht auf der Erdoberfläche stehenden Stabes seine kürzeste Länge in Richtung zu den Himmelspolen beziehungsweise zu den Polen der Erdachse (siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Stabdolche|Stabdolche]]). <gallery caption="Der Sternenhimmel auf 53&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling mit Darstellung in Blickrichtung Horizont in Mercator-Projektion" perrow=2 mode=packed widths=480 heights=270 style="text-align: left"> hozizontal.Morgen.Fruehling.png|Morgens beim Sonnenaufgang genau in Richtung Osten: flache Ekliptik (gelb), Äquator (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian (grün). hozizontal.Abend.Fruehling.png|Abends bei Sonnenuntergang genau in Richtung Westen: steile Ekliptik (gelb), Äquator (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian (grün). </gallery> === Kimmtiefe === [[Datei:Zenit-Nadir-Horizont.svg|mini|Die Lage vom Zenit, vom Nadir sowie vom senkrecht zur Verbindungslinie von Zenit und Nadir befindlichen mathematischen Horizont und vom freisichtigen Landschaftshorizont für einen Beobachter auf der Erdoberfläche.]] Im Jahr 1023 ermittelte der persische Universalgelehrte al-Biruni mit einem von ihm entwickelten Messverfahren mit einer beachtlichen Genauigkeit den Radius der Erdkugel. Hierfür bestimmte er die Höhe eines Berges über dem Ozean sowie die von dort zu beobachtende Kimmtiefe, also den Winkel zwischen dem mathematischen Horizont und dem Landschaftshorizont. Die atmosphärische Refraktion, die diesen Messwert beeinflusst, kannte er allerdings noch nicht und konnte sie deswegen auch nicht berücksichtigen. → Zur mathematische Definition der Kimmtiefe und zur Näherungsrechnung siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Kimmtiefe|Kimmtiefe]]. → Zur atmosphärischen Refraktion siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Atmosphärische Refraktion|atmosphärische Refraktion]]. === Die Auf- und Untergänge === Bei jahrelanger Betrachtung des Nachthimmels wird es jedem aufmerksamen Beobachter auffallen, dass alle Sterne stets an der gleichen Stelle des Horizonts auf- und untergehen. Auf- und Untergang geschehen in Bezug auf die Fixsterne jedoch Tag für Tag knapp vier Minuten früher, bevor nach einem vollständigen Sonnenjahr erneut die gleichen Tageszeiten erreicht werden. Auf diese Weise ist nachts der gesamte Himmel der Hemisphäre im Laufe eines Jahres zu sehen. In einem Abstand von sechs Monaten (also einem halben Jahr) sieht der Nachthimmel zur gleichen Nachtzeit demzufolge vollkommen anders aus. Alle Objekte auf dem Himmelsäquator gehen täglich zu sich um knapp vier Minuten verschiebenden Tageszeiten genau im Osten auf und genau im Westen unter. Zu den Sternen im Bereich des Himmelsäquators gehören zum Beispiel der rechte Gürtelstern Mintaka (δ Orionis) im Sternbild Orion, die Sterne Zaniah (η Virginis), Porrima (γ Virginis) und Heze (ζ Virginis) im Sternbild Jungfrau (Virgo), der Stern Almizan III (θ Aquilae) in der linken Flügelspitze des Sternbilds Adler (Aquila) sowie der Stern Sadalmelik (α Aquarii) im Sternbild Wassermann (Aquarius). Je nach geographischer Breite der Beobachtung gibt es mehr oder weniger Sterne die nie untergehen beziehungsweise nie aufgehen. Diese Sterne werden als '''zirkumpolar''' bezeichnet. Am Nordpol und am Südpol der Erde sind alle Sterne stets zirkumpolar. Vom Erdäquator aus ist kein Stern zirkumpolar, so dass innerhalb eines Tages jeder Stern zwölf Stunden lang über dem Horizont und zwölf Stunden lang unter dem Horizont steht. <gallery caption="Zirkumpolarität" perrow=2 widths=480 heights=480> 2016-11 Aurora circumpolar Shipshaw river Saguenay 02.jpg|Langzeitbelichtete Aufnahme des Nachthimmels in Richtung Norden. Während der Aufnahme bewegten sich alle Sterne entgegen dem Uhrzeigersinn um den Himmelsnordpol. In unmittelbarer Nähe des Himmelsnordpols oben in der Mitte befindet sich der Polarstern (Polaris) im Sternbild Kleiner Bär (Urs Minor), der seine Lage während der Aufnahme kaum verändert und deswegen keine Spur erzeugt hat. Unten im grünlichen Polarlicht sind noch die Sternspuren von '''zirkumpolaren''' Sternen zu sehen, die nie unterhalb des Horizonts auftauchen. Die weiter außen den Horizont kreuzenden Sternspuren markieren deren Untergänge (links hinter den Silhouetten der Bäume in Richtung Westen) und deren Aufgänge (rechts in Richtung Osten). Zirkumpolaritaet.png|Tägliche Sternenbahnen im horizontalen (grün) System mit den Auf- und Untergangspunkten am Horizont beziehungsweise den zirkumpolaren Kreisbahnen in Polnähe. Der Betrachter befindet sich im Mittelpunkt (schwarz) der grünen Scheibe, die die Horizontebene repräsentiert. </gallery> ==Die Himmelspole== [[Datei:Himmelskoordinaten.png|mini|hochkant=2|Beziehung zwischen horizontalem und äquatorialem Koordinatensystem bei einer Himmelsbeobachtung auf dem Breitengrad <math>\phi</math>.<br/>Im '''Horizontsystem''' die vier Himmelsrichtungen Norden (N), Osten (O), Süden (S) und Westen (W), senkrecht nach oben der Zenit, senkrecht nach unten der Nadir, die orthogonalen Koordinaten <math>x</math>, <math>y</math> und <math>z</math> sowie der Azimut <math>a</math> und der Höhenwinkel <math>h</math>.<br/>Im '''Äquatorialsystem''' die beiden Himmelspole Nordpol und Südpol, der Stundenwinkel <math>\tau</math> und die Deklination <math>\delta</math>.]] Ein '''Tag''' ist durch die Eigenrotation der Erde um ihre Achse definiert, die durch den geographischen '''Nordpol''' und '''Südpol''' verläuft. In ihren Verlängerungen markiert diese Achse den '''Himmelsnordpol''' beziehungsweise den '''Himmelssüdpol'''. Die Himmelspole sind die beiden Schnittpunkte der gedachten Verlängerung der Rotationsachse der Erde mit der Himmelssphäre. Wo die Sterne an der Horizontlinie auf- und untergehen, hängt von der geographischen Breite der Beobachtung ab. So sind genau auf dem Nordpol der Erde alle Sterne der nördlichen Hemisphäre zirkumpolar und der '''Himmelsnordpol''' steht im Zenit. Genau auf dem Südpol der Erde sind alle Sterne der südlichen Hemisphäre zirkumpolar und der Himmelssüdpol steht im Zenit. Der '''Himmelsäquator''' ist die Projektion des Erdäquators in die Himmelssphäre. Er steht demzufolge senkrecht zur Polachse. Beobachter auf dem Erdäquator sehen den Himmelsäquator von Osten genau über den Zenit nach Westen laufen. Auch für alle zwischen Äquator und Pol positionierten Beobachter kreuzt der Himmelsäquator den Horizont stets exakt in östlicher und in westlicher Richtung, erreicht dabei allerdings nicht den Zenit. Der Winkelabstand des Zenits zum Himmelsäquator <math>z</math> ('''Zenitabstand''') ergibt sich unmittelbar aus der geographischen Breite <math>\phi</math> der Beobachtung: :<math>z = 90^\circ - \phi</math> Bei nächtlichen Beobachtungen der Fixsterne fällt auf, dass diese sich innerhalb eines siderischen (lateinisch ''sideris'' = ''des Sterns'', also auf den Fixsternhimmel bezogenen) Tages von knapp 24&nbsp;Stunden immer auf dem gleichen Kreis von Osten nach Westen einmal um die '''Himmelspole''' drehen und danach im Bezug zum Horizontsystem wieder an der gleichen Stelle stehen. Ein siderischer Tag dauert hierbei ungefähr vier Minuten kürzer als ein Sonnentag, weil die Sonne sich bezogen auf den Fixsternhimmel scheinbar - bedingt durch den Umlauf der Erde um die Sonne - täglich um ein kleines Stück nach Osten (auf der nördlichen Halbkugel also nach links) bewegt. Nach einem Jahr summieren sich diese täglichen Differenzen zu einem ganzen Tag auf, so dass sich jeder beliebige Stern nach einem Sonnenjahr zur gleichen Tageszeit auf- und untergeht beziehungsweise sich zu den gleichen Tageszeiten an der gleichen Stelle im Horizontsystem beziehungsweise in der entsprechenden Himmelsrichtung befindet. Dies kann durch die folgenden überschlägigen Rechnungen leicht nachvollzogen werden: :<math>4 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Tag}} \cdot 360 \,\frac{\text{Tage}} {\text{Jahr}} = 1440 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Jahr}}</math> :<math>\frac {1440 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Jahr}}} {60 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Stunde}}} = 24 \,\frac {\text{Stunden}} {\text{Jahr}}</math> :<math>\frac {24 \,\frac {\text{Stunden}} {\text{Jahr}}} {24 \,\frac {\text{Stunden}} {\text{Tag}}} = 1 \,\frac {\text{Tag}} {\text{Jahr}}</math> Der nördliche Himmelspol ist heute leicht durch den Polarstern (Polaris) im Kleinen Bären (Ursa Minor) zu finden, der die ganze Nacht (und den ganzen Tag) an derselben Stelle ziemlich genau im Norden des horizontalen Bezugssystems liegt. Alle anderen Sterne verändern im horizontalen Bezugssystem ständig ihre Lage. Die Sterne in der Nähe des sichtbaren Himmelspols sind für einen bestimmten Beobachtungspunkt immer über dem Horizont und werden '''zirkumpolare''' Sterne genannt. Die zirkumpolaren Sterne des gegenüberliegenden, nicht sichtbaren Himmelspols sind nie zu sehen. Am Nordpol und am Südpol der Erde sind alle Sterne der jeweiligen Hemisphäre zirkumpolar, auf dem Äquator der Erde ist es keiner. Wegen der Neigung der Ekliptik ist von überall auf der Erde aus gesehen kein einziges ekliptikales Sternbild der Lebewesenkreiszeichen vollständig zirkumpolar. Alle sichtbaren Sterne, die nicht zirkumpolar sind, gehen im Verlauf eines Vierundzwanzigstundentages irgendwann am östlichen Horizont auf und am westlichen Horizont unter. Die Sterne genau in der Mitte zwischen den beiden Himmelspolen liegen auf dem '''Himmelsäquator''', und sie beschreiben den größten Tageskreis am Himmel, der jeweils exakt 180&nbsp;Bogengrad über dem und unter dem Horizont verläuft. Die beiden Winkel im '''äquatorialen Koordinatensystem''', die die Lage eines beliebigen Himmelskörpers definieren, sind der '''Stundenwinkel''' <math>\tau</math> oder die '''Rektaszension''' <math>\alpha</math> entlang des Himmelsäquators und die '''Deklination''' <math>\delta</math> senkrecht dazu in Richtung der Himmelspole, nach Norden positiv und nach Süden negativ. Der Stundenwinkel eines Himmelsobjekts entspricht der Zeit, die seit dem letzten Durchgang des betreffenden Himmelsobjekts durch den Meridian vergangen ist, und Stundenwinkel und Rektaszension werden daher meist in Stunden angegeben. Die Rektaszension wird allerdings auf den [[Die Himmelstafel von Tal-Qadi#Der Frühlingspunkt|Frühlingspunkt]] bezogen, der sich zum Frühlingsanfang in der Sonnenmitte befindet. Die Rektaszension und die Deklination aller Fixsterne sind abgesehen von deren geringfügiger Eigenbewegung und der Verschiebung des Frühlingspunktes durch die sehr langsame Präzession der Erdachse innerhalb von wenigen Jahren praktisch konstant und werden daher in Sternenkatalogen angegeben. Die größte Differenz von Deklinationen gleichzeitig sichtbarer Himmelsobjekte wird immer in südlicher Richtung auf dem Meridian erreicht die kleinste Differenz in nördlicher Richtung auf dem Meridian. Die '''Polhöhe''' <math>\phi</math> ist der kleinste Winkel zwischen dem Horizont und einem Himmelspol entlang des Meridians, der genau der geographischen Breite des entsprechenden Beobachters auf der Erdkugel entspricht. Der Winkel zwischen Zenit und Himmelspol ergänzt die Polhöhe zu einem rechten Winkel mit 90&nbsp;Bogengrad und entspricht gleichzeitig der Neigung zwischen Horizontalebene und Äquatorialebene. Beide Bezugssysteme teilen sich sowohl den '''Ostpunkt''' als auch den '''Westpunkt'''. Am Nordpol ist die Polhöhe +90&nbsp;Bogengrad, am Südpol ist sie -90&nbsp;Bogengrad, und auf dem Äquator beträgt sie 0&nbsp;Bogengrad. <gallery caption="Der Sternenhimmel auf 53&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling mit Darstellung in Blickrichtung Himmelsäquator (hellblau) in Mercator-Projektion" perrow=2 mode=packed widths=600 heights=360> aequatorial.Morgen.Fruehling.png|Morgens beim Sonnenaufgang genau in Richtung Osten: nach unten gewölbte Ekliptik (gelb), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. aequatorial.Abend.Fruehling.png|Abends bei Sonnenuntergang genau in Richtung Westen: nach oben gewölbte Ekliptik (gelb), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. </gallery> ==Der Frühlingspunkt== [[Datei:Ecliptic-4.svg|mini|hochkant=2|Die um <math>\epsilon</math> geneigte Lage der kreisbogenförmigen Ekliptik in Bezug zum Himmelsäquator mit seinem äquatorialen Koordinatensystem mit den Koordinaten <math>\alpha</math> (Rektaszension) und <math>\delta</math> (Deklination), die hier für die ekliptikale Länge <math>\lambda</math> dargestellt sind.]] Der Frühlingspunkt ('''Äquinoktialpunkt''') hatte und hat eine herausragende Bedeutung in der Himmelskunde. Wenn die Sonne (und mit ihr ein gleichzeitig auftretender Neumond) im Frühlingspunkt steht, geht sie zum Frühlingsanfang dort überall auf der Erde morgens um 6&nbsp;Uhr Ortszeit genau im Osten auf und abends um 18&nbsp;Uhr Ortszeit exakt im Westen unter. Da der Vollmond von der Erde aus gesehen der Sonne immer gegenübersteht, steht ein Vollmond, der zum Frühlingsanfang auftritt, gegenüber dem Frühlingspunkt im Herbstpunkt und geht abends gegen 18&nbsp;Uhr im Osten auf und morgens gegen 6&nbsp;Uhr im Westen unter. Umgekehrt steht die Sonne (und mit ihr ein gleichzeitig auftretender Neumond) zum Herbstanfang im Herbstpunkt und geht dort überall auf der Erde morgens um 6&nbsp;Uhr Ortszeit genau im Osten auf und abends um 18&nbsp;Uhr Ortszeit exakt im Westen unter. Ein gleichzeitig auftretender Vollmond befindet sich dann in der Nähe des Frühlingspunktes und geht morgens um 6&nbsp;Uhr Ortszeit im Osten auf und abends um 18 Uhr Ortszeit im Westen unter. Der Frühlingspunkt durchwandert innerhalb eines Tages den Großkreis des Himmelsäquators einmal vollständig. Da die Sonne im Gegensatz zum feststehenden Frühlingspunkt innerhalb eines Sonnentages von exakt 24&nbsp;Stunden à 60&nbsp;Minuten knapp ein Dreihundertsechzigstel (also ein Bogengrad) auf dem Ekliptikkreis entgegen der täglichen Sonnenbahn weitergelaufen ist, erreicht sie dieselbe Höhe über dem Horizont oder denselben Meridian bei der Kulmination auf demselben erst etwas später als der Frühlingspunkt, Die folgende Abschätzung ergibt die ungefähre Zeitdifferenz: :<math>24 \, \text {h} \cdot 60 \frac {\text {min}} {\text {h}} = 1440 \, \text {min}</math> :<math>\frac {1440 \, \text {min}} {360\text {°}} = 4 \frac {\text {min}} {\text {°}}</math> Aus diesem Grund ist ein siderischer Tag, also die Zeitspanne, die der Frühlingspunkt oder jeder andere feste Punkt auf dem Himmelsäquator für einen vollständigen Umlauf mit 360&nbsp;Bogengrad benötigt, gegenüber dem Sonnentag um diese vier Minuten verkürzt. [[Datei: Equinox path.png|mini|hochkant=2|Die Wanderung des Frühlingspunktes entlang der Ekliptik.]] Bedingt durch die '''Präzession''' der Erdachse verändern sich im Zyklus von zirka 25800&nbsp;Jahren nicht nur die Lage der Himmelspole entlang einer Kreisbahn, sondern auch der Frühlingspunkt. Er durchwandert in dieser Zeit in westlicher Richtung genau einmal die gesamte Ekliptik mit ihren 360&nbsp;Bogengrad. In jedem der zwölf Sternbilder entlang dieses Zodiaks mit einem Winkel von 30&nbsp;Bogengrad pro Sternzeichensegment liegt er also für 2150&nbsp;Jahre. Anders ausgedrückt: der Frühlingspunkt verschiebt sich in einhundert Jahren um 1,4&nbsp;Bogengrad, in zehn Jahren um 8,4&nbsp;Bogenminuten beziehungsweise pro Jahr um 50&nbsp;Bogensekunden nach Westen. Die Lage der Ekliptik im Bezug auf den Fixsternhimmel bleibt jedoch unverändert. → Zum '''Zodiak''' und zur Zahl '''Zwölf''' siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Zodiak|Exkurs '''Der Zodiak''']] und [[Quadriviale Kuriositäten‎/ Zahlen#Zur Zwölf|Exkurs '''Zur Zwölf''']]. Von vor 4500&nbsp;Jahren bis heute ist der Frühlingspunkt vom Sternbild Stier (Taurus) gut 60&nbsp;Bogengrad nach Westen gewandert, so dass dieses Sternbild zum Frühlingsanfang heute nicht mehr gleichzeitig mit der Sonne, sondern erst gut vier Stunden nach der Sonne untergeht und daher abends im Westen gut sichtbar ist, weil die Sonne sich vor dem Untergang der Hyaden und [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] bereits deutlich unter dem Horizont befindet. Vor rund 3000&nbsp;Jahren befand sich der Frühlingspunkt dann schon im Sternbild Widder (Aries) und heute bereits im Sternbild Fische (Pisces). Dieses Wanderverhalten war bereits in der Antike bekannt, und wurde von dem babylonischen Gelehrten {{w|Kidinnu}} (*&nbsp;vermutlich um 400 vor Christus; †&nbsp;vermutlich 330 vor Christus) dargestellt. {{w|Nikolaus Kopernikus}} erkannte und benannte vor 500&nbsp;Jahren die Präzession der Erdachse als Ursache für die Wanderung des Frühlingspunktes, und erst {{w|Friedrich Wilhelm Bessel}} konnte die Präzessionskonstante mit hoher Genauigkeit bestimmen, was 1813 von der Preußischen Akademie der Wissenschaften mit der Verleihung eines Preises gewürdigt wurde. Der Frühlingspunkt stellt einen Anker in den Sonnenkalendern (auch Solarkalender) dar. Das jüdische Pessach sowie auch das christliche Osterfest finden seit jeher nach der Tag-Und-Nacht-Gleiche ('''Äquinoktium''') im Frühjahr statt. Der Ostersonntag ist zum Beispiel der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond, der auf dieses Äquinoktium folgt. Die Bestellung von Ackerflächen und die Aussaat von Pflanzensamen wurden und werden in vielen Kulturen mit Bezug auf den Termin des astronomischen Frühlingsanfangs durchgeführt, um gute Ernteerträge zu erhalten. Die Lage des Frühlingspunkts bei der ekliptikalen Länge 0&nbsp;Bogengrad kann im Fixsternhimmel nicht direkt im Bezug zum Fixsternhimmel beobachtet werden, weil das Sonnenlicht zum Frühlingsbeginn die Sterne in der Umgebung des Frühlingspunktes bei weitem überstrahlt. Ein gleichzeitig auftretender Vollmond hat die ekliptikale Länge 180&nbsp;Bogengrad und befindet sich also im Herbstpunkt. Zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Herbst steht die Sonne dann im Herbstpunkt bei der ekliptikalen Länge 180&nbsp;Bogengrad. Der Herbstpunkt, in dem die Sonne zum Herbstbeginn exakt im Westen untergeht, befindet sich auf der Ekliptik also direkt gegenüber dem Frühlingspunkt, der gleichzeitig exakt im Osten gegebenenfalls mit einem gleichzeitig dort auftretenden Vollmond aufgeht. Aber auch während der Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge kann der Fixsternhimmel nicht beobachtet werden. Seit Uhren zur Verfügung stehen, kann die Sternzeit mit ihnen als der Stundenwinkel des Frühlingspunktes gemessen werden. Ohne eine genaue Zeitmessung ist die Bestimmung der Lage des Frühlingspunktes keineswegs eine triviale Aufgabe. Die Aufgabe der Zeitmessung kann mit dem Mond oder dem Planeten Jupiter bewerkstelligt werden. Er bewegt sich innerhalb von knapp zwölf Jahren einmal vollständig durch die Ekliptik. Im Raster von drei Jahren wandert er auf der Ekliptiklinie jeweils ungefähr 90&nbsp;Bogengrad weiter und steht dann ausgehend vom Frühlingspunkt als Startpunkt bei den ekliptikalen Längen 0&nbsp;Bogengrad (Frühlingspunkt), 90&nbsp;Bogengrad, 180&nbsp;Bogengrad (Herbstpunkt) und 270&nbsp;Bogengrad. Da er während der zwölf Jahre seiner siderischen Umlaufzeit häufig und wegen seiner großen Helligkeit nicht nur nachts, sondern auch in der Dämmerung gut gesehen werden kann, ist es möglich, die Lage von Frühlings- und Herbstpunkt indirekt durch die Winkelmessung der Lage des Planeten Jupiter zu bestimmen. Der Saturn hat wegen seiner noch größeren Entfernung von der Erde zwar eine geringere Parallaxe zum Fixsternhimmel als der Jupiter, ist aber auch deutlich weniger hell als dieser. Er hat eine siderische Umlaufzeit von fast dreißig Jahren und verändert seine ekliptikale Länge darum im Mittel ungefähr um 12&nbsp;Bogengrad pro Jahr. Eine weitere grobe Möglichkeit besteht darin, den Mond zu beobachten, der für einen siderischen Umlauf fast 28&nbsp;Tage braucht, im Mittel also knapp sieben Tage für ein Viertel des siderischen Umlaufs. Kulminiert der '''abnehmende''' Halbmond bei der Tag-und-Nacht-Gleiche während des Sonnenaufgangs zum Herbstbeginn auf dem südlichen Meridian, so muss er eine Woche (sieben Tage) zuvor als Vollmond beim Frühlingspunkt gestanden haben, beziehungsweise muss er eine Woche zuvor beim Herbstpunkt gestanden haben, wenn die Sonne zum Frühlingsbeginn aufgegangen ist. Entsprechend kann auch der auf dem südlichen Meridian kulminierende '''zunehmende''' Halbmond bei der Tag-und-Nacht-Gleiche während des Sonnenuntergangs beobachtet werden: eine Woche später erreicht er im im Frühling den Herbstpunkt beziehungsweise im Herbst den Frühlingspunkt. Wegen der gerundeten Rechnung mit ganzen Zahlen und aufgrund der Exzentrizität der Mondbahn können sich hierbei allerdings Winkelfehler von über 10&nbsp;Bogengrad ergeben. Wenn die Lage des Mondes in seinen 27&nbsp;oder 28&nbsp;[[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Konjunktionen#Mondhäuser|Mondhäusern]] während der Tag-und-Nacht-Gleichen langfristig mitgezählt wird, kann dieser Fehler durch langjährige Mittel ausgeglichen werden. ==Die Ekliptik== [[Datei:Tageslaenge.svg|mini|hochkant=2|Die vier Polar- und Wendekreise während der Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel. Die Ekliptik liegt in dieser Darstellung genau horizontal zwischen Erd- und Sonnenmittelpunkt.]] Von der Erde aus gesehen scheint es, als wenn die Sonne innerhalb eines Sonnenjahres auf einer scheinbaren Kreisbahn durch den Fixsternhimmel zieht, so dass sie an jedem Tag des Jahres bei anderen Sternen steht. Diese Bahn wird von Astronomen als '''Ekliptik''' oder '''Ekliptiklinie''' bezeichnet, und sie ist um den Winkel <math>\epsilon</math> von gut 23&nbsp;Bogengrad gegenüber dem Himmelsäquator geneigt. Die Verbindungslinie zwischen Erdmittelpunkt und Sonnenmittelpunkt liegt dabei in einer Fläche, die '''Ekliptikebene''' genannt wird. Die Bezeichnung ''Ekliptik'' geht auf den lateinischen Begriff ''linea ecliptica'' (zu Deutsch: ''Bedeckungslinie''). Von einer Eklipse sprechen Astronomen bei der Bedeckung der Sonne durch den Neumond (Sonnenfinsternis) oder beim Wandern des Mondes durch den Erdschatten (Mondfinsternis). Diese Bedeckungen treten nur auf, wenn sich der Mond ebenfalls in der Ekliptikebene befindet. Nach einem Sonnenjahr steht die Sonne in der Ekliptikebene von der Erde aus gesehen wieder beim gleichen Fixstern. Alle sieben mir bloßem Auge sichtbaren '''Wandelgestirne''' ziehen von der Erde aus gesehen mit verschiedenen Geschwindigkeiten entlang der Ekliptikline durch den Fixsternhimmel. Die Sonne liegt immer auf der Ekliptikebene, wohingegen die anderen Wandelgestirne um die Ekliptiklinie pendeln und dabei verschiedene nördliche oder südliche ekliptikale Breiten in Bezug auf die Ekliptiklinie erreichen. Diese Wandelgestirne haben unseren sieben Wochentagen die Namen gegeben. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Kalenderführung#Die_Siebentagewoche|Wikibook-Abschnitt "Die Siebentagewoche"]]. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Sieben|Wikibook-Abschnitt "Zur Sieben"]]. Die Ekliptik ist also die gedachte Ebene, in der die Erdbahn während eines Jahres um die Sonne läuft. Wegen der Neigung gegenüber dem Himmelsäquator ist von der '''Schiefe der Ekliptik''' die Rede. Durch die Lage der Ekliptik sind vier Breitenkreise auf der Erdoberfläche festgelegt: * Der '''nördliche Wendekreis''' der Sonnenbahn, auf dem die Sonne zur '''Sommersonnenwende''' mittags im Zenit steht. * Der '''südliche Wendekreis''' der Sonnenbahn, auf dem die Sonne zur '''Wintersonnenwende''' mittags im Zenit steht. * Der '''nördliche Polarkreis''', wo die Sonne zur '''Sommersonnenwende''' gerade nicht mehr untergeht beziehungsweise wo die Sonne zur '''Wintersonnenwende''' gerade noch nicht aufgeht. * Der '''südliche Polarkreis''', wo die Sonne zur '''Wintersonnenwende''' gerade nicht mehr untergeht beziehungsweise wo die Sonne zur '''Sommersonnenwende''' gerade noch nicht aufgeht. {| class="wikitable" |+ Die scheinbare tägliche Bewegung der Sonne |- | [[Datei:Sun-Ecliptic-4Seasons-aDayOnEarth-LookingWest.gif|mini|320px|links|Animation der scheinbaren täglichen Bewegung der Sonne '''zu Beginn der vier Jahreszeiten''' mit den drei Ebenen des Horizonts (grün), des Äquators (rot) und der Ekliptik (blau). Die Blickrichtung verläuft von vorne im Osten (Sonnenaufgang) nach hinten im Westen (Sonnenuntergang).]] || Die scheinbaren Sonnenbahnen verlaufen in den Tagbögen oberhalb und in den Nachtbögen unterhalb der ruhenden '''grünen Horizontalebene''', die für eine geographische Breite von 50&nbsp;Bogengrad dargestellt sind. Im Süden erreichen die Tagbögen mittags ihre oberen Scheitelpunkte, und im Norden erreichen die Nachtbögen um Mitternacht ihre unteren Scheitelpunkte. Der senkrecht auf der Horizontalebene stehende '''schwarze Zeiger''' ist zum '''Zenit''' ausgerichtet.</br>Die '''braune Rotationsachse der Erde''' verläuft von links unten (Himmelssüdpol) nach rechts oben (Himmelsnordpol). Die Sonne im '''Frühlingspunkt''' ist grün eingefärbt, und ihr gegenüber befindet sich die Sonne im '''Herbstpunkt''', wenn es jeweils die Tag-und-Nacht-Gleiche gibt. Zu diesen beiden Zeitpunkten befindet sich Sonne auf dem als roten Kreis dargestellten '''Himmelsäquator'''.</br>Die Ebene der '''Ekliptik''' ist als rotierende '''blaue Scheibe''' dargestellt. Die obere Sonne stellt die Situation bei der '''Sommersonnenwende''' dar, und die untere bei der '''Wintersonnenwende'''. Während der Zeit der Sommersonnenwende ist die Ekliptik mittags am stärksten und um Mitternacht am geringsten gegenüber der Horizontalebene geneigt, und während der Zeit der Wintersonnenwende ist es umgekehrt. |} Zu jedem Zeitpunkt des Tages und des Jahres hat die Ekliptik gegenüber dem Horizont eine variierende Lage und eine andere Bogenlänge oberhalb des Horizonts, jedoch befindet sich der höchste Scheitel immer ungefähr in südlicher Richtung. Der Vollmond erreicht zur Sommersonnenwende um Mitternacht nur eine geringe Horizonthöhe, die Sonne steht dann mittags allerdings mit bei maximaler Horizonthöhe (unter Umständen sogar im Zenit bei einer Horizonthöhe von 90&nbsp;Bogengrad), und es gibt somit den längsten Tag des Jahres. Zur Wintersonnenwende ist es umgekehrt, und es resultiert der niedrigste Sonnenstand und damit der kürzeste Tag des Jahres. Bei der Tag-und-Nacht-Gleiche zum Herbstanfang erreicht die Ekliptik zum Sonnenaufgang ihre maximale Höhe und maximal über dem Horizont sichtbare Bogenlänge und zum Sonnenuntergang das jeweilige Minimum, bei der Tag-und-Nacht-Gleiche zum Frühlingsanfang ist es wiederum umgekehrt. {| class="wikitable" |+ Die Lage des Bogens der Ekliptik über dem Horizont zu verschiedenen Zeitpunkten !title="Jahreszeit"| Jahreszeit !title="morgens"| morgens !title="mittags"| mittags !title="abends"| abends !title="nachts"| nachts |- | Frühlings-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] |- | Sommer-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] |- | Herbst-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] |- | Winter-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] |} Besonders '''steile Aufgänge''' im Osten und '''Untergänge''' im Westen sind also zu den folgenden Tageszeiten zu sehen: * Beim Frühlingsanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Abend * Beim Sommeranfang (Sonnenwende) am Mittag * Beim Herbstanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Morgen * Beim Winteranfang (Sonnenwende) um Mitternacht <gallery caption="Der Sternenhimmel auf 53&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling mit Darstellung in Blickrichtung Ekliptik (gelb) in Mercator-Projektion" perrow=2 mode=packed widths=480 heights=270> ekliptikal.Morgen.Fruehling.png|Morgens beim Sonnenaufgang genau in Richtung Osten: Himmelsäquator nach oben gewölbt (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. ekliptikal.Abend.Fruehling.png|Abends bei Sonnenuntergang genau in Richtung Westen: Himmelsäquator nach unten gewölbt (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. </gallery> <gallery caption="Steile Ekliptik" mode=packed widths=360 heights=360> Altlicht.16.9.2020.P1079087.jpg|Aufgehendes Altlicht anderthalb Tage vor Neumond (Mondalter 28&nbsp;Tage, nördliche ekliptikale Breite 4,3&nbsp;Bogengrad, Mondsichel 2,4&nbsp;Prozent) kurz vor Herbstbeginn am 16.&nbsp;September 2020 beim Morgenletzt über dem östlichen Horizont. Die Sonne stand wegen der steilen Ekliptiklinie zu diesem Zeitpunkt noch deutlich unter dem östlichen Horizont, und die Ekliptik hatte im Süden eine maximale Höhe von 60&nbsp;Bogengrad. Neulicht.P1092200.jpg|Untergehendes Neulicht anderthalb Tage nach Neumond (Mondalter 1,4&nbsp;Tage, südliche ekliptikale Breite 3,0&nbsp;Bogengrad, Mondsichel 2,2&nbsp;Prozent) kurz nach Frühlingsbeginn am 13.&nbsp;April 2021 beim Abenderst gut 19&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont. Die Sonne stand während der Aufnahme noch 6,5&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont, und die Ekliptik hatte im Süden eine maximale Höhe von knapp 60&nbsp;Bogengrad. Die Mondsichel ist nur geringfügig heller als das Himmelsblau, und deswegen beträgt der Kontrast zwischen Mondsichel und Himmel nur ungefähr zehn Prozent. Neulicht.37Tauri.P1138734.jpg|Untergehendes Neulicht beim Abenderst (akronychischer Untergang) am 2.&nbsp;Mai 2022 von Berlin aus gesehen bei einer Höhe von 9,4&nbsp;Bogengrad über dem Horizont im Goldenen Tor der Ekliptik (Mondalter 1,8&nbsp;Tage, nördliche ekliptikale Breite 0,5&nbsp;Bogengrad, Mondsichel 3,4&nbsp;Prozent). Die Sonne stand während der Aufnahme wenige Minuten nach Einbruch der bürgerlichen Dämmerung 7,1&nbsp;Bogengrad unter dem Horizont. Die Ekliptik hatte in Richtung Südsüdwest eine Höhe von gut 50&nbsp;Bogengrad. </gallery> Besonders '''flache Aufgänge''' im Osten und '''Untergänge''' im Westen sind entsprechend zu den folgenden Tageszeiten zu sehen: * Beim Frühlingsanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Morgen * Beim Sommeranfang (Sonnenwende) um Mitternacht * Beim Herbstanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Abend * Beim Winteranfang (Sonnenwende) am Mittag <gallery caption="Flache Ekliptik" mode=packed widths=360 heights=360> Untergehender.Fruehlingsvollmond.P1127692.jpg|Untergehender Mond einen Tag nach Vollmond (Mondalter 15,7&nbsp;Tage, nördliche ekliptikale Breite 2,5&nbsp;Bogengrad) zum Frühlingsbeginn 3&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont. Die Sonne stand zu diesem Zeitpunkt bereits fast ebenso hoch über dem östlichen Horizont, und die Ekliptik hatte im Süden eine maximale Höhe von nur gut 14&nbsp;Bogengrad. Waxing.new.moon.P1105584.jpg|Tiefstehende, in Richtung Westen untergehende Mondsichel am 9.&nbsp;Oktober 2021 mit durch die Brechung des Lichts auf dem langen Weg durch die Atmosphäre bedingter grünlicher Oberkante und rötlicher Unterkante. Neulicht.18.8.2023.5Prozent.P1174371.jpg|Tiefstehendes, im Dunst am 18.&nbsp;August 2023 über dem westlichen Horizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang im Sternbild Löwe (Leo) untergehendes Neulicht mit einer Mondsichel von fünf Prozent. Die nördliche ekliptikale Breite des Mondes betrug zwei Bogengrad und die Höhe über dem Horizont vier Bogengrad. </gallery> → In Bezug auf die vier Tages- und Jahreszeiten siehe auch [[Quadriviale Kuriositäten‎/ Zahlen#Zur Vier|Exkurs '''Zur Vier''']]. Die '''ekliptikale Länge''' <math>\lambda</math> wird üblicherweise vom Frühlingspunkt aus als Winkel zwischen -180&nbsp;und +180&nbsp;Bogengrad in der Ebene der Ekliptik angegeben, zum Frühlingsanfang steht die Sonne also bei der ekliptikalen Länge null. Die '''ekliptikale Breite''' <math>\beta</math> wird wiederum senkrecht dazu als Winkel zwischen -90&nbsp;und +90&nbsp;Bogengrad in Richtung der Pole der Ekliptik bestimmt. Die ekliptikale Breite der Sonne <math>\beta_{Sonne}</math> ist definitionsgemäß null. Die Deklination <math>\delta</math> eines Punktes auf der Ekliptik liegt immer zwischen <math>-\epsilon</math> und <math>+\epsilon</math>. Im Frühlings- und Herbstpunkt ist die Deklination der Sonne gleich null, zum Sommeranfang ist sie <math>+\epsilon</math> und beim Winterbeginn <math>-\epsilon</math>. → Zur scheinbaren Begegnung von beweglichen Gestirnen mit Himmelsobjekten siehe auch [[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Konjunktionen|Exkurs '''Konjunktionen''']]. === Beobachtungen in der Nähe der Ekliptik === Alle sieben Wandelgestirne können entlang der Ekliptiklinie ohne technische Hilfsmittel beobachtet werden, teilweise sogar bei Tageslicht und immer auch in der Dämmerung. Die Mondsichel kann drei Tage vor oder nach Neumond durchaus auch am Mittag gesehen werden, wenn ihre Lage am Himmel bekannt ist und sie daher mit bloßem Auge fixiert werden kann. Die Schattenseite des Mondes ist vom Himmelsblau dabei nicht zu unterscheiden, und nur die schmale Sichel leuchtet etwas heller und weißlicher als der Himmel. Befindet sich die Sonne in Horizontnähe und die '''Venus''' bei großer Elongation, gelingt auch deren Beobachtung am Taghimmel mit bloßem Auge. Die Venus ist nach der Sonne und dem Mond mit Abstand der hellste Planet und wird wegen ihres Glanzes in der poetischen Literatur auch als „Morgenstern“ beziehungsweise „Abendstern“ bezeichnet. Ihre Aufgänge als „Morgenstern“ und ihre Untergänge als „Abendstern“ auf der Ekliptik wurden bereits im 17.&nbsp;vorchristlichen Jahrhundert berechnet und auf den '''Venus-Tafeln''' des babylonischen Königs Ammi-saduqa festgehalten. Auf einigen der keltischen '''Bronzescheiben von {{w|Monasterevin}}''' (Irland, erstes bis zweites nachchristliches Jahrhundert<ref>Robert David Stevick: [https://content.lib.washington.edu/insdsgnweb/media/stevick_2006_0.pdf The Forms of the Monasterevin-Type Discs], The Journal of the Royal Society of Antiquaries of Ireland, Band 136, Seiten 112 bis 140, 2006</ref>) ist möglicherweise der scheinbare Verlauf der Venus- und Merkurpositionen am Abend- und Morgenhimmel über dem Horizont in Bezug zur Sonne künstlerisch dargestellt. Die anderen Planeten (etwas irreführend manchmal auch als Wandel- oder Wander'''sterne''' bezeichnet) sind nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang sichtbar. Am schwierigsten ist in nördlichen Breiten die Beobachtung des innersten Planeten '''Merkur''', weil dieser nur kurzzeitig (bei großer Elongation) und bei guten Sichtverhältnissen während der Dämmerung beobachtet werden kann. Am besten gelingt dies, wenn die Ekliptik möglichst steil auf der Horizontlinie steht, weil dann die Sonne weit genug unter dem Horizont steht und den Himmel noch nicht zu sehr aufhellt. Dies ist um die Tag-und-Nacht-Gleichen der Fall&nbsp;–&nbsp;im Frühjahr am Abend (der Merkur muss dann eine große östliche Elongation haben), und im Herbst am Morgen (der Merkur muss dann eine große westliche Elongation haben). Entsprechendes gilt im Übrigen auch für das Alt- und Neulicht des Mondes sowie für die Venus. <gallery widths="360" heights="360" mode="packed" caption="Beobachtungen bei Tageslicht und während der Dämmerung"> Datei:Sonnenflecke.P1104705.jpg|Die leuchtende Sphäre der '''Sonne''' ist durch einen ausgesprochen präzisen Kreis begrenzt. In der Nähe des Horizonts erscheint die Sonne wegen der atmosphärischen Refraktion etwas verbreitert und bekommt wegen der atmosphärischen Dispersion und der Rayleigh-Streuung des blauen Lichtanteils oben einen grünlichen und unten einen rötlichen Rand.<br/>Wenn die Sonne beim Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang so nahe am Horizont steht, dass sie angesehen werden kann, ohne die Augen zu schädigen, können größere Sonnenflecke auch ohne optische Hilfsmittel erkennbar sein, sofern es zu diesem Zeitpunkt welche gibt:<br/>[[Datei:Sonnenfleck.mit.blossem.Auge.png]] Datei:Mittagsmondsichel.P1104669.jpg|Die bei wolkenlosem Himmel durch das direkte Sonnenlicht in 14&nbsp;Prozent der Kreisfläche der sichtbaren Mondscheibe belichtete, '''abnehmende Mondsichel''' mit einer scheinbaren Helligkeit von -8<sup>m</sup> um die Mittagzeit 34&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont. Die Modulation (Michelson-Kontrast) an der äußeren Kante der Mondsichel beträgt nur gut zwei Prozent und war mit bloßem Auge gerade noch so wahrnehmbar. Datei:Venus.Tageslicht.mag.P1067711.png|Die '''Venussichel''' in großem Glanz in über 30&nbsp;Bogengrad Höhe über dem westlichen Horizont eine Viertelstunde vor Sonnenuntergang am Taghimmel. Datei:Merkur.10Bogengrad.ueber.Horizont.Stangenhagen.P1105882.jpg|Der Planet '''Merkur''' bei maximaler westlicher Elongation (halb rechts oben im Bild, nördliche ekliptikale Breite 2&nbsp;Bogengrad) und bei großem Glanz mit einer scheinbaren Helligkeit von 0<sup>m</sup> in 10&nbsp;Bogengrad Höhe über dem östlichen Horizont in Stangenhagen (Brandenburg). Der Merkur war zu Beginn der bürgerlichen Dämmerung und gut eine Stunde nach seinem Aufgang gerade noch sichtbar. Die sieben Bogensekunden große Planetenscheibe war zu 56&nbsp;Prozent durch die Sonne beleuchtet, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahme noch gut 6&nbsp;Bogengrad unter dem Horizont befand. </gallery> Die drei äußeren Planeten, Mars, Jupiter und Saturn, können von der Erde aus gesehen jede ekliptikale Länge annehmen und bewegen sich langsamer entlang der Ekliptik. Sie sind hell genug, um mit bloßem Auge in der Dämmerung sichtbar zu sein, zudem können sie aber auch bei ihrer Kulmination auf dem südlichen Meridian beobachtet werden. <gallery widths="360" heights="360" mode="packed" caption="Die drei äußeren Planeten"> Datei:Goldenes.Tor.der.Ekliptik.Mars.P1091617.jpg|In der Bildmitte der rote Planet '''Mars''' im Goldenen Tor der Ekliptik: ekliptikale Länge = 62,7&nbsp;Bogengrad, ekliptikale Breite = 1,5&nbsp;Bogengrad (nördlich), scheinbare Helligkeit&nbsp;=&nbsp;1<sup>m</sup>. Links im Sternbild Stier (Taurus) der Rote Riese '''Aldebaran''' (α&nbsp;Tauri) mit dem offenen Sternhaufen der '''Hyaden''', und rechts der offene Sternhaufen der '''Plejaden'''. Datei:Internationaler.Sternenpark.Westhavelland.Sommermilchstrasse.Saturn.Jupiter.P1024377.jpg|Die beiden Planeten '''Jupiter''' und '''Saturn''' im Bereich der Sommermilchstraße vom Internationalen Sternenpark Westhavelland aus gesehen. Halb links unten im Sternbild Schütze (Sagittarius) der helle Planet Jupiter (scheinbare Helligkeit&nbsp;=&nbsp;-2,5<sup>m</sup>) in einer Höhe über dem Horizont von 15 Bogengrad, links daneben der etwas dunklere Planet Saturn (scheinbare Helligkeit = 0<sup>m</sup>) in einem Abstand von rund neun Bogengrad. Oben in der Milchstraße das Sternbild Adler (Aquila). </gallery> Von den in der nördlichen Hemisphäre zu sehenden Sternen ist lediglich der nur 8,6&nbsp;Lichtjahre entfernte und schon vom griechischen Dichter Homer als Hundsstern erwähnte '''Sirius''' (α&nbsp;Canis Majoris) im Sternbild Großer Hund (Canis Major) mit -1,5<sup>m</sup> heller als der Saturn. Die nächsthelleren Sterne '''Arktur''' (α&nbsp;Bootis) im Sternbild Bärenhüter (Bootes), '''Wega''' (α&nbsp;Lyrae) im Sternbild Leier (Lyra), '''Capella''' (α&nbsp;Aurigae) im Sternbild Fuhrmann (Auriga) und '''Rigel''' (β&nbsp;Orionis) im Sternbild Orion sind mit rund 0<sup>m</sup> bereits anderthalb Größenordnungen dunkler als Sirius und eine halbe Größenklasse dunkler als der Saturn. Die Sterne dieser Aufzählung liegen allerdings nicht in Ekliptiknähe und bilden deswegen keine spektakulären Konjunktionen mit den sieben Wandelgestirnen. [[Datei:Ekliptik.helle.Objekte.png|mini|hochkant=1.5|rechts|Die sieben hellsten feststehenden Himmelsobjekte in der Nähe der Ekliptik liegen zwischen den Sternbildern Stier (Taurus, rechts) und Skorpion (Scorpio, links). Der Bogen der Ekliptik wird von den Wandelgestirnen entgegen dem Uhrzeigersinn vom Frühlingspunkt rechts zum Herbstpunkt links durchlaufen. In der Nähe unteren Bogenhälfte befinden sich keine hellen Fixsterne in der Nähe der Ekliptik, der helle Stern Fomalhaut (α&nbsp;Piscis Austrini) im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) dient lediglich zur Orientierung. Außerhalb des Bogens liegende Punkte befinden sich nördlich der Ekliptik und innen liegende südlich.]] Die hellsten in Ekliptiknähe liegenden Sterne sind '''Antares''' (α&nbsp;Scorpii, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Skorpion (Scorpio), '''Spica''' (α&nbsp;Virginis, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Jungfrau (Virgo), '''Regulus''' (α&nbsp;Leonis, 1,5<sup>m</sup>) im Sternbild Löwe (Leo), '''Pollux''' (β&nbsp;Geminorum, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Zwillinge (Gemini) und '''Aldebaran''' (α&nbsp;Tauri, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Stier (Taurus) sowie die beiden offenen Sternhaufen der '''Hyaden''' (0,5<sup>m</sup>)und der '''Plejaden''' (Messier 45, 1,5<sup>m</sup>), die beide ebenfalls im Sternbild Stier (Taurus) liegen. Diese Sterne beziehungsweise Sternhaufen stehen regelmäßig in dichter Konjunktion mit den sieben Wandelgestirnen und werden manchmal sogar von ihnen bedeckt. [[Datei:Antares.Aldebaran.Horizont.png|zentriert|hochkant=4|mini|Antares und Aldebaran von Eridu im Süden Sumers aus gesehen gleichzeitig dicht unter dem Horizont.]] Die beiden Roten Riesen Aldebaran und Antares liegen nur geringfügig südlich der Ekliptik und unterscheiden sich in ihrer ekliptikalen Länge um fast genau 180&nbsp;Bogengrad. Die beiden äußersten Pole dieser Reihe, der Stern Antares und der Sternhaufen der [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']], werden in ihrer Eigenschaft als Kalendergespann auch als '''Plejaden-Waage''' bezeichnet.<ref name="ErnstVonBunsen">Ernst von Bunsen: ''Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole'', Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879</ref> Das westlich vom Sternbild Stier (Taurus) angrenzende Sternbild Widder (Aries, im Bild rechts unten) ist nach dem ersten Band des Tetrabiblos des Ptolemäus über "astrologische Elemente" das "Haus des Mars". In der Mythologie wird der römische Kriegsgott '''Mars''', dem unter anderem auch der '''Stier''' heilig war, mit den entsprechenden Göttern der griechischen Mythologie '''Ares''' sowie der nordischen Mythologie '''Tyr''' und gleichzeitig mit dem mythologischen Stier (auf Dänisch ebenfalls "tyr") in Verbindung gebracht. Der "Gegen-Mars" ist der "Anti-Ares" beziehungsweise '''Antares''' (α&nbsp;Scorpio), der Rote Überriese im Sternbild Skorpion (Scorpio), der auf der Ekliptik genau gegenüber vom Roten Riesen Aldebaran im Sternbild Stier (Taurus) steht. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Der_Fixsternhimmel#Die_sieben_hellsten_Objekte_der_Ekliptik|'''Die sieben hellsten Objekte der Ekliptik''']]. Vor gut 5000&nbsp;Jahren –&nbsp;als die Keilschrift erfunden wurde<ref>Ira Spar: [https://www.metmuseum.org/toah/hd/wrtg/hd_wrtg.htm The Origins of Writing], Heilbrunn Timeline of Art History, Essays, Department of Ancient Near Eastern Art, The Metropolitan Museum of Art, Oktober 2004</ref> und die ersten zeichnerischen Darstellungen von Gottheiten auftauchen&nbsp;– befanden sich '''Aldebaran''' neben dem '''Frühlingspunkt''' und '''Antares''' neben dem '''Herbstpunkt'''. Dies bedeutet, dass zum Frühlingsanfang die Sonne genau im Osten zusammen mit Aldebaran aufgegangen ist, während Antares gleichzeitig im Westen untergegangen ist. Beziehungsweise ist die Sonne genau im Westen zusammen mit Aldebaran untergegangen, während Antares gleichzeitig im Osten aufgegangen ist. Umgekehrt zum Herbstbeginn: hier ging die Sonne genau im Osten zusammen mit Antares auf, während gleichzeitig Aldebaran im Westen unterging. Beziehungsweise ist die Sonne genau im Westen zusammen mit Antares untergegangen, während Aldebaran gleichzeitig im Osten aufgegangen ist. Für die damaligen Menschen waren diese beiden sehr hellen und rot leuchtenden Sterne daher ein Gespann, um auf einfache Weise die Zeitpunkte des Frühlings- und des Herbstanfangs im '''Sonnenjahr''' zuverlässig zu bestimmen. Der in der obigen Tabelle ("Die Lage des Bogens der Ekliptik über dem Horizont zu verschiedenen Zeitpunkten") beschriebene Halbbogen auf der Ekliptik befand sich damals zum Frühlingsbeginn bei Sonnenuntergang und zum Herbstbeginn bei Sonnenaufgang vollständig oberhalb des Horizonts. Zum Sommerbeginn war dieser Halbbogen um Mitternacht vollständig unter dem Horizont und daher gar nicht zu sehen. Dafür war der sichtbare Teil der Ekliptik zum Winterbeginn um Mitternacht vom Stern Antares Osten bis zu den Plejaden im Westen vollständig und fast gleichmäßig in 45-Grad-Schritten durch die oben angegebenen fünf Sterne markiert, wobei die Ekliptik den Meridian im Süden bei maximaler Höhe schnitt. ====Königssterne==== Der in seiner Region mit Abstand hellste und noch einigermaßen nahe an der Ekliptik liegende Stern '''Fomalhaut''' im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) diente den alten Persern neben den hellen Sternen '''Aldebaran''', '''Regulus''' und '''Antares''', die im Gegensatz zu Fomalhaut vom Mond bedeckt werden können, als vierter Königsstern zur Orientierung am Sternenhimmel.<ref>Dirk Lorenzen: [https://www.deutschlandfunk.de/fomalhaut-im-suedlichen-fisch-der-herbststern-100.html Fomalhaut im Südlichen Fisch - Der Herbststern], Deutschlandfunk, 9. November 2016</ref> Jeder dieser vier Sterne markiert die Hauptrichtung eines Himmelsquadranten. Die Bezeichnung "'''königliche Sterne'''" geht auf den französischen Astronomen Charles François Dupuis (1742–1809) zurück, der ihn 1795 in seinem Buch "L’origine de tous les cultes, ou la réligion universelle" prägte. '''Fomalhaut''' erreicht von den vier Königssternen die geringste Höhe über dem Horizont und hat gleichzeitig auch die kleinste ekliptikale Breite. Sein Name kommt vom arabischen Ausdruck "fam al-ḥūt", was "Maul des Fisches" bedeutet. Er befindet sich auf dem unteren babylonischen Himmelsweg des Ea (Enki) im kosmischen Urozean. Sie Sumerer nannten ihn einfach nur KUA, was "Fisch" bedeutet.<ref name="Gautschy">Rita Gautschy: [https://www.gautschy.ch/~rita/archast/babylon.html Babylonische Astronomie]</ref> Er ist der 18.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Urozean|'''Der Urozean''']]. '''Aldebaran''' markiert als hellster Stern im Sternbild Himmelsstier zusammen mit den benachbarten Plejaden das Goldene Tor der Ekliptik. Es lag zur Zeit der Sumerer beim Frühlingspunkt der Sonne und hat von den vier Königssternen die größte Deklination. Somit erreicht er bei der Kulmination auf dem südlichen Meridian auch die größte Höhe über dem Horizont. Er ist der 14.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. Vom Himmelsnordpol aus gemessen wird er lediglich von den Sternen Arktur im Bärenhüter (Bootes), Wega in der Leier (Lyra) und Capella im Fuhrmann (Auriga) in der scheinbaren Helligkeit übertroffen. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsstier|'''Der Himmelsstier''']]. '''Regulus''' stand von den vier Königssternen zu Zeiten der Sumerer bei der größten Deklination sowie bei der größten ekliptikalen Breite und erreichte bei der Kulmination auf dem südlichen Meridian somit die größte Höhe über dem Horizont. Durch seine Eigenbewegung lag er vor 7000&nbsp;Jahren exakt auf der Ekliptiklinie und hat sich inzwischen um knapp ein halbes Bogengrad nach Norden verschoben. Bei den Sumerern hieß der Stern LU.GAL (großer Mann = Herrscher), und er befindet sich auf dem oberen babylonischen Himmelsweg des Enlil (Ellii).<ref name="Gautschy" /> Er ist der hellste Stern des Sternbilds Löwe (Leo) und der 21.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. '''Antares''' befindet sich ziemlich genau gegenüber dem Goldenen Tor der Ekliptik und markierte zu Zeiten der Sumerer im Himmelsskorpion den Herbstpunkt. Der sumerische Ausdruck GAB.GIR.TAB bedeutet "Brust des Skorpions", im Arabischen wird er Qualbu ("Herz des Skorpions" genannt), und der heute gebräuchliche Name Antares kommt aus dem Altgriechischen von anti ("gegen") und Ares (bei dem Römern Mars) - bedeutet also "Gegenmars", vermutlich aufgrund seiner großen Helligkeit und seiner starken Rotfärbung als Roter Überriese. Er ist der 16.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsskorpion|'''Der Himmelsskorpion''']]. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Babylonische_Himmelswege|'''Babylonische Himmelswege''']]. Die vier Königssterne werden im Bundahischn erwähnt, ein mittelpersischer Text über die Weltentstehung sowie ihre Mythen und Legenden, die im Zoroastrismus eine Rolle spielen:<ref>Julie M Gillentine: ''Perisa's Royal Stars'', Atlantis Rising Magazine, Nummer 27, Seite 48 ff., 2001</ref> Die Texte scheinen 1500&nbsp;Jahre lang nur mündlich tradiert worden zu sein und sind in dieser langen Zeitspanne sicherlich Änderungen unterworfen gewesen. Die ersten Verschriftlichungen hat es wohl schon im 5.&nbsp;Jahrhundert gegeben, und die ältesten erhaltenen Schriften stammen aus dem 9.&nbsp;bis 13.&nbsp;Jahrhundert. Es ist unklar, welcher der vier genannten Namen mit welchem Stern verknüpft ist. Der Orientalist Abraham Hyacinthe Anquetil-Duperron (1731–1805) stellt die Zuordnung in der Übersetzung in seinem Buch "Zend-Avesta, ouvrage de Zoroastre" von 1771 im Kapitel&nbsp;87 (LXXXVII) dar. Das '''Avesta''' ist eine heilige Schriftensammlung der zoroastrischen Religion. Das Präfix '''Zend''' steht für "Kommentar" beziehungsweise "Interpretation". <blockquote> J'écris l''''Iescht de Taschter.'''<br/> (Cet Iescht se récite le jour Taschter, et les jours Khordad, Ardafréoüesch et Bád, Hamkars de Taschter).<br/> '''Au nom de Dieu.'''<br/> '''Ormusd''' , Roi excellent, que la gloire et l'éclat du lumineux , du brillant Taschter augmentent ! Qu'il vienne (à mon secours) !<br/> ...<br/> Que '''Taschter''' [1] , astre éclatant de lumiere et de gloire, me soit favorable ,<br/> (avec) '''Satevis''' , qui est près de l'eau [2] , fort , donné d'Ormusd , (avec) les astres germes de l'eau , germes de la terre , germes des arbres donnés d'Ormusd ,<br/> (avec) l'astre '''Venant''' [3] donné d'Ormusd ,<br/> et les astres qui (composent) l''''Haftorang''' [4] donné d'Ormusd , éclatant de lumiere , source de santé ;<br/> je fais izeschné et néaesch à ces (Astres) et c. jusqu'a , avertissez-le de cela.<br/> <br/> [1] J'ai exposé dans le Mém. cité ci-d. T. I. p. 116. not. 1. ( Mém. de l'Acad. des Belles-Lettres, T. XXXIV , p. 397 , 398 ) , les raisons qui me porrent à croire que Taschter est Sirius , étoile placée dans la bouche du grand Chien.<br/> [2] Seteoûeschehé : Satvis qui est près de l'eau ( ou , qui augmente l'eau ) , me paroît être l'œil austral du Taureau , étoile de la premiere grandeur. Schetvi , en Arabe , signifie pluye d'Hiver , Hiver.<br/> [3] Venetó : Venant, dans le Boun-dehesch , garde le Midi ; et le mot venéanté , signifie qui garde , qui veille. Cet Astre me paroît répondre au Piéd d'Orion , étoile de la premiere grandeur.<br/> [4] Haptôriag : les sept especes ( d'étoiles ) ; la grande Ourse ou la petite Ourse. </blockquote> '''Anmerkungen:''' ''Der Begriff '''Jescht''' (französisch: Iescht) ist ein heiliges Gebet, das in der zoroastrischen Tradition des Avesta steht. Bei '''Ormuzd''' (französisch: Ormusd) handelt es sich um '''Ahura Mazda''', den Schöpfergott im altpersischen Zoroastrismus. Bei den Persern bedeutete das Wort "Vanant" ("'''Venant'''") so viel wie "Eroberer" oder "Sieger". '' Anquetil-Duperron identifiziert Taschter mit dem hellsten Stern des Nachthimmels, Sirius im Großen Hund (Canis Major). Da Savetis "dem Wasser nah" steht (laut Anquetil-Duperron alternativ auch "das Wasser vermehrend" sowie dem Winterregen und dem südlichen Auge des Stieres (Taurus) zugeordnet, also seiner Meinung Aldebaran), liegt eine Identifizierung mit Fomalhaut im Südlichen Fisch (Piscis Austrinus) unterhalb des Sternbilds Wassermann (Aquarius) sehr nahe. Anquetil-Duperron hält Venant für den "Wächter des Südens" ("garde le Midi") und Haftorang als zu Haptoriag zugehörig, was "die sieben Species" bedeuten soll und von ihm mit den sieben hellsten Sternen des Großen oder des Kleinen Bären ("Ourse") identifiziert wird. Es könnte sich mit dieser Herleitung aber auch genauso gut um die sieben Wandelgestirne, das Siebengestirn (Plejaden) oder das Sternbild Orion handeln. Ferner sei darauf hingewiesen, dass der große Himmelsskorpion ebenfalls sieben auffällige ekliptiknahe Sterne hat (Antares / Acrab / Zuben&nbsp;Eschamali / Dschubba / Zuben&nbsp;Elgenubi / Fang / Zuben&nbsp;Acrabi). Johann Friedrich Kleuker (1749–1827) übersetzt in seinem 1777 erschienenen Buch "Zend-Avesta – Zoroasters lebendiges Wort" diesen französischen Text wie folgt: <blockquote> '''Jescht-Taschter.'''<br/> (Er wird gesprochen am Tage Taschter, und in den Tagen Khordad, Ardafreouesch und Bad, Taschter's Hamkars.)<br/> '''Im Namen Gottes.'''<br/> '''Ormuzd''', König der Herrlichkeit! Daß Glorie und Glanz des Lichtfunkelden, blitzenden Taschters hoch werden! Daß er zu meiner Hülfe eile!<br/> (Gebete.)<br/> Hold sey mit '''Taschter'''! Stern des Licht- und Glanzblizes,<br/> mit '''Satevis''' – dem Wasser nah – dem starken Ormuzdsohn und mit den Sternen – Keimen des Wassers, Keimen der Erde, Keimen der Ormuzd geschaffnen Bäume;<br/> mit '''Venant''' Ormuzdsohn<br/> und mit dem Ormuzdgebohrnen Gestirn '''Haftorang''' – Lichtglänzend und Gesundheitquillend:<br/> mein Lobgesang mit Demuth sey heilig diesen Sternen! </blockquote> Im zweiten Abschnitt der sechsten Carde dieses Gebets heißt es etwas später: <blockquote> O Saperman Zoroaster, '''Taschter''', in Licht und Glorie glänzend,<br/> vereinigte sich zehn '''Nächte''' durch mit einem großen, glanzlichten Körper,<br/> mit '''Stieres''' Körper, dessen Hörner Gold und dessen Augen blitzend waren. </blockquote> [[Datei:Persische.Koenigssterne.png|mini|rechts|hochkant=2|Die vier persischen Königssterne Taschter, Venant, Haftorang und Satevis nahe der Ekliptik. In der Bildmitte befindet sich der südliche Ekliptikpol, die Punkte außerhalb des Ekliptikkreises (rot) haben nördliche ekliptikale Breiten,]] Die sich auf der Ekliptiklinie fast genau gegenüberstehenden und besonders hellen und glänzenden Sterne, der Rote Riese Aldebaran und der Rote Überriese Antares, können in der beginnenden Dämmerung als erste Sterne am Himmel gesehen werden und zeigen eine deutliche Rotfärbung und Szintillation. Sie können also mit den mit "Glanz" und "Funkeln" attribuierten beiden Sternen Taschter und Haftorang identifiziert werden. Ordnet man Satevis wie oben beschrieben den Wassersternbildern zu und interpretiert Venant als den von den vier Königssternen bei seiner Kulmination auf dem südlichen Meridian im Winter am höchsten stehenden Stern als den "Wächter des Südens", dann ergibt sich zwanglos die folgende Aufteilung: {| class="wikitable" |+ Die vier persischen Königssterne ! Stern !! Bayer-Bezeichnung !! Persische Bezeichnung !! Größenklasse !! Bemerkung |- | Aldebaran || α Tauri || '''Taschter''' (Tishtrya) || 0,9<sup>m</sup> || Stern des Licht- und Glanzblitzes |- | Regulus || α Leonis || '''Venant''' (Vanant) || 1,4<sup>m</sup> || Sohn des Ormuzd (Ahura Mazda), Wächter des Südens |- | Antares || α Scorpii || '''Haftorang''' (Haptoiringa) || 1,0<sup>m</sup> || Lichtglänzend und gesundheitquillend |- | Fomalhaut || α Piscis Austrini || '''Satevis''' (Satavaesa) || 1,2<sup>m</sup> || Dem Wasser nah |} Die Beschreibung der Richtungen der Wächter bezieht sich also nicht auf die Sichtbarkeit, sondern auf eine Kombination von Jahreszeit und Tageszeit, wie zum Beispiel auf den Zeitpunkt des morgendlichen Sonnenaufgangs zum Frühlingsäquinoktium im Osten. Für die in der oben in der Tabelle angegebene Richtung von Aldebaran (Taschter) im Osten ergeben sich in den vier Jahreszeiten folgende Sonnenrichtungen, die dann mit der Richtung des jeweiligen Wächters übereinstimmt. Es handelt sich also nicht um die Richtungen, in denen die vier Königssterne beobachtet werden konnten, sondern Aldebaran befindet sich zu allen vier angegebenen Kombinationen von Jahreszeiten und Tageszeiten stets im Osten, Regulus stets im Norden, Antares stets im Westen und Fomalhaut stets im Süden: {| class="wikitable" |+ Die jahreszeitlichen Positionen der Sonne ! Jahreszeitpunkt !! Tageszeit !! Sonnenrichtung || Sonne in Konjunktion<br/>mit dem Stern || Sonne und Stern<br/>im Sternbild |- |Frühlingsäquinoktium || Morgen || Osten || Aldebaran / '''Taschter''' || Stier (Taurus) |- |Sommersonnenwende || Mittag || Süden || Regulus / '''Venant''' || Löwe (Leo) |- |Herbstäquinoktium || Abend || Westen || Antares / '''Haftorang''' || Skorpion (Scorpio) |- |Wintersonnenwende || Mitternacht || Norden || Fomalhaut / '''Satevis''' || Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) |} Diese Einteilung des Himmels mit den "vier persischen Himmelswächtern" in vier Quadranten wurde vom französischen Astronomen und Physiker François Arago (1786–1853) explizit geteilt. Mit der Mutmaßung, dass die Entstehungszeit der altpersischen Mythen bereits vor 5000 Jahren war, lag er damals noch falsch, da die ältesten indoiranischen Traditionen und Überlieferungen mit unklarer Herkunft nur bis ins zweite vorchristliche Jahrtausend zurückverfolgt werden können. Arago schreibt in seiner posthum erschienenen ''Astronomie populaire'':<ref>François Arago: ''Astronomie populaire'', Tome premier, Chapitre IX: ''Sur les moyens de connaître les constellations des anciens'', S. 342, Paris / Leipzig, 1854</ref> <blockquote> Ces quatre étoiles, très-brillantes et très-remarquables, appelées aussi '''étoiles royales''',<br/> étaient sans doute les '''quatre gardiens du ciel''' des Perses, 3000 ans avant J.-C.<br/> Alors Aldebaran était dans l'équinoxe du printemps et gardien de l’est;<br/> Antarès, ou le coeur du Scorpion, se trouvait précisément dans l'équinoxe d’automne et était le gardien de l’ouest;<br/> enfin Régulus n’était qu’à une petite distance du solstice d’été,<br/> et Fomalhaut à une petite distance du solstice d’hiver, de manière à désigner pour les Perses le midi et le nord. </blockquote> Die vier Sternbilder, die den vier christlichen Evangelistensymbolen Stier (Lukas), Löwe (Markus), fliegender Adler (Johannes) und Mensch (Matthäus) entsprechen, sind mit diesen vier Königssternen verknüpft: der Stier (Taurus) mit Aldebaran, der Löwe (Leo) mit Regulus, der über Skorpion (Scorpio) fliegende Adler (Aquila) mit Antares und der menschliche Wassermann (Aquarius) mit Fomalhaut im Südlichen Fisch (Piscis Austrinus), der zu Füßen des Wassermanns liegt. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Die vier Evangelistensymbole''']]. Andere Autoren wie der französische Astronom Jean Sylvain Bailly (1736–1793) ordnen die vier persischen Königssterne als Wächter über die vier Himmelsrichtungen in einer anderen Reihenfolge zu, wobei Venant hierbei nicht der Wächter des Südens, sondern des Nordens ist.<ref>Jean Sylvain Bailly: ''Histoire de l'astronomie ancienne, depuis son origine jusqu'a l'établissement de l'école d'Alexandrie.'' Livre Neuvieme ''Des constellations, du zodiaque , & des planispheres anciens.'', § X., p 480–481, De Bure, Paris, 1781</ref> Ferner ist anzumerken, dass alle vier Königssterne bei dieser jahreszeitlichen Zuordnung -&nbsp;wenn überhaupt&nbsp;- nur kurz nach Sonnenuntergang im Westen zu sehen waren und keineswegs als Wächter ihrer Himmelrichtungen wahrgenommen werden konnten: {| class="wikitable" |+ Die vier persischen Königssterne nach Himmelsrichtungen nach Bailly (1781) ! Stern !! Bayer-Bezeichnung !! Persische Bezeichnung !! Konjunktion mit der Sonne<br/>zur Epoche J-2000 !! Umschreibung der Lage<br/>bei Sonnenaufgang<br/>zum Frühlingsäquinoktium |- | Aldebaran || α Tauri || Tascheter/Taschter || Frühlingsäquinoktium || Wächter des Ostens |- | Regulus || α Leonis || Venant || Sommersonnenwende || Wächter des Nordens |- | Antares || α Scorpii || Satevis || Herbstäquinoktium || Wächter des Westens |- | Fomalhaut || α Piscis Austrini || Haftorang/Hastorang || Wintersonnenwende || Wächter des Südens |} ====Der Himmelsstier==== {{Wiktionary|Stier}} [[Datei:Stiersymbol.P1079912.png|mini|rechts|hochkant=1.5|Asterismus des Himmelsstieres mit den Bezeichnungen der hellsten Sterne. Der Stern γ&nbsp;Tauri (Hyadum I) im Maul des Stierkopfes ist der einzige in dieser Darstellung, von dem drei gelbe Linien ausgehen.]] Das deutsche Wort „'''Stier'''“ lässt sich auf die beiden verwandten mittelhochdeutschen Wörter „'''stier'''“ (glasig blickend) und „'''sterre'''“ (starr, unbeweglich) zurückführen. Auch die deutschen Wörter „'''stieren'''“ (starr blicken) und „'''starren'''“ (bewegungslos auf etwas schauen) sind damit verwandt. Das althochdeutsche Wort „'''stiuri'''“ bedeutet „stark“. Auch die folgenden Wörter für „Stier“ scheinen auf ein altes gemeinsames Lehnwort zurückzugehen: assyrisch „'''šûru'''“, hebräisch „'''šōr'''“, phönizisch „'''thōr'''“ und aramäisch „'''tōra'''“ beziehungsweise im verwandten Mittelpersisch (Pahlavi, Zoroastrier) "'''tôrâ'''" (man bemerke die Übereinstimmung zum hebräischen Begriff „Tora“ für den Pentateuch, also die fünf Bücher Mose), altgriechisch „ταυρος“ („'''tauros'''“), lateinisch „'''taurus'''“.<ref>Hermann Güntert: [https://www.google.de/books/edition/Les_g%C3%A8tes/93Kpr95vO0YC?hl=de&gbpv=1&dq=aram%C3%A4isch%20tora%20stier&pg=RA1-PA56&printsec=frontcover&bsq=aram%C3%A4isch%20 Indogermanisch und Semitisch], Kapitel V. ''Sprachliche Beziehungen der Indogermanen zu anderen Völkergruppen'', in: ''Kultur und Sprache'' / ''Der Ursprung der Germanen'', Seite 56, Carl Winter, Heidelberg, 1934</ref> Hierbei fällt auf, dass auch die nordische Himmelsgottheit „'''Thor'''“ genannt wird und dass diese mit den antiken Himmelsgottheiten „'''Zeus'''“ beziehungsweise „'''Jupiter'''“ gleichgesetzt wird. Diese Gottheiten sollen mit dem Fahren eines Wagens über ein Gewölbe ein gewaltiges Donnern verursachen. In Israel hat sich Jahwe vermutlich unter phönizischem Einfluss zum Himmelsgott entwickelt, wobei er mit den Gestirnen in Verbindung gebracht wurde. Als Prototyp der Vorstellung von Jahwe als Himmelsgott findet sich in der westsemitischen Gottheit „Baal des Himmels“ (Baalschamem).<ref>Izak Cornelius: [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/21206/ 4. Der Himmelsgott in der Religionsgeschichte von Israel und Juda], in: ''Himmelsgott'', Deutsche Bibelgesellschaft, Februar 2011</ref><ref>Matthias Albani: ''Der eine Gott und die himmlischen Heerscharen - Zur Begründung des Monotheismus bei Deuterojesaja im Horizont der Astralisierung des Gottesverständnisses im Alten Orient'', Evangelische Verlagsanstalt, 2000, ISBN 3-374-01820-3</ref> Im Zoroastrismus hat das ursprüngliche Rind, der ursprüngliche Stier beziehungsweise der Urochse den avestischen Namen '''Gav-aevo-data'''. Nachdem dieses Tier getötet wurde floh es als Seele Goshorun (avestisch: "Geush Urvan") zu den Stern-, Mond- und Sonnenstationen auf der Ekliptik und beklagte dort die Zerstörung der Welt. Nach seiner Besänftigung wurde es zum Urahn aller Nutztiere. Das mittelhochdeutsche Wort „'''sterre'''“ kann auch mit „Stern“ übersetzt werden und ist mit dem Wort „Gestirn“ eng verwandt. Im Lateinischen heißt es ebenfalls sehr lautähnlich „'''aster'''“ beziehungsweise „astrum“ sowie im Altgriechischen „'''ἄστρον'''“ („astron“). Das englische Wort „'''star'''“ bedeutet „Stern“ und „'''starry'''“ bedeutet „gestirnt“. → Zur Etymologie des Wortes "Stier" in verschiedenen Sprachen siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden#Zusammenhang_mit_dem_Stier|Kapitel '''Die Plejaden''', Abschnitt '''Zusammenhang mit dem Stier'''.]] Insofern ist es wenig überraschend, in einem wichtigen Sternbild des Lebewesenkreises (Zodiak) einen Stier am Nachthimmel zu finden. In diesem Sternbild befand sich im Neolithikum der Frühlingspunkt der Sonne. Der ursprüngliche sehr großflächige Asterismus des '''Himmelsstieres''' (lateinisch: „taurus caeli“, griechisch: „ταυρος Ολίμπου“ / „tauros Olympou“) ist als Konstellation sehr gut erkennbar und deutlich größer als das heutige verstümmelte Sternbild Stier (Taurus). Es befindet sich ferner in der Himmelsregion der aktuellen Sternbilder Walfisch (Cetus), Widder (Aries) und Fuhrmann (Auriga). Weiter westlich schließen sich die Lebewesenkreiszeichen Fische (Pisces) und Wassermann (Aquarius) an. Südlich vom Stier befindet sich das Sternbild Fluss Eridanus, südlich vom Widder das Sternbild Walfisch (Cetus) und südlich vom Wassermann das Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus). Es ist festzuhalten, dass diese fünf Sternbilder allesamt mit Wasser in Verbindung stehen. Als eines der zwölf Ekliptiksternbilder hat der Stier seit der babylonischen Zeit allerdings nur eine ekliptikale Gesamtlänge von 30&nbsp;Bogengrad. In der römischen Mythologie wird die '''Tauroktonie''' (Kunstwort aus lateinisch "taurus" ("Stier") und altgriechisch "σκοτώνω" ("skotono" = "Herausschneiden")) beschrieben: die ikonischen Darstellungen zeigen den römischen Gott '''Herakles''', der den Stier durch einen Dolchstoß tötet. Vom ursprünglichen Himmelsstier wurde das Sternbild Widder (Aries) "herausgeschnitten", so dass heute nur noch der vordere Teil des Stieres einschließlich der Plejaden zum Sternbild Stier (Taurus) gehört. Plinius der Ältere hat dem griechischen Astronomen und Dichter Kleostratos von Tenedos zugeschrieben, das Sternbild Widder erst im sechsten Jahrhundert vor Christus benannt zu haben.<ref>Johann Evangelista Rivola: ''Über die griechischen Sternbilder insbesondere die Plejaden'', astronomisch-mythologische Abhandlung, Malsch und Vogel, Karlsruhe, 1858</ref> Bei den '''Arabern''' gehören die Plejaden (arabisch: "Thuraya") sowohl zum Asterismus "Hände der Thuraya" als auch als fetter Schwanz des Lammes zum Asterismus "Lamm" (Widder).<ref name="lamb" /> Der große Himmelsstier umfasst die folgenden Hauptsterne: {| class="wikitable sortable" cellpadding="2" cellspacing="1" |+ Die Hauptsterne des Asterismus „Himmelsstier“ |- ! title="Astronomische Bezeichnung"|Astronomische<br/>Bezeichnung ! title="Eigenname"|Eigenname ! title="Lage"|Lage im<br/>Himmelsstier ! title="Scheinbare Helligkeit"|Scheinbare<br/>Helligkeit |- | ζ Tauri | Tien Kuan | Rechte Hornspitze | 3,0<sup>m</sup> |- | β Tauri | Elnath | Linke Hornspitze | 1,7<sup>m</sup> |- | α Tauri | Aldebaran | Rechtes, rotes Auge | 0,9<sup>m</sup> |- | ε Tauri | Ain | Linkes Auge | 3,5<sup>m</sup> |- | γ Tauri | Hyadum I | Maul | 3,6<sup>m</sup> |- | M45 (Taurus) | Plejaden | Rücken | 1,6<sup>m</sup> |- | 41 Aries | Bharani / Nair al Butain | Schwanz | 3,6<sup>m</sup> |- | α Aries | Hamal | Hinterlauf | 2,0<sup>m</sup> |- | β Aries | Sheratan | Hinterlauf | 2,6<sup>m</sup> |- | α Cetis | Menkar | Vorderlauf | 2,5<sup>m</sup> |} <gallery caption="Der Asterismus Himmelsstier" widths="1024" heights="768" perrow="1"> Himmelsstier.P1117152.jpg|Astrophotographie vom Himmelsstier am winterlichen Abendhimmel in Richtung südlicher Meridian. Die Ekliptiklinie verläuft horizontal etwas unterhalb der Bildmitte.<br/>In der Mitte das Sternbild '''Stier (Taurus)''' mit dem hellsten Stern '''Aldebaran''' im offenen Sternhaufen der '''Hyaden''', darüber in der Bildmitte auf dem Meridian der offene Sternhaufen der '''Plejaden (Siebengestirn)'''. Die beiden Hornspitzen befinden sich links, der Hinterlauf wird durch das Sternbild '''Widder (Aries)''' mit dem hellsten Stern '''Hamal''' gebildet.<br/>Links oben das Sternbild '''Fuhrmann (Auriga)''' mit dem hellsten Stern '''Capella'''.<br/>Oben in der Mitte das Sternbild '''Perseus''' mit dem hellsten Stern '''Mirfak''', rechts darunter der Stern '''Algol'''.<br/>Rechts oben das Sternbild '''Andromeda''' mit den beiden hellen Sternen '''Alamak''' (links) und '''Mirak''' (rechts).<br/>Direkt darunter das kleine Sternbild '''Dreieck (Triangulum)'''.<br/>Rechts unten das Sternbild '''Walfisch (Cetus)''' mit dem hellsten Stern '''Menkar''' im Vorderlauf.<br/>Links unten das '''Sternbild Orion''' mit den beiden hellen Sternen '''Beteigeuze''' (links) und '''Bellatrix''' (rechts). Himmelsstier.Sternbilder.P1117152.png|Gleiche Aufnahme mit Beschriftungen der heutigen Sternbilder und der wichtigsten Sterne.<br/>Der grünliche Planet Uranus befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme auf halber Strecke zwischen Menkar und Hamal etwas südlich der Ekliptiklinie. </gallery> <gallery caption="Der Asterismus Himmelsstier" mode="packed" widths="300" heights="300"> Vollmond.Trichter.Thuraya.P1079912.jpg|Astronomische Aufnahme des Asterismus des '''Himmelsstieres mit dem Vollmond''' in der Himmelsregion der heutigen Sternbilder Stier (Taurus, links oben), Walfisch (Cetus, unten) und Widder (Aries, rechts). Die Ekliptik verläuft von rechts unten durch das Goldene Tor der Ekliptik in der Bildmitte nach links oben durch die Mitte zwischen den Spitzen der Stierhörner. Vollmond.Stiersymbol.P1079912.png|Dieselbe astronomische Aufnahme mit dem eingeblendeten Asterismus des Himmelsstieres. Die Ekliptiklinie kreuzt in etwa die Mittelpunkte der drei gedachten Verbindungslinien Menkar-Sheratan, Aldebaran-Plejaden und Tien Kuan-Elnath. Stiersymbol.Magura.png|'''[[Die_Höhlenmalerei_in_der_Magura-Höhle#Zweite_Station|Der Himmelsstier in einer Höhlenmalerei in der Höhle von Magura]]''' (Wikibook Die Höhlenmalerei in der Magura-Höhle, Abschnitt Zweite Station). Der Fußabdruck auf der Ekliptik kann als Symbol für den Eintritt der sieben entlang der Ekliptik wandernden Wandelgestirne aus dem dunklen Trichter der Thuraya (rechts unten) mit den heutigen Sternbildern Widder (Aries), Fische (Pisces) und Wassermann (Aquarius) in das Goldene Tor der Ekliptik (Bildmitte) im heutigen Sternbild Stier (Taurus) gedeutet werden. Himmelstafel.Tal-Qadi.Himmelsstier.png|Der Himmelsstier und die '''[[Die Himmelstafel von Tal-Qadi]]'''. Die Öffnung zwischen den Vorder- und Hinterläufen umspannt genau die lange grade Kante der Himmelstafel. Das Goldene Tor der Ekliptik wird demnach durch den Bogen mit den Beinen und dem Körper des Himmelsstieres gebildet.<ref>Markus Bautsch: ''Betrachtungen zur Himmelstafel von Tal-Qadi'', in: ''Journal für Astronomie'', Nummer 80, Seiten 109 bis 113, Vereinigung der Sternfreunde, Heppenheim, Januar 2022, ISSN 1615-0880</ref> 250_Himmelsstier.Mondhaeuser.Ekliptik.png|Darstellung des Himmelsstiers in den fünf ersten [[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Konjunktionen#Manazil_al-Qamar|'''Mondhäusern des arabischen Manazil al-Qamar''']] mit den hellsten ekliptiknahen Sternen. Die rote Linie markiert die Lage der Ekliptik, und unten sind die dazugehörigen ekliptikalen Längen zum Frühlingspunkt der Epoche J0000.0 sowie rechts die ekliptikalen Breiten aufgetragen. </gallery> Das Sternbild Stier (Taurus) gehörte schon immer und überall zu den bedeutendsten Sternbildern.<ref>[https://www.scinexx.de/dossierartikel/stierschaedel-mit-sternenbezug/ Stierschädel mit Sternenbezug – Himmelswissen der Steinzeit älter als gedacht], scinexx, 1. Februar 2008</ref> Neben den beiden offenen Sternhaufen der Hyaden und der [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] ist der helle Rote Riese '''Aldebaran''' besonders markant und wird häufig als das leuchtende rechte Auge des Stieres betrachtet. Im 18.&nbsp;Jahrhundert wurde er in Deutschland auch als das Ochsenauge bezeichnet.<ref>Siehe Schlagwort "Aldebaran" in: ''Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste'', 1731-1754, Spalte 1095</ref> Der Name Aldebaran stammt aus dem Arabischen und bedeutet der (den Plejaden beim Aufgang am östlichen Morgenhimmel) Folgende. Der Stern Elnath ist heute gleichzeitiger Bestandteil des Sternbilds Fuhrmann (Auriga). Die scheinbare Sonnenbahn wird '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Die_Ekliptik|Ekliptiklinie]]''' genannt. Sie dient als Bezugslinie für die astronomischen Koordinaten des Ekliptiksystems. Alle sieben mit bloßem Auge sichtbaren Wandelgestirne ziehen entlang der Ekliptiklinie aus dem dunklen '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Trichter_der_Thuraya|Trichter der Thuraya]]''' durch das Goldene Tor der Ekliptik in die sternenreicheren Regionen des Himmels. Üblicherweise werden die ekliptikalen Längen vom '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Frühlingspunkt|Frühlingspunkt]]''' aus gemessen, und die ekliptikalen Breiten senkrecht zu dieser Linie nach Norden und nach Süden. Der Frühlingspunkt lag vor gut 5000&nbsp;Jahren (also zur Epoche J-3000) im '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der_Ekliptik|Goldenen Tor der Ekliptik]]''', also mitten im Himmelsstier, bei der damaligen ekliptikalen Länge des Sterns Aldebaran (α Tauri, Alphastern oder das rote Ochsenauge des Sternbilds Stier (lateinisch: „Oculus Tauri“)<ref>Johann Elert Bode: [https://books.google.de/books?id=OIsoAAAAcAAJ&pg=PA296&lpg=PA296 Deutliche Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels], "Zum gemeinnützigen und beständigen Gebrauch", Seite 296, Dieterich Anton Harmsen, Hamburg, 1772</ref><ref>Siehe auch Schlagwort „Aldebaran“ in: ''Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste'', 1731-1754, Spalte 1095</ref><ref>Damond Benningfield: [https://www.deutschlandfunk.de/das-rote-stierauge-102.html Das rote Stierauge], Deutschlandfunk, 16. Januar 2000</ref>) von null Bogengrad. Die Sonne stand zum Frühlingsbeginn, der damals häufig den Jahresbeginn markierte, demnach in '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Konjunktionen|Konjunktion]]''' zu diesem Stern. Während eines Sonnenjahres zog die Sonne auf ihrer kreisförmigen Bahn vom Jahres'''anfang''' beim Stern Aldebaran bis zum Jahres'''ende''' beim Stern '''Ain''' (ε Tauri, der andere Augenstern) mit der ekliptikalen Länge von rund 359&nbsp;Bogengrad kurz vor dem erneuten Erreichen des Frühlingspunktes. [[Datei:Coeli.enarrant.gloriam.Dei.RP-P-OB-57.078.png|mini|rechts|hochkant=2|Der Kupferstich "Coeli enarrant gloriam Dei" von Bernard Picart (*&nbsp;1673 ; †&nbsp;1733), Amsterdam, 1727.]] In diesem Zusammenhang ist es interessant, die Verse zwei bis sieben aus Psalm 19 zu reflektieren:<ref>[https://www.bibelwissenschaft.de/bibelstelle/Ps18/VULG/ Psalm 18 (19), Verse 2 bis 7], Vulgata, Psalmi iuxta Hebraicum translatus</ref> <blockquote> 2 Caeli enarrant gloriam Dei et opus manus eius adnuntiat firmamentum 3 Dies diei eructat verbum et nox nocti indicat scientiam 4 Non est sermo et non sunt verba quibus non audiatur vox eorum 5 In universam terram exivit sonus eorum et in finibus orbis verba eorum 6 Soli posuit tabernaculum in eis et ipse quasi sponsus procedens de thalamo suo exultavit ut fortis ad currendam viam 7 A summitate caeli egressus eius et cursus eius usque ad summitatem illius nec est qui se abscondat a calore eius </blockquote> Die Einheitsübersetzung hat diese Verse folgendermaßen ins Deutsch übertragen:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Psalm19,2-7 Psalm 19, Verse 2 bis 7], Einheitsübersetzung (2016)</ref> <blockquote> 2 Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Firmament kündet das Werk seiner Hände. 3 Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund, 4 ohne Rede und ohne Worte, ungehört bleibt ihre Stimme. 5 Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde. Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut. 6 Sie tritt aus ihrem Gemach hervor wie ein Bräutigam; sie frohlockt wie ein Held, ihre Bahn zu laufen. 7 Am einen Ende des Himmels geht sie auf und läuft bis ans andere Ende; nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen. </blockquote> Die Deutung der beiden Sterne Aldebaran und Ain als die Augensterne des Himmelsstieres ist sehr alt: Der erste Buchstabe unseres Alphabets&nbsp;A wird im Altgriechischen mit '''Alpha''' (groß:&nbsp;Α, klein:&nbsp;α) bezeichnet. Dieser wiederum hat seine Entsprechungen in noch älteren Alphabeten. Im Hebräischen wird er '''Aleph''' genannt und im Arabischen '''Alif'''. Der helle Stern Aldebaran (alpha Tauri) kann mit dem ersten Buchstaben '''Aleph''' des bereits im zweiten vorchristlichen Jahrtausend verwendeten phönizischen Alphabets in Zusammenhang gebracht werden:<ref name="ErnstVonBunsen">Ernst von Bunsen: ''Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole'', Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879</ref> In der sehr alten protosinaitischen und phönizischen Sprache wurden für diesen Buchstaben die folgenden Schriftzeichen verwendet: <gallery caption="Die ersten Buchstaben in alten Alphabeten" widths="180" heights="180" perrow="2"> Proto-Canaanite_letter_alp.svg|Der protosinaitische Buchstabe '''alp''' (um 1500 vor Christus). PhoenicianA-01.svg|Der phönizische Buchstabe '''alf''' (um 1000 vor Christus). </gallery> Dieser Buchstabe wird paläographisch mit dem Begriff „Ochse“ beziehungsweise „Stier“ gedeutet. Die Ägypter kannten die Hieroglyphe [[Datei:Abydos-Bold-hieroglyph-F1.png|30px]] (F1) für „Ochsenkopf“. In Anatolien wurde im 2. und 1. Jahrtausend vor Christus die luwische Hieroglyphe [[Datei:Hieroglyph_Luwian_BOS.jpg|40px]] für „Rind“ verwendet. Auch der Buchstabe O unseres Alphabets hat eine Entsprechung im Altgriechischen, den Buchstaben Omikron (groß: Ο, klein: ο) . Auch dieser hat Entsprechungen in noch älteren Alphabeten. Im Hebräischen wird er '''Ajin''' und im Arabischen wird er '''Ain''' genannt. In der sehr alten protosinaitischen und phönizischen Sprache wurden die folgenden Schriftzeichen verwendet: <gallery caption="Die Augen-Buchstaben in alten Alphabeten" widths="180" heights="180" perrow="2"> Proto-Canaanite letter en.svg|Der protosinaitische Buchstabe '''en''' (um 1500 vor Christus). PhoenicianO-01.svg|Der phönizische Buchstabe '''ain''' (um 1000 vor Christus). </gallery> Dieser Buchstabe wird paläographisch mit dem Begriff „Auge“ gedeutet. Die Ägypter benutzen für diesen Begriff die Hieroglyphe [[Datei:Hieroglyph D4.svg|40px]] (D4). ===== Mythologie ===== In der Mythologie wird das Sternbild Stier (Taurus) auch unter den folgenden Bezeichnungen geführt:<ref>[https://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&zedlerseite=ze400032&bandnummer=40&seitenzahl=0032&dateiformat=1&view=150&supplement=0%27) Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste "Stier, Taurus"] 1731–1751</ref> * '''Altor''' (lateinisch für "Fürsorger" / "Ernährer") * '''Aratus''' (altgriechisch: "Ἄρατος" = "Aratos", in der griechischen Mythologie der Sohn des Gottes Asklepios und der Aristodama) * '''Ataur''' (arabisch für "Gabe") * '''Bubulum caput''' (lateinisch für "Rinderkopf") * '''Io''' (in der griechischen Mythologie die Tochter des Flussgottes Inachos und der Melia sowie eine Geliebte des Gottes Zeus) * '''Isis''' (in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Geburt, der Wiedergeburt und der Magie) * '''Mesoris''' (Monat im alten ägyptischen und koptischen Kalender, auch: Mesori, Mesut-Re, griechisch Mesore, koptisch Mesori, arabisch Mesra) * '''Osiris''' (altgriechisch "Ὄσιρις" = Osiris, ein altägyptischer Gott des Jenseits und der Wiedergeburt) * '''Portitor Europae''' (lateinisch für "Fährmann der Europa") Ernst Christian Ludwig von Bunsen (* 1819; † 1903) wies Ende des 19.&nbsp;Jahrhunderts darauf hin, dass die eine der älteren chaldäischen Formen des hebräischen Gottesnamens „JHWH“, nämlich '''„JAO“''' mit kosmischen Symbolen verknüpft sein könnte. Die beiden paläographischen Buchstaben „A“ (Alpha, Aleph) und „O“ (Omikron, Ajin) waren vor 4000&nbsp;Jahren vom Frühlingspunkt gerechnet mit dem ersten Zeichen Stier und dem letzten Zeichen Widder des Lebewesenkreises (Zodiak) verbunden. Die Sonne war bei den Phöniziern mit dem Buchstaben „J“ verknüpft, und wenn dieses „J“ dem „A“ und dem „O“ vorangestellt wird, ergibt sich die Buchstabenfolge „JAO“ (Iota - Alpha - Omikron beziehungsweise Jod, Aleph, Ajin). Dies symbolisiert den jährlichen Sonnenlauf der Sonne „J“ von Frühlingspunkt „A“ entlang der Ekliptiklinie bis zum letzten Lebewesenkreiszeichen Widder (Aries) „O“.<ref>Ernst von Bunsen: ''Die Überlieferung. Ihre Entstehung und Entwicklung'', neuntes Kapitel "Früheste Astrologie", Seite 140, Fußnote 1), Friedrich Arnold Brockhaus, Leipzig, 1889</ref> Es wäre auch denkbar, dass die beiden Buchstaben „A“ und „O“ unmittelbar mit den beiden sehr auffälligen Augensternen des Himmelsstiers im Frühlingspunkt der Sonnenbahn Aldebaran (α Tauri = alpha Tauri = Aleph, ekliptikale Länge zur Epoche J-3000 = 0&nbsp;Bogengrad) und Ain (ε Tauri = epsilon Tauri, Ajin, ekliptikale Länge zur Epoche J-3000 = 359&nbsp;Bogengrad) verknüpft sind, was auch ganz ohne die Voraussetzung des Zodiaks eine Erklärung liefern würde, der erst später als die Alphabete entwickelt wurde. Wie auch immer, solche Zusammenhänge würden erklären, dass der Gottesname mit dem göttlichen Himmelsstier in Zusammenhang steht. :'''Anmerkung''': :Wie weiter oben ausgeführt, bedeutet das aramäische Wort '''„tōra“''' „Stier“. Unter der Annahme, dass nach dem zweiten Gebot von Gott kein Bild gemacht werden darf (Bilderverbot),<ref>Deuteronomium,, 20. Kapitel, Vers 4 (Einheitsübersetzung (2016): "Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde."</ref> wäre es durchaus nahliegend, das ursprünglichste Wort Gottes des jüdischen Glaubens (namentlich die fünf Bücher Mose der Bibel, den Pentateuch der Septuaginta beziehungsweise die '''Tora''' des Talmuds) mit dem Namen des Stieres, der als Himmelsbild Gott repräsentiert, gleichzusetzten, also mit dem aramäischen Namen „tōra“. :Vergleiche hierzu auch die Anfertigung zweier goldene Rinderfiguren als Gottesbild durch Jerobam&nbsp;I., den ersten König des Nordreichs Israel, die im zwölften Kapitel des ersten Buchs der Könige beschrieben ist:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/1.K%C3%B6nige12%2C28-30 1. Buch der Könige, Kapitel 12, Verse 28 bis 30], Einheitsübersetzung (2016)</ref> ::28 So ging er mit sich zu Rate, ließ '''zwei goldene Kälber''' anfertigen und sagte: Ihr seid schon zu viel nach Jerusalem hinaufgezogen. '''Hier sind deine Götter, Israel,''' die dich aus Ägypten heraufgeführt haben. ::29 Er stellte das eine Kalb in Bet-El auf, das andere brachte er nach Dan. ::30 Dies wurde Anlass zur Sünde. Das Volk zog vor dem einen Kalb her bis nach Dan. Der Stier wird offenbar seit jeher im Zusammenhang mit der Urflut und der Sonne gesehen. Viele Mythen bringen auch die Elemente Himmel, Mond, Gestirne, Schöpfer, Gold oder Lichtbringer im Zusammenhang mit Rindern, wie zum Beispiel in der Sage über die kolossale himmlische "Rote Kuh" im zehnten Gesang des finnischen Epos Kalevala (Verse 361 ff.):<ref>Ernst Ludwig Rochholz: [https://www.google.de/books/edition/Naturmythen/IA134iTfQoAC 4. Sturmthiere - 1) Gespenstische Dorfthiere], in: ''Naturmythen - Neue Schweizersagen'', Verlag Benedictus Gotthelf Teubner, Leipzig, 1862</ref><ref>Friedrich Leberecht Wilhelm Schwartz: [https://www.google.de/books/edition/Sonne_mond_und_sterne/pshPAAAAcAAJ Kapitel VI: Thierartige an die Sonne mit besonderer Berücksichtigung der Sonnenstrahlen sich anschließende Vorstellungen], in: ''Sonne, Mond und Sterne - ein Beitrag zur Mythologie und Culturgeschichte der Urzeit'', Verlag Wilhelm Hertz (Bessersche Buchhandlung), 1864</ref> <blockquote> Eine Kuh dringt aus dem Feuer,<br/> Golden strahlen ihre Hörner,<br/> An der Stirn der Bär vom Himmel,<br/> Auf dem Kopf das Rad der Sonne. </blockquote> Stiere wurden im Altertum häufig in Abbildungen dargestellt, in denen Bezüge zu Gegenständen, Lebewesen oder Gottheiten zu erkennen sind. Im Alten Testament wir der Stier mit den Attributen Fruchtbarkeit, Macht, Kampf und Stärke in Verbindung gebracht.<ref> Klaus Koenen: [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30502/ 2. Stierbilder als Symbol von Macht und Stärke], in: ''Stierbilder'', Deutsche Bibelgesellschaft, November 2009</ref> <gallery caption="Alte Darstellungen des Himmelsstiers" mode="packed" widths="300" heights="300"> LascauxHimmelsstier.png|Stierkörper in der Höhle der Stiere von '''Lascaux''' in Frankreich. Über dem Rücken befinden sechs Punkte sich an der Stelle, wo sich im Himmelsstier die Plejaden befinden. Apis MET 04.2.486 EGDP014918.jpg|Der altägyptische '''Apis-Stier''' wurde bereits vor 5000 Jahren in der Frühdynastischen Periode verehrt, war schwarz und hatte als heilige Zeichen ein auf der Spitze stehendes weißes Dreieck auf der Stirn sowie eine weiße Mondsichel auf seiner rechten Seite. Im Neuen Reich seit der zweiten Hälfte des zweiten vorchristlichen Jahrtausends wurde er mit der Sonnenscheibe zwischen den Hörnern dargestellt. Stierkopf.Bronze.3.JahrtausendBC.P1151451.jpg|Babylonischer Stierkopf aus der frühen Bronzezeit in der Vorderasiatischen Ausstellung des Pergamonmuseums in Berlin. Hadad.Syrien.swTBB521.png|Stierköpfiges Relief an einer Stele aus Basalt in '''Tell el-Aš’ari''' in Süden von '''Syrien''' aus dem 9.&nbsp;bis 8.&nbsp;Jahrhundert vor Christus mit einer lunarisierten Darstellung des aramäischen Mondgottes Hadad. Die dem Himmelsstier entsprechenden Bestandteile sind hellblau hervorgehoben.<ref>Gabriele Theuer: [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/27985/ Mond, 2. Mondgottverehrung in Syrien-Palästina, 2.3. Der Mondgott bei den Aramäern – der Mondkult von Haran (Eisenzeit)], WiBiLex, Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet, Deutsche Bibelgesellschaft, April 2010</ref> Athens Bull Rhyton 020911.jpg|Rhyton in Form eines Stierkopfes aus Grab IV des Gräberrundes aus der Bronzezeit auf der '''Zitadelle von Mykene''' in Griechenland. Gemme.Mond.Stern.Sonne.ain.kaf.ros.kaf.kaf.lamd.2Stierkoepfe.png|Gemme mit der Darstellung von liegender Mondsichel, Stern und Sonne mit elf zackenförmigen Strahlen, mit einer Inschrift mit den phönizischen Buchstaben lamd, kaf, kaf, ros, kaf, ain (von rechts nach links, dies entspricht hebräisch „לככרכע“, griechisch „λκκρκο“ beziehungsweise lateinisch „lkkrko“) sowie mit zwei Stierköpfen aus der kaiserlichen Nationalbibliothek in Paris. Die Übersetzung der Inschrift dürfte „dem mächtigen Baal“ bedeuten.<ref>Moritz Abraham Levy: [https://books.google.de/books?id=w2o6AAAAcAAJ&lpg=PA31&ots=CFLP1IzvXr&dq=phoenizische%20buchstaben%20sonne%20mond&hl=de&pg=PA36#v=onepage&q&f=false Phönizische Studien - II. Backsteine, Gemmen und Siegel aus Mesopotamien mit phönizischer (altsemitischer) Schrift - B "Gemmen und Siegel" - Nummer 11], Seite 36 und 37, siehe auch Tafel 10, Band 2, Leuckart, Breslau, September 1857</ref> Taureau.Gavrinis.png|Steinzeitliches Stierornament mit langen Hörnern auf einem zirka 6000 Jahre alten Menhir in einem '''Dolmen aus Gavrinis und Table des Marchands''' am Golf von Morbihan in der südlichen Bretagne.<ref>Charles-Tanguy Le Roux, Jean-Paul Gisserot, Philippe Laplace: ''Gavrinis'', Editions Jean-Paul Gisserot, 1995, ISBN 9782877471459</ref><ref>Charles-Tanguy Le Roux: ''A propos des fouilles de Gavrinis (Morbihan) : nouvelles données sur l'art mégalithique armoricain'', Bulletin de la Société préhistorique française, 81-8, 1984, Seiten 240 bis 245</ref><ref>Éric Gaumé: ''Cornes d'aurochs (supplique pour le réexamen d'une gravure néolithique de bovidé dans l'île morbihannaise de Gavrinis, Bretagne)'', Bulletin de la Société préhistorique française, 104-1, März 2007, Seiten 81 bis 88</ref><ref>Jean-Pierre Mohen: ''Le menhir au taureau brisé de Gavrinis (Morbihan)'', in: ''Pierres vives de la préhistoire: Dolmens et menhirs'', Odile Jacob, 2009, Seiten 133 ff, ISBN 9782738123077</ref> Unter den Hörnern ist ein Zeichen zu sehen, das eine auffällige Ähnlichkeit zu Zeichen aus der bulgarischen Magura-Höhle aber auch zum chinesischen Schriftzeichen für „Rind“ [[Datei:牛-bronze.svg|40px]] in der Bronzeinschrift der alten Shang-Dynastie aufweist. Urfa Göbeklitepe Building A 5336.png|Stierdarstellung auf dem Pfeiler 2 in Anlage A auf dem Hügel von Gobekli Tepe (älteste Siedlungsschicht III, 9600 bis 8800 vor Christus) Hathor cow.svg|Im alten Ägypten wurde die Himmelsgöttin Hathor zunächst in der Darstellung einer Kuh und später als allumfassenden Muttergottheit verehrt. </gallery> [[Datei:BlumeDesLebens19.png|mini|rechts|Hexagonaler Ring mit neunzehn jeweils um eine Radiuslänge überlappenden Kreisen.]] Der Himmelsstier symbolisiert die Erschaffung des Himmels als Bringer aller Gestirne: * '''Sieben''' Wandelgestirne: ** '''Ein''' zentrales Hauptgestirn (die '''Sonne'''). ** '''Sechs''' weitere Wandelgestirne: der '''Mond''' und die fünf mit bloßem Auge sichtbaren Planeten '''Merkur''', '''Venus''', '''Mars''', '''Jupiter '''und '''Saturn'''. * Die '''Fixsterne''' repräsentiert durch den '''Zodiak''' mit seinen '''zwölf''' Lebewesenzeichen ('''Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische, Widder'''). Dies sind insgesamt neunzehn Bestandteile. Ein symmetrischer hexagonaler Ring aus '''neunzehn''' gleichgroßen Kreisen ist wie folgt aufgebaut: * '''Sieben''' innenliegende Kreise: ** '''Ein''' zentraler Kreis. ** '''Sechs''' Kreise umgeben den zentralen Kreis gleichmäßig. * Je zwei Kreise liegen mit ihren Mittelpunkten gleichmäßig verteilt im äußeren Bereich auf den Umfängen der sechs mittleren Kreise; zusammen sind dies '''zwölf''' Kreise. [[Datei:VAT4105.Gilgamesch-Epos.P1151472.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Auszug aus dem Gilgamesch-Epos auf der babylonischen gebrannten Tontafel VAT 4105 mit Keilschrift im Vorderasiatischen Museum in Berlin aus dem 18./17.&nbsp;Jahrhundert vor Christus.]] Der Göttervater ''Zeus'' näherte sich der Königstochter ''Europa'' als Stier. Auch in orientalischen Mythen taucht die Vorstellung des Himmelsstieres in der Form des Urstieres auf. Schon im uralten '''Gilgamesch-Epos''' wird der Himmelsstier erwähnt. Die sechste Tafel aus dem prähistorischen Mesopotamien beschreibt, wie der Göttervater An der Stadt Uruk den Himmelsstier ausgesendet hatte, um Gilgamesch zu bestrafen. In Uruk angelangt, richtete der Himmelsstier große Zerstörungen an und tötete hunderte von Männern. Auch in der antiken Dichtkunst wurde auf den Himmelsstier Bezug genommen. Im griechischsprachigen Werk „Hoi Tēs Hērōikēs Poiēseōs Palaioi Poiētai Pantes“ (lateinische Übersetzung: „Poetae Graeci vete res carminis heroici scriptores, qui extant, omnes“, zu Deutsch: „Alle alten griechischen Poeten der heroischen Dichtkunst, die als Verfasser herausragen“) des Jacobus Lectius von 1606, also kurz vor der Erfindung des Fernrohrs, das die Möglichkeiten der Einblicke in den Nachthimmel revolutioniert hat, wird der Himmelsstier im ersten Buch der Dionysiaka (Διονυσιακά) des Nonnos von Panopolis noch direkt mit dem obersten römischen Gott Jupiter (respektive mit dem obersten griechischen Gott Zeus) in Verbindung gebracht:<ref>Jacobus Lectius: [https://books.google.de/books?id=Jn9UAAAAcAAJ&lpg=RA1-PA312&dq=%22taurus%20caeli%22&hl=de&pg=RA1-PA312#v=onepage&q&f=false Hoi Tēs Hērōikēs Poiēseōs Palaioi Poiētai Pantes – 'Iupiter taurus in caelo relatus], 1606</ref> <blockquote> '''Iupiter taurus in caelo relatus'''<br/> Iupiter maritus, surgens vero ad pedes agitatoris in caelo<br/> sponsus stellatus fulgebat Taurus caeli. </blockquote> Zu Deutsch: <blockquote> '''Jupiter, der in den Himmel gebrachte Stier'''<br/> Jupiter der Ehemann, sich wahrhaft erhebend zu Füßen des himmlischen Lenkers,<br/> der gestirnte Bräutigam, leuchtete als '''Himmelsstier'''. </blockquote> An dieser Stelle sei angemerkt, dass sich der Asterismus Himmelsstier am Himmel direkt unter den beiden Füßen des Sternbilds Perseus befindet. Der Heroe Perseus ist in der griechischen Mythologie der Sohn des Zeus. Bei den Babyloniern hieß das Sternbild SU.GI zu Deutsch „Alter Mann“, was rein geometrisch gut zum Sternbild Perseus passen würde, es gibt jedoch auch die Deutung als der „Wagenlenker“ im angrenzenden Sternbild Fuhrmann (Auriga).<ref>Ernst Friedrich Weidner: [https://archive.org/details/alterundbedeutun00weiduoft/page/48/mode/2up <sup>kakkab</sup> GAM,<sup>kakkab</sup> SU-GI und <sup>kakkab</sup> Lu-lim], in: ''Alter und Bedeutung der babylonischen Astronomie und Astrallehre nebst Studien über Fixsternhimmel und Kalender'', Seite 49 ff., Hinrichs, Leipzig, 1914</ref> Wie auch immer, in beiden Fällen befindet sich der Himmelsstier zu Füßen des SU.GI. Der himmlische Flussgott der griechischen Mythologie ''Acheloos'' soll sich während seines Kampfes mit Kontrahenten ''Herakles'' bei des Donners Brüllen in einen Stier gewandelt haben. In diesem Umfeld kann auch der kretische ''Minotaurus'' gesehen werden; ihm müssen in jedem Jahr '''sieben''' Jünglinge und '''sieben''' Jungfrauen dargebracht werden, die als die '''sieben winterlichen Sonnen- und Mondwesen''' gelten. →&nbsp;Siehe hierzu auch: '''[[Die_Höhlenmalerei_in_der_Magura-Höhle#Dritte_Station|Die Höhlenmalerei in der Magura-Höhle / Dritte Station]]'''. In keltischen Sagen steigt dieser aus himmlischen Wassern empor und mischt sich unter irdische Herden. Eine mongolische Sage erwähnt den himmlischen Stier ''Bucha Nojan'' als die gute Gottheit, die jegliches Erdenglück gespendet hat.<ref>Wilhelm Schwartz: ''Der Ursprung der Mythologie dargelegt an der griechischen und deutschen Sage'', Verlag Wilhelm Hertz, Bessersche Buchhandlung, Berlin, 1860</ref> Bei den persischen Parsen, die der Lehre des Zoroastrismus folgen, war der '''Stier''' das erste Geschöpf. Dieser wurde vom bösen Geist Ahriman erlegt, woraufhin aus dem Stierkörper der Mensch und die heilsame Pflanzenwelt hervorgingen. Der Urstier wird deswegen als Keim alles Guten angesehen, und es wird geglaubt, dass seine Seele im '''Himmel''' fortbesteht. Ahriman ist der Widersacher von Ormuzd (Ahura Mazda), der als Gottheit Licht, Tag und Leben geschaffen hat. Ahriman gilt dagegen als der Verursacher von Finsternis, Nacht und Tod, und ihm sind alle anderen bösen Geister untertan. Zu diesen schlechten Geschöpfen zählen auch die Schlangen.<ref>Georg Weber: [https://www.google.de/books/edition/Allgemeine_Weltgeschichte_Geschichte_des/Wa-jX1UshpIC Arier und Iranier - II. Die Iranier, Meder und Perser], Allgemeine Weltgeschichte / Geschichte des Morgenlandes, zweite Auflage, Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig, 1882</ref> Der folgende Sachverhalt ist in diesem Kontext bemerkenswert: das Sternbild Stier (Taurus, heutige ekliptikale Längen 49 bis 90 Bogengrad) auf der einen Seite sowie die Sternbilder Schlange (Serpens) und Schlangenträger (Ophiuchus) auf der anderen Seite befinden sich in der Himmelssphäre zwischen Ekliptik und Himmelsäquator an gegenüberliegenden Stellen, so dass sich die ekliptikalen Längen um 180 Bogengrad beziehungsweise die Rektaszensionen um 12 Stunden unterschieden. Das Sternbild Schlange ist zweigeteilt in den Schlangenkopf (Serpens Caput, heutige ekliptikale Längen 216 bis 244 Bogengrad) und den Schlangenschwanz (Serpens Cauda, heutige ekliptikale Längen 260 bis 285 Bogengrad), die durch den Schlangenträger (Ophiuchus, heutige ekliptikale Längen 240 bis 283 Bogengrad) mittig unterbrochen werden. Der Dualismus zweier Widersacher beziehungsweise zweier Gegenpole, die mit den beiden mythischen Gestalten des Stieres und der Schlange beziehungsweise mit den Attributen Licht, Finsternis oder Urflut in Verbindung gebracht werden können, taucht in erstaunlich vielen Traditionen auf.<ref>Ernst von Bunsen: ''Die Überlieferung. Ihre Entstehung und Entwicklung'', neuntes Kapitel "Früheste Astrologie", Friedrich Arnold Brockhaus, Leipzig, 1889</ref> {| class="wikitable sortable" cellpadding="2" cellspacing="1" |+ Zum Dualismus „Licht / Finsternis“ |- ! title="Kultur / Religion"|Kultur<br/>Religion ! title="Sprache"|Sprache ! title="Gottheit"|Gottheit ! title="Widersacher"|Widersacher |- | Vedisch | Sanskrit | Indra | Vritra |- | Zoroastrismus | Altiranisch | Ahura Mazda | Ahriman |- | Ägyptische Mythologie | Altägyptisch | Re | Apophis |- | Judentum | Hebräisch | JHWH („Jahwe“) | Satan |- | Griechische Mythologie | Altgriechisch | Zeus | Ophion |- | Hinduismus | Sanskrit | Krishna | Kaliya |} ====Der Himmelsskorpion==== [[Datei:Himmelsskorpion.png|mini|rechts|hochkant=2|Der '''Himmelsskorpion''' mit den Eigennamen seiner Sterne.]] Der '''Himmelsskorpion''' umfasst die heutigen Ekliptiksternbilder '''Skorpion''' (Scorpius, links unten) und '''Waage''' (Libra, rechts oben). Die Ekliptiklinie durchquert den Bereich zwischen den beiden Scheren und den Kopf des Skorpions. Die '''Sonne''' läuft exakt entlang der Ekliptiklinie und trifft die Stirn des Skorpions fast mittig. Der '''Mond''' durchläuft auch bei größeren ekliptikalen Breiten stets die Scheren des Skorpions er kann alle ekliptiknahen Sterne dieses Sternbilds bedecken, von denen im Folgenden die hellsten Sterne aufgeführt sind * Nördlich der Ekliptik: ** Zubenelhakrabi (γ Libri) ** Jabbah (ν Scorpii) ** Akrab (β Scorpii) ** Zubenelgenubi (α Libri) ** Jabhat al Akrab (ω Scorpii) * Südlich der Ekliptik: ** Dschubba (δ Scorpii) ** Alniyat (σ Scorpii) ** Antares (α Scorpii) ** Fang (π Scorpii) Der Rote Überriese '''Antares''' wird auch als das Herz des Skorpions gesehen. Viele Sternbezeichnungen, auch im Sternbild Waage, haben einen Bezug zu Skorpionen: * Akrab / akribi / hakrabi = Skorpion * Alniyat = Schlagadern * Brachium = Arm (auch Cornu = Horn) * Dschubba = Stirn * Girtab = Skorpion * Grafias = Klauen * Jabbah = Scheitel der Stirn * Lesath = Stich (Stachel) * Shaula = erhobener Schwanz * Zuben = Klaue * elgenubi = südlich * eschemali = nördlich In der arabischen und ägyptischen Mythologie wird das Sternbild Skorpion (Scorpio) auch unter den folgenden Bezeichnungen geführt:<ref>[https://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&id=324651&bandnummer=36&seitenzahl=0355&supplement=0&dateiformat=1%27) Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste "Skorpion, Scorpio, Scorpius"] 1731–1751</ref> * '''Alacrab''', '''Alatrab''', '''Hacrab''' (arabisch für "Skorpion") * '''Nepa''' (Gattung der Familie der Nepidae, Skorpionswanzen) ====Der Löwe==== Das Sternbild '''Löwe''' markierte vor viereinhalbtausend Jahren den Bereich der Ekliptik, der am weitesten nördlich über dem Himmelsäquator lag. "Der große Drache, die alte Schlange" aus dem zwölften Kapitel der Offenbarung des Johannes (ergo das Sternbild Wasserschlange (Hydra)) liegt entlang des Himmelsäquators genau zwischen Himmelsskorpion und Himmelsstier,<ref>Ernst von Bunsen: ''Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole'', Kapitel ''Das Weihnachts- und Osterfest'', Abschnitte ''Symbole des Guten und des Bösen / Sternbilder in Dan und Bethel'', Seite 291 bis 313, Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879</ref> also südlich des Weges des Enlil beziehungsweise zwischen den beiden Wegstücken des Anu. Es ist interessant festzuhalten, dass die beiden zusammengehörigen und beschrifteten, um 200&nbsp;vor Christus entstandenen seleukidischen Ritzzeichnungen AO&nbsp;6448 aus der Abteilung Vorderasiatische Altertümer des Musée du Louvre in Paris und VAT&nbsp;07847 aus dem Vorderasiatischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin die häufig gezeigten Attribute "Kornähre" (der Jungfrau), "Rabe", "Schlange" und "Löwe" aus der Region zwischen Himmelsskorpion (Herbstpunkt) und Himmelsstier (Frühlingspunkt) in einen astronomischen Zusammenhang mit den Planeten Merkur und Jupiter stellen: <gallery caption="Zwei seleukidische Ritzzeichnungen mit astronomischen Darstellungen" widths=600 heights=450 perrow=2> VAT7647.Jupiter.Loewe.Wasserschlange.P1151457.jpg|Der Planet '''Jupiter''' (links) beim nördlichen Sternbild '''Löwe''' (Leo, rechts) und beim südlichen Sternbild '''Wasserschlange''' (Hydra, unter dem Löwen). Das Original befindet sich mit der Bezeichnung „Zodiakal-Kalender des Sternzeichens Löwe“ und der Signatur VAT&nbsp;07847 im Vorderasiatischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin (Abmessungen der Tontafel: Höhe 9,5&nbsp;Zentimeter) Cycle_de_la_vierge.jpg|Der Planet '''Merkur''' (in der Mitte) beim nördlichen Sternbild '''Jungfrau''' (Virgo, rechts) und beim südlichen Sternbild '''Rabe''' (Corvus, links), der nördlich der '''Wasserschlange''' (Hydra, unter dem Raben) auf deren Schwanz steht. Das Original befindet sich mit der Bezeichnung „Zodiakal-Kalender des Sternzeichens Jungfrau (die Furche)“ und der Signatur AO&nbsp;6448 in der Abteilung Vorderasiatische Altertümer des Musée du Louvre in Paris (Abmessungen der Tontafel: Höhe 11,5&nbsp;Zentimeter, Breite 19&nbsp;Zentimeter, Dicke 3&nbsp;Zentimeter) </gallery> <gallery caption="Zusammengesetzte seleukidische Ritzzeichnungen mit astronomischen Darstellungen" widths=1200 heights=200 perrow=1> .Jupiter.Hydra.Leo.Corvus.Merkur.Virgo.png|Astronomische Elemente der beiden zusammengehörigen, seleukidischen Ritzzeichungen AO&nbsp;6448 (Abteilung Vorderasiatische Altertümer des Musée du Louvre in Paris) und VAT&nbsp;07847 (Vorderasiatisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin).<br/>Von links nach rechts: Planet '''Jupiter''' (sumerisch <sup>d</sup>Sag-me-gar), '''Wasserschlange''' (Hydra, sumerisch <sup>mul</sup>MUŠ), '''Löwe''' (Leo, sumerisch <sup>mul</sup>UR.GU.LA), '''Rabe''' (Corvus, sumerisch <sup>mul</sup>UGA<sup>mu en</sup>), Planet '''Merkur''' (sumerisch <sup>d</sup>GU<sub>4</sub>.UTU), '''Jungfrau''' mit Ähre (Virgo, sumerisch <sup>mul</sup>AB.SÍN). <ref>Nach Wayne Horowitz, Alestine Andre und Ingrid Kritsch: ''The Gwich’in Boy in the Moon and Babylonian Astronomy'', Arctic Anthropology, Volume 55, Number 1, Seiten 91 bis 104, 2018, ISSN 0066-6939</ref> </gallery> → Siehe auch '''[[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Herbstbeginn_in_Uruk_im_Jahr_181_vor_Christus|Herbstbeginn in Uruk im Jahr 181 vor Christus]]'''. ====Der Urozean==== Das Sternbild '''Wassermann''' markierte vor fünftausend Jahren den Bereich der Ekliptik, der am weitesten südlich unter dem Himmelsäquator lag. Der Frühlingspunkt befand sich noch im heutigen Sternbild Stier. Es ist im Laufe der Zeit immer weiter nach Westen gewandert, Im ersten vorchristlichen Jahrtausend wurde das Sternbild Widder (Aries) vom sehr großen Sternbild Himmelsstier abgetrennt (das übrig gebliebene Sternbild heißt Stier (Taurus)), um entlang der Ekliptiklinie zwölf in etwa gleich große Sternbilder mit einer ekliptikalen Längendifferenz von 15&nbsp;Bogengrad bilden zu können. Die ekliptikale Länge 0° markiert in jeder Epoche den Frühlingspunkt auf der Ekliptik. Im ersten vorchristlichen Jahrtausend lag der Frühlingspunkt im Sternbild Widder (Aries) und wurde deswegen auch Widderpunkt genannt, auf den auch die vorislamischen arabischen Mondhäuser (Manazil al-Qamar) als den Frühlingspunkt zur Epoche J0000 Bezug nehmen. Die heutigen ekliptikalen Längen zur Epoche J2000 sind inzwischen um knapp 28&nbsp;Bogengrad größer, und der Frühlingspunkt liegt entsprechend weiter westlich im Sternbild Fische (Pisces) auf der Länge des Sternes Deneb Kaitos Shemali beziehungsweise des kurz nur Shemali genannten Sternes ("nördlicher (Schwanz des Wales)", ι&nbsp;Ceti) im südlich angrenzenden Sternbild Walfisch (Cetus). Der '''Urozean''' wird am Sternenhimmel durch die aneinandergrenzenden Wassersternbilder Fluss Eridanus, Walfisch (Cetus), Fische (Pisces), Wassermann (Aquarius), Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) und Delphin (Delphinus) westlich des Himmelsstieres repräsentiert. Sadalmelik (α&nbsp;Aquarii) im Sternbild Wassermann (Aquarius) ist mit einer Größenklasse von nur 3<sup>m</sup> der hellste Stern im Trichter der Thuraya und befindet sich im 24.&nbsp;Mondhaus des Manazil al Qamar, zur Epoche J0000 bei einer ekliptikalen Länge von rund 305,5&nbsp;Bogengrad, also ungefähr auf Höhe der etwas ekliptikferneren hellen Sterne Enif (ε Pegasi) im nördlichen Sternbild Pegasus und Fomalhaut (α Piscis Austrini) im südlichen Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus). Die '''sieben Wandelgestirne''' werden bei ihrer Wanderschaft entlang der Ekliptiklinie aus dem dunklen Urozean hervorgebracht, bevor sie durch den Trichter der Thuraya und anschließend durch das helle Goldene Tor der Ekliptik und die dahinter liegenden helleren Sternbilder ziehen. Der helle sich angrenzende Abschnitt der Ekliptik wird durch die sehr hellen ekliptiknahen Sterne Aldebaran (α Tauri) im Stier (Taurus), Castor (α Geminorum) und Pollux (β Geminorum) in den Zwillingen (Gemini), Regulus (α Leonis) im Löwen (Leo), Spica (α Virginis) in der Jungfrau (Virgo) und Antares (α Scorpii) im Skorpion (Scorpio) markiert. Besondere Bedeutung kommt hierbei dem Sonnenlauf zuteil, da die Sonne sich in der dunklen Jahreszeit (Winter) damals in diesem Urozean befand und bei der Tag-und-Nacht-Gleiche zu Frühlingsbeginn durch das Goldene Tor der Ekliptik trat. Zu den sehr alten '''sumerischen Sternbildern''' dieser Region gehören die "erhabene Herrin" (Göttin der Geburtshilfe) '''Ninmaḫ''' im Sternbild Walfisch (Cetus), "der Großartige" (Herr Erde / Wasserhaus) '''Gott Enki''' (akkadisch '''Ea''') im Sternbild Wassermann (Aquarius), der '''Fisch''' im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) und der '''Ziegenfisch''' (wörtlich: "Karpfenziege") beziehungsweise heute das Sternbild Steinbock (Capricornus). Enki und sein Begleiter, der Ziegenfisch, liegen auf der Ekliptik und sind mythologisch mit dem '''Süßwasserozean Abzu''' verbunden. Die sumerischen Abgal waren insgesamt '''sieben Weise''', die von Enki vor der Flut aus dem Urozean erschaffen worden waren und alle ihre eigene mythologische Rolle hatten. Später verschmolzen sie mit den akkadischen '''Apkallu''' zu den babylonischen '''Schutzdämonen'''. In mehreren sumerischen Beschwörungen sind die Namen der sieben purūdu-Fisch-Weisen überliefert:<ref>Rykle Borger: ''Die Beschwörungsserie Bīt mēseri und die Himmelfahrt Henochs'', in: ''Journal of Near Eastern Studies'', Band 33, Nummer 2, April 1974, Seiten 183 bis 196</ref> * '''U-Anna''', der die Pläne des Himmels und der Erde vollendet. * '''U-Anne-dugga''', dem ein umfassender Verstand verliehen ist. * '''Enmedugga''', dem ein gutes Geschick beschieden ist. * '''Enmegalamma''', der in einem Hause geboren wurde. * '''Enmebulugga''', der auf einem Weidegrund aufwuchs. * '''An-Enlilda''', der Beschwörer der Stadt Eridu. * '''Utuabzu''', der zum Himmel emporgestiegen ist. <gallery caption="Der Urozean" widths="1200" heights="675" perrow="1"> Mondhaeuser.dunkler.Trichter.der.Thuraya.png|Westlich vom Goldenen Tor der Ekliptik zwischen dem offenen Sternhaufen der Plejaden und dem Roten Riesen Aldebaran gibt es im arabischen Manazil al-Qamar 5&nbsp;zusammenhängende der 28&nbsp;Mondhäuser (respektive Mondstationen) ohne helle ekliptiknahe Sterne (dunkelblauer Bereich in den Mondhäusern 2, 1, 28, 27 und 26). Die ekliptikalen Koordinaten werden durch die roten Linien beschrieben. Die ekliptikalen Längen beziehen sich auf die Epoche J0000. Alle Objekte zwischen den ekliptikalen Breiten -5&nbsp;Bogengrad (südlich, unten) und +5&nbsp;Bogengrad (nördlich, oben) können vom Mond bedeckt werden. Urozean.Wassersternbilder.png|Die zusammenhängenden Wassersternbilder des Urozeans am Sternenhimmel: Fluss Eridanus, Walfisch (Cetus), Fische (Pisces), Wassermann (Aquarius), Südlicher Fisch (Piscis Austrinus), Delphin (Delphinus) sowie Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus). Enki.zwei.Apkallu.P1151511.jpg|Wasserbecken aus dem Hof des Tempels von '''Assur''' mit Relief an der Außenwand: der sumerische Weisheitsgott und Herrscher des Süßwasserozeans '''Enki''' mit Hörnerkrone flankiert von zwei '''Abgal'''-Priestern mit Fischmänteln (neuassyrische Periode, Herrschaft von Sennacherib, 704&nbsp;bis 681&nbsp;vor Christus, Vorderasiatisches Museum Berlin). Dendera.Wassermann.Ziegenfisch.jpg|Die beiden Ekliptiksternbilder '''Wassermann''' (Aquarius) und '''Steinbock''' (Capricornus) respektive '''Ziegenfisch''' auf dem '''Zodiak von Dendera''' von ungefähr 50&nbsp;vor Christus. Der Tempel von Dendera liegt 60&nbsp;Kilometer nördlich von Luxor und war den ägyptischen Göttern Hatgor und Isis geweiht. Die originale Darstellung der Sternbilder der nördlichen Hemisphäre mit allen zwölf Tierkreiszeichen befand sich an der Decke des Mittelraums der nordöstlichen Anlage des Tempels und ist heute im Pariser Louvre ausgestellt. </gallery> ===== Buch Hiob ===== Die Bibel beginnt bei der Beschreibung „Die Erschaffung der Welt“ mit den Worten:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose1 Genesis 1], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 1 Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.<br/> 2 Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der '''Urflut''' und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. </blockquote> Der Prophet Hiob erwähnt die Urflut in seinem 28.&nbsp;Kapitel „Gottesfurcht als Weg zur Weisheit“:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Hiob28 Hiob 28], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 1 Wohl gibt es einen Fundort für das Silber, / eine Stätte für das Gold, wo man es läutert.<br/> 2 Eisen holt man aus der Erde, / aus Gestein wird Kupfer geschmolzen.<br/> 3 Er setzt dem '''Finstern''' eine Grenze, / er forscht hinein bis in das Letzte, bis ins '''düstere, dunkle''' Gestein.<br/> 4 Er gräbt einen Stollen, wo niemand wohnt und an sie denkt; / ohne Halt für den Fuß hängen sie, / fern von Menschen schweben sie.<br/> ...<br/> 12 Die Weisheit aber, wo ist sie zu finden / und wo ist der Ort der Einsicht?<br/> 13 Kein Mensch kennt die Schicht, in der sie liegt; / sie findet sich nicht in der Lebenden Land.<br/> 14 Die '''Urflut''' sagt: Bei mir ist sie nicht. / Der '''Ozean''' sagt: Bei mir weilt sie nicht.<br/> 15 Man kann nicht Feingold für sie geben, / nicht Silber als Preis für sie wägen.<br/> ...<br/> 20 Die Weisheit aber, wo kommt sie her / und wo ist der Ort der Einsicht?<br/> 21 Verhüllt ist sie vor aller Lebenden Auge, / verborgen vor den Vögeln des Himmels.<br/> 22 Abgrund und Tod sagen: / Unser Ohr vernahm von ihr nur ein Raunen.<br/> 23 '''Gott''' ist es, der den Weg zu ihr weiß, / er ist es, der ihren Ort kennt.<br/> 24 Denn er blickt bis hin zu den Enden der Erde; / was unter dem '''All des Himmels''' ist, sieht er.<br/> 25 Als er dem Wind sein Gewicht schuf / und die Wasser nach Maß bestimmte,<br/> 26 als er dem Regen das Gesetz schuf / und einen Weg dem Donnergewölk,<br/> 27 damals hat er sie gesehen und gezählt, / sie festgestellt und erforscht.<br/> 28 Zum Menschen aber sprach er: / Sieh, die Furcht des Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht.  </blockquote> Zehn Kapitel später, in seinem 38.&nbsp;Kapitel über die „Schöpfung und ihre Ordnung“, wird das Thema noch einmal kurz aufgegriffen:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Hiob38 Hiob 38], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 28 Hat der Regen einen Vater / oder wer zeugte die Tropfen des Taus?<br/> 29 Aus wessen Schoß ging das Eis hervor, / des '''Himmels''' Reif, wer hat ihn geboren?<br/> 30 Wie unter einem Stein verbergen sich die Wasser / und wird fest die Fläche der '''Flut'''.<br/> 31 Knüpfst du die Bande des '''Siebengestirns''' / oder löst du des '''Orions''' Fesseln?<br/> 32 Führst du heraus '''Sterne des Tierkreises''' zu seiner Zeit, / lenkst du die '''Löwin''' samt ihren Jungen?<br/> 33 Kennst du die '''Satzungen des Himmels''', / setzt du auf der Erde seine Herrschaft durch? </blockquote> ===== Griechische Mythologie ===== Nach den griechischen Sagen entführte der griechische Gott Zeus (römisch: Jupiter) die phönizische Prinzessin Europa aus Tyros nach Kreta, um sie heiraten zu können. Dafür verwandelte er sich in einen schönen weißen Stier, auf dessen Rücken Europa durch das Mittelmeer auf die Insel Kreta schwamm, wo Zeus geboren worden war. Aus der Ehe gingen dann die drei Söhne Minos, Rhadamanthys und Sarpedon hervor. Das Motiv des schwimmenden hellen Stieres erinnert stark an den leuchtenden Himmelsstier, der am Sternenhimmel im Urozean der Wassersternbilder schwimmt. Die funkelnden Plejaden markieren die Stelle auf seinem Rücken, wo sich die Prinzessin Europa bei ihrer Entführung befand. <gallery caption="Entführung der phönizischen Prinzessin Europa durch den schwimmenden griechischen Gott Zeus in Stiergestalt" perrow=2 widths=600 heights=400> The_Abduction_of_Europa_mosaic_2008_crop.jpg|Antikes Mosaik in der Westlichen Ausgrabungsstätte auf der griechischen Insel Kos. Mosaic_floor,_AM_Naxos,_190547.jpg|Spätantikes Bodenmosaik im Archäologisches Museum von Naxos aus einem Gebäude der griechischen Insel Naxos. </gallery> ===== Der Lichtbringer und die Wassersternzeichen ===== In vielen kosmologischen Weltentstehungsmythen spielen eine Urflut sowie ein Lichtbringer zentrale Rollen. Der Lichtbringer ist leicht mit der Sonne in Verbindung zu bringen, die die Ursache für das natürliche Licht auf der Erdoberfläche ist. Aber auch die Urflut spiegelt sich in der Sagenwelt am Sternenhimmel wider. Die Haida, seit mehr als 16000&nbsp;Jahren gehören sie in British Columbia im heutigen Südwesten Kanadas zu den First Nations, verehren zum Beispiel einen Raben (englisch: raven) als Lichtbringer:<ref>Carolyn Kenny: [https://voices.no/index.php/voices/article/view/1630/1390 Raven and the Transmission of Knowledge], in: ''Voices – A World Forum for Music Therapy'', Band 4, Nummer 2, 2004,ISSN 1504-1611</ref> <blockquote> Vor dem Raben war die Welt nichts weiter als eine '''gigantische Flut'''. Der Rabe war der Schöpfer der Dinge sowie der Verwandler, Magier und Heiler.<br/> …<br/> Er stahl ['''Sonne''', den '''Mond''', die '''Sterne''' und frisches Wasser] und flog durch den Schornstein aus dem Langhaus.<br/> Sobald der Rabe draußen war, hängte er die '''Sonne''' in den Himmel.<br/> Sie machte so viel Licht, dass er weit hinaus zu einer Insel mitten im Ozean fliegen konnte.<br/> Als die '''Sonne''' unterging, befestigte er den '''Mond''' am Himmel und hängte die '''Sterne''' an verschiedenen Stellen auf.<br/> …<br/> Er flog zurück über das Land. Als er den richtigen Ort erreicht hatte, ließ er das ganze Wasser, das er gestohlen hatte, fallen.<br/> Es fiel auf den Boden und wurde dort zur Quelle aller Süßwasserströme und Seen der Welt. </blockquote> In einer weiteren Legende der Haida tötet der Rabe den Wal. Der Rabe und der Wal sind uns auch heute als gleichnamige Sternbilder bekannt (Corvus und Cetus). <gallery caption="Der Rabe der Haida und am Sternenhimmel" widths="900" heights="600" perrow=1> Raven.BringerOfLight.P1044250.jpg|Beaver Crest Totempfahl aus dem Jahr 1987 von Norman Tait im Stanley-Park in Vancouver, der den in der Mythologie der Haida verehrten Raben darstellt. TheRaven.BringerOfLight.P1117152.jpg|Der Rabe als Lichtbringer der Ureinwohner der nordamerikanischen Westküste interpretiert als Asterismus östlich der dunklen Wassersternzeichen. Links der Stern Tabit aus dem Sternbild Orion, in der Mitte das V mit dem offenen Sternhaufen der Hyaden und dem Roten Riesen Aldebaran. Rechts der offene Sternhaufen der Plejaden (Siebengestirn). Raven.P1022937.png|Interpretation der Konstellation zwischen dem Stern Tabit (links) und dem Sternhaufen der Plejaden (rechts) als Rabe, wobei der Kopf des Raben dem Sternhaufen der Hyaden entspricht. Die beiden Augen sind die Sterne Aldebaran (links) und Ain (rechts) und die Schnabelspritze wird durch den Stern Prima Hyadum (γ Tauri) gebildet. Die Ekliptiklinie ist rot gepunktet dargestellt, und die Wandelgestirne wandern aus dem großen dunklen Trichter rechts unterhalb des Raben auf dieser Linie nach links oben. </gallery> ====Babylonische Himmelswege==== In Mesopotamien waren die astronomischen Koordinatensysteme des irdischen Horizonts, des Himmelsäquators und der Ekliptik bereits bekannt, und schon die Sumerer hatten die Bezüge zwischen diesen Himmelssystemen gut durchdacht. Der heutige Skorpion und die Waage (ursprünglich die Scheren des Skorpions) haben zunächst den '''Himmelsskorpion''' gebildet, und der heutige (abgeschnittene) Stier und der Widder (ursprünglich das Hinterteil des Stieres) haben zunächst noch den vollständigen '''Himmelsstier''' gebildet. Diese beiden Riesensternbilder bildeten als Antagonisten eine Himmelswaage zwischen Frühlings- und Herbstpunkt. Der Planet Jupiter zieht entlang der Ekliptik Jahr für Jahr in dieser Darstellung um knapp 30&nbsp;Bogengrad nach links, um nach knapp zwölf Jahren wieder an seinem Ursprungsort bei der entsprechenden ekliptikalen Länge anzugelangen. Hierbei steht er also immer ein Jahr lang in einem der zwölf Ekliptiksternbilder des Zodiaks. Die vier senkrecht aufeinander stehenden Hauptrichtungen entsprachen 2600 vor Christus den vier Hauptpunkten der Sonne zum Frühlingsäquinoktium (ekliptikale Länge = 0°), zur Sommersonnenwende (ekliptikale Länge = 90°), zum Herbstäquinoktium (ekliptikale Länge = 180°) und zur Wintersonnenwende (ekliptikale Länge = 270°), sowie gleichzeitig den vier persischen '''Königssternen''' Aldebaran (α Tauri), Regulus (α Leonis), Antares (α Scorpii) und Fomalhaut (α Piscis Austrini) beziehungsweise den späteren vier '''Evangelisten-Sternbildern''' Stier (Taurus), Löwe (Leo), fliegender Adler (Aquila, links oberhalb vom Skorpion wegfliegend) und Wassermann (Aquarius). Diese vier Lebewesen tauchen auch in der Dichtung des Umaiya ibn Abī s-Salt als die Beweger der Sonne beziehungsweise als die Träger des Throns (ḥamlat al-arsh) auf. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Königssterne|'''Königssterne''']]. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Bedeutung der Vier in Religionen''']]. In diesem Kontext sei auf die Lage der Ekliptik im äquatorialen Koordinatensystem der Sumerer hingewiesen. Die folgende Sternenkarte zeigt eine rechtwinklige Mercator-Projektion des Sternenhimmels mit horizontal ausgerichtetem, geradlinigem Himmelsäquator (braun) zur Epoche J-2600 in der Bildmitte, der definitionsgemäß bei der Deklination (bei der äquatorialen Höhe) Null liegt. Norden ist oben bei den positiven Deklinationen, Süden ist unten bei den negativen Deklinationen. Die Ekliptiklinie (blau) pendelt sinusförmig um den Himmelsäquator. [[Datei:Ekliptik-2600BC.aequatorial.Mercator.png|links|mini|hochkant=4|Die babylonischen Wege des Himmels mit äquatorialen Himmelskoordinaten in Mercator-Projektion zur Epoche J-2600.<br/>Der Himmelsweg des '''Enlil/Ellii''' ("Herr Wind") liegt oben zwischen den beiden orangefarbenen Linien in den Ekliptiksternbildern Zwillinge, Krebs, Löwe und Jungfrau.<br/>Der Himmelsweg des '''Ea/Enki''' ("Wasserhaus"/"Herr Erde") liegt unten zwischen den beiden orangefarbenen Linien in den Ekliptiksternbildern Schütze, Steinbock (Ziegenfisch), Wassermann, Fische - letztere drei sind Teil des dunklen himmlischen '''Urozeans''',<br/>Die beiden Teilstücke des Himmelswegs des '''An/Anu''' ("Himmel") in der Mitte werden von den beiden archaischen großen Sternbildern Himmelsskorpion (heute Skorpion und Waage) und Himmelsstier (heute Stier und Widder) beherrscht.]] <div style="clear:both"></div> Die Neigung der Ekliptik zum Himmelsäquator betrug 2600 vor Christus fast 24&nbsp;Bogengrad. Die orangefarbenen, horizontalen Orientierungslinien bei minimaler und maximaler äquatorialer Höhe mit einem Betrag von 24&nbsp;Bogengrad sowie bei den beiden halben minimalen und maximalen äquatorialen Höhen mit einem Betrag von 12&nbsp;Bogengrad schneiden die Ekliptik bei den Hauptpunkten einer Sinuskurve, die durch die Phasenwinkel beziehungsweise ihre ekliptikale Längen gekennzeichnet sind: {| class="wikitable" |+ Hauptpunkte der sinusförmigen Ekliptiklinie im äquatorialen System zur Epoche J-2600 ! Phasenwinkel<br/>der Sinuskurve,<br/>ekliptikale Länge !! Ekliptikale Höhe !! Markierungsstern !! Sternbild |- | 0° || 0° || Aldebaran / Plejaden (Goldenes Tor der Ekliptik) || Stier (Taurus) |- | 30° || +12° || Alhena || Zwillinge (Gemini) |- | 90° || +24° || Regulus || Löwe (Leo) |- | 150° || +12° || Spica || Jungfrau (Virgo) |- | 180° || 0° || Antares || Skorpion (Scorpio) |- | 210° || -12° || Kaus Australis || Schütze (Sagittarius) |- | 270° || -24° || Fomalhaut || Südlicher Fisch (Pisces Australis) / Wassermann (Aquarius) |- | 330° || -12° || Hamal || Widder (Aries) |} Die Abschnitte entlang der Ekliptik werden auch die Himmelswege der Babylonier genannt und sind drei babylonischen Gottheiten zugeordnet, denen jeweils vier Monate eines jeden Sonnenjahres gehören. Der Weg des Anu liegt zwischen den beiden Wegen des Enlil und des Ea und von denen zweimal unterbrochen. Die Wege des Enlil und des Ea liegen jedoch bei größeren ekliptikalen Breiten und sind zusammenhängend.<ref>Matthieu Ossendrijver: ''Astronomie und Astrologie in Babylonien'', in: ''Babylon. Wahrheit. Katalog zur Ausstellung "Babylon. Mythos und Wahrheit"'', Pergamonmuseum Berlin, Seiten 373 bis 386, Tübingen, 2008</ref> {| class="wikitable" |+ Die babylonischen Wege des Himmels ! Sumerisch !! Akkadisch !! Ekliptikale Längen !! Ekliptikale Breiten !! Sternbilder |- | An || Anu || 330° bis 30° || -12° bis +12° || Widder / Stier (Himmelsstier) |- | Enlil || Ellii || 30° bis 150° || +12° bis +24° || Zwillinge / Krebs / Löwe / Jungfrau |- | An || Anu || 150° bis 210° || -12° bis +12° || Waage / Skorpion (Himmelsskorpion) |- | Enki || Ea || 210° bis 330° || -24° bis -12° || Schütze / Steinbock (Ziegenfisch) / Wassermann / Fische |} Die Himmelswege bekamen schon nach dem babylonischen Schöpfungsmythos Enuma Elisch drei Mal zwölf Markierungssterne, insgesamt also 36 Sterne. Davon lagen immer zwölf in einem der drei Wegstücke der drei babylonischen Gottheiten. Erst später wurde dann irgendwann der Zodiak mit seinen zwölf Ekliptiksternbildern gebildet, die demzufolge jeweils drei dieser Markierungssterne enthalten. Um welche konkreten Sterne es sich handelt ist nicht überliefert, viele sind jedoch sehr naheliegend - sowohl was ihren Abstand zur Ekliptiklinie als auch was ihre hinreichend große scheinbare Helligkeit betrifft. Die beiden Wege des Anu werden jeweils vom Himmelsskorpion und vom Himmelsstier beherrscht: [[Datei:Ekliptik-2600BC.aequatorial.Mercator.Himmelsskorpion.Himmelsstier.png|links|mini|hochkant=4|'''Himmelsskorpion''' im Herbstpunkt (ekliptikale Länge = 180°) und '''Himmelsstier''' im Frühlingspunkt (ekliptikale Länge = 0°), äquatoriales Koordinatensystem in rechtwinkliger Mercator-Projektion für die Epoche J-2600.]] <div style="clear:both"></div> ====Mithraskult==== [[Datei:Himmelsskorpion.Himmelsstier.Mesopotamien-5000.png|rechts|mini|hochkant=2|'''Himmelsskorpion''' (links beim '''Herbstpunkt''' "O") und '''Himmelsstier''' (rechts beim '''Frühlingspunkt''' "W") am südlichen südmesopotamischen Nachthimmel 3000 vor Christus zur '''Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling''' beim '''Sonnenuntergang'''. Entlang der '''Ekliptik''' (roter gepunkteter Bogen) sind die folgenden Objekte zu sehen:<br/>'''Antares''' (α Scorpii) im Sternbild Skorpion (Scorpio) im Osten (die großen Scheren des Skorpions werden heute als das Sternbild Waage (Libra) geführt), '''Spica''' (α Virginis) im Sternbild Jungfrau (Virgo), '''Regulus''' (α Leonis) im Sternbild Löwe (Leo) in Zenitnähe, '''Pollux''' (α Gemini) im Sternbild Zwillinge (Gemini), '''Aldebaran''' (α Tauri) im Sternbild Stier (Taurus) im Westen (die Hinterbeine des Himmelsstieres werden heute als das Sternbild Widder (Aries) geführt).<br/>In Horizontnähe (grüne horizontale Linie) befinden sich sehr helle Sterne: '''Antares''' im Osten, '''Hadar''' (β Centauri) im Sternbild Zentaur (Centaurus) im Südosten, '''Canopus''' (α Carinae) im Sternbild Kiel des Schiffes (Carina) im Süden (zur Bedeutung von Canopus für die sumerische Stadt Eridu siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Canopus|Canopus]]), '''Rigel''' (β Orionis) im Sternbild Orion im Südwesten und '''Aldebaran''' im Westen.<br/>Zwischen dem Ekliptikbogen und dem Horizont befinden sich ferner: das Sternbild '''Rabe''' (Corvus), das Sternbild '''Wasserschlange''' (Hydra), der hellste Stern des Nachthimmels '''Sirius''' (α Canis Majoris), '''Prokyon''' (α Canis Minoris) und '''Beteigeuze''' (α Orionis).]] '''Mithras''' ist eine römische Gottheit und stellt die mythologische Personifizierung der Sonne dar. In dieser Eigenschaft wurde er im Mithraismus verehrt. Ursprünglich geht sein Name auf die indoiranische Gottheit des Lichts '''Mithra''' aus der iranischen Mythologie und eventuell sogar auf die vedische Gottheit des himmlischen Lichtes am Tag '''Mitra''' zurück, die bereits im 14.