Wikipedia alswiki https://als.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houptsyte MediaWiki 1.47.0-wmf.19 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Buech Buech Diskussion Wort Wort Diskussion Text Text Diskussion Spruch Spruch Diskussion Nochricht Nochricht Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Rütli-Schwur 0 5697 1088572 995146 2026-09-15T16:00:01Z ~2026-49923-58 123106 /* Historischi Tatsache */, han welle mol binem wikipedia text wölle mithälfe 1088572 wikitext text/x-wiki [[Datei:Johann Heinrich Füssli 018.jpg|mini|''Die drü Eidgenosse bim Schwur uf em Rütli''<br />es Gmäld vom [[Johann Heinrich Füssli]], 1780]] Dr '''Rütli-Schwur''' isch e [[Schweiz|Schwizer]] [[Legende|Legände]]. Si seit, dass am Aafang vom Monet Augschte anne [[1291]], trtadizionell dänkt me es seg am 1. Ougschte gsi, d Verträtter vo de drü [[Urkanton]]e (mängisch seit me ne o eifach ''Orte'' oder ''Waldstätte'') [[Kanton Uri|Uri]], [[Kanton Schwyz|Schwyz]] und [[Unterwalden|Unterwalde]] uf dr [[Rütli|Rütliwise]] e Schwur gleischtet heige. Mit däm heige si es Bündnis zwüsche de drü Orte agfange, wo druus de d Schwizer [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenosseschaft]] woorde sig. == Historischi Tatsache == Es git ke historische Nachwîs, dass dr Rütli-Schwur in dere Art und Wîs het stattgfunde. Meh nimmt â, dass en Bund zwüsche de drü Waldstätte scho vorhär (ca. 1240–1290) isch beschlosse worde. De [[Bundesbrief]] isch äis vo de eltische erhaltene Dokumänt, wo de Bund beschriibt. Er isch datiert of «Afang August 1291» (''anno domini M CC Lxxxx primo incipiente mense Augusto''), schtammt aber wahrschinlich usm 14. Jahrhundert. Es anders Datum wo für de Bundesschluss überliferet isch, isch de achti November 1307. De Bundesbrief wird hüt im Bundesbriefarchiv in [[Schwyz (Ort)|Schwyz]] ufbewahrt. Anderi Dokumänt us em 14. Jahrhundert sind au erhalte, zum Biischpil de [[Sempacherbrief|Sämpacherbrief]] vo 1393. Die Dokumänt ghöred ali in Zämehang vo de erschte politische und militärische Erfolg vom Bund i dere Ziit und der Uusdähnig uf die acht Ort: Siig bi [[Schlacht am Morgarten|Moorgarte]] 1315, Vertrag mit em [[Urserental|Urseretal]] 1317, Vertrag mit Bern 1323, Bund mit 1332 mit [[Luzern]] und 1351 mit [[Zürich|Züri]], 1352 Abwehr vom [[Albert II.]] wo Züri belageret hät, Eroberig vo Glarus und Zug 1352, Abkomme mit em Karl IV 1356, und Iitritt vo [[Kanton Bern|Bärn]] in Bund 1353. == Dr Bundesfîrtag und dr Rütli-Schwur == Ersch im [[19. Jahrhundert]], wo z [[Nationalbewusstsein|Nationalbewusstsî]] vo de Schwizer immer chli isch grösser worde, het me versuecht, es einheitlechs Gründigsdatum für d Eidgenosseschaft feschtzlege. Vorane hät mer s Datum vom [[Bund von Brunnen|Bundesbrief vo Brunne]], 1315, als Gründigsdatum vo de Alte Eidgenosseschaft aaglueget gha. Dänn hät mer bim Zügle vom Schtaatsarchiv [[Kanton Schwyz|Schwyz]] per Zuefall de Brief vo 1291 gfunde. Das isch e groossi Sensazioon gsii und de jungi Bundesschtaat häd in ere nazionalistisch präägte Ziit bald drufabe chöne 1891 e pompöösi Sächshundertjaarfiir organisiere. In Erinnerig a Rütli-Schwur isch dr 1. Ougust sit 1891 dr [[Schweizer Bundesfeiertag|Schwizer Bundesfîrtag]]. == Dr Rütli-Schwur im Kontext vor Literatur == Eng verbunde mit em Rütli-Schwur isch d [[Sage|Sâg]] vom [[Wilhelm Tell]]. Ersch mit ihre isch di [[Legende|Legände]] ids breite Bewusstsî vo de Mönsche chô. Uszug us em Drama ''[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]'' vom [[Friedrich Schiller]]: :''Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,'' :''in keiner Not uns trennen und Gefahr.'' :''Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,'' :''eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.'' :''Wir wollen trauen auf den höchsten Gott'' :''und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.'' == Chronologii == {| |'''1240–1290''': |de Bund vo de vier Waldstett (Ânahm) |- |'''1291''': |d Underzeichnig vom [[Bundesbrief]] (Ânahm) |- |'''1315''': |d [[Schlacht am Morgarten|Schlacht vo Morgarte]] |- |'''1332''': |de Bund mit [[Kanton Luzern|Luzern]] |- |'''1351''': |de Bund mit [[Kanton Zürich|Züri]] |- |'''1352''': |d Eroberig vo [[Kanton Zug|Zug]] und [[Kanton Glarus|Glarus]] |- |'''1355''': |die [[Goldene Bulle|Goldigi Bulle]], us dere Ziit isch wahrschinli de [[Bundesbrief]] |- |'''1370''': |de [[Pfaffenbrief|Pfaffebrief]] |- |'''1393''': |de [[Sempacherbrief]] |- |'''1804''': |im [[Friedrich Schiller|Schiller]] si ''Wilhelm Tell'' wird urufgfüert |} Drzue chöme eventuell no anderi schriftlechi Zügnis vom ne ganze Vertragswerk us em 13. und 14. Jahrhundert, wo nüm erhalte si. == Weblink == * [http://www.schweizerseiten.ch/ruetlischwur_d.htm ''Der Schwur auf dem Rütli (Rütlischwur) August 1291''] über de Rütli-Schwur uf schweizerseiten.ch * [http://www.servat.unibe.ch/verfassungsgeschichte/ch/1291_ruetlischwur.php ''Bundesbrief und Rütlischwur (1291)''] über de Rütli-Schwur uf unibe.ch mit em Text vom Schiller {{DEFAULTSORT:Rutlischwur}} [[Kategorie:Alti Eidgenosseschaft]] [[Kategorie:Saag, Legände]] cmohc0r8nbo18bxy66a6u76ubpslxwm Kasachstan 0 18930 1088590 1050549 2026-09-16T10:07:55Z Summershell67 122682 /* */ 1088590 wikitext text/x-wiki {{Infobox Staat |NAME = <span style="font-size:1.4em">'''Қазақстан Республикасы'''</span> (kasachisch-kyrillischi Schriibwiis)<br /><span style="font-size:1.4em">'''Qazaqstan Respublïkası'''</span> (kasachisch-latiinischi Schriibwiis)<br />Republik Kasachstan |BILD-FLAGGE = Flag of Kazakhstan.svg |BILD-WAPPEN =Emblem of Kazakhstan (3D).svg |BILD-WAPPEN-BREITE = 120px |TEXT-FLAGGE = Fahne vo Kasachstan |TEXT-WAPPEN = Wappe vo Kasachstan |WAHLSPRUCH = |AMTSSPRACHE = [[Kasachische Sprache|Kasachisch]] as amtligi Nationalschbroch, [[Russische Sprache|Russisch]] as Verchehrsschbroch zwüsche de Völker |HAUPTSTADT = [[Astana]] |STAATSFORM = [[Präsidialrepublik]] |STAATSOBERHAUPT = [[Kassym-Jomart Tokayev]] |REGIERUNGSCHEF = [[Oljas Bektenov]] |FLÄCHE = 2.724.300 |EINWOHNER = 18.690.115 (Stand Juli 2020) |BEV-DICHTE = 6,24 |BIP/EINWOHNER = 6.560 [[US-$]] <small>(2007)</small> |WÄHRUNG = [[Tenge]] |UNABHÄNGIGKEIT = vo der [[Sowjetunion]] am 16. Dezember 1991 |NATIONALHYMNE = ''[[Menin Kasachstanym]]'' |ZEITZONE = [[Coordinated Universal Time|UTC]] +5<ref>{{Cite web|url=https://www.zakon.kz/obshestvo/6425975-kazakhstan-perekhodit-na-edinyy-chasovoy-poyas-chto-nuzhno-znat.html|title=Казахстан переходит на единый часовой пояс: что нужно знать|lang=ru|first=|last=|website=[[zakon.kz]]|date=2024-02-29|access-date=}}</ref> |KFZ-KENNZEICHEN = KZ |INTERNET-TLD = .kz |TELEFON-VORWAHL = +7 |BILD-LAGE = LocationKazakhstan.png |BILD1 = Kasachstan-Karte DE.png }} '''Kasachstan''' (kasachisch Қазақстан, latinisiert Qasaqstan) isch ä [[Staat|Schdaat]] z [[Zentralasien|Zentralasie]] und – wenn mä dt Fluss [[Ural (Fluss)|Ural]] as Gränze zwüsche [[Europa]] und [[Asien|Asie]] aaluegt – zum ä chliine Deil (öbbe 5,4 % vo der Landesflechi) im üsserschde [[Osteuropa|Oschdeuropa]]. Z Kasachstan sälber gseht mä sich in erschter Linie im Zentrum vo [[Eurasien|Eurasie]]. Kasachstan gränzt im Norde und Weschte an [[Russland]], im Südoschte an d [[Volksrepublik China]], im Süde an [[Kirgisistan]], [[Usbekistan]] und [[Turkmenistan]] und im Südweschten an s [[Kaspisches Meer|Kaschpische Meer]]. S Land wird autoritär vom Bresidänt Nasarbajew regiert, won ä Vetterliwirtschft iigfüehrt het. Die bolitisch Opposition schdoht under schdarkem Druck und d Medie wärde kontrolliert. Im Johr 2006 isch dr oppositionell Bolitiker Altynbek Sarsenbajew ermordet worde. Sit de Wahle vo 2007 isch d Opposition überhaupt nüm im Parlamänt verdräte. == Weblink == {{Commonscat|Kazakhstan}} * [https://web.archive.org/web/20190715062336/http://government.kz/ Offizielli Websit vo de kasachische Regierig] (kasachisch/englisch/russisch) * [https://web.archive.org/web/20151128041143/http://www.botschaft-kasachstan.de/ Botschaft vo de Republik Kasachstan i de Bundesrepublik Dütschland] == Fuessnote == <references /> {{NaviBlock |Navigationsleiste Staaten in Asien |Navigationsleiste Staaten in Europa |Navigationsleiste Mitgliedstaaten der GUS |Navigationsleiste ECO |Navigationsleiste Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit |Navigationsleiste Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft }} {{normdaten}} {{Koordinate Artikel|48_57_N_66_14_E_type:country_region:KZ|41°-55° N, 46°-87° O}} [[Kategorie:Kasachstan| ]] [[Kategorie:Land]] [[Kategorie:Staat in Asie]] [[Kategorie:Mitgliid i der UNO]] dsl6nbca2m7lm89b8y8398noq1yesd2 Nochricht:Dialäkt-Neuigkeite/Liste 110 24446 1088574 1088557 2026-09-15T17:36:32Z Holder 491 Mir redand Dialekt und Du? 1088574 wikitext text/x-wiki <!-- NOCHRICHTE FÜR D'HAUPTSITE: --> *'''14. Septämber 2026''':<br />[https://www.vol.at/mir-redand-dialekt-und-du/10465847 Mir redand Dialekt und Du?] (vol.at) *'''13. Septämber 2026''':<br />[https://www.watson.ch/videos/video/561862262-watson-redaktorin-helen-besucht-eine-schweizerdeutsch-sprachschule Singsang und verkürzte Pronomen: Was Schweizerdeutsch schwierig macht] (watson) *'''10. Septämber 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/lara-stoll-gunni?id=AUDI20260910_RS_0018 Lara Stoll: «Gunni»] (SRF) *'''7. Septämber 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-07-09-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-38/ Schwarzwaldquiz, 07.09.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 38] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''4. Septämber 2026''':<br />[https://www.swp.de/lokales/rottenburg/schwaebische-mundart-in-rottenburg-nach-johr-ond-dag-sebastian-blau-wird-125-79440615.html „Nach Johr ond Dag“ – Sebastian Blau wird 125] (SWP) {{#ifeq:{{PAGENAME}}|Dialäkt-Neuigkeite | *'''3. Septämber 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/briefkasten-woerter-und-namen-von-unterwegs?id=AUDI20260903_RS_0018 Briefkasten: Wörter und Namen von unterwegs] (SRF) *'''31. Augschte 2026''':<br />[https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/foerderverein-mundart-allgaeu-zieht-positive-jahresbilanz-neue-projekte-geplant-94468515.html Förderverein Mundart Allgäu zieht positive Jahresbilanz – neue Projekte geplant] (Kreisbote)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-31-08-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-37/ Schwarzwaldquiz, 31.08.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 37] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''29. Augschte 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/wo-den-dichter-kaum-einer-kennt-auf-spurensuche-nach-hebel-in-karlsruhe Wo den Dichter kaum einer kennt: Auf Spurensuche nach Hebel in Karlsruhe] (Badische Zeitung) *'''27. Augschte 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/el-ritschi-singing-radio-artist?id=AUDI20260827_RS_0034 El Ritschi: «Singing Radio Artist»] (SRF) *'''26. Augschte 2026''':<br />[https://www.nrwz.de/nachrichten/uffbasse-do-wird-gschafft-576613.html Uffbasse, do wird gschafft!] (Neue Rottweiler Zeitung) *'''25. Augschte 2026''':<br />[https://www.allgaeuer-zeitung.de/kempten/dialektpreis-und-jahresbilanz-beim-foerderverein-mundart-allgaeu-in-durach-115075434 Dialektpreis und neue Projekte] (Allgäuer Zeitung) *'''24. Augschte 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-24-08-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-36/ Schwarzwaldquiz, 24.08.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 36] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''23. Augschte 2026''':<br />[https://www.krone.at/3835234 Wenn ein Vorarlberger eine „Fuader“ transportiert] (Kronenzeitung) *'''20. Augschte 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/wie-comics-unsere-sprache-revolutionierten-w?id=AUDI20260820_RS_0039 Wie Comics unsere Sprache revolutionierten (W)] (SRF) *'''19. Augschte 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/lokales/hechingen/bisingerin-und-ihr-mundart-buechlein-ueber-rotzbolla-schlofseckel-und-pfundsweiber-79381700.html Rotzbolla und Pfondsweiber – warum Schwäbisch für Katja Dodd Heimat ist] (Schwarzwälder Bote) *'''18. Augschte 2026''':<br />[https://www.bernerzeitung.ch/angelika-ott-mundart-zwischen-sensler-und-berndeutsch-998835106055 Musik geprägt von Hoffnung, Zuversicht und Leichtigkeit] (Berner Zeitung) *'''17. Augschte 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz17-08-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-35/ Schwarzwaldquiz,17.08.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 35] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.badische-zeitung.de/oezdemir-wirbt-fuer-pflege-der-dialekte Özdemir wirbt für Pflege der Dialekte] (Badische Zeitung) *'''16. Augschte 2026''':<br />[https://www.sueddeutsche.de/politik/pflege-der-mundart-oezdemir-wirbt-fuer-dialekt-wir-haben-keine-sprachpolizei-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260816-930-535945 Özdemir wirbt für Dialekt: „Wir haben keine Sprachpolizei“] (Süddeutsche)<br />[https://www.wochenblatt-reporter.de/c-lokales/so-isch-na-au-wieder-warum-cem-oezdemir-wieder-oefter-schwaebisch-schwaetzt_a854251 „So isch na au wieder“: Warum Cem Özdemir wieder öfter Schwäbisch schwätzt] (wochenblatt-reporter.de)<br />[https://www.gea.de/reutlingen_artikel,-mehr-als-maultaschen-und-kehrwoche-warum-boomt-die-schw%C3%A4bische-comedy-_arid,7164906.html Mehr als Maultaschen und Kehrwoche: Warum boomt die schwäbische Comedy?] (Reutlinger Generalanzeiger) *'''15. Augschte 2026''':<br />[https://www.schweizheute.ch/kultur/rumpelstilz-teddybaer-praegte-den-mundartrock-ld.4214543 «Teddybär» wird 50: Wie Polo Hofer mit Sex, Reggae und Mundart die Schweiz veränderte] (Schweiz heute) *'''13. Augschte 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/wie-toent-asterix-auf-berndeutsch-und-im-aargauer-dialekt?id=AUDI20260813_RS_0039 Wie tönt Asterix auf Berndeutsch und im Aargauer Dialekt?] (SRF) *'''10. Augschte 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz10-08-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-34-woerterjubilaeum/ Schwarzwaldquiz,10.08.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 34 – Wörterjubiläum] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.badische-zeitung.de/warum-es-in-neustadts-hauptstrasse-jetzt-sitzbaenke-mit-alemannischen-weisheiten-gibt Warum es in Neustadts Hauptstraße jetzt Sitzbänke mit alemannischen Weisheiten gibt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.badische-zeitung.de/dichter-und-mensch-der-zeller-gerhard-jung-waere-am-10-august-100-jahre-alt-geworden Dichter und Mensch: Der Zeller Gerhard Jung wäre am 10. August 100 Jahre alt geworden] (Badische Zeitung) *'''6. Augschte 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/wem-die-sicherung-durchbrennt-der-wird-kopflos?id=AUDI20260806_RS_0034 Wem die Sicherung durchbrennt, der wird kopflos] (SRF) *'''5. Augschte 2026''':<br />[https://www.srf.ch/play/tv/srf-3-musik/video/sex-von-florian-ast-die-story-hinter-dem-mundart-hit--interview?urn=urn:srf:video:b1038fc3-5e07-454b-8533-e4ff2f7f69dd «Sex» von Florian Ast: Die Story hinter dem Mundart-Hit] (SRF)<br />[https://bo.de/ozdemir-macht-ernst-baden-wurttemberg-kampft-fur-den-dialekt/ Özdemir macht Ernst: Baden-Württemberg kämpft für den Dialekt] (Baden Online)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-05-08-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-33/ Schwarzwaldquiz, 05.08.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 33] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''2. Augschte 2026''':<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/linda-faeh-ueber-ihre-heimat-geborgenheit-und-ihren-neuen-musikstil-warum-sich-mit-mundart-schlager-dabei-ein-kreis-schliesst/ Linda Fäh über ihre Heimat, Geborgenheit und ihren neuen Musikstil: Warum sich mit Mundart-Schlager dabei ein Kreis schließt] (schlagerpuls.com) *'''1. Augschte 2026''':<br />[https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/schweiz-mundart-im-wandel?urn=urn:srf:video:99648657-292e-444a-8a95-6ba8acfd7e11 Schweiz: Mundart im Wandel] (SRF)<br />[https://www.watson.ch/schweiz/videos/757054504-unsere-redaktorin-lernt-schweizerdeutsch-doch-welchen-dialekt Redaktorin Helen lernt Schweizerdeutsch – jetzt beginnt der Kampf um ihren Dialekt] (Watson)<br />[https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/soooo-suss-beatrice-egli-spricht-schweizerdeutsch-fans-schwarme-67153510 «Sooo süss»: Beatrice Egli spricht Schweizerdeutsch – Fans schwärmen] (Nau.ch) *'''30. Juli 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/von-die-segel-streichen-bis-kein-blatt-vor-den-mund-nehmen?id=AUDI20260730_RS_0034 Von «die Segel streichen» bis «kein Blatt vor den Mund nehmen»] (SRF)<br />[https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/mund-art-festival-im-gedenkjahr-fr-den-dialekt-patron-sebastian-blau Mund.art-Festival im Gedenkjahr für den Dialekt-Patron Sebastian Blau] (deutscherpresseindex.de) *'''27. Juli 2026''':<br />[https://www.stuttgarter-zeitung.de/lokales/baden-wuerttemberg/mundarten-in-baden-wuerttemberg-oezdemir-setzt-kretschmanns-dialektstrategie-fort-79332028.html Özdemir setzt Kretschmanns Dialektstrategie fort] (Stuttgarter Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-07-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-32/ Schwarzwaldquiz, 27.07.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 32] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''25. Juli 2026''':<br />[https://www.allgaeuer-zeitung.de/weiler/der-dialekt-in-oberreute-bleibt-durch-schulprojekt-und-ehrenamtliche-lebendig-dialektunterricht-114829875 Dialektsterben im Allgäu? Wie ein kleines Dorf um seine Sprache kämpft] (Der Westallgäuer) *'''23. Juli 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/redensarten-warum-funken-wir-uns-dazwischen?id=AUDI20260723_RS_0039 Redensarten: Warum funken wir uns dazwischen?] (SRF)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-23-07-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-31/ Schwarzwaldquiz, 23.07.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 31] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''21. Juli 2026''':<br />[https://www.focus.de/kultur/stars/vanessa-mai-hat-sich-ihren-schwaebischen-dialekt-voll-abtrainiert_da5b1916-0405-4a0e-b61e-fa4d8fd065e4.html Vanessa Mai hat sich schwäbischen Dialekt „voll abtrainiert“] (Focus) *'''17. Juli 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/lokales/schopfheim-wiesental/zeller-feiern-ihren-gerhard-jung-leise-lieder-in-mundart-79309141.html Zeller feiern „ihren“ Gerhard Jung. Leise Lieder in Mundart] (Schwarzwälder Bote) *'''16. Juli 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/redewendungen-wer-sind-die-leviten-und-warum-werden-sie-gelesen?id=AUDI20260716_RS_0039 Redewendungen: Wer sind die Leviten und warum werden sie gelesen?] (SRF) *'''14. Juli 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-14-07-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-30/ Schwarzwaldquiz, 14.07.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 30] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''9. Juli 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/redensarten-vom-dampfer-bis-zu-den-zuegeln?id=AUDI20260709_RS_0035 Redensarten vom Dampfer bis zu den Zügeln] (SRF) *'''8. Juli 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/trauer-um-ein-markgraefler-urgestein-mundart-liedermacher-frank-dietsche-ist-tot Trauer um ein Markgräfler Urgestein: Mundart-Liedermacher Frank Dietsche ist tot] (Badische Zeitung)<br />[https://www.sueddeutsche.de/bayern/matthias-ziller-akne-kid-joe-oberallgaeu-dialekt-songs-li.3501273?reduced=true Ein Punker zeigt Mut zur Mundart] (Süddeutsche) *'''7. Juli 2026''':<br />[https://vorarlberg.orf.at/stories/3361579/ Nachruf: Mundartdichter Adolf Vallaster] (ORF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/der-zeller-buergerverein-richtet-einen-abend-zu-ehren-des-mundartdichters-gerhard-jung-aus Der Zeller Bürgerverein richtet einen Abend zu Ehren des Mundartdichters Gerhard Jung aus] (Badische zeitung)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/lokales/weil-am-rhein-rebland/mundart-in-schopfheim-drei-laender-ein-gemeinsamer-dialekt-79158972.html Drei Länder, ein gemeinsamer Dialekt] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-07-07-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-29/ Schwarzwaldquiz, 07.07.2026.: Alemannisch für Anfänger, Lektion 29] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''2. Juli 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/briefkasten-warum-sagen-wir-sperrangelweit-offen?id=AUDI20260702_RS_0022 Briefkasten: Warum sagen wir «sperrangelweit offen»?] (SRF) *'''1. Juli 2026''':<br />[https://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/dialekt-knaller-in-schwaben-schule-und-keller-max-raeumen-den-mundartpreis-2026-ab-114603766 „Guugel Guugel Jahu Jahu Jahu“: Schule und „Keller-Max“ räumen den Mundartpreis ab] (Augsburger Allgemeine) *'''30. Juni 2026''':<br />[https://bo.de/treffen-in-oberkirch-amateurtheaterverband-setzt-sich-fur-mundart-ein/ Treffen in Oberkirch: Amateurtheaterverband setzt sich für Mundart ein ] (Baden Online) *'''29. Juni 2026''':<br />[https://bo.de/fazit-der-mundart-messe-dialekt-verbindet-in-oberkirch-menschen/ Fazit der Mundart-Messe: Dialekt verbindet in Oberkirch Menschen] (Baden Online) *'''27. Juni 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-06-2026-alemannisch-fur-anfanger-lektion-28/ Schwarzwaldquiz, 27.06.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 28] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''25. Juni 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/revolutioniert-ki-gerade-das-sprachenlernen?id=AUDI20260625_RS_0018 Revolutioniert KI gerade das Sprachenlernen?] (SRF) *'''19. Juni 2026''':<br />[https://bo.de/mundart-autor-wendelinus-wurth-veroffentlicht-neues-wanderbuch/ Mundart-Autor Wendelinus Wurth veröffentlicht neues Wanderbuch] (Baden Online)<br />[https://www.br.de/nachrichten/bayern/warum-dialekt-zum-besseren-verstaendnis-von-politik-beitraegt,VMusQuW Warum Dialekt zum besseren Verständnis von Politik beiträgt] (Bayerischer Rundfunk) *'''18. Juni 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-oder-hochdeutsch-w?id=AUDI20260618_RS_0018 Mundart oder Hochdeutsch? (W)] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/der-schwarzwaldverein-zell-erinnert-an-den-schriftsteller-gerhard-jung-zu-dessen-100-geburtstag Der Schwarzwaldverein Zell erinnert an den Schriftsteller Gerhard Jung zu dessen 100. Geburtstag] (Badische zeitung) *'''17. Juni 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.alemannenweg-zell-gerhard-jung-und-der-schwarzwaldverein-zell.56bbbc4a-8ba1-487c-820e-c5f24d61b7f4.html Gerhard Jung und der Schwarzwaldverein Zell] (Schwarzwälder Bote) *'''16. Juni 2026''':<br />[https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/wenn-ki-bairisch-lernt-dialekte-als-datenschatz,VMcWwVf Wenn KI Bairisch lernt: Dialekte als Datenschatz] (Bayerischer Rundfunk) *'''15. Juni 2026''':<br />[https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/die-ki-soll-lernen-bayerische-dialekte-zu-unterscheiden-114450488 „Bloß it hudla“ – die KI soll bayerische Dialekte jetzt schneller verstehen] (Augsburger Allgemeine) *'''11. Juni 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-wer-ist-der-boeoelimaa?id=AUDI20260611_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Wer ist der Böölimaa?] (SWR) *'''9. Juni 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/fotos-elf-jahre-mit-der-ortenauer-mundart-band-rhinwaldsounds-in-bildern Fotos: Elf Jahre mit der Ortenauer Mundart-Band Rhinwaldsounds in Bildern] (Badische Zeitung) *'''8. Juni 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/die-ortenauer-mundart-band-rhinwaldsounds-um-ex-dsds-star-dominik-buechele-loest-sich-auf Die Ortenauer Mundart-Band Rhinwaldsounds um Ex-DSDS-Star Dominik Büchele löst sich auf] (Badische Zeitung)<br />[https://www.nrwz.de/featured/mundart-aktivist-pius-jauch-ki-mit-schwaebischen-inhalten-fuettern-568188.html Mundart-Aktivist Pius Jauch: KI mit schwäbischen Inhalten „füttern“] (Neue Rottweiler Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-08-06-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-27/ Schwarzwaldquiz, 08.06.2026, Alemannisch für Anfänger – Lektion 27] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''5. Juni 2026''':<br />[https://www.tagesanzeiger.ch/mundart-liebe-deutsche-bitte-sprecht-kein-schweizerdeutsch-436191342999 Bitte verhunzt unsere Mundart nicht, liebe Deutsche!] (Tagesanzeiger)<br />[https://bo.de/letzte-lahrer-murre-mundart-lebt-trotzdem-weiter/ Letzte „Lahrer Murre“: Mundart lebt trotzdem weiter] (Baden Online) *'''4. Juni 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/gisch-was-hesch-ein-mundartroman-von-stef-stauffer?id=AUDI20260604_RS_0018 «Gisch was hesch», ein Mundartroman von Stef Stauffer] (SRF) *'''3. Juni 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/musik/mit-eigenen-mundart-songs-trauffers-background-saengerinnen-ruecken-ins-rampenlicht-id21999740.html Trauffers Background-Sängerinnen rücken ins Rampenlicht] (Blick) *'''1. Juni 2026''':<br />[https://www.zofingertagblatt.ch/aargau/zofingen/mundartwelle-wie-das-handy-unseren-schreibstil-veraendert-ld.4176210 Die neue Mundartwelle: Wie das Handy unseren Schreibstil verändert] (Zofinger Tagblatt)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-01-06-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-26/ Schwarzwaldquiz, 01.06.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 26] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''28. Mai 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/die-comedienne-jane-mumford-im-gespraech?id=AUDI20260528_RS_0030 Die Comedienne Jane Mumford im Gespräch] (SRF) *'''27. Mai 2026''':<br />[https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/ns-propaganda-in-mundart-eberhard-schobacher-weg-in-kempten-soll-neu-benannt-werden-94323905.html NS-Propaganda in Allgäuer Mundart: Kommission schlägt Umbenennung des Eberhard-Schobacher-Wegs in Kempten vor] (Kreisbote)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-05-2026-alemannisch-fur-anfanger-lektion-25/ Schwarzwaldquiz, 27.05.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 25] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''21. Mai 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-so-vielfaeltige-verben?id=AUDI20260521_RS_0018 Mundart-Briefkasten: So vielfältige Verben!] (SRF) *'''17. Mai 2026''':<br />[https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/sangerin-linda-fah-uber-neues-album-mundart-fuhlt-sich-echter-an-67125909 Sängerin Linda Fäh über neues Album: «Mundart fühlt sich echter an»] (nau.ch) *'''16. Mai 2026''':<br />[https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/elsaesser-lernen-ihre-mundart-wieder-per-sprachkurs-ld.4167319 «Im Gràs sinn schun Bliamla»: Wie Elsässer mühsam ihre Sprache (wieder-)lernen] (BZ Basel)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/rotwelsch-co-aus-brot-wird-lehm-so-entstehen-sondersprachen Aus «Brot» wird «Lehm»: So entstehen Sondersprachen] (SRF)<br />[https://www.bernerzeitung.ch/guggisberg-zuercher-spielen-vreneli-geschichte-im-dialekt-310512960793 Die Vreneli-Geschichte auf Zürcher Dialekt? «Das befremdet mich»] (Berner Zeitung) *'''14. Mai 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/beiz-kaff-e-ligu-lehm-alles-rotwelsch-alles-rotwelsch?id=AUDI20260514_RS_0105 «Beiz», «Kaff», «E Ligu Lehm» – Alles Rotwelsch? Alles Rotwelsch!] (SRF) *'''12. Mai 2026''':<br />[https://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/mundart-wettbewerb-im-allgaeu-kinder-feiern-dialekt-94303226.html Junge Talente begeistern beim Allgäuer Mundart-Wettbewerb] (Kreisbote)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz12-05-2025-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-24/ Schwarzwaldquiz,12.05.2025.: Alemannisch für Anfänger, Lektion 24] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''9. Mai 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/geheimsprache-rotwelsch-woher-der-tschugger-wirklich-kommt Woher der «Tschugger» wirklich kommt] (SRF)[https://www.badische-zeitung.de/johann-wolfgang-von-goethe-ueber-den-alemannischen-dichter-johann-peter-hebel Johann Wolfgang von Goethe über den alemannischen Dichter Johann Peter Hebel] (Badische Zeitung) *'''7. Mai 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/gebehebeimsprabacheben-w?id=AUDI20260507_RS_0018 Gebehebeimsprabacheben (W)] (SRF)<br />[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich-so-ist-das-mamma-mia-musical-auf-mundart-265856102796 Abba-Hits auf Schwiizerdütsch: Warum ganz Zürich ins Musical will] (Tagesanzeiger)<br />[https://www.badische-zeitung.de/stadt-zell-wuerdigt-ihren-ehrenbuerger-gerhard-jung Stadt Zell würdigt ihren Ehrenbürger Gerhard Jung] (Badische Zeitung)<br />[https://www.badische-zeitung.de/liedermacher-uli-fuehre-zeigt-dichterportraets-im-hebelhaus-von-hebel-bis-heute Liedermacher Uli Führe zeigt Dichterporträts im Hebelhaus – von Hebel bis heute] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-schopfheim-drei-laender-ein-gemeinsamer-dialekt.2ff77127-0f33-4db9-8ce4-ffdc268a3d57.html Drei Länder, ein gemeinsamer Dialekt] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-07-05-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-23/ Schwarzwaldquiz, 07.05.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 23] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''6. Mai 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/das-hebelfest-in-hausen-am-muttertag-steht-ganz-im-zeichen-zweier-jubilaeen Das Hebelfest in Hausen am Muttertag steht ganz im Zeichen zweier Jubiläen] (Badische Zeitung)<br />[https://www.badische-zeitung.de/mundartdichter-harold-stern-aus-inzlingen-praesentiert-seinen-zweiten-gedichtband Mundartdichter Harold Stern aus Inzlingen präsentiert seinen zweiten Gedichtband] (Badische Zeitung) *'''5. Mai 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/weiler-ob-diana-stoecker-lobt-die-bedeutung-der-verbindenden-sprache-im-dreyland Weiler OB Diana Stöcker lobt die Bedeutung der verbindenden Sprache im "Dreyland"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.badische-zeitung.de/traeger-der-hausener-hebel-gedenkplakette-unsere-gesellschaft-koennte-sehr-viel-mehr-hebel-brauchen Träger der Hausener Hebel-Gedenkplakette: "Unsere Gesellschaft könnte sehr viel mehr Hebel brauchen"] (Badische Zeitung) *'''3. Mai 2026''':<br />[https://www.redbull.com/ch-de/theredbulletin/lo-leduc-mundart-rap-playlist Lo & Leduc: Ready für Übermorn] (redbull.com) *'''2. Mai 2026''':<br />[https://www.bernerzeitung.ch/berner-mundart-pfuderli-und-mouggere-verschwinden-134211346579 Pfuderli, Mouggere, Hundsverlochete! Wie Berner Boomer sprechen] (Berner Zeitung) *'''30. April 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-langsamer-oder-langsaemer?id=AUDI20260430_RS_0035 Mundart-Briefkasten: Langsamer oder langsämer?] (SRF) *'''29. April 2026''':<br />[https://www.20min.ch/story/bern-aus-liebe-berner-30-entwickelt-mundart-app-fuer-freundin-103553717 Aus Liebe: Berner (30) entwickelt Mundart-App für Freundin] (20min) *'''28. April 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/hebelbund-loerrach-zeichnet-schweizer-schriftsteller-und-organisten-aus Hebelbund Lörrach zeichnet Schweizer Schriftsteller und Organisten aus] (Badische Zeitung)<br />[https://www.badische-zeitung.de/der-mundartdichter-johann-peter-hebel-ist-schon-lange-tot-lebt-aber-weiter Der Mundartdichter Johann Peter Hebel ist schon lange tot, lebt aber weiter] (Badische Zeitung)<br />[https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/kammlach-grundschueler-aus-kammlach-entwickeln-ein-dialektspiel-114098761 Grundschüler aus Kammlach entwickeln ein Dialektspiel] (Mindelheimer Zeitung) *'''24. April 2026''':<br />[https://www.allgaeuer-zeitung.de/kempten/dialekt-wettbewerb-verein-mundart-allgaeu-schulklassen-in-wertach-ausgezeichnet-125-schueler-praesentieren-projekte-114059059 Schüler feiern Dialekt bei Preisverleihung von Mundart-Wettbewerb] (Allgäuer Zeitung)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-04/24/was-kretschmann-ueber-dialekt-schwaben-und-badener-denkt Was Kretschmann über Dialekt, Schwaben und Badener denkt] (Zeit) *'''23. April 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/flurnamenforschung-auf-der-zielgeraden?id=AUDI20260423_RS_0035 Flurnamenforschung auf der Zielgeraden] (SRF) *'''16. April 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/der-ankelappi-im-elaend-w?id=AUDI20260416_RS_0022 Der Ankelappi im Eländ! (W)] (SRF)<br />[https://starzone.ch/de/page/diese-mundart-acts-solltet-ihr-unbedingt-kennen Hueregueter Shit: Diese jungen Mundart-Acts solltest du kennen] (starzone.ch)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.evangelische-kirche-in-maulburg-wenn-im-gottesdienst-die-bibel-auf-alemannisch-und-kurpfaelzisch-erklingt.223cfcf8-cb33-4136-8ed1-b4b756dfb3ba.html Wenn im Gottesdienst die Bibel auf Alemannisch und Kurpfälzisch erklingt] (Schwarzwälder Bote) *'''13. April 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-14-04-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-22/ Schwarzwaldquiz, 14.04.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 22] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''13. April 2026''':<br />[https://www.suedkurier.de/kreis-konstanz/mundart-folkband-goschehobel-gibt-konzert-im-singener-autohaus-bach-113886994 Muettersprochgsellschaft setzt auf Folkrock: Autohaus als Bühne für Konzert im alemannischen Dialekt] (Südkurier) *'''9. April 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-wem-sagen-wir-schimmel-und-bless?id=AUDI20260409_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Wem sagen wir «Schimmel und Bless»?] (SRF) *'''8. April 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/basler-stiftung-laesst-johann-peter-hebel-wieder-sprechen-auf-alemannsich-und-hochdeutsch Basler Stiftung lässt Johann Peter Hebel wieder sprechen, auf Alemannisch und Hochdeutsch] (Badische Zeitung) *'''7. April 2026''':<br />[https://www.vol.at/mundart-professor-feiert-premiere-im-wald/10095029 “Mundart-Professor” feiert Premiere im Wald] (VOL.at) *'''6. April 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarwaldquiz-06-04-206-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-21/ Schwarzwaldquiz, 06.04.2026 Alemannisch für Anfänger, Lektion 21] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''4. April 2026''':<br />[https://www.tagblatt.ch/kultur/bern-hat-die-vorherrschaft-im-mundart-pop-verloren-wie-es-dazu-kam-ld.4143351 Bern hat die Vorherrschaft im Mundart-Pop verloren. Wie es dazu kam] (Tagblatt) *'''2. April 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwyzer-familiennamen-k-ein-volk-von-bauern?id=AUDI20260402_RS_0022 Schwyzer Familiennamen: (K)ein Volk von Bauern] (SRF) *'''30. Merz 2026''':<br />[https://appenzell24.ch/news/mundartvereine-sensibilisieren-fuer-dialekte-als-kulturgut/ Mundartvereine sensibilisieren für Dialekte als Kulturgut] (appenzell24.ch)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-30-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-20/ Schwarzwaldquiz, 30.03.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 20] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''29. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-steht-im-fokus-wie-mundart-geschichten-und-menschen-verbindet.e924d3a3-1a0f-4310-ac39-058f3b0d6fca.html Wie Mundart Geschichten und Menschen verbindet] (Schwarzwälder Bote) *'''27. Merz 2026''':<br />[https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.radiosender-mundartradio-ein-urschwabe-kaempft-fuer-die-erhaltung-des-dialekts.8102be7d-691a-493b-a5ff-38d920773a3a.html Ein „Urschwabe“ kämpft für die Erhaltung des Dialekts] (Stuttgarter Nachrichten)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/inoffizielle-familiennamen-wer-bitte-ist-zaechellippejoggissepp Wer bitte ist Zächellippejoggissepp?] (SRF) *'''26. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwoobe-zuecchin-und-waelschi?id=AUDI20260326_RS_0018 «Schwoobe», «Zücchin» und «Wälschi»] (SRF) *'''25. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/swraktuell-radio/dialekt-heiss-geliebt-aber-selten-gesprochen-100.html Dialekt – heiß geliebt aber selten gesprochen] (SWR)<br />[https://www.nzz.ch/feuilleton/musik/melina-nora-wie-der-walliser-dialekt-ihre-folksongs-praegt-ld.1930603 Melina Nora: Der Walliser Dialekt bestimmt den Sound ihrer Folksongs] (NZZ)<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mundart-in-zell-zell-het-netti-luet.2d5ef644-ad12-4e59-b9f6-44ee0f99c25a.html „Zell het netti Lüt“] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.krone.at/3847734 Ein Dialektwort von Gewicht: die „Wampa“] (Krone) *'''23. Merz 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/wie-die-gerhard-jung-schule-in-zell-den-100-geburtstag-ihres-namenspatrons-feiert Wie die Gerhard-Jung-Schule in Zell den 100. Geburtstag ihres Namenspatrons feiert] (Badische Zeitung)<br />[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/wil/dialektgrenze-junge-menschen-verschieben-sie-ld.4141982 Ältere «tringget» und Jüngere «trinkchet»: Die Dialektgrenze verschiebt sich] (Tagblatt)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-23-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-19/ Schwarzwaldquiz, 23.03.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 19] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''20. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/swiss-music-awards-2026-hecht-war-viermal-nominiert-und-hat-komplett-dominiert Hecht war viermal nominiert – und hat komplett dominiert] (SRF)<br />[https://www.vol.at/mundart-rocker-geben-gas/10061192 Mundart-Rocker geben Gas] (VOL) *'''19. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/vo-s-lunzifranze-und-em-ludiseppedurslisjoggi-w?id=AUDI20260319_RS_0023 «Vo s Lunzifranze und em Ludiseppedurslisjoggi» (W)] (SRF)<br />[https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/kultur/dialekt-wettbewerb-fuer-schulen-elf-allgaeuer-grundschulen-und-mittelschulen-machen-bei-so-schwaetz-i-mit-113764418 Elf Schulen reichen Dialekt-Projekte ein – so viele wie noch nie] (Allgäuer Zeitung) *'''16. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz16-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-18/ Schwarzwaldquiz,16.03.2026, Alemannisch für Anfänger – Lektion 18] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''13. Merz 2026''':<br />[https://www.swr.de/leben/lebensgeschichten/albin-braig-ein-leben-fuer-die-schwaebische-mundart-100.html Albin Braig: Ein Leben für die schwäbische Mundart] (SWR) *'''12. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-warum-putzt-uns-der-strom-eins?id=AUDI20260312_RS_0023 Mundart-Briefkasten: Warum «putzt» uns der Strom eins?] (SRF) *'''11. Merz 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/schweizer-dialekte-sprachwandel-bedroht-das-berndeutsch-982512669186 Vom «Pfifouter» zum «Schmätterling»: Wie der Berner Dialekt zunehmend unter Druck gerät] (Der Bund) *'''10. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.mund-art-in-schopfheim-eine-spannende-mischung-aus-dialekten-wird-zu-hoeren-sein.2dcb8340-56a5-4411-ad5e-e5a8caa1cf24.html Eine spannende Mischung aus Dialekten wird zu hören sein] (Schwarzwälder Bote)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/in-baden-wuerttemberg-gibt-es-fast-so-viele-dialekte-wie-deutschland-bundeslaender-hat-4416853 In Baden-Württemberg gibt es fast so viele Dialekte wie Deutschland Bundesländer hat] (Schwäbische Zeitung)<br />[https://www.schlagerpuls.com/news/titelstory/ehemaliger-silbereisen-gast-linda-faeh-wagt-neuanfang-mit-mundart/ Ehemaliger Silbereisen-Gast Linda Fäh wagt Neuanfang – mit Mundart!] (schlagerpuls.com) *'''9. Merz 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-03-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-17/ Schwarzwaldquiz, 09.03.2026, Alemannisch für Anfänger, Lektion 17] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''7. Merz 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/sie-singt-jetzt-mundart-linda-faeh-erfindet-sich-neu-id21756832.html Linda Fäh erfindet sich neu] (Blick) *'''6. Merz 2026''':<br />[https://www.badische-zeitung.de/fuenf-autoren-fuenf-dialekte-internationale-mund-art-literatur-werkstatt-2026-mit-drei-leseabenden?code=dcd177ba9b49505313128e2b8debbfaa105dd4ac&state=sdhfhdahioweewhiureuwhilehiu Fünf Autoren, fünf Dialekte: Internationale Mund-Art-Literatur-Werkstatt 2026 mit drei Leseabenden] (Badische Zeitung) *'''5. Merz 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/maria-lauber-muetersprach-du-luubi-sprach-w?id=AUDI20260305_RS_0027 Maria Lauber: Muetersprach, du luubi Sprach (W)] (SRF)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/top-tipp-in-jerusalem-wird-alemannisch-gschwaetzt-die-alemannische-passion-2-0/ Top-Tipp: In Jerusalem wird alemannisch gschwätzt – Die Alemannische Passion 2.0] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''28. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-27-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-16/ Schwarzwaldquiz, 27.02.2026. Alemannisch für Anfänger, Lektion 16] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''26. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/zeedellesung-2026?id=AUDI20260226_RS_0027 Zeedellesung 2026] (SRF) *'''25. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/ende-vom-bluemete-trogli-hier-ist-teil-2-zur-barndutsch-serie-67098133 Ende vom «bluemete Trögli»: Hier ist Teil 2 zur «Bärndütsch»-Serie] (nau.ch) *'''24. Februar 2026''':<br />[https://www.telebaern.tv/talktaeglich/mundart-meister-pedro-lenz-meldet-sich-zurueck-163150384 Mundart-Meister Pedro Lenz meldet sich zurück] (Telebärn)<br />[https://www.20min.ch/story/wemmse-parodiert-schweizer-hochdeutsch-und-thematisiert-leistungsdruck-103512895 Wemmse erklärt Deutschen Mundart: «Sie werden es nie fühlen»] (20min)<br />[https://www.schwaebische.de/kultur/diesen-schwaebischen-ausruf-der-aelteren-dame-kennen-viele-gar-nicht-mehr-4384440 Diesen schwäbischen Ausruf der älteren Dame kennen viele gar nicht mehr] (Schwäbische Zeitung) *'''22. Februar 2026''':<br />[https://seniorweb.ch/2026/02/22/schweizer-mundart-geht-mit-der-zeit/ Schweizer Mundart geht mit der Zeit] (seniorweb.ch) *'''20. