Wikibooks dewikibooks https://de.wikibooks.org/wiki/Hauptseite MediaWiki 1.47.0-wmf.2 first-letter Medium Spezial Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Wikibooks Wikibooks Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Regal Regal Diskussion TimedText TimedText talk Modul Modul Diskussion Veranstaltung Veranstaltung Diskussion Kartenspiele: Bauernschnapsen: Plauderer 0 10482 1085847 948600 2026-05-15T15:46:55Z ~2026-29422-53 116202 /* Punkte */ 1085847 wikitext text/x-wiki {{Navigation zurückhochvor |zurücklink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: Bettler|zurücktext=Bettler |hochlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen|hochtext=Inhaltsverzeichnis |vorlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: As-Bettler|vortext=As-Bettler}} Wird wie der Bettler gespielt. Zum Unterschied können aber die beiden Gegenspieler nach dem ersten Stich in die Karten des anderen sehen. (Nach dem ersten Stich ist also die Sache meist entschieden.) == Punkte == Für dieses Risiko gibt es einen Punkt mehr (5 Punkte). Sorry, aber es gibt 8 Punkte. 5 Punkte ist der Bettler. Nein, 5 Punkte ist der Ass-Bettler, der normale Bettler ist 4 Punkte Die genaue Punktanzahl wird noch im SV-Kasunriantrum-Vertrag ausgehandelt (Es muss noch abgestimmt werden) == Regionales == Der Plauderer ist auch oft nicht zugelassen. Eine andere regionale Variante des Plauderers sieht kein Einsehen der Karten der Gegenspieler vor, sondern bedeutet, dass der Bettler (bzw. Plauderer) nach dem ersten Stich aufgelegt werden muss. (Sorry, aber das ergibt keinen Sinn. Was wird dann geplaudert?) 0f96wqk3ttmpjdj6qes9y8h3fysjnwm 1085853 1085847 2026-05-15T18:47:19Z Yomomo 36494 Änderungen von [[Benutzer:~2026-29422-53|~2026-29422-53]] ([[Special:Contributions/~2026-29422-53|Beiträge]]) rückgängig gemacht und letzte Version von [[Benutzer:217.149.165.130|217.149.165.130]] wiederhergestellt 948600 wikitext text/x-wiki {{Navigation zurückhochvor |zurücklink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: Bettler|zurücktext=Bettler |hochlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen|hochtext=Inhaltsverzeichnis |vorlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: As-Bettler|vortext=As-Bettler}} Wird wie der Bettler gespielt. Zum Unterschied können aber die beiden Gegenspieler nach dem ersten Stich in die Karten des anderen sehen. (Nach dem ersten Stich ist also die Sache meist entschieden.) == Punkte == Für dieses Risiko gibt es einen Punkt mehr (5 Punkte). Sorry, aber es gibt 8 Punkte. 5 Punkte ist der Bettler. Die genaue Punktanzahl wird noch im SV-Kasunriantrum-Vertrag ausgehandelt (Es muss noch abgestimmt werden) == Regionales == Der Plauderer ist auch oft nicht zugelassen. Eine andere regionale Variante des Plauderers sieht kein Einsehen der Karten der Gegenspieler vor, sondern bedeutet, dass der Bettler (bzw. Plauderer) nach dem ersten Stich aufgelegt werden muss. (Sorry, aber das ergibt keinen Sinn. Was wird dann geplaudert?) 3iysjkqlxriy2apy8ps8eze5ygry2ga 1085854 1085853 2026-05-15T18:48:05Z Yomomo 36494 Version 948600 von [[Spezial:Contributions/217.149.165.130|217.149.165.130]] ([[Benutzer Diskussion:217.149.165.130]]) wurde entfernt. Kein Diskussionsforum Bitte erst Disk benutzen 1085854 wikitext text/x-wiki {{Navigation zurückhochvor |zurücklink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: Bettler|zurücktext=Bettler |hochlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen|hochtext=Inhaltsverzeichnis |vorlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: As-Bettler|vortext=As-Bettler}} Wird wie der Bettler gespielt. Zum Unterschied können aber die beiden Gegenspieler nach dem ersten Stich in die Karten des anderen sehen. (Nach dem ersten Stich ist also die Sache meist entschieden.) == Punkte == Für dieses Risiko gibt es einen Punkt mehr (5 Punkte). Sorry, aber es gibt 8 Punkte. 5 Punkte ist der Bettler. == Regionales == Der Plauderer ist auch oft nicht zugelassen. Eine andere regionale Variante des Plauderers sieht kein Einsehen der Karten der Gegenspieler vor, sondern bedeutet, dass der Bettler (bzw. Plauderer) nach dem ersten Stich aufgelegt werden muss. (Sorry, aber das ergibt keinen Sinn. Was wird dann geplaudert?) mhs9kwd8mhpy1vcl0fwrhv4yhfvphcw 1085855 1085854 2026-05-15T18:48:59Z Yomomo 36494 Version 948599 von [[Spezial:Contributions/217.149.163.232|217.149.163.232]] ([[Benutzer Diskussion:217.149.163.232]]) wurde entfernt. Kein Diskussionsforum. Bitte Disk benutzen! 1085855 wikitext text/x-wiki {{Navigation zurückhochvor |zurücklink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: Bettler|zurücktext=Bettler |hochlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen|hochtext=Inhaltsverzeichnis |vorlink=Kartenspiele: Bauernschnapsen: As-Bettler|vortext=As-Bettler}} Wird wie der Bettler gespielt. Zum Unterschied können aber die beiden Gegenspieler nach dem ersten Stich in die Karten des anderen sehen. (Nach dem ersten Stich ist also die Sache meist entschieden.) == Punkte == Für dieses Risiko gibt es einen Punkt mehr (5 Punkte). == Regionales == Der Plauderer ist auch oft nicht zugelassen. Eine andere regionale Variante des Plauderers sieht kein Einsehen der Karten der Gegenspieler vor, sondern bedeutet, dass der Bettler (bzw. Plauderer) nach dem ersten Stich aufgelegt werden muss. cy997gocf9buj6z9q1hsydcfwfsuoap Gitarre: Folkdiplom 0 28303 1085850 1082846 2026-05-15T16:20:24Z ~2026-29301-84 116203 /* Ablauf */ Tippfehler korrigiert 1085850 wikitext text/x-wiki <noinclude> {{:Gitarre/ Navi Bände}} {{:Gitarre/ Navi|Folkdiplom |<br>{{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi}} |<br>{{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi Lektionen}} |<br>{{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi Technik}} |<br>{{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi Zupfen}} |<br>{{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi Repertoire}} |<br>{{:Gitarre: Folkdiplom/ Navi Anhang}} |img=Folkdiplom.gif|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=150}} </noinclude> <div class="noprint"> {{Navigation hochvor reihe| hochtext=Inhaltsübersicht "Gitarre"| hochlink=Gitarre: Inhaltsübersicht#Basiswissen| vortext=Nächste Lektion (F-Dur-Akkord)| vorlink=Gitarre: Griffwechsel C-F-G}} </div> = Folkdiplom = Der zweite Band der Gitarrenschule ist zu 90% {{:Gitarre: Folkdiplom/ Status}} fertig siehe: {{todolink|Folkdiplom|Todoliste zum Folkdiplom}}. {{Todo| Der Lernstoff ist soweit vollständig, doch die Lektionen müssen noch in eine bessere Reihenfolge gebracht werden, so dass Begleittechniken, Zupfen und Akkorden besser zusammen passen. Dazu müssen noch geeignete gemeinfreie Liedbeispiele (also ohne Copyright) für die spieltechnischen Lektionen gefunden werden.