&nbsp;vorchristlichen Jahrhundert belegt sind und eine indirekte Beziehung zum römischen Mithras haben. In Kleinasien der Name Mithra später zu Mithras hellenisiert. Im Folgenden wird auf einige sehr auffällige Korrelationen zwischen den Mithras-Darstellungen und dem Sternenhimmel eingegangen. Der '''Himmelsskorpion''' umfasste ursprünglich auch das Sternbild '''Waage''' (Libra, die großen Scheren des Skorpions), und der '''Himmelsstier''' umfasste vor seiner astronomischen Zerteilung bei der '''Tauroktonie''' ("Stiertötung") auch das Sternbild '''Widder''' (Aries, Hinterteil des Stieres). Mithras wird in seinem Kult häufig mit den folgenden Attributen dargestellt: * Über Mithras stehen die Symbole für '''Sonne''' und '''Mond'''. * Mithras Umhang zeigt auf der Innenseite '''Sterne'''. * Er kniet auf dem Rücken des '''Stieres''' und sticht sein Messer in dessen Seite. * Ein '''Hund''' und eine '''Schlange''' lecken am Blut aus der Wunde. * Der Schwanz des Stieres ist als '''Ähre''' dargestellt. * Auf dem Schwanz oder darüber ist ein '''Rabe''' dargestellt. * Ein '''Skorpion''' greift das Geschlechtsteil des Stieres an. * Manchmal werden auch ein '''Löwe''', ein '''Becher''' oder ein '''Hahn''' gezeigt. * Mithras befindet sich unter einem '''Bogen'''. * Die beiden '''Fackelträger Cautes und Cautopates''' rahmen die Szene ein. Manchmal tragen sie auch noch schlüsselartige Gegenstände in der jeweils freien Hand. Es ist sehr auffällig, dass sämtliche dieser Attribute unmittelbar mit den ekliptiknahen Sternen des abendlichen Sternenhimmels zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling vor zirka 5000 Jahren in Verbindung gebracht werden können: * '''Sonne''' und '''Neumond''' stehen im '''Frühlingspunkt''' bei '''Aldebaran''', beziehungsweise der '''Vollmond''' steht im Herbstpunkt bei '''Antares'''. * Der '''Himmelsstier''' umfasst vor seiner Teilung die Sternbilder '''Stier''' (Taurus) und '''Widder''' (Aries). Auch Gilgamesch soll mit Hilfe seines Freundes Enkidu) (ähnlich wie Mithras) den Himmelsstier Gugalanna (sumerisch "GU<sub>4</sub>.GAL.AN.NA") getötet und geteilt haben.<ref>[https://etcsl.orinst.ox.ac.uk/section1/tr1812.htm Gilgamesh and the Bull of Heaven: translation – A version of unknown provenance, supplemented from Nippur mss.]. The Electronic Text Corpus of Sumerian Literature</ref> * Der '''Hund''' symbolisiert die beiden hellen Sterne '''Sirius''' im Sternbild '''Großer Hund''' (Canis Major) und '''Prokyon''' im Sternbild '''Kleiner Hund''' (Canis Minor). * Die '''Schlange''' entspricht dem Sternbild '''Wasserschlange''' (Hydra). * Die '''Ähre''' entspricht dem hellen Stern '''Spica''' (lateinisch "Kornähre") im Sternbild '''Jungfrau''' (Virgo, sumerisch "Furche" oder "Göttin der Kornähre"). Alternativ könnte die Ähre auch das Siebengestirn (Plejaden) symbolisieren.<ref>Vergleiche auch die sieben Ähren des ägyptischen Pharaos in der [https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose41 Genesis, Kapitel 41], Einheitsübersetzung 2016</ref> * Der '''Rabe''' entspricht dem gleichnamigen Sternbild (Corvus). * Der '''Skorpion''' entspricht dem gleichnamigen Sternbild '''Skorpion''' (Scorpio). * Der fast im Zenit stehende Königsstern '''Regulus''' (sumerisch "LU.GAL" = "großer Mann" respektive "König") ist der hellste Stern des Sternbilds '''Löwe''' (Leo). * Der '''Becher''' entspricht dem Sternbild '''Becher''' (Crater) nördlich der Wasserschlange (Hydra) und direkt westlich neben dem Raben (Corvus). * Der '''Hahn''' (sumerisch "DAR.LUGAL" / akkadisch "Tarlugallu" / lateinisch "gallus") ist ein altes mesopotamisches Sternbild, das in der Nähe des Großen Hundes (Canis Major) vermutet wird. * Der '''Bogen''' kann sich auf den Ekliptikbogen oder auf den Torbogen des Goldenen Tors der Ekliptik beziehen. * Die beiden '''Fackelträger Cautes und Cautopates''' könnten als Träger der "gestirnten Zeichen" für die beiden Pfosten des '''Goldenen Tores der Ekliptik''' stehen (siehe unten im Abschnitt '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der_Ekliptik|Das Goldene Tor der Ekliptik]]''' bei "Vergiliae" (Plejaden) und "Suculae" (Hyaden)). In ihrer Funktion als Pförtner hätten sie die '''Schlüssel'''gewalt über das Tor. Ferner ist bemerkenswert, dass das die beiden Hauptsterne des alten Ekliptiksternbilds Zwillinge (Gemini), das direkt östlich vom Himmelsstier liegt, das Zwillingspaar der griechischen Mythologie (die Dioskuren) Kastor und Polydeukes (latinisiert: Castor und Pollux) repräsentieren. <gallery widths="360" heights="360" mode="packed" caption="Mithras und die Tötung des Stieres"> Weiherelief.Mithras.P1068164.jpg|Weiherelief für Mithras, zweites Jahrhundert nach Christus, Antikensammlung des Neuen Museums n Berlin. Datei:Mithras relief at the Römisch-Germanisches Museum Cologne.jpg|Kultrelief des Gottes Mithras aus dem zweiten oder dritten Jahrhundert im Römisch-Germanischen Museum in Köln. Datei:(Venice) Mithras slaying the bull in the Museo archeologico nazionale..jpg|Mithras-Skulptur aus der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts in Rom ausgestellt im Archäologischen Nationalmuseum Venedig. Datei:Tauroctony_Pio-Clementino_Inv870.jpg|Römisches Marmorrelief mit der Tauroktonie durch Mithras und der Inschrift: "Soli invicto deo / Atimetus Aug(ustorum) n(ostrorum) ser(vus) act(uarius) praediorum Romanianorum" (zu Deutsch: "Atimetus, Diener des einzigen unbesiegten Gottes unseres Augustus, Verwalter der römischen Landgüter") in den Musei di Antichità Classiche (Museum Pio-Clementino, Laocoön Halle, inv. 870) der Vatikanischen Museen. Datei:0_Relief_représentant_Mithra_-_Louvre-Lens_(2).JPG|Marmorskulptur des Mithras aus dem zweiten Jahrhundert mit zwei Fackelträgern aus dem Capitol in Rom im Pariser Louvre (MR 818). Mithras_tauroctony_Louvre_Ma3441.jpg|Mithraisches Relief aus weißem Marmor aus Fiano Romano bei Rom im zweiten bis dritten Jahrhundert, Louvre, Abteilung griechischer, etruskischer und römischer Altertümer, Denon-Flügel, Erdgeschoss (Ma 3441). O.1054_color.jpg|'''Gilgamesch''', einer der frühen Könige vom sumerischen Uruk, tötet den Himmelsstier, mesopotamische Darstellung in Terrakotta, 2250–1900 vor Christus. </gallery> ===Das Goldene Tor der Ekliptik=== Das '''Goldene Tor der Ekliptik''' ist der Bereich zwischen den beiden offenen Sternhaufen der Hyaden und der Plejaden im Sternbild Stier (Taurus), die die beiden Pfosten des Tores bilden. Die Ekliptik kreuzt die Verbindungslinie dieser beiden Sternhaufen in etwa mittig, und alle Planeten, der Mond und die Sonne laufen auf ihrer scheinbaren Bahn deswegen regelmäßig durch das Goldene Tor der Ekliptik hindurch. Der Begriff "Goldenes Tor" taucht in deutschsprachigen Veröffentlichungen in diesem Kontext anscheinend erst Anfang der 1950er Jahren auf.<ref>Siehe zum Beispiel Oswald Thomas: ''Himmel und Weltall'', Seite 38, 4. vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Deutscher Buchklub, Bochum, 1951</ref> [[Datei:Mars.im.Goldenen.Tor.der.Ekliptik.P1091616.jpg|zentriert|hochkant=4|mini|Der rote Planet Mars (Mitte) im Goldenen Tor der Ekliptik zwischen dem offenen Sternhaufen der Hyaden (links) mit dem Roten Riesen Aldebaran (α Tauri) und dem offenen Sternhaufen der Plejaden (rechts).]] Eine mannshohe, heute aufrecht stehende Stele im kleinen neolithischen Tempel von '''Mnajdra''' an der Südküste von Malta zeigt mehrere gebohrte Näpfchen, von denen eine Anhäufung an der linken Seite mit den Plejaden gleichgesetzt wurde.<ref>Frank Ventura: ''L'astronomija f'Malta'', Pubblikazzjonijiet Indipendenza, 2002, ISBN 9789993241287</ref> Betrachtet man die Stele, die vermutlich liegend gebohrt wurde, auf dem Kopf stehend, ergibt sich eine sehr ähnliche Darstellung wie in der Mitte der '''Himmelstafel von Tal-Qadi''', wo das Goldene Tor der Ekliptik abgebildet ist. Beide Darstellungen stammen aus der Tarxien-Phase der Insel und sind deswegen mindestens 4500&nbsp;Jahre alt. Interessanterweise liegt der mysteriöse Bogen auf der '''Himmelsscheibe von Nebra''' an der gleichen Position wie der Bogen im mittleren Feld der Himmelstafel von Tal-Qadi, wenn die Asterismen links und rechts der Ekliptiklinie jeweils als die Hyaden mit Aldebaran und die Plejaden interpretiert werden. <gallery caption="Sehr alte, mutmaßliche Darstellungen des Goldenen Tors der Ekliptik" widths=480 heights=480 perrow=3> Mnajdra.Stele.Umzeichnung.png|Umzeichnung einer mindestens 4500&nbsp;Jahre alten Stele im kleinen neolithischen Tempel von '''Mnajdra''' auf Malta mit zahlreichen Näpfchen nach einer älteren Photographie. Die Näpfchen stellen den Bereich des heutigen Sternbilds '''Stier''' (Taurus, gelbe Linien) dar, so wie es beim Untergang am westlichen Himmel beobachtet werden kann. Der Megalith steht heute gegenüber der Zeichnung auf den Kopf gedreht aufrecht mit dem Kreuz nach oben, welches der Darstellung erst viel später hinzugefügt worden ist. Der Mond und die fünf freisichtigen Planeten sind im '''Goldenen Tor der Ekliptik''' dargestellt, wo sie entlang der Ekliptiklinie regelmäßig zwischen den '''Hyaden''' (lγ, δ, ε, θ und π Tauri) mit dem Roten Riesen '''Aldebaran''' (α Tauri) (inks) und den '''Plejaden''' (rechts) hindurchziehen oder diese teilweise sogar bedecken können. Hiermit würde es sich um eine der ältesten Darstellungen dieser Himmelsregion handeln. Am linken Rand ist ein großes Näpfchen zu sehen, das Beteigeuze im Sternbild Orion repräsentieren könnte. Die vier Näpfchen oben rechts können mit den sehr markanten Nachbarsternen Capella (α Aurigae) und Hassaleh (ι Aurigae) im Sternbild Fuhrmann (Auriga) sowie Mirfak (α Persei) und Algol (β Persei) im Sternbild Perseus identifiziert werden. Himmelstafel.Tal-Qadi.Goldenes.Tor.png|Bildausschnitt auf der mindestens 4500&nbsp;Jahre alten '''Himmelstafel von Tal-Qadi''' mit dem Goldenen Tor der Ekliptik. In der Mitte beim halbkreisförmigen Symbol die Lage der Ekliptiklinie, links davon der Kopf des Stieres mit den Hyaden und dem Roten Riesen Aldebaran, rechts die Plejaden und ganz links der Stern Beteigeuze. Stele.Rocher.des.Doms.1.png|Mögliche Interpretation der Darstellung auf der → [[Quadriviale Kuriositäten/ Die Stele vom Rocher des Doms|'''Kalksteinstele vom Rocher des Domes''']] in der Umzeichnung mit der durch die Sonne (unten rechts) und zwischen zwei Pfeilern durch das Goldene Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) laufenden Ekliptiklinie (rot gestrichelt). Himmelsscheibe.Nebra.GoldenesTor.P1034154.jpg|Lage des Goldenen Tors der Ekliptik auf dem südlichen Meridian vor 4000 Jahren auf der Himmelsscheibe von Nebra. Die Ekliptikline (rot gepunktet) ist von Osten (links) nach Westen (rechts) dargestellt. Oberhalb der Ekliptik befinden sich die Plejaden (gelber Kreis) und unterhalb der Ekliptik im V-förmigen Kopf des Stieres die Hyaden mit Aldebaran (links unten). GoldenesTor.Mond.4.Dezember.2025.23.37h.png|Der Vollmond am 4. Dezember 2025 kurz vor Mitternacht (MEZ) sowie einen Tag nach der Bedeckung der Plejaden hinter dem Goldenen Tor (blaue Linie) nördlich der Ekliptik (orangefarbene Linie) während der Kulmination auf dem südlichen Meridian (grüne Linie). </gallery> Vor 4300&nbsp;Jahren befand sich der Frühlingspunkt noch im Sternbild Stier (Taurus), vor 2150&nbsp;Jahren im Sternbild Widder (Aries, aus dieser Epoche stammt das Synonym „Widderpunkt“ für den Frühlingspunkt) und heute im Sternbild Fische (Pisces). 2500&nbsp;vor Christus lag der Frühlingspunkt genau zwischen den Hyaden und den Plejaden im '''Goldenen Tor der Ekliptik'''! Vor rund 4500&nbsp;Jahren befand sich ein zum Herbstbeginn auftretender Vollmond also gleichzeitig im Frühlingspunkt und im Goldenen Tor der Ekliptik und ging abends um 18&nbsp;Uhr Ortszeit genau im Westen unter. [[Datei:Taurus.Aequinoktialpunkt.Plejaden.png|mini|hochkant=2|zentriert|Die Lage des Frühlingspunktes vor 4500&nbsp;Jahren im '''Goldenen Tor der Ekliptik'''.]] Auf der leicht beschädigten babylonischen Tontafel VAT&nbsp;07851 im Vorderasiatischen Museum in Berlin aus der Stadt Uruk in seleukidischer Zeit (zirka zweites Jahrhundert vor Christus) befindet sich eine Ritzzeichnung mit dem Mond im Sternbild Stier (Taurus). Von links nach rechts sind die eindeutig mit Keilschrift gekennzeichneten Plejaden (in Keilschrift [[Datei:Assyrian_cuneiform_U1202F_MesZL_247.svg|40px]] [[Datei:Assyrian_cuneiform_U1202F_MesZL_247.svg|40px]] = MUL&nbsp;MUL = Plejaden (wörtlich "Sterne")), der Mond mit einem Kämpfer und einem Löwen, die innerhalb der Mondscheibe dargestellt sind, sowie dem Himmelsstier zu sehen.<ref>Wayne Horowitz, Alestine Andre, and Ingrid Kritsch: ''The Gwich’in Boy in the Moon and Babylonian Astronomy'', Arctic Anthropology, Vol. 55, No. 1, pp. 91–104, Board of Regents of the University of Wisconsin System, 2018, ISSN 0066-6939</ref> Eine möglicherweise vorhanden gewesene Beschriftung des Stieres ist wegen der Beschädigung der Tontafel im hinteren Teil der Stierdarstellung nicht erhalten, die Zuordnung ist dennoch eindeutig. Eine beschriftete und vollständige Darstellung des Himmelsstiers taucht in einer ähnlichen Zeichnung auf einer rituellen Tontafel im Königlichen Museum für Kunstgeschichte in Brüssel (TCL 6, 47; MRAH O.00175) aus dieser Zeit auf.<ref>Alasdair Livingstone: ''Mystical and Mythological Explanatory Works of Assyrian and Babylonian Scholars'', Eisenbrauns, 2007, ISBN 9781575061337</ref> Diese Darstellung ist am Himmel zwar nur in umgekehrter Reihenfolge von rechts nach links zu beobachten, stellt aber zweifelsohne den durch das '''Goldene Tor der Ekliptik''' zwischen dem Kopf des Stieres und den Plejaden hindurchziehenden Mond dar: [[Datei:Tontafel.VAT 07851.P1068094.jpg|zentriert|hochkant=4|mini|Seleukidische Tontafel VAT 07851 aus Uruk / Warka im Neuen Museum in Berlin (ungefähr zweites Jahrhundert vor Christus). Der Mond mit bewaffnetem Mann einen Löwen bekämpfend (Mitte) zwischen dem offenen Sternhaufen der Plejaden (links) und dem Himmelsstier (rechts).]] [[Datei:VAT.7851.Umzeichnung.png|zentriert|hochkant=4|mini|Umzeichnung der seleukidischen Ritzzeichnung auf der Tontafel VAT 07851 aus dem Vorderasiatischen Museum in Berlin.]] Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der '''Mond''' auf seinem Weg zum absteigenden Knoten der Mondbahn nach einer '''Bedeckung der Plejaden''' sich der Ekliptiklinie von Norden her nähert. Nach ungefähr sieben Tagen - also ein Mondviertel später - erreicht er auf seinem Weg entlang der Ekliptiklinie diesen Knoten beim ekliptiknahen und sehr hellen Königsstern Regulus (α&nbsp;Leonis), den Brust- beziehungsweise Herzstern im Sternbild '''Löwe''' (Leo), den er dann ebenfalls bedecken kann. → Siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Mondzyklen#Der_drakonitische_Zyklus|Kapitel '''Mondzyklen''', Abschnitt '''Der drakonitische Zyklus''']]. [[Datei:Hyaden.P10916XX.png|mini|rechts|hochkant=2|Der offene Sternhaufen der '''Hyaden''' ('''Suculae''') mit dem hellen Roten Riesen '''Aldebaran''' (α&nbsp;Tauri).]] Die auffälligen und mit bloßem Auge leicht erkennbaren Sternhaufen der '''[[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Die_Plejaden|Plejaden]]''' (lateinisch: "'''Vergiliae'''") und der '''Hyaden''' (lateinisch: "'''Suculae'''") bilden im Bezug zum Fixsternhimmel Asterismen. Zusammen mit dem Stern Aldebaran (er selber gehört nicht zu den Hyaden) stellen diese drei Objekte auf relativ engem Raum, in einem Winkelbereich von weniger als zehn Bogengrad, die drei hellsten Objekte in der Nähe der Ekliptik dar.<ref>Carl Friedrich von Klöden: ''Der Sternenhimmel. Eine vollständige populäre Sternenkunde, mit besonderer Beziehung auf die grosse Sternwandkarte des Landes-Industrie-Comptoirs'', Kapitel ''Anleitung zur Kenntnis der Sterne'', Teil II ''In der Nacht vom 29. März, Abends 10 1/2 Uhr'', Abschnitt b ''Aussicht nach Westen'', Seite 93, Weimar, 1848</ref> Gemeinsam bilden sie die beiden Pfosten des '''Goldenen Tors der Ekliptik''' im Sternbild Stier (Taurus). Auch der angelsächsische Benediktiner '''{{w|Beda Venerabilis}}''' (672 oder 673 bis 735) nannte die beiden Sternhaufen '''Plejaden" und "Hyaden''' Anfang des 8.&nbsp;Jahrhunderts in seinem Werk '''De natura rerum''' im elften Kapitel '''Vergiliae''' und '''Suculae'''. Er wies darauf hin, dass es sich um Frühlingszeichen am Himmel handelt und dass die Benennung von Sternen und Asterismen bei den ihm damals zur Verfügung stehenden Schriften nicht einheitlich gestaltet ist. Über die beiden Sternhaufen schreibt er "de signiferis signis per quae planetae currunt", also "von den Fahnenträgerzeichen, durch die die Planeten laufen".<ref>Beda Venerabilis: [http://monumenta.ch/latein/text.php?tabelle=Beda_Venerabilis&rumpfid=Beda%20Venerabilis,%20De%20Natura%20Rerum,%20%20%2011 De natura rerum - Kapitel 11 De stellis ("Über die Sterne")], Monumenta Informatik, Thalwil, Schweiz</ref> Das lateinische Wort "signifer" kann aber auch als Adjektiv mit "gestirnt" übersetzt werden, also "signiferis signis" = "gestirnte Zeichen". Bei den beiden Bezeichnungen bezieht Beda sich offenbar auch auf das 18.&nbsp;Kapitel "Naturae frugum" (Verse 246 bis 248, 280 und 313) in der "Naturalis historia" von '''{{w|Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren}}''' (23 oder 24 bis 79) aus dem ersten Jahrhundert, der die beiden lateinschsprachigen Begriffe "vergiliae" und "suculae" ebenfalls verwendet hat.<ref>Gaius Plinius Secundus: [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost01/PliniusMaior/plm_hi18.html Naturalis historia - Liber XVIII - Naturae frugum], Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg</ref> Alle sieben beweglichen Himmelsobjekte ziehen im Laufe der Zeit von der Erde aus betrachtet mehr oder weniger häufig, aber regelmäßig sehr nahe der Ekliptik durch diese Pforte und somit zwischen den beiden Sternhaufen hindurch. → Siehe auch [[Quadriviale Kuriositäten‎/ Zahlen#Zur Sieben|Exkurs '''Zur Sieben''']]. Der Erdmond, die Venus und der Merkur können aufgrund der etwas größeren Abweichung von der Ekliptik und der relativen Erdnähe gelegentlich einen Pfosten des Goldenen Tors streifen, treffen oder im Falle des Mondes und des Merkurs sogar etwas außerhalb der Plejaden vorbeiziehen. Die Venus, der dritthellste Wandelstern nach Sonne und Mond, bleibt stets südlich der Plejaden und nördlich von Aldebaran. Der Mond kann sowohl die Plejaden als auch den Stern Aldebaran bedecken. <div style="clear:both"></div> <gallery caption="Das Goldene Tor der Ekliptik" mode="packed" widths="300" heights="300"> Voynich.68r.Goldenes.Tor.der.Ekliptik.png|Ausschnitt vom rechten Bild auf der Seite 123 des Voynich-Manuskripts (um 1500) mit einer mutmaßlichen Darstellung des Goldenen Tors der Ekliptik: der groß dargestellte Stern Aldebaran links (Beschriftung: "dchol.dal", möglicherweise "Stern") und rechts davon sieben kleine Sterne der Plejaden (Beschriftung: "doaro", möglicherweise "Haufen"). Die geschwungene Linie (Beschriftung: "oalcheol") dürfte die Ekliptliklinie symbolisieren. Die Schrift des Manuskripts konnte noch nicht entschlüsselt werden.<ref>Joannes Richter: [https://de.scribd.com/document/577575939/Voynich-1-The-Roots-of-the-Voynich-Manuscript# The Roots of the Voynich-Manuscript], 7. Juli 2022, abgerufen am 22. April 2023</ref> Bremiker.GoldenesTorDerEkliptik.GrauesKloster.1856.png|Das '''Goldene Tor der Ekliptik''' in ''De temporis e stellarum observationibus definiendi ratione apud veteres usitatissima'' aus dem Jahr 1856 vom deutschen Astronomen Carl Bremiker (*&nbsp;1804; †&nbsp;1877). Die Ekliptik verläuft auf der Linie von B nach A, und der Punkt C markiert das Goldene Tor der Ekliptik. '''Vergiliae''' = Plejaden; '''Suculae''' = Hyaden; Taurus = Stier; Aries = Widder. Mars.im.Goldenen.Tor.der.Ekliptik.P1091607.jpg|Der am nordwestlichen Horizont im Sternbild Stier (Taurus) untergehende Mars (rote Scheibe unten halb rechts) drei Tage vor der Passage des Goldenen Tors der Ekliptik bei Annäherung an die Plejaden (rechts davon). Der Rote Riese Aldebran (α Tauri) befindet sich scheinbar im offenen Sternhaufen der Hyaden unten links im Kopf des Stieres. Am unteren Bildrand sind alle Sterne bis zur achten Größenklasse (8<sup>m</sup>), am oberen Bildrand alle Sterne bis zur neunten Größenklasse (9<sup>m</sup>) erkennbar. Links oben die Hornspitzen des Stieres mit den beiden Sternen Tien Kuan (ζ Tauri) und Elnath (β Tauri), oben in der Mitte Hassaleh (ι Aurigae) im Sternbild Fuhrmann (Auriga) und rechts oben das hintere Bein vom Sternbild Perseus. Mars.im.Goldenen.Tor.der.Ekliptik.P1025010.jpg|Von links unten nach rechts oben befinden sich der hellste Stern des Nachthimmels Sirius (α Canis majoris) im Sternbild Großer Hund (Canis major), das Sternbild Orion mit seinen drei Gürtelsternen und dem Orionnebel, Der hellste Stern im Sternbild Stier (Taurus), Aldebaran (α Tauri), mit dem offenen Sternhaufen der Hyaden, der rote Planet Mars direkt im Goldenen Tor der Ekliptik und der offene Sternhaufen der Plejaden. Goldenes.Tor.der.Ekliptik.Vollmond.P1079946.jpg|Hochaufgelöste Astrophotographie des sehr hellen Vollmonds (-13<sup>m</sup>) im Goldenen Tor der Ekliptik mit allen Fixsternen bis zur siebenten Größenklasse (7<sup>m</sup>) am südöstlichen Abendhimmel des 29.&nbsp;November 2020. Der Vollmond befindet sich zwischen den Plejaden (1,5<sup>m</sup>) oben in der Mitte und dem Kopf im Sternbild Stier (Taurus) mit dem hellsten Stern Aldebaran (1<sup>m</sup>) und den Hyaden unten links. Die Helligkeitsunterschiede im Objektraum betragen also 20&nbsp;Größenklassen beziehungsweise dem Faktor einhundert Millionen oder 26&nbsp;photographischen Lichtwertstufen. Lunar.Corona.90percent.waning.moon.Aldebaran.P1105867.jpg|Der Mond im Goldenen Tor der Ekliptik bei leichter Bewölkung mit mehrfarbiger Korona (unten im Bild der Rote Riese Aldebaran, oben rechts die Plejaden). Die Farbe der Wolken ist im neutralen Grau (Farbtemperatur des Mondlichts = 4100&nbsp;Kelvin). Goldenes.Tor.der.Ekliptik.Venus.P1022936.jpg|Die Venus im Kegel des Zodiakallichts acht Bogengrad über dem westlichen Horizont elf Tage vor dem Erreichen des Goldenen Tors der Ekliptik. Die Venus hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme eine nördliche ekliptikale Breite von rund drei Bogengrad. </gallery> Die ekliptikale Länge wird vom Frühlingspunkt aus entlang der Ekliptik gemessen. Für das Goldene Tor der Ekliptik beträgt sie heute zirka 64&nbsp;Bogengrad. Im Übrigen sei darauf hingewiesen, dass die Verbindungslinie zwischen den Hyaden und den Plejaden bei der ekliptikalen Breite von 0&nbsp;Bogengrad ziemlich genau mittig durch die Linie der Ekliptik geschnitten wird. Ferner ist die Ekliptik unter einem Winkel von rund 45&nbsp;Bogengrad zu dieser Verbindungslinie geneigt. Auf diese Weise können sowohl die Lage der Ekliptik als auch deren Neigung zu jedem Zeitpunkt, von jeder Stelle der Erde und unmittelbar anhand der Ausrichtung des Goldenen Tors der Ekliptik abgelesen werden, ohne die Bahnen oder Lagen von Sonne, Mond oder Planeten beobachten zu müssen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass vor 4500&nbsp;Jahren in jedem Jahr zum Frühlingsanfang die untergehende Sonne abends am westlichen Horizont im Goldenen Tor der Ekliptik stand, wobei dieses wegen des hellen Sonnenlichts selbst allerdings gar nicht zu sehen war. Heute ist dies am 25.&nbsp;Mai der Fall, da sich der Frühlingspunkt mittlerweile um gut zwei Monate (ein Monat entspricht einem Winkel 30&nbsp;Bogengrad entlang der Ekliptik) nach Westen verschoben hat. Als Mitte des dritten Jahrtausends der Frühlingspunkt noch im Goldenen Tor der Ekliptik lag, konnten die Sumerer ihre überlieferten Plejaden-Schaltregeln einsetzten, um die Jahre zu ermitteln, in denen in ihrem Lunisolarkalender am Jahresende ein Schaltmonat eingefügt werden musste (siehe [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden-Schaltregeln''']]). ===Der Trichter der Thuraya=== [[Datei:Trichter.der.Thuraya.png|mini|rechts|hochkant=2|Westlich des Goldenen Tors der Ekliptik gibt es nur weniger auffällige Sternbilder und Sterne. Die hellsten Sterne nördlich und südlich der Ekliptik bilden in Richtung [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] (arabisch ''Thuraya'') eine Art Trichter (orangefarben), durch den alle '''sieben Wandelgestirne''' in das Goldene Tor der Ekliptik eintreten. Dies sind nördlich der Ekliptik die Sterne Hamal im Widder (Aries) sowie Algenib, Markab und Enif im Sternbild Pegasus, und südlich der Ekliptik die Sterne Menkar und Diphda im Sternbild Walfisch (Cetus) sowie Formalhaut im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus).]] Die Beduinen kennen seit alters her das Sternbild '''Hände der Thuraya'''. Der Asterismus '''Thuraya''' ist die arabische Bezeichnung für die '''Plejaden''' beziehungsweise das '''Siebengestirn'''. Von diesem Asterismus gehen sowohl die beiden Arme der Thuraya als auch das Sternbild '''Lamm''' (al-hamal) aus.<ref>Danielle Adams: [http://onesky.arizona.edu/2015/12/thuraya-the-abundant-darling-of-the-heavens/ Thuraya, the Abundant Darling of the Heavens - The quintessential asterism], Two Deserts, one sky - Arab Star Calendars, 3 December 2015</ref> Dieses Lamm und der vom Betrachter aus gesehen linke Arm sind gleichzeitig Bestandteile des Körpers und der Beine des Himmelsstiers. In der linken Schulter der Thuraya liegt das Goldene Tor der Ekliptik. Der Rand des Trichters ist mit fallender ekliptikaler Länge und Rektaszension (Reihenfolge der Sichtbarkeit von Osten nach Westen) durch die folgenden hellen Himmelsobjekte markiert: * Offener Sternhaufen der [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden (Messier 45, M45)''']] im Sternbild Stier (Taurus) * Nördlich der Ekliptik ** Der hellste Stern '''Hamal''' (α&nbsp;Arietis) im Sternbild Widder (Aries) ** '''Algenib''' (γ&nbsp;Pegasi) im Sternbild Pegasus ** '''Markab''' (α&nbsp;Pegasi) im Sternbild Pegasus ** Der hellste Stern '''Enif''' (ε&nbsp;Pegasi) im Sternbild Pegasus * Südlich der Ekliptik ** '''Menkar''' (α Ceti) im Sternbild Walfisch (Cetus) ** Der hellste Stern '''Diphda''' (β&nbsp;Ceti, auch '''Deneb Kaitos''') im Sternbild Walfisch (Cetus) ** Der mit Abstand hellste Stern [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Fomalhaut|'''Fomalhaut''' (α Piscis Austrini)]] im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) Bevor die sieben entlang der Ekliptik wandelnden Himmelskörper das Goldene Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) erreichen, durchlaufen sie in der Regel die Sternbilder Steinbock (Capricornus), Wassermann (Aquarius), Fische (Pisces) und schließlich Widder (Aries). In diesem Himmelsquadranten zwischen dem Stern Deneb Algedi (δ&nbsp;Capricorni), dem „Schwanz des Ziegenböckchens“ im Sternbild Steinbock, und dem Goldenen Tor der Ekliptik gibt es keinen einzigen ekliptiknahen Stern mit einer Größenklasse 3,5<sup>m</sup> oder heller. Lediglich die beiden Sterne Sadalmelik (α Aquarii) und Sadalsuud (β&nbsp;Aquarii) im Sternbild Wassermann erreichen die Größenklasse 3<sup>m</sup>, liegen mit einer nördlichen ekliptikalen Breite von 10,5&nbsp;Bogengrad beziehungsweise 8,5&nbsp;Bogengrad allerdings außerhalb der Bahnen der Wandelgestirne. Erst im Goldenen Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) übertreffen die Plejaden, die Hyaden sowie der Rote Riese Aldebaran (0,85<sup>m</sup>) diese Helligkeit, und zwar erheblich. Dies bedeutet, dass alle in diesem Himmelssegment in der Nähe der Ekliptik liegenden Fixsterne in der Helligkeit von mehreren hundert anderen Sternen des Nachthimmels sowie sehr deutlich von den sieben Wandelgestirnen übertroffen werden. Die sieben Wandelgestirne ziehen also aus einer dunklen und sternenarmen Himmelsregion, dem '''Trichter der Thuraya''', quasi wie durch einen Trichter oder einen Schlauch zum '''Himmelsstier''' in das '''Goldene Tor der Ekliptik'''. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass das zentrale Mondhaus in der großen chinesischen Konstellation '''"Schwarze Schildkröte des Nordens"''' im chinesischen Mondkalender '''"Leere"''' genannt wird. Diese Konstellation erstreckt sich entlang der Ekliptik vom Sternbild Schütze (Sagittarius) über die Sternbilder Steinbock (Capricornus) und Wassermann (Aquarius) bis in das Sternbild Fische (Pisces) über einen ganzen Himmelsquadranten (90&nbsp;Bogengrad), und das zentrale Mondhaus 虛&nbsp;(Xū) befindet sich bei der ekliptikalen Länge der Sterne Deneb Algedi (δ&nbsp;Capricorni) und Sadalsuud (β&nbsp;Aquarii). [[Datei:Haende.der.Thuraya.Vollmond.Sterne.P1079912.jpg|links|mini|hochkant=4|Mit dem beduinischen Sternbild '''Hände der Thuraya''' (grüne durchgezogene Linien, die Ekliptik ist als rot gepunktete Linie dargestellt). Die anatomischen Bestandteile von unten Mitte über die Plejaden (Thuraya) nach rechts oben: die amputierte Hand (al-'''kaf al-jadhma'''), Thuraya (die kleine Reichliche, ath-'''thuraya'''), das Schulterblatt (al-''''atiq'''), die Schulter (al-'''mankib'''), der Oberarm (al-'adud), die Ellenbogenspitze (ibrat al-'''mirfaq'''), der Ellenbogen (al-'''mirfaq'''), die Ellenbogengrube (al-ma'bid), der Unterarm von Thuraya (dhira’ ath-thuraya), die Tätowierung des Handgelenks (washm al-mi'sam), die Henna-gefärbte Hand (al-'''kaf''' al-khadib).<br/> Thuraya wird von den Beduinen auch als der fette Schwanz des Asterismus ''Lamm'' (al-hamal) interpretiert. Dies entspricht dem griechischen Sternbild Widder (Aries). Der Stern Hamal steht für die kleinen Hörner des Lammes.<ref name="lamb">Danielle Adams: [http://onesky.arizona.edu/arab-star-names/the-lamb/ The Lamb - A folkloric celestial complex], Two Deserts, one sky - Arab Star Calendars, 2017</ref><br/> Der Arm der Thuraya mit der amputierten Hand und der Asterismus Lamm bilden zusammen einen Trichter, durch den alle Wandelgestirne auf der Ekliptik in das Goldene Tor der Ekliptik zwischen den beiden offenen Sternhaufen der Hyaden beim Stern Ain und der Plejaden eintreten.]] <div style="clear:both"></div> <gallery caption="Der Trichter der Thuraya" widths="1200" heights="675" perrow="1"> Trichter.der.Thuraya.P1025200.jpg|Astrophotographie des Nachthimmels Anfang Oktober kurz vor Mitternacht über dem südöstlichen Horizont. Sternbilder von links nach rechts: Stier (Taurus) mit den Plejaden, Widder (Aries), Fische (Pisces). Links oben Perseus, oben in der Mitte Dreieck (Triangulum), rechts oben Pegasus und unten Walfisch (Cetus). Trichter.der.Thuraya.P1025200.png|Einblendung der Bezeichnungen aller Sterne bis zur dritten Größenklasse (3,0<sup>m</sup>). Der südliche Meridian verläuft entlang des rechten Bildrands. Die Ekliptiklinie ist dunkelrot gestrichelt dargestellt. Trichter.der.Thuraya.-2EV.P1025200.png|Reduktion der Helligkeit um zwei Blendenstufen. Der Trichter der Thuraya erstreckt sich von links im Goldenen Tor der Ekliptik bis nach rechts durch ein sich zunehmend aufweitendes Gebiet ohne hellere Sterne. </gallery> [[Datei:Fragment-de-STELE_8206.jpg|Vorderseite|mini|rechts|Die Vorderseite der → [[Quadriviale Kuriositäten/ Die Stele vom Rocher des Doms|'''Stele vom Rocher des Domes''']].]] Eine prähistorische Darstellung des Trichters der Thuraya könnte auf der Vorderseite der → [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms|'''Stele vom Rocher des Doms''']] zu sehen sein. Die beiden oben abgerundeten Pfeiler in der Ritzzeichnung würden in diesem Fall für die beiden Pfeiler des Goldenen Tors der Ekliptik stehen. Das große sternförmige Symbol repräsentiert ein helles Himmelsobjekt, namentlich die Sonne, den Mond oder eines der fünf weiteren freiäugig sichtbaren Wandelgestirne, das entlang der Ekliptiklinie regelmäßig durch diese beiden Pfeiler hindurchtritt. <div style="clear:both"></div> ===Der Zodiak=== [[Datei:MUP.APIN.VAT09412.P1078712.jpg|mini|rechts|hochkant=1.5||1914 gefundene Tontafel mit Texten aus dem 687&nbsp;vor Christus geschrieben babylonischen Kompendium '''MUL.APIN''' mit den Namen von Sternbildern, Irak, Assur/Qal'at Scherqat, VAT 09412, Neues Museum Berlin]] Der Zodiak (griechisch ζῳδιακός = zodiakós) oder Lebewesenkreis (häufig unzutreffend auch als Tierkreis bezeichnet) beschreibt die zwölf Sternbilder entlang der Ekliptik. Die Mesopotamier kannten schon um 750&nbsp;vor Christus insgesamt siebzehn Sternbilder, zu denen auch die zwölf Sternbilder des heutigen Zodiaks gehören: * Borste (MUL.MUL / Plejaden / Siebengestirn) * Himmelsstier ('''Stier / Taurus''') * Wahrer Hirte des Anu / Treuer Himmelshirte (Orion) * Alter Mann (Perseus) * Krummer Stab (Wurfholz, Fuhrmann / Auriga) * Große Zwillinge (zusammen mit den Kleinen Zwillingen heute die '''Zwillinge / Gemini''') * '''Krebs (Cancer)''' * '''Löwe (Leo)''' * Furche (Ackerfurche, eine Ähre tragende '''Jungfrau / Virgo''') * '''Waage (Libra)''' * '''Skorpion (Scorpio)''' * Pabilsag ('''Schütze / Sagittarius''') * Ziegenfisch ('''Steinbock / Capricornus''') * Großer (Enki / Ea, Herrscher des Süßwasserozeans, '''Wassermann / Aquarius''') * Schwänze der Schwalbe ('''Fische / Pisces''') * Annunitum (Aja, Anunitu, Kriegsgöttin und Gemahlin des Sonnengottes Šamaš, Andromeda) * Lohnarbeiter ('''Widder / Aries''' und Dreieck / Triangulum) In den MUL.APIN-Texten wird erwähnt, dass diese zusammen die Götter sind, die im Pfad des Mondes stehen, also in einem zirka elf Bogengrad breiten Band entlang der Ekliptik. Einige hundert Jahre später wurde die Ekliptik entlang des Sonnenpfades in zwölf gleich große Sternbilder aufgeteilt (oben in der Liste '''gefettet''' geschrieben), in denen sich die Sonne im Laufe eines Jahres jeweils einen Monat lang am Stück aufhält. [[Datei:ZodiacCC - Degrees Dates Names Move DE.svg|mini|rechts|hochkant=1.5|Schema des Zodiaks: die zwölf Sternbilder des Lebewesenkreises entlang der Ekliptik.]] Der Kreis mit den zwölf aneinander angrenzenden '''Lebewesenzeichen''' entlang der Ekliptiklinie wird auch '''Zodiak''' genannt. Alle zwölf Lebewesenzeichen nehmen einen eigenen ungefähr 30&nbsp;Bogengrad langen Abschnitt des Vollkreises der Ekliptik ein. * Die '''Sonne''' wandert entlang der Ekliptiklinie jeden '''Monat''' um ein Lebewesenzeichen weiter nach Osten. * Der '''Jupiter''' wandert entlang der Ekliptiklinie jedes '''Jahr''' um ein Lebewesenzeichen weiter nach Osten. In jeder der vier Jahreszeiten gibt es drei Monate, die einem der Lebewesenkreiszeichen zugeordnet werden können. Eines der Zeichen, die zu einer Jahreszeit gehören, ist jeweils menschlich (Zwillinge, Jungfrau, Schütze und Wassermann). Bevor diese Sternzeichen gebildet wurden, orientierten sich die alten Perser an den vier [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Königssterne|'''Königssternen''']] Aldebaran (α Tauri, altpersisch: Taschter), Regulus (α Leonis, altpersisch: Venant), Antares (α Scorpii, altpersisch: Haftorang) und Fomalhaut (α Piscis Austrini, altpersisch: Satevis), die die Hauptpunkte der vier Jahreszeiten auf der Ekliptik markierten. Von allen international standardisierten Sternzeichen liegen nur diese zwölf Lebewesenkreiszeichen auf der Ekliptik. Ihre ekliptikale Breite erstreckt sich von Süden nach Norden ungefähr zehn Bogengrad symmetrisch um die Ekliptiklinie. Sie teilen die 360&nbsp;Bogengrad der ekliptikalen Längen allerdings nicht in gleichmäßig große Segmente ein. Bei den ekliptikalen Längen des Sternbilds Skorpion (Scorpio) schneidet die Ekliptiklinie eher das Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus), das jedoch nicht zum Zodiak gezählt wird und das Sternbild Schlange (Serpent) in zwei separate Flächen rechts und links des Schlangenträgers teilt. Die beiden offenen Sternhaufen der Plejaden und der Hyaden gehören zum Sternbild Stier (Taurus), und der offene Sternhaufen Praesepe (Krippe) gehört zum Sternbild Krebs (Cancer). Diese Sternhaufen liegen deswegen ebenfalls im Bereich der Ekliptik. Alle anderen Sternbilder, namentlich Orion und Großer Bär (Ursa Major, mit dem Asterismus Großer Wagen) liegen abseits der Ekliptik. Alle nördlich der Ekliptik liegenden Himmelsobjekte sind von der Nordhalbkugel aus irgendwann am Nachhimmel sichtbar. * '''Frühling''' ** Widder (Aries) ** Stier (Taurus) ** Zwillinge (Gemini) * '''Sommer''' ** Krebs (Cancer) ** Löwe (Leo) ** Jungfrau (Virgo) * '''Herbst''' ** Waage (Libra) ** Skorpion (Scorpio) ** Schütze (Sagittarius) * '''Winter''' ** Steinbock (Capricornus) ** Wassermann (Aquarius) ** Fische (Pisces) Diese Sternbilder des des Lebewesenkreises haben sich im Altertum seit dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert entwickelt. Der vollständige Lebewesenzeichenkreis mit seinen zwölf Sternbildern entstand im 5.&nbsp;Jahrhundert vor Christus im persischen Achämenidenreich. Im darauffolgenden Jahrhundert entwickelte sich bei den Seleukiden die Aufteilung entlang der Ekliptik in einheitlich 30&nbsp;Bogengrad lange abstrakte astrologische Sternzeichen. Hiermit vereinfachte sich die Vorausbestimmung der Positionen der sieben Wandelgestirne.<ref name="Ossendrijver380">Mathieu Ossendrijver: ''Astronomie und Astrologie in Babylonien.'' In: Joachim Marzahn, Beatrice André-Salvini, Jonathan Taylor: ''Babylon – Mythos und Wahrheit: Katalog zur Ausstellung in den Staatlichen Museen zu Berlin, Pergamonmuseum, 26.6.2008–5.10.2008''. Hirmer Verlag, München 2008, S.&nbsp;380 ([https://www.researchgate.net/publication/314607078_Astronomie_und_Astrologie_in_Babylonien online]).</ref> In der späteren seleukidischen Zeit wurden diese Lebewesenkreiszeichen von den Griechen und danach auch von den Römern übernommen. [[Datei:Zodiak.Dendera.NeuesMuseum.Berlin.Panorama.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Deckengemälde nach dem '''Zodiak von Dendera''' in der ägyptischen Abteilung des Neuen Museums in Berlin. Der nach oben gerichtete Stier befindet sich auf dem Ziffernblatt in der Richtung von ein Uhr im inneren Kreis. Der Lebewesenkreis ist im Uhrzeigersinn dargestellt.]] Die Lebewesenkreiszeichen tauchen etwas später auch in antiken Tempeln Ägyptens am Nilufer auf, wie zum Beispiel im Tempel von Dendera oder im Tempel von Esna, der ungefähr 50&nbsp;vor Christus fertiggestellt wurde.<ref>Anja Semling: [https://www.mein-altaegypten.de/Website/C-Architektur-Tempel-Dendera.html Dendera – Gottestempel, geweiht der Göttin Hathor], abgerufen am 3. August 2025</ref><ref>Michelle Starr: [https://www.sciencealert.com/complete-depiction-of-the-zodiac-found-in-ancient-egyptian-temple Complete Depiction of The Zodiac Found in Ancient Egyptian Temple], science alert, 24. März 2023</ref> Der Tempel von Dendera liegt 60 Kilometer nördlich von Luxor und war den ägyptischen Göttern Hatgor und Isis geweiht. Die originale Darstellung der Sternbilder der nördlichen Hemisphäre mit allen zwölf auch heute noch bekannten Tierkreiszeichen befand sich an der Decke des Mittelraums der nordöstlichen Anlage des Tempels und ist heute im Pariser Louvre ausgestellt. <gallery caption="Der Zodiak von Dendera" mode="packed"> Dendera.01.Stier.Widder.jpg|Stier (Taurus) und Widder (Aries) Dendera.02.Widder.Fische.jpg|Widder (Aries) und Fische (Pisces) Dendera.03.Fische.Wassermann.jpg|Fische (Pisces) und Wassermann (Aquarius) Dendera.Wassermann.Ziegenfisch.jpg|Wassermann (Aquarius) und Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus) Dendera.05.Ziegenfisch.Schuetze.jpg|Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus) und Schütze (Sagittarius) Dendera.06.Schuetze.Skorpion.jpg|Schütze (Sagittarius) und Skorpion (Scorpio) Dendera.07.Skorpion.Waage.jpg|Skorpion (Scorpio) und Waage (Libra) Dendera.08.Waage.Jungfrau.jpg|Waage (Libra) und Jungfrau (Virgo) Dendera.09.Jungfrau.Loewe.jpg|Jungfrau (Virgo) und Löwe (Leo) Dendera.10.Loewe.Krebs.jpg|Löwe (Leo) und Krebs (Cancer) Dendera.11.Krebs.Zwillinge.jpg|Krebs (Cancer) und Zwillinge (Gemini) Dendera.12.Zwillinge.Stier.jpg|Zwillinge (Gemini) und Stier (Taurus) </gallery> '''Anmerkungen''' * Das Sternzeichen Waage (Libra) steht zwischen den beiden Sternbildern Skorpion (Scorpio) und Jungfrau (Virga). Allerdings ist das Sternbild Waage recht klein und vergleichsweise unscheinbar. Im Altertum wurde es noch den beiden Scheren des Spinnentieres im großen Sternbild [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Himmelsskorpion|'''Himmelsskorpion''']] zugeordnet. Es entspricht dem 16.&nbsp;Mondhaus ''Azobene'' (zu Deutsch ''die beiden Scheren'') des antiken astronomischen Ekliptiksystems ''Manazil al-Qamar'', das insgesamt 28 Sterngruppen ausweist. * Das gleiche trifft auf den [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Himmelsstier|'''Himmelsstier''']] zu, der aufgrund seiner Größe in die beiden angrenzenden Sternbilder Stier (Taurus) und Widder (Aries) geteilt wurde. Erst die Perser und Babylonier führten zwölf Sternzeichen und die regelmäßige Winkelstruktur auf der Ekliptik mit gleichgroßen Segmenten mit jeweils 30&nbsp;Bogengrad ein. Es ist nicht überliefert, ob und welche Sternbilder in welchen Konstellationen vor 4500 Jahren in Gebrauch waren.'' * Im Sommerviertel kommt dem auffälligen [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Löwe|'''Löwen''']] eine besondere Bedeutung zu. * Der babylonische '''Ziegenfisch''' (wörtlich Karpfenziege) verwandelte sich in das Sternbild '''Steinbock''' (Capricornus). Das Winterviertel besteht somit aus drei Wasserzeichen, die Tel des astronomischen [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Urozean|'''Urozeans''']] sind. Durch die Präzession der Erdachse wandert der '''Frühlingspunkt''' im Laufe der Jahrtausende rückläufig (retrograd) durch den Zodiak. Heute befindet dieser sich im Sternbild Fische (Pisces). Der Planet '''Jupiter''' wandert wegen seiner siderischen Umlaufzeit von knapp zwölf Jahren Jahr für Jahr rechtläufig (prograd) in etwa ein Ekliptiksternbild weiter durch den Lebewesenkreis. Der '''Mond''' wandert innerhalb eines siderischen Monats einmal rechtläufig (prograd) durch den Lebewesenkreis. Ausgehend vom Frühlingspunkt um 2600&nbsp;vor Christus im Sternbild Stier entsprechen die Sternbilder ungefähr den zwölf Himmelsregionen, in denen sich die rechtläufig (prograd) durch die Ekliptik ziehende Sonne innerhalb eines tropischen Jahres immer einen Monat lang aufhielt: [[Datei:Babylonian_Celestial_Map.png|zentriert|mini|hochkant=3|Karte des babylonischen Himmels, bei der der Himmelsäquator (horizontale große Halbachse in der Mitte) in zwölf gleiche Teile unterteilt ist, die den idealen Monaten eines Sonnenjahres entsprechen (von rechts nach links abwechselnd weiß und blau gekennzeichnet). Die babylonischen Ekliptiksternbilder sind orangefarben hervorgehoben.]] → Zur Ermittlung der Lage des Frühlingspunkts und des Zeitpunkts der Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr um 2600&nbsp;vor Christus in Mesopotamien siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden-Schaltregeln''']]. === Die Mondhäuser === Die Einteilung der Ekliptiklinie in 27&nbsp;oder 28&nbsp;Mondhäuser war bereits im Altertum üblich. * Der '''Mond '''wandert jeden '''Tag''' entlang der Ekliptiklinie linksläufig um ein Mondhaus weiter nach Osten. * Der '''Saturn''' wandert jedes '''Jahr''' entlang der Ekliptiklinie linksläufig um ein Mondhaus weiter nach Osten. * Der [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Frühlingspunkt|'''Frühlingspunkt''']] der Sonne [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Die Plejaden#Wanderung des Frühlingspunkts|wandert]] aufgrund der [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Präzession|Präzession der Erdachse]] jedes '''Jahrtausend''' entlang der Ekliptiklinie rechtsläufig um ein Mondhaus weiter nach Westen. Der Mond durchläuft auf seiner monatlichen Bahn alle ekliptikalen Längen linksläufig von 0&nbsp; bis 360&nbsp;Bogengrad. Diese Längen wurden schon im Altertum in [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Mondhäuser|'''Mondhäuser''']] (respektive '''Mondstationen''') eingeteilt, in denen sich der Mond jeweils genau einen Tag lang aufhält, bevor er in das nächste Mondhaus weiterwandert. Als Bezugspunkt diente auch schon im Altertum häufig der Frühlingspunkt. Um 700&nbsp;vor Christi Geburt lag der Frühlingspunkt auf der Ekliptik bei der gleichen ekliptikalen Länge wie der Hauptstern Hamal (α Arietis) des heutigen Sternbilds Widder (Aries). Bei den Beduinen wurden 28&nbsp;Mondhäuser verwendet, und Hamal lag im ersten Mondhaus ''Scheratan'' ("die beiden Zeichen") oder ''Alnath'' ("das Horn" des Lammes). Wenn sich der Mond in diesem Mondhaus befindet, ist er einen Tag später im zweiten Mondhaus ''Albotayn'' ("das Bäuchlein" des Lammes, dort befindet sich auch der Stern Nair al Butain, auch Bharani genannt) und noch einen Tag später '''im dritten Mondhaus ''Thuraya''''', das sind die Plejaden. [[Datei:Mondhaeuser.Ekliptik.png|mini|links|hochkant=4|Die in die Ebene projizierten 28&nbsp;Mondhäuser (von rechts nach links) des altarabischen ekliptikalen Systems '''Manzil al-Qamar''' (zu Deutsch: "Mondhäuser" oder "Mondstationen") mit den wichtigsten Sternen entlang der Ekliptik (rote gestrichelte Linie, ekliptikale Länge von 0&nbsp;Bogengrad bis 360&nbsp;Bogengrad '''zur Epoche J0000.0''' in horizontaler Richtung, senkrecht dazu die ekliptikale Breite). Die beiden seitlichen Ränder der Abbildung gehen im Kreisbogen der Ekliptik nahtlos ineinander über. Die Plejaden befinden sich im dritten Mondhaus. Durch die Wanderung des Frühlingspunktes entlang in Richtung niedrigerer ekliptikaler Längen (nach rechts) sind die heutigen ekliptikalen Längen (zur Epoche J2000.0) um knapp 28&nbsp;Bogengrad größer. Alle Objekte zwischen den ekliptikalen Breiten -5&nbsp;Bogengrad (unten) und +5&nbsp;Bogengrad (oben) können vom Mond bedeckt werden.]] [[Datei:Manazil al-Qamar.webm|mini|rechts|Animation mit den 28 Mondhäusern (von rechts nach links) und den wichtigsten Sternen entlang der Ekliptik.]] <div style="clear:both"></div> Bei den Indern gab es nur 27&nbsp;Mondhäuser und Hamal lag ebenfalls im ersten Mondhaus ''Ashvini'' ("die beiden Rosseschirrenden"). Das zweite Mondhaus heißt ''Bharani'' ("der Wegtragende") und das '''dritte Mondhaus ''Krittika''''', was wiederum Siebengestirn bedeutet. [[Datei:28_xiu.svg|mini|rechts|hochkant=1|Kreisförmige Darstellung der nördlichen Hemisphäre mit den 28&nbsp;chinesischen Mondhäusern. Links der Frühling (Osten), unten der Sommer (Süden), rechts der Herbst (Westen) mit dem Asterismus '''Mǎo''' (昴&nbsp;= haariger Kopf des Sternbilds "Weißer Tiger") in seiner Mitte sowie oben der Winter (Norden).]] Die Chinesen haben die Ekliptik ebenfalls in 28&nbsp;Mondhäuser eingeteilt. Das Mondhaus mit den Plejaden heißt dort Mǎo ("haariger Kopf"), liegt in der Mitte des Herbststernbilds "Weißer Tiger des Westens" und markiert dort den Herbstpunkt auf der Ekliptik, der dem Frühlingspunkt genau gegenüber liegt. Im Altertum gingen die Plejaden zur Tag-und-Nacht-Gleiche beim Herbstanfang während des Sonnenuntergangs genau im Osten auf. → Für die Konjunktionen zwischen dem Mond beziehungsweise dem Planeten Saturn und ekliptiknahen Sternen siehe: [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Mondhäuser|Wikibook-Abschnitt "Mondhäuser"]]. <div style="clear:both"></div> == Langfristige Veränderungen == Im System des Himmelsäquators sind die Rektaszensionen und die Deklinationen aller Fixsterne einer stetigen Änderung unterworfen, die nicht nur auf der Eigenbewegung der Sterne im Weltraum beruht. Diese sind auch durch die '''Präzession der Erdrotationsachse''' bedingt. Das Zusammenwirken dieser Einflüsse hat beispielsweise dazu geführt, dass der Stern Pollux (β&nbsp;Gemini), der am Ende der Altsteinzeit bei einer nördlichen ekliptikalen Breite von 5,5&nbsp;Bogengrad noch vom Mond bedeckt werden konnte, mit inzwischen über sechs Bogengrad eine dafür zu große nördliche ekliptikale Breite erreicht hat. Insbesondere wegen der Präzessionsbewegung kann es nach mehreren Jahrtausenden plötzlich wieder zu säkularen Aufgängen kommen, oder diese bleiben ab einem bestimmten Zeitpunkt wieder aus. → Siehe hierzu auch: [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Sterne_am_Horizont|'''Sterne am Horizont''']]. === Präzession === [[Datei:Precission and gravitation.svg|rechts|mini|360px|Befindet sich am rechten Ende der gepunkteten schwarzen Linie eine große Masse, dann ist die Gravitationskraft (rote Pfeile) auf die dieser Masse zugewandten Hälfte größer als auf die dieser Masse abgewandten Hälfte. Ist die rotierende Erdachse gegenüber dieser Linie zudem geneigt, ergibt sich ein Drehmoment, das in Richtung auf den Betrachter (senkrecht aus der Bildebene hinaus) die Achse entgegen dem Uhrzeigersinn aufrichten möchte. Durch das Gesetz des Drehimpulssatzes erfolgt daraufhin jedoch nicht die Aufrichtung der Achse, sondern eine andauernde kreisförmige Präzessionsbewegung der Rotationsachse, bei der sich der Drehimpuls zeitlich stets in Richtung des jeweils wirkenden Drehmoments ändert.]] Alle großen Massen, insbesondere die der Sonne, aber auch die des Mondes und die der Planeten erzeugen auf der zugewandten Seite wegen der etwas größeren Nähe eine etwas größere Gravitationskraft als auf der abgewandten Seite. Falls die Rotationsachse der Masse in Bezug auf die Verbindungslinie von Mittelpunkt und anziehender Masse geneigt ist oder wenn die Masse inhomogen um den Mittelpunkt verteilt ist, resultiert senkrecht zur Rotationsachse ein Drehmoment, das in Verbindung mit dem durch die Drehung der Masse verursachten Drehimpuls der rotierenden Masse eine Präzessionsbewegung hervorruft. Bei der Präzession der Erdachse kreist der Himmelspol innerhalb von knapp 26000&nbsp;Jahren beziehungsweise innerhalb eines '''Platonischen Jahres''' einmal um den Pol der Ekliptik. Dieses Verhalten von sich drehenden rotationssymmetrischen Körpern kann beispielsweise auch bei Peitschenkreiseln beobachtet werden, deren Rotationsachse nicht lotrecht steht und die von Kindern gerne als Spielzeug benutzt werden. Die Präzession bewirkt das rückläufige (retrograde) Wandern von Frühlingspunkt und Herbstpunkt entlang der Ekliptiklinie mit ihren 27&nbsp;bis 28&nbsp;Mondhäusern beziehungsweise den 12&nbsp;Lebewesenkreiszeichen (Zodiak). Pro Sonnenjahr verschiebt sich der Frühlingspunkt um gut 50&nbsp;Bogenminuten. Nach 72&nbsp;Jahren hat sich der Betrag die Verschiebung der ekliptikalen Länge <math>\Delta \lambda</math> nach Westen (deswegen mit negativem Vorzeichen) auf ungefähr ein Bogengrad erhöht: :<math>\Delta \lambda \approx -72 \text{ a} \cdot \frac {50^\shortparallel \,} {\text{a}} = -3600^\shortparallel \approx -1^\circ</math> Ein voller Kreis wird demnach innerhalb eines Platonischen Jahres mit der Dauer <math>T_{PJ}</math> nach rund 26000&nbsp;Jahren durchlaufen: :<math>T_{PJ} \approx 360^\circ \cdot \frac {\text{72 a}} {1^\circ} \approx 26000 \text{ a}</math> Durch die Beobachtung der '''[[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Beobachtungen_in_der_Nähe_der_Ekliptik|Plejaden-Waage]]''' mit den beiden sehr auffälligen und markanten Sternen Antares und Aldebaran sowie den Mondphasen in den entsprechenden '''[[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Die_Mondhäuser|Mondhäusern]]''' des Frühlingsmonats konnte die Lage des Frühlingspunkts der Sonne bereits in der Jungsteinzeit relativ zuverlässig bestimmt werden. Die für die Synchronisation von Mond- und Sonnenjahr angewendeten [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden-Schaltregeln''']] galten im 26.&nbsp;Jahrhundert vor Christus, als sich der Frühlingspunkt im Sternbild Stier (Taurus) befand. Sie wurden noch mindestens eintausend Jahre nach ihrer Anwendung in den zusammengestellten Keilschrifttexten der MUL-APIN-Tafeln überliefert, nachdem sich der Frühlingspunkt immer weiter nach Westen verschoben hatte, so dass die Plejaden-Schaltregeln längst nicht mehr angewendet werden konnten. Dennoch wurden sie noch immer tradiert, was einen klaren Hinweis darauf liefert, dass die Verschiebung des Frühlingspunkts den Mesopotamiern spätestens vor viertausend Jahren aufgefallen und als wichtiges astronomisches Wissen weitergegeben worden sein muss. Der Mond durchläuft entlang der Ekliptiklinie innerhalb innerhalb eines siderischen Monats <math>T_{sid}</math> mit gut 27&nbsp;Tagen einen vollständigen Kreis mit 27&nbsp;bis 28&nbsp;Mondhäusern respektive Mondstationen. Daraus ergibt sich das folgende Verhältnis der Zeitdauern von knapp tausend Jahren, in denen der Frühlingspunkt jeweils von einem Mondhaus in das westlich benachbarte Mondhaus wandert, zu einem Tag, in dem der Mond jeweils von einem Mondhaus in das östlich benachbarte Mondhaus wandert: :<math>\frac {T_{PJ}} {T_{sid}} \approx \frac {26000 \text { a}} {27 \text { d}} \approx 1000 \frac {\text { a}} {\text { d}}</math> Dieses Verhältnis spiegelt sich in '''Psalm&nbsp;90''' wider, der als einer der ältesten Psalmverse gilt. Er wird dem Propheten Mose zugeschrieben, und könnte somit in der Anfangszeit des Neuen Reiches verfasst worden sein. Die Epoche des Neuen Reiches begann mit der Regierungszeit des altägyptischen Pharaos Ahmose&nbsp;I. (um 1560–1525), der nach Herrschaft der altägyptischen Familie der Ahmosiden die 18.&nbsp;Dynastie begründete und die ausländischen Könige aus der Region des Nildeltas vertrieb. Die Plejaden-Schaltregeln galten um 2600&nbsp;vor Christus, als der Frühlingspunkt im Goldenen Tor der Ekliptik zwischen den Plejaden und den Hyaden lag. Im Jahr 1500&nbsp;vor Christus, zum möglichen Zeitpunkt der Formulierung des Psalms 90, hatte sich der Frühlingspunkt um 15&nbsp;Bogengrad weiter nach Westen verlagert, was dem 24.&nbsp;Teil eines Kreises entspricht: :<math>\frac {2600 \text { a} - 1500 \text { a}} {\frac {1} {24}} = 1100 \text { a} \cdot 24 = 26400 \text { a} \approx T_{PJ}</math> Die Verschiebung des Frühlingspunktes seit dessen erster Bestimmung in Mesopotamien sowie die Größe eines Mondhauses sind dem Verfasser des 90.&nbsp;Psalms offensichtlich dem Betrag nach bekannt gewesen, denn er schreibt: <blockquote> 90,4 Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht. </blockquote> Im Neuen Testament wird dieser Psalmvers im dritten Kapitel des zweiten Petrusbriefes zitiert: <blockquote> 3,8 Dies eine aber, Geliebte, soll euch nicht verborgen bleiben, dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. </blockquote> <gallery caption="Präzession der Erdachse" widths=600 heights=360 perrow=2> Precession N.png|Kreisförmige Bewegung des Himmelsnordpols um den Ekliptiknordpol innerhalb von 26000&nbsp;Jahren. Der Polarstern (Polaris oder α Ursae Minoris, oben in der Mitte) befindet sich zurzeit in der Nähe des Himmelsnordpols. Equinox_path.png|Bewegung des Frühlingspunktes entlang der Ekliptiklinie in den letzten 6000&nbsp;Jahren. Der Punkt des Frühlingsäquinoktiums ist seitdem vom Sternbild Stier (Taurus) über das Sternbild Widder (Aries) bis in das Sternbild Fische (Pisces) gewandert. </gallery> === Nutation === [[Datei:ToupieCycloide.ogv|mini|rechts|hochkant=2|Ein auf einer horizontalen i,j-Ebene schnell rotierender Kreisel erfährt eine langsame Präzessionsbewegung um die senkrechte k-Achse. Stimmt die Hauptträgheitsachse des rotierenden Körpers nicht exakt mit dessen Rotationsachse überein, kommt es gleichzeitig zu einer Nutation, bei der die Rotationsachse des Kreises kleinere Pendelbewegungen ausführt (schwarze Linie).]] Da das Trägheitsmoment der Erde wegen der inhomogenen Massenverteilung und der Verschiebungen der Massen im Innern der Erde zeitlich nicht konstant ist, kann die Präzession der Erdrotationsachse auch heute nur empirisch bestimmt werden. Der Hauptteil der jährlichen Lunisolarpräzession wird durch die Sonne und den Mond hervorgerufen, deren Abstände von der Erde wegen der elliptischen Umlaufbahnen jedoch ebenfalls nicht konstant sind. Da der Mond in Bezug auf die Ekliptik permanent seine ekliptikale Breite ändert und seine auf- und absteigenden Knoten dabei innerhalb des drakonitischen Zyklus von 18,6&nbsp;Jahren einmal vollständig auf der Ekliptiklinie herumwandern, ergibt sich die am deutlichsten erkennbare Schwankung der Präzession mit exakt dieser Periode, die auch als '''astronomische Nutation''' bezeichnet wird. Weitere, aber kleinere Störeinflüsse beruhen auf den Gravitationskräften der Planeten. Siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Mondzyklen#Der_drakonitische_Zyklus|Kapitel '''Mondzyklen''' / Abschnitt '''Der drakonitische Zyklus''']]. <div style="clear:both"></div> === Eigenbewegung === [[Datei:Eigenbewegung.Stern.png|mini|hochkant=1.5|Der Beobachter B sieht in der Entfernung <math>d</math> einen Stern S, der sich mit der Tangentialgeschwindigkeit <math>v</math> relativ zu ihm bewegt. Der dabei resultierende Winkel <math>\mu</math> gibt die Winkelgeschwindigkeit der beobachteten Eigenbewegung des Sterns an.]] Die Eigenbewegung beschreibt die von der Erde aus beobachtete Winkelgeschwindigkeit eines Sterns in Bezug auf das unbewegte äquatoriale Koordinatensystem zu einer astronomischen Epoche mit den beiden Sternkoordinaten Rektaszension <math>\alpha_0</math> und Deklination <math>\delta_0</math>. Die Winkelgeschwindigkeit <math>\mu</math> wird üblicherweise in Bogensekunden pro Jahr oder in Millibogensekunden pro Jahr (mas = milli arc seconds = Millibogensekunde) angegeben. Die Winkelgeschwindigkeit für ein Zeitintervall von einem Jahr (1&nbsp;a, a für annum = Jahr) kann wegen der großen Entfernung <math>d \gg v \cdot 1 \text { a} </math> von der Erde mit guter Genauigkeit vereinfacht approximiert werden: :<math>\mu = \arctan {\frac {v} {d}} \approx \frac {v} {d} \cdot \frac {\text {360}^\circ} {2 \pi} \cdot \frac {\text {3600}^\shortparallel \,} {\text {1}^\circ} = \frac {v} {d} \cdot \frac {1,296 \cdot 10^9 \text { mas}} {2 \pi} \approx \frac {v} {d} \cdot 206,265 \cdot 10^6 \text { mas} = \frac {v} {d} \cdot \frac {\text {kpc} \cdot \text {mas}} {AE}</math> Ein Parsec (pc) entspricht einem Abstand von 206.265&nbsp;Astronomischen Einheiten (AE) beziehungsweise von 3,26&nbsp;Lichtjahren. Bei diesem Abstand erscheint eine senkrecht zum Abstand gemessene Astronomische Einheit unter einem Winkel von einer Bogensekunde. Ein Kiloparsec (kpc) steht entsprechend für einen Abstand von 206.265.000&nbsp;Astronomischen Einheiten (AE) beziehungsweise für 3260&nbsp;Lichtjahre. Bei diesem Abstand erscheint eine senkrecht zum Abstand gemessene Astronomische Einheit nur noh unter einem Winkel von einer Millibogensekunde (mas). Um die Auswirkung einfach auf die Sternkoordinaten übertragen zu können, werden oft für beide Koordinaten die orthogonalen Winkelgeschwindigkeiten <math>\mu_{Rekt}</math> und <math>\mu_{Dekl}</math> angegeben. Der Sternort zur Zeit <math>t</math> ergibt sich dann aus den einfachen Beziehungen: :<math>\alpha(t) = \alpha_0 + \mu_{Rekt} \cdot t</math> :<math>\delta(t) = \delta_0 + \mu_{Dekl} \cdot t</math> Die erste Entfernungsmessung zu einem Fixstern gelang Friedrich Wilhelm Bessel (1784–1846) in den Jahren 1837 und 1838 beim gut elf Lichtjahre entfernten Stern 61&nbsp;Cygni, der eine große Eigenbewegung von fünf Bogensekunden pro Jahr aufweist. [[Datei:Barnard Star 2001-2010.gif|mini|links|Bewegung von Barnards Pfeilstern. Die vier Einzelbilder wurden im zeitlichen Abstand von jeweils drei Jahren aufgenommen.]] Der Stern mit der größten Eigenbewegung ist der nur sechs Lichtjahre entfernte Barnards Pfeilstern, der sich mit gut zehn Bogensekunden pro Jahr rund doppelt so schnell wie 61&nbsp;Cygni bewegt. <div style="clear:both"></div> == Einzelnachweise == <references></references> 1nnrnd1ali3hnseg5gzrreroo2scymd 1088768 1088765 2026-07-08T22:53:34Z Bautsch 35687 /* Der Trichter der Thuraya */ Fomalhaut 1088768 wikitext text/x-wiki [[Datei:Armillarsphaere.Historisches.Museum.Basel.P1023929.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Eine historische Armillarsphäre im Historischen Museum in Basel. Die drei gegeneinander geneigten Ringe mit den Teilkreisen in der Mitte der Kugel stehen für die Ebenen des '''Äquators''', des '''Horizonts''' und der '''Ekliptik'''.]] Bei der unmittelbaren Beobachtung der Bahnen der Fixsterne gibt es zwei natürliche Bezugssysteme, nämlich das horizontale und das äquatoriale. Für die Beobachtung der sieben gegenüber dem Fixsternhimmel beweglichen Wandelgestirne ist es sinnvoll, neben der '''Horizontebene''' und der '''Äquatorebene''' eine weitere Ebene einzuführen, nämlich die '''Ekliptikebene'''. Der Name '''Ekliptik''' leitet sich von der lateinischen Bezeichnung ''linea ecliptica'' (''Verdeckungslinie'') ab, die wiederum auf das altgriechische Wort ''ἐκλειπτική'' (''ekleiptikē'' für ''verdeckend'') zurückgeht. Die sieben Wandelgestirne können sich entlang der Ekliptiklinie bei Konjunktionen nicht nur begegnen, sondern die nähergelegenen können die fernerliegenden Wandelgestirne manchmal sogar bedecken, wie zum Beispiel bei Mond- oder Sonnenfinsternissen sowie bei Transiten. Zwischen den Bezugssystemen können die beiden jeweiligen Winkelkoordinaten mithilfe von geometrischen Transformationen eindeutig abgebildet werden. In der folgenden Tabelle sind wichtige Eigenschaften der drei genannten Bezugssysteme zusammengefasst: {| class="wikitable" |+ Polare terrestrische Bezugssysteme ! Merkmal !! Horizontsystem || Äquatorsystem || Ekliptiksystem |- | '''Zentrum''' || Standpunkt auf der Erdoberfläche || Erdmittelpunkt || Erdmittelpunkt |- | '''Hauptrotationsachse''' || Lotgerade || Erdachse || Erdbahnachse |- | '''Oberer Pol der Hauptrotationsachse''' || Zenit || Himmelsnordpol || Ekliptiknordpol |- | '''Unterer Pol der Hauptrotationsachse''' || Nadir || Himmelssüdpol || Ekliptiksüdpol |- | '''Bezugsebene senkrecht zur Hauptrotationsachse''' || Horizontebene || Äquatorebene || Ekliptikebene |- | '''Rand der Bezugsebene''' || Horizont || Himmelsäquator || Ekliptiklinie |- | '''Bezugsrichtung in der Bezugsebene''' || Norden || Frühlingspunkt || Frühlingspunkt |- | '''Winkelkoordinate in der Bezugsebene''' || Azimut || Rektaszension || Ekliptikale Länge |- | '''Winkelkoordinate senkrecht zur Bezugsebene''' || Höhenwinkel || Deklinationswinkel || Ekliptikale Breite |} ==Der Horizont== [[Datei:Compass rose german.svg|mini|Kompassrose mit den Abkürzungen der Himmelsrichtungen.]] Das horizontale Koordinatensystem entspricht der täglichen Erfahrung der Umwelt, da die beiden Augen des Menschen in der Regel horizontal nebeneinander ausgerichtet sind. Ein Stein fällt im Horizontsystem immer senkrecht von oben nach unten in Richtung Erdmittelpunkt. Es ist das am häufigsten verwendete Koordinatensystem für die Orientierung im Alltag. Der ideale Horizont ist eine Kreislinie, in deren Mittelpunkt der Beobachter steht. Die Lotrichtung steht senkrecht auf dem entsprechenden Kreis, und deswegen hat jeder Punkt auf der Erdoberfläche ein anderes Horizontsystem, in welchem zu jedem Zeitpunkt ein anderer Ausschnitt des Himmels gesehen werden kann. Für die Angabe von Richtungen werden die Haupthimmelsrichtungen '''Norden''', '''Osten''', '''Süden''' und '''Westen''' verwendet. Der mathematische Horizont befindet sich rund um einen Beobachter genau in der gleichen Höhe über der Erdoberfläche und spannt die Horizontebene auf. Die vier Haupthimmelsrichtungen liegen dabei in der Horizontebene und jeweils senkrecht zu ihren beiden benachbarten Haupthimmelsrichtungen. In Bezug auf die Nordrichtung oder alternativ in Bezug auf die Südrichtung kann auch der '''Azimut''' als rechtsläufiger Winkel <math>a</math> angegeben werden, wobei bei Bezug auf Norden die Nordrichtung 0&nbsp;Bogengrad entspricht, die Ostrichtung 90&nbsp;Bogengrad, die Südrichtung 180&nbsp;Bogengrad und die Westrichtung 270&nbsp;Bogengrad. Die Höhe über dem Horizont wird als '''Höhenwinkel''' <math>h</math> von 0 bis 90&nbsp;Bogengrad angegeben, wobei 0&nbsp;Bogengrad auf dem Horizont und 90&nbsp;Bogengrad senkrecht über dem Beobachter im '''Zenit''' liegt. Negative Winkel liegen unter dem Horizont, und der '''Nadir''' liegt exakt unter dem Beobachter bei einem Höhenwinkel von -90&nbsp;Bogengrad. Der '''Meridian''' ist der Großkreis, der durch den Nord- und Südpunkt sowie durch Zenit und Nadir geht. Von der Erde aus kann die Lage aller Objekte im Horizontsystem eindeutig bestimmt werden, wobei sich die Richtungen und Höhen der Gestirne am Himmel durch die Rotation der Erde kontinuierlich ändern. Nach einem siderischen Tag, der wegen der gleichzeitigen Bewegung der Erde um die Sonne knapp vier Minuten kürzer ist als ein durchschnittlicher Sonnentag (auch bürgerlicher Tag oder Kalendertag), ist ein Stern von einem bestimmten Punkt auf der Erdoberfläche wieder in der gleichen Himmelsrichtung (Azimut) und in der gleichen Höhe über dem Horizont zu sehen. Die Lage der Himmelsrichtungen kann also durch die Bewegung der Sonne oder der Sterne bestimmt werden. Es gibt verschiedene weitere Möglichkeiten, die Richtungen im Horizontsystem mit einfachen Mitteln zu ermitteln. Selbst als es noch keine Kompasse gab, war es möglich, die Himmelsrichtungen zu bestimmen: Die Himmelspole (siehe unten) befinden sich in der Verlängerung der Erdachse und zeichnen sich dadurch aus, dass sich ihre Lage und die Lage der dort am Himmel befindlichen Fixsterne gegenüber dem Horizontsystem trotz der Erdrotation innerhalb eines Tages nicht ändert. Diese Lage lässt sich durch die Beobachtung der in der Nähe der Pole gelegenen zirkumpolaren Sterne, die nie unter den Horizont fallen, leicht herausfinden. Heute markiert der Polarstern (Polaris, α Ursa Minor) ungefähr den Himmelsnordpol. Durch die Präzession der gegen die Ekliptik geneigten Erdachse wandern die Himmelspole im Laufe von Jahrtausenden allerdings auf kreisförmigen Bögen um die Pole der Ekliptik, so dass ein bestimmter Ort auf diesen Bögen ungefähr alle 25800&nbsp;Jahre von den Himmelspolen erreicht wird. Fällt man von einem Himmelspol das Lot auf den Horizont, findet man dort auf der Nordhalbkugel den Nordpol beziehungsweise auf der Südhalbkugel den Südpol. Bei den beiden Tag-und-Nacht-Gleichen zum Frühlingsanfang und zum Herbstanfang, geht die Sonne exakt im Osten oder im Westen auf und unter. Alle Gestirne kulminieren auf dem Meridian. Auf der Nordhalbkugel kann dies auf dem südlichen Meridian anhand der maximalen Höhe über dem Horizont beobachtet werden, und auf der Südhalbkugel auf dem nördlichen Meridian. Bei der '''oberen Kulmination''' der Sonne oder des Mondes auf dem Meridian erreicht der durch das Licht der Himmelskörper hervorgerufene Schatten eines senkrecht auf der Erdoberfläche stehenden Stabes seine kürzeste Länge in Richtung zu den Himmelspolen beziehungsweise zu den Polen der Erdachse (siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Stabdolche|Stabdolche]]). <gallery caption="Der Sternenhimmel auf 53&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling mit Darstellung in Blickrichtung Horizont in Mercator-Projektion" perrow=2 mode=packed widths=480 heights=270 style="text-align: left"> hozizontal.Morgen.Fruehling.png|Morgens beim Sonnenaufgang genau in Richtung Osten: flache Ekliptik (gelb), Äquator (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian (grün). hozizontal.Abend.Fruehling.png|Abends bei Sonnenuntergang genau in Richtung Westen: steile Ekliptik (gelb), Äquator (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian (grün). </gallery> === Kimmtiefe === [[Datei:Zenit-Nadir-Horizont.svg|mini|Die Lage vom Zenit, vom Nadir sowie vom senkrecht zur Verbindungslinie von Zenit und Nadir befindlichen mathematischen Horizont und vom freisichtigen Landschaftshorizont für einen Beobachter auf der Erdoberfläche.]] Im Jahr 1023 ermittelte der persische Universalgelehrte al-Biruni mit einem von ihm entwickelten Messverfahren mit einer beachtlichen Genauigkeit den Radius der Erdkugel. Hierfür bestimmte er die Höhe eines Berges über dem Ozean sowie die von dort zu beobachtende Kimmtiefe, also den Winkel zwischen dem mathematischen Horizont und dem Landschaftshorizont. Die atmosphärische Refraktion, die diesen Messwert beeinflusst, kannte er allerdings noch nicht und konnte sie deswegen auch nicht berücksichtigen. → Zur mathematische Definition der Kimmtiefe und zur Näherungsrechnung siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Kimmtiefe|Kimmtiefe]]. → Zur atmosphärischen Refraktion siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Atmosphärische Refraktion|atmosphärische Refraktion]]. === Die Auf- und Untergänge === Bei jahrelanger Betrachtung des Nachthimmels wird es jedem aufmerksamen Beobachter auffallen, dass alle Sterne stets an der gleichen Stelle des Horizonts auf- und untergehen. Auf- und Untergang geschehen in Bezug auf die Fixsterne jedoch Tag für Tag knapp vier Minuten früher, bevor nach einem vollständigen Sonnenjahr erneut die gleichen Tageszeiten erreicht werden. Auf diese Weise ist nachts der gesamte Himmel der Hemisphäre im Laufe eines Jahres zu sehen. In einem Abstand von sechs Monaten (also einem halben Jahr) sieht der Nachthimmel zur gleichen Nachtzeit demzufolge vollkommen anders aus. Alle Objekte auf dem Himmelsäquator gehen täglich zu sich um knapp vier Minuten verschiebenden Tageszeiten genau im Osten auf und genau im Westen unter. Zu den Sternen im Bereich des Himmelsäquators gehören zum Beispiel der rechte Gürtelstern Mintaka (δ Orionis) im Sternbild Orion, die Sterne Zaniah (η Virginis), Porrima (γ Virginis) und Heze (ζ Virginis) im Sternbild Jungfrau (Virgo), der Stern Almizan III (θ Aquilae) in der linken Flügelspitze des Sternbilds Adler (Aquila) sowie der Stern Sadalmelik (α Aquarii) im Sternbild Wassermann (Aquarius). Je nach geographischer Breite der Beobachtung gibt es mehr oder weniger Sterne die nie untergehen beziehungsweise nie aufgehen. Diese Sterne werden als '''zirkumpolar''' bezeichnet. Am Nordpol und am Südpol der Erde sind alle Sterne stets zirkumpolar. Vom Erdäquator aus ist kein Stern zirkumpolar, so dass innerhalb eines Tages jeder Stern zwölf Stunden lang über dem Horizont und zwölf Stunden lang unter dem Horizont steht. <gallery caption="Zirkumpolarität" perrow=2 widths=480 heights=480> 2016-11 Aurora circumpolar Shipshaw river Saguenay 02.jpg|Langzeitbelichtete Aufnahme des Nachthimmels in Richtung Norden. Während der Aufnahme bewegten sich alle Sterne entgegen dem Uhrzeigersinn um den Himmelsnordpol. In unmittelbarer Nähe des Himmelsnordpols oben in der Mitte befindet sich der Polarstern (Polaris) im Sternbild Kleiner Bär (Urs Minor), der seine Lage während der Aufnahme kaum verändert und deswegen keine Spur erzeugt hat. Unten im grünlichen Polarlicht sind noch die Sternspuren von '''zirkumpolaren''' Sternen zu sehen, die nie unterhalb des Horizonts auftauchen. Die weiter außen den Horizont kreuzenden Sternspuren markieren deren Untergänge (links hinter den Silhouetten der Bäume in Richtung Westen) und deren Aufgänge (rechts in Richtung Osten). Zirkumpolaritaet.png|Tägliche Sternenbahnen im horizontalen (grün) System mit den Auf- und Untergangspunkten am Horizont beziehungsweise den zirkumpolaren Kreisbahnen in Polnähe. Der Betrachter befindet sich im Mittelpunkt (schwarz) der grünen Scheibe, die die Horizontebene repräsentiert. </gallery> ==Die Himmelspole== [[Datei:Himmelskoordinaten.png|mini|hochkant=2|Beziehung zwischen horizontalem und äquatorialem Koordinatensystem bei einer Himmelsbeobachtung auf dem Breitengrad <math>\phi</math>.<br/>Im '''Horizontsystem''' die vier Himmelsrichtungen Norden (N), Osten (O), Süden (S) und Westen (W), senkrecht nach oben der Zenit, senkrecht nach unten der Nadir, die orthogonalen Koordinaten <math>x</math>, <math>y</math> und <math>z</math> sowie der Azimut <math>a</math> und der Höhenwinkel <math>h</math>.<br/>Im '''Äquatorialsystem''' die beiden Himmelspole Nordpol und Südpol, der Stundenwinkel <math>\tau</math> und die Deklination <math>\delta</math>.]] Ein '''Tag''' ist durch die Eigenrotation der Erde um ihre Achse definiert, die durch den geographischen '''Nordpol''' und '''Südpol''' verläuft. In ihren Verlängerungen markiert diese Achse den '''Himmelsnordpol''' beziehungsweise den '''Himmelssüdpol'''. Die Himmelspole sind die beiden Schnittpunkte der gedachten Verlängerung der Rotationsachse der Erde mit der Himmelssphäre. Wo die Sterne an der Horizontlinie auf- und untergehen, hängt von der geographischen Breite der Beobachtung ab. So sind genau auf dem Nordpol der Erde alle Sterne der nördlichen Hemisphäre zirkumpolar und der '''Himmelsnordpol''' steht im Zenit. Genau auf dem Südpol der Erde sind alle Sterne der südlichen Hemisphäre zirkumpolar und der Himmelssüdpol steht im Zenit. Der '''Himmelsäquator''' ist die Projektion des Erdäquators in die Himmelssphäre. Er steht demzufolge senkrecht zur Polachse. Beobachter auf dem Erdäquator sehen den Himmelsäquator von Osten genau über den Zenit nach Westen laufen. Auch für alle zwischen Äquator und Pol positionierten Beobachter kreuzt der Himmelsäquator den Horizont stets exakt in östlicher und in westlicher Richtung, erreicht dabei allerdings nicht den Zenit. Der Winkelabstand des Zenits zum Himmelsäquator <math>z</math> ('''Zenitabstand''') ergibt sich unmittelbar aus der geographischen Breite <math>\phi</math> der Beobachtung: :<math>z = 90^\circ - \phi</math> Bei nächtlichen Beobachtungen der Fixsterne fällt auf, dass diese sich innerhalb eines siderischen (lateinisch ''sideris'' = ''des Sterns'', also auf den Fixsternhimmel bezogenen) Tages von knapp 24&nbsp;Stunden immer auf dem gleichen Kreis von Osten nach Westen einmal um die '''Himmelspole''' drehen und danach im Bezug zum Horizontsystem wieder an der gleichen Stelle stehen. Ein siderischer Tag dauert hierbei ungefähr vier Minuten kürzer als ein Sonnentag, weil die Sonne sich bezogen auf den Fixsternhimmel scheinbar - bedingt durch den Umlauf der Erde um die Sonne - täglich um ein kleines Stück nach Osten (auf der nördlichen Halbkugel also nach links) bewegt. Nach einem Jahr summieren sich diese täglichen Differenzen zu einem ganzen Tag auf, so dass sich jeder beliebige Stern nach einem Sonnenjahr zur gleichen Tageszeit auf- und untergeht beziehungsweise sich zu den gleichen Tageszeiten an der gleichen Stelle im Horizontsystem beziehungsweise in der entsprechenden Himmelsrichtung befindet. Dies kann durch die folgenden überschlägigen Rechnungen leicht nachvollzogen werden: :<math>4 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Tag}} \cdot 360 \,\frac{\text{Tage}} {\text{Jahr}} = 1440 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Jahr}}</math> :<math>\frac {1440 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Jahr}}} {60 \,\frac {\text{Minuten}} {\text{Stunde}}} = 24 \,\frac {\text{Stunden}} {\text{Jahr}}</math> :<math>\frac {24 \,\frac {\text{Stunden}} {\text{Jahr}}} {24 \,\frac {\text{Stunden}} {\text{Tag}}} = 1 \,\frac {\text{Tag}} {\text{Jahr}}</math> Der nördliche Himmelspol ist heute leicht durch den Polarstern (Polaris) im Kleinen Bären (Ursa Minor) zu finden, der die ganze Nacht (und den ganzen Tag) an derselben Stelle ziemlich genau im Norden des horizontalen Bezugssystems liegt. Alle anderen Sterne verändern im horizontalen Bezugssystem ständig ihre Lage. Die Sterne in der Nähe des sichtbaren Himmelspols sind für einen bestimmten Beobachtungspunkt immer über dem Horizont und werden '''zirkumpolare''' Sterne genannt. Die zirkumpolaren Sterne des gegenüberliegenden, nicht sichtbaren Himmelspols sind nie zu sehen. Am Nordpol und am Südpol der Erde sind alle Sterne der jeweiligen Hemisphäre zirkumpolar, auf dem Äquator der Erde ist es keiner. Wegen der Neigung der Ekliptik ist von überall auf der Erde aus gesehen kein einziges ekliptikales Sternbild der Lebewesenkreiszeichen vollständig zirkumpolar. Alle sichtbaren Sterne, die nicht zirkumpolar sind, gehen im Verlauf eines Vierundzwanzigstundentages irgendwann am östlichen Horizont auf und am westlichen Horizont unter. Die Sterne genau in der Mitte zwischen den beiden Himmelspolen liegen auf dem '''Himmelsäquator''', und sie beschreiben den größten Tageskreis am Himmel, der jeweils exakt 180&nbsp;Bogengrad über dem und unter dem Horizont verläuft. Die beiden Winkel im '''äquatorialen Koordinatensystem''', die die Lage eines beliebigen Himmelskörpers definieren, sind der '''Stundenwinkel''' <math>\tau</math> oder die '''Rektaszension''' <math>\alpha</math> entlang des Himmelsäquators und die '''Deklination''' <math>\delta</math> senkrecht dazu in Richtung der Himmelspole, nach Norden positiv und nach Süden negativ. Der Stundenwinkel eines Himmelsobjekts entspricht der Zeit, die seit dem letzten Durchgang des betreffenden Himmelsobjekts durch den Meridian vergangen ist, und Stundenwinkel und Rektaszension werden daher meist in Stunden angegeben. Die Rektaszension wird allerdings auf den [[Die Himmelstafel von Tal-Qadi#Der Frühlingspunkt|Frühlingspunkt]] bezogen, der sich zum Frühlingsanfang in der Sonnenmitte befindet. Die Rektaszension und die Deklination aller Fixsterne sind abgesehen von deren geringfügiger Eigenbewegung und der Verschiebung des Frühlingspunktes durch die sehr langsame Präzession der Erdachse innerhalb von wenigen Jahren praktisch konstant und werden daher in Sternenkatalogen angegeben. Die größte Differenz von Deklinationen gleichzeitig sichtbarer Himmelsobjekte wird immer in südlicher Richtung auf dem Meridian erreicht die kleinste Differenz in nördlicher Richtung auf dem Meridian. Die '''Polhöhe''' <math>\phi</math> ist der kleinste Winkel zwischen dem Horizont und einem Himmelspol entlang des Meridians, der genau der geographischen Breite des entsprechenden Beobachters auf der Erdkugel entspricht. Der Winkel zwischen Zenit und Himmelspol ergänzt die Polhöhe zu einem rechten Winkel mit 90&nbsp;Bogengrad und entspricht gleichzeitig der Neigung zwischen Horizontalebene und Äquatorialebene. Beide Bezugssysteme teilen sich sowohl den '''Ostpunkt''' als auch den '''Westpunkt'''. Am Nordpol ist die Polhöhe +90&nbsp;Bogengrad, am Südpol ist sie -90&nbsp;Bogengrad, und auf dem Äquator beträgt sie 0&nbsp;Bogengrad. <gallery caption="Der Sternenhimmel auf 53&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling mit Darstellung in Blickrichtung Himmelsäquator (hellblau) in Mercator-Projektion" perrow=2 mode=packed widths=600 heights=360> aequatorial.Morgen.Fruehling.png|Morgens beim Sonnenaufgang genau in Richtung Osten: nach unten gewölbte Ekliptik (gelb), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. aequatorial.Abend.Fruehling.png|Abends bei Sonnenuntergang genau in Richtung Westen: nach oben gewölbte Ekliptik (gelb), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. </gallery> ==Der Frühlingspunkt== [[Datei:Ecliptic-4.svg|mini|hochkant=2|Die um <math>\epsilon</math> geneigte Lage der kreisbogenförmigen Ekliptik in Bezug zum Himmelsäquator mit seinem äquatorialen Koordinatensystem mit den Koordinaten <math>\alpha</math> (Rektaszension) und <math>\delta</math> (Deklination), die hier für die ekliptikale Länge <math>\lambda</math> dargestellt sind.]] Der Frühlingspunkt ('''Äquinoktialpunkt''') hatte und hat eine herausragende Bedeutung in der Himmelskunde. Wenn die Sonne (und mit ihr ein gleichzeitig auftretender Neumond) im Frühlingspunkt steht, geht sie zum Frühlingsanfang dort überall auf der Erde morgens um 6&nbsp;Uhr Ortszeit genau im Osten auf und abends um 18&nbsp;Uhr Ortszeit exakt im Westen unter. Da der Vollmond von der Erde aus gesehen der Sonne immer gegenübersteht, steht ein Vollmond, der zum Frühlingsanfang auftritt, gegenüber dem Frühlingspunkt im Herbstpunkt und geht abends gegen 18&nbsp;Uhr im Osten auf und morgens gegen 6&nbsp;Uhr im Westen unter. Umgekehrt steht die Sonne (und mit ihr ein gleichzeitig auftretender Neumond) zum Herbstanfang im Herbstpunkt und geht dort überall auf der Erde morgens um 6&nbsp;Uhr Ortszeit genau im Osten auf und abends um 18&nbsp;Uhr Ortszeit exakt im Westen unter. Ein gleichzeitig auftretender Vollmond befindet sich dann in der Nähe des Frühlingspunktes und geht morgens um 6&nbsp;Uhr Ortszeit im Osten auf und abends um 18 Uhr Ortszeit im Westen unter. Der Frühlingspunkt durchwandert innerhalb eines Tages den Großkreis des Himmelsäquators einmal vollständig. Da die Sonne im Gegensatz zum feststehenden Frühlingspunkt innerhalb eines Sonnentages von exakt 24&nbsp;Stunden à 60&nbsp;Minuten knapp ein Dreihundertsechzigstel (also ein Bogengrad) auf dem Ekliptikkreis entgegen der täglichen Sonnenbahn weitergelaufen ist, erreicht sie dieselbe Höhe über dem Horizont oder denselben Meridian bei der Kulmination auf demselben erst etwas später als der Frühlingspunkt, Die folgende Abschätzung ergibt die ungefähre Zeitdifferenz: :<math>24 \, \text {h} \cdot 60 \frac {\text {min}} {\text {h}} = 1440 \, \text {min}</math> :<math>\frac {1440 \, \text {min}} {360\text {°}} = 4 \frac {\text {min}} {\text {°}}</math> Aus diesem Grund ist ein siderischer Tag, also die Zeitspanne, die der Frühlingspunkt oder jeder andere feste Punkt auf dem Himmelsäquator für einen vollständigen Umlauf mit 360&nbsp;Bogengrad benötigt, gegenüber dem Sonnentag um diese vier Minuten verkürzt. [[Datei: Equinox path.png|mini|hochkant=2|Die Wanderung des Frühlingspunktes entlang der Ekliptik.]] Bedingt durch die '''Präzession''' der Erdachse verändern sich im Zyklus von zirka 25800&nbsp;Jahren nicht nur die Lage der Himmelspole entlang einer Kreisbahn, sondern auch der Frühlingspunkt. Er durchwandert in dieser Zeit in westlicher Richtung genau einmal die gesamte Ekliptik mit ihren 360&nbsp;Bogengrad. In jedem der zwölf Sternbilder entlang dieses Zodiaks mit einem Winkel von 30&nbsp;Bogengrad pro Sternzeichensegment liegt er also für 2150&nbsp;Jahre. Anders ausgedrückt: der Frühlingspunkt verschiebt sich in einhundert Jahren um 1,4&nbsp;Bogengrad, in zehn Jahren um 8,4&nbsp;Bogenminuten beziehungsweise pro Jahr um 50&nbsp;Bogensekunden nach Westen. Die Lage der Ekliptik im Bezug auf den Fixsternhimmel bleibt jedoch unverändert. → Zum '''Zodiak''' und zur Zahl '''Zwölf''' siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Zodiak|Exkurs '''Der Zodiak''']] und [[Quadriviale Kuriositäten‎/ Zahlen#Zur Zwölf|Exkurs '''Zur Zwölf''']]. Von vor 4500&nbsp;Jahren bis heute ist der Frühlingspunkt vom Sternbild Stier (Taurus) gut 60&nbsp;Bogengrad nach Westen gewandert, so dass dieses Sternbild zum Frühlingsanfang heute nicht mehr gleichzeitig mit der Sonne, sondern erst gut vier Stunden nach der Sonne untergeht und daher abends im Westen gut sichtbar ist, weil die Sonne sich vor dem Untergang der Hyaden und [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] bereits deutlich unter dem Horizont befindet. Vor rund 3000&nbsp;Jahren befand sich der Frühlingspunkt dann schon im Sternbild Widder (Aries) und heute bereits im Sternbild Fische (Pisces). Dieses Wanderverhalten war bereits in der Antike bekannt, und wurde von dem babylonischen Gelehrten {{w|Kidinnu}} (*&nbsp;vermutlich um 400 vor Christus; †&nbsp;vermutlich 330 vor Christus) dargestellt. {{w|Nikolaus Kopernikus}} erkannte und benannte vor 500&nbsp;Jahren die Präzession der Erdachse als Ursache für die Wanderung des Frühlingspunktes, und erst {{w|Friedrich Wilhelm Bessel}} konnte die Präzessionskonstante mit hoher Genauigkeit bestimmen, was 1813 von der Preußischen Akademie der Wissenschaften mit der Verleihung eines Preises gewürdigt wurde. Der Frühlingspunkt stellt einen Anker in den Sonnenkalendern (auch Solarkalender) dar. Das jüdische Pessach sowie auch das christliche Osterfest finden seit jeher nach der Tag-Und-Nacht-Gleiche ('''Äquinoktium''') im Frühjahr statt. Der Ostersonntag ist zum Beispiel der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond, der auf dieses Äquinoktium folgt. Die Bestellung von Ackerflächen und die Aussaat von Pflanzensamen wurden und werden in vielen Kulturen mit Bezug auf den Termin des astronomischen Frühlingsanfangs durchgeführt, um gute Ernteerträge zu erhalten. Die Lage des Frühlingspunkts bei der ekliptikalen Länge 0&nbsp;Bogengrad kann im Fixsternhimmel nicht direkt im Bezug zum Fixsternhimmel beobachtet werden, weil das Sonnenlicht zum Frühlingsbeginn die Sterne in der Umgebung des Frühlingspunktes bei weitem überstrahlt. Ein gleichzeitig auftretender Vollmond hat die ekliptikale Länge 180&nbsp;Bogengrad und befindet sich also im Herbstpunkt. Zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Herbst steht die Sonne dann im Herbstpunkt bei der ekliptikalen Länge 180&nbsp;Bogengrad. Der Herbstpunkt, in dem die Sonne zum Herbstbeginn exakt im Westen untergeht, befindet sich auf der Ekliptik also direkt gegenüber dem Frühlingspunkt, der gleichzeitig exakt im Osten gegebenenfalls mit einem gleichzeitig dort auftretenden Vollmond aufgeht. Aber auch während der Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge kann der Fixsternhimmel nicht beobachtet werden. Seit Uhren zur Verfügung stehen, kann die Sternzeit mit ihnen als der Stundenwinkel des Frühlingspunktes gemessen werden. Ohne eine genaue Zeitmessung ist die Bestimmung der Lage des Frühlingspunktes keineswegs eine triviale Aufgabe. Die Aufgabe der Zeitmessung kann mit dem Mond oder dem Planeten Jupiter bewerkstelligt werden. Er bewegt sich innerhalb von knapp zwölf Jahren einmal vollständig durch die Ekliptik. Im Raster von drei Jahren wandert er auf der Ekliptiklinie jeweils ungefähr 90&nbsp;Bogengrad weiter und steht dann ausgehend vom Frühlingspunkt als Startpunkt bei den ekliptikalen Längen 0&nbsp;Bogengrad (Frühlingspunkt), 90&nbsp;Bogengrad, 180&nbsp;Bogengrad (Herbstpunkt) und 270&nbsp;Bogengrad. Da er während der zwölf Jahre seiner siderischen Umlaufzeit häufig und wegen seiner großen Helligkeit nicht nur nachts, sondern auch in der Dämmerung gut gesehen werden kann, ist es möglich, die Lage von Frühlings- und Herbstpunkt indirekt durch die Winkelmessung der Lage des Planeten Jupiter zu bestimmen. Der Saturn hat wegen seiner noch größeren Entfernung von der Erde zwar eine geringere Parallaxe zum Fixsternhimmel als der Jupiter, ist aber auch deutlich weniger hell als dieser. Er hat eine siderische Umlaufzeit von fast dreißig Jahren und verändert seine ekliptikale Länge darum im Mittel ungefähr um 12&nbsp;Bogengrad pro Jahr. Eine weitere grobe Möglichkeit besteht darin, den Mond zu beobachten, der für einen siderischen Umlauf fast 28&nbsp;Tage braucht, im Mittel also knapp sieben Tage für ein Viertel des siderischen Umlaufs. Kulminiert der '''abnehmende''' Halbmond bei der Tag-und-Nacht-Gleiche während des Sonnenaufgangs zum Herbstbeginn auf dem südlichen Meridian, so muss er eine Woche (sieben Tage) zuvor als Vollmond beim Frühlingspunkt gestanden haben, beziehungsweise muss er eine Woche zuvor beim Herbstpunkt gestanden haben, wenn die Sonne zum Frühlingsbeginn aufgegangen ist. Entsprechend kann auch der auf dem südlichen Meridian kulminierende '''zunehmende''' Halbmond bei der Tag-und-Nacht-Gleiche während des Sonnenuntergangs beobachtet werden: eine Woche später erreicht er im im Frühling den Herbstpunkt beziehungsweise im Herbst den Frühlingspunkt. Wegen der gerundeten Rechnung mit ganzen Zahlen und aufgrund der Exzentrizität der Mondbahn können sich hierbei allerdings Winkelfehler von über 10&nbsp;Bogengrad ergeben. Wenn die Lage des Mondes in seinen 27&nbsp;oder 28&nbsp;[[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Konjunktionen#Mondhäuser|Mondhäusern]] während der Tag-und-Nacht-Gleichen langfristig mitgezählt wird, kann dieser Fehler durch langjährige Mittel ausgeglichen werden. ==Die Ekliptik== [[Datei:Tageslaenge.svg|mini|hochkant=2|Die vier Polar- und Wendekreise während der Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel. Die Ekliptik liegt in dieser Darstellung genau horizontal zwischen Erd- und Sonnenmittelpunkt.]] Von der Erde aus gesehen scheint es, als wenn die Sonne innerhalb eines Sonnenjahres auf einer scheinbaren Kreisbahn durch den Fixsternhimmel zieht, so dass sie an jedem Tag des Jahres bei anderen Sternen steht. Diese Bahn wird von Astronomen als '''Ekliptik''' oder '''Ekliptiklinie''' bezeichnet, und sie ist um den Winkel <math>\epsilon</math> von gut 23&nbsp;Bogengrad gegenüber dem Himmelsäquator geneigt. Die Verbindungslinie zwischen Erdmittelpunkt und Sonnenmittelpunkt liegt dabei in einer Fläche, die '''Ekliptikebene''' genannt wird. Die Bezeichnung ''Ekliptik'' geht auf den lateinischen Begriff ''linea ecliptica'' (zu Deutsch: ''Bedeckungslinie''). Von einer Eklipse sprechen Astronomen bei der Bedeckung der Sonne durch den Neumond (Sonnenfinsternis) oder beim Wandern des Mondes durch den Erdschatten (Mondfinsternis). Diese Bedeckungen treten nur auf, wenn sich der Mond ebenfalls in der Ekliptikebene befindet. Nach einem Sonnenjahr steht die Sonne in der Ekliptikebene von der Erde aus gesehen wieder beim gleichen Fixstern. Alle sieben mir bloßem Auge sichtbaren '''Wandelgestirne''' ziehen von der Erde aus gesehen mit verschiedenen Geschwindigkeiten entlang der Ekliptikline durch den Fixsternhimmel. Die Sonne liegt immer auf der Ekliptikebene, wohingegen die anderen Wandelgestirne um die Ekliptiklinie pendeln und dabei verschiedene nördliche oder südliche ekliptikale Breiten in Bezug auf die Ekliptiklinie erreichen. Diese Wandelgestirne haben unseren sieben Wochentagen die Namen gegeben. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Kalenderführung#Die_Siebentagewoche|Wikibook-Abschnitt "Die Siebentagewoche"]]. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Sieben|Wikibook-Abschnitt "Zur Sieben"]]. Die Ekliptik ist also die gedachte Ebene, in der die Erdbahn während eines Jahres um die Sonne läuft. Wegen der Neigung gegenüber dem Himmelsäquator ist von der '''Schiefe der Ekliptik''' die Rede. Durch die Lage der Ekliptik sind vier Breitenkreise auf der Erdoberfläche festgelegt: * Der '''nördliche Wendekreis''' der Sonnenbahn, auf dem die Sonne zur '''Sommersonnenwende''' mittags im Zenit steht. * Der '''südliche Wendekreis''' der Sonnenbahn, auf dem die Sonne zur '''Wintersonnenwende''' mittags im Zenit steht. * Der '''nördliche Polarkreis''', wo die Sonne zur '''Sommersonnenwende''' gerade nicht mehr untergeht beziehungsweise wo die Sonne zur '''Wintersonnenwende''' gerade noch nicht aufgeht. * Der '''südliche Polarkreis''', wo die Sonne zur '''Wintersonnenwende''' gerade nicht mehr untergeht beziehungsweise wo die Sonne zur '''Sommersonnenwende''' gerade noch nicht aufgeht. {| class="wikitable" |+ Die scheinbare tägliche Bewegung der Sonne |- | [[Datei:Sun-Ecliptic-4Seasons-aDayOnEarth-LookingWest.gif|mini|320px|links|Animation der scheinbaren täglichen Bewegung der Sonne '''zu Beginn der vier Jahreszeiten''' mit den drei Ebenen des Horizonts (grün), des Äquators (rot) und der Ekliptik (blau). Die Blickrichtung verläuft von vorne im Osten (Sonnenaufgang) nach hinten im Westen (Sonnenuntergang).]] || Die scheinbaren Sonnenbahnen verlaufen in den Tagbögen oberhalb und in den Nachtbögen unterhalb der ruhenden '''grünen Horizontalebene''', die für eine geographische Breite von 50&nbsp;Bogengrad dargestellt sind. Im Süden erreichen die Tagbögen mittags ihre oberen Scheitelpunkte, und im Norden erreichen die Nachtbögen um Mitternacht ihre unteren Scheitelpunkte. Der senkrecht auf der Horizontalebene stehende '''schwarze Zeiger''' ist zum '''Zenit''' ausgerichtet.</br>Die '''braune Rotationsachse der Erde''' verläuft von links unten (Himmelssüdpol) nach rechts oben (Himmelsnordpol). Die Sonne im '''Frühlingspunkt''' ist grün eingefärbt, und ihr gegenüber befindet sich die Sonne im '''Herbstpunkt''', wenn es jeweils die Tag-und-Nacht-Gleiche gibt. Zu diesen beiden Zeitpunkten befindet sich Sonne auf dem als roten Kreis dargestellten '''Himmelsäquator'''.</br>Die Ebene der '''Ekliptik''' ist als rotierende '''blaue Scheibe''' dargestellt. Die obere Sonne stellt die Situation bei der '''Sommersonnenwende''' dar, und die untere bei der '''Wintersonnenwende'''. Während der Zeit der Sommersonnenwende ist die Ekliptik mittags am stärksten und um Mitternacht am geringsten gegenüber der Horizontalebene geneigt, und während der Zeit der Wintersonnenwende ist es umgekehrt. |} Zu jedem Zeitpunkt des Tages und des Jahres hat die Ekliptik gegenüber dem Horizont eine variierende Lage und eine andere Bogenlänge oberhalb des Horizonts, jedoch befindet sich der höchste Scheitel immer ungefähr in südlicher Richtung. Der Vollmond erreicht zur Sommersonnenwende um Mitternacht nur eine geringe Horizonthöhe, die Sonne steht dann mittags allerdings mit bei maximaler Horizonthöhe (unter Umständen sogar im Zenit bei einer Horizonthöhe von 90&nbsp;Bogengrad), und es gibt somit den längsten Tag des Jahres. Zur Wintersonnenwende ist es umgekehrt, und es resultiert der niedrigste Sonnenstand und damit der kürzeste Tag des Jahres. Bei der Tag-und-Nacht-Gleiche zum Herbstanfang erreicht die Ekliptik zum Sonnenaufgang ihre maximale Höhe und maximal über dem Horizont sichtbare Bogenlänge und zum Sonnenuntergang das jeweilige Minimum, bei der Tag-und-Nacht-Gleiche zum Frühlingsanfang ist es wiederum umgekehrt. {| class="wikitable" |+ Die Lage des Bogens der Ekliptik über dem Horizont zu verschiedenen Zeitpunkten !title="Jahreszeit"| Jahreszeit !title="morgens"| morgens !title="mittags"| mittags !title="abends"| abends !title="nachts"| nachts |- | Frühlings-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] |- | Sommer-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] |- | Herbst-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] |- | Winter-</br>anfang || [[Datei:Ekliptik.D.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.A.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.B.png|240px]] || [[Datei:Ekliptik.C.png|240px]] |} Besonders '''steile Aufgänge''' im Osten und '''Untergänge''' im Westen sind also zu den folgenden Tageszeiten zu sehen: * Beim Frühlingsanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Abend * Beim Sommeranfang (Sonnenwende) am Mittag * Beim Herbstanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Morgen * Beim Winteranfang (Sonnenwende) um Mitternacht <gallery caption="Der Sternenhimmel auf 53&nbsp;Bogengrad nördlicher Breite zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling mit Darstellung in Blickrichtung Ekliptik (gelb) in Mercator-Projektion" perrow=2 mode=packed widths=480 heights=270> ekliptikal.Morgen.Fruehling.png|Morgens beim Sonnenaufgang genau in Richtung Osten: Himmelsäquator nach oben gewölbt (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. ekliptikal.Abend.Fruehling.png|Abends bei Sonnenuntergang genau in Richtung Westen: Himmelsäquator nach unten gewölbt (hellblau), horizontales Koordinatensystem mit Meridian und Zenit grün. </gallery> <gallery caption="Steile Ekliptik" mode=packed widths=360 heights=360> Altlicht.16.9.2020.P1079087.jpg|Aufgehendes Altlicht anderthalb Tage vor Neumond (Mondalter 28&nbsp;Tage, nördliche ekliptikale Breite 4,3&nbsp;Bogengrad, Mondsichel 2,4&nbsp;Prozent) kurz vor Herbstbeginn am 16.&nbsp;September 2020 beim Morgenletzt über dem östlichen Horizont. Die Sonne stand wegen der steilen Ekliptiklinie zu diesem Zeitpunkt noch deutlich unter dem östlichen Horizont, und die Ekliptik hatte im Süden eine maximale Höhe von 60&nbsp;Bogengrad. Neulicht.P1092200.jpg|Untergehendes Neulicht anderthalb Tage nach Neumond (Mondalter 1,4&nbsp;Tage, südliche ekliptikale Breite 3,0&nbsp;Bogengrad, Mondsichel 2,2&nbsp;Prozent) kurz nach Frühlingsbeginn am 13.&nbsp;April 2021 beim Abenderst gut 19&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont. Die Sonne stand während der Aufnahme noch 6,5&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont, und die Ekliptik hatte im Süden eine maximale Höhe von knapp 60&nbsp;Bogengrad. Die Mondsichel ist nur geringfügig heller als das Himmelsblau, und deswegen beträgt der Kontrast zwischen Mondsichel und Himmel nur ungefähr zehn Prozent. Neulicht.37Tauri.P1138734.jpg|Untergehendes Neulicht beim Abenderst (akronychischer Untergang) am 2.&nbsp;Mai 2022 von Berlin aus gesehen bei einer Höhe von 9,4&nbsp;Bogengrad über dem Horizont im Goldenen Tor der Ekliptik (Mondalter 1,8&nbsp;Tage, nördliche ekliptikale Breite 0,5&nbsp;Bogengrad, Mondsichel 3,4&nbsp;Prozent). Die Sonne stand während der Aufnahme wenige Minuten nach Einbruch der bürgerlichen Dämmerung 7,1&nbsp;Bogengrad unter dem Horizont. Die Ekliptik hatte in Richtung Südsüdwest eine Höhe von gut 50&nbsp;Bogengrad. </gallery> Besonders '''flache Aufgänge''' im Osten und '''Untergänge''' im Westen sind entsprechend zu den folgenden Tageszeiten zu sehen: * Beim Frühlingsanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Morgen * Beim Sommeranfang (Sonnenwende) um Mitternacht * Beim Herbstanfang (Tag-und-Nacht-Gleiche) am Abend * Beim Winteranfang (Sonnenwende) am Mittag <gallery caption="Flache Ekliptik" mode=packed widths=360 heights=360> Untergehender.Fruehlingsvollmond.P1127692.jpg|Untergehender Mond einen Tag nach Vollmond (Mondalter 15,7&nbsp;Tage, nördliche ekliptikale Breite 2,5&nbsp;Bogengrad) zum Frühlingsbeginn 3&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont. Die Sonne stand zu diesem Zeitpunkt bereits fast ebenso hoch über dem östlichen Horizont, und die Ekliptik hatte im Süden eine maximale Höhe von nur gut 14&nbsp;Bogengrad. Waxing.new.moon.P1105584.jpg|Tiefstehende, in Richtung Westen untergehende Mondsichel am 9.&nbsp;Oktober 2021 mit durch die Brechung des Lichts auf dem langen Weg durch die Atmosphäre bedingter grünlicher Oberkante und rötlicher Unterkante. Neulicht.18.8.2023.5Prozent.P1174371.jpg|Tiefstehendes, im Dunst am 18.&nbsp;August 2023 über dem westlichen Horizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang im Sternbild Löwe (Leo) untergehendes Neulicht mit einer Mondsichel von fünf Prozent. Die nördliche ekliptikale Breite des Mondes betrug zwei Bogengrad und die Höhe über dem Horizont vier Bogengrad. </gallery> → In Bezug auf die vier Tages- und Jahreszeiten siehe auch [[Quadriviale Kuriositäten‎/ Zahlen#Zur Vier|Exkurs '''Zur Vier''']]. Die '''ekliptikale Länge''' <math>\lambda</math> wird üblicherweise vom Frühlingspunkt aus als Winkel zwischen -180&nbsp;und +180&nbsp;Bogengrad in der Ebene der Ekliptik angegeben, zum Frühlingsanfang steht die Sonne also bei der ekliptikalen Länge null. Die '''ekliptikale Breite''' <math>\beta</math> wird wiederum senkrecht dazu als Winkel zwischen -90&nbsp;und +90&nbsp;Bogengrad in Richtung der Pole der Ekliptik bestimmt. Die ekliptikale Breite der Sonne <math>\beta_{Sonne}</math> ist definitionsgemäß null. Die Deklination <math>\delta</math> eines Punktes auf der Ekliptik liegt immer zwischen <math>-\epsilon</math> und <math>+\epsilon</math>. Im Frühlings- und Herbstpunkt ist die Deklination der Sonne gleich null, zum Sommeranfang ist sie <math>+\epsilon</math> und beim Winterbeginn <math>-\epsilon</math>. → Zur scheinbaren Begegnung von beweglichen Gestirnen mit Himmelsobjekten siehe auch [[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Konjunktionen|Exkurs '''Konjunktionen''']]. === Beobachtungen in der Nähe der Ekliptik === Alle sieben Wandelgestirne können entlang der Ekliptiklinie ohne technische Hilfsmittel beobachtet werden, teilweise sogar bei Tageslicht und immer auch in der Dämmerung. Die Mondsichel kann drei Tage vor oder nach Neumond durchaus auch am Mittag gesehen werden, wenn ihre Lage am Himmel bekannt ist und sie daher mit bloßem Auge fixiert werden kann. Die Schattenseite des Mondes ist vom Himmelsblau dabei nicht zu unterscheiden, und nur die schmale Sichel leuchtet etwas heller und weißlicher als der Himmel. Befindet sich die Sonne in Horizontnähe und die '''Venus''' bei großer Elongation, gelingt auch deren Beobachtung am Taghimmel mit bloßem Auge. Die Venus ist nach der Sonne und dem Mond mit Abstand der hellste Planet und wird wegen ihres Glanzes in der poetischen Literatur auch als „Morgenstern“ beziehungsweise „Abendstern“ bezeichnet. Ihre Aufgänge als „Morgenstern“ und ihre Untergänge als „Abendstern“ auf der Ekliptik wurden bereits im 17.&nbsp;vorchristlichen Jahrhundert berechnet und auf den '''Venus-Tafeln''' des babylonischen Königs Ammi-saduqa festgehalten. Auf einigen der keltischen '''Bronzescheiben von {{w|Monasterevin}}''' (Irland, erstes bis zweites nachchristliches Jahrhundert<ref>Robert David Stevick: [https://content.lib.washington.edu/insdsgnweb/media/stevick_2006_0.pdf The Forms of the Monasterevin-Type Discs], The Journal of the Royal Society of Antiquaries of Ireland, Band 136, Seiten 112 bis 140, 2006</ref>) ist möglicherweise der scheinbare Verlauf der Venus- und Merkurpositionen am Abend- und Morgenhimmel über dem Horizont in Bezug zur Sonne künstlerisch dargestellt. Die anderen Planeten (etwas irreführend manchmal auch als Wandel- oder Wander'''sterne''' bezeichnet) sind nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang sichtbar. Am schwierigsten ist in nördlichen Breiten die Beobachtung des innersten Planeten '''Merkur''', weil dieser nur kurzzeitig (bei großer Elongation) und bei guten Sichtverhältnissen während der Dämmerung beobachtet werden kann. Am besten gelingt dies, wenn die Ekliptik möglichst steil auf der Horizontlinie steht, weil dann die Sonne weit genug unter dem Horizont steht und den Himmel noch nicht zu sehr aufhellt. Dies ist um die Tag-und-Nacht-Gleichen der Fall&nbsp;–&nbsp;im Frühjahr am Abend (der Merkur muss dann eine große östliche Elongation haben), und im Herbst am Morgen (der Merkur muss dann eine große westliche Elongation haben). Entsprechendes gilt im Übrigen auch für das Alt- und Neulicht des Mondes sowie für die Venus. <gallery widths="360" heights="360" mode="packed" caption="Beobachtungen bei Tageslicht und während der Dämmerung"> Datei:Sonnenflecke.P1104705.jpg|Die leuchtende Sphäre der '''Sonne''' ist durch einen ausgesprochen präzisen Kreis begrenzt. In der Nähe des Horizonts erscheint die Sonne wegen der atmosphärischen Refraktion etwas verbreitert und bekommt wegen der atmosphärischen Dispersion und der Rayleigh-Streuung des blauen Lichtanteils oben einen grünlichen und unten einen rötlichen Rand.<br/>Wenn die Sonne beim Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang so nahe am Horizont steht, dass sie angesehen werden kann, ohne die Augen zu schädigen, können größere Sonnenflecke auch ohne optische Hilfsmittel erkennbar sein, sofern es zu diesem Zeitpunkt welche gibt:<br/>[[Datei:Sonnenfleck.mit.blossem.Auge.png]] Datei:Mittagsmondsichel.P1104669.jpg|Die bei wolkenlosem Himmel durch das direkte Sonnenlicht in 14&nbsp;Prozent der Kreisfläche der sichtbaren Mondscheibe belichtete, '''abnehmende Mondsichel''' mit einer scheinbaren Helligkeit von -8<sup>m</sup> um die Mittagzeit 34&nbsp;Bogengrad über dem westlichen Horizont. Die Modulation (Michelson-Kontrast) an der äußeren Kante der Mondsichel beträgt nur gut zwei Prozent und war mit bloßem Auge gerade noch so wahrnehmbar. Datei:Venus.Tageslicht.mag.P1067711.png|Die '''Venussichel''' in großem Glanz in über 30&nbsp;Bogengrad Höhe über dem westlichen Horizont eine Viertelstunde vor Sonnenuntergang am Taghimmel. Datei:Merkur.10Bogengrad.ueber.Horizont.Stangenhagen.P1105882.jpg|Der Planet '''Merkur''' bei maximaler westlicher Elongation (halb rechts oben im Bild, nördliche ekliptikale Breite 2&nbsp;Bogengrad) und bei großem Glanz mit einer scheinbaren Helligkeit von 0<sup>m</sup> in 10&nbsp;Bogengrad Höhe über dem östlichen Horizont in Stangenhagen (Brandenburg). Der Merkur war zu Beginn der bürgerlichen Dämmerung und gut eine Stunde nach seinem Aufgang gerade noch sichtbar. Die sieben Bogensekunden große Planetenscheibe war zu 56&nbsp;Prozent durch die Sonne beleuchtet, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahme noch gut 6&nbsp;Bogengrad unter dem Horizont befand. </gallery> Die drei äußeren Planeten, Mars, Jupiter und Saturn, können von der Erde aus gesehen jede ekliptikale Länge annehmen und bewegen sich langsamer entlang der Ekliptik. Sie sind hell genug, um mit bloßem Auge in der Dämmerung sichtbar zu sein, zudem können sie aber auch bei ihrer Kulmination auf dem südlichen Meridian beobachtet werden. <gallery widths="360" heights="360" mode="packed" caption="Die drei äußeren Planeten"> Datei:Goldenes.Tor.der.Ekliptik.Mars.P1091617.jpg|In der Bildmitte der rote Planet '''Mars''' im Goldenen Tor der Ekliptik: ekliptikale Länge = 62,7&nbsp;Bogengrad, ekliptikale Breite = 1,5&nbsp;Bogengrad (nördlich), scheinbare Helligkeit&nbsp;=&nbsp;1<sup>m</sup>. Links im Sternbild Stier (Taurus) der Rote Riese '''Aldebaran''' (α&nbsp;Tauri) mit dem offenen Sternhaufen der '''Hyaden''', und rechts der offene Sternhaufen der '''Plejaden'''. Datei:Internationaler.Sternenpark.Westhavelland.Sommermilchstrasse.Saturn.Jupiter.P1024377.jpg|Die beiden Planeten '''Jupiter''' und '''Saturn''' im Bereich der Sommermilchstraße vom Internationalen Sternenpark Westhavelland aus gesehen. Halb links unten im Sternbild Schütze (Sagittarius) der helle Planet Jupiter (scheinbare Helligkeit&nbsp;=&nbsp;-2,5<sup>m</sup>) in einer Höhe über dem Horizont von 15 Bogengrad, links daneben der etwas dunklere Planet Saturn (scheinbare Helligkeit = 0<sup>m</sup>) in einem Abstand von rund neun Bogengrad. Oben in der Milchstraße das Sternbild Adler (Aquila). </gallery> Von den in der nördlichen Hemisphäre zu sehenden Sternen ist lediglich der nur 8,6&nbsp;Lichtjahre entfernte und schon vom griechischen Dichter Homer als Hundsstern erwähnte '''Sirius''' (α&nbsp;Canis Majoris) im Sternbild Großer Hund (Canis Major) mit -1,5<sup>m</sup> heller als der Saturn. Die nächsthelleren Sterne '''Arktur''' (α&nbsp;Bootis) im Sternbild Bärenhüter (Bootes), '''Wega''' (α&nbsp;Lyrae) im Sternbild Leier (Lyra), '''Capella''' (α&nbsp;Aurigae) im Sternbild Fuhrmann (Auriga) und '''Rigel''' (β&nbsp;Orionis) im Sternbild Orion sind mit rund 0<sup>m</sup> bereits anderthalb Größenordnungen dunkler als Sirius und eine halbe Größenklasse dunkler als der Saturn. Die Sterne dieser Aufzählung liegen allerdings nicht in Ekliptiknähe und bilden deswegen keine spektakulären Konjunktionen mit den sieben Wandelgestirnen. [[Datei:Ekliptik.helle.Objekte.png|mini|hochkant=1.5|rechts|Die sieben hellsten feststehenden Himmelsobjekte in der Nähe der Ekliptik liegen zwischen den Sternbildern Stier (Taurus, rechts) und Skorpion (Scorpio, links). Der Bogen der Ekliptik wird von den Wandelgestirnen entgegen dem Uhrzeigersinn vom Frühlingspunkt rechts zum Herbstpunkt links durchlaufen. In der Nähe unteren Bogenhälfte befinden sich keine hellen Fixsterne in der Nähe der Ekliptik, der helle Stern Fomalhaut (α&nbsp;Piscis Austrini) im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) dient lediglich zur Orientierung. Außerhalb des Bogens liegende Punkte befinden sich nördlich der Ekliptik und innen liegende südlich.]] Die hellsten in Ekliptiknähe liegenden Sterne sind '''Antares''' (α&nbsp;Scorpii, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Skorpion (Scorpio), '''Spica''' (α&nbsp;Virginis, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Jungfrau (Virgo), '''Regulus''' (α&nbsp;Leonis, 1,5<sup>m</sup>) im Sternbild Löwe (Leo), '''Pollux''' (β&nbsp;Geminorum, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Zwillinge (Gemini) und '''Aldebaran''' (α&nbsp;Tauri, 1,0<sup>m</sup>) im Sternbild Stier (Taurus) sowie die beiden offenen Sternhaufen der '''Hyaden''' (0,5<sup>m</sup>)und der '''Plejaden''' (Messier 45, 1,5<sup>m</sup>), die beide ebenfalls im Sternbild Stier (Taurus) liegen. Diese Sterne beziehungsweise Sternhaufen stehen regelmäßig in dichter Konjunktion mit den sieben Wandelgestirnen und werden manchmal sogar von ihnen bedeckt. [[Datei:Antares.Aldebaran.Horizont.png|zentriert|hochkant=4|mini|Antares und Aldebaran von Eridu im Süden Sumers aus gesehen gleichzeitig dicht unter dem Horizont.]] Die beiden Roten Riesen Aldebaran und Antares liegen nur geringfügig südlich der Ekliptik und unterscheiden sich in ihrer ekliptikalen Länge um fast genau 180&nbsp;Bogengrad. Die beiden äußersten Pole dieser Reihe, der Stern Antares und der Sternhaufen der [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']], werden in ihrer Eigenschaft als Kalendergespann auch als '''Plejaden-Waage''' bezeichnet.<ref name="ErnstVonBunsen">Ernst von Bunsen: ''Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole'', Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879</ref> Das westlich vom Sternbild Stier (Taurus) angrenzende Sternbild Widder (Aries, im Bild rechts unten) ist nach dem ersten Band des Tetrabiblos des Ptolemäus über "astrologische Elemente" das "Haus des Mars". In der Mythologie wird der römische Kriegsgott '''Mars''', dem unter anderem auch der '''Stier''' heilig war, mit den entsprechenden Göttern der griechischen Mythologie '''Ares''' sowie der nordischen Mythologie '''Tyr''' und gleichzeitig mit dem mythologischen Stier (auf Dänisch ebenfalls "tyr") in Verbindung gebracht. Der "Gegen-Mars" ist der "Anti-Ares" beziehungsweise '''Antares''' (α&nbsp;Scorpio), der Rote Überriese im Sternbild Skorpion (Scorpio), der auf der Ekliptik genau gegenüber vom Roten Riesen Aldebaran im Sternbild Stier (Taurus) steht. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Der_Fixsternhimmel#Die_sieben_hellsten_Objekte_der_Ekliptik|'''Die sieben hellsten Objekte der Ekliptik''']]. Vor gut 5000&nbsp;Jahren –&nbsp;als die Keilschrift erfunden wurde<ref>Ira Spar: [https://www.metmuseum.org/toah/hd/wrtg/hd_wrtg.htm The Origins of Writing], Heilbrunn Timeline of Art History, Essays, Department of Ancient Near Eastern Art, The Metropolitan Museum of Art, Oktober 2004</ref> und die ersten zeichnerischen Darstellungen von Gottheiten auftauchen&nbsp;– befanden sich '''Aldebaran''' neben dem '''Frühlingspunkt''' und '''Antares''' neben dem '''Herbstpunkt'''. Dies bedeutet, dass zum Frühlingsanfang die Sonne genau im Osten zusammen mit Aldebaran aufgegangen ist, während Antares gleichzeitig im Westen untergegangen ist. Beziehungsweise ist die Sonne genau im Westen zusammen mit Aldebaran untergegangen, während Antares gleichzeitig im Osten aufgegangen ist. Umgekehrt zum Herbstbeginn: hier ging die Sonne genau im Osten zusammen mit Antares auf, während gleichzeitig Aldebaran im Westen unterging. Beziehungsweise ist die Sonne genau im Westen zusammen mit Antares untergegangen, während Aldebaran gleichzeitig im Osten aufgegangen ist. Für die damaligen Menschen waren diese beiden sehr hellen und rot leuchtenden Sterne daher ein Gespann, um auf einfache Weise die Zeitpunkte des Frühlings- und des Herbstanfangs im '''Sonnenjahr''' zuverlässig zu bestimmen. Der in der obigen Tabelle ("Die Lage des Bogens der Ekliptik über dem Horizont zu verschiedenen Zeitpunkten") beschriebene Halbbogen auf der Ekliptik befand sich damals zum Frühlingsbeginn bei Sonnenuntergang und zum Herbstbeginn bei Sonnenaufgang vollständig oberhalb des Horizonts. Zum Sommerbeginn war dieser Halbbogen um Mitternacht vollständig unter dem Horizont und daher gar nicht zu sehen. Dafür war der sichtbare Teil der Ekliptik zum Winterbeginn um Mitternacht vom Stern Antares Osten bis zu den Plejaden im Westen vollständig und fast gleichmäßig in 45-Grad-Schritten durch die oben angegebenen fünf Sterne markiert, wobei die Ekliptik den Meridian im Süden bei maximaler Höhe schnitt. ====Königssterne==== Der in seiner Region mit Abstand hellste und noch einigermaßen nahe an der Ekliptik liegende Stern '''Fomalhaut''' im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) diente den alten Persern neben den hellen Sternen '''Aldebaran''', '''Regulus''' und '''Antares''', die im Gegensatz zu Fomalhaut vom Mond bedeckt werden können, als vierter Königsstern zur Orientierung am Sternenhimmel.<ref>Dirk Lorenzen: [https://www.deutschlandfunk.de/fomalhaut-im-suedlichen-fisch-der-herbststern-100.html Fomalhaut im Südlichen Fisch - Der Herbststern], Deutschlandfunk, 9. November 2016</ref> Jeder dieser vier Sterne markiert die Hauptrichtung eines Himmelsquadranten. Die Bezeichnung "'''königliche Sterne'''" geht auf den französischen Astronomen Charles François Dupuis (1742–1809) zurück, der ihn 1795 in seinem Buch "L’origine de tous les cultes, ou la réligion universelle" prägte. '''Fomalhaut''' erreicht von den vier Königssternen die geringste Höhe über dem Horizont und hat gleichzeitig auch die kleinste ekliptikale Breite. Sein Name kommt vom arabischen Ausdruck "fam al-ḥūt", was "Maul des Fisches" bedeutet. Er befindet sich auf dem unteren babylonischen Himmelsweg des Ea (Enki) im kosmischen Urozean. Sie Sumerer nannten ihn einfach nur KUA, was "Fisch" bedeutet.<ref name="Gautschy">Rita Gautschy: [https://www.gautschy.ch/~rita/archast/babylon.html Babylonische Astronomie]</ref> Er ist der 18.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Urozean|'''Der Urozean''']]. '''Aldebaran''' markiert als hellster Stern im Sternbild Himmelsstier zusammen mit den benachbarten Plejaden das Goldene Tor der Ekliptik. Es lag zur Zeit der Sumerer beim Frühlingspunkt der Sonne und hat von den vier Königssternen die größte Deklination. Somit erreicht er bei der Kulmination auf dem südlichen Meridian auch die größte Höhe über dem Horizont. Er ist der 14.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. Vom Himmelsnordpol aus gemessen wird er lediglich von den Sternen Arktur im Bärenhüter (Bootes), Wega in der Leier (Lyra) und Capella im Fuhrmann (Auriga) in der scheinbaren Helligkeit übertroffen. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsstier|'''Der Himmelsstier''']]. '''Regulus''' stand von den vier Königssternen zu Zeiten der Sumerer bei der größten Deklination sowie bei der größten ekliptikalen Breite und erreichte bei der Kulmination auf dem südlichen Meridian somit die größte Höhe über dem Horizont. Durch seine Eigenbewegung lag er vor 7000&nbsp;Jahren exakt auf der Ekliptiklinie und hat sich inzwischen um knapp ein halbes Bogengrad nach Norden verschoben. Bei den Sumerern hieß der Stern LU.GAL (großer Mann = Herrscher), und er befindet sich auf dem oberen babylonischen Himmelsweg des Enlil (Ellii).<ref name="Gautschy" /> Er ist der hellste Stern des Sternbilds Löwe (Leo) und der 21.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. '''Antares''' befindet sich ziemlich genau gegenüber dem Goldenen Tor der Ekliptik und markierte zu Zeiten der Sumerer im Himmelsskorpion den Herbstpunkt. Der sumerische Ausdruck GAB.GIR.TAB bedeutet "Brust des Skorpions", im Arabischen wird er Qualbu ("Herz des Skorpions" genannt), und der heute gebräuchliche Name Antares kommt aus dem Altgriechischen von anti ("gegen") und Ares (bei dem Römern Mars) - bedeutet also "Gegenmars", vermutlich aufgrund seiner großen Helligkeit und seiner starken Rotfärbung als Roter Überriese. Er ist der 16.-hellste Stern des gesamten Nachthimmels. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsskorpion|'''Der Himmelsskorpion''']]. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Babylonische_Himmelswege|'''Babylonische Himmelswege''']]. Die vier Königssterne werden im Bundahischn erwähnt, ein mittelpersischer Text über die Weltentstehung sowie ihre Mythen und Legenden, die im Zoroastrismus eine Rolle spielen:<ref>Julie M Gillentine: ''Perisa's Royal Stars'', Atlantis Rising Magazine, Nummer 27, Seite 48 ff., 2001</ref> Die Texte scheinen 1500&nbsp;Jahre lang nur mündlich tradiert worden zu sein und sind in dieser langen Zeitspanne sicherlich Änderungen unterworfen gewesen. Die ersten Verschriftlichungen hat es wohl schon im 5.&nbsp;Jahrhundert gegeben, und die ältesten erhaltenen Schriften stammen aus dem 9.&nbsp;bis 13.&nbsp;Jahrhundert. Es ist unklar, welcher der vier genannten Namen mit welchem Stern verknüpft ist. Der Orientalist Abraham Hyacinthe Anquetil-Duperron (1731–1805) stellt die Zuordnung in der Übersetzung in seinem Buch "Zend-Avesta, ouvrage de Zoroastre" von 1771 im Kapitel&nbsp;87 (LXXXVII) dar. Das '''Avesta''' ist eine heilige Schriftensammlung der zoroastrischen Religion. Das Präfix '''Zend''' steht für "Kommentar" beziehungsweise "Interpretation". <blockquote> J'écris l''''Iescht de Taschter.'''<br/> (Cet Iescht se récite le jour Taschter, et les jours Khordad, Ardafréoüesch et Bád, Hamkars de Taschter).<br/> '''Au nom de Dieu.'''<br/> '''Ormusd''' , Roi excellent, que la gloire et l'éclat du lumineux , du brillant Taschter augmentent ! Qu'il vienne (à mon secours) !<br/> ...<br/> Que '''Taschter''' [1] , astre éclatant de lumiere et de gloire, me soit favorable ,<br/> (avec) '''Satevis''' , qui est près de l'eau [2] , fort , donné d'Ormusd , (avec) les astres germes de l'eau , germes de la terre , germes des arbres donnés d'Ormusd ,<br/> (avec) l'astre '''Venant''' [3] donné d'Ormusd ,<br/> et les astres qui (composent) l''''Haftorang''' [4] donné d'Ormusd , éclatant de lumiere , source de santé ;<br/> je fais izeschné et néaesch à ces (Astres) et c. jusqu'a , avertissez-le de cela.<br/> <br/> [1] J'ai exposé dans le Mém. cité ci-d. T. I. p. 116. not. 1. ( Mém. de l'Acad. des Belles-Lettres, T. XXXIV , p. 397 , 398 ) , les raisons qui me porrent à croire que Taschter est Sirius , étoile placée dans la bouche du grand Chien.<br/> [2] Seteoûeschehé : Satvis qui est près de l'eau ( ou , qui augmente l'eau ) , me paroît être l'œil austral du Taureau , étoile de la premiere grandeur. Schetvi , en Arabe , signifie pluye d'Hiver , Hiver.<br/> [3] Venetó : Venant, dans le Boun-dehesch , garde le Midi ; et le mot venéanté , signifie qui garde , qui veille. Cet Astre me paroît répondre au Piéd d'Orion , étoile de la premiere grandeur.<br/> [4] Haptôriag : les sept especes ( d'étoiles ) ; la grande Ourse ou la petite Ourse. </blockquote> '''Anmerkungen:''' ''Der Begriff '''Jescht''' (französisch: Iescht) ist ein heiliges Gebet, das in der zoroastrischen Tradition des Avesta steht. Bei '''Ormuzd''' (französisch: Ormusd) handelt es sich um '''Ahura Mazda''', den Schöpfergott im altpersischen Zoroastrismus. Bei den Persern bedeutete das Wort "Vanant" ("'''Venant'''") so viel wie "Eroberer" oder "Sieger". '' Anquetil-Duperron identifiziert Taschter mit dem hellsten Stern des Nachthimmels, Sirius im Großen Hund (Canis Major). Da Savetis "dem Wasser nah" steht (laut Anquetil-Duperron alternativ auch "das Wasser vermehrend" sowie dem Winterregen und dem südlichen Auge des Stieres (Taurus) zugeordnet, also seiner Meinung Aldebaran), liegt eine Identifizierung mit Fomalhaut im Südlichen Fisch (Piscis Austrinus) unterhalb des Sternbilds Wassermann (Aquarius) sehr nahe. Anquetil-Duperron hält Venant für den "Wächter des Südens" ("garde le Midi") und Haftorang als zu Haptoriag zugehörig, was "die sieben Species" bedeuten soll und von ihm mit den sieben hellsten Sternen des Großen oder des Kleinen Bären ("Ourse") identifiziert wird. Es könnte sich mit dieser Herleitung aber auch genauso gut um die sieben Wandelgestirne, das Siebengestirn (Plejaden) oder das Sternbild Orion handeln. Ferner sei darauf hingewiesen, dass der große Himmelsskorpion ebenfalls sieben auffällige ekliptiknahe Sterne hat (Antares / Acrab / Zuben&nbsp;Eschamali / Dschubba / Zuben&nbsp;Elgenubi / Fang / Zuben&nbsp;Acrabi). Johann Friedrich Kleuker (1749–1827) übersetzt in seinem 1777 erschienenen Buch "Zend-Avesta – Zoroasters lebendiges Wort" diesen französischen Text wie folgt: <blockquote> '''Jescht-Taschter.'''<br/> (Er wird gesprochen am Tage Taschter, und in den Tagen Khordad, Ardafreouesch und Bad, Taschter's Hamkars.)<br/> '''Im Namen Gottes.'''<br/> '''Ormuzd''', König der Herrlichkeit! Daß Glorie und Glanz des Lichtfunkelden, blitzenden Taschters hoch werden! Daß er zu meiner Hülfe eile!<br/> (Gebete.)<br/> Hold sey mit '''Taschter'''! Stern des Licht- und Glanzblizes,<br/> mit '''Satevis''' – dem Wasser nah – dem starken Ormuzdsohn und mit den Sternen – Keimen des Wassers, Keimen der Erde, Keimen der Ormuzd geschaffnen Bäume;<br/> mit '''Venant''' Ormuzdsohn<br/> und mit dem Ormuzdgebohrnen Gestirn '''Haftorang''' – Lichtglänzend und Gesundheitquillend:<br/> mein Lobgesang mit Demuth sey heilig diesen Sternen! </blockquote> Im zweiten Abschnitt der sechsten Carde dieses Gebets heißt es etwas später: <blockquote> O Saperman Zoroaster, '''Taschter''', in Licht und Glorie glänzend,<br/> vereinigte sich zehn '''Nächte''' durch mit einem großen, glanzlichten Körper,<br/> mit '''Stieres''' Körper, dessen Hörner Gold und dessen Augen blitzend waren. </blockquote> [[Datei:Persische.Koenigssterne.png|mini|rechts|hochkant=2|Die vier persischen Königssterne Taschter, Venant, Haftorang und Satevis nahe der Ekliptik. In der Bildmitte befindet sich der südliche Ekliptikpol, die Punkte außerhalb des Ekliptikkreises (rot) haben nördliche ekliptikale Breiten,]] Die sich auf der Ekliptiklinie fast genau gegenüberstehenden und besonders hellen und glänzenden Sterne, der Rote Riese Aldebaran und der Rote Überriese Antares, können in der beginnenden Dämmerung als erste Sterne am Himmel gesehen werden und zeigen eine deutliche Rotfärbung und Szintillation. Sie können also mit den mit "Glanz" und "Funkeln" attribuierten beiden Sternen Taschter und Haftorang identifiziert werden. Ordnet man Satevis wie oben beschrieben den Wassersternbildern zu und interpretiert Venant als den von den vier Königssternen bei seiner Kulmination auf dem südlichen Meridian im Winter am höchsten stehenden Stern als den "Wächter des Südens", dann ergibt sich zwanglos die folgende Aufteilung: {| class="wikitable" |+ Die vier persischen Königssterne ! Stern !! Bayer-Bezeichnung !! Persische Bezeichnung !! Größenklasse !! Bemerkung |- | Aldebaran || α Tauri || '''Taschter''' (Tishtrya) || 0,9<sup>m</sup> || Stern des Licht- und Glanzblitzes |- | Regulus || α Leonis || '''Venant''' (Vanant) || 1,4<sup>m</sup> || Sohn des Ormuzd (Ahura Mazda), Wächter des Südens |- | Antares || α Scorpii || '''Haftorang''' (Haptoiringa) || 1,0<sup>m</sup> || Lichtglänzend und gesundheitquillend |- | Fomalhaut || α Piscis Austrini || '''Satevis''' (Satavaesa) || 1,2<sup>m</sup> || Dem Wasser nah |} Die Beschreibung der Richtungen der Wächter bezieht sich also nicht auf die Sichtbarkeit, sondern auf eine Kombination von Jahreszeit und Tageszeit, wie zum Beispiel auf den Zeitpunkt des morgendlichen Sonnenaufgangs zum Frühlingsäquinoktium im Osten. Für die in der oben in der Tabelle angegebene Richtung von Aldebaran (Taschter) im Osten ergeben sich in den vier Jahreszeiten folgende Sonnenrichtungen, die dann mit der Richtung des jeweiligen Wächters übereinstimmt. Es handelt sich also nicht um die Richtungen, in denen die vier Königssterne beobachtet werden konnten, sondern Aldebaran befindet sich zu allen vier angegebenen Kombinationen von Jahreszeiten und Tageszeiten stets im Osten, Regulus stets im Norden, Antares stets im Westen und Fomalhaut stets im Süden: {| class="wikitable" |+ Die jahreszeitlichen Positionen der Sonne ! Jahreszeitpunkt !! Tageszeit !! Sonnenrichtung || Sonne in Konjunktion<br/>mit dem Stern || Sonne und Stern<br/>im Sternbild |- |Frühlingsäquinoktium || Morgen || Osten || Aldebaran / '''Taschter''' || Stier (Taurus) |- |Sommersonnenwende || Mittag || Süden || Regulus / '''Venant''' || Löwe (Leo) |- |Herbstäquinoktium || Abend || Westen || Antares / '''Haftorang''' || Skorpion (Scorpio) |- |Wintersonnenwende || Mitternacht || Norden || Fomalhaut / '''Satevis''' || Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) |} Diese Einteilung des Himmels mit den "vier persischen Himmelswächtern" in vier Quadranten wurde vom französischen Astronomen und Physiker François Arago (1786–1853) explizit geteilt. Mit der Mutmaßung, dass die Entstehungszeit der altpersischen Mythen bereits vor 5000 Jahren war, lag er damals noch falsch, da die ältesten indoiranischen Traditionen und Überlieferungen mit unklarer Herkunft nur bis ins zweite vorchristliche Jahrtausend zurückverfolgt werden können. Arago schreibt in seiner posthum erschienenen ''Astronomie populaire'':<ref>François Arago: ''Astronomie populaire'', Tome premier, Chapitre IX: ''Sur les moyens de connaître les constellations des anciens'', S. 342, Paris / Leipzig, 1854</ref> <blockquote> Ces quatre étoiles, très-brillantes et très-remarquables, appelées aussi '''étoiles royales''',<br/> étaient sans doute les '''quatre gardiens du ciel''' des Perses, 3000 ans avant J.-C.<br/> Alors Aldebaran était dans l'équinoxe du printemps et gardien de l’est;<br/> Antarès, ou le coeur du Scorpion, se trouvait précisément dans l'équinoxe d’automne et était le gardien de l’ouest;<br/> enfin Régulus n’était qu’à une petite distance du solstice d’été,<br/> et Fomalhaut à une petite distance du solstice d’hiver, de manière à désigner pour les Perses le midi et le nord. </blockquote> Die vier Sternbilder, die den vier christlichen Evangelistensymbolen Stier (Lukas), Löwe (Markus), fliegender Adler (Johannes) und Mensch (Matthäus) entsprechen, sind mit diesen vier Königssternen verknüpft: der Stier (Taurus) mit Aldebaran, der Löwe (Leo) mit Regulus, der über Skorpion (Scorpio) fliegende Adler (Aquila) mit Antares und der menschliche Wassermann (Aquarius) mit Fomalhaut im Südlichen Fisch (Piscis Austrinus), der zu Füßen des Wassermanns liegt. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Die vier Evangelistensymbole''']]. Andere Autoren wie der französische Astronom Jean Sylvain Bailly (1736–1793) ordnen die vier persischen Königssterne als Wächter über die vier Himmelsrichtungen in einer anderen Reihenfolge zu, wobei Venant hierbei nicht der Wächter des Südens, sondern des Nordens ist.