Wikipedia alswiki https://als.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houptsyte MediaWiki 1.47.0-wmf.19 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Buech Buech Diskussion Wort Wort Diskussion Text Text Diskussion Spruch Spruch Diskussion Nochricht Nochricht Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion 20th Century Studios 0 8881 1088538 1049495 2026-09-12T20:24:21Z ~2026-49482-11 123047 /* Bekannti Fiume */ 1088538 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Berndeutsch|Bärndütsch|Bärndütsch}} {{Infobox Unternehmen | Name = 20th Century Studios | Logo = | Unternehmensform = [[Corporation]] | Gründungsdatum = 28. Dezember 1934 | Sitz = [[Century City]], [[Vereinigte Staaten|US]]-Bundesstaat [[Kalifornien|Kalifornie]], [[Vereinigte Staaten|USA]] | Leitung = | Mitarbeiterzahl = | Umsatz = | Branche = [[Film]] | Produkte = [[Film]] | Homepage = }} '''20th Century Studios''' isch aus US-amerikanisches Tochterunternäme vor ''News Corporation'', wo ir Produktion und Vertrib vo Fium- und Fernsee-Inhaut tätig isch. Dr Firmesitz isch z [[Los Angeles]], [[Kalifornien|Kalifornie]], [[USA]]. Si esch bekannt för Film wie 'Star Wars' und Serie wie 'The Simpsons'. Bis im Jänner 2020 het s ''Twentieth (20th) Century Fox Film Corporation'' ghäisse. == Gschicht == === Gründig === Das Ungernäme isch am 28. Dezember 1934 us em Zämeschluss vor ''Fox Film Corporation'' und ''Twentieth Century Pictures'' entschdande. [[Datei:foxstudios.jpg|mini|150px|Fox Studios L.A.]] Dr William Fox het 1913 d Fiumvertribsfirma ''Greater New York Film Rental'' und d Fiumproduktionsfirma ''Fox Office Attractions Company''. Us dene beide isch 1915 d Fox Film Company entschtande. 1919 si si de uf Kalifornie umzoge, wius dört klimatischi und geographischi Vorteile het gää. Nach em Börsekräsch 1929 het Fox sini Aateil dürne findlechi übernam verlore. Dr Fiumproduzänz Joseph Schenck und dr Regisseur Darryl F. Zanuck hei 1930 d Produktionsfirma ''20th Century Pictures'' gründet. Dene iri Chinofiume si vor ''United Artists'' verlihe worde. Nachdäm dr Schenck kei Chance uf ne Teilhaberschaft vom Charlie Chaplin, Mary Pickford, Douglas Fairbanks sen. und David Griffith gründete Ungernäme het gha, hetter z Zieu gha, sini Produktionsfirma mit dr Produktions- und Verleihfirma ''Fox Film Corporation'' z verschmeuze. Ou d Inhaber vor ''Fox Film Company'' hei dere Fusion zuegstimmt. Ab 1935 het ''20th Century Fox'' Kinofiume finanziert, produziert und verleiht. Dr Joseph Schenck isch dr erscht Präsident vo däm Ungernäme. === Murdoch übernimmt d Kontroue === Sit 1985 isch ''20th Century Fox'' äs Tochterungernäme vor ''News Corporation'' vom ouschtralische Mediemoguls Rupert Murdoch. Es git sit 1994 ä Ableger mit em Name ''Fox Searchlight Pictures''. == Bekannti Fiume == * Im Zeichen des Zorro (1940) * The Grapes of Wrath (1940) * Das Wunder von Manhattan (1947) * Das Tagebuch der Anne Frank (1959) * Cleopatra (1963) * The Sound of Music (1965) * Batman (1966) * Dr. Dolittle (1967) * Planet der Affen (1968) * Butch Cassidy and the Sundance Kid (1969) * M*A*S*H (1970) * Rocky Horror Picture Show (1974) * Star Wars-Reihe (1977, 1980, 1983, 1999, 2002, 2005) * Alien (1979) * Cocoon (1985) * Wall Street (1987) * Stirb langsam (1988) * Kevin allein zu Haus (1990) * Stirb langsam 2 (1990) * Speed (1994) * Independence Day (1996) * Anastasia (1997) * Titanic (1997) * Der Feind in meinem Bett (1991) * Fight Club (1999) * X-Men (2000) * Ice Age (2002) * Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (2003) * Ice Age 2: Jetzt taut's (2006) * [[Eragon|Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter]] (2006) * Die Simpsons - Der Film (2007) * Alvin und die Chipmunks - Der Kinofilm (2007) * Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los (2009) * Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) * Alvin und die Chipmunks 2 (2009) * Percy Jackson - Diebe im Olymp (2010) * Zahnfee auf Bewährung (2010) * Date Night - Gangster für eine Nacht (2010) * Marmaduke (2010) * Predators (2010) * Knight and Day (2010) * Das A-Team - Der Film (2010) * Wall Street - Geld schläft nicht (2010) * Unstoppable (2010) * The Chronicles Of Narnia: The Voyage Of The Dawn Treader (2010) * Gulliver's Travels (2010) * Love And Other Drugs (2010) * The Cabin In The Woods (2011) * Big Mommas: Like Father, Like Son (2011) * Rio (2011) * X-Men: First Class (2011) * Alvin and the Chipmunks 3 (2011) * [[Ice Age 4 – Voll verschoben|Ice Age 4 (2012)]] == Bekannti Serie == * Die Simpsons (sit 1989) * NYPD Blue (1993 - 2005) * Akte X (1993 - 2002) * Family Guy (1999 - 2002; sit 2005) * Futurama (1999 - 2003; 2008 - 2013) * Malcolm Mittendrin (2000 - 2006) * 24 (2001 - 2010; 2014) * Prison Break (2005 - 2009) == Externi Syte == * [http://www.20thcenturystudios.com/ 20th Century Studios (änglisch)] [[Kategorie:Film]] [[Kategorie:Medieunternähme (USA)]] [[Kategorie:Organisation z Los Angeles]] 9sq2p1jf65858y1fczt1ub9cdkh8tu0 Burkina Faso 0 18751 1088542 1080700 2026-09-13T10:03:17Z CommonsDelinker 849 Has Bild "Coat_of_arms_of_Burkina_Faso.svg" durs Bild "Coat_of_arms_of_Burkina_Faso_(1984-2025).svg" ustuuscht, wills dr [[c:User:CommonsDelinker|CommonsDelinker]] uff dr Allmänd (Commons) usgwäggslet het mit dr Begründig: [[:c:COM:FR|File renamed]]: [[:c 1088542 wikitext text/x-wiki {{Infobox Staat |NAME = <span style="font-size:1.4em">'''Burkina Faso'''</span> |BILD-FLAGGE = Flag of Burkina Faso.svg |BILD-WAPPEN = Coat of arms of Burkina Faso (1984-2025).svg |BILD-WAPPEN-BREITE = 120px |TEXT-FLAGGE = |TEXT-WAPPEN = |WAHLSPRUCH = ''Unité, Progrès, Justice''<br /><small> (frz., „Eiheit, Fortschritt, Grächtigkeit“</small>) |AMTSSPRACHE = [[Französische Sprache|Französisch]] |HAUPTSTADT = [[Ouagadougou]] |STAATSFORM = [[Republik]] |REGIERUNGSSYSTEM = Militerregierig |STAATSOBERHAUPT = {{#property:P35}} |REGIERUNGSCHEF = {{#property:P6}} |FLÄCHE = 274.200 |EINWOHNER = 13.730.258 (Zensus 2006)<ref>{{Internetquelle |url=http://www.lefaso.net/article.php3?id_article=20377&id_rubrique=3 |titel=Archivierte Kopie |zugriff=2008-05-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070927192947/http://www.lefaso.net/article.php3?id_article=20377&id_rubrique=3 |archiv-datum=2007-09-27}} ''lefaso.net''. 23. April 2007</ref> |BEV-DICHTE = 51 |BIP/EINWOHNER = 411 [[US-$]] (2005) |WÄHRUNG = CFA-Franc BCEAO |UNABHÄNGIGKEIT = vo [[Frankreich|Frankriich]] am 5. Augschte 1960 |NATIONALHYMNE = ''Le Ditanyè'' |ZEITZONE = [[Coordinated Universal Time|UTC]] |KFZ-KENNZEICHEN = BF |INTERNET-TLD = .bf |TELEFON-VORWAHL = +226 |BILD-LAGE = LocationBurkinaFaso.svg |BILD1 = Burkina Faso map.png }} [[Datei:De Yalgo a Dori Marco Schmidt 0922.jpg|mini|Inselbärg im Norde vu Burkina Faso, zwische Yalgo un Dori]] [[Datei:Kompiengastausee MS1107.jpg|mini|Stade vum Kompienga-Stausee im Sidoschte]] [[Datei:Landscape dourtenga.JPG|mini|In dr Räägezyt isch dr sunscht magere Boode vun ere griene Vegetation deckt.]] [[Datei:Vitellaria paradoxa MS 6563.JPG|mini|Karitébaum]] [[Datei:Acacia Bild1086.jpg|mini|Akaziesavanne im Oschte vu Burkina Faso]] [[Datei:Ms 744 obs natiabouani 02.jpg|mini|Im Schutzbiet Réserve partielle de Pama]] [[Datei:Savannaburkina.jpg|mini|Druckesavannelandschaft weschtli vu Ouagadougou]] [[Datei:Bazoule sacred crocodiles MS 6709cropped.JPG|mini|e „Hailig Krokodil“ z Bazoulé (Tanghin-Dassouri)]] [[Datei:Wreckage of a dam (Dourtenga, 2008).jpg|mini|Bi dr Uuwätter 2007 zerstert Räägeruckhaltebecki im Sidoschte vum Land]] [[Datei:Burkina Faso - Bobo Micro-enterprise Group.jpg|mini|Burkiner (Burkinabè)]] [[Datei:Burkina-Faso-Demography.png|mini|Demografischi Entwicklig vu Burkina Faso (Zahlen in Döusert)]] '''Burkina Faso''' ([{{IPA|b̥ ʊrˌkiːnaˈfaːz̥o}}]; [[Alemannisch|alem.]]: „Land vo de Ufrächte“, dytschi Uussproch: [{{IPA|bʊɐ̯ˌkʰiːnaˈfaːzo}}], franzesischi: [{{IPA|buʁkina faso}}]) isch e Staat z [[Westafrika|Weschtafrika]], wu im Innere vum [[Niger (Fluss)|Nigerboge]] lyt un an [[Mali]], [[Niger]], [[Benin]], [[Togo]], [[Ghana]] un d [[Elfenbeinküste|Elfebaikischte]] gränzt. Di ehmolig [[Frankreich|franzesisch]] [[Kolonie|Kolony]] [[Obervolta]] (franzesisch ''{{lang|fr|Haute-Volta}}'', noch em Fluss [[Volta (Fluss)|Volta]]) isch am 5. Augschte 1960 unter däm Name unabhängig wore. Noch ere Phase vu bolitischer Instabilitet mit zahlryche [[Putsch]] isch s anne 1983 zur Revolution vum [[Panafrikanismus|panafrikanistisch]]-[[Sozialismus|sozialistisch]] orientierte [[Thomas Sankara]] chuu. Unter syre Bresidäntschaft isch dr Name vum Land 4. Augschte 1984 in ''Burkina Faso'' („Land vu dr ehrewärte Mänsche“ oder „Land vo de Ufrächte“) gänderte wore. Administrativi un kulturälli Hauptstadt vum Land mit 16.751.455 Yywohner (Zensus 2011) isch d zäntral gläge Millionestadt [[Ouagadougou]]. Dr Binneschtaat lit in de Savanne vom [[Sudan (Großlandschaft)|sudanische]] Hochplateau und het im Norde Deil am [[Sahelzone|Sahel]]. Burkina Faso ghört zu de [[Armut|ärmschte Länder uf dr Wält]], zeichnet sich aber dur ä gwüssi Schtabilität und die kulturelli Vilfalt vo siine Ethnie, wo friidlig zsämmeläbe, us. D [[Mossi]] si öbbe d Hälfti vo der Bevölkerig. Rägelosi Periode, wo mit groosser Hüfikeit widrchömme, verursache mänggisch groossi Not bi dr Bevölkerig, wo hauptsächlig vom Buure läbt. Dr Präsident isch vu 1987 bis 2014 dr Blaise Compaoré gsi, wu s Land syt eme Putsch gege dr Thomas Sankara semiautoritär regiert un stabili Verhältnis fir uusländischi Inveschtitione gschaffe ghaa het. Burkina Faso organisiert under anderem s panafrikanische Filmfestival [[FESPACO]] us, wo alli zwei Johr stattfindet. == Etymologii == Der Name ''Burkina Faso'' isch zweischbrööchig; ''Burkina'' isch [[Mòoré|Moré]] und bedütet öbbe „dr Unbeschtächlig, dr Integer, dr Ufrichtig“. ''Faso'' schtammt us dr Schbrooche [[Dioula]] und heisst „Vaterland“ (''fà:'' „Vater“, ''só:'' „Haus, Dorf'“). ''Burkina Faso'' bedütet aso wörtlig „s Vaterland vo de ufrichtige Mensche“. D Bewohner vo Burkina Faso nenne sich ''[[Burkinabe|Burkinabè]],'' wobii das Wort nit flektiert wird. D Pluraländig ''-bè'' isch us dr dritte Hauptschbrooch vom Land, em Fulfulde (d Schbrooche vo de Fulbe), gnoh. Im amtlige dütsche Schbroochgebruch isch d Iiwohnerbezeichnig ''Burkiner'' vorgschriibe; Kritiker säge, ass eso der Wunsch vo de Burkiner, ass mä au in Fremdschbrooche ihri Eigebezeichnig wurd bruuche, übergange wurd. ''[[Burkinabe]]'' wird mänggisch as [[Synonym]] in nitoffizielle Teggschd bruucht. == Geografi == === Lag === Burkina Faso isch e Binnestaat im Innere vu Weschtafrika mit 274.200&nbsp;km² Flechi, wu 400&nbsp;km² dervu Gwässer sin. S lyt sidli vum [[Niger (Fluss)|Nigerboge]] un dr [[Sahara]] un dailt si syni 3.193&nbsp;km lang Landgränze mit sechs Nochberstaate: im Nordweschten un Norde mit [[Mali]] (1.000&nbsp;km Lengi), im Oschte mit [[Niger]] (628&nbsp;km) un im Sidoschte [[Benin]] (306&nbsp;km) un [[Togo]] (126&nbsp;km). An Burkina Faso gränze derzue no [[Ghana]] (549&nbsp;km) im Siden un d [[Elfenbeinküste|Elfebaikischte]] (584&nbsp;km) im Sidweschte.