Wikipedia alswiki https://als.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houptsyte MediaWiki 1.47.0-wmf.17 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Buech Buech Diskussion Wort Wort Diskussion Text Text Diskussion Spruch Spruch Diskussion Nochricht Nochricht Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Gerhard Jung 0 23993 1088004 1086459 2026-08-27T05:00:48Z Holder 491 1088004 wikitext text/x-wiki [[Datei:Gerhard jung.jpg|thumb|dr Gerhard Jung (1991)]] [[Datei:Freiburg- Alemannisches Dichtertreffen im Regierungspräsidium Freiburg, (Gerhard) Jung, Hebelpreisträger, mit Frau 1974 - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 102192b.jpeg|thumb|dr Gerhard Jung (Mitti) mit syre Frau Klara bim Alemannische Dichterdräffe 1974]] [[Datei:Feldberger Dichterwegli Station 12.jpg|thumb|Gedicht vum Jung uf em Fäldbärger Dichterwägli]] Dr '''Gerhard Anton Jung''' (* [[10. August|10. Augschte]] [[1926]] z [[Zell im Wiesental|Zäll im Wisedal]]; † [[25. April]] [[1998]] z [[Lörrach-Stetten|Lörrach-Stette]]) isch e dytsche Dialäkt[[dichter]] un -[[liedermacher]] gsi. Er isch bsundersch im [[Schwarzwald]] fir syyni Gedicht bekannt un isch hite no beliebt. == Läbe == Dr Gerhard Jung isch im [[Wiesental|Wisedal]] ufgwagse. Syy Vater, Karl Jung, isch e Dierarzt vu [[Bischweier|Bischwir]] bi [[Rastatt|Raschti]] gsi, syy Mueter, Hermine, isch Huusfrau gsii. Dr Jung het drej Gschwischter gha. Är isch z [[Zell im Wiesental|Zäll]] uf d Volksschuel gange un z [[Schopfheim|Schopfe]] uf s Gymnasium. Am 20. April 1944 isch dr Jung Mitglid vu dr [[NSDAP]] wore (Mitglidsnummere 9735867), dr Aadrag isch vum 3. Jänner 1944 gsii.<ref>[https://catalog.archives.gov/id/599730084?objectPage=2490 A3340-MFOK: Number J0053]. Series: Records Relating to Membership in the Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)</ref> Vu 1946 bis zue syyre Pensionierig 1981 het er bi dr Boscht gschafft. As Oberamtmann het d Uusbildig vum mittlere un ghobene Boschtdienscht zue syyne Ufgabe ghert. Unter dr vile Lehrbuebe het er het er vil Mänsche gfunde, wu ne nit nume as Lehrer un Uusbilder gsäh hän, nei, au as Frynd un Vorbild. Dr Jung het frejberueflig as Heimetdichter gschafft. Derzue isch er in vile Verein Mitglid vum Vorstand gsi un au Motor un Rotgeber. No syyre Pensionierig het er sich ganz syyre große Lyydeschaft gwidmet, em Schryybe. Wel er stark vu dr [[Zweiter Weltkrieg|Chriegsjohr]] bregt gsi isch, hän d Theme Fride un Versehnig zue dr Schwärpinkt vu syyne Text zellt. Eis vu syne bekannteschte Wärch isch s Buech ''Bettmümpfeli'', wu bis zue sibte Uflag scho 35000 Exemplar dervu verchauft wore sin. Bim Dichte isch bim Jung alliwyl im Vordergrund, „de Mänsche ne Heimet schaffe“ z chenne. Dr Jung het 60 chleineri un mittleri Dialäktstuck gschribe, wu im Markgräfler Museum z Mille ufbewahrt wäre, zum Deil sin si au im Privatbsitz vu sim Suhn Markus Manfred Jung. Vil Stuck het er fir d Hotzewälder ''Freilichtbühne Klausenhof e. V.'' z [[Herrischried]] schribe. Dr Gerhard Jung het mit syyre Frau Klara geb. Wuchner (1928−2016)<ref>[https://www.badische-zeitung.de/zell-lag-ihr-sehr-am-herzen Zell lag ihr sehr am Herzen. Trauer um Klara Jung], Badische Zeitung, 10. Juni 2016</ref>, zwee Sihn, [[Karlheinz Jung|Karlheinz]] un [[Markus Manfred Jung]], un e Dochter, Sabine Maria Ging, gha. Ab 1950 het d Familie z Löörech gwohnt. Dr Markus Manfred Jung isch hit e erfolgryyche Dialäktschriftsteller. E Hegschtpunkt in syym Schaffe isch aafangs vu dr 1970-er Johr gsi, wu dr Jung mit dr [[Johann-Peter-Hebel-Plakette]] dur d Gmei [[Hausen im Wiesental|Huuse im Wisedal]] un em [[Johann-Peter-Hebel-Preis|Johann-Peter-Hebel-Pryys]] vum Land [[Baden-Württemberg|Bade-Wirttebärg]] uuszeichnet woren isch. Dr Heimetdichter, wu im [[Schwarzwald]] bis hite populär isch, isch anne 1998 z [[Lörrach]] im Kreis vu syyre Familie gstorbe. Dr Jung isch Ehremitglid vu dr ''Drachtegruppe Zäll im Wisedal'' (1971) gsi un vum ''Bund Heimat und Volksleben'' (1987), derzue Ehreburger vu dr Stadt Zäll im Wisedal (1986) vu dr Huuse im Wisedal (1997). == Wärch == === Biecher === * ''D’Heimet uf em Wald. Alemannische Gedichte.'' Mit einem Nachwort von Emil Imm. Mit 4 Federzeichnungen von Kurt Winkler. [[Verlag Moritz Schauenburg]], Lahr/Schwarzwald 1960. 69 S., kl. 8 ([[Silberdistel-Reihe]] 47) * ''Schmecksch de Brägel? Heiteri Sächeli zum Vortrage.'' Mit Zeichnungen von Friedemann Hett. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1966. 142 S. Ill. (Silberdistel-Reihe 104) * ''Wurzle und Blatt. In Wiesentäler Mundart.'' Vereinigung Oltener Bücherfreunde, Olten 1968 * ''Bettmümpfeli. Sache zum Lese un Sache zum Lache.'' Mit Zeichnungen von Kurt Winkler. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1971 (Silberdistel-Reihe 67/68) * ''Wo ane gohsch?'' Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1973. 111 S. (Silberdistel-Reihe 69/70) * ''Rutsch e bizzeli nöcher. Gedichte und Erzählungen, alemannisch Heimatlieder.'' Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1977. 181 S. Ill., (Silberdistel-Reihe 120) ISBN 978-3-7946-0136-3 * ''Uf de Schwelle. Alemannische und hochdeutsche Gedichte.'' Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1980. 173 S. * ''Proscht Gürgeli.'' Moritz Schauenburg Verlag, Lahr/Schwarzwald 1983 * ''Loset, wie wär s? Gedichte und Geschichten in der Mundart des oberen Wiesentals.'' Einführung Werner Mennicke. Zeichnungen Hildegard Dismer. Sprachlicher Anhang Raymond Matzen. [[Morstadt Verlag|Morstadt]], Kehl / Strasbourg / Basel 1983. 264 S. Ill. (Neue alemannische Mundartdichtung. Serie Baden 1) * ''Sonnenwende. Gedichte, Geschichten, Gedanken.'' Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1985. 176 S. * ''Im Wandel der Jahreszeiten.'' 1986 * ''E Flämmli glüeht. Gedichte, Geschichten, Liedern und kleinen Spielen zur Advents- und Weihnachtszeit.'' Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1987 * zäme mit em Werner Dold: ''Im Schwarzwälder Herrgottswinkel - das obere Wiesental.'' Kehrer Verlag, Freiburg im Breisgau 1989. 144 S. * ''Souvenierli us em Schwarzwald. Gedichte, Lieder, Sprüche und „Schnökli“ in Wiesentäler Mundart.'' Mit Zeichnungen von Kurt Winkler. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1991. 295 S. * ''Morgen kommt der Schwed.'' 1992 * ''Rutsch no ne bizzeli nöcher. Gedichte, Anekdoten und Lieder in alemannischer Mundart.'' Mit Zeichnungen von Adolf Glattacker, Kurt Winkler, Helene Manßhardt und Alban Spitz und mit Melodien von Josef Kunzelmann, Oskar Baumann, Herbert Dürk und Gerhard Jung. Verlag Moritz Schauenburg, Lahr/Schwarzwald 1993. 224 S. Ill. * ''Im Belchenwind.'' 1993 * ''Mit e me Bleistiftstümpli.'' 1995 * ''Seifiblodere.'' 1995 * ''Herrgott isch des schön.'' 1996 === Tonträger === * Alles was schön isch (1976) * Rutsch e bizzeli nöcher (1986) * Schwarzwälder Buuremess (1986) * S Lumpepuppeli (2000) === Theaterstuck === * Die Herrischrieder Hochzeit (1983) * Der Schatz im Hotzenwald (1985) * Die Weiber von Dogern (1986) * Gueti alti Zit (1988) * Bernau 1848 (1990) * Morgen kommt der Schwed (1991) * Was für e Zit (1992) * Der Schmied von Dogern (1992) * Gugelfuhr (1995) * Ein Tag im April (1998) * Vater, wir kommen in Dein Haus (1998) == Uszeichnige == * [[Johann-Peter-Hebel-Preis|Johann-Peter-Hebel-Priis]]: 1974 * [[Johann-Peter-Hebel-Gedenkplakette|Johann-Peter-Hebel-Plakette]]: 1973 * Guldi Ehrezeiche fir bsunderi Verdienscht um dr [[Schwarzwaldverein]] (1974) * Guldi Ehrezeiche vum ''Bund Heimat und Volksleben'' (1977) * Pryys bim [[Wettbewerb für Mundart-Theaterstücke 1979|Wettbewärb für Mundart-Theaterstugg]] vum Alemannische Gsprächskreis (1979) * [[Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg|Verdienschtmedallie vum Land Bade-Wirttebärg]] (1980) * [[Oberrheinischer Kulturpreis|Oberryynische Kulturpryys]]: 1983 * Verdienschtmedallie vu dr Gmei Herrischried (1993) * [[Grand Prix de Poesie]] vu dr Stadt [[Ensisheim|Anze]] (1996) * Medallie vum [[Landkreis Waldshut|Landchreis Waldshuet]] in Silber, zämme mit syyre Frau (1996) * [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienschtchryz]] (1997) Am 12. Juli 1998 isch dr Blatz vu dr Herrischrieder Klausenhof in ''Gerhard Jung Platz'' umgnännt wore. Zum fimfte Dodesdag vum Jung anne 2003 het d Stadt Zäll e [[Gerhard-Jung-Wettbewerb|Wettbewärb fir jungi Mundartautore]] gstiftet. Anne 2010 isch d Zäller Grund- un Hauptschuel in ''Gerhard-Jung-Schule'' umgnännt wore. == Literatur == * [[Elmar Vogt]]: ''Zum Tode von Gerhard Jung.'' In: ''Das Markgräflerland'' 1998 Heft 2, S. 191–193 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1998-02/0193 Digitalisat]) * [[Elmar Vogt]]: ''Zum Tode von Gerhard A. Jung.'' In: ''Badische Heimat,'' Heft 2/1998, S. 271–273 ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/files/21969/BLB_Badische_Heimat_1998_2.pdf Digitalisat]) * ''Autoren aus dem Dreiländereck.'' In: [[Alemannisch dunkt üs guet (Zeitschrift)|Alemannisch dunkt üs guet]] I/II 2000, S. 38–39 == Weblink == * {{Commonscat|Gerhard