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Amberg
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5485
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832734
2026-07-30T12:07:35Z
~2026-42380-73
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/* */
854104
wikitext
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{{Dialekt-oben|Westmittlboarisch|Obaboarisch}}
{{Infobox Ort in Deutschland
|Name = Amberg
|Art = Stod
|Wappen = DEU Amberg COA.svg
|lat_deg = 49 |lat_min = 26 | lat_sec = 40
|lon_deg = 11 |lon_min = 50 | lon_sec = 54
|Lageplan = Bavaria AM.svg
|Bundesland = Bayern
|Regierungsbezirk = [[Obapfoiz]]
|Landkreis = <!-- bleibt leer bei kreisfreien Städten -->
|Höhe = 373
|Fläche = 50.14
|Einwohner = 41861
|Stand = 2015-12-31
|PLZ = 92224
|Vorwahl = 09621
|Kfz = AM
|Gemeindeschlüssel = 09 3 61 000
|Website = [http://www.amberg.de/ www.amberg.de]
|Bürgermeister = Michael Cerny
|Bürgermeistertitel = Obabuargamoasta
|Partei = [[CSU]]
}}
'''Amberg''' oda '''Amberch''' is a [[greisfreie Stod]] im Regierungsbeziak [[Obapfoiz]] in [[Ostbayern]]. De historische Stod Amberg, de zu de am bestn erhoitna [[middloita]]lichn Stodanlagen vo [[Eiropa]] zejt, liegt in ebba 60 Kilometa estli vo [[Niamberg]] an da [[Vils (Naab)|Vils]] und is gmoasam mit [[Weidn in da Owapfalz|Weidn in da Obapfoiz]] Sitz vo oana Fachhochschui.
Amberg is aa Sitz vom Landratsamt fia an [[Landkroas Amberg-Suizboch]].
== Gschicht ==
Amberg is [[1034]] ois ''Ammenberg'' zum easchtn Moi urkundlich erwähnt worn. [[1269]] iss unter de Herrschaft vo de [[Wittelsbacha]] kemma und spada Haptstod vo da ''obern Pfoiz'', de mit da ''untern Pfoiz'' (Haptstod [[Heidlberg]]) vo na Nemlinie vo de Wittelsbacha regiert worn is. Im [[Dreißgjaariga Kriag|Dreißgjaarigen Kriag]] is Amberg [[1620]] an Bayern gfalln. [[1972]] san im Zug vo da Gebietsreform de Ortschaftn ''Ammersricht, Gailoh, Karmensölden'' und ''Raigering'' eihgmoant worn. [[1994]] kimmts zua Grindung vo da Fachhochschui Amberg-Weidn.
== Politik ==
=== Stodrat ===
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="60%"
|- bgcolor="#eeeeee" align="center"
| || [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || [[Sozialdemokratische Partei vo Deitschland|SPD]] || [[Ökologisch-Demokratische Partei|ödp]] || [[Freie Wähler (Bundesvereinigung)|FW]] || [[Bündnis 90/Die Grünen|GREANE]] || [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || AB (Amberger Bunt) || Gesamt
|- align="center"
| 2002 || 21 || 14 || 1 || 2 || 1 || 1 || - || 40
|- align="center"
| 2008 || 19 || 12 || 3 || 3 || 2 || 1 || - || 40
|- align="center"
| 2014 || 19 || 11 || 2 || 1 || 4 || 1 || 2 || 40
|}
(Stand: Kommunalwoi vom 3. Meaz 2002, vom 2. Meaz 2008 bzw. vom 16. Meaz 2014)
=== Obabuagamoasta ===
* 1892–1907: Joseph Heldmann
* 1907–1913: Georg Schön
* 1913–1933: Eduard Klug, BVP
* 1933: Otto Saugel (kommissarisch)
* 1933–1945: Josef Filbig, [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]
* 1945–1946: Christian Endemann, [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]
* 1946: Eduard Klug
* 1946: Christian Endemann, SPD
* 1946–1952: Michael Lotter, [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]
* 1952–1958: Josef Filbig, DG
* 1958–1970: Wolf Steininger, CSU
* 1970–1990: Franz Prechtl, CSU
* 1990-2014: Wolfgang Dandorfer, CSU
* seit 2014: Michael Cerny, CSU
== Historische Gebaide ==
[[Datei:Amberg-stadtbrille.jpg|thumb|upright|De „Stadtbruin“, des Wahrzeichn vo Amberg]]
[[Datei:Amberg Marktplatz-Rathaus.jpg|thumb|Marktplatz mit'm gotischn Rathaus]]
[[Datei:Amberg Martinskirche.jpg|thumb|upright|Basilika [[St. Martin (Amberg)|St. Martin]]]]
* Oidstadt mit fast ganz erhoitna mittloitalicha Ringmaua mit heit vier Tore: Nabburga Tor, Ziagltor, Vilstor und Wingershofa Tor und da ''„Stadtbruin“'', am finftn Tor üba de [[Vils (Naab)|Vils]].
* As ''Kurfiarstliche Schloß'', heit weads ois Landratsamt gnutzt
* Oide Veste, im Kern gotischer Bau und easchta kurfiarstlicher Hof
* Basilika St. Martin an da Südseitn vom Marktplatz
* Fraunkira, de ehemalige Hofkira vo da kurfiarstlichn Residenz
== Literatua ==
* Karl-Otto Ambronn, Achim Fuchs, Heinrich Wanderwitz (Hrsg.): ''Amberg 1034–1984. Aus tausend Jahren Stadtgeschichte.'' Katalog zua Ausstellung aus Anlaß vo da 950-Jahrfeier. Amberg 1984, ISBN 3-924707-00-6
* Hans Bungert, Franz Prechtl (Hrsg.): ''Ein Jahrtausend Amberg.'' Schriftenreihe der Universität Rengschburg Band 11. Mittelbayerische Druck- und Verlagsgesellschaft, Rengschburg 1985, ISBN 3-921114-60-8
* Johannes Laschinger: ''Amberg. Die kurfürstliche Haupt- und Regierungsstadt der oberen Pfalz'' (Bayerische Städtebilder), Stuttgart 2000, ISBN 3-09-303880-4
* Felix Mader: ''Stadt Amberg''. In: ''Die Kunstdenkmäler Bayerns, Band 2: Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg, Heft XVI.'' Reprint vo da Ausgabe Minga 1909. Oldenbourg, Minga 1981, ISBN 3-486-50446-0
* Johann Baptist Schenkl: ''Neue Chronik der Stadt Amberg''. Nachdruck vo da Ausgabe 1817. Carl Mayr, Amberg 1972
* Michael Schwaiger: ''Chronica oder kurtze beschreibung der Churfürstlichen Stad Amberg in der Obern Pfalz in Beiern gelegen.'' Nachdruck vo da Ausgabe Wittenberg 1564. Carl Mayr, Amberg 1969
== Im Netz ==
* {{HdBG GKZ|9361000}}
* [https://web.archive.org/web/20181110112623/http://ganz-amberg.de/ www.ganz-amberg.de Linksammlung zua Stod Amberg]
{{Navigationsleistn Landkreis und kreisfreie Städte in Bayern}}
[[Kategorie:Kreisfreie Stadt in Bayern]]
37g6fd48ugw70grev74icqhhm7rt48n
Neinburg vorm Woid
0
17120
854102
841548
2026-07-30T12:06:08Z
~2026-42380-73
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854102
wikitext
text/x-wiki
{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Art = Stod
|Wappen =
|Breitengrad = 49/20/48/N
|Längengrad = 12/23/27/E
|Lageplan =
|Bundesland = Bayern
|Regierungsbezirk = Obapfoiz
|Landkreis = Schwandorf
|Höhe = 398
|Fläche = 110.16
|PLZ = 92431
|PLZ-alt = 8462
|Vorwahl = 09672
|Kfz = SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
|Gemeindeschlüssel = 09376147
|Gliederung = 74 [[Ortsteil]]e
|Adresse = Schrannenplatz 1<br />92431 Neunburg v. Wald
|Website = [http://www.neunburg.de/ www.neunburg.de]
|Bürgermeister = Martin Birner
|Partei = [[CSU]]
}}
'''Neimbuach vorm Woid''' (amtli: '''Neunburg vorm Wald''') is a Stod im Owerpfaizer [[Landkroas Schwandorf]] und da Sitz von da Gmoa Neiburg vorm Woid.