<ref name="CIA">{{CIA-Factbook|Pfad=|Code=UV|Text=Burkina Faso}} In: Central Intelligence Agency (Herausgeber): ''{{CIA-Factbook|Text=The World Factbook 2008}}. Washington 2008, {{ISSN|1553-8133}}</ref> De grescht Dail vum Land lyt in dr Großlandschaft Sudan, derzue het Burkina Faso im Norden Aadail am [[Sahelzone|Sahel]]. === Relief === Rund drei Viertel vum Land sin bregt vun ere Rumpfflechi, wu zum nidere Mittelabschnitt vu dr Oberguineaschwelle ghert. S handlet si um e flachwälligi Hochebeni, wu ne durschnittligi Hechi het vu 250–350&nbsp;iber NN un wu Dail vun eme [[Präkambrium|präkambrische]] Sockel us [[Granit]] un [[Gneis]] isch, wu vor rund 2–3 Milliarde Johren entstanden isch. Eppe 32 % (70.778&nbsp;km²) vu dr Landesflechi ghere zum Zäntralplatoo (no syne Bewohner au Mossiplatoo gnännt).<ref name="nébié">Ousmane Nébié: {{Internetquelle |url=http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/3596/ |titel=''Dégradation du milieu et aménagement dans le Plateau central, Burkina Faso |zugriff=2014-11-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070629042507/http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/3596/ |archiv-datum=2007-06-29}}''. In: ''Berichte des Sonderforschungsbereiches 268''. Band 7, Frankfurt am Main 1996, S. 149–177</ref> D Landschaft vum Platoo isch in dr Hauptsach flach mit verainzlete Biel, Sanke, Chäpf, Inselbärg un freie Granitstai, wu dr Erosion widerstanden hän. E [[Sandstein|Sandstaidafelland]] bregt dr Sidwescht vu Burkina Faso, wu mit em Tena Kourou, em hechschte Bärg vum Land, uf e Hechi vu 749&nbsp;m chunnt. Des Massiv, wu in dr Hauptsach d Form vun eme monotone Hochplatoo ufwyst, het e durschnittligi Hechi vu 450 bis 500&nbsp;m, goht zue dr mit Sedimänt deckte Sockel gääch aabe un bildet doet dr Hechezug Chaîne de Banfora. Die Chette goht bin ere durschnittlige Hechi vu 150&nbsp;m in Nordoscht-Sidwescht-Richtig. Im Sidoschte lige d Chaîne de Gobnangou, e Massiv, wu villicht 100&nbsp;m iber s Zäntralplatoo ufferagt. Quartäri Formatione het s vor allem in Form vu Altdine im Norde vum Land, wu uf e Hechi vu bis zue 20&nbsp;m un e Lengi vu 10–20&nbsp;km chemme. 40 % vu dr Flechine nerdli vu Markoye sin vu Dine deckt.<ref>Ben Yahmed, S. 63</ref> Dr diefscht Punkt vum Land lyt im Flussdal vum Oti mit 125&nbsp;m. === Gwässer === D Wasserlaif z Burkina Faso cha mer drei Beckine zueordne. Vu dänen isch s [[Volta (Fluss)|Voltabecki]] mit ere Flechi vu 120.000&nbsp;km² s wichtigscht, s umfasst d Beckine vum Mouhoun (Schwarze Volta), vum Nakambé (Wysse Volta) un vum Pendjari. Im Norde vu Ghana nimmt dr Mouhoun s Wasser vu dr gnännte Nääbefliss un vum Nazinon (Rote Volta) uf. Mit 18.000&nbsp;km² Flechi isch s Becki vum Comoé, wu dr Lauf vun eme dur Stromschnälle un Wasserfell (zem Byschpel dr Cascades de Karfiguéla) unterbroche wird, dytli chlainer. Zum 72.000&nbsp;km² große Entwässerigssischtem vum [[Niger (Fluss)|Nigerbecki]] zelle di chlaine tämporäre Wasserlaif, wu em Niger im Norde vu Burkina Faso vu rächt s här zuefließe (unter anderem Béli, Gorouol un Sirba). E Huffe vu dr zahlryche chlaine See un abflusslose Weier, dodrunter Ramsar-Schutzbiet Mare d’Oursi, liige saisonabhängig drucke. Si stelle wichtigi Wasserreservoir fir Mänsch un Vii dar. Di beede greschte natyrlige See vu Burkina Faso, dr Bamsee un dr Demsee, liige rund 100&nbsp;km nerdli vu Ouagadougou. Zahlrychi Fliss sin zue See gstaut wore, zem Byschpel liigen im Sidoschte dr Kompienga- un im Side dr Bagré-Stausee, wu beedi je ne Spycherchraftwärch aadryybe. Im Nordweschte isch dr Sourou gstaut wore, derwylscht dr Ziga-Stausee syt Juli 2004 di weschtli glääge Hauptstadt mit Wasser versorgt. === Klima === Burkina Faso het e tropisch Wächselklima, wu primär beyyflusst wird vu dr Wächselwirkig vum weschtafrikanische Monsun un em Passatwind Harmattan, wu dr Regione vum Land en unterschidli langi, aber uusbregti Yydailig in [[Trockenzeit|Drucke-]] un [[Regenzeit|Räägezyt]] bringt. Vu Nord no Sid het s Land Aadail an dr unterschidlige Vegetationszone vum Sahel un em Sudan. Zue dr Sahelzone gheren eppe 25 % vu dr Landesflechi, wu vu Drickini bregt sin. D Niderschlage chenne do uf unter 300&nbsp;mm im Johr gheie, d Räägezyt goht zum Dail chirzer wie zwee Monet. D Helfti vum Land unterliigen em Sudan-Sahel-Klima, wu ne Räägezytduur vu vier bis fimf Monet karakteristisch isch. Eppe sechs Monet goht d Räägezyt in dr sim Side glägene Sudan-Zone. Do sin Niderschleg vu bis zue 1300&nbsp;mm im Johr kai Sältehait. D Durschnittstämperature liige zwische 25&nbsp;°C un 30&nbsp;°C. Di niderscht je gmässe Tämperatur isch 5&nbsp;°C gsii, anne 1971 bi Bobo-Dioulasso un 1975 z Markoye. Dert isch mit 46&nbsp;°C au di hegscht je gmässe Tämperatur vum Land ufzaichnet wore.<ref>Ben Yahmed, S. 67–68</ref> Merz un April sin di haißeschte Monet, Jänner un Dezämber di cheltschte. In dr Räägezyt streme warmfychti Wind us Sidwescht iber s Land, derwylscht im Winter dr druckehaiß Harmattan Sand un Staub us dr Sahara in Richtig Sidwescht wait. In dr vergangene 35 Johr hän klimatischi Veränderige chenne feschtgstellt wäre, unter anderem e Sinke vu dr Niderschlagswärt un e Aastiig vu dr Tämperature.<ref>Adjima Thiombiano, Dorothea Kampmann (Hrsg.) 2010. Biodiversity Atlas of West Africa. Volume II: Burkina Faso. BIOTA, Ouagadougou & Frankfurt. S. 44-55 [http://www2.uni-frankfurt.de/47616989/BIOTA-Atlas-BF]</ref> Extremi Klimaerschynige wie großi Drickine un Inerschwämmige hän in dr vergangene Johrzehnt au zuegnuu.<ref>Ben Yahmed, S. 68</ref> <gallery> Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Ouagadougou-Burkina Faso.png|Klimadiagramm Ouagadougou Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Bobo-Dioulasso-Burkina Faso.png|Klimadiagramm Bobo-Dioulasso </gallery> === Vegetation === Z Burkina Faso chännt mer 2067 Arte vu hechere Bflanze,<ref>Adjima Thiombiano, Marco Schmidt, Stefan Dressler, Amadé Ouédraogo, Karen Hahn, Georg Zizka. 2012. ''Catalogue des plantes vasculaires du Burkina Faso.'' Boissiera 65, Conservatoire et Jardin Botaniques de la ville de Genève. 391 S. ISBN 978-2-8277-0081-3</ref> dr grescht Aadail dodraa hän [[Süßgräser|Sießgreeser]] un [[Schmetterlingsblütler|Schmätterlingsblietler]].<ref>Marco Schmidt: [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:hebis:30-31987 ''Pflanzenvielfalt in Burkina Faso. Analyse, Modellierung und Dokumentation]''. 2006</ref> Zahlrychi Wildbflanze wäre as Raustoff, Viifueter, Nahrig oder Medizin gnutzt. Bsundersch wichtigi Nutzbaim sinzem Byschpel Karitébaum, Afrikanische Affebrotbaum (Baobab) un Néré, aber au Anabaum, Niembaum, Ethiopischi Palmyrapalme un Tamarindebaum. Im Zug vu Nutzigsänderigen un Klimawandel verschiebt si s Areal vun e Huffe sahelische Arte no Side. Burkina Faso umfasst drei phytogeografischi Zone, wu zum sudanosambesische [[Savanne]]girtel zelle: Sahel im Norde, Sudan im Zäntrum un Sudan-Guinea im Side. D Unterschaidig basiert unter anderem uf dr nidrigere Niderschleg (weniger wie 600&nbsp;mm Niderschlagsmängi pro Johr) un dr lengere Druckezyt im Norde. In dr Sahelzone herrsche Dornehirschtsavanne vor – zum Dail mit Digerbuschvegetation, wu ne Form vu dr Aabassig an d Drickini darstellt. Baim wachse zmaischt verainzelt, zum Dail zue Hain gruppiert. Arte, wu vorherrsche, sin Verek-Akazie, Duftig Akazie, Wischtedattel, Indischi Jujube un dr fir dr Sahel karakteristisch Afrikanisch Affebrotbaum (Baobab). D Sudanzone, gchännzaichnet dur Niderschleg im Beraich zwische 600&nbsp;mm un 1000&nbsp;mm pro Johr, isch wie dr Sahel vu Akazie un Dorngwächs bregt, unterschaidet si aber unter anderem dur anderi Arte wie Néré, Karitébaum un vor allem Fligelsomegwächs as dominierend Elemänt vu dr sudanesische Savanne. D Baumdichti nimmt zue im Side zues un bildet verainzelt Hain, Wälder un an dr Fliss lang Galerywälder. In dr dichtbsidlete Gegnige vum Zäntralplatoo dominiere dur mänschligen Yyfluss degradierti Savannelandschafte. D Chrutschicht bstoht no Arte un Abundanz zuen eme große Dail us Greeser, doderby nimmt dr Aadail vu hoche un uusduurede Arte no Side zue.<ref>Schmidt M, Thiombiano A, Zizka A, König K, Brunken U, Zizka G (2011) Geographical patterns of functional traits of grasses (Poaceae) in Burkina Faso, West Africa. African Journal of Ecology. doi:10.1111/j.1365-2028.2011.01283.x</ref> In dr Sudan-Guinea-Zone sin Niderschleg iber 1000&nbsp;mm pro Johr gängig. Zue dr Arte, wu s au in dr nerdlige Zone het, chunnt do unter anderem d Guineapfluume derzue. In dr Galerywäldern findet mer Arte wie di Braitblettrig Fyyge, dr Weschtafrikanisch Butterbaum, d Elpalme oder d Juckbohne. In dr Galerywälder drieje vor allem Bflanze, wu ne fycht-warm Klima bruuche. === Fauna === Di maischte vu dr große Suuger, wu in dr Savanne lääbe, findet mer au z Burkina Faso, dur dr enorm Bevelkerigsdruck aber in ihre Lääbesraim bedroht. E Dail Dierarte, wie zum Byschpel [[Giraffe]] un [[Gepard]]e, git s nimi im Land. In dr Schutzbiet lääbe [[Flusspferd]], [[Afrikanischer Elefant|Elifante]], [[Antilope]], [[Affen|Affe]], [[Gazellen]] un [[Leopard]]e, wu dur Jagd dezimiert wore sin. S git Afrikanischi Buschratten un [[Schlangen|Schlange]]. Im Land sin 495 Vogelarte noogwise wore,<ref name="African Bird Club">Yvan Perré: [http://www.africanbirdclub.org/countries/files/BF_checklist.xls ''Liste des oiseaux du Burkina Faso]''. African Birds Club, 2006 (XLS-Datei; 102&nbsp;KB)</ref> unter anderem dr [[Afrikanischer Strauß|Afrikanisch Struss]], verschideni [[Störche|Storcharte]], rund 50 verschideni [[Greifvögel|Gryfvegel]], [[Nashornvögel|Nashornvegel]], [[Eisvögel|Yysvegel]] un [[Bienenfresser (Familie)|Binefrässer]]. In de See un ''mares'' lääbe [[Krokodile|Krokodil]], wu vu dr Bevelkerig „hailigi Krokodil“ bsundersch verehrt wäre. Fir bstimmti Dierarte het s Jagdverbot. === Umwält === Zue dr Naturschutzbiet z Burkina Faso zelle vier Nationalpark. Dr Nationalpark Arly lyt wie dr burkinisch Dail vum Nationalpark W im Sidoschte, dr Nationalpark Kaboré-Tambi im Siden un dr Nationalpark Deux Balés im Weschte vum Land. S git au ne [[UNESCO]]-Biosphärereservat Mare aux Hippopotames un e Ramsar-Schutzbiet Mare d’Oursi, derzue e Huffe ''réserves'' un ''forêts classés'' gnännti Schutzbiet. Dr Klimawandel, wu mer z Burkina Faso syt uugfehr 35 Johr cha beobachte un wu si in all nidrigere Niderschlagswärt un all hechere Tämperatur uusdruckt, un d Buschfyyr, wu vu dr Buure fir d Gwinnig vu Ackerland aagfacht wäre, d Abholzig vu dr Wälder un d Uushagerig vu dr Beede sin Grind fir e all greßeri Desertifikation, wu vum sahelische Norden uusgoht. Anne 1984 isch dr ''Plan national de lutte contre la désertification'' (PNLD) ufgstellt wore, wu dermit di no intakte Naturryym gschitzt, d Praxis vu dr Buschfyyr bekämpft, d Bodequalitet verbesseret un Widerufforschtigsprogramm organisiert wäre solle. Ellai in dr Johr 1996 bis 2000 sin zue däm Zwäck rund 23 Millione Baim gsetzt wore. Raini Eukalyptusplantasche macht mer hite nimi, wie no in dr 1960er-Johr fir di schnäll Gwinnig vu Fyyrholz. Bi dr schwären Uuwätter, wu in dr Räägezyt 2007 in zahlryche weschtafrikanische Länder zue Iberfluetige gfiert hän, isch s au z Burkina Faso zue Schäde chuu. Eppe 9000 Hyyser sin zerstert un 28.000 Mänschen obdachlos wore, 51 Mänsche sin gstorbe. E Huffe Stroße un Brugge sin bschedigt wore. Dr Uusfall bi dr Ärne wird mit 13.268 Tonnen aagee.