Jung}} * [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/135013747/Jung+Gerhard+Anton dr Gerhard Jung] uf leo-bw.de * [https://www.alemannisch.de/de/mitglieder/show.php?id=2 Täxtprobe] uf dr Websyte vu dr Muetterpsorch-Gsellschaft * [https://www.schwarzwaldverein-zell.com/app/download/4723094/Wegbegleiter+_Alemannenweg_2022.pdf dr Gerhard Jung] uf em [[Wiesentäler Alemannenweg]] == Fueßnote == <references/> {{Normdaten}} {{DEFAULTSORT:Jung, Gerhard}} [[Kategorie:Autor uf Alemannisch]] [[Kategorie:Lyriker]] [[Kategorie:Träger vom Bundesverdinschtchrütz am Bändel]] [[Kategorie:Mitgliid in dr NSDAP]] [[Kategorie:Person (Löörech)]] [[Kategorie:Badener]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Maa]] j9lio3r8t8a1k2n7d1tianm3lrc7wvh 10. Mai 0 44534 1088002 1087918 2026-08-27T04:42:38Z Holder 491 /* Gstorbe */ 1088002 wikitext text/x-wiki {{Kalender Jahrestage|Mai}} Dr '''10. Mai''' isch dr 130. Dag vum [[Gregorianischer Kalender|Gregorianische Kalender]] (dr 131. in [[Schaltjahr|Schaltjohr]]), dodermit blybe no 235 Däg bis zum Änd vum Johr. == Was isch bassiert? == [[Datei:Frieden von Frankfurt am Main.jpg|100px|right|thumb|Fride vu Frankfurt]] [[Datei:Hebel pastell becker sw.jpg|100px|right|thumb|Johann Peter Hebel]] [[Datei:Emma Herwegh Liestal.jpg|100px|right|thumb|Emma Herwegh]] * [[1503]]: Dr [[Christoph Kolumbus]] chunnt uf syre vierte Rais as erschte Europäer zue dr [[Kaimaninseln|Kaimaninsle]], wun er ''Las Tortugas'' nännt. * [[1774]]: Mit em Dod vu syym Großvater Ludwig XV. wird syy Änkel [[Ludwig XVI.]] Chenig vu [[Frankreich|Frankrych]]. * [[1871]]: Dr Fride vu Frankfurt macht em [[Deutsch-Französischer Krieg|Dytsch-Franzesische Chrieg]] e Änd. Frankrych mueß s [[Elsass]] un Dail vu [[Lothringen|Lothringe]] an s [[Deutsches Reich|Dytsch Rych]] abdrätte. == Uf d Wält chuu == * [[1760]]: [[Johann Peter Hebel]], alemannisch Dichter * [[1817]]: [[Emma Herwegh]], dütschi Aktivischtin * [[1875]]: [[Charles Statham]], neiseeländische Bolitiker * [[1886]]: [[Karl Barth]], Schwyzer Theolog * [[1889]]: [[Regina Kägi-Fuchsmann]], Schwyzer Frauerächtleri un Flichtligshälferi * [[1922]]: [[Rudolf Trüb]], Schwyzer Sprochwissenschaftler * [[1946]]: [[Birutė Galdikas]], kanadischi Zoologi * [[1975]]: [[Martin Hannes Graf]], Schwyzer Germanischt * [[1979]]: [[Tomáš Hudeček]], tschechische Bolitiker == Gstorbe == * [[1521]]: [[Sebastian Brant]], dytsche Autor * [[1566]]: [[Leonhart Fuchs]], dytsche Botaniker un Mediziner * [[1798]]: [[George Vancouver]], britische Marineoffizier un Entdecker * [[1849]]: [[Katsushika Hokusai]], japanische Moler * [[1891]]: [[Carl Wilhelm von Nägeli]], Schwyzer Botaniker * [[1904]]: [[Rosina Gschwind-Hofer]], Schwyzer Lehreri un Frauerächtleri * [[1992]]: [[Werner Veidt]], dytsche Schauspiiler * [[1998]]: [[Hildegard Eppler]], dytschi Lehreri un Kommunalbolitikeri * [[2008]]: [[Paul Haeberlin]], elsässische Choch * [[2009]]: [[Gerhard Wilhelm]], dytsche Dirigänt * [[2018]]: [[Thomas Hengartner]], Schwyzer Volkskundler * [[2024]]: [[André Simonazzi]], Schwyzer Staatsaagstellte == Weblink == {{commonscat|10 May|10. Mai}} [[Kategorie:Tag|0510]] l2o40qdipj1zwps4ivqqvcxithdr7zl 24. November 0 45176 1088000 1082087 2026-08-27T04:42:08Z Holder 491 /* Uf d Wält chuu */ 1088000 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:24. Novämber}} {{Kalender Jahrestage|November}} Dr '''24. Novämber''' isch dr 328. Dag vum [[Gregorianischer Kalender|Gregorianische Kalender]] (dr 329. in [[Schaltjahr|Schaltjohr]]), dodermit blybe no 37 Däg bis zum Änd vum Johr. == Was isch bassiert? == [[Datei:Portrait Judith Keller.jpg|100px|right|thumb|Judith Keller]] [[Datei:Oekolampad Statue.jpg|100px|right|thumb|Johannes Oekolampad]] * [[1411]]: D [[Kanton Appenzell|Appezäller]] schließe in dr [[Appenzellerkriege|Appezällerchrieg]] mit dr acht alte Ort vu dr [[Alte Eidgenossenschaft|Alte Aidgnosseschaft]] e Schutzverdrag, wu si as [[Zugewandter Ort|Zuegwandti Ort]] yygschränkti Rächte in dr Aidgnosseschaft hän. * [[1847]]: Ai Dag no dr entschaidende Niderlag bi Gisike un Chappu im [[Sonderbundskrieg|Sonderbundchrieg]] kapituliert dr katholisch [[Kanton Luzern|Kanton Lozärn]] as erschts Mitglid vum [[Sonderbund (Geschichte)|Sonderbund]] in dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[1859]]: Dr [[Charles Darwin]] vereffetligt mit em Wärch ''On the Origin of Species'' syy Evolutionstheori. * [[1937]]: Z Kassel wird d Oper ''[[Tobias Wunderlich]]'' vum [[Joseph Haas]] urufgfiert. == Uf d Wält chuu == * [[1632]]: [[Baruch de Spinoza]], niderländische Philosoph * [[1784]]: [[Johann Ludwig Burckhardt]], Schwyzer Oriäntraisende * [[1811]]: [[Ulrich Ochsenbein]], Schwyzer Bolitker un Bundesrot * [[1814]]: [[Auguste Mathieu]], franzesische Bolitiker * [[1905]]: [[Pierre Jaccoud]], Schwyzer Aawalt un Bolitiker * [[1912]]: [[Teddy Wilson]], US-amerikanische Jazzmusiker * [[1923]]: [[Paul Haeberlin]], elsässische Choch * [[1949]]: [[Harald Noth]], alemannische Dialäktautor * [[1956]]: [[Bernd Murschel]], dytsche Bolitiker * [[1961]]: [[Judith Keller (Schauspielerin)|Judith Keller]], Schwyzer Schauspileri un Regisseuri == Gstorbe == * [[1531]]: [[Johannes Oekolampad]], Schwyzer Humanischt un Reformator * [[1880]]: [[Auguste-César West]], franzesische Beamte un Bolitiker * [[1971]]: [[Friedrich Oehlkers]], dytsche Botaniker * [[1972]]: [[Mani Matter]], Schwyzer Liedermacher * [[1991]]: [[Freddie Mercury]], britische Rocksänger == Weblink == {{commonscat|24 November|24. Novämber}} [[Kategorie:Tag|1124]] hcioa1vgg2eb0vauo9jken0bajyxtkg Vorlage:Wechselkursdaten/EZB 10 53385 1087995 1087978 2026-08-26T18:07:41Z LkhBot 98539 Bot: Aktualisierung 1087995 wikitext text/x-wiki <includeonly>{{#switch: {{{1|}}} |STAND=2026-08-26 |USD = 1.1669 |JPY = 185.62 |BGN = 1.9558 |CZK = 24.083 |DKK = 7.4757 |GBP = 0.85613 |HUF = 360.18 |PLN = 4.2955 |RON = 5.2568 |SEK = 11.0785 |CHF = 0.938 |ISK = 141.2 |NOK = 10.8845 |HRK = 7.5365 |RUB = 117.2010 |TRY = 56.1481 |AUD = 1.6241 |BRL = 6.0055 |CAD = 1.6176 |CNY = 7.8422 |HKD = 9.1463 |IDR = 20668.66 |ILS = 3.4706 |INR = 111.3475 |KRW = 1614.39 |MXN = 19.7567 |MYR = 4.6985 |NZD = 1.9582 |PHP = 71.952 |SGD = 1.4817 |THB = 38.21 |QUELLE=[http://www.ecb.europa.eu/stats/eurofxref/eurofxref-daily.xml EZB Euro foreign exchange reference rates] }}</includeonly><noinclude> Liefert den Gegenwert von 1 EUR in einer Fremdwährung. Datenquelle: http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html [[Kategorie:Vorlage:Metadaten|Wechselkursdaten/EZB]] </noinclude> rghpwnnlur3vi7npe8gojh71ucuv20r 2008 0 54068 1088003 1081257 2026-08-27T04:42:55Z Holder 491 /* gstorbe */ 1088003 wikitext text/x-wiki {{Artikel Jahr}} {| {{Jahresbox}} | colspan="2" style="text-align:center;"|[[Datei:Dowjones crash 2008.svg|350px|Verlauf vum Dowjones 2006-2008]]<br />D global Finanzkrise fiert in dr USA un z Europa zur Insolvenz vu vyl Banke un zue Ruef noch ere Kontroll vu dr Finanzmärt. |- |} {{Linkbox Andere Kalender}} |} == Was isch bassiert? == * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Pascal Couchepin]] wird wider [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[1. Januar|1. Jänner]]: [[Malta]] un [[Republik Zypern|Zypern]] fiere dr [[Euro]] as offiziälli [[Währung|Landeswährig]] yy. * [[21. Januar|21.]] bis [[27. Januar|27. Jänner]]: 43. [[Solothurner Filmtage|Soledurner Filmdäg]] * [[23. Januar|23.]] bis [[27. Januar|27. Jänner]]: 38. [[Weltwirtschaftsforum|Wältwirtschaftsforum]] z [[Davos|Tafaas]], Schwyz * [[7. Februar|7.]] bis [[17. Februar]]: 58. [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationali Filmfeschtspiil Berlin]] * [[17. Februar]]: S Barlemänt vu dr serbische Region [[Kosovo]] erklert s Land as ''Republik Kosovo'' aisytig fir unabhängig, was vu [[Serbien|Serbie]] nit anerkännt wird. * [[21. Februar]]: D Sängeri [[Rihanna]] chunnt uf ihre Haimetinsle [[Barbados]] ihre aigene Fyyrtig iber, dr sognännt „Rihanna-Day“. * [[6. März|6.]] bis [[16. März|16. Merz]]: 78. [[Genfer Auto-Salon|Gämfer Auto-Salon]] * [[24. März|24. Merz]]: Z [[Bhutan]] wird zum erschte Mol in dr Gschicht vum Land e Nationalversammlig gwehlt. * [[29. März|29.]]