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Westmiddlboarisch
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|Westmiddlboarisch}}
'''Westmiddlboarisch''' (dt.: '''Westmittelbairisch''') is de Oart, [[boarisch]] zun redn, wia mas in [[Obabayern|Owabayern]], [[Niedabayern|Niedaboarn]] und in Regiona vo [[Obaöstareich|Owaesdareich]] und [[Salzburger Land|Soizburg]] duad.
== Westmiddlboarisch in [[Obabayern]] ==
* As deitsche Woat "an" is z' [[Obabayern|Owabayern]] "o"
* Des meagt ma ob und zua aa bei Stejn in am ondan Woat, wo "an" voakemma ko:
** Wer kann, der kann - [[Wer ko, der ko]]
** Anmelden - Omejdn
* Aa grammadikalisch hod ma do a boar Eingheiddn ([[Boarische Grammatik]])
'''Sondaforman in Sidostobabayern'''
* im [[Cheamgau]]:
+sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vej, Bejd, Spejn, wejd, wia in Tein vo Niedabayern
* im [[Rupertiwinke]]:
+ sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vii, Biid, Spiin, wiid
+ do wean aa Weata mid da Siibn "ur" zua "ui" , Wia zum Beispii: kurz zua kuiz und durch wead zua duich...
+ aa wia vo Tei in [[Niedabayern]] und im [[Innviartl]], wead: ar zua oa, wia bei schwarz zua schwoarz...
+ A Bsondaheit im [[Cheamgau]], [[Rupertiwinkel]], [[Reichahoi]], [[Berchtsgoan]], am [[Salzburger Land|Soizburgaland]] und a am westlichn [[Salzkammergut|Soizkammaguat]] is de oftvawendte Siim "ei" stott "al", wia bei Vor- Noch- und Hausnama: Seppei, Hansei, Marei, Huabei, Moarei, Miinei...
wia aa bei Sachan und Leit: Bergei, Dirnei, Mandei...
== Westmiddlboarisch (Niedabayern, Obaestareich) ==
* im greßdn Tei va Niedabayern (Straubing, Deggendorf), im Boarischen Woid und am untan Inn und im westmiddlboarischn Sprochgebiet va [[Estareich]] sogd ma zum deitschn Laud "an" "â":
** Wer kann,der kann - Wea kâ, dea kâ
** Anmelden - Âmejdn
* Im Noadn vo Niedabayern songs zwa "o" zu "an", dafia songs koa wesdmiddlboarisch gfabds a sundan oa: * Goaddn=Goaddn
* schwoaz=schwoaz
* Letzdane Regl mid "oa" schdadd "a" guid a fias Innviadl
* Im westlichn Owaestareich, in de gressan Städt und in grouße Tei vom Land Soizbuag meagd ma scha, wia as Westmiddlboarisch ins Ostmiddlboarische iwagäd: (Soizbuaga Land eha Omb, Obaesderreich eha Wmb)
* "aa" is zwa nu "oa": * broad schtod braad
* gloa stott glaa
* kummt stott kimmt
* owa es is de westmiddlboarische Veabendung scha weggfoin:
** mochn stott macha/mocha
** kaufm stott kaffa/kauffa (''a'' nach ''f-'' sogd ma heit nuaa no in Bayern und im Müi- und Woidviadl)
Ois des guid freile ned fia Städt, wei ma do nia song ko, vo weicham Tei vom boarischn Sprochraum de jeweijige Stod beeinflussd wiad. A boa Beischbui:
* [[Passau|Bassau]] westmiddlboarisch
* [[Inglstod]] westmiddlboarisch
* [[Landshuad]] westmiddlboarisch
* [[Linz]] ostmiddlboarisch
* [[Minga]] westmiddlboarisch
* [[Rengschburg]] westmiddlboarisch
* [[Salzburg|Soizburg]] west- und ostmiddlboarisch
In manchane Städt, wia voa oim in Minga, wead fost nua no hochdeitsch gredt.
Nu wichdige Regln fia'd Ausschbroch/"L-Vokalisiarung":
Sidlichs Niedabayern, Innviadl, Owabayern:
* -ui:
** Des guidt
** schbuin
** vui
Reodoi, Boarischa Woid, Innviadl, Chiemgau:
* -êi (bzw. -öi):
** Des gêydt
** schbêin
** vêi
Rupertiwingge, Beachtsgoana Lond, Soizburg:
* -ii:
** Des giit
** schbiin
** vii
Muidoafa Raum sowia Flachgau (Soizburg):
* -oi:
** d'Hêifdn = d'Hoifdn
** gêib = goib
** schnêi = schnoi
De Meglichkeid as boarische -oi zun bedona is grod in a boa Regiona vo Obabayern ibli.
[[Kategorie:Bairische Sprache]]
[[Kategorie:Bairische Kultur]]
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'''Westmiddlboarisch''' (dt.: '''Westmittelbairisch''') is de Oart, [[boarisch]] zun redn, wia mas in [[Obabayern|Owabayern]], [[Niedabayern|Niedaboarn]] und in Regiona vo [[Obaöstareich|Owaesdareich]] und [[Salzburger Land|Soizburg]] duad.
== Westmiddlboarisch in [[Obabayern]] ==
* As deitsche Woat "an" is z' [[Obabayern|Owabayern]] "o"
* Des meagt ma ob und zua aa bei Stejn in am ondan Woat, wo "an" voakemma ko:
** Wer kann, der kann - [[Wer ko, der ko]]
** Anmelden - Omejdn
* Aa grammadikalisch hod ma do a boar Eingheiddn ([[Boarische Grammatik]])
'''Sondaforman in Sidostobabayern'''
* im [[Cheamgau]]:
+sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vej, Bejd, Spejn, wejd, wia in Tein vo Niedabayern
* im [[Rupertiwinke]]:
+ sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vii, Biid, Spiin, wiid
+ do wean aa Weata mid da Siibn "ur" zua "ui" , Wia zum Beispii: kurz zua kuiz und durch wead zua duich...
+ aa wia vo Tei in [[Niedabayern]] und im [[Innviartl]], wead: ar zua oa, wia bei schwarz zua schwoarz...
+ A Bsondaheit im [[Cheamgau]], [[Rupertiwinkel]], [[Reichahoi]], [[Berchtsgoan]], am [[Salzburger Land|Soizburgaland]] und a am westlichn [[Salzkammergut|Soizkammaguat]] is de oftvawendte Siim "ei" stott "al", wia bei Vor- Noch- und Hausnama: Seppei, Hansei, Marei, Huabei, Moarei, Miinei...
wia aa bei Sachan und Leit: Bergei, Dirnei, Mandei...
== Westmiddlboarisch (Niedabayern, Obaestareich) ==
* im greßdn Tei va Niedabayern (Straubing, Deggendorf), im Boarischen Woid und am untan Inn und im westmiddlboarischn Sprochgebiet va [[Estareich]] sogd ma zum deitschn Laud "an" "â":
** Wer kann,der kann - Wea kâ, dea kâ
** Anmelden - Âmejdn
* Im Noadn vo Niedabayern songs zwa "o" zu "an", dafia songs koa wesdmiddlboarisch gfabds a sundan oa: * Goaddn=Goaddn
* schwoaz=schwoaz
* Letzdane Regl mid "oa" schdadd "a" guid a fias Innviadl
* Im westlichn Owaestareich, in de gressan Städt und in grouße Tei vom Land Soizbuag meagd ma scha, wia as Westmiddlboarisch ins Ostmiddlboarische iwagäd: (Soizbuaga Land eha Omb, Obaesderreich eha Wmb)
* "aa" is zwa nu "oa": * broad schtod braad
* gloa stott glaa
* kummt stott kimmt
* owa es is de westmiddlboarische Veabendung scha weggfoin:
** mochn stott macha/mocha
** kaufm stott kaffa/kauffa (''a'' nach ''f-'' sogd ma heit nuaa no in Bayern und im Müi- und Woidviadl)
Ois des guid freile ned fia Städt, wei ma do nia song ko, vo weicham Tei vom boarischn Sprochraum de jeweijige Stod beeinflussd wiad. A boa Beischbui:
* [[Passau|Bassau]] westmiddlboarisch
* [[Inglstod]] westmiddlboarisch
* [[Landshuad]] westmiddlboarisch
* [[Linz]] ostmiddlboarisch
* [[Minga]] westmiddlboarisch
* [[Rengschburg]] westmiddlboarisch
* [[Salzburg|Soizburg]] west- und ostmiddlboarisch
In manchane Städt, wia voa oim in Minga, wead fost nua no hochdeitsch gredt.
Nu wichdige Regln fia'd Ausschbroch/"L-Vokalisiarung":
Sidlichs Niedabayern, Innviadl, Owabayern:
* -ui:
** Des guidt
** schbuin
** vui
Reodoi, Boarischa Woid, Innviadl, Chiemgau:
* -êi (bzw. -öi):
** Des gêydt
** schbêin
** vêi
Rupertiwingge, Beachtsgoana Lond, Soizburg:
* -ii:
** Des giit
** schbiin
** vii
Muidoafa Raum sowia Flachgau (Soizburg):
* -oi:
** d'Hêifdn = d'Hoifdn
** gêib = goib
** schnêi = schnoi
De Meglichkeid as boarische -oi zun bedona is grod in a boa Regiona vo Obabayern ibli.
[[Kategorie:Bairische Sprache]]
[[Kategorie:Bairische Kultur]]
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'''Westmiddlboarisch''' (dt.: '''Westmittelbairisch''') is de Oart, [[boarisch]] zun redn, wia mas in [[Obabayern|Owabayern]], [[Niedabayern|Niedaboarn]] und in Regiona vo [[Obaöstareich|Owaesdareich]] und [[Salzburger Land|Soizburg]] duad.
== Westmiddlboarisch in [[Obabayern]] ==
* As deitsche Woat "an" is z' [[Obabayern|Owabayern]] "o"
* Des meagt ma ob und zua aa bei Stejn in am ondan Woat, wo "an" voakemma ko:
** Wer kann, der kann - [[Wer ko, der ko]]
** Anmelden - Omejdn
* Aa grammadikalisch hod ma do a boar Eingheiddn ([[Boarische Grammatik]])
'''Sondaforman in Sidostobabayern'''
* im [[Cheamgau]]:
+sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vej, Bejd, Spejn, wejd, wia in Tein vo Niedabayern
* im [[Rupertiwinke]]:
+ sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vii, Biid, Spiin, wiid
+ do wean aa Weata mid da Siibn "ur" zua "ui" , Wia zum Beispii: kurz zua kuiz und durch wead zua duich...
+ aa wia vo Tei in [[Niedabayern]] und im [[Innviartl]], wead: ar zua oa, wia bei schwarz zua schwoarz...
+ A Bsondaheit im [[Cheamgau]], [[Rupertiwinkel]], [[Reichahoi]], [[Berchtsgoan]], am [[Salzburger Land|Soizburgaland]] und a am westlichn [[Salzkammergut|Soizkammaguat]] is de oftvawendte Siim "ei" stott "al", wia bei Vor- Noch- und Hausnama: Seppei, Hansei, Marei, Huabei, Moarei, Miinei...
wia aa bei Sachan und Leit: Bergei, Dirnei, Mandei...
== Westmiddlboarisch (Niedabayern, Obaestareich) ==
* im greßdn Tei va Niedabayern (Straubing, Deggendorf), im Boarischen Woid und am untan Inn und im westmiddlboarischn Sprochgebiet va [[Estareich]] sogd ma zum deitschn Laud "an" "â":
** Wer kann,der kann - Wea kâ, dea kâ
** Anmelden - Âmejdn
* Im Noadn vo Niedabayern songs zwa "o" zu "an", dafia songs koa wesdmiddlboarisch gfabds a sundan oa: * Goaddn=Goaddn
* schwoaz=schwoaz
* Letzdane Regl mid "oa" schdadd "a" guid a fias Innviadl
* Im westlichn Owaestareich, in de gressan Städt und in grouße Tei vom Land Soizbuag meagd ma scha, wia as Westmiddlboarisch ins Ostmiddlboarische iwagäd: (Soizbuaga Land eha Omb, Obaesderreich eha Wmb)
* "aa" is zwa nu "oa": * broad schtod braad
* gloa stott glaa
* kummt stott kimmt
* owa es is de westmiddlboarische Veabendung scha weggfoin:
** mochn stott macha/mocha
** kaufm stott kaffa/kauffa (''a'' nach ''f-'' sogd ma heit nuaa no in Bayern und im Müi- und Woidviadl)
Ois des guid freile ned fia Städt, wei ma do nia song ko, vo weicham Tei vom boarischn Sprochraum de jeweijige Stod beeinflussd wiad. A boa Beischbui:
* [[Passau|Bassau]] westmiddlboarisch
* [[Inglstod]] westmiddlboarisch
* [[Landshuad]] westmiddlboarisch
* [[Linz]] ostmiddlboarisch
* [[Minga]] westmiddlboarisch
* [[Rengschburg]] westmiddlboarisch
* [[Salzburg|Soizburg]] west- und ostmiddlboarisch
In manchane Städt, wia voa oim in Minga, wead fost nua no hochdeitsch gredt.
Nu wichdige Regln fia'd Ausschbroch/"L-Vokalisiarung":
Sidlichs Niedabayern, Innviadl, Owabayern:
* -ui:
** Des guidt
** schbuin
** vui
Reodoi, Boarischa Woid, Innviadl, Chiemgau:
* -êi (bzw. -öi):
** Des gêydt
** schbêin
** vêi
Rupertiwingge, Beachtsgoana Lond, Soizburg:
* -ii:
** Des giit
** schbiin
** vii
Muidoafa Raum sowia Flachgau (Soizburg):
* -oi:
** d'Hêifdn = d'Hoifdn
** gêib = goib
** schnêi = schnoi
De Meglichkeid as boarische -oi zun bedona is grod in a boa Regiona vo Obabayern ibli.
[[Kategorie:Bairische Sprache]]
[[Kategorie:Bairische Kultur]]
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'''Westmiddlboarisch''' (dt.: '''Westmittelbairisch''') is de Oart, [[boarisch]] zun redn, wia mas in [[Obabayern|Owabayern]], [[Niedabayern|Niedaboarn]] und in Regiona vo [[Obaöstareich|Owaesdareich]] und [[Salzburger Land|Soizburg]] duad.
== Westmiddlboarisch in [[Obabayern]] ==
* As deitsche Woat "an" is z' [[Obabayern|Owabayern]] "o"
* Des meagt ma ob und zua aa bei Stejn in am ondan Woat, wo "an" voakemma ko:
** Wer kann, der kann - [[Wer ko, der ko]]
** Anmelden - Omejdn
* Aa grammadikalisch hod ma do a boar Eingheiddn ([[Boarische Grammatik]])
'''Sondaforman in Sidostobabayern'''
* im [[Cheamgau]]:
+sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vej, Bejd, Spejn, wejd, wia in Tein vo Niedabayern
* im [[Rupertiwinke]]:
+ sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vii, Biid, Spiin, wiid
+ do wean aa Weata mid da Siibn "ur" zua "ui" , Wia zum Beispii: kurz zua kuiz und durch wead zua duich...
+ aa wia vo Tei in [[Niedabayern]] und im [[Innviartl]], wead: ar zua oa, wia bei schwarz zua schwoarz...
+ A Bsondaheit im [[Cheamgau]], [[Rupertiwinkel]], [[Reichahoi]], [[Berchtsgoan]], am [[Salzburger Land|Soizburgaland]] und a am westlichn [[Salzkammergut|Soizkammaguat]] is de oftvawendte Siim "ei" stott "al", wia bei Vor- Noch- und Hausnama: Seppei, Hansei, Marei, Huabei, Moarei, Miinei...
wia aa bei Sachan und Leit: Bergei, Dirnei, Mandei...
== Westmiddlboarisch (Niedabayern, Obaestareich) ==
* im greßdn Tei va Niedabayern (Straubing, Deggendorf), im Boarischen Woid und am untan Inn und im westmiddlboarischn Sprochgebiet va [[Estareich]] sogd ma zum deitschn Laud "an" "â":
** Wer kann,der kann - Wea kâ, dea kâ
** Anmelden - Âmejdn
* Im Noadn vo Niedabayern songs zwa "o" zu "an", dafia songs koa wesdmiddlboarisch gfabds a sundan oa: * Goaddn=Goaddn
* schwoaz=schwoaz
* Letzdane Regl mid "oa" schdadd "a" guid a fias Innviadl
* Im westlichn Owaestareich, in de gressan Städt und in grouße Tei vom Land Soizbuag meagd ma scha, wia as Westmiddlboarisch ins Ostmiddlboarische iwagäd: (Soizbuaga Land eha Omb, Obaesderreich eha Wmb)
* "aa" is zwa nu "oa": * broad schtod braad
* gloa stott glaa
* kummt stott kimmt
* owa es is de westmiddlboarische Veabendung scha weggfoin:
** mochn stott macha/mocha
** kaufm stott kaffa/kauffa (''a'' nach ''f-'' sogd ma heit nuaa no in Bayern und im Müi- und Woidviadl)
Ois des guid freile ned fia Städt, wei ma do nia song ko, vo weicham Tei vom boarischn Sprochraum de jeweijige Stod beeinflussd wiad. A boa Beischbui:
* [[Passau|Bassau]] westmiddlboarisch
* [[Inglstod]] westmiddlboarisch
* [[Landshuad]] westmiddlboarisch
* [[Linz]] ostmiddlboarisch
* [[Minga]] westmiddlboarisch
* [[Rengschburg]] westmiddlboarisch
* [[Salzburg|Soizburg]] west- und ostmiddlboarisch
In manchane Städt, wia voa oim in Minga, wead fost nua no hochdeitsch gredt.
Nu wichdige Regln fia'd Ausschbroch/"L-Vokalisiarung":
Sidlichs Niedabayern, Innviadl, Owabayern:
* -ui:
** Des guidt
** schbuin
** vui
Reodoi, Boarischa Woid, Innviadl, Chiemgau:
* -êi (bzw. -öi):
** Des gêydt
** schbêin
** vêi
Rupertiwingge, Beachtsgoana Lond, Soizburg:
* -ii:
** Des giit
** schbiin
** vii
Muidoafa Raum sowia Flachgau (Soizburg):
* -oi:
** d'Hêifdn = d'Hoifdn
** gêib = goib
** schnêi = schnoi
De Meglichkeid as boarische -oi zun bedona is grod in a boa Regiona vo Obabayern ibli.
[[Kategorie:Bairische Sprache]]
[[Kategorie:Bairische Kultur]]
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'''Westmiddlboarisch''' (dt.: '''Westmittelbairisch''') is de Oart, [[boarisch]] zun redn, wia mas in [[Obabayern|Owabayern]], [[Niedabayern|Niedaboarn]] und in Regiona vo [[Obaöstareich|Owaesdareich]] und [[Salzburger Land|Soizburg]] duad.
== Westmiddlboarisch in [[Obabayern]] ==
* As deitsche Woat "an" is z' [[Obabayern|Owabayern]] "o"
* Des meagt ma ob und zua aa bei Stejn in am ondan Woat, wo "an" voakemma ko:
** Wer kann, der kann - [[Wer ko, der ko]]
** Anmelden - Omejdn
* Aa grammadikalisch hod ma do a boar Eingheiddn ([[Boarische Grammatik]])
'''Sondaforman in Sidostobabayern'''
* im [[Cheamgau]]:
+sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vej, Bejd, Spejn, wejd, wia in Tein vo Niedabayern
* im [[Rupertiwinke]]:
+ sogt ma stott: vui, Buid, Spuin, wuid = vii, Biid, Spiin, wiid
+ do wean aa Weata mid da Siibn "ur" zua "ui" , Wia zum Beispii: kurz zua kuiz und durch wead zua duich...
+ aa wia vo Tei in [[Niedabayern]] und im [[Innviartl]], wead: ar zua oa, wia bei schwarz zua schwoarz...
+ A Bsondaheit im [[Cheamgau]], [[Rupertiwinkel]], [[Reichahoi]], [[Berchtsgoan]], am [[Salzburger Land|Soizburgaland]] und a am westlichn [[Salzkammergut|Soizkammaguat]] is de oftvawendte Siim "ei" stott "al", wia bei Vor- Noch- und Hausnama: Seppei, Hansei, Marei, Huabei, Moarei, Miinei...
wia aa bei Sachan und Leit: Bergei, Dirnei, Mandei...
== Westmiddlboarisch (Niedabayern, Obaestareich) ==
* im greßdn Tei va Niedabayern (Straubing, Deggendorf), im Boarischen Woid und am untan Inn und im westmiddlboarischn Sprochgebiet va [[Estareich]] sogd ma zum deitschn Laud "an" "â":
** Wer kann,der kann - Wea kâ, dea kâ
** Anmelden - Âmejdn
* Im Noadn vo Niedabayern songs zwa "o" zu "an", dafia songs koa wesdmiddlboarisch gfabds a sundan oa: * Goaddn=Goaddn
* schwoaz=schwoaz
* Letzdane Regl mid "oa" schdadd "a" guid a fias Innviadl
* Im westlichn Owaestareich, in de gressan Städt und in grouße Tei vom Land Soizbuag meagd ma scha, wia as Westmiddlboarisch ins Ostmiddlboarische iwagäd: (Soizbuaga Land eha Omb, Obaesderreich eha Wmb)
* "aa" is zwa nu "oa": * broad schtod braad
* gloa stott glaa
* kummt stott kimmt
* owa es is de westmiddlboarische Veabendung scha weggfoin:
** mochn stott macha/mocha
** kaufm stott kaffa/kauffa (''a'' nach ''f-'' sogd ma heit nuaa no in Bayern und im Müi- und Woidviadl)
Ois des guid freile ned fia Städt, wei ma do nia song ko, vo weicham Tei vom boarischn Sprochraum de jeweijige Stod beeinflussd wiad. A boa Beischbui:
* [[Passau|Bassau]] westmiddlboarisch
* [[Inglstod]] westmiddlboarisch
* [[Landshuad]] westmiddlboarisch
* [[Linz]] ostmiddlboarisch
* [[Minga]] westmiddlboarisch
* [[Rengschburg]] westmiddlboarisch
* [[Salzburg|Soizburg]] west- und ostmiddlboarisch
In manchane Städt, wia voa oim in Minga, wead fost nua no hochdeitsch gredt.
Nu wichdige Regln fia'd Ausschbroch/"L-Vokalisiarung":
Sidlichs Niedabayern, Innviadl, Owabayern:
* -ui:
** Des guidt
** schbuin
** vui
Reodoi, Boarischa Woid, Innviadl, Chiemgau:
* -êi (bzw. -öi):
** Des gêydt
** schbêin
** vêi
Rupertiwingge, Beachtsgoana Lond, Soizburg:
* -ii:
** Des giit
** schbiin
** vii
Muidoafa Raum sowia Flachgau (Soizburg):
* -oi:
** d'Hêifdn = d'Hoifdn
** gêib = goib
** schnêi = schnoi
De Meglichkeid as boarische -oi zun bedona is grod in a boa Regiona vo Obabayern ibli.
[[Kategorie:Bairische Sprache]]
[[Kategorie:Bairische Kultur]]
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Jazz
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Quejn 1 gsichad und 0 ois doud markiad.) #IABot (v2.0.9.6
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text/x-wiki
[[Datei:Louis Armstrong restored.jpg|thumb|Louis Armstrong – a bedeitenda Hot-Jazz-Musika]]
[[Datei:Matana-roberts.jpg|miniatur|AACM-Saxophonistin Matana Roberts aufm ''Moers Festival'' 2006]]
'''Jazz''' is a Musikrichtung, de wos ums Joa 1900 in [[USA]] entstaundn is. Sie is vua oim vo Afro-amerikanan gschoffn wuan. Da Jazz is in vüfötiga Weise weida entwicklt wuan - haifig im Crossover mid aundan Musiktraditionen und Genres. Jetzt wean a scho Musikformen zan Jazz zöht, de oft nur a weng bis gor nimma mit da afro-amerikanischen Tradition verbundn san.
Da Jazz wiad weng seine künstlarischen Bedeitungen haifig ois amerikanisches Pendant zua "klassischn" [[Eiropa|eiropäischen]] Musik vastaundn. Außadem hod a fia vü aundare Richtungen vo da [[Musik]], vo [[Pop]] bis Folk, neiche Meglichkeiten gschoffn.
== Etymologie ==
De Heakumft vom Wuat ''Jazz'' it unkleat. In friachn Jazz hod ma ois "Hot Ragtime" oda afoch "Ragtime" bezeichnet. 1909 tauchd da Begriff in dem Liad „Uncle Josh in Society“ auf: „One lady asked me if I danced the jazz …“, woarscheinlich is damit a Oat vo Ragtime-Tanz gmaant. 1913 is da Begriff ois Bezeichnung a Oat vo Musik belegt. Dees Wuat kummt meglichaweise aus da kreolischn Sproch (Patois), wo „jass“ „heftige Aktivität“, im speziön [[Geschlechtsverkehr|Sexualvakea]] bedeidd. Dazua a Quön: ''„If the truth were known about the origin of the word 'Jazz' it would never be mentioned in polite society.“'' [„Étude“, Sept. 1924]. (Auf Weanarisch: ''"Waun de Woaheit iwa de Heakumft vo dem Wuat 'Jazz' bekaunt warad, dadads auf goa kaan Foi in da feinen Gsöschoft ausgsprochn wean."'')
== Charakteristik vom Jazz ==
Da Jazz baut schwaapunktmäßig aufn eiropäischn Tonsystem auf: Eiropäische Melodik und Harmonik, musikalische Formen (zum Beispü Liadfuam), sowia eiropäische Instrumente (Blosinstrumente, Klavia, Gitarrn, Kontraboss, große und klaane Dromme, Beckn). De eiropäische Musikkuitua wiad im Jazz owa auf eigane Weise gnutzt. Wichtig is a bsundara Rhythmik ([[Swing (Rhythmus)|Swing]], [[Groove (Musik)|Groove]]), a intensive, spontane Interaktion (u. a. [[Call and Response]]) und a Tonbüdung, de wos si am vokaln Ausdruck orientiat. De Kennzeichen, bsundas de Rhythmik, lossn si auf afrikanische Musiktraditionen zruckfian.<ref>Vgl. John Miller Chernoff, Rhythmen der Gemeinschaft. [[Minga]] 1994 (engl. 1979) ISBN 3-923804-39-3; Gerhard Kubik, Afrikanische Elemente im Jazz - europäische Elemente in der populären Musik Afrikas. In: G. Kubik, Zum Verstehen afrikanischer Musik. Leipzig 1988. ISBN 3-379-00356-5, S. 322ff.</ref>
Zua Charakterisk ghean nem de stübüdendn [[Blue Note]]s aus friachan Epochn:
* Improvisation
* Jazz-Rhythmik mit (midastns tendenziö) polyrhythmischn Charakta (z. B. duach ''Offbeat'')
* a speziölle Oat vo da Tonbüdung (zum Beispü ''Glissando'' und ''Multiphonics'') und Instrumentnbehaundlung,
* stülistische Individualität vo anzlnan Musikan
* a Bezug auf Jazz-Tradionen
Aa fia de neian Jazz-Stile lossn si soiche Caraktaristika nochweisen.<ref>{{Internetquelle |titel=Archivierte Kopie |url=http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/history/Jazzhistory-1.htm |zugriff=2010-11-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110321164210/http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/history/Jazzhistory-1.htm |archiv-datum=2011-03-21 }}</ref>
== Klassischa Jazz ==
De klassischn Jazz-Stü san in historischa Reihnfoige vo iara Entstehung aufglistet:
* New Orleans Jazz (ab 1900)
* Dixieland Jazz (ab 1910)
* Chicago Jazz (ab 1920)
* Swing (ab 1926)
* Bebop (ab 1940)
* Latin Jazz (ab 1947)
* Cool Jazz (ab 1948)
* Hard Bop (ab 1955)
* Free Jazz (ab Ende der 50er Jahre)
* Jazz Fusion (ab Ende der 60er Jahre)
== Neiare Entwicklungen ==
* Modern Creative
* World Jazz bzw. Ethno-Jazz
* Neotraditionalismus
* Neoklassizismus
* Acid Jazz
* Downtown
* Imaginäre Folklore
* M-Base
* Nu Jazz
* Smooth Jazz bzw. Pop-Jazz
* Jazz-Rap
== Im Netz ==
{{Commonscat|Jazz}}
* [https://web.archive.org/web/20101229140310/http://www.jazzhall.com/ Alabama Jazz Hall of Fame website]
* [https://web.archive.org/web/20101113041113/http://www.redhotjazz.com/ Red Hot Jazz.com]
* [https://web.archive.org/web/20101223102006/http://www.jalc.org/halloffame/ Jazz at Lincoln Center website]
* [https://web.archive.org/web/20101223102006/http://www.jalc.org/halloffame/ Jazz At Lincoln Center Hall of Fame]
* [https://web.archive.org/web/20000412133814/http://www.americanjazzmuseum.com/ American Jazz Museum]
* [https://web.archive.org/web/20101116101333/http://www.jazzradio.com/ JAZZRADIO.com] – Freies Internetradio fia Jazz-Musik
* [https://web.archive.org/web/20091211214859/http://jazzinternetradio.myradiotoolbar.com/ Classic and Contemporary Jazz Music]
* [https://web.archive.org/web/20101202041601/http://library.duke.edu/specialcollections/collections/jazzindex.html The Jazz Archive at Duke University]
* [https://web.archive.org/web/20101115122257/http://jazzfests.net/ Jazz Festivals in Europe]
* [https://web.archive.org/web/20101129054519/http://home.austarnet.com.au/petersykes/jazz100/jazzlinks.html A List of Jazz Lists]
== Beleg ==
<references />
[[Kategorie:Jazz]]
[[Kategorie:Blues]]
fs340k61xmtvdvuytias8xk86bg7l4v
Landkroas Untaallgai
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text/x-wiki
{{Dialekt-oben|Westmittlboarisch|Obaboarisch}}
{{Infobox Landkreis
|Name = Unterallgai
|Wappen = DEU Landkreis Unterallgäu COA.svg
|Karte = Lage des Landkreises Unterallgäu in Deutschland.png
|Lageplan = Bavaria mn.png
|Bundesland = Bayern
|Regierungsbezirk = [[Schwobm (Bayern)|Schwaben]]
|Verwaltungssitz = Mindelheim
|Fläche = 1230.06
|Einwohner = 140419
|Stand = 2015-12-31
|Kfz = MN
|Kreisschlüssel = 09778
|NUTS = DE27C
|Gliederung = 52
|Adresse = Bad Wörishofer Str. 33<br />87719 Mindelheim
|Website = [https://www.unterallgaeu.de/ www.unterallgaeu.de]
|Landrat = Hans-Joachim Weirather
|Partei = Freie Wähler
}}
Da '''Landkroas Untaallgai''' (amtli: '''Landkreis Unterallgäu''') liegt zentral im [[Bayern|boarischn]] [[Regiarungsbeziak]] [[Schwom]] und umfaßt Tei vom [[Allgai]] und vo Obaschwom. [[Mindelhoam]] is da Vawoitungssitz.
In dera Gengad werd net [[boarisch]], sondern es wern mehra schwäbisch-alemannische Mundartn wia des Allgaiarische gredt.
== Städt und Gmoana ==
* [[Amberg (Unterallgäu)|Amberg]]
* [[Apfeltrach]]
* [[Babenhausn]]
* [[Bad Wörishofa]]
* [[Benningen]]
* [[Böhen]]
* [[Boos]]
* [[Breitenbrunn]]
* [[Buxham]]
* [[Dirlewang]]
* [[Egg an da Günz]]
* [[Eppishausn]]
* [[Erkham]]
* [[Ettringen]]
* [[Fellhoam]]
* [[Grönenboch]]
* [[Hawangen]]
* [[Heimertingen]]
* [[Hoizgünz]]
* [[Kammlach]]
* [[Kettershausn]]
* [[Kirchhoam in Schwom]]
* [[Kirchhaslach]]
* [[Kronburg]]
* [[Lachen]]
* [[Lauben]]
* [[Lautrach]]
* [[Legau]]
* [[Markt Rettnboch]]
* [[Markt Woid]]
* [[Memmingerberg]]
* [[Mindelhoam]]
* [[Niedariaden]]
* [[Obariaden]]
* [[Obaschönegg]]
* [[Ottobeiern]]
* [[Pfaffenhausn]]
* [[Pleß]]
* [[Rammingen]]
* [[Salgen]]
* [[Sonthoam]]
* [[Stetten]]
* [[Trunkelsberg]]
* [[Türkham]]
* [[Tussenhausn]]
* [[Ungerhausn]]
* [[Untaegg]]
* [[Westerhoam]]
* [[Wiedergeltingen]]
* [[Winterriaden]]
* [[Wolfertschwendn]]
* [[Woringen]]
== Literatua ==
* Unser Landkreis Unterallgäu - Im Herzen "Bayerisch-Schwabens"
== Im Netz ==
{{Commonscat}}
* [https://web.archive.org/web/20170709044128/https://www.unterallgaeu.de/ Hoamseitn vom Landkroas]
* [https://web.archive.org/web/20090309133728/http://tourismus.unterallgaeu.de/ Tourismusportal Unterallgai]
* {{HdBG GKZ|09778000}}
{{Navigationsleistn Landkreis und kreisfreie Städte in Bayern}}
[[Kategorie:Landkreis Unterallgäu| ]]
[[Kategorie:Mittelschwaben]]
[[Kategorie:Allgäu]]
c049v9613jgjhlbd9s1enqlicfxi1ug
Baaßen
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text/x-wiki
{{Dialekt-oben|Nordbairisch|Nordboarisch}}
{{Infobox Ort in Rumänien
|NameRumänisch = Bazna
|NameUngarisch = Bázna
|NameDeutsch = Baaßen
|Wappen = SaxonFortifiedChurchBazna.JPG
|lat_deg = 46 | lat_min = 11 | lat_sec = 48
|lon_deg = 24 | lon_min = 16 | lon_sec = 56
|Beschriftung =
|HistRegion = Siebenbürgen
|Kreis = Hermannstadt
|Gemeindeart = Gemeinde
|Höhe = 312
|Fläche = 82.4
|Gliederung = Bazna, [[Boian]], [[Velţ]]
|Einwohner = 3792
|EinwohnerStand = 20. Oktoba 2011
|Postleitzahl = 557030
|Bürgermeister = Lucian-Gligor Scumpu (USL)
|BürgermeisterStand = 2008
|Partei = PNŢCD
|AnschriftStraße = Str. Tudor Vladimirescu, nr. 500
|AnschriftOrt = loc. Bazna, jud. Sibiu, RO-557030
|Webpräsenz =
|Stadtfest =
}}
'''Baaßen''' (aa '''Baassen''', fraja ''Ober-Bassen''; simbüagisch-sächsisch: ''Baußen''; rumänisch: ''Bazna'', fraja: ''Baiumul de Sus''; [[ungarisch]]: ''Bázna'' oda ''Felsőbajom'') is a Gmeinde z'[[Simbiagn]], [[Rumänien]].
== Loch ==
Baaßen ligt 9 Kilometa noadwestlich vu [[Mediasch]] af 312 Meta iwa'm Mea. In dean Kuaoat kummt ma vu Mediasch aus iwa d'Nationajstrass DN 14, de wo beide Flüß vu da Kokel (rum. ''Tarnava'') iwaqueat, d'Große Kokel (rum. ''Tarnava Mare'') und d'Kleine Kokel (rum. ''Tarnava Mică'').
== Bvöikarung ==
1966 hom z'Baaßen 2.243 Leid gwont. Drei Joa nouch da Revolution san 1992 vu 1.715 Bwona no 205 Deitschstämmiche registriat woan. D'übring Ejwona vu da Gmeinde Baaßen lem in de Deafa Boian und Velţ.
D'lutarische Gmeinde vum Doaf houd 1995 no 67 Mitglida ghatt.
== Gschicht ==
[[Datei:Bazna Bartizan.JPG|thumb|Blick vu da Keachabuag]]
Da Könich Stefan V. (wor Könich vu Ungan [[1270]]-[[1272]]) houd dean Oat im Son vum Graf Bozouch gschenkt. Im Joa [[1302]] is Baaßen zum easchtn Maj in ara Uakundn afdaucht. [[1359]] is s ajs freie Gmeinde vum [[Königsboden]], wou zum Mediascher Stuhl ghead, gnannt woan. D'deitschn Kolonistn hom zeascht afm Huggl hinta Baaßen gsidlt, spejda houd se da Oat im veadan Doi entwicklt.
Im Zentrum vum Oat hom s a Weakeacha baut. [[1672]] is zum easchtn Maj iwa s ''brennade Wassa vu Bazna'' bericht woan. In dera Legendn wead vazöt, dass a Schaffa in da Näh vu ara Quöin a Feia gmacht houd und dass dann as Wassa aa zum breena oogfanga houd. [[1752]] houd da Chemika George Bette vu Hermannstadt zum easchtn Maj d'Soizquöin untasoucht. [[1808]] houd d'Regiarung aus Wean a Gruppm vu Chemika und Physika nouch Baaßen gschickt, wou d'Heilwiakung vum Soiz und vum Klima doatn untasoucha soitn. [[1843]] is as easchte Kuabad afgmacht woan, indeam via Leid vu Medisch doatn aa Untanemen afgmacht hom. [[1905]] is s vu da evangelischn Gmeindn iwanumma woan, daj wou s ausbaut houd.
D'Sidlung houd se mit da Zeit zu am Kuaoat entwicklt. [[1845]] houd s schou 637 Badegäst gem. In de Minaraquöin is Chlor, Iod und Brom. As berümteste Produki is as so gnannte ''Baaßener Salz''. D'Ualaubsgebit ling am Fouß vu de Buckl in da Näh vu de Eichn- und Bouchawajd.