<ref>Jean Sylvain Bailly: ''Histoire de l'astronomie ancienne, depuis son origine jusqu'a l'établissement de l'école d'Alexandrie.'' Livre Neuvieme ''Des constellations, du zodiaque , & des planispheres anciens.'', § X., p 480–481, De Bure, Paris, 1781</ref> Ferner ist anzumerken, dass alle vier Königssterne bei dieser jahreszeitlichen Zuordnung -&nbsp;wenn überhaupt&nbsp;- nur kurz nach Sonnenuntergang im Westen zu sehen waren und keineswegs als Wächter ihrer Himmelrichtungen wahrgenommen werden konnten: {| class="wikitable" |+ Die vier persischen Königssterne nach Himmelsrichtungen nach Bailly (1781) ! Stern !! Bayer-Bezeichnung !! Persische Bezeichnung !! Konjunktion mit der Sonne<br/>zur Epoche J-2000 !! Umschreibung der Lage<br/>bei Sonnenaufgang<br/>zum Frühlingsäquinoktium |- | Aldebaran || α Tauri || Tascheter/Taschter || Frühlingsäquinoktium || Wächter des Ostens |- | Regulus || α Leonis || Venant || Sommersonnenwende || Wächter des Nordens |- | Antares || α Scorpii || Satevis || Herbstäquinoktium || Wächter des Westens |- | Fomalhaut || α Piscis Austrini || Haftorang/Hastorang || Wintersonnenwende || Wächter des Südens |} ====Der Himmelsstier==== {{Wiktionary|Stier}} [[Datei:Stiersymbol.P1079912.png|mini|rechts|hochkant=1.5|Asterismus des Himmelsstieres mit den Bezeichnungen der hellsten Sterne. Der Stern γ&nbsp;Tauri (Hyadum I) im Maul des Stierkopfes ist der einzige in dieser Darstellung, von dem drei gelbe Linien ausgehen.]] Das deutsche Wort „'''Stier'''“ lässt sich auf die beiden verwandten mittelhochdeutschen Wörter „'''stier'''“ (glasig blickend) und „'''sterre'''“ (starr, unbeweglich) zurückführen. Auch die deutschen Wörter „'''stieren'''“ (starr blicken) und „'''starren'''“ (bewegungslos auf etwas schauen) sind damit verwandt. Das althochdeutsche Wort „'''stiuri'''“ bedeutet „stark“. Auch die folgenden Wörter für „Stier“ scheinen auf ein altes gemeinsames Lehnwort zurückzugehen: assyrisch „'''šûru'''“, hebräisch „'''šōr'''“, phönizisch „'''thōr'''“ und aramäisch „'''tōra'''“ beziehungsweise im verwandten Mittelpersisch (Pahlavi, Zoroastrier) "'''tôrâ'''" (man bemerke die Übereinstimmung zum hebräischen Begriff „Tora“ für den Pentateuch, also die fünf Bücher Mose), altgriechisch „ταυρος“ („'''tauros'''“), lateinisch „'''taurus'''“.<ref>Hermann Güntert: [https://www.google.de/books/edition/Les_g%C3%A8tes/93Kpr95vO0YC?hl=de&gbpv=1&dq=aram%C3%A4isch%20tora%20stier&pg=RA1-PA56&printsec=frontcover&bsq=aram%C3%A4isch%20 Indogermanisch und Semitisch], Kapitel V. ''Sprachliche Beziehungen der Indogermanen zu anderen Völkergruppen'', in: ''Kultur und Sprache'' / ''Der Ursprung der Germanen'', Seite 56, Carl Winter, Heidelberg, 1934</ref> Hierbei fällt auf, dass auch die nordische Himmelsgottheit „'''Thor'''“ genannt wird und dass diese mit den antiken Himmelsgottheiten „'''Zeus'''“ beziehungsweise „'''Jupiter'''“ gleichgesetzt wird. Diese Gottheiten sollen mit dem Fahren eines Wagens über ein Gewölbe ein gewaltiges Donnern verursachen. In Israel hat sich Jahwe vermutlich unter phönizischem Einfluss zum Himmelsgott entwickelt, wobei er mit den Gestirnen in Verbindung gebracht wurde. Als Prototyp der Vorstellung von Jahwe als Himmelsgott findet sich in der westsemitischen Gottheit „Baal des Himmels“ (Baalschamem).<ref>Izak Cornelius: [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/21206/ 4. Der Himmelsgott in der Religionsgeschichte von Israel und Juda], in: ''Himmelsgott'', Deutsche Bibelgesellschaft, Februar 2011</ref><ref>Matthias Albani: ''Der eine Gott und die himmlischen Heerscharen - Zur Begründung des Monotheismus bei Deuterojesaja im Horizont der Astralisierung des Gottesverständnisses im Alten Orient'', Evangelische Verlagsanstalt, 2000, ISBN 3-374-01820-3</ref> Im Zoroastrismus hat das ursprüngliche Rind, der ursprüngliche Stier beziehungsweise der Urochse den avestischen Namen '''Gav-aevo-data'''. Nachdem dieses Tier getötet wurde floh es als Seele Goshorun (avestisch: "Geush Urvan") zu den Stern-, Mond- und Sonnenstationen auf der Ekliptik und beklagte dort die Zerstörung der Welt. Nach seiner Besänftigung wurde es zum Urahn aller Nutztiere. Das mittelhochdeutsche Wort „'''sterre'''“ kann auch mit „Stern“ übersetzt werden und ist mit dem Wort „Gestirn“ eng verwandt. Im Lateinischen heißt es ebenfalls sehr lautähnlich „'''aster'''“ beziehungsweise „astrum“ sowie im Altgriechischen „'''ἄστρον'''“ („astron“). Das englische Wort „'''star'''“ bedeutet „Stern“ und „'''starry'''“ bedeutet „gestirnt“. → Zur Etymologie des Wortes "Stier" in verschiedenen Sprachen siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden#Zusammenhang_mit_dem_Stier|Kapitel '''Die Plejaden''', Abschnitt '''Zusammenhang mit dem Stier'''.]] Insofern ist es wenig überraschend, in einem wichtigen Sternbild des Lebewesenkreises (Zodiak) einen Stier am Nachthimmel zu finden. In diesem Sternbild befand sich im Neolithikum der Frühlingspunkt der Sonne. Der ursprüngliche sehr großflächige Asterismus des '''Himmelsstieres''' (lateinisch: „taurus caeli“, griechisch: „ταυρος Ολίμπου“ / „tauros Olympou“) ist als Konstellation sehr gut erkennbar und deutlich größer als das heutige verstümmelte Sternbild Stier (Taurus). Es befindet sich ferner in der Himmelsregion der aktuellen Sternbilder Walfisch (Cetus), Widder (Aries) und Fuhrmann (Auriga). Weiter westlich schließen sich die Lebewesenkreiszeichen Fische (Pisces) und Wassermann (Aquarius) an. Südlich vom Stier befindet sich das Sternbild Fluss Eridanus, südlich vom Widder das Sternbild Walfisch (Cetus) und südlich vom Wassermann das Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus). Es ist festzuhalten, dass diese fünf Sternbilder allesamt mit Wasser in Verbindung stehen. Als eines der zwölf Ekliptiksternbilder hat der Stier seit der babylonischen Zeit allerdings nur eine ekliptikale Gesamtlänge von 30&nbsp;Bogengrad. In der römischen Mythologie wird die '''Tauroktonie''' (Kunstwort aus lateinisch "taurus" ("Stier") und altgriechisch "σκοτώνω" ("skotono" = "Herausschneiden")) beschrieben: die ikonischen Darstellungen zeigen den römischen Gott '''Herakles''', der den Stier durch einen Dolchstoß tötet. Vom ursprünglichen Himmelsstier wurde das Sternbild Widder (Aries) "herausgeschnitten", so dass heute nur noch der vordere Teil des Stieres einschließlich der Plejaden zum Sternbild Stier (Taurus) gehört. Plinius der Ältere hat dem griechischen Astronomen und Dichter Kleostratos von Tenedos zugeschrieben, das Sternbild Widder erst im sechsten Jahrhundert vor Christus benannt zu haben.<ref>Johann Evangelista Rivola: ''Über die griechischen Sternbilder insbesondere die Plejaden'', astronomisch-mythologische Abhandlung, Malsch und Vogel, Karlsruhe, 1858</ref> Bei den '''Arabern''' gehören die Plejaden (arabisch: "Thuraya") sowohl zum Asterismus "Hände der Thuraya" als auch als fetter Schwanz des Lammes zum Asterismus "Lamm" (Widder).<ref name="lamb" /> Der große Himmelsstier umfasst die folgenden Hauptsterne: {| class="wikitable sortable" cellpadding="2" cellspacing="1" |+ Die Hauptsterne des Asterismus „Himmelsstier“ |- ! title="Astronomische Bezeichnung"|Astronomische<br/>Bezeichnung ! title="Eigenname"|Eigenname ! title="Lage"|Lage im<br/>Himmelsstier ! title="Scheinbare Helligkeit"|Scheinbare<br/>Helligkeit |- | ζ Tauri | Tien Kuan | Rechte Hornspitze | 3,0<sup>m</sup> |- | β Tauri | Elnath | Linke Hornspitze | 1,7<sup>m</sup> |- | α Tauri | Aldebaran | Rechtes, rotes Auge | 0,9<sup>m</sup> |- | ε Tauri | Ain | Linkes Auge | 3,5<sup>m</sup> |- | γ Tauri | Hyadum I | Maul | 3,6<sup>m</sup> |- | M45 (Taurus) | Plejaden | Rücken | 1,6<sup>m</sup> |- | 41 Aries | Bharani / Nair al Butain | Schwanz | 3,6<sup>m</sup> |- | α Aries | Hamal | Hinterlauf | 2,0<sup>m</sup> |- | β Aries | Sheratan | Hinterlauf | 2,6<sup>m</sup> |- | α Cetis | Menkar | Vorderlauf | 2,5<sup>m</sup> |} <gallery caption="Der Asterismus Himmelsstier" widths="1024" heights="768" perrow="1"> Himmelsstier.P1117152.jpg|Astrophotographie vom Himmelsstier am winterlichen Abendhimmel in Richtung südlicher Meridian. Die Ekliptiklinie verläuft horizontal etwas unterhalb der Bildmitte.<br/>In der Mitte das Sternbild '''Stier (Taurus)''' mit dem hellsten Stern '''Aldebaran''' im offenen Sternhaufen der '''Hyaden''', darüber in der Bildmitte auf dem Meridian der offene Sternhaufen der '''Plejaden (Siebengestirn)'''. Die beiden Hornspitzen befinden sich links, der Hinterlauf wird durch das Sternbild '''Widder (Aries)''' mit dem hellsten Stern '''Hamal''' gebildet.<br/>Links oben das Sternbild '''Fuhrmann (Auriga)''' mit dem hellsten Stern '''Capella'''.<br/>Oben in der Mitte das Sternbild '''Perseus''' mit dem hellsten Stern '''Mirfak''', rechts darunter der Stern '''Algol'''.<br/>Rechts oben das Sternbild '''Andromeda''' mit den beiden hellen Sternen '''Alamak''' (links) und '''Mirak''' (rechts).<br/>Direkt darunter das kleine Sternbild '''Dreieck (Triangulum)'''.<br/>Rechts unten das Sternbild '''Walfisch (Cetus)''' mit dem hellsten Stern '''Menkar''' im Vorderlauf.<br/>Links unten das '''Sternbild Orion''' mit den beiden hellen Sternen '''Beteigeuze''' (links) und '''Bellatrix''' (rechts). Himmelsstier.Sternbilder.P1117152.png|Gleiche Aufnahme mit Beschriftungen der heutigen Sternbilder und der wichtigsten Sterne.<br/>Der grünliche Planet Uranus befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme auf halber Strecke zwischen Menkar und Hamal etwas südlich der Ekliptiklinie. </gallery> <gallery caption="Der Asterismus Himmelsstier" mode="packed" widths="300" heights="300"> Vollmond.Trichter.Thuraya.P1079912.jpg|Astronomische Aufnahme des Asterismus des '''Himmelsstieres mit dem Vollmond''' in der Himmelsregion der heutigen Sternbilder Stier (Taurus, links oben), Walfisch (Cetus, unten) und Widder (Aries, rechts). Die Ekliptik verläuft von rechts unten durch das Goldene Tor der Ekliptik in der Bildmitte nach links oben durch die Mitte zwischen den Spitzen der Stierhörner. Vollmond.Stiersymbol.P1079912.png|Dieselbe astronomische Aufnahme mit dem eingeblendeten Asterismus des Himmelsstieres. Die Ekliptiklinie kreuzt in etwa die Mittelpunkte der drei gedachten Verbindungslinien Menkar-Sheratan, Aldebaran-Plejaden und Tien Kuan-Elnath. Stiersymbol.Magura.png|'''[[Die_Höhlenmalerei_in_der_Magura-Höhle#Zweite_Station|Der Himmelsstier in einer Höhlenmalerei in der Höhle von Magura]]''' (Wikibook Die Höhlenmalerei in der Magura-Höhle, Abschnitt Zweite Station). Der Fußabdruck auf der Ekliptik kann als Symbol für den Eintritt der sieben entlang der Ekliptik wandernden Wandelgestirne aus dem dunklen Trichter der Thuraya (rechts unten) mit den heutigen Sternbildern Widder (Aries), Fische (Pisces) und Wassermann (Aquarius) in das Goldene Tor der Ekliptik (Bildmitte) im heutigen Sternbild Stier (Taurus) gedeutet werden. Himmelstafel.Tal-Qadi.Himmelsstier.png|Der Himmelsstier und die '''[[Die Himmelstafel von Tal-Qadi]]'''. Die Öffnung zwischen den Vorder- und Hinterläufen umspannt genau die lange grade Kante der Himmelstafel. Das Goldene Tor der Ekliptik wird demnach durch den Bogen mit den Beinen und dem Körper des Himmelsstieres gebildet.<ref>Markus Bautsch: ''Betrachtungen zur Himmelstafel von Tal-Qadi'', in: ''Journal für Astronomie'', Nummer 80, Seiten 109 bis 113, Vereinigung der Sternfreunde, Heppenheim, Januar 2022, ISSN 1615-0880</ref> 250_Himmelsstier.Mondhaeuser.Ekliptik.png|Darstellung des Himmelsstiers in den fünf ersten [[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Konjunktionen#Manazil_al-Qamar|'''Mondhäusern des arabischen Manazil al-Qamar''']] mit den hellsten ekliptiknahen Sternen. Die rote Linie markiert die Lage der Ekliptik, und unten sind die dazugehörigen ekliptikalen Längen zum Frühlingspunkt der Epoche J0000.0 sowie rechts die ekliptikalen Breiten aufgetragen. </gallery> Das Sternbild Stier (Taurus) gehörte schon immer und überall zu den bedeutendsten Sternbildern.<ref>[https://www.scinexx.de/dossierartikel/stierschaedel-mit-sternenbezug/ Stierschädel mit Sternenbezug – Himmelswissen der Steinzeit älter als gedacht], scinexx, 1. Februar 2008</ref> Neben den beiden offenen Sternhaufen der Hyaden und der [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] ist der helle Rote Riese '''Aldebaran''' besonders markant und wird häufig als das leuchtende rechte Auge des Stieres betrachtet. Im 18.&nbsp;Jahrhundert wurde er in Deutschland auch als das Ochsenauge bezeichnet.<ref>Siehe Schlagwort "Aldebaran" in: ''Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste'', 1731-1754, Spalte 1095</ref> Der Name Aldebaran stammt aus dem Arabischen und bedeutet der (den Plejaden beim Aufgang am östlichen Morgenhimmel) Folgende. Der Stern Elnath ist heute gleichzeitiger Bestandteil des Sternbilds Fuhrmann (Auriga). Die scheinbare Sonnenbahn wird '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Die_Ekliptik|Ekliptiklinie]]''' genannt. Sie dient als Bezugslinie für die astronomischen Koordinaten des Ekliptiksystems. Alle sieben mit bloßem Auge sichtbaren Wandelgestirne ziehen entlang der Ekliptiklinie aus dem dunklen '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Trichter_der_Thuraya|Trichter der Thuraya]]''' durch das Goldene Tor der Ekliptik in die sternenreicheren Regionen des Himmels. Üblicherweise werden die ekliptikalen Längen vom '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Frühlingspunkt|Frühlingspunkt]]''' aus gemessen, und die ekliptikalen Breiten senkrecht zu dieser Linie nach Norden und nach Süden. Der Frühlingspunkt lag vor gut 5000&nbsp;Jahren (also zur Epoche J-3000) im '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der_Ekliptik|Goldenen Tor der Ekliptik]]''', also mitten im Himmelsstier, bei der damaligen ekliptikalen Länge des Sterns Aldebaran (α Tauri, Alphastern oder das rote Ochsenauge des Sternbilds Stier (lateinisch: „Oculus Tauri“)<ref>Johann Elert Bode: [https://books.google.de/books?id=OIsoAAAAcAAJ&pg=PA296&lpg=PA296 Deutliche Anleitung zur Kenntniß des gestirnten Himmels], "Zum gemeinnützigen und beständigen Gebrauch", Seite 296, Dieterich Anton Harmsen, Hamburg, 1772</ref><ref>Siehe auch Schlagwort „Aldebaran“ in: ''Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste'', 1731-1754, Spalte 1095</ref><ref>Damond Benningfield: [https://www.deutschlandfunk.de/das-rote-stierauge-102.html Das rote Stierauge], Deutschlandfunk, 16. Januar 2000</ref>) von null Bogengrad. Die Sonne stand zum Frühlingsbeginn, der damals häufig den Jahresbeginn markierte, demnach in '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Konjunktionen|Konjunktion]]''' zu diesem Stern. Während eines Sonnenjahres zog die Sonne auf ihrer kreisförmigen Bahn vom Jahres'''anfang''' beim Stern Aldebaran bis zum Jahres'''ende''' beim Stern '''Ain''' (ε Tauri, der andere Augenstern) mit der ekliptikalen Länge von rund 359&nbsp;Bogengrad kurz vor dem erneuten Erreichen des Frühlingspunktes. [[Datei:Coeli.enarrant.gloriam.Dei.RP-P-OB-57.078.png|mini|rechts|hochkant=2|Der Kupferstich "Coeli enarrant gloriam Dei" von Bernard Picart (*&nbsp;1673 ; †&nbsp;1733), Amsterdam, 1727.]] In diesem Zusammenhang ist es interessant, die Verse zwei bis sieben aus Psalm 19 zu reflektieren:<ref>[https://www.bibelwissenschaft.de/bibelstelle/Ps18/VULG/ Psalm 18 (19), Verse 2 bis 7], Vulgata, Psalmi iuxta Hebraicum translatus</ref> <blockquote> 2 Caeli enarrant gloriam Dei et opus manus eius adnuntiat firmamentum 3 Dies diei eructat verbum et nox nocti indicat scientiam 4 Non est sermo et non sunt verba quibus non audiatur vox eorum 5 In universam terram exivit sonus eorum et in finibus orbis verba eorum 6 Soli posuit tabernaculum in eis et ipse quasi sponsus procedens de thalamo suo exultavit ut fortis ad currendam viam 7 A summitate caeli egressus eius et cursus eius usque ad summitatem illius nec est qui se abscondat a calore eius </blockquote> Die Einheitsübersetzung hat diese Verse folgendermaßen ins Deutsch übertragen:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Psalm19,2-7 Psalm 19, Verse 2 bis 7], Einheitsübersetzung (2016)</ref> <blockquote> 2 Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Firmament kündet das Werk seiner Hände. 3 Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund, 4 ohne Rede und ohne Worte, ungehört bleibt ihre Stimme. 5 Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde. Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut. 6 Sie tritt aus ihrem Gemach hervor wie ein Bräutigam; sie frohlockt wie ein Held, ihre Bahn zu laufen. 7 Am einen Ende des Himmels geht sie auf und läuft bis ans andere Ende; nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen. </blockquote> Die Deutung der beiden Sterne Aldebaran und Ain als die Augensterne des Himmelsstieres ist sehr alt: Der erste Buchstabe unseres Alphabets&nbsp;A wird im Altgriechischen mit '''Alpha''' (groß:&nbsp;Α, klein:&nbsp;α) bezeichnet. Dieser wiederum hat seine Entsprechungen in noch älteren Alphabeten. Im Hebräischen wird er '''Aleph''' genannt und im Arabischen '''Alif'''. Der helle Stern Aldebaran (alpha Tauri) kann mit dem ersten Buchstaben '''Aleph''' des bereits im zweiten vorchristlichen Jahrtausend verwendeten phönizischen Alphabets in Zusammenhang gebracht werden:<ref name="ErnstVonBunsen">Ernst von Bunsen: ''Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole'', Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879</ref> In der sehr alten protosinaitischen und phönizischen Sprache wurden für diesen Buchstaben die folgenden Schriftzeichen verwendet: <gallery caption="Die ersten Buchstaben in alten Alphabeten" widths="180" heights="180" perrow="2"> Proto-Canaanite_letter_alp.svg|Der protosinaitische Buchstabe '''alp''' (um 1500 vor Christus). PhoenicianA-01.svg|Der phönizische Buchstabe '''alf''' (um 1000 vor Christus). </gallery> Dieser Buchstabe wird paläographisch mit dem Begriff „Ochse“ beziehungsweise „Stier“ gedeutet. Die Ägypter kannten die Hieroglyphe [[Datei:Abydos-Bold-hieroglyph-F1.png|30px]] (F1) für „Ochsenkopf“. In Anatolien wurde im 2. und 1. Jahrtausend vor Christus die luwische Hieroglyphe [[Datei:Hieroglyph_Luwian_BOS.jpg|40px]] für „Rind“ verwendet. Auch der Buchstabe O unseres Alphabets hat eine Entsprechung im Altgriechischen, den Buchstaben Omikron (groß: Ο, klein: ο) . Auch dieser hat Entsprechungen in noch älteren Alphabeten. Im Hebräischen wird er '''Ajin''' und im Arabischen wird er '''Ain''' genannt. In der sehr alten protosinaitischen und phönizischen Sprache wurden die folgenden Schriftzeichen verwendet: <gallery caption="Die Augen-Buchstaben in alten Alphabeten" widths="180" heights="180" perrow="2"> Proto-Canaanite letter en.svg|Der protosinaitische Buchstabe '''en''' (um 1500 vor Christus). PhoenicianO-01.svg|Der phönizische Buchstabe '''ain''' (um 1000 vor Christus). </gallery> Dieser Buchstabe wird paläographisch mit dem Begriff „Auge“ gedeutet. Die Ägypter benutzen für diesen Begriff die Hieroglyphe [[Datei:Hieroglyph D4.svg|40px]] (D4). ===== Mythologie ===== In der Mythologie wird das Sternbild Stier (Taurus) auch unter den folgenden Bezeichnungen geführt:<ref>[https://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&zedlerseite=ze400032&bandnummer=40&seitenzahl=0032&dateiformat=1&view=150&supplement=0%27) Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste "Stier, Taurus"] 1731–1751</ref> * '''Altor''' (lateinisch für "Fürsorger" / "Ernährer") * '''Aratus''' (altgriechisch: "Ἄρατος" = "Aratos", in der griechischen Mythologie der Sohn des Gottes Asklepios und der Aristodama) * '''Ataur''' (arabisch für "Gabe") * '''Bubulum caput''' (lateinisch für "Rinderkopf") * '''Io''' (in der griechischen Mythologie die Tochter des Flussgottes Inachos und der Melia sowie eine Geliebte des Gottes Zeus) * '''Isis''' (in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Geburt, der Wiedergeburt und der Magie) * '''Mesoris''' (Monat im alten ägyptischen und koptischen Kalender, auch: Mesori, Mesut-Re, griechisch Mesore, koptisch Mesori, arabisch Mesra) * '''Osiris''' (altgriechisch "Ὄσιρις" = Osiris, ein altägyptischer Gott des Jenseits und der Wiedergeburt) * '''Portitor Europae''' (lateinisch für "Fährmann der Europa") Ernst Christian Ludwig von Bunsen (* 1819; † 1903) wies Ende des 19.&nbsp;Jahrhunderts darauf hin, dass die eine der älteren chaldäischen Formen des hebräischen Gottesnamens „JHWH“, nämlich '''„JAO“''' mit kosmischen Symbolen verknüpft sein könnte. Die beiden paläographischen Buchstaben „A“ (Alpha, Aleph) und „O“ (Omikron, Ajin) waren vor 4000&nbsp;Jahren vom Frühlingspunkt gerechnet mit dem ersten Zeichen Stier und dem letzten Zeichen Widder des Lebewesenkreises (Zodiak) verbunden. Die Sonne war bei den Phöniziern mit dem Buchstaben „J“ verknüpft, und wenn dieses „J“ dem „A“ und dem „O“ vorangestellt wird, ergibt sich die Buchstabenfolge „JAO“ (Iota - Alpha - Omikron beziehungsweise Jod, Aleph, Ajin). Dies symbolisiert den jährlichen Sonnenlauf der Sonne „J“ von Frühlingspunkt „A“ entlang der Ekliptiklinie bis zum letzten Lebewesenkreiszeichen Widder (Aries) „O“.<ref>Ernst von Bunsen: ''Die Überlieferung. Ihre Entstehung und Entwicklung'', neuntes Kapitel "Früheste Astrologie", Seite 140, Fußnote 1), Friedrich Arnold Brockhaus, Leipzig, 1889</ref> Es wäre auch denkbar, dass die beiden Buchstaben „A“ und „O“ unmittelbar mit den beiden sehr auffälligen Augensternen des Himmelsstiers im Frühlingspunkt der Sonnenbahn Aldebaran (α Tauri = alpha Tauri = Aleph, ekliptikale Länge zur Epoche J-3000 = 0&nbsp;Bogengrad) und Ain (ε Tauri = epsilon Tauri, Ajin, ekliptikale Länge zur Epoche J-3000 = 359&nbsp;Bogengrad) verknüpft sind, was auch ganz ohne die Voraussetzung des Zodiaks eine Erklärung liefern würde, der erst später als die Alphabete entwickelt wurde. Wie auch immer, solche Zusammenhänge würden erklären, dass der Gottesname mit dem göttlichen Himmelsstier in Zusammenhang steht. :'''Anmerkung''': :Wie weiter oben ausgeführt, bedeutet das aramäische Wort '''„tōra“''' „Stier“. Unter der Annahme, dass nach dem zweiten Gebot von Gott kein Bild gemacht werden darf (Bilderverbot),<ref>Deuteronomium,, 20. Kapitel, Vers 4 (Einheitsübersetzung (2016): "Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde."</ref> wäre es durchaus nahliegend, das ursprünglichste Wort Gottes des jüdischen Glaubens (namentlich die fünf Bücher Mose der Bibel, den Pentateuch der Septuaginta beziehungsweise die '''Tora''' des Talmuds) mit dem Namen des Stieres, der als Himmelsbild Gott repräsentiert, gleichzusetzten, also mit dem aramäischen Namen „tōra“. :Vergleiche hierzu auch die Anfertigung zweier goldene Rinderfiguren als Gottesbild durch Jerobam&nbsp;I., den ersten König des Nordreichs Israel, die im zwölften Kapitel des ersten Buchs der Könige beschrieben ist:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/1.K%C3%B6nige12%2C28-30 1. Buch der Könige, Kapitel 12, Verse 28 bis 30], Einheitsübersetzung (2016)</ref> ::28 So ging er mit sich zu Rate, ließ '''zwei goldene Kälber''' anfertigen und sagte: Ihr seid schon zu viel nach Jerusalem hinaufgezogen. '''Hier sind deine Götter, Israel,''' die dich aus Ägypten heraufgeführt haben. ::29 Er stellte das eine Kalb in Bet-El auf, das andere brachte er nach Dan. ::30 Dies wurde Anlass zur Sünde. Das Volk zog vor dem einen Kalb her bis nach Dan. Der Stier wird offenbar seit jeher im Zusammenhang mit der Urflut und der Sonne gesehen. Viele Mythen bringen auch die Elemente Himmel, Mond, Gestirne, Schöpfer, Gold oder Lichtbringer im Zusammenhang mit Rindern, wie zum Beispiel in der Sage über die kolossale himmlische "Rote Kuh" im zehnten Gesang des finnischen Epos Kalevala (Verse 361 ff.):<ref>Ernst Ludwig Rochholz: [https://www.google.de/books/edition/Naturmythen/IA134iTfQoAC 4. Sturmthiere - 1) Gespenstische Dorfthiere], in: ''Naturmythen - Neue Schweizersagen'', Verlag Benedictus Gotthelf Teubner, Leipzig, 1862</ref><ref>Friedrich Leberecht Wilhelm Schwartz: [https://www.google.de/books/edition/Sonne_mond_und_sterne/pshPAAAAcAAJ Kapitel VI: Thierartige an die Sonne mit besonderer Berücksichtigung der Sonnenstrahlen sich anschließende Vorstellungen], in: ''Sonne, Mond und Sterne - ein Beitrag zur Mythologie und Culturgeschichte der Urzeit'', Verlag Wilhelm Hertz (Bessersche Buchhandlung), 1864</ref> <blockquote> Eine Kuh dringt aus dem Feuer,<br/> Golden strahlen ihre Hörner,<br/> An der Stirn der Bär vom Himmel,<br/> Auf dem Kopf das Rad der Sonne. </blockquote> Stiere wurden im Altertum häufig in Abbildungen dargestellt, in denen Bezüge zu Gegenständen, Lebewesen oder Gottheiten zu erkennen sind. Im Alten Testament wir der Stier mit den Attributen Fruchtbarkeit, Macht, Kampf und Stärke in Verbindung gebracht.<ref> Klaus Koenen: [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/30502/ 2. Stierbilder als Symbol von Macht und Stärke], in: ''Stierbilder'', Deutsche Bibelgesellschaft, November 2009</ref> <gallery caption="Alte Darstellungen des Himmelsstiers" mode="packed" widths="300" heights="300"> LascauxHimmelsstier.png|Stierkörper in der Höhle der Stiere von '''Lascaux''' in Frankreich. Über dem Rücken befinden sechs Punkte sich an der Stelle, wo sich im Himmelsstier die Plejaden befinden. Apis MET 04.2.486 EGDP014918.jpg|Der altägyptische '''Apis-Stier''' wurde bereits vor 5000 Jahren in der Frühdynastischen Periode verehrt, war schwarz und hatte als heilige Zeichen ein auf der Spitze stehendes weißes Dreieck auf der Stirn sowie eine weiße Mondsichel auf seiner rechten Seite. Im Neuen Reich seit der zweiten Hälfte des zweiten vorchristlichen Jahrtausends wurde er mit der Sonnenscheibe zwischen den Hörnern dargestellt. Stierkopf.Bronze.3.JahrtausendBC.P1151451.jpg|Babylonischer Stierkopf aus der frühen Bronzezeit in der Vorderasiatischen Ausstellung des Pergamonmuseums in Berlin. Hadad.Syrien.swTBB521.png|Stierköpfiges Relief an einer Stele aus Basalt in '''Tell el-Aš’ari''' in Süden von '''Syrien''' aus dem 9.&nbsp;bis 8.&nbsp;Jahrhundert vor Christus mit einer lunarisierten Darstellung des aramäischen Mondgottes Hadad. Die dem Himmelsstier entsprechenden Bestandteile sind hellblau hervorgehoben.<ref>Gabriele Theuer: [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/27985/ Mond, 2. Mondgottverehrung in Syrien-Palästina, 2.3. Der Mondgott bei den Aramäern – der Mondkult von Haran (Eisenzeit)], WiBiLex, Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet, Deutsche Bibelgesellschaft, April 2010</ref> Athens Bull Rhyton 020911.jpg|Rhyton in Form eines Stierkopfes aus Grab IV des Gräberrundes aus der Bronzezeit auf der '''Zitadelle von Mykene''' in Griechenland. Gemme.Mond.Stern.Sonne.ain.kaf.ros.kaf.kaf.lamd.2Stierkoepfe.png|Gemme mit der Darstellung von liegender Mondsichel, Stern und Sonne mit elf zackenförmigen Strahlen, mit einer Inschrift mit den phönizischen Buchstaben lamd, kaf, kaf, ros, kaf, ain (von rechts nach links, dies entspricht hebräisch „לככרכע“, griechisch „λκκρκο“ beziehungsweise lateinisch „lkkrko“) sowie mit zwei Stierköpfen aus der kaiserlichen Nationalbibliothek in Paris. Die Übersetzung der Inschrift dürfte „dem mächtigen Baal“ bedeuten.<ref>Moritz Abraham Levy: [https://books.google.de/books?id=w2o6AAAAcAAJ&lpg=PA31&ots=CFLP1IzvXr&dq=phoenizische%20buchstaben%20sonne%20mond&hl=de&pg=PA36#v=onepage&q&f=false Phönizische Studien - II. Backsteine, Gemmen und Siegel aus Mesopotamien mit phönizischer (altsemitischer) Schrift - B "Gemmen und Siegel" - Nummer 11], Seite 36 und 37, siehe auch Tafel 10, Band 2, Leuckart, Breslau, September 1857</ref> Taureau.Gavrinis.png|Steinzeitliches Stierornament mit langen Hörnern auf einem zirka 6000 Jahre alten Menhir in einem '''Dolmen aus Gavrinis und Table des Marchands''' am Golf von Morbihan in der südlichen Bretagne.<ref>Charles-Tanguy Le Roux, Jean-Paul Gisserot, Philippe Laplace: ''Gavrinis'', Editions Jean-Paul Gisserot, 1995, ISBN 9782877471459</ref><ref>Charles-Tanguy Le Roux: ''A propos des fouilles de Gavrinis (Morbihan) : nouvelles données sur l'art mégalithique armoricain'', Bulletin de la Société préhistorique française, 81-8, 1984, Seiten 240 bis 245</ref><ref>Éric Gaumé: ''Cornes d'aurochs (supplique pour le réexamen d'une gravure néolithique de bovidé dans l'île morbihannaise de Gavrinis, Bretagne)'', Bulletin de la Société préhistorique française, 104-1, März 2007, Seiten 81 bis 88</ref><ref>Jean-Pierre Mohen: ''Le menhir au taureau brisé de Gavrinis (Morbihan)'', in: ''Pierres vives de la préhistoire: Dolmens et menhirs'', Odile Jacob, 2009, Seiten 133 ff, ISBN 9782738123077</ref> Unter den Hörnern ist ein Zeichen zu sehen, das eine auffällige Ähnlichkeit zu Zeichen aus der bulgarischen Magura-Höhle aber auch zum chinesischen Schriftzeichen für „Rind“ [[Datei:牛-bronze.svg|40px]] in der Bronzeinschrift der alten Shang-Dynastie aufweist. Urfa Göbeklitepe Building A 5336.png|Stierdarstellung auf dem Pfeiler 2 in Anlage A auf dem Hügel von Gobekli Tepe (älteste Siedlungsschicht III, 9600 bis 8800 vor Christus) Hathor cow.svg|Im alten Ägypten wurde die Himmelsgöttin Hathor zunächst in der Darstellung einer Kuh und später als allumfassenden Muttergottheit verehrt. </gallery> [[Datei:BlumeDesLebens19.png|mini|rechts|Hexagonaler Ring mit neunzehn jeweils um eine Radiuslänge überlappenden Kreisen.]] Der Himmelsstier symbolisiert die Erschaffung des Himmels als Bringer aller Gestirne: * '''Sieben''' Wandelgestirne: ** '''Ein''' zentrales Hauptgestirn (die '''Sonne'''). ** '''Sechs''' weitere Wandelgestirne: der '''Mond''' und die fünf mit bloßem Auge sichtbaren Planeten '''Merkur''', '''Venus''', '''Mars''', '''Jupiter '''und '''Saturn'''. * Die '''Fixsterne''' repräsentiert durch den '''Zodiak''' mit seinen '''zwölf''' Lebewesenzeichen ('''Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische, Widder'''). Dies sind insgesamt neunzehn Bestandteile. Ein symmetrischer hexagonaler Ring aus '''neunzehn''' gleichgroßen Kreisen ist wie folgt aufgebaut: * '''Sieben''' innenliegende Kreise: ** '''Ein''' zentraler Kreis. ** '''Sechs''' Kreise umgeben den zentralen Kreis gleichmäßig. * Je zwei Kreise liegen mit ihren Mittelpunkten gleichmäßig verteilt im äußeren Bereich auf den Umfängen der sechs mittleren Kreise; zusammen sind dies '''zwölf''' Kreise. [[Datei:VAT4105.Gilgamesch-Epos.P1151472.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Auszug aus dem Gilgamesch-Epos auf der babylonischen gebrannten Tontafel VAT 4105 mit Keilschrift im Vorderasiatischen Museum in Berlin aus dem 18./17.&nbsp;Jahrhundert vor Christus.]] Der Göttervater ''Zeus'' näherte sich der Königstochter ''Europa'' als Stier. Auch in orientalischen Mythen taucht die Vorstellung des Himmelsstieres in der Form des Urstieres auf. Schon im uralten '''Gilgamesch-Epos''' wird der Himmelsstier erwähnt. Die sechste Tafel aus dem prähistorischen Mesopotamien beschreibt, wie der Göttervater An der Stadt Uruk den Himmelsstier ausgesendet hatte, um Gilgamesch zu bestrafen. In Uruk angelangt, richtete der Himmelsstier große Zerstörungen an und tötete hunderte von Männern. Auch in der antiken Dichtkunst wurde auf den Himmelsstier Bezug genommen. Im griechischsprachigen Werk „Hoi Tēs Hērōikēs Poiēseōs Palaioi Poiētai Pantes“ (lateinische Übersetzung: „Poetae Graeci vete res carminis heroici scriptores, qui extant, omnes“, zu Deutsch: „Alle alten griechischen Poeten der heroischen Dichtkunst, die als Verfasser herausragen“) des Jacobus Lectius von 1606, also kurz vor der Erfindung des Fernrohrs, das die Möglichkeiten der Einblicke in den Nachthimmel revolutioniert hat, wird der Himmelsstier im ersten Buch der Dionysiaka (Διονυσιακά) des Nonnos von Panopolis noch direkt mit dem obersten römischen Gott Jupiter (respektive mit dem obersten griechischen Gott Zeus) in Verbindung gebracht:<ref>Jacobus Lectius: [https://books.google.de/books?id=Jn9UAAAAcAAJ&lpg=RA1-PA312&dq=%22taurus%20caeli%22&hl=de&pg=RA1-PA312#v=onepage&q&f=false Hoi Tēs Hērōikēs Poiēseōs Palaioi Poiētai Pantes – 'Iupiter taurus in caelo relatus], 1606</ref> <blockquote> '''Iupiter taurus in caelo relatus'''<br/> Iupiter maritus, surgens vero ad pedes agitatoris in caelo<br/> sponsus stellatus fulgebat Taurus caeli. </blockquote> Zu Deutsch: <blockquote> '''Jupiter, der in den Himmel gebrachte Stier'''<br/> Jupiter der Ehemann, sich wahrhaft erhebend zu Füßen des himmlischen Lenkers,<br/> der gestirnte Bräutigam, leuchtete als '''Himmelsstier'''. </blockquote> An dieser Stelle sei angemerkt, dass sich der Asterismus Himmelsstier am Himmel direkt unter den beiden Füßen des Sternbilds Perseus befindet. Der Heroe Perseus ist in der griechischen Mythologie der Sohn des Zeus. Bei den Babyloniern hieß das Sternbild SU.GI zu Deutsch „Alter Mann“, was rein geometrisch gut zum Sternbild Perseus passen würde, es gibt jedoch auch die Deutung als der „Wagenlenker“ im angrenzenden Sternbild Fuhrmann (Auriga).<ref>Ernst Friedrich Weidner: [https://archive.org/details/alterundbedeutun00weiduoft/page/48/mode/2up <sup>kakkab</sup> GAM,<sup>kakkab</sup> SU-GI und <sup>kakkab</sup> Lu-lim], in: ''Alter und Bedeutung der babylonischen Astronomie und Astrallehre nebst Studien über Fixsternhimmel und Kalender'', Seite 49 ff., Hinrichs, Leipzig, 1914</ref> Wie auch immer, in beiden Fällen befindet sich der Himmelsstier zu Füßen des SU.GI. Der himmlische Flussgott der griechischen Mythologie ''Acheloos'' soll sich während seines Kampfes mit Kontrahenten ''Herakles'' bei des Donners Brüllen in einen Stier gewandelt haben. In diesem Umfeld kann auch der kretische ''Minotaurus'' gesehen werden; ihm müssen in jedem Jahr '''sieben''' Jünglinge und '''sieben''' Jungfrauen dargebracht werden, die als die '''sieben winterlichen Sonnen- und Mondwesen''' gelten. →&nbsp;Siehe hierzu auch: '''[[Die_Höhlenmalerei_in_der_Magura-Höhle#Dritte_Station|Die Höhlenmalerei in der Magura-Höhle / Dritte Station]]'''. In keltischen Sagen steigt dieser aus himmlischen Wassern empor und mischt sich unter irdische Herden. Eine mongolische Sage erwähnt den himmlischen Stier ''Bucha Nojan'' als die gute Gottheit, die jegliches Erdenglück gespendet hat.<ref>Wilhelm Schwartz: ''Der Ursprung der Mythologie dargelegt an der griechischen und deutschen Sage'', Verlag Wilhelm Hertz, Bessersche Buchhandlung, Berlin, 1860</ref> Bei den persischen Parsen, die der Lehre des Zoroastrismus folgen, war der '''Stier''' das erste Geschöpf. Dieser wurde vom bösen Geist Ahriman erlegt, woraufhin aus dem Stierkörper der Mensch und die heilsame Pflanzenwelt hervorgingen. Der Urstier wird deswegen als Keim alles Guten angesehen, und es wird geglaubt, dass seine Seele im '''Himmel''' fortbesteht. Ahriman ist der Widersacher von Ormuzd (Ahura Mazda), der als Gottheit Licht, Tag und Leben geschaffen hat. Ahriman gilt dagegen als der Verursacher von Finsternis, Nacht und Tod, und ihm sind alle anderen bösen Geister untertan. Zu diesen schlechten Geschöpfen zählen auch die Schlangen.<ref>Georg Weber: [https://www.google.de/books/edition/Allgemeine_Weltgeschichte_Geschichte_des/Wa-jX1UshpIC Arier und Iranier - II. Die Iranier, Meder und Perser], Allgemeine Weltgeschichte / Geschichte des Morgenlandes, zweite Auflage, Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig, 1882</ref> Der folgende Sachverhalt ist in diesem Kontext bemerkenswert: das Sternbild Stier (Taurus, heutige ekliptikale Längen 49 bis 90 Bogengrad) auf der einen Seite sowie die Sternbilder Schlange (Serpens) und Schlangenträger (Ophiuchus) auf der anderen Seite befinden sich in der Himmelssphäre zwischen Ekliptik und Himmelsäquator an gegenüberliegenden Stellen, so dass sich die ekliptikalen Längen um 180 Bogengrad beziehungsweise die Rektaszensionen um 12 Stunden unterschieden. Das Sternbild Schlange ist zweigeteilt in den Schlangenkopf (Serpens Caput, heutige ekliptikale Längen 216 bis 244 Bogengrad) und den Schlangenschwanz (Serpens Cauda, heutige ekliptikale Längen 260 bis 285 Bogengrad), die durch den Schlangenträger (Ophiuchus, heutige ekliptikale Längen 240 bis 283 Bogengrad) mittig unterbrochen werden. Der Dualismus zweier Widersacher beziehungsweise zweier Gegenpole, die mit den beiden mythischen Gestalten des Stieres und der Schlange beziehungsweise mit den Attributen Licht, Finsternis oder Urflut in Verbindung gebracht werden können, taucht in erstaunlich vielen Traditionen auf.<ref>Ernst von Bunsen: ''Die Überlieferung. Ihre Entstehung und Entwicklung'', neuntes Kapitel "Früheste Astrologie", Friedrich Arnold Brockhaus, Leipzig, 1889</ref> {| class="wikitable sortable" cellpadding="2" cellspacing="1" |+ Zum Dualismus „Licht / Finsternis“ |- ! title="Kultur / Religion"|Kultur<br/>Religion ! title="Sprache"|Sprache ! title="Gottheit"|Gottheit ! title="Widersacher"|Widersacher |- | Vedisch | Sanskrit | Indra | Vritra |- | Zoroastrismus | Altiranisch | Ahura Mazda | Ahriman |- | Ägyptische Mythologie | Altägyptisch | Re | Apophis |- | Judentum | Hebräisch | JHWH („Jahwe“) | Satan |- | Griechische Mythologie | Altgriechisch | Zeus | Ophion |- | Hinduismus | Sanskrit | Krishna | Kaliya |} ====Der Himmelsskorpion==== [[Datei:Himmelsskorpion.png|mini|rechts|hochkant=2|Der '''Himmelsskorpion''' mit den Eigennamen seiner Sterne.]] Der '''Himmelsskorpion''' umfasst die heutigen Ekliptiksternbilder '''Skorpion''' (Scorpius, links unten) und '''Waage''' (Libra, rechts oben). Die Ekliptiklinie durchquert den Bereich zwischen den beiden Scheren und den Kopf des Skorpions. Die '''Sonne''' läuft exakt entlang der Ekliptiklinie und trifft die Stirn des Skorpions fast mittig. Der '''Mond''' durchläuft auch bei größeren ekliptikalen Breiten stets die Scheren des Skorpions er kann alle ekliptiknahen Sterne dieses Sternbilds bedecken, von denen im Folgenden die hellsten Sterne aufgeführt sind * Nördlich der Ekliptik: ** Zubenelhakrabi (γ Libri) ** Jabbah (ν Scorpii) ** Akrab (β Scorpii) ** Zubenelgenubi (α Libri) ** Jabhat al Akrab (ω Scorpii) * Südlich der Ekliptik: ** Dschubba (δ Scorpii) ** Alniyat (σ Scorpii) ** Antares (α Scorpii) ** Fang (π Scorpii) Der Rote Überriese '''Antares''' wird auch als das Herz des Skorpions gesehen. Viele Sternbezeichnungen, auch im Sternbild Waage, haben einen Bezug zu Skorpionen: * Akrab / akribi / hakrabi = Skorpion * Alniyat = Schlagadern * Brachium = Arm (auch Cornu = Horn) * Dschubba = Stirn * Girtab = Skorpion * Grafias = Klauen * Jabbah = Scheitel der Stirn * Lesath = Stich (Stachel) * Shaula = erhobener Schwanz * Zuben = Klaue * elgenubi = südlich * eschemali = nördlich In der arabischen und ägyptischen Mythologie wird das Sternbild Skorpion (Scorpio) auch unter den folgenden Bezeichnungen geführt:<ref>[https://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&id=324651&bandnummer=36&seitenzahl=0355&supplement=0&dateiformat=1%27) Johann Heinrich Zedlers Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste "Skorpion, Scorpio, Scorpius"] 1731–1751</ref> * '''Alacrab''', '''Alatrab''', '''Hacrab''' (arabisch für "Skorpion") * '''Nepa''' (Gattung der Familie der Nepidae, Skorpionswanzen) ====Der Löwe==== Das Sternbild '''Löwe''' markierte vor viereinhalbtausend Jahren den Bereich der Ekliptik, der am weitesten nördlich über dem Himmelsäquator lag. "Der große Drache, die alte Schlange" aus dem zwölften Kapitel der Offenbarung des Johannes (ergo das Sternbild Wasserschlange (Hydra)) liegt entlang des Himmelsäquators genau zwischen Himmelsskorpion und Himmelsstier,<ref>Ernst von Bunsen: ''Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole'', Kapitel ''Das Weihnachts- und Osterfest'', Abschnitte ''Symbole des Guten und des Bösen / Sternbilder in Dan und Bethel'', Seite 291 bis 313, Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879</ref> also südlich des Weges des Enlil beziehungsweise zwischen den beiden Wegstücken des Anu. Es ist interessant festzuhalten, dass die beiden zusammengehörigen und beschrifteten, um 200&nbsp;vor Christus entstandenen seleukidischen Ritzzeichnungen AO&nbsp;6448 aus der Abteilung Vorderasiatische Altertümer des Musée du Louvre in Paris und VAT&nbsp;07847 aus dem Vorderasiatischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin die häufig gezeigten Attribute "Kornähre" (der Jungfrau), "Rabe", "Schlange" und "Löwe" aus der Region zwischen Himmelsskorpion (Herbstpunkt) und Himmelsstier (Frühlingspunkt) in einen astronomischen Zusammenhang mit den Planeten Merkur und Jupiter stellen: <gallery caption="Zwei seleukidische Ritzzeichnungen mit astronomischen Darstellungen" widths=600 heights=450 perrow=2> VAT7647.Jupiter.Loewe.Wasserschlange.P1151457.jpg|Der Planet '''Jupiter''' (links) beim nördlichen Sternbild '''Löwe''' (Leo, rechts) und beim südlichen Sternbild '''Wasserschlange''' (Hydra, unter dem Löwen). Das Original befindet sich mit der Bezeichnung „Zodiakal-Kalender des Sternzeichens Löwe“ und der Signatur VAT&nbsp;07847 im Vorderasiatischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin (Abmessungen der Tontafel: Höhe 9,5&nbsp;Zentimeter) Cycle_de_la_vierge.jpg|Der Planet '''Merkur''' (in der Mitte) beim nördlichen Sternbild '''Jungfrau''' (Virgo, rechts) und beim südlichen Sternbild '''Rabe''' (Corvus, links), der nördlich der '''Wasserschlange''' (Hydra, unter dem Raben) auf deren Schwanz steht. Das Original befindet sich mit der Bezeichnung „Zodiakal-Kalender des Sternzeichens Jungfrau (die Furche)“ und der Signatur AO&nbsp;6448 in der Abteilung Vorderasiatische Altertümer des Musée du Louvre in Paris (Abmessungen der Tontafel: Höhe 11,5&nbsp;Zentimeter, Breite 19&nbsp;Zentimeter, Dicke 3&nbsp;Zentimeter) </gallery> <gallery caption="Zusammengesetzte seleukidische Ritzzeichnungen mit astronomischen Darstellungen" widths=1200 heights=200 perrow=1> .Jupiter.Hydra.Leo.Corvus.Merkur.Virgo.png|Astronomische Elemente der beiden zusammengehörigen, seleukidischen Ritzzeichungen AO&nbsp;6448 (Abteilung Vorderasiatische Altertümer des Musée du Louvre in Paris) und VAT&nbsp;07847 (Vorderasiatisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin).<br/>Von links nach rechts: Planet '''Jupiter''' (sumerisch <sup>d</sup>Sag-me-gar), '''Wasserschlange''' (Hydra, sumerisch <sup>mul</sup>MUŠ), '''Löwe''' (Leo, sumerisch <sup>mul</sup>UR.GU.LA), '''Rabe''' (Corvus, sumerisch <sup>mul</sup>UGA<sup>mu en</sup>), Planet '''Merkur''' (sumerisch <sup>d</sup>GU<sub>4</sub>.UTU), '''Jungfrau''' mit Ähre (Virgo, sumerisch <sup>mul</sup>AB.SÍN). <ref>Nach Wayne Horowitz, Alestine Andre und Ingrid Kritsch: ''The Gwich’in Boy in the Moon and Babylonian Astronomy'', Arctic Anthropology, Volume 55, Number 1, Seiten 91 bis 104, 2018, ISSN 0066-6939</ref> </gallery> → Siehe auch '''[[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Herbstbeginn_in_Uruk_im_Jahr_181_vor_Christus|Herbstbeginn in Uruk im Jahr 181 vor Christus]]'''. ====Der Urozean==== Das Sternbild '''Wassermann''' markierte vor fünftausend Jahren den Bereich der Ekliptik, der am weitesten südlich unter dem Himmelsäquator lag. Der Frühlingspunkt befand sich noch im heutigen Sternbild Stier. Es ist im Laufe der Zeit immer weiter nach Westen gewandert, Im ersten vorchristlichen Jahrtausend wurde das Sternbild Widder (Aries) vom sehr großen Sternbild Himmelsstier abgetrennt (das übrig gebliebene Sternbild heißt Stier (Taurus)), um entlang der Ekliptiklinie zwölf in etwa gleich große Sternbilder mit einer ekliptikalen Längendifferenz von 15&nbsp;Bogengrad bilden zu können. Die ekliptikale Länge 0° markiert in jeder Epoche den Frühlingspunkt auf der Ekliptik. Im ersten vorchristlichen Jahrtausend lag der Frühlingspunkt im Sternbild Widder (Aries) und wurde deswegen auch Widderpunkt genannt, auf den auch die vorislamischen arabischen Mondhäuser (Manazil al-Qamar) als den Frühlingspunkt zur Epoche J0000 Bezug nehmen. Die heutigen ekliptikalen Längen zur Epoche J2000 sind inzwischen um knapp 28&nbsp;Bogengrad größer, und der Frühlingspunkt liegt entsprechend weiter westlich im Sternbild Fische (Pisces) auf der Länge des Sternes Deneb Kaitos Shemali beziehungsweise des kurz nur Shemali genannten Sternes ("nördlicher (Schwanz des Wales)", ι&nbsp;Ceti) im südlich angrenzenden Sternbild Walfisch (Cetus). Der '''Urozean''' wird am Sternenhimmel durch die aneinandergrenzenden Wassersternbilder Fluss Eridanus, Walfisch (Cetus), Fische (Pisces), Wassermann (Aquarius), Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) und Delphin (Delphinus) westlich des Himmelsstieres repräsentiert. Sadalmelik (α&nbsp;Aquarii) im Sternbild Wassermann (Aquarius) ist mit einer Größenklasse von nur 3<sup>m</sup> der hellste Stern im Trichter der Thuraya und befindet sich im 24.&nbsp;Mondhaus des Manazil al Qamar, zur Epoche J0000 bei einer ekliptikalen Länge von rund 305,5&nbsp;Bogengrad, also ungefähr auf Höhe der etwas ekliptikferneren hellen Sterne Enif (ε Pegasi) im nördlichen Sternbild Pegasus und Fomalhaut (α Piscis Austrini) im südlichen Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus). Die '''sieben Wandelgestirne''' werden bei ihrer Wanderschaft entlang der Ekliptiklinie aus dem dunklen Urozean hervorgebracht, bevor sie durch den Trichter der Thuraya und anschließend durch das helle Goldene Tor der Ekliptik und die dahinter liegenden helleren Sternbilder ziehen. Der helle sich angrenzende Abschnitt der Ekliptik wird durch die sehr hellen ekliptiknahen Sterne Aldebaran (α Tauri) im Stier (Taurus), Castor (α Geminorum) und Pollux (β Geminorum) in den Zwillingen (Gemini), Regulus (α Leonis) im Löwen (Leo), Spica (α Virginis) in der Jungfrau (Virgo) und Antares (α Scorpii) im Skorpion (Scorpio) markiert. Besondere Bedeutung kommt hierbei dem Sonnenlauf zuteil, da die Sonne sich in der dunklen Jahreszeit (Winter) damals in diesem Urozean befand und bei der Tag-und-Nacht-Gleiche zu Frühlingsbeginn durch das Goldene Tor der Ekliptik trat. Zu den sehr alten '''sumerischen Sternbildern''' dieser Region gehören die "erhabene Herrin" (Göttin der Geburtshilfe) '''Ninmaḫ''' im Sternbild Walfisch (Cetus), "der Großartige" (Herr Erde / Wasserhaus) '''Gott Enki''' (akkadisch '''Ea''') im Sternbild Wassermann (Aquarius), der '''Fisch''' im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) und der '''Ziegenfisch''' (wörtlich: "Karpfenziege") beziehungsweise heute das Sternbild Steinbock (Capricornus). Enki und sein Begleiter, der Ziegenfisch, liegen auf der Ekliptik und sind mythologisch mit dem '''Süßwasserozean Abzu''' verbunden. Die sumerischen Abgal waren insgesamt '''sieben Weise''', die von Enki vor der Flut aus dem Urozean erschaffen worden waren und alle ihre eigene mythologische Rolle hatten. Später verschmolzen sie mit den akkadischen '''Apkallu''' zu den babylonischen '''Schutzdämonen'''. In mehreren sumerischen Beschwörungen sind die Namen der sieben purūdu-Fisch-Weisen überliefert:<ref>Rykle Borger: ''Die Beschwörungsserie Bīt mēseri und die Himmelfahrt Henochs'', in: ''Journal of Near Eastern Studies'', Band 33, Nummer 2, April 1974, Seiten 183 bis 196</ref> * '''U-Anna''', der die Pläne des Himmels und der Erde vollendet. * '''U-Anne-dugga''', dem ein umfassender Verstand verliehen ist. * '''Enmedugga''', dem ein gutes Geschick beschieden ist. * '''Enmegalamma''', der in einem Hause geboren wurde. * '''Enmebulugga''', der auf einem Weidegrund aufwuchs. * '''An-Enlilda''', der Beschwörer der Stadt Eridu. * '''Utuabzu''', der zum Himmel emporgestiegen ist. <gallery caption="Der Urozean" widths="1200" heights="675" perrow="1"> Mondhaeuser.dunkler.Trichter.der.Thuraya.png|Westlich vom Goldenen Tor der Ekliptik zwischen dem offenen Sternhaufen der Plejaden und dem Roten Riesen Aldebaran gibt es im arabischen Manazil al-Qamar 5&nbsp;zusammenhängende der 28&nbsp;Mondhäuser (respektive Mondstationen) ohne helle ekliptiknahe Sterne (dunkelblauer Bereich in den Mondhäusern 2, 1, 28, 27 und 26). Die ekliptikalen Koordinaten werden durch die roten Linien beschrieben. Die ekliptikalen Längen beziehen sich auf die Epoche J0000. Alle Objekte zwischen den ekliptikalen Breiten -5&nbsp;Bogengrad (südlich, unten) und +5&nbsp;Bogengrad (nördlich, oben) können vom Mond bedeckt werden. Urozean.Wassersternbilder.png|Die zusammenhängenden Wassersternbilder des Urozeans am Sternenhimmel: Fluss Eridanus, Walfisch (Cetus), Fische (Pisces), Wassermann (Aquarius), Südlicher Fisch (Piscis Austrinus), Delphin (Delphinus) sowie Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus). Enki.zwei.Apkallu.P1151511.jpg|Wasserbecken aus dem Hof des Tempels von '''Assur''' mit Relief an der Außenwand: der sumerische Weisheitsgott und Herrscher des Süßwasserozeans '''Enki''' mit Hörnerkrone flankiert von zwei '''Abgal'''-Priestern mit Fischmänteln (neuassyrische Periode, Herrschaft von Sennacherib, 704&nbsp;bis 681&nbsp;vor Christus, Vorderasiatisches Museum Berlin). Dendera.Wassermann.Ziegenfisch.jpg|Die beiden Ekliptiksternbilder '''Wassermann''' (Aquarius) und '''Steinbock''' (Capricornus) respektive '''Ziegenfisch''' auf dem '''Zodiak von Dendera''' von ungefähr 50&nbsp;vor Christus. Der Tempel von Dendera liegt 60&nbsp;Kilometer nördlich von Luxor und war den ägyptischen Göttern Hatgor und Isis geweiht. Die originale Darstellung der Sternbilder der nördlichen Hemisphäre mit allen zwölf Tierkreiszeichen befand sich an der Decke des Mittelraums der nordöstlichen Anlage des Tempels und ist heute im Pariser Louvre ausgestellt. </gallery> ===== Buch Hiob ===== Die Bibel beginnt bei der Beschreibung „Die Erschaffung der Welt“ mit den Worten:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose1 Genesis 1], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 1 Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.<br/> 2 Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der '''Urflut''' und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. </blockquote> Der Prophet Hiob erwähnt die Urflut in seinem 28.&nbsp;Kapitel „Gottesfurcht als Weg zur Weisheit“:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Hiob28 Hiob 28], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 1 Wohl gibt es einen Fundort für das Silber, / eine Stätte für das Gold, wo man es läutert.<br/> 2 Eisen holt man aus der Erde, / aus Gestein wird Kupfer geschmolzen.<br/> 3 Er setzt dem '''Finstern''' eine Grenze, / er forscht hinein bis in das Letzte, bis ins '''düstere, dunkle''' Gestein.<br/> 4 Er gräbt einen Stollen, wo niemand wohnt und an sie denkt; / ohne Halt für den Fuß hängen sie, / fern von Menschen schweben sie.<br/> ...<br/> 12 Die Weisheit aber, wo ist sie zu finden / und wo ist der Ort der Einsicht?<br/> 13 Kein Mensch kennt die Schicht, in der sie liegt; / sie findet sich nicht in der Lebenden Land.<br/> 14 Die '''Urflut''' sagt: Bei mir ist sie nicht. / Der '''Ozean''' sagt: Bei mir weilt sie nicht.<br/> 15 Man kann nicht Feingold für sie geben, / nicht Silber als Preis für sie wägen.<br/> ...<br/> 20 Die Weisheit aber, wo kommt sie her / und wo ist der Ort der Einsicht?<br/> 21 Verhüllt ist sie vor aller Lebenden Auge, / verborgen vor den Vögeln des Himmels.<br/> 22 Abgrund und Tod sagen: / Unser Ohr vernahm von ihr nur ein Raunen.<br/> 23 '''Gott''' ist es, der den Weg zu ihr weiß, / er ist es, der ihren Ort kennt.<br/> 24 Denn er blickt bis hin zu den Enden der Erde; / was unter dem '''All des Himmels''' ist, sieht er.<br/> 25 Als er dem Wind sein Gewicht schuf / und die Wasser nach Maß bestimmte,<br/> 26 als er dem Regen das Gesetz schuf / und einen Weg dem Donnergewölk,<br/> 27 damals hat er sie gesehen und gezählt, / sie festgestellt und erforscht.<br/> 28 Zum Menschen aber sprach er: / Sieh, die Furcht des Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht.  </blockquote> Zehn Kapitel später, in seinem 38.&nbsp;Kapitel über die „Schöpfung und ihre Ordnung“, wird das Thema noch einmal kurz aufgegriffen:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Hiob38 Hiob 38], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 28 Hat der Regen einen Vater / oder wer zeugte die Tropfen des Taus?<br/> 29 Aus wessen Schoß ging das Eis hervor, / des '''Himmels''' Reif, wer hat ihn geboren?<br/> 30 Wie unter einem Stein verbergen sich die Wasser / und wird fest die Fläche der '''Flut'''.<br/> 31 Knüpfst du die Bande des '''Siebengestirns''' / oder löst du des '''Orions''' Fesseln?<br/> 32 Führst du heraus '''Sterne des Tierkreises''' zu seiner Zeit, / lenkst du die '''Löwin''' samt ihren Jungen?<br/> 33 Kennst du die '''Satzungen des Himmels''', / setzt du auf der Erde seine Herrschaft durch? </blockquote> ===== Griechische Mythologie ===== Nach den griechischen Sagen entführte der griechische Gott Zeus (römisch: Jupiter) die phönizische Prinzessin Europa aus Tyros nach Kreta, um sie heiraten zu können. Dafür verwandelte er sich in einen schönen weißen Stier, auf dessen Rücken Europa durch das Mittelmeer auf die Insel Kreta schwamm, wo Zeus geboren worden war. Aus der Ehe gingen dann die drei Söhne Minos, Rhadamanthys und Sarpedon hervor. Das Motiv des schwimmenden hellen Stieres erinnert stark an den leuchtenden Himmelsstier, der am Sternenhimmel im Urozean der Wassersternbilder schwimmt. Die funkelnden Plejaden markieren die Stelle auf seinem Rücken, wo sich die Prinzessin Europa bei ihrer Entführung befand. <gallery caption="Entführung der phönizischen Prinzessin Europa durch den schwimmenden griechischen Gott Zeus in Stiergestalt" perrow=2 widths=600 heights=400> The_Abduction_of_Europa_mosaic_2008_crop.jpg|Antikes Mosaik in der Westlichen Ausgrabungsstätte auf der griechischen Insel Kos. Mosaic_floor,_AM_Naxos,_190547.jpg|Spätantikes Bodenmosaik im Archäologisches Museum von Naxos aus einem Gebäude der griechischen Insel Naxos. </gallery> ===== Der Lichtbringer und die Wassersternzeichen ===== In vielen kosmologischen Weltentstehungsmythen spielen eine Urflut sowie ein Lichtbringer zentrale Rollen. Der Lichtbringer ist leicht mit der Sonne in Verbindung zu bringen, die die Ursache für das natürliche Licht auf der Erdoberfläche ist. Aber auch die Urflut spiegelt sich in der Sagenwelt am Sternenhimmel wider. Die Haida, seit mehr als 16000&nbsp;Jahren gehören sie in British Columbia im heutigen Südwesten Kanadas zu den First Nations, verehren zum Beispiel einen Raben (englisch: raven) als Lichtbringer:<ref>Carolyn Kenny: [https://voices.no/index.php/voices/article/view/1630/1390 Raven and the Transmission of Knowledge], in: ''Voices – A World Forum for Music Therapy'', Band 4, Nummer 2, 2004,ISSN 1504-1611</ref> <blockquote> Vor dem Raben war die Welt nichts weiter als eine '''gigantische Flut'''. Der Rabe war der Schöpfer der Dinge sowie der Verwandler, Magier und Heiler.<br/> …<br/> Er stahl ['''Sonne''', den '''Mond''', die '''Sterne''' und frisches Wasser] und flog durch den Schornstein aus dem Langhaus.<br/> Sobald der Rabe draußen war, hängte er die '''Sonne''' in den Himmel.<br/> Sie machte so viel Licht, dass er weit hinaus zu einer Insel mitten im Ozean fliegen konnte.<br/> Als die '''Sonne''' unterging, befestigte er den '''Mond''' am Himmel und hängte die '''Sterne''' an verschiedenen Stellen auf.<br/> …<br/> Er flog zurück über das Land. Als er den richtigen Ort erreicht hatte, ließ er das ganze Wasser, das er gestohlen hatte, fallen.<br/> Es fiel auf den Boden und wurde dort zur Quelle aller Süßwasserströme und Seen der Welt. </blockquote> In einer weiteren Legende der Haida tötet der Rabe den Wal. Der Rabe und der Wal sind uns auch heute als gleichnamige Sternbilder bekannt (Corvus und Cetus). <gallery caption="Der Rabe der Haida und am Sternenhimmel" widths="900" heights="600" perrow=1> Raven.BringerOfLight.P1044250.jpg|Beaver Crest Totempfahl aus dem Jahr 1987 von Norman Tait im Stanley-Park in Vancouver, der den in der Mythologie der Haida verehrten Raben darstellt. TheRaven.BringerOfLight.P1117152.jpg|Der Rabe als Lichtbringer der Ureinwohner der nordamerikanischen Westküste interpretiert als Asterismus östlich der dunklen Wassersternzeichen. Links der Stern Tabit aus dem Sternbild Orion, in der Mitte das V mit dem offenen Sternhaufen der Hyaden und dem Roten Riesen Aldebaran. Rechts der offene Sternhaufen der Plejaden (Siebengestirn). Raven.P1022937.png|Interpretation der Konstellation zwischen dem Stern Tabit (links) und dem Sternhaufen der Plejaden (rechts) als Rabe, wobei der Kopf des Raben dem Sternhaufen der Hyaden entspricht. Die beiden Augen sind die Sterne Aldebaran (links) und Ain (rechts) und die Schnabelspritze wird durch den Stern Prima Hyadum (γ Tauri) gebildet. Die Ekliptiklinie ist rot gepunktet dargestellt, und die Wandelgestirne wandern aus dem großen dunklen Trichter rechts unterhalb des Raben auf dieser Linie nach links oben. </gallery> ====Babylonische Himmelswege==== In Mesopotamien waren die astronomischen Koordinatensysteme des irdischen Horizonts, des Himmelsäquators und der Ekliptik bereits bekannt, und schon die Sumerer hatten die Bezüge zwischen diesen Himmelssystemen gut durchdacht. Der heutige Skorpion und die Waage (ursprünglich die Scheren des Skorpions) haben zunächst den '''Himmelsskorpion''' gebildet, und der heutige (abgeschnittene) Stier und der Widder (ursprünglich das Hinterteil des Stieres) haben zunächst noch den vollständigen '''Himmelsstier''' gebildet. Diese beiden Riesensternbilder bildeten als Antagonisten eine Himmelswaage zwischen Frühlings- und Herbstpunkt. Der Planet Jupiter zieht entlang der Ekliptik Jahr für Jahr in dieser Darstellung um knapp 30&nbsp;Bogengrad nach links, um nach knapp zwölf Jahren wieder an seinem Ursprungsort bei der entsprechenden ekliptikalen Länge anzugelangen. Hierbei steht er also immer ein Jahr lang in einem der zwölf Ekliptiksternbilder des Zodiaks. Die vier senkrecht aufeinander stehenden Hauptrichtungen entsprachen 2600 vor Christus den vier Hauptpunkten der Sonne zum Frühlingsäquinoktium (ekliptikale Länge = 0°), zur Sommersonnenwende (ekliptikale Länge = 90°), zum Herbstäquinoktium (ekliptikale Länge = 180°) und zur Wintersonnenwende (ekliptikale Länge = 270°), sowie gleichzeitig den vier persischen '''Königssternen''' Aldebaran (α Tauri), Regulus (α Leonis), Antares (α Scorpii) und Fomalhaut (α Piscis Austrini) beziehungsweise den späteren vier '''Evangelisten-Sternbildern''' Stier (Taurus), Löwe (Leo), fliegender Adler (Aquila, links oberhalb vom Skorpion wegfliegend) und Wassermann (Aquarius). Diese vier Lebewesen tauchen auch in der Dichtung des Umaiya ibn Abī s-Salt als die Beweger der Sonne beziehungsweise als die Träger des Throns (ḥamlat al-arsh) auf. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Königssterne|'''Königssterne''']]. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Bedeutung der Vier in Religionen''']]. In diesem Kontext sei auf die Lage der Ekliptik im äquatorialen Koordinatensystem der Sumerer hingewiesen. Die folgende Sternenkarte zeigt eine rechtwinklige Mercator-Projektion des Sternenhimmels mit horizontal ausgerichtetem, geradlinigem Himmelsäquator (braun) zur Epoche J-2600 in der Bildmitte, der definitionsgemäß bei der Deklination (bei der äquatorialen Höhe) Null liegt. Norden ist oben bei den positiven Deklinationen, Süden ist unten bei den negativen Deklinationen. Die Ekliptiklinie (blau) pendelt sinusförmig um den Himmelsäquator. [[Datei:Ekliptik-2600BC.aequatorial.Mercator.png|links|mini|hochkant=4|Die babylonischen Wege des Himmels mit äquatorialen Himmelskoordinaten in Mercator-Projektion zur Epoche J-2600.<br/>Der Himmelsweg des '''Enlil/Ellii''' ("Herr Wind") liegt oben zwischen den beiden orangefarbenen Linien in den Ekliptiksternbildern Zwillinge, Krebs, Löwe und Jungfrau.<br/>Der Himmelsweg des '''Ea/Enki''' ("Wasserhaus"/"Herr Erde") liegt unten zwischen den beiden orangefarbenen Linien in den Ekliptiksternbildern Schütze, Steinbock (Ziegenfisch), Wassermann, Fische - letztere drei sind Teil des dunklen himmlischen '''Urozeans''',<br/>Die beiden Teilstücke des Himmelswegs des '''An/Anu''' ("Himmel") in der Mitte werden von den beiden archaischen großen Sternbildern Himmelsskorpion (heute Skorpion und Waage) und Himmelsstier (heute Stier und Widder) beherrscht.]] <div style="clear:both"></div> Die Neigung der Ekliptik zum Himmelsäquator betrug 2600 vor Christus fast 24&nbsp;Bogengrad. Die orangefarbenen, horizontalen Orientierungslinien bei minimaler und maximaler äquatorialer Höhe mit einem Betrag von 24&nbsp;Bogengrad sowie bei den beiden halben minimalen und maximalen äquatorialen Höhen mit einem Betrag von 12&nbsp;Bogengrad schneiden die Ekliptik bei den Hauptpunkten einer Sinuskurve, die durch die Phasenwinkel beziehungsweise ihre ekliptikale Längen gekennzeichnet sind: {| class="wikitable" |+ Hauptpunkte der sinusförmigen Ekliptiklinie im äquatorialen System zur Epoche J-2600 ! Phasenwinkel<br/>der Sinuskurve,<br/>ekliptikale Länge !! Ekliptikale Höhe !! Markierungsstern !! Sternbild |- | 0° || 0° || Aldebaran / Plejaden (Goldenes Tor der Ekliptik) || Stier (Taurus) |- | 30° || +12° || Alhena || Zwillinge (Gemini) |- | 90° || +24° || Regulus || Löwe (Leo) |- | 150° || +12° || Spica || Jungfrau (Virgo) |- | 180° || 0° || Antares || Skorpion (Scorpio) |- | 210° || -12° || Kaus Australis || Schütze (Sagittarius) |- | 270° || -24° || Fomalhaut || Südlicher Fisch (Pisces Australis) / Wassermann (Aquarius) |- | 330° || -12° || Hamal || Widder (Aries) |} Die Abschnitte entlang der Ekliptik werden auch die Himmelswege der Babylonier genannt und sind drei babylonischen Gottheiten zugeordnet, denen jeweils vier Monate eines jeden Sonnenjahres gehören. Der Weg des Anu liegt zwischen den beiden Wegen des Enlil und des Ea und von denen zweimal unterbrochen. Die Wege des Enlil und des Ea liegen jedoch bei größeren ekliptikalen Breiten und sind zusammenhängend.<ref>Matthieu Ossendrijver: ''Astronomie und Astrologie in Babylonien'', in: ''Babylon. Wahrheit. Katalog zur Ausstellung "Babylon. Mythos und Wahrheit"'', Pergamonmuseum Berlin, Seiten 373 bis 386, Tübingen, 2008</ref> {| class="wikitable" |+ Die babylonischen Wege des Himmels ! Sumerisch !! Akkadisch !! Ekliptikale Längen !! Ekliptikale Breiten !! Sternbilder |- | An || Anu || 330° bis 30° || -12° bis +12° || Widder / Stier (Himmelsstier) |- | Enlil || Ellii || 30° bis 150° || +12° bis +24° || Zwillinge / Krebs / Löwe / Jungfrau |- | An || Anu || 150° bis 210° || -12° bis +12° || Waage / Skorpion (Himmelsskorpion) |- | Enki || Ea || 210° bis 330° || -24° bis -12° || Schütze / Steinbock (Ziegenfisch) / Wassermann / Fische |} Die Himmelswege bekamen schon nach dem babylonischen Schöpfungsmythos Enuma Elisch drei Mal zwölf Markierungssterne, insgesamt also 36 Sterne. Davon lagen immer zwölf in einem der drei Wegstücke der drei babylonischen Gottheiten. Erst später wurde dann irgendwann der Zodiak mit seinen zwölf Ekliptiksternbildern gebildet, die demzufolge jeweils drei dieser Markierungssterne enthalten. Um welche konkreten Sterne es sich handelt ist nicht überliefert, viele sind jedoch sehr naheliegend - sowohl was ihren Abstand zur Ekliptiklinie als auch was ihre hinreichend große scheinbare Helligkeit betrifft. Die beiden Wege des Anu werden jeweils vom Himmelsskorpion und vom Himmelsstier beherrscht: [[Datei:Ekliptik-2600BC.aequatorial.Mercator.Himmelsskorpion.Himmelsstier.png|links|mini|hochkant=4|'''Himmelsskorpion''' im Herbstpunkt (ekliptikale Länge = 180°) und '''Himmelsstier''' im Frühlingspunkt (ekliptikale Länge = 0°), äquatoriales Koordinatensystem in rechtwinkliger Mercator-Projektion für die Epoche J-2600.]] <div style="clear:both"></div> ====Mithraskult==== [[Datei:Himmelsskorpion.Himmelsstier.Mesopotamien-5000.png|rechts|mini|hochkant=2|'''Himmelsskorpion''' (links beim '''Herbstpunkt''' "O") und '''Himmelsstier''' (rechts beim '''Frühlingspunkt''' "W") am südlichen südmesopotamischen Nachthimmel 3000 vor Christus zur '''Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling''' beim '''Sonnenuntergang'''. Entlang der '''Ekliptik''' (roter gepunkteter Bogen) sind die folgenden Objekte zu sehen:<br/>'''Antares''' (α Scorpii) im Sternbild Skorpion (Scorpio) im Osten (die großen Scheren des Skorpions werden heute als das Sternbild Waage (Libra) geführt), '''Spica''' (α Virginis) im Sternbild Jungfrau (Virgo), '''Regulus''' (α Leonis) im Sternbild Löwe (Leo) in Zenitnähe, '''Pollux''' (α Gemini) im Sternbild Zwillinge (Gemini), '''Aldebaran''' (α Tauri) im Sternbild Stier (Taurus) im Westen (die Hinterbeine des Himmelsstieres werden heute als das Sternbild Widder (Aries) geführt).<br/>In Horizontnähe (grüne horizontale Linie) befinden sich sehr helle Sterne: '''Antares''' im Osten, '''Hadar''' (β Centauri) im Sternbild Zentaur (Centaurus) im Südosten, '''Canopus''' (α Carinae) im Sternbild Kiel des Schiffes (Carina) im Süden (zur Bedeutung von Canopus für die sumerische Stadt Eridu siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Canopus|Canopus]]), '''Rigel''' (β Orionis) im Sternbild Orion im Südwesten und '''Aldebaran''' im Westen.<br/>Zwischen dem Ekliptikbogen und dem Horizont befinden sich ferner: das Sternbild '''Rabe''' (Corvus), das Sternbild '''Wasserschlange''' (Hydra), der hellste Stern des Nachthimmels '''Sirius''' (α Canis Majoris), '''Prokyon''' (α Canis Minoris) und '''Beteigeuze''' (α Orionis).]] '''Mithras''' ist eine römische Gottheit und stellt die mythologische Personifizierung der Sonne dar. In dieser Eigenschaft wurde er im Mithraismus verehrt. Ursprünglich geht sein Name auf die indoiranische Gottheit des Lichts '''Mithra''' aus der iranischen Mythologie und eventuell sogar auf die vedische Gottheit des himmlischen Lichtes am Tag '''Mitra''' zurück, die bereits im 14.&nbsp;vorchristlichen Jahrhundert belegt sind und eine indirekte Beziehung zum römischen Mithras haben. In Kleinasien der Name Mithra später zu Mithras hellenisiert. Im Folgenden wird auf einige sehr auffällige Korrelationen zwischen den Mithras-Darstellungen und dem Sternenhimmel eingegangen. Der '''Himmelsskorpion''' umfasste ursprünglich auch das Sternbild '''Waage''' (Libra, die großen Scheren des Skorpions), und der '''Himmelsstier''' umfasste vor seiner astronomischen Zerteilung bei der '''Tauroktonie''' ("Stiertötung") auch das Sternbild '''Widder''' (Aries, Hinterteil des Stieres). Mithras wird in seinem Kult häufig mit den folgenden Attributen dargestellt: * Über Mithras stehen die Symbole für '''Sonne''' und '''Mond'''. * Mithras Umhang zeigt auf der Innenseite '''Sterne'''. * Er kniet auf dem Rücken des '''Stieres''' und sticht sein Messer in dessen Seite. * Ein '''Hund''' und eine '''Schlange''' lecken am Blut aus der Wunde. * Der Schwanz des Stieres ist als '''Ähre''' dargestellt. * Auf dem Schwanz oder darüber ist ein '''Rabe''' dargestellt. * Ein '''Skorpion''' greift das Geschlechtsteil des Stieres an. * Manchmal werden auch ein '''Löwe''', ein '''Becher''' oder ein '''Hahn''' gezeigt. * Mithras befindet sich unter einem '''Bogen'''. * Die beiden '''Fackelträger Cautes und Cautopates''' rahmen die Szene ein. Manchmal tragen sie auch noch schlüsselartige Gegenstände in der jeweils freien Hand. Es ist sehr auffällig, dass sämtliche dieser Attribute unmittelbar mit den ekliptiknahen Sternen des abendlichen Sternenhimmels zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling vor zirka 5000 Jahren in Verbindung gebracht werden können: * '''Sonne''' und '''Neumond''' stehen im '''Frühlingspunkt''' bei '''Aldebaran''', beziehungsweise der '''Vollmond''' steht im Herbstpunkt bei '''Antares'''. * Der '''Himmelsstier''' umfasst vor seiner Teilung die Sternbilder '''Stier''' (Taurus) und '''Widder''' (Aries). Auch Gilgamesch soll mit Hilfe seines Freundes Enkidu) (ähnlich wie Mithras) den Himmelsstier Gugalanna (sumerisch "GU<sub>4</sub>.GAL.AN.NA") getötet und geteilt haben.<ref>[https://etcsl.orinst.ox.ac.uk/section1/tr1812.htm Gilgamesh and the Bull of Heaven: translation – A version of unknown provenance, supplemented from Nippur mss.]. The Electronic Text Corpus of Sumerian Literature</ref> * Der '''Hund''' symbolisiert die beiden hellen Sterne '''Sirius''' im Sternbild '''Großer Hund''' (Canis Major) und '''Prokyon''' im Sternbild '''Kleiner Hund''' (Canis Minor). * Die '''Schlange''' entspricht dem Sternbild '''Wasserschlange''' (Hydra). * Die '''Ähre''' entspricht dem hellen Stern '''Spica''' (lateinisch "Kornähre") im Sternbild '''Jungfrau''' (Virgo, sumerisch "Furche" oder "Göttin der Kornähre"). Alternativ könnte die Ähre auch das Siebengestirn (Plejaden) symbolisieren.<ref>Vergleiche auch die sieben Ähren des ägyptischen Pharaos in der [https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose41 Genesis, Kapitel 41], Einheitsübersetzung 2016</ref> * Der '''Rabe''' entspricht dem gleichnamigen Sternbild (Corvus). * Der '''Skorpion''' entspricht dem gleichnamigen Sternbild '''Skorpion''' (Scorpio). * Der fast im Zenit stehende Königsstern '''Regulus''' (sumerisch "LU.GAL" = "großer Mann" respektive "König") ist der hellste Stern des Sternbilds '''Löwe''' (Leo). * Der '''Becher''' entspricht dem Sternbild '''Becher''' (Crater) nördlich der Wasserschlange (Hydra) und direkt westlich neben dem Raben (Corvus). * Der '''Hahn''' (sumerisch "DAR.LUGAL" / akkadisch "Tarlugallu" / lateinisch "gallus") ist ein altes mesopotamisches Sternbild, das in der Nähe des Großen Hundes (Canis Major) vermutet wird. * Der '''Bogen''' kann sich auf den Ekliptikbogen oder auf den Torbogen des Goldenen Tors der Ekliptik beziehen. * Die beiden '''Fackelträger Cautes und Cautopates''' könnten als Träger der "gestirnten Zeichen" für die beiden Pfosten des '''Goldenen Tores der Ekliptik''' stehen (siehe unten im Abschnitt '''[[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der_Ekliptik|Das Goldene Tor der Ekliptik]]''' bei "Vergiliae" (Plejaden) und "Suculae" (Hyaden)). In ihrer Funktion als Pförtner hätten sie die '''Schlüssel'''gewalt über das Tor. Ferner ist bemerkenswert, dass das die beiden Hauptsterne des alten Ekliptiksternbilds Zwillinge (Gemini), das direkt östlich vom Himmelsstier liegt, das Zwillingspaar der griechischen Mythologie (die Dioskuren) Kastor und Polydeukes (latinisiert: Castor und Pollux) repräsentieren. <gallery widths="360" heights="360" mode="packed" caption="Mithras und die Tötung des Stieres"> Weiherelief.Mithras.P1068164.jpg|Weiherelief für Mithras, zweites Jahrhundert nach Christus, Antikensammlung des Neuen Museums n Berlin. Datei:Mithras relief at the Römisch-Germanisches Museum Cologne.jpg|Kultrelief des Gottes Mithras aus dem zweiten oder dritten Jahrhundert im Römisch-Germanischen Museum in Köln. Datei:(Venice) Mithras slaying the bull in the Museo archeologico nazionale..jpg|Mithras-Skulptur aus der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts in Rom ausgestellt im Archäologischen Nationalmuseum Venedig. Datei:Tauroctony_Pio-Clementino_Inv870.jpg|Römisches Marmorrelief mit der Tauroktonie durch Mithras und der Inschrift: "Soli invicto deo / Atimetus Aug(ustorum) n(ostrorum) ser(vus) act(uarius) praediorum Romanianorum" (zu Deutsch: "Atimetus, Diener des einzigen unbesiegten Gottes unseres Augustus, Verwalter der römischen Landgüter") in den Musei di Antichità Classiche (Museum Pio-Clementino, Laocoön Halle, inv. 870) der Vatikanischen Museen. Datei:0_Relief_représentant_Mithra_-_Louvre-Lens_(2).JPG|Marmorskulptur des Mithras aus dem zweiten Jahrhundert mit zwei Fackelträgern aus dem Capitol in Rom im Pariser Louvre (MR 818). Mithras_tauroctony_Louvre_Ma3441.jpg|Mithraisches Relief aus weißem Marmor aus Fiano Romano bei Rom im zweiten bis dritten Jahrhundert, Louvre, Abteilung griechischer, etruskischer und römischer Altertümer, Denon-Flügel, Erdgeschoss (Ma 3441). O.1054_color.jpg|'''Gilgamesch''', einer der frühen Könige vom sumerischen Uruk, tötet den Himmelsstier, mesopotamische Darstellung in Terrakotta, 2250–1900 vor Christus. </gallery> ===Das Goldene Tor der Ekliptik=== Das '''Goldene Tor der Ekliptik''' ist der Bereich zwischen den beiden offenen Sternhaufen der Hyaden und der Plejaden im Sternbild Stier (Taurus), die die beiden Pfosten des Tores bilden. Die Ekliptik kreuzt die Verbindungslinie dieser beiden Sternhaufen in etwa mittig, und alle Planeten, der Mond und die Sonne laufen auf ihrer scheinbaren Bahn deswegen regelmäßig durch das Goldene Tor der Ekliptik hindurch. Der Begriff "Goldenes Tor" taucht in deutschsprachigen Veröffentlichungen in diesem Kontext anscheinend erst Anfang der 1950er Jahren auf.<ref>Siehe zum Beispiel Oswald Thomas: ''Himmel und Weltall'', Seite 38, 4. vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Deutscher Buchklub, Bochum, 1951</ref> [[Datei:Mars.im.Goldenen.Tor.der.Ekliptik.P1091616.jpg|zentriert|hochkant=4|mini|Der rote Planet Mars (Mitte) im Goldenen Tor der Ekliptik zwischen dem offenen Sternhaufen der Hyaden (links) mit dem Roten Riesen Aldebaran (α Tauri) und dem offenen Sternhaufen der Plejaden (rechts).]] Eine mannshohe, heute aufrecht stehende Stele im kleinen neolithischen Tempel von '''Mnajdra''' an der Südküste von Malta zeigt mehrere gebohrte Näpfchen, von denen eine Anhäufung an der linken Seite mit den Plejaden gleichgesetzt wurde.<ref>Frank Ventura: ''L'astronomija f'Malta'', Pubblikazzjonijiet Indipendenza, 2002, ISBN 9789993241287</ref> Betrachtet man die Stele, die vermutlich liegend gebohrt wurde, auf dem Kopf stehend, ergibt sich eine sehr ähnliche Darstellung wie in der Mitte der '''Himmelstafel von Tal-Qadi''', wo das Goldene Tor der Ekliptik abgebildet ist. Beide Darstellungen stammen aus der Tarxien-Phase der Insel und sind deswegen mindestens 4500&nbsp;Jahre alt. Interessanterweise liegt der mysteriöse Bogen auf der '''Himmelsscheibe von Nebra''' an der gleichen Position wie der Bogen im mittleren Feld der Himmelstafel von Tal-Qadi, wenn die Asterismen links und rechts der Ekliptiklinie jeweils als die Hyaden mit Aldebaran und die Plejaden interpretiert werden. <gallery caption="Sehr alte, mutmaßliche Darstellungen des Goldenen Tors der Ekliptik" widths=480 heights=480 perrow=3> Mnajdra.Stele.Umzeichnung.png|Umzeichnung einer mindestens 4500&nbsp;Jahre alten Stele im kleinen neolithischen Tempel von '''Mnajdra''' auf Malta mit zahlreichen Näpfchen nach einer älteren Photographie. Die Näpfchen stellen den Bereich des heutigen Sternbilds '''Stier''' (Taurus, gelbe Linien) dar, so wie es beim Untergang am westlichen Himmel beobachtet werden kann. Der Megalith steht heute gegenüber der Zeichnung auf den Kopf gedreht aufrecht mit dem Kreuz nach oben, welches der Darstellung erst viel später hinzugefügt worden ist. Der Mond und die fünf freisichtigen Planeten sind im '''Goldenen Tor der Ekliptik''' dargestellt, wo sie entlang der Ekliptiklinie regelmäßig zwischen den '''Hyaden''' (lγ, δ, ε, θ und π Tauri) mit dem Roten Riesen '''Aldebaran''' (α Tauri) (inks) und den '''Plejaden''' (rechts) hindurchziehen oder diese teilweise sogar bedecken können. Hiermit würde es sich um eine der ältesten Darstellungen dieser Himmelsregion handeln. Am linken Rand ist ein großes Näpfchen zu sehen, das Beteigeuze im Sternbild Orion repräsentieren könnte. Die vier Näpfchen oben rechts können mit den sehr markanten Nachbarsternen Capella (α Aurigae) und Hassaleh (ι Aurigae) im Sternbild Fuhrmann (Auriga) sowie Mirfak (α Persei) und Algol (β Persei) im Sternbild Perseus identifiziert werden. Himmelstafel.Tal-Qadi.Goldenes.Tor.png|Bildausschnitt auf der mindestens 4500&nbsp;Jahre alten '''Himmelstafel von Tal-Qadi''' mit dem Goldenen Tor der Ekliptik. In der Mitte beim halbkreisförmigen Symbol die Lage der Ekliptiklinie, links davon der Kopf des Stieres mit den Hyaden und dem Roten Riesen Aldebaran, rechts die Plejaden und ganz links der Stern Beteigeuze. Stele.Rocher.des.Doms.1.png|Mögliche Interpretation der Darstellung auf der → [[Quadriviale Kuriositäten/ Die Stele vom Rocher des Doms|'''Kalksteinstele vom Rocher des Domes''']] in der Umzeichnung mit der durch die Sonne (unten rechts) und zwischen zwei Pfeilern durch das Goldene Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) laufenden Ekliptiklinie (rot gestrichelt). Himmelsscheibe.Nebra.GoldenesTor.P1034154.jpg|Lage des Goldenen Tors der Ekliptik auf dem südlichen Meridian vor 4000 Jahren auf der Himmelsscheibe von Nebra. Die Ekliptikline (rot gepunktet) ist von Osten (links) nach Westen (rechts) dargestellt. Oberhalb der Ekliptik befinden sich die Plejaden (gelber Kreis) und unterhalb der Ekliptik im V-förmigen Kopf des Stieres die Hyaden mit Aldebaran (links unten). GoldenesTor.Mond.4.Dezember.2025.23.37h.png|Der Vollmond am 4. Dezember 2025 kurz vor Mitternacht (MEZ) sowie einen Tag nach der Bedeckung der Plejaden hinter dem Goldenen Tor (blaue Linie) nördlich der Ekliptik (orangefarbene Linie) während der Kulmination auf dem südlichen Meridian (grüne Linie). </gallery> Vor 4300&nbsp;Jahren befand sich der Frühlingspunkt noch im Sternbild Stier (Taurus), vor 2150&nbsp;Jahren im Sternbild Widder (Aries, aus dieser Epoche stammt das Synonym „Widderpunkt“ für den Frühlingspunkt) und heute im Sternbild Fische (Pisces). 2500&nbsp;vor Christus lag der Frühlingspunkt genau zwischen den Hyaden und den Plejaden im '''Goldenen Tor der Ekliptik'''! Vor rund 4500&nbsp;Jahren befand sich ein zum Herbstbeginn auftretender Vollmond also gleichzeitig im Frühlingspunkt und im Goldenen Tor der Ekliptik und ging abends um 18&nbsp;Uhr Ortszeit genau im Westen unter. [[Datei:Taurus.Aequinoktialpunkt.Plejaden.png|mini|hochkant=2|zentriert|Die Lage des Frühlingspunktes vor 4500&nbsp;Jahren im '''Goldenen Tor der Ekliptik'''.]] Auf der leicht beschädigten babylonischen Tontafel VAT&nbsp;07851 im Vorderasiatischen Museum in Berlin aus der Stadt Uruk in seleukidischer Zeit (zirka zweites Jahrhundert vor Christus) befindet sich eine Ritzzeichnung mit dem Mond im Sternbild Stier (Taurus). Von links nach rechts sind die eindeutig mit Keilschrift gekennzeichneten Plejaden (in Keilschrift [[Datei:Assyrian_cuneiform_U1202F_MesZL_247.svg|40px]] [[Datei:Assyrian_cuneiform_U1202F_MesZL_247.svg|40px]] = MUL&nbsp;MUL = Plejaden (wörtlich "Sterne")), der Mond mit einem Kämpfer und einem Löwen, die innerhalb der Mondscheibe dargestellt sind, sowie dem Himmelsstier zu sehen.<ref>Wayne Horowitz, Alestine Andre, and Ingrid Kritsch: ''The Gwich’in Boy in the Moon and Babylonian Astronomy'', Arctic Anthropology, Vol. 55, No. 1, pp. 91–104, Board of Regents of the University of Wisconsin System, 2018, ISSN 0066-6939</ref> Eine möglicherweise vorhanden gewesene Beschriftung des Stieres ist wegen der Beschädigung der Tontafel im hinteren Teil der Stierdarstellung nicht erhalten, die Zuordnung ist dennoch eindeutig. Eine beschriftete und vollständige Darstellung des Himmelsstiers taucht in einer ähnlichen Zeichnung auf einer rituellen Tontafel im Königlichen Museum für Kunstgeschichte in Brüssel (TCL 6, 47; MRAH O.00175) aus dieser Zeit auf.<ref>Alasdair Livingstone: ''Mystical and Mythological Explanatory Works of Assyrian and Babylonian Scholars'', Eisenbrauns, 2007, ISBN 9781575061337</ref> Diese Darstellung ist am Himmel zwar nur in umgekehrter Reihenfolge von rechts nach links zu beobachten, stellt aber zweifelsohne den durch das '''Goldene Tor der Ekliptik''' zwischen dem Kopf des Stieres und den Plejaden hindurchziehenden Mond dar: [[Datei:Tontafel.VAT 07851.P1068094.jpg|zentriert|hochkant=4|mini|Seleukidische Tontafel VAT 07851 aus Uruk / Warka im Neuen Museum in Berlin (ungefähr zweites Jahrhundert vor Christus). Der Mond mit bewaffnetem Mann einen Löwen bekämpfend (Mitte) zwischen dem offenen Sternhaufen der Plejaden (links) und dem Himmelsstier (rechts).]] [[Datei:VAT.7851.Umzeichnung.png|zentriert|hochkant=4|mini|Umzeichnung der seleukidischen Ritzzeichnung auf der Tontafel VAT 07851 aus dem Vorderasiatischen Museum in Berlin.]] Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der '''Mond''' auf seinem Weg zum absteigenden Knoten der Mondbahn nach einer '''Bedeckung der Plejaden''' sich der Ekliptiklinie von Norden her nähert. Nach ungefähr sieben Tagen - also ein Mondviertel später - erreicht er auf seinem Weg entlang der Ekliptiklinie diesen Knoten beim ekliptiknahen und sehr hellen Königsstern Regulus (α&nbsp;Leonis), den Brust- beziehungsweise Herzstern im Sternbild '''Löwe''' (Leo), den er dann ebenfalls bedecken kann. → Siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Mondzyklen#Der_drakonitische_Zyklus|Kapitel '''Mondzyklen''', Abschnitt '''Der drakonitische Zyklus''']]. [[Datei:Hyaden.P10916XX.png|mini|rechts|hochkant=2|Der offene Sternhaufen der '''Hyaden''' ('''Suculae''') mit dem hellen Roten Riesen '''Aldebaran''' (α&nbsp;Tauri).]] Die auffälligen und mit bloßem Auge leicht erkennbaren Sternhaufen der '''[[Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Die_Plejaden|Plejaden]]''' (lateinisch: "'''Vergiliae'''") und der '''Hyaden''' (lateinisch: "'''Suculae'''") bilden im Bezug zum Fixsternhimmel Asterismen. Zusammen mit dem Stern Aldebaran (er selber gehört nicht zu den Hyaden) stellen diese drei Objekte auf relativ engem Raum, in einem Winkelbereich von weniger als zehn Bogengrad, die drei hellsten Objekte in der Nähe der Ekliptik dar.<ref>Carl Friedrich von Klöden: ''Der Sternenhimmel. Eine vollständige populäre Sternenkunde, mit besonderer Beziehung auf die grosse Sternwandkarte des Landes-Industrie-Comptoirs'', Kapitel ''Anleitung zur Kenntnis der Sterne'', Teil II ''In der Nacht vom 29. März, Abends 10 1/2 Uhr'', Abschnitt b ''Aussicht nach Westen'', Seite 93, Weimar, 1848</ref> Gemeinsam bilden sie die beiden Pfosten des '''Goldenen Tors der Ekliptik''' im Sternbild Stier (Taurus). Auch der angelsächsische Benediktiner '''{{w|Beda Venerabilis}}''' (672 oder 673 bis 735) nannte die beiden Sternhaufen '''Plejaden" und "Hyaden''' Anfang des 8.&nbsp;Jahrhunderts in seinem Werk '''De natura rerum''' im elften Kapitel '''Vergiliae''' und '''Suculae'''. Er wies darauf hin, dass es sich um Frühlingszeichen am Himmel handelt und dass die Benennung von Sternen und Asterismen bei den ihm damals zur Verfügung stehenden Schriften nicht einheitlich gestaltet ist. Über die beiden Sternhaufen schreibt er "de signiferis signis per quae planetae currunt", also "von den Fahnenträgerzeichen, durch die die Planeten laufen".<ref>Beda Venerabilis: [http://monumenta.ch/latein/text.php?tabelle=Beda_Venerabilis&rumpfid=Beda%20Venerabilis,%20De%20Natura%20Rerum,%20%20%2011 De natura rerum - Kapitel 11 De stellis ("Über die Sterne")], Monumenta Informatik, Thalwil, Schweiz</ref> Das lateinische Wort "signifer" kann aber auch als Adjektiv mit "gestirnt" übersetzt werden, also "signiferis signis" = "gestirnte Zeichen". Bei den beiden Bezeichnungen bezieht Beda sich offenbar auch auf das 18.&nbsp;Kapitel "Naturae frugum" (Verse 246 bis 248, 280 und 313) in der "Naturalis historia" von '''{{w|Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren}}''' (23 oder 24 bis 79) aus dem ersten Jahrhundert, der die beiden lateinschsprachigen Begriffe "vergiliae" und "suculae" ebenfalls verwendet hat.<ref>Gaius Plinius Secundus: [http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost01/PliniusMaior/plm_hi18.html Naturalis historia - Liber XVIII - Naturae frugum], Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg</ref> Alle sieben beweglichen Himmelsobjekte ziehen im Laufe der Zeit von der Erde aus betrachtet mehr oder weniger häufig, aber regelmäßig sehr nahe der Ekliptik durch diese Pforte und somit zwischen den beiden Sternhaufen hindurch. → Siehe auch [[Quadriviale Kuriositäten‎/ Zahlen#Zur Sieben|Exkurs '''Zur Sieben''']]. Der Erdmond, die Venus und der Merkur können aufgrund der etwas größeren Abweichung von der Ekliptik und der relativen Erdnähe gelegentlich einen Pfosten des Goldenen Tors streifen, treffen oder im Falle des Mondes und des Merkurs sogar etwas außerhalb der Plejaden vorbeiziehen. Die Venus, der dritthellste Wandelstern nach Sonne und Mond, bleibt stets südlich der Plejaden und nördlich von Aldebaran. Der Mond kann sowohl die Plejaden als auch den Stern Aldebaran bedecken. <div style="clear:both"></div> <gallery caption="Das Goldene Tor der Ekliptik" mode="packed" widths="300" heights="300"> Voynich.68r.Goldenes.Tor.der.Ekliptik.png|Ausschnitt vom rechten Bild auf der Seite 123 des Voynich-Manuskripts (um 1500) mit einer mutmaßlichen Darstellung des Goldenen Tors der Ekliptik: der groß dargestellte Stern Aldebaran links (Beschriftung: "dchol.dal", möglicherweise "Stern") und rechts davon sieben kleine Sterne der Plejaden (Beschriftung: "doaro", möglicherweise "Haufen"). Die geschwungene Linie (Beschriftung: "oalcheol") dürfte die Ekliptliklinie symbolisieren. Die Schrift des Manuskripts konnte noch nicht entschlüsselt werden.<ref>Joannes Richter: [https://de.scribd.com/document/577575939/Voynich-1-The-Roots-of-the-Voynich-Manuscript# The Roots of the Voynich-Manuscript], 7. Juli 2022, abgerufen am 22. April 2023</ref> Bremiker.GoldenesTorDerEkliptik.GrauesKloster.1856.png|Das '''Goldene Tor der Ekliptik''' in ''De temporis e stellarum observationibus definiendi ratione apud veteres usitatissima'' aus dem Jahr 1856 vom deutschen Astronomen Carl Bremiker (*&nbsp;1804; †&nbsp;1877). Die Ekliptik verläuft auf der Linie von B nach A, und der Punkt C markiert das Goldene Tor der Ekliptik. '''Vergiliae''' = Plejaden; '''Suculae''' = Hyaden; Taurus = Stier; Aries = Widder. Mars.im.Goldenen.Tor.der.Ekliptik.P1091607.jpg|Der am nordwestlichen Horizont im Sternbild Stier (Taurus) untergehende Mars (rote Scheibe unten halb rechts) drei Tage vor der Passage des Goldenen Tors der Ekliptik bei Annäherung an die Plejaden (rechts davon). Der Rote Riese Aldebran (α Tauri) befindet sich scheinbar im offenen Sternhaufen der Hyaden unten links im Kopf des Stieres. Am unteren Bildrand sind alle Sterne bis zur achten Größenklasse (8<sup>m</sup>), am oberen Bildrand alle Sterne bis zur neunten Größenklasse (9<sup>m</sup>) erkennbar. Links oben die Hornspitzen des Stieres mit den beiden Sternen Tien Kuan (ζ Tauri) und Elnath (β Tauri), oben in der Mitte Hassaleh (ι Aurigae) im Sternbild Fuhrmann (Auriga) und rechts oben das hintere Bein vom Sternbild Perseus. Mars.im.Goldenen.Tor.der.Ekliptik.P1025010.jpg|Von links unten nach rechts oben befinden sich der hellste Stern des Nachthimmels Sirius (α Canis majoris) im Sternbild Großer Hund (Canis major), das Sternbild Orion mit seinen drei Gürtelsternen und dem Orionnebel, Der hellste Stern im Sternbild Stier (Taurus), Aldebaran (α Tauri), mit dem offenen Sternhaufen der Hyaden, der rote Planet Mars direkt im Goldenen Tor der Ekliptik und der offene Sternhaufen der Plejaden. Goldenes.Tor.der.Ekliptik.Vollmond.P1079946.jpg|Hochaufgelöste Astrophotographie des sehr hellen Vollmonds (-13<sup>m</sup>) im Goldenen Tor der Ekliptik mit allen Fixsternen bis zur siebenten Größenklasse (7<sup>m</sup>) am südöstlichen Abendhimmel des 29.&nbsp;November 2020. Der Vollmond befindet sich zwischen den Plejaden (1,5<sup>m</sup>) oben in der Mitte und dem Kopf im Sternbild Stier (Taurus) mit dem hellsten Stern Aldebaran (1<sup>m</sup>) und den Hyaden unten links. Die Helligkeitsunterschiede im Objektraum betragen also 20&nbsp;Größenklassen beziehungsweise dem Faktor einhundert Millionen oder 26&nbsp;photographischen Lichtwertstufen. Lunar.Corona.90percent.waning.moon.Aldebaran.P1105867.jpg|Der Mond im Goldenen Tor der Ekliptik bei leichter Bewölkung mit mehrfarbiger Korona (unten im Bild der Rote Riese Aldebaran, oben rechts die Plejaden). Die Farbe der Wolken ist im neutralen Grau (Farbtemperatur des Mondlichts = 4100&nbsp;Kelvin). Goldenes.Tor.der.Ekliptik.Venus.P1022936.jpg|Die Venus im Kegel des Zodiakallichts acht Bogengrad über dem westlichen Horizont elf Tage vor dem Erreichen des Goldenen Tors der Ekliptik. Die Venus hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme eine nördliche ekliptikale Breite von rund drei Bogengrad. </gallery> Die ekliptikale Länge wird vom Frühlingspunkt aus entlang der Ekliptik gemessen. Für das Goldene Tor der Ekliptik beträgt sie heute zirka 64&nbsp;Bogengrad. Im Übrigen sei darauf hingewiesen, dass die Verbindungslinie zwischen den Hyaden und den Plejaden bei der ekliptikalen Breite von 0&nbsp;Bogengrad ziemlich genau mittig durch die Linie der Ekliptik geschnitten wird. Ferner ist die Ekliptik unter einem Winkel von rund 45&nbsp;Bogengrad zu dieser Verbindungslinie geneigt. Auf diese Weise können sowohl die Lage der Ekliptik als auch deren Neigung zu jedem Zeitpunkt, von jeder Stelle der Erde und unmittelbar anhand der Ausrichtung des Goldenen Tors der Ekliptik abgelesen werden, ohne die Bahnen oder Lagen von Sonne, Mond oder Planeten beobachten zu müssen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass vor 4500&nbsp;Jahren in jedem Jahr zum Frühlingsanfang die untergehende Sonne abends am westlichen Horizont im Goldenen Tor der Ekliptik stand, wobei dieses wegen des hellen Sonnenlichts selbst allerdings gar nicht zu sehen war. Heute ist dies am 25.&nbsp;Mai der Fall, da sich der Frühlingspunkt mittlerweile um gut zwei Monate (ein Monat entspricht einem Winkel 30&nbsp;Bogengrad entlang der Ekliptik) nach Westen verschoben hat. Als Mitte des dritten Jahrtausends der Frühlingspunkt noch im Goldenen Tor der Ekliptik lag, konnten die Sumerer ihre überlieferten Plejaden-Schaltregeln einsetzten, um die Jahre zu ermitteln, in denen in ihrem Lunisolarkalender am Jahresende ein Schaltmonat eingefügt werden musste (siehe [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden-Schaltregeln''']]). ===Der Trichter der Thuraya=== [[Datei:Trichter.der.Thuraya.png|mini|rechts|hochkant=2|Westlich des Goldenen Tors der Ekliptik gibt es nur weniger auffällige Sternbilder und Sterne. Die hellsten Sterne nördlich und südlich der Ekliptik bilden in Richtung [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden''']] (arabisch ''Thuraya'') eine Art Trichter (orangefarben), durch den alle '''sieben Wandelgestirne''' in das Goldene Tor der Ekliptik eintreten. Dies sind nördlich der Ekliptik die Sterne Hamal im Widder (Aries) sowie Algenib, Markab und Enif im Sternbild Pegasus, und südlich der Ekliptik die Sterne Menkar und Diphda im Sternbild Walfisch (Cetus) sowie Fomalhaut im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus).]] Die Beduinen kennen seit alters her das Sternbild '''Hände der Thuraya'''. Der Asterismus '''Thuraya''' ist die arabische Bezeichnung für die '''Plejaden''' beziehungsweise das '''Siebengestirn'''. Von diesem Asterismus gehen sowohl die beiden Arme der Thuraya als auch das Sternbild '''Lamm''' (al-hamal) aus.<ref>Danielle Adams: [http://onesky.arizona.edu/2015/12/thuraya-the-abundant-darling-of-the-heavens/ Thuraya, the Abundant Darling of the Heavens - The quintessential asterism], Two Deserts, one sky - Arab Star Calendars, 3 December 2015</ref> Dieses Lamm und der vom Betrachter aus gesehen linke Arm sind gleichzeitig Bestandteile des Körpers und der Beine des Himmelsstiers. In der linken Schulter der Thuraya liegt das Goldene Tor der Ekliptik. Der Rand des Trichters ist mit fallender ekliptikaler Länge und Rektaszension (Reihenfolge der Sichtbarkeit von Osten nach Westen) durch die folgenden hellen Himmelsobjekte markiert: * Offener Sternhaufen der [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Die_Plejaden|'''Plejaden (Messier 45, M45)''']] im Sternbild Stier (Taurus) * Nördlich der Ekliptik ** Der hellste Stern '''Hamal''' (α&nbsp;Arietis) im Sternbild Widder (Aries) ** '''Algenib''' (γ&nbsp;Pegasi) im Sternbild Pegasus ** '''Markab''' (α&nbsp;Pegasi) im Sternbild Pegasus ** Der hellste Stern '''Enif''' (ε&nbsp;Pegasi) im Sternbild Pegasus * Südlich der Ekliptik ** '''Menkar''' (α Ceti) im Sternbild Walfisch (Cetus) ** Der hellste Stern '''Diphda''' (β&nbsp;Ceti, auch '''Deneb Kaitos''') im Sternbild Walfisch (Cetus) ** Der mit Abstand hellste Stern [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Fomalhaut|'''Fomalhaut''' (α Piscis Austrini)]] im Sternbild Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) Bevor die sieben entlang der Ekliptik wandelnden Himmelskörper das Goldene Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) erreichen, durchlaufen sie in der Regel die Sternbilder Steinbock (Capricornus), Wassermann (Aquarius), Fische (Pisces) und schließlich Widder (Aries). In diesem Himmelsquadranten zwischen dem Stern Deneb Algedi (δ&nbsp;Capricorni), dem „Schwanz des Ziegenböckchens“ im Sternbild Steinbock, und dem Goldenen Tor der Ekliptik gibt es keinen einzigen ekliptiknahen Stern mit einer Größenklasse 3,5<sup>m</sup> oder heller. Lediglich die beiden Sterne Sadalmelik (α Aquarii) und Sadalsuud (β&nbsp;Aquarii) im Sternbild Wassermann erreichen die Größenklasse 3<sup>m</sup>, liegen mit einer nördlichen ekliptikalen Breite von 10,5&nbsp;Bogengrad beziehungsweise 8,5&nbsp;Bogengrad allerdings außerhalb der Bahnen der Wandelgestirne. Erst im Goldenen Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) übertreffen die Plejaden, die Hyaden sowie der Rote Riese Aldebaran (0,85<sup>m</sup>) diese Helligkeit, und zwar erheblich. Dies bedeutet, dass alle in diesem Himmelssegment in der Nähe der Ekliptik liegenden Fixsterne in der Helligkeit von mehreren hundert anderen Sternen des Nachthimmels sowie sehr deutlich von den sieben Wandelgestirnen übertroffen werden. Die sieben Wandelgestirne ziehen also aus einer dunklen und sternenarmen Himmelsregion, dem '''Trichter der Thuraya''', quasi wie durch einen Trichter oder einen Schlauch zum '''Himmelsstier''' in das '''Goldene Tor der Ekliptik'''. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass das zentrale Mondhaus in der großen chinesischen Konstellation '''"Schwarze Schildkröte des Nordens"''' im chinesischen Mondkalender '''"Leere"''' genannt wird. Diese Konstellation erstreckt sich entlang der Ekliptik vom Sternbild Schütze (Sagittarius) über die Sternbilder Steinbock (Capricornus) und Wassermann (Aquarius) bis in das Sternbild Fische (Pisces) über einen ganzen Himmelsquadranten (90&nbsp;Bogengrad), und das zentrale Mondhaus 虛&nbsp;(Xū) befindet sich bei der ekliptikalen Länge der Sterne Deneb Algedi (δ&nbsp;Capricorni) und Sadalsuud (β&nbsp;Aquarii). [[Datei:Haende.der.Thuraya.Vollmond.Sterne.P1079912.jpg|links|mini|hochkant=4|Mit dem beduinischen Sternbild '''Hände der Thuraya''' (grüne durchgezogene Linien, die Ekliptik ist als rot gepunktete Linie dargestellt). Die anatomischen Bestandteile von unten Mitte über die Plejaden (Thuraya) nach rechts oben: die amputierte Hand (al-'''kaf al-jadhma'''), Thuraya (die kleine Reichliche, ath-'''thuraya'''), das Schulterblatt (al-''''atiq'''), die Schulter (al-'''mankib'''), der Oberarm (al-'adud), die Ellenbogenspitze (ibrat al-'''mirfaq'''), der Ellenbogen (al-'''mirfaq'''), die Ellenbogengrube (al-ma'bid), der Unterarm von Thuraya (dhira’ ath-thuraya), die Tätowierung des Handgelenks (washm al-mi'sam), die Henna-gefärbte Hand (al-'''kaf''' al-khadib).<br/> Thuraya wird von den Beduinen auch als der fette Schwanz des Asterismus ''Lamm'' (al-hamal) interpretiert. Dies entspricht dem griechischen Sternbild Widder (Aries). Der Stern Hamal steht für die kleinen Hörner des Lammes.<ref name="lamb">Danielle Adams: [http://onesky.arizona.edu/arab-star-names/the-lamb/ The Lamb - A folkloric celestial complex], Two Deserts, one sky - Arab Star Calendars, 2017</ref><br/> Der Arm der Thuraya mit der amputierten Hand und der Asterismus Lamm bilden zusammen einen Trichter, durch den alle Wandelgestirne auf der Ekliptik in das Goldene Tor der Ekliptik zwischen den beiden offenen Sternhaufen der Hyaden beim Stern Ain und der Plejaden eintreten.]] <div style="clear:both"></div> <gallery caption="Der Trichter der Thuraya" widths="1200" heights="675" perrow="1"> Trichter.der.Thuraya.P1025200.jpg|Astrophotographie des Nachthimmels Anfang Oktober kurz vor Mitternacht über dem südöstlichen Horizont. Sternbilder von links nach rechts: Stier (Taurus) mit den Plejaden, Widder (Aries), Fische (Pisces). Links oben Perseus, oben in der Mitte Dreieck (Triangulum), rechts oben Pegasus und unten Walfisch (Cetus). Trichter.der.Thuraya.P1025200.png|Einblendung der Bezeichnungen aller Sterne bis zur dritten Größenklasse (3,0<sup>m</sup>). Der südliche Meridian verläuft entlang des rechten Bildrands. Die Ekliptiklinie ist dunkelrot gestrichelt dargestellt. Trichter.der.Thuraya.-2EV.P1025200.png|Reduktion der Helligkeit um zwei Blendenstufen. Der Trichter der Thuraya erstreckt sich von links im Goldenen Tor der Ekliptik bis nach rechts durch ein sich zunehmend aufweitendes Gebiet ohne hellere Sterne. </gallery> [[Datei:Fragment-de-STELE_8206.jpg|Vorderseite|mini|rechts|Die Vorderseite der → [[Quadriviale Kuriositäten/ Die Stele vom Rocher des Doms|'''Stele vom Rocher des Domes''']].]] Eine prähistorische Darstellung des Trichters der Thuraya könnte auf der Vorderseite der → [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms|'''Stele vom Rocher des Doms''']] zu sehen sein. Die beiden oben abgerundeten Pfeiler in der Ritzzeichnung würden in diesem Fall für die beiden Pfeiler des Goldenen Tors der Ekliptik stehen. Das große sternförmige Symbol repräsentiert ein helles Himmelsobjekt, namentlich die Sonne, den Mond oder eines der fünf weiteren freiäugig sichtbaren Wandelgestirne, das entlang der Ekliptiklinie regelmäßig durch diese beiden Pfeiler hindurchtritt. <div style="clear:both"></div> ===Der Zodiak=== [[Datei:MUP.APIN.VAT09412.P1078712.jpg|mini|rechts|hochkant=1.5||1914 gefundene Tontafel mit Texten aus dem 687&nbsp;vor Christus geschrieben babylonischen Kompendium '''MUL.APIN''' mit den Namen von Sternbildern, Irak, Assur/Qal'at Scherqat, VAT 09412, Neues Museum Berlin]] Der Zodiak (griechisch ζῳδιακός = zodiakós) oder Lebewesenkreis (häufig unzutreffend auch als Tierkreis bezeichnet) beschreibt die zwölf Sternbilder entlang der Ekliptik. Die Mesopotamier kannten schon um 750&nbsp;vor Christus insgesamt siebzehn Sternbilder, zu denen auch die zwölf Sternbilder des heutigen Zodiaks gehören: * Borste (MUL.MUL / Plejaden / Siebengestirn) * Himmelsstier ('''Stier / Taurus''') * Wahrer Hirte des Anu / Treuer Himmelshirte (Orion) * Alter Mann (Perseus) * Krummer Stab (Wurfholz, Fuhrmann / Auriga) * Große Zwillinge (zusammen mit den Kleinen Zwillingen heute die '''Zwillinge / Gemini''') * '''Krebs (Cancer)''' * '''Löwe (Leo)''' * Furche (Ackerfurche, eine Ähre tragende '''Jungfrau / Virgo''') * '''Waage (Libra)''' * '''Skorpion (Scorpio)''' * Pabilsag ('''Schütze / Sagittarius''') * Ziegenfisch ('''Steinbock / Capricornus''') * Großer (Enki / Ea, Herrscher des Süßwasserozeans, '''Wassermann / Aquarius''') * Schwänze der Schwalbe ('''Fische / Pisces''') * Annunitum (Aja, Anunitu, Kriegsgöttin und Gemahlin des Sonnengottes Šamaš, Andromeda) * Lohnarbeiter ('''Widder / Aries''' und Dreieck / Triangulum) In den MUL.APIN-Texten wird erwähnt, dass diese zusammen die Götter sind, die im Pfad des Mondes stehen, also in einem zirka elf Bogengrad breiten Band entlang der Ekliptik. Einige hundert Jahre später wurde die Ekliptik entlang des Sonnenpfades in zwölf gleich große Sternbilder aufgeteilt (oben in der Liste '''gefettet''' geschrieben), in denen sich die Sonne im Laufe eines Jahres jeweils einen Monat lang am Stück aufhält. [[Datei:ZodiacCC - Degrees Dates Names Move DE.svg|mini|rechts|hochkant=1.5|Schema des Zodiaks: die zwölf Sternbilder des Lebewesenkreises entlang der Ekliptik.]] Der Kreis mit den zwölf aneinander angrenzenden '''Lebewesenzeichen''' entlang der Ekliptiklinie wird auch '''Zodiak''' genannt. Alle zwölf Lebewesenzeichen nehmen einen eigenen ungefähr 30&nbsp;Bogengrad langen Abschnitt des Vollkreises der Ekliptik ein. * Die '''Sonne''' wandert entlang der Ekliptiklinie jeden '''Monat''' um ein Lebewesenzeichen weiter nach Osten. * Der '''Jupiter''' wandert entlang der Ekliptiklinie jedes '''Jahr''' um ein Lebewesenzeichen weiter nach Osten. In jeder der vier Jahreszeiten gibt es drei Monate, die einem der Lebewesenkreiszeichen zugeordnet werden können. Eines der Zeichen, die zu einer Jahreszeit gehören, ist jeweils menschlich (Zwillinge, Jungfrau, Schütze und Wassermann). Bevor diese Sternzeichen gebildet wurden, orientierten sich die alten Perser an den vier [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Königssterne|'''Königssternen''']] Aldebaran (α Tauri, altpersisch: Taschter), Regulus (α Leonis, altpersisch: Venant), Antares (α Scorpii, altpersisch: Haftorang) und Fomalhaut (α Piscis Austrini, altpersisch: Satevis), die die Hauptpunkte der vier Jahreszeiten auf der Ekliptik markierten. Von allen international standardisierten Sternzeichen liegen nur diese zwölf Lebewesenkreiszeichen auf der Ekliptik. Ihre ekliptikale Breite erstreckt sich von Süden nach Norden ungefähr zehn Bogengrad symmetrisch um die Ekliptiklinie. Sie teilen die 360&nbsp;Bogengrad der ekliptikalen Längen allerdings nicht in gleichmäßig große Segmente ein. Bei den ekliptikalen Längen des Sternbilds Skorpion (Scorpio) schneidet die Ekliptiklinie eher das Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus), das jedoch nicht zum Zodiak gezählt wird und das Sternbild Schlange (Serpent) in zwei separate Flächen rechts und links des Schlangenträgers teilt. Die beiden offenen Sternhaufen der Plejaden und der Hyaden gehören zum Sternbild Stier (Taurus), und der offene Sternhaufen Praesepe (Krippe) gehört zum Sternbild Krebs (Cancer). Diese Sternhaufen liegen deswegen ebenfalls im Bereich der Ekliptik. Alle anderen Sternbilder, namentlich Orion und Großer Bär (Ursa Major, mit dem Asterismus Großer Wagen) liegen abseits der Ekliptik. Alle nördlich der Ekliptik liegenden Himmelsobjekte sind von der Nordhalbkugel aus irgendwann am Nachhimmel sichtbar. * '''Frühling''' ** Widder (Aries) ** Stier (Taurus) ** Zwillinge (Gemini) * '''Sommer''' ** Krebs (Cancer) ** Löwe (Leo) ** Jungfrau (Virgo) * '''Herbst''' ** Waage (Libra) ** Skorpion (Scorpio) ** Schütze (Sagittarius) * '''Winter''' ** Steinbock (Capricornus) ** Wassermann (Aquarius) ** Fische (Pisces) Diese Sternbilder des des Lebewesenkreises haben sich im Altertum seit dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert entwickelt. Der vollständige Lebewesenzeichenkreis mit seinen zwölf Sternbildern entstand im 5.&nbsp;Jahrhundert vor Christus im persischen Achämenidenreich. Im darauffolgenden Jahrhundert entwickelte sich bei den Seleukiden die Aufteilung entlang der Ekliptik in einheitlich 30&nbsp;Bogengrad lange abstrakte astrologische Sternzeichen. Hiermit vereinfachte sich die Vorausbestimmung der Positionen der sieben Wandelgestirne.<ref name="Ossendrijver380">Mathieu Ossendrijver: ''Astronomie und Astrologie in Babylonien.'' In: Joachim Marzahn, Beatrice André-Salvini, Jonathan Taylor: ''Babylon – Mythos und Wahrheit: Katalog zur Ausstellung in den Staatlichen Museen zu Berlin, Pergamonmuseum, 26.6.2008–5.10.2008''. Hirmer Verlag, München 2008, S.&nbsp;380 ([https://www.researchgate.net/publication/314607078_Astronomie_und_Astrologie_in_Babylonien online]).</ref> In der späteren seleukidischen Zeit wurden diese Lebewesenkreiszeichen von den Griechen und danach auch von den Römern übernommen. [[Datei:Zodiak.Dendera.NeuesMuseum.Berlin.Panorama.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Deckengemälde nach dem '''Zodiak von Dendera''' in der ägyptischen Abteilung des Neuen Museums in Berlin. Der nach oben gerichtete Stier befindet sich auf dem Ziffernblatt in der Richtung von ein Uhr im inneren Kreis. Der Lebewesenkreis ist im Uhrzeigersinn dargestellt.]] Die Lebewesenkreiszeichen tauchen etwas später auch in antiken Tempeln Ägyptens am Nilufer auf, wie zum Beispiel im Tempel von Dendera oder im Tempel von Esna, der ungefähr 50&nbsp;vor Christus fertiggestellt wurde.<ref>Anja Semling: [https://www.mein-altaegypten.de/Website/C-Architektur-Tempel-Dendera.html Dendera – Gottestempel, geweiht der Göttin Hathor], abgerufen am 3. August 2025</ref><ref>Michelle Starr: [https://www.sciencealert.com/complete-depiction-of-the-zodiac-found-in-ancient-egyptian-temple Complete Depiction of The Zodiac Found in Ancient Egyptian Temple], science alert, 24. März 2023</ref> Der Tempel von Dendera liegt 60 Kilometer nördlich von Luxor und war den ägyptischen Göttern Hatgor und Isis geweiht. Die originale Darstellung der Sternbilder der nördlichen Hemisphäre mit allen zwölf auch heute noch bekannten Tierkreiszeichen befand sich an der Decke des Mittelraums der nordöstlichen Anlage des Tempels und ist heute im Pariser Louvre ausgestellt. <gallery caption="Der Zodiak von Dendera" mode="packed"> Dendera.01.Stier.Widder.jpg|Stier (Taurus) und Widder (Aries) Dendera.02.Widder.Fische.jpg|Widder (Aries) und Fische (Pisces) Dendera.03.Fische.Wassermann.jpg|Fische (Pisces) und Wassermann (Aquarius) Dendera.Wassermann.Ziegenfisch.jpg|Wassermann (Aquarius) und Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus) Dendera.05.Ziegenfisch.Schuetze.jpg|Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus) und Schütze (Sagittarius) Dendera.06.Schuetze.Skorpion.jpg|Schütze (Sagittarius) und Skorpion (Scorpio) Dendera.07.Skorpion.Waage.jpg|Skorpion (Scorpio) und Waage (Libra) Dendera.08.Waage.Jungfrau.jpg|Waage (Libra) und Jungfrau (Virgo) Dendera.09.Jungfrau.Loewe.jpg|Jungfrau (Virgo) und Löwe (Leo) Dendera.10.Loewe.Krebs.jpg|Löwe (Leo) und Krebs (Cancer) Dendera.11.Krebs.Zwillinge.jpg|Krebs (Cancer) und Zwillinge (Gemini) Dendera.12.Zwillinge.Stier.jpg|Zwillinge (Gemini) und Stier (Taurus) </gallery> '''Anmerkungen''' * Das Sternzeichen Waage (Libra) steht zwischen den beiden Sternbildern Skorpion (Scorpio) und Jungfrau (Virga). Allerdings ist das Sternbild Waage recht klein und vergleichsweise unscheinbar. Im Altertum wurde es noch den beiden Scheren des Spinnentieres im großen Sternbild [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Himmelsskorpion|'''Himmelsskorpion''']] zugeordnet. Es entspricht dem 16.&nbsp;Mondhaus ''Azobene'' (zu Deutsch ''die beiden Scheren'') des antiken astronomischen Ekliptiksystems ''Manazil al-Qamar'', das insgesamt 28 Sterngruppen ausweist. * Das gleiche trifft auf den [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Himmelsstier|'''Himmelsstier''']] zu, der aufgrund seiner Größe in die beiden angrenzenden Sternbilder Stier (Taurus) und Widder (Aries) geteilt wurde. Erst die Perser und Babylonier führten zwölf Sternzeichen und die regelmäßige Winkelstruktur auf der Ekliptik mit gleichgroßen Segmenten mit jeweils 30&nbsp;Bogengrad ein. Es ist nicht überliefert, ob und welche Sternbilder in welchen Konstellationen vor 4500 Jahren in Gebrauch waren.'' * Im Sommerviertel kommt dem auffälligen [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Löwe|'''Löwen''']] eine besondere Bedeutung zu. * Der babylonische '''Ziegenfisch''' (wörtlich Karpfenziege) verwandelte sich in das Sternbild '''Steinbock''' (Capricornus). Das Winterviertel besteht somit aus drei Wasserzeichen, die Tel des astronomischen [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Urozean|'''Urozeans''']] sind. Durch die Präzession der Erdachse wandert der '''Frühlingspunkt''' im Laufe der Jahrtausende rückläufig (retrograd) durch den Zodiak. Heute befindet dieser sich im Sternbild Fische (Pisces). Der Planet '''Jupiter''' wandert wegen seiner siderischen Umlaufzeit von knapp zwölf Jahren Jahr für Jahr rechtläufig (prograd) in etwa ein Ekliptiksternbild weiter durch den Lebewesenkreis. Der '''Mond''' wandert innerhalb eines siderischen Monats einmal rechtläufig (prograd) durch den Lebewesenkreis. Ausgehend vom Frühlingspunkt um 2600&nbsp;vor Christus im Sternbild Stier entsprechen die Sternbilder ungefähr den zwölf Himmelsregionen, in denen sich die rechtläufig (prograd) durch die Ekliptik ziehende Sonne innerhalb eines tropischen Jahres immer einen Monat lang aufhielt: [[Datei:Babylonian_Celestial_Map.png|zentriert|mini|hochkant=3|Karte des babylonischen Himmels, bei der der Himmelsäquator (horizontale große Halbachse in der Mitte) in zwölf gleiche Teile unterteilt ist, die den idealen Monaten eines Sonnenjahres entsprechen (von rechts nach links abwechselnd weiß und blau gekennzeichnet). Die babylonischen Ekliptiksternbilder sind orangefarben hervorgehoben.]] → Zur Ermittlung der Lage des Frühlingspunkts und des Zeitpunkts der Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr um 2600&nbsp;vor Christus in Mesopotamien siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden-Schaltregeln''']]. === Die Mondhäuser === Die Einteilung der Ekliptiklinie in 27&nbsp;oder 28&nbsp;Mondhäuser war bereits im Altertum üblich. * Der '''Mond '''wandert jeden '''Tag''' entlang der Ekliptiklinie linksläufig um ein Mondhaus weiter nach Osten. * Der '''Saturn''' wandert jedes '''Jahr''' entlang der Ekliptiklinie linksläufig um ein Mondhaus weiter nach Osten. * Der [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Der Frühlingspunkt|'''Frühlingspunkt''']] der Sonne [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Die Plejaden#Wanderung des Frühlingspunkts|wandert]] aufgrund der [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Astronomische Bezugssysteme#Präzession|Präzession der Erdachse]] jedes '''Jahrtausend''' entlang der Ekliptiklinie rechtsläufig um ein Mondhaus weiter nach Westen. Der Mond durchläuft auf seiner monatlichen Bahn alle ekliptikalen Längen linksläufig von 0&nbsp; bis 360&nbsp;Bogengrad. Diese Längen wurden schon im Altertum in [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Mondhäuser|'''Mondhäuser''']] (respektive '''Mondstationen''') eingeteilt, in denen sich der Mond jeweils genau einen Tag lang aufhält, bevor er in das nächste Mondhaus weiterwandert. Als Bezugspunkt diente auch schon im Altertum häufig der Frühlingspunkt. Um 700&nbsp;vor Christi Geburt lag der Frühlingspunkt auf der Ekliptik bei der gleichen ekliptikalen Länge wie der Hauptstern Hamal (α Arietis) des heutigen Sternbilds Widder (Aries). Bei den Beduinen wurden 28&nbsp;Mondhäuser verwendet, und Hamal lag im ersten Mondhaus ''Scheratan'' ("die beiden Zeichen") oder ''Alnath'' ("das Horn" des Lammes). Wenn sich der Mond in diesem Mondhaus befindet, ist er einen Tag später im zweiten Mondhaus ''Albotayn'' ("das Bäuchlein" des Lammes, dort befindet sich auch der Stern Nair al Butain, auch Bharani genannt) und noch einen Tag später '''im dritten Mondhaus ''Thuraya''''', das sind die Plejaden. [[Datei:Mondhaeuser.Ekliptik.png|mini|links|hochkant=4|Die in die Ebene projizierten 28&nbsp;Mondhäuser (von rechts nach links) des altarabischen ekliptikalen Systems '''Manzil al-Qamar''' (zu Deutsch: "Mondhäuser" oder "Mondstationen") mit den wichtigsten Sternen entlang der Ekliptik (rote gestrichelte Linie, ekliptikale Länge von 0&nbsp;Bogengrad bis 360&nbsp;Bogengrad '''zur Epoche J0000.0''' in horizontaler Richtung, senkrecht dazu die ekliptikale Breite). Die beiden seitlichen Ränder der Abbildung gehen im Kreisbogen der Ekliptik nahtlos ineinander über. Die Plejaden befinden sich im dritten Mondhaus. Durch die Wanderung des Frühlingspunktes entlang in Richtung niedrigerer ekliptikaler Längen (nach rechts) sind die heutigen ekliptikalen Längen (zur Epoche J2000.0) um knapp 28&nbsp;Bogengrad größer. Alle Objekte zwischen den ekliptikalen Breiten -5&nbsp;Bogengrad (unten) und +5&nbsp;Bogengrad (oben) können vom Mond bedeckt werden.]] [[Datei:Manazil al-Qamar.webm|mini|rechts|Animation mit den 28 Mondhäusern (von rechts nach links) und den wichtigsten Sternen entlang der Ekliptik.]] <div style="clear:both"></div> Bei den Indern gab es nur 27&nbsp;Mondhäuser und Hamal lag ebenfalls im ersten Mondhaus ''Ashvini'' ("die beiden Rosseschirrenden"). Das zweite Mondhaus heißt ''Bharani'' ("der Wegtragende") und das '''dritte Mondhaus ''Krittika''''', was wiederum Siebengestirn bedeutet. [[Datei:28_xiu.svg|mini|rechts|hochkant=1|Kreisförmige Darstellung der nördlichen Hemisphäre mit den 28&nbsp;chinesischen Mondhäusern. Links der Frühling (Osten), unten der Sommer (Süden), rechts der Herbst (Westen) mit dem Asterismus '''Mǎo''' (昴&nbsp;= haariger Kopf des Sternbilds "Weißer Tiger") in seiner Mitte sowie oben der Winter (Norden).]] Die Chinesen haben die Ekliptik ebenfalls in 28&nbsp;Mondhäuser eingeteilt. Das Mondhaus mit den Plejaden heißt dort Mǎo ("haariger Kopf"), liegt in der Mitte des Herbststernbilds "Weißer Tiger des Westens" und markiert dort den Herbstpunkt auf der Ekliptik, der dem Frühlingspunkt genau gegenüber liegt. Im Altertum gingen die Plejaden zur Tag-und-Nacht-Gleiche beim Herbstanfang während des Sonnenuntergangs genau im Osten auf. → Für die Konjunktionen zwischen dem Mond beziehungsweise dem Planeten Saturn und ekliptiknahen Sternen siehe: [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Mondhäuser|Wikibook-Abschnitt "Mondhäuser"]]. <div style="clear:both"></div> == Langfristige Veränderungen == Im System des Himmelsäquators sind die Rektaszensionen und die Deklinationen aller Fixsterne einer stetigen Änderung unterworfen, die nicht nur auf der Eigenbewegung der Sterne im Weltraum beruht. Diese sind auch durch die '''Präzession der Erdrotationsachse''' bedingt. Das Zusammenwirken dieser Einflüsse hat beispielsweise dazu geführt, dass der Stern Pollux (β&nbsp;Gemini), der am Ende der Altsteinzeit bei einer nördlichen ekliptikalen Breite von 5,5&nbsp;Bogengrad noch vom Mond bedeckt werden konnte, mit inzwischen über sechs Bogengrad eine dafür zu große nördliche ekliptikale Breite erreicht hat. Insbesondere wegen der Präzessionsbewegung kann es nach mehreren Jahrtausenden plötzlich wieder zu säkularen Aufgängen kommen, oder diese bleiben ab einem bestimmten Zeitpunkt wieder aus. → Siehe hierzu auch: [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Sterne_am_Horizont|'''Sterne am Horizont''']]. === Präzession === [[Datei:Precission and gravitation.svg|rechts|mini|360px|Befindet sich am rechten Ende der gepunkteten schwarzen Linie eine große Masse, dann ist die Gravitationskraft (rote Pfeile) auf die dieser Masse zugewandten Hälfte größer als auf die dieser Masse abgewandten Hälfte. Ist die rotierende Erdachse gegenüber dieser Linie zudem geneigt, ergibt sich ein Drehmoment, das in Richtung auf den Betrachter (senkrecht aus der Bildebene hinaus) die Achse entgegen dem Uhrzeigersinn aufrichten möchte. Durch das Gesetz des Drehimpulssatzes erfolgt daraufhin jedoch nicht die Aufrichtung der Achse, sondern eine andauernde kreisförmige Präzessionsbewegung der Rotationsachse, bei der sich der Drehimpuls zeitlich stets in Richtung des jeweils wirkenden Drehmoments ändert.]] Alle großen Massen, insbesondere die der Sonne, aber auch die des Mondes und die der Planeten erzeugen auf der zugewandten Seite wegen der etwas größeren Nähe eine etwas größere Gravitationskraft als auf der abgewandten Seite. Falls die Rotationsachse der Masse in Bezug auf die Verbindungslinie von Mittelpunkt und anziehender Masse geneigt ist oder wenn die Masse inhomogen um den Mittelpunkt verteilt ist, resultiert senkrecht zur Rotationsachse ein Drehmoment, das in Verbindung mit dem durch die Drehung der Masse verursachten Drehimpuls der rotierenden Masse eine Präzessionsbewegung hervorruft. Bei der Präzession der Erdachse kreist der Himmelspol innerhalb von knapp 26000&nbsp;Jahren beziehungsweise innerhalb eines '''Platonischen Jahres''' einmal um den Pol der Ekliptik. Dieses Verhalten von sich drehenden rotationssymmetrischen Körpern kann beispielsweise auch bei Peitschenkreiseln beobachtet werden, deren Rotationsachse nicht lotrecht steht und die von Kindern gerne als Spielzeug benutzt werden. Die Präzession bewirkt das rückläufige (retrograde) Wandern von Frühlingspunkt und Herbstpunkt entlang der Ekliptiklinie mit ihren 27&nbsp;bis 28&nbsp;Mondhäusern beziehungsweise den 12&nbsp;Lebewesenkreiszeichen (Zodiak). Pro Sonnenjahr verschiebt sich der Frühlingspunkt um gut 50&nbsp;Bogenminuten. Nach 72&nbsp;Jahren hat sich der Betrag die Verschiebung der ekliptikalen Länge <math>\Delta \lambda</math> nach Westen (deswegen mit negativem Vorzeichen) auf ungefähr ein Bogengrad erhöht: :<math>\Delta \lambda \approx -72 \text{ a} \cdot \frac {50^\shortparallel \,} {\text{a}} = -3600^\shortparallel \approx -1^\circ</math> Ein voller Kreis wird demnach innerhalb eines Platonischen Jahres mit der Dauer <math>T_{PJ}</math> nach rund 26000&nbsp;Jahren durchlaufen: :<math>T_{PJ} \approx 360^\circ \cdot \frac {\text{72 a}} {1^\circ} \approx 26000 \text{ a}</math> Durch die Beobachtung der '''[[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Beobachtungen_in_der_Nähe_der_Ekliptik|Plejaden-Waage]]''' mit den beiden sehr auffälligen und markanten Sternen Antares und Aldebaran sowie den Mondphasen in den entsprechenden '''[[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Die_Mondhäuser|Mondhäusern]]''' des Frühlingsmonats konnte die Lage des Frühlingspunkts der Sonne bereits in der Jungsteinzeit relativ zuverlässig bestimmt werden. Die für die Synchronisation von Mond- und Sonnenjahr angewendeten [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden-Schaltregeln''']] galten im 26.&nbsp;Jahrhundert vor Christus, als sich der Frühlingspunkt im Sternbild Stier (Taurus) befand. Sie wurden noch mindestens eintausend Jahre nach ihrer Anwendung in den zusammengestellten Keilschrifttexten der MUL-APIN-Tafeln überliefert, nachdem sich der Frühlingspunkt immer weiter nach Westen verschoben hatte, so dass die Plejaden-Schaltregeln längst nicht mehr angewendet werden konnten. Dennoch wurden sie noch immer tradiert, was einen klaren Hinweis darauf liefert, dass die Verschiebung des Frühlingspunkts den Mesopotamiern spätestens vor viertausend Jahren aufgefallen und als wichtiges astronomisches Wissen weitergegeben worden sein muss. Der Mond durchläuft entlang der Ekliptiklinie innerhalb innerhalb eines siderischen Monats <math>T_{sid}</math> mit gut 27&nbsp;Tagen einen vollständigen Kreis mit 27&nbsp;bis 28&nbsp;Mondhäusern respektive Mondstationen. Daraus ergibt sich das folgende Verhältnis der Zeitdauern von knapp tausend Jahren, in denen der Frühlingspunkt jeweils von einem Mondhaus in das westlich benachbarte Mondhaus wandert, zu einem Tag, in dem der Mond jeweils von einem Mondhaus in das östlich benachbarte Mondhaus wandert: :<math>\frac {T_{PJ}} {T_{sid}} \approx \frac {26000 \text { a}} {27 \text { d}} \approx 1000 \frac {\text { a}} {\text { d}}</math> Dieses Verhältnis spiegelt sich in '''Psalm&nbsp;90''' wider, der als einer der ältesten Psalmverse gilt. Er wird dem Propheten Mose zugeschrieben, und könnte somit in der Anfangszeit des Neuen Reiches verfasst worden sein. Die Epoche des Neuen Reiches begann mit der Regierungszeit des altägyptischen Pharaos Ahmose&nbsp;I. (um 1560–1525), der nach Herrschaft der altägyptischen Familie der Ahmosiden die 18.&nbsp;Dynastie begründete und die ausländischen Könige aus der Region des Nildeltas vertrieb. Die Plejaden-Schaltregeln galten um 2600&nbsp;vor Christus, als der Frühlingspunkt im Goldenen Tor der Ekliptik zwischen den Plejaden und den Hyaden lag. Im Jahr 1500&nbsp;vor Christus, zum möglichen Zeitpunkt der Formulierung des Psalms 90, hatte sich der Frühlingspunkt um 15&nbsp;Bogengrad weiter nach Westen verlagert, was dem 24.&nbsp;Teil eines Kreises entspricht: :<math>\frac {2600 \text { a} - 1500 \text { a}} {\frac {1} {24}} = 1100 \text { a} \cdot 24 = 26400 \text { a} \approx T_{PJ}</math> Die Verschiebung des Frühlingspunktes seit dessen erster Bestimmung in Mesopotamien sowie die Größe eines Mondhauses sind dem Verfasser des 90.