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Charles Baudelaire
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[[File:Étienne Carjat, Portrait of Charles Baudelaire, circa 1862.jpg|thumb|Charles Baudelaire ([[w:Étienne Carjat|Étienne Carjat]], um 1862)]]
== [[w:Charles Baudelaire|Charles Baudelaire]] (1821-1867) ==
''französischer Dichter''
== Überprüft == <!-- Überprüfte Angaben erfolgen immer mit Quellenangabe -->
* "Den [[Eintagsfliege]]n gleichen meine [[Kuss|Küsse]], // Die abends kosend klare [[See]]n umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe [[Riß|Risse]], // Ziehn über dich wie Pflüg und Wagen hin." - ''[[w:Die Blumen des Bösen]], Verdammte Frauen, Delphine und Hyppolyte, l, Übersetzung: Terese Robinson, Georg Müller Verlag, München 1925, [https://projekt-gutenberg.org/authors/charles-baudelaire/books/die-blumen-des-boesen-les-fleurs-du-mal/chapter/2/?gl_reading_mode=1 projekt-gutenberg.org]
:*(Original franz.: ''"Mes baisers sont légers comme ces éphémères // Qui caressent le soir les grands lacs transparents, // Et ceux de ton amant creuseront leurs ornières // Comme des chariots ou des socs déchirants;" - Femmes Damnées (Delphine et Hippolyte)'')
* "Der [[Wein]] wandelt den Maulwurf zum [[Adler]]." - ''Die künstlichen Paradiese (Les paradis artificiels), III. Kapitel. Übersetzt von Franz Blei und Heinrich Steinitzer. München: Müller, 1925''
:*(Original franz.: ''"Le vin changeait la taupe en aigle." - [https://books.google.de/books?id=LGoGAQAAIAAJ&pg=PA366&dq=taupe Les paradis artificiels III books.google]'')
{{unvollständig}}
* "Die [[Dämmerung]] versetzt die [[Wahnsinn|Wahnsinnigen]] in [[Erregung]]." - ''Kleine Gedichte in Prosa''
* "Die schönste [[List]] des [[Teufel]]s ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt." - ''Der freigebige Spieler''
* "Eine [[Folge]] von kleinen [[Wille|Willensakten]] liefert ein bedeutendes [[Ergebnis]]." - ''Tagebücher''
* "Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine [[Zeitung]] berühren kann, ohne Krämpfe von [[Ekel]] zu bekommen." - ''Charles Baudelaire Tagebücher''
* "Nach einer [[Ausschweifung]] fühlt man sich stets noch [[Einsamkeit|einsamer]], noch verlassener." - ''Tagebücher
==Weblinks==
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{{Wikisource}}
[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person|Baudelaire, Charles]]
[[Kategorie:Mann|Baudelaire, Charles]]
[[Kategorie:Franzose|Baudelaire, Charles]]
[[Kategorie:Dichter|Baudelaire, Charles]]
[[Kategorie:1821|G Baudelaire, Charles]]
[[Kategorie:1867|T Baudelaire, Charles]]
[[Kategorie:Copyright|!1867]]
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Claus Schenk Graf von Stauffenberg
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Friedolf
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[[Bild:Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944).png|thumb|Claus Schenk Graf von Stauffenberg]]
== [[w:Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] (1907-1944) ==
''deutscher Offizier und Widerstandskämpfer''
== Zitate mit Quellenangabe ==
* "Der Narr macht Krieg." - ''Stauffenberg über Hitler im April 1939 zu [[w:Rudolf Fahrner|Rudolf Fahrner]]. Zitiert nach: Peter Hoffmann, Stauffenberg und der 20. Juli 1944, München 1998, [https://books.google.de/books?id=IzHKbSMVEFMC&pg=PA38&dq=fahrner S. 38 books.google]''
* "Die Bevölkerung hier ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam." - ''Stauffenberg Mitte September 1939 in einem Brief an seine Frau. Zitiert nach: Heinrich August Winkler, Der Lange Weg nach Westen, 2. Band, [https://books.google.de/books?id=3hQmwTWoqHYC&pg=PA103&dq=Pöbel S. 103 books.google]