/[[30. März|30. Merz]]: Gipfeldräffe vu dr [[Arabische Liga]] z Damaskus, Syrie * [[6. April]]: [[Freiburg-Marathon|Friburg-Marathon]] * [[20. April]]: [[Zürich-Marathon|Züri Marathon]] * [[20. April]]: Gmaindsfusionie im [[Kanton Tessin|Tessin]]: [[Cugnasco]] un [[Gerra (Verzasca)|Gerra]] fusioniere zue [[Cugnasco-Gerra]], [[Bidogno]], [[Corticiasca]] un [[Lugaggia]] fusioniere mit [[Capriasca]], [[Iseo TI|Iseo]] fusioniert mit [[Bioggio]], [[Gordevio]] un [[Avegno TI|Avegno]] fusioniere zue [[Avegno-Gordevio]], [[Barbengo]], [[Carabbia]] un [[Villa Luganese]] wäre zue [[Lugano]] yygmaindet * [[29. April]] bis [[4. Mai]]: 62. [[Tour de Romandie]] * [[8. Mai]]: Dr [[Silvio Berlusconi]] wird zum vierte Mol Minischterbresidänt vu [[Italien|Italie]]. * [[30. Mai]]: D [[Reformierte Kirche|reformiirti]] Monetszytig ''[[reformiert.]]'' erschynt zum erschte Mol. * [[7. Juni|7.]] bis [[29. Juni]]: [[Fußball-Europameisterschaft 2008|13. Fueßball-Europamaischterschaft]] z [[Österreich|Öschtrych]], [[Schweiz|Schwyz]]. * [[4. Juni|4.]] bis [[8. Juni]]: [[Art Basel]] * [[14. Juni|14.]] bis [[22. Juni]]: 72. [[Tour de Suisse]] * [[26. Juni|26.]] bis [[29. Juni]]: 27. [[Eidgenössisches Jodlerfest|Eidgnössisch Jodlerfäscht]] z [[Luzern|Lozärn]] * [[2. Juli|2.]] bis [[21. Juli]]: 26. [[Zelt-Musik-Festival]], Friburg * [[2. Juli|2.]] bis [[27. Juli]]: 15. [[Stimmen-Festival|Stimme-Feschtiwäl]] z Löörech * [[4. Juli|4.]] bis [[19. Juli]]: 42. [[Montreux Jazz Festival]] * [[7. Juli|7.]] bis [[9. Juli]]: [[G7|34. G8-Gipfel]] z Tōyako, Japan * [[23. Juli]] bis [[23. August|23. Augschte]]: 63. [[Bregenzer Festspiele|Breagazer Feschtspiil]] * [[9. August|9. Augschte]]: [[Street Parade]] z Züri * [[25. August|25. Augschte]]: Am aschtronomische Observatorium Andruschiwka in dr [[Ukraine]] wird dr [[Asteroid|Aschteroid]] [[(274301) Wikipedia]] entdeckt. * [[27. August|27. Augschte]] bis [[6. September|6. Septämber]]: 65. [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationali Filmfeschtspiil vu Venedig]] * [[7. September|7. Septämber]]: [[Europäischer Tag der jüdischen Kultur|Eiropäische Dag vu dr Jidische Kultur]] * [[9. Oktober|9.]] bis [[19. Oktober]]: 66. [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung]] * [[1. November|1. Novämber]]: D [[Bürgerlich-Demokratische Partei]] wird in dr [[Schweiz|Schwyz]] grindet. * [[4. November|4. Novämber]]: Dr [[Barack Obama]] wird zum erschte schwarze Bresidänt vu dr [[Vereinigte Staaten|USA]] gwehlt. * [[8. November|8.]]/[[9. November|9. Novämber]]: Gipfeldräffe vu dr [[Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer|G20]] z [[São Paulo]], Brasilie * [[7. November|7. Novämber]]: [[Schweizer Erzählnacht|Schwyzer Verzellnacht]] * [[15. November|15.]]/[[16. November|16. Novämber]]: Gipfeldräffe vu dr [[Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer|G20]] z [[Washington, D.C.]], USA * [[1. Dezember|1.]] bis [[12. Dezember|12. Dezämber]]: 14. [[UN-Klimakonferenz|UN-Klimakumferänz]] (COP 14 / CMP 4) z [[Posen|Pose]], Pole == uf d Wält chuu == * [[16. April]]: [[Eléonore von Belgien|Eléonore vu Belgie]], belgischi Prinzässi ; Datum nit bekannt * [[Timon Peter]], Schwyzer Durner == gstorbe == * [[1. Januar|1. Jänner]]: [[Emmy Diemer-Nicolaus]], dytschi Bolitikeri * [[3. Januar|3. Jänner]]: [[Oskar Saier]], Erzbischof vu Friburg * [[11. Februar]]: [[Edi Bär]], Schwyzer Musiker * [[16. März|16. Merz]]: [[Zeno Zürcher]], Schwyzer Lehrer un Kulturmanager * [[19. März|19. Merz]]: [[Arthur C. Clarke]], britische Science-Fiction-Schriftsteller * [[9. April]]: [[Emil Schwendemann]], dytsche Haimetautor * [[12. April]]: [[Dieter Eppler]], dytsche Schauspiiler * [[29. April]]: [[Albert Hofmann]], Schwyzer Chemiker * [[10. Mai]]: [[Paul Haeberlin]], elsässische Choch * [[27. Mai]]: [[Piergiuseppe Scardigli]], italiänische germanistische Filolog * [[8. Juni]]: [[Adrien Finck]], elsässische Dichter * [[16. Juni]]: [[Wera Frydtberg]], dytschi Schauspileri * [[27. Juni]]: [[Tilo Frey]], Schwyzer Bolitikeri * [[23. Juli]]: [[Kurt Furgler]], Schwyzer Bolitiker un Bundesrot * Augschte: [[Fritz Schärer]], dytsche Mundartautor * [[3. August|3. Augschte]]: [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn]], russische Schriftsteller * [[8. August|8. Augschte]]: [[Herbert Falk (Pharmazeut)|Herbert Falk]], dytsche Abedeeker un Pharmaunternämmer * [[11. Oktober]]: [[Jörg Haider]], eschtrychische Bolitiker * [[10. Dezember|10. Dezämber]]: [[Pierre Henry (Lehrer)|Pierre Henry]], Schwyzer Leerer und Dialäktoloog * [[19. Dezember|19. Dezämber]]: [[Vi Hilbert]], US-amerikanischi indigeni Sproochaktivischtin == Rund um di alemannische Dialäkt == * [[17. Februar]] bis [[12. April]]: 33. [[Reutlinger Mundart-Wochen|Reidlenger Mundart-Woche]] * 22. bis 24. Merz: [[Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt|20. Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt]] * [[22. April]]: Grindig vu dr [[Basler Interessengemeinschaft Dialekt]] * [[7. September|7.]] bis [[10. September|10. Septämber]]: [[Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie|16. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie]]: «Alemannische Dialektologie: Wege in die Zukunft». [[Freiburg im Üechtland|Frybùrg im Üechtland]] * [[26. September|26. Septämber]] bis [[5. Oktober]]: 13. [[Alemannische Woche|Alemannischi Wuche]], Oberried * [[19. Oktober]]: [[Sebastian-Blau-Preis]] 2008: Literatur === Literatur === * Ernst Burren: ''Füürwärch. Mundartgeschichten.'' Cosmos Verlag 2008. ISBN 978-3-305-00413-3. 182 S. * ''Kleiner Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben.'' 2008. ISBN 3896395955 * [[Pedro Lenz]]: ''Plötzlech hets di am Füdle.'' Cosmos-Verlag 2008. ISBN 978-3-305-00425-6 * Fritz Mößner: ''Gedanken in Worten eines Eisingers.'' Selbstverlag, 2008 * ''Mund auf, Wort raus – 10 Jahre Poetry Slam in der Schweiz.'' 2 CD, Verlag Der gesunde Menschenversand, Luzern 2008 * [[Jürgen Sutter]]: ''Opfinger Wörterbuch.'' Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 2008. ISBN 3891553420 == Weblink == {{Commonscat}} my1nsn17nrcfgb5q4qgmj8ygqp8z4e8 1923 0 54270 1088001 1085281 2026-08-27T04:42:26Z Holder 491 /* uf d Wält chuu */ 1088001 wikitext text/x-wiki {{Artikel Jahr}} {| {{Jahresbox}} | colspan="2" style="text-align:center;"|[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R09876, Ruhrbesetzung.jpg|250px|Franzesischi Soldaten bi dr Ruhrbsetzig]]<br />Ruhrbsetzig dur franzesischi un belgischi Druppe |- |} {{Linkbox Andere Kalender}} |} == Was isch bassiert? == * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Karl Scheurer]] wird [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[11. Januar|11. Jänner]]: Im Konflikt um di [[Deutschland|dytsche]] Reparationslaischtige fange [[Frankreich|franzesischi]] un [[Belgien|belgischi]] Druppe mit dr Bsetzig vum [[Ruhrgebiet|Ruhrbiet]] aa. * [[16. Februar]]: Dr Howard Carter un dr Lord Carnarvon mache d Grabchammere vum [[Tutanchamun]] uf, em [[Altes Ägypten|altägyptische]] Chenig vu dr 18. Dynaschti, wu dr Carter am 4. Novämber vum Vorjohr im [[Tal der Könige|Dal vu dr Chenig]] entdeckt ghaa het. * [[3. März|3. Merz]]: S [[USA|US-amerikanisch]] Nochrichtemagazin [[Time]] erschynt zum erschte Mol. * [[24. Juli]]: Im Verdrag vu [[Lausanne]] noch em Tirkische Befreiigschrieg wäre d Bstimmige vum Verdrag vu Sèvres revidiert un d Gränze zwische dr [[Türkei]] un [[Griechenland|Griecheland]] nei feschtglait. * [[15. August|15. Augschte]] bis [[30. September|30. Septämber]]: Erschti [[Bauhaus]]-Uusstellig z Weimar * [[25. August|25.]]/[[26. August|26. Augschte]]: [[Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest|Aidgnessisch Schwing- un Älplerfescht]] z [[Vevey]] * [[13. September|13. Septämber]]: Z [[Spanien|Spanie]] findet unter em General [[Miguel Primo de Rivera]] e [[Putsch|Butsch]] statt. * [[22. September|22.]] bis [[30. September|30. Septämber]]: Erschti [[Badenfahrt|Badefahrt]] * [[16. Oktober]]: Dr [[Walt Disney]] grindet zäme mit sym Brueder Roy s ''Disney Brothers Cartoon Studio'', wu di hitig Walt Disney Company (WDC) drus entstanden isch. * [[29. Oktober]]: Dr [[Mustafa Kemal Atatürk]] rieft d [[Türkei|Republik Türkei]] uus un verlait d Hauptstadt uf [[Ankara]]. * [[8. November|8. Novämber]]: Hitler-Ludendorff-Butsch: Dr [[Adolf Hitler]] bsetzt mit em [[Erich Ludendorff]], em [[Hermann Göring]] un andere [[Nationalsozialismus|Nationalsozialischte]] dr Bürgerbräukeller z [[München|Minche]] un verchindet, di „national Revolution“ sei uusbrochen un dy Rychsregierig vu dr [[Weimarer Republik]] abgesetzt.´Am [[9. November|7. Novämber]] stirme si d Feldherrnhalle z Minche. Dr Marsch wird bluetig aaghalte, doderby chemme 16 Butschischten un vier Bolizischten um s Lääbe. * [[23. November|23. Novämber]]: Dr [[Heinrich Franz Köhler]] wird zum [[Republik Baden|Badische]] Staatsbresidänt gwehlt. == uf d Wält chuu == * [[10. Februar]]: [[Hildesuse Gaertner]], dytschi Skilaiferi un Kommunalbolitikeri * [[22. März|22. Merz]]: [[Marcel Marceau]], franzesische Pantomim * [[23. März|23. Merz]]: [[Ralph Giordano]], dytsche Schurnalist un Schriftsteller * [[6. April]]: [[Walter Jung (Autor)|Walter Jung]], dytsche Haimetautor * [[2. Mai]]: [[Tilo Frey]], Schwyzer Bolitikeri * [[22. Mai]]: [[Ruth Gattiker]], Schwyzer Aneschtesischti * [[2. Juni]]: [[Emily Gerstner-Hirzel]], Schwyzer Volgskundleri und Dialäktologin * [[4. Juli]]: [[Rudolf Friedrich]], Schwyzer Bolitiker un Bundesrot * [[11. Juli]]: [[Germain Muller]], elsässische Kabarettischt un Dichter * [[2. August|2. Augschte]]: [[Schimon Peres]], israelische Bolitiker * [[5. August|5. Augschte]]: [[Tibère Vadi]], Schwyzer Architäkt * [[8. September|8. Septämber]]: [[Melitta Marxer]], liechteschtainischi Fraueräächtleri * [[13. September|13. Septämber]]: [[Georg Beis]], dytsche remisch-katholische Gaischtlig * [[20. Oktober]]: [[Otfried Preußler]], dytsche Schriftsteller * [[20. Oktober]]: [[Emilio Stainer]], idaliänische Lehrer un Ferderer vu