&nbsp;Psalms offensichtlich dem Betrag nach bekannt gewesen, denn er schreibt: <blockquote> 90,4 Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht. </blockquote> Im Neuen Testament wird dieser Psalmvers im dritten Kapitel des zweiten Petrusbriefes zitiert: <blockquote> 3,8 Dies eine aber, Geliebte, soll euch nicht verborgen bleiben, dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. </blockquote> <gallery caption="Präzession der Erdachse" widths=600 heights=360 perrow=2> Precession N.png|Kreisförmige Bewegung des Himmelsnordpols um den Ekliptiknordpol innerhalb von 26000&nbsp;Jahren. Der Polarstern (Polaris oder α Ursae Minoris, oben in der Mitte) befindet sich zurzeit in der Nähe des Himmelsnordpols. Equinox_path.png|Bewegung des Frühlingspunktes entlang der Ekliptiklinie in den letzten 6000&nbsp;Jahren. Der Punkt des Frühlingsäquinoktiums ist seitdem vom Sternbild Stier (Taurus) über das Sternbild Widder (Aries) bis in das Sternbild Fische (Pisces) gewandert. </gallery> === Nutation === [[Datei:ToupieCycloide.ogv|mini|rechts|hochkant=2|Ein auf einer horizontalen i,j-Ebene schnell rotierender Kreisel erfährt eine langsame Präzessionsbewegung um die senkrechte k-Achse. Stimmt die Hauptträgheitsachse des rotierenden Körpers nicht exakt mit dessen Rotationsachse überein, kommt es gleichzeitig zu einer Nutation, bei der die Rotationsachse des Kreises kleinere Pendelbewegungen ausführt (schwarze Linie).]] Da das Trägheitsmoment der Erde wegen der inhomogenen Massenverteilung und der Verschiebungen der Massen im Innern der Erde zeitlich nicht konstant ist, kann die Präzession der Erdrotationsachse auch heute nur empirisch bestimmt werden. Der Hauptteil der jährlichen Lunisolarpräzession wird durch die Sonne und den Mond hervorgerufen, deren Abstände von der Erde wegen der elliptischen Umlaufbahnen jedoch ebenfalls nicht konstant sind. Da der Mond in Bezug auf die Ekliptik permanent seine ekliptikale Breite ändert und seine auf- und absteigenden Knoten dabei innerhalb des drakonitischen Zyklus von 18,6&nbsp;Jahren einmal vollständig auf der Ekliptiklinie herumwandern, ergibt sich die am deutlichsten erkennbare Schwankung der Präzession mit exakt dieser Periode, die auch als '''astronomische Nutation''' bezeichnet wird. Weitere, aber kleinere Störeinflüsse beruhen auf den Gravitationskräften der Planeten. Siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi/_Mondzyklen#Der_drakonitische_Zyklus|Kapitel '''Mondzyklen''' / Abschnitt '''Der drakonitische Zyklus''']]. <div style="clear:both"></div> === Eigenbewegung === [[Datei:Eigenbewegung.Stern.png|mini|hochkant=1.5|Der Beobachter B sieht in der Entfernung <math>d</math> einen Stern S, der sich mit der Tangentialgeschwindigkeit <math>v</math> relativ zu ihm bewegt. Der dabei resultierende Winkel <math>\mu</math> gibt die Winkelgeschwindigkeit der beobachteten Eigenbewegung des Sterns an.]] Die Eigenbewegung beschreibt die von der Erde aus beobachtete Winkelgeschwindigkeit eines Sterns in Bezug auf das unbewegte äquatoriale Koordinatensystem zu einer astronomischen Epoche mit den beiden Sternkoordinaten Rektaszension <math>\alpha_0</math> und Deklination <math>\delta_0</math>. Die Winkelgeschwindigkeit <math>\mu</math> wird üblicherweise in Bogensekunden pro Jahr oder in Millibogensekunden pro Jahr (mas = milli arc seconds = Millibogensekunde) angegeben. Die Winkelgeschwindigkeit für ein Zeitintervall von einem Jahr (1&nbsp;a, a für annum = Jahr) kann wegen der großen Entfernung <math>d \gg v \cdot 1 \text { a} </math> von der Erde mit guter Genauigkeit vereinfacht approximiert werden: :<math>\mu = \arctan {\frac {v} {d}} \approx \frac {v} {d} \cdot \frac {\text {360}^\circ} {2 \pi} \cdot \frac {\text {3600}^\shortparallel \,} {\text {1}^\circ} = \frac {v} {d} \cdot \frac {1,296 \cdot 10^9 \text { mas}} {2 \pi} \approx \frac {v} {d} \cdot 206,265 \cdot 10^6 \text { mas} = \frac {v} {d} \cdot \frac {\text {kpc} \cdot \text {mas}} {AE}</math> Ein Parsec (pc) entspricht einem Abstand von 206.265&nbsp;Astronomischen Einheiten (AE) beziehungsweise von 3,26&nbsp;Lichtjahren. Bei diesem Abstand erscheint eine senkrecht zum Abstand gemessene Astronomische Einheit unter einem Winkel von einer Bogensekunde. Ein Kiloparsec (kpc) steht entsprechend für einen Abstand von 206.265.000&nbsp;Astronomischen Einheiten (AE) beziehungsweise für 3260&nbsp;Lichtjahre. Bei diesem Abstand erscheint eine senkrecht zum Abstand gemessene Astronomische Einheit nur noh unter einem Winkel von einer Millibogensekunde (mas). Um die Auswirkung einfach auf die Sternkoordinaten übertragen zu können, werden oft für beide Koordinaten die orthogonalen Winkelgeschwindigkeiten <math>\mu_{Rekt}</math> und <math>\mu_{Dekl}</math> angegeben. Der Sternort zur Zeit <math>t</math> ergibt sich dann aus den einfachen Beziehungen: :<math>\alpha(t) = \alpha_0 + \mu_{Rekt} \cdot t</math> :<math>\delta(t) = \delta_0 + \mu_{Dekl} \cdot t</math> Die erste Entfernungsmessung zu einem Fixstern gelang Friedrich Wilhelm Bessel (1784–1846) in den Jahren 1837 und 1838 beim gut elf Lichtjahre entfernten Stern 61&nbsp;Cygni, der eine große Eigenbewegung von fünf Bogensekunden pro Jahr aufweist. [[Datei:Barnard Star 2001-2010.gif|mini|links|Bewegung von Barnards Pfeilstern. Die vier Einzelbilder wurden im zeitlichen Abstand von jeweils drei Jahren aufgenommen.]] Der Stern mit der größten Eigenbewegung ist der nur sechs Lichtjahre entfernte Barnards Pfeilstern, der sich mit gut zehn Bogensekunden pro Jahr rund doppelt so schnell wie 61&nbsp;Cygni bewegt. <div style="clear:both"></div> == Einzelnachweise == <references></references> dab0rfcqoyxm2ryf8mq2sqqhdits9gv Benutzer Diskussion:Codesloth 3 116116 1088769 993954 2026-07-09T06:15:16Z Gebu 27433 + Geht es weiter mit dem Buch? 1088769 wikitext text/x-wiki == Java == Moin Codesloth, hinter dem Link [[Kurzeinstieg_Java]] verbirgt sich ein Buchanfang von mir, den ich wegen des Ärgers mit einem ehemaligen Administrator nicht fortgeführt habe. Du darfst dich gerne bedienen, falls Teile für dein Javabuch interessant sein sollten. Der ehemalige Admin hat bei seiner Verschiebung leider die Versionsgeschichte verfälscht und war nicht bereit, seinen Fehler zu korrigieren. Wie auch immer, viel Spaß hier. [[Benutzer:Qwertz84|Qwertz84]] 16:52, 30. Mär. 2022 (CEST) == Geht es weiter mit dem Buch? == Hallo, Du hast 2022 das Buch [[Programmieren mit Java]] angefangen. Besteht die Chance, dass du zu Wikibooks zurückkehrst und das Buch weiterschreibst? – [[Benutzer:Gebu|Gebu]] 08:14, 9. Jul. 2026 (CEST) 4nelx2pghwbbuy66p372zm0pc3pqzg0 Benutzer:PantheraLeo1359531/Geschichte der Computertechnik 2 116582 1088762 1088290 2026-07-08T17:26:04Z PantheraLeo1359531 93738 /* 2026 */ 1088762 wikitext text/x-wiki Diese Seite ist im dauerhaften Aufbau und soll niemals abgeschlossen sein. Das Thema umfasst viele bedeutsame Entwicklungen und Technologien, die heute im Umgang mit Computertechnologie Standard sind, aber auch Produkte, die sich millionenfach verkauft haben. Deshalb kann es dauern, bis viele wichtige Punkte aufgelistet sind. Diese Seite möchte Errungenschaften in der Computertechnik (und davor) nach Jahren gruppiert auflisten. Hierbei soll jedoch neben der reinen Technik auch zusammenhängende Bereiche wie Ereignisse in der Computerspielbranche oder der Softwareentwicklung eingebracht werden. Der Computer als digitale Rechenmaschine arbeitet hinlänglich mit Strom. Auch miteingefügt sollen jedoch Jahre, die der Computertechnik vorausgehen (Bspw. Ära Zuse und Turing), aber auch die antike Geschichte der Rechnung. Aussagen werden wenn möglich mit Belegen ergänzt. Diese Seite deckt mehrere Themen rund um die Computertechnik ab. {{info}} In diesem Text sind einige Tipp-, Rechtschreib- und Grammatikfehler. Es ist geplant, diese zu korrigieren. Zum Vergleich sollten CPUs, GraKas usw. mehrerer Hersteller einbezogen werden. Rot gefärbte Texte beschreiben Zeiträume, die noch nicht geschehen sind. Hier aufgelistete Punkte sind unsicher und können sich noch ändern. In jedem Jahr ist folgender Aufbau geplant: <code><nowiki>==Jahr==</nowiki></code> # Fließtext für tiefergehende Erläuterungen zu Errungenschaften und Ereignissen # Chronologische, sitchpunktartige Auflistung von kürzer beschriebenenen Ereignissen # Tabelle mit Spezifikationen einer Komponente oder Mindestanforderungen der Hardware. Dies dient dem Vergleich der Entwicklung über die Zeit. Es werden in den einzelnen Jahren neue Releases von Hardware wie CPUs und GPUs vorgestellt. Diese zeigen die Entwicklung und den Fortschritt in der Leistung, und ob etwa das Mooressche Gesetz greift. # Bildergalerie mit korrespondierenden Grafiken, Logos, Fotos der Vorrichtungen, etc. Fehlt: * Errungenschaften Alan Turings * Technologien wie Anschlüsse oder Technik-Standards (Audio, Normungen, usw.) ==18. Jahrtausend vor der Zeitenwende== * Der {{w|Ishango-Knochen}} wird angewandt. Er gilt als einer der ersten Systeme, die der Zählung dienen. <gallery> Os d'Ishango IRSNB.JPG|Ein Ishango-Knochen </gallery> ==03. Jahrtausend vor der Zeitenwende== * um 3300: Die sumerische Sprache wird als eine der ersten Sprachen mit einem Schriftsystem. Hiermit war es nun möglich, eine Alternative zur mündlichen Überlieferung von Informatioin zu nutzen. * Der erste Abakus wird gebaut. Vereinfacht gesagt kann man sagen, dass es ein alter Vorfahr des Rechenschiebers ist. <gallery> Sumerian 26th c Adab.jpg|Sumerische Sprache niedergeschrieben RomanAbacusRecon.jpg|Ein Abakus aus der Antike. Die Kugeln werden hin- und hergeschoben, was einem Zählen gleichkommt </gallery> ==01. Jahrhundert== * Der Mechanismus von Antikythera wird gebaut. Es ist eine Art Rechenmaschine, die als astronomische Uhr fungiert. Das System ist nicht mehr ganz erhalten. <gallery> NAMA Machine d'Anticythère 1.jpg|Ein seeeehr altes Rechensystem </gallery> ==15. Jahrhundert== * Mitte des 15. Jhdts.: Mit dem durch Gutenberg erfundenen Buchdruck wird eine frühe Version des Kopierens ermöglicht. Informationen sind nun schneller verbreitbar. <gallery> Buchdrucker-1568.png|Der Buchdruck </gallery> ==16. Jahrhundert== * Das Prinzip dess Passworts ist belegt aus in dieser Zeit existent. In der digitalen Zeit dient er als Authentifikation, um Zugriff auf bestimmte Dienste oder Daten zu erhalten. ==17. Jahrhundert== * 1642: {{w|Blaise Pascal}} erfindet die {{w|Pascaline}}. Diese mechanische Rechenmaschine ist eine der ersten mechanischen Rechenmaschinen. * Das Dualsystem (binäres Zahlensystem) von Gottfried Wilhelm Leibniz legt die Grundlage für das Dualsystem für Binärrechner. <gallery> Arts et Metiers Pascaline dsc03869.jpg|Eine Pascaline aus 1652 Leibniz binary system 1697.jpg|Das Leibnizsche Dualsystem </gallery> ==19. Jahrhundert== ===1837=== * Der Mathematikprofessor {{w|Charles Babbage}} veröffentlicht den Entwurf der {{w|Analytical Engine}}. Die Maschine ist eine mechanische Rechenmaschine. <gallery> Babbages Analytical Engine, 1834-1871. (9660574685).jpg|Ein Modell der Analytical Engine Charles Babbage 1860.jpg|Babbage in 1871 </gallery> ===1847=== * George Boole erfindet die Boolesche Algebra. Sie ist elementar für den Booleschen Datentyp und logische Gatter und ist in Computern zu finden. <gallery> B functies 2var versie04 eng.png|Boolesche Operatoren in einer zusammenhängenden Grafik George Boole color.jpg|Boole um 1860 </gallery> ===1870=== * 1870er: Der Burckhardt {{w|Arithmometer}} geht als erste deutsche Rechenmaschine in Serienproduktion. Es ist eine mobile mechanische Rechenmaschine. Arithmometer ist zusammengesetzt aus altgriechisch "arithmos" (Zahl) und "metron" (Maß, Messgerät). Der Arithmometer selbst geht auf {{w|Charles Xavier Thomas de Colmar}} zurück. <gallery> Arithmometre.jpg|Ein Arithmometer aus 1887 Arithmometer Colmar 1852.jpg|Colmar Arithmometer, 1852 Tomas De Colmer Arithmometer, 1821 - Ridai Museum of Modern Science, Tokyo - DSC07591.JPG|Colmar Arithmometer, 1821 </gallery> ===1887=== * {{w|Herman Hollerith}} stellt die elektromechanischen Auswertungsmaschine vor. Die Tabelliermaschine arbeitet mit Lochkarten, die bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein genutzt werden. Die Hollerith-Lochkarten stammen von ihm. * Mit dem {{w|Comptometer}} gibt es eine mechanische Rechenmaschine, dessen Bedienung rein durch Tasten geschieht. <gallery> HollerithMachine.CHM.jpg|Eine Maschine nach Hollerith Victor-comptometer.JPG|Ein zehnstelliger Victor-Comptometer Duodecillion Comptometer.jpg|Duodecillion Comptometer von 1915 (Duodezillion ist auch eine Zahl: 10<sup>72</sup>) EarlyComptometerKeyboard.png|Tastatur eines Comptometers </gallery> ==20. Jahrhundert== ===1918=== * 21.06.1918: Die {{w|Flipflop}}-Schaltung wird patentiert. Damit kann eine Kippstufe ein Bit beliebig lange speichern. <gallery> Basic Measuring Instruments - Math Processor 83002190 - Motorola MC74ACT74N-3930.jpg|Die Flipflop-Schaltung in der Praxis Flipflop SR2.svg|Ein Flipflop aus NAND-Gattern </gallery> ===1932=== * Die Mehrfachsteckdose wird patentiert. Sie bildet die Grundlage für viele Computersysteme daheim. <gallery> Power strips with extension cord.jpg|Mehrfachsteckdosen bilden das Rückgrat moderner Infrastruktur </gallery> ===1933=== * Der sogenannte Telex (TELeprinter EXchange) wird im Deutschen Reich zur Anwendung gebracht. Das Fernschreiben ist ein Vorgänger des Telefax und der Email. Beim Telex werden über das Telefonnetz Textnachrichten versendet. <gallery> Siemens T100 Telex.jpg|Siemens T100 mit Telex-Unterstützung SiemensTelex.jpg|Ein weiteres Telex-Gerät </gallery> ===1936=== * Mit dem [[w:en:World Brain]] soll eine weltumspannende Enzyklopädie als Urahn der Wikipedia etabliert werden. Durch den Zugriff auf universelle Informationsquellen will man einen Beitrag zum Weltfrieden machen. ===1937=== * Konrad Zuse baut die Zuse Z1 * 11.1937: George Stibitz vollendet einen Rechner mit Relaistechnik, welcher additiv mit dem Dualsystem umgehen kann <gallery> Konrad Zuse (1992).jpg|Konrad Zuse in 1992 Zuse Z1-2.jpg|Ein Nachbau des Zuse Z1 </gallery> ===1939=== * Die Zuse Z2 wird fertiggestellt. Er dient der Testung des Relais. Der Rechner taktet in etwa 10 Hertz und kann mit den vier Grundrechenarten umgehen. ===1940=== * Der zelluläre Automat wird vorgestellt. Er arbeitet mit Zellen und einer gewissen Systematik, die über Codes und Skripte programmiert werden können. ===1941=== * Mit der Zuse Z3 wird einer der ersten modernen Computer gebaut * Der Atanasoff-Berry-Computer wird fertiggestellt. Es ist eines der ersten elektronischen Digitalrechner. <gallery> Z3 Deutsches Museum.JPG|Der Nachbau des Zuse Z3 Atanasoff-Berry Computer at Durhum Center.jpg|Der ABC </gallery> ===1942=== * Das Plankalkül wird begonnen zu entwickeln. Es ist die erste höhere Programmiersprache der Welt. * {{w|Isaac Asimov}} beschreibt die {{w|Robotergesetze}} als ''Grundregeln des Roboterdienstes''. Der Begriff ''Roboter'' soll 1920 erstmals erwähnt worden sein. <gallery> Isaac.Asimov01.jpg|Asimov in 1965 </gallery> ===1945=== * Die Zuse Z4 wird fertiggestellt. Sie ist ein Digitalrechner, der 2200 Relais nutzt. 64 Zahlen kann der elektromechanische Speicher aufnehmen. Die Z4 ist der erste kommerziell vertriebene Computer. Elementar für die Z4 waren Lochstreifen. * Von Neumann beschreibt die Von-Neumann-Architektur. Diese ist ein Modell eines Aufbaus des Computers (mit Fokus auf Computer-Komponenten und Interaktionen zwischen ihnen). Heute (2022) ist sie Grundlage für viele Computer. <gallery> Zuse-Z4-Totale deutsches-museum.jpg|Die Z4 im deutschen Museum Von-Neumann Architektur.svg|Schematischer Aufbau der Von-Neumann-Architektur Modellrechenautomat TH Dresden 1958 TSD.jpg|Ein Rechensystem auf Grundlage der Von-Neumann-Architektur </gallery> ===1946=== * 14.02.1946: Der {{w|ENIAC}} (''Electronic Numerical Integrator and Computer'') ist der erste elektronische turingmächtige Universalrechner und wird der Öffentlichkeit präsentiert. <gallery> Glen Beck and Betty Snyder program the ENIAC in building 328 at the Ballistic Research Laboratory.jpg|Der ENIAC in einem Raum Classic shot of the ENIAC.jpg|Arbeit mit dem ENIAC </gallery> ===1947=== * 23.12.1947: Der erste Spitzentransistor von {{w|John Bardeen}}, {{w|William Shockley}} und {{w|Walter Brattain}} wird vorgestellt. Ein Transistor ist ein Schaltelement, das in den 2020ern milliardenfach in CPUs oder GPUs verbaut ist und wenige Nanometer groß ist. <gallery> Transistors-white.jpg|Große, mit dem Auge sichtbare Transistoren Nachbau des ersten Transistors.jpg|Nachbau des ersten Spitzentransistoren N-Kanal-MOSFET (Schema).svg|Aufbau eines MOSFET-Transistors </gallery> ===1949=== * Der EDSAC wird fertiggestellt. Der Rechner enthält die Von-Neumann-Architektur und ist zu seiner Zeit ein Hochleistungsrechner. EDSAC steht für '''E'''lectronic '''D'''elay '''S'''torage '''A'''utomatic '''C'''alculator. <gallery> EDSAC (10).jpg|Ansicht des EDSAC. Er kann Räume füllen. EDSAC (25).jpg|EDSAC mit Größenvergleich in Form eines Menschen. </gallery> ===1950=== * Der britische Informatiker Alan Turing stellt den {{w|Turing-Test}} vor. Hierbei steht eine Person X einer Maschine und einer Person Y gegenüber, wobei Person X zu Beginn nicht weiß, wer die Maschine von den beiden anderen ist. Person X kann das durch Fragen usw. herausfinden. Irrt Person X bei der Identifizierung, hat die Maschine den Turing-Test bestanden. <gallery> Turing Test Version 3.svg|Mensch oder Maschine? Diese Frage ist elementar beim Turing-Test </gallery> ===1951=== * 31.05.1951: Der UNIVAC I wird feierlich zum ersten Mal auf einer Zeremonie verkauft. UNIVAC I steht für ''Universal Automatic Computer I''. Es ist einer der ersten kommerziellen Rechner und ein Digitalrechner. <gallery> Museum of Science, Boston, MA - IMG 3163.JPG|Desktop mit UNIVAC-Steuerelementen UNIVAC I Interior.jpg|Das Innenleben des UNIVAC I UNIVAC-I-BRL61-0977.jpg|Historische Anwendung des UNIVAC I Mercury memory.jpg|Der Quecksilberspeicher des UNIVAC I </gallery> ===1952=== * A. S. Douglas entwickelt für den EDSAC ein Tic-Tac-Toe-Spiel: OXO. Es ist eines der ersten Computerspiele und lässt sich über Nummernschalter und Tastatur steuern. * Arithmetic Language version 0 (A-0) erscheint. Es soll der erste Compiler der Computerzeit sein. Grace Hopper ist die Entwicklerin. <gallery> Oxo.jpg|Nachbildung des Spiels </gallery> ===1954=== * Der IBM 704 wird vorgestellt. Der raumfüllende Großcomputer war einer der ersten, die Gleitkommaarithmetik beherrschten. Diese ist bis heute relevant und wird in Bezug auf Rechenleistung des Öfteren erwähnt. Der Kernspeicher konnte damals bis zu 144 kiB (147 456 Bytes) fassen, was für kleinere Programme ausreichend war. <gallery> IBM Electronic Data Processing Machine - GPN-2000-001881.jpg|Kann mit Bücheregalen konkourrieren: Der IBM 704 </gallery> ===1955=== * 19.03.1955: Die Forschungslabore von Bell präsentieren den ersten digitalen Binärrechner, der Halbleiter als Grundelemente nutzt ({{w|TRADIC}}). * FLOW-MATIC erscheint. Es ist die erste Sprache für Rechensysteme, die dem Englischen ähnliche Worte gebrauchte. A-0 ist ein Vorgänger. * Der (magnetische) Kernspeicher kommt langsam auf. Er gilt als "Vorgänger" für RAM-Chips in Mikrocomputern. * TX-0 (''Transistorized Experimental Computer Zero) wird entwickelt (1956 eingesetzt). Er ist einer der ersten transistorbasierten Computer. <gallery> AMPEX computer product division 1973 Magnetic core memory 8192 words of 8 bits here 32768 bits or 32 kBytes.jpg|Magnetspeicher: Riesig, teuer, wenig Speicher </gallery> ===1956=== * 14.09.1956: Das Festplattenlaufwerk wird vorgestellt. IBM produziert die Erste, die IBM 350 heißt. Sie hat etwa 3,75 Megabyte Speicherplatz und die Abmessungen sind (152 x 172 x 74) cm³. 8800 Zeichen pro Sekunde beträgt der Datentransfer. Heutige (Stand: 2022) Festplatten haben eine Kapazität von (etwas mehr als) 20 Terabyte, also das 5,333333-Millionenfache. <gallery> BRL61-IBM 305 RAMAC.jpeg|Rechner IBM 305 mit IBM 350 </gallery> ===1957=== * FORTRAN erscheint. Diese Programmiersprache führt die Paradigmen prozedural, imperativ, strukturiert und objektorientiert. <gallery> Fortran logo.svg|Fortran wurde von einem IBM-Mitarbeiter vorangetrieben </gallery> ===1958=== * 18.10.1958: Tennis for Two erscheint. Das Computerspiel von William Higinbotham wird auf einem Oszilloskop gespielt. <gallery> Tennis For Two on a DuMont Lab Oscilloscope Type 304-A.jpg|T4T am Oszilloskop Tennis For Two in 1958.jpg|Das Spiel bei einer Ausstellung 1958 </gallery> ===1959=== * Der PDP-1 (''Programmed Data Processor 1'') von DEC wird entwickelt. Er gilt als der erste Minicomputer und bietet unter anderem Spacewar!. Er wird mit Lochstreifen, Lichtgriffel, Fernschreiber und Tastatur bedient. * COBOL erscheint. Es ist eine starke und statische Programmiersprache. COBOL steht für '''Co'''mmon '''B'''usiness '''O'''riented '''L'''anguage. COBOL wird bis in die 2020er hinein genutzt. <gallery> PDP-1.jpg|Ansicht des PDP-1 PDP-1 control board.jpg|Steuerelement des PDP-1 Steve Russell-PDP-1-20070512.jpg|Steve Russell bedient den PDP-1 Computer History Museum (2635829142).jpg|Der kreisförmige Bildschirm mit Lichtgriffel Minskytron-PDP-1-20070512.jpg|Ausgabe am Bildschirm des PDP-1 </gallery> ===1960=== * Ingenieur Mohamed M. Atalla fertigt die ersten ''Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren'' (MOSFETs). Erste Patente stammen aus den 1920-1930ern. <gallery> MOSFET_transistors.jpg|Ohne Transistoren geht in der Mikroelektronik (fast) nichts </gallery> ===1962=== * Q1: Spacewar! wird veröffentlicht. Das von Steve Russell entwickelte Spiel war eines der ersten Computerspiele und auch ein Mehrspieler-Spiel. <gallery> Spacewar screenshot.jpg|Spacewar! auf dem PDP-1 Spacewar1.png|Ähnliches Abbild </gallery> ===1963=== * Der {{w|ASCII}} (American Standard Code for Information Interchange) wird von der ASA gebilligt. Es ist eine Zeichenkodierung. * Algol 60 wird fertig entwickelt. Es nutzt die ''sequentielle Formelübersetzung''. * Frank Wanlass lässt sich die Technologie des ''Complementary metal-oxide-semiconductor'' patentieren. CMOS sind elementar für die Mikroelektronik und lassen sich oft (in Varianten) in Mikroprozessoren finden. <gallery> USASCII code chart.png|Eine ASCII-Tabelle Inverter1.svg|Ein CMOS-Inverter </gallery> ===1965=== * Dendral (Dendritic Algorithm) beginnt. Es handelt sich hier um eines der ersten Projekte in Bezug auf künstliche Intelligenz. Mit ihm wollte man wissenschaftlich arbeiten und mehr über KI herausfinden. ===1966=== * {{w|ELIZA}} wird entwickelt. Es handelt sich um eine Art Chatbot (Programm der linguistischen Datenverarbeitung). 2023 hielten in einem Text ELIZA als eher menschlich als das kostenfreie ChatGPT.<ref>https://www.heise.de/news/Turing-Test-Studie-Ur-Chatbot-Eliza-aus-den-1960ern-schlaegt-GPT-3-5-9546845.html</ref> <gallery> ELIZA conversation.png|Kommunikation mit ELIZA </gallery> ===1967=== * Mit der "Brown Box" wird der Prototyp einer Spielekonsole für den Heimfernseher gezeigt. Das Projekt mündet später in die Magnavox Odyssey. Sie enthält Transistoren. <gallery> Brown Box.jpg|Die Brown Box. Auch in den 2020ern greifen Spielekonsolen unter anderem auf Fernseher als Ausgabemedien zurück </gallery> ===1969=== * 08.1969: Das Mehrbenutzer-Betriebssystem für EDV-Systeme Unix von Bell Laboratories wird entwickelt. Es bietet heute (2022) die Basis für Linux- und MacOS-Systeme. * 20.07.1969: Apollo 11 landet auf dem Mond. Für dieses Vorhaben ist viel Programmierung und Code notwendig. Für Navigation und mehr ist die Wissenschaftlerin Margaret Hamilton zuständig, die später ausgezeichnet wird. * 29.10.1969: Über das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) werden zum ersten mal Daten übertragen. Das ARPANET gilt als eines der ersten Computer-Netzwerke und ist Vorfahre des World Wide Web. * Die Diskette wird vorgestellt. Sie hat 80 bis 3250 KiB Speicherkapazität. Sie ist bis etwa Windows XP beliebt, wird später jedoch aufgrund der geringen Speicherkapazität nicht mehr in der breiten Anwendung genutzt. <gallery> Unix history-simple.svg|Zeittafel von Unix IBM Blue Gene P supercomputer.jpg|Unix findet meist hier Anwendung: In Supercomputern Apollo 11 insignia.png|Logo von Apollo 11 Floppy disks - 8 inch, 5.25 inch, 3.5 inch (17361863025).jpg|Disketten mit verschiedenen Formfaktoren MS Office 4.3 (de) (1) JD.jpg|Ein Problem: Die begrenzte Speicherkapazität macht bald viele Installationsmedien nötig. Fehlt eine Diskette, hat man ein Problem </gallery> ===1971=== * 10.1971: Ray Tomlinson verschickt die erste Email. * 15.11.1971: Der 4-Bit-Mikroprozessor Intel 4004 wird produziert. Er ist einer der ersten vertriebenen Mikroprozessoren. Seine Lithografie beträgt 10 µm und taktet in 500 bis 740 Kilohertz. Der Prozessor nutzt PMOS (''p-type metal-oxide semiconductor'') und enthält 2300 Transistoren. Prozessoren um 2022 haben über eine Milliarde Transistoren. * Mit dem {{w|ALOHAnet}} gelingt eines der ersten drahtlosen Kommunikationsnetzwerke. Später wird das WLAN (Wireless local area Network) genutzt. WLAN-Chipsätze findet sich mit Stand 2022 in etlichen mobilen, aber auch einigen stationären Geräten. <gallery> Email (246377) - The Noun Project.svg|"Sie haben Post" - zumindest digital Ray Tomlinson.jpg|Digitale Kommunikation in der Geburt: Der Verfasser der ersten Email Intel C4004.jpg|Der Intel C4004 - sehr beliebt (weiße Keramik) Intel D4004.jpg|Der Intel D4004 (graue Keramik) Intel P4004.jpg|Der Intel P4004 (schwarzer Kunststoff) 4004 dil.svg|Belegung der Pins Wifi (89622) - The Noun Project.svg|Hier gibt's Netz </gallery> ===1972=== * Der Intel 8008 erscheint. Es ist ein 8-Bit-Prozessor und die erste Von-Neumann-Rechneneinheit von Intel. Der Prozessor wird bis 1983 produziert. Er taktet in 500-800 KHz, Fertigungsgröße ist 10 µm. Die Technik ist PMOS und hat 3500 Transistoren. Er schafft 0,05 Millionen Instruktionen pro Sekunde und hat 16 KiB adressierbaren Speicher. * Die imperative und strukturierte Programmiersprache C erscheint. Von ihr stammen Sprachen wie C++, C#, D, Java oder PHP. * 29.11.1972: Pong erscheint. Das monochrome Spiel ist eines der ersten populären Videospiele. Es wurde von Atari entwickelt. <gallery> Intel C8008.jpg|Der Intel C8008 Intel D8008.jpg|Der Intel D8008 Intel 8008 arch.svg|Schaltbild des Intel 8008 C1stEdition.svg|Logo von C Pong.svg|Grafische Benutzeroberfläche von Pong Pong Arcade.jpg|Pong auf einem Automaten TeleGames-Atari-Pong.png|Konsole für Pong </gallery> ===1973=== * 03.04.1973: Martin Cooper tätigt den ersten Anruf über ein Mobilgerät, das als Mobiltelefon-Prototyp bezeichnet wird. Er gilt als "Vater" des Mobiltelefons. * 10.1973: Die Magnavox Odyssey erscheint. Es ist eine der ersten Spielekonsolen, die man an den Fernseher anschließt. * Der Grundriss des Ethernets ("Äther-Netzes") wird erwähnt. Das Ethernet ist die Technik hinter der Datenübertragung mit LAN-Kabeln. <gallery> 2007Computex e21Forum-MartinCooper.jpg|Damals noch unhandlich: Das Mobiltelefon Magnavox-Odyssey-Console-Set.jpg|Die Konsole Magnavox Odyssey Logo.svg|Das Logo Electronics---Connector---RJ-45-Male---Detailed---(Gentry).jpg|Dieses Kabel steht in Verbindung zu Ethernet </gallery> ===1974=== * Der Intel 4040 erscheint. Es ist ein 24-pin-4-Bit-Mikroprozessor und der Nachfolger des 4004. Er nutzt PMOS, hat eine Lithografie von 10 µm, enthält 3000 Transistoren, taktet in 500-740 kHz. Die Befehlszahl wurde auf 60 erhöht. * CP/M (Control Program for Microcomputers) wird von Digital Research Inc. veröffentlicht. Das OS ist unter anderem für Intel 8080 in der Anwendung. Ab 2022 steht das Werk unter Public Domain. * SQL (Structured Query Language) erscheint. Es ist eine Sprache für Datenbanken. * {{w|Bravo (Textverarbeitung)}} ist eines der ersten Programme, das das Prinzip des ''WYSIWYG'' (What you see is what you get) benutzt. Das Prinzip zeigt einen Inhalt in der Bearbeitung so an, wie er auch für alle anderen sichtbar sein wird. Das Prinzip ist meist in Textvearbeitungsprogrammen zu finden. <gallery> Intel C4040.jpg|Der Intel C4040 KL Intel D4040.jpg|Der Intel D4040 KL Intel P4040.jpg|Der Intel P4040 CPM-86.png|Screenshot von CP/M CPM-Manual.jpg|Eine Bedienungsanleitung für CP/M DEC VT180.jpg|Ein Computer, der CP/M nutzt </gallery> ===1975=== * Der '''Utah Teapot''' wird von Martin Newell modelliert und dient als eines der bedeutendsten 3D-Modelle zum Zwecke des Renderns * Der MITS Altair 8800 erscheint. Er gilt als einer der ersten Personal Computer<ref>https://www.hnf.de/dauerausstellung/ausstellungsbereiche/computer-fuer-alle-1980-2000/die-geburt-des-pc-aus-der-garage-in-die-welt.html</ref> * Der MOS (Technology) 6502 erscheint als 8-Bit-Mikroprozesor. Er wurde als preisgünstige CPU in vielen frühen Heimcomputern verbaut. <gallery> Living_Computers_-_Altair_8800_%2839802981903%29.jpg|Die Funktionalität war damals noch relativ übersichtlich Utah teapot simple 2.png|Der "Utah Teapot" MOS6502.jpg|Eine Subvariante des MOS 6502 </gallery> ===1976=== * Der Supercomputer Cray 1 wird in Betrieb genommen. Es ist der erste Supercomputer von Cray. Cray-1A wog über 5,5 Tonnen. Er taktet mit 80 Megahertz, hat 8 Mebibyte RAM, und hat eine Leistung vom 80 MegaFLOPS. Der Stromverbrauch beträgt 115 Kilowatt. <gallery> CRAY-1-Logo.jpg|Logo der Cray-1 EPFL CRAY-I 2.jpg|Das Kontrollelement der Cray-1 Cray-1-deutsches-museum.jpg|Die Cray-1 im Deutschen Museum </gallery> ===1977=== * Das Atari Video Computer System (Atari 2600) erscheint in den USA. Die Spielkonsole ist eine der bedeutendsten Konsolen in kultureller Sicht und hat die Heimunterhaltung maßgeblich verändert. * Der Commodore PET (Personal Electronic Transactor) 2001 erscheint. Er ist einer der ersten PCs im Engeren Sinne mit Bildschirm und Diskettenlaufwerken und mehr. Er ist aufgrund des Preises einer der ersten erschwinglichen und verbreiteten PCs. Die Ära der PCs beginnt also in den 1970ern. <gallery> Atari-2600-Four-Switch-Black-Console-01.jpg|Ein Modell der Konsolenreihe. Aus heutiger Sicht mit unfassbar niedrigen Hardwarespezifikationen. Commodore 2001 Series-IMG 0448b.jpg|Etwas unhandlicher als ein Haustier: Der Commodore PET 2001 </gallery> ===1978=== * Der Volkseigene Betrieb Kombinat Robotron produziert das {{w|Mikrorechensystem K 1520}}. Es nutzt ein 8-Bit-Mikroprozessorsystem. * StorageTek bringt eine der ersten {{w|Solid State Drive}}s raus. <gallery> Robotron K2521 (012-7100) ZRE.jpg|Platine K 2521 für K 1520 mit CPU MME UB 880 D @ 2,4576 MHZ Robotron k8915.jpg|Der Robotron K 8915 auf Basis des K 1520 </gallery> ===1979=== * Das Atari Video Computer System erscheint in Deutschland. Es ist eine der ersten Spielkonsolen von Atari. * Das sogenannte Usenet entsteht. Es ist ein elektronisches Netzwerk, das neben dem World Wide Web existiert. * Visicalc erscheint für den Apple II. Es ist eines der ersten kommerziellen Tabellenkalkulationsprogramme. <gallery> Atari, Inc. logo (1973).svg|Logo von Atari Atari-2600-Light-Sixer-FL.jpg|Das Atari 2600 (VCS) Visicalc logo.svg|Logo von Visicalc Visicalc.png|Screenshot von Visicalc </gallery> ===1980=== * 22.05.1980: Pac-Man erscheint in Japan. Das Spiel erreicht später Kultstatus und einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. * Die strukturierte Programmiersprache {{w|Ada (Programmiersprache)}} erscheint. Namenspatronin ist Ada Lovelace. * Die allererste Festplatte mit einer Speicherkapazität von 1 Gigabyte erscheint unter dem Namen ''IBM 3380''. Dieses Speicherelement war jedoch so groß wie ein Kühlschrank und kostete 81.000 bis 142.000 Dollar.<ref>https://www.computerweekly.com/de/definition/Gigabyte-GB-GByte</ref> <gallery> Paku-paku5-dos.png|Ähnliche Version von Pac-Man Ada horizon green logo with slogan.svg|Logo von Ada IBM3380DiskDriveModule.agr.jpg|Ein Bauelement des IBM 3380 </gallery> ===1981=== * 12.08.1981: MS-DOS, eines der populärsten Disk Operating Systems, erscheint. * Das {{w|BIOS|Basic Input/Output System}} wird eingeführt. Es bildet die Firmware ("Basis") für etliche PCs. <gallery> Msdos-icon.svg|Logo von MS-DOS MS-DOS Deutsch.png|Screenshot von MS-DOS Datei:Award BIOS setup utility.png|So sieht ein typisches BIOS-Menü (im DOS-Stil) aus </gallery> ===1982=== * 19.09.1982: Der Informatikprofessor {{w|Scott E. Fahlman}} schlägt aus Gründen der Eindeutigkeit das Emoticon vor. Durch diese Zeichengruppen lassen sich an der jeweiligen Textstelle beabsichtigte Emotionen darstellen. * Der Commodore 64 erscheint. Er wird umgangssprachlich "Brotkasten" genannt. CPU: MOS 6510/8500 @ 1,023 MHz (NTSC) / 0,985 MHz (PAL). RAM: 64 KiB RAM, Grafik: VIC II (320 x 200, 16 Farben, Sprites). OS: Commodore Basic V2, GEOS 64. * Die {{w|Compact Disc}} erscheint auf dem Markt. Sie hat einen Durchmesser von 12 cm und etwa 650 MB Speicher. <gallery> Commodore 64 logo-3-17.svg|Ein Logo des C64 Commodore 64 Splash.png|Benutzeroberfläche des C64 Commodore-64-Computer-FL.png|Der C64 Compact Disc wordmark.svg|Logo der CD CD autolev crop.jpg|Unterseite einer CD </gallery> ===1983=== * 08.03.1983: Mit dem IBM Personal Computer XT erscheint einer der ersten PCs, der eine eingebaute Festplatte hat. Frühere Rechner hatten dies nicht. So war mit MS-DOS 1.x (1981) nicht vorgesehen, eine Installation dieses Betriebssystems durchzuführen. Vielmehr wurde eine Diskette mit MS-DOS eingeschoben, und mit einer zweiten Diskette Daten gespeichert oder gelesen. Die HDD des IBM PC XT ist 10 MB groß. * Apple Lisa erscheint. Der Computer ist einer der ersten Rechner mit Maus als Eingabegerät und einer grafischen Benutzeroberfläche, damals noch monochrom. * Mit Lotus 1-2-3 erscheint es der ersten Tabellenkalkulationsprogramme für PCs. Damals galt das Programm als rechenaufwändig. <gallery> IBM PC XT color.jpg|Heute selbstverständlich: Ein PC mit Festplatte IBM model F 3887360487 ca719998f0 o.jpg|Das Eingabegerät des IBM PC XT Apple Lisa.jpg|Lisa mit Festplatte über dem Bildschirm Lotus-123-3.0-MSDOS.png|Tabellen in schlichter Form (Lotus 1-2-3) </gallery> ===1984=== * Das Softwarepaket '''<math>\mathrm{L\!\!^{{}_{A}} \!\!\!\!\!\;\; T\!_{\displaystyle E} \! X}</math>''' wird veröffentlicht. * Mit dem {{w|Apple Macintosh}} erscheint einer der ersten Mikrocomputer mit GUI und größeren Absatzzahlen. Der Name ist von McIntosh abgeleitet, einer Apfelsorte. Spätere Modelle heißen meist nur noch ''Mac''. * Der Robotron Z 9001 erscheint. Es ist ein preisgünstiger Heimcomputer, der hauptsächlich auf Textausgabe setzt. * Der Videocodec {{w|H.120}} wird veröffentlicht. Er ist einer der ersten Videocodecs für Computer. Er selbst wurde nicht erfolgreich, legte aber die Grundlagen für folgende Kodierungsstandards. <gallery> LaTeX project logo bird.svg|Logo des LateX-Projektes Macintosh 128k transparency.png|Der Macintosh 128k mit GUI Robotron KC 87.jpg|Der Robotron KC 87 (ähnlich zum Z 9001) </gallery> ===1985=== * 13.09.1985: {{w|Super Mario Bros.}}, das erste Spiel der Super-Mario-Reihe erscheint in Japan. Super Mario ist eine der erfolgreichsten Videospielreihen. * 20.11.1985: {{w|Windows 1.0}}, das erste Microsoft-Windows-Betriebssystem, erscheint. * Die Intel-80386-Serie geht in Serie und wird bis 2007 produziert. Es ist eine x86-CPU mit 32-Bit-Architektur. ''x86'' ist von 80x86 abgeleitet, wobei das x für die Prozessorengenerationen von Intel steht (80186, 80286, 80386, ...). * Durch Programmierfehler gibt es von 1985-1987 Schäden an Leib und Leben durch {{w|Therac-25}}. Hier wurden Menschen mit Überdosen und fehlenden Sicherungsmaßnahmen geschädigt, 3 Menschen sterben. {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 1.0 |- ! Aspekt !! Wert |- | CPU || Intel 8088 |- | RAM || 256 KiB |- | Laufwerke || Zwei Diskettenlaufwerke |} <gallery> Super Mario Bros. Logo.svg|Logo von Super Mario Bros. Windows logo and wordmark - (1985-1989).svg|Logo von Windows in den 1980ern KL Intel i386DX.jpg|Intel i386 DX Intel 80386 DX die.JPG|Die des Intel 80386 DX </gallery> ===1986=== * 21.02.1986: Mit {{w|The Legend of Zelda}} wird die The-Legend-of-Zelda-Reihe eingeführt. * 01.09.1986: Das Nintendo Entertainment System erscheint in Europa. Es ist eine stationäre Spielkonsole. * Der sogenannte '''Megachip''' {{w|U61000}} erscheint. Den Namen hat die CPU von ihrem 1-MBit-DRAM-Bauteil. Er wird in der DDR veröffentlicht. Die Strukturbreite beträgt 1,2 µm. Der erste U61000 wird an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker übergeben. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Super Nintendo Entertainment System |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 01.09.1986 |- | CPU || Ricoh 2A03 @ 1,77 MHz (PAL) / @ 1,79 MHz (NTSC) |- | RAM || 2 kiB, VRAM 2 kiB |- | GPU || PPU Ricoh Chip (NTSC: RP2C02, PAL: RP2C07) @ 5,37 MHz bzw. 5,32 MHz, 256x224 Pixel (NTSC), 256x240 (PAL), Farbpalette: 52 Farben, 8x8 Pixel oder 8x16 Pixel Sprites |- | Datenträger || Speichermodule |- | Controller || NES-Controller |- | Verkaufte Einheiten || etwa 61,91 Mio. (bis 30.09.2019) |- | Audio || 5 Soundkanäle, 6-Bit-Delta-PCM-Soundkanal und mehr |- | Masse || 1,2479 kg |} <gallery> Zelda Logo.svg|Logo der Reihe Zelda old logo.svg|Logo des ersten Spiels The Legend of Zelda - Golden Catridge.jpg|Die Cartdridge des Spiels NES logo.svg|Das Logo des Nintendo Entertainment Systems NES-Console-Set.png|Das NES mit Controller Nintendo-Famicom-Console-Set-FL.png|Der Famicom, das japanische Äquivalent Bundesarchiv Bild 183-1989-0313-123, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|Ein historisches Foto des U61000D Megabit ZMD U61000C.jpg|Die U61000C Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|Der 1-Megabit-Chip mit offener Oberseite Bundesarchiv Bild 183-1988-0912-400, Berlin, Übergabe der 1-Megabit-Speicherschaltkreise.jpg|Honecker bei einer Vorstellung des U61000 </gallery> ===1987=== * Mit der Conner CP340A-HDD wird der 3,5"-Formfaktor für Festplatten Standard. * IBM bringt das Personal System/2 in Umlauf. Es ist eine PC-Reihe. <gallery> IBM PS2 model 55SX.jpg|Ein PS/2 Rechner: Der PS/2 Model 55 SX IBM PS2 hiiri.jpg|Eine Maus des PS/2 </gallery> ===1988=== * Die damalige High-End-Workstation {{w|NeXTcube}} erscheint. Er war unter anderem der erste Server des WWW. <gallery> NeXTcube.jpg|Der NeXTcube NeXTcube.jpeg|Arbeitsplatz mit NeXTcube First Web Server.jpg|Der NeXTcube-Server NeXTcube motherboard.jpg|Das Mainboard des NeXTcube </gallery> ===1989=== * 09.12.1989: Windows 2.x erscheint. Visuell hat sich relativ wenig zum Vorgänger verändert. Intern sind jedoch Funktionen für neuere Hardware dabei. * 1989: Die erste Version von Microsoft Office erscheint. Die Suite ist bis in 2022 hinein relativ beliebt. * Die vierte Generation der x86-CPUs, {{w|Intel 80486}} geht in Serie und wird bis 2007 produziert. <gallery> Win211StartBildschirm.png|Bootlogo von Windows 2.11 80486 open.jpg|Intel 486DX 33 MHz mit sichtbarem Die von unten 486 Prozessoren von AMD Cyrix IBM Intel ST Texas Instruments.jpg|Verschiedene 486er </gallery> ===1990=== * 22.05.1990: Windows 3.0 erscheint. Das Update 3.11 ist jedoch beliebter. Visuell hebt sich Windows 3.0 deutlich von seinen Vorgängern ab und nutzt einige Funktionen, die es heute noch gibt, wie einen dem heutigen Desktop ähnlichen Desktop. * Die proprietäre Software Adobe Photoshop erscheint und ist eine der verbreitesten Software der Bildbearbeitung. Im strengeren Sinne bezeichnet "Photoshop" nur die Softwaremarke von Adobe. <gallery> Windows 3.0 29 12 2020 11 03 55 GER.png|Windows 3.0-Bootscreen Adobe Photoshop CC icon.svg|Logo von Adobe Photoshop </gallery> ===1991=== * 20.02.1991: Die starke und dynamische Programmiersprache Python erscheint. * 17.09.1991: Der Linux-Kernel wird veröffentlicht. Er dient als Grundlage für die vielen Linux-Derivate und -Distributionen. Dank der Open-Source-Lizenz GPLv2 konnte Linux sich so weit verbreiten. Linus Torvalds ist maßgeblich an Linux beteiligt. * 10.1991: Der Unicode-Standard wird in der Version 1.0.0 veröffentlicht (beginnend mit 7.161 Zeichen). Mit Version 14 von 2021 enthält dieser Standard 144.697 Zeichen. Ziel ist ein großer Zeichensatz, den die Computer darstellen können. * Das World Wide Web wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Maßgeblich beteiligt war Tim Berners-Lee. Da aufgrund rechtliche Beschränkungen wie Patentschutz oder Lizenzierungen verzichtet wurde, kann das WWW zu seiner heutigen Größe wachsen. Es wird als eines der weitreichendsten Erfindungen der Menschheit angesehen (das lässt sich dadurch begründen, da ohne eine Vernetzung von Rechnern die heutige Zeit grundlegend aussähe). * Das verlustbehaftete Audioformat MP3 wird vertrieben. In den 2010ern erlosch der Patentschutz. MP3-Dateien sind mitunter die häufigsten als Audioformat, neben WAV und anderen. * Die ersten 1-GB-Festplatten für Heimrechner erscheinen. Sie kosten etwa 3000 $.<ref>https://www.computerweekly.com/de/definition/Gigabyte-GB-GByte</ref> * Intel stellt die Version 1.0 von PCI (Peripheral Component Interconnect) vor. Es ist ein Bus-Standard von Peripheriegeräten. Grafikkarten der 2010er und 2020er nutzen den Nachfolger PCI Express. * Das Portable Document Format (PDF) wird aus dem Hause Adobe initiiert. Es ist ein Dokumentenformat, das später ein offener Standard wurde und starke Verbreitung findet. Es teilt Eigenschaft wie die Speicherung von Vektorinhalten. Andere Dokumentenformate sind EPUB, CBZ, etc. <gallery> Python logo and wordmark.svg|Logo von Python Tux.svg|Tux, das Linux-Maskottchen Linux 3.0.0 boot.png|Bootscreen des Kerns New Unicode logo.svg|Neueres Logo von Unicode WWW logo by Robert Cailliau.svg|Drei Buchstaben, nahezu jede(r) weiß, was gemeint ist NeXTcube first webserver.JPG|Der mitunter erste Webserver. Heutige Server füllen meist ganze Hallen Tim Berners-Lee CP.jpg|Er trieb die Entwicklung voran und gab das WWW frei: Tim Berners-Lee Mp3 format logo.svg|MP3-Logo PCI Slots Digon3.JPG|Übliche PCI-Slots PDF file icon.svg|Logo für PDF-Dateien </gallery> ===1992=== * 18.07.1992: Das erste Bild wird ins Web hochgeladen. Es heißt "Les Horrible Cernettes". * 15.08.1992: Das Super Nintendo Entertainment System erscheint in Deutschland. Es ist der Nachfolger des NES. * 03.12.1992: Die erste SMS-Nachricht wird von Neil Papworth verschickt. Der Inhalt ist "Merry Christmas". * Der freie Webbrowser Lynx erscheint. Es ist einer der ersten Webbrowser und einer, der rein textbasiert ist, also keine Multimediadateien anzeigt. * Prozessoren der Pentium-1-Familie gehen in Serie (''80586''). Sie werden bis 1999 produziert. Pentium-Prozessoren werden bis in die 2010er entwickelt und hergestellt. * Die Hypertext Markup Language, eine Auszeichnungssprache für das World Wide Web, entsteht. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Super Nintendo Entertainment System |- ! Typ !! Wert |- | Release (Deutschland)|| 15.08.1992 |- | CPU || 16-Bit Ricoh 5A22 (65C816-Kern) @ 3,579545 MHz |- | RAM || 128 KiB RAM, 64 KiB VRAM |- | GPU || 2 Picture Processing Units, Darstellung: 32768 Farben, 224 oder 239 Zeilen |- | Datenträger || Speichermodule |- | Controller || SNES-Controller |- | Verkaufte Einheiten || etwa 49,10 Mio. (bis 30.06.2016) |- | Audio || 8-Bit-Sony-SPC700-CPU mit angebundenem Sound-DSP, |} <gallery> Lynx Browser 2.png|Schlicht, aber ziemlich kompatibel: Lynx Super Famicom logo.svg|Logo des SNES SNES logo.svg|Textzug des SNES Wikipedia SNES PAL.jpg|Das SNES Nintendo-Super-Famicom-Set-FL.png|Das SNES in Japan SNES-Mod1-Console-Set.png|Nordamerikanisches SNES SuperFamicom jr.jpg|Super Famicom Jr. SNES-Model-2-Set.jpg|Nordamerikanisches SNES (neuer) SMS test.jpg|Damals musste man sich kurz halten: Mehr als 160 Zeichen sieht eine SMS-Nachricht nicht vor PENTIUMFAMILY.JPG|CPUs der Pentium-Reihe HTML.svg|Beispiel für HTML-Code </gallery> ===1993=== * 23.01.1993: Der NCSA Mosaic-Webbrowser erscheint. Die Lebenszeit des Browsers ist kurz; im Januar 1997 erscheint die bis dato letzte Version: 3.0 <gallery> NCSA Mosaic Browser Screenshot.png|Die Benutzeroberfläche des Browsers NCSA Mosaic </gallery> ===1994=== * amazon geht online. Der Fokus liegt zu Beginn auf Büchern, nun ist es ein Cloud-Anbieter und ein Faktor im Onlinehandel. Kritisiert wird, dass amazon ein Monopol darstellt und viel Macht hat. * 16.08.1994: Der {{w|IBM Simon Personal Computer erscheint}}. Das Gerät gilt als eines der ersten "Smartphones". * 13.10.1994: Der {{w|Netscape Navigator}} erscheint. Er ist zum Zeitpunkt relativ beliebt, verliert jedoch bald wieder an Bedeutung. Heute wird er nicht mehr weiterentwickelt. * Der Quick response code ({{w|QR-Code}}) wird eingeführt. <gallery> Amazon logo.svg|Logo von amazon Day 1 Tower Seattle WA Jan 17.jpg|Day 1 Tower von amazon IBM_Simon_Personal_Communicator.png|Ähnelt in einigen Eigenschaften dem modernen Smartphone Netscape icon.svg|Logo des Netscape Navigators QR deWP.svg|Ein QR-Code </gallery> ===1995=== * 02.01.1995: Die freie 3D-Grafiksuite Blender erscheint. * 08.06.1995: Die Skriptsprache {{w|PHP}} erscheint. Sie findet hauptsächlich bei Webanwendungen Anwendung. * 14.08.1995: Mit dem Virtual Boy erscheint eines der ersten Virtual-Reality-Gerätschaften. Erfolgreich wird diese Apparatur jedoch nicht. * 24.08.1995: Windows 95 erscheint. Mit diesem Betriebssystem kommt der endgültige Durchbruch für die Windows-Betriebssystemfamilie. Der Aufbau ähnelt noch dem heutigen Windows 11. Es hat eine Taskleiste, ein Startmenü, Drag&Drop, Registry und mehr. * Die Skriptsprache für dynamisches HTML {{w|JavaScript}} erscheint. * Die objektorientierte Programmiersprache Java erscheint. Sie ist stark und statisch. Sie kommt häufig im Schulunterricht (Informatikunterricht) vor. <gallery> Screenshot Blender 2.91.0 GER 20210107.png|Benutzeroberfläche von Blender PHP-logo.svg|Logo von PHP Virtual-Boy-Set.png|Der Virtual Boy Microsoft Windows 95 logo with wordmark.svg|Windows-95-Logo mit einem "fliegenden Fenster" Windows 95 - installation disk 3 1⁄2-inch, floppy disk.jpg|Windows-95-Installation geschah über Disketten... Windows 95 & Microsoft Plus CD Room de instalación.jpg|...oder einer CD Ibm300pl.jpg|Ein Arbeitsplatz mit Windows 95 </gallery> ===1996=== * Der Schachcomputer {{w|Deep Blue}} von IBM besiegt als ersten Rechner den damaligen Schachweltmeister Garry Kasparov in einer Partie Schach. * Ab etwa 1996 halten die ersten RAM-Riegel mit SDRAM in PCs Einzug. * 26.02.1996: Der WDR ComputerClub berichtet über die Förderung der Telearbeit in Saugendorf. Bis Telearbeit (oder heutzutage eher "Homeoffice" genannt) in Deutschland einigermaßen üblich wird, sollen noch mindestens 2 Jahrzehnte vergehen. * 29.07.1996: Windows NT 4.0 erscheint. Es gibt die Versionen Workstation und Server und ähnelt visuell Windows 95. * Microsoft initiiert {{w|Core fonts for the Web}}, um die Nutzung einiger Schriftarten zu standardisieren. Das Projekt wird 2002 beendet. <gallery> 128 MiB DIMM 168 PIN RAM (Vorderseite) 20220124.png|Einer der ersten RAM-Riegel mit SDRAM: Mit gerade einmal 128 MiB Speicher und einer Taktung von 133 MHz Say hello to Deep Blue (2586059148).jpg|Ein ähnliches Modell zum originalen Deep Blue 2021 - Q&A DG1 1524 (51654553854).jpg|Musste sich damals geschlagen geben: Garry Kasparov Saugendorf Ortseingang.jpg|Saugendorf – wirkt sehr ländlich, aber war technisch der Zeit voraus Windows NT logo.svg|Logo von Windows NT 4.0 Windows NT 4.0 Workstation logo.svg|Windows-NT-4.0-Logo der Workstation-Version Windows NT 4.0 Workstation – niebieski ekran śmierci.png|BSoD unter Windows NT 4.0 </gallery> ===1997=== * 01.03.1997: Der {{w|Nintendo 64}} erscheint für den europäischen Markt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen N64 |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 01.03.1997 |- | CPU || 64-Bit MIPS R64300i RISC @ 93,75 MHz (125 MIPS) |- | RAM || 4 MiB Rambus-DRAM @ 500 MHz (ohne Expansion Pak) |- | GPU || 64-Bit RCP @ 62,5 MHz, 256x224 bis 768x576 Pixel |- | Datenträger || Cartridges mit 64 MB (ROM) |- | Controller || Nintendo-64-Controller |- | Verkaufte Einheiten || 32,93 Mio. |- | Audio || ADPCM, 16-Bit-Stereo, Dolby Surround |- | Masse || 1,1 kg |} <gallery> N64-Console-Set.png|Nintendo 64 mit Controller N64-cartridge-chip side-wo heatsink.jpg|Cartridge des N64 N64-Controller-Gray.jpg|Ein Controller des N64 </gallery> ===1998=== * 25.06.1998: {{w|Windows 98}} erscheint. Visuell gibt es relativ wenige Neuerungen, intern mehr Sicherheit und aktuellere Treiber für neuere Hardware. Jedoch lässt sich mit einem Trick die Passworteingabe beim Einloggen umgehen. * 07.1998: Intel bringt die Prozessormarke "Xeon" auf dem Markt. Die Prozessorserie soll das vertikale Segment der Server bedienen. Diese CPUs sind meist mit vielen Kernen bestückt, die relativ niedrig takten. Darüber hinaus gibt es Zusatzmechanismen und -funktionen, um den dauernd laufenden Server gerecht zu werden. * 12.1998: Der IEC führt Binärpräfixe für Einheiten der Datenmenge ein. Diese heißen etwa "Kibi-", "Mebi-" oder "Gibi-". Zur Basis wird die 2 genommen. Diese sind Teil des IEC-80000-13-Standards. Analog zu diesen gibt es die SI-Präfixe "Kilo-", "Mega-", "Giga-" und weitere zur Basis 10. Um Verwechslungen zwischen den Basen 2 und 10 zu vermeiden, wurden die Binärpräfixe eingeführt. Jedoch werden bis in die 2020er die Präfixe und Bezeichnungen durcheinandergeworfen, so nutzen viele Menschen und auch Microsoft Windows fälschlicherweise etwa das "Gigabyte" für 1024 "Megabyte". Richtig wäre das Gibibyte für 1024 Mebibyte. * Intel veröffentlicht das {{w|Unified Extensible Firmware Interface}}. Es wurde vor allem in den 2010ern populärer. <gallery> Microsoft Windows 98 logo with wordmark.svg|Windows-98-Logo mit einem "fliegenden Fenster" CD Room de instalación de Windows 98.jpg|Ein Windows-98-Installationsmedium Dell Precision 620MT - 2x PIII - Windows 98 - Work.jpeg|Ein Arbeitsplatz mit Windows 98 Intel-Xeon-Badge-2024.jpg|Logo der Xeons ab 2024 Kleiner, leistungsfähiger Computerr zum Selbermachen (极客湾Geekerwan) 21.png|Xeons mit 28 Kernen oder mehr sind keine Seltenheit (mehr) </gallery> ===1999=== * 23.12.1999: Die NVIDIA GeForce 256 erscheint. * Die Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche für Linux {{w|Gnome}} beginnt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce 256 DDR<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-280.c216</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 23.12.1999 |- | Plattform || GeForce 256 |- | Generation || GeForce 256 |- | Architektur || Celsius |- | GPU || NV10 |- | Die-Größe || 1,39 cm² |- | Baugröße || 220 Nanometer |- | Transistormenge || 17 Millionen |- | Slotbreite || 1 Slot |- | Pixelshader || 4 |- | Texture Mapping Units || 4 |- | Render Output Units || 4 |- | Grafikspeicher || 32 MiB |- | Grafikspeichertyp || DDR |- | Busbreite || 128 bit |- | Schnittstelle || AGP 4x |- | Basistakt || 120 MHz (Memory: 150 MHz) |- | Bandbreite Speicher || 4,8 GB/s |- | Thermal Design Power || ??? |- | Anschlüsse || 1x VGA |- | DirectX-Version || 78.0 |- | OpenGL-Version || 1.2 |- | OpenCL-Version || - |- | Shader-Version || - |- | Vulkan-Version || - |- | Pixelfüllrate || 480 Megapixel/Sekunde |- | Texturrate || 480 Megatexel/Sekunde |- |} <gallery> VisionTek GeForce 256.jpg|Die Karte der GeForce 256 DDR Gnomelogo.svg|Logo von Gnome GNOME 1.0 (1999, 03) with GNOME Panel 1 and File Manager.png|Screenshot mit GNOME 1 </gallery> ===2000=== * Der E-Mail-Wurm "I love you" verbreitet sich. * 01.01.2000: Der Year-2K-Bug ereignet sich, jedoch schwächer als angenommen. * 17.02.2000: Windows 2000 erscheint. Aufgrund der hohen Hardwareanforderungen konnten zum Release nicht alle umsteigen. Es ist das erste Microsoft Windows, das keine vorherige MS-DOS-Installation benötigt. * 14.09.2000: Windows ME erscheint. Es ist das letzte OS, das aus der Windows-9x-Linie stammt und auf MS-DOS setzt. Das OS kommt in die Kritik, weil es instabil ist und oft abstürzt. ''ME'' steht für '''Millennium Edition'''. <gallery> Loveletter-wurm.png|Email mit dem schädlichen Skript Bug de l'an 2000.jpg|Nach 1999 kommt 1900 Microsoft Windows 2000 wordmark.svg|Windows 2000 Windows 2000 SP4 install disc (French).jpg|Installationsmedium von Windows 2000 CHT public telephone using Windows 2000 Professional (5983279).jpg|Vor XP war manchmal Windows 2000 als embedded OS unter der Haube Microsoft Windows Me logo.svg|Logo von Windows ME Unopened boxes of Microsoft Windows Me and Corel WordPerfect 8.jpg|Damals konnte (oder musste vielmehr) man noch Installationsmedien für Betriebssysteme im Handel vor Ort kaufen </gallery> ==21. Jahrhundert== Mit dem 21. Jahrhundert tut sich in der Computertechnik viel, aber es gibt auch etliche Herausforderungen. So müssen Maßnahmen im Umweltschutz und Klimaschutz auch in der IT vonstatten gehen. Dazu gehört, Strom für EDV-Systeme aus grünen Quellen zu beziehen, und etwa Serverwärme weiterzunutzen. Ein Problem durch IT-Technik ist jedoch das Schürfen von Kryptowährungen. Aufgrund der Blockchains und anderer kryptografischer Techniken ist viel Rechenleistung nötig. Eine weitere Challenge ist die Physik. So lassen sich Bauelemente wie Transistoren in der Strukturbreite nicht beliebig verkleinern. Man sagt, dass bei 2 Nanometern quantenphysikalische Mehaniken greifen. Die Fertigungsgröße von Transistoren in 2022 liegt bei etwa 4-6 Nanometern, wobei sich das nicht auf tatsächliche Abmessungen von Bauteilen wie Transistoren bezieht (die eher bei 75 nm liegen). Auch ist das {{w|Mooresches Gesetz|Mooresche Gesetz}} nicht mehr aufrechtzuerhalten. Dies betrifft die Kapazität von Festplatten und CPUs. So gibt es 1983 die erste Festplatte im PC mit 10 Megabyte. 2001/2002 gibt es die erste 100-Gigabyte-Festplatte, 2007 die erste 1-Terabyte-Festplatte, 2014 die erste 8-Terabyte-Festplatte und 2022 die erste 22-Terabyte-Festplatte. Die Daten beziehen sich jeweils auf den Endmarkt (Endkundschaft). Daraus ergibt sich: Faktor 10000 in 18-19 Jahren (1983-2002), Faktor 10 in 6 Jahren (2001-2007), Faktor 8 in 7 Jahren (2007-2014) und Faktor 2,75 in 8 Jahren (2014-2022). Weitere Aspekte sind die Knappheit und politische Verwerfungen. Durch gestörte und eingeschränkte Produktionswege (von Rohstoffabbau über die Fertigung der Endprodukte bis hin zur Auslieferung) werden Produkte weniger und teurer. Grund sind unter anderem die COVID-19-Pandemie und politische Spannungen. Zum Ende des Jahrhunderts sind Technologien und Leistungen zu erwarten, die heute (2022) weder abschätzbar noch vorstellbar sind. Ein weiteres Element, das zu Beginn des Jahrhunderts (etwa ab 2015 bis 2020) öffentliche Wahrnehmung erlangt, ist die Künstliche Intelligenz. Sie wird in mehr Software und Hardware eingebunden, und dient etwa zur Ermittlung von effizientieren Abläufen oder Übernahme bestimmter Aufgaben wie Erkennung von Objekten und Lebewesen oder zur Generierung von Bildern. Spätestens mit ChatGPT ab 2022 ist KI bzw. ML (Maschinelles Lernen) in aller Munde und lässt grundlegende Fragen (etwa der Ethik oder des Recht) erneut stellen. Ab etwa den 2010ern beginnen Tech-Konzerne, den Fokus auf freie und Open-Source-Software zu setzen. Hierbei erstellen sie etliche quelloffnenen Programme, und nutzen selbst diese in ihren Produkten. Zu Beginn der Open-Source-Bewegung gab es seitens der Unternehmen große Vorbehalte bis Ablehnung, was sich jedoch änderte. So wurde das zu Beginn skeptische Microsoft einer der Organisationen mit den meisten FOSS-Beiträgen. Weitere Unternehmen wie Google oder IBM tragen auch regelmäßig bei. Mit dem Aufkommen von Online-Diensten wie die sozialen Hetzwerke wie Twitter oder Facebook, kommt auf eine "Enshittification" auf. Die Dienste verloren über Zeit an Qualität, und werden teils schlechter moderiert. In der ersten Hälfte der 2020er, zum KI-Boom, werden vermehrt sogenannte "NPUs" (Neural Proessing Units) verbaut, die KI-basierte Berechnungen beschleunigt durchführen können. Größer ist ab den 2000ern auch das Bewusstsein für die Bewahrung von (historischen) Computerspielen und Software allgemein geworden. Durch technische Maßnahmen wie Kopierschutz und rechtliche Hürden wie der extrem lange Urheberrechtsschutz wird das erschwert. Da dies kommerziell wenig Ertrag bringt, sind Unternehmen und Konzerne an der Archivierung oder eine freie öffentliche Bereitstellung nicht interessiert. Kritik an der Praxis wird auch laut, dass Spiele immer öfter nicht gekauft, sondern nur zeitlich begrenzte Lizenzen erworben werden (können). So kann ein Spielehersteller Server abschalten, die für das Spielen eines Spiels Voraussetzung sind. Man bleibt auf den Kosten sitzen, und hat nichts mehr davon. Die Kritik an den Urheberrechtspraktiken und die Gier der Konzerne wird öfter lauter. Zur Lösung wird gefordert, den Urheberrechtsschutz an die ursprüngliche Schutzdauer zu binden (ca. 14–20 Jahre nach Veröffentlichung/Erstellung), oder der Patentschutzdauer anzugleichen. Die Lobbyierung Disneys zur praktischen Schutzdauern jenseits der 90 Jahre wird als realitätsfern gesehen. Alternativ wird gefordert, dass es die rechtlich legalisiert wird, geistige Werke (öffentlich) archivieren zu dürfen, oder gar generell nicht-kommerzielle Nutzungen per se zu gestatten. Gemeinnützige Organisationen und Bibliotheken sehen sich aufgrund der gemeinwohlfeindlichen Rechtslage deshalb öfters gerichtlichen Prozessen ausgesetzt, wenn sie urheberrechtlich geschützte Werke digital besitzen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Generell sind archivalische Strukturen und langfristiges Denken in Bezug auf Bewahrung digitaler Werke oft nicht durchdacht bzw. werden nicht standardmäßig in Arbeitsprozesse eingepflegt. So versäumen es Stadtarchive oft, um Fotospenden von Motiven der Stadt etc. zu bitten. Darüber hinaus ist es ein Problem, wenn digitale Güter mit Relevanz für die Gesellschaft in privatwirtschaftlicher Hand sind, wie Kartenmaterial oder Street View-Anwendungen. Gerade in den 2010ern und 2020ern wandern Institutionen zu Cloudanbietern wie AWS oder OneDrive, auch um "offene Daten" anzubieten. Dies gibt jedoch Probleme in der Datensouveränität und im "Vendor Lock-In". Weder kann sichergestellt werden, dass Datenschutz besteht, noch, dass die Daten dauerhaft zur Verfügung stehen. Auch europäische (Non-Profit-)Organisationen wechseln zu US-amerikanischen Anbietern und machen sich abhängig. ===2001=== * 15.01.2001: Die freie Enzyklopädie {{w|Wikipedia}} geht ans Netz. Sie basiert auf dem Wiki-Prinzip und nutzt die MediaWiki-Software. Besonders ist die Menge an Artikeln, die relativ viele Themen abdecken. Die Seiten der Wikipedia sind einige der meistaufgerufenen Webseiten im WWW. * 01.02.2001: Der VideoLAN Client wird veröffentlicht. Später nennt man ihn VLC media player. Das freie OpenSource-Programm ist ein Mediaplayer für etliche Multimediadateien und erfreut sich großer Beliebtheit. * 25.10.2001: Das Kult-Betriebssystem Windows XP erscheint. Besonders populär ist die ''grüne Idylle'' (Bliss) - der Desktophintergrund. Es ist möglicherweise das meistgesehene (oder eines der meistgesehenen Bilder) Bild der Welt. * Mit der Maxtor DiamondMax 536DX kündigt Maxtor eine der ersten 100-Gigabyte-Festplatten für den Markt an. Sie erreicht 5400 Umdrehungen pro Minute, hat einen 2 MiB großen Cache, 33 GB pro Platter. Die Tranferrate beträgt maximal 30 Megabyte pro Sekunde. Die Schnittstellen sind IDE bzw. Ultra-ATA/100.<ref>https://www.tecchannel.de/a/test-ultra-ata-festplatten,401830,10</ref><ref>https://web.archive.org/web/20010625111550/https://www.maxtor.com/press/2001/nr061801.htm</ref> <gallery> Wikipedia-logo-v2.svg|Der unvollständige Puzzle-Ball: Das Wikipedia-Logo Wikimedia Foundation Servers 2015-90.jpg|Ein Bild des Servers von Wikimedia VLC Icon.svg|Das Pylonenlogo des VLC media players VLC media player 3.0.16 screenshot.png|Der VLC media player in der Anwendung Unofficial fan made Windows XP logo variant.svg|Inoffizielles Flat-Logo von Windows XP Windows XP wordmark.svg|Offizielles Logo Bliss hill July 2017.jpg|Leider nicht mehr so schön wie damals: Der Bliss in 2017 Samsung N130 Netbook running Windows XP, 11 December 2019.jpg|Laptop mit Windows XP EquipoConXP.JPG|Ein Arbeitsplatz mit Windows XP Payphone loading Microsoft Windows XP.jpg|Teils bis nach Supportende: Windows XP als Embedded-OS eingebettet in Maschinen, die nicht PCs sind Pleather Factory Computers (33098202786).jpg|Es mag überraschen: Selbst in Nordkorea war bzw. ist Windows XP im Einsatz (neben Red Star OS) Maxtor DiamondMax Plus 9 80GB-9700.jpg|Ähnliches Maxtor-Modell mit 80 GB </gallery> ===2002=== * 03.05.2002: Der {{w|Nintendo GameCube}} erscheint. * 20.09.2002: Tor (The Onion Router) wird eingeführt. Mit dieser Software (u.a. dem Tor Browser) ist es möglich, anonymer zu surfen und Onion-Seiten aufzurufen, die zum {{w|Darknet}} gehören. Im Darknet werden bspw. illegale Drogen verkauft, es erlaubt aber auch anonymes Kommunizieren von Personen des Journalismus in totalitär oder autoriär regierten Ländern. * 23.09.2002: Der freie Webbrowser {{w|Mozilla Firefox}} erscheint. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen GameCube |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 03.05.2002 |- | CPU || IBM PowerPC 750CXE "Gekko" @ 485 MHz, 1,9 GFLOPS (13 GLOPS System) |- | RAM || 24 MiB @ 324 MHz |- | GPU || ATI/Nintendo Flipper @ 162 MHz, 0,18 µm (Lithografie), 9,4 GFLOPS, 720 x 480i 50-60 Hz |- | Datenträger || MiniDVDs (Panasonic) mit jeweils 1,46 GB |- | Controller || GameCube-Controller und Wavebird-Controller |- | Verkaufte Einheiten || 21,74 Mio. (bis 30.09.2019) |- | Audio || 16-Bit-DSP @ 81 MHz von Macronix |} <gallery> Firefox logo and wordmark (horizontal), 2019.svg|Logo von Mozilla Firefox Firefox100DarkThemeWin11.png|Screenshot vom Firefox Tor-logo-2011-flat.svg|Logo von Tor GameCube-Console-Set.png|GameCube mit Controller Nintendo-GameCube-Console-BR.jpg|Würfel (hinten) Gamecube-disk.jpg|Datenträger des GameCube </gallery> ===2003=== * 24.04.2003: Windows Server 2003 erscheint. * 12.09.2003: Die digitale Distributionsplattform Steam erscheint für Microsoft Windows. Über Steam lassen sich verschiedene Computerspiele beziehen. 2019 hat die Plattform über eine Milliarde Nutzerkonten. <gallery> Steam 2016 logo black.svg|Logo von Steam </gallery> ===2004=== * 04.02.2004: Das "soziale Netzwerk" facebook geht online. Ähnliche wie andere "soziale Netzwerke" sehen Kritiker dieses Netzwerk als wichtiger Faktor bei der Verbreitung von Fake News und Hassinhalten. * 07.2004: Das Projekt "OpenStreetMap" erscheint. Es ist ein freies Pendant zu Google Maps und erlaubt eine (bedingte) Weiternutzung der Daten und des Kartenmaterials. * 20.10.2004: Die erste Version von Ubuntu erscheint. Es ist bis heute (2022) eine der beliebtesten GNU/Linux-Distributionen und stammt von Debian ab. Die erste Version war 4.10 und hieß ''Warty Warthog''. * 03.12.2004: Prince of Persia: Warrior Within erscheint in der EU. Auch nach knapp 20 Jahren wird das Spiel noch gerne gespielt. Im Spiel geht es um den Prinzen, der zur Insel der Zeit reist, um den Sand der Zeit nicht entstehen zu lassen, und damit sein Schicksal zu ändern. Hierbei begegnet er Kaileena, mit der der Prinz besonders umgeht. <gallery> Facebook Logo (2019).svg|Logo von facebook Openstreetmap logo.svg|Die digitale Karte unter die Lupe nehmen: Das Logo von OSM WP-OSM-Gadget-Weltkarte.png|Eine digitale Karte von Europa in OSM Ubuntu-logo-2022.svg|Logo von Ubuntu (2022) Ubuntu-desktop-2-410-20080706.png|Screenshot von Ubuntu 4.10 </gallery> ===2005=== * 14.02.2005: Die Videoplattform {{w|YouTube}} wird veröffentlicht. Auf ihr lassen sich viele Petabyte (oder gar Exabyte) an Videos finden. * 11.03.2005: Der Nintendo DS erscheint in Europa. * Das sogenannte {{w|Perpendicular Magnetic Recording}} (Senkrechtaufzeichnung; Conventional Magnetic Recording) wird in Festplatten kommerziell genutzt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Nintendo DS |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 11.03.2005 |- | CPU || ARM9 (32 Bit @ 67 MHz), Subprozessor: ARM7 (32 Bit @ 33 MHz) |- | RAM || 4 MiB, 656 K(i?)B VRAM |- | Grafik || 2D: Maximal 128 Sprites, 3D: maximal 120000 Polygone pro Sekunde, 30 Millionen Pixel pro Sekunde Füllrate |- | Display || 256 x 192 Pixel, 3", 262144 Farben (2<sup>18</sup>) |- | Datenträger || Speichermodule (max. 512 MB oder 512 MiB) |- | Verkaufte Einheiten || 154,02 Mio. (DS, DS Lite, DSi (XL)) |- | Audio || Stereo |} <gallery> YouTube Logo 2017.svg|Logo von YouTube Me at the zoo.webm|Das erste Video auf YouTube ''Me at the zoo'' Nintendo DS Logo.svg|Logo des Nintendo DS Nintendo-DS-Fat-Blue.png|Ein Nintendo DS in blau Nintendo DS Lite logo.svg|Logo des Nintendo DS Lite DSLite white trans.png|Nintendo DS Lite mit Warnhinweis Perpendicular Recording.svg|Aufbau des CMR </gallery> ===2006=== * 04.2006: Der Online-Dienst Google Übersetzer erscheint. Die Übersetzungen wurden über die Zeit besser. * 08.11.2006: Windows Vista erscheint. Das Betriebssystem wird nicht so erfolgreich wie Windows 7, sieht diesem aber ähnlich. Updates werden ab 11.04.2017 nicht mehr bereitgestellt. * 08.12.2006: Die Nintendo Wii erscheint auf dem europäischen Markt. Durch die Bewegungssteuerung der Wii-Fernbedienung wurde die Konsole beliebt. <gallery> Google Translate logo.svg|Logo des Google Übersetzers Wii.svg|Logo der Wii Wii-Console.png|Die Wii in weiß Microsoft Windows Vista wordmark.svg|Logo von Windows Vista </gallery> ===2007=== * Mit dem Hitachi CinemaStar 7K1000 kommt eine der ersten 1-TB-Festplatten für den Endverbrauch auf den Markt.<ref>https://www.oe24.at/digital/computer/erste-festplatte-mit-1-tb-speicher/66610</ref> * 15.01.2007: Die Virtualisierungssoftware {{w|VirtualBox}} erscheint. Ursprünglich von Innotek entwickelt, wird es später von Oracle betreut und weiterentwickelt. Das Programm ist freie Open-Source-Software. Der größte Konkurrent ist wohl VMware Workstation, dessen Nutzung jedoch kostenpflichtig ist. * 09.11.2007: Das erste {{w|iPhone (1. Generation)}} erscheint. Es ist eines der ersten Smartphones im verbreiteten Sinne. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen des iPhone |- ! Typ !! Wert |- | Release || 09.11.2007 |- | Display || 3,5" bei 480 x 320 Pixel |- | Kamera 1 || 2 Megapixel |- | Betriebssystem zu Beginn || iPhoneOS 1.0 |- | SoC || Samsung S5L8900 |- | CPU || Einkerner ARM 1176 @ 412 MHz |- | RAM || 128 MiB LPDDR1 @ 137 MHz |- | GPU || PowerVR MBX Lite @ 60 MHz |- | Storage || 4, 8 oder 16 GB NAND-Flash |- | Masse || 135 Gramm |} <gallery> Toshiba HDD 1TB.jpg|Eine andere HDD von Toshiba mit 1 TB IPhonelogo.svg|Logo des iPhone IPhone First Generation.jpg|Das iPhone IPhone 1st Gen.svg|iPhone als Vektorgrafik Steve Jobs presents iPhone.jpg|Steve Jobs präsentiert das iPhone </gallery> ===2008=== * 27.02.2008: Windows Server 2008 erscheint. Es sieht Windows Server 2003 ähnlich, hat jedoch neuere Icons. Server 2008 erscheint mit 32- und 64-Bit-Versionen. * 16.06.2008: Die NVIDIA GeForce GTX 280 erscheint. * 23.09.2008: Die freie Software Android erscheint für Smartphone. Android wird das verbreiteste Betriebssystem für Smartphones und ist freie Software. Im Q3 2023 hatte Android einen Marktanteil von etwa 70,46 %, iOS 28,83 %. * Die Intel Core-i-Serie wird eingeführt. Je nach i-Nummer haben sie etwa mehr Kerne oder anderweitig mehr Leistung. i3-CPUs sind eher für den Low-End-Bereich gedacht, i5-CPUs für besser ausgestattete Office-Rechner, i7-CPUs für Gaming und i9-CPUs für Gaming und Rendering. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 280<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-280.c216</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 16.06.2008 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 200 |- | Architektur || Tesla 2.0 |- | GPU || GT200 |- | GPU-Subtyp || G200-300-A2 |- | Die-Größe || 5,76 cm² |- | Cachegröße (L2) || 256 KiB |- | Baugröße || 65 Nanometer |- | Transistormenge || 1,4 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm |- | Kerne (Shader)|| 240 |- | Texture Mapping Units || 80 |- | Render Output Units || 32 |- | Streaming Multiprocessors || 30 |- | Grafikspeicher || 1024 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR3 |- | Busbreite || 512 bit |- | Schnittstelle || PCIe 2.0 (x16) |- | Basistakt || 602 MHz (Memory: 1,107 GHz) |- | Shadertakt || 1,296 MHz |- | Bandbreite Speicher || 141,7 GB/s |- | Thermal Design Power || 236 Watt |- | Anschlüsse || 2x DVI, 1x S-Video |- | CUDA-Version || 1.3 |- | DirectX-Version || 11.1/10_0 |- | OpenGL-Version || 3.3 |- | OpenCL-Version || 1.1 |- | Shader-Version || 4.0 |- | Vulkan-Version || - |- | Pixelfüllrate || 19,26 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 48,16 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 622,1 GigaFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 77,76 GigaFLOPS |- |} <gallery> NVIDIA GeForce GTX280 DSC01106 (23505776839).jpg|Auseinandergebaute GTX 280 Android logo 2019 (stacked).svg|Logo von android Android 1.0 homescreen.png|Screenshot von android 1.0 Intel Core i3 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i3 (2020) Intel Core i5 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i5 (2020) Intel Core i7 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i7 (2020) Intel Core i9 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i9 (2020) </gallery> ===2009=== * 03.01.2009: Mit {{w|Bitcoin}} wird der Markt der Kryptowährungen langsam populär. Sie sind dezentral und nutzen oft Blockchains. und Hashes. Sie stehen in der Kritik, weil sie unter anderem für illegale Geschäfte relativ oft genutzt werden oder durch "schürfen" (Rechner führen aufwendige Rechnungen durch und verbrauchen viel Strom) viel Strom verbrauchen. * 22.10.2009: Windows 7 erscheint. Im Gegensatz zu Windows Vista wird Windows 7 sehr erfolgreich. Der Support für die Endkundschaft endet am 14.01.2020. * ImageNet wird vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Bilderdatenbank, wo jedes Bild einem Substantiv zugeordnet wird. Es soll bei "machine learning" helfen. Am 10. Februar 2024 hatte es knapp 14,2 Millionen Bilder. <gallery> Bitcoin logo.svg|Das Logo des Bitcoin Hut 8 Medicine Hat box 1.jpg|Hier werden viele Bitcoins geschürft: in sogenannten Rechenfarmen Unofficial fan made Windows 7 logo variant.svg|Flat-Logo von Windows 7 Windows7beta.jpg|Vorabversion von Windows 7 auf einer DVD </gallery> ===2010=== * 28.09.2010: Die freie Officesuite LibreOffice erscheint. Sie enthält Software für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Zeichnung, Formelbearbeitung und zur Verealtung von Datenbanken. Das Softwarepaket gibt es für mehrere Betriebssysteme wie GNU/Linux, MS Windows, macOS oder Android. * 06.10.2010: Das später zu Meta Platforms gehörende "soziale Netzwerk" Instagram wird gelauncht. Es fokussiert sich auf das Posten von Fotos. Die Abmessungen der Fotos betragen 1080 Pixel in der kürzeren Dimension, und meist 100-400 Kilobyte pro Bild. Mit Filtern und anderen Tools werden die Bilder häufig manipuliert. Bis Oktober 2015 wurden etwa über 40 Milliarden Fotos hochgeladen. Kritisiert wird die Plattform wegen der teils negativen Auswirkungen, vor allem auf Kinder und Jugendliche, etwa durch manipulierte Fotos, die etwas anderes vorgaukeln (aufgehübschte Bilder, das Präsentieren von Stars nur von der positivsten Seite, etc.), als die Realität. <gallery> LibreOffice Logo Flat.svg|Logo von LibreOffice LibreOffice 6.4.1.2 2020.06.23 - 14.50.29.29.png|Willkommenbildschirm von LibreOffice Instagram Filters 2011.jpg|Filter unter Instagram </gallery> ===2011=== * 16.02.2011: Die künstliche Intelligenz '''Watson''' von IBM gewinnt in der Quizshow ''Jeopardy'' gegen Experten der Sendung. * 25.03.2011: Der Nintendo 3DS erscheint in Europa. Er ist der Nachfolger des Nintendo DSi und kann stereoskopische Effekte wiedergeben. Trotz anfänglicher schlechter Verkaufszahlen verkaufte sich der Handheld später besser. Spezifikationen: CPU: ARM1 Zweikerner @ 268 MHz, 128 MiB RAM, GPU: Pica200 (6 MiB VRAM). Bis September 2020 wurden knapp 76 Millionen Einheiten verkauft. <gallery> Nintendo 3DS logo.svg|Logo des Nintendo 3DS Nintendo-3DS-AquaOpen.png|Blauer Nintendo 3DS </gallery> ===2012=== * 26.10.2012: Windows 8 erscheint. Neu ist die Kacheloptik, die jedoch auf wenig Gegenliebe trifft. Mit Windows 8.1 erscheint ein Update mit dem altbekannten Desktop. * 30.11.2012: Die Nintendo Wii U erscheint im europäischen Markt. Die Wii U ist der Nachfolger der Nintendo Wii. Bis Ende Juni 2020 wurden etwa 13,56 Mio. Einheiten verkauft, knapp 100 Mio. weniger als die Nintendo Switch. Spezifikationen: CPU: IBM Espresso @ 1,24 GHz, GPU: AMD Latte @ 550 MHz * Der kleine Einplatinenrechner Raspberry Pi erscheint in seiner Ursprungsfassung. <gallery> Windows 8 logo and wordmark.svg|Das Logo von Windows 8 LibreOffice 4.3 Windows 8.1.PNG|LibreOffice unter Windows 8.1 WiiU.svg|Logo der Wii U Nintendo-Wii-U-Console-FL.jpg|Die Konsole Wii U Wii U Gamepad schwarz.JPG|Das Wii-U-Gamepad Raspberry Pi 4 Model B - Side.jpg|Ein Raspberry-Pi-Computer </gallery> ===2013=== * 30.04.2013: IBM Research bringt einen Kurzfilm heraus, der im Stile einer Stop-Motion-Produktion erstellt wurde. Er zeigt einen Jungen, der mit seinem Atom spielt. Die im Film zu sehenden Strukturen sind kaum größer als einzelne Atome. * 23.05.2013: Die NVIDIA GeForce GTX 780 erscheint. * 22.11.2013: Die XBOX One erscheint auf dem europäischen Markt. Bis 11.2020 wurden etwa 48,47 Millionen Einheiten verkauft. Spezifikationen: CPU: AMD Jaguar x86 (Achtkerner), GPU: Graphics Core Next. Mehr, siehe: [[w:Xbox One|Xbox One]] * 29.11.2013: Die PlayStation 4 kommt auf dem europäischen Markt. Bis Ende März 2022 wurden 117 Millionen Einheiten verkauft. Spezifikationen: CPU: AMD Jaguar x86 (1,6 GHz), GPU: AMD-Radeon-GPU (Graphics Core Next). Mehr, siehe: [[w:PlayStation_4|PlayStation_4]] {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 780<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-780.c1701</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 23.05.2013 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 700 |- | Architektur || Kepler |- | GPU || GK110 |- | GPU-Subtyp || GK110-300-A1 |- | Die-Größe || 5,61 cm² |- | Cachegröße (L1) || 16 KiB pro SMX |- | Cachegröße (L2) || 1536 KiB |- | Baugröße || 28 Nanometer |- | Transistormenge || 7,08 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 111 mm x 38 mm |- | Kerne (Shader)|| 2304 |- | Texture Mapping Units || 192 |- | Render Output Units || 48 |- | SMX || 12 |- | Grafikspeicher || 3072 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5 |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 0,863 GHz (Memory: 1,502 GHz) |- | Boosttakt || 0,902 MHz |- | Bandbreite Speicher || 288,4 GB/s |- | Thermal Design Power || 250 Watt |- | Anschlüsse || 1x DisplayPort 1.2, 1x HDMI 1.4a, 2x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 3.5 |- | DirectX-Version || 12/11_0 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 5.1 |- | Vulkan-Version || 1.1 |- | Pixelfüllrate || 43,30 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 173,2 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 4,156 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 173,2 GigaFLOPS |} <gallery> A Boy and His Atom Movie Stills (8675821573).jpg|Wohl das kleinste Video der Welt: Atome als Schauspieler NVIDIA GeForce GTX 780 PCB-Front.jpg|Die GeForce GTX 780 ohne Kühlkörper X Box One logo.svg|Wortmarke der Xbox One Microsoft-Xbox-One-Console-Set-wKinect.jpg|Xbox One in schwarz PlayStation 4 logo and wordmark.svg|Die Wortmake der PS4 Sony-PlayStation-4-PS4-wDualShock-4.jpg|PS4-Konsole mit Kontroller </gallery> ===2014=== * 05.2014: Das erste bekannte NFT ({{w|Non-Fungible Token}}) wird erschaffen. NFTs sollen mit einer Blockchain ein krytografisches individuelles Token enthalten, das eine Einzigartigkeit eines Gegenstandes darstellt. Die Kritiken und Probleme decken sich teils mit denen von Kryptowährungen wie Bitcoin. * 30.05.2014: Der Funracer Mario Kart 8 erscheint für die Wii U auf dem europäischen Markt. Das Spiel hat Freundschaften kommen und vor allem gehen sehen, erfreut sich aber dennoch großer Beliebtheit. Neu ist unter anderem das Fahren mit Antigravitation. Später kommen neue Fahrer wie Link und neue Strecken hinzu. * 19.09.2014: Die NVIDIA GeForce GTX 980 erscheint. * 26.08.2014: Seagate verbreitet die erste 8-TB-Festplatte.<ref>https://www.seagate.com/de/de/news/news-archive/Seagate-ships-worlds-first-8TB-hard-drives-pr-master/</ref> * Der DDR4-SDRAM-Standard wird in Form von RAM-Riegeln auf den Markt gebracht {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 980<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-980.c2621</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/900-series/#specsmodal-980</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 19.09.2014 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 900 |- | Architektur || Maxwell 2.0 |- | GPU || GM204 |- | GPU-Subtyp || GM204-400-A1 |- | Die-Größe || 3,98 cm² |- | Cachegröße (L1) || 48 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 2 MiB |- | Baugröße || 28 Nanometer |- | Transistormenge || 5,2 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 111 mm x 40 mm |- | Kerne (Shader)|| 2048 |- | Texture Mapping Units || 128 |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 16 |- | Grafikspeicher || 4096 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 1,127 GHz (Memory: 1,753 GHz) |- | Boosttakt || 1,216 MHz |- | Bandbreite Speicher || 224,4 GB/s |- | Thermal Design Power || 165 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.0, 1x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 5.2 |- | DirectX-Version || 12/12_1 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.4 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 77,82 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 155,6 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 4,981 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 155,6 GigaFLOPS |- | Maximal zulässige Temperatur || 98 °C |} <gallery> Mario Kart logo.png|Logo von Mario Kart Link at Igromir 2012.jpg|Neben Held auch Profifahrer (zumindest in Mario Kart 8) GTX980tiFE.jpg|Die Founders-Edition der GTX 980 Ti DDR4 Ram IMGP5859 smial wp.jpg|Ein DDR4-RAM-Riegel mit Kühlkörper 16 GiB-DDR4-RAM-Riegel RAM019FIX Small Crop 90 PCNT.png|Ein RAM-Stick (DDR4) </gallery> ===2015=== * 29.07.2015: Windows 10 erscheint * Sommer 2015: Google macht {{w|DeepDream}} öffentlich. Mit ihr lassen sich dank neuronaler Netze Texturen auf Bilder legen, die dann nur scheinbar das ursprüngliche Bild zeigen, tatsächlich sind es aber kleinere detaillierte Strukturen wie Tierstrukturen. * 10.2015: Das Computerprogramm {{w|AlphaGo}} schlägt den Europameister Fan Hui im Brettspiel Go. {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 10 (jeweils 64-Bit) |- ! Aspekt !! Wert |- | CPU || CPU 1 GHz mit PAE, NX und SSE2, CMPXCHG16b, PrefetchW, LAHF/SAHF |- | RAM || 2 GiB |- | Grafik || DirectX 9+ mit WDDM-1.0-Treiber, 800x600 Pixel |- | HDD || 20 Gigabyte (bis Version 1809 (18H2)), 32 Gigabyte ab Version 1903 (19H1)) |} <gallery> DeepDream SchillerGym 20210821 Hof04021 RAW 202109251094CROP.jpg|Der Computer "träumt": Ist das Ergebnis eine Schule? Oder eine Häufung von tierähnlichen Strukturen? Oder beides? Oder gar nichts? Windows 10 Logo.svg|Windows 10 - Das Logo ähnelt Windows 8 AlphaGo.svg|Logo von AlphaGo </gallery> ===2016=== * 27.05.2016: Die NVIDIA GTX 1080 erscheint. * 06.07.2016: Das Augmented-Reality-Spiel für das Smartphone '''Pokémon Go''' erscheint. Mit ihm kann man draußen Pokémon fangen. * 09.2016: Das "soziale Netzwerk" TikTok geht online. Es bietet kurze Videoclips, die von Usern erstellt und geteilt werden können. Kritiker kritisieren den (möglichen) Einfluss der chinesischen Regierung und die Manipulation von vor allem jungen Usern. * 05.10.2016: Das dezentrale und freie Microblogging-Netzwerk {{w|Mastodon (Software)}} wird gelauncht. Das Netzwerk ist nicht profitorientiert und vom Grundaufbau her ähnlich zu Twitter, jedoch auf mehrere Server verteilt. * Der Internetverkehr steigt auf über ein Zettabyte an.<ref>https://www.telegraph.co.uk/technology/2016/02/04/worlds-internet-traffic-to-surpass-one-zettabyte-in-2016/</ref> {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 1080<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-1080.c2839</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/10-series/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 27.05.2016 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 10 |- | Architektur || Pascal |- | GPU || GP104 |- | GPU-Subtyp || GP104-400-A1 |- | Die-Größe || 3,14 cm² |- | Cachegröße (L1) || 48 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 2 MiB |- | Baugröße || 16 Nanometer |- | Transistormenge || 7,2 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 112 mm x 40 mm |- | Kerne (Shader)|| 2560 |- | Texture Mapping Units || 160 |- | Tensor-Kerne || (368) |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 20 |- | Grafikspeicher || 8192 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5X |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 1,607 GHz (Memory: 1,251 GHz) |- | Boosttakt || 1,733 MHz |- | Bandbreite Speicher || 320,3 GB/s |- | Thermal Design Power || 180 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.0, 1x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 6.1 |- | DirectX-Version || 12/12_1 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.4 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 110,9 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 277,3 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 138,6 GigaFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 2,873 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 277,3 GigaFLOPS |- | Generation Tensor-Kerne || ??? |- | NVIDIA Encoder || ??? |- | NVIDIA Decoder || ??? |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 8 Bit RGB mit 2xDP 1.4a // @ 60 Hz, YUV420 8-bit bei einem DisplayPort 1.3-Anschluss) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || mind. 2 |- | Maximal zulässige Temperatur || 94 °C |} <gallery> NVIDIA-GTX-1070-FoundersEdition-FL.jpg|Die NVIDIA GTX 1070 App-augmented-reality-game-gps-163042.jpg|Gehen und aufs Handy gucken - die Kombination kann gefährlich sein TikTok and YouTube Shorts example.webm|Beispiel eines Videoclips für TikTok Mastodon logotype (simple) new hue.svg|Logo von Mastodon mit einem Schema eines Elefanten </gallery> ===2017=== * Das WannaCry-Virus (Ransomware) verbreitet sich. Wie bei Ransomware üblich, wird der Inhalt eines infizierten Rechners verschlüsselt und (angeblich) nur gegen Geld wieder entschlüsselt. Als Ursprung vermutet man Nordkorea. * 03.03.2017: Nintendo veröffentlicht seine Hybrid-Konsole '''Nintendo Switch'''. Die Tatsachen, dass die Konsole mobil ist und es gute Spiele gibt, machten die Konsole beliebt und liefert über 100 Millionen verkaufte Einheiten. * 03.03.2017: Das von vielen erwartete und deutlich verspätete '''The Legend of Zelda: Breath of the Wild''' erscheint. Es ist das erste echte Open-World-Zelda-Spiel und kommt mit einem frei bekleidbaren Link daher, der Sidon als seinen Freund gewinnt und sich in Crossdressing versucht. * 20.06.2017: AMD launcht seine EPYC-Mikroprozessoren. Diese sollen eine Konkurrenz zu Intel Xeon-Mikroprozessoren sein. Trotz dessen, dass Server-CPUs bei Release ziemlich teuer sind, so kann man online auch günstige Produkte (gebraucht) erwischen. * 27.06.2017: Die Schadsoftware ''NotPetya'' verbreitet sich und kompromittiert verschiedene Rechner auf der ganzen Welt. Der Schaden wird auf 300 Mio. US-$ beziffert. * 11.2017: Alle Supercomputer aus dem TOP500 laufen auf einem Betriebssystem, basierend auf dem Linux-Kernel. Linux hat über die Zeit Unix verdrängt. OS-Architekturen wie die von BSD, Windows und Mac blieben enorm erfolglos. <gallery> Countries initially affected in WannaCry ransomware attack.svg|Ausbreitung des WannaCry-Virus Nintendo-Switch-Console-Docked-wJoyConRB.jpg|Die Controller sind abkoppelbar. Das "Herzstück" lässt sich aus der Docking-Station entnehmen The Legend of Zelda Breath of the Wild.svg|BotW ist beliebt. Wo geht die Reise hin? Amd epyc 7302 socket sp3 IMGP3493 smial wp.jpg|Server-CPUs wie diese sind deutlich größer als Desktop-CPUs Operating systems used on top 500 supercomputers.svg|Historisch waren Unix und Linux beliebt. Der Rest hat keine Chance. </gallery> ===2018=== * 03.2018: Der sogenannte Nintendo Gigaleak (bzw. Nintendo data leak) kommt ins Rollen. Über die folgenden Jahre wurden Daten wie Quellcode, aber auch persönliche Daten aus dem Konzern bezogen und teilweise veröffentlicht. Das Ereignis offenbart ein Dilemma: nur durch den Quellcode alter Software können die Spiele für die Nachwelt dezentral gesichert werden, gerade, wenn Nintendo in Insolvenz geht, sich auflöst bzw. die Daten löscht oder verliert. Nintendo geht sehr hart gegen Verletzungen seines geistigen Eigentums vor, aber auch das Unternehmen kann nicht alles verbergen, was es gerne verborgen hätte. Die gesamte kompromittierte Datenmenge könnte über 2 TB liegen. * 06.2018: Die Kategorie "SDUC" (Secure Digital Ultra Capacity) wird vorgestellt. Unter diese Kategorie fallen (Micro)SD-Karten von über 2 bis 128 Terabyte. Bis es allerdings 128-Terabyte-SDUC-Karten gibt, wird es wohl bis in die 2030er dauern. * 08.2018: AMD bringt den AMD Ryzen Threadripper 2990WX auf den Markt. Der Prozessor ist einer der ersten Desktop-CPUs, der 32 Kerne enthält. * 20.09.2018: Die NVIDIA-GeForce-RTX-20er-Reihe erscheint. Die reine Rechenleistung nahm nur relativ wenig zu, jedoch wurden Raytracing-Kerne hinzugefügt, die in Echtzeit Raytracing berechnen sollen. Ob diese Funktionen sich durchsetzen, war zum Zeitpunkt des Releases noch nicht sicher.<ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/20-series/</ref> * Samsung veröffentlicht einen der ersten 8K-Fernseher (7680×4320 Pixel; QLED TV Q900) für den Endverbraucher/die Endverbraucherin. Der Fernseher ist in den Diagonalen 65", 75" und 85" erhältlich. Zusätzliche Funktionen sind ein Quantum Prozessor 8K mit künstlicher Intelligenz und High-Dynamic Range. Ein großes Problem bleiben jedoch die spärlichen Inhalte mit 8K. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 2080<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-2080.c3224</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/compare/?section=compare-20</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 20.09.2018 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 20(00) |- | Architektur || Turing |- | GPU || TU104 |- | GPU-Subtyp || TU104-400A-A1 |- | Die-Größe || 5,45 cm² |- | Cachegröße (L1) || 64 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 4 MiB |- | Baugröße || 12 Nanometer |- | Transistormenge || 13,6 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 116 mm x 35 mm |- | Kerne (Shader)|| 2944 |- | Texture Mapping Units || 184 |- | Tensor-Kerne || 368 |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 46 (entspricht Anzahl Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 8192 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,515 GHz (Memory: 1,75 GHz) |- | Boosttakt || 1,710 MHz |- | Bandbreite Speicher || 448 GB/s |- | Thermal Design Power || 215 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.0, 1x USB Typ C |- | CUDA-Version || 7.5 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 109,4 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 314,6 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 20,14 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 10,07 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 314,6 GigaFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 1. Generation |- | Generation Tensor-Kerne || 2. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja |- | NVIDIA Encoder || 7. Generation |- | NVIDIA Decoder || 4. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC/HDMI 2.1 + DSC // @ 120 Hz bei zweifachem DP 1.4a und DSC), 3840 x 2160 Pixel (@ 240 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 |- | Maximal zulässige Temperatur || 89 °C |} <gallery> SDUC.svg|Das Logo des SDUC-Standards GeForce RTX 20 Series logo with slogan.svg|Slogan der RTX-20er-Reihe Größenvergleich GeForce RTX 2080 und GeForce RTX 3090 DSC6318.jpg|Die RTX 2080 war noch deutlich kleiner als die üppige RTX 3090 </gallery> ===2019=== * 09.04.2019: Der erweiterte Support für Windows Embedded POS 2009 endet, und damit der letzte (öffentliche) Support für die Windows-XP-Codebasis. * 07.2019: Wissenschaftler gelingt es, den Text der englischen Wikipedia auf synthetischer DNA zu speichern (16 GB). * 05.09.2019: Die erste Version der PowerToys für Windows 10 erscheint. Die PowerToys gehen bis auf Windows 95 zurück, und bieten aktuell nützliche Programme wie den ColorPicker, den PowerRename für die Umbenennung vieler Dateien oder PowerOCR (ab 2022), der Text aus Bildern extrahiert. Das Projekt steht unter der MIT-Lizenz. * 23.10.2019: Google-Forscher behaupten, eine Quantenüberlegenheit durchgeführt zu haben. Hintergrund war eine Rechenaufgabe, die ein Quantencomputer sehr viel schneller als ein Binärrechner löste. * Micron und SanDisk zeigen eine der ersten 1-TB-microSDXC-Karten. <gallery> 2020 PowerToys Icon.svg|Automatisierung und nützliche Werkzeuge: PowerToys kombiniert beides Google Sycamore Chip 002.png|Er war zuständig für das Berechnen: Der Quantenprozessor Sycamore </gallery> ===2020=== * Aufgrund des Einhaltens von Abständen werden Videokonferenzen und Home Office während der COVID-19-Pandemie populär. Nach der Pandemie steigt das Angebot von Home Office (remote working) stark an. * 13.03.2020: Mit dem Samsung Galaxy S20 erscheint eines der ersten Smartphones, die eine 8K-FUHD-Videoaufnahme ermöglichen (aufgrund der kleinen Größe des Bildsensors ist eine volle Ausreizung der Detailtiefe, die mit 8K möglich wäre, nicht zu erwarten)<ref>https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s20/</ref> * Q2 2020: Die 10. Generation der Intel-Core-Serie erscheint. * 08.2020: Das Gadget '''Flipper Zero''' erscheint. Das kleine Gerät mit LCD wurde vor allem durch seine "Hackfähigkeiten" bekannt und wird kontrovers diskutiert. * 09.2020: Mit der GeForce RTX 3090 veröffentlicht NVIDIA die (von NVIDIA ernannte) erste 8K-Grafikkarte. Inwieweit 8K nutzbar ist, hängt vom Spiel ab. Einige Spiele schafft die Karte mit mittleren bis hohen Grafikeinstellungen in 8K und 30-60 FPS, mit DLSS meist mehr.<ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/30-series/rtx-3090-3090ti/</ref> * Mit der Samsung 870 QVO bringt Samsung eine der ersten 8-TB-SSDs auf den Markt (für Endkundschaft). Die enthaltenen QLCs erlauben eine höhere Speicherdichte, sind jedoch zumindest im längeren ununterbrochenen Betrieb langsamerwerdend.<ref>https://tigernation.de/2020/06/30/erste-8tb-ssd-von-samsung/</ref> * 05.11.2020: Die ersten Modelle des AMD Ryzen 5000 (Vermeer) erscheinen. Die Modelle haben 6 bis 16 Prozessorkerne. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Gigabyte RTX 3090 Eagle OC<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/gigabyte-rtx-3090-eagle-oc.b7951</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Codename || GV-N3090EAGLE OC-24GD |- | Hersteller || Gigabyte |- | Erscheinungsdatum || 24.09.2020 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 30(00) |- | Architektur || Ampere |- | GPU || GA102 |- | GPU-Subtyp || GA102-300-A1 |- | Die-Größe || 6,28 cm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 6 MiB |- | Baugröße || 8 Nanometer |- | Transistormenge || 28,3 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 330 mm x 130 mm |- | Kerne (Shader)|| 10496 |- | Texture Mapping Units || 328 (≙ Tensor-Kerne) |- | Render Output Units || 112 |- | Streaming Multiprocessors || 82 (≙ Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,395 GHz |- | Boosttakt || 1,725 MHz |- | Bandbreite Speicher || 936,2 GB/s |- | Thermal Design Power || 350 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 2x HDMI 2.1 |- | CUDA-Version || 8.6 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 193,2 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 565,8 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 36,21 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 36,21 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 565,8 GigaFLOPS |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 3090<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-3090.c3622</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/30-series/rtx-3090-3090ti/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 24.09.2020 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 30(00) |- | Architektur || Ampere |- | GPU || GA102 |- | GPU-Subtyp || GA102-300-A1 |- | Die-Größe || 6,28 cm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 6 MiB |- | Baugröße || 8 Nanometer |- | Transistormenge || 28,3 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 336 mm x 140 mm x 61 mm |- | Kerne (Shader)|| 10496 |- | Texture Mapping Units || 328 (≙ Tensor-Kerne) |- | Render Output Units || 112 |- | Streaming Multiprocessors || 82 (≙ Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,395 GHz (Memory: 1,219 GHz) |- | Boosttakt || 1,695 MHz |- | Bandbreite Speicher || 936,2 GB/s |- | Thermal Design Power || 350 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.1 |- | CUDA-Version || 8.6 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 189,8 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 556,0 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 35,58 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 35,58 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 556,0 GigaFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 2. Generation |- | Generation Tensor-Kerne || 3. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja |- | NVIDIA Encoder || 7. Generation |- | NVIDIA Decoder || 5. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC), 3840 x 2160 Pixel (@ 240 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 |- | Maximal zulässige Temperatur || 93 °C |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Intel Core i9-10900K<ref>https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/199332/intel-core-i910900k-processor-20m-cache-up-to-5-30-ghz.html</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Name || Intel® Core™ i9-10900K Processor |- | Lithografie || 14 nm |- | UVP (USA) || 488 $ |- | Kerne/Threads || 10/20 |- | Basistakt || 3,70 GHz |- | Turbotakt || 5,30 GHz |- | Cache || 20 MiB |- | Busgeschwindigkeit || 8 GigaTransfer/s |- | Thermal Design Power || 125 Watt |- | Maximal unterstützte RAM-Kapazität || 128 GiB |- | DDR-Generation || DDR4 |- | GPU-Recheneinheit || Intel UHD Graphics 630 |- | GPU-Basistakt || 350 MHz |- | GPU-Maximaltakt || 1,20 GHz |- | Maximal unterstützte Auflösung || 4096 x 2160 (30 Hz) @ HDMI / 4096 x 2304 (60 Hz) @ DP |- | T<sub>Junction</sub> (maximal zulässige Die-Temperatur) || 100 °C |- | Abmessungen || 37,5 mm x 37,5 mm |- | Architekturbreite || 64-Bit |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Ryzen 9 5950X<ref>https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-9-5950x</ref><ref>https://www.amd.com/en/product/10456</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Kerne/Threads || 16 Kerne, 32 Threads |- | Basistakt || 3,4 GHz |- | Boosttakt || 4,9 GHz |- | Cache || 72 MiB (8 MiB L2 + 64 MiB L3) |- | Thermal Design Power || 105 W |- | Baugröße || 7 Nanometer |- | Preis (UVP) || |- | Codename || Vermeer |- | Architektur || Zen 3 / AM4 (CPU-Sockel) |- | Release || 11/5/2020 |} <gallery> Rendering 8K 20220821 RGB16.png|2020 ging es einen großen Schritt Richtung 8K im Alltag Rückseite Galaxy S20 Ultra 20200305.jpg|Das S20 Ultra mit 8K-Aufnahmefunktion Flipper Zero.jpg|Klein aber oho – Das weiß-orange Gadget Gigabyte GeForce RTX 3090 Eagle OC 24G, 24576 MiB GDDR6X Front Transparent 20201116.png|Eine Custom-Edition der RTX 3090 Samsung 870 QVO 8TB SATA 2,5 Zoll Internes Solid State Drive (SSD) (MZ-77Q8T0BW) 20211008 Rückseite SSD022corr.png|SSD können nun für die Endkundschaft 8TB groß sein AMD Ryzen 7 5800X 19339.jpg|Ein Modell der 5000er-Reihe </gallery> ===2021=== * Q1 2021: Die Intel Core iX-Prozessoren der 11. Generation erscheinen * 05.01.2021: Mit DALL-E und DALL-E 2 veröffentlicht OpenAI Modelle des maschinellen Lernens, die Bilder generieren. Der Abkömmling Craiyon erzeugt gemäß einer Eingabe eines Menschen eine Reihe von Bildern. Beliebt sind ungewöhnliche Konstellationen, wie ein Astronaut, der auf einem Pferd reitet. * 14.01.2021: Das Samsung Galaxy S21 erscheint. * 05.2021: Uwuntu erscheint.<sub>Anhand der Versionsnummer 21.05 wird geschätzt, dass 05.2021 das Release-Date war</sub> * 17.09.2021: Das iPhone 14 erscheint. * 05.10.2021: Microsoft Windows 11 erscheint. * 04.11.2021: Intel bringt Prozessoren der Alder-Lake-Architektur (12XXX) heraus. Kennzeichen ist der heterogene Stil der Kerne (umformulieren).<ref>https://www.golem.de/news/alder-lake-intel-will-mit-241-watt-an-die-spitze-2110-160622.html</ref> * 11.2021/12.2021: Mit der Seagate Exos X20 kommt eine der ersten 20-TB-Festplatten auf den Markt für die Endkundschaft. Die Festplatte basiert auf der CMR-Technik.<ref>https://www.seagate.com/files/www-content/datasheets/pdfs/exos-x20-channel-DS2080-2111DE-de_DE.pdf</ref> Verglichen mit der 1-TB-Festplatte aus 2007 hat sich der Speicher in 14 Jahren um den Faktor 20 vergrößert und folgt damit nicht mehr dem Mooresschen Gesetz wie früher. Mit 789 € UVP war der Preis hoch, aber er sinkt auf etwa 320-330 € im März 2024. * Wissenschaftler erzeugen ein DNA-Schreibegerät, das mit 18 Mbps auf DNA schreibt.<ref>[[w:en:DNA digital data storage]]</ref> DNA als Speicher birgt großes Speicherpotenzal, momentan jedoch sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit sehr gering und für den Massenmarkt unrentabel. * Die ersten DDR5-RAM-Riegel erscheinen<ref>https://www.gamingguru.de/blog/ddr5-ram/</ref> {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 11 |- ! Überschrift !! Überschrift |- | System || UEFI-PC mit Version 2.3.1 und Secure Boot |- | CPU || Dual-CPU mit 1 GHz (64-bit) |- | TPM || Trusted Platform Module 2.0 |- | RAM || 4 GiB |- | Grafik || DirectX 12 mit WDDM-2.0-Treiber, 1280x720 Pixel |- | HDD || 64 Gigabyte (vorzugsweise SSD) |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Intel Core i9-11900K<ref>https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/212325/intel-core-i911900k-processor-16m-cache-up-to-5-30-ghz.html</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Name || Intel® Core™ i9-11900K Processor |- | Lithografie || 14 nm |- | UVP (USA) || 539 $ |- | Kerne/Threads || 8/16 |- | Basistakt || 3,50 GHz |- | Turbotakt || 5,30 GHz |- | Cache || 16 MiB |- | Busgeschwindigkeit || 8 GigaTransfer/s |- | Thermal Design Power || 125 Watt |- | Maximal unterstützte RAM-Kapazität || 128 GiB |- | DDR-Generation || DDR4 |- | GPU-Recheneinheit || Intel UHD Graphics 750 |- | GPU-Basistakt || 350 MHz |- | GPU-Maximaltakt || 1,30 GHz |- | Execution Units || 32 |- | Maximal unterstützte Auflösung || 4096 x 2160 (60 Hz) @ HDMI / 5120 x 3200 (60 Hz) @ DP |- | T<sub>Junction</sub> (maximal zulässige Die-Temperatur) || 100 °C |- | Abmessungen || 37,5 mm x 37,5 mm |- | Architekturbreite || 64-Bit |} <gallery> DALL-E 2 artificial intelligence digital image generated photo.jpg|Die Kreativität bald die einzige Grenze? Teddybären nutzen unter Wasser Hardware GalaxyS21.png|Die verschiedenen Smartphones der S21-Reihe VirtualBox Uwuntu 21.05 22 08 2022 12 50 53.png|Uwuntu-Desktop IPhone 13 Pro wordmark.svg|Das Logo des iPhone 13 Pro Back of the iPhone 13 Pro.jpg|Rückseite des iPhone 13 Pro mit Kameras Windows 11 logo.svg|Das Logo von Windows 11 ist schlicht gehalten DDR5 SDRAM IMGP6295 smial wp.jpg|DDR5-RAM bietet mehr Speicherkapazität und Taktraten jenseits der 4 GHz Seagate Exos X20 20 TB 20240316 HOF01100 RAW-Export 000472.png|20 Terabyte – 2 Millionen mal mehr Speicherplatz als die ersten Festplatten hatten </gallery> ===2022=== * Mit dem Bild "Théâtre D’opéra Spatial" gewinnt ein Teilnehmer einen Bilderwettbewerb. Aufgrund der Tatsache, dass die Datei zu größten Teilen von einer Künstlichen Intelligenz generiert wurde, wird dem Bild kein Urheberrechtsschutz eingeräumt. * 25.02.2022: Mit dem Steam Deck veröffentlicht Valve einen tragbaren Personal Computer, auf dem man Computerspiele spielen kann. * 08.03.2022: AMD veröffentlicht den AMD Ryzen™ Threadripper™ PRO 5995WX. Diese Workstation-CPU ist ein 64-Kerner mit 128 Threads. Basistakt sind 2,7 GHz, maximale Taktrate sind 4,5 GHz. Mit einer Leistungsaufnahme von 280 Watt macht diese Recheneinheit selbst Grafikkarten Konkurrenz. * 11.03.2022: Die Samsung-Galaxy-S22-Reihe erscheint vollständig * 06.2022: Der Supercomputer Frontier geht ans Netz. Er ist einer der ersten Supercomputer mit einer Spitzenleistung von einem ExaFLOPS (1,1 ExaFLOPS). Er führt offiziell die TOP500-Liste an. * 10.05.2022: AMD veröffentlicht die AMD Radeon RX 6950 XT * 21.07.2022: Das Nothing Phone (1) erscheint. Sein OS basiert auf Android. * 08.2022: Western Digital bietet für 599,99$ 22-TB-Festplatten (SATA) an.<ref>https://www.westerndigital.com/products/internal-drives/wd-gold-sata-hdd#WD221KRYZ</ref> * 10.08.2022: Microsoft veröffentlicht seine Fluent-Emoji-Serie unter der MIT-Lizenz.<ref>https://github.com/microsoft/fluentui-emoji</ref><ref>https://github.com/microsoft/fluentui-emoji/blob/main/LICENSE</ref> * 22.08.2022: Mit [[w:en:Stable Diffusion]] erscheint ein weiteres Deep-Learning-Modell, das Texte in ein Bild umsetzt. Durch die Konkurrenz von KI, schöpferische Werke zu entwickeln, befürchtet die Kreativindustrie, dass Umsätze durch schöpferische Werke bald so nicht mehr möglich sein werden, da künstliche Intelligenz diese Arbeit mehr und mehr alleine ausführen kann. Auch steigt durch mehr Leistung die Qualität der Ergebnisse über die Zeit. Das Bild unten zeigt eine fiktive Fotografie eines auf einem Pferd reitenden Astronauten. Braucht es also bald Fotografen und weitere Kunstschaffende bald nicht mehr (zu kommerziellen Zwecken)? Des Weiteren werden Parallelen zu dem Zeitpunkt gezogen, wo die Fotografie Maler ersetzte. Ab dem 19. Jahrhundert mussten Porträts nur noch fotografisch geschossen werden, nicht mehr gemalt. * 30.08.2022: AMD stellt die AMD Ryzen 7000-Serie vor. Deutlich wird die stärkere Leistung gegenüber der Intel Core iX 12000-Reihe. * 12.10.2022: NVIDIA GeForce RTX 4090 erscheint. Durch die Fähigkeiten der Tensor-Kerne, Raytracing, der starken Rechenleistung, Automatisierung und Generierung von fotorealistischen Inhalten, könnte der Arbeitsalltag bald ganz anders aussehen und viele Arbeitsplätze obsolet machen. Die Karte erlaubt Dual-AV1-Encoder und 8K-Videoaufnahme bei 60 FPS. Kritisiert jedoch wird NVIDIAs Preispoitik, die Verwirrung um RTX 4080 12GB und 16GB und u.a. der hohe Stromverbrauch der RTX 4090, der in Zeiten von Inflation, hohen Strompreisen und Klimaproblemen unverantwortlich sei.<ref>https://www.heise.de/meinung/Kommentar-zu-RTX-4000-Grafikkarten-Nvidia-wen-wollt-Ihr-veralbern-7273912.html</ref> * 30.11.2022: Das von OpenAI bereitgestellte und proprietäre ChatGPT wird für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Es ist ein Chatbot auf KI-Basis, der Antworten auf diverse Fragestellungen gibt. Er wird vor allem in sozialen Netzwerken populär und wirft die Frage auf, welche Rolle diese bei der Lösung von Aufgaben wie Hausaufgaben spielen wird und wie damit umzugehen ist. Außerdem setzen manche den Fokus auf die Glaubwürdigkeit der Antworten, so fehlen mit Stand November 2022 meist Quellenangaben oder stützende Nachweise des Bots. Der Hype um KI verbreitet sich in der Gesellschaft deutlich. Unternehmen mit Fokus auf KI wachsen teils stark und es baut sich die KI-Blase auf. Manche ziehen einen Vergleich zur Dotcom-Blase in den 1990ern. * Dezember 2022: Die AMD Radeon RX 7900 XT und Radeon RX 7900 XTX kommen auf dem Markt. * PCIe 6.0 wird eingeführt. Die Transferrate pro Lane beträgt 64 Gigatexel/s und der Datendurchgang bis zu etwa 121 GiB/s. * Mit der Ultrastar DC HC670 (ultrastar-dc-hc670-26-tb) von Western Digital erscheint eine der ersten 26-TB-Festplatten für Rechenzentren (Unternehmensbereich). Die Platte hat 10 Magnetplatten (2,6 TB pro Platte) und basiert auf SMR. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Ryzen 9 7950X<ref>https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-9-7950x</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Kerne/Threads || 16 Kerne, 32 Threads |- | Basistakt || 4,5 GHz |- | Boosttakt || 5,7 GHz |- | Cache || 80 MiB (L2+L3) |- | Thermal Design Power || 170W |- | Baugröße || 5 Nanometer |- | Preis (UVP) || 699 US-$ |- | Codename || Raphael |- | Architektur || Zen 4 |- | Release || 27.09.2022 |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Radeon RX 6950 XT<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/radeon-rx-6950-xt.c3875</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || AMD |- | Erscheinungsdatum || 10.05.2022 |- | Plattform || Navi |- | Generation || RDNA 2.0 |- | Architektur || RDNA 2.0 |- | GPU || Navi 21 |- | GPU-Subtyp || Navi 21 KXTX (215-121000289) |- | Die-Größe || 5,2 cm² |- | Cachegröße (L0) || 32 KiB pro WGP |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Array |- | Cachegröße (L2) || 4 MiB |- | Cachegröße (L3) || 128 MiB |- | Baugröße || 7 Nanometer |- | Transistormenge || 26,8 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 120 mm x 50 mm |- | Kerne (Shader)|| 5120 |- | Texture Mapping Units || 320 |- | Render Output Units || 128 |- | Compute Units || 80 |- | Raytracing-Kerne || 80 |- | Grafikspeicher || 16384 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,925 GHz (Memory: 2,250 GHz) |- | Boosttakt || 2,324 GHz (Spieltakt: 2,116 GHz) |- | Bandbreite Speicher || 576 GB/s |- | Thermal Design Power || 335 Watt |- | Anschlüsse || 2x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.1 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 2.1 |- | Shader-Version || 6.5 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 297,5 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 743,7 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 47,60 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 23,80 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 1487 GigaFLOPS |- |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 4090<ref>https://www.youtube.com/watch?v=fj245xMr-BM</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/40-series/rtx-4090/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 12.10.2022 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 40(00) |- | Architektur || Ada Lovelace |- | GPU || AD102 |- | GPU-Subtyp || AD102-300-A1 |- | Die-Größe || 609 mm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB (pro SM) |- | Cachegröße (L2) || 72 MiB |- | Baugröße || 5 nm (Transistor) |- | UVP || 1599 US-$ / 1949 € |- | Transistormenge || 76,3 Mrd. |- | Slotbreite || 3 Slots |- | TDP || 450 W |- | Abmessungen || (304 x 137 x 61) mm³ |- | Kerne (Shader)|| 16384 |- | Texture Mapping Units || 512 |- | Render Output Units || 176 |- | Streaming Multiprocessors || 128 |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 Bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 x16 |- | Basistakt || 2,23 GHz |- | Boosttakt || 2,52 GHz |- | Bandbreite Speicher || ca. 1 TB/s |- | Thermal Design Power || ca. 450 Watt |- | Anschlüsse || 1x HDMI 2.1 / 3x DisplayPort 1.4a |- | CUDA-Version || 8,9 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate (12_2) |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 8.9 (CUDA) |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 443,5 Gigapixel/s |- | Texturrate || 1290 GTexel/s |- | FP16-Leistung (half) || 82,58 TFLOPs |- | FP32-Leistung (float) || 82,58 TFLOPs |- | FP64-Leistung (double) || 1290 GFLOPs |- | Leistungen (andere) || 83 Shader-TFLOPS, 191 RT-TFLOPS, 1320 Tensor-TFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 3. Generation (+ Shader Execution Reordering) |- | Generation Tensor-Kerne || 4. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja (3. Generation) |- | Unterstützt || NVIDIA DLSS (3rd Gen), NVIDIA Reflex, NVIDIA Broadcast, PCIe Gen4, resizable BAR, NVIDIA GeForce Experience, NVIDIA Ansel, NVIDIA Freestyle, NVIDIA ShadowPlay, NVIDIA Highlights, NVIDIA G-SYNC, Game Ready-Treiber, NVIDIA Studio-Treiber, NVIDIA Omniverse, NVIDIA GPU Boost, AV1-Encoding/-Decoding, VR Ready |- | NVIDIA Encoder || 2x 8. Generation |- | NVIDIA Decoder || 5. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 (@ 12-Bit HDR, 60 FPS mit DP 1.4a bzw. HDMI 2.1 + DSC/@ 12-Bit HDR, 120 FPS mit 2x DP 1.4a), 3840 x 2160 (@ HDR und 120 FPS, HDMI 2.1a) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 (HSCP 2,3) |- | Maximal zulässige Temperatur || 90 °C |} <gallery> Théâtre D’opéra Spatial.jpg|Traditionelle Tracht und Fiktion - KI macht es möglich Steam Deck (front).png|Das Steam Deck SAMSUNG Galaxy S22 Ultra BLACK (3).jpg|Die Kameras des S22 Ultra Frontier Supercomputer (3).jpg|Einer der schnellsten Kaliber seiner Zeit: Der Frontier Fluent Emoji Color 1f3db-fe0f.svg|Emojis sind nun unter einer Open-Source-Lizenz nutzbar A depiction of an astronaut riding a horse 2022-08-28.png|Ein Astronaut auf einem Pferd: Deep-Learning-Modelle machen es möglich Nothing Phone 1 wordmark.svg|Logo des Nothing Phone (1) als Dot-Matrix Nothing phone(1) White.svg|Das Nothing Phone (1): In jeglicher Hinsicht besser als nichts Nothing phone(1) White (back).svg|Die Rückseite des Nothing Phone (1), die es so besonders macht Nvidia@5nm@AdaLovelace@AD102@GeForce RTX 4090@S TW 2324A1 U2F028.MOW AD102-301-A1 DSCx3@VIS.jpg|Die Leiterplatte einer NVIDIA GeForce RTX 4090 </gallery> ===2023=== * Aufgrund von Verwerfungen nimmt ein Großteil aller NFTs einen Wert von 0 ETH an, was sie wertlos macht.<ref>https://futurezone.at/digital-life/nft-preis-handel-wertverlust-hype-ether-bored-ape-yacht-club-dappgambl-krypto/402602591</ref> * Der Begriff "Brainrot" für durch Gehirnfäule getätigte Begrifflichkeiten gewinnt massiv an Popularität, unter anderem auf TikTok. * 14.03.2023: Das Sprachmodell GPT-4 erscheint. Es wird für ChatGPT eingesetzt. Aufgrund der Fähigkeiten sehen es manche als Beginn der AGI (künstliche generelle Intelligenz). Andere sind von der multimodalen Leistung beeindruckt, wiederum andere sorgen sich darum, dass aufgrund des schnellen Fortschritts KI außer Kontrolle geraten könnte. Modelle wie GPT 3.5 oder GPT 4 sind proprietär und Closed source. Jedoch wird Open Source-LLMs langfristig mehr Potenzial eingeräumt. * In den USA soll zum ersten Mal ein Anwalt auf Basis von künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.<ref>https://www.pcwelt.de/article/1469241/ki-anwalt-vertritt-erstmals-angeklagten-vor-gericht.html</ref> * 12.05.2023: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erscheint. Passend dazu erscheint am 28.04.2023 eine Nintendo Switch als OLED-Modell im TotK-Stil. Das Spiel gilt als erfolgreich, wie man an den Verkauszahlen ablesen kann. * 01.08.2023: Das Muster der 28-TB-HDD wird angekündigt.<ref>https://www.computerbase.de/2023-08/western-digital-715-mio-usd-verlust-und-die-erste-28-tb-festplatte/</ref> * 29.08.2023: Google lässt KI-Chips (TPU-Chips) maßgeblich an der Produktion von TPU-Chips der kommenden Generation mitwirken. Überzeugen kann die KI durch die Schnelligkeit und bessere Leistung im Vergleich zu seinen menschlichen Pendants. Dies ist ein maßgeblicher Schritt zur technologischen Singularität, wo künstliche Intelligenzen selbst immer optimiertere Hardware oder KI-Systeme realisieren, wodurch sich der Anstieg der Hardwareleistung unfassbar stark beschleunigen könnte.<ref>https://www.heise.de/news/Google-TPU-KI-Chip-berechnet-seinen-eigenen-Nachfolger-9287632.html</ref> * ca. 10.2023: Unter der Marke "HYTE" wird ein Gehäuse mit äußerem hochauflösendem, länglichen Display veröffentlicht. Es wird relativ beliebt und stellt eine Möglichkeit dar, wie Computer in naher Zukunft häufiger aussehen können. Der Gehäusestil wird immer mehr ein Individualitätsmerkmal eines Computers. * 18.10.2023: Microsoft arbeitet an "Project Silica". Hierbei handelt es sich um einen robusten Quarzglasspeicher. Ziel ist der Einsatz in Datacentern, Speicherdauern jenseits der 1000 Jahre und etliche Terabyte Speicherplatz. Gespeichert werden sollen Informationen als Voxel.<ref>https://www.computerbase.de/2023-10/update-zu-project-silica-microsofts-cloud-speicher-der-zukunft-setzt-auf-glas/</ref><ref>https://www.microsoft.com/en-us/research/project/project-silica/</ref> * 19.10.2023: AMD stellt die Workstation- und HEDT-CPUs (High-End-Desktop) Ryzen Threadripper 7000(-Pro) vor. Sie teilen die Eigenschaften der Zen-4-Kerne, DDR5-RAM-Support, PCI-Express-5.0 und mehr. Die 7995WX soll 96 Kerne und 192 Threads schaffen. Die Workstation-CPU ist eine der ersten mit 96 Kernen und 192 Threads. Die UVP der CPU liegt über 10.000 €. Alle CPUs haben eine TDP von 350 W. Ab dem 21. November 2023 soll man diese Prozessoren kaufen können.<ref>https://www.golem.de/news/workstation-und-hedt-amd-stellt-ryzen-threadripper-7000-vor-2310-178638-2.html</ref> * 11.2023: Der Supercomputer {{w|Aurora (supercomputer)}} wird in Betrieb genommen. Der Betreiber ist das Argonne National Laboratory. Die Leistung soll etwa 1,09 ExaFLOPs betragen, was ihn zum Exascale-Supercomputer macht. Der Stromverbrauch soll 24,6 Megawatt betragen. Das entspricht etwa 70285,7 RTX 3090-Grafikkarten. * 26.11.2023: Unter dem Markennamen Cerabyte will die Ceramic Data Solutions Holding GmbH aus München langlebige Datenträger (5000 Jahre) mit 10 Petabyte bis 2030 etablieren. Hierbei handelt es sich um keramikummanteltes Glas.<ref>https://www.pcgameshardware.de/Wissenschaft-Thema-237118/News/Cerabyte-Optische-Speichertechnik-unverwuestlich-5000-Jahre-1434756/</ref><ref>https://blocksandfiles.com/2023/11/22/cerabyte-demonstration-system/</ref> Die Angaben sind sehr ambitioniert. In der Vergangenheit wurden schon hohe Prognosen in Bezug auf die Datenträger der Zukunft geliefert, die jedoch stark verfehlt wurden. Für 10 Petabyte bräuchte man heute (12.2023) etwa 500 HDDs. * 12.2023: Seagate bringt eine der ersten 24-TB-HDDs in der Breite raus (Seagate Exos X24). Gleichzeitig ist sie einer der letzten CMR-Festplatten (Conventional Magnetic Recording/PMR), die folgenden Platten (ab 2024) sollen HAMR (Heat-Assisted Magnetic Recording) aufweisen. Enterprises können SMR-Platten (Shingled Magnetic Recording) mit 28 TB erwerben. Die 24-TB-Platte soll maximal 285 MB/s schaffen.<ref>https://www.computerbase.de/2023-10/seagate-exos-x24-erste-24-tb-festplatte-kommt-mit-28-tb-option/</ref> * 04.12.2023: IBM stellt das IBM Quantum System Two vor. Hierbei handelt es sich um ein modulares Quantencomputersystem. Zwar werden Quantencomputer immer komplexer, allerdings sind sie weiterhin nicht alltagstauglich. So brauchen sie üblicherweise eine Betriebssystemperatur wenige Kelvin über dem Nullpunkt. * 20.12.2023: Kioxia kündigt eine der ersten 2-TB-MicroSDXC-Karten für den Endmarkt ein. Geplant ist ein Marktstart in Q1 2024. MicroSD-Karten mit mehr Speicherkapazität fallen unter die SDUC-Spezifikation.<ref>https://www.computerbase.de/2023-12/speicherkarten-kioxia-erreicht-mit-2-tb-das-maximum-von-microsdxc/</ref> * Nennenswerte CPUs erscheinen * Durch LLMs und weitere KI-Agenten wird viel '''AI Slop''' generiert und damit sogenannte "soziale Netzwerke" geflutet. Der Anteil an KI-generierte, teils abstruser Werke, wächst enorm, und zeichnet nicht reale Abbildungen. Gerade wenig reflektierende Menschen fallen auf diese Fakes herein und betrachten sie als real. Sollte der Trend weitergehen, so wird ein Großteil aus KI-Inhalten bestehen, was einen noch größeren Anteil an unrealistischen Inhalten und Fakes in den Netzwerken erzeugt. Hiermit werden die "sozialen Netzwerke" zu noch größeren Katalysatoren und Dreckschleudern von Fake News.<ref>https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/apr/21/ai-slop-artificial-intelligence-social-media</ref> Da Medien in auf den Plattformen stark komprimiert werden, können KI-Artefakte durch Kompressionsartefakte überdeckt sein. Um "Unsinn", also auf KI-Inhalte hinweisende Elemente zu erkennen, kann es helfen, die Quelle der Medien zu suchen, auf unsinnigen Text zu prüfen, physikalische Ungenauigkeiten zu finden, oder unproportionale Inhalte. <gallery> Nintendo Switch – OLED-Modell (The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom) 20230510 HOF02399 RAW-Export.png|Die "Zelda-Switch" Unveiling IBM Quantum System Two.webm|IBM stellt ihr IBM Quantum System Two vor Unterseite des AMD Ryzen Threadripper 7970X 20240407 074.jpg|Der Threadripper 7970X mit 32 Kernen und viel Power – wortwörtlich Monochrome HYTE Y70 Touch Custom Loop Water Cooling PC Build.webm|Computergehäuse mit eigenem Display; bald der Standard? </gallery> ===2024=== * 01.2024: Seagate stellt seine Modellreihe "Exos Mozaic 3+" vorher. Hierbei handelt es sich um Festplatten mit SMR (Shingled Magnetic Recording) und Kapazitäten von bis zu 32 Terabyte pro Festplatte. * 23.01.2024 (ca.): Das "Mother of all breaches"-Datenleck wird bekannt. Es handelt sich um mehr als 26 Milliarden Datensätzen von Nutzeraccounts etc. Es wird angenommen, dass es einer der größten Datenlecks aller Zeiten ist (mit über 12 Terabyte)<ref>https://cybernews.com/security/billions-passwords-credentials-leaked-mother-of-all-breaches/</ref>. Ob in Zukunft sich noch persönliche Daten zuverlässig schützen lassen, ist fraglich. * 29.01.2024: Der Multimilliardär Musk verkündet die Implantierung eines Neuralink-Implantat in einem Menschen. Hierbei soll digitale Technik mit dem Gehirn interagieren. Das Potenzial ist enorm, weshalb es auch kritisch beäugt wird. * 02.2024: Das Unternehmen OpenAI präsentiert Sora, ein Text-zu-Video-KI-Modell. Es generiert ein ziemlich realistisches Video aus einem Prompt. Die Auswirkungen sind schwer vorhersehbar; von Veränderungen in der Kreativwirtschaft, bis hin zur Generierung von Fakes und Manipulationen, und der Erweiterung einer Möglichkeit, sich kreativ zu auszuleben. Richtig eingesetzt kann diese Technologie viel bringen, aber es wird wichtig bleiben, KI-generierte Werke von "echten" Werken unterscheiden zu können. Der technologische Fortschritt in generativer KI wirkt sehr schnell. * 02.02.2024: Apple veröffentlicht das {{w|Apple Vision Pro}}. Es ist ein Headset für Augmented und Virtual Reality. Ob es sich durchsetzt, ist fraglich, so wird der Preis, die kurze Akkulaufzeit oder die Unhandlichkeit kritisiert.<ref>https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/24/02/240208_2315_sendung_mla/1/240208_2315_sendung_mla_6660k_p37v17.mp4</ref> * 06.02.2024: Solidigm möchte mit dem Ausliefern ihrer 61,44-Terabyte-SSDs beginnen. Die SSD (SSD D5-P5336) soll im 2,5"-Format daherkommen und 5190 € inklusive Steuern kosten. Sinkt der Preis um 80-90 %, so wird er für die Endkundschaft auch erschwinglich.<ref>https://www.heise.de/news/Die-erste-SSD-mit-61-44-TByte-Speicher-ist-vorbestellbar-9604707.html</ref> * Gegen Ende 2024 soll der DDR6-Standard starten. Zum Einsatz soll er im Enterprise-Bereich 2025 zuerst kommen. * 21.02.2024: Es wird bekannt, dass das USST bei dem "Green Optical Big-Data Storage" (oder "3D nanoscale optical disk memory with petabit capacity) vorankommt. Der optische Datenträger soll 200 Terabyte an Speicher haben. Eine baldige Marktfähigkeit wird jedoch bezweifelt. Datenträger, Lese- und Schreibgerät müssten verbreitet werden, und auch Faktoren wie Datensicherheit, Haltbarkeit und Schreib- und Lesegeschwindigkeit spielen eine Rolle.<ref>https://en.usst.edu.cn/info/1023/2901.htm</ref> * 06.03.2024: JEDEC veröffentlicht den GDDR7-Standard. Hiermit sollen Geschwindigkeiten von bis zu 48 GBit/s möglich sein. Bei einem 512-Bit-Speicherinterface wären Datenraten von bis zu 3,072 Terabyte pro Sekunde möglich.<ref>https://www.jedec.org/standards-documents/docs/jesd239#</ref><ref>https://www.golem.de/news/doppelt-so-schnell-wie-gddr6x-gddr7-soll-bis-zu-48-gbit-s-erreichen-2403-182915.html</ref> * 09.03.2024: Die Rechteinhaber an den menschlichen Eigenschaften Marilyn Monroes verwerten Teile von ihr kommerziell über eine Generative Pretrained Transformer. Hierbei stellt sich die Frage, ob die ethischen und moralischen Grenzen des Gelderwerbs überschritten werden.<ref>https://www.heise.de/news/Rechteinhaber-lassen-Marilyn-Monroe-per-ChatGPT-auferstehen-9650578.html</ref> * 13.03.2024: Die Europäische Union bringt das erste "KI-Gesetz" der Welt zustande.<ref>https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-ki-gesetz-100.html</ref><ref>zdf.de/nachrichten/politik/ausland/ai-act-ki-eu-parlament-gesetz-100.html</ref> * 29.03.2024: Der ITler Andres Freund entdeckt eine Backdoor in der Linux-Software xz. Diese Sicherheitsbeeinträchtigung wird unter der Bezeichnung "CVE-2024-3094" geführt. * 17.05.2024: Das Pew Research Center veröffentlich eine Studie, die besagt, dass 38 % der Webseiten von 2013 ab etwa Oktober 2023 nicht mehr verfügbar waren. Man könnte von einer "Amnesie des World Wide Web" sprechen. Die Gründe, warum diese Seiten nicht mehr aufrufbar sind, sind mannigfaltig. Unternehmen können Webseiten veralteter Produkte vom Netz nehmen; auf "sozialen Netzwerken" wurden Urheberrechts-, Persönlichkeitsrechts- und andere Verletzungen heruntergenommen, oder Webserver wurden ersatzlos deaktiviert. Während ein Großteil für die Nachwelt wohl weniger bedeutsam ist, so könnten wenige wahre Schätze auch über die Zeit verloren gehen. Internet Archive versuchen, Wichtiges zu bewahren.<ref>https://www.pewresearch.org/data-labs/2024/05/17/when-online-content-disappears/</ref> * 26.05.2024: Das Schweizer Startup ''FinalSpark'' hat eine der ersten Bioprozessoren entwickelt. Dieser soll viel weniger Energie als ein digitaler Schaltkreis benötigen.<ref>https://www.tomshardware.com/pc-components/cpus/worlds-first-bioprocessor-uses-16-human-brain-organoids-for-a-million-times-less-power-consumption-than-a-digital-chip</ref> * 06.06.2024: Auf der Computex 2024 kündigt AMD die Ryzen 9000-Serie an. Hiermit will AMD Intel wieder eine starke Konkurrenz bieten. Erscheinen soll die Serie im Sommer 2024. * 28.06.2024: Japan verbannt endgültig Disketten als Datenträger aus seiner Verwaltung * 06.2024: Der Frontier-Supercomputer ist mit 1,2 ExaFLOPS (1,2 Trillionen) der gegenwärtig schnellste Supercomputer (TOP500) * 06.2024: Der Adidas-Fußball "Fußballliebe" enthält Messchips, die bei Verstößen ausgelesen werden können. Manche kritisieren die "Technisierung" des Fußballssports, der von Emotionen lebe. * 19.07.2024: Durch ein automatisch aufgespieltes fehlerhaftes Update von Crowdstrike wurden viele Windows-Systeme unbrauchbar und ein großer Teil der Infrastruktur brach zusammen. Das Beispiel zeigt gut, wie schnell Netzwerke auch ohne Crackerangriffe lahmgelegt werden können. Betroffen waren unter anderem Flughäfen. * 20.07.2024: Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks und Netzpolitik.org decken den Handel mit über 3,6 Milliarden Standortdaten auf. Es wirft die Frage auf, ob Datenschutz noch möglich ist, wie viele Leute bereit wären, Datenschutz unter großem zeitlichen Mehraufwand zu bewerkstelligen, oder wie viele es egal ist.<ref>https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Wie-Millionen-Bundesbuerger-kommerziell-auspioniert-werden-9805284.html</ref> * 15.08.2024: AMD stellt mit der AMD Ryzen 9000-Serie eine neue Mikroprozessorgeneration vor * 11.09.2024: Infineon verkündet die Herrstellung eines 300-Millimeter-Galliumnitrid (GaN)-Wafers. Ziel ist eine höhere Effizienz. Ob die chemische Verbindung langfristig Siliziumwafer ablöst, wird sich zeigen. <!---Fotos erbeten---><ref>https://www.infineon.com/cms/de/about-infineon/press/press-releases/2024/INFXX202409-142.html</ref> * 08.10.2024: Um 23:11 Uhr (vermutlich US-Amerikanischer Zeit) verkündet der Internet Archive-Gründer Brewster Kahle, dass eine DDoS-Attacke auf das IA stattfand. Es soll Tage dauern, bis das Archiv wieder aufrufbar ist. Bestände sollen laut Angaben der Zuständigen nicht verlorengegangen sein. Am 17.10.2024 war die Wayback Machine wieder erreichbar (Snapshots sind noch nicht möglich). 31 Millionen Konten sollen einen Leak erlitten haben, weshalb, sobald die Server wieder anrufbar sind, die Passwörter geändert werden sollen.<ref>https://www.theverge.com/2024/10/9/24266419/internet-archive-ddos-attack-pop-up-message</ref> * 24.10.2024: Intel veröffentlicht die Mikroprozessoren der Arrow Lake-Mikroarchitektur (Intel Core Ultra 5/7/9 2XX). Die Leistung bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Das Topmodell U9 285K wird mit ca. 650 € auf dem deutschen Markt angeboten. Die Verkaufszahlen sind jedoch niedrig. * 09.12.2024: Google stellt einen neuen Quantenprozessor "Willow" vor, der die Fehlerrate von Quantencomputern beachtlich senkt und gleichzeitig mehr Qubits aufweist. * 18.12.2024: Seagate kündigt an, dass 32-TB-Festplatten mit Heat-assisted magnetic Recording bald in Massen verfügbar sind, über die Mozaic 3+-Plattform.<ref>https://www.pcgameshardware.de/Festplatte-Hardware-255553/News/Festplatten-32-TB-HDD-mit-HAMR-von-Seagate-fast-da-1461988/</ref> <gallery> The clear glass of Apple Vision Pro.jpg|Die Displays des Apple Vision Pro Marilyn Monroe, The Prince and the Showgirl, 2.jpg|Von der Schauspielerin zum Produkt: Marilyn Monroe Ships-in-coffee.webm|Unproblematisches Video: Piratenschiffe auf Kaffee UEFA Euro 2024 Match Ball Fussballliebe.jpg|Mittlerweile nicht nur Sport- sondern auch Messmittel Dulles Airport CrowdStruck (53867936421).jpg|Eine böse Überraschung am Flughafen AMD@4nmCCD(6nmIOD)@Zen5@Granite Ridge@Ryzen 5 9600X@100-000001405 BY 2429SUY 9AEQ579S40073 DSCx14 CCD poly@5xExt.jpg|Die-Shot des AMD Ryzen 5 9600X Archive-hack-javascrip-pop-up.png|Für kurze Zeit soll bei Aufruf des Archivs so eine Meldung zu sehen gewesen sein Czy nowe procesory Intela to ULTRA rozczarowanie¿ (2160p 30fps VP9 LQ-128kbit AAC)-00.01.16.400.png|AMD konnte in 2024 mehr überzeugen </gallery> ===2025=== * Die Amazon Web Services haben zu Stoßzeiten einen Traffic von über 1 PB/s.<ref>https://bigdata.2minutestreaming.com/p/how-aws-s3-scales-with-tens-of-millions-of-hard-drives</ref> * Die Datenvolumina steigen in dieser Zeit pro Jahr um 30 % (Breitband/Glasfaser) * In der digitalen Welt ist auch Zensur Alltag. So wurden im Verteidigungsministerium der USA und anderen Regierungswebseiten Inhalte gelöscht, die für Diversität (DEI, LGBTQ, African-Americans und Frauen)<ref>https://www.npr.org/2025/03/07/nx-s1-5321003/pentagon-images-flagged-removal-dei-purge-trump</ref> und Wissenschaft (u.a. Klimaforschung) stehen<ref>https://www.levernews.com/trumps-epa-just-deleted-climate-change/</ref>. Diese Themen werden so zensiert. Verschiedene Organisationen und sogenannte "Data Hoarder" versuchen solche Dateien zu sichern, bevor es zu spät ist * Anfang Januar stellt NVIDIA seine GeForce RTX 50-Generation vor. Der Fokus wird stark auf KI-Rechenleistung gelegt. Kritisiert werden auch wieder die Preise, und die teils geringen Leistungszuwächse (bspw. RTX 4070 und 5070). Der Fokus auf KI wird auch kritisiert, da viel getrickst würde und viele Anwendungen keine KI benötigen oder gebrauchen können. * 27.01.2025: Der KI-Assistent von DeepSeek aus China übertrifft ChatGPT als höchstbewertete App. China holt bei Schlüsseltechnologien auf und konkurriert mit kapitalistischen Strukturen in den USA. * 02.2025: Ein deutsches Unternehmen ermöglicht es, KI auf Faxgeräten zu nutzen und bspw. mit ChatGPT zu kommunizieren. Dies dürfte die Arbeit von vielen Bürostuben erleichtern.<ref>https://t3n.de/news/fax-trifft-ki-deutsche-firma-ermoeglicht-chatgpt-kommunikation-fuer-retro-fans-1670083/</ref> * 19.02.2025: Microsoft stellt den Quantenprozessor (QPU) "Majorana 1" vor. Er basiert auf topologischen Qubits, und soll 1 MegaQubit umfassen. Er wird als großer Schritt zur Massenanwendung zu Quantencomputern gesehen.<ref>https://news.microsoft.com/de-at/microsoft-stellt-majorana-1-vor-den-weltweit-ersten-quantenprozessor-mit-topologischen-qubits/</ref> * 17.04.2025: Über sogenannte "PoX" (Phase-change Oxide) haben Forscher der Fudan-Universität nichtflüchtigen Flashspeicher entwickelt, der ein Bit in 400 Pikosekunden schaltet.<ref>https://interestingengineering.com/innovation/china-worlds-fastest-flash-memory-device?group=test_b</ref> * Mai 2025: Dank Software von Palantir kann die Trump Administration Datensätze von US-Bürgern zusammenführen, und eine Massenüberwachung der Bevölkerung leicht durchführen. <ref>https://www.msnbc.com/top-stories/latest/trump-palantir-surveillance-americans-rcna210017</ref><ref>https://www.nytimes.com/2025/05/30/technology/trump-palantir-data-americans.html</ref> Manche sehen so den Weg in eine Techdiktatur oder einen autoritären Kapitalismus. * 15.07.2025: Seagate bringt die Seagate Exos M 30 TB für den Endkunden auf den Markt. * 30.09.2025: AOL stellt die Einwahl in das Internet via Modem und ISDN ein.<ref>https://www.n-tv.de/technik/AOL-beendet-Internet-Einwahl-ueber-Modem-und-ISDN-article25957956.html</ref><ref>https://www.deutschlandfunk.de/aol-stellt-einwahlzugang-per-modem-in-den-usa-ein-100.html</ref> * Einige KI-Modelle erreichen einen IQ-Wert über 130 und sind damit hochbegabt. Viele KI-Modelle sind intelligenter als ein durchschnittlich intelligenter Mensch. * ''PCIe 7.0 soll erscheinen. Die maximale Datenrate soll 128,0 Gigatransfers pro Sekunde betragen (bidirektionale Datenübertragungen von 512 GiB/s über x16-Anschlussbreite) und über PAM4-Signal laufen'' * ''Western Digital möchte eine 4-TB-SDUC-Karte auf den Markt bringen<ref>https://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/SD-Karte-4-TB-Kapazitaet-Western-Digital-Gigantische-Speicherdichte-1445257/</ref>'' * 25.08.2025: Unter dem Begriff "Gayfemboy" operiert ein wieder schädlicheres Botnet, das auf Mirai basiert.<ref>https://www.scworld.com/brief/gayfemboy-botnet-evolution-fortinet-researchers-unveil-advanced-cyber-threat</ref> * 04.10.2025: Bei Discord ist ein von Datenschützern befürchteter Sicherheitsrisiko eingetreten. Nachdem für manche Onlineanwendungen ein Nachweis mit persönlichen Daten notwendig ist, gibt es bei Discord einen "data breach". <ref>https://www.theverge.com/news/792032/discord-customer-service-data-breach-hack</ref> * 18.11.2025: Einer der größten Datenleaks betrifft bei WhatsApp registrierte Telefonnummern bei mehr als 3,5 Mrd. Accounts.