<ref>[http://www.irinnews.org/Report.aspx?ReportId=75043 ''IRIN News'', 29. Oktober 2007]</ref> == Bevelkerig == Vu dr Zahle här sin di sterkscht Ethnie d Mossi (40 %), wu d Vorfahre vun ene eppen im 15. Johrhundert us em Siden yygwandert gsii sin un sich im Lauf vu dr Zyt mit dr altyygsässene Bewohner, dodrunter dr Yonyoose, assimiliert hän. Des Gmisch us autochthone Gruppe (''tẽng-biisi'' gnännt) un Eroberer ''(nakombse)'' het dur gmainsami Sproch, Grindigsmythe, Ritual un hierarchisch organisierte Machtstrukture ne ethnischi Identitet entwicklet<ref>Noraogo Dominique Nacanabo: ''Le Moogo au XIXe siècle: aspect politique et administratif''. In: Madiéga, Nao 2003, S. 341</ref> mit em Moogo naaba as gaischtigem Oberhaupt un het hite ne bolitisch dominierendi Roll z Burkina Faso.<ref>In: ''The Africa Report 2007. Africa in 2007''. S. 185</ref> Äng verwandt mit ene sin d Gulmancema, wu im Oschte lääbe 8 % der Bevölkerung). Noch em Grindigsmythos vu baide Velker stamme di jewylige Stammväter – dr Ouédraogo bi dr Mossi un dr Diaba Lompo bi dr Gulmancema – us dernämlige Familie. En anderi Bevelkerigsgruppe sin d Fulbe (5 %), wu in dr Hauptsach im Norde as sidle, as Viizucht-Nomade aber im ganze Land aazdräffe sin. Si stammen urspringlig us em Fouta Toro im hitige Senegal. Au nomadisch lääbe hoch im Norden, im Sahel, d Tuareg (7 %). Sprochlig äng mitenander verwandt sin d Bissa im side un d Sana im Nordweschte. Dr Sidweschte vum Land isch ethnisch weniger homogen: näbe Bobo (14 %), Senufo (9 %), Lobi (6 %) un Bwaba lääbe dert zahlrychi chlaineri ehtnischi Gruppe. Unter Uusdruck ''Gurunsi'' het mer friejer unter anderem d Kassena, d Nuna un d Lyéla zämmegfasst. Di draditionälle Schärzbeziehige ''(parenté à plaisanterie)'' zwische dr verschidene Gruppe liaschte ne wichtige Bydrag zum fridlige Zämmelääbe. Bstimmte Ethnie derfe si doderby no feschtglaite Regle gegesytig uze, zum Byschpel d Mossi un d Sanan oder d Fulbe un d Bobo. Rund 3200 Franzose lääbe duurhaft z Burkina Faso, doderzue chemmen eppe 20.000, wu sich unter anderem im Ramme vu Projäkt vu dr Entwickligszämmearbet zytwys im Land ufhalte.<ref>[http://www.ambafrance-bf.org/article.php3?id_article=263 Franzesischi Botschaft z Burkina Faso]</ref> Di wirtschaftli wichtig [[Libanon|libanesisch]] Gmainschaft zellt uugfehr 600 Mitglider.<ref>[http://www.lepays.bf/exarticle2.php?numj=3318&codeart=6630 ''Le Pays'', 18. Februar 2005]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.lepays.bf/exarticle2.php?numj=3318&codeart=6630}}</ref> In dr letschte Johr isch d Bevelkerigszahl gumphaft aagstige (pro Johr um 2,4 %). Dur di nider Lääbeserwartig (52 Johr) un dr hoch Geburtenrote isch dr Aadail vu junge Mänsche an dr Gsamtyywohnerzahl relativ hoch. === Sproche === [[Datei:Languages of Burkina Faso.png|mini|Regionalsproche z Burkina Faso]] No dr Unabhängigkeit isch d Sproch vu dr ehmolige Kolonialherre, [[Französische Sprache|Franzesisch]], d ellainig Amtssproch blibe. Wel nume ne Minderhait vu dr Bevelkerig Franzesisch beherrscht, git s Alphabetisierigskurs fir diejenige, wu nie uf e Grundschuel gange sin, unter anderem in dr Nationalsproche Mòoré (dr Sproch vu dr Mossi), Dioula un Fulfulde (dr Sproch vu dr Fulbe). Dioula isch e wichtigi Verchehrs- un Handelssproch im sprochli heterogene Weschte vum Land. Au [[Arabische Sprache|Arabisch]] het s Funktion as Handelssproch un wird unter anderem an Koranschuele glehrt. SIL International fiert insgsamt 69 Sproche uf, wu z Burkina Faso gschwätzt wäre<ref>[http://www.ethnologue.com/country/BF/languages Ethnologue report for Burkina Faso]</ref>: * d Niger-Kongo-Sproche Biali (1.500 Sprächer), Birifor, Malba (108.000), Bisa (350.000), Sid-Bobo Madaré (160.000), Bolon (17.000), Bomu (56.000), Buamu (186.000), Bwamu, Cwi (24.000), Bwamu, Láá Láá (69.200), Cerma (61.400), Dagaari Dioula (21.000), Nord-Dagara (388.000), Dogon, Jamsay, Dogon, Tomo Kan, Dogosé (20.000), Dogoso (9.000), Dyan (14.100), Dzùùngoo (13.400), Fulfulde (750.000), Gourmanchéma (600.000), Jalkunan (500), Jula (1.000.000), Kaansa (6.000), Kalamsé (9570), Oscht-Karaboro (35.000), Wescht-Karaboro (30.200), Kasem (120.000), Khe (1300), Khisa (3.000), Konabéré (35.000), Koromfé (196.000), Kpeego (2.000), Kusaal (17.000), Lobi (286.000), Lyélé (30.000), Marka (200.000), Moba (1.800), Mòoré (5.000.000), Natioro (2.400), Ninkare (25.100), N’ko, Nord-Nuni (45.000), Sid-Nuni (168.000), Paleni (260), Pana (5.000), Phuie (14.300), Samo-Matya (105.000), Samo-Maya (38.000), Sid-Samo (85.000), Seeku (17.000), Sénoufo-Nanerigé (50.000), Sénoufo-Senara (50.000), Sénoufo-Sìcìté (35.000), Siamou (20.000), Sininkere (6.000), Sissala (13.000), Téén (2.000), Tiéfo (1.000), Nord-Toussian (19.500), Sid-Toussian (19.500), Turka (37.000), Viemo (8.000), Wara (4.500), Winyé (20.000) * di nilo-saharanische Sproche Songhay (10.000), Zarma (600) * d Berbersproch Tamasheq-Kidal (31.200) * d tschadisch Sproch Hausa (500) === Religion === [[Datei:Old Mosque of Bobo.jpg|mini|Großi Moschee vu Bobo-Dioulasso]] [[Datei:Cathedrale Ouagadougou.jpg|mini|Kathedral vu Ouagadougou]] D Bedytig vu dr draditionälle Religione vu dr ainzelne ethnische Gruppe het si bis hite sterker chenne halte wie in andere Staate, uugfehr 15,3 % vu dr Burkiner sin Aahänger vun ere [[Afrikanische Religionen|indigene Religion]]. Des hangt vor allem dodermit zämme, ass si d Mossi dr [[Islamisierung|Islamisierig]] us em Norde lang widersetzt ghaa hän. Im draditionälle Glaube vu dr Mossi git s e Gott ''Wẽnde'', wu s Universum gschaffe het un si derno vu dr Mänsche zruckzoge het. As Vermittler hän si derno an verschidene Blätz, in Objäkt un Dier verschideni Gaischter aasgsidlet. Ahneverehrig het bi dr Mossi e großi Bedytig. Erscht am Änd vum 18. Johrhundert isch dr Moogo naaba Doulgou zum Islam konvertiert. Mit 60,5 % sin´hite iber d Helfti vu dr Burkiner Muslime. Bis hite wird im Land en undogmatisch-pragmatischi Variante vum Islam gläbt, wu Elemänt vum [[Animismus]] yybeziet.<ref name="janin167">Janin S. 167</ref> Dur intensivi Mission wachst dr Aadail vu dr Muslim.<ref>{{Literatur|Titel=Meyers Großes Länderlexikon|Verlag=Meyers Lexikonverlag|Ort=Mannheim|Jahr=2004|ISBN=|Seiten=106}}</ref> Sammelverband vu dr burkinische Muslime isch d ''Communauté musulmane du Burkina Faso'' (CMBF), grindet anne 1962. D Zahl vu dr [[Christentum|Chrischte]] wird mit 23,2 % aagee, in dr Meezahl [[Römisch-katholische Kirche|Katholike]] (19 %), un Aagherigi vu verschidene [[Protestantismus|proteschtantische]] Glaubesrichtige (4,2 %). Di chlai libanesisch Gmainschaft isch zue 90 % chrischtli. S git 13 katholischi [[Diözese|Bischtimer]], dodervu drei Erzbischtimer, wu in dr Bischofskonferänz vu Burkina Faso un Niger organisiert sin. Erzbischof vu Ouagadougou isch dr Philippe Ouédraogo. Mit Uusnahm unter anderem vu dr Fulbe im Norde sin di ethnische Gruppe religies heterogen. Vor allem d Hauptstadt Ouagadougou isch religies durmischt, derwylscht d Wirtschaftsmetropole Bobo-Dioulasso meehaitli muslimisch isch.<ref name="irfr">United States Department of State: {{Webarchiv|url=http://www.state.gov/g/drl/rls/irf/2007/90084.htm |wayback=20120114212931 |text=''International Religious Freedom Report 2007'' |archiv-bot=2019-05-31 20:47:23 InternetArchiveBot}}</ref> Nit nume in dr Theory, au in dr Praxis git s d Freihait vu dr Religionswahl un -uusiebig, un au im alldäglige Zämmelääbe chunnt s nit zue Brobläm.<ref name="irfr"/> Des wird dr draditionäll hoche religiese Toleranz vu dr Burkiner zuegschribe.<ref name="janin167"/> == Gschicht == === Vor- un Friegschicht === Rund 400.000 Johr alti Hackwärchzyyg («Chopping Tools») sin im Norde vum Land bi Markoye gfunde wore.<ref>Jean-Baptiste Kiéthéga, Yénouyaba Georges Madiéga: [http://www.histoire-afrique.org/IMG/pdf/breve_intro_histoire.pdf ''Une brève introduction à l’histoire du Burkina Faso''] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.histoire-afrique.org/IMG/pdf/breve_intro_histoire.pdf |wayback=20121019112811}}. (PDF-Datei; 430&nbsp;KB)</ref> Anne 1973 het mer e Huffe Artefakt vu Jeeger un Sammler gfunde, wu vor rund 14.000 Johr im Nordweschte vum hitige Burkina Faso gläbt ghaa hän, zem Byschpel Maißel un Schaber. Zwische 3600 un 2600 v. Chr. hän [[Later Stone Age|jungstaizytligi]] Kulture scho buurt. Fir d Zyt vor rund 3000–3500 Johr isch dr Gebruuch vu Yysenobjäkt un Keramik noogwiise wore.<ref>{{Internetquelle |titel=''www.ambaburkina.dk'' |url=http://www.ambaburkina.dk/prehistoire.html |zugriff=2014-11-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305021009/http://www.ambaburkina.dk/prehistoire.html |archiv-datum=2016-03-05 }}</ref> Vor eppe 3000 Johr hän Mänsche bi Tin-Akoff Perlhirse aaböue. Fundstelle vu friezytligen Artefakt het s vor allem in dr Gegnig vu dr Pics de Sindou im Sidweschten un am Mare d'Oursi im Norde vum Land. S sin e Huffe Felsmolereie entdeckt wore mit Darstellige vu Aidechsli, Schildchrotte, Ross un Antilope. Bsundersch in dr Gegnig um Markoye im Sahel sin vyl Felszaichnige entdeckt wore. === Präkoloniali Ära === <gallery> Ghana successor map 1200.png|Weschtafrika im Johr 1200 WestAfrica1350.png|Weschtafrika im Johr 1350 WestAfrica1530.png|Weschtafrika im Johr 1530 WestAfrica1625.png|Weschtafrika im Johr 1625 Guillaume Delisle North West Africa 1707.jpg|Charte vu Weschtafrika vu 1707 Map of Africa 1742 - Carte de la barbarie le la Nigritie et del la Guinée.jpg|Charte vu Weschtafrika vu 1742 </gallery> E Dail vu dr Ethnie, wu hite z Burkina Faso lääbe, zem Byschpel d [[Dogon]], sin scho am Änd vum erschte Johrdöusert no Chrischtus uf em hitige Biet gwohnt un in autonome Gmainschaften organisiert gsii. Um s 12. Johrhundert het d Zyt vu dr große Wanderige, wu nodno do ethnische Gruppe vu [[Ghana]] oder [[Mali]] in s Land brocht hän, wu bis hite di burkinisch Bevelkerig uusmache. ==== Rych vu dr Mossi ==== [[Datei:Boukary Koutou, also known as Wobgho, Mossi King of Ouagadougou with cavalry, Burkina Faso, 1892.jpg|mini|Kavallerie vu dr Mossi um 1890]] Im 15. Johrhundert sin d [[Mossi]] us em Norde vum hitige Ghana in dr Norde zoge. No ihre Mythology het des eso stattgfunde: d Prinzässin Yennenga isch in Richtig Norde zoge go si em Yyfluss vu ihre Familie z entzie un het mit em Jeeger Rialé e Bue mit Name Ouédraogo iberchuu, wu speter us em Dorf, wu syni Eltere grindet hän, s Rych Tenkodogo gschaffe het, s eltscht vu dr Mossirych. In däm sträng hierarchisch strukturierte Staat isch d Basis fir d Macht vu dr Mossiherrscher in dr negschte Johrhundert gsii. Em Ouédraogo sy Suhn Oubri isch speter wyterzoge in Richtig Weschten un isch uf s Sidligsbiet vu dr Nyonyonsé droffe. Är het d Hauptstadt Kombentinga vu däne eroberet un het Wogodogo grindet, s speter Ouagadougou. Är het si zum Moogho Naba ernännt, em Herrscher iber d Mossi un het dodermit d Dynaschty vu Oubritenga grindet. D Nyonyonsé hän si mit dr Zyt mit dr Mossi assimiliert. Nume fir e churzi Period am Aafang vum 16. Johrhundert cha mer vu aim Mossi-Rych schwätze, gnännt ''Moogho'', bis im Norde vu Naaba Yadega s Rych Yatenga grindet woren isch. Dodermit het s e nei unabhängig Rych gee, wu dr Moogho Naaba praktisch kai Yyflus driber ghaa het. E ainig Mossi-Rych het s derno nimi gee. Des isch unter anderem an intärne dynastische Probläm gläge, an Chrieg zwische Nochberrych un dr Gegesätz vu dr Mossi un dr ibrigen Ethnie vu dr Region. S Moogho definiert si uf kulturällem Biet, nit uf dr Basis vun ere bolitische Ainhait: dr gmainsam Grindigsmythos, di