== Eadkund ==
=== Log ===
Neinbuag vorm Woid ligt afa na Hä vo 398 m iwa [[Normalnull|NN]] im Schwoazatoi im Ostn vo Bayern. Da Oat ligt afan Fejsbladoo iwa da Schwoaza (Schwarzach) und kead zan Owapfejza Woid.
=== Stodgliedarung ===
D Stod Neinburg vorm Woid bstäd aus foigande [[Ortsteil|Oatstei]]:
{| class="toptextcells"
|
* Baumhof
* Bernmühle
* Büchlhof
* Diendorf
* Dorfmühle
* Ebersdorf
* Eichental
* Eixendorf
* Frankenthal
* Fuchsenhof
* Fuhrn
* Fürstenhof
* Gonnersdorf
* Grundmühle
* Gütenland
* Hammerberg
* Hammerhof
* Hartlshof
* Haslarn
|
* Heimerlmühle
* Hofenstetten
* Katzdorf
* Kemnath bei Fuhrn
* Kemnathermühle
* Kleinwinklarn
* Kohlhof
* Könneröd
* Krandorf
* Kröblitz
* Leinmühle
* Lengfeld
* Luigendorf
* Meißenberg
* Mitteraschau
* Mitterauerbach
* Mittermurnthal
* Nefling
* Neuhäusl
|
* Neumurnthal
* Oberaschau
* Oberauerbach
* Oberlangenried
* Obermurnthal
* Oedengrub
* Penting
* Pettendorf
* Pissau
* Poggersdorf
* Rammühle
* Reis
* Sankt Leonhard
* Seebarn
* Stetten
* Stettnermühle
* Stockarn
* Thann
|
* Thannmühle
* Traunhof
* Traunhofermühle
* Unteraschau
* Unterlangenried
* Untermurnthal
* Unterwarberg
* Warberg
* Warnthal
* Wenigrötz
* Wilbersdorf
* Wohnseß
* Wundsheim
* Wutzelskühn
* Zanglhof
* Zeitlarn
* Ziegelhütte
|}
=== Eigmoandunga ===
Am 1. Jenna 1972 san de Gmoana ''Fuhrn, Kröblitz und Seebarn ''(mid dem im Joa 1945 oda 1946 eigmoandn Oat ''Thann'') eigliadat gwen. Am 1. Julei 1972 is ''Mitteraschau ''mid dem im Joa 1945 oda 1946 eigmoandn ''Katzdorf'' und oi Tei vo ''Kleinwinklarn'' dazua kumma.<ref>{{Literatur | Autor = Wilhelm Volkert (Hrsg.) | Titel = Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 | Jahr = 1983 | Verlag = C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung | Ort = München | ISBN = 3-406-09669-7 | Seiten = 534}}</ref> ''Bixndorf, Lengfeld'' und ''Meißnberg'' und a Tei vo ''Kemnath'' bei ''Fuhrn'' und ''Untaauabo'' (Unterauerbach) san am 1. Jenna 1974 gfoigt. Am 1. Mai 1978 san no ''Penting'' und oi Tei vo da afglestn Gmoa ''Alletsried ''dazua kumma.<ref>{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 667 und 668}}</ref>
== Gschicht ==
S ''Schwoazatoi ''is scho in da Friagschichd bsiedlt gwen. De ejdasde belegde Siadlung ligt im Gebiad voum heidign Kwadia ''Am Aign'' in da Nat voum Schwoaza-Ufa. A Beleg aus da Zeid da ''Karolinga'' weisd den Ositz vo a Grundheaschofd im ''Noadgau'' (Bayern) no. Da Oat hod domois ausana hejzan Befesdigungsanlog und a ''Jakobskiacha ''mid Friedhof bschdandn. Umara [[900]] is de ''Neie Buag'' mid Buaggrom, de Neinburg vorm Woid ian Nama gem hod, dabaud woan. Anno [[1017]] is da Oat mim heidign Nama, s easchde Moi ina Uakundn gstandn gwen. Im 12. Joahundat san easchtmois de Nama da Adlsgschlächda da ''Neunburger'', ''Ortenburger'' und ''Truhendinger'' z Neinburg vorm Woid ois Lehnsträga afdren. [[1261]] hom de [[Wittelsbach]]er de Grundheaschaft vo Neinbuag und ''Warbeag ''kafft. Ab [[1289]] hod da Oat s [[Marktrecht|Moaktrecht]], ab [[1300]] s Stodrecht griagt. Ian Afschwung hods ira Log ana Handls- und Heerstroß no [[Böhmen|Behmen]] z vadanka.