<ref>https://www.heise.de/en/news/3-5-Billion-Accounts-Complete-WhatsApp-Directory-Retrieved-and-Evaluated-11083244.html</ref> * 01.12.2025: Die UC Santa Barbara hat ein Forschungsergebnis präsentiert, das Potential von P-Computern verspricht.<ref>https://news.ucsb.edu/2025/022239/new-ucsb-research-shows-p-computers-can-solve-spin-glass-problems-faster-quantum</ref> * 17.12.2025: Das CERN verkündet, über 1 Exabyte (1.000.000 Terabyte) an experimentellen Daten vom LHC gespeichert zu haben.<ref>https://home.cern/news/news/computing/cern-hits-one-exabyte-stored-experimental-data-lhc</ref> <gallery> NASA LGBT parade.jpg|Unter Trump sollen queere Inhalte zensiert werden. Unter die Anordnung können aber auch Inhalte fallen, die Frauen positiv hervorheben. CHE TITANO, MSI SVELA LE RTX 50 CUSTOM! 🔥 (1920p 25fps VP9 LQ-152kbit Opus)-00.07.45.534.png|Die RTX 5090 soll in Deutschland mindestens 2.329 € kosten DeepSeek logo.svg|DeepSeek wird als Konkurrent zu ChatGPT gesehen. Kritik an der VR China wird jedoch ausgeblendet. FemboyPup.jpg|Ein "Femboy" aus der queeren Szene ist meist ein Begriff für einen Twink mit femininen Elementen UCSB University Center and Storke Tower.jpg|Neben Binärrechnern und Quantencomputern könnten probabilistische Computer an Relevanz gewinnen </gallery> == 2026== * Die RAM-Preise schießen aufgrund der großen Nachfrage durch KI-Anwendungen in die Höhe. <gallery> Micron MTC40F204681RC48BA1R 20240407 076.jpg|Dieses Produkt konnte für 250 € erworben werden, und kostet zeitweise über 1500 € </gallery> * 05.06.2026: Cloudflare berichtet, dass der Online-Verkehr durch AI-Agenten und Bots größer als der von Menschen geworden ist. So sollen um diesen Zeitraum etwa 57 % von Bots stammen, und etwa 43 % direkt durch Menschen. Dies könnte die Theorie des "toten Internets" stärken.<ref>https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/bot-web-traffic-overtaken-human-web-traffic-data-shows-rcna348522</ref> * 17.06.2026: Cybernews veröffentlicht einen Bericht über den Leak von 24 Mrd. Datensätzen. Es wird darauf hingewiesen, dass es immer gängiger geworden ist, dass häufiger größere Datensätze mit personenbezogenen Daten öffentlich werden. Man spricht von über 8,3 TB an Daten aus 36 Quellen. Die Datenbank soll jedoch nicht mehr öffentloch auffindbar sein. Grundsätzlich wird empfohlen, Passwörter zu ändern, 2FA zu aktivieren und auf Phishing-Mails zu verzichten.<ref>https://cybernews.com/security/24-billion-credentials-data-leak/</ref> * 05.07.2026: Die Internationale Computerspielesammlung aus Deutschland kündigt an, ihre 60.000 Exemplare umfassende Sammlung nicht weiter als Archiv zu führen. Dies ist ein weiterer Rückschlag für die Bewahrung digitaler Inhalte.<ref>https://www.tomshardware.com/video-games/retro-gaming/germanys-1-5-million-project-to-build-the-worlds-largest-game-archive-collapses-after-funding-dries-up</ref> ===2030=== * 100-TB-HDDs sollen für die Endkundschaft verfügbar sein.<ref>https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/festplatten/55677-ab-2030-seagate-kuendigt-100-tb-hdds-an.html</ref> </font> ===2035=== * Chinesische Wissenschaftler prophezeien die ersten Zettascale-Exacomputer. Mit Zetta- und Yottascale-Supercomputern soll man menschliche Gehirne akkurat modellieren können. * Durch mehr Datenaustausch und bessere Interkonnektivität werden Cloudcomputer und Cloudbetriebssysteme immer üblicher. Hierbei werden Dateien in der Cloud gespeichert, und die (meiste) Hardware in der Cloud bzw. als Remote-System zur Verfügung steht. Man kann sich auch Leistung einkaufen oder "mieten". ===2038=== * 19.01.2038: Das Jahr-2038-Problem kann auftreten. Ursache ist die Unixzeit in 32 Bit. Nach 2³² Sekunden ab 01.01.1970 kann ein Überlauf der Bit-Ganzzahl passieren und auf das falsche Datum zurückfallen. 2<sup>64</sup> Sekunden entsprächen knapp 18,5 Trillion Sekunden, was ca. 584,6 Mrd. Jahre wären. <gallery> Year 2038 problem.gif|Ablauf des Jahr-2038-Problems </gallery> ===2050=== * Ein Sachverständiger für digitale Infrastruktur geht davon aus, dass Deutschland in 2050 einen Glasfaservollausbau erreicht haben wird * Zur Mitte des Jahrhunderts könnte ein "Zeitalter der Vorstellungskraft" eintreten. Hierbei wird die zur Verfügung stehende Rechenleistung genutzt, um ein nie gekanntes Potenzial von Kreativität freizusetzen. Es beginnt eine Abkopplung zur Realität. Ein Eintauchen in andere Welten kann als Ausprägung des Eskapismis gesehen werden. Die Welt ist für viele eine psychische Zumutung, die durch Entfliehen in andere Welten gelindert werden kann. ===2065=== * Papier wird als analoger Datenträger nicht mehr benutzt ==Einzelnachweise== <references/> r52gnx561m7fnathzds1uhn8n73twx3 1088763 1088762 2026-07-08T17:28:39Z PantheraLeo1359531 93738 /* 2026 */ 1088763 wikitext text/x-wiki Diese Seite ist im dauerhaften Aufbau und soll niemals abgeschlossen sein. Das Thema umfasst viele bedeutsame Entwicklungen und Technologien, die heute im Umgang mit Computertechnologie Standard sind, aber auch Produkte, die sich millionenfach verkauft haben. Deshalb kann es dauern, bis viele wichtige Punkte aufgelistet sind. Diese Seite möchte Errungenschaften in der Computertechnik (und davor) nach Jahren gruppiert auflisten. Hierbei soll jedoch neben der reinen Technik auch zusammenhängende Bereiche wie Ereignisse in der Computerspielbranche oder der Softwareentwicklung eingebracht werden. Der Computer als digitale Rechenmaschine arbeitet hinlänglich mit Strom. Auch miteingefügt sollen jedoch Jahre, die der Computertechnik vorausgehen (Bspw. Ära Zuse und Turing), aber auch die antike Geschichte der Rechnung. Aussagen werden wenn möglich mit Belegen ergänzt. Diese Seite deckt mehrere Themen rund um die Computertechnik ab. {{info}} In diesem Text sind einige Tipp-, Rechtschreib- und Grammatikfehler. Es ist geplant, diese zu korrigieren. Zum Vergleich sollten CPUs, GraKas usw. mehrerer Hersteller einbezogen werden. Rot gefärbte Texte beschreiben Zeiträume, die noch nicht geschehen sind. Hier aufgelistete Punkte sind unsicher und können sich noch ändern. In jedem Jahr ist folgender Aufbau geplant: <code><nowiki>==Jahr==</nowiki></code> # Fließtext für tiefergehende Erläuterungen zu Errungenschaften und Ereignissen # Chronologische, sitchpunktartige Auflistung von kürzer beschriebenenen Ereignissen # Tabelle mit Spezifikationen einer Komponente oder Mindestanforderungen der Hardware. Dies dient dem Vergleich der Entwicklung über die Zeit. Es werden in den einzelnen Jahren neue Releases von Hardware wie CPUs und GPUs vorgestellt. Diese zeigen die Entwicklung und den Fortschritt in der Leistung, und ob etwa das Mooressche Gesetz greift. # Bildergalerie mit korrespondierenden Grafiken, Logos, Fotos der Vorrichtungen, etc. Fehlt: * Errungenschaften Alan Turings * Technologien wie Anschlüsse oder Technik-Standards (Audio, Normungen, usw.) ==18. Jahrtausend vor der Zeitenwende== * Der {{w|Ishango-Knochen}} wird angewandt. Er gilt als einer der ersten Systeme, die der Zählung dienen. <gallery> Os d'Ishango IRSNB.JPG|Ein Ishango-Knochen </gallery> ==03. Jahrtausend vor der Zeitenwende== * um 3300: Die sumerische Sprache wird als eine der ersten Sprachen mit einem Schriftsystem. Hiermit war es nun möglich, eine Alternative zur mündlichen Überlieferung von Informatioin zu nutzen. * Der erste Abakus wird gebaut. Vereinfacht gesagt kann man sagen, dass es ein alter Vorfahr des Rechenschiebers ist. <gallery> Sumerian 26th c Adab.jpg|Sumerische Sprache niedergeschrieben RomanAbacusRecon.jpg|Ein Abakus aus der Antike. Die Kugeln werden hin- und hergeschoben, was einem Zählen gleichkommt </gallery> ==01. Jahrhundert== * Der Mechanismus von Antikythera wird gebaut. Es ist eine Art Rechenmaschine, die als astronomische Uhr fungiert. Das System ist nicht mehr ganz erhalten. <gallery> NAMA Machine d'Anticythère 1.jpg|Ein seeeehr altes Rechensystem </gallery> ==15. Jahrhundert== * Mitte des 15. Jhdts.: Mit dem durch Gutenberg erfundenen Buchdruck wird eine frühe Version des Kopierens ermöglicht. Informationen sind nun schneller verbreitbar. <gallery> Buchdrucker-1568.png|Der Buchdruck </gallery> ==16. Jahrhundert== * Das Prinzip dess Passworts ist belegt aus in dieser Zeit existent. In der digitalen Zeit dient er als Authentifikation, um Zugriff auf bestimmte Dienste oder Daten zu erhalten. ==17. Jahrhundert== * 1642: {{w|Blaise Pascal}} erfindet die {{w|Pascaline}}. Diese mechanische Rechenmaschine ist eine der ersten mechanischen Rechenmaschinen. * Das Dualsystem (binäres Zahlensystem) von Gottfried Wilhelm Leibniz legt die Grundlage für das Dualsystem für Binärrechner. <gallery> Arts et Metiers Pascaline dsc03869.jpg|Eine Pascaline aus 1652 Leibniz binary system 1697.jpg|Das Leibnizsche Dualsystem </gallery> ==19. Jahrhundert== ===1837=== * Der Mathematikprofessor {{w|Charles Babbage}} veröffentlicht den Entwurf der {{w|Analytical Engine}}. Die Maschine ist eine mechanische Rechenmaschine. <gallery> Babbages Analytical Engine, 1834-1871. (9660574685).jpg|Ein Modell der Analytical Engine Charles Babbage 1860.jpg|Babbage in 1871 </gallery> ===1847=== * George Boole erfindet die Boolesche Algebra. Sie ist elementar für den Booleschen Datentyp und logische Gatter und ist in Computern zu finden. <gallery> B functies 2var versie04 eng.png|Boolesche Operatoren in einer zusammenhängenden Grafik George Boole color.jpg|Boole um 1860 </gallery> ===1870=== * 1870er: Der Burckhardt {{w|Arithmometer}} geht als erste deutsche Rechenmaschine in Serienproduktion. Es ist eine mobile mechanische Rechenmaschine. Arithmometer ist zusammengesetzt aus altgriechisch "arithmos" (Zahl) und "metron" (Maß, Messgerät). Der Arithmometer selbst geht auf {{w|Charles Xavier Thomas de Colmar}} zurück. <gallery> Arithmometre.jpg|Ein Arithmometer aus 1887 Arithmometer Colmar 1852.jpg|Colmar Arithmometer, 1852 Tomas De Colmer Arithmometer, 1821 - Ridai Museum of Modern Science, Tokyo - DSC07591.JPG|Colmar Arithmometer, 1821 </gallery> ===1887=== * {{w|Herman Hollerith}} stellt die elektromechanischen Auswertungsmaschine vor. Die Tabelliermaschine arbeitet mit Lochkarten, die bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein genutzt werden. Die Hollerith-Lochkarten stammen von ihm. * Mit dem {{w|Comptometer}} gibt es eine mechanische Rechenmaschine, dessen Bedienung rein durch Tasten geschieht. <gallery> HollerithMachine.CHM.jpg|Eine Maschine nach Hollerith Victor-comptometer.JPG|Ein zehnstelliger Victor-Comptometer Duodecillion Comptometer.jpg|Duodecillion Comptometer von 1915 (Duodezillion ist auch eine Zahl: 10<sup>72</sup>) EarlyComptometerKeyboard.png|Tastatur eines Comptometers </gallery> ==20. Jahrhundert== ===1918=== * 21.06.1918: Die {{w|Flipflop}}-Schaltung wird patentiert. Damit kann eine Kippstufe ein Bit beliebig lange speichern. <gallery> Basic Measuring Instruments - Math Processor 83002190 - Motorola MC74ACT74N-3930.jpg|Die Flipflop-Schaltung in der Praxis Flipflop SR2.svg|Ein Flipflop aus NAND-Gattern </gallery> ===1932=== * Die Mehrfachsteckdose wird patentiert. Sie bildet die Grundlage für viele Computersysteme daheim. <gallery> Power strips with extension cord.jpg|Mehrfachsteckdosen bilden das Rückgrat moderner Infrastruktur </gallery> ===1933=== * Der sogenannte Telex (TELeprinter EXchange) wird im Deutschen Reich zur Anwendung gebracht. Das Fernschreiben ist ein Vorgänger des Telefax und der Email. Beim Telex werden über das Telefonnetz Textnachrichten versendet. <gallery> Siemens T100 Telex.jpg|Siemens T100 mit Telex-Unterstützung SiemensTelex.jpg|Ein weiteres Telex-Gerät </gallery> ===1936=== * Mit dem [[w:en:World Brain]] soll eine weltumspannende Enzyklopädie als Urahn der Wikipedia etabliert werden. Durch den Zugriff auf universelle Informationsquellen will man einen Beitrag zum Weltfrieden machen. ===1937=== * Konrad Zuse baut die Zuse Z1 * 11.1937: George Stibitz vollendet einen Rechner mit Relaistechnik, welcher additiv mit dem Dualsystem umgehen kann <gallery> Konrad Zuse (1992).jpg|Konrad Zuse in 1992 Zuse Z1-2.jpg|Ein Nachbau des Zuse Z1 </gallery> ===1939=== * Die Zuse Z2 wird fertiggestellt. Er dient der Testung des Relais. Der Rechner taktet in etwa 10 Hertz und kann mit den vier Grundrechenarten umgehen. ===1940=== * Der zelluläre Automat wird vorgestellt. Er arbeitet mit Zellen und einer gewissen Systematik, die über Codes und Skripte programmiert werden können. ===1941=== * Mit der Zuse Z3 wird einer der ersten modernen Computer gebaut * Der Atanasoff-Berry-Computer wird fertiggestellt. Es ist eines der ersten elektronischen Digitalrechner. <gallery> Z3 Deutsches Museum.JPG|Der Nachbau des Zuse Z3 Atanasoff-Berry Computer at Durhum Center.jpg|Der ABC </gallery> ===1942=== * Das Plankalkül wird begonnen zu entwickeln. Es ist die erste höhere Programmiersprache der Welt. * {{w|Isaac Asimov}} beschreibt die {{w|Robotergesetze}} als ''Grundregeln des Roboterdienstes''. Der Begriff ''Roboter'' soll 1920 erstmals erwähnt worden sein. <gallery> Isaac.Asimov01.jpg|Asimov in 1965 </gallery> ===1945=== * Die Zuse Z4 wird fertiggestellt. Sie ist ein Digitalrechner, der 2200 Relais nutzt. 64 Zahlen kann der elektromechanische Speicher aufnehmen. Die Z4 ist der erste kommerziell vertriebene Computer. Elementar für die Z4 waren Lochstreifen. * Von Neumann beschreibt die Von-Neumann-Architektur. Diese ist ein Modell eines Aufbaus des Computers (mit Fokus auf Computer-Komponenten und Interaktionen zwischen ihnen). Heute (2022) ist sie Grundlage für viele Computer. <gallery> Zuse-Z4-Totale deutsches-museum.jpg|Die Z4 im deutschen Museum Von-Neumann Architektur.svg|Schematischer Aufbau der Von-Neumann-Architektur Modellrechenautomat TH Dresden 1958 TSD.jpg|Ein Rechensystem auf Grundlage der Von-Neumann-Architektur </gallery> ===1946=== * 14.02.1946: Der {{w|ENIAC}} (''Electronic Numerical Integrator and Computer'') ist der erste elektronische turingmächtige Universalrechner und wird der Öffentlichkeit präsentiert. <gallery> Glen Beck and Betty Snyder program the ENIAC in building 328 at the Ballistic Research Laboratory.jpg|Der ENIAC in einem Raum Classic shot of the ENIAC.jpg|Arbeit mit dem ENIAC </gallery> ===1947=== * 23.12.1947: Der erste Spitzentransistor von {{w|John Bardeen}}, {{w|William Shockley}} und {{w|Walter Brattain}} wird vorgestellt. Ein Transistor ist ein Schaltelement, das in den 2020ern milliardenfach in CPUs oder GPUs verbaut ist und wenige Nanometer groß ist. <gallery> Transistors-white.jpg|Große, mit dem Auge sichtbare Transistoren Nachbau des ersten Transistors.jpg|Nachbau des ersten Spitzentransistoren N-Kanal-MOSFET (Schema).svg|Aufbau eines MOSFET-Transistors </gallery> ===1949=== * Der EDSAC wird fertiggestellt. Der Rechner enthält die Von-Neumann-Architektur und ist zu seiner Zeit ein Hochleistungsrechner. EDSAC steht für '''E'''lectronic '''D'''elay '''S'''torage '''A'''utomatic '''C'''alculator. <gallery> EDSAC (10).jpg|Ansicht des EDSAC. Er kann Räume füllen. EDSAC (25).jpg|EDSAC mit Größenvergleich in Form eines Menschen. </gallery> ===1950=== * Der britische Informatiker Alan Turing stellt den {{w|Turing-Test}} vor. Hierbei steht eine Person X einer Maschine und einer Person Y gegenüber, wobei Person X zu Beginn nicht weiß, wer die Maschine von den beiden anderen ist. Person X kann das durch Fragen usw. herausfinden. Irrt Person X bei der Identifizierung, hat die Maschine den Turing-Test bestanden. <gallery> Turing Test Version 3.svg|Mensch oder Maschine? Diese Frage ist elementar beim Turing-Test </gallery> ===1951=== * 31.05.1951: Der UNIVAC I wird feierlich zum ersten Mal auf einer Zeremonie verkauft. UNIVAC I steht für ''Universal Automatic Computer I''. Es ist einer der ersten kommerziellen Rechner und ein Digitalrechner. <gallery> Museum of Science, Boston, MA - IMG 3163.JPG|Desktop mit UNIVAC-Steuerelementen UNIVAC I Interior.jpg|Das Innenleben des UNIVAC I UNIVAC-I-BRL61-0977.jpg|Historische Anwendung des UNIVAC I Mercury memory.jpg|Der Quecksilberspeicher des UNIVAC I </gallery> ===1952=== * A. S. Douglas entwickelt für den EDSAC ein Tic-Tac-Toe-Spiel: OXO. Es ist eines der ersten Computerspiele und lässt sich über Nummernschalter und Tastatur steuern. * Arithmetic Language version 0 (A-0) erscheint. Es soll der erste Compiler der Computerzeit sein. Grace Hopper ist die Entwicklerin. <gallery> Oxo.jpg|Nachbildung des Spiels </gallery> ===1954=== * Der IBM 704 wird vorgestellt. Der raumfüllende Großcomputer war einer der ersten, die Gleitkommaarithmetik beherrschten. Diese ist bis heute relevant und wird in Bezug auf Rechenleistung des Öfteren erwähnt. Der Kernspeicher konnte damals bis zu 144 kiB (147 456 Bytes) fassen, was für kleinere Programme ausreichend war. <gallery> IBM Electronic Data Processing Machine - GPN-2000-001881.jpg|Kann mit Bücheregalen konkourrieren: Der IBM 704 </gallery> ===1955=== * 19.03.1955: Die Forschungslabore von Bell präsentieren den ersten digitalen Binärrechner, der Halbleiter als Grundelemente nutzt ({{w|TRADIC}}). * FLOW-MATIC erscheint. Es ist die erste Sprache für Rechensysteme, die dem Englischen ähnliche Worte gebrauchte. A-0 ist ein Vorgänger. * Der (magnetische) Kernspeicher kommt langsam auf. Er gilt als "Vorgänger" für RAM-Chips in Mikrocomputern. * TX-0 (''Transistorized Experimental Computer Zero) wird entwickelt (1956 eingesetzt). Er ist einer der ersten transistorbasierten Computer. <gallery> AMPEX computer product division 1973 Magnetic core memory 8192 words of 8 bits here 32768 bits or 32 kBytes.jpg|Magnetspeicher: Riesig, teuer, wenig Speicher </gallery> ===1956=== * 14.09.1956: Das Festplattenlaufwerk wird vorgestellt. IBM produziert die Erste, die IBM 350 heißt. Sie hat etwa 3,75 Megabyte Speicherplatz und die Abmessungen sind (152 x 172 x 74) cm³. 8800 Zeichen pro Sekunde beträgt der Datentransfer. Heutige (Stand: 2022) Festplatten haben eine Kapazität von (etwas mehr als) 20 Terabyte, also das 5,333333-Millionenfache. <gallery> BRL61-IBM 305 RAMAC.jpeg|Rechner IBM 305 mit IBM 350 </gallery> ===1957=== * FORTRAN erscheint. Diese Programmiersprache führt die Paradigmen prozedural, imperativ, strukturiert und objektorientiert. <gallery> Fortran logo.svg|Fortran wurde von einem IBM-Mitarbeiter vorangetrieben </gallery> ===1958=== * 18.10.1958: Tennis for Two erscheint. Das Computerspiel von William Higinbotham wird auf einem Oszilloskop gespielt. <gallery> Tennis For Two on a DuMont Lab Oscilloscope Type 304-A.jpg|T4T am Oszilloskop Tennis For Two in 1958.jpg|Das Spiel bei einer Ausstellung 1958 </gallery> ===1959=== * Der PDP-1 (''Programmed Data Processor 1'') von DEC wird entwickelt. Er gilt als der erste Minicomputer und bietet unter anderem Spacewar!. Er wird mit Lochstreifen, Lichtgriffel, Fernschreiber und Tastatur bedient. * COBOL erscheint. Es ist eine starke und statische Programmiersprache. COBOL steht für '''Co'''mmon '''B'''usiness '''O'''riented '''L'''anguage. COBOL wird bis in die 2020er hinein genutzt. <gallery> PDP-1.jpg|Ansicht des PDP-1 PDP-1 control board.jpg|Steuerelement des PDP-1 Steve Russell-PDP-1-20070512.jpg|Steve Russell bedient den PDP-1 Computer History Museum (2635829142).jpg|Der kreisförmige Bildschirm mit Lichtgriffel Minskytron-PDP-1-20070512.jpg|Ausgabe am Bildschirm des PDP-1 </gallery> ===1960=== * Ingenieur Mohamed M. Atalla fertigt die ersten ''Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren'' (MOSFETs). Erste Patente stammen aus den 1920-1930ern. <gallery> MOSFET_transistors.jpg|Ohne Transistoren geht in der Mikroelektronik (fast) nichts </gallery> ===1962=== * Q1: Spacewar! wird veröffentlicht. Das von Steve Russell entwickelte Spiel war eines der ersten Computerspiele und auch ein Mehrspieler-Spiel. <gallery> Spacewar screenshot.jpg|Spacewar! auf dem PDP-1 Spacewar1.png|Ähnliches Abbild </gallery> ===1963=== * Der {{w|ASCII}} (American Standard Code for Information Interchange) wird von der ASA gebilligt. Es ist eine Zeichenkodierung. * Algol 60 wird fertig entwickelt. Es nutzt die ''sequentielle Formelübersetzung''. * Frank Wanlass lässt sich die Technologie des ''Complementary metal-oxide-semiconductor'' patentieren. CMOS sind elementar für die Mikroelektronik und lassen sich oft (in Varianten) in Mikroprozessoren finden. <gallery> USASCII code chart.png|Eine ASCII-Tabelle Inverter1.svg|Ein CMOS-Inverter </gallery> ===1965=== * Dendral (Dendritic Algorithm) beginnt. Es handelt sich hier um eines der ersten Projekte in Bezug auf künstliche Intelligenz. Mit ihm wollte man wissenschaftlich arbeiten und mehr über KI herausfinden. ===1966=== * {{w|ELIZA}} wird entwickelt. Es handelt sich um eine Art Chatbot (Programm der linguistischen Datenverarbeitung). 2023 hielten in einem Text ELIZA als eher menschlich als das kostenfreie ChatGPT.<ref>https://www.heise.de/news/Turing-Test-Studie-Ur-Chatbot-Eliza-aus-den-1960ern-schlaegt-GPT-3-5-9546845.html</ref> <gallery> ELIZA conversation.png|Kommunikation mit ELIZA </gallery> ===1967=== * Mit der "Brown Box" wird der Prototyp einer Spielekonsole für den Heimfernseher gezeigt. Das Projekt mündet später in die Magnavox Odyssey. Sie enthält Transistoren. <gallery> Brown Box.jpg|Die Brown Box. Auch in den 2020ern greifen Spielekonsolen unter anderem auf Fernseher als Ausgabemedien zurück </gallery> ===1969=== * 08.1969: Das Mehrbenutzer-Betriebssystem für EDV-Systeme Unix von Bell Laboratories wird entwickelt. Es bietet heute (2022) die Basis für Linux- und MacOS-Systeme. * 20.07.1969: Apollo 11 landet auf dem Mond. Für dieses Vorhaben ist viel Programmierung und Code notwendig. Für Navigation und mehr ist die Wissenschaftlerin Margaret Hamilton zuständig, die später ausgezeichnet wird. * 29.10.1969: Über das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) werden zum ersten mal Daten übertragen. Das ARPANET gilt als eines der ersten Computer-Netzwerke und ist Vorfahre des World Wide Web. * Die Diskette wird vorgestellt. Sie hat 80 bis 3250 KiB Speicherkapazität. Sie ist bis etwa Windows XP beliebt, wird später jedoch aufgrund der geringen Speicherkapazität nicht mehr in der breiten Anwendung genutzt. <gallery> Unix history-simple.svg|Zeittafel von Unix IBM Blue Gene P supercomputer.jpg|Unix findet meist hier Anwendung: In Supercomputern Apollo 11 insignia.png|Logo von Apollo 11 Floppy disks - 8 inch, 5.25 inch, 3.5 inch (17361863025).jpg|Disketten mit verschiedenen Formfaktoren MS Office 4.3 (de) (1) JD.jpg|Ein Problem: Die begrenzte Speicherkapazität macht bald viele Installationsmedien nötig. Fehlt eine Diskette, hat man ein Problem </gallery> ===1971=== * 10.1971: Ray Tomlinson verschickt die erste Email. * 15.11.1971: Der 4-Bit-Mikroprozessor Intel 4004 wird produziert. Er ist einer der ersten vertriebenen Mikroprozessoren. Seine Lithografie beträgt 10 µm und taktet in 500 bis 740 Kilohertz. Der Prozessor nutzt PMOS (''p-type metal-oxide semiconductor'') und enthält 2300 Transistoren. Prozessoren um 2022 haben über eine Milliarde Transistoren. * Mit dem {{w|ALOHAnet}} gelingt eines der ersten drahtlosen Kommunikationsnetzwerke. Später wird das WLAN (Wireless local area Network) genutzt. WLAN-Chipsätze findet sich mit Stand 2022 in etlichen mobilen, aber auch einigen stationären Geräten. <gallery> Email (246377) - The Noun Project.svg|"Sie haben Post" - zumindest digital Ray Tomlinson.jpg|Digitale Kommunikation in der Geburt: Der Verfasser der ersten Email Intel C4004.jpg|Der Intel C4004 - sehr beliebt (weiße Keramik) Intel D4004.jpg|Der Intel D4004 (graue Keramik) Intel P4004.jpg|Der Intel P4004 (schwarzer Kunststoff) 4004 dil.svg|Belegung der Pins Wifi (89622) - The Noun Project.svg|Hier gibt's Netz </gallery> ===1972=== * Der Intel 8008 erscheint. Es ist ein 8-Bit-Prozessor und die erste Von-Neumann-Rechneneinheit von Intel. Der Prozessor wird bis 1983 produziert. Er taktet in 500-800 KHz, Fertigungsgröße ist 10 µm. Die Technik ist PMOS und hat 3500 Transistoren. Er schafft 0,05 Millionen Instruktionen pro Sekunde und hat 16 KiB adressierbaren Speicher. * Die imperative und strukturierte Programmiersprache C erscheint. Von ihr stammen Sprachen wie C++, C#, D, Java oder PHP. * 29.11.1972: Pong erscheint. Das monochrome Spiel ist eines der ersten populären Videospiele. Es wurde von Atari entwickelt. <gallery> Intel C8008.jpg|Der Intel C8008 Intel D8008.jpg|Der Intel D8008 Intel 8008 arch.svg|Schaltbild des Intel 8008 C1stEdition.svg|Logo von C Pong.svg|Grafische Benutzeroberfläche von Pong Pong Arcade.jpg|Pong auf einem Automaten TeleGames-Atari-Pong.png|Konsole für Pong </gallery> ===1973=== * 03.04.1973: Martin Cooper tätigt den ersten Anruf über ein Mobilgerät, das als Mobiltelefon-Prototyp bezeichnet wird. Er gilt als "Vater" des Mobiltelefons. * 10.1973: Die Magnavox Odyssey erscheint. Es ist eine der ersten Spielekonsolen, die man an den Fernseher anschließt. * Der Grundriss des Ethernets ("Äther-Netzes") wird erwähnt. Das Ethernet ist die Technik hinter der Datenübertragung mit LAN-Kabeln. <gallery> 2007Computex e21Forum-MartinCooper.jpg|Damals noch unhandlich: Das Mobiltelefon Magnavox-Odyssey-Console-Set.jpg|Die Konsole Magnavox Odyssey Logo.svg|Das Logo Electronics---Connector---RJ-45-Male---Detailed---(Gentry).jpg|Dieses Kabel steht in Verbindung zu Ethernet </gallery> ===1974=== * Der Intel 4040 erscheint. Es ist ein 24-pin-4-Bit-Mikroprozessor und der Nachfolger des 4004. Er nutzt PMOS, hat eine Lithografie von 10 µm, enthält 3000 Transistoren, taktet in 500-740 kHz. Die Befehlszahl wurde auf 60 erhöht. * CP/M (Control Program for Microcomputers) wird von Digital Research Inc. veröffentlicht. Das OS ist unter anderem für Intel 8080 in der Anwendung. Ab 2022 steht das Werk unter Public Domain. * SQL (Structured Query Language) erscheint. Es ist eine Sprache für Datenbanken. * {{w|Bravo (Textverarbeitung)}} ist eines der ersten Programme, das das Prinzip des ''WYSIWYG'' (What you see is what you get) benutzt. Das Prinzip zeigt einen Inhalt in der Bearbeitung so an, wie er auch für alle anderen sichtbar sein wird. Das Prinzip ist meist in Textvearbeitungsprogrammen zu finden. <gallery> Intel C4040.jpg|Der Intel C4040 KL Intel D4040.jpg|Der Intel D4040 KL Intel P4040.jpg|Der Intel P4040 CPM-86.png|Screenshot von CP/M CPM-Manual.jpg|Eine Bedienungsanleitung für CP/M DEC VT180.jpg|Ein Computer, der CP/M nutzt </gallery> ===1975=== * Der '''Utah Teapot''' wird von Martin Newell modelliert und dient als eines der bedeutendsten 3D-Modelle zum Zwecke des Renderns * Der MITS Altair 8800 erscheint. Er gilt als einer der ersten Personal Computer<ref>https://www.hnf.de/dauerausstellung/ausstellungsbereiche/computer-fuer-alle-1980-2000/die-geburt-des-pc-aus-der-garage-in-die-welt.html</ref> * Der MOS (Technology) 6502 erscheint als 8-Bit-Mikroprozesor. Er wurde als preisgünstige CPU in vielen frühen Heimcomputern verbaut. <gallery> Living_Computers_-_Altair_8800_%2839802981903%29.jpg|Die Funktionalität war damals noch relativ übersichtlich Utah teapot simple 2.png|Der "Utah Teapot" MOS6502.jpg|Eine Subvariante des MOS 6502 </gallery> ===1976=== * Der Supercomputer Cray 1 wird in Betrieb genommen. Es ist der erste Supercomputer von Cray. Cray-1A wog über 5,5 Tonnen. Er taktet mit 80 Megahertz, hat 8 Mebibyte RAM, und hat eine Leistung vom 80 MegaFLOPS. Der Stromverbrauch beträgt 115 Kilowatt. <gallery> CRAY-1-Logo.jpg|Logo der Cray-1 EPFL CRAY-I 2.jpg|Das Kontrollelement der Cray-1 Cray-1-deutsches-museum.jpg|Die Cray-1 im Deutschen Museum </gallery> ===1977=== * Das Atari Video Computer System (Atari 2600) erscheint in den USA. Die Spielkonsole ist eine der bedeutendsten Konsolen in kultureller Sicht und hat die Heimunterhaltung maßgeblich verändert. * Der Commodore PET (Personal Electronic Transactor) 2001 erscheint. Er ist einer der ersten PCs im Engeren Sinne mit Bildschirm und Diskettenlaufwerken und mehr. Er ist aufgrund des Preises einer der ersten erschwinglichen und verbreiteten PCs. Die Ära der PCs beginnt also in den 1970ern. <gallery> Atari-2600-Four-Switch-Black-Console-01.jpg|Ein Modell der Konsolenreihe. Aus heutiger Sicht mit unfassbar niedrigen Hardwarespezifikationen. Commodore 2001 Series-IMG 0448b.jpg|Etwas unhandlicher als ein Haustier: Der Commodore PET 2001 </gallery> ===1978=== * Der Volkseigene Betrieb Kombinat Robotron produziert das {{w|Mikrorechensystem K 1520}}. Es nutzt ein 8-Bit-Mikroprozessorsystem. * StorageTek bringt eine der ersten {{w|Solid State Drive}}s raus. <gallery> Robotron K2521 (012-7100) ZRE.jpg|Platine K 2521 für K 1520 mit CPU MME UB 880 D @ 2,4576 MHZ Robotron k8915.jpg|Der Robotron K 8915 auf Basis des K 1520 </gallery> ===1979=== * Das Atari Video Computer System erscheint in Deutschland. Es ist eine der ersten Spielkonsolen von Atari. * Das sogenannte Usenet entsteht. Es ist ein elektronisches Netzwerk, das neben dem World Wide Web existiert. * Visicalc erscheint für den Apple II. Es ist eines der ersten kommerziellen Tabellenkalkulationsprogramme. <gallery> Atari, Inc. logo (1973).svg|Logo von Atari Atari-2600-Light-Sixer-FL.jpg|Das Atari 2600 (VCS) Visicalc logo.svg|Logo von Visicalc Visicalc.png|Screenshot von Visicalc </gallery> ===1980=== * 22.05.1980: Pac-Man erscheint in Japan. Das Spiel erreicht später Kultstatus und einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. * Die strukturierte Programmiersprache {{w|Ada (Programmiersprache)}} erscheint. Namenspatronin ist Ada Lovelace. * Die allererste Festplatte mit einer Speicherkapazität von 1 Gigabyte erscheint unter dem Namen ''IBM 3380''. Dieses Speicherelement war jedoch so groß wie ein Kühlschrank und kostete 81.000 bis 142.000 Dollar.<ref>https://www.computerweekly.com/de/definition/Gigabyte-GB-GByte</ref> <gallery> Paku-paku5-dos.png|Ähnliche Version von Pac-Man Ada horizon green logo with slogan.svg|Logo von Ada IBM3380DiskDriveModule.agr.jpg|Ein Bauelement des IBM 3380 </gallery> ===1981=== * 12.08.1981: MS-DOS, eines der populärsten Disk Operating Systems, erscheint. * Das {{w|BIOS|Basic Input/Output System}} wird eingeführt. Es bildet die Firmware ("Basis") für etliche PCs. <gallery> Msdos-icon.svg|Logo von MS-DOS MS-DOS Deutsch.png|Screenshot von MS-DOS Datei:Award BIOS setup utility.png|So sieht ein typisches BIOS-Menü (im DOS-Stil) aus </gallery> ===1982=== * 19.09.1982: Der Informatikprofessor {{w|Scott E. Fahlman}} schlägt aus Gründen der Eindeutigkeit das Emoticon vor. Durch diese Zeichengruppen lassen sich an der jeweiligen Textstelle beabsichtigte Emotionen darstellen. * Der Commodore 64 erscheint. Er wird umgangssprachlich "Brotkasten" genannt. CPU: MOS 6510/8500 @ 1,023 MHz (NTSC) / 0,985 MHz (PAL). RAM: 64 KiB RAM, Grafik: VIC II (320 x 200, 16 Farben, Sprites). OS: Commodore Basic V2, GEOS 64. * Die {{w|Compact Disc}} erscheint auf dem Markt. Sie hat einen Durchmesser von 12 cm und etwa 650 MB Speicher. <gallery> Commodore 64 logo-3-17.svg|Ein Logo des C64 Commodore 64 Splash.png|Benutzeroberfläche des C64 Commodore-64-Computer-FL.png|Der C64 Compact Disc wordmark.svg|Logo der CD CD autolev crop.jpg|Unterseite einer CD </gallery> ===1983=== * 08.03.1983: Mit dem IBM Personal Computer XT erscheint einer der ersten PCs, der eine eingebaute Festplatte hat. Frühere Rechner hatten dies nicht. So war mit MS-DOS 1.x (1981) nicht vorgesehen, eine Installation dieses Betriebssystems durchzuführen. Vielmehr wurde eine Diskette mit MS-DOS eingeschoben, und mit einer zweiten Diskette Daten gespeichert oder gelesen. Die HDD des IBM PC XT ist 10 MB groß. * Apple Lisa erscheint. Der Computer ist einer der ersten Rechner mit Maus als Eingabegerät und einer grafischen Benutzeroberfläche, damals noch monochrom. * Mit Lotus 1-2-3 erscheint es der ersten Tabellenkalkulationsprogramme für PCs. Damals galt das Programm als rechenaufwändig. <gallery> IBM PC XT color.jpg|Heute selbstverständlich: Ein PC mit Festplatte IBM model F 3887360487 ca719998f0 o.jpg|Das Eingabegerät des IBM PC XT Apple Lisa.jpg|Lisa mit Festplatte über dem Bildschirm Lotus-123-3.0-MSDOS.png|Tabellen in schlichter Form (Lotus 1-2-3) </gallery> ===1984=== * Das Softwarepaket '''<math>\mathrm{L\!\!^{{}_{A}} \!\!\!\!\!\;\; T\!_{\displaystyle E} \! X}</math>''' wird veröffentlicht. * Mit dem {{w|Apple Macintosh}} erscheint einer der ersten Mikrocomputer mit GUI und größeren Absatzzahlen. Der Name ist von McIntosh abgeleitet, einer Apfelsorte. Spätere Modelle heißen meist nur noch ''Mac''. * Der Robotron Z 9001 erscheint. Es ist ein preisgünstiger Heimcomputer, der hauptsächlich auf Textausgabe setzt. * Der Videocodec {{w|H.120}} wird veröffentlicht. Er ist einer der ersten Videocodecs für Computer. Er selbst wurde nicht erfolgreich, legte aber die Grundlagen für folgende Kodierungsstandards. <gallery> LaTeX project logo bird.svg|Logo des LateX-Projektes Macintosh 128k transparency.png|Der Macintosh 128k mit GUI Robotron KC 87.jpg|Der Robotron KC 87 (ähnlich zum Z 9001) </gallery> ===1985=== * 13.09.1985: {{w|Super Mario Bros.}}, das erste Spiel der Super-Mario-Reihe erscheint in Japan. Super Mario ist eine der erfolgreichsten Videospielreihen. * 20.11.1985: {{w|Windows 1.0}}, das erste Microsoft-Windows-Betriebssystem, erscheint. * Die Intel-80386-Serie geht in Serie und wird bis 2007 produziert. Es ist eine x86-CPU mit 32-Bit-Architektur. ''x86'' ist von 80x86 abgeleitet, wobei das x für die Prozessorengenerationen von Intel steht (80186, 80286, 80386, ...). * Durch Programmierfehler gibt es von 1985-1987 Schäden an Leib und Leben durch {{w|Therac-25}}. Hier wurden Menschen mit Überdosen und fehlenden Sicherungsmaßnahmen geschädigt, 3 Menschen sterben. {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 1.0 |- ! Aspekt !! Wert |- | CPU || Intel 8088 |- | RAM || 256 KiB |- | Laufwerke || Zwei Diskettenlaufwerke |} <gallery> Super Mario Bros. Logo.svg|Logo von Super Mario Bros. Windows logo and wordmark - (1985-1989).svg|Logo von Windows in den 1980ern KL Intel i386DX.jpg|Intel i386 DX Intel 80386 DX die.JPG|Die des Intel 80386 DX </gallery> ===1986=== * 21.02.1986: Mit {{w|The Legend of Zelda}} wird die The-Legend-of-Zelda-Reihe eingeführt. * 01.09.1986: Das Nintendo Entertainment System erscheint in Europa. Es ist eine stationäre Spielkonsole. * Der sogenannte '''Megachip''' {{w|U61000}} erscheint. Den Namen hat die CPU von ihrem 1-MBit-DRAM-Bauteil. Er wird in der DDR veröffentlicht. Die Strukturbreite beträgt 1,2 µm. Der erste U61000 wird an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker übergeben. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Super Nintendo Entertainment System |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 01.09.1986 |- | CPU || Ricoh 2A03 @ 1,77 MHz (PAL) / @ 1,79 MHz (NTSC) |- | RAM || 2 kiB, VRAM 2 kiB |- | GPU || PPU Ricoh Chip (NTSC: RP2C02, PAL: RP2C07) @ 5,37 MHz bzw. 5,32 MHz, 256x224 Pixel (NTSC), 256x240 (PAL), Farbpalette: 52 Farben, 8x8 Pixel oder 8x16 Pixel Sprites |- | Datenträger || Speichermodule |- | Controller || NES-Controller |- | Verkaufte Einheiten || etwa 61,91 Mio. (bis 30.09.2019) |- | Audio || 5 Soundkanäle, 6-Bit-Delta-PCM-Soundkanal und mehr |- | Masse || 1,2479 kg |} <gallery> Zelda Logo.svg|Logo der Reihe Zelda old logo.svg|Logo des ersten Spiels The Legend of Zelda - Golden Catridge.jpg|Die Cartdridge des Spiels NES logo.svg|Das Logo des Nintendo Entertainment Systems NES-Console-Set.png|Das NES mit Controller Nintendo-Famicom-Console-Set-FL.png|Der Famicom, das japanische Äquivalent Bundesarchiv Bild 183-1989-0313-123, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|Ein historisches Foto des U61000D Megabit ZMD U61000C.jpg|Die U61000C Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|Der 1-Megabit-Chip mit offener Oberseite Bundesarchiv Bild 183-1988-0912-400, Berlin, Übergabe der 1-Megabit-Speicherschaltkreise.jpg|Honecker bei einer Vorstellung des U61000 </gallery> ===1987=== * Mit der Conner CP340A-HDD wird der 3,5"-Formfaktor für Festplatten Standard. * IBM bringt das Personal System/2 in Umlauf. Es ist eine PC-Reihe. <gallery> IBM PS2 model 55SX.jpg|Ein PS/2 Rechner: Der PS/2 Model 55 SX IBM PS2 hiiri.jpg|Eine Maus des PS/2 </gallery> ===1988=== * Die damalige High-End-Workstation {{w|NeXTcube}} erscheint. Er war unter anderem der erste Server des WWW. <gallery> NeXTcube.jpg|Der NeXTcube NeXTcube.jpeg|Arbeitsplatz mit NeXTcube First Web Server.jpg|Der NeXTcube-Server NeXTcube motherboard.jpg|Das Mainboard des NeXTcube </gallery> ===1989=== * 09.12.1989: Windows 2.x erscheint. Visuell hat sich relativ wenig zum Vorgänger verändert. Intern sind jedoch Funktionen für neuere Hardware dabei. * 1989: Die erste Version von Microsoft Office erscheint. Die Suite ist bis in 2022 hinein relativ beliebt. * Die vierte Generation der x86-CPUs, {{w|Intel 80486}} geht in Serie und wird bis 2007 produziert. <gallery> Win211StartBildschirm.png|Bootlogo von Windows 2.11 80486 open.jpg|Intel 486DX 33 MHz mit sichtbarem Die von unten 486 Prozessoren von AMD Cyrix IBM Intel ST Texas Instruments.jpg|Verschiedene 486er </gallery> ===1990=== * 22.05.1990: Windows 3.0 erscheint. Das Update 3.11 ist jedoch beliebter. Visuell hebt sich Windows 3.0 deutlich von seinen Vorgängern ab und nutzt einige Funktionen, die es heute noch gibt, wie einen dem heutigen Desktop ähnlichen Desktop. * Die proprietäre Software Adobe Photoshop erscheint und ist eine der verbreitesten Software der Bildbearbeitung. Im strengeren Sinne bezeichnet "Photoshop" nur die Softwaremarke von Adobe. <gallery> Windows 3.0 29 12 2020 11 03 55 GER.png|Windows 3.0-Bootscreen Adobe Photoshop CC icon.svg|Logo von Adobe Photoshop </gallery> ===1991=== * 20.02.1991: Die starke und dynamische Programmiersprache Python erscheint. * 17.09.1991: Der Linux-Kernel wird veröffentlicht. Er dient als Grundlage für die vielen Linux-Derivate und -Distributionen. Dank der Open-Source-Lizenz GPLv2 konnte Linux sich so weit verbreiten. Linus Torvalds ist maßgeblich an Linux beteiligt. * 10.1991: Der Unicode-Standard wird in der Version 1.0.0 veröffentlicht (beginnend mit 7.161 Zeichen). Mit Version 14 von 2021 enthält dieser Standard 144.697 Zeichen. Ziel ist ein großer Zeichensatz, den die Computer darstellen können. * Das World Wide Web wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Maßgeblich beteiligt war Tim Berners-Lee. Da aufgrund rechtliche Beschränkungen wie Patentschutz oder Lizenzierungen verzichtet wurde, kann das WWW zu seiner heutigen Größe wachsen. Es wird als eines der weitreichendsten Erfindungen der Menschheit angesehen (das lässt sich dadurch begründen, da ohne eine Vernetzung von Rechnern die heutige Zeit grundlegend aussähe). * Das verlustbehaftete Audioformat MP3 wird vertrieben. In den 2010ern erlosch der Patentschutz. MP3-Dateien sind mitunter die häufigsten als Audioformat, neben WAV und anderen. * Die ersten 1-GB-Festplatten für Heimrechner erscheinen. Sie kosten etwa 3000 $.<ref>https://www.computerweekly.com/de/definition/Gigabyte-GB-GByte</ref> * Intel stellt die Version 1.0 von PCI (Peripheral Component Interconnect) vor. Es ist ein Bus-Standard von Peripheriegeräten. Grafikkarten der 2010er und 2020er nutzen den Nachfolger PCI Express. * Das Portable Document Format (PDF) wird aus dem Hause Adobe initiiert. Es ist ein Dokumentenformat, das später ein offener Standard wurde und starke Verbreitung findet. Es teilt Eigenschaft wie die Speicherung von Vektorinhalten. Andere Dokumentenformate sind EPUB, CBZ, etc. <gallery> Python logo and wordmark.svg|Logo von Python Tux.svg|Tux, das Linux-Maskottchen Linux 3.0.0 boot.png|Bootscreen des Kerns New Unicode logo.svg|Neueres Logo von Unicode WWW logo by Robert Cailliau.svg|Drei Buchstaben, nahezu jede(r) weiß, was gemeint ist NeXTcube first webserver.JPG|Der mitunter erste Webserver. Heutige Server füllen meist ganze Hallen Tim Berners-Lee CP.jpg|Er trieb die Entwicklung voran und gab das WWW frei: Tim Berners-Lee Mp3 format logo.svg|MP3-Logo PCI Slots Digon3.JPG|Übliche PCI-Slots PDF file icon.svg|Logo für PDF-Dateien </gallery> ===1992=== * 18.07.1992: Das erste Bild wird ins Web hochgeladen. Es heißt "Les Horrible Cernettes". * 15.08.1992: Das Super Nintendo Entertainment System erscheint in Deutschland. Es ist der Nachfolger des NES. * 03.12.1992: Die erste SMS-Nachricht wird von Neil Papworth verschickt. Der Inhalt ist "Merry Christmas". * Der freie Webbrowser Lynx erscheint. Es ist einer der ersten Webbrowser und einer, der rein textbasiert ist, also keine Multimediadateien anzeigt. * Prozessoren der Pentium-1-Familie gehen in Serie (''80586''). Sie werden bis 1999 produziert. Pentium-Prozessoren werden bis in die 2010er entwickelt und hergestellt. * Die Hypertext Markup Language, eine Auszeichnungssprache für das World Wide Web, entsteht. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Super Nintendo Entertainment System |- ! Typ !! Wert |- | Release (Deutschland)|| 15.08.1992 |- | CPU || 16-Bit Ricoh 5A22 (65C816-Kern) @ 3,579545 MHz |- | RAM || 128 KiB RAM, 64 KiB VRAM |- | GPU || 2 Picture Processing Units, Darstellung: 32768 Farben, 224 oder 239 Zeilen |- | Datenträger || Speichermodule |- | Controller || SNES-Controller |- | Verkaufte Einheiten || etwa 49,10 Mio. (bis 30.06.2016) |- | Audio || 8-Bit-Sony-SPC700-CPU mit angebundenem Sound-DSP, |} <gallery> Lynx Browser 2.png|Schlicht, aber ziemlich kompatibel: Lynx Super Famicom logo.svg|Logo des SNES SNES logo.svg|Textzug des SNES Wikipedia SNES PAL.jpg|Das SNES Nintendo-Super-Famicom-Set-FL.png|Das SNES in Japan SNES-Mod1-Console-Set.png|Nordamerikanisches SNES SuperFamicom jr.jpg|Super Famicom Jr. SNES-Model-2-Set.jpg|Nordamerikanisches SNES (neuer) SMS test.jpg|Damals musste man sich kurz halten: Mehr als 160 Zeichen sieht eine SMS-Nachricht nicht vor PENTIUMFAMILY.JPG|CPUs der Pentium-Reihe HTML.svg|Beispiel für HTML-Code </gallery> ===1993=== * 23.01.1993: Der NCSA Mosaic-Webbrowser erscheint. Die Lebenszeit des Browsers ist kurz; im Januar 1997 erscheint die bis dato letzte Version: 3.0 <gallery> NCSA Mosaic Browser Screenshot.png|Die Benutzeroberfläche des Browsers NCSA Mosaic </gallery> ===1994=== * amazon geht online. Der Fokus liegt zu Beginn auf Büchern, nun ist es ein Cloud-Anbieter und ein Faktor im Onlinehandel. Kritisiert wird, dass amazon ein Monopol darstellt und viel Macht hat. * 16.08.1994: Der {{w|IBM Simon Personal Computer erscheint}}. Das Gerät gilt als eines der ersten "Smartphones". * 13.10.1994: Der {{w|Netscape Navigator}} erscheint. Er ist zum Zeitpunkt relativ beliebt, verliert jedoch bald wieder an Bedeutung. Heute wird er nicht mehr weiterentwickelt. * Der Quick response code ({{w|QR-Code}}) wird eingeführt. <gallery> Amazon logo.svg|Logo von amazon Day 1 Tower Seattle WA Jan 17.jpg|Day 1 Tower von amazon IBM_Simon_Personal_Communicator.png|Ähnelt in einigen Eigenschaften dem modernen Smartphone Netscape icon.svg|Logo des Netscape Navigators QR deWP.svg|Ein QR-Code </gallery> ===1995=== * 02.01.1995: Die freie 3D-Grafiksuite Blender erscheint. * 08.06.1995: Die Skriptsprache {{w|PHP}} erscheint. Sie findet hauptsächlich bei Webanwendungen Anwendung. * 14.08.1995: Mit dem Virtual Boy erscheint eines der ersten Virtual-Reality-Gerätschaften. Erfolgreich wird diese Apparatur jedoch nicht. * 24.08.1995: Windows 95 erscheint. Mit diesem Betriebssystem kommt der endgültige Durchbruch für die Windows-Betriebssystemfamilie. Der Aufbau ähnelt noch dem heutigen Windows 11. Es hat eine Taskleiste, ein Startmenü, Drag&Drop, Registry und mehr. * Die Skriptsprache für dynamisches HTML {{w|JavaScript}} erscheint. * Die objektorientierte Programmiersprache Java erscheint. Sie ist stark und statisch. Sie kommt häufig im Schulunterricht (Informatikunterricht) vor. <gallery> Screenshot Blender 2.91.0 GER 20210107.png|Benutzeroberfläche von Blender PHP-logo.svg|Logo von PHP Virtual-Boy-Set.png|Der Virtual Boy Microsoft Windows 95 logo with wordmark.svg|Windows-95-Logo mit einem "fliegenden Fenster" Windows 95 - installation disk 3 1⁄2-inch, floppy disk.jpg|Windows-95-Installation geschah über Disketten... Windows 95 & Microsoft Plus CD Room de instalación.jpg|...oder einer CD Ibm300pl.jpg|Ein Arbeitsplatz mit Windows 95 </gallery> ===1996=== * Der Schachcomputer {{w|Deep Blue}} von IBM besiegt als ersten Rechner den damaligen Schachweltmeister Garry Kasparov in einer Partie Schach. * Ab etwa 1996 halten die ersten RAM-Riegel mit SDRAM in PCs Einzug. * 26.02.1996: Der WDR ComputerClub berichtet über die Förderung der Telearbeit in Saugendorf. Bis Telearbeit (oder heutzutage eher "Homeoffice" genannt) in Deutschland einigermaßen üblich wird, sollen noch mindestens 2 Jahrzehnte vergehen. * 29.07.1996: Windows NT 4.0 erscheint. Es gibt die Versionen Workstation und Server und ähnelt visuell Windows 95. * Microsoft initiiert {{w|Core fonts for the Web}}, um die Nutzung einiger Schriftarten zu standardisieren. Das Projekt wird 2002 beendet. <gallery> 128 MiB DIMM 168 PIN RAM (Vorderseite) 20220124.png|Einer der ersten RAM-Riegel mit SDRAM: Mit gerade einmal 128 MiB Speicher und einer Taktung von 133 MHz Say hello to Deep Blue (2586059148).jpg|Ein ähnliches Modell zum originalen Deep Blue 2021 - Q&A DG1 1524 (51654553854).jpg|Musste sich damals geschlagen geben: Garry Kasparov Saugendorf Ortseingang.jpg|Saugendorf – wirkt sehr ländlich, aber war technisch der Zeit voraus Windows NT logo.svg|Logo von Windows NT 4.0 Windows NT 4.0 Workstation logo.svg|Windows-NT-4.0-Logo der Workstation-Version Windows NT 4.0 Workstation – niebieski ekran śmierci.png|BSoD unter Windows NT 4.0 </gallery> ===1997=== * 01.03.1997: Der {{w|Nintendo 64}} erscheint für den europäischen Markt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen N64 |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 01.03.1997 |- | CPU || 64-Bit MIPS R64300i RISC @ 93,75 MHz (125 MIPS) |- | RAM || 4 MiB Rambus-DRAM @ 500 MHz (ohne Expansion Pak) |- | GPU || 64-Bit RCP @ 62,5 MHz, 256x224 bis 768x576 Pixel |- | Datenträger || Cartridges mit 64 MB (ROM) |- | Controller || Nintendo-64-Controller |- | Verkaufte Einheiten || 32,93 Mio. |- | Audio || ADPCM, 16-Bit-Stereo, Dolby Surround |- | Masse || 1,1 kg |} <gallery> N64-Console-Set.png|Nintendo 64 mit Controller N64-cartridge-chip side-wo heatsink.jpg|Cartridge des N64 N64-Controller-Gray.jpg|Ein Controller des N64 </gallery> ===1998=== * 25.06.1998: {{w|Windows 98}} erscheint. Visuell gibt es relativ wenige Neuerungen, intern mehr Sicherheit und aktuellere Treiber für neuere Hardware. Jedoch lässt sich mit einem Trick die Passworteingabe beim Einloggen umgehen. * 07.1998: Intel bringt die Prozessormarke "Xeon" auf dem Markt. Die Prozessorserie soll das vertikale Segment der Server bedienen. Diese CPUs sind meist mit vielen Kernen bestückt, die relativ niedrig takten. Darüber hinaus gibt es Zusatzmechanismen und -funktionen, um den dauernd laufenden Server gerecht zu werden. * 12.1998: Der IEC führt Binärpräfixe für Einheiten der Datenmenge ein. Diese heißen etwa "Kibi-", "Mebi-" oder "Gibi-". Zur Basis wird die 2 genommen. Diese sind Teil des IEC-80000-13-Standards. Analog zu diesen gibt es die SI-Präfixe "Kilo-", "Mega-", "Giga-" und weitere zur Basis 10. Um Verwechslungen zwischen den Basen 2 und 10 zu vermeiden, wurden die Binärpräfixe eingeführt. Jedoch werden bis in die 2020er die Präfixe und Bezeichnungen durcheinandergeworfen, so nutzen viele Menschen und auch Microsoft Windows fälschlicherweise etwa das "Gigabyte" für 1024 "Megabyte". Richtig wäre das Gibibyte für 1024 Mebibyte. * Intel veröffentlicht das {{w|Unified Extensible Firmware Interface}}. Es wurde vor allem in den 2010ern populärer. <gallery> Microsoft Windows 98 logo with wordmark.svg|Windows-98-Logo mit einem "fliegenden Fenster" CD Room de instalación de Windows 98.jpg|Ein Windows-98-Installationsmedium Dell Precision 620MT - 2x PIII - Windows 98 - Work.jpeg|Ein Arbeitsplatz mit Windows 98 Intel-Xeon-Badge-2024.jpg|Logo der Xeons ab 2024 Kleiner, leistungsfähiger Computerr zum Selbermachen (极客湾Geekerwan) 21.png|Xeons mit 28 Kernen oder mehr sind keine Seltenheit (mehr) </gallery> ===1999=== * 23.12.1999: Die NVIDIA GeForce 256 erscheint. * Die Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche für Linux {{w|Gnome}} beginnt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce 256 DDR<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-280.c216</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 23.12.1999 |- | Plattform || GeForce 256 |- | Generation || GeForce 256 |- | Architektur || Celsius |- | GPU || NV10 |- | Die-Größe || 1,39 cm² |- | Baugröße || 220 Nanometer |- | Transistormenge || 17 Millionen |- | Slotbreite || 1 Slot |- | Pixelshader || 4 |- | Texture Mapping Units || 4 |- | Render Output Units || 4 |- | Grafikspeicher || 32 MiB |- | Grafikspeichertyp || DDR |- | Busbreite || 128 bit |- | Schnittstelle || AGP 4x |- | Basistakt || 120 MHz (Memory: 150 MHz) |- | Bandbreite Speicher || 4,8 GB/s |- | Thermal Design Power || ??? |- | Anschlüsse || 1x VGA |- | DirectX-Version || 78.0 |- | OpenGL-Version || 1.2 |- | OpenCL-Version || - |- | Shader-Version || - |- | Vulkan-Version || - |- | Pixelfüllrate || 480 Megapixel/Sekunde |- | Texturrate || 480 Megatexel/Sekunde |- |} <gallery> VisionTek GeForce 256.jpg|Die Karte der GeForce 256 DDR Gnomelogo.svg|Logo von Gnome GNOME 1.0 (1999, 03) with GNOME Panel 1 and File Manager.png|Screenshot mit GNOME 1 </gallery> ===2000=== * Der E-Mail-Wurm "I love you" verbreitet sich. * 01.01.2000: Der Year-2K-Bug ereignet sich, jedoch schwächer als angenommen. * 17.02.2000: Windows 2000 erscheint. Aufgrund der hohen Hardwareanforderungen konnten zum Release nicht alle umsteigen. Es ist das erste Microsoft Windows, das keine vorherige MS-DOS-Installation benötigt. * 14.09.2000: Windows ME erscheint. Es ist das letzte OS, das aus der Windows-9x-Linie stammt und auf MS-DOS setzt. Das OS kommt in die Kritik, weil es instabil ist und oft abstürzt. ''ME'' steht für '''Millennium Edition'''. <gallery> Loveletter-wurm.png|Email mit dem schädlichen Skript Bug de l'an 2000.jpg|Nach 1999 kommt 1900 Microsoft Windows 2000 wordmark.svg|Windows 2000 Windows 2000 SP4 install disc (French).jpg|Installationsmedium von Windows 2000 CHT public telephone using Windows 2000 Professional (5983279).jpg|Vor XP war manchmal Windows 2000 als embedded OS unter der Haube Microsoft Windows Me logo.svg|Logo von Windows ME Unopened boxes of Microsoft Windows Me and Corel WordPerfect 8.jpg|Damals konnte (oder musste vielmehr) man noch Installationsmedien für Betriebssysteme im Handel vor Ort kaufen </gallery> ==21. Jahrhundert== Mit dem 21. Jahrhundert tut sich in der Computertechnik viel, aber es gibt auch etliche Herausforderungen. So müssen Maßnahmen im Umweltschutz und Klimaschutz auch in der IT vonstatten gehen. Dazu gehört, Strom für EDV-Systeme aus grünen Quellen zu beziehen, und etwa Serverwärme weiterzunutzen. Ein Problem durch IT-Technik ist jedoch das Schürfen von Kryptowährungen. Aufgrund der Blockchains und anderer kryptografischer Techniken ist viel Rechenleistung nötig. Eine weitere Challenge ist die Physik. So lassen sich Bauelemente wie Transistoren in der Strukturbreite nicht beliebig verkleinern. Man sagt, dass bei 2 Nanometern quantenphysikalische Mehaniken greifen. Die Fertigungsgröße von Transistoren in 2022 liegt bei etwa 4-6 Nanometern, wobei sich das nicht auf tatsächliche Abmessungen von Bauteilen wie Transistoren bezieht (die eher bei 75 nm liegen). Auch ist das {{w|Mooresches Gesetz|Mooresche Gesetz}} nicht mehr aufrechtzuerhalten. Dies betrifft die Kapazität von Festplatten und CPUs. So gibt es 1983 die erste Festplatte im PC mit 10 Megabyte. 2001/2002 gibt es die erste 100-Gigabyte-Festplatte, 2007 die erste 1-Terabyte-Festplatte, 2014 die erste 8-Terabyte-Festplatte und 2022 die erste 22-Terabyte-Festplatte. Die Daten beziehen sich jeweils auf den Endmarkt (Endkundschaft). Daraus ergibt sich: Faktor 10000 in 18-19 Jahren (1983-2002), Faktor 10 in 6 Jahren (2001-2007), Faktor 8 in 7 Jahren (2007-2014) und Faktor 2,75 in 8 Jahren (2014-2022). Weitere Aspekte sind die Knappheit und politische Verwerfungen. Durch gestörte und eingeschränkte Produktionswege (von Rohstoffabbau über die Fertigung der Endprodukte bis hin zur Auslieferung) werden Produkte weniger und teurer. Grund sind unter anderem die COVID-19-Pandemie und politische Spannungen. Zum Ende des Jahrhunderts sind Technologien und Leistungen zu erwarten, die heute (2022) weder abschätzbar noch vorstellbar sind. Ein weiteres Element, das zu Beginn des Jahrhunderts (etwa ab 2015 bis 2020) öffentliche Wahrnehmung erlangt, ist die Künstliche Intelligenz. Sie wird in mehr Software und Hardware eingebunden, und dient etwa zur Ermittlung von effizientieren Abläufen oder Übernahme bestimmter Aufgaben wie Erkennung von Objekten und Lebewesen oder zur Generierung von Bildern. Spätestens mit ChatGPT ab 2022 ist KI bzw. ML (Maschinelles Lernen) in aller Munde und lässt grundlegende Fragen (etwa der Ethik oder des Recht) erneut stellen. Ab etwa den 2010ern beginnen Tech-Konzerne, den Fokus auf freie und Open-Source-Software zu setzen. Hierbei erstellen sie etliche quelloffnenen Programme, und nutzen selbst diese in ihren Produkten. Zu Beginn der Open-Source-Bewegung gab es seitens der Unternehmen große Vorbehalte bis Ablehnung, was sich jedoch änderte. So wurde das zu Beginn skeptische Microsoft einer der Organisationen mit den meisten FOSS-Beiträgen. Weitere Unternehmen wie Google oder IBM tragen auch regelmäßig bei. Mit dem Aufkommen von Online-Diensten wie die sozialen Hetzwerke wie Twitter oder Facebook, kommt auf eine "Enshittification" auf. Die Dienste verloren über Zeit an Qualität, und werden teils schlechter moderiert. In der ersten Hälfte der 2020er, zum KI-Boom, werden vermehrt sogenannte "NPUs" (Neural Proessing Units) verbaut, die KI-basierte Berechnungen beschleunigt durchführen können. Größer ist ab den 2000ern auch das Bewusstsein für die Bewahrung von (historischen) Computerspielen und Software allgemein geworden. Durch technische Maßnahmen wie Kopierschutz und rechtliche Hürden wie der extrem lange Urheberrechtsschutz wird das erschwert. Da dies kommerziell wenig Ertrag bringt, sind Unternehmen und Konzerne an der Archivierung oder eine freie öffentliche Bereitstellung nicht interessiert. Kritik an der Praxis wird auch laut, dass Spiele immer öfter nicht gekauft, sondern nur zeitlich begrenzte Lizenzen erworben werden (können). So kann ein Spielehersteller Server abschalten, die für das Spielen eines Spiels Voraussetzung sind. Man bleibt auf den Kosten sitzen, und hat nichts mehr davon. Die Kritik an den Urheberrechtspraktiken und die Gier der Konzerne wird öfter lauter. Zur Lösung wird gefordert, den Urheberrechtsschutz an die ursprüngliche Schutzdauer zu binden (ca. 14–20 Jahre nach Veröffentlichung/Erstellung), oder der Patentschutzdauer anzugleichen. Die Lobbyierung Disneys zur praktischen Schutzdauern jenseits der 90 Jahre wird als realitätsfern gesehen. Alternativ wird gefordert, dass es die rechtlich legalisiert wird, geistige Werke (öffentlich) archivieren zu dürfen, oder gar generell nicht-kommerzielle Nutzungen per se zu gestatten. Gemeinnützige Organisationen und Bibliotheken sehen sich aufgrund der gemeinwohlfeindlichen Rechtslage deshalb öfters gerichtlichen Prozessen ausgesetzt, wenn sie urheberrechtlich geschützte Werke digital besitzen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Generell sind archivalische Strukturen und langfristiges Denken in Bezug auf Bewahrung digitaler Werke oft nicht durchdacht bzw. werden nicht standardmäßig in Arbeitsprozesse eingepflegt. So versäumen es Stadtarchive oft, um Fotospenden von Motiven der Stadt etc. zu bitten. Darüber hinaus ist es ein Problem, wenn digitale Güter mit Relevanz für die Gesellschaft in privatwirtschaftlicher Hand sind, wie Kartenmaterial oder Street View-Anwendungen. Gerade in den 2010ern und 2020ern wandern Institutionen zu Cloudanbietern wie AWS oder OneDrive, auch um "offene Daten" anzubieten. Dies gibt jedoch Probleme in der Datensouveränität und im "Vendor Lock-In". Weder kann sichergestellt werden, dass Datenschutz besteht, noch, dass die Daten dauerhaft zur Verfügung stehen. Auch europäische (Non-Profit-)Organisationen wechseln zu US-amerikanischen Anbietern und machen sich abhängig. ===2001=== * 15.01.2001: Die freie Enzyklopädie {{w|Wikipedia}} geht ans Netz. Sie basiert auf dem Wiki-Prinzip und nutzt die MediaWiki-Software. Besonders ist die Menge an Artikeln, die relativ viele Themen abdecken. Die Seiten der Wikipedia sind einige der meistaufgerufenen Webseiten im WWW. * 01.02.2001: Der VideoLAN Client wird veröffentlicht. Später nennt man ihn VLC media player. Das freie OpenSource-Programm ist ein Mediaplayer für etliche Multimediadateien und erfreut sich großer Beliebtheit. * 25.10.2001: Das Kult-Betriebssystem Windows XP erscheint. Besonders populär ist die ''grüne Idylle'' (Bliss) - der Desktophintergrund. Es ist möglicherweise das meistgesehene (oder eines der meistgesehenen Bilder) Bild der Welt. * Mit der Maxtor DiamondMax 536DX kündigt Maxtor eine der ersten 100-Gigabyte-Festplatten für den Markt an. Sie erreicht 5400 Umdrehungen pro Minute, hat einen 2 MiB großen Cache, 33 GB pro Platter. Die Tranferrate beträgt maximal 30 Megabyte pro Sekunde. Die Schnittstellen sind IDE bzw. Ultra-ATA/100.<ref>https://www.tecchannel.de/a/test-ultra-ata-festplatten,401830,10</ref><ref>https://web.archive.org/web/20010625111550/https://www.maxtor.com/press/2001/nr061801.htm</ref> <gallery> Wikipedia-logo-v2.svg|Der unvollständige Puzzle-Ball: Das Wikipedia-Logo Wikimedia Foundation Servers 2015-90.jpg|Ein Bild des Servers von Wikimedia VLC Icon.svg|Das Pylonenlogo des VLC media players VLC media player 3.0.16 screenshot.png|Der VLC media player in der Anwendung Unofficial fan made Windows XP logo variant.svg|Inoffizielles Flat-Logo von Windows XP Windows XP wordmark.svg|Offizielles Logo Bliss hill July 2017.jpg|Leider nicht mehr so schön wie damals: Der Bliss in 2017 Samsung N130 Netbook running Windows XP, 11 December 2019.jpg|Laptop mit Windows XP EquipoConXP.JPG|Ein Arbeitsplatz mit Windows XP Payphone loading Microsoft Windows XP.jpg|Teils bis nach Supportende: Windows XP als Embedded-OS eingebettet in Maschinen, die nicht PCs sind Pleather Factory Computers (33098202786).jpg|Es mag überraschen: Selbst in Nordkorea war bzw. ist Windows XP im Einsatz (neben Red Star OS) Maxtor DiamondMax Plus 9 80GB-9700.jpg|Ähnliches Maxtor-Modell mit 80 GB </gallery> ===2002=== * 03.05.2002: Der {{w|Nintendo GameCube}} erscheint. * 20.09.2002: Tor (The Onion Router) wird eingeführt. Mit dieser Software (u.a. dem Tor Browser) ist es möglich, anonymer zu surfen und Onion-Seiten aufzurufen, die zum {{w|Darknet}} gehören. Im Darknet werden bspw. illegale Drogen verkauft, es erlaubt aber auch anonymes Kommunizieren von Personen des Journalismus in totalitär oder autoriär regierten Ländern. * 23.09.2002: Der freie Webbrowser {{w|Mozilla Firefox}} erscheint. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen GameCube |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 03.05.2002 |- | CPU || IBM PowerPC 750CXE "Gekko" @ 485 MHz, 1,9 GFLOPS (13 GLOPS System) |- | RAM || 24 MiB @ 324 MHz |- | GPU || ATI/Nintendo Flipper @ 162 MHz, 0,18 µm (Lithografie), 9,4 GFLOPS, 720 x 480i 50-60 Hz |- | Datenträger || MiniDVDs (Panasonic) mit jeweils 1,46 GB |- | Controller || GameCube-Controller und Wavebird-Controller |- | Verkaufte Einheiten || 21,74 Mio. (bis 30.09.2019) |- | Audio || 16-Bit-DSP @ 81 MHz von Macronix |} <gallery> Firefox logo and wordmark (horizontal), 2019.svg|Logo von Mozilla Firefox Firefox100DarkThemeWin11.png|Screenshot vom Firefox Tor-logo-2011-flat.svg|Logo von Tor GameCube-Console-Set.png|GameCube mit Controller Nintendo-GameCube-Console-BR.jpg|Würfel (hinten) Gamecube-disk.jpg|Datenträger des GameCube </gallery> ===2003=== * 24.04.2003: Windows Server 2003 erscheint. * 12.09.2003: Die digitale Distributionsplattform Steam erscheint für Microsoft Windows. Über Steam lassen sich verschiedene Computerspiele beziehen. 2019 hat die Plattform über eine Milliarde Nutzerkonten. <gallery> Steam 2016 logo black.svg|Logo von Steam </gallery> ===2004=== * 04.02.2004: Das "soziale Netzwerk" facebook geht online. Ähnliche wie andere "soziale Netzwerke" sehen Kritiker dieses Netzwerk als wichtiger Faktor bei der Verbreitung von Fake News und Hassinhalten. * 07.2004: Das Projekt "OpenStreetMap" erscheint. Es ist ein freies Pendant zu Google Maps und erlaubt eine (bedingte) Weiternutzung der Daten und des Kartenmaterials. * 20.10.2004: Die erste Version von Ubuntu erscheint. Es ist bis heute (2022) eine der beliebtesten GNU/Linux-Distributionen und stammt von Debian ab. Die erste Version war 4.10 und hieß ''Warty Warthog''. * 03.12.2004: Prince of Persia: Warrior Within erscheint in der EU. Auch nach knapp 20 Jahren wird das Spiel noch gerne gespielt. Im Spiel geht es um den Prinzen, der zur Insel der Zeit reist, um den Sand der Zeit nicht entstehen zu lassen, und damit sein Schicksal zu ändern. Hierbei begegnet er Kaileena, mit der der Prinz besonders umgeht. <gallery> Facebook Logo (2019).svg|Logo von facebook Openstreetmap logo.svg|Die digitale Karte unter die Lupe nehmen: Das Logo von OSM WP-OSM-Gadget-Weltkarte.png|Eine digitale Karte von Europa in OSM Ubuntu-logo-2022.svg|Logo von Ubuntu (2022) Ubuntu-desktop-2-410-20080706.png|Screenshot von Ubuntu 4.10 </gallery> ===2005=== * 14.02.2005: Die Videoplattform {{w|YouTube}} wird veröffentlicht. Auf ihr lassen sich viele Petabyte (oder gar Exabyte) an Videos finden. * 11.03.2005: Der Nintendo DS erscheint in Europa. * Das sogenannte {{w|Perpendicular Magnetic Recording}} (Senkrechtaufzeichnung; Conventional Magnetic Recording) wird in Festplatten kommerziell genutzt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Nintendo DS |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 11.03.2005 |- | CPU || ARM9 (32 Bit @ 67 MHz), Subprozessor: ARM7 (32 Bit @ 33 MHz) |- | RAM || 4 MiB, 656 K(i?)B VRAM |- | Grafik || 2D: Maximal 128 Sprites, 3D: maximal 120000 Polygone pro Sekunde, 30 Millionen Pixel pro Sekunde Füllrate |- | Display || 256 x 192 Pixel, 3", 262144 Farben (2<sup>18</sup>) |- | Datenträger || Speichermodule (max. 512 MB oder 512 MiB) |- | Verkaufte Einheiten || 154,02 Mio. (DS, DS Lite, DSi (XL)) |- | Audio || Stereo |} <gallery> YouTube Logo 2017.svg|Logo von YouTube Me at the zoo.webm|Das erste Video auf YouTube ''Me at the zoo'' Nintendo DS Logo.svg|Logo des Nintendo DS Nintendo-DS-Fat-Blue.png|Ein Nintendo DS in blau Nintendo DS Lite logo.svg|Logo des Nintendo DS Lite DSLite white trans.png|Nintendo DS Lite mit Warnhinweis Perpendicular Recording.svg|Aufbau des CMR </gallery> ===2006=== * 04.2006: Der Online-Dienst Google Übersetzer erscheint. Die Übersetzungen wurden über die Zeit besser. * 08.11.2006: Windows Vista erscheint. Das Betriebssystem wird nicht so erfolgreich wie Windows 7, sieht diesem aber ähnlich. Updates werden ab 11.04.2017 nicht mehr bereitgestellt. * 08.12.2006: Die Nintendo Wii erscheint auf dem europäischen Markt. Durch die Bewegungssteuerung der Wii-Fernbedienung wurde die Konsole beliebt. <gallery> Google Translate logo.svg|Logo des Google Übersetzers Wii.svg|Logo der Wii Wii-Console.png|Die Wii in weiß Microsoft Windows Vista wordmark.svg|Logo von Windows Vista </gallery> ===2007=== * Mit dem Hitachi CinemaStar 7K1000 kommt eine der ersten 1-TB-Festplatten für den Endverbrauch auf den Markt.<ref>https://www.oe24.at/digital/computer/erste-festplatte-mit-1-tb-speicher/66610</ref> * 15.01.2007: Die Virtualisierungssoftware {{w|VirtualBox}} erscheint. Ursprünglich von Innotek entwickelt, wird es später von Oracle betreut und weiterentwickelt. Das Programm ist freie Open-Source-Software. Der größte Konkurrent ist wohl VMware Workstation, dessen Nutzung jedoch kostenpflichtig ist. * 09.11.2007: Das erste {{w|iPhone (1. Generation)}} erscheint. Es ist eines der ersten Smartphones im verbreiteten Sinne. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen des iPhone |- ! Typ !! Wert |- | Release || 09.11.2007 |- | Display || 3,5" bei 480 x 320 Pixel |- | Kamera 1 || 2 Megapixel |- | Betriebssystem zu Beginn || iPhoneOS 1.0 |- | SoC || Samsung S5L8900 |- | CPU || Einkerner ARM 1176 @ 412 MHz |- | RAM || 128 MiB LPDDR1 @ 137 MHz |- | GPU || PowerVR MBX Lite @ 60 MHz |- | Storage || 4, 8 oder 16 GB NAND-Flash |- | Masse || 135 Gramm |} <gallery> Toshiba HDD 1TB.jpg|Eine andere HDD von Toshiba mit 1 TB IPhonelogo.svg|Logo des iPhone IPhone First Generation.jpg|Das iPhone IPhone 1st Gen.svg|iPhone als Vektorgrafik Steve Jobs presents iPhone.jpg|Steve Jobs präsentiert das iPhone </gallery> ===2008=== * 27.02.2008: Windows Server 2008 erscheint. Es sieht Windows Server 2003 ähnlich, hat jedoch neuere Icons. Server 2008 erscheint mit 32- und 64-Bit-Versionen. * 16.06.2008: Die NVIDIA GeForce GTX 280 erscheint. * 23.09.2008: Die freie Software Android erscheint für Smartphone. Android wird das verbreiteste Betriebssystem für Smartphones und ist freie Software. Im Q3 2023 hatte Android einen Marktanteil von etwa 70,46 %, iOS 28,83 %. * Die Intel Core-i-Serie wird eingeführt. Je nach i-Nummer haben sie etwa mehr Kerne oder anderweitig mehr Leistung. i3-CPUs sind eher für den Low-End-Bereich gedacht, i5-CPUs für besser ausgestattete Office-Rechner, i7-CPUs für Gaming und i9-CPUs für Gaming und Rendering. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 280<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-280.c216</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 16.06.2008 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 200 |- | Architektur || Tesla 2.0 |- | GPU || GT200 |- | GPU-Subtyp || G200-300-A2 |- | Die-Größe || 5,76 cm² |- | Cachegröße (L2) || 256 KiB |- | Baugröße || 65 Nanometer |- | Transistormenge || 1,4 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm |- | Kerne (Shader)|| 240 |- | Texture Mapping Units || 80 |- | Render Output Units || 32 |- | Streaming Multiprocessors || 30 |- | Grafikspeicher || 1024 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR3 |- | Busbreite || 512 bit |- | Schnittstelle || PCIe 2.0 (x16) |- | Basistakt || 602 MHz (Memory: 1,107 GHz) |- | Shadertakt || 1,296 MHz |- | Bandbreite Speicher || 141,7 GB/s |- | Thermal Design Power || 236 Watt |- | Anschlüsse || 2x DVI, 1x S-Video |- | CUDA-Version || 1.3 |- | DirectX-Version || 11.1/10_0 |- | OpenGL-Version || 3.3 |- | OpenCL-Version || 1.1 |- | Shader-Version || 4.0 |- | Vulkan-Version || - |- | Pixelfüllrate || 19,26 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 48,16 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 622,1 GigaFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 77,76 GigaFLOPS |- |} <gallery> NVIDIA GeForce GTX280 DSC01106 (23505776839).jpg|Auseinandergebaute GTX 280 Android logo 2019 (stacked).svg|Logo von android Android 1.0 homescreen.png|Screenshot von android 1.0 Intel Core i3 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i3 (2020) Intel Core i5 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i5 (2020) Intel Core i7 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i7 (2020) Intel Core i9 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i9 (2020) </gallery> ===2009=== * 03.01.2009: Mit {{w|Bitcoin}} wird der Markt der Kryptowährungen langsam populär. Sie sind dezentral und nutzen oft Blockchains. und Hashes. Sie stehen in der Kritik, weil sie unter anderem für illegale Geschäfte relativ oft genutzt werden oder durch "schürfen" (Rechner führen aufwendige Rechnungen durch und verbrauchen viel Strom) viel Strom verbrauchen. * 22.10.2009: Windows 7 erscheint. Im Gegensatz zu Windows Vista wird Windows 7 sehr erfolgreich. Der Support für die Endkundschaft endet am 14.01.2020. * ImageNet wird vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Bilderdatenbank, wo jedes Bild einem Substantiv zugeordnet wird. Es soll bei "machine learning" helfen. Am 10. Februar 2024 hatte es knapp 14,2 Millionen Bilder. <gallery> Bitcoin logo.svg|Das Logo des Bitcoin Hut 8 Medicine Hat box 1.jpg|Hier werden viele Bitcoins geschürft: in sogenannten Rechenfarmen Unofficial fan made Windows 7 logo variant.svg|Flat-Logo von Windows 7 Windows7beta.jpg|Vorabversion von Windows 7 auf einer DVD </gallery> ===2010=== * 28.09.2010: Die freie Officesuite LibreOffice erscheint. Sie enthält Software für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Zeichnung, Formelbearbeitung und zur Verealtung von Datenbanken. Das Softwarepaket gibt es für mehrere Betriebssysteme wie GNU/Linux, MS Windows, macOS oder Android. * 06.10.2010: Das später zu Meta Platforms gehörende "soziale Netzwerk" Instagram wird gelauncht. Es fokussiert sich auf das Posten von Fotos. Die Abmessungen der Fotos betragen 1080 Pixel in der kürzeren Dimension, und meist 100-400 Kilobyte pro Bild. Mit Filtern und anderen Tools werden die Bilder häufig manipuliert. Bis Oktober 2015 wurden etwa über 40 Milliarden Fotos hochgeladen. Kritisiert wird die Plattform wegen der teils negativen Auswirkungen, vor allem auf Kinder und Jugendliche, etwa durch manipulierte Fotos, die etwas anderes vorgaukeln (aufgehübschte Bilder, das Präsentieren von Stars nur von der positivsten Seite, etc.), als die Realität. <gallery> LibreOffice Logo Flat.svg|Logo von LibreOffice LibreOffice 6.4.1.2 2020.06.23 - 14.50.29.29.png|Willkommenbildschirm von LibreOffice Instagram Filters 2011.jpg|Filter unter Instagram </gallery> ===2011=== * 16.02.2011: Die künstliche Intelligenz '''Watson''' von IBM gewinnt in der Quizshow ''Jeopardy'' gegen Experten der Sendung. * 25.03.2011: Der Nintendo 3DS erscheint in Europa. Er ist der Nachfolger des Nintendo DSi und kann stereoskopische Effekte wiedergeben. Trotz anfänglicher schlechter Verkaufszahlen verkaufte sich der Handheld später besser. Spezifikationen: CPU: ARM1 Zweikerner @ 268 MHz, 128 MiB RAM, GPU: Pica200 (6 MiB VRAM). Bis September 2020 wurden knapp 76 Millionen Einheiten verkauft. <gallery> Nintendo 3DS logo.svg|Logo des Nintendo 3DS Nintendo-3DS-AquaOpen.png|Blauer Nintendo 3DS </gallery> ===2012=== * 26.10.2012: Windows 8 erscheint. Neu ist die Kacheloptik, die jedoch auf wenig Gegenliebe trifft. Mit Windows 8.1 erscheint ein Update mit dem altbekannten Desktop. * 30.11.2012: Die Nintendo Wii U erscheint im europäischen Markt. Die Wii U ist der Nachfolger der Nintendo Wii. Bis Ende Juni 2020 wurden etwa 13,56 Mio. Einheiten verkauft, knapp 100 Mio. weniger als die Nintendo Switch. Spezifikationen: CPU: IBM Espresso @ 1,24 GHz, GPU: AMD Latte @ 550 MHz * Der kleine Einplatinenrechner Raspberry Pi erscheint in seiner Ursprungsfassung. <gallery> Windows 8 logo and wordmark.svg|Das Logo von Windows 8 LibreOffice 4.3 Windows 8.1.PNG|LibreOffice unter Windows 8.1 WiiU.svg|Logo der Wii U Nintendo-Wii-U-Console-FL.jpg|Die Konsole Wii U Wii U Gamepad schwarz.JPG|Das Wii-U-Gamepad Raspberry Pi 4 Model B - Side.jpg|Ein Raspberry-Pi-Computer </gallery> ===2013=== * 30.04.2013: IBM Research bringt einen Kurzfilm heraus, der im Stile einer Stop-Motion-Produktion erstellt wurde. Er zeigt einen Jungen, der mit seinem Atom spielt. Die im Film zu sehenden Strukturen sind kaum größer als einzelne Atome. * 23.05.2013: Die NVIDIA GeForce GTX 780 erscheint. * 22.11.2013: Die XBOX One erscheint auf dem europäischen Markt. Bis 11.2020 wurden etwa 48,47 Millionen Einheiten verkauft. Spezifikationen: CPU: AMD Jaguar x86 (Achtkerner), GPU: Graphics Core Next. Mehr, siehe: [[w:Xbox One|Xbox One]] * 29.11.2013: Die PlayStation 4 kommt auf dem europäischen Markt. Bis Ende März 2022 wurden 117 Millionen Einheiten verkauft. Spezifikationen: CPU: AMD Jaguar x86 (1,6 GHz), GPU: AMD-Radeon-GPU (Graphics Core Next). Mehr, siehe: [[w:PlayStation_4|PlayStation_4]] {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 780<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-780.c1701</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 23.05.2013 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 700 |- | Architektur || Kepler |- | GPU || GK110 |- | GPU-Subtyp || GK110-300-A1 |- | Die-Größe || 5,61 cm² |- | Cachegröße (L1) || 16 KiB pro SMX |- | Cachegröße (L2) || 1536 KiB |- | Baugröße || 28 Nanometer |- | Transistormenge || 7,08 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 111 mm x 38 mm |- | Kerne (Shader)|| 2304 |- | Texture Mapping Units || 192 |- | Render Output Units || 48 |- | SMX || 12 |- | Grafikspeicher || 3072 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5 |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 0,863 GHz (Memory: 1,502 GHz) |- | Boosttakt || 0,902 MHz |- | Bandbreite Speicher || 288,4 GB/s |- | Thermal Design Power || 250 Watt |- | Anschlüsse || 1x DisplayPort 1.2, 1x HDMI 1.4a, 2x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 3.5 |- | DirectX-Version || 12/11_0 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 5.1 |- | Vulkan-Version || 1.1 |- | Pixelfüllrate || 43,30 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 173,2 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 4,156 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 173,2 GigaFLOPS |} <gallery> A Boy and His Atom Movie Stills (8675821573).jpg|Wohl das kleinste Video der Welt: Atome als Schauspieler NVIDIA GeForce GTX 780 PCB-Front.jpg|Die GeForce GTX 780 ohne Kühlkörper X Box One logo.svg|Wortmarke der Xbox One Microsoft-Xbox-One-Console-Set-wKinect.jpg|Xbox One in schwarz PlayStation 4 logo and wordmark.svg|Die Wortmake der PS4 Sony-PlayStation-4-PS4-wDualShock-4.jpg|PS4-Konsole mit Kontroller </gallery> ===2014=== * 05.2014: Das erste bekannte NFT ({{w|Non-Fungible Token}}) wird erschaffen. NFTs sollen mit einer Blockchain ein krytografisches individuelles Token enthalten, das eine Einzigartigkeit eines Gegenstandes darstellt. Die Kritiken und Probleme decken sich teils mit denen von Kryptowährungen wie Bitcoin. * 30.05.2014: Der Funracer Mario Kart 8 erscheint für die Wii U auf dem europäischen Markt. Das Spiel hat Freundschaften kommen und vor allem gehen sehen, erfreut sich aber dennoch großer Beliebtheit. Neu ist unter anderem das Fahren mit Antigravitation. Später kommen neue Fahrer wie Link und neue Strecken hinzu. * 19.09.2014: Die NVIDIA GeForce GTX 980 erscheint. * 26.08.2014: Seagate verbreitet die erste 8-TB-Festplatte.<ref>https://www.seagate.com/de/de/news/news-archive/Seagate-ships-worlds-first-8TB-hard-drives-pr-master/</ref> * Der DDR4-SDRAM-Standard wird in Form von RAM-Riegeln auf den Markt gebracht {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 980<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-980.c2621</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/900-series/#specsmodal-980</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 19.09.2014 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 900 |- | Architektur || Maxwell 2.0 |- | GPU || GM204 |- | GPU-Subtyp || GM204-400-A1 |- | Die-Größe || 3,98 cm² |- | Cachegröße (L1) || 48 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 2 MiB |- | Baugröße || 28 Nanometer |- | Transistormenge || 5,2 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 111 mm x 40 mm |- | Kerne (Shader)|| 2048 |- | Texture Mapping Units || 128 |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 16 |- | Grafikspeicher || 4096 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 1,127 GHz (Memory: 1,753 GHz) |- | Boosttakt || 1,216 MHz |- | Bandbreite Speicher || 224,4 GB/s |- | Thermal Design Power || 165 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.0, 1x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 5.2 |- | DirectX-Version || 12/12_1 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.4 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 77,82 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 155,6 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 4,981 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 155,6 GigaFLOPS |- | Maximal zulässige Temperatur || 98 °C |} <gallery> Mario Kart logo.png|Logo von Mario Kart Link at Igromir 2012.jpg|Neben Held auch Profifahrer (zumindest in Mario Kart 8) GTX980tiFE.jpg|Die Founders-Edition der GTX 980 Ti DDR4 Ram IMGP5859 smial wp.jpg|Ein DDR4-RAM-Riegel mit Kühlkörper 16 GiB-DDR4-RAM-Riegel RAM019FIX Small Crop 90 PCNT.png|Ein RAM-Stick (DDR4) </gallery> ===2015=== * 29.07.2015: Windows 10 erscheint * Sommer 2015: Google macht {{w|DeepDream}} öffentlich. Mit ihr lassen sich dank neuronaler Netze Texturen auf Bilder legen, die dann nur scheinbar das ursprüngliche Bild zeigen, tatsächlich sind es aber kleinere detaillierte Strukturen wie Tierstrukturen. * 10.2015: Das Computerprogramm {{w|AlphaGo}} schlägt den Europameister Fan Hui im Brettspiel Go. {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 10 (jeweils 64-Bit) |- ! Aspekt !! Wert |- | CPU || CPU 1 GHz mit PAE, NX und SSE2, CMPXCHG16b, PrefetchW, LAHF/SAHF |- | RAM || 2 GiB |- | Grafik || DirectX 9+ mit WDDM-1.0-Treiber, 800x600 Pixel |- | HDD || 20 Gigabyte (bis Version 1809 (18H2)), 32 Gigabyte ab Version 1903 (19H1)) |} <gallery> DeepDream SchillerGym 20210821 Hof04021 RAW 202109251094CROP.jpg|Der Computer "träumt": Ist das Ergebnis eine Schule? Oder eine Häufung von tierähnlichen Strukturen? Oder beides? Oder gar nichts? Windows 10 Logo.svg|Windows 10 - Das Logo ähnelt Windows 8 AlphaGo.svg|Logo von AlphaGo </gallery> ===2016=== * 27.05.2016: Die NVIDIA GTX 1080 erscheint. * 06.07.2016: Das Augmented-Reality-Spiel für das Smartphone '''Pokémon Go''' erscheint. Mit ihm kann man draußen Pokémon fangen. * 09.2016: Das "soziale Netzwerk" TikTok geht online. Es bietet kurze Videoclips, die von Usern erstellt und geteilt werden können. Kritiker kritisieren den (möglichen) Einfluss der chinesischen Regierung und die Manipulation von vor allem jungen Usern. * 05.10.2016: Das dezentrale und freie Microblogging-Netzwerk {{w|Mastodon (Software)}} wird gelauncht. Das Netzwerk ist nicht profitorientiert und vom Grundaufbau her ähnlich zu Twitter, jedoch auf mehrere Server verteilt. * Der Internetverkehr steigt auf über ein Zettabyte an.<ref>https://www.telegraph.co.uk/technology/2016/02/04/worlds-internet-traffic-to-surpass-one-zettabyte-in-2016/</ref> {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 1080<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-1080.c2839</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/10-series/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 27.05.2016 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 10 |- | Architektur || Pascal |- | GPU || GP104 |- | GPU-Subtyp || GP104-400-A1 |- | Die-Größe || 3,14 cm² |- | Cachegröße (L1) || 48 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 2 MiB |- | Baugröße || 16 Nanometer |- | Transistormenge || 7,2 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 112 mm x 40 mm |- | Kerne (Shader)|| 2560 |- | Texture Mapping Units || 160 |- | Tensor-Kerne || (368) |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 20 |- | Grafikspeicher || 8192 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5X |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 1,607 GHz (Memory: 1,251 GHz) |- | Boosttakt || 1,733 MHz |- | Bandbreite Speicher || 320,3 GB/s |- | Thermal Design Power || 180 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.0, 1x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 6.1 |- | DirectX-Version || 12/12_1 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.4 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 110,9 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 277,3 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 138,6 GigaFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 2,873 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 277,3 GigaFLOPS |- | Generation Tensor-Kerne || ??? |- | NVIDIA Encoder || ??? |- | NVIDIA Decoder || ??? |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 8 Bit RGB mit 2xDP 1.4a // @ 60 Hz, YUV420 8-bit bei einem DisplayPort 1.3-Anschluss) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || mind. 2 |- | Maximal zulässige Temperatur || 94 °C |} <gallery> NVIDIA-GTX-1070-FoundersEdition-FL.jpg|Die NVIDIA GTX 1070 App-augmented-reality-game-gps-163042.jpg|Gehen und aufs Handy gucken - die Kombination kann gefährlich sein TikTok and YouTube Shorts example.webm|Beispiel eines Videoclips für TikTok Mastodon logotype (simple) new hue.svg|Logo von Mastodon mit einem Schema eines Elefanten </gallery> ===2017=== * Das WannaCry-Virus (Ransomware) verbreitet sich. Wie bei Ransomware üblich, wird der Inhalt eines infizierten Rechners verschlüsselt und (angeblich) nur gegen Geld wieder entschlüsselt. Als Ursprung vermutet man Nordkorea. * 03.03.2017: Nintendo veröffentlicht seine Hybrid-Konsole '''Nintendo Switch'''. Die Tatsachen, dass die Konsole mobil ist und es gute Spiele gibt, machten die Konsole beliebt und liefert über 100 Millionen verkaufte Einheiten. * 03.03.2017: Das von vielen erwartete und deutlich verspätete '''The Legend of Zelda: Breath of the Wild''' erscheint. Es ist das erste echte Open-World-Zelda-Spiel und kommt mit einem frei bekleidbaren Link daher, der Sidon als seinen Freund gewinnt und sich in Crossdressing versucht. * 20.06.2017: AMD launcht seine EPYC-Mikroprozessoren. Diese sollen eine Konkurrenz zu Intel Xeon-Mikroprozessoren sein. Trotz dessen, dass Server-CPUs bei Release ziemlich teuer sind, so kann man online auch günstige Produkte (gebraucht) erwischen. * 27.06.2017: Die Schadsoftware ''NotPetya'' verbreitet sich und kompromittiert verschiedene Rechner auf der ganzen Welt. Der Schaden wird auf 300 Mio. US-$ beziffert. * 11.2017: Alle Supercomputer aus dem TOP500 laufen auf einem Betriebssystem, basierend auf dem Linux-Kernel. Linux hat über die Zeit Unix verdrängt. OS-Architekturen wie die von BSD, Windows und Mac blieben enorm erfolglos. <gallery> Countries initially affected in WannaCry ransomware attack.svg|Ausbreitung des WannaCry-Virus Nintendo-Switch-Console-Docked-wJoyConRB.jpg|Die Controller sind abkoppelbar. Das "Herzstück" lässt sich aus der Docking-Station entnehmen The Legend of Zelda Breath of the Wild.svg|BotW ist beliebt. Wo geht die Reise hin? Amd epyc 7302 socket sp3 IMGP3493 smial wp.jpg|Server-CPUs wie diese sind deutlich größer als Desktop-CPUs Operating systems used on top 500 supercomputers.svg|Historisch waren Unix und Linux beliebt. Der Rest hat keine Chance. </gallery> ===2018=== * 03.2018: Der sogenannte Nintendo Gigaleak (bzw. Nintendo data leak) kommt ins Rollen. Über die folgenden Jahre wurden Daten wie Quellcode, aber auch persönliche Daten aus dem Konzern bezogen und teilweise veröffentlicht. Das Ereignis offenbart ein Dilemma: nur durch den Quellcode alter Software können die Spiele für die Nachwelt dezentral gesichert werden, gerade, wenn Nintendo in Insolvenz geht, sich auflöst bzw. die Daten löscht oder verliert. Nintendo geht sehr hart gegen Verletzungen seines geistigen Eigentums vor, aber auch das Unternehmen kann nicht alles verbergen, was es gerne verborgen hätte. Die gesamte kompromittierte Datenmenge könnte über 2 TB liegen. * 06.2018: Die Kategorie "SDUC" (Secure Digital Ultra Capacity) wird vorgestellt. Unter diese Kategorie fallen (Micro)SD-Karten von über 2 bis 128 Terabyte. Bis es allerdings 128-Terabyte-SDUC-Karten gibt, wird es wohl bis in die 2030er dauern. * 08.2018: AMD bringt den AMD Ryzen Threadripper 2990WX auf den Markt. Der Prozessor ist einer der ersten Desktop-CPUs, der 32 Kerne enthält. * 20.09.2018: Die NVIDIA-GeForce-RTX-20er-Reihe erscheint. Die reine Rechenleistung nahm nur relativ wenig zu, jedoch wurden Raytracing-Kerne hinzugefügt, die in Echtzeit Raytracing berechnen sollen. Ob diese Funktionen sich durchsetzen, war zum Zeitpunkt des Releases noch nicht sicher.<ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/20-series/</ref> * Samsung veröffentlicht einen der ersten 8K-Fernseher (7680×4320 Pixel; QLED TV Q900) für den Endverbraucher/die Endverbraucherin. Der Fernseher ist in den Diagonalen 65", 75" und 85" erhältlich. Zusätzliche Funktionen sind ein Quantum Prozessor 8K mit künstlicher Intelligenz und High-Dynamic Range. Ein großes Problem bleiben jedoch die spärlichen Inhalte mit 8K. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 2080<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-2080.c3224</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/compare/?section=compare-20</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 20.09.2018 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 20(00) |- | Architektur || Turing |- | GPU || TU104 |- | GPU-Subtyp || TU104-400A-A1 |- | Die-Größe || 5,45 cm² |- | Cachegröße (L1) || 64 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 4 MiB |- | Baugröße || 12 Nanometer |- | Transistormenge || 13,6 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 116 mm x 35 mm |- | Kerne (Shader)|| 2944 |- | Texture Mapping Units || 184 |- | Tensor-Kerne || 368 |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 46 (entspricht Anzahl Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 8192 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,515 GHz (Memory: 1,75 GHz) |- | Boosttakt || 1,710 MHz |- | Bandbreite Speicher || 448 GB/s |- | Thermal Design Power || 215 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.0, 1x USB Typ C |- | CUDA-Version || 7.5 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 109,4 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 314,6 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 20,14 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 10,07 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 314,6 GigaFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 1. Generation |- | Generation Tensor-Kerne || 2. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja |- | NVIDIA Encoder || 7. Generation |- | NVIDIA Decoder || 4. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC/HDMI 2.1 + DSC // @ 120 Hz bei zweifachem DP 1.4a und DSC), 3840 x 2160 Pixel (@ 240 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 |- | Maximal zulässige Temperatur || 89 °C |} <gallery> SDUC.svg|Das Logo des SDUC-Standards GeForce RTX 20 Series logo with slogan.svg|Slogan der RTX-20er-Reihe Größenvergleich GeForce RTX 2080 und GeForce RTX 3090 DSC6318.jpg|Die RTX 2080 war noch deutlich kleiner als die üppige RTX 3090 </gallery> ===2019=== * 09.04.2019: Der erweiterte Support für Windows Embedded POS 2009 endet, und damit der letzte (öffentliche) Support für die Windows-XP-Codebasis. * 07.2019: Wissenschaftler gelingt es, den Text der englischen Wikipedia auf synthetischer DNA zu speichern (16 GB). * 05.09.2019: Die erste Version der PowerToys für Windows 10 erscheint. Die PowerToys gehen bis auf Windows 95 zurück, und bieten aktuell nützliche Programme wie den ColorPicker, den PowerRename für die Umbenennung vieler Dateien oder PowerOCR (ab 2022), der Text aus Bildern extrahiert. Das Projekt steht unter der MIT-Lizenz. * 23.10.2019: Google-Forscher behaupten, eine Quantenüberlegenheit durchgeführt zu haben. Hintergrund war eine Rechenaufgabe, die ein Quantencomputer sehr viel schneller als ein Binärrechner löste. * Micron und SanDisk zeigen eine der ersten 1-TB-microSDXC-Karten. <gallery> 2020 PowerToys Icon.svg|Automatisierung und nützliche Werkzeuge: PowerToys kombiniert beides Google Sycamore Chip 002.png|Er war zuständig für das Berechnen: Der Quantenprozessor Sycamore </gallery> ===2020=== * Aufgrund des Einhaltens von Abständen werden Videokonferenzen und Home Office während der COVID-19-Pandemie populär. Nach der Pandemie steigt das Angebot von Home Office (remote working) stark an. * 13.03.2020: Mit dem Samsung Galaxy S20 erscheint eines der ersten Smartphones, die eine 8K-FUHD-Videoaufnahme ermöglichen (aufgrund der kleinen Größe des Bildsensors ist eine volle Ausreizung der Detailtiefe, die mit 8K möglich wäre, nicht zu erwarten)<ref>https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s20/</ref> * Q2 2020: Die 10. Generation der Intel-Core-Serie erscheint. * 08.2020: Das Gadget '''Flipper Zero''' erscheint. Das kleine Gerät mit LCD wurde vor allem durch seine "Hackfähigkeiten" bekannt und wird kontrovers diskutiert. * 09.2020: Mit der GeForce RTX 3090 veröffentlicht NVIDIA die (von NVIDIA ernannte) erste 8K-Grafikkarte. Inwieweit 8K nutzbar ist, hängt vom Spiel ab. Einige Spiele schafft die Karte mit mittleren bis hohen Grafikeinstellungen in 8K und 30-60 FPS, mit DLSS meist mehr.<ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/30-series/rtx-3090-3090ti/</ref> * Mit der Samsung 870 QVO bringt Samsung eine der ersten 8-TB-SSDs auf den Markt (für Endkundschaft). Die enthaltenen QLCs erlauben eine höhere Speicherdichte, sind jedoch zumindest im längeren ununterbrochenen Betrieb langsamerwerdend.<ref>https://tigernation.de/2020/06/30/erste-8tb-ssd-von-samsung/</ref> * 05.11.2020: Die ersten Modelle des AMD Ryzen 5000 (Vermeer) erscheinen. Die Modelle haben 6 bis 16 Prozessorkerne. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Gigabyte RTX 3090 Eagle OC<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/gigabyte-rtx-3090-eagle-oc.b7951</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Codename || GV-N3090EAGLE OC-24GD |- | Hersteller || Gigabyte |- | Erscheinungsdatum || 24.09.2020 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 30(00) |- | Architektur || Ampere |- | GPU || GA102 |- | GPU-Subtyp || GA102-300-A1 |- | Die-Größe || 6,28 cm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 6 MiB |- | Baugröße || 8 Nanometer |- | Transistormenge || 28,3 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 330 mm x 130 mm |- | Kerne (Shader)|| 10496 |- | Texture Mapping Units || 328 (≙ Tensor-Kerne) |- | Render Output Units || 112 |- | Streaming Multiprocessors || 82 (≙ Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,395 GHz |- | Boosttakt || 1,725 MHz |- | Bandbreite Speicher || 936,2 GB/s |- | Thermal Design Power || 350 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 2x HDMI 2.1 |- | CUDA-Version || 8.6 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 193,2 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 565,8 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 36,21 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 36,21 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 565,8 GigaFLOPS |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 3090<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-3090.c3622</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/30-series/rtx-3090-3090ti/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 24.09.2020 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 30(00) |- | Architektur || Ampere |- | GPU || GA102 |- | GPU-Subtyp || GA102-300-A1 |- | Die-Größe || 6,28 cm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 6 MiB |- | Baugröße || 8 Nanometer |- | Transistormenge || 28,3 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 336 mm x 140 mm x 61 mm |- | Kerne (Shader)|| 10496 |- | Texture Mapping Units || 328 (≙ Tensor-Kerne) |- | Render Output Units || 112 |- | Streaming Multiprocessors || 82 (≙ Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,395 GHz (Memory: 1,219 GHz) |- | Boosttakt || 1,695 MHz |- | Bandbreite Speicher || 936,2 GB/s |- | Thermal Design Power || 350 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.1 |- | CUDA-Version || 8.6 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 189,8 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 556,0 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 35,58 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 35,58 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 556,0 GigaFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 2. Generation |- | Generation Tensor-Kerne || 3. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja |- | NVIDIA Encoder || 7. Generation |- | NVIDIA Decoder || 5. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC), 3840 x 2160 Pixel (@ 240 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 |- | Maximal zulässige Temperatur || 93 °C |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Intel Core i9-10900K<ref>https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/199332/intel-core-i910900k-processor-20m-cache-up-to-5-30-ghz.html</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Name || Intel® Core™ i9-10900K Processor |- | Lithografie || 14 nm |- | UVP (USA) || 488 $ |- | Kerne/Threads || 10/20 |- | Basistakt || 3,70 GHz |- | Turbotakt || 5,30 GHz |- | Cache || 20 MiB |- | Busgeschwindigkeit || 8 GigaTransfer/s |- | Thermal Design Power || 125 Watt |- | Maximal unterstützte RAM-Kapazität || 128 GiB |- | DDR-Generation || DDR4 |- | GPU-Recheneinheit || Intel UHD Graphics 630 |- | GPU-Basistakt || 350 MHz |- | GPU-Maximaltakt || 1,20 GHz |- | Maximal unterstützte Auflösung || 4096 x 2160 (30 Hz) @ HDMI / 4096 x 2304 (60 Hz) @ DP |- | T<sub>Junction</sub> (maximal zulässige Die-Temperatur) || 100 °C |- | Abmessungen || 37,5 mm x 37,5 mm |- | Architekturbreite || 64-Bit |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Ryzen 9 5950X<ref>https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-9-5950x</ref><ref>https://www.amd.com/en/product/10456</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Kerne/Threads || 16 Kerne, 32 Threads |- | Basistakt || 3,4 GHz |- | Boosttakt || 4,9 GHz |- | Cache || 72 MiB (8 MiB L2 + 64 MiB L3) |- | Thermal Design Power || 105 W |- | Baugröße || 7 Nanometer |- | Preis (UVP) || |- | Codename || Vermeer |- | Architektur || Zen 3 / AM4 (CPU-Sockel) |- | Release || 11/5/2020 |} <gallery> Rendering 8K 20220821 RGB16.png|2020 ging es einen großen Schritt Richtung 8K im Alltag Rückseite Galaxy S20 Ultra 20200305.jpg|Das S20 Ultra mit 8K-Aufnahmefunktion Flipper Zero.jpg|Klein aber oho – Das weiß-orange Gadget Gigabyte GeForce RTX 3090 Eagle OC 24G, 24576 MiB GDDR6X Front Transparent 20201116.png|Eine Custom-Edition der RTX 3090 Samsung 870 QVO 8TB SATA 2,5 Zoll Internes Solid State Drive (SSD) (MZ-77Q8T0BW) 20211008 Rückseite SSD022corr.png|SSD können nun für die Endkundschaft 8TB groß sein AMD Ryzen 7 5800X 19339.jpg|Ein Modell der 5000er-Reihe </gallery> ===2021=== * Q1 2021: Die Intel Core iX-Prozessoren der 11. Generation erscheinen * 05.01.2021: Mit DALL-E und DALL-E 2 veröffentlicht OpenAI Modelle des maschinellen Lernens, die Bilder generieren. Der Abkömmling Craiyon erzeugt gemäß einer Eingabe eines Menschen eine Reihe von Bildern. Beliebt sind ungewöhnliche Konstellationen, wie ein Astronaut, der auf einem Pferd reitet. * 14.01.2021: Das Samsung Galaxy S21 erscheint. * 05.2021: Uwuntu erscheint.<sub>Anhand der Versionsnummer 21.05 wird geschätzt, dass 05.2021 das Release-Date war</sub> * 17.09.2021: Das iPhone 14 erscheint. * 05.10.2021: Microsoft Windows 11 erscheint. * 04.11.2021: Intel bringt Prozessoren der Alder-Lake-Architektur (12XXX) heraus. Kennzeichen ist der heterogene Stil der Kerne (umformulieren).<ref>https://www.golem.de/news/alder-lake-intel-will-mit-241-watt-an-die-spitze-2110-160622.html</ref> * 11.2021/12.2021: Mit der Seagate Exos X20 kommt eine der ersten 20-TB-Festplatten auf den Markt für die Endkundschaft. Die Festplatte basiert auf der CMR-Technik.<ref>https://www.seagate.com/files/www-content/datasheets/pdfs/exos-x20-channel-DS2080-2111DE-de_DE.pdf</ref> Verglichen mit der 1-TB-Festplatte aus 2007 hat sich der Speicher in 14 Jahren um den Faktor 20 vergrößert und folgt damit nicht mehr dem Mooresschen Gesetz wie früher. Mit 789 € UVP war der Preis hoch, aber er sinkt auf etwa 320-330 € im März 2024. * Wissenschaftler erzeugen ein DNA-Schreibegerät, das mit 18 Mbps auf DNA schreibt.<ref>[[w:en:DNA digital data storage]]</ref> DNA als Speicher birgt großes Speicherpotenzal, momentan jedoch sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit sehr gering und für den Massenmarkt unrentabel. * Die ersten DDR5-RAM-Riegel erscheinen<ref>https://www.gamingguru.de/blog/ddr5-ram/</ref> {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 11 |- ! Überschrift !! Überschrift |- | System || UEFI-PC mit Version 2.3.1 und Secure Boot |- | CPU || Dual-CPU mit 1 GHz (64-bit) |- | TPM || Trusted Platform Module 2.0 |- | RAM || 4 GiB |- | Grafik || DirectX 12 mit WDDM-2.0-Treiber, 1280x720 Pixel |- | HDD || 64 Gigabyte (vorzugsweise SSD) |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Intel Core i9-11900K<ref>https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/212325/intel-core-i911900k-processor-16m-cache-up-to-5-30-ghz.html</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Name || Intel® Core™ i9-11900K Processor |- | Lithografie || 14 nm |- | UVP (USA) || 539 $ |- | Kerne/Threads || 8/16 |- | Basistakt || 3,50 GHz |- | Turbotakt || 5,30 GHz |- | Cache || 16 MiB |- | Busgeschwindigkeit || 8 GigaTransfer/s |- | Thermal Design Power || 125 Watt |- | Maximal unterstützte RAM-Kapazität || 128 GiB |- | DDR-Generation || DDR4 |- | GPU-Recheneinheit || Intel UHD Graphics 750 |- | GPU-Basistakt || 350 MHz |- | GPU-Maximaltakt || 1,30 GHz |- | Execution Units || 32 |- | Maximal unterstützte Auflösung || 4096 x 2160 (60 Hz) @ HDMI / 5120 x 3200 (60 Hz) @ DP |- | T<sub>Junction</sub> (maximal zulässige Die-Temperatur) || 100 °C |- | Abmessungen || 37,5 mm x 37,5 mm |- | Architekturbreite || 64-Bit |} <gallery> DALL-E 2 artificial intelligence digital image generated photo.jpg|Die Kreativität bald die einzige Grenze? Teddybären nutzen unter Wasser Hardware GalaxyS21.png|Die verschiedenen Smartphones der S21-Reihe VirtualBox Uwuntu 21.05 22 08 2022 12 50 53.png|Uwuntu-Desktop IPhone 13 Pro wordmark.svg|Das Logo des iPhone 13 Pro Back of the iPhone 13 Pro.jpg|Rückseite des iPhone 13 Pro mit Kameras Windows 11 logo.svg|Das Logo von Windows 11 ist schlicht gehalten DDR5 SDRAM IMGP6295 smial wp.jpg|DDR5-RAM bietet mehr Speicherkapazität und Taktraten jenseits der 4 GHz Seagate Exos X20 20 TB 20240316 HOF01100 RAW-Export 000472.png|20 Terabyte – 2 Millionen mal mehr Speicherplatz als die ersten Festplatten hatten </gallery> ===2022=== * Mit dem Bild "Théâtre D’opéra Spatial" gewinnt ein Teilnehmer einen Bilderwettbewerb. Aufgrund der Tatsache, dass die Datei zu größten Teilen von einer Künstlichen Intelligenz generiert wurde, wird dem Bild kein Urheberrechtsschutz eingeräumt. * 25.02.2022: Mit dem Steam Deck veröffentlicht Valve einen tragbaren Personal Computer, auf dem man Computerspiele spielen kann. * 08.03.2022: AMD veröffentlicht den AMD Ryzen™ Threadripper™ PRO 5995WX. Diese Workstation-CPU ist ein 64-Kerner mit 128 Threads. Basistakt sind 2,7 GHz, maximale Taktrate sind 4,5 GHz. Mit einer Leistungsaufnahme von 280 Watt macht diese Recheneinheit selbst Grafikkarten Konkurrenz. * 11.03.2022: Die Samsung-Galaxy-S22-Reihe erscheint vollständig * 06.2022: Der Supercomputer Frontier geht ans Netz. Er ist einer der ersten Supercomputer mit einer Spitzenleistung von einem ExaFLOPS (1,1 ExaFLOPS). Er führt offiziell die TOP500-Liste an. * 10.05.2022: AMD veröffentlicht die AMD Radeon RX 6950 XT * 21.07.2022: Das Nothing Phone (1) erscheint. Sein OS basiert auf Android. * 08.2022: Western Digital bietet für 599,99$ 22-TB-Festplatten (SATA) an.<ref>https://www.westerndigital.com/products/internal-drives/wd-gold-sata-hdd#WD221KRYZ</ref> * 10.08.2022: Microsoft veröffentlicht seine Fluent-Emoji-Serie unter der MIT-Lizenz.<ref>https://github.com/microsoft/fluentui-emoji</ref><ref>https://github.com/microsoft/fluentui-emoji/blob/main/LICENSE</ref> * 22.08.2022: Mit [[w:en:Stable Diffusion]] erscheint ein weiteres Deep-Learning-Modell, das Texte in ein Bild umsetzt. Durch die Konkurrenz von KI, schöpferische Werke zu entwickeln, befürchtet die Kreativindustrie, dass Umsätze durch schöpferische Werke bald so nicht mehr möglich sein werden, da künstliche Intelligenz diese Arbeit mehr und mehr alleine ausführen kann. Auch steigt durch mehr Leistung die Qualität der Ergebnisse über die Zeit. Das Bild unten zeigt eine fiktive Fotografie eines auf einem Pferd reitenden Astronauten. Braucht es also bald Fotografen und weitere Kunstschaffende bald nicht mehr (zu kommerziellen Zwecken)? Des Weiteren werden Parallelen zu dem Zeitpunkt gezogen, wo die Fotografie Maler ersetzte. Ab dem 19. Jahrhundert mussten Porträts nur noch fotografisch geschossen werden, nicht mehr gemalt. * 30.08.2022: AMD stellt die AMD Ryzen 7000-Serie vor. Deutlich wird die stärkere Leistung gegenüber der Intel Core iX 12000-Reihe. * 12.10.2022: NVIDIA GeForce RTX 4090 erscheint. Durch die Fähigkeiten der Tensor-Kerne, Raytracing, der starken Rechenleistung, Automatisierung und Generierung von fotorealistischen Inhalten, könnte der Arbeitsalltag bald ganz anders aussehen und viele Arbeitsplätze obsolet machen. Die Karte erlaubt Dual-AV1-Encoder und 8K-Videoaufnahme bei 60 FPS. Kritisiert jedoch wird NVIDIAs Preispoitik, die Verwirrung um RTX 4080 12GB und 16GB und u.a. der hohe Stromverbrauch der RTX 4090, der in Zeiten von Inflation, hohen Strompreisen und Klimaproblemen unverantwortlich sei.<ref>https://www.heise.de/meinung/Kommentar-zu-RTX-4000-Grafikkarten-Nvidia-wen-wollt-Ihr-veralbern-7273912.html</ref> * 30.11.2022: Das von OpenAI bereitgestellte und proprietäre ChatGPT wird für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Es ist ein Chatbot auf KI-Basis, der Antworten auf diverse Fragestellungen gibt. Er wird vor allem in sozialen Netzwerken populär und wirft die Frage auf, welche Rolle diese bei der Lösung von Aufgaben wie Hausaufgaben spielen wird und wie damit umzugehen ist. Außerdem setzen manche den Fokus auf die Glaubwürdigkeit der Antworten, so fehlen mit Stand November 2022 meist Quellenangaben oder stützende Nachweise des Bots. Der Hype um KI verbreitet sich in der Gesellschaft deutlich. Unternehmen mit Fokus auf KI wachsen teils stark und es baut sich die KI-Blase auf. Manche ziehen einen Vergleich zur Dotcom-Blase in den 1990ern. * Dezember 2022: Die AMD Radeon RX 7900 XT und Radeon RX 7900 XTX kommen auf dem Markt. * PCIe 6.0 wird eingeführt. Die Transferrate pro Lane beträgt 64 Gigatexel/s und der Datendurchgang bis zu etwa 121 GiB/s. * Mit der Ultrastar DC HC670 (ultrastar-dc-hc670-26-tb) von Western Digital erscheint eine der ersten 26-TB-Festplatten für Rechenzentren (Unternehmensbereich). Die Platte hat 10 Magnetplatten (2,6 TB pro Platte) und basiert auf SMR. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Ryzen 9 7950X<ref>https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-9-7950x</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Kerne/Threads || 16 Kerne, 32 Threads |- | Basistakt || 4,5 GHz |- | Boosttakt || 5,7 GHz |- | Cache || 80 MiB (L2+L3) |- | Thermal Design Power || 170W |- | Baugröße || 5 Nanometer |- | Preis (UVP) || 699 US-$ |- | Codename || Raphael |- | Architektur || Zen 4 |- | Release || 27.09.2022 |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Radeon RX 6950 XT<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/radeon-rx-6950-xt.c3875</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || AMD |- | Erscheinungsdatum || 10.05.2022 |- | Plattform || Navi |- | Generation || RDNA 2.0 |- | Architektur || RDNA 2.0 |- | GPU || Navi 21 |- | GPU-Subtyp || Navi 21 KXTX (215-121000289) |- | Die-Größe || 5,2 cm² |- | Cachegröße (L0) || 32 KiB pro WGP |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Array |- | Cachegröße (L2) || 4 MiB |- | Cachegröße (L3) || 128 MiB |- | Baugröße || 7 Nanometer |- | Transistormenge || 26,8 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 120 mm x 50 mm |- | Kerne (Shader)|| 5120 |- | Texture Mapping Units || 320 |- | Render Output Units || 128 |- | Compute Units || 80 |- | Raytracing-Kerne || 80 |- | Grafikspeicher || 16384 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,925 GHz (Memory: 2,250 GHz) |- | Boosttakt || 2,324 GHz (Spieltakt: 2,116 GHz) |- | Bandbreite Speicher || 576 GB/s |- | Thermal Design Power || 335 Watt |- | Anschlüsse || 2x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.1 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 2.1 |- | Shader-Version || 6.5 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 297,5 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 743,7 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 47,60 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 23,80 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 1487 GigaFLOPS |- |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 4090<ref>https://www.youtube.com/watch?v=fj245xMr-BM</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/40-series/rtx-4090/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 12.10.2022 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 40(00) |- | Architektur || Ada Lovelace |- | GPU || AD102 |- | GPU-Subtyp || AD102-300-A1 |- | Die-Größe || 609 mm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB (pro SM) |- | Cachegröße (L2) || 72 MiB |- | Baugröße || 5 nm (Transistor) |- | UVP || 1599 US-$ / 1949 € |- | Transistormenge || 76,3 Mrd. |- | Slotbreite || 3 Slots |- | TDP || 450 W |- | Abmessungen || (304 x 137 x 61) mm³ |- | Kerne (Shader)|| 16384 |- | Texture Mapping Units || 512 |- | Render Output Units || 176 |- | Streaming Multiprocessors || 128 |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 Bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 x16 |- | Basistakt || 2,23 GHz |- | Boosttakt || 2,52 GHz |- | Bandbreite Speicher || ca. 1 TB/s |- | Thermal Design Power || ca. 450 Watt |- | Anschlüsse || 1x HDMI 2.1 / 3x DisplayPort 1.4a |- | CUDA-Version || 8,9 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate (12_2) |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 8.9 (CUDA) |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 443,5 Gigapixel/s |- | Texturrate || 1290 GTexel/s |- | FP16-Leistung (half) || 82,58 TFLOPs |- | FP32-Leistung (float) || 82,58 TFLOPs |- | FP64-Leistung (double) || 1290 GFLOPs |- | Leistungen (andere) || 83 Shader-TFLOPS, 191 RT-TFLOPS, 1320 Tensor-TFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 3. Generation (+ Shader Execution Reordering) |- | Generation Tensor-Kerne || 4. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja (3. Generation) |- | Unterstützt || NVIDIA DLSS (3rd Gen), NVIDIA Reflex, NVIDIA Broadcast, PCIe Gen4, resizable BAR, NVIDIA GeForce Experience, NVIDIA Ansel, NVIDIA Freestyle, NVIDIA ShadowPlay, NVIDIA Highlights, NVIDIA G-SYNC, Game Ready-Treiber, NVIDIA Studio-Treiber, NVIDIA Omniverse, NVIDIA GPU Boost, AV1-Encoding/-Decoding, VR Ready |- | NVIDIA Encoder || 2x 8. Generation |- | NVIDIA Decoder || 5. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 (@ 12-Bit HDR, 60 FPS mit DP 1.4a bzw. HDMI 2.1 + DSC/@ 12-Bit HDR, 120 FPS mit 2x DP 1.4a), 3840 x 2160 (@ HDR und 120 FPS, HDMI 2.1a) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 (HSCP 2,3) |- | Maximal zulässige Temperatur || 90 °C |} <gallery> Théâtre D’opéra Spatial.jpg|Traditionelle Tracht und Fiktion - KI macht es möglich Steam Deck (front).png|Das Steam Deck SAMSUNG Galaxy S22 Ultra BLACK (3).jpg|Die Kameras des S22 Ultra Frontier Supercomputer (3).jpg|Einer der schnellsten Kaliber seiner Zeit: Der Frontier Fluent Emoji Color 1f3db-fe0f.svg|Emojis sind nun unter einer Open-Source-Lizenz nutzbar A depiction of an astronaut riding a horse 2022-08-28.png|Ein Astronaut auf einem Pferd: Deep-Learning-Modelle machen es möglich Nothing Phone 1 wordmark.svg|Logo des Nothing Phone (1) als Dot-Matrix Nothing phone(1) White.svg|Das Nothing Phone (1): In jeglicher Hinsicht besser als nichts Nothing phone(1) White (back).svg|Die Rückseite des Nothing Phone (1), die es so besonders macht Nvidia@5nm@AdaLovelace@AD102@GeForce RTX 4090@S TW 2324A1 U2F028.MOW AD102-301-A1 DSCx3@VIS.jpg|Die Leiterplatte einer NVIDIA GeForce RTX 4090 </gallery> ===2023=== * Aufgrund von Verwerfungen nimmt ein Großteil aller NFTs einen Wert von 0 ETH an, was sie wertlos macht.<ref>https://futurezone.at/digital-life/nft-preis-handel-wertverlust-hype-ether-bored-ape-yacht-club-dappgambl-krypto/402602591</ref> * Der Begriff "Brainrot" für durch Gehirnfäule getätigte Begrifflichkeiten gewinnt massiv an Popularität, unter anderem auf TikTok. * 14.03.2023: Das Sprachmodell GPT-4 erscheint. Es wird für ChatGPT eingesetzt. Aufgrund der Fähigkeiten sehen es manche als Beginn der AGI (künstliche generelle Intelligenz). Andere sind von der multimodalen Leistung beeindruckt, wiederum andere sorgen sich darum, dass aufgrund des schnellen Fortschritts KI außer Kontrolle geraten könnte. Modelle wie GPT 3.5 oder GPT 4 sind proprietär und Closed source. Jedoch wird Open Source-LLMs langfristig mehr Potenzial eingeräumt. * In den USA soll zum ersten Mal ein Anwalt auf Basis von künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.<ref>https://www.pcwelt.de/article/1469241/ki-anwalt-vertritt-erstmals-angeklagten-vor-gericht.html</ref> * 12.05.2023: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erscheint. Passend dazu erscheint am 28.04.2023 eine Nintendo Switch als OLED-Modell im TotK-Stil. Das Spiel gilt als erfolgreich, wie man an den Verkauszahlen ablesen kann. * 01.08.2023: Das Muster der 28-TB-HDD wird angekündigt.<ref>https://www.computerbase.de/2023-08/western-digital-715-mio-usd-verlust-und-die-erste-28-tb-festplatte/</ref> * 29.08.2023: Google lässt KI-Chips (TPU-Chips) maßgeblich an der Produktion von TPU-Chips der kommenden Generation mitwirken. Überzeugen kann die KI durch die Schnelligkeit und bessere Leistung im Vergleich zu seinen menschlichen Pendants. Dies ist ein maßgeblicher Schritt zur technologischen Singularität, wo künstliche Intelligenzen selbst immer optimiertere Hardware oder KI-Systeme realisieren, wodurch sich der Anstieg der Hardwareleistung unfassbar stark beschleunigen könnte.<ref>https://www.heise.de/news/Google-TPU-KI-Chip-berechnet-seinen-eigenen-Nachfolger-9287632.html</ref> * ca. 10.2023: Unter der Marke "HYTE" wird ein Gehäuse mit äußerem hochauflösendem, länglichen Display veröffentlicht. Es wird relativ beliebt und stellt eine Möglichkeit dar, wie Computer in naher Zukunft häufiger aussehen können. Der Gehäusestil wird immer mehr ein Individualitätsmerkmal eines Computers. * 18.10.2023: Microsoft arbeitet an "Project Silica". Hierbei handelt es sich um einen robusten Quarzglasspeicher. Ziel ist der Einsatz in Datacentern, Speicherdauern jenseits der 1000 Jahre und etliche Terabyte Speicherplatz. Gespeichert werden sollen Informationen als Voxel.<ref>https://www.computerbase.de/2023-10/update-zu-project-silica-microsofts-cloud-speicher-der-zukunft-setzt-auf-glas/</ref><ref>https://www.microsoft.com/en-us/research/project/project-silica/</ref> * 19.10.2023: AMD stellt die Workstation- und HEDT-CPUs (High-End-Desktop) Ryzen Threadripper 7000(-Pro) vor. Sie teilen die Eigenschaften der Zen-4-Kerne, DDR5-RAM-Support, PCI-Express-5.0 und mehr. Die 7995WX soll 96 Kerne und 192 Threads schaffen. Die Workstation-CPU ist eine der ersten mit 96 Kernen und 192 Threads. Die UVP der CPU liegt über 10.000 €. Alle CPUs haben eine TDP von 350 W. Ab dem 21. November 2023 soll man diese Prozessoren kaufen können.<ref>https://www.golem.de/news/workstation-und-hedt-amd-stellt-ryzen-threadripper-7000-vor-2310-178638-2.html</ref> * 11.2023: Der Supercomputer {{w|Aurora (supercomputer)}} wird in Betrieb genommen. Der Betreiber ist das Argonne National Laboratory. Die Leistung soll etwa 1,09 ExaFLOPs betragen, was ihn zum Exascale-Supercomputer macht. Der Stromverbrauch soll 24,6 Megawatt betragen. Das entspricht etwa 70285,7 RTX 3090-Grafikkarten. * 26.11.2023: Unter dem Markennamen Cerabyte will die Ceramic Data Solutions Holding GmbH aus München langlebige Datenträger (5000 Jahre) mit 10 Petabyte bis 2030 etablieren. Hierbei handelt es sich um keramikummanteltes Glas.<ref>https://www.pcgameshardware.de/Wissenschaft-Thema-237118/News/Cerabyte-Optische-Speichertechnik-unverwuestlich-5000-Jahre-1434756/</ref><ref>https://blocksandfiles.com/2023/11/22/cerabyte-demonstration-system/</ref> Die Angaben sind sehr ambitioniert. In der Vergangenheit wurden schon hohe Prognosen in Bezug auf die Datenträger der Zukunft geliefert, die jedoch stark verfehlt wurden. Für 10 Petabyte bräuchte man heute (12.2023) etwa 500 HDDs. * 12.2023: Seagate bringt eine der ersten 24-TB-HDDs in der Breite raus (Seagate Exos X24). Gleichzeitig ist sie einer der letzten CMR-Festplatten (Conventional Magnetic Recording/PMR), die folgenden Platten (ab 2024) sollen HAMR (Heat-Assisted Magnetic Recording) aufweisen. Enterprises können SMR-Platten (Shingled Magnetic Recording) mit 28 TB erwerben. Die 24-TB-Platte soll maximal 285 MB/s schaffen.<ref>https://www.computerbase.de/2023-10/seagate-exos-x24-erste-24-tb-festplatte-kommt-mit-28-tb-option/</ref> * 04.12.2023: IBM stellt das IBM Quantum System Two vor. Hierbei handelt es sich um ein modulares Quantencomputersystem. Zwar werden Quantencomputer immer komplexer, allerdings sind sie weiterhin nicht alltagstauglich. So brauchen sie üblicherweise eine Betriebssystemperatur wenige Kelvin über dem Nullpunkt. * 20.12.2023: Kioxia kündigt eine der ersten 2-TB-MicroSDXC-Karten für den Endmarkt ein. Geplant ist ein Marktstart in Q1 2024. MicroSD-Karten mit mehr Speicherkapazität fallen unter die SDUC-Spezifikation.<ref>https://www.computerbase.de/2023-12/speicherkarten-kioxia-erreicht-mit-2-tb-das-maximum-von-microsdxc/</ref> * Nennenswerte CPUs erscheinen * Durch LLMs und weitere KI-Agenten wird viel '''AI Slop''' generiert und damit sogenannte "soziale Netzwerke" geflutet. Der Anteil an KI-generierte, teils abstruser Werke, wächst enorm, und zeichnet nicht reale Abbildungen. Gerade wenig reflektierende Menschen fallen auf diese Fakes herein und betrachten sie als real. Sollte der Trend weitergehen, so wird ein Großteil aus KI-Inhalten bestehen, was einen noch größeren Anteil an unrealistischen Inhalten und Fakes in den Netzwerken erzeugt. Hiermit werden die "sozialen Netzwerke" zu noch größeren Katalysatoren und Dreckschleudern von Fake News.<ref>https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/apr/21/ai-slop-artificial-intelligence-social-media</ref> Da Medien in auf den Plattformen stark komprimiert werden, können KI-Artefakte durch Kompressionsartefakte überdeckt sein. Um "Unsinn", also auf KI-Inhalte hinweisende Elemente zu erkennen, kann es helfen, die Quelle der Medien zu suchen, auf unsinnigen Text zu prüfen, physikalische Ungenauigkeiten zu finden, oder unproportionale Inhalte. <gallery> Nintendo Switch – OLED-Modell (The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom) 20230510 HOF02399 RAW-Export.png|Die "Zelda-Switch" Unveiling IBM Quantum System Two.webm|IBM stellt ihr IBM Quantum System Two vor Unterseite des AMD Ryzen Threadripper 7970X 20240407 074.jpg|Der Threadripper 7970X mit 32 Kernen und viel Power – wortwörtlich Monochrome HYTE Y70 Touch Custom Loop Water Cooling PC Build.webm|Computergehäuse mit eigenem Display; bald der Standard? </gallery> ===2024=== * 01.2024: Seagate stellt seine Modellreihe "Exos Mozaic 3+" vorher. Hierbei handelt es sich um Festplatten mit SMR (Shingled Magnetic Recording) und Kapazitäten von bis zu 32 Terabyte pro Festplatte. * 23.01.2024 (ca.): Das "Mother of all breaches"-Datenleck wird bekannt. Es handelt sich um mehr als 26 Milliarden Datensätzen von Nutzeraccounts etc. Es wird angenommen, dass es einer der größten Datenlecks aller Zeiten ist (mit über 12 Terabyte)<ref>https://cybernews.com/security/billions-passwords-credentials-leaked-mother-of-all-breaches/</ref>. Ob in Zukunft sich noch persönliche Daten zuverlässig schützen lassen, ist fraglich. * 29.01.2024: Der Multimilliardär Musk verkündet die Implantierung eines Neuralink-Implantat in einem Menschen. Hierbei soll digitale Technik mit dem Gehirn interagieren. Das Potenzial ist enorm, weshalb es auch kritisch beäugt wird. * 02.2024: Das Unternehmen OpenAI präsentiert Sora, ein Text-zu-Video-KI-Modell. Es generiert ein ziemlich realistisches Video aus einem Prompt. Die Auswirkungen sind schwer vorhersehbar; von Veränderungen in der Kreativwirtschaft, bis hin zur Generierung von Fakes und Manipulationen, und der Erweiterung einer Möglichkeit, sich kreativ zu auszuleben. Richtig eingesetzt kann diese Technologie viel bringen, aber es wird wichtig bleiben, KI-generierte Werke von "echten" Werken unterscheiden zu können. Der technologische Fortschritt in generativer KI wirkt sehr schnell. * 02.02.2024: Apple veröffentlicht das {{w|Apple Vision Pro}}. Es ist ein Headset für Augmented und Virtual Reality. Ob es sich durchsetzt, ist fraglich, so wird der Preis, die kurze Akkulaufzeit oder die Unhandlichkeit kritisiert.<ref>https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/24/02/240208_2315_sendung_mla/1/240208_2315_sendung_mla_6660k_p37v17.mp4</ref> * 06.02.2024: Solidigm möchte mit dem Ausliefern ihrer 61,44-Terabyte-SSDs beginnen. Die SSD (SSD D5-P5336) soll im 2,5"-Format daherkommen und 5190 € inklusive Steuern kosten. Sinkt der Preis um 80-90 %, so wird er für die Endkundschaft auch erschwinglich.<ref>https://www.heise.de/news/Die-erste-SSD-mit-61-44-TByte-Speicher-ist-vorbestellbar-9604707.html</ref> * Gegen Ende 2024 soll der DDR6-Standard starten. Zum Einsatz soll er im Enterprise-Bereich 2025 zuerst kommen. * 21.02.2024: Es wird bekannt, dass das USST bei dem "Green Optical Big-Data Storage" (oder "3D nanoscale optical disk memory with petabit capacity) vorankommt. Der optische Datenträger soll 200 Terabyte an Speicher haben. Eine baldige Marktfähigkeit wird jedoch bezweifelt. Datenträger, Lese- und Schreibgerät müssten verbreitet werden, und auch Faktoren wie Datensicherheit, Haltbarkeit und Schreib- und Lesegeschwindigkeit spielen eine Rolle.<ref>https://en.usst.edu.cn/info/1023/2901.htm</ref> * 06.03.2024: JEDEC veröffentlicht den GDDR7-Standard. Hiermit sollen Geschwindigkeiten von bis zu 48 GBit/s möglich sein. Bei einem 512-Bit-Speicherinterface wären Datenraten von bis zu 3,072 Terabyte pro Sekunde möglich.<ref>https://www.jedec.org/standards-documents/docs/jesd239#</ref><ref>https://www.golem.de/news/doppelt-so-schnell-wie-gddr6x-gddr7-soll-bis-zu-48-gbit-s-erreichen-2403-182915.html</ref> * 09.03.2024: Die Rechteinhaber an den menschlichen Eigenschaften Marilyn Monroes verwerten Teile von ihr kommerziell über eine Generative Pretrained Transformer. Hierbei stellt sich die Frage, ob die ethischen und moralischen Grenzen des Gelderwerbs überschritten werden.<ref>https://www.heise.de/news/Rechteinhaber-lassen-Marilyn-Monroe-per-ChatGPT-auferstehen-9650578.html</ref> * 13.03.2024: Die Europäische Union bringt das erste "KI-Gesetz" der Welt zustande.<ref>https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-ki-gesetz-100.html</ref><ref>zdf.de/nachrichten/politik/ausland/ai-act-ki-eu-parlament-gesetz-100.html</ref> * 29.03.2024: Der ITler Andres Freund entdeckt eine Backdoor in der Linux-Software xz. Diese Sicherheitsbeeinträchtigung wird unter der Bezeichnung "CVE-2024-3094" geführt. * 17.05.2024: Das Pew Research Center veröffentlich eine Studie, die besagt, dass 38 % der Webseiten von 2013 ab etwa Oktober 2023 nicht mehr verfügbar waren. Man könnte von einer "Amnesie des World Wide Web" sprechen. Die Gründe, warum diese Seiten nicht mehr aufrufbar sind, sind mannigfaltig. Unternehmen können Webseiten veralteter Produkte vom Netz nehmen; auf "sozialen Netzwerken" wurden Urheberrechts-, Persönlichkeitsrechts- und andere Verletzungen heruntergenommen, oder Webserver wurden ersatzlos deaktiviert. Während ein Großteil für die Nachwelt wohl weniger bedeutsam ist, so könnten wenige wahre Schätze auch über die Zeit verloren gehen. Internet Archive versuchen, Wichtiges zu bewahren.<ref>https://www.pewresearch.org/data-labs/2024/05/17/when-online-content-disappears/</ref> * 26.05.2024: Das Schweizer Startup ''FinalSpark'' hat eine der ersten Bioprozessoren entwickelt. Dieser soll viel weniger Energie als ein digitaler Schaltkreis benötigen.<ref>https://www.tomshardware.com/pc-components/cpus/worlds-first-bioprocessor-uses-16-human-brain-organoids-for-a-million-times-less-power-consumption-than-a-digital-chip</ref> * 06.06.2024: Auf der Computex 2024 kündigt AMD die Ryzen 9000-Serie an. Hiermit will AMD Intel wieder eine starke Konkurrenz bieten. Erscheinen soll die Serie im Sommer 2024. * 28.06.2024: Japan verbannt endgültig Disketten als Datenträger aus seiner Verwaltung * 06.2024: Der Frontier-Supercomputer ist mit 1,2 ExaFLOPS (1,2 Trillionen) der gegenwärtig schnellste Supercomputer (TOP500) * 06.2024: Der Adidas-Fußball "Fußballliebe" enthält Messchips, die bei Verstößen ausgelesen werden können. Manche kritisieren die "Technisierung" des Fußballssports, der von Emotionen lebe. * 19.07.2024: Durch ein automatisch aufgespieltes fehlerhaftes Update von Crowdstrike wurden viele Windows-Systeme unbrauchbar und ein großer Teil der Infrastruktur brach zusammen. Das Beispiel zeigt gut, wie schnell Netzwerke auch ohne Crackerangriffe lahmgelegt werden können. Betroffen waren unter anderem Flughäfen. * 20.07.2024: Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks und Netzpolitik.org decken den Handel mit über 3,6 Milliarden Standortdaten auf. Es wirft die Frage auf, ob Datenschutz noch möglich ist, wie viele Leute bereit wären, Datenschutz unter großem zeitlichen Mehraufwand zu bewerkstelligen, oder wie viele es egal ist.<ref>https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Wie-Millionen-Bundesbuerger-kommerziell-auspioniert-werden-9805284.html</ref> * 15.08.2024: AMD stellt mit der AMD Ryzen 9000-Serie eine neue Mikroprozessorgeneration vor * 11.09.2024: Infineon verkündet die Herrstellung eines 300-Millimeter-Galliumnitrid (GaN)-Wafers. Ziel ist eine höhere Effizienz. Ob die chemische Verbindung langfristig Siliziumwafer ablöst, wird sich zeigen. <!---Fotos erbeten---><ref>https://www.infineon.com/cms/de/about-infineon/press/press-releases/2024/INFXX202409-142.html</ref> * 08.10.2024: Um 23:11 Uhr (vermutlich US-Amerikanischer Zeit) verkündet der Internet Archive-Gründer Brewster Kahle, dass eine DDoS-Attacke auf das IA stattfand. Es soll Tage dauern, bis das Archiv wieder aufrufbar ist. Bestände sollen laut Angaben der Zuständigen nicht verlorengegangen sein. Am 17.10.2024 war die Wayback Machine wieder erreichbar (Snapshots sind noch nicht möglich). 31 Millionen Konten sollen einen Leak erlitten haben, weshalb, sobald die Server wieder anrufbar sind, die Passwörter geändert werden sollen.<ref>https://www.theverge.com/2024/10/9/24266419/internet-archive-ddos-attack-pop-up-message</ref> * 24.10.2024: Intel veröffentlicht die Mikroprozessoren der Arrow Lake-Mikroarchitektur (Intel Core Ultra 5/7/9 2XX). Die Leistung bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Das Topmodell U9 285K wird mit ca. 650 € auf dem deutschen Markt angeboten. Die Verkaufszahlen sind jedoch niedrig. * 09.12.2024: Google stellt einen neuen Quantenprozessor "Willow" vor, der die Fehlerrate von Quantencomputern beachtlich senkt und gleichzeitig mehr Qubits aufweist. * 18.12.2024: Seagate kündigt an, dass 32-TB-Festplatten mit Heat-assisted magnetic Recording bald in Massen verfügbar sind, über die Mozaic 3+-Plattform.<ref>https://www.pcgameshardware.de/Festplatte-Hardware-255553/News/Festplatten-32-TB-HDD-mit-HAMR-von-Seagate-fast-da-1461988/</ref> <gallery> The clear glass of Apple Vision Pro.jpg|Die Displays des Apple Vision Pro Marilyn Monroe, The Prince and the Showgirl, 2.jpg|Von der Schauspielerin zum Produkt: Marilyn Monroe Ships-in-coffee.webm|Unproblematisches Video: Piratenschiffe auf Kaffee UEFA Euro 2024 Match Ball Fussballliebe.jpg|Mittlerweile nicht nur Sport- sondern auch Messmittel Dulles Airport CrowdStruck (53867936421).jpg|Eine böse Überraschung am Flughafen AMD@4nmCCD(6nmIOD)@Zen5@Granite Ridge@Ryzen 5 9600X@100-000001405 BY 2429SUY 9AEQ579S40073 DSCx14 CCD poly@5xExt.jpg|Die-Shot des AMD Ryzen 5 9600X Archive-hack-javascrip-pop-up.png|Für kurze Zeit soll bei Aufruf des Archivs so eine Meldung zu sehen gewesen sein Czy nowe procesory Intela to ULTRA rozczarowanie¿ (2160p 30fps VP9 LQ-128kbit AAC)-00.01.16.400.png|AMD konnte in 2024 mehr überzeugen </gallery> ===2025=== * Die Amazon Web Services haben zu Stoßzeiten einen Traffic von über 1 PB/s.