Wikipedia alswiki https://als.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Houptsyte MediaWiki 1.47.0-wmf.21 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikipedia Wikipedia Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Portal Portal Diskussion Buech Buech Diskussion Wort Wort Diskussion Text Text Diskussion Spruch Spruch Diskussion Nochricht Nochricht Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Ente 0 2245 1088969 1076689 2026-09-29T16:58:51Z Schofför 18060 /* Einleitung */ - BKL 1088969 wikitext text/x-wiki {{Taxobox|Taxon_Name=Ände|Taxon4_WissName=Vertebrata|Subtaxa_Rang=Unterfamilie|Taxon_Autor=[[Nicholas Aylward Vigors|Vigors]], 1825|Taxon2_WissName=Anseriformes|Taxon2_LinkName=Gänsevögel|Taxon2_Name=Gäns|Taxon2_Rang=Ordnung|Taxon3_WissName=Aves|Taxon3_Name=Vögel|Taxon3_Rang=Klasse|Taxon4_LinkName=Wirbeltiere|Taxon_Rang=Familie|Taxon4_Name=Wirbeldier|Taxon4_Rang=Unterstamm|Taxon5_WissName=Chordata|Taxon5_LinkName=Chordatiere|Taxon5_Name=Chordadier|Taxon5_Rang=Stamm|Bildbeschreibung=e Wiibli vode [[Stockente|Schtockänte]] (Anas platyrhynchos)|Bild=Flying mallard duck - female.jpg|Taxon_WissName=Anatidae|Name=Ände|Subtaxa=*Dendrocygninae *Oxyurinae *Anatinae *Aythyinae *Merginae}}{{DISPLAYTITLE:Änte}} Umgagssprâchlich wird ä grôssi Âzâl vo [[Vögel]] wo uff [[Binnensee|Binnesée]] un [[Fluss|-flüss]] läbet, als "'''Änte'''" bézeichnet. Si werdet drby dur irä churzä Hals vo [[Gans|Gäns]] und [[Schwan|Schwään]] unterschiddä. Diä verschidenä [[Geschlecht|Gschlächt]] bsitzed bir Änte au äs unterschidlichs [[Feder]]chleid. Nur einigi Wuche nachr [[Mauser|Mûser]] im Spâtsummer bsitzed d Männli, aso d [[Erpel]], äs äänlichs Federchleid wid Wybli au. Änte hûsed am Bodä odr i Hööle. [[Schwimmente|Schwümmentä]] lebet i Sée un Flüss wo nöd so tüüf sind, dét tüends denn gründele. Schwümmentä flüüget oni Âlauf sofort vom Wasser. D [[Tauchente|Tauchentä]] lebet i tüüfere Gwässer un sueched dét [[Wasserpflanzen|Wasserpflanze]] und chlyneri [[Wassertier|Wassertiär]]. Tauchentä müend bim Flüügä überd Wasseroberflächi rännä, bivôr si ûfstyge chönd. D Bei vodä Tauchentä sind wyter zrugggsétzt als bidä Schwümmentä. [[Sägerente|Säägrentä]] tauched nach [[Fische|Fisch]] und anderi Wassertiär. Charakteristisch sind dezue no ddünneri [[Schnabel|Schnäbel]] mittä chliine Hornzää am Rand. Wüsseschaftlich ghöred d Entä zu verschiddenä Gattige wo innrhalb vodä Familiä vor Entävögel (Anatidae) zur Unterfamiliä vo dä Entä (Anatinae) zämmegfasst werdät. S git übr hundärt verschidini Entäarte. D bekanntischti vo däne ghöred zu de Gattig vo dä "Eigentlich Entä" (Anas). Da'annä ghört au d`[[Stockente|Stockentä]], wo d`Stammform vor Hûsentä isch. == Anderi Bedütige == Und denn git's no die sogenannti [[Zeitungsente|Zytigsänte]]: s'handlet sich do nid um e Tier sondern um e Falschmäldig in de Printmedie. == Litratur == * Janet Kear (Hrsg): ''Ducks, Geese and Swans''. Oxford University Press, 2005, ISBN 0-19-854645-9 * Josep del Hoyo u.&nbsp;a.: ''Handbook of the Birds of the World''. 1. Band (''Ostrich to Ducks''). Lynx Edicions, 1992, ISBN 84-87334-10-5 == Weblingg == {{Commonscat|Anatidae|Entenvögel}} * [https://web.archive.org/web/20110510172103/http://www.pwrc.usgs.gov/library/duckdata/ Duckdata: Bibliographic Database of North American Waterfowl (Anatidae)] [[Kategorie:Wasservogel]] 6ami9ejt255fpilk1y66apqedohqylj Rima San Giuseppe 0 21676 1088963 1088931 2026-09-29T16:36:31Z Freigut 8945 /* Dialäkt */ + es Bild 1088963 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. Oktober 2008 |densita = 2 |frazioni = Rima San Giuseppe, Rima |comuniLimitrofi = [[Alagna Valsesia]], [[Boccioleto]], [[Carcoforo]], [[Macugnaga]] (VB), [[Mollia]], [[Rimasco]], [[Riva Valdobbia]] |cap = 13020 |prefisso = 0163 |istat = 002111 |fiscale = H291 |nomeAbitanti = <!-- nome degli abitanti minuscolo --> |patrono = Santa Maria Assunta |festivo = 15. August |sito = http://www.comune.rimasangiuseppe.vc.it }} '''Rima San Giuseppe''' isch bis Ändi 2017 e sälbschdändigi Gmai gsii. Dr Dobeloord – '''San Giuseppe''' isch dr ùnder Wyyler, '''Arrimmu''', au '''Rimmu''' oder '''In d Rimmu''' (ital. Rima) dr oober Wyyler – lyd im Sermenzadaal (ital. Val Sermenza), eme Sydedaal vùm [[Valsesia|Tseschrutol]] in dr [[Italien|idalieenische]] Provinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]] (VC), Region Piemont. Dr Wyyler Arrimmu isch e eemoolig [[Walser]]doorf, wù hid nùme no im Sùmer bewoond isch. Ùf dr 1. Jäner 2018 hed Rima San Giuseppe mit [[Rimasco]] zuer neie Gmai [[Alto Sermenza]] fusioniert. Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == [[Datei:Rima.jpg|mini|right|250px|D Chilche S. Giuseppe vù 1780; linggs s Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 1.jpg|mini|e tipischs Huus mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed ùfghänggd]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978 (ZDL Beihefte 28). * [[Fritz Gysling]] und [[Rudolf Hotzenköcherle]]: ''Walser Dialekte in Oberitalien in Text und Ton. Begleittexte zu den Sprachplatten des Phonogramm-Archivs der Universität Zürich.'' Frauenfeld 1952. 48 S. und 1 Karte. * Fritz Gysling: ''[http://dx.doi.org/10.5169/seals-114801 Hochzeitsbräuche aus Rima (Piemont).]'' In: ''Schweizerisches Archiv für Volkskunde'' 49, 1953, S.&nbsp;16–33. * [[Hans Kreis]]: ''Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.'' Francke Verlag, Bern 1958. * ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] (SDS)''. Begr. von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle. In Zusammenarbeit mit Konrad Lobeck, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb und unter Mitwirkung von Paul Zinsli herausgegeben von Rudolf Hotzenköcherle. 8 Bde, Einführungsband, Abschlussband (1962–2003). * [[Max Waibel]]: ''Spurensuche. Südwalsersiedlungen am Ausgang des 20. Jahrhunderts.'' In: ''Wir Walser. Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] 28nvl37903yxbzeyy257ztl0ataw9my 1088965 1088963 2026-09-29T16:37:42Z Freigut 8945 /* Dialäkt */ 1088965 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. Oktober 2008 |densita = 2 |frazioni = Rima San Giuseppe, Rima |comuniLimitrofi = [[Alagna Valsesia]], [[Boccioleto]], [[Carcoforo]], [[Macugnaga]] (VB), [[Mollia]], [[Rimasco]], [[Riva Valdobbia]] |cap = 13020 |prefisso = 0163 |istat = 002111 |fiscale = H291 |nomeAbitanti = <!-- nome degli abitanti minuscolo --> |patrono = Santa Maria Assunta |festivo = 15. August |sito = http://www.comune.rimasangiuseppe.vc.it }} '''Rima San Giuseppe''' isch bis Ändi 2017 e sälbschdändigi Gmai gsii. Dr Dobeloord – '''San Giuseppe''' isch dr ùnder Wyyler, '''Arrimmu''', au '''Rimmu''' oder '''In d Rimmu''' (ital. Rima) dr oober Wyyler – lyd im Sermenzadaal (ital. Val Sermenza), eme Sydedaal vùm [[Valsesia|Tseschrutol]] in dr [[Italien|idalieenische]] Provinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]] (VC), Region Piemont. Dr Wyyler Arrimmu isch e eemoolig [[Walser]]doorf, wù hid nùme no im Sùmer bewoond isch. Ùf dr 1. Jäner 2018 hed Rima San Giuseppe mit [[Rimasco]] zuer neie Gmai [[Alto Sermenza]] fusioniert. Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == [[Datei:Rima.jpg|mini|right|250px|D Chilche S. Giuseppe vù 1780; linggs s Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 2.jpg|mini|e tipischs Huus mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed ùfghänggd]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978 (ZDL Beihefte 28). * [[Fritz Gysling]] und [[Rudolf Hotzenköcherle]]: ''Walser Dialekte in Oberitalien in Text und Ton. Begleittexte zu den Sprachplatten des Phonogramm-Archivs der Universität Zürich.'' Frauenfeld 1952. 48 S. und 1 Karte. * Fritz Gysling: ''[http://dx.doi.org/10.5169/seals-114801 Hochzeitsbräuche aus Rima (Piemont).]'' In: ''Schweizerisches Archiv für Volkskunde'' 49, 1953, S.&nbsp;16–33. * [[Hans Kreis]]: ''Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.'' Francke Verlag, Bern 1958. * ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] (SDS)''. Begr. von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle. In Zusammenarbeit mit Konrad Lobeck, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb und unter Mitwirkung von Paul Zinsli herausgegeben von Rudolf Hotzenköcherle. 8 Bde, Einführungsband, Abschlussband (1962–2003). * [[Max Waibel]]: ''Spurensuche. Südwalsersiedlungen am Ausgang des 20. Jahrhunderts.'' In: ''Wir Walser. Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] pfnhpafetg8cunhv5ygbgqlhkscwfyu 1088966 1088965 2026-09-29T16:38:10Z Freigut 8945 /* Dialäkt */ 1088966 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. Oktober 2008 |densita = 2 |frazioni = Rima San Giuseppe, Rima |comuniLimitrofi = [[Alagna Valsesia]], [[Boccioleto]], [[Carcoforo]], [[Macugnaga]] (VB), [[Mollia]], [[Rimasco]], [[Riva Valdobbia]] |cap = 13020 |prefisso = 0163 |istat = 002111 |fiscale = H291 |nomeAbitanti = <!-- nome degli abitanti minuscolo --> |patrono = Santa Maria Assunta |festivo = 15. August |sito = http://www.comune.rimasangiuseppe.vc.it }} '''Rima San Giuseppe''' isch bis Ändi 2017 e sälbschdändigi Gmai gsii. Dr Dobeloord – '''San Giuseppe''' isch dr ùnder Wyyler, '''Arrimmu''', au '''Rimmu''' oder '''In d Rimmu''' (ital. Rima) dr oober Wyyler – lyd im Sermenzadaal (ital. Val Sermenza), eme Sydedaal vùm [[Valsesia|Tseschrutol]] in dr [[Italien|idalieenische]] Provinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]] (VC), Region Piemont. Dr Wyyler Arrimmu isch e eemoolig [[Walser]]doorf, wù hid nùme no im Sùmer bewoond isch. Ùf dr 1. Jäner 2018 hed Rima San Giuseppe mit [[Rimasco]] zuer neie Gmai [[Alto Sermenza]] fusioniert. Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == [[Datei:Rima.jpg|mini|right|250px|D Chilche S. Giuseppe vù 1780; linggs s Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 2.jpg|mini|e tipischi Hyyser mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed dra ùfghänggd]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' 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Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] sh0qp3smndzxozwqjebpd3zw59lrihw 1088988 1088966 2026-09-29T18:28:17Z Freigut 8945 /* Lyd */ mee 1088988 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. 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Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == [[Datei:Rima.jpg|mini|right|250px|D Chilche S. Giuseppe vù 1780; linggs s Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 2.jpg|mini|e tipischi Hyyser mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed dra ùfghänggd]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Kunschtmarmorierer ùn Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder * Pietro Della Vedova (1831–1898), Architeggt ùn Bildhauer * Antonio De Toma oder z Dytschland ''Anton Detoma'' (1821–1895), Kunschtmarmorierer ùn Schtukkatèèr == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978 (ZDL Beihefte 28). * [[Fritz Gysling]] und [[Rudolf Hotzenköcherle]]: ''Walser Dialekte in Oberitalien in Text und Ton. Begleittexte zu den Sprachplatten des Phonogramm-Archivs der Universität Zürich.'' Frauenfeld 1952. 48 S. und 1 Karte. * Fritz Gysling: ''[http://dx.doi.org/10.5169/seals-114801 Hochzeitsbräuche aus Rima (Piemont).]'' In: ''Schweizerisches Archiv für Volkskunde'' 49, 1953, S.&nbsp;16–33. * [[Hans Kreis]]: ''Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.'' Francke Verlag, Bern 1958. * ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] (SDS)''. Begr. von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle. In Zusammenarbeit mit Konrad Lobeck, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb und unter Mitwirkung von Paul Zinsli herausgegeben von Rudolf Hotzenköcherle. 8 Bde, Einführungsband, Abschlussband (1962–2003). * [[Max Waibel]]: ''Spurensuche. Südwalsersiedlungen am Ausgang des 20. Jahrhunderts.'' In: ''Wir Walser. Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] 4rgjjae04tro5euic1dttilut9ngpeh 1088989 1088988 2026-09-29T18:28:28Z Freigut 8945 /* Lyd */ 1088989 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. 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Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == [[Datei:Rima.jpg|mini|right|250px|D Chilche S. Giuseppe vù 1780; linggs s Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 2.jpg|mini|e tipischi Hyyser mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed dra ùfghänggd]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Kunschtmarmorierer ùn Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder * Pietro Della Vedova (1831–1898), Archideggt ùn Bildhauer * Antonio De Toma oder z Dytschland ''Anton Detoma'' (1821–1895), Kunschtmarmorierer ùn Schtukkatèèr == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978 (ZDL Beihefte 28). * [[Fritz Gysling]] und [[Rudolf Hotzenköcherle]]: ''Walser Dialekte in Oberitalien in Text und Ton. Begleittexte zu den Sprachplatten des Phonogramm-Archivs der Universität Zürich.'' Frauenfeld 1952. 48 S. und 1 Karte. * Fritz Gysling: ''[http://dx.doi.org/10.5169/seals-114801 Hochzeitsbräuche aus Rima (Piemont).]'' In: ''Schweizerisches Archiv für Volkskunde'' 49, 1953, S.&nbsp;16–33. * [[Hans Kreis]]: ''Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.'' Francke Verlag, Bern 1958. * ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] (SDS)''. Begr. von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle. In Zusammenarbeit mit Konrad Lobeck, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb und unter Mitwirkung von Paul Zinsli herausgegeben von Rudolf Hotzenköcherle. 8 Bde, Einführungsband, Abschlussband (1962–2003). * [[Max Waibel]]: ''Spurensuche. Südwalsersiedlungen am Ausgang des 20. Jahrhunderts.'' In: ''Wir Walser. Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] j0i1bnu8dc382ufsavff6wchbhdy8j7 1088990 1088989 2026-09-29T18:34:34Z Freigut 8945 1088990 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. Oktober 2008 |densita = 2 |frazioni = Rima San Giuseppe, Rima |comuniLimitrofi = [[Alagna Valsesia]], [[Boccioleto]], [[Carcoforo]], [[Macugnaga]] (VB), [[Mollia]], [[Rimasco]], [[Riva Valdobbia]] |cap = 13020 |prefisso = 0163 |istat = 002111 |fiscale = H291 |nomeAbitanti = <!-- nome degli abitanti minuscolo --> |patrono = Santa Maria Assunta |festivo = 15. August |sito = http://www.comune.rimasangiuseppe.vc.it }} '''Rima San Giuseppe''' isch bis Ändi 2017 e sälbschdändigi Gmai gsii. Dr Dobeloord – '''San Giuseppe''' isch dr ùnder Wyyler, '''Arrimmu''', au '''Rimmu''' oder '''In d Rimmu''' (ital. Rima) dr oober Wyyler – lyd im Sermenzadaal (ital. Val Sermenza), eme Sydedaal vùm [[Valsesia|Tseschrutol]] in dr [[Italien|idalieenische]] Provinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]] (VC), Region Piemont. Dr Wyyler Arrimmu isch e eemoolig [[Walser]]doorf, wù hid nùme no im Sùmer bewoond isch. Ùf dr 1. Jäner 2018 hed Rima San Giuseppe mit [[Rimasco]] zuer neie Gmai [[Alto Sermenza]] fusioniert. Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == [[Datei:Pietro Della Vedova’s Plaster Cast Collection 2.jpg|mini|in dr Gipsothek vù dr Wäärch vùm Pietro Della Vedova]] Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 2.jpg|mini|e tipischi Hyyser mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed dra ùfghänggd]] [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, promenade.jpg|mini|di ryyhere Hyyser ùn aldi Hotel]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Chùnschdmarmorierer ùn Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder * Pietro Della Vedova (1831–1898), Archidekt ùn Bildhauer * Antonio De Toma oder z Dytschland ''Anton Detoma'' (1821–1895), Chùnschdmarmorierer ùn Schtukkatèèr == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978 (ZDL Beihefte 28). * [[Fritz Gysling]] und [[Rudolf Hotzenköcherle]]: ''Walser Dialekte in Oberitalien in Text und Ton. Begleittexte zu den Sprachplatten des Phonogramm-Archivs der Universität Zürich.'' Frauenfeld 1952. 48 S. und 1 Karte. * Fritz Gysling: ''[http://dx.doi.org/10.5169/seals-114801 Hochzeitsbräuche aus Rima (Piemont).]'' In: ''Schweizerisches Archiv für Volkskunde'' 49, 1953, S.&nbsp;16–33. * [[Hans Kreis]]: ''Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.'' Francke Verlag, Bern 1958. * ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] (SDS)''. Begr. von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle. In Zusammenarbeit mit Konrad Lobeck, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb und unter Mitwirkung von Paul Zinsli herausgegeben von Rudolf Hotzenköcherle. 8 Bde, Einführungsband, Abschlussband (1962–2003). * [[Max Waibel]]: ''Spurensuche. Südwalsersiedlungen am Ausgang des 20. Jahrhunderts.'' In: ''Wir Walser. Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] raskrsix4e9m0kvvjdf35xdkg8garrh 1088991 1088990 2026-09-29T18:34:57Z Freigut 8945 1088991 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rima San Giuseppe}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Rima San Giuseppe |linkStemma = Rima San Giuseppe-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Vercelli |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 53 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 0 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 38 |mappaY = 44 |altitudine = 975 |superficie = 34 |abitanti = 65 |anno = 30. 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Noochbergmaine vùm friejere Rima San Giuseppe sin [[Alagna Valsesia|Im Land]], Boccioleto, [[Carcoforo|Chalchoufu]], [[Macugnaga|Makanaa]], Mollia, Rimasco ùn [[Riva Valdobbia|Rifu]] gsii. [[Datei:Rima Alto-Sermenza, Piemont.jpg|mini|right|Rima, wie mr s siid, wämer vùm Daal häär chùnd]] == Geografyy == Arrimmu lyd ùf 1411 m, San Giuseppe ùf 1133 m, dr hegschd Bäärggibfel isch dr Ischamberg mid 2964 m. Bäärg: ''Grìnner'' (2761 m, ital. Dso. Grinner), ''Ischamberg'', au ''Tajaffer'' (2964 m, ital. M Tagliaferro), ''Mudhoora'' (2802 m, ital. Corno Mud), ''Piljimo'' (2894 m, ital. Corno Piglimò), ''ds Rimmer Haupt'' (2118 m, ital Corno di Rima) Päss: ''Laida Weeg'', ''Ljegg Altarlje'' (2738 m, Piccolo Altare, Pass ùf [[Macugnaga|Makanaa]]) Alpe: ''Balma'' (ital. Alpe Balma), ''uwam Breesèdsch'', ''War Muntòòsko'' (ital. Val Montasca), ''In Wòòrko'' (ital. Alpe Vorco), ''wa Landschula'' (ital. Lanciole), ''wa Loowazai'' (ital. Alpe Lavazei), ''Ooberwaalar'' (ital. Valle di Sopra), ''wan t Schkorpju'' (ital. Scarpia), ''Waalar'' (ital. Alpe Valle) == Yywooner == {| {{prettytable}} |- | Joor || 1861|| 1871|| 1881|| 1901|| 1911 || 1921 || 1931 || 1936 || 1951 || 1961 || 1971 || 1981 || 1991 || 2001 || 2011 |- | Yywooner z Rima San Giuseppe || 326 || 314 || 304 || 279 || 259 || 244 || 199 || 174 || 151 || 130 || 115 || 101 || 85 || 76 || 69 |- |} Noch ere groose [[Lawine|Lawiine]] ane 1803 sin e Dail Hyyser nimi ùfböue woore. Im Lauf vùm 19. ùn 20. Jh. hed Arrimmu al mee Yywooner verloore. Ane 1958 sin no 15 Lyd s ganz Joor z Arrimmu gwoond. Syder dr 60er Joor woone nùme no im Sùmer e baar Lyd z Arrimmu. Au im ùndere Dail vù dr Gmai, San Giuseppe, woone al weeniger Lyd. == Gschiichd == [[Datei:Walser Italien.JPG|mini|200px|Di italienische Siidwalsergmaine]] S Bied vùm Tseschrutol isch e Lèèche vù dr Groofe vù Biandrate gsii. Ane 1083 hed dr Guido di Biandrate s Sermeenzatal im Benediktiner-Chlooschder Cluny gschänggd. Im 13. Jh. isch s Bied an dr Bischof vù Novara chùù. Novara hed zem Hèrzogdùm [[Mailand]] ghèèrd. D [[Walser]] hän sich im Bied vù Arimmu am Änd vùm 13. Jh. niidergloo. Chùù sin si vùm [[Alagna Valsesia|Land]]. S èèrschd Mool gnänd wird Arrimmu in ere Uurkùnd vùm 26. Mèèrz 1383 as Alp: ''alpis Rime, iacenti vallis Sicide''. Vier Familie vùm Land, wù dèrd no zue Pressmelch ([[Riva Valdobbia|Rifu]]) ghèèrd hed, hän d Alp vù dr Scarognini phaachded. D Scarognini sin e Familie vù Varallo gsii, wù im Ùfdraag vù dr Bischef vù Novara s Tscheschrutal verwalded hän. Vier Joor schbeeder wääre in ere Uurkùnd d Yywooner vùm Daal gnänd: ''habitatores Vallis rime'' (1387). Ane 1421 hed dr Antonio Scarognini d Alp Arrimmu an zee Walser vùm Land verphaachded. 1861 isch dr Ord Dail vùm neie [[Königreich Italien|Cheenigryych Idalie]] woore. == Chilche == Bis 1635 hed Arrimmu zue dr Chilchegmai Rimasco ghèèrd. Anne 1636 hed s e aigeni Chilche, d Parrochia S. Giovanni Battista, griegd ùn isch dermid au ne aigeni Chilchegmai woore. S gid z Arrimmu au no ne Kapälle, Beate Virgine delle Grazie, vù ane 1480. Z San Giusepe schdood d Chilche S. Giuseppe vù 1780. Noch Aafangs vùm 19. Jh. isch in dr Chilche an aim Sùndig im Mooned hoochdydsch breedigd woore. An andere drèi Sùndig Idalieenisch, wel d Gmai dr Godesdienschd zäme ghaa hed mid dr Noochbergmai Piana. Ane 1830 hed dr Bischof vù Navaro aber di dydsch Schbrooch in dr Breedig verbode, nùme no in dr Byychd hed dr Bfaarer dèrfe Dydsch schwäze. == D Schtukkatèèr vù Arrimmu == [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino Wand-in-Stuckmarmor-mit-Bueste-von-Pietro-Axerio.jpg|mini|E Wand in Stukkmarmor im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu (hid Ristorante Alpino), mit dr Bischde vùnem]] [[Datei:Rima Valle Sermenza Ristorante-Alpino ceiling-made-by-Pietro-Axerio 1.jpg|mini|Stukkdegi im Hotel vùm Piaru van d’ Piazu]] Wel d Buure in dr Bäärg vù Arrimmu aarm gsii sin, sin d Mane vù Arrimmu scho frie in d Främdi zooge as Muurer ùn Schtukkatèèr. Im 19. Jh. hän d Arrimmer Schtukkatèèr e bsùndere Chùnschdmarmoor (dr „scagliola“) häärgschdeld ùn sin dooderfir in ganz [[Europa|Eiropa]] beriemd gsii. Vor alem ùf [[Deutschland|Dydschland]], aber sogar bis ùf [[Russland]] sin d Familie Viotti ùn Axerio as Marmorierer gange. D Arrimmer Schtukkatèèr sin mid iirem Handwäärch ryych woore ùn hän sich derhaim z Arrimmu zem Dail groosi Hyyser böue. Ane 1908 isch Arrimmu gmäse an dr Yywoonerzaal di ryychschd Gmai z Italie gsii. == Museä == [[Datei:Pietro Della Vedova’s Plaster Cast Collection 2.jpg|mini|in dr Gipsothek vù dr Wäärch vùm Pietro Della Vedova]] Z Arrimu gid s zwai Museä, s ''Casa del Marmo Artificiale'' (syd 1988) mid ere Uuschdelig iber dr Arrimmer Chùnschdmarmoor ùn s ''Museo Gipsoteca „Pietro Della Vedova“'', wù Gibsschtatue vùm Chinschdler Pietro Della Vedova us em 19. Jh. z sää sin. == Dialäkt == [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, traditional house 2.jpg|mini|e tipischi Hyyser mid Laube, wù me friejer s Hei zem Trechne hed dra ùfghänggd]] [[Datei:Rima (Alto Sermenza), Piedmont, promenade.jpg|mini|di ryychere Hyyser ùn aldi Hotel]] lueg dr ''Haubdartikel'' [[Rimadeutsch|Arimmerditsch]] Arimmerditsch isch dr [[Höchstalemannisch|hegschdalemanisch]] Dialäkt vù Arrimmu. Au im Arimmerditsch finded mer d Mèèrgmool vù dr Walserdialäkt: *Di ahd. vole Vokal sin au in ùùbetoonde Silbe no erhalde: ''salbu'' (dt. salben), ''schniida'' (dt. schneiden) *Endrùndig vù mhd. ü, ö, üe usw.: ''Wèksch'' (dt. Füchse), ''beesch'' (dt. böse) *Ahd. iu erschyynd as Diphthong: ''Fläigu'' (dt. Fliege) *Mhd. –nk isch verschoobe zue –ngch: ''trengche'' (dt. trinken) *Mhd. –rn erschyynd as –ra, z. B. ''gèèra'' (dt. gern), *Mhd. –hs erschyynd as –ks, z. B. ''sakschi'' (dt. sechs) *German. s isch in vyyle Wèèrder palatalisierd zue sch, z. B. in ''endsch'' (dt. uns), ''schi'' (dt. sie), ''Cheesch'' (dt. Käse) Sùnschdigi Mèèrgmool vùm Arimmerditsch: *Mhd. î, iu, û sin im Hiatus ùn im Uuslud diphthongierd: ''schneuwa'', ''nouw'', ''bouwa'' *Mhd. æ erschyynd as ee: ''Cheesch'' (dt. Käse) *Mhd. o erschyynd as a: ''Gatt'' (dt. Gott) *S ùn sch sin vyylmool schdimhafd: ''ṣiittär'' (dt. seither), ''ṣcheegen'' (dt. sagen) *F isch vyylmool schdimhafd: ''Wogsch'' (dt. Fuchs), ''Wrau'' (dt. Frau) *Mhd. ch wird palatal realisierd, d. h. eender wie in dt. ''ich'', au im Aalud ùn nooch velare Vokal: ''Chend'', ''arauchu'' (dt. räuchern). Im Aalud wird dailwyys abgschwèchd zue h: ''chaupfen/haupfen'' (dt. kaufen), *Vor r wird zem Dail e Vorsilb a- gschbroche: ''Arrimmu'' (Rima), ''aredù'' (dt. reden) *In e Dail Wèèrder sin l oder r palatalisierd zue lj, rj: ''wailljan'' (dt. wollen), ''arjemu'' (dt. rühmen), Ane 1912 hed dr [[Karl Bohnenberger]] no 88 Schbrächer vùm Walserdialäkt zeld vù insgsamd 280 Yywooner. Dr Emil Balmer schrybd vù drèi Familie, wù in dr 1930er Joor no Arimmerditsch gschwäzd hän. Chinder, wù dr ald Walserdialäkt no gschwäzd hän, hed s doo scho kaini me gee. Ane 1965 hän vù 20 schdändige Yywooner no fimf Arimmerditsch gschwäzd, derzue no vier Fraue, wù nùme im Sùmer ùf Arrimmu chùù sin. Wù dr [[Max Waibel]] zue dr Jooreswändi 1989/90 ùf Arrimmu chùù isch, hed des Doorf no vier Yywooner im Winder ghaa, dodervù hän no zwoo Fraue chene Arrimmerditsch schwäze, boodi sin scho iber 80 gsii. In dr Joore derno hän au di leschde Yywooner Arrimmu im Winder verloo. S Arimmerditsch hed dodermid syyni Grùndlaag as gschbrocheni Schbrooch verloore ùn isch waarschyyns am Änd vùm 20. Jh. uusgschdoorbe. == Lyd == * [[Pietro Axerio]] (1827–1905), Chùnschdmarmorierer ùn Schtukkatèèr, schbeeder Gmaibresidänt ùn Gläägehaidsdiichder * Pietro Della Vedova (1831–1898), Archidekt ùn Bildhauer * Antonio De Toma oder z Dytschland ''Anton Detoma'' (1821–1895), Chùnschdmarmorierer ùn Schtukkatèèr == Literatur == * Maria Cecilia Axerio: ''Rima e il suo territorio. La perla della Valsesia tra natura e storia''. Edizioni Millenia, Novara 2000. * [[Emil Balmer]]: ''Die Walser im Piemont''. [[A. Francke Verlag|Francke]], Bern 1949. * Pier Benedetto Bertoli: ''Storia di Rima.'' Serarcangeli Editore, Rom 1989. * [[Elisabetta Fazzini]], Costanza Cigni: ''Vocabolario comparativo dei dialetti Walser in Italia.'' Bänd 1&nbsp;ff. Edizioni dell’Orso, Alessandria 2004&nbsp;ff. (Alemannica 1, 5, 6, 7). * Elisabetta Fazzini Giovannucci: ''Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht.'' Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1978 (ZDL Beihefte 28). * [[Fritz Gysling]] und [[Rudolf Hotzenköcherle]]: ''Walser Dialekte in Oberitalien in Text und Ton. Begleittexte zu den Sprachplatten des Phonogramm-Archivs der Universität Zürich.'' Frauenfeld 1952. 48 S. und 1 Karte. * Fritz Gysling: ''[http://dx.doi.org/10.5169/seals-114801 Hochzeitsbräuche aus Rima (Piemont).]'' In: ''Schweizerisches Archiv für Volkskunde'' 49, 1953, S.&nbsp;16–33. * [[Hans Kreis]]: ''Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.'' Francke Verlag, Bern 1958. * ''[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] (SDS)''. Begr. von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle. In Zusammenarbeit mit Konrad Lobeck, Robert Schläpfer, Rudolf Trüb und unter Mitwirkung von Paul Zinsli herausgegeben von Rudolf Hotzenköcherle. 8 Bde, Einführungsband, Abschlussband (1962–2003). * [[Max Waibel]]: ''Spurensuche. Südwalsersiedlungen am Ausgang des 20. Jahrhunderts.'' In: ''Wir Walser. Halbjahresschrift für Walsertum'' 2/1990. * [[Paul Zinsli]]: ''Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Italien.'' Verlag Huber, Frauenfeld 1968. * Paul Zinsli: ''Südwalser Namengut. Die deutschen Orts- und Flurnamen der ennetbirgischen Walsersiedlungen in Bosco-Gurin und im Piemont.'' Verlag Stämpfli & Cie AG, Bern 1984. == Weblink == {{commonscat}} * [https://www.comune-italia.it/comune-alto-sermenza.html d Gmai Alto Sermenza] * [https://www.marmoartificiale.com/chi-e-lassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/gli-artisti-di-ieri-dellassociazione-laboratorio-marmo-artificiale-di-rima/ ''Marmo Artificiale di Rima.''] Uf: marmoartificiale.com. Abgruefe am 7.&nbsp;Septämber 2026. * [https://www.finestresullarte.info/de/reisenotizbucher/23950vn_rima-und-das-walser-erbe-zwischen-den-gipfeln-des-hochvalsesia-schlagt-das-herz-des-kunstmarmors.php ''Rima und das Walser-Erbe: Zwischen den Gipfeln des Hochvalsesia schlägt das Herz des Kunstmarmors.''] Uf: finestresullarte.info. Abgruefe am 27.&nbsp;Septämber 2026. == Fueßnote == <references/> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] qknbyab2anngsycgb5brgw9nubrql3n Carcoforo 0 24626 1088960 852575 2026-09-29T14:41:20Z Freigut 8945 /* Zeljung */ gnöier 1088960 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Chalchoufu}} {{ImDruckVerbergen|{{Infobox Ort in Italien| |nomeComune = Carcoforo |regione = Piemont |provincia = Vercelli |linkStemma = Carcoforo-Stemma.png |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 54 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 3 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 39 |mappaY = 43 |altitudine = 1304 |superficie = 22 |abitanti = 73 |anno = 2001 |densita = 3 |frazioni = <!-- elenco delle frazioni, separate da virgola e spazio - senza ritorni a capo --> |comuniLimitrofi = Bannio Anzino, Ceppo Morelli, Fobello, [[Macugnaga|Makanaa]], [[Rima San Giuseppe]], [[Rimasco]] |cap = 13026 |prefisso = 0163 |istat = 002029 |fiscale = B752 |nomeAbitanti = carcoforesi |patrono = <!-- Name des Schutzpatrons Bitte eintragen --> |festivo = <!-- Datum des Stadtfeiertages Bitte eintragen --> |sito = http://www.comunecarcoforo.it }}}} {{Dialekt|Alagnadeutsch|Walsertiitsch|Laindertitzschu}} '''Chalchoufu''' (''Carcòfo'' in [[Piemontesische Sprache|piemontäisischu]] und ''Carcoforo'' i' [[Italienische Sprache|wailschu]]) ïst as bergdourf mid 80 wounre im oubre ''[[Valsesia|Tseschrutol]]'' (in dar prowinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]], im [[Piemont]], Italiu). Der burgmaister ïst Marino Sesone. == Zeljung == D’erstu chundschafte uber Chalchoufe findt mu in ainem urolte pergament vam jor 1383, o’langende an ''Alpe Carchoffeni''. In diser [[Alp (Bergweide)|alpu]] haind sich untsprachend dem [[Giovanni Giordani]] (ober nid untsprachend dam [[Paul Zinsli]]) [[Walser]]ljit im 14. hunderkjor g’ainsidlut. Umbïtz z’arford ïst d’ chalchoufer alpa z’ainem bljibende dourf wourte, b’wounte va’ herte bergljit im stand sich ainer dick ungunstigu landschaft onz’richte: guowisi und lowine sind in vile handg’schriftu g’zoltni. As schrechlichs fir häd im jor 1863 ungifor zwänzg der ältstu hiser foul im oubre dourf verwuastut. Der woguweg ïst g’si im jor 1932 g’buwwute. Darvïr ïst der ainigu zuagang z’ diser heju tzsieschrutoler g’mai a’ fuasweg fun d’ latzu weiri ds fluss Egua g’si. Der woguweg häd ganz g’wiss da’ handal und dan ufgang ds erste turismus verg’talled, doch er häd ds problem der lowinu nid gor und ganz erschaidt, di verursachind noch hit di dirurlekkung ds dourfs fïr ettlich toga in da’ strengsti wintre. D’ niwwzitigu wegmittla und d’ hubalstruba haind zuag’holfe, d’uppigine für ds dourfljit z’ermindru. Im hitige Chalchoufe hairutind sich wisig d’aswennigu handwerchi – d’ hïrta gond noch allu summra z’alpu – mid dan niwwi verlangungu g’brungni van ainer niwwu b’griffung ds turismus, der mei acht und b’trachtung fïr d’ berglandschaft und d’ sette richu bruucha dis tols zaichud und der sich tail ainer natur will g’spirre, di noch sette vil häd z’ zaichu, wam sa achtu und bewundru chad und will. == Sproch == Chalchoufu ïst g'si im 14. hunderkjor van da' Walser b'wounte. Der ursprung diser erstu ainsidleru ïst nid sichere und mu waiss nid, old si van [[Im Land]], [[Rimella|Remmalju]] oder van enund der bergu sind cheme.<br /> Miat z'vil ïst d'urolt chalchoufer walsersproch längst usg'stourbe. Hitigstogs schwetzt mu i' Chalchoufe piemontäisischu und wailschu, ober d' lebhaftig und gaisterich g'maifierrung häd untschaidet, der eltru sproch durch leirgäng und andri totickaite wider zam lebi z' bringe. == Fuessnote == <references /> == Weblinks == * [https://web.archive.org/web/20110722030519/http://www.comunecarcoforo.it/index%20titzschu.htm Woulchemni z’ Chalchoufe] [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] dlq9gy6cqi52tdg31nmsawodblwg6es 1088961 1088960 2026-09-29T14:42:59Z Freigut 8945 /* Sproch */ es git null Naachwys, käi hischtoorische, käi spraachlichi, käi Fluernäme – nüüt 1088961 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Chalchoufu}} {{ImDruckVerbergen|{{Infobox Ort in Italien| |nomeComune = Carcoforo |regione = Piemont |provincia = Vercelli |linkStemma = Carcoforo-Stemma.png |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VC |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 54 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 3 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 39 |mappaY = 43 |altitudine = 1304 |superficie = 22 |abitanti = 73 |anno = 2001 |densita = 3 |frazioni = <!-- elenco delle frazioni, separate da virgola e spazio - senza ritorni a capo --> |comuniLimitrofi = Bannio Anzino, Ceppo Morelli, Fobello, [[Macugnaga|Makanaa]], [[Rima San Giuseppe]], [[Rimasco]] |cap = 13026 |prefisso = 0163 |istat = 002029 |fiscale = B752 |nomeAbitanti = carcoforesi |patrono = <!-- Name des Schutzpatrons Bitte eintragen --> |festivo = <!