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/tag-der-muttersprache-wie-gebe-ich-meine-herkunftssprache-weiter Wie gebe ich meine Herkunftssprache weiter?] (SRF) *'''19. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schenk-mir-eine-geschichte-muttersprache-fuer-die-kleinsten?id=AUDI20260219_RS_0022 «Schenk mir eine Geschichte»: Muttersprache für die Kleinsten] (SRF)<br />[https://www.badische-zeitung.de/seit-40-jahren-spielt-sie-leidenschaftlich-theater-auf-alemannisch-christel-joos-aus-schallstadt Seit 40 Jahren spielt sie leidenschaftlich Theater auf Alemannisch - Christel Joos aus Schallstadt] (Badische Zeitung)<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-19-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-15/ Schwarzwaldquiz, 19.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 15] (schwarzwald-aktuell.eu)<br />[https://www.zeit.de/news/2026-02/19/verein-wie-politik-schule-und-kunst-dialekt-staerken-koennen Verein: Wie Politik, Schule und Kunst Dialekt stärken können] (Zeit) *'''18. Februar 2026''':<br />[https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/auch-fuer-fussball-muffel-pedro-lenz-schrieb-liebeserklaerung-an-maradona-id21707015.html Pedro Lenz schrieb Liebeserklärung an Maradona] (Blick)<br />[https://www.nidwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/noeis-gschmoeis-app-vereint-schweizer-mundarten-ld.4100752 Nöis Gschmöis: App vereint Schweizer Mundarten] (Nidwaldner Zeitung) *'''15. Februar 2026''':<br />[https://www.derbund.ch/pedro-lenz-maradona-fanbuch-in-oberaargauer-mundart-128414922660 Pedro Lenz verneigt sich vor Diego Maradona] (Der Bund) *'''12. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/schwizerduetsch-fuer-expats-w?id=AUDI20260212_RS_0022 «Schwizerdütsch» für Expats (W)] (SRF) *'''11. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/schriftsteller-pedro-lenz-veroeffentlicht-neues-buch-mit-linggs?id=AUDI20260211_NR_0069 Schriftsteller Pedro Lenz veröffentlicht neues Buch «Mit linggs»] (SRF)<br /> [https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/buendner-dialekte-warum-bi-uensch-in-graubuenden-fast-jedes-wort-anders-klingt Warum «bi ünsch» in Graubünden fast jedes Wort anders klingt] (Südostschweiz)<br />[https://www.badische-zeitung.de/landratsamt-loerrach-informiert-ueber-wettbewerb-dialekt-hat-zukunft Landratsamt Lörrach informiert über Wettbewerb "Dialekt hat Zukunft"] (Badische Zeitung)<br />[https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/event/oberkirch/c-messen-und-maerkte/dialecta-26-mundart-verbindet_e553777 DIALECTA_26 - Mundart verbindet] (Stadtanzeiger Ortenau) *'''9. Februar 2026''':<br />[https://www.schwarzwald-aktuell.eu/news/schwarzwaldquiz-09-02-2026-alemannisch-fuer-anfaenger-lektion-14/ Schwarzwaldquiz, 09.02.2026: Alemannisch für Anfänger, Lektion 14] (schwarzwald-aktuell.eu) *'''8. Februar 2026''':<br />[https://www.nau.ch/news/hintergrund/barnerbar-nimmt-dich-mit-auf-die-spuren-des-barndutsch-67090314 BärnerBär nimmt dich mit auf die Spuren des «Bärndütsch»] (nau.ch)<br />[https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/bad-waldsee/schwaebisch-wenn-der-schwabe-diesen-begriff-hoert-weiss-er-bescheid-video-mundart-3857912?openedByCarousel=true Wenn der Schwabe den Begriff „stong long“ hört, weiß er gleich Bescheid – oder etwa doch nicht?] (Schwäbische Zeitung) *'''7. Februar 2026''':<br />[https://www.nussbaum.de/entdecken/news/vorfreude-auf-die-erste-mundartmesse-dialecta-26-3243760 Vorfreude auf die erste Mundartmesse Dialecta_26] (nussbaum.de) *'''6. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/kultur/literatur/fiktive-maradona-autobiografie-e-droegeler-bin-i-gsi-diego-maradona-erzaehlt-auf-baernduetsch «E Drögeler bin i gsi»: Diego Maradona erzählt auf Bärndütsch] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur/srf-kulturclub/donnerstag-5-februar-2026-kulturplatz-talk-mit-pedro-lenz-1 «Kulturplatz Talk» mit Pedro Lenz] (SRF)<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/das-raetoromanisch-italiens-ladinische-sprache-olympia-als-chance Ladinische Sprache: Olympia als Chance] (SRF) *'''5. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/mundart-briefkasten-woher-kommt-toi-toi-toi?id=AUDI20260205_RS_0022 Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?] (SRF) *'''2. Februar 2026''':<br />[https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/schweizerdeutsche-dialekte-das-ist-doch-falsch-so-geht-srf-mit-kritik-an-dialekten-um «Das ist doch falsch!»: So geht SRF mit Kritik an Dialekten um] (SRF) }} gk6vzhed6g98pxcvwxtyfkxo621f8ds Israel 0 24793 1088573 1083884 2026-09-15T16:23:45Z ~2026-49923-58 123106 /* */ 1088573 wikitext text/x-wiki {{Infobox Staat |NAME = <span style="font-size:1.4em;">'''מדינת ישראל''' '''Medinat Jisra'el'''</span> (hebr.)<br /> <span style="font-size:1.4em;">'''دولة إسرائيل''' '''Daulat Isrāʾīl'''</span> (arab.) '''Staat Israel''' |BILD-FLAGGE = Flag of Israel.svg |BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja |BILD-WAPPEN = Emblem of Israel.svg |BILD-WAPPEN-BREITE = 100px |WAPPEN-OPT = Emblem |TEXT-FLAGGE = Fahne vo Israel |TEXT-WAPPEN = Wappe vo Israel |WAHLSPRUCH = |AMTSSPRACHE = [[Neuhebräisch]] (Ivrit), [[Arabisch]]<small></small> |HAUPTSTADT = [[Jerusalem]] |STAATSFORM = [[Parlamentarische Republik|Parlamentarischi Republik]] |REGIERUNGSSYSTEM = [[Parlamentarisches Regierungssystem|Parlamentarischi]] [[Repräsentative Demokratie|Demokratie]] |STAATSOBERHAUPT = {{#property:P35}} |REGIERUNGSCHEF = {{#property:P6}} |FLÄCHE = Kernland 22.380&nbsp;km²<br />bsetzti Gebiet 6.831 |EINWOHNER = 9.136.000 <small>inkl. Ost-Jerusalem und dr Golan-Distrikt; Fortschriibig Dezämber 2019</small><ref>Israelischs Zentralbüro für Statistik: [https://www.cbs.gov.il/he/mediarelease/DocLib/2019/413/11_19_413b.pdf בפתחה של שנת 2020 - יותר מ-1.9 מיליון תושבים במדינת ישראל] (PDF; 326&nbsp;kB), veröffentligt am 31. Dezämber 2019, abgrüeft am 8. Januar 2020.</ref><ref name="cbs.gov.il">Israelischs Zentralbüro für Statistik (CBS): [https://www.cbs.gov.il/he/mediarelease/doclib/2019/134/11_19_134b.pdf ''הודעה לתקשורת''] (PDF, Pressemitteilung), veröffentlight am 6. Mai 2019, abgrüeft am 6. Mai 2019.</ref>; 391.000 israelischi Siidler lääbe in Judäa und Samaria ([[Westjordanland]]) <small>(Schetzig 2016)<ref>[https://www.cia.gov/library/publications/resources/the-world-factbook/geos/we.html The World Factbook: West Bank]</ref></small> <small>([[:de:Liste von Staaten und Territorien nach Einwohnerzahl|96.]]/[[:de:Liste von Staaten und Territorien nach Einwohnerzahl|94.]])</small> |BEV-DICHTE = 410 |BIP = 2023<ref>{{Internetquelle |url=https://www.imf.org/en/Publications/WEO/weo-database/2023/April/weo-report |titel=Report for Selected Countries and Subjects |sprache=en |abruf=2023-05-20}}</ref> * $ 539 Milliarde <small>(29.)</small> * $ 533 Milliarde <small>(48.)</small> * $ 55.535 <small>(13.)</small> * $ 55.000 <small>(29.)</small> |BIP-ERWEITERT =* Total (nominal) * Total ([[Kaufkraftparität|KKP]]) * BIP/Einw. (nominal) * BIP/Einw. (KKP) |HDI = 0,919 <small> (22.) (2021) </small><ref>{{Literatur |Hrsg=[[Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen]] |Titel=Table: Human Development Index and its components |Sammelwerk=Human Development Report 2021/2022 |Verlag=United Nations Development Programme |Ort=New York |Datum=2022 |ISBN=978-92-1-001640-7 |Seiten=272 |Sprache=en |Online=https://hdr.undp.org/system/files/documents/global-report-document/hdr2021-22pdf_1.pdf#page=284 |Format=PDF |KBytes=}}</ref> |WÄHRUNG = 1 [[Neuer Israelischer Schekel|Noie Israelische Schekel]] (₪/NIS) = 100 Agorot |UNABHÄNGIGKEIT = [[14. Mai]] [[1948]] – 5. [[Ijjar]] [[Jüdischer Kalender|5708]] |NATIONALHYMNE = ''[[HaTikwa]]'' <small>(als.: „d Hoffnig“)</small><br />[[Datei:Hatikvah instrumental.ogg|noicon|120px]] |NATIONALFEIERTAG = 5. [[Jüdischer Kalender|Ijjar]] ([[Jom haAtzma'ut|Tag vo de Unabhänigikeit]]) |ZEITZONE = [[UTC+2]]<br /> [[UTC+3]] (Sommerzit) |KFZ-KENNZEICHEN = [[Kfz-Kennzeichen (Israel)|IL]] |ISO 3166 = [[ISO 3166-2:IL|IL]], ISR, 376 |INTERNET-TLD = [[.il]] |TELEFON-VORWAHL = +972 |ANMERKUNGEN = |BILD-LAGE = Israel on the globe (de-facto) (Europe centered).svg |BILD1 = Israel in its region (de-facto).svg }} {{Positionskarte+ | Israel | maptype=relief | width=330 | float=right | caption= | places= {{Positionskarte~ | Israel | position=7 | lat=31.779167 | long=35.223611 | region=IL | label='''[[Jerusalem]]'''}} {{Positionskarte~ | Israel | position=10 | lat=32.083333 | long=34.8 | region=IL | label=<small>[[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=32.816667 | long=34.983333 | region=IL | label=<small>[[Haifa]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=31.963231 | long=34.799129 | region=IL | label=<small>[[Rischon LeZion|Rischon&nbsp;LeZion]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=31.797778 | long=34.650278 | region=IL | label=<small>[[Aschdod]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=31.251161 | long=34.787792 | region=IL | label=<small>[[Be’er Scheva]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=31.068056 | long=35.033056 | region=IL | label=<small>[[Dimona]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=33.005833 | long=35.099722 | region=IL | label=<small>[[Naharija]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=6 | lat=32.703611 | long=35.296667 | region=IL | label=<small>[[Nazareth]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=32.445556 | long=34.907778 | region=IL | label=<small>[[Chadera]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=32.333333 | long=34.85 | region=IL | label=<small>[[Netanja]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=2 | lat=32.083611 | long=34.883333 | region=IL | label=<small>[[Petach Tikwa]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=6 | lat=29.55 | long=34.95 | region=IL | label=<small>[[Eilat]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=32.992 | long=35.691 | region=IL | label=<small>[[Katzrin]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=30.608 | long=34.803 | region=IL | label=<small>[[Mitzpe Ramon]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=32.9132972 | long=35.2989972 | region=IL | label=<small>[[Karmi’el]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=2 | lat=31.5166667 | long=34.5833333 | region=IL | label=<small>[[Sderot]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=2 | lat=31.2602 | long=35.2137 | region=IL | label=<small>[[Arad (Israel)|Arad]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=6 | lat=33.2727778 | long=35.6236111 | region=IL | label=<small>[[Ghadschar]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=33 | X=60 | position=6 | label=<small>[[Westjordanland|<span style="color:#646464">West-<br />jordanland</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=48 | X=25 | position=6 | label=<small>[[Gazastreifen|<span style="color:#646464">Gazastreife</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=12 | X=82 | position=6 | label=<small>[[Golanhöhen|<span style="color:#646464">Golanhöhe</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=65 | X=80 | position=6 | label=[[Jordanien|<span style="color:#646464">'''JORDANIE'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=75 | X=20 | position=6 | label=[[Ägypten|<span style="color:#646464">'''ÄGYPTE'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=0 | X=70 | position=6 | label=[[Libanon|<span style="color:#646464">'''LIBANON'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=8 | X=92 | position=6 | label=[[Syrien|<span style="color:#646464">'''SYRIE'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=5 | X=12 | position=6 | label=[[Mittelmeer|<span style="color:#2A6DB5">'''''MITTLMEER'''''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=15 | X=12 | position=6 | label=<small>[[Levantinisches Meer|<span style="color:#2A6DB5">'''''LEVANTINISCHS MEER'''''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=100 | X=24 | position=2 | label=<small>[[Rotes Meer|<span style="color:#2A6DB5">'''''ROTS&nbsp;MEER'''''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=43 | X=68 | position=6 | label=<small>[[Totes Meer|<span style="color:#2A6DB5">''Totes<br />Meer''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=14 | X=72 | position=6 | label=<small>[[See Genezareth|<span style="color:#2A6DB5">''See Genezareth''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=4 | lat=33.414167 | long=35.857222 | region=SY | mark=RedMountain.svg | marksize=12 | label=<small>[[Hermon]]</small>}} }} '''Israel''' ({{heS|{{Audio|He-Medinat Israel.ogg|'''מדינת ישראל'''}}}} ''Medinat Jisra'el'', {{arS|دولة إسرائيل|d=Daulat Isrāʾīl}}) isch en Staat in [[Asien|Vorderasie]] a de südöstliche [[Mittelmeer]]chüste, wo a de [[Libanon]], [[Syrien|Syrie]], [[Jordanien|Jordanie]], as [[Westjordanland]], [[Ägypten|Ägypte]] und de [[Gazastreifen|Gazastreife]] gränzt. Israel isch en [[Juden|jüdische]], freiheitlich-demokratische Rächtsstaat. D Hauptstadt isch [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]. Administrativ isch s Land i sächs Bezirk iitäilt. Völkerrächtlich isch Israel dur e Resolution vo de Generalversammlig vo de [[Vereinte Nationen|Vereinte Natione]] us em Jahr 1947 legitimiert und isch nach m Ändi vom britische Mandat über [[Palästina]] am 14. Mai 1948 als repräsentativi Demokratie mit eme parlamentarische Regierigssystem proklamiert worde. De Ministerpräsident dient als Regierigschef und d [[Knesset]] als Eichammereparlamänt. D Politik und d Geschicht vo Israel sind dur de [[Nahostkonflikt]] bestimmt, wo bis hüt nit glööst isch. Israel ghört zu de dichter besidlete Länder vo Asie und isch de einzigi Staat uf de Wält, wo d Jude d Bevölkerigsmehrheit bilde. Di israelischi Bevölkerig wird uf über 9,1 Millione Mänsche gschätzt (Stand 2019), drvo si öbbe 6,7 Mio. Jude (74,2 %), 1,9 Mio. nitjüdischi Araber (20,9 %) und e baar witeri Minderheite, wo traditionell im Land dehäim si, wie christligi Aramäer, Samaritaner, Armenier, Tscherkesse und Roma. Di jüdischi Bevölkerig bestaht unter anderem us [[Aschkenasim]], [[Misrachim]], [[Sephardim]], [[Geschichte des Judentums im Jemen|jemenitische Jude]] und [[Beta Israel|äthiopische Jude]]. Die meiste arabische Israeli sind sesshafti Muslim, es git aber au en gringe Anteil vo [[Beduinen|Beduine]], [[Christ|Christe]] und [[Drusen|Druse]]. Sit de 2000er Jahr läbet in Israel au mehreri Tusig asiatischi Gastarbeiter und Asylbewärber us Afrika. Israel isch en [[Industrie|Industriistaat]] und Mitgliid vo de [[Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|OECD]]. Mit sim Bruttoinlandprodukt isch es di 41-grössti Volkswirtschaft uf de Wält (Stand 2013). Israel hät de höchsti Läbesstandard im Nöche Oschte und de dritthöchsti in Asie.<ref>[http://hdr.undp.org/en/media/HDR_2010_EN_Table1.pdf Angabe vom ''Human Development indices''], dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen. Abgrüeft am 4. November 2010.</ref> D Läbeserwärtig isch äini vo de höchste uf de Wält. Israel hät die stärchst Armee im Nöche Oste und es wird aagnoo, dass es en Atommacht isch. == Name == [[Datei:Merenptah Israel Stele Cairo.jpg|thumb|top|text-unten|oben|links|D ägyptischi Merenptah-Stele – d ältesti Beleg für s Wort „Israel“]] De ältesti Beleg für s Wort „Israel“ isch di ägyptischi Merenptah-Stele, wo sich hüt im Ägyptische Museum vo [[Kairo]] befindet. Si beschribt en Fäldzug vo de [[Ägypten|Ägypter]] gäge s Volk Israel im Land [[Kanaan]] und wird ufs Jahr 1211 v. Chr. datiert. D Volksetymologii vom [[Altes Testament|Alte Testament]] dütet „Israel“ als „Gottesstriter“ ({{B|Gen|32|29}}). De [[Jakob (Patriarch)|Jakob]] hät de neui Name übercho, nachdäm er mit eme gheimnisvolle Gägner grunge hät. Sini Nachkomme, di zwölf Stämm, werded drum als „Chinder vo Israel“, „[[Israeliten|Israelite]]“ oder churz „Israel“ bezeichnet. De Name entspricht enere wit verbreitete [[Semiten|semitische]] Namensform, wo es Verb im Imperfekt und s theophore Elemänt [[El (Gott)|El]] als Subjekt enthaltet. De offizielli Name vo Israel isch Staat Israel ''Medinat Jisra'el''. Anderi Namensvorschleeg für de neui Staat sind [[Eretz Israel]], [[Zion]], [[Judäa]] und Neu Judäa gsi.<br /> == Geographi == Israel ligt uf enere Landbrugg zwüsche Asie und Afrika am östliche Rand vom [[Mittelmeer]]. Demit zellt s geographisch zu [[Asien|Vorderasie]], geologisch aber zu [[Afrika]], wil s uf de afrikanische Kontinentalplatte ligt. Im Oschte ligt di Arabischi Platte und d Gränze dezue bildet s Jordanland, wo en Teil vom Grosse Afrikanische Grabebruch isch. Im Norde gränzt Israel a de [[Libanon]], im Nordoste a [[Syrien|Syrie]], im Oste as [[Westjordanland]] und [[Jordanien|Jordanie]], im Südweste a de Gazastreife und [[Ägypten|Ägypte]] und im Süde as [[Rotes Meer|Rote Meer]]. Im Weschte chunt Israel as Middelmeer; s Land het e Küschtelengi vo 273 Kilometer. S Meer isch für Israel wäge dr Fischerei und em Handel, zum Trinkwasser härzstelle und wäge de grosse Ärdgasresärve wichtig.<ref>Moisés Naim: [http://www.slate.fr/story/115483/ressources-mediterranee ''Ce que cachent les richesses pétrolière et gazière de la Méditerranée''] uf slate.fr</ref> === Flächi === S Gebiet vo Israel innerhalb vo de sogenannte [[Grüne Linie|Grüene Linie]], de Waffestillstandslinie vo 1949, betreit 20.991&nbsp;km², devo sind 20.551&nbsp;km² Land und 440&nbsp;km² Wasser.<ref name="CIAFactbook" /> Das entspricht öppe de Grössi vo [[Hessen|Hesse]]. Dur s Jerusalemgsetz 1980 und d Annexion vo de [[Golanhöhen|Golanhöchi]] 1981 hät Israel e Flächi von 22.380&nbsp;km² und isch demit öpe doppelt so gross wie de Libanon. I de Längi misst s Land vom Norde bis Süde 470&nbsp;km. A sinere breiteste Stell misst s Land 135&nbsp;km, a de schmalste nur öppe 15&nbsp;km. D Gebiet, wo Israel im [[Sechstagekrieg|Sächstagechrieg]] 1967 eroberet hät, händ e Flächi vo über 67.000&nbsp;km², wobi rund 60.000&nbsp;km² uf d [[Sinai-Halbinsel]] entfalle, wo 1982 a Ägypte zrugggäh worde isch. D Flächi vom Golan, wo vo Israel ''de facto'' annektiert worde isch, betreit 1150&nbsp;km², die vo [[Jerusalem|Oschtjerusalem]] und de Umgäbig 70&nbsp;km². S [[Westjordanland]], wo in Israel amtlich Judäa und Samaria gheisst, umfasst 5879&nbsp;km², devo sind 220&nbsp;km² Wasser, und de [[Gazastreifen|Gazastreife]] misst 360&nbsp;km².<ref name="CIAFactbook">{{Internetquelle |url=https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html |titel=The World Factbook: Israel |hrsg=CIA |sprache=en |zugriff=5. Juli 2012}}</ref> === Landschaft === [[Datei:Sea of Galilee 2008.JPG|miniatur|[[See Genezareth]]]] [[Datei:PikiWiki Israel 15276 Mount Meron.JPG|miniatur|D [[Har Meron]] in Galiläa]] [[Datei:DeadSea01 ST 04.jpg|miniatur|S [[Totes Meer|Tote Meer]]]] [[Datei:PikiWiki Israel 8801 Plants of Israel.jpg|miniatur|E Dattelpalme in de [[Arava]]]] [[Datei:Views of Makhtesh Ramon from Mitzpe Ramon2.jpg|miniatur|Dr [[Erosionskrater]] [[Machtesch Ramon]] im Negev]] Israel wird i vier Regione iteilt: D Mittelmeerküste, d Hügellandschaft im Zentrum, s Jordantal und d [[Negev]]-Wüesti. S [[Totes Meer|Tote Meer]] isch mit {{Höhe|-418}} de niedrigsti Punkt vo Israel und vo de Erde, de höchsti Punkt vom Land isch de Berg [[Hermon]] mit ere Höchi vo {{Höhe|2248}}. D Küsteäbeni verlauft vo de libanesische Gränze bis nach Gaza im Süde. Si wird nur vom [[Karmel (Gebirge)|Karmelkap]] i de Bucht vo [[Haifa]] unterbroche. Um Gaza isch sie öpe 40&nbsp;km breit, wird gäge Norde immer schmaler und hät a de libanesische Gränze nur no e Breiti vo föif Kilometer. Si isch fruchtbar und wird für de Aabau vo [[Wein|Wi]] und [[Zitrusfrucht|Zitrusfrücht]] gnützt. De Teil, wo am dichteste bevölkeret isch, zwüsche [[Tel Aviv]] und Haifa, heisst Scharonebeni. D Ebeni wird vo es baar churze Flüss durzoge. Nur zwei vo dene, de Jarkon und de Kischon, füeret ganzjährig Wasser. Östlich vo de Küste, im Zentrum vom Land, dued sich e Hügellandschaft aschlüsse. Im Norde liget d Berge und d Hügel vom obere und undere Galiläa, witer im Süde schlüsset sich im politisch umstrittene Westjordanland d Hügel vom biblische Samaria mit ihre fruchtbare Täler a, wo südlich vo Jerusalem vom judäische Bergland mit sinere rächt unfruchtbare Hügel abgelöst werdet. S Hügelland ligt im Durchschnitt 610 Meter über em Meeresspiegel und erreicht in Galiläa mit em Berg Meron (1208&nbsp;m) sin höchste Punkt. Vili Täler durchschnidet d Landschaft in Oscht-West-Richtig. Das grösste isch d Jesreelebeni (biblisch als Tal Esdrelon bezeichnet), wo sich vo Haifa us 48&nbsp;km in südöstlicher Richtig bis zum Jordantal erstreckt. Si isch a ihrere breiteste Stell 19&nbsp;km wit. Östlich vo de Hügellandschaft ligt s Jordantal, wo en churze Abschnitt vom 6500&nbsp;km lange Grosse Afrikanische Grabebruch bildet. De Jordan isch mit 322&nbsp;km de längsti Fluss vo Israel und wird us de Quellflüss [[Dan (Fluss)|Dan]], [[Banyas|Banijas]] und [[Hazbani]] im Norde gspiist. De Jordan flüsst südlich dur d Huleebeni i de [[See Genezareth]] ({{heS|ים כנרת|Jam Kineret}}). De See hät e Flächi vo 165&nbsp;km² und ligt öppe uf {{Höhe|-213}}. Mit em Volume vo drü Kubikkilometer isch er s wichtigste Wasserreservoir vom ''National Water Carrier''. De Jordan flüsst im Süde usem See Genezareth und ändet schliesslich im [[Totes Meer|Tote Meer]], wo en extrem salzhaltige und abflusslose See isch. De [[Negev]], was uf Hebräisch «Südland» heisst, isch e Wüeschti mit dr Flächi vo ca. 12.000&nbsp;km². Er macht also meh als d Hälfti vo dr Landflächi vo Israel us. Geographisch ghört er zur [[Sinai-Halbinsel|Sinai]]-Wüeschti. D Wüeschteregion fangt im Norde öppe uf de Höchi vo [[Be’er Scheva]], dr gröschte Stadt i däm Landesdeil, aa und ended bi [[Eilat]], de südlichschte Stadt vo Israel. D [[Arava]]-Sänki bilded d Gränze zu Jordanie. Dr höchscht Bärg vom Negev isch dr Har Ramon mit ere Höchi vo 1035 m. === Klima === [[Datei:The Knesset in winter.jpg|miniatur|Schnee in Jerusalem]] Israel hät e milds Klima, wo sich dur sehr vil Sunneschin uszeichnet; Räge dued nur i de Mönet [[November|Novämber]] bis [[April]] falle. De Gesamtniiderschlag im Jahr betreit 500–750&nbsp;mm im Norde und ungfähr 30&nbsp;mm i de südliche Wüestegebiet. Regional variiered di klimatische Bedingige beträchtlich: heissi, füechti Summer und mildi, nassi Winter i de Küstenebeni, trocheni, aagnehm warmi Summer und määssig kalti Winter mit Räge und glägentlichem Schneefall i de gebirgige Gebiet, heissi, trocheni Summer und mildi Winter im Jordantal und es ganzjährigs halbtrochns Klima mit warme bis heisse Täg und chüele Nächt im Süde. <gallery> Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Beersheba-Israel.png|Klimadiagramm vo Be’er Scheva Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Elat-Israel.png|Klimadiagramm vo Eilat Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Haifa-Israel.png|Klimadiagramm vo Haifa Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Tel Aviv-Israel.png|Klimadiagramm vo Tel Aviv </gallery> == Gschicht == === Vorgschicht === ==== Urgschicht ==== D Urgeschicht vo Israel duuret vo de älteste mänschliche Spure bis a de Aafang von ere breitere schriftliche Überliferig. Es paar Verträter vom [[Homo erectus]] händ Afrika vor rund zwei Millione Jahr verlah. Die älteste Spure in Israel, wo als gsicheret gälted, lönd sich uf 1,4 Millione Jahr datiere und sind südlich vom [[See Genezareth]] uf israelischem und uf [[Jordanien|jordanischem]] Gebiet entdeckt worde. Witeri Wanderigswälle sind vor öppe 600.000 Jahr passiert. Vor mindestens 250.000 Jahr händ de [[Neandertaler]] und de [[Archaischer Homo sapiens|archaischi Homo sapiens]] döt gläbt. De gilt als direkte Vorfahr vom hütige Mänsch und hät vor 110.000 Jahr da gläbt. Doch vor 80.000 Jahr sinds wider us Israel verschwunde, vor 50.000 Jahr aber döt wider uftaucht. Vor 45.000 bis 28.000 Jahr isch defür de Neandertaler komplett verschwunde. Im [[Jordan]]tal isch glichzitig vor 70.000 Jahr en 200&nbsp;km lange, 2000&nbsp;km² grosse See, wo bis 12.000 v. Chr. existiert hät, enstande. D Mänsche händ nachdem vor allem döt gläbt. Um 18.000 v. Chr. sind dänn die erste Läbensmittel wie [[Gerste]] apflanzt worde. I dr spoote [[Altsteinzeit|Altsteizyt]] sind um 12.000 v. Chr. die erste Hüser us Lehm baut und um 11.000 v. Chr. isch [[Getreide]] apflanzt worde. Mer hät au Höhlezeichnige entdeckt, wo die ältiste z Asie sind. I de Epoche zwüsched 9500 und 8800 v. Chr. isch zwar Landbau betribe worde, doch d Härstellig vo [[Keramik|Tongfäss]] isch nonig bekannt gsi. De wichtigsti Fundort isch dr ''Tell es Sultan'' bi [[Jericho]],<ref>Jürgen Bischoff: ''Das älteste Dorf der Welt.'' in GEO Heft 1/2008 S. 164</ref> wo die ältischti Stadt vo Israel isch.<ref>Dirk Husemann: {{Webarchiv|url=http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=33118624 |wayback=20161207221021 |text=''Tell Brak – Die älteste Stadt der Welt.'' |archiv-bot=2019-02-14 07:19:51 InternetArchiveBot}} In: ''Bild der Wissenschaft,'' Heft 10/2012, S. 74</ref> Um 7000 v. Chr händ sich s Klima und d Wohnbedingige veschlächtert. Spöter hät e [[Bronzezeit|bronzezitlichi]] Epoche aagfange, wo als „früehurban“ bezeichnet wird, und es sind Handelsbeziehige mit Ägypte entstande. Dur d Bekanntheit vo de Region hät s antike Ägypte versuecht, d Region z erobere. Das isch nie ganz groote. Um 3000 v. Chr. händ die erste Hebräer döt gläbt. ==== Antiki Zyt ==== Die erste archäologisch nachgwiisene Spure von enere ''früeh-'' oder ''protoisraelitische'' Besidlig vo de [[Palästina (Region)|Region Palästina]] gönd uf d Zit zwüsched em 12. und em 11. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. zrugg. Jerusalem isch nach de biblische Überlieferig öppe 1000 v.&nbsp;Chr. als Hauptstadt vom [[David (Israel)|David]] sim [[Königreich Israel|Königriich]] gründet worde; das isch nach em Tod vo sim Thronfolger [[Salomo]] i zwei Riich zerbroche. S [[Nordreich Israel|Nordriich Israel]] isch 722&nbsp;v.&nbsp;Chr. im Kampf gäge d [[Assyrer]] untergange, s [[Juda (Reich)|Südriich Juda]] isch 587&nbsp;v.&nbsp;Chr. vo [[Babylon]] eroberet worde. S Land isch spöter Teil vom [[Persien|Perserriich]] worde. [[Datei:Rom, Titusbogen, Triumphzug.jpg|mini|links|Schätz us em Jerusalemer Tämpel, drunter au d [[Menorah]], werdet nach de Belagerig vo Jerusalem im jüdische Chrieg nach [[Rom]] bracht (Darstellig uf de Innesite vom Titusboge z Rom)]] De Ufstand vo de [[Makkabäer]] 165&nbsp;v.&nbsp;Chr. hät Israel no eimal für öppe 100 Jahre staatlichi Unabhängigkeit bracht. 63&nbsp;v.&nbsp;Chr. hät mit dr Eroberig vo Palästina und vom Nabatäerriich under em [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] d Zit vo de [[Römisches Reich|römische]] Oberherrschaft aagfange. D Römer händ s Gebiet a dr Levante i zwei Provinze ufteilt: [[Syria]] im Norde, [[Judäa]] im Süde. D Sinaihalbinsle mid dr Negevwüeschti isch i dr Provinz [[Arabia]] gsi. Di römischi Hauptstadt vo Judäa isch [[Caesarea Maritima]] am Mittelmeer gsi. Dr Name vo dere Landschaft chunt vom alte Riich vo Juda här. Im [[Jüdischer Krieg|Jüdische Chrieg]], wo im Johr 66&nbsp;n.&nbsp;Chr. agfange het, isch 70&nbsp;n.&nbsp;Chr. Jerusalem vo de Römer eroberet und de [[Jerusalemer Tempel|Jerusalemer Tämpel]] fasch vollständig zerstört worde; nur di weschtlechi Muur isch blibe stoo, wo für d Jude hüt als ''[[Klagemauer|Chlaagmuur]]'' grossi Bedütig het. De letschti jüdischi Ufstand in Israel gäge die römischi Herrschaft isch 135&nbsp;n.&nbsp;Chr. nidergschlage worde. Dr Chrieg isch erscht verby gsi, wo d Römer d Feschtig Masada uf emene Bärg im Jordantal, bim Tote Meer, eroberet händ. Über d Gschicht vom Chrieg und vo dr Belagerig vo Masada dur di [[Legio X Fretensis|10. römische Legion]] weiss me Bscheid dank em Gschichtsbuech ''«Bellum Iudaicum»'' vom [[Flavius Josephus]]. Masada isch sit 1966 e Nationalpark und isch i dr Lischte vom [[Weltkulturerbe|Wältkulturerb]] vo dr [[UNESCO]].<ref>Yigael Yadin: ''Masada.'' London 1966 (uf düütsch: Hamburg 1967)</ref><ref>''Masada: the Yigael Yadin excavations 1963–1965, final reports.'' Jerusalem 1989 ff.</ref> Nach em bluetige Ändi vom Chrieg, wo vermuetli me als e Million Jude s Läbe verlore händ und vil als Sklave verschleppt worde sind, sind vil vo de reschtleche Jude i anderi Länder gange i d [[Jüdische Diaspora|Diaspora]]. Mid dr Zyt händ si sech über die ganzi antiki Wält verstreut. S Land Judäa isch sitdäm „Palästina“ gnännt worde. De Name hät d Region uf Erlass vom Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] übercho. ==== Entwicklig bis zum 20. Jahrhundert ==== Im Zug vo de [[Islamische Expansion]] isch s Gebiet, wo bis det [[Byzantinisches Reich|byzantinisch]] gsi isch, im Joor 636 under [[Araber|arabischi]] Herrschaft grate. Sit dere Zit isch Palästina mehrheitlich vo Araber bewohnt gsi. D [[Kreuzzug|Chrüzfahrer]] händ s Land eroberet und vo 1099 bis 1291 s „Latiinische [[Königreich Jerusalem|Königriich Jerusalem]]“ errichdet. Vo 1517 bis 1917 hät s zum [[Osmanisches Reich|osmanische Riich]] ghöört. Während dere Herrschaft isch Palästina nur dünn bevölkert gsi und isch i drü Regione teilt gsi.<ref>Instruktiv dezue isch de Reisebricht vom Mark Twain ''Die Arglosen im Ausland'' vo 1867.</ref> [[Datei:Herzl-balcony.jpg|mini|hochkant|De [[Theodor Herzl]] z Basel, 1897]] Um 1880 sind die erste Jude und einigi Araber in Palästina igwanderet. De [[Theodor Herzl]], wo als de Begründer vom politische [[Zionismus]] gältet, hät 1897 de ersti [[Zionistenkongress|Zionistekongräss]] z [[Basel]] organisiert und hät bi dere Glägeheit i sim Tagebuech gschriibe: „In Basel habe ich den Judenstaat gegründet… Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“ Nach Aagabe vo de „Jewish Colonization Association“ händ im Jahr 1898 5.200 Jude in Palästina i landwirtschaftliche Mustersidlige gläbt.<ref>''Altneuland.'' Berlin 1.1904,11, S. 339.</ref>. 1909 isch [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] gründet worde, die ersti moderni jüdischi Stadt in Palästina.<ref>[[Theodor Herzl]]: ''Tagebücher 1895–1904'', Band 1, Berlin 1922, S,318f</ref><ref>Isaak Markus Jost in: Ismar Schorsch: ''From Text to Context: the Turn to History in Modern Judaism'', Hannover 1994, S. 238.</ref> ==== Mandatszit und Teilig ==== Dur de Siig vo de Brite im [[Erster Weltkrieg|Erste Wältchrieg]] isch 1917 d osmanischi Herrschaft über Palestina beendet worde. Im Aschluss a d Konferenz vo Sanremo 1920 hät de [[Völkerbund|Völcherbund]] 1922 em [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königriich]] s [[Mandat für Palästina]] übertreit. Im Juli 1922 händ d Brite Palästina i zwei Verwaltigsbezirk, Palästina und Transjordanie, teilt. Währed de britische Herrschaft sind vili Jude igwanderet. Zwüsche 1924 und 1932 isch die vierti Iwanderigswälle choo und die föifti zwüsche 1933 bis 1939. [[Datei:Map of Jewish settlements in Palestine in 1947.png|links|mini|hochkant|Jüdischi Sidlige 1947]] [[Datei:UN Partition Plan For Palestine 1947 de.svg|mini|hochkant|De Teiligsplan vo de UN vo 1947]] 1937 hät di britischi [[Peel-Kommission]] en erste Teiligsplan vorgschlage. Will d Jude a de Küstegebiet und in Galiläa d Bevölkerigsmehrheit usgmacht händ, wäred die Gebiet Täil vom jüdische Staat worde. De Plan isch aber gschiteret, wil d Araber ihn abglehnt händ. Währed em [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Wältchrieg]] händ die Dütsche plant, Palästina z erobere, d Brite z vertriibe und d Jude uszrotte.<ref>Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers: ''Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina.'' Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-19729-1.</ref> Im Jahr 1946 isch Transjordanie unabhängig worde. Am 29. November 1947 hät d Generalversammlig vo de [[Vereinte Nationen|Vereinte Natione]] mit ere Zweidrittelmehrheit für de [[UN-Teilungsplan für Palästina|UN-Teiligsplan für Palästina]] gschtimmt. De hät sölle s Gebiet i en jüdische und en arabische Staat iteile, wobi de Grossruum [[Jerusalem]] under internationali Kontrolle gschtellt worde wär. D Jude und vor allem die Überläbende vom [[Holocaust]] händ em Plan zuegschtimmt, für dass si ändlich en äigene Staat ha würded. D Araber hingäge händ en aber abglehnt. === Gründig vom Staat Israel === [[Datei:Declaration of State of Israel 1948.jpg|mini|D [[David Ben Gurion]] proklamiert am 14. Mai 1948 de Staat Israel]] Da s britische Mandat für Palästina am 14. Mai 1948, eme Fritig, z Nacht am Zwölfi hät sölle ände, hät sich de Jüdischi Nationalrat im [[Tel Aviv Museum of Art|Stadtmuseum]] vo Tel Aviv am vieri am Namittag no vor em Sunnenuntergang und eso vor em Aafang vom [[Sabbat]], versammlet. Unter em Porträt vom Begründer vo de zionistische Bewegig, vom Theodor Herzl, hät de [[David Ben Gurion]] i de [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Unabhängigkeitserklärig]] ''„ufgrund vom natürliche und historische Rächt vom jüdische Volk und ufgrund vom Beschluss vo dr UNO-Vollversammlig“'' d Errichtig vom Staat Israel verchündet. Ölf Minute spöter händ die [[USA|Vereinigte Staate vo Amerika]] de neui Staat anerchännt, d [[Sowjetunion]] isch am 16. Mai gfolgt. De Jahrestag vo de Staatsgründig, [[Jom haAtzma'ut]], wird nach em [[Jüdischer Kalender|jüdische Kaländer]] am 5. [[Ijjar]] (öppe zwüsched em 20. April und em 20. Mai nach em [[Gregorianischer Kalender|gregorianische Kaländer]]) gfiiret. === Nach de Unabhängigkeit === ==== De israelischi Unabhängigkeitschrieg 1948/49==== [[Datei:Raising the Ink Flag at Umm Rashrash (Eilat).jpg|mini|Israelischi Soldate hisset d ''[[Flagge von Israel|Tinte Flagge]]'' in [[Eilat]] währed em Unabhängigkeitschrieg]] No in de Gründigsnacht händ d Armeä vo [[Königreich Ägypten|Ägypte]], [[Saudi-Arabien|Saudi-Arabie]], [[Jordanien|Jordanie]], em [[Libanon]], em [[Irak]] und [[Syrien|Syrie]], wo de neui Staat nit anerchännt händ, ohni Chriegserchlärig Israel aagriffe und de [[Israelischer Unabhängigkeitskrieg|Israelischi Unabhängigkeitschrieg]] (Ersti Arabisch-Israelischi-Chrieg), wo vom Mai 1948 bis Juli 1949 duret hät, isch usbroche. 1949 hät Israel mit jedem vo de arabische Agriferstaate es [[Waffenstillstandsabkommen von 1949|Waffestillstandsabkomme]] unterschribe. D Gebiet, wo nach em Teiligsplan für d Palästinenser vorgseh und vo arabische Armeä bsetzt gsi sind, sind entweder unter jordanischi ([[Westjordanland]]) oder unter ägyptischi Verwaltig (Gazastreife) cho. ==== D Sueskrise 1956 ==== : ''Hauptardikel: D [[Sueskrise]]'' Wo Ägypte dr [[Sueskanal|Suezkanal]] gäge bestahends Rächt verstaatlicht hät, händ Frankriich, Grossbritannie und Israel 1956 d [[Sueskrise|Sues-Kampagne]] duregfüehrt. De Plan isch gsi, dass nach eme israelische Agriff die beide ehemalige [[Großmacht|Grossmächt]] als schinbar neutrali Chräft interveniere und s Kanalgebiet bsetze würded. Am 29. Oktober 1956 sind israelischi Truppe i de Gazastreife und de Sinai vorgstosse und am 5. November händ die europäische Truppen agfange lande, aber wägen em Druck vo dr internationale Gmeinschaft hät d Kampagne bald müesse beändet werde. Israel, Frankriich und Grossbritannie händ ihri Truppe zruggzoge und de Kanal isch wider internationalisiert worde. ==== De Sächstagechrieg 1967==== : ''Hauptardikel: [[Sechstagekrieg|De Sächstagechrieg]]'' 1966 isch d Zahl vo de Aagriff vo arabische Terroriste in Israel uf 41 gstiige, und scho i de erste vier Mönet vom Jahr 1967 isch es zu 37 Überfäll cho.<ref>Netanel Lorch: ''One Long War''. Keter, Jerusalem 1976, S. 110.</ref> Die ägyptischi Armee hät am 15. Mai 1967 (am Jahrestag vo de israelische Unabhängigkeitserchlärig) die demilitarisierti Zone vom Sinai bsetzt. Unterstützt worde sind si debi vo exil-palästinensische Kampfeinheite. Am 16. Mai hät de ägyptischi Staatspräsident [[Gamal Abdel Nasser]] d UNO-Truppe, wo sit 1956 döt stationiert gsi sind, ufgforderet, s Gränzgebiet zu Israel z verlah. Dere Forderig isch de Generalsekretär vo dr UNO, dr Sithu U Thant, nochegä. Am 18. Mai händ sich die syrische Truppe uf Kampfhandlige uf de Golanhöhe vorbereitet. [[Datei:6dayswar1.jpg|mini|links|Es ägyptischs Flugzüg, wo im Sächstagechrieg vo Israel zerstört worde isch]] Am 22. Mai hät die ägyptischi Armee d [[Straße von Tiran|Strass vo Tiran]] (de Zuegang zum Golf vo Akaba) für di israelischi Schifffahrt gsperrt. Am 30. Mai hät Jordanie mit Ägypte en Militärpakt gschlosse. Am 4. Juni isch de [[Irak]] unter em Presidänt Abdur Rahman Aref em Militärbündnis vo Ägypte, Jordanie und Syrie biträte.<ref>Friedrich Schreiber, Michael Wolffsohn: ''Nahost''. Leske + Budrich, Opladen 1993, S. 196.</ref> Am 5. Juni 1967 hät de Sächstagechrieg aagfange. Israel isch em plante Agriff vo Ägypte, Syrie und Jordanie dur en Präventivschlag zvorcho und hät de Gazastreife und d Sinai-Halbinsle, s Westjordanland und Ostjerusalem und schliesslich d Golanhöchi bsetzt. D Armeä vo dr Nochberstaate händ nüt dergäge chönne tue und am 11. Juni isch de Waffestillstand unterschriibe worde. Am 19. Juni hät di israelischi Regierig bschlosse, bi de Fridensverhandlige azbiete, die bsetzte Gebiet würde zruggä, aber am 1. Septämber händ die arabische Staate d Khartum-Resolution verabschiidet, wo din festgleit gsi isch, si welle gar nöd mit Israel verhandle. I de UNO-Resolution 242, wo der Sicherheitsrat am 22. Novämber 1967 verabschidet hät isch Israel ufgforderet worde, sich us de Gebiet zruggzieh, wo s im Sächstagechrieg eroberet hät. Im Gägezug hätti Israel territoriali Unversehrtheit garantiert werde sölle. Mehr als 175.000 Palestinänser sind nach em Chrieg us ihrere Heimat im Jordantal gflüchdet. Nach em Chrieg hät Israel i de eroberete Gebiet mit em Bau vo [[Israelische Siedlung|jüdische Sidlige]] agfange. Zwüsche 1968 und 1970 hät en ''Abnutzigschrieg'' zwüsche Israel und Ägypte stattgfunde. I dere Zyt, vo 1969 bis 1974, hät d [[Golda Meir]] as ersti Frau s Amt vom israelische Ministerpräsident usgüebt. ==== De Jom-Kippur-Chrieg 1973==== [[Datei:Golda Meir 03265u.jpg|mini|hochkant|D [[Golda Meir]], Premierministerin vo Israel vo 1969 bis 1974]] 1973 am [[Jom Kippur]]-Tag, em jüdische Versöhnigstag, isch wider en Chrieg usbroche, wo als «Jom-Kippur-Chrieg» bekannt isch. Ägypte und Syrie sind vo de [[Sowjetunion]] militärisch usgrüstet worde und händ Israel agriffe. De Tag isch vo de Agrifer usgläse worde, wil si glaubt händ, dass si am höchste jüdische Fiirtig, wo s öffentliche Läbe in Israel witgehend stillstaht, schnäll grossi Erfolg chönnted erziile. Am Aafang sind d Agriifer au guet voracho, aber schliesslich isch die syrischi Armee vo Israel, wo sini Truppe schnäll mobilisiert hät, vernichtend gschlage worde, und die ägyptischi im Sinai isch iikesslet gsi und vor dr Vernichtig gstande. D [[USA]] händ vermittlet und e Waffestillstand isch underschriibe worde. Mit eme Ölembargo gäge d USA händ d Araber probiert, politisch Druck uszüebe, und eso d Ölkrise vo 1973 usglöst. [[Datei:Camp David, Menachem Begin, Anwar Sadat, 1978.jpg|mini|D Menachem Begin mit em ägyptische Präsident Anwar Sadat im Camp David 1978]] ==== De Fridensprozäss mit Ägypte ==== Am 9. Novämber 1977 hät de ägyptischi Präsident Anwar as-Sadat im ägyptische Parlamänt, wie scho 1971, e Fridensinitiative aakündet. Das isch de Afang vom erfolgryche Fridensprozess im Nöche Oste gsi. 1979 händ Israel und Ägypte en Fridensvertrag unterschribe, wo unter anderem d Rückgab vo de Sinai-Halbinsel bis 1982 greglet hät. Scho direkt nach em Sächstagechrieg 1967 isch di israelischi Gsetzgäbig au uf de Ostteil vo Jerusalem usgwitet worde. Am 30. Juli 1980 hät d [[Knesset]] s [[Jerusalemgesetz|Jerusalemgsetz]] verabschidet und hät demit Jerusalem zur ewige und unteilbare Hauptstadt vo Israel erchlärt. D Annexion vo Ostjerusalem wie au d Annektierig vo de Golanhöhe im Jaar 1981 händ s israelische Staatsgebiet um 2000 Quadratkilometer erwitert. ==== Die andere arabische Staate und d Palestinänser ==== Im Juni 1981 hät Israel in de [[Erster Golfkrieg|irakisch-iranische Konflikt]] igriffe: Israelischi Flugzüg händ de Atomreaktor Osirak i de Nöchi vo [[Bagdad]] zerstört. Sit de 1980er Jahr händ d Spannige zwüsche Israelis und Palestinänser immer meh zuegnoo. Im Juni 1982 hät de [[Libanonkrieg 1982|erschti Libanonchrieg]] wäge Aschläg vo de Palestinänsische Befreiigsorganisation (PLO) gäge Israel aagfange. De israelischi Regierigschef [[Menachem Begin]] hät de [[Libanon]] dur di [[Israelische Streitkräfte|israelischi Armee]] la agrife, da d PLO ihri Aktione us [[Beirut]] koordiniert hät. Nach de Bsetzig vo Beirut dur d Israelis hät sich d PLO us em Libanon müesse zruggzieh. De Chrieg hät im Septämber vom gliche Jahr ufghört. Nach Schätzige sind öppe 10.000 Mänsche ums Läbe cho. Israel hät de Südlibanon bis 1985 bsetzt und bis 2000 döt no e Sicherheitszone gha. Syrie hät de Libanon sinersits bis 2005 bsetzt. Im Jahr 1987 sind gwalttätigi Unrueh zwüsched Palestinänser und Israelis usbroche, die so genannti „Erschti Intifada“. Im so genannte „Chrieg vo de Stäi“, wo bis 1991 duuret hät, hät s immer wider Kämpf zwüsched dr israelische Armee und ufständische Palestinänser geh. Israel hät i dere ganze Zit käi richdigi Antwort gfunde, wie me d Palestinänser, wo de Soldate Stäi aagrüehrt händ, chönnt behandle, ohni sass d Reakzion z hert würdi usfalle. ==== Dr Fridensprozäss z Oslo 1993 ==== Es het immer wider Iniziative gee, dr Fridensprozäss voraazbringe. 1991 isch dr reakzionäär israelisch Ministerpresidänt Itzchak Schamir an d [[Madrider Konferenz]] gange und isch mit de Palestinänser am gliiche Tisch gsässe, was wenigstens für ihn e groosse Schritt gsi isch. 1992 isch dr [[Jitzchak Rabin]] vo dr Arbetspartei Prömieeminister worde, und under im isch im Joor 1993 dr [[Oslo-Friedensprozess|Fridensbrozäss vo Oslo]] in Gang cho, wo so heisst, wil di erschte Verhandlige zwüsche israelische und palästinensische Gsandte do derfür im Gheime z [[Oslo]] stattgfunde händ. S erschte Oslo-Abkomme (Oslo I) isch z [[Washington, D.C.