<ref>https://bigdata.2minutestreaming.com/p/how-aws-s3-scales-with-tens-of-millions-of-hard-drives</ref> * Die Datenvolumina steigen in dieser Zeit pro Jahr um 30 % (Breitband/Glasfaser) * In der digitalen Welt ist auch Zensur Alltag. So wurden im Verteidigungsministerium der USA und anderen Regierungswebseiten Inhalte gelöscht, die für Diversität (DEI, LGBTQ, African-Americans und Frauen)<ref>https://www.npr.org/2025/03/07/nx-s1-5321003/pentagon-images-flagged-removal-dei-purge-trump</ref> und Wissenschaft (u.a. Klimaforschung) stehen<ref>https://www.levernews.com/trumps-epa-just-deleted-climate-change/</ref>. Diese Themen werden so zensiert. Verschiedene Organisationen und sogenannte "Data Hoarder" versuchen solche Dateien zu sichern, bevor es zu spät ist * Anfang Januar stellt NVIDIA seine GeForce RTX 50-Generation vor. Der Fokus wird stark auf KI-Rechenleistung gelegt. Kritisiert werden auch wieder die Preise, und die teils geringen Leistungszuwächse (bspw. RTX 4070 und 5070). Der Fokus auf KI wird auch kritisiert, da viel getrickst würde und viele Anwendungen keine KI benötigen oder gebrauchen können. * 27.01.2025: Der KI-Assistent von DeepSeek aus China übertrifft ChatGPT als höchstbewertete App. China holt bei Schlüsseltechnologien auf und konkurriert mit kapitalistischen Strukturen in den USA. * 02.2025: Ein deutsches Unternehmen ermöglicht es, KI auf Faxgeräten zu nutzen und bspw. mit ChatGPT zu kommunizieren. Dies dürfte die Arbeit von vielen Bürostuben erleichtern.<ref>https://t3n.de/news/fax-trifft-ki-deutsche-firma-ermoeglicht-chatgpt-kommunikation-fuer-retro-fans-1670083/</ref> * 19.02.2025: Microsoft stellt den Quantenprozessor (QPU) "Majorana 1" vor. Er basiert auf topologischen Qubits, und soll 1 MegaQubit umfassen. Er wird als großer Schritt zur Massenanwendung zu Quantencomputern gesehen.<ref>https://news.microsoft.com/de-at/microsoft-stellt-majorana-1-vor-den-weltweit-ersten-quantenprozessor-mit-topologischen-qubits/</ref> * 17.04.2025: Über sogenannte "PoX" (Phase-change Oxide) haben Forscher der Fudan-Universität nichtflüchtigen Flashspeicher entwickelt, der ein Bit in 400 Pikosekunden schaltet.<ref>https://interestingengineering.com/innovation/china-worlds-fastest-flash-memory-device?group=test_b</ref> * Mai 2025: Dank Software von Palantir kann die Trump Administration Datensätze von US-Bürgern zusammenführen, und eine Massenüberwachung der Bevölkerung leicht durchführen. <ref>https://www.msnbc.com/top-stories/latest/trump-palantir-surveillance-americans-rcna210017</ref><ref>https://www.nytimes.com/2025/05/30/technology/trump-palantir-data-americans.html</ref> Manche sehen so den Weg in eine Techdiktatur oder einen autoritären Kapitalismus. * 15.07.2025: Seagate bringt die Seagate Exos M 30 TB für den Endkunden auf den Markt. * 30.09.2025: AOL stellt die Einwahl in das Internet via Modem und ISDN ein.<ref>https://www.n-tv.de/technik/AOL-beendet-Internet-Einwahl-ueber-Modem-und-ISDN-article25957956.html</ref><ref>https://www.deutschlandfunk.de/aol-stellt-einwahlzugang-per-modem-in-den-usa-ein-100.html</ref> * Einige KI-Modelle erreichen einen IQ-Wert über 130 und sind damit hochbegabt. Viele KI-Modelle sind intelligenter als ein durchschnittlich intelligenter Mensch. * ''PCIe 7.0 soll erscheinen. Die maximale Datenrate soll 128,0 Gigatransfers pro Sekunde betragen (bidirektionale Datenübertragungen von 512 GiB/s über x16-Anschlussbreite) und über PAM4-Signal laufen'' * ''Western Digital möchte eine 4-TB-SDUC-Karte auf den Markt bringen<ref>https://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/SD-Karte-4-TB-Kapazitaet-Western-Digital-Gigantische-Speicherdichte-1445257/</ref>'' * 25.08.2025: Unter dem Begriff "Gayfemboy" operiert ein wieder schädlicheres Botnet, das auf Mirai basiert.<ref>https://www.scworld.com/brief/gayfemboy-botnet-evolution-fortinet-researchers-unveil-advanced-cyber-threat</ref> * 04.10.2025: Bei Discord ist ein von Datenschützern befürchteter Sicherheitsrisiko eingetreten. Nachdem für manche Onlineanwendungen ein Nachweis mit persönlichen Daten notwendig ist, gibt es bei Discord einen "data breach". <ref>https://www.theverge.com/news/792032/discord-customer-service-data-breach-hack</ref> * 18.11.2025: Einer der größten Datenleaks betrifft bei WhatsApp registrierte Telefonnummern bei mehr als 3,5 Mrd. Accounts.<ref>https://www.heise.de/en/news/3-5-Billion-Accounts-Complete-WhatsApp-Directory-Retrieved-and-Evaluated-11083244.html</ref> * 01.12.2025: Die UC Santa Barbara hat ein Forschungsergebnis präsentiert, das Potential von P-Computern verspricht.<ref>https://news.ucsb.edu/2025/022239/new-ucsb-research-shows-p-computers-can-solve-spin-glass-problems-faster-quantum</ref> * 17.12.2025: Das CERN verkündet, über 1 Exabyte (1.000.000 Terabyte) an experimentellen Daten vom LHC gespeichert zu haben.<ref>https://home.cern/news/news/computing/cern-hits-one-exabyte-stored-experimental-data-lhc</ref> <gallery> NASA LGBT parade.jpg|Unter Trump sollen queere Inhalte zensiert werden. Unter die Anordnung können aber auch Inhalte fallen, die Frauen positiv hervorheben. CHE TITANO, MSI SVELA LE RTX 50 CUSTOM! 🔥 (1920p 25fps VP9 LQ-152kbit Opus)-00.07.45.534.png|Die RTX 5090 soll in Deutschland mindestens 2.329 € kosten DeepSeek logo.svg|DeepSeek wird als Konkurrent zu ChatGPT gesehen. Kritik an der VR China wird jedoch ausgeblendet. FemboyPup.jpg|Ein "Femboy" aus der queeren Szene ist meist ein Begriff für einen Twink mit femininen Elementen UCSB University Center and Storke Tower.jpg|Neben Binärrechnern und Quantencomputern könnten probabilistische Computer an Relevanz gewinnen </gallery> == 2026== * Die RAM-Preise schießen aufgrund der großen Nachfrage durch KI-Anwendungen in die Höhe. <gallery> Micron MTC40F204681RC48BA1R 20240407 076.jpg|Dieses Produkt konnte für 250 € erworben werden, und kostet zeitweise über 1500 € </gallery> * 05.06.2026: Cloudflare berichtet, dass der Online-Verkehr durch AI-Agenten und Bots größer als der von Menschen geworden ist. So sollen um diesen Zeitraum etwa 57 % von Bots stammen, und etwa 43 % direkt durch Menschen. Dies könnte die Theorie des "toten Internets" stärken.<ref>https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/bot-web-traffic-overtaken-human-web-traffic-data-shows-rcna348522</ref> * 17.06.2026: Cybernews veröffentlicht einen Bericht über den Leak von 24 Mrd. Datensätzen. Es wird darauf hingewiesen, dass es immer gängiger geworden ist, dass häufiger größere Datensätze mit personenbezogenen Daten öffentlich werden. Man spricht von über 8,3 TB an Daten aus 36 Quellen. Die Datenbank soll jedoch nicht mehr öffentloch auffindbar sein. Grundsätzlich wird empfohlen, Passwörter zu ändern, 2FA zu aktivieren und auf Phishing-Mails zu verzichten.<ref>https://cybernews.com/security/24-billion-credentials-data-leak/</ref> * 01.07.2026: Sony kündigt an, ab 2028 keine physischen Spiele-Datenträger mehr für die PlayStation anzubieten. Spieler sind erzürnt, da dies das physische Eigentum an Spielen erschwere. Fans fordern ein Umdenken.<ref>https://www.ifun.de/playstation-ohne-scheiben-sony-plant-die-digitale-zukunft-282869/</ref> * 05.07.2026: Die Internationale Computerspielesammlung aus Deutschland kündigt an, ihre 60.000 Exemplare umfassende Sammlung nicht weiter als Archiv zu führen. Dies ist ein weiterer Rückschlag für die Bewahrung digitaler Inhalte.<ref>https://www.tomshardware.com/video-games/retro-gaming/germanys-1-5-million-project-to-build-the-worlds-largest-game-archive-collapses-after-funding-dries-up</ref> ===2030=== * 100-TB-HDDs sollen für die Endkundschaft verfügbar sein.<ref>https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/festplatten/55677-ab-2030-seagate-kuendigt-100-tb-hdds-an.html</ref> </font> ===2035=== * Chinesische Wissenschaftler prophezeien die ersten Zettascale-Exacomputer. Mit Zetta- und Yottascale-Supercomputern soll man menschliche Gehirne akkurat modellieren können. * Durch mehr Datenaustausch und bessere Interkonnektivität werden Cloudcomputer und Cloudbetriebssysteme immer üblicher. Hierbei werden Dateien in der Cloud gespeichert, und die (meiste) Hardware in der Cloud bzw. als Remote-System zur Verfügung steht. Man kann sich auch Leistung einkaufen oder "mieten". ===2038=== * 19.01.2038: Das Jahr-2038-Problem kann auftreten. Ursache ist die Unixzeit in 32 Bit. Nach 2³² Sekunden ab 01.01.1970 kann ein Überlauf der Bit-Ganzzahl passieren und auf das falsche Datum zurückfallen. 2<sup>64</sup> Sekunden entsprächen knapp 18,5 Trillion Sekunden, was ca. 584,6 Mrd. Jahre wären. <gallery> Year 2038 problem.gif|Ablauf des Jahr-2038-Problems </gallery> ===2050=== * Ein Sachverständiger für digitale Infrastruktur geht davon aus, dass Deutschland in 2050 einen Glasfaservollausbau erreicht haben wird * Zur Mitte des Jahrhunderts könnte ein "Zeitalter der Vorstellungskraft" eintreten. Hierbei wird die zur Verfügung stehende Rechenleistung genutzt, um ein nie gekanntes Potenzial von Kreativität freizusetzen. Es beginnt eine Abkopplung zur Realität. Ein Eintauchen in andere Welten kann als Ausprägung des Eskapismis gesehen werden. Die Welt ist für viele eine psychische Zumutung, die durch Entfliehen in andere Welten gelindert werden kann. ===2065=== * Papier wird als analoger Datenträger nicht mehr benutzt ==Einzelnachweise== <references/> 5vcmbsougoj6sf0qa843fb5nrq0nae1 1088764 1088763 2026-07-08T17:32:42Z PantheraLeo1359531 93738 /* 2026 */ 1088764 wikitext text/x-wiki Diese Seite ist im dauerhaften Aufbau und soll niemals abgeschlossen sein. Das Thema umfasst viele bedeutsame Entwicklungen und Technologien, die heute im Umgang mit Computertechnologie Standard sind, aber auch Produkte, die sich millionenfach verkauft haben. Deshalb kann es dauern, bis viele wichtige Punkte aufgelistet sind. Diese Seite möchte Errungenschaften in der Computertechnik (und davor) nach Jahren gruppiert auflisten. Hierbei soll jedoch neben der reinen Technik auch zusammenhängende Bereiche wie Ereignisse in der Computerspielbranche oder der Softwareentwicklung eingebracht werden. Der Computer als digitale Rechenmaschine arbeitet hinlänglich mit Strom. Auch miteingefügt sollen jedoch Jahre, die der Computertechnik vorausgehen (Bspw. Ära Zuse und Turing), aber auch die antike Geschichte der Rechnung. Aussagen werden wenn möglich mit Belegen ergänzt. Diese Seite deckt mehrere Themen rund um die Computertechnik ab. {{info}} In diesem Text sind einige Tipp-, Rechtschreib- und Grammatikfehler. Es ist geplant, diese zu korrigieren. Zum Vergleich sollten CPUs, GraKas usw. mehrerer Hersteller einbezogen werden. Rot gefärbte Texte beschreiben Zeiträume, die noch nicht geschehen sind. Hier aufgelistete Punkte sind unsicher und können sich noch ändern. In jedem Jahr ist folgender Aufbau geplant: <code><nowiki>==Jahr==</nowiki></code> # Fließtext für tiefergehende Erläuterungen zu Errungenschaften und Ereignissen # Chronologische, sitchpunktartige Auflistung von kürzer beschriebenenen Ereignissen # Tabelle mit Spezifikationen einer Komponente oder Mindestanforderungen der Hardware. Dies dient dem Vergleich der Entwicklung über die Zeit. Es werden in den einzelnen Jahren neue Releases von Hardware wie CPUs und GPUs vorgestellt. Diese zeigen die Entwicklung und den Fortschritt in der Leistung, und ob etwa das Mooressche Gesetz greift. # Bildergalerie mit korrespondierenden Grafiken, Logos, Fotos der Vorrichtungen, etc. Fehlt: * Errungenschaften Alan Turings * Technologien wie Anschlüsse oder Technik-Standards (Audio, Normungen, usw.) ==18. Jahrtausend vor der Zeitenwende== * Der {{w|Ishango-Knochen}} wird angewandt. Er gilt als einer der ersten Systeme, die der Zählung dienen. <gallery> Os d'Ishango IRSNB.JPG|Ein Ishango-Knochen </gallery> ==03. Jahrtausend vor der Zeitenwende== * um 3300: Die sumerische Sprache wird als eine der ersten Sprachen mit einem Schriftsystem. Hiermit war es nun möglich, eine Alternative zur mündlichen Überlieferung von Informatioin zu nutzen. * Der erste Abakus wird gebaut. Vereinfacht gesagt kann man sagen, dass es ein alter Vorfahr des Rechenschiebers ist. <gallery> Sumerian 26th c Adab.jpg|Sumerische Sprache niedergeschrieben RomanAbacusRecon.jpg|Ein Abakus aus der Antike. Die Kugeln werden hin- und hergeschoben, was einem Zählen gleichkommt </gallery> ==01. Jahrhundert== * Der Mechanismus von Antikythera wird gebaut. Es ist eine Art Rechenmaschine, die als astronomische Uhr fungiert. Das System ist nicht mehr ganz erhalten. <gallery> NAMA Machine d'Anticythère 1.jpg|Ein seeeehr altes Rechensystem </gallery> ==15. Jahrhundert== * Mitte des 15. Jhdts.: Mit dem durch Gutenberg erfundenen Buchdruck wird eine frühe Version des Kopierens ermöglicht. Informationen sind nun schneller verbreitbar. <gallery> Buchdrucker-1568.png|Der Buchdruck </gallery> ==16. Jahrhundert== * Das Prinzip dess Passworts ist belegt aus in dieser Zeit existent. In der digitalen Zeit dient er als Authentifikation, um Zugriff auf bestimmte Dienste oder Daten zu erhalten. ==17. Jahrhundert== * 1642: {{w|Blaise Pascal}} erfindet die {{w|Pascaline}}. Diese mechanische Rechenmaschine ist eine der ersten mechanischen Rechenmaschinen. * Das Dualsystem (binäres Zahlensystem) von Gottfried Wilhelm Leibniz legt die Grundlage für das Dualsystem für Binärrechner. <gallery> Arts et Metiers Pascaline dsc03869.jpg|Eine Pascaline aus 1652 Leibniz binary system 1697.jpg|Das Leibnizsche Dualsystem </gallery> ==19. Jahrhundert== ===1837=== * Der Mathematikprofessor {{w|Charles Babbage}} veröffentlicht den Entwurf der {{w|Analytical Engine}}. Die Maschine ist eine mechanische Rechenmaschine. <gallery> Babbages Analytical Engine, 1834-1871. (9660574685).jpg|Ein Modell der Analytical Engine Charles Babbage 1860.jpg|Babbage in 1871 </gallery> ===1847=== * George Boole erfindet die Boolesche Algebra. Sie ist elementar für den Booleschen Datentyp und logische Gatter und ist in Computern zu finden. <gallery> B functies 2var versie04 eng.png|Boolesche Operatoren in einer zusammenhängenden Grafik George Boole color.jpg|Boole um 1860 </gallery> ===1870=== * 1870er: Der Burckhardt {{w|Arithmometer}} geht als erste deutsche Rechenmaschine in Serienproduktion. Es ist eine mobile mechanische Rechenmaschine. Arithmometer ist zusammengesetzt aus altgriechisch "arithmos" (Zahl) und "metron" (Maß, Messgerät). Der Arithmometer selbst geht auf {{w|Charles Xavier Thomas de Colmar}} zurück. <gallery> Arithmometre.jpg|Ein Arithmometer aus 1887 Arithmometer Colmar 1852.jpg|Colmar Arithmometer, 1852 Tomas De Colmer Arithmometer, 1821 - Ridai Museum of Modern Science, Tokyo - DSC07591.JPG|Colmar Arithmometer, 1821 </gallery> ===1887=== * {{w|Herman Hollerith}} stellt die elektromechanischen Auswertungsmaschine vor. Die Tabelliermaschine arbeitet mit Lochkarten, die bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein genutzt werden. Die Hollerith-Lochkarten stammen von ihm. * Mit dem {{w|Comptometer}} gibt es eine mechanische Rechenmaschine, dessen Bedienung rein durch Tasten geschieht. <gallery> HollerithMachine.CHM.jpg|Eine Maschine nach Hollerith Victor-comptometer.JPG|Ein zehnstelliger Victor-Comptometer Duodecillion Comptometer.jpg|Duodecillion Comptometer von 1915 (Duodezillion ist auch eine Zahl: 10<sup>72</sup>) EarlyComptometerKeyboard.png|Tastatur eines Comptometers </gallery> ==20. Jahrhundert== ===1918=== * 21.06.1918: Die {{w|Flipflop}}-Schaltung wird patentiert. Damit kann eine Kippstufe ein Bit beliebig lange speichern. <gallery> Basic Measuring Instruments - Math Processor 83002190 - Motorola MC74ACT74N-3930.jpg|Die Flipflop-Schaltung in der Praxis Flipflop SR2.svg|Ein Flipflop aus NAND-Gattern </gallery> ===1932=== * Die Mehrfachsteckdose wird patentiert. Sie bildet die Grundlage für viele Computersysteme daheim. <gallery> Power strips with extension cord.jpg|Mehrfachsteckdosen bilden das Rückgrat moderner Infrastruktur </gallery> ===1933=== * Der sogenannte Telex (TELeprinter EXchange) wird im Deutschen Reich zur Anwendung gebracht. Das Fernschreiben ist ein Vorgänger des Telefax und der Email. Beim Telex werden über das Telefonnetz Textnachrichten versendet. <gallery> Siemens T100 Telex.jpg|Siemens T100 mit Telex-Unterstützung SiemensTelex.jpg|Ein weiteres Telex-Gerät </gallery> ===1936=== * Mit dem [[w:en:World Brain]] soll eine weltumspannende Enzyklopädie als Urahn der Wikipedia etabliert werden. Durch den Zugriff auf universelle Informationsquellen will man einen Beitrag zum Weltfrieden machen. ===1937=== * Konrad Zuse baut die Zuse Z1 * 11.1937: George Stibitz vollendet einen Rechner mit Relaistechnik, welcher additiv mit dem Dualsystem umgehen kann <gallery> Konrad Zuse (1992).jpg|Konrad Zuse in 1992 Zuse Z1-2.jpg|Ein Nachbau des Zuse Z1 </gallery> ===1939=== * Die Zuse Z2 wird fertiggestellt. Er dient der Testung des Relais. Der Rechner taktet in etwa 10 Hertz und kann mit den vier Grundrechenarten umgehen. ===1940=== * Der zelluläre Automat wird vorgestellt. Er arbeitet mit Zellen und einer gewissen Systematik, die über Codes und Skripte programmiert werden können. ===1941=== * Mit der Zuse Z3 wird einer der ersten modernen Computer gebaut * Der Atanasoff-Berry-Computer wird fertiggestellt. Es ist eines der ersten elektronischen Digitalrechner. <gallery> Z3 Deutsches Museum.JPG|Der Nachbau des Zuse Z3 Atanasoff-Berry Computer at Durhum Center.jpg|Der ABC </gallery> ===1942=== * Das Plankalkül wird begonnen zu entwickeln. Es ist die erste höhere Programmiersprache der Welt. * {{w|Isaac Asimov}} beschreibt die {{w|Robotergesetze}} als ''Grundregeln des Roboterdienstes''. Der Begriff ''Roboter'' soll 1920 erstmals erwähnt worden sein. <gallery> Isaac.Asimov01.jpg|Asimov in 1965 </gallery> ===1945=== * Die Zuse Z4 wird fertiggestellt. Sie ist ein Digitalrechner, der 2200 Relais nutzt. 64 Zahlen kann der elektromechanische Speicher aufnehmen. Die Z4 ist der erste kommerziell vertriebene Computer. Elementar für die Z4 waren Lochstreifen. * Von Neumann beschreibt die Von-Neumann-Architektur. Diese ist ein Modell eines Aufbaus des Computers (mit Fokus auf Computer-Komponenten und Interaktionen zwischen ihnen). Heute (2022) ist sie Grundlage für viele Computer. <gallery> Zuse-Z4-Totale deutsches-museum.jpg|Die Z4 im deutschen Museum Von-Neumann Architektur.svg|Schematischer Aufbau der Von-Neumann-Architektur Modellrechenautomat TH Dresden 1958 TSD.jpg|Ein Rechensystem auf Grundlage der Von-Neumann-Architektur </gallery> ===1946=== * 14.02.1946: Der {{w|ENIAC}} (''Electronic Numerical Integrator and Computer'') ist der erste elektronische turingmächtige Universalrechner und wird der Öffentlichkeit präsentiert. <gallery> Glen Beck and Betty Snyder program the ENIAC in building 328 at the Ballistic Research Laboratory.jpg|Der ENIAC in einem Raum Classic shot of the ENIAC.jpg|Arbeit mit dem ENIAC </gallery> ===1947=== * 23.12.1947: Der erste Spitzentransistor von {{w|John Bardeen}}, {{w|William Shockley}} und {{w|Walter Brattain}} wird vorgestellt. Ein Transistor ist ein Schaltelement, das in den 2020ern milliardenfach in CPUs oder GPUs verbaut ist und wenige Nanometer groß ist. <gallery> Transistors-white.jpg|Große, mit dem Auge sichtbare Transistoren Nachbau des ersten Transistors.jpg|Nachbau des ersten Spitzentransistoren N-Kanal-MOSFET (Schema).svg|Aufbau eines MOSFET-Transistors </gallery> ===1949=== * Der EDSAC wird fertiggestellt. Der Rechner enthält die Von-Neumann-Architektur und ist zu seiner Zeit ein Hochleistungsrechner. EDSAC steht für '''E'''lectronic '''D'''elay '''S'''torage '''A'''utomatic '''C'''alculator. <gallery> EDSAC (10).jpg|Ansicht des EDSAC. Er kann Räume füllen. EDSAC (25).jpg|EDSAC mit Größenvergleich in Form eines Menschen. </gallery> ===1950=== * Der britische Informatiker Alan Turing stellt den {{w|Turing-Test}} vor. Hierbei steht eine Person X einer Maschine und einer Person Y gegenüber, wobei Person X zu Beginn nicht weiß, wer die Maschine von den beiden anderen ist. Person X kann das durch Fragen usw. herausfinden. Irrt Person X bei der Identifizierung, hat die Maschine den Turing-Test bestanden. <gallery> Turing Test Version 3.svg|Mensch oder Maschine? Diese Frage ist elementar beim Turing-Test </gallery> ===1951=== * 31.05.1951: Der UNIVAC I wird feierlich zum ersten Mal auf einer Zeremonie verkauft. UNIVAC I steht für ''Universal Automatic Computer I''. Es ist einer der ersten kommerziellen Rechner und ein Digitalrechner. <gallery> Museum of Science, Boston, MA - IMG 3163.JPG|Desktop mit UNIVAC-Steuerelementen UNIVAC I Interior.jpg|Das Innenleben des UNIVAC I UNIVAC-I-BRL61-0977.jpg|Historische Anwendung des UNIVAC I Mercury memory.jpg|Der Quecksilberspeicher des UNIVAC I </gallery> ===1952=== * A. S. Douglas entwickelt für den EDSAC ein Tic-Tac-Toe-Spiel: OXO. Es ist eines der ersten Computerspiele und lässt sich über Nummernschalter und Tastatur steuern. * Arithmetic Language version 0 (A-0) erscheint. Es soll der erste Compiler der Computerzeit sein. Grace Hopper ist die Entwicklerin. <gallery> Oxo.jpg|Nachbildung des Spiels </gallery> ===1954=== * Der IBM 704 wird vorgestellt. Der raumfüllende Großcomputer war einer der ersten, die Gleitkommaarithmetik beherrschten. Diese ist bis heute relevant und wird in Bezug auf Rechenleistung des Öfteren erwähnt. Der Kernspeicher konnte damals bis zu 144 kiB (147 456 Bytes) fassen, was für kleinere Programme ausreichend war. <gallery> IBM Electronic Data Processing Machine - GPN-2000-001881.jpg|Kann mit Bücheregalen konkourrieren: Der IBM 704 </gallery> ===1955=== * 19.03.1955: Die Forschungslabore von Bell präsentieren den ersten digitalen Binärrechner, der Halbleiter als Grundelemente nutzt ({{w|TRADIC}}). * FLOW-MATIC erscheint. Es ist die erste Sprache für Rechensysteme, die dem Englischen ähnliche Worte gebrauchte. A-0 ist ein Vorgänger. * Der (magnetische) Kernspeicher kommt langsam auf. Er gilt als "Vorgänger" für RAM-Chips in Mikrocomputern. * TX-0 (''Transistorized Experimental Computer Zero) wird entwickelt (1956 eingesetzt). Er ist einer der ersten transistorbasierten Computer. <gallery> AMPEX computer product division 1973 Magnetic core memory 8192 words of 8 bits here 32768 bits or 32 kBytes.jpg|Magnetspeicher: Riesig, teuer, wenig Speicher </gallery> ===1956=== * 14.09.1956: Das Festplattenlaufwerk wird vorgestellt. IBM produziert die Erste, die IBM 350 heißt. Sie hat etwa 3,75 Megabyte Speicherplatz und die Abmessungen sind (152 x 172 x 74) cm³. 8800 Zeichen pro Sekunde beträgt der Datentransfer. Heutige (Stand: 2022) Festplatten haben eine Kapazität von (etwas mehr als) 20 Terabyte, also das 5,333333-Millionenfache. <gallery> BRL61-IBM 305 RAMAC.jpeg|Rechner IBM 305 mit IBM 350 </gallery> ===1957=== * FORTRAN erscheint. Diese Programmiersprache führt die Paradigmen prozedural, imperativ, strukturiert und objektorientiert. <gallery> Fortran logo.svg|Fortran wurde von einem IBM-Mitarbeiter vorangetrieben </gallery> ===1958=== * 18.10.1958: Tennis for Two erscheint. Das Computerspiel von William Higinbotham wird auf einem Oszilloskop gespielt. <gallery> Tennis For Two on a DuMont Lab Oscilloscope Type 304-A.jpg|T4T am Oszilloskop Tennis For Two in 1958.jpg|Das Spiel bei einer Ausstellung 1958 </gallery> ===1959=== * Der PDP-1 (''Programmed Data Processor 1'') von DEC wird entwickelt. Er gilt als der erste Minicomputer und bietet unter anderem Spacewar!. Er wird mit Lochstreifen, Lichtgriffel, Fernschreiber und Tastatur bedient. * COBOL erscheint. Es ist eine starke und statische Programmiersprache. COBOL steht für '''Co'''mmon '''B'''usiness '''O'''riented '''L'''anguage. COBOL wird bis in die 2020er hinein genutzt. <gallery> PDP-1.jpg|Ansicht des PDP-1 PDP-1 control board.jpg|Steuerelement des PDP-1 Steve Russell-PDP-1-20070512.jpg|Steve Russell bedient den PDP-1 Computer History Museum (2635829142).jpg|Der kreisförmige Bildschirm mit Lichtgriffel Minskytron-PDP-1-20070512.jpg|Ausgabe am Bildschirm des PDP-1 </gallery> ===1960=== * Ingenieur Mohamed M. Atalla fertigt die ersten ''Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren'' (MOSFETs). Erste Patente stammen aus den 1920-1930ern. <gallery> MOSFET_transistors.jpg|Ohne Transistoren geht in der Mikroelektronik (fast) nichts </gallery> ===1962=== * Q1: Spacewar! wird veröffentlicht. Das von Steve Russell entwickelte Spiel war eines der ersten Computerspiele und auch ein Mehrspieler-Spiel. <gallery> Spacewar screenshot.jpg|Spacewar! auf dem PDP-1 Spacewar1.png|Ähnliches Abbild </gallery> ===1963=== * Der {{w|ASCII}} (American Standard Code for Information Interchange) wird von der ASA gebilligt. Es ist eine Zeichenkodierung. * Algol 60 wird fertig entwickelt. Es nutzt die ''sequentielle Formelübersetzung''. * Frank Wanlass lässt sich die Technologie des ''Complementary metal-oxide-semiconductor'' patentieren. CMOS sind elementar für die Mikroelektronik und lassen sich oft (in Varianten) in Mikroprozessoren finden. <gallery> USASCII code chart.png|Eine ASCII-Tabelle Inverter1.svg|Ein CMOS-Inverter </gallery> ===1965=== * Dendral (Dendritic Algorithm) beginnt. Es handelt sich hier um eines der ersten Projekte in Bezug auf künstliche Intelligenz. Mit ihm wollte man wissenschaftlich arbeiten und mehr über KI herausfinden. ===1966=== * {{w|ELIZA}} wird entwickelt. Es handelt sich um eine Art Chatbot (Programm der linguistischen Datenverarbeitung). 2023 hielten in einem Text ELIZA als eher menschlich als das kostenfreie ChatGPT.<ref>https://www.heise.de/news/Turing-Test-Studie-Ur-Chatbot-Eliza-aus-den-1960ern-schlaegt-GPT-3-5-9546845.html</ref> <gallery> ELIZA conversation.png|Kommunikation mit ELIZA </gallery> ===1967=== * Mit der "Brown Box" wird der Prototyp einer Spielekonsole für den Heimfernseher gezeigt. Das Projekt mündet später in die Magnavox Odyssey. Sie enthält Transistoren. <gallery> Brown Box.jpg|Die Brown Box. Auch in den 2020ern greifen Spielekonsolen unter anderem auf Fernseher als Ausgabemedien zurück </gallery> ===1969=== * 08.1969: Das Mehrbenutzer-Betriebssystem für EDV-Systeme Unix von Bell Laboratories wird entwickelt. Es bietet heute (2022) die Basis für Linux- und MacOS-Systeme. * 20.07.1969: Apollo 11 landet auf dem Mond. Für dieses Vorhaben ist viel Programmierung und Code notwendig. Für Navigation und mehr ist die Wissenschaftlerin Margaret Hamilton zuständig, die später ausgezeichnet wird. * 29.10.1969: Über das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) werden zum ersten mal Daten übertragen. Das ARPANET gilt als eines der ersten Computer-Netzwerke und ist Vorfahre des World Wide Web. * Die Diskette wird vorgestellt. Sie hat 80 bis 3250 KiB Speicherkapazität. Sie ist bis etwa Windows XP beliebt, wird später jedoch aufgrund der geringen Speicherkapazität nicht mehr in der breiten Anwendung genutzt. <gallery> Unix history-simple.svg|Zeittafel von Unix IBM Blue Gene P supercomputer.jpg|Unix findet meist hier Anwendung: In Supercomputern Apollo 11 insignia.png|Logo von Apollo 11 Floppy disks - 8 inch, 5.25 inch, 3.5 inch (17361863025).jpg|Disketten mit verschiedenen Formfaktoren MS Office 4.3 (de) (1) JD.jpg|Ein Problem: Die begrenzte Speicherkapazität macht bald viele Installationsmedien nötig. Fehlt eine Diskette, hat man ein Problem </gallery> ===1971=== * 10.1971: Ray Tomlinson verschickt die erste Email. * 15.11.1971: Der 4-Bit-Mikroprozessor Intel 4004 wird produziert. Er ist einer der ersten vertriebenen Mikroprozessoren. Seine Lithografie beträgt 10 µm und taktet in 500 bis 740 Kilohertz. Der Prozessor nutzt PMOS (''p-type metal-oxide semiconductor'') und enthält 2300 Transistoren. Prozessoren um 2022 haben über eine Milliarde Transistoren. * Mit dem {{w|ALOHAnet}} gelingt eines der ersten drahtlosen Kommunikationsnetzwerke. Später wird das WLAN (Wireless local area Network) genutzt. WLAN-Chipsätze findet sich mit Stand 2022 in etlichen mobilen, aber auch einigen stationären Geräten. <gallery> Email (246377) - The Noun Project.svg|"Sie haben Post" - zumindest digital Ray Tomlinson.jpg|Digitale Kommunikation in der Geburt: Der Verfasser der ersten Email Intel C4004.jpg|Der Intel C4004 - sehr beliebt (weiße Keramik) Intel D4004.jpg|Der Intel D4004 (graue Keramik) Intel P4004.jpg|Der Intel P4004 (schwarzer Kunststoff) 4004 dil.svg|Belegung der Pins Wifi (89622) - The Noun Project.svg|Hier gibt's Netz </gallery> ===1972=== * Der Intel 8008 erscheint. Es ist ein 8-Bit-Prozessor und die erste Von-Neumann-Rechneneinheit von Intel. Der Prozessor wird bis 1983 produziert. Er taktet in 500-800 KHz, Fertigungsgröße ist 10 µm. Die Technik ist PMOS und hat 3500 Transistoren. Er schafft 0,05 Millionen Instruktionen pro Sekunde und hat 16 KiB adressierbaren Speicher. * Die imperative und strukturierte Programmiersprache C erscheint. Von ihr stammen Sprachen wie C++, C#, D, Java oder PHP. * 29.11.1972: Pong erscheint. Das monochrome Spiel ist eines der ersten populären Videospiele. Es wurde von Atari entwickelt. <gallery> Intel C8008.jpg|Der Intel C8008 Intel D8008.jpg|Der Intel D8008 Intel 8008 arch.svg|Schaltbild des Intel 8008 C1stEdition.svg|Logo von C Pong.svg|Grafische Benutzeroberfläche von Pong Pong Arcade.jpg|Pong auf einem Automaten TeleGames-Atari-Pong.png|Konsole für Pong </gallery> ===1973=== * 03.04.1973: Martin Cooper tätigt den ersten Anruf über ein Mobilgerät, das als Mobiltelefon-Prototyp bezeichnet wird. Er gilt als "Vater" des Mobiltelefons. * 10.1973: Die Magnavox Odyssey erscheint. Es ist eine der ersten Spielekonsolen, die man an den Fernseher anschließt. * Der Grundriss des Ethernets ("Äther-Netzes") wird erwähnt. Das Ethernet ist die Technik hinter der Datenübertragung mit LAN-Kabeln. <gallery> 2007Computex e21Forum-MartinCooper.jpg|Damals noch unhandlich: Das Mobiltelefon Magnavox-Odyssey-Console-Set.jpg|Die Konsole Magnavox Odyssey Logo.svg|Das Logo Electronics---Connector---RJ-45-Male---Detailed---(Gentry).jpg|Dieses Kabel steht in Verbindung zu Ethernet </gallery> ===1974=== * Der Intel 4040 erscheint. Es ist ein 24-pin-4-Bit-Mikroprozessor und der Nachfolger des 4004. Er nutzt PMOS, hat eine Lithografie von 10 µm, enthält 3000 Transistoren, taktet in 500-740 kHz. Die Befehlszahl wurde auf 60 erhöht. * CP/M (Control Program for Microcomputers) wird von Digital Research Inc. veröffentlicht. Das OS ist unter anderem für Intel 8080 in der Anwendung. Ab 2022 steht das Werk unter Public Domain. * SQL (Structured Query Language) erscheint. Es ist eine Sprache für Datenbanken. * {{w|Bravo (Textverarbeitung)}} ist eines der ersten Programme, das das Prinzip des ''WYSIWYG'' (What you see is what you get) benutzt. Das Prinzip zeigt einen Inhalt in der Bearbeitung so an, wie er auch für alle anderen sichtbar sein wird. Das Prinzip ist meist in Textvearbeitungsprogrammen zu finden. <gallery> Intel C4040.jpg|Der Intel C4040 KL Intel D4040.jpg|Der Intel D4040 KL Intel P4040.jpg|Der Intel P4040 CPM-86.png|Screenshot von CP/M CPM-Manual.jpg|Eine Bedienungsanleitung für CP/M DEC VT180.jpg|Ein Computer, der CP/M nutzt </gallery> ===1975=== * Der '''Utah Teapot''' wird von Martin Newell modelliert und dient als eines der bedeutendsten 3D-Modelle zum Zwecke des Renderns * Der MITS Altair 8800 erscheint. Er gilt als einer der ersten Personal Computer<ref>https://www.hnf.de/dauerausstellung/ausstellungsbereiche/computer-fuer-alle-1980-2000/die-geburt-des-pc-aus-der-garage-in-die-welt.html</ref> * Der MOS (Technology) 6502 erscheint als 8-Bit-Mikroprozesor. Er wurde als preisgünstige CPU in vielen frühen Heimcomputern verbaut. <gallery> Living_Computers_-_Altair_8800_%2839802981903%29.jpg|Die Funktionalität war damals noch relativ übersichtlich Utah teapot simple 2.png|Der "Utah Teapot" MOS6502.jpg|Eine Subvariante des MOS 6502 </gallery> ===1976=== * Der Supercomputer Cray 1 wird in Betrieb genommen. Es ist der erste Supercomputer von Cray. Cray-1A wog über 5,5 Tonnen. Er taktet mit 80 Megahertz, hat 8 Mebibyte RAM, und hat eine Leistung vom 80 MegaFLOPS. Der Stromverbrauch beträgt 115 Kilowatt. <gallery> CRAY-1-Logo.jpg|Logo der Cray-1 EPFL CRAY-I 2.jpg|Das Kontrollelement der Cray-1 Cray-1-deutsches-museum.jpg|Die Cray-1 im Deutschen Museum </gallery> ===1977=== * Das Atari Video Computer System (Atari 2600) erscheint in den USA. Die Spielkonsole ist eine der bedeutendsten Konsolen in kultureller Sicht und hat die Heimunterhaltung maßgeblich verändert. * Der Commodore PET (Personal Electronic Transactor) 2001 erscheint. Er ist einer der ersten PCs im Engeren Sinne mit Bildschirm und Diskettenlaufwerken und mehr. Er ist aufgrund des Preises einer der ersten erschwinglichen und verbreiteten PCs. Die Ära der PCs beginnt also in den 1970ern. <gallery> Atari-2600-Four-Switch-Black-Console-01.jpg|Ein Modell der Konsolenreihe. Aus heutiger Sicht mit unfassbar niedrigen Hardwarespezifikationen. Commodore 2001 Series-IMG 0448b.jpg|Etwas unhandlicher als ein Haustier: Der Commodore PET 2001 </gallery> ===1978=== * Der Volkseigene Betrieb Kombinat Robotron produziert das {{w|Mikrorechensystem K 1520}}. Es nutzt ein 8-Bit-Mikroprozessorsystem. * StorageTek bringt eine der ersten {{w|Solid State Drive}}s raus. <gallery> Robotron K2521 (012-7100) ZRE.jpg|Platine K 2521 für K 1520 mit CPU MME UB 880 D @ 2,4576 MHZ Robotron k8915.jpg|Der Robotron K 8915 auf Basis des K 1520 </gallery> ===1979=== * Das Atari Video Computer System erscheint in Deutschland. Es ist eine der ersten Spielkonsolen von Atari. * Das sogenannte Usenet entsteht. Es ist ein elektronisches Netzwerk, das neben dem World Wide Web existiert. * Visicalc erscheint für den Apple II. Es ist eines der ersten kommerziellen Tabellenkalkulationsprogramme. <gallery> Atari, Inc. logo (1973).svg|Logo von Atari Atari-2600-Light-Sixer-FL.jpg|Das Atari 2600 (VCS) Visicalc logo.svg|Logo von Visicalc Visicalc.png|Screenshot von Visicalc </gallery> ===1980=== * 22.05.1980: Pac-Man erscheint in Japan. Das Spiel erreicht später Kultstatus und einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. * Die strukturierte Programmiersprache {{w|Ada (Programmiersprache)}} erscheint. Namenspatronin ist Ada Lovelace. * Die allererste Festplatte mit einer Speicherkapazität von 1 Gigabyte erscheint unter dem Namen ''IBM 3380''. Dieses Speicherelement war jedoch so groß wie ein Kühlschrank und kostete 81.000 bis 142.000 Dollar.<ref>https://www.computerweekly.com/de/definition/Gigabyte-GB-GByte</ref> <gallery> Paku-paku5-dos.png|Ähnliche Version von Pac-Man Ada horizon green logo with slogan.svg|Logo von Ada IBM3380DiskDriveModule.agr.jpg|Ein Bauelement des IBM 3380 </gallery> ===1981=== * 12.08.1981: MS-DOS, eines der populärsten Disk Operating Systems, erscheint. * Das {{w|BIOS|Basic Input/Output System}} wird eingeführt. Es bildet die Firmware ("Basis") für etliche PCs. <gallery> Msdos-icon.svg|Logo von MS-DOS MS-DOS Deutsch.png|Screenshot von MS-DOS Datei:Award BIOS setup utility.png|So sieht ein typisches BIOS-Menü (im DOS-Stil) aus </gallery> ===1982=== * 19.09.1982: Der Informatikprofessor {{w|Scott E. Fahlman}} schlägt aus Gründen der Eindeutigkeit das Emoticon vor. Durch diese Zeichengruppen lassen sich an der jeweiligen Textstelle beabsichtigte Emotionen darstellen. * Der Commodore 64 erscheint. Er wird umgangssprachlich "Brotkasten" genannt. CPU: MOS 6510/8500 @ 1,023 MHz (NTSC) / 0,985 MHz (PAL). RAM: 64 KiB RAM, Grafik: VIC II (320 x 200, 16 Farben, Sprites). OS: Commodore Basic V2, GEOS 64. * Die {{w|Compact Disc}} erscheint auf dem Markt. Sie hat einen Durchmesser von 12 cm und etwa 650 MB Speicher. <gallery> Commodore 64 logo-3-17.svg|Ein Logo des C64 Commodore 64 Splash.png|Benutzeroberfläche des C64 Commodore-64-Computer-FL.png|Der C64 Compact Disc wordmark.svg|Logo der CD CD autolev crop.jpg|Unterseite einer CD </gallery> ===1983=== * 08.03.1983: Mit dem IBM Personal Computer XT erscheint einer der ersten PCs, der eine eingebaute Festplatte hat. Frühere Rechner hatten dies nicht. So war mit MS-DOS 1.x (1981) nicht vorgesehen, eine Installation dieses Betriebssystems durchzuführen. Vielmehr wurde eine Diskette mit MS-DOS eingeschoben, und mit einer zweiten Diskette Daten gespeichert oder gelesen. Die HDD des IBM PC XT ist 10 MB groß. * Apple Lisa erscheint. Der Computer ist einer der ersten Rechner mit Maus als Eingabegerät und einer grafischen Benutzeroberfläche, damals noch monochrom. * Mit Lotus 1-2-3 erscheint es der ersten Tabellenkalkulationsprogramme für PCs. Damals galt das Programm als rechenaufwändig. <gallery> IBM PC XT color.jpg|Heute selbstverständlich: Ein PC mit Festplatte IBM model F 3887360487 ca719998f0 o.jpg|Das Eingabegerät des IBM PC XT Apple Lisa.jpg|Lisa mit Festplatte über dem Bildschirm Lotus-123-3.0-MSDOS.png|Tabellen in schlichter Form (Lotus 1-2-3) </gallery> ===1984=== * Das Softwarepaket '''<math>\mathrm{L\!\!^{{}_{A}} \!\!\!\!\!\;\; T\!_{\displaystyle E} \! X}</math>''' wird veröffentlicht. * Mit dem {{w|Apple Macintosh}} erscheint einer der ersten Mikrocomputer mit GUI und größeren Absatzzahlen. Der Name ist von McIntosh abgeleitet, einer Apfelsorte. Spätere Modelle heißen meist nur noch ''Mac''. * Der Robotron Z 9001 erscheint. Es ist ein preisgünstiger Heimcomputer, der hauptsächlich auf Textausgabe setzt. * Der Videocodec {{w|H.120}} wird veröffentlicht. Er ist einer der ersten Videocodecs für Computer. Er selbst wurde nicht erfolgreich, legte aber die Grundlagen für folgende Kodierungsstandards. <gallery> LaTeX project logo bird.svg|Logo des LateX-Projektes Macintosh 128k transparency.png|Der Macintosh 128k mit GUI Robotron KC 87.jpg|Der Robotron KC 87 (ähnlich zum Z 9001) </gallery> ===1985=== * 13.09.1985: {{w|Super Mario Bros.}}, das erste Spiel der Super-Mario-Reihe erscheint in Japan. Super Mario ist eine der erfolgreichsten Videospielreihen. * 20.11.1985: {{w|Windows 1.0}}, das erste Microsoft-Windows-Betriebssystem, erscheint. * Die Intel-80386-Serie geht in Serie und wird bis 2007 produziert. Es ist eine x86-CPU mit 32-Bit-Architektur. ''x86'' ist von 80x86 abgeleitet, wobei das x für die Prozessorengenerationen von Intel steht (80186, 80286, 80386, ...). * Durch Programmierfehler gibt es von 1985-1987 Schäden an Leib und Leben durch {{w|Therac-25}}. Hier wurden Menschen mit Überdosen und fehlenden Sicherungsmaßnahmen geschädigt, 3 Menschen sterben. {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 1.0 |- ! Aspekt !! Wert |- | CPU || Intel 8088 |- | RAM || 256 KiB |- | Laufwerke || Zwei Diskettenlaufwerke |} <gallery> Super Mario Bros. Logo.svg|Logo von Super Mario Bros. Windows logo and wordmark - (1985-1989).svg|Logo von Windows in den 1980ern KL Intel i386DX.jpg|Intel i386 DX Intel 80386 DX die.JPG|Die des Intel 80386 DX </gallery> ===1986=== * 21.02.1986: Mit {{w|The Legend of Zelda}} wird die The-Legend-of-Zelda-Reihe eingeführt. * 01.09.1986: Das Nintendo Entertainment System erscheint in Europa. Es ist eine stationäre Spielkonsole. * Der sogenannte '''Megachip''' {{w|U61000}} erscheint. Den Namen hat die CPU von ihrem 1-MBit-DRAM-Bauteil. Er wird in der DDR veröffentlicht. Die Strukturbreite beträgt 1,2 µm. Der erste U61000 wird an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker übergeben. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Super Nintendo Entertainment System |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 01.09.1986 |- | CPU || Ricoh 2A03 @ 1,77 MHz (PAL) / @ 1,79 MHz (NTSC) |- | RAM || 2 kiB, VRAM 2 kiB |- | GPU || PPU Ricoh Chip (NTSC: RP2C02, PAL: RP2C07) @ 5,37 MHz bzw. 5,32 MHz, 256x224 Pixel (NTSC), 256x240 (PAL), Farbpalette: 52 Farben, 8x8 Pixel oder 8x16 Pixel Sprites |- | Datenträger || Speichermodule |- | Controller || NES-Controller |- | Verkaufte Einheiten || etwa 61,91 Mio. (bis 30.09.2019) |- | Audio || 5 Soundkanäle, 6-Bit-Delta-PCM-Soundkanal und mehr |- | Masse || 1,2479 kg |} <gallery> Zelda Logo.svg|Logo der Reihe Zelda old logo.svg|Logo des ersten Spiels The Legend of Zelda - Golden Catridge.jpg|Die Cartdridge des Spiels NES logo.svg|Das Logo des Nintendo Entertainment Systems NES-Console-Set.png|Das NES mit Controller Nintendo-Famicom-Console-Set-FL.png|Der Famicom, das japanische Äquivalent Bundesarchiv Bild 183-1989-0313-123, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|Ein historisches Foto des U61000D Megabit ZMD U61000C.jpg|Die U61000C Bundesarchiv Bild 183-1989-0406-022, VEB Carl Zeiss Jena, 1-Megabit-Chip.jpg|Der 1-Megabit-Chip mit offener Oberseite Bundesarchiv Bild 183-1988-0912-400, Berlin, Übergabe der 1-Megabit-Speicherschaltkreise.jpg|Honecker bei einer Vorstellung des U61000 </gallery> ===1987=== * Mit der Conner CP340A-HDD wird der 3,5"-Formfaktor für Festplatten Standard. * IBM bringt das Personal System/2 in Umlauf. Es ist eine PC-Reihe. <gallery> IBM PS2 model 55SX.jpg|Ein PS/2 Rechner: Der PS/2 Model 55 SX IBM PS2 hiiri.jpg|Eine Maus des PS/2 </gallery> ===1988=== * Die damalige High-End-Workstation {{w|NeXTcube}} erscheint. Er war unter anderem der erste Server des WWW. <gallery> NeXTcube.jpg|Der NeXTcube NeXTcube.jpeg|Arbeitsplatz mit NeXTcube First Web Server.jpg|Der NeXTcube-Server NeXTcube motherboard.jpg|Das Mainboard des NeXTcube </gallery> ===1989=== * 09.12.1989: Windows 2.x erscheint. Visuell hat sich relativ wenig zum Vorgänger verändert. Intern sind jedoch Funktionen für neuere Hardware dabei. * 1989: Die erste Version von Microsoft Office erscheint. Die Suite ist bis in 2022 hinein relativ beliebt. * Die vierte Generation der x86-CPUs, {{w|Intel 80486}} geht in Serie und wird bis 2007 produziert. <gallery> Win211StartBildschirm.png|Bootlogo von Windows 2.11 80486 open.jpg|Intel 486DX 33 MHz mit sichtbarem Die von unten 486 Prozessoren von AMD Cyrix IBM Intel ST Texas Instruments.jpg|Verschiedene 486er </gallery> ===1990=== * 22.05.1990: Windows 3.0 erscheint. Das Update 3.11 ist jedoch beliebter. Visuell hebt sich Windows 3.0 deutlich von seinen Vorgängern ab und nutzt einige Funktionen, die es heute noch gibt, wie einen dem heutigen Desktop ähnlichen Desktop. * Die proprietäre Software Adobe Photoshop erscheint und ist eine der verbreitesten Software der Bildbearbeitung. Im strengeren Sinne bezeichnet "Photoshop" nur die Softwaremarke von Adobe. <gallery> Windows 3.0 29 12 2020 11 03 55 GER.png|Windows 3.0-Bootscreen Adobe Photoshop CC icon.svg|Logo von Adobe Photoshop </gallery> ===1991=== * 20.02.1991: Die starke und dynamische Programmiersprache Python erscheint. * 17.09.1991: Der Linux-Kernel wird veröffentlicht. Er dient als Grundlage für die vielen Linux-Derivate und -Distributionen. Dank der Open-Source-Lizenz GPLv2 konnte Linux sich so weit verbreiten. Linus Torvalds ist maßgeblich an Linux beteiligt. * 10.1991: Der Unicode-Standard wird in der Version 1.0.0 veröffentlicht (beginnend mit 7.161 Zeichen). Mit Version 14 von 2021 enthält dieser Standard 144.697 Zeichen. Ziel ist ein großer Zeichensatz, den die Computer darstellen können. * Das World Wide Web wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Maßgeblich beteiligt war Tim Berners-Lee. Da aufgrund rechtliche Beschränkungen wie Patentschutz oder Lizenzierungen verzichtet wurde, kann das WWW zu seiner heutigen Größe wachsen. Es wird als eines der weitreichendsten Erfindungen der Menschheit angesehen (das lässt sich dadurch begründen, da ohne eine Vernetzung von Rechnern die heutige Zeit grundlegend aussähe). * Das verlustbehaftete Audioformat MP3 wird vertrieben. In den 2010ern erlosch der Patentschutz. MP3-Dateien sind mitunter die häufigsten als Audioformat, neben WAV und anderen. * Die ersten 1-GB-Festplatten für Heimrechner erscheinen. Sie kosten etwa 3000 $.<ref>https://www.computerweekly.com/de/definition/Gigabyte-GB-GByte</ref> * Intel stellt die Version 1.0 von PCI (Peripheral Component Interconnect) vor. Es ist ein Bus-Standard von Peripheriegeräten. Grafikkarten der 2010er und 2020er nutzen den Nachfolger PCI Express. * Das Portable Document Format (PDF) wird aus dem Hause Adobe initiiert. Es ist ein Dokumentenformat, das später ein offener Standard wurde und starke Verbreitung findet. Es teilt Eigenschaft wie die Speicherung von Vektorinhalten. Andere Dokumentenformate sind EPUB, CBZ, etc. <gallery> Python logo and wordmark.svg|Logo von Python Tux.svg|Tux, das Linux-Maskottchen Linux 3.0.0 boot.png|Bootscreen des Kerns New Unicode logo.svg|Neueres Logo von Unicode WWW logo by Robert Cailliau.svg|Drei Buchstaben, nahezu jede(r) weiß, was gemeint ist NeXTcube first webserver.JPG|Der mitunter erste Webserver. Heutige Server füllen meist ganze Hallen Tim Berners-Lee CP.jpg|Er trieb die Entwicklung voran und gab das WWW frei: Tim Berners-Lee Mp3 format logo.svg|MP3-Logo PCI Slots Digon3.JPG|Übliche PCI-Slots PDF file icon.svg|Logo für PDF-Dateien </gallery> ===1992=== * 18.07.1992: Das erste Bild wird ins Web hochgeladen. Es heißt "Les Horrible Cernettes". * 15.08.1992: Das Super Nintendo Entertainment System erscheint in Deutschland. Es ist der Nachfolger des NES. * 03.12.1992: Die erste SMS-Nachricht wird von Neil Papworth verschickt. Der Inhalt ist "Merry Christmas". * Der freie Webbrowser Lynx erscheint. Es ist einer der ersten Webbrowser und einer, der rein textbasiert ist, also keine Multimediadateien anzeigt. * Prozessoren der Pentium-1-Familie gehen in Serie (''80586''). Sie werden bis 1999 produziert. Pentium-Prozessoren werden bis in die 2010er entwickelt und hergestellt. * Die Hypertext Markup Language, eine Auszeichnungssprache für das World Wide Web, entsteht. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Super Nintendo Entertainment System |- ! Typ !! Wert |- | Release (Deutschland)|| 15.08.1992 |- | CPU || 16-Bit Ricoh 5A22 (65C816-Kern) @ 3,579545 MHz |- | RAM || 128 KiB RAM, 64 KiB VRAM |- | GPU || 2 Picture Processing Units, Darstellung: 32768 Farben, 224 oder 239 Zeilen |- | Datenträger || Speichermodule |- | Controller || SNES-Controller |- | Verkaufte Einheiten || etwa 49,10 Mio. (bis 30.06.2016) |- | Audio || 8-Bit-Sony-SPC700-CPU mit angebundenem Sound-DSP, |} <gallery> Lynx Browser 2.png|Schlicht, aber ziemlich kompatibel: Lynx Super Famicom logo.svg|Logo des SNES SNES logo.svg|Textzug des SNES Wikipedia SNES PAL.jpg|Das SNES Nintendo-Super-Famicom-Set-FL.png|Das SNES in Japan SNES-Mod1-Console-Set.png|Nordamerikanisches SNES SuperFamicom jr.jpg|Super Famicom Jr. SNES-Model-2-Set.jpg|Nordamerikanisches SNES (neuer) SMS test.jpg|Damals musste man sich kurz halten: Mehr als 160 Zeichen sieht eine SMS-Nachricht nicht vor PENTIUMFAMILY.JPG|CPUs der Pentium-Reihe HTML.svg|Beispiel für HTML-Code </gallery> ===1993=== * 23.01.1993: Der NCSA Mosaic-Webbrowser erscheint. Die Lebenszeit des Browsers ist kurz; im Januar 1997 erscheint die bis dato letzte Version: 3.0 <gallery> NCSA Mosaic Browser Screenshot.png|Die Benutzeroberfläche des Browsers NCSA Mosaic </gallery> ===1994=== * amazon geht online. Der Fokus liegt zu Beginn auf Büchern, nun ist es ein Cloud-Anbieter und ein Faktor im Onlinehandel. Kritisiert wird, dass amazon ein Monopol darstellt und viel Macht hat. * 16.08.1994: Der {{w|IBM Simon Personal Computer erscheint}}. Das Gerät gilt als eines der ersten "Smartphones". * 13.10.1994: Der {{w|Netscape Navigator}} erscheint. Er ist zum Zeitpunkt relativ beliebt, verliert jedoch bald wieder an Bedeutung. Heute wird er nicht mehr weiterentwickelt. * Der Quick response code ({{w|QR-Code}}) wird eingeführt. <gallery> Amazon logo.svg|Logo von amazon Day 1 Tower Seattle WA Jan 17.jpg|Day 1 Tower von amazon IBM_Simon_Personal_Communicator.png|Ähnelt in einigen Eigenschaften dem modernen Smartphone Netscape icon.svg|Logo des Netscape Navigators QR deWP.svg|Ein QR-Code </gallery> ===1995=== * 02.01.1995: Die freie 3D-Grafiksuite Blender erscheint. * 08.06.1995: Die Skriptsprache {{w|PHP}} erscheint. Sie findet hauptsächlich bei Webanwendungen Anwendung. * 14.08.1995: Mit dem Virtual Boy erscheint eines der ersten Virtual-Reality-Gerätschaften. Erfolgreich wird diese Apparatur jedoch nicht. * 24.08.1995: Windows 95 erscheint. Mit diesem Betriebssystem kommt der endgültige Durchbruch für die Windows-Betriebssystemfamilie. Der Aufbau ähnelt noch dem heutigen Windows 11. Es hat eine Taskleiste, ein Startmenü, Drag&Drop, Registry und mehr. * Die Skriptsprache für dynamisches HTML {{w|JavaScript}} erscheint. * Die objektorientierte Programmiersprache Java erscheint. Sie ist stark und statisch. Sie kommt häufig im Schulunterricht (Informatikunterricht) vor. <gallery> Screenshot Blender 2.91.0 GER 20210107.png|Benutzeroberfläche von Blender PHP-logo.svg|Logo von PHP Virtual-Boy-Set.png|Der Virtual Boy Microsoft Windows 95 logo with wordmark.svg|Windows-95-Logo mit einem "fliegenden Fenster" Windows 95 - installation disk 3 1⁄2-inch, floppy disk.jpg|Windows-95-Installation geschah über Disketten... Windows 95 & Microsoft Plus CD Room de instalación.jpg|...oder einer CD Ibm300pl.jpg|Ein Arbeitsplatz mit Windows 95 </gallery> ===1996=== * Der Schachcomputer {{w|Deep Blue}} von IBM besiegt als ersten Rechner den damaligen Schachweltmeister Garry Kasparov in einer Partie Schach. * Ab etwa 1996 halten die ersten RAM-Riegel mit SDRAM in PCs Einzug. * 26.02.1996: Der WDR ComputerClub berichtet über die Förderung der Telearbeit in Saugendorf. Bis Telearbeit (oder heutzutage eher "Homeoffice" genannt) in Deutschland einigermaßen üblich wird, sollen noch mindestens 2 Jahrzehnte vergehen. * 29.07.1996: Windows NT 4.0 erscheint. Es gibt die Versionen Workstation und Server und ähnelt visuell Windows 95. * Microsoft initiiert {{w|Core fonts for the Web}}, um die Nutzung einiger Schriftarten zu standardisieren. Das Projekt wird 2002 beendet. <gallery> 128 MiB DIMM 168 PIN RAM (Vorderseite) 20220124.png|Einer der ersten RAM-Riegel mit SDRAM: Mit gerade einmal 128 MiB Speicher und einer Taktung von 133 MHz Say hello to Deep Blue (2586059148).jpg|Ein ähnliches Modell zum originalen Deep Blue 2021 - Q&A DG1 1524 (51654553854).jpg|Musste sich damals geschlagen geben: Garry Kasparov Saugendorf Ortseingang.jpg|Saugendorf – wirkt sehr ländlich, aber war technisch der Zeit voraus Windows NT logo.svg|Logo von Windows NT 4.0 Windows NT 4.0 Workstation logo.svg|Windows-NT-4.0-Logo der Workstation-Version Windows NT 4.0 Workstation – niebieski ekran śmierci.png|BSoD unter Windows NT 4.0 </gallery> ===1997=== * 01.03.1997: Der {{w|Nintendo 64}} erscheint für den europäischen Markt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen N64 |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 01.03.1997 |- | CPU || 64-Bit MIPS R64300i RISC @ 93,75 MHz (125 MIPS) |- | RAM || 4 MiB Rambus-DRAM @ 500 MHz (ohne Expansion Pak) |- | GPU || 64-Bit RCP @ 62,5 MHz, 256x224 bis 768x576 Pixel |- | Datenträger || Cartridges mit 64 MB (ROM) |- | Controller || Nintendo-64-Controller |- | Verkaufte Einheiten || 32,93 Mio. |- | Audio || ADPCM, 16-Bit-Stereo, Dolby Surround |- | Masse || 1,1 kg |} <gallery> N64-Console-Set.png|Nintendo 64 mit Controller N64-cartridge-chip side-wo heatsink.jpg|Cartridge des N64 N64-Controller-Gray.jpg|Ein Controller des N64 </gallery> ===1998=== * 25.06.1998: {{w|Windows 98}} erscheint. Visuell gibt es relativ wenige Neuerungen, intern mehr Sicherheit und aktuellere Treiber für neuere Hardware. Jedoch lässt sich mit einem Trick die Passworteingabe beim Einloggen umgehen. * 07.1998: Intel bringt die Prozessormarke "Xeon" auf dem Markt. Die Prozessorserie soll das vertikale Segment der Server bedienen. Diese CPUs sind meist mit vielen Kernen bestückt, die relativ niedrig takten. Darüber hinaus gibt es Zusatzmechanismen und -funktionen, um den dauernd laufenden Server gerecht zu werden. * 12.1998: Der IEC führt Binärpräfixe für Einheiten der Datenmenge ein. Diese heißen etwa "Kibi-", "Mebi-" oder "Gibi-". Zur Basis wird die 2 genommen. Diese sind Teil des IEC-80000-13-Standards. Analog zu diesen gibt es die SI-Präfixe "Kilo-", "Mega-", "Giga-" und weitere zur Basis 10. Um Verwechslungen zwischen den Basen 2 und 10 zu vermeiden, wurden die Binärpräfixe eingeführt. Jedoch werden bis in die 2020er die Präfixe und Bezeichnungen durcheinandergeworfen, so nutzen viele Menschen und auch Microsoft Windows fälschlicherweise etwa das "Gigabyte" für 1024 "Megabyte". Richtig wäre das Gibibyte für 1024 Mebibyte. * Intel veröffentlicht das {{w|Unified Extensible Firmware Interface}}. Es wurde vor allem in den 2010ern populärer. <gallery> Microsoft Windows 98 logo with wordmark.svg|Windows-98-Logo mit einem "fliegenden Fenster" CD Room de instalación de Windows 98.jpg|Ein Windows-98-Installationsmedium Dell Precision 620MT - 2x PIII - Windows 98 - Work.jpeg|Ein Arbeitsplatz mit Windows 98 Intel-Xeon-Badge-2024.jpg|Logo der Xeons ab 2024 Kleiner, leistungsfähiger Computerr zum Selbermachen (极客湾Geekerwan) 21.png|Xeons mit 28 Kernen oder mehr sind keine Seltenheit (mehr) </gallery> ===1999=== * 23.12.1999: Die NVIDIA GeForce 256 erscheint. * Die Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche für Linux {{w|Gnome}} beginnt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce 256 DDR<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-280.c216</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 23.12.1999 |- | Plattform || GeForce 256 |- | Generation || GeForce 256 |- | Architektur || Celsius |- | GPU || NV10 |- | Die-Größe || 1,39 cm² |- | Baugröße || 220 Nanometer |- | Transistormenge || 17 Millionen |- | Slotbreite || 1 Slot |- | Pixelshader || 4 |- | Texture Mapping Units || 4 |- | Render Output Units || 4 |- | Grafikspeicher || 32 MiB |- | Grafikspeichertyp || DDR |- | Busbreite || 128 bit |- | Schnittstelle || AGP 4x |- | Basistakt || 120 MHz (Memory: 150 MHz) |- | Bandbreite Speicher || 4,8 GB/s |- | Thermal Design Power || ??? |- | Anschlüsse || 1x VGA |- | DirectX-Version || 78.0 |- | OpenGL-Version || 1.2 |- | OpenCL-Version || - |- | Shader-Version || - |- | Vulkan-Version || - |- | Pixelfüllrate || 480 Megapixel/Sekunde |- | Texturrate || 480 Megatexel/Sekunde |- |} <gallery> VisionTek GeForce 256.jpg|Die Karte der GeForce 256 DDR Gnomelogo.svg|Logo von Gnome GNOME 1.0 (1999, 03) with GNOME Panel 1 and File Manager.png|Screenshot mit GNOME 1 </gallery> ===2000=== * Der E-Mail-Wurm "I love you" verbreitet sich. * 01.01.2000: Der Year-2K-Bug ereignet sich, jedoch schwächer als angenommen. * 17.02.2000: Windows 2000 erscheint. Aufgrund der hohen Hardwareanforderungen konnten zum Release nicht alle umsteigen. Es ist das erste Microsoft Windows, das keine vorherige MS-DOS-Installation benötigt. * 14.09.2000: Windows ME erscheint. Es ist das letzte OS, das aus der Windows-9x-Linie stammt und auf MS-DOS setzt. Das OS kommt in die Kritik, weil es instabil ist und oft abstürzt. ''ME'' steht für '''Millennium Edition'''. <gallery> Loveletter-wurm.png|Email mit dem schädlichen Skript Bug de l'an 2000.jpg|Nach 1999 kommt 1900 Microsoft Windows 2000 wordmark.svg|Windows 2000 Windows 2000 SP4 install disc (French).jpg|Installationsmedium von Windows 2000 CHT public telephone using Windows 2000 Professional (5983279).jpg|Vor XP war manchmal Windows 2000 als embedded OS unter der Haube Microsoft Windows Me logo.svg|Logo von Windows ME Unopened boxes of Microsoft Windows Me and Corel WordPerfect 8.jpg|Damals konnte (oder musste vielmehr) man noch Installationsmedien für Betriebssysteme im Handel vor Ort kaufen </gallery> ==21. Jahrhundert== Mit dem 21. Jahrhundert tut sich in der Computertechnik viel, aber es gibt auch etliche Herausforderungen. So müssen Maßnahmen im Umweltschutz und Klimaschutz auch in der IT vonstatten gehen. Dazu gehört, Strom für EDV-Systeme aus grünen Quellen zu beziehen, und etwa Serverwärme weiterzunutzen. Ein Problem durch IT-Technik ist jedoch das Schürfen von Kryptowährungen. Aufgrund der Blockchains und anderer kryptografischer Techniken ist viel Rechenleistung nötig. Eine weitere Challenge ist die Physik. So lassen sich Bauelemente wie Transistoren in der Strukturbreite nicht beliebig verkleinern. Man sagt, dass bei 2 Nanometern quantenphysikalische Mehaniken greifen. Die Fertigungsgröße von Transistoren in 2022 liegt bei etwa 4-6 Nanometern, wobei sich das nicht auf tatsächliche Abmessungen von Bauteilen wie Transistoren bezieht (die eher bei 75 nm liegen). Auch ist das {{w|Mooresches Gesetz|Mooresche Gesetz}} nicht mehr aufrechtzuerhalten. Dies betrifft die Kapazität von Festplatten und CPUs. So gibt es 1983 die erste Festplatte im PC mit 10 Megabyte. 2001/2002 gibt es die erste 100-Gigabyte-Festplatte, 2007 die erste 1-Terabyte-Festplatte, 2014 die erste 8-Terabyte-Festplatte und 2022 die erste 22-Terabyte-Festplatte. Die Daten beziehen sich jeweils auf den Endmarkt (Endkundschaft). Daraus ergibt sich: Faktor 10000 in 18-19 Jahren (1983-2002), Faktor 10 in 6 Jahren (2001-2007), Faktor 8 in 7 Jahren (2007-2014) und Faktor 2,75 in 8 Jahren (2014-2022). Weitere Aspekte sind die Knappheit und politische Verwerfungen. Durch gestörte und eingeschränkte Produktionswege (von Rohstoffabbau über die Fertigung der Endprodukte bis hin zur Auslieferung) werden Produkte weniger und teurer. Grund sind unter anderem die COVID-19-Pandemie und politische Spannungen. Zum Ende des Jahrhunderts sind Technologien und Leistungen zu erwarten, die heute (2022) weder abschätzbar noch vorstellbar sind. Ein weiteres Element, das zu Beginn des Jahrhunderts (etwa ab 2015 bis 2020) öffentliche Wahrnehmung erlangt, ist die Künstliche Intelligenz. Sie wird in mehr Software und Hardware eingebunden, und dient etwa zur Ermittlung von effizientieren Abläufen oder Übernahme bestimmter Aufgaben wie Erkennung von Objekten und Lebewesen oder zur Generierung von Bildern. Spätestens mit ChatGPT ab 2022 ist KI bzw. ML (Maschinelles Lernen) in aller Munde und lässt grundlegende Fragen (etwa der Ethik oder des Recht) erneut stellen. Ab etwa den 2010ern beginnen Tech-Konzerne, den Fokus auf freie und Open-Source-Software zu setzen. Hierbei erstellen sie etliche quelloffnenen Programme, und nutzen selbst diese in ihren Produkten. Zu Beginn der Open-Source-Bewegung gab es seitens der Unternehmen große Vorbehalte bis Ablehnung, was sich jedoch änderte. So wurde das zu Beginn skeptische Microsoft einer der Organisationen mit den meisten FOSS-Beiträgen. Weitere Unternehmen wie Google oder IBM tragen auch regelmäßig bei. Mit dem Aufkommen von Online-Diensten wie die sozialen Hetzwerke wie Twitter oder Facebook, kommt auf eine "Enshittification" auf. Die Dienste verloren über Zeit an Qualität, und werden teils schlechter moderiert. In der ersten Hälfte der 2020er, zum KI-Boom, werden vermehrt sogenannte "NPUs" (Neural Proessing Units) verbaut, die KI-basierte Berechnungen beschleunigt durchführen können. Größer ist ab den 2000ern auch das Bewusstsein für die Bewahrung von (historischen) Computerspielen und Software allgemein geworden. Durch technische Maßnahmen wie Kopierschutz und rechtliche Hürden wie der extrem lange Urheberrechtsschutz wird das erschwert. Da dies kommerziell wenig Ertrag bringt, sind Unternehmen und Konzerne an der Archivierung oder eine freie öffentliche Bereitstellung nicht interessiert. Kritik an der Praxis wird auch laut, dass Spiele immer öfter nicht gekauft, sondern nur zeitlich begrenzte Lizenzen erworben werden (können). So kann ein Spielehersteller Server abschalten, die für das Spielen eines Spiels Voraussetzung sind. Man bleibt auf den Kosten sitzen, und hat nichts mehr davon. Die Kritik an den Urheberrechtspraktiken und die Gier der Konzerne wird öfter lauter. Zur Lösung wird gefordert, den Urheberrechtsschutz an die ursprüngliche Schutzdauer zu binden (ca. 14–20 Jahre nach Veröffentlichung/Erstellung), oder der Patentschutzdauer anzugleichen. Die Lobbyierung Disneys zur praktischen Schutzdauern jenseits der 90 Jahre wird als realitätsfern gesehen. Alternativ wird gefordert, dass es die rechtlich legalisiert wird, geistige Werke (öffentlich) archivieren zu dürfen, oder gar generell nicht-kommerzielle Nutzungen per se zu gestatten. Gemeinnützige Organisationen und Bibliotheken sehen sich aufgrund der gemeinwohlfeindlichen Rechtslage deshalb öfters gerichtlichen Prozessen ausgesetzt, wenn sie urheberrechtlich geschützte Werke digital besitzen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Generell sind archivalische Strukturen und langfristiges Denken in Bezug auf Bewahrung digitaler Werke oft nicht durchdacht bzw. werden nicht standardmäßig in Arbeitsprozesse eingepflegt. So versäumen es Stadtarchive oft, um Fotospenden von Motiven der Stadt etc. zu bitten. Darüber hinaus ist es ein Problem, wenn digitale Güter mit Relevanz für die Gesellschaft in privatwirtschaftlicher Hand sind, wie Kartenmaterial oder Street View-Anwendungen. Gerade in den 2010ern und 2020ern wandern Institutionen zu Cloudanbietern wie AWS oder OneDrive, auch um "offene Daten" anzubieten. Dies gibt jedoch Probleme in der Datensouveränität und im "Vendor Lock-In". Weder kann sichergestellt werden, dass Datenschutz besteht, noch, dass die Daten dauerhaft zur Verfügung stehen. Auch europäische (Non-Profit-)Organisationen wechseln zu US-amerikanischen Anbietern und machen sich abhängig. ===2001=== * 15.01.2001: Die freie Enzyklopädie {{w|Wikipedia}} geht ans Netz. Sie basiert auf dem Wiki-Prinzip und nutzt die MediaWiki-Software. Besonders ist die Menge an Artikeln, die relativ viele Themen abdecken. Die Seiten der Wikipedia sind einige der meistaufgerufenen Webseiten im WWW. * 01.02.2001: Der VideoLAN Client wird veröffentlicht. Später nennt man ihn VLC media player. Das freie OpenSource-Programm ist ein Mediaplayer für etliche Multimediadateien und erfreut sich großer Beliebtheit. * 25.10.2001: Das Kult-Betriebssystem Windows XP erscheint. Besonders populär ist die ''grüne Idylle'' (Bliss) - der Desktophintergrund. Es ist möglicherweise das meistgesehene (oder eines der meistgesehenen Bilder) Bild der Welt. * Mit der Maxtor DiamondMax 536DX kündigt Maxtor eine der ersten 100-Gigabyte-Festplatten für den Markt an. Sie erreicht 5400 Umdrehungen pro Minute, hat einen 2 MiB großen Cache, 33 GB pro Platter. Die Tranferrate beträgt maximal 30 Megabyte pro Sekunde. Die Schnittstellen sind IDE bzw. Ultra-ATA/100.<ref>https://www.tecchannel.de/a/test-ultra-ata-festplatten,401830,10</ref><ref>https://web.archive.org/web/20010625111550/https://www.maxtor.com/press/2001/nr061801.htm</ref> <gallery> Wikipedia-logo-v2.svg|Der unvollständige Puzzle-Ball: Das Wikipedia-Logo Wikimedia Foundation Servers 2015-90.jpg|Ein Bild des Servers von Wikimedia VLC Icon.svg|Das Pylonenlogo des VLC media players VLC media player 3.0.16 screenshot.png|Der VLC media player in der Anwendung Unofficial fan made Windows XP logo variant.svg|Inoffizielles Flat-Logo von Windows XP Windows XP wordmark.svg|Offizielles Logo Bliss hill July 2017.jpg|Leider nicht mehr so schön wie damals: Der Bliss in 2017 Samsung N130 Netbook running Windows XP, 11 December 2019.jpg|Laptop mit Windows XP EquipoConXP.JPG|Ein Arbeitsplatz mit Windows XP Payphone loading Microsoft Windows XP.jpg|Teils bis nach Supportende: Windows XP als Embedded-OS eingebettet in Maschinen, die nicht PCs sind Pleather Factory Computers (33098202786).jpg|Es mag überraschen: Selbst in Nordkorea war bzw. ist Windows XP im Einsatz (neben Red Star OS) Maxtor DiamondMax Plus 9 80GB-9700.jpg|Ähnliches Maxtor-Modell mit 80 GB </gallery> ===2002=== * 03.05.2002: Der {{w|Nintendo GameCube}} erscheint. * 20.09.2002: Tor (The Onion Router) wird eingeführt. Mit dieser Software (u.a. dem Tor Browser) ist es möglich, anonymer zu surfen und Onion-Seiten aufzurufen, die zum {{w|Darknet}} gehören. Im Darknet werden bspw. illegale Drogen verkauft, es erlaubt aber auch anonymes Kommunizieren von Personen des Journalismus in totalitär oder autoriär regierten Ländern. * 23.09.2002: Der freie Webbrowser {{w|Mozilla Firefox}} erscheint. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen GameCube |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 03.05.2002 |- | CPU || IBM PowerPC 750CXE "Gekko" @ 485 MHz, 1,9 GFLOPS (13 GLOPS System) |- | RAM || 24 MiB @ 324 MHz |- | GPU || ATI/Nintendo Flipper @ 162 MHz, 0,18 µm (Lithografie), 9,4 GFLOPS, 720 x 480i 50-60 Hz |- | Datenträger || MiniDVDs (Panasonic) mit jeweils 1,46 GB |- | Controller || GameCube-Controller und Wavebird-Controller |- | Verkaufte Einheiten || 21,74 Mio. (bis 30.09.2019) |- | Audio || 16-Bit-DSP @ 81 MHz von Macronix |} <gallery> Firefox logo and wordmark (horizontal), 2019.svg|Logo von Mozilla Firefox Firefox100DarkThemeWin11.png|Screenshot vom Firefox Tor-logo-2011-flat.svg|Logo von Tor GameCube-Console-Set.png|GameCube mit Controller Nintendo-GameCube-Console-BR.jpg|Würfel (hinten) Gamecube-disk.jpg|Datenträger des GameCube </gallery> ===2003=== * 24.04.2003: Windows Server 2003 erscheint. * 12.09.2003: Die digitale Distributionsplattform Steam erscheint für Microsoft Windows. Über Steam lassen sich verschiedene Computerspiele beziehen. 2019 hat die Plattform über eine Milliarde Nutzerkonten. <gallery> Steam 2016 logo black.svg|Logo von Steam </gallery> ===2004=== * 04.02.2004: Das "soziale Netzwerk" facebook geht online. Ähnliche wie andere "soziale Netzwerke" sehen Kritiker dieses Netzwerk als wichtiger Faktor bei der Verbreitung von Fake News und Hassinhalten. * 07.2004: Das Projekt "OpenStreetMap" erscheint. Es ist ein freies Pendant zu Google Maps und erlaubt eine (bedingte) Weiternutzung der Daten und des Kartenmaterials. * 20.10.2004: Die erste Version von Ubuntu erscheint. Es ist bis heute (2022) eine der beliebtesten GNU/Linux-Distributionen und stammt von Debian ab. Die erste Version war 4.10 und hieß ''Warty Warthog''. * 03.12.2004: Prince of Persia: Warrior Within erscheint in der EU. Auch nach knapp 20 Jahren wird das Spiel noch gerne gespielt. Im Spiel geht es um den Prinzen, der zur Insel der Zeit reist, um den Sand der Zeit nicht entstehen zu lassen, und damit sein Schicksal zu ändern. Hierbei begegnet er Kaileena, mit der der Prinz besonders umgeht. <gallery> Facebook Logo (2019).svg|Logo von facebook Openstreetmap logo.svg|Die digitale Karte unter die Lupe nehmen: Das Logo von OSM WP-OSM-Gadget-Weltkarte.png|Eine digitale Karte von Europa in OSM Ubuntu-logo-2022.svg|Logo von Ubuntu (2022) Ubuntu-desktop-2-410-20080706.png|Screenshot von Ubuntu 4.10 </gallery> ===2005=== * 14.02.2005: Die Videoplattform {{w|YouTube}} wird veröffentlicht. Auf ihr lassen sich viele Petabyte (oder gar Exabyte) an Videos finden. * 11.03.2005: Der Nintendo DS erscheint in Europa. * Das sogenannte {{w|Perpendicular Magnetic Recording}} (Senkrechtaufzeichnung; Conventional Magnetic Recording) wird in Festplatten kommerziell genutzt. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Nintendo DS |- ! Typ !! Wert |- | Release (Europa)|| 11.03.2005 |- | CPU || ARM9 (32 Bit @ 67 MHz), Subprozessor: ARM7 (32 Bit @ 33 MHz) |- | RAM || 4 MiB, 656 K(i?)B VRAM |- | Grafik || 2D: Maximal 128 Sprites, 3D: maximal 120000 Polygone pro Sekunde, 30 Millionen Pixel pro Sekunde Füllrate |- | Display || 256 x 192 Pixel, 3", 262144 Farben (2<sup>18</sup>) |- | Datenträger || Speichermodule (max. 512 MB oder 512 MiB) |- | Verkaufte Einheiten || 154,02 Mio. (DS, DS Lite, DSi (XL)) |- | Audio || Stereo |} <gallery> YouTube Logo 2017.svg|Logo von YouTube Me at the zoo.webm|Das erste Video auf YouTube ''Me at the zoo'' Nintendo DS Logo.svg|Logo des Nintendo DS Nintendo-DS-Fat-Blue.png|Ein Nintendo DS in blau Nintendo DS Lite logo.svg|Logo des Nintendo DS Lite DSLite white trans.png|Nintendo DS Lite mit Warnhinweis Perpendicular Recording.svg|Aufbau des CMR </gallery> ===2006=== * 04.2006: Der Online-Dienst Google Übersetzer erscheint. Die Übersetzungen wurden über die Zeit besser. * 08.11.2006: Windows Vista erscheint. Das Betriebssystem wird nicht so erfolgreich wie Windows 7, sieht diesem aber ähnlich. Updates werden ab 11.04.2017 nicht mehr bereitgestellt. * 08.12.2006: Die Nintendo Wii erscheint auf dem europäischen Markt. Durch die Bewegungssteuerung der Wii-Fernbedienung wurde die Konsole beliebt. <gallery> Google Translate logo.svg|Logo des Google Übersetzers Wii.svg|Logo der Wii Wii-Console.png|Die Wii in weiß Microsoft Windows Vista wordmark.svg|Logo von Windows Vista </gallery> ===2007=== * Mit dem Hitachi CinemaStar 7K1000 kommt eine der ersten 1-TB-Festplatten für den Endverbrauch auf den Markt.<ref>https://www.oe24.at/digital/computer/erste-festplatte-mit-1-tb-speicher/66610</ref> * 15.01.2007: Die Virtualisierungssoftware {{w|VirtualBox}} erscheint. Ursprünglich von Innotek entwickelt, wird es später von Oracle betreut und weiterentwickelt. Das Programm ist freie Open-Source-Software. Der größte Konkurrent ist wohl VMware Workstation, dessen Nutzung jedoch kostenpflichtig ist. * 09.11.2007: Das erste {{w|iPhone (1. Generation)}} erscheint. Es ist eines der ersten Smartphones im verbreiteten Sinne. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen des iPhone |- ! Typ !! Wert |- | Release || 09.11.2007 |- | Display || 3,5" bei 480 x 320 Pixel |- | Kamera 1 || 2 Megapixel |- | Betriebssystem zu Beginn || iPhoneOS 1.0 |- | SoC || Samsung S5L8900 |- | CPU || Einkerner ARM 1176 @ 412 MHz |- | RAM || 128 MiB LPDDR1 @ 137 MHz |- | GPU || PowerVR MBX Lite @ 60 MHz |- | Storage || 4, 8 oder 16 GB NAND-Flash |- | Masse || 135 Gramm |} <gallery> Toshiba HDD 1TB.jpg|Eine andere HDD von Toshiba mit 1 TB IPhonelogo.svg|Logo des iPhone IPhone First Generation.jpg|Das iPhone IPhone 1st Gen.svg|iPhone als Vektorgrafik Steve Jobs presents iPhone.jpg|Steve Jobs präsentiert das iPhone </gallery> ===2008=== * 27.02.2008: Windows Server 2008 erscheint. Es sieht Windows Server 2003 ähnlich, hat jedoch neuere Icons. Server 2008 erscheint mit 32- und 64-Bit-Versionen. * 16.06.2008: Die NVIDIA GeForce GTX 280 erscheint. * 23.09.2008: Die freie Software Android erscheint für Smartphone. Android wird das verbreiteste Betriebssystem für Smartphones und ist freie Software. Im Q3 2023 hatte Android einen Marktanteil von etwa 70,46 %, iOS 28,83 %. * Die Intel Core-i-Serie wird eingeführt. Je nach i-Nummer haben sie etwa mehr Kerne oder anderweitig mehr Leistung. i3-CPUs sind eher für den Low-End-Bereich gedacht, i5-CPUs für besser ausgestattete Office-Rechner, i7-CPUs für Gaming und i9-CPUs für Gaming und Rendering. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 280<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-280.c216</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 16.06.2008 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 200 |- | Architektur || Tesla 2.0 |- | GPU || GT200 |- | GPU-Subtyp || G200-300-A2 |- | Die-Größe || 5,76 cm² |- | Cachegröße (L2) || 256 KiB |- | Baugröße || 65 Nanometer |- | Transistormenge || 1,4 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm |- | Kerne (Shader)|| 240 |- | Texture Mapping Units || 80 |- | Render Output Units || 32 |- | Streaming Multiprocessors || 30 |- | Grafikspeicher || 1024 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR3 |- | Busbreite || 512 bit |- | Schnittstelle || PCIe 2.0 (x16) |- | Basistakt || 602 MHz (Memory: 1,107 GHz) |- | Shadertakt || 1,296 MHz |- | Bandbreite Speicher || 141,7 GB/s |- | Thermal Design Power || 236 Watt |- | Anschlüsse || 2x DVI, 1x S-Video |- | CUDA-Version || 1.3 |- | DirectX-Version || 11.1/10_0 |- | OpenGL-Version || 3.3 |- | OpenCL-Version || 1.1 |- | Shader-Version || 4.0 |- | Vulkan-Version || - |- | Pixelfüllrate || 19,26 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 48,16 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 622,1 GigaFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 77,76 GigaFLOPS |- |} <gallery> NVIDIA GeForce GTX280 DSC01106 (23505776839).jpg|Auseinandergebaute GTX 280 Android logo 2019 (stacked).svg|Logo von android Android 1.0 homescreen.png|Screenshot von android 1.0 Intel Core i3 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i3 (2020) Intel Core i5 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i5 (2020) Intel Core i7 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i7 (2020) Intel Core i9 2020 logo.svg|Logo des Intel-Core-i9 (2020) </gallery> ===2009=== * 03.01.2009: Mit {{w|Bitcoin}} wird der Markt der Kryptowährungen langsam populär. Sie sind dezentral und nutzen oft Blockchains. und Hashes. Sie stehen in der Kritik, weil sie unter anderem für illegale Geschäfte relativ oft genutzt werden oder durch "schürfen" (Rechner führen aufwendige Rechnungen durch und verbrauchen viel Strom) viel Strom verbrauchen. * 22.10.2009: Windows 7 erscheint. Im Gegensatz zu Windows Vista wird Windows 7 sehr erfolgreich. Der Support für die Endkundschaft endet am 14.01.2020. * ImageNet wird vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Bilderdatenbank, wo jedes Bild einem Substantiv zugeordnet wird. Es soll bei "machine learning" helfen. Am 10. Februar 2024 hatte es knapp 14,2 Millionen Bilder. <gallery> Bitcoin logo.svg|Das Logo des Bitcoin Hut 8 Medicine Hat box 1.jpg|Hier werden viele Bitcoins geschürft: in sogenannten Rechenfarmen Unofficial fan made Windows 7 logo variant.svg|Flat-Logo von Windows 7 Windows7beta.jpg|Vorabversion von Windows 7 auf einer DVD </gallery> ===2010=== * 28.09.2010: Die freie Officesuite LibreOffice erscheint. Sie enthält Software für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Zeichnung, Formelbearbeitung und zur Verealtung von Datenbanken. Das Softwarepaket gibt es für mehrere Betriebssysteme wie GNU/Linux, MS Windows, macOS oder Android. * 06.10.2010: Das später zu Meta Platforms gehörende "soziale Netzwerk" Instagram wird gelauncht. Es fokussiert sich auf das Posten von Fotos. Die Abmessungen der Fotos betragen 1080 Pixel in der kürzeren Dimension, und meist 100-400 Kilobyte pro Bild. Mit Filtern und anderen Tools werden die Bilder häufig manipuliert. Bis Oktober 2015 wurden etwa über 40 Milliarden Fotos hochgeladen. Kritisiert wird die Plattform wegen der teils negativen Auswirkungen, vor allem auf Kinder und Jugendliche, etwa durch manipulierte Fotos, die etwas anderes vorgaukeln (aufgehübschte Bilder, das Präsentieren von Stars nur von der positivsten Seite, etc.), als die Realität. <gallery> LibreOffice Logo Flat.svg|Logo von LibreOffice LibreOffice 6.4.1.2 2020.06.23 - 14.50.29.29.png|Willkommenbildschirm von LibreOffice Instagram Filters 2011.jpg|Filter unter Instagram </gallery> ===2011=== * 16.02.2011: Die künstliche Intelligenz '''Watson''' von IBM gewinnt in der Quizshow ''Jeopardy'' gegen Experten der Sendung. * 25.03.2011: Der Nintendo 3DS erscheint in Europa. Er ist der Nachfolger des Nintendo DSi und kann stereoskopische Effekte wiedergeben. Trotz anfänglicher schlechter Verkaufszahlen verkaufte sich der Handheld später besser. Spezifikationen: CPU: ARM1 Zweikerner @ 268 MHz, 128 MiB RAM, GPU: Pica200 (6 MiB VRAM). Bis September 2020 wurden knapp 76 Millionen Einheiten verkauft. <gallery> Nintendo 3DS logo.svg|Logo des Nintendo 3DS Nintendo-3DS-AquaOpen.png|Blauer Nintendo 3DS </gallery> ===2012=== * 26.10.2012: Windows 8 erscheint. Neu ist die Kacheloptik, die jedoch auf wenig Gegenliebe trifft. Mit Windows 8.1 erscheint ein Update mit dem altbekannten Desktop. * 30.11.2012: Die Nintendo Wii U erscheint im europäischen Markt. Die Wii U ist der Nachfolger der Nintendo Wii. Bis Ende Juni 2020 wurden etwa 13,56 Mio. Einheiten verkauft, knapp 100 Mio. weniger als die Nintendo Switch. Spezifikationen: CPU: IBM Espresso @ 1,24 GHz, GPU: AMD Latte @ 550 MHz * Der kleine Einplatinenrechner Raspberry Pi erscheint in seiner Ursprungsfassung. <gallery> Windows 8 logo and wordmark.svg|Das Logo von Windows 8 LibreOffice 4.3 Windows 8.1.PNG|LibreOffice unter Windows 8.1 WiiU.svg|Logo der Wii U Nintendo-Wii-U-Console-FL.jpg|Die Konsole Wii U Wii U Gamepad schwarz.JPG|Das Wii-U-Gamepad Raspberry Pi 4 Model B - Side.jpg|Ein Raspberry-Pi-Computer </gallery> ===2013=== * 30.04.2013: IBM Research bringt einen Kurzfilm heraus, der im Stile einer Stop-Motion-Produktion erstellt wurde. Er zeigt einen Jungen, der mit seinem Atom spielt. Die im Film zu sehenden Strukturen sind kaum größer als einzelne Atome. * 23.05.2013: Die NVIDIA GeForce GTX 780 erscheint. * 22.11.2013: Die XBOX One erscheint auf dem europäischen Markt. Bis 11.2020 wurden etwa 48,47 Millionen Einheiten verkauft. Spezifikationen: CPU: AMD Jaguar x86 (Achtkerner), GPU: Graphics Core Next. Mehr, siehe: [[w:Xbox One|Xbox One]] * 29.11.2013: Die PlayStation 4 kommt auf dem europäischen Markt. Bis Ende März 2022 wurden 117 Millionen Einheiten verkauft. Spezifikationen: CPU: AMD Jaguar x86 (1,6 GHz), GPU: AMD-Radeon-GPU (Graphics Core Next). Mehr, siehe: [[w:PlayStation_4|PlayStation_4]] {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 780<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-780.c1701</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 23.05.2013 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 700 |- | Architektur || Kepler |- | GPU || GK110 |- | GPU-Subtyp || GK110-300-A1 |- | Die-Größe || 5,61 cm² |- | Cachegröße (L1) || 16 KiB pro SMX |- | Cachegröße (L2) || 1536 KiB |- | Baugröße || 28 Nanometer |- | Transistormenge || 7,08 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 111 mm x 38 mm |- | Kerne (Shader)|| 2304 |- | Texture Mapping Units || 192 |- | Render Output Units || 48 |- | SMX || 12 |- | Grafikspeicher || 3072 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5 |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 0,863 GHz (Memory: 1,502 GHz) |- | Boosttakt || 0,902 MHz |- | Bandbreite Speicher || 288,4 GB/s |- | Thermal Design Power || 250 Watt |- | Anschlüsse || 1x DisplayPort 1.2, 1x HDMI 1.4a, 2x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 3.5 |- | DirectX-Version || 12/11_0 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 5.1 |- | Vulkan-Version || 1.1 |- | Pixelfüllrate || 43,30 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 173,2 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 4,156 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 173,2 GigaFLOPS |} <gallery> A Boy and His Atom Movie Stills (8675821573).jpg|Wohl das kleinste Video der Welt: Atome als Schauspieler NVIDIA GeForce GTX 780 PCB-Front.jpg|Die GeForce GTX 780 ohne Kühlkörper X Box One logo.svg|Wortmarke der Xbox One Microsoft-Xbox-One-Console-Set-wKinect.jpg|Xbox One in schwarz PlayStation 4 logo and wordmark.svg|Die Wortmake der PS4 Sony-PlayStation-4-PS4-wDualShock-4.jpg|PS4-Konsole mit Kontroller </gallery> ===2014=== * 05.2014: Das erste bekannte NFT ({{w|Non-Fungible Token}}) wird erschaffen. NFTs sollen mit einer Blockchain ein krytografisches individuelles Token enthalten, das eine Einzigartigkeit eines Gegenstandes darstellt. Die Kritiken und Probleme decken sich teils mit denen von Kryptowährungen wie Bitcoin. * 30.05.2014: Der Funracer Mario Kart 8 erscheint für die Wii U auf dem europäischen Markt. Das Spiel hat Freundschaften kommen und vor allem gehen sehen, erfreut sich aber dennoch großer Beliebtheit. Neu ist unter anderem das Fahren mit Antigravitation. Später kommen neue Fahrer wie Link und neue Strecken hinzu. * 19.09.2014: Die NVIDIA GeForce GTX 980 erscheint. * 26.08.2014: Seagate verbreitet die erste 8-TB-Festplatte.<ref>https://www.seagate.com/de/de/news/news-archive/Seagate-ships-worlds-first-8TB-hard-drives-pr-master/</ref> * Der DDR4-SDRAM-Standard wird in Form von RAM-Riegeln auf den Markt gebracht {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 980<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-980.c2621</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/900-series/#specsmodal-980</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 19.09.2014 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 900 |- | Architektur || Maxwell 2.0 |- | GPU || GM204 |- | GPU-Subtyp || GM204-400-A1 |- | Die-Größe || 3,98 cm² |- | Cachegröße (L1) || 48 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 2 MiB |- | Baugröße || 28 Nanometer |- | Transistormenge || 5,2 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 111 mm x 40 mm |- | Kerne (Shader)|| 2048 |- | Texture Mapping Units || 128 |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 16 |- | Grafikspeicher || 4096 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 1,127 GHz (Memory: 1,753 GHz) |- | Boosttakt || 1,216 MHz |- | Bandbreite Speicher || 224,4 GB/s |- | Thermal Design Power || 165 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.0, 1x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 5.2 |- | DirectX-Version || 12/12_1 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.4 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 77,82 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 155,6 Gigatexel/Sekunde |- | FP32-Leistung (float) || 4,981 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 155,6 GigaFLOPS |- | Maximal zulässige Temperatur || 98 °C |} <gallery> Mario Kart logo.png|Logo von Mario Kart Link at Igromir 2012.jpg|Neben Held auch Profifahrer (zumindest in Mario Kart 8) GTX980tiFE.jpg|Die Founders-Edition der GTX 980 Ti DDR4 Ram IMGP5859 smial wp.jpg|Ein DDR4-RAM-Riegel mit Kühlkörper 16 GiB-DDR4-RAM-Riegel RAM019FIX Small Crop 90 PCNT.png|Ein RAM-Stick (DDR4) </gallery> ===2015=== * 29.07.2015: Windows 10 erscheint * Sommer 2015: Google macht {{w|DeepDream}} öffentlich. Mit ihr lassen sich dank neuronaler Netze Texturen auf Bilder legen, die dann nur scheinbar das ursprüngliche Bild zeigen, tatsächlich sind es aber kleinere detaillierte Strukturen wie Tierstrukturen. * 10.2015: Das Computerprogramm {{w|AlphaGo}} schlägt den Europameister Fan Hui im Brettspiel Go. {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 10 (jeweils 64-Bit) |- ! Aspekt !! Wert |- | CPU || CPU 1 GHz mit PAE, NX und SSE2, CMPXCHG16b, PrefetchW, LAHF/SAHF |- | RAM || 2 GiB |- | Grafik || DirectX 9+ mit WDDM-1.0-Treiber, 800x600 Pixel |- | HDD || 20 Gigabyte (bis Version 1809 (18H2)), 32 Gigabyte ab Version 1903 (19H1)) |} <gallery> DeepDream SchillerGym 20210821 Hof04021 RAW 202109251094CROP.jpg|Der Computer "träumt": Ist das Ergebnis eine Schule? Oder eine Häufung von tierähnlichen Strukturen? Oder beides? Oder gar nichts? Windows 10 Logo.svg|Windows 10 - Das Logo ähnelt Windows 8 AlphaGo.svg|Logo von AlphaGo </gallery> ===2016=== * 27.05.2016: Die NVIDIA GTX 1080 erscheint. * 06.07.2016: Das Augmented-Reality-Spiel für das Smartphone '''Pokémon Go''' erscheint. Mit ihm kann man draußen Pokémon fangen. * 09.2016: Das "soziale Netzwerk" TikTok geht online. Es bietet kurze Videoclips, die von Usern erstellt und geteilt werden können. Kritiker kritisieren den (möglichen) Einfluss der chinesischen Regierung und die Manipulation von vor allem jungen Usern. * 05.10.2016: Das dezentrale und freie Microblogging-Netzwerk {{w|Mastodon (Software)}} wird gelauncht. Das Netzwerk ist nicht profitorientiert und vom Grundaufbau her ähnlich zu Twitter, jedoch auf mehrere Server verteilt. * Der Internetverkehr steigt auf über ein Zettabyte an.<ref>https://www.telegraph.co.uk/technology/2016/02/04/worlds-internet-traffic-to-surpass-one-zettabyte-in-2016/</ref> {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce GTX 1080<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-1080.c2839</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/10-series/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 27.05.2016 |- | Plattform || GeForce GTX |- | Generation || GTX 10 |- | Architektur || Pascal |- | GPU || GP104 |- | GPU-Subtyp || GP104-400-A1 |- | Die-Größe || 3,14 cm² |- | Cachegröße (L1) || 48 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 2 MiB |- | Baugröße || 16 Nanometer |- | Transistormenge || 7,2 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 112 mm x 40 mm |- | Kerne (Shader)|| 2560 |- | Texture Mapping Units || 160 |- | Tensor-Kerne || (368) |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 20 |- | Grafikspeicher || 8192 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR5X |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 3.0 (x16) |- | Basistakt || 1,607 GHz (Memory: 1,251 GHz) |- | Boosttakt || 1,733 MHz |- | Bandbreite Speicher || 320,3 GB/s |- | Thermal Design Power || 180 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a, 1x HDMI 2.0, 1x Digital Visual Interface |- | CUDA-Version || 6.1 |- | DirectX-Version || 12/12_1 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.4 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 110,9 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 277,3 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 138,6 GigaFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 2,873 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 277,3 GigaFLOPS |- | Generation Tensor-Kerne || ??? |- | NVIDIA Encoder || ??? |- | NVIDIA Decoder || ??? |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 8 Bit RGB mit 2xDP 1.4a // @ 60 Hz, YUV420 8-bit bei einem DisplayPort 1.3-Anschluss) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || mind. 2 |- | Maximal zulässige Temperatur || 94 °C |} <gallery> NVIDIA-GTX-1070-FoundersEdition-FL.jpg|Die NVIDIA GTX 1070 App-augmented-reality-game-gps-163042.jpg|Gehen und aufs Handy gucken - die Kombination kann gefährlich sein TikTok and YouTube Shorts example.webm|Beispiel eines Videoclips für TikTok Mastodon logotype (simple) new hue.svg|Logo von Mastodon mit einem Schema eines Elefanten </gallery> ===2017=== * Das WannaCry-Virus (Ransomware) verbreitet sich. Wie bei Ransomware üblich, wird der Inhalt eines infizierten Rechners verschlüsselt und (angeblich) nur gegen Geld wieder entschlüsselt. Als Ursprung vermutet man Nordkorea. * 03.03.2017: Nintendo veröffentlicht seine Hybrid-Konsole '''Nintendo Switch'''. Die Tatsachen, dass die Konsole mobil ist und es gute Spiele gibt, machten die Konsole beliebt und liefert über 100 Millionen verkaufte Einheiten. * 03.03.2017: Das von vielen erwartete und deutlich verspätete '''The Legend of Zelda: Breath of the Wild''' erscheint. Es ist das erste echte Open-World-Zelda-Spiel und kommt mit einem frei bekleidbaren Link daher, der Sidon als seinen Freund gewinnt und sich in Crossdressing versucht. * 20.06.2017: AMD launcht seine EPYC-Mikroprozessoren. Diese sollen eine Konkurrenz zu Intel Xeon-Mikroprozessoren sein. Trotz dessen, dass Server-CPUs bei Release ziemlich teuer sind, so kann man online auch günstige Produkte (gebraucht) erwischen. * 27.06.2017: Die Schadsoftware ''NotPetya'' verbreitet sich und kompromittiert verschiedene Rechner auf der ganzen Welt. Der Schaden wird auf 300 Mio. US-$ beziffert. * 11.2017: Alle Supercomputer aus dem TOP500 laufen auf einem Betriebssystem, basierend auf dem Linux-Kernel. Linux hat über die Zeit Unix verdrängt. OS-Architekturen wie die von BSD, Windows und Mac blieben enorm erfolglos. <gallery> Countries initially affected in WannaCry ransomware attack.svg|Ausbreitung des WannaCry-Virus Nintendo-Switch-Console-Docked-wJoyConRB.jpg|Die Controller sind abkoppelbar. Das "Herzstück" lässt sich aus der Docking-Station entnehmen The Legend of Zelda Breath of the Wild.svg|BotW ist beliebt. Wo geht die Reise hin? Amd epyc 7302 socket sp3 IMGP3493 smial wp.jpg|Server-CPUs wie diese sind deutlich größer als Desktop-CPUs Operating systems used on top 500 supercomputers.svg|Historisch waren Unix und Linux beliebt. Der Rest hat keine Chance. </gallery> ===2018=== * 03.2018: Der sogenannte Nintendo Gigaleak (bzw. Nintendo data leak) kommt ins Rollen. Über die folgenden Jahre wurden Daten wie Quellcode, aber auch persönliche Daten aus dem Konzern bezogen und teilweise veröffentlicht. Das Ereignis offenbart ein Dilemma: nur durch den Quellcode alter Software können die Spiele für die Nachwelt dezentral gesichert werden, gerade, wenn Nintendo in Insolvenz geht, sich auflöst bzw. die Daten löscht oder verliert. Nintendo geht sehr hart gegen Verletzungen seines geistigen Eigentums vor, aber auch das Unternehmen kann nicht alles verbergen, was es gerne verborgen hätte. Die gesamte kompromittierte Datenmenge könnte über 2 TB liegen. * 06.2018: Die Kategorie "SDUC" (Secure Digital Ultra Capacity) wird vorgestellt. Unter diese Kategorie fallen (Micro)SD-Karten von über 2 bis 128 Terabyte. Bis es allerdings 128-Terabyte-SDUC-Karten gibt, wird es wohl bis in die 2030er dauern. * 08.2018: AMD bringt den AMD Ryzen Threadripper 2990WX auf den Markt. Der Prozessor ist einer der ersten Desktop-CPUs, der 32 Kerne enthält. * 20.09.2018: Die NVIDIA-GeForce-RTX-20er-Reihe erscheint. Die reine Rechenleistung nahm nur relativ wenig zu, jedoch wurden Raytracing-Kerne hinzugefügt, die in Echtzeit Raytracing berechnen sollen. Ob diese Funktionen sich durchsetzen, war zum Zeitpunkt des Releases noch nicht sicher.<ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/20-series/</ref> * Samsung veröffentlicht einen der ersten 8K-Fernseher (7680×4320 Pixel; QLED TV Q900) für den Endverbraucher/die Endverbraucherin. Der Fernseher ist in den Diagonalen 65", 75" und 85" erhältlich. Zusätzliche Funktionen sind ein Quantum Prozessor 8K mit künstlicher Intelligenz und High-Dynamic Range. Ein großes Problem bleiben jedoch die spärlichen Inhalte mit 8K. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 2080<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-2080.c3224</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/compare/?section=compare-20</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 20.09.2018 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 20(00) |- | Architektur || Turing |- | GPU || TU104 |- | GPU-Subtyp || TU104-400A-A1 |- | Die-Größe || 5,45 cm² |- | Cachegröße (L1) || 64 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 4 MiB |- | Baugröße || 12 Nanometer |- | Transistormenge || 13,6 Milliarden |- | Slotbreite || 2 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 116 mm x 35 mm |- | Kerne (Shader)|| 2944 |- | Texture Mapping Units || 184 |- | Tensor-Kerne || 368 |- | Render Output Units || 64 |- | Streaming Multiprocessors || 46 (entspricht Anzahl Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 8192 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,515 GHz (Memory: 1,75 GHz) |- | Boosttakt || 1,710 MHz |- | Bandbreite Speicher || 448 GB/s |- | Thermal Design Power || 215 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.0, 1x USB Typ C |- | CUDA-Version || 7.5 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 109,4 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 314,6 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 20,14 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 10,07 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 314,6 GigaFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 1. Generation |- | Generation Tensor-Kerne || 2. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja |- | NVIDIA Encoder || 7. Generation |- | NVIDIA Decoder || 4. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC/HDMI 2.1 + DSC // @ 120 Hz bei zweifachem DP 1.4a und DSC), 3840 x 2160 Pixel (@ 240 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 |- | Maximal zulässige Temperatur || 89 °C |} <gallery> SDUC.svg|Das Logo des SDUC-Standards GeForce RTX 20 Series logo with slogan.svg|Slogan der RTX-20er-Reihe Größenvergleich GeForce RTX 2080 und GeForce RTX 3090 DSC6318.jpg|Die RTX 2080 war noch deutlich kleiner als die üppige RTX 3090 </gallery> ===2019=== * 09.04.2019: Der erweiterte Support für Windows Embedded POS 2009 endet, und damit der letzte (öffentliche) Support für die Windows-XP-Codebasis. * 07.2019: Wissenschaftler gelingt es, den Text der englischen Wikipedia auf synthetischer DNA zu speichern (16 GB). * 05.09.2019: Die erste Version der PowerToys für Windows 10 erscheint. Die PowerToys gehen bis auf Windows 95 zurück, und bieten aktuell nützliche Programme wie den ColorPicker, den PowerRename für die Umbenennung vieler Dateien oder PowerOCR (ab 2022), der Text aus Bildern extrahiert. Das Projekt steht unter der MIT-Lizenz. * 23.10.2019: Google-Forscher behaupten, eine Quantenüberlegenheit durchgeführt zu haben. Hintergrund war eine Rechenaufgabe, die ein Quantencomputer sehr viel schneller als ein Binärrechner löste. * Micron und SanDisk zeigen eine der ersten 1-TB-microSDXC-Karten. <gallery> 2020 PowerToys Icon.svg|Automatisierung und nützliche Werkzeuge: PowerToys kombiniert beides Google Sycamore Chip 002.png|Er war zuständig für das Berechnen: Der Quantenprozessor Sycamore </gallery> ===2020=== * Aufgrund des Einhaltens von Abständen werden Videokonferenzen und Home Office während der COVID-19-Pandemie populär. Nach der Pandemie steigt das Angebot von Home Office (remote working) stark an. * 13.03.2020: Mit dem Samsung Galaxy S20 erscheint eines der ersten Smartphones, die eine 8K-FUHD-Videoaufnahme ermöglichen (aufgrund der kleinen Größe des Bildsensors ist eine volle Ausreizung der Detailtiefe, die mit 8K möglich wäre, nicht zu erwarten)<ref>https://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s20/</ref> * Q2 2020: Die 10. Generation der Intel-Core-Serie erscheint. * 08.2020: Das Gadget '''Flipper Zero''' erscheint. Das kleine Gerät mit LCD wurde vor allem durch seine "Hackfähigkeiten" bekannt und wird kontrovers diskutiert. * 09.2020: Mit der GeForce RTX 3090 veröffentlicht NVIDIA die (von NVIDIA ernannte) erste 8K-Grafikkarte. Inwieweit 8K nutzbar ist, hängt vom Spiel ab. Einige Spiele schafft die Karte mit mittleren bis hohen Grafikeinstellungen in 8K und 30-60 FPS, mit DLSS meist mehr.<ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/30-series/rtx-3090-3090ti/</ref> * Mit der Samsung 870 QVO bringt Samsung eine der ersten 8-TB-SSDs auf den Markt (für Endkundschaft). Die enthaltenen QLCs erlauben eine höhere Speicherdichte, sind jedoch zumindest im längeren ununterbrochenen Betrieb langsamerwerdend.<ref>https://tigernation.de/2020/06/30/erste-8tb-ssd-von-samsung/</ref> * 05.11.2020: Die ersten Modelle des AMD Ryzen 5000 (Vermeer) erscheinen. Die Modelle haben 6 bis 16 Prozessorkerne. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Gigabyte RTX 3090 Eagle OC<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/gigabyte-rtx-3090-eagle-oc.b7951</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Codename || GV-N3090EAGLE OC-24GD |- | Hersteller || Gigabyte |- | Erscheinungsdatum || 24.09.2020 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 30(00) |- | Architektur || Ampere |- | GPU || GA102 |- | GPU-Subtyp || GA102-300-A1 |- | Die-Größe || 6,28 cm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 6 MiB |- | Baugröße || 8 Nanometer |- | Transistormenge || 28,3 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 330 mm x 130 mm |- | Kerne (Shader)|| 10496 |- | Texture Mapping Units || 328 (≙ Tensor-Kerne) |- | Render Output Units || 112 |- | Streaming Multiprocessors || 82 (≙ Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,395 GHz |- | Boosttakt || 1,725 MHz |- | Bandbreite Speicher || 936,2 GB/s |- | Thermal Design Power || 350 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 2x HDMI 2.1 |- | CUDA-Version || 8.6 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 193,2 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 565,8 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 36,21 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 36,21 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 565,8 GigaFLOPS |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 3090<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-3090.c3622</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/30-series/rtx-3090-3090ti/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 24.09.2020 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 30(00) |- | Architektur || Ampere |- | GPU || GA102 |- | GPU-Subtyp || GA102-300-A1 |- | Die-Größe || 6,28 cm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Streaming Multiprocessor |- | Cachegröße (L2) || 6 MiB |- | Baugröße || 8 Nanometer |- | Transistormenge || 28,3 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 336 mm x 140 mm x 61 mm |- | Kerne (Shader)|| 10496 |- | Texture Mapping Units || 328 (≙ Tensor-Kerne) |- | Render Output Units || 112 |- | Streaming Multiprocessors || 82 (≙ Raytracing-Kerne) |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,395 GHz (Memory: 1,219 GHz) |- | Boosttakt || 1,695 MHz |- | Bandbreite Speicher || 936,2 GB/s |- | Thermal Design Power || 350 Watt |- | Anschlüsse || 3x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.1 |- | CUDA-Version || 8.6 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 6.6 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 189,8 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 556,0 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 35,58 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 35,58 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 556,0 GigaFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 2. Generation |- | Generation Tensor-Kerne || 3. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja |- | NVIDIA Encoder || 7. Generation |- | NVIDIA Decoder || 5. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 Pixel (@ 60 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC), 3840 x 2160 Pixel (@ 240 Hz, 12-Bit-HDR mit DP 1.4a und DSC) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 |- | Maximal zulässige Temperatur || 93 °C |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Intel Core i9-10900K<ref>https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/199332/intel-core-i910900k-processor-20m-cache-up-to-5-30-ghz.html</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Name || Intel® Core™ i9-10900K Processor |- | Lithografie || 14 nm |- | UVP (USA) || 488 $ |- | Kerne/Threads || 10/20 |- | Basistakt || 3,70 GHz |- | Turbotakt || 5,30 GHz |- | Cache || 20 MiB |- | Busgeschwindigkeit || 8 GigaTransfer/s |- | Thermal Design Power || 125 Watt |- | Maximal unterstützte RAM-Kapazität || 128 GiB |- | DDR-Generation || DDR4 |- | GPU-Recheneinheit || Intel UHD Graphics 630 |- | GPU-Basistakt || 350 MHz |- | GPU-Maximaltakt || 1,20 GHz |- | Maximal unterstützte Auflösung || 4096 x 2160 (30 Hz) @ HDMI / 4096 x 2304 (60 Hz) @ DP |- | T<sub>Junction</sub> (maximal zulässige Die-Temperatur) || 100 °C |- | Abmessungen || 37,5 mm x 37,5 mm |- | Architekturbreite || 64-Bit |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Ryzen 9 5950X<ref>https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-9-5950x</ref><ref>https://www.amd.com/en/product/10456</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Kerne/Threads || 16 Kerne, 32 Threads |- | Basistakt || 3,4 GHz |- | Boosttakt || 4,9 GHz |- | Cache || 72 MiB (8 MiB L2 + 64 MiB L3) |- | Thermal Design Power || 105 W |- | Baugröße || 7 Nanometer |- | Preis (UVP) || |- | Codename || Vermeer |- | Architektur || Zen 3 / AM4 (CPU-Sockel) |- | Release || 11/5/2020 |} <gallery> Rendering 8K 20220821 RGB16.png|2020 ging es einen großen Schritt Richtung 8K im Alltag Rückseite Galaxy S20 Ultra 20200305.jpg|Das S20 Ultra mit 8K-Aufnahmefunktion Flipper Zero.jpg|Klein aber oho – Das weiß-orange Gadget Gigabyte GeForce RTX 3090 Eagle OC 24G, 24576 MiB GDDR6X Front Transparent 20201116.png|Eine Custom-Edition der RTX 3090 Samsung 870 QVO 8TB SATA 2,5 Zoll Internes Solid State Drive (SSD) (MZ-77Q8T0BW) 20211008 Rückseite SSD022corr.png|SSD können nun für die Endkundschaft 8TB groß sein AMD Ryzen 7 5800X 19339.jpg|Ein Modell der 5000er-Reihe </gallery> ===2021=== * Q1 2021: Die Intel Core iX-Prozessoren der 11. Generation erscheinen * 05.01.2021: Mit DALL-E und DALL-E 2 veröffentlicht OpenAI Modelle des maschinellen Lernens, die Bilder generieren. Der Abkömmling Craiyon erzeugt gemäß einer Eingabe eines Menschen eine Reihe von Bildern. Beliebt sind ungewöhnliche Konstellationen, wie ein Astronaut, der auf einem Pferd reitet. * 14.01.2021: Das Samsung Galaxy S21 erscheint. * 05.2021: Uwuntu erscheint.<sub>Anhand der Versionsnummer 21.05 wird geschätzt, dass 05.2021 das Release-Date war</sub> * 17.09.2021: Das iPhone 14 erscheint. * 05.10.2021: Microsoft Windows 11 erscheint. * 04.11.2021: Intel bringt Prozessoren der Alder-Lake-Architektur (12XXX) heraus. Kennzeichen ist der heterogene Stil der Kerne (umformulieren).<ref>https://www.golem.de/news/alder-lake-intel-will-mit-241-watt-an-die-spitze-2110-160622.html</ref> * 11.2021/12.2021: Mit der Seagate Exos X20 kommt eine der ersten 20-TB-Festplatten auf den Markt für die Endkundschaft. Die Festplatte basiert auf der CMR-Technik.<ref>https://www.seagate.com/files/www-content/datasheets/pdfs/exos-x20-channel-DS2080-2111DE-de_DE.pdf</ref> Verglichen mit der 1-TB-Festplatte aus 2007 hat sich der Speicher in 14 Jahren um den Faktor 20 vergrößert und folgt damit nicht mehr dem Mooresschen Gesetz wie früher. Mit 789 € UVP war der Preis hoch, aber er sinkt auf etwa 320-330 € im März 2024. * Wissenschaftler erzeugen ein DNA-Schreibegerät, das mit 18 Mbps auf DNA schreibt.<ref>[[w:en:DNA digital data storage]]</ref> DNA als Speicher birgt großes Speicherpotenzal, momentan jedoch sind Schreib- und Lesegeschwindigkeit sehr gering und für den Massenmarkt unrentabel. * Die ersten DDR5-RAM-Riegel erscheinen<ref>https://www.gamingguru.de/blog/ddr5-ram/</ref> {| class="wikitable" |+ Systemvoraussetzungen für Windows 11 |- ! Überschrift !! Überschrift |- | System || UEFI-PC mit Version 2.3.1 und Secure Boot |- | CPU || Dual-CPU mit 1 GHz (64-bit) |- | TPM || Trusted Platform Module 2.0 |- | RAM || 4 GiB |- | Grafik || DirectX 12 mit WDDM-2.0-Treiber, 1280x720 Pixel |- | HDD || 64 Gigabyte (vorzugsweise SSD) |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen Intel Core i9-11900K<ref>https://ark.intel.com/content/www/us/en/ark/products/212325/intel-core-i911900k-processor-16m-cache-up-to-5-30-ghz.html</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Name || Intel® Core™ i9-11900K Processor |- | Lithografie || 14 nm |- | UVP (USA) || 539 $ |- | Kerne/Threads || 8/16 |- | Basistakt || 3,50 GHz |- | Turbotakt || 5,30 GHz |- | Cache || 16 MiB |- | Busgeschwindigkeit || 8 GigaTransfer/s |- | Thermal Design Power || 125 Watt |- | Maximal unterstützte RAM-Kapazität || 128 GiB |- | DDR-Generation || DDR4 |- | GPU-Recheneinheit || Intel UHD Graphics 750 |- | GPU-Basistakt || 350 MHz |- | GPU-Maximaltakt || 1,30 GHz |- | Execution Units || 32 |- | Maximal unterstützte Auflösung || 4096 x 2160 (60 Hz) @ HDMI / 5120 x 3200 (60 Hz) @ DP |- | T<sub>Junction</sub> (maximal zulässige Die-Temperatur) || 100 °C |- | Abmessungen || 37,5 mm x 37,5 mm |- | Architekturbreite || 64-Bit |} <gallery> DALL-E 2 artificial intelligence digital image generated photo.jpg|Die Kreativität bald die einzige Grenze? Teddybären nutzen unter Wasser Hardware GalaxyS21.png|Die verschiedenen Smartphones der S21-Reihe VirtualBox Uwuntu 21.05 22 08 2022 12 50 53.png|Uwuntu-Desktop IPhone 13 Pro wordmark.svg|Das Logo des iPhone 13 Pro Back of the iPhone 13 Pro.jpg|Rückseite des iPhone 13 Pro mit Kameras Windows 11 logo.svg|Das Logo von Windows 11 ist schlicht gehalten DDR5 SDRAM IMGP6295 smial wp.jpg|DDR5-RAM bietet mehr Speicherkapazität und Taktraten jenseits der 4 GHz Seagate Exos X20 20 TB 20240316 HOF01100 RAW-Export 000472.png|20 Terabyte – 2 Millionen mal mehr Speicherplatz als die ersten Festplatten hatten </gallery> ===2022=== * Mit dem Bild "Théâtre D’opéra Spatial" gewinnt ein Teilnehmer einen Bilderwettbewerb. Aufgrund der Tatsache, dass die Datei zu größten Teilen von einer Künstlichen Intelligenz generiert wurde, wird dem Bild kein Urheberrechtsschutz eingeräumt. * 25.02.2022: Mit dem Steam Deck veröffentlicht Valve einen tragbaren Personal Computer, auf dem man Computerspiele spielen kann. * 08.03.2022: AMD veröffentlicht den AMD Ryzen™ Threadripper™ PRO 5995WX. Diese Workstation-CPU ist ein 64-Kerner mit 128 Threads. Basistakt sind 2,7 GHz, maximale Taktrate sind 4,5 GHz. Mit einer Leistungsaufnahme von 280 Watt macht diese Recheneinheit selbst Grafikkarten Konkurrenz. * 11.03.2022: Die Samsung-Galaxy-S22-Reihe erscheint vollständig * 06.2022: Der Supercomputer Frontier geht ans Netz. Er ist einer der ersten Supercomputer mit einer Spitzenleistung von einem ExaFLOPS (1,1 ExaFLOPS). Er führt offiziell die TOP500-Liste an. * 10.05.2022: AMD veröffentlicht die AMD Radeon RX 6950 XT * 21.07.2022: Das Nothing Phone (1) erscheint. Sein OS basiert auf Android. * 08.2022: Western Digital bietet für 599,99$ 22-TB-Festplatten (SATA) an.<ref>https://www.westerndigital.com/products/internal-drives/wd-gold-sata-hdd#WD221KRYZ</ref> * 10.08.2022: Microsoft veröffentlicht seine Fluent-Emoji-Serie unter der MIT-Lizenz.<ref>https://github.com/microsoft/fluentui-emoji</ref><ref>https://github.com/microsoft/fluentui-emoji/blob/main/LICENSE</ref> * 22.08.2022: Mit [[w:en:Stable Diffusion]] erscheint ein weiteres Deep-Learning-Modell, das Texte in ein Bild umsetzt. Durch die Konkurrenz von KI, schöpferische Werke zu entwickeln, befürchtet die Kreativindustrie, dass Umsätze durch schöpferische Werke bald so nicht mehr möglich sein werden, da künstliche Intelligenz diese Arbeit mehr und mehr alleine ausführen kann. Auch steigt durch mehr Leistung die Qualität der Ergebnisse über die Zeit. Das Bild unten zeigt eine fiktive Fotografie eines auf einem Pferd reitenden Astronauten. Braucht es also bald Fotografen und weitere Kunstschaffende bald nicht mehr (zu kommerziellen Zwecken)? Des Weiteren werden Parallelen zu dem Zeitpunkt gezogen, wo die Fotografie Maler ersetzte. Ab dem 19. Jahrhundert mussten Porträts nur noch fotografisch geschossen werden, nicht mehr gemalt. * 30.08.2022: AMD stellt die AMD Ryzen 7000-Serie vor. Deutlich wird die stärkere Leistung gegenüber der Intel Core iX 12000-Reihe. * 12.10.2022: NVIDIA GeForce RTX 4090 erscheint. Durch die Fähigkeiten der Tensor-Kerne, Raytracing, der starken Rechenleistung, Automatisierung und Generierung von fotorealistischen Inhalten, könnte der Arbeitsalltag bald ganz anders aussehen und viele Arbeitsplätze obsolet machen. Die Karte erlaubt Dual-AV1-Encoder und 8K-Videoaufnahme bei 60 FPS. Kritisiert jedoch wird NVIDIAs Preispoitik, die Verwirrung um RTX 4080 12GB und 16GB und u.a. der hohe Stromverbrauch der RTX 4090, der in Zeiten von Inflation, hohen Strompreisen und Klimaproblemen unverantwortlich sei.<ref>https://www.heise.de/meinung/Kommentar-zu-RTX-4000-Grafikkarten-Nvidia-wen-wollt-Ihr-veralbern-7273912.html</ref> * 30.11.2022: Das von OpenAI bereitgestellte und proprietäre ChatGPT wird für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Es ist ein Chatbot auf KI-Basis, der Antworten auf diverse Fragestellungen gibt. Er wird vor allem in sozialen Netzwerken populär und wirft die Frage auf, welche Rolle diese bei der Lösung von Aufgaben wie Hausaufgaben spielen wird und wie damit umzugehen ist. Außerdem setzen manche den Fokus auf die Glaubwürdigkeit der Antworten, so fehlen mit Stand November 2022 meist Quellenangaben oder stützende Nachweise des Bots. Der Hype um KI verbreitet sich in der Gesellschaft deutlich. Unternehmen mit Fokus auf KI wachsen teils stark und es baut sich die KI-Blase auf. Manche ziehen einen Vergleich zur Dotcom-Blase in den 1990ern. * Dezember 2022: Die AMD Radeon RX 7900 XT und Radeon RX 7900 XTX kommen auf dem Markt. * PCIe 6.0 wird eingeführt. Die Transferrate pro Lane beträgt 64 Gigatexel/s und der Datendurchgang bis zu etwa 121 GiB/s. * Mit der Ultrastar DC HC670 (ultrastar-dc-hc670-26-tb) von Western Digital erscheint eine der ersten 26-TB-Festplatten für Rechenzentren (Unternehmensbereich). Die Platte hat 10 Magnetplatten (2,6 TB pro Platte) und basiert auf SMR. {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Ryzen 9 7950X<ref>https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-9-7950x</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Kerne/Threads || 16 Kerne, 32 Threads |- | Basistakt || 4,5 GHz |- | Boosttakt || 5,7 GHz |- | Cache || 80 MiB (L2+L3) |- | Thermal Design Power || 170W |- | Baugröße || 5 Nanometer |- | Preis (UVP) || 699 US-$ |- | Codename || Raphael |- | Architektur || Zen 4 |- | Release || 27.09.2022 |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen AMD Radeon RX 6950 XT<ref>https://www.techpowerup.com/gpu-specs/radeon-rx-6950-xt.c3875</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || AMD |- | Erscheinungsdatum || 10.05.2022 |- | Plattform || Navi |- | Generation || RDNA 2.0 |- | Architektur || RDNA 2.0 |- | GPU || Navi 21 |- | GPU-Subtyp || Navi 21 KXTX (215-121000289) |- | Die-Größe || 5,2 cm² |- | Cachegröße (L0) || 32 KiB pro WGP |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB pro Array |- | Cachegröße (L2) || 4 MiB |- | Cachegröße (L3) || 128 MiB |- | Baugröße || 7 Nanometer |- | Transistormenge || 26,8 Milliarden |- | Slotbreite || 3 Slots |- | Abmessungen || 267 mm x 120 mm x 50 mm |- | Kerne (Shader)|| 5120 |- | Texture Mapping Units || 320 |- | Render Output Units || 128 |- | Compute Units || 80 |- | Raytracing-Kerne || 80 |- | Grafikspeicher || 16384 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6 |- | Busbreite || 256 bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 (x16) |- | Basistakt || 1,925 GHz (Memory: 2,250 GHz) |- | Boosttakt || 2,324 GHz (Spieltakt: 2,116 GHz) |- | Bandbreite Speicher || 576 GB/s |- | Thermal Design Power || 335 Watt |- | Anschlüsse || 2x DisplayPort 1.4a; 1x HDMI 2.1 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate/12_2 |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 2.1 |- | Shader-Version || 6.5 |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 297,5 Gigapixel/Sekunde |- | Texturrate || 743,7 Gigatexel/Sekunde |- | FP16-Leistung (half) || 47,60 TeraFLOPS |- | FP32-Leistung (float) || 23,80 TeraFLOPS |- | FP64-Leistung (double) || 1487 GigaFLOPS |- |} {| class="wikitable" |+ Spezifikationen NVIDIA GeForce RTX 4090<ref>https://www.youtube.com/watch?v=fj245xMr-BM</ref><ref>https://www.nvidia.com/de-de/geforce/graphics-cards/40-series/rtx-4090/</ref> |- ! Typ !! Wert |- | Hersteller || NVIDIA |- | Erscheinungsdatum || 12.10.2022 |- | Plattform || GeForce RTX |- | Generation || RTX 40(00) |- | Architektur || Ada Lovelace |- | GPU || AD102 |- | GPU-Subtyp || AD102-300-A1 |- | Die-Größe || 609 mm² |- | Cachegröße (L1) || 128 KiB (pro SM) |- | Cachegröße (L2) || 72 MiB |- | Baugröße || 5 nm (Transistor) |- | UVP || 1599 US-$ / 1949 € |- | Transistormenge || 76,3 Mrd. |- | Slotbreite || 3 Slots |- | TDP || 450 W |- | Abmessungen || (304 x 137 x 61) mm³ |- | Kerne (Shader)|| 16384 |- | Texture Mapping Units || 512 |- | Render Output Units || 176 |- | Streaming Multiprocessors || 128 |- | Grafikspeicher || 24576 MiB |- | Grafikspeichertyp || GDDR6X |- | Busbreite || 384 Bit |- | Schnittstelle || PCIe 4.0 x16 |- | Basistakt || 2,23 GHz |- | Boosttakt || 2,52 GHz |- | Bandbreite Speicher || ca. 1 TB/s |- | Thermal Design Power || ca. 450 Watt |- | Anschlüsse || 1x HDMI 2.1 / 3x DisplayPort 1.4a |- | CUDA-Version || 8,9 |- | DirectX-Version || 12 Ultimate (12_2) |- | OpenGL-Version || 4.6 |- | OpenCL-Version || 3.0 |- | Shader-Version || 8.9 (CUDA) |- | Vulkan-Version || 1.3 |- | Pixelfüllrate || 443,5 Gigapixel/s |- | Texturrate || 1290 GTexel/s |- | FP16-Leistung (half) || 82,58 TFLOPs |- | FP32-Leistung (float) || 82,58 TFLOPs |- | FP64-Leistung (double) || 1290 GFLOPs |- | Leistungen (andere) || 83 Shader-TFLOPS, 191 RT-TFLOPS, 1320 Tensor-TFLOPS |- | Generation Raytracing-Kerne || 3. Generation (+ Shader Execution Reordering) |- | Generation Tensor-Kerne || 4. Generation |- | Deep Learning Super Sampling || Ja (3. Generation) |- | Unterstützt || NVIDIA DLSS (3rd Gen), NVIDIA Reflex, NVIDIA Broadcast, PCIe Gen4, resizable BAR, NVIDIA GeForce Experience, NVIDIA Ansel, NVIDIA Freestyle, NVIDIA ShadowPlay, NVIDIA Highlights, NVIDIA G-SYNC, Game Ready-Treiber, NVIDIA Studio-Treiber, NVIDIA Omniverse, NVIDIA GPU Boost, AV1-Encoding/-Decoding, VR Ready |- | NVIDIA Encoder || 2x 8. Generation |- | NVIDIA Decoder || 5. Generation |- | Maximal unterstützte Auflösung || 7680 x 4320 (@ 12-Bit HDR, 60 FPS mit DP 1.4a bzw. HDMI 2.1 + DSC/@ 12-Bit HDR, 120 FPS mit 2x DP 1.4a), 3840 x 2160 (@ HDR und 120 FPS, HDMI 2.1a) |- | Maximal unterstützte Bildschirme || 4 (HSCP 2,3) |- | Maximal zulässige Temperatur || 90 °C |} <gallery> Théâtre D’opéra Spatial.jpg|Traditionelle Tracht und Fiktion - KI macht es möglich Steam Deck (front).png|Das Steam Deck SAMSUNG Galaxy S22 Ultra BLACK (3).jpg|Die Kameras des S22 Ultra Frontier Supercomputer (3).jpg|Einer der schnellsten Kaliber seiner Zeit: Der Frontier Fluent Emoji Color 1f3db-fe0f.svg|Emojis sind nun unter einer Open-Source-Lizenz nutzbar A depiction of an astronaut riding a horse 2022-08-28.png|Ein Astronaut auf einem Pferd: Deep-Learning-Modelle machen es möglich Nothing Phone 1 wordmark.svg|Logo des Nothing Phone (1) als Dot-Matrix Nothing phone(1) White.svg|Das Nothing Phone (1): In jeglicher Hinsicht besser als nichts Nothing phone(1) White (back).svg|Die Rückseite des Nothing Phone (1), die es so besonders macht Nvidia@5nm@AdaLovelace@AD102@GeForce RTX 4090@S TW 2324A1 U2F028.MOW AD102-301-A1 DSCx3@VIS.jpg|Die Leiterplatte einer NVIDIA GeForce RTX 4090 </gallery> ===2023=== * Aufgrund von Verwerfungen nimmt ein Großteil aller NFTs einen Wert von 0 ETH an, was sie wertlos macht.<ref>https://futurezone.at/digital-life/nft-preis-handel-wertverlust-hype-ether-bored-ape-yacht-club-dappgambl-krypto/402602591</ref> * Der Begriff "Brainrot" für durch Gehirnfäule getätigte Begrifflichkeiten gewinnt massiv an Popularität, unter anderem auf TikTok. * 14.03.2023: Das Sprachmodell GPT-4 erscheint. Es wird für ChatGPT eingesetzt. Aufgrund der Fähigkeiten sehen es manche als Beginn der AGI (künstliche generelle Intelligenz). Andere sind von der multimodalen Leistung beeindruckt, wiederum andere sorgen sich darum, dass aufgrund des schnellen Fortschritts KI außer Kontrolle geraten könnte. Modelle wie GPT 3.5 oder GPT 4 sind proprietär und Closed source. Jedoch wird Open Source-LLMs langfristig mehr Potenzial eingeräumt. * In den USA soll zum ersten Mal ein Anwalt auf Basis von künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.<ref>https://www.pcwelt.de/article/1469241/ki-anwalt-vertritt-erstmals-angeklagten-vor-gericht.html</ref> * 12.05.2023: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erscheint. Passend dazu erscheint am 28.04.2023 eine Nintendo Switch als OLED-Modell im TotK-Stil. Das Spiel gilt als erfolgreich, wie man an den Verkauszahlen ablesen kann. * 01.08.2023: Das Muster der 28-TB-HDD wird angekündigt.<ref>https://www.computerbase.de/2023-08/western-digital-715-mio-usd-verlust-und-die-erste-28-tb-festplatte/</ref> * 29.08.2023: Google lässt KI-Chips (TPU-Chips) maßgeblich an der Produktion von TPU-Chips der kommenden Generation mitwirken. Überzeugen kann die KI durch die Schnelligkeit und bessere Leistung im Vergleich zu seinen menschlichen Pendants. Dies ist ein maßgeblicher Schritt zur technologischen Singularität, wo künstliche Intelligenzen selbst immer optimiertere Hardware oder KI-Systeme realisieren, wodurch sich der Anstieg der Hardwareleistung unfassbar stark beschleunigen könnte.<ref>https://www.heise.de/news/Google-TPU-KI-Chip-berechnet-seinen-eigenen-Nachfolger-9287632.html</ref> * ca. 10.2023: Unter der Marke "HYTE" wird ein Gehäuse mit äußerem hochauflösendem, länglichen Display veröffentlicht. Es wird relativ beliebt und stellt eine Möglichkeit dar, wie Computer in naher Zukunft häufiger aussehen können. Der Gehäusestil wird immer mehr ein Individualitätsmerkmal eines Computers. * 18.10.2023: Microsoft arbeitet an "Project Silica". Hierbei handelt es sich um einen robusten Quarzglasspeicher. Ziel ist der Einsatz in Datacentern, Speicherdauern jenseits der 1000 Jahre und etliche Terabyte Speicherplatz. Gespeichert werden sollen Informationen als Voxel.<ref>https://www.computerbase.de/2023-10/update-zu-project-silica-microsofts-cloud-speicher-der-zukunft-setzt-auf-glas/</ref><ref>https://www.microsoft.com/en-us/research/project/project-silica/</ref> * 19.10.2023: AMD stellt die Workstation- und HEDT-CPUs (High-End-Desktop) Ryzen Threadripper 7000(-Pro) vor. Sie teilen die Eigenschaften der Zen-4-Kerne, DDR5-RAM-Support, PCI-Express-5.0 und mehr. Die 7995WX soll 96 Kerne und 192 Threads schaffen. Die Workstation-CPU ist eine der ersten mit 96 Kernen und 192 Threads. Die UVP der CPU liegt über 10.000 €. Alle CPUs haben eine TDP von 350 W. Ab dem 21. November 2023 soll man diese Prozessoren kaufen können.<ref>https://www.golem.de/news/workstation-und-hedt-amd-stellt-ryzen-threadripper-7000-vor-2310-178638-2.html</ref> * 11.2023: Der Supercomputer {{w|Aurora (supercomputer)}} wird in Betrieb genommen. Der Betreiber ist das Argonne National Laboratory. Die Leistung soll etwa 1,09 ExaFLOPs betragen, was ihn zum Exascale-Supercomputer macht. Der Stromverbrauch soll 24,6 Megawatt betragen. Das entspricht etwa 70285,7 RTX 3090-Grafikkarten. * 26.11.2023: Unter dem Markennamen Cerabyte will die Ceramic Data Solutions Holding GmbH aus München langlebige Datenträger (5000 Jahre) mit 10 Petabyte bis 2030 etablieren. Hierbei handelt es sich um keramikummanteltes Glas.<ref>https://www.pcgameshardware.de/Wissenschaft-Thema-237118/News/Cerabyte-Optische-Speichertechnik-unverwuestlich-5000-Jahre-1434756/</ref><ref>https://blocksandfiles.com/2023/11/22/cerabyte-demonstration-system/</ref> Die Angaben sind sehr ambitioniert. In der Vergangenheit wurden schon hohe Prognosen in Bezug auf die Datenträger der Zukunft geliefert, die jedoch stark verfehlt wurden. Für 10 Petabyte bräuchte man heute (12.2023) etwa 500 HDDs. * 12.2023: Seagate bringt eine der ersten 24-TB-HDDs in der Breite raus (Seagate Exos X24). Gleichzeitig ist sie einer der letzten CMR-Festplatten (Conventional Magnetic Recording/PMR), die folgenden Platten (ab 2024) sollen HAMR (Heat-Assisted Magnetic Recording) aufweisen. Enterprises können SMR-Platten (Shingled Magnetic Recording) mit 28 TB erwerben. Die 24-TB-Platte soll maximal 285 MB/s schaffen.<ref>https://www.computerbase.de/2023-10/seagate-exos-x24-erste-24-tb-festplatte-kommt-mit-28-tb-option/</ref> * 04.12.2023: IBM stellt das IBM Quantum System Two vor. Hierbei handelt es sich um ein modulares Quantencomputersystem. Zwar werden Quantencomputer immer komplexer, allerdings sind sie weiterhin nicht alltagstauglich. So brauchen sie üblicherweise eine Betriebssystemperatur wenige Kelvin über dem Nullpunkt. * 20.12.2023: Kioxia kündigt eine der ersten 2-TB-MicroSDXC-Karten für den Endmarkt ein. Geplant ist ein Marktstart in Q1 2024. MicroSD-Karten mit mehr Speicherkapazität fallen unter die SDUC-Spezifikation.<ref>https://www.computerbase.de/2023-12/speicherkarten-kioxia-erreicht-mit-2-tb-das-maximum-von-microsdxc/</ref> * Nennenswerte CPUs erscheinen * Durch LLMs und weitere KI-Agenten wird viel '''AI Slop''' generiert und damit sogenannte "soziale Netzwerke" geflutet. Der Anteil an KI-generierte, teils abstruser Werke, wächst enorm, und zeichnet nicht reale Abbildungen. Gerade wenig reflektierende Menschen fallen auf diese Fakes herein und betrachten sie als real. Sollte der Trend weitergehen, so wird ein Großteil aus KI-Inhalten bestehen, was einen noch größeren Anteil an unrealistischen Inhalten und Fakes in den Netzwerken erzeugt. Hiermit werden die "sozialen Netzwerke" zu noch größeren Katalysatoren und Dreckschleudern von Fake News.<ref>https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/apr/21/ai-slop-artificial-intelligence-social-media</ref> Da Medien in auf den Plattformen stark komprimiert werden, können KI-Artefakte durch Kompressionsartefakte überdeckt sein. Um "Unsinn", also auf KI-Inhalte hinweisende Elemente zu erkennen, kann es helfen, die Quelle der Medien zu suchen, auf unsinnigen Text zu prüfen, physikalische Ungenauigkeiten zu finden, oder unproportionale Inhalte. <gallery> Nintendo Switch – OLED-Modell (The Legend of Zelda - Tears of the Kingdom) 20230510 HOF02399 RAW-Export.png|Die "Zelda-Switch" Unveiling IBM Quantum System Two.webm|IBM stellt ihr IBM Quantum System Two vor Unterseite des AMD Ryzen Threadripper 7970X 20240407 074.jpg|Der Threadripper 7970X mit 32 Kernen und viel Power – wortwörtlich Monochrome HYTE Y70 Touch Custom Loop Water Cooling PC Build.webm|Computergehäuse mit eigenem Display; bald der Standard? </gallery> ===2024=== * 01.2024: Seagate stellt seine Modellreihe "Exos Mozaic 3+" vorher. Hierbei handelt es sich um Festplatten mit SMR (Shingled Magnetic Recording) und Kapazitäten von bis zu 32 Terabyte pro Festplatte. * 23.01.2024 (ca.): Das "Mother of all breaches"-Datenleck wird bekannt. Es handelt sich um mehr als 26 Milliarden Datensätzen von Nutzeraccounts etc. Es wird angenommen, dass es einer der größten Datenlecks aller Zeiten ist (mit über 12 Terabyte)<ref>https://cybernews.com/security/billions-passwords-credentials-leaked-mother-of-all-breaches/</ref>. Ob in Zukunft sich noch persönliche Daten zuverlässig schützen lassen, ist fraglich. * 29.01.2024: Der Multimilliardär Musk verkündet die Implantierung eines Neuralink-Implantat in einem Menschen. Hierbei soll digitale Technik mit dem Gehirn interagieren. Das Potenzial ist enorm, weshalb es auch kritisch beäugt wird. * 02.2024: Das Unternehmen OpenAI präsentiert Sora, ein Text-zu-Video-KI-Modell. Es generiert ein ziemlich realistisches Video aus einem Prompt. Die Auswirkungen sind schwer vorhersehbar; von Veränderungen in der Kreativwirtschaft, bis hin zur Generierung von Fakes und Manipulationen, und der Erweiterung einer Möglichkeit, sich kreativ zu auszuleben. Richtig eingesetzt kann diese Technologie viel bringen, aber es wird wichtig bleiben, KI-generierte Werke von "echten" Werken unterscheiden zu können. Der technologische Fortschritt in generativer KI wirkt sehr schnell. * 02.02.2024: Apple veröffentlicht das {{w|Apple Vision Pro}}. Es ist ein Headset für Augmented und Virtual Reality. Ob es sich durchsetzt, ist fraglich, so wird der Preis, die kurze Akkulaufzeit oder die Unhandlichkeit kritisiert.<ref>https://nrodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/24/02/240208_2315_sendung_mla/1/240208_2315_sendung_mla_6660k_p37v17.mp4</ref> * 06.02.2024: Solidigm möchte mit dem Ausliefern ihrer 61,44-Terabyte-SSDs beginnen. Die SSD (SSD D5-P5336) soll im 2,5"-Format daherkommen und 5190 € inklusive Steuern kosten. Sinkt der Preis um 80-90 %, so wird er für die Endkundschaft auch erschwinglich.<ref>https://www.heise.de/news/Die-erste-SSD-mit-61-44-TByte-Speicher-ist-vorbestellbar-9604707.html</ref> * Gegen Ende 2024 soll der DDR6-Standard starten. Zum Einsatz soll er im Enterprise-Bereich 2025 zuerst kommen. * 21.02.2024: Es wird bekannt, dass das USST bei dem "Green Optical Big-Data Storage" (oder "3D nanoscale optical disk memory with petabit capacity) vorankommt. Der optische Datenträger soll 200 Terabyte an Speicher haben. Eine baldige Marktfähigkeit wird jedoch bezweifelt. Datenträger, Lese- und Schreibgerät müssten verbreitet werden, und auch Faktoren wie Datensicherheit, Haltbarkeit und Schreib- und Lesegeschwindigkeit spielen eine Rolle.<ref>https://en.usst.edu.cn/info/1023/2901.htm</ref> * 06.03.2024: JEDEC veröffentlicht den GDDR7-Standard. Hiermit sollen Geschwindigkeiten von bis zu 48 GBit/s möglich sein. Bei einem 512-Bit-Speicherinterface wären Datenraten von bis zu 3,072 Terabyte pro Sekunde möglich.<ref>https://www.jedec.org/standards-documents/docs/jesd239#</ref><ref>https://www.golem.de/news/doppelt-so-schnell-wie-gddr6x-gddr7-soll-bis-zu-48-gbit-s-erreichen-2403-182915.html</ref> * 09.03.2024: Die Rechteinhaber an den menschlichen Eigenschaften Marilyn Monroes verwerten Teile von ihr kommerziell über eine Generative Pretrained Transformer. Hierbei stellt sich die Frage, ob die ethischen und moralischen Grenzen des Gelderwerbs überschritten werden.<ref>https://www.heise.de/news/Rechteinhaber-lassen-Marilyn-Monroe-per-ChatGPT-auferstehen-9650578.html</ref> * 13.03.2024: Die Europäische Union bringt das erste "KI-Gesetz" der Welt zustande.<ref>https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-ki-gesetz-100.html</ref><ref>zdf.de/nachrichten/politik/ausland/ai-act-ki-eu-parlament-gesetz-100.html</ref> * 29.03.2024: Der ITler Andres Freund entdeckt eine Backdoor in der Linux-Software xz. Diese Sicherheitsbeeinträchtigung wird unter der Bezeichnung "CVE-2024-3094" geführt. * 17.05.2024: Das Pew Research Center veröffentlich eine Studie, die besagt, dass 38 % der Webseiten von 2013 ab etwa Oktober 2023 nicht mehr verfügbar waren. Man könnte von einer "Amnesie des World Wide Web" sprechen. Die Gründe, warum diese Seiten nicht mehr aufrufbar sind, sind mannigfaltig. Unternehmen können Webseiten veralteter Produkte vom Netz nehmen; auf "sozialen Netzwerken" wurden Urheberrechts-, Persönlichkeitsrechts- und andere Verletzungen heruntergenommen, oder Webserver wurden ersatzlos deaktiviert. Während ein Großteil für die Nachwelt wohl weniger bedeutsam ist, so könnten wenige wahre Schätze auch über die Zeit verloren gehen. Internet Archive versuchen, Wichtiges zu bewahren.<ref>https://www.pewresearch.org/data-labs/2024/05/17/when-online-content-disappears/</ref> * 26.05.2024: Das Schweizer Startup ''FinalSpark'' hat eine der ersten Bioprozessoren entwickelt. Dieser soll viel weniger Energie als ein digitaler Schaltkreis benötigen.