-- Datum des Stadtfeiertages Bitte eintragen --> |sito = http://www.comunecarcoforo.it }}}} {{Dialekt|Alagnadeutsch|Walsertiitsch|Laindertitzschu}} '''Chalchoufu''' (''Carcòfo'' in [[Piemontesische Sprache|piemontäisischu]] und ''Carcoforo'' i' [[Italienische Sprache|wailschu]]) ïst as bergdourf mid 80 wounre im oubre ''[[Valsesia|Tseschrutol]]'' (in dar prowinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]], im [[Piemont]], Italiu). Der burgmaister ïst Marino Sesone. == Zeljung == D’erstu chundschafte uber Chalchoufe findt mu in ainem urolte pergament vam jor 1383, o’langende an ''Alpe Carchoffeni''. In diser [[Alp (Bergweide)|alpu]] haind sich untsprachend dem [[Giovanni Giordani]] (ober nid untsprachend dam [[Paul Zinsli]]) [[Walser]]ljit im 14. hunderkjor g’ainsidlut. Umbïtz z’arford ïst d’ chalchoufer alpa z’ainem bljibende dourf wourte, b’wounte va’ herte bergljit im stand sich ainer dick ungunstigu landschaft onz’richte: guowisi und lowine sind in vile handg’schriftu g’zoltni. As schrechlichs fir häd im jor 1863 ungifor zwänzg der ältstu hiser foul im oubre dourf verwuastut. Der woguweg ïst g’si im jor 1932 g’buwwute. Darvïr ïst der ainigu zuagang z’ diser heju tzsieschrutoler g’mai a’ fuasweg fun d’ latzu weiri ds fluss Egua g’si. Der woguweg häd ganz g’wiss da’ handal und dan ufgang ds erste turismus verg’talled, doch er häd ds problem der lowinu nid gor und ganz erschaidt, di verursachind noch hit di dirurlekkung ds dourfs fïr ettlich toga in da’ strengsti wintre. D’ niwwzitigu wegmittla und d’ hubalstruba haind zuag’holfe, d’uppigine für ds dourfljit z’ermindru. Im hitige Chalchoufe hairutind sich wisig d’aswennigu handwerchi – d’ hïrta gond noch allu summra z’alpu – mid dan niwwi verlangungu g’brungni van ainer niwwu b’griffung ds turismus, der mei acht und b’trachtung fïr d’ berglandschaft und d’ sette richu bruucha dis tols zaichud und der sich tail ainer natur will g’spirre, di noch sette vil häd z’ zaichu, wam sa achtu und bewundru chad und will. == Sproch == Untsprachend dam [[Giovanni Giordani]] (ober nid dam [[Paul Zinsli]]), Chalchoufu ïst g'si im 14. hunderkjor van da' Walser b'wounte. Der ursprung diser erstu ainsidleru ïst nid sichere und mu waiss nid, old si van [[Im Land]], [[Rimella|Remmalju]] oder van enund der bergu sind cheme.<br /> Miat z'vil ïst d'urolt chalchoufer walsersproch längst usg'stourbe. Hitigstogs schwetzt mu i' Chalchoufe piemontäisischu und wailschu, ober d' lebhaftig und gaisterich g'maifierrung häd untschaidet, der eltru sproch durch leirgäng und andri totickaite wider zam lebi z' bringe. == Fuessnote == <references /> == Weblinks == * [https://web.archive.org/web/20110722030519/http://www.comunecarcoforo.it/index%20titzschu.htm Woulchemni z’ Chalchoufe] [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] 6pr1w8z8xw4gnk19cqhm6vmevcscxto Giovanni Giordani 0 24782 1088951 1088782 2026-09-29T12:49:26Z Freigut 8945 /* Literatur */ 1088951 wikitext text/x-wiki {{Dialekt|Alagnadeutsch|Walsertiitsch|Laindertitzschu}} [[Datei:Giovanni Giordani (1822–1890).jpg|mini|dar Giovanni Giordani]] ''„Des Volkes Sprache ist des Volkes Geschichte“''<br> '''Giovanni Giordani''' ïst an arzner und sprochwissendschaftler g'si.<br> Er ïst dan [[27. Oktober|27. wimonud]] [[1822]] [[Alagna Valsesia|im Land]], ainem walserdourf im [[Piemont]], g’boure. Noh da’ humanistischi studie häd er sich dar arzni ong’went und häd z’erst in Vercelli und darnoh in [[Turin|Tïri]] studiart, wo er 1846 zam doktor ïst wourte. Er häd als arzner z’erst z’ Briona und z’ Fubel (''Fobello'' i’ [[italienische Sprache|wailschu]]) g’werchud und darnoh ïst er dourfarzner in Skupell (''Scopello'' i’ wailschu) wourte, wo er sine labtog ïst g’bljibt.<br> G’feire bergstiger häd er 1842 dar erstu stigu zar [[Signalkuppe]] (4554 m uber meer) mit dem heir Gnifetti tail g’geicht. <br> Er häd sich dar sprochwissendschaft und foul dar ersuachung siner liabu [[Alagnadeutsch|laindertitzschu]] ong’went.<br> 1888 häd er ds Chritz der Italiuchrounu vam chönig Humbert 1. fïr sini totickait als arzner ubercheme.<br> Er ïst dan [[12. Januar|12. groussemonud]] [[1890]] g’stourbe oni ds werch sis lebis usg’gebens z’ g’sei, dos d’ akademikra siner zit als „nid g’nuag wissendschaftlichs“ haind g’hobe g’achtud. Sis buach ''La colonia tedesca di Alagna Valsesia e il suo dialetto'' (1891) ïst erst noh sinem toud g’si usg’geh.<br> Disem „unwissendschaftliche buach“ – dar ältstu grammatik der walsersproch enund dan berge mid vili bispïlje der dua gengig g'schwetztu sproch – verdanckiwer d’uberlebung bis hitigstogs der laindertitzschu und d’ heibi fïr d’ufersteijung der sproch in dan andru aswennigu walsersidlungu. == Literatur == * Elisa Farinetti, Pier Paolo Viazzo: ''Sulla genesi del Vocabolario alagnese die Giovanni Giordani. Über die Entstehung des Alagneser Wörterbuches des Giovanni Giordani.'' In: ''Wir Walser. Halbjahreszeitschrift für Walsertum.'' Heft 28.2, 1990, S.&nbsp;3–12. * Elisa Farinetti: ''Omaggio al dottor Giovanni Giordani nel bicentenario della nascita 1822–2022.'' Industria Grafica Borgosesia, Borgosesia 2022. * Giovanni Giordani: ''La colonia tedesca di Alagna – Valsesia e il suo dialetto.'' Nachdruck der 2. Auflage 1927. Libreria Alpina Editrice, Bologna 1982; mit ''Cenno biografico'' S.&nbsp;7–8 und ''Prefazione'' S.&nbsp;9–10. * Sergio Maria Gilardino: ''I Walser e la loro lingua dal Grande Nord alle Alpi. Profilo linguistico. Dizionario della lingua walser di Alagna Valsesia.'' Associazione culturale Zeisciu Centro Studi, Alagna Valsesia 2008, S.&nbsp;62–66, 100–133. {{Normdaten}} [[Kategorie:Mediziner]] [[Kategorie:Autor vo Sachliteratur]] [[Kategorie:Lexikograf]] [[Kategorie:Walsertiitsch]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Italiäner]] [[Kategorie:Maa]] lm490piovcs15us83e6j8ivewwczg08 Wikipedia:Artikel der Woche/Archiv 4 26937 1088957 1088732 2026-09-29T14:13:42Z Pakeha 455 /* 2026 */ 1088957 wikitext text/x-wiki '''Friejeri Artikel vu dr Wuche''' == 2026 == [[Waldhorn]] • [[Johann Peter Hebel]] • [[Pfäfers]] • [[Schabbtai Zvi]] • [[Verlag Moritz Schauenburg]] • [[Burg Hohenzollern]] • [[Dinkelbergisch]] • [[Eidgenössisches Jodlerfest]] • [[Atlantischer Lachs]] • [[Parlamentswahl in Frankreich 2022]] • [[Wuhr]] • [[Eduard August Rübel]] • [[Orsières]] • [[Schlacht bei Murten]] • [[Kalk]] • [[Air Zermatt]] • [[Südschwarzwald]] • [[Carl Maria von Weber]] • [[Kirchheim unter Teck]] • [[Altes Testament]] • [[Ruine Münchenstein]] • [[Benjamin von Tudela]] • [[Ortler-Alpen]] • [[Schwarzwaldmelodie]] • [[Jungwacht Blauring Schweiz]] • [[St. Galler Klosterplan]] • [[Svetlin Roussev]] • [[Maulwurffänger]] • [[Langensee]] • [[Rheinisches Wörterbuch]] • [[Baden-Württemberg]] • [[August Corrodi]] • [[Pflanzensoziologie]] • [[Bürgermeister von Basel]] • [[Nesslau-Krummenau]] • [[Infraschall]] • [[Gutach (Elz)]] • [[Strategische Bahn]] • [[Backnang]] • [[Absinth]] == 2025 == [[Sheshan-Basilika]] • [[Kithara]] • [[Neapel]] • [[Bernau im Schwarzwald]] • [[La Juive]] • [[Lechquellengebirge]] • [[Burgen von Bellinzona]] • [[Sägewerk]] • [[Bözberg AG]] • [[Salesianer Don Boscos]] • [[Gottlieb Jakob Kuhn]] • [[Großherzogtum Baden]] • [[Petrus Hispanus]] • [[Neuenburger Patois]] • [[Gemeine Alraune]] • [[Hohenzollern-Sigmaringen]] • [[Otto Keller]] • [[Riehenteich]] • [[Straßenbahn Reims]] • [[Kloster Murbach]] • [[Landkreis Säckingen]] • [[Rivella]] • [[Las (Lakonien)]] • [[Marseillaise]] • [[Nina Hoss]] • [[Rottenburg am Neckar]] • [[Les Z’amours]] • [[Ruine Farnsburg]] • [[Schanfigg]] • [[Eduard Mörike]] • [[Vogelwarte Radolfzell]] • [[Europa]] • [[Der Besuch der alten Dame (Oper)]] • [[Helvetische Religion]] • [[Marco Bauen]] • [[Bärlauch]] • [[Albrecht III. (Österreich)]] • [[Augusta Raurica]] • [[Bang Bros]] • [[Läufelfingen]] • [[Solothurnisch]] • [[Réseau express régional d’Île-de-France]] • [[Cazis]] • [[Waldshuterkrieg]] • [[Unterreichenbach]] • [[Monte Verità]] • [[Marie Jaëll]] • [[Alaska-Airlines-Flug 261]] • [[Rue du Raisin (Mülhausen)]] • [[Archiv]] • [[Tschugger]] • [[Sozialhilfe Basel-Stadt]] == 2024 == [[Jürg Fleischer]] • [[Lakritze]] • [[JHWH]] • [[Monika (Operette)]] • [[Monte Verità]] • [[Balingen]] • [[Rusinga Island]] • [[Ignaz Heinrich von Wessenberg]] • [[Josef Anton Bueb]] • [[Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik]] • [[Rheinknie]] • [[Jom Kippur]] • [[Bagnes]] • [[Kommunallandtag der Hohenzollernschen Lande]] • [[Dinkelberg]] • [[Sex]] • [[Claude Nicollier]] • [[Mieg-Haus]] • [[Edle von Eppenberg]] • [[Ederswiler]] • [[Wilhelm Tell (Burgen in Flammen)]] • [[Saxophon]] • [[Hebel-Denkmal (Basel)]] • [[Ida Preusch-Müller]] • [[Saley]] • [[Hartmann von Aue]] • [[Nintendo]] • [[San Felipe (Texas)]] • [[Germanisches Neuheidentum]] • [[Berghaupten]] • [[Schwäbischer Albverein]] • [[Surbtalerjiddisch]] • [[Dreiseenbahn]] • [[Schloss Kyburg]] • [[Marie Hart]] • [[Landkreis Böblingen]] • [[Namibisches Wildpferd]] • [[Zentralbibliothek Zürich]] • [[Jane Goodall]] • [[Badische Ständeversammlung]] • [[Bichwil]] • [[Pink Friday]] • [[Landgrafschaft Stühlingen]] • [[Das Lied von der Erde]] • [[Fischmarkt (Basel)]] • [[Eduard Schwyzer]] • [[Elvira Glaser]] • [[Rheinau (Unterelsass)]] • [[Grenze]] • [[Les Ponts-de-Martel]] • [[Imbros]] • [[Bierflasche]] == 2023 == [[Engel]] • [[Landkreis Göppingen]] • [[Historisches Museum Basel]] • [[Mondfinsternis]] • [[Wutach]] • [[Biber]] • [[Office pour la Langue et les Cultures d’Alsace et de Moselle]] • [[La Procure]] • [[Bahnstrecke Tuttlingen–Inzigkofen]] • [[Zermatt]] • [[Hildegard (Alemannin)]] • [[Geschichte der Juden (Neueste Zeit)]] • [[Toggenburger Möbelmalerei]] • [[Wendelinus Wurth]] • [[Sprachatlas der deutschen Schweiz]] • [[Rosch ha-Schana]] • [[Colmar]] • [[Swissair-Flug 111]] • [[Rapperswil SG]] • [[Kathedrale St. Florin (Vaduz)]] • [[Luwier]] • [[Thierry Jordan]] • [[Cajon-Pass]] • [[Churrätisches Reichsguturbar]] • [[Das älteste Gewerbe der Welt]] • [[Sindelfingen]] • [[Tupolew Tu-154]] • [[Päpstliche Schweizergarde]] • [[Östlicher Laubfrosch]] • [[Todtnau]] • [[Erzabtei Beuron]] • [[Brig]] • [[Hans Kern]] • [[Käte Schaller-Härlin]] • [[Schwyzer Meie]] • [[Alemannischer Sprachraum (Gliederung)]] • [[Ensisheim]] • [[Basler Fähren]] • [[Schwäbische Küche]] • [[Elias Landolt (Geobotaniker)]] • [[Lapidar von Sauk]] • [[China-Eastern-Airlines-Flug 5735]] • [[Georgien]] • [[Territoriale Veränderungen des Kantons Schaffhausen im 18., 19. und 20. Jahrhundert]] • [[Selun]] • [[Breisgauer Narrenzunft Freiburg]] • [[Quantenpunkt-Einzelphotonenquelle]] • [[Eningen unter Achalm]] • [[Gemeiner Efeu]] • [[Basler Stadtmauer]] • [[Gengenbach]] • [[Louis Pasteur]] == 2022 == [[Grossmünster]] • [[Notenschlüssel]] • [[Gall Morel]] • [[World Cube Association]] • [[Fly (Nicki-Minaj-Lied)]] • [[Gargellen]] • [[Joe Biden]] • [[Bedrohte Sprache]] • [[Erdmännlein (Sagengestalt)]] • [[Tobias Wunderlich]] • [[Le Mans]] • [[Kleiner Rat (Basel)]] • [[Protestaktionen der Gelbwesten]] • [[Le Landeron]] • [[Granit Xhaka]] • [[Königreich Italien]] • [[Alte Masse und Gewichte (Schweiz)]] • [[Lörrach]] • [[Riehenteich]] • [[Holzbrücke Bad Säckingen]] • [[Alpensteinbock]] • [[Cervelat]] • [[Niederflurwagen (Schweiz, Schmalspur)]] • [[St. Corentin (Cury)]] • [[Flurname]] • [[Sternbild]] • [[Flugkatastrophe von Überlingen]] • [[Scherragau]] • [[Falkensteinerbund]] • [[Liechtenstein]] • [[Klarinette]] • [[Christian Schmid]] • [[Israel]] • [[Walter Clauss]] • 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== [[New Glarus]] • [[Wutachflühen]] • [[Sindelfinger Schwätzweiber]] • [[Judentum]] • [[Geschichte der Mani (Peloponnes)]] • [[Alemannische Grammatiken]] • [[Augustin Bea]] • [[Neobiota]] • [[Neuguinea]] • [[Tichu]] • [[Museum und Kunstsammlung Derby]] • [[Schallstadt]] • [[St. Galler Rheintal]] • [[Briefträger Müller]] • [[Homosexualität in der Antike]] • [[Höllentalbahn]] • [[Pont-en-Ogoz]] • [[Roger Siffer]] • [[Hanspeter Wieland]] • [[Summerlied]] • [[David Farbstein]] • [[Saderlach]] • [[Meter]] • [[Achtzigjähriger Krieg]] • [[Eichener See]] • [[Hirsebreifahrt]] • [[Oberlunkhofen]] • [[Moritat und Bänkelsang]] • [[Schweizerisches Idiotikon]] • [[Rheinbrücke Konstanz]] • [[Theiß]] • [[Jacob Burckhardt]] • [[Schawuot]] • [[Archaeen]] • [[Bahlingen am Kaiserstuhl]] • [[Das goldene Zeitalter]] • [[Obrigkeit auf dem Land]] • [[Tavetsch]] • [[Simon Gfeller]] • [[Karfreitag]] • [[Operette]] • [[Lawine]] • [[Issime]] • [[Karkamis]] • [[Sophie Haemmerli-Marti]] • [[Landkreis Tübingen]] • 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(HRR)]] • [[Advent]] • [[Frick AG]] • [[Reggae]] • [[Dollfus-Mieg et Compagnie]] • [[Stegen (Dreisamtal)]] • [[Bakterien]] • [[Konzil von Konstanz]] • [[Alfred Sisley]] • [[Talsperre]] • [[Kloster]] • [[Pfronten]] • [[Frastanz]] • [[Carl Laemmle]] • [[Toggenburg]] • [[Zahnmedizin]] • [[Ungarn]] • [[Rudolf Post]] • [[Géranium (Band)]] • [[Transkriptionssystem (Sprachatlanten)]] • [[Laufen (Bezirk)]] • [[Ribel]] • [[Alter Löwen (Männedorf)]] • [[Kirchzarten]] • [[Devon (Geologie)]] • [[FC Vaduz]] • [[Burgunder]] • [[Meersburg]] • [[Nicolas Poussin]] • [[Rot un Wiss (Zeitschrift)]] • [[Preußische P 8]] • [[Schlettstadt]] • [[Cäsar Flaischlen]] • [[Sonntag]] • [[Saleydeutsch]] • [[Arlesheim]] • [[Max Josef Metzger]] • [[Candlebox]] • [[Isolde Kurz]] • [[Bockenkrieg]] • [[Heilbronn]] • [[Europa-Park]] • [[Minitel]] • [[Ellenberg (Württemberg)]] • [[Michelangelo]] • [[Sebastian Sailer]] • [[Europäische Honigbiene]] • [[Feldis/Veulden]] • [[Universität Konstanz]] • [[Irische Sprache]] • 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(Planet)]] • [[Pogrom]] • [[Dorfplatz Gelterkinden]] • [[Opfinger Wörterbuch]] • [[Silvaner]] • [[Robert Burns]] • [[Franz von Assisi]] • [[Rheinfelden (Baden)]] ==2008== [[Oberrheinkonferenz]] • [[Christbaum]] • [[Stiller Has]] • [[Vauban (Freiburg im Breisgau)]] • [[Steinzeit]] • [[Oberrheinische Tiefebene]] • [[Alagna Valsesia]] • [[Walther Rathenau]] • [[Keltische Religion]] • [[Michael von Jung]] • [[Dieth-Schreibung]] • [[Mesopotamien]] • [[Kiel]] • [[Hausrind]] • [[Gelterkinden]] • [[Einschlagkrater]] • [[Frédéric Auguste Bartholdi]] • [[Deutsche Nationalbibliothek]] • [[Pfäffikersee]] • [[Ostschweizerisch]] • [[Monemvasia]] • [[Sasbach am Kaiserstuhl]] • [[Peloponnesischer Krieg]] • [[Oeschinensee]] • [[Reinhold Schneider]] • [[Serapis]] • [[Informatik]] • [[Hamburg]] • [[Remigen]] • [[Gaius Julius Cäsar]] • [[Freiburger Seen]] • [[Existenzialismus]] • [[Höchstalemannisch]] • [[Calw]] • [[Ur- und Frühgeschichte]] • [[Nikolaus Kopernikus]] • [[Währung]] • [[Ägyptische 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Morgarten]] • [[Entrundung]] • [[Siddhattha Gotama]] • [[Breitnau]] • [[Mittelalter]] • [[Weltwunder]] • [[Morgestraich]] • [[Georg Thürer]] • [[Frenkendorf]] • [[Welche (Langue d'oil)]] • [[Eichener See]] • [[Jupiter (Planet)]] • [[Island]] • [[Gustave Ador]] • [[Jahr]] ==2006== [[Weihnachtsgeschichte]] • [[Gallien]] • [[Oberuzwil]] • [[Nikolaus (Gabenbringer)]] • [[Friedensnobelpreis]] • [[Hans Baldung]] • [[Titisee-Neustadt]] • [[Waldenburgerbahn]] • [[Griechische Sprache]] • [[Kanton Wallis]] • [[Galileo (Raumsonde)]] • [[Butter]] • [[Vierwaldstättersee]] • [[Alamannische Steinkistengräber]] • [[Linsen mit Spätzle]] • [[Illyrische Sprache]] • [[Eschbach (Markgräflerland)]] • [[Flughafen Kloten]] • [[Hinkender Bote]] • [[Posaune]] • [[Jenische]] • [[St. Antoni FR]] • [[Berndeutsch]] • [[Eichhörnchen]] • [[Sezessionskrieg]] • [[Belchen (Schwarzwald)]] • [[Alemannen (Heidentum)]] • [[Uran]] • [[Gallische Sprache]] • [[Saanen]] • [[Janitscharen]] • [[Entstehung des Mondes]] • [[Magic: Die Zusammenkunft]] • [[St.Catharines]] • [[Ziu]] • [[Ravensburg]] • [[Zürichdeutsch]] • [[Gregorianischer Kalender]] • [[Staufen im Breisgau]] • [[Frühling]] • [[Bundschuh-Bewegung]] • [[Basel]] • [[Mond]] • [[Jean Ziegler]] • [[Papier]] • [[Bad Liebenzell]] • [[Gotthardpass]] • [[Diphthong]] • [[Sonne]] • [[Egnach]] • [[Schweizerische Rettungsflugwacht]] ==2005== [[Christkind]] • [[Hauskatze]] • [[Schopfheim]] • [[Galileo Galilei]] • [[Möhlin AG]] • [[Walisisch]] • [[Wähe]] • [[Io (Mond)]] • [[Paris]] • [[Sonnentau]] • [[Wikipedia:Wiä schriib ich guets Alemannisch?|Wiä schriib ich guets Alemannisch?]] • [[Kanton Jura]] • [[Koptisch]] • [[Schlacht von Argentoratum]] • [[Deutschland]] • [[Neuseeland]] • [[Senslerdeutsch]] • [[Greifensee (Gewässer)]] • [[Virus (Medizin)]] • [[Regensdorf]] • [[Sauerstoff]] • [[Rütli-Schwur]] • [[Langes s]] • [[Freiburg im Breisgau]] • [[Griechisches Alphabet]] • [[Afghanistan]] • [[Gleitschirmfliegen]] • [[Zürich]] • [[Unruhen in Belize (2005)]] • [[Olten]] • [[Swahili (Sprache)]] • [[Lörrach]] • [[Gallo]] • [[Weisswein]] • [[Ebringen]] • [[Tengwar]] • [[St. Gallen]] • [[Papst]] • [[Landkreis Lörrach]] • [[Lingala]] • [[Neue Zürcher Zeitung]] • [[Kanton]] • [[Ladinische Sprache]] • [[Wiesental]] • [[Funkenfeuer]] • [[Edi Rama]] • [[Kanton Bern]] • [[Bretonisch]] • [[CVP]] • [[Landkreis Lörrach]] • [[Rümmingen]] • [[Neuenburgersee]] ==2004== [[Johann Peter Hebel]] • [[Saami]] • [[Fastnacht]] • [[Kanton Aargau]] • [[Mjaft]] • [[Basel-Stadt]] • [[Kehl]] • [[Deutsche Sprache]] • [[BVB]] • [[Schweiz]] • [[Kanton Solothurn]] • [[Skanderbeg]] [[Kategorie:Wikipedia:Hauptsite AdW|!]] mfogikj5oddxzr3o7bpiyccwnrhfkyk Neogen 0 28498 1088970 1030971 2026-09-29T17:00:07Z Schofför 18060 /* Einleitung */ - BKL 1088970 wikitext text/x-wiki {| width="300px" class="toccolours float-right infobox" ! align="center" colspan=2 |< <small>[[Paläogen]] |</small> '''Neogen''' <small>| [[Quartär (Geologie)|Quartär]]</small> ></small><br /><small>vor 23,03 Millione Johr bis hite</small> |- | align="center" colspan=2| |- | <center><small>Atmosfärische [[Sauerstoff|O<sub>2</sub>]]-Aadeil<br />(Durschnitt iber Periodeduur)</small></center> | <center><small>ca. 21,5 Vol %<ref>[[:Datei:Sauerstoffgehalt-1000mj.svg]]</ref><br />(108 % vum hitige Nivoo)</small></center> |- | <center><small>Atmosfärische [[Kohlendioxid|CO<sub>2</sub>]]-Aadeil<br />(Durschnitt iber Periodeduur)</small></center> | <center><small>ca. 280 [[Parts per million|ppm]]<ref>[[:Datei:Phanerozoic_Carbon_Dioxide.png]]</ref><br />(1-fachs vorinduschtriälls Nivoo)</small></center> |- | <center><small>Bodetämperatur (Durschnitt iber Periodeduur)</small></center> | <center><small>ca. 14&nbsp;°C<ref>[[:Datei:All_palaeotemps.png]]</ref><br />(0&nbsp;°C iber hitigem Nivoo)</small></center> |- | align="center" colspan=2| {{Linkbox Neogen (Geologie)}} |} S '''Neogen''' isch s oberscht un gegewärtig [[Chronostratigraphie|chronostratigrafisch]] [[System (Geologie)|Syschtem]] un di jingscht [[Geochronologie|geochronologisch]] Period vum [[Känozoikum]]. S het vor ({{EZA:Beginn|Neogen}} Millione Johr aagfange un het vor {{EZA:Ende|Neogen}} Millione Johr ufghert mit em Aafang vum [[Quartär (Geologie)|Quartär]]. S Neogen isch gchännzeichnet dur d Entwicklig vu dr [[Vögel|Vegel]] un dr [[Säugetiere|Suger]] bis hii zum hitige [[Mensch|Mänsch]]. Zwische dr Kontinänt [[Nordamerika|Nord-]] un [[Südamerika|Sidamerika]] het sich e Landbruck bildet un zwische däne Kontinänt het e Uusdusch vu dr Dierwält aagfange. S isch zuen ere langsame klimatische Abchielig chuu bis hii zum [[Eiszeitalter|Yyszytalter]] vum [[Pleistozän]] im jingere Neogen. S [[Holozän]] isch di oberscht Stapfle vum Neogen un bezeichnet mit eme geologische Begriff d Zyt, wu mir hite läbe. Um di wisseschaftli Feschtsetzig vum Ändpunkt vum Neogen het s e Ussenandersetzig gee zwische dr „Internationale Stratigrafische Kommission“ (ICS) un dr „International Union for Quaternary Research“ (INQUA). In dr vorige Yydeilig isch s Neogen bis in di hitig Gegewart gange. Noch ere Forderig vu dr Quartärgeologe, wu sich in dr INQUA zämmegschlosse hän, sott s Neogen nit bis in di hitig Gegewart goh, derfir aber mit em Änd vum [[Zancleum]] vor rund 2,6 Millione ufhere. Doderfir sott s Syschtem vum [[Quartär (Geologie)|Quartär]] scho mit em [[Gelasium]] aafange.<ref>[http://www.inqua.tcd.ie/documents/QP%2016-1.pdf Offener Brief des INQUA-Exekutivkommittees aus dem Jahr 2006] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.inqua.tcd.ie/documents/QP%2016-1.pdf |wayback=20060923053134}}.</ref> Im Juni 2009 isch dää Vorschlag dur d [[IUGS]] schließli ratifiziert wore. == Unterdeilig == S Neogen wird unterdeilt in zwoo [[Serie (Geologie)|Serie]] mit insgsamt acht Stapfle: * [[System (Geologie)|Syschtem]]: Neogen (({{EZA:Beginn|Neogen}} bis {{EZA:Ende|Neogen}}) [[Mya (Einheit)|mya]]) ** [[Serie (Geologie)|Serie]]: [[Pliozän]] ({{EZA:Beginn|Pliozän}} bis {{EZA:Ende|Pliozän}} mya) *** [[Stufe (Geologie)|Stapfle]]: [[Piacenzium]] ({{EZA:Beginn|Piacenzium}}–{{EZA:Ende|Piacenzium}} mya) *** Stapfle: [[Zancleum]] ({{EZA:Beginn|Zancleum}}–{{EZA:Ende|Zancleum}} mya) ** Serie: [[Miozän]] ({{EZA:Beginn|Miozän}} bis {{EZA:Ende|Miozän}} mya) *** Stapfle: [[Messinium]] ({{EZA:Beginn|Messinium}}–{{EZA:Ende|Messinium}} mya) *** Stapfle: [[Tortonium]] ({{EZA:Beginn|Tortonium}}–{{EZA:Ende|Tortonium}} mya) *** Stapfle: [[Serravallium]] ({{EZA:Beginn|Serravallium}}–{{EZA:Ende|Serravallium}}mya) *** Stapfle: [[Langhium]] ({{EZA:Beginn|Langhium}}–{{EZA:Ende|Langhium}}mya) *** Stapfle: [[Burdigalium]] ({{EZA:Beginn|Burdigalium}}–{{EZA:Ende|Burdigalium}} mya) *** Stapfle: [[Aquitanium]] ({{EZA:Beginn|Aquitanium}}–{{EZA:Ende|Aquitanium}} mya) == Klima == [[Datei:Meyers b15 s0600b.jpg|thumb|upright=1.5|E baar Fossilie un Rekonschtruktione vu dr neogene Fauna <small>(Us ‚Meyers Konversations-Lexikon‘ (1885-90))</small>]] S Neogen het e Zyt vun ere versterkte Abchielig brocht bis zum Aafang vu dr erschte Veryysige im [[Gelasium]], dr unterschte Stapfle vum Quartär. Im Miozän, am Aafang vum Neogen, isch s Klima au nordatlantisch-skandinavische Ruum no gmäßigt. Des goht firi us dr Untersuechige vu dr Zämmesetzig vu dr fossile Meeresfauna. Im untere Pliozän isch s zuen ere erschte starke Abchieligsfase chuu im Beryych vu dr Pol, derno het s nomol e lengeri Ufwermig gee. Im Pliozän isch s dferno zuen eme wächselhafte aber relativ schnälle Abfall vu dr Tämperturkurve chuu. Am Änd vum Pliozän sin d Polchappe veryyst. In dr Antarktis sin Yysmasse abglageret un doderdur em Wasserchreislauf entzoge wore. Des het zuen eme Absinke vum Meeresspiegel gfiert. Di erscht Serie vum Quartär, s Pleistozän, wird schließli s eigetli Yyszytalter gnännt, mit verschidene Verglätscherigsfase in dr nerdlige Deil vu Eurasie un Nordamerika. === Name === Dr Uusdruck ''Neogen'' goht uf dr eschtryychisch Geologe un Paläontolog] Moriz Hoernes zruck, wu ne scho in dr Mitti vum 19. Johrhundert brucht het fir d Klassifizierig vu dr Ablagerige im [[Wiener Becken|Wiener Becki]]. Är het d Schichte vum geologische Zytalter vum Känozoikum unterdeilt in zwee Abschnitt, e eltere, s [[Paläogen]], un e jingere, s Neogen. Des isch bi ihm au scho bis zue dr oberschte Schichte gange, also bis in d Gegewart. S Neogen isch speter derno briucht wore fir e besseri Bschryybig vum Tertiär, dr Aafang vum Neogen vor 23,03 Millione Johr markiert dr Yyschnitt zwische em [[Oligozän]] (ghert zum Alttertiär) un em [[Miozän]] (ghört zum Jungtertiär). S Neogen isch aber doderdur uf d Epoche Miozän un Pliozän reduziert wore un het zämme mit e, Tertiär an dr Gränze zum Quartär (vor 1,8 Millione Johr) ufghert === Änderig in dr Geologische Zytskala 2004 === Hite wird dr Uusdruck „Tertiär““ in dr [[Geologische Zeitskala|Geologische Zytskala]] nimi brucht. Scho anne 1978 isch vun ere Unterkommission vu dr Internationale Kommission fir Stratigrafi (ICS) s Känozoikum in di boode Periode Paläogen un Neogen unterdeilt wore, wie vum Hoernes vor 150 Johr vorgschlaa, un dodermit d Uusdruck Tertiär un Quartär abgschafft. Im Johr 2004 isch as Ergebnis vu dr Diskussione in dr vergangene Johrzehnt di nej [[Geologische Zeitskala|Geologisch Zytskala]] (Geologic Time Scale 2004) vorgstellt wore. Syt 2008 isch si fir d Geologe international verbindli. Vil Quartärgeolog hän d Abschaffig vum uartär kritisch gsähne, wel d Bsunderheite vu dr Ärdentwicklig im Yyszytalter, wu si dytli vum vorige Pliozän unterscheide, in dr neje Zytskala z wenig berucksuichtigt wore seje. Ihri Kritik het derzue gfiert, ass es Quartär wider in d Zytskala ufgnuu un nej definiert woren isch. Dr Zytruum, wu friejer 1,8 Millione Johr umfasst gha het, isch uf 2,6 Millione Johr uusdehnt wore un umfasst jetz alli yyszytlige Sedimänt. == Literatur == * Friedrich Strauch: ''Zum Klima des nordatlantisch-skandischen Raumes im jüngeren Känozoikum.'' In: ''Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften.'' Bd. 123, S. 163-177, 1972 * Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): ''[http://www.stratigraphie.de/std2002/download/STD2002_large.pdf Stratigraphische Tabelle von Deutschland 2002]''. Potsdam 2002 ISBN 3-00-010197-7 (PDF; 6,57 MB) * Kommission für die paläontologische und stratigraphische Erforschung Österreichs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): [https://www.nhm-wien.ac.at/jart/prj3/nhm/data/uploads/mitarbeiter_dokumente/lukeneder/2004/Stratigraphische%20Tabelle.pdf ''Die Stratigraphische Tabelle von Österreich (sedimentäre Schichtfolgen).''] Wien 2004 (PDF; 376 KB). == Weblink == * [http://www.stratigraphy.org/ICSchart/ChronostratChart2014-02.pdf International Chronostratigraphic Chart 2014] (PDF) * [http://www.geo-lieven.com/erdzeitalter/neogen/neogen.htm Byschpel fir Neogen-Fossilie] == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|de|Neogen|dütsch|77019533}} [[Kategorie:Ärdzitalter]] 33ijy9l6sjzizyx9fkypank2lqu8sln Heiliger Ibis 0 35678 1088971 984605 2026-09-29T17:01:41Z Schofför 18060 /* Uussie */ - BKL 1088971 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Hailige Iibis}} {{Taxobox | Taxon_Name = Hailige Iibis | Taxon_WissName = Threskiornis aethiopicus | Taxon_Rang = Art | Taxon_Autor = [[John Latham (Ornithologe)|Latham]], 1790 | Taxon2_WissName = Threskiornis | Taxon2_LinkName = Threskiornis(Gattung) | Taxon2_Rang = Gattung | Taxon3_Name = Ibis | Taxon3_WissName = Threskiornithinae | Taxon3_Rang = Unterfamilie | Taxon4_Name = Ibis und Löffler | Taxon4_WissName = Threskiornithidae | Taxon4_Rang = Familie | Taxon5_Name = Schriitvögel | Taxon5_LinkName = Schreitvögel | Taxon5_WissName = Ciconiiformes | Taxon5_Rang = Ordnung | Taxon6_Name = Vögel | Taxon6_WissName = Aves | Taxon6_Rang = Klasse | Bild = Threskiornis aethiopicus -Mida Creek mud flats, Kenya-8.jpg | Bildbeschreibung = Hailige Iibis (''Threskiornis aethiopicus'') }} De '''Hailig Iibis''' (latynisch: ''Threskiornis aethiopicus'') isch e [[Schreitvögel|Schriitvogel]], wo im [[Naher Osten|Nööche Oste]] und z [[Afrika]] vorchunnt. Er het sin Name, wel er im Altertum s hailige Tier vom [[Ägypten|ägyptische]] Schriibergott [[Thoth|Thot]] gsii isch. == Verbraitig == De Hailig Iibis chunnt hüt no im [[Iran]] und im [[Irak]] und z [[Afrika]] südlich vo de [[Sahara]] und z [[Madagaskar]] vor. Z [[Ägypten|Ägypte]] selber isch er uusgstorbe. == Uussie == De Iibis isch e groosse uuffälige [[Vögel|Vogel]]. Sin lange Hals und sin Körper und au d Flügel sind mit wiisse Federe bideckt, am Rand vo de Flügel und vom Schwanz sind schwarzi Federe. Au de Chopf isch schwarz. Bi ältere Tier feelet d Federe am Hals. De langi chrummi Schnabel isch schwarz, so wi au sini lange dünne Bai. Im Fluug erschiinet federloosi Stelle underem Flügel as rosarooti Flecke. De Hailigi Iibis werd zwösched 65 und 75 cm grooss, sini Spannwiiti bitrait 112 bis 124 cm. Mandli sind e bitzeli gröösser as Wiibli. == Lebeswiis == De Hailig Iibis lebt i sumpfige Piet a de Chüste oder im Binneland, im Süess- oder Brackwasser. Er chunnt nu bis zonere Meereshöchi vo 150 Meter über Meer vor. Er stelzt im flache Wasser umenand und stocheret mit sim Schnabel im Schlamm, won er Wörmer, Schnegge, Schaletierli, [[Fische|Fisch]], Frösch und [[Reptilien|Reptilie]] suecht. Mengisch fresst er au jungi Vögeli. De Iibis baut sis Nest im Papyruswald, i Büsch oder uf Bömm. S Wiibli lait zwai wiissi Aier, wo vom Vatter und vo de Muetter uusbrüetet wered. De Iibis lebt elai oder i chliine Gruppe. Er isch kan schüüche Vogel. Er isch i de Regle stumm, nume selte git er am Bruetplatz haiseri ruuchi Chräächzer vo sich. == Kulturelli Bidüütig == Im Altertum isch de Hailig Iibis z Ägypte as s hailige Tier vom Thot vereert wore und s gitt vili bildlichi Darstellige vom Iibis. D Ägypter hend Iibis gfange, iibalsamiert und ufeme aigne Fridhof bi [[Sakkara]] bistattet. De Name ([[Altägyptische Sprache|altägypt]]. ''hbj''; [[Altgriechische Sprache|altgr]]. ''ibis'') isch früe is Tütsche choo und de Name het im früene Noihochtütsche luutgsetzlich ''Eib'' gluutet. <gallery> Threskiornis aethiopicus - Durban -South Africa-8.jpg|<center>en Iibis im Flug IbisCopenhagenMuseum.jpg|<center>en ägyptischi Statue vomene Iibis Threskiornis aethiopicus MHNT.ZOO.2010.11.63.1.jpg |Aier vom Ibis </gallery> == Lueg au == *[[Waldrapp]], en Iibisart, wo friender i de [[Alpen|Alpe]] haimisch gsii isch. == Literatur == * Bernhard Grzimek (Hrsg.): ''Grzimeks Tierleben''. 1. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1979/80, Band 7, S. 229 ff. == Weblink == {{commonscat|Threskiornis aethiopicus|Heiliger Ibis}} * {{IUCN |Year=2008 |ID=144745 |ScientificName=Threskiornis aethiopicus |YearAssessed=2008 |Assessor=BirdLife International |Download=9. Januar 2009 }} * {{IBC|ID=sacred-ibis-threskiornis-aethiopicus|Titel=Threskiornis aethiopicus}} * [http://www.birdingworld.co.uk/images/SacredIbises.pdf Sacred Ibis] (birdingworld.co.uk) * [https://web.archive.org/web/20161126003457/http://www.europe-aliens.org/speciesFactsheet.do?speciesId=50480 Informatione öber de Hailigi Ibis als invasivi Art z Europa] (DAISIE European Invasive Alien Species Gateway) [[Kategorie:Vögel]] q9eyq8txexqsraa76meii2tsi2ems5i Geschlechtschromosom 0 35849 1088972 952287 2026-09-29T17:02:41Z Schofför 18060 /* Einleitung */ - BKL 1088972 wikitext text/x-wiki [[Datei:XY-Chromosomen.jpg|thumb|250px|Schema vom XY/XX-System bim Mensch. Mensche häi 46 Chromosoome. Bi [[Frau]]e si zwäi drvo X-Chromosoome (linggs). Manne häi drgege äi X- und äi Y-Chromosoom (rächts). D [[Eizelle|Äizälle]] von ere Frau häi 23 Chromosoome, drunder äi X-Chromosoom. [[Spermium|Spermiezälle]] häi au 23 Chromosoom, drvo äins wo äntwäder e X- oder e Y-Chromosoom isch. S Gschlächt vom ene Chind wird bestimmt dur das Gschlächtschromosoom, wo vo dr Spermiezälle in d Äizälle brocht wird.]] As '''Gschlächtschromosoom''' oder '''Gonosoom''' (mänggisch au ''Heterochromosoom'', ''Heterosoom'' oder ''Allosoom'') bezäichnet mä [[Chromosom|Chromosoom]], wo dr [[Karyotyp]] von ene s [[Genetisches Geschlecht|genetische Gschlächt]] vom ene Individuum bestimmt. D [[Autosom|Autosoome]], das si Chromosoom, wo s Gschlächt nid beiiflusse, git s in [[diploid]]e Zälle as Bäärli vo Chromosoome, wo fast idäntisch, d. h. [[Homologie (Biologie)|homolog]] si. In äim vo de Gschlächter si aber d Gschlächtschromosoome käi homologs Bäärli, sondern si underschäide sich dütlig in ihrem Inhalt und hüfig au in ihrer Gröössi. S menschlige [[Y-Chromosom|Y-Chromosoom]] zum Bischbil isch dütlig chliiner as s [[X-Chromosom|X-Chromosoom]], bim [[Weiße Lichtnelke|Wiisse Liechtnäägeli]] isch aber s Y-Chromosoom dütlig gröösser. Wenn s Gschlächt chromosomal bestimmt wird, wird s noch de [[Mendelsche Regeln|Mendelsche Regle]] vererbt. Die Form vo dr Gschlächtsbestimmig isch im Lauf vo dr [[Evolution|Evoluzioon]] bi verschidnige Artegrubbe unabhängig vonenander entstande und chunnt zum Bischbil bi [[Säugetier|Süüger]], [[Vögel]] und e baar [[Insekt|Insekte]]<ref name="Manolakou"> Panagiota Manolakou, Giagkos Lavranos and Roxani Angelopoulou. Molecular patterns of sex determination in the animal kingdom: a comparative study of the biology of reproduction. 2006. Reproductive Biology and Endocrinology, 4:59. {{DOI|10.1186/1477-7827-4-59}} </ref>, aber au in [[Gefäßpflanzen|Gfäässpflanze]] voor. Bi andere Arte wird s Gschlächt hingeege dur Umwältbedingige festgläit, z.&nbsp;B. dur d Tämpratur bi dr Embryonalentwicklig. Mä underschäidet bi Gschlächtschromosoom verschidnigi System: s XX/XY-System (bi Süüger und eso bim Mensch, gwüsse Insekte-, Reptilie-, Amfibie-, Fisch- und Pflanzearte), s ZW/ZZ-System (bi Vöögel, de mäiste Schlange, e baar Fisch- und Insektearte) und s XX/X0-System (z. B. bi [[Nematoden|Nematode]]). ==Fuessnoote== <references /> [[Kategorie:Genetik]] [[Kategorie:Gschlächt]] [[Kategorie:Chromosom]] dg4mhmhlhuccdhtgb1c97mye3ovo801 Jean-Auguste-Dominique Ingres 0 36296 1088975 1088222 2026-09-29T17:16:24Z Archaeodontosaurus 16364 /* Historiegmäld */ 1088975 wikitext text/x-wiki [[Datei:Ingres, Self-portrait.jpg|thumb|Sälbstbortret, 1804, Musée Condé, Chantilly, France]][[Datei:Ingres autograph.png|thumb|D Underschrift vom Künstler]] [[Datei:La Petite Baigneuse. Intérieur de harem de Jean-Auguste-Dominique Ingres.jpg|mini|Die kleine Badende oder Interieur eines Harems (1828) – Louvre]] Dr '''Jean-Auguste-Dominique Ingres''' [{{IPA|ɛ̃ːgʀ}}] (* [[29. August]] [[1780]] z [[Montauban]]; † [[14. Januar]] [[1867]] z [[Paris|Bariis]]) isch e [[Frankreich|franzöösische]] [[Malerei|Mooler]] gsi und äine vo de bedütendste Verdräter vo dr offizielle Kunst im Frankriich vom 19. Joorhundert. == Läbe == Dr Ingres het bim [[Jacques-Louis David]] gleert und an dr [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des Beaux-Arts]] z Bariis. Er het 1801 mit em Gmäld ''Dr Achill empfangt d Bittgsandschaft vom Agamemnon'' dr aagseeni [[Prix de Rome]] gwunne, isch aber spüüter nüme so erfolgriich gsi. Mit em Briis isch e Studium z [[Rom]] choo, das het er 1806 aagfange und isch nochhäär grad z Italie bliibe. Sini Wärk us deere Zit si hüfig kritisiert worde. Won er bim [[Salon de Paris]] Erfolg gha het, isch er 1824 uf Frankriich zrugg und isch zum anerkennte Künstler vo siner Zit worde. 