sozioethnisch Integration, d Assimilation vu Främden un di gmainsame Draditionen un religiese Vorstellige bilde s Band, wu d Mossirych verbindet. E zäntrali Herrschaft dur dr Moogho Naaba het s nit gee. Mer goht insgsamt vu 19 Mossistaaten uus. Iber Johrhundert hän d Mossi si chenne behaupten un dr Yyfluss vum Islam us em Norden abwehre. Erscht anne 1785 isch dr erscht Moogho Naba zum Islam iberdrätte, di draditionälle Glaubesvorstelligen un Bryych sin aber nit ufgee wore. Im 18. Johrhundert het dr Naaba Kango 30 Johr lang z Yatenga regiert, nodäm er mit Hilf vu andere Ethnie dr verlore Droon het chenne wider zruck erobere. No sym Dod isch s Rych in e Huffe Dynaschtie versplittert. Die Schwechig het dr Franzose bi dr Eroberig ghulfe. D Mossirych hän ihri Macht un Bedytig bhalte bis zue dr Aachumft vu dr [[Frankreich|Franzose]] am Änd vum 19. Johrhundert. Noch em Dod vum Naaba Koutou anne 1871 hän syni Sihn um d Macht gstritte, dr elter het schließlig as Naaba Sanem regiert bis 1890. No sym Dod isch sy jinger Brueder Boukary dur Drohige zum neie Naaba, Naaba Wobgo, gwehlt wore. Är het schließli vergäbes versuecht s Rych gege d Franzose z verdaidige. Im Oschte het s Rych Gulmu vu dr Gourmantché (Gurma) gee, wu äng mit dr Mossi verwandt sin un wu urspringli au us em Norde vu Ghana chuu sin. Dr legendär Grinder vum Rych, dr Diaba Lompo, soll mit em Ouédraogo verwandt gsii syy. Au Gulmu isch hierarchisch organisiert gsii, het Aagriff vu dr Fulbe un dr Hausa chennen abwehre un het am Sturz vum Mali-Rych mitgwirkt. Im 18. Johrhundert isch d Hauptstadt vum Rych vu Pama uf Noungou z Fada N’Gourma verlait wore. Intärni Stryt um d Macht hän Gulmu im 19. Johrhundert bregt. Anne 1895 het dr Naaba Batchande e Protektoratsverdrag mit dr Franzosen unterzaichnet, go syni Rivale z besige, dodermit het er aber schließli d Macht an Frankrych verlore. ==== Kong, „Gwiriko“ un Kénédougou ==== Im Weschten isch im 18. Johrhundert d Dynaschty vu dr Ouattara ufchuu, aini vu dr Chriegerdynaschtie, wu mit militerischer Macht iber d Ethnien in dr Region un dr Handel gherrscht. E Gegner vum Sékou († 1745) un sym Brueder Famagan († 1750) isch dr Tiéba vu Sikasso gsii. E bstimmt Territorium bolitisch z verwalte, isch nit in ihrem Inträssi gläge. Ai Machtzäntrum isch Kong gsii, en ander im Mouhounboge isch in dr Gschichtsschrybig Gwiriko gnännt wore. Di zmaischt akephale Gsellschafte vu dr autonomen Derfer hän unterschidlige Beziehige zue dr ''maisons de guerre'' ghalte. Zum Dail isch dr Uusdruck „Rych“ in dr Lteratur bruucht wore, was aber nit dr wisseschaftli gsicherete Chänntnis entspricht. Au d Näme Gwiriko oder Kénédougou sin nit sicher. Ethnien im Yyflussbiet vu dr Ouattara sin unter anderem Bwa, Samo oder Lobi gsii. ==== Fulbe un Tuareg im Norde ==== Im 15. Johrhundert sin d Fulbe us em Biet vum hitige Senegal in dr hit burkinische Sahel zoge. Si hän si iberall dert in chlaine Gruppe nidergloo, wu ihri Rinderhärde Wasser gfunde hän. Anne 1810 hän di muslimische Fulbe dr Machtaaspruch vu dr Gourmantché chenne abwehren un s Emirat Liptako as unabhängige Staat mit dr Hauptstadt Dori errichte. Im Gegesatz zue dr beede erschte Emir, wu em Emirat en Identitet hän chenne gee, sin dr Sori Hamma un syni Noofolger mit Chriegszig bscheftigt gsii, mit Uusnahm vum Seeku Saalu (1860–1887). Wu dr [[Heinrich Barth]] anne 1853 uf Dori chuu isch, isch er dert uf Armuet un Anarchy gstoße. Weschtli vu Liptako het s s Emirat Djelgodji mit dr Hauptstadt Djibo gee. Liptako het anne 1891 e Protektoratsverdrag mit Frankrych abgschlosse. D [[Tuareg]], wu us em Norde chuu sin un d Fulbe aagriffe hän, sin vu däne zruckgschlaa wore un hän derno nerdli vu Liptako ihre Rych Oudalan grindet. D Tuareg sin aafangs 20. Johrhundert vu dr Franzose militerisch bsigt wore. === Franzesischi Kolonialzyt === [[Datei:Kongokonferenz.jpg|mini|Kongokonfereäz z Berlin (1884/85)]] Dr erscht Europäer, wu in s hitig Burkina Faso graist isch, isch dr Dytsch Heinrich Barth gsii, wu anne 1853 vu Norde här in s Emirat Liptako chuu isch un uf em Wäg uf [[Timbuktu]] fir ai Wuche d Stadt Dori bsuecht het. Uf dr Kongokonferänz z Berlin (1884/85) sin d Ramebedingige vum „Wettlauf um Afrika“ verhandlet wore, unter anderem dr Kampf um Yyfluss im nonig kolonialisierte weschtafrikanische Hinterland. D Rych vu dr Mossi sin uf s Inträssi vu dr Kolonialmächt Frankrych, Dytschland un Großbritannie gstoße, unter anderem wäg ihrem Rychtum an potänziälle Arbeiskchreft un dr hierarchische Herrschaftsstrukture, wu ähnli gschine sin zue europäische Verhältnis. Frankrych het die umstrtittene Biet vu dr Mossi as Bindeglid fir syni Bsitzige im Sahel un an dr Kischte welle nutze. Dr Dytsch Gottlob Krause, wu uf ere wisseschaftlige Mission gsii isch, isch am 24. Septämber 1886 dr erscht Europäer gsii, wu noowysli uf Ouagadougou chuu isch, wun er vu dr Prinzässin Baouré Sandwidi behärbärgt woren isch. Anne 1888 het dr Curt von François bim Versuech s Biet vu dr dytsche Koloni Togo no Norde uuszwyte im Biet vu dr Bissa mieße umchehre, wäge Hunger un dr Fyndseligkait vu dr yyhaimische Bevelkerig. Dr Hans Gruner isch anne 1894 mit eme ähnligen Ufdrag unterwägs gsii, e vum Ernst von Carnap-Quernheimb gfierti Gruppe vu dr Mission het aber z Kombissiri mieße umchehre, wu ene e Bott vum Moogho Naaba däm sy kategorischi Ablähnig vun eme Bsuech z Ouagadougou iberchuu hän. [[Datei:Mittelholzer-ouagadougou.jpg|mini|Luftufnahm vu Ouagadougou (1930/31)]] Schließli hän d Franzose anne 1896 mit militerischer Gwalt Ouagadougou chennen yynee un dr Moogo naaba zur Flucht zwinge. Dur e Huffe Protektoratsverdreg isch derno s ganz Biet vum hitige Burkina Faso unter Kontroll brocht un unter Militärverwaltig gstellt wore. Anne 1904 isch s Dail vu dr Kolony [[Obersenegal und Niger|Obersenegal un Niger]] wore un 1919 isch e neji Kolony [[Obervolta]] (franzesisch ''La Haute Volta'', noch em Fluss [[Volta (Fluss)|Rio Volta]]) gschaffe wore, wu zue [[Französisch-Westafrika|Franzesisch-Weschtafrika]] ghert het. Dr Versuech vun ere wirtschaftlige Entwicklig unter em Guverneur Édouard Hesling isch erfolglos gsii un wel si d Kolony nit räntiert het, isch s Territorium 1932 unter dr Nochberkolonie [[Französisch-Sudan|Franzesisch-Sudan]] (s hitig Mali), Niger un Elfebaikischte ufdailt. Dodermit het unter anderem dr Yysatz vu Zwangsarbaiter uf dr Plantaschen an dr Kischte sotte lychter wäre. Obervolta het wäg syre relativ hoche Bevelkerigszahl as Reservoir fir Arbetschreft dient. Wie im [[Erster Weltkrieg|Erschte]] sin au im [[Zweiter Weltkrieg|Zweete Wätchrieg]] Obervoltaer as Soldate bi dr Ainhalte vu dr sognännte Senegalschitze ''(tirailleurs sénégalais)'' fir Frankrych derby gsii. Noch em Chrieg isch di franzesisch Kolonialornig unter em [[Charles de Gaulle]] mit dr Grindig vu dr ''Union française'' nei gstaltet wore. Vor allem d Mossi unter dr Fierig vum Moogo naaba Koom II. hän uf d Widerhärstellig vu Obervolta in dr Gränze vu 1932 drängt, un eso isch Obervolta 1947 Iberseeterritorium ''(territoire d’outre-mer, TOM)'' wore. In dr Johr druf het si s bolitisch Lääben entwicklet, un Obervoltaer sin im Barlemänt vum Mueterland t Paris verdrätte gsii (Nazi Boni, Joseph Conombo, Henri Guissou, Gérard Kango Ouédraogo un Mamadou Ouédraogo). Barteie hän aber chuum programmatischi Unterschid bote un sin vor allem uf d Persenligkaite vu dr Barteifierer orientiert gsii. Zue dr wichtigschte Bartei in ere konfliktryche un vu Spaltgen un Zämmeschliss bregte Barteielandschaft het si di obervoltaisch Sektion vum interkoloniale Barteiebindnis ''Rassemblement démocratique africain'' (RDA) unter em Daniel Ouezzin Coulibaly un no däm sym Dod Maurice Yaméogo entwicklet.<ref name="marx" /> In däne Johr sin d Waiche gstellt wore fir d Unabhängigkait. Mit em loi-cadre Defferre vu 1956 het d Kolonialverwaltig Macht an Territorialversammligen un –regierigen abgee, wu nei hän mieße gwehlt wäre. Mit em Referendum 1958 isch s im Ramme vu dr ''Communauté française'' zuen ere Assoziation mit Frankrych as autonomer Republik chuu. Doch schließli het au Obervolta im „Afrikanische Johr 1960“ sy Unabhängigkait verchindet. === Unabhängigkait vu Obervolta 1960 === [[Datei:Maurice Yaméogo - Golda Meir 1961.jpg|mini|dr Maurice Yaméogo mit dr Golda Meir, 1961]] Dr erscht Bresidänt vum unabhängige Obervolta isch dr Maurice Yaméogo wore, wu derno ne Aibarteiediktatur vum RDA yygrichtet het. Sy verschwänderische Regierigsstil, Korruption un wirtschaftligi Fählentwicklig hän schließli zuen eme Volksufstand gfiert. Dr Yaméogo het no Stroßeprotescht unter em Druck vu Gwerkschaften un dr Untergrundopposition im Jänner 1966 abdankt. Sy Noofolger isch dr Sangoulé Lamizana wore, dr Oberbefählshaber vu dr Armee. Unter dr Militärregierig vum Lamizana, wu pragmatischer un beschaidener ufdrätten isch, isch e neji Verfassig uusgschafft wore, wu noch eme Referändum 1970 im Jänner 1971 di Zwoot Republik gschaffe het. No dr Barlemäntswahle, dr erschte freie Mehbarteiewahle z Weschtafrika<ref>Janin, S. 101</ref> isch dr Gérard Kango Ouédraogo (RDA) Premierminischter wore. Dr Inner Stryt in dr Bartei het derzue gfiert, ass anne 1974 wider s Militär d Macht ibernuu het un d ''Gouvernement du renouveau national'' (GRN: „Regierig vu dr nationale Erneierig“) gschaffe het. Wäg dr Uuzfridehait vu dr Bevelkerig wäg dr wirtschaftligen un soziale Probläm Mitti 1970er-Johr het dr Lamizana ne Regierig vu dr nationale Ainhait ernännt, wu ne neji Verfassig het solle uuschaffe. Wu die per Referändum aagnuu woren isch, isch dr Lamizana bi dr Wahle 1978 zum Bresidänt vu dr Dritte Republik gwehlt wore. Zum Premierminischter het er dr Joseph Conombo ernännt. Au die Regierig isch wäge intärne Querele handligsuufähig gsii, un noch eme Streik vu Lehrern het am 25. Septämber 1980 e Gruppe vu Militär um dr Saye Zerbo [[Putsch|butscht]], wu derno Bresidänt woren isch. Im Ruggblick wären em Lamizana sy Uusglychfähigkaite zguet ghalte un ass es unter ihm kaini bolitische Gfangene gee het..<ref>Janin, S. 101–102.</ref> Ender zuefellig an d Macht grote, het s Militer unter em Lamizana allmee Gfallen an dr Macht gfunde.<ref name="marx" /> Mit em Butsch vu 1980 isch Obervolta fir drei Johr in e Chaos gstirzt, wu verursacht woren isch dur dr Machtkampf vu dr alte Garde vum Militer un ere Gruppe vu jungen Offizier, wu dr Stillstand vum Land hän wellen iberwinde. Dr Zerbo het s Land mit eme ''Comité militaire de redressement pour le progrès national'' (CMRPN) regiert, het dur uupopuläri Maßnahme – dodrunter em Verbot vu Straik – waidli syni Popularitet verlore. Um des Zyt het dr Ufstiig vum karismatische linksgrichtete Thomas Sankara aagfange. Schließlig isch s am 7. Novämber 1982 wider zuen eme Militerbutsch chuu. Wel dr Sankara, wu hinter em Butsch gstäckt isch, d Macht aber nit aagsträbt het, isch dr Militerdokter Jean-Baptiste Ouédraogo Bresidänt wore. Derwylscht d Ruggchehr zuen ere verfassigsgmäßen Ornig aagsträbt woren isch, het dr Sankara as Premierminischter Kontakt zum antiweschtlige Reschiim vum [[Muammar al-Gaddafi]] z [[Libyen]] ufgnuu. Des het em Ouédraogo nit gfalle, wu d Bindige zue Frankrych un zue dr gmäßigte Staate vu Afrika het wellen ufrächthalte, un sy Macht gfährdet gsääne het.