|Washington]] abgschlosse worde, won en Abzuug vo dr israelische Armee us em Westjordanland und em Gasasträife vorgsee hät und e palestinänsischi Sälbstverwaltig i dene Gebiet. Denn hätted no meh Verhandlige sölle choo zum de Status vo de palestinänsische Gebiet festzlegge. Zum Vorwärtschoo het mä problematischi Pünkt wie d Jerusalemfrag oder s Flüchtlingsproblem usklammeret. Nach em [[Gaza-Jericho-Abkommen|Gasa-Jericho-Abkomme]] und [[Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gazastreifen|Oslo II]] isch dr |Oslo-Friidensbrozäss aber stecke blibe. In [[Camp David]] het dr israelisch Prömieeminister [[Ehud Barak|Barak]] im Juli 2000 em Schef vo dr PLO, em [[Jassir Arafat]], abote, nüün Zäätel vom Westjordanland de Palästinenser z überlah, dr ganz Gasasträife und dezue Ostjerusalem as Hauptstadt vom ene nöije palestinänsische Staat. Für s Land, wo entäignet worde isch, hätt s sölle Entschädigunge gee. Dr Arafat hät aber mee wölle und hät verlangt, dass alli Flüchtling uf s Land chönned zruggchoo, wo ne vor 1967 ghöört hät. Israel hät das abgleent.<ref>Mosab Hassan Yousef mit Ron Brackin, ''Sohn der Hamas – Mein Leben als Terrorist'', SCM Hässler Verlag, 1. Uflaag 2010, S. 138</ref> Am 26. Juli 1994 händ dr [[Hussein I. (Jordanien)|König Hussein vo Jordanie]], dr israelisch Ministerpresidänt [[Jitzchak Rabin]] und dr amerikanisch Bresidänt [[Bill Clinton]] z Washington dr [[Israelisch-jordanischer Friedensvertrag|israelisch-jordanisch Fridensvertrag]] abgschlosse. === Gägewart === Ab de 2000er Jahr isch d Gwalt i de [[Palästinensische Autonomiegebiete|Gebiet vo dr Autonomiibehörde]] wider gwachse. Wo dr [[Ariel Scharon]] im Septämber 2000 e Bsuech uf em [[Tempelberg|Tämpelbärg]] gmacht het, het dr zwäit palästinensisch Ufstand aagfange, d ''[[al-Aqsa-Intifada]]''. Im Gägesatz zur erste Intifada isch die zwäiti vo Aafang aa e bewaffnete Ufstand gsi mit vile Sälbstmordattentat uf israelischi Ziviliste. As Reakzion hät di israelischi Armee Vergältigsschleeg usgfüert und debii groossi Teil vo dr Infrastruktur in d palestinänsische Gebiet zerstört. Währed dere Intifada hät s 20.406 Aaschleeg gäge Israelis gee, von dene sin 138 Sälbstmordaaschleeg gsi, 13'730 Überfäll mit Schusswaffe und 460 Aagriff mit Qassam-Rageete. D Zitig ''Jedi’ot Acharonot'' het gschriibe, dass 1036 Israelis umchoo siged, 715 von ene Ziviliste, und 7054 sind verletzt worde. Bi de Palestinänser hät s 3592 (palestinensischi Kwelle sääge 3336) Tooti gee, 985 von ene Ziviliste. Israel hät 959 vo de Palästinänser, wo umchoo sind, as Terroriste bezäichnet, 208 sind ziilt döödet worde; mee as 600 sind Mitgliider vo de [[Palästinensische Autonomiegebiete#Sicherheitschreft|Sicherhäitsdienst vo dr Autonomiibehörde]] gsi. Nach drü Jahr mit vil Aaschleeg hät d Regierig vom Ariel Scharon i Speraalaage um dr Gasasträife und um s Westjordanland die äinzigi Möglichkäit gsee, d Sälbstmordattentaat z stoppe und hät 2003 aagfange, d Gränze zwüsche Israel und de israelische Sidligszoone uf dr äinte Site und em palestinensisch bewonte Westjordanland und Gasasträife uf dr andere Site mit Heeg und Muure abzsichere. Dr Verlauf vo de Speeraalaage isch a mehrere Stelle umstritte. D Aaschläg sind druf nach israelische Kwelle starch zrugggange. Am 8. Februar 2005 händ dr palestinensisch Presidänt Mahmud Abbas und dr Ariel Scharon in Scharm-el-Scheich e Waffestillstand abgschlosse. Im August 2005 hät Israel alli 21 jüdische Sidlige im Gasasträife (Gusch Katif) und vier witeri im Westjordanland gruumt und öppe 8000 jüdischi Sidler umgsidlet. Sust sind aber d Sidlige im Westjordanland witer usbaut worde. Im Januar 2006 hät d Hamas d Wahle i de [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palestinensische Autonomiigebiet]] gwunne. Dr israelisch Ministerpresidänt [[Ehud Olmert]] hät i sim Konwergänz-Plan de Palästinänser churz druf en äigene Staat aabote. Si hätted allerdings uf gwüssi Gebiet müesse verzichte. Es isch aber nüt drus worde. Extremistischi Palestinänser händ vom Gasasträife us Israel mit Kassam-Rageete afo beschiesse, und d Ufforderig vom Abbas, dr Waffestillstand iizhalte, hät nüt gnützt. Am 25. Juni 2006 isch die israelischi Armee as Reakzion uf d Entfüehrig vom Soldat [[Gilad Schalit]] i de Gasasträife iimarschiert und hät det s zentrale Chraftwärch und anderi Iirichtige zerstört. Meh als 280 Palästinänser, vili von ene Ziviliste sind debii umchoo.<ref>Deutsche Welle [http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2224079,00.html Israel setzt Angriffe auf Gazastreifen fort], 3. November 2006</ref> [[Datei:Tyre air strike.jpg|mini|D libanesischi Stadt Tyros nach em israelische Luftagriff 2006]] Au nach em Abzuug im Jahr 2000 vo dr israelische Armee us em Südlibano, hät d [[Hisbollah]] Israel witer aaggriffe. Ändi Mai 2006 hät die israelischi Luftwaffe zwäi Stützpünkt vo militante Palestinänser im Libanon bombardiert. Am 12. Juli 2006 hät d Hisbolla zwäi israelischi Soldate entfüert. Am Daag druf häi israelischi Kampfflugzüüg dr internazional Flughaafe z [[Beirut]], Infrastruktuuraalaage und Ortschafte, wo as Hisbolla-Hoochburge bezäichnet worde si, bombardiert. D Hisbolla het drfür Israel mit Rageete beschosse. Wo scho 43 israelischi Ziviliste und mee as duusig Libanese umchoo si, hät dr UNO-Wältsicherhäitsroot am 12. August 2006 d Resolution 1701 beschlosse. Dr Waffestillstand isch am Boode witgehend iighalte worde, in dr Luft häi israelischi Fluugzüüg aber witer Erkundigsflüüg undernoo. Noch dr Resoluzioon hätte d Hisbollah und anderi bewaffneti Grubbe vo UNO-Sicherhäitsdrubbe müesse entwaffnet wärde, was aber nie passiert isch.<ref>{{Webarchiv|url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,432968,00.html |wayback=20081211104612 |text=Keine Entwaffnung der Hisbollah |archiv-bot=2019-10-29 18:20:49 InternetArchiveBot }}, Spiegel Online, 22. August 2006</ref><ref>Wieland Schneider: {{Webarchiv|url=http://www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/315686/index.do?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpolitik%2Faussenpolitik%2Findex.do |wayback=20081211123912 |text=„Neuer Libanon-Krieg wäre schwierig“ |archiv-bot=2019-10-29 18:20:49 InternetArchiveBot }}, Die Presse, 8. Juli 2007</ref> D Hamas hät noch eme palestinänsische Bürgerchrieg d Kontrolle über e Gasasträife übernoo, und sit denn sind die Palestinänsische Autonomiigebiet ''de facto'' in zwäi Gebiet däilt, und Israel hät e Blockade über e Gasasträife verhängt. D Hamas, wo s Existänzrächt vo Israel kategorisch ablehnt, schafft sit denn am Ufbau vom ene fundamental-[[Islamismus|islamistische]] Staat. Wil d Hamas sit 2007 in ere Äinhäitsregierig mit dr Fatah sitzt, hät Israel au d Verhandlige mit de Palestinänser nid witergfüert. Israelischs Gebiet isch immer wider us em Gasasträife mit Rageete beschosse worde. Am 27. Dezämber 2008 hät denn die israelischi Armee im Gasasträife d Operazion «Gossnigs Blei» aagfange, wo am 18. Januar 2009 z Änd gange isch. D Akzione sind vor allem gäge Waffelaager, Schmuggeltunnel und Usbildigslaager grichdet gsi, aber bim Kampf in ere urbane Umgäbig mit ere groosse zivile Bevölkerig sind au hunderti vo Ziviliste under de Opfer gsi. Es hät aber immer wider Rageeteaagriff vo Gasa us uf Israel gee, und am 14. Novämber 2012 hät die israelischi Armee as Reakzion druf mit dr Operazioon «Wulchesüüle» versuecht, d Hamas und andere extremistischi Gruppene militärisch z schweche.<ref>{{cite web |url=http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Speeches+by+Israeli+leaders/2012/Operation_Pillar_of_Defense-Statements.htm |title=Operation Pillar of Defense – Selected statements |publisher=Mfa.gov.il |date= |accessdate=2012-11-20 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20121130000756/http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Speeches+by+Israeli+leaders/2012/Operation_Pillar_of_Defense-Statements.htm |archivedate=2012-11-30}}</ref>. Im Juli 2014, nach em Mord an drü jüdische Schüeler und em Rachemord am ene palestinänsische Teenager isch wider e Rageetechrieg zwüsche Gasa und Israel usbroche. == Bevölkerig == 2014 zellt Israel 8.180.300 Iwohner, rund 6.135.000 (rund 75,0 %) devo [[Juden|Jude]] und 1.694.000 (20,7 %) [[Araber]]. Anderi Iwohner sind rund 351.000 (4,3 %).<ref name="cbs 2014">{{Internetquelle |url=http://www1.cbs.gov.il/reader/newhodaot/hodaa_template.html?hodaa=201411111 |titel=Israel's Population on the Eve of Independence Day (Hebrew only) |hrsg=The State of Israel, Central Bureau of Statistics |zugriff=12. Juni 2014 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140605083922/http://www.cbs.gov.il/reader/newhodaot/hodaa_template.html?hodaa=201411111 |archiv-datum=2014-06-05}}</ref> Uf d Iwohnerzahl bezoge staht Israel 2014 a der 96. Stell vo alle Länder, grad nach [[Österreich|Österrich]] und vor de [[Schweiz|Schwiz]].<ref name="Länderliste nach Bevölkerig">[[:en:List of countries by population|''List of countries by population.'']] i de ängl. Wikipedia</ref> Öppe 91 % vo de Bevölkerig läbet i urbane Gebiet, 25 % i einere vo de Grossstädt vom Land. D Bevölkerig wachst um 1,8 % pro Jahr, rund 70 % sind im Land gebore, 30 % sind jünger als 14 Jahr alt. D Bevölkerigsdichti betreit rund 380 Persone pro km².<ref name="SIGFactsheet">{{Internetquelle |url=http://www.swissjews.ch/pdf/de/factsheet/SIG_Factsheet_Israel_Bevoelkerung_Religionen20121.pdf |titel=Factsheet: Israel. Bevölkerung und Religionen |datum=11. Juli 2012| hrsg=Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund |zugriff=16. Juli 2012 |format=PDF; 66&nbsp;kB}}</ref> D Staatsaghörigkeit vo Israel chunt me dur Geburt oder Ibürgerig über. Durs ''Rückkehrgsetz'' chönd grundsätzlich alli Jude, wo vo irgend wo uf der Wält nach Israel wänd iwandere, di israelischi Staatsbürgerschaft anää, und es isch derbi au e doppleti Staatsaghörigkeit möglich. === Bevölkerigsgruppe === Die israelischi Statistik unterscheidet zwüsche „Jude“ und „Araber“, und drzue chunnt sit 1995 no d Gruppe „Anderi“. ==== Die jüdischi Bevölkerig ==== [[Datei:Arabe population israel 2000 fr.png|miniatur|Arabischi Minderheit z Israel (2000).]] 2014 sind guet 75 % vo de israelische Bevölkerig nach em israelische Inneministerium Jude gsi. Under de jüdische israelische Bevölkerig händ 2001 26 % wenigstens e Eltereteil ghaa, wo in Israel gebore isch, 37 % sind Israelis vo de erste Generation, 34,8 % Iwanderer und deren ihri diräkte Nachkomme us Europa und Nordamerika und 25,3 % Iwanderer und dere ihri Nachkomme us Asie oder Afrika, hauptsächlich us de muslimische Länder.<ref>{{Internetquelle |url=http://www.cbs.gov.il/shnaton53/st02_21x.pdf |titel=Statistik: Einwohner Israels nach Herkunft und Alter 2001 |format=PDF, 113 kB |datum=13. August 2008 |zugriff=2013-07-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120609192508/http://www.cbs.gov.il/shnaton53/st02_21x.pdf |archiv-datum=2012-06-09}}</ref> Nach de [[Sowjetunion|Uflösig vo de Sowjetunion]] sind über ei Million sowjetischi Jude nach Israel igwanderet (es Sächstel vo de Bevölkerig), devo ellei i de Zit vo 1989 bis 1999 meh als 750.000. Innerhalb vo de jüdische Bevölkerig wird unterschide zwüsche * [[Aschkenasim]], Iwanderer us Europa und Amerika und deren ihri Nachkomme * [[Sephardim]], Iwanderer, wo d Vorfahre von ene vo de [[Iberische Halbinsel|Iberische Halbinsle]] chömed * [[Misrachim]], Iwanderer us em Vordere Orient und Nordafrika und deren ihri Nachkomme ==== Die arabischi Bevölkerig ==== 20,7 % vo de israelische Bevölkerig sind [[Araber]]. Die arabischi Bevölkerig läbt zum Teil i gmischte arabisch-jüdische Städt wie [[Haifa]], [[Jerusalem]], [[Akkon|Akko]] und [[Ramle]]. De grösser Teil läbt i arabische Ort in [[Galiläa]], in de östliche Landesäbeni sowie im nördliche Teil vom Negev. 10 % sind Beduine, vili mit festem Wohnsitz, witeri 10 % sind Druse, wo d Dörfer von ene in Galiläa, uf em Karmel und em Golan liget.<ref name="SIGFactsheet"/> ==== Anderi ==== Dä Deil vo dr Bevölkerig, wo vom Inneministerium als „Anderi“ bezeichnet wird, zellt 322.000 (4,4 %) Persone und umfasst unter anderem nödjüdischi Iwanderer, d [[Bahai]], wo sich nöd nur als eigeni Religionsgmeinschaft bezeichnet sondern au als eigeni Bevölkerigsgruppe, d [[Alawiten|Alawite]], d [[Ahmadiyya|Ahmadi]], d [[Samaritaner]] und zwei Dörfer mit [[Tscherkessen|Tscherkesse]]. Sit de 2000er Jahr läbet in Israel au mehreri Tusig asiatischi Gastarbeiter und Asylbewerber us Afrika. In Israel gits no e chlini Minderheit vo europäische Christe; die bestaht vor allem us [[Russland|Russe]], [[Ukraine]]r und [[Polen|Pole]]. ==== Israelis i de bsetzte Gebiet ==== D [[Israelis]] i de bsetzte Gebiet läbet vor allem im Westjordanland. I de Golanhöchene, wo 1981 annektiert worde sind, und in gwüssne Kwartier vo Ostjerusalem gits aber au e grossi Zahl vo israelische Sidlige, wo meh Juude läbe as Araber i dr nöche Umgäbig. Mitti 2012 hät s rund 250 israelischi Sidlige und Usseposte ggä, wo im Ganze über 600.000 Iwohner gha händ. Devo läbet rund 350.000 i de Sidlige im Westjordanland, öppe 300.000 in und um Ostjerusalem und rund 20.000 i de 33 Sidlige uf de Golanhöchene.<ref>{{internetquelle| titel=Population of Jewish settlements in West Bank up 15,000 in a year. Number of settlers has almost doubled in 12 years, increasing obstacles to two-state solution to Israeli-Palestinian conflict| autor=Harriet Sherwood | werk=[[The Guardian]]| datum=26. Juli 2012| zugriff=2013-04-02| url= http://www.guardian.co.uk/world/2012/jul/26/jewish-population-west-bank-up}}</ref><ref>{{internetquelle| url=http://www.fmep.org/reports/report-files/v22n6_Settlements_golan_heights.jpg/image_view_fullscreen| titel=Settlements in the Golan Heights - 2012| hrsg=Foundation for Middle East Peace| zugriff=2013-04-02| archiv-url=https://web.archive.org/web/20110629165347/https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html| archiv-datum=2011-06-29}}</ref> Bis August 2005 händ ungfähr 7500 Israelis i de Sidlige vom Gazastreife gläbt. {| class="wikitable" style="text-align:right; width:100px;" |-- class="hintergrundfarbe6" ! Zuenahm vo de jüdische Bevölkerig i de bsetzte Gebiet ! 1948 ! 1966 ! 1972 ! 1983 ! 1993 ! 2004 ! 2006 |- | Westjordanland | 480 || 0 || 1.182 || 22.800 || 111.600 || 234.487 || 282.400 |- | Ostjerusalem<sup>1</sup> | 2.300 || 0 || 8.649 || 76.095 || 152.800 || 181.587 || 184.057 <sup>2</sup> |- | Golanhöchene<sup>1</sup> | 0 || 0 || 900 || 6.800 || 12.600 || 17.265 || 18.105 |- | Gasa | 30 || 0 || 700 <sup>3</sup> || 900 || 4.800 || 7.826 || 0 |- ! Summe ! 2.810 ! 0 ! 11.231 ! 106.595 ! 281.800 ! 441.165 ! 484.562 |} <sup>1</sup> <small>isch de facto Teil vo Israel</small><br /> <sup>2</sup> <small>2005</small><br /> <sup>3</sup> <small>mit de Sinai-Halbinsle</small> === Religione === [[Datei:The west wall and the temple mount.jpg|miniatur|D [[Klagemauer|Chlagemuur]] mit em [[Tempelberg|Tämpelberg]] und em [[Felsendom|Felsedom]] in [[Jerusalem]]]] [[Datei:Nazareth Synagogue Church.jpg|miniatur|[[Nazareth]], Synagogechile]] [[Datei:Israel - Haifa - Bahai Gardens 004.jpg|miniatur|D [[Bahai]]-Gärte in [[Haifa]]]] Die [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Unabhängigkeitserklärig]] vom Staat vo 1948, wo aber i keim Gsetz verankeret isch, garantiert d Religionsfreiheit. D Religionsgmeinschafte dünd ihri religiöse und heilige Stätte sälber verwalte, gsetzlichi Regelige söllet de freii Zugang garantiere und vor Entweihig schütze. Anerchännti Religionsgmeinschafte sind die jüdischi, die islamischi, die verschidene christliche Chilegmeinden und die vo de Druse und de Bahai. Die staatlich anerkannte Religionsgmeinschafte händ es Recht uf interni Autonomii und uf staatlichi Finanzierig vo ihre Gebätshüüser und vo de Ghälter vo de religiöse Amtsträger.<ref name="SIGFactsheet" /> Guet 75 % vo de Bevölkerig vo Israel sind Jude. Demit isch Israel de einzigi Staat uf de Wält, wo d Jude e Bevölkerigsmerheit bilded. Nach ere Umfrag us em Jahr 2009 händ sich * 46 % als ''[[Säkulares Judentum|säkular]],'' * 32 % als ''traditionell,'' * 15 % als ''[[Orthodoxes Judentum|orthodox]]'' und * 7 % als ''[[Ultraorthodoxes Judentum|ultraorthodoxi Jude]] (Charedim)'' iigstuuft.<ref>{{internetquelle |url=http://avichai.org/wp-content/uploads/2012/01/A-Portrait-of-Israeli-Jews.pdf |hrsg=Guttman Center for Surveys of the Israel Democracy Institute for The AVI CHAI–Israel Foundation|datum=28. Januar 2012 |titel=A Portrait of Israeli Jews. Beliefs, Observance, and Values of Israeli Jews, 2009 |sprache=en |seiten=30 |zugriff=16. Juli 2012 |format=PDF; 529&nbsp;kB}}</ref> D Mehrheit vo de israelische Araber sind [[Islam|sunnitischi Muslime]]. Im Jahr 2001 sind es 1.004.600 ksi, rund 17 % vo de Bevölkerig. De Teil vo de [[Christentum|Christe]] a de Bevölkerig hät öppe 2,1 % betreit, devo 113.100 arabischi Christe und 25.400 nöd-arabischi Christe. Die meiste sind Ahänger vo de griechisch-orthodoxe Chile, vo de insgsamt 138.500 Christe sind circa 75.000 Katholike. D Druse händ mit 106.300 1,7 % vo de Bevölkerig usgmacht. Die wältwit einzigi Gmeind vo [[Samaritaner]] zellt 751 Persone (Ändi 2011). Öppe drü Viertel vo ihne läbet in Israel, de Rest im Westjordanland. In Israel läbet nach eigene Aagabe öppe 25.000 [[Karäer]] und e nöd bekannti Zahl vo messianische [[Juden|Jude]], wo gwüssi Elemänt vo de jüdische Religion überno händ, jedoch de [[Jesus von Nazaret|Jesus vo Nazaret]] als Messias agsänd und em Christetum zuegrächnet werdet. Schliesslich läbet no es baar hundert [[Bahai]] in Haifa und de Umgäbig, wo sich ihri zentrale Heiligtümer befindet, wo s [[Bahai-Weltzentrum|Bahai-Wältzentrum]] bildet. Sit 2008 zellt s zum [[UNESCO]]-[[Weltkulturerbe|Wältkulturerb]].<ref>[https://archive.is/20121209/http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1877489 sz-online.de: Unesco erkennt 27 Stätten neu als Welterbe an]</ref> === Zsämmeläbe === Au wänn sich im öffentliche und im Gschäftsläbe die einzelne Mänsche mit verschidnigem ethnischem und religiösem Hintergründ vermisched und mit wenig Riibige zsämme schaffed, gits Problem, wenn s ums Zsämmeläbe gaht. D Araber läbed zum gröschte Teil i ihrne eigene Dörfer und Städt und dräffed sich gsellschaftlich wenig mit Jude. Will si aber zu verschidene Grossfamiliene, Religione und Ethnie ghöred, git s immer wider Usenandersetzige, zem Bischbil het dr Bau von erä [[Moschee]] z Nazareth im Johr 2002 bi de arabische Christe döt vil böses Bluet gschafft und isch denn vo dr Regierig ufghalte worde.<ref>[http://www.ynet.co.il/articles/0,7340,L-1522469,00.html S Kabinett het beschlosse dr Bau vo dr Moschee in Nazareth azhalte] (Hebräisch)</ref> === Sprache === Die mäiste Lüt schwätzed [[Hebräisch|Nöihebräisch]], d Araber reded under sich e sürisch-palestinänsische Dialäkt vom [[Arabische Sprache|Arabische]], wo vor allem im Wortschatz starch vom Hebräische beiiflusst isch. Vo de Sprache, wo d Iiwanderer mit sich brocht händ, wie [[Russische Sprache|Russisch]], [[Deutsche Sprache|Dütsch]], [[Polnische Sprache|Polnisch]], Marokkanisch, [[Jiddisch]], [[Ladino]] und e Huffe anderi, spilt im öffentliche Läbe nume Russisch no e Rolle wäge dr groosse Zaal vo Iiwanderer, wo i de letschte Jahrzähnt vom 20. Jahrhundert us de Sowjetunion uf Israel choo sind, und wil d Russe ihri Muetersprach witer pfläged. Die mäiste jüdische Israelis lehred [[Englisch|Änglisch]] as ersti Främdsprach. Für die israelische Araber isch Hebräisch a de Schuel obligatorisch. D [[Amtssprache]] sind [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] und [[Arabische Sprache|Arabisch]]. Strasseschilder sind im Allgemäine uf Hebräisch und Änglisch, i arabische Sidligsgebiet chunnt no Arabisch dezue.<ref>Bernard Spolsky, Elana Shohamy: ''The Languages of Israel. Policy, Ideology and Practice''. Multilingual Matters 1999, S.&nbsp;118f.</ref> === D Läbeserwartig und d Zahl vo de Chind pro Familie === D [[Lebenserwartung|Läbeserwartig]] z Israel ghöört zu de höchste uf de ganze Wält und isch im Jahr 2011 uf 81,07 Jahr gstande, 83,36 Jahr für Fraue und 78,88 Jahr für Manne. Israel hät e Fertilitätsrate vo 2,67 und das isch die höchsti under de Industriistaate.<ref>[https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html ''The World Factbook'': Israel]. CIA, abgrüeft am 5. Juli 2012 (änglisch).</ref> Groossi Familie händ vor allem die Ultrareligiööse und d Beduine. Die muslimische Araber händ fast zwäimol so vil Chind wie dr israelisch Durchschnitt, währed die christliche Araber e chli weniger Chind als dr Durchschnitt händ. === Bevölkerigswachstum === [[Datei:Population of Israel since 1949.svg|miniatur|Bevölkerigsentwicklig vo Israel sit 1949]] Nach de Gründig vom Staat Israel im Jahr 1948 händ uf em israelische Gebiet öppe 806.000 Mänsche gläbt. I de folgende Jahr isch d Bevölkerigszahl starch gstige. De Zuewachs isch de Immigration vo de Jude us [[Europa]] und us einige arabische Staate z verdanke gsi. D Gsamtbevölkerig vo Israel isch im Lauf vo de Gschicht vom Staat nie gsunke. Trotz em Nahostkonflikt und de arabisch-israelische Chrieg wachst d Bevölkerig witerhin. Nur wägen em Jom-Kippur-Chrieg sind über 130'000 Israelis us Israel emigriert. De Bevölkerigsverlust hät chönne dur die höchi Geburterate vo jüdische Familie wieder ufgfange werde. Nach em Ändi vo de Sowjetunion sind über 700.000 sowjetischi Jude nach Israel igwanderet, was en Bevölkerigszuewachs vo über 20 % bedütet hät. Ab 1996 hät s Wachstum vo de Bevölkerig sich afa z verlangsame, wo d Regierig e strafferi Stüür- und Gältpolitik verfolgt hät. Sit de 2000er Jahr nimmt d Bevölkerig wieder starch zue. S aktuelle Bevölkerigswachstum ligt bi öppe 1.8&nbsp;Prozent pro Jahr und überstigt demit s Bevölkerigswachstum vo [[Indien|Indie]] und vo [[Volksrepublik China|China]]. Lut de israelische Prognose wird d Bevölkerig aber no stercher zueneh und Israel chönnti 2016 bereits nün Millione Iwohner ha. <div style="float:left; margin-right:1em;"> {| class="wikitable" |+Iwohnerzahl vo Israel vo 1948 bis 2014<ref> {{Webarchiv|url=https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Society_%26_Culture/Population_of_Israel.html |wayback=20170112092421 |text=Tabelle mit der Bevölkerung Israels bis 2014 |archiv-bot=2018-07-01 23:25:04 InternetArchiveBot}} auf ww.jewishvirtuallibrary.org</ref> ! Jahr !! Einwohner |- | 1948 || align="right" | 806.000 |- | 1950 || align="right" | 1.370.000 |- | 1955 || align="right" | 1.789.000 |- | 1960 || align="right" | 2.150.000 |- | 1965 || align="right" | 2.598.000 |- | 1970 || align="right" | 3.022.000 |- | 1975 || align="right" | 3.493.000 |- | 1980 || align="right" | 3.922.000 |- | 1985 || align="right" | 4.266.000 |- | 1990 || align="right" | 4.822.000 |- | 1995 || align="right" | 6.289.000 |- | 2000 || align="right" | 6.289.000 |- | 2005 || align="right" | 7.116.000 |- | 2010 || align="right" | 7.695.000 |- | 2014 || align="right" | 8.180.000 |} </div><div style="float:left;"> [[Datei:Israel population density.png|mini|Bevölkerigsdichti vo Israel 2008]] === Bevölkerigsdichti === Israel wiist e [[Bevölkerungsdichte|Bevölkerigsdichti]] vo öppe 381 Iwohner pro Quadratkilometer uf. D Bevölkerigsdichti isch aber unglich verteilt. Gebiet, wo me nid gue drin cha läbe, wie d [[Negev]]-Wüsti händ e gringi Bevölkerigsdichti; d Golanhöchene sind ebefalls eher schwach besidlet. Im Arava, dem Teil vom Land, wo am wenigschte Lüüt woonet, läbet uf eim Quadratkilometer durchschnittlich nur 20 bis 30 Mänsche. De bi witem gröschti Teil vo de Bevölkerig läbt i de Grossstädt [[Tel Aviv-Jaffa]], [[Haifa]] und [[Rischon LeZion]] a de Küstenregione iam Mittelmeer. Mit über 3000 Mänsche pro Quadratkilometer sind das die Ort, wo am meischte Iwohner händ. Witeri dicht besidleti Ort sind [[Jerusalem]] und s Umland vo dere Stadt. Israel isch vo allne Staate vo dr Wält uf em 33. Rang, was d Bevölkerigsdichti agoot, aber uf em erschte vo de Staate im Nöche Oste. === Urbanisierig === Bi de Gründig 1948 händ nur öppe 30 Prozänt vo de Iwohner in Städt gläbt, wobi de Unterschied zwüsche de Araber und Jude gross gsi isch; öppe 75 Prozänt vo de israelische Jude händ damals in Städt gwohnt. Im Jahr 2013 hat de Urbansierigsgrad nach Angabe vo de israelische Regierig über 78&nbsp;Prozänt erreicht. Demit isch d Urbansierig witus stercher als im Verglich zu andere Industriestaate gsi. Das chunt vor allem do dervo, dass d Städte bis i d 1950er Jahr fast dr einzigi Wohnruum z Israel botte händ. Zuedem häts bis zum Sächstagechrieg vom Johr 1967 immer wieder arabischi Terroraschläg uf jüdischi Sidlige im Gränzland gee, wo derbi vil Mänsche gstorbe sind, und vili Familie sind vom Land wäg gflüchtet. Erscht wo me agfange hät, au die Landesteil, wo schwiriger zum Bewohne sind, z erschlüsse, duet sit der Mitti vo de 1980er Jahr de Urbansierigsgrad vo Israel wieder sinke. === Emigration === Sit einige Jahre gits keini genauerere Date, wo sich mit de israelische Uswanderig befasset. I de letschte Jahrzähnt hät d Emigration us Israel dütlich zuegno. Bis 1990 sind öppe acht Prozänt vo de jüdische Bevölkerig vo Israel usgwanderet. Vo 1990 bis 2005 sind 230.000 [[Israelis]] usgwanderet. Die meiste sind vorane nach Israel igwanderet. Bis 2005 sind wieder 15 Prozänt igwandert. 2007 sind 21.500 Israelis usgwanderet, dies isch die letschti grossi Uswanderigswälle us Israel gsi. Sit 2008 gaht de Emigrationsgrad zrugg, und 73&nbsp;Prozänt vo de usgwanderte Jude und 4&nbsp;Prozent vo de Araber sind bis 2013 wieder nach Israel zruggkehrt. Lut em israelische ''Central Bureau of Statistics'' läbet hüt wältwit 650.000 emigrierti Israelis im Usland. == S politische Syschtem == Israel isch ä parlamentarischi Republik mit indiräkter Demokratii. Alli erwachsene israelische Schtaatsbürger händ s aktive und s passive Wahlrächt, wenn si sich i de Wählerlischte händ la iischriibe. === D Knesset === S israelische Parlament, d [[Knesset]], hät 120 Mitgliider. Wahle finded alli vier Jahr statt, usser wenn s Parlament es Gsetz zur Uflösig vom Parlamänt und früeji Neuwahle verabschidet. Gwählt wärded Lischte, wo vo de Parteie ufgschtellt wärded. Dr Wähler het bim Abschtimme käi Iifluss uf ihri Zsämmesetzig. Für zum die Abgeordnete z schütze vor mögliche Verschtöss gägen ihri Unabhängigkeit dur d Regierig, cha nur d Knesset sälber d Immunitet vom ä Knessetmitglied ufhebe. === Dr Staatsbresidänt === Dr Staatsbresidänt wird vo dr Knesset in gheimer Abschtimmig gwählt. Si wichtigschti politische Rolle isch sini Wahl vom Premierminischter, wo im allgemeine ä gwählte Knessetabgeordnete isch. Dr Staatsbresidänt hät au s Rächt, Begnadigunge z erteile. Suscht isch si Rolle meischtens nur repräsentativ. === D Regierig === Dr Premierminischter wird vom Staatsbresidänt ernännt und muess si Regierig vo dr Knesset la guetheisse. Die wichtigschte Minischterie sind s Minischterium vom Premierminischter, s Usseminischterium, s Verdeidigungsminischterium, s Inneminischterium, s Erziehigsminischterium, s Juschtizminischterium und s Finanzminischterium. === D Juschtiz === Es git drü Instanze: s Fridensgricht ''(Beit Mischpat haSchalom),'' s Bezirksgricht ''(Beit Mischpat mehozi)'' und s Oberschte Gricht ''(Beit haMischpat haelion),'' wo au as en Art Verfassigsgricht ''(Beit Din gavoah leZedeq'', abkürzt ''Bagaz)'' fungiert. Wil Israel käi gschriibeni Verfassig hät, hät s Oberschte Gricht i de letschte Jahrzähnt e schtarche Aktivismus afe zeige, und i Frage, wo d Gsetz käi Antwort gä händ, neui Richtlinie gsetzt, anschtatt d Lösig vo de Problem im politische Prozäss z überlah. Usserdäm git s d Arbedsgricht, d Verchehrsgricht und die religiöse Gricht, wo über Scheidig und anderi Aaglegeheite entscheide, wo de Staat de religiöse Instanze überlah hät. D Armee hät ihri eigene Gricht, wo nit vo de zivile Gricht abhanged, usser em Oberschte Gricht, wo i jedem Fall die höchschti Instanz isch. === Innepolitik === Die israelisch Innepolitik isch schtark vom [[Nahostkonflikt|israelisch-arabische Konflikt]] beiiflusst. Uf dr einte Site händ d Jude Angscht vor Terroraschleg, Rageetenagriff und offnigem Chrieg und siget drum liecht parat, drängendi soziali Probleem uf die langi Bank z schiebe, währed die israelischen Araber Gliichberächtigung verlanged, aber schynts vilfach nid derzue bereit siget, Militär- oder Zivildienscht z leischte.<ref>[http://www.nrg.co.il/online/1/ART1/651/487.html Dr Sheich Salach, än Afüehrer vo dr islamische Bewegig in Israel: "Dr Zivildienscht wurd uns zerschtöre"] (Hebräisch)</ref> === Parteie === Die israelische Parteie chönd i sächs Gruppe iiteilt wärde, wobii rächts und linggs mängisch weniger soziali, als uussepolitischi Definitione sind: # Die traditionelle Linggsparteie Arbetspartei und Meretz und die Nöiji Kommunistischi Liste, wo hützudags vor allem arabisch-nationalistischi Inträsse vertritt. # Die traditionelle rächte Parteie (Likud) # Die religiöse Parteie, wo im allgemeine sich für sektorielli Interässe iisetzed, usser dr national-religiöse Partei, wo i de letschte Jahrzähnt zun ere rächtsradikale Partei worden isch. # Die arabische Parteie, wo wägen ihrer Uussepolitik no nie a dr Regierig teilgnoh händ, und wäge däm wenig Iifluss händ und d Interesse vo ihrne arabische Wähler nit so guet verträtte chönd. # Die rächtsradikale Parteie, wo dr Iifluss vo de religiöse Gruppierige im Allgemeine sehr schtarch isch, au wenn si sich nit konfessionell gänd, usser i de Partei «Öisi Heimet Israel», wo vor allem vo russische Iiwanderer gwählt wird. # D Parteie, wo in de politische Mitti sind, verschwinded im allgemeine nach ei, zwei Wahle und wärded vo andere ersetzt. D Parteie wärde vom Staat finanziell underschtützt, je nach dr Zahl vo irne Abgordnete i de Knesset. Si setzed d Lischte vo irne Kandidate zsämme nach verschidnige Syschtem: diräkti Abschtimmige vo de iigschriibnige Parteimitgliider, Wahle a Parteikongräss, Usläse vo de Kandidate dur d Parteifüehrig usw. == Wirtschaft == Israel hät e [[Technologie|technologisch]] hoch entwickleti Märtwirtschaft mit hochem Staatsaatäil. E wichtige Arbetgeber isch wege dem au dr [[Öffentlicher Dienst|öffetlich Dienst]], wo 33 % vo dr israelische Arbetnähmer din schaffe. I dr Industri schaffe 17 %, in Turismus, Handel und Finanze 20 % un 28 % in andere Beriich (Dienstläistige usw.). Dr [[Haushaltsplan|Staatshuushalt]] hät 2016 Uusgabe von umgrächnet 88,7 Mrd. [[US-Dollar]] umfasst un Iiname vo umgrächnet 80,7 Mrd. US-Dollar. Dodrus ergit sich e Huushaltsdefizit in Höchi vo 2,4 % vom [[Bruttoinlandsprodukt]] (BIP).<ref name="CIA">[https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html The World Factbook]</ref><br />D Staatsverschuldig isch 2016 bi 121,1 Mrd. US-Dollar oder 62 % vom BIP gläge.<ref>{{Internetquelle|url=https://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2017/01/weodata/index.aspx|titel=World Economic Outlook Database April 2017|sprache=en-US|zugriff=2017-07-01}}</ref> I dr letschte Joor hät Israel bi dr Sanierig vo siim Staatshuushalt Erfolg vorzwiise. Rund d Helfti vo dr staatliche Uuslandsschulde hät Israel bi dr USA, sinere Hauptquälle für politischi, wirtschaftlichi und militärischi Unterstützig. E verhältnismässig grosse Aatäil vo dr israelische Uuslandsschulde wird in Form vo State of Israel Bonds vo Privatinvestore ghalte. D Kombination vo amerikanische Kreditgarantie un direkte Aaläihe bi Privatinvestore macht s Israel möglich, zue günstige Zinssätz z leene, mänkmol unterhalb vo dr märtüebliche Zinssätz. Die Politik wird au vo [[Deutschland|Dütschland]] unterstützt, go s strategische Ziil vo dr Existenzsicherig vom jüdische Staat z erräiche. 2015 isch s Wirtschaftswachstum bi gschätzte 2,4 % gläge und domit unter em Vorjahreswachstum vo 2,8 %. S Bruttoinlandsprodukt vo Israel isch im Joor 2014 bi insgsamt 305 Milliarde US-Dollar gläge, s Bruttoinlandsprodukt pro Chopf bi 37.731 US-Dollar. D Arbetslosigkäit isch 2015 bi ca. 5,4 % gläge.<ref>[http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Israel/Wirtschaft_node.html Auswärtiges Amt – Israel – Wirtschaft und Umwelt], abgerufen am 12. Juni 2016.</ref><ref>[http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Israel_node.html Auswärtiges Amt- Israel – Übersicht], abgrüeft am 12. Juni 2016.</ref> Israel isch bi [[Fossile Energie|fossile Energiträger]] (Öl, Ärdgas, Choole), bi [[Getreide|Frucht]], [[Rind|Rindfläisch]], [[Rohstoff|Roostoff]] un [[Militär|militärischer Uusrüstig]] vo Import abhängig. Im Land hät s gringi Mängene vo [[Erdöl|Öl]], [[Phosphate|Phosphat]], [[Kaliumcarbonat|Pottäsche]] und [[Kaolin]].<ref>[http://www.schatzwert.de/rohstoffe/bodenschaetze/bodenschaetze-israel.html ''Rohstoffe Israels''] uf schatzwert.de</ref> Öb Israel Edelmetall und Edelsteine als witeri Bodeschätz hät, wäiss me nöd. Me vermuetet aber grossi Goldvorchoo. Bi [[Erdgas|Ärdgas]] dütet sich e Wandel bi dr Importabhängigkait aa, sit vor dr Mittelmeer-Küste vier Lagerstätte entdeckt worde sin.<ref>Hans-Christian Rößler: [http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/israel-will-erdgas-an-nachbarlaender-liefern-12941690.html ''Plötzlich ein Gasexporteur.''] faz.net, 20. Mai 2014, abgerufen am 20. Mai 2014.</ref> Vom Gasfeld „Tamar“, wo rund 90 Kilometer vor [[Haifa]] lit, förderet Israel sit 2014 Ärdgas, wo i d südisraelisch Stadt [[Aschdod]] gläitet wird.<ref>[http://www.taz.de/!113780/ ''Israel ist jetzt Erdgasnation''] uf www.taz.de 2014.</ref> Mittelfristig will me in Zämmenarbet mit Zypern Ärdgas als Flüssiggas au uf Europa exportiere.<ref>Susanne Götze: [http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/israel-gasvorkommen-mittelmeer-interview-ron-adam ''„Wir sind kein Emirat“''], Interview mit Ron Adam, zeit.de, 1. April 20125, abgruefen am 2. April 2015.</ref> Trotz dr begränzte natürliche Ressurse hät Israel sii [[landwirtschaft]]liche und industrielle Sektor i dr letschte zwänzg Joor intensiv entwicklet. Mit Lääbesmittel versorgt sich Israel, abgsää vo Frucht und Rindfläisch, fascht ganz sälber. Israel hät wichtigi Kapazitäte bi Ärdölraffinerie, Diamantschlifereie und i dr Fabrikation vo Halbläiter. Wichtigi Exportartikel sin gschliffeni Diamante, Spitzentechnologie, militärischi Uusrüstig, Software, Arznäimittel, Fiinchemikalien und landwirtschaftlichi Produkt (Frücht, Gmües un Blueme, mittlerwiili au Kaviar).<ref>Juliane von Mittelstaedt: ''Reiliger Rogen.'' In: ''Der Spiegel.'' 13. August 2012, S. 80.</ref> Israel investiert mee Gäld pro Chopf vo dr Bevölkerig in Forschig und Entwicklig als alli andre Länder uf dr Wält.<ref>Dan Senor, Saul Singer: ''Start-up Nation Israel. Was wir vom innovativsten Land der Welt lernen können.'' Aus dem Amerikanischen von Stephan Gebauer. Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-42921-5.</ref> I dr Region um Tel Aviv hät sich e ''Silicon Wadi'' entwicklet, wo elläi i dr erste nüün Monet vom Joor 2011 422 Unternämesgründige entstande sin.<ref>[http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/rob-magazine/the-worlds-most-creative-cities/article2286363/#slide_2286363_2 Bericht auf ''theglobeandmail.com'' vom 29. Dezember 2011], abgruefen am 30. Januar 2012.</ref> Di innovativ israelisch Startup-Szene im Beriich vo dr Sitzetechnologi giltet wältwit as vorbildlich.<ref>[http://www.wiwo.de/erfolg/gruender/start-ups-entwicklungshilfe-aus-dem-nahen-osten/6472228.html Start-up-Szene: Innovativ und risikobereit – Abgucken in Israel], Wirtschaftswoche, 3. April 2012.</ref> E gross Problem isch d Wasserversorgig. Mit zuesätzlich entwicklete nöiartige Methode zur ökonomische Landbewässerig wird brobiert, d Wasserknapphäit z bewältige. Es git am Mittelmeer föif Entsalzigsalage für Meerwasser, wo öpe d Helfti vom Wasser lifere, wo im Land bruucht wird.<ref>{{Webarchiv|url=http://www.geo.de/natur/oekologie/545-rtkl-meerwasserentsalzung-wie-israel-erfolgreich-gegen-die-duerre-kaempft |wayback=20180725015054 |text=''Wie Israel erfolgreich gegen die Dürre kämpft'' |archiv-bot=2019-09-14 08:42:59 InternetArchiveBot }} uf geo.de</ref> D Wasserversorgig isch au e Politikum, wo i dr Vergangehäit zue Spannige mit em Nochberland Syrie gfüert hät. Au im Konflikt mit dr Pälestinenser goot s unter anderem um s Wasser. == Kultur == D Kultur z Israel isch zum äinten äng mit dere vo den arabische Länder verbunde und zum andere starch mit dere vo Europa und Amerika verhänkt. Alles i allem zäichnet si sich daademit uus, dass si d Kultur vo Ywanderer us über hundert Natione integriert hät. Birüemt isch di israelisch [[Musik|Musig]]. D Volchsmusig und de Volchstanz sind wyt ume gschetzt. Au di klassisch Musig wird pflägt; s «Philharmonisch Orcheschter vo Israel» tritt überall im Land sälber und im Ussland uuf. S [[Theater]]<nowiki />wäse hät en guete Rueff. Äini vo de groosse Bünene isch d «Habima», wo 1916 z Moskau gründet woorden isch und syt 1931 z Tel Aviv dihäimen isch. [[Museum|Musee]] häts gwichtigi: Groossi Kunschtmusee findt me z Haifa, z Tel Aviv und z Jerusalem. Nöd verpasse tärf mer au s «Israel-Museum» und s [[Holocaust]]-Museum «Yad Vashem», bäidi z Jerusalem, und s [[Diaspora]]-Museum z Tel Aviv. Denäbed häts vili chlyni Musee i de vile Kibbuzim. Au s [[Bibliothek]]s<nowiki />wäse hät e langi Tradition – käis Wunder bi dene vile Schriftsteller vo internationalem Format. [[Prosa]] schrybed öppe der Amos Oz, de David Grossman und d Zeruya Shalev, [[Lyrik]] de Jehuda Amichai, de Nathan Alterman und d Rachel; bikannt isch au de Satiriker [[Ephraim Kishon]]. D [[Film]]<nowiki />induschtry isch syt öppe 2000 wältwyt anerchännt. Bsunders engagiert isch si i Theme wie [[Sexualität]] und [[Homosexualität]] z Israel. Bikannte Regissör sind byspilswys der Assi Dayan, der Eytan Fox, der Amos Gitai und der Eran Riklis. == Literatur == '''Gschicht''' * Reiner Bernstein: ''Geschichte des Staates Israel. 2. Von der Gründung 1948 bis heute: Religion und Moderne.'' Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts. 1998, ISBN 3-87920-419-5. * Michael Brenner: ''Geschichte des Zionismus''. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47984-7. * Manfred Clauss: ''Geschichte des alten Israel'' (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte. Band 37). Oldenbourg Verlag, München 2009, ISBN 978-3-486-55927-9. * Georg Fohrer: ''Geschichte Israels. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.'' 6. Auflage. Quelle & Meyer, UTB für Wissenschaft, Wiesbaden 1995, ISBN 3-8252-0708-0. * Johannes Glasneck, Angelika Timm: ''Israel. Die Geschichte des Staates seit seiner Gründung.'' Bouvier, Bonn 1992, ISBN 3-416-02753-1. * Benny Morris: ''The birth of the Palestinian refugee Problem 1947–1949''. Cambridge University Press, New York 1988, ISBN 0-521-33889-1. * Shlomo Sand: ''Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand.'' Deutsche Übersetzung von Alice Meroz. Propyläen Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-549-07376-6. (Hebräischi Originaluusgab: Resling Publishing, Tel Aviv 2008) * Gershon Shafir: ''Land, Labor and the Origins of the Israeli-Palestinian Conflict, 1882–1914.'' University of California Press, 1996, ISBN 0-520-20401-8. * Michael Wolffsohn: ''Israel. Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft.'' VS-Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15654-5. * Conor Cruise O’Brien: ''Belagerungszustand. Die Geschichte des Staates Israel und des Zionismus.'' Hannibal, Wien 1988, ISBN 3-85445-033-8. (Originaltitel: ''The Siege: The Saga of Israel and Zionism.'' Touchstone Book, New York 1987, ISBN 0-671-63310-4). * Albrecht Gundermann: ''Die Rolle des Obersten Gerichtshofs bei der Entwicklung der israelischen Verfassung.'' Nomos Verlag, Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7801-8. '''Gsellschaft und Wirtschaft''' * Shmuel N. Eisenstadt: ''Die Transformation der israelischen Gesellschaft.'' Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-518-57858-8. * Nurith Gertz: ''Myths in Israeli culture: captives of a dream.'' Vallentine Mitchell, London u.&nbsp;a. 2000, ISBN 0-85303-386-2. * Uta Klein: ''Militär und Geschlecht in Israel.'' Campus Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-593-36724-6. [https://web.archive.org/web/20130516211704/http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2003-3-100 (Rezension)] * Gershon Shafir, Yoav Peled: ''Being Israeli. The Dynamics of Multiple Citizenship.'' Cambridge University Press, 2002, ISBN 0-521-79672-5. * Roland Kaufhold, Till Lieberz-Groß (Hrsg.): ''Deutsch-israelische Begegnungen.'' In: ''psychosozial.'' Nr. 53 (1/2003). * ''[http://www.bpb.de/ Israel]'' (= Informationen zur politischen Bildung. Band 278). Franzis’ Print & Media, München/ Bonn 2003, {{ISSN|0046-9408}}. (mit Karten) * Dan Senor, Saul Singer: ''Start-up Nation Israel: Was wir vom innovativsten Land der Welt lernen können.'' Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-42921-5. * Anat Feinberg, Miriam Magall: ''Kultur in Israel. Eine Einführung.'' Bleicher Verlag, Gerlingen 1993, ISBN 3-88350-031-3. * Tuvia Tenenbom: ''Allein unter Juden: Eine Entdeckungsreise durch Israel.'' Suhrkamp Verlag, 2014, ISBN 978-3-518-46530-1. '''Politik''' * Ber Borochov: ''Zur Frage Zions und des Gebietes.'' 1905; Tel Aviv 1955 (hebräisch). * Heinz Wagner: ''Der Arabisch-Israelische Konflikt im Völkerrecht.'' Duncker & Humblot, Berlin 1971, ISBN 3-428-02499-0. * Amos Oz: ''Im Lande Israel. Herbst 1982'' (=&nbsp;st 1066). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-518-37566-0. * Michael Wolffsohn: ''Wem gehört das Heilige Land? Die Wurzeln des Streits zwischen Juden und Arabern.'' Piper, München/ Zürich 1997, ISBN 3-492-23495-X. * Moshe Zuckermann: ''Zweierlei Israel. Auskünfte eines marxistischen Juden an Thomas Ebermann, Hermann L. Gremliza und Volker Weiß.'' KVV Konkret, Hamburg 2003, ISBN 3-930786-39-7. * Hans Rauscher: ''Israel, Europa und der neue Antisemitismus.'' Molden, Wien 2004, ISBN 3-85485-122-7. * Michel Warschawski: ''Mit Höllentempo. Die Krise der israelischen Gesellschaft.'' (Originaltitel: ''Á tombeau ouvert'', übersetzt vo de Barbara Herber-Schärer). 