* "Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als [[Verrat|Verräter]] in die deutsche [[Geschichte]] eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen [[Gewissen]]." - ''Stauffenberg kurz vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in: Joachim Kramarz, Claus Graf Stauffenberg, 15. November 1907 - 20. Juli 1944, Das Leben eines Offiziers, Frankfurt a.M. 1965, [http://books.google.de/books?hl=de&id=M74xAQAAIAAJ&q=%22geschichte+eingehen%22 Seite 201 books.google]
* "Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natürlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein Glück und sein Genüge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der Mißgunst überwindet." - ''Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1944, zitiert in: Eberhard Zeller, Geist der Freiheit. Der 20. Juli, H. Rhinn 1954, [https://books.google.de/books?id=2LYxAQAAIAAJ&q=mi%C3%9Fgunst S. 324 books.google]
== Zitate mit Bezug auf Claus Schenk Graf von Stauffenberg ==
* "Der Stauffenberg, allerdings, das war ein Kerl! Um den ist es beinahe schade. Welche Kaltblütigkeit, welche Intelligenz, welch eiserner Wille! Unbegreiflich, daß er sich mit dieser Garde von Trotteln umgab." - ''[[Joseph Goebbels]], nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Zitiert nach: Ralf Georg Reuth, Goebbels, München 1990, S. 554''
* "Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab praktisch der deutschen Wehrmachtführung auszurotten. Die Bombe, die von dem Obersten Graf von Stauffenberg gelegt wurde, explodierte zwei Meter von meiner rechten Seite. Sie hat eine Reihe mir teurer Mitarbeiter sehr schwer verletzt, einer ist gestorben. Ich selbst bin völlig unverletzt bis auf ganz kleine Hautabschürfungen, Prellungen und Verbrennungen. Ich fasse es als eine Bestätigung des Auftrages der Vorsehung auf, mein Lebensziel weiter zu verfolgen, so wie ich es bisher getan habe" - ''[[Adolf Hitler]], Rundfunkansprache nach dem Attentat vom 20. Juli 1944, [https://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&dokument=0083_ahr&object=translation&l=de 1000dokumente.de]
== Weblinks ==
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[[Kategorie:QS]]
[[Kategorie:Person|Stauffenberg, Claus Graf Schenk von]]
[[Kategorie:Mann|Stauffenberg, Claus Graf Schenk von]]
[[Kategorie:Deutscher|Stauffenberg, Claus Graf Schenk von]]
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[[Kategorie:Widerstandskämpfer|Stauffenberg, Claus Graf Schenk von]]
[[Kategorie:1907|G Stauffenberg, Claus Graf Schenk von]]
[[Kategorie:1944|T Stauffenberg, Claus Graf Schenk von]]
[[Kategorie:Copyright|!1944]]
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Diskussion:Glück
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Ulftomme
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/* Zitat 2 */ Antwort
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Welcher Helmuth von Moltke? --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 11:58, 26. Mär 2006 (UTC)
* "Glück hat auf Dauer doch zumeist nur der Tüchtige." - ''[[Helmuth von Moltke]]''
Das Zitat "'''Glück hat auf''' die '''Dauer''' doch zumeist wohl '''nur der Tüchtige'''" stammt vom preußischen Oberbefehlshaber Helmuth von Moltke (1800-1891) (Abhandlung über Strategie)-- [[Benutzer:Saemundur|Saemundur]]
:Stimmt, Danke! Das Zitat wäre sogar bereits bei [[Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke]] eingetragen gewesen... --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 15:57, 26. Mär 2006 (UTC)
* "Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu." - Jürgen Wegmann, zitiert u.a. in RP online, 21. Januar 2001; fälschlich Uwe Wegmann zugeschrieben von Doris & Ernst Probst in "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball"
Mag sein, dass die RP Online hier Jürgen Wegmann zitiert. Ich erinnere mich jedoch noch sehr genau, wie Uwe Wegmann (!) diesen Spruch damals brachte. Es ist deshalb genau umgekehrt! Hier irrt imho eher RP Online.