Alagna * [[21. Oktober]]: [[Aenne Franz]], dytschi Dialäktdichteri * [[18. November|18. Novämber]]: [[Richard Bäuerle]], dytsche Beck un Fasnetler * [[20. November|20. Novämber]]: [[Alexi Decurtins]], Schwyzer Romanischt und Wörterbuechredakter * [[24. November|24. Novämber]]: [[Paul Haeberlin]], elsässische Choch * [[26. Dezember|26. Dezämber]]: [[Robert Schläpfer]], Schwyzer Sprochwisseschaftler == gstorbe == * [[26. März|26. Merz]]: [[Sarah Bernhardt]], franzesischi Schauspiileri * [[23. November|23. Novämber]]: [[Otto Kopp]], dytsche Buur un Dialäktdichter * [[6. Dezember|6. Dezämber]]: [[Fritz Stehlin]], Schwyzer Architäkt * [[8. Dezember|8. Dezämber]]: [[Urs Eggenschwyler|Urs Eggeschwyler]], Schwyzer Künschtler == Weblink == {{Commonscat}} bk90i65y0tmpbt2o803xiy8qm6rpcz0 Peter Schmid (Abt) 0 78317 1088008 1081143 2026-08-27T10:06:23Z ~2026-46650-88 122670 /* Literatur */ 1088008 wikitext text/x-wiki [[Datei:Kloster Wettingen Süd 16.jpg|mini|em Abt Peter syni gmooleti Wappeschybe vo anne 1623 im Chrüüzgang vom Chlooschter Wettige]] Der '''Peter Schmid''', wo anne [[1559]] z [[Baar ZG|Baar]] im Kanton Zug uf d Wält cho und am [[16. September|16. Septämber]] [[1633]] z [[Wettingen|Wettige]] gstorben isch, isch [[Abt]] vom [[Kloster Wettingen|Chlooschter Wettige]] gsi. Me luegt ne als der bedütendscht Wettiger Abt vo der jüngere Chlooschtergschicht sit em 16. Joorhundert aa. D Chlooschterchronischte säge vonnem, er sig so wie der zwöit Gründer vo der Abtei ''Marisstella'' z Wettige gsi.<ref>Alois Müller: ''Peter II. Schmid.'' In: Zuger Neujahrsblatt 1920, S. 10.</ref> Der Schmid, e Soon vom Baarer Amme Gotthardt Schmid, isch anne 1574 mit füffzääni is Chlooschter Wettige gange, 1577 isch er Diakon worde und 1580 het er nach em Noviziat d Prieschterweih übercho. 1581 isch er uff [[Paris]] a d Sorbonne go d [[Theologie|Theology]] studiere und isch döört bis 1588 blibe. Wääred dere Pariser Studienzyt het de Schmid es Notizbüechli verfasst, wo hüt i de Aargauer Kantonsbiblioteek liit. Drin het er Gebäät und Värs gsammlet, architektonischi Aagaabe vo besuechte Chile ufgschribe und über syni Uusgaabe Rächenschaft aabgleit.<ref>Nicolas Hänsli: ''Ein Wettinger Abt in Paris''. In: Cistercienser Chronik 132 (2), 2025, S. 493–497.</ref> [[Datei:Kloster Wettingen 6843.jpg|mini|e Wappedafele vo anne 1610 mit em Chlooschterwappe linggs und em Apt sym Wappe rächts]] Im Wettiger Konvänt isch er gly der Prior under em Abt Christoph Silberysen worde, und 1593 het men iin als Nochfolger vom [[Christoph Silberysen]] zum nöie Abt gwählt. Er het für ne besseri Oornig im Chlooschterläbe glueget. Und als Vorsteher vom Konvänt isch s em glunge, guet für d Chlooschterwirtschaft und d Pfarrchile, wo s Chlooschter drüber s Patronatsrächt gha het, z luege; so isch es zu synere Zyt möglech woorde, a de Hüüser vom Chlooschter vil lo z verbessere. Em Abt Peter isch d Verschönerig vo der Chlooschterchile z verdanke, wo sit der grosse Brunscht vom Chlooschter anne 1507 immer no im ene schlächte Zuestand gsi isch. Jetz het men es nöis gschnitzlets Chorgschtüel mit ryche Renaissance-Forme,<ref>Rudolf Fischer: ''Heilige und Fratzen am Chorgestühl der Klosterkirche Wettingen.'' Solothurn 1986.</ref> Chiletürm und e grösseri Sakrischtei lo mache; d [[Orgel|Oorgle]] isch verschöneret worde, und i der Chile und em Chrüüzgang sind schööni Verzierigen us Stuck härechoo. Under em Abt Peter isch zu der wärtvolle groosse Gruppe vo farbig gmoolete [[Wappenscheiben des Klosters Wettingen|Glasschyyben im Chrüüzgang]] no en schööni Reihe vo nöie Wappeschybe derzue choo; der Abt het die Gleser, wo vo Gönner derfür s Gält gää worden isch, bim Glasmooler Christoph Brandenberg vo Zug lo mache. [[Datei:Wettingen Grabmal Abt Peter Schmid-2019.jpg|mini|s Grabtänkmool füren Abt Peter i der Chlooschterchile]] 1624 het der Abt im Chlooschter für d Mönch en eigeti Filosofy- und Theologyschuel ygrichtet. Mit den Äbt vom [[Kloster St. Urban|Chlooschter Santurben]] und es paar [[Alte Eidgenossenschaft|eidgnössischen]] Oort het der Abt Peter Schmid gueti Beziehige pflägt. Vo iim sym ganze Würke weiss me zimli vill us de Dokumänt, wo i diväärsen Archyv ligge. Wo der alt Abt am 16. Septämber 1633 i sym vierzigschte Regierigsjoor gstoorben isch, het me nen i der Aposchtelchappele bi der Chlooschterchile begraabe. A der Wand über sym Grab isch e monumäntali Bildgruppe us Stuckplastik, wo der Gstoorbnig und bi iim der [[Bernhard von Clairvaux|Heilig Bernhard]], wo der Zisterziänseroorde gründet het, en Ängel, d [[Dreifaltigkeit|Drüüfaltikäit]] und d [[Maria (Mutter Jesu)|Muettergottes]] als [[Patrozinium|Patronin]] vom Chlooschter zeigt. == Lueg au == * d [[Liste der Äbte des Klosters Wettingen|Lischte vo den Äbt vom Chlooschter Wettige]] == Literatur == * {{HLS|19644|Peter Schmid|Autor= Bruno Meier}} * Sebastian Brunner: ''Ein Cisterzienserbuch.'' 1881, S. 476–478. * Alois Müller: ''Peter II. Schmid.'' In: Zuger Neujahrsblatt 1919, S. 3–20; 1920, S. 3–15. * Nicolas Hänsli: ''Ein Wettinger Abt in Paris''. In: Cistercienser Chronik 132 (2), 2025, S. 493–497. * Nicolas Hänsli: [https://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Schmid,_Peter Schmid, Peter Ocist (1559–1633)]. In: [https://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Hauptseite Biographia Cisterciensis (Cistercian Biography)], 26.08.2026. == Fuessnoote == <references /> [[Kategorie:Chloschter Wettige]] [[Kategorie:Person (Wettige)]] [[Kategorie:Abt]] [[Kategorie:Römisch-katholische Geistlige]] [[Kategorie:Maa]] odhub340avrde46v6vbred0swj01oib Sandro Bachmann 0 92421 1087994 1074178 2026-08-26T13:37:55Z SBVS 53199 /* Läbu */ +Projekt RALD; /* Publikazioone */ +2026 1087994 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Walliserdeutsch|Wallisertiitsch|Wallisertitsch}} [[Datei:Sandro Bachmann 01a7208595.jpg|mini|dr Sandro Bachmann]] Dr '''Sandro Bachmann''' (* [[1988]] z [[Visp|Vischp]]) isch en [[Schweiz|Schwizer]] Spraachwissuschaftler. Sit dum Jaar 2022 schaffter als Redakter am [[Schweizerisches Idiotikon|Schwizerischu Idiotikon]]. == Läbu == Va 2003 bis 2008 het der Bachmann ds Kollegium Spiritus Sanctus z [[Brig]] gibsüecht und het da d [[Matura]] mit Schwäärpunktfach [[Lateinische Sprache|Latiin]] abgschlossu. Naacher heter aner [[Universität Zürich|Universitäät Zürich]] Vergliichundi germaanischi Spraachwissuschaft, [[Deutsche Sprache|Titschi]] Spraachwissuschaft und Allgmeini Spraachwissuschaft studiert und im Jaar 2016 mit dum Master of Arts mitera Arbeit zer [[Germanische Ursprache|urgemaanisch]] [[Phonologie]] abgschlossu. Wäärund dum Bachelor-Studium heter öi nu Seminaar iner [[Englische Sprache|Englisch]] Spraach- und Literatuurwissuschaft, der Computerlinguistik und der [[Niederländische Sprache|Niderländisch]] Spaach- und Literatuurwisschuschaft gibsüecht. Sit 2011 heter am Titschu Seminaar als Hilfschraft im Projekt «Dialektsyntax des Schweizerdeutschen» gschafft. Ab 2016 isch der Bachmann de als Naachfolger vaner [[Gabriela Bart]] wissuschaftliche Mitarbeiter im Projekt gsi und isch zämu mit ira und der [[Elvira Glaser]] verantwortlich gsi, du Chaartu- und du Kommentaarband vam «[[Syntaktischen Atlas der deutschen Schweiz]]» abzschliessu. Va 2016 bis 2022 isch der Bachmann Assistänt am Leerstüel fer germaanischi Filologii gsi, zeersch va 2016 bis 2019 fer d Elvira Glaser, naacher va 2019 bis 2022 fer du [[Guido Seiler]]. In der Funkzioo heter de öi nu an annre Projekt mitgschafft, nämli va 2017 bis 2019 im Projekt «gschmöis – Die Smartphone-App zum Schweizerdeutschen» zämu mit der Elvira Glaser und der [[Anja Hasse]], va 2018 bis 2020 im Projekt «Schweizerdeutsch 1930 / 2020 – Finde deinen Dialekt in den 40 [[Wenkersätze in Hochdeutsch|Wenker-Sätzen]]!» zämu mit der Elvira Glaser und der Carmen Raggenbass und 2021 bis 2022 im Projekt «SADS online» zämu mit dum Guido Seiler und der Elvira Glaser. Inu Jaar 2025 und 2026 het er am Projekt «RALD – Raising awareness of linguistic diversity» mitgschafft, waas einersits drum isch ggangu, mit dum Smartphone-App «nöis gschmöis» witeri Daate ze Schwizertitschu Dialäkt z sammlu, und annerersits dialäktologischus Wissu zämu mit Schieler im Unnerricht und mit der intressiert Bivelkrig in Aabu-Workshops mitenand z diskutieru. Sit 2022 isch der Bachmann Redakter am Schwizerischu Idiotikon. Dr Bachmann isch Mitglid va verschidune Gsellschafte und Vereina, wa schi üs wissuschaftlicher oder kultureller Sicht mit Sprachwissuschaft und/oder Dialäkta bischäftigund, u.&nbsp;a. vam «Linguistik-Zentrum Zürich» (LiZZ), vaner «Societas Linguistica Europaea» (SLE), vaner «Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen» (IGDD), vaner «Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik» (SAGG) und vam «[[Mundartforum]]» (da ischer va 2018 bis 2024 Vorstandsmitglid gsi).<ref>[https://www.idiotikon.ch/ueber-uns/team/sandro-bachmann der Sandro Bachmann] uf idiotikon.ch.