1825 het er vom Köönig s Chrüz vo dr [[Ehrenlegion|Eerelegioon]] überchoo, 1829 isch er Brofässer an dr Ecole des Beaux-Arts worde. Won er 1834 e Misserfolg im Salon ghaa het, het dr Ingres beschlosse, dört nüme uszstelle, und isch 1835 as Diräkter vo dr [[Académie de France à Rome]] uf Rom zrugg. Wo si Amtszit dört ume gsi isch, isch er 1841 uf Bariis zrugg und het wider an dr École des Beaux-Arts Underricht gee. Zää Joor spööter het er dört dr Boste vom ene Diräkter überchoo. In de letzte Joor vo sim Lääbe het dr Ingres bsundrige Wärt uf si künstlerischs Gsamtwärk gläit und uf si Ruem. Er het 1851 drmit aagfange in siner Häimetstadt mit Schänkige s [[Musée Ingres]] z gründe. Noch em Dood het er em e Hufe Gmäld und Zäichnige vo sich vererbt. Dr Ingres isch e Verdräter vom [[Klassizismus]] gsi und het vor allem mit em [[Eugène Delacroix]] as Mooler vo dr franzöösische [[Romantik]] konkurriert. Für d Dradizionaliste isch er dr grooss Verdäidiger gsi, aber sini Wärk häi au uf d [[Moderne|Modärne]] hiigwiise. So het er hüfig d Daarstellig vo dr Wirkligkäit siner äigene Vorstellig undergordnet, was vilmol zu [[Perspektive|perspektivische]] Ungnauikäite und [[Anatomie|anatomisch]] ummööglige Daarstellige gfüert het. Wäge dere Subjektivitet in sim Wärk häi d Kritiker im Ingres vorgworfe, es nid besser z chönne. Dr Ingres het [[Historienmalerei|Historiegmäld]] gmoolt, [[Porträt|Bordret]] und [[Akte|Aktbilder]], und het für sä mäistens e Hufe Vorzäichnige gmacht. Usser deene git s äigeständigi Zäichnige. Är sälber het sini Historie as die wichdigsti Grubbe in sim Wärk aagluegt, aber vor allem in sine erste Joor het er vo deene nid so vil chönne moole, wien er hät welle, wil er sich s Lääbe het müesse verdiene. Er isch e gfrogte Bordretmooler gsi, won e Hufe bedütendi Persönligkäite vo siner Zit gmoolt het. Zu sine wichdigste und bekanntiste Wärk ghööre ''S türkische Baad'', ''Die groossi Frau, wo baadet'', ''Dr Napoleon I. uf sim käiserlige Droon'', ''D Apotheose vom Homer'' und ''Antiochus und Startonike''. Dr Jean-Auguste-Dominique Ingres het e groosse Iifluss ghaa uf d Künstler vo siner Zit und uf d Künstlergeneratioone noch em. Sini Wärk si under anderem vom [[Pablo Picasso]], vom [[Pierre-Auguste Renoir]] und vo dr [[Cindy Sherman]] rezipiert worde. == Wärk (Uswaal) == * ''Aix-en-Provence, Musée Granet'' :Jupiter und Thetis (1811) * ''Autun, Kathedrale'' :S Martürium vom Hl. Symphorian (1834) * ''Baltimore, Walters Art Museum'' :Odaliske mit Sklavin (1842) * ''Lüttich, Musée des Beaux-Arts'' :Dr Bonaparte als Erste Konsul (1804) * ''Montauban, Kathedrale'' :Dr Schwur vom Ludwig XIII. (1824) * ''Montauban, Musée Ingres'' :Dr Draum vom [[Ossian]] (1813) * ''Nantes, Musée des Beaux-Artes'' :Madame de Senonnes (1814–1816) * ''Paris, Musée National du Louvre'' :Die baadendi Frau vo Valpincon (1808) :Dr Ödipus und d Sphinx (1808/25) :Die groossi Odaliske (1814) :Monsieur Bertin (1832) :S türkische Baad (1863) * ''Paris, Musée d’Orsay'' :D Kwelle (1820/1856) :Dr Christus git im Petrus d Schlüssel vom Paradiis ===Historiegmäld=== <gallery> Datei:Ingres coronation charles vii.jpg|D Jeanne d’Arc bi dr Chröönig vom Karl VII. in dr Kathedrale vo Reims, 1854 Datei:Ingres, Napoleon on his Imperial throne.jpg|Dr Napoleon I. uf sim käiserlige Droon, 1806 Datei:(Montauban) 'Le vœu de Louis XIII', par Ingres.jpg|Dr Schwur vom Louis XIII. Datei:IngresDeathOfDaVinci.jpg|Dr Dood vom Leonardo da Vinci. Datei:(Montauban) Napoléon Bonaparte en 1e consul - Jean-Auguste-Dominique Ingres.jpg|Dr Napoleon Bonaparte as Erste Konsul </gallery> ===Bordret=== <gallery> File:Ingres, Madame Riviere.jpg|S Bordret vo dr Madame Riviere. 1806. Öl/Liinwand. File:Jean auguste dominique ingres princesse albert de broglie.jpg|S Bordret vo dr Prinzässin Albert de Broglie. 1853. Öl/Liinwand. Metropolitan Museum of Art, Nöi York File:Jean auguste dominique ingres baronne james de rothschild.jpg|S Bordret vo dr Baroness James de Rothschild. 1848. Öl/Liinwand. 141.9 × 101&nbsp;cm. Brivatsammlig File:Dominique Ingres - Mme Moitessier.jpg|D Madame Paul-Sigisbert Moitessier, geb. Marie-Clotilde-Inès de Foucauld. 1856, Öl/Liinwand, 120 × 92&nbsp;cm, National Gallery, London </gallery> === Aktbilder === <gallery> Datei:Le_Bain_Turc,_by_Jean_Auguste_Dominique_Ingres,_from_C2RMF_retouched.jpg|S türkische Baad, 1863 Datei:Jean-Auguste-Dominique Ingres - La Baigneuse Valpinçon.jpg|Die baadendi Frau vo Valpincon, 1808, Louvre, Bariis File:Ingre, Grande Odalisque.jpg|Die groossi Odaliske. 1814. 91 x 162&nbsp;cm. Louvre, Bariis File:Jean-Paul_Flandrin_-_Odalisque_with_Slave_-_Walters_37887.jpg|D Odaliske und d Sklavin. 1842. Öl/Liinwand. Walters Art Museum, Baltimore File:Jean Auguste Dominique Ingres - The Spring - Google Art Project 2.jpg|D Kwelle. 1856. Öl/Liinwand, 163 x 80&nbsp;cm. Musée d'Orsay, Bariis </gallery> == Litratuur == * Götz Adriani, Ernst Goldschmidt (Hrg.): ''Ingres und Delacroix.'' Aquarelle und Zeichnungen. Dumont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1850-2. * Andrew Carrington Shelton: ''Ingres.'' Phaidon, London 2008, ISBN 978-0-7148-4868-6 (änglisch). * Andrew Carrington Shelton: ''Ingres and his Critics.'' Cambridge University Press, Cambridge / New York, NY 2005, ISBN 978-0-521-84243-3 (änglisch). * Uwe Fleckner: ''Jean-Auguste-Dominique Ingres.'' 1780–1867. Könemann, Köln 2000, ISBN 3-8290-1632-8. * Karin H. Grimme: ''Jean-Auguste-Dominique Ingres.'' Taschen, Köln 2007, ISBN 978-3-8228-2709-3. == Weblingg == {{commonscat|Jean Auguste Dominique Ingres}} * [https://web.archive.org/web/20120117181148/http://www.jeanaugustedominiqueingres.org/ Jean Auguste Dominique Ingres.org] öbbe 200 Gmäld * {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Ingres,+Jean+Auguste+Dominique}} {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|de|Jean-Auguste-Dominique_Ingres|dütsch}} {{SORTIERUNG:Ingres, Jean-Auguste-Dominique}} [[Kategorie:Moler, Zeichner, Illustrator]] [[Kategorie:Historiemoolerei]] [[Kategorie:Klassizismus]] [[Kategorie:Groosschrütz vo dr Eerelegioon]] [[Kategorie:Franzoos]] [[Kategorie:Maa]] 11004d5z93n4qk0qgchtmjoeh9gfek5 3. März 0 45529 1088999 1088376 2026-09-30T04:35:43Z Holder 491 /* Uf d Wält chuu */ 1088999 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:3. Merz}} {{Kalender Jahrestage|März}} Dr '''3. Merz''' isch dr 62. Dag vum [[Gregorianischer Kalender|Gregorianische Kalender]] (dr 63. in [[Schaltjahr|Schaltjohr]]), dodermit blybe no 303 Däg bis zum Änd vum Johr. == Was isch bassiert? == [[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F055066-0024, Köln, SPD-Parteitag, Schmidt mit Ehefrau Loki cropped.jpg|100px|right|thumb|Loki Schmidt]] [[Datei:Nicola Antonio Porpora.jpg|100px|right|thumb|Nicola Antonio Porpora]] * [[1861]]: Z [[Russland]] hebt dr Zar Alexander II. d [[Leibeigenschaft|Lyybaigeschaft]] uf, as leschtes Land z [[Europa]]. * [[1923]]: S [[USA|US-amerikanisch]] Nochrichtemagazin [[Time]] erschynt zum erschte Mol. * [[1992]]: Dr bosnisch Bresidänt Alija Izetbegović erklert noch eme Referendum d Unabhängigkait vu [[Bosnien und Herzegowina|Bosnie un Herzegowina]]. * [[2002]]: S [[Schweiz|Schwyzer]] Stimmvolk entschaidet sich in eme Referendum fir dr Byydritt vum Land zue dr [[Vereinte Nationen|Verainte Natione]]. * [[2013]]: S [[Schweiz|Schwyzer]] Stimmvolk nimmt mit ere dytlige Meehait d [[Eidgenössische Volksinitiative «gegen die Abzockerei»|Aidgnessisch Volksiniziativ «gege d Abzockerei»]] aa. == Uf d Wält chuu == * [[1805]]: [[Jonas Furrer]], Schwyzer Bolitiker un Bundesrot * [[1822]]: [[Bernhard Hammer]], Schwyzer Bolitiker un Bundesrot * [[1889]]: [[Leo Jutz]], eschtryychische Germanischt * [[1919]]: [[Loki Schmidt]], dytschi Botanikeri un Naturschitzeri * [[1920]]: [[Rudolf Ernst Keller]], Schwyzer Germanischt * [[1924]]: [[Lys Assia]], Schwyzer Sängeri * [[1927]]: [[Pierre Aubert]], Schwyzer Bolitiker un Bundesrot * [[1927]]: [[Christian Menn]], Schwizer Bouingeniöör * [[1930]]: [[Heiner Geißler]], dytsche Bolitiker * [[1930]]: [[Greti Kläy]], Schwyzer Koschtimbildneri un Filmregiseeuri * [[1933]]: [[Gerhard Mayer-Vorfelder]], dytsche Bolitiker un Sportfunktionär * [[1975]]: [[Johanna Wokalek]], dytschi Schauspileri * [[1997]]: [[Camila Cabello]], kubanisch-US-amerikanischi Sängeri == Gstorbe == * [[1193]]: [[Saladin]], Sultan us dr Ayyubide-Dynaschtii * [[1414]]: [[Jakob Zibol]], Basler Bolitiker * [[1768]]: [[Nicola Antonio Porpora]], italienische Komponischt * [[1899]]: [[John W. Cranford]], US-amerikanische Bolitiker * [[1907]]: [[Leopold Karl Theodor Froebel]], dytsch-schwyzerische Gartechinschtler un Pflanzezichter * [[1936]]: [[Ferdinand Dollinger]], elsässische Dokter un Autor * [[1944]]: [[Anton Geiß]], badische Bolitiker * [[1950]]: [[Jakob Schaub]], Schwyzer Verleger * [[1956]]: [[Marta Heinimann]], Schwyzer Schriftstelleri * [[1958]]: [[Eugen Seiterich]], Erzbischof vu Friburg * [[2020]]: [[Guy P. Marchal]], Schwyzer Historiker * [[2025]]: [[Steffen Disch]], dytsche Choch un Gaschtwirt == Weblink == {{commonscat|3 March|3. Merz}} {{SORTIERUNG:0303}} [[Kategorie:Tag]] oaq9k7bwur1cfwchmogy359mzmgtxhw Venezianische Sprache 0 45902 1088986 1008736 2026-09-29T17:52:05Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]] ergänze 1088986 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Venetisch}} {{Infobox Sprache |Sprache = Venetisch |Länder = [[Italien|Italie]], [[Kroatien|Kroazie]], [[Slowenien|Slowenie]] |Sprecher = 5 Millione |Klassifikation =*[[Indogermanische Sprachen|Indoöiropäisch]] ** [[Italische Sprachen|Italisch]] *** [[Romanische Sprachen|Romanisch]] |KSprache = Venetisch |Besonderheiten = |ISO1 = — |ISO2 = roa (sustigi romanischi Sprooche) |ISO3 = vec }} S '''Venetische''' (gläägentlig au ''Venezisch'' oder ''Venedisch;'' ven. {{lang|vec|''Vèneto''}} oder {{lang|vec|''Łéngoa vèneta''}}) isch e [[Romanische Sprachen|romanischi Sprooch]], wo vo öbbe fümf Millione Lüt in dr Region [[Venetien|Venezie]] und in Däil vo dr Region [[Friaul-Julisch Venetien|Friaul-Julisch Venezie]], vom [[Trentino]] und vo [[Istrien|Istrie]] gschwätzt wird. Venetisch ghöört zur Grubbe vo de [[Norditalienische Dialekte|norditaliänische Dialäkt]]. Wäge de groosse Underschiid zum [[Italienische Sprache|Standarditaliänische]] wird es – grad wie die andere norditaliänische Varietääte – mänggisch as äigeständigi Sprooch aagluegt. D Iiwooner vo Venezie und au d Sproochwüsseschaft unterschäide mäistens zwüsche ''vèneto'' (Venetisch), dr gänze Dialäktgrubbe wo alli lokale Varietääte drzueghööre, und ''venesiàn'' (Venezianisch), dr Varietäät vo dr Stadt [[Venedig]], wo zur Zit vo dr [[Republik Venedig]] als allgemäini [[Koine]] brucht worde isch, hüte aber nume äini vo meerere bedütende Stadtvarietääte im Venetischen isch. S romanische Venetisch sött mä nit mit dr [[Venetische Sprache|Venetische Sprooch]] in dr Antike verwäggsle, wo zwüschen em säggste und em erste Joorhundert vor Christus in der Region Venezie gschriibe worde und hüte usgstorbe isch. Es isch mööglig ass si as [[Substrat (Linguistik)|Substratsprooch]] Iifluss uf s [[Latein|Latiinische]] in dere Region ghaa het und eso indiräkt au uf s romanische Venetische. == Litratuur == * Gianna Marcato & Flavia Ursini: ''Dialetti veneti. Grammatica e storia.'' Padova 1998. ISBN 88-8098-057-2 * Alberto Zamboni: ''Italienisch:Areallinguistik IV a) Venezien.'' In: ''Lexikon der romanistischen Linguistik (LRL)'' vol. 4, 1988, 517–538. * Giuseppe Boerio: ''Dizionario del dialetto veneziano.'' Venezia 1829. == Weblingg == {{Wikipedia|vec|Venezianisch}}<!-- {{Wikisource|Pagina_prinsipale|Projekt in Venezianische Sprache|lang=vec}}--> * '''[[:s:vec:Pagina prinsipale|Wikisource in Venezianischer Sprache]]''' * [https://web.archive.org/web/20130309154624/http://www.orbilat.com/Languages/Venetan/index.html Venetisch uf de Site vom wüsseschaftlige Netzwärk ''Orbis Latinus''] (ängl.) * [https://web.archive.org/web/20080920160322/http://www.uni-klu.ac.at/eeo/Istrovenezianisch.pdf Ardikel über s Istrovenezianische in dr Enzyklopädie des Europäischen Ostens] (PDF, 136 kB) * [https://web.archive.org/web/20130623062637/http://www.sitoveneto.org/ Sitoveneto] — Uskumft über d Sprooch, uf Italiänisch, Änglisch und Venezianisch. * [https://web.archive.org/web/20150920090342/http://www.giulianoartico.it/tornen/ Tornén un pas indrìo!] — Vèneto gschriibe und gschwätzt * [http://www.gramaticaveneta.com Gramaticaveneta.com]{{Toter Link|url=http://www.gramaticaveneta.com/ |date=2021-02 }} Grammatik vo dr Venetische Sprooch und iire Variante * [https://web.archive.org/web/20130811220312/http://www.raixevenete.net/ Raixe Venete] * [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=vec Ethnologue] {{Normdaten}} [[Kategorie:Italiänischi Sproch]] [[Kategorie:Einzelsproch]] [[Kategorie:Dialäkt]] [[Kategorie:Romanischi Sproch]] [[Kategorie:Sprooch (Italie)]] [[Kategorie:Venezie]] [[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]] e1wtgso29eenw86wvoyrxpwciq46kay Beringen 0 46161 1088973 540878 2026-09-29T17:10:38Z Schofför 18060 - BKL 1088973 wikitext text/x-wiki '''Beringen''' chan folgendes bedüte: * [[Vogelberingung]], wämme ame [[Vögel|Vogel]] als Kennzeichnig en Ring an es Bei macht * [[Beringen SH]], e Gmaand im Kanton Schaffuuse, Schwiz ** [[Beringen (Dorf)]], en Ortstaal i de glichnaamige Gmaand * [[Beringen (Belgien)]], e Gmeind i de Provinz Limburg, Region [[Flandern|Flandere]], Belgie '''Beringen''' isch de Familiename vo: * [[Glenn Beringen]] (* 1964), en australische Schwimmer {{Begriffsklärung}} 4si623j34rg9lvbfoul5okubjluli6s Schokolade 0 46363 1088964 1060713 2026-09-29T16:37:29Z Schofför 18060 /* Schoggi und Hustier */ - BKL 1088964 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Schoggi}} '''Schoggi''' oder '''Schoggelaa''', ''Schoggolaa'' oder '''Schoggelaade''' isch es [[Lebensmittel|Läbes-]] und e [[Genussmittel|Gnussmiddel]]. Ihri wesentliche Bestandteil si [[Kakao|Gaggooprodukt]] und verschideni [[Zucker]]arte, im Fall vo Milchschoggi si no zuesätzlich [[Milch|Milchprodukt]] din. Schoggi wird i reiner Form gnosse und als Halbfertigprodukt wiiterverarbeitet. S Wort leitet sich vom Name vom erschte gaggohaltige Getränk ab, em ''xocóatl'' ([[Nahuatl]]: ''xócoc'' ‚bitter‘, ''atl'' ‚Wasser‘; also ‚bitters Wasser‘) vo de [[Azteken|Azteke]] z [[Mexiko]]. Debii handlets sich um e Mischig us [[Wasser]], [[Kakao|Gaggoo]], [[Vanille]] und [[Cayennepfeffer|Cayennepfäffer]]. [[Datei:Various Chocolates 2.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Verschideni Schoggisorte.<br />Vo une: Schwarz, Schwarz mit Chili, Milch mit Caramel und Bire, Milch mit Orangefüllig, Latte Macchiato (Milchschoggi und wiissi Schoggi mit Kafigschmack)]] == D Gschicht == [[Datei:Mex schokolade.JPG|miniatur|Typisch mexikanischi Schoggi (pressti Schoggi mit [[Zucker]] und [[Zimt|Zimet]])]] [[Datei:Punta_Cana_Theobroma_cacao_tree.jpg|miniatur|De Kakaobaum ''Theobroma cacao'']] S erschte Mal isch de Gaggobaum (''Theobroma cacao'') vermuetlich um 1500 vor Chrischtus vo de [[Olmeken|Olmekä]], wo im Tüüfland vo de mexikanische Golfküschte glebt hend, gnutzt worde. Öppe um 600 n. Chr. isch de Gaggo denn vo de [[Maya]] abaut worde. D Azteke hend dem Gaggoogetränk, wo mit chaltem Wasser gmacht gsi isch, de Name ''xocóatl'' gä. Mit Hilf vo me Holzquirl, hütt spanisch "Molinillo" gnännt, het mer d Flüssigkeit schuumig ufgschlage. Nach de Überliferig isch d Gaggoopflanze vo göttlichem Ursprung. Em «Kakaogott» ''Ek Chuah'' z Ehre isch im April es Fäscht mit Tieropfer und Verteile vo Gschänk gfiiret worde. In Mexiko si vergliichbari Fiire beleit. Det si d Same vo de Pflanze usschliesslich als Getränk zuebereitet worde. Das Getränk isch allerdings de erwachsene Manne, wo vom Adel abstamme, vorbehalte. Kakao het damals als beruschends Läbesmittel gulte und isch darum – nach Aasicht vo de Azteke – nöd für Fraue und Chind geignet gsi. Bevorzugt isch es vo Chrieger, Prieschter oder zur Opferig vo vorgsehne Persone trunke worde. Teilwiis hend d Gaggobohne aber au als [[Zahlungsmittel|Zahligsmittel]] gulte, so het zum Biispiil de König Moctezuma II. über e enormi Mängi vo däm Zahligsmiddel verfüegt. Als Zahligsmiddel hend d Gaggobohne nur taugt, falls si e perfekti Gstalt ufgwise und e gwüssi Farb gha hend. Usserdem hends müesse us eme bestimmte Teil vo Mexiko stamme. Di damaligi Chaufchraft wird dütlig, wenn mä weiss, ass für en guete Sklav mer öppe 100 gueti Kakaobohne het müesse zahle. Mer het uf d Qualität vom Kakao sehr grosse Wert gleit. Bsunders beliebt gsi isch de Gaggoo us ''Xoconochco'', em hüttige Bundesstaat Chiapas. I dere Gägend het mer am König di übliche Tribut i Form vo Bohne vo sehr gueter Qualität abgliferet. Wo de [[Christoph Kolumbus]] Amerika entdeckt het, het er d Bedütig vo dere Pflanze nöd verstande, obwohl er demit in Berüerig cho isch. Ersch 1528 isch de si vo spanische Eroberer unter de Füerig vom [[Hernán Cortés]] nach [[Europa]] bracht und im Jahr 1544 erschtmals am [[Spanien|spanische]] Hof trunke worde. De Europäer schmöckt di ungsüessti Schoggi aber nöd. Populär worde isch si ersch nach de Zuegab vo [[Honig]] und [[Rohrzucker]]. 1673 het de Holländer Jan Jantz von Huesden erschtmals öffentlich Schoggi in [[Bremen|Breme]] usgschänkt. Ersch im 18. und 19. Jahrhundert sind grösseri Mänge vo Kakaobohne ghandlet worde, am meischte in Breme. Will de Gaggo aber sehr tüür gsii isch, hend en sich erscht nur riichi Adligi chöne leischte. Zwei Faktore hend denn aber die Waar zum Masseprodukt gmacht: # D Pressig vom de Gaggobohne und di aschlüssendi Vermahlig zu Pulver # De Iisatz vo günschtigerem Gaggo us em Amazonasgebiet, em ''Forastero'' (hüt vorherrschend) D Erfindig vo de Pressig gaht uf de Holländer ''Coenraad Johannes van Houten'' zrugg. Durch d Pressig het er d Gaggobutter us der Masse abgspalte. Das isch au das Verfahre, wo hüt no bruucht wird. D Verwendig vom Gaggo und de Schoggi algemein sowohl als Läbesmiddel wie au als [[Medizin]] isch für Latinamerika und Europa beleit. D Schoggi isch als chräftigend und liecht verdaulich empfohle worde. No bis is 19. Jahrhundert isch Schoggi au i Apotheke als «Chräftigungsmittel» erhältlich gsii. [[Datei:Chocolat Suchard advertising2.jpg|mini|e Wärbezedel vo der Nöieburger Schoggifabrigg Suchard usem 19. Joorhundert]] I de Schwiiz isch 1819 vom [[François-Louis Cailler]] in [[Vevey]] di erscht Schoggifabrik gründet worde. Ihm sind unter anderem d Schwiizer Firmene [[Chocolat Suchard|Philippe Suchard]] (1824) z [[Neuenburg (Stadt)|Nöieburg]], Lindt, Jean Tobler (1830; Toblerone) und Rudolf Sprüngli (1845) gfolgt. Di erscht Milchschoggi isch 1875 vom Daniel Peter und vom Henri Nestlé uf de Markt bracht worde. 1879 het de Rodolphe Lindt s “Conchierverfahre” vo de Schoggi entwicklet. Die Technigg und d Milchschoggi hend stets zum guete Ruef vo de [[Schweizer Schokolade|Schwiizer Schoggi]] bitreit. De Verchauf vo de Schoggi gscheht i de «Chocolaterie». Meischtens handlets sich debii um Verchaufsstelle wo direkt bim Produktionsort sind. Hützutags findet mer Chocolateriä als Kafi-Chocolaterie i de Städt. == Vo woo de Name chunt == Wie d Pflanze vo de Olmekä gnännt worde isch, isch bis hüt unbekannt. D Maya hend ere ''ka-ka-wa'' gseit, vo wo sich s i villne Sprache verwendete Wort ''cacao'' ableitet. Für s änglisch Wort ''chocolate'' sind di grosse Schwirigkeite vo de Spanier bin Leere vo iiheimische Sprache verantwortlich. Si hend di iiheimische Wörter eifach ihrere Sprechwiis apasst. D Maya hend de Schoggi ''chocol haa'' gseit, d Aztekä ''xocólatl''. D Spanier hend denn ''chocol'' ‚heiss‘ mit ''atl'' ‚Wasser‘ verbunde. Will si aber s ''atl'' am Schluss vome Wort nöd hend chöne usspräche, hend si drus eifach ''ate'' gmacht – so häts schliesslich s Wort ''chocolate'' ggää. Im eltere Schwiizertüütsch hät me das lang Wort i verschidene Variante gchännt: ''Schoggolaa, Schoggelaa, Schoggelaade, Tschoggelaade, Tschuggelaade'' und so wiiter; s Churzwort ''Schoggi'' chunt eigetli us de Chindersprach, hät sich im 20.&nbsp;Jahrhundert aber wiitume duregsetzt.<ref>''[[Schweizerisches Idiotikon|Schwiizerischs Idiotikon]],'' Band VIII, Spalte 432, Artikel [https://digital.idiotikon.ch/p/lem/185295 ''Schoggolā''].</ref> Hüt heissed d Frücht im Dütsche ''Kakao''. Nach de Verarbeitig lutet de Name im Dütsche ''Schokolade'' oder ebe im Alemannische ''Schoggolade'' oder churz ''Schoggi''. De wüsseschaftlich Name vom Kakaobaum isch ''Theobroma cacao''. ''Theobroma'' bedütet ‚Spiis vo de Götter‘, und dem isch s in Mittelamerika übliche Wort ''cacao'' agfüegt worde. == Verschideni Schoggisorte == Es git e Vilzahl vo Sorte und Qualitäte, Forme und Gschmacksrichtige. Es wird zwüsche Bitterschoggi (au Herreschoggi gnännt), Milchschoggi und wiisser Schoggi unterschide. E Schoggi, wo zum Bache und Glasiere geignet isch (mit eme höchere Fettateil), wird als ''Kuvertüre'' bezeichnet. Edleri Schoggi sind wäge de längere ''Conchier-Ziit'' türer, aber au zartschmelzender. {| class="wikitable" |+ Mittleri Zämensetzig vo Schoggisorte (pro 100 g) |- !width = "15%" | Typ !width = "15%" | Zucker !width = "15%" | Kakaobutter !width = "15%" | Kakaomassä !width = "15%" | Milchpulver |- | Bitterschoggi |align="center"| 47 g |align="center"| {{0}}4 g |align="center"| 48 g |align="center"| – |- | Milchschoggi |align="center"| 48 g |align="center"| 18 g |align="center"| 12 g |align="center"| 22 g |- | Wiissi Schoggi |align="center"| 46 g |align="center"| 28 g |align="center"| – |align="center"| 26 g |} Bim Verchauf vo edlerer Schoggi werded au Unterscheidige nach em Aabougebiet vo de Gaggobohne gmacht. Debii werded au Qualitätsbegriff wie „Premier&nbsp;Cru" verwändet, wo vom Wii bekannt si. Näbe de obe bschribene ''ächte'' Schoggi wird für Schoggikeks oder au teilwiis bi industriell hergstelltem Glace e kakaohaltigi Fettglasur iigsetzt, wo nöd unter de Begriff vo de Schoggi fallt, will si kei Gaggobutter enthaltet. == Trinkschoggi == Echti Trinkschoggi wird üblicherwiis us Milch (oder Wasser) und verchlinerete Schoggistückli hergstellt. Eventuell wird au no [[Zucker]] oder Verdickigsmiddel wie zum Bispiil Maismähl, Guarchernmähl oder Johannisbrotchernmähl dezuegäh. Dur s Erwärme vo de Milch (bzw. vom Wasser) funktioniert s Schmelze und Emulgiere besser. == Schoggi und Hustier == Schoggi enthaltet di chemisch Verbindig [[Theobromin]], was für villi Tier wie [[Katze|Chatze]], [[Hund|Hünd]], [[Vögel]] und [[Pferd]] e höcheri Toxizität als für de Mensch bedütet, will ihre Stoffwechsel s Theobromin nur langsam abboue chan. D Resorption nach de orale Ufnahm erfolgt fascht vollständig mit enere Bioverfüegbarkeit vo 77±12 %. D Halbwertsziit schwankt bim Hund zwüsche 6,5 und 17,5 Stunde;<ref name="loeffler1">B. Loeffler, Katharina Kluge, F. R. Ungemach, M. Kietzmann: ''[http://www.uni-leipzig.de/~vetppt/pdfs/pub23.pdf Untersuchungen zur Pharmakokinetik von Coffein, Theophyllin und Theobromin beim Hund.]'' Tierärztl. Prax. 2000; 28 (K): 71-78</ref><ref name="loeffler2">B. Loeffler, Katharina Kluge, F. R. Ungemach, M. Kietzmann: [http://www.uni-leipzig.de/~vetppt/pdfs/pub24.pdf ''Plasma- und Urinkonzentrationen von Coffein, Theophyllin und Theobromin nach Applikation von Kaffee, Tee und Schokolade bei Hunden und ihre Dopingrelevanz bei Windhundrennen.''] Tierärztl. Prax. 2000; 28 (K): 79-85</ref><ref name="Vetpharm">[http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?clinitox/toxdb/KLT_063.htm?clinitox/klt/toxiklt.htm ''Allgemeine Toxikologie von Methylxanthinen bei Kleintieren.''] auf der Veterinärpharmakologie-Seite der Universität Zürich</ref> di Letali Dosis (''LD<sub>50</sub>'') lit bi öppe 300&nbsp;Milligramm pro Kilogramm Körpergwicht. Das entspricht öppe 1,5&nbsp;kg Vollmilchschoggi für en 10&nbsp;Kilogramm schwere Hund;<ref name="Vetpharm" /><ref>hunde-info.de: [http://www.hunde-info.de/schokolade-ist-giftig-fur-hunde-symptome-behandlung-1809.html ''Schokolade - giftig für Hunde!'']</ref> bi tröchnetem Kakaopulver (Ghalt Theobromin 28,5&nbsp;mg/g Schoggi) sind das rund 100&nbsp;g und bi Bitterschoggi (enthaltet 16&nbsp;mg/g Schogi) öppe 190&nbsp;g. Tödlichi Vergiftige sind meischtens uf e Herzarrhythmie, [[Hyperthermie]] oder [[Atemstillstand]] zruggzfüere.<ref name="Osweiler">{{Literatur |Autor=G. D. Osweiler |Herausgeber=L. P. Tilley, F. W. K. Smith |Titel=Chocolate Toxicity |Sammelwerk=The 5-Minute Veterinary Consult - Canine and Feline |Auflage=3. |Jahr=2004 |Verlag=Lippincott, Williams & Williams |Ort=Baltimore, MD, USA |Seiten=216f |ISBN=0-7817-4038-X}}</ref><ref name="Merck">{{Literatur |Autor=Anonym |Herausgeber=C. M. Kahn |Sammelwerk=The Merck Veterinary Manual |Titel=Food Hazards: Chocolate |Auflage=9. |Jahr=2005 |Verlag=Merial Ltd. |Ort=Whitehouse Station, NJ, USA |Seiten=2362-2364 |ISBN=0-911910-50-6}}</ref> Bim Hund chönd scho Dose zwüschet 16 und 100&nbsp;mg/kg zu Vergiftigssymptom wie en Erhöhig vom [[Blutdruck|Bluetdruck]] oder vo de [[Puls]]frequenz, Verängig vo de Bluetgfäss, verringerti Reizschwelli vom Nervesystem und drum zu Unruhe, Zittere und Hyperreflexie bis hi zu [[Konvulsion|Chrampfafäll]], hüfig au [[Erbrechen|Erbräche]] und [[Durchfall]] füere.<ref name="loeffler2" /><ref name="Osweiler" /> En Hund, wo e grossi Mengi Schoggi gässe hät, sött möglichscht schnäll zum Erbräche gfüert und zum [[Tierarzt]] bracht werde. Ufgrund unsachgmässer Verbruchergwohnheite und entsprächender Nachfrag sind unterdessä au spezielli, schoggiähnlichi Fuetermittel uf em Märt (zum Bispiil ''Hundeschoggi''). Bi Chatze isch d Gfahr vonere Theobrominvergiftig aber griger, will si kei Gschmackschnoschpe für süessi Stoff bsitzed und drum Schoggi verschmähed. Anderi Sügetier wie [[Ratte]] und [[Maus|Müüs]] chönd – wie de Mensch – s Theobromin rasch abboue. Allerdings chan de relativ höchi Fettghalt zu gsundheitliche Problem füere. In ere Studie isch au zeigt worde, dass sich d Hode vo männliche Ratte pathologisch veränderet hend, wo me de Versuechstier 30 Täg lang e Portion Theobromin gee het, wo am Körpergwicht agmesse gsi isch. == Schoggikonsum == {| class="wikitable sortable" |+ Schoggikonsum i Kilogramm pro Person und Jahr (CH 2012, Rest 2011)<ref>chocosuisse.ch: [http://www.chocosuisse.ch/web/chocosuisse/de/documentation/facts_figures.html ''FACTS & FIGURES''] {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.chocosuisse.ch/web/chocosuisse/de/documentation/facts_figures.html |wayback=20130917065939}}, Diagramme der ChocoSuisse - Verband Schweizerischer Schokoladefabrikanten - mit Daten der International Confectionery Association (ICA)</ref> |- ! Land !! Konsummengi |- | {{SUI}} || 11,9 |- | {{DEU}} || 11,6 |- | {{GBR}} || 9,8 |- | {{NOR}} || 9,2 |- | {{AUT}} || 8,7 |- | {{DEN}} || 8,2 |- | {{FIN}} || 6,8 |- | {{FRA}} || 6,6 |- | {{SWE}} || 6,2 |- | {{BEL}} || 5,7 |- | {{ITA}} || 4,1 |- | {{BRA}} || 3,5 |- | {{ESP}} || 3,2 |- | {{POL}} || 2,7 |- | {{PRT}} || 2,6 |- | {{JPN}} || 2,2 |- |} De höchi Schoggikonsum vo de Schwiiz und vo Dütschland isch au uf de Iichauf vo Feriegäscht und Grenzgänger zruggzfüere. == d Schoggi im Film == === Spiilfilm === * ''Charlie und die Schokoladenfabrik.'' 1971 * ''Milch und Schokolade.'' (Französisch: ''Romuald et Juliette.'') Mit Daniel Auteuil, Firmine Richard, Pierre Vernier, Maxime Leroux, Gilles Privat, Catherine Salviat, 1989. * ''Bittersüße Schokolade.'' (Spanisch: ''Como agua para chocolate.'') Regie: Alfonso Arau, 1992 * ''Chocolat – Ein kleiner Biss genügt.'' Mit Juliette Binoche, Johnny Depp, Alfred Molina, Judi Dench, Lena Olin, 2000. * ''Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück.'' 2001 * ''Charlie und die Schokoladenfabrik.'' (Englisch: ''Charlie and the Chocolate Factory.'') Mit Johnny Depp, 2005 * ''Schokolade für den Chef''. 2008, Komödie mit Götz George, Karl Kranzkowski, Jule Böwe, Irm Hermann. * ''Die anonymen Romantiker.'' 2011 === Dokumentarfilm === * {{Literatur|Titel=Schokolade macht glücklich|TitelErg=DVD|Verlag=Produktion: NZZ|Ort=Zürich,|Jahr=2005|Kommentar=«NZZ-Format», Erstsendung: Montag, 19. September 2005, 23.00 h|Online=[http://www.nzzformat.ch/108+M512e03bfd3a.html Vorschau und Inhalt]}} {{Webarchiv|url=http://www.nzzformat.ch/108+M512e03bfd3a.html |wayback=20111231051321 |text=Vorschau und Inhalt |archiv-bot=2021-02-23 23:09:32 InternetArchiveBot }} * ''Zartbittere Leidenschaft. Wie die Lust auf Schokolade entsteht.'' Reportage, Deutschland, 2005, 40 Min., Buch und Regie: Steffi Cassel, Produktion: Spiegel TV, Erstsendung: 24. November 2005 bei VOX, [http://www.spiegel.de/sptv/extra/a-384850.html Inhaltsangabe] und [https://web.archive.org/web/20131206105245/http://www.spiegel.tv/filme/schokoladenforschung/ online-Video]. * ''Luxusgüter unter der Lupe: Schokolade.'' (OT: ''How The Best Is Done.'') Dokumentarfilm, USA, 2007, 54 Min., Produktion: Treasure HD Channel, [https://web.archive.org/web/20121217103404/http://www.offthefence.com/detail/how-the-best-is-done-bourbon/1092685/ engl. Film-Daten] und [http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=19778&seite=9&sender=117 deutsche Angaben]{{Toter Link|date=2017-09 |bot=InternetArchiveBot |url=http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=19778&seite=9&sender=117}}. * ''Eine Reise auf der deutsch-französischen Schokoladenstraße. Die „Route du Chocolat“.'' Reportage, Deutschland, 2008, 28:40 Min., Buch und Regie: Natascha Walters, Produktion: SWR, Reihe: Fahr mal hin, Wiederholung: 6. Juli 2010 in SWR, [http://www.swr.de/fmh/-/id=100722/nid=100722/did=3743532/1kf7sou/index.html Inhaltsangabe] und Hinweise ([https://web.archive.org/web/20130902074830/http://musee-du-chocolat.com/route-chocolat/route.php Karte]). * ''Kann denn Süßes Sünde sein? Die Schokoladenseiten des Ostens.'' Dokumentarfilm, Deutschland, 2008, 43 Min., Buch und Regie: Uta Kolano, Produktion: MDR, [https://archive.is/20130210223131/www.dw.de/dw/episode/0,,14958659,00.html Filminformationen] von DW. * ''Der bittere Weg zum süßen Erfolg. Über den Aufstieg der Schweizer Schokolade.'' Dokumentarfilm, Schweiz, 2010, 49 Min., Buch und Regie: Christa Ulli, Moderation: Kathrin Winzenried, SRF, 3sat, Erstsendung: 5. Mai 2010, [https://web.archive.org/web/20130531033839/http://www.3sat.de/page/?source=%2Fsfdrs%2F155029%2Findex.html Inhaltsangabe] von 3sat. * ''Schmutzige Schokolade.'' (OT: ''The Dark Side of Chocolat.'') Reportage, Deutschland, Dänemark, 2010, 43:39 Min., Buch und Regie: Miki Mistrati, Produktion: Bastard Film, DR2, NDR, deutsche Erstsendung: 6. Oktober 2010 auf ARD, [https://web.archive.org/web/20170129174825/http://www.dokumentarfilm.info/index.php?option=com_content&view=article&id=235%3Atv-doku-tipp-schmutzige-schokolade&catid=39%3Atvdokus&Itemid=62 Inhaltsangabe], [https://web.archive.org/web/20131222053805/http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten257.html online-Video] vom NDR, [https://web.archive.org/web/20121219111852/http://www.tagblatt.de/Home/kino/filmregion_artikel,-Miki-Mistrati-stellte-seinen-Film-%E2%80%9ESchmutzige-Schokolade%E2%80%9C-vor-_arid,155537.html Interview] mit Mistrati.<ref>Christian Teevs: ''[http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,721491,00.html Bittere Ernte. Kinderarbeit in Afrika.]'' In: ''Spiegel online'', 6. Oktober 2010, Besprechung von ''Schmutzige Schokolade''.</ref> * ''Schmutzige Schokolade II.'' Reportage, Deutschland, Dänemark, 2012, 45 Min., Buch und Regie: Miki Mistrati, NDR, deutsche Erstsendung: 20. Dezember 2012 auf ARD, [https://archive.is/20130217041358/www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/ndr/2012/schokolade-106.html Inhaltsangabe], [https://web.archive.org/web/20131027054752/http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/minuten757.html online-Video] des NDR == Lueg au == * [[Schweizer Schokolade|Schwiizer Schoggi]] * [[Badener Stein]] == Literatur == * {{Literatur|Autor=Stephen T. Beckett|Titel=Industrial chocolate manufacture and use|Verlag=Blackwell Science|Kommentar=In Fachkreisen auch bekannt als die ''Schokoladenbibel''|Ort=Oxford; Malden, MA|Jahr=1999|ISBN=978-0-632-05433-6}} * {{Literatur|Autor=Sophie D. Coe, Michael D. Coe|Titel=The True History of Chocolate|Ort=New York NY|Verlag=Thames & Hudson|Jahr=2004|ISBN=0-500-28229-3|Kommentar=Englisch}} * {{Literatur|Autor=Teresa L. Dillinger u.&nbsp;a.|Titel=Food of the Gods. Cure for Humanity?|TitelErg=A Cultural History of the Medicinal and Ritual Use of Chocolate|Kommentar=Englisch, veröffentlicht im Anhang von „The Journal of Nutrition“|Jahr=2000}} * {{Literatur|Autor=Pierre Hermé, Nicolas Bertherat (Fotografie)|Titel=Larousse Schokolade|TitelErg=380 Rezepte| Ort=München |Verlag=Christian|Jahr=2007|Auflage=2.