Untam ''Ruprecht II. is'' Neinburg vorm Woid [[1354]] a Residenzstod da [[Wittelsbach#Kurpfalz mit Teilungen ([[1356]]–[[1777]])/Dänemark, Schweden und Norwegen ([[1440]]–[[1448]])/Böhmen ([[1619]]–[[1620]])|pfejzischn Wittelsbacher]] woan. De Buag homs umbaud und d Stod hods ''Braurecht ''griagt. ''Ruprecht III.'' hod [[1398]] s easchde Hospitoi gschdift. Sei Bua da Pfoizgraf ''Johann in Neunburg vorm Wald,'' hod da Stod za ira Blütezeid vahoifa. Anno [[1443]] isa im Glousta Kastl gschdoam und hod in Neinbuag vorm Woid sei lezde Rua gfundn. No seim Doud is mid da Stod wiadschofdle beago ganga. In da Zeid da ''Refoamation'' woa Neinburg vorm Woid fia drei Genarationa ''evangelisch-lutherisch''. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißgjarign Griag]] wärand da Rekatholisiarung in Bayern, is de Stod [[1634]] vo evangelischn Druppmvobänd da [[Schweden|Schwedn]] bsezt gwen und [[1641]] vo da ''Kaisalichn ''Amee blaagat woan.<ref>{{Internetquelle | url=http://www.30jaehrigerkrieg.de/quelle-19-slange-1641/ | titel=Quelle 19: Slange (1641)| titelerg=Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten | hrsg=B. Warlich|zugriff=2012-08-14}}</ref> [[1705]] is d Owapfoiz im ''Schbanischn Eabfoigegriag'' vo Druppm da ''Habsbuagamonachie ''bsezd gwen. A Afstand, oaganisiad voum Pfarra ''Florian von Miller asm Moakt Vaichta gega de Zwangsrekutiarunga vo Sejdna im Schwoazatoi woa eafoiglous. [[1722]] is des [[1803]] säkularisiade Glousta Neinburg vorm Woid grind woan. Im ''Estarreichischn'' ''Eabfoigegriag'' is 1742 Neinburg vorm Woid vo ''Panduan'' unta ''Franz von der Trenck'' blaagat gwen.
No oi Brand in de Joa [[1746]], [[1800]] und [[1876]] hod se s Stodbuid vaändad. Merare hisdorische Haisa und Bautn san vokafft oda ogrissn woan.Mid da Indusdrialisiearung san Glosschleifareian ins Umland kumma und [[1896]] is a d Eisnboh vo ''Bonwöa''(Bodenwöhr) do gwen. S Beziaksamt [[Oberviechtach|Vaichta]] homs [[1900]] vo Neinbuag vorm Woid odrennt. 1903 is d Elektrizitäd kumma und de Stodweake san entstandn, 1906 isa evangelische Kiacha baud gwen und [[1915]] is de Bohstreck a no ''Rötz'' ganga. Nom [[Zweiter Weltkrieg|Zwoatn Wejdgriag]] san vui ''Hoamatvodriemne'' dohea kumma und neie Wohnsiadlunga und Industria is entstandn. [[1963]] is Neinburg vorm Woid a Garnisonsstandoat da ''Bundeswehr'' woan, de Kasern is owa [[2007]] gschlossn gwen.<ref>{{Internetquelle | url=http://www.neunburgvormwald.de/buergerinformation/stadtinfos/ortsgeschichte.html | titel=Neunburg vorm Wald: Ortsgeschichte | zugriff=2012-08-14 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130927191709/http://www.neunburgvormwald.de/buergerinformation/stadtinfos/ortsgeschichte.html | archiv-datum=2013-09-27 }}</ref>
== Persönlichkeiten ==
* ''Johann Schlaginhaufen'' (1498–1560), Reformator
* ''Johann Agricola ''(1590–1668), Oazt, Alchemist und Salinenfachmo
* ''Georg Greflinger ''(1620–1677), Barockdichta und Journalist
* ''Sebastian Dachauer'' (1778-1863), Theolog und obabayerischa Hoamatfoascha
* ''Joseph August Röckel ''(1783–1870), Opernsänga, Freind vo [[Beethoven]]
* ''Elisabeth Röckel ''(1793–1883), Opernsängarin, Beethovens „Elise“, Gattin vo Johann Nepomuk Hummel
* ''Gregor von Scherr'' (1804–1877), Erzbischof vo Minga und Freising, Namensgeba fia de örtliche Realschui
* ''Friedrich Maier'' (* 1935), deitscha Altphilolog, emeritierter Professor fia de Didaktik da oidn Sprachn an da Humboldt-Universität z Berlin
* ''Franz Schäfer'' (* 1937), President voum 1. FC Nürnberg
* ''Ernst Probst'' (* 1946), Wissenschaftsjournalist
* ''Angela Diederichsen'' (* 1950), Richterin am Bundesgerichtshof
== Beleg ==
<references />
== Im Netz ==
* [https://web.archive.org/web/20140208021139/http://www.neunburg.info/ Internetmagazin für die Region Neunburg mit großem Geschichtsteil]
* [http://www.oberpfalz-luftbild.de/neunburg.htm Luftbilder der Stadt]
* {{HdBG GKZ|9376147}}
* [https://web.archive.org/web/20150111122608/http://www.hussiten.de/ Website der Festspiele]
* [https://web.archive.org/web/20140208112941/http://www.binen.net/ Bürgerinformation Neunburg]
* {{LStDV GKZ|09376147}}
{{Navigationsleistn Städt und Gmoandn im Landkreis Schwandorf}}
{{SORTIERUNG:Neinburg vorm Woid}}
[[Kategorie:Gemeinde in Bayern]]
[[Kategorie:Landkreis Schwandorf]]
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text/x-wiki
{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Art = Stod
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|Breitengrad = 49/20/48/N
|Längengrad = 12/23/27/E
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|Bundesland = Bayern
|Regierungsbezirk = Obapfoiz
|Landkreis = Schwandorf
|Höhe = 398
|Fläche = 110.16
|PLZ = 92431
|PLZ-alt = 8462
|Vorwahl = 09672
|Kfz = SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
|Gemeindeschlüssel = 09376147
|Gliederung = 74 [[Ortsteil]]e
|Adresse = Schrannenplatz 1<br />92431 Neunburg v. Wald
|Website = [http://www.neunburg.de/ www.neunburg.de]
|Bürgermeister = Martin Birner
|Partei = [[CSU]]
}}
'''Neinburg oda Neimbuach vorm Woid''' (amtli: '''Neunburg vorm Wald''') is a Stod im Owerpfaizer [[Landkroas Schwandorf]] und da Sitz von da Gmoa Neiburg vorm Woid.
== Eadkund ==
=== Log ===
Neinbuag vorm Woid ligt afa na Hä vo 398 m iwa [[Normalnull|NN]] im Schwoazatoi im Ostn vo Bayern. Da Oat ligt afan Fejsbladoo iwa da Schwoaza (Schwarzach) und kead zan Owapfejza Woid.