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'''Staat Israel''' |BILD-FLAGGE = Flag of Israel.svg |BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja |BILD-WAPPEN = Emblem of Israel.svg |BILD-WAPPEN-BREITE = 100px |WAPPEN-OPT = Emblem |TEXT-FLAGGE = Fahne vo Israel |TEXT-WAPPEN = Wappe vo Israel |WAHLSPRUCH = |AMTSSPRACHE = [[Neuhebräisch]] (Ivrit), [[Arabisch]]<small></small> |HAUPTSTADT = [[Jerusalem]] |STAATSFORM = [[Parlamentarische Republik|Parlamentarischi Republik]] |REGIERUNGSSYSTEM = [[Parlamentarisches Regierungssystem|Parlamentarischi]] [[Repräsentative Demokratie|Demokratie]] |STAATSOBERHAUPT = {{#property:P35}} |REGIERUNGSCHEF = {{#property:P6}} |FLÄCHE = Kernland 22.380&nbsp;km²<br />bsetzti Gebiet 6.831 |EINWOHNER = 9.136.000 <small>inkl. Ost-Jerusalem und dr Golan-Distrikt; Fortschriibig Dezämber 2019</small><ref>Israelischs Zentralbüro für Statistik: [https://www.cbs.gov.il/he/mediarelease/DocLib/2019/413/11_19_413b.pdf בפתחה של שנת 2020 - יותר מ-1.9 מיליון תושבים במדינת ישראל] (PDF; 326&nbsp;kB), veröffentligt am 31. Dezämber 2019, abgrüeft am 8. Januar 2020.</ref><ref name="cbs.gov.il">Israelischs Zentralbüro für Statistik (CBS): [https://www.cbs.gov.il/he/mediarelease/doclib/2019/134/11_19_134b.pdf ''הודעה לתקשורת''] (PDF, Pressemitteilung), veröffentlight am 6. Mai 2019, abgrüeft am 6. Mai 2019.</ref>; 391.000 israelischi Siidler lääbe in Judäa und Samaria ([[Westjordanland]]) <small>(Schetzig 2016)<ref>[https://www.cia.gov/library/publications/resources/the-world-factbook/geos/we.html The World Factbook: West Bank]</ref></small> <small>([[:de:Liste von Staaten und Territorien nach Einwohnerzahl|96.]]/[[:de:Liste von Staaten und Territorien nach Einwohnerzahl|94.]])</small> |BEV-DICHTE = 410 |BIP = 2023<ref>{{Internetquelle |url=https://www.imf.org/en/Publications/WEO/weo-database/2023/April/weo-report |titel=Report for Selected Countries and Subjects |sprache=en |abruf=2023-05-20}}</ref> * $ 539 Milliarde <small>(29.)</small> * $ 533 Milliarde <small>(48.)</small> * $ 55.535 <small>(13.)</small> * $ 55.000 <small>(29.)</small> |BIP-ERWEITERT =* Total (nominal) * Total ([[Kaufkraftparität|KKP]]) * BIP/Einw. (nominal) * BIP/Einw. (KKP) |HDI = 0,919 <small> (22.) (2021) </small><ref>{{Literatur |Hrsg=[[Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen]] |Titel=Table: Human Development Index and its components |Sammelwerk=Human Development Report 2021/2022 |Verlag=United Nations Development Programme |Ort=New York |Datum=2022 |ISBN=978-92-1-001640-7 |Seiten=272 |Sprache=en |Online=https://hdr.undp.org/system/files/documents/global-report-document/hdr2021-22pdf_1.pdf#page=284 |Format=PDF |KBytes=}}</ref> |WÄHRUNG = 1 [[Neuer Israelischer Schekel|Noie Israelische Schekel]] (₪/NIS) = 100 Agorot |UNABHÄNGIGKEIT = [[14. Mai]] [[1948]] – 5. [[Ijjar]] [[Jüdischer Kalender|5708]] |NATIONALHYMNE = ''[[HaTikwa]]'' <small>(als.: „d Hoffnig“)</small><br />[[Datei:Hatikvah instrumental.ogg|noicon|120px]] |NATIONALFEIERTAG = 5. [[Jüdischer Kalender|Ijjar]] ([[Jom haAtzma'ut|Tag vo de Unabhänigikeit]]) |ZEITZONE = [[UTC+2]]<br /> [[UTC+3]] (Sommerzit) |KFZ-KENNZEICHEN = [[Kfz-Kennzeichen (Israel)|IL]] |ISO 3166 = [[ISO 3166-2:IL|IL]], ISR, 376 |INTERNET-TLD = [[.il]] |TELEFON-VORWAHL = +972 |ANMERKUNGEN = |BILD-LAGE = Israel on the globe (de-facto) (Europe centered).svg |BILD1 = Israel in its region (de-facto).svg }} {{Positionskarte+ | Israel | maptype=relief | width=330 | float=right | caption= | places= {{Positionskarte~ | Israel | position=7 | lat=31.779167 | long=35.223611 | region=IL | label='''[[Jerusalem]]'''}} {{Positionskarte~ | Israel | position=10 | lat=32.083333 | long=34.8 | region=IL | label=<small>[[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=32.816667 | long=34.983333 | region=IL | label=<small>[[Haifa]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=31.963231 | long=34.799129 | region=IL | label=<small>[[Rischon LeZion|Rischon&nbsp;LeZion]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=31.797778 | long=34.650278 | region=IL | label=<small>[[Aschdod]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=31.251161 | long=34.787792 | region=IL | label=<small>[[Be’er Scheva]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=31.068056 | long=35.033056 | region=IL | label=<small>[[Dimona]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=33.005833 | long=35.099722 | region=IL | label=<small>[[Naharija]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=6 | lat=32.703611 | long=35.296667 | region=IL | label=<small>[[Nazareth]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=32.445556 | long=34.907778 | region=IL | label=<small>[[Chadera]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=9 | lat=32.333333 | long=34.85 | region=IL | label=<small>[[Netanja]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=2 | lat=32.083611 | long=34.883333 | region=IL | label=<small>[[Petach Tikwa]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=6 | lat=29.55 | long=34.95 | region=IL | label=<small>[[Eilat]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=32.992 | long=35.691 | region=IL | label=<small>[[Katzrin]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=30.608 | long=34.803 | region=IL | label=<small>[[Mitzpe Ramon]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=12 | lat=32.9132972 | long=35.2989972 | region=IL | label=<small>[[Karmi’el]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=2 | lat=31.5166667 | long=34.5833333 | region=IL | label=<small>[[Sderot]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=2 | lat=31.2602 | long=35.2137 | region=IL | label=<small>[[Arad (Israel)|Arad]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=6 | lat=33.2727778 | long=35.6236111 | region=IL | label=<small>[[Ghadschar]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=33 | X=60 | position=6 | label=<small>[[Westjordanland|<span style="color:#646464">West-<br />jordanland</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=48 | X=25 | position=6 | label=<small>[[Gazastreifen|<span style="color:#646464">Gazastreife</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=12 | X=82 | position=6 | label=<small>[[Golanhöhen|<span style="color:#646464">Golanhöhe</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=65 | X=80 | position=6 | label=[[Jordanien|<span style="color:#646464">'''JORDANIE'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=75 | X=20 | position=6 | label=[[Ägypten|<span style="color:#646464">'''ÄGYPTE'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=0 | X=70 | position=6 | label=[[Libanon|<span style="color:#646464">'''LIBANON'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=8 | X=92 | position=6 | label=[[Syrien|<span style="color:#646464">'''SYRIE'''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=5 | X=12 | position=6 | label=[[Mittelmeer|<span style="color:#2A6DB5">'''''MITTLMEER'''''</span>]]}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=15 | X=12 | position=6 | label=<small>[[Levantinisches Meer|<span style="color:#2A6DB5">'''''LEVANTINISCHS MEER'''''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=100 | X=24 | position=2 | label=<small>[[Rotes Meer|<span style="color:#2A6DB5">'''''ROTS&nbsp;MEER'''''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=43 | X=68 | position=6 | label=<small>[[Totes Meer|<span style="color:#2A6DB5">''Totes<br />Meer''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | Y=14 | X=72 | position=6 | label=<small>[[See Genezareth|<span style="color:#2A6DB5">''See Genezareth''</span>]]</small>}} {{Positionskarte~ | Israel | position=4 | lat=33.414167 | long=35.857222 | region=SY | mark=RedMountain.svg | marksize=12 | label=<small>[[Hermon]]</small>}} }} '''Israel''' ({{heS|{{Audio|He-Medinat Israel.ogg|'''מדינת ישראל'''}}}} ''Medinat Jisra'el'', {{arS|دولة إسرائيل|d=Daulat Isrāʾīl}}) isch en Staat in [[Asien|Vorderasie]] a de südöstliche [[Mittelmeer]]chüste, wo a de [[Libanon]], [[Syrien|Syrie]], [[Jordanien|Jordanie]], as [[Westjordanland]], [[Ägypten|Ägypte]] und de [[Gazastreifen|Gazastreife]] gränzt. Israel isch en [[Juden|jüdische]], freiheitlich-demokratische Rächtsstaat. D Hauptstadt isch [[Jerusalem]]. Administrativ isch s Land i sächs Bezirk iitäilt. Völkerrächtlich isch Israel dur e Resolution vo de Generalversammlig vo de [[Vereinte Nationen|Vereinte Natione]] us em Jahr 1947 legitimiert und isch nach m Ändi vom britische Mandat über [[Palästina]] am 14. Mai 1948 als repräsentativi Demokratie mit eme parlamentarische Regierigssystem proklamiert worde. De Ministerpräsident dient als Regierigschef und d [[Knesset]] als Eichammereparlamänt. D Politik und d Geschicht vo Israel sind dur de [[Nahostkonflikt]] bestimmt, wo bis hüt nit glööst isch. Israel ghört zu de dichter besidlete Länder vo Asie und isch de einzigi Staat uf de Wält, wo d Jude d Bevölkerigsmehrheit bilde. Di israelischi Bevölkerig wird uf über 9,1 Millione Mänsche gschätzt (Stand 2019), drvo si öbbe 6,7 Mio. Jude (74,2 %), 1,9 Mio. nitjüdischi Araber (20,9 %) und e baar witeri Minderheite, wo traditionell im Land dehäim si, wie christligi Aramäer, Samaritaner, Armenier, Tscherkesse und Roma. Di jüdischi Bevölkerig bestaht unter anderem us [[Aschkenasim]], [[Misrachim]], [[Sephardim]], [[Geschichte des Judentums im Jemen|jemenitische Jude]] und [[Beta Israel|äthiopische Jude]]. Die meiste arabische Israeli sind sesshafti Muslim, es git aber au en gringe Anteil vo [[Beduinen|Beduine]], [[Christ|Christe]] und [[Drusen|Druse]]. Sit de 2000er Jahr läbet in Israel au mehreri Tusig asiatischi Gastarbeiter und Asylbewärber us Afrika. Israel isch en [[Industrie|Industriistaat]] und Mitgliid vo de [[Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|OECD]]. Mit sim Bruttoinlandprodukt isch es di 41-grössti Volkswirtschaft uf de Wält (Stand 2013). Israel hät de höchsti Läbesstandard im Nöche Oschte und de dritthöchsti in Asie.<ref>[http://hdr.undp.org/en/media/HDR_2010_EN_Table1.pdf Angabe vom ''Human Development indices''], dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen. Abgrüeft am 4. November 2010.</ref> D Läbeserwärtig isch äini vo de höchste uf de Wält. Israel hät die stärchst Armee im Nöche Oste und es wird aagnoo, dass es en Atommacht isch. == Name == [[Datei:Merenptah Israel Stele Cairo.jpg|thumb|top|text-unten|oben|links|D ägyptischi Merenptah-Stele – d ältesti Beleg für s Wort „Israel“]] De ältesti Beleg für s Wort „Israel“ isch di ägyptischi Merenptah-Stele, wo sich hüt im Ägyptische Museum vo [[Kairo]] befindet. Si beschribt en Fäldzug vo de [[Ägypten|Ägypter]] gäge s Volk Israel im Land [[Kanaan]] und wird ufs Jahr 1211 v. Chr. datiert. D Volksetymologii vom [[Altes Testament|Alte Testament]] dütet „Israel“ als „Gottesstriter“ ({{B|Gen|32|29}}). De [[Jakob (Patriarch)|Jakob]] hät de neui Name übercho, nachdäm er mit eme gheimnisvolle Gägner grunge hät. Sini Nachkomme, di zwölf Stämm, werded drum als „Chinder vo Israel“, „[[Israeliten|Israelite]]“ oder churz „Israel“ bezeichnet. De Name entspricht enere wit verbreitete [[Semiten|semitische]] Namensform, wo es Verb im Imperfekt und s theophore Elemänt [[El (Gott)|El]] als Subjekt enthaltet. De offizielli Name vo Israel isch Staat Israel ''Medinat Jisra'el''. Anderi Namensvorschleeg für de neui Staat sind [[Eretz Israel]], [[Zion]], [[Judäa]] und Neu Judäa gsi.<br /> == Geographi == Israel ligt uf enere Landbrugg zwüsche Asie und Afrika am östliche Rand vom [[Mittelmeer]]. Demit zellt s geographisch zu [[Asien|Vorderasie]], geologisch aber zu [[Afrika]], wil s uf de afrikanische Kontinentalplatte ligt. Im Oschte ligt di Arabischi Platte und d Gränze dezue bildet s Jordanland, wo en Teil vom Grosse Afrikanische Grabebruch isch. Im Norde gränzt Israel a de [[Libanon]], im Nordoste a [[Syrien|Syrie]], im Oste as [[Westjordanland]] und [[Jordanien|Jordanie]], im Südweste a de Gazastreife und [[Ägypten|Ägypte]] und im Süde as [[Rotes Meer|Rote Meer]]. Im Weschte chunt Israel as Middelmeer; s Land het e Küschtelengi vo 273 Kilometer. S Meer isch für Israel wäge dr Fischerei und em Handel, zum Trinkwasser härzstelle und wäge de grosse Ärdgasresärve wichtig.<ref>Moisés Naim: [http://www.slate.fr/story/115483/ressources-mediterranee ''Ce que cachent les richesses pétrolière et gazière de la Méditerranée''] uf slate.fr</ref> === Flächi === S Gebiet vo Israel innerhalb vo de sogenannte [[Grüne Linie|Grüene Linie]], de Waffestillstandslinie vo 1949, betreit 20.991&nbsp;km², devo sind 20.551&nbsp;km² Land und 440&nbsp;km² Wasser.<ref name="CIAFactbook" /> Das entspricht öppe de Grössi vo [[Hessen|Hesse]]. Dur s Jerusalemgsetz 1980 und d Annexion vo de [[Golanhöhen|Golanhöchi]] 1981 hät Israel e Flächi von 22.380&nbsp;km² und isch demit öpe doppelt so gross wie de Libanon. I de Längi misst s Land vom Norde bis Süde 470&nbsp;km. A sinere breiteste Stell misst s Land 135&nbsp;km, a de schmalste nur öppe 15&nbsp;km. D Gebiet, wo Israel im [[Sechstagekrieg|Sächstagechrieg]] 1967 eroberet hät, händ e Flächi vo über 67.000&nbsp;km², wobi rund 60.000&nbsp;km² uf d [[Sinai-Halbinsel]] entfalle, wo 1982 a Ägypte zrugggäh worde isch. D Flächi vom Golan, wo vo Israel ''de facto'' annektiert worde isch, betreit 1150&nbsp;km², die vo [[Jerusalem|Oschtjerusalem]] und de Umgäbig 70&nbsp;km². S [[Westjordanland]], wo in Israel amtlich Judäa und Samaria gheisst, umfasst 5879&nbsp;km², devo sind 220&nbsp;km² Wasser, und de [[Gazastreifen|Gazastreife]] misst 360&nbsp;km².<ref name="CIAFactbook">{{Internetquelle |url=https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html |titel=The World Factbook: Israel |hrsg=CIA |sprache=en |zugriff=5. Juli 2012}}</ref> === Landschaft === [[Datei:Sea of Galilee 2008.JPG|miniatur|[[See Genezareth]]]] [[Datei:PikiWiki Israel 15276 Mount Meron.JPG|miniatur|D [[Har Meron]] in Galiläa]] [[Datei:DeadSea01 ST 04.jpg|miniatur|S [[Totes Meer|Tote Meer]]]] [[Datei:PikiWiki Israel 8801 Plants of Israel.jpg|miniatur|E Dattelpalme in de [[Arava]]]] [[Datei:Views of Makhtesh Ramon from Mitzpe Ramon2.jpg|miniatur|Dr [[Erosionskrater]] [[Machtesch Ramon]] im Negev]] Israel wird i vier Regione iteilt: D Mittelmeerküste, d Hügellandschaft im Zentrum, s Jordantal und d [[Negev]]-Wüesti. S [[Totes Meer|Tote Meer]] isch mit {{Höhe|-418}} de niedrigsti Punkt vo Israel und vo de Erde, de höchsti Punkt vom Land isch de Berg [[Hermon]] mit ere Höchi vo {{Höhe|2248}}. D Küsteäbeni verlauft vo de libanesische Gränze bis nach Gaza im Süde. Si wird nur vom [[Karmel (Gebirge)|Karmelkap]] i de Bucht vo [[Haifa]] unterbroche. Um Gaza isch sie öpe 40&nbsp;km breit, wird gäge Norde immer schmaler und hät a de libanesische Gränze nur no e Breiti vo föif Kilometer. Si isch fruchtbar und wird für de Aabau vo [[Wein|Wi]] und [[Zitrusfrucht|Zitrusfrücht]] gnützt. De Teil, wo am dichteste bevölkeret isch, zwüsche [[Tel Aviv]] und Haifa, heisst Scharonebeni. D Ebeni wird vo es baar churze Flüss durzoge. Nur zwei vo dene, de Jarkon und de Kischon, füeret ganzjährig Wasser. Östlich vo de Küste, im Zentrum vom Land, dued sich e Hügellandschaft aschlüsse. Im Norde liget d Berge und d Hügel vom obere und undere Galiläa, witer im Süde schlüsset sich im politisch umstrittene Westjordanland d Hügel vom biblische Samaria mit ihre fruchtbare Täler a, wo südlich vo Jerusalem vom judäische Bergland mit sinere rächt unfruchtbare Hügel abgelöst werdet. S Hügelland ligt im Durchschnitt 610 Meter über em Meeresspiegel und erreicht in Galiläa mit em Berg Meron (1208&nbsp;m) sin höchste Punkt. Vili Täler durchschnidet d Landschaft in Oscht-West-Richtig. Das grösste isch d Jesreelebeni (biblisch als Tal Esdrelon bezeichnet), wo sich vo Haifa us 48&nbsp;km in südöstlicher Richtig bis zum Jordantal erstreckt. Si isch a ihrere breiteste Stell 19&nbsp;km wit. Östlich vo de Hügellandschaft ligt s Jordantal, wo en churze Abschnitt vom 6500&nbsp;km lange Grosse Afrikanische Grabebruch bildet. De Jordan isch mit 322&nbsp;km de längsti Fluss vo Israel und wird us de Quellflüss [[Dan (Fluss)|Dan]], [[Banyas|Banijas]] und [[Hazbani]] im Norde gspiist. De Jordan flüsst südlich dur d Huleebeni i de [[See Genezareth]] ({{heS|ים כנרת|Jam Kineret}}). De See hät e Flächi vo 165&nbsp;km² und ligt öppe uf {{Höhe|-213}}. Mit em Volume vo drü Kubikkilometer isch er s wichtigste Wasserreservoir vom ''National Water Carrier''. De Jordan flüsst im Süde usem See Genezareth und ändet schliesslich im [[Totes Meer|Tote Meer]], wo en extrem salzhaltige und abflusslose See isch. De [[Negev]], was uf Hebräisch «Südland» heisst, isch e Wüeschti mit dr Flächi vo ca. 12.000&nbsp;km². Er macht also meh als d Hälfti vo dr Landflächi vo Israel us. Geographisch ghört er zur [[Sinai-Halbinsel|Sinai]]-Wüeschti. D Wüeschteregion fangt im Norde öppe uf de Höchi vo [[Be’er Scheva]], dr gröschte Stadt i däm Landesdeil, aa und ended bi [[Eilat]], de südlichschte Stadt vo Israel. D [[Arava]]-Sänki bilded d Gränze zu Jordanie. Dr höchscht Bärg vom Negev isch dr Har Ramon mit ere Höchi vo 1035 m. === Klima === [[Datei:The Knesset in winter.jpg|miniatur|Schnee in Jerusalem]] Israel hät e milds Klima, wo sich dur sehr vil Sunneschin uszeichnet; Räge dued nur i de Mönet [[November|Novämber]] bis [[April]] falle. De Gesamtniiderschlag im Jahr betreit 500–750&nbsp;mm im Norde und ungfähr 30&nbsp;mm i de südliche Wüestegebiet. Regional variiered di klimatische Bedingige beträchtlich: heissi, füechti Summer und mildi, nassi Winter i de Küstenebeni, trocheni, aagnehm warmi Summer und määssig kalti Winter mit Räge und glägentlichem Schneefall i de gebirgige Gebiet, heissi, trocheni Summer und mildi Winter im Jordantal und es ganzjährigs halbtrochns Klima mit warme bis heisse Täg und chüele Nächt im Süde. <gallery> Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Beersheba-Israel.png|Klimadiagramm vo Be’er Scheva Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Elat-Israel.png|Klimadiagramm vo Eilat Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Haifa-Israel.png|Klimadiagramm vo Haifa Klimadiagramm-metrisch-deutsch-Tel Aviv-Israel.png|Klimadiagramm vo Tel Aviv </gallery> == Gschicht == === Vorgschicht === ==== Urgschicht ==== D Urgeschicht vo Israel duuret vo de älteste mänschliche Spure bis a de Aafang von ere breitere schriftliche Überliferig. Es paar Verträter vom [[Homo erectus]] händ Afrika vor rund zwei Millione Jahr verlah. Die älteste Spure in Israel, wo als gsicheret gälted, lönd sich uf 1,4 Millione Jahr datiere und sind südlich vom [[See Genezareth]] uf israelischem und uf [[Jordanien|jordanischem]] Gebiet entdeckt worde. Witeri Wanderigswälle sind vor öppe 600.000 Jahr passiert. Vor mindestens 250.000 Jahr händ de [[Neandertaler]] und de [[Archaischer Homo sapiens|archaischi Homo sapiens]] döt gläbt. De gilt als direkte Vorfahr vom hütige Mänsch und hät vor 110.000 Jahr da gläbt. Doch vor 80.000 Jahr sinds wider us Israel verschwunde, vor 50.000 Jahr aber döt wider uftaucht. Vor 45.000 bis 28.000 Jahr isch defür de Neandertaler komplett verschwunde. Im [[Jordan]]tal isch glichzitig vor 70.000 Jahr en 200&nbsp;km lange, 2000&nbsp;km² grosse See, wo bis 12.000 v. Chr. existiert hät, enstande. D Mänsche händ nachdem vor allem döt gläbt. Um 18.000 v. Chr. sind dänn die erste Läbensmittel wie [[Gerste]] apflanzt worde. I dr spoote [[Altsteinzeit|Altsteizyt]] sind um 12.000 v. Chr. die erste Hüser us Lehm baut und um 11.000 v. Chr. isch [[Getreide]] apflanzt worde. Mer hät au Höhlezeichnige entdeckt, wo die ältiste z Asie sind. I de Epoche zwüsched 9500 und 8800 v. Chr. isch zwar Landbau betribe worde, doch d Härstellig vo [[Keramik|Tongfäss]] isch nonig bekannt gsi. De wichtigsti Fundort isch dr ''Tell es Sultan'' bi [[Jericho]],<ref>Jürgen Bischoff: ''Das älteste Dorf der Welt.'' in GEO Heft 1/2008 S. 164</ref> wo die ältischti Stadt vo Israel isch.<ref>Dirk Husemann: {{Webarchiv|url=http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=33118624 |wayback=20161207221021 |text=''Tell Brak – Die älteste Stadt der Welt.'' |archiv-bot=2019-02-14 07:19:51 InternetArchiveBot}} In: ''Bild der Wissenschaft,'' Heft 10/2012, S. 74</ref> Um 7000 v. Chr händ sich s Klima und d Wohnbedingige veschlächtert. Spöter hät e [[Bronzezeit|bronzezitlichi]] Epoche aagfange, wo als „früehurban“ bezeichnet wird, und es sind Handelsbeziehige mit Ägypte entstande. Dur d Bekanntheit vo de Region hät s antike Ägypte versuecht, d Region z erobere. Das isch nie ganz groote. Um 3000 v. Chr. händ die erste Hebräer döt gläbt. ==== Antiki Zyt ==== Die erste archäologisch nachgwiisene Spure von enere ''früeh-'' oder ''protoisraelitische'' Besidlig vo de [[Palästina (Region)|Region Palästina]] gönd uf d Zit zwüsched em 12. und em 11. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. zrugg. Jerusalem isch nach de biblische Überlieferig öppe 1000 v.&nbsp;Chr. als Hauptstadt vom [[David (Israel)|David]] sim [[Königreich Israel|Königriich]] gründet worde; das isch nach em Tod vo sim Thronfolger [[Salomo]] i zwei Riich zerbroche. S [[Nordreich Israel|Nordriich Israel]] isch 722&nbsp;v.&nbsp;Chr. im Kampf gäge d [[Assyrer]] untergange, s [[Juda (Reich)|Südriich Juda]] isch 587&nbsp;v.&nbsp;Chr. vo [[Babylon]] eroberet worde. S Land isch spöter Teil vom [[Persien|Perserriich]] worde. [[Datei:Rom, Titusbogen, Triumphzug.jpg|mini|links|Schätz us em Jerusalemer Tämpel, drunter au d [[Menorah]], werdet nach de Belagerig vo Jerusalem im jüdische Chrieg nach [[Rom]] bracht (Darstellig uf de Innesite vom Titusboge z Rom)]] De Ufstand vo de [[Makkabäer]] 165&nbsp;v.&nbsp;Chr. hät Israel no eimal für öppe 100 Jahre staatlichi Unabhängigkeit bracht. 63&nbsp;v.&nbsp;Chr. hät mit dr Eroberig vo Palästina und vom Nabatäerriich under em [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] d Zit vo de [[Römisches Reich|römische]] Oberherrschaft aagfange. D Römer händ s Gebiet a dr Levante i zwei Provinze ufteilt: [[Syria]] im Norde, [[Judäa]] im Süde. D Sinaihalbinsle mid dr Negevwüeschti isch i dr Provinz [[Arabia]] gsi. Di römischi Hauptstadt vo Judäa isch [[Caesarea Maritima]] am Mittelmeer gsi. Dr Name vo dere Landschaft chunt vom alte Riich vo Juda här. Im [[Jüdischer Krieg|Jüdische Chrieg]], wo im Johr 66&nbsp;n.&nbsp;Chr. agfange het, isch 70&nbsp;n.&nbsp;Chr. Jerusalem vo de Römer eroberet und de [[Jerusalemer Tempel|Jerusalemer Tämpel]] fasch vollständig zerstört worde; nur di weschtlechi Muur isch blibe stoo, wo für d Jude hüt als ''[[Klagemauer|Chlaagmuur]]'' grossi Bedütig het. De letschti jüdischi Ufstand in Israel gäge die römischi Herrschaft isch 135&nbsp;n.&nbsp;Chr. nidergschlage worde. Dr Chrieg isch erscht verby gsi, wo d Römer d Feschtig Masada uf emene Bärg im Jordantal, bim Tote Meer, eroberet händ. Über d Gschicht vom Chrieg und vo dr Belagerig vo Masada dur di [[Legio X Fretensis|10. römische Legion]] weiss me Bscheid dank em Gschichtsbuech ''«Bellum Iudaicum»'' vom [[Flavius Josephus]]. Masada isch sit 1966 e Nationalpark und isch i dr Lischte vom [[Weltkulturerbe|Wältkulturerb]] vo dr [[UNESCO]].<ref>Yigael Yadin: ''Masada.'' London 1966 (uf düütsch: Hamburg 1967)</ref><ref>''Masada: the Yigael Yadin excavations 1963–1965, final reports.'' Jerusalem 1989 ff.</ref> Nach em bluetige Ändi vom Chrieg, wo vermuetli me als e Million Jude s Läbe verlore händ und vil als Sklave verschleppt worde sind, sind vil vo de reschtleche Jude i anderi Länder gange i d [[Jüdische Diaspora|Diaspora]]. Mid dr Zyt händ si sech über die ganzi antiki Wält verstreut. S Land Judäa isch sitdäm „Palästina“ gnännt worde. De Name hät d Region uf Erlass vom Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] übercho. ==== Entwicklig bis zum 20. Jahrhundert ==== Im Zug vo de [[Islamische Expansion]] isch s Gebiet, wo bis det [[Byzantinisches Reich|byzantinisch]] gsi isch, im Joor 636 under [[Araber|arabischi]] Herrschaft grate. Sit dere Zit isch Palästina mehrheitlich vo Araber bewohnt gsi. D [[Kreuzzug|Chrüzfahrer]] händ s Land eroberet und vo 1099 bis 1291 s „Latiinische [[Königreich Jerusalem|Königriich Jerusalem]]“ errichdet. Vo 1517 bis 1917 hät s zum [[Osmanisches Reich|osmanische Riich]] ghöört. Während dere Herrschaft isch Palästina nur dünn bevölkert gsi und isch i drü Regione teilt gsi.<ref>Instruktiv dezue isch de Reisebricht vom Mark Twain ''Die Arglosen im Ausland'' vo 1867.</ref> [[Datei:Herzl-balcony.jpg|mini|hochkant|De [[Theodor Herzl]] z Basel, 1897]] Um 1880 sind die erste Jude und einigi Araber in Palästina igwanderet. De [[Theodor Herzl]], wo als de Begründer vom politische [[Zionismus]] gältet, hät 1897 de ersti [[Zionistenkongress|Zionistekongräss]] z [[Basel]] organisiert und hät bi dere Glägeheit i sim Tagebuech gschriibe: „In Basel habe ich den Judenstaat gegründet… Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“ Nach Aagabe vo de „Jewish Colonization Association“ händ im Jahr 1898 5.200 Jude in Palästina i landwirtschaftliche Mustersidlige gläbt.<ref>''Altneuland.'' Berlin 1.1904,11, S. 339.</ref>. 1909 isch [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] gründet worde, die ersti moderni jüdischi Stadt in Palästina.<ref>[[Theodor Herzl]]: ''Tagebücher 1895–1904'', Band 1, Berlin 1922, S,318f</ref><ref>Isaak Markus Jost in: Ismar Schorsch: ''From Text to Context: the Turn to History in Modern Judaism'', Hannover 1994, S. 238.</ref> ==== Mandatszit und Teilig ==== Dur de Siig vo de Brite im [[Erster Weltkrieg|Erste Wältchrieg]] isch 1917 d osmanischi Herrschaft über Palestina beendet worde. Im Aschluss a d Konferenz vo Sanremo 1920 hät de [[Völkerbund|Völcherbund]] 1922 em [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königriich]] s [[Mandat für Palästina]] übertreit. Im Juli 1922 händ d Brite Palästina i zwei Verwaltigsbezirk, Palästina und Transjordanie, teilt. Währed de britische Herrschaft sind vili Jude igwanderet. Zwüsche 1924 und 1932 isch die vierti Iwanderigswälle choo und die föifti zwüsche 1933 bis 1939. [[Datei:Map of Jewish settlements in Palestine in 1947.png|links|mini|hochkant|Jüdischi Sidlige 1947]] [[Datei:UN Partition Plan For Palestine 1947 de.svg|mini|hochkant|De Teiligsplan vo de UN vo 1947]] 1937 hät di britischi [[Peel-Kommission]] en erste Teiligsplan vorgschlage. Will d Jude a de Küstegebiet und in Galiläa d Bevölkerigsmehrheit usgmacht händ, wäred die Gebiet Täil vom jüdische Staat worde. De Plan isch aber gschiteret, wil d Araber ihn abglehnt händ. Währed em [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Wältchrieg]] händ die Dütsche plant, Palästina z erobere, d Brite z vertriibe und d Jude uszrotte.<ref>Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers: ''Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina.'' Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-19729-1.</ref> Im Jahr 1946 isch Transjordanie unabhängig worde. Am 29. November 1947 hät d Generalversammlig vo de [[Vereinte Nationen|Vereinte Natione]] mit ere Zweidrittelmehrheit für de [[UN-Teilungsplan für Palästina|UN-Teiligsplan für Palästina]] gschtimmt. De hät sölle s Gebiet i en jüdische und en arabische Staat iteile, wobi de Grossruum [[Jerusalem]] under internationali Kontrolle gschtellt worde wär. D Jude und vor allem die Überläbende vom [[Holocaust]] händ em Plan zuegschtimmt, für dass si ändlich en äigene Staat ha würded. D Araber hingäge händ en aber abglehnt. === Gründig vom Staat Israel === [[Datei:Declaration of State of Israel 1948.jpg|mini|D [[David Ben Gurion]] proklamiert am 14. Mai 1948 de Staat Israel]] Da s britische Mandat für Palästina am 14. Mai 1948, eme Fritig, z Nacht am Zwölfi hät sölle ände, hät sich de Jüdischi Nationalrat im [[Tel Aviv Museum of Art|Stadtmuseum]] vo Tel Aviv am vieri am Namittag no vor em Sunnenuntergang und eso vor em Aafang vom [[Sabbat]], versammlet. Unter em Porträt vom Begründer vo de zionistische Bewegig, vom Theodor Herzl, hät de [[David Ben Gurion]] i de [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Unabhängigkeitserklärig]] ''„ufgrund vom natürliche und historische Rächt vom jüdische Volk und ufgrund vom Beschluss vo dr UNO-Vollversammlig“'' d Errichtig vom Staat Israel verchündet. Ölf Minute spöter händ die [[USA|Vereinigte Staate vo Amerika]] de neui Staat anerchännt, d [[Sowjetunion]] isch am 16. Mai gfolgt. De Jahrestag vo de Staatsgründig, [[Jom haAtzma'ut]], wird nach em [[Jüdischer Kalender|jüdische Kaländer]] am 5. [[Ijjar]] (öppe zwüsched em 20. April und em 20. Mai nach em [[Gregorianischer Kalender|gregorianische Kaländer]]) gfiiret. === Nach de Unabhängigkeit === ==== De israelischi Unabhängigkeitschrieg 1948/49==== [[Datei:Raising the Ink Flag at Umm Rashrash (Eilat).jpg|mini|Israelischi Soldate hisset d ''[[Flagge von Israel|Tinte Flagge]]'' in [[Eilat]] währed em Unabhängigkeitschrieg]] No in de Gründigsnacht händ d Armeä vo [[Königreich Ägypten|Ägypte]], [[Saudi-Arabien|Saudi-Arabie]], [[Jordanien|Jordanie]], em [[Libanon]], em [[Irak]] und [[Syrien|Syrie]], wo de neui Staat nit anerchännt händ, ohni Chriegserchlärig Israel aagriffe und de [[Israelischer Unabhängigkeitskrieg|Israelischi Unabhängigkeitschrieg]] (Ersti Arabisch-Israelischi-Chrieg), wo vom Mai 1948 bis Juli 1949 duret hät, isch usbroche. 1949 hät Israel mit jedem vo de arabische Agriferstaate es [[Waffenstillstandsabkommen von 1949|Waffestillstandsabkomme]] unterschribe. D Gebiet, wo nach em Teiligsplan für d Palästinenser vorgseh und vo arabische Armeä bsetzt gsi sind, sind entweder unter jordanischi ([[Westjordanland]]) oder unter ägyptischi Verwaltig (Gazastreife) cho. ==== D Sueskrise 1956 ==== : ''Hauptardikel: D [[Sueskrise]]'' Wo Ägypte dr [[Sueskanal|Suezkanal]] gäge bestahends Rächt verstaatlicht hät, händ Frankriich, Grossbritannie und Israel 1956 d [[Sueskrise|Sues-Kampagne]] duregfüehrt. De Plan isch gsi, dass nach eme israelische Agriff die beide ehemalige [[Großmacht|Grossmächt]] als schinbar neutrali Chräft interveniere und s Kanalgebiet bsetze würded. Am 29. Oktober 1956 sind israelischi Truppe i de Gazastreife und de Sinai vorgstosse und am 5. November händ die europäische Truppen agfange lande, aber wägen em Druck vo dr internationale Gmeinschaft hät d Kampagne bald müesse beändet werde. Israel, Frankriich und Grossbritannie händ ihri Truppe zruggzoge und de Kanal isch wider internationalisiert worde. ==== De Sächstagechrieg 1967==== : ''Hauptardikel: [[Sechstagekrieg|De Sächstagechrieg]]'' 1966 isch d Zahl vo de Aagriff vo arabische Terroriste in Israel uf 41 gstiige, und scho i de erste vier Mönet vom Jahr 1967 isch es zu 37 Überfäll cho.<ref>Netanel Lorch: ''One Long War''. Keter, Jerusalem 1976, S. 110.</ref> Die ägyptischi Armee hät am 15. Mai 1967 (am Jahrestag vo de israelische Unabhängigkeitserchlärig) die demilitarisierti Zone vom Sinai bsetzt. Unterstützt worde sind si debi vo exil-palästinensische Kampfeinheite. Am 16. Mai hät de ägyptischi Staatspräsident [[Gamal Abdel Nasser]] d UNO-Truppe, wo sit 1956 döt stationiert gsi sind, ufgforderet, s Gränzgebiet zu Israel z verlah. Dere Forderig isch de Generalsekretär vo dr UNO, dr Sithu U Thant, nochegä. Am 18. Mai händ sich die syrische Truppe uf Kampfhandlige uf de Golanhöhe vorbereitet. [[Datei:6dayswar1.jpg|mini|links|Es ägyptischs Flugzüg, wo im Sächstagechrieg vo Israel zerstört worde isch]] Am 22. Mai hät die ägyptischi Armee d [[Straße von Tiran|Strass vo Tiran]] (de Zuegang zum Golf vo Akaba) für di israelischi Schifffahrt gsperrt. Am 30. Mai hät Jordanie mit Ägypte en Militärpakt gschlosse. Am 4. Juni isch de [[Irak]] unter em Presidänt Abdur Rahman Aref em Militärbündnis vo Ägypte, Jordanie und Syrie biträte.<ref>Friedrich Schreiber, Michael Wolffsohn: ''Nahost''. Leske + Budrich, Opladen 1993, S. 196.</ref> Am 5. Juni 1967 hät de Sächstagechrieg aagfange. Israel isch em plante Agriff vo Ägypte, Syrie und Jordanie dur en Präventivschlag zvorcho und hät de Gazastreife und d Sinai-Halbinsle, s Westjordanland und Ostjerusalem und schliesslich d Golanhöchi bsetzt. D Armeä vo dr Nochberstaate händ nüt dergäge chönne tue und am 11. Juni isch de Waffestillstand unterschriibe worde. Am 19. Juni hät di israelischi Regierig bschlosse, bi de Fridensverhandlige azbiete, die bsetzte Gebiet würde zruggä, aber am 1. Septämber händ die arabische Staate d Khartum-Resolution verabschiidet, wo din festgleit gsi isch, si welle gar nöd mit Israel verhandle. I de UNO-Resolution 242, wo der Sicherheitsrat am 22. Novämber 1967 verabschidet hät isch Israel ufgforderet worde, sich us de Gebiet zruggzieh, wo s im Sächstagechrieg eroberet hät. Im Gägezug hätti Israel territoriali Unversehrtheit garantiert werde sölle. Mehr als 175.000 Palestinänser sind nach em Chrieg us ihrere Heimat im Jordantal gflüchdet. Nach em Chrieg hät Israel i de eroberete Gebiet mit em Bau vo [[Israelische Siedlung|jüdische Sidlige]] agfange. Zwüsche 1968 und 1970 hät en ''Abnutzigschrieg'' zwüsche Israel und Ägypte stattgfunde. I dere Zyt, vo 1969 bis 1974, hät d [[Golda Meir]] as ersti Frau s Amt vom israelische Ministerpräsident usgüebt. ==== De Jom-Kippur-Chrieg 1973==== [[Datei:Golda Meir 03265u.jpg|mini|hochkant|D [[Golda Meir]], Premierministerin vo Israel vo 1969 bis 1974]] 1973 am [[Jom Kippur]]-Tag, em jüdische Versöhnigstag, isch wider en Chrieg usbroche, wo als «Jom-Kippur-Chrieg» bekannt isch. Ägypte und Syrie sind vo de [[Sowjetunion]] militärisch usgrüstet worde und händ Israel agriffe. De Tag isch vo de Agrifer usgläse worde, wil si glaubt händ, dass si am höchste jüdische Fiirtig, wo s öffentliche Läbe in Israel witgehend stillstaht, schnäll grossi Erfolg chönnted erziile. Am Aafang sind d Agriifer au guet voracho, aber schliesslich isch die syrischi Armee vo Israel, wo sini Truppe schnäll mobilisiert hät, vernichtend gschlage worde, und die ägyptischi im Sinai isch iikesslet gsi und vor dr Vernichtig gstande. D [[USA]] händ vermittlet und e Waffestillstand isch underschriibe worde. Mit eme Ölembargo gäge d USA händ d Araber probiert, politisch Druck uszüebe, und eso d Ölkrise vo 1973 usglöst. [[Datei:Camp David, Menachem Begin, Anwar Sadat, 1978.jpg|mini|D Menachem Begin mit em ägyptische Präsident Anwar Sadat im Camp David 1978]] ==== De Fridensprozäss mit Ägypte ==== Am 9. Novämber 1977 hät de ägyptischi Präsident Anwar as-Sadat im ägyptische Parlamänt, wie scho 1971, e Fridensinitiative aakündet. Das isch de Afang vom erfolgryche Fridensprozess im Nöche Oste gsi. 1979 händ Israel und Ägypte en Fridensvertrag unterschribe, wo unter anderem d Rückgab vo de Sinai-Halbinsel bis 1982 greglet hät. Scho direkt nach em Sächstagechrieg 1967 isch di israelischi Gsetzgäbig au uf de Ostteil vo Jerusalem usgwitet worde. Am 30. Juli 1980 hät d [[Knesset]] s [[Jerusalemgesetz|Jerusalemgsetz]] verabschidet und hät demit Jerusalem zur ewige und unteilbare Hauptstadt vo Israel erchlärt. D Annexion vo Ostjerusalem wie au d Annektierig vo de Golanhöhe im Jaar 1981 händ s israelische Staatsgebiet um 2000 Quadratkilometer erwitert. ==== Die andere arabische Staate und d Palestinänser ==== Im Juni 1981 hät Israel in de [[Erster Golfkrieg|irakisch-iranische Konflikt]] igriffe: Israelischi Flugzüg händ de Atomreaktor Osirak i de Nöchi vo [[Bagdad]] zerstört. Sit de 1980er Jahr händ d Spannige zwüsche Israelis und Palestinänser immer meh zuegnoo. Im Juni 1982 hät de [[Libanonkrieg 1982|erschti Libanonchrieg]] wäge Aschläg vo de Palestinänsische Befreiigsorganisation (PLO) gäge Israel aagfange. De israelischi Regierigschef [[Menachem Begin]] hät de [[Libanon]] dur di [[Israelische Streitkräfte|israelischi Armee]] la agrife, da d PLO ihri Aktione us [[Beirut]] koordiniert hät. Nach de Bsetzig vo Beirut dur d Israelis hät sich d PLO us em Libanon müesse zruggzieh. De Chrieg hät im Septämber vom gliche Jahr ufghört. Nach Schätzige sind öppe 10.000 Mänsche ums Läbe cho. Israel hät de Südlibanon bis 1985 bsetzt und bis 2000 döt no e Sicherheitszone gha. Syrie hät de Libanon sinersits bis 2005 bsetzt. Im Jahr 1987 sind gwalttätigi Unrueh zwüsched Palestinänser und Israelis usbroche, die so genannti „Erschti Intifada“. Im so genannte „Chrieg vo de Stäi“, wo bis 1991 duuret hät, hät s immer wider Kämpf zwüsched dr israelische Armee und ufständische Palestinänser geh. Israel hät i dere ganze Zit käi richdigi Antwort gfunde, wie me d Palestinänser, wo de Soldate Stäi aagrüehrt händ, chönnt behandle, ohni sass d Reakzion z hert würdi usfalle. ==== Dr Fridensprozäss z Oslo 1993 ==== Es het immer wider Iniziative gee, dr Fridensprozäss voraazbringe. 1991 isch dr reakzionäär israelisch Ministerpresidänt Itzchak Schamir an d [[Madrider Konferenz]] gange und isch mit de Palestinänser am gliiche Tisch gsässe, was wenigstens für ihn e groosse Schritt gsi isch. 1992 isch dr [[Jitzchak Rabin]] vo dr Arbetspartei Prömieeminister worde, und under im isch im Joor 1993 dr [[Oslo-Friedensprozess|Fridensbrozäss vo Oslo]] in Gang cho, wo so heisst, wil di erschte Verhandlige zwüsche israelische und palästinensische Gsandte do derfür im Gheime z [[Oslo]] stattgfunde händ. S erschte Oslo-Abkomme (Oslo I) isch z [[Washington, D.C.|Washington]] abgschlosse worde, won en Abzuug vo dr israelische Armee us em Westjordanland und em Gasasträife vorgsee hät und e palestinänsischi Sälbstverwaltig i dene Gebiet. Denn hätted no meh Verhandlige sölle choo zum de Status vo de palestinänsische Gebiet festzlegge. Zum Vorwärtschoo het mä problematischi Pünkt wie d Jerusalemfrag oder s Flüchtlingsproblem usklammeret. Nach em [[Gaza-Jericho-Abkommen|Gasa-Jericho-Abkomme]] und [[Interimsabkommen über das Westjordanland und den Gazastreifen|Oslo II]] isch dr |Oslo-Friidensbrozäss aber stecke blibe. In [[Camp David]] het dr israelisch Prömieeminister [[Ehud Barak|Barak]] im Juli 2000 em Schef vo dr PLO, em [[Jassir Arafat]], abote, nüün Zäätel vom Westjordanland de Palästinenser z überlah, dr ganz Gasasträife und dezue Ostjerusalem as Hauptstadt vom ene nöije palestinänsische Staat. Für s Land, wo entäignet worde isch, hätt s sölle Entschädigunge gee. Dr Arafat hät aber mee wölle und hät verlangt, dass alli Flüchtling uf s Land chönned zruggchoo, wo ne vor 1967 ghöört hät. Israel hät das abgleent.<ref>Mosab Hassan Yousef mit Ron Brackin, ''Sohn der Hamas – Mein Leben als Terrorist'', SCM Hässler Verlag, 1. Uflaag 2010, S. 138</ref> Am 26. Juli 1994 händ dr [[Hussein I. (Jordanien)|König Hussein vo Jordanie]], dr israelisch Ministerpresidänt [[Jitzchak Rabin]] und dr amerikanisch Bresidänt [[Bill Clinton]] z Washington dr [[Israelisch-jordanischer Friedensvertrag|israelisch-jordanisch Fridensvertrag]] abgschlosse. === Gägewart === Ab de 2000er Jahr isch d Gwalt i de [[Palästinensische Autonomiegebiete|Gebiet vo dr Autonomiibehörde]] wider gwachse. Wo dr [[Ariel Scharon]] im Septämber 2000 e Bsuech uf em [[Tempelberg|Tämpelbärg]] gmacht het, het dr zwäit palästinensisch Ufstand aagfange, d ''[[al-Aqsa-Intifada]]''. Im Gägesatz zur erste Intifada isch die zwäiti vo Aafang aa e bewaffnete Ufstand gsi mit vile Sälbstmordattentat uf israelischi Ziviliste. As Reakzion hät di israelischi Armee Vergältigsschleeg usgfüert und debii groossi Teil vo dr Infrastruktur in d palestinänsische Gebiet zerstört. Währed dere Intifada hät s 20.406 Aaschleeg gäge Israelis gee, von dene sin 138 Sälbstmordaaschleeg gsi, 13'730 Überfäll mit Schusswaffe und 460 Aagriff mit Qassam-Rageete. D Zitig ''Jedi’ot Acharonot'' het gschriibe, dass 1036 Israelis umchoo siged, 715 von ene Ziviliste, und 7054 sind verletzt worde. Bi de Palestinänser hät s 3592 (palestinensischi Kwelle sääge 3336) Tooti gee, 985 von ene Ziviliste. Israel hät 959 vo de Palästinänser, wo umchoo sind, as Terroriste bezäichnet, 208 sind ziilt döödet worde; mee as 600 sind Mitgliider vo de [[Palästinensische Autonomiegebiete#Sicherheitschreft|Sicherhäitsdienst vo dr Autonomiibehörde]] gsi. Nach drü Jahr mit vil Aaschleeg hät d Regierig vom Ariel Scharon i Speraalaage um dr Gasasträife und um s Westjordanland die äinzigi Möglichkäit gsee, d Sälbstmordattentaat z stoppe und hät 2003 aagfange, d Gränze zwüsche Israel und de israelische Sidligszoone uf dr äinte Site und em palestinensisch bewonte Westjordanland und Gasasträife uf dr andere Site mit Heeg und Muure abzsichere. Dr Verlauf vo de Speeraalaage isch a mehrere Stelle umstritte. D Aaschläg sind druf nach israelische Kwelle starch zrugggange. Am 8. Februar 2005 händ dr palestinensisch Presidänt Mahmud Abbas und dr Ariel Scharon in Scharm-el-Scheich e Waffestillstand abgschlosse. Im August 2005 hät Israel alli 21 jüdische Sidlige im Gasasträife (Gusch Katif) und vier witeri im Westjordanland gruumt und öppe 8000 jüdischi Sidler umgsidlet. Sust sind aber d Sidlige im Westjordanland witer usbaut worde. Im Januar 2006 hät d Hamas d Wahle i de [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palestinensische Autonomiigebiet]] gwunne. Dr israelisch Ministerpresidänt [[Ehud Olmert]] hät i sim Konwergänz-Plan de Palästinänser churz druf en äigene Staat aabote. Si hätted allerdings uf gwüssi Gebiet müesse verzichte. Es isch aber nüt drus worde. Extremistischi Palestinänser händ vom Gasasträife us Israel mit Kassam-Rageete afo beschiesse, und d Ufforderig vom Abbas, dr Waffestillstand iizhalte, hät nüt gnützt. Am 25. Juni 2006 isch die israelischi Armee as Reakzion uf d Entfüehrig vom Soldat [[Gilad Schalit]] i de Gasasträife iimarschiert und hät det s zentrale Chraftwärch und anderi Iirichtige zerstört. Meh als 280 Palästinänser, vili von ene Ziviliste sind debii umchoo.<ref>Deutsche Welle [http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2224079,00.html Israel setzt Angriffe auf Gazastreifen fort], 3. November 2006</ref> [[Datei:Tyre air strike.jpg|mini|D libanesischi Stadt Tyros nach em israelische Luftagriff 2006]] Au nach em Abzuug im Jahr 2000 vo dr israelische Armee us em Südlibano, hät d [[Hisbollah]] Israel witer aaggriffe. Ändi Mai 2006 hät die israelischi Luftwaffe zwäi Stützpünkt vo militante Palestinänser im Libanon bombardiert. Am 12. Juli 2006 hät d Hisbolla zwäi israelischi Soldate entfüert. Am Daag druf häi israelischi Kampfflugzüüg dr internazional Flughaafe z [[Beirut]], Infrastruktuuraalaage und Ortschafte, wo as Hisbolla-Hoochburge bezäichnet worde si, bombardiert. D Hisbolla het drfür Israel mit Rageete beschosse. Wo scho 43 israelischi Ziviliste und mee as duusig Libanese umchoo si, hät dr UNO-Wältsicherhäitsroot am 12. August 2006 d Resolution 1701 beschlosse. Dr Waffestillstand isch am Boode witgehend iighalte worde, in dr Luft häi israelischi Fluugzüüg aber witer Erkundigsflüüg undernoo. Noch dr Resoluzioon hätte d Hisbollah und anderi bewaffneti Grubbe vo UNO-Sicherhäitsdrubbe müesse entwaffnet wärde, was aber nie passiert isch.