== Exteane Links ==
* [https://web.archive.org/web/20051122180252/http://www.bazna-turism.ro/location.html Karte mit der Lage von Bazna]
* [https://web.archive.org/web/20050316221103/http://members.chello.at/freshminds/sbneu/bild_16.htm Ein weiteres Bild aus Bazna]
* [https://web.archive.org/web/20070930184432/http://www.siebenbuerger.de/ortschaften/baassen/bilder/luftaufnahme.jpg Luftaufnahme von Baaßen]
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== Lizenzinfo ==
Der Artikel '''Baaßen''' basiert in [http://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Baa%C3%9Fen&oldid=82235 dieser Fassung] auf einer freien Übersetzung von [[:de:Bazna|Bazna]] aus der [[:de:|deutschsprachigen Wikipedia]], in der Fassung vom [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bazna&oldid=52290020 27. Oktober 2008, 02:24]. Eine Liste der Autoren ist [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bazna&action=history hier] verfügbar. Der Inhalt steht unter der [[:de:Wikipedia:GNU Free Documentation License|GNU-Lizenz für freie Dokumentation]].
--[[User:Kazu89|Kazu89]] <sup>[[User talk:Kazu89|ノート]]</sup> 21:39, 2. Mär. 2009 (CET)
== Externe Links gendad ==
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*Hiiweis {{tlx|Toter Link}} zun http://www.bazna-turism.ro/location.html dazuagem
*As Archiv https://web.archive.org/web/20070930184432/http://www.siebenbuerger.de/ortschaften/baassen/bilder/luftaufnahme.jpg zan http://www.siebenbuerger.de/ortschaften/baassen/bilder/luftaufnahme.jpg dazuagschriem
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Austro-Boarischa Kuchlwoatschotz
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text/x-wiki
{{Dialekt-oben|Ostmittlboarisch|Weanarisch}}
Da '''austro-boarische Kuchlwoatschotz''' is a Saumlung vo Begriffn, de wos fia [[Oidbayern]] und [[Österreich|Östareich]]<ref>Estli vom Arlberg.</ref> tippisch san. Waun Weata nua fia [[Bayern]] oda nua fia Östareich tippisch san, weans mid '''Ö''' oda '''B''' kennzeichnet.
{| class="prettytable"
! width="180" | Boarisch
! width="180" | Schriftsproch
! width="180" | Etymologie
! width="180" | Standarddeitsch
|-
|Aschanti ||Aschanti, Aschantinuss (f) '''Ö'''||De Ashanti san a Voik in Ghana, wo de Erdnuss zu de Grundnohrungsmiddl gheat.||''Erdnuss''
|-
|Beiriad ||Beiried (n) '''Ö'''|| ||''Roastbeef''
|-
|[[Beischl]] ||Beuschel (n) '''Ö''', Lüngerl, Lungl (n) '''B'''|| ||''Lungenhaschee''
|-
|Blaukraud, Rotkraud ||Blaukraut, Rotkraut (n) ||zweng da Foab||''Rotkohl, Rotkraut, Blaukraut''
|-
|Blunzn ||Blunze (f) '''Ö'''||zu an oidn Woat fia "aufblahn (aufblähen)"||''Blutwurst''
|-
|Brein (m), Hiasch ||Hirse (f), Hirsch||vo ''Brei'', wei da easchte Brei in unsara Gegnd a ''Hirsebrei'' woa ||''Hirse''
|-
|Dampfe ||Dampfl (s) ||vo ''dampfen'', dunsten; ''dampfi'', dunstig ||''Vorteig''
|-
|Dopfn ||Topfen (m) ||seit 13. Jh., losst auf de Heastöllung in an "Dopf (Topf)" schliaßn ||''Quark''
|-
|[[Erdäpfel|Eadopfe]] ||Erdapfel (m), Grundbirne (f)||1. Lehniwasetzung ausn franz. "pomme de terre"; 2. (v. a. Bgld.) slaw. ''krumpirn'' ||''Kartoffel''
|-
|Eiaschwammal ||Eierschwammerl (n)<br>Reherl '''B''' (n)||Diminutiv zu ''Schwamm'' in da Bedeitung "Püz"; ''Eia-'' entweda zweng da Foab oda zweng da heifign Zuabereitung mid Eian||''Pfifferling''
|-
|Eiaspeis ||Eierspeis (f) || ||''Rührei''
|-
|Eidrige ||Eitrige (f) '''Ö'''||vo ''Eita'' ois Aunspülung aufn flüssign Kaas in da Mittn||Slang fia ''Kaaskraina oda Käsekrainer'', Wuaschtsoatn
|-
|Einbrenn ||Einbrenn/e (f) || ||''Mehlschwitze'', ''Schwitzmehl''
|-
|Extrawuascht ||Extrawurst (f) '''Ö'''||vo lat. ''extra'', oiso wos Bsundas||''Kalbswurst'' (als Aufschnitt)
|-
|Faschiads ||Faschiertes (n) ||vo französ. farce ||''Hackfleisch''
|-
|Fischlabal ||Fischlaberl (n) '''Ö'''<br>Fischpflanzerl (n) '''B'''||Diminutiv zu ''Laib'' bzw. Umdeitung aus ''Pfanzelte'', oiso "Pfannkuchn" zu ''Pflanzal''||''Fischfrikadelle''
|-
|[[Fisoin]] ||Fisole (f), Strankerl (n)||bot. ''phaseolus''||''grüne Bohne''
|-
|Fleischlabal ||[[Fleischlaberl]] (n) '''Ö'''<br>Fleischpflanzerl (n) '''B'''||siehe ''Fischlaberl/-pflanzerl''||''Bulette, Frikadelle''
|-
|[[Frittatnsuppn|Frittatn]] ||Frittaten (f/pl) '''Ö'''||zu ital. ''frittata'', Eiapfannkuchn''||in Streifen geschnittene Pfannkuchen (Suppenbeilage)''
|-
|Göwe Ruam ||Gelbe Rübe (f)|| Anm.: de göbe Karottn ''Goliath'' ist in D unbekannt, reg. wiad de orange Karottn ''gelbe Rübe'' gnennt ||''Karotte, Mohrrübe, Gelbe Rübe''
|-
|Geam ||Germ (m) ||vo "Gerbe(n)", oids Woad fia "Hefe" (vgl. engl. ''yeast'') < german. ''ger-'')||''Hefe''
|-
|Gsöchts ||Geselchtes (n) ||zu ''söchn'' "raichan, drocknen"||gepökelt und heiß geräuchertes Fleisch, ''Geräuchertes''
|-
|Golatschn ||[[Golatsche]] (f) ||slawisch, vgl. tschech. ''kolac''||''Teigtasche, Kolatsche''
|-
|Grammen ||Grammeln (f/pl) || ||''Grieben''
|-
|Grästl ||Gröstl (n/pl) ||vo dt. "rösten"||''Angebratenes''
|-
|[[Gree]] ||Kren (m) ||slawisch; vgl. sorbisch, tschechisch kren, russisch chren, [[krowodisch]] ''hren''||''Meerrettich''
|-
|[[Griaskoch]] ||Grießkoch (s) || ||''Grießbrei''
|-
|[[Gspritzda]] ||[[Gespritzter]] (m) ||zu ''spritzn'' "mit Sodawossa vadinnen"||''Schorle''
|-
|[[Guadl]] ||Guatl (n) '''B'''||vo ahd. ''guot'' "gut", evtl. Lehnbüdung zu franz. "bon(bon)"||''A: Bonbon B: Weihnachtsplätzchen''
|-
|[[Mais|Gugaruz]] ||Kukuruz (n)||vo tiakisch قوقوروز (kokoroz) iwa [[krowodisch]] kukùruz<ref>[http://en.wiktionary.org/wiki/kukuruz Wiktionary on kukuruz]</ref>||''Mais''
|-
|[[Gugumma]] ||Guggummer (n)||lat. (vgl. engl. cucumber) ||''Gurke''
|-
|Haadn, [[Hoadn]] ||Heiden (m)|| ||''Buchweizen''
|-
|[[Hetschal]] ||Hiefe (f), Hetschipetsch (f), [[Hetscherl]] (n)|| ||''Hagebutte''
|-
|Hoja ||Holler (m)|| ||''Schwarzer Hollunder''
|-
|Karfioi ||Karfiol (m) ||aus ital. ''cavolfiore'' (Woat fia Woat: "Kohl-Blume")||''Blumenkohl''
|-
|Karottn ||Karotte (f) || aus frz. ''carotte'' ||''Karotte, Mohrrübe, Gelbe Rübe''
|-
|[[Kipfal]] ||Kipferl (n) ||zu Kipf "Wagenrunge"||''Hörnchen, Croissant''
|-
|Kletzn ||[[Kletze]] (f) ||mhd. ''klœzen'' fia „spoitn“ ||''Dörrbirne''
|-
|[[Kletznbrot]] ||Kletzenbrot (n) || ||''[[Früchtebrot]]''
|-
|Knedl ||Knödel (m) ||verwandt mit dt. ''Knoten'' i. S. v. "Vadickung"||'', Knödel, Kloß''
|-
|Knofe, Knofi, Knobi ||Knofel (b)||Vaniedlichungsfuam vo Knoblauch||''Knoblauch''
|-
|Koisprossn ||Kohlsprossen (f/pl) '''Ö'''|| ||''Rosenkohl''
|-
|[[Kranawittn]], Kranawitt ||Kranewitten (m)||mhd. ''kranech'' (Krechza, vgl. Krammetvogl / Kranewittvogl = Wacholderdrossel) und ''wit'' fia "Untahoiz, Gebisch"||''Wacholder''
|-
|Kropfn ||Krapfen (m) ||gleiche Woatwuazl wia middeldt. "Kreppel"||''Berliner, Berliner Pfannkuchen, Kreppel''
|-
|Kraut ||Kraut (n) || ||''Kohl, Kraut''
|-
|Kriachaln ||Kriecherl, gelbe Zwetschke (n)||vamutlich vo: Griachn, Pflauman aus [[Griachaland]] ||''Mirabelle''
|-
|Kuttln ||Kutteln (f/pl)<ref>Ludwig Zehetner: ''Bairisches Deutsch'', Heinrich Hugendubel Verlag/edition vulpes, Kreuzlingen/Minga/Regensburg, 2005, ISBN 3-9807028-7-1</ref>||germanisch; vgl. isländisch ''kvidh-'' "Mogn"||''Pansen''
|-
|Lebakaas ||Leberkäs (m) || ||Fleischkäse
|-
|Leckal ||Leckerl (n)||Diminutivbildung zu dt. ''lecka'', vgl. obm ''Guatsl''||''Keks, Plätzchen''
|-
|Leffekaas ||Löffelkäs (m) '''Ö'''|| ||''Frisch-, Hüttenkäse''
|-
|[[Marün]] ||Marille (f)<ref>http://www.bayrisch-lernen.de/wortschatz/wortschatz.html#m {{Webarchiv|url=http://www.bayrisch-lernen.de/wortschatz/wortschatz.html#m |wayback=20110820004309 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-04-07 04:44:18 InternetArchiveBot }}</ref><ref>{{Internetquelle |url=http://www.apotheke-farmacia.it/marille.html |titel=Archivierte Kopie |zugriff=2011-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120226081850/http://www.apotheke-farmacia.it/marille.html |archiv-datum=2012-02-26 }}</ref>|| vgl. kroatisch ''marelica''||''Aprikose''
|-
|Marmelad ||Marmelade (f) ||italienisch||''Konfitüre''
|-
|Maroni ||Maroni (f) ||italienisch||''Esskastanie, Maroni''
|-
|Melange ||Melange (f) ||franzäsisch||''Milchkaffee''
|-
|Melanzani ||Melanzani (f) '''Ö'''||italienisch: melanzana, melanzane (pl.)||''Aubergine''
|-
|Mischung ||Mischung, rote oda weiße Weinsoatn mit Mineralwossa; Vawendung: "Gspritzter Rot, Gspritzter Weiß" (f) '''A'''||zu ''spritzen'' "mit Mineralwossa vadinnen"||Weißweinschorle
|-
|[[Mohnnudln]] ||Mohnnudeln (f/pl)|| ||''Schupfnudeln mit Mohn''
|-
|Moibian, Mejbian ||Mehlbeere (f)|| ||''Himbeere''
|-
|Muakn, Muakal ||Murke (f) '''Ö'''||vo tschechisch ''mrkev''||''Karotte, Mohrrübe, Gelbe Rübe''
|-
|Nockal ||Nockerl (n/pl) ||vo italienisch ''gnocco'' "(Eadäpfe-)Nockal (dt. Klößchen)"||''Eischaumnocken'' (Somlauer oda Salzburger Art) u. div. mit 2 Löffeln geformte Bei- und Einlagen
|-
|Ogrosl ||Agrasel (f) '''Ö'''||slawisch||''Stachelbeere''
|-
|Palatschinkn ||[[Palatschinke]] (f) '''Ö'''||vo rumän. ''placinta'' "Kuchn" aus latein. ''placenta''; iwas Ungarische (''pl-'' zu ''pal-'') und Tschechische noch Österreich, ||''Pfannkuchen''
|-
|Paradeisa ||[[Paradeiser]] (m) ||Aus an oidn deitschn Woat ''Paradiesapfel'' ||''Tomate''
|-
|Potitzn ||Potitze (f) '''Ö'''||slawisch; vgl. slowen. ''potica'' (aus ''povitica'' "Roikuchn (aus Hefedag)", ausgroid, mit Mohn oda Nüssn belegt, eingeroid und ia a Backfoam glegt und bockn)||''(Hefe-)Zopf''
|-
|Plundadag ||Plunderteig (m)|| (in der Bäckerei)|| ''Plunderteig''
|-
|[[Powidl]] ||Powidl (m/n) ||slawisch; vgl. tschech. ''povidla''||''Pflaumenmus''
|-
|Rahm ||Rahm (m) ||oids Woad; aus dem ahd. ''roam'', nhd. ''Rahm'' fia "obgschäpfts Müchfett" ||''Sahne''
|-
|[[Raiwadadschi|Reiwadatschi]] ||Reiberdatschi/Platzke (m) '''B''', Platzki, Platzka '''A'''|| Platzki slaw. (?) ||''Kartoffelpuffer'' u. ä. Küchenerzeugnisse
|-
|Riwisl ||Ribisel (f) '''Ö'''||lat. ''Ribes''||''Johannisbeere''
|-
|Rode Ruam ||Rote Rübe (f), Raaner (f), Rhonen|| ||''Rote Bete''
|-
|Soos ||Sauce (f) || ||''Tunke''
|-
|Sauarahm ||Sauerrahm (m) || ||''saure Sahne''
|-
|Scheazal ||Scherzerl (n) || ||''(Brot-)Kuppe''
|-
|Schlog, Schlogobas ||Schlagobers, Schlag (m) '''Ö'''||zu ''schlogn'' und ''obas'' fia "oenauf"||''geschlagene süße Sahne''
|-
|[[Schupfnudln]] ||Schupfnudeln (f/pl)|| ||''Schupfnudel, Fingernudel, Bubespitzle'' (schwäb.)
|-
|Schwoazbean ||Schwarzbeere (f)||duach de Foab||''Blau-, Heidelbeere''
|-
|[[Semme]] ||Semmel (f) ||lat. ''simila'' (fein gmohlans Weiznmöh) ||''(helles Weizen-)Brötchen''
|-
|Spotzn ||Spatzen (m/pl)|| ||''Spätzle'' (schwäb.)
|-
|Staubzucka ||Staubzucker (m) || ||''Puderzucker''
|-
|[[Sterz]] ||(Heiden-/Türken-)Sterz (m) '''Ö'''<br>Plent, Schwarzplent (m)||wohl kaum zu german. ''stert-'' fia "Schwanz"||''(Buchweizen-/Mais-)Polenta''
|-
|Stözn ||Stelze (f) '''Ö'''|| sinnvaw. ''stözn, stelzen'' ||''Eisbein''
|-
|Stuam ||Sturm (m) '''Ö'''||kummt vo da stiamischn Vagärung||''Federweißer''
|-
|[[Suiz]] ||Sulz (m)||mhd. sulz(e), Oblaut vo Soiz||''Sülze''
|-
|[[Surfleisch]] ||Surfleisch (m)||suren (pökeln)||''Pökelfleisch''
|-
|Umuakn ||Umurke (f) '''Ö'''||unkloa; Ähnlichkeitsbüdung zu ''Muakn, Murke'' und ''Guakn, Gurke'' woascheinlich||''(Salat-)Gurke''
|-
|Vahockads ||Verhackert(es) (n) || ||Geräucherter Speck und Fett klein püriad als Brotaufstrich
|-
|Vogalsalod ||Vogerlsalat (m) || ||''Feldsalat, Rapunzel''
|-
|Weckn ||Wecken (m)||germanisch; vgl. engl. ''wedge'' "Keil", bezeichnet de längliche Brotform (i.U. zum runden Laib) ||
|-
|Weggal ||Weckerl (m)||germanisch; vgl. engl. ''wedge'' "Keil"||''(dunkles) Brötchen''
|-
|[[Weichsel|Weixl]] ||Weichsel (f) ||slawisch, vgl. kroat. ''visnja''||''Sauerkirsche''
|-
|[[Weinberl|Weinbal]]||Weinbirl, [einberl||Diminutivbüdung zu dt. ''Weinbeere'' ||''Weinbeere'', ''Rosine''
|-
|Wuchtln ||Buchteln, Rohrnudeln||aus tschech. buchta ''Germgebäck''<ref>{{Internetquelle |titel=echtwien.at ''Buchtel'' |url=http://www.echtwien.at/home/suche/ |zugriff=2010-10-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110218235308/http://www.echtwien.at/home/suche |archiv-datum=2011-02-18 }}</ref>||''Hefeknödel'', ''Dampfnudeln''
|-
|[[Ziwebm]] ||Zibeben ||arabisch ''zibiba'' ||''Weinbeere'', ''Rosine''
|-
|[[Zuggal]] ||[[Zuckerl]] (n) '''Ö'''||Diminutivbüdung zu dt. ''Zucka'' ||''[[Bonbon]]''
|-
|[[Zwetschgn]], Zwejschbm ([[hianzisch]]) ||Zwetschke (f) ||griach. ''damaskēnón'', lat. ''damascenum'' fia "Pflaumen" iwa oidfranzäsisch ''davoise'', Lyon ''davañi'' ins Deitsche ois ''Tzwetzschen'' (14. Jhd.) ||''Zwetschge''
|}
== Schau aa ==
* [[Boarisch]]
* [[Weanarisch]]
== Beleg ==
<references />
== Im Netz ==
* https://web.archive.org/web/20090628215855/http://members.chello.at/heinz.pohl/Kueche1.htm
* https://web.archive.org/web/20091106153154/http://members.chello.at/heinz.pohl/Kuechensprache.htm
* http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/pohl1061.pdf
[[Kategorie:Liste (Sprache)]]
[[Kategorie:Liste (Essen und Trinken)]]
[[Kategorie:Bairische Sprache]]
[[Kategorie:Bairische Küche]]
[[Kategorie:Österreichische Küche]]
[[Kategorie:Sprache (Österreich)]]
[[Kategorie:Artikel auf Wienerisch]]
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Dischkrian:Austro-Boarischa Kuchlwoatschotz
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== Karfioi - Villeicht a Fölla ==
I moan, i håb in dera Listn a Fölla gfunna, wåu aus da deitschn Wiki iwanumma woan is. Bum Karfioi stejd, daß vom weuschn ''cavolfiore'' kummt - so weid, so guad - åwa nåu stejd dahinta, daß ''cavolfiore'' Koiblamma (Kohlblume) heußad. Des, moan-e, stimmt aso ned, waj d'Italiena d'Weata ja andasrum zsammsetzn waj mia. An am andan Woat as da Kucha kå ma des bessa seng. Da Mais/Kukuruz heußt z'Italien zum Beispü ''gran(o)turco'' und des iwasetz ma ja aa mit ''tiakischs Koan'' und ned mit keanana/keaniga Tiak. Wås sagts es? --[[User:Kazu89|Kazu89]] <sup>[[User talk:Kazu89|ノート]]</sup> 01:07, 8. Jun. 2009 (CEST)
:Mid da Iwasetzung host scho recht. Nua des is de Spoitn Etymologie und do is ''wörtlich'' gstaundn, oiso Woat fia Woat, damid ma vastähd, wos de anzlnan Woattäule haßn (i hobs jetzt a bissl kloara gmochd). De richtige Iwasetzung is Deitsche siecht ma jo unta da Rubrik ''Standarddeitsch''. --[[Benutzer:Prjaeger|Prjaeger]] 07:36, 8. Jun. 2009 (CEST)
::Ja, i weuß daß des d'Etymo is, åwa des macht s ja ned bessa (find i). Wenn d'Italiena zum Beispü des Woat ''Kuchlwoatschotz'' aus'm Lemma nemadn, nåu majn s des ja aa umdraan bevoa se s iwasetzn. I hejd geschriem: ''cavolfiore'' aus ''cavolo'' (Koi) und ''fiore'' (Bluma), åiso Blumakoi. Åwa is ja ned so wichtig; mia woin ja d'austro-boarischn Weata eaklean und ned d'italienischn. --[[User:Kazu89|Kazu89]] <sup>[[User talk:Kazu89|ノート]]</sup> 11:06, 8. Jun. 2009 (CEST)
:::Mit a weng a Voschbetung häng i mi da jezz aa no dro(n: S Baeschböj mit dem ''Granturco'' liegt meina Maenung nach danebm. Weil da is ''turco'' a Adjektiv, des ganz reglmäßi hinta saenm Substantiv steht; aeso ''Türkisch-Korn'' oder ''Türknkorn'', ned ''keaniga Türk'' oda, wia r i aa scho gheat hab, ''Großtürk'' (vo ''gran<de>'' ...). Dagegn is ''cávolus'' a Substantiv, kommt von ''caulus/caulis'' (ausm griachischn ''kaulós'', in dem ma des -u-, eigntlich a ''y'', aejs [w] gsprocha had, so das schbeta ''cávolus'', im Italienischen dann ''cávolo'', draus wordn is). Wia de Zsammsetzung in ''cavolfiore'' z vosteh(n is, zoagt si im Englischn: ''cauliflower'' (''Kohls-Blume''). Gradaso iss im Italienischn. Dass s im deutschn Blumenkohl grad andersumma is, da siahg i koa Problem. I wisset liawa, wia in den ''KaRfiol'' des -r- einikemma is. - [[Benutzer:Bavarese|Bavarese]] ([[Benutzer Diskussion:Bavarese|dischkrian]]) 15:16, 21. Jul. 2012 (CEST)
:::: Evtl. a "foische Riggbuidung" ? --[[Spezial:Beiträge/178.191.129.179|178.191.129.179]] 18:27, 22. Jul. 2012 (CEST)
==Zwetschge==
"Zwetschge" un "Pflaume" sin nit s glyych:
*Zwetschge isch d Frucht vu ''Prunus domestica'' subsp. ''domestica''
*Pflaume isch d Frucht vu ''Prunus domestica'' subsp. ''insititia'' bzw. ''Prunus domestica'' subsp. ''italica''
Zwische däne beide wird au im Standarddytsch unterschide, vo dohär stimmt des nit, ass "Zwetschge" siddytsch/eschtrychisch wär. D Frog wär jetz aber, eb im Bairisch mit "Zwetschge" au d Bfluume bezeichnet wird, no wär des e bairischi Bsunderheit. --[[Benutzer:Holder|Holder]] 17:10, 17. Jun. 2010 (CEST)
: Des kimmt woi auf'd Gengd o. I unterscheid Zwetschkn, Pflauma und Griachal (Kriecherl) oba des muaß nix hoaßn und kon vom Standarddeitschn kemma. Im Raum Meißn (Sachsen) sogt ma dafir zur Zwetschke a Pflaume und woanders sogt ma Zwetsche ... --[[Benutzer:Roland|Roland]] 18:09, 17. Jun. 2010 (CEST)
::Ich will jo au nur aamerke, ass es nit stimmt, ass "Zwetschge" siddytsch isch un uf Standard "Pflaume" heißt ;-). In myym Dialäkt unterscheidet mer "Zwädschge", "Bfluume", "Zibertli" un "Mirabälle". Derzue no einzelni Sorte wie z. B. "Ringlotte" oder "Rossbfluume". --[[Benutzer:Holder|Holder]] 18:43, 17. Jun. 2010 (CEST)
:::Mit n Latteinischn kenn i mi nit yso aus. Aus meiner Haimet, yn n Kiemgau, kenn i s yso: De ''Zwötschgn'' seind dös Ursprünglicherne, und sö seind veigl °violett° und eender föst. In dyr Regl loesnd sö si leicht von n Kern. De ''Pflaumenn'' seind gelb, aau öbbenn root older eyn s Veigle übergeehet, groesser und saftiger. Sö loesnd si +nit so leicht von n Kern. Dös wärnd ietz de Zuchtformenn. Mach i aynn sölchern Baaum um und treibt yr neu, kemmend zo n Beispil ''Kriechen'' ausher, veigl, kläiner, saftig, halt aau guet für n Saft. Naachdem ''Zwötschgn'' von ''Damaskus'' (in dyr [[Sturmibibl]] drum: ''Zwötsch'') kimmt, ligt s naah, däß myn de ''Kriechen'' yn de ''Griechen'' zuegsöllt (lauttlich müglich und in n Trolerischn bei n SCHATZ dyrsait). Weiters kemmend tiemdd aau ''Spenling'' (older anleich) ausher, gelbe, rundkernige Kugleynn, aau guet zo n yso Össn, aber schlecht zo n Verarechtn; daa seind s aft furchtbar sauer. - Sovil zo dyr "Prunologie! --[[Benutzer:Hellsepp|Hellsepp]] 19:01, 17. Jun. 2010 (CEST)
De Vawirrung kummt, deng i scho alaa do hea, dass Pflaumen im Hochdeitschn zum aan a Iwabegriff san, zum aundan aa Suatn.
;Einteilung von '''Pflaumen''' noch Linné (vgl. de.wp):
* Zwetschge (''Prunus domestica'' subsp. ''domestica'')
* Kriechen-Pflaume oder Haferpflaume (''Prunus domestica'' subsp. ''insititia'')
* Halbzwetsche (''Prunus domestica'' subsp. ''intermedia'')
* Edel-Pflaume (''Prunus domestica'' subsp. ''italica'')
* Spilling (''Prunus domestica'' subsp. ''pomariorum'')
* Ziparte (''Prunus domestica'' subsp. ''prisca'')
* Mirabelle (''Prunus domestica'' subsp. ''syriaca'')
Im klassischn Weanarisch und Ostösterreichischn gibts owa nua Zwetschgn, Kriachal, Mirabön und Ringlottn (Reineclaude) - definitiv kaane Pflaumen. Ois wos zwetschgähnlich ausschaut is a Zwetschgn. Insofean trifft de Aungob im Artikl aufs Ostöstgerreichische zua.
--[[Benutzer:Prjaeger|Prjaeger]] 23:28, 3. Jul. 2010 (CEST)
Obwoi ''Zwédschgn'' vui heifiga ois wia ''Pfláámá'' bej ins dahoam gsogd wead glááb i is ''Pfláámá'' scho aa a oids boarischs Wordd. --[[Benutzer:Hoferaanderl|Hofer Ànderl]] 18:42, 29. Nov. 2010 (CET)
== austro-bavarian ==
De IP hod an ganz an guadn Punkt aufs Tablet brocht: Wos is denn mid de andan Bajuwaren, oiso de Sidtiroja und Zimban aus Italien - wiaso deaffan de einglich ned midmacha? Oda andas gfrogd: Vaschdehds es undda Austro-Bavarian nur Oidboarn und ned-Alemannische Österreicha? --[[Benutzer:Hoferaanderl|Hofer Ànderl]] 18:42, 29. Nov. 2010 (CET)
== Dopfm ==
Die Erklärung ''losst auf de Heastöllung in an "Dopf (Topf)" schliaßn'' passt nicht zu dem, was dazu im GRIMM steht. (Wo man lese; es ist zum Zitieren zu umfangreich).
Dagegen sprechen auch dort angegebene Befunde, wie
''... so zerrend sich der käsz unndt [...] wird also eine schleimirige dopffi''.
''Topfen'', ''Toppen'' u. ä. seien wohl Ausdrücke für Klumpen oder Knollen. - [[Benutzer:Bavarese|Bavarese]] ([[Benutzer Diskussion:Bavarese|dischkrian]]) 16:18, 20. Jul. 2012 (CEST)
: Ja, auch interessant, dass der Schmeller [[http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00005026/image_324 keine Angaben]] zur Etymologie macht, immerhin zitiert er den Grimm :-) <small> Ich schau auch nochmal im Kluge nach.</small> --[[Spezial:Beiträge/141.201.116.182|141.201.116.182]] 16:46, 20. Jul. 2012 (CEST)
: Auch der Kluge macht nicht viel klüger. Er verweist auf das Wort "Topf" aber ob es sich beim Topfen um die Form oder den Topf in dem er gemacht wird handlt sei umstritten. --[[Spezial:Beiträge/188.23.119.236|188.23.119.236]] 17:18, 20. Jul. 2012 (CEST)
== Kriachal ==
Wenn man hört, dass es in der Oberpfalz die Farbe ''grejcha(l)blau'' gibt, dann könnte man sich eigentlich vorstellen, dass ursprünglich die kleinen blauen griechischen Zwetschgen gemeint waren. Auch die Belege im GRIMM zu ''KRIECHE'' passen eher zu blauen Früchten.
Gibt es Belege für die Zeit der Übertragung von den einen auf die andern Kriecherl? - [[Benutzer:Bavarese|Bavarese]] ([[Benutzer Diskussion:Bavarese|dischkrian]]) 16:43, 20. Jul. 2012 (CEST)
: Ich kenn nur blaue Kriachal. Im Zehetner steht kleine runde Zwetschkensorte und kriecherlblau (blau wie ein Kriecherl). --[[Benutzer:Roland|Roland]] ([[Benutzer Diskussion:Roland|dischkrian]]) 16:42, 21. Jul. 2012 (CEST)
== Rahm ==
Kann jemand mitteilen, wo man zum ''Rahm'' (noch?) ''Schmettn'' sagt? Ich denk, moallaecht nu(n in da Uawapfoalz oa(n da Grenz. Anders gefragt: Wie weit reicht der böhmische Einfluss (tschechisch: smetana/Rahm) herüber?
Schmeller gibt darüber keine Auskunft, kennt ''Schmete'', aber nichts im Dialekt.. - [[Benutzer:Bavarese|Bavarese]] ([[Benutzer Diskussion:Bavarese|dischkrian]]) 00:56, 22. Jul. 2012 (CEST)
: Vom Hören oder Lesen kenn ich es. In meiner Gegend ist Rahm aber Rahm. Im Buch "Bairisches Deutsch" von Ludwig Zehetner steht "der Schmetten => veraltet Speisefett". --[[Benutzer:Roland|Roland]] ([[Benutzer Diskussion:Roland|dischkrian]]) 02:39, 22. Jul. 2012 (CEST)
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| colspan="2" align="center"|
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! colspan="2" style="background: #efe78d;" | Zua Person
|-
| '''Geburtsnama''' || Veronica Scopelliti
|-
| '''Geburtsdatum''' || 25. Jenna 1982
|-
| '''Geburtsort''' || [[Rom]] {{ITA}}
|-
| '''Label''' || Sony
|-
|colspan=2| <center>[http://www.noemiofficial.it/ Noemiofficial.it]<br />[https://web.archive.org/web/20100724051735/http://www.arcadinoemi.it/ Arcadinoemi.it]</center>
|}
D '''Noemi''' (eigntli: '''Veronica Scopelliti''', * 25. [[Jenna]] 1982, in [[Rom]], [[Italien]]) is a [[italien]]ische Sängarin.
== Discografie ==
=== Album ===
* 2009 - ''Sulla mia pelle'' (#3 [[Italien]] - #44 [[Eiropa]])
* 2010 - ''Sulla mia pelle (Deluxe Edition)'' (#3 [[Italien]] - #42 [[Eiropa]])
* 2011 - ''RossoNoemi'' (#6 [[Italien]])
=== EP ===
* 2009 - ''Noemi'' (#8 [[Italien]] - #97 [[Eiropa]])
=== Single ===
[[Datei:Noemimannoia.jpg|250px|right|thumb|Noemi & Fiorella Mannoia]]
* 2009 - ''Briciole'' (#2 [[Italien]] - #51 [[Eiropa]])
* 2009 - ''L'amore si odia'' <small>(Noemi & Fiorella Mannoia)</small> (#1 [[Italien]] - #34 [[Eiropa]])
* 2010 - ''Per tutta la vita'' (#1 [[Italien]] - #42 [[Eiropa]])
* 2010 - ''Vertigini''
* 2011 - ''Vuoto a perdere'' (#6 [[Italien]] - #47 [[Eiropa]])
* 2011 - ''Odio tutti i cantanti''
* 2011 - ''Poi inventi il modo''
* 2012 - ''Sono solo parole'' (#3 [[Italien]])
== Sanremo Festival ==
* 2010 - ''Per tutta la vita'' <small>(Diego Calvetti, Marco Ciappelli)</small> - 3:14
* 2012 - ''Sono solo parole'' <small>(Fabrizio Moro)</small> - 3:37
== Tour ==
* 2009 - ''Noemi tour'' {{ITA}}
* 2009/2010 - ''Sulla mia pelle tour I'' {{ITA}}
* 2010 - ''Sulla mia pelle tour II'' {{ITA}} {{SLO}}
* 2011/2012 - ''RossoNoemi tour I'' {{ITA}}
* 2012 - ''RossoNoemi tour II'' {{ITA}}
== Theata ==
* 2006/2007 - ''Donna Gabriella e i suoi figli''
* 2010 - ''Cirque du Cirill''
== Im Netz ==
* [http://www.noemiofficial.it/ Noemiofficial.it]
* [http://www.youtube.com/noemiofficial Oficial Youtube]
* [https://web.archive.org/web/20100724051735/http://www.arcadinoemi.it/ Arcadinoemi.it]
* [http://www.youtube.com/arcadinoemi1 Arca di Noemi Youtube]
* [https://archive.today/20121212172432/www.facebook.com/arcadinoemi%23!/noemiofficial?ref=ts Facebook noemiofficial]
* [https://web.archive.org/web/20240531045906/https://www.facebook.com/arcadinoemi Facebook arcadinoemi]
{{commons|Noemi (singer)|Noemi}}
[[Kategorie:Italiener]]
[[Kategorie:Geboren 1982]]
[[Kategorie:Frau]]
[[Kategorie:Popsänger]]
[[Kategorie:Pseudonym]]
jurxkdnvm3l0ghgwrnn64awoasmz5cb
Liederfundkiste
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Die '''Liederfundkiste''' is de gresste und bedeitendste Plottform für frei zuagängliche Kindalieda und Tänze, de wos vom Komponisten und Produzentn [[Thomas Raber]] gründt wuan is. Zua Liederfundkiste findt jeds Semesta im Audimax vo da Pädagogischn Hochschui [[Wean]] a CD-Präsentation stott. Inzwischn san üba 280 Liada online, die fia olle Leit frei zugänglich san. Zu jedn Liad gibts a a Audio (Voiversion und Playback) üba olle Streaming- und Downloadportale.
Nebm an haufn Pädagogn und aundare Kindaliadaschreiba aus gaunz Östarreich bewerbn si beim [[Thomas Raber]] a Prominente wia da Robert Janes, [[Gerald Jatzek]], [[Manfred Porsch]], [[Georg Bydlinski]] und [[Toni Knittel]] (Bluatschink).