=== Stodgliedarung ===
D Stod Neinburg vorm Woid bstäd aus foigande [[Ortsteil|Oatstei]]:
{| class="toptextcells"
|
* Baumhof
* Bernmühle
* Büchlhof
* Diendorf
* Dorfmühle
* Ebersdorf
* Eichental
* Eixendorf
* Frankenthal
* Fuchsenhof
* Fuhrn
* Fürstenhof
* Gonnersdorf
* Grundmühle
* Gütenland
* Hammerberg
* Hammerhof
* Hartlshof
* Haslarn
|
* Heimerlmühle
* Hofenstetten
* Katzdorf
* Kemnath bei Fuhrn
* Kemnathermühle
* Kleinwinklarn
* Kohlhof
* Könneröd
* Krandorf
* Kröblitz
* Leinmühle
* Lengfeld
* Luigendorf
* Meißenberg
* Mitteraschau
* Mitterauerbach
* Mittermurnthal
* Nefling
* Neuhäusl
|
* Neumurnthal
* Oberaschau
* Oberauerbach
* Oberlangenried
* Obermurnthal
* Oedengrub
* Penting
* Pettendorf
* Pissau
* Poggersdorf
* Rammühle
* Reis
* Sankt Leonhard
* Seebarn
* Stetten
* Stettnermühle
* Stockarn
* Thann
|
* Thannmühle
* Traunhof
* Traunhofermühle
* Unteraschau
* Unterlangenried
* Untermurnthal
* Unterwarberg
* Warberg
* Warnthal
* Wenigrötz
* Wilbersdorf
* Wohnseß
* Wundsheim
* Wutzelskühn
* Zanglhof
* Zeitlarn
* Ziegelhütte
|}
=== Eigmoandunga ===
Am 1. Jenna 1972 san de Gmoana ''Fuhrn, Kröblitz und Seebarn ''(mid dem im Joa 1945 oda 1946 eigmoandn Oat ''Thann'') eigliadat gwen. Am 1. Julei 1972 is ''Mitteraschau ''mid dem im Joa 1945 oda 1946 eigmoandn ''Katzdorf'' und oi Tei vo ''Kleinwinklarn'' dazua kumma.<ref>{{Literatur | Autor = Wilhelm Volkert (Hrsg.) | Titel = Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 | Jahr = 1983 | Verlag = C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung | Ort = München | ISBN = 3-406-09669-7 | Seiten = 534}}</ref> ''Bixndorf, Lengfeld'' und ''Meißnberg'' und a Tei vo ''Kemnath'' bei ''Fuhrn'' und ''Untaauabo'' (Unterauerbach) san am 1. Jenna 1974 gfoigt. Am 1. Mai 1978 san no ''Penting'' und oi Tei vo da afglestn Gmoa ''Alletsried ''dazua kumma.<ref>{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 667 und 668}}</ref>
== Gschicht ==
S ''Schwoazatoi ''is scho in da Friagschichd bsiedlt gwen. De ejdasde belegde Siadlung ligt im Gebiad voum heidign Kwadia ''Am Aign'' in da Nat voum Schwoaza-Ufa. A Beleg aus da Zeid da ''Karolinga'' weisd den Ositz vo a Grundheaschofd im ''Noadgau'' (Bayern) no. Da Oat hod domois ausana hejzan Befesdigungsanlog und a ''Jakobskiacha ''mid Friedhof bschdandn. Umara [[900]] is de ''Neie Buag'' mid Buaggrom, de Neinburg vorm Woid ian Nama gem hod, dabaud woan. Anno [[1017]] is da Oat mim heidign Nama, s easchde Moi ina Uakundn gstandn gwen. Im 12. Joahundat san easchtmois de Nama da Adlsgschlächda da ''Neunburger'', ''Ortenburger'' und ''Truhendinger'' z Neinburg vorm Woid ois Lehnsträga afdren. [[1261]] hom de [[Wittelsbach]]er de Grundheaschaft vo Neinbuag und ''Warbeag ''kafft. Ab [[1289]] hod da Oat s [[Marktrecht|Moaktrecht]], ab [[1300]] s Stodrecht griagt. Ian Afschwung hods ira Log ana Handls- und Heerstroß no [[Böhmen|Behmen]] z vadanka.
Untam ''Ruprecht II. is'' Neinburg vorm Woid [[1354]] a Residenzstod da [[Wittelsbach#Kurpfalz mit Teilungen ([[1356]]–[[1777]])/Dänemark, Schweden und Norwegen ([[1440]]–[[1448]])/Böhmen ([[1619]]–[[1620]])|pfejzischn Wittelsbacher]] woan. De Buag homs umbaud und d Stod hods ''Braurecht ''griagt. ''Ruprecht III.'' hod [[1398]] s easchde Hospitoi gschdift. Sei Bua da Pfoizgraf ''Johann in Neunburg vorm Wald,'' hod da Stod za ira Blütezeid vahoifa. Anno [[1443]] isa im Glousta Kastl gschdoam und hod in Neinbuag vorm Woid sei lezde Rua gfundn. No seim Doud is mid da Stod wiadschofdle beago ganga. In da Zeid da ''Refoamation'' woa Neinburg vorm Woid fia drei Genarationa ''evangelisch-lutherisch''. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißgjarign Griag]] wärand da Rekatholisiarung in Bayern, is de Stod [[1634]] vo evangelischn Druppmvobänd da [[Schweden|Schwedn]] bsezt gwen und [[1641]] vo da ''Kaisalichn ''Amee blaagat woan.<ref>{{Internetquelle | url=http://www.30jaehrigerkrieg.de/quelle-19-slange-1641/ | titel=Quelle 19: Slange (1641)| titelerg=Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten | hrsg=B. Warlich|zugriff=2012-08-14}}</ref> [[1705]] is d Owapfoiz im ''Schbanischn Eabfoigegriag'' vo Druppm da ''Habsbuagamonachie ''bsezd gwen. A Afstand, oaganisiad voum Pfarra ''Florian von Miller asm Moakt Vaichta gega de Zwangsrekutiarunga vo Sejdna im Schwoazatoi woa eafoiglous. [[1722]] is des [[1803]] säkularisiade Glousta Neinburg vorm Woid grind woan. Im ''Estarreichischn'' ''Eabfoigegriag'' is 1742 Neinburg vorm Woid vo ''Panduan'' unta ''Franz von der Trenck'' blaagat gwen.