<ref>https://www.tomshardware.com/pc-components/cpus/worlds-first-bioprocessor-uses-16-human-brain-organoids-for-a-million-times-less-power-consumption-than-a-digital-chip</ref> * 06.06.2024: Auf der Computex 2024 kündigt AMD die Ryzen 9000-Serie an. Hiermit will AMD Intel wieder eine starke Konkurrenz bieten. Erscheinen soll die Serie im Sommer 2024. * 28.06.2024: Japan verbannt endgültig Disketten als Datenträger aus seiner Verwaltung * 06.2024: Der Frontier-Supercomputer ist mit 1,2 ExaFLOPS (1,2 Trillionen) der gegenwärtig schnellste Supercomputer (TOP500) * 06.2024: Der Adidas-Fußball "Fußballliebe" enthält Messchips, die bei Verstößen ausgelesen werden können. Manche kritisieren die "Technisierung" des Fußballssports, der von Emotionen lebe. * 19.07.2024: Durch ein automatisch aufgespieltes fehlerhaftes Update von Crowdstrike wurden viele Windows-Systeme unbrauchbar und ein großer Teil der Infrastruktur brach zusammen. Das Beispiel zeigt gut, wie schnell Netzwerke auch ohne Crackerangriffe lahmgelegt werden können. Betroffen waren unter anderem Flughäfen. * 20.07.2024: Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks und Netzpolitik.org decken den Handel mit über 3,6 Milliarden Standortdaten auf. Es wirft die Frage auf, ob Datenschutz noch möglich ist, wie viele Leute bereit wären, Datenschutz unter großem zeitlichen Mehraufwand zu bewerkstelligen, oder wie viele es egal ist.<ref>https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Wie-Millionen-Bundesbuerger-kommerziell-auspioniert-werden-9805284.html</ref> * 15.08.2024: AMD stellt mit der AMD Ryzen 9000-Serie eine neue Mikroprozessorgeneration vor * 11.09.2024: Infineon verkündet die Herrstellung eines 300-Millimeter-Galliumnitrid (GaN)-Wafers. Ziel ist eine höhere Effizienz. Ob die chemische Verbindung langfristig Siliziumwafer ablöst, wird sich zeigen. <!---Fotos erbeten---><ref>https://www.infineon.com/cms/de/about-infineon/press/press-releases/2024/INFXX202409-142.html</ref> * 08.10.2024: Um 23:11 Uhr (vermutlich US-Amerikanischer Zeit) verkündet der Internet Archive-Gründer Brewster Kahle, dass eine DDoS-Attacke auf das IA stattfand. Es soll Tage dauern, bis das Archiv wieder aufrufbar ist. Bestände sollen laut Angaben der Zuständigen nicht verlorengegangen sein. Am 17.10.2024 war die Wayback Machine wieder erreichbar (Snapshots sind noch nicht möglich). 31 Millionen Konten sollen einen Leak erlitten haben, weshalb, sobald die Server wieder anrufbar sind, die Passwörter geändert werden sollen.<ref>https://www.theverge.com/2024/10/9/24266419/internet-archive-ddos-attack-pop-up-message</ref> * 24.10.2024: Intel veröffentlicht die Mikroprozessoren der Arrow Lake-Mikroarchitektur (Intel Core Ultra 5/7/9 2XX). Die Leistung bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Das Topmodell U9 285K wird mit ca. 650 € auf dem deutschen Markt angeboten. Die Verkaufszahlen sind jedoch niedrig. * 09.12.2024: Google stellt einen neuen Quantenprozessor "Willow" vor, der die Fehlerrate von Quantencomputern beachtlich senkt und gleichzeitig mehr Qubits aufweist. * 18.12.2024: Seagate kündigt an, dass 32-TB-Festplatten mit Heat-assisted magnetic Recording bald in Massen verfügbar sind, über die Mozaic 3+-Plattform.<ref>https://www.pcgameshardware.de/Festplatte-Hardware-255553/News/Festplatten-32-TB-HDD-mit-HAMR-von-Seagate-fast-da-1461988/</ref> <gallery> The clear glass of Apple Vision Pro.jpg|Die Displays des Apple Vision Pro Marilyn Monroe, The Prince and the Showgirl, 2.jpg|Von der Schauspielerin zum Produkt: Marilyn Monroe Ships-in-coffee.webm|Unproblematisches Video: Piratenschiffe auf Kaffee UEFA Euro 2024 Match Ball Fussballliebe.jpg|Mittlerweile nicht nur Sport- sondern auch Messmittel Dulles Airport CrowdStruck (53867936421).jpg|Eine böse Überraschung am Flughafen AMD@4nmCCD(6nmIOD)@Zen5@Granite Ridge@Ryzen 5 9600X@100-000001405 BY 2429SUY 9AEQ579S40073 DSCx14 CCD poly@5xExt.jpg|Die-Shot des AMD Ryzen 5 9600X Archive-hack-javascrip-pop-up.png|Für kurze Zeit soll bei Aufruf des Archivs so eine Meldung zu sehen gewesen sein Czy nowe procesory Intela to ULTRA rozczarowanie¿ (2160p 30fps VP9 LQ-128kbit AAC)-00.01.16.400.png|AMD konnte in 2024 mehr überzeugen </gallery> ===2025=== * Die Amazon Web Services haben zu Stoßzeiten einen Traffic von über 1 PB/s.<ref>https://bigdata.2minutestreaming.com/p/how-aws-s3-scales-with-tens-of-millions-of-hard-drives</ref> * Die Datenvolumina steigen in dieser Zeit pro Jahr um 30 % (Breitband/Glasfaser) * In der digitalen Welt ist auch Zensur Alltag. So wurden im Verteidigungsministerium der USA und anderen Regierungswebseiten Inhalte gelöscht, die für Diversität (DEI, LGBTQ, African-Americans und Frauen)<ref>https://www.npr.org/2025/03/07/nx-s1-5321003/pentagon-images-flagged-removal-dei-purge-trump</ref> und Wissenschaft (u.a. Klimaforschung) stehen<ref>https://www.levernews.com/trumps-epa-just-deleted-climate-change/</ref>. Diese Themen werden so zensiert. Verschiedene Organisationen und sogenannte "Data Hoarder" versuchen solche Dateien zu sichern, bevor es zu spät ist * Anfang Januar stellt NVIDIA seine GeForce RTX 50-Generation vor. Der Fokus wird stark auf KI-Rechenleistung gelegt. Kritisiert werden auch wieder die Preise, und die teils geringen Leistungszuwächse (bspw. RTX 4070 und 5070). Der Fokus auf KI wird auch kritisiert, da viel getrickst würde und viele Anwendungen keine KI benötigen oder gebrauchen können. * 27.01.2025: Der KI-Assistent von DeepSeek aus China übertrifft ChatGPT als höchstbewertete App. China holt bei Schlüsseltechnologien auf und konkurriert mit kapitalistischen Strukturen in den USA. * 02.2025: Ein deutsches Unternehmen ermöglicht es, KI auf Faxgeräten zu nutzen und bspw. mit ChatGPT zu kommunizieren. Dies dürfte die Arbeit von vielen Bürostuben erleichtern.<ref>https://t3n.de/news/fax-trifft-ki-deutsche-firma-ermoeglicht-chatgpt-kommunikation-fuer-retro-fans-1670083/</ref> * 19.02.2025: Microsoft stellt den Quantenprozessor (QPU) "Majorana 1" vor. Er basiert auf topologischen Qubits, und soll 1 MegaQubit umfassen. Er wird als großer Schritt zur Massenanwendung zu Quantencomputern gesehen.<ref>https://news.microsoft.com/de-at/microsoft-stellt-majorana-1-vor-den-weltweit-ersten-quantenprozessor-mit-topologischen-qubits/</ref> * 17.04.2025: Über sogenannte "PoX" (Phase-change Oxide) haben Forscher der Fudan-Universität nichtflüchtigen Flashspeicher entwickelt, der ein Bit in 400 Pikosekunden schaltet.<ref>https://interestingengineering.com/innovation/china-worlds-fastest-flash-memory-device?group=test_b</ref> * Mai 2025: Dank Software von Palantir kann die Trump Administration Datensätze von US-Bürgern zusammenführen, und eine Massenüberwachung der Bevölkerung leicht durchführen. <ref>https://www.msnbc.com/top-stories/latest/trump-palantir-surveillance-americans-rcna210017</ref><ref>https://www.nytimes.com/2025/05/30/technology/trump-palantir-data-americans.html</ref> Manche sehen so den Weg in eine Techdiktatur oder einen autoritären Kapitalismus. * 15.07.2025: Seagate bringt die Seagate Exos M 30 TB für den Endkunden auf den Markt. * 30.09.2025: AOL stellt die Einwahl in das Internet via Modem und ISDN ein.<ref>https://www.n-tv.de/technik/AOL-beendet-Internet-Einwahl-ueber-Modem-und-ISDN-article25957956.html</ref><ref>https://www.deutschlandfunk.de/aol-stellt-einwahlzugang-per-modem-in-den-usa-ein-100.html</ref> * Einige KI-Modelle erreichen einen IQ-Wert über 130 und sind damit hochbegabt. Viele KI-Modelle sind intelligenter als ein durchschnittlich intelligenter Mensch. * ''PCIe 7.0 soll erscheinen. Die maximale Datenrate soll 128,0 Gigatransfers pro Sekunde betragen (bidirektionale Datenübertragungen von 512 GiB/s über x16-Anschlussbreite) und über PAM4-Signal laufen'' * ''Western Digital möchte eine 4-TB-SDUC-Karte auf den Markt bringen<ref>https://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/News/SD-Karte-4-TB-Kapazitaet-Western-Digital-Gigantische-Speicherdichte-1445257/</ref>'' * 25.08.2025: Unter dem Begriff "Gayfemboy" operiert ein wieder schädlicheres Botnet, das auf Mirai basiert.<ref>https://www.scworld.com/brief/gayfemboy-botnet-evolution-fortinet-researchers-unveil-advanced-cyber-threat</ref> * 04.10.2025: Bei Discord ist ein von Datenschützern befürchteter Sicherheitsrisiko eingetreten. Nachdem für manche Onlineanwendungen ein Nachweis mit persönlichen Daten notwendig ist, gibt es bei Discord einen "data breach". <ref>https://www.theverge.com/news/792032/discord-customer-service-data-breach-hack</ref> * 18.11.2025: Einer der größten Datenleaks betrifft bei WhatsApp registrierte Telefonnummern bei mehr als 3,5 Mrd. Accounts.<ref>https://www.heise.de/en/news/3-5-Billion-Accounts-Complete-WhatsApp-Directory-Retrieved-and-Evaluated-11083244.html</ref> * 01.12.2025: Die UC Santa Barbara hat ein Forschungsergebnis präsentiert, das Potential von P-Computern verspricht.<ref>https://news.ucsb.edu/2025/022239/new-ucsb-research-shows-p-computers-can-solve-spin-glass-problems-faster-quantum</ref> * 17.12.2025: Das CERN verkündet, über 1 Exabyte (1.000.000 Terabyte) an experimentellen Daten vom LHC gespeichert zu haben.<ref>https://home.cern/news/news/computing/cern-hits-one-exabyte-stored-experimental-data-lhc</ref> <gallery> NASA LGBT parade.jpg|Unter Trump sollen queere Inhalte zensiert werden. Unter die Anordnung können aber auch Inhalte fallen, die Frauen positiv hervorheben. CHE TITANO, MSI SVELA LE RTX 50 CUSTOM! 🔥 (1920p 25fps VP9 LQ-152kbit Opus)-00.07.45.534.png|Die RTX 5090 soll in Deutschland mindestens 2.329 € kosten DeepSeek logo.svg|DeepSeek wird als Konkurrent zu ChatGPT gesehen. Kritik an der VR China wird jedoch ausgeblendet. FemboyPup.jpg|Ein "Femboy" aus der queeren Szene ist meist ein Begriff für einen Twink mit femininen Elementen UCSB University Center and Storke Tower.jpg|Neben Binärrechnern und Quantencomputern könnten probabilistische Computer an Relevanz gewinnen </gallery> == 2026== * Die RAM-Preise schießen aufgrund der großen Nachfrage durch KI-Anwendungen in die Höhe. <gallery> Micron MTC40F204681RC48BA1R 20240407 076.jpg|Dieses Produkt konnte für 250 € erworben werden, und kostet zeitweise über 1500 € PS4 games.jpg|Physische Speichermedien überleben Accountlöschungen und Shutdowns von Webdiensten </gallery> * 05.06.2026: Cloudflare berichtet, dass der Online-Verkehr durch AI-Agenten und Bots größer als der von Menschen geworden ist. So sollen um diesen Zeitraum etwa 57 % von Bots stammen, und etwa 43 % direkt durch Menschen. Dies könnte die Theorie des "toten Internets" stärken.<ref>https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/bot-web-traffic-overtaken-human-web-traffic-data-shows-rcna348522</ref> * 17.06.2026: Cybernews veröffentlicht einen Bericht über den Leak von 24 Mrd. Datensätzen. Es wird darauf hingewiesen, dass es immer gängiger geworden ist, dass häufiger größere Datensätze mit personenbezogenen Daten öffentlich werden. Man spricht von über 8,3 TB an Daten aus 36 Quellen. Die Datenbank soll jedoch nicht mehr öffentloch auffindbar sein. Grundsätzlich wird empfohlen, Passwörter zu ändern, 2FA zu aktivieren und auf Phishing-Mails zu verzichten.<ref>https://cybernews.com/security/24-billion-credentials-data-leak/</ref> * 01.07.2026: Sony kündigt an, ab 2028 keine physischen Spiele-Datenträger mehr für die PlayStation anzubieten. Spieler sind erzürnt, da dies das physische Eigentum an Spielen erschwere. Fans fordern ein Umdenken.<ref>https://www.ifun.de/playstation-ohne-scheiben-sony-plant-die-digitale-zukunft-282869/</ref> * 05.07.2026: Die Internationale Computerspielesammlung aus Deutschland kündigt an, ihre 60.000 Exemplare umfassende Sammlung nicht weiter als Archiv zu führen. Dies ist ein weiterer Rückschlag für die Bewahrung digitaler Inhalte.<ref>https://www.tomshardware.com/video-games/retro-gaming/germanys-1-5-million-project-to-build-the-worlds-largest-game-archive-collapses-after-funding-dries-up</ref> ===2030=== * 100-TB-HDDs sollen für die Endkundschaft verfügbar sein.<ref>https://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/festplatten/55677-ab-2030-seagate-kuendigt-100-tb-hdds-an.html</ref> </font> ===2035=== * Chinesische Wissenschaftler prophezeien die ersten Zettascale-Exacomputer. Mit Zetta- und Yottascale-Supercomputern soll man menschliche Gehirne akkurat modellieren können. * Durch mehr Datenaustausch und bessere Interkonnektivität werden Cloudcomputer und Cloudbetriebssysteme immer üblicher. Hierbei werden Dateien in der Cloud gespeichert, und die (meiste) Hardware in der Cloud bzw. als Remote-System zur Verfügung steht. Man kann sich auch Leistung einkaufen oder "mieten". ===2038=== * 19.01.2038: Das Jahr-2038-Problem kann auftreten. Ursache ist die Unixzeit in 32 Bit. Nach 2³² Sekunden ab 01.01.1970 kann ein Überlauf der Bit-Ganzzahl passieren und auf das falsche Datum zurückfallen. 2<sup>64</sup> Sekunden entsprächen knapp 18,5 Trillion Sekunden, was ca. 584,6 Mrd. Jahre wären. <gallery> Year 2038 problem.gif|Ablauf des Jahr-2038-Problems </gallery> ===2050=== * Ein Sachverständiger für digitale Infrastruktur geht davon aus, dass Deutschland in 2050 einen Glasfaservollausbau erreicht haben wird * Zur Mitte des Jahrhunderts könnte ein "Zeitalter der Vorstellungskraft" eintreten. Hierbei wird die zur Verfügung stehende Rechenleistung genutzt, um ein nie gekanntes Potenzial von Kreativität freizusetzen. Es beginnt eine Abkopplung zur Realität. Ein Eintauchen in andere Welten kann als Ausprägung des Eskapismis gesehen werden. Die Welt ist für viele eine psychische Zumutung, die durch Entfliehen in andere Welten gelindert werden kann. ===2065=== * Papier wird als analoger Datenträger nicht mehr benutzt ==Einzelnachweise== <references/> 9hni84emm90ozlj7tbukrpjrwa29qxt Gödel 0 117878 1088748 1088747 2026-07-08T12:00:11Z Santiago 19191 /* Epilog für Skeptiker */ 1088748 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">(kosmologischen, teleologischen etc.)</span> Gottesbeweis“</span> — obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den absolute Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <span style="color:#00B000"><small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem absolut Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, wie alle Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia úsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief|11|6|EU}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚usía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia úsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,úsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">|</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span> »''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm.''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small> Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie sein ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich dann sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert dagegen an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — auch nach GÖDEL —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. In GOTT hingegen, ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Beobachtungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für eine Zusammenfassung übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. ---- ---- ;Fußnoten <references /> p95v38tgvue1t700xt5wpsdhaj6n4fj 1088758 1088748 2026-07-08T15:36:06Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */::Berechnung:: statt ,Beobachtung‘ 1088758 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">(kosmologischen, teleologischen etc.)</span> Gottesbeweis“</span> — obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den absolute Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <span style="color:#00B000"><small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem absolut Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, wie alle Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia úsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief|11|6|EU}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚usía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia úsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,úsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">|</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span> »''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm.''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small> Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie sein ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich dann sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert dagegen an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — auch nach GÖDEL —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. In GOTT hingegen, ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für eine Zusammenfassung übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. ---- ---- ;Fußnoten <references /> rp108tjy1b1jn5eju9q7nya8x91z0nj 1088779 1088758 2026-07-09T07:48:20Z Santiago 19191 /* Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ */ ::wahr:: hinzugefügt 1088779 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Regal|ort=Philosophie}} {{Vorlage:StatusBuch|9}} ==<div class="center"><span style="color:#660066">'''Kurt GÖDEL und der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘'''</span></div>== <span style="font-family: Times;"><big><div class="center">לַמְנַצֵּ֗חַ לְדָ֫וִ֥ד אָ֘מַ֤ר נָבָ֣ל בְּ֭לִבּוֹ אֵ֣ין אֱלֹהִ֑ים הִֽשְׁחִ֗יתוּ הִֽתְעִ֥יבוּ עֲלִילָ֗ה אֵ֣ין עֹֽשֵׂה־טֽוֹב׃ (Psalm 14,1)</div></big></span> ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Vorwort</span></div>=== Zur Orientierung ''':''' Die Diskussion um GOTT läuft schon über zweitausend Jahren. Vor etwa tausend Jahren hat sich ein gewisser ANSELM gesagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Ich glaube an GOTT'' … <span style="color:#00B000">(sonst wäre er sicher nicht Erzbischof von Canterbury geworden)</span> … ''aber ich möchte auch wissen und verstehen, ob das stimmt und sinnvoll ist, was ich da glaube '''!''''' «</span> Dann hat er seine Überlegungen dazu aufgeschrieben, und das kann man in seinen Schriften auch heute noch lesen. Der sehr geschätzte deutsche Professor und Philosoph aus Königsberg, Immanuel KANT, hat das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, gelesen, <span style="color:#00B000">(vermittelt durch CARTESIUS)</span>, und das dann den <span style="color:#FF6000">„ontologischen Gottesbeweis“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(obwohl es in Wirklichkeit gar kein Gottesbeweis ist; genauer ''':''' es ist kein Beweis für die Existenz GOTTES)</span>, und dieser große KANT hat dann großartig bewiesen, das, was ANSELM da aufgeschrieben hat, sei falsch. Es sei <span style="color:#FF6000">„ja gar kein“</span> Gottesbeweis '''!''' <span style="color:#00B000">( Naja, was denn sonst '''?''' )</span> Wobei er den Fehler gemacht hat, dass er den, an sich, unvergleichbaren GOTT mit hundert Talern in seinem Vermögenszustande verglichen hat. <span style="color:#00B000">(Das ist aber eine andere Geschichte.)</span> Hundert Taler und GOTT haben ,an sich‘ nichts gemeinsam, außer, wenn KANT ,wirklich‘ hundert Taler hat, und GOTT auch ,wirklich‘ existiert, <span style="color:#00B000">(wie ANSELM und gläubige Menschen glauben)</span>, dann gibt es GOTT und die Taler eben ,wirklich‘. Aber damit ist man nicht schlauer geworden. Seit KANT läuft die ganze Diskussion um GOTT immer nur als Diskussion um den <span style="color:#00B000">(von KANT)</span> so genannten <span style="color:#FF6000">„ontologischen, <span style="color:#00B000">(kosmologischen, teleologischen etc.)</span> Gottesbeweis“</span> — obwohl es niemals einen Beweis für die Existenz GOTTES geben kann und niemals geben wird. <span style="color:#00B000">(Das haben Wissenschaftler jeder Richtung und Philosophen aller Weltanschauungen uns immer wieder nachdrücklich versucht zu sagen, weil keiner dieser sog. Beweise für die Existenz eines GOTTES stringent ist.)</span> Beweisen kann man die Existenz von Naturgesetzen. Die sind unveränderlich und fix, immer und überall. Jeder vernünftige Mensch muss sie akzeptieren. Man kann darüber nicht diskutieren und sie dann mit Mehrheitenbeschlüsse verändern. Wenn GOTT ebenso bewiesen werden könnte, dann wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, die Existenz GOTTES wie ein Naturgesetz anzunehmen. Gott ist aber kein Naturgesetz. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Person“</span>, — für Christgläubige ''':''' <span style="color:#FF6000">„ein GOTT in drei Personen“</span>. Und GOTT ist <span style="color:#FF6000">„Geist“</span>. Das besagt, dass GOTT nicht mit materiellen Dingen aus unserer Welt verglichen werden darf; <span style="color:#00B000">(was sowohl THOMAS von Aquin als auch Immanuel KANT doch getan haben)</span>. Und ganz wesentlich ''':''' der Zugang zu GOTT läuft nicht über den Beweis, sondern immer nur über den Glauben. Wer an GOTT glauben will, dem antwortet GOTT auf seine Weise — nämlich <span style="color:#FF6000">„geistig“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„geistlich“</span>. Wer nicht an GOTT glauben will, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Glaube ist immer eine freie Entscheidung des Menschen für GOTT. Niemand darf gezwungen werden. Wenn es einen Beweis für GOTT gäbe, wäre jeder vernünftige Mensch gezwungen, an GOTT zu glauben. Und das widerspricht ganz entschieden der Freiheit des Glaubens. Daher gibt es nie und nimmermehr einen Existenzbeweis für GOTT '''!!!''' ... Daher darf man das Kalkül des Logiker GÖDEL, <span style="color:#00B000">(und damit auch das Theorem ANSELMS)</span>, nicht als einen Existenzbeweis für GOTT lesen. Sowohl ANSELM als auch GÖDEL setzen die Existenz GOTTES notwendig als gegeben voraus. Das GÖDEL-System, und auch das Theorem ANSELMS, sind bloß die logische Bestätigung der Widerspruchsfreiheit der Glaubensüberzeugung eines Menschen, der sich schon entschieden hat, an GOTT zu glauben; und nicht der Grund für seine Entscheidung. Alle sogenannten ,Gottesbeweise‘, sind in Wirklichkeit nichts anderes, als nachträgliche Evaluierungen eines GOTT-Glaubens, bzw. ,Wege‘, <span style="color:#00B000">(bei THOMAS von Aquin)</span>, die aufzeigen, dass der GOTT-Glaube widerspruchsfrei, sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL sagt. GOTT hat es nicht nötig, ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> zu werden. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Einleitung</span></div>=== Eine Studie zum GÖDEL-Kalkül. Der Logiker Kurt GÖDEL <span style="color:#00B000">(1906-1978)</span> hat mit diesem Kalkül eine moderne Rekonstruktion des, <span style="color:#00B000">(von KANT)</span>, so genannten ‚ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM von Canterbury auf modal-logischer Basis vorgelegt. Damit hat er die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt, d.h. sie soll für jeden Menschen nachvollziehbar sein, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie er sagt. GÖDEL ,nimmt‘ als Logiker, angeregt durch den Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, rein theoretisch, fürs Erste, einmal ‚an‘, <span style="color:#00B000">(als Prämisse, d.i. der Term :01: im 3. Beweisgang zum Theorem ANSELMS im Anhang)</span>, dass es GOTT gibt ''':''' d.i. ein sog. ,methodologischer GOTT-Glaube‘, und untersucht die logischen Konsequenzen. Dabei zeigt sich, beim genaueren Hinsehen, dass der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, der ‚dezidierte‘ Atheismus, <span style="color:#00B000">(im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, überraschender Weise, zu einem Widerspruch führt, und damit logisch ,falsch‘ ist. Jedoch, GÖDEL kann und will mit seinem Kalkül keinen ,GOTT-Glauben‘ ,erzeugen‘, d.h. das GÖDEL-Kalkül ist kein <span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis"</span> für den GOTT der Bibel, sondern, es setzt die Existenz eines GOTTES, einfach als gegeben, schon voraus. GÖDEL beweist dann mit seinem System, dass der traditionelle abendländische ,GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. die Kalkül-Prämisse, und das, daraus ,regulär‘ (├ ) abgeleitete, Theorem ANSELMS)</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> <span style="color:#00B000">(d.h. logisch ,richtig‘)</span> ist, im Gegensatz zum ,Nicht-GOTT-Glauben‘, der davon ausgeht, dass es keinen GOTT gibt. GÖDEL beweist mit seinem System ''':''' der traditionelle GOTT-Glaube ist, — mit mathematisch-logischer Evidenz —, widerspruchfrei und wahr. <span style="color:#00B000">(Der Beweis aus dem Widerspruch des Gegenteils ist ein ,indirekter Beweis‘ und kein ,Zirkelbeweis‘ '''!''' )</span> GÖDEL blieb bis zu seinem Tod ohne ein dezidiertes religiöses Bekenntnis. <span style="color:#00B000">(Das Leben ist nicht immer ,logisch‘.)</span> Entsprechend der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> ist GOTT der Größte, <span style="color:#FF6000">»''über dem nichts Größeres mehr gedacht werden kann''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELM)</span>; bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>, und der für uns immer schon ,da‘ ist. Das ist die methodologische Prämisse des GÖDEL-Kalküls. Davon ausgehend, zeigen seine Axiome und Definitionen, dass es zu einem Widerspruch führt, falls man ,annimmt‘, es sei nicht möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> gibt. Aus dem Widerspruch des Gegenteils wird von GÖDEL, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, dann ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> ''':''' es ist doch möglich, dass es <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> wirklich gibt. Somit ist der Glaube an <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, — weil widerspruchsfrei —, mit den Worten GÖDELS ''':''' <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span>. Immanuel KANT <span style="color:#00B000">(1724-1804)</span> scheint diesen Fall vorausgesehen zu haben, dass versucht werden könnte, die ,Möglichkeit‘ GOTTES aus einem Widerspruch zu ,beweisen‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> <span style="color:#00B000">[ Angenommen, es gibt ]</span> ''doch einen und zwar nur diesen '''Einen''' Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘, so dass ]</span> ''das Nichtsein oder das Aufheben seines Gegenstandes'' <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''in ,sich selbst‘ widersprechend sei; und dieses ist der Begriff des allerrealsten Wesens. Es hat, sagt ihr, alle Realität'', <span style="color:#00B000">[ bzw. alle Vollkommenheit ]</span>, ''und ihr seid berechtigt, ein solches Wesen als ,möglich‘ anzunehmen'' ... <span style="color:#00B000">[ denn das GÖDEL-Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) in der ,Widerlegung‘ im Anhang, wie auch im 1. Beweisgang, aus einem Widerspruch, dass die Existenz GOTTES definitiv logisch ,möglich‘ ist. ]</span> … ''obgleich der sich nicht widersprechende'', <span style="color:#00B000">[ ,mögliche‘ ]</span>, ''Begriff'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''noch lange nicht die'' <span style="color:#00B000">[ reale ]</span> ''Möglichkeit des Gegenstandes'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''beweiset. … Das ist eine Warnung, von der Möglichkeit der Begriffe (logische)'', <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, ''nicht sofort auf die Möglichkeit der Dinge (reale)'', <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, ''zu schließen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 399; https://www.korpora.org/kant/aa03/399.html</ref>. <span style="color:#00B000">[ Trotz dieser Warnung, wird dieser Schluss dennoch im Theorem ANSELMS vollzogen, bzw. mit GÖDEL im 3. Beweisgang ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> '''!''' ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span> Warum das <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist, und inwieweit KANT sich irrt, wird in dieser Studie gezeigt. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Der Schlüsselbegriff im Kalkül</span></div>=== Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ist <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Perfektion“, „Vollkommenheit“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Für diesen wichtigen Begriff gibt es aber im Kalkül selbst keine explizite Definition, sondern er wird nur durch seine Verwendung innerhalb des Kalküls indirekt ‚definiert‘. <span style="color:#00B000">(Das heißt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''P'''‘ — </span> bezeichnet ein System von ,Eigenschaften‘, die ,positiv‘, bzw. ,vollkommen‘ | ,perfekt‘ | genannt werden, von denen im Kalkül wohl beweisbar ist, dass sie sich gegenseitig ,nicht widersprechen‘, weil sie im System als solche ,gleichwertig‘, bzw. gleich ,wahr‘ sind, jedoch ohne sie erschöpfend aufzählen zu können, oder auch nur sagen zu können, was sie alle im einzelnen bedeuten, außer, dass sie kompatibel sind.)</span> Mit der Wahl dieses Schlüsselbegriffes hat GÖDEL eine wesentliche Vorentscheidung für die Ergebnisse des Kalküls getroffen '''!''' In seinen Notizen zum ‚ontologischen Beweis‘ vom 10. Februar 1970 gibt GÖDEL, — für die nachträgliche Interpretation dieses Begriffes <span style="color:#00B000">(und auch für das Kalkül selbst)</span> —, die richtungsweisende Erklärung ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Positiv bedeutet positiv im moralisch ästhetischen Sinne...''«</span> ::Und er fügt in Klammer hinzu ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''.«</span><ref>GÖDEL, Kurt, ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Ontological proof‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Collected Works‘</big></span>'', vol. III, ed. S.FEFERMAN et al., Oxford (U.P.), 1995; 403–404.</ref> GÖDEL-Axiom-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚('''PX <small><math>{ \color{Blue} \dot\lor}</math></small> P¬X''')‘ ↔<span style="color:#00B000"> ‚('''¬PX ↔ P¬X''')‘</span> — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Entweder die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">‚'''X'''‘</span> ''oder ihre Negation'' <span style="color:#4C58FF">‚'''¬X'''‘</span> ''ist positiv''«</span>. Hier ist der Hauptkritikpunkt, dass es Eigenschaften gibt, die ,an sich‘ weder positiv noch negativ sind. Beispiele wären ''':''' ‚rothaarig‘ oder ‚schwerwiegend‘; solche Eigenschaften können aber ,für mich‘ entweder positiv oder negativ sein, abhängig von meiner Betrachtungsweise und subjektiven Vorlieben. Diese Eigenschaften, wie ‚rothaarig‘ an sich, oder meine positiv-negativen ‚Betrachtungsweisen‘, sind jedoch der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> entnommen und treffen nicht den <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Er orientierte sich an LEIBNIZ, welcher im Bezug zum ‚ontologischen Beweis‘ definiert ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''nenne ich jede einfache Eigenschaft, die sowohl positiv als auch absolut ist, oder dasjenige, was sie ausdrückt, ohne jede Begrenzung ausdrückt''.«</span><ref>Zitiert nach Thomas GAWLICK, in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Was sind und was sollen mathematische Gottesbeweise ?‘</big></span>'', Predigt vom 8.1.2012 in der Kreuzkirche zu Hannover. https://web.archive.org/web/20130524164359/http://www.idmp.uni-hannover.de/fileadmin/institut/IDMP-Studium-Mathematik/downloads/Gawlick/Predigt_Gawlick_Gottesbeweise.pdf</ref> Die Seins-Eigentümlichkeiten <span style="color:#00B000">(Daseinsmodi, Perfektionen)</span> wie ‚wahr‘, ‚gut‘, ‚edel‘ usw. entsprechen dem <span style="color:#FF6000">»''moralisch ästhetischen Sinn''«</span> von <span style="color:#FF6000">»''positiv''«</span> bei GÖDEL. Das sind Beispiele für ‚absolut‘ positive Begriffe aus der Lehre der Seinsanalogie ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‚verissimum‘, ‚optimum‘, ‚nobilissimum‘</big></span>, usw., die, an sich, ohne jede Begrenzung gelten; zu finden in der <span style="font-family: Times;"><big>‚Via quarta‘</big></span>, bei THOMAS von Aquin, über die analoge Abstufung im ‚Sein‘ der Dinge. Diese analoge ‚Abstufung‘ ist dann die faktische Begrenztheit <span style="color:#00B000">(d.h. Unvollkommenheit)</span> im <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> ‚Sein‘ der Dinge —. Die <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span> GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, wie Wahrheit, Einheit, Gutheit, <span style="color:#00B000">(von ,Güte‘)</span>, Schönheit, Adel, <span style="color:#00B000">(von ,edel‘)</span>, Gleichheit, Andersheit, Wirklichkeit, ,Sein‘ im Sinne von Etwas-sein, etc. werden <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span>, oder auch <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> genannt, <span style="color:#00B000">(von lateinisch ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>transcendere</big></span>, <span style="color:#FF6000">„übersteigen“</span>)</span>. In der mittelalterlichen Scholastik sind Transzendentalien die Grundbegriffe, die allem Seienden als <span style="color:#FF6000">„Modus“</span>, <span style="color:#00B000">(d.h. ,Eigentümlichkeit‘, als allgemeine Seinsweisen)</span>, zukommen. Wegen ihrer Allgemeinheit ,übersteigen‘ sie die besonderen Seinsweisen, welche ARISTOTELES die ,Kategorien‘ nannte. Ontologisch betrachtet, werden die Transzendentalien als das allem Seienden Gemeinsame aufgefasst, da sie von allem ausgesagt werden können. Von der KI werden sie, nicht unpassend, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Eigenschaften des Seins“</span> bezeichnet, die <span style="color:#FF6000">„jenseits der materiellen Welt existieren“</span>, <span style="color:#00B000">(da sie ,ultimativ‘ nur von GOTT, als den absolute Vollkommenen, ausgesagt werden können, die jedoch, auch von allen übrigen Seienden, wegen deren seinsmäßigen Unvollkommenheit und Begrenztheit, abgestuft, d.h. ,analog‘, ausgesagt werden)</span>. Diese Transzendentalien sind ,inakzident‘, das heißt, sie entstehen nicht aus anderen Begriffen, sondern sind erste, unteilbare Bestimmungen des Denkens und des Seins, die allen Seienden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x'''‘ —</span>, unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften, als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(bzw. Unvollkommenheiten)</span>, notwendig ,analogisch‘ zukommen, d.h. sie sind in allen Seienden, seinsmäßig abgestuft und abgegrenzt, ,relativ‘ zum Unendlichen ihrer selbst, und <span style="color:#FF6000">»''dasjenige, was sie ausdrücken, drücken sie ohne jede Begrenzung aus''«</span>, <span style="color:#00B000">(LEIBNIZ)</span>; und damit stehen sie ontologisch in einer ,Beziehung‘ zu GOTT, dem absolut Vollkommenen und unbegrenzt Unendlichen. In der Erkenntnisordnung wirken sie als die ersten Begriffe des menschlichen Verstehens, die eine Basis für alle weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden. In der Seinsordnung sind die Transzendentalien ontologisch eins, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(,mathematisch äquivalent‘)</span>, und daher konvertierbar, d.h. austauschbar, <span style="color:#00B000">(vgl. z. B. den scholastischen ,Merksatz‘ ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>,ens et verum convertuntur‘</big></span>)</span>. Damit sind sie auch von einander abhängig, was GÖDEL sowohl im Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, für positive Eigenschaften, als auch in der Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaften, syntaktisch formalisiert hat mit dem Term-Element ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>, weil sie sich gegenseitig, — mit ,modaler‘ Notwendigkeit —, gleichwertig ,implizieren‘, d.h. einschließen, <span style="color:#00B000">(im Axiom-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span>, und in der Definition-2 mit der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''y'''‘ — </span>)</span>. Man kann die Transzendentalia, <span style="color:#00B000">(wie GÖDEL)</span>, auch ,Wesenseigenschaften‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen, weil sie allem Seienden ,wesentlich analog‘ zukommen. Weil Transzendentalien miteinander austauschbar sind, sind sie auch widerspruchsfrei, was GÖDEL mit Axiom-1 syntaktisch darstellt. Die Gültigkeit und Wahrheit, d.h. die mathematisch-logische Evidenz von Axiom-1 und Axiom-2, beruht auf der ontologischen Allgemeinheit und Gültigkeit der Transzendentalia, die GÖDEL mit Definition-2, in sein Kalkül explizit eingeführt und ,bestimmt‘ hat. <span style="color:#00B000">(Definitionen werden formal-syntaktisch durch das Äquivalenzzeichen <span style="color:#4C58FF">,'''↔'''‘</span> angezeigt, gelesen als <span style="color:#FF6000">„...ist genau dann ... wenn...“</span>)</span> Zum Überblick ''':''' <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> sind universale, alles Seiende charakterisierende Begriffe, die über kategoriale Einteilungen hinausgehen, und sowohl in der klassischen Scholastik, als auch in der modernen Philosophie, <span style="color:#00B000">(KANT, Uwe MEIXNER<ref>vgl. die ,transzendentalen‘ Bedingungen möglicher Erkenntnisse bei KANT; und auch in der ,Axiomatischen Ontologie‘ bei Uwe MEIXNER</ref>)</span>, als Grundlage der Metaphysik und Erkenntnistheorie dienen. Sie sind die <span style="color:#FF6000">„ersten Begriffe des Seins“</span>, die jedem Ding als ,relative‘ Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(Perfektionen)</span>, inhärent sind, ,analogisch‘ abgestuft, auf einen ,ultimativen‘ Bezugspunkt ausgerichtet, und die sich im Denken, <span style="color:#00B000">(für uns als wahr)</span>, und in der moralischen Wertung, <span style="color:#00B000">(für uns als gut und edel)</span>, manifestieren, relativ zum ,ultimativen‘ Bezugspunkt ihrer selbst. Die faktische, zusätzliche Unvollkommenheit, die sich generell in der notwendigen, und unausweichlichen Vergänglichkeit aller Dinge zeigt, ist einem ontologischen Defekt ,geschuldet‘, der stark zeitabhängig ist, d.h. der einen Anfang und ein Ende hat. Das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>, ist immer falsch, wenn es auf etwas aus der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> angewendet wird, wie z. B. auf einen <span style="color:#FF6000">„Tsunami“</span>, dessen ‚Existenz‘ für uns nicht ‚positiv‘ ist. KANT hat schon festgestellt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Das gilt für alles, was <span style="color:#FF6000">„existiert“</span>. Das Axiom-5 hat nur dann seine Gültigkeit, ist nur dann ,wahr‘, wenn <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> in eins zusammenfallen. Bei allen Dingen, die ‚da‘ sind, ist ihr ‚Da-Sein‘ ontologisch immer verschieden zu dem ‚was‘ sie sind ''':''' zu ihrem ,Was-Sein‘. In der philosophischen Tradition, seit ARISTOTELES, wird die ontologische Identität, d.i. die Koinzidenz, der innere Zusammenhang von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ allein nur dem <span style="color:#FF6000">„selbst ‚unbewegten‘ Erstbewegenden“</span> zugeschrieben, dem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span>, von dem ARISTOTELES etwas später sagt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''denn dies ist der Gott''«</span> und dann hinzufügt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''so sagen wir ja''«</span>; d.h. das ist eine Interpretation aus dem Glaubenskontext des ARISTOTELES. Er war ein Gott-gläubiger Grieche. Wer an GOTT glaubt, kann das nachvollziehen. GÖDEL musste dieses Axiom-5 postulieren, sonst wäre sein Kalkül nicht aufgegangen, ohne dass er deswegen schon an GOTT glauben müsste. Er hat für sein Kalkül das ontologische Theorem von der Identität von ‚Sein‘ und ‚Wesen‘ im ‚unbewegten Erstbeweger‘ des ARISTOTELES benutzt, ohne diese Herkunft explizit referenziert zu haben. <span style="color:#00B000">(Gilt auch für Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit, das GOTT-Sein, das ‚Dasein‘ GOTTES, ist eine positive Wesenseigenschaft, eine Perfektion; d.h. ist das ‚Wesen‘ GOTTES ''':''' GOTT ist perfekt''«</span>)</span>. Die ontologische Identität von Sein und Wesen, Existenz und Essenz, wie auch die Koinzidenz von Möglichkeit und Wirklichkeit, von Ursache und Wirkung, sowie auch die ontologische Einheit von <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Subjekt und <span style="color:#00B000">(Erkenntnis-)</span>Objekt im <span style="color:#FF6000">»''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <span style="color:#00B000"><small>(<span style="font-family: Times;"><big>,''Metaphysik''‘</big></span> XII 9, 1074b34)</small></span>, und der innere Zusammenhang der <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, gilt nur in der <span style="color:#FF6000">„unverursachten Letztursache"</span>, auf die ARISTOTELES bei seiner Prinzipienforschung gestoßen ist. Es gibt verschiedene Versuche, die GÖDEL-Axiome durch sog. ,Modelle‘, relativ zu einfacheren ,Welten‘, zu verifizieren, um damit ihre relative Konsistenz nachzuweisen. Für GÖDEL aber <span style="color:#FF6000">»''sind die Axiome nur dann'' <span style="color:#00B000">[ in unserer ,realen‘ Welt ]</span> ''wahr'' <span style="color:#00B000">[ und annehmbar ]</span>«</span>, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt'' <span style="color:#00B000">[ d.h. jeder auch nur ,möglichen‘ Welt ]</span> ''sind''«</span>. Diese Bedingung verweist jede Verifikation und jede Interpretation der Axiome auf das ,Nicht-Zufällige‘, das ,Notwendige‘, ,Absolute‘, in dem die Axiome und Definitionen des GÖDEL-Kalküls erst dadurch ihren Sinn und ihre Bedeutung bekommen, wenn sie vom ,Absoluten‘ und ,Unendlichen‘ her erklärt und verstanden werden. Damit insistiert GÖDEL auf eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation seines Kalküls, mit der <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> zum Begriff GOTT, dem absolut Unendlichen, als Verifikationskriterium. Das entspricht auch der ,methodologischen‘ Prämisse seines Kalküls. Die wichtigsten Axiome und Definitionen im GÖDEL-Kalkül sind jedoch bloße ,Annahmen‘, deren Evidenz, sowohl die ,mathematische‘ als auch die <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span>, erst evaluiert, d.h. ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> werden muss. Das bedeutet ''':''' die Verifikation der Axiome und Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten kann nur Kalkül-intern durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit erfolgen, d.i. <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span>. Evaluierte und verifizierte Axiome und Definitionen sind dann die ,modal‘ notwendigen, d.h. die ,transzendentalen‘ Voraussetzungen für die Ergebnisse eines Kalküls, damit seine Theoreme und Korollare in unserer ,realen‘ Welt als logisch ,wahr‘ und damit für uns auch als ,annehmbar‘ gelten können, während die Prämissen eines Kalküls, <span style="color:#00B000">(die Argument Einführung, <span style="color:#4C58FF">— '''AE:''' —</span> )</span>, nicht notwendige, und somit ,modal‘ frei gewählte ,Annahmen‘ sind. Jedoch aus diesen ,modal‘ frei gewählten, ,möglichen‘ <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''◇'''</span> )</span> Prämissen folgen mit Hilfe der ,bewiesenen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> Axiome und Definitionen die Ergebnisse mit ,modaler‘ Notwendigkeit <span style="color:#00B000">( <span style="color:#4C58FF">'''□'''</span> )</span>. Die Logik des GÖDEL-Systems ist eine ,Prädikatenlogik‘ zweiter Stufe, in der die Quantoren nicht nur Individuum-Variable, sondern auch Eigenschafts-Variable, <span style="color:#00B000">(als noch ,unbestimmte‘ Prädikate im Allgemeinen)</span>, binden können. Die formale Struktur des GÖDEL-Kalküls besteht aus fünf Axiomen und drei Definitionen, mit deren Hilfe in drei Beweisgängen drei Theoreme und mehrere Korollare aus seiner ,methodologischen‘ Prämisse ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitet werden können, wobei die beiden ersten Beweisgänge, mit ihren Ergebnissen, den dritten vorbereiten, in dem es dann um das Theorem ANSELMS geht. Die Prämisse des GÖDEL-Kalküls ist der traditionelle ,GOTT-Glaube‘, in der Formulierung speziell nach LEIBNIZ. Ein Axiom, eine Definition, zwei Theoreme und alle Korollare im GÖDEL-Kalkül sind Aussagen über <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>. Alle fünf Axiome, eine Definition und ein Theorem, <span style="color:#00B000">(und das Korollar aus Axiom-4)</span>, sind auch Aussagen über die Eigenschaft <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“, „Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, die in der <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> als die Wesenseigenschaft GOTTES gilt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist vollkommen''«</span> bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das Vollkommenste der Wesen''«</span>, <span style="color:#00B000">(DESCARTES)</span>. Zwei Definitionen sind Aussagen über die allgemeinen Wesenseigenschaften aller Seienden, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die, als notwendige Existenz, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, auch GOTT zugeordnet werden, mit der Besonderheit bei GOTT, dass sowohl alle Eigenschaften, als auch alle anderen Zuordnungen, wie Sein und Wesen, wie Ursache und Wirkung, usw., im Unendlichen, GOTT, <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, d.h. in GOTT paarweise perspektivisch in ,eins‘ zusammenfallen, und die auch, wie alle Transzendentalia, konvertierbar, d.h. austauschbar sind. Diese Sachverhalte machen deutlich, dass die ,Verifikation‘ und sachgerechte ,Evaluierung‘ der GÖDEL-Axiomatik nur genuin <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> erfolgen kann. Die Evaluierung der <span style="color:#FF6000">»''mathematischen Evidenz''«</span> des GÖDEL-Systems, im Allgemeinen, muss jedoch entsprechend der Maßstäbe einer modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe durchgeführt werden. Das GÖDEL-Kalkül unterscheidet <span style="color:#00B000">(in Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>)</span> formal-syntaktisch zwischen der Eigenschaft ,Existenz‘, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''E'''‘ —</span>, die nur GOTT zugeordnet werden kann, und dem Existenz-Operator, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∃'''‘ —</span>, der auch allem Übrigen, das nicht GOTT ist, zugeordnet wird. Es gibt hier auch den formal-syntaktischen Unterschied zwischen der, <span style="color:#00B000">(von mir notierten, jedoch von GÖDEL schon intendierten und angesprochenen)</span>, speziellen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>, die nur der Existenz GOTTES zugeordnet ist, und der modalen ,Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span>, die auf Verschiedenes bezogen werden kann. Diese Unterschiede sind Hinweise, dass GÖDEL in seiner Kalkül-Logik und -Syntax, die Außerordentlichkeit und Eigenständigkeit GOTTES berücksichtigt, der, als Schöpfer der Welt, prinzipiell und absolut <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt''«</span> ist, die erst durch GOTT auch das ist, was sie ist. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Genese des Kalküls</span></div>=== Wie kommt GÖDEL zu seinem Kalkül '''?''' Sein Gewährsmann war Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, <span style="color:#00B000">(1646-1716)</span>, den er sehr schätzte. Die rekonstruierbare Genese seines Kalküls findet man in LEIBNIZ ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand‘</big></span>'', <span style="color:#00B000">(1704)</span>‚ ''<span style="font-family: Times;"><big>Viertes Buch, Kapitel X ''':''' ‚Von unserer Erkenntnis des Daseins Gottes‘</big></span>'', Seite 475f. Hier der <span style="color:#00B000">[ kommentierte ]</span> Textausschnitt zum sog. ontologischen ‚Gottesbeweis‘''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Folgendes etwa ist der Gang seines'' <span style="color:#00B000">[ d.h. ANSELMS, Erzbischof von Canterbury; 1033-1109, ]</span> ''Beweises ''':''' GOTT ist das Größte'', <span style="color:#00B000">[ ANSELM spricht vom biblischen GOTT des Glaubens, als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''den, über dem ,Größeres‘'' | <span style="font-family: Times;"><big>‚maius‘</big></span> | ''nicht mehr gedacht werden kann''«</span> ]</span>, ''oder, wie DESCARTES es ausdrückt ''':''' das Vollkommenste der Wesen oder auch ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' ''':''' <span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' </span><span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘</span> <span style="color:#00B000">:= ‚Perfektion‘, ‚positive Eigenschaft‘ ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL-Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>. Definition-1 bildet die traditionelle Vorstellung von GOTT ab. ]</span> ''Dies also ist der Begriff GOTTES.'' <span style="color:#00B000">[ Der Term <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> steht hier für den biblischen ‚Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> als ,Individuumname‘ '''!''' ]</span> ''Sehen wir nun, wie aus diesem Begriff das ‚Dasein’ folgt.''<span style="color:#00B000"> [ GÖDEL ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist notwendig aus sich ‚da‘''«</span> ''':''' Term :10:, 1. Hauptergebnis im 3. Beweisgang. ]</span> ''Es ist etwas <u>mehr</u>, ‚da‘ zu sein, als nicht ‚da‘ zu sein, oder auch das ‚Dasein‘ fügt der Größe oder der Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ GOTTES ]</span> ''einen Grad hinzu, und wie DESCARTES es ausspricht, das ‚Dasein‘ ist selbst eine Vollkommenheit.''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Diesen Ausspruch DESCARTES übernimmt GÖDEL im Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''</span> [ alias ‚Dasein GOTTES’ ] <span style="color:#FF6000">''ist eine positive Eigenschaft''</span> [ alias Vollkommenheit ]<span style="color:#FF6000">«</span>. Dem widerspricht KANT ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>. Das Axiom-5 ist daher nur dann ‚wahr‘, wenn ‚Wirklichsein‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια οὖσα</big></span>“</span> | ‚enérgeia úsa‘ | d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ | — genauer ''':''' ‚Wesenseigenschaften’ —, ontologisch ,eins‘ sind, d.h. wenn <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> immer schon die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> GOTTES ist. Was nach ARISTOTELES nur im <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbeweger“</span> der Fall ist; bzw. mit LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span> '''!''' Aus der ,methodologischen‘ ,Annahme‘ im 2. Beweisgang GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT der Christen''«</span>, und mit Hilfe von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, mit Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich, — von Natur aus —, positiv''«</span>, mit Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Zum Wesen gehören notwendig auch alle Konsequenzen aus einer Wesenseigenschaft''«</span>, und mit Axiom-1 und der Definition für GOTT, folgt nach einigen logischen Umformungen das GÖDEL-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ''ist genau dann der GOTT der Christen, wenn das Wesen dieses GOTTES sein eigenes Sein ist''«</span>. Dasein und Wesen sind im Unendlichen, GOTT <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘, übereinstimmend mit dem Theorem des ARISTOTELES. Mit diesem, im Kalkül <u>ohne</u> Axiom-5 ,regulär‘ (├ ) abgeleiteten Theorem, widerlegt er KANT für den individuellen Spezialfall <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> := <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>. Nachprüfbar im Anhang ''':''' im ‚ontologischen‘ Beweis für das Basis-Theorem-2. Somit ist Axiom-5 ,wahr‘, und KANT, der <span style="color:#FF6000">„eine Abneigung gegen das Gebet hatte“</span> und auch <span style="color:#FF6000">„nie zu den sonntäglichen Kirchgängern zählte“</span><ref>Uwe SCHULTZ ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Immanuel Kant</big></span>''‘, Rowohlt Monographie 50659, Seite 12</ref>, hat sich hier, im Bezug auf GOTT, geirrt. <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, war für KANT nie eine ernstzunehmende Option. Die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, als Wissenschaft von GOTT, die natürlich immer auch verbunden sein muss mit der täglichen ,Erfahrung‘ einer Glaubens-Praxis, im Gebet und in den Gottesdienst-Feiern des <span style="color:#4C58FF">„Theologen“</span>, und die daraus entsteht, ist eine ziemlich ,ausgereifte‘ Disziplin. Es haben sich, durch Jahrhunderte hindurch, viele gläubige und auch gescheite Menschen, schon im Judentum, und dann im Christentum, und ebenfalls im Islam, darum bemüht.)</span> :: <span style="color:#FF6000">»</span>''Darum ist dieser Grad von Größe und Vollkommenheit oder auch diese Vollkommenheit, welche im ‚Dasein‘ besteht, in diesem höchsten, durchaus großen, ganz vollkommenen Wesen, denn sonst würde ihm ein Grad fehlen, was gegen seine Definition wäre. Und folglich ist dies höchste Wesen ‚da‘. Die Scholastiker, ohne selbst ihren'' <span style="font-family: Times;"><big>doctor angelicus</big></span> <span style="color:#00B000">[ := THOMAS von Aquin ]</span> ''auszunehmen, haben diesen Beweis verachtet'', <span style="color:#00B000">[ wie später auch Immanuel KANT ]</span>, ''und ihn als einen Paralogismus'' <span style="color:#00B000">[ := Fehlschluss ]</span> ''betrachtet, worin sie sehr unrecht gehabt haben; und DESCARTES, welcher die scholastische Philosophie im Kolleg der Jesuiten zu La Flèche lange genug studiert hatte, hat sehr recht gehabt, ihn wieder zu Ehren zu bringen. Es ist nicht ein Paralogismus, sondern ein unvollständiger Beweis'', <span style="color:#00B000">[ den GÖDEL vervollständigt hat ]</span>, ''der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' <span style="color:#00B000">[ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span> '''::''' ,möglich‘, ,konsistent‘, ,denkbar‘; GÖDEL beweist im 1. Beweisgang aus Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die allgemeinen Transzendentalien ]</span>, ''sind widerspruchsfrei''«</span>, mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, folgt Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist widerspruchsfrei möglich''«</span> ]</span>. ''Und es ist schon etwas, dass man durch diese Bemerkung beweist ''':''' gesetzt, dass GOTT'' <span style="color:#00B000">['' <span style="color:#FF6000">»widerspruchsfrei«</span> '']</span> '',möglich‘ ist, so ‚ist‘ er'' <span style="color:#00B000">[ ,notwendig‘ '''::''' <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> '''::''' für jede mögliche Welt auch wirklich aus sich ‚da‘ ]</span>, ''was das Privilegium der Gottheit allein ist'' ''':''' <span style="color:#00B000">[ Im 3. Beweisgang, Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' ‚ANSELMS Prinzip‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Weil GOTT widerspruchsfrei ,möglich‘ ist, darum ist auch der Glaube widerspruchsfrei, der annimmt, dass GOTT aus sich ,notwendig‘ da ist''«</span>; mit Korollar-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''Es gibt notwendig nur einen einzigen GOTT''«</span>. Damit ist auch der Monotheïsmus bewiesen. ]</span> ''Man hat recht, die Möglichkeit eines jeden Wesens anzunehmen und vor allem die GOTTES, bis ein anderer das Gegenteil beweist''. <span style="color:#00B000">[ Das Gegenteil besagt, dass GOTT ,unmöglich‘ ist. Hier setzt der Möglichkeitsbeweis im GÖDEL-Kalkül an, und beweist, dass diese Aussage zu einem Widerspruch führt. ]</span> ''Somit gibt dieser metaphysische Beweis schon einen moralischen zwingenden Schluss ab, wonach wir dem gegenwärtigen Stande unserer Erkenntnisse zufolge urteilen müssen, dass GOTT ‚da‘ sei, und demgemäß handeln.'' <span style="color:#00B000">[ Aber nicht logisch zwingend '''!''' Denn die Interpretation <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> mit dem GOTT der Bibel, als ,methodologische‘ Kalkül-Prämisse, ist nicht zwingend, jedoch ,modal‘ möglich, <span style="color:#4C58FF">— '''◇''' —</span>, und im christlichen Glaubenskontext sinnvoll, was mit einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls gezeigt werden kann. Damit ist dann auch die Frage beantwortet, ob das GÖDEL-System sich plausibel als eine Theorie von GOTT und seinen Eigenschaften interpretieren lässt, bzw. als eine <span style="color:#FF6000">»''axiomatische''«</span> <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>, wie sie André FUHRMANN apostrophiert. Das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> ist der ,Individuumname‘ für den GOTT der Bibel, — ,GOTT‘ groß geschrieben —, im monotheïstischen, christlichen Glaubenskontext, den auch LEIBNIZ teilt. Dann steht der ,Name‘ auch synonym für das ,existierende‘ Individuum, d.h. für dessen ,Existenz‘.]</span> ''Es wäre aber doch zu wünschen, dass gescheite Männer'' <span style="color:#00B000">[ sic ! ]</span> ''den Beweis mit der Strenge einer mathematischen Evidenz vollendeten'', <span style="color:#00B000">[ was GÖDEL veranlasst hat, seine Version eines ‚ontologischen Beweises’ zu kreieren, dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> man heute mit Computerprogrammen<ref>siehe Fußnote 12</ref> schon nachgewiesen hat ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> Für GÖDEL war dieser Text eine intellektuelle Herausforderung, und er hat sie angenommen. Das war für GÖDEL sicher keine Glaubensangelegenheit. GOTT hat es ja auch nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. Wer <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> z. B. mit dem sog. ‚Urknall‘ gleich setzt, macht die <span style="color:#FF6000">»''zufällige Struktur der Welt''«</span> im ‚Urknall‘, <span style="color:#00B000">(pantheistisch)</span> zu einem ,Gott‘, was GÖDEL dezidiert für sein Kalkül ausgeschlossen haben wollte. Kurt GÖDEL schreibt 1961 in einem Brief, in Anlehnung an den obigen Text ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»...''ich glaube, schon heute dürfte es möglich sein, rein verstandesmäßig ''<span style="color:#00B000">[ sic '''!''' ]</span>, ''(ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen) einzusehen, dass die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass es GOTT gibt ]</span>, ''mit allen bekannten Tatsachen'', <span style="color:#00B000">[ z. B. mit den Maßstäben einer modernen Logik ]</span>, ''durchaus vereinbar ist. Das hat schon vor 250 Jahren der berühmte Philosoph und Mathematiker LEIBNIZ versucht''.«</span><ref>Zitiert nach SCHIMANOVICH-GALIDESCU, M.-E. ''':''' ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Princeton–Wien 1946–1966. Briefe an die Mutter</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kurt Gödel – Leben und Werk</big></span>''‘, Hg. B.BULDT et alia, Wien (HÖLDER–PICHLER–TEMSKY), 2001, Band 1</ref> ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Interpretation des Kalküls</span></div>=== Wenn man sich das GÖDEL-Kalkül ansieht, wie es heute formalisiert vorliegt, stellt sich die Frage ''':''' <span style="color:#FF6000">„Lässt sich dieses System plausibel als eine Theorie von GOTT <span style="color:#00B000">(als eine ‚Rede von GOTT’ := <span style="color:#4C58FF">,Theologie’</span>)</span> und seiner Eigenschaften verstehen '''?''' “ — „Ist hier eine genuin <span style="color:#4C58FF">,theologische’</span> Interpretation möglich '''?''' “</span> Seine Herkunft aus der intellektuellen Auseinandersetzung des Logikers GÖDEL mit dem GOTT-gläubigen Philosophen LEIBNIZ und dem christlichen Theologen und Erzbischof ANSELM rechtfertigt diese Frage. Die <span style="color:#FF6000">„mathematische Evidenz“</span> des GÖDEL-Formalismus, <span style="color:#00B000">(im Anhang nachgestellt)</span>, ist allgemein anerkannt, <span style="color:#00B000">(Vorbehalte dagegen gibt es nur bei der Interpretation seiner Syntax, d.h. ob die Axiome, wie GÖDEL sie konzipiert hat, auch in unserer realen Welt ,wahr’ und ,annehmbar’ sind)</span>. Die <span style="color:#FF6000">„theologische Evidenz“</span> des GÖDEL-Systems wird durch eine ,Verankerung’ der Axiome und Definitionen in den <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-philosophischen Diskurs über GOTT evaluiert, der schon seit zweieinhalbtausend Jahren läuft. In diesen zweieinhalbtausend Jahren hat sich, — gegen ARISTOTELES und die antike Philosophie —, die Erkenntnis durchgesetzt, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen''«</span> Raum-Zeit-Struktur unserer vergänglichen Welt ist. In meiner Darstellung des GÖDEL-Kalküls folge ich, <span style="color:#00B000">(im Unterschied zum Autographen GÖDELS, vom 10. Feb 1970)</span>, in der Axiom-Nummerierung, in der Syntax, und in der Beweis-Struktur, der Arbeit von André FUHRMANN ''':''' ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Existenz und Notwendigkeit. Kurt Gödels axiomatische Theologie‘</big></span>'' in ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Logik in der Philosophie‘</big></span>'' Hg. SCHROEDER-HEISTER, SPOHN und OLSSON, 2005, Synchron, Heidelberg, Seite 349–374. <span style="color:#00B000">(Die tiefer gestellte Notation der spezifischen ,Eigenschaft‘ einer Eigenschaft ist meine Ergänzung zur formalen Syntax, z. B. ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, angeregt durch die indizierende Schreibweise GÖDELS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''G''' Ess. '''x'''’ —</span>.)</span> Die Erkenntnisse zur Straffung und Präzisierung der GÖDEL-Syntax, <span style="color:#00B000">(besonders im Möglichkeitsbeweis)</span>, stammen aus der Arbeit von Günther J. WIRSCHING ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, im Web <ref>https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf</ref>. <span style="color:#00B000">(Auch der Hinweis auf AVICENNA kommt von WIRSCHING.)</span> Die Zitate von THOMAS von Aquin´s Stellungnahme zum Theorem ANSELMS, und von Georg Wilhelm Friedrich HEGEL zur Immanuel KANTS Ablehnung des Theorem ANSELMS, befinden sich in Franz SCHUPP, ,<span style="font-family: Times;"><big>''Geschichte der Philosophie im Überblick''</big></span>‘, Band 2 ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Christliche Antike, Mittelalter''</big></span>‘, Hamburg 2003, Seite 168 und Seite 170. Meines Erachtens ist der entscheidende Ansatzpunkt einer <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation das GÖDEL-Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. ‚Frei‘ nach KANT ‚formuliere‘ ich ‚kurz‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>. Hier die Positionen KANTS zum Thema ‚Existenz‘ und ‚Eigenschaften‘ ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''… unbeschadet der wirklichen Existenz äußerer Dinge'', <span style="color:#00B000">[ kann man ]</span> ''von einer Menge ihrer Prädikate'', <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ],</span> ''sagen'' … ''':''' ''sie gehöreten nicht zu diesen ‚Dingen an sich selbst‘, sondern nur zu ihren Erscheinungen, und hätten außer unserer Vorstellung'' <span style="color:#00B000">[ ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, ]</span> ''keine eigene Existenz, … weil ich finde, dass … '''alle Eigenschaften, die die Anschauung eines Körpers ausmachen''', bloß zu seiner Erscheinung gehören; denn die Existenz des Dinges, was erscheint, wird dadurch nicht … aufgehoben, sondern nur gezeigt, dass wir es'', <span style="color:#00B000">[ das Ding ]</span>, ''wie es ‚an sich selbst‘ sei'', <span style="color:#00B000">[ d.h. existiert ]</span>, ''durch Sinne gar nicht erkennen können''.<span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können</big></span>''‘, Seite 289; https://www.korpora.org/kant/aa04/289.html</ref> <span style="color:#00B000"><small>(Hervorhebung durch KANT.)</small> [ Seine Prädikate, d.h. Eigenschaften, jedoch können wir mit unseren Sinnen ,anschauen‘, aber nur in Kombination mit unserer Vorstellung ihrer, als ,wirklich‘ gedachten Erscheinung, vermittelt durch den sog. ,transzendentalen Schematismus‘ unserer Einbildungskraft ''':'''</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Eine verborgene Kunst in den Tiefen der menschlichen Seele''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">jedoch auch eines der ,dunkelsten‘ Kapitel in der K.d.r.V., bedingt durch KANTS Konzept von ,Wirklichkeit‘, bzw. ,Sein‘. ]</span> Mit anderen Worten, man kann die ‚Existenz‘, bzw. das ‚Sein‘ der Dinge, <span style="color:#00B000">(das ‚Ding an sich’ bei KANT)</span>, nicht unter dem Mikroskop finden. Die ‚Existenz‘ bzw. das ‚Sein‘ ist keine sinnlich registrierbare ‚Eigenschaft‘ z. B. des rekonstruierten ‚Stadt-Schlosses‘ in Berlin. <span style="color:#00B000">(‚Sein‘ ist kein reales ‚Prädikat‘.)</span> Dafür haben wir andere Fähigkeiten ''':''' Ich kann seine ‚Existenz‘ mit meinem Verstand einsehen, weil auch ich selbst ‚existiere‘. Seine ‚Ansicht‘, wie ‚gefällig‘ es ist, und auch weitere ‚Eigenschaften‘, die mir auffallen, kann ich mit einem Handy-Foto dokumentieren. Diese ‚Eigenschaften‘ sind nicht die Ursache, dass das ‚Berliner Schloss‘ existiert. Wohl aber die Rekonstruktion dieses Schlosses ist die ‚Ursache‘, dass es ,existiert‘, und jetzt so aussieht. Insofern ist ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘, sondern die ‚Existenz‘ des Dinges ist die Voraussetzung, der ‚Grund‘, dass ich die ‚Eigenschaften‘ des Dinges mit meinen Sinnen feststellen kann. In einer Auseinandersetzung mit CARTESIUS schreibt KANT, philosophisch ‚tiefgründig‘ und logisch ‚exakt‘, über dessen <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„Cogito, ergo sum“</big></span></span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>''Das ‚Ich denke‘ ist ein empirischer Satz, und hält den Satz ‚Ich existiere‘ in sich. Ich kann aber nicht sagen ''':''' ‚Alles, was denkt, existiert‘; denn da würde die Eigenschaft des Denkens'', <span style="color:#00B000">[ eine essentielle Eigenschaft ]</span>, ''alle Wesen, die sie besitzen, zu notwendigen'' <span style="color:#00B000">[ d.h. notwendig existierenden ]</span> ''Wesen machen''. <span style="color:#00B000">[ Was allein nur von GOTT ausgesagt werden kann; mit AVICENNA, als anerkannter ARISTOTELES-Kommentator ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist das einzige Sein, bei dem Essenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Wesenseigenschaften‘ ]</span> ''und Existenz'' <span style="color:#00B000">[ ‚Dasein‘ ]</span> ''nicht zu trennen sind und das daher notwendig an sich da ist''«, <span style="color:#00B000">— konform mit GÖDEL ''':'''</span> »''notwendige Existenz ist eine positive'' <span style="color:#00B000">[ essentielle ]</span> ''Eigenschaft''«</span> ].</span> ''Daher kann meine Existenz auch nicht aus dem Satz, ‚Ich denke‘, als'' <span style="color:#00B000">[ logisch ]</span> ''gefolgert angesehen werden, wie CARTESIUS dafür hielt (weil sonst der Obersatz : ‚Alles, was denkt, existiert‘, vorausgehen müsste), sondern ist mit ihm identisch.'' <span style="color:#00B000">[ Eine einfache Schlussfolgerung ''':''' meine ‚Existenz‘ ist auch nicht von meiner ‚Eigenschaft‘ Denken ‚verursacht‘. ,Existenz‘ ist nicht bloß ein ,Gedanke‘ von mir. ]</span><span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">(Aus der Anmerkung 41 zu den ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Paralogismen der reinen Vernunft</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 275,<ref>https://korpora.org/kant/aa03/275.html</ref> mit meinem Einschub des AVICENNA-Zitat aus Wikipedia.<ref>{{w|Avicenna#Metaphysik}}</ref>)</span> Mit anderen Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">„Die Eigenschaft, dass ich denken kann, ist nicht die Ursache meiner ‚Existenz‘“</span>, sondern, <span style="color:#FF6000">„Die Liebe meiner Eltern und ihre Entscheidung füreinander ist die Ursache meiner ‚Existenz‘. Daher ‚bin’ ich. Und weil ich ein Mensch ‚bin‘, kann ich denken.“</span> Auch mit diesen Anmerkungen ist leicht einsehbar, dass ‚Existenz‘ keine ‚Eigenschaft‘ ist — außer bei GOTT. In GOTT ist ‚Dasein‘ die ‚Wesenseigenschaft‘ GOTTES, d.h. ‚Dasein‘ und ‚Wesen‘ sind in GOTT untrennbar verbunden; sind <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ‚eins‘. Das ist die Einzigartigkeit im Wesen GOTTES, dass GOTT immer schon ‚da‘ ist. Die Frage nach dem ‚Wesen‘ GOTTES lautet ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span>/<span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Antwort, Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'' <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Weil GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, hat GOTT es nicht nötig, ‚bewiesen‘ zu werden. <span style="color:#00B000">(In der Mathematik ist ein ‚Satz‘ erst dann ‚wahr‘ und ‚existent‘, wenn er bewiesen ist. Bei GOTT ist es jedoch nicht so ''':''' GOTTES ‚Existenz‘ ist nicht erst dann ‚wahr‘, wenn seine ‚Existenz‘ von uns ‚bewiesen‘ ist. Sein ‚Dasein‘ ist jedem unserer ‚Beweisversuche‘ immer schon voraus. Der Zugang zu GOTT ist nicht der ,Beweis‘, sondern der ,Glaube‘. Wer an GOTT glauben ,will‘, dem antwortet GOTT. Wer nicht an GOTT glauben ,will‘, dessen Entscheidung respektiert GOTT, und drängt sich nicht auf. Die Glaubens-Entscheidung hat jedoch für jeden Menschen eine existenzielle Konsequenz ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt'', <span style="color:#00B000">[ und diese Entscheidung auch im Augenblick der ,Wahrheit‘, im Tod, in der sog. ,Endentscheidung‘, nicht widerruft ]</span>, ''wird verurteilt werden''«,</span> <small>({{Bibel | Markus Evangelium |16|16|EU}})</small>. Das Urteil lautet ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''zweiter Tod ''':''' der Feuersee''«</span>, <small>({{Bibel | Offenbarung |20|14f|EU}})</small>, ohne Berufungsmöglichkeit. <span style="color:#CC66FF">»''Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird''«.</span> <small>({{Bibel | Hebräer Brief|11|6|EU}})</small>)</span> Das GÖDEL-Axiom-5 ist m.E. der entscheidende Ansatzpunkt einer stimmigen <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation der GÖDEL-Axiomatik. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Das Kalkül ist kein Existenz-Beweis für GOTT</span></div>=== Die allgemeine <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des GÖDEL-Formalismus, d.h. seine ‚Schlusskraft‘, ist von kompetenten Leuten<ref>„GÖDELS Argumentationskette ist nachweisbar korrekt – so viel hat der Computer nach Ansicht der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO nun gezeigt;“ vgl. https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html</ref> schon festgestellt worden, <span style="color:#00B000">(im Anhang ‚nachrechenbar‘ mit den Regeln und Gesetzen einer modalen Prädikatenlogik 2. Stufe)</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist jedoch kein ‚moderner‘<span style="color:#FF6000">„Existenz-Beweis“</span> für GOTT, wofür es gehalten oder meistens bezweifelt wird, sondern setzt, <span style="color:#00B000">(theoretisch methodisch)</span>, den <span style="color:#FF6000">„Glauben an die Existenz GOTTES“</span> schon voraus, ohne ihn zu hinterfragen. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> bzw. die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> GOTTES wird mit der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, bzw. mit dem Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, im Kalkül ‚definitorisch‘ bzw. ‚axiomatisch‘ als Kalkül-,Annahme‘, als <span style="color:#FF6000">„Prämisse“</span>, eingeführt, unter der Voraussetzung, dass die ‚Eigenschaft‘ <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span><span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> und das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, ontologisch ‚identisch‘, genauer ''':''' <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> sind, was GÖDEL im Axiom-5 definitiv für sein System vorschreibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft''«</span>. Das <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ist faktisch äquivalent zur <span style="color:#FF6000">„notwendigen Existenz als GOTT“</span>; und <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> ist die <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft in GOTT“</span>. Beides ist nach Axiom-5 ‚identisch‘, d.h. dem ‚Sein nach‘ dasselbe, und daher konvertierbar. Beide, <span style="color:#00B000">(sowohl die Essenz, als auch die Existenz GOTTES)</span>, werden daher auch mit demselben Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span> im Kalkül dargestellt. Der traditionelle, christliche ,GOTT-Glaube‘ wird zugleich mit diesem Term <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ := </span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“ <span style="color:#00B000">|</span> „göttlich“</span>, im 2. Beweisgang, dem Basisbeweis, und im 3. Beweisgang für das Theorem ANSELMS, jeweils als ,methodologische‘ Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> regulär <span style="color:#00B000">( ├ )</span> und explizit eingeführt ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht für den GOTT'' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span> ''der Christen''«</span>. Das ist die ,modal‘-frei gewählte, <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Kalkül-,Annahme‘, <span style="color:#00B000">(als ,Argument-Einführung‘ := <span style="color:#4C58FF">‚'''AE:'''‘</span> )</span>, und wird dann mit Definition-1 näher ,bestimmt‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000"> »''Das'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''steht genau dann für ‚GOTT‘'' <span style="color:#00B000">|</span> ''‚göttlich‘'', <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, ''wenn'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''alle positiven Eigenschaften, bzw. Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">‚'''PX'''‘</span>, ''hat''«</span>, entsprechend dem ‚Quelltext‘ bei LEIBNIZ. <span style="color:#00B000">(Das ,postulierte‘ Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, wird standardmäßig gelesen als <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit ist eine positive Eigenschaft''«</span>, hat aber auch die alternative Leseart ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt d.h. vollkommen''«</span>, was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> auch richtig ist; mit <span style="color:#4C58FF">‚'''P'''‘ </span> := <span style="color:#FF6000">„Perfektion“/„Vollkommenheit“</span> ist dann die Summe aller <span style="color:#FF6000">„positiven Eigenschaften“</span>.)</span> Mit Axiom-3, — in dieser <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Leseart —, ist der ‚Wenn-Satz‘ in Definition-1 ‚aufgelöst‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT hat alle positiven Eigenschaften, weil er ‚perfekt‘ ist''«</span>. In Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, wird die ,für uns‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —, </span> durch die ,aus sich‘ <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> instanziierten <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als zu den Transzendentalia gehörig)</span>, bestimmt. Das GÖDEL-Kalkül setzt sowohl in Definition-3 als auch im Axiom-5 das Theorem des ARISTOTELES von der ontologischen ‚Identität‘, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span>, <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> im prinzipiell <span style="color:#FF6000">„unbewegten Erstbewegenden“</span> voraus. Ohne diese Annahme bzw. ohne Axiom-5, würde das GÖDEL-Kalkül nicht ‚funktionieren‘. Das GÖDEL-Theorem-2.1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, kann unter dieser Voraussetzung dann, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> richtig und eindeutig, so gelesen werden ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, als Individuum steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span>, das Wesen, <span style="color:#4C58FF">—<sub>ess</sub>—, </span> <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span>, GOTTES <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>”</span><ref>vgl. z.B. THOMAS von Aquin ''':''' ,''<span style="font-family: Times;"><big>De Ente et Essentia</big></span>''’, Kapitel 5 ''':''' „Deus, cuius essentia est ipsummet suum esse“ ''':''' „GOTT, dessen Wesen sein eigenes Sein ist“.</ref>, statt der <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> unrichtigen Lesearten in der Wikipedia ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Göttlich ist eine essentielle Eigenschaft jedes göttlichen Wesens''«</span><ref>{{w|Gottesbeweis#Kurt_Gödel|Gottesbeweis 2.1.2, Theorem 2}}; Version vom 10.09.2025</ref>, oder bei Christoph BENZMÜLLER et alia, im sog. ,Theorembeweiser‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Gottähnlich zu sein ist eine Essenz von jeder gottähnlichen Entität''«</span><ref>[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2013/fup_13_308/index.html ‚Gödels „Gottesbeweis“ bestätigt’, Theorem 2]</ref>, mit der suggestiven Annahme, es gäbe mehrere ,göttliche Wesen‘, bzw. ,gottähnliche Entitäten‘, was der monotheïstischen, abendländischen Tradition, bzw. dem <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Theorem von der ,Unvergleichlichkeit‘ und ,Einzigartigkeit‘ GOTTES widerspricht, das im GÖDEL-Kalkül mit Korollar-3 bestätigt wird. <span style="color:#00B000">(Die Interpretation <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym zum <span style="color:#FF6000">„Dasein <span style="color:#00B000">(Existenz)</span> GOTTES“</span>, und äquivalent zur ‚positiven Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span>, alias <span style="color:#FF6000">„göttlich zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT zu sein“</span> = <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span>; und mit dem GÖDEL-Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ :=</span> <span style="color:#FF6000">„das Wesen <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> GOTTES“</span>.)</span> <div class="center"><span style="color:#FF6000"><span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ :=</span> „'''G'''öttlichkeit“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT“ <span style="color:#4C58FF">↔</span> „'''G'''OTT-Sein“</span> </div> Die Rechtfertigung für diese <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Dreifach-Äquivalenz für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, im GÖDEL-Kalkül, gibt Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die positive <u>Eigenschaft</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ''Göttlichkeit'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''äquivalent zu GOTT als Individuum-Name'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''ist auch äquivalent zum Dasein GOTTES'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ''gleichbedeutend mit notwendiger <u>Existenz</u>'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>'', dem <u>Sein</u> GOTTES für uns''«</span>. Hier hat GÖDEL explizit <span style="color:#FF6000">„Eigenschaft“</span> mit <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> gleichgesetzt; <span style="color:#00B000">(was jedoch nach KANT für alles, was in unserer Welt ‚existiert‘, bzw. für alles, was zur <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der Welt''«</span> gehört, wie GÖDEL selbst sagt, in jedem Fall ‚unstatthaft‘ ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„Existenz ist keine Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Sein ist kein reales Prädikat“</span>)</span>. Jedoch wegen dieser ‚Gleichsetzung‘, die einzig und allein, der aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition entsprechend, singulär nur in GOTT ‚statthaft‘ ist, kann jetzt die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#00B000">(Essenz)</span> <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> <span style="color:#00B000">(ontologisch korrekt)</span> gelesen werden als <span style="color:#FF6000">„das, was GOTT zu dem macht, ‚was‘ GOTT an sich selbst ist“</span>, nämlich zu seinem <span style="color:#FF6000">„GOTT-Sein“</span> <span style="color:#00B000">(Existenz)</span>, zu seinem <span style="color:#FF6000">„Dasein als GOTT“</span>; zur Tatsache, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT GOTT ist“</span>, d.h. dass <span style="color:#FF6000">„GOTT als GOTT ‚da‘ ist“</span>. Das ist, <span style="color:#00B000">(und da folgt ARISTOTELES seinem Lehrer PLATO)</span>, nach traditioneller Auslegung, die übliche, ontologische Funktion des ‚Wesens‘<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span> | ‚usía‘ |</span> eines Seienden ''':''' es ‚macht‘ das Seiende zu dem, ‚was‘ es ist; es ist die ‚Ursache‘ dafür, dass das Seiende, das ‚ist‘, ‚was‘ es ist | ‚Was-Sein‘ — ‚Wesen‘. <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES lokalisiert jedoch das ,Wesen‘ im Seienden, im Gegensatz zu PLATO, der das ,Wesen‘, — ,getrennt‘ vom Seienden —, in den allgemeinen ,Ideen‘ lokalisiert.)</span> Da aber in ‚Gott‘, <span style="color:#00B000">(dem <span style="color:#FF6000">„unbewegten, ‚unverursachten‘ Erstbeweger“</span>)</span>, Prozesshaftes, ‚Ursächliches‘ auszuschließen ist, ist die übliche prozesshafte, ‚ursächliche‘ Funktion von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὐσία</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚usía‘ |</span> ,Wesen‘ im <span style="color:#FF6000">„Erstbewegenden“</span> nach ARISTOTELES, sozusagen, schon ‚zum Abschluss‘ gekommen, schon ‚verwirklicht‘, — <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐν-έργεια οὖσα</big></span>“</span><span style="color:#00B000"> | ‚en-érgeia úsa‘</span> —, schon ‚ins-Werk‘ gesetzt; <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>τὸ ἔργον</big></span>“</span> | ‚to érgon‘ | ‚das Werk‘; <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ἐνέργεια</big></span>“</span> | ‚enérgeia‘ | ,Wirksamkeit‘, ,Wirklichkeit‘, ,Aktualität‘, ,Energie‘; und <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>οὖσα</big></span>“</span> | ,úsa‘ | feminin Nominativ Singular von <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὤν</big></span>“</span> | ‚ón‘ | ‚seiend‘)</span>. Sein ,Wesen‘ ist im ,Dasein‘ vollendet, ist ,wirkliches, verwirklichendes Sein‘, ‚seiende Aktualität‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“</span> ''':''' sein Wesen ist ‚reine Tätigkeit‘, ,reine verwirklichende Gegenwärtigkeit‘, d.h. ,existent‘, ohne jede prozesshafte ‚Potenzialität‘. Aus der wichtigen und richtigen Erkenntnis, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer Welt''«</span> ist, folgt mit der ontologischen Identität von ,Dasein‘ und ,Wesen‘ in GOTT ''':''' Der zeitlos ewige GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''immer schon da''«</span>, m.a.W. ist <span style="color:#FF6000">„zeitlos-ursprungslos“</span>. Insofern ist <span style="color:#FF6000">„Göttlichkeit“</span> die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, die im <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> d.h. in <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, schon ihr ‚Ziel‘, ihre Vollendung, — <span style="color:#FF6000">„Perfektion“</span>, Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, erreicht hat. GOTT ist <span style="color:#FF6000">»''vollkommen''«</span> und darum auch <span style="color:#FF6000">»''notwendig für uns immer schon ‚da‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ — </span>. GOTT ist in seinem ‚zeitlosen Wesen‘ <span style="color:#FF6000">„unverursacht“</span>, da er <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich'' <span style="color:#00B000">(von Natur aus)</span> ''vollkommen''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(eine Instanz von Axiom-4)</span>. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ist die <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span>, bzw. das <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>. <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ,der‘ Vollkommenste''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Und zur absoluten <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“</span> gehört <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> auch das <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ — </span>. <span style="color:#FF6000">„Notwendige Existenz“</span> gehört zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT, was GÖDEL mit Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, syntaktisch formalisiert hat, wenn hier sowohl das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, als auch das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span>, für den Dreifaltigen GOTT der Christen steht, was dann im Korollar-3, mit der Identität, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, bzw. der Koinzidenz beider Individuum-Variablen, explizit gezeigt wird. Entscheidend für diese Interpretation des GÖDEL-Systems ist ''':''' nur unter der ,modal‘ notwendigen Voraussetzung der ontologischen ‚Identität‘ von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — '''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>, bzw. der ‚Gleichsetzung‘, <span style="color:#00B000">(Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„notwendiger Existenz“</span> mit den ‚positiven‘ Wesenseigenschaften, der <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> in GOTT, Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, ‚funktioniert‘ die GÖDEL-Axiomatik '''!''' Diese ‚Identität‘, bzw. ,Koinzidenz‘ wird in ARISTOTELES, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Metaphysik</big></span>''‘, Buch XII 7, in einem Indizienbeweis erbracht, der mit der Methode der philosophischen Induktion zum Ergebnis kommt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» … ''es muss'' <span style="color:#00B000">[ notwendig ]</span> ''etwas geben, das, ohne selbst ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ </span>''worden''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''zu sein'', <span style="color:#00B000">[ ‚unentstanden‘ ]</span>, ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'' <span style="color:#00B000">[ ‚entstehen lässt‘ ]</span>«</span>, das darum selbst ‚zugleich‘ <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>αἴδιον καί οὐσία καί ἐνέργεια οὖσα</big></span>“ <span style="color:#00B000">|</span> »<span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewig, sowohl <u>Wesen</u>'', <span style="color:#00B000">[ etwas Konkretes, Essentielles ]</span>, ''als auch seiende Wirksamkeit — ''<span style="color:#00B000">[ </span>„<span style="font-family: Times;"><big>actus purus</big></span>“, „reine Tätigkeit“<span style="color:#00B000"> ]</span> ''— verwirklichendes, wirkliches <u>Sein</u> ist'', <span style="color:#00B000">[ ein Existierendes, das alles Übrige ,zur Existenz‘ bringen kann ]</span> «</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὀρεκτόν καί νοητόν</big></span>“ <span style="color:#00B000"> | ,orektón kai noêtón‘ | </span> »''das ersehnt und erkennbar ist''.«</span> <span style="color:#00B000">(''<span style="font-family: Times;"><big>vgl. ,Metaphysik</big></span>''‘ XII 7, 1072a,23 – 1072b,4)</span> Was <span style="color:#FF6000">»''alles Übrige''«</span> ,zur Existenz‘ bringen kann, bzw. ,verwirklichen‘ kann, ohne selbst ,entstanden‘ zu sein, muß auch selbst, als etwas Konkretes, Essentielles, immer schon ,existieren‘, bzw. ,wirklich sein‘. Die, daraus abgeleitete, und damit ,erkannte‘, ontologische ‚Identität‘, — ,Koinzidenz‘ —, von ‚Wesen‘ und ‚Sein‘, <span style="color:#00B000">(Ziel aller Sehnsucht und jedes Erkenntnisstrebens)</span>, <span style="color:#FF6000">»''ist das Privilegium der Gottheit allein''«</span> ''':''' mit Gottfried Wilhelm LEIBNIZ interpretiert, entsprechend einer adäquaten, aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition. Dieses induktive, ‚ontologisch‘ a-posteriori Ergebnis aus der ‚Prinzipienforschung‘ des ARISTOTELES ist die metaphysische und logische Voraussetzung, dass GÖDEL seine Axiomatik im Kalkül des sog. ‚ontologischen Gottesbeweises‘ a-priori des ANSELM von Canterbury, und nach LEIBNIZ, deduktiv korrekt formulieren konnte; <span style="color:#00B000">(vgl. 3. Beweisgang)</span>. Angenommen, die Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> steht für den <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, der Christen, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, Term :01: im 2. Beweisgang)</span>, dann ist, — auf Grund von diesem Beweisgang —, in unserer Welt ,wahr‘ und evident ''':''' sowohl die ‚positive Eigenschaft‘ <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als auch das faktische <span style="color:#FF6000">»''‚Da‘-Sein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, ‚benennen‘, ontologisch ident, denselben Sachverhalt ''':''' nämlich das, was wir das <span style="color:#FF6000">»''Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''GOTTES''«</span>, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, nennen. <span style="color:#FF6000">»''Göttlichkeit'', bzw. ''GOTT-‚Sein‘ ist das Wesen GOTTES''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.1)</span>, und dann umgedreht und äquivalent ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Wesen GOTTES ist sein ‚Da‘-Sein als GOTT'', bzw. ''seine Göttlichkeit''«</span>, <span style="color:#00B000">(Theorem-2.2)</span>, m.a.W. ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist wesentlich ‚grundlos‘'' <span style="color:#00B000">[ d.h. </span> ''notwendig aus sich''<span style="color:#00B000"> ]</span> ''‚da‘''«</span>. Das ist das Einzigartige im <span style="color:#FF6000">»''Wesen GOTTES''«</span> ''':''' GOTT ist, zeitlos-ewig, für uns immer schon ‚da‘, und das ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">»''Wesen''«</span>; vorausgesetzt, ,angenommen‘, man glaubt an GOTT ''':''' Term :01:. <span style="color:#00B000">(Der schon von GÖDEL indizierte Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''<sub>ess</sub>‘ — </span> ,expliziert‘ nur eine der drei Lesearten, die der Term <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''G'''‘ — „theologisch“</span> ,impliziert‘.)</span> Theorem-2 hat somit die syntaktische Form einer Definition ''':''' <div class="center"><span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span></div> Somit kann GOTT ‚explizit‘ <span style="color:#00B000">(aus einer bewiesenen Kalkül-Definition)</span> <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> genauer ‚bestimmt‘ werden ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist gerade deswegen GOTT, weil sein überzeitlich-ewiges und an sich ‚grundloses‘'' <span style="color:#00B000">[ aber für uns notwendiges ]</span> ''Dasein'' <span style="color:#00B000">[ Existenz ]</span> ''als GOTT, ontologisch, — dem Sein nach —, identisch ist mit seinem persönlichen und für uns liebevollen Wesen'' <span style="color:#00B000">[ Essenz ]</span> ''als GOTT; diese Identität von Dasein und Wesen gilt einzig und allein nur bei GOTT.''«</span> Die philosophische Frage nach dem <span style="color:#FF6000">„Wesen GOTTES“</span> lautet, <span style="color:#00B000">(auf die Person bezogen)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„Was bist du ? “</span> Sie ist äquivalent zur <span style="color:#4C58FF">,theologisch’</span>-biblischen Frage des MOSE ''':''' <span style="color:#CC66FF">„Wer bist Du ? “</span> Die bekannte Antwort des GOTTES-JHWH aus ‚Exodus 3,14‘ thematisiert das persönliche, für uns liebevolle und für immer notwendige <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin-Da‘'', <span style="color:#00B000">[ für euch und für immer ]</span>«.</span> Mit diesem Zitat aus der Bibel ist die GÖDEL-Axiomatik, sozusagen, <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> ‚verifiziert‘. Sie hat einerseits im Theorem-2 ihren philosophischen ‚Abschluss’ erreicht, und andererseits damit formal-syntaktisch den ‚Anschluss‘ an eine allgemeine Basis-Glaubensaussage gefunden, die ‚an sich‘ für jeden CHRIST-gläubigen Menschen ‚selbstverständlich‘ ist. Was in der Metaphysik des ARISTOTELES das Ergebnis einer philosophischen ,Induktion‘ a-posteriori ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„,Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES“</span>, — <span style="color:#00B000">(das mit Theorem-2, auch ein Ergebnis der deduktiven GÖDEL-Axiomatik a-priori ist ''':''' die Beweisgrundlage für den Konsequenz-Teil im Theorem AMSELMS)</span>, — das ist in der Bibel die Grundüberzeugung jedes Menschen, der an GOTT glaubt ''':''' GOTT ist für uns immer schon <span style="color:#FF6000">„da“</span>, weil er uns liebt. Das ist das, <span style="color:#FF6000">„was“</span> GOTT für uns als GOTT ausmacht, — sein Wesen ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Wir haben die Liebe, die GOTT zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. GOTT ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm.''«</span>, <small>({{Bibel | 1. Johannesbrief |4|16|EU}})</small> Das eigentliche Ergebnis der GÖDEL-Axiomatik ist somit die ‚triviale‘ Erkenntnis, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, — <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span> —, vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(‚angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT. <span style="color:#00B000">(Der Glaube an die Zeitlosigkeit GOTTES ist mit der ‚Annahme‘ von Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist perfekt''«</span>, und der ‚Annahme‘ der Definition-1 für <span style="color:#4C58FF"> ‚'''Gx'''‘ := </span> den <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, im Kalkül ‚implizit‘ schon eingeführt, da die Axiome und Definitionen, — nach GÖDEL —, nur dann <span style="color:#FF6000">»''wahr''«</span> sind, wenn sie <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''</span> [ Raum-Zeit-]<span style="color:#FF6000">''Struktur''«</span> unserer Welt sind. Das ,impliziert‘ auch, dass der GOTT von Axiom-3 und Definition-1 ebenfalls <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von Raum und Zeit, d.h. zeitlos-ewig ist '''!''' )</span> Wer an den GOTT der Bibel glaubt, kann sich von der ‚Vernünftigkeit‘ seines Glaubens mit Hilfe des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises nach ANSELM von Canterbury, mit Kurt GÖDEL <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, überzeugen. <span style="color:#00B000">(Das war auch die Absicht ANSEMS '''!''' )</span> Die Annahme, es sei ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(dezidierter Atheismus)</span>, führt im GÖDEL-Kalkül formal zu einem logischen Widerspruch; vgl. z. B. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Gödels Möglichkeitsbeweis</big></span>''‘, in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Der Gödelsche Gottesbeweis</big></span>''‘, Seite 17, von Günther J. WIRSCHING; (https://edoc.ku.de/id/eprint/10243/1/OntBw.pdf), d.h. es ist also nicht ‚unmöglich‘, dass es GOTT gibt. Der GOTT-Glaube ist mit den Maßstäben einer modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span> und darum ,vernünftig‘. Damit steht fest ''':''' das GÖDEL-Kalkül ist kein moderner ‚Existenz-Beweis‘ für den GOTT der Bibel, sondern es setzt, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span>, ,methodologisch‘, den Glauben an die Existenz eines zeitlos-ewigen GOTTES voraus, der, — <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur unserer '' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> —, für uns immer schon ‚da‘ ist. Wenn aber einmal als fix ‚angenommen‘ worden ist, <span style="color:#00B000">(als Prämisse)</span>, dass es wahr ist, dass GOTT ‚existiert‘, dann ist natürlich die ‚Annahme‘, dass GOTT ‚nicht existiert‘, falsch. Aber sie ist auch ,unlogisch‘ und ,unsinnig‘, weil die Annahme ''':''' ,''Es ist unmöglich, dass es einen GOTT gibt''‘, offensichtlich und eindeutig zu einem Widerspruch führt; was z. B. Günther J. WIRSCHING mit seiner Version des <span style="color:#00B000">(nicht umkehrbaren)</span> ‚Möglichkeitsbeweises‘ für ,GOTT‘, explizit vorexerziert hat; <span style="color:#00B000">( nachgestellt im Anhang ''':''' GÖDELS ‚Möglichkeitsbeweis‘ als ,Widerlegung‘ eines Nicht-GOTT-Glaubens; in Entsprechung zu Psalm 14,1 und Psalm 53,2 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ ,unvernünftige‘ ]</span> ''Tor sagt in seinem Herzen ''':''' Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; da ist keiner, der Gutes tut''«</span>. Historischer Hintergrund zu diesem Psalm-Text ''':''' Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch die Truppen des NEBUKADNEZAR II.)</span> Der Logiker GÖDEL hat in seinem System zum ,ontologischen Beweis‘ keine ‚formale Unentscheidbarkeit‘ <span style="color:#00B000">(Agnostizismus)</span> feststellen können, wie auf einem anderen Feld seiner Forschungsarbeiten. Das GÖDEL-Konsequenz-Teil von der ‚Notwendigkeit‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(die ‚Konsequenz’ aus dem ‚widerspruchsfreien‘ Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —,</span>)</span> im ‚Theorem ANSELMS‘, ist <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang, Term :10:)</span> dann auch eine weitere Explikation des Basis-Theorems-2 des Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span>, über die ‚ontologische Identität‘ vom <span style="color:#FF6000">„Dasein GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, mit seinem <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, nach einem <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span>, dargestellt mit Term :09:. <span style="color:#00B000">(Die ontologische Identität von Dasein und Wesen in GOTT, ist die, für uns, <span style="color:#FF6000">„notwendige Präsenz <span style="color:#00B000">[ das Sein, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, die äquivalent, bzw. koinzident ist zur <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit <span style="color:#00B000">[ das Wesen, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>]</span> GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>. Diese Identität von Sein und Wesen in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub> —</span>, bedeutet <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> konkret ''':''' die, für uns, notwendige Gegenwärtigkeit GOTTES, [ sein Dasein ], ist verwirklicht worden in der liebevollen [ Wesens-]Zuwendung GOTTES zu uns Menschen, in seiner Kindwerdung in Bethlehem, durch die Jungfrau MARIA ''':''' GOTTES Wesen ist ,Sein-mit-uns‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''sein Name'', <span style="color:#00B000">[ sein Wesen ]</span>, ''ist IMMANUEL, das heiß übersetzt ''':''' GOTT-mit-uns''«, <small>({{Bibel | Matthäus Evangelium |1|23|EU}})</small></span>, der unsere Not-,wenden‘-wird, d.h. der uns und die Welt von der Korruption der Sünde und des Todes <span style="color:#4C58FF">,erlösen‘</span> will und wird. Die <span style="color:#4C58FF">„Menschwerdung“</span> GOTTES in JESUS CHRISTUS, die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span>, bzw. diese außergewöhnliche und einzigartige <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span> von GOTT und Mensch, ist der wirkliche und historische Beginn der <span style="color:#4C58FF">„Erlösung“</span> des Menschen und der Welt; vergegenwärtigt für jede Generation der Menschen in und durch die <span style="color:#4C58FF">„Kirche“</span> JESU CHRISTI.)</span> Die, von GÖDEL im 1. Beweisgang, als Prämissen schon vorausgesetzten und ,angenommenen‘ Perfektionen, bzw. Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(das sind die allgemeinen ,Transzendentalia‘ für alles Nicht-Göttliche in der Welt)</span>, werden im ersten Teil des 2. Beweisganges, mit Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dann auch als <span style="color:#FF6000">„positive Wesenseigenschaften“</span>, <span style="color:#00B000">(als die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, in GOTT ‚definitiv‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> bestätigt; <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang, Anmerkung-2)</span>. Im 3. Beweisgang ist das Basis-Theorem-2 die ,modal‘ notwendige, bzw. transzendentale, Voraussetzung, sowohl für das <span style="color:#FF6000">„an sich notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, im Term :10:, als auch für die <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in den Ressourcen dieses Beweisganges ''':''' in der Definition-3, und im Axiom-5; <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span> wird nur GOTT zugeordnet; vgl. auch Anhang, 3. Beweisgang, Anmerkung-4)</span>. Dieses Basis-Theorem-2 ist auch zugleich die Antwort auf die Frage nach dem ‚Ursprung‘ GOTTES ''':''' GOTT ist <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> ‚da‘, von <span style="color:#CC66FF">„Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>, denn es ‚ist‘ sein <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#00B000">(überzeitlich-ewig)</span> für uns immer schon ‚da‘ zu sein. Weitere ‚Einzelheiten‘ über Wesen und Eigenschaften GOTTES gehören in die Mystik, bzw. in die <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span>. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Die Bedeutung des Kalküls</span></div>=== <div class="center">Immanuel KANT und Kurt GÖDEL im ‚Dialog‘</div> KANT sagt ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>'''''Sein''' ist offenbar kein reales Prädikat''. ... ''Es ist bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position'' <span style="color:#00B000">[ latinisiert, deutsch für ''':''' ,Setzung‘ ]</span> ''eines Dinges ... Nehme ich nun das Subjekt (Gott) mit allen seinen Prädikaten'' <span style="color:#00B000">[ d.h. Eigenschaften ]</span> ''(worunter auch die Allmacht gehört) zusammen, und sage ''':''' ‚'''Gott ist'''‘'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT existiert wirklich‘ ]</span>, ''oder ‚es ist ein Gott‘, so <u>setze</u> ich kein neues Prädikat'' <span style="color:#00B000">[ keine neue Eigenschaft ]</span> ''zum ‚Begriffe‘ von Gott ''':''''' <span style="color:#00B000">[ <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein’ ist kein ‚reales Prädikat’ in GOTT</span>; ‚Existenz‘ ist in GOTT keine ‚Eigenschaft‘ ],</span> ... ''es kann daher zu dem Begriffe'', <span style="color:#00B000">[ ,GOTT‘ ]</span>, ''der bloß die'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Möglichkeit ausdrückt, darum, dass ich dessen Gegenstand'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ]</span>, ''als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck ''':''' er ist'', <span style="color:#00B000">[ GOTT ist wirklich ]</span>'' ) <u>denke</u>, nichts weiter hinzukommen.'' <span style="color:#00B000">[ Beides ist ,bloß gedacht‘ '''!''' ]</span> ''Und so enthält das Wirkliche nichts mehr als das bloß Mögliche. Hundert ‚wirkliche‘ Taler enthalten nicht das mindeste <u>mehr</u>, als hundert ‚mögliche‘. Denn, da diese den'' <span style="color:#00B000">[ gedachten ]</span>'' ‚Begriff‘, jene aber den Gegenstand und dessen'' <span style="color:#00B000">[ gedachte ]</span>'' Position an sich selbst bedeuten, so würde, im Fall dieser'', <span style="color:#00B000">[ die 100, als ,wirklich‘ bloß gedachten Taler ]</span>, ''<u>mehr</u> enthielte als jener,'' <span style="color:#00B000">[ als ihr ‚gedachter‘ Begriff im Verstand, wie ΑNSELM von Canterbury für GOTT, als ‚wirklich‘ Existierenden, argumentierte, …''so würde'' ]</span> ''mein ‚Begriff‘'' <span style="color:#00B000">[ die 100 im Verstand ‚gedachten‘ Taler ]</span> ''nicht den ganzen Gegenstand ausdrücken, und also auch <u>nicht der angemessene Begriff</u> von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben'', <span style="color:#00B000">[ als bei 100 bloß ‚gedachten‘ Talern ]</span> ... <span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000"><ref>‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 401; https://www.korpora.org/kant/aa03/401.html</ref></span>. GÖDEL würde darauf <span style="color:#00B000">(korrespondierend zur aristotelisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition von der Identität von Sein und Wesen in GOTT)</span> antworten ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span>Die <span style="color:#FF6000">„100 Taler“</span> sind der <span style="color:#FF6000">»''zufälligen Struktur der'' <span style="color:#00B000">[ vergänglichen ]</span> ''Welt''«</span> entnommen, und sind daher nicht mit GOTT vergleichbar, der, <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer Welt, <span style="color:#FF6000">„über“</span> dieser Welt steht. Einzig und allein nur von GOTT gilt ''':''' Der mit Dingen aus unserer Welt ,nicht vergleichbare‘ GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#FF6000">„existiert notwendig für uns“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, und <span style="color:#FF6000">„notwendiges Existieren, <u>Sein</u>“</span> ,ist‘ eine <span style="color:#FF6000">„positive <u>Wesen</u>seigenschaft“</span> in GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, weil GOTT aus sich <span style="color:#FF6000">„vollkommen“ <span style="color:#00B000">|</span> „perfekt“</span> ist, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#0000FF; background-color:#FFFF00">‚Sein‘ ist in GOTT ein ‚reales Prädikat‘</span>; <span style="color:#00B000">(notwendige ‚Existenz’ ist eine positive ‚Wesenseigenschaft’ in GOTT)</span>, und nur bei GOTT '''!''' Zum zeitlos-ewigen GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(als methodologische Kalkül-Prämisse)</span>, kann man sagen ''':''' Weil es, wegen Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#FF6000">„widerspruchsfrei möglich"</span> ist, dass es ihn gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, darum ist dieser GOTT auch das ‚einzige‘ <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, das <span style="color:#FF6000">„notwendig aus sich“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„grundlos“ <span style="color:#00B000">|</span> „unverursacht“</span> für uns immer schon ‚da’ ist und immer ,da’ sein wird; und zusätzlich gilt ''':''' Es gibt für jede mögliche Welt ‚nur‘ diesen einen GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx ∧ □∀y(Gy→x=y)'''‘ — </span><span style="color:#00B000">(Monotheïsmus)</span>; vorausgesetzt, man geht von der ,Existenz’ dieses GOTTES aus, wobei diese Annahme <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar''«</span> ist.<span style="color:#FF6000">«</span> Eine Beobachtung ''':''' KANT sagt, gleichsam als ,krönender‘ Abschluss seiner Widerlegung des, — von ihm so genannten —, ,ontologischen Gottesbeweises‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Aber in meinem Vermögenszustande ist <u>mehr</u> bei hundert ‚wirklichen‘ Talern, als bei dem bloßen Begriffe derselben, (d.i. ihrer Möglichkeit).''<span style="color:#FF6000">«</span> Diese Feststellung KANTS entspricht jedoch genau der Argumentation ANSELMS ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span>, d.h. GOTT ,existiert auch in Wirklichkeit‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was <u>mehr</u> ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ein bloßer Begriff ,im Verstand zu sein‘. Der ,Mehr-Wert‘ ergibt sich in beiden Fällen, sowohl bei den Talern als auch bei GOTT, aus der ,Wirklichkeit‘ ihrer Existenz, im Gegensatz zur bloßen, <span style="color:#00B000">(im Begriff gedachten)</span>, ,Möglichkeit‘ ihrer Existenz, so dass, in jedem Fall, der ,Begriff‘ im Verstand ohne Abstriche <span style="color:#FF6000">»</span>''den ganzen Gegenstand ausdrückt''<span style="color:#FF6000">«</span>, und von diesem auch <span style="color:#FF6000">»</span>''der angemessene Begriff''<span style="color:#FF6000">«</span> ist. Alles andere wäre eine ,Lüge‘. Mit dieser ,Beobachtung‘ ist das implizit ,Widersprüchliche‘ in KANTS Argumentation aufgedeckt ''':''' Das Wirkliche in KANTS Vermögenszustande enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, konträr zu seiner vorigen Behauptung ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#FF6000">«</span> enthalte <span style="color:#FF6000">»'',nichts mehr‘</span> als das bloß Mögliche''<span style="color:#FF6000">«</span>. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch. Das ist somit ein indirekter Beweis und damit eine Bestätigung für die analoge Argumentation ANSELMS aus dem Wiederspruch des Gegenteils, am Beispiel KANTS <span style="color:#FF6000">»</span>''Vermögenzustandes bei hundert wirklichen Talern''<span style="color:#FF6000">«</span>, in dem in Wirklichkeit <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> ist, <span style="color:#FF6000">»</span>''als bei dem bloßen Begriffe derselben''<span style="color:#FF6000">«</span>. <span style="color:#00B000">(Diese ,Beobachtung‘ ist zugleich auch das entscheidende Indiz dafür, dass das systembedingte Konzept KANTS von der ,Existenz‘, bzw. vom ,Sein‘ eines jeden Gegenstandes, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.i. als seine ,Setzung‘ bloß im- und durch den Verstand ,falsch‘ ist, — d.h. im Klartext ''':''' für KANT ist das ,Sein‘ eines Gegenstandes bloß ein ,Gedanke‘ in uns, wenn er meint, dass uns ein Gegenstand erst dann wirklich ,gegeben‘ sei, wenn wir uns den</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Gegenstand als schlechthin gegeben (durch den Ausdruck : <u>er ist</u>) <u>denken</u>''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">was nur dem Irrtum einer falschen System-Konzeption geschuldet sein kann. Auf Grund dieser Konzeption ist das</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''Ding, wie es an sich selbst ist''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">für KANT systembedingt weder ,anschaubar‘, noch ,erkennbar‘. Diese falsche Konzeption über die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines Dinges, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen bloße Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">ist für KANT letztendlich auch die Beweisgrundlage und Voraussetzung für seine Ablehnung des ontologischen Argumentes für GOTT im Theorem ANSELMS. Wenn das ,wirkliche‘ Sein eines Dinges nichts anderes ist, als</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''dessen'' <span style="color:#00B000">[ bloß gedachte ]</span> ''Position''<span style="color:#FF6000">«</span>, <span style="color:#00B000">d.h. als seine ,mögliche‘ Setzung bloß im- und durch den Verstand, — das ist das, als ,wirklich‘ bloß nur ,gedachte‘ Ding —, dann</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''enthält''<span style="color:#FF6000">«</span> <span style="color:#00B000">natürlich</span> <span style="color:#FF6000">»</span>''das Wirkliche''<span style="color:#00B000">, [ als die bloß gedachte Existenz ],</span> ''nichts mehr als das bloß Mögliche''<span style="color:#00B000">, [ als der gedachte Begriff ]<span style="color:#FF6000">«</span>, was offensichtlich unhaltbar ist. <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] </span> ''':''' Wenn die Konsequenz einer Wenn-Dann-Folgerung ,falsch‘ ist, dann ist auch ihre Voraussetzung, das System-Konzept KANTS, ,falsch‘ ''':''' d.i. seine ,Kopernikanische Wende‘ für die Metaphysik, soweit sie sein ,Sein’-Konzept betrifft. Korrekt und ,wahr‘ ist in jedem Fall ''':''' Das Wirkliche enthält <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span> als das bloß Mögliche, und die Dinge ,existieren‘ schon immer unabhängig von unserem Denken. ,Existenz‘, das ,Sein‘, ist <span style="color:#FF6000">,doch mehr‘</span>, als bloß ein ,Gedanke‘ von uns.)</span> Somit ist die Argumentation KANTS gegen den ontologischen Beweis ANSELMS für GOTT ,falsch‘ und unhaltbar, weil sie auf der ,falschen‘ Voraussetzung beruht ''':''' die ,Existenz‘, bzw. das ,Sein‘ eines jeden ,Gegenstandes‘, — wie z. B. auch die Existenz bei GOTT —, sei bloß dessen gedachte ,Position‘ an sich selbst, d.h. bloß seine ,Setzung‘ im- und durch den Verstand. Damit ,macht‘ er GOTT außerdem zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, und verkennt so, — wie vor ihm THOMAS von Aquin —, auch die Einzigartigkeit und Exklusivität GOTTES im Theorem ANSELMS. <div class="center">Die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> in der philosophischen Tradition</div> Wenn man die philosophische Tradition der <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> im Lichte der Ergebnisse der axiomatischen <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> GÖDELS liest, dann stellt sie sich am Beispiel bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, und bei GÖDEL wie folgt dar ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Erstbewegende,'' (<span style="font-family: Times;"><big>,πρῶτον κινοῦν‘</big></span>), ''das, ohne selbst ‚bewegt‘ zu sein'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀκίνητον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''unverursacht, ,entstehungslos‘'' |</span> ), ''alles Übrige wie ein Geliebtes ‚bewegt‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,κινεῖ δὴ ὡς ἐρώμενον‘</big></span> <span style="color:#00B000"> | ''-verursacht, ,entstehen‘ lässt'' |</span> ), ''ist sowohl'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚Wesen‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον καί οὐσία‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚Substanz‘'' |</span> ), ''als auch'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''ewiges ‚wirksames, verwirklichendes Sein‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>‚ἀΐδιον καί ἐνέργεια οὖσα‘ = ‚actus purus‘</big></span><span style="color:#00B000"> | '',reine Tätigkeit‘'' |</span> ), … ''ersehnt'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ὀρεκτόν‘</big></span>), ''und erkennbar'', (<span style="font-family: Times;"><big>,νοητόν‘</big></span>), ... ''denn dies ist der ‚Gott‘'', (<span style="font-family: Times;"><big>,τοῦτο γὰρ ὁ θεός‘</big></span>), <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, ''der'' <span style="color:#00B000">[ zeitlich-]</span>''Ewige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἀΐδιον‘</big></span>), — ''der Unvergleichliche'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ἄριστον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ''‚der Beste‘'' |</span> ), — ''der Lebendige'', (<span style="font-family: Times;"><big>,ζῷον‘</big></span> <span style="color:#00B000">| ,''das Leben selbst‘'' |</span> ), — ... ''so sagen wir ja'', (<span style="font-family: Times;"><big>,φαμὲν δὴ‘</big></span>), — ...«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ARISTOTELES — Grieche)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, als ,Individuumname‘, ist synonym mit <span style="color:#FF6000">„göttliches ‚Da-Sein’“</span>, das sowohl <span style="color:#FF6000">„aus sich vollkommen“</span>, als auch <span style="color:#FF6000">„notwendig für uns“</span> ‚da‘ ist; <span style="color:#00B000">(das ist das, an sich, vollkommene ‚Was-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ — </span>, das zugleich, für uns, das notwendige ‚Da-Sein‘ GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> — ist)</span>; <span style="color:#CC66FF">„von Ewigkeit zu Ewigkeit“</span>. Das ist der <u>angemessene Begriff</u> von GOTT, und gilt ‚nur‘ von GOTT. Weil GOTT <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> ist, ist <span style="color:#FF6000">„Da-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „GOTT-Sein“ <span style="color:#00B000">|</span> „Göttlichkeit“</span> das <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span>. Im Unendlichen, GOTT, sind <span style="color:#FF6000">„Essenz“</span> und <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> koinzident ,eins‘, und daher untrennbar, und <span style="color:#FF6000">»''darum ist GOTT das einzige ‚Sein’, das notwendig an sich ‚da‘ ist''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ABU ALI SINA alias AVICENNA — Muslim)</span>. Der <span style="color:#00B000">(gedachte)</span> ‚Eigenschafts-Begriff‘ <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit (die Größe) GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(‚Perfektion‘, die Summe aller ‚positiven Eigenschaften‘ in GOTT)</span> schließt koinzident die ‚Eigenschaft’ <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz für uns“</span> mit ein ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. GOTT wäre nicht <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span>, wenn er nicht auch real für uns ‚da‘ wäre, wenn er nicht ,immer schon’ <span style="color:#FF6000">„existierte“</span>. ‚Sein’ ist <u>mehr</u> als ‚Nicht-Sein’. ,Sein’, bzw. ,Existenz’ gehört zu den ,Transzendentalia’ in GOTT. Das sind die <span style="color:#00B000">(ultimativen)</span> ,Wesenseigenschaften’ in GOTT. Der unendliche GOTT ist daher das <span style="color:#FF6000">»''vollkommenste Wesen, über das nichts ,Größeres‘ d.h. Vollkommeneres <u>mehr</u> ‚gedacht‘ werden kann''«</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(ANSELM von Canterbury — Christ)</span>. Der ‚Begriff’ <span style="color:#FF6000">„Perfektion GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schließt koinzident das <span style="color:#FF6000">„notwendige Dasein GOTTES“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘</span> —, für uns mit ein, ohne einen zeitlichen Anfang und ohne ein zeitliches Ende. Das ist die ‚zeitlos-ewige‘, an sich absolute, und <span style="color:#FF6000">„für uns notwendige Existenz GOTTES“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Das ist ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 2. Beweisgang aus Term :16: ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gy→Yy'''‘ —</span>, mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(Y:=E<sub>not</sub>) ]</span>, und der <span style="color:#4C58FF">[ FUB(y:=x) ]</span>; und auch ein ,regulär‘-mögliches Korollar im 3. Beweisgang ''':''' entsprechend der <span style="color:#FF6000">„logischen Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A → B ]</span> von Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> und Term :05: <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> aus diesem Beweisgang. In Worten ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span>''Angenommen, '' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> ''steht für den GOTT der Christen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span>, ''dann existiert dieser GOTT'', <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span>, ''für uns notwendig'', <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> <span style="color:#FF6000">«</span>.)</span> Der Unendliche, GOTT, ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer ‚vergänglichen‘, ,endlichen‘ Welt, welche prinzipiell vom dreidimensionalen Raum und von der unwiederbringlich ‚vergehenden‘ Zeit geprägt ist. Der ,GOTT der Christen‘ ist <span style="color:#FF6000">»''unabhängig''«</span> von dieser <span style="color:#FF6600">„vergehenden Raum-Zeit“, — »''jenes rätselhafte und anscheinend in sich widersprüchliche Etwas''« <span style="color:#00B000">(GÖDEL)<ref>Kurt GÖDEL, ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen der Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie‘</big></span>'', in P.A.SCHILPP (Hg.): ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Albert Einstein, Philosoph und Naturforscher‘</big></span>'', Seite 406</ref></span> —</span>. Ohne ‚Zeit‘ gibt es keinen zeitlichen Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘, <span style="color:#00B000">(beides ist zeitlos ,eins‘)</span>, und so ist der zeitlos-ewige GOTT, der <span style="color:#FF6000">»''notwendig aus sich ,existiert‘'' «</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ — </span>, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „ursprungslos“</span> für uns immer schon ‚da‘ ''':''' <span style="color:#00B000">(GÖDEL — ohne religiöses Bekenntnis)</span>. Mit dem GÖDEL-Kalkül ist die <span style="color:#FF6000">„Rede von GOTT“</span> auf eine ‚vernünftige Basis‘ gestellt worden, und ist somit für jeden Menschen nachvollziehbar, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>, wie obige Beispiele zeigen. '''Resümee :''' Das GÖDEL-Kalkül zeigt mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, was notwendig folgt, wenn die Axiome ‚wahr‘ sind, <span style="color:#00B000">(die Axiome bilden formal-syntaktisch <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span> ab)</span>, unter der Voraussetzung, dass die Axiome <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>'' Struktur''«</span> unserer Welt sind. Die ,Verifikation‘ der Axiome und Definitionen von GOTT und seiner Vollkommenheiten gelingt GÖDEL, — entsprechend seiner Unabhängigkeits-Bedingung —, durch den Aufweis ihrer Widerspruchsfreiheit ''':''' sie sind somit ,wahr‘ und, — im Kontext einer <span style="color:#FF6000">»''theologischen Weltanschauung''«</span> —, auch ,annehmbar‘ in unserer ,realen‘ Welt ''':''' <span style="color:#00B000">(siehe Anhang, 2. Beweisgang und Anmerkung-2)</span>. Er vermeidet damit den Fehler, der immer wieder im Diskurs über Gottesbeweise gemacht wird ''':''' GOTT mit seinen Geschöpfen zu vergleichen. Diese logisch-philosophische Rede von GOTT <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">»''ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen''«</span>)</span> hat eine <u>mehr</u> als zweitausendjährige Tradition hinter sich. Der <span style="color:#FF6000">„100-Taler-Gott“</span> des Philosophen KANT, hat heute, nachdem der Logiker und Systemtheoretiker GÖDEL sein System vorgelegt hat, an ‚Strahlkraft‘ verloren. Kurt GÖDEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">» ''Die theologische Weltanschauung'', <span style="color:#00B000">[ dass GOTT für uns immer schon ‚da‘ ist ]</span>, ''ist rein verstandesmäßig mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar'';«</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. sie ist das ,Resultat‘ der, — vom Glauben geleiteten —, ‚theoretischen Vernunft‘, alias ‚reinen Vernunft‘, und nicht bloß das ‚Postulat‘ einer ‚praktischen Vernunft‘, wie KANT meint ]. <span style="color:#FF6000">»''Der'' <span style="color:#00B000">[ christliche ]</span> ''Glaube ist die ‚Pupille‘ im ‚Auge‘ unseres Verstandes.''«</span> (Heilige KATHARINA von Siena, Lehrerin der Kirche, Patronin Europas<ref>vgl. <span style="font-family: Times;"><big>''Gebet 7 ‚Für die neuen Kardinäle‘, Rom, 21. Dezember 1378,''</big></span> aus <span style="font-family: Times;"><big>''Caterina von Siena ,Die Gebete‘.''</big></span> Kleinhain 2019, online: https://caterina.at/werke/gebete/gebete-detailansicht/gebet-7.html</ref> )</span> Der sonst so rationale KANT, hier doch etwas emotionell, <span style="color:#00B000">(als wolle er die Ergebnisse im GÖDEL-Kalkül nicht wahr haben, die belegen, dass er sich bei GOTT geirrt, und die Funktion des christlichen Glaubens für die Philosophie falsch eingeschätzt hat)</span> ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Es war etwas ganz Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee das Dasein des ihr entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen''<ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 403. https://www.korpora.org/kant/aa03/403.html</ref>.<span style="color:#FF6000">«</span> Für KANT, für die Scholastiker, <span style="color:#00B000">(und auch für uns)</span>, ist es natürlich ‚logisch‘, dass aus einem als ‚möglich’ gedachten Begriff, <span style="color:#FF6000">»</span>''aus einer ganz willkürlich entworfenen Idee''<span style="color:#FF6000">«</span>, keine Existenzaussage abgeleitet werden kann. <span style="color:#00B000">(Aus dem bloß gedachten Begriff ,goldene Berge‘ folgt natürlich nicht, dass es solche in Wirklichkeit auch gibt.)</span> In der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen’</span> Tradition, die von ARISTOTELES herkommt, ist der Begriff <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> jedoch von allen anderen Begriffen so verschieden, so dass für GOTT diese Logik KANTS nicht mehr gilt. GOTT ist ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘. Dazu der Kommentar von HEGEL ''':''' ::<span style="color:#FF6000">»''Wenn KANT sagt, man könne aus dem Begriff'' <span style="color:#00B000">[ ‚GOTT‘ ]</span> ''die Realität nicht ,herausklauben‘, so ist da der Begriff als endlich gefasst''.