|Folkdiplom|Mjchael}} == Die 12 wichtigsten Akkorde == Mit dem [[Gitarre: Lagerfeuerdiplom |Lagerfeuerdiplom]] hast du dir 6 Akkorde und elementaren Grundlagen der Liedbegleitung angeeignet. <score> << \new ChordNames { \chordmode { a1 d g c e:m a:m }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, e-1 a-2 cis'-3 e' > % A < a, d a-1 d'-3 fis'-2 > % D < g,-3 b,-2 d g b g'-4> % G < c-3 e-2 g c'-1 e' > % C < e, b,-2 e-3 g b e' > % Em < a, e-2 a-3 c'-1 e' > % Am } >> </score> Nun gilt es, diese Fähigkeiten nach und nach auszubauen. Das nächste Etappenziel sollten die 12 Grundakkorde sein. Tausende Volkslieder, Folksongs, Schlager, Country- und Popsongs werden genau mit diesen 12 Akkorden begleitet. <score> << \new ChordNames { \chordmode { f1 d:m e b:7 a g:7 d:7 }} \new FretBoards { \override FretBoards.FretBoard.size = #'2 \override FretBoard.fret-diagram-details.finger-code = #'in-dot \override FretBoard.fret-diagram-details.dot-color = #'white \override FretBoard.fret-diagram-details.orientation = #'landscape < a, f-3 a-2 c'-1 f'-1 > % F < a, d a-2 d'-3 f'-1 > % Dm < e, b,-2 e-3 gis-1 b e' > % E < b,-2 dis-1 a-3 b fis'-4 > % B7 < a, e-2 a-3 cis'-4 e' > % A MRK < g,-3 b,-2 d g b f'-1> % G7 < a, d a-2 c'-1 fis'-3 > % Dm } >> </score> Mit diesen weiteren 6 Akkorden wirst du fast alle Lieder spielen, für die man keine Barrégriffe braucht. Viele Zusätze zu den Akkorden wie add9, sus4, maj7 oder ähnliches kannst du getrost weglassen. Du kannst also anstelle der Akkorde Am7 Dm7 Gadd9 Cj7 Esus4 E7 auch einfach Am Dm G C E spielen. Solche Akkorderweiterungen werden etwas später im [[Gitarre: Balladendiplom|Balladendiplom]] behandelt. Damit zielt dieses Folkdiplom darauf ab, die meisten Lieder aus den handelsüblichen Liederbüchern begleiten zu können, für die man keine Barré-Akkorde braucht. Die Barrés kommen im [[Gitarre: Rockdiplom|Rockdiplom]] dran. Bis dahin behelfen wir uns ggf. mit einem [[Gitarre: Kapodaster|Capo]]. == Elementare Begleittechniken == Du lernst erste Zupfmuster und wichtige Techniken kennen z.B. Hammer-On, Dämpfen, harfenartige Abschläge u.a.m. Diese werden auf einem einfachen Niveau vermittelt. Damit wirst du deine Begleitung interessanter gestalten können. Wir arbeiten darauf hin, Tabulaturen lesen zu können. == Musiklehre == Wie schon im Lagerfeuerdiplom wird die Musiktheorie in kleinen überschaubaren Häppchen dargeboten. Du lernst ersten Akkorde mit zusätzlichen Intervallen kennen (G7, D7, H7), Basstöne bei Zupfmuster, nebst erste Slash-Akkorde (C/H, E/H), die 3 Funktionen der Mollakkorde sowie erste Molltonarten, vereinzelte Kirchentonarten (Modi) und weiteres mehr. Die Theorie wird dazu methodisch vereinfacht. D.h. es wird nicht auf die letzten Feinzelheiten eingegangen, um die sich Musikstudenten kümmern müssen, doch es wird sich ein Grundverständnis einstellen, auf dem wir in den folgenden Diplomen aufbauen werden. == Einzelne Töne finden == Wir arbeiten darauf hin, im Balladendiplom alle Töne der C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden zu finden. Dies ist eine gute Vorübung, wenn du dich später mal näher mit dem Thema Notenlesen befassen willst, und sei es nur um die Anfangstöne eines Liedes bestimmen zu können. == Lernziel == * 6 weitere Akkorde (F Dm G7 D7 E H7) * Lagerfeuerschlag variieren * mehr Lieder im 3/4-Takt * einfache Bassläufe * Einführung ins Zupfen * transponieren von Liedern * einfache Dämpftechniken * einfache Hammering-Techniken * einfache Slides = Lektionen = Geplanter Ablauf: Jede Lektion beginnt mit einem neuen Akkord. Zu jedem neuen Akkord kommt noch ein oder zwei Technik-Lektionen und ein Zupfmuster mit hinzu. Die Lektionen erfordern etwas mehr Übung (Zupfen, Hammering), so dass man mit Lehrer ca. 10 bis 12 Lektionen braucht. Rechne also bei einer Unterrichtseinheit pro Woche mit etwa zweieinhalb bis drei Monaten. Als Selbstlerner solltest du etwas mehr einplanen, wenn du nicht gerade Ferien oder Urlaub hast. * Lektion 9 **[[Gitarre: Griffwechsel C-F-G |Griffwechsel C-F-G (F-Dur-Akkord)]] **[[Gitarre: Folkdiplom - Basstöne |Basstöne der einfachen Akkorde]] * Lektion 10 **[[Gitarre: Wechsel C-E-Am |Griffwechsel C-E-Am (E-Dur-Akkord)]] **[[Gitarre: Sechs-Achtel-Takt mit Plektrum| Sechs-Achtel-Takt mit Plektrum]] * Lektion 11 **[[Gitarre: Dm|Griffwechsel Dm-Akkord]] **[[Gitarre: Mollparallelen|Mollparallelen]] **[[Gitarre: Zusammenfassung der Griffwechsel|Zusammenfassung der Griffwechsel]] (Wiederholung) * Lektion 12 **[[Gitarre: H7 Akkord|Dominantseptakkord H7]] * Lektion 13 **[[Gitarre: G7 Akkord|Dominantseptakkord G7]] * Lektion 14 **[[Gitarre: D7 Akkord|Dominantseptakkord D7]] Da sich die Liedbeispiele durch die verschiedenen Geschmäcker und die Mode ständig wandeln, werden Technik-Lektionen und die neuen Akkorde getrennt präsentiert. Dennoch lernen sich die Lieder einfacher an konkreten Beispielen. Jeder Lehrer stellt für jede Schülergeneration individuell die Songbeispiele zusammen. *Zupfen ** [[Gitarre: Einführung ins Zupfen | Einführung ins Zupfen]] (Workshop im