== CDs ==
* 2010, "Liederfundkiste - Lustige Traditionals" (mit [[Thomas Raber]]), RATOM-Edition, Wean
* 2011, "Liederfundkiste - Jetzt gehen wirs an" (mit [[Thomas Raber]], Robert Janes, Lisa Nevyjel, Bertram Mayer, Hubert Till, Uly Paya, Bernd Rossner), RATOM-Edition, Wean
* 2011, "Liederfundkiste - Juchhe, der erste Schnee" (mit [[Thomas Raber]], [[Gerald Jatzek]], Robert Janes, Lisa Nevyjel, Hubert Till, Uly Paya, Bernd Rossner), RATOM-Edition, Wean
* 2012, "Liederfundkiste - In Kinderstadt" (mit [[Thomas Raber]], [[Gerald Jatzek]], Boris Beketic, Lisa Nevyjel, Hubert Till, Uly Paya, Bernd Rossner), RATOM-Edition, Wean
* 2012, "Liederfundkiste - Eine Schule für Coole" (mit [[Thomas Raber]], [[Gerald Jatzek]], [[Manfred Porsch]], Robert Janes, Lisa Nevyjel, Hubert Till, Günther Glück, Bernd Rossner), RATOM-Edition, Wean
* 2013, "Liederfundkiste - Mama, ich lieb' dich so" (mit Thomas Raber, [[Gerald Jatzek]], [[Georg Bydlinski]], Robert Janes, Ruth Klicpera, Hubert Till, Tünde Nemeth), RATOM-Edition, Wean
* 2013, "Liederfundkiste - Der Holzhacker Amadeus" (Thomas Raber, [[Georg Bydlinski]], [[Gerald Jatzek]], Robert Janes, Tünde Nemeth, Konrad Bönig, Bernd Rossner, Ruth Klicpera, Günther Glück) - RATOM-Edition, Wean
* 2014, "Liederfundkiste - Meine Fußballwelt" (Thomas Raber, [[Georg Bydlinski]], [[Toni Knittel]], Robert Janes, Konrad Bönig, Bernd Rossner, Ruth Klicpera, Hubert Till, Christian Hirn) - RATOM-Edition, Wean
* 2014, "Liederfundkiste - Die Katze Mia" (Thomas Raber, Karin Reinelt, Robert Janes, Tünde Nemeth, Lisa Nevyjel, Bernd Rossner, Ruth Klicpera, Hubert Till, Christian Hirn) - RATOM-Edition, Wean
* 2015, "Liederfundkiste - Die Tante hat 'nen Bauernhof" (Thomas Raber, [[Toni Knittel]], Robert Janes, Christine Gruber, Bernd Rossner, Ruth Klicpera, Hubert Till, Christian Hirn) - RATOM-Edition, Wean
* 2015, "Liederfundkiste - Eh net von do" (Thomas Raber, [[Gerald Jatzek]], Robert Janes, Lisa Nevyjel, Bernd Rossner, Ruth Klicpera, Hubert Till) - RATOM-Edition, Wean
* 2016, "Liederfundkiste - Winz in Linz" (Thomas Raber, Robert Janes, Karin Reinelt, Bernd Rossner, Ruth Klicpera, Hubert Till, Christian Hübner, Lisa Nevyjel, Erika Frenczy) - RATOM-Edition, Wean
* 2016, "Liederfundkiste - Selinas Lieblingslieder" (Thomas Raber, Robert Janes, Karin Reinelt, Bernd Rossner, [[Georg Bydlinski]], Hubert Till, Christian Hirn, Arthur Fandl, Harald Riederer, Christian Hübner) - RATOM-Edition, Wean
* 2017, "Liederfundkiste - Der kleine Drache Isidor" (Thomas Raber, Robert Janes, Ruth Klicpera, Ivanka Muncan, Lisa Nevyjel, Hubert Till, Harald Riederer, Guido Weissenbeck) - RATOM-Edition, Wean
* 2017, "Liederfundkiste - Wir fangen den Mond" (Thomas Raber, Robert Janes, Ruth Klicpera, Lonny Orgler, Lisa Nevyjel, Hubert Till, Harald Riederer, Calypso Kinderchor) - RATOM-Edition, Wean
* 2018, "Liederfundkiste - Can You Boogie?" (Thomas Raber, Danny & Gerry, Christian Lang, Lisa Nevyjel, Dana Nöhrig, Hubert Till, Harald Riederer, Melissa Malacad) - RATOM-Edition, Wean
* 2019, "Liederfundkiste - Wurm, Biber & Co." (Thomas Raber, Christian Lang, Karin Reinelt, Christian Hirn, Julia Pogreth & Katharina, Roiß, Julia Bösendorfer, Hubert Till, Harald Riederer; Affe, Bernhard & Co.) - RATOM-Edition, Wean
* 2019, "Liederfundkiste - Freunde machen Musik" (Thomas Raber, Christian Hübner, Robert Janes, Hubert Till, Harald Riederer) - RATOM-Edition, Wean
* 2020, "Liederfundkiste - altbekannte Kinderlieder" (Thomas Raber) - RATOM-Edition, Wean
* 2020, "Liederfundkiste - Weihnachtsklassiker" (Thomas Raber) - RATOM-Edition, Wean
*2020, "Liederfundkiste - Sing wieder mit mir (Thomas Raber, Hubert Till, Lisa Nevyjel, [[Georg Bydlinski]], Dana Nöhrig, Marina Kovacic, Antonia Hofbauer, Christian Sedlacek) - RATOM-Edition, Wean
*2021, "Liederfundkiste - Komm wir wollen tanzen" (Thomas Raber) - RATOM-Edition, Wean
*2021, "Liederfundkiste - Fische, Frosch & Spinne" (Thomas Raber, Hubert Till, Stefan Enzersberger, Sophie Zanon, Isabella Putz, Rebecca Marek) - RATOM-Edition, Wean
== Beleg ==
[https://www.ph-online.ac.at/ph-wien/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=249535&pSpracheNr=1]
== Im Netz ==
* [https://web.archive.org/web/20100503173728/http://www.thomas-raber.com/ Thomas Raber]
* [http://www.liederfundkiste.at Liederfundkiste] {{Toter Link|url=http://www.liederfundkiste.at/ |date=2026-09 }}
* [https://web.archive.org/web/20190806123932/https://www.grundschule-musik.de/zeitschrift/hefte-artikel/premium/wiese-teich-und-tuempel/da-ist-eine-wunderschoene-wiese/ "Da ist eine wunderschöne Wiese" in: "Grundschule Musik" 90/2019, Friedrich-Verlag, Seelze, 2019, S.27-28.]
* [https://web.archive.org/web/20201128162812/https://www.schule.at/service-menue-oben/suche/detail/was-sind-gute-kinderlieder.html?fbclid=IwAR0nv_mwItZ69b8nJVCbT-7dRQmrsS4goMn3jpC-lPNBCroN77hBjgUTJCY schule.at - Digitales Schulportal]
* [https://web.archive.org/web/20230414152720/https://jep.phwien.ac.at/index.php/JEP/article/view/44 Raber, T. (2023), Die Liederfundkiste als Möglichkeit zur Erweiterung der musikalisch aktiven Lernräume von der Schulklasse in die Familien der Kinder, Journal für Elementar- Und Primarbildung, 2(2), Pädagogische Hochschule Wien.]
{{DEFAULTSORT:Liederfundkiste}}
[[Kategorie:Musik]]
[[Kategorie:Musikalische Veranstaltung]]
[[Kategorie:Liedermacher-Musik]]
[[Kategorie:Musikpädagogik]]
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Murau
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{{Infobox Gemeinde in Österreich
|Art = Stod
|Name = Murau
|Wappen = AUT Murau COA.svg
|lat_deg = 47/06/43
|lon_deg = 14/10/23
|Höhe = 829
|PLZ = 8850
|Vorwahl = 03532
|Gemeindekennzahl = 61438
|NUTS = AT226
|Straße = Raffaltplatz 10
|Website = [http://murau.steiermark.at murau.steiermark.at]
|Bürgermeister = Thomas Kalcher
|Partei = ÖVP
|Gemeinderatanzahl = 20
|Gemeinderat =
{{Sitzverteilung
| float = right
| Beschriftung = Sitze
| Sitze = 20
| Land = AT
| Breite= 0.9
|ÖVP|SPÖ|Forum für Murau|GRÜNE|
| ÖVP = 15
| SPÖ = 3
| Forum für Murau = 1
| Forum für Murau Farbe = a9a9a9
| GRÜNE = 1
}}
|Wahljahr = 2015
|Bild1 = Shakespeare in Styria 0005 Peralta.jpg
|Bildbeschreibung1 = Auffiahrung vo ''Shakespeare in Styria'' z Murau (2014)
}}
'''Murau''' is de Beziakshaptstod vom Beziak Murau (Owasteiamoak) im Bundesland [[Steiamoak]] in [[Östareich]]. Murnau hod 2096 Eihwohna (Stond: 1. Jenna 2016).
Murau is im Joa [[1250]] zum easchtn Moi urkundli eawähnt wuan. Des Stodrecht hod da Ort [[1298]] griagt.
== Sengswiadigkeitn ==
[[Datei:Murau panorama with train.jpg|thumb|links|Panorama vo Murau]]
* Schloss Murau: barock
* Oide Stodmauan
* Ehemoliga Goign
* Biafabrik
== Literatua ==
* Wolfgang Wieland: ''Murau. Eine Stadt stellt ihre Geschichte vor. Anläßlich der 700. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung''. Band 2: ''Von 1850 bis zur Gegenwart''. Eigenverlag der Stadtgemeinde Murau, Murau 1998.
== Im Netz ==
{{Commonscat}}
* [https://web.archive.org/web/20040129140622/http://www.murau.steiermark.at/ Website der Gemeinde]
* {{StatistikAustria|61411}}
* [https://web.archive.org/web/20110820232007/http://www.bh-murau.steiermark.at/cms/ziel/452509/DE/ Bezirkshauptmannschaft Murau]
{{Navigationsleiste Städt in da Steiamoak}}
[[Kategorie:Ort in der Steiermark]]
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Dischkrian:Murau
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==Dischkuas==
Murau is kloa und hod a Bierfabrik. Da Andi lebt a do.
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Murau]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=808540 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20110820232007/http://www.bh-murau.steiermark.at/cms/ziel/452509/DE/ zan http://www.bh-murau.steiermark.at/cms/ziel/452509/DE dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 01:06, 14. Feb. 2022 (CET)
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Murau]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=854648 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20040129140622/http://www.murau.steiermark.at/ zan http://www.murau.steiermark.at/ dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 10:49, 26. Sep. 2026 (CEST)
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Unta '''Diafnvalinkung''' ('''deep linking''' oda '''deep link''') vasteht ma a Vaknipfung im [[Internetz]], de wo auf a Untaseitn, a Datei, an oanzlnan Artikl oda direkt auf a offans [[Verzeichnis|Vazeichnis]] vaweist. Im Untaschied dazua moant a '''Owaflächnvalinkung''' (''surface linking''' oda ''surface link''') de Vaknipfung mit da Hoamseitn bzw. Hauptseitn vo da Netzpresenz.
De Diafnvalinkung is rechtlich umstrittn, wei beispuisweis duach [[Hotlinking]] oanzlne Fotos oda Netzinhoite aussaglest wean kenna, ohne dass a Hiweis aufn Kontext gmocht wead. Bei Netzseitn de wo mit Frames aufbaut san, ko des gonze Design, de Navi, s Impressum und da Copyright-Hiweis duach de Diafnvalinkung vaschwindn. Des ko ma zwoa duach Javascript umgeh, des wead owa oft vanochlässigt.
Duach [[Session-ID]]s ko ma Hotlinking untabindn.
Da Bundesgerichtshof hod de Diafnvalinkung grundsätzlich fia zualässi eakleat. Des Umgeh vo Moßnohma zua Zuagriffsbeschränkung, wia z. B. Session-IDs, wead owa ois Urhebarechtsvaletzung gweatet.<ref>http://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-Linksetzung-kann-Urheberrechte-verletzen-1135956.html</ref>
== Beleg ==
<references />
== Im Netz ==
*[https://web.archive.org/web/20110719071812/http://www.useit.com/alertbox/20020303.html Jakob Nielsen: ''Deep Linking is Good Linking'']
*[http://www.jurpc.de/aufsatz/20030283.htm Thomas Stadler: ''Die Zulässigkeit sog. Deep-Links''] {{Toter Link|url=http://www.jurpc.de/aufsatz/20030283.htm |date=2026-09 }}
*[https://web.archive.org/web/20121009235031/http://www.netzeitung.de/internet/248242.html ''Deep-Link-Urteil: „Endlich Rechtssicherheit“'']
{{Navigationsleiste Suchmaschinenoptimierung}}
{{Rechtshinweis}}
[[Kategorie:World Wide Web]]
19zyskj8tz50r02dwlop0ics27mlgmu
Memphis Minnie
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text/x-wiki
De '''Memphis Minnie''' (* 3. Juni 1897 z Algiers, [[Louisiana]]; † 8. August 1973 z Memphis, [[Tennessee]]; amtli: '''Lizzie Douglas''') wor a [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Blues]]musikantin.
De Memphis Minnie is za ana Zeit afdredn, wo praktisch nua Monna Bluesmusika worn. Duachsetzn hod sa si nua kina, wei s wia a Macho afdredn is. Se hod gfluacht, drunga, graucht, Koartn gspuit und grafft.
1980 is de Memphis Minnie in de [[Blues Hall of Fame]] afgnumma worn.
==Diskografie==
* Complete Recorded Works 1935-1941 In Chronological Order, Vol. #3: 6/9/37-12/15/37. (1991)
* Complete Recorded Works, Vol. 1 (1935-1941) (1991)
* Complete Recorded Works, Vol. 2 (1930-1931) (1991)
* Complete Recorded Works, Vol. 2 (1935-1941) (1991)
* Complete Recorded Works, Vol. 3 (1931-1932) (1991)
* Complete Recorded Works, Vol. 4 (1933-1934) (1991)
* Complete Recorded Works, Vol. 5 (1935-1941) (1991)
* Early Rhythm & Blues From The Rare Regal Sessions: 1934-1942 (1992)
* 1949-1953, Vol. 3 (1994)
* Volume 1 (1944-1946) (1998)
* Volume 2 (1946-1947) (1998)
* Black Widow Stinger: Essential (1999)
* Blues: Queen Of The Blues: 1929-1941 (2002)
* Hoodoo Lady (2008)
* Queen Of Country Blues 1929-1937 (2003) Box Set
* Queen Of The Delta Blues, Vol. 2 (2005)
* Vol. 4-[1933-34] von Memphis Minnie & Kansas Joe (2006)
* Crazy Crying Blues (2007)
* Early Rhythm & Blues 1949 from The Rare Regal Recordings (2007)
* Vol. 2-1946-47 Complete Records von Memphis Minnie (2007)
* The Blues 1929-1941 (2008)
* Memphis Minnie & Kansas Joe 1 (2008)
* Columbia Original Masters (2008)
* All the Published Sides (2009)
* The Essential Recordings (2010)
* Jazz Heritage: Moaning the Blues
* Travelling Blues
* With Kansas Joe
==Im Netz==
* [http://www.archive.org/download/Kansas_Joe_Memphis_Minnie-When_Levee_Breaks/Kansas_Joe_and_Memphis_Minnie-When_the_Levee_Breaks.mp3 Listen to "When the Levee Breaks" at the "Internet Archive" (archive.org)]
* [https://web.archive.org/web/20061031060327/http://www.cr.nps.gov/delta/blues/people/memphis_minnie.htm Delta Blues Bio and Samples of "Bumble Bee Blues" and "Soo Cow Soo"]
* [http://www.discogs.com/artist/Memphis+Minnie#p=1&t=Releases_All Discogs.com]
* [https://web.archive.org/web/20130104211508/http://sundayblues.org/archives/2593 Sundayblues.org]
{{Normdaten}}
{{SORTIERUNG:Memphis Minnie}}
[[Kategorie:Blues-Musiker]]
[[Kategorie:US-amerikanischer Musiker]]
[[Kategorie:Geboren 1897]]
[[Kategorie:Gestorben 1973]]
[[Kategorie:Frau]]
11vsmnk5z1xaixjaxefm98xoc82aigl
Hallstatt und de Gschicht mid sein Soiz
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wikitext
text/x-wiki
{{Dialekt-oben|Ostmittlboarisch|Owaöstareichisch}}
[[Datei:Hallstatt um 1900.jpeg|thumb|So zuwipazt ligd de Moaktgmoa aun de Ohäng, a Büdl umma 1900]]
[[Datei:1053 - Hallstätter See.JPG|thumb|Blick vom Sidn, iwan See afn Oat]]
[[Datei:Salt glas hg.jpg|thumb|Vaschidane Soizminareu in Schauglasln]]
'''Hallstatt und de Gschicht mid sein Soiz''', dt. '''Hallstatt und die Geschichte mit seinem Salz''', bschreibd de wexlvoi Gschicht vom Soizobau in dera Region. De ödastn Fund san uma 7.000 Joa oid. Es gehd daun iwa de [[Köitn]] weida und do hod de kloane Gmoa ana gaunzn Kuituazeit ian Nam gebn. Auf de [[Hallstattzeit]] foign de [[Remisches Reich|Rema]] und vom [[Middloita]] und de Soizschtrossn gehts bis zan heitign Schaubeagweak.
== Wias midm Soiz agfaungd hod ==
Des Soiz (Natriumchlorid), do ois Stoasoiz, is nix aundas ois pressts Measoiz. Und des hod a launge Entstehungsgschicht.
Seid se da afrikanische Plottn oiweu weida unta de eirasische Plottn schiabt, hom se in [[Eiropa]] de grossn Gebiag büd.
Dabei hod se ned nua da Mearbodn afghom und gfoit, so san aa de [[Oipn]] in d`Häh gwoxn; und des dans nu oiweu. Dabei san aa de Mearsoizlogarungan vom ausdrickadn [[Middlmeea]] im Gebiag hochghom wuan. Weu ma woas, waun se de [[Oipn]] z´büdn augfaungt hom, vua uma 135 müllionan Joa, muaß des [[Soiz]] nu öda sei. De Koikoipn neman Wossa af, wauns regnd. Und des sickad gmiadli duachn Gbigsstock. Beim Duachesickan löst des Wossa Soizkristeu im Beag auf und wiad so a wengl soiziga. Und so san sogoa im Gebiag vaoanzlt soizigare Qwön. Um dene herum san koane iblign Pflaunzn gwoxn. Do des hoamische Wüd zwegn eanan Soizbdoaf za de Qwön zdringa kema san, wean des eanane Jaga a gschpaund hom. Und so wean aa de domolign Saummla und Jaga aa vo de Qwön gwisst hom.
Waun Da Soizobau agfaungd hod, des woas ma ned. Owa 1838 hod ma beim Soizobau im Kaisa-Josef Schtoin a Hocka (dt. Haue, Pickel) aus an gowödn Hiaschgwei gfundn. Und bei Growungan in da Umgebung, a Schtoabeu zan Baamföln. De Fund san af a Oita vo 7000 Joa gschazt wuan. Des woan daun owa nu '''Voaeiropäa''', weu de '''Oideiropäa''' (Linienbaundkeramika) san dohea eascht a boa Joahundat spada kema. Vamuatli hod nua des Soiz de domolign Leid in de schwaa zuagenglign Gbiagsregionan gfiad. Eanane Midmenschn hom sunst liaba de gmiadligan Flussufa aun da [[Donau]], Enns und Draun duachstroaft. Da domolige Obau woa aa Trocknobau, de Schacht hod ma horizontal in Beag einetrim, dene Logastettn noche.
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Andreas W. Rausch PA NHM Wien Abb Salz-Reich 2008 Seite 44 1.tif|Hiaschgweihfund, uma 7000 Joa oid
%C3%9Cbersicht zu den Fundstellen in Hallstatt und im Hallst%C3%A4tter Salzbergtal.jpg|Iwasicht vo de Fundschtön im Hoistätta Soizbeagtoi
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== Hoistott in da Kupfazeid, (Kupfastoazeid) ==
[[Datei:Moravian painted pottery.jpg|thumb|Mährische Bmoidkeramikscheam ausm westlign Lengyel Kroas]]
De Weakzeigfund mid an Oita vo eppa 4/5000 vua Kr. san scho de eigwaundatn '''Schnuakeramika''' zuazschreim, de wos voa eppa 8000 Joa en Balkan bsidld hom und se daun iwa de Fliss nochn Nuadn ausbroad hom. In Hoistott woans vamuatli Leid vo da '''Lengyel-Kuitua''' (Mährisch bmoidkeramische Kuitua-BMK), de wos se vo Mährn voa ca. 7000 Joa noch olle Richtungan, noch [[Krowozien]], [[Ungarn]], [[Poin]] und aa [[Baiern]] ausbroat hod und de '''Linienbaundkeramika''' oglest hom.
Impoatiads Kupfaeaz hod ma in dea Gegand eascht vua 6200 Joa beoawad. Eigane Bodneaz hod ma eascht umma 5800/5300 in da Mondseekuitua gwunna und do eini eppa soi a de Zeit vom '''Ötzi''' foin.
== Hoistott in da [[Bronzezeit|Bronzezeid]] ==
De [[Bronzezeid]] hod in Middleiropa vua eppa 4000 Joa agfaungd. De ödastn Nochwoas vo Beagbau mid brozezeitliga Technik reichan iwa 3500 Joa zruck, in de middlare Bronzezeit. Do hod ma daun scho vertikal und a vü tiafa in Beag einigoawad. Des woan scho machtige Aulogn. Schacht, 100 Meta in de Tiafn und mid oan Umfaung vo oan Oafamülienhaisl, mid an Qweaschnitt vo 23 x 7 Meta. Drei, de zglei in Betrieb gwest san, hod ma aus dera Zeit nochgwiesn. Und 1992 san aus dera Zeit oanige Fund gmocht wuan. Restl vo gwebde Woischtoff, Haundschuahleda und aa oamdicks Säu aus Lindbast drahd, mid an Duachmessa vo 5 Zantimeta. Mid soichane Säul hod ma de Baamstämm zan Schtoinoschtizn einizogn, de söwa an Duachmessa vo umma 30 Zantimeta ghobd hom. De Läng vo dem Säu is ned gwis, den ma hod nua a boa Meta davo freiglegd. Da Afaung und des End san nu im Gbiag drinnan.
Ma hod do de wödweid ödaste Schtiagn freiglegt. Mid da [[Dendrochronologie]] (Joaresringbschtimmung) hod ma vo de Baam, des Joa gwisst wauns gföd wuan san. Und de woan 1344 und 1343 v. Kr. Se is 120 Zantimeta broad und in oana Moduibauweis [''Modulbauweise''] baud wuan. Des is a gaunz a gschickts Weakzeig, weus aa wiadavawentboa woa. Des woan domois scho gaunz gschickte und wiffe Leid.
Weidas hod ma olle meglign Weakzeig aus deara Zeit gfundn und massig Restl vo de Kienspau. De hod ma zweng da Beleichtung braucht. Entweda hod mas in Fösnschpoitn gscheckt oda Kinda homs ghoidn. Do jo aa in de Schtoin gessn wuan is, ma hod Schpauschochtln mid Kaasrestln drin gfundn. Owa wei do aa de Notduaft varicht wuan is, woas sicha koa gmiadliga Oawadsplotz.
Eana Beagbau woa a bsundare logistische Moastaleistung. Do jo des Matrieu fian Beagbau bsuagd wean hod miassn, de Oawada aa Wohna und Essn woin haum, hod des ois bsuagd wean missn. Dahea hod ma aa massig Sauan vaorwad und vua oim [[Suafleisch]] und Gsöchds do draus gmochd. Ma hod Rest vo odichte Hoizblohbautn gfundn, de wos ma fia Sauträg hoid und de haum uma 150 bis 200 Sauan gfosst. Soiz zan Eisuan hod ma jo gnua ghobd. Vamuatli hod ma ned nua midn Soiz ghaundlt, sondan aa midn Suafleisch undn Gsöchtn. De Sauanhöftn san noch da Sur oafoch in de Schtoin ghengt wuan. Da oziagade Rauch vo de Kienschpauna und de soizhoitige Luft hom daun in Rest gmocht. Ma hod an Födvasuach gmocht und oin Fuarscha (Archäologn) hod da Schpeck bsundas guad gschmeckt.
Im 13. Joahundat v. Kr. woas vuabei midm Beagbau. Eventuö woa aa Beagschtuaz schuid drau. Da Beagbau hod eascht in da Hoistottzeid wida agfaungt. Umma 1050 v. Kr. hods an Haungobruch und daduach mid an Haungrutsch an Vaschtuatz vo Obbauhalln und Schtoin gebm. Des is duach Growungsfund gsichat.
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Dominic Groebner Hans Reschreiter NHM Wien Abb Salz-Reich 2008 Seite 67 1.tif|Qweaschnitrekonstrukzion vo da bronzezeidlign Fundschtö, Hallstatt
Andreas W. Rausch PA NHM Wien Abb Salz-Reich 2008 Seite 62 1.tif|A Büdl vo dera Schtiagn
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== De Hoistottzeit (Hallstattzeit) ==
Den Soizbeagbau nochi, teut ma de Hoistottzeid so ei.
*Hoistottzeid '''A''' + '''B''': vo uma 1200 v. Kr. bis eppa [[800 v. Kr.]], des woan nu Leid vo da '''Urnenfödakuitua'''.
*Hoistottzeid '''C''' + '''D''': vo uma 800 v. Kr. bis eppa [[450 v. Kr.]], de hom scho zua '''eisnzeitlign Hoistottkuitua''' ghead.
*Za [[La Thene Zeit]] ghead: ob umma 450 v. Kr. bis eppa zan Joahtausandwechsl.
De [[Hoistottzeid]] is de Epochn, wo se des '''[[Köitn]]dum''' so ob eppa zan Beginn vo da ödan Eisnzeid ausbüt hod. Da ödaste Kean woa vo [[Siddeitschlaund]], dea woa vo [[Bayern]] iwa [[Östareich]] bis [[Slowenien]] eini. Ghoifa hod do dabei vua oim des Soiz ausm Vuaoipnraum. Und aa da Haundl mid dem Lebns- und Hoitboakeitsmiddl. Des Soiz hod ma aa zan Gearbn vom Leda braucht und zeitweis woas Soiz mea Weat ois [[Goid]].
Da oaganisiate Haundl midn Soiz hod a ausglogade Vawoitung und Logistik braucht. De Wossaweg und aa de Saumpfad duachs Gbiag hom ausbaut und gsichat wean miassn. Zwischloga hod ma aulegn und Vaträg mid aundane Haiptling hom ogschlossn wean miassn. Da Beagbau hod vuafinanziat wean miaßn und fia Kost und Qwartia hod ma gsuagd. Des Ois hod a vurausschaugade Beföhsschtruktua valaungt. Do is koa Wunda, das se in dera Zeit a Hierarchisiarung vo da Gsöschaft ausbüt hod. In de Zeit foin a de Grindungan vo de machtign Hächnaulaugn in Siddeitschlaund und aa de Donau owi. Wia de Heunebuag, und in [[Owaöstareich]], aufm Buchberg am Attersee und a rund um [[Linz]] da Freinbeag, am Luftnbeag und aufm Gründbeag.
Da zuanemade Haundl hod de Owaschicht reich gmocht. In de Grewaföda san zoireiche weatvoi Grobbeigobn gfundn wuan. Bernschtoaschmuck, Elfnboa (aus Afrika oda Asien?), Glosgfäs, Bronze- und Goidschmuck, Mischkriag, Doich und Schweata aus Bronze, sowia aa scho Eisnmessa. De Fund bezoagn scho Haundlsweg vo da Ostsee bis Sidfraunkreich und Nuaditalien. Ma is midm Soiz reich wuan und ma hod des Soiz ned umsunst '''des weiße Goid''' ghoassn.
Uma [[400 v. Kr.]] woas midn Soazobau in Hoistott vuabei. Vamuatli hod wida a Murnogaung oda oa Beagrutsch des Beagweak vaschidd.
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Datei:Hallstattdolch.jpg|A Hoistottdoich.
Chromolithographie replica of belt belonging to the Hallstatt culture.jpg|A Brozereplik, aus da Hoistottzeit, Slowenien
Alice Schumacher NHM Wien Abb Salz-Reich 2008 Seite 133 6.jpg|Dranglkessl mid ana Kuah und an Kaiwal ois Griff.
Hallstatt culture ramsauer.jpg|Grewaföd da Hoistottzeit, ausgrom am Soizbeag vom Georg Raumsauer, 1846.
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== Soizobau in da Remazeid ==
Bis za da Growung 2015 in [[Hoistod|Hoischtott]] hod ma vamuat das da Soizobau in da [[Rema]]zeid zruckgaunga gwest warad. Do jo de Rema merra des Meersoiz megn hedn. Ma hod owa iazt de remazeidlige Hoischtottsiedlung gfundn und 2015 des Freilegn augfaungd.
:Und de easchtn Growungseakenntniß san, das des fias Gebiarg a recht a große Siedlung gwest is. Und noch de Fund noche famuat ma, das in dera Siedlung hoche remische Vawoitungsbeaumte glebd haum. Den es san schau Mauarestln mid meafarbiga Waundbemolung und a Restl vo oan Hypokaustum (Fuaßbodnheizung) gfundn woan. Weidas hod ma Scherbn vo feinam remischn Tofögschirr ausgrobn sowia a Meutarestl, de mid eahnana schpeziöln Ziaglschplittbeimischung fia de remischn Bäder vawend wuan san.
Des loßt draf schliaßn, das schau boid noch da friadlign Eigliadarung vom [[Köitn|kötischn]] Kinireich [[Noricum]] ins [[Rema|remische]] Reich, 15. v.Kr. untam Augustus, de Rema den Soizobau iwanumma haum.
:Und de fias Gebirg große Remasiedlung auf der schmoin ebnan Schtö vo dera Haungseitn und a de weatvoi Ausschtottung vo de Heisa zoagt, das domois, a unta de Rema da Soizobbau fest weidagaunga is.
== Unta de Baiern ==
In da Zeit vo da Vökawaundarung is iwan Soizobau ned vü zan dafoan. Eascht mid de Bairischn Grafn is da Beagbau und da Haundl midm Soiz wida a wengl mera betriem wuan.
Es is so kema, das de Bischöf de Haund afn Soizhaundl ghobt hom. In Hallein und [[Reichahoi]] homs des Soiz vian Eazbischof von [[Soizburg|Soizbuag]] gfeadat. Und a da Bischof vo Passau hod am Haundl drau guad vadeand. Do hods de Zwoa oadandli gfuxt das ma eana midn Hoistetta Soiz ind Quea kema is.
Auf Drenga vom '''Eazbischof Theotmar vo Soizbuag''' und dem '''Bischof Burkarhard vo [[Båssa|Passau]]''' hod da Ostfrenkische '''Kini Ludwig IV''' des Kind, sein Vatrautn, in '''Grafn Aribo''' augwisn, fia de Haundlsschtrossn, de Lifaealaubniss und en Zoi fia de Woan und aa de Mautschtön festzlegn. Dea woa damid uma 904 feati. Des woa daun de [[De Raffelschtetta Zoioadnung|Raffelschtetta Zoioadnung]] Und es hom olle wichtign Leid vom heitign [[Owaöstareich]] untafeatigt. Owa aa de zwoa Bischef hom de neiche Haundloadnung af da owan Donau untaschribn, den Se hom eanane Soizobsotzgbiat duachgsezt, wo nua se hielifan hom deaffa. Aufgrund vo dem Gsetz hom de Soizbuaga en Soizhaundl bis noch [[Behmen]] eini alloani betrim. Und de [[Passau]]a homs Monopoi afn Haundl midn Soizbuaga Soiz donauowi bis za de [[Ungarn]] ghobt.
Do is fias Hoistetta Soiz nua mea da Traungau und sidostweats in de spodare [[Steiamoak]] iwrigblim.
== Soizhaundl unta de [[Habsburga]] ==
[[Datei:Hallstatt way to saltmine 2.jpg|thumb|Da Rudolfstuam]]
Dem Habsburga Heazog '''Albrecht I''' hod des praktische Soizmonopoi vo de Bischhef gwuamd. Und so hod ea 1284 am Soizbeag vo Hoistott an Tuam ois Weahraulog aufbaun lossn, den wos a noch sein Vodda Rudoifstuam gnennt hod. Spoda hod a nu in Gosau zwoa neiche Sudpfaunnan eirichtn lossn. Auf des auffi hod da Soizkriag augfaungt, zwischn de soizburgischn Soizbeagwerk vo [[Hallein]] und de vo de Habsburga, Hoistott und Aussee. In de Joa vo 1291 bis 1297 hod a den habsburgischn Teu vom spodan Soizkaumaguat vateidign miaßn. Da Eazbischof Konrad IV von Fohnsdorf is mid eppa 1000 Reida und 2000 Mau Fuassvoik und Knoppn aus Hallein ins Gebiet vo de [[Habsburga]] eigfoin. Dabei homs de zwoa neichn Sudpfaunnan in Gosau und aa den Kean vo Hoistott, de Draunau, zaschtead. Owa de Soizbuaga hom valuan und dene Habsburgan vü Göid zoin miassn, das de koane neichn Sudpfaunnan aufschtön. Und Soizbuag hod aa oanige Gebiat an de Habsburga otretn miassn.
Eascht untam '''Kaisa Maximilian I''' und dem seine Nochfoiga hod se de gaunze Soizgwinung gendat und se hom de soizbuaga Eazbischöf oiweu merra ausm Gscheft midm Soiz aussidrengt.
Zweng Dene eanane Mindaeinauman und em damid fabundnan Mochtvalust, hod aa da Ooschtieg vom Eazbisdum Soizbuag augfaungt.
== Soizkaummaguat ==
[[Datei:Die Saltzpan zu Hallstätt (Merian).jpg|thumb|De Saltzpan (Soizpfaunn) zu Hallstätt, Merian, 1679]]
[[Datei:Salzkammergut MKL Bd. 14 1890 (128623038).jpg|thumb|Koatn vom Soizkaummaguat umma 1890]]
In dera Zeit hom se de Methodn za Soizgwinnung gendat. Des Soiz hod ma neamma im Trocknobbau gwunna, sundan duach Solefördarung. Ma hod Wossa in de soizhoitign Schtoin eigloat. Des hod mit da Zeit des Soiz ausn taubn Gschtoa aussaglöst und hod se imma merra in da Soizlaugn gsättigt. De sognaunnte Sole hod ma daun mid Pumpn ausn Beag pumpt. Und iwa Roahr (ausghöde Fichtnstämm) ins im Toi ligade Sudhaus gloat. Und do is daun in grosse Sudpfaunan eigloat wuan. Mid Hoizfeia hod ma de Pfaunan untaghoazt. Des Wossa vo da Sole is vadaumpft und iwrigblim is des rieslfähige Schtoasoiz.
Unta de Nochfuiga vom Maximilian I. hod ma de wiatschoftlige Bedeitung vom Soitz gneißt. Da Haundl midm Soiz is ausgweidt wuan, bis Behmen eini und Donauoweatz. Des Haus [[Habsburga|Habsburg]] hod in Soizbergbau da Kaumma (in Schtoot) zuaghearig gmocht. Und do ma fian Beagbau und de Sudfeiarung massi Mengan vom [[Hoiz]] braucht hod, aa glei des gaunze umliagade Gebiet zan Kaummaguat erkleat. Und so is des [[Salzkammergut|Soizkaumaguat]] geborn woan.
Mid Hächn und Tiafn im Soazhaundl wead da Soizbeagbau bis Heid nu betriem. De oidn Kronlända kean nu Heid za de Kundn vo da Saline [[Östareich]]. Fia Jung und Oid is da Bsuach vo de heidign Schaubeagweak an intressante Soch. Und so güt a heid no da Spruch:
'''Soiz, God dahoids.'''
== Schau aa ==
* [[De Raffelschtetta Zoioadnung]]
* [[Donauschiffoaht bis za de Rema]]
* [[Donauschiffoaht vo de Rema bis za de Baiern]]
* [[Roßbauhn Gmundn – Linz – Budweis (České Budëjovice)]]
* [[Bronzezeit|Bronzezeid]]
== Litaradua ==
*F. E. Barth: Zur Geschichte des Begriffes Heidengebirge, in: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien, Serie a89 (1985), 1987, S. 205–224. ISBN 3-900275-32-7 PDF
*F. E. Barth: Salzbergwerk Hallstatt, Quellen und Literaturauszüge zum „Mann im Salz“. Hallstatt, 1989.
*F. E. Barth: Johann Georg Ramsauer und die archäologischen Untersuchungen im *Kernverwässerungswerk des Salzbergwerkes Hallstatt, in: Der Spurensucher. Festschrift zum 200. Geburtstag von Johann Georg Ramsauer 1996, 2. Aufl., S. 76 bis 84.
*F. E. Barth, J. Reschreiter: Neufund einer bronzezeitlichen Holzstiege im Salzbergwerk Hallstatt in: Archäologie Österreichs 16/1 (2005) S. 27ff.
*F. E. Barth, O. H. Urban: Neues zur Schwertscheide von Hallstatt, in: Scripta
*F. E. Barth: Ergänzende Bemerkungen zum frühlatènezeitlichen Grab 994 von Hallstatt, in: Archäologisches Korrespondenzblatt Jahrgang 39, 2009, Heft 4, S. 527–538.
*M. Egg, M. Hauschild, M. Schönfelder: Zum frühlatènezeitlichen Grab 994 mit figural verzierter Schwertscheide von Hallstatt (Oberösterreich). In: Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 53, 2006, S. 175–216.
*K. Grömer, A. Kern, H. Reschreiter, H. Rösel-Mautendorfer (Hrsg.): Monografie zu den Hallstatt Textilien (ARBEITSTITEL) (geplante Veröffentlichung in Archaeolingua 2013)
*K. Grömer: Prähistorische Textilkunst in Mitteleuropa. Geschichte des Handwerkes und der Kleidung vor den Römern VPA3. Wien 2010. ISBN 978-3-902421-50-0 PDF
*A. Kern, K. Kowarik, A. W. Rausch, H. Reschreiter: Salz-Reich. 7000 Jahre Hallstatt VPA 2. Wien, 2008. ISBN 978-3-902421-26-5
*A. Kern: Ein neues Schlachtmesser aus dem Hallstätter Gräberfeld, in: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien, Serie a101 (1991), 1991, S. 57–67. ISBN 3-900275-76-9 PDF
*A. Kern: Ergebnisse und Stand der Forschung in Hallstatt, in: Fines Transire. Archäologische Arbeitsgemeinschaft Ostbayern/West- und Südböhmen / Oberösterreich. 20. Treffen 23. bis 26. Juni 2010 in Eschenbach i.d. OPf. 2012, S. 411–421. ISBN 3-89646-215-6
*K. Kowarik, H. Reschreiter: Provisioning a Salt Mine. On the Infrastructure of the Bronze Age Salt Mines of Hallstatt. In: F. Mandl – H. Stadler: Archäologie in den Alpen. Alltag und Kul.t Nearchos 19 (2010) S. 105ff.
*D. Pany-Kucera, H. Reschreiter, A. Kern: Auf den Kopf gestellt? – Überlegungen zu Kinderarbeit und Transport im prähistorischen Salzbergwerk Hallstatt, in: Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien Band 140, 2010, S. 39–68
*H. Reschreiter, K. Grömer, R. Totschnik: Reich im Grab – Sparsam in der Grube. Überlegungen zum Ressourcenmanagement im ältereisenzeitlichen Salzbergwerk Hallstatt, in: Studien zur Kulturgeschichte von Oberösterreich Folge 22 (2008) S. 307–320.
*H. Zabehlicky, S. Zabehlicky-Scheffenegger: Eine Grabung im römerzeitlichen Gräberfeld von Hallstatt. In: Noricum-Pannoniai halomsirok, Vešprem 1990, S. 135–148.
* Rudolf Erich: Die Baudenkmäler des Salinenwesens in Österreich, Diss. TH Wien, 1972, Bd. 1.
* A. Fellner: Bergmännisches Handwörterbuch, Wien 1999.
* Jean-Claude Hocquet: Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800. Stuttgart 1993.
* Graf Caraffische Salzkammerguts Visitations Commisions Relation 1697. Hofkammerarchiv Wien, Handschriftensammlung Nr. 329 fol. 42.