|Originaltitel=Larousse du chocolat|Übersetzer=Helmut Ertl|ISBN=978-3-88472-741-6}} * {{Literatur|Autor=Maricel Presilla|Titel=Schokolade, die süßeste Verführung|Verlag=Rolf Heyne Collection|Ort=München|Jahr=2001|ISBN=3-89910-139-1}} * {{Literatur|Autor= Klaus Roth|Titel= Schokolade: Warum sie schmeckt - Chemie in unserer Zeit, 6/2005 |Ort= Weinheim: Wiley-VCH 2005}} * Roman Rossfeld: ''[https://web.archive.org/web/20140327022621/http://www.bezg.ch/img/publikation/01_1/rossfeld.pdf Vom Frauengetränk zur militärischen Notration. Der Konsum von Schokolade aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive.]'' In: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, {{ISSN|0005-9420}}, 2001, 63 (1), 55-65. (PDF, 3,8 MB, 12 Seiten). * Roman Rossfeld: ''Schweizer Schokolade. Industrielle Produktion und kulturelle Konstruktion eines nationalen Symbols 1860 - 1920.'' Hier + Jetzt, Baden 2007, 537 S., Ill., ISBN 978-3-03919-048-5, Dissertation, Universität Zürich, 2004. * {{Literatur|Autor=Henry Stubbe|Titel=The Indian Nectar or a Discourse Concerning Chocolata|TitelErg=The Nature of the Cacao-Nut and the Other Ingredients of that Composition Is Examined and Stated According to the Judgement and Experience of Indian and Spanish Writers|Verlag=J. C. for Andrew Crook, London 1662}} == Weblink == {{Commonscat|Chocolate|Schoggi}} * [https://web.archive.org/web/20130929020107/http://www.allatonce.de/museum/start/fr_000000.htm Übersee-Museum Bremen] zum Thema Schokolade * [https://web.archive.org/web/20120806203416/http://www.schokoladenmuseum.de/ Schokoladenmuseum in Köln] * [https://web.archive.org/web/20130917081827/http://www.schokoladenhersteller.de/ schokoladenhersteller.de] über Schokoladenhersteller in Europa * [https://web.archive.org/web/20130620230710/http://www.chocolate.org/chocolate.pdf Mood state effects of chocolate] – Schokolade und die [[Depression]] (Englisch, [[PDF]]; 166&nbsp;kB) * {{internetquelle|url=http://asatue.blogsport.de/images/SchokoladeBittererNachgeschmack.pdf|titel=Bitterer Nachgeschmack. Schokolade, Nahrungsmittel und Luxusgut, ist bis heute Produkt der brutalen Ausbeutung von Mensch und Natur. Artikel in der Tageszeitung ''Neues Deutschland'', Wochenendausgabe 18./19. Dezember 2010|autor=Matthias Rude|zugriff=7. Juli 2011|kommentar=[[PDF]]|format=247&nbsp;kB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140328075654/http://asatue.blogsport.de/images/SchokoladeBittererNachgeschmack.pdf|archiv-datum=2014-03-28}} * [https://web.archive.org/web/20140327023401/http://ktnv1.orf.at/stories/353301 „Chocolando in Tour“], [[ORF]], 11. April 2012 == Fuessnoote == <references/> {{Übersetzungshinweis|de|Schokolade|dütsch|122135765}} [[Kategorie:Gnussmittel]] nt13o2dw96kz67flxnc40q7g5okpq3c Vorlage:Wechselkursdaten/EZB 10 53385 1088987 1088940 2026-09-29T18:07:41Z LkhBot 98539 Bot: Aktualisierung 1088987 wikitext text/x-wiki <includeonly>{{#switch: {{{1|}}} |STAND=2026-09-29 |USD = 1.1355 |JPY = 178.41 |BGN = 1.9558 |CZK = 24.411 |DKK = 7.4754 |GBP = 0.85718 |HUF = 366.38 |PLN = 4.3653 |RON = 5.2786 |SEK = 11.321 |CHF = 0.9461 |ISK = 136.8 |NOK = 10.8735 |HRK = 7.5365 |RUB = 117.2010 |TRY = 55.6398 |AUD = 1.6211 |BRL = 5.9177 |CAD = 1.6101 |CNY = 7.6117 |HKD = 8.9091 |IDR = 20350.09 |ILS = 3.4702 |INR = 108.991 |KRW = 1536.74 |MXN = 20.3222 |MYR = 4.634 |NZD = 2.0076 |PHP = 71.022 |SGD = 1.4504 |THB = 38.056 |QUELLE=[http://www.ecb.europa.eu/stats/eurofxref/eurofxref-daily.xml EZB Euro foreign exchange reference rates] }}</includeonly><noinclude> Liefert den Gegenwert von 1 EUR in einer Fremdwährung. Datenquelle: http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html [[Kategorie:Vorlage:Metadaten|Wechselkursdaten/EZB]] </noinclude> h3vwomwmfllrpwn6ciqp4ggcwlt7jdk 1975 0 54149 1089000 1088854 2026-09-30T04:36:02Z Holder 491 /* uf d Wält chuu */ 1089000 wikitext text/x-wiki {{Artikel Jahr}} {| {{Jahresbox}} | colspan="2" style="text-align:center;"|[[Datei:WYHL 1975 KKW-NEIN.jpg|250px|Bäpperli gege s AKW Wyhl, 1975]]<br />Mit dr Böublatzbsetzig chunnt dr Widerstand gege s blant AKW Wyhl zum Hegschtpunkt. |- |} {{Linkbox Andere Kalender}} |} == Was isch bassiert? == Anne 1975 chunnt dr Widerstand gege s blant [[Kernkraftwerk Wyhl|Atomchraftwärch Wyhl]] zum Hegschtpunkt. Am 27. Jänner haltet Verwaltungsgricht Friburg e Sitzung z Brisach ab go di erscht Dailgnähmigung z briefe. Am Prozäss sin drei Richter un 45 gladene Sachverständigi derby, Chläger sin d Gmaine [[Endingen am Kaiserstuhl|Ändinge]], [[Forchheim (Kaiserstuhl)|Forche]], [[Lahr/Schwarzwald|Lohr]], [[Sasbach am Kaiserstuhl|Saschbe]], [[Schwanau|Schwanaü]], [[Weisweil|Wisswiil]] un e baar Privatlyt. Am 17. Februar fange d Böuarbeten aa, am 18. Februar stelle si Mannen un Fraue mit ihre Chinder vor d Böumaschine un bringe die eso zum Stillstand. Mit Hundstapfle un Wasserwärfer ruumt d Bolizei dr Blatz am 20. Februar zum erschte Mol. Noch ere Demonschtration am 23. Februar mit 28.000 Dailnämmer bsetze d Atomchraftgeger dr Blatz zum zwaite Mol, des Mol duurt d Bsetzig nyyn Monet. S Frindschaftshüs wird böue un d Volkshochschuel Wyhler Wald grindet. S Verwaltigsgricht Friburg verfiegt schließlig am 21. Merz, ass d Böuarbete mien vorlaifig yygstellt wäre, was am 14. Oktober 1975 vum Verwaltigsgrichtshof Bade-Wirttebärg z [[Mannheim|Manne]] noch eme Yyspruch vu dr Landesregierig unter em Ministerbresidänt [[Hans Filbinger]] aber wider ufghobe wird. D Landesregierig verzichtet uf d Ruumig vum Blatz un erklert si berait zue Verhandlige. Im Novämber verleen d Burgerinitiative dr Böublatz. * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Pierre Graber]] wird [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[28. Januar|28. Jänner]] bis [[2. Februar]]: 10. [[Solothurner Filmtage|Soledurner Filmdäg]] * [[30. Januar|30. Jänner]] bis [[7. Februar]]: 5. [[Weltwirtschaftsforum|Europäischs Managemänt-Simposium]] z [[Davos|Tafaas]], Schwyz * [[13. März|13.]] bis [[23. März|23. Merz]]: 45. [[Genfer Auto-Salon|Gämfer Auto-Salon]] * [[17. April]]: Di Rote Khmer unter em Pol-Pot marschiere z [[Phnom Penh]] yy. Mit ihre Machtibernahm z [[Kambodscha]] fangt e Genozid aa, wu bis zum Sturz vum Pol-Pot-Regime am 7. Jänner 1979 no Schetzige bis zue 2 Millione Mänsche um s Läbe cheme. * [[20. April]]: [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 1975|Kommunalwahle z Bade-Wirttebärg]] * [[30. April]]: Mit dr Eroberig vu [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Sài Gòn]] dur di Nordvietnamesisch Volksarmee chunnt dr [[Vietnamkrieg|Vietnamchrieg]] zum Änd. * [[6. Mai|6.]] bis [[11. Mai]]: 29. [[Tour de Romandie]] * [[12. Juni|12.]] bis [[20. Juni]]: 39. [[Tour de Suisse]] * [[13. Juni|13.]] bis [[15. Juni]]: 16. [[Eidgenössisches Jodlerfest|Eidgnössisch Jodlerfäscht]] z [[Aarau]] * [[18. Juni|18.]] bis [[23. Juni]]: [[Art Basel]] * [[25. Juni]]: [[Mosambik]] wird unabhängig vu [[Portugal]]. * [[27. Juni]] bis [[8. Juli]]: 25. [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationali Filmfeschtspiil Berlin]] * [[3. Juli|3.]] bis [[20. Juli]]: 9. [[Montreux Jazz Festival]] * [[5. Juli]]: [[Kap Verde]] verchindet d Unabhängigkait vu Portugal. * [[6. Juli]]: D [[Komoren|Komore]] wäre unabhängig vu [[Frankreich|Frankrych]]. * [[12. Juli]]: [[São Tomé und Príncipe|São Tomé un Príncipe]] wäre unabhängig vu [[Portugal]]. * [[12. Juli]]: Im sidbadische [[Rust (Baden)|Ruescht]] wird dr [[Europa-Park]], hite dr grescht Freizytpark z Dytschland, ufgmacht. * [[17. Juli]] bis [[18. August|18. Augschte]]: 30. [[Bregenzer Festspiele|Breagazer Feschtspiil]] * [[26. August|26. Augschte]] bis [[11. September|11. Septämber]]: 34. [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationali Filmfeschtspiil vu Venedig]] * [[16. September|16. Septämber]]: S UN-Treihandgebiet [[Papua-Neuguinea|Papua-Neiginea]], wu vu [[Australien|Auschtralie]] verwaltet wird, wird unabhängig. * [[30. September|30. Septämber]]: Dr Charles Kowal un d Elizabeth Roemer entdecke dr [[Themisto (Mond)|Themisto]], e Mond vum [[Jupiter (Planet)|Jupiter]]. * [[9. Oktober|9.]] bis [[19. Oktober]]: 33. [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung|OLMA, Schweizer Messe für Land- und Milchwirtschaft]] * [[10. Oktober]]: [[Papua-Neuguinea|Papua-Neiginea]] wird Mitglid bi dr [[Vereinte Nationen|Verainte Natione]]. * [[12. Oktober]]: [[Schwarzwald-Marathon]] z Briilinge * [[26. Oktober]]: [[Schweizer Parlamentswahlen 1975|Nationalrots- un Ständerotswahle]] in dr Schwyz * [[6. November|6. Novämber]]: ''Griene Marsch'': 350.000 Mänsche folgen em Ufruef vum [[Marokko|marokkanische]] Chenig Hassan II. un bsetze d Koloni [[Westsahara|Weschtsahara]], wu vu [[Spanien|Spanie]] ufgee woren isch. * [[10. November|10. Novämber]]: Mit ihre [[Resolution 3379 der UN-Generalversammlung|Resolution 3379]] bschließt d [[UN-Generalversammlung|UN-Generalversammlig]], dass [[Zionismus]] e Form vu Rassismus un Rassediskriminierig sei. Am 16. Dezämber 1991 wird die Resolution wider zruckgnuu. * [[11. November|11. Novämber]]: [[Angola]] wird unabhängig vu [[Portugal]]. * [[15. November|15.]] bis [[17. November|17. Novämber]]: [[G7|G6-Gipfel]] z Rambouillet, Frankrych * [[22. November|22. Novämber]]: Zwee Däg noch em Dod vum [[Francisco Franco|Franco]] wird dr [[Juan Carlos I. (Spanien)|Juan Carlos]] zum Chenig vu [[Spanien|Spanie]] proklamiert, was in dr Folg zum Ibergang vum [[Franquismus]] zur Demokraty fiert. * [[25. November|25. Novämber]]: [[Suriname]] wird unabhängig vu dr [[Niederlande|Niderlande]]. * [[29. November|29. Novämber]]: Im Brief an dr Paul Allen brucht dr [[Bill Gates]] zum erschte Mol dr Name «[[Microsoft]]». * [[7. Dezember|7. Dezämber]]: Nyyn Däg no dr Unabhängigkaiterklerig vu [[Osttimor|Oschttimor]] bsetze Druppe vu [[Indonesien|Indinesie]] s Biet. == uf d Wält chuu == * [[11. Januar|11. Jänner]]: [[Matteo Renzi]], italienische Bolitiker * [[11. Januar|11. Jänner]]: [[Timbuktu (Musiker)|Timbuktu]], schwedische Rapper un Reggaemusiker * [[12. Januar|12. Jänner]]: [[Alexander Bonde]], dytsche Bolitiker * [[19. Februar]]: [[Andrea Lindlohr]], dytschi Bolitikeri * [[1. März|1. Merz]]: [[Akrobatik (Rapper)|Akrobatik]], US-amerikanische Rapper * [[3. März|3. Merz]]: [[Johanna Wokalek]], dytschi Schauspileri * [[25. März|25. Merz]]: [[Sabine Timoteo]], Schwyzer Schauspileri * [[28. April]]: [[Federica Diémoz]], italienischi Sprochwisseschaftleri * [[29. April]]: [[Gustav (Musiker)|Gustav]], Schwyzer Musiker * [[7. Mai]]: [[Michael Kretschmer]], dytsche Bolitiker * [[10. Mai]]: [[Martin Hannes Graf]], Schwyzer Germanischt * [[13. Mai]]: [[Andreas Jung]], dytsche Bolitiker * [[24. Mai]]: [[Fabienne Hadorn]], Schwyzer Schauspileri, Sängeri un Dänzeri * [[1. Juni]]: [[Frauke Petry]], dytschi Bolitikeri * [[4. Juni]]: [[Angelina Jolie]], US-amerikanischi Schauspiileri * [[7. Juni]]: [[Cornelia Boesch]], Schwyzer Färnsehschurnalischti * [[19. Juni]]: [[Kafi Freitag]], Schwyzer Bloggeri * [[23. Juni]]: [[Mona Vetsch]], Schwyzer Moderatori * [[30. Juni]]: [[Kirsten Lehnig]], dytschi Bolitikeri * [[6. Juli]]: [[50 Cent]], US-amerikanische Rapper * [[7. Juli]]: [[Nina Hoss]], dytschi Schauspileri * [[23. Juli]]: [[Didier Lemaire]], franzesische Bolitiker * [[26. Juli]]: [[Liz Truss]], britischi Bolitikeri * [[18. August|18. Augschte]]: [[Stephanie Gossger]], dytschi Schauspileri * [[27. September|27. Septämber]]: [[Isabelle Körner]], dytschi Färnsehjournalischti * [[17. November|17. Novämber]]: [[Raphael Golta]], Schwyzer Bolitker * [[17. November|17. Novämber]]: [[Martin O.]], Schwyzer Musiker * [[14. Dezember|14. Dezämber]]: [[Stefanie Grob]], Schwyzer Spoken Word-Literatin * [[30. Dezember|30. Dezämber]]: [[Scott Chipperfield]], australisch-schwyzerische Fueßballspiler ; Datum nit bekannt * [[Ginny Andersen]], neiseeländischi Bolitikeri * [[Fanny Bräuning]], Schwyzer Dokumäntarfilmeri == gstorbe == * [[12. Januar|12. Jänner]]: [[Albert Adolf Zehntner]], Schwyzer Moler * [[31. Januar|31. Jänner]]: [[Traugott Vogel]], Schwyzer Schriftsteller * [[3. Februar]]: [[Umm Kulthum]], ägyptischi Sängeri un Musikeri * [[20. Februar]]: [[Karl Friedrich Ringwald]], dytsche Haimetforscher * [[21. Februar]]: [[Jean Georges Baer]], Schwyzer Naturforscher * [[5. April]]: [[Chiang Kai-Shek]], chinesische Bolitker * [[9. April]]: [[Karl Pümpin]], Schwyzer Buur un Moler * [[14. April]]: [[Karl Sättele]], dytsche Haimetautor * [[22. Mai]]: [[Eugene Black (Politiker)|Eugene Black]], US-amerikanische Bolitiker * [[24. Mai]]: [[Sophie Tschorn]], dytsche Journalischti un Autori vu Sachliteratur * [[16. Juni]]: [[Felix Hoffmann (Künstler)|Felix Hoffmann]], Schwyzer Chinschtler * [[28. Juni]]: [[Karl Gerok]], dytsche Komponischt un Musikpedagog * [[2. August|2. Augschte]] [[Ruth Blum]], Schwiizer Lehreri * [[20. November|20. Novämber]]: [[Francisco Franco]], spanische General un Diktator * [[7. Dezember|7. Dezämber]]: [[Thornton Wilder]], amerikanische Schriftsteller ;Datum nit bekannt * [[August Benz]], dytsche Haimetdichter == Rund um di alemannische Dialäkt == * [[1. Mai|1.]] bis [[3. Mai]]: [[Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie|5. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen]]: «Beiträge zur Semantik». [[Bezau]], Vorarlberg * [[11. Juni]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Biberach an der Riß * [[6. September|6.]]/[[7. September|7. Septämber]]: „Alemannisches Wochenende“ z Fryburg * [[30. September|30. Septämber]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Böblingen * [[24. Oktober]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Heilbronn am Neckar * [[26. November|26. Novämber]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Ludwigsburg * Z Fryburg wird dr „Alemannische Gesprächskreis“ grindet. * [[André Weckmann]]: ''Schang d’sunn schint schun lang.'' Association Jean-Baptiste Weckerlin, Strasbourg == Weblink == {{Commonscat}} eq6rxhunmhz0a6qso5ah0bywxe9qr2n 1089001 1089000 2026-09-30T04:37:58Z Holder 491 1089001 wikitext text/x-wiki {{Artikel Jahr}} {| {{Jahresbox}} | colspan="2" style="text-align:center;"|[[Datei:WYHL 1975 KKW-NEIN.jpg|250px|Bäpperli gege s AKW Wyhl, 1975]]<br />Mit dr Böublatzbsetzig chunnt dr Widerstand gege s blant AKW Wyhl zum Hegschtpunkt. |- |} {{Linkbox Andere Kalender}} |} == Was isch bassiert? == Anne 1975 chunnt dr Widerstand gege s blant [[Kernkraftwerk Wyhl|Atomchraftwärch Wyhl]] zum Hegschtpunkt. Am 27. Jänner haltet Verwaltungsgricht Friburg e Sitzung z Brisach ab go di erscht Dailgnähmigung z briefe. Am Prozäss sin drei Richter un 45 gladene Sachverständigi derby, Chläger sin d Gmaine [[Endingen am Kaiserstuhl|Ändinge]], [[Forchheim (Kaiserstuhl)|Forche]], [[Lahr/Schwarzwald|Lohr]], [[Sasbach am Kaiserstuhl|Saschbe]], [[Schwanau|Schwanaü]], [[Weisweil|Wisswiil]] un e baar Privatlyt. Am 17. Februar fange d Böuarbeten aa, am 18. Februar stelle si Mannen un Fraue mit ihre Chinder vor d Böumaschine un bringe die eso zum Stillstand. Mit Hundstapfle un Wasserwärfer ruumt d Bolizei dr Blatz am 20. Februar zum erschte Mol. Noch ere Demonschtration am 23. Februar mit 28.000 Dailnämmer bsetze d Atomchraftgeger dr Blatz zum zwaite Mol, des Mol duurt d Bsetzig nyyn Monet. S Frindschaftshüs wird böue un d Volkshochschuel Wyhler Wald grindet. S Verwaltigsgricht Friburg verfiegt schließlig am 21. Merz, ass d Böuarbete mien vorlaifig yygstellt wäre, was am 14. Oktober 1975 vum Verwaltigsgrichtshof Bade-Wirttebärg z [[Mannheim|Manne]] noch eme Yyspruch vu dr Landesregierig unter em Ministerbresidänt [[Hans Filbinger]] aber wider ufghobe wird. D Landesregierig verzichtet uf d Ruumig vum Blatz un erklert si berait zue Verhandlige. Im Novämber verleen d Burgerinitiative dr Böublatz. * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Pierre Graber]] wird [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[28. Januar|28. Jänner]] bis [[2. Februar]]: 10. [[Solothurner Filmtage|Soledurner Filmdäg]] * [[30. Januar|30. Jänner]] bis [[7. Februar]]: 5. [[Weltwirtschaftsforum|Europäischs Managemänt-Simposium]] z [[Davos|Tafaas]], Schwyz * [[13. März|13.]] bis [[23. März|23. Merz]]: 45. [[Genfer Auto-Salon|Gämfer Auto-Salon]] * [[17. April]]: Di Rote Khmer unter em Pol-Pot marschiere z [[Phnom Penh]] yy. Mit ihre Machtibernahm z [[Kambodscha]] fangt e Genozid aa, wu bis zum Sturz vum Pol-Pot-Regime am 7. Jänner 1979 no Schetzige bis zue 2 Millione Mänsche um s Läbe cheme. * [[20. April]]: [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 1975|Kommunalwahle z Bade-Wirttebärg]] * [[30. April]]: Mit dr Eroberig vu [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Sài Gòn]] dur di Nordvietnamesisch Volksarmee chunnt dr [[Vietnamkrieg|Vietnamchrieg]] zum Änd. * [[6. Mai|6.]] bis [[11. Mai]]: 29. [[Tour de Romandie]] * [[12. Juni|12.]] bis [[20. Juni]]: 39. [[Tour de Suisse]] * [[13. Juni|13.]] bis [[15. Juni]]: 16. [[Eidgenössisches Jodlerfest|Eidgnössisch Jodlerfäscht]] z [[Aarau]] * [[18. Juni|18.]] bis [[23. Juni]]: [[Art Basel]] * [[25. Juni]]: [[Mosambik]] wird unabhängig vu [[Portugal]]. * [[27. Juni]] bis [[8. Juli]]: 25. [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationali Filmfeschtspiil Berlin]] * [[3. Juli|3.]] bis [[20. Juli]]: 9. [[Montreux Jazz Festival]] * [[5. Juli]]: [[Kap Verde]] verchindet d Unabhängigkait vu Portugal. * [[6. Juli]]: D [[Komoren|Komore]] wäre unabhängig vu [[Frankreich|Frankrych]]. * [[12. Juli]]: [[São Tomé und Príncipe|São Tomé un Príncipe]] wäre unabhängig vu [[Portugal]]. * [[12. Juli]]: Im sidbadische [[Rust (Baden)|Ruescht]] wird dr [[Europa-Park]], hite dr grescht Freizytpark z Dytschland, ufgmacht. * [[17. Juli]] bis [[18. August|18. Augschte]]: 30. [[Bregenzer Festspiele|Breagazer Feschtspiil]] * [[26. August|26. Augschte]] bis [[11. September|11. Septämber]]: 34. [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationali Filmfeschtspiil vu Venedig]] * [[16. September|16. Septämber]]: S UN-Treihandgebiet [[Papua-Neuguinea|Papua-Neiginea]], wu vu [[Australien|Auschtralie]] verwaltet wird, wird unabhängig. * [[30. September|30. Septämber]]: Dr Charles Kowal un d Elizabeth Roemer entdecke dr [[Themisto (Mond)|Themisto]], e Mond vum [[Jupiter (Planet)|Jupiter]]. * [[9. Oktober|9.]] bis [[19. Oktober]]: 33. [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung|OLMA, Schweizer Messe für Land- und Milchwirtschaft]] * [[10. Oktober]]: [[Papua-Neuguinea|Papua-Neiginea]] wird Mitglid bi dr [[Vereinte Nationen|Verainte Natione]]. * [[12. Oktober]]: [[Schwarzwald-Marathon]] z Briilinge * [[26. Oktober]]: [[Schweizer Parlamentswahlen 1975|Nationalrots- un Ständerotswahle]] in dr Schwyz * [[6. November|6. Novämber]]: ''Griene Marsch'': 350.000 Mänsche folgen em Ufruef vum [[Marokko|marokkanische]] Chenig Hassan II. un bsetze d Koloni [[Westsahara|Weschtsahara]], wu vu [[Spanien|Spanie]] ufgee woren isch. * [[10. November|10. Novämber]]: Mit ihre [[Resolution 3379 der UN-Generalversammlung|Resolution 3379]] bschließt d [[UN-Generalversammlung|UN-Generalversammlig]], dass [[Zionismus]] e Form vu Rassismus un Rassediskriminierig sei. Am 16. Dezämber 1991 wird die Resolution wider zruckgnuu. * [[11. November|11. Novämber]]: [[Angola]] wird unabhängig vu [[Portugal]]. * [[15. November|15.]] bis [[17. November|17. Novämber]]: [[G7|G6-Gipfel]] z Rambouillet, Frankrych * [[22. November|22. Novämber]]: Zwee Däg noch em Dod vum [[Francisco Franco|Franco]] wird dr [[Juan Carlos I. (Spanien)|Juan Carlos]] zum Chenig vu [[Spanien|Spanie]] proklamiert, was in dr Folg zum Ibergang vum [[Franquismus]] zur Demokraty fiert. * [[25. November|25. Novämber]]: [[Suriname]] wird unabhängig vu dr [[Niederlande|Niderlande]]. * [[29. November|29. Novämber]]: Im Brief an dr Paul Allen brucht dr [[Bill Gates]] zum erschte Mol dr Name «[[Microsoft]]». * [[7. Dezember|7. Dezämber]]: Nyyn Däg no dr Unabhängigkaiterklerig vu [[Osttimor|Oschttimor]] bsetze Druppe vu [[Indonesien|Indinesie]] s Biet. == uf d Wält chuu == [[Datei:AV0A3284 Johanna Wokalek (cropped).jpg|thumb|100px|Johanna Wokalek]] * [[11. Januar|11. Jänner]]: [[Matteo Renzi]], italienische Bolitiker * [[11. Januar|11. Jänner]]: [[Timbuktu (Musiker)|Timbuktu]], schwedische Rapper un Reggaemusiker * [[12. Januar|12. Jänner]]: [[Alexander Bonde]], dytsche Bolitiker * [[19. Februar]]: [[Andrea Lindlohr]], dytschi Bolitikeri * [[1. März|1. Merz]]: [[Akrobatik (Rapper)|Akrobatik]], US-amerikanische Rapper * [[3. März|3. Merz]]: [[Johanna Wokalek]], dytschi Schauspileri * [[25. März|25. Merz]]: [[Sabine Timoteo]], Schwyzer Schauspileri * [[28. April]]: [[Federica Diémoz]], italienischi Sprochwisseschaftleri * [[29. April]]: [[Gustav (Musiker)|Gustav]], Schwyzer Musiker * [[7. Mai]]: [[Michael Kretschmer]], dytsche Bolitiker * [[10. Mai]]: [[Martin Hannes Graf]], Schwyzer Germanischt * [[13. Mai]]: [[Andreas Jung]], dytsche Bolitiker * [[24. Mai]]: [[Fabienne Hadorn]], Schwyzer Schauspileri, Sängeri un Dänzeri * [[1. Juni]]: [[Frauke Petry]], dytschi Bolitikeri * [[4. Juni]]: [[Angelina Jolie]], US-amerikanischi Schauspiileri * [[7. Juni]]: [[Cornelia Boesch]], Schwyzer Färnsehschurnalischti * [[19. Juni]]: [[Kafi Freitag]], Schwyzer Bloggeri * [[23. Juni]]: [[Mona Vetsch]], Schwyzer Moderatori * [[30. Juni]]: [[Kirsten Lehnig]], dytschi Bolitikeri * [[6. Juli]]: [[50 Cent]], US-amerikanische Rapper * [[7. Juli]]: [[Nina Hoss]], dytschi Schauspileri * [[23. Juli]]: [[Didier Lemaire]], franzesische Bolitiker * [[26. Juli]]: [[Liz Truss]], britischi Bolitikeri * [[18. August|18. Augschte]]: [[Stephanie Gossger]], dytschi Schauspileri * [[27. September|27. Septämber]]: [[Isabelle Körner]], dytschi Färnsehjournalischti * [[17. November|17. Novämber]]: [[Raphael Golta]], Schwyzer Bolitker * [[17. November|17. Novämber]]: [[Martin O.]], Schwyzer Musiker * [[14. Dezember|14. Dezämber]]: [[Stefanie Grob]], Schwyzer Spoken Word-Literatin * [[30. Dezember|30. Dezämber]]: [[Scott Chipperfield]], australisch-schwyzerische Fueßballspiler ; Datum nit bekannt * [[Ginny Andersen]], neiseeländischi Bolitikeri * [[Fanny Bräuning]], Schwyzer Dokumäntarfilmeri == gstorbe == * [[12. Januar|12. Jänner]]: [[Albert Adolf Zehntner]], Schwyzer Moler * [[31. Januar|31. Jänner]]: [[Traugott Vogel]], Schwyzer Schriftsteller * [[3. Februar]]: [[Umm Kulthum]], ägyptischi Sängeri un Musikeri * [[20. Februar]]: [[Karl Friedrich Ringwald]], dytsche Haimetforscher * [[21. Februar]]: [[Jean Georges Baer]], Schwyzer Naturforscher * [[5. April]]: [[Chiang Kai-Shek]], chinesische Bolitker * [[9. April]]: [[Karl Pümpin]], Schwyzer Buur un Moler * [[14. April]]: [[Karl Sättele]], dytsche Haimetautor * [[22. Mai]]: [[Eugene Black (Politiker)|Eugene Black]], US-amerikanische Bolitiker * [[24. Mai]]: [[Sophie Tschorn]], dytsche Journalischti un Autori vu Sachliteratur * [[16. Juni]]: [[Felix Hoffmann (Künstler)|Felix Hoffmann]], Schwyzer Chinschtler * [[28. Juni]]: [[Karl Gerok]], dytsche Komponischt un Musikpedagog * [[2. August|2. Augschte]] [[Ruth Blum]], Schwiizer Lehreri * [[20. November|20. Novämber]]: [[Francisco Franco]], spanische General un Diktator * [[7. Dezember|7. Dezämber]]: [[Thornton Wilder]], amerikanische Schriftsteller ;Datum nit bekannt * [[August Benz]], dytsche Haimetdichter == Rund um di alemannische Dialäkt == * [[1. Mai|1.]] bis [[3. Mai]]: [[Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie|5. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen]]: «Beiträge zur Semantik». [[Bezau]], Vorarlberg * [[11. Juni]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Biberach an der Riß * [[6. September|6.]]/[[7. September|7. Septämber]]: „Alemannisches Wochenende“ z Fryburg * [[30. September|30. Septämber]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Böblingen * [[24. Oktober]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Heilbronn am Neckar * [[26. November|26. Novämber]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Ludwigsburg * Z Fryburg wird dr „Alemannische Gesprächskreis“ grindet. * [[André Weckmann]]: ''Schang d’sunn schint schun lang.'' 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Am 17. Februar fange d Böuarbeten aa, am 18. Februar stelle si Mannen un Fraue mit ihre Chinder vor d Böumaschine un bringe die eso zum Stillstand. Mit Hundstapfle un Wasserwärfer ruumt d Bolizei dr Blatz am 20. Februar zum erschte Mol. Noch ere Demonschtration am 23. Februar mit 28.000 Dailnämmer bsetze d Atomchraftgeger dr Blatz zum zwaite Mol, des Mol duurt d Bsetzig nyyn Monet. S Frindschaftshüs wird böue un d Volkshochschuel Wyhler Wald grindet. S Verwaltigsgricht Friburg verfiegt schließlig am 21. Merz, ass d Böuarbete mien vorlaifig yygstellt wäre, was am 14. Oktober 1975 vum Verwaltigsgrichtshof Bade-Wirttebärg z [[Mannheim|Manne]] noch eme Yyspruch vu dr Landesregierig unter em Ministerbresidänt [[Hans Filbinger]] aber wider ufghobe wird. D Landesregierig verzichtet uf d Ruumig vum Blatz un erklert si berait zue Verhandlige. Im Novämber verleen d Burgerinitiative dr Böublatz. * [[1. Januar|1. Jänner]]: Dr [[Pierre Graber]] wird [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespresidänt]] vu dr [[Schweiz|Schwyz]]. * [[28. Januar|28. Jänner]] bis [[2. Februar]]: 10. [[Solothurner Filmtage|Soledurner Filmdäg]] * [[30. Januar|30. Jänner]] bis [[7. Februar]]: 5. [[Weltwirtschaftsforum|Europäischs Managemänt-Simposium]] z [[Davos|Tafaas]], Schwyz * [[13. März|13.]] bis [[23. März|23. Merz]]: 45. [[Genfer Auto-Salon|Gämfer Auto-Salon]] * [[17. April]]: Di Rote Khmer unter em Pol-Pot marschiere z [[Phnom Penh]] yy. Mit ihre Machtibernahm z [[Kambodscha]] fangt e Genozid aa, wu bis zum Sturz vum Pol-Pot-Regime am 7. Jänner 1979 no Schetzige bis zue 2 Millione Mänsche um s Läbe cheme. * [[20. April]]: [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 1975|Kommunalwahle z Bade-Wirttebärg]] * [[30. April]]: Mit dr Eroberig vu [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Sài Gòn]] dur di Nordvietnamesisch Volksarmee chunnt dr [[Vietnamkrieg|Vietnamchrieg]] zum Änd. * [[6. Mai|6.]] bis [[11. Mai]]: 29. [[Tour de Romandie]] * [[12. Juni|12.]] bis [[20. Juni]]: 39. [[Tour de Suisse]] * [[13. Juni|13.]] bis [[15. Juni]]: 16. [[Eidgenössisches Jodlerfest|Eidgnössisch Jodlerfäscht]] z [[Aarau]] * [[18. Juni|18.]] bis [[23. Juni]]: [[Art Basel]] * [[25. Juni]]: [[Mosambik]] wird unabhängig vu [[Portugal]]. * [[27. Juni]] bis [[8. Juli]]: 25. [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationali Filmfeschtspiil Berlin]] * [[3. Juli|3.]] bis [[20. Juli]]: 9. [[Montreux Jazz Festival]] * [[5. Juli]]: [[Kap Verde]] verchindet d Unabhängigkait vu Portugal. * [[6. Juli]]: D [[Komoren|Komore]] wäre unabhängig vu [[Frankreich|Frankrych]]. * [[12. Juli]]: [[São Tomé und Príncipe|São Tomé un Príncipe]] wäre unabhängig vu [[Portugal]]. * [[12. Juli]]: Im sidbadische [[Rust (Baden)|Ruescht]] wird dr [[Europa-Park]], hite dr grescht Freizytpark z Dytschland, ufgmacht. * [[17. Juli]] bis [[18. August|18. Augschte]]: 30. [[Bregenzer Festspiele|Breagazer Feschtspiil]] * [[26. August|26. Augschte]] bis [[11. September|11. Septämber]]: 34. [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationali Filmfeschtspiil vu Venedig]] * [[16. September|16. Septämber]]: S UN-Treihandgebiet [[Papua-Neuguinea|Papua-Neiginea]], wu vu [[Australien|Auschtralie]] verwaltet wird, wird unabhängig. * [[30. September|30. Septämber]]: Dr Charles Kowal un d Elizabeth Roemer entdecke dr [[Themisto (Mond)|Themisto]], e Mond vum [[Jupiter (Planet)|Jupiter]]. * [[9. Oktober|9.]] bis [[19. Oktober]]: 33. [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung|OLMA, Schweizer Messe für Land- und Milchwirtschaft]] * [[10. Oktober]]: [[Papua-Neuguinea|Papua-Neiginea]] wird Mitglid bi dr [[Vereinte Nationen|Verainte Natione]]. * [[12. Oktober]]: [[Schwarzwald-Marathon]] z Briilinge * [[26. Oktober]]: [[Schweizer Parlamentswahlen 1975|Nationalrots- un Ständerotswahle]] in dr Schwyz * [[6. November|6. Novämber]]: ''Griene Marsch'': 350.000 Mänsche folgen em Ufruef vum [[Marokko|marokkanische]] Chenig Hassan II. un bsetze d Koloni [[Westsahara|Weschtsahara]], wu vu [[Spanien|Spanie]] ufgee woren isch. * [[10. November|10. Novämber]]: Mit ihre [[Resolution 3379 der UN-Generalversammlung|Resolution 3379]] bschließt d [[UN-Generalversammlung|UN-Generalversammlig]], dass [[Zionismus]] e Form vu Rassismus un Rassediskriminierig sei. Am 16. Dezämber 1991 wird die Resolution wider zruckgnuu. * [[11. November|11. Novämber]]: [[Angola]] wird unabhängig vu [[Portugal]]. * [[15. November|15.]] bis [[17. November|17. Novämber]]: [[G7|G6-Gipfel]] z Rambouillet, Frankrych * [[22. November|22. Novämber]]: Zwee Däg noch em Dod vum [[Francisco Franco|Franco]] wird dr [[Juan Carlos I. (Spanien)|Juan Carlos]] zum Chenig vu [[Spanien|Spanie]] proklamiert, was in dr Folg zum Ibergang vum [[Franquismus]] zur Demokraty fiert. * [[25. November|25. Novämber]]: [[Suriname]] wird unabhängig vu dr [[Niederlande|Niderlande]]. * [[29. November|29. Novämber]]: Im Brief an dr Paul Allen brucht dr [[Bill Gates]] zum erschte Mol dr Name «[[Microsoft]]». * [[7. Dezember|7. Dezämber]]: Nyyn Däg no dr Unabhängigkaiterklerig vu [[Osttimor|Oschttimor]] bsetze Druppe vu [[Indonesien|Indinesie]] s Biet. == uf d Wält chuu == [[Datei:AV0A3284 Johanna Wokalek (cropped).jpg|thumb|100px|Johanna Wokalek]] * [[11. Januar|11. Jänner]]: [[Matteo Renzi]], italienische Bolitiker * [[11. Januar|11. Jänner]]: [[Timbuktu (Musiker)|Timbuktu]], schwedische Rapper un Reggaemusiker * [[12. Januar|12. Jänner]]: [[Alexander Bonde]], dytsche Bolitiker * [[19. Februar]]: [[Andrea Lindlohr]], dytschi Bolitikeri * [[1. März|1. Merz]]: [[Akrobatik (Rapper)|Akrobatik]], US-amerikanische Rapper * [[3. März|3. Merz]]: [[Johanna Wokalek]], dytschi Schauspileri * [[25. März|25. Merz]]: [[Sabine Timoteo]], Schwyzer Schauspileri * [[28. April]]: [[Federica Diémoz]], italienischi Sprochwisseschaftleri * [[29. April]]: [[Gustav (Musiker)|Gustav]], Schwyzer Musiker * [[7. Mai]]: [[Michael Kretschmer]], dytsche Bolitiker * [[10. Mai]]: [[Martin Hannes Graf]], Schwyzer Germanischt * [[13. Mai]]: [[Andreas Jung]], dytsche Bolitiker * [[24. Mai]]: [[Fabienne Hadorn]], Schwyzer Schauspileri, Sängeri un Dänzeri * [[1. Juni]]: [[Frauke Petry]], dytschi Bolitikeri * [[4. Juni]]: [[Angelina Jolie]], US-amerikanischi Schauspiileri * [[7. Juni]]: [[Cornelia Boesch]], Schwyzer Färnsehschurnalischti * [[19. Juni]]: [[Kafi Freitag]], Schwyzer Bloggeri * [[23. Juni]]: [[Mona Vetsch]], Schwyzer Moderatori * [[30. Juni]]: [[Kirsten Lehnig]], dytschi Bolitikeri * [[6. Juli]]: [[50 Cent]], US-amerikanische Rapper * [[7. Juli]]: [[Nina Hoss]], dytschi Schauspileri * [[23. Juli]]: [[Didier Lemaire]], franzesische Bolitiker * [[26. Juli]]: [[Liz Truss]], britischi Bolitikeri * [[18. August|18. Augschte]]: [[Stephanie Gossger]], dytschi Schauspileri * [[27. September|27. Septämber]]: [[Isabelle Körner]], dytschi Färnsehjournalischti * [[17. November|17. Novämber]]: [[Raphael Golta]], Schwyzer Bolitker * [[17. November|17. Novämber]]: [[Martin O.]], Schwyzer Musiker * [[14. Dezember|14. Dezämber]]: [[Stefanie Grob]], Schwyzer Spoken Word-Literatin * [[30. Dezember|30. Dezämber]]: [[Scott Chipperfield]], australisch-schwyzerische Fueßballspiler ; Datum nit bekannt * [[Ginny Andersen]], neiseeländischi Bolitikeri * [[Fanny Bräuning]], Schwyzer Dokumäntarfilmeri == gstorbe == [[Datei:Umm Kulthum 2.jpg|mini|100px|Umm Kulthum]] * [[12. Januar|12. Jänner]]: [[Albert Adolf Zehntner]], Schwyzer Moler * [[31. Januar|31. Jänner]]: [[Traugott Vogel]], Schwyzer Schriftsteller * [[3. Februar]]: [[Umm Kulthum]], ägyptischi Sängeri un Musikeri * [[20. Februar]]: [[Karl Friedrich Ringwald]], dytsche Haimetforscher * [[21. Februar]]: [[Jean Georges Baer]], Schwyzer Naturforscher * [[5. April]]: [[Chiang Kai-Shek]], chinesische Bolitker * [[9. April]]: [[Karl Pümpin]], Schwyzer Buur un Moler * [[14. April]]: [[Karl Sättele]], dytsche Haimetautor * [[22. Mai]]: [[Eugene Black (Politiker)|Eugene Black]], US-amerikanische Bolitiker * [[24. Mai]]: [[Sophie Tschorn]], dytsche Journalischti un Autori vu Sachliteratur * [[16. Juni]]: [[Felix Hoffmann (Künstler)|Felix Hoffmann]], Schwyzer Chinschtler * [[28. Juni]]: [[Karl Gerok]], dytsche Komponischt un Musikpedagog * [[2. August|2. Augschte]] [[Ruth Blum]], Schwiizer Lehreri * [[20. November|20. Novämber]]: [[Francisco Franco]], spanische General un Diktator * [[7. Dezember|7. Dezämber]]: [[Thornton Wilder]], amerikanische Schriftsteller ;Datum nit bekannt * [[August Benz]], dytsche Haimetdichter == Rund um di alemannische Dialäkt == * [[1. Mai|1.]] bis [[3. Mai]]: [[Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie|5. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen]]: «Beiträge zur Semantik». [[Bezau]], Vorarlberg * [[11. Juni]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Biberach an der Riß * [[6. September|6.]]/[[7. September|7. Septämber]]: „Alemannisches Wochenende“ z Fryburg * [[30. September|30. Septämber]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Böblingen * [[24. Oktober]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Heilbronn am Neckar * [[26. November|26. Novämber]]: ''Mundartdichter lesen aus ihren Werken'', Ludwigsburg * Z Fryburg wird dr „Alemannische Gesprächskreis“ grindet. * [[André Weckmann]]: ''Schang d’sunn schint schun lang.'' Association Jean-Baptiste Weckerlin, Strasbourg == Weblink == {{Commonscat}} 0pujzuo4bjx6mwj7h4xfnhfin5763gd Schwarzwaldpokal 0 60195 1088962 920931 2026-09-29T15:45:17Z Holder 491 akt. 1088962 wikitext text/x-wiki [[Datei:Langenwaldschanze 2011 Flutlichtspringen Nordische Kombination.jpg|miniatur|Training unter Fluetliecht, Schwarzwaldpokal 2011]] [[Datei:Langenwaldschanze_2011_Auslauf.jpg|miniatur|Schwarzwaldpokal 2011]] [[Datei:Weltcup Nordische Kombination Schonach 2016-03-05 Bild4.JPG|mini|50. Schwarzwaldpokal 4.