Kurs) *** A.) [[Gitarre: Zupfen im Dreiviertel-Takt | Zupfen im Dreiviertel-Takt]] *** B.) [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt | Zupfen im Vierviertel-Takt]] *** C.) [[Gitarre: Zupfen mit Wechselbass | Zupfen mit Wechselbass]] *** D.) [[Gitarre: Zupfen mit Sechsachtel-Takt| Zupfen mit Sechsachtel-Takt]] *** E.) [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt 2 | Zupfen im Vierviertel-Takt 2]] *** F.) [[Gitarre: Zupfen im Vierviertel-Takt 3 | Zupfen im Vierviertel-Takt 3]] == Technik == * [[Gitarre: Die Westerngitarre|Westerngitarre]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Basstöne |Basstöne]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Wechselbass|Wechselbass]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Mini-Basslauf |Mini-Basslauf]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Rhythmus-Variationen |Rhythmus-Variationen]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Rhythmus_auszählen|Rhythmus auszählen]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Abdämpfen |Abdämpfen]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Hammer-On |Hammer-On (mit Basslauf)]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Pull-Off |Pull-Off]] * [[Gitarre: Folkdiplom_-_Slide |Slide]] ;die Hauptlektionen sind geschafft! *[[Gitarre: Wie geht es nach dem Folkdiplom weiter?|Wie geht es weiter?]] *[[Gitarre: Anhang Folkdiplom | Anhang]] ;Was fehlt noch Zu den Technik-Lektionen müssen noch mehr geeigneten Übungslieder gefunden werden; insbesondere gemeinfreie Beispiele (d.h. ohne Copyright). Optimalerweise sollen die Techniklektionen zu den einzelnen Akkorden zugeordnet werden. Wo dies nicht gelingt, kann auch auf bekannte Lieder aus dem Lagerfeuerdiplom zurückgegriffen werden. **[[Datei:Folkdiplom.pdf]] *[[Gitarre: Der Dreiviertel Anschlag| Der 3/4-Anschlag]] Des weiteren fehlen noch mehr geeignete Übungsbeispiele mit copyrightfreien Liedern. Wem also ein passendes Lied zu einem der Lektionen einfällt, der schreibe es doch auf die Diskussionsseite... (Vorzugsweise mit Text und Akkorden). == Ablauf == In einer Lektion soll zu jedem neuen Akkord sowohl eine neue Begleittechnik, als auch ein Zupfmuster gelernt werden. Durch die Beschränkung auf Copyright-freie Lieder wird es leider kaum gelingen, einen optimalen Lehrplan zu erstellen, welcher sowohl Akkorde, Begleittechniken und Zupfen in eine didaktisch sinnfolle Reihenfolge bringt. Viele Standards am Lagerfeuer, wie beispielsweise Westernhagens "Jonny Walker" oder "The Boxer" von Simon and Garfunkel fallen wegen des Copyrights weg. Dabei könnte man mit den Liedern hervorragend die Bassläufe lernen. Daher werden hier die Akkorde und Techniken gezwungenermaßen getrennt voneinander präsentiert. Es bleibt zu hoffen, das dermaleinst genügend gemeinfreie Lieder für Akkorde und Techniken vorhanden sind, um einen optimalen Lehrplan zu erstellen. Lehrer und Lehrbücher, die auch auf Lieder mit Copyright nutzen, können neue Akkorde, Zupfen und Spieltechniken besser aufeinander abzustimmen. <div class="noprint"> <br><br> {{Navigation hoch}} <br> <div class="noprint" style="background:#D1F2D4 ;"> <small>Dieser Abschnitt wird nicht mit ausgedruckt</small> = (Anhang bzw. Vorschau) = (wird auch nicht mit ausgedruckt. Für den Ausdruck siehe [[Gitarre: Folkdiplom Liedbeispiele|Anhang]].) == Folgende Lieder kannst du bald spielen == Folgende Übungsbeispiele wirst du innerhalb von zwei bis drei Monaten spielen können. {{:Gitarre: Folkdiplom Liedbeispiele}} </div> == Copyright-freie Lieder im Kurs == <categorytree mode="pages" showcount="on">Liederbuch/ Folkdiplom</categorytree> {{Fußnoten}} {{Navigation hoch}} <noinclude> [[Kategorie:Gitarre/_Kurse|Folkdiplom]] [[Kategorie:Buch]] </noinclude> 0gnt86hs5sl6of8w6s99mzqypxfp6fx Gitarre: einfache add9-Akkorde 0 41769 1085860 1042183 2026-05-15T23:22:05Z Mjchael 2222 /* Wie bildet man Add9-Akkorde? */ 1085860 wikitext text/x-wiki {{:Gitarre/ Navi|Balladendiplom| {{:Gitarre: Balladendiplom/ Navi}}| {{:Gitarre:_Balladendiplom/ Navi_Erweiterte_Akkorde}}| img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} =Add9 und Sus2= == Wie bildet man Add9-Akkorde? == Du zählst vom Grundton acht Töne weiter und du landest auf dem neunten Ton. :Cadd9 = C-Dur + D 1 2 3 4 5 6 7 8 9 C D E F G A H C D Leichter ist es, gleich von der Oktave (8=1) einen Ton weiterzuzählen. :[[Image:Crd Bund 0-4.svg]] Anders ausgedrückt: Wenn du die Grundtöne der einzelnen Akkorde kennst, braucht man nur einen Ganztonschritt bzw. zwei Bünde weiter zu gehen. :[[Image:Crd Cadd9 032030.svg]] [[Image:Crd Eadd9 022102.svg]] [[Image:Crd Fadd9 x03213.svg]] Beim Aadd9 ist der Ton H nach der gerade gelernten Methode auf der G-Saite im 4. Bund. Vom Stimmen der Gitarre mit Bünden weißt du, dass es der selbe Ton, wie die leere H-Saite ist. :[[Datei:Tuning H4 H0.svg]] Leider gibt es eine Tücke. Die Dur-Terz C#, die unter dem Zeigefinger war, ist jetzt verschwunden und wurde durch die Sekunde (2) bzw. die None (9) H ersetzt. Daher haben wir jetzt keinen Aadd9, sondern ein Asus9 bzw. Asus2. Das mit sus und add verhält sich bei den 2er- bzw. 9er-Akkorden genau so wie bei den 4er- bzw. 11er-Akkorden. Auch hier nimmt man es in der Praxis mit Sus2, Sus9 und Add9 nicht immer sehr genau. :[[Image:Crd Asus9 002200.svg]] == Wie klingen einfache 9er-Akkorde == Dur-Add9 Akkorde können auch mal alleine stehen bleiben. Sie geben keine Richtung vor, daher haben sie nicht so sehr das Bestreben aufgelöst zu werden. Sus4-Akkorde haben ein stärkeres Bestreben aufgelöst zu werden, als Sus2-Akkorde. So kann ein Sus4-Akkord eher den Eindruck erwecken, dass die Melodie noch ein wenig weiterrollt, bevor sie dann zum Stillstand kommt, während ein Sus2-Akkord die Melodie etwas ausbremsen kann. Doch dieses sind ganz subjektive Hörempfindungen. ;Beispiel Akkordfolge Dsus4 - D - Dsus2 - D Ein recht bekannte Beispiel ist das Intro von '''Summer