<ref>{{Webarchiv|url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,432968,00.html |wayback=20081211104612 |text=Keine Entwaffnung der Hisbollah |archiv-bot=2019-10-29 18:20:49 InternetArchiveBot }}, Spiegel Online, 22. August 2006</ref><ref>Wieland Schneider: {{Webarchiv|url=http://www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/315686/index.do?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpolitik%2Faussenpolitik%2Findex.do |wayback=20081211123912 |text=„Neuer Libanon-Krieg wäre schwierig“ |archiv-bot=2019-10-29 18:20:49 InternetArchiveBot }}, Die Presse, 8. Juli 2007</ref> D Hamas hät noch eme palestinänsische Bürgerchrieg d Kontrolle über e Gasasträife übernoo, und sit denn sind die Palestinänsische Autonomiigebiet ''de facto'' in zwäi Gebiet däilt, und Israel hät e Blockade über e Gasasträife verhängt. D Hamas, wo s Existänzrächt vo Israel kategorisch ablehnt, schafft sit denn am Ufbau vom ene fundamental-[[Islamismus|islamistische]] Staat. Wil d Hamas sit 2007 in ere Äinhäitsregierig mit dr Fatah sitzt, hät Israel au d Verhandlige mit de Palestinänser nid witergfüert. Israelischs Gebiet isch immer wider us em Gasasträife mit Rageete beschosse worde. Am 27. Dezämber 2008 hät denn die israelischi Armee im Gasasträife d Operazion «Gossnigs Blei» aagfange, wo am 18. Januar 2009 z Änd gange isch. D Akzione sind vor allem gäge Waffelaager, Schmuggeltunnel und Usbildigslaager grichdet gsi, aber bim Kampf in ere urbane Umgäbig mit ere groosse zivile Bevölkerig sind au hunderti vo Ziviliste under de Opfer gsi. Es hät aber immer wider Rageeteaagriff vo Gasa us uf Israel gee, und am 14. Novämber 2012 hät die israelischi Armee as Reakzion druf mit dr Operazioon «Wulchesüüle» versuecht, d Hamas und andere extremistischi Gruppene militärisch z schweche.<ref>{{cite web |url=http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Speeches+by+Israeli+leaders/2012/Operation_Pillar_of_Defense-Statements.htm |title=Operation Pillar of Defense – Selected statements |publisher=Mfa.gov.il |date= |accessdate=2012-11-20 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20121130000756/http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Speeches+by+Israeli+leaders/2012/Operation_Pillar_of_Defense-Statements.htm |archivedate=2012-11-30}}</ref>. Im Juli 2014, nach em Mord an drü jüdische Schüeler und em Rachemord am ene palestinänsische Teenager isch wider e Rageetechrieg zwüsche Gasa und Israel usbroche. == Bevölkerig == 2014 zellt Israel 8.180.300 Iwohner, rund 6.135.000 (rund 75,0 %) devo [[Juden|Jude]] und 1.694.000 (20,7 %) [[Araber]]. Anderi Iwohner sind rund 351.000 (4,3 %).<ref name="cbs 2014">{{Internetquelle |url=http://www1.cbs.gov.il/reader/newhodaot/hodaa_template.html?hodaa=201411111 |titel=Israel's Population on the Eve of Independence Day (Hebrew only) |hrsg=The State of Israel, Central Bureau of Statistics |zugriff=12. Juni 2014 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140605083922/http://www.cbs.gov.il/reader/newhodaot/hodaa_template.html?hodaa=201411111 |archiv-datum=2014-06-05}}</ref> Uf d Iwohnerzahl bezoge staht Israel 2014 a der 96. Stell vo alle Länder, grad nach [[Österreich|Österrich]] und vor de [[Schweiz|Schwiz]].<ref name="Länderliste nach Bevölkerig">[[:en:List of countries by population|''List of countries by population.'']] i de ängl. Wikipedia</ref> Öppe 91 % vo de Bevölkerig läbet i urbane Gebiet, 25 % i einere vo de Grossstädt vom Land. D Bevölkerig wachst um 1,8 % pro Jahr, rund 70 % sind im Land gebore, 30 % sind jünger als 14 Jahr alt. D Bevölkerigsdichti betreit rund 380 Persone pro km².<ref name="SIGFactsheet">{{Internetquelle |url=http://www.swissjews.ch/pdf/de/factsheet/SIG_Factsheet_Israel_Bevoelkerung_Religionen20121.pdf |titel=Factsheet: Israel. Bevölkerung und Religionen |datum=11. Juli 2012| hrsg=Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund |zugriff=16. Juli 2012 |format=PDF; 66&nbsp;kB}}</ref> D Staatsaghörigkeit vo Israel chunt me dur Geburt oder Ibürgerig über. Durs ''Rückkehrgsetz'' chönd grundsätzlich alli Jude, wo vo irgend wo uf der Wält nach Israel wänd iwandere, di israelischi Staatsbürgerschaft anää, und es isch derbi au e doppleti Staatsaghörigkeit möglich. === Bevölkerigsgruppe === Die israelischi Statistik unterscheidet zwüsche „Jude“ und „Araber“, und drzue chunnt sit 1995 no d Gruppe „Anderi“. ==== Die jüdischi Bevölkerig ==== [[Datei:Arabe population israel 2000 fr.png|miniatur|Arabischi Minderheit z Israel (2000).]] 2014 sind guet 75 % vo de israelische Bevölkerig nach em israelische Inneministerium Jude gsi. Under de jüdische israelische Bevölkerig händ 2001 26 % wenigstens e Eltereteil ghaa, wo in Israel gebore isch, 37 % sind Israelis vo de erste Generation, 34,8 % Iwanderer und deren ihri diräkte Nachkomme us Europa und Nordamerika und 25,3 % Iwanderer und dere ihri Nachkomme us Asie oder Afrika, hauptsächlich us de muslimische Länder.<ref>{{Internetquelle |url=http://www.cbs.gov.il/shnaton53/st02_21x.pdf |titel=Statistik: Einwohner Israels nach Herkunft und Alter 2001 |format=PDF, 113 kB |datum=13. August 2008 |zugriff=2013-07-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120609192508/http://www.cbs.gov.il/shnaton53/st02_21x.pdf |archiv-datum=2012-06-09}}</ref> Nach de [[Sowjetunion|Uflösig vo de Sowjetunion]] sind über ei Million sowjetischi Jude nach Israel igwanderet (es Sächstel vo de Bevölkerig), devo ellei i de Zit vo 1989 bis 1999 meh als 750.000. Innerhalb vo de jüdische Bevölkerig wird unterschide zwüsche * [[Aschkenasim]], Iwanderer us Europa und Amerika und deren ihri Nachkomme * [[Sephardim]], Iwanderer, wo d Vorfahre von ene vo de [[Iberische Halbinsel|Iberische Halbinsle]] chömed * [[Misrachim]], Iwanderer us em Vordere Orient und Nordafrika und deren ihri Nachkomme ==== Die arabischi Bevölkerig ==== 20,7 % vo de israelische Bevölkerig sind [[Araber]]. Die arabischi Bevölkerig läbt zum Teil i gmischte arabisch-jüdische Städt wie [[Haifa]], [[Jerusalem]], [[Akkon|Akko]] und [[Ramle]]. De grösser Teil läbt i arabische Ort in [[Galiläa]], in de östliche Landesäbeni sowie im nördliche Teil vom Negev. 10 % sind Beduine, vili mit festem Wohnsitz, witeri 10 % sind Druse, wo d Dörfer von ene in Galiläa, uf em Karmel und em Golan liget.<ref name="SIGFactsheet"/> ==== Anderi ==== Dä Deil vo dr Bevölkerig, wo vom Inneministerium als „Anderi“ bezeichnet wird, zellt 322.000 (4,4 %) Persone und umfasst unter anderem nödjüdischi Iwanderer, d [[Bahai]], wo sich nöd nur als eigeni Religionsgmeinschaft bezeichnet sondern au als eigeni Bevölkerigsgruppe, d [[Alawiten|Alawite]], d [[Ahmadiyya|Ahmadi]], d [[Samaritaner]] und zwei Dörfer mit [[Tscherkessen|Tscherkesse]]. Sit de 2000er Jahr läbet in Israel au mehreri Tusig asiatischi Gastarbeiter und Asylbewerber us Afrika. In Israel gits no e chlini Minderheit vo europäische Christe; die bestaht vor allem us [[Russland|Russe]], [[Ukraine]]r und [[Polen|Pole]]. ==== Israelis i de bsetzte Gebiet ==== D [[Israelis]] i de bsetzte Gebiet läbet vor allem im Westjordanland. I de Golanhöchene, wo 1981 annektiert worde sind, und in gwüssne Kwartier vo Ostjerusalem gits aber au e grossi Zahl vo israelische Sidlige, wo meh Juude läbe as Araber i dr nöche Umgäbig. Mitti 2012 hät s rund 250 israelischi Sidlige und Usseposte ggä, wo im Ganze über 600.000 Iwohner gha händ. Devo läbet rund 350.000 i de Sidlige im Westjordanland, öppe 300.000 in und um Ostjerusalem und rund 20.000 i de 33 Sidlige uf de Golanhöchene.<ref>{{internetquelle| titel=Population of Jewish settlements in West Bank up 15,000 in a year. Number of settlers has almost doubled in 12 years, increasing obstacles to two-state solution to Israeli-Palestinian conflict| autor=Harriet Sherwood | werk=[[The Guardian]]| datum=26. Juli 2012| zugriff=2013-04-02| url= http://www.guardian.co.uk/world/2012/jul/26/jewish-population-west-bank-up}}</ref><ref>{{internetquelle| url=http://www.fmep.org/reports/report-files/v22n6_Settlements_golan_heights.jpg/image_view_fullscreen| titel=Settlements in the Golan Heights - 2012| hrsg=Foundation for Middle East Peace| zugriff=2013-04-02| archiv-url=https://web.archive.org/web/20110629165347/https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html| archiv-datum=2011-06-29}}</ref> Bis August 2005 händ ungfähr 7500 Israelis i de Sidlige vom Gazastreife gläbt. {| class="wikitable" style="text-align:right; width:100px;" |-- class="hintergrundfarbe6" ! Zuenahm vo de jüdische Bevölkerig i de bsetzte Gebiet ! 1948 ! 1966 ! 1972 ! 1983 ! 1993 ! 2004 ! 2006 |- | Westjordanland | 480 || 0 || 1.182 || 22.800 || 111.600 || 234.487 || 282.400 |- | Ostjerusalem<sup>1</sup> | 2.300 || 0 || 8.649 || 76.095 || 152.800 || 181.587 || 184.057 <sup>2</sup> |- | Golanhöchene<sup>1</sup> | 0 || 0 || 900 || 6.800 || 12.600 || 17.265 || 18.105 |- | Gasa | 30 || 0 || 700 <sup>3</sup> || 900 || 4.800 || 7.826 || 0 |- ! Summe ! 2.810 ! 0 ! 11.231 ! 106.595 ! 281.800 ! 441.165 ! 484.562 |} <sup>1</sup> <small>isch de facto Teil vo Israel</small><br /> <sup>2</sup> <small>2005</small><br /> <sup>3</sup> <small>mit de Sinai-Halbinsle</small> === Religione === [[Datei:The west wall and the temple mount.jpg|miniatur|D [[Klagemauer|Chlagemuur]] mit em [[Tempelberg|Tämpelberg]] und em [[Felsendom|Felsedom]] in [[Jerusalem]]]] [[Datei:Nazareth Synagogue Church.jpg|miniatur|[[Nazareth]], Synagogechile]] [[Datei:Israel - Haifa - Bahai Gardens 004.jpg|miniatur|D [[Bahai]]-Gärte in [[Haifa]]]] Die [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Unabhängigkeitserklärig]] vom Staat vo 1948, wo aber i keim Gsetz verankeret isch, garantiert d Religionsfreiheit. D Religionsgmeinschafte dünd ihri religiöse und heilige Stätte sälber verwalte, gsetzlichi Regelige söllet de freii Zugang garantiere und vor Entweihig schütze. Anerchännti Religionsgmeinschafte sind die jüdischi, die islamischi, die verschidene christliche Chilegmeinden und die vo de Druse und de Bahai. Die staatlich anerkannte Religionsgmeinschafte händ es Recht uf interni Autonomii und uf staatlichi Finanzierig vo ihre Gebätshüüser und vo de Ghälter vo de religiöse Amtsträger.<ref name="SIGFactsheet" /> Guet 75 % vo de Bevölkerig vo Israel sind Jude. Demit isch Israel de einzigi Staat uf de Wält, wo d Jude e Bevölkerigsmerheit bilded. Nach ere Umfrag us em Jahr 2009 händ sich * 46 % als ''[[Säkulares Judentum|säkular]],'' * 32 % als ''traditionell,'' * 15 % als ''[[Orthodoxes Judentum|orthodox]]'' und * 7 % als ''[[Ultraorthodoxes Judentum|ultraorthodoxi Jude]] (Charedim)'' iigstuuft.<ref>{{internetquelle |url=http://avichai.org/wp-content/uploads/2012/01/A-Portrait-of-Israeli-Jews.pdf |hrsg=Guttman Center for Surveys of the Israel Democracy Institute for The AVI CHAI–Israel Foundation|datum=28. Januar 2012 |titel=A Portrait of Israeli Jews. Beliefs, Observance, and Values of Israeli Jews, 2009 |sprache=en |seiten=30 |zugriff=16. Juli 2012 |format=PDF; 529&nbsp;kB}}</ref> D Mehrheit vo de israelische Araber sind [[Islam|sunnitischi Muslime]]. Im Jahr 2001 sind es 1.004.600 ksi, rund 17 % vo de Bevölkerig. De Teil vo de [[Christentum|Christe]] a de Bevölkerig hät öppe 2,1 % betreit, devo 113.100 arabischi Christe und 25.400 nöd-arabischi Christe. Die meiste sind Ahänger vo de griechisch-orthodoxe Chile, vo de insgsamt 138.500 Christe sind circa 75.000 Katholike. D Druse händ mit 106.300 1,7 % vo de Bevölkerig usgmacht. Die wältwit einzigi Gmeind vo [[Samaritaner]] zellt 751 Persone (Ändi 2011). Öppe drü Viertel vo ihne läbet in Israel, de Rest im Westjordanland. In Israel läbet nach eigene Aagabe öppe 25.000 [[Karäer]] und e nöd bekannti Zahl vo messianische [[Juden|Jude]], wo gwüssi Elemänt vo de jüdische Religion überno händ, jedoch de [[Jesus von Nazaret|Jesus vo Nazaret]] als Messias agsänd und em Christetum zuegrächnet werdet. Schliesslich läbet no es baar hundert [[Bahai]] in Haifa und de Umgäbig, wo sich ihri zentrale Heiligtümer befindet, wo s [[Bahai-Weltzentrum|Bahai-Wältzentrum]] bildet. Sit 2008 zellt s zum [[UNESCO]]-[[Weltkulturerbe|Wältkulturerb]].<ref>[https://archive.is/20121209/http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1877489 sz-online.de: Unesco erkennt 27 Stätten neu als Welterbe an]</ref> === Zsämmeläbe === Au wänn sich im öffentliche und im Gschäftsläbe die einzelne Mänsche mit verschidnigem ethnischem und religiösem Hintergründ vermisched und mit wenig Riibige zsämme schaffed, gits Problem, wenn s ums Zsämmeläbe gaht. D Araber läbed zum gröschte Teil i ihrne eigene Dörfer und Städt und dräffed sich gsellschaftlich wenig mit Jude. Will si aber zu verschidene Grossfamiliene, Religione und Ethnie ghöred, git s immer wider Usenandersetzige, zem Bischbil het dr Bau von erä [[Moschee]] z Nazareth im Johr 2002 bi de arabische Christe döt vil böses Bluet gschafft und isch denn vo dr Regierig ufghalte worde.<ref>[http://www.ynet.co.il/articles/0,7340,L-1522469,00.html S Kabinett het beschlosse dr Bau vo dr Moschee in Nazareth azhalte] (Hebräisch)</ref> === Sprache === Die mäiste Lüt schwätzed [[Hebräisch|Nöihebräisch]], d Araber reded under sich e sürisch-palestinänsische Dialäkt vom [[Arabische Sprache|Arabische]], wo vor allem im Wortschatz starch vom Hebräische beiiflusst isch. Vo de Sprache, wo d Iiwanderer mit sich brocht händ, wie [[Russische Sprache|Russisch]], [[Deutsche Sprache|Dütsch]], [[Polnische Sprache|Polnisch]], Marokkanisch, [[Jiddisch]], [[Ladino]] und e Huffe anderi, spilt im öffentliche Läbe nume Russisch no e Rolle wäge dr groosse Zaal vo Iiwanderer, wo i de letschte Jahrzähnt vom 20. Jahrhundert us de Sowjetunion uf Israel choo sind, und wil d Russe ihri Muetersprach witer pfläged. Die mäiste jüdische Israelis lehred [[Englisch|Änglisch]] as ersti Främdsprach. Für die israelische Araber isch Hebräisch a de Schuel obligatorisch. D [[Amtssprache]] sind [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] und [[Arabische Sprache|Arabisch]]. Strasseschilder sind im Allgemäine uf Hebräisch und Änglisch, i arabische Sidligsgebiet chunnt no Arabisch dezue.<ref>Bernard Spolsky, Elana Shohamy: ''The Languages of Israel. Policy, Ideology and Practice''. Multilingual Matters 1999, S.&nbsp;118f.</ref> === D Läbeserwartig und d Zahl vo de Chind pro Familie === D [[Lebenserwartung|Läbeserwartig]] z Israel ghöört zu de höchste uf de ganze Wält und isch im Jahr 2011 uf 81,07 Jahr gstande, 83,36 Jahr für Fraue und 78,88 Jahr für Manne. Israel hät e Fertilitätsrate vo 2,67 und das isch die höchsti under de Industriistaate.<ref>[https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html ''The World Factbook'': Israel]. CIA, abgrüeft am 5. Juli 2012 (änglisch).</ref> Groossi Familie händ vor allem die Ultrareligiööse und d Beduine. Die muslimische Araber händ fast zwäimol so vil Chind wie dr israelisch Durchschnitt, währed die christliche Araber e chli weniger Chind als dr Durchschnitt händ. === Bevölkerigswachstum === [[Datei:Population of Israel since 1949.svg|miniatur|Bevölkerigsentwicklig vo Israel sit 1949]] Nach de Gründig vom Staat Israel im Jahr 1948 händ uf em israelische Gebiet öppe 806.000 Mänsche gläbt. I de folgende Jahr isch d Bevölkerigszahl starch gstige. De Zuewachs isch de Immigration vo de Jude us [[Europa]] und us einige arabische Staate z verdanke gsi. D Gsamtbevölkerig vo Israel isch im Lauf vo de Gschicht vom Staat nie gsunke. Trotz em Nahostkonflikt und de arabisch-israelische Chrieg wachst d Bevölkerig witerhin. Nur wägen em Jom-Kippur-Chrieg sind über 130'000 Israelis us Israel emigriert. De Bevölkerigsverlust hät chönne dur die höchi Geburterate vo jüdische Familie wieder ufgfange werde. Nach em Ändi vo de Sowjetunion sind über 700.000 sowjetischi Jude nach Israel igwanderet, was en Bevölkerigszuewachs vo über 20 % bedütet hät. Ab 1996 hät s Wachstum vo de Bevölkerig sich afa z verlangsame, wo d Regierig e strafferi Stüür- und Gältpolitik verfolgt hät. Sit de 2000er Jahr nimmt d Bevölkerig wieder starch zue. S aktuelle Bevölkerigswachstum ligt bi öppe 1.8&nbsp;Prozent pro Jahr und überstigt demit s Bevölkerigswachstum vo [[Indien|Indie]] und vo [[Volksrepublik China|China]]. Lut de israelische Prognose wird d Bevölkerig aber no stercher zueneh und Israel chönnti 2016 bereits nün Millione Iwohner ha. <div style="float:left; margin-right:1em;"> {| class="wikitable" |+Iwohnerzahl vo Israel vo 1948 bis 2014<ref> {{Webarchiv|url=https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Society_%26_Culture/Population_of_Israel.html |wayback=20170112092421 |text=Tabelle mit der Bevölkerung Israels bis 2014 |archiv-bot=2018-07-01 23:25:04 InternetArchiveBot}} auf ww.jewishvirtuallibrary.org</ref> ! Jahr !! Einwohner |- | 1948 || align="right" | 806.000 |- | 1950 || align="right" | 1.370.000 |- | 1955 || align="right" | 1.789.000 |- | 1960 || align="right" | 2.150.000 |- | 1965 || align="right" | 2.598.000 |- | 1970 || align="right" | 3.022.000 |- | 1975 || align="right" | 3.493.000 |- | 1980 || align="right" | 3.922.000 |- | 1985 || align="right" | 4.266.000 |- | 1990 || align="right" | 4.822.000 |- | 1995 || align="right" | 6.289.000 |- | 2000 || align="right" | 6.289.000 |- | 2005 || align="right" | 7.116.000 |- | 2010 || align="right" | 7.695.000 |- | 2014 || align="right" | 8.180.000 |} </div><div style="float:left;"> [[Datei:Israel population density.png|mini|Bevölkerigsdichti vo Israel 2008]] === Bevölkerigsdichti === Israel wiist e [[Bevölkerungsdichte|Bevölkerigsdichti]] vo öppe 381 Iwohner pro Quadratkilometer uf. D Bevölkerigsdichti isch aber unglich verteilt. Gebiet, wo me nid gue drin cha läbe, wie d [[Negev]]-Wüsti händ e gringi Bevölkerigsdichti; d Golanhöchene sind ebefalls eher schwach besidlet. Im Arava, dem Teil vom Land, wo am wenigschte Lüüt woonet, läbet uf eim Quadratkilometer durchschnittlich nur 20 bis 30 Mänsche. De bi witem gröschti Teil vo de Bevölkerig läbt i de Grossstädt [[Tel Aviv-Jaffa]], [[Haifa]] und [[Rischon LeZion]] a de Küstenregione iam Mittelmeer. Mit über 3000 Mänsche pro Quadratkilometer sind das die Ort, wo am meischte Iwohner händ. Witeri dicht besidleti Ort sind [[Jerusalem]] und s Umland vo dere Stadt. Israel isch vo allne Staate vo dr Wält uf em 33. Rang, was d Bevölkerigsdichti agoot, aber uf em erschte vo de Staate im Nöche Oste. === Urbanisierig === Bi de Gründig 1948 händ nur öppe 30 Prozänt vo de Iwohner in Städt gläbt, wobi de Unterschied zwüsche de Araber und Jude gross gsi isch; öppe 75 Prozänt vo de israelische Jude händ damals in Städt gwohnt. Im Jahr 2013 hat de Urbansierigsgrad nach Angabe vo de israelische Regierig über 78&nbsp;Prozänt erreicht. Demit isch d Urbansierig witus stercher als im Verglich zu andere Industriestaate gsi. Das chunt vor allem do dervo, dass d Städte bis i d 1950er Jahr fast dr einzigi Wohnruum z Israel botte händ. Zuedem häts bis zum Sächstagechrieg vom Johr 1967 immer wieder arabischi Terroraschläg uf jüdischi Sidlige im Gränzland gee, wo derbi vil Mänsche gstorbe sind, und vili Familie sind vom Land wäg gflüchtet. Erscht wo me agfange hät, au die Landesteil, wo schwiriger zum Bewohne sind, z erschlüsse, duet sit der Mitti vo de 1980er Jahr de Urbansierigsgrad vo Israel wieder sinke. === Emigration === Sit einige Jahre gits keini genauerere Date, wo sich mit de israelische Uswanderig befasset. I de letschte Jahrzähnt hät d Emigration us Israel dütlich zuegno. Bis 1990 sind öppe acht Prozänt vo de jüdische Bevölkerig vo Israel usgwanderet. Vo 1990 bis 2005 sind 230.000 [[Israelis]] usgwanderet. Die meiste sind vorane nach Israel igwanderet. Bis 2005 sind wieder 15 Prozänt igwandert. 2007 sind 21.500 Israelis usgwanderet, dies isch die letschti grossi Uswanderigswälle us Israel gsi. Sit 2008 gaht de Emigrationsgrad zrugg, und 73&nbsp;Prozänt vo de usgwanderte Jude und 4&nbsp;Prozent vo de Araber sind bis 2013 wieder nach Israel zruggkehrt. Lut em israelische ''Central Bureau of Statistics'' läbet hüt wältwit 650.000 emigrierti Israelis im Usland. == S politische Syschtem == Israel isch ä parlamentarischi Republik mit indiräkter Demokratii. Alli erwachsene israelische Schtaatsbürger händ s aktive und s passive Wahlrächt, wenn si sich i de Wählerlischte händ la iischriibe. === D Knesset === S israelische Parlament, d [[Knesset]], hät 120 Mitgliider. Wahle finded alli vier Jahr statt, usser wenn s Parlament es Gsetz zur Uflösig vom Parlamänt und früeji Neuwahle verabschidet. Gwählt wärded Lischte, wo vo de Parteie ufgschtellt wärded. Dr Wähler het bim Abschtimme käi Iifluss uf ihri Zsämmesetzig. Für zum die Abgeordnete z schütze vor mögliche Verschtöss gägen ihri Unabhängigkeit dur d Regierig, cha nur d Knesset sälber d Immunitet vom ä Knessetmitglied ufhebe. === Dr Staatsbresidänt === Dr Staatsbresidänt wird vo dr Knesset in gheimer Abschtimmig gwählt. Si wichtigschti politische Rolle isch sini Wahl vom Premierminischter, wo im allgemeine ä gwählte Knessetabgeordnete isch. Dr Staatsbresidänt hät au s Rächt, Begnadigunge z erteile. Suscht isch si Rolle meischtens nur repräsentativ. === D Regierig === Dr Premierminischter wird vom Staatsbresidänt ernännt und muess si Regierig vo dr Knesset la guetheisse. Die wichtigschte Minischterie sind s Minischterium vom Premierminischter, s Usseminischterium, s Verdeidigungsminischterium, s Inneminischterium, s Erziehigsminischterium, s Juschtizminischterium und s Finanzminischterium. === D Juschtiz === Es git drü Instanze: s Fridensgricht ''(Beit Mischpat haSchalom),'' s Bezirksgricht ''(Beit Mischpat mehozi)'' und s Oberschte Gricht ''(Beit haMischpat haelion),'' wo au as en Art Verfassigsgricht ''(Beit Din gavoah leZedeq'', abkürzt ''Bagaz)'' fungiert. Wil Israel käi gschriibeni Verfassig hät, hät s Oberschte Gricht i de letschte Jahrzähnt e schtarche Aktivismus afe zeige, und i Frage, wo d Gsetz käi Antwort gä händ, neui Richtlinie gsetzt, anschtatt d Lösig vo de Problem im politische Prozäss z überlah. Usserdäm git s d Arbedsgricht, d Verchehrsgricht und die religiöse Gricht, wo über Scheidig und anderi Aaglegeheite entscheide, wo de Staat de religiöse Instanze überlah hät. D Armee hät ihri eigene Gricht, wo nit vo de zivile Gricht abhanged, usser em Oberschte Gricht, wo i jedem Fall die höchschti Instanz isch. === Innepolitik === Die israelisch Innepolitik isch schtark vom [[Nahostkonflikt|israelisch-arabische Konflikt]] beiiflusst. Uf dr einte Site händ d Jude Angscht vor Terroraschleg, Rageetenagriff und offnigem Chrieg und siget drum liecht parat, drängendi soziali Probleem uf die langi Bank z schiebe, währed die israelischen Araber Gliichberächtigung verlanged, aber schynts vilfach nid derzue bereit siget, Militär- oder Zivildienscht z leischte.<ref>[http://www.nrg.co.il/online/1/ART1/651/487.html Dr Sheich Salach, än Afüehrer vo dr islamische Bewegig in Israel: "Dr Zivildienscht wurd uns zerschtöre"] (Hebräisch)</ref> === Parteie === Die israelische Parteie chönd i sächs Gruppe iiteilt wärde, wobii rächts und linggs mängisch weniger soziali, als uussepolitischi Definitione sind: # Die traditionelle Linggsparteie Arbetspartei und Meretz und die Nöiji Kommunistischi Liste, wo hützudags vor allem arabisch-nationalistischi Inträsse vertritt. # Die traditionelle rächte Parteie (Likud) # Die religiöse Parteie, wo im allgemeine sich für sektorielli Interässe iisetzed, usser dr national-religiöse Partei, wo i de letschte Jahrzähnt zun ere rächtsradikale Partei worden isch. # Die arabische Parteie, wo wägen ihrer Uussepolitik no nie a dr Regierig teilgnoh händ, und wäge däm wenig Iifluss händ und d Interesse vo ihrne arabische Wähler nit so guet verträtte chönd. # Die rächtsradikale Parteie, wo dr Iifluss vo de religiöse Gruppierige im Allgemeine sehr schtarch isch, au wenn si sich nit konfessionell gänd, usser i de Partei «Öisi Heimet Israel», wo vor allem vo russische Iiwanderer gwählt wird. # D Parteie, wo in de politische Mitti sind, verschwinded im allgemeine nach ei, zwei Wahle und wärded vo andere ersetzt. D Parteie wärde vom Staat finanziell underschtützt, je nach dr Zahl vo irne Abgordnete i de Knesset. Si setzed d Lischte vo irne Kandidate zsämme nach verschidnige Syschtem: diräkti Abschtimmige vo de iigschriibnige Parteimitgliider, Wahle a Parteikongräss, Usläse vo de Kandidate dur d Parteifüehrig usw. == Wirtschaft == Israel hät e [[Technologie|technologisch]] hoch entwickleti Märtwirtschaft mit hochem Staatsaatäil. E wichtige Arbetgeber isch wege dem au dr [[Öffentlicher Dienst|öffetlich Dienst]], wo 33 % vo dr israelische Arbetnähmer din schaffe. I dr Industri schaffe 17 %, in Turismus, Handel und Finanze 20 % un 28 % in andere Beriich (Dienstläistige usw.). Dr [[Haushaltsplan|Staatshuushalt]] hät 2016 Uusgabe von umgrächnet 88,7 Mrd. [[US-Dollar]] umfasst un Iiname vo umgrächnet 80,7 Mrd. US-Dollar. Dodrus ergit sich e Huushaltsdefizit in Höchi vo 2,4 % vom [[Bruttoinlandsprodukt]] (BIP).<ref name="CIA">[https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/is.html The World Factbook]</ref><br />D Staatsverschuldig isch 2016 bi 121,1 Mrd. US-Dollar oder 62 % vom BIP gläge.<ref>{{Internetquelle|url=https://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2017/01/weodata/index.aspx|titel=World Economic Outlook Database April 2017|sprache=en-US|zugriff=2017-07-01}}</ref> I dr letschte Joor hät Israel bi dr Sanierig vo siim Staatshuushalt Erfolg vorzwiise. Rund d Helfti vo dr staatliche Uuslandsschulde hät Israel bi dr USA, sinere Hauptquälle für politischi, wirtschaftlichi und militärischi Unterstützig. E verhältnismässig grosse Aatäil vo dr israelische Uuslandsschulde wird in Form vo State of Israel Bonds vo Privatinvestore ghalte. D Kombination vo amerikanische Kreditgarantie un direkte Aaläihe bi Privatinvestore macht s Israel möglich, zue günstige Zinssätz z leene, mänkmol unterhalb vo dr märtüebliche Zinssätz. Die Politik wird au vo [[Deutschland|Dütschland]] unterstützt, go s strategische Ziil vo dr Existenzsicherig vom jüdische Staat z erräiche. 2015 isch s Wirtschaftswachstum bi gschätzte 2,4 % gläge und domit unter em Vorjahreswachstum vo 2,8 %. S Bruttoinlandsprodukt vo Israel isch im Joor 2014 bi insgsamt 305 Milliarde US-Dollar gläge, s Bruttoinlandsprodukt pro Chopf bi 37.731 US-Dollar. D Arbetslosigkäit isch 2015 bi ca. 5,4 % gläge.<ref>[http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Israel/Wirtschaft_node.html Auswärtiges Amt – Israel – Wirtschaft und Umwelt], abgerufen am 12. Juni 2016.</ref><ref>[http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Israel_node.html Auswärtiges Amt- Israel – Übersicht], abgrüeft am 12. Juni 2016.</ref> Israel isch bi [[Fossile Energie|fossile Energiträger]] (Öl, Ärdgas, Choole), bi [[Getreide|Frucht]], [[Rind|Rindfläisch]], [[Rohstoff|Roostoff]] un [[Militär|militärischer Uusrüstig]] vo Import abhängig. Im Land hät s gringi Mängene vo [[Erdöl|Öl]], [[Phosphate|Phosphat]], [[Kaliumcarbonat|Pottäsche]] und [[Kaolin]].<ref>[http://www.schatzwert.de/rohstoffe/bodenschaetze/bodenschaetze-israel.html ''Rohstoffe Israels''] uf schatzwert.de</ref> Öb Israel Edelmetall und Edelsteine als witeri Bodeschätz hät, wäiss me nöd. Me vermuetet aber grossi Goldvorchoo. Bi [[Erdgas|Ärdgas]] dütet sich e Wandel bi dr Importabhängigkait aa, sit vor dr Mittelmeer-Küste vier Lagerstätte entdeckt worde sin.<ref>Hans-Christian Rößler: [http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/israel-will-erdgas-an-nachbarlaender-liefern-12941690.html ''Plötzlich ein Gasexporteur.''] faz.net, 20. Mai 2014, abgerufen am 20. Mai 2014.</ref> Vom Gasfeld „Tamar“, wo rund 90 Kilometer vor [[Haifa]] lit, förderet Israel sit 2014 Ärdgas, wo i d südisraelisch Stadt [[Aschdod]] gläitet wird.<ref>[http://www.taz.de/!113780/ ''Israel ist jetzt Erdgasnation''] uf www.taz.de 2014.</ref> Mittelfristig will me in Zämmenarbet mit Zypern Ärdgas als Flüssiggas au uf Europa exportiere.<ref>Susanne Götze: [http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/israel-gasvorkommen-mittelmeer-interview-ron-adam ''„Wir sind kein Emirat“''], Interview mit Ron Adam, zeit.de, 1. April 20125, abgruefen am 2. April 2015.</ref> Trotz dr begränzte natürliche Ressurse hät Israel sii [[landwirtschaft]]liche und industrielle Sektor i dr letschte zwänzg Joor intensiv entwicklet. Mit Lääbesmittel versorgt sich Israel, abgsää vo Frucht und Rindfläisch, fascht ganz sälber. Israel hät wichtigi Kapazitäte bi Ärdölraffinerie, Diamantschlifereie und i dr Fabrikation vo Halbläiter. Wichtigi Exportartikel sin gschliffeni Diamante, Spitzentechnologie, militärischi Uusrüstig, Software, Arznäimittel, Fiinchemikalien und landwirtschaftlichi Produkt (Frücht, Gmües un Blueme, mittlerwiili au Kaviar).<ref>Juliane von Mittelstaedt: ''Reiliger Rogen.'' In: ''Der Spiegel.'' 13. August 2012, S. 80.</ref> Israel investiert mee Gäld pro Chopf vo dr Bevölkerig in Forschig und Entwicklig als alli andre Länder uf dr Wält.<ref>Dan Senor, Saul Singer: ''Start-up Nation Israel. Was wir vom innovativsten Land der Welt lernen können.'' Aus dem Amerikanischen von Stephan Gebauer. Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-42921-5.</ref> I dr Region um Tel Aviv hät sich e ''Silicon Wadi'' entwicklet, wo elläi i dr erste nüün Monet vom Joor 2011 422 Unternämesgründige entstande sin.<ref>[http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/rob-magazine/the-worlds-most-creative-cities/article2286363/#slide_2286363_2 Bericht auf ''theglobeandmail.com'' vom 29. Dezember 2011], abgruefen am 30. Januar 2012.</ref> Di innovativ israelisch Startup-Szene im Beriich vo dr Sitzetechnologi giltet wältwit as vorbildlich.<ref>[http://www.wiwo.de/erfolg/gruender/start-ups-entwicklungshilfe-aus-dem-nahen-osten/6472228.html Start-up-Szene: Innovativ und risikobereit – Abgucken in Israel], Wirtschaftswoche, 3. April 2012.</ref> E gross Problem isch d Wasserversorgig. Mit zuesätzlich entwicklete nöiartige Methode zur ökonomische Landbewässerig wird brobiert, d Wasserknapphäit z bewältige. Es git am Mittelmeer föif Entsalzigsalage für Meerwasser, wo öpe d Helfti vom Wasser lifere, wo im Land bruucht wird.<ref>{{Webarchiv|url=http://www.geo.de/natur/oekologie/545-rtkl-meerwasserentsalzung-wie-israel-erfolgreich-gegen-die-duerre-kaempft |wayback=20180725015054 |text=''Wie Israel erfolgreich gegen die Dürre kämpft'' |archiv-bot=2019-09-14 08:42:59 InternetArchiveBot }} uf geo.de</ref> D Wasserversorgig isch au e Politikum, wo i dr Vergangehäit zue Spannige mit em Nochberland Syrie gfüert hät. Au im Konflikt mit dr Pälestinenser goot s unter anderem um s Wasser. == Kultur == D Kultur z Israel isch zum äinten äng mit dere vo den arabische Länder verbunde und zum andere starch mit dere vo Europa und Amerika verhänkt. Alles i allem zäichnet si sich daademit uus, dass si d Kultur vo Ywanderer us über hundert Natione integriert hät. Birüemt isch di israelisch [[Musik|Musig]]. D Volchsmusig und de Volchstanz sind wyt ume gschetzt. Au di klassisch Musig wird pflägt; s «Philharmonisch Orcheschter vo Israel» tritt überall im Land sälber und im Ussland uuf. S [[Theater]]<nowiki />wäse hät en guete Rueff. Äini vo de groosse Bünene isch d «Habima», wo 1916 z Moskau gründet woorden isch und syt 1931 z Tel Aviv dihäimen isch. [[Museum|Musee]] häts gwichtigi: Groossi Kunschtmusee findt me z Haifa, z Tel Aviv und z Jerusalem. Nöd verpasse tärf mer au s «Israel-Museum» und s [[Holocaust]]-Museum «Yad Vashem», bäidi z Jerusalem, und s [[Diaspora]]-Museum z Tel Aviv. Denäbed häts vili chlyni Musee i de vile Kibbuzim. Au s [[Bibliothek]]s<nowiki />wäse hät e langi Tradition – käis Wunder bi dene vile Schriftsteller vo internationalem Format. [[Prosa]] schrybed öppe der Amos Oz, de David Grossman und d Zeruya Shalev, [[Lyrik]] de Jehuda Amichai, de Nathan Alterman und d Rachel; bikannt isch au de Satiriker [[Ephraim Kishon]]. D [[Film]]<nowiki />induschtry isch syt öppe 2000 wältwyt anerchännt. Bsunders engagiert isch si i Theme wie [[Sexualität]] und [[Homosexualität]] z Israel. Bikannte Regissör sind byspilswys der Assi Dayan, der Eytan Fox, der Amos Gitai und der Eran Riklis. == Literatur == '''Gschicht''' * Reiner Bernstein: ''Geschichte des Staates Israel. 2. Von der Gründung 1948 bis heute: Religion und Moderne.'' Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts. 1998, ISBN 3-87920-419-5. * Michael Brenner: ''Geschichte des Zionismus''. 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Campus Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-593-36724-6. [https://web.archive.org/web/20130516211704/http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2003-3-100 (Rezension)] * Gershon Shafir, Yoav Peled: ''Being Israeli. The Dynamics of Multiple Citizenship.'' Cambridge University Press, 2002, ISBN 0-521-79672-5. * Roland Kaufhold, Till Lieberz-Groß (Hrsg.): ''Deutsch-israelische Begegnungen.'' In: ''psychosozial.'' Nr. 53 (1/2003). * ''[http://www.bpb.de/ Israel]'' (= Informationen zur politischen Bildung. Band 278). Franzis’ Print & Media, München/ Bonn 2003, {{ISSN|0046-9408}}. (mit Karten) * Dan Senor, Saul Singer: ''Start-up Nation Israel: Was wir vom innovativsten Land der Welt lernen können.'' Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-42921-5. * Anat Feinberg, Miriam Magall: ''Kultur in Israel. Eine Einführung.'' Bleicher Verlag, Gerlingen 1993, ISBN 3-88350-031-3. * Tuvia Tenenbom: ''Allein unter Juden: Eine Entdeckungsreise durch Israel.'' Suhrkamp Verlag, 2014, ISBN 978-3-518-46530-1. '''Politik''' * Ber Borochov: ''Zur Frage Zions und des Gebietes.'' 1905; Tel Aviv 1955 (hebräisch). * Heinz Wagner: ''Der Arabisch-Israelische Konflikt im Völkerrecht.'' Duncker & Humblot, Berlin 1971, ISBN 3-428-02499-0. * Amos Oz: ''Im Lande Israel. Herbst 1982'' (=&nbsp;st 1066). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-518-37566-0. * Michael Wolffsohn: ''Wem gehört das Heilige Land? Die Wurzeln des Streits zwischen Juden und Arabern.'' Piper, München/ Zürich 1997, ISBN 3-492-23495-X. * Moshe Zuckermann: ''Zweierlei Israel. Auskünfte eines marxistischen Juden an Thomas Ebermann, Hermann L. Gremliza und Volker Weiß.'' KVV Konkret, Hamburg 2003, ISBN 3-930786-39-7. * Hans Rauscher: ''Israel, Europa und der neue Antisemitismus.'' Molden, Wien 2004, ISBN 3-85485-122-7. * Michel Warschawski: ''Mit Höllentempo. Die Krise der israelischen Gesellschaft.'' (Originaltitel: ''Á tombeau ouvert'', übersetzt vo de Barbara Herber-Schärer). 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Eichborn Verlag, 2015, ISBN 978-3-8479-0589-9. == Weblink == {{Commonscat|Israel}} * [http://www.israel.de/ Offizielli Netzpräsenz vo de Botschaft vom Staat Israel z Berlin] * [http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Israel.html Länder- und Reiseinformationen] vom [[Auswärtiges Amt|Uswärtige Amt]] vo de Bundesrepublik Deutschland * [https://web.archive.org/web/20080519191730/http://www.ipicture.de/daten/wirtschaft_israel.html Churzübrsicht zu de israelische Wirtschaft] * [https://web.archive.org/web/20080601104939/http://www.weltkarte.com/mosten/landkarte_israel.htm Landcharte und Stadtplän vo Israel] * [http://www.einzigartiges-israel.de/ Einzigartigs Israel: Gschichtlichi und religiöse Hintergründ über Israel und de Nahostkonflikt] * [http://www.ims.gov.il/IMSENG/ALL_TAHAZIT/HOMEPAGE.HTM Israelische Wätterdienst] * [http://www.bornpower.de/israel/ Magisterarbeit zur israelischen Sidligspolitik vo 1967 bis 1997] '''Dossiers''' * [https://web.archive.org/web/20060415043337/http://www.nzz.ch/dossiers/nahost/gaza/2005/08/11/al/articleD0MCR.html De Identitätskonflikt vo Israel im Striit um d Priisgab vo Sidlige] == Quälle == <references /> {{Navigationsleiste Staaten in Asien}} {{Läsiger Artikel}} {{normdaten}} [[Kategorie:Land]] [[Kategorie:Israel|!]] [[Kategorie:Staat im Noche Oschte]] [[Kategorie:Staat am Mittelmeer]] [[Kategorie:Staat in Asie]] [[Kategorie:Mitgliid i der UNO]] [[Kategorie:Judetum]] [[Kategorie:Zionismus]] cgkt36g4vj95qa6ww24kr85i6lkay07 Alice im Wunderland 0 36689 1088577 1022801 2026-09-15T20:36:36Z JayCubby 111353 ([[c:GR|GR]]) [[File:Lewis Carroll 1863.jpg]] → [[File:Lewis Carroll (Charles Lutwidge Dodgson) MET DP-15137-001 (cropped).jpg]] res 1088577 wikitext text/x-wiki [[Datei:Lewis Carroll (Charles Lutwidge Dodgson) MET DP-15137-001 (cropped).jpg|miniatur|hochkant|Dr Autor Lewis Carroll, 1863]] '''Alice im Wunderland''' (ursprünglig hochdütsch ''Alices Abenteuer im Wunderland''; dr änglisch Originaalditel: ''Alice’s Adventures in Wonderland'') isch e [[Kinderbuch|Chinderbuech]] vom britischen [[Schriftsteller]] [[Lewis Carroll]], wo 1865 erschiine isch. Die [[Fiktion|fikzionaali]] Wält vo dr ''Alice im Wunderland'', spiilt in ere Art und Wiis mit dr [[Logik]], dass d [[Erzählung|Gschicht]] bi Chinder wie au bi Erwaggsene, bsunders bi [[Mathematiker]], beliebt isch. Es het din e Hufe [[Satire|satiirischi]] Aaspiilige – nit nume uf persöönligi Fründ und Bekannti vom Carroll, sondern au uf d Schuellekzioone, wo d Chinder im Ängland vo sällere Zit häi müesse uswändig leere. Mäistens luegt mä die Gschicht und iiri Fortsetzig ''[[Alice hinter den Spiegeln]]'' (im Originaal: ''Through the Looking-Glass and What Alice Found There'') as en Äihäit aa. D Büecher si au dur d Illustrazioone vom britische Zäichner [[John Tenniel]] in den erste Usgoobe bekannt worde. == Liddratuur == * {{Literatur|Autor=Christian Enzensberger|Titel=Der Aufruhr der Regeln|TitelErg=Nachwort|Sammelwerk=Alice im Wunderland, ''mit den Illustrationen von John Tenniel''|Verlag=Insel|Ort=Frankfurt am Main|Jahr=1963|ISBN=3-458-31742-2 (als Insel Taschenbuch Nummer 42)|Übersetzer=Christian Enzensberger}} * {{Literatur|Autor=Lewis Carroll, Martin Gardner (Einleitung und Anmerkung)|Übersetzer= Günther Flemming, Friedhelm Rathjen|Titel=Alles über Alice|TitelErg=Illustriert von John Tenniel|Verlag=Europa Verlag|Ort=Hamburg / Wien|Jahr=2002|ISBN=3-203-75950-0|Kommentar=vergriffen}} * {{Literatur|Autor=Lewis Carroll, Martin Gardner (Einleitung und Anmerkung)|Titel=The Annotated Alice: Alice's Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass: The Definitive Edition|TitelErg=Illustriert von John Tenniel|Verlag=W W Norton & Co|Ort=New York City|Jahr=1999|ISBN=0-393-04847-0|Kommentar=erhältliches Original des vergriffenen 'Alles über Alice'}} * {{Literatur|Autor=Gilles Deleuze|Titel=Logik des Sinns|Verlag=Suhrkamp|Ort=Frankfurt am Main|Auflage=2.|Jahr=1994 (deutsche Erstauflage 1993)|ISBN=3-518-11707-6|Übersetzer=Bernhard Dieckmann|Originaltitel=Logique du sens|Sammelwerk=Edition Suhrkamp|Band=Band 1707}} * {{Literatur|Autor=Raymond Smullyan|Titel=Alice im Rätselland|TitelErg=phantastische Rätselgeschichten, abenteuerliche Fangfragen und logische Traumreisen, mit Illustrationen von John Tenniel|Verlag=Krüger|Ort=Frankfurt am Main|ISBN=3-8105-1808-5|Originaltitel=Alice in the Puzzle-Land|Jahr=1982|Übersetzer=Thea Brandt}} * {{Literatur|Autor=Lewis Carroll, Walter E. Richartz (Nachwort)|Titel=Die kleine Alice|TitelErg=Mit den Bildern von John Tenniel|Originaltitel=The Nursery Alice|Verlag=Diogenes|Ort=Zürich|Jahr=2008|ISBN=978-3-257-01132-6|Übersetzer=Walter E. Richartz}} == Übersetzige == * {{Literatur|Autor=Lewis Carroll|Titel=Alice's Abenteuer im Wunderland|Verlag=Evertype|Ort=Cathair na Mart|Auflage=1.|Jahr=2010 (deutsche Erstauflage 1869)|ISBN=978-1-904808-45-9|Übersetzer=Antonie Zimmermann|Originaltitel=Alice's Adventures in Wonderland}} (Dütsch) * {{Literatur|Autor=Lewis Carrrol]|Titel=Alice ẹhr Ȩventüürn in't Wunnerland|Verlag=Evertype|Ort=Cathair na Mart|Auflage=1.|Jahr=2010|ISBN=978-1-904808-62-6|Übersetzer=Reinhard F. Hahn|Originaltitel=Alice's Adventures in Wonderland}} (Plattdütsch) * {{Literatur|Autor=Lewis Carrroll|Titel=Dee Erläwnisse von Alice em Wundalaund|Verlag=Evertype|Ort=Cathair na Mart|Auflage=1.