–6. Merz 2016]] Dr '''Schwarzwaldpokal''' isch e Pokal, wu syter anne 1967 im Rame vun eme Wettbewärb in dr [[Nordische Kombination]] z [[Schonach im Schwarzwald]] vergee wird. Syt 1984 wird dr Pokal as Wältcup-Wettbewärb im Rame vum Wältcup vu dr Nordische Kombination uusdrait. == Gschicht == Anne 1967 hän d Verain [[SZ Brend]] un [[SC Schonach]] zum erschte Mol e gmainsami Veraastaltig unter em Name „Internationale Skiwettkämpfe Schonach/Neukirch“ durgfiert wore. Dr erscht Wettbewärb het dr Dytsch Edi Lengg gwunne. Ab 1971 isch d Veraastaltig ellai vum SC Schonach uusdrait wore. Dr Name vu dr Veraastaltig isch ab do „Internationale Nordische Kombination um den Schwarzwaldpokal“ gsii. Dr Schonacher Bildhauer [[Klaus Ringwald]] het di zuegherig Trophäe gstaltet un het e Bronzeguss mit Ornamänt un Bärgkrischtall gschaffe. S Orginal vu däm Pokal isch vum Ernst Schmieder as Wanderpokal gstiftet wore. Dr Siiger kriegt all Johr e chlaini Noobildig vum Orginalpokal. Vu 1972 bis 1985 het s au ne Juniore-Wärtig gee, wu Pokal vergee woren isch, wu au vum Ringwald entworfe woren isch. Anne 1979 isch dur d Volksbank Triberg e Neiaafertigung vum Siigerbryys in Ufdrag gee wore. Dr Wolfgang Beyer het dr nei Bryys gstaltet. Syt 1984 ghert d Veraastaltig offiziäll zum Wettbewärbsprogramm vum Wältcup vu dr Nordische Kombination, wu vu dr [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] uusdrait wird. == Gwinner == {| class="wikitable" style="font-size:95%" |- bgcolor="#E0E0E0" ! Saison ! Sieger |- |1967 || {{DEU-1949|Edi Lengg|Edi Lengg}} |- |1968 || {{CHE|Alois Kälin|Alois Kälin}} |- |1969 || {{DEU-1949|Ralph Pöhland|Ralph Pöhland}} |- |1970 || {{DEU-1949|Franz Keller (Skisportler)|Franz Keller}} |- |1971 || {{DEU-1949|Hans Rudhart|Hans Rudhardt}} |- |1972 || {{DEU-1949|Franz Keller (Skisportler)|Franz Keller}} |- |1973 || {{DEU-1949|Franz Keller (Skisportler)|Franz Keller}} |- |1974 || {{FIN|Rauno Miettinen|Rauno Miettinen}} |- |1975 || {{FIN|Rauno Miettinen|Rauno Miettinen}} |- |1976 || {{GDR|Ulrich Wehling|Ulrich Wehling}} |- |1977 || {{GDR|Ulrich Wehling|Ulrich Wehling}} |- |1978 || {{FIN|Rauno Miettinen|Rauno Miettinen}} |- |1979 || {{FIN|Jorma Etelälahti|Jorma Etelälahti}} |- |1980 || {{GDR|Uwe Dotzauer|Uwe Dotzauer}} |- |1981 || {{FIN|Jorma Etelälahti|Jorma Etelälahti}} |- |1982 || {{GDR|Uwe Dotzauer|Uwe Dotzauer}} |- |1983 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |1984 || {{DEU-1949|Thomas Müller (Nordischer Kombinierer)|Thomas Müller}} |- |1985 || {{DEU-1949|Hermann Weinbuch|Hermann Weinbuch}} |- |1986 || {{DEU-1949|Hermann Weinbuch|Hermann Weinbuch}} |- |1987 || {{DEU-1949|Hubert Schwarz (Skisportler)|Hubert Schwarz}} |- |1988 || {{AUT|Klaus Sulzenbacher|Klaus Sulzenbacher}} |- |1989 || {{CHE|Hippolyt Kempf|Hippolyt Kempf}} |- |1990 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |1991 || {{NOR|Fred Børre Lundberg|Fred Børre Lundberg}} |- |1992 || {{FRA|Fabrice Guy|Fabrice Guy}} |- |1993 || {{NOR|Fred Børre Lundberg|Fred Børre Lundberg}} |- |1994 || {{JPN|Kenji Ogiwara|Kenji Ogiwara}} |- |1995 || {{NOR|Fred Børre Lundberg|Fred Børre Lundberg}} |- |1996 || {{NOR|Fred Børre Lundberg|Fred Børre Lundberg}} |- |1997 || {{FIN|Samppa Lajunen|Samppa Lajunen}} |- |1998 || {{USA|Todd Lodwick|Todd Lodwick}} |- |1999 || {{NOR|Bjarte Engen Vik|Bjarte Engen Vik}} |- |2000 || {{NOR|Bjarte Engen Vik|Bjarte Engen Vik}} |- |2001 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |2002 || {{AUT|Felix Gottwald|Felix Gottwald}} |- |2003 ||''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |2004 || {{USA|Todd Lodwick|Todd Lodwick}} |- |2005 ||{{FIN|Hannu Manninen|Hannu Manninen}} |- |2006 || {{FIN|Hannu Manninen|Hannu Manninen}} |- |2007 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |2008 || {{NOR|Petter Tande|Petter Tande}}/{{FRA|Jason Lamy Chappuis|Jason Lamy Chappuis}} |- |2009 || {{FIN|Anssi Koivuranta|Anssi Koivuranta}} |- |2010 || {{FRA|Jason Lamy Chappuis|Jason Lamy Chappuis}} |- |2011 || {{AUT|Felix Gottwald|Felix Gottwald}} |- |2012 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- | 2013 ||{{FRA|Jason Lamy Chappuis|Jason Lamy Chappuis}} |- |2014 || {{NOR|Magnus Moan|Magnus Moan}} |- |2015 || {{AUT|Lukas Klapfer|Lukas Klapfer}} |- |2016 || {{GER|Eric Frenzel|Eric Frenzel}} |- |2017 || {{GER|Eric Frenzel|Eric Frenzel}} |- |2018 || {{JPN|Akito Watabe|Akito Watabe}} |- |2019 || {{AUT|Bernhard Gruber (Nordischer Kombinierer)|Bernhard Gruber}} |- |2020 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |2021 || ''Wäge Schneemangel uusgfalle'' |- |2022 || {{NOR|Jarl Magnus Riiber|Jarl Magnus Riiber}} |- |2023 || {{NOR|Jens Lurås Oftebro|Jens Lurås Oftebro}} |- |2024 || {{NOR|Jarl Magnus Riiber|Jarl Magnus Riiber}} |- |2025 || {{NOR|Jens Lurås Oftebro|Jens Lurås Oftebro}} |} == Weblink == * [https://www.schwarzwaldpokal.de/ Offizielli Websyte] {{Übersetzungshinweis|1 = de|2 = Schwarzwaldpokal|3 = dütsch|4 = 152473676}} [[Kategorie:Sport z Dytschland]] [[Kategorie:Schwarzwald]] rl5h3sbxku0nzccbdy10xm3bw2pllcg Rasser & Vadi 0 60401 1088979 1007228 2026-09-29T17:26:43Z Schofför 18060 /* S Büro und d Wärk */ - BKL 1088979 wikitext text/x-wiki {{Infobox Unternehmen | Name = Rasser & Vadi | Logo = | Unternehmensform = Partnerschaft | Gründungsdatum = 1951 | Sitz = [[Basel|Baasel]], [[Schweiz|Schwiz]] | Leitung = | Mitarbeiterzahl = | Umsatz = | Branche = Archidekduurbüro | Produkte = | Homepage = }} {{Dialekt|Baseldeutsch|Baseldytsch|Baseldütsch}} [[Datei:Progymnasium Binningen 1965 Rasser Vadi II.jpg|mini|S Schuelhüus Spiegelfäld, Progymnasium Binnige 1965]] [[Datei:Rasser Vadi 1969 Realschule Breite Allschwil I.jpg|mini|D Realschuel Bräiti, Allschwil 1969]] [[Datei:Domus-Haus Basel 1959 Rasser und Vadi.jpg|mini|hochkant=0.5|S [[Domus-Haus|Domus-Huus]], vo 1983 bis 2003 s Archidekduurmuseum Baasel, 1959]] '''Rasser & Vadi''' isch e [[Basel|Baasler]] [[Architektur|Archidektduurbüro]] gsi, wo vo sinere Gründig 1951 aa fast zwäi Joorzäänt läng e fachlig beachdets Wärk im Stiil vom [[Neues Bauen|Nöije Baue]] fürebrocht het. == S Büro und d Wärk == Dr [[Tibère Vadi]] het 1949 an dr [[Sorbonne]] studiert und het denn e Wettbewärb für d Erwiterig vom Niederholzschuelhuus z [[Riehen|Rieche]] gwunne und het sich druf mit em [[Max Rasser]] zämmedoo, wo mee Erfaarig gha het.<ref>Wettbewerbsergebnis:{{Literatur|Sammelwerk=Das Werk|Band=38|Jahr=1951|Nummer=10|Seiten=*142*|Online=[http://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=wbw-002:1951:38::879 Online]}}<br/>Ausgeführtes Bauwerk: {{Literatur| Autor=Ernst Zietschmann | Titel=Niederholzschulhaus in Riehen bei Basel |Sammelwerk=Bauen + Wohnen |Band=8|Jahr=1954 |Nummer=10 |Seiten=314–317 |DOI=10.5169/seals-328784}}</ref> Mit däm Schuelhuus und Woonhüüser am Spaalering, wo dr Max Rasser im Ufdraag ghaa het, het 1952 e Partnerschaft aagfange, wo bis zum Dood vom Vadi 1984 duurt het. Si si drbii nid schüüch gsi und häi sich immer emol wider mit de Behörde aagläit, wie s zum Bischbil en Ardikel über en allzu modärns Äifamiliehuus us iire erste Joor zämme dokumentiert.<ref>{{Literatur|Autor=Max Sulzer|Titel=Das Flachdach oder die gestörte Bauordnung|Sammelwerk=Das Werk|Band=43|Jahr=1956|Nummer=3|Seiten=*142*|DOI=10.5169/seals-33266}}</ref> Dr Vadi isch in eme Noochruef as e Mensch beschriibe worde, wo nit grad zimperlig gsi isch und vo sinere Blaanig und dene, wo dra mitgschafft häi, vil verlangt und d Entwürf bis in die letschti Konsekwänz duuregsetzt het. Dr Rasser het im Büro für d Konstrukzioon und d Wirtschaftligkäit gsorgt. Fachlig anerkennt worde isch iir Äifamiliehuus am Hang über [[Dornach SO|Dornach]], wo mä vom Woonzimmer us e herrligi Ussicht über s [[Birstal|Birsdaal]] gha het.<ref>{{Literatur | Autor=N.N. | Titel=Wohnhaus am Hang in Dornach (Solothurn) | Sammelwerk=Das Werk | Band=40 | Nummer=5 | Jahr=1953 | Seiten=152 ff. | DOI=10.5169/seals-30969}}</ref> 1953 het Rasser & Vadi dr Wettbewärb für s [[St. Jakob (Sportzentrum)|Gartebaad St. Jakob]] gwunne, wo s zwäite Baasler Freibaad gsi isch noch em [[Eglisee]], wo 1932 ufdoo worde isch.<ref>{{Literatur | Autor=Ernst Zietzschmann | Titel=Gartenbad St. Jakob, Basel | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=9 | Nummer=5 | Jahr=1955 | Seiten=336 ff. | DOI=10.5169/seals-329037}}</ref> In dr Schüry vo däm Wettbewärb isch dr [[Max Frisch]] gsässe, wo denn für si [[Max-Frisch-Bad|Schwümmbaad]] bekannt gsi isch. 1955 isch s «modärnste, gliichzitig aber au s grösste» Freibaad in dr Schwiz ufdoo worde ([[Basler_Zeitung#National-Zeitung|National-Zeitung]], 8. Juli 1955). E halbi Generazioon spööter het dr Vadi über d Archidekduursprooch noochdänkt, wo vo dr konkrete Kunst beiiflusst gsi isch und sich eender mit Flechene wo im Ruum gstande si befasst het, as mit volumetrische Körper. E Däil vo dr Archidekduur isch s au gsi, Aalaage überall sorgfältig z beschrifte, was dr Tüpograaf [[Armin Hofmann]] gmacht het.<ref>{{Literatur | Autor=Erwin Mühlestein | Titel=Rückblende: Gartenbad St. Jakob, Basel | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=25 | Nummer=10 | Jahr=1971 | Seiten=467 ff. | DOI=10.5169/seals-334105}}</ref> Ass s Büro d Ufdrääg für e [[Basler Zoo|Baasler Zolli]] für e Raubdierhuus<ref>{{Literatur | Autor=N.N. | Titel=Raubtierhaus im Zoologischen Garten Basel | Sammelwerk=Das Werk | Band=43 | Nummer=11 | Jahr=1956 | Seiten=348 ff. | DOI=10.5169/seals-33343}}</ref> und e Nashornhuus<ref>{{Literatur | Autor=N.N. | Titel=Nashornhaus im Basler Zoo | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=14 | Nummer=12 | Jahr=1960 | Seiten=460 ff. | DOI=10.5169/seals-330503}}</ref> bechoo het, isch e groosse Erfolg gsi und vo denn aa häi si au anderz Zoologischi Gärte berootet und in de 1960er Joor d Groossaalaag für [[Elefanten|Elifante]] und Raubdier für d [[Wilhelma]] z [[Stuttgart]] baut.<ref>{{Literatur|Autor=Walter Wurster|Titel=Zum Gedenken an Tibère Vadi|Sammelwerk=Werk, Bauen + Wohnen|Jahr=1984|Band=71|Nummer=6|Seiten=6|Online=http://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=wbw-004:1984:71::1365}}</ref> Iir äinzigs Chrankehuusbrojet, d Erwiterig und d Ufstockig vom Frauespiddaal vom [[Universitätsspital Basel|Bürgerspiddaal Baasel]] im Joor 1958 isch wägen em Bau vom ene Chinderspiddaal im Joor 2011 abgrisse worde.<ref>{{Literatur | Autor=Ernst Zietschmann | Titel=Behandlungstrakt des Frauenspitals Basel | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=20 | Nummer=2 | Jahr=1966 | Seiten=77 ff. | DOI=10.5169/seals-332506}}</ref> Mit em Bau vom [[Domus-Haus|Domus-Huus]] in dr middelalterlige Innestadt het sich s Büro nid nume Fründ gmacht.<ref>{{Literatur | Autor=N.N. | Titel=Eingriffe. Eine Typologie | Sammelwerk=Werk - Archithese | Band=66 | Nummer=25–26 | Jahr=1979 | Seiten=50 f. | DOI=10.5169/seals-50761}}</ref> S Domus isch e guets Bischbil vom [[Neues Bauen|Neue Baue]], wo d Archidekte iiri modärnistische Ideä noch de Theorie vom [[Le Corbusier]] häi chönne uslääbe.<ref>{{Literatur | Autor=N.N. | Titel=Geschäftshaus in Basel | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=14 | Nummer=12 | Jahr=1960 | Seiten=457 ff. | DOI=10.5169/seals-330502}}</ref> S Büro het immer wider emol e Wettbewärb für e Schuelhuus gwunne, wie s Schuelhuus [[Bottmingen|Boppmige]], e Geböid mit zwäi Stöck wo e Pausehalle umschlosse het.<ref>{{Literatur | Autor=N.N. | Titel=Primarschule in Bottmingen | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=14 | Nummer=11 | Jahr=1960 | Seiten=414 ff. | DOI=10.5169/seals-50761}}</ref> Bim Progymnasium Binnige isch d Pausehalle denn zum e groosse, zentrale Ort vom kubischen Baukörper worde. Über Stääge chunnt mä in e Atrium, wo zringsume d Klassezimmer si. Dr Grundriss isch exakt e Kwadrat, wo in vier mol vier Fälder iidäilt isch. Eso isch au d Fassaade in gliichgroossi Fälder iidäilt, wo 8.44 m bräit und 3.20 m hooch si. D Klasse häi uf äinere Site e Wand us Sichtbeton, wääred dr Räst komplett verglaast isch. En Ooberliechtband goot in jedem Stock um s ganze Geböid ume und het e Fortsetzig au in de Innewänd.<ref>{{Literatur | Autor=Ernst Zietzschmann | Titel=Progymnasium in Binningen bei Basel | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=20 | Nummer=4 | Jahr=1966 | Seiten=130 ff. | DOI=10.5169/seals-332524}}</ref> Vier Joor spööter isch d Realschuel z [[Allschwil]] entstande. Dere iire Hauptbaukörper bestoot us Glaas und Edelstaal und sitzt wien e Metallchiste uf e zrugggsetzte Soggel. Au dr Nääbebau mit äim Stock isch eso konzipiert. Mä het [[Vorfertigung|Präfabrikazioonsmethoode]] iigsetzt, für dass dr Baukörper exakt gnueg konstruiert und wirtschaftlig sig.<ref>{{Literatur | Autor=Tibère Vadi | Titel=Vorfabrizierter Schulbau | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=24 | Nummer=2 | Jahr=1970 | Seiten=57 ff. | DOI=10.5169/seals-347771}}</ref> D Äihäit vo dr Gstaltig isch bis zum Mobiliaar gange, wo bsundrigs für die Schuel entworfe worde isch.<ref>{{Literatur | Autor=Hans Bieri | Titel=Schulmöbel heute – Repression oder Befreiung? | Sammelwerk=Bauen + Wohnen | Band=25 | Nummer=1 | Jahr=1971 | Seiten=3 ff. | DOI=10.5169/seals-333969}}</ref> == En Uswaal vo Wärk == * ''Schuelhuus Niederholz'', [[Riehen|Rieche]] 1953 * ''Meerfamiliehuus'', Spaalering/Nonnewääg, Baasel 1953–54 * ''Kindergarte Niederholz'', Rieche 1954 * ''Gartebaad St. Jakob'', Baasel 1955 * ''Raubdierhuus'', Baasler Zolli 1955–56 * ''Nashornhuus'', Baasler Zolli 1957–59 * ''Frauespidaal'', Erwiiterig und Ufstockig, Basel 1958 (2011 abgrisse) * ''[[Domus-Haus|Domus-Huus]]'', Gschäftshuus, Pflueggässli, Baasel 1958–59 * ''Laadegeböid mit Woonige'', Allgemäine Consumveräin (ACV), Rennwääg, Gellertareal, Baasel 1959–60 * ''Schuelhuus'', Boppmige 1960 * ''Alterssiidlig'', Karl-Jaspers-Allee, Gellertareal, Baasel 1958–61 * ''Schuelhuus Spiegelfäld'', Progymnasium, Binnige 1961–62 * ''Woonhuus und Ateliee Moeschlin'', Austrooss, Baasel 1964 * ''Sportbaad St. Jakob'', Baasel 1965 * ''Schuelhuus Bräiti'', Realschuel, Allschwil 1967–69 * ''Busdepo'', Rankstrooss, Baasel 1969–70 * ''Staalskeletthuus'', Hungerbachwääg, Rieche 1969 == Litratuur == * Ulrike Jehle-Schulte Strathaus: ''Rasser und Vadi.'' In: Isabelle Rucki, Dorothee Huber (Hrsg.): ''Architektenlexikon der Schweiz, 19./20. Jahrhundert.'' Birkhäuser, Basel 1998. ISBN 3-7643-5261-2. S. 433 f. * {{Literatur|Autor=Walter Wurster|Titel=Zum Gedenken an Tibère Vadi|Sammelwerk=Werk, Bauen + Wohnen|Jahr=1984|Band=71|Nummer=6|Seiten=6|Online=http://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=wbw-004:1984:71::1365}} == Fuessnoote == <references /> {{Übersetzungshinweis|de|Rasser_und_Vadi|dütsch}} [[Kategorie:Archidektduurbüro]] [[Kategorie:Undernääme z Basel]] kxwf7qtu8wkco09to1hssftrwg5sxy6 Aquileia 0 64475 1088983 997408 2026-09-29T17:45:29Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Ort (Italie)]]; ±[[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]]→[[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] 1088983 wikitext text/x-wiki {{Infobox Ort in Italien| |nomeComune = Aquileia |regione = Friaul-Julisch Venetien |provincia = Udine |linkStemma = Aquileia-Stemma.png |map = |siglaRegione = FVG |siglaProvincia = UD |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 46 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 13 |longitudineMinuti = 22 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = |mappaY = |altitudine = 5 |superficie = 36 |abitanti = 1304183 |milano grande = 7500000 |anno = |densita = |frazioni = |comuniLimitrofi = |cap = 33051 |prefisso = 0431 |istat = 030004 |fiscale = A346 |nomeAbitanti = Aquileiesi |patrono = Santi Ermacora e Fortunato |festivo = 12. Juli |sito = http://www.comune.aquileia.ud.it/ }} [[Datei:Udine aquileia2.jpg|mini|S ehemolige antike Forum vo Aquileia]] '''Aquileia''' (furlanisch ''Aquilee'', dütsch ''Aquileja'' oder ''Agley'' oder au ''Aglar'') isch e chlyni [[Stadt]] mit öpe 3500 Ywooner i dr [[Italien|norditeliänische]] Provinz Udine im Friaul. == Gschicht == Im Biet vo dr hütige chlyne Gmeind isch i dr [[Altertum|antike Zyt]] e grossi [[Römisches Reich|römeschi]] Stadt gsi. Wil Aquileia als politischs Zäntrum im [[Mittelalter|Middelalter]] dur d Stedt [[Cividale del Friuli|Cividale]], [[Grado]] und [[Venedig]] abglöst worden isch, sind no Ruiine vo de römische Gebäu erhalte blibe. Ane 452 hend d [[Hunnen|Hunne]] d Stadt Aquileia eroberet und kabut gmacht. D Römerstrooss ''Via Postumia'' isch dur ganz Norditalie vo [[Genua]] bis uf Aquileia gange, und do isch dr Afang vo de Strosse id Provinze vo de öschtleche [[Alpen|Alpe]], uf em [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und z [[Griechenland|Griecheland]] gsi. Bis is Middelalter het Aquileia dr wichtigscht Hafe a dr [[Adriatisches Meer|Adria]] gha. Dr [[Plinius der Ältere|Plinius dr Elter]] het über d Hafestadt gschribe. Scho früe sind z Aquileia [[Christentum|Chrischte]] gsi, noch dr [[Legende|Legände]] het dr [[Evangelium (Buch)|Evangelischt]] Markus dr häilig Hermagoras i dr Stadt als erschte Bischof ygsetzt. Bis ane 1751, wo s Bischtum ufghobe worden isch, sind d Bischöf vo Aquileia im Rang vo Patriarche gsi. I dr grosse Bischofschile, dr Basilika vom 11. Joorhundert, het me bi Uusgrabige es Mosaik uf em Fuessbode us em 4. Joorhundert gfunde. Das isch s bedütendschte früechrischtleche Mosaik z Italie. D Basilika ghört zum [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Wälterb]]. == Literatur == * {{HLS|6950|Aquileja|Autor=Marco Jorio}} * G. Brusin: ''Kleiner Führer durch Aquileia und Grado.'' Dritti Uuflaag, Padova 1955. == Weblink == {{commonscat|Aquileia}} == Nowiis == <references /> [[Kategorie:Archäologische Fundort]] [[Kategorie:Wältkulturerb in Europa]] [[Kategorie:Stadt z Italie]] [[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] 7vzpilea942k6g693k2gspxlo5u1a7m Naturschutz 0 64747 1088974 962622 2026-09-29T17:14:14Z Schofför 18060 /* s Zyl vom Naturschutz */ - BKL 1088974 wikitext text/x-wiki [[Datei:Lützelau - Zürichsee - Feldbach - Etzel 2010-10-21 16-40-30.JPG|mini|D Insle [[Lützelau]] im [[Zürichsee|Zürisee]] stoot under Naturschutz.]] Dr '''Naturschutz''' isch e Sammelbegriff für Projäkt, Massnaame und Instituzione, wo Deilberych vo der [[Natur]] pfläge, bstimmti Arte vo Läbewäse schütze und konkreti Stelle i dr Naturlandschaft bewahre und wenn s nötig isch wider verbessere. Derzue ghöre au politeschi und didakteschi Projäkt, wo die Zyl understütze. == s Zyl vom Naturschutz == Dr Naturschutz isch do zum usgwälti Deil vo dr Natur und bestimmti [[Landschaft|Landschafte]] z erhalte, wil me däne uf der einte Syte scho wäge ine sälber en Wärt tuet zueschrybe, und wil me uf der andere Syte gseet, ass si für d Grundlag vom [[Leben|Läbe]] vo de [[Mensch|Mönsche]] wäsentlich sind. Me het gmerkt, ass es wäge Schäde a dr Natur schwäri Folge und Katastroofe für Sidlige, Infrastrukturwärch und d Landwirtschaft git und wott öpis gäge die gfärlechi Entwiklig tue. Als Natur verstoot me do derby einersyts d [[Biotop|Biotoop]] mit Läbewäse uf dr [[Erde|Wält]] und au d Vilfalt vo de läbige Organisme i dr Biosfäre überhaupt und andrersyts d Regioone und d Forme vo der [[Landschaft]] zäme mid allne [[Gewässer|Gwässer]] und derzue au no d [[Luft]] als Ufenthaltsort vo bsundere Läbewäse und als nötige Deil vom [[Stoffwechsel|Stoffwächsel]] vo [[Pflanzen|Pflanze]] und [[Tiere|Dier]]. Us der Naturlandschaft usegschnitte sind wäge der Entwiklig vo der Zivilisazion im allgemeine die Stelle uf der Ärde, wo s künstlechi Aalage und [[Bauwerk|Bauwärch]] vo de Mönsche het und wo dur Bauprojäkt starch veränderet worde sind; bi vil vo dene Yrichtige foot d Natur denn aber gly druf abe a, se nodisno mid bassende Organisme wider nöi z besidle, und so entwikle sech früener oder spöter neui Biotop uf dene künstleche Grundlage, wie zum Bischpil uf de Schutt- und Abfallhalde oder bi de Steimuure und sogar uf alte Betonwänd oder a de Stroosseränder und uf Gleisalaage vo dr [[Eisenbahn|Ysebaan]].<ref>{{Internetquelle |titel=Natur a de Ysebaanlinie |url=http://www.naturtipps.com/bahn.html |zugriff=2017-08-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170711060540/http://www.naturtipps.com/bahn.html |archiv-datum=2017-07-11 }}</ref> Schöni Bischpiil do derfür gseet me, wo s Moos uf Huusdecher wachst, wo d [[Wald|Wälder]] sech über Ruiine vo alte Sidlige und Burge usbreite oder au wo d Flädermüüs i Löcher vo alte [[Turm (Bauwerk)|Dürm]] schloofe und d [[Vögel]] uf Huusdecher und Strommaschte iri Näschter boue. Bim Schutz vo der Natur goot s au drum, der Rychtum vo de Läbewäse i de [[Ökosystem|Ökosyschteem]] und vo de Landschafte z erhalte, d Schönheit vo de Naturelemänt und vo de Läbensforme uf der Wält z zeige, d [[Ökologie|Ökology]] vo de komplexe Biotoop z verstoo und z erhalte und derfür z sorge, ass d [[Biodiversität|Biodiversidäät]], also d Mängi vo de [[Art (Biologie)|Arte]] vo dr [[Flora|Pflanze-]] und dr [[Fauna|Dierwält]] mid irne biologische Zämehäng, nid immer no chlyner wird. == Schutzpiet == Es guets Middel vom Naturschutz isch es, i usgwäälte Gägende d Aktivitääte vo de Mönsche z verchlynere oder grad ganz z verbiete. Es gitt verschideni Arte vo [[Naturschutzgebiet|Naturschutzpiet]] mit meh oder weniger stränge Regle, was me dört drinn darf tue. == Lueg au == * [[Umweltschutz|Umwältschutz]] * [[Berner Konvention|Bärner Konwänzioon]] * [[Rote Liste gefährdeter Arten|die Rooti Liste vo de gfäärdete Arte]] * [[Gewässerschutz|Gwässerschutz]] * [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Lischte vom Wälterb]] * [[WWF]] * [[Weltwassertag|Wältwassertag]] == Literatur == * Hans Mattern: ''Dichter der [[Schwäbisch|Schwäbischen]] Romantik als Vorläufer des Naturschutzgedankens.'' In: ''Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik.'' Band 423, Stuttgart 2004, S. 307–317. * Michael Succow, Hans Dieter Knapp, Lebrecht Jeschke: ''Naturschutz in Deutschland: Rückblicke – Einblicke – Ausblicke.'' Berlin 2012, ISBN 978-3-86153-686-4. * Arne Andersen: ''Heimatschutz. Naturschutzbewegung.'' In: F.-J. Brüggemeier, Th. Rommelspacher (Hrsg.): ''Besiegte Natur. Geschichte der Umwelt im 19. und 20. Jahrhundert''. München 1986, S. 143–157. * Harald Plachter: ''Naturschutz''. Stuttgart/ Jena 1991. * Reinhard Piechocki: ''Landschaft – Heimat – Wildnis. Schutz der Natur – aber welcher und warum?'' München 2010, ISBN 978-3-406-54152-0 * Hans Werner Frohn, Friedemann Schmoll (Hrsg.): ''Natur und Staat. Staatlicher Naturschutz in Deutschland 1906–2006''. Münster 2006. * Wolf-Eberhard Barth: ''Naturschutz: Das Machbare. Praktischer Umwelt- und Naturschutz für alle. Ein Ratgeber.'' Hamburg 1995. == Weblink == * [http://www.bfn.de/ Bundesamt für Naturschutz vo Dütschland] * [https://web.archive.org/web/20170904162140/http://www.naturschutzgeschichte.de/ Dütschi Stiftig für d Gschicht vom Naturschutz] * [https://web.archive.org/web/20140701010226/http://www.naturschutz.at/ Naturschutz z Öschtriich] == Fuessnoote == <references /> <center>{{Portal|Natur und Umwelt}}</center> [[Kategorie:Naturschutz| ]] h7ob4phptrf7ggdwhyqhs7igaewlvo2 Orgel 0 69589 1088976 1073656 2026-09-29T17:17:25Z Schofför 18060 - 2 x BKL 1088976 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Orgele}} [[Datei:Fraumünster - Innenansicht 2011-08-07 17-47-18 ShiftN2.jpg|mini|d Orgele vom [[Fraumünster|Fraumöischter]] z [[Zürich|Züri]]]] D '''Orgele''' isch es Musiginschtrumänt, wo mit Luft funkzioniert und drum zu de [[Aerophon|Äärofoon]] zelt wird. En Orgele het e ganzi Räje vo Orgelepfyyffe, wo d Luft dureblooset wird und wäge enere Lippe oder eme Zungeblatt is Schwinge grootet, was denn dr Doon macht. Wie d Luft dur d Pfyyffe flüsst, tuet dr [[Organist|Organischt]] amene Spiiltisch mit Taschte und Pedaal und Regischter stüüre. D Taschte sind inere Räje uffere Klafiatuur montiert, und vo de Taschte uus goot e mechanischi Yrichtig, d «Traktuur», zu de Fäntyl, wo me demit d Luft us dr Luftpumpi – i dr Orgelesprooch heisst das «Windwärch» – dur d Luftkanääl zu de «Windlääde», wo druff d Orgelepfyyffe stönd, cha läite. Früener isch d Luftpumpi vo Hilfspersoone mit Bloosbälg gfüllt worde, hüt macht en [[Elektrizität|elektrische]] Motoor dr nötig Luftdruck. [[Datei:Augustinermuseum Orgel 2010.jpg|mini|d Orgele im Auguschtynermuseum z [[Freiburg im Breisgau|Fryybeg]]]] [[Datei:Dornach - Goetheanum - Orgel2.jpg|mini|d Orgele uf em Orgelebalkon im grosse Saal vom [[Goetheanum]] z [[Dornach SO|Dornach]], vo de Orgeleboufirma Kuhn z [[Männedorf|Mänidorf]]]] Orgele gits sid dr [[Antike|antike Zyt]], zerscht als chlyneri Musiginschtrumänt, wo me chan umeträäge. Im [[Mittelalter|Middelalter]] het me dene chlyne Orgele drum «Portatyyf» gseit (das chunt vom [[Lateinische Sprache|latynische]] Wort «portare» – das heisst «träge»); und es git au [[Orgelpositiv|Orgeleposityyf]].<ref>Martin Kares: ''Kleinorgeln – Geschichte, Typen, Technik.'' Verlag Evangelischer Presse-Verband für Baden, Karlsruhe 1998, ISBN 3-87210-366-0.</ref> Sid em höche Middelalter hepmä grösseri Orgele fescht i de [[Kirche (Bauwerk)|Chile]] yypout. Das sind denn deils spöter seer grossi Apperäät worde, wo vil hundert Pfyyffe hend, psunders sid dr [[Barock|Barockzyt]]. D Pfyyffe sind bi grosse Orgele nach Sorte und Toonfarb in Regischter aaggordnet, wo deils wäg der Äänlechkäit vo de Töön d Näme vo anderne Musiginschtrumänt und sogar vo [[Vögel|Singvögel]] hend. D Orgele sind öpis wichtigs für d [[Kirchenmusik|Chilemusig]]. Es git aber au vil grossi Orgele i Konzärtsääl und Feschthalle. D Orgelekultur vo [[Deutschland|Düütschland]] isch ane [[2017]] is Verzäichnis vom «Immaterielle Kulturguet vo dr Wält» uffgnoo worde, wo d [[UNESCO]] füert.<ref>[https://www.gdo.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/orgelbau-und-orgelmusik-in-deutschland-sind-immaterielles-kulturerbe-der-menschheit.html ''Orgelbau und Orgelmusik in Deutschland sind Immaterielles Kulturerbe der Menschheit'']{{Toter Link|url=https://www.gdo.de/aktuelles/aktuelles-detail/article/orgelbau-und-orgelmusik-in-deutschland-sind-immaterielles-kulturerbe-der-menschheit.html |date=2019-05}} uf gdo.de</ref> == Lueg no == * [[Toggenburger Hausorgel|Toggeburger Husorgle]] == Literatur == * Winfried Bönig, Ingo Bredenbach: ''Orgelliteraturspiel – Orgelbaukunde''. 4. Band in: Hans-Jürgen Kaiser, Barbara Lange (Hrsg.): ''Basiswissen Kirchenmusik. Ein ökumenisches Lehr- und Lernbuch in vier Bänden mit DVD und Registerband zur Grundausbildung und Berufsbegleitung evangelischer und katholischer Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker.'' Stuttgart 2009, ISBN 978-3-89948-125-9. * Hermann J. Busch, Matthias Geuting (Hrsg.): ''Lexikon der Orgel.'' Laaber 2007, ISBN 978-3-89007-508-2. * Wolfgang Adelung: ''Einführung in den Orgelbau.'' 2. Uflaag, Wiesbaden 1991, ISBN 3-7651-0279-2. * Hans Klotz: ''Das Buch von der Orgel. Über Wesen und Aufbau des Orgelwerkes, Orgelpflege und Orgelspiel.'' 14. Uflaag, Kassel u.&nbsp;a. 2012, ISBN 3-7618-0826-7. == Weblink == {{Commonscat|Organs (music)|Orgele}} * [https://www.gdo.de/ Website vo de Internazionale Gselschaft vo dr Orgelfründ] * [https://orgel-zh.ch/-7/orgel-ubersicht~1363/ Orgele-Datebank vo Züri] == Fuessnoote == <references /> {{Normdaten}} [[Kategorie:Äärofoon]] qthht7dmpxgsjs1y2oh1jx09j5xnaex Ornavasso 0 70046 1088952 1059256 2026-09-29T12:51:59Z Freigut 8945 /* Literatur */ + 1 1088952 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Urnafaasch}} {{Infobox Ort in Italien |nomeComune = Urnafaasch |linkStemma = Ornavasso-Stemma.png |regione = Piemont |provincia = Verbano-Cusio-Ossola |siglaRegione = PMN |siglaProvincia = VB |latitudineGradi = 45 |latitudineMinuti = 58 |latitudineSecondi = 0 |longitudineGradi = 8 |longitudineMinuti = 24 |longitudineSecondi = 0 |mappaX = 42 |mappaY = 43 |altitudine = 215 |superficie = 25 |abitanti = 3446 |anno = 12-2016 |densita = 138 |frazioni = Migiandone |comuniLimitrofi = [[Anzola d'Ossola]], [[Casale Corte Cerro]], [[Gravellona Toce]], [[Mergozzo]], [[Premosello-Chiovenda]], [[Valstrona]] |cap = 28877 |prefisso = 0323 |istat = 103051 |fiscale = |nomeAbitanti = ornavassesi |patrono = San Nicola |festivo = 6. Dezämber |sito = http://www.comune.ornavasso.vb.it/ }} '''Urnafaasch''', wo uf [[Italienische Sprache|iteliänisch]] '''Ornavasso''' und i dr lombardische Sprooch '''Urnavass''' heisst, isch e Gmaind in dr iteliänische Provinz [[Provinz Verbano-Cusio-Ossola|Verbano-Cusio-Ossola]]. == Geografy == D Gmeind lyt im undere Deil vom [[Ossolatal|Eschetaal]], churz bevor d [[Toce|Ryss]] in [[Lago Maggiore|Langesee]] mündet. S Dorf [[Migiandone]] lyt öpe drüü Kilometer wyter oben im Rysstaal und ghört hüt au zu dr Gmeind Urnafaasch. D Nochbargmeinde sind [[Anzola d’Ossola]], [[Casale Corte Cerro]], [[Gravellona Toce]], [[Loreglia]], [[Mergozzo]], [[Premosello-Chiovenda]] und [[Valstrona]]. == Walser Gschicht vo Urnafaasch == [[Datei:Ornavasso SantuarioBoden.jpg|mini|uf em ''Bode'' bi Urnafaasch isch es Mariehäiligdum]] Sid em [[Mittelalter|Middelalter]] isch Urnafaasch es [[Deutsche Sprache|düütschsproochigs]] Dorf gsi, eis vo dene, wo am wytischte im Süüde fasch am Rand vo de [[Alpen|Alpe]] lige. Es ghört zäme mit em Nochberdorf Migiandone zu dr Gruppe vo de änetpirgische [[Walser|Walserdörfer]]. D Lüüt vo Urnafaasch sind, wie me vermuetet, us [[Naters]] im [[Wallis]],<ref>Louis Carlen: ''Zur Herkunft der Ornavasser aus Naters.'' In: Wir Walser, 1966.</ref> vermuetli aber au us em Simplondaal, wo die vo Ornavasso Herrschaftsrächt gha hend,<ref>Eliane Heim: ''Pfarreiwallfahrt der St.&nbsp;Mauritius-Pfarrei Naters nach Ornavasso.'' In: Wir Walser, 1/2019, S.&nbsp;10–15, doo uf der Syte 12 (zitiert noch em Walserhischtoriker [[Enrico Rizzi]]).</ref> is [[Piemont]] abe choo. Sid em 19. Joorhundert isch jetz zwar s [[Walserdeutsch|Walserdüütsch]] z Urnafaasch usgstorbe. D Gmeind zeigt aber no hütt, ass si stolz isch uf die guet bekanti Gschicht mit de Walser; so isch ane 2003 e grossi Gruppe vo Lüüt vom Dorfveräin ''Gruppo Walser Urnafasch'' as Walserträffe im Walsertaal ggange.<ref>[http://jonghi.blogspot.ch/2013/09/ornavasso-urnafasch-al-walsertreffen.html '' Ornavasso-Urnafasch al Walsertreffen 2013'']</ref><ref>Mary Borri: [http://www.ossola24.it/index.php/11927-ornavasso-alla-ricerca-di-un-brand-concorso-per-trovare-il-marchio ''Ornavasso alla ricerca di un brand. concorso per trovare il marchio.''] uf: ossola24.it</ref> Die sehr erfolgrychi Velorönnfahrerin Elisa Longo Borghini het ane 2016 betoont, si sig die erschti Walser Sportlerin, wo a [[Olympische Spiele|Olympische Spiili]] mitmachi; si het z [[Rio de Janeiro|Rio]] d Bronzemedalie im Stroosserönne übercho; i de Medie het me chönne läse, d Borghini heig d ''Walserfahne'' a die Olympische Spiili mitgnoo, won ere d Gmeindbehörde gschänkt hend, und derzue ane en Rosechranz vo dr Wallfahrtschile uf em ''Bode'' bi Urnafaasch.<ref>[http://www.ossola24.it/images/pdf/idea_settembre_2016_ted.pdf ''Elisa amène le drapeau walser aux Jeux olympiques''] uf ossola24.it</ref><ref>[http://www.lastampa.it/2016/07/25/edizioni/verbania/cronaca/i-simboli-di-ornavasso-alle-olimpiadi-di-rio-con-elisa-longo-borghini-ldFQqyEec1EGdHgwpq25rO/pagina.html ''I simboli di Ornavasso alle Olimpiadi di Rio con Elisa Longo Borghini. Regalate alla ciclista azzurra anche la bandiera walser del paese e un rosario della Madonna del Boden''] uf lastampa.it</ref> Im Gmeindgebiet vo Urnafasch sind no hütt, wo me im Alltag scho lang nur no Iteliänisch redt, vor alem uf den [[Alp (Bergweide)|Alpen]] obe vil vo de alte walserdüütsche [[Flurname|Fluernääme]] bekant. D Sidlig ''Bode'' uf halber Höchi am Bärg obe het au no dr alt walserdüütsch Name bhalte. Im 14. Joorhundert het es speziels Gwärb vo Urnafaasch i dr Architekturgschicht e Rolle gspilt, wo d Walser als Liferante vom [[Marmor]] us de Schteibrüüch bi irem Dorf für d Boustell vom [[Mailänder Dom|Dom vo Mailand]] ufträte sind. Dä häll und schön pänderet Schtei usem Eschetaal macht vil us, ass d Kathedraale i dr Hauptstadt vo dr Lombardei so prächtig usgseet. D Dombouhütte het in irem Archyv es früechs Dokumänt, wo d Walser vo Urnafaasch drin vorchöme; ane 1392 sind si als Psitzer vo de Marmorbrüch im Eschetaal gnännt; uf latynisch stoot im Tegscht: «a teutonicis de Ornavaxio» – das heisst: «vo de Dütschsproochige vo Urnafaasch».<ref>dr Tegschtabschnitt heisst so: «Videtur quod ad præsens sit emenda a teutonicis de Ornavaxio cuncta quantitas marmoris.» Lueg: Josef Bacher: ''Die deutsche Sprachinsel Lusern.'' Innsbruck 1905, S. 14.