of '69 von Bryan Adams'''. Leider kommt noch der Barré Bm vor, so dass das komplette Lied nur etwas für die Schüler ist, die das Rockdiplom (zumindest bis zum Bm) vorher gemacht haben. In jedem Fall lohnt es sich das Intro mit der Akkordfolge '''D2 D D4 D D2 D - A2 A A4 A A2 A'''&nbsp;schon einmal üben. {{Todo|Tab erstellen|Mjchael|Balladendiplom}} Oft setzt man den Add9er als eine simple Verzierung ein oder als Unterstützung der gerade gesungenen Melodie. ;Beispiel :{{crd|C9}} Yester-{{crd|C}} day... (Beatles) == Add9 ist Add2 ? == Wie schon bei den Add2- bzw. add11-Akkorden gibt es unterschiedliche Bezeichnungen. Der Grund: die Sekunde (2) und die None (9) haben den selben Notennamen. Wenn der zusätzliche Ton etwas tiefer ist, und noch mehr Akkordtöne nach oben folgen, dann nennt man diesen Akkord eher add2 als add9. Wenn der hinzukommende Ton weiter als eine Oktave vom Grundton entfernt ist, dann nennt man diesen eher Add9. Doch wie schon bei den sus4- bzw. add11-Akkorden sind die Gitarrenspieler bzw. die Liedbuchautoren dabei etwas inkonsequent. :[[Image:Crd Gadd2 3x0203.svg|verweis=Special:FilePath/Crd_Gsus2_3x0203.svg]] Wie man schon beim Asus2 gesehen hat, gibt es von den 2er- (bzw. 9er)-Akkorden eine Add2- und eine Sus-Variante. Allerdings darf man bei diesen Sus-Akkorden nie die Ziffer 2 bzw. 9 vergessen. Sus alleine wird immer als Sus4 interpretiert. Wie bei den Sus4-Akkorden fehlt die Terz, die Auskunft gibt, ob der Akkord ein Dur- oder Moll-Akkord ist. :[[Image:Crd Dsus2 x00230.svg]] [[Image:Crd Csus2 x3001x.svg]] == 2er bzw. 9er sind meist unproblematisch bei Dur-Akkorden == Leitet sich der Sus2 oder Add2- bzw. Add9 von einem Durakkord ab, muss man nicht so genau aufpassen, welche Funktion der Akkord hat. Die große Sekunde (2) und die große None (9) gehören zur Durpentatonik. Bei einer Pentatonik verwendet man nur die Töne, die in allen Tonarten vorkommen, wo auch der entsprechende Dur-Akkord vorkommt.<ref>Die Zwischendominante, und das harmonische Moll lassen wir der Einfachheit halber vorläufig außer Acht.</ref> ;Beispiel Der Ton "A", welcher als Optionston in dem Akkord G-add9 vorkommt, kommt ebenfalls in der Tonart C-Dur vor (G ist dort die Dominante). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 C D E F (G) A (H) C (D) E F G (A) Ebenso kommt ein "A" in der Tonart G-Dur selbst vor (G ist dort die Tonika). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 (G) A (H) C (D) E F# G (A) Und weiterhin kommt ein "A" auch in der Tonart D-Dur vor (G ist dort die Subdominante). 1 2 3 4 5 6 7 8 9 D E F# (G) A (H) C# (D) E F# G (A) In allen drei Dur-Tonarten kommt sowohl der G-Dur-Akkord, als auch der Ton "A" vor. Daher muss man bei 2er bzw. add9er-Akkorden in Dur Akkorden nicht so aufpassen wie beim Sus4-Akkord. Daher ist seine Farbe hier wie die Ampelfarbe grün. == 2er bzw. 9er sind problematisch bei Moll-Akkorden == Aufpassen muss man nur bei den Moll-Akkorden. Als Beispiel möchte ich den Em/add9 wählen. Also ein Em-Akkord, bei dem noch zusätzlich der Ton F# als Optionston mit erklinget. (Wo man den F# greifen muss, kann man beim Griffbild sehen.) Der Akkord Em kommt in der Tonart C-Dur, G-Dur und D-Dur vor, aber der Ton F# kommt nur in der Tonart G-Dur und D-Dur vor. Zu der Tonart C-Dur gehört aber ein F und kein F#. Also kann man (von ein paar Außnamen mal abgesehen) üblicherweise keinen Em/add9 in der Tonart C-Dur spielen. == 2er bzw. 9er passen nicht immer bei der Dominante in Moll == Bei Molltonarten erscheint die Dominante oft als Dur-Akkord. In der Tonart Am wo man üblicherweise die Akkorde Am Dm Em erwartet, kann die Dominante auch als E bzw. E7, also als Dur-Akkord erscheinen. Nun hat aber die Tonart A-Moll drei Ausprägungen. Wenn man das melodische Moll verwendet, dann spielt man über dem E bzw. E7 in der Melodie sowowohl den Ton G# von der Durterz als auch den Ton F#, der aus melodiösen Gründen ebenfalls erhöht wird. In dem Fall kann man den Eadd9 als Verzierung verwenden. Beim harmonischen Moll wird der Ton F nicht erhöht. Der Ton F bleibt erhalten. F ist vom Grundton E nur eine kleine Sekunde (2b) bzw. eine kleine None (9b) entfernt. Wundere dich also nicht, solltest du mal einen E9b irgendwo entdecken. Aber dies soll heute nicht das Thema sein.<ref>'''Besonderheiten bei Molltonarten''':<br />Wenn der E7 seine Moll-Wurzeln noch nicht ganz vergessen hat, auch wenn er als Dominante der Moll-Tonart erscheint, so kann der Ton F aus der Am-Tonleiter erscheinen. Zusammen mit dem E-Dur ergibt sich ein Eadd9b oder typischer ein ein E7/9b (kurz E9b). Dieses Akkorde wollen wir ein wenig außen vor lassen, bis wir beim Rockballadendiplom auf Jazzakkorde eingehen wollen.</ref> == Zusammenfassung == Bei Dur-Akkorden ist die 2 bzw. 9 meist problemlos als Optionston einsetzbar. Nur bei Moll-Akkorden und Molltonarten muss man ein wenig aufpassen, ob man die Sekunde (2) oder die None (9) einfügen kann. <noinclude> {{:Gitarre:_Liedervorschlag| {{todo|Es werden noch passende Liedbeispiele gesucht.|Mjchael|Balladendiplom}} {{:Gitarre: Liedervorschläge/ add9-Akkorde}} |img=Balladendiplom.gif|bg=#F0e68c|border=#ba55d3|color=#800080|px=100}} {{Fußnoten}} {{Navigation hoch}} </noinclude> 499w119b5rmjbmva4gvu3lrmfso8kjt Traktorenlexikon: New Holland TM165 0 79533 1085834 1085301 2026-05-15T12:44:22Z Bench 007314 116160 MT165 "stylings" (Teil 2) 1085834 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: New Holland |HERSTELLER= New Holland}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = Case-New Holland | MODELLREIHE = TM-Baureihe | MODELL = TM165 | BILD = New Holland TM165 Traktor in Switzerland.jpg | BILDBESCHREIBUNG = New Holland TM 165 | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 1999 | PRODUKTIONSENDE = 2002 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 6.333 | LÄNGE = 4.705 | BREITE = 2.184 | HÖHE = 2.963 | RADSTAND = 2.723 | BODENFREIHEIT = 390 