No oi Brand in de Joa [[1746]], [[1800]] und [[1876]] hod se s Stodbuid vaändad. Merare hisdorische Haisa und Bautn san vokafft oda ogrissn woan.Mid da Indusdrialisiearung san Glosschleifareian ins Umland kumma und [[1896]] is a d Eisnboh vo ''Bonwöa''(Bodenwöhr) do gwen. S Beziaksamt [[Oberviechtach|Vaichta]] homs [[1900]] vo Neinbuag vorm Woid odrennt. 1903 is d Elektrizitäd kumma und de Stodweake san entstandn, 1906 isa evangelische Kiacha baud gwen und [[1915]] is de Bohstreck a no ''Rötz'' ganga. Nom [[Zweiter Weltkrieg|Zwoatn Wejdgriag]] san vui ''Hoamatvodriemne'' dohea kumma und neie Wohnsiadlunga und Industria is entstandn. [[1963]] is Neinburg vorm Woid a Garnisonsstandoat da ''Bundeswehr'' woan, de Kasern is owa [[2007]] gschlossn gwen.<ref>{{Internetquelle | url=http://www.neunburgvormwald.de/buergerinformation/stadtinfos/ortsgeschichte.html | titel=Neunburg vorm Wald: Ortsgeschichte | zugriff=2012-08-14 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130927191709/http://www.neunburgvormwald.de/buergerinformation/stadtinfos/ortsgeschichte.html | archiv-datum=2013-09-27 }}</ref>
== Persönlichkeiten ==
* ''Johann Schlaginhaufen'' (1498–1560), Reformator
* ''Johann Agricola ''(1590–1668), Oazt, Alchemist und Salinenfachmo
* ''Georg Greflinger ''(1620–1677), Barockdichta und Journalist
* ''Sebastian Dachauer'' (1778-1863), Theolog und obabayerischa Hoamatfoascha
* ''Joseph August Röckel ''(1783–1870), Opernsänga, Freind vo [[Beethoven]]
* ''Elisabeth Röckel ''(1793–1883), Opernsängarin, Beethovens „Elise“, Gattin vo Johann Nepomuk Hummel
* ''Gregor von Scherr'' (1804–1877), Erzbischof vo Minga und Freising, Namensgeba fia de örtliche Realschui
* ''Friedrich Maier'' (* 1935), deitscha Altphilolog, emeritierter Professor fia de Didaktik da oidn Sprachn an da Humboldt-Universität z Berlin
* ''Franz Schäfer'' (* 1937), President voum 1. FC Nürnberg
* ''Ernst Probst'' (* 1946), Wissenschaftsjournalist
* ''Angela Diederichsen'' (* 1950), Richterin am Bundesgerichtshof
== Beleg ==
<references />
== Im Netz ==
* [https://web.archive.org/web/20140208021139/http://www.neunburg.info/ Internetmagazin für die Region Neunburg mit großem Geschichtsteil]
* [http://www.oberpfalz-luftbild.de/neunburg.htm Luftbilder der Stadt]
* {{HdBG GKZ|9376147}}
* [https://web.archive.org/web/20150111122608/http://www.hussiten.de/ Website der Festspiele]
* [https://web.archive.org/web/20140208112941/http://www.binen.net/ Bürgerinformation Neunburg]
* {{LStDV GKZ|09376147}}
{{Navigationsleistn Städt und Gmoandn im Landkreis Schwandorf}}
{{SORTIERUNG:Neinburg vorm Woid}}
[[Kategorie:Gemeinde in Bayern]]
[[Kategorie:Landkreis Schwandorf]]
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Fliagads Spaghettimonsta
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[[Datei:Flying Spaghetti Monster icon.svg|thumb|250px|S Fliagade Spaghettimonsta ois Logo]]
As '''Fliagade Spaghettimonsta''' ([[Englische Sprache|englisch]] ''Flying Spaghetti Monster'', kuaz: ''FSM'') is da [[God]] vo ana Religionsparodie, de wo im Juni 2005 vom US-amerikanischn Physika [[Bobby Henderson (1980)|Bobby Henderson]] grindt woan is und de wo '''Pastafarianismus''' hoasst. Ia „Glaumsleare“ beobsichtigt a [[reductio ad absurdum]] vo da Pseidowissenschaft [[Intelligent Design]], de wo af Betreim vo da [[Intelligent-Design-Bewegung]] an da Stej vo da [[Evolution]] im Biologieuntaricht mehrana amerikanischa Schuibeziak gleat wean soi.
De „Mitglieda“ bezeichna si sejm ois ''Pastafari''. Noch iam Dod eawort de Glaibign im „Himme“ unta andam a Biervulkan und a Strippa-Fabrik. De Lebensmaxime vo dera Wejdooschaung ist „WWAPD?“ („What Would A Pirate Do?“, englisch fia ''„Wos dat a Pirat doa?“'') in Ospuiung afn [[Kristndum|kristlichn]] Slogan [[W.W.J.D.]] („What would Jesus do?“, englisch fia ''„Wos dat da Jesus doa?“'').
== Glaubensinhoide ==
* Da Oanzige Grund fia de globale Eawärmung und olle Natuakatastrophn is de sinkende Ozoi vo Piradn, des gait unta den Ohänga, da Pastafaris ois empirisch bewiesn.<ref>[https://www.venganza.org/piratesarecool4.gif Grafik: Global Average Temprature Vs. Number of Pirates]</ref>
* Olle Hiweise auf a Evolution san vom ned nochweisbarn Fliangndn Spoghettimonsta easchoffa um de Menschn zua vawirrn.
* De Gravitation existiad ned.
* Bobby Hendrson is da Prophet dea Religion.
* Piradn san de ursprünglichn Pastofaris.
* Des Lebensmaxime da Gläubign is "WWAPD?" ("WWAPD?", englisch fia "Wos würde a Pirod doa?") in Oschbuiung af den christlichn Slogn W.W.J.D. ("Whod would Jesus do?", englisch fia "Wos würde Jesus doa?")<ref>{{Literatur|Titel=Ahoi, ihr Landratten, arrr! - Unsere Zeitung|Sammelwerk=Unsere Zeitung|Datum=2016-09-18|Online=https://www.unsere-zeitung.at/2016/09/18/ahoi-ihr-landratten-arrr/|Abruf=2018-11-11}}</ref>
* Nochmm Tod ham de Gläubign im Himme an Biervuikan, an Strippa- und Stripperinna-Fobrik zua Vafügung.
* Gebete endn mid dem Woat "Ramen" (Bezeichnung fia a voa oiem in Japan vabroadete Nudelart).