== Vandalismus? ==
Mir scheint, dass in diesem Artikel Zeug steht, das da nicht stehen sollte. Z.B. bei ''O'' ... auch das Wort "ENDE" sinnlos im Text. Kann das bitte jemand pruefen. --[[Benutzer:Meillo|Meillo]] ([[Benutzer Diskussion:Meillo|Diskussion]]) 08:13, 21. Feb. 2022 (CET)
: Das was ich spontan gesehen habe, habe ich rausgenommen. Danke für den Hinweis! Du kannst es aber natürlich auch einfach selbst rausnehmen, it's a wiki! --[[Benutzer:SigmaB|ΣB]] ([[Benutzer Diskussion:SigmaB|Diskussion]]) 11:57, 21. Feb. 2022 (CET)
== Zitat ==
Von Christiane Hörbiger. ´´ Schon früh im Leben ist mir klar geworden, daß Glück aus Momenten besteht ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:47, 26. Jun. 2025 (CEST)
:´´ Glück, Unglück, wer weiß wo ihr gemeinsamer First gelegen ´´. ( Laotse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:48, 26. Jun. 2025 (CEST)
::´´ Wahrscheinlich ist Glück massiv überbewertet. Es lassen sich leicht Gründe für den Wert des Unglücklichseins ins Feld führen. Ein Großteil der Kulturanstrengungen, auf die wir mit Stolz blicken, ist aus Weltschmerz und Verzweiflung entstanden ´´. ( Jan Fleischhauer. Focus 14/24 ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:52, 26. Jun. 2025 (CEST)
:::´´ Man weiß immer erst hinterher was Glück war; das Gefühl Glück gibt es nicht ´´. ( Carlos Saura ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:53, 15. Jul. 2025 (CEST)
::::´´ Glück gibt es nur, wenn wir am Morgen nichts verlangen und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt; die Zauberstunde kommt doch immer wieder ´´. ( Hermann Hesse ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:04, 29. Jul. 2025 (CEST)
::::::Von unbekannt: ´´ Das große Glück hustet dir was; man muß mit dem kleinen Glück zufrieden sein ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:07, 29. Jul. 2025 (CEST)
::::::::Von unbekannt: ´´ Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie vergeblich auf das große warten ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:09, 29. Jul. 2025 (CEST)
:::::::::Von unbekannt. ´´ Die auch in der Kindheit so seltenen Momente, wo voller Bauch und volles Herz zusammentreffen, und diese Erwartungshaltung daß man glücklich sein müsse hindert mich daran mein Unglück mit Würde zu tragen ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:54, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::::::::Aus der Erinnerung. Von Abraham Lincoln. ´´ Die meisten Menschen sind in ungefähr so glücklich, wie sie sich vorgenommen haben zu sein ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:57, 31. Jul. 2025 (CEST)
:::::::::::Aus der Erinnerung. Von Montaigne. ´´ Glück; Unglück; das sind souveräne Mächte, man hat mit dem Verstand keinen Zugriff darauf ´´. [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:59, 31. Jul. 2025 (CEST)
::::::::::::´´ Glück ist kein Geschenk der Götter, es ist die Frucht einer inneren Einstellung.`` ( Erich Fromm ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:27, 11. Dez. 2025 (CET)
:::::::::::::Fragment aus einem Fragebogen; aus der Erinnerung, von unbekannt: ´´ Was ist für Sie das größte irdische Glück?`` ´´ Das Gefühl, daß es ganz nah sein könnte.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:31, 11. Dez. 2025 (CET)
::::::::::::::Aus der Erinnerung. (? Fontane ) ´´ Wenn man glücklich ist soll man nicht versuchen, noch glücklicher sein zu wollen.`` [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:15, 12. Dez. 2025 (CET)
:::::::::::::::´´ Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.`` ( Wilhelm Busch ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:17, 12. Dez. 2025 (CET)
::::::::::::::::´´Fürchte nicht das Unglück, strebe nicht nach Glück; das Bittere währt nicht ewig, aber an Süßem wird das Maß nicht voll.`` ( Alexander Solschenizyn ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:13, 17. Mär. 2026 (CET)
:::::::::::::::::´´ Es führt kein Weg zum Glück; Glücklichsein ist der Weg``.(Buddha) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:45, 21. Mär. 2026 (CET)
::::::::::::::::::(TZ München. 24/25.05.25. Gespräch.) ´´ Es gibt zwei Arten von Glück, das trunkene Glück in Form von Spaß. Und das tiefe Glück, bei dem ich den Sinn meines Lebens sehe. Ich glaube der Mensch findet dann Glück, wenn er Sinn findet.`` ( Godehard Brüntrup ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:10, 28. Mär. 2026 (CET)