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.532-2.238 | SPURWEITE HINTEN = 1.530-2.232 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = 5.850 | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = | BEREIFUNG VORNE = 16.9 R 28 AS | BEREIFUNG HINTEN = 20.8 R 38 AS | LEISTUNG KW = 117,7 | LEISTUNG PS = 160 | NENNDREHZAHL = 2.300 | ZYLINDER = 6 | HUBRAUM = 7.478 | DREHMOMENTANSTIEG = 49 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allradantrieb | GETRIEBE = 18 V/6 R oder 28 V/12 R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 40 | KATEGORIESORTIERUNG = }} Der New Holland TM165 war das Topmodell einer neuen Reihe von fünf Traktoren (TM115, TM125, TM135, TM150, TM165), die Ende 1999 eingeführt wurde und die 60‑Serie als Nachfolger ablöste. Die TM‑Baureihe durchlief während ihrer Produktionszeit drei Styling‑Phasen. Der New Holland TM165 ist am besten an seiner weißen Beschriftung vor dem schwarzen Hintergrund an der Seite der Motorhaube zu erkennen, obwohl der TM165 auch in zwei späteren Ausführungen erschien: die weiße und schwarze Beschriftung, zunächst vor einem schwarz‑weißen Hintergrund, getrennt durch eine gelb‑rote Schnörkel, und später vor einem blau‑gelben Hintergrund mit dem stilisierten Blatt. In bestimmten Märkten wurde die erste Ausführung des New Holland TM165 in Terrakotta‑Ausführung angeboten. Selbstverständlich konnte der TM-165 als Heck- und Allrad-Ausführung geordert werden. In Deutschland wurde aber ausschließlich die Allrad-Ausführung angeboten. Neben der optionalen SuperSteer-Vorderachse stand jetzt eine hydropneumatisch gefederte Variante zur Wahl. ==Motor== * NEW HOLLAND, Typ: 675-T/WW, stehender wassergekühlter Reihen-Viertakt-Sechszylinder-Turbomotor mit Direkteinspritzung, Druckumlaufschmierung mittels Zahnradpumpe, BOSCH-Zentrifugal-Drehzahlregler, WABECO-Kraftstoffpumpe, trockene Zylinderlaufbuchsen, hängende Ventile, zahnradgetriebene Nockenwelle, DONALDSON-Trockenluftfilter, BOSCH-Mehrloch-Einspritzdüse, siebenfach-gelagerter Kurbelwelle, ALCOM-Schalldämpfer, BOSCH-Einspritzpumpe, GARRETT-Abgasturbolader sowie Kühler mit Thermostat und Viscolüfter. * Bohrung = 111,78 mm, Hub = 127 mm * Verdichtungsverhältnis = 17,5:1 * Arbeitsdruck = 8,3 daN/cm² * Drehmoment mit Höchstleistung = 488 Nm * Max. Drehmoment = 660 Nm bei 1.298 U/min. * Drehmomentanstieg = 49 % bei 43 % Drehzahlabfall * Geregelter Drehzahlbereich = 750 bis 2.510 U/min. * Anfahrdrehmoment = 128 % bezogen auf 1.000 U/min. * Einspritzmenge = 86,0 mm³/Hub und 1.150 U/min. * Max. Einspritzdruck = 270 + 8 bar * Max. Ladedruck = 1,20 bar * Leistungsgewicht = 55 kg/kW * Bosch-Einspritzpumpe, Typ: VE 0 460.426.313 * Bosch-Einspritzdüse, Typ: DLLA 143 P 471 * Garrett-Turbolader, Typ: GT-35 * Wabco-Kraftstoffpumpe, Typ: Serie 6000 * Kühler-Lüfter mit sechs Blätter und 510 mm Durchmesser ==Kupplung== * Elektrohydraulisch-betätigte, im Ölbad laufende NEW HOLLAND Lamellenkupplung als Fahrkupplung ZF Sieben Lamellen je 160 mm Durchmesser * Elektrohydraulisch-betätigte, im Ölbad laufende NEW HOLLAND Lamellenkupplung als Zapfwellenkupplung Sechs Lamellen je 140 mm Durchmesser ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes, synchronisiertes NEW HOLLAND-SEMI POWER SHIFT-Gruppengetriebe, mit zwei Schalthebel und drei Schalter, in der 40 km/h.- Ausführung * Unter Last schaltbares Wechselgetriebe mit sechs Gängen * Elektrohydraulisch-betätigtes Gruppengetriebe mit vier Gruppen, in die Gruppen: L-M-H und R unterteilt 18 Vorwärts- und 6 Rückwärtsgänge Gesamtübersetzung des SEMI POWER Shift-Triebwerk: "Gruppe-L" * 1.Gang = 335,42:1 * 2.Gang = 278,93:1 * 3.Gang = 232,21:1 * 4.Gang = 193,11:1 * 5.Gang = 160,54:1 * 6.Gang = 133,51:1 "Gruppe-M" * 1.Gang = 144,41:1 * 2.Gang = 120,09:1 * 3.Gang = 99,98:1 * 4.Gang = 83,14:1 * 5.Gang = 69,12:1 * 6.Gang = 57,48:1 "Gruppe-H" * 1.Gang = 50,91:1 * 2.Gang = 42,34:1 * 3.Gang = 35,25:1 * 4.Gang = 29,31:1 * 5.Gang = 24,37:1 * 6.Gang = 20,26:1 "Gruppe-R" * 1.Gang = 171,92:1 * 2.Gang = 142,97:1 * 3.Gang = 119,02:1 * 4.Gang = 98,98:1 * 5.Gang = 82,29:1 * 6.Gang = 68,43:1 ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== Geschwindigkeiten des SEMI POWER SHIFT-Triebwerk mit Bereifung 20.8 R 38 AS "Gruppe-L" * 1.Gang = 2,21 km/h * 2.Gang = 2,66 km/h * 3.Gang = 3,19 km/h * 4.Gang = 3,84 km/h * 5.Gang = 4,62 km/h * 6.Gang = 5,55 km/h "Gruppe-M" * 1.Gang = 5,13 km/h * 2.Gang = 6,17 km/h * 3.Gang = 7,42 km/h * 4.Gang = 8,92 km/h * 5.Gang = 10,73 km/h * 6.Gang = 12,90 km/h "Gruppe-H" * 1.Gang = 14,56 km/h * 2.Gang = 17,51 km/h * 3.Gang = 21,03 km/h * 4.Gang = 25,29 km/h * 5.Gang = 30,42 km/h * 6.Gang = 36,59 km/h "Gruppe-R" * 1.Gang = 4,31 km/h * 2.Gang = 5,19 km/h * 3.Gang = 6,23 km/h * 4.Gang = 7,49 km/h * 5.Gang = 9,01 km/h * 6.Gang = 10,83 km/h ==Zapfwelle== * Elektrohydraulisch-betätigte, unabhängige und unter Last schaltbare Motorzapfwelle, mit Anlaufsteuerung * Wechselstummel = 1 3/8"- 6 Keile (Form-1) bzw. 1 3/8"- 21 teilig (Form-2) * Dreifach schaltbar, 540/540 E und 1.000 U/min. Übersetzungsverhältnis der 540er-Zapfwelle = 3,65:1 * 540 U/min. bei 1.971 U/min.- Motordrehzahl Oder 603 U/min. mit Nenndrehzahl Übersetzungsverhältnis der 1.000 er-Zapfwelle = 2,12:1 * 1.000 U/min. bei 2.121 U/min.- Motordrehzahl Übertragbare Leistung = 110,2 kW * Oder 1.085 U/min. mit Nenndrehzahl Übertragbare Leistung = 107,0 kW Übersetzungsverhältnis der 540 E-Zapfwelle = 2,864:1 * 540 E bei 1.547 U/min.- Motordrehzahl Oder 768 U/min. mit Nenndrehzahl * Optional unter Last schaltbare, unabhängige Frontzapfwelle 1.000 U/min. bei 2.225 U/min.