<ref>Lejeal, S. 113</ref> Dr Sankara isch schließli feschtgnuu wore, was derno Uurueje bim Militer un Protescht in dr Bevelkerig uusgleest het. Wu dr Offizier Blaise Compaoré mit syre Fallschirmspringerainhait uf Ouagadougou zogen isch go sy Freind Sankara z befreien, isch s am 4. Augschte 1983 zum e Butsch chuu, wu speter Revolution gnännt woren isch, un dr Sankara an d Macht brocht het. === Revolution 1983 === [[Datei:Monument place de la revolution Ouaga.jpg|mini|Monument de la révolution z Ouagadougou]] [[Datei:Pionniers de la révolution.jpg|mini|„Pionier vu dr Revolution“ (1987)]] Dr Sankara het e linksgrichteti Militerdiktatur mit em ''Conseil national de la révolution'' (CNR: „Nationaler Revolutionsrat“) as Exekutivorgan errichtet, het en energischi Sozial- un Entwickligsbolitik bedribe, wu dr ländli Ruum sterker het solle ferdere zue Uugunschte vu dr Stadtbevelkerig un dr Staatsklasse, un het d Glychstellig vu dr Fraue forciert.<ref name="marx">Christoph Marx: ''Geschichte Afrikas. Von 1800 bis zur Gegenwart''. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, S. 287, ISBN 3-8252-2566-6</ref> Sy Ziil isch e radikali Umgstaltig vu dr Gsellschaft gsii<ref>Lejeal, S. 115</ref> un en Änd vu dr Anhängigkait vum Uusland. Bi me Gegebutschversuech sin in dr Nacht vum 9. uf dr 10. Augschte zwee vu däjenige, wu derby gsii sin, um s Läbe chuu. Dodermit isch s z Obervolta zum erschte Mol bi me Umsturzversuech zuen eme Bluetvergieße chuu. In dr Folg het dr Sankara ''Comités de défense de la révolution'' (CDR: „Komitee fir d Verdaidigung vu dr Revolution“) gschaffe, wu in allene Ort vum Land dr Verlauf un dr Furtbstand vu dr Revolution hän solle gwehrlaischten un iberwache. D CDR hän erfolgrych mitmgacht bi ne Huffe Entwickligskampagne, wie me großaaglaite, vu [[Weltgesundheitsorganisation|WHO]] un [[UNICEF]] unterstitzte Programm zue dr Impfig vu Chinder oder em ''bataille du rail'' gnännt Uusböu vu dr Yysebahnstrecki. In dr Aafangsphase vu dr Revolution isch s zue Verhaftigen un Denunzierig vu Persone chuu, wu verdächtigt wore sin, ass si ne Gegerevolution aasträbe, dodrunter dr Joseph Ki-Zerbo. Am Spitz vum Staat isch e Gruppe, wu näb em Sankara au dr Blaise Compaoré, dr Henri Zongo un dr Jean-Baptiste Lingani derzue ghert hän. Am 2. Oktober 1983 het dr Sankara dr Bevelkerung in ere ''discours d’orientation politique'' (DPO) gnännte Red di bolitische Ziil vu dr Revolution bresäntiert. Ziil sei s, di mit em [[Imperialismus]] verbunde Bourgeoisie zue Gunschte vu dr Klasse, wu schaffe, z neutralisieren un di landwirtschaftli Sälbschtversorgig megli z mache. Doderzue sin Grund un Bode verstaatligt wore, wu d Nutzig vun ene dervor vu traditionällen Autoriteten in dr Derfer organisiert wore sin. Alphabetisierig un Glychstellig vu dr Gschlächter si anderi Schwärpinkt vum Sankara gsii. Vor d ''tribunaux populaires de la révolution'' (TPR: „Volkstribunal vu dr Revolution“) hän si ehmoligi Bolitiker un Beamti wäge Vergoh wie Korruption un Unterschlagig vu effetlige Gälder mieße verantworte. Dr Ex-Bresidänt Zerbo het mit 15 Johr Haft, dodervu siben uf Bewehrig, di hegscht Strof iberchuu. Anne 1985 sain di uusgsprochene Urdail wider ufghobe wore. Zum mit dr koloniale Vergangehait z bräche, het dr Sankara dr Staat anne 1984 in ''Burkina Faso'' („Land vu dr ehrewärte Mänsche“) umgnännt, het e neji Fahne in dr panafrikanische Farbe schaffe loo un het e neji, vu ihm sälber verfassti Nationalhymne ''(Ditanyè)'' yygfiert. Im Mai 1984 si sibe Persone wägen eme versuechte Butsch verurdailt un hiigrichtet wore. Die Gwalt het d Bevelkerig vergelschteret,<ref>Lejeal, S. 126</ref> wie au d Brandstiftig in dr Ryym vu dr unabhängige Zytig ''L’Observateur'' (hite ''L’Observateur paalga''), wu derno ihre Erschyne het mießen yystelle. Dr anne 1985 uusbroche Gränzchrieg mit Mali um e schmale Gränzstraifen im Sahel het mit ere militerische Niderlag vu dr dytli unterlägene Burkiner ufghert<ref>Lejeal, S. 128</ref> un eme Richterspruch vum [[Internationaler Gerichtshof|Internationale Grichtshof]]. Vor däm Konflikt het dr Sankara zuen ere Revolution z Mail ufgruefe, wu unter em Diktator Moussa Traoré „im Dienscht vum amerikanische Imperialismus handle diei“. Gege Mali het dr Sankara versuecht, Burkina Faso in ere Weschtafrikanische Union mit Ghana zämmezschließe. In eme Klima vu Verdächtigunge, Machtmissbruuch vu dr CDR un bolitische Gfangenahme bis zue Folter un Dod<ref>Lejeal, S. 131</ref> isch d Uuzfridehait vu dr Lyt gwachse. Dr repressiv Karakter vum Reschiim het d Bevelkerig vum Projäkt vu dr Revolution entfrämdet. In dr CNR isch s zue Mainigsverschidehaite zue dr Gschwindigkait vu wytere Reformen un dr Art vu ihre Umsetzig chuu. Em Thomas Sankara isch vorgworfe wore, är diei in Dogmatismus schlyfere un d Revolution verrote. Bi me Butsch am 15. Oktober 1987 isch er mit rund 30 andere Persone verschosse wore. Dr Blaise Compaoré isch neie Bresidänt vu Burkina Faso wore, d Blän zuen ere Union mit Ghana sin verworfe wore. === syt 1987 === [[Datei:Blaise Compaoré.jpeg|mini|Bresidänt vu 1987 bis 2014: Blaise Compaoré]] [[Datei:Roch Marc Christian Kaboré.jpg|mini|Roch Marc Kaboré]] Dr Compaoré het s Land zerscht an dr Sptiz vun ere ''Front populaire'' (FP: „Volksfront“) an dr Syte vum Zongo un em Lingani regiert. In ere ''rectification'' („Verbesserig“) gnännte Entwicklig hätt s zuen ere Normalisierig un bolitische Effnig sotte chuu, noch em Umsturz isch s Lag aber arg instabil gsii, s het drei Butschversuech gee un e Huffe Doti in eme repressive Klima,<ref>Lejeal, S. 146</ref> dodrunter au dr Zongo un dr Lingani, wu 1989 verschosse wore sin. Die Barteien un Organisatione, wu dr Compaoré unterstitzt hän, hän si in dr ''Organisation pour la démocratie populaire-Mouvement du travail'' (ODP-MT) zämmegschlosse, dr Vorgängeri vu dr hitige Regierungsbartei ''Congrès pour la démocratie et le progrès'' (CDP). Unter em Yyfluss vu dr wältbolitische Umwälzige 1990/91 isch s au z Burkina Faso zuen eme Brozäss vun ere formalen Demokratisierig chuu. Dr Compaoré lhet e Verfassig uusschaffe loo, wu 1991 in eme Referändum vu dr Bevelkerig aagnuu woren isch. D Bresidäntschaftswahle, wu derno chuu sin, sin vu dr Opposition boykottiert un mit ere Wahlbedailigung vu nume 27 % zue eme Misserfolg fir dr Compaoré wore. In dr Johr derno isch e gsellschaftligi un wirtschaftligi Stabilisierig glunge, drotz ass dr CFA-Franc anne 1994 massiv abgwärtet woren isch. Wu dr Compaoré bi dr Wahle vu 1998 im Amt bstetigt woren isch, isch s no dr Ermordig vum kritische Schurnalischt Norbert Zongo zue ere große Krise mit zum Dail gwaltdätige Protescht chuu. Bi dr Barlemäntswahle 2002 het d Regierigsbartei CDP e Huffe Sitz an di versplitteret Opposition verlore. Dur e umstritteni Verfassigsänderig het dr Compaoré 2005 wider zum Bresidänt chenne gwehlt wäre. Schwäri Vorwirf, ass s Land bi dr Burgerchrieg [[Liberia]] un [[Sierra Leone]] mitgmacht het un vum Handel mit Waffen un dr sognännte „Bluetdiamante“ profitiert heb, hän bishär nit chenne bewise wäre.<ref>Lejeal, S. 205</ref> Dr ehmolig liberianische Bresidänt Charles Taylor, wu as Freind vum Compaorés giltet, het sy Aagriff vu Burkina Faso uus organisiert, wun em Asyl gwährt gha het. Mit em Burgerchrieg in dr [[Elfenbeinküste|Elfebaikischte]] isch s zue dr wohl schwärschte ussebolitische Krise vum Land chuu, wu Burkina Faso vum Nochberland bschuldigt woren isch, ass es d Rebälle unterstitze diei. D Normalisierig vu dr Beziehig un d Vermittlig vum Verdrag vu Ouagadougou, wu em ivorische Burgerchrieg en Änd gmacht het, gälten as Erfolg vu dr Diplomaty vu Burkina Faso un vum Compaoré. E blanti Verfassigsänderig, wu em Compaoré e fimfti Amtszyt hätt sotte megli mache, het aafangs 2014 zue dr greschte Demonschtration syt langem gfiert. Ändi Oktober hän si die Protescht uusgwytet un hän zue Uusschrytige gfiert. D Gwerkschafte un d Opptisition hän zue Straik ufgruefe. Am 30. Oktober 2014, em Dag vu dr blanten Abstimmig, het s Militer d Regierig entmachtet un s Barlemänt ufglest.<ref>[http://www.dw.de/milit%C3%A4r-%C3%BCbernimmt-macht-in-burkina-faso/a-18030785 ''Militär übernimmt Macht in Burkina Faso''], dw.de vom 30. Oktober 2014, abgerufen am 30. Oktober 2014.</ref> Am Dag derno isch dr Compaoré offiziäll as Bresidänt zruggdrätte un isch in d Elfebaikischte gflichtet. No Machtkämpf im Militer het schließli am 1. Novämber dr Oberscht Isaac Zida d Macht im Land ibernuu. Am 16. Novämber isch dr Michel Kafando as zivile Ibergangsbresidänt fir ai Johr beruefe wore, dr Zida het s Amt vum Premierminischter ibernuu. Freii Barlemänts- un Bresidäntschaftswahle sin fir dr 11. Oktober 2015 aagsetzt wore. Am 16. Septämber 2015 isch s zuen eme Militerbutsch vu dr Bresidäntgarde gege d Ibergangsregierig un dr Ibergangsbresidänt chuu. Wel d Bevelkerig, großi Dail vum Militer un au di [[Afrikanische Union|Afrikanisch Union]] un d [[Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft|ECOWAS]] dää Butsch aber nit anerkänt hän, hän d Militer d Macht wider abgee un dr Michel Kafando isch wider as Ibergangsbresidänt yygsetzt wore. D Wahl sin derno um e baar Wuche verschibe wore. Am 29. Novämber 2015 isch schließli dr Roch Marc Kaboré in dr erschte freie Wahl syt 1978 scho im erschte Durgang zum Bresidänt gwehlt wore. == Verwaltigsgliderig == Burkina Faso isch in 13 Regione ''(régions)'' unterdailt, wu vu Gouverneur verwaltet wäre. Die Regione glidere sich in 45 Provinze ''(provinces),'' wu Hochkommissar vorstehn. Dodrunter chemme 350 vu Präfekte verwalteti Departement ''(départements),'' wu si decke mit dr im Ramme vu dr Dezentralisierigsmaßnamme gschaffene Gmaine (''communes urbaines'' un ''communes rurales''). No dr Kommunalwahle anne 2006 git s uf em ganze Territorium vum Land jetz basisdemokratisch organisierti Verwaltigsainhaite mit Gmaindsreet un Burgermaischter. === Regione === {| class="wikitable" ! Karte ! Nr ! Region ! Hauptstadt ! Provinzen |- | rowspan="13" |{{Imagemap BurkinaFaso1|Burkina Faso, administrative divisions - de - colored.svg|300px|Regione vu Burkina Faso}} | 1 | [[Boucle du Mouhoun]] | [[Dédougou]] | [[Balé]], [[Banwa]], [[Kossi]], [[Mouhoun (Provinz)|Mouhoun]], [[Nayala]], [[Sourou]] |- | 2 | [[Cascades (Burkina Faso)|Cascades]] | [[Banfora]] | [[Comoé (Provinz)|Comoé]], [[Léraba]] |- | 3 | [[Centre (Burkina Faso)|Centre]] | [[Ouagadougou]] | [[Kadiogo]] |- | 4 | [[Centre-Est]] | [[Tenkodogo]] | [[Boulgou]], [[Koulpélogo]], [[Kouritenga]] |- | 5 | [[Centre-Nord]] | [[Kaya (Burkina Faso)|Kaya]] | [[Bam (Burkina Faso)|Bam]], [[Namentenga]], [[Sanmatenga]] |- | 6 | [[Centre-Ouest]] | [[Koudougou]] | [[Boulkiemdé]], [[Sanguié]], [[Sissili]], [[Ziro (Burkina Faso)|Ziro]] |- | 7 | [[Centre-Sud]] | [[Manga (Burkina Faso)|Manga]] | [[Bazèga]], [[Nahouri (Provinz)|Nahouri]], [[Zoundwéogo]] |- | 8 | [[Est (Burkina Faso)|Est]] | [[Fada N’Gourma]] | [[Gnagna]], [[Gourma (Burkina Faso)|Gourma]], [[Tapoa]], [[Kompienga (Provinz)|Kompienga]], [[Komondjari]] |- | 9 | [[Hauts-Bassins]] | [[Bobo-Dioulasso]] | [[Houet]], [[Kénédougou (Provinz)|Kénédougou]], [[Tuy (Burkina Faso)|Tuy]] |- | 10 | [[Nord (Burkina Faso)|Nord]] | [[Ouahigouya]] | [[Loroum]], [[Passoré]], [[Yatenga (Provinz)|Yatenga]], [[Zondoma]] |- | 11 | [[Plateau Central]] | [[Ziniaré]] | [[Ganzourgou]], [[Kourwéogo]], [[Oubritenga]] |- | 12 | [[Sahel (Burkina Faso)|Sahel]] | [[Dori (Burkina Faso)|Dori]] | [[Oudalan]], [[Séno]], [[Soum]], [[Yagha]], |- | 