== Schau aa ==
* [[Unsichtbares rosafarbenes Einhorn|Unsichtbors rosarods Oanhorn]]
* [[Intelligent Falling]]
* [[Diskordianismus]]
* [[Teekandl vom Russell]]
* [[Unintelligent Design]]
* [[Jediismus]]
== Literatua ==
* Bobby Henderson: ''Das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters'', Manhattan-Verlag 2007, ISBN 978-3-442-54628-2
== Im Netz ==
=== Netzseitn zan Fliagadn Spaghettimonsta ===
{{Commonscat|Flying Spaghetti Monster|Fliegads Spaghettimonsta}}
* [http://www.venganza.org/ Hoamseitn vom Pastafari-Grinda (englisch)]
* [https://web.archive.org/web/20170904154602/http://www.venganza.info/ Vaeinigte Kiach vom Fliagadn Spaghettimonsta, Deitschland]
* [https://web.archive.org/web/20170423205140/http://das-fsm.de/ FSM-Sektion Deitschland]
* [https://web.archive.org/web/20100116061522/http://venganza.at/ Vaeinigte Kiach vom Fliagadn Spaghettimonsta, Östareich]
=== Pressebericht ===
* [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,370849,00.html ''Mein Gott, ein Nudelmonster!'']. In: [[Der Spiegel]] vom 23. August 2005
* [http://www.welt.de/print-welt/article688616/Spaghetti_Monster_haben_die_Welt_und_das_Leben_erschaffen_oder_etwa_nicht.html ''Spaghetti-Monster haben die Welt und das Leben erschaffen – oder etwa nicht?'']. In: [[Die Welt]] vom 15. August 2005
* [http://www.taz.de/pt/2005/09/01/a0157.nf/text ''Im Anfang war der Teig'']. In: [[die tageszeitung|taz]] vom 1. Septemba 2005
* [http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/12/09/a0255 ''Oh Herr, wirf Pasta vom Himmel'']. In: [[die tageszeitung|taz]] vom 19. Dezemba 2006
* [http://www.zeit.de/2007/50/OdE7-Gott-Stichworte?page=1 ''Das menschliche Himmelspersonal – Götter, Halbgötter, Antigötter'']. In: [[Die Zeit]], 6. Dezemba 2007, Nr. 50
== Beleg ==
<references />
[[Kategorie:Netzkultur]]
[[Kategorie:Religionskritik]]
[[Kategorie:Religionsparodie]]
[[Kategorie:Kreationismus]]
[[Kategorie:Intelligent Design]]
[[Kategorie:Satire]]
gybmbe21xijs7i7xx5g8rzoug8nopy6
Zement
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~2026-42203-00
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des war a bissl a komischs boarisch. des regt mi scho wieder auf
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text/x-wiki
[[Datei:CementMixingWithSand.jpg|mini|A zan Duachmischn vuabereiteta Haufn Saund (braun) und Zement (grau)]]
[[Datei:Stockage de ciments.JPG|mini|Zementsackln]]
'''Zement''' is a aunoaganisches, fein gmoins [[Bindemittl]] fia [[Mörtel|Meatl]] und [[Bedau|Bedon]], des hydraulisch wiakt. Wennst a Wossa dazua laast, nocha kriagst an Zementleim, dea wos duach Hydratatiaun zan Zementstoa eahärt'. Da Zement is' wichtigste Bindemittl im Bauwesn; Nochtäu is da hoche CO<sub>2</sub>-Ausstoß bei da Produktiaun.
== Gschicht ==
Scho de Röma haum den ''[[Remischa Beton|opus caementitium]]'' kaunt. In da Mittn vom 19. Joahhundat san de easchtn Zementweak' in [[Englaund]] entstaundn. Wäu da Zement de söwe Foabm wia da Koikstoa auf da Insl Portlaund ghobt hod, hod ma eahm ois Portlaund-Zement bezeichnat. Zeascht hod ma de Foamlinge in Schochtöfn, späda daun in Drehrohröfn braunt.
== Heastöllung ==
[[Datei:Zementwerk.jpg|mini|400px|Schema vo an Zementweak]]
Es Rohmateriäu wiad im Togebau ohbaut, brochn, trickat, gmischt und gmoin, sodass' Rohmöh entsteht. Des wiad daun bei 1450 °C im Drehrohrofn zan Zementklinka braunt. Da Drehrohrofn is a großes Rohr, wo auf da oan Seitn des Materiäu eine kummt und auf da aundan des fertige wieda ausse, sodass de Aunlog ständig in Betrieb is. Nochm Ohkühn wiad da Klinka in Silos zwischnglogat und mit Gips und hydraulisch wiaksauman Stoffn wia Hittnsaund oda Fluagoschn in Kuglmühln fein zan Zement vamoihn, dea wos daun ois Sack- oda Silowoa vakaft wiad. Längare Logarung fiaht zua Festigkeitsvalustn (noch drei Maunodn: 10-20 %, noch sechs Maunodn: 20-30 %). Feichtigkeit fiaht zua Knollnbüüdung, is oiso gaunz schlecht.
== Bstaundtäu' ==
Da Zement bsteht ausm Zementklinka, Zuamoihstoffn, Nebmbstaundtäun und Zementzuasätzn.
=== Zementklinka ===
[[Datei:Clinker.jpg|mini|No ned gmoihnana Zementklinka]]
De Ausgaungsstoffe fian Zementklinka san [[Koik]] und [[Ton|Taun]] bzw. [[Mergel|Meagl]], des wiad im Drehrohrofn bei 1450 °C gsintat, dabei schmüüzt de Tauneadn und de Eisnoxide. Meagl is aa nix aundas wia Koik und Taun, de wos scho vo Natua aus mitanaund vamischt san. So entstehngan de chemischn Vabindungan (Klinkaphasn) Trikoiziumsilikat (Alit), Dikoiziumsilikat (Belit), Trikoiziumaluminat und Tetrakoiziumaluminatferrit, in geringan Auntäu aa Koiziumoxid (Freikoik) und Magnesiumoxid (Periklas).
==== Hydratatiaun ====
De Zementhydratatiaun is a stoak exotherme Reaktiaun, des muasst bei voluminösn Bauweakn beochtn (z. B. Staumauan). Bei da Reaktiaun mim Wossa (Hydratation) büdn se Kalziumsilikathydrat-Fosan, kuaz CSH, de se mitanaund vafüüzn und so de Festigkeit bewiakn. Dane'm wiad Ca(OH)<sub>2</sub> freigsetzt, des is alkalisch. De untaschiedlichn Klinkaphasn reagian untaschiedli schnöö. Aum schnööstn reagierts C<sub>3</sub>A zua Tetrakalziumaluminathydrat. Duachn Zuasotz vo kloanan Mengan Gips im Zementweak büdt se stottdessn Ettringit („Trisulfat“) bzw. späta draus Monosulfat. Da Zement bleibt so vaoawadboa.
De wichtigstn Klinkaphasn san:
* Trikalziumsilikat (3 CaO · SiO<sub>2</sub>, Kurzzeichn C<sub>3</sub>S, „Alit“)
* Dicalciumsilikat (2 CaO · SiO<sub>2</sub>, Kurzzeichn C<sub>2</sub>S, „Belit“))
* Trikalziumaluminat (3 CaO · Al<sub>2</sub>O<sub>3</sub>, Kurzzeichn C<sub>3</sub>A, „Löfflbinda“)
* Tetrakalziumaluminatferrit (4 CaO · Al<sub>2</sub>O<sub>3</sub> · Fe<sub>2</sub>O<sub>3</sub>, Kurzzeichn C<sub>4</sub>AF)
Phasen vo da Hydratation:
* Stufn I: De Calciumsulfate reagian mim C<sub>3</sub>A zua Ettringit-Kristoin auf da Obaflächn vo de Klinkerkerna. Nocha hosd de Hydratation vom C<sub>3</sub>S unta Büüdung vo CSH-Phasn auf da Oberflächn, de behindan de weitere Reaktion („Ruheperiodn“).