- Motordrehzahl ==Bremsen== * Pedal-betätigte, hydraulisch-nasse NEW HOLLAND-Scheibenbremse auf die Differential-Halbwellen der Hinterachse wirkend, als Einzelradbremse ausgebildet * Automatische Allradzuschaltung als Vorderradbremse * Handhebel-betätigte, unabhängige Feststellbremse als Scheibenbremse ausgebildet, auf die Differential-Seitenwellen wirkend * Optional mit Ein- oder Zweikreis-Druckluftbremsanlage ==Achsen== * Elektrohydraulisch-betätigte, pendelnd-aufgehängte NEW HOLLAND-Planeten-Vorderachse mit zentraler Gelenkwelle und Lamellen-Differentialsperre Lenkeinschlag = 55° * Verstellbare Spurweite = 1.532 bis 2.238 mm "Optional:" * Auf Schemel-gelagerte DANA-SuperSteer-Lenktriebachse mit zentraler Gelenkwelle und integrierten Frontgewichten * Elektrohydraulisch-betätigte Lamellen-Differentialsperre Lenkeinschlag = 65° "Wahlweise:" * Hydropneumatisch-gefederte TERRAGLIDE-Vorderachse mit zentraler Gelenkwelle und Lamellen-Differentialsperre Verstellbare Spurweite = 1.850 bis 1.950 mm * Starre Hinterachse mit Kegelraddifferential, Ritzel und Planetenendantrieb * Elektrohydraulisch-betätigte, nasse Lamellen-Differentialsperre Verstellbare Spurweite = 1.530 bis 2.232 mm * Vordere Achslast = 2.375 kg Zul. vordere Achslast = 4.500 kg * Hintere Achslast = 4.182 kg Zul. hintere Achslast = 8.000 kg ==Lenkung== * Hydrostatische NEW HOLLAND-DANFOSS-Lenkung, Ölversorgung integriert in die Hydraulik Zwei einfach-wirkende Lenkzylinder mit 170 bar Betriebsdruck * DANFOSS-Motor, Typ: OSPC 160 OR ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Elektrohydraulischer NEW-HOLLAND-Regelkraftheber in Blockbauweise ausgeführt, mit elektronischer Unterlenkerregelung (EHR) * Ein einfachwirkender Hubzylinder und zwei Zusatz-Hubzylinder * Sicherheitsventil des Arbeitszylinder auf 193 bar eingestellt * Dreipunktaufhängung der Kategorie II/III mit Walterscheid-Schnellkuppler * Fernbedienung an den Heckkotflügeln Heben, Senken, Schwimmstellung, Zugwiderstands-, Misch- und Lageregelung * Einstellung der Senk-, Höhen- und Regelempfindlichkeit * Druck- und stromgeregeltes System mit einer Förderleistung = 124,6 l/min. bei 206 bar und 110,3 l/min. bei 170 bar Leistung der Hydraulik = 31,3 kW * Hubweg = 695 mm Max. durchgehende Hubkraft = 4.730 kg * Max. Hubkraft mit zwei Zusatz-Hubzylinder an den Koppelpunkten = 7.730 kg * Optional mit SAUTER-Fronthubwerk * Dreipunktaufhängung der Kategorie II Hubweg = 760 mm * Max. durchgehende Hubkraft = 2.570 kg ==Steuergeräte== * Vier einfach- oder doppelt-wirkende Zusatz-Steuergeräte mit Durchflussregelung ==Elektrische Ausrüstung== * 12 Volt-Einrichtung * Batterie, 12 V-140 Ah * BOSCH-Anlasser, JF (12 V-3,6 kW) * MAGNETI-MARELLI-Lichtmaschine, Typ: MME A 127 (14 V-100 A) * CAV-Thermostart, Typ: 357-33 ==Maße und Abmessungen== [[Datei:New Holland TM165 with Väderstad seed drill, Allesley.jpg|thumb|New Holland TM165 mit Väderstad-Sämaschine]] * Länge über alles = 4.705 mm * Länge mit SuperSteer-Achse = 4.874 mm * Länge mit Terraglide-Achse = 4.778 mm * Breite je nach Spurweite = 2.184 bis 2.784 mm * Höhe über Kabine = 2.963 mm * Höhe über Auspuff = 3.017 mm * Radstand = 2.723 mm * Radstand mit SuperSteer-Achse = 2.880 mm * Radstand mit Terraglide-Achse = 2.784 mm * Bodenfreiheit unter der Vorderachse = 390 mm * Betriebsgewicht = 6.557 kg * Zul. Gesamtgewicht = 10.500 kg ==Bereifung== Standardbereifung * Vorne = 16.9 R 28 AS * Hinten = 20.8 R 38 AS Optional: * Vorne = 14.9 R 28, 480/65 R 28 und 380/70 R 28 AS * Hinten = 18.4 R 34, 520/70 R 38 und 600/65 R 38 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 325,0 l * Motoröl = 19,0 l * Kühlsystem = 25,5 l * Getriebe, Hinterachse, Lenkung und Hydraulik = 90,0 l * Vorderachse = 8,9 l * Endantriebe = 1,7 l * Bremsen = 0,5 l ==Verbrauch== * Kraftstoffverbrauch = 35,0 l/h oder 274 g/kWh bei 107,0 kW und Nenndrehzahl ==Kabine== * Auf Silent-Blöcken gelagerte NEW HOLLAND-Sicherheitskabine, Typ: SLTV-7 mit hydraulisch-gefederter SEARS-Komfortsitz, Typ: SA 15801, Beifahrersitz, manuelle- und digitale Anzeigen, Traktormeter, ausstellbare Dachluke, ausstellbare Front-, Seiten- und Heckscheibe, Heizungs- und Belüftungssystem, Klimaanlage und Arbeitsscheinwerfer. Optional mit Luftfedersitz ==Sonderausrüstung== * Zugpendel * Zusatz-Steuergeräte * Zusatzgewichte * Zusatz-Hubzylinder * Frontzapfwelle * Fronthubwerk * Luftfedersitz ==Literatur & Weblinks== * konedata.net * tractordata. com * profi Schlepperkatalog 1988-2012 * dlg.-Testberichte. de (OECD-Nr. 7951/0199 und 2/1909) * ART-Testberichte. ch (Test-Nr. 1826/01) <references /> {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: New Holland |HERSTELLER= New Holland}} 8fpvge29rf1gryeh2t66kehtvys7bge Traktorenlexikon: Massey Ferguson MF 6499 0 87471 1085832 992268 2026-05-15T12:11:34Z ~2026-29246-17 116198 MF 6499 "stylings" 1085832 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = AGCO-Massey Ferguson | MODELLREIHE = 6400er-Baureihe | MODELL = MF 6499 A | BILD = Wir haben es satt! 19.01.2013 14-25-32.jpg | BILDBESCHREIBUNG = | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 2004 | PRODUKTIONSENDE = 2011 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 7.860 | LÄNGE = 5.068 | BREITE = 1.976 | HÖHE = 3.096 | RADSTAND = 2.996 | BODENFREIHEIT = 515 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.747-1.915 | SPURWEITE HINTEN = 1.567-1.798 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 5.520 | BEREIFUNG VORNE = 480/70 R 28 AS | BEREIFUNG HINTEN = 580/70 R 38 AS | LEISTUNG KW = 158,2 | LEISTUNG PS = 215 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 6 | HUBRAUM = 7.368 | DREHMOMENTANSTIEG = 36 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allradantrieb | GETRIEBE = 32V/32R oder 24V/24R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 40 oder 50 | KATEGORIESORTIERUNG = }} Der MF 6499 war das größte Modell der 6400-Serie von [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson|Massey-Ferguson]]. Mit dem MF 6499 erweiterte Massey Ferguson im Jahr 2004 die Baureihe. Gestartet war der MF 6499 mit dem Dyna-4-Wendegetriebe, das im Jahr 2005 durch das Dyna-6-Wendegetriebe ersetzt wurde. Im gleichen Jahr überarbeitete man den Sisu-Motor und stellte ihn auf CommonRail-Einspritzung mit Vierventiltechnik um. Ein neues Styling mit gebogenem Kühlergrill und kleineren, runden Scheinwerfern im unteren Bereich wurde erstmals im Juni 2006 an den Modellen 6485/6490/6495 und 7485/7490/7495 vorgestellt. 