:::::::::::::::::::´´ Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.``( Albert Schweitzer ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:06, 12. Mai 2026 (CEST)
== Zitat ==
Aus der Erinnerung. ´´ Glück, das ist eine gute Verdauung und ein schlechtes Gedächtnis.`` ( Albert Schweitzer ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:58, 17. Jun. 2026 (CEST)
:´´ Glück gibt es nur im Plural, jedes Alter braucht ein anderes.`` ( Tobias Esch ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 16:56, 20. Jul. 2026 (CEST)
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Diskussion:Lebenskünstler
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Ulftomme
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Das klingt mir nicht nach Goethe (oder Goehte). Gibt es eine Quelle? --[[Benutzer:Thomas|Thomas]] 11:10, 21. Mai 2006 (UTC)
* "Ein Lebenskünstler ist, wer sich von den lästigen Kleinkriegern des Alltags nicht Kleinkriegen lässt." - ''Johann Wolfgang von Goehte''
:Das Zitat findet sich auch [[Johann Wolfgang von Goethe#Zugeschrieben]], einzige auffindbare Quelle ist [http://www.sinnvolles.de/sprueche.htm diese (#1063)], die allerdings gänzlich ohne Quellenangabe auskommt. --[[Benutzer:WIKImaniac|W<sub>I</sub><sup>K</sup>Imaniac]] 11:45, 21. Mai 2006 (UTC)
== Zitat ==
Wollte es unter Lebenskunst stellen, scheint es aber noch nicht zu geben. Also hier. ´´ Lebenskunst heißt, Positives zu leben und mit dem Negativen zurechtzukommen.`` ( Wilhelm Schmid. Focus 47/22.) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:42, 22. Jul. 2026 (CEST)
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Diskussion:Lyrik
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Ulftomme
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== Zitat ==
´´ Die Lyrik grenzt an die Musik einerseits, an die Mathematik andererseits an ´´. ( Baudelaire ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:16, 17. Apr. 2025 (CEST)
:´´ Lyrik ist die Krone der Literatur.`` ( Matthew Arnold ) [[Benutzer:Ulftomme|Ulftomme]] ([[Benutzer Diskussion:Ulftomme|Diskussion]]) 17:15, 20. Jul. 2026 (CEST)
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Das Tagebuch
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Starfiremyst
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'''''[[w:Das Tagebuch|The Diary]]''''' (1977) is a children's book in the form of an eight-paged short story/comic strip written and illustrated by [[w:Willi Glasauer|Willi Glasauer]] and published by [[w:Beltz & Gelberg|Beltz & Gelberg]]. In this story, a strange-looking human/zombie-like creature shows his wife a diary with only five pages that recounts an expedition their ancestors made to prove that giants (actual human beings) exist, which explains the reason why they are so tiny. It has been translated into lots of languages, including English, French under the title ''[[Le Journal Enseveli|The Buried Newspaper]]'', Spanish, and Italian, among others.
===Original German Version===
* Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
* Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
* Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
* In diesen Röhren fließt das rote Saft.
* Am nächsten Morgen machte unser wissenschaftlichen Assistent, Dr. Xlaptikou eine sehr merkwürdige Entdeckung. Gleich nach dem Frühstück begann er mit Bohrungen in der Nähe des Lagers. Zunächst stieß er auf eine harte Hornschicht. In 7 höm, Tiefe wurde die schicht wesentlich weicher. Die Umdrehungszahl des Bohrers erhöhte nich no stark, daß Dr. Xlaptikou schon das Kühlaggregat einsetzen wollte. Plötzlich wurde der gesamte Bohrmechanismus in die Höhe geschleudert, eine didee, rote Fontäne schoß mit gewaltigan Druck aus dem Bohrloch. Zum Glück war Dr. Xlaptikou so weit von der Stelle entfernt, daß ihm die Flüssigkeit nicht erreichte. Als er nach einigen Minuten seinen Schreck überwunden hatte, näherte er sich vorsichtig der Bohrstelle und bemerkte, daß die Oberfläche des Flüssigkeit bereits erstarrt war. In fieberhafter Eile machte unser wissenschaftliches Team Echolotmessungen. Hypothese nach den enten Messungen: Die rote Flüßigkeit wuß mit Hilfe einer unvorstellbar großen Pumpe durch ein unterirdisches Kanalsystem gepumpt werden. Dr. Xlaptikou fertigte neben stehende Zeichnung des offensichtlich sehr komplizierten Kanalsystems an, aus der hervorgeht, daß die Röhren mit zunehmender Tiefe immer dideer werden. 3. Aug.
* Um Lager B rechtzeitig zu erreichen, brechen wir bei Sonnenaufgang auf. 6. Aug.
* Lager A.
* Lager B.