* Stufn II: Eastorrn (1-3 h): De Büüdung vo fosafeamiga CSH-Phasn behindat zunehmend de Bewegung vo de Kerna.
* Stufn III: „Bschleinigungsperiodn“ (noch ca. 4 h): Es kummt zua ana vastärktn Reaktiaun vo de Silicatphasn zua laungfosrign CSH-Phasn, länglichn Ettringitkristoin und plattigm Kalziumhydroxid unta zuanehmenda Vazauhnung (des endt noch 12-24 h).
* Stufn IV: De Reaktiaunsgschwindigkeit nimmt weita oh. De vabliebanan Porenraime wean duach feinkristallins, kuazfosrigs Kalziumsilikathydrat und Kalziumaluminathydrat ausgfüüt. Vuaraussetzung dofia is ausreichends Wossa (innan: Aunmachwossa, Obaflächn: Befeichtung).
De Reaktiaunsgleichungan lautn:
* C<sub>3</sub>S: <math>\mathrm{\ 2 \ (3 \ CaO \cdot SiO_2) + 6 \ H_2O \longrightarrow (3 \ CaO \cdot 2 \ SiO_2 \cdot 3 \ H_2O) + 3 \ Ca(OH)_2}</math>
* C<sub>2</sub>S: <math>\mathrm{\ 2 \ (2 \ CaO \cdot SiO_2) + 4 \ H_2O \longrightarrow (3 \ CaO \cdot 2 \ SiO_2 \cdot 3 \ H_2O) + Ca(OH)_2}</math>
* C<sub>3</sub>A: <math>\mathrm{\ (3 \ CaO \cdot Al_2O_3) + 12 \ H_2O + Ca(OH)_2 \longrightarrow (4 \ CaO \cdot Al_2O_3 \cdot 13 \ H_2O)}</math>
* C<sub>4</sub>AF: <math>\mathrm{\ (4 \ CaO \cdot Al_2O_3 \cdot Fe_2O_3) + 13 \ H_2O \longrightarrow (4 \ CaO \cdot Al_2O_3 \cdot Fe_2O_3 \cdot 13 \ H_2O)}</math>
Beiträg vo de oanzlnan Klinkaphasn zua Festigkeit:
* C<sub>3</sub>S: schnölle Reaktiaun, Friahfestigkeit
* C<sub>2</sub>S: laungsame Reaktiaun, Festigkeit im hochn Oita
* C<sub>3</sub>A und C<sub>4</sub>AF: sofuatige Reaktiaun, gringa Festigkeitsbeitrog
=== Zuamoihstoffe ===
De Zuamoihstoffe wiakn bei da Festigkeitsentwicklung vom Zement mit, owa es san koane sööbstständign Bindemittl, sondan se brauchn Koikhydrat.
* Hittnsaund (S)
* Natialiche Puzzolane (P)
* Natialiche getempate Puzzolane (Q)
* kieslsairereiche Flugoschn (V)
* koikreiche Flugoschn (W)
* Braunta Schiefa (T)
* Koikstoa mit an Auntäu vo oaganischm Kuinstoff vo unta 0,5 Massnprozent (L)
* Koikstoa mit an Auntäu vo oaganischm Kuinstoff vo unta 0,2 Massnprozent (LL)
* Silicastaub (D)
=== Nebmbstaundtäu ===
Bis zua fünf Massnprozent deafn fein zakloanate, aunoaganische minaralische Stoffe sei. Do hauns ois eine, wos iagndwo im Zementweak iwa bliem is, wia z. B. Rohmöh aus da Klinkaproduktiaun.
=== Zementzuasätz' ===
Fias Regln vom Eastorrn wiad ihm Zement im Weak a kloa wengl Koiziumsulfat (Gips, Anhydrit) zuage'm. Des deafst owa söwa nia mochn, Zement und Gips mitanaund mischn, wäu sunst kaunst das daune haun.
== Zementoatn ==
=== Noamäuzemente ===
{| class="wikitable float-right" style="text-align:center"
|- class="hintergrundfarbe8"
|+ Zementfestigkeitsklassn noch EN 197<ref>{{Internetquelle |url=http://beton-technische-daten.de/1/1_5.htm |titel=Zementeigenschaften – Druckfestigkeit |hrsg=HeidelbergCement |zugriff=2013-08-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130808234100/http://beton-technische-daten.de/1/1_5.htm |archiv-datum=2013-08-08 }}</ref> und Kennzeichnung noch DIN 1164
! rowspan="2"| Bezeichnung !! colspan="3"| Druckfestigkeit [N/mm²] !! colspan="2"| Kennfoabm
|- class="hintergrundfarbe8"
! noch 2 Togn !! noch 7 Togn !! noch 28 Togn !! Sackfoabm !! Aufschriftfoabm
|-
| 32,5 L || – || ≥ 12,0 || ≥ 32,5 und ≤ 52,5 || rowspan="3"| hööbraun ||
|-
| 32,5 N || – || ≥ 16,0 || ≥ 32,5 und ≤ 52,5 || schwoaz
|-
| 32,5 R || ≥ 10,0 || – || ≥ 32,5 und ≤ 52,5 || rod
|- style="border-top:medium solid"
| 42,5 L || – || ≥ 16,0 || ≥ 42,5 und ≤ 62,5 || rowspan="3"| grean ||
|-
| 42,5 N || ≥ 10,0 || – || ≥ 42,5 und ≤ 62,5 || schwoaz
|-
| 42,5 R || ≥ 20,0 || – || ≥ 42,5 und ≤ 62,5 || rod
|- style="border-top:medium solid"
| 52,5 L || ≥ 10,0 || – || ≥ 52,5 || rowspan="3"| rod ||
|-
| 52,5 N || ≥ 20,0 || – || ≥ 52,5 || schwoaz
|-
| 52,5 R || ≥ 30,0 || – || ≥ 52,5 || weiß
|-
|}
Noch da ÖNORM EN 197-1 gibt's fünf Hauptzementoatn:
* CEM I: Portlaundzement
* CEM II: Portlaundkompositzemente (Portlaundhittnzement, Portlaundpuzzolanzement, Portlaundfluagoschnzement, Portlaundschiefazement, Portlaundkoikstoazement, Portlaundsilikatstaubzement, Portlaundkompositzement)
* CEM III: Hochofnzement
* CEM IV: Puzzolanzement
* CEM V: Kompositzement
De Zemente wean mit da Zementoat, dem Auntäu und da Oat vom Zuamoihstoff, da Festigkeitsklassn und da Aunfaungsfestigkeit bezeichnat.
Zan Beispüü waun aum Sackl fuigands draufsteht, wos hoaßt des?