* Obderennsisches Salzkammer Gut. Hofkammerarchiv Wien, Fonds 6, Salinen zu Hallstatt, rote Nummer 47, Handschriften aus den Jahren 1494–1710, * Inventierung der Hallsieden zu Hallstatt, 1540, fol. 108v.
* Oberösterreichische gemischte Gegenstände, Hofkammerarchiv Wien, rote Nummer 73, Unterschiedliche relationes von fremder Salczsiedung, fol. 1833r.
* Franz Patocka: Das österreichische Salzwesen, Eine Untersuchung zur historischen Terminologie. Wien 1987.
* Carl Scheuchenstuel: Idioticon der österreichischen Berg- und Hüttensprache. Wien 1856.
* Carl Schraml: Alte Sudhäuser im Salzkammergut. In: Heimatgaue, Zeitschrift für oberösterreichische Geschichte, Landes- und Volkskunde, 9. Jg., Linz 1928
== Im Netz ==
{{Commonscat|Hallstatt_%28Archaeology%29|Archäologie vo Hallstatt}}
{{Commonscat|Celtic_Museum_in_Mitterkirchen_im_Machland|Köitisches Museum Mitterkirchen}}
{{Commonscat|Hallstatt_culture_sites|Segnswiadigkeidn vo da Hallstatt Kuitua}}
*https://web.archive.org/web/20130801113939/http://www.hallstatt.at/
*https://web.archive.org/web/20140121105545/http://www.museum-hallstatt.at/
*http://www.nhm-wien.ac.at/hallstatt/
*http://de.wikipedia.org/wiki/Hallstatt_%28Arch%C3%A4ologie%29
*https://archive.today/20130115003557/http://www.ooegeschichte.at/Salzhandel.872.0.html|{{Toter Link|date=2017-10 |bot=InternetArchiveBot |url=https://archive.today/0X2nK%7C{{Toter Link|url=https://archive.today/0X2nK%7C |date=2019-03 }} }} Da Soizhaundl, Forum Owaöstareichische Gschicht.
*http://www.hallstatt.net/ueber-hallstatt/geschichte/eine-stiege-schreibt-geschichte/
*http://www.map.boku.ac.at/7426.html ( Dendrochronologie und a Büdl vo da Stiagn)
*http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/salz/
*https://cms.ttg.at/sixcms/media.php/2594/700%20Jahre%20Hallstatt.pdf{{Toter Link|date=2017-10 |bot=InternetArchiveBot |url=https://cms.ttg.at/sixcms/media.php/2594/700%20Jahre%20Hallstatt.pdf{{Toter Link|url=https://cms.ttg.at/sixcms/media.php/2594/700%20Jahre%20Hallstatt.pdf |date=2019-03 }} }} Afsätz
*https://web.archive.org/web/20120902024930/http://www.verein-keltenwelten.de/de/kelten-in-deutschland Scheene Koatn und Büda
*https://web.archive.org/web/20130724085030/http://www.salzwelten.at/de/home/
*https://web.archive.org/web/20130731070253/http://www.salinen.at/
*https://web.archive.org/web/20140121105545/http://www.museum-hallstatt.at/
*http://dachstein.salzkammergut.at/ausflugsziele-sehenswuerdigkeiten/oesterreich/poi/401932/archaeologische-ausgrabungen-unter-dem-sportgeschaeft-janu.html
=== Afsätz ===
*http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/DENISIA_0020_0313-0322.pdf
*https://web.archive.org/web/20211017210502/https://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_180616.pdf (Agentn (Haundl) im Hoistätta Soizbeagweak)
*http://www.academia.edu/878074/Die_Furstensitze_der_jungeren_Hallstattzeit_Erganzende_Bemerkungen_zu_einem_archaologischen_Konstrukt
*http://wwwu.edu.uni-klu.ac.at/mstermit/lv-epp/mstermit.pdf (De Raffelstätta Zoioadnung und ia Bdeitung)
=== Video ===
*http://www.youtube.com/watch?v=Jwg01DCZmck (Blick afn See und Beagweakanimazion)
*https://web.archive.org/web/20130723162835/http://www.museum-hallstatt.at/zeitreise.html (Köitn Dünbeag Sbg.)
*http://www.youtube.com/watch?v=taSJp8A6h4c&list=PL1BA4F7420E58CD9F
*http://www.youtube.com/watch?v=HITrJf7aI5E (Köitngrob)
*http://www.youtube.com/watch?v=gNKWG745skg&list=PL7480AC53D53285AA (Haundweakskunst in da Köitnzeit I)
*http://www.youtube.com/watch?v=OqpJQqxkYk8&list=PL1BA4F7420E58CD9F (De Schnowökaunn vom Dürnbeag)
*http://www.youtube.com/watch?v=Dvc-0JWjnw4&list=PL1BA4F7420E58CD9F (Köitischa Schtreitwogn, Dürnbeag)
*http://www.youtube.com/watch?v=t5BaV0sVuY4&list=PL7480AC53D53285AA (Haundwekskunst in da Köitnzeit II)
*http://www.youtube.com/watch?v=URwHpGqHmSg (Soizwödn Hallein I)
*http://www.youtube.com/watch?v=URwHpGqHmSg (Soizwödn Hallein III)
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{{Infobox Partei
| Partei = Demokratische Bardei vo de Vejka<br />Halkların Demokratik Partisi<br />HDP
| Parteilogo = [[Datei:HDP Logo.jpg|150px|zentriert]]
| Parteivorsitzender = Figen Yüksekdağ und Selahattin Demirtaş
| Gründung = 2012
| Ausrichtung = Demokratischer Sozialismus<br>Mindaheitenrechtt<br>Feminismus usw.
| Parlamentsmandate = {{Infobox Partei/Mandate|80|535|violet}}
|hrsg = [[Große Nationalversammlung der Türkei]]
| Webseite = [http://www.hdp.org.tr/ hdp.org.tr]
}}
[[Datei:Figen Yüksekdağ Selahattin Demirtaş.jpg|miniatur|De Doppespizzn Selahattin Demirtaş (om) und Figen Yüksekdağ (untn)]]
De '''Halkların Demokratik Partisi''' ([[boarisch]]: „Demokratische Bardei vo de Vejka“, Abk. '''HDP''') is a bolitische Bardei in da [[Tiakei]]. Se sezzd se fia Midaheitnrechtt ei und wead an demokratischn Sozialismus zuagrechnet.
De HDP is koa rein kurdische Bardei, wia oft gsogt wead. Es is a Dochbardei, de wo aus da pro-kurdischn ''Demokratik Bölgeler Partisi'' und kleanan linkn Gruppiarunga bschdähd.<ref name="JW_2013-10-29_OL2013-10-28_ZFB">''{{Webarchiv|url=http://www.jungewelt.de/2013/10-29/027.php |wayback=20131031012714 |text=Zeit für Barrikadenbau - Türkei: Neue Linkspartei hält Generalkongreß ab – Grußwort vom PKK-Vorsitzenden Öcalan |archiv-bot=2019-06-30 20:51:00 InternetArchiveBot }}'', junge Welt, 29. Oktoba 2013, Seite 6, von Nick Brauns, archiviad vom [http://www.jungewelt.de/2013/10-29/027.php Original] am 28. Oktoba 2013.</ref><ref name="HDN_2013-10-24_HTE">''[https://web.archive.org/web/20131029204117/http://www.hurriyetdailynews.com/hdp-to-encompass-bdp-in-2015-parliamentary-elections-says-hdp-chair.aspx?pageID=238&nID=56808&NewsCatID=338 HDP to encompass BDP in 2015 Parliamentary elections, says HDP chair]'' (englisch). Hürriyet Daily News, 24. Oktoba 2013, archiviad vom am 28. Oktoba 2013.</ref>
Bei de Parlamentswoin 2015 hod de HDP mid 13,1 % de Zehn-Prozent-Hiadn iwawundn und is mid 80 Sizzn ins tiakische Parlament eizong. Se is de easchde pro-kurdische Bardei, de wo ins Parlament gwejt woan is.
== Gschicht ==
Da Initiator zua Grindung vo da HDP woa da Abdullah Öcalan, Vuasitzenda vo da PKK (Orbatabardei vo Kurdistan). Sei Idää woa de kurdische Bewegung und de tiakische Linke zammzbringa und des is in da HDP glunga.<ref name="JW_2013-10-29_OL2013-10-28_ZFB" /><ref name="HDN_2013-10-24_HTE" />
== Im Netz ==
* [http://www.hdp.org.tr/ Hoamseitn vo da HDP]
== Beleg ==
<references />
[[Kategorie:Türkei]]
[[Kategorie:Sozialistische Partei]]
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Costa Rica
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{{Begriffsklärungshinweis}}
{{Infobox Staat
|NAME-AMTSSPRACHE = <span style="font-size:1.4em;">'''República de Costa Rica'''</span>
|NAME-DEUTSCH = '''Republik Costa Rica'''
|BILD-FLAGGE = Flag of Costa Rica.svg
|BILD-FLAGGE-RAHMEN = ja
|ARTIKEL-FLAGGE = Flaggn vo Costa Rica
|BILD-WAPPEN = Coat of arms of Costa Rica.svg
|BILD-WAPPEN-BREITE = 120px
|ARTIKEL-WAPPEN = Woppn vo Costa Rica
|WAHLSPRUCH = ''„¡Vivan siempre el trabajo y la paz!“''<br />(Span. fia: ''„Es lem fia imm de Oabat und da Friedn!“'')
|AMTSSPRACHE = [[Spanische Sproch|Spanisch]]
|HAUPTSTADT = [[San José (Costa Rica)|San José]]
|STAATSFORM = [[Republik]]
|REGIERUNGSSYSTEM = [[Presidentiejs Regiarungssystem|Presidentieje]] [[Repräsentative Demokratie|Demokratie]]
|STAATSOBERHAUPT = President [[Luis Guillermo Solís]]
|REGIERUNGSCHEF =
|FLÄCHE = 51.100
|EINWOHNER = 4.773.130 ([[2014]])<ref>{{cite web|url=http://www.inec.go.cr/Web/Home/Noticia.aspx?id=1|title=Costa Rica tiene 4 301 712 habitantes|author=Instituto Nacional de Estadísticas y Censos (INEC)|publisher=INEC, Costa Rica|date=2011-12-20|accessdate=2011-12-20|language=Spanisch|archiveurl=https://web.archive.org/web/20121009165019/http://www.inec.go.cr/Web/Home/Noticia.aspx?id=1#|archivedate=2012-10-09|offline=yes}}</ref>
|BEV-DICHTE = 84
|BIP = 2007<ref>[http://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2008/01/weodata/weorept.aspx?sy=2007&ey=2007&ssd=1&sort=country&ds=%2C&br=0&c=512%2C446%2C914%2C666%2C612%2C668%2C614%2C672%2C311%2C946%2C213%2C137%2C911%2C962%2C193%2C674%2C122%2C676%2C912%2C548%2C313%2C556%2C419%2C678%2C513%2C181%2C316%2C682%2C913%2C684%2C124%2C273%2C339%2C921%2C638%2C948%2C514%2C943%2C218%2C686%2C963%2C688%2C616%2C518%2C223%2C728%2C516%2C558%2C918%2C138%2C748%2C196%2C618%2C278%2C522%2C692%2C622%2C694%2C156%2C142%2C624%2C449%2C626%2C564%2C628%2C283%2C228%2C853%2C924%2C288%2C233%2C293%2C632%2C566%2C636%2C964%2C634%2C182%2C238%2C453%2C662%2C968%2C960%2C922%2C423%2C714%2C935%2C862%2C128%2C716%2C611%2C456%2C321%2C722%2C243%2C942%2C248%2C718%2C469%2C724%2C253%2C576%2C642%2C936%2C643%2C961%2C939%2C813%2C644%2C199%2C819%2C184%2C172%2C524%2C132%2C361%2C646%2C362%2C648%2C364%2C915%2C732%2C134%2C366%2C652%2C734%2C174%2C144%2C328%2C146%2C258%2C463%2C656%2C528%2C654%2C923%2C336%2C738%2C263%2C578%2C268%2C537%2C532%2C742%2C944%2C866%2C176%2C369%2C534%2C744%2C536%2C186%2C429%2C925%2C178%2C746%2C436%2C926%2C136%2C466%2C343%2C112%2C158%2C111%2C439%2C298%2C916%2C927%2C664%2C846%2C826%2C299%2C542%2C582%2C443%2C474%2C917%2C754%2C544%2C698%2C941&s=NGDPD%2CNGDPDPC&grp=0&a=&pr1.x=29&pr1.y=7 International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008]</ref>
* 26.238 Mio. US$ <small>(83.)</small>
|BIP-ERWEITERT = * Nominal
|BIP/EINWOHNER = 10.184,61 (2013) US$ <small>(69.)</small>
|HDI = {{Gestiegen}} 0,763 <small>(68.)</small><ref>[http://hdr.undp.org/en/countries/profiles/CRI Human Development Report Office: ''Costa Rica – Country Profile: Human Development Indicators''], obgruafa am 25. Oktoba [[2014]]</ref>
|WÄHRUNG = [[Costa-Rica-Colón|Colón]] (CRC)
|UNABHÄNGIGKEIT = 15. Septemba [[1821]] <br /> (vo [[Spanien]])
|NATIONALHYMNE = ''Noble patria, tu hermosa bandera''<br />[[Datei:Costa Rica National Anthem.ogg|noicon|120px]]
|ZEITZONE = [[UTC]]−6
|KFZ-KENNZEICHEN = CR
|ISO 3166 = [[ISO 3166-2:CR|CR]], CRI, 188
|INTERNET-TLD = .cr
|TELEFON-VORWAHL = +506
|BILD-LAGE = Costa Rica on the globe (Americas centered).svg
|BILD-LAGE-IMAGEMAP = AmerikaGlobus1
}}
{{Positionskarte+ | Costa Rica | maptype=relief | width=330 | float=right | caption= | places=
{{Positionskarte~ | Costa Rica | label='''[[San José (Costa Rica)|San José]]''' | position=5 | lat=9.924722 | long=-84.078056 | region=CR}}
{{Positionskarte~ | Costa Rica | position=2 | lat=10.630833 | long=-85.436944 | region=CR | label=<small>[[Liberia (Costa Rica)|Liberia]]</small>}}
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{{Positionskarte~ | Costa Rica | mark=RedMountain.svg | marksize=12 | position=3 | lat=9.483889 | long=-83.488611 | region=CR | label=<small>[[Cerro Chirripó]]</small>}}
{{Positionskarte~ | Y=65 | X=90 | position=6 | label=[[Panama|<span style="color:#646464">'''PANAMA'''</span>]]}}
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}}
[[Datei:Luis Guillermo Solís 01.jpg|mini|hochkant|Luis Guillermo Solís (2014)]]
'''Costa Rica''' ([{{IPA|ˈkostɑ ˈrikɑ}}], spanisch fia „reiche Gstod“) is a Land in [[Middlamerika]], wo im Noadn on [[Nicaragua]] und im Sidn on [[Panama]] grenzn duad. Am Ostn is Land duads ad [[Karibik]] und am Westn on [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] grenzn.
== Lidaradua ==
* Sebastian Huhn, Torge Löding: ''[https://web.archive.org/web/20120130163115/http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_lateinamerika_0710.pdf Zentralamerika – Sozialer Konflikt um CAFTA und seine Folgen.] (PDF; 437 kB)'' in: ''[https://web.archive.org/web/20230715015110/https://www.giga-hamburg.de/ GIGA Focus Lateinamerika].'' Hamburg 2007,10. {{ISSN|1862-3552}}
* Andreas Maislinger (Hrsg.): ''Costa Rica. Politik, Gesellschaft und Kultur eines Staates mit ständiger aktiver und unbewaffneter Neutralität.'' Inn-Verlag, Innsbruck 1986, ISBN 3-85123-091-4 (''Studien zur politischen Wirklichkeit'', Band 3).
* Bruce M. Wilson: [http://hup.sub.uni-hamburg.de/giga/jpla/article/view/40/40 Institutional Reform and Rights Revolutions in Latin America: The Cases of Costa Rica and Colombia], in: Journal of Politics in Latin America, 2 (2009), S. 59–85.
* Patrick Spittler: ''Entwicklung und wirtschaftliches Potential der sekundären regengrünen Trockenwälder in Costa Rica.'' Göttinger Beiträge zur Land- und Forstwirtschaft in den Tropen und Subtropen. Bd. 144. Dissertation. Goltze, Göttingen 2001, ISBN 3-88452-405-4.
* Sebastian Huhn: ''[https://web.archive.org/web/20120130163118/http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_lateinamerika_0604.pdf Die marode Musterdemokratie Costa Rica.] (PDF; 404 kB)'' in: ''[https://web.archive.org/web/20230715015110/https://www.giga-hamburg.de/ GIGA Focus Lateinamerika].'' Hamburg 2006,4. {{ISSN|1862-3552}}
* Aviva Chomsky: ''West Indian workers and the United Fruit Company in Costa Rica, 1870–1940.'' Louisiana State University Pr., Baton Rouge [u. a.] 1996, ISBN 0-8071-1979-2
* Carlos Caballero Jurado, Nigel Thomas: ''Central American Wars 1959–89.'' Oxford 1990, Nachdrucke 1998, 2000.
== Im Netz ==
<!--Bitte keine Reiseberichte + Foren verlinken (einheitliche Festlegung in der Wikipedia), auch nicht auf Texte. Wenn interessant, dann bitte hier einarbeiten. DANKE-->
{{Commons|Costa Rica}}
{{Wikiatlas|Costa Rica}}
{{Wikisource|Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Costa Rica|Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Costa Rica (1877)}}
{{Wikivoyage}}
* {{GIGAGEO|RD02.06}}
* [https://web.archive.org/web/20181202031350/https://www.besuchensiecostarica.com/ Die amtliche Website des costarikanischen Instituts für Tourismus (ICT)] (auch deutsch)
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Amerika/Costa_Rica/}}
* [https://web.archive.org/web/20140218225248/http://co-cr.com/ Costa Rica Geschichte, Umwelt und Natur]
== Beleg ==
<references />
{{Navigationsleiste Staaten in Amerika}}
{{Coordinate |NS=9/57//N |EW=84/0//W |type=country |region=CR}}
{{Normdaten}}
[[Kategorie:Staat in Mittelamerika]]
[[Kategorie:Costa Rica| ]]
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Dischkrian:Hallstatt und de Gschicht mid sein Soiz
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Seawas.
Wia de Schtiagn nu zan Teu im Soiz festgwoxn woa, hod´s a so ausgschaud ois waradn de Drittbreddl duach Drahn zan Vaschtön. Weu owa da Beag duach sei eignas Gwicht de oidn Schtoin zuamocha mecht, hod ma wos duan miaßn. Bevua da Beagdruck de 3.670 Joahr oide Schtiagn zadruckt hed, hod mas vuasichti ausbaud und konserwiat. Daun hod ma a so a Schtiagn nochbaud und so hod ma a gmeakt, das de Schtufn ned zan Drahn und Vaschtön woan. Si woa owa wiedavawendboa und in de Schtoin oafoch zan Aufbaun. Huad ob voa de domolign Zimmamauna.
Wens intaressiert, do warad da Link za an Blog dazua:
http://hallstatt-forschung.blogspot.co.at/2015/09/eine-stiege-geht-mit-der-zeit.html
Nu a Link iwa den Vaschtuaz vo Umma 1050 v. Kr.:
http://hallstatt-forschung.blogspot.co.at/2015/09/im-berg-ist-alles-anders-grabung.html
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20140121105545/http://www.museum-hallstatt.at/ zan http://www.museum-hallstatt.at/ dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 05:22, 2. Sep. 2026 (CEST)
== Externe Links gendad ==
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20140121105545/http://www.museum-hallstatt.at/ zan http://www.museum-hallstatt.at/ dazuagschriem
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Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 06:24, 26. Sep. 2026 (CEST)
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Partenstein
0
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852906
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wikitext
text/x-wiki
{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Wappen = DEU Partenstein COA.svg
|Breitengrad = 50/02/18/N
|Längengrad = 09/31/24/E
|Lageplan = Partenstein in MSP.svg
|Bundesland = Bayern
|Regierungsbezirk = [[Untafrankn]]
|Landkreis = [[Landkroas Main-Spessart]]
|Verwaltungsgemeinschaft = Partenstein
|Höhe = 194
|Fläche = 10.48
|PLZ = 97846
|Vorwahl = 09355
|Gemeindeschlüssel = 09677170
|Gliederung = 1 Ortstei
|Straße = Gemeinde Partenstein<br />Hauptstr. 24
|Website = [http://www.partenstein.de/ www.partenstein.de]
|Bürgermeister = Stephan Amend
|Partei = [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]
}}
'''Partenstein''' is a Gmoa im [[Untafrankn|untafränkischn]] [[Landkroas Main-Spessart]] und Sitz vo da [[Vawoitungsgmoaschoft Partenstein]]. Duachn Ort fiaht de B [[Datei:Bundesstraße 276 number.svg|25px|verweis=Bundesstraße 276]].
== Geografie ==
=== Geografische Log ===
Partenstein liegt in da Region Main Spessart mittn im [[Spessart]] am linkn Ufa vo da [[Lohr (Fluss)|Lohr]], uma siem Kilometa noadwestli vo da Stod [[Lohr am Main]]. Da topografisch hechste Punkt vo da Gmoa[[gemarkung]] befindt se mid {{Höhe|502|DE-NN}} am [[Gaulskopf (Spessart)|Gaulskopf]], noadestli vo Partenstein, da niedrigste liegt an da Lohr auf {{Höhe|174|DE-NN}}.
=== Gmoagliedarung ===
Es gibt nua oan [[Ortstei]]<ref>http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111119/220648&attr=OBJ&val=1739</ref> auf da [[Gemarkung]] Partenstein.
=== Nochboagmoana ===
{{Nachbargemeinden
| NORD = [[Frammersbacher Forst]]<br/><small>([[gmoafreies Gebiet]])</small>
| NORDOST = [[Ruppertshüttener Forst]]<br/><small>(gmoafreies Gebiet)</small>
| SUEDOST = Stod <br/>[[Lohr am Main]]
| SUEDWEST = [[Partensteiner Forst]]<br/><small>(gmoafreies Gebiet)</small>
| WEST = Gmoa <br/>[[Wiesthal]]
| NORDWEST = Moakt <br/>[[Frammersbach]]
}}
== Noma ==
=== Etymologie ===
Sei Noma hod da Ort Partenstein vo da [[Burg Bartenstein]],<ref name="LfO">{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=175}}</ref> de se heit ois Ruine auf oam Fejsn iwam Doaf befindt.
=== Friahare Schreibweisn ===
Friahare Schreibweisn vom Ort aus diversn historischn Koartn und Urkundn:
{|
|-
| width="160" valign="top" |
* 1233 „Barthenstein“
* 1331 „Bartinstein“
* 1333 „Bartelsteyne“
* 1339 „Barttenstein“
| width="50%" valign="top" |
* 1342 „Bartinstein“
* 1594 „Parttenstein“
* 1675 „Partenstein“
|}
== Gschicht ==
[[Datei:Partenstein Spessart.JPG|thumb|Partenstein (gseng vo da Buagruine Bartenstein)]]
Im Joar [[1862]] is des Bezirksamt Lohr am Main buidt worn, auf dessn Vawoitungsgebiet Partenstein gleng is.
Partenstein woar [[1939]] oane vo de 26 Gmoana im [[Landkroas Lohr am Main]] (spätas Kfz-Kennzeichn LOH). Mid da Auflesung vom Landkroas Lohr is Partenstein 1972 in an nei buidtn [[Landkroas Main-Spessart]] (Kfz-Kennzeichn KAR, ob 1979 MSP) kema.
=== Eihwohnaentwicklung ===
* 1970: 2516
* 1987: 2683
* 2000: 2881
* 2014: 2855
* 2015: 2806
[[File:Erichstollen Partenstein Spessart.JPG|thumb|Erichstoin mid Mundloch, Lorengleis und Untastond]]
== Literatua ==
* Dommerich: ''Urkundliche Geschichte der allmählichen Vergrößerung der Grafschaft Hanau von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Aussterben des Hauses 1736.'' In: ''Mitt. d. Hanauer BezV.'' 1/2 (1860), S. 114 f., 128, 195.
* Regenerus Engelhard: ''Erdbeschreibung der Hessischen Lande Casselischen Antheiles mit Anmerkungen aus der Geschichte und aus Urkunden erläutert. Teil 2.'' Cassel 1778, ND 2004, S. 791
* Franziska Haase: ''Ulrich I., Herr von Hanau 1281–1306.'' masch. Diss. Münster 1924, S. 11, 19.
== Im Netz ==
{{Commonscat}}
* [https://web.archive.org/web/20240418181833/http://www.partenstein.de/ Gemeinde Partenstein]
* [http://www.partenstein.de/vgp// Verwaltungsgemeinschaft Partenstein]{{Toter Link|url=http://www.partenstein.de/vgp// |date=2026-05 }}
* [https://web.archive.org/web/20160514202214/http://gw-partenstein.de/ Geschichtswerkstatt Partenstein]
* {{HdBG GKZ|9677170}}
* {{LStDV GKZ|9677170}}
== Beleg ==
<references />
{{Normdaten|TYP=g|GND=4303988-1}}
{{Navigationsleistn Städt und Gmoandn im Landkreis Main-Spessart}}
[[Kategorie:Partenstein| ]]
[[Kategorie:Ort im Landkreis Main-Spessart]]
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Puente Alto
0
95232
854663
780198
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wikitext
text/x-wiki
{{Infobox Stadt in Lateinamerika
|NAME = Puente Alto
|STAAT = Chile
|BREITENGRAD = 33/37/0/S
|LÄNGENGRAD = 70/35/0/W
|REGION-ISO = CL-RM
|ABWEICHENDE_BILDUNTERSCHRIFT =
|KARTE =
|KARTENGRÖSSE = 200
|ABWEICHENDE_KARTENUNTERSCHRIFT =
|INSIGNIE1 = Escudo_de_Puente_Alto.svg
|INSIGNIE1-HÖHE = 120
|INSIGNIE2 =
|INSIGNIE2-HÖHE =
|REGION =
|REGIONSBEZEICHNUNG =
|UNTERREGION =
|UNTERREGIONSBEZEICHNUNG =
|GRÜNDUNG = 1898
|EINWOHNER = 515400
|EINWOHNER_BALLUNGSRAUM =
|CENSUS = 2004
|FLÄCHE =
|BEVÖLKERUNGSDICHTE =
|HÖHE = 673
|ANZAHL_STADTBEZIRKE =
|GEWÄSSER =
|POSTLEITZAHL =
|VORWAHL =
|KFZ_KENNZEICHEN =
|ZEITZONE =
|STADTVORSITZ =
|STADTPATRON =
|OFFIZIELLE_WEBSEITE =
|ANMERKUNGEN =
|BILD1 =
|BILD1-BESCHREIBUNG =
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|BILD2-BESCHREIBUNG =
|BILD3 =
|BILD3-BESCHREIBUNG =
}}
'''Puente Alto''' is a [[Gmoa|Kommune]] in [[Chile]] mid 515.400 Eihwohna (Stond: 2004) und liegt unweit vo da [[Haptstod]] [[Santiago de Chile]]. Se liegt in da [[Agglomeration]] Gran Santiago. Puente Alto is Haptstod vo da Provinz Cordillera in da [[Región Metropolitana de Santiago]].
== Gschicht ==
De Kommune is am End vom 19. Joarhundad untam Noma ''Las Arañas'' grindt worn.
Puente Alto is per Dekret vom 8. Jenna [[1898]] grindt worn und am 3. Septemba [[1958]] de Haptstod vo da Provinz Cordillera.
== Wirtschafd ==
In Puente Alto gibts a Papiafabrik. Zudem werd in da Region [[Wein]] obaut.
Im Meaz 2006 is de [[Metro de Santiago|Metrolinie]] 4 voiendt worn, wos de Stod ans Netz vo da Haptstod obindt.
== Sohn vo da Stod ==
* [[Charles Aránguiz]] (* 1989), Fuaßboispuia
== Buidagalerie ==
<gallery caption=>
Datei:12. Plaza de Puente Alto.jpg
Datei:18. Municipalidad de Puente Alto.jpg
Datei:Parroquia M.Magdalena P.Alto 02.jpg
Datei:Las Perdices 02.jpg
</gallery>
== Im Netz ==
{{commonscat}}
* [https://web.archive.org/web/20180408151516/http://www.mpuentealto.cl/ Municipalidad de Puente Alto (spanisch)]
[[Kategorie:Ort in Chile]]
[[Kategorie:Ort in Südamerika]]
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Wikipedia:Spuiwiesn
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text/x-wiki
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@0945336917 [[Spezial:Beiträge/102.164.97.88|102.164.97.88]] 03:33, 8. Aug. 2024 (CEST)
== Es ist wieder so == lk
a b c [[Spezial:Beiträge/2A01:C23:8C6F:B600:F4DE:2E2B:FDC8:EB4E|2A01:C23:8C6F:B600:F4DE:2E2B:FDC8:EB4E]] 00:22, 8. Few. 2025 (CET)
== Wein ==
Drübm am Ozean hod ma scho zua Zeitn vom [[Christoph Kolumbus|Kolumbus]] gmerkt, wia de Weinrebn ausbreitn wern. In seim Bericht vo [[1492]] beschreibt a, wia üppig de amerikanischn Rebn auf de [[Karibik|Karibischn]] Inseln wild wachsn. Ganz anders wia beim [[Leif Erikson]], der um [[1000]] rum [[Neufundland]] erreicht hod. In dem Lond, wos a „[[Vinland]]“ gnennt hod, hod a vor ois guade Weidn gfundn (åldnorwegisch vin = Gråß, Wiesn) – und net a Rebmlond, wia ma’s long gmoant hod<ref>Hoffmann</ref>
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@0945336917 [[Spezial:Beiträge/102.164.97.88|102.164.97.88]] 03:33, 8. Aug. 2024 (CEST)
== Es ist wieder so == lk
a b c [[Spezial:Beiträge/2A01:C23:8C6F:B600:F4DE:2E2B:FDC8:EB4E|2A01:C23:8C6F:B600:F4DE:2E2B:FDC8:EB4E]] 00:22, 8. Few. 2025 (CET)
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== Wein ==
Drübm am Ozean hod ma scho zua Zeitn vom [[Christoph Kolumbus|Kolumbus]] gmerkt, wia de Weinrebn ausbreitn wern. In seim Bericht vo [[1492]] beschreibt a, wia üppig de amerikanischn Rebn auf de [[Karibik|Karibischn]] Inseln wild wachsn. Ganz anders wia beim [[Leif Erikson]], der um [[1000]] rum [[Neufundland]] erreicht hod. In dem Lond, wos a „[[Vinland]]“ gnennt hod, hod a vor ois guade Weidn gfundn (åldnorwegisch vin = Gråß, Wiesn) – und net a Rebmlond, wia ma’s long gmoant hod<ref>Hoffmann</ref>
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20061031060327/http://www.cr.nps.gov/delta/blues/people/memphis_minnie.htm zan http://www.cr.nps.gov/delta/blues/people/memphis_minnie.htm dazuagschriem
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20091211214859/http://jazzinternetradio.myradiotoolbar.com/ zan http://jazzinternetradio.myradiotoolbar.com/ dazuagschriem
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I ho 1 externe Links af [[Jazz]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=710095 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20101223102006/http://www.jalc.org/halloffame/ zan http://www.jalc.org/halloffame dazuagschriem
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20110321164210/http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/history/Jazzhistory-1.htm zan http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/history/Jazzhistory-1.htm dazuagschriem
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20101202041601/http://library.duke.edu/specialcollections/collections/jazzindex.html zan http://library.duke.edu/specialcollections/collections/jazzindex.html dazuagschriem
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20101129054519/http://home.austarnet.com.au/petersykes/jazz100/jazzlinks.html zan http://home.austarnet.com.au/petersykes/jazz100/jazzlinks.html dazuagschriem
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20101116101333/http://www.jazzradio.com/ zan http://www.jazzradio.com/ dazuagschriem
*As Archiv https://web.archive.org/web/20101115122257/http://jazzfests.net/ zan http://www.jazzfests.net/ dazuagschriem
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== Externe Links gendad ==
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20101223102006/http://www.jalc.org/halloffame/ zan http://www.jalc.org/ dazuagschriem
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jhe8gs36jzyuufqrdfini34nshpa4kl
Dischkrian:Costa Rica
1
110415
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853182
2026-09-26T01:19:37Z
InternetArchiveBot
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Hiiweis af a gendade Quejn, wo ma ooschaugn soit) #IABot (v2.0.9.6
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wikitext
text/x-wiki
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20120130163115/http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_lateinamerika_0710.pdf zan http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_lateinamerika_0710.pdf dazuagschriem
*As Archiv https://web.archive.org/web/20120130163118/http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_lateinamerika_0604.pdf zan http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_lateinamerika_0604.pdf dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 23:12, 26. Mai 2019 (CEST)
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*As Archiv https://web.archive.org/web/20181202031350/https://www.besuchensiecostarica.com/ zan http://www.besuchensiecostarica.com/ dazuagschriem
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== Externe Links gendad ==
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I ho 1 externe Links af [[Costa Rica]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=853181 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20230715015110/https://www.giga-hamburg.de/ zan http://www.giga-hamburg.de/ dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 08:26, 29. Mai 2026 (CEST)
== Externe Links gendad ==
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I ho 1 externe Links af [[Costa Rica]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=854625 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20230715015110/https://www.giga-hamburg.de/ zan http://www.giga-hamburg.de/ dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
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c6bhiqi21hfn2szqo2xkioknacc0jlw
Powiat Mielecki
0
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Quejn 1 gsichad und 0 ois doud markiad.) #IABot (v2.0.9.6
854661
wikitext
text/x-wiki
{{Infobox Powiat
| Powiat = Mielecki
| Wappen = [[Datei:POL powiat mielecki COA.svg|99px|Log van Powiat Mielecki]]
| Karte = [[Datei:PPA_podkarpackie_mielecki.svg|149px|Koartn van Powiat Mielecki]]
| Woiwodschaft = Karpatnvoaland
| Kreisstadt = Mielec
| Fläche = 880,21
| Einwohner = 136.235
| EinwohnerDatum = 30. Juni 2012<ref> {{Webarchiv | url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/l_ludnosc_stan_struktura_30062012.pdf | webciteID=6DJ3Sq0vd | text=Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stond van 30. Juni 2012}} (PDF; 626 kB) </ref>
| Verstädterungsgrad = 48,21
| Telefonvorwahl =
| KFZ-Kennzeichen = RMI
| Stadtgemeinden = 1
| Stadt- und Landgemeinden = 2
| Landgemeinden = 7
| Starost = Andrzej Chrabąszcz
| StarostDatum = 2008
| AnschriftStraße = ul. Sękowskiego 2b
| AnschriftOrt = 39-300 Mielec
| Webpräsenz = www.powiat-mielecki.pl
}}
Da '''Powiat Mielecki''' is a [[Powiat]] (''Kroas'') in dd [[poin]]ischn [[Woiwodschoft Karpatnvoaland]]. Da Powiat hod a Fläch vo 880,21 [[km²]], af dea 136.235 Eihwohna lem (Stond: 30. Juni [[2012]]) .
== Gmoana ==
Da Powiat umfossd zehn [[Gmina|Gmoana]], dovo a Stodgmoa, zwoa Stod- und Landgmoana sowia siem Landgmoana.
=== Stodgmoa ===
* [[Mielec]]
=== Stod- und Landgmoana ===
* [[Radomyśl Wielki]]
* [[Przecław]]
=== Landgmoana ===
* [[Borowa (Powiat Mielecki)|Borowa]]
* [[Czermin (Powiat Mielecki)|Czermin]]
* [[Gawłuszowice]]
* [[Mielec (Landgmoa)]]
* [[Padew Narodowa]]
* [[Tuszów Narodowy]]
* [[Wadowice Górne]]
== Städt ==
* [[Mielec]]
* [[Radomyśl Wielki]]
* [[Przecław]]
== Im Netz ==
* [https://web.archive.org/web/20200101035207/http://www.powiat-mielecki.pl/ Powiat Mielecki]
== Beleg ==
<references />
{{SORTIERUNG:Mielecki}}
0eackcuym0h0nq9ibu9wx5c1dht6jl9
Dischkrian:Halkların Demokratik Partisi
1
112152
854632
717263
2026-09-26T04:21:23Z
InternetArchiveBot
37765
Hiiweis af a gendade Quejn, wo ma ooschaugn soit) #IABot (v2.0.9.6
854632
wikitext
text/x-wiki
== Externe Links gendad ==
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I ho 1 externe Links af [[Halkların Demokratik Partisi]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=699897 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://www.webcitation.org/6KiPjEmzF?url=http://www.hurriyetdailynews.com/hdp-to-encompass-bdp-in-2015-parliamentary-elections-says-hdp-chair.aspx?pageID=238&nID=56808&NewsCatID=338 zan http://www.hurriyetdailynews.com/hdp-to-encompass-bdp-in-2015-parliamentary-elections-says-hdp-chair.aspx?pageID=238&nID=56808&NewsCatID=338 dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 23:41, 30. Okt. 2018 (CET)
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Halkların Demokratik Partisi]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=717262 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*Archivlink https://www.webcitation.org/6KiM32TYX?url=http://www.jungewelt.de/2013/10-29/027.php im http://www.jungewelt.de/2013/10-29/027.php duach https://web.archive.org/web/20131031012714/http://www.jungewelt.de/2013/10-29/027.php ausdauscht
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Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 22:51, 30. Jun. 2019 (CEST)
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Halkların Demokratik Partisi]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=854631 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*Archivlink https://www.webcitation.org/6KiPjEmzF?url=http://www.hurriyetdailynews.com/hdp-to-encompass-bdp-in-2015-parliamentary-elections-says-hdp-chair.aspx?pageID=238 im http://www.hurriyetdailynews.com/hdp-to-encompass-bdp-in-2015-parliamentary-elections-says-hdp-chair.aspx?pageID=238 duach https://web.archive.org/web/20131029204117/http://www.hurriyetdailynews.com/hdp-to-encompass-bdp-in-2015-parliamentary-elections-says-hdp-chair.aspx?pageID=238&nID=56808&NewsCatID=338 ausdauscht
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 06:21, 26. Sep. 2026 (CEST)
2kpwf8ezvl01s91oxnxms2fsnq17ulp
Edo-Moji
0
115242
854628
716588
2026-09-26T02:33:35Z
InternetArchiveBot
37765
Quejn 1 gsichad und 0 ois doud markiad.) #IABot (v2.0.9.6
854628
wikitext
text/x-wiki
'''Edo-Moji''' (jap. {{Lang|ja|江戸文字}}, bar. „Edo-Buachstam“) san [[japan]]ische Schriftstile, de zua Werbezweckn während dea Edo-Zeit (1603 bis 1868) eafundn woan san.