</ref> == Publikazioone == '''Monografiie''' * [[Elvira Glaser]], [[Gabriela Bart]] (2021): Syntaktischer Atlas der deutschen Schweiz. Band 1: Einleitung und Kommentare. Herausgegeben von Elvira Glaser, bearbeitet von Elvira Glaser und Gabriela Bart, sowie Claudia Bucheli Berger, [[Guido Seiler]], Sandro Bachmann und Anja Hasse, unter Mithilfe von [[Matthias Friedli]] und Janine Steiner. Tübingen: Narr ([https://elibrary.narr.digital/book/10.24053/9783772057458 online]). * Sandro Bachmann, Gabriela Bart, Elvira Glaser (2021): Syntaktischer Atlas der deutschen Schweiz. Band 2: Karten. Herausgegeben von Elvira Glaser, bearbeitet von Sandro Bachmann, Gabriela Bart und Elvira Glaser, sowie Claudia Bucheli Berger und Guido Seiler. Tübingen: Narr ([https://elibrary.narr.digital/book/10.24053/9783772057465 online]). * Sandro Bachmann, Glaser, Elvira (Hrsg.) (2019): [[Bosco/Gurin|Bosco Gurin]], das Walserdorf im Tessin und seine Sprache(n). Schwerpunktreihe Sprachen und Kulturen, Heft XI. Swiss Academies Reports 14 (4). Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Bern ([https://www.sagw.ch/fileadmin/redaktion_sagw/dokumente/Publikationen/Sprachen_und_Kulturen/Bosco_Gurin_Gurinerdeutsch_web.pdf online]). * Bachmann, Sandro (2016): Grimms, Verners und Kluges Gesetz – Ambisyllabizität, Auslaut und Chronologie des Proto-Germanischen. Mit einem Appendix zu Proto- und Pan-Grammatiken. Masterarbeit, Deutsches Seminar, Universität Zürich. '''Üfsätz (Üswaal)''' * Elvira Glaser, Sandro Bachmann (2026): Syntaktische Raumbildung im Schweizerdeutschen. In: Elvira Glaser; Johannes Kabatek; Barbara Sonnenhauser (Hrsg.): Sprachenräume der Schweiz. Band 2: Forschungsperspektiven. Tübingen: Francke. 36–65. * Noemi Adam-Graf, Sandro Bachmann (2026): Wahrnehmungsdialektologie in der Schweiz – Wie werden Sprachen und Dialekte von den Schweizer᛫inne᛫n wahrgenommen? In: Elvira Glaser; Johannes Kabatek; Barbara Sonnenhauser (Hrsg.): Sprachenräume der Schweiz. Band 2: Forschungsperspektiven. Tübingen: Francke. 347–369. * [[Iwar Werlen]], Sandro Bachmann (2023): ''Die deutsche Besiedlung des Oberwallis – Das Zeugnis der Ortsnamen''. In: Namenkundliche Informationen (NI) 114. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag. 303–324 ([[doi:10.58938/ni719|online]]). * Sandro Bachmann, Stephan Feige, Matthias Koller (2023): ''Ädvertising – Dialekt in der geschriebenen Werbung.'' In: Marketing Review St.&nbsp;Gallen. Marketingzeitschrift für Theorie und Praxis. 2023(5), Themenheft «Contemporary Branding». St.&nbsp;Gallen: Thexis Verlag. 888–896. * Sandro Bachmann, Gabriela Bart, Elvira Glaser (2023): ''Der syntaktische Atlas der deutschen Schweiz. Ergebnisse und Ausblick.'' In: Jahresbericht 2022. Schweizerisches Idiotikon. Schweizerdeutsches Wörterbuch. Zürich. 24–46 ([https://idiotikon.ch/Texte/Jahresberichte/Id_Jahresbericht_2022.pdf online]). * Elvira Glaser, Sandro Bachmann (2022): ''Canonical and non-canonical (co)predicate agreement in Highest Alemannic dialects.'' In: Tania Paciaroni, Alice Idone, Michele Loporcaro (Hrsg.): The many facets of agreement. (Sonderheft: Word Structure 15.3). Edinburgh: Edinburgh University Press. 329–357 ([[doi:10.3366/word.2022.0213|online]]). * [[Anja Hasse]], Sandro Bachmann, Elvira Glaser (2021): ''gschmöis – Crowdsourcing grammatical data of Swiss German.'' In: [[Adrian leemann|Adrian Leemann]], Nanna Hilton (Hrsg.): Using Smartphones to Collect Linguistic Data. (Linguistics Vanguard Special Collection). Berlin: De Gruyter ([[doi:10.1515/lingvan-2019-0026|online]]). * Anja Hasse, Patrick Mächler, Sandro Bachmann (2020): ''Genus- und Kasusprofilierung im schweizerdeutschen Definitartikel.'' In: [[Helen Christen]], Brigitte Ganswindt, Joachim Herrgen, Jürgen Erich Schmidt (Hrsg.): Regiolekt – Der neue Dialekt? Akten des 6. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD), 13.–15. September 2018, Marburg (D). (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte, Band 182). Stuttgart: Steiner. 249–268 ([[doi:10.25162/9783515129183|online]]). * Elvira Glaser, Philipp Stoeckle, Sandro Bachmann, (2020): ''Faktoren und Arten intrapersoneller Variation im Material des Syntaktischen Atlas der deutschen Schweiz (SADS).'' In: AugustinSpeyer, Julia Hertel (Hrsg.): Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge der SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax. (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte, Band 180). Stuttgart: Steiner. 11–40 ([[doi:10.25162/9783515127103|online]]). == Weblink == * der [https://www.idiotikon.ch/ueber-uns/team/sandro-bachmann Sandro Bachmann] ufer Websita vam Schwizerischu Idiotikon * der [https://www.ds.uzh.ch/apps/cms/pfs/personen.php?detail=602 Sandro Bachmann] ufer Websita vaner Universität Zürich == Füessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Redaktoren und Redaktorinnen am Schweizerischen Idiotikon}} {{SORTIERUNG:Bachmann, Sandro}} [[Kategorie:Sprochwüsseschaftler]] [[Kategorie:Person (Kanton Wallis)]] [[Kategorie:Schwiizer]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] 544g7vl6flagab1207q0vepqvdcav5w 1087996 1087994 2026-08-26T19:31:25Z Freigut 8945 Kursivierige 1087996 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Walliserdeutsch|Wallisertiitsch|Wallisertitsch}} [[Datei:Sandro Bachmann 01a7208595.jpg|mini|dr Sandro Bachmann]] Dr '''Sandro Bachmann''' (* [[1988]] z [[Visp|Vischp]]) isch en [[Schweiz|Schwizer]] Spraachwissuschaftler. Sit dum Jaar 2022 schaffter als Redakter am [[Schweizerisches Idiotikon|Schwizerischu Idiotikon]]. == Läbu == Va 2003 bis 2008 het der Bachmann ds Kollegium Spiritus Sanctus z [[Brig]] gibsüecht und het da d [[Matura]] mit Schwäärpunktfach [[Lateinische Sprache|Latiin]] abgschlossu. Naacher heter aner [[Universität Zürich|Universitäät Zürich]] Vergliichundi germaanischi Spraachwissuschaft, [[Deutsche Sprache|Titschi]] Spraachwissuschaft und Allgmeini Spraachwissuschaft studiert und im Jaar 2016 mit dum Master of Arts mitera Arbeit zer [[Germanische Ursprache|urgemaanisch]] [[Phonologie]] abgschlossu. Wäärund dum Bachelor-Studium heter öi nu Seminaar iner [[Englische Sprache|Englisch]] Spraach- und Literatuurwissuschaft, der Computerlinguistik und der [[Niederländische Sprache|Niderländisch]] Spaach- und Literatuurwisschuschaft gibsüecht. Sit 2011 heter am Titschu Seminaar als Hilfschraft im Projekt «Dialektsyntax des Schweizerdeutschen» gschafft. Ab 2016 isch der Bachmann de als Naachfolger vaner [[Gabriela Bart]] wissuschaftliche Mitarbeiter im Projekt gsi und isch zämu mit ira und der [[Elvira Glaser]] verantwortlich gsi, du Chaartu- und du Kommentaarband vam «[[Syntaktischen Atlas der deutschen Schweiz]]» abzschliessu. Va 2016 bis 2022 isch der Bachmann Assistänt am Leerstüel fer germaanischi Filologii gsi, zeersch va 2016 bis 2019 fer d Elvira Glaser, naacher va 2019 bis 2022 fer du [[Guido Seiler]]. In der Funkzioo heter de öi nu an annre Projekt mitgschafft, nämli va 2017 bis 2019 im Projekt «gschmöis – Die Smartphone-App zum Schweizerdeutschen» zämu mit der Elvira Glaser und der [[Anja Hasse]], va 2018 bis 2020 im Projekt «Schweizerdeutsch 1930 / 2020 – Finde deinen Dialekt in den 40 [[Wenkersätze in Hochdeutsch|Wenker-Sätzen]]!» zämu mit der Elvira Glaser und der Carmen Raggenbass und 2021 bis 2022 im Projekt «SADS online» zämu mit dum Guido Seiler und der Elvira Glaser. Inu Jaar 2025 und 2026 het er am Projekt «RALD – Raising awareness of linguistic diversity» mitgschafft, waas einersits drum isch ggangu, mit dum Smartphone-App «nöis gschmöis» witeri Daate ze schwizertitschu Dialäkt z sammlu, und annerersits dialäktologischus Wissu zämu mit Schieler im Unnerricht und mit der intressiert Bivelkrig in Aabu-Workshops mitenand z diskutieru. Sit 2022 isch der Bachmann Redakter am Schwizerischu Idiotikon. Dr Bachmann isch Mitglid va verschidune Gsellschafte und Vereina, wa schi üs wissuschaftlicher oder kultureller Sicht mit Sprachwissuschaft und/oder Dialäkta bischäftigund, u.&nbsp;a. vam «Linguistik-Zentrum Zürich» (LiZZ), vaner «Societas Linguistica Europaea» (SLE), vaner «Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen» (IGDD), vaner «Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik» (SAGG) und vam «[[Mundartforum]]» (da ischer va 2018 bis 2024 Vorstandsmitglid gsi).<ref>[https://www.idiotikon.ch/ueber-uns/team/sandro-bachmann der Sandro Bachmann] uf idiotikon.ch.</ref> == Publikazioone == '''Monografiie''' * [[Elvira Glaser]], [[Gabriela Bart]] (2021): ''Syntaktischer Atlas der deutschen Schweiz.'' Band 1: ''Einleitung und Kommentare.'' Herausgegeben von Elvira Glaser, bearbeitet von Elvira Glaser und Gabriela Bart, sowie Claudia Bucheli Berger, [[Guido Seiler]], Sandro Bachmann und Anja Hasse, unter Mithilfe von [[Matthias Friedli]] und Janine Steiner. Tübingen: Narr ([https://elibrary.narr.digital/book/10.24053/9783772057458 online]). * Sandro Bachmann, Gabriela Bart, Elvira Glaser (2021): ''Syntaktischer Atlas der deutschen Schweiz.'' Band 2:'' Karten.'' Herausgegeben von Elvira Glaser, bearbeitet von Sandro Bachmann, Gabriela Bart und Elvira Glaser, sowie Claudia Bucheli Berger und Guido Seiler. Tübingen: Narr ([https://elibrary.narr.digital/book/10.24053/9783772057465 online]). * Sandro Bachmann, Glaser, Elvira (Hrsg.) (2019): ''[[Bosco/Gurin|Bosco Gurin]], das Walserdorf im Tessin und seine Sprache(n).'' (Schwerpunktreihe Sprachen und Kulturen, Heft XI. Swiss Academies Reports 14 (4).) Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Bern ([https://www.sagw.ch/fileadmin/redaktion_sagw/dokumente/Publikationen/Sprachen_und_Kulturen/Bosco_Gurin_Gurinerdeutsch_web.pdf online]). * Sandro Bachmann (2016): ''Grimms, Verners und Kluges Gesetz – Ambisyllabizität, Auslaut und Chronologie des Proto-Germanischen. Mit einem Appendix zu Proto- und Pan-Grammatiken.'' Masterarbeit, Deutsches Seminar, Universität Zürich. '''Üfsätz (Üswaal)''' * Elvira Glaser, Sandro Bachmann (2026): ''Syntaktische Raumbildung im Schweizerdeutschen.'' In: Elvira Glaser; Johannes Kabatek; Barbara Sonnenhauser (Hrsg.): ''Sprachenräume der Schweiz.'' Band 2: ''Forschungsperspektiven.'' Tübingen: Francke. 36–65. * Noemi Adam-Graf, Sandro Bachmann (2026): ''Wahrnehmungsdialektologie in der Schweiz – Wie werden Sprachen und Dialekte von den Schweizer᛫inne᛫n wahrgenommen?'' In: Elvira Glaser; Johannes Kabatek; Barbara Sonnenhauser (Hrsg.): ''Sprachenräume der Schweiz.'' Band 2: ''Forschungsperspektiven.'' Tübingen: Francke. 347–369. * [[Iwar Werlen]], Sandro Bachmann (2023): ''Die deutsche Besiedlung des Oberwallis – Das Zeugnis der Ortsnamen.'' In: ''Namenkundliche Informationen (NI) 114.'' Leipzig: Leipziger Universitätsverlag. 303–324 ([[doi:10.58938/ni719|online]]). * Sandro Bachmann, Stephan Feige, Matthias Koller (2023): ''Ädvertising – Dialekt in der geschriebenen Werbung.'' In: ''Marketing Review St.&nbsp;Gallen.'' Marketingzeitschrift für Theorie und Praxis. 2023(5), Themenheft «Contemporary Branding». St.&nbsp;Gallen: Thexis Verlag. 888–896. * Sandro Bachmann, Gabriela Bart, Elvira Glaser (2023): ''Der syntaktische Atlas der deutschen Schweiz. Ergebnisse und Ausblick.'' In: ''Jahresbericht 2022. Schweizerisches Idiotikon. Schweizerdeutsches Wörterbuch.'' Zürich. 24–46 ([https://idiotikon.ch/Texte/Jahresberichte/Id_Jahresbericht_2022.pdf online]). * Elvira Glaser, Sandro Bachmann (2022): ''Canonical and non-canonical (co)predicate agreement in Highest Alemannic dialects.'' In: Tania Paciaroni, Alice Idone, Michele Loporcaro (Hrsg.): ''The many facets of agreement.'' (Sonderheft: Word Structure 15.3). Edinburgh: Edinburgh University Press. 329–357 ([[doi:10.3366/word.2022.0213|online]]). * [[Anja Hasse]], Sandro Bachmann, Elvira Glaser (2021): ''gschmöis – Crowdsourcing grammatical data of Swiss German.'' In: [[Adrian leemann|Adrian Leemann]], Nanna Hilton (Hrsg.): Using Smartphones to Collect Linguistic Data. (Linguistics Vanguard Special Collection). Berlin: De Gruyter ([[doi:10.1515/lingvan-2019-0026|online]]). * Anja Hasse, Patrick Mächler, Sandro Bachmann (2020): ''Genus- und Kasusprofilierung im schweizerdeutschen Definitartikel.'' In: [[Helen Christen]], Brigitte Ganswindt, Joachim Herrgen, Jürgen Erich Schmidt (Hrsg.): ''Regiolekt – Der neue Dialekt?'' Akten des 6. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD), 13.–15. September 2018, Marburg (D). (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte, Band 182). Stuttgart: Steiner. 249–268 ([[doi:10.25162/9783515129183|online]]). * Elvira Glaser, Philipp Stoeckle, Sandro Bachmann, (2020): ''Faktoren und Arten intrapersoneller Variation im Material des Syntaktischen Atlas der deutschen Schweiz (SADS).'' In: AugustinSpeyer, Julia Hertel (Hrsg.): ''Syntax aus Saarbrücker Sicht 3. Beiträge der SaRDiS-Tagung zur Dialektsyntax.'' (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte, Band 180). Stuttgart: Steiner. 11–40 ([[doi:10.25162/9783515127103|online]]). == Weblink == * der [https://www.idiotikon.ch/ueber-uns/team/sandro-bachmann Sandro Bachmann] ufer Websita vam Schwizerischu Idiotikon * der [https://www.ds.uzh.ch/apps/cms/pfs/personen.php?detail=602 Sandro Bachmann] ufer Websita vaner Universität Zürich == Füessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Redaktoren und Redaktorinnen am Schweizerischen Idiotikon}} {{SORTIERUNG:Bachmann, Sandro}} [[Kategorie:Sprochwüsseschaftler]] [[Kategorie:Person (Kanton Wallis)]] [[Kategorie:Schwiizer]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] jxoiqtg1zerads0tnymngzjq4467vew Fyzulnačka 0 94718 1088009 1087221 2026-08-27T11:49:17Z ~2026-46707-09 122676 /* Gschicht vo de Veranstaltung */ 1088009 wikitext text/x-wiki [[Datei:Fyzulnačka.jpg|mini|E Prob vo de «fyzulnačka» – Bohnesuppe]] D '''Fyzulnačka''' (im [[Pezinischer Dialekt|pezinisch Dialäkt]] d Bezeichnig für [[Bohnensuppe|Bohnesuppe]]) isch e traditionelli [[kultur]]elli Verastaltig und en internationale Chochwettbewerb für Bohnesuppe in [[Pezinok]], wo vo de Stadt und em Pezinisch Kulturzentrum organisiert wird. D Wettbewerbsteams choched mit gheime Rezept d Suppe i 30-50 [[Liter]] Kessle. D «fyzulnačka» wird den vonere Fachjury bewertet wo die drü beschte uswählt. D breiti Öffentlichkeit hät ebefalls d Möglichkeit z wähle und die feinsti [[Suppe]] z bestimme. S Rahmeprogramm bestaht us Musikkonzert. ==Gschicht vo de Veranstaltung== D erschti Fyzulnačka het im Jahr 2002<ref name=":1">{{Literatur|Sprache=sk|Autor=Marián Jaslovský|Titel=Musictown Pezinok: Otcovia komunít|Sammelwerk=.týždeň|Verlag=W Press|Ort=Bratislava|Jahr=2025-11-07|Band=22|Nummer=46|Seiten=64|ISSN=1336-5932}}</ref> odr 2003 statt gfunde.<ref name="koncerty mladosti 2007">{{Literatur|Sprache=sk|Autor=Pavol Boriš, Ján Štrba, Peter Bittner|Titel=Koncerty mladosti ´76, ´77 – Československý Woodstock|Jahr=2007|Seiten=102}}</ref><ref name="bigbeatown">{{Literatur|Sprache=sk|Autor=Pavol Boriš, Ján Štrba, Peter Bittner|Titel=Pezinok – bigbeatown|Auflage=2|Jahr=2024|Seiten=159}}</ref> Denn isch Pavol Boriš<ref name="koncerty mladosti 2007"/> ihr Chef<ref>{{Internetquelle|sprache=sk|titel=Fyzulnačka 2007|url=https://www.pezinok.sk/novinka/81/fyzulnacka-2007|werk=Pezinok|abruf=2023-11-09|archiv-url=https://web.archive.org/web/20250909070255/https://www.pezinok.sk/novinka/81/fyzulnacka-2007|archiv-datum=2025-09-09}}</ref> und Hauptorganisator worde.<ref>{{Internetquelle|sprache=sk|titel=PEZINOK: Výstrelom z dela odštartujú sútaž vo varení fazuľovej polievky|url=https://www.aktuality.sk/clanok/143461/pezinok-vystrelom-z-dela-odstartuju-sutaz-vo-vareni-fazulovej-polievky/|werk=Aktuality.sk|datum=2009-08-20|abruf=2023-11-09|archiv-url=https://web.archive.org/web/20250528105754/https://www.aktuality.sk/clanok/143461/pezinok-vystrelom-z-dela-odstartuju-sutaz-vo-vareni-fazulovej-polievky/|archiv-datum=2025-05-28}}</ref> D erschte sechs Uusgabe hend als Teil vom Pezinischi Wyfescht stattgfunde. Sit 2009 wird s Festival als eigeständigs Ereignis Endi August verastaltet. Anne 2011 sowie 2020 bis 2022 isch s Festival nöd abghalte worde. Im Johr 2025 isch s Festival vom 16. August uf de 4. Oktober<ref>{{Internetquelle|sprache=sk| titel = Podujatie Fyzulnačka 2025 sa posúva na nový termín 4. októbra. Registrovať svoj tím môžete do 12. septembra | url = https://www.tvpezinok.sk/2025/podujatie-fyzulnacka-2025-sa-posuva-na-novy-termin-4-oktobra-registrovat-svoj-tim-mozete-do-12-septembra/ | abruf = 2025-10-03 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20251210235857/https://www.tvpezinok.sk/2025/podujatie-fyzulnacka-2025-sa-posuva-na-novy-termin-4-oktobra-registrovat-svoj-tim-mozete-do-12-septembra/|archiv-datum=2025-12-10}}</ref> und im Johr 2026 uf de 3. Oktober verschobe worde.<ref>{{Internetquelle|sprache=sk| titel = 3. októbra sa bude v Pezinku konať jubilejný 20. ročník Fyzulnačky. Prihláste svoj tím do súťaže už teraz! | url = https://www.tvpezinok.sk/2026/3-oktobra-sa-bude-v-pezinku-konat-jubilejny-20-rocnik-fyzulnacky-prihlaste-svoj-tim-do-sutaze-uz-teraz/ | datum =2026-08-06 | abruf = 2026-08-27 }}</ref> == Einzelnachwiis == <references/> [[Kategorie:Veraastaltig]] [[Kategorie:Slowakischi Chuchi]] [[Kategorie:Pezinok]] szuyzo6pf4eg56u0qfxyi9uakp3xwy9 Schützenlaube (Visp) 0 94923 1087992 1087965 2026-08-26T12:02:34Z SBVS 53199 Korrektur/Ergänzig bzgl. Land-/Gmeischiessu + Doppelig zer Laag vaner Schitzulöiba verbessrut 1087992 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Walliserdeutsch|Wallisertiitsch|Wallisertitsch}} [[Datei:VispSchuetzenlaube.jpg|mini|d Schitzulöiba, we mu schi va Weschtu har alüegut]] D '''Schitzulöiba''' isch vaner Burgerschaft [[Visp|Vischp]] im Jaar 1664 gibuwti cho. Sit 1980 isch unnuni en Kunschtgalerii, obuni isch öi nu hitu d Stuba vaner Schitzuzumft. Schi isch vam Schwizer [[Denkmalschutz|Dänkmalschutz]] als Objekt vaner Kategorii B igstuufti cho und darmit es regionaal schitzunswäärts Objekt. Schi isch öi ufer Lischta vanu Haager Konvenzioone zum Schutz va Kulturgieter bima biwaffnutu Konflikt (als KGS-Nummer 7196) üfgfiert.<ref>[https://www.babs.admin.ch/dam/de/sd-web/rDziImtiKwL4/KGS-Liste%20VS%202026.pdf Kantonsliste A- und B-Objekte Kanton VS.] Schweizerisches Kulturgüterschutzinventar mit Objekten von nationaler (A-Objekte) und regionaler (B-Objekte) Bedeutung. In: ''Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS – Fachbereich Kulturgüterschutz'', 6. Februar 2026.