2007 erhielten die übrigen Modelle, darunter auch der 6499, ebenfalls das neue Styling. 2011 ersetzte Massey Ferguson mit der 7600‑Baureihe den oberen Teil der 6400‑ und 7400‑Baureihe, einschließlich des 6499. ==Motor== * SISU-Power, Typ: 74.286 ETA, (Tier-II) stehender wassergekühlter Viertakt-Sechszylinder-Reihen-Turbomotor mit Direkteinspritzung, Zweiventiltechnik, elektronischer SISU-Drehzahlregler, hängende Ventile, Druckumlaufschmierung mittels zahnradgetriebener Zahnringpumpe, Fünfring-Leichtmetall-Kolben, BOSCH-Verteiler-Einspritzpumpe, Ölkühler, auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, DONALDSON-Trockenluftfilter mit Zyklon-Vorabscheider, STANADYNE-Mehrloch-Einspritzdüsen, siebenfach-gelagerte Kurbelwelle, Thermostarteinrichtung, zahnradgetriebener Nockenwelle, SCHWITZER-Abgasturbolader mit Ladeluftkühlung und Lamellenkühler mit Lüfter. * Nennleistung = 215 PS bei 2.200 U/min. * Bohrung = 108 mm, Hub = 134 mm * Verdichtung = 17,5:1 * Drehmoment bei Höchstleistung = 752 Nm * Max. Drehmoment = 869 Nm bei 1.220 U/min. * Geregelter Drehzahlbereich = 800 bis 2.400 U/min. * Drehmomentanstieg = 38 % bei 36 % Drehzahlabfall * Einspritzdruck = 270 bis 278 bar * Einspritzmenge = 112,0 bis 114,0 mm³/Hub und Nenndrehzahl * Max. Ladedruck = 1,45 bar * BOSCH-Einspritzpumpe, Typ: VP-44 * STANADYNE-Mehrloch-Düse, Typ: M 33 876 * SCHWITZER-Turbolader, Typ: S-200 * DONALDSON-Trockenluftfilter, Typ: FPG-130 193 * Kühler-Lüfter mit neun Blätter und 550 mm Durchmesser Ab 2005: * SISU-Power, Typ: 74.392 CTA, (Tier-III) stehender, wassergekühlter Viertakt-Sechszylinder-Reihen-Turbomotor mit CommonRail-Technik, Ölkühler, zahnradgetriebener Zahnringölpumpe, BOSCH-Einspritzpumpe, Motordrehzahlspeicher, siebenfach-gelagerter Kurbelwelle, BOSCH-Mehrloch-Einspritzdüsen, hängende Ventile, zahnradgetriebene Nockenwelle, Leichtmetall-Kolben, elektronisches Motormanagement (EEM), Zentrifugal-Wasserpumpe, automatische Kraft-Luft-Gemischregelung, elektronisch-geregelter SISU-Drehzahlregler, Querstrom-Zylinderkopf, DONALDSON-Trockenluftfilter mit Zyklon-Vorabscheider, Vierventiltechnik, Lamellenkühler mit Lüfter und SCHWITZER-Turbolader mit Ladeluftkühlung * Nennleistung = 215 PS bei 2.200 U/min. * Max. Leistung = 230 PS bei 2.000 U/min. * Mit Transport-Boost = 245 PS bei 2.000 U/min. * Bohrung = 108 mm, Hub = 134 mm * Verdichtung = 18:1 * Drehmomentanstieg = 36 % bei 36 % Drehzahlabfall * Max. Drehmoment = 928 Nm bei 1.500 U/min. * Drehmoment mit Transport-Boost = 970 Nm bei 1.500 U/min. * Geregelter Drehzahlbereich = 800 bis 2.400 U/min. * Einspritzmenge = 116,0 bis 118,0 mm³/Hub und Nenndrehzahl * Einspritzdruck = 140 bar * Max. Ladedruck = 1,55 bar * BOSCH-Einspritzpumpe, Typ: CP 3. 3/8370 69146 * BOSCH-Einspritzdüse, Typ: CRIN 2/8370 69405 * SCHWITZER-Turbolader, Typ: S-200 * DONALDSON-Trockenluftfilter, Typ: PS 10 L 150 * Kühler-Lüfter mit neun Blättern und 605 mm Durchmesser ==Kupplung== * Elektrohydraulisch-betätigte, nasse VALEO-Mehrscheiben-Kupplung * Fahrkupplung mit 9 x 172 mm Scheiben-Durchmesser * Zapfwellenkupplung mit 135 mm Scheiben-Durchmesser ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes MF-DYNA-4-ECO-Triebwerk, Typ: GTA-1035 mit AutoTronic-Getriebesteuerung, in der 40 km/h.- Ausführung * Vier mechanische Gruppen mit je vier Lastschaltstufen * Ein langsamer und ein schneller Bereich, in die Gruppen Schildkröte und Hase unterteilt * Speedmatching wechselt automatisch in die optimale Laststufe * Vierzehn Gänge im Hauptarbeitsbereich zwischen 4 und 12 km/h * Lastschaltbare Wendeschaltung * 32 Vorwärts- und 32 Rückwärtsgänge Ab 2005: * Im Ölbad laufendes MF-DYNA-6-ECO Triebwerk, Typ: GBA-15 mit AutoTronic und Speedmatching-Funktion, in der 40 km/h.- Ausführung * Optional in der 50 km/h.- Ausführung * Vier synchronisierte Gruppen mit je sechs Lastschaltstufen * Wahlweise Bedienung ohne Kupplung mittels PowerControl-Hebel * Speedmatching zur automatischen Schaltung der optimalen Laststufe * Neun Gänge im Hauptarbeitsbereich zwischen 4 und 12 km/h * Optional "AutoDrive" ( Automatischer Schaltvorgang sobald die Motordrehzahl um 20 % absingt) * 24 Vorwärts- und 24 Rückwärtsgänge Optional mit Kriechgruppe * Übersetzungsverhältnis = 4:1 * 36 Vorwärts- und 36 Rückwärtsgänge Gesamtübersetzung 32-Gang-Triebwerk: * "Gruppe-Schildkröte" Gruppe-I * Stufe-1 = 319,23:1 * Stufe-2 = 272,75:1 * Stufe-3 = 231,07:1 * Stufe-4 = 197,42:1 Gruppe-II * Stufe-1 = 211,13:1 * Stufe-2 = 180,39:1 * Stufe-3 = 152,82:1 * Stufe-4 = 130,57:1 Gruppe-III * Stufe-1 = 147,79:1 * Stufe-2 = 126,27:1 * Stufe-3 = 106,98:1 * Stufe-4 = 91,40:1 Gruppe-IV * Stufe-1 = 102,50:1 * Stufe-2 = 87,19:1 * Stufe-3 = 73,86:1 * Stufe-4 = 63,11:1 * "Gruppe-Hase" Gruppe-I * Stufe-1 = 82,92:1 * Stufe-2 = 70,84:1 * Stufe-3 = 60,02:1 * Stufe-4 = 51,28:1 Gruppe-II * Stufe-1 = 54,84:1 * Stufe-2 = 46,85:1 * Stufe-3 = 39,69:1 * Stufe-4 = 33,91:1 Gruppe-III * Stufe-1 = 38,39:1 * Stufe-2 = 32,80:1 * Stufe-3 = 27,79:1 * Stufe-4 = 23,74:1 Gruppe-IV * Stufe-1 = 26,61:1 * Stufe-2 = 22,65:1 * Stufe-3 = 19,19:1 * Stufe-4 = 16,39:1 Gesamtübersetzung des 24-Gang-Triebwerks: Gruppe-I * Stufe-1 = 483,18:1 * Stufe-2 = 401,89:1 * Stufe-3 = 342,41:1 * Stufe-4 = 284,54:1 * Stufe-5 = 241,96:1 * Stufe-6 = 201,07:1 Gruppe-II * Stufe-1 = 178,73:1 * Stufe-2 = 148,66:1 * Stufe-3 = 126,66:1 * Stufe-4 = 105,25:1 * Stufe-5 = 89,50:1 * Stufe-6 = 74,38:1 Gruppe-III * Stufe-1 = 93,34:1 * Stufe-2 = 77,64:1 * Stufe-3 = 66,15:1 * Stufe-4 = 54,97:1 * Stufe-5 = 46,74:1 * Stufe-6 = 38,84:1 Gruppe-IV * Stufe-1 = 41,11:1 * Stufe-2 = 34,19:1 * Stufe-3 = 29,13:1 * Stufe-4 = 24,21:1 * Stufe-5 = 20,59:1 * Stufe-6 = 17,11:1 ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== Geschwindigkeiten