</ref> == Lüüt == * [[Elisa Longo Borghini]], Velofaareri == Literatur == * Gerald Bernhard: ''Einblicke in Sprecherbiographien von Walsern im Tessin und im Ossola-Tal.'' In: Michael Bernsen, Elmar Eggert, Angela Schroitt: ''Historische Sprachwissenschaft als philologische Kulturwissenschaft.'' Göttingen 2015, S. 379–392. * Josef Bielander: ''Überbleibsel aus der Walserzeit in Ornavasso.'' In: ''Walliser Jahrbuch 1954,'' S. 26–30. * Valerio Cantamessi: ''Note storiche sui cognomi walser di Ornavasso.'' Ornavasso 1992. * Valerio Cantamessi: ''Als vir saghen. Dizionario della lingua walser e della toponomastica di Ornavasso.'' Ornavasso 2004. * Paolo Crosa Lenz: ''I Walser di Ornavasso in sette secoli di lavoro.'' 1979. * Paolo Crosa Lenz: '' Decadenza del dialetto Walser a ornavasso et elementi redisui.'' In: Enrico Rizzi: ''La Questione Walser. Atti della prima Giornata internazionale di studio. orte – 4 Giugno 1983.'' Anzola d’Ossola 1984, S. 149–160. * Paolo Crosa Lenz: ''Urnafasch. Lingua e cultura walser a Ornavasso. Meteriali per la didattica.'' Ornavasso 2002–2003. * Paolo Corsa Lenz: ''Storia e memoria della piu singolare colonia walser delle Alpi.'' 2004. * Carlo Errare: ''Sulla toponomastica del territorio di Ornavasso.'' In: ''Scritti di geografia e storia della geografia pubblicati in onore di G. Della Vedova.'' Firenze 1908. * Marco Gonella: ''Una colonia walser: Ornavasso.'' Milano 1984–1985. * [[Fritz Gysling]]: ''Fossilien der Walsermundart von Ornavasso.'' In: ''Studia Neophilologica'' 40, 1968, S. 386–413. * Konrad Huber: ''Ornavasso. Zerfall und Untergang einer deutschen Sprachinsel.'' In: [[Paul Zinsli]], [[Oskar Bandle]], [[Peter Dalcher]], [[Kurt Meyer]], [[Rudolf Trüb]], [[Hans Wanner]]: ''Sprachleben der Schweiz.'' Bern 1963, S. 197–208. * Cesare Jonghi-Lavarini: ''Ornavasso nella sua storia sacra e civile.'' Novara 1934 (mit eme Wörterbuech). * Renzo Mortarotti: ''I Walser nella Val d’Ossola. Le colonie tedesco-vallesane di Macugnaga, Formazza, Agaro, Salecchio, Ornavasso e Migiandone.'' Domodossola 1979. * Eugenio Ronchi: ''Una torre chiamata «Il Castello».'' Deutsche Übersetzung von Stefan Eggel: ''Ein Turm wird zum Schluss.'' In: ''Wir Walser'' 62.2, 2024, S.&nbsp;35–42. == Weblink == {{Commonscat}} * [http://www.comuni-italiani.it/103/051/ Urnafaasch] uf dr Website vo de iteliänische Gmeinde == Fuessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] ro4sfovhkheqmxqzjkf9mhgo58erqpa Provinz Vercelli 0 70139 1088992 910728 2026-09-29T18:48:53Z Freigut 8945 /* Walserdörfer */ Carcoforo isch ekäi Walsergmäind, auch wänns das bhauptet; plus d Wyler vo Rimella, wänn die vo Alagna scho uufzellt wèèrded 1088992 wikitext text/x-wiki D '''Provinz Vercelli''' isch e [[Italienische Provinzen|Provinz]] in der [[Italien|iteliänische]] Regioon [[Piemont]]. == Geografy == D Provinz Vercelli het geograafisch gseh zwöi Deil. I dr Ebeni vom Piemont unde lyt d Hauptstadt [[Vercelli]], und ringsetum isch e Landschaft mit wyte Rysfälder. Dr nördlech Deil lyt i de [[Alpen|Alpe]]. Er chunt ganz obe ad [[Schweiz|Schwiiz]] aa, das isch oben ufem [[Monte Rosa]] bi dr Gmeind [[Zermatt]] im [[Kanton Wallis]]. Us de Bärge chöme es baar [[Fluss|Flüss]] dur die südleche Voralpebärge zum [[Po]] abe. D [[Sesia|Tseschra]], wo uf [[Italienische Sprache|iteliänisch]] ''Sesia'' heisst, lauft durs Taal [[Valsesia]], si het iry [[Quelle|Kwelle]] uf dr Südoschtsyte vom Monta Rosa-Massyv bi de alte [[Walser|Walserdörfer]]. Dr Bärg ''Sacro Monte di Varallo'' i dr Gmeind [[Varallo Sesia]] isch en berüemte Wallfaartsoort; und er ghört zum [[UNESCO]]-Wälterb. == Walserdörfer == Ganz obe i de Sytetääler vom [[Valsesia|Tseschrutol]] – wie s Sesiataal uf [[Südwalserdeutsch|Süüdwalserdüütsch]] heisst – lige es baar Dörfer, wo d [[Walser]] im [[Mittelalter|Middelalter]] ufbout hend: * [[Alagna Valsesia|Im Land]], mit de Dörfli ''Zar Sogu, Im Undre Grobe, Z’Jakmuls Hus, Z’Pudelenn, Fum Diss, In d’Stitz, Zar Chilchu, Zam Steg, Im Oubre Rong, Im Rong, Z’Kantmud, Z’Purratz Hus, In d’ Bundu, Fum d’Boudma, Fum d’ Rufinu, Im Garrai, Im Adelstodal, In d’ Merlette, Z’Utters Hus, Z’San Miklos'' und ''Im Wold'' und de Dörfli im ''Oltertal,'' wo me sit dr chlyne Yszyt im Winter nüme dobe blybt. * [[Rima San Giuseppe|Arimmu]] im Sermenzataal; sid 2018 ghörts zu dr grössere Gmeind [[Alto Sermenza]]. * [[Rimella|Remmalju]] im Mastallonetaal, mit de Dörfli ''Grund, Nìderdörf, zar Chiljchu, en Màtte, Döörf, Schàttàl, äRunt, Eebe, Mànjerung / Oberäggu, en d Äggu, en du Niidru, en dun Oobru, zum Summerziànu, Riiwu'' und ''zum Trog / Erörtu''. <gallery> 06-Walserhaus, Algona Valsesia.jpg|s Walserhus z Im Land (Z’Kantmud) </gallery> == Gschicht == D Provinz isch i dr Zyt vom [[Napoleon]] s ''Département Sesia'' gsi. Ane 1859 isch s Gebiet dr Provinz Novara agschlosse worde, aber 1927 het me se wider dervo useglöst. == Naturschutz == I dr Provinz Vercelli het’s grossi [[Naturschutzgebiet|Naturschutzpiet]]: * Naturpark ''Alta Valsesia'', mit em Gebiet vo de Walserdörfer Im Land, Arimmu und Chalchoufu<ref> {{Webarchiv|url=http://www.parcoaltavalsesia.it/ |wayback=20070503041647 |text=Website vom Naturpark ''Alta Valsesia'' |archiv-bot=2018-06-21 06:10:39 InternetArchiveBot}}</ref> * naturreservat ''Isolone di Oldenico'' * Naturreservat ''Baragge'' * Naturreservat ''Garzaia di Carisio'' * Naturpark ''Lame del Sesia'' * Naturpark ''Monte Fenera'' * Naturpark ''Bosco delle Sorti della Partecipanza di Trino'' * Naturreservat ''Sacro Monte di Varallo'' * Park vom ''Po Torinese'' == Fuessnoote == <references /> [[Kategorie:Piemont]] [[Kategorie:Provinz (Italie)|Vercelli]] 5cbrud71aj50rffxprbmmps3r3xdr32 1088993 1088992 2026-09-29T20:00:11Z Freigut 8945 oder so? 1088993 wikitext text/x-wiki D '''Provinz Vercelli''' isch e [[Italienische Provinzen|Provinz]] in der [[Italien|iteliänische]] Regioon [[Piemont]]. == Geografy == D Provinz Vercelli het geograafisch gseh zwöi Deil. I dr Ebeni vom Piemont unde lyt d Hauptstadt [[Vercelli]], und ringsetum isch e Landschaft mit wyte Rysfälder. Dr nördlech Deil lyt i de [[Alpen|Alpe]]. Er chunt ganz obe ad [[Schweiz|Schwiiz]] aa, das isch oben ufem [[Monte Rosa]] bi dr Gmeind [[Zermatt]] im [[Kanton Wallis]]. Us de Bärge chöme es baar [[Fluss|Flüss]] dur die südleche Voralpebärge zum [[Po]] abe. D [[Sesia|Tseschra]], wo uf [[Italienische Sprache|iteliänisch]] ''Sesia'' heisst, lauft durs Taal [[Valsesia]], si het iry [[Quelle|Kwelle]] uf dr Südoschtsyte vom Monta Rosa-Massyv bi de alte [[Walser|Walserdörfer]]. Dr Bärg ''Sacro Monte di Varallo'' i dr Gmeind [[Varallo Sesia]] isch en berüemte Wallfaartsoort; und er ghört zum [[UNESCO]]-Wälterb. == Walserdörfer == Ganz obe i de Sytetääler vom [[Valsesia|Tseschrutol]] – wie s Sesiataal uf [[Südwalserdeutsch|Süüdwalserdüütsch]] heisst – lige es baar Dörfer, wo d [[Walser]] im [[Mittelalter|Middelalter]] ufbout hend: * [[Alagna Valsesia|Im Land]], mit de Dörfli ''Zar Sogu, Im Undre Grobe, Z’Jakmuls Hus, Z’Pudelenn, Fum Diss, In d’Stitz, Zar Chilchu, Zam Steg, Im Oubre Rong, Im Rong, Z’Kantmud, Z’Purratz Hus, In d’ Bundu, Fum d’Boudma, Fum d’ Rufinu, Im Garrai, Im Adelstodal, In d’ Merlette, Z’Utters Hus, Z’San Miklos'' und ''Im Wold'' und de Dörfli im ''Oltertal,'' wo me sit dr chlyne Yszyt im Winter nümme dobe blybt. * [[Rima San Giuseppe|Arimmu]] im Sermenzataal; sid 2018 ghörts zu dr grössere Gmeind [[Alto Sermenza]]. * [[Rimella|Remmalju]] im Mastallonetaal, mit de Dörfli ''Grund, Nìderdörf, zar Chiljchu, en Màtte, Döörf, Schàttàl, äRunt, Eebe, Mànjerung / Oberäggu, en d Äggu, en du Niidru, en dun Oobru, zum Summerziànu, Riiwu'' und ''zum Trog / Erörtu''. <gallery> 06-Walserhaus, Algona Valsesia.jpg|s Walserhus z Im Land (Z’Kantmud) </gallery> == Gschicht == D Provinz isch i dr Zyt vom [[Napoleon]] s ''Département Sesia'' gsi. Ane 1859 isch s Gebiet dr Provinz Novara agschlosse worde, aber 1927 het me se wider dervo useglöst. == Naturschutz == I dr Provinz Vercelli het’s grossi [[Naturschutzgebiet|Naturschutzpiet]]: * Naturpark ''Alta Valsesia'', mit em Gebiet vo de Walserdörfer Im Land, Arimmu und Chalchoufu<ref> {{Webarchiv|url=http://www.parcoaltavalsesia.it/ |wayback=20070503041647 |text=Website vom Naturpark ''Alta Valsesia'' |archiv-bot=2018-06-21 06:10:39 InternetArchiveBot}}</ref> * naturreservat ''Isolone di Oldenico'' * Naturreservat ''Baragge'' * Naturreservat ''Garzaia di Carisio'' * Naturpark ''Lame del Sesia'' * Naturpark ''Monte Fenera'' * Naturpark ''Bosco delle Sorti della Partecipanza di Trino'' * Naturreservat ''Sacro Monte di Varallo'' * Park vom ''Po Torinese'' == Fuessnoote == <references /> [[Kategorie:Piemont]] [[Kategorie:Provinz (Italie)|Vercelli]] iru5329dv1gstf1tdx7w3gn77ut7uki Regenbogenschüsselchen 0 71872 1088977 1077564 2026-09-29T17:20:46Z Schofför 18060 /* Ausseha */ - BKL 1088977 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE: Regabogaschüssele}} {{Dialekt|Schwäbisch|Schwäbisch|Schwäbisch}} [[Datei:NBAM_Kelten_-_Schatz_Regenbogensch%C3%BCsselchen_3.jpg|mini|Regenbogenschüsselchen<br /><small> 1999 bei Lieshout</small>]] '''Regabogaschüssele''' sen keltische [[Gold]]- ond [[Silber]]münzen mo do gfonda werrad, mo [[Kelten|Kelta]] gläbd hen. == Vrbroidong == Regabogaschüssele send en dr Geged vom heutiga [[Ungarn]], en [[Österreich]], en [[Deutschland|Süddeutschland]] z fenda, gfonda hod ma se abr au em [[Rheinland|Rhiiland]]. Gmachd hend se Boier, [[Vindeliker]], Tektosagen, [[Helvetier]] ond d Rhein[[germanen]] en dr Zeid vo oogfähr 300 v. Chr. bis zua dr Zeitewend. Se hoisad au „Muschelstatere“.<ref>{{Internetquelle|url= https://www.ingolstadt.de/stadtmuseum/scheuerer/museum/streber1.htm|titel=Regenbogen-Schüsselchen.|zugriff=26.07.2018}}</ref> == Ausseha == Regabogaschüssele send kloine Schüssele mid ama [[Durchmesser|Durmesser]] vo om 18.5 Millimedr ond am Gwichd vo 1,8 - 7,47 Gramm.aus 12- oder meh karätigem Gold. Drzua war [[Kupfer]], [[Zinn]] ond Palladium dren.<ref>{{Internetquelle|url=http://forum.archaeologie-online.de/discussion/377/keltische-regenbogenschuesselchen |titel=Keltische Regenbogenschüsselchen |zugriff=26.07.2018}}</ref> Es sen wia kloine, gwölbde Schüssele ohne a [[Schrift|Schrifd]] drauf. Drfier sen se doils mid Muschdr vrzierd, wia Kugla, Ponkd, [[Kreis (Geometrie)|Krois]] odr [[Stern|Stera]], abr au mid [[Vögel|Vogelköpf]] odr [[Schlangen|Schlanga]]. <center> <gallery> Datei:Hallstatt LaTene.png|Ausbroidong vo de Kelta Datei:Rijnkelten, electrum regenboogschoteltje or rainbow cup.jpg|''Regabogaschüssele''<br ><small>bei de Rheinkelta</small> Datei:NBAM Kelten - Schatz Regenbogenschüsselchen 2.jpg|''Regabogaschüssele''<br /><small> aus Wallersdorf em Niederbayrischa Archäologiemuseum</small> Datei:Celtic coins, Stieldorf (Siebengebirge). Hessische Regenbogenschüsselchen (Gold).jpg|<center> ''Regabogaschüssele''<br ><small> Stieldorf (Siebengebirge)</small> Datei:DHM - Regenbogenschüsselchen.jpg|<center>''Regabogaschüssele''<br ><small> Deutsches Historisches Museum ( Berlin )</small></center> </gallery> </center> == Fundort == Regabogaschüssele hod ma en Manching<ref>{{Internetquelle|url=https://www.ingolstadt.de/stadtmuseum/scheuerer/museum/mz-kel02.htm|titel= Münzen aus dem keltischen Oppidum | zugriff=26.07.2018}}</ref> odr au 1990 bei [[Sontheim]] (350 Schüssele) gfonda.<ref name=SON1>{{Internetquelle|url=https://www.all-in.de/mindelheim-und-region/c-lokales/schatzsuche-auch-im-unterallgaeu_a2155566 |titel=Schatzsuche auch im Unterallgäu |zugriff=26.07.2018}}</ref> Oine vo de erschde Fondschdella war Podmokl ond Nischburg em Böhmischa om 1771.<ref>{{Literatur|Autor=Nikolaus Adaukt Voigt |Titel=Schreiben an einen Freund von den bei Podmokl einen in der Hochfürstl. Fürstenbergischen Herrschaft Pürglitz gelegenen Dorfe in Böhmen gefundenen Goldmünzen |Ort=Prag |Datum=1771}}</ref> ; Fälschonga Ofd send en Manching au Münza drbei, mo an Kupferkern ond a Feuervergoldung hen. Dia Fälscherei war scho domols ond s geid se au Heid no.<ref name=SON1 /> == Nama == Regabogaschüssele hoisad so, weil se d Form vo ara Schüssel hend, ond ma se moischdens nach ama Rega, mo se budsd hod, auf de Feldr gfonda hod. No hend d Leid denkd, daß se d Reschd vo ama Regaboga wäred. == Guck au == * [[Liste der keltischen Stämme |Liste vo de keltische Stämm]] * [[Oppidum]] == Lidradur == * [[Ernst Heinrich Meier]]: ''Deutsche Sagen, Sitten und Gebräuche aus Schwaben'' Nr. 256 ''Sagen vom Regenbogen'', Stuttgart 1852 * {{Literatur|Autor=Franz Streber|Titel=Beschreibung der s.&nbsp;g. Regenbogen-Schüsselchen und Erklärungs-Versuch ihrer Typen|Sammelwerk=Über die sogenannten Regenbogen-Schüsselchen|Band=2|Datum=1862|Ort=München}} == Nedsadressa == {{Commonscat}} * [http://bavarikon.de/object/bav:SMM-OBJ-0000000000189081 Regenbogenschüsselchen mit Hirschkopfdarstellung: hochauflösendes Digitalisat im Kulturportal bavarikon] == Mo s her isch == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Regenbogenschusselchen}} [[Kategorie:Geld]] [[Kategorie:Antiki]] [[Kategorie:Kelte]] [[Kategorie:Archäologische Fachbegriff]] ixweezijcv0zk73ekpi6mmd34t3up2d Carmen Reyle 0 72326 1088978 966924 2026-09-29T17:25:40Z Schofför 18060 /* Läbe */ - BKL 1088978 wikitext text/x-wiki D '''Carmen Reyle''' (* [[13. Juni]] [[1925]] z [[Basel]]; † Summer [[2011]]) isch e [[Schweiz|Schwiizer]] [[Textilkunst|Textilgstalterin]] gsi. == Läbe == D Carmen Reyle isch die älteri Tochter vo der Charlotte Schulzke, ere gebürtige Berlinerin, und em Schwiizer Journalist Karl Reyle gsi.<ref>http://katalog.burgerbib.ch/detail.aspx?ID=338965{{Toter Link|url=http://katalog.burgerbib.ch/detail.aspx?ID=338965 |date=2019-12 }}</ref> Si het a der [[Schule für Gestaltung Basel|Kunschtgwärbschuel Basel]] d Textilfachklass bi der [[Irma Maria Koçian]] (Wäbe und Sticke), d Holzbearbeitig und der Lithokurs bsuecht, und nochhär isch si mit Stipändie z [[England|Ängland]] und [[Irland]] gsi. Wärk vo ihre sind vom Baudepartemänt und Kunstkredite [[Kanton Basel-Stadt|Basel-Stadt]] und [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]], vo de Gmeinde [[Binningen|Binnige]] und [[Allschwil]] und vo de Kirchgemeinde [[Dornach SO|Dornach]], [[Riehen|Rieche]] und Allschwil aakauft worde. Die letschte Johr vor ihrem Abläbe het si vor allem textili Wärch gschaffe: Bildteppiche und durchsichtigi Wirkereie, wo Zettelfäde zur Gstaltig bitrage. D Reyle het an Usstellige teilgno. Si isch mehreri Johr im Vorstand vo der Basler Sektion vo der [[Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen|Schwizerische Gsellschaft vo bildende Künschtlerinne]] gsi und het dört jüngeri Kolleginne betreut.<ref>Rosmarie Frey-Vosseler & Myrtha Eberhardt (Schwizerischi Gsellschaft vo Bildende Künschtlerinne, Sektion Basel): ''Carmen Reyle.'' Nachruf in: ''[[Basler Zeitung|Basler Zitig]]'', 15. Juli 2011, S. 30.</ref> Der Carmen Reyle ihri Schweschter Liselotte (* 1924) isch au e Künschtlerin.<ref>[http://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4005973 ''Reyle, Liselotte.''] In: ''Sikart (Lexikon un Datebank zue dr Chunscht in dr Schwyz un im Firschtetum Liechtestei).''</ref> Si händ au zäme usgstellt gha.<ref>https://www.artlog.net/en/users/carmen-reyle</ref><ref>https://www.sgbk.ch/index.php?id=69</ref> == Weblink == * {{SIKART|4001354|Reyle, Carmen}} == Fuessnoote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Reyle, Carmen}} [[Kategorie:Künschtler]] [[Kategorie:Schwiizer]] [[Kategorie:Basler]] [[Kategorie:Frau]] jyhtio3xafypyv6yng8vzpm2gzjxlyw Rimasco 0 73907 1088958 987118 2026-09-29T14:33:20Z Freigut 8945 Luut em Zinsli ekäis Walserdorf 1088958 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rimask}} [[Datei:Rimasco panorama.jpg|mini|Rimask]] '''Rimask''', iteliänisch: '''Rimasco''', uf [[Piemontesische Sprache|Piemontesisch]] '''Rimasch''', isch e [[Ortsteil]] vo der Gmeind [[Alto Sermenza]] i der iteliänische Provinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]] i der Region [[Piemont]]. Es isch es alts [[Walser|Walserdorf]] i den [[Alpen|Alpe]], aber me redt dört scho lang s piemontesisch Valsesianisch. Bis anne 2017 isch Rimask en eigeti Gmeind gsi. Denn het s [[Dorf]] mit der Nochbergemeind [[Rima San Giuseppe]], wo d Walsersidlig [[Rima San Giuseppe|Arimmu]] derzue ghört, zäme die nöji Gmeind Alto Sermenza pildet. S Piet vo Rimask lyt im obere [[Valsesia]], das isch uf [[Walserdeutsch|walserdüütsch]] s ''Tseschtrutaal''. Rimask lyt underhalb vo Arimmu und San Giuseppe, dört wo d Flüss ''Sermenza'' und ''Egna'' uf enand träffe. I Bann vo der ehemolige Gmeind sind im Egnatal obe es baar Wyler und a de stotzige Bärghäng vil höch glägni [[Alp (Bergweide)|Alpmatte]]. Wyter obe im Egnatal isch s Dorf [[Carcoforo|Chalchoufe]], wo no hüt en eigeni Gmeind isch. Der Talabschnitt vo Rimask isch e Deil vom Areal vom Naturpark ''Parco naturale Alta Valsesia''. Im Tal isch grad unden am Dorf e Stausee, der ''Lago di Rimasco,'' wos Wasser druus zum Chraftwärch bi Fervento abelauft. Der [[Schutzpatron]] vo Rimask isch der [[Sankt Jakob]]. Z Rimask isch es Walser-Sproochbüro.<ref>[http://www.walser.it/Sportello.asp?Id=307 Website vom Walser Sproochbüro z Rimask]</ref> == Literatur == * Sergio Gilardino: ''I Walser e la loro lingua dal grande nord alle Alpi. Dizionario della lingua walser di Alagna Valsesia.'' Magenta, Centro Studi Zeisciu, 2008. == Weblink == * [http://www.comune.rimasco.vc.it/it-it/home Website über di ehemoolig Gmeind Rimask] == Fuessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] orj6b3tsnvnfxdsbylr8cd2rismt1mm 1088959 1088958 2026-09-29T14:35:34Z Freigut 8945 das Büro z Rimasco isch wie das z Alagna e Fikzioon 1088959 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Rimask}} [[Datei:Rimasco panorama.jpg|mini|Rimask]] '''Rimask''', iteliänisch: '''Rimasco''', uf [[Piemontesische Sprache|Piemontesisch]] '''Rimasch''', isch e [[Ortsteil]] vo der Gmeind [[Alto Sermenza]] i der iteliänische Provinz [[Provinz Vercelli|Vercelli]] i der Region [[Piemont]]. Es isch es alts [[Walser|Walserdorf]] i den [[Alpen|Alpe]], aber me redt dört scho lang s piemontesisch Valsesianisch. Bis anne 2017 isch Rimask en eigeti Gmeind gsi. Denn het s [[Dorf]] mit der Nochbergemeind [[Rima San Giuseppe]], wo d Walsersidlig [[Rima San Giuseppe|Arimmu]] derzue ghört, zäme die nöji Gmeind Alto Sermenza pildet. S Piet vo Rimask lyt im obere [[Valsesia]], das isch uf [[Walserdeutsch|walserdüütsch]] s ''Tseschtrutaal''. Rimask lyt underhalb vo Arimmu und San Giuseppe, dört wo d Flüss ''Sermenza'' und ''Egna'' uf enand träffe. I Bann vo der ehemolige Gmeind sind im Egnatal obe es baar Wyler und a de stotzige Bärghäng vil höch glägni [[Alp (Bergweide)|Alpmatte]]. Wyter obe im Egnatal isch s Dorf [[Carcoforo|Chalchoufe]], wo no hüt en eigeni Gmeind isch. Der Talabschnitt vo Rimask isch e Deil vom Areal vom Naturpark ''Parco naturale Alta Valsesia''. Im Tal isch grad unden am Dorf e Stausee, der ''Lago di Rimasco,'' wos Wasser druus zum Chraftwärch bi Fervento abelauft. Der [[Schutzpatron]] vo Rimask isch der [[Sankt Jakob]]. Z Rimask isch es Walser-Sproochbüro, fachlich zueständig isch aber das vo [[Rimella|Remmalju]].<ref>[http://www.walser.it/Sportello.asp?Id=307 Website vom Walser Sproochbüro z Rimask]</ref> == Literatur == * Sergio Gilardino: ''I Walser e la loro lingua dal grande nord alle Alpi. Dizionario della lingua walser di Alagna Valsesia.'' Magenta, Centro Studi Zeisciu, 2008. == Weblink == * [http://www.comune.rimasco.vc.it/it-it/home Website über di ehemoolig Gmeind Rimask] == Fuessnoote == <references /> {{Navigationsleiste Walser}} [[Kategorie:Ort im Piemont]] [[Kategorie:Walser]] [[Kategorie:Frakzion z Italie]] m1kue7gaqj0vge38flu4lyw5upz8bv8 Lusevera 0 84694 1088984 1034989 2026-09-29T17:46:48Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Ort (Italie)]]; ±[[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]]→[[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] 1088984 wikitext text/x-wiki {{Infobox Ort in Italien | nomeComune = Lusevera | LokaleBezeichnung = Bardo | regione = Friaul-Julisch Venetien | linkStemma = | siglaRegione = FVG | latitudineGradi = 46 | latitudineMinuti = 16 | latitudineSecondi = 31 | longitudineGradi = 13 | longitudineMinuti = 16 | longitudineSecondi = 15 | mappaX = 163 | mappaY = 38 | altitudine = 504 | superficie = 53.05 | frazioni = Cesariis, Micottis, Musi, Pers, Pradielis, Vedronza, Villanova delle Grotte | comuniLimitrofi = [[Kobarid]] (SLO), [[Gemona del Friuli]], [[Montenars]], [[Nimis]], [[Resia]], [[Taipana]], [[Tarcento]], [[Venzone]] | cap = 33010 | prefisso = 0432 | istat = 030051 | fiscale = E760 | nomeAbitanti = Luseveresi | LokalerDialekt = Po nasen | patrono = [[Georg (Heiliger)|Georg]] | festivo = [[23. April]] | sito = [http://www.comune.lusevera.ud.it/ Lusevera] | panorama = Lusevera.jpg | didascalia = S’ Hàuiptdorf Lusevera àm Füass vu dr Gebìrgskätta Monti Musi }} {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} '''Lusevera''' ([[Slowenische Sprache|sloweenisch]] ''Bardo'',<ref>{{Internetquelle|sprache=it|titel=DPR 12/09/2007 - Comuni slovenofoni del Friuli-Venezia Giulia|url=http://www.interno.it/mininterno/export/sites/default/it/sezioni/servizi/legislazione/minoranze_etniche/0999_2008_03_04_dpr_12_settembre_2007.html|abruf=2022-05-30|hrsg=Ìnnaminìschterium vum Itàlia|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20111111003433/http://www.interno.it/mininterno/export/sites/default/it/sezioni/servizi/legislazione/minoranze_etniche/0999_2008_03_04_dpr_12_settembre_2007.html|archiv-datum=2011-11-11}}</ref><ref>{{Literatur|Sprache=it| Autor=AA., VV. | Titel=Dizionario di toponomastica. Storia e significato dei nomi geografici italiani| Jahr=1996 | Verlag=Garzanti | Ort=Mailànd | ISBN=88-11-30500-4 | Seiten=365 | Online=https://archive.org/details/dizionarioditopo00unse/page/365 }}</ref> [[Furlanische Sprache|furlànisch]] ''Lusèvare''<ref>{{Internetquelle|sprache=fur|url=http://www.friul.net/diz_toponomastico/diz_toponomastico.php?lingua=fr&mostra=91|titel=Lusèvare / Lusevera / Bárdo|werk=Dizionariut toponomastic |abruf=2022-05-30}}</ref>) ìsch a [[Italien|itàlianischa]] [[Italienische Gemeinden|Gmainda]] ìn dr Regioon [[Friaul-Julisch Venetien|Friaul-Julisch Venezia]]. Sa zeehlt {{EWZ|IT|030051}} Iiwoohner (Schtànd {{EWD|IT|030051}}). Sa lìegt äbb 23 Kilomääter nordäschtlig vun [[Udine]] àm Fluss [[Torre (Isonzo)|Torre]]. D’ Gmainda bfìndet sìch grààd àn dr [[Slowenien|sloweenischa]] Granz un gheert àlso zem „friulischa Slààwalànd“. Z’ Lusevera un ìn da nochbeerliga Därfer reeda m’r a aiganer sloweenischer Diàläkt. == Geogràfii == D’ Gmainda Lusevera bschteht üss mehrera Wiiler: * ''Cesariis'' (Podbardo) * ''Lusevera'' (Bardo) * ''Micottis'' (Sedlišča) * ''Musi'' (Mužac) * ''Pers'' (Brieh) * ''Pradielis'' (Ter) * ''Vedronza'' (Njivica) —’s ìsch s’ Verwàltungszäntrum * ''Villanova delle Grotte'' (Zavarh) == Gschìcht == === ìm Kàlta Kriag === Wahrem [[Kalter Krieg|Kàlta Kriag]] hàt maa-n-uff’m Gmaindabooda vu Lusevera mehrera Bfäschtigungswark bàuia, wo Tail vum „Gorizianer Schwälla“ gsìì sìnn —ìn dara Zitt ìsch Lusevera grààd àn dr [[Jugoslawien|jugoslààwischa]] Granz gsìì. Salla Bfäschtigunga sìnn ìn da Wiiler Micottis un Musi un àm Tanamea-Pàss gsìì. D’ klaina Bfäschtigung vu Micottis hàt sìch àn dr Schtrooss vu Lusevera uff Villanova bfunda, àn dr Kritzung mìt dr Schtrooss uff Taipana. D’ Bfäschtigunga vu Musi un Tanamea hann s’ Vertaidigungsyschtääm vum Torre-Hoochtàl un vum Udine-Ewana bìldet. S’ Wark vu Musi ìsch àm Üüsfàhrt vum Uccea-Tàl un àm Iifàhrt vum Torre-Tàl gsìì. S’ Wark vum Tanamea hàt maa-n-ìm Gschtai grààd hìnter àm Pàss gedulwa, àm heechschta Punkt vum Isonzo-Tàl, geega-n-ìwwer dr jugoslàwischa Granz. Dr Uffbàui vu da Bfäschtigungswark hàt dr 52. Infàntrii-Regimant „Àlwa“-n-ìwwerwàcht.<ref>{{Internetquelle|sprache=it|url=http://digilander.libero.it/cacciatoridellealpi/f1.htm|titel=Le fortificazioni difese dal 52° battaglione fanteria d’arresto “Alpi”|werk=Libero / Digiland|abruf=2022-05-30}}</ref> Noh-n-em Kriagsand àm Ààfàng vu da Joohra 1990 hàt maa d’ Bfäschtigungswark àbbàuia. === s’ Ardbeewa vu 1976 === Àm 6. Mai 1976 sìnn vìela Gebäijer z’ Lusevera durs [[Erdbeben im Friaul 1976|Ardbeewa vum Friaul]] schwar bschaadigt worra. Fìr dr Wìederuffbàui ìsch d’ Gmain mìt dr guldiga Medàlia vum Ziwilverdianscht üsszaichent worra: {{Zitat |Text=''In occasione di un disastroso terremoto, con grande dignità, spirito di sacrificio ed impegno civile, affrontava la difficile opera di ricostruzione del tessuto abitativo, nonché della rinascita del proprio futuro sociale, morale ed economico. Splendido esempio di valore civico e d'alto senso del dovere, meritevole dell'ammirazione e della riconoscenza della Nazione tutta.'' |Sprache=it |Autor= |Quelle= |Übersetzung=Ààlasslig vu’ma kàtàschtrofààla-n-Ardbeewa hàt sa sìch mìt groosser Wìrdigkait, Opferberaitschàft un ziwiila-n-Engaschment da miajsààma Wìederuffbàui-Àrweeta vu da Woohngebäijer gschtällt, so wia-n-em Uffbliaija vu dr aigena soziààla, morààlischa un wìrtschàftliga Züakunft. A glànzvoll Vorbìld vum ziwiila Wart un vum hoocha Pflìchtsgfüühl, wo d’ Bewunderung un d’ Dànkbàrkait vu dr gsàmta Nàzioon verdiant. |ref= }} == Beväälkerungsäntwìcklung == {|class="wikitable" !|Joohr !|1871 !|1881 !|1901 !|1911 !|1921 !|1931 !|1936 !|1951 !|1961 !|1971 !|1981 !|1991 !|2001 !|2011 !|{{EWD|IT|030051}} |- | Iiwoohner || {{formatnum:2526}}|| {{formatnum:2553}} || {{formatnum:2929}} || {{formatnum:3220}} || {{formatnum:3232}} || {{formatnum:2835}} || {{formatnum:2469}} || {{formatnum:2377}} || {{formatnum:1910}}|| {{formatnum:1140}} || {{formatnum:949}} || {{formatnum:781}} || {{formatnum:788}} || {{formatnum:700}} || <center>{{EWZ|IT|030051}}</center> |} Noh-n-em Zänsüs vu 1971 sìnn 86,4 Prozant vu da Iiwoohner Sloweena gsìì.<ref>{{Literatur|Sprache=en|Autor=A. Lokar|Jahr=1977|Titel=Socioeconomic structure of the Slovene population in Italy|Ort=Chicago (USA)|Seiten=28|Sammelwerk=Slovene Studies Journal|DOI=10.7152/ssj.v0i1.3423}}</ref> == dr lokààla Dialäkt == Z’ Lusevera reeda m’r d’ [[Slawische Sprachen|slààwischa]] Mundàrt ''Po našin'' odd’r ''Po nasen''.<ref>{{Internetquelle|sprache=it|url=https://messaggeroveneto.gelocal.it/udine/cronaca/2015/01/21/news/il-paese-che-parla-po-na-in-dialetto-a-modo-nostro-1.10715308|titel=Il paese che parla Po našin, dialetto a “modo nostro”|werk=Messaggero Veneto|datum=2015-01-22|abruf=2022-05-30}}</ref> ’S ìsch a àltertìmmliger Dialäkt vu dr sloweenischa Schprooch, wo numma ìn a pààr Därfer ìm Torre-Tàl un ìm üüsserschta Wäschta vum Sloweenia grädd wìrd. == Weblìnks == {{Commonscat}} * [https://www.comune.lusevera.ud.it/hh/index.php?jvs=0&acc=1 D’ offiziälla Websitta vu dr Gmainverwàltung] (itàlianisch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} {{Übersetzungshinweis|it|Lusevera|italiänisch|127235741}} [[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] 9s7ztyshi2we0p4q08qgkj6cskwzpm9 Triest 0 84846 1088985 1032644 2026-09-29T17:48:20Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]]; ±[[Kategorie:Ort (Italie)]]→[[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] 1088985 wikitext text/x-wiki {{Infobox Ort in Italien | regione = Friaul-Julisch Venetien | linkStemma = Trieste-Stemma.svg | map = <!-- Trieste dot.png --> | siglaRegione = FVG | latitudineGradi = 45 | latitudineMinuti = 39 | latitudineSecondi = | longitudineGradi = 13 | longitudineMinuti = 46 | longitudineSecondi = | mappaX = | mappaY = | altitudine = 2 | superficie = 84.49 | Sottodivisioni = Barcola, Villa Opicina, Miramare, Grignano, Basovizza, Banne, Cattinara, Conconello, Contovello, Gropada, Longera, Padriciano, Prosecco, Santa Croce, Trebiciano, Servola | Divisioni confinanti = Duino-Aurisina, Monrupino, Muggia, San Dorligo della Valle, Sgonico | cap = 34100 | prefisso = 040 | istat = 032006 | nomeAbitanti = Triestiner oder Triester (it. Triestini) | patrono = San Giusto | sindaco = | panorama = Stadtzentrum Triest.jpg | didascalia = Triest vom Norde us gsee | sito = [http://www.comune.trieste.it/ www.comune.trieste.it] }} [[Datei:Ayuntamiento, Trieste, Italia, 2017-04-15, DD 10.jpg|mini|S Roothuus an dr Piazza dell’Unità d’Italia]] '''Triest''' {{IPA|[triˈɛst] oder [ˈtriəst]}} (triestinisch/[[Venetische Sprache (romanisch)|venetisch]] sowie {{itS|'''Trieste'''}}, furlanisch '''Triest''', slowenisch und {{hrS|'''Trst'''}}, {{laS|'''Tergeste'''}}) isch e Haafe- und Groossstadt in Norditaalie. Si lit am Golf vo Triest an dr [[Adriatisches Meer|oobere Adria]] diräkt an dr Gränze zwüsche Italie und Sloweenie. Triest het {{EWZ|IT|032006}} Iiwooner (Stand {{EWD|IT|032006}}), drunder e [[Slowenien|sloweenischi]] Minderhäit und isch d Hauptstadt vo dr autonoome Regioon [[Friaul-Julisch Venetien|Friaul-Julisch Venezie]] und isch bis 2017 d Hauptstadt vo dr Browinz Triest gsi, bevor die ufglööst worde isch. [[Datei:Trst, Ponterosso.jpg|mini|Dr Ponterosso-Blatz in dr Middi vo dr Stadt]] Triest isch dr Sitz vom röömisch-katholische Bistum Triest. Si het sit 1924 en Uniwersidäät, und zwäi bekannti Observatorium für [[Astronomie|Astronomii]] bzw. für [[Geophysik|Geophüsik]] si doo dehäi. Si isch dr Hauptsitz vo Undernääme, wo uf dr ganze Wält däätig si, wie d Kaffibroduzänt illycaffè S.p.A., d Versicherigsgsellschaft Generali, s Schiffbauundernääme Fincantieri und s Schifffaartsundernääme Italia Marittima (früener Lloyd Triestino bzw. ''Östriichische Lloyd''). [[Datei:Trieste Molo Audace promenade 09022008 01.jpg|mini|Hafekee Molo Audace]] Scho 774 isch Triest Däil vom [[Fränkisches Reich|Frankeriich]] under em spöötere Kaiser [[Karl der Große|Karl em Groosse]] worde und het spööter fast duusig Joor zum [[Heiliges Römisches Reich|Häilige Röömische Riich vo dütscher Nazioon]] ghöört. Denn isch d Stadt Däil vom [[Kaisertum Österreich|Kaiserdum Ööstriich]] gsi und dr wichdigst Stützpunkt vo dr k.u.k. Chriegsmariine. Dr Statthalter vom ööstriichische Küsteland bzw. vo de drei Chroonländer, wo 1861 us dr Litoraale bildet worde si, dr Groofschaft Görz und Gradisca, dr Markgroofschaft Istrie und dr riichsummiddelbaari Stadt Triest, het si Residänz in dr Stadt ghaa. Kulturell und histoorisch isch Triest au as Däil vo Itaalie sit 1918 en Ort bliibe, wo Kultuure, Sprooche, [[Ethnie]] und Religioone ufenanderdräffe („Città mitteleuropea“). Noch em Ändi vom Chrieg 1945 isch d Stadt und iir gmischtsproochigs Hinderland an [[Jugoslawien|Jugoslaawie]] gfalle; denn isch si e Zitli s Freije Territorium Triest gsi und sit 1954 ghöört si wider zu Itaalie. Triest isch bis zum Biidritt vo Sloweenie in d EU im Joor 2004 und zum [[Schengen-Raum|Schenge-Ruum]] 2007, wo d Gränzkontrolle ufghöört häi, in ere schlächte Vercheerslaag gsi und het vil vo sinere wirtschaftlige Bedütig verloore. Hüte isch dr Diefwasserhaafe e zollfreis Gebiet und e maritiims Door für Norditaalie, Dütschland, Ööstriich und ganz [[Mitteleuropa|Middelöiropa]] und gältet as dr Ändpunkt vo dr maritiime [[Seidenstraße|Siidestrooss]] (''Maritim Silk Road'' bzw. ''21st Century Maritim Silk Road'') mit iire Verbindige über e [[Suezkanal]] bzw. d Türkei und em Landwääg uf China, Japan und e Hufe Länder z Asie. == Liddratuur == * Gregor Gatscher-Riedl: ''Triest – K.u.k. Sehnsuchtsort und Altösterreichs Hafen zur Welt.'' Kral, Berndorf 2016, ISBN 978-3-99024-465-4. * Claudio Magris, Angelo Ara: ''[https://www.dtv.de/buch/claudio-magris-angelo-ara-triest-34175/ Triest. Eine literarische Hauptstadt in Mitteleuropa.]'' dtv, Münche 2005, ISBN 3-423-34175-0. * Renate Lunzer: ''[http://www.kakanien.ac.at/mat/RLunzer1.pdf Triest. Eine italienisch-österreichische Dialektik.] (PDF; 833&nbsp;kB)'' Wieser, Klagenfurt 2002, ISBN 3-85129-345-2. * René Moehrle: ''Judenverfolgung in Triest während Faschismus und Nationalsozialismus 1922–1945.'' Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-195-7. * Oliver Schneider: ''„Triest“. Eine Diskursanalyse.'' Königshausen & Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2469-9. * Mauro Covacich: ''Triest verkehrt – Fünfzehn Spaziergänge in der Stadt des Windes.'' Wagenbach Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-8031-2696-2. * Ignaz Civelli: ''Triest hat sein Herz im Hinterland verloren. Die Triester Berg- und Strassenbahn wird 100-jährig.'' In: ''Schiene. Eisenbahn – Verkehrspolitik – Reisekultur.'' Bd. 21, Nr. 6, 2002, {{ISSN|0940-6913}}, S. 38–42. == Weblingg == {{Commonscat|Trieste}} * [http://www.retecivica.trieste.it/ Website vo dr Gmäind Triest] (italiäänisch) * [https://sites.google.com/site/triestepratica/ Triest – Fotifüerer] (italiäänisch) * [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=lkt&datum=1851 Landesgesetzblatt Triest und Küstenland 1851–1918] * [http://triestetour.altervista.org/ Triest und seine Riviera] == Fuessnoote == <references responsive /> {{Normdaten}} [[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] [[Kategorie:Stadt z Italie]] [[Kategorie:Ort mit Seehafe]] sa5dqvyp59rhll3cxyxbpnk4rxoahwg Riese Pio X 0 87453 1088980 1035085 2026-09-29T17:32:35Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Venezie]]; ±[[Kategorie:Ort (Italie)]]→[[Kategorie:Ort z Venezie]] 1088980 wikitext text/x-wiki <br> {{Infobox Gemeinde in Italien | nomeComune = Riese Pio X | linkStemma = Riese Pio X-Stemma.png | siglaRegione = VEN | siglaProvincia = TV | regione = Venetien | provincia = Treviso | LokaleBezeichnung = Riese (Pio X) | LokalerDialekt = Venetische Sprache (Romanisch) | latitudineGradi = 45 | latitudineMinuti = 44 | latitudineSecondi = 0 | longitudineGradi = 11 | longitudineMinuti = 55 | longitudineSecondi = 0 | mappaX = 132 | mappaY = 48 | altitudine = 65 | superficie = 30 | frazioni = <!