De Hauptstile san:
{| class="wikitable toptextcells"
!Name
!Beschreibung
! width="188px" |Beispiel
|-
|'''Kantei-ryū''' ({{lang|ja-Hani|勘亭流}},<br /><br />„Kantei-Stil“)
|Dea Stil is in dea [[Weabung]] und in Programmhrftn fia Kunst wia des ''Kabuki'' und ''Rakugo'' vawendt woan. Entwicklt is ea vo Okazakiya Kanroku ({{Lang|ja|岡崎屋 勘六}}; 1746‐1805), dessn Kinstlernam ''Kantei'' ({{Lang|ja|勘亭}}) wor woan.
|[[Datei:Kanteiryu_sample.png|rechts|188x188px]]
|-
|'''Chōchin-moji''' ({{Lang|ja|提灯文字}},<br /><br />„Papierlaternen-Buachstoam“)
|Dea Stil is af Papierlaternen (''chōchin'') vawendt woan, wia se z. B. bei ''Yakitori''-Ständn zua findn san.
|[[Datei:Chochinmoji_sample.png|rechts|188x188px]]
|-
|'''Yose-moji''' ({{Lang|ja|寄席文字}},<br /><br />„Yose-Buachstom“)
|Yose beschreibt a Oart japanischs [[Varietétheater]]. Dea Stil, is a Kombination aas ''Kantei-ryū'' und ''Chōchin-moji'', is fia Handtzettl und Votivafkleba (''senja fuda'') vawendt woan.
|[[Datei:Yosemoji_sample.png|rechts|188x188px]]
|-
|'''Kago-moji''' ({{Lang|ja|篭文字}},<br /><br />„Käfigbuachstom“)
|De Buachstom besitzn a dicke, quadratische Foam. Dea Stil is gewehnlich in invertierta Foam oda ois Umrisslinie vawendt woan.
|[[Datei:Kagomoji_sample.png|rechts|188x188px]]
|-
|'''Hige-moji''' ({{Lang|ja|髭文字}},<br /><br />„Schnurrhaarbuchstaben“)
|De Buachstom besitzn kloane „Schnurrhoar“. Dea Stil is af ''[[Kakigōri]]''- (Eis), ''[[Ramune]]''- (Soft Drink) und iblichaweis ''[[Sake]]''-Schuidan vawendt woan.
|[[Datei:Higemoji_sample.png|rechts|188x188px]]
|-
|'''Sumō-moji''' ({{Lang|ja|相撲文字}},<br /><br />„[[Sumō]]-Buchstaben“)
|Dea Stil is in dea Weabung und in Programmheftn fia Sumō vawendet woan.
|[[Datei:Sumomoji_sample.png|rechts|188x188px]]
|-
|'''Kakuji''' ({{Lang|ja|角字}},<br /><br />„kantige Zeichen“)
|Dea extrem dicke, rechteckige Stil is bei Siegln vawendt woan.
|[[Datei:Kakuji_sample.png|rechts|188x188px]]
|}
== Weblinks ==
* [https://web.archive.org/web/20161204154916/http://www.sljfaq.org/w/Edomoji sci.lang.japan: Beispiele für Edomoji]
aan2q3ir1cq6645stfyjl1tc9teqc2k
Dischkrian:Landkroas Untaallgai
1
118088
854642
721379
2026-09-26T06:55:09Z
InternetArchiveBot
37765
Hiiweis af a gendade Quejn, wo ma ooschaugn soit) #IABot (v2.0.9.6
854642
wikitext
text/x-wiki
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Landkroas Untaallgai]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=721378 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20170709044128/https://www.unterallgaeu.de/ zan http://www.unterallgaeu.de/ dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 13:17, 7. Sep. 2019 (CEST)
== Externe Links gendad ==
Griass enk Autorn,
I ho 1 externe Links af [[Landkroas Untaallgai]] gendat. Nehmts enk a weng Zeid und priafts [https://bar.wikipedia.org/w/index.php?diff=prev&oldid=854641 mein Edit]. Waans a Frog hobts, oda wann da Bot de Links, oda de Seitn ignorian soi, schaugts af [[:m:InternetArchiveBot/FAQ|da FaQ-Seitn]] noch, wo mehr Infos stenga. I ho de foigade Endarung gmocht:
*As Archiv https://web.archive.org/web/20090309133728/http://tourismus.unterallgaeu.de/ zan http://tourismus.unterallgaeu.de/ dazuagschriem
Wanns mit da Iwapriafung fiati seits, kunnts da Oweisung af da Voalog foign und as Problem mit da URL korrigian.
Pfiad enk.—[[User:InternetArchiveBot|'''<span style="color:darkgrey;font-family:monospace">InternetArchiveBot</span>''']] <span style="color:green;font-family:Rockwell">([[:en:User talk:InternetArchiveBot|Fehler Melden]])</span> 08:55, 26. Sep. 2026 (CEST)
m31a0yid8pqwqaot8hk3as8hnkwnhnf
Jaroslav Hašek
0
128324
854637
852940
2026-09-26T05:32:00Z
InternetArchiveBot
37765
Quejn 1 gsichad und 0 ois doud markiad.) #IABot (v2.0.9.6
854637
wikitext
text/x-wiki
<!--{{Infobox - spisovatel|jméno=Jaroslav Hašek|podpis=Jaroslav Hašek - podpis.svg|choť=[[Jarmila Hašková]]|partner=|partnerka=|děti=[[Richard Hašek]]|příbuzní=[[Bohuslav Hašek]] (bratr)
[[Marie Hašková]] (sestřenice)
[[Roman Hašek]] (bratranec)|vlivy=|ovlivnil=|citát=|díla=''[[Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války]]''|web=|commonscat=Jaroslav Hašek|wikisource=Jaroslav Hašek|wikicitáty=Jaroslav Hašek|gutenberg=|nk=jk01040097|příčina úmrtí=[[paralysis cordis]] (ochrnutí srdce)|ocenění=|hnutí=|obrázek=Jaroslav Hašek.gif|pseudonym=|velikost obrázku=|popisek=fotografie z října 1922|rodné jméno=|datum narození=[[30. duben|30. dubna]] [[1883]]|místo narození={{flagicon|Rakousko-Uhersko}} [[Nové Město (Praha)|Praha-Nové Město]]|datum úmrtí=[[3. leden|3. ledna]] [[1923]] (39 let)|místo úmrtí={{flagicon|Československo}} [[Lipnice nad Sázavou]]|povolání=[[spisovatel]], [[novinář]]|téma=|národnost=|etnikum=|stát=|vzdělání=|alma mater=|období=|žánr=|místo pohřbení=[[Lipnice nad Sázavou]]}}
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[[Datei:Jaroslav Hašek.gif|mini|Fotografi von Ottowa 1922]]
[[Datei:Hašek_-_rodný_dům_Školská.jpg|mini|A Bistn am Öltanhaus i da Školská ulice z Praḡ]]
[[Datei:Jarmila_Hasek.jpg|mini|An Hašek sa ejaschte Frau d Jarmila Hašková.]]
[[Datei:Hasek_jaroslav1915.jpg|mini|Als a Soldaad vo da Gmoinsamen Armej in Joua 1915]]
[[Datei:Hasek_jaroslav1920.jpg|mini|Da Jaroslav Hašek i da [[Rote Armee|Roudn Armee]] in Joua 1920]]
[[Datei:Jaroslav_Hasek_-_pomnik_v_Lipnici_nad_Sazavou_-_detail.jpg|mini|D Moanstati von Jaroslav Hašek i Lipnice nad Sázavou (Lipnitz a.d. Sasau)]]
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[[Datei:Schwejk_dt_Erstausgabe.jpg|mini|Eiband vo da ejaschtn deitschn Asgob von Schwejk]]
[[Datei:Lipnice_nad_Sazavou_-_stary_hrbitov,_hrob_Jaroslava_Haska.jpg|mini|An Hašek sa Gro i Lipnice nad Sázavou]]
[[Datei:Hlava_XXII_(památník)_04.jpg|mini|Moanstati von Catch-22 ned weit vo Lipnice]]
Da '''Jaroslav Hašek''' (30.<nowiki>&</nowiki>nbsp;April [[1883]] Praḡ<ref>[http://katalog.ahmp.cz/pragapublica/permalink?xid=6C4803C6F3FD4B22996777835CB201A4&scan=43 Gebuats- u Taufmatrizn vo da Pfoarr vo da St.-Stephan-Kirng am Praga Nové Město.]</ref> – 3.<nowiki>&</nowiki>nbsp;Jenna [[1923]] Lipnice nad Sázavou) is gweng: A [[Tschechei|tschechischa]] [[Schriftsteja|Schritstölla]], a Publizist u Schurnalist u da Autor vo den am zwoatheifigstn iwasetztn Bouch vo da tschechischn Literatur ''Dea Amteia von braavn Soldatn Schwejk unta n Weltkrejḡ'' (tschech. ''Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války'').<ref>58 Sprouchn in Joua 2013, vgl. [http://www.ceskatelevize.cz/ct24/regiony/224333-hasek-je-na-roztrhani-ma-vlastni-pomnik-z-osmi-kusu/ ČT24: ''Hašek je na roztrhání, má vlastní pomník z osmi kusů''.] Es am mearan iwasetzte Bejchl san dej Brejff von Julius Fučik ''Reportáž psaná na oprátce''.</ref>
== Lem (Vita) ==
Dej Hašek san vo da vattalichn Seitn Landwirtt u hom iarne Wurzln in sidbejmischn Mydlovary ghobt. An Hašek sa Groußvatta vattalichaseits, da František Hašek, is a obgoadnata von Bejmischn Landtoḡ gweng u spada aa in so ghoissanan Kroměřížer Balament, resp. in [[Reichstag (Österreich)|Reichstoḡ]], drinna gsessn. Ar is gleichzeite a Toalnemma õ dej Barrikadnkempf i Prag in Joua 1848 gweng. Nou a poar Gricht houda a zamagorwad miḏ n Michal Bakunin wej a sih z Bejma in Joua 1849 afgholtn houd.<ref name=menger>Lidský profil Jaroslava Haška. www.svejkmuseum.cz [http://www.svejkmuseum.cz/menger.htm online]. [cit. 2017-08-02].</ref> D Moutta Kateřina, borne Jarešová, is aa as n sidbejmischn kumma, wou ira Groußvotta Antonín Jareš un Uagroußvotta Matěj Jareš fiastlicha schwoazenbeaga Teichwachtna z Krč gweng san.<ref>Matriční záznam o narození Kateřiny Garešowy 3. 11. 1849 na baště v Krči čp. 32: DigiArchiv of SOA Třebon - ver. 18.12.20. digi.ceskearchivy.cz [https://digi.ceskearchivy.cz/DA?menu=3&id=6706&page=237&x=1261&y=2610&z=56 online]. [cit. 2018-12-29].</ref><ref>Bašta v Krči čp. 32 na mapách.cz.. Mapy.cz [https://mapy.cz/zakladni?x=14.2414043&y=49.2077985&z=17&source=addr&id=9632191&q=Kr%C4%8D%2032 online]. [cit. 2018-12-29]</ref><ref>Stopami literátů. jirilouzensky.txt.cz {{Webarchiv|url=http://jirilouzensky.txt.cz/clanky/34460/stopami-literatu/ |wayback=20210120223024 |text=online |archiv-bot=2021-09-22 06:45:10 InternetArchiveBot }}. [cit. 2018-12-29].</ref><ref>radkopytlik.sweb.cz {{Webarchiv|url=http://radkopytlik.sweb.cz/hasek_ke_d.html |wayback=20210129042830 |text=online |archiv-bot=2022-12-21 02:03:07 InternetArchiveBot }}. [cit. 2018-12-29].</ref><ref>Kniha Krč vesnice v srdci mém od Ing. Václava Vojíka z roku 2012 v pdf podobě - strana 9.pdf. www.sdhkrc.cz {{Webarchiv|url=http://www.sdhkrc.cz/wp-content/uploads/Krc-Vesnice-v-srci-mem.pdf |wayback=20210224213222 |text=online |archiv-bot=2021-08-28 07:42:35 InternetArchiveBot }}. [cit. 2018-12-29].</ref><ref>Vojík, Václav. Krč vesnice v srdci mém. neuvedeno: neuveden, 2012. II a 74 s. S. 9.</ref>
Sa Voda da Josef Hašek,<ref>[http://digi.ceskearchivy.cz/cs/6710/131 Matriznvameak iwa d Heirat von Josef Hašek mid da Kateřina Jarešová] Pfoarr Protivín.</ref> a Matematik-Liara u Kerzlschlecka,<ref>Kdo je Jaroslav Hašek. www.svejkmuseum.cz [http://www.svejkmuseum.cz/ludvik.htm online]. [cit. 2017-08-01].</ref> is af a Intoxikazion mid Alkohol vuazeite dastuam.<ref name=galik>Galík, Josef: ''Panorama české literatury''. Olomouc: Rubico, 1994.</ref> Mid da Saffarei houd a sa duach an Krebs vausachts Wejding datrenkt ghobt. D Armatei had nou d Moutta d Kateřina mid irna drea Kinda gnejt mejra wej fimfzeamol fuatzenzejng.
Mid veja Joua houd da Dokter ban kloina Jaroslav an Heazdefekt diagnostiziad un a vakimmata Schilddrisn. Deastweng houd da Jaroslav i da Kindhait vill Zeit am Loand vabracht, ban Groußvotta mejttalichaseits, õ da suaghoissanen Ražicka Bastei, u des vua olm mid san jinganan Brouda, en Bohuslav. I da Kindhait is da Jaroslav dou ba ejm tummlt u houd aa a Vasouchh als a Wicklkind gmacht ejn zen valetzn.<ref name=menger /> Spaada hom s owa a assordntlich stoaks Vaheltnis midranont ghobt u san vill zama gwandat. Da Bohuslav had sih a Joua nou an Jaroslav san Oblem z toud gsuffn.
De Kindhait von n Hašek is a ganz a gweanlicha, 'boumata' gweng, vo Amteiarein duachfoarn, mid Gleicholtring u da Lektia von Karl May u n Jules Verne. Des had sih owa gwendt in Hašek san elvatn Lemsjoua, wou i d Lipová Ulic'n, wou dej Hašekna selm glebt hom, da Matroos Němeček eizong is. Den jungan Hašek houd ar sih um finga gwicklt, ejm es Gerschtl as da Taschn zong, wos da Hašek aa z haus gstuln houd, un õghebt, ejn mid id Wiatschaft zen nemma, aa i d narrisch breamta Jedová-Hittn i da Apolinářská Gassn, dass a s Trinkn leant. Weitas houd ar se extre vua den Burschn mid san Moidl amisiad u vakear ghobt. Fia den junga Hašek is des na scho a Trauma gweng; spada darinnad ar sih noh õ dea Gschengniss mid Obschei u Vuawirff. U prinzipiell soll en des in sana Beziung z Fraua zougsetzt hom. Ba Debattna mid Midkempfan ba da russischn Legion soll ar amol in ebba es folngat gsagt hom: "Kau s do af dera Wöjt wos iblanes, letzas gem, ois wia settane sauniglatn Hunt? Dem bin ih den oltn Teifl kennad woan; null how e vo den ganzn Zeig ned grafft ghobt, u deacht is ma aso es Grausn u d Zwiidanis iwakumma, dass s scho glangt hod, dass ma ma gonzs Lem zamgspim houd. Seithea schei ih aa s Weiwavoik wia da Teifl s Weihwossa."<ref name=menger /> Niad zletzt aa vo dou kumma de Theorin von da [[Homosexualität|Homosexualitejt]] von Hašek, wou bsundas vabroatat san duach n Literatuahistorika Jindřich Chalupecký, da wou sih, nema da Textanalysn, af Zeigniss von n Hašek san Kamaroḏn Rudolf Šimanovský stitzt.<ref>Novák Večerníček, Jaroslav: ''Hašek: Gay, nebo milovník jediné ženy?'' - Blog iDNES.cz. iDNES.cz [http://jaroslavnovak.blog.idnes.cz/blog.aspx?c=29953 online]. [cit. 2017-08-02].</ref>
Kurz af des, wos da Hašek af n Praga Realgymnasium i da Ječná-Stroussn õgfangt houd, is sa Voda gsturm. In 1897ga Joua houd ar õ d antideitschn Unroua i Pråḡ toal gnumma. Ar is eikastlt wuan u de Gymnasiallehra hom en vo destweng beibracht de Schöjll „wolonterisch“, resp. as freia Stickn, sche zen valassn. Danou is id Lehr bar an Drogistn i da Kokošková Drogeri om Eck Na Perštýně u Martinská Ulice, owa am Schluß houd ar af da Českoslovakischn Handlsakademi i da Resslová Ulic'n maturiad.<ref>Jaroslav Hašek | Českoslovanská akademie obchodní. www.cao.cz [online]. [cit. 2017-08-07]. [https://web.archive.org/web/20170807192543/http://www.cao.cz/cs/o-skole/jaroslav-hasek/ Archiviad am 2017-08-07.] (bejmisch)</ref> Af da Akademi is ar mid san Freind Ladislav Hájek zomkumma, u houd mid ejm dej Parodi vo da amuresn lyrischn Dichtung ''Májové výkřiky'' vafasst un assagem, i dea wou da Hašek en Pathos af s ejascht af s Kuan nimmt un af n Boḏn vo da humoristischn Litratua hupft.
Nou da Maturitejt is a Ogstellta i da Banka Slavia gwoan, bold owa houd ar õgfangt sih asschlejssli mid Schurnalismus u Literatua zen vadinga. Z dera Zeid houd ar aa de tschechiscn Anarchistn kenna glernt. Ar houd õgfangt a bohémischs u sandlarisch Lem zen fejan. Zamma mid san Brouda Bohuslav is ar z fouss u.A i da [[Slowakei]] u z [[Ungarn]] ummanant ghatscht. Gschichtln vo dene Weḡ homs i da tschechischn Zeiting Národní listy vaeffntlicht.
In Joua [[1907]] is ar Redaktea vo da anarchistischn Zeitschrift ''Komuna'' wuan un fia sa Tejtikait kurz eigspeat gweng.
In selbing Joua houd ar sih i d Jarmila Mayerová valejbt, owa zwengs san bohémischn Lem hom ejn ira Öltan ned hom wolln. Wej a amol zwengs Profanirung vo da Fahna i Prag arretiad woan is, hom de Öltan de Tochta af s Lond assetan; hoffade, dass des ban Owiang vo dera Affer wos bringd. Doudadraf houd da Hašek vasoucht si vo da radikaln Politik a wejn zrug zen zejng un a dauahafta Orwad als a Schreiba zen daglenga. In Joua [[1908]] houd a den ''Ženský obzor'' redigiad. 1909 houd ar vejarasechzg publiziate Gschichtln ghobt un is a weitas Joua als a Redaktea vo da Zeitschrift Svět zvířat (''De Vejchawölt'') danennt woan. Dej Orwad houd owa ned long gholtn, wal a gschwind entlossn wuan is, zwengs da Publikazion vo latta Artikln iwa imaginerne Vejchana, dej wou a sih asdenkt houd; dennat hod nan om 23. Moa 1910 d Jarmila Mayerová gheiat.<ref>[http://katalog.ahmp.cz/pragapublica/permalink?xid=35F9846ABF044C84AFFF3A52F4C2A6F3&scan=259 Matriznvameak iwa d Heirat von Jaroslav Hašek mid da Jarmila Mayerová.] Pfoarr bei da St. Ludmila-Kirchh i Královské Vinohrady z Prag.</ref> A Joua nou da Heirat is d Jarmila owa wida zou irnan Eltan, nou dem wos da Hašek festghaltn woan is, wal a vasoucht houd san aingan Toud viazentaischn. Nou andana Quelln is s dageng um an ernst gmointn Selbstmoadvasouch ganga, motiviad duachs Graffthom, dass a reguleas Ejalem ned zamkrejgt.<ref>Muž, který zachránil Haška před sebevraždou. Nebýt jeho, nebyl by Švejk. [http://promuze.blesk.cz/clanek/pro-muze-novinky/148922/muz-ktery-zachranil-haska-pred-sebevrazdou-nebyt-jeho-nebyl-by-svejk.html online]. Blesk.cz.</ref> Nou den Vasouch is ar kurz in psychiatrischn Sanatorium hospitalisiad woan.
Von Joua [[1911]] õ houd ar zem ''České slovo'' beitrong, u weitas u. A. zer ''Pochodeň'', za de ''Humoristické listy'', ze d ''Kopřivy'', a Zeidl houd a aa d Kynologischa Õstalt gfejat,<ref name=galik /> dej wou en spada zou da Schrift ''Můj obchod se psy'' (''Ma Gscheft mid de Hunt'') inspiriad houd.
[[1911]] houd ar dej Partei für gemäßigten Fortschritt in den Schranken der Gesetze (PFGFIDSDG) zamma mid san Kumpánn i da vinohrada Wiatschaft ''U zlatého litru'' grindt, u doudamid es deazeitat politischa Lem parodiad. A hod weitas d satirische Schrift ''Politické a sociální dějiny strany mírného pokroku v mezích zákona'' (Politischa u Soziala Hisotria vo da PFGFIDSDG) gschrim, dej wou owa ejascht vil spaada um 1963 bejchlweis vaeffntlicht is.
Z dera Zeid is ar zamma miḏ n František<nowiki>&</nowiki>Langer, n Emil<nowiki>&</nowiki>nbsp;Artur<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>Longen u n Egon<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>Erwin<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>Kisch Mid-Autor võ oina ganzn Reiha vo Kabarett-Aftritt gweng, wou ar midunta da haptwirknde gweng is.
In 1912a Joua had da Jaroslav Hašek a poar Wochn i da Chotieborscha Wiatschaft zoutrong, wou s nan am Schluß ned lous gwoan han u ganz vagem draf gwortt hom, dar a sa Zech zolt. Sa Untakunft i Chotieborsch houd ar i de Gschichtln ''Zrádce národa v Chotěboři'', ''Okresní soud v Maliboři'', ''Jak je to s rodištěm Ignáta Herrmanna'' u ''Posvícení v Křivici'' bschrim.
Fia de Gstalt vo den universaln Deppn „Pepka Vyskoč” in Roman ''D Amteia von brafn Soldaatn Schwejk'' soll en Jaroslav Hašek da Josef Kouba inspiriad hom – a echts sidbejmischs Orḡinal, mid den wou si da Autor wul 1913 in Stettl Protivín troffn houd, wej ar in Sidbejmischn mid san Freind u Mola Josef Lada u den Autor Zdeňek Matěj Kuděj af Wandaschaft gweng is.
Z dera Zeid von Asbruuch von [[Easchta Wödkriag|Ejaschtn Weltkrejḡ]] houd da Hašek grod zamma miḏ n Josef Lada gwont, da wou spaada den Bravn Soldaatn Schwejk illustriad houd.<ref>[http://www.materialy-do-skoly.cz/maturitni-otazky/cestina/hasek-jaroslav-zivit-a-dilo-osudy-dobreho-vojaka-svejka-za-svetove-valky/ Hašek Jaroslav – živit a dílo (Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války) - Materiály do školy.] 2016-09-06. [cit. 2017-08-07]. (bejmisch)</ref>
In Joua [[1915]] is da Hašek eigruckt z [[Budweis|Bejmisch Budweis]] i s 91.<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>Reḡament un is mid ejm gschickt woan oda ogruckt af d galizischa Front z Russland. Iwa d Obsicht eizenrucka houd ar neamd wos gsagt; ar is destweng a Weilal gsoucht woan. Von Settemma [[1915]] bis n Summa [[1916]] is a festgsetzt gweng in Loḡa vo Totskoje u na eitretn i d Tschechoslowakischa Legiona. U nou hom s an zen tschechoslowaischn Reḡament bracht, wou a fungiad houd als a Schreiba, Emisser vo da Propagandakommission u Schiitz. Aft is a gschickt woan zen Vabindungskommando, zen Maschinagwea-Kommando (i den wou a bei da Schlacht ba Zborów toalgnumma houd) u zer Kanzlei von ejaschtn Reḡament. Von Nuvemma 1917 bis Febrar 1918 is ar i d Zeitschriftna ''Čechoslovan'' u ''Čs. voják'', u. A. a Autor vo ana ganzn Reih antibolschewistischa Artikkl gwej.
Am End von Fewa [[1918]] is ar i d Tschechoslowakischa Sozialdemokratischa Arbatapartei eitreṯn. Wos an Hašek dazou gfejat houd an d Idej von Anarchismus afzengem u d sozialistischn Gedankn afzennemma, houd ar nej niad preis gem. In Miarz hom d Tschoslowakischn Legiona an Rettree oda Rickzuuḡ assagem, mid den Zil si mid da Westfront iwa Wladiwostok zen vabinna. Da Hašek had dem niad zougstimmt un is af Moskau, wou ar õgfongt houd mid de [[Bolschewist|Bolschewikn]] zammzenorwan. In April is ar vo de tschechoslowakischn Legiona zer [[Rote Armee|Roudn Armej]] gwechselt. Ar is af Samara gschickt woan, un as Joua draf u. A. Direkta vo da Armejdruckarei z Ufa u Schef vo da Obtoalingfia Orwad mid Asweating woan.<ref>[http://www.cs-magazin.com/index.php?a=a2007122069 Jaroslav Hašek - Eduard Stehlík, Míla Sýkora.] {{Webarchiv|url=http://www.cs-magazin.com/index.php?a=a2007122069 |wayback=20200802014126 |text=Jaroslav Hašek - Eduard Stehlík, Míla Sýkora. |archiv-bot=2026-05-11 18:35:59 InternetArchiveBot }}</ref> Am End von [[1918]]<nowiki/>ga Joua houd ar als a Kommandant vo da Obtoaling vo de [[Tschuwaschen|Tschuwaschn]] i da [[Rote Armee|Roudn Armej]] un a Stöllvatrejta von Krejgskommandantn von Bugulma'ja Beziak fungiad. Danou houd ar i [[Sibirien|Sibiria]] gwiakt, wou ar a poar Zeitschriftn assagem houd. Doudrunta aa de ejascht [[Burjatische Sproch|burjatisch]]-sprochiga Zeitschrift ''„Jur“'' (d Frejlejchtn d vuatoḡad).<ref>Jaroslav Hašek - biografia | TerazTeatr. www.terazteatr.pl [https://www.terazteatr.pl/artysci/jaroslav-hasek,bio,7484 online]. [cit. 2017-08-01]. (poulisch)</ref> Fia de Burjatn is da Hašek bis heint a „Votta vo da Nazion“, wal ar houd aa es burjatisch Alfabet gschaffn u doudamid a Schreibtradizion grindt.
In Joua [[1920]] is ar z Irkutsk, wou ar als a Toal – oda Gnoß – von städtischn Rout (Sowjet) gwirkt houd,<ref name=kiev>http://www.interesniy.kiev.ua [online]. [cit. 27-07-2008]. [https://web.archive.org/web/20091219035604/http://www.interesniy.kiev.ua/old/7137/7140/21197 Archiviad am 19-12-2009.]</ref> bar en Moadanschloḡ blessiad woan.<ref>http://www.classs.ru/persons/writers/hashek/</ref> In selbing Joua houd ar an Typhus packt un in Moa houd ar z Krasnojarsk dej Schura ghoissane Alexandra Grigorjevná Lvovová, wou an pflegt ghobt houd, gheiat. Nou en Zruggkumma i d Tschechoslowakei is ar nou fia Polygami alloa dank dem vaurtoalt wuan, dass z Russland ned grod a narrischa Ordnung gherrscht houd u sa niad gengseiti allaloa diversa intanazionala Vatreḡ niad gschlossn hom.
In Dezemma [[1920]] is ar af d Tschoslowakei kumma gweng. Zejascht is ar af Pardubice i d Quarantenastazion einegsetzt woan, am 19. Dezemma is ar nou mid da Schura af [[Prag|Praḡ]] kumma. Af d Tschechoslowakei han "Rejtt" (Sowjetn) gschickt wuan, mid an Zil, [[Kommunismus|komunistischa]] Batouunga zen oaganisian. Zwej Umstend hom en owa doudavo obgholtn: Zen oina houd ar za Untastitzung vo da Kladen'a Unrouh von russischn Apparat de Summa vo 1 500 Moak krejgt, dej wou owa duach d deitsche [[Inflazion]] schou niks mear weat gweng san. U zen weitan, is i da Tschechoslowakei nuh vua da Hašek af Praḡ ummekumma is, sa russicha Vabindungsagent, da Jaroslav Handlíř, eikastlt woan. Doudamid is des fia n Hašek glifad gweng un ar is zou sana bohemischn Lemsoat zrugga. Ar houd Wiatschaftn i Prag u drum umma bsoucht u sane Gschichtla duat gschrim. Vil Anekdotn vo dera Zeid houd an Hašek sa Spezi dea Zdeněk Matěj Kuděj zamgschrim.
Am 25. August 1921 is da Hašek miḏ n Mola Jaroslav Panuška u san Weiwal d Schura af Lipnice nad Sázavougfoan. Dou is ar schou schwaar kroank gwej u hod niad ungfaarliche [[Fettsucht|Korpulenz]] fei ghobt. Z Lipnice houd ar õgfongt sa gipflats Weak, den Schwejk, zen schreima. Am Schluß is s soweit gweng, dass a schou nimma hout schreim kinna, u zant dem von Bettstood as de Kapitln von Švejka weita diktiad houd. Un am 3. Jenna 1923 houd nan dea Heazkaschpa ghult<ref>Řk Pfoarr Gmoi Lipnice nad Sázavou. Sterberegista sign. 7744, S. 251 [http://88.146.158.154:8083/000-07744.zip online]. Lipnice nad Sázavou: SOA Zámrsk, 1879-1930 [cit. 2019-08-20].</ref>. D letzad Fotografi vo ejm stammt von Dezemma oda Kristmounat 1922.
== Vaworrnhaitn u Meakwiadikaitn ==
I da bejmischn u schlowakischn Effntlikait kennt ma n Jaroslav Hašek wej an Bohem. Omed goa als wej an Prototyp von an Bohem. In Reelln gejt s zen grejssan Toal um a Legendn u dej an Hašek aingane Selbstbschreibung. Wej a Autor is da Hašek ganz produktiv gweng, wos deaweng a õgmessane innane Disziplin dafoadad. As san Weak ko ma aa "assawempn", dass ar wul a brejtane (omed awejng unsistematische) humanistischa Asbilding ghobt houd.
Am mearan entressant is es, en Hašek sa Wiakn z [[Russland]] i d Jouana [[1916]]–[[1920]] zen vafolng. In Russland is ar nej ned un a heit nuh ned woargnumma woan wej a Bohem oda a bloussa humoristischa Autoa; sundan in Gengtoal als a recht vaontwoatlicha bolschewistischa Militeafunkzionea un eansthafta Intellektuella.<ref>http://www.russofile.ru/articles/article_131.php</ref> Ar is aa a relativ wackara Soldat gweng. In [[1918]]ga Joua is aszoachnad woan als moutiga Kommandant vo da Abtoalung vo de tschechoslowakischn Roudarmistn ba da Vatadigung vo Samara.<ref>Archiviate Kopi vo www.edc.samara.ru [online]. [cit. 2008-07-27]. [https://web.archive.org/web/20081202082455/http://www.edc.samara.ru/~volga/ch7/gashek/index.htm Archiviad 2008-12-02.]</ref> D Stod Samara is z dera Zeit bsetzt woan vo Seitn vo Lipjagy duach d Tschechoslowakischn Legiona, de wou, aa wenn s vasoucht hom neitral zen bleim, letztendle kempft hom af da Seitn vo da Weissn Armej fia d zaristische Seitn. Am 8. June 1918 is Samara duach Legiona daobat woan.<ref>Archiviate Kopi vo www.pamatnik.valka.cz [online]. [cit. 2013-04-26]. [https://web.archive.org/web/20131111092438/http://www.pamatnik.valka.cz/index.php?option=com_content&view=article&id=41%3Adobyti-samary-1918&catid=11&Itemid=11&lang=en Archiviad 2013-11-11.]</ref> Es is meglich, dass da Jaroslav Hašek sih z dera Zeit mid de „Brejda“ troffn houd, d owu a houd beweng kinna, de weissarmistische Seitn zen valoua. Nou dan Fall vo Samara is ar a poar Mounat untataucht af n Territorium, es wou nou vo de Weissarmistn (un d tschechoslowakischn Legiona) kontolliad woan is.<ref name=kiev />
Es moḡ sa, dass unta de spezifischn revoluzionern russischn Bedingunga da Hašek de Miglechkait ghobt houd, dej Aspekt vo sann Karakta aszenspiln, de wou i de stabilisiatn un iwahaps kloastettischn bejmischn Vaheltniss ned wiakle za Geltung kumma san. Relevant is sicha gweng, dass da Hašek als a amtlicha Foardarung a Alkoholvabod krejgt houd.<ref>http://it.pedf.cuni.cz/~suchanko/mff/kolman.pdf</ref> Af d Tschechoslowakei is a eingle iwahaps eascht gscickt woan, dass ar [[Kommunismus|komunistischn]] Bewegunga organisiat, wos aa de Thes untastitzt, dass ar in sowjetischn Russland wej a responsawla, vaontwoatlicha Bursch u kapawla Organisator woargnumma woan is.
A Thema vo Diskusion u Spekulazion bleibt, wej da Hašek i da Roudn Armej umganga is, bsundas zou da Zeid, wou ar a Komisar z Bugulma – quasi unumschrenkta Herrscha – gweng is.
Ma sogt aa, dass da Hašek z Russland in engn Kontakt mid [[Leo Trotzki|Leo Trocki]] gweng war u sane Idea vatretn houd. Doudavo loatn a vill Leit o, dass ar nou da Vastoussung von Trocki i Russland i groussa Gfoar groutn warad.<ref>Pytlík, Radko: Rudá Evropa [http://radkopytlik.sweb.cz/hasek_ke_x.html online].</ref> Dea Opfa vo dastalinistischn Repression hom i Russland aa an Hašek sane nejchstn Kolleng – wej an Nikolaj Ivanovič Kočkurov oda an Vladimir Jakovlevič Zazubrin troffn.<ref name=oleg>Oleg, Malevič. V perspektivě desetiletí. [s.l.]: Charles University in Prague, Karolinum Press 399 S. ISBN 9788024628448.</ref>
A Spekulazionsthema is eemso an Hašek sa ghoama Aftroḡ i da [[Mongolei]], d wou ar woarscheinle i sowjetischn Dejnstn untanumma hout. Da Hašekolog Pavel Gan glabt, dass ar dou in Kontakt mid den chinesischn Revoluzionea Čchen Čchan-chaj gweng is u scho mid ejm af [[Kina]] hod roasn woln, fie des wou ar sih a recht solids [[Kinäsisch|Kinesisch]] beibracht hejd.<ref name=oleg />
Nou manchn Zeign oda Quelln is da Hašek af d Tschechoslowakei geng san Willn zrugga, u warad oun de poatleilichn Orda woascheinle in Russischn blim. Nou andan Quelln houd ar owa as Russland reissaus gnumma, wal ar dej omed af ejn zoukummatn Reppressiona schou gwittat hejd. D Šura hod scheint's an Gustav Janouch amol gsagt ghobt: „Se hom õgfongt hoamlě Dokumentna geḡa ejm zamma zen soucha. Da Jaroslaval hou des owa weisskrejgt u vo deastweng assa woln. A hod ned wolln, dass ar vua a Militeagricht kummad. Dej Flucht is als (a ganz) a legala Foart gweng.“<ref name=oleg />
A Seitn von Hašek sana Biografi, wou ma ned aso kennt, is aa, dar ar nou an Zruggkumma i d Hoimad a gwissa Isolazion vaspiat houd. Ejm is linka u rechta hend, umadum, ned gmouss u ned wuul ned gweng. Nou dem, dar ar d komunistische Politik valoussn houd, houd nan af a Beispill da Stanislav Kostka Neumann an „Varrejta vo da proletariatnan Revoluzion“ ghoissn. Fia den Dichta Karel Toman is ar dageng wal ar Roudaramist gweng is, „a Vottalondsvarrrejta“ gweng, ba den wou ar sih gweigad hejd, eam d Hent zen gem, sollt ar ean amol in an Café treffn.<ref name=suchomel>[http://casopis.hostbrno.cz/archiv/2013/4-2013/jaroslav-hasek-a-josef-svejk-dve-pochybne-existence Suchomel, Milan: "Jaroslav Hašek a Josef Švejk, dvě pochybné existence", Časopis HOST.] [cit. 2017-08-01].</ref> Sechtane Furma vo bejsn Reakzionen hod meara gem. An Hašek sa Loḏn i Lipnice drasst, wou ar nou an Schwejk gschrim houd, is grod duach dej giftig-bejsa Atmosfea motiviad gweng, de wou ar i Praḡ vuagfunna houd.<ref>Jaroslav Hašek. Vltava [https://vltava.rozhlas.cz/jaroslav-hasek-5874175 online]. [cit. 2017-08-01].</ref>
== Weak ==
Von ej houd ar meara Wandagschichtln, Skizzn (d. h. bsundas kurze Gschichtln) u Humoreskn gschrim, dej wou a zeitschriftnat publiziad houd. Dej gressa Zol vo sane Weakk houd ar i Prag'a Wiatschaftn gschrim.<ref>SPŠE Olomouc, Literatura, Jaroslav Hašek. www.literaturaspse.ic.cz [online]. [cit. 2010-04-02]. [https://web.archive.org/web/20110830224954/http://www.literaturaspse.ic.cz/Hasek.html Archviad 2011-08-30.]</ref><ref>[http://www.starysmichov.cz/view.php/view.php?nazevclanku=jaroslav-hasek-30-4-1883-praha-%E2%80%A03-1-1923-lipnice-nad-sazavou&cisloclanku=2007090009 Klub přátel starého Smíchova, Jaroslav Hašek]</ref>
D Grundloḡ vo sana Prosa san de aingan biografischn Talebniss gweng, wos a Vawirrung i dej Kenntis vo sana Biografi mid eibracht houd, wal ned ''allm'' af da Hent ligt, wos grod d Wourat u wos de dichtarischa Iwatreibung is.