</ref> == Gschicht == Der Bischof [[Matthäus Schiner]] und der [[Landrat des Wallis|Walliser Landraat]] hent im Jaar 1501 entschidu, iru Soldaatu besser üszrischtu und hent Waffe und Munizioo gchöift. Zum regelmäässig chännu iebu, wie mu di Waffe brüücht, het der Landraat Dezember 1545 entschidu, dass mu in jedum [[Zehnden|Zeendu]] es Schiessu durfiert. Ds eerscht Landschiessu het mu 1548 am Gräfibiel z Vischp verastaaltut, 1550 de ds eerscht Gmeischiessu.<ref>Josef Salzmann: [https://www.visper-chronik.ch/kapitel/landesschiessen,-prominenz,-herrenhaeuser-und-mehr-aus-den-jahren-1501%E2%80%931604-63 Landesschiessen, Prominenz, Herrenhäuser und mehr aus den Jahren 1501–1604.] (Visper Chronik, Kapitel 8.15). </ref> D Organisazioo va dem Landschiessu het en Schitzuzumft ubernu, wa daazumal en Teil vaner Burgerschaft isch gsi. 1664 het di Burgschaft de ufum Gräfibiel d Schitzulöiba gibüwwu, wa bis hitu nu steit. Gschossu het mu dur d Rundbogupfeischter ufer weschtlichu Sita. Di Ziili het mu am gägunuberliggundi Hang platziert, daa, wa der Schlusselacher isch. Nuch im gliichu Jaar het schi d Schitzuzumpft eiguni Satzige gigä. Sit 1865 isch d Schitzuzumpft zämu mit der Schitzulöiba eiguständig, also nimme Teil vaner Burgerschaft. D Schiessständ hent immer wider emaal iru Standort gwägslut, aber d Schitzuzumft sälber gits bis hitu, und zwar immer nu mit du aaltu Satzige.<ref>{{Internetquelle|url=http://www.vispinfo.ch/aufenthalt-in-visp/sehensw%C3%BCrdigkeiten/sch%C3%BCtzenlaube/|titel=Schützenlaube|hrsg=www.vispinfo.ch|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120412045441/http://www.vispinfo.ch/aufenthalt-in-visp/sehensw%C3%BCrdigkeiten/sch%C3%BCtzenlaube/|archiv-datum=2012-04-12|zugriff=2013-12-03}}</ref> == Laag und Üfbüw == Di Schitzulöiba isch da, waa s zum Gräfibiel embrüf geit, das isch der Hubel ganz im Noordu vaner Aaltstadt. D Schitzulöiba steit da ufuma grossu Tschuggu. Ds Hüüs isch va Weschtu na Oschtu grichtuts und het zwei Steck. Im unnru Stock hets witi Rundbogupfeischter, füüf ufer Süüdsita, zwei ufer Weschtsita. Im obru Stock isch di Zumftstuba mit rächt chleine Pfeischter. Der Höiptigang isch es groossus Toor ufer Oschtsita vam unnru Stock. Fer inu obru Stock z cho, müess mu dur en chleine Gaartu ufer Südsita und daa isch en chleini Stäga, wa mu de in d Stuba vaner Schitzuzumft chunt. Im unnru Stock steit bis hitu der Steitisch vanu ehemaligu Schitzu.<ref>Walter Ruppen: ''Visp VS. Siedlung und Bauten'' (= ''Schweizerische Kunstführer.'' Band 356). </ref> == Hitu == Unnuni isch sit 1980 en Kunschtgalerii mit dum Namu ''Galerie zur Schützenlaube.'' Der ''Kunschtverei Oberwallis'' organisiert hie regelmäässig Üsstellige va lokaalu, regionaalu oder internationaalu Künschtlera. Obuni isch öi hitu nu d Stuba vaner Schitzuzumft. == Literatüür == * Walter Ruppen: ''Visp VS. Siedlung und Bauten'' (= ''Schweizerische Kunstführer.'' Band 356). [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]], Bern 1984, ISBN 3-85782-356-9. == Weblink == * [https://www.visp.ch/ Gemeinde Visp] * [http://www.kunstvereinoberwallis.ch/ Kunstverein Oberwallis] == Füessnoote == <references /> [[Kategorie:Visp]] [[Kategorie:Wallis]] [[Kategorie:Kulturguet im Kanton Wallis]] [[Kategorie:Bauwerk]] {{Übersetzungshinweis|1 = de|2 = Schützenlaube_(Visp)|3 = tüütsch|4 = 269742179}} 5cdr45f0nrwnhthfe4brlnztrppzck3 Diskussion:Schützenlaube (Visp) 1 94925 1087993 1087970 2026-08-26T12:03:00Z SBVS 53199 /* Ibersetzig */ Antwort 1087993 wikitext text/x-wiki == Ibersetzig == Sali [[Benutzer:SBVS|SBVS]], dankschen fir där Artikel. S het im Abschnitt ''Laag und Üfbüw'' no zwee nit ibersetzti Satz din: * ''Die Schützenlaube befindet sich am Fuss des Gräfibiel, dem nördlichsten Hügel der Altstadt, auf einer grossen Felsenrippe.'' * ''Während der Haupteingang zum unteren Geschoss in Form eines grossen Tores auf der Ostseite liegt, gelangt man über einen kleinen Garten und einen Treppenaufstieg von der Südseite her zur Stube im Obergeschoss.'' LG --[[Benutzer:Holder|Holder]] ([[Benutzer Diskussion:Holder|Diskussion]]) 08:12, 22. Aug. 2026 (MESZ) :Merci fer d Info! Isch jetz agipasst! [[Benutzer:SBVS|SBVS]] ([[Benutzer Diskussion:SBVS|Diskussion]]) 12:26, 25. Aug. 2026 (MESZ) ::{{Ping|SBVS}} Jetz stimmt aber öppis nüme – das isch e Vertoppelig vo der Uussaag. Oder aber ich verstaa si nööd. En Gruez vom --[[Benutzer:Freigut|Freiguet]] ([[Benutzer Diskussion:Freigut|Diskussion]]) 19:02, 25. Aug. 2026 (MESZ) :::Merci fer du Hiwiis. Isch jetz verbessrut. [[Benutzer:SBVS|SBVS]] ([[Benutzer Diskussion:SBVS|Diskussion]]) 14:03, 26. Aug. 2026 (MESZ) p43buvh3lhf0lhxj8usfx6pgpbd3ya1 Paul Haeberlin 0 94934 1087997 2026-08-27T04:35:22Z Holder 491 Die Syte isch nöi erstellt worde: [[Datei:Paul Haeberlin.jpg|mini|dr Paul Haeberlin 2000]] [[Datei:Illhaeusern auberge.jpg|mini|Auberge de l'Ill]] Dr '''Paul Haeberlin''' (* [[24. November|24. Novämber]] [[1923]] z [[Illhaeusern]]; † [[10. Mai]] [[2008]] au deert) isch e [[Frankreich|franzeesische]] [[Koch|Choch]] gsii. == Lääbe == Anne 1950 het dr Paul Haeberlin zäme mit sym Brueder Jean-Pierre (1925–2014) e Reschtaurant z [[Illhaeusern]] im [[Elsass|Elsiss]] ufgmacht.<ref>{{Inte… 1087997 wikitext text/x-wiki [[Datei:Paul Haeberlin.jpg|mini|dr Paul Haeberlin 2000]] [[Datei:Illhaeusern auberge.jpg|mini|Auberge de l'Ill]] Dr '''Paul Haeberlin''' (* [[24. November|24. Novämber]] [[1923]] z [[Illhaeusern]]; † [[10. Mai]] [[2008]] au deert) isch e [[Frankreich|franzeesische]] [[Koch|Choch]] gsii. == Lääbe == Anne 1950 het dr Paul Haeberlin zäme mit sym Brueder Jean-Pierre (1925–2014) e Reschtaurant z [[Illhaeusern]] im [[Elsass|Elsiss]] ufgmacht.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.gourmet-report.de/artikel/17265/Paul-Haeberlin-verstorben/ |titel=Paul Haeberlin verstorben |abruf=2021-11-27}}</ref> Des isch scho vor em Zweete Wältchrieg as ''L'Arbre vert'' e Reschtaurant gsii, isch aber bim Yymaarsch vu dr Weermacht 1940 gschlisse woore.<ref> ViaMichelin, „L'Auberge de l'Ill: 3 Sterne seit 1967“, 12. Mai 2008. Online im {{Webarchiv | url=http://www.viamichelin.de/viamichelin/deu/tpl/mag5/art20071001/htm/tour-gastro-haeberlin.htm | wayback=20080917164524 | text=Internetarchiv}} </ref> Im Joor 1952 het dr Paul Haeberlin sy eerschte [[Michelin-Stern| Michelin-Stäärn]] iiberchuu, fimf Joor spetter isch dr zweet chuu un ab 1967 isch s vu iim grindet Reschtaurant ''L'Auberge de l'Ill'' mit drei Stäärn uuszaichnet woore, wu s bis 2018 bhalte het.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.auberge-de-l-ill.com/de/familiensinn/geschichte.html |titel=Geschichte der Familie Haeberlin {{!}} Luxuriöses Hotel-Restaurant im Elsass |sprache=de |abruf=2025-12-29}}</ref> S Reschtaurant wird syter anne 1976 vu sym Suun [[Marc Haeberlin|Marc]] gfiert. Zäme mit em [[Paul Bocuse]] isch d Familie Haeberlin syt Joorzeent uf de eerschte Blätz in de franzeesische Gaschtronomyfierer gsii. D Chuchi vu dr ''Auberge de l'Ill'' isch klassisch franzeesisch, si giltet dooderby as boodeständig un in dr Regioon verwuurzlet.<ref>Jürgen Dollase: ''Auberge de l'Ill: Ein Feuerwerk der Spitzenküche'', FAZ vum 19. Septämber 2007</ref> Vyyl Chech vu Dytschland un Eeschtryych hän im Lauf vu irem Beruefslääbe emool Stazioon bis Haeberlins gmacht, unter ine dr Eckart Witzigmann, wu 1965 bi s Haeberlins wiichtigi Impuls fir sy Chuchi iiberchuu het.<ref>Jürgen Dollase: ''Auberge de l'Ill: Ein Feuerwerk der Spitzenküche''. In: FAZ vum 19. Septämber 2007</ref> Anne 1978 het dr Witzigmann sy aige Reschtaurant ''Aubergine -'' gnännt, abglaitet vu ''L'Auberge de l'Il''.<ref>{{Internetquelle |autor=Franz Kotteder |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-restaurant-aubergine-witzigmann-michelinsterne-1.4685193 |titel=München: Restaurant Aubergine bekam vor 40 Jahre Sterne |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}</ref> Au dr Hans Haas het 1982 bim Haeberlin gschafft.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.restaurant-ranglisten.de/who-is-who/details/hans-haas/ |titel=Hans Haas |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}</ref> == Uuszaichnige == * 1967 bis 2018: Drei Michelinstäärn fir d ''L'Auberge de l'Ill'' z Illhäusern * 1994 isch dr Paul Haeberlin vum [[Valéry Giscard d’Estaing]] zum Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] gschlaa woore.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/panorama/Paul-Haeberlin-gestorben-article267124.html |titel="Zustand allgemeiner Erschöpfung" Paul Haeberlin gestorben - n-tv.de |datum=2008-05-13 |abruf=2023-09-10}}</ref> == Weblink == * [https://www.webjournal.ch/archive/webjournal.ch/article.php%3Farticle_id=1010.html Chuurzi Daarstellig mit Foto] * [https://web.archive.org/web/20180906195739/https://www.viamichelin.de/web/Suchen_Restaurants/Illhaeusern-68970-Auberge_de_l_Ill-29nft26 Beschreibung der ''L'Auberge de l'Ill'' uf viamichelin.de] (Webarchiv) * [http://www.auberge-de-l-ill.com/ Homepage vu dr L'Auberge de l'Ill] * [https://webjournal.ch/archive/webjournal.ch/article.php%3Farticle_id=1011.html J.