-- elenco delle frazioni, separate da virgola e spazio - senza ritorni a capo --> | comuniLimitrofi = [[Altivole]], [[Asolo]], [[Castelfranco Veneto]], [[Castello di Godego]], [[Fonte (TV)|Fonte]], [[Loria]], [[San Zenone degli Ezzelini]], [[Vedelago]] | cap = 31039 | prefisso = 0423 | istat = 026068 | fiscale = H280 | nomeAbitanti = Riesini | patrono = [[Matthäus (Evangelist)|San Matteo]] | festivo = [[21. September]] | sito = }} {{Dialäkt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} '''Riese Pio X''' (maischt kurz ''Riese'' gnännt; uff [[Venezianische Sprache|Veneetisch]] ''Riexe'')<ref>{{Literatur|Sprache=it|Autor=Renzo Ambrogio|Titel=Nomi d'Italia: origine e significato dei nomi geografici e di tutti i comuni|Verlag=Istituto geografico De Agostini|Jahr=2004}}</ref> ìsch a [[Italienische Gemeinden|Gmainda]] ìm Nordoschta vum [[Italien|Itàlia]], ìn dr [[Provinz Treviso|Prowìnz Treviso]] un ìn dr Regioon [[Venetien|Venezia]]. Sa zeehlt {{EWZ|IT|026068}} Iiwoohner (Schtànd {{EWD|IT|026068}}). Urschprìnglig hàt d’ Gmainda numma ''Riese'' ghaissa; sitter 1952 ìsch sa àui noh-n-em Giuseppe Sarto, em schpeetera Pàpscht [[Pius X.]] ([[Italienische Sprache|itàlianisch]] ''Pio X'') gnännt.<ref>{{Literatur|Sprache=it|Autor=[[Istituto Nazionale di Statistica]] (ISTAT)|Titel=Unità amministrative, variazioni territoriali e di nome dal 1861 al 2000|ISBN=88-458-0574-3}}</ref> == Geogràfii == D’ Gmainda Riese Pio X bschteht üss mehrera Wiiler un Ortschàfta: * ''Poggiana'' (uff Veneetisch ''Pojana'', Wiiler) * ''Spineda'' (''Spinea'', Wiiler) * ''Vallà'' (''Vałà'', Wiiler) * ''Cendrole'' (Ortschàft) == Beväälkerungsäntwìcklung == {|class="wikitable" !|Joohr !|1871 !|1881 !|1901 !|1911 !|1921 !|1931 !|1936 !|1951 !|1961 !|1971 !|1981 !|1991 !|2001 !|2011 !|{{EWD|IT|030051}} |- | Iiwoohner || {{formatnum:3891}}|| {{formatnum:4245}} || {{formatnum:4872}} || {{formatnum:5822}} || {{formatnum:6383}} || {{formatnum:6353}} || {{formatnum:6424}} || {{formatnum:6690}} || {{formatnum:6004}}|| {{formatnum:6615}} || {{formatnum:7272}} || {{formatnum:8342}} || {{formatnum:9627}} || {{formatnum:10858}} || <center>{{EWZ|IT|026068}}</center> |} == wàs doo z’ sah ìsch == <gallery heights=180px> Santuario della Beata Vergine delle Cendrole.JPG|S’ Hailigtumm ''Beata Vergine delle Cendrole'', wu dr Pius X. oft àls Kìnd gànga-n-ìsch Chiesa di San Lorenzo Martire (Poggiana, Riese Pio X).jpg|d’ Kìrìch ''San Lorenzo Martire'' z’ Poggiana Chiesa vallà 1.jpg|d’ Kìrìch z’ Vallà </gallery> Àm Piazza Pio X 1 ìsch s’ Geburtshüüs vum Pius X, wo hìtt a Müsee ìsch ''(Museo di San Pio X)''. S’ Hüüs hàt ìm Pius siina Schwäschter Maria Sarto (1846-1930) ànna 1926 ìn dr Gmainda gaa. S’ Müsee ìsch ànna 1935 bàuia worra, hundert Joohra noh-n-em Geburt vum Pàpscht. Doo kumma jeeds Joohr äbba 10.000 Bsüacher.<ref>{{Internetquelle|sprache=en|url=https://www.culturaveneto.it/it/luoghi/lista-musei/63092664b282ae2ca668609b|abruf=2023-04-24|titel=Casa natale et Museo di San Pio X|werk=Cultura Veneto}}</ref> == berìahmta Litt üss dr Schtàdt == * Giacomo Monico (1776–1851), Kàrdinààl vu dr reemisch-kàthoolischa Kìrìch * [[Pius X.]] (aigentlig dr ''Giuseppe Melchiorre Sarto''; 1835–1914), vu 1903 bis 1914 Pàpscht vu dr reemisch-kàthoolischa Kìrìch * Lino Zanini (1909–1997), Arzbischoof un Diplomàt vum [[Heiliger Stuhl|Hailiga Schtüahl]] * Claudio Foscarini (* 1958), Füassbàllschpììler un -trääner == Weblìnks == {{Commonscat}} == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Normdaten}} [[Kategorie:Ort z Venezie]] 5q7371e7cpxgedfx8758ombnzn14ecs Castelnovo del Friuli 0 94538 1088981 1082906 2026-09-29T17:40:06Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: −[[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]]; ±[[Kategorie:Ort (Italie)]]→[[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] 1088981 wikitext text/x-wiki {{Infobox Gemeinde in Italien | nomeComune = Castelnovo del Friuli | linkStemma = <!-- Castelnovo del Friuli-Stemma.png --> | regione = Friaul-Julisch Venetien | siglaRegione = FVG | latitudineGradi = 46 | latitudineMinuti = 12 | latitudineSecondi = 0 | longitudineGradi = 12 | longitudineMinuti = 54 | longitudineSecondi = 0 | mappaX = 155 | mappaY = 33 | altitudine = 244 | superficie = 22.59 | frazioni = Almadis, Celante di Castelnovo, Costa, Molevana, Mostacins, Oltrerugo, Paludea, Praforte, Vidunza, Vigna | comuniLimitrofi = [[Clauzetto]], [[Pinzano al Tagliamento]], [[Tramonti di Sotto]], [[Travesio]], [[Vito d’Asio]] | cap = 33091 | prefisso = 0427 | istat = 093011 | fiscale = C217 | nomeAbitanti = | patrono = | festivo = | sito = [https://www.comune.castelnovo-del-friuli.pn.it/ Castelnovo del Friuli] }}{{Dialekt|Elsässisch|Milhüserisch|Mìlhüüserdiitsch}} '''Castelnovo del Friuli''' (uff [[Furlanische Sprache|Furlàànisch]] ''{{lang|fur|Cjistielgnûf}}'', ìn dr lokààla Wàrianta ''{{lang|fur|Cjastelnouf}}'')<ref name="itwiki">Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel [[:it:Castelnovo del Friuli|Castelnovo del Friuli]] ìn dr itàliaanischa Wikipedia ìwwernumma worra.</ref> ìsch a [[Italienische Gemeinden|itàliaanischa G’mainda]], wo ìm Nordoschta vum Lànd ìn dr Regioon [[Friaul-Julisch-Venetien|Friaul-Juulisch-Veneezia]] lììgt. Sa lììgt neerdlig vu [[Pordenone]] un hàt {{EWZ|IT|093011}} Iiwoohner (Schtànd {{EWD|IT|093011}}). == Geogràfii un Trànschport == <mapframe text="s’ Gmaindagebiat vu Castelnovo del Friuli" latitude="46.21352" longitude="12.88628" zoom="11" width="200" height="200" align="left"> { "type": "ExternalData", "service": "geoline", "ids": "Q53158", "properties": { "stroke": "#3b78cb", "stroke-width": 2 } }</mapframe> D’ Noochberg’mainda sìnn [[Clauzetto]], [[Pinzano al Tagliamento]], [[Tramonti di Sotto]], [[Travesio]] un [[Vito d’Asio]]. D’ G’mainda hàt a Flächa vu 22,59 Kwàdrààtkilomeeter.<ref name="dewiki"/> D’ G’mainda ìsch ìn 40 Fràkzioona untertailt. Dia haissa Almadis, Belus, Braida, Castello, Celante, Ceschies, Costa, Cruz, Davour la Mont, Faviz, Forca, Franz, Ghet, Graves, Gris, Madonna dello Zucco, Marons, Martiners, Menis, Michei, Michelins, Mierlis, Mocenigo, Molevana, Molino, Mont, Mostacins, Nanis, Oltrerugo, Paludea (sede comunale), Praforte, Rez, Rizzos, Romagnoi, Sottocolli, Sottoforca, Spessa, Tisins, Vidunza un Vigna.<ref name="itwiki"/> Dr Hàltapunkt Castelnovo del Friuli hàt àn dr [[Bahnstrecke Gemona del Friuli–Sacile|Bààhnschträcka Gemona del Friuli–Sacile]] g’laaga.<ref name="dewiki">Dia Informàzioona sìnn üss’m Àrtìkel [[:de:Castelnovo del Friuli|Castelnovo del Friuli]] ìn dr hoochdiitscha Wikipedia ìwwernumma worra.</ref> == G’schìcht == Àm 6. Mai 1976 sìnn vìela Gebäijer z’ Lusevera durs [[Erdbeben im Friaul 1976|Ardbeewa vum Friaul]] schwar bschaadigt worra.<ref>{{Internetquelle|sprache=en|url=https://www.turismofvg.it/locality/castelnuovo-del-friuli|titel=Castelnovo del Friuli|hrsg=Främdaverkeehrsàmt Friaul-Juulisch-Veneezia|abruf=2026-03-28|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150911015358/https://www.turismofvg.it/locality/castelnuovo-del-friuli|archiv-datum=2015-09-11}}</ref> Fìr dr Wìederuffbàui ìsch d’ Gmainda àm 12. Dezamber 2002 mìt dr guldiga Medàlia vum Ziwilverdianscht üsszaichent worra:<ref>{{Internetquelle|sprache=it|url=https://www.quirinale.it/onorificenze/insigniti/48766|titel=CASTELNUOVO DEL FRIULI Comune di: Medaglia d'oro al merito civile|abruf=2026-03-28|archiv-url=https://web.archive.org/web/20231026075002/https://www.quirinale.it/onorificenze/insigniti/48766|archiv-datum=2023-10-26}}</ref> {{Zitat |Text=''In occasione di un disastroso terremoto, con grande dignità, spirito di sacrificio ed impegno civile, affrontava la difficile opera di ricostruzione del tessuto abitativo, nonché della rinascita del proprio futuro sociale, morale ed economico. Splendido esempio di valore civico e d'alto senso del dovere, meritevole dell'ammirazione e della riconoscenza della Nazione tutta.'' |Sprache=it |Autor= |Quelle= |Übersetzung=Ààlasslig vu’ma kàtàschtrofààla-n-Ardbeewa hàt sa sìch mìt’ra groossa Wìrdigkait, Opferberaitschàft un bìrgerliga Engaschment em schwaara Uffgààb vum Wìederuffbàui vu dr Woohnschtrüktüür g’schtällt, so wia vo dr Ärnäijerung vu siinera soziààla, morààlischa un wìrtschàftliga Züakunft. A glanzend Vorbìld vum bìrgerliga Wart un vum hoocha Pflìchtsg’füühl, wìrdig vu dr Bewunderung un dr Dànkbàrkait vu dr gànza Nàzioon. |ref= }} == wia sìch d’ Beveelkerung äntwìckelt hàt == {|class="wikitable" !|Joohr !|1871 !|1881 !|1901 !|1911 !|1921 !|1931 !|1936 !|1951 !|1961 !|1971 !|1981 !|1991 !|2001 !|2011 !|2021 |- | Iiwoohner || {{formatnum:3046}}|| {{formatnum:3148}} || {{formatnum:3372}} || {{formatnum:3904}} || {{formatnum:3778}} || {{formatnum:3121}} || {{formatnum:2494}} || {{formatnum:2472}} || {{formatnum:2054}}|| {{formatnum:1141}} || {{formatnum:1016}} || {{formatnum:890}} || {{formatnum:899}} || {{formatnum:913}} || {{formatnum:831}} |- | colspan=16 align=center | Kwalla: [[Istituto Nazionale di Statistica|ISTAT]] |} == wàs doo z’ sah ìsch == * d’ [[Römisch-katholische Kirche|reemisch-kàthoolischa]] Kìrìch vum hl. Bischoof Niklàuis ''({{lang|it|San Nicolò Vescovo}})'' ìm Wiiler Vigna. Dr Glockaturm ìsch a Umg’schtàltung vum friahjera [[Mittelalter|mìttelàlterliga]] Turm vum àlta Burg.<ref name="itwiki"/> * d’ reemisch-kàthoolischa Kìrìch vum hl. Kàrl Borromäus ''({{lang|it|San Carlo Borromeo}})'' ìm Wiiler Paludea. Àn daara Schtälla ìsch a Kàpall gsìì, wo zwìschem And vum 15. Joohrhundert un em Ààfàng vum 16. Joohrhundert ärrìchta worra-n-ìsch. Sa ìsch ànna 1886 àbg’rìssa worra, fìr dia näija Kìrìch bàuija.<ref name="itwiki"/> * d’ reemisch-kàthoolischa Dànielskàpall ''({{lang|it|San Daniele di Colle Monac}})'' ìm Wiiler Celante.<ref name="itwiki"/> * d’ Villa Sulis, wo ìm 17. Joohrhundert bàuija worra-n-ìsch.<ref name="itwiki"/> <gallery widths=175px heights=150px caption="d’ Niklàuiskìrìch z’ Vigna"> Chiesa di San Nicolò Vescovo (Vigna, Castelnovo del Friuli) 04.jpg|d’ Niklàuiskìrìch Chiesa di San Nicolò Vescovo (Vigna, Castelnovo del Friuli) 01.jpg|d’ Wäschtfàssààda Chiesa di San Nicolò Vescovo (Vigna, Castelnovo del Friuli) 05.jpg|dr Hàuiptportààl Chiesa di San Nicolò Vescovo (Vigna, Castelnovo del Friuli) 02.jpg|a àndra Sìcht Chiesa di San Nicolò Vescovo (Vigna, Castelnovo del Friuli) 03.jpg|d’ Àpsis vu dr Niklàuiskìrìch </gallery> <gallery widths=175px heights=150px caption="sunschtigs"> Chiesa di San Carlo Borromeo (Paludea, Castelnovo del Friuli) 01.jpg|d’ Wäschtfàssààda vu dr Kìrìch vum hl. Kàrl Borromäus z’ Paludea Chiesa di San Carlo Borromeo (Paludea, Castelnovo del Friuli) 03.jpg|dr Hàuiptportààl vu dr Kìrìch vum hl. Kàrl Borromäus z’ Paludea Chiesa di San Nicolò Vescovo (Vigna, Castelnovo del Friuli) 06.jpg|dr fräija Glockaturm z’ Vigna Attraversamento del Cosa - panoramio.jpg|Scheef, wo dr Wìldbàch Cosa düan ìwwerkweera Ex fermata di Castelnovo del Friuli.JPG|dr ehamooliga Iisabàhn-Hàltaschtälla z’ Castelnovo del Friuli Ex fermata di Castelnovo del Friuli dal binario.JPG|a àndra Sìcht vu dr Hàltaschtälla </gallery> == Weblìnks == {{commonscat}} * [https://www.comune.castelnovo-del-friuli.pn.it/it d’ offiziälla Websitta vu dr G’maindaverwàltung] (itàliaanisch) == Ainzelnoohwiisa == <references responsive /> {{Navigationsleiste Gemeinden Region Friaul-Julisch Venetien}} {{Normdaten}} [[Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie]] j1c5ivrc319n4w2hxcte1hq9t95453a Schwarzwald-Marathon 0 95002 1088953 1088798 2026-09-29T14:02:55Z Pakeha 455 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Sport z Dytschland]] ussenee; [[Kategorie:Sportveraastaltig z Dütschland]] ergänze 1088953 wikitext text/x-wiki {{Infobox Laufveranstaltung | Name = Schwarzwald-Marathon | Logo = | Stadt = Briilinge | Land = DEU | Entstehungsjahr = 1968 | Einstellungsjahr = | Distanz = 42,195 Kilometer | Streckenrekord = Manne: 2:22:58&nbsp;h, 2003<br />{{KEN|Ziel=Moses Cheserek}}<hr />Fraue: 2:45:26&nbsp;h, 2022<br />{{DEU|Ziel=Stefanie Doll}} | Website = https://www.schwarzwaldmarathon.de/ }} Dr '''Schwarzwald-Marathon''' isch e [[Marathonlauf|Marathon]] z [[Bräunlingen|Briilinge]], wu syter 1968 all Johr am zweete Wuchenänd im Oktober stattfindet. Är isch noch em Essener Marathon „Rund um den Baldeneysee“ un em „Göltzschtal-Marathon“ di dritteltscht hite no duurgfiert Marathonveraastaltig z Dytschland, no dr Zahl vu dr Veraastaltige di zwooeltscht. Zum Brogramm ghere au ne Halbmarathon (syt 2001), e 10-km-Lauf (syt 2005), e Stapflemarathon (syt 2014), ein 5-km-Lauf (syt 2021), e 1,75-km- un 1,05-km-Schuelerlauf. Organisiert wird er syter anne 2007 vum ''LSG Schwarzwald Marathon e.&nbsp;V.'' Vorstand vum Verain isch syter 2014 dr Frank Kliche. == Gschicht == Dr Schwarzwald-Marathon isch anne 1968 vum SV Donaueschinge un em TuS Briilinge ins Lääbe gruefe wore. Är isch dr erscht Marathon z Weschtdytschland gsii, wu uf Volksläufer uusgrichtet gsii isch. Dr ''Tusem-Marathon'' (speter ''Rund um den Baldeney-See''), wu no elter isch un 1963 zum erschte Mol uusdrait woren isch, isch in syne Aafangsjohr no ne Verainsverglychskampf gsii. Ai Wuche vor em erschte Schwarzwald-Marathon isch in dr domolige [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] dr Göltzschtal-Marathon zum erschte Mol uusdrait wore – wie dr Schwarzwald-Marathon e Veraastaltig fir Volkslaifer. Vu Aafang aa isch e Frauewärtig in dr Uusschrybig din gsii – dodermit isch dr Schwarzwald-Marathon dr erscht Marathonlauf wältwyt, wu au Fraue hän derfe mitlaufe. Um die Zyt isch dr Widerstand gege Fraue, wu Langstreckelauf dribe hän, no seli stark gsii, un s het kai nationali oder internationali Regle gee, wu eme Frauemarathon e legale Status hätte chenne gee. No im Johr vorhär isch s bim Boston-Marathon zum Eklat chuu, wu dr Ränndiräkter versuecht het, mit Gwalt d Kathrine Switzer, wu as „K.&nbsp;V. Switzer“ gstartet ishc, us em Ränne z nee. Dr Roland Mall, wu dr rschte Schwarzwald-Marathon organisiert het, het si abgsicheret, indäm er d Zylschlusszyt mit zeh Stund extrem hoch aagsetzt ghaa et un bim Aadrag uf Gnähmigung an dr Dytsch Lychtathletik-Verband (DLV) dr Dail vu dr Uusschrybig, wu s um d Laiferne gange isch, „vergässe“ het. Unter de rund 600 Starter*ne sin z Briilinge am Änd 51 Fraue am Start gsii, wu 48 devu bis ins Zyyl chuu sin.<ref>Harald Krämer, Klaus Zobel, Werner Irro (Hrsg.): ''Marathon. Ein Laufbuch in 42,195 Kapiteln.'' Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-464-2.</ref> Eerschti Sigeri vum wältwyt eerschte offiziälle Fraue-Marathon<ref>{{Internetquelle |url=https://germanroadraces.de/?p=22042 |titel=50 Jahre Schwarzwald-Marathon – In Bräunlingen stand einstmals die Wiege für die Frauenlauf-Emanzipation – Als erster Marathonlauf weltweit erhielt der Schwarzwald-Marathon 1968 eine Startberechtigung für Frauen – Wilfried Raatz berichtet |werk=German Road Races |sprache=de-DE |abruf=2023-02-04}}</ref> isch d Marthel von dem Berge vu Münster gsii. Wel au in de negschte baide Joor, d Befeerchtige, ass Fraue ere so lange Strecki nit gwagse seie, si as gegestandslos gwise hän, un dr DLV au kai Aastalte gmacht het, gege dr Start vu Fraue vorzgoo, hän d Organisatore fir d uusdragig 1971 offiziäll dr Aadrag gstellt, dr Frauelauf z gnämlige. Dr DLV het des gämigt un isch dodermit dr eerscht international Verband gsii, wu ne Frauemarathon erlaubt ghaa het. An Start sin 71 Dailnämerne gange<ref>{{Literatur |Titel=Helmut Grolman gewann Zehnkampf |Sammelwerk= [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|HNA]] |Datum=1971-10-11}}</ref>, gwunne het d Elfriede Rapp e baar Sekunde vor dr Eva-Maria Westphal.<ref>{{Internetquelle |autor=Günter Krehl |url=http://www.laufreport.de/bericht/1019/schwarzwald_k/schwarzwald_k.htm |titel=Bräunlingen – Wiege des Frauenmarathons |werk=laufreport.de |datum=2011-10-09 |abruf=2019-11-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191115012442/http://www.laufreport.de/bericht/1019/schwarzwald_k/schwarzwald_k.htm |archiv-datum=2019-11-15 |offline=ja}}</ref> Im Joor 1972 het s bim Schwarzwald-Marathon en ander Novum gee, wu me dezue ibergangen isch, d Date vu dr Dailnämer*ne elektronisch z erfasse. Um des Zyt sin scho iber 1500 Laifer*ne an Start gange, dodermit isch dr Schwarzwald-Marathon in sällene Joor, wu s no kai City-Marathon gee het, dr dailnämersterkscht Marathon wältwyt gsii. Wu anne 1975 dr DLV as zweete Verband wältwyt (no de USA) e Nationali Maischterschaft im Marathon fir Fraue uusgschribe het, met me die uf Briilinge vergee un het dodermit d Vorryteroll vu däre Veraastaltig gwirdigt. Eerschti dytsch Marathonmaischteri isch d Christa Vahlensieck mit neiem Streckerekord wore, wu eerscht 2022 um wenig Sekunde verbesseret woren isch. Bis Mitti 1980er Joor isch d Starterzahl wytergstige uf iber 2000 (1986 isch me uf dr Finisherrekord mit 2321 chuu<ref>[http://www.planet-marathon.de/marathon_d_hitparade.html ''Die „Ewige“ Deutsche Marathon-Hitparade''] uf planet-marathon.de</ref>), no isch d Zahl aber wäg dr all greßere Kunkerränz dur di neie Stadtlaif zrugggange, zytwys sogar uf unter 400 Finisher*ne. E baa Joor lang het me di groß rundi dur dr Schwarzwald ersetzt dur d Halbmarathon-Strecki, wu me zwaimol het mieße ränne. Syter ass me wider zue me große Rundkurs retuur gchehrt isch, goot s mit de Aamäldige aber wider uffezues. Im Joor 2020 isch dr Schwarzwald-Marathon wäg dr [[COVID-19-Pandemie| COVID-19-Pandemi]] abgsait wore. === Bresidänte === *1968 – 1972 Roland Mall (''Grinder vum Schwarzwald-Marathon'') *1972 – 1985 Hansjürgen Bühler *1985 – 1998 Artur Zwetschke *1998 – 2001 Walter Eberhard *2001 – 2012 Klaus Banka (1. Vorstand & Grindigsmitglid vu dr LSG Schwarzwald-Marathon e. V.) *2012 – 2014 Thomas Schneider *2014 – hite Frank Kliche == Streckene == Ab em Start z Briilinge uf in {{Höhe|700}} lauft me zeerscht in Richtig Nordweschte. Bim Wyler Hubertshofe goot s in Wald yyne un als no Weschte. Churz vor em [[Eisenbach (Hochschwarzwald)|isebacher]] Ortsdail Oberbränd chunnt me bi km&nbsp;17 uf e Hechi vu rund {{Höhe|1000}}. D Strecki verlauft ab do uf däre Hechi bis 25&nbsp;km no Side, bis si no Ohscte abbiegt un zmaischt bärgabezues zeerscht zur [[Brändbachtalsperre| Brändbachdalsperri]] (Kirnbergsee) un druf zum Zyyl z Briilinge fiert. D Halbmarathonstrecki isch mit dr Marathonstrecki im eerschte Dail idäntisch un biegt bi km&nbsp;12 sidli zur Brändbachdalsperre ab, wu si wider uf d Marathonstrecki drifft. Dr 5-km-Lauf, wu au am Sunntig isch, lauft zeerscht in Richtig Weschte uf dr Stroß Am Bruggacker bis zue dr Chryzig Galgebergstroß, biegt dert rächts ab, parallel uf em Sandwäg zum Röthebach, no wyter Richtig Waldhuuse. Am Änd chuunt dr Lauf wider uf dr Orginalruggwäg vum Marathon. Dr 5-km-Lauf het grad emol 5 Hechemeter un isch guet gaignter fir Yystyger. Dr 10-km-Lauf, wu am Samschtig isch, bstoht us ere Rundi sidli vu Briilinge un [[Hüfingen|Hiifinge]] mit insgsamt ca. 100 Hechemeter. == Statischtik == === Streckerekord === ''Marathon'' * Manne: 2:22:58&nbsp;h, Moses Cheserek {{KEN|#}}, 2003 * Fraue: 2:45:26&nbsp;h, Stefanie Doll {{DEU|#}}, 2022 ''Halbmarathon'' * Manne: 1:04:21&nbsp;h, Elijah Keitany {{KEN|#}}, 2006 * Fraue: 1:18:02&nbsp;h, Hanle Leah {{DEU|#}}, 2025 ''10-km-Lauf'' * Manne: 33:06&nbsp;min, Damian Kallabis {{DEU|#}}, 2006 * Fraue: 37:38&nbsp;min, Julia Ehrle {{DEU|#}}, 2022 === Sigerlischte === ==== Marathon ==== Quälle: Websyte vum Veraastalter<ref>{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schwarzwaldmarathon.de/infos/ergebnisse-2022 |titel=Ergebnisse 2022 |sprache=de-DE |abruf=2022-10-23}}</ref><ref>{{Webarchiv |url=http://www.schwarzwaldmarathon.de/image/chronik.pdf |text=''Chronik zum 40. Internationalen Schwarzwald-Marathon. 1968–2007'' |wayback=20091007074443}} (PDF; 2,6 MB)</ref> {| class="wikitable sortable" ! Datum ! Manne ! Nation ! Zyt ! Fraue ! Nation ! Zyt |- | {{DatumZelle|2025-10-12|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Lennart|Nies}} {{AthAbbr|''-2-''}} | {{DEU}} | 2:36:52 | {{PersonZelle|Stefanie|Doll|nl=1}} {{AthAbbr|''-7-''}} | {{DEU}} | 2:53:48 |- | {{DatumZelle|2024-10-13|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Theo|Fehrenbach}} | {{DEU}} | 2:54:15 | {{PersonZelle|Anja|Rottinger|nl=1}} | {{DEU}} | 2:49:58 |- | {{DatumZelle|2023-10-08|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Lennart|Nies}} | {{DEU}} | 2:34:07 | {{PersonZelle|Stefanie|Doll|nl=1}} {{AthAbbr|''-6-''}} | {{DEU}} | 2:57:10 |- | {{DatumZelle|2022-10-09|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Andreas|Leppert}} | {{DEU}} | 2:48:16 | {{PersonZelle|Stefanie|Doll|nl=1}} {{AthAbbr|''-5-''}} | {{DEU}} |'''2:45:26''' |- | {{DatumZelle|2021-10-10|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Fritz|Koch|Fritz Koch (Leichtathlet)}} | {{DEU}} | 2:32:04 | {{PersonZelle|Stefanie|Doll|nl=1}} {{AthAbbr|''-4-''}} | {{DEU}} | 2:49:50 |- | 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Jahr ! Männer ! Nation ! Zeit ! Frauen ! Nation ! Zeit |- | {{DatumZelle|2025|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Arun|Kottaisamy|nl=1}} | {{DEU}} | 36:55 | {{PersonZelle|Michaela|Gertis|nl=1}} | {{DEU}} | 41:23 |- | {{DatumZelle|2024|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Samuel|Rössler|nl=1}} | {{DEU}} | 35:00 | {{PersonZelle|Eva|Polito|nl=1}} | {{DEU}} | 41:23 |- | {{DatumZelle|2023|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Leon|Ebner|nl=1}} | {{DEU}} | 37:51 | {{PersonZelle|Alessa|Rainer|nl=1}} | {{DEU}} | 41:33 |- | {{DatumZelle|2022|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Michael|Kovermann|nl=1}} | {{DEU}} | 35:16 | {{PersonZelle|Julia|Ehrle|nl=1}} {{AthAbbr|''-2-''}} | {{DEU}} | '''37:38''' |- | {{DatumZelle|2021|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Martin|Walter|nl=1}} {{AthAbbr|''-6-''}} | {{CHE}} | 36:17 | {{PersonZelle|Julia|Ehrle|nl=1}} | {{DEU}} | 39:24 |- | {{DatumZelle|2020|style=text-align:right}} | colspan="6" data-sort-value="Z" | uusgsetzt wäge Corona |- | {{DatumZelle|2019|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Lukas|Ehrle|nl=1}} | {{DEU}} | 36:06 | {{PersonZelle|Stefanie|Reichle|nl=1}} {{AthAbbr|''-2-''}} | {{DEU}} | 42:26 |- | {{DatumZelle|2018|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Hardy|Flum|nl=1}} | {{DEU}} | 37:02 | {{PersonZelle|Stefanie|Reichle|nl=1}} | {{DEU}} | 42:37 |- | {{DatumZelle|2017|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Martin|Walter|nl=1}} {{AthAbbr|''-5-''}} | {{CHE}} | 36:36 | {{PersonZelle|Hanna|Bächle|nl=1}} | {{DEU}} | 45:21 |- | {{DatumZelle|2016|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Andy|Sulz|nl=1}} | {{CHE}} | 35:11 | {{PersonZelle|Franziska|Schmiederer|nl=1}} | {{DEU}} | 43:30 |- | {{DatumZelle|2015|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Jens|Ziganke|nl=1}} | {{DEU}} | 33:50 | {{PersonZelle|Miriam|Köhler|nl=1}} {{AthAbbr|''-3-''}} | {{DEU}} | 41:59 |- | {{DatumZelle|2014|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Kay-Uwe|Müller|nl=1}} | {{DEU}} | 34:29 | {{PersonZelle|Miriam|Köhler|nl=1}} {{AthAbbr|''-2-''}} | {{DEU}} | 42:22 |- | {{DatumZelle|2013|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Martin|Walter|nl=1}} {{AthAbbr|''-4-''}} | {{CHE}} | 35:46 | {{PersonZelle|Susanne|Wings|nl=1}} | {{DEU}} | 40:32 |- | {{DatumZelle|2012|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Martin|Walter|nl=1}} {{AthAbbr|''-3-''}} | {{CHE}} | 35:23 | {{PersonZelle|Jessica|Steidle|nl=1}} | {{DEU}} | 40:05 |- | {{DatumZelle|2011|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Martin|Walter|nl=1}} {{AthAbbr|''-2-''}} | {{CHE}} | 35:16 | {{PersonZelle|Denise|Johannsen|nl=1}} | {{DEU}} | 40:30 |- | {{DatumZelle|2010|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Martin|Walter|nl=1}} | {{CHE}} | 35:43 | {{PersonZelle|Miriam|Köhler|nl=1}} | {{DEU}} | 43:14 |- | {{DatumZelle|2009|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Michael|Fehrenbach|nl=1}} | {{DEU}} | 35:31 | {{PersonZelle|Kerstin|Höft|nl=1}} | {{DEU}} | 43:42 |- | {{DatumZelle|2008|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|André|Rudiger|nl=1}} | {{DEU}} | 35:41 | {{PersonZelle|Nina|Kallabis|nl=1}} | {{DEU}} | 41:34 |- | {{DatumZelle|2007|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Esko|Kranz|nl=1}} | {{DEU}} | 35:44 | {{PersonZelle|Steffanie|Doll|nl=1}} | {{DEU}} | 39:25 |- | {{DatumZelle|2006|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Damian|Kallabis|nl=1}} | {{DEU}} | '''33:06''' | {{PersonZelle|Jaqueline|Keller|nl=1}} {{AthAbbr|''-2-''}} | {{CHE}} | 39:54 |- | {{DatumZelle|2005|style=text-align:right}} | {{PersonZelle|Guenter|Stich|nl=1}} | {{DEU}} | 35:38 | {{PersonZelle|Jaqueline|Keller|nl=1}} | {{CHE}} | 40:17 |} === Entwicklig vu dr Finisherzahle === {| class="wikitable" |- ! Johr ! Marathon ! Halbmarathon ! 10 km ! Stapfle ! 5 km |- |2025 |496 |'''1614''' |'''505''' |'''45''' |'''155''' |- |2024 |327 |1060 |444 |39 |77 |- |2023 |348 |884 |420 |30 |76 |- |2022 |232 |664 |285 |28 |51 |- |2021 |336 |743 |233 |21 |62 |- | 2020 | Corona | Corona | Corona | Corona | Corona |- |2019 |408 |1065 |423 |35 |- |2018 |358 |910 |422 |35 |- |2017 |517 |1065 |354 |33 |- |2016 |297 |849 |304 |20 |- |2015 |320 |869 |310 |29 |- |2014 |325 |872 |274 |29 |- | 2013 | 345 | 909 | 250 |- | 2012 | 387 | 1015 | 234 |- | 2011 | 441 | 1133 | 286 |- | 2010 | 473 | 1266 | 270 |- | 2009 | 555 | 1257 | 291 |- | 2008 | 551 | 1229 | 280 |- | 2007 | 633 | 1340 | 375 |- | 2006 | 564 | 1148 | 223 |- | 2005 | 524 | {{0}}997 | 240 |- | 2004 | 374 | 1020 |- | 2003 | 433 | {{0}}826 |- | 2002 | 514 | {{0}}745 |- | 2001 | 556 | {{0}}537 |- | 2000 | 691 |- | 1999 | 794 |- | 1998 | 741 |- | 1997 | 910 |- | 1996 | 935 |- | 1995 | 931 |- | 1994 | 1074 |- | 1993 | 1152 |- | 1992 | 1453 |- | 1991 | 1372 |- | 1990 | 1194 |- | 1989 | 1425 |- | 1988 | 1583 |- | 1987 | 2043 |- | 1986 | '''2321''' |- | 1985 | 2043 |- | 1984 | 1821 |- | 1983 | 1838 |- | 1982 | 1600 |- | 1981 | 1791 |- | 1980 | 1982 |- | 1979 | 1982 |- | 1978 | 1872 |- | 1977 | 1820 |- | 1976 | 1997 |- | 1975 | 2143 |- | 1974 | 2113 |- | 1973 | 1726 |- | 1972 | 1434 |- | 1971 | 1420 |- | 1970 | 1040 |- | 1969 | 863 |- | 1968 | 792 |} == Weblink == * [https://www.schwarzwaldmarathon.de/ Offiziälli Websyte] * {{Webarchiv |url=http://www.laufreport.de/archiv/1013/schwarzwald/schwarzwald.htm |text=Schwarzwald-Marathon 2013 auf laufreport.de |wayback=20141015104002}} == Fueßnote == <references /> {{Übersetzungshinweis|1 = de|2 = Schwarzwald-Marathon |3 =dütsch|4 = https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwarzwald-Marathon&oldid=270296737}} [[Kategorie:Sportveraastaltig z Dütschland]] [[Kategorie:Schwarzwald]] dd192ebqgjzr5kl0ad2bpgtqbtt94va Liste der Einkaufszentren und Einkaufsparks in Pezinok 0 95005 1088950 1088887 2026-09-29T12:31:58Z ~2026-52499-67 123453 /* */ 1088950 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Lischte vo de Ichaufszentre und Iichaufsparks in Pezinok}} [[File:Obchodné centrum Plus, Holubyho 28, Pezinok, okr. Pezinok.JPG|thumb|OC Plus]] [[File:Sahara Shopping Park.jpg|thumb|Sahara Shopping Park]] Die Lischt zellt '''[[Einkaufzentrum|Iichaufszentre]] und Iichaufsparks in [[Pezinok]]''' uf. {| class="sortable wikitable" style="font-size: 100%; text-align: center; width: auto;" |- ! Offizielle Name !! Adräss !! Eröffnigsjohr !! Flächi (m²) !! Gschäft !! Supermarkt/Hypermarkt !! Originaltitel/Originalbau |- | OD AM-CO Família || [[M.-R.-Štefánika-Straße (Pezinok)|M. R. Štefánika]] 36 || [[1970er Jahre|1970er Johr]]<ref>{{internetquelle|url=https://www.mestskemuzeumpk.sk/mapa/#Gal%C3%A9ria_32|hrsg=www.mestskemuzeumpk.sk|abruf=13. Februar 2022|titel=Príbeh domu č. 30}}</ref> (als OD Jednota)|| 1200 || 7 || 1/0 ([[Milk-Agro]]) || OD Jednota |- | [[Bozin Shopping]] || [[Šenkvická cesta]] 12/D und 12/F || 2015 (als Bozin Shopping) || 2645 || 15 || 0/0 || OC Queen (200?–2015) |- | [[Galaxia centrum]] || M. R. Štefánika 27 || ersti Hälfti vo de 2010er Johr || 774 || 15 || 0/0 || e Renaissance-Bürgerhuus us de zweite Hälfti vom [[16. Jahrhundert|16. Johrhundert]] |- | [[Kocka (Pezinok)|Kocka]] || [[Bystrická-Straße (Pezinok)|Bystrická]] 28 || zweiti Hälfti vo de 1970er Johr || 1247 || 7 || 0/0 (früener 1/0) || |- | [[Koral (Pezinok)|Koral]] || M. R. Štefánika 19 || [[2000er Jahre|2000er Johr]] || || 5 || 0/0 || e Renaissance-Bürgerhuus us de zweite Hälfti vom 16. Johrhundert |- | [[Malá pasáž]] || [[Holubyho ulica (Pezinok)|Holubyho]] 71 || [[17. Jahrhundert|17. Johrhundert]] (original)<br/>[[20. Jahrhundert|20. Johrhundert]] (Abau und Hofanbau) || 657 || 12 || 0/0 || |- |[[Panorama Centrum Pezinok]] |[[Moyzesova-Straße (Pezinok)|Moyzesova]] 4/A und 4/B |2015<ref>{{internetquelle|url=https://panoramacentrum.sk/o-projekte/vystavba/|titel=VYSTAVBA – PANORAMA CENTRUM PEZINOK|hrsg=panoramacentrum.sk|abruf=13. Februar 2022}}</ref> | |10 |0/0 | |- | [[Einkaufzentrum Plus|OC Plus]] || [[Holubyho-Straße (Pezinok)|Holubyho]] 28 || 2004<ref>{{internetquelle|url=https://web.archive.org/web/20220213030922/http://pezincan.pezinok.sk/index.php?yggid=article&cat=2006-08&article=447&print=true|titel=Pribudlo šesť obchodných domov|hrsg=''Pezinčan''|datum=2006-08|abruf=2019-05-23}}</ref> || 3011 || 73 || 0/0 || OC Interdat |- | [[Storia (Pezinok)|Storia Pezinok]] || Šenkvická cesta 12/E || 2023 || 6 300 || 7 || 1/0 ([[Lidl]]) || Retail box Pezinok (Arbeitstitel, bis 2023), [[Hypernova (obchodný reťazec)|Hypernova]] |- | [[Sahara Shopping Park]] und [[Einkaufzentrum Mólo|NC Mólo]] || [[Myslenická-Straße|Myslenická]]/Okružná/Obchodná (Sahara SP)<br/>Myslenická 2/C (NC Mólo)|| 2004<ref>{{internetquelle|titel=Nové TESCO v Pezinku vytvorí 130 nových pracovných príležitostí|url=https://ekonomika.sme.sk/c/1471716/nove-tesco-v-pezinku-vytvori-130-novych-pracovnych-prilezitosti.html|hrsg=ekonomika.sme.sk|abruf=2022-02-13|sprache=sk}}</ref>–2005<ref>{{Literatur|Autor=Milan Oravec|Online=https://web.archive.org/web/20220213030911/http://pezincan.pezinok.sk/index.php?yggid=article&cat=2005-10&article=1223|Titel=Na Sahare otvorili nákupné centrum MÓLO|Sammelwerk=''Pezinčan''|Datum=2005-10}}</ref> || 105 000 (Sahara SP)<br/> 6300 || 69 (Sahara SP)<br/>48 (NC Mólo) || 2/1 ([[Lidl]], [[Kaufland]] a [[TESCO]]) || |- |} == Einzelnachwiis == <references/> [[Kategorie:Pezinok]] qhnyatl1uzbxakaen8dve2q3s8ddt8i 1088954 1088950 2026-09-29T14:04:21Z Pakeha 455 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Lischte]] ergänze 1088954 wikitext text/x-wiki {{DISPLAYTITLE:Lischte vo de Ichaufszentre und Iichaufsparks in Pezinok}} [[File:Obchodné centrum Plus, Holubyho 28, Pezinok, okr. Pezinok.JPG|thumb|OC Plus]] [[File:Sahara Shopping Park.jpg|thumb|Sahara Shopping Park]] Die Lischt zellt '''[[Einkaufzentrum|Iichaufszentre]] und Iichaufsparks in [[Pezinok]]''' uf. {| class="sortable wikitable" style="font-size: 100%; text-align: center; width: auto;" |- ! Offizielle Name !! Adräss !! Eröffnigsjohr !! Flächi (m²) !! Gschäft !! Supermarkt/Hypermarkt !! Originaltitel/Originalbau |- | OD AM-CO Família || [[M.-R.-Štefánika-Straße (Pezinok)|M. R. Štefánika]] 36 || [[1970er Jahre|1970er Johr]]<ref>{{internetquelle|url=https://www.mestskemuzeumpk.sk/mapa/#Gal%C3%A9ria_32|hrsg=www.mestskemuzeumpk.sk|abruf=13. Februar 2022|titel=Príbeh domu č. 30}}</ref> (als OD Jednota)|| 1200 || 7 || 1/0 ([[Milk-Agro]]) || OD Jednota |- | [[Bozin Shopping]] || [[Šenkvická cesta]] 12/D und 12/F || 2015 (als Bozin Shopping) || 2645 || 15 || 0/0 || OC Queen (200?–2015) |- | [[Galaxia centrum]] || M. R. Štefánika 27 || ersti Hälfti vo de 2010er Johr || 774 || 15 || 0/0 || e Renaissance-Bürgerhuus us de zweite Hälfti vom [[16. Jahrhundert|16. Johrhundert]] |- | [[Kocka (Pezinok)|Kocka]] || [[Bystrická-Straße (Pezinok)|Bystrická]] 28 || zweiti Hälfti vo de 1970er Johr || 1247 || 7 || 0/0 (früener 1/0) || |- | [[Koral (Pezinok)|Koral]] || M. R. Štefánika 19 || [[2000er Jahre|2000er Johr]] || || 5 || 0/0 || e Renaissance-Bürgerhuus us de zweite Hälfti vom 16. Johrhundert |- | [[Malá pasáž]] || [[Holubyho ulica (Pezinok)|Holubyho]] 71 || [[17. Jahrhundert|17. Johrhundert]] (original)<br/>[[20. Jahrhundert|20. Johrhundert]] (Abau und Hofanbau) || 657 || 12 || 0/0 || |- |[[Panorama Centrum Pezinok]] |[[Moyzesova-Straße (Pezinok)|Moyzesova]] 4/A und 4/B |2015<ref>{{internetquelle|url=https://panoramacentrum.sk/o-projekte/vystavba/|titel=VYSTAVBA – PANORAMA CENTRUM PEZINOK|hrsg=panoramacentrum.sk|abruf=13. 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Es isch im Johr 1979 i de damalige [[Tschechoslowakei]] entwicklet worde und vo de staatliche Firma Pražské čokoladovny, de Fabrik Sója Kolín, produziert worde.<ref>{{Cite web |date=2019-11-14 |title=Granko slaví 40 let. Podívejte se, jak se změnilo kakao i blondýnka z obalu|url=https://zpravy.aktualne.cz/finance/nakupovani/granko-slavi-40-let-podivejte-se-jak-vypada-holcicka-z-krabi/r~e9f4c17206d711eaa24cac1f6b220ee8/v~sl:5e3e9c5544f31a780009fd449676bd1b/ |access-date=2026-03-07 |work=Aktuálně.cz|language=cs}}</ref> Granko wird hauptsächlich uf de tschechische und slowakische Märkt verchauft, aber au nach [[Israel]] und [[Grossbritannien (Insel)|Grossbritannie]] exportiert<ref name=":3">[https://www.mediaguru.cz/granko-si-pripomina-kampani-40-let-od-sveho-vzniku Granko si připomíná kampaní 40 let od svého vzniku]. ''MediaGuru'' (cs)</ref> und wird au in [[Ungarn]] hergstellt.