13 | [[Sud-Ouest (Burkina Faso)|Sud-Ouest]] | [[Gaoua]] | [[Bougouriba]], [[Ioba]], [[Noumbiel]], [[Poni]] |} === Stedt === [[Datei:Ouaga aerial view.jpg|mini|Stadtdail im Sidweschte vu Ouagadougou]] [[Datei:Ouagadougou place nations unies.JPG|mini|right|''Place des Nations-Unies'' im Zäntrum vu Ouagadougou]] Di zeh greschte Stedt vum Land, links no Yywohnerzahl vu dr Chärnstadt, rächts no Yywohnerzahl vum Gmaindsbiet:<ref name="insd">{{Webarchiv|url=http://www.insd.bf/Documents/Publications/INSD/Publications/Resultats_enquetes/Autres%20enq/Rapport_preliminaire_RGPH06.pdf |wayback=20150721185435 |text=Vorlaifigi Ergebnis vum Zensus 2006 |archiv-bot=2019-08-31 07:04:09 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 3,2&nbsp;MB)</ref> {| class="wikitable sortable" style="text-align:right;" ! rowspan="1" align="center" bgcolor="#ABCDEF"| Rang ! rowspan="1" align="center" bgcolor="#ABCDEF"| Name ! rowspan="1" align="center" bgcolor="#ABCDEF"| Yywohner ! rowspan="1" align="center" bgcolor="#ABCDEF"| Rang ! rowspan="1" align="center" bgcolor="#ABCDEF"| Name ! rowspan="1" align="center" bgcolor="#ABCDEF"| Yywohner |- |1. || align="left" | [[Ouagadougou]] || 1.181.702 |1. || align="left" | [[Ouagadougou]] || 1.273.355 |- |2. || align="left" | [[Bobo-Dioulasso]] || 435.543 |2. || align="left" | [[Bobo-Dioulasso]] || 497.462 |- |3. || align="left" | [[Koudougou]] || 82.720 |3. || align="left" | [[Koudougou]] || 131.825 |- |4. || align="left" | [[Banfora]] || 72.144 |4. || align="left" | [[Tenkodogo]] || 124.053 |- |5. || align="left" | [[Ouahigouya]] || 70.957 |5. || align="left" | [[Fada N’Gourma]] || 123.594 |- |6. || align="left" | [[Kaya (Burkina Faso)|Kaya]] || 51.778 |6. || align="left" | [[Ouahigouya]] || 122.677 |- |7. || align="left" | [[Tenkodogo]] || 40.839 |7. || align="left" | [[Solenzo]] || 118.424 |- |8. || align="left" | [[Fada N’Gourma]] || 40.815 |8. || align="left" | [[Kaya (Burkina Faso)|Kaya]] || 114.807 |- |9. || align="left" | [[Dédougou]] || 37.793 |9. || align="left" | [[Banfora]] || 106.815 |- |10. || align="left" | [[Houndé]] || 34.669 |10. || align="left" | [[Gorom-Gorom]] || 104.587 |} == Literatur == * Frédéric Lejeal: ''Le Burkina Faso''. Karthala, Paris 2002, ISBN 2-84586-143-5 * Danielle Ben Yahmed (Herausgeberin): ''Atlas du Burkina Faso''. J.A., Paris 2005, ISBN 2-86950-397-0 * Sylviane Janin: ''Burkina Faso''. 2. Auflage. Olizane, Genf 2003, ISBN 2-88086-292-2 * Yénouyaba Georges Madiéga, Oumarou Nao (Herausgeber): ''Burkina Faso. Cent ans d’histoire, 1895–1995''. (2 Bände). Karthala, Paris 2003, ISBN 978-2-84586-431-3 * Richard Kuba, Carola Lentz, Nurukyor Claude Somda (Herausgeber): ''Histoire du peuplement et relations interethniques au Burkina Faso''. Karthala, Paris 2003, ISBN 2-84586-459-0 * Erich Schmitz: ''Politische Herrschaft in Burkina Faso. Von der Unabhängigkeit bis zum Sturz Thomas Sankaras, 1960–1987''. Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg 1990, ISBN 3-9801944-7-7 * Raimund Hörburger, Helmut Nehr, Sabine Neuweg: ''Burkina Faso. Unterentwicklung und Selbsthilfe in einem Sahel-Land''. 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VDM Verlag, Saarbrücken 2009, ISBN 3-639-20159-0 == Weblink == {{Commonscat}} * [https://web.archive.org/web/20090702013831/http://www.primature.gov.bf/burkina/ Informationen iber Burkina Faso] uf dr Websyte vu dr Regierig * [http://www.diplo.de/BurkinaFaso Länderübersicht Burkina Faso] uf dr Websyte vum dytsche Uuswärtiten Amt * {{GIGAGEO|RF01.12}} * [https://web.archive.org/web/20080507010159/http://www.lefaso.net/ ''LeFaso.net'' – Portal mit Nochrichte vu Burkina Faso] * [https://web.archive.org/web/20120503091610/http://liportal.inwent.org/burkina-faso.html ''Burkina Faso''], LIPortal vu dr Dytsche Gsellschaft fir internationali Zämmenarbet * [http://www.columbia.edu/cu/lweb/indiv/africa/cuvl/Burkina.html Linksammlig vu dr ''Columbia University Libraries''] == Quälle == <references/> {{Koordinate Artikel|12_16_N_2_4_W_type:country_region:BF|12° 16' N, 2° 4' W}} {{NaviBlock |Navigationsleiste Staaten in Afrika |Navigationsleiste AU-Staaten |Navigationsleiste Mitgliedstaaten OIC }} {{Übersetzungshinweis|de|Burkina_Faso|dütsch|135430002}} {{Normdaten}} [[Kategorie:Staat in Afrika]] [[Kategorie:Land]] [[Kategorie:Mitgliid i der UNO]] fvoi8a788xllvobrtvkkjvgnjkza0en Combrit 0 44012 1088541 892102 2026-09-13T09:23:44Z CommonsDelinker 849 Has Bild "11-06-03-258.jpg" durs Bild "Phare_de_Sainte-Marine_11-06-03-258.jpg" ustuuscht, wills dr [[c:User:CommonsDelinker|CommonsDelinker]] uff dr Allmänd (Commons) usgwäggslet het mit dr Begründig: [[:c:COM:FR|File renamed]]: old name is not meaningfu 1088541 wikitext text/x-wiki {{Infobox Gemeinde in Frankreich | nomcommune = Combrit | nomalsacien = Combrit | alt moy = 29 | alt mini = 0 | alt maxi = 62 | km² = 24.13 | image = Localisation Combrit dept29.png | description = Lag im Département Finnistère }} '''Combrit''' ([[Bretonische Sprache|bretonisch]] ''Kombrid'') isch e [[Frankreich|franzesischi]] Gmai im Département [[Département Finistère|Finistère]] in dr [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bretagne]]. D Gmai ghert zum {{Kanton|FR|{{#Property:P374}}}} un zum [[Arrondissement]] {{Arrondissements|FR|{{#Property:P374}}}}. == Geografi == Combrit lyt am Odet am [[Atlantischer Ozean|Atlantik]], 13 km vu [[Quimper]] un 61 km vu [[Brest (Finistère)|Brest]] uf ere Hechi zwische 0 m un 62 m iber [[Normalnull]]. == Gschicht == Combrit isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1223 as ''Combrit'' (1284 ''Combrictum'', um 1330 ''Combric'', 1356 ''Combrit''). == Verwaltig == {{MairesTitel|FR|{{#Property:P374}}}} vu Combrit isch {{Maires|FR|{{#Property:P374}}}}. Combrit ghert zum Kommunalverband {{Kommunalverband|FR|{{#Property:P374}}}}. == Bevelkerigsentwicklig == {| class="wikitable" width=350 |- align=center class="hintergrundfarbe5" |align=left | '''Johr''' || '''1962''' || '''1968''' || '''1975''' || '''1982''' || '''1990''' || '''1999''' || '''2008''' |- align=center |align=left|'''Inwohner''' || 2.262 || 2.233 || 2.302 || 2.495 || 2.673 || 3.165 || 3.469 |} == Dialekt == Dr traditionäll Dialäkt vu Combrit ghert zem [[Bretonische Sprache|Bretonisch]]. == Kultur un Böuwärch == * Abri du marin de Sainte-Marine * Chilche Saint-Tugdual * Kapäll Notre-Dame-de-la-Clarté * Prähistorischi Stèle == Bilder == <gallery> Datei:BENODET 347.jpg|<center>L‘Abri du marin de Sainte-Marine Datei:Kombrid Iliz.jpg|<center>Chilche Saint-Tugdual Datei:Combrit ChapelleClarte Edifice.jpg|<center>Kapäll Notre-Dame-de-la-Clarté Datei:Phare de Sainte-Marine 11-06-03-258.jpg|<center>Lychtdurm </gallery> == Weblink == {{Commonscat|Combrit}} * https://web.archive.org/web/20071218235850/http://www.ville-de-combrit.fr/ == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Gemeinden im Kanton Plonéour-Lanvern}} {{Normdaten}} {{DEFAULTSORT:Combrit}} [[Kategorie:Ort (Finistère)]] e21wr1d5f2ut18uv7u32jqj4rxeqhlm Hawaii (Insel) 0 46050 1088540 999619 2026-09-13T08:49:34Z CommonsDelinker 849 Has Bild "Waipio_waterfall.jpg" durs Bild "Hiʻilawe_Falls.jpg" ustuuscht, wills dr [[c:User:CommonsDelinker|CommonsDelinker]] uff dr Allmänd (Commons) usgwäggslet het mit dr Begründig: [[:c:COM:FR|File renamed]]: [[:c:COM:FR#FR2|Criterion 2]] (meaningless 1088540 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:D Insle Hawaii}} {{Infobox Insel |NAME=Hawaii |BILD1=Mauna Loa Mauna Kea.jpg |BILD1-TEXT=Hawaii aus dem Weltall |BILD2=Hawaii gmt de.jpg |BILD2-TEXT=Topografii vo Hawaii |GEWAESSER=Pazifische Ozean |GRUPPE=[[Hawaii]] |BREITENGRAD=19/34/00/N |LAENGENGRAD=155/30/00/W |REGION-ISO=US-HI |KARTE=Map of Hawaii highlighting Hawaii (island).svg |POSKARTE=keine |LAENGE=150 |BREITE= |FLAECHE=10432.5 |ERHEBUNG=[[Mauna Kea]] |HOEHE=4205 |HOEHE-BEZUG= |HAUPTORT=[[Hilo]] |EINWOHNER=173000 |ZENSUS=2007 }} '''Hawaii''' (hawaiisch: ''Hawaiʻi'', früener au ''Owyhee'')<ref>vgl. {{Gnis|365308}}; ''Encyclopaedia Britannica; or A dictionary of arts, sciences, and miscellaneous literature, Band 8''. Edinburgh 1824, [http://books.google.de/books?id=MsYnAAAAMAAJ&lpg=PA284&ots=AajbZZLCrS&pg=PA284#v=onepage S.&nbsp;284]; Jared Sparks: ''Leben des berühmten amerikanischen Reisenden John Ledyard''. Leipzig, 1829, [http://books.google.de/books?id=N8gpAAAAYAAJ&lpg=PA124&pg=PA124#v=onepage S.&nbsp;124]</ref>, au as '''Big Island''' bekannt, het e Flechi vo öbbe 10'430&nbsp;km² und isch die grössti Insle im [[US-Bundesstaat]] [[Hawaii]] und in de [[Vereinigte Staaten|Veräinigte Staate]] überhaupt. 2007 häi öbbe 173'000 Lüt<ref>http://hawaii.gov/dbedt/info/census/population-estimate</ref> uf Big Island gwoont. Die häi hauptsächlig vom Turismus gläbt, aber au vom Aabau vo [[Bananen|Banane]] und [[Kaffee (Pflanze)|Kaffi]]. Uf dr ''[[Parker Ranch]]'' wärde Rinder züchdet. S Sümbol vo dr Insle isch d Blüete vom ene Baum, wo [[ʻŌhiʻa]] häisst. Das isch dr ersti Baum, wo uf nöije Lavafälder waggst, und er ghöört zu de [[Eisenhölzer|Iisehölzer]] (''Metrosideros''). Dr Blüete sälber säit mä ''[[Lehua (Begriffsklärung)|Lehua]]''. Uf em Gipfel vom Vulkan Mauna Kea isch s [[Mauna-Kea-Observatorium]], äins vo de bedütendste astronomische Observatorie hützudags. ==Bildli== <gallery> Datei:Haw-Paintet-Church-Keoke.jpg|St. Benedict's Catholic Church (''Painted Church'') z Hōnaunau Datei:City of-refuge at sunset - Puʻuhonua o Hōnaunau National Historical Park.jpg|''Puʻuhonua o Hōnaunau'' (City of Refuge) Datei:Hawaii-Kona-Sonnenuntergang.jpg|Sunneundergang z Kona Datei:Hiʻilawe Falls.jpg|Hi'ilawe-Wasserfäll im [[Waipiʻo]] Valley Datei:Hawaii-Kamehameha.jpg|S Dänggmol vom Köönig [[Kamehameha I.]] z Kapaʻau Datei:Lehua blossoms hawaii 02.jpg|Lehua, d Blüte vom ʻŌhiʻa-Baum Datei:Hawaii-Kona-Kaffee.jpg|Kona-Kaffi </gallery> == Weblingg == {{Commonscat|Hawaii (island)|Hawaii (Insel)}} * [http://phys.org/news179765116.html#nRlv Suzanne Taylor Muzzin: ''New Technology Allows Geophysicist To Test Theory About Formation of Hawaii'', PysOrg, December 11, 2009] * [http://phys.org/news179074389.html#nRlv ''Hawaiian hot spot has deep roots''; PhysOrg, December 3, 2009] == Fuessnoote == <references /> {{Übersetzungshinweis|de|Hawaiʻi_(Insel)|dütsch}} {{Navigationsleiste Inseln in Hawaii}} {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Hawaii}} [[Kategorie:Hawaii]] [[Kategorie:Insle in Australie und Ozeanie]] [[Kategorie:Insle (Pazifische Ozean)]] [[Kategorie:Geografii vo de USA]] a0qgs4yi29srl9kovqn067iwrjq7f5u Birnen 0 74131 1088543 1067560 2026-09-13T10:21:13Z Kontributor 2K 101222 /*Sorda*/ 1x file renamed r3 1088543 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Bira}} {{Dieser Artikel|behandlet d Frucht, für anderi Bedütige vom Begriff Bira lueg [[Birne (Begriffsklärung)|doo]].