Da Hašek houd dej Folschhait, da Schmolz u dej Gsetzthait ned wiakle taugt, un ar hod ironisch doudraf reagiad. A weitas typischs Zoachn vo sane Weakk is es Draffpfeiffm af de moralischn u literarischn Konvenziona.
Z Lebzeitn houd ar 1200 Gschichtln daschrim. D Iwazol vo ejm sane kuazn Prosatextt is vasprengt af lauta vaschidne Zeitschriftna u Blaadln. A Reia vo Text is goa valouan ganga, af ra Beispil sa "Gschicht von am Rindfejch" (''Historie vola'').<ref name=galik /> U nou git s nuh a poar Textt, ba de wou d Autoaschaft vom Hašek ned unwoarscheinle is, owa halt niad belegt wean ko.
Es Schreim is am recht leicht zougflong; des hoißt owa niad, dass s en niad ghabt houd. Nou an František Langer is ar af s Schreim kreiz narrisch gweng, dass scho bald da Beinastock schwarmt u d Haschhendln aszuckn.<ref name=suchomel />
Da ba weitn am mejran gfeiate Text vo ejm, da vejar-toalate humoristische Roman ''D Amteia untam zwoatn Weltkrejḡ von bravn Soldaatn Schwejk'' (''Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války'')'','' is in 58 Sprochna iwasetzt u villfach fia Vafilmunga u Teatastick heagnumma woan. De deitsche Iwasetzung, wou ma kennt, is vo da [[Grete Reiner]] borne Margarethe Stein. D oinzlnan Toall vo den Roman hom dej Titl: ''V zázemí'' (In Hintaland) vo 1921, ''Na frontě'' (Oa da Front) vo 1922, ''Slavný výprask'' (Es feialich-pompese Zammhaua) vo 1922 u da niad-vollendete Toal ''Pokračování slavného výprasku'' (Weitamachung von feialich-pompesn Zammhaua) vo 1923. De Illustraziona zen Text hod da Josef Lada gmacht. Den niad-gendigtn vejatn Toal hod da Karel Vaněk ferte gschrim, da wou sih owa vo da Grundidej von Weak empfeant ghobt houd. Da Roman is stickalweiss von [[1921]]<nowiki/>ga Joua õ assakumma, u bejs kritisiad woan (Viktor Dyk, Jaroslav Durych, F.<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>X.<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>Šalda u. A.). Mezenna u Untastitza houd ar von Õfang õ niad vill ghobt; als a ejaschta hod nan scheint s da Ivan Olbracht zwengs san groussn Weak i da kulturnatn Rubrik von Blaadl Rudé právo dakennt. Nou an Olbracht is des „oans vo de bestn Bejcha, deja wou ejring im Bejm daschrim woan san, u da Schwejk a z endst hi neia Gatting vo mondiala Litratua, a sua wej da Don Quijot, da Hamlet, da Faust, da Oblomow u d Brejda Karamasow“.<ref name=suchomel /> Positiv zou ejm hom sih aa da Karel Čapek, da Josef Čapek, da Julius Fučík oda da Vítězslav Nezval geissad, dej wou an Hašek sa Weak miḏ n Dadaismus zambracht hom;<ref>[https://vltava.rozhlas.cz/jaroslav-hasek-osudy-dobreho-vojaka-svejka-za-svetove-valky-ii-na-fronte-5948709 ''Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války II. Na frontě.'' Glesen von n Oldřich Kaiser. Vltava. 2017-07-13.] [cit. 2017-08-02].</ref> aanle wej da Theoretika von Devětsil, da Bedřich Václavek. Es Gredd iwa n Weat vo san Waek is aa spaada nuh weitapfoutschlt. Geng an Schwejk hod sih z. B. da Václav Černý posezioniad; zer ejm hod a gonza Plejadn vo bejmischn Litratuarleitn, Kinstlan un Intelektuelln irnan Semft u Dampf dazougem – da Filosof Karel Kosík hod dan Roman als an "Asdruck vo da Absurditejt vo da vafremdatn Welt" gseng, da Estetika Jan Grossman hod en Schwejk miḏ m Existencialismus varbundn, da Litratuateoretika Jindřich Chalupecký hod di Gstalt von Schwejk an „tragiisch Bardn von eiropäischn Nihilismus“ ghoissn, fia en Schriftstölla Milan Kundera is da Roman Asdruck vo da "blankn Irrazionalitejt" vo de historischn Taraigniss.<ref name=oleg />
Da Schwejk is a poar mol fia [[Drama|Dramen]] u Teatastick heagnumma woan, da Hašek selwa hod a ejaschts Stickl fia a Szena vom Emil Artur Longen duachgfejad; [[1928]] hod nou an Hašek sa Freind, da [[Max Brod]], von Schwejk a Teatastick gmacht; u [[1963]] da Pavel Kohout.<ref name=galik /> Es intanazionala Renamee houd aa fia en Bertold Brecht sane Teataradapzion ''Da Schwejk in zwoatn Weltkrejḡ'' glangt ghobt.
== Filmische Adapziona ==
Es ejascht filmarisch Gweakl, nuh i stummfilmzeitn, datiad ma af s [[1926]]<nowiki/>ga Joua, wou da Karel Lamač an Schwejk miḏ n Karel Noll i da Haptrolln af d Kinoleimat bracht houd.<ref>[https://www.csfd.cz/film/5473-dobry-vojak-svejk/prehled/ ''Dobrý voják Švejk'' (1926).]</ref> Dej Afnom houd aa an zwoatn Toal mid den Titl ''Da Schwejk õ da Front'' (''Švejk na frontě'') ghobt.<ref>[https://www.csfd.cz/film/223498-svejk-na-fronte/prehled/ ''Švejk na frontě'' (1926).]</ref> A weitane Filmschaffing houd da Martin Frič 1931 viabracht; en bravn Soldatn hod da Saša Rašilov gspilt.<ref>[https://www.csfd.cz/film/3098-dobry-vojak-svejk/prehled/ Dobrý voják Švejk (1931).]</ref> Da Film is owa niad ganz iwakumma, u wiad destweng seltn afgfejad. Da Jiří Trnka houd [[1954]] an Puppnkaschpalfilm iwa n Schwejk draht, dej Gstaltn hod alsamt da Jan Werich gsprocha.<ref>[https://www.csfd.cz/film/43494-dobry-vojak-svejk/prehled/ ''Dobrý voják Švejk'' (1954).]</ref> Danou is dej am mejran breamta, zwoatoalata Filmadapzion von Bravn Soldatn Schwejk (''Dobrý voják Švejk'') vo 1956 u des Gfolgal u filmisch Weitagstifl ''Ghorschamst gib eh kund'' (''Poslušně hlásím'') von Karel Steklý miḏ n Rudolf Hrušínský i da Haptrolln.<ref>[https://www.csfd.cz/film/8668-dobry-vojak-svejk/prehled/ ''Dobrý voják Švejk'' (1956).]</ref><ref>[https://www.csfd.cz/film/8680-poslusne-hlasim/prehled/ ''Poslušně hlásím'' (1957).]</ref> A weitane Mappets- oda Puppnversion is 1986 von Stanislav Látal assakumma.<ref>[https://www.csfd.cz/film/180322-osudy-dobreho-vojaka-svejka/prehled/ ''Osudy dobrého vojáka Švejka'' (1986).]</ref> U 2016 hod s ghoissn, dass da Regisseur Bohdan Sláma a neia Filmadapzion miḏ n Pavlem Liškou i da Haptrolln assabringt.<ref>Švejka si zahraje Liška. Něžný geniální komediant, tvrdí režisér Sláma. iDNES.cz [http://kultura.zpravy.idnes.cz/slama-a-jeho-novy-svejk-072-/filmvideo.aspx?c=A160601_163205_filmvideo_spm online]. 2016-06-02 [cit. 2017-08-08].</ref>
Da Schwejk hod aa asweatiga Filmleit õzong; [[1960]] houd zen Beispil da Axel von Ambesser in selmoling Westdeitschland den Film ''Der Brave Soldat Schwejk'' draht.<ref>''Der Brave Soldat Schwejk'' (1960). FDb.cz [http://www.fdb.cz/film/6603-dobry-vojak-svejk-der-brave-soldat-schwejk.html online]. [cit. 2017-08-07].</ref> A weitane deitsche Version kummt as n Joua 1972; afgfolln is, dass in Skript aa de Praga Landsleit un en Hašek sa Freind, da [[Max Brod]], viakumma.<ref>[https://www.csfd.cz/film/130658-die-abenteuer-des-braven-soldaten-schwejk/prehled/ ''Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk'' (TV seriál) (1972).]</ref> Da Schwejk is aa z [[Finnland]] recht populea; vo deastweng hod s 1967 de zeahn- toalate Seria ''Kunnon sotamies Svejkin seikkailuja'' gem.<ref>[https://www.imdb.com/title/tt0940633/?ref_=fn_al_tt_1 ''Kunnon sotamies Svejkin seikkailuja''] (TV Seria 1967–).</ref> In [[Poin|poulischn]] TV-Film ''Przygody dobrego wojaka Szwejka'' vo [[1999]] houd da Jerzy Stuhr an Schwejk gspilt.<ref>''Przygody dobrego wojaka Szwejka'' (1999) [TV film]. FDb.cz [http://www.fdb.cz/film/55855-przygody-dobrego-wojaka-szwejka.html online]. [cit. 2017-08-07].</ref> 2009 is da [[Vaoanigts Kinireich|britisch]]-[[Ukraine|ukrajinisch]] Animazionsfilm ''Da brave Soldat Schwejk'' (''Dobrý voják Švejk'') von Regisseur Robert Crombie afkumma.<ref>[https://www.csfd.cz/film/281064-dobry-vojak-svejk/prehled/ ''Dobrý voják Švejk'' / ''The Good Soldier Shweik'' (TV film) (2009)].</ref> An Schwejk spricht i da bejmischn Vatoning da Ladislav Potměšil. In gleichn Joua wej de Britn hom aa dej Russn an Animazionsfilm von Schwejk assabracht.<ref>[https://www.csfd.cz/film/329131-pochozdenija-bravogo-soldata-svejka/galerie/?type=1 ''Pochožděnija bravogo soldata Švejka'' (2009)].</ref>
Nem an Schwejk san aa nuh mejrana Gschichtln Humoreskn von Hašek vafilmt woan; [[1952]] hod da Miroslav Hubáček ''An Hašek sane Gschichtln as da Oltn Monarchi'' (''Haškovy povídky ze starého mocnářství'') vafilmt;<ref>''Haškovy povídky ze starého mocnářství'' (1952). FDb.cz [http://www.fdb.cz/film/8110-haskovy-povidky-ze-stareho-mocnarstvi.html online]. [cit. 2017-08-07].</ref> [[1955]] macht da Oldřich Lipský dan Film ''An Jaroslav Hasek sa Exemplarischa Kinematograf'' (''Vzorný kinematograf Haška Jaroslava''),<ref>''Vzorný kinematograf Haška Jaroslava'' (1955). FDb.cz [http://www.fdb.cz/film/23191-vzorny-kinematograf-haska-jaroslava.html online]. [cit. 2017-08-07].</ref> u da niad aso renamiate Film ''Dobrodružství s nahým klukem'' as n Joua [[1964]].
Fea s Tschechoslowakischa Feanseng san an haufn kurze Prsoastick von Hašek d Inspirazionsgrundloḡ fia feansejarischa Produkziona gweng, doudrunta: ''Zvony pana Mlácena'' ([[1973]]), ''Konec agenta č. 312'' ([[1974]]), ''Tři muži se žralokem'' ([[1975]]), ''Odměna'' ([[1978]]), ''Historky z Ražické bašty'' ([[1979]]), ''Uličnictví pana Čabouna'' ([[1981]]), ''Ze staré drogerie'' ([[1982]]), ''Šťastný domov'' ([[1983]]) oda ''Můj obchod se psy'' ([[1986]]), wou an Hašek da Oldřich Kaiser spilt.<ref>Jaroslav Hašek. FDb.cz [http://www.fdb.cz/lidi-filmografie-profesni/33308-jaroslav-hasek.html online]. [cit. 2017-08-07].</ref> Min Tschechishcn Feanseng is aa d Inszenazion ''Stavovské rozdíly'' ([[2003]]) draht woan.<ref>[https://www.csfd.cz/film/163419-nadmerne-malickosti-stavovske-rozdily/prehled/ ''Nadměrné maličkosti: Stavovské rozdíly'' (TV film) (2004).]</ref> De Gschichtn von Hašek hom als a Stoff aa in Slowakischn Feanseng dejnt, veja davou, tangian an Hašek sane Talebniss i da Slowakei; se han unta den Titl ''Welff'' (''Vlci'') 1982 vafilmt woan.<ref>[https://www.csfd.cz/film/295161-vlci/prehled/ ''Vlci'' (TV film) (1982).]</ref>
== Wiadegung ==
Niad blouss in Bejmischn, owa aa asweate is da Jaroslav Hašek woua gnumma woan als a gwaschen-stattlicha Romanschreiba, da wou da Welt oa vo de am mejran wiakatn satirischn Bschreibunga von Gscheng von 1. Weltkrejḡ bscheat houd. Da Weatvo san Weak is af oa Eemma miḏ n [[Franz Kafka]] san weak gstellt woan, a wenn ar in Genre un i da Sicht af d Welt ganz vaschiḏn is. Ma hod goa innakrejgt, dass dej boidn breamtn Praga Parsejnlikaitn durtn in gleichn Joua af d Welt kumma san.<ref>Es 'Taaḡal' ''Frankfurter Allgemeine Zeitung'', 2. Aug. 2011, S. 29.</ref> A weitana Vabinding zwischn dej boidn Autoan is d Freindschaft miḏ n [[Max Brod]] gweng, da wou – aanle wej ban Kafka – a gwichtinga Rolln ban Duachbruch von Schwejk i da Welt gspilt houd, bsundas fia den deitschrednatn Raum.<ref>Praha uctila památku Maxe Broda, objevitele Kafky, Janáčka a Haška. iDNES.cz [http://kultura.zpravy.idnes.cz/praha-uctila-pamatku-maxe-broda-objevitele-kafky-janacka-a-haska-psq-/literatura.aspx?c=A110127_101647_literatura_ob online]. 2011-01-27 [cit. 2017-08-07].</ref>
Z Russland houd da Hašek bis heint vill Freind, dej wou a aingane Oaganisazion hom. I da Stodt Bugulma hod da Hašek sa aingas Museum,<ref>Литературно-мемориальный музей Ярослава Гашека. www.museum.ru [http://www.museum.ru/M1814 online]. [cit. 2017-08-07].</ref> z [[Sankt Petersburg|Sankt-Peedasbuag]] u [[Moskau|Moska]] san af ejn Stroussna tauft woan. Dej Moskaua ligt goa niad-weit vo da Bootschaft vo da Tschechischn Repablik u von Tschechischn Haus (Český dům).<ref>http://www.czechcentres.cz/ceskydum/stranka.asp?ID=3460&menu=10259</ref>
I d Jouana 1958–1989 is i Lipnice nad Sázavou, in eatlinng Amfiteáta, a jeds Joua des Humor- u Satire-Festival Es Hašek'a Lipnice astrong woan. Es Festival is 2012 wida afgnumma woan.<ref>[http://www.rozhlas.cz/vysocina/tandem/_zprava/letosni-haskova-lipnice-navazuje-na-velkolepou-tradici-lipnickeho-festivalu--1083845?pos=1040&mode=20 Letošní Haškova Lipnice navazuje na velkolepou tradici lipnického festivalu. Český rozhlas.][cit. 2017-08-12].</ref>
Zen Hašek san 100 jahring is [[1983]] a silwana tschechoslowakischa 100-Krona Gadenkminzn assagem woan.<ref>[http://aplikace.mvcr.cz/sbirka-zakonu/ViewFile.aspx?type=c&id=2068 Vyhláška č. 5/1983 Sb., o vydání pamětních stříbrných stokorun k 100. výročí narození Jaroslava Haška] (PDF)</ref>
[[2005]] is an Jaroslav Hašek in Praga Stodttoal Žižkov a Gedenkskulptua von Karel Nepraš u Karolína Neprašová enthillt woan.
In Juli [[2008]] is i Lipnice nad Sázavou (i da Gnejchtn von Hašek sana Stammwiatschaft ''U České koruny'', wou ar an grundlengatn Toal ''Amteia von bravn Soldatn Schwejk'' gschrim ghobt houd) a weitanes Gedenkstick fia n Hašek enthillt woan, a weak von akademischn Stoametz Josef Malejovský as n Joua [[1982]], vo dem wou da Platziaring z Prag zvua obgwisn woan is. In Augst 2008 is õ da Zuḡstazioun Světlá nad Sázavou a bronsane Tofl von Stoametz Radomír Dvořákanthillt woan, dej wou õ d Õkunft von Jaroslav Hašek u san Freind, an Mola Jaroslav Panuška (am 25.<nowiki>&</nowiki>nbsp;<nowiki></nowiki>Augst [[1921]]) darinnad.<ref>[http://havlickobrodsky.denik.cz/zpravy_region/20080902svejk_hasek.html Odhalili desku, připomíná příjezd Haška na Vysočinu. Havlíčkobrodský deník.] 2008-09-02. [cit. 2017-08-07].</ref>
Nou an Jaroslav Hašek hom s aa an Zuḡ von Typus Eurocity gnennt, da wou zwischn Prag, [[Brünn|Brin]], [[Pressburg|Preschbuag]] u [[Budapest|Budapescht]] foart. Ar houd dej Numma 275/274.<ref>EC 275 „Jaroslav Hašek“ [http://www.zelpage.cz/razeni/13/vlaky/cd-275 online]. ŽelPage.cz, 2013 [cit. 2014-11-20].</ref><ref>EC 274 „Jaroslav Hašek“ [http://www.zelpage.cz/razeni/13/vlaky/cd-274 online]. ŽelPage.cz, 2013 [cit. 2014-11-20].</ref>
Zen 130.jahratn von en Hašek sana Gebuat is afr ana Wisn ba Lipnice nad Sázavou om 27. April 2013 a groussa gelwa Kobf, 265 cm houch, mid den Titl ''Hlava XXII'' anthillt woan. Dej Plastik houd da Kinstla Radomír Dvořák gschaffn. Da Titl ''Hlava XXII'' is inschpiriad von en amerikanischn Prosa'ika Joseph Heller sann gleichnommatn Bejchl. Da tschechischa Schriftstölla Arnošt Lustig bstejtigt, dass ejn da Joseph Heller parsejnle Jouana von ej gsagt hejd, dass ar „oun a Lektia von Bravn Soldatn Schwejk san amerikanischn Roman ''Hlava XXII'' (engl. Catch-22) niad gschrim hejd“. Af da Skulptua is a Zitat von Schwejk asgmeißlt: „Ghorschamst gib eh Rapport, Herr Owaleitnant, es Menschna-Lem is dearoarte vartrackt, dass es oinzlna Menschnlem danemm (praktisch) a Hodalumpn is“.
== Widahall i da Kunst ==
An Hašek san Lem is des Teatastick von Jan Schmid ''Voni sou hodnej chlapec aneb Anabáze Jaroslava Haška'' gwidmad, es wou seit [[1983]] es Praga Ypsilonka-Teata dafolgreich affejad.<ref name=galik />
1962 is eikumma dej koproduziata sowjetisch-tsschechoslowaksich Krejgskomedia ''Velká cesta'' (''Bolšaja doroga''), dej wou an Hašek san Affenthalt z Russland gwidmat is.<ref>''Velká cesta'' (1962). FDb.cz [http://www.fdb.cz/film/velka-cesta-bolsaja-doroga/24792 online]. [cit. 2017-08-07].</ref> Dej Haptrolln von Jaroslav Hašek spilt da Josef Abrhám.
Dej Gstaltn von Hašk, Josef Lada un an Hašek sa Žižkov'a Komarod Franta Sauer zoang sih in oustdeitschn Film ''Abends im Kelch'' vo 1983.<ref>[https://www.imdb.com/title/tt1781763/?ref_=nm_flmg_wr_8 ''Abends im Kelch'' (TV Movie 1983).]</ref>
Dej Gstalt von Jaroslav Hašek findt sih i da Belletristik (assa i Biagrafiin u Gedenktextt) z ejascht i da Františka Vrbenská san historischn Roman ''Naganty a vlčí máky'' vo 2011. Dej Story mid fantastischn Elementnan is en Hašek san Wirkn z Irkutsk u sana miglechn Mission af Mongolei gwidmat.
Da Pavel Gan hod dej Roman-Kolaschn ''Dej Amteia von Humoristn Jaroslav Hašek in Zarnreich...'' (''Osudy humoristy Jaroslava Haška v říši carů a komisařů i doma v Čechách'') gschrim, u des af Grundloḡ vo Korrespondenzn u Dokumentn, wouanen u fabuliatn, vo Motivn as mejranen Gschichtn u Szenan vo de ''Amteia von bravn Soldatn Schwejk'', as dej domoling Fotografien u Zoachnunga von Josef Lada.
Es filmerisch Dokument ''Da Vulksvarrejta z Chotieborsch'' (''Zrádce národa v Chotěboři''), es wou 1993 zen Praga Kurzfilm (Regie: Jaroslav Hovorka) draht woan is, hod a niad kennta Episodn von Jaroslav Hašek san Lem u Tarinnaringa vo de Kubánek-Brejda, vo de letzatn nuh lematn Zeitzeing vo dene Gschengnis.<ref>[https://www.csfd.cz/film/338833 ''Zrádce národa v Chotěboři''] (1993); i da Tschechoslowakischn Filmdatnbank (ČSFD).</ref>
== Bibliografi ==
=== Z Lebzeitn Assagemas ===
* ''Májové výkřiky'' ([[1903]]), sbírka básní
* ''Galerie karikatur'' ([[1909]])
* ''Trampoty pana Tenkráta'' ([[1912]])
* ''Dobrý voják Švejk a jiné podivné historky'' ([[1912]])
* ''Průvodčí cizinců a jiné satiry z cest i z domova'' ([[1913]])
* ''Můj obchod se psy a jiné humoresky'' ([[1915]]). [http://kramerius5.nkp.cz/uuid/uuid:7209b6c0-dfda-11e2-9923-005056827e52 Dostupné online (1915)]. [http://kramerius5.nkp.cz/uuid/uuid:f211c300-dfd3-11e2-9923-005056827e52 Dostupné online (1924)]
* ''Dobrý voják Švejk v zajetí'' (vydáno [[1917]] ve Slovanském nakladatelství v [[Kiew|Kyjevě]])
* ''Dva tucty povídek'' ([[1920]])
* ''Tři muži se žralokem a jiné poučné historky'' ([[1921]])
* ''Pepíček Nový a jiné povídky'' ([[1921]])
* ''Velitelem města Bugulmy'' ([[1921]])
* ''Mírová konference a jiné humoresky'' ([[1922]])
* ''Dobrý voják Švejk před válkou a jiné podivné historky'' ([[1922]])
* ''Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války'' ([[1921]]–[[1923]])
=== Kabaretszena u Spil ===
* ''Větrný mlynář a jeho dcera'' (knižně [[1976]])
* ''Červená sedma''
=== Postmortem Assagemas ===
* ''Paměti úctyhodné rodiny a jiné příběhy'' ([[1925]])
* ''Šťastný domov a jiné humoresky'' ([[1925]])
* ''Za války i za sovětů v Rusku'' ([[1925]])
* ''Zpověď starého mládence'' ([[1925]])
* ''Všivá historie a jiné humoresky'' ([[1926]])
* ''Podivuhodné dobrodružství kocoura Markuse a jiné humoresky'' ([[1927]])
* ''Smějeme se s Jaroslavem Haškem'' ([[1946]], dva díly)
* ''Škola humoru'' ([[1949]])
* ''Malá zoologická zahrada'' ([[1950]])
* ''Veselé povídky'' ([[1953]]), obsahují také ''Historky z ražické bašty''
* ''Aféra s křečkem a jiné povídky'' ([[1954]])
* ''Črty, povídky a humoresky z cest'' ([[1955]])
* ''Fialový hrom'' ([[1958]])
* ''Loupežný vrah před soudem'' ([[1958]])
* ''Terciánská vzpoura a jiné povídky'' ([[1960]])
* ''Dědictví po panu Šafránkovi'' ([[1961]])
* ''Zrádce národa v Chotěboři'' ([[1962]])
* ''Politické a sociální dějiny strany mírného pokroku v mezích zákona'' (napsáno [[1911]], knižně vydáno [[1963]])
* ''Dekameron humoru a satiry'' ([[1968]])
* ''Moje zpověď'' ([[1968]])
* ''Zábavný a poučný koutek Jaroslava Haška'' ([[1973]])
* ''Oslí historie aneb Vojenské články do čítanek'' ([[1982]])
* ''Svět zvířat'' ([[1982]])
* ''Švejk před Švejkem (neznámé osudy dobrého vojáka Švejka)'' ([[1983]])
* ''Tajemství mého pobytu v Rusku'' ([[1985]])
* ''Povídky'' ([[1988]], dva svazky)
* ''V polepšovně a jiné povídky'' ([[1997]])
* ''Když bolševici zrušili Vánoce'' ([[2005]]) – neznámé, utajené a pravděpodobné texty
* ''Nešťastný policejní ředitel'' ([[2006]]) – neznámé a nově nalezené texty
* ''Povídky'' ([[2009]]) – 20 vybraných povídek, například Román novofundláka Ogly, Aféra s křečkem, Útrapy vychovatele, příběh Z praktického života,...
== Vaweiss ==
=== Litratua ===
* Berwid-Buquoy, Jan: ''Jaroslav Hašek und sein „braver Soldat Schwejk“ – Tschechische Bürger, österreichische Soldaten oder russische Bolschewiken?'' ReDi, Roma / Remscheid 2011, ISBN 978-3-86870-250-7.
* Cantzen, Rolf u Bodo Dringenberg: ''Biere, Tiere, Anarchie. Jaroslav Hašek – mehr als Schwejk''. Launenweber, Köln 2018, ISBN 978-3-9817920-9-6.
* Janouch, Gustav: ''Jaroslav Hašek. Der Vater des braven Soldaten Schwejk.'' Franke, Bern / München 1966.
* Parrott, Cecil: ''The Bad Bohemian. The Life of Jaroslav Hašek Creator of the Good Soldier Švejk.'' The Bodley Head, London / Sydney / Toronto 1978, ISBN 0-370-10344-0.
* Pytlík, Radko (Hrsg.): ''Jaroslav Hašek in Briefen, Bildern und Erinnerungen.'' (Originaltitel: ''Lidský profil Jaroslava Haška'', übersetzt von Gustav Just, Nachdichtungen von Martin Remané). Aufbau, Berlin / Weimar 1983.<!-- ohne ISBN -->
;bejmisch
* Cosentino, Annalisa: ''Chvála blbosti. Z Prahy do Irkutska a zpět v patnácti stech povídkách a jednom románu''. Praha: Univerzita Karlova, Filozofická fakulta 2017. <nowiki>ISBN 978-80-7308-710-4</nowiki>.
* [http://www.ucl.cas.cz/edicee/data/prirucky/obsah/CS/25.pdf ''Čeští spisovatelé 19. a počátku 20. století''], Československý spisovatel.
* [http://www.ucl.cas.cz/edicee/data/dejiny/hcl/dcl4/19.pdf ''Dějiny české literatury. IV. Literatura od konce 19. století do roku 1945''], Haptredaktea Jan Mukařovský, Victoria Publishing.
* Forst, Vladimír u. A.: ''Lexikon české literatury: osobnosti, díla, instituce.'' 2/I. H–J, Academia.
* ''Osobnosti – Česko: Ottův slovník, Ottovo nakladatelství.
* Gan, Pavel: ''Osudy humoristy Jaroslava Haška v říši carů a komisařů i doma v Čechách'', Atlantis.
* Sergej, Nikolskij: ''V Haškových stopách za Josefem Švejkem'', Nová tiskárna Pelhřimov 2012.
* Pytlík, Radko: ''Jaroslav Hašek: data, fakta, dokumenty.'' Vyd. 1. [Praha]: Emporius, 2013. 239 S. <nowiki>ISBN 978-80-86346-18-2</nowiki>.
* Pytlík, Radko: [http://svejkmuseum.cz/toulave_house.htm ''Toulavé house''], Emporius.
* Pytlík, Radko: ''Jaroslav Hašek a dobrý voják Švejk'', Panorama.
* Pospíšil, Josef ''Znal jsem Haška'', Kruh.
* Soldan, Fedor: ''Jaroslav Hašek, velký mystifikátor'', Rozpravy Aventina. 1934, roč. 9, čís. 14, s. 122. Online.
* Tomeš, Josef u. A.: ''Český biografický slovník XX. století'', I. Toal (A–J), Nakladatelství Paseka.
* Urban, Otto: ''Archiv František Josef I.'', Praha 1991, str. 250.
=== Beleg u Referenzn ===
<references responsive="1" />
=== Zamahengade Atikl ===
* D Amteia von braavn Soldaatn Schwejk unta n Weltkrejḡ
* Josef Lada
* Karel Vaněk (Schriftstölla)
* Listn vo tschechischn Schriftstöllan
* Tschechische Litratua i d Jouana 1900–1945
* Anarchismus
* Tschechoslowakische Legiona
* Sozialismus
* {{Commonscat}}
*
* Digitalizovaná díla Jaroslava Haška v digitální knihovně Kramerius NK ČR.
* [http://vufind.lib.cas.cz/Search/Results?lookfor=Jaroslav+Ha%C5%A1ek&type=AllFields&submit=Hledat Jaroslav Hašek v souborném katalogu Akademie věd ČR]
* [http://www.mlp.cz/hasek/ Jaroslav Hašek na stránkách Městské knihovny v Praze]{{Toter Link|url=http://www.mlp.cz/hasek/ |date=2021-08 }}
* [https://web.archive.org/web/20200617125826/http://www.libri.cz/databaze/kdo18/main.php Heslo ve slovníku Kdo byl kdo v našich dějinách do roku 1918]
* [http://svejkmuseum.cz/hasek.htm Osudy dobrého člověka Jaroslava Haška – životopis]
* Jaroslav Hašek v databázi čs. legionářů z 1. světové války (VHA)
* [http://www.rozhlas.cz/ctenarskydenik/ Rozhlasové adaptace vybraných děl k bezplatnému stáhnutí ve formátu mp3 na webových stránkách Českého rozhlasu 3-Vltava]
* [https://web.archive.org/web/20080529053505/http://www.radio.cz/cz/clanek/36460 ''Kdo byl Jaroslav Hašek?'']
* [http://nase-rec.ujc.cas.cz/archiv.php?art=4356 Příspěvek k poznání jazyka a slohu Haškových „Osudů dobrého vojáka Švejka“]
* [http://comenius-bibl.wz.cz/Hasek.html Jaroslav Hašek (1883–1923) — bibliografie]
* Jaroslav Hašek v Česko-Slovenské filmové databázi
* Jaroslav Hašek ve Filmové databázi
* Jaroslav Hašek na Kinoboxu.cz
* {{IMDb name|0367960}}
* [http://svejkmuseum.cz/o_haskovi.htm Napsali o Haškovi]
* [http://www.rozhlas.cz/plus/portrety/_zprava/jaroslav-hasek-buric-mystifikator-a-otec-dobreho-vojaka-svejka--1778921 Buřič, mystifikátor a otec dobrého vojáka Švejka] Pořad Českého rozhlasu Plus, podrobné informace o životě Jaroslava Haška, kontroverze kolem Švejka ve 20. letech, unikátní ukázky
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<!--{{Infobox - umělec|jméno=Margarette Reiner|obrázek=Margarette Reiner rozená Stein v roce 1939.jpg|popisek=Margarette Reiner (foto [[1939]])|datum narození={{Datum narození|1885|11|20}}|místo narození=[[Praha]]<br />{{Vlajka a název|Rakousko-Uhersko}}|datum úmrtí=[[1944]]|místo úmrtí=[[Osvětim]]<br />{{Vlajka a název|Nacistické_Německo}}|povolání=[[překladatel]] [[žurnalista]]|příbuzní=Gustav Stein – bratr, Gertrude Stein – sestra, Marianne Stein – sestra|národnost=židovská|rodiče=JUDr. [[Moritz Stein]], [[Pauline Stein-Jelinek]]|choť=JUDr. [[Oskar Straschnow]], PhDr. [[Karl Ludwig Reiner]]|děti=[[Kurt Straschnow]]}}
-->
[[Datei:Margarette_Reiner_rozená_Stein_v_roce_1939.jpg|mini|Margarette Reiner]]
D '''Grete Reiner-Straschnow-Stein''', borne '''Margarette Stein''', bejm. '''Markéta Reinerová''' (20. Nufemma [[1885]] [[Prag]] – vua en [[9. Meaz|9. Miarz]] [[1944]] Asschwitz)<ref>Badatelna.eu | {{Webarchiv|url=http://www.badatelna.eu/fond/1073/reprodukce/?zaznamId=3323&reproId=140497 |wayback=20171201033432 |text=Národní archiv - Židovské matriky. |archiv-bot=2021-08-23 18:30:49 InternetArchiveBot }} www.badatelna.eu [online]. [cit. 2019-05-15].</ref><ref>[https://www.holocaust.cz/databaze-obeti/obet/117405-marketa-reinerova/ Markéta Reinerová] | Databáze obětí | Holocaust. www.holocaust.cz [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> is a tschechoslowakischa deitsch-jidischa Iwasetzare, Redaktore, Editore u Publiziste. Wej a ejaschta nou da Vaeffntlichung von tschechischn Orginal hod s en [[Jaroslav Hašek]] san Roman ''Dea Amteia von bravn Soldatn Schwejk unta n Weltkrejḡ'' af Deitsch iwatrong. Sa is, a Jidin, en [[Holocaust|Holokaust]] zen Opfa gfalln.
== Es Lem ==
=== Kindhat u Jugad ===
D Margarette Reiner is z Prag af n Nové Město, Konskript.-Nr. 1598 i da V-jámě-Gass inra jiddischa, deitsch-rednata Famil eineboan woan. Sa Våtta da Dr. jur. Moritz Stein (16. 3. 1851)<ref>{{Webarchiv|url=https://is.cuni.cz/webapps/archiv/public/book/bo/1620699632684901/45/?lang=cs |wayback=20210430164000 |text=Matrika doktorů německé Karlo-Ferdinandovy univerzity v Praze (1882–1892) |archiv-bot=2026-02-04 10:01:18 InternetArchiveBot }}. is.cuni.cz [online]. [cit. 2020-08-09].</ref> is a [[Rechtsanwoit|Affagåt]] gweng. Ar is kumma vo Kosovy Hory in Kroas Příbram (selmols Amschelberḡ) un a Suhn von n Gscheftsmõ Samuel Stein u da Františka, borna Friedman, gweng. Ira Moutta houd Pauline ghoissn un is d Tochta von n Adolf Jelinek, en Ĩhowa vonrana Fabrik fia Ledahantschka, u da Anna, borna Růžička, gweng.<ref>[https://www.geni.com/family-tree/canvas/6000000066594084882 Margarete Reiner's Family Tree.] www.geni.com [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> En Nama Margarette, Margarethe oda bejmisch Markéta houd s nea in amtlinga u birokratischna Õgleḡahaitn wej af da Stod oda ba d Bheadn gnutzd ghobt. Gweanle houd s d hausnata Veasion vo irnan Naman Grete oda Greta gnutzd. Mid den Nama hod s aa spaada irna Orwatn signiad.
Ebba a Joua nou dem, dass s born is, is mid irna Famil af Královské Vinohrady Konskript.-Nr. 94 zong<ref>[http://digi.nacr.cz/prihlasky2/?action=link&ref=czarch:CZ-100000010:874&karton=616&folium=975 Policejni prihlasky.] digi.nacr.cz [online]. [cit. 2019-05-15]. </ref> (es Haus stejt heit nimma). Durtn han aa da Margarette irne Gschwistana born, en 26. Jule [[1889]] da Gustav Stein,<ref>[https://www.geni.com/people/Gustav-Stein/6000000072439757569 Gustav Stein.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> en 8. April 1891 d Gertrude Stein<ref>[https://www.geni.com/people/Gertrude/6000000072440722920 Gertrude Stein.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> un en 16. Mai 1895 d Marianne Stein.<ref>[https://www.geni.com/people/Marianne/6000000072418187892 Marianne Stein.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> Dej Stein hom mid za d mejra batuchtn u bessagstelltn Schicht vo da Praḡa deitschrednatn Bwõhnaschaft zellt.