-P. Lienhards Lupe - Zum Tod von Paul Haeberlin] uf webjournal.ch == Fueßnote == <references/> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Haeberlin, Paul}} [[Kategorie:Franzose]] [[Kategorie:Person (Elsass)]] [[Kategorie:Koch (Frankreich)]] [[Kategorie:Mann]] sabrocz1uv5dt9fdckmzcv3kg6x3948 1087998 1087997 2026-08-27T04:38:38Z Holder 491 1087998 wikitext text/x-wiki [[Datei:Paul Haeberlin.jpg|mini|dr Paul Haeberlin 2000]] [[Datei:Illhaeusern auberge.jpg|mini|Auberge de l'Ill]] Dr '''Paul Haeberlin''' (* [[24. November|24. Novämber]] [[1923]] z [[Illhaeusern]]; † [[10. Mai]] [[2008]] au deert) isch e [[Frankreich|franzeesische]] [[Koch|Choch]] gsii. == Lääbe == Anne 1950 het dr Paul Haeberlin zäme mit sym Brueder Jean-Pierre (1925–2014) e Reschtaurant z [[Illhaeusern]] im [[Elsass|Elsiss]] ufgmacht.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.gourmet-report.de/artikel/17265/Paul-Haeberlin-verstorben/ |titel=Paul Haeberlin verstorben |abruf=2021-11-27}}</ref> Des isch scho vor em Zweete Wältchrieg as ''L'Arbre vert'' e Reschtaurant gsii, isch aber bim Yymaarsch vu dr Weermacht 1940 gschlisse woore.<ref> ViaMichelin, „L'Auberge de l'Ill: 3 Sterne seit 1967“, 12. Mai 2008. Online im {{Webarchiv | url=http://www.viamichelin.de/viamichelin/deu/tpl/mag5/art20071001/htm/tour-gastro-haeberlin.htm | wayback=20080917164524 | text=Internetarchiv}} </ref> Im Joor 1952 het dr Paul Haeberlin sy eerschte [[Michelin-Stern| Michelin-Stäärn]] iiberchuu, fimf Joor spetter isch dr zweet chuu un ab 1967 isch s vu iim grindet Reschtaurant ''L'Auberge de l'Ill'' mit drei Stäärn uuszaichnet woore, wu s bis 2018 bhalte het.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.auberge-de-l-ill.com/de/familiensinn/geschichte.html |titel=Geschichte der Familie Haeberlin {{!}} Luxuriöses Hotel-Restaurant im Elsass |sprache=de |abruf=2025-12-29}}</ref> S Reschtaurant wird syter anne 1976 vu sym Suun [[Marc Haeberlin|Marc]] gfiert. Zäme mit em [[Paul Bocuse]] isch d Familie Haeberlin syt Joorzeent uf de eerschte Blätz in de franzeesische Gaschtronomyfierer gsii. D Chuchi vu dr ''Auberge de l'Ill'' isch klassisch franzeesisch, si giltet dooderby as boodeständig un in dr Regioon verwuurzlet.<ref>Jürgen Dollase: ''Auberge de l'Ill: Ein Feuerwerk der Spitzenküche'', FAZ vum 19. Septämber 2007</ref> Vyyl Chech vu Dytschland un Eeschtryych hän im Lauf vu irem Beruefslääbe emool Stazioon bis Haeberlins gmacht, unter ine dr Eckart Witzigmann, wu 1965 bi s Haeberlins wiichtigi Impuls fir sy Chuchi iiberchuu het.<ref>Jürgen Dollase: ''Auberge de l'Ill: Ein Feuerwerk der Spitzenküche''. In: FAZ vum 19. Septämber 2007</ref> Anne 1978 het dr Witzigmann sy aige Reschtaurant ''Aubergine -'' gnännt, abglaitet vu ''L'Auberge de l'Il''.<ref>{{Internetquelle |autor=Franz Kotteder |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-restaurant-aubergine-witzigmann-michelinsterne-1.4685193 |titel=München: Restaurant Aubergine bekam vor 40 Jahre Sterne |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}</ref> Au dr Hans Haas het 1982 bim Haeberlin gschafft.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.restaurant-ranglisten.de/who-is-who/details/hans-haas/ |titel=Hans Haas |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}</ref> == Uuszaichnige == * 1967 bis 2018: Drei Michelinstäärn fir d ''L'Auberge de l'Ill'' z Illhäusern * 1994 isch dr Paul Haeberlin vum [[Valéry Giscard d’Estaing]] zum Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] gschlaa woore.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/panorama/Paul-Haeberlin-gestorben-article267124.html |titel="Zustand allgemeiner Erschöpfung" Paul Haeberlin gestorben - n-tv.de |datum=2008-05-13 |abruf=2023-09-10}}</ref> == Weblink == * [https://www.webjournal.ch/archive/webjournal.ch/article.php%3Farticle_id=1010.html Chuurzi Daarstellig mit Foto] * [https://web.archive.org/web/20180906195739/https://www.viamichelin.de/web/Suchen_Restaurants/Illhaeusern-68970-Auberge_de_l_Ill-29nft26 Beschreibung der ''L'Auberge de l'Ill'' uf viamichelin.de] (Webarchiv) * [http://www.auberge-de-l-ill.com/ Homepage vu dr L'Auberge de l'Ill] * [https://webjournal.ch/archive/webjournal.ch/article.php%3Farticle_id=1011.html J.-P. Lienhards Lupe - Zum Tod von Paul Haeberlin] uf webjournal.ch == Fueßnote == <references/> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1 =de |2 = Paul_Haeberlin |3 = dütsch |4 =262822284 }} {{SORTIERUNG:Haeberlin, Paul}} [[Kategorie:Choch]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 3fblr5zqvkgz9i9bnguoucuzxxs8djm 1087999 1087998 2026-08-27T04:39:52Z Holder 491 1087999 wikitext text/x-wiki [[Datei:Paul Haeberlin.jpg|mini|dr Paul Haeberlin 2000]] [[Datei:Illhaeusern auberge.jpg|mini|Auberge de l'Ill]] Dr '''Paul Haeberlin''' (* [[24. November|24. Novämber]] [[1923]] z [[Illhaeusern|Ìllhisre]]; † [[10. Mai]] [[2008]] au deert) isch e [[Frankreich|franzeesische]] [[Koch|Choch]] gsii. == Lääbe == Anne 1950 het dr Paul Haeberlin zäme mit sym Brueder Jean-Pierre (1925–2014) e Reschtaurant z [[Illhaeusern|Ìllhisre]] im [[Elsass|Elsiss]] ufgmacht.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.gourmet-report.de/artikel/17265/Paul-Haeberlin-verstorben/ |titel=Paul Haeberlin verstorben |abruf=2021-11-27}}</ref> Des isch scho vor em Zweete Wältchrieg as ''L'Arbre vert'' e Reschtaurant gsii, isch aber bim Yymaarsch vu dr Weermacht 1940 gschlisse woore.<ref> ViaMichelin, „L'Auberge de l'Ill: 3 Sterne seit 1967“, 12. Mai 2008. Online im {{Webarchiv | url=http://www.viamichelin.de/viamichelin/deu/tpl/mag5/art20071001/htm/tour-gastro-haeberlin.htm | wayback=20080917164524 | text=Internetarchiv}} </ref> Im Joor 1952 het dr Paul Haeberlin sy eerschte [[Michelin-Stern| Michelin-Stäärn]] iiberchuu, fimf Joor spetter isch dr zweet chuu un ab 1967 isch s vu iim grindet Reschtaurant ''L'Auberge de l'Ill'' mit drei Stäärn uuszaichnet woore, wu s bis 2018 bhalte het.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.auberge-de-l-ill.com/de/familiensinn/geschichte.html |titel=Geschichte der Familie Haeberlin {{!}} Luxuriöses Hotel-Restaurant im Elsass |sprache=de |abruf=2025-12-29}}</ref> S Reschtaurant wird syter anne 1976 vu sym Suun [[Marc Haeberlin|Marc]] gfiert. Zäme mit em [[Paul Bocuse]] isch d Familie Haeberlin syt Joorzeent uf de eerschte Blätz in de franzeesische Gaschtronomyfierer gsii. D Chuchi vu dr ''Auberge de l'Ill'' isch klassisch franzeesisch, si giltet dooderby as boodeständig un in dr Regioon verwuurzlet.<ref>Jürgen Dollase: ''Auberge de l'Ill: Ein Feuerwerk der Spitzenküche'', FAZ vum 19. Septämber 2007</ref> Vyyl Chech vu Dytschland un Eeschtryych hän im Lauf vu irem Beruefslääbe emool Stazioon bis Haeberlins gmacht, unter ine dr Eckart Witzigmann, wu 1965 bi s Haeberlins wiichtigi Impuls fir sy Chuchi iiberchuu het.<ref>Jürgen Dollase: ''Auberge de l'Ill: Ein Feuerwerk der Spitzenküche''. In: FAZ vum 19. Septämber 2007</ref> Anne 1978 het dr Witzigmann sy aige Reschtaurant ''Aubergine -'' gnännt, abglaitet vu ''L'Auberge de l'Il''.<ref>{{Internetquelle |autor=Franz Kotteder |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-restaurant-aubergine-witzigmann-michelinsterne-1.4685193 |titel=München: Restaurant Aubergine bekam vor 40 Jahre Sterne |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}</ref> Au dr Hans Haas het 1982 bim Haeberlin gschafft.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.restaurant-ranglisten.de/who-is-who/details/hans-haas/ |titel=Hans Haas |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}</ref> == Uuszaichnige == * 1967 bis 2018: Drei Michelinstäärn fir d ''L'Auberge de l'Ill'' z Ìllhisre * 1994 isch dr Paul Haeberlin vum [[Valéry Giscard d’Estaing]] zum Ritter vu dr [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] gschlaa woore.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/panorama/Paul-Haeberlin-gestorben-article267124.html |titel="Zustand allgemeiner Erschöpfung" Paul Haeberlin gestorben - n-tv.de |datum=2008-05-13 |abruf=2023-09-10}}</ref> == Weblink == * [https://www.webjournal.ch/archive/webjournal.ch/article.php%3Farticle_id=1010.html Chuurzi Daarstellig mit Foto] * [https://web.archive.org/web/20180906195739/https://www.viamichelin.de/web/Suchen_Restaurants/Illhaeusern-68970-Auberge_de_l_Ill-29nft26 Beschreibung der ''L'Auberge de l'Ill'' uf viamichelin.de] (Webarchiv) * [http://www.auberge-de-l-ill.com/ Homepage vu dr L'Auberge de l'Ill] * [https://webjournal.ch/archive/webjournal.ch/article.php%3Farticle_id=1011.html J.-P. Lienhards Lupe - Zum Tod von Paul Haeberlin] uf webjournal.ch == Fueßnote == <references/> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1 =de |2 = Paul_Haeberlin |3 = dütsch |4 =262822284 }} {{SORTIERUNG:Haeberlin, Paul}} [[Kategorie:Choch]] [[Kategorie:Elsässer]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 4owypbn3bqltsd3s5bj7obq0dygefx9