*
==External links==
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Starfiremyst
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/* Original German Version */ I'll finish writing down what is on the next page sooner or later.
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'''''[[w:Das Tagebuch|The Diary]]''''' (1977) is a children's book in the form of an eight-paged short story/comic strip written and illustrated by [[w:Willi Glasauer|Willi Glasauer]] and published by [[w:Beltz & Gelberg|Beltz & Gelberg]]. In this story, a strange-looking human/zombie-like creature shows his wife a diary with only five pages that recounts an expedition their ancestors made to prove that giants (actual human beings) exist, which explains the reason why they are so tiny. It has been translated into lots of languages, including English, French under the title ''[[Le Journal Enseveli|The Buried Newspaper]]'', Spanish, and Italian, among others.
===Original German Version===
* Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
* Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
* Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
* In diesen Röhren fließt das rote Saft.
* Am nächsten Morgen machte unser wissenschaftlichen Assistent, Dr. Xlaptikou eine sehr merkwürdige Entdeckung. Gleich nach dem Frühstück begann er mit Bohrungen in der Nähe des Lagers. Zunächst stieß er auf eine harte Hornschicht. In 7 höm, Tiefe wurde die schicht wesentlich weicher. Die Umdrehungszahl des Bohrers erhöhte nich no stark, daß Dr. Xlaptikou schon das Kühlaggregat einsetzen wollte. Plötzlich wurde der gesamte Bohrmechanismus in die Höhe geschleudert, eine didee, rote Fontäne schoß mit gewaltigan Druck aus dem Bohrloch. Zum Glück war Dr. Xlaptikou so weit von der Stelle entfernt, daß ihm die Flüssigkeit nicht erreichte. Als er nach einigen Minuten seinen Schreck überwunden hatte, näherte er sich vorsichtig der Bohrstelle und bemerkte, daß die Oberfläche des Flüssigkeit bereits erstarrt war. In fieberhafter Eile machte unser wissenschaftliches Team Echolotmessungen. Hypothese nach den enten Messungen: Die rote Flüßigkeit wuß mit Hilfe einer unvorstellbar großen Pumpe durch ein unterirdisches Kanalsystem gepumpt werden. Dr. Xlaptikou fertigte neben stehende Zeichnung des offensichtlich sehr komplizierten Kanalsystems an, aus der hervorgeht, daß die Röhren mit zunehmender Tiefe immer dideer werden. 3. Aug.
* Um Lager B rechtzeitig zu erreichen, brechen wir bei Sonnenaufgang auf. 6. Aug.
* Lager A.
* Lager B.
* Heftig
*
==External links==
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2026-07-21T08:08:27Z
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{{löschen|Der Artikel ist voller Fehler (Schreibfehler, ins Leere führende Links) und verstößt gegen fast alle Regeln des Projekts, insbesondere [[Wikiquote:Relevanzkriterien]]. Zudem bietet er keine Zitate, sondern anscheinend eine vollständige Wiedergabe des Tagebuch-Texts und verstößt damit gegen das Urheberrecht des Autors Glasauer.}}
'''''[[w:Das Tagebuch|The Diary]]''''' (1977) is a children's book in the form of an eight-paged short story/comic strip written and illustrated by [[w:Willi Glasauer|Willi Glasauer]] and published by [[w:Beltz § Gelberg|Beltz & Gelberg]]. In this story, a strange-looking human/zombie-like creature shows his wife a diary with only five pages that recounts an expedition their ancestors made to prove that giants (actual human beings) exist, which explains the reason why they are so tiny. It has been translated into lots of languages, including English, French under the title ''[[Le Journal Enseveli|The Buried Newspaper]]'', Spanish, and Italian, among others.
===Original German Version===
==External links==
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Änderte die Schutzeinstellungen für „[[Das Tagebuch]]“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))
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'''''[[w:Das Tagebuch|The Diary]]''''' (1977) is a children's book in the form of an eight-paged short story/comic strip written and illustrated by [[w:Willi Glasauer|Willi Glasauer]] and published by [[w:Beltz § Gelberg|Beltz & Gelberg]]. In this story, a strange-looking human/zombie-like creature shows his wife a diary with only five pages that recounts an expedition their ancestors made to prove that giants (actual human beings) exist, which explains the reason why they are so tiny. It has been translated into lots of languages, including English, French under the title ''[[Le Journal Enseveli|The Buried Newspaper]]'', Spanish, and Italian, among others.
===Original German Version===
==External links==
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