=== D ejascht Ejh u d Gaburt von n Suhn ===
Mid nu ned ganz 21 Jouana houd s es ejaschtmol gheiat, u zwor en Juristn Dr. iur.<ref>{{Webarchiv|url=https://is.cuni.cz/webapps/archiv/public/book/bo/1662070835117222/21/?lang=cs |wayback=20210430163957 |text=Matrika doktorů české Karlo-Ferdinandovy univerzity II. (1900–1908). |archiv-bot=2026-02-04 10:01:18 InternetArchiveBot }} is.cuni.cz [online]. [cit. 2020-08-09].</ref> Oskar Straschnow,<ref>[https://www.geni.com/people/Oskar-Straschnow/6000000016446824588 JUDr. Oskar Straschnow.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> boan en Karel Straschnow<ref>[https://www.geni.com/people/Karl-Straschnow/6000000016436646532 Karl Straschnow.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> u da Amálie Straschnow-Rössel z Roudnitz af da Elb en 12. June [[1875]].<ref>[https://www.geni.com/people/Amalie-Straschnow/6000000016446743196 Amalie Straschnow.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> D Houzadszeremoni is duachgfejad woan i da Vinohrada Synagogn, en 8. Jule [[1906]].<ref>Badatelna.eu | {{Webarchiv|url=http://www.badatelna.eu/fond/1073/reprodukce/?zaznamId=3555&reproId=124367 |wayback=20200701221649 |text=Národní archiv - Židovské matriky. |archiv-bot=2021-12-19 13:53:46 InternetArchiveBot }} www.badatelna.eu [online]. [cit. 2019-05-15].</ref>
D Ejaleit hom glebt i da Dušní-Strouss, Nr. 10, Praha 1, Konskript.-Nr. 907, wou s en 22. June 1911 irnan Suhn, en Kurt Straschnow, af d Welt bracht hom.<ref>Badatelna.eu | {{Webarchiv|url=http://www.badatelna.eu/fond/1073/reprodukce/?zaznamId=3374&reproId=154757 |wayback=20210430223646 |text=Národní archiv - Židovské matriky. |archiv-bot=2021-12-19 13:53:46 InternetArchiveBot }} www.badatelna.eu [online]. [cit. 2019-05-15].</ref>
U wenn d Ejh fast 18 Jouana gholtn houd, is s Zammalem af zletzt nimma glickle gweng u von n Ziwiln Landgricht z Prag en 22. Miarz [[1924]] gschin woan.
Aa da Dr. iur. Oskar Straschnow is da „[[Holocaust|Endlejsing vo d Nazileit]]“ niad askumma. Zamm mid tausatn Praga Jun is ar en 9. Jule 1942 min AAp-Transport af Theresienstod bracht woan.<ref>Vgl. aa https://www.holocaust.cz/de/transport/79-aap-prag-theresienstadt/page/11/{{Toter Link|url=https://www.holocaust.cz/de/transport/79-aap-prag-theresienstadt/page/11/ |date=2022-05 }}.</ref> Durtn hod nan d Scharlach-Krõnkat en 13. Nufemma [[1942]] douhi grafft.<ref>[https://www.holocaust.cz/en/database-of-victims/victim/128108-oskar-straschnow/ Oskar Straschnow] | Database of victims | Holocaust. www.holocaust.cz [online]. [cit. 2019-05-15].</ref>
Nea da Kurt Straschnow hod iwalebt un is i da Schweiz en 14. Ottowa [[1999]] gsturm.<ref>[https://www.geni.com/people/Kurt-Straschnov/6000000071281728862 Kurt Straschnov.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref>
=== D zwoata Ejh ===
D Margarette Straschnow hod ned lang nou da Scheidung von n Oskar Straschnow nu amol gheiat, u zwoa en Referentn vo da estarreichischn Botschaft Dr. phil. Karel Ludvík Reiner.<ref>{{Webarchiv|url=https://is.cuni.cz/webapps/archiv/public/book/bo/1971898055542710/677/?lang=cs |wayback=20210314185252 |text=Matrika doktorů německé Karlo-Ferdinandovy univerzity v Praze |archiv-bot=2026-02-04 10:01:18 InternetArchiveBot }} / Německé univerzity v Praze (1904–1924). is.cuni.cz [online]. [cit. 2020-08-09].</ref> Nou Vamerk ba vaschidnane Õtreg is d ziwila Trauung wuhl en 21. June 1924 u d Zeremoni en [[18. Juni|18. June]] [[1924]]<ref>Vgl. [https://www.holocaust.cz/databaze-dokumentu/dokument/358258-reinerova-marketa-nezpracovano/ Reinerová Markéta: NEZPRACOVÁNO] | Databáze dokumentů | Holocaust. www.holocaust.cz [online]. [cit. 2019-05-15].</ref> gweng.
Da Karel Reiner is z Tschakowitz en 23. Jenna [[1897]] wej a Suh von n Gscheftsmõ Emil Reiner u da Flora Reiner-Wolf af d Welt kumma. Da Emil Reiner (1870) is vo Divišov ba Benešov gweng u d Flora Wolf is en 26. Jenna 1876 in a Hanḏlsfamil vo Benešov born woan.<ref>[https://www.holocaust.cz/databaze-obeti/obet/117393-karel-reiner/ Karel Reiner] | Databáze obětí | Holocaust. www.holocaust.cz [online]. [cit. 2019-05-16].</ref><ref>[https://www.geni.com/people/Dr-Karel-Reiner/6000000068515568893 Dr. Karel Reiner.] geni_family_tree [online]. [cit. 2019-05-15].</ref>
In n 1928ga Joua is ar a Redaktea vo da Aslondsrubrik vo da Prager Presse woan.<ref>[https://www.holocaust.cz/databaze-dokumentu/dokument/352247-reiner-karel-nezpracovano/ Reiner Karel: NEZPRACOVÁNO] | Databáze dokumentů | Holocaust. www.holocaust.cz [online]. [cit. 2019-05-15].</ref>
En Karel Reiner sa Lous is aa tragisch gweng. En 11. Aug. 1943 is ar min Transpoat Cz-St 64 af Theresienstod vaschom woan, un en 6. Settemma 1943 mid sana Frau in n Transpoat D1 af Auschwitz II-Birkenau entledigt, wou s nan in n Rama von n "Groussn Judizid" umbracht hom.
== D Strašnitza Villa ==
D Reiner hom 1925 z Praha II, Konskript.-Nr. 1793, Sokolská-Strouss Nr. 50 glebt. Z dera Zeid hom s offnboa en Architektn Jaromír Krejcar en Aftroḡ gem ghobt, a [[Funktionalismus|funkzionalistischa]] Villa i Strašnitz i da Nad Olšinami-Strouss zen dabaua. Nou da Obnoum 1927 hom s da Villa d Konskript.-Nr. 672 zoutoalt u sa is a Oat von an muntann gsellschaftling Lem woan. Unta de eftannan Gestt houd ma Pasejnlekaitn wej an Kritika F. X. Šalda, modeana Kinstla eem aso wej aa d Frau von n Architektn vo da Villa, d Milena Jesenská, oda en Kunsthistorika Antonín Matějček treffn kinna. Nou da deitschn Iwanoum vo da Tschechoslowakei is d Rainera-Villa fia Zweck vo da Gestapo konfiskiad u dasida da Famil nimma zrugg gem woan.<ref>[https://www.prahaneznama.cz/praha-10/strasnice/vilove-strasnice/ Vilové Strašnice.] www.prahaneznama.cz [online]. [cit. 2019-05-19].</ref> Heit ghejat s en tschechischn Stoot u da gwengane funkzionalistische Stil is davõ zwengs ana unvableamtn Umgstaltarei.
== Da Toud ==
Vur da Deportazion af s Theresienstoda-Getto en 22. Dezemma 1942 min Transpoat Ck hod d Margarette wida in n Haus vo irnan ejaschtn Mõ i da Dušní-Strouss Nr. 10 z Prag I, Konskript.-Nr. 907, wuhl ba irnan Suhn, glebt. I Theresienstod hod s irnan Mõ ejascht in n August 1943 troffn. En 6. Settemma 1943 han vo Theresjenstod zwej Ziḡ assegfohrn, zammgstellt vo Wong fia d Spedezion vo Schlachtvejchh. In oinn, gstemplt als Transpoat D1 han 2 484 jidische Eiwõhna von n Theresjenstoda Getto einegstopft woan, in n zwoatn – en Transpoat Dm han s 2 528 Leitn gweng. Es Zil vo dene Transpoat is unta n Decknama Arbeitslager Birkenau bei Neuberun, Oberschlesien glaffn, in Wiaklekait han d Ziḡ owa af Auschwitz II-Birkenau ganga. En Transpoat D1 han aa d Margarette Reiner un ira Mõ da Dr. phil. Karel Ludvík Reiner zoutoalt woan. Des han letztan Vameak, wo ma sicha woiss. Wos d Ejaleit ban Transpoat oda spada passiad is, wos s omed bis zen 8. Miarz 1944 iwalebt hom, is ned ganz sicha. Den Toḡ 1944 is zarana Obrigelung von n "Theresjenstoda-Familnaloga" duach d SS-Truppn kumma u d Leit han oa Block nou an ondan af Wonga glon un af d 'Gaskamman' otranspoatiat woan. D Manna af s Krematoriaum III., u nou d Fraua af s Krematorium II. I da Nacht von n 8. af n 9. Miarz hom s af dej Oat umma 3 800 Leitn umbracht... des is weitas aa d grejssta Hirichtung vo tschechoslowakischn Biagan gweng.<ref>[https://www.holocaust.cz/zdroje/odborne-a-dalsi-texty/vybrane-texty-ze-sborniku-terezinsky-rodinny-tabor-v-osvetimi-birkenau/kalendarium-terezinskeho-rodinneho-tabora-v-birkenau-1943---1944/ Kalendárium terezínského rodinného tábora v Birkenau (1943 - 1944)] | Holocaust. www.holocaust.cz [online]. [cit. 2019-05-19].</ref>
== Brouflicha Tejtekaitn ==
=== Redaktore u Schefredaktore ===
D ejascht demastrabla Õstelling vo da Margarette Reiner is d Redakzionsorwad ba da v Prager Presse 1927 gweng, wou s a dej mejran vo irna Iwasetzunga publeziad houd. Draf gfulgt is a Stelln wej a Schefredaktore ba da Orwater-Illustriatn-Zeiting, wej d Namasvettare Lenka Reiner bazeigt, ''hod des Arbeiter Illustrierte Zeitung ghoissn. U nou en selmoling Pressegsetz hod da varontwoartlich Redaktoa a tschechoslowakischa Burga saa meja. U fia dej Zeiting is d lengana Zeid d Greta Reiner dej varonwoatlinga Redaktore gwen. Mid mir is s hint-a-vuan ned vawondt gweng. Amol hod dej gouda Frau d Funkzion schou nimma asfejan meng, wej aso oins in oina Tua af d Woch oda d Schmir hod renna deam, wal amol da Göring, a onda Mol da [[Joseph Goebbels|Göbbels]] un widar amol nu oina vaschnupft, vakriwlt oda õgfressn gweng is.''<ref>{{Webarchiv|url=http://www.radio.cz/cz/rubrika/kultura/o-smutnych-ocich-lenky-reinerove |wayback=20191020122909 |text="O smutných očích Lenky Reinerové". |archiv-bot=2026-09-26 08:03:14 InternetArchiveBot }} Radio Praha [online]. [cit. 2019-05-17].</ref> Des mou in n Joua [[1935]] gweng sa, wal [[1936]] is d Margarette Reiner scho a Editore vo irna aingan Zeiting, da Deutschn Volks-Zeitung, gweng.
=== Editore ===
Nou en Afstejḡ von n Hitler af d Macht han a deitscha Emigrantn ned zletzt aa i d Tschechoslowakei ganga. Fa sej is midunta d Wochnschrift Deutsche Volks-Zeitung dougweng, dej wou d Margarette Reiner i d Jouana [[1936]]–[[1938]] assagem houd.<ref>{{Webarchiv|url=https://aleph.nkp.cz/F/?func=direct&doc_number=002648667&local_base=NKC |wayback=20200701221519 |text=NKC - Úplné zobrazení záznamu. |archiv-bot=2025-06-11 09:59:13 InternetArchiveBot }} aleph.nkp.cz [online]. [cit. 2019-05-17].</ref>
=== Iwasetzare ===
D mejran Kreftt hod Margarette Reiner irana iwasetzarischn Tejtekait gwidmad. Sa houd hapsechle kirzana literarischa Obschnitt iwatrong, dej wou s iwawejngt i deitschsprochingan, praḡa Bladln wej da Prager Presse, en Prager Tagblatt un en Prager Abendblatt, un seltn aa in estreichischn Bladln, wej en Kuckuck, es Interessante Blatt un es Kleine Blatt assabracht houd. Duh ma deaff aa niad af irnane umfangreichanen bouchatn Iwasetzunga vagessn.
=== Bejmischa Iwasetzunga i s Deitscha ===
Iwasetzunga von n Bejmischn furma an grejsstn Toal vo da Margarette Reiner irnan Weak.
Da [[Jaroslav Hašek]] is da am mejran iwasetzte bejmische Autoa gwe. Mittlawal hod ma umma 80 Gschichtln, [[Feuilleton|Fejetonna]] u Humoreskn gfunna, dej wou d Reinere iwasetzt hod. Es paradoxana is, dass 11 Gschichtln von n Hašek iwasetzt woan han, vo dene wou ma dej bejmische Vurloḡ im s varrecka ned finnt.
En Hašek dona, douhea bracht, hod s aa ondane bejmische Autoan iwasetzt. Zou de am mejran kenntn un iwasetztn Schriftstella ghejan: da Lev Blatný; da Emil František Burian; da Karel Matěj Čapek-Chod; da František Gellner; d Jarmila Hašková; da Jaromír John; da Jiří Mahen; d Helena Malířová; da Jan Neruda; da Vítězslav Nezval; da Arne Novák; da Ivan Olbracht; d Marie Pujmanová; da Bohumil Říha; da Emil Vachek; da Vladislav Vančura u da Jiří Wolker.
Za d Bouchiwasetzunga ghejat bsundas en Hašek sa Roman ''Dea Amteia von bravn Soldatn Schwejk unta n Weltkrejḡ'' (Osudy dobrého vojáka Švejka za světové války) un n Karela Vaněk sa Furtsetzung ''Dea Amteia von n bravn Soldaṯn Schwejk i russischa Gfanngschaft'' (Osudy dobrého vojáka Švejka v ruském zajetí). Vo d weitann Autoan hod s d fulngatn Bejchana i s Deitsche bracht: En Arne Novák sa Praha barokní (Das barocke Prag) u sa České písemnictví s ptačí perspektivy (Die tschechische Literatur aus der Vogelperspektive); en Ivan Olbracht san Žalář nejtemnější (Der dunkelste Kerker); en Emanuel Vajtauer sa Ostrov Slzí (Träneninsel); en Vladislav Vančura san Pekař Jan Marhoul (Bäcker Marhoul); en Jaroslav Raimund Vávra san Petrolejáři (Petroleum Krieg).
=== D Schwejk-Iwasetzung ===
Wej d ejaschta Iwasetzung is n Hašek sa Roman [[1926]] unta n Nama „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges“ ban Valoḡ Adolf Synek assakumma. Wann ejtzad d Reinere õgfangt houd es Bouch zen iwafejan, resp. zen iwasetzn, woiss ma niad gwiß. Sicha is, dass en Synek sa Valoḡ [[1926]] d ganzn Toil, dea vejara, recht gach nouranond assabracht houd; u hod, scheint s, glei an Dafolg ghobt, wal d zwoita Afloḡ glei draf gfulgt u s bis af n vejatn Toal nu [[1926]] assagschafft houd. Doudraf is nou d dritta Afloḡ von n ejaschtn Toal gfulgt.
D Margarette Reiner hod in n Vurwoat zen ejaschtn Toal u. a. en Hašek viraghom wej an Autoa von an nein Heldntyp vo da Weltlitratua in ra Zeid, z dera wou oa Kritika dan Roman ogloint hom, wej wos, wos za Weltlitratua koa bitzal ned ghejrad: „''Jaroslav Hašek, der große Satiriker, Humorist und tschechische Cervantes, hat im „braven Soldaten Schwejk“ einen für die Weltliteratur völlig neuen Typus geschaffen. Denn Typus des raffinierten Dummkopfs''.“ Spada hod s irnen Gedankn weida asgfejad:
[''An Schwejk sa''] ''Antimilitarismus is niad, wej ma awl folsch õnimmt, a grundlengada Quijetismus, a prinzipjells Entsong von an jedwedran Kampf un a Subordinat zamst jednara Umstendt. Schou da Schwejk is koa passiva Charaktar niad; in n Gengtoal, ar is a aktifa Kempfa af sane Oat, dej wou ma niad aso leicht "zfall brenga" kõ... da Schwejk is iwahaps i san Wesn niks ondasts wej da zejascht vakeapate Widastand vo dea anida treennan Leitnan, dej wou se awl af s Neia afrappln un [des, wou] ma niad iwawinna kõ.''<ref>[''Švejkův''] ''antimilitarismus není, jak se velmi často a falešně předpokládá, zásadním kvietismem, zásadním zřeknutím se každého boje a podřízením se každým okolnostem. Již Švejk není žádnou pasivní povahou, naopak je aktivním bojovníkem svého druhu, jenž se nedá tak lehce „porazit“... Švejk ve své vlastní podstatě není nic jiného než první ztělesnění odporu ušlápnutého lidu, který se vždy znovu zvedá, a nelze ho přemoci.'' HARTMANN, Zdeněk. [https://docplayer.cz/20631267-Haskuv-svejk-v-nemcine.html ''Haškův Švejk v němčině'',]{{Toter Link|url=https://docplayer.cz/20631267-Haskuv-svejk-v-nemcine.html |date=2026-05 }} Praha: Mag. diplomová práce FFUK Praha, Prag 2009.</ref>
D Autore hod da Iwasetzing scho i da Eifejaring vurweg gschrim, dass s en Text inran "Prager Deutsch" gschrim houd. Z Prag hod ma i d iawan u vurnemle bildatn Schichtna es normiata Deitsch gnutzd, owa iblichaweis hod ma unta d gwenlinga Leitn a Deitsch gnutzd, es wou min normiatn Deitsch wenga mitnand ghobt houd. Ira Deitsch houd an Eifluß vo vaschinanen Seitn ghobt, doudrunta es Weanarisch, es Jiddisch, Austriazismen u Tschechismen. U des is in irne Textt mideigflossn. Da Roman is i dera Orginaliwasetzung nu villa publeziad woan, zletzt in n 2003a Joua.
=== Weitane Iwasetzunga i s Deitscha ===
D Margarette Reiner hod aa Autoan vo ondane Sprochn i s Deitscha iwasetzt. Am eftann han des Iwasetzunga von n [[Franzesisch|Franzesischn]] un [[Englische Sproch|Anglischn]] gweng, owa ma hod aa Iwasetzunga von n [[Italienisch|Italjenischn]] u [[Russische Sproch|Russischn]] gfunna. Generell handlt s se dou um kirzane Text, owa von n [[Slowakische Sproch|Slowakischn]] hod s aa en Vámoš Gejza san Roman Atome Gottes (Atómy Boha) iwatrong.
== Galeri ==
<gallery>
Datei:Margarette Reiner rozená Stein v roce 1937.jpg|Margarette Reiner borna Stein, a Foto fia an Passantroḡ vo 1937.
Datei:Margarette Straschnow rozená Stein v roce 1921.jpg|Margarette Straschnow borna Stein, Foto fia en Passantroḡ vo 1921.
Datei:Vila manželů Reinerových.jpg|D Villa vo d Ejaleit Reiner.
</gallery>
== Beleg ==
<references responsive="1" />
== Vaweiss ==
* [https://books.google.cz/books?id=XLlGDQAAQBAJ&lpg=PA1&hl=cs&pg=PA223#v=twopage&q&f=false Übersetzerforschung Andreas F. Kelletat, Aleksey Tashinskiy, Julija Boguna, 2016]
* [https://www.svejkmuseum.cz/new/slovnik/r_reiner.htm#bibliografie Bibliografie Grete Reiner]
* [https://web.archive.org/web/20210430215358/http://gyarabska.cz/2bs1lukesova/ Grete Reiner pozapomenutá česká Němka]
{{Normdaten}}
[[Kategorie:Frau]]
[[Kategorie:Gestorben 1944]]
[[Kategorie:Geboren 1885]]
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Dischkrian:Partenstein
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text/x-wiki
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*Hiiweis {{tlx|Toter Link}} zun http://www.partenstein.de/vgp// dazuagem
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*Archivlink https://archive.today/20071013105846/http://www.partenstein.de/ im http://www.partenstein.de/ duach https://web.archive.org/web/20240418181833/http://www.partenstein.de/ ausdauscht
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Födsberg
0
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854630
854078
2026-09-26T03:35:49Z
InternetArchiveBot
37765
Quejn 0 gsichad und 1 ois doud markiad.) #IABot (v2.0.9.6
854630
wikitext
text/x-wiki
{{Infobox Ort in Tschechien
| Ort = Födsberg
| Wappen = [[Datei:Coat of arms of Valtice.svg|111px|Wappen von Valtice]]
| Kraj = Südmährn
| Einwohner = 3582
| EinwohnerDatum = 1. Jänner 2021
| Bezirk = [[Lundnburg]]
| Fläche = 4785<ref>[http://www.uir.cz/obec/584975/Valtice Fläche]</ref>
| KFZ-Kennzeichen = B
| Straßen = [[Nikoisburg]] – [[Lundnburg]]
| Schienen = [[Bahnstrecke Lundnburg–Gruasbåch|Lundnburg–Gruasbåch]]
| Flughafen =
| GemeindeArt = Stådt
| Ortsteile = 2
| Bürgermeister = Pavel Trojan
| BürgermeisterDatum = 2018
| AnschriftStraße = nám. Svobody 21
| AnschriftOrt = 691 42 Valtice
| Website = www.valtice.eu
| Breitengrad = 48/44/33/N
| Längengrad = 16/45/29/E
}}
[[Datei:Valtice - Kirche.JPG|mini|Pfoarrkirchn in Födsberg]]
'''Födsberg''' (tschechisch ''Valtice'') is a Stådt mid 3.582 Eiwohna in [[Tschechien|Tschechei]]. Sé liegd in [[Mähren|Südmährn]] an da [[Bahnstrecke Břeclav–Hrušovany nad Jevišovkou|Bauhnstréckn]] [[Lundnburg]] – [[Znaim]] unweit vau da Grénz zu [[Niedaöstareich]] (midn Zentrum 1,5 km entfernt) im [[Beziak Lundnburg]]. Bis 1919 und nu amoi vau 1938 bis 1945 (do håd Niedaöstareich olladings offiziell Niedadonau ghoaßn) hods zu Niedaöstareich ghead.
In Födsberg bfindt se as [[Haus Liechtenstein|fürstlich-liechtensteinische]] [[Schloss Valtice|Schloss Födsberg]], des zu dé schénstn [[Barock|Barockschlösser]] vau da Tschechei zöhd und midn benachboartn Liechtnsta-[[Schloss Eisgruab]] 1996 ois Teil vau da [[Kulturlandschaft Lednice-Valtice|Kulturlaundschåft Eisgruab-Födsberg]] in dé [[Weltkulturerbe|Wödtkultuaerbelistn]] vau da [[UNESCO]] aufgnumma wuan is. Á da Stådtplåtz und dé Pfoarrkirchn san sehnswert.
In da Umgebung gibds nennenswertn [[Weinbau in Tschechien|Weinbau]].<ref>Hans Zuckriegl: ''Ich träum von einem Weinstock - Enzyklopädie des Weinbaues in Südmähren.'' Eigenverlag, unterstützt von der Kulturabteilung des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung</ref> Dé Region bringd dé bestn Weine vau da Tschechei heavua. In dé Köllagwöbn vaum Schloss bfindt se a bedeitenda Weinkölla. Diat wean jährlich neich prämierte Weine (Siegel „Salon“) zur [[Verkostung|Vakostung]] und zum Kauf aubotn.
== Geografie ==
=== Gmoahgliedarung ===
Der bei 4 km Zentroiabstaund seit 1964 zur Stådt Födsberg ghernde westlich Uatsteil ''[[Garschönthoi]]'' liegd a mid seim dicht bebautn Gebiet grod 500 m vau da niedaöstereichischn Grénz bei [[Schrattenberg|Schråttnberg]] entfernt.
=== Nachboaruate ===
{{Nachbargemeinden|NORD=[[Bischofswoarth]]|NORDOST=[[Eisgruab]]|OST=[[Obathemenau (Lundnburg)|Obathemenau]]<br />
[[Untathemenau (Lundnburg)|Untathemenau]]<br />
[[Lundnburg]]|SUEDOST=Theimhof<br />
[[Kåtzelsdorf]]|SUED=|SUEDWEST=[[Schråttnberg bei Poysdorf]]|WEST=[[Stanabrunn (Dråsnhofn)|Stanabrunn]]<br />
[[Dråsnhofn]]|NORDWEST=[[Voitelsbrunn]]}}
== Gschicht ==
[[Datei:Valtice - Schloss (a).JPG|mini|Schloss Födsberg]]
Die [[Ui-Mundart|Ui-Mundoart]] (boarisch-östareichisch) vau dé friaran Deitschöstareicha mid spezielln [[Bairische Kennwörter|boarischn Kennwörta]] weisd auf dé Bsiedlung durch boarische Stämm hi, wias voa oim im 12./13. Joarhundat erfoigd is.<ref>Leopold Kleindienst: ''Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens'', 1989, S. 9</ref>
Dé easde Erwähnung vau Födsberg ståmmd ausm Joar 1192 und nennd a Grénzburg vaum Herrn vau [[Seefeld-Kadolz|Seeföd]]. Daraus is a bfestigta Uat entstaundn, dea 1286 vaum Heazog [[Albrecht I. (HRR)|Oibrecht I. vau Östareich]] as [[Marktrecht (historisch)|Moarktrecht]] griagd håd. Um 1383 is Födsberg vaum Heazog [[Albrecht III. (Österreich)|Oibrecht III. vau Östareich]] zur Stådt erhobn woan. 1394 is de Grundherrschåft vau Födsberg vau Johann vau Liechtnsta, dea sé iatz ois ''Herr vau [[Mikulov|Nikoisburg]] und Födsberg'' gnennd, erworbn woan. Er håd Födsberg zu seim Sitz ausbaud,<ref>Anton Kreuzer: ''Das mittelalterliche Feldsberg.''</ref> vau wo aus dé Liechtnstana, seit 1608 [[Liste der Herrscher von Liechtenstein|Fiastn]] vaum [[Heiliges Römisches Reich|Heilign Rémischn Reich]], ernane Besitzungen, doarunta as heitige [[Liachtnstoa|Fiastntum Liechtensta]], bis 1918 vawoitet haum.
In dé [[Hussitenkriege|Hussitnkriag]] is Födsberg 1426 vau dé [[Hussiten|Hussitn]] ausplündat und niedbrennt woan. Á in dé Joare 1458 (Kriag da Habsbuaga mid Kénig [[Georg von Podiebrad|Georg vau Podiebrad]]) und 1480 (Krieg da Habsbuaga mid Kénig [[Matthias Corvinus]] vau [[Ungarn]]) isn Uat dé Leidn da Kriage ned erspoart bliem. Vau 1526 bis 1918 håd as nördlich augrenzende [[Mähren|Mährn]] dé gleichn [[Habsburger|habsburgischn]] Laundesherrn wia [[Österreich unter der Enns|Östarreich unta da Enns]] ghåd, so dass kane Grénzkonflikt ståttgfundn haum.
In da Zeit vai da [[Reformation]] is da Ua in da Mittn vaum 16. Joarhundat [[Martin Luther|lutherisch]] woan. Ab 1599 is da Uat duach [[Karl I. (Liechtenstein)|Karl I. vau Liechtnsta]] wieda katholisch woan.
Dé [[Matriken|Matrikn]] vaum Uat wean seit 1615 gfiad. Dé Onlinesuche erfoigt üwa Laundesarchiv Brünn.<ref>{{Webarchiv|url=http://www.actapublica.eu/index.php |wayback=20200224205658 |text=''Acta Publica'' |archiv-bot=2024-06-05 17:41:59 InternetArchiveBot }}, registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (cz, dt), abgerufen am 20. März 2011.</ref> Währendn [[Dreißgjaariga Kriag|Dreißgjährign Kriag]] is Födsberg am 19. Oktober 1619 vau kaiserliche Truppn plündat und 1645 vau schwedische Truppn unta [[Lennart Torstensson]] erobert woan. In dé Joare 1663, 1683 und 1702 bis 1706 is Födsberg vau [[Osmanisches Reich|Türkn]] und Ungarn ([[Kuruzen]]) hamgsuachd woan. 1680 und 1714 woar in Födsberg dé Pest. Bei Großbrändn san 1763 80 Heisa und 1801 87 Heisa sowia as Råthaus zerstört woan.
Åb 1841 san dé Bfestigungsaunlång vau da Stådt entfernt woan. Bis zur Aufhebung vau dé Patrimonialherrschåftn is dé Stådt vau da [[Herrschaft Feldsberg|Herrschaft Födsberg]] untertänig bliem. 1850 is in Födsberg a [[Bezirksgericht (Österreich)|Beziaksgricht]] und a Steieraumt eigricht woan. Währendn [[Deutscher Krieg|Deitschn Kriag]], 1866, is dé Stådt vau piefksche Truppn bsetzt woan.<ref>Helmuth Moltke: ''Moltkes militärische Werke.'' Band 1, Teil 2. S. 335.</ref>
1872 hod déë Stådt a Aunbindung an dé Bauhnlinie [[Lundnburg]]–[[Znojmo|Znaim]] griagd, a Nemstréckn vau da [[Kaiser Ferdinands-Nordbahn|Kaiser Ferdinands-Nordbauhn]], mid der [[Wien]] und [[Brno|Brünn]] leicht erreichboar woan.
1873 san in dé Heisa vaum ehemålign Fraunziskánaklosta dé Acker-, Obst- und Weinbauschui gründt woan. Nem [[Klosterneuburg|Klosterneiburg]], wo sé 1860 gründt woan is, woar des dé zwate Schule ihra Oart in Niedaöstareich. Á großer Teil vau de Eiwohna håd vau da Laundwirtschaft glebd, wobei dea im östareichischn [[Weinviertel]] (wia späda in Südmährn) so pflegte Weinbau grod a untergordnete Rooin gspüd hod.
1901 is in da Stådt a Kanalisationssystem baud woan. 1915 hod ma Elektrizitätswerk errichtet, des 1919 aun dé Westmährische Elektrizitäts-AG üwaghem woan is.
Nåchm [[Easchta Wödkriag|Eastn Wödkrieg]] undm Énd vau [[Österreich-Ungarn]] 1918 woidn sowoih de Tschechoslowakei ois a dé Republik [[Deutschösterreich]] dé deitsch bsiedelten Gebiete vau [[Böhmen|Bëhmen]], [[Mähren|Mährn]] und [[Österreichisch-Schlesien]] haum. Wäu dé Tschechen vau da [[Triple Entente]] ois Gegna vau Österreich aunerkaunt woan san, haums zu de Sieger vaum Kriag ghead. Tschechoslowakische Truppn haum dåher im November und Dezember 1918 Südmährn bsetzt.
Födsberg woar zwoar ned in Mähren, sundan in [[Niedaöstareich]], is owa trotzdem vau da Tschechoslowakei aus strategische Gründt fia sé söwa reklamiert woan. Der [[Vertrag von Saint-Germain]] von 1919,<ref>[[Felix Ermacora]]: ''Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919–1989 '', Amalthea Verlag, Wien, München, 1989, ISBN 3-85002-279-X</ref> dementsprechend in Österreich als „Diktat von Saint-Germain“ bezeichnet, bestimmte, dass dé Stådt, dé 1910 zu ungfähr 97 % von deutschsprachigen Niederösterreichern bewohnt war, Teil der Tschechoslowakei wurde.
Födsberg is da Tschechoslowakei vor oim aus vakeastechnische Gründ – duachs Gmoahgebiet valaufd dé Bauhnlinie [[Nikoisburg-Lundnburg]] (''Mikulov–Břeclav'') – zuagsprochn woan. As östareichische Angebot, den Teil vau da Bauhnlinie auf eigne Kostn auf mährischn Laund neich zum baun, is ned b´åchtet woan.
Duach Siedler und neich bsetzte Beaumtenposten san in da [[Zwischenkriegszeit|Zwischnkriagszeit]] oiwei mehr Tschechn in de Stådt zång. Der Anteil vau dé Deitschöstareicha in Födsberg is zwischn 1910 und 1930 von 97 % auf 57 % owagaunga.<ref>[[Johann Wolfgang Brügel]]: ''Tschechen und Deutsche 1918–1938.'' München 1967</ref> Durchs [[Münchner Abkommen]], a Diktat gegenüwa da Tschechoslowakei, is Födsberg am 1. Oktober 1938 zum [[Dridds Reich|Deitschn Reich]] kumma und woar wieda Teil vau [[Niedaöstareich]] (in da NS-Zeit ''[[Reichsgau]] [[Niederdonau]]'').
Da [[Zwoata Wödkriag|Zwate Wödkrieg]] håd 100 Opfer<ref name="frodl220">{{BibISBN|3-927498-27-0|Seite=220|Kommentar=Feldsberg}}</ref> unta dé Uatsbewohna gfordat. Dé im [[Münchner Abkommen]] an Deitschlaund gfoine Gebiete san nåch Kriagsénd wieda zur [[Tschechoslowakei]] gonga. Durch [[Ausschreitung|Exzess]] an de Deitschöstareicha im Uat hods 13 Züvütote gehem.<ref>Walfried Blaschka, Gerald Frodl: ''Der Kreis Nikolsburg von A–Z,'' Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2006, S. 216</ref> Á juristische Aufoarbeitung va dé Gschehnisse håd ned ståttgfundn. Dé [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Aussiedlung]] da letztn 538 Deitschöstareicha nåch Deitschlaund woar in 14 Transporte vom 15. März bis 3. Oktober 1946.<ref>{{BibISBN|3-927498-27-0|Seite=597|Kommentar=Feldsberg}}</ref><ref>Archiv Mikulov: ''Odsun Němců – transport odeslaný dne 20. kvĕtna'', 1946</ref><ref>Ludislava Šuláková, übersetzt von Wilhelm Jun: Die Problematik des Abschubs der Deutschen in den Akten des Städtischen Volksausschusses (MNV) und des Bezirks-Volksausschusses (ONV) Nikolsburg: ''Südmährisches Jahrbuch 2001'', {{ISSN|0562-5262}}, S. 45 f.</ref>
Schloss Födsberg woar bis 1945 Eigentum vau da Fiastenfamülie Liechtesta und is daun wia erna aundas Schloss [[Eisgruab|Eisgrub]] in Südmährn [[Konfiskation|konfisziert]] woan, obwoih dé Liechtenstana kane deitschn, sundan liechtensteinische (und damid im Zwaten Wödkriag an da Seitn vau da Schweiz neutrale) Stootsbürga woan.
Spädestens åb 1955, ois dé [[Rote Armee|Rode Armee]] aus Niedaöstareich abzång woan is, hod da [[Eiserner Vorhang|Eisane Vuahaung]] an da Südgrénz vau Födsberg an [[Ostblock]] gega Fluchtversuache nåch Östareich gsichat. Dé Grénzspean san 1990 entfernt woan. Am 1. Mai 2011 is im Haus vaum ehemåligen tschechischn Grénzposten an da Stråßn nåch Schråttnberg des klane „Muzeum Železné Opony“ eigricht woan, in dem andn „Eisern Vuahaung“ erinnert werd. Nem Wåffn, Uniformen und nåchgstöte Wåchpostn findt ma á a Listn vau Todesopfa, dé beim vasuachtn illegalen Grénzübatritt vau tschechische Organe (teilweise a auf östareichischem Bon) daschossn woan san.
Födsberg liegd im Gebiet der 2003 gründtn Europaregion [[Centrope]], der Südmährn, dé Westslowakei, Westungarn, as [[Burgnland|Burgnlaund]], [[Niedaöstareich]] und [[Wean]] aughean. Im Dezember 2007 san nåchm Tschechei Beitritt zum [[Schengen-Abkommen]] dé Grénzkontroin zwischn Mährn und Niedaöstareich beendet woan; seithea kain dé Grénz, wia bis 1918 und 1938 bis 1945, auf jedm beliebigen Födweg üwaquert wean.
== Gemeindegliederung ==
Dé Stådt Födsberg bstehd aus dé Uatsteilen [[Garschönthoi]] und Födsberg,<ref>[http://www.uir.cz/casti-obce-obec/584975/Obec-Valtice Ortsteile]</ref> dé zuglei Katastroibeziake san.<ref>[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/584975/Obec-Valtice Katastralbezirke]</ref> Grundsiedlungseinheiten san Theimhof, Garschönthoi und Födsberg.<ref>[http://www.uir.cz/zsj-obec/584975/Obec-Valtice Grundsiedlungseinheiten]<br /> alle 3 aus: Územně identifikační registr ČR (deutsch: „Territoriales Identifizierungsregister der Tschechischen Republik“)</ref>
== Wåppen und Siegel ==
Schau bei da eastn urkundlichen Erwähnung vaum Uat im Joar 1286 is a [[Siegel]] vuahaundn. Es zagd a gspoitens Schüd, des vuan dreimoi teilt und hínt Spitzen hod. Des Siegel bleibd üwa dé Joarhundate fåst unvaändat. Grod dé Foabn innahoib vaum Siegel variieren zeitweise.<ref>Siegenfeld: ''Das Stadtwappen von Feldsberg.'' 1909, S. 329.</ref><ref>Bruno Kaukal: ''Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.'' Feldsberg, Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, S. 54 f.</ref>
== Eiwohnaentwicklung ==
{| class="wikitable centered toptextcells zebra" style="text-align:center"
|-
! Voikszählung
!rowspan="2"| Heisa
!rowspan="2"| Eiwohna insgsåmt
!colspan="3"| Voikszughörigkeit vau de Eiwohna
|-
! Joar !! Östareicha !! Tschechn !! aundare
|-
| 1793 || 299 || || || ||
|-
| 1836 || 340 || 2.889 || || ||
|-
| 1869 || 367 || 2.424 || || ||
|-
| 1880 || 381 || 2.837 || 2.804 || {{0|0.00}}3 || {{0}}30
|-
| 1890 || 428 || 3.009 || 2.830 || {{0|0.}}133 || {{0}}36
|-
| 1900 || 501 || 3.036 || 2.987 || {{0|0.0}}34 || {{0}}35
|-
| 1910 || 552 || 3.402 || 3.291 || {{0|0.0}}34 || {{0}}57
|-
| 1921 || 566 || 3.257 || 2.285 || {{0|0.}}625 || 332
|-
| 1930 || 636 || 3.393 || 1.924 || 1.102 || 367
|-
| 1939 || || 2.857 || || ||
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="6"| Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Südmährn von A–Z, Frodl, Blaschka<br />Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984
|}
== Bildung ==
Bedingt durchs fia de Tschechei bedeitende Weinbaugebiet rund um Födsberg gibds do á zwa Ausbüdungsstättn:<ref>[http://www.valtice.eu/?p=4232 Willkommen in Valtice], abgerufen am 28. März 2010.</ref>
* a Oberschui fia Weinbau
* und a Weinbauakademie.