« <span style="color:#00B000">[ In der Endlichkeit unserer Welt trifft die Logik KANTS zu, dass dem ‚Begriff‘ nicht ,notwendig‘ das ‚Sein‘ folgt, denn es gibt in ihr die ,Lüge‘, die das ,Wirklich-Sein‘ im Begriff bloß behauptet, ohne dass es ,in Wirklichkeit‘ zutrifft, was sie behauptet. Es gilt hier nach KANT ''':''' »''Sein ist kein reales Prädikat''«. Somit ist ]</span> »''...der Begriff ohne'' <span style="color:#00B000">[ reales ]</span> ''Sein ein Einseitiges und Unwahres, und ebenso das Sein, in dem kein Begriff ist'', <span style="color:#00B000">[ ist ]</span> ''das begrifflose Sein,'' <span style="color:#00B000">[ d.i. das relative ,Noch-Nicht-Begriffene‘ ]</span>.'' Dieser Gegensatz, der in die Endlichkeit fällt'' <span style="color:#00B000">[ im Endlichen zutrifft ]</span>, ''kann bei dem Unendlichen, GOTT, gar nicht statthaben''<ref>Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Ausführungen des ontologischen Beweises''</big></span>‘ in den ‚<span style="font-family: Times;"><big>''Vorlesungen über die Philosophie der Religion vom Jahr 1831''</big></span>‘ . Hamburg 1966, Seiten 175 bzw. 174</ref>; <span style="color:#00B000">[ denn ,Begriff‘ und ,Sein‘ sind in dem Unendlichen, GOTT, untrennbar und real immer dasselbe. Auf Grund dieser ontologischen Identität ,personifiziert‘ und ,repräsentiert‘ GOTT die ,Wahrheit‘ ''':''' GOTT ist die ,Wahrheit‘. In GOTT, dem <span style="color:#FF6000">„Schöpfer der Welt“</span>, folgt dem ,Begriff‘ immer ,notwendig‘ das ,Sein‘ ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''GOTT sprach ''':''' Es werde ,Licht‘. Und es wurde Licht''«, <small>{{Bibel | Genesis |1|3|EU}}</small>;</span> oder auch ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da''«,</span> <small>{{Bibel | Psalm |33|9|EU}}</small>.]</span>«</span> Das Entscheidende bei der <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Interpretation des GÖDEL-Kalküls ist, dass der <span style="color:#00B000">(Begriff)</span> GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, nicht auf die Ebene seiner ,endlichen‘ Geschöpfe und unserer Welt gestellt wird, <span style="color:#00B000">(d.i. das ‚Universum‘ im ,Urknall‘, die ‚100-Taler‘, ein ‚Tsunami‘, auch ,einfache Modelle‘ von unserer Welt, etc.)</span>, und damit verglichen wird, sondern, dass der GOTT der Christen in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit als <span style="color:#FF6000">»''der Unendliche''«</span> belassen und als <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen'' <span style="color:#00B000">[ Raum-Zeit-]</span>''Struktur''«</span> unserer vergänglichen Welt, — als <span style="color:#FF6000">»''der Unvergleichliche''«</span> —, verstanden wird. <span style="color:#00B000">(Alle Kritiken des sog. ,ontologischen‘ Gottesbeweises übersehen die Einzigartigkeit und Besonderheit des <span style="color:#FF6000">»''Unendlichen''«</span>, und/oder wollen diese nicht ,wahr‘ haben.)</span> Auch THOMAS von Aquin ,verortet‘ den GOTT ANSELMS, — in seiner Kritik an dessen Theorem —, irrtümlich unter die ,Dinge‘ der uns umgebenden ,Natur‘, wenn er sagt ''':''' GOTT <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse in rerum natura</big></span>“</span>, d.h. wörtlich, dass GOTT <span style="color:#FF6000">»</span>''in der Natur der Dinge'' <span style="color:#00B000">(unserer Welt)</span> ''existiert''<span style="color:#FF6000">«</span>, und verkennt somit, — wie nach ihm auch KANT —, die ,Unvergleichlichkeit‘ GOTTES, <span style="color:#00B000">(vgl. STh I q.2 a.1 ad 2<ref>„Deus … illud quo maius cogitari non potest; non tamen propter hoc sequitur quod intelligat id quod significatur per nomen, esse in rerum natura; sed in apprehensione intellectus tantum.“ ——— »''GOTT ist'' (nach ANSELM) ''der, über den Größeres nicht mehr gedacht werden kann. Aber nicht deswegen, weil er'', (der Narr von Psalm 14.1, den ANSELM zitiert), ''das versteht, was durch diesen Namen,'' (bzw. mit dem Begriff ,GOTT‘ im Theorem ANSELMS), ''bezeichnet wird, folgt daraus'', (wie ANSELM meint), ''dass er auch versteht, dass er'', (der GOTT ANSELMS), ''auch in der ,Natur‘ der Dinge'' (unserer Welt) ''existiert''; <span style="color:#00B000">[ was ANSELM so nie gesagt hat ]</span>. ''Daraus folgt nur, dass er'', (als ,GOTT‘), ''bloß in der Auffassung seines Verstandes'', (d.h. nur im Denken des Narren als ,Begriff‘), ''existiert.''« ——— Hier ,verortet‘ THOMAS einerseits den unendlichen GOTT, von dem das Theorem ANSELMS spricht, irrtümlich unter die endlichen Dinge der uns umgebenden ,Natur‘, was sachlich dem theologischen Theorem der Unvergleichlichkeit GOTTES widerspricht, der nicht unter die Dinge unserer Welt eingereiht werden darf. Anderseits verliert er dadurch auch den ,Blick‘ für die Außerordentlichkeit und Besonderheit GOTTES, dessen Natur völlig verschieden und unabhängig von der ,Natur‘ unserer raum-zeitlichen Welt ist. GÖDEL beweist jedoch, mit ANSELM, weil es notwendig, ohne Widerspruch, (»''bloß in der Auffassung unseres Verstandes''«), möglich ist, dass GOTT existiert, ist es korrekt, daraus auch mit Notwendigkeit zu folgern, dass der Glaube des Erzbischofs ANSELM, und der Glaube seiner Anvertrauten, von der Wirklichkeit GOTTES, widerspruchsfrei, logisch richtig, und damit sinnvoll ist; denn Möglichkeit und Wirklichkeit sind in GOTT koinzident ,eins‘. Das ist das Privilegium GOTTES allein, der einzigartig und unvergleichlich ist. Damit zeigt er auf, dass THOMAS die Unvergleichlichkeit und Einzigartigkeit GOTTES in seinem Vorhalt nicht bedacht hat; und außerdem ANSELM missverstanden hat.</ref>)</span>; jedenfalls hier in der Auseinandersetzung mit ANSELM. Dagegen spricht ANSELM im ,''<span style="font-family: Times;"><big>Proslogion</big></span>''‘, Seite 85f, nur von einem <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse et in re</big></span>“</span> GOTTES, d.h. dass GOTT ,auch in Wirklichkeit existiert‘, <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>quod maius est</big></span>“</span>, was ,größer‘, bzw. ,mehr‘ ist, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>esse solo in intellectu</big></span>“</span>, als nur ,im Verstand zu sein‘; wobei die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(Natur)</span> GOTTES jedoch völlig verschieden und <span style="color:#FF6000">»''unabhängig von der zufälligen''«</span> Wirklichkeit <span style="color:#00B000">(die ,Natur‘)</span> der ,raum-zeitlichen‘ Welt der Dinge ist. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. GOTT ist <span style="color:#FF6000">„vollkommen“</span> und alle <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(die ultimativen ,Transzendentalia‘)</span>, sind koinzident ,eins‘, — ,fallen <span style="color:#FF6000">„notwendig“</span> in eins zusammen‘, und sind daher konvertierbar. Darum ist auch die Wirklichkeit GOTTES ,einzigartig‘ und ,unvergleichlich‘. Mit Korollar-3 ist die Exklusivität und Außerordentlichkeit GOTTES definitiv im Kalkül ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Der abendländische Monotheïsmus ist somit eine ,logische‘ Konsequenz aus den GÖDEL-Axiomen. <span style="color:#00B000">(Das <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Theorem von der ,Einzigartigkeit‘ und Exklusivität GOTTES, d.h. hier im Kontext ''':''' die exklusive Einheit von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS; von Vater, Sohn und Geist im <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>; von Essenz und Existenz, von Begriff und Sein, von Ursache und Wirkung, von Subjekt und Objekt, von Möglichkeit und Wirklichkeit, und aller Transzendentalien in GOTT, ist, — mit HEGEL —, die Voraussetzung und Bedingung jeder Philosophie ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Die Einheit muss am Anfang der Philosophie stehen''«</span>; und ist zugleich auch ihr gesuchtes und bewiesenes Endergebnis und Ziel ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Einheit muss auch das Resultat der Philosophie sein''«</span><ref>https://hegel-system.de/de/gottesbeweis.htm#hegels-kritik-an-kant</ref>, was hier im GÖDEL-Kalkül ,logisch‘ mit Korollar-3 verifiziert wird ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□(∃xGx ∧ ∀y(Gy→x=y))'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist exklusiv einzigartig''«</span>.)</span> Die Einzigartigkeit GOTTES bedingt die Koinzidenz, den inneren Zusammenhang aller seiner Vollkommenheiten und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, d.h. ihr paarweise, perspektivisches ,Zusammenfallen in eins‘ im Unendlichen, GOTT. ——— Aus der Notwendigkeit aller positiven Eigenschaften und Zuschreibungen, <span style="color:#00B000">(d.h. aus den, an sich, notwendigen, ultimativen Transzendentalien, Axiom-4)</span>, die in GOTT paarweise, koinzident ,eins‘ sind, <span style="color:#00B000">(Axiom-2)</span>, ist die Einzigkeit GOTTES für uns erschließbar, <span style="color:#00B000">(Korollar-3)</span>. Axiom-4 ist die erste, ,modal‘ <span style="color:#FF6000">„notwendige“</span>, d.h. die transzendentale Voraussetzung für Korollar-3. Wenn im Korollar-3 das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> z. B. für GOTT, dem ,Vater‘ der Christen, und das <span style="color:#4C58FF">— ‚'''y'''‘ —</span> für GOTT, dem ,Sohn‘, d.h. für ,JESUS CHRISTUS‘ steht, oder für den ,HEILIGEN GEIST‘, <span style="color:#00B000">(den ,Dreifaltigen GOTT‘ der Christenheit)</span>; oder auch für die Gottesbezeichnung ,GOTT-ADONAI‘ der Juden, oder für die Gottesbezeichnung ,ALLAH‘ der Muslime steht, dann weist dieses Korollar, für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''∀y'''‘ —</span>, mit der ,ontologischen Identität‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x=y'''‘ —</span>, auf die ,Koinzidenz‘ des <span style="color:#4C58FF">„Dreifaltigen“</span>, und auf die <span style="color:#4C58FF">„Hypostatische Union“</span> der Naturen von GOTT und Mensch in JESUS CHRISTUS, bzw. auch auf den inneren Zusammenhang der drei Buch-Religionen hin. ===<div class="center"><span style="color:#660066">Anhang : das GÖDEL-Kalkül</span></div>=== In der ,Legende zum GÖDEL-Kalkül‘ wird an einige Basics erinnert, und diese für die operative Praxis im anstehenden Kalkül, mit Hilfe von logischen Meta-Terme, adaptiert. {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">Legende zum GÖDEL-Kalkül</span></div> |- | <small> <math>\begin{align} {\color{blue}\text{ ◇}} \text{ :: konsistent ↔ widerspruchsfrei ↔ möglich ↔ denkbar, } & {\color{blue}\text{ □}} \text{ :: notwendig ↔ wirklich, für jede mögliche Welt ↔ exklusiv} \\ \text{logischer Meta-Term ::} {\color{blue}\text{ [ A ├ B ]}} \text{ ::} & \text{ „aus A folgt im Kalkül ,regulär‘ (├ ) B.“} \\ \text{ A, B sind Aussagen über Eigenschaften, (A ist keine Eigenschaft);} & \text{ die Aussage, z.B. in der Kalkül-Zeile 10, wird als ,Term :10:‘ bezeichnet} \\ {\color{blue}\text{ AE}} \text{ ::} & \text{ Argument Einführung, Prämisse, Postulat } \\ {\color{blue}\text{ Xx}} \text{ ::} & \text{ „X ist eine Eigenschaft der Individuum-Variable x.“ } \\ {\color{blue}\text{ ¬PX}} \text{ ::} & \text{ „X ist keine positive Eigenschaft, ist keine Perfektion, ist nicht vollkommen.“ } \\ {\color{blue}\text{ Instanz(X := Y)}} \text{ ::} & \text{ Substitution der Eigenschaft X durch die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y } \\ \text{ (Eine ,Instanz‘ ist ein Exemplar aus einer Menge gleichartiger Dinge;} & \text{ hier die ,bestimmte‘ Eigenschaft Y, als Ersatz für das unbestimmte X.) } \\ {\color{blue}\text{ FUB(x := y)}} \text{ ::} & \text{ Freie-Um-Benennung der Individuum-Variable x in y } \\ \text{ ,modal‘-frei gewählte Kalkül-Prämisse ::} {\color{blue}\text{ Gx}} \text{ ::} & \text{ „Die Variable x steht für den GOTT der Christen.“ } \\ {\color{blue}\text{ [ G(y) ├ ⱯyG(y) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Einführung der Variable y für GOTT } \\ \text{ „Angenommen, die Variable y steht für GOTT, dann } & \text{folgt ,regulär‘ (├ ), dass auch jedes y im Kalkül für GOTT steht.“}\\ {\color{blue}\text{[ ⱯXA(X) ├ A(X) ]}} \text{ ::} & \text{ All-Operator-Beseitigung für die substituierte Eigenschaft X } \\ \text{ „Wenn X durch eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ,instanziiert‘ ist oder } & \text{wird, dann kann der All-Operator von X ,regulär‘ (├ ) beseitigt werden.}\\ {\color{blue}\text{ KOMM(↔)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (A↔ B) ↔ (B ↔ A) ]}} \text{ :: Kommutativgesetz für ( ↔ )}\\ {\color{blue}\text{ DIST(□∧)}} \text{ ::} & \;{\color{blue}\text{[ (□A ∧ □B) ↔ □(A ∧ B) ]}} \text{ :: Distributivgesetz für (□∧ )} \\ \text{ (hypothetischer Syllogismus, häufige logische Schlussregel) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, A ├ B ]}} \text{ :: (Modus ponendo ponens) :: Abtrennregel.} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn A wahr ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch B wahr ist.“} \\ \text{ (negativer hypothetischer Syllogismus) ::} & \;{\color{blue}\text{[ A → B, ¬B ├ ¬A ]}} \text{ :: (Modus tollendo tollens)} \\ \text{ „Wenn es wahr ist, dass aus A ein B folgt, und wenn B falsch ist, } & \text{dann ist im Kalkül ,regulär‘ (├ ) ableitbar, dass auch A falsch ist.“} \\ \text{''KONDITIONALER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ A ├ B ╞ A → B ]}} \text{ :: (logische Implikation)} \\ \text{ „Angenommen, A ist ,regulär‘ Axiom oder Prämisse, und B ist im } & \text{Kalkül ,regulär‘ abgeleitet, dann ist ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A impliziert B, ist wahr.“} \\ \text{''INDIREKTER BEWEIS“ ::} & \;{\color{blue}\text{[ ├ ¬A → F ╞ A ]}} \text{ :: (Reductio ad absurdum)} \\ \text{ „Wenn im Kalkül aus ¬A ,regulär‘ eine Kontradiktion } & \text{F folgt, dann ist A ,bewiesen‘ ( ╞ ) : A ist ,wahr‘.“} \\ \end{align}</math> </small> |} A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Eine Prädikatenlogik zweiter Stufe ist eine Logik, in der die Quantoren auch Eigenschaftsausdrücke <span style="color:#00B000">(<span style="color:#FF6000">„Prädikate”</span>)</span> binden können''. <span style="color:#00B000">[ Die ,Prädikate‘ werden in einem Kalkül dieser Logik durch Definitionen ,bestimmt‘ ]</span>. ''Wir werden uns im folgenden recht frei einer dafür geeigneten formalen Sprache bedienen. Äußere Quantoren werden meist weggelassen und wir schreiben kurz'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Xx'''‘ — </span> ''bzw.'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ — </span> ''um auszudrücken, dass das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ — </span> ''die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''hat, bzw. dass die Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ — </span> ''die höherstufige Eigenschaft'' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> ''<span style="color:#00B000">(für <span style="color:#FF6000">„positiv”</span>)</span> hat;'' <span style="color:#00B000"> [ wobei die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> als einzige im Kalkül ,unbestimmt‘ bleibt ]</span>. <span style="color:#FF6000">«</span><ref>A. FUHRMANN ‚''<span style="font-family: Times;"><big>‚G‘ wie Gödel. Kurt Gödels axiomatische Theologie</big></span>''‘, Seite 6, Anmerkung 3. Konform mit seinem Artikel in ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Logik in der Philosophie</big></span>''‘ hg. v. P. SCHROEDER-HEISTER, W. SPOHN und E. OLSSON. 2005, Synchron, Heidelberg.</ref> Der All-Quantor für Eigenschaften, hier im GÖDEL-Kalkül der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, bindet die ,unbestimmte‘ Eigenschafts-Variable <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> ausschließlich nur in den Definitionen im 2. und 3. Beweisgang . <span style="color:#00B000"> (Im ersten Beweisgang gibt es keine Definition.)</span> Dieser All-Quantor wird dann jedes Mal in der Beweis-Durchführung durch die Substitution ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ Instanz(X:= ..) ]</span> mit ,bestimmte‘ Eigenschafts-Konstanten wie <span style="color:#4C58FF">— (X:= G) —</span>, bzw. <span style="color:#4C58FF">— (X:= ¬Y) —</span>, oder <span style="color:#4C58FF">— (X:= E<sub>not</sub>) —</span> ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> beseitigt ''':''' <span style="color:#4C58FF"> [ ⱯXA(X) ├ A(X) ]</span>; wobei die Eigenschafts-Konstante im Kalkül entweder als Zwischenergebnis ,regulär‘ abgeleitet, <span style="color:#00B000">(,errechnet‘)</span>, oder mit einer Definition schon ,bestimmt‘ worden ist. Die spezifische ‚Eigenschaft‘ einer Eigenschaft wird hier, in der formalen Syntax der ,modalen‘ Prädikatenlogik zweiter Stufe, als eine tiefer gestellte Abkürzung <span style="color:#00B000">(als Index)</span> an ihre Trägereigenschaft angehängt, wie z. B. ‚wesentlich‘, bzw. ‚essentiell‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> —</span>, oder ‚notwendig‘ durch <span style="color:#4C58FF"> — <sub>not</sub> —</span>. In der Definition-3 steht der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, um auszudrücken, dass das Individuum <span style="color:#4C58FF">— ‚'''x'''‘ —</span> notwendig <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span> die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>, für ,Existenz‘, hat, d.h. <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> existiert notwendig”</span>. Der schon von GÖDEL indizierte Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">—‚'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> kann gelesen werden als ''':''' <span style="color:#FF6000">„Das Individuum <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> hat die Wesenseigenschaft, <span style="color:#4C58FF"> — <sub>ess</sub> — </span> ''':''' GOTT zu sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘ </span>”</span>, statt der ,an sich‘ konformen, aber <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> etwas ungenauen Formulierung ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> ist wesentlich göttlich”</span>; oder mit der Voraussetzung ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''→'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> deutlicher und <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ''':''' <span style="color:#FF6000">„Wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für den GOTT der Christen, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, steht, dann ist GOTT-Sein, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(,Existenz‘)</span> das Wesen dieses GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— <sub>ess</sub>‚'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(,Essenz‘)</span> ”</span>; wobei, — entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse des Kalküls <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ — </span> ''':''' das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den ,GOTT der Christen‘)</span> —, bei der Interpretation der Terme dieses besonderen Kalküls, die <span style="color:#4C58FF">„christliche Theologie”</span> für den Begriff <span style="color:#FF6000">„GOTT”</span>, Korrektur und die leitende Instanz ist. Dabei muss die Dreifach-Äquivalenz von <span style="color:#4C58FF"><span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span></span>berücksichtigt werden. Welche der drei Äquivalenzen, bzw. Lesearten von <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ — </span> bei einem bestimmten Term im Kalkül zulässig ist, muss <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> überprüft und evaluiert werden. Bei manchen können sogar alle drei Lesearten <span style="color:#4C58FF">„theologisch”</span> zulässig sein. Um philosophische, und sogar <span style="color:#4C58FF">„theologische”</span> Theoreme exakt zu formulieren, und untersuchen zu können, hat der Ausnahmelogiker GÖDEL, im 20. Jahrhundert, ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglichen kann, <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, und logisch objektiv nachprüfbar, in diesen Disziplinen zu argumentieren. Mit seiner modalen Prädikatenlogik zweiter Stufe, hat GÖDEL dem alten Wunsch eines Raimundus LULLUS, eines Gottfried Wilhelm LEIBNIZ, eines Immanuel KANT, und anderer, nach einer nachprüfbaren ,Universalsprache‘ in den Geisteswissenschaften, entsprochen; analog zur Mathematik, als Universalsprache in den Naturwissenschaften. Der sog. ,Theorembeweiser‘ der Wissenschaftler Christoph BENZMÜLLER und Bruno WOLTZENLOGEL-PALEO, mit Hilfe eines Computers, im 21. Jahrhundert, ist die kongeniale und logische Folge aus diesem Quanten-Schritt GÖDELS. In der folgenden Neu-Kalkülisierung, wird jeder einzelne operative Logik-Schritt des Kalküls in der '''linken Spalte''' nummeriert und als Term-Ergebnis angezeigt, und in der '''rechten Spalte''' werden die dafür benötigten Term-Komponenten und die dabei angewendeten Logik-Regeln und -Gesetze, mit Meta-Terme, dokumentiert. Am Anfang stehen die Ressourcen und das angestrebte Ziel des Beweisganges, <span style="color:#00B000">(das Theorem)</span>. Die GÖDEL Axiome und Definitionen, die Theoreme, die Zwischenergebnisse, das Endergebnis, und die logischen Meta-Terme, <span style="color:#00B000">[ in eckigen Klammern ]</span>, werden kontextabhängig, <span style="color:#00B000">(durch ''„Benennungen“'')</span>, interpretiert, <span style="color:#00B000">(angezeigt durch ,Interpretationspunkte‘ — '''::''' —, falls nötig)</span>. Der jeweilige Beweisgang wird in den Anmerkungen ausführlich und umfassend kommentiert. Die Kalkül-Prämissen, <span style="color:#00B000">(<span style="color:#4C58FF">'''AE:'''</span> Argument Einführung)</span>, sind der modal-frei gewählte Einstieg in das Kalkül. Sie dokumentieren, zusammen mit dem angestrebten Beweis-Ziel, eine bestimmte Problemlage in einem externen Diskurs, der mit dem modalen Logik-System hier, formal-syntaktisch überprüft, und gegebenenfalls, verifiziert oder falsifiziert werden soll. Korollare sind einfache, logische Folgerungen aus dem jeweiligen Beweisgang ''':''' ====<div class="center"><span style="color:#660066">1. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 1, (Möglichkeitsbeweis)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe__________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist die Eigenschaft X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad (P\ X \wedge \;\Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x)) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaften Y, die aus einer positiven Eigenschaft X modal} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{notwendig folgen, sind auch positive Eigenschaften“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Theorem 1)} &\quad P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ (◇ :: „möglich“ ↔ „konsistent“ ↔ „denkbar“; □ :: „notwendig“) } \\ \text{ } & \text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad P\ X \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, es gibt positive Eigenschaften, Perfektionen“} \\ \text{02} & \quad P\ X \;\Rightarrow\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, positive Eigenschaften sind nicht konsistent“} \\ \text{03} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{04} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{05} & \quad \text{ ├ }\; \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:02:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] :AE:} \\ \text{06} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:05:[ ◇A ↔ ¬□¬A] :: (Modalregel)} \\ \text{07} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:06:[∃xA ↔ ¬Ɐx¬A] :: (Quantoren Regel)} \\ \text{08} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg X \ x \ & \ & \text{:07:NEG :: [¬¬A↔A] :: (Gesetz der Aussagenlogik)} \\ \text{09} & \quad \Box \; \forall x \neg X \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:02:08:[(:02:↔W) → (├:08:↔W)] :: (Kalkülregel)} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x \ X \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:09:[(¬A↔W)↔(A↔F)] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{11} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text{ } & \text{Xx:03:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{12} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text{ } & \text{:10:11:[(:10:↔F) → (:11:↔F)] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{13} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \ & \text{:01:12:[Konjunktion] :: [A, B ├ A∧B]} \\ \text{14} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow \; (\neg x = x))) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=( ¬x= ..)) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{15} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:13:14:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{16} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{17} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:15:16:[Modus ponens]}\\ \text{18} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:04:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{19} & \quad \Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \text{ } & \text{:10:18:[(:10:↔F) → (:18:↔W)] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{20} & \quad \ P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:01:19:[Konjunktion] } \\ \text{21} & \quad \ (P\ X \wedge \;\Box \; \forall x (\ X \ x \Rightarrow\; (x = x))) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{22} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:20:21:[Modus ponens]}\\ \text{23} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:17:22:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{24} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ X \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:05:23:[├A├B╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{25} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:24:23:[Modus tollendo tollens] :: [A→B,¬B ├ ¬A]}\\ \text{26} & \quad \text{ ├ }\; \Diamond \; \exists x \ X \ x & \ & \text{:25:NEG; bzw. :05:23:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS''}\\ \text{27} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ X \ x \ & \ & \text{:01:26:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Theorem 1)} & \;\text{„Positive Eigenschaften sind konsistent“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \text{28} & \quad \ P\ G \;\Longrightarrow\; \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:27:Instanz(X:=G) } \\ \text{29} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{(Korollar 1)} & \;\text{„Das Dasein GOTTES ist definitiv denkbar“} & \ & \text{„Es ist widerspruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-1 ''':''' <span style="color:#00B000">(Der Term <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, im Axiom-2 ist an sich überflüssig, da dieser hier als Prämisse :01: ohnehin ,angenommen‘ wird. Der Beweisgang kommt mit Axiom-2 auch ohne diesen Term zum selben Ergebnis, und verkürzt sich dann sogar um zwei Schritte ''':''' Zeile 13 und Zeile 20 sind dann unnötig.)</span> Der Beweisgang geht mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als Kalkül-Ressource, prinzipiell von der Existenz eines GOTTES aus. Mit der Prämisse :01: <span style="color:#00B000">(hier im 1. Beweisgang)</span> postuliert GÖDEL vorerst allgemein, dass es <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, d.h. positive Eigenschaften''«</span> in unserer Welt gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, ohne im Kalkül zu definieren, was darunter zu verstehen ist. Definiert wird dann <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''wesentliche Eigenschaft''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(im Sinne von ,Transzendentalia‘)</span>; und mit Hilfe dieser Eigenschaft definiert GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 3. Beweisgang)</span>, was eine <span style="color:#FF6000">»''notwendige Existenz''«</span> ist ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>‘ —</span>, die er <span style="color:#00B000">(im selben Beweisgang)</span> axiomatisch mit den <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> gleich setzt ''':''' Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> —‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Erst im 2. Beweisgang wird mit Term :13:, nach einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, definitiv bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>, dass die, von GÖDEL, hier postulierten, <span style="color:#00B000">(allgemeinen)</span>, positiven Eigenschaften, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, tatsächlich auch in GOTT <span style="color:#FF6000">»''positive Eigenschaften''«</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, sind; <span style="color:#00B000">(das sind die ultimativen ,Transzendentalia‘ in GOTT)</span>. Jetzt aber muss vorerst der ,Wunsch‘, bzw. die LEIBNIZ-Frage beantwortet werden ''':''' Ob, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, <span style="color:#FF6000">»''GOTT''«</span> ,möglich‘ ist, der nach traditioneller Auffassung, <span style="color:#FF6000">»''ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit'' <span style="color:#00B000">[ ist ]</span>, ''das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>, <span style="color:#00B000">(nach LEIBNIZ; was GÖDEL mit Definition-1 ,abbildet‘)</span>. Wenn man also beweisen will, dass die Existenz eines solchen ''<span style="color:#FF6000">»GOTTES«</span>'' ,möglich‘ sein soll, dann muss man beweisen, dass dieses postulierte System der <span style="color:#FF6000">»''positiven Eigenschaften in GOTT''«</span> formal ,widerspruchsfrei‘ ist. Das Ergebnis des 1. Beweisganges, das ,Theorem-1‘, <span style="color:#00B000">(,Erster Satz‘)</span>, fasst A. FUHRMANN zusammen als ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>. Wenn sie nicht konsistent wären, käme es zu unlösbaren Widersprüchen, <span style="color:#00B000">(Term :24:)</span>. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2, <span style="color:#00B000">(das die Gleichwertigkeit aller positiven Eigenschaften nachdrücklich klarstellt)</span>, sichern hier die Konsistenz <span style="color:#FF6000">»''aller positiven Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ die ,Transzendentalien‘ ]</span>, ''in GOTT''«</span>. Die ,Gleichwertigkeit‘, <span style="color:#00B000">(,Äquivalenz‘)</span>, ist formal-syntaktisch daran erkennbar, dass die beiden Eigenschafts-Variablen <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''‘ —</span> und <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> im Axiom-2 für beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften gegenseitig austauschbar, <span style="color:#00B000">(,konvertierbar‘)</span>, sind. Das heißt, dass beliebige, unterschiedliche ,positive‘ Eigenschaften, für die diese Variablen stehen, sich paarweise, wechselseitig ,implizieren‘, einschließen, und damit notwendig voneinander abhängen, d.h. koinzident ,eins‘ sind, konvertierbar, und somit gleichwertig sind; entsprechend dem Theorem von den Transzendentalia. Zu Term :29:, dem Korollar zu Theorem-1, notiert GÖDEL am 10. Feb. 1970, <span style="color:#00B000">(übersetzt von Joachim BROMAND)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''◇∃xG(x) besagt, dass das System aller positiver Eigenschaften kompatibel ist'',</span> <span style="color:#00B000">[ d.h. miteinander verträglich, weil ohne Widersprüche ].</span> <span style="color:#FF6000">''Dies ist ,wahr‘ auf Grund von Axiom-2,'' <span style="color:#00B000">[ weil alle positiven Eigenschaften, d.h. die Transzendentalien, koinzident gleichwertig und konvertierbar sind ]</span>.«</span> Darum ist es definitiv ,möglich‘, dass es diesen GOTT gibt, der <span style="color:#FF6000">»''alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt''«</span> und <span style="color:#FF6000">»''über dem ,Größeres‘ nicht mehr gedacht werden kann''«</span>, und, in weiterer Konsequenz, ist der GOTT-Glaube deshalb ,notwendig‘ widerspruchsfrei, nach Theorem-3 ''':''' <u>Wenn</u> es ,ohne Widerspruch‘ ''<span style="color:#FF6000">»möglich, bzw. denkbar«</span>'' ist, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT«</span>'' gibt, <u>dann</u> folgt daraus ''<span style="color:#FF6000">»notwendig«</span>'' ''':''' es ist auch ,widerspruchsfrei‘, wenn man als Voraussetzung ,annimmt‘, dass es ''<span style="color:#FF6000">»GOTT wirklich, für jede mögliche Welt«</span>'' gibt ''':''' Term :11: im 3. Beweisgang. Der Wenn-Satz ist hier mit Korollar-1 bewiesen; der Dann-Satz wird im 3. Beweisgang bewiesen <span style="color:#00B000">( ╞ )</span>. Die ontologische ,Identität‘, d.h. die ,Gleichsetzung‘, bzw. die ,Koinzidenz‘ von Strukturen, die in der Endlichkeit für uns verschieden sind, jedoch in dem Unendlichen, GOTT, paarweise, perspektivisch in eins zusammenfallen, wie ,Sein‘ und ,Wesen‘, wie ,Ursache‘ und ,Wirkung‘ usw., und auch die Äquivalenz und Austauschbarkeit der Transzendentalien, haben im GÖDEL-Kalkül die logisch-syntaktische Form einer, aus sich, ,modal‘ notwendigen Implikation zwischen zwei verschiedenen, gegenseitig austauschbaren Eigenschafts-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∀x(Xx→Yx)'''‘ —</span>. Dieses Term-Element stellt formal-syntaktisch die Gleichwertigkeit, <span style="color:#00B000">(Äquivalenz)</span>, bzw. die paarweise Koinzidenz aller ultimativen Eigenschaften und Zuordnungen in GOTT dar; sowohl hier im Axiom-2, als auch in der Definition-2 über die ,Wesenseigenschaften‘, im 2. Beweisgang, mit jeweils verschiedenen, frei umbenennbaren Individuum-Variablen. Die wechselseitige Austauschbarkeit der noch ,unbestimmten‘ Eigenschafts-Variablen ist formal äquivalent zur freien Umbenennung der noch ,unbestimmten‘ Individuum-Variablen ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ FUB(x:=y) ]</span>. Der formale, gegenseitige, allgemeine Austausch der Eigenschafts-Variablen, bzw. die formale Gleichsetzung der positiven allgemeinen Eigenschaften, kann, auf Grund der Äquivalenz aller Vollkommenheiten, auch dann noch durchgeführt werden, wenn eine Eigenschafts-Variable durch eine Definition oder eine Schlussfolgerung ,bestimmt‘ worden ist, und dadurch zu einer Eigenschafts-Konstante, d.h. zu einer ,bestimmten‘ Eigenschaft geworden ist. Das ist z. B. bei einer instanziierenden Substitution der Fall ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=..) ]</span>. Das ist eine spezifische Eigenheit der GÖDEL-Axiomatik, weil alle relevanten Eigenschaften in GOTT, als <span style="color:#FF6000">„ultimative Transzendentalia“</span>, immer auch miteinander kompatibel sind. Da die Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht, <span style="color:#4C58FF">‚'''G'''‘</span>, <span style="color:#00B000">(im Korollar-1)</span>, ist die Eigenschaft ''':''' ''<span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span>, d.h. das <span style="color:#FF6000">„Ungleichsein“</span>, das <span style="color:#FF6000">„Anderssein“</span> GOTTES, <span style="color:#00B000">(Prämisse :03:)</span>, die entscheidende Voraussetzung und Norm für jeden Diskurs über GOTT ''':''' um der <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES gerecht zu werden, darf GOTT niemals mit etwas aus der ''<span style="color:#FF6000">»zufälligen Struktur der Welt«</span>'' verglichen, d.h. gleich gesetzt werden. Der Term :18: <span style="color:#4C58FF">(x=x) ↔ W</span> erinnert dagegen an die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>. <span style="color:#00B000">(In der mystischen Tradition, im ''<span style="font-family: Times;"><big>‚Dialog über die Vorsehung‘</big></span>'', dem Hauptwerk der Heiligen KATHARINA von Siena, Mystikerin und Lehrerin der Kirche, sagt GOTT-VATER zur KATHARINA ''':''' <span style="color:#FF6000">»''ICH BIN der IST'', <span style="color:#00B000">[ aus mir selbst ]</span>, ''du bist, die nicht ist'', <span style="color:#00B000">[ aus dir selbst ]</span>.«</span> Das ist eine wichtige, deutende Ergänzung, und eine <span style="color:#4C58FF">,theologische‘</span> Interpretation dieser Exodus Text-Stelle. Das ist er Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES.)</span> Zum Term :03: notiert A. FUHRMANN ''':''' <span style="color:#FF6000">»</span> ''Die Notation'' <span style="color:#4C58FF">(¬x=..)</span> ''für die Eigenschaft ''':''' <span style="color:#FF6000">„nicht mit x identisch zu sein“</span>'', <span style="color:#00B000">[ d.h. <span style="color:#FF6000">„Ungleichheit“, „Anderssein“</span>, bzw. die Notation <span style="color:#4C58FF">(x=..)</span> für den Existenzmodus-Perfektion ''':''' <span style="color:#FF6000">„Gleichheit“, „Idendität“</span> ]</span>, ''ist suggestiv und informell und ersetzt hier einen formal korrekten Abstraktionsausdruck wie'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span>, <span style="color:#00B000">[ bzw. <span style="color:#4C58FF">λy.(x=y)</span> ]</span>. ''Für die formal korrektere Notation bedarf es der zusätzlichen Vereinbarung, dass der Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y)</span> ''gleichbedeutend sei mit dem Ausdruck'' <span style="color:#4C58FF">¬λy.(x=y)</span>. ''Diese Vereinbarung ist harmlos, da wir aufgrund der Regel der λ–Konversion'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.Xy.x ↔ Xx</span>, <span style="color:#00B000">[ mit der <span style="color:#4C58FF">Instanz(X:=(¬x=..))</span> ]</span>, ''so schließen dürfen'' ''':''' <span style="color:#4C58FF">λy.(¬x=y).x ↔ ¬x=x ↔ <span style="color:#00B000">¬(x=x)</span> ↔ ¬λy.(x=y).x</span> .<span style="color:#FF6000">«</span> <ref>A. FUHRMANN a.a.O. Seite 7, Anmerkung 4 (von mir korrigiert und ergänzt)</ref> In der Kalkül-Zeile 29 wird das Möglichkeits-Korollar-1 durch einen <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponens ]</span> mit Axiom-3 von der Kalkül-Prämisse-Term :01: ,abgekoppelt‘, d.h. es ist nicht mehr vom Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span> logisch abhängig. Das Möglichkeits-Korollar-1 behält jedoch die bewiesene Widerspruchsfreiheit von Theorem-1, und ist damit nur mehr von Axiom-1 und Axiom-2 abhängig, was für das Theorem-ANSELMS am Schluss entscheidend ist. Erklärung zu Term :05: Das Ergebnis einer Logik-Operation zwischen Prämissen ist ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> den Prämissen zuzurechnen. ====<div class="center"><span style="color:#660066">2. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 2, (,Basisbeweis‘)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe____________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.2)} & \quad \neg P\ X \;\Longrightarrow\;\ P\neg X\ & \ & \text{„Wenn X nicht positiv ist, dann ist die Negation ¬X positiv“} \\ \text{(Axiom 3)} & \quad \ P\ G \ & \ & \text{„Göttlichkeit, GOTT-Sein, ist eine pos. Eigenschaft“ ↔ „GOTT ist perfekt“} \\ \text{(Axiom 4)} & \quad \ P\ X \;\Longrightarrow\; \Box \; \ P\ X \ & \ & \text{„Positive Eigenschaften sind notwendig aus sich positiv“} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 2)} & \quad \ X_{ess}\ x \;\Leftrightarrow X\ x \wedge \forall Y \left(\ Y\ x \Rightarrow \Box \; \forall y (\ X\ y \Rightarrow \ Y\ y)\right) & \ & \text{„X ist genau dann eine wesentliche Eigenschaft von x, wenn x sie hat, und} \\ \text{ } & \quad & \text { } & \;\;\text{alle anderen Eigenschaften Y von x notwendig aus dieser Eigenschaft X folgen“} \\ \text{[RM]} &\quad \ A \;\Longrightarrow\;\ B\; \text{ ├ }\;\Box \; A \Longrightarrow\;\Box\; \ B\ & \ & \text{( :: Modales Prinzip)} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(,G‘ :: „Göttlichkeit“ ↔ „GOTT“ ↔ „Dasein GOTTES“)} \\ \text{ } &\;\text{„Das Wesen GOTTES ist sein Dasein“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} &\quad \ G\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} &\quad \ Y\ x \ & \ & \text{ AE: „Angenommen, GOTT hat die Eigenschaften Y“} \\ \text{03} &\quad \neg P\ Y & \ & \text{ AE: „Angenommen, die Y in GOTT sind nicht positiv“} \\ \text{04} &\quad \neg P \ Y \Rightarrow \ P \neg Y\ & \ &\text{(A1.2):Instanz(X:=Y) :: (Substitution für Eigenschaften) } \\ \text{05} &\quad \ P \neg Y \ & \ & \text {:03:04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B] } \\ \text{06} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{07} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{08} &\quad \ P \neg Y \Rightarrow \neg Y \ x\ & \ &\text{:07:Instanz(X:=¬Y)} \\ \text{09} &\quad \neg Y \ x\ & \ &\text{:05:08:[Modus ponens]} \\ \text{10} &\quad \text{ ├ }\; (Y\ x \wedge \neg Y \ x) \;\Leftrightarrow\;\ F\ & \ & \text{:02:09:[Konjunktion] ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{11} &\quad \neg P\ Y \; \Rightarrow \; (Y\ x \wedge \neg Y \ x )\ & \ &\text{:03:10:[├A├B ╞ A → B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{12} &\quad \neg\neg P\ Y \ & \ &\text{:11:10:[Modus tollendo tollens] :: [A → B,¬B├ ¬A]} \\ \text{13} &\quad \text{ ├ }\; P\ Y \ & \ &\text{:12:NEG; bzw. :03:10:[├¬A→F ╞ A] :: ''INDIREKTER BEWEIS'' :AE:} \\ \text{14} &\quad \ P\ Y \;\Rightarrow\;\Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{(A4):Instanz(X:=Y)} \\ \text{15} &\quad \Box \; \ P\ Y \ & \ & \text{:13:14:[Modus ponens]} \\ \text{16} &\quad \ G \ y \Rightarrow \ Y \ y\ & \ &\text{:01:02:[├A├B ╞ A→B]:FUB(x:=y)} \\ \text{17} &\quad \text{ ├ }\; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:16:[G(y) ├ ⱯyG(y)]} \\ \text{18} &\quad \Box \; \ P\ Y \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:13:17:[├A├B ╞ A→B]:[RM]} \\ \text{19} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:15:18:[Modus ponens]} \\ \text{20} &\quad \ Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)\ & \ &\text{:02:19:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{21} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x & \ &\text{:20:01:[Konjunktion] :: [A, B├ A ∧ B]} \\ \text{22} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ X \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ X \ x\;\Leftrightarrow\; X_{ess}\ x \ & \ &\text{(D2):KOMM(↔):KOMM(∧):[ⱯYA(Y) ├ A(Y)] wegen :13:} \\ \text{23} &\quad \ (Y\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ Y \ y)) \wedge \ G \ x\;\Leftrightarrow\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:22:Instanz(X:=G)} \\ \text{24} & \quad \text{ ├ }\; G_{ess}\ x \ & \ &\text{:21:23:[Modus ponens]:AE: wegen :30:} \\ \text{25} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:01:24:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.1} \\ \text{26} &\quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ &\text{(D1):01:[Modus ponens] } \\ \text{27} &\quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ &\text{:26:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{28} &\quad \ P \ G \Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:27:Instanz(X:=G)} \\ \text{29} &\quad \text{ ├ }\; G \ x\ & \ &\text{(A3):28:[Modus ponens]} \\ \text{30} &\quad \ G_{ess}\ x \;\Rightarrow \ G \ x\ & \ &\text{:24:29:[├A├B ╞ A→B] :: Theorem 2.2 } \\ \text{31} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{:25:30:[Konjunktion]:BIKONDITIONAL :: [(A→B) ∧ (B→A) ↔ (A↔B)] } \\ \text{(Theorem 2)} &\; \text{„Dasein, GOTT-Sein, ist das Wesen GOTTES“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! } \\ \text{32} &\quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:19:Instanz(Y:=(x=..))} \\ \text{33} &\quad \ G\ x \;\Rightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Rightarrow \ (x = y))\ & \ & \text{:01:32:[├A├B ╞ A→B]} \\ \text{(Korollar 2)} & \;\text{„Es gibt notwendig höchstens einen GOTT“} & \ & \text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es für jede mögliche Welt nur einen GOTT“} \\ \end{align}</math> </small> |} <span style="color:#00B000"><small>(In den Kalkül-Zeilen 16, 18, 31 mussten zwei-, und in Zeile 22 drei Kalkül-Schritte, d.h. Logik-Operationen in eine Zeile zusammengezogen werden, weil der Parser dieser speziellen Mathematik-Funktion in Wikibooks jedes Mal wegen Puffer-Überlauf abstürzt, wenn zu den bestehenden Zeilen noch eine neue Zeile, oder ein Text-Element, zusätzlich eingefügt wird. Das vermindert etwas die Transparenz des Kalküls.)</small></span> Anmerkung-2 ''':''' <span style="color:#00B000">(Dieser Beweisgang kommt auch ohne das ,unbestimmte‘ Konjunkt <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Xx'''‘ —</span> in der Definition-2 zum gleichen Ergebnis, und wird dadurch um eine Zeile verkürzt ''':''' Zeile 21 entfällt, und <span style="color:#4C58FF">[ KOMM(∧) ]</span> ist unnötig. Dieses Konjunkt wird hier ebenfalls schon in der Kalkül-Prämisse :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, als ,Annahme‘ gesetzt, vorentschieden und ,bestimmt‘ mit der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>. Es war also logisch korrekt, dass GÖDEL, in seiner Notiz vom 10. Feb. 1970 zum ontologischen Beweis, dieses Konjunkt weggelassen hat, was ihm von Kommentatoren als ein Flüchtigkeitsfehler angerechnet worden war. Der gesamte 2. Beweisgang bewegt sich im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, d.h. ist in jeder Zeile von der Annahme abhängig ''':''' die Variable <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''x'''‘ —</span> steht für den GOTT der Christen. In der Kalkül-Zeile 33 wird mit Korollar-2 diese Abhängigkeit, für den Term :32:, explizit dargestellt.)</span> Der Beweisgang geht mit der Prämisse :01: prinzipiell, als Voraussetzung, von der Existenz eines GOTTES aus. Im 1. Beweisgang wurde bewiesen, dass die von GÖDEL ,postulierten‘ <span style="color:#FF6000">»''allgemeinen positiven Eigenschaften, Vollkommenheiten, Perfektionen'', <span style="color:#00B000">[ die sog. ,Transzendentalien‘ ]</span> ''konsistent''«</span>, d.i. widerspruchsfrei sind. Hier, in diesem Beweisgang wird nun die Prämisse vom 1. Beweisgang, <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PX'''‘ —</span>, im Bezug auf GOTT hinterfragt ''':''' Gibt es auch in GOTT so Etwas, wie <span style="color:#FF6000">»''Vollkommenheit, Positives, Perfektes''«</span> '''?''' Die ,Annahme‘ jedoch, dass es <span style="color:#FF6000">»''in GOTT keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span> <span style="color:#00B000">(keine Transzendentalien)</span> gibt, <span style="color:#00B000">(Prämisse Term :03:)</span>,<span style="color:#4C58FF"> — ‚'''¬PY'''‘ —</span>, d.h. dass die <span style="color:#00B000">(wesentlichen)</span> Eigenschaften in GOTT keine <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> seien, führt aber zu einem unlösbaren Widerspruch, <span style="color:#00B000">(Term :10:)</span>. Mit Term :13:, als 1. Hauptergebnis, ist damit, — als ,neue‘ Prämisse, <span style="color:#00B000">(ersetzt Term :03:)</span> —, definitiv ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ , d.h. es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, dass alle Eigenschaften, die hier mit <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''‘ —</span> symbolisiert werden, <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaften“</span>, d.h. <span style="color:#FF6000">„Perfektionen“</span> sind, von denen das Kalkül ,annimmt‘, <span style="color:#00B000">(Prämissen Term :01:, Term :02: und speziell Term :16:)</span>, dass der GOTT der Christen sie besitzt. Alle ,Wesenseigenschaften‘ in GOTT ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Y'''<sub>ess</sub>‘ —</span>, die durch den Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —, </span> dargestellt werden, sind somit <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheiten“</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span><span style="color:#00B000">, (,ultimative Transzendentalien‘, aller ,Grade‘)</span>. Damit ist definitiv ‚bestätigt‘, <span style="color:#00B000">( ╞ , es ist ,wahr‘ und ,widerspruchsfrei‘)</span>, was mit Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, schon ‚angenommen‘ worden ist ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist perfekt; er hat alle positiven Eigenschaften“</span>; und auch Definition-1 ist damit ,verifiziert‘ ''':''' <span style="color:#FF6000">„GOTT ist genau deswegen GOTT, weil er, als GOTT, positive Eigenschaften aller Grade in sich schließt“</span>; entsprechend dem Quelltext bei LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. <span style="color:#00B000">(Der ,Schlüsselbegriff‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> ist der ,Schlüssel‘ zur Erkenntnis, dass GOTT ,notwendig‘, sowohl ,wesentlich‘ für uns, als auch an sich ,grundlos‘, immer schon ,da‘ ist.)</span> Hier, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, hat Axiom-1, <span style="color:#00B000">(im Term :04:)</span>, sicher gestellt, dass die Eigenschaften in GOTT, <span style="color:#00B000">(Definition-1; Term :06:)</span>, tatsächlich <span style="color:#FF6000">„ultimativ positiv, perfekt und vollkommen“</span> sind ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>. Das GÖDEL-Axiom-1 bezieht seine ,Potenz‘ aus dem Prinzip vom ,auszuschließenden‘ Widerspruch ''':''' eine Eigenschaft kann nicht zugleich ,positiv‘ und ,nicht positiv‘ sein '''!''' Formal lässt sich das 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' schon aus Term :23: in diesem Beweisgang mit der <span style="color:#4C58FF">[ Vereinfachung ] :: [ A∧B ├ B ]</span> ohne Weiteres ,regulär‘ ableiten, — analog zu den Vorgehensweisen bei A. FUHRMANN und G.J. WIRSCHING. <span style="color:#00B000">(Beide Aussagen dieser ,Konjunktion‘ sind ,gleichwertig‘, daher partizipiert das Theorem-2 auch am Ergebnis der Widerspruchsfreiheit von Term :13:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span>, dem 1. Hauptergebnis.)</span> Der hier gewählte, etwas längere Weg zum Ergebnis, soll die innere Struktur und Abhängigkeit der Ergebnisse von bestimmten Voraussetzungen offen legen, und ihren ,Zweck‘ verdeutlichen. Die beiden Hauptergebnisse im Basisbeweis gehen vom vorgefundenen und traditionell vorgegebenen Begriff von ,GOTT‘ aus, <span style="color:#00B000">(Term :06:, Term :16: und Term :26:)</span>. Das ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 1. Hauptergebnis, hier im 2. Beweisgang, Term :13: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PY'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''die Eigenschaften in GOTT sind vollkommen, d.h. sind die ultimativen Transzendentalia''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>, als auch die Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span>, für die Annahme ''':''' den ,GOTT der Christen‘, der deswegen GOTT ist, weil er alle Grade der Vollkommenheit in sich schließt. Und das ebenfalls ,bewiesene‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> 2. Hauptergebnis, hier im selben Beweisgang, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''↔'''G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''das Wesen GOTTES ist sein eigenes Sein''«</span>, rechtfertigt, bzw. verifiziert sowohl Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, als auch die Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, für die Wesenseigenschaft ''':''' ,notwendige Existenz‘, und widerlegt den Einwand KANTS, für den Spezialfall ''':''' GOTT. Zwei Axiome und zwei Definitionen von GOTT und seinen Vollkommenheiten werden durch die Ergebnisse im Basisbeweis des GÖDEL-Kalküls in unserer realen Welt als ,wahr‘, <span style="color:#00B000">(genauer als ,widerspruchsfrei‘)</span>, und, — im Rahmen des christlichen Glaubens —, als ,annehmbar‘ bestätigt. <span style="color:#00B000">(Anmerkung zu Term :24: ''':''' eine Prämisse ist regulär-,modal‘ immer ,frei‘ wählbar.)</span> Zusammengefasst heißt das ''':''' die ,strittige‘ Begründung der ,methodologischen‘ Prämisse des GÖDEL-Kalküls ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Prämisse, Term :01:)</span>, weil <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#00B000">(Korollar-1)</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den GOTT der Christen, für den es ohne Widerspruch denkbar ist, dass es ihn gibt''«</span>, <span style="color:#00B000">(ANSELMS Prinzip, trotz der ,Warnung‘ KANTS)</span>, ist ,wahr‘ und für uns ,annehmbar, denn es ist auch, auf Grund der Ergebnisse des 2. Beweisganges, in unserer realen Welt ,wahr‘ und ,annehmbar‘, weil schon als ,widerspruchsfrei‘ verifiziert ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Der GOTT der Christen'' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span> '',existiert‘ für uns ,notwendig‘''«</span> ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(d.i. das ,regulär‘-mögliche Korollar sowohl im 2. als auch im 3. Beweisgang)</span>, denn dieser GOTT ist aus sich ,vollkommen‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PG'''‘ —</span>, und zu seiner ,Vollkommenheit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span> gehört auch notwendig sein ,Existieren‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. <span style="color:#00B000">(Jeder dieser Terme ist im-, und durch den 2. Beweisgang, im Geltungsbereich der Prämisse Term :01:, als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ bewiesen, bzw. verifiziert.)</span> Das ist der ,Kern‘ des ontologischen Arguments, und somit ist auch diese ,strittige‘ Begründung der Prämisse des GÖDEL-Kalküls mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. sie ist logisch ,richtig‘ und, im Kontext des christlichen Glaubens, vernünftig. Die Annahme des Gegenteils zu dieser Prämisse ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist undenkbar, dass es diesen GOTT gibt''«</span>, führt jedoch, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, zu einem Widerspruch — ist unlogisch und daher ,falsch‘, <span style="color:#00B000">(siehe Anhang ''':''' Widerlegung)</span>. Die Behauptung einer ,formalen Unentscheidbarkeit‘ zu den Annahmen über die Existenz GOTTES, ob oder nicht, <span style="color:#00B000">(d.h. ein ,methodologischer‘ Agnostizismus)</span>, ist gegen jede ,Logik‘; und ist auch ,falsch‘, d.h. der Agnostizismus ist einfach nur ein ,logischer Irrtum‘. Denn aus dem, im Kalkül abgeleiteten, Widerspruch aus der einen Annahme, und damit ihrer Unrichtigkeit, folgt notwendig die Richtigkeit der gegenteiligen Annahme. Damit ist eine klare Entscheidung getroffen. Mit dem 2. Hauptergebnis, Theorem-2 ''':''' <span style="color:#FF6000">»'',Dasein‘ ist das ,Wesen‘ GOTTES''«</span>, folgt die GÖDEL-Axiomatik der philosophisch-<span style="color:#4C58FF">,theologischen‘</span> Tradition der ,Rede von GOTT‘ seit ARISTOTELES, und schließt sich damit formal-syntaktisch zugleich auch der religiösen Überzeugung der Christen an, die glauben, dass GOTT, als unser Vater, aus Liebe, in seinem Sohn, JESUS CHRISTUS, für uns immer schon <span style="color:#FF6000">»''da''«</span> ist, <span style="color:#00B000">(der Sohn ist koinzident ,eins‘ mit GOTT, dem Vater und dem GEIST)</span>, wirksam in und durch seine <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span>, im HEILIGEN GEIST, bis ans Ende der Zeit. Das ist das, <span style="color:#FF6000">»''was''«</span> GOTT eigentlich für uns ausmacht, — die Selbstmitteilung seines unergründlichen Wesens in den Sakramenten der <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ''':''' <span style="font-family: Times;"><big>‘אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה‚</big></span> <span style="color:#00B000">| ‚eh'jeh asher eh'jeh‘ |</span> <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin da für euch und für immer, als der ich ''<span style="color:#00B000">[ immer schon gewesen ]</span> ''bin''«</span>; <span style="color:#00B000">(d.i. das <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-exegetische ,Axiom‘ der Christen, und die <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span> korrekte Explikation der ,regulären‘ Kalkül-Prämisse Term :01: <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx'''‘ —</span>, jeweils im 2. und 3. Beweisgang)</span>. Das heißt aber nicht, dass der Autor des Kalküls sich mit diesem Glauben identifiziert hat, <span style="color:#00B000">(,hat‘ er auch nicht)</span>, oder dass der Leser des ontologischen Beweises von Kurt GÖDEL sich damit identifizieren muss, wenn er dessen <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> anerkennt. Zur erweiterten <span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Explikation der Kalkül-Prämisse ''':''' Die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist das ,Meisterwerk‘ GOTTES ''':''' In ihr ist es GOTT gelungen, etwas Göttliches und Unzerstörbares in unsere korrupte Welt einzupflanzen ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Etwas Göttliches existiert notwendig, d.h. ,unzerstörbar‘ in unserer Welt''«</span>. Sie ist, durch die Menschwerdung des GOTTES Sohnes, JESUS CHRISTUS, dessen <span style="color:#4C58F0">„Leib“</span> die <span style="color:#4C58F0">„Kirche“</span> ist, untrennbar mit Menschen verbunden, die schon, von allem Anfang an, und jetzt immer noch, durch die Sünde korrumpiert sind. Mit ihr will und wird GOTT unsere Welt und die Menschheit, bis ans Ende der Zeit, von der Sünde und von deren Konsequenz, dem <span style="color:#00B000">(ewigen)</span> Tod <span style="color:#4C58FF">„erlösen“</span>, <span style="color:#00B000">(jedoch nicht ohne die Zustimmung des Menschen)</span>. Mit dieser Explikation wird die Tragweite des ontologischen Arguments ANSELMS, und damit auch die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Relevanz der GÖDEL-Axiomatik erkennbar. Immer vorausgesetzt, <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man glaubt an GOTT, <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. ====<div class="center"><span style="color:#660066">3. Beweisgang</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDELS ontologischer Beweis für Theorem 3, (ANSELMS Theorem)</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe___________________„Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 5)} & \quad P\ E_{not}\; \ & \text { } & \text{„Notwendige Existenz ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{ } & \text{( :: Das ist nur dann wahr, wenn ,Dasein‘ und ,Wesen‘ } & \ & \text{( :: dagegen KANT : ,Existenz‘ ist keine ,Eigenschaft‘,} \\ \text{ } & \;\;\text{in eins zusammenfallen ! ARISTOTELES : Theorem-2)}\ & \ & \;\;\text{,Sein‘ ist für alles, was existiert, kein ,reales Prädikat‘ ! )} \\ \text{(Definition 1)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \forall X(\ P \ X \Longrightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{„x ist genau dann GOTT, wenn x alle positiven Eigenschaften hat“} \\ \text{(Definition 3)} & \quad \ E_{not}\ x \;\Longleftrightarrow\;\ \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Longrightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{„Notwendige Existenz ist genau dann eine Eigenschaft von x, wenn} \\ \text{ } & \quad & \ & \;\;\text{alle wesentl. Eigenschaften von x notwendig instanziiert sind“} \\ \text{(Korollar 1)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{„Es ist widespruchsfrei möglich, dass es GOTT gibt“} \\ \text{(Theorem 2)} &\quad \ G\ x \;\Longleftrightarrow\; \ G_{ess}\ x \ & \ &\text{„Dasein, GOTT-Sein, Existenz ist das Wesen, die Essenz GOTTES“} \\ \text{(Korollar 2)} &\quad \ G\ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{„Wenn es GOTT gibt, dann gibt es notwendig nur einen GOTT“} \\ \text{(Theorem 3)} & \quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow\; \Box \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{( :: ANSELMS Prinzip)} \\ \text{ } & \text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{01} & \quad \ G \ x\ & \ & \text{ AE: „Angenommen, x steht für den GOTT der Christen“} \\ \text{02} & \quad \forall X(\ P \ X \Rightarrow \ X \ x)\ & \ & \text{(D1):01:[Modus ponens] :: (logische Schlussregel)} \\ \text{03} & \quad \ P \ X \Rightarrow \ X \ x\ & \ & \text{:02:[ⱯXA(X) ├ A(X)] :: (Quantorenregel)} \\ \text{04} & \quad \ P \ E_{not}\;\Rightarrow \ E_{not}\ x\ & \ & \text{:03:Instanz(X:= Enot) :: (Substitution für Eigenschaften)} \\ \text{05} & \quad \ E_{not}\ x\ & \ & \text{(A5):04:[Modus ponens] :: [A, A → B├ B]} \\ \text{06} & \quad \forall X \left(\ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y \right) & \ & \text{(D3):05:[Modus ponens]} \\ \text{07} & \quad \ X_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ X\ y & \ & \text{:06:[ⱯXA(X) ├ A(X)]} \\ \text{08} & \quad \ G_{ess}\ x \Rightarrow \Box \; \exists y \ G\ y & \ & \text{:07:Instanz(X:= G)} \\ \text{09} & \quad \ G_{ess}\ x \ & \ & \text{(Th2):01:[Modus ponens]} \\ \text{10} & \quad \text{ ├ }\;\Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{:08:09:[Modus ponens]:FUB(y:=x) :: (Freie-Um-Benennung der Var.)} \\ \text{ } & \text{„Es gibt GOTT wirklich, für jede mögliche Welt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{1. Hauptergebnis !} \\ \text{11} & \quad \;\Diamond \exists x \ G \ x \;\Longrightarrow \; \Box \; \exists x \ G\ x & \ & \text{(K1):10:[├A├B ╞ A→B] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''} \\ \text{(Theorem 3)} & \;\text{„Weil es widerspruchsfrei möglich ist, dass es GOTT gibt,} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war ! 2. Hauptergebnis ! } \\ \text{ } & \;\;\text{ist der Glaube, dass es GOTT wirklich gibt, widerspruchsfrei“} \\ \text{12} & \quad \;\Box \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y))\ & \ &\text{(K2):01:[Modus ponens]} \\ \text{13} & \quad \;\Box \; (\exists x \ G\ x \wedge \; \forall y(\ G \ y \Longrightarrow \ (x = y)))\ & \ & \text{:10:12:[Konjunktion]:DIST(□∧)} \\ \text{(Korollar 3)} & \;\text{„Es gibt notwendig genau nur einen GOTT“} & \ & \text{„Es gibt für jede mögliche Welt nur den GOTT der Christen“} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-3 ''':''' <span style="color:#00B000">(Ein Theorem und zwei Korollare, aus den beiden vorhergehenden Beweisgängen, werden hier, im 3. Beweisgang, zu ,Axiomen‘, die das Theorem-ANSELMS und sein Korollar mit-verifizieren und bestätigen.)</span> Dieser Beweisgang ist das Ziel aller Bemühungen. Hier wird der sog. ,ontologische Gottesbeweis‘ nach ANSELM von Canterbury formal-syntaktisch dargestellt und als logisch nachvollziehbar von GÖDEL bestätigt. Damit hat er aber auch klar gestellt, dass der ontologische Beweis ANSELMS kein Beweis für die ,Existenz‘ des GOTTES der Bibel sein kann, bzw. sein ,will‘ ''':''' Denn mit der Prämisse, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, <span style="color:#00B000">(Term :01:, wie auch schon im ,Basisbeweis‘, und ausformuliert hier in Term :02:, mit der Definition für GOTT)</span>, wird mit dem traditionellen, abendländischen ,GOTT-Glauben‘, der ,glaubt‘, dass der Gott der Christen tatsächlich existiert, — methodologisch als ,Annahme‘ —, der Beweisgang schon regulär und explizit eröffnet, aus dem sich dann, logisch korrekt, mit Hilfe der GÖDEL-Axiome und Definitionen, das ,Theorem ANSELMS‘ ergibt; <span style="color:#00B000">(hier jedoch, mit Günther J. WIRSCHING, ohne den Umweg bei GÖDEL über das modale Axiom-BECKER ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇□A→□A'''‘ —</span>, das André FUHRMANN recherchiert hat)</span>. GÖDEL verwendet zur Darstellung des sog. ,ontologischen Gottesbeweises‘ nach ANSELM die Struktur eines modal-logischen Kalküls. Ein modal-logisches Kalkül ist ein genau geregeltes Schema, in dem bei bestimmten ,Annahmen‘ <span style="color:#00B000">(Axiome, Definitionen, Prämissen)</span> etwas anderes als das Vorausgesetzte auf Grund des Vorausgesetzten mit Notwendigkeit folgt. Entsprechend der ,Modalität‘ der sechs ,modal‘ notwendigen Voraussetzungen, hier, für den 3. Beweisgang, die in den <span style="color:#00B000">(und durch die)</span> beiden vorhergehenden Beweisgängen schon als ,modal‘ wahr, bzw. als logisch annehmbar, verifiziert und/oder ,bewiesen‘ wurden, sind auch die beiden ,Schlusssätze‘ <span style="color:#00B000">(Theorem-3 und Korollar-3)</span> ,modal‘ wahr, bzw. logisch annehmbar '''!''' Die Wahl der Prämisse :01: dagegen ist nicht ,modal‘ notwendig, sondern beruht auf einer freien Entscheidung, und damit ist auch ihre Interpretation eine freie Entscheidung, mit der Voraussetzung, dass man das Kalkül mit Theoremen aus der <span style="color:#4C58FF">„christlichen Theologie“</span> evaluieren, und damit interpretieren will. Dazu berechtigt die Genese des Kalküls. Der Glaube an den GOTT der Christen ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, beruht immer auf einer freien Entscheidung. Das Kalkül, als solches, unabhängig von jeder Interpretation seiner Syntax, ist genau dann ,allgemein‘ <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, d.h. ,ist allgemein gültig‘, wenn es gültigen Logik-Regeln folgt. Die Bestimmung seiner Syntax jedoch, d.h. seine Interpretation, unterliegt hermeneutischen Kriterien, die nicht von Logik-Regeln abhängen, wie hier ''':''' <span style="color:#FF6000">»''(unabhängig von der zufälligen Struktur der Welt). Nur dann sind die Axiome wahr''«</span>, wie GÖDEL selbst hinzufügt. Mit der, — von GÖDEL eingeforderten —, ‚Unabhängigkeit‘ der Kalkül-Axiome von der zufälligen Struktur der Welt, wird implizit für das Kalkül auch festgelegt, dass <span style="color:#FF6000">„GOTT“</span> ‚unabhängig‘ von der zufälligen <span style="color:#00B000">(Raum-Zeit-)</span>Struktur unserer vergänglichen Welt, und daher ,zeitlos-ewig‘ ist, <span style="color:#00B000">(was <span style="color:#4C58FF">„theologisch“</span> korrekt ist)</span>, begründet durch Definition-1 und Axiom-3. Aus der zeitlosen Ewigkeit GOTTES folgt, dass GOTT, <span style="color:#FF6000">„unverursacht“ <span style="color:#00B000">|</span> „grundlos“</span>, für uns immer schon ‚da‘ ist, denn bei Zeitlosigkeit gibt es keinen ,zeitlichen‘ und damit auch keinen ,ontologischen‘ Unterschied zwischen ‚Ursache‘ und ‚Wirkung‘. Beides ist dann koinzident ,eins‘ ''':''' wie ,Wesen‘ und ,Dasein‘ in GOTT, bzw. wie ,Begriff‘ und ,Sein‘, oder ,Möglichkeit‘ und ,Wirklichkeit‘. <span style="color:#00B000">(Man vergleiche damit auch die ,postulierte‘ Einheit von ,Erkenntnisobjekt‘ und ,Erkenntnissubjekt‘ im ,Gott‘ des ARISTOTELES ''':''' im <span style="color:#FF6000">»<span style="color:#00B000">[ selbstbewussten ]</span> ''Erkennen seiner Erkenntnis''<span style="color:#00B000">[-Tätigkeit ]</span>«<span style="color:#00B000"> | </span>„<span style="font-family: Times;"><big>νοήσεως νόησις</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„noêseôs noêsis“</span> <small>(‚<span style="font-family: Times;"><big>''Metaphysik''</big></span>‘ XII 9, 1074b34)</small>, im Vollzug seiner Funktion als ,unbewegtes Bewegungsprinzip‘, als <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>πρῶτον κινοῦν ἀκίνητον</big></span>“<span style="color:#00B000"> | </span>„prôton kinoûn akinêton“</span> der Welt, das alles Übrige <span style="color:#FF6000">»''wie ein Geliebtes''«<span style="color:#00B000"> | <span style="color:#FF6000">„<span style="font-family: Times;"><big>ὡς ἐρώμενον</big></span>“</span> | <span style="color:#FF6000">„hôs erômenon“</span> bewegt; d.h. christlich ''':''' <span style="color:#FF6000">»''aus Liebe''«</span> ,entstehen‘ lässt.)</span> Anmerkung-4 ''':''' Das <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> schon bewiesene Theorem-2, d.i. die Koinzidenz von <span style="color:#FF6000">„Sein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, <span style="color:#00B000">(‚Existenz‘</span> und <span style="color:#00B000">‚Essenz‘)</span>, rechtfertigt sowohl Axiom-5 als auch die Definition-3, und widerlegt den Einwand KANTS. Somit ist deren Setzung <span style="color:#00B000">(hier, im 3. Beweisgang)</span> korrekt, und durch das Theorem-2 schon vorbestimmt und bestätigt, d.h. beide sind ,wahr‘ und annehmbar, da sie durch die Gültigkeit von Theorem-2 ,verifiziert‘ worden sind. Damit wird klar erkennbar, dass das Theorem-2 tatsächlich die Basis des GÖDEL-Kalküls ist. Und wenn damit Axiom-5 im GÖDEL-Kalkül ‚gerechtfertigt‘ ist, dann ist auch, <span style="color:#00B000">(als Voraussetzung dafür)</span>, das Axiom-4 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX → □PX'''‘ — ''':''' </span> <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften'', <span style="color:#00B000">[ ,Transzendentalia‘ ]</span>, ''sind notwendig aus sich'', <span style="color:#00B000">[ von Natur aus ]</span>, ''positiv''«</span>, im 2. Beweisgang erklärbar, in dem die ‚Positivität‘, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, einer Eigenschaft schon als ‚notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, charakterisiert worden ist, äquivalent zu Axiom-5 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>, in dem die ‚Notwendigkeit‘, <span style="color:#4C58FF">— <sub>not</sub> —</span>, <span style="color:#00B000">(der Existenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''‘ —</span>)</span>, dann als ‚positive‘ Eigenschaft, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>, ‚bestimmt‘ wird; <span style="color:#00B000">(unter der speziellen Voraussetzung, dass <span style="color:#FF6000">„Existieren“</span> definitiv als eine <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT ,instanziiert‘ ist; vgl. Definition-3. Eine ,bestimmte‘ Eigenschaft ist genau dann ,instanziiert‘, wenn sie an einem Träger real ,existiert‘. Definition-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''E'''<sub>not</sub>'''x ↔ ∀X(X'''<sub>ess</sub>'''x →□∃yXy)'''‘ —</span>, besagt, dass die, von GÖDEL ,postulierte‘, und im Basis-Theorem-2 verifizierte, <span style="color:#FF6000">„notwendige Existenz“</span> zu den ,ultimativen‘ Transzendentalia in GOTT gehört. Genauer ''':''' Sie ist die ,Summe‘ aller Transzendentalia.)</span> Zum Axiom-4, <span style="color:#00B000">(bzw. zum Term :14:, im 2. Beweisgang)</span>, erklärt GÖDEL in seinen Notizen zum Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">»''da es'' <span style="color:#00B000">[ das Notwendigsein, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span> ]</span> ''aus der Natur der'' <span style="color:#00B000">[ positiven ]</span> ''Eigenschaft folgt'', <span style="color:#00B000">[ deren Positivität, im selben Beweisgang, mit Term :13: vorher schon ,bewiesen‘ (╞ ) worden ist ]</span>«</span>. Die Erklärung zum Axiom-4 entspricht der allgemeinen Regel zur sog. ,Nezessisierung‘ in der Modal-Logik nach GÖDEL. Der Unendliche, GOTT, — im Glauben der Christen —, ist deswegen ,notwendig für uns da‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→E'''<sub>not</sub>'''x'''‘ —</span>, weil er als GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘ und absolut ,positiv‘, d.h. absolut ,gut allein‘ ist, ohne jede Negativität ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG'''‘ —</span>; <span style="color:#00B000">(was auch schon im 2. Beweisgang mit Term :13: verifiziert wurde)</span>. Und wenn GOTT ,vollkommen‘, ,perfekt‘, ,positiv‘, und absolut ,gut‘ ist, dann ist er das auch ,notwendig aus sich‘ ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PG → □PG'''‘ — ::</span> <span style="color:#00B000">(als Zusatz-Korollar im 2. Beweisgang mit Axiom-4 und der <span style="color:#4C58FF">[ Instanz(X:=G) ]</span>)</span>, d.h. ,aus seinem Wesen‘. Das ist gerade das, ,was‘ GOTT als GOTT ausmacht ''':''' sein ,Wesen‘, bzw. seine <span style="color:#FF6000">„Natur“</span>. Zusammen mit der Definition-1 für GOTT, <span style="color:#00B000">(und der Definition-2 ''':''' Alle Wesenseigenschaften hängen notwendig gleichwertig aus sich zusammen)</span>, ist dieses, aus der <span style="color:#FF6000">„Natur“</span> GOTTES sich ergebende, ‚Notwendigsein‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aller ‚positiven‘ Eigenschaften im Axiom-4, und ihr logischer Zusammenhang, d.i. die Koinzidenz aller ,Vollkommenheiten‘ und ,Zuschreibungen‘ im Unendlichen, GOTT, ihr ,Zusammenfallen in eins‘, die entscheidende Voraussetzung, aus der sich dann für GÖDEL <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span> auch der logische Zusammenhang, bzw. die ontologische Identität, <span style="color:#00B000">(die Koinzidenz)</span>, von <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> und <span style="color:#FF6000">„Wesen“</span> in GOTT, im Basis-Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ —</span> mit Notwendigkeit ergibt. Das Theorem-2 ist dann, in weiterer Folge, die ,modal‘ notwendige, d.h. die transzendentale Voraussetzung auch für den Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, <span style="color:#00B000">(Term :09: hier im 3. Beweisgang)</span>. <span style="color:#FF6000">„Positive Eigenschaften“<span style="color:#00B000"> | </span>„Vollkommenheiten“</span> sind ,immer‘ auch <span style="color:#FF6000">„notwendige Eigenschaften“</span>, daher ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''PE'''<sub>not</sub>‘ —</span>. Das ,Dasein‘, die <span style="color:#FF6000">„Existenz“</span> ist ,immer‘ etwas <span style="color:#FF6000">„Positives“</span>, speziell in GOTT, dem Schöpfer jeder ,Existenz‘, bzw. allen ,Seins‘. Axiom-4 begründet im GÖDEL-Kalkül das Basis-Theorem-2, <span style="color:#00B000">(wie auch das Korollar-3 von der exklusiven Einzigartigkeit GOTTES)</span>, und ,verankert‘ dieses Theorem damit zugleich in der <span style="color:#4C58FF">,theologisch‘</span>-philosophischen Tradition der ,Rede von GOTT‘ bei ARISTOTELES, — AVICENNA, — ANSELM, — DESCARTES, — LEIBNIZ, — HEGEL, — und bei GÖDEL mit äußerster ,logischer‘ Klarheit. Anmerkung-5 ''':''' Der ‚Schlüsselbegriff‘ in diesem Kalkül ''':''' <span style="color:#FF6000">„positive Eigenschaft“</span>, bzw. <span style="color:#FF6000">„Vollkommenheit“<span style="color:#00B000"> | </span>„Perfektion“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span>, dominiert alle Axiome des GÖDEL-Kalküls, jedoch ohne inhaltlich genauer ‚bestimmt‘ worden zu sein. Für <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ — </span> gibt es keine explizite Definition '''!''' <span style="color:#00B000">(Das Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span>, besagt nur, dass die ,postulierten‘, positiven Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span>, formal miteinander verträglich, d.h. ‚widerspruchsfrei‘ sind, wegen Axiom-2. Axiom-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX ∧ □∀x(Xx→Yx)→PY'''‘ —</span>, besagt, dass positive Eigenschaften ,gleichwertig‘ sind, d.h. gleich ,wahr‘ sind, weil sie ,notwendig‘, <span style="color:#4C58FF">— '''□''' —</span>, aus sich, alle paarweise mit- und voneinander ,impliziert‘ sind, sich gegenseitig ,einschließen‘, und damit eine Einheit bilden, d.h. in GOTT ,eins‘ sind. Axiom-2 ist somit zugleich eine ,indirekte‘ Definition für ,positive‘ Eigenschaften ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''P'''‘ —</span>. Definition-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''X'''<sub>ess</sub>'''x ↔ Xx ∧ ∀Y(Yx→ □∀y(Xy→Yy))'''‘ —</span>, besagt ''':''' Weil die ,gleichwertigen‘, positiven Eigenschaften sich gegenseitig implizieren, und damit notwendig von einander abhängen, d.h. koinzident in GOTT ,eins‘ sind, — wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT steht —, dann sind sie somit auch die ,wesentlichen‘ Eigenschaften, die <span style="color:#FF6000">„ultimativen Transzendentalia“</span>, in GOTT, der, wesentlich und exklusiv, notwendig ,Einer‘ ist. Fußnote zu Definition-2 in der GÖDEL-Notiz ''':''' <span style="color:#FF6000">»''any two essences of x are nec. equivalent''«</span>. Die paarweise, notwendige Äquivalenz von zwei beliebigen Wesenseigenschaften der Individuum-Variable <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span>, wird hier, spezifisch für GOTT, d.h. wenn <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> für GOTT, dem ,Einen‘, steht, zur <span style="color:#FF6000">„Koinzidenz“</span>, — zum paarweise ,Zusammenfallen aller Gegensätze in eins‘ —, dem inneren Zusammenhang aller seiner <span style="color:#FF6000">„ultimativen“</span> Vollkommenheiten, d.h. aller <span style="color:#FF6000">„Transzendentalia“</span> und Zuschreibungen, in dem unbegrenzt Unendlichen, GOTT, den schon der Philosoph und Kardinal NIKOLAUS von Cues als <span style="font-family: Times;"><big>,coincidentia oppositorum‘</big></span> verstanden hat.)</span> In den entscheidenden ‚Schlusssätzen‘ des Kalküls ist der ‚Schlüsselbegriff‘ verschwunden. Hier ist nur mehr von GOTT, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''G'''‘ —</span>, die Rede ''':''' Korollar-1, <span style="color:#FF6000">„Es ist definitiv denkbar, dass es GOTT gibt“</span>, Theorem-2, <span style="color:#FF6000">„Dasein, GOTT-Sein, Göttlichkeit ist das Wesen GOTTES“</span>, Theorem-3, <span style="color:#FF6000">„Weil GOTT definitiv denkbar, d.h. widerspruchsfrei möglich ist, darum ist auch der Glaube an GOTT widerspruchsfrei, logisch richtig und mathematisch evident, der annimmt, dass es GOTT, mit Notwendigkeit, wirklich gibt“</span>, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM von Canterbury, und was spezifisch das <span style="color:#FF6000">»</span>''Privilegium der Gottheit allein''<span style="color:#FF6000">«</span> ist, nach LEIBNIZ)</span>, und Korollar-3, <span style="color:#FF6000">„Es gibt notwendig aus sich, d.i. unverursacht, nur einen GOTT“</span>. Das GÖDEL-Kalkül ist zu diesen Erkenntnissen gekommen, ohne die Eigenschaften, bzw. die ‚Vollkommenheiten‘ GOTTES, d.h. wer oder was GOTT ‚an sich‘ selbst ist, genauer bestimmen zu müssen, <span style="color:#00B000">(was ,für uns‘ ohnehin ,unmöglich‘ ist)</span>; außer im Theorem-2, in dem das <span style="color:#FF6000">„Dasein“</span> GOTTES als die ‚für uns‘ bestimmende und wichtigste <span style="color:#FF6000">„Wesenseigenschaft“</span> in GOTT erkannt worden ist, — immer vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span>, man ‚glaubt‘ an den zeitlos-ewigen GOTT ''':''' <span style="color:#00B000">(Term :01:)</span>. Der GOTT des GÖDEL-Kalküls ist nicht mehr der an Raum und Zeit gebundene ‚Gott‘ des ARISTOTELES, sondern der von Raum und Zeit <span style="color:#FF6000">»''unabhängige''«</span> GOTT der Bibel bei ANSELM und bei LEIBNIZ. Das GÖDEL-Kalkül, <span style="color:#00B000">(wie ja auch der sog. ‚ontologische Gottesbeweis‘ ANSELMS)</span>, kann jedoch, — bei aller ‚Coolness‘ —, keinen GOTT-Glauben ‚erzeugen‘, sondern setzt vielmehr die Existenz GOTTES notwendig schon als gegeben voraus. Das Kalkül des Logiker GÖDEL beweist aber, dass der traditionelle ‚GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die theologische Weltanschauung''«</span>, mit den Maßstäben der modernen Logik <span style="color:#FF6000">»''durchaus vereinbar''«</span>, d.h. logisch ,richtig‘ und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span> ist, weil der ‚Nicht-GOTT-Glaube‘, <span style="color:#FF6000">»''die atheistische Weltanschauung''«</span>, im Möglichkeitsbeweis notwendig zu unlösbaren Widersprüchen führt, und somit logisch ,falsch‘ ist. <span style="color:#00B000">(Die ,Logik‘ hat aber, — bekanntlich —, bei allen wichtigen, persönlichen Entscheidungen immer nur eine untergeordnete Rolle '''!''' )</span> Anmerkung-6 ''':''' Das erste, ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleitete, Hauptergebnis im 3. Beweisgang, Term :10: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass GOTT ,notwendig‘ existiert, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse, Term :1: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>. Dieses erste Hauptergebnis hat also den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist daher davon ,abhängig‘. Das zweite Hauptergebnis im 3. Beweisgang, das Theorem ANSELMS ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, dagegen, ist die Darstellung der Abhängigkeit des ersten Hauptergebnisses von dem, vorher schon bewiesenen, ,Axiom‘ von der ,möglichen‘ Existenz GOTTES ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang. Dem geht folgende Beobachtung voraus ''':''' Der Term ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, hat hier, im Theorem-3, nicht mehr den überlieferten, traditionellen GOTT-Glauben zur Voraussetzung, und ist damit, in seiner Position als Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, auch nicht mehr davon syntaktisch abhängig, sondern stützt sich formal-syntaktisch nur auf die behauptete Möglichkeit GOTTES. Dazu die Feststellung LEIBNIZ‘, der diesen Zusammenhang, und seinen Mangel, erkannt hat ''':''' ::Das Theorem ANSELMS ist <span style="color:#FF6000">» ''ein unvollständiger Beweis, der etwas voraussetzt, was man noch hätte beweisen sollen, um ihm mathematische Evidenz zu verleihen — nämlich, dass man dabei stillschweigend voraussetzt, diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens sei möglich und enthalte keinen Widerspruch'' «</span>. Diesen <span style="color:#FF6000">»''unvollständigen Beweis''«</span> hat GÖDEL im 1. Beweisgang mit dem ,regulär‘ <span style="color:#00B000">(├ )</span> abgeleiteten, und widerspruchfreien Möglichkeits-Korollar-1, vervollständigt, und damit hat er mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> bewiesen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Diese Vorstellung des durchaus großen oder durchaus vollkommenen Wesens''«</span> enthält <span style="color:#FF6000">»''keinen Widerspruch''«</span> '''!''' Das Korollar-1 ist nur vom logischen Axiom-1 und von der mathematischen Äquivalenz der Perfektionen, <span style="color:#00B000">(der Transzendentalien)</span>, im Axiom-2 ,abhängig‘, und nicht mehr von der ,methodologischen‘ Kalkül-Prämisse, dem traditionellen GOTT-Glauben. Damit hat das Glaubens-Theorem ANSELMS die gesuchte <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> erreicht, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Zusammenfassung ''':''' Theorem-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX→◇∃xXx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Positive Eigenschaften sind konsistent''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 1. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''PX'''‘ —</span>, den, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ positiven Eigenschaften. Theorem-2 ''':''' <span style="color:#4C58FF"> — ‚'''Gx↔G'''<sub>ess</sub>'''x'''‘ — </span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT-Sein ist das Wesen GOTTES''«</span>, ist die logische Konsequenz aus der Prämisse im 2. Beweisgang, Term :01: <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span>, dem, — <u>modal-frei</u> — gewählten, ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Christen. Im Unterschied dazu ist im 3. Beweisgang, das Theorem-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span> ''':''' der Glaube, dass es einen GOTT notwendig gibt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, die logische Konsequenz aus dem, — <u>modal-notwendig</u> — als widerspruchsfrei ,bewiesenen‘, Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, im 1. Beweisgang, <span style="color:#00B000">(auch im Beweisgang ,Widerlegung‘ im Anhang)</span>, und damit ist das Glaubens-Theorem-3, als ganzes, ,widerspruchsfrei‘. Das Theorem ANSELMS ist, mit Korollar-1, nur vom logischen Axiom-1 der Widerspruchsfreiheit, und der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften, <span style="color:#00B000">(aller Transzendentalia)</span>, im Axiom-2, abhängig. Damit ist die Bedingung für die geforderte, spezielle <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span>, und auch für die Widerspruchsfreiheit im Glaubens-Theorem ANSELMS erfüllt; unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. ====<div class="center"><span style="color:#660066">Widerlegung</span></div>==== {|class="wikitable" |- ! <div class="center"><span style="color:#660066">GÖDEL-Kalkül : der Möglichkeitsbeweis als Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens</span></div> |- ! <span style="color:#00B000">''Terme der erweiterten Prädikatenlogik zweiter Stufe_____________ „Benennungen“ und durchgeführte Logik-Operationen''</span> |- | <small> <math>\begin{align} \text{(Axiom 1.1)} & \quad P \neg X \;\Longrightarrow\;\ \neg P\ X\ & \ & \text{„Wenn die Negation von X positiv ist, dann ist X nicht positiv“} \\ \text{(Axiom 2)} & \quad \Box \;\forall x (\ X\ x \Longrightarrow \ Y\ x) \Longrightarrow \ P\ Y & \ & \text{„Die Eigenschaft Y in allen x, die aus der Eigenschaft X in allen x} \\ \text{ } & \quad & \ & \; \; \text{mit modaler Notwendigkeit folgt, ist eine positive Eigenschaft“} \\ \text{(Korollar-1)} &\quad \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \; \; \text{( „das —,x‘— steht für den GOTT, —,G‘—, der Christen“ )} \\ \text{ } & \text{„Es ist möglich, dass es den GOTT der Christen gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen ist !} \\ \text{01} & \quad \; \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \ & \ & \text{ AE: „Es ist unmöglich, dass es diesen GOTT gibt“ (dezidierter Atheismus)} \\ \text{02} & \quad (\neg x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, nicht mit x identisch zu sein“ :: (ungleich)} \\ \text{03} & \quad (\ x = .. )\ & \ & \text{ AE: „Es gibt die Eigenschaft, mit x identisch zu sein“ :: (gleich)} \\ \text{04} & \quad \neg\neg \Box \neg \exists x \ G \ x \ & \ & \text{:01:[ ◇A ↔ ¬□¬A ] :: (Modalregel) } \\ \text{05} & \quad \neg\neg \Box \neg\neg \forall x \neg \ G \ x \ & \ & \text{:04:[ ∃xA ↔ ¬Ɐx¬A ] :: (Quantorenregel) } \\ \text{06} & \quad \text{ ├ }\; \Box \; \forall x \neg G \ x \ & \ & \text{:05:NEG :: [ ¬¬A↔A ] :: (Gesetz der Aussagenlogik) } \\ \text{07} & \quad \Box \; \forall x \neg G \ x \Leftrightarrow\ W & \ & \text{:01:06:[ (:01:↔W) → (├:06:↔W) ] :: (Kalkülregel) } \\ \text{08} & \quad \Box \; \forall x \ G \ x \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:07:[ (¬A↔W)↔(A↔F) ] :: (Regel für Wahrheitswerte)} \\ \text{ } & \text{„Jeder GOTT-Glaube ist ganz sicher falsch ! “} & \ & \Longleftarrow\; \text{die logische Konsequenz aus der Prämisse :01: !} \\ \text{09} & \quad \ (\neg x = x ) \Leftrightarrow \ F \; \ & \text { } & \text{Xx:02:Instanz(X:=(¬x=..)) ⇒ Kontradiktion !} \\ \text{10} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (\neg x = x)) & \text { } & \text{:08:09:[ (:08:↔F) → (:09:↔F) ] :: „ex falso sequitur quotlibet“} \\ \text{11} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow \; (\neg x = x)) \Rightarrow \; P (\neg x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=(¬x= ..)) } \\ \text{12} & \quad \ P (\neg x = .. ) & \ & \text{:10:11:[ Modus ponens ] :: [ A→B, A ├ B ]} \\ \text{13} & \quad \ P (\neg x = .. )\;\Rightarrow\ \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{(A1.1):Instanz(X:=(x=..))}\\ \text{14} & \quad \neg P (\ x = .. )\ & \ & \text{:12:13:[ Modus ponens ] :: (log. Schlussregel)}\\ \text{15} & \quad \ (x = x ) \Leftrightarrow \ W \; \ & \ & \text{Xx:03:Instanz(X:=(x=..)) ⇒ Tautologie !} \\ \text{16} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) & \ & \text{:08:15:[ (:08:↔F) → (:15:↔W) ] :: „ex falso sequitur etiam verum“} \\ \text{17} & \quad \Box \; \forall x (\ G \ x \Rightarrow\; (x = x)) \Rightarrow \ P (x = .. ) & \ & \text{(A2):Instanz(X:=G):Instanz(Y:=( x= ..))} \\ \text{18} & \quad \ P (\ x = .. )\ & \ & \text{:16:17:[ Modus ponens ]}\\ \text{19} & \quad \text{ ├ }\; (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) \Leftrightarrow\ F & \ & \text{:14:18:[ Konjunktion ] ⇒ Kontradiktion !}\\ \text{20} & \quad \neg \Diamond \; \exists x \ G \ x \Rightarrow (\neg P (\ x = .. )\ \wedge \ P (\ x = .. )) & \ & \text{:01:19:[ ├A├B╞ A→B ] :: ''KONDITIONALER BEWEIS''}\\ \text{ } & {\color{RedOrange}\text{Der Atheismus führt zu einem logischen Widerspruch ! }} & \ & \Longleftarrow\; \text{was mit Term :20: bewiesen ist !} \\ \text{21} & \quad \neg\neg \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:20:19:[ Modus tollendo tollens ] :: [ A→B,¬B ├ ¬A ]}\\ \text{22} & \quad \; \Diamond \; \exists x \ G \ x & \ & \text{:21:NEG }\\ \text{(Korollar-1)} & \;\text{„Es ist definitiv möglich, dass es diesen GOTT gibt“} & \ & \Longleftarrow\; \text{was zu beweisen war !} \\ \end{align}</math> </small> |} Anmerkung-7 ''':''' <span style="color:#00B000">( Dieser Beweisgang ist praktisch identisch mit dem 1. Beweisgang, jedoch gestrafft und präzisiert nach G.J.WIRSCHING. Diese Widerlegung des Nicht-GOTT-Glaubens beginnt sofort mit dem Korollar-1 <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> aus dem 1. Beweisgang, als in Frage gestelltes ,Theorem‘, und beweist, ohne das Axiom-3 <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, und ohne die GÖDEL-Prämisse <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span>, in einem Zwischenergebnis, die innere Widersprüchlichkeit und damit auch die Unhaltbarkeit der atheistischen Glaubens-Annahme, aus rein logischen ,Gründen‘, bzw. Axiomen. )</span> Dieser Beweisgang geht prinzipiell von der Existenz GOTTES, <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span>, als Glaubens-Annahme, aus, wobei aber die Möglichkeit seiner Existenz, und damit die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT, durch die Prämisse :01: in Frage gestellt wird, und daher im Kalkül überprüft werden muss. Denn mit der Behauptung der Existenz allein ist es nicht getan. Es muss auch seine Möglichkeit, d.h. die Sinnhaftigkeit des Glaubens an GOTT aufgewiesen werden. LEIBNIZ hat als erster, <span style="color:#00B000">(nach ANSELM)</span>, dieses Problem gesehen, und GÖDEL hat dafür eine Lösung gefunden. Dieser Beweisgang, <span style="color:#00B000">(analog zum Möglichkeitsbeweis von Günther J. WIRSCHING konzipiert)</span>, setzt in den Axiomen, genau wie im 1. Beweisgang, die Existenz von etwas <span style="color:#FF6000">„Positiven“, „Perfekten“, „Vollkommenen“</span>, <span style="color:#4C58FF">— ,'''P'''‘ —</span>, allgemein für die Welt voraus, <span style="color:#00B000">(das im Axiom-3 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ,'''PG'''‘ —</span>, GOTT ultimativ zugeordnet wird ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist absolut positiv, perfekt und vollkommen''«</span>)</span>; was im 2. Beweisgang mit Term :13: als widerspruchsfrei, <span style="color:#00B000">(als ,wahr‘ und ,annehmbar‘ im Kontext des christlichen Glaubens)</span>, schon ,bewiesen‘ <span style="color:#00B000">( ╞ )</span> worden ist. Die Existenz der ,Transzendentalien‘ in der Welt ist ein allgemeines Faktum; ihre Existenz auch in GOTT ist mit dem Term :13: des 2. Beweisganges bewiesen, die jedoch im Unendlichen, GOTT, als Transzendentalia, auch in ,ultimativer‘ Form vorliegen. Axiom-1 ,besagt‘, dass Eigenschaften nicht zugleich, vollkommen und nicht vollkommen, sein können. Axiom-2 ,besagt‘, dass, allgemein, alle Vollkommenheiten, <span style="color:#00B000">(alle Transzendentalien)</span>, gleichwertig, <span style="color:#00B000">(mathematisch äquivalent)</span>, sind. <span style="color:#00B000">(Axiom-2 wird hier um das GÖDEL-Konjunkt <span style="color:#4C58FF">— ,'''PX'''‘ —</span> verkürzt dargestellt. Damit ist auch Axiom-3 für diesen Beweisgang unnötig geworden, ohne dass sich wegen dieser Kürzung am Ergebnis etwas ändert.)</span> Die Eigenschaft <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span> ,besagt‘, dass GOTT ,unvergleichlich‘ ist, wenn <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> für GOTT steht. <span style="color:#00B000">(Der informelle Term, <span style="color:#4C58FF">— (¬x=..) —</span>, ersetzt hier, wie bei A. FUHRMANN, den formal korrekten Abstraktionsausdruck ''':''' <span style="color:#4C58FF">— λy.(¬x=y) —</span>, aus dem Lambda-Kalkül.)</span> Der Term :16: <span style="color:#4C58FF">— (x=x) ↔ W —</span> steht für die Selbstbezeichnung des GOTTES-JHWH in Exodus 3,14 ''':''' <span style="color:#CC66FF">»''Ich bin der ‚Ich-Bin‘''«</span>, der Grund für die <span style="color:#FF6000">„Unvergleichlichkeit“</span> GOTTES. Der GOTT der abendländischen, christlichen Tradition wird mit <span style="color:#4C58FF">— ,'''G'''‘ —</span> bezeichnet ''':''' d.i. der <span style="color:#FF6000">„GOTT der Christen“</span>, entsprechend der ,methodologischen‘ Prämisse und der ,Genese‘ des Kalküls, syntaktisch formalisiert in der Definition-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx↔∀X(PX→Xx)'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Das Individuum'' <span style="color:#4C58FF">,'''x'''‘</span> ''ist genau dann GOTT'', <span style="color:#4C58FF">,'''G'''‘</span>, ''wenn es alle Vollkommenheiten'', <span style="color:#4C58FF">,'''P'''‘</span>, ''in sich schließt''«</span>, nach der Vorgabe von LEIBNIZ ''':''' <span style="color:#FF6000">»''GOTT ist ein Wesen von äußerster Größe und Vollkommenheit, das alle Grade derselben in sich schließt''«</span>. Mit Korollar-1 hat dieser Beweisgang dasselbe Endergebnis, wie der 1. Beweisgang. Der Beweis, dass der dezidierte Atheismus zu einem logischen Widerspruch führt, und damit falsch ist, ist ein Zwischenergebnis in diesem Beweisgang, und begründet mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span>, und unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung, den, von LEIBNIZ gesuchten, Möglichkeitsbeweis für die Existenz GOTTES im Argument des Erzbischofs, und bestätigt damit die Sinnhaftigkeit des GOTT-Glaubens. Einmal Axiom-1 und zweimal Axiom-2 sichern hier das Ergebnis des Kalküls ''':''' das Möglichkeits-Korollar-1 ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es ist definitiv möglich, dass es den GOTT der Christen gibt''«</span>. Diese zwei Axiome sind die einzigen, und modal-notwendigen, d.h. die transzendentalen Voraussetzungen und Bedingungen für das Endergebnis ''':''' der Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit des Glaubens der Christen an GOTT; <span style="color:#00B000">(dasselbe gilt natürlich auch für die <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span> Weltanschauung jeder monotheïstischen Religion '''!''' Dem Erzbischof ANSELM ging es damals nur um seinen Glauben an GOTT.)</span>. Die Logik-Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso sequitur quotlibet, etiam verum“</big></span></span>, <span style="color:#00B000">(‚Aus Falschem folgt irgendetwas, auch Wahres‘)</span>, ist der scholastische Ausdruck für die ‚Implikation‘ <span style="color:#00B000">(Folgerung)</span> von Aussagen, die nur dann falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist, wenn das Antezedens wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, und die Konsequenz falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist. Andernfalls ist sie immer wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, auch wenn die Voraussetzung falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span> ist ''':''' ‚Modern‘ darstellbar durch die ‚Wahrheitswertetafel‘ für die ‚materiale Implikation‘, <span style="color:#4C58FF">— ,(A → B)‘ —</span> <span style="color:#FF6000">„wenn A, dann B“</span>. Damit ist auch der <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ] </span> verstehbar; <span style="color:#00B000">(vgl. die vierte Zeile der ‚materialen Implikation‘)</span>. Der positive hypothetische Syllogismus ''':''' <span style="color:#4C58FF">[ Modus ponendo ponens ] :: [ A → B, A ├ B ] </span> ist aus der ersten Zeile ablesbar. Die folgende Tabelle gibt für jeden ,Wahrheitswert‘ der Aussagen <math>A</math> und <math>B</math> das Resultat einiger zweiwertiger Verknüpfungen an ''':''' {|class="wikitable hintergrundfarbe2" style="text-align:center;" |- !colspan="2"|''Belegung''!!Konjunktion!!Disjunktion!!materiale<br /> Implikation!!Äquivalenz<br /> Bikonditional!!kopulative<br /> Konjunktion |- !<math>A</math> !<math>B</math> !<math>A</math> und <math>B</math> !<math>A</math> oder <math>B</math> !wenn <math>A</math> dann <math>B</math> !sowohl <math>A</math> als auch <math>B</math> !entweder <math>A</math> oder <math>B</math> |- !W!!W |W||W||W||W||F |- !W!!F |F||W||F||F||W |- !F!!W |F||W||W||F||W |- !F!!F |F||F||W||W||F |} <span style="color:#00B000">(Eine ‚Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn beide Aussagen einer ‚Konjunktion‘ wahr sind. Eine ‚kopulative Konjunktion‘ ist nur dann ,wahr‘, wenn entweder die eine, oder die andere Aussage der ‚kopulativen Konjunktion‘ wahr ist. Es besteht also eine Wenn-Dann-Verbindung zwischen beiden Aussagen — eine ,Kopplung‘. Das ist die logische Grundlage von Axiom-1 im GÖDEL-Formalismus)</span> Um das Widersprüchliche der ,Annahme‘ nachzuweisen, dass positive Eigenschaften ,nicht konsistent‘ seien, <span style="color:#00B000">(im 1. Beweisgang)</span>, bzw. um das Falsche und Sinnwidrige der ,Annahme‘ klarzustellen, es sei ,unmöglich‘, dass es einen GOTT gibt, <span style="color:#00B000">(hier, in der Widerlegung)</span>, verwendet das GÖDEL-Kalkül den Gegensatz ''':''' wahr, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>, falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, zwischen der dritten und vierten Zeile der Wahrheitswertetafel für die ,wahre‘ <span style="color:#4C58FF">— W —</span> ,materiale Implikation‘, in der die Voraussetzung jeweils falsch, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, ist, entsprechend der Regel <span style="color:#FF6000"><span style="font-family: Times;"><big>„ex falso, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, sequitur quotlibet, <span style="color:#4C58FF">— F —</span>, etiam verum, <span style="color:#4C58FF">— W —</span>“</big></span></span>, jeweils mit der Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2; hier unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Im Gegensatz dazu, wird, <span style="color:#00B000">(im 2. Beweisgang)</span>, aus dem Glauben an GOTT, mit einer <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, speziell mit Axiom-1, das Widersprüchliche in der ,Annahme‘ nachgewiesen, es gäbe in GOTT <span style="color:#FF6000">»''keine Vollkommenheit, nichts Positives, nichts Perfektes''«</span>, d.h. keine ,Transzendentalia‘. In dieser <span style="font-family: Times;"><big>,Reductio ad absurdum‘</big></span>, im 2. Beweisgang, wird vorausgesetzt <span style="color:#00B000">(,angenommen‘)</span> ''':''' es gibt den GOTT der Christen, <span style="color:#00B000">(als Prämisse :01:)</span>, der ,unvergleichlich‘ und ,einzigartig‘ ist, und in dem auch alle ,Transzendentalia‘ <span style="color:#FF6000">„koinzident“</span> ,eins‘ sind, entsprechend Axiom-2. Für KANT entsteht ein Widerspruch in den Prädikaten eines Satzes. ::<span style="color:#FF6000">»</span> ''Wenn ich das Prädicat in einem identischen Urtheile aufhebe'', <span style="color:#00B000">[ durch eine Negation ]</span>, ''und behalte das Subject, so entspringt ein Widerspruch''. <span style="color:#00B000">[ Wenn ich sage ''':''' ,''GOTT ist nicht allmächtig''‘, entsteht ein Widerspruch zur richtigen Aussage ''':''' ,''GOTT ist allmächtig''‘. ]</span> … ''Wenn ihr aber sagt ''':''' ,GOTT ist nicht‘, so ist weder die Allmacht, noch irgendein anderes seiner Prädicate gegeben; denn sie sind alle zusammt dem Subjecte aufgehoben'', <span style="color:#00B000">[ negiert ]</span>, ''und es zeigt sich in diesem Gedanken nicht der mindeste Widerspruch.'' <span style="color:#FF6000">«</span><ref>vgl. ‚''<span style="font-family: Times;"><big>Kritik der reinen Vernunft</big></span>''‘, Seite 398f; https://www.korpora.org/kant/aa03/398.html</ref> Es ist richtig, wie KANT sagt, der Widerspruch entsteht nicht in dem Gedanken ''':''' ,''GOTT ist nicht''‘. GÖDEL zeigt daher, dass der Widerspruch erst dann entsteht, wenn von der Annahme ausgegangen wird ''':''' '',Es ist unmöglich, dass GOTT ist''‘. Daraus folgt dann ,regulär‘, mit Hilfe von Axiom-1 und Axiom-2, <span style="color:#00B000">(d.h. mit den Theoremen von den Transzendentalien)</span>, die logische ,Möglichkeit‘ GOTTES, unabhängig von jeder Glaubensüberzeugung. Wie LEIBNIZ klar erkannt hat, muss zuerst, aus dem Widerspruch des Gegenteils, die logische ,Möglichkeit‘, <span style="color:#00B000">(die Konsistenz)</span>, der Existenz GOTTES bewiesen werden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, bevor daraus die reale ,Notwendigkeit‘ GOTTES abgeleitet werden kann ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, dessen Existenz jedoch schon, aus dem ,Glauben‘, angenommen worden ist. Dieser Sachverhalt ist das ausschließliche Spezifikum GOTTES, <span style="color:#00B000">(das <span style="color:#FF6000">»''Privilegium der Gottheit allein''«</span>)</span>, und gilt nur bei GOTT, als dem Unvergleichlichen und Einzigartigen. Dieses ,Spezifikum‘ wird im Theorem ANSELMS abgebildet ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx→□∃xGx'''‘ —</span>, auf Grund von Axiom-2, das den inneren Zusammenhang, die Koinzidenz auch von ,Möglichkeit‘ und ,Notwendigkeit‘ im Unendlichen, GOTT, erkennen lässt. Bis Zeile 10, im 3. Beweisgang, reicht der Geltungsbereich der ,modal‘-frei gewählten Kalkül-Prämisse :01:, der ,methodologische‘ GOTT-Glaube. In Zeile 11 liegt der ,Schwerpunkt‘ des ontologischen Beweises dann aber am, — modal als notwendig — ,bewiesenen‘ Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, <span style="color:#00B000"> (formal-syntaktisch dargestellt als widerspruchfreies Antezedens, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span>, dem Möglichkeits-Korollar-1 aus dem 1. Beweisgang)</span>, und nicht mehr am ,angenommenen‘ GOTT-Glauben der Kalkül-Voraussetzung, <span style="color:#00B000">(nun dargestellt als Konsequenz <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span> im Theorem ANSELMS)</span>. Damit hat er, — angeregt durch LEIBNIZ, und mit ihm —, die fast einhellig akzeptierte Fehldeutung des ontologisch-<span style="color:#4C58FF">„theologischen“</span> Arguments ANSELMS für GOTT durch gewichtige philosophische, <span style="color:#00B000">(KANT<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. KANT macht GOTT jedoch zu einem ,Ding‘ unter den vielen ,Dingen‘ dieser Welt, indem er die Existenz, bzw. das ,Sein‘ GOTTES mit dem ,Sein der Dinge‘ gleich setzt. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! KANT verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES. Das ,Sein‘ der Dinge ist, — auch nach GÖDEL —, kein ,reales Prädikat’, d.h. Existenz ist keine Eigenschaft. In GOTT hingegen, ist ,Sein‘ ein ,reales Prädikat‘, d.h. Existieren ist die Wesenseigenschaft GOTTES, denn GOTT ist der, der für uns, — aus Liebe —, immer schon ,da‘ ist ''':''' in der ,Hypostatischen Union‘, sowohl als GOTT von Ewigkeit zu Ewigkeit, als auch als Mensch in unserer Zeitlichkeit. Das ist das, was GOTT für uns ausmacht —, sein Wesen.</ref>)</span>, und <span style="color:#4C58FF">„theologische“</span>, <span style="color:#00B000">(THOMAS<ref>GOTT ist absolut einzigartig und unvergleichlich. THOMAS unterscheidet die ,Natur GOTTES‘ nicht von der ,Natur der Dinge‘, indem er die ,Natur‘ des GOTTES ANSELMS irrtümlich mit der ,Natur‘ der Dinge gleich setzt. Damit reiht er GOTT unter die vielen Dinge unserer Welt ein, indem er für den GOTT ANSELMS annimmt ''':''' GOTT ,esse in rerum natura‘, d.h. wörtlich, dass der GOTT ANSELMS in der ,Natur‘ der Dinge existiert, <span style="color:#00B000">(was ANSELM nie gesagt hat)</span>. Eine solche Gleichsetzung ist bei GOTT unangebracht und daher unzulässig! Die ,zeitlose-überzeitliche‘ Wirklichkeit, (Natur), GOTTES ist völlig verschieden und unabhängig von der zufälligen Wirklichkeit, (die ,Natur‘), unserer ,raum-zeitlichen‘ Welt. Daher ist sie mit dieser auch nicht vergleichbar. Thomas verkennt damit die Einzigartigkeit und Besonderheit GOTTES.</ref>)</span>, Autoritäten zurechtgerückt, welche die Einzigartigkeit und Unvergleichlichkeit des Unendlichen, GOTT, bei ihrer Beurteilung des Theorem ANSELMS nicht berücksichtigt, sondern den Unendlichen, <span style="color:#00B000">(irrtümlich)</span>, unter die endlichen Dinge unserer Welt eingereiht haben. GÖDEL hat mit dem bewiesenen Widerspruch des Gegenteils zum GOTT-Glauben, den Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Theorem ANSELMS geliefert, was, nach LEIBNIZ, für die Akzeptanz dieses Theorems noch gefehlt hat. Das Theorem ANSELMS besagt universell ''':''' Die <span style="color:#FF6000">»''theologische Weltanschauung''«</span> der Juden, Christen und Muslime, die ,annehmen‘, dass es mit ,Notwendigkeit‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□'''‘ —</span> <span style="color:#00B000">(nur)</span> einen GOTT gibt, ist logisch richtig und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, weil es <u>ohne Widerspruch</u> ,denkbar‘ <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇'''‘ —</span> ist, dass es GOTT gibt ''':''' Nicht mehr und nicht weniger, <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig, (ohne sich auf den Glauben an irgendeine Religion zu stützen)''«</span>. Es geht hier bei GÖDEL nicht um Theoriefindung oder ähnliches. GÖDEL ist kein ,spekulierender‘ Theoretiker. GÖDEL ist Logiker und Mathematiker. Was er sagt, ist mathematisch wahr und logisch richtig. Wenn er sagt, dass die Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ — »''wahr''«</span> ist ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist möglich, dass es Gott gibt'' ''':''' ''das ist ,wahr‘ wegen Axiom-2 (und Axiom-1)''«</span>, dann spricht er hier von der mathematischen Wahrheit. Logischerweise ist dann die konträre Aussage ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ — »''falsch''«</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es ist nicht möglich, dass es einen Gott gibt''«</span>, und zwar mathematisch falsch, weil sich aus dieser Aussage ein Widerspruch ergibt. Jeder, der die mathematische Logik GÖDELS lesen kann, kann das sehen und verstehen ''':''' Das Zwischenergebnis, <span style="color:#00B000">(Term :20:)</span>, in dieser Kalkül-Ableitung, die logische Konsequenz aus der Annahme des dezidierten Atheismus, es sei unmöglich, dass es GOTT gibt, ist der faktische, nachprüfbare, und für jeden Menschen sichtbare Beweis dafür, dass diese Annahme in einen Widerspruch mündet, und damit falsch und unlogisch ist. Das bedeutet, es ist eine Tatsache, bzw. es ist Faktum, dass der Atheismus, — mit <span style="color:#FF6000">»''mathematischer Evidenz''«</span> —, wirklich falsch und unlogisch ist, und daher, mit Recht, als ,Unsinn‘ bezeichnet werden darf '''!''' Das ist nicht bloß als eine Theoriefindung, oder als eine Interpretation eines Autors zu verstehen. Das ist vielmehr genau so wahr und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, wie, dass zwei mal zwei vier ergibt, und wirklich genau so logisch richtig, wie, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Das ist gerade das Überraschende und Unerwartete am Gödel-Kalkül. Es geht hier nicht mehr um Theoriefindung oder Interpretationen, denen man zustimmen kann oder nicht. Es geht hier <span style="color:#FF6000">»''rein verstandesmäßig''«</span> um mathematisch-logische Fakten. Damit steht GÖDEL, in seiner Bedeutung, in gewisser Weise, neben KOPERNIKUS, weil seine Kalkül-Ergebnisse, wie die Berechnungs-Ergebnisse dieses Pioniers der damaligen Zeitenwende, heute, in unserem Äon, ebenfalls mit eingefleischte Vorurteile aufräumen, ohne aber, dass GÖDEL für sich selbst, im Glauben, logisch konsequent gewesen wäre. <span style="color:#00B000">(Er ist sich der Tragweite und der Konsequenzen seiner ,axiomatischen‘ <span style="color:#4C58FF">„Theologie“</span> anscheinend nicht bewusst gewesen, wenn er sagt ''':''' Man sei heute noch <span style="color:#FF6000">»''weit davon entfernt, das theologische Weltbild wissenschaftlich begründen zu können''«</span>, nachdem sein Kalkül das <span style="color:#FF6000">„atheistische Weltbild“</span> fundamental ins Wanken gebracht und als ,Unsinn‘ entlarvt hat. Sein Kalkül ,beweist‘ ( ╞ ) indirekt, dass das <span style="color:#FF6000">„theologische Weltbild“</span>, im Beweisgang ,Widerlegung‘, aus dem Widerspruch des Gegenteils, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematisch-logischer Evidenz''«</span>, offensichtlich doch, wissenschaftlich begründet werden kann)</span>. ---- Kurt GÖDEL ist auch deswegen ein Ausnahmelogiker. ---- ===<div class="center"><span style="color:#660066">Epilog für Skeptiker</span></div>=== Wenn man das GÖDEL-Argument genau liest, dann ist nur die Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000"> „es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span> bewiesen, weil aus der Annahme ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span> ein logischer Widerspruch ableitbar ist. Die Aussage ''':''' <span style="color:#FF6000">„es gibt GOTT“</span> ist dagegen schon eine Glaubensaussage, und damit ist das auch die ,Grundannahme‘ eines gläubigen Menschen, der dann aus der ,bewiesenen Möglichkeit‘, dass es Gott gibt, ableiten kann ''':''' <span style="color:#FF6000">»''es gibt GOTT wirklich''«</span>, wenn er will ''':''' <span style="color:#FF6000">»''Es stimmt also, was ich glaube '''!''''' «</span> Das ist das Argument ANSELMS, der ein christlicher Amtsträger war, und der daher von dieser Grundannahme auch ausgeht. Solange in den Voraussetzungen des Möglichkeitsbeweises im GÖDEL-Kalkül kein Widerspruch nachweisbar ist, und solange in der logischen Durchführung dieses Beweises keine schweren Mängel festgestellt werden können, ist das Ergebnis des Möglichkeitsbeweises, wie GÖDEL ihn durchgeführt hat, korrekt, und die Folgerungen daraus, logisch richtig, dass es sich hier um <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> handelt, <span style="color:#00B000">(z. B. wie 2 x 2 = 4)</span>. Aber niemand ist gezwungen, aus der Möglichkeit, dass es GOTT gibt, daraus zu schließen, dass es GOTT auch mit Notwendigkeit gibt, wie das im Argument ANSELMS geschieht, außer, er akzeptiert auch die Grundannahme, dass es den Unendlichen und Unvergleichlichen tatsächlich gibt. Dann kann er mit LEIBNIZ, der selbst an GOTT geglaubt hat, mit Bestimmtheit sagen ''':''' <span style="color:#FF6000">»''gesetzt, dass GOTT möglich ist, so ist er, was das Privilegium der Gottheit allein ist''«</span>, weil GÖDEL mit seinem Kalkül den noch ausstehenden Beweis der Widerspruchsfreiheit dafür geliefert hat. Wenn Du den 3. Beweisgang des GÖDEL-Kalküls genauer anschaust, dann siehst Du, dass der Konsequenz-Teil im Argument ANSELMS, der identisch ist mit dem Term in der Zeile 10, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''□∃xGx'''‘ —</span>, immer noch formallogisch abhängig ist von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„das <span style="color:#4C58FF">‚'''x'''‘</span> steht für den Gott der Christen“</span>. Diese Abhängigkeit ist bis zur Zeile 10 offensichtlich und logisch korrekt. <span style="color:#00B000">(Man könnte nach dieser Zeile, ohne Weiteres, ,regulär‘ die <span style="color:#FF6000">„logische Implikation”</span> :: <span style="color:#4C58FF">[├ A ├ B ╞ A→B ]</span> mit Term :01: und Term :10: als ein mögliches Korollar bilden ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''Gx→□∃xGx'''‘ — </span>)</span>. Das bedeutet, der Konsequenz-Teil im Theorem ANSELMS, der in diesem ,regulär‘-möglichen Korollar an zweiter Stelle steht, ist damit in seiner Formal-Struktur offensichtlich ,regulär‘ von der Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, d.h. er ist der Ausdruck einer Glaubensüberzeugung. Im Theorem ANSELMS steht er jetzt, in der Zeile 11, als Konsequenz-Teil auch an zweiter Stelle, hat aber nicht mehr seine Glaubens-Prämisse als notwendige Bedingung an erster Stelle vor sich, wie im ,regulär‘-möglichen Korollar. Jetzt steht eine neue und andere Voraussetzung als Begründung vor ihm. Der Schwerpunkt des Argument ANSELMS liegt damit am Begründungs-Teil des ANSELM-Theorems, der jetzt die erste Stelle im Theorem einnimmt ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist möglich, dass es GOTT gibt“</span>, der erst dadurch entstanden ist, und davon abhängig ist, weil sein Gegenteil ''':''' <span style="color:#4C58FF">— ‚'''¬◇∃xGx'''‘ —</span> ''':''' <span style="color:#FF6000">„es ist unmöglich, dass es GOTT gibt“</span>, zu einem Widerspruch geführt hat. Dieser Begründungs-Teil, das Antezedens, im Argument ANSELMS, ist daher nicht mehr von der methodologischen Glaubens-Prämisse, Term :01:, abhängig, sondern nur vom Axiom-1, der Widerspruchsfreiheit, und von der paarweisen, mathematischen Äquivalenz beliebiger positiver Eigenschaften im Axiom-2, die im 1. Beweisgang, bzw. im Beweisgang ,Widerlegung‘, mit dem <span style="color:#4C58FF">[ Modus tollendo tollens ] :: [ A → B, ¬B ├ ¬A ]</span>, die Widerspruchsfreiheit der Möglichkeit des GOTT-Glaubens mit Notwendigkeit herbeigeführt haben. Daraus ergibt sich eine logische Verschiebung in der Argumentationskette, denn dieser Begründungs-Teil, der jetzt die Widerspruchsfreiheit für den Konsequenz-Teil liefert, ist selbst unabhängig und frei von jeder Glaubensüberzeugung. Weil widerspruchsfrei und <span style="color:#FF6000">»''mathematisch evident''«</span>, muss er als logische Begründung für die Widerspruchsfreiheit und als Beweis für die <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> des Konsequenz-Teils gelesen werden, und damit bestätigt er die Widerspruchsfreiheit und Sinnhaftigkeit der Glaubensüberzeugung eines gläubigen Menschen, <span style="color:#00B000">(was auch das Ziel ANSELMS war)</span>. Das heißt also ''':''' der Glaube dieses Menschen ist widerspruchsfrei und sinnvoll, und enthält keinen Zirkelschluss, weil sein Gegenteil, der Nicht-GOTT-Glaube, zu einem Widerspruch führt; <span style="color:#00B000">(das hat GÖDEL mit seinem Kalkül-System bewiesen, dessen Argumentationskette mit einem Computer-Programm, dem sog. ,Theorembeweiser‘, überprüft worden ist, und als <span style="color:#FF6000">»''nachweisbar korrekt''«</span> befunden wurde)</span>. Das Theorem ANSELMS beweist, nach GÖDEL, dass der Glaube an GOTT, mit <span style="color:#FF6000">»''mathematische Evidenz''«</span> notwendig widerspruchsfrei und sinnvoll ist, weil der Nicht-GOTT-Glaube notwendig zu einem Widerspruch führt. <u>Das Theorem beweist jedoch nicht, dass die Existenz GOTTES notwendig ist</u>, <span style="color:#00B000">(wie es fast immer fälschlich gelesen wurde und wird)</span>, sondern, das Theorem ANSELMS geht davon aus, als nicht hinterfragtes Faktum, dass GOTT notwendig, schon immer existiert, und beweist, mit dem GÖDEL-Kalkül, dass diese Glaubens-Annahme widerspruchsfrei und sinnvoll, und <span style="color:#FF6000">»''mit allen bekannten Tatsachen durchaus vereinbar ist''«</span>, wie GÖDEL abschließend sagt. GOTT hat es ja auch nicht ,nötig‘, bewiesen zu werden. Für den Erzbischof ANSELM war die Existenz GOTTES, überall und jederzeit, die ungefragte und für ihn die selbstverständlichste Voraussetzung aller seiner Bemühungen, in seinem Leben, und in seinem Beruf als christlicher Amtsträger, und auch als Theologe in den philosophischen Überlegungen über seinen Glauben. Zusammengefasst heißt das Ergebnis dieser Bemühungen ANSELMS ''':''' Wenn Du an GOTT glauben willst, dann kannst Du das unbedenklich tun, denn Dein Glaube ist auch logisch in der <u>bewiesenen Möglichkeit</u>, dass es GOTT geben kann, begründet, und damit ist er widerspruchsfrei, sinnvoll und kein Zirkelschluss. Dein Glaube an GOTT beruht jedoch, nach wie vor und in erster Linie, auf Deiner freien Entscheidung für GOTT, und nicht auf dem Zwang einer ,logischen‘ Argumentation. Wenn Du nicht an GOTT glauben willst, dann <u>musst Du, und sollst Du, auch nicht deswegen</u> an GOTT glauben, weil der Nicht-GOTT-Glaube zu einem Widerspruch führt, und damit falsch und unsinnig ist. Denn der Glaube an GOTT muss immer eine freie und Deine ganz persönliche Entscheidung für GOTT sein und bleiben. Niemand darf zum Glauben an GOTT gezwungen werden, auch nicht mit ,logischen‘ Argumenten. Warum '''?''' Weil GOTT die Liebe ist '''!''' Und die Liebe duldet keinen Zwang '''!''' Zum Abschluss, und für eine bessere Verständlichkeit dieser Studie, hat die KI, der ich diese Studie für eine Zusammenfassung übergeben habe, eine, — sogar für Kinder —, verständliche Metapher kreiert. Sie sagt, man stelle sich vor ''':''' Es sei irgendwo ein ,Schatz’ vergraben, und es gäbe auch eine ,Schatzkarte’ für diesen ,Schatz’. Kurt GÖDEL ist nun gekommen, und hat mit seinem Kalkül bewiesen, dass diese ,Schatzkarte’ korrekt ist und stimmt. Ob aber jemand, mit Hilfe dieser ,Schatzkarte’ auf ,Schatzsuche’ gehen will oder nicht ''':''' das ist und bleibt jedem selbst überlassen, und ist immer eine freie, und ganz persönliche Entscheidung. Damit hat die KI erstaunlich treffend, sowohl die Bedeutung, als auch die reale Funktion des GOTT-Glaubens in der Lebens-Wirklichkeit unserer Welt und Zeit charakterisiert, in Übereinstimmung mit der Gleichniserzählung JESU vom ,Schatz im Acker’; <small><span style="color:#00B000">( vgl. {{Bibel | Matthäus-Evangelium |13|44|EU}} )</span></small>. ---- ---- ;Fußnoten <references /> 8nghjbrjw60hsjlg5dzhzzv77blvihz PCRT 0 119055 1088771 1073615 2026-07-09T06:25:39Z Pelikam 111447 /* Physikalische Chemie (Chemie-Wissenschaften) */ 1088771 wikitext text/x-wiki [[Regal:Chemie|Regal Chemie]] = Skript Reversible Thermodynamik zur Integration von Mathematik-, Physik-, Chemie-, Ingenieur-Wissenschaften - PCRT = = Physikalische Chemie (Chemie-Wissenschaften) = * {{Stage short|100%}} [[PCRT/I|PCRT I: Grundlagen I, Zustandsgleichungen, Erhaltungssätze, Bilanzgleichungen, Kreisprozesse eine Phase ein Stoff - PCRT/I]] = (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) = *[[CPRT|CPRT II: - CPRT/II]] = (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Génie (Ingenieur-Wissenschaften) = *[[CGRT/III|CGRT III: - CGRT/III]] b2dycf9ebkuwansd6d8ijmh02zxaghe 1088772 1088771 2026-07-09T06:32:07Z Pelikam 111447 1088772 wikitext text/x-wiki [[Regal:Chemie|Regal Chemie]] = Skript Reversible Thermodynamik zur Integration von Mathematik-, Physik-, Chemie-, Ingenieur-Wissenschaften - PCRT = = Physikalische Chemie (Chemie-Wissenschaften) = *{{Stage short|100%}}[[PCRT/I|PCRT I: Grundlagen I, Zustandsgleichungen, Erhaltungssätze, Bilanzgleichungen, Kreisprozesse eine Phase ein Stoff - PCRT/I]] = (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CPRT|CPRT II: - CPRT/II]] = (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Génie (Ingenieur-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CGRT/III|CGRT III: - CGRT/III]] tukxb5488jme8juyg906fa8nu1j1vq8 1088774 1088772 2026-07-09T06:35:07Z Pelikam 111447 /* (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) */ 1088774 wikitext text/x-wiki [[Regal:Chemie|Regal Chemie]] = Skript Reversible Thermodynamik zur Integration von Mathematik-, Physik-, Chemie-, Ingenieur-Wissenschaften - PCRT = = Physikalische Chemie (Chemie-Wissenschaften) = *{{Stage short|100%}}[[PCRT/I|PCRT I: Grundlagen I, Zustandsgleichungen, Erhaltungssätze, Bilanzgleichungen, Kreisprozesse eine Phase ein Stoff - PCRT/I]] = (in WiederBearbeitung seit Jul 26): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CPRT|CPRT II: - CPRT/II]] = (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Génie (Ingenieur-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CGRT/III|CGRT III: - CGRT/III]] h2jy918r1obkgf4hstopky50ryivqjw 1088775 1088774 2026-07-09T06:35:31Z Pelikam 111447 /* (in WiederBearbeitung seit Jul 26): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) */ 1088775 wikitext text/x-wiki [[Regal:Chemie|Regal Chemie]] = Skript Reversible Thermodynamik zur Integration von Mathematik-, Physik-, Chemie-, Ingenieur-Wissenschaften - PCRT = = Physikalische Chemie (Chemie-Wissenschaften) = *{{Stage short|100%}}[[PCRT/I|PCRT I: Grundlagen I, Zustandsgleichungen, Erhaltungssätze, Bilanzgleichungen, Kreisprozesse eine Phase ein Stoff - PCRT/I]] = (in Wiederbearbeitung seit Jul 26): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CPRT|CPRT II: - CPRT/II]] = (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Génie (Ingenieur-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CGRT/III|CGRT III: - CGRT/III]] 805q7sexzo5kbd2vpg5m2xq946f8yvx 1088776 1088775 2026-07-09T06:36:27Z Pelikam 111447 /* (in Bearbeitung seit Sept 25): Chemische Génie (Ingenieur-Wissenschaften) */ 1088776 wikitext text/x-wiki [[Regal:Chemie|Regal Chemie]] = Skript Reversible Thermodynamik zur Integration von Mathematik-, Physik-, Chemie-, Ingenieur-Wissenschaften - PCRT = = Physikalische Chemie (Chemie-Wissenschaften) = *{{Stage short|100%}}[[PCRT/I|PCRT I: Grundlagen I, Zustandsgleichungen, Erhaltungssätze, Bilanzgleichungen, Kreisprozesse eine Phase ein Stoff - PCRT/I]] = (in Wiederbearbeitung seit Jul 26): Chemische Physik (Physik-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CPRT|CPRT II: - CPRT/II]] = (in Wiederbearbeitung seit Jul 26): Chemische Génie (Ingenieur-Wissenschaften) = *{{Stage short|25%}}[[CGRT/III|CGRT III: - CGRT/III]] a3m11v9flsaogseu3l0rwsv6ljayqb2 CPRT/I 0 119062 1088770 1067661 2026-07-09T06:22:18Z Pelikam 111447 /* 0. Ein Wort an evtl. Co-Autor:innen: */ 1088770 wikitext text/x-wiki [[CPRT|< Skript VL/UE: Chemische Physik/Reversible Thermodynamik - CPRT]] = Abteilung I: Grundlagen I und Zustandsgleichungen, Erhaltungssätze, Bilanzgleichungen, Kreisprozesse für eine Phase aus einem Stoff - CPRT/I = == 0. Ein Wort an evtl. Co-Autor:innen: == Teil I ist gerade in der Entstehung. Er hat ein bestimmtes Konzept. Dieses Konzept hat sich das Autorenkollektiv Pelikam ausgedacht. Teil A richtet sich an Physiker:innen ist also Mathematik-belastet und erklärt die Reversible Thermodynamik. Teil I ist so gedacht, daß es jeder/jede verstehen kann. Bitte lasst Teil I erstmal soweit wachsen, bis das Konzept fertig ist. Das Konzept ist ab jetzt (07-2026) in ca. 6 Monaten (12-2026) fertig, bzw. Teil I ist nach den Vorstellungen von Autorenkollektiv Pelikam dann zu 80% fertig. SOLANGE BITTE NICHTS REINSCHREIBEN. ANREGUNGEN, GEWÜNSCHTE TEXTBAUSTEINE, FEHLER , GEWÜNSCHTE MITARBEIT, EIGENE ZIELSETZUNGEN etc. BITTE IN DISKUSSION (s.o.) EINTRAGEN. Teil I beruht im wesentlichen auf Formeln, die erklärt werden und anhand im Teil I befindlichen Übungen mit am Ende von Teil I aufgeführten Lösungen. Da es sich bei der Zielgruppe um Physiker:innen handelt, ist Teil I mehr formelbehaftet als das ähnliche Buch Physikalische Chemie: Reversible Thermodynamik DANKE Autorenkollektiv Pelikam (Teil I sticht ca. Ende 2026 in den See, dann können alle Autor:innen, die dazu etwas beitragen möchten hineinschreiben. Auch dann wäre Pelikam dankbar, wenn der Geist von Teil I, das Didaktikkonzept erst aufgenommen wird und dann die eigenen Beiträge hinzugefügt werden. Sollte eigentlich bei Physiker:innen kein Problem sein. Stand: 07-2026 = Inhaltsverzeichnis = *[[CPRT/I/b4c9|Einleitung zur 1. Auflage - CPRT/I/b4c9]] *[[CPRT/I/4cb4|Teil A: Funktionen des Zustands und deren Differentiale in verschiedenen Koordinatensystemen - CPRT/I/4cb4]] *[[CPRT.I.B|Teil B: Erhaltungssätze und Bilanzgleichungen]] *[[CPRT.I.7a82|Teil B: Erhaltungssätze und Bilanzgleichungen]] *[[CPRT.I.C|Teil C: Entropie, Funktionen des Zustands und Änderungen des Zustands des idealen Gases]] *[[CPRT.I.67de|Teil C: Entropie, Funktionen des Zustands und Änderungen des Zustands des idealen Gases]] *[[CPRT.I.D|Teil D: Kreisprozesse mit einem idealen Gas]] *[[CPRT.I.5521|Teil D: Kreisprozesse mit einem idealen Gas]] *[[CPRT.I.E|Anhang A1: Mathematische Grundlagen]] *[[CPRT.I.677a|Anhang A1: Mathematische Grundlagen]] *[[CPRT.I.F|Anhang A2: Formelsammlung Kreisprozesse]] *[[CPRT.I.29d5|Anhang A2: Formelsammlung Kreisprozesse]] *[[CPRT.I.G|Anhang A3: Lösung der Übungsaufgaben]] *[[CPRT.I.552d|Anhang A3: Lösung der Übungsaufgaben]] *[[CPRT.I.99|Literatur]] *[[CPRT.I.619e|Literatur]] 2no0358qkq4m4p9urzbc0x92ykrel8g Diskussion:Waldbrandsimulation 1 122934 1088777 1088657 2026-07-09T06:38:14Z Bautsch 35687 /* PseudoRandom */ Antwort 1088777 wikitext text/x-wiki == PseudoRandom == Ich gebe zu, dass ich mir nicht den gesamten Abschnitt durchgelesen habe. Ich wollte aber trotzdem fragen, warum nicht einfach die in Java eingebaute Klasse „java.util.Random“ oder die Methode „Math.random()“ genutzt wird. – [[Benutzer:Gebu|Gebu]] 23:35, 5. Jul. 2026 (CEST) :Da spricht grundsätzlich nichts dagegen. Der hier vorgestellte Pseudozufallszahlenalgorithmus ist allerdings effizienter, schneller und erzeugt etwas gleichmäßiger verteilte Zahlen. --[[Benutzer:Bautsch|Bautsch]] 08:38, 9. Jul. 2026 (CEST) at7h8qu3m3aublx70pm2w41o1krmf47