|Jahr=2012|ISBN=978-1-904808-83-1|Übersetzer=Jack Thiessen|Originaltitel=Alice's Adventures in Wonderland}} (Plautdietsch) == Weblingg == {{Commonscat|Alice in Wonderland|Alice im Wunderland}} {{Wikisource|Alice im Wunderland}} * {{PGIW|19778}} * [http://www.alice-in-wonderland.net/ Lenny's Alice in Wonderland Site] (alice-in-wonderland.net) * {{Webarchiv | url=http://etext.library.adelaide.edu.au/c/carroll/lewis/alice/ | wayback=20081109052939 | text=Volltext uf Änglisch (etext.library.adelaide.edu.au)}} * [http://www.symbolon.de/downtxt/alice.htm Text uf Dütsch] (symbolon.de) * [https://www.classicistranieri.com/english/etext97/alice30h.htm Alice in Wonderland] Millennium Fulcrum Edition (classicistranieri.com) * [http://www.the-office.com/Bedtime-Story/alice-background.htm Website mit em Originalmanuskript mit Zäichnige vom Carroll] (the-office.com) {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Alice Im Wunderland}} [[Kategorie:Literarischs Wärk uf Änglisch]] [[Kategorie:Literarischs Wärk (19. Joorhundert)]] [[Kategorie:Chinder- und Jugendliteratur]] [[Kategorie:Fiktive Ort]] [[Kategorie:Epik, Roman]] [[Kategorie:Literatur (Vereinigts Chönigrych)]] 5d89pf1e4b78jp9jb9vi66g585woj38 15. September 0 44879 1088584 1074362 2026-09-16T04:28:39Z Holder 491 /* Gstorbe */ 1088584 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:15. Septämber}} {{Kalender Jahrestage|September}} Dr '''15. Septämber''' isch dr 258. Dag vum [[Gregorianischer Kalender|Gregorianische Kalender]] (dr 259. in [[Schaltjahr|Schaltjohr]]), dodermit blybe no 107 Däg bis zum Änd vum Johr. == Was isch bassiert? == [[Datei:Michel Buck.gif|100px|thumb|right|Michel Buck]] [[Datei:Parera Naef La Hille 1941 SRK 414.jpg|100px|thumb|right|Rösli Näf]] * {{0}}[[533]]: [[Byzantinisches Reich|Byzantinischi]] Druppe unter em [[Belisar]], em Fäldherr vum [[Justinian I.]], erobere [[Karthago]] un verschleen dodermit s [[Vandalen|Vandalerych]] z Afrika ändgiltig. * [[1405]]: [[Kanton Appenzell|Appezell]] grindet in dr [[Appenzellerkriege|Appezellerchrieg]] zäme mit [[St. Gallen|St. Galle]] un andere Gmaine dr ''Bund ob dem See'' gege d „Firschtegwalt“. * [[1821]]: [[Guatemala]], [[Costa Rica]], [[El Salvador]], [[Honduras]] un [[Nicaragua]] wäre unabhängig vu [[Spanien|Spanie]]. * [[1857]]: Dr Karl Theodor Robert Luther entdeckt dr [[Asteroid|Aschteroid]] [[(47) Aglaja]]. * [[1960]]: Dr dytsche Film „[[Der letzte Fußgänger]]“ chunnt in d Kino. == Uf d Wält chuu == * [[1787]]: [[Guillaume Henri Dufour]], Schwyzer Mitgrinder vum Internationale Komitee vum Rote Chryz * [[1787]]: [[James Fenimore Cooper]], en amerikanische Schriftsteller vo dr Romantik * [[1858]]: [[Charles de Foucauld]], e französische Forscher, Armeeoffizier, Briester, Mönch und Eremit * [[1890]]: [[Konrad Bänninger]], Schwiizer Dichter * [[1919]]: [[Fausto Coppi]], italienische Radrännfahrer * [[1974]]: [[Murat Yakin]], Schwyzer Fueßballspiieler un -trainer == Gstorbe == * {{0}}[[668]]: [[Konstans II.]], Chaiser vu Byzanz * [[1731]]: [[Catherine Repond]], aini vu dr letschte Fraue, wu in dr Schwyz wäge Häxerei aagschuldigt un hiigrichtet woren isch * [[1888]]: [[Michel Buck]], schwebische Dialäktdichter * [[1913]]: [[Hans Filbinger]], dytsche Bolitiker un Minischterbresidänt vu Bade-Wirttebärg * [[1945]]: [[Anton Webern]], en ööstriichische Komponist und Dirigänt * [[1967]]: [[Hans Haug]], Schwyzer Komponischt * [[1996]]: [[Rösli Näf]], Schwyzer Chrankeschweschter * [[2026]]: [[Kurt Ückert]], dytsche Haimetautor == Weblink == {{commonscat|15 September|15. Septämber}} [[Kategorie:Tag|0915]] fp47bap69uagqtsbbmle9lvmoxy0jt7 Vorlage:Wechselkursdaten/EZB 10 53385 1088575 1088563 2026-09-15T18:07:42Z LkhBot 98539 Bot: Aktualisierung 1088575 wikitext text/x-wiki <includeonly>{{#switch: {{{1|}}} |STAND=2026-09-15 |USD = 1.1539 |JPY = 178.86 |BGN = 1.9558 |CZK = 24.292 |DKK = 7.4752 |GBP = 0.8558 |HUF = 366.03 |PLN = 4.34 |RON = 5.2627 |SEK = 11.274 |CHF = 0.9441 |ISK = 140 |NOK = 10.785 |HRK = 7.5365 |RUB = 117.2010 |TRY = 56.1255 |AUD = 1.6194 |BRL = 5.944 |CAD = 1.6062 |CNY = 7.7444 |HKD = 9.0518 |IDR = 20420.4 |ILS = 3.5093 |INR = 110.7285 |KRW = 1568.32 |MXN = 19.7972 |MYR = 4.716 |NZD = 2.0042 |PHP = 72.467 |SGD = 1.4683 |THB = 38.419 |QUELLE=[http://www.ecb.europa.eu/stats/eurofxref/eurofxref-daily.xml EZB Euro foreign exchange reference rates] }}</includeonly><noinclude> Liefert den Gegenwert von 1 EUR in einer Fremdwährung. Datenquelle: http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html [[Kategorie:Vorlage:Metadaten|Wechselkursdaten/EZB]] </noinclude> rkfu3vre9cb75oo8k8rxumesmz6hqro Lewis Carroll 0 53647 1088578 1022880 2026-09-15T20:36:37Z JayCubby 111353 ([[c:GR|GR]]) [[File:Lewis Carroll 1863.jpg]] → [[File:Lewis Carroll (Charles Lutwidge Dodgson) MET DP-15137-001 (cropped).jpg]] res 1088578 wikitext text/x-wiki [[Datei:Lewis Carroll (Charles Lutwidge Dodgson) MET DP-15137-001 (cropped).jpg|miniatur|hochkant|Dr Lewis Carroll, Foti vom Oscar Gustave Rejlander, 1863]] [[Datei:Alice-cover-underground.png|miniatur|hochkant|Dr Umschlag vom Originalmanuskript vo dr ''Alice'' us em Joor 1864]] Dr '''Lewis Carroll''' (* [[27. Januar]] [[1832]] z Daresbury im [[Grafschaft (England)|County]] [[Cheshire]]; † [[14. Januar]] [[1898]] z [[Guildford]] im County [[Surrey]]; äigentlig '''Charles Lutwidge Dodgson''') isch e [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Schriftsteller]] us em [[Viktorianisches Zeitalter|viktorianische Zitalter]], [[Fotografie|Fotigraaf]], [[Mathematiker]] und [[Diakon]] gsi. Er isch dr Autor vo de berüemte Chinderbüecher ''[[Alice im Wunderland]]'', ''[[Alice hinter den Spiegeln]]'' (oder ''Alice im Spiegelland'') und ''[[The Hunting of the Snark]]''. Dangg sine [[Wortspiel|Wortspiil]], [[Logik]] und [[Phantasie|Fantasii]] het er witi Lääserkräise chönne fessle. Sini Wärk wärde as sogenannti [[Nonsens|Nonsense-Litratuur]] bezäichnet. Si si bis hüte bopulär bliibe und häi nit nume d [[Kinder- und Jugendliteratur|Chinderlitratuur]], sondern au Schriftsteller wie dr [[James Joyce]], d [[Surrealismus|Surrealiste]] wie dr [[André Breton]] und dr Mooler und Bildhauer [[Max Ernst]] oder dr [[Kognitionswissenschaft|KOgnizionswüsseschaftler]] [[Douglas R. Hofstadter]] beiiflusst. Dr Carroll isch au as Fotigraaf bekannt und het scho vo dr Middi vom 19.&nbsp;Joorhundert aa Fotigrafii as Kunst bedriibe. == Wärk (Uswaal) == [[Datei:Alice par John Tenniel 30.png|miniatur|hochkant|''Alice und ihr Flamingo'', Zeichnung von John Tenniel, 1865]] [[Datei:Alice par John Tenniel 37.png|miniatur|hochkant|''Das weiße Kaninchen'', Zeichnung von John Tenniel, 1865]] * ''Alice’s Adventures in Wonderland'' (1865) : dt. ''[[Alice im Wunderland]]''. Reclam, Stuttgart 1999, ISBN 978-3-15-059746-0 * ''[[Phantasmagoria and Other Poems]]'' (1869) : dt. ''Phantasmagorie'' * ''Through the Looking-Glass, and What Alice Found There'' (1871) : dt. ''[[Alice hinter den Spiegeln]]''. Reclam, Stuttgart 1999, ISBN 978-3-15-059746-0 * ''[[The Hunting of the Snark]]'' (1876) : dt. ''Die Jagd nach dem Schnatz. Eine Agonie in acht Krämpfen''. (Änglisch–Dütsch). Reclam, Ditzingen 1996, ISBN 978-3-15-009433-4 (in andere Usgoobe au ''Die Jagd nach dem Schnark'' oder ''Die Jagd nach dem Schnai'') * ''Sylvie and Bruno'' (1889) * ''Sylvie and Bruno Concluded'' (1893) : dt. ''[[Sylvie und Bruno]]''. dtv, Münche 2006, ISBN 978-3-423-13289-3 * ''[[Rhyme? And Reason?]]'' (1898) * ''The Diaries of Lewis Carroll''. New first edited and supplemented by Roger Lancelyn Green. Zwei Bände, London 1953, Westport, 1971 * ''The Letters of Lewis Carroll''. Edited by Morton N. Cohen. Zwäi Bänd. Nöi York 1979 * ''Das literarische Gesamtwerk''. Hrsg. vom Jürgen Häusser und Heinz-Juergen Häusser, nöi übersetzt vom Dieter H. Stündel, Darmstadt 1998 : 1. Band: ''Sylvie und Bruno. Die Geschichte einer Liebe''. ISBN 978-3-89552-000-6 : 2. Band: ''Misch und Masch. Erzählungen und Gedichte.''. ISBN 978-3-89552-014-3 * ''Photographien/Photographs''. Dütsch/Änglisch, Edition Stemmle, Schaffhuuse 1991, ISBN 978-3-7231-0407-1 * ''Briefe an kleine Mädchen''. Uusegee und übersetzt vom Klaus Reichert. Mit vile Fotene vom Autor. Insel Verlag, Frankfurt am Main, Leipzig. 1.&nbsp;Ufl. 1994, ISBN 3-458-33254-5; Komet, Leipzig 1994, ISBN 3-89836-300-7 * ''Tagebuch einer Reise nach Russland im Jahre 1867'', mit zitgenössische Illustrazione. Uusegee vom Felix Philipp Ingold. Insel, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-458-34289-3 * Illustrationen von [[Max Ernst]] für Werke Lewis Carrolls: ''La chasse au snark'' (1950, 8 Illustrationen), ''Logique sans peine'' (1966), beide Paris. ''The Hunting of the Snark (Die Jagd nach dem Snark)'' (Stuttgart 1968, 32 Farblithographien) und ''Lewis Carrolls Wunderhorn'' (Stuttgart 1970, en Anthologii, usgweelt vom Max Ernst und Werner Spies mit 36 Farblithografie) '''Mathematischi Wärk''' * ''The Fifth Book of Euclid treated algebraically'' (1858 und 1868) * ''A Syllabus of Plane Algebraical Geometry'', Oxford 1860 * ''An Elementary Treatise on Determinants'', Macmillan 1867 * ''Euclid and His Modern Rivals'', 1879, 2. Uflaag Macmillan 1885, Reprint Dover 1973, 2004 *Herausgeber ''Euclid. Books I, II'', London, MacMillan 1882 * ''The Game of Logic'', Macmillan 1886 (Neuausgabe ''The Mathematical Recreations of Lewis Carroll: Symbolic Logic and The Game of Logic'', Dover 1958) : dt. ''Das Spiel der Logik'', herausgegeben von Paul Good, Frommann Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 1998, ISBN 978-3-7728-1998-8 * ''What the Tortoise said to Achilles'', in: Mind 4 (1895), S. 278–280 : dt. ''[[Achilles und die Schildkröte]]'' * ''A Tangled Tale'' (1885) : dt. ''[[Geschichten mit Knoten]]'', Insel, Frankfurt 1995, ISBN 3-458-32002-4 *''Curiosa Mathematica'', Band 1, ''A new theory of parallels'', London, Macmillan 1890 *''Curiosa Mathematica'', Band 2, ''Pillow Problems'', 1893 (Nöiusgoob ''The Mathematical recreations of Lewis Carroll: Pillow problems and A tangled tale'', Dover 1958) *Francine Abeles (Herausgeber) ''The mathematical pamphlets of Charles Dodgson and related pieces'', Lewis Carroll Society of North America, New York 1994 *William Warren Bartley (Herausgeber) ''Lewis Carroll´s [[Symbolic Logic]]'', New York, Potter 1977, 1986 (Band 1 vo 1896 und dr zwäiti Däil, wo nid veröffentligt worde isch) == Wärk im Web == * [http://www.gasl.org/refbib/Carroll__Works.pdf The Complete Works] (PDF 38,19MB) Reprint in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek der GASL * [http://www.gasl.org/refbib/Carroll__Wonderland.pdf ''Alice’s Adventures in Wonderland''.] (PDF 11,33MB) Farbige Ausgabe in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek der GASL * [http://www.gasl.org/refbib/Carroll__Wunderland.pdf ''Alice’s Abenteuer im Wunderland''. Aus dem Englischen von Antonie Zimmermann] (PDF 2,84MB) Farbige Ausgabe in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek der GASL * [http://www.gutenberg.org/files/11483/11483-h/11483-h.htm Stuart Dodgson Collingwood: ''The Life and Letters of Lewis Carroll''] bim [[Project Gutenberg]] – Die ersti Biografii 1899 == Weblingg == {{Wikisource|Lewis Carroll|Lewis Carroll}} {{Commonscat|Lewis Carroll}} * {{DDB|Person|11851928X}} * {{Zeno-Autor|Literatur/M/Carroll,+Lewis}} * [https://web.archive.org/web/20070909202039/http://www.lewiscarroll.org/carroll.html Webseite vo dr Lewis Carroll Society of North America] mit Biografii, Teggst und Fotene * [http://www.victorianweb.org/authors/carroll/index.html Biografii] im ''Victorianweb'' * [http://www.the-office.com/Bedtime-Story/alice-background.htm S komplette Originalmanuskript vo 1864 mit de Zäichnige vom Carroll] * Peter Sager: [http://www.zeit.de/1998/23/199823.alice.xml?page=1 ''Alice im Marketingland''.] In: ''[[Die Zeit]]'', Nr. 23/1998 (zum 100. Doodesdaag) * [http://www.wakeling.demon.co.uk/index.htm Edward Wakeling: Lewis Carroll Site] * [http://othes.univie.ac.at/424/1/01-10-2008_9207272.pdf Diplomarbeit über Lewis Carroll 2008] (PDF; 4,29MB) * {{MacTutor Biography|id=Dodgson}} * [https://web.archive.org/web/20111223065226/http://www.surreycc.gov.uk/sccwebsite/sccwspages.nsf/LookupWebPagesByTITLE_RTF/Lewis+Carroll+at+Surrey+History+Centre?opendocument Surrey County Council über Carroll] * [http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/autoren/627-carroll-lewis Informationen über Lewis Carroll auf KinderundJugendmedien.de] <!-- == Fuessnoote == <references /> --> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|de|Lewis_Carroll|dütsch}} {{SORTIERUNG:Carroll, Lewis}} [[Kategorie:Autor]] [[Kategorie:Autor vo Sachliteratur]] [[Kategorie:Fotograf]] [[Kategorie:Mathematiker]] [[Kategorie:Logiker]] [[Kategorie:Literatur (19. Joorhundert)]] [[Kategorie:Literatur uf Änglisch]] [[Kategorie:Literatur (Vereinigts Chönigrych)]] [[Kategorie:Verfasser vo Chinder- und Jugendliteratur]] [[Kategorie:Epiker]] [[Kategorie:Erzäler]] [[Kategorie:Esseyist]] [[Kategorie:Neuromantik in dr Literatur]] [[Kategorie:Künschtler]] [[Kategorie:Pseudonym]] [[Kategorie:Brit]] [[Kategorie:Ängländer]] [[Kategorie:Maa]] pohuuct7x91ktmnn5ldashibyvjhvwp 1956 0 54206 1088589 1062047 2026-09-16T04:55:13Z Holder 491 /* uf d Wält chuu */ 1088589 wikitext text/x-wiki {{Artikel Jahr}} {| {{Jahresbox}} | colspan="2" style="text-align:center;"|[[Datei:BTR-40 Budapest 1956.jpg|250px|]]<br />Dr Ungarisch Volksufstand wird mit sowjetischer Unterstitzig bluetig nidergschlaa. |- |} {{Linkbox Andere Kalender}} |} == Was isch bassiert? == * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Markus Feldmann]] wird [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Sudan]] wird unabhängig vu [[Ägypten|Egypte]] un [[Vereinigtes Königreich|Großbritannie]]. * [[26. Januar|26. Jänner]] bis [[5. Februar]]: [[Olympische Winterspiele 1956|VII. Olympischi Winterspiil]] z [[Cortina d’Ampezzo]], [[Italien|Italie]]. * [[29. Januar|29. Jänner]]: Am Schauspilhuus [[Zürich|Züri]] wird di „tragische Komödie“ ''Der Besuch der alten Dame'' vum [[Friedrich Dürrenmatt]] urufgfiert. * [[5. Februar]]: Dr Siddytsch Rundfunk nimmt dr [[Stuttgarter Fernsehturm|Stuegerter Färnsehdurm]] in Bedrib. * [[2. März|2. Merz]]: [[Marokko]] wird unabhängig vu [[Frankreich|Frankrych]]. * [[4. März|4. Merz]]: [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1956|Landdagswahl z Bade-Wirttebärg]] * [[8. März|8.]] bis [[18. März|18. Merz]]: 26. [[Genfer Auto-Salon|Gämfer Auto-Salon]] * [[20. März|2. Merz]]: [[Tunesien]] wird unabhängig vu [[Frankreich|Frankrych]]. * [[13. April]]: Dr [[Nobelpreis für Physik|Physiknobelbryysdreeger]] [[Erwin Schrödinger]] haltet no johrelangem Exil z Dublin syy Aadrittreed as Profässer an dr Universitet [[Wien]]. * [[16. April]]: [[Österreich|Eschtrych]] wird Mitglid vum [[Europarat|Europarot]]. * [[10. Mai|10.]] bis [[13. Mai]]: 10. [[Tour de Romandie]] * [[24. Mai]]: Z [[Lugano]] findet di erscht Uusgab vum [[Eurovision Song Contest]] unter em Titel ''Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea'' statt. Siigeri isch d Schwyzeri [[Lys Assia]] mit em Lied ''«Refrain»''. * [[16. Juni|16.]] bis [[23. Juni]]: 20. [[Tour de Suisse]] * [[22. Juni]] bis [[3. Juli]]: 6. [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationali Filmfeschtspiil Berlin]] * [[19. Juli]] bis [[15. August|15. Augschte]]: 11. [[Bregenzer Festspiele|Breagazer Feschtspiil]]. * [[24. Juli]]: Z [[Stuttgart|Stuegert]] chunnt dr Film «[[Die Fischerin vom Bodensee]]» in d Kino. * [[26. Juli]]: [[Ägypten|Ägypte]] verstaatlicht dr [[Sueskanal]], zwelf Johr vor Ablauf vu dr Konzession fir d Kanalgsellschaft. Des fiert zue dr Sueskrise. * [[4. August|4.]]/[[5. August|5. Augschte]]: [[Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest|Aidgnessisch Schwing- un Älplerfescht]] z [[Thun]] * [[9. August|9. Augschte]]: Z [[Stuttgart|Stuegert]] chunnt dr Film ''«[[Schwarzwaldmelodie]]»'' in d Kino. * [[28. August|28. Augschte]] bis [[9. September|9. Septämber]]: 17. [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationali Filmfeschtspiil vu Venedig]] * [[11. Oktober|11.]] bis [[21. Oktober]]: 14. [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung|OLMA, Schweizer Messe für Land- und Milchwirtschaft]] * [[23. Oktober]]: Z [[Ungarn]] fangt e Volksufstand aa. [[1. November|1. Novämber]] verchindet s Land syy Neutralitet un dr Uusdritt us em Warschauer Pakt. [[Sowjetunion|Sowjetischi]] Druppe marschiere derno am [[5. November|5. Novämber]] yy un schleen dr Ufstand bluetig nider. * [[11. November|11. Novämber]]: [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 1956|Kommunalwahle z Bade-Wirttebärg]] * [[12. November|12. Novämber]]: Tunesie, Marokko un Sudan wäre Mitglider vu dr [[Vereinte Nationen|Verainte Natione]]. * [[13. November|13.]] bis [[15. November|15. Novämber]]: Gipfeldräffe vu dr [[Arabische Liga]] z Beirut, Libanon * [[22. November|22. Novämber]] bis [[8. Dezember|8. Dezämber]]: [[Olympische Sommerspiele 1956|XVI. Olympischi Sommerspiil]] z [[Melbourne]], [[Australien|Auschtralie]]. * [[18. Dezember|18. Dezämber]]: [[Japan]] wird Mitglid bi dr Verainte Natione. == uf d Wält chuu == * [[4. Januar|4. Jänner]]: [[Corina Casanova]], Schwyzer Bundeschanzleri * [[5. Januar|5. Jänner]]: [[Frank-Walter Steinmeier]], dytsche Bolitiker * [[26. Januar|26. Jänner]]: [[Madeleine Herren-Oesch]], Schwyzer Historikeri * [[9. Februar]]: [[Bejoy Nicephorus D’Cruze]], bangladeschische Bischof * [[11. Februar]]: [[Katharina Geiser]], Schwyzer Schriftstelleri * [[12. März|12. Merz]]: [[Steve Harris]], britische Rockmusiker * [[13. März|13. Merz]]: [[Antoinette Eckert]], Schwyzer Bolitikeri * [[16. März|16. Merz]]: [[Eveline Widmer-Schlumpf]], Schwyzer Bolitikeri un Bundesreti * [[16. März|16. Merz]]: [[Silvia Bächli]], e Schwizer Künstlere * [[9. April]]: [[Max Mundwiler]], Schwyzer Chansonier * [[11. April]]: [[Clà Riatsch]], Schwiizer Rätoromanischt * [[19. April]]: [[Rolf Lorenz]], dytsche Chinschtler un Marketingexpert * [[11. Juni]]: [[Ray Nagin]], US-amerikanische Bolitker un Burgermaischter vu New Orleans * [[5. Juli]]: [[Horacio Cartes]], paraguayische Unternämmer un Bolitiker * [[22. Juli]]: [[Brigitte Klinkert]], elsässischi Politikerin * [[28. Juli]]: [[Raimund Wäschle]], dytsche Moler un Grafiker * [[5. August|5. Augschte]]: [[Helen Christen]], Schwyzer Sproochwüsseschaftere * [[1. Oktober]]: [[Theresa May]], britischi Politikere * [[16. Oktober]]: [[Linard Bardill]], Schwyzer Liedermacher un Schriftsteller * [[28. Oktober]]: [[Jessica Früh]], Schwyzer Schauspileri * [[31. Oktober]]: [[Reinhold Gall]], dytsche Bolitiker * [[19. November|19. Novämber]]: [[Andreas Burri]], Schwyzer Sprochforscher * [[24. November|24. Novämber]]: [[Bernd Murschel]], dytsche Bolitiker * [[4. Dezember|4. Dezämber]]: [[Guy Morin]], Schwyzer Arzt un Bolitiker * [[26. Dezember|26. Dezämber]]: [[Sarah Springman]], änglische Ingenieurin, Profässorin vom Poly z Züri Datum nit bekannt: * [[Anita Awosusi]], Sinti-Autori un -Burgerrächtleri * [[Silvia Kistler]], Schwyzer Gmainds- un Chilchebolitikeri * [[Anni Mathes]], Vorarlbärger Mundartautorin * [[Sibylle Ott]], Schwyzer Filmmacheri * [[Friedel Scheer-Nahor]], dytschi Germanischti == gstorbe == * [[26. Februar]]: [[Pierre Gauchat]], Schwyzer Grafiker * [[3. März|3. Merz]]: [[Marta Heinimann]], Schwyzer Schriftstelleri * [[24. Mai]]: [[Eugen Dieth]], Schwyzer Sprochwisseschaftler * [[7. Juni]]: [[Alan Turing]], britische Logiker, Mathematiker un Kryptoanalytiker * [[17. Juni]]: [[Berta Ottenstein]], dytschi Dermatologi * [[4. Juli]]: [[Theodor Hünerwadel]], Schwizer Archidekt * [[11. August|11. Augschte]]: [[Jackson Pollock]], amerikanische Moler * [[14. August|14. Augschte]]: [[Bertolt Brecht]], dytsche Schriftsteller * [[22. August|22. Augschte]]: [[Toni Rothmund]], dytschi Schriftstelleri * [[4. Oktober]]: [[Rudolf Hägni]], Schwyzer Lehrer un Mundartdichter * [[27. November|27. Novämber]]: [[Urs Hofmann]], Schwyzer Bolitker * [[25. Dezember|25. Dezämber]]: [[Robert Walser]], Schwyzer Schriftsteller == Weblink == {{Commonscat}} 99olapbd777oewmr8oofpowjmb5hzce Kurt Ückert 0 81196 1088576 1077537 2026-09-15T18:53:30Z ~2026-50110-23 123108 /* */ 1088576 wikitext text/x-wiki Dr '''Kurt Ückert''' (* [[29. Januar|29. Jänner]] [[1935]] im [[Schopfheim|Schopfemer]] Stadtdail [[Langenau (Schopfheim)|Langenau]]; † 15. Septämber 2026 z [[Schopfheim|Schopfe)]] isch e [[Deutschland|dytsche]] Dialäkt- un Haimetautor gsii. == Lääbe == Syt dr 1950er Johr het er e Hufe Biecher gschribe iber regional- un haimetkundligi Theme, derzue Broschüre un Artikel, wu in Zytige, Kalender un Zytschrifte erschine sin. Fir s Markgräfler Tagblatt het er 35 Johr lang, vu 1982 bis 2017, di [[Alemannische Kolumnen|alemannisch Kolumne]] „Us dr Heimet verzellt“ gschribe. All Wuche, di letschte Johr all zwoo Wuche het der doodin Dichter un Moler, d Landschaft un Anekdote us dr Region bresäntiert. Insgsamt het er im Lauf vu dr Zyt rund 2000 Kolumne verfasst. Ab 2017 het er im Markgräfler Tagblatt uf Schriftdytsch d Kolumne „MT Anno dazumal“ gschribe. Dur d [[Paula Hollenweger]] isch er zum Radio chuu. Ab 1966 het er Sändige gmacht fir dr [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]] un ab 1967 fir dr [[Südwestfunk|SWF]]. Di maischte Sändige het er aber gmacht zäme mit em Redakteur Marcel Wunderlin vu Lieschtel fir s Studio Basel vum [[Schweizer Radio|Schwyzer Radio DRS]], iber 100 Sändige het er gmacht iber verschideni Theme us em Schwarzwald un em Markgräflerland. Dr Ückert wohnt z Langenau. Gschafft het er bi iber 30 Johr as chaufmännische Aagstellte bi dr Druckerei Uehlin, wu au di maischte vu syne Biechli druckt wore sin. == Schrifte == * ''Langenau im kleinen Wiesental.'' Uehlin, Schopfheim 1959. 80 S. Ill. * ''Ernst Schleith. Ein Leben für die Kunst. Aus dem Leben und Wirken des Wiesleter Kunstmalers.'' Uehlin, Schopfheim 1963. 20 S. Ill. * ''Im Tal der kleinen Wiese - Ernst Niefenthaler und Adolf Glattacker.'' In: Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes. [[Hebelbund Müllheim|Hebelbund]], Müllheim 1949-1968. - 1966, 2, S. 4ff. * ''St. Chrischona - ein Hort des Friedens. Aus der Geschichte des Wallfahrtsortes nach der Basler Reformation 1528/29.'' In: ''Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes.'' Hebelbund, Müllheim 1949-1968. - 1966, 7, S. 5ff. * ''Im chleine Wiesetal.'' In: ''Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes.'' Hebelbund, Müllheim 1949-1968. - 1968, 2, S. 13 ff. * ''Auf froher Fahrt ins Schwarzbubenland. Fahrt das Wiesental hinab nach Basel.'' In: ''Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes.'' Hebelbund, Müllheim 1949-1968. - 1968, 2, S. 14 ff. * ''Hebelfreund Adolf Sütterlin.'' In: ''Das Markgräflerland. Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur.'' [[Geschichtsverein Markgräflerland]], Schopfheim 1929 ff. - Bd. 31 (1969), 2/3, S. 136 ff. * ''Die Ziegelei in Langenau. Gebrüder Gebhardt 1863.'' In: ''Das Markgräflerland.: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur'' Geschichtsverein Markgräflerland (32.1970, Heft 2/3) 1970: S. 87-88. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1970-02-03/0015?sid=78a21676f5063026b9c6e804cc7b7cd3 Online] * ''Zum 100. Geburtstag des Malers Ernst Schleith.'' In: ''Das Markgräflerland. Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur.'' Geschichtsverein Markgräflerland, Schopfheim 1929 ff. - N.F. 2=33.1971, H. 1/2, S. 92 ff. * ''Der Belchen. Ein Wegbegleiter für den Belchenwanderer.'' Uehlin Schopfheim 1972. 20 S. * ''Der Bauerndichter Ernst Niefenthaler. Ein Lebenslauf.'' Hrsg. vom Freundeskreis Philipp Flettner/Ernst Niefenthaler. 2., erw. Aufl. Uehlin, Schopfheim 1984 32 S. * zäme mit em Eugen Holdermann: ''Der Eichener See.'' Uehlin, Schopfheim 1988. 46 S. überw. Ill. ISBN 3-932738-01-2 * ''Langenau. Eine Bildfolge.'' Uehlin, Schopfheim 1989. 60 S. zahlr. Ill. * ''Markgräfler Drüübli. Streifzüge durchs Markgräflerland und die angrenzenden Gebiete.'' GS-Verlag Basel 1989. 145 S. Ill., Kt. ISBN 978-3-7185-0092-5 * ''Der Nonnenmattenweiher. Zur Geschichte eines kleinen Sees.'' Uehlin, Schopfheim 1989. 20 S. * ''Im Tal der kleinen Wiese. Eine Bildfolge.'' Uehlin, Schopfheim 1990. 88 S. * ''Rund um Schopfheim. Us dr Heimet verzellt.'' Selbstverlag, Schopfheim 1992. 63 S. * ''Us dr Buebezit. Erinnerungen an die Kindheit in Langenau.'' Selbstverlag, Schopfheim 1990. 28 S. * ''Wandern und Bummeln im Schwarzwald. Mit Bahn und Bus.'' Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 1994. ISBN 978-3-7245-0828-1 * ''Notizen zur Geschichte von Langenau.'' Uehlin, Schopfheim 1998. 48 S. zahlr. Ill. * ''Für die Heimat unterwegs.'' Selbstverlag, Schopfheim 2003. == Weblink == * [https://www.alemannisch.de/de/mitglieder/show.php?id=286 Täxtprobe] uf dr Websyte vu dr Muettersproch-Gsellschaft * [https://www.badische-zeitung.de/kurt-ueckert-liebte-schon-als-kind-heimatkunde--171639834.html Kurt Ückert liebte schon als Kind Heimatkunde], Badische Zeitung, 29. Jänner 2005 * [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-heimatfreund-aus-leidenschaft.8f987b22-3fb9-4b95-8708-32eeb352c80d.html Heimatfreund], Markgräfler Tagblatt, 28. Jänner 2015 * [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-glatti-sache-aus-alten-zeiten.92d51970-563f-4091-bb6f-f9e1195dffbc.html „Glatti Sache“ aus alten Zeiten], Markgräfler Tagblatt, 18. Augschte 2017 * [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-aus-liebe-zur-heimat-und-zur-mundart.f6f2addc-aa5b-4970-9e84-914a69b1b7e0.html Aus Liebe zur Heimat und zur Mundart], Markgräfler Tagblatt, 17. November 2023 {{SORTIERUNG:Uckert, Kurt}} [[Kategorie:Autor]] [[Kategorie:Autor uf Alemannisch]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Maa]] [[Kategorie:Läbigi Person]] nxg2m1f4gtmh9pm21d81i54ruz4opk9 1088583 1088576 2026-09-16T04:28:12Z Holder 491 1088583 wikitext text/x-wiki Dr '''Kurt Ückert''' (* [[29. Januar|29. Jänner]] [[1935]] im [[Schopfheim|Schopfemer]] Stadtdail [[Langenau (Schopfheim)|Langenau]]; † [[15. September|15. Septämber]] [[2026]] z [[Schopfheim|Schopfe)]] isch e [[Deutschland|dytsche]] Dialäkt- un Haimetautor gsii. == Lääbe == Syt dr 1950er Johr het er e Hufe Biecher gschribe iber regional- un haimetkundligi Theme, derzue Broschüre un Artikel, wu in Zytige, Kalender un Zytschrifte erschine sin. Fir s Markgräfler Tagblatt het er 35 Johr lang, vu 1982 bis 2017, di [[Alemannische Kolumnen|alemannisch Kolumne]] „Us dr Heimet verzellt“ gschribe. All Wuche, di letschte Johr all zwoo Wuche het der doodin Dichter un Moler, d Landschaft un Anekdote us dr Region bresäntiert. Insgsamt het er im Lauf vu dr Zyt rund 2000 Kolumne verfasst. Ab 2017 het er im Markgräfler Tagblatt uf Schriftdytsch d Kolumne „MT Anno dazumal“ gschribe. Dur d [[Paula Hollenweger]] isch er zum Radio chuu. Ab 1966 het er Sändige gmacht fir dr [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]] un ab 1967 fir dr [[Südwestfunk|SWF]]. Di maischte Sändige het er aber gmacht zäme mit em Redakteur Marcel Wunderlin vu Lieschtel fir s Studio Basel vum [[Schweizer Radio|Schwyzer Radio DRS]], iber 100 Sändige het er gmacht iber verschideni Theme us em Schwarzwald un em Markgräflerland. Dr Ückert het z Langenau gwohnt. Gschafft het er bi iber 30 Johr as chaufmännische Aagstellte bi dr Druckerei Uehlin, wu au di maischte vu syne Biechli druckt wore sin. == Schrifte == * ''Langenau im kleinen Wiesental.'' Uehlin, Schopfheim 1959. 80 S. Ill. * ''Ernst Schleith. Ein Leben für die Kunst. Aus dem Leben und Wirken des Wiesleter Kunstmalers.'' Uehlin, Schopfheim 1963. 20 S. Ill. * ''Im Tal der kleinen Wiese - Ernst Niefenthaler und Adolf Glattacker.'' In: Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes. [[Hebelbund Müllheim|Hebelbund]], Müllheim 1949-1968. - 1966, 2, S. 4ff. * ''St. Chrischona - ein Hort des Friedens. Aus der Geschichte des Wallfahrtsortes nach der Basler Reformation 1528/29.'' In: ''Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes.'' Hebelbund, Müllheim 1949-1968. - 1966, 7, S. 5ff. * ''Im chleine Wiesetal.'' In: ''Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes.'' Hebelbund, Müllheim 1949-1968. - 1968, 2, S. 13 ff. * ''Auf froher Fahrt ins Schwarzbubenland. Fahrt das Wiesental hinab nach Basel.'' In: ''Die Markgrafschaft. Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes. Monatszeitschrift des Hebelbundes.'' Hebelbund, Müllheim 1949-1968. - 1968, 2, S. 14 ff. * ''Hebelfreund Adolf Sütterlin.'' In: ''Das Markgräflerland. Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur.'' [[Geschichtsverein Markgräflerland]], Schopfheim 1929 ff. - Bd. 31 (1969), 2/3, S. 136 ff. * ''Die Ziegelei in Langenau. Gebrüder Gebhardt 1863.'' In: ''Das Markgräflerland.: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur'' Geschichtsverein Markgräflerland (32.1970, Heft 2/3) 1970: S. 87-88. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1970-02-03/0015?sid=78a21676f5063026b9c6e804cc7b7cd3 Online] * ''Zum 100. Geburtstag des Malers Ernst Schleith.'' In: ''Das Markgräflerland. Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur.'' Geschichtsverein Markgräflerland, Schopfheim 1929 ff. - N.F. 2=33.1971, H. 1/2, S. 92 ff. * ''Der Belchen. Ein Wegbegleiter für den Belchenwanderer.'' Uehlin Schopfheim 1972. 20 S. * ''Der Bauerndichter Ernst Niefenthaler. Ein Lebenslauf.'' Hrsg. vom Freundeskreis Philipp Flettner/Ernst Niefenthaler. 2., erw. Aufl. Uehlin, Schopfheim 1984 32 S. * zäme mit em Eugen Holdermann: ''Der Eichener See.'' Uehlin, Schopfheim 1988. 46 S. überw. Ill. ISBN 3-932738-01-2 * ''Langenau. Eine Bildfolge.'' Uehlin, Schopfheim 1989. 60 S. zahlr. Ill. * ''Markgräfler Drüübli. Streifzüge durchs Markgräflerland und die angrenzenden Gebiete.'' GS-Verlag Basel 1989. 145 S. Ill., Kt. ISBN 978-3-7185-0092-5 * ''Der Nonnenmattenweiher. Zur Geschichte eines kleinen Sees.'' Uehlin, Schopfheim 1989. 20 S. * ''Im Tal der kleinen Wiese. Eine Bildfolge.'' Uehlin, Schopfheim 1990. 88 S. * ''Rund um Schopfheim. Us dr Heimet verzellt.'' Selbstverlag, Schopfheim 1992. 63 S. * ''Us dr Buebezit. Erinnerungen an die Kindheit in Langenau.'' Selbstverlag, Schopfheim 1990. 28 S. * ''Wandern und Bummeln im Schwarzwald. Mit Bahn und Bus.'' Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 1994. ISBN 978-3-7245-0828-1 * ''Notizen zur Geschichte von Langenau.'' Uehlin, Schopfheim 1998. 48 S. zahlr. Ill. * ''Für die Heimat unterwegs.'' Selbstverlag, Schopfheim 2003. == Weblink == * [https://www.alemannisch.de/de/mitglieder/show.php?id=286 Täxtprobe] uf dr Websyte vu dr Muettersproch-Gsellschaft * [https://www.badische-zeitung.de/kurt-ueckert-liebte-schon-als-kind-heimatkunde--171639834.html Kurt Ückert liebte schon als Kind Heimatkunde], Badische Zeitung, 29. Jänner 2005 * [https://www.badische-zeitung.de/zur-person-xoekycqax Zur Person: Kurt Ückert], Badische Zeitung, 29. Jänner 2010 * [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-heimatfreund-aus-leidenschaft.8f987b22-3fb9-4b95-8708-32eeb352c80d.html Heimatfreund], Markgräfler Tagblatt, 28. Jänner 2015 * [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-glatti-sache-aus-alten-zeiten.92d51970-563f-4091-bb6f-f9e1195dffbc.html „Glatti Sache“ aus alten Zeiten], Markgräfler Tagblatt, 18. Augschte 2017 * [https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schopfheim-aus-liebe-zur-heimat-und-zur-mundart.f6f2addc-aa5b-4970-9e84-914a69b1b7e0.html Aus Liebe zur Heimat und zur Mundart], Markgräfler Tagblatt, 17. November 2023 {{SORTIERUNG:Uckert, Kurt}} [[Kategorie:Autor]] [[Kategorie:Autor uf Alemannisch]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Maa]] koisb6amzmbh2ifbxi0scs31oxllgef Benutzer:Mathieu Kappler/Angelegte Artikel 2 82778 1088581 1088519 2026-09-15T21:17:36Z Mathieu Kappler 76078 /* 27px Racht */ + 1088581 wikitext text/x-wiki <span id="toc-top"></span> <center> '''Ìnhàltsverzaichniss'''<br/> [[#Ààdel|1. Ààdel]]<br/> [[#Àltertummsforschung un G’schìcht|2. Àltertumms- un G’schìchtsforschung]]<br/> [[#Àrkitäktüür, Bàuikunscht|3. Àrkitäcktüür, Bàuikunscht]]<br/> [[#Assa un Trìnka|4. Assa un Trìnka]]<br/> [[#Astrofüüsik, Schtarnakunda|5. Astrofüüsik, Schtarnakunda]]<br/> [[#Biologii|6. Biologii]]<br/> [[#Geogràfii|7. Geogràfii]]<br/> [[#Erootik, Pornogràfii|8. Erootik, Pornogràfii]]<br/> [[#Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia|9. Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia]]<br/> [[#Füüsik|10. Füüsik]]<br/> [[#Gsundhait un Hailkunscht|11. Gsundhait un Hailkunscht]]<br/> [[#Ìnformàtìgg|12. Ìnformàtìgg]]<br/> [[#Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta|13. Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta]]<br/> [[#Kemii|14. Kemii]]<br/> [[#Làndwìrtschàft|15. Làndwìrtschàft]]<br/> [[#Lìteràtüür un Prassa|16. Lìteràtüür un Prassa]]<br/> [[#Màthemààtik|17. Màthemààtik]]<br/> [[#Militäär|18. Militäär]]<br/> [[#Mooda|19. Mooda]]<br/> [[#Moolaräi|20. Moolaräi]]<br/> [[#Müüsik|21. Müüsik]]<br/> [[#Politik|22. Politik]]<br/> [[#Racht|23. Racht]]<br/> [[#Religioona|24. Religioona]]<br/> [[#Schport|25. Schport]]<br/> [[#Schproochwìssaschàft|26. Schproochwìssaschàft]]<br/> [[#Üssbìldung un Schüalsüschteem|27. Üssbìldung un Schüalsüschteem]]<br/> [[#Verkeehr|28. Verkeehr]]<br/> [[#sunschtigs|29. sunschtigs]] </center> === [[Datei:Cheval cabré et en chevalier.svg|35px]] Ààdel === * ''Ààdelfàmìlia:'' [[Waldner von Freundstein]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Woman head louvre.gif|25px]] Àltertummsforschung un G’schìcht === * ''Ärraignissa:'' [[Messerangriff in Mülhausen am 22. Februar 2025|dr Masserààgrìff z’ Mìlhüüsa àm 22. Hornung 2025]] * ''Histooriker, Àltertummsforscher:'' [[François Burckard]] • [[Marie-Bénédicte Vincent]] • [[Marie Besse]] • [[Jean-Pierre Chaline]] • [[Nadine-Josette Chaline]] • [[André Encrevé]] • [[André Hugel]] • [[Marion Lichardus-Itten]] • [[Guillaume Marlot]] • [[Jean-Georges Mieg]] • [[Prosper Tarbé]] * ''Fiirtiga:'' [[Nationalfeiertag der Jeanne d’Arc und der Vaterlandsliebe|Nàzionààlfiirtig vu dr Jeanne d’Arc un vu dr Vàtterlàndsliawa]] * ''Fundplatz, àlta Volksschtamm:'' [[Bibrax]] • [[Remer]] * ''histoorischa Schtààta:'' [[Stadtrepublik Mülhausen|d’ Schtàdtrepüblik Mìlhüüsa]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Architecture capitol.svg|35px]] Àrkitäktüür, Bàuikunscht === * ''Begrìffa:'' [[Wolkenkratzer|Wulkakràtzer]], [[Monument historique]] * ''Bàuiplàànzaichner:'' [[Jules Alard]] • [[Ferdinand Amann]] • [[Marc Margotin]] • [[Édouard Roederer]] • [[Émile Peltier]] • [[André Ragot]] • [[Jacques Rapin]] • [[Édouard Thiérot]] * ''histoorischa Gebäijer, Dankmooler:'' ** ''z’ Kolmer:'' [[Haus Wildungshof|s’ Hüüs Wìldungshoof]] ** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Bollwerk (Mülhausen)|Bollwark (Mìlhüüsa)]] • [[Centre commercial Porte Jeune]] • [[Mieg-Haus|s’ Mieg-Hüüs]] • [[Parc Expo (Mülhausen)|dr Parc Expo z’ Mìlhüüsa]] ** ''z’ Näi York:'' [[33 Thomas Street]] ** ''z’ Pàriis:'' [[Maison de l’Alsace]] ** ''z’ Reims:'' [[Fontaine des Carmes (Reims)]] • [[Hôtel_de_La_Salle_(Reims)|s’ Hüüs La Salle z’ Reims]] • [[Ostfriedhof (Reims)|dr Oschtfrììdhoof z’ Reims]] • [[Westfriedhof (Reims)|dr Wäschtfrììdhoof z’ Reims]] ** ''z’ Reimserbarg (Lothrìnga):'' [[Statue du Volontaire]] * Warkzigg: [[Schraubenzieher|Schrüüwaziager]] * histoorischa Schtroossa: ** ''z’ London:'' [[Strand (London)]] ** ''z’ Mìlhüüsa:'' [[Rue Louis-Pasteur (Mülhausen)|Àm Bollwark]] • [[Rue des Boulangers (Mülhausen)|Bäckergàss]] • [[Rue des Fleurs (Mülhausen)|Blüamagàss]] • [[Rue du Bastion (Mülhausen)|Bollwarkgassla]] • [[Passage Teutonique|Diitschahoofgassla]] • [[Rue des Tondeurs (Mülhausen)|Freschawaid]] • [[Rue des Tanneurs (Mülhausen)|Garwergàss]] • [[Place Franklin|Hàrdäpfelmàrkt]] • [[Impasse du Coq (Mülhausen)|Hiahnerwìnkel]] • [[Rue de la Somme (Mülhausen)|Kìrchhoofschtrooss]] • [[Rue du Couvent (Mülhausen)|Kloschtergàss]] • [[Rue du Marché (Mülhausen)|Màrktgassla]] • [[Rue des Bouchers (Mülhausen)|Metzgergàss]] • [[Rue de la Meurthe (Mülhausen)|Rue de la Meurthe]] • [[Rue du Moulin (Mülhausen)|Mììhlagàss]] • [[Rue des Bons-Enfants (Mülhausen)|Müassbrunnergassla]] • [[Impasse des Bœufs (Mülhausen)|Ocksagassla]] • [[Impasse des Prêtres (Mülhausen)|Pfàffagassla]] • [[Place de la Réunion|Roothüüsplàtz]] • [[Rue des Cordiers (Mülhausen)|Sailergrààwa]] • [[Rue de la Justice (Mülhausen)|Schìndergassla]] • [[Rue des Maréchaux (Mülhausen)|Schmììdgàss]] • [[Rue Paille|Schtràuigàss]] • [[Rue Henriette (Mülhausen)|Schüalgàss]] • [[Rue du Raisin (Mülhausen)|Triiwelgàss]] • [[Impasse de l’Horloge (Mülhausen)|Ührahof]] • [[Rue des Charrons (Mülhausen)|Wàgnergàss]] • [[Wildemannstraße|Wìldamànsgass]] • [[Rue de la Moselle (Mülhausen)|Ziagelgass]] ** ''z’ Nànzig:'' [[Rue Henri-Poincaré (Nancy)]] • [[Rue Raymond-Poincaré (Nancy)]] • [[Avenue Anatole-France (Nancy)]] ** ''z’ Reims:'' [[Avenue de Laon]] • [[Boulevard Louis-Roederer]] • [[Parc Léo-Lagrange]] • [[Parc de la Patte-d’Oie]] • [[Promenades de Reims]] • [[Rue de l’Abbé-de-L’Épée (Reims)]] • [[Rue Boulard (Reims)]] • [[Rue du Cadran-Saint-Pierre]] • [[Rue Cérès]] • [[Rue de Chativesle]] • [[Rue du Clou-dans-le-Fer]] • [[Rue Dieu-Lumière]] • [[Rue Docteur-Jacquin]] • [[Rue Docteur-Jacquin]] • [[Rue des Fuseliers]] • [[Rue de la Gabelle]] • [[Rue Jeanne-d’Arc (Reims)]] • [[Rue Marx-Dormoy (Reims)]] • [[Square Colbert (Reims)]] ** ''z’ Pàriis:'' [[Rue de Berne]] • [[Rue de Mulhouse (Paris)]] ''→ fìr d’ Kultschtätta un Gotteshiiser, lüag ìm [[#Religioona|Àbschnìtt „Religioona“]] doo dunta'' <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Foodlogo2.svg|24px]] Assa un Trìnka === * ''Kochkunscht:'' [[Gâteau mollet]] • [[Pan bagnat]] * ''Getranker:'' [[Champagner]] • [[Charles de Cazanove]] • [[Somersby]] • [[Twinings]] • [[The Coca-Cola Company]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Noun Astronomy Icon2.svg|25px]] Astrofüüsik, Schtarnakunda === * ''Astrofüüsiker, Schtarnakundler:'' [[Sibylle Anderl]] * ''Schtarna:'' [[Alpha Centauri]] • [[Lichtjahr|Liachtjoohr]] • [[Liste der Listen von Sternen|Lischta vu da Lischta vu Schtarna]] • [[Liste der massereichsten Sterne|Lischta vu da Schtarna mìt dr greeschta Màssa]] • [[Liste sehr großer Sterne|Lischta vu sehr groossa Schtarna]] • [[Liste der mit bloßem Auge sichtbaren Sterne|Lischta vu da Schtarna, womm’r mìt’m bloossa-n-Àuiga känna sah]] • [[Liste von Supernovae|Lischta vu Supernovae]] • [[Sonnenfinsternis vom 25. Oktober 2022|Sunnafìnschterniss vum 25. Oktoower 2022]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:ADN static h.png|37px]] Biologii === * ''Biolooga:'' [[Katharina Mangold-Wirz]] * ''Tiarlaàrta:'' [[Östlicher Laubfrosch|Ääschtlig Làuibfräschla]] • [[Grüne Pfirsichblattlaus|Griana Pfärsigblàttlüüs]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Geographylogo.svg|28px]] Geogràfii === * {{ALB|#|WIDTHS=17px}} ''Àlbàània:'' <u>[[Shkodra]]</u> * {{DZA|#| |WIDTHS=17px}} ''Àlgeeria:'' [[Kabylei|Kabyläi]] * {{ARG|#|WIDTHS=17px}} ''Àrgentiinia:'' [[Epuyén]] * {{AUS|#|WIDTHS=17px}} ''Àuischtrààlia:'' [[Newman (Western Australia)]] * {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Boom (Belgien)|Boom (Belgia)]] • [[Provinz Flämisch-Brabant|Prowìnz Fläämisch-Bràbant]] • [[Provinz Hennegau|Prowìnz Hennagàui]] • [[Flandern|Flàndra]] • [[Provinz Limburg (Belgien)|Prowìnz Limburg]] • [[Provinz Lüttich|Prowìnz Lüttich]] • [[Provinz Namur|Prowìnz Namur]] • [[Provinz Ostflandern|Prowìnz Oschtflàndra]] • [[Wallonische Region|Wàlloonischa Regioon]] • [[Provinz Wallonisch-Brabant|Prowìnz Wàlloonisch-Bràbant]] • [[Provinz Westflandern|Prowìnz Wäschtflàndra]] * {{BUR|#| |WIDTHS=17px}} ''Burkina Faso:'' [[Barsalogho]] * {{GER|#| |WIDTHS=17px}} ''Diitschlànd:'' [[Erfurt]] * {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:'' ** ''Bariga:'' [[Hartmannswillerkopf|Hàrtmànnswillerkopf]] ** ''Flìss un Seea:'' [[Aire (Aisne)]] • [[Aisne]] • [[Anger (Mouzon)]] • [[Aulnay-sur-Marne]] • [[Argers]] • [[Canal de l’Aisne à la Marne |Aisne-Marne-Sittakànààl]] • [[Ardre (Fluss)]] • [[Audry (Sormonne)]] • [[Aussonce]] • [[Auve (Fluss)]] • [[Auzon (Aube)]] • [[Avançon (Ardennes)]] • [[Barboure]] • [[Bar (Fluss)]] • [[Barbuise (Fluss)]] • [[Biesme (Aisne)]] • [[Stausee Bouzey|Schtàuisee Bouzey]] • [[Bruxenelle]] • [[Coole (Fluss)]] • [[Fion]] • [[Guenelle]] • [[Marne (Fluss)]] • [[Canal latéral à la Marne|Marne-Sittakànààl]] • [[Moivre (Fluss)]] • [[Muze (Vesle)]] • [[Noblette]] • [[Ognon]] • [[Ornain]] • [[Oyapock]] • [[Orillon (Fluss)]] • [[Py (Suippe)]] • [[Recologne (Ognon)]] • [[Reigne]] • [[Retourne]] • [[Saônelle]] • [[Saulx (Fluss)]] • [[Somme-Soude]] • [[Suippe]] • [[Suize]] • [[Vair]] • [[Vesle]] • [[Vière]] ** ''frànzeescha G’mainda un G’maindaverband:'' [[Ablancourt]] • [[Acy-Romance]] • [[Aigny]] • [[Aire (Ardennes)]] • [[Alincourt]] • [[Alliancelles]] • [[Amagne]] • [[Ambly-Fleury]] • [[Ambrières]] • [[Ameuvelle]] • [[Annelles]] • [[Anthenay]] • [[Aougny]] • [[Arcis-le-Ponsart]] • [[Arnicourt]] • [[Arrigny]] • [[Artignosc-sur-Verdon]] • [[Aubérive]] • [[Aubervilliers]] • [[Aubilly]] • [[Aulnay-l’Aître]] • [[Alland’Huy-et-Sausseuil]] • [[Apremont (Ardennes)]] • [[Arrancy-sur-Crusnes]] • [[Auménancourt]] • [[Baconnes]] • [[Banogne-Recouvrance]] • [[Barby (Ardennes)]] • [[Baslieux-lès-Fismes]] • [[Bassu]] • [[Bassuet]] • [[Bazancourt (Marne)]] • [[Beaumont-sur-Vesle]] • [[Beine-Nauroy]] • [[Belval-en-Argonne]] • [[Berméricourt]] • [[Berru]] • [[Bertoncourt]] • [[Berzieux]] • [[Bétheniville]] • [[Bethon]] • [[Bettancourt-la-Longue]] • [[Bezannes]] • [[Biermes]] • [[Bignicourt]] • [[Bignicourt-sur-Marne]] • [[Bignicourt-sur-Saulx]] • [[Billy-le-Grand]] • [[Binarville]] • [[Blanzy-la-Salonnaise]] • [[Blaise (Marne)]] • [[Bligny (Marne)]] • [[Blesme]] • [[Bouilly (Marne)]] • [[Bouleuse]] • [[Boult-sur-Suippe]] • [[Bouvancourt]] • [[Bouy]] • [[Brandonvillers]] • [[Branscourt]] • [[Braux-Sainte-Cohière]] • [[Braux-Saint-Remy]] • [[Bréban]] • [[Breuil-sur-Vesle]] • [[Breuvery-sur-Coole]] • [[Brienne-sur-Aisne]] • [[Brignoles]] • [[Brimont]] • [[Brouillet]] • [[Brusson (Marne)]] • [[Bussang]] • [[Bussy-le-Château]] • [[Bussy-le-Repos (Marne)]] • [[Bussy-Lettrée]] • [[Champigny (Marne)]] • [[Chapelaine]] • [[Chambrecy]] • [[Changy (Marne)]] • [[Caurel (Marne)]] • [[Cauroy-lès-Hermonville]] • [[Cernay-en-Dormois]] • [[Cernay-lès-Reims]] • [[Cernon (Marne)]] • [[Champigneul-Champagne]] • [[Champillon]] • [[Châlons-sur-Vesle]] • [[Champfleury (Marne)]] • [[Chamery]] • [[Chappes (Ardennes)]] • [[Charmont (Marne)]] • [[Château-Thierry]] • [[Châtrices]] • [[Chaudefontaine (Marne)]] • [[Chaumuzy]] • [[Cheminon]] • [[Chenay (Marne)]] • [[Cheniers]] • [[Cheppes-la-Prairie]] • [[Chepy]] • [[Compertrix]] • [[Coole]] • [[Coolus]] • [[Condé-lès-Herpy]] • [[Contault]] • [[Corroy]] • [[Corny-Machéroménil]] • [[Coulommes-la-Montagne]] • [[Coupéville]] • [[Courcelles-Sapicourt]] • [[Courcy (Marne)]] • [[Courdemanges]] • [[Courlandon]] • [[Courmas]] • [[Courtagnon]] • [[Courtémont]] • [[Courthiézy]] • [[Courville]] • [[Couvrot]] • [[Crugny]] • [[Cuisles]] • [[Dampierre-le-Château]] • [[Dizy (Marne)]] • [[Dombasle-en-Xaintois]] • [[Dompremy]] • [[Dontrien]] • [[Doux (Ardennes)]] • [[Drouilly]] • [[Écollemont]] • [[Écriennes]] • [[Écueil]] • [[Écury-sur-Coole]] • [[Élise-Daucourt]] • [[Épense]] • [[Épinonville]] • [[Époye]] • [[Fagnières]] • [[Faux (Ardennes)]] • [[Faux-Fresnay]] • [[Faverolles-et-Coëmy]] • [[Favresse]] • [[Fèrebrianges]] • [[Fère-Champenoise]] • [[Flavigny (Marne)]] • [[Fontaine-en-Dormois]] • [[Fraillicourt]] • [[Francheville (Marne)]] • [[Germigny (Marne)]] • [[Givron]] • [[Givry-en-Argonne]] • [[Gizaucourt]] • [[Glannes]] • [[Grandchamp (Ardennes)]] • [[Gratreuil]] • [[Grauves]] • [[Gueux]] • [[Hagnicourt]] • [[Hermonville]] • [[Heutrégiville]] • [[Hourges]] • [[Isle-sur-Marne]] • [[Isles-sur-Suippe]] • [[Janvry (Marne)]] • [[Joinville (Haute-Marne)]] • [[Jonchery-sur-Vesle]] • [[Jonquery]] • [[Jouy-lès-Reims]] • [[Juif (Saône-et-Loire)]] • [[La Chapelle-Felcourt]] • [[La Chaussée-sur-Marne]] • [[La Faute-sur-Mer]] • [[Lagery]] • [[La Neuvillette (Marne)]] • [[La Neuville-au-Pont]] • [[La Romagne (Ardennes)]] • [[La Neuville-en-Tourne-à-Fuy]] • [[Laon]] • [[Larzicourt]] • [[Laval-sur-Tourbe]] • [[Lavannes]] • [[La Verdière]] • [[La Veuve]] • [[Les Andelys]] • [[Le Châtelet-sur-Retourne]] • [[La Croix-en-Champagne]] • [[Le Châtelier]] • [[Le Chemin]] • [[L’Écaille]] • [[Les Charmontois]] • [[Leffincourt]] • [[Le Meix-Tiercelin]] • [[Les Grandes-Loges]] • [[Les Mesneux]] • [[Lenharrée]] • [[Les Petites-Loges]] • [[Le Thour]] • [[Le Vieil-Dampierre]] • [[Lhéry]] • [[Liffol-le-Grand]] • [[Liffol-le-Petit]] • [[Lille]] • [[Livry-Louvercy]] • [[Liste der Gemeindeverbände im Département Bas-Rhin|Lischta vu da G’maindaverbànd ìm Département Bas-Rhin]] • [[Liste der Gemeindeverbände im Département Marne |Lischta vu da G’maindaverband ìm Département Marne]] • [[Le Fresne]] • [[Lignon (Marne)]] • [[Lisse-en-Champagne]] • [[Loivre]] • [[Lure (Haute-Saône)]] • [[Maffrécourt]] • [[Magneux (Haute-Marne)]] • [[Magneux (Marne)]] • [[Magneux-Haute-Rive]] • [[Mailly-Champagne]] • [[Mairy-sur-Marne]] • [[Malmy]] • [[Marfaux]] • [[Marolles (Marne)]] • [[Marson]] • [[Matougues]] • [[Mazan]] • [[Mittelmünster|Mìttelmìnschter]] • [[Ménil-Annelles]] • [[Merfy]] • [[Merlaut]] • [[Mesmont (Ardennes)]] • [[Moncetz-Longevas]] • [[Montbré]] • [[Montmeillant]] • [[Montigny-sur-Vesle]] • [[Mont-sur-Courville]] • [[Monthelon (Marne)]] • [[Montreuil (Seine-Saint-Denis)]] • [[Mourmelon-le-Grand]] • [[Mourmelon-le-Petit]] • [[Muizon]] • [[Nantes]] • [[Nanteuil-sur-Aisne]] • [[Neufchâtel-sur-Aisne]] • [[Neuflize]] • [[Neuvizy]] • [[Nogent-l’Abbesse]] • [[Nouvion-sur-Meuse]] • [[Novion-Porcien]] • [[Novy-Chevrières]] • [[Nuisement-sur-Coole]] • [[Oiry]] • [[Olizy]] • [[Ollières]] • [[Omey]] • [[Ormes (Marne)]] • [[Noirlieu]] • [[Pargny-lès-Reims]] • [[Passavant-en-Argonne]] • [[Pontfaverger-Moronvilliers]] • [[Remiremont]] • [[Passy-Grigny]] • [[Pévy‎]] • [[Poilly (Marne)]] • [[Pogny]] • [[Poix]] • [[Pomacle]] • [[Pont-à-Mousson]] • [[Pontault-Combault]] • [[Pouillon (Marne)]] • [[Pourcy]] • [[Prosnes]] • [[Prouilly]] • [[Prunay (Marne)]] • [[Puiseux (Ardennes)]] • [[Puisieulx]] • [[Rapsécourt]] • [[Recy]] • [[Remicourt (Marne)]] • [[Rouvroy-Ripont]] • [[Quilly (Ardennes)]] • [[Raillicourt]] • <u>[[Reims]]</u> • [[Remaucourt (Ardennes)]] • [[Rennes]] • [[Renneville (Ardennes)]] • [[Réveillon (Marne)]] • [[Rilly-la-Montagne]] • [[‎Rilly-sur-Aisne]] • [[Rocquigny (Ardennes)]] • [[Roizy]] • [[Romain (Marne)]] • [[Romigny]] • [[Rosnay (Marne)]] • [[Rubigny]] • [[Sacy (Marne)]] • [[Saint-Aubin-sur-Aire]] • [[Saint-Brice-Courcelles]] • [[Saint-Clément-à-Arnes]] • [[Saint-Denis (Seine-Saint-Denis)]] • [[Saint-Gilles (Marne)]] • [[Saint-Hilaire-le-Petit]] • [[Saint-Jean-sur-Tourbe]] • [[Saint-Léonard (Marne)]] • [[Sainte-Marie (Ardennes)|Sainte-Marie]] • [[Sainte-Marie-à-Py]] • [[Saint-Mard-sur-le-Mont]] • [[Saint-Martin-aux-Champs]] • [[Saint-Étienne-à-Arnes]] • [[Saint-Étienne-lès-Remiremont]] • [[Saint-Euphraise-et-Clairizet]] • [[Saint-Germain-la-Ville]] • [[Saint-Gibrien]] • [[Saint-Imoges]] • [[Saint-Martin-l’Heureux]] • [[Saint-Masmes]] • [[Sainte-Menehould]] • [[Saint-Ouen-Domprot]] • [[Saint-Quentin-sur-Coole]] • [[Saint-Remy-sur-Bussy]] • [[Sapignicourt]] • [[Sarcy]] • [[Saron-sur-Aube]] • [[Seraincourt (Ardennes)]] • [[Servon-Melzicourt]] • [[Sept-Saulx]] • [[Sermiers]] • [[Serzy-et-Prin]] • [[Saint-Étienne-sur-Suippe]] • [[Saint-Jean-aux-Bois (Ardennes)]] • [[Saint-Mard-sur-Auve]] • [[Saint-Pierre (Marne)]] • [[Saint-Souplet-sur-Py]] • [[Sarry (Marne)]] • [[Selles (Marne)]] • [[Sillery (Marne)]] • [[Sivry-Ante]] • [[Sogny-aux-Moulins]] • [[Sogny-en-l’Angle]] • [[Sommesous]] • [[Somme-Tourbe]] • [[Somme-Vesle]] • [[Saint-Étienne-au-Temple]] • [[Saudoy]] • [[Songy]] • [[Soudé]] • [[Soudron]] • [[Soulières]] • [[Taissy]] • [[Tagnon]] • [[Tilloy-et-Bellay]] • [[Thibie]] • [[Thil (Marne)]] • [[Thillois]] • [[Tinqueux]] • [[Togny-aux-Bœufs]] • [[Tourbe]] • [[Tramery]] • [[Trigny]] • [[Trépail]] • [[Treslon]] • [[Trois-Puits]] • [[Unchair]] • [[Vadenay]] • [[Val-de-Vesle]] • [[Vauclerc]] • [[Vaudemange]] • [[Vaudesincourt]] • [[Vatry]] • [[Vavray-le-Grand]] • [[Ventelay]] • [[Varennes-en-Argonne]] • [[Vernancourt]] • [[Verrières (Marne)]] • [[Versailles]] • [[Verzenay]] • [[Vésigneul-sur-Marne]] • [[Vienne-la-Ville]] • [[Ville-Dommange]] • [[Ville-en-Selve]] • [[Ville-en-Tardenois]] • [[Ville-sur-Retourne]] • [[Ville-sur-Tourbe]] • [[Villers-Allerand]] • [[Villers-aux-Bois]] • [[Villers-aux-Nœuds]] • [[Villers-en-Argonne]] • [[Villers-Franqueux]] • [[Villers-Marmery]] • [[Virginy]] • [[Voilemont]] • [[Vouillers]] • [[Vrigny (Marne)]] • [[Warmeriville]] • [[Wignicourt]] • [[Witry-lès-Reims]] ** ''G’maindaverband:'' [[Communauté de communes de l’Argonne Champenoise]] • [[Communauté de communes du Bassin de Joinville en Champagne]] • [[Communauté de communes de la Brie Champenoise]] • [[Communauté d’agglomération de Châlons-en-Champagne]] • [[Communauté de communes Côtes de Champagne et Val de Saulx]] • [[Communauté d’agglomération Épernay, Coteaux et Plaine de Champagne]] • [[Communauté de communes des Crêtes Préardennaises]] • [[Communauté de communes du Grand Langres]] • [[Communauté d’agglomération du Grand Saint-Dizier, Der et Vallées]] • [[Communauté de communes de la Grande Vallée de la Marne]] • [[Communauté de communes des Monts de Gy]] • [[Communauté de communes de la Moivre à la Coole]] • [[Communauté de communes de l’Ouest Vosgien]] • [[Communauté de communes des Paysages de la Champagne]] • [[Communauté de communes Perthois-Bocage et Der]] • [[Communauté de communes des Portes de Champagne]] • [[Communauté de communes de la Région de Suippes]] • [[Communauté de communes de Sézanne-Sud Ouest Marnais]] • [[Communauté de communes du Sud Marnais]] • [[Communauté de communes Val de Gray]] • [[Communauté de communes Vitry, Champagne et Der]] • [[Communauté urbaine du Grand Reims]] ** ''Arrondissements:'' [[Arrondissement Angers]] • [[Arrondissement Bar-le-Duc]] • [[Arrondissement Bar-sur-Aube]] • [[Arrondissement Carpentras]] • [[Arrondissement Châlons-en-Champagne]] • [[Arrondissement Charleville-Mézières]] • [[Arrondissement Châteaubriant-Ancenis]] • [[Arrondissement Château-Gontier]] • [[Arrondissement Chaumont]] • [[Arrondissement Cholet]] • [[Arrondissement Commercy]] • [[Arrondissement Épernay]] • [[Arrondissement Épinal]] • [[Arrondissement Foix]] • [[Arrondissement Fontenay-le-Comte]] • [[Arrondissement Langres]] • [[Arrondissement La Flèche]] • [[Arrondissement La Roche-sur-Yon]] • [[Arrondissement Laon]] • [[Arrondissement Laval]] • [[Arrondissement Le Mans]] • [[Arrondissement Les Sables-d’Olonne]] • [[Arrondissement Lodève]] • [[Arrondissement Lure]] • [[Arrondissement Mamers]] • [[Arrondissement Marseille]] • [[Arrondissement Mayenne]] • [[Arrondissement Montauban]] • [[Arrondissement Montpellier]] • [[Arrondissement Nantes]] • [[Arrondissement Neufchâteau]] • [[Arrondissement Nogent-sur-Seine]] • [[Arrondissement Brignoles]] • [[Arrondissement Reims]] • [[Arrondissement Rethel]] • [[Arrondissement Saint-Dié-des-Vosges]] • [[Arrondissement Saint-Dizier]] • [[Arrondissement Saint-Nazaire]] • [[Arrondissement Sainte-Menehould]] • [[Arrondissement Saumur]] • [[Arrondissement Sedan]] • [[Arrondissement Segré]] • [[Arrondissement Troyes]] • [[Arrondissement Val-de-Briey]] • [[Arrondissement Verdun]] • [[Arrondissement Vesoul]] • [[Arrondissement Vitry-le-François]] • [[Arrondissement Vouziers]] ** ''Kàntoona:'' [[Kanton Anglure|Kàntoon Anglure]] • [[Kanton Argonne Suippe et Vesle|Kàntoon Argonne Suippe et Vesle]] • [[Kanton Avize|Kàntoon Avize]] • [[Kanton Ay|Kàntoon Ay]] • [[Kanton Beine-Nauroy|Kàntoon Beine-Nauroy]] • [[Kanton Bourgogne-Fresne|Kàntoon Bourgogne-Fresne]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-1|Kàntoon Châlons-en-Champagne-1]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-2|Kàntoon Châlons-en-Champagne-2]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-3|Kàntoon Châlons-en-Champagne-3]] • [[Kanton Châlons-en-Champagne-4|Kàntoon Châlons-en-Champagne-4]] • [[Kanton Château-Porcien|Kàntoon Château-Porcien]] • [[Kanton Châtillon-sur-Marne|Kàntoon Châtillon-sur-Marne]] • [[Kanton Dormans|Kàntoon Dormans]] • [[Kanton Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne|Kàntoon Mourmelon-Vesle et Monts de Champagne]] • [[Kanton Dormans-Paysages de Champagne]] • [[Kanton Écury-sur-Coole|Kàntoon Écury-sur-Coole]] • [[Kanton Épernay-1|Kàntoon Épernay-1]] • [[Kanton Épernay-2|Kàntoon Épernay-2]] • [[Kanton Esternay|Kàntoon Esternay]] • [[Kanton Fère-Champenoise|Kàntoon Fère-Champenoise]] • [[Kanton Fismes|Kàntoon Fismes]] • [[Kanton Fismes-Montagne de Reims]] • [[Kanton Givry-en-Argonne|Kàntoon Givry-en-Argonne]] • [[Kanton Heiltz-le-Maurupt|Kàntoon Heiltz-le-Maurupt]] • [[Kanton Marson|Kàntoon Marson]] • [[Kanton Montmirail (Marne)|Kàntoon Montmirail (Marne)]] • [[Kanton Montmort-Lucy|Kàntoon Montmort-Lucy]] • [[Kanton Reims-1|Kàntoon Reims-1]] • [[Kanton Reims-2|Kàntoon Reims-2]] • [[Kanton Reims-3|Kàntoon Reims-3]] • [[Kanton Reims-4|Kàntoon Reims-4]] • [[Kanton Reims-5|Kàntoon Reims-5]] • [[Kanton Reims-6|Kàntoon Reims-6]] • [[Kanton Reims-7|Kàntoon Reims-7]] • [[Kanton Reims-8|Kàntoon Reims-8]] • [[Kanton Reims-9|Kàntoon Reims-9]] • [[Kanton Rethel|Kàntoon Rethel]] • [[Kanton Sainte-Menehould|Kàntoon Sainte-Menehould]] • [[Kanton Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson|Kàntoon Saint-Remy-en-Bouzemont-Saint-Genest-et-Isson]] • [[Kanton Sézanne|Kàntoon Sézanne]] • [[Kanton Sézanne-Brie et Champagne|Kàntoon Sézanne-Brie et Champagne]] • [[Kanton Sompuis|Kàntoon Sompuis]] • [[Kanton Suippes|Kàntoon Suippes]] • [[Kanton Thiéblemont-Farémont|Kàntoon Thiéblemont-Farémont]] • [[Kanton Vertus-Plaine Champenoise|Kàntoon Vertus-Plaine Champenoise]] • [[Kanton Vertus|Kàntoon Vertus]] • [[Kanton Ville-en-Tardenois|Kàntoon ville-en-Tardenois]] • [[Kanton Ville-sur-Tourbe|Kàntoon Ville-sur-Tourbe]] • [[Kanton Vitry-le-François-Champagne et Der|Kàntoon Vitry-le-François-Champagne et Der]] • [[Kanton Vitry-le-François-Est]] • [[Kanton Vitry-le-François-Ouest]] • [[Kanton Sermaize-les-Bains|Kàntoon Sermaize-les-Bains]] • [[Kanton Signy-l’Abbaye]] • [[Kanton Verzy|Kàntoon Verzy]] ** ''Départements:'' [[Département Allier]] • [[Département Alpes-Maritimes]] • [[Département Aube]] • [[Département Aude]] • [[Département Ardennes]] • [[Département Ardèche]] • [[Département Ariège]] • [[Département Aveyron]] • [[Département Bouches-du-Rhône]] • [[Département Calvados]] • [[Département Cantal]] • [[Département Charente]] • [[Département Charente-Maritime]] • [[Département Cher]] • [[Département Creuse]] • [[Département Corrèze]] • [[Département Côtes-d’Armor]] • [[Département Deux-Sèvres]] • [[Département Dordogne]] • [[Département Drôme]] • [[Département Essonne]] • [[Département Eure]] • [[Département Eure-et-Loir]] • [[Département Gard]] • [[Département Gironde]] • [[Département Haute-Garonne]] • [[Département Gers]] • [[Département Hautes-Alpes]] • [[Département Haute-Saône]] • [[Département Hauts-de-Seine]] • [[Département Ille-et-Vilaine]] • [[Département Indre]] • [[Département Indre-et-Loire]] • [[Département Landes]] • [[Département Loire]] • [[Département Loir-et-Cher]] • [[Département Loire-Atlantique]] • [[Département Loiret]] • [[Département Lot]] • [[Département Lot-et-Garonne]] • [[Département Lozère]] • [[Département Maine-et-Loire]] • [[Département Marne]] • [[Département Mayenne]] • [[Département Meuse]] • [[Département Haute-Loire]] • [[Département Haute-Marne]] • [[Département Haute-Vienne]] • [[Département Vienne]] • [[Département Manche]] • [[Département Nord]] • [[Département Oise]] • [[Département Pas-de-Calais]] • [[Département Puy-de-Dôme]] • [[Département Hautes-Pyrénées]] • [[Département Pyrénées-Atlantiques]] • [[Département Pyrénées-Orientales]] • [[Département Rhône]] • [[Département Sarthe]] • [[Département Seine-Maritime]] • [[Département Tarn]] • [[Département Tarn-et-Garonne]] • [[Département Seine-et-Marne]] • [[Département Seine-Saint-Denis]] • [[Département Somme]] • [[Département Val-d’Oise]] • [[Département Vaucluse]] • [[Département Var]] • [[Département Vendée]] • [[Département Yonne]] • [[Département Yvelines]] • ** ''tràdizionälla Làndschàfta:'' [[Argonnen|Argonna]] • [[Beauce (Frankreich)|Beauce (Frànkrììch)]] • [[Brie (Region)]] • [[Champagne (Weinbaugebiet)|Champagne (Wiibàuigebiat)]] • [[Picardie]] • [[Südfrankreich|Süüdfrànkrììch]] ** ''Nàtüürpark:'' [[Regionaler Naturpark Montagne de Reims|Regionààler Nàtüürpàrk vum Reimser Hììgellànd]] ** ''Verwàltungsregioona:'' [[Champagne-Ardenne]] ** ''Schtàdtviartel:'' [[Dornach (Mülhausen)|Durni (Mìlhüüsa)]] • [[Stadtzentrum Mülhausen|Schtàdtzäntrum Mìlhüüsa]] * {{GAB|#|WIDTHS=17px}} ''Gabun:'' [[Estuaire]] • [[Franceville]] • [[Haut-Ogooué]] • [[Libreville]] • [[Moanda (Gabun)]] • [[Moyen-Ogooué]] • [[Lambaréné]] • [[Ngounié]] • [[Ogooué]] • [[Ogooué-Lolo]] • [[Ogooué-Maritime]] • [[Ogooué-Ivindo]] • [[Nyanga]] • [[Port-Gentil]] • [[Woleu-Ntem]] * {{IRN|#|WIDTHS=17px}} ''Iràn:'' [[Rafsandschan]] • [[Straße von Hormus|Schtrooss vu Hormus]] * {{ISL|#| |WIDTHS=17px}} ''Iislànd:'' [[Elliðaey (Vestmannaeyjar)]] * {{ISR|#| |WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Negev]] • [[Schoval]] * {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itàlia:'' [[Liste der Gemeinden in Italien|Lischta vu da Gmainda ìn Itààlia]] • [[Liste der Gemeinden im Latium|Lischta vu da Gmainda ìm Latium]] • [[Acquafondata]] • [[Acuto]] • [[Alvito (Latium)]] • [[‎Amaseno]] • [[Anagni]] • [[Aquino (Latium)]] • [[Ariccia]] • [[Arnara]] • [[Arpino]] • [[Broccostella]] • [[Castelnuovo Parano]] • [[Capriglia Irpina]] • [[Castelnovo del Friuli]] • [[Castrocielo]] • [[Ceprano]] • [[Collepardo]] • [[Coreno Ausonio]] • [[Fontechiari]] • [[Grottammare]] • [[Lusevera]] • [[Montefredane]] • [[Morolo]] • [[Paliano]] • [[Pastena]] • [[Pescosolido]] • [[Picinisco]] • [[Pico (Latium)]] • [[Prata di Principato Ultra]] • [[Pratola Serra]] • [[Riese Pio X]] • [[Rocca d’Arce]] • [[Roccasecca (Latium)]] • [[San Giovanni Incarico]] • [[Santopadre]] • [[San Vittore del Lazio]] • [[Strangolagalli]] • [[Terelle]] • [[Torre Cajetani]] • [[Torrice]] • [[Vallecorsa]] • [[Vallemaio]] • [[Vicalvi]] • [[Villamaina]] • [[Viticuso]] * {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpààn:'' [[Bucht von Tokio|Bucht vu Tokio]] • [[Hashima (Insel)|Hashima (Ìnsla)]] * {{CAN|#|WIDTHS=17px}} ''Kànàdà:'' [[British Columbia]] • [[Vancouver Island]] * {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik)'': [[Guangzhou]] • [[Shenzhen]] * {{KEN|#| |WIDTHS=17px}} ''Kenià:'' [[Rusinga Island|Ìnsel Rusinga]] * {{CRO|#|WIDTHS=17px}} ''Kroazia:'' [[Marina (Kroatien)|Marina (Kroazia)]] * {{LIB|#|WIDTHS=17px}} ''Libànoon:'' [[Aschrafiyya]] * {{MDG|#|WIDTHS=17px}} ''Màdàgàskààr:'' [[Ambohitrolomahitsy]] • [[Antananarivo]] * {{MLI|#| |WIDTHS=17px}} ''Mali:'' [[Adrar des Ifoghas]] * {{MEX|#| |WIDTHS=17px}} ''Mexiko:'' [[Orizaba]] * {{FSM|#| |WIDTHS=17px}} ''Mikroneesia:'' [[Palikir]] * {{NZL|#| |WIDTHS=17px}} ''Näiseelànd:'' [[Wairoa River (Northland)]] * {{NGA|#| |WIDTHS=20px}} ''Nigeria:'' [[Bundesstaaten Nigerias|d’ Bundesschtààta vum Nigeria]] * {{NIU|#| |WIDTHS=17px}} ''Niue:'' [[Niue]] * {{PRK|#| |WIDTHS=17px}} ''Nordkoreà:'' [[Pjöngjang]] • [[Taedong-gang]] * {{PSE|#|WIDTHS=19px}} ''Pàläschtinensischa Otonomiigebiater:'' [[Gouvernement Chan Yunis]] • [[Gouvernement Deir al-Balah]] • [[Gouvernement Gaza|Gouvernement Gasa]] • [[Gouvernement Nordgaza|Gouvernement Nordgasa]] • [[Gouvernement Rafah]] * {{ROM|#|WIDTHS=17px}} ''Rumäänie:'' [[Baia Mare]] * {{RUS|#|WIDTHS=17px}} ''Rüsslànd:'' [[Chassan]] * {{LKA|#| |WIDTHS=17px}} ''Sri Lanka:'' [[Tangalle]] * {{ESP|#|WIDTHS=17px}} ''Schpània:'' [[Palmar de Troya]] * {{CHE|#|WIDTHS=17px}} ''Schwiiz:'' [[Écône]] * {{SUR|#|WIDTHS=17px}} ''Surinam:'' [[Wageningen (Suriname)]] * {{TTO|#| |WIDTHS=17px}} ''Trinidad un Tobago:'' [[Port of Spain]] * {{TUN|#| |WIDTHS=17px}} ''Tüneesia:'' [[‎Sufetula]] * {{TUR|#|WIDTHS=17px}} ''Tìrkäi:'' [[Kemiklialan]] * {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Antoniwka]] • [[Charkiw]] • [[Dnipro]] • [[Donezbecken|Donezbäcka]] • [[Hostomel]] • [[Lukjaniwka (Browary)]] • [[Odessa]] • [[Saporischschja]] * {{GBR|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigt Keenigraich:'' [[Cirencester]] * {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Anaheim]] • [[Atlanta]] • [[Ceresco (Nebraska)]] • [[Chicago Heights]] • [[Dillwyn (Virginia)]] • [[Hancock (Maryland)]] • [[Industry (Texas)]] • [[Las Vegas]] • [[Lexington (Kentucky)]] • [[Long Island]] • [[Manhattan]] • [[Miami]] • [[New Jersey]] • [[Pasadena (Kalifornien)|Pasadena (Kàlifornia)]] • [[Pittman Center]] • [[Rhode Island]] • [[Sacramento]] • [[San Felipe (Texas)]] • [[Sea Cliff (New York)|Sea Cliff (Näi York)]] • [[Tennessee]] • [[Virginia]] * {{VEN|#|WIDTHS=17px}} ''Venezuela:'' [[Maiquetía]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Circle-icons-bolt.svg|24px]] Enärgii === * ''Kràftwarka:'' [[Wärmekraftwerk Émile-Huchet|Wärmakràftwark Émile-Huchet]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:BonbonXXX.svg|23px]] Erootik, Pornogràfii === * ''àllg’mainliga Begrìffa:'' [[Pornografie|Pornogràfii]] * ''Àganta, Produzänta:'' [[Holly Randall]] • [[Mark Spiegler]] * ''Dààrschtäller:'' [[Adriana Chechik]] • [[Erica Fontes]] • [[Jenna Jameson]] • [[Khalamité]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Riley Reid]] • [[Luna Star]] • [[Angelina Valentine]] • [[Taylor Wane]] * ''Fàchzittschrìfta:'' ''[[Adult Video News]]'' • ''[[XBIZ]]'' * ''Priisa un Üsszaichnunga:'' [[Adult Video News Hall of Fame]] • [[AVN Award]] • [[AVN Award/Beste Darstellerin|AVN Award/Bäschta Dààrschtällera]] • [[AVN Award/Bester Darsteller|AVN Award/Bäschter Dààrschtäller]] • [[AVN Award/Best New Starlet|AVN Award/Bäscht Näij Schtarlätt]] • [[AVN Award/Female Performer of the Year|AVN Award/Wiibliga Dààrschtällera vum Joohr]] • [[AVN Award/Male Performer of the Year|AVN Award/Mannliger Dààrschtäller vum Joohr]] • [[AVN Award/International Female Performer of the Year|AVN Award/Ìnternàzionààla Wiibliga Dààrschtällera vum Joohr]] • [[AVN Award/Trans Performer of the Year|AVN Award/Trans-Dààrschtäller vum Joohr]] • [[F.A.M.E. Award]] • [[GayVN Award]] • [[NightMoves Award]] • [[Urban X Awards]] • [[XRCO Award]] • [[XRCO Hall of Fame]] * ''Schtüdios, Websitta:'' [[Bang Bros]] • [[Brazzers]] • [[OnlyFans]] • [[Pornhub]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Applications-multimedia.svg|22px]] [[Datei:Blank television set.svg|27px]] Film un Farnsah, Rundfunk, digitààla Meedia === * ''Schàuischpììler:'' [[Pamela Anderson]] • [[Judith Chemla]] • [[Miranda Cosgrove]] • [[Madison Davenport]] • [[Charlbi Dean]] • [[Denise Grey]] • [[Eye Haïdara]] • [[Kim Kardashian]] • [[Peter Herden]] • [[Angélica Rivera]] • [[Sydney Sweeney]] * ''Farnsahkànààla:'' [[CNBC]] • [[CNN]] • [[Fox News Channel]] • [[MTV]] • [[TF1]] * ''Farnsahmoderàtoora un -schurnàlìschta:'' [[Liseron Boudoul]] • [[Émilie Broussouloux]] • [[Melissa Khalaj]] • [[Léa Salamé]] * ''Farnsahseria:'' [[Criminal Minds]] * ''Farnsahsandunga:'' [[Eva Longoria: Searching for France]] • [[Le Village préféré des Français]] • [[Les Z’amours]] * ''Filma:'' [[D’Goda]] • [[Feuer im Kopf]] * ''Rundfunk:'' [[ECN (Radiosender)]] • [[France Culture]] • [[France Info]] • [[France Inter]] • [[France Musique]] • [[NRJ Group]] • [[Radio Courtoisie]] * ''Websitta:'' [[Instagram]] • [[TikTok]] • [[SoundCloud]] * ''Unternammer ìn dr Meedia- un digitààla Wìrtschàft:'' [[Whitney Wolfe Herd]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Atom symbol as used in the logo of the television series The Big Bang Theory (black).svg|30px]] Füüsik === * ''Füüsik:'' [[Erdatmosphäre|Ardàtmosfäär]] • [[Infraschall|Infraschàll]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Star of life2.svg|24px]] Gsundhait un Hailkunscht === * ''Ärzt, Forscher:'' [[Hans Asperger]] • [[Eugène Boeckel]] • [[Lorna Wing]] • [[Susan Anderson]] • [[Tony Attwood]] * ''Iirìchtunga:'' [[Gemelli-Klinik]] • [[Pharmacie au Lys]] • [[St Luke’s Hospital for Lunatics]] * ''Schteerunga, Kirürgii:'' [[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung|Uffmarksààmkaitsdefizit-/Hüperàktiwiteetschteerung]] • [[Autismus|Autischmus]] • [[Brustvergrößerung|Bruschtvergreesserung]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Computer monitor vector image.svg|28px]] Ìnformàtìgg === * ''Informààtiker, Inscheniööra:'' [[Arthur Mensch]] * ''Software:'' [[Brave (Browser)]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Open book nae 02.png|45px]] Ìnschtitüüta un G’leehrtag’sällschàfta === * ''G’schìchtsforschung:'' [[Société jurassienne d’émulation]] * ''Wìssaschàfta:'' [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vu dr Ukràina]] • [[Nationale Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans|Nàzionààla Àkàdemii vu da Wìssaschàfta vun Aserbaidschààn]] * ''Schtàtistik:'' [[Eurostat]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Nuvola apps edu science.svg|24px]] Kemii === * ''Begrìffa:'' [[Pestizid|Päschtiziid]] * ''Fàwrìka, Unternamma:'' [[Alsachimie]] * ''Moleküüla:'' [[Dimethylcadmium]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Green tractor.svg|33px]] Làndwìrtschàft === * ''Fàwrìka, Mììhla:'' [[Mönchsmühle (Krautweiler)|d’ Mänchsmììhla z’ Krütwiller]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Feather writing.svg|25px]] Lìteràtüür un Prassa === * ''Àuitoora:'' [[Robert Brasillach]] • [[Blanca Busquets]] • [[Ferdinand Dollinger]] • [[René-Nicolas Ehni]] • [[Frédéric Hoffet]] • [[Gilbert Lascault]] • [[Joan Alavedra i Segurañas]] • [[Raymond Weissenburger]] • [[Warsan Shire]] * ''Schurnàlìschta:'' [[Alain Howiller]] • [[Willi Friedrich Koerbel]] • [[Matthias Krupa]] • [[Chrysostomus Zodel]] * ''Biacher:'' [[Der Liberalismus ist Sünde]] * ''Büachhàndler:'' [[La Procure]] * ''Zittunga, Zittschrìfta:'' [[Billboard (Magazin)|''Billboard'' (Màgaziin)]] • ''[[Le Figaro]]'' • ''[[L’Homme nouveau]]'' • ''[[Lebensmittel Zeitung]]'' • ''[[Le Monde]]'' • ''[[Le Parisien]]'' • ''[[Los Angeles Times]]'' • [[L’Union (Zeitung, Frankreich)|''L’Union'' (Zittung, Frànkrììch)]] • ''[[New York Post]]'' • ''[[Revue alsacienne illustrée]]'' • ''[[South China Morning Post]]'' • ''[[Splann !]]'' • ''[[The Guardian]]'' • ''[[The New York Times]]'' • ''[[The Wall Street Journal]]'' • ''[[The Washington Post]]'' • ''[[USA Today]]'' • ''[[Vosges Matin]]'' • [[XXL (Magazin)|''XXL'' (Màgaziin)]] * ''Läxika, Enzüklopädia:'' ''[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon]]'' • ''[[Dictionnaire de théologie catholique]]'' • ''[[Encyclopædia Universalis]]'' • ''[[Enzyklopädie der modernen Ukraine|Enzüklopädii vu dr modärna Ukràina]]'' • ''[[The Canadian Encyclopedia]]'' * ''Unternamma:'' [[Associated Press]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Pi-symbol.svg|22px]] Màthemààtik === * ''Begrìffa:'' [[Dreieck|Dräiäck]] • [[Dreiecksungleichung|Dräiäcksungliichung]] • [[Mahler-Maß|Mahler-Mààss]] • [[Quadratische Gleichung|Kwàdràtischa Gliichung]] * ''Màthemààtiker, Schtàtistiker:'' [[Anne Chao]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Military symbol.svg|34px]] Militäär === * ''Schtraita un Konflikta:'' [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Rüssisch-Ukràinischer Kriag]] • <u>[[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|dr rüssischa Ìwwerfàll uff d’ Ukràina zitter 2022]]</u> * ''Frànkrììch:'' [[Französische Streitkräfte]] • [[Gendarmerie nationale]] • [[Groupe d’intervention de la Gendarmerie nationale]] ** ''Frànzeescha Soldààta:'' [[Thierry Burkhard]] • [[Philippe Pétain]] * ''Ukràina:'' [[Kyrylo Budanow]] • [[Iryna Terech]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Signorina in viola.svg|22px]] Mooda === * ''Begrìffa:'' [[Model|Modäll]] * ''Modälls:'' • [[Indira Ampiot]] • [[Diane Leyre]] • [[Shermine Shahrivar]] • [[Sylvie Tellier]] • [[Melania Trump]] • <u>[[Delphine Wespiser]]</u> <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Gnome-applications-graphics.svg|28px]] Moolaräi === * ''Mooler:'' [[Auguste Cammissar]] • [[Julien Gustave Gagliardini]] • [[Benoît Hartmann]] • [[Abel Robert]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:AEculture.svg|34px]] Müüsik === * ''Theema un Begrìffa:'' [[Gregorianischer Choral|Gregoriàànischer Chorààl]] * ''Kìnschtler:'' [[2NE1]] • [[Aline Lahoud]] • [[Angèle]] • [[Antifuchs]] • [[Anastasia Rauch]] • [[Ariana Grande]] • [[Ava Max]] • [[Aya Nakamura]] • [[Becky G]] • [[Blackpink]] • [[Boris Brejcha]] • [[BTS (Band)]] • [[Camila Cabello]] • [[Cardi B]] • [[Carl Cox]] • [[City Girls]] • [[Doja Cat]] • [[Farruko]] • [[Ferdinand Barlow]] • [[Fifth Harmony]] • [[Finsterforst]] • [[Jane Bogaert]] • [[Gaitana]] • [[Iggy Azalea]] • [[Kalash Criminel]] • [[Karol G]] • [[Katja Krasavice]] • [[Latto]] • [[Lea (Musikerin)]] • [[Lil Wayne]] • [[Madeleine Will]] • [[Mariah Carey]] • [[Maya Diab]] • [[Megan Thee Stallion]] • [[Meghan Trainor]] • [[Myriam Fares]] • [[Nicki Minaj]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Nina Chuba]] • [[Robin Leon]] • [[Ronela Hajati]] • [[Saweetie]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Serge Rieger]] • [[Scarlxrd]] • [[Svetlin Roussev]] • [[Shakira]] • [[Shenseea]] • [[Wejdene]] • [[Yeol Eum Son]] * ''Liader un Àlba:'' ''[[Alsace et Lorraine]]'' • [[Bang Bang (Jessie-J-Lied)|''Bang Bang'' (Liad vu dr Jessie J)]] • ''[[Brol]]'' • [[Fly (Nicki-Minaj-Lied)|''Fly'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]] • ''[[La Strasbourgeoise]]'' • [[Marie (Lied)|''Marie'' (Liad)]] • ''[[Pink Friday]]'' • [[Pretty Girls (Lied)|''Pretty Girls'' (Liad)]] • [[Queen (Nicki-Minaj-Album)|''Queen'' (Nicki-Minaj-Àlbum)]] • ''[[Side to Side]]'' • ''[[Super Bass]]'' • [[Your Love (Nicki-Minaj-Lied)|''Your Love'' (Liad vu dr Nicki Minaj)]] * ''Priisa un Verànschtàltunga:'' [[MTV Video Music Awards]] • [[MTV Video Music Awards 2022]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Society.svg|40px]] Politik === * ''Politischa Begrìffa:'' [[Rechtsextremismus|Rachtsextremischmus]] * ''Ìnschtituzioona:'' [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nàzionààlversàmmlung (Frànkrììch)]] • [[Senat (Frankreich)|Senàt (Frànkrììch)]] [[Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten|Represantàntahüüs vu da Verainigta Schtààta]] * ''Pàrtäija un Gruppa:'' [[Academia Christiana]] • [[La France insoumise]] • [[Parti communiste français]] • [[Rassemblement National]] • [[Reconquête]] • [[Les Républicains]] • [[Unser Land (Partei)]] • [[Zouaves Paris]] * ''Politiker un Àktìwìschta noh Schtààt:'' ** {{AFG|#|WIDTHS=17px}} ''Àfghànischtààn:'' [[Matiullah Wesa]] ** {{BEL|#|WIDTHS=17px}} ''Belgia:'' [[Vincent Decroly]] • [[Sammy Mahdi]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Gilles Vanden Burre]] ** {{CHN|#|WIDTHS=17px}} ''Kiina (Volksrepüblik):'' [[Au Kam San]] ** {{GER|#|WIDTHS=17px}} ''Ditschlànd:'' [[Eduard Degener]] • [[Kathrin Gebel]] ** {{FRA|#|WIDTHS=17px}} ''Frànkrììch:'' [[Liste der Bürgermeister von Reims|d’ Lischta vu da Bìrgermaischter vu Reims]] • [[Xavier Albertini]] • [[Gabriel Attal]] • [[Maurice Bazin]] • [[Jean-Pierre Baeumler]] • [[Jordan Bardella]] • [[Thibault Bazin]] • [[Olivier Becht]] • [[Théo Bernhardt]] • [[Aurélia Beigneux]] • [[Élisabeth Borne]] • [[Maud Bregeon]] • [[Gilbert Buttazzoni]] • [[Edwige Diaz]] • [[Paul Dungler]] • [[Thaïs d’Escufon]] • [[Bruno Fuchs]] • [[Thibaut François]] • [[Luc Geismar]] • [[Charlotte Goetschy-Bolognese]] • [[Clémence Guetté]] • [[Yves Hemedinger]] • [[Aina Kuric]] • [[Pierre Jobert-Lucas]] • [[Hélène Laporte]] • [[Laure Lavalette]] • [[Didier Lemaire]] • [[Le Pen (Familie)|Le Pen (Fàmìlia)]] • [[Jean-Marie Le Pen]] • [[Michèle Lutz]] • [[Marion Maréchal]] • [[Frédéric Marquet]] • [[Auguste Mathieu]] • [[Julien Méline]] • [[Manon Meunier]] • [[Louise Morel]] • [[Christophe Naegelen]] • [[Julien Odoul]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Hubert Ott]] • [[Mathilde Panot]] • [[Louis Parisot (Politiker, Vosges)|Louis Parisot]] • [[Jean Rottner]] • [[Sandra Regol]] • [[Pierre Rosenzweig]] • [[Raphaël Schellenberger]] • [[Marlène Schiappa]] • [[Patricia Schillinger]] • [[Prisca Thevenot]] • [[Vincent Thiébaut]] • [[Catherine Troendlé]] • [[Simone Veil]] • [[Olivier Véran]] • [[Auguste-César West]] • [[Éric Zemmour]] • [[Jean-Marie Zoellé]] ** {{ISR|#|WIDTHS=17px}} ''Israel:'' [[Elazar Granot]] ** {{ITA|#|WIDTHS=17px}} ''Itààlia:'' [[Filippo Abignente]] • [[Angelo Abisso]] • [[Giorgia Meloni]] ** {{MEX|#|WIDTHS=17px}} ''Mexiko:'' [[Claudia Sheinbaum]] ** [[Datei:DrapeauMulhouse.svg|20px]] ''Mìlhüüsa (Schtàdtrepüblik):'' [[Hans Caspar Dollfus]] • [[Veltin Fries III]] ** {{NZL|#| |WIDTHS=17px}} ''Näiseelànd:'' [[Amy Adams (Politikerin)]] • [[Ginny Andersen]] • [[Jacinda Ardern]] • [[Margaret Austin]] • [[William Henry Peter Barber]] • [[Michael Bassett]] • [[Arthur Guinness (Politiker, Neuseeland)]] • [[Frederic Lang]] • [[Robert McKeen]] • [[Lance Adams-Schneider]] • [[Charles Statham]] ** {{JPN|#|WIDTHS=17px}} ''Jàpàn:'' [[Shinzō Abe]] ** {{RUS|#|WIDTHS=17px}} ''Rüsslànd:'' [[Dmitri Wadimowitsch Sablin]] ** {{SLK|#|WIDTHS=17px}} ''Slowàkäi:'' [[Zuzana Čaputová]] ** {{UKR|#|WIDTHS=17px}} ''Ukràina:'' [[Liste der Ministerpräsidenten der Ukraine|Lischta vu da Minìschterpresidanta vu dr Ukràina]] • [[Liste der Staatsoberhäupter der Ukraine|Lischta vu da Schtààtsowwerhaipter vu dr Ukràina]] • [[Stepan Bandera]] • [[Wolodymyr Selenskyj]] • [[Wiktor Janukowytsch]] ** {{GBR|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigt Keenigraich:'' [[Sorcha Eastwood]] ** {{USA|#|WIDTHS=17px}} ''Verainigta Schtààta:'' [[Joseph Abbott (Politiker)|Joseph Abbott]] • [[Joseph Weldon Bailey junior]] • [[Thomas Henry Ball]] • [[Charles K. Bell]] • [[Eugene Black (Politiker)]] • [[John C. Box]] • [[Clay Stone Briggs]] • [[Moses L. Broocks]] • [[James P. Buchanan]] • [[George Farmer Burgess]] • [[Robert E. Burke]] • [[James Browning]] • [[Jim Chapman]] • [[Clarence Don Clark]] • [[William Thomas Clark]] • [[Jeremiah V. Cockrell]] • [[John C. Conner]] • [[Samuel B. Cooper]] • [[William H. Crain]] • [[John W. Cranford]] • [[Miles Crowley]] • [[Jesse M. Combs]] • [[Eduard Degener]] • [[Joe H. Eagle]] • [[Lemuel D. Evans]] • [[Scott Field]] • [[Daniel E. Garrett]] • [[Reese C. De Graffenreid]] • [[Alexander W. Gregg]] • [[Louie Gohmert]] • [[Walter Gresham]] • [[Sam B. Hall Jr.]] • [[John Hancock (Politiker, 1824)]] • [[Rufus Hardy]] • [[Silas Hare]] • [[Robert B. Hawley]] • [[Robert Lee Henry]] • [[William S. Herndon]] • [[Volney Howard]] • [[Luther Alexander Johnson]] • [[George Washington Jones (Politiker, 1828)]] • [[David Spangler Kaufman]] • [[Robert Quincy Lee]] • [[Robert M. Lively]] • [[John B. Long]] • [[William Harrison Martin]] • [[William P. McLean]] • [[John M. Moore]] • [[Thomas P. Ochiltree]] • [[Lucian W. Parrish]] • [[Max Sandlin]] • [[Nat Patton]] • [[George C. Pendleton]] • [[Tom Pickett]] • [[Timothy Pilsbury]] • [[Choice B. Randell]] • [[Alexandria Ocasio-Cortez]] • [[Gordon J. Russell]] • [[Max Sandlin]] • [[Richardson A. Scurry]] • [[James Luther Slayden]] • [[George W. Smyth]] • [[John Hall Stephens]] • [[Charles Stewart (Politiker, 1836)]] • [[Albert Thomas (Politiker, 1898)]] • [[Lera Millard Thomas]] • [[Clark W. Thompson]] • [[Christopher C. Upson]] • [[John Levi Sheppard]] • [[Olin Wellborn]] • [[George W. Whitmore]] • [[Asa H. Willie]] • [[Dudley G. Wooten]] ** {{PAK|#| |WIDTHS=17px}} ''Pàkischtàn:'' [[Sherry Rehman]] • [[Khadim Hussain Rizvi]] ** {{BLR|#| |WIDTHS=17px}} ''Wiissrüsslànd:'' [[Aljaksandr Lukaschenka]] * ''Protäschta un Beweegunga:'' [[Proteste infolge des Todes von Mahsa Amini|Protäschta noh-n-em Tood vu dr Mahsa Amini]] * ''Wàhla:'' [[Europawahl in Frankreich 2024|Öiropàwààhl ìn Frànkrììch ànna 2024]] • [[Parlamentswahl in Frankreich 2022|Pàrlàmantswààhl ìn Frànkrììch ànna 2022]] • [[Parlamentswahl_in_Frankreich_2024|Pàrlàmantswààhl in Frànkrììch ànna 2024]] • [[Senatswahl in Frankreich 2023|Senààtswàhl ìn Frànkrììch ànna 2023]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:017-Scale.jpg|27px]] Racht === *''Àffara:'' [[René Kueny]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[Muller-Affäre|Muller-Àffàra]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] *''Ìnschtitüzioona:'' [[Oberster Rat von Elsass|Ìwwerschter Root vum Elsàss]] *''Jurischta:'' [[Marcell Frydmann]] • [[Eugénie Mérieau]] • [[Sarah Saldmann]] • [[Jacques Trémolet de Villers]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:392-folded-hands-2.svg|27px]] Religioona === * Krìschtatumm ** ''Gotteslehr, Kìrchag’schìcht:'' ''[[In articulo mortis]]'' • [[Heiliger Geist|Hailiggaischt]] • [[Kirchenlehrer|Kìrchalehrer]] • [[Liturgiereform|Litürgiireform]] • [[Marienerscheinung|Mària-n-ärschiinung]] • [[Maria Miterlöserin|Mària Mìtärleesera]] • [[Päpstliche Unfehlbarkeit|Pàpschtliga Unfahlbàrkait]] • [[Priester|Priaschter]] • [[Sedisvakantismus|Sedisvakantischmus]] • [[Katholischer Traditionalismus|Kàthoolischer Tràdizionàlìschmus]] • [[Erstes Vatikanisches Konzil|Äärscht Vàtikàànisch Konziil]] • [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zwait Vàtikàànisch Konziil]] ** ''Bìschtìmmer:'' [[Bistum Laon|Bìschtumm Laon]] ([[Liste der Bischöfe von Laon|Lischta vu da Bischeef vu Laon]]) • [[Erzbistum Reims|Arzbìschtumm Reims]] ** ''Gaischtliger un Hailiga:'' [[Nicolas Abram]] • [[Santos Abril y Castelló]] • [[Urbano José Allgayer]] • [[Émile Amann]] • [[Antony Anandarayar]] • [[Joseph Atanga]] • [[Ottavio Cagiano de Azevedo]] • [[Gérard Bannwarth]] • [[Benedikt XIV. (Papst)]] • [[Benedikt XV.]] • [[Didier Berthet]] • [[Louis Billot]] • [[Josef Meinrad Bisig]] • [[Karl August Candidus]] • [[Johann Georg Dahler]] • [[Bejoy Nicephorus D’Cruze]] • [[Henri Delassus]] • [[Paul-Siméon Ahouanan Djro]] • [[Pascal Delannoy]] • [[Jean-Michel Faure]] • [[Johannes Baptist Franzelin|Johànnis Bàptist Franzelin]] • [[Marco Ganci]] • [[Francis Aidan Gasquet]] • [[Matthias Gaudron]] • [[François Joseph Gobel]] • [[Michael Goldade]] • [[Alexander Gregg]] • [[Guy Herbulot]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Johannes der Täufer|Johànnis dr Taifer]] • [[Thierry Jordan]] • [[Alain Lebeaupin]] • [[Marcel Lefebvre]] • [[Leo XIII.]] • [[Leo XIV.]] • [[Pierre de Maillard]] • [[Albert Malbois]] • [[Carlos Castillo Mattasoglio]] • [[Jean-Paul Mathieu]] • [[Johannes Baptist de La Salle|Johànnis Bàptist de La Salle]] • [[Therese von Lisieux|Therese vu Lisieux]] • [[Éric de Moulins-Beaufort]] • [[Faustin Ambassa Ndjodo]] • [[Nicasius von Reims|Nicasius vu Reims]] • [[Odilia]] • [[Ludwig Ott]] • [[Davide Pagliarani]] • [[André Giraud Pindi Mwanza]] • [[Roger Pirenne]] • [[Pius IX.]] • [[Pius X.]] • [[Franz Prosinger]] • [[Luc Ravel]] [[Datei:Fairytale bookmark gold.png|15px]] • [[Engelbert Recktenwald]] • [[Remigius von Reims|Remigius vu Reims]] • [[Peter Richard (Pfarrer)|Peter Richard (Pfàrrer)]] • [[Pascal Schreiber]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Melchior Shi Hongzhen]] • [[Francesco Antonio Soddu]] • [[Witalij Skomarowskyj]] • [[Bernard Tissier de Mallerais]] [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] • [[William Spenser]] • [[Arthur F. Utz]] ** ''Gebater un Litürgii:'' ''[[Asperges]]'' • [[Taufe|Daifata]] • ''[[Dies irae]]'' • [[Patene|Hoschtiaplattla]] • [[Kasel (liturgische Kleidung)|Massklaid]] • [[Tridentinische Messe|Tridentiinischa Mass]] • [[Padiglione]] • ''[[Rorate]]'' • [[Rosenkranz|Roosakrànz]] • ''[[Veni creator spiritus]]'' • ''[[Victimae paschali laudes]]'' ** ''Gotteshiiser:'' [[Abtei Remiremont|Àbtai Remiremont]] • [[Bonifatiuskirche (Oberburnhaupt)|Bonifàziüskìrìch (Ìwwerburnhàuipt)]] • [[Christ Episcopal Church (Matagorda)]] • [[St. Corentin (Cury)]] • [[Himmelfahrtskirche (Lukjaniwka)]] • [[Jakobskirche (Adelsheim)]] • [[Magdalenenkapelle (Remiremont)|Màgdàlenakàpall (Remiremont)]] • [[Kathedrale von Reims|Mìnschter vu Reims]] • [[Notre-Dame-de-Consolation (Paris)|Notre-Dame-de-Consolation (Pàriis)]] • [[Sacré-Cœur (Reims)]] • [[Ste-Clotilde (Reims)]] • [[Saint-Jean-Baptiste-de-La-Salle (Reims)]] • [[St-Nicolas-du-Chardonnet]] • [[St-Paul (Reims)]] • [[Saint-Pierre-sur-l’Hâte]] • [[Protestantische Stephanskirche (Mülhausen)|Schtefàànskìrìch (protestànisch, Mìlhüüsa)]] • [[Trinity Episcopal Church (Houston)]] • [[Sheshan-Basilika|Sheshan-Bàsilika]] • [[Stiftskirche Remiremont|Schtìftskìrìch Remiremont]] ** ''Briaderschàfta un Oorda:'' [[Priesterbruderschaft St. Petrus|Priaschterbriaderschàft St. Petrus]] • [[Priesterbruderschaft St. Pius X.|Priaschterbriaderschàft St. Pius X.]] ** ''Vàtikàànschtàdt:'' [[Acta Apostolicae Sedis]] • [[Johan Ickx]] • ''[[Index librorum prohibitorum]]'' • [[Presseamt des Heiligen Stuhls |Prassa-n-àmt vum Hailiga Schtüahl]] * ''Juudatumm:'' [[Synagoge (Reims)|Sünàgooga (Reims)]] • [[Synagoge (Remiremont)|Sünàgooga (Remiremont)]] * ''witterscht:'' [[Dorothea Lüddeckens]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Sport3 icone.svg|20px]] Schport === * ''Iirìchtunga:'' [[Palais des Sports (Mülhausen)|Palais des Sports (Mìlhüüsa)]] * ''Schportàrta:'' [[American Football]] • [[Volleyball|Volleybàll]] * ''Schportler noh Schportàrt:'' ** ''Basketbàllschpììler:'' [[Clément Frisch]] ** ''Boxer:'' [[Moussa Gary]] ** ''Fachter:'' [[Sara Balzer]] ** ''Füassbàllschpììler:'' [[Ivana Andrés]] • [[Amber Barrett]] • [[Sander Berge]] • [[Delphine Cascarino]] • [[Seraina Friedli]] • [[Elvira Herzog]] • [[Adem Husejnovic]] • [[Alisha Lehmann]] • [[Kylian Mbappé]] • <u>[[Lionel Messi]]</u> • [[Hassan Saghir]] ** ''Volleybàllschpììler:'' [[Sarah van Aalen]] • [[Léandra Olinga Andela]] • [[Christina Bauer]] • [[Lynn Blenckers]] • [[Barthélémy Chinenyeze]] • [[Jennifer Cross]] • [[Alexia Djilali]] • [[Kimberly Drewniok]] • [[Armelle Faesch]] • [[Tanja Grbić]] • [[Anna Haak]] • [[Lisa Jeanpierre]] • [[Pia Kästner]] • [[Datei:Symbol support vote.svg|15px]] [[Myriam Kloster]] • [[Roosa Koskelo]] • [[Kryszina Kicka]] • [[Magali Magail]] • [[Ciara Michel]] • [[Ajla Paradžik]] • [[Hélène Rousseaux]] • [[Anna Rybaczewski]] • [[Déborah Ortschitt]] • [[Athina Papafotiou]] • [[Barbora Purchartová]] • [[Isaline Sager-Weider]] • [[Léa Soldner]] • [[Leonie Schwertmann]] • [[Audrey Syren]] • [[Christelle Nana Tchoudjang]] • [[Olha Tratsch]] • [[Silke Van Avermaet]] • [[David Viana]] ** ''Welorännfààhrer:'' [[Joseph Fritsch]] * ''Verànschtàltunga:'' ** ''Volleybàll:'' [[Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2022|Volleybàll-Waltmaischterschàft vu da Manner 2022]] • [[Volleyball Nations League 2022 (Männer)|Volleyball Nations League 2022 (Manner)]] ** ''Olìmpischa Schpììler:'' [[Olympische_Sommerspiele_2024|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Eröffnungsfeier_der_Olympischen_Sommerspiele_2024|Äräffnungsfiihr vu da Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Florett_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Florätt (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Fràuija)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachta – Sààwel (Manner)]] • [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_(Frauen)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel (Fràuija)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Säbel_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler 2024/Fachtkunscht – Sààwel Mànnschàft (Manner)]] [[Olympische_Sommerspiele_2024/Fechten_–_Degen_Mannschaft_(Männer)|Olìmpischa Summerschpììler ànna 2024/Fachtkunscht – Daaga Mànnschàft (Manner)]] * ''Nàzionààlmànnschàfta:'' <u>[[Französische_Fußballnationalmannschaft|Französischi Fuessballnationalmannschaft]]</u> • [[Französische Volleyballnationalmannschaft der Männer|Frànzeescha Volleybàllnàzionààlmànnschàft vu da Manner]] * ''Verband:'' [[Swiss Volley]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Language (CoreUI Icons v1.0.0).svg|26px]] Schproochwìssaschàft === * ''Schproocha:'' [[Amerikanisches Englisch|Àmerikàànisch Anglisch]] • [[Champenois]] • <u>[[Manx]]</u> * ''Schproochwìssaschàftler:'' [[Georg Cornelissen]] • [[Rudolf Stark (Altphilologe)]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Icons8 flat graduation cap.svg|25px]] Üssbìldung un Schüalsüschteem === * ''Üniwärsitääta un Schüala:'' [[ABCM-Zweisprachigkeit]] • [[Europäische Schule Straßburg|Öiropäischa Schüal vu Schtroossburi]] • [[NEOMA Business School]] • [[Regionale Musikhochschule Reims|Regionààla Müüsikhoochschüal Reims]] • [[Universität des Oberelsass|Üniwärsiteet vum Owwerelsàss]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Bahn aus Zusatzzeichen 1024-15.svg|25px]][[Datei:Avion_silhouette.svg|20px]] Verkeehr === * ''Iisaverkeehr:'' [[Bahnhof Reims|Bààhnhoof Reims]] • [[Bahnstrecke Châlons-en-Champagne–Reims|Bààhnschträcka Châlons-en-Champagne–Reims]] • [[Straßenbahn Reims|Schtroossabààhn Reims]] * ''Luftfàhrt:'' [[China-Eastern-Airlines-Flug 5735]] • [[Tara-Air-Flug 197]] * ''Schtroossaverkeehr:'' [[Autoroute A 4|Otoschtrooss A 4 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 26|Otoschtrooss A 26 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 34|Otoschtrooss A 34 (Frànkrììch)]] • [[Autoroute A 344|Otoschtrooss A 344 (Frànkrììch)]] • [[Route nationale 66|Nàzionààlschtrooss 66 (Frànkrììch)]] <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> === [[Datei:Ellipsis.svg|25px]] sunschtigs === *''Schpììlziggla:'' [[Labubu]] [[Valfleuri]] *''Iikàuifszäntra:'' [[Tripla (Einkaufszentrum)|s’ Iikàuifszäntrum Tripla]] [[Normal (Handelskette)|Normal (Hàndelskätta)]] [[Bob Sternfels]] [[Paro (Roboter)]] <u>[[Fußball-Weltmeisterschaft_2006|Fueßball-Weltmeischterschaft 2006]]</u> <small>''[[#toc-top|— z’ruck zem Ìnhàltsverzaichniss ↑ —]]''</small> ---- 1f142a60t7rtneespl7lgqn6zipsbcn 2026 0 94119 1088585 1088532 2026-09-16T04:28:58Z Holder 491 /* gstorbe */ 1088585 wikitext text/x-wiki {{Artikel Jahr}} {| {{Jahresbox}} | colspan="2" style="text-align:center;"|[[Datei:ECDM 20260624 Europe Heatwave.pdf|250px|Hitzewälle im Juni 2026]]<br />Im Rame vun ere extreme Hitzewälle chunnt in verschidene eurpopäische Staate zue Hitzerekord. |- |} {{Linkbox Andere Kalender}} |} == Was isch bassiert? == * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Guy Parmelin]] wird [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[1. Januar|1. Jänner]]: [[Zypern|Zypere]] ibernimmt d Rotsbresidäntschaft vu dr [[Europäische Union|EU]]. * [[1. Januar|1. Jänner]]: D [[Schweiz|Schwyz]] ibernimmt d Bresidäntschaft vu dr [[Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa|OSZE]]. * [[1. Januar|1. Jänner]]: [[Bulgarien|Bulgarie]] wird Mitglid vu dr [[Eurozone]] un firert dodermit dr [[Euro]] yy. * [[1. Januar|1. Jänner]]: D Schwyzer Gmai [[Moutier|Münschter]] wägslet vum [[Kanton Bern|Kanton Bärn]] zum [[Kanton Jura]]. * [[1. Januar|1. Jänner]]: In ere Brandkataschtrof in ere Bar z [[Crans-Montana]], Wallis, stärbe 40 Lyt un 119 wäre verletzt. * [[3. Januar|3. Jänner]]: D [[USA]] fiere ne militerische Aagriff uf [[Venezuela]] dure un näme dr Bresidänt vum Land, [[Nicolás Maduro]], gfange un schaffe ne us em Land. * [[19. Januar|19.]] bis [[23. Januar|23. Jänner]]: 56. [[Weltwirtschaftsforum|Wältwirtschaftsforum]] uf [[Davos|Tafaas]], Schwyz * [[21. Januar|21.]] bis [[28. Januar|28. Jänner]]: 61. [[Solothurner Filmtage|Soledurner Filmdäg]] * [[6. Februar|6.]] bis [[22. Februar]]: XXV. [[Olympische Winterspiele|Olympischi Winterspiil]] z Mailand un z Cortina d’Ampezzo, Italie. * [[12. Februar|12.]] bis [[22. Februar]]: 76. [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationali Filmfeschtspiil Berlin]] * [[24. Februar]]: Di Dytsch Bischofskumferänz wehlt dr Heiner Wilmer, dr Bischof vu Hildesheim, zum Vorsitzer. * [[28. Februar]]: D [[USA]] un [[Israel]] gryfe zäme dr [[Iran]] aa, doderby chunnt unter anderem dr eberscht Religionsfierer Ali Chamenei um s Lääbe im Gegezug gryft dr Iran Israel un US-Militärbase in sibe andere Staate in dr Region aa. * [[8. März|8. Merz]]: Bi dr [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026|Landdagswahl z Bade-Wirttebärg]] cheme di [[Bündnis 90/Die Grünen|Griene]] drotz lychte Verluscht mit 30,2 % (-2,2) zum dritte Mol in Folg uf s bescht Ergebnis, d [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] gwinnt derzue un chunnt mit 29,7 % (+5,6) uf dr zweet Blatz. D [[Alternative für Deutschland|AfD]] gwinnt mit 18,8 % (+9,1) dytli derzue, s bescht Ergebnis in eme weschtdytsche Flecheland. D [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] verliert dytli un het mit 5,5 % (−5,5) s schlächtscht Ergebnis bi re Landdagswahl z Dytschland syt em Zweete Wältchrieg. D [[Die Linke|Linksbartei]] (4,4 %, +0,8) un d [[Freie Demokratische Partei|FDP]] (4,4 %, −6,1) sin dergege an dr Fimf-Brozänt-Hurd hange blibe. * [[8. März|8. Merz]]: Bi dr [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmig]] in dr Schwyz wird d Volksinitiativ «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» mit 54,42 % Nai-Stimme un em Mee vu de Ständ (8:14) abglähnt. Dr [[Gegenentwurf (Schweiz)|Gegenentwurf]] («Bundesbeschluss vom 17. September 2025 über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung») mit 73,42 % Jo-Stimme un em Mee vu de Ständ (22:0) aagnuu, d Stichfrog het kai Roll gspiilt, wel dr Gegenentwurf aagnuu woren isch. Bi me [[Doppeltes Ja mit Stichfrage|Dopplete Jo]] hätt s Volch mit 1'835'347 zue 1'093'697 Stimme dr Gegenentwurf aagnuu. Tessin un Jura wäre di ainzige Kanton gsii, wu fir d Initiativ gstimmt hätte. D Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» un «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)» sin boodi mit 61,92 % bzw. 70,73 % Nai-Stimme un em Mee vu de Ständ (boodi 0:22) abglähnt wore. S «Bundesgesetz über die Individualbesteuerung» isch bim Fakulative Referändum mit 54,23 % Jo-Stimme aagnuu wore. * [[8. März|8. Merz]]: Kommunalwahle z [[Bayern]] * [[12. April]]: Bi dr Barlemäntswahl z [[Ungarn]] gwinnt d Oppositionsbartei Tisza gege d Fidesz-Bartei um de Minischterbresidänt [[Viktor Orbán]], wu syt 2010 regiert het. * [[12. April]]: [[Freiburg-Marathon|Friburg-Marathon]] * [[12. April]]: [[Zürich-Marathon|Züri Marathon]] * [[28. April]] bis [[3. Mai]]: 79. [[Tour de Romandie]] * [[8. Mai|8.]] bis [[31. Mai]]: 109. [[Giro d’Italia]] * [[12. Mai|12.]] bis [[16. Mai]]: 70. [[Eurovision Song Contest]] z Wien, Eschtrych * [[13. Mai]]: Dr [[Cem Özdemir]] wird vum [[Landtag von Baden-Württemberg|bade-wirttebärgische Landdag]] zum Minischterbresidänt vu [[ Baden-Württemberg|Bade-Wirttebärg]] gwehlt. Är fiert e grien-schwarzi Koalition us [[Bündnis 90/Die Grünen|Bindnis 90/Di Griene]] un [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. * [[14. Juni]]: Bi dr [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmig]] in dr Schwyz wird d Volksinitiativ «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» mit 54,79 % Nai-Stimme un em Mee vu de Ständ (10:13) abglähnt. D «Änderung des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz)» isch bim Fakulative Referändum mit 52,46 % Jo-Stimme aagnuu wore. * [[17. Juni|17.]] bis [[21. Juni]]: 89. [[Tour de Suisse]] * [[17. Juni|18.]] bis [[28. Juni]]: Im Rame vun ere extreme Hitzewälle chunnt in verschidene eurpopäische Staate zue Hitzerekord, z Dytschland wäre drei Dääg in Folg di hegschte Tämperature syt em Aafang vu dr Wätterufzaichnige gmässe: am 26.6. z Saarbrücken-Burbach 41,3 °C, am 27.6. z Sandersdorf-Brehna 41,6°C un am 28.6. z Coschen 41,7 °C. Au z Frankrych het s an zwee Dääg in Folg Hitzerekord gee. * [[18. Juni|18.]] bis [[21. Juni]]: [[Art Basel]] * [[26. Juni|26.]] bis [[28. Juni]]: 32. [[Eidgenössisches Jodlerfest|Eidgnössisch Jodlerfäscht]] z [[Basel|Baasel]] * [[1. Juli]]: [[Irland]] ibernimmt d Rotsbresidäntschaft vu dr [[Europäische Union|EU]]. * [[3. Juli|3.]] bis [[18. Juli]]: 60. [[Montreux Jazz Festival]] * [[4. Juli|4.]] bis [[26. Juli]]: 113. [[Tour de France]] * [[15. Juli]] bis [[2. August|2. Augschte]]: 42. [[Zelt-Musik-Festival]], Friburg * [[22. Juli]] bis [[23. August|23. Augschte]]: [[Bregenzer Festspiele|Breagazer Feschtspiil]] * [[25. Juli]]: Bi me islamistische Aaschlag uf dr [[Berlin]]er [[Christopher Street Day]] stirbt e Frau, 16 Mänsche wäre verletzt. Dr muetmaßlig Däter wird am Dag druf vu dr Bolizei verschosse. * [[30. Juli|30.]]