== Wirtschåft ==
Newan Tourismus, dea duach dé Låg im Wöderbe-Gebiet stetig wåchst, is a bedeitenda Wirtschåftsfaktor da [[Weinbau]]. Födsberg stöht as Zentrum vaum Weinbau vau da gaunzn Tschechei då. So findt beispüsweise jährlich a Weinmoarkt stått, dea schau a launge Tradition håd. (Da easde Weinmoarkt in Bëhmen, Mährn und [[Niedaöstareich]] faund 1850 in Födsberg stått.) Dé Tradition is 1967 wiedablebt woan.<ref>[http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/weinmarkt-in-valtice-feldsberg-ausstellung-mit-tradition Weinmarkt mit Tradition] {{Toter Link|url=http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/weinmarkt-in-valtice-feldsberg-ausstellung-mit-tradition |date=2026-09 }} auf [[Radio Praha|Radio Prag]] vom 14. Mai 2007, abgerufen am 14. November 2010.</ref>
== Sehenswürdigkeiten ==
Dé meistn Sehenswürdigkeiten vau Födsberg bruahn drauf, dass dé [[Lichtenstein (Adelsgeschlecht)|Fiasten vau Liechtnsta]] as Areal zwischn ernane Schlössa Födsberg und Eisgruab teilweise zum Landschåftspark ausbaun und in dem Zsaummenhaung a Bautn errichtn lossn haum, dé ausschließlich repräsentative bzw. kulturelle Zwecke dient haum.
{{Siehe auch|Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice|Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice}}
* [[Schloss Valtice|Schloss Födsberg]]
* Pfoarrkirchn ''Mariä Himmelfahrt'' (1631–1671)
* Pestsäule (1680)
* Frauenspitoi im Klosta da Barmherzign Schwestan vaum Orden vaum Hl. Vinzenz von Paul (1900)
* Belvedere-Schlössl (1802)
* Fraunziskanakloster
* Råthaus (1888) von [[Josef Drexler|Josef]] und [[Anton Drexler (Architekt)|Anton Drexler]]
* Reisten-Kolonnade (Kolonáda na Rajstně, 1810 / 1811 & 1813–1817, Plastiken 1823)
* [[Dianatempel (Valtice)|Dianatempl]], 1810–1812
* Hubertuskapön (1854)
* Templ der ''Drei Grazien'' (1824)
* Neihof (Nový dvůr, 1809 / 1810)
* Kriagadenkmoi<ref>Georg Dehio, Karl Ginhart: ''Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark'', Anton Schroll & Co, Wien 1941, S. 198</ref>
* Museum vaum Eisan Vuahanges am ehemålign Grénzpostn Födsberg/Schråttnberg
== Söhne und Töchter der Stådt ==
* [[Ignaz Müller|Propst Ignaz Müller]] (1713–1782), Beichtvåta vau Kaiserin [[Maria Theresia]]
* [[Johannes Matthias Sperger]] (1750–1812), Komponist
* [[Franz Andreas Bauer|Franz Bauer]] (1758–1840), Botanischa Mola und Hofmola vaum britischn Kénig [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg III.]]
* [[Ferdinand Lukas Bauer]] (1760–1826), Forschungsreisnda und Pflaunznmola
* [[Johann Nepomuk Reithoffer]] (1781–1872), Industrieller und Erfinder, Gründa vau da eastn Gummiwoarenfabrik aufm Kontinent, da spädan [[Semperit AG]]
* [[Karl Schleps]] (1802–1840), Architekt
* [[Leopold Adametz]] (1861–1941), Tierzucht- und Vererbungsforscher
* Karl Höß (1875–1959), Heimåtforscher und Gründer des Heimåtmuseums in Nikoisburg
* [[Eduard Reimoser]] (1864–1940), Naturforscher
* [[Robert Stix]] (1903–1974), Elektrotechnika und Hochschuilehrer
* [[Jaroslav Tejral]] (* 1933), Archäologe
* [[Georg Nemetschek (Bauingenieur)|Georg Nemetschek]] (* 1934), Bauingenieur und Untanehma
* [[Peter Horton]] (* 1941), Sänga und Komponist
* [[Ernst Meincke]] (* 1942), Schauspüla und Synchronsprécha
* [[Helga Moser]] (* 1944), Politikerin, österreichische Bundesrätin
* [[František Čermák]] (* 1976), Tennisprofi
== Sagen und Brauchtum ==
Unta dé östareichischn Uatsbewohnan kursiertn vüle Sagen, darunter dé Sage vaum Goidbergl.<ref>Oberleitner, Matzura: ''Südmährische Sagen'', 1921, S. 112 f.</ref>
Reiches [[Brauch]]tum hod den Joaresåblauf vau dé 1945 und 1946 Vertriebenen bstimmt:
* Zu Ostan san dé Burschen vaum Uat zua Kirchn grittn und san gsegnet woan. Danåch haums a Kreiz erhoitn und san dåmid in olle Richtungen grittn, um fia a guade Erntn zu bittn.
* Da Kirtåg woar am 15. August. Á Wochn davoa haum dé Männer vau dé Frauen ka Födoarbeit mea valånga deafn. Sunntåg und Montåg woar Kirtåg und am Sunntåg danåch ''Nåchkirtåg''.
* As ''Wazauslösen'' håd im Herbst ståttgfundn. Dé Burschn haum sé rode Kukurz gsuachd, dé sé dazua brechtigt haum, vau da rechtn Nachboarin a Busserl einzumfordan. Danåch håds a Jausn gehm, und zletzt san aus Bladdlnn sognaunte ''Wazpupperln'' gmåchd woan und an dé Tiaklinkn ghängd woan.
* Kurz voa Weihnåchtn hods a Dudlsåck (an mid Faschiertm gefülltn Mång) zum essn gehm.<ref>Walfried Blaschka, Gerald Frodl: ''Der Kreis Nikolsburg von A bis Z'', 2006, S. 77</ref>
== Literatur ==
* [[Rudolf Wolkan]]: [[Geschichtbuch der Hutterischen Brüder|Geschicht-Buch der Hutterischen Brüder]], in Zusammenarbeit mid den Hutterischen Brüdern in Amerika und Canada, Standoff Colony bei Macleod ([[Alberta]]), Wien 1923.
* Bruno Kaukal: ''Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.'' Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X, S. 54
* Becker: ''Födsberg in Niederösterreich.'' 1886.
* Karl Höß: ''Geschichte der Stådt Födsberg.'' 1902.
* Josef Matzura: ''Führer durch Nikolsburg, Födsberg, Eisgrub, Pollauer Berge.'' 1931.
* Wilhelm Szegeda: ''Heimåtkundliches Lesebuch des Schulbezirks Nikolsburg,'' 1935, approbierter Lehrbehelf, Lehrerverein Pohrlitz Verlag, Födsberg S. 42
* Hans Anderka: ''Unsere Heimåt Födsberg in Wort und Bild.'' 1956.
* Hans Anderka: ''Bilderalbum Födsberg, Eisgrub und Umgebung.'' 1960.
* Zemek: ''Metodìj Födsberg.'' 1970.
* Anton Kreuzer: ''Das midtelalterliche Födsberg.'' 1971.
* Anton Kreuzer: ''Geltscheins – Die Geschichte eines verlorenen Dorfes bei Födsberg.'' 1971.
* Hans Anderka: ''Födsberg in Bildern.'' 1960.
* Josef Haas: ''Födsberg.'' 1985.
* Dalibor Kusák: ''Eisgruab a Födsberg.'' 1986.
* Erich Kippes: ''Födsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Joarhundat, dé Gegenreformation im Bereich der fürstlichen Herrschaft''. Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1996, ISBN 3-205-98677-6.
* Erich Kippes: ''Födsberg und das Haus Liechtenstein vom 18.–20. Jh.'' Manz Crossmedia, Wien 2000, {{falsche ISBN|3-905168-21-2}}.
* {{BibISBN|3-927498-27-0|Seite=220|Kommentar=Feldsberg}}
* Wenzel Max: ''Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren'', 1984, Geislingen/Steige
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: ''Der Kreis Nikolsburg von A bis Z.'' Födsberg, 2006, S. 72 f.
* Karl Höß: ''Berühmte Födsberger.'' Manuskript im Archiv des Südmährischen Landschaftsrates in [[Geislingen an der Steige]].<ref>[http://www.suedmaehren.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=18&Itemid=44&lang=de Südmährer Bund e. V.]</ref>
* Anton Kreuzer: ''Geschichte der Födsberger Judengemeinde.''
* Přemysl Krejčiřík, Ondřej Zatloukal, Eva Břicháčková; Pavel Zatloukal (Hrsg.): ''Die Kulturlandschaft Eisgruab-Födsberg'' (Originaltitel: ''České Dédictví Unesco'', übersetzt von Jürgen Ostmeyer). Foibos Books, Praha 2012, ISBN 978-80-87073-47-6.
== Weblinks ==
{{Commonscat|Valtice Cultural Landscape|Kulturlandschaft Valtice}}
* [http://www.valtice.cz/ valtice.cz] Homepage der Stådtgemeinde
* [https://web.archive.org/web/20220316045818/http://fotoprazak.net/10-vyber_pamatky/Valtice.html Fotos aus Födsberg]
* [http://radio.cz/de/artikel/9259 Kulturlandschaft Eisgruab-Födsberg (cz)]
* Štěpán Lachs: [http://is.muni.cz/th/84242/pedf_m/DIPLOMOVA_PRACE.doc ''Die Grenz - und Nationalitätsfragen der Stådt Födsberg bis zum Joare 1938''] Diplomarbeit über dé Geschichte Födsbergs [[Masaryk-Universität|Masarykova univerzita]], Brno 2007 ({{deS}}, [[Microsoft Word|MS Word]]; 73 S., 215 kB).
* [https://web.archive.org/web/20100730210858/http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=235 Schätze der Welt]
* [https://web.archive.org/web/20200606005925/http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Feldsberg Kulturdatenbank der Heimåtvertriebenen]
* [https://web.archive.org/web/20221012030148/http://friedl.heimat.eu/Wanderwege/KDM_Feldsberg/index.html Denkmäler]
* [https://web.archive.org/web/20230130020802/http://friedl.heimat.eu/Wanderwege/Bernhardsthal_UCZ_Feldsberg.htm Sehenswürdigkeiten]
* [https://www.youtube.com/watch?v=Q67Hi5ypwBA Video-Impressionen aus der Zeit der Habsburger]
* {{ANNO|wrb|06|07|1913|08|AUTOR=|Ackerbauminister Zenker in der Ackerbauschule zu Feldsberg|ZUSATZ=Nr. 27/1913 (XVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=8, Mitte rechts.}}
== Belege ==
<references />
{{NaviBlock
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}}
{{Normdaten|TYP=g|GND=4211306-4|LCCN=n00020689|VIAF=168655180}}
[[Kategorie:Kulturlandschaft Lednice-Valtice]]
[[Kategorie:Weinbauort in Tschechien]]
[[Kategorie:Valtice| ]]
[[Kategorie:Ersterwähnung 1192]]
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Schloss Eisgruab
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2026-09-26T11:32:19Z
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854665
wikitext
text/x-wiki
[[Datei:Lednice (Eisgrub) - zámek.JPG|mini|300px|Schloss Eisgruab]]
Ás '''Schloss Eisgruab''' (tschechisch ''Lednice'') in da [[Tschechei]] is in zoihreiche Bauphåsn vau Mitgliedern vaum Fiastnhaus [[Haus Liechtenstein|Liechtnsta]] baud woan, präsentiert sé seitm 19. Joarhundat in [[Neugotik|neugotischem]] Stil und is – zam mid seim Park – heite Teil vaum [[UNESCO-Wödeabe|UNESCO-Wöderbe]] [[Kulturlaundschåft Eisgruab-Födsberg]].
== Geografische Låg ==
Ás Schloss Eisgruab liegd in da Gmoah [[Eisgruab]] im [[Beziak Lundnburg]] im nördlichn Bereich vau da Kulturlaundschåft Eisgruab-Födsberg. Zum Schloss ghead a großa Park im [[Englischer Landschaftspark|englischn Stil]] am Ufer vau da Thaya mid ana Reihn vau [[Staffage]]bauten und Sichtbeziehunga, doarunta á a üwa 7 km launge [[Allee]] zum [[Schloss Födsberg]] (''Schloss Valtice''), emfois a liechtensteinischs Schloss.
== Gschicht ==
[[Datei:Lednice podle Delsenbacha.JPG|mini|Aunsicht im 18. Joarhundat]]
[[Datei:Eisgrub.JPG|mini|Brunnen vau [[Pietro Maino Maderno|Maderno]]]]
=== Vorgschicht ===
An da Stöh vaum Schloss is seitm 14. Joarhundat a bfestigta [[Gutshof]] auglegt. Er hod dåmois da Famülie Liechtensta ghead, dé åb dé 1630er Joare den Poark und ab dé 1680er Joare dé Heisa weida ausbaud haum.<ref name="Zatloukal-84">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 84.</ref>
=== Barocks Schloss ===
Da easde Ausbau vau da Aunlåg im [[Barock]] war nu vahötnismäßig bscheidn: Ás „Schloss“ (dåmois woars eha nu a [[Villa]]) hod á grod an dreiåchsien, astöckign mittlan [[Gebäudetrakt|Flügl]], dea vau zwa Türmen flankiert woar ghobd. Owa immahí soi am Umbau da Architekt [[Johann Bernhard Fischer von Erlach|Johann Bernhard Fischer vau Erlåch]] dabei gwesn sei. Zum Ensemble ghead á a am [[Jakobus der Ältere|Heiligen Jakobus]] geweihte Kirchn.<ref name="Zatloukal-84" /> Fiast [[Johann Adam I. Andreas (Liechtenstein)|Johann Adam I.]] (1662–1712) hod Johann Bernhard Fischer von Erlach jednfois midm Bau vau Staullungen und ana Reithoin fia sei Schloss beauftrågt.
{{Hauptartikel|Stallungen und Reithalle des Schlosses Eisgrub}}
No vua da Mittn vaum 18. Joarhundat hod da Fiast [[Josef Wenzel (Liechtenstein)|Josef Wenzel]] vau Liechtnsta dé Aunlåg umbaun lossn. Dé Villa (heite da Mitteltrakt) is aufgstockt woan, da Ballsoi in a Schlosstheater umbaud und dé Dekoration in [[Rokoko]] ausgfiahd.<ref name="Zatloukal-84" /> Dea nåch Südn ausgrichtete Ehrenhof is draubaud woan, fian Bau dé gotische Jakobskirchn augerissn woan is. Dé heitige Kirchn is übawiegend im 19. Joarhundat baud woan.
=== Barocker Goatn ===
Fiast [[Karl Eusebius von Liechtenstein|Karl Eusebius vau Liechtnsta]] (1611–1684) hod 1632 sein Baumasta [[Giovanni Giacomo Tencalla]] beauftrågt, dé Parkaunlåg mid Wåssakünstn auszugestoitn.<ref name="Novák-89">Novák: ''Eisgrub-Feldsberg'', S. 89.</ref> Da Poark is im Bereich südlich vaum [[Palmenhaus des Schlosses Eisgrub|Poimenhaus]] auf da Flächn, dé heite ois formaler Goatn gstoit is gleng. Ein zwata Goatn woar nördlich vaum Schloss und hod sé bis zur [[Thaya]] erstreckt, dera Lauf woar dåmois naha am Schloss ois heite.<ref group="Anm.">Das heutige Flussbett der Thaya wurde erst im 19. Jahrhundert angelegt. Der Fluss wurde dabei weit nach Norden verlegt, um den heutigen englischen Landschaftsgarten zu ermöglichen</ref> Ás gengüwa glengne Ufer woar ois Woidkuliss mid ana Schneisn, dé an Fernblick in dé Laundschåft ermëglicht, gstoid woan.<ref name="Zatloukal-99">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 99.</ref>
Da nördliche Parkteil woar vaum Schloss her á durch a [[Grotte|Grottn]] zum betretn.<ref name="Zatloukal-96">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 96.</ref> Da Bau woar 1686 beéndt.<ref name="Zatloukal-84" /> Da nördliche Goatn hod sé üwan Haung zur Thaya owa gstreckd und woar reich gegliedert und formal auglegt. Den Goatnteil hods wid bis ins 18. Joarhundat gehm, is 1720 durch an [[Grafik|Stich]] blegt, is owa vor 1789 bseitigt woan.<ref name="Zatloukal-96" />
Da Hof-Steinmetzmasta [[Pietro Maino Maderno]] hod – ''laut Kontrakt'' – sechs Brunnen in [[Hrubschitz|Hrubschitzer]] Sta ausgfiahd. Mid Maderno hod da Büdhauer [[Peter Concorz]] ghackld, åb 1645 dea ois Steinmetzmasta bezeichnete [[Francesco Caratti]].
Vau Aunfång an woan dé vaum Schloss und vau seim Poark ausgehende Alleen a bedeitends Element fia deren Bezug zur umgebendn Laundschåft. Easde Vasuache, sé mid Nådlbám zu bepflaunzen, san gscheitat. Dé san durch [[Linden (Gattung)|Lindn]], [[Rosskastanie]]n, [[Oach|Oachen]] und [[Pappel]]n ersetzt woan.<ref name="Novák-89" />
=== Das Schloss im Klassizismus ===
1766 bis 1772 woar a Umbau vaum Schloss im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil.
=== Da Poark im Klassizismus ===
Voa 1789 is á da barocke Poark unmittelboar nördlich vaum Schloss aufgem und duach a klassizistische Gstoitung ersetzt woan: Dé zoihreichn Terrassen san eingeebnet und a durchgehender Haung hergstäht woan. Darauf san gråde Wég und dé Längsachsn betonende Bëët zwischn Schloss und Fluss auglegt woan.<ref name="Zatloukal-97">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 97.</ref>
[[Isidore Canevale]] woar nåch 1781 fia dé Parkaunlågn vaum Schloss Eisgruab und Schloss Födsberg (tschechisch ''Valtice'') zuaständig.<ref name="Zatloukal-99" /> Sei Nåchfoiga is da [[Joseph Hardtmuth]] woan.<ref name="Zatloukal-84" /> Letztra hod daun b´reits auf dé „moderna“ goatngstoitarischn Ideen vaum englischn Laundschåftspoak gesetzt.<ref name="Zatloukal-99" /> In dea Zeit is as ''Oide Bådehaus'' entstaundn (1794) und – ois Mittlpunkt da dåmålign Poakaunlåg – da ''Chinësische Pavillon'' (1795, augrissn: 1882) und a ''Sonnentempl'' ois Mittlpunkt vau an åchtåchsign [[Jagdstern|Jågdstern]]s. Der ''Chinesische Pavillon'' is mid Seidentapetn ausgståttet owan, dé ausm [[Petit Trianon]] vaum [[Schloss Versailles]] woan.<ref name="Zatloukal-100">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 100.</ref> Dé Tapetn und aundare [[Chinoiserie]]n san späda indn [[Belvedere (Födsberg)|Belvedere]] im Poark vaum [[Schloss Födsberg]] [[Translozierung|transloziert]].<ref>Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 63.</ref> 1799 is nu a Aunlegestöh fiah Boote gfoigd, dé a Portal aus [[Wale|Walrippen]] erhoitn hod. Zu Beginn vaum 19. Joarhundat foigdn weidare [[Staffage]]bauten, wias [[Minarett (Eisgruab)|Minarett]] (fertiggstöhd 1804) und dé [[Janův Hrad|Hansenburg]] (fertiggstöhd 1808).<ref name="Zatloukal-100" />
=== Da Poark im 19. Joarhundat ===
Einschneidend woar dé Umgstoitung da Poarkaunlåg unta Fiast [[Johann I. Josef (Liechtenstein)|Johann I. Josef]] und vau seim Wirtschåftsråt [[Bernhard Petri]], dé 1805 augfaungd haum und 1811 åbgschlossn woan san und dé englischn Vorbüda gfoigd is.<ref name="Zatloukal-99" /> Des woar schau sehr vü fruara ois dé Umgstoitung vaum Schloss söwa im „Englischn Stil“. Petri hod davoa schau fian Johann I. beim [[Schloss Loosdorf]] an englischn Laundschåftsgoatn auglegt.<ref>Novák: ''Eisgrub-Feldsberg'', S. 91.</ref>
Da neiche Park is entstaundn, indem da Fluss [[Thaya]] umgleit woan is und duat a neicha Teich ausghom woan is. Midm Aushub san Inseln im Teich modelliert und as übrige Parkgelände um 60 bis 100 cm aufgschítt woan. Des und as neiche Flussbett vau da Thaya haum an Poark vau Übaschwemmungen gschützt. Bis zu 700 Hackla woan beim Projekt eigsetzt, haum 500.000 Kubikmeter Erdn bwegt und des ois hod de Fiastn zwa Millionen [[Gulden|Guldn]] kost. Da Schlossteich und dé benåchboarte Wasserflächen dienan heite vüle Wåssavégl ois Brut- und Råstplätz und stengan seit 1953 ois nationales Naturreservat [[Eisgruaba Teich]] (''Lednické rybníky'') unta Naturschutz.<ref name="Zatloukal-99" /> Dé Staffagebauten vaum neich baudn Park haum sé noch [[antike]] Vorbüda gricht. Es san a „[[Römisches Reich|römischs]] [[Aquädukt]]“ mid Grottn (1805), as „Neiche Bådhaus“ (1806) und da „Musentempl“ (1807/1808) entstaudn. Anzig dé Sichtåchsn zwischen Schloss und [[Minarett (Eisgruab)|Minarett]] san erhoidn bliem.<ref name="Zatloukal-101">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 101.</ref>
1845 is a [[Palmenhaus des Schlosses Eisgrub|Poimenhaus]] im Goatn baud woan, des beim spädan Schlossumbau a Vabindung zum Hauptgebäude erhoitn hod. Pflaunzn fian Goatn san durchn Fiast [[Alois I. (Liechtenstein)|Alois I.]] á aus Amerika importiert woan. Untam Goatndirektor [[Wilhelm Lauche]], dea dé Aunlåg von 1883 bis 1936 betreut hod, san einige vau dé Staffabauten bseitigt woan. Ernane optische Funktion ois Blickfaung san durch Pflaunzungen mid aufföllige Ghölza ersetzt woan.<ref name="Zatloukal-101" />
Dé Goatnaunlåg unmittelboar nördlich vaum Schloss is zwischn 1880 und 1904 schrittweise am englischn Laundschåftspark aupasst woan. A weidana Goatn is in dea Zeit westlich vaum Schloss, jenseits vau dé Stallungen gschåffen woan. Dazua hod da Fiast dé entsprechenden Flächn aufkaufd und dé bstehenden Heisa augrissn. Diea Poarkteil is olladings in da Zeit nåch 1945 wieda valuan gaunga.<ref name="Zatloukal-97" />
=== As Schloss im 19. Joarhundat ===
[[Datei:Lednice Castle interior 11.jpg|mini|Innenausståttung]]
[[Datei:Lednice, zámek (04).jpg|mini|Schlosskapöhn]]
[[Datei:Rudolf von Alt 011.jpg|mini|Ansicht des [[Palmenhaus des Schlosses Eisgrub|Palmenhauses]], des [[Wintergarten]]s des Schlosses 1842 ([[Aquarell]] von [[Rudolf von Alt]])]]
Aufång vaum 19. Joarhundat is zu an weidab Umbau kumma, dea dé fiastlichen Appartements betroffn hod – iatz im Stil vaum [[Klassizismus]] – und a dreiåchsige Durchfoahrt durchs Haus bråcht hod, um an Fernblick aufs [[Minarett (Eisgruab)|Minarett]] zum haum. Åb 1805 woar ''Joseph Hardtmuth'' mid dé Oarbeitn betraut.<ref name="Zatloukal-84" /> Weidabe Architekten, dé in dé foigenden Joare am Schlosskomplex ghackld haum, woan [[Joseph Kornhäusel]] und [[Franz Engel (Architekt)|Franz Engel]].<ref name="Zatloukal-84" /> Joseph Kornhäusel hod as Schloss im [[Empire (Stilrichtung)|Empirestil]] umgstoid und hod neiche Repräsentationsräume an dé Ostseitn baud.
Åb 1836 hod Fiast [[Alois II. (Liechtenstein)|Alois II.]] dé Stellung vaum Chef vaum Haus Liechtnsta eignumma. Er hod sé – im Gengsåtz zu seine kulturön nåch Frankreich orientierten Vorgänga – nåchm englischn Gschmåck orientiert.<ref name="Zatloukal-87">Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 87.</ref> Znächst nåch Pläne vaum Architekten [[Peter Hubert Desvignes]], daun nåch Pläne vau [[Georg Wingelmüller]] vau 1845, is as Schloss in dé Joare 1846 bis 1858 [[Neugotik|neugotisch]] (dåmois: „oidenglischa Stil“) umbaut woan. Dabei is dé voahaundene Bausubstaunz weitgehend wieda vawendt woan und in einigen Details á Innenausstattung erhoitn woan – so etwa dea in Rokoko gstoitete Ahnensoi. Sowoih da Fiast ois á da Architekt haum bei Aufenthoite in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] dé [[Romantik|romantische]] Stilrichtung studiat. Im Herbst 1847 is da Rohbau gstandn: Åcht Flügel mid vier Höfen. Da Ausbau erfoigd nåchm Tod vau Wingelmüller 1848 durch ''Johann Heidrich''.<ref name="Zatloukal-87" /> Dabei is as Schloss baulich á midm [[Palmenhaus des Schlosses Eisgrub|Poimenhaus]] vabunden woan und hod so an „größtn Wintergoatn da Wöd“ griagd.<ref>Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 90.</ref>
Da [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] voa da Hauptfassade wead rechts vau an Gebäudeflügel, links vai dea um dé Barockkern neich baudn Schlosskirchn eingfåsst. Dé Repräsentationsräume lieng im Mitteltrakt und dé beidn Ostflügeln und san explizit aufn Park ausgericht. Gleichs güt fia dé Appartements dé Fiastn und da Fürstin im eastn Stock vau dé Flügel. Drüber woar a weidane Wohnetage fia dé Kinder vaum Paar, deren [[Gouvernante]]n und Gäst. Hervorzumhem is á dé [[Bibliothek]] mid ana [[Wendeltreppe|Wendltreppn]], dé zum Ahnensoi fiahd. Wenn as Schloss sé stilistisch so á rückwärts aufn imaginiertes [[Mittelalter|Mitteloita]] gricht hod, woar dé eibaute Technik doch hoch modern: Es hod a Heißluftbeheizung und Badezimmer mid fliaßend woamen Wåssa ghobd.<ref>Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 89.</ref>
=== Nåch dé Liechtnstana ===
In da Bodnreform dea nåchm [[Easchta Wödkriag|Eastn Wödkriag]] neich gründten [[Tschechoslowakei]] haum dé Liechtnstana 60 % vau ernam Grundbesitz valoan.<ref>Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 36.</ref> Dåmit san Investitionen in dé Anlåg zum Erlieng kumma. Am Énd vaum [[Zwoata Wödkriag|Zwatn Wödkriag]] san do Beständ vau da ehemåligen [[k.u.k. Marinebibliothek]] glågat woan. Bei da entschädigungslosn Enteignung vaum Fiastnhaus 1945 hod erst dße Tschechoslowakei, späda dé [[Tschechei]] die Aunlåg üwanumma. Ålle politischn und gerichtlichn Bemühungen vau dé Fiastn [[Hans Adam II. (Liechtenstein)|Hans Adam II.]] nåch dea [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] um a Rückgåb vaum enteigneten Besitz (newa dé Schlössa Eisgruab und [[Schloss Födsberg|Födsberg]] nu weidane 15 Schlössa, 1600 Quadratkülometa Laund und diverse Industriebetriebe) san am Widerstand vau da tschechischn Regierung gscheitat.
Da Schlosspark weisd heite 614 untaschiedliche Ghölzarten auf.<ref>Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 103.</ref> Nåchm Joar 2000 san in den Park [[Biber]] voadrunga, dé jeds Joar einige hundat Báám gföd haum.<ref>Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft'', S. 102.</ref>
== Bedeitung ==
[[Datei:Lednice SchlossPlan.jpg|mini|Übersichtsplan]]
Zaum mid dé Schlössa [[Schloss Frauenberg|Frauenberg]], [[Schloss Schleb|Schleb]], [[Schloss Sichrow|Sichrow]], [[Schloss Grätz|Grätz]] oder [[Burg Vöttau|Vöttau]] ghead as Schloss Eisgruab baugschichtlich zua Éndphasn vau dé Adelssítz in dé bëhmischn Kronlända, ois um dé Mittn vaum 19. Joarhundat dé romantische Neigotik aunspruchsvolle Kunstformen gfordert hod.<ref>Krajské středisko státni památkove péče a ochrany přírody v Brně (Hrsg.): Jiři Paukert: ''Státní Zámek Lednice.'' Státní tiskárna, n.p., Praha 1970, S. 8.</ref>
As Schloss ghead zu dé meistbsuachtn [[Baudenkmal|Baudenkmälern]] vau da Tschechei.
== Literatur ==
* August Czullik: ''Eisgruab und seine Parkanlagen''. Verlag d. k. k. Gartenbau-Gesellschaft, 1886.
* Zdeněk Novák: ''Eisgruab-Feldsberg in Mähren. Ein bedeutendes Dokument der Landschaftsgestaltung in Mitteleuropa''. In: ''[[Die Gartenkunst]]'', 1/1994, 6, S. 89–104.
* Pavel Zatloukal (Hrsg.), Pŕemysl Krejčiŕik, Ondŕej Zatloukal: ''Die Kulturlandschaft Eisgruab-Valtice''. Foibos Books, Prag 2012.
== Weblinks ==
{{Commonscat|Lednice Castle|Schloss Lednice}}
* [https://www.zamek-lednice.com/de Homepage von Schloss Eisgruab]
* [https://web.archive.org/web/20060829041201/http://www.radio.cz/de/artikel/9259 Kulturlandschaft in Eisgruab/Eisgruab] (deutsch)
* [http://whc.unesco.org/en/list/763 UNESCO] (englisch)
* {{HLFL|Titel=Eisgrub (Schloss, tschech. Lednice)|Autor=Evelin Oberhammer}}
== Anmerkungen ==
<references group="Anm." />
== Einzelnachweise ==
<references responsive />
{{Navigationsleiste Welterbe Tschechien}}
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in der Region Südmähren}}
{{Coordinate|NS=48/48/9/N|EW=16/48/16/E|type=landmark|dim=50|region=CZ-644}}
{{Normdaten|TYP=g|GND=4211308-8}}
[[Kategorie:Schloss in Mähren|Lednice]]
[[Kategorie:Parkanlage in Tschechien|Lednice]]
[[Kategorie:Liechtensteiner Geschichte]]
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Liechtenstein]]
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal (Tschechien)]]
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Tschechien]]
[[Kategorie:Schloss in Europa|Lednice]]
[[Kategorie:Parkanlage in Europa|Lednice]]
[[Kategorie:Eisgrub]]
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Lundenburg]]
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Bezirk Lundenburg]]
[[Kategorie:Kulturlandschaft Eisgrub-Feldsberg]]
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Hohenfurth
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{{Dialekt-oben|Südostbayerisch|[[Böhmen|Behmawoidlerisch]]}}
'''Hohenfurth''' (tschechisch ''Vyšší Brod''; lateinisch ''Altum Vadum'') is a Stod im B'zirk [[Krumau|Krummau a.d. Moldau]] in Siadbehmen, [[Tschechei|Tschechien]]. Bekånnt is da Oát voa oim durch as Kloster Hohenfurth.
== Geogråfie ==
[[Datei:Vyšší_Brod,_klášter,_od_Hrudkova_(01).jpg|links|mini|254x254px|Klosta Hohenfurth]]
Hohenfurth liagt in dea Region Sidbehma an der Eimündung da Menší Vltavice in die Moldau. Sechs Kilometa siadlich da Stod b'findet sich in der Nähe des Grenzübergång's Studánky/Weigetschlag, der die Stod mit dem esterreichischen Bad Leonfeiden verbin't, an da Schwedenschanze im Toi des Mlýnecký potok bei {{Coordinate|NS=48/33/07/N|EW=14/19/59/E|type=landmark|region=CZ-31|name=Südlichster Punkt Tschechiens|text=/}} der siadlichste Punkt Tschechiens, der åch den siadlichsten Punkt des g'schlossenen tschechischen Sprochgebits dóasteit.
Nachbarorte ssn Malšín und Ostrov im Noaden, Přizeř und Rožmberk im Noadostn, Těchoraz im Ostn, Horní Dvořiště und Herbertov im Siaddosten, Studánky im Siaden, Loučovice im Westn sowie Lipno nad Vltavou und Dolní Jílovice im Nordwestn. Nordwestlich liegt auch der Stausee Lipno.
=== Nåchbargmeindn ===
{{Nachbargemeinden|NORD=[[Moisching]]|NORDOST=[[Rosnberg]]|OST=[[Untahaid]], [[Obahaid]]|SUEDOST=[[Rainbach im Mühlkreis]], [[Reichenthal]]|SUED=[[Schenkenfelden]]|SUEDWEST=[[Bad Leonfelden]]|WEST=[[Kienberg]]|NORDWEST=[[Friedberg (Tschechei)]], [[Lippn (Tschechei)]]}}
== Kuitur und Sehenswiadigkeitn ==
[[Datei:Vyšší_Brod_Cistercian_Abbey_-_aerial.png|mini|301x301px|Kloster Hohenfurth]]
[[Datei:Vyšší_Brod,_farni_kostel_svatého_Bartoloměje_IMG_5995_2018-07-29_13.38.jpg|mini|Dekanatskirche Sankt Bartholomäus]]
=== Theatr und Museen ===
* Póstmuseum
=== Bauwerk ===
* Zisterzienserabtei Hohenfurth
* Wåifahrtskapei Maria Rast am Stein
* De Dekanatskiach St. Bartholomäus wurd‘ 1260–1270 ån der obern Seit des Markts erbaut und 1422 in den Hussitenkriagn zerstert. Im 16. und 17. Jóhrhundat wurd sie erneirt.
* Klosterkiach Mariä-Himmelfahrt
=== Spoat ===
* Kanu und Rafts am Moldauflúß
* Reitspost
== Persenlichkeitn ==
* Leopold Wackarž (1810–1901), Generalabt ds Zisterzienserordens
* Franz Isidor Proschko (1816–1891), Schriftsteier
* Matthäus Quatember (1894–1953), Generalabt ds Zisterzienserordens
* Tecelin Jaksch (1885–1954), 43. und letzta Abt von Hohenfurth; Apostolischa Administratóa von Stift Rein
* [[Oskar Emil Batěk]] (1888–1969), Dirigent und Komponist
* [[Matěj Sonnberger]] (1778–1824), Bildhaur
* [[P. Methudius Novack]] (1749–1831), Kapitular und Senior des Stifts, Komponist
== Literatuá ==
* Joachim Bahlcke, Winfried Eberhard, Miloslav Polívka (Hrsg.): ''Handbuch der historischen Stätten.'' Band: ''Böhmen und Mähren'' (= ''Kröners Taschenausgabe.'' Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 195–196.
* Jan Šícha, Eva Habel, Peter Liebald, Gudrun Heissig: ''Odsun. Die Vertreibung der Sudetendeutschen.'' Dokumentation zu Ursachen, Planung und Realisierung einer „ethnischen Säuberung“ in der Mitte Europas 1945/46. Sudetendeutsches Archiv, München 1995, ISBN 3-930626-08-X.
* Werner Lehner: ''Geschichte an der Grenze. Bad Leonfelden – Hohenfurth.'' In: ''EuroJournal Linz – Mühlviertel – Böhmerwald.'' Jahrgang 16, 2010, Heft 1, S. 4–6 (ooegeschichte.at [PDF]).
== Links ==
* [http://www.ivyssibrod.cz/ Touristikseiten der Stadt Hohenfurth] auf [https://web.archive.org/web/20210124054118/https://www.klastervyssibrod.cz/%5Bde%5D vyssibrod.cz] (deutsch).
* Daniel Selucký: [https://web.archive.org/web/20210124054118/https://www.klastervyssibrod.cz/%5Bde%5D Virtueller Rundgang durch das Kloster.] www.instudio.cz 2014.
* Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte. Literatur zu Hohenfurth. In: ooegeschichte.at. Virtuelles Museum Oberösterreich; abgerufen am 1. Januar 1900
== Einzelnåchweis ==
<references />
[[Kategorie:Behmawoid]]
[[Kategorie:Tschechien]]
[[Kategorie:Ort in Tschechien]]
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Dischkrian:Schloss Eisgruab
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