CEM II A - L 42,5 R
CEM II is a Portlaundkompositzement, mim Auntäu A (des steht beim CEM II fia 6 - 20 M.-%) aun Koikstoa (mit an Auntäu vo oaganischm Kuinstoff vo unta 0,5 Massnprozent), oiso a Portlaundkoikstoazement. Des 42,5 is de Festigkeitsklassn, des hoaßt de Druckfestigkeit noch 28 Togn beträgt 42,5 N/mm² (= MPa); R steht fia ''Rapid'', damit san ned de Hüttldoafa gmoant, sondan des is englisch fia schnöö, oiso hod a a hoche Aunfaungsfestigkeit.
=== Sondazemente ===
Maunchmoi kauns sei, dassd an speziöön Zement brauchst, drum san in da ÖNORM EN 197, ÖNORM EN 14216 und ÖNORM B 3327 Sondazemente gregelt.
* Zemente mit niadriga Hydratatiaunswärman (LH - ''low heat''): zan Betaunian vo massign Bautäun und bei hochn Außntemperatuan.
* Zemente mit seah niadriga Hydratatiaunswärman (VLH - ''very low heat''): zan Betaunian vo seah massign Bautäun wia Staudämman, fia de gibt's extra de Festigkeitsklassn 22,5.
* Zemente mit stoak eahähtm Widastaund gegn Sulfataungriff (SR - ''sulfat resistance'', CEM I), den gibt's aa C<sub>3</sub>A-frei, daduach wiad de Wärmeentwicklung gringa und de Rissbüüdung minimiat.
* Zemente mit mäßig eahähtm Widastaund gegn Sulfataungriff (SR, CEM III).
* Schnöözement: dea eahärt' schnölla wengan hochm Aluminiumauntäu.
* Weißzement: eisnoxidfreia Zement fia Sichtbetaunowaflächn.
* Quöözement: de quöön beim Eahärtn auf, bestengan aus Portlaundzement, Aluminatn, Gips und Hochofnschlackn.
== Beleg ==
<references />
== Im Netz ==
{{Commonscat|Cement|Zement}}
* [https://web.archive.org/web/20170124074533/https://www.vdz-online.de/fileadmin/gruppen/vdz/3LiteraturRecherche/Zementmerkblaetter/B1.pdf Zemente und ihre Herstellung] (PDF-Datei; 309 kB)
* [https://web.archive.org/web/20140407075437/http://www.vdz-online.de/fileadmin/gruppen/vdz/3LiteraturRecherche/Zement-Taschenbuch/Zement-Taschenbuch_2002.pdf Zement-Taschenbuch, 50. Auflage 2002] (PDF-Datei; 7,3 MB)
* [http://www.juracement.ch/htm/2529/de/Virtuelle-Fabrik.htm Virtuelle Zementfabrik]
* [http://www.zement.at/ Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie]
* [https://web.archive.org/web/20160304082018/https://www.vdz-online.de/themen/zement/geschichte-bindemittel/geschichte-des-zements/ VDZ – Darstellung der Geschichte]
{{Normdaten|TYP=s|GND=4067574-9}}
[[Kategorie:Baustoff]]
[[Kategorie:Mineralogie]]
[[Kategorie:Artikel auf Niederösterreichisch]]
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Dischkrian:Fliagads Spaghettimonsta
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Hiiweis af a gendade Quejn, wo ma ooschaugn soit) #IABot (v2.0.9.5
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wikitext
text/x-wiki
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Fliagads Spaghettimonsta]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=661522 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20170423205140/http://das-fsm.de/ zan http://www.das-fsm.de/ dazuagschriem
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Hiatnhackl
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847680
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wikitext
text/x-wiki
[[File:Ciupaga (touristic imitation).jpg|right|thumb|A Voihoiz-Hiatnhackl, wos ma ois Dekoration heanimmt]]
[[File:Obst WPD bartka.jpg|right|thumb|Büdl vo ana ''bartka'' vom Severyn Obst (1882)]]
Is Hiatnhackl ([[Tschechische Sproch|tschechisch]] und [[Slowakische Sproch|slowakisch]] valaška; [[Ungarische Sproch|ungarisch]] fokos; [[poinische Sproch|poinisch]] je noch Region ciupaga, rąbanica, obuszek oda cekanka; [[rumänisch]] baltag; [[Rusinische Sprache|rusinisch]] валашка, valaška; [[Ukrainische Sproch|ukrainisch]] бартка, bartka, топірець, topirets') is a laungs, dinns [[Hackl]], des wos friacha vo Hiatn in de Karpatn vawendt wuan is, speziöö in da [[Slowakei]], in [[Tschechien]], [[Poin]], [[Ungarn]], [[Rumänien]] und da [[Ukraine]]. S Hiatnhackl is a Kombination aus an Spaziasteckn und an Weakzeig, kaun owar aa ois Woffn vawendt wean. Fia de Leit aus de Karpatn hods an wichtign historisch-symolischn Weat fia eahna regionals Söbstwbewußtsein, und es wiad aa in divease Voikstänz – z.B in odzemek ([[Mährische Wolochei]]) oda in zbójnicki taniec (Beagrauba-Taunz; Poin und Slowakei) - vawendt.
==Wia s ausschaut==
A Hiatnhackl hod an laungan, grodn Schoft und untn oft a klaans, metollans Knepfal ois Obschluss. Da Schoft söwa is zmeist mea ois wiar an Meta laung. Oft is a vo sein Bsitza aufwendig graviat wuan, weu jo d Leid domois in da Aaschicht gnua Zeid ghobt haum.
Da Kopf vom Hackl is aus [[Metoi]] und hod auf dar an Seitn a Schneid fias [[Hoiz]] hockn, auf dar aundan is a floch. Auf da flochn Seitn kaun ma s ois Haumma vawendn. S Kopfstickl is aa no so gfuamt, doss mas bequem in da Haund hoidn kau. Duach des losst si a Hiatnhackl aa ois Spaziasteckn heanehma.
== Galerie ==
<gallery>
Image:Klimek3.jpg| Da poinische Góral Klemens Bachleda hoit a ciupaga
Image:Janosik - Wladyslaw Skoczylas (77104868) (cropped).jpg|Da slowakische Voikshöd Juraj Jánošík hoit sei valaška
Image:Thokolyi.jpg|Da ungarische Revoluzza Imre Thököly mit an leicht modifiziadn fokos
Image:Bajurak.jpg|Da Opryshok Vasyl Bayurak mid ''bartka''
</gallery>
== Schau aa ==
* [[Broadhogg]], Hockn mit an braadn Bladdl
* [[Dexel]], haufeamige Hockn
* [[Hagge]], klane Hockn
* [[Hau]] (Föödhau, Föödhockn)
* [[Hogg]], aa Hogga oda Hockn
* [[Schnoatbrax]], aa ''Sope'', fias Beweng vo Baam
* [[Tomahawk]], [[Indiana|indianisches]] Hackl
[[Kategorie:Werkzeug]]
[[Kategorie:Waffe]]
[[Kategorie:Volkskunde]]
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