}} {{Dialekt|Schwäbisch|Schwäbisch|Schwäbisch}} {{Taxobox | Taxon_Name = Bira | Taxon_WissName = Pyrus | Taxon_Rang = Gattung | Taxon_Autor = [[Carl von Linné|L.]] | Taxon2_Name = Chärnobschtgwächs | Taxon2_WissName = Pyrinae | Taxon2_Rang = Untertribus | Taxon3_WissName = Pyreae | Taxon3_Rang = Tribus | Taxon4_WissName = Spiraeoideae | Taxon4_Rang = Unterfamilie | Taxon5_Name = Rosegwächs | Taxon5_WissName = Rosaceae | Taxon5_Rang = Familie | Taxon6_WissName = Rosales | Taxon6_Name = Rosenartige | Taxon6_Rang = Ordnung | Bild = Illustration Pyrus communis0.jpg | Bildbeschreibung = [[Kultur-Birne]] (''Pyrus communis'') |Name=Bira|Taxon2_LinkName=Kernobstgewächse|Taxon5_LinkName=Rosengewächse}} '''Bira ''' sen a [[Obst|Obschd]] mo moischdens als d vornehme Vrwandte vo de [[Apfel|Epfl]] gseha werrad. Se ghairad zu de [[Rosengewächse|Rosagwächs]]. == Nama == Der Name ''bira'' chund scho im [[Althochdeutsch|Althochdeitsch]] vor; er isch vom lateinische ''pirum'', griechisch '' ἃπιον'' abgloided, on d Griecha hend d Nama vo no friehere Völkr ibrnomma.<ref name=NAM1>{{Literatur|Autor=Hjalmar Frisk |Titel= Griechisches etymologisches Wörterbuch – Pyrus|ISBN=3826325338|Verlag=Winter |Ort=Heidelberg}}</ref> I dr [[Schweiz|Schwizer]] [[Dialekt|Mundart]] hodt d Fruchd ''Bir'' ghoise, und ''Bire'' isch ursprünglich dr Plural. Vom Wort und vo dr Kulturgschicht vo dera Fruchd und vo ganz vil alde Schwizer Birasorta isch im Artikl ''Bir'' vom [[Schweizerisches Idiotikon|Schwizerischn Idiotikon]] gschriba.<ref>''[[Schweizerisches Idiotikon|Schwiizerischs Idiotikon]],'' Band 4, Spalte 1481–1502, Artikel [https://digital.idiotikon.ch/idtkn/id4.htm#!page/41487/mode/1up ''Bir''].</ref> == Vrbroidong == D Bira (wissaschafdlich ''Pyrus L.'') kommad en dr ganza [[Welt|Weld]], mo s [[Klima]] des zulassd, vor. Die ald [[Wildbirne|Wildbira]] oder ''Holzbira'' (''Pyrus pyraster'') wachsd z Middeleuropa und bis zum Kaukasus.<ref>Christian Wild (Red.) et al.: ''Beiträge zur Wildbirne''. Berichte aus der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Nr. 23. LWF, Freising 1999.</ref> Vo ihra kommad d Kulturbirasorde. == Vrwendong == === Blüede === Mid de Blüeda machd mo Heiltee. === Fruchd === Bira kaa ma roh essa, kocha, ma kaa [[Marmelade|Gsälz]] draus macha ond au en Safd (au ''Birahonig''<ref>[https://www.patrimoineculinaire.ch/Produits?text=poire&canton=&categorie=#130 Birahonig]{{Toter Link|url=https://www.patrimoineculinaire.ch/Produits?text=poire&canton=&categorie= |date=2019-12 }} uf patrimoineculinaire.ch)</ref>) ond en [[Wein|Birnamoschd]].<ref name=STNB>{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-ein-beitrag-zur-mostkultur.fcf1c20b-e0c2-490a-94f3-0a284a43803e.html |titel=Ein Beitrag zur Mostkultur |zugriff=05. März 2019 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191021045625/https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-gut-schwaebisch-ein-beitrag-zur-mostkultur.fcf1c20b-e0c2-490a-94f3-0a284a43803e.html |archiv-datum=2019-10-21 }}</ref> A Vrwendong fendad Bira au em [[Hutzelbrot|Hudslbrod]], in dr Schwiz ''Birawegga'' odr ''Birabrod''. Do drfir werrad d Bira halbierd on drocknad, ond mid anfre Früchd zua ama siassa Brod bacha. Ma tuet Bira au trochnad essa. A guete Sorda für Biraschnaps isch d Williamsbira. Aus de Kerna machd mo es Öl. === Holz === S [[Holz]] vo de Birabaim isch guad zom Möblbaua. Wamma s schwarz boiza duad wurd s au ''Deutsches Ebenholz'' ghissa.<ref name=BIR1>{{Internetquelle |url=https://www.hausjournal.net/birnbaumholz |titel=Birnbaumholz |zugriff=05. März 2019 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171012121142/http://www.hausjournal.net/birnbaumholz |archiv-datum=2017-10-12 }}</ref> A bsondrs guads Holz aus dr Schwiiz isch s ''Schweizer Birnbaum'', weil s wege em Klima langsam gwachsa isch. Ondr dem Nama wurd au s Holz vom Elsbeerebaum (Sorbus torminalis) ond Speierling (Sorbus domestica) vrkaufd. S daugd au als Furnier odr au zom Schnitza.<ref name=SBB1>{{Internetquelle|url=https://www.edelholzverkauf.de/Elsbeere-Schweizer-Birnbaum:::280.html|titel=Elsbeere, Schweizer Birnbaum|zugriff=06. März 2019|archiv-url=https://web.archive.org/web/20191009194320/https://www.edelholzverkauf.de/Elsbeere-Schweizer-Birnbaum:::280.html|archiv-datum=2019-10-09}}</ref> == Sorda == Neba de normale Sorda geids en [[Schwaben|Schwoba]] d Moschdbira. D Sord ''Goishirtde'' isch a Moschdbir mo zom Essa z hard, z sauer ond z kloi isch.<ref name=ESBA>{{Internetquelle|url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.marktfuehrer-birne-gaishirtle-nur-im-schwabenland-bekannt.8259704d-a871-49b9-b7eb-535a008e3bae.html|titel=Nur im Schwabenland bekannt|zugriff=05. März 2019|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160220092318/http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.marktfuehrer-birne-gaishirtle-nur-im-schwabenland-bekannt.8259704d-a871-49b9-b7eb-535a008e3bae.html|archiv-datum=2016-02-20}}</ref> ''Champagner Brotbira'' sen au a Sord mo ned roh essa kaa.<ref name=ESBC>{{Internetquelle|url=https://lustaufnatour.de/streuobstwiesen-schwaebische-alb-biosphaerengebiet/.html|titel=Die Streuobstwiese der Schwäbischen Alb| zugriff=05. März 2019}}</ref> Schnapsbira hods au, dia sen ned so kloi ond hard, zemle siass abr au ned zom Essa.<ref name=ESBB>[http://www.gruenspecht-saft.de/Pressematerial/LEV_SHA_Sortenempfehlung.pdf ''Streuobsthochstämme'']{{Toter Link|url=http://www.gruenspecht-saft.de/Pressematerial/LEV_SHA_Sortenempfehlung.pdf |date=2019-11 }} PDF-Datei uf gruenspecht-saft.de (Stand: April 2014) abgruefe am 5. März 2019</ref> In dr [[Schweiz]] hot ma alta Birasorda gsuechd, und me kennd heit epa achthundert einhoimischa Sorda.<ref>[https://www.schweizerbauer.ch/pflanzen/spezialkulturen/die-schweiz-hat-840-heimische-birnensorten-25688.html ''Die Schweiz hat 840 heimische Birnensorten''] Artikel uf schweizerbauer.ch vom 24. November 2015</ref> D Stifdong ''[[ProSpecieRara]]'' informierd übr alte Bira.<ref>{{Webarchiv|url=https://www.prospecierara.ch/pflanzen/sortenfinder.html |wayback=20191111080121 |text=Birne |archiv-bot=2019-12-30 21:20:25 InternetArchiveBot }} under ''Sortenfinder'' uf prospecierara.ch</ref> Bsunders vil Bira werded im [[Wallis]] abaut.<ref>{{Webarchiv|url=https://www.landwirtschaft.ch/wissen/pflanzen/obstanbau/birnen/ |wayback=20190121003606 |text=Birnen |archiv-bot=2019-11-09 09:20:32 InternetArchiveBot }} uf landwirtschaft.ch</ref> D Forschigsastald [[Agroscope]] hod i dr Schwiz 2018 a neia Birasorda eigfüerd.<ref>{{Webarchiv|url=https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/themen/pflanzenbau/pflanzenzuechtung/obst/fred---une-nouvelle-poire.html |wayback=20180410023624 |text=FRED®: die neue Birne von Agroscope |archiv-bot=2019-11-09 09:20:32 InternetArchiveBot }} uf agroscope.admin.ch</ref> <center><gallery> Wild_Pear_Tree_in_full_blossom.JPG|a wilde Bira Pear Packham 78.jpg|a Essbira (Peckham) (MHNT) Poirier Fleurs et feuilles.jpg||Blüada Cherves-Richemont_16_Poirier_2014.jpg|a Birabaum </gallery></center> <center><gallery> Bündner Birnbrot.jpg|[[Birnbrot|Birabrod]] usm [[Kanton Graubünden|Bündnerland]] Williams Christ Obstbrand.JPG|Biraschnaps </gallery></center> == Guck au == * [[Frucht|Fruchd]] * [[Wettinger Holzbirne|Wettigerholzbire]] * [[Kulinarisches Erbe der Schweiz|s “kulinarisch Erb” vo de Schwiz]] == Lidradur == * {{Literatur|Autor=Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorff |Titel=Nutzpflanzenkunde|Auflage= 7. |Verlag= Thieme-Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2007|ISBN =978-3-13-530407-6}} == Nedsadressa == {{Commons|Pyrus|Birnen}} * [https://web.archive.org/web/20091222204919/http://www.ova-online.at/datenbank/birnensorten.php Birnensorten – Öffentliche Birnen-Datenbank der Obstbau-Versuchsanlage St. Andrä/Kärnten.] * [https://www.valais.ch/de/ueber-das-wallis/lokale-produkte/williamsbirne Williamsbira im Wallis]{{Toter Link|url=https://www.valais.ch/de/ueber-das-wallis/lokale-produkte/williamsbirne |date=2019-11 }} == Mo s her isch == <references /> [[Kategorie:Baum]] [[Kategorie:Bedecktsamer]] [[Kategorie:Frucht]] [[Kategorie:Obschd]] 38vd55g3ec9i0ltg8ntapfgfzpa0hpp Geheime Staatspolizei 0 84146 1088539 1053194 2026-09-13T08:45:34Z CommonsDelinker 849 Has Bild "Bundesarchiv_Bild_183-R97512,_Berlin,_Geheimes_Staatspolizeihauptamt.jpg" durs Bild "Bundesarchiv_Bild_183-R97512,_Berlin,_Geheimes_Staatspolizeiamt.jpg" ustuuscht, wills dr [[c:User:CommonsDelinker|CommonsDelinker]] uff dr Allmänd (Commons) usg 1088539 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Ghäimi Staatsbolizei}} {{Coordinate|NS=52.5072|EW=13.3825|type=landmark|region=DE-BE}}<br /> [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R97512, Berlin, Geheimes Staatspolizeiamt.jpg|mini|S Ghäime Staatsbolizeihauptamt; Brinz-Albrächt-Strooss 8 z [[Berlin]] (1933)]] Die '''Ghäimi Staatsbolizei''', churz '''Gestapo''' (bis 1936 au '''Gestapa''' für '''Ghäims Staatsbolizeiamt'''<ref>''[[Der Spiegel]] Geschichte'' 3/2017, {{ISSN|1868-7318}}, S. 63.</ref>), isch die [[politische Polizei|bolitischi Bolizei]] vom dütsche [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Reschiim]] vo 1933 bis 1945 gsi. Iiri Machtbefuegniss bi dr Bekämpfig vo [[Opposition (Politik)|politische Gegner]] si wit und unkontrolliert gsi. Noch dr [[Nationalsozialismus|nazionalsozialistische Ideologii]] häi au [[Juden|Juude]], [[Roma]], „[[Asoziale (Nationalsozialismus)|Asoziali]]“ und [[Homosexualität|Homosexuelli]] drzue ghöört. D Gestapo isch berüchdigt gsi für iiri brutale [[Folter]]<nowiki/>methode und isch äini vo de Hauptverantwortlige für e [[Holocaust]] und [[Porajmos]] gsi. In de [[Nürnberger Prozesse|Nürmbärger Brozäss]] het mä sä dorum zun ere [[Verbrecherische Organisation|verbrächerische Organisazioon]] erkläärt. D Gestapo isch churz noch dr [[Machtergreifung|Machtergrifig]] vo dr [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 1933 us dr Pröissische Ghäimbolizei und us de entsprächende Beriich vo dr Bolizei vo de Länder vo dr [[Weimarer Republik]] entstande. 1939 isch d Gestapo in s [[Reichssicherheitshauptamt|Riichssicherhäitshauptsamt]] (RSHA) (Amt IV) iigliideret worde. == Literatur == * {{Literatur |Autor=Heinz Boberach |Titel=Berichte des SD und der Gestapo über Kirchen und Kirchenvolk in Deutschland 1934–1944 |Verlag=Matthias-Grünewald-Verlag |Ort=Mainz |Datum=1971 |OCLC=923074953 |Umfang=1021}} * {{Literatur |Autor=Hans Buchheim |Titel=Die SS – das Herrschaftssystem |TitelErg=Befehl u. Gehorsam / Hans Buchheim |Sammelwerk=Anatomie des SS-Staates |Band=1 |Verlag=dtv Verlagsgesellschaft |Ort=München |Datum=1967 |ISBN= |Kommentar=dtv 462 |DNB=454575629 |Umfang=323}} * {{Literatur |Autor=Hellmut Butterweck |Titel=Nationalsozialisten vor dem Volksgericht Wien |TitelErg=Österreichs Ringen um Gerechtigkeit 1945–1955 in der zeitgenössischen öffentlichen Wahrnehmung |Auflage=2 |Verlag=Studien Verlag |Ort=Wien |Datum=2016 |ISBN=978-3-7065-5480-0 |Umfang=800}} * {{Literatur |Autor=Carsten Dams, Michael Stolle |Titel=Die Gestapo |TitelErg=Herrschaft und Terror im Dritten Reich |Auflage=2 |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=2009 |ISBN=978-3-406-57355-2 |Umfang=249}} * {{Literatur |Autor=Jacques Delarue |Titel=Geschichte der Gestapo |Verlag=Droste/Athenäum |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1986 |ISBN=3-7610-7228-7}} * {{Literatur |Autor=Rudolf Diels |Titel=Lucifer ante portas: … es spricht der erste Chef der Gestapo … |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=Stuttgart |Datum=1950 |OCLC=26394696 |Umfang=326}} * {{Literatur |Autor=Robert Gellately |Titel=Die Gestapo und die deutsche Gesellschaft |TitelErg=Die Durchsetzung der Rassenpolitik 1933–1945 |Verlag=Schöningh |Ort=Paderborn |Datum=1993 |ISBN=3-506-77487-5 |Umfang=323}} * {{Literatur |Autor=Robert Gellately |Titel=Hingeschaut und weggesehen |TitelErg=Hitler und sein Volk |Auflage=2 |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=München |Datum=2002 |ISBN=3-421-05582-3 |Kommentar=auch Lizenzausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2003 |Umfang=480}} * {{Literatur |Autor=Christoph Graf |Titel=Politische Polizei zwischen Demokratie und Diktatur |Verlag=Copress |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=978-3-7678-0585-9 |Umfang=457}} * {{Literatur |Autor=Siegfried Grundmann |Titel=Die V-Leute des Gestapo-Kommissars Sattler |Verlag=Hentrich & Hentrich Verlag |Ort=Berlin |Datum=2010 |ISBN=978-3-941450-25-7 |Umfang=344}}<ref>{{Internetquelle |autor=Ulrich Eumann |url=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-240 |titel=Rezension zu: Grundmann, Siegfried: Die V-Leute des Gestapo-Kommissars Sattler. Berlin 2010 |werk=H-Soz-u-Kult |datum=2010-06-29 |abruf=2018-05-26}}</ref> * {{Literatur |Autor=Hans-Christian Harten |Titel=Die weltanschauliche Schulung der Polizei im Nationalsozialismus |Verlag=Ferdinand Schöningh |Ort=Paderborn |Datum=2018 |ISBN=978-3-506-78836-8 |Umfang=663}} * {{Literatur |Autor=Bernd Hey |Titel=Zur Geschichte der westfälischen Staatspolizeistellen und der Gestapo |Sammelwerk=Westfälische Forschungen |Band=37 |Nummer= |Ort= |Datum=1987 |ISBN= |Umfang=58–90}} * {{Literatur |Autor=Bastian Fleermann, Hildegard Jakobs, Frank Sparing |Titel=Die Geheime Staatspolizei in Düsseldorf 1933–1945 |TitelErg=Geschichte einer nationalsozialistischen Sonderbehörde im Westen Deutschlands |Sammelwerk=Kleine Schriftenreihe der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf |Verlag=Droste |Ort=Düsseldorf |Datum=2012 |ISBN=978-3-7700-1486-6}} * {{Literatur |Autor=Eric A. Johnson |Titel=Nazi Terror |TitelErg=The Gestapo, Jews and Ordinary Germans |Verlag=John Murray |Ort=London |Datum=2002 |Sprache=en |OCLC=59377848}} * {{Literatur |Autor=Gabriele Lotfi |Titel=KZ der Gestapo |TitelErg=Arbeitserziehungslager im Dritten Reich |Verlag=Fischer-Taschenbuch-Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2003 |ISBN=3-596-15134-1}} * {{Literatur |Autor=Thomas Mang |Titel=‚Gestapo-Leitstelle Wien – Mein Name ist Huber‘ |TitelErg=Wer trug die lokale Verantwortung für den Mord an den Juden Wiens? |Ort=Wien |Datum=2003 |ISBN=3-8258-7259-9 |Seiten=131}} * {{Literatur |Autor=Wilhelm Mensing |Titel=Gestapo V-Leute kommunistischer Herkunft – auch ein Strukturproblem der KPD? |Sammelwerk=Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen |Band=34 |Datum=2005 |ISBN=3-89861-486-7 |ISSN=0173-2471 <!-- | OCLC=915216581 -->}} * {{Literatur |Hrsg=Gerhard Paul, Klaus-Michael Mallmann |Titel=Die Gestapo |TitelErg=Mythos und Realität |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=1995 |ISBN=3-534-12572-X}} * {{Internetquelle |autor=Jan Ruckenbiel |url=http://www.ub.uni-siegen.de/epub/diss/ruckenbiel.htm |titel=Soziale Kontrolle im NS-Regime |titelerg=Protest, Denunziation u. Verfolgung; zur Praxis alltäglicher Unterdrückung im Wechselspiel von Bevölkerung u. Gestapo |hrsg=Universität Siegen |datum=2001 |abruf=2018-05-26 |kommentar=Diss.}} * {{Literatur |Autor=Hans Schafranek |Titel=V-Leute und „Verräter“ |TitelErg=Die Unterwanderung kommunistischer Widerstandsgruppen durch Konfidenten der Wiener Gestapo |Sammelwerk=Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung |Band=3 |Datum=2000 |ISSN=0046-8428 |Seiten=300–349 |OCLC=204923147}} * {{Literatur |Autor=Hans Schafranek |Titel=Widerstand und Verrat |TitelErg=Gestapospitzel im antifaschistischen Untergrund |Verlag=Czernin Verlag |Ort=Wien |Datum=2017 |ISBN=978-3-7076-0622-5 |Kommentar=bezogen auf Wien und die sog. Ostmark |Umfang=504}} * {{Literatur |Autor=Herbert Schultheis, Isaac E. Wahler |Titel=Bilder und Akten der Gestapo Würzburg über die Judendeportationen 1941–1943 |Sammelwerk=Bad Neustädter Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde Frankens |Verlag=Rötter (Rhön- und Saalepost) |Ort=Bad Neustadt a. d. Saale |Datum=1988 |ISBN=3-9800482-7-6 |Umfang=208}} * {{Literatur |Autor=Gerd Steinwascher |Titel=„Gestapo Osnabrück meldet…“ |TitelErg=Polizei- und Regierungsberichte aus dem Regierungsbezirk Osnabrück aus den Jahren 1933 bis 1936 |Sammelwerk=Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen |Band=XXXVI |Verlag=Selbstverlag d. Vereins f. Geschichte u. Landeskunde |Ort=Osnabrück |Datum=1995 |ISBN=978-3-9803412-3-3}} * {{Literatur |Autor=Michael Stolle |Titel=Die Geheime Staatspolizei in Baden |TitelErg=Personal, Organisation, Wirkung und Nachwirken einer regionalen Verfolgungsbehörde im Dritten Reich |Verlag=UVK Medien-Verlags-Gesellschaft |Ort=Konstanz |Datum=2001 |ISBN=3-89669-820-6 |Kommentar=Diss. |Umfang=412}} * {{Literatur |Autor=Jan Valtin |Titel=Tagebuch der Hölle |Verlag=Kiepenheuer & Witsch |Ort=Köln |Datum=1957 |Kommentar=Lizenzausgabe in Komet MA-Service und Verlagsgesellschaft mbH, Frechen |Originaltitel=Out of the Night |Originalsprache=en-US |Originaljahr=1941 |Originalort=USA |Übersetzer=Werner Krauss |OCLC=954989022 |Umfang=598}} * {{Literatur |Autor=Herbert Wagner |Titel=Die Gestapo war nicht allein… |TitelErg=Politische Sozialkontrolle und Staatsterror im deutsch-niederländischen Grenzgebiet 1929–1945 |Sammelwerk=Anpassung, Selbstbehauptung, Widerstand |Nummer=22 |Verlag=Lit Verlag |Ort=Münster |Datum=2004 |ISBN=3-8258-7448-6 |Kommentar=über die Grafschaft Bentheim}} * {{Literatur |Autor=Franz Weisz |Titel=Die geheime Staatspolizei Staatspolizeileitstelle Wien |Ort=Wien |Datum=1992 |ISBN=}} * {{Literatur |Autor=Walter Otto Weyrauch |Titel=Gestapo V-Leute. Tatsachen und Theorie des Geheimdienstes |TitelErg=Untersuchungen zur Geheimen Staatspolizei während der nationalsozialistischen Herrschaft |Verlag=Fischer-Taschenbuch-Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1992 |ISBN=3-596-11255-9 |Umfang=160}} * {{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm |Titel=Die Polizei im NS-Staat. Die Geschichte ihrer Organisation im Überblick |TitelErg=Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart |Verlag=Ferdinand Schöningh |Ort=Paderborn |Datum=1997 |ISBN=3-506-77503-0 |Umfang=288}} == Dokumentazioone == * Holger Hillesheim, Wolfgang Schoen: ''Die Gestapo.'' Dokumentazioon in drei Däil vo dr ARD/SWR (1. Hitlers schärfste Waffe. 2. Terror ohne Grenzen. 3. Henker an der Heimatfront. Ersti Sändig: 18.&nbsp;April 2005). == Weblingg == {{Commonscat|Gestapo}} * [http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/gestapo lemo - Die Geheime Staatspolizei (Gestapo)] * [http://www.celan-projekt.de/lexikon-gestapo.html celan-projekt Gestapo] * {{Austriaforum|AEIOU/Gestapo|Gestapo}} * [http://www.doew.at/php/gestapo Fotos aus der Erkennungsdienstlichen Kartei der Gestapo Wien. Eine Auswahl mit derzeit über 3.200 Fotos von NS-Opfern] * [http://www.widerstandsforschung.de/ Historische Widerstandsforschung] * [http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungRheinlandStandortDuesseldorf/index.html – Im Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Duisburg, lagert ein umfangreicher Bestand Gestapo-Akten] * [https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=333 NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE Haus, der einstigen Zentrale der Gestapo im Regierungsbezirk Köln] * [http://www.geschichtsort-hotel-silber.de/das-netz-der-gestapo/deutsches-reich Virtueller Geschichtsort Hotel Silber], hrsg. vom [[Haus der Geschichte Baden-Württemberg]] – Geografische Darstellung aller Staatspolizei(leit)stellen im Deutschen Reich * [http://www.gelsenzentrum.de/gestapo_staatspolizei.htm Die geheime Staatspolizei – Gestapo] * ZeitZeichen: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/gestapo100.html 26.04.1933 - Die Gründung der Gestapo] == Fuessnoote == <references /> {{Normdaten}} [[Kategorie:Organisation im Dütsche Riich, 1933–1945]] [[Kategorie:Antisemitischi Organisation]] [[Kategorie:Nationalsozialismus]] [[Kategorie:Gheim Polizei]] 9xw1kqqpyozi4vqq9appzuapqtdtv1q Tschornomorez Odessa 0 94597 1088537 1085261 2026-09-12T14:17:32Z Web-wiki-warrior 64031 Aktualisierig 1088537 wikitext text/x-wiki {{Infobox Fußballklub | image = | kurzname = FC Tschornomorez Odessa | langname = Fuessballclub Tschornomorez Odessa | gegründet = 26. März 1936 | vereinsfarben = blau-schwarz-wiiss | stadion = Tschornomorez | plätze = 34.164 | präsident = Oleksandr Hranovskyi | trainer = Roman Hryhortschuk | homepage = [https://chornomorets.ua chornomorets.ua] | liga = Ukrainisch Premjer-Liga | saison = Ukrainisch Erschti Liga 2025/26 | rang = 2. Platz <!-- Trikots --> | pattern_b1 = _chornomorets2024-25_hm | pattern_la1 = | pattern_ra1 = | pattern_sh1 = | pattern_so1 = _chornomorets2024-25_hm | leftarm1 = 000000 | body1 = 000000 | rightarm1 = 000000 | shorts1 = 000000 | socks1 = 000000 | pattern_la2 = _chornomorets2023-24_away | pattern_b2 = _chornomorets2023-24_away | pattern_ra2 = _chornomorets2023-24_away | pattern_sh2 = | pattern_so2 = | leftarm2 = FFFFFF | body2 = FFFFFF | rightarm2 = FFFFFF | shorts2 = FFFFFF | socks2 = FFFFFF <!-- | pattern_b3 = _chornomorets2024-25_hm | pattern_la3 = | pattern_ra3 = | pattern_sh3 = | pattern_so3 = | leftarm3 = 000000 | body3 = 000000 | rightarm3 = 000000 | shorts3 = FFFFFF | socks3 = FFFFFF --> }} Dr '''Fußball-Club Tschornomorez Odessa''' ([[Ukrainische Sprache|Ukrainisch]]: Футбо́льний Клуб Чорномо́рець Оде́са) isch e ukrainische Profi-Fuessballclub, wu [[Odessa|z’Odessa]] in dr [[Ukraine]] deheim isch. Lut dr Websyte vum Club isch er ane 1936 as „Dynamo“ gründet worde.<ref>[https://chornomorets.ua/club/history_and_achievements E churze Überblick über d’Gründig vum Club uf dr offizielle Websyte] (uf Ukrainisch)</ref> Aber bis ins Johr 2002 hät s Logo uf em Wappe d Johre 1958 un 1959 as Gründungsjohre zeigt<ref>[https://web.archive.org/web/20180420184537/http://uht.org.ua/forum/viewtopic.php?f=19&t=858 FK Tschornomorez Odessa (ФК "Чорноморець" Одеса)]. [[w:en:Ukrainian Heraldry Society|Ukrainischi Gsellschaft für Heraldik]] Forum. 27 Juni 2010 (uf Ukrainisch)</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20190904185543/http://www.kopanyi-myach.info/index.aspx?page=ua_clubvis&nc=4 Über s’Logo vum Verein uf dr kopanyi-myach.info] (uf Ukrainisch)</ref> – des isch d Zyt gsi, wo dr Club sy hütige Namme übercho hät. S Wappe vum Verein gseht em Wappe vum rumänische Club FC Farul Constanța sehr ähnlich. Tschornomorez isch dr erscht Club in dr modärne Gschicht vu dr Ukraine gsi, wu dr ukrainisch Pokal (1992) gwunne hät, un hät dää Erfolg in dr Saison 1993/94 nomol widerholt. Über 30 Johr lang isch dr Club vu dr Schwarzmeer-Reederei (Black Sea Shipping Company) gsponsoret worde (1959–1991). Dr Verein hät zu dr Top 20 vu dr sowjetische Clubs gehört, wu in dr höchste sowjetische Liga (Top League) gspilt hän. S Heimstadion vum Club isch s Tschornomorez-Stadion, wu ane 2011 eröffnet worde isch. == Fueßnote == <references /> == Weblink == *[https://chornomorets.ua Officiali Website] (uf Ukrainisch) *[https://upl.ua/ua/clubs/view/27?id=27 Profil] bi upl.ua (uf Ukrainisch) *[https://pfl.ua/team/view/1421 Profil] bi pfl.ua (uf Ukrainisch) [[Kategorie:Ukrainische Fueßballverain]] [[Kategorie:Odessa]] c6ohk7vam4m9ekf0v0k4q43hk8tkuv0