/[[31. Juli]]: Rund 60 000 Mänsche schwimme vu [[Marokko]] us iber s Meer in di [[Spanien|spanisch]] Exklave [[Ceuta]] un umgehn eso dr Gränzhag, wu illegali Yywanderig soll verhindere. Doderby cheme 88 Lyt um s Läbe. Fascht alli wäre in de Däg druf wider retur uf Marokko gschickt. * [[8. August|8. Augschte]]: [[Street Parade]] z Züri * [[15. August|15. Augschte]]: S [[Haus Liechten­stein|Huus Liachtastaa]] bschließt e Neireglig vu dr Droonfolg: chimftig sin au erscht­geboreni Fraue erb­folgberäch­tigt un chennte Landes­firschti vu [[Liechtenstein|Liachtastaa]] wäre. * [[29. August|29. Augschte]]: In ere Volks­befrogig stimmt d Bevel­kerig vu [[Island]] gege d Wider­ufnahm vu Bydritts­verhand­lige mit dr [[Europä­ische Union]]. * Dr Augschte 2026 isch noch em europäische Ärdbeobachtigsbrogramm Copernicus mit ere globale Durschnittstämperatur vu 16,96&nbsp;°C dr [[Globale Erwärmung|wermscht Monet syt em Aafang vu de Mässige 1940]]. * [[6. September|6. Septämber]]: Bi dr Landdagswahl z [[Sachsen-Anhalt|Sachse-Anhalt]] chunnt d [[Alternative für Deutschland|AfD]] mit 43,8 % vu dr Stimme uf dr hegscht Wärt, wu si bishär bi re Landdagswahl iberchuu het. D [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] gheit mit 17,2 % uf e historische Diefpunkt. [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] un [[Bündnis 90/Die Grünen|Grieni]] cheme uf 9,3 bzw. 8,9 % vu dr Stimme, di [[Die Linke|Linke]] cheme mit 8,6 % uf ire bishär schlächtsch Wahlergebnis z Sachse-Anhalt. S [[Bündnis Sahra Wagenknecht|BSW]] schafft mit 5,3 % dr Yyzug in Landdag, d [[Freie Demokratische Partei|FDP]] blybt dergege mit 2,6 % an dr Fimf-Brozänt-Hurd hange. * [[10. Oktober|10.]] bis [[20. Oktober]]: 83. [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung]] z [[St. Gallen|Sanggale]] * [[9. November|9.]] bis [[20. November|20. Novämber]]: 31. [[UN-Klimakonferenz|UN-Klimakumferänz]] (COP 31 / CMP 21 / CMA 8) z Antalya, Dirkei == gstorbe == * [[18. Februar]]: [[Margot Queitsch]], dytschi Bolitikeri * [[22. Februar]]: [[Willy Loretan]], Schwyzer Bolitiker * [[24. März|24. Merz]]: [[Birutė Galdikas]], kanadischi Zoologi * [[28. März|28. Merz]]: [[Arno Müller]], dytsche Dialäktautor * [[9. April]]: [[Afrika Bambaata]], US-amerikanische HipHop-Pionier un Grinder vu dr Zulu-Nation * [[30. April]]: [[Georg Baselitz]], dytsche Moler * [[7. Mai]]: [[Ursula Bäumlin]], Schwyzer Bolitikeri * [[10. Juni]]: [[Jean Ziegler]], Schwyzer Soziolog un Bolitiker * [[17. Juni]]: [[Frank Dietsche]], dytsche Lehrer un Liedermacher * [[17. Juni]]: [[Hildegard Fässler]], Schwyzer Bolitikeri * [[20. Juni]]: [[Geneviève Aubry]], Schwyzer Bolitikeri * [[5. Juli]]: [[Adolf Seger]], dytsche Ringer * [[5. Juli]]: [[Adolf Vallaster]], Vorarlbärger Mundartschriftsteller * [[10. Juli]]: [[Roland Collombin]], Schwyzer Skirännfahrer * [[2. August|2. Augschte]]: [[Monika Helfer]], Vorarlbärger Schriftstelleri * [[25. August|25. Augschte]]: [[Dolly Parton]], US-amerikanischi Country-Sängeri * [[27. August|27. Augschte]]: [[Ratko Mladić]], serbische General un Chriegsverbrächer * [[31. August|31. Augschte]]: [[Édouard Balladur]], franzesische Bolitiker * [[15. September|15. Septämber]]: [[Kurt Ückert]], dytsche Haimetautor == Weblink == {{Commonscat}} 3vk1qk94lvopze1qepzwdlkqie9k8s4 Eugénie Mérieau 0 94983 1088579 2026-09-15T21:15:19Z Mathieu Kappler 76078 näi: frànzeescha Politikwìssaschàftlera un Politikera, * 1986 1088579 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} D’ '''Eugénie Mérieau''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Eugénie Mérieau.wav|[øʒeni meʁjo]}} (* ànna [[1986]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescha]] [[Politikwissenschaft|Politikwìssaschàftlera]] un [[Jurist|Jurìschta]], wo sìch mìt [[Verfassung|Verfàssungsracht]] b’schaftigt. == ìhr Laawa un Kàrriar == D’ Eugénie Mérieau hàt Politikwìssaschàft g’schtüdiart un hàt ìm Mai 2017 ìhra Dokterwìrda vor’m Nàzionààla Ìnschtitüüt vu da orientààlischa Schproocha un Ziwilisàzioona (INALCO) z’ [[Paris|Pàriis]] b’schtànda. Ìhr Dokteràrwet hàt sa ìwwer Konstituzionàlìschmus ìn [[Thailand|Thailànd]] g’schrììwa. Sa ìsch d’rnooh vu 2015 bis 2017 Forschera un Profassera ìn Thailànd, un d’rnooh z’ [[Singapur]] vu 2020 bis 2021, àui ìn [[Deutschland|Diitschlànd]] un ìn da [[Vereinigte Staaten|Verainigta Schtààta]]. Schpeeter ìsch sa Schtüüdiamaischtera vum [[Öffentliches Recht|äffentliga Racht]] àn dr Üniwärsiteet Pàriis-1 Panthéon-Sorbonne gsìì. Zitter 2016 ìsch sa mìt’m thailandischa Jurischt un Politiker Piyabutr Saengkanokkul verhiiroota.<ref>{{Internetquelle|sprache=en |titel=Admirers hope Piyabutr is not “too fast to live” kind |werk=Thai PBS World |datum=2019-04-24|url=https://www.thaipbsworld.com/admirers-hope-piyabutr-is-not-too-fast-to-live-kind/|zitat=His wife, Eugenie Merieau, is a French academic and researcher who has lived and worked in Thailand for so many years that she can communicate in Thai.|abruf=2026-09-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240718021643/https://www.thaipbsworld.com/admirers-hope-piyabutr-is-not-too-fast-to-live-kind/|archiv-datum=2024-07-18|datum=2019-04-29}}</ref> == d’ Biacher, wo sa g’schrììwa hàt == *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Les Chemises rouges de Thaïlande|Verlag=IRASEC|Ort=Bangkok|Datum=2013|Reihe=Carnets de l’Irasec|BandReihe=23|ISBN=9786167571164|Online={{Google Buch|BuchID=Di4DoQEACAAJ}}|Umfang=168}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Le constitutionnalisme thaïlandais à la lumière de ses emprunts étrangers|Hrsg=Marie-Sybille de Vienne|Kommentar=Dokteràrwet ìm Fàch Politikwìssaschàft|Verlag=Inalco, Université Sorbonne-Paris-Cité|Ort=Pàriis|Datum=2017-05-03}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau, mìt’ma Vorwort vu Michel Troper un a ànder un Vishnu Varunyou|Titel=Le constitutionnalisme thaïlandais au prisme de ses emprunts étrangers, une analyse de la fonction royale|Reihe=Collection des thèses|BandReihe=161|Verlag=Institut universitaire Varenne; diffusion LGDJ-Lextenso|Ort=Bayonne|Datum=2018|ISBN=9782370321862|Online={{Google Buch|BuchID=9782370321862}}|Umfang=441}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Idées reçues sur la Thaïlande|Reihe=Idées reçues|Verlag=Le Cavalier Bleu|Ort=Paris|Datum=2018|ISBN=9791031802756|Online={{Google Buch|BuchID=mMSFuAEACAAJ}}|Umfang=147}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Les Thaïlandais |Ort=Pàriis |Verlag=Ateliers Henry Dougier |Reihe=Lignes de vie d’un peuple |Jahr=2018 |Umfang=154 |ISBN=9791031204451 |Online={{Google Buch|BuchID=_B3qEAAAQBAJ}}}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=La dictature, une antithèse de la démocratie ?|Sammelwerk=Idées reçues, Grand angle|Verlag=Le Cavalier Bleu|Reihe=Idées reçues / Grand angle|Ort=Paris|Datum=2019|ISBN=9791031803463|Online={{Google Buch|BuchID=it0MywEACAAJ}}|Umfang=234}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Constitutional Bricolage: Thailand’s Sacred Monarchy vs. The Rule of Law|Verlag=Hart Publishing|Ort=Oxford|Datum=2021|ISBN=9781509927692|Online={{Google Buch|BuchID=-Q1bEAAAQBAJ}}|Umfang=337}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Géopolitique de l’état d’exception: les mondialisations de l’état d’urgence|Reihe=Géopolitique de|Verlag=Le Cavalier Bleu|Ort=Paris|Datum=2024|ISBN=9791031806730|Online={{Google Buch|BuchID=Tu7k0AEACAAJ}}|Umfang=175}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Constitution|Reihe=Le mot est faible|Verlag=Anamosa|Ort=Paris|Datum=2025|ISBN=9782381911267|Online={{Google Buch|BuchID=ZjBa0QEACAAJ}}|Umfang=109}} == Lìteràtüür ìwwer sììe == *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Eugénie Merieau : "La France, pour moi, est une démocratie illibérale"|Autor=Frédéric Taddeï|Sammelwerk=Marianne|Online=https://www.marianne.net/agora/entretiens-et-debats/eugenie-merieau-la-france-pour-moi-est-une-democratie-illiberale|Datum=2026-02-06}} *{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.liberation.fr/idees-et-debats/tribunes/la-france-illiberale-oui-les-recours-a-letat-durgence-ont-fait-basculer-le-pays-dans-le-camp-autoritaire-20230427_HVOSNI2GUVFIVPI42FOZJJVO5M/|Titel=La France illibérale ? Oui, les recours à l’état d’urgence ont fait basculer le pays|Autor=Eugénie Méreau|Datum=2023-04-27|Abruf=2026-09-15|Sammelwerk=Libération}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Brice Pedroletti|Titel=Eugénie Mérieau, chercheuse : « On assiste à une convergence des régimes autoritaires et démocratiques dans une zone grise »|Sammelwerk=[[Le Monde]]|Online=https://www.lemonde.fr/international/article/2024/05/18/on-assiste-a-une-convergence-des-regimes-autoritaires-et-democratiques-dans-une-zone-grise_6233977_3210.html|Datum=2024-05-18}} == Weblìnks == * [https://eugeniemerieau.com/ ìn dr Eugénie Mérieau ìhra offiziälla Websitta] (frànzeesch) * d’ [https://www.pantheonsorbonne.fr/page-perso/eugenie.merieau@ Eugénie Mérieau] bii dr Üniwärsiteet Pàriis 1 Panthéon-Sorbonne (frànzeesch) * d’ [https://shs.cairn.info/publications-de-wd--122861?lang=fr Eugénie Mérieau] uff Cairn (frànzeesch) * d’ [https://scholar.google.com/citations?user=20jMQ94AAAAJ Eugénie Mérieau] bii Google Scholar (frànzeesch) * d’ [https://www.researchgate.net/profile/Eugenie-Merieau Eugénie Mérieau] bii ResearchGate (frànzeesch) * d’ [https://www.radiofrance.fr/personnes/eugenie-merieau Eugénie Mérieau] bii Radio France (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} [[Kategorie:Politikwüsseschaftler]] [[Kategorie:Jurist]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Frankriich]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] r23swnhyo333u3ninv9k5u1phmfzhk7 1088580 1088579 2026-09-15T21:16:18Z Mathieu Kappler 76078 /* Ainzelnoohwiisa */ + 1088580 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} D’ '''Eugénie Mérieau''' {{Audio-IPA|LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Eugénie Mérieau.wav|[øʒeni meʁjo]}} (* ànna [[1986]]) ìsch a [[Frankreich|frànzeescha]] [[Politikwissenschaft|Politikwìssaschàftlera]] un [[Jurist|Jurìschta]], wo sìch mìt [[Verfassung|Verfàssungsracht]] b’schaftigt. == ìhr Laawa un Kàrriar == D’ Eugénie Mérieau hàt Politikwìssaschàft g’schtüdiart un hàt ìm Mai 2017 ìhra Dokterwìrda vor’m Nàzionààla Ìnschtitüüt vu da orientààlischa Schproocha un Ziwilisàzioona (INALCO) z’ [[Paris|Pàriis]] b’schtànda. Ìhr Dokteràrwet hàt sa ìwwer Konstituzionàlìschmus ìn [[Thailand|Thailànd]] g’schrììwa. Sa ìsch d’rnooh vu 2015 bis 2017 Forschera un Profassera ìn Thailànd, un d’rnooh z’ [[Singapur]] vu 2020 bis 2021, àui ìn [[Deutschland|Diitschlànd]] un ìn da [[Vereinigte Staaten|Verainigta Schtààta]]. Schpeeter ìsch sa Schtüüdiamaischtera vum [[Öffentliches Recht|äffentliga Racht]] àn dr Üniwärsiteet Pàriis-1 Panthéon-Sorbonne gsìì. Zitter 2016 ìsch sa mìt’m thailandischa Jurischt un Politiker Piyabutr Saengkanokkul verhiiroota.<ref>{{Internetquelle|sprache=en |titel=Admirers hope Piyabutr is not “too fast to live” kind |werk=Thai PBS World |datum=2019-04-24|url=https://www.thaipbsworld.com/admirers-hope-piyabutr-is-not-too-fast-to-live-kind/|zitat=His wife, Eugenie Merieau, is a French academic and researcher who has lived and worked in Thailand for so many years that she can communicate in Thai.|abruf=2026-09-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20240718021643/https://www.thaipbsworld.com/admirers-hope-piyabutr-is-not-too-fast-to-live-kind/|archiv-datum=2024-07-18|datum=2019-04-29}}</ref> == d’ Biacher, wo sa g’schrììwa hàt == *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Les Chemises rouges de Thaïlande|Verlag=IRASEC|Ort=Bangkok|Datum=2013|Reihe=Carnets de l’Irasec|BandReihe=23|ISBN=9786167571164|Online={{Google Buch|BuchID=Di4DoQEACAAJ}}|Umfang=168}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Le constitutionnalisme thaïlandais à la lumière de ses emprunts étrangers|Hrsg=Marie-Sybille de Vienne|Kommentar=Dokteràrwet ìm Fàch Politikwìssaschàft|Verlag=Inalco, Université Sorbonne-Paris-Cité|Ort=Pàriis|Datum=2017-05-03}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau, mìt’ma Vorwort vu Michel Troper un a ànder un Vishnu Varunyou|Titel=Le constitutionnalisme thaïlandais au prisme de ses emprunts étrangers, une analyse de la fonction royale|Reihe=Collection des thèses|BandReihe=161|Verlag=Institut universitaire Varenne; diffusion LGDJ-Lextenso|Ort=Bayonne|Datum=2018|ISBN=9782370321862|Online={{Google Buch|BuchID=9782370321862}}|Umfang=441}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Idées reçues sur la Thaïlande|Reihe=Idées reçues|Verlag=Le Cavalier Bleu|Ort=Paris|Datum=2018|ISBN=9791031802756|Online={{Google Buch|BuchID=mMSFuAEACAAJ}}|Umfang=147}} *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Les Thaïlandais |Ort=Pàriis |Verlag=Ateliers Henry Dougier |Reihe=Lignes de vie d’un peuple |Jahr=2018 |Umfang=154 |ISBN=9791031204451 |Online={{Google Buch|BuchID=_B3qEAAAQBAJ}}}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=La dictature, une antithèse de la démocratie ?|Sammelwerk=Idées reçues, Grand angle|Verlag=Le Cavalier Bleu|Reihe=Idées reçues / Grand angle|Ort=Paris|Datum=2019|ISBN=9791031803463|Online={{Google Buch|BuchID=it0MywEACAAJ}}|Umfang=234}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Constitutional Bricolage: Thailand’s Sacred Monarchy vs. The Rule of Law|Verlag=Hart Publishing|Ort=Oxford|Datum=2021|ISBN=9781509927692|Online={{Google Buch|BuchID=-Q1bEAAAQBAJ}}|Umfang=337}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Géopolitique de l’état d’exception: les mondialisations de l’état d’urgence|Reihe=Géopolitique de|Verlag=Le Cavalier Bleu|Ort=Paris|Datum=2024|ISBN=9791031806730|Online={{Google Buch|BuchID=Tu7k0AEACAAJ}}|Umfang=175}} *{{Literatur|Autor=Eugénie Mérieau|Titel=Constitution|Reihe=Le mot est faible|Verlag=Anamosa|Ort=Paris|Datum=2025|ISBN=9782381911267|Online={{Google Buch|BuchID=ZjBa0QEACAAJ}}|Umfang=109}} == Lìteràtüür ìwwer sììe == *{{Literatur|Sprache=fr|Titel=Eugénie Merieau : "La France, pour moi, est une démocratie illibérale"|Autor=Frédéric Taddeï|Sammelwerk=Marianne|Online=https://www.marianne.net/agora/entretiens-et-debats/eugenie-merieau-la-france-pour-moi-est-une-democratie-illiberale|Datum=2026-02-06}} *{{Literatur|Sprache=fr|Online=https://www.liberation.fr/idees-et-debats/tribunes/la-france-illiberale-oui-les-recours-a-letat-durgence-ont-fait-basculer-le-pays-dans-le-camp-autoritaire-20230427_HVOSNI2GUVFIVPI42FOZJJVO5M/|Titel=La France illibérale ? Oui, les recours à l’état d’urgence ont fait basculer le pays|Autor=Eugénie Méreau|Datum=2023-04-27|Abruf=2026-09-15|Sammelwerk=Libération}} *{{Literatur|Sprache=fr|Autor=Brice Pedroletti|Titel=Eugénie Mérieau, chercheuse : « On assiste à une convergence des régimes autoritaires et démocratiques dans une zone grise »|Sammelwerk=[[Le Monde]]|Online=https://www.lemonde.fr/international/article/2024/05/18/on-assiste-a-une-convergence-des-regimes-autoritaires-et-democratiques-dans-une-zone-grise_6233977_3210.html|Datum=2024-05-18}} == Weblìnks == * [https://eugeniemerieau.com/ ìn dr Eugénie Mérieau ìhra offiziälla Websitta] (frànzeesch) * d’ [https://www.pantheonsorbonne.fr/page-perso/eugenie.merieau@ Eugénie Mérieau] bii dr Üniwärsiteet Pàriis 1 Panthéon-Sorbonne (frànzeesch) * d’ [https://shs.cairn.info/publications-de-wd--122861?lang=fr Eugénie Mérieau] uff Cairn (frànzeesch) * d’ [https://scholar.google.com/citations?user=20jMQ94AAAAJ Eugénie Mérieau] bii Google Scholar (frànzeesch) * d’ [https://www.researchgate.net/profile/Eugenie-Merieau Eugénie Mérieau] bii ResearchGate (frànzeesch) * d’ [https://www.radiofrance.fr/personnes/eugenie-merieau Eugénie Mérieau] bii Radio France (frànzeesch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} [[Kategorie:Politikwüsseschaftler]] [[Kategorie:Jurist]] [[Kategorie:Hochschuellehrer z Frankriich]] [[Kategorie:Autor uf Französisch]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Läbigi Person]] btjklci5b7m3ttmhwqjtptbx62b2y21 Anita Awosusi 0 94984 1088586 2026-09-16T04:50:51Z Holder 491 Die Syte isch nöi erstellt worde: D '''Anita Awosusi''' (* [[1956]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Autori]], Rusgeberi, Musikeri un Burgerrächtleri, wu si fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yysetzt. Si isch e [[Sinti|Sintezza]]. == Lääbe == D Anita Awosusi isch anne 1956 uf d Wält chuu. Iri Elter e hän dr [[Porajmos]] iberlänt, dr Velkermord an de Sinti un Roma im [[Nationalsozialismus]]. Syt Mitti vu de 80er Johr setzt si d Anita Awosusi fir d Rächt vu de [[Sinti]] un R… 1088586 wikitext text/x-wiki D '''Anita Awosusi''' (* [[1956]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Autori]], Rusgeberi, Musikeri un Burgerrächtleri, wu si fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yysetzt. Si isch e [[Sinti|Sintezza]]. == Lääbe == D Anita Awosusi isch anne 1956 uf d Wält chuu. Iri Elter e hän dr [[Porajmos]] iberlänt, dr Velkermord an de Sinti un Roma im [[Nationalsozialismus]]. Syt Mitti vu de 80er Johr setzt si d Anita Awosusi fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yy. Syt de 1990er Johr publiziert si as Autori zur Erinnerigskultur vum Porajmos, zue Musik un zue stereotypisierte Darstellige vu de Sinti un Roma.<ref>[https://heimatkunde.boell.de/person/anita-awosusi Anita Awosusi, Biografie, in: Heinrich-Böll-Stiftung, Autor_innenotiz] im Dossier "Heimatkunde", 3. Dezämber 2014</ref> Si het as Laiteri vum Referat ''Dialog'' un as Vorstandsmitglid vum [[Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma| Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma]] z [[Heidelberg|Haidelberch]] gschafft. Im Rame vu däre Arbet het si in dr bolitische Bildig zur Erinnerigsbolitik an dr Porajmos mit Jugedlige gschafft.<ref name=romsom>[http://www.tabkultur.de/aktuell/pdf/RomSomNetz11.11.pdf Rom Som - Ich bin ein Mensch Lyrik und Lieder der Sinti und Roma]</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171320/http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/junge-gaeste-aus-karlsruhe-zu-besuch.html Junge Gäste aus Karlsruhe zu Besuch]], Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171322/http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/eroeffnung-der-transportablen-ausstellung-in-lemgo.html Eröffnung der transportablen Ausstellung in Lemgo] Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171856/http://www.sintiundroma.de/no_cache/zentrum/bildungsangebote/paedagogische-projekte/2003-auszubildende-gestalten-gedenktag.html Auszubildende der Stadt Heidelberg gestalten den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2003] Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref> As Musikeri het si as Musik- un Lyrik-Brojäkt ''Rom Som – Ich bin ein Mensch – Lyrik und Lieder der Sinti und Roma'' zäme mit em Gyger [[Romeo Franz]] un u.&nbsp;a. Musikerne entwicklet.<ref name=romsom /> D Anita Awosusi drait draditionälli Chlagelieder un lyrischi Täxt iber d Verfolgig vu Roma un Sinti in dr Zyt vum Nationalsozialismus vu Sinti un Roma us ganz Europa vor. Si wird doderby begaltiet vu dr Sinti-Jazz-Band ''Romeo Franz Ensemble''.<ref>{{Webarchiv|text=Konzerte, in: Website des Förderverein Archiv, Forschungs- und Begegnungsstätte Zentrale Stelle Ludwigsburg zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen e.V. |url=http://www.fv-zentrale-stelle.de/konzerte.pdf |wayback=20160221120447}}</ref> Si isch ghyrote mit em Gitarrischt [[Hope Awosusi]], wu in dr Charlsruer Jazz-Funk-Soul-Band ''Awosusi Quintett'' spilt,<ref>[http://awosusi.de Website von Master Hope Awosusi]</ref> iri Dochter isch d R’n’B- un Soulsängeri [[Tayo Awosusi]]. D Anita Awosusi läbt z [[Karlsruhe|Charlsrue]].<ref>{{Webarchiv|url=http://www.werkstatt-der-kulturen.de/download/Black%20Basar%202014.pdf |wayback=20140209034207 |text=Gathering Yoliba, Schwarzes Kunst- und KünstlerInnenfestival (Black Basar 2014), Programmheft, Berlin 22. Februar 2014 |archiv-bot=2023-03-05 16:12:59 InternetArchiveBot }}</ref> == Uuszaichnige == Anne 1996 het d Anita Awosusi zäme mit em Michail Krausnick un em [[Romani Rose]] dr Sunderbrys fir bsunderi Brogrammlaischtige vum ''Civis Färnsehbrys'' fir dr Bydrag ''Auf Wiedersehen im Himmel – Die Kinder von der St. Josefspflege'' (SWF) gwunne. == Literatur == * Anita Awosusi, Michail Krausnick: ''Katalog zur Ausstellung „Die Überlebenden sind die Ausnahme“ – der Völkermord an Sinti und Roma'': eine Ausstellung des Verbandes Deutscher Sinti, Landesverband Rheinland-Pfalz, Landau, Pfalz 1992. * Anita Awosusi, Michail Krausnick: ''Abfahrt: Karlsruhe. Die Deportation des Pfälzer und Karlsruher Sinti. Dokumente und mündliche Erinnerung,'' in: ''Bulletin trimestriel de la Fondation Auschwitz,'' Jahrgang 1994, Nr.: 44/45, S. 97–111. * Anita Awosusi(Hrsg.): ''Die Musik der Sinti und Roma'' (= ''Schriftenreihe des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma''), Heidelberg 1996–1998, 3 Bände: ** Band I: ''Die ungarische „Zigeunermusik“'', ISBN 3-929446-07-3. ** Band II: ''Der Sinti-Jazz'', ISBN 3-929446-09-X. ** Band III: ''Der Flamenco'', ISBN 3-929446-10-3. * Anita Awosusi (Hrsg.): ''Stichwort: Zigeuner – Zur Stigmatisierung von Sinti und Roma in Lexika und Enzyklopädien''. Wunderhorn, Heidelberg 1998, ISBN 3-88423-141-3. * Anita Awosusi (Hrsg.): ''Zigeunerbilder in der Kinder- und Jugendliteratur''. Wunderhorn, Heidelberg 2000, ISBN 3-88423-177-4. * Anita Awosusi, Romeo Franz, Unge Schmitt: ''Das unsichtbare Volk: Colloquium über Sinti und Roma an der Universität Bremen im WS 1999/2000'', Radio Bremen 2000. ** Band 9: ''Rom Som – Lyrik und Lieder der Sinti und Roma''. * Anita Awosusi, Andreas Pflock: ''Sinti und Roma im KZ Natzweiler-Struthof – Anregungen für einen Gedenkstättenbesuch – Geschichte, Rundgang, Biografien, Informationen. Dokumentations- und Kulturzentrum.'' Deutsche Sinti und Roma, Heidelberg 2006, ISBN 978-3-929446-19-7. * Anita Awosusi, Andreas Pflock: ''Den Opfern ein Gesicht geben – Historische Fotografien im Kontext der pädagogischen Arbeit des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma,'' in: Silvio Peritore, Frank Reuter (Hrsg.): ''InszenIerung des Fremden. Fotografische Darstellung von Sinti und Roma im Kontext der historischen Bildforschung'', Heidelberg 2011, S. 263–279, ISBN 978-3-929446-28-9.<ref>[https://web.archive.org/web/20160221121128/http://www.sintiundroma.de/uploads/media/TagungsbandEnd.pdf Silvio Peritore, Frank Reuter (Hg.): InszenIerung des Fremden. Fotografische Darstellung von Sinti und Roma im Kontext der historischen Bildforschung.] Heidelberg 2011, ISBN 978-3-929446-28-9</ref> * Anita Awosusi: Vorwort zum Dossier ''Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland'', herausgegeben von [[Jane Schuch]] und [[Isidora Randjelović]], Berlin 2014.<ref>[https://heimatkunde.boell.de/dossier-sinti-und-roma Dossier ''Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland'', hg. von Jane Schuch und Isidora Randjelović], in: Website der [[Heinrich-Böll-Stiftung]], Migrationspolitisches Portal, 3. Dezember 2014.</ref> == Weblink == * [https://heimatkunde.boell.de/person/anita-awosusi Anita Awosusi, Biografie, in: Heinrich-Böll-Stiftung, Autor_innenotiz] im Dossier „Heimatkunde“, 3. Dezämber 2014 == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Awosusi, Anita}} [[Kategorie:Bürgerrächtler]] [[Kategorie:Autor vo Sachliteratur]] [[Kategorie:Dytsche Musiker]] [[Kategorie:Sinto]] [[Kategorie:Person (Karlsrue)]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] h60x6wrckrzfn1rnsa2dh4andqqd13p 1088587 1088586 2026-09-16T04:52:27Z Holder 491 1088587 wikitext text/x-wiki D '''Anita Awosusi''' (* [[1956]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Autori]], Rusgeberi, Musikeri un Burgerrächtleri, wu si fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yysetzt. Si isch e [[Sinti|Sintezza]]. == Lääbe == D Anita Awosusi isch anne 1956 uf d Wält chuu. Iri Elter e hän dr [[Porajmos]] iberlänt, dr Velkermord an de Sinti un Roma im [[Nationalsozialismus]]. Syt Mitti vu de 80er Johr setzt si d Anita Awosusi fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yy. Syt de 1990er Johr publiziert si as Autori zur Erinnerigskultur vum Porajmos, zue Musik un zue stereotypisierte Darstellige vu de Sinti un Roma.<ref>[https://heimatkunde.boell.de/person/anita-awosusi Anita Awosusi, Biografie, in: Heinrich-Böll-Stiftung, Autor_innenotiz] im Dossier "Heimatkunde", 3. Dezämber 2014</ref> Si het as Laiteri vum Referat ''Dialog'' un as Vorstandsmitglid vum [[Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma| Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma]] z [[Heidelberg|Haidelberch]] gschafft. Im Rame vu däre Arbet het si in dr bolitische Bildig zur Erinnerigsbolitik an dr Porajmos mit Jugedlige gschafft.<ref name=romsom>[http://www.tabkultur.de/aktuell/pdf/RomSomNetz11.11.pdf Rom Som - Ich bin ein Mensch Lyrik und Lieder der Sinti und Roma]</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171320/http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/junge-gaeste-aus-karlsruhe-zu-besuch.html Junge Gäste aus Karlsruhe zu Besuch]], Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171322/http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/eroeffnung-der-transportablen-ausstellung-in-lemgo.html Eröffnung der transportablen Ausstellung in Lemgo] Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171856/http://www.sintiundroma.de/no_cache/zentrum/bildungsangebote/paedagogische-projekte/2003-auszubildende-gestalten-gedenktag.html Auszubildende der Stadt Heidelberg gestalten den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2003] Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref> As Musikeri het si as Musik- un Lyrik-Brojäkt ''Rom Som – Ich bin ein Mensch – Lyrik und Lieder der Sinti und Roma'' zäme mit em Gyger [[Romeo Franz]] un u.&nbsp;a. Musikerne entwicklet.<ref name=romsom /> D Anita Awosusi drait draditionälli Chlagelieder un lyrischi Täxt iber d Verfolgig vu Roma un Sinti in dr Zyt vum Nationalsozialismus vu Sinti un Roma us ganz Europa vor. Si wird doderby begaltiet vu dr Sinti-Jazz-Band ''Romeo Franz Ensemble''.<ref>{{Webarchiv|text=Konzerte, in: Website des Förderverein Archiv, Forschungs- und Begegnungsstätte Zentrale Stelle Ludwigsburg zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen e.V. |url=http://www.fv-zentrale-stelle.de/konzerte.pdf |wayback=20160221120447}}</ref> Si isch ghyrote mit em Gitarrischt [[Hope Awosusi]], wu in dr Charlsruer Jazz-Funk-Soul-Band ''Awosusi Quintett'' spilt,<ref>[http://awosusi.de Website von Master Hope Awosusi]</ref> iri Dochter isch d R’n’B- un Soulsängeri [[Tayo Awosusi]]. D Anita Awosusi läbt z [[Karlsruhe|Charlsrue]].<ref>{{Webarchiv|url=http://www.werkstatt-der-kulturen.de/download/Black%20Basar%202014.pdf |wayback=20140209034207 |text=Gathering Yoliba, Schwarzes Kunst- und KünstlerInnenfestival (Black Basar 2014), Programmheft, Berlin 22. Februar 2014 |archiv-bot=2023-03-05 16:12:59 InternetArchiveBot }}</ref> == Uuszaichnige == Anne 1996 het d Anita Awosusi zäme mit em Michail Krausnick un em [[Romani Rose]] dr Sunderbrys fir bsunderi Brogrammlaischtige vum ''Civis Färnsehbrys'' fir dr Bydrag ''Auf Wiedersehen im Himmel – Die Kinder von der St. Josefspflege'' (SWF) gwunne. == Literatur == * Anita Awosusi, Michail Krausnick: ''Katalog zur Ausstellung „Die Überlebenden sind die Ausnahme“ – der Völkermord an Sinti und Roma'': eine Ausstellung des Verbandes Deutscher Sinti, Landesverband Rheinland-Pfalz, Landau, Pfalz 1992. * Anita Awosusi, Michail Krausnick: ''Abfahrt: Karlsruhe. Die Deportation des Pfälzer und Karlsruher Sinti. Dokumente und mündliche Erinnerung,'' in: ''Bulletin trimestriel de la Fondation Auschwitz,'' Jahrgang 1994, Nr.: 44/45, S. 97–111. * Anita Awosusi(Hrsg.): ''Die Musik der Sinti und Roma'' (= ''Schriftenreihe des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma''), Heidelberg 1996–1998, 3 Bände: ** Band I: ''Die ungarische „Zigeunermusik“'', ISBN 3-929446-07-3. ** Band II: ''Der Sinti-Jazz'', ISBN 3-929446-09-X. ** Band III: ''Der Flamenco'', ISBN 3-929446-10-3. * Anita Awosusi (Hrsg.): ''Stichwort: Zigeuner – Zur Stigmatisierung von Sinti und Roma in Lexika und Enzyklopädien''. Wunderhorn, Heidelberg 1998, ISBN 3-88423-141-3. * Anita Awosusi (Hrsg.): ''Zigeunerbilder in der Kinder- und Jugendliteratur''. Wunderhorn, Heidelberg 2000, ISBN 3-88423-177-4. * Anita Awosusi, Romeo Franz, Unge Schmitt: ''Das unsichtbare Volk: Colloquium über Sinti und Roma an der Universität Bremen im WS 1999/2000'', Radio Bremen 2000. ** Band 9: ''Rom Som – Lyrik und Lieder der Sinti und Roma''. * Anita Awosusi, Andreas Pflock: ''Sinti und Roma im KZ Natzweiler-Struthof – Anregungen für einen Gedenkstättenbesuch – Geschichte, Rundgang, Biografien, Informationen. Dokumentations- und Kulturzentrum.'' Deutsche Sinti und Roma, Heidelberg 2006, ISBN 978-3-929446-19-7. * Anita Awosusi, Andreas Pflock: ''Den Opfern ein Gesicht geben – Historische Fotografien im Kontext der pädagogischen Arbeit des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma,'' in: Silvio Peritore, Frank Reuter (Hrsg.): ''InszenIerung des Fremden. Fotografische Darstellung von Sinti und Roma im Kontext der historischen Bildforschung'', Heidelberg 2011, S. 263–279, ISBN 978-3-929446-28-9.<ref>[https://web.archive.org/web/20160221121128/http://www.sintiundroma.de/uploads/media/TagungsbandEnd.pdf Silvio Peritore, Frank Reuter (Hg.): InszenIerung des Fremden. Fotografische Darstellung von Sinti und Roma im Kontext der historischen Bildforschung.] Heidelberg 2011, ISBN 978-3-929446-28-9</ref> * Anita Awosusi: Vorwort zum Dossier ''Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland'', herausgegeben von [[Jane Schuch]] und [[Isidora Randjelović]], Berlin 2014.<ref>[https://heimatkunde.boell.de/dossier-sinti-und-roma Dossier ''Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland'', hg. von Jane Schuch und Isidora Randjelović], in: Website der [[Heinrich-Böll-Stiftung]], Migrationspolitisches Portal, 3. Dezember 2014.</ref> == Weblink == * [https://heimatkunde.boell.de/person/anita-awosusi Anita Awosusi, Biografie, in: Heinrich-Böll-Stiftung, Autor_innenotiz] im Dossier „Heimatkunde“, 3. Dezämber 2014 == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1 = de |2 = Anita_Awosusi |3 = dütsch |4 = 234196601 }} {{SORTIERUNG:Awosusi, Anita}} [[Kategorie:Bürgerrächtler]] [[Kategorie:Autor vo Sachliteratur]] [[Kategorie:Dytsche Musiker]] [[Kategorie:Sinto]] [[Kategorie:Person (Karlsrue)]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] c65974mp8dgxm32g9szz640s4cubiqv 1088588 1088587 2026-09-16T04:54:08Z Holder 491 1088588 wikitext text/x-wiki D '''Anita Awosusi''' (* [[1956]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Autori]], Rusgeberi, Musikeri un Burgerrächtleri, wu si fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yysetzt. Si isch e [[Sinti|Sintezza]]. == Lääbe == D Anita Awosusi isch anne 1956 uf d Wält chuu. Iri Eltere hän dr [[Porajmos]] iberlänt, dr Velkermord an de Sinti un Roma im [[Nationalsozialismus]]. Syt Mitti vu de 80er Johr setzt si d Anita Awosusi fir d Rächt vu de [[Sinti]] un [[Roma]] yy. Syt de 1990er Johr publiziert si as Autori zur Erinnerigskultur vum Porajmos, zue Musik un zue stereotypisierte Darstellige vu de Sinti un Roma.<ref>[https://heimatkunde.boell.de/person/anita-awosusi Anita Awosusi, Biografie, in: Heinrich-Böll-Stiftung, Autor_innenotiz] im Dossier "Heimatkunde", 3. Dezämber 2014</ref> Si het as Laiteri vum Referat ''Dialog'' un as Vorstandsmitglid vum [[Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma| Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma]] z [[Heidelberg|Haidelberch]] gschafft. Im Rame vu däre Arbet het si in dr bolitische Bildig zur Erinnerigsbolitik an dr Porajmos mit Jugedlige gschafft.<ref name=romsom>[http://www.tabkultur.de/aktuell/pdf/RomSomNetz11.11.pdf Rom Som - Ich bin ein Mensch Lyrik und Lieder der Sinti und Roma]</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171320/http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/junge-gaeste-aus-karlsruhe-zu-besuch.html Junge Gäste aus Karlsruhe zu Besuch]], Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171322/http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/eroeffnung-der-transportablen-ausstellung-in-lemgo.html Eröffnung der transportablen Ausstellung in Lemgo] Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref><ref>[https://web.archive.org/web/20160221171856/http://www.sintiundroma.de/no_cache/zentrum/bildungsangebote/paedagogische-projekte/2003-auszubildende-gestalten-gedenktag.html Auszubildende der Stadt Heidelberg gestalten den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2003] Dokumäntations- un Kulturzäntrum vu Dytsche Sinti un Roma</ref> As Musikeri het si as Musik- un Lyrik-Brojäkt ''Rom Som – Ich bin ein Mensch – Lyrik und Lieder der Sinti und Roma'' zäme mit em Gyger [[Romeo Franz]] un u.&nbsp;a. Musikerne entwicklet.<ref name=romsom /> D Anita Awosusi drait draditionälli Chlagelieder un lyrischi Täxt iber d Verfolgig vu Roma un Sinti in dr Zyt vum Nationalsozialismus vu Sinti un Roma us ganz Europa vor. Si wird doderby begaltiet vu dr Sinti-Jazz-Band ''Romeo Franz Ensemble''.<ref>{{Webarchiv|text=Konzerte, in: Website des Förderverein Archiv, Forschungs- und Begegnungsstätte Zentrale Stelle Ludwigsburg zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen e.V. |url=http://www.fv-zentrale-stelle.de/konzerte.pdf |wayback=20160221120447}}</ref> Si isch ghyrote mit em Gitarrischt [[Hope Awosusi]], wu in dr Charlsruer Jazz-Funk-Soul-Band ''Awosusi Quintett'' spilt,<ref>[http://awosusi.de Website von Master Hope Awosusi]</ref> iri Dochter isch d R’n’B- un Soulsängeri [[Tayo Awosusi]]. D Anita Awosusi läbt z [[Karlsruhe|Charlsrue]].<ref>{{Webarchiv|url=http://www.werkstatt-der-kulturen.de/download/Black%20Basar%202014.pdf |wayback=20140209034207 |text=Gathering Yoliba, Schwarzes Kunst- und KünstlerInnenfestival (Black Basar 2014), Programmheft, Berlin 22. 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Dokumente und mündliche Erinnerung,'' in: ''Bulletin trimestriel de la Fondation Auschwitz,'' Jahrgang 1994, Nr.: 44/45, S. 97–111. * Anita Awosusi(Hrsg.): ''Die Musik der Sinti und Roma'' (= ''Schriftenreihe des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma''), Heidelberg 1996–1998, 3 Bände: ** Band I: ''Die ungarische „Zigeunermusik“'', ISBN 3-929446-07-3. ** Band II: ''Der Sinti-Jazz'', ISBN 3-929446-09-X. ** Band III: ''Der Flamenco'', ISBN 3-929446-10-3. * Anita Awosusi (Hrsg.): ''Stichwort: Zigeuner – Zur Stigmatisierung von Sinti und Roma in Lexika und Enzyklopädien''. Wunderhorn, Heidelberg 1998, ISBN 3-88423-141-3. * Anita Awosusi (Hrsg.): ''Zigeunerbilder in der Kinder- und Jugendliteratur''. Wunderhorn, Heidelberg 2000, ISBN 3-88423-177-4. * Anita Awosusi, Romeo Franz, Unge Schmitt: ''Das unsichtbare Volk: Colloquium über Sinti und Roma an der Universität Bremen im WS 1999/2000'', Radio Bremen 2000. ** Band 9: ''Rom Som – Lyrik und Lieder der Sinti und Roma''. * Anita Awosusi, Andreas Pflock: ''Sinti und Roma im KZ Natzweiler-Struthof – Anregungen für einen Gedenkstättenbesuch – Geschichte, Rundgang, Biografien, Informationen. Dokumentations- und Kulturzentrum.'' Deutsche Sinti und Roma, Heidelberg 2006, ISBN 978-3-929446-19-7. * Anita Awosusi, Andreas Pflock: ''Den Opfern ein Gesicht geben – Historische Fotografien im Kontext der pädagogischen Arbeit des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma,'' in: Silvio Peritore, Frank Reuter (Hrsg.): ''InszenIerung des Fremden. Fotografische Darstellung von Sinti und Roma im Kontext der historischen Bildforschung'', Heidelberg 2011, S. 263–279, ISBN 978-3-929446-28-9.<ref>[https://web.archive.org/web/20160221121128/http://www.sintiundroma.de/uploads/media/TagungsbandEnd.pdf Silvio Peritore, Frank Reuter (Hg.): InszenIerung des Fremden. Fotografische Darstellung von Sinti und Roma im Kontext der historischen Bildforschung.] Heidelberg 2011, ISBN 978-3-929446-28-9</ref> * Anita Awosusi: Vorwort zum Dossier ''Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland'', herausgegeben von [[Jane Schuch]] und [[Isidora Randjelović]], Berlin 2014.<ref>[https://heimatkunde.boell.de/dossier-sinti-und-roma Dossier ''Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland'', hg. von Jane Schuch und Isidora Randjelović], in: Website der [[Heinrich-Böll-Stiftung]], Migrationspolitisches Portal, 3. Dezember 2014.</ref> == Weblink == * [https://heimatkunde.boell.de/person/anita-awosusi Anita Awosusi, Biografie, in: Heinrich-Böll-Stiftung, Autor_innenotiz] im Dossier „Heimatkunde“, 3. Dezämber 2014 == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|1 = de |2 = Anita_Awosusi |3 = dütsch |4 = 234196601 }} {{SORTIERUNG:Awosusi, Anita}} [[Kategorie:Bürgerrächtler]] [[Kategorie:Autor vo Sachliteratur]] [[Kategorie:Dytsche Musiker]] [[Kategorie:Sinto]] [[Kategorie:Person (Karlsrue)]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 3f36fl6wnwpxv6u21kldr3lnq7656f7