<ref name=":4" /> == Gschicht == D Idee, es eignigs Getränk nach em Vorbild vom Benco-Kakao vo de usländische Firma [[Bensdorp]] herzstelle gaht ufs Johr 1976 zrugg.<ref name=":0">{{Cite web |date=2016-12-12 |title=Proč nepijeme Instagran? Granko vymyslelo sedm lidí najednou. Zda opisovali, se doteď neví|url=https://zpravy.aktualne.cz/finance/nakupovani/silak-bob-instagran-amalka-tak-se-mohl-jmenovat-kakaovy-napo/r~eca66f46bb9f11e6bcb60025900fea04/ |access-date=2026-03-06 |work=Aktuálně.cz|language=cs}}</ref> Im 1979 isch es in de Tagespresse als neues Produkt beworbe worde. Churz nach Produktionsbeginn het Granko die Uszeichnige Zlatá Salima, Zlatý Merkur, Zlatý pohár Ex Plzeň und de Priis im Wettbewerb Verpackig vom Johr übercho.<ref name=":1">{{Cite web |title=Náš príbeh |url=https://www.granko.cz/sk/historia |access-date=2026-03-06 |website=www.granko.cz |language=sk}}</ref> Granko isch ufem tschechoslowakische Märkt en Erfolg worde, vor allem wills sich um s erscht Kakaopulver in Granulatform ghandlet het.<ref name=":2">{{Cite web |title=Granko sa bude predávať v retro obale z roku 1979 |url=https://strategie.hnonline.sk/news/media/783127-granko-sa-bude-predavat-v-retro-obale-z-roku-1979 |access-date=2026-03-07 |website=strategie.hnonline.sk}}</ref> Es isch inere Plastikdose mit 400 Gramm und au inere 250 Gramm schwere Schachtle gliferet worde.<ref name=":2" /> Im Johr 1981 isch e Banane-Variante hergstellt worde, im 1985 e Erdbeer-Variante und im 1988 eine mit Pfirsich und Blauere.<ref>{{Cite web |date=2015-10-10 |title=Granko bylo první české rozpustné kakao, název vznikl z veřejné soutěže |url=https://hradec.rozhlas.cz/granko-bylo-prvni-ceske-rozpustne-kakao-nazev-vznikl-z-verejne-souteze-7419413 |access-date=2026-03-07 |publisher=[[Czech Radio]]|language=cs}}</ref> Ab em Johr 1997 es isch under de Marke Oriion hergstellt worde, wo zur Schwiizer Firma [[Nestlé]] ghört.<ref name=":4">{{Cite web |date=2015-10-10 |title=Granko bylo první české rozpustné kakao, název vznikl z veřejné soutěže |url=https://regiony.rozhlas.cz/granko-bylo-prvni-ceske-rozpustne-kakao-nazev-vznikl-z-verejne-souteze-7419413 |access-date=2026-03-06 |publisher=[[Czech Radio]]|language=cs}}</ref><ref>{{Cite web |last=Čimová |first=Denisa |date=2015-03-04 |title=Granko schudlo, tégliky nie sú vždy rovnako plné |url=https://e.dennikn.sk/62779/granko-schudlo-tegliky-nie-su-vzdy-rovnako-plne/ |access-date=2026-03-07 |website=Denník N |language=sk-SK}}</ref> Es isch eis vo de letschte Konsumgüeter gsi, wo i de Schoggitafabrik [[Modřany]] hergstellt worde sind, wo suscht usschliesslich uf d Verarbeitig vo Rohkakao spezialisiert gsi isch, bevor d Fabrik im Johr 2004 zuegmacht worde isch.<ref>{{Cite web |date=2004-06-30 |title=Orion v Modřanech po 50 letech končí |url=https://www.idnes.cz/ekonomika/podniky/orion-v-modranech-po-50-letech-konci.A040630_121813_ekoakcie_maf |access-date=2026-03-06 |work=iDNES.cz}}</ref> == Einzelnachwiis == <references/> [[Kategorie:Getränk]] [[Kategorie:Tschechoslowakei]] jtvsoisg9tf5nsus9gzy5bvehwwx6gm 1088967 1088955 2026-09-29T16:50:36Z Schofför 18060 Typo, + Kat. gänderet 1088967 wikitext text/x-wiki [[File:Plechová krabička (Granko - ORION) 01.jpg|thumb|Blechdose vo de Herbstusgab vo Granko Exclusive]] '''Granko''' (Vollname: '''Granulované Kakao''')<ref name=":1" /> isch e tschechischs [[Kakao|Kakaogetränk]] in Granulatform, wo under de Marke Orion vo [[Nestlé]] hergstellt wird. Es isch im Johr 1979 i de damalige [[Tschechoslowakei]] entwicklet worde und vo de staatliche Firma Pražské čokoladovny, i de Fabrik Sója Kolín, produziert worde.<ref>{{Cite web |date=2019-11-14 |title=Granko slaví 40 let. Podívejte se, jak se změnilo kakao i blondýnka z obalu|url=https://zpravy.aktualne.cz/finance/nakupovani/granko-slavi-40-let-podivejte-se-jak-vypada-holcicka-z-krabi/r~e9f4c17206d711eaa24cac1f6b220ee8/v~sl:5e3e9c5544f31a780009fd449676bd1b/ |access-date=2026-03-07 |work=Aktuálně.cz|language=cs}}</ref> Granko wird hauptsächlich uf de tschechische und slowakische Märkt verchauft, aber au nach [[Israel]] und [[Grossbritannien (Insel)|Grossbritannie]] exportiert<ref name=":3">[https://www.mediaguru.cz/granko-si-pripomina-kampani-40-let-od-sveho-vzniku Granko si připomíná kampaní 40 let od svého vzniku]. ''MediaGuru'' (cs)</ref> und wird au in [[Ungarn]] hergstellt.<ref name=":4" /> == Gschicht == D Idee, es eignigs Getränk nach em Vorbild vom Benco-Kakao vo de usländische Firma [[Bensdorp]] herzstelle gaht ufs Johr 1976 zrugg.<ref name=":0">{{Cite web |date=2016-12-12 |title=Proč nepijeme Instagran? Granko vymyslelo sedm lidí najednou. Zda opisovali, se doteď neví|url=https://zpravy.aktualne.cz/finance/nakupovani/silak-bob-instagran-amalka-tak-se-mohl-jmenovat-kakaovy-napo/r~eca66f46bb9f11e6bcb60025900fea04/ |access-date=2026-03-06 |work=Aktuálně.cz|language=cs}}</ref> Im 1979 isch es in de Tagespresse als neues Produkt beworbe worde. Churz nach Produktionsbeginn het Granko die Uszeichnige Zlatá Salima, Zlatý Merkur, Zlatý pohár Ex Plzeň und de Priis im Wettbewerb Verpackig vom Johr übercho.<ref name=":1">{{Cite web |title=Náš príbeh |url=https://www.granko.cz/sk/historia |access-date=2026-03-06 |website=www.granko.cz |language=sk}}</ref> Granko isch uf em tschechoslowakische Märkt en Erfolg worde, vor allem wills sich um s erscht Kakaopulver in Granulatform ghandlet het.<ref name=":2">{{Cite web |title=Granko sa bude predávať v retro obale z roku 1979 |url=https://strategie.hnonline.sk/news/media/783127-granko-sa-bude-predavat-v-retro-obale-z-roku-1979 |access-date=2026-03-07 |website=strategie.hnonline.sk}}</ref> Es isch in ere Plastikdose mit 400 Gramm und au in ere 250 Gramm schwere Schachtle gliferet worde.<ref name=":2" /> Im Johr 1981 isch e Banane-Variante hergstellt worde, im 1985 e Erdbeer-Variante und im 1988 eini mit Pfirsich und Blaubeere.<ref>{{Cite web |date=2015-10-10 |title=Granko bylo první české rozpustné kakao, název vznikl z veřejné soutěže |url=https://hradec.rozhlas.cz/granko-bylo-prvni-ceske-rozpustne-kakao-nazev-vznikl-z-verejne-souteze-7419413 |access-date=2026-03-07 |publisher=[[Czech Radio]]|language=cs}}</ref> Ab em Johr 1997 es isch under de Marke Orion hergstellt worde, wo zur Schwiizer Firma [[Nestlé]] ghört.<ref name=":4">{{Cite web |date=2015-10-10 |title=Granko bylo první české rozpustné kakao, název vznikl z veřejné soutěže |url=https://regiony.rozhlas.cz/granko-bylo-prvni-ceske-rozpustne-kakao-nazev-vznikl-z-verejne-souteze-7419413 |access-date=2026-03-06 |publisher=[[Czech Radio]]|language=cs}}</ref><ref>{{Cite web |last=Čimová |first=Denisa |date=2015-03-04 |title=Granko schudlo, tégliky nie sú vždy rovnako plné |url=https://e.dennikn.sk/62779/granko-schudlo-tegliky-nie-su-vzdy-rovnako-plne/ |access-date=2026-03-07 |website=Denník N |language=sk-SK}}</ref> Es isch eis vo de letschte Konsumgüeter gsi, wo i de Schoggifabrik [[Modřany]] hergstellt worde sind, wo suscht usschliesslich uf d Verarbeitig vo Rohkakao spezialisiert gsi isch, bevor d Fabrik im Johr 2004 zuegmacht worde isch.<ref>{{Cite web |date=2004-06-30 |title=Orion v Modřanech po 50 letech končí |url=https://www.idnes.cz/ekonomika/podniky/orion-v-modranech-po-50-letech-konci.A040630_121813_ekoakcie_maf |access-date=2026-03-06 |work=iDNES.cz}}</ref> == Einzelnachwiis == <references /> [[Kategorie:Gnussmittel]] [[Kategorie:Tschechoslowakei]] fbd58mmvwmlrevllw0xmu2j4v38joz1 1088968 1088967 2026-09-29T16:56:19Z Schofför 18060 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Tschechie]] ergänze 1088968 wikitext text/x-wiki [[File:Plechová krabička (Granko - ORION) 01.jpg|thumb|Blechdose vo de Herbstusgab vo Granko Exclusive]] '''Granko''' (Vollname: '''Granulované Kakao''')<ref name=":1" /> isch e tschechischs [[Kakao|Kakaogetränk]] in Granulatform, wo under de Marke Orion vo [[Nestlé]] hergstellt wird. Es isch im Johr 1979 i de damalige [[Tschechoslowakei]] entwicklet worde und vo de staatliche Firma Pražské čokoladovny, i de Fabrik Sója Kolín, produziert worde.<ref>{{Cite web |date=2019-11-14 |title=Granko slaví 40 let. Podívejte se, jak se změnilo kakao i blondýnka z obalu|url=https://zpravy.aktualne.cz/finance/nakupovani/granko-slavi-40-let-podivejte-se-jak-vypada-holcicka-z-krabi/r~e9f4c17206d711eaa24cac1f6b220ee8/v~sl:5e3e9c5544f31a780009fd449676bd1b/ |access-date=2026-03-07 |work=Aktuálně.cz|language=cs}}</ref> Granko wird hauptsächlich uf de tschechische und slowakische Märkt verchauft, aber au nach [[Israel]] und [[Grossbritannien (Insel)|Grossbritannie]] exportiert<ref name=":3">[https://www.mediaguru.cz/granko-si-pripomina-kampani-40-let-od-sveho-vzniku Granko si připomíná kampaní 40 let od svého vzniku]. ''MediaGuru'' (cs)</ref> und wird au in [[Ungarn]] hergstellt.<ref name=":4" /> == Gschicht == D Idee, es eignigs Getränk nach em Vorbild vom Benco-Kakao vo de usländische Firma [[Bensdorp]] herzstelle gaht ufs Johr 1976 zrugg.<ref name=":0">{{Cite web |date=2016-12-12 |title=Proč nepijeme Instagran? Granko vymyslelo sedm lidí najednou. Zda opisovali, se doteď neví|url=https://zpravy.aktualne.cz/finance/nakupovani/silak-bob-instagran-amalka-tak-se-mohl-jmenovat-kakaovy-napo/r~eca66f46bb9f11e6bcb60025900fea04/ |access-date=2026-03-06 |work=Aktuálně.cz|language=cs}}</ref> Im 1979 isch es in de Tagespresse als neues Produkt beworbe worde. Churz nach Produktionsbeginn het Granko die Uszeichnige Zlatá Salima, Zlatý Merkur, Zlatý pohár Ex Plzeň und de Priis im Wettbewerb Verpackig vom Johr übercho.<ref name=":1">{{Cite web |title=Náš príbeh |url=https://www.granko.cz/sk/historia |access-date=2026-03-06 |website=www.granko.cz |language=sk}}</ref> Granko isch uf em tschechoslowakische Märkt en Erfolg worde, vor allem wills sich um s erscht Kakaopulver in Granulatform ghandlet het.<ref name=":2">{{Cite web |title=Granko sa bude predávať v retro obale z roku 1979 |url=https://strategie.hnonline.sk/news/media/783127-granko-sa-bude-predavat-v-retro-obale-z-roku-1979 |access-date=2026-03-07 |website=strategie.hnonline.sk}}</ref> Es isch in ere Plastikdose mit 400 Gramm und au in ere 250 Gramm schwere Schachtle gliferet worde.<ref name=":2" /> Im Johr 1981 isch e Banane-Variante hergstellt worde, im 1985 e Erdbeer-Variante und im 1988 eini mit Pfirsich und Blaubeere.<ref>{{Cite web |date=2015-10-10 |title=Granko bylo první české rozpustné kakao, název vznikl z veřejné soutěže |url=https://hradec.rozhlas.cz/granko-bylo-prvni-ceske-rozpustne-kakao-nazev-vznikl-z-verejne-souteze-7419413 |access-date=2026-03-07 |publisher=[[Czech Radio]]|language=cs}}</ref> Ab em Johr 1997 es isch under de Marke Orion hergstellt worde, wo zur Schwiizer Firma [[Nestlé]] ghört.<ref name=":4">{{Cite web |date=2015-10-10 |title=Granko bylo první české rozpustné kakao, název vznikl z veřejné soutěže |url=https://regiony.rozhlas.cz/granko-bylo-prvni-ceske-rozpustne-kakao-nazev-vznikl-z-verejne-souteze-7419413 |access-date=2026-03-06 |publisher=[[Czech Radio]]|language=cs}}</ref><ref>{{Cite web |last=Čimová |first=Denisa |date=2015-03-04 |title=Granko schudlo, tégliky nie sú vždy rovnako plné |url=https://e.dennikn.sk/62779/granko-schudlo-tegliky-nie-su-vzdy-rovnako-plne/ |access-date=2026-03-07 |website=Denník N |language=sk-SK}}</ref> Es isch eis vo de letschte Konsumgüeter gsi, wo i de Schoggifabrik [[Modřany]] hergstellt worde sind, wo suscht usschliesslich uf d Verarbeitig vo Rohkakao spezialisiert gsi isch, bevor d Fabrik im Johr 2004 zuegmacht worde isch.<ref>{{Cite web |date=2004-06-30 |title=Orion v Modřanech po 50 letech končí |url=https://www.idnes.cz/ekonomika/podniky/orion-v-modranech-po-50-letech-konci.A040630_121813_ekoakcie_maf |access-date=2026-03-06 |work=iDNES.cz}}</ref> == Einzelnachwiis == <references /> [[Kategorie:Gnussmittel]] [[Kategorie:Tschechoslowakei]] [[Kategorie:Tschechie]] 565d7mktomffhrwj9okpbihjox9dydr Za hradbami 0 95007 1088956 1088889 2026-09-29T14:08:36Z Pakeha 455 [[de:Wikipedia:Helferlein/HotCat|HC]]: [[Kategorie:Strooss]] ergänze 1088956 wikitext text/x-wiki [[Datei:Za hradbami.jpg|mini|Blick uf d Grosswohnsiedlig vo Südweschte im Johr 2022]] [[Datei:Aktívny park Za hradbami.jpg|mini|De Aktivpark Za hradbami im Johr 2024]] '''Za hradbami''' isch e [[Straße|Stross]] und e Grosswohnsidlig i de Nöchi vom historische Stadtkern vo [[Pezinok]]. Es isch nach sinere Lag «äne an de Muure» benännt – also usserhalb vo de historische Stadtbefeschtigung. Früener isch Za hradbami – zämme mit de Wohnsidlig 1. mája – als Grosswohnsidlig Stred II. gheisse worde.<ref>{{internetquelle|titel=Plnia sa plány socialistickej výstavby v Pezinku - fotografie - Vtedy|url=http://www.vtedy.sk/plnia-plany-socialistickej-vystavby-v-pezinku|hrsg=Vtedy.sk|abruf=2020-05-24}}</ref> Im Johr 2021 sind de Spilplatz und s ehemalig Ballhockeyfeld im Aktivpark Za hradbami (uf Slowakisch ''Aktívny park Za hradbami'') saniert worde.<ref>{{internetquelle | titel = FOTO: V Pezinku vybudovali Aktívny park Za hradbami | url = https://mypezinok.sme.sk/c/22653686/pezinok-v-meste-vybudovali-aktivny-park-za-hradbami.html | hrsg = mypezinok.sme.sk | abruf = 2024-10-03 | sprache = sk }}</ref><ref>{{internetquelle | titel = Aktívny park Za hradbami v Pezinku je už hotový | datum = 2021-05-06 | abruf = 2024-10-10 | sprache = sk-SK | autor = Lucia Forman | url = https://web.archive.org/web/20241206163432/https://bratislavskykraj.sk/aktivny-park-za-hradbami-v-pezinku-je-hotovy-stvrtok/ }}</ref> Nummere 1 isch de Standort vom [[Pezinok#Vereinigte Chindergarte Pezinok|Chindergarte]],<ref>{{internetquelle |titel=Archivierte Kopie |abruf=2019-03-02 |url=https://web.archive.org/web/20190213070430/https://www.mszahradbami.sk/}}</ref> gründet am 1. September 1976.<ref>{{internetquelle| titel = Materská škola, Za hradbami 1, Pezinok hospodárenie organizácie a finančné údaje v databáze FinStat | url = https://finstat.sk/42355486 | hrsg = finstat.sk | abruf = 2024-10-10 }}</ref> == Einzelnachwiis == <references/> [[Kategorie:Pezinok]] [[Kategorie:Strooss]] n330rwvlrb7jjbj8cvhemvbub5v70pg Kategorie:Ort im Friaul-Julisch Venezie 14 95012 1088982 2026-09-29T17:42:19Z Schofför 18060 neu gmacht 1088982 wikitext text/x-wiki {{Commonscat|Municipalities in Friuli-Venezia Giulia}} [[Kategorie:Friaul-Julisch Venezie]] [[Kategorie:Ort (Italie)|Friaul-Julisch Venezie]] nvsjla1rpzvs7ujdw3ldd1lky3nl46w Johanna Wokalek 0 95013 1088994 2026-09-30T04:26:44Z Holder 491 emol en Aafang 1088994 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibenburgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. 4ad8l6x545w83eii3q0q1a02gmwvtr3 1088995 1088994 2026-09-30T04:28:29Z Holder 491 1088995 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibenburgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] kfjiyylvifo26dljwixpbx9v3ivgc2r 1088996 1088995 2026-09-30T04:29:23Z Holder 491 1088996 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] sc19c0zoompiv3t5in13s890dlgy0z8 1088997 1088996 2026-09-30T04:33:55Z Holder 491 1088997 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011|hochkant]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' === Fernsehen === {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 2bbz2m1pwcjispsuj1dhjg546deao9g 1088998 1088997 2026-09-30T04:34:55Z Holder 491 /* Filmografy */ 1088998 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011|hochkant]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 7m5tpi669mlajqf3mhlttmxn4tv5dz2 1089003 1088998 2026-09-30T04:42:06Z Holder 491 1089003 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghy<roote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011|hochkant]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 5zqatcpjf4qegrbqiegw4967771i5es 1089004 1089003 2026-09-30T04:43:14Z Holder 491 /* Privaats */ 1089004 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vie rchinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. 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Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghyroote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011|hochkant]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] iviikror07liyixuxsqcm7arukazo4l 1089005 1089004 2026-09-30T04:43:55Z Holder 491 /* Lääbe */ 1089005 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vier Chinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgwagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeck. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No indr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghyroote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011|hochkant]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 3vasmmc9jr1it681bc9vp10z6rs8i5p 1089006 1089005 2026-09-30T04:44:23Z Holder 491 /* Frieji Joor un Uusbildig */ 1089006 wikitext text/x-wiki [[Datei:MJK 08168 Johanna Wokalek (Berlinale 2018).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018|391x391px]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vier Chinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgwagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeckt. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No in dr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghyroote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011|hochkant]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] enyz00usfnrgch7espa3rzajlk9q0g5 1089007 1089006 2026-09-30T04:46:18Z Holder 491 1089007 wikitext text/x-wiki [[Datei:AV0A3284 Johanna Wokalek (cropped).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vier Chinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgwagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeckt. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No in dr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghyroote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 0j42iz38f11a2tziidx0ct8e8o3lkdo 1089008 1089007 2026-09-30T05:30:17Z Holder 491 1089008 wikitext text/x-wiki [[Datei:AV0A3284 Johanna Wokalek (cropped).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vier Chinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgwagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeckt. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No in dr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghyroote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Uusglääseni Biinestugg == {{Mehrspaltige Liste |breite=35em |liste= * 1996: ''Alma – A Show Biz ans Ende'', Wiener Festwochen, Reschy: Paulus Manker * 1997: ''Die Familie Schroffenstein'', Schauspiel Bonn, Reschy: Dietrich Hilsdorf * 1997: ''Die Dreigroschenoper'', Burgtheater Wien, as ''Polly'', Reschy: Paulus Manker * 1999: ''Rose Bernd'', Schauspiel Bonn, Reschy: Valentin Jeker * 2000: ''Hamlet'', Salzburger Festspiele/Stuttgarter Schauspielhaus, Reschy: Martin Kušej * 2000: ''Die Möwe'', Burgtheater Wien, Reschy: Luc Bondy * 2001: ''Das Käthchen von Heilbronn'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2002: ''Das Maß der Dinge'', Salzburger Festspiele, Reschy: Igor Bauersima * 2003: ''Emilia Galotti'', Reschy: Andrea Breth * 2004: ''Die Katze auf dem heißen Blechdach'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2005: ''Don Carlos*'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2007: ''Some Girl(s)*'', Akademietheater Wien, Reschy: Dieter Giesing * 2008: ''Die Rosenkriege'', Burgtheater Wien, Reschy: Stephan Kimmig * 2010: ''Das Begräbnis'', Burgtheater Wien, Reschy: Thomas Vinterberg * 2011: ''Zwischenfälle'', Akademietheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2011: ''Platonov'', Akademietheater Wien, Reschy: Alvis Hermanis * 2013: ''Tartuffe'', Akademietheater Wien, Reschy: Luc Bondy * 2016: ''Jeanne d’Arc au bûcher'', Dresdner Philharmonie unter em Bertrand de Billy, Szeenischi Yyriichtig: Reto Nickler * 2019: ''Die Ratten'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2019: '' Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'', Tanztheater Wuppertal, Reschy: Pina Bausch * 2020: ''Die sieben Todsünden, Teil II: Fürchtet euch nicht'', Tanztheater Wuppertal, Reschy: Pina Bausch * 2023: ''Ich hab die Nacht geträumet. Ein Schauspiel mit Musik'', Berliner Ensemble, Reschy: Andrea Breth }} == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Heerbiecher un Heerspiil == * 2006: Johanna Wokalek liest ''Franziska Linkerhand.'' Brigitte Reimann, ISBN 3-86604-186-1. * 2008: ''Gretel Adorno – Walter Benjamin'': ''Briefwechsel.'' ISBN 978-3-940018-02-1. * 2009: ''Herzzeit: Briefwechsel.'' Ingeborg Bachmann – Paul Celan, ISBN 978-3-940018-03-8. * 2009: ''Die Päpstin: das Hörspiel zum Film.'' ISBN 978-3-86717-523-4. * 2019: Johanna Wokalek liest ''Laufen.'' Isabel Bogdan, ISBN 978-3-8398-1733-9. * 2020: ''Nelly B.s. Herz''. Aris Fioretos. Gelesen von Johanna Wokalek, ISBN 9783940018854. * 2021: Kazuo Ishiguro: ''Klara und die Sonne''. Gelesen von Johanna Wokalek, Random House Audio, ISBN 978-3-8371-5542-6 == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] quxkh1itwf3gy6esa3axt5iiuy3hmk6 1089009 1089008 2026-09-30T07:26:21Z Holder 491 1089009 wikitext text/x-wiki [[Datei:AV0A3284 Johanna Wokalek (cropped).jpg|mini|d Johanna Wokalek, 2018]] D '''Johanna Wokalek''' (* [[3. März|3. Meerz]] [[1975]] z [[Freiburg im Breisgau|Fryburg]]) isch e [[Deutschland|dytschi]] [[Schauspieler|Schauspiileri]]. Ire Duurbruch het si 2003 as Lene im Haimetfilm ''Hierankl'' ghaa. == Lääbe == [[Datei:Oliver Mark - Johanna Wokalek, Vienna 2008.jpg|mini|d Johanna Wokalek, Wien 2008]] === Frieji Joor un Uusbildig === D Johanna Wokalek stammt us ere [[Siebenbürgen|siibebuurgische]] Familie vu Dekter un Apedeeker. Si isch as zwaits vu vier Chinder vum Hutdokter Heinrich-Franz Wokalek un syre Frau Angelika, geb. Bettermann, z Fryburg uf d Wält chuu un isch in de Fryburger Stadtdail [[Neuburg (Freiburg im Breisgau)|Neiburg]] un [[Wiehre|Wieri]] ufgwagse.<ref>{{Munzinger|00000026841|Abruf=2023-02-21}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.siebenbuerger.de/zeitung/pdfarchiv/suche/Johanna%20Wokalek/ |titel=Stichwort »Johanna Wokalek« |werk=Siebenbürgische Zeitung |abruf=2022-03-01}}</ref> In ire Schuelzyt am [[Friedrich-Gymnasium Freiburg| Friedrich-Gimnaasium]] het d Wokalek iri Liebi zum Theaterspiil entdeckt. Noch em Abituur isch si am Max-Reinhardt-Seminaar z [[Wien]] ufgnuu woore.<ref>{{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08|Abruf=2022-02-13}}</ref> No in dr Zyt vu irem Stuudium (1994 bis 1998) het si im Film ''Aimée & Jaguar'' d Ilse näb dr [[Maria Schrader]] un [[Juliane Köhler (Schauspielerin)|Juliane Köhler]] gspiilt. === Theater === Anne 1996 het d Wokalek unter dr Reschy vum Paulus Manker ire Debüt bi de Wiener Feschtwuche im Stugg ''Alma – A Show Biz ans Ende'' gee, wu 1999 mit iire fir s Fäärnsee verfilmt wooren isch. Noch em Stuudium het si ne dreijeerig Engaschmänt am Theater [[Bonn]] ghaa. D Wokalek het deert unter dr Reschy vum Valentin Jeker unter anderem d Titelroll vu dr ''Rose Bernd'' vum [[Gerhart Hauptmann]] gspiilt. Fir iri Interpretazioon het si 1999 dr Alfred-Kerr-Daarstellerbryys iiberchuu. Syterhäär isch si am Wiener Burgtheater engaschiert gsii, wu si unter anderem d Titelrolle in s [[Heinrich von Kleist|Kleists]] ''Das Käthchen von Heilbronn'' un s [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] ''Emilia Galotti'' gspilt het. 2015 het si s Burgtheater verloo.<ref>{{Internetquelle |autor=Evelyn Finger |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/27/johanna-wokalek-schauspielerin-das-war-meine-rettung |titel=Das war meine Rettung: "Ich hatte Angst, draußen im Leben etwas zu verpassen" |werk=ZEITMagazin |datum=2017-07-05 |abruf=2020-08-19}}</ref> Im Summer 2014 het d Wokalek bi de Salzburger Feschtspiil d Roll vu dr Charlotte Salomon in dr Uruffierig vu dr glyychnamige Oopere vum Marc-André Dalbavie ibernuu (Inszenerig: Luc Bondy), wu sälber dirigiert het. Anne 2019 isch d Johanna Wokalek fir ''Die Ratten'' in dr Inszenierig vu dr Andrea Breth an s Wiener Burgtheater retuurchuu. In däm Johr het me si an dr Syte vum Maik Solbach zum eerschte Mool im Danztheater ''Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'' vu dr [[Pina Bausch]] z Wuppertal chenne sää. 2020 het si deert d Zämenaarbet mit de ''Sieben Todsünden. Teil II: Fürchtet euch nicht'' fuurtgsetzt. === Film un Fäärnsee === Anne 2003 het d Wokalek d Roll vu dr Lene im kritische Haimetfilm ''Hierankl'', wu si mit vyyl Bryys defiir uuszaichnet wooren isch. 2004 isch si mit dr wyyblige Hauptroll Leila im Film ''Barfuss'' vum Til Schweiger bsetzt woore un het d Hauptroll vu dr jiidische Bankiersdoochter Ruth Goldfisch im Dreidailer ''Die Kirschenkönigin'' gspiilt. 2008 het si in ''Der Baader Meinhof Komplex'' vum Bernd Eichinger d Roll vu dr [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-Terrorischti [[Gudrun Ensslin]] gspiilt. Im nämlige joor het d Wokalek im Bäärgstyygerdraama ''Nordwand'' vum Philipp Stölzl an dr Syte vum Benno Fürmann un em Florian Lukas d Fotorepoorteri Luise Fellner ge. 2009 het si statt dr Franka Potente d Hauptroll in dr Literatuurverfilmig ''Die Päpstin'' vum Sönke Wortmann ibernuu.<ref>vgl. {{Internetquelle |url=http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article102692589/Erst-Gudrun-Ensslin-jetzt-die-Paepstin.html |titel=Erst Gudrun Ensslin, jetzt die Päpstin |autor=Peter Zander |werk=Berliner Morgenpost |datum=2008-05-15 |seiten=21 |abruf=2024-07-06}}</ref> 2010 het d Wokalek in ''Die kommenden Tage'' d ''Cecilia Kuper'' daargstellt, wu in Terrorismus abglaitet. 2012 het si d Hauptroll vu dr Tiffany Blechschmid im Film ''Anleitung zum Unglücklichsein'' vu dr Sherry Hormann gspiilt. 2013 isch si d Hauptdaarstelleri im Musikvideo zum Lied ''Halo'' vu dr britische Popgruppe [[Depeche Mode]] gsii, wu s Video fir d Biineshow vu ire Delta-Machine-Tuur 2013/14 bruucht het. In dr Live-DVD ''Depeche Mode Live in Berlin'' het si druf zuesätzlig e Cameo-Ufdritt as Huer bi dr Akustik-Session im Berliner Bordell Bel Ami ghaa.<ref>Berliner: Kurier: Depeche Mode Geheimauftritt in Berliner Puff. 17. Novämber 2017</ref> Anne 2017 het d Wokalek d Claire Kornitzer im ZDF-Zweedailer ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' vum Matthias Glasner gspiilt<ref>{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/filme/landgericht |titel=Landgericht – Geschichte einer Familie |kommentar=Zweiteiliger Film im ZDF |abruf=2019-01-31}}</ref> un d Nora im Kinofilm ''Freiheit'' vum Jan Speckenbach, wu im Wettbewäärb vum [[Locarno Festival]] glofen isch. ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' isch 2018 mit em Grimme-Bryys uuszaichnet woore. 2019 het me d Wokalek as ''Ditte Nansen'' in ''[[Deutschstunde (2019)|Deutschstunde]]'', ere Neiverfilmig vum Christian Schwochow vum glyychnamige Romaan vum Siegfried Lenz chenne sää. Im nämlige Joor het si d ''Linda'' im Draama ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' vum Jonas Alexander Arnby gspiilt. Syt 2023 spiilt si d Roll vu dr Kriminaalhauptkommissaari Cris Blohm in dr ARD-Krimiraie ''Polizeiruf 110'' as Noofolgeri vu dr Verena Altenberger.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/tv/johanna-wokalek-wird-neue-ermittlerin-im-muenchner-polizeiruf-110-a-3f739772-8709-4d6a-a255-7708ba547691 |titel=Johanna Wokalek wird neue Ermittlerin im »Polizeiruf 110« |datum=2022-07-17 |abruf=2022-07-17 |werk=Der Spiegel}}</ref> === Privaats === D Johanna Wokalek läbt z [[Paris]]<ref>Johanna Wokalek, Was ist eine Schweigeminute?, In: FAZ vum 4. Novämber 2020</ref> un isch mit em Dirigänt Thomas Hengelbrock ghyroote. Si hän zäme ne Suun. Dr Diplomaat un eemoolig Schef vum Protokoll im dytsche Uuswäärtigen Amt Karl Wokalek isch ire Unkel. == Uusglääseni Biinestugg == {{Mehrspaltige Liste |breite=35em |liste= * 1996: ''Alma – A Show Biz ans Ende'', Wiener Festwochen, Reschy: Paulus Manker * 1997: ''Die Familie Schroffenstein'', Schauspiel Bonn, Reschy: Dietrich Hilsdorf * 1997: ''Die Dreigroschenoper'', Burgtheater Wien, as ''Polly'', Reschy: Paulus Manker * 1999: ''Rose Bernd'', Schauspiel Bonn, Reschy: Valentin Jeker * 2000: ''Hamlet'', Salzburger Festspiele/Stuttgarter Schauspielhaus, Reschy: Martin Kušej * 2000: ''Die Möwe'', Burgtheater Wien, Reschy: Luc Bondy * 2001: ''Das Käthchen von Heilbronn'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2002: ''Das Maß der Dinge'', Salzburger Festspiele, Reschy: Igor Bauersima * 2003: ''Emilia Galotti'', Reschy: Andrea Breth * 2004: ''Die Katze auf dem heißen Blechdach'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2005: ''Don Carlos*'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2007: ''Some Girl(s)*'', Akademietheater Wien, Reschy: Dieter Giesing * 2008: ''Die Rosenkriege'', Burgtheater Wien, Reschy: Stephan Kimmig * 2010: ''Das Begräbnis'', Burgtheater Wien, Reschy: Thomas Vinterberg * 2011: ''Zwischenfälle'', Akademietheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2011: ''Platonov'', Akademietheater Wien, Reschy: Alvis Hermanis * 2013: ''Tartuffe'', Akademietheater Wien, Reschy: Luc Bondy * 2016: ''Jeanne d’Arc au bûcher'', Dresdner Philharmonie unter em Bertrand de Billy, Szeenischi Yyriichtig: Reto Nickler * 2019: ''Die Ratten'', Burgtheater Wien, Reschy: Andrea Breth * 2019: '' Er nimmt sie an die Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen'', Tanztheater Wuppertal, Reschy: Pina Bausch * 2020: ''Die sieben Todsünden, Teil II: Fürchtet euch nicht'', Tanztheater Wuppertal, Reschy: Pina Bausch * 2023: ''Ich hab die Nacht geträumet. Ein Schauspiel mit Musik'', Berliner Ensemble, Reschy: Andrea Breth }} == Filmografy == [[Datei:Johanna Wokalek (Berlin Film Festival 2011).jpg|mini|d Wokalek uf dr Berlinale 2011]] === Kino === {{Mehrspaltige Liste |liste = * 1998: ''Aimée & Jaguar'' * 2002: ''Hierankl'' * 2005: ''Barfuss'' * 2007: ''Weiße Lilien'' ''(Silent Resident)'' * 2008: ''Nordwand'' * 2008: ''Der Baader Meinhof Komplex'' * 2009: ''Die Päpstin'' * 2010: ''Die kommenden Tage'' * 2012: ''Anleitung zum Unglücklichsein'' * 2017: ''Freiheit'' * 2018: ''Wuff – Folge dem Hund'' * 2019: ''Deutschstunde'' * 2019: ''Suicide Tourist – Es gibt kein Entkommen'' * 2021: ''Beckenrand Sheriff'' * 2023: ''Sisi & Ich'' * 2024: ''Milch ins Feuer'' * 2024: ''The Exalted'' * 2026: ''Run Me Wild'' }} === Fäärnsee=== {{Mehrspaltige Liste | * 1998: ''Rose Bernd'' (Fäärnseefilm) * 1998: ''Der Laden'' (Dreidailer) * 1999: ''Alma – A Show Biz ans Ende'' (Fäärnseefilm) * 2002: ''Das letzte Versteck'' (Fäärnseefilm) * 2004: ''Die Kirschenkönigin'' (Dreidailer) * 2005: ''Don Carlos, Infant von Spanien'' (Fäärnseefilm) * 2006: ''Bella Block: Blackout'' (Fäärnseeraie) * 2008: ''Tatort: Der tote Chinese'' (Fäärnseeraie) * 2017: ''Landgericht – Geschichte einer Familie'' (Fäärnseefilm) * 2019: ''Tatort: Falscher Hase'' (Fäärnseeraie) * 2020: ''Spy City'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2021: ''Am Anschlag – Die Macht der Kränkung'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * 2022: ''Tatort: Saras Geständnis'' * 2022: ''Liberame: Nach dem Sturm'' (Fäärnseeseerie, 6 Folge) * syt 2023: ''Polizeiruf 110'' (Fäärnseeraie) }} == Heerbiecher un Heerspiil == * 2006: Johanna Wokalek liest ''Franziska Linkerhand.'' Brigitte Reimann, ISBN 3-86604-186-1. * 2008: ''Gretel Adorno – Walter Benjamin'': ''Briefwechsel.'' ISBN 978-3-940018-02-1. * 2009: ''Herzzeit: Briefwechsel.'' Ingeborg Bachmann – Paul Celan, ISBN 978-3-940018-03-8. * 2009: ''Die Päpstin: das Hörspiel zum Film.'' ISBN 978-3-86717-523-4. * 2019: Johanna Wokalek liest ''Laufen.'' Isabel Bogdan, ISBN 978-3-8398-1733-9. * 2020: ''Nelly B.s. Herz''. Aris Fioretos. Gelesen von Johanna Wokalek, ISBN 9783940018854. * 2021: Kazuo Ishiguro: ''Klara und die Sonne''. Gelesen von Johanna Wokalek, Random House Audio, ISBN 978-3-8371-5542-6 == Weblink == {{Commonscat|3=S}} * {{DNB-Portal|128643854}} * {{IMDb}} * {{Crew united Name}} * {{Filmportal|653e06d3a85e4c138aa9fc40afbd7f08}} * [https://players.de/actresses/johanna-wokalek/ Johanna Wokalek] bei der Agentur Players * {{Internetquelle |autor=Andrea Ritter |url=https://www.stern.de/kultur/film/johanna-wokalek-die-kunst-der-extreme-3747568.html |titel=Die Kunst der Extreme |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2008-10-04 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} * {{Internetquelle |autor=Bert Rebhandl |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten-1/baader-meinhof-komplex-wie-konnte-gudrun-ensslin-das-tun-frau-wokalek-1106070.html |titel=„Baader-Meinhof-Komplex“: Wie konnte Gudrun Ensslin das tun, Frau Wokalek? |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2008-09-19 |abruf=2020-10-12 |abruf-verborgen=1}} == Fueßnote == <references /> {{Normdaten}} {{SORTIERUNG:Wokalek, Johanna}} [[Kategorie:Schauspiler]] [[Kategorie:Hörspiilsprächer]] [[Kategorie:Dütsche]] [[Kategorie:Läbigi Person]] [[Kategorie:Frau]] 8hxpqu55hjp6r9za0djzl4xcdf2x6hf