des 32-Gang-Triebwerks mit Bereifung 520/85 R 42 AS "Gruppe-Schildkröte" Gruppe-I * Stufe-1 = 2,40 km/h * Stufe-2 = 2,81 km/h * Stufe-3 = 3,32 km/h * Stufe-4 = 3,88 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 3,63 km/h * Stufe-2 = 4,25 km/h * Stufe-3 = 5,02 km/h * Stufe-4 = 5,88 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 5,19 km/h * Stufe-2 = 6,07 km/h * Stufe-3 = 7,16 km/h * Stufe-4 = 8,39 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 7,51 km/h * Stufe-2 = 8,80 km/h * Stufe-3 = 10,38 km/h * Stufe-4 = 12,15 km/h "Gruppe-Hase" Gruppe-I * Stufe-1 = 9,25 km/h * Stufe-2 = 10,82 km/h * Stufe-3 = 12,78 km/h * Stufe-4 = 14,95 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 13,98 km/h * Stufe-2 = 16,37 km/h * Stufe-3 = 19,32 km/h * Stufe-4 = 22,62 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 19,98 km/h * Stufe-2 = 23,39 km/h * Stufe-3 = 27,61 km/h * Stufe-4 = 32,31 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 28,83 km/h * Stufe-2 = 33,87 km/h * Stufe-3 = 38,97 km/h * Stufe-4 = 40,00 km/h Geschwindigkeiten des 24-Gang-Triebwerk mit Bereifung 520/85 R 42 AS Gruppe-I * Stufe-1 = 1,59 km/h * Stufe-2 = 1,91 km/h * Stufe-3 = 2,24 km/h * Stufe-4 = 2,70 km/h * Stufe-5 = 3,17 km/h * Stufe-6 = 3,82 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 4,29 km/h * Stufe-2 = 5,16 km/h * Stufe-3 = 6,06 km/h * Stufe-4 = 7,29 km/h * Stufe-5 = 8,57 km/h * Stufe-6 = 10,31 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 8,22 km/h * Stufe-2 = 9,88 km/h * Stufe-3 = 11,60 km/h * Stufe-4 = 13,96 km/h * Stufe-5 = 16,41 km/h * Stufe-6 = 19,75 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 18,66 km/h * Stufe-2 = 22,44 km/h * Stufe-3 = 26,33 km/h * Stufe-4 = 31,69 km/h * Stufe-5 = 37,27 km/h * Stufe-6 = 44,84 km/h Geschwindigkeiten des 24-Gang-Triebwerks in der 50 km/h.- Ausführung, mit Bereifung 18.4 R 42 AS Gruppe-I * Stufe-1 = 1,70 km/h * Stufe-2 = 2,04 km/h * Stufe-3 = 2,40 km/h * Stufe-4 = 2,89 km/h * Stufe-5 = 3,40 km/h * Stufe-6 = 4,09 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 4,60 km/h * Stufe-2 = 5,53 km/h * Stufe-3 = 6,49 km/h * Stufe-4 = 7,81 km/h * Stufe-5 = 9,18 km/h * Stufe-6 = 11,05 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 8,80 km/h * Stufe-2 = 10,58 km/h * Stufe-3 = 12,42 km/h * Stufe-4 = 14,95 km/h * Stufe-5 = 17,58 km/h * Stufe-6 = 21,15 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 24,43 km/h * Stufe-2 = 29,37 km/h * Stufe-3 = 34,47 km/h * Stufe-4 = 41,49 km/h * Stufe-5 = 48,79 km/h * Stufe-6 = 50,00 km/h ==Zapfwelle== * Elektrohydraulisch-betätigte, unabhängige und lastschaltbare Motorzapfwelle mit Zapfwellenautomatik und Vorwahlfunktion * Wechselbarer Stummel = 1 3/8"- 6 Keile oder 1 3/8"- 21 teilig * Zweifach schaltbar, 540/1.000 U/min., auf Wunsch zusätzlich 540 E und 1.000 E * Externe Bedienung am Heckkotflügel * Optional als gangabhängige Zapfwelle schaltbar 540er-Zapfwelle mit Stummel 1 3/8"- 6 Keile und einer Übersetzung von 3,7:1 * 540 bei 1.998 U/min.- Motordrehzahl Oder 594 U/min. mit Nenndrehzahl 1.000er-Zapfwelle mit Stummel 1 3/8"- 21 teilig und einer Übersetzung von 2,0918:1 * 1.000 U/min. bei 2.092 U/min.- Motordrehzahl Übertragbare Leistung = 149,3 kW (Ab 2005 = 141,6 kW) * Oder 1.052 U/min. mit Nenndrehzahl Übertragbare Leistung = 136,6 kW (Ab 2005 = 161,2 kW) Optional als Sparzapfwellen: * 540 E mit 1.534 U/min.- Motordrehzahl Oder 661 U/min. mit Nenndrehzahl * 1.000 E mit 1.550 U/min.- Motordrehzahl Oder 1.225 U/min. mit Nenndrehzahl * Optional elektrohydraulisch-betätigte, lastschaltbare Front-Zapfwelle mit Anlaufsteuerung * Stummel = 1 3/8"- 6 Keile oder 1 3/8"- 21 teilig * 1.000 U/min. bei 2.040 U/min.- Motordrehzahl ==Bremsen== * Hydraulisch-betätigte, nasse Doppelscheibenbremse mit Bremskraftverstärker, auf die Differential-Seitenwellen wirkend * Automatische Allradzuschaltung als Vorderradbremse * Handhebel-betätigte Feststellbremse als Scheibenbremse ausgebildet, auf das Getriebe wirkend * Optional Einkreis- und Zweikreis-Druckluftbremsanlage (Serienmäßig ab 2010) ==Achsen== * Hydraulisch-betätigte, lastschaltbare CARRARO-Lenktrieb-Pendelachse, Typ: 20.48 ACP mit zentraler Gelenkwelle Ab 2005 = CARRARO-Lenktriebachse, Typ: 20.48 S * Hydrolock-Lamellen-Differentialsperre (Gleichzeitige Aktivierung mit hinteren Differentialsperre) * Optional Quadlink-Parallelfederung Verstellbare Spurweite = 1.747 bis 1.915 mm (Ab 2005 = 1.650 bis 2.130 mm) * GIMA-Hinterachse, Typ: GPA-30 (ab 2005 = Typ: GPA-1545) als Planetenachse ausgebildet * Per Knopfdruck-betätigte, lastschaltbare Klauen-Differentialsperre Verstellbare Spurweite = 1.567 bis 1.798 mm (Ab 2005 = 1.720 bis 2.320 mm) * Vordere Achslast = 2.830 kg (Ab 2005 = 3.145 kg) * Hintere Achslast = 5.030 kg (Ab 2005 = 4.780 kg) ==Lenkung== * Hydrostatische DANFOSS-Lenkung, Typ: OSPC + OVR mit doppelt wirkenden Gleichlaufzylinder * Höhen- und neigungsverstellbare Lenksäule Lenkeinschlag = 55° * Förderleistung = 160 cm³ bei 150 bar Betriebsdruck Ab 2005: * Hydrostatische DANFOSS-Lenkung, Typ: OSPD-LS 80/240 mit doppelt-wirkenden Gleichlaufzylinder * Höhen- und neigungsverstellbare Lenksäule Lenkeinschlag = 55° * Förderleistung = 240 cm³ bei 170 bar ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Hydraulischer AGCO-Regel-Kraftheber mit elektronischer Bosch-Unterlenkerregelung (EHR) * Zwei einfachwirkende Hubzylinder mit 95,0 mm Durchmesser * Sicherheitsventil des Hubzylinder auf 230 bar eingestellt * Dreipunktkupplung der Kategorie III mit Seitenstabilisierung * Schnellkuppler bei Ober- und Unterlenker * Externe Bedienung am Heckkotflügel Funktionen: * Heben, Senken und Transport- und Schwimmstellung * Automatische Tiefensteuerung, Reaktions-, Misch- und Positionsregelung * Konstant-Stromsystem mit max. 110 l/min. bei 200 bar oder 112,0 l/min. bei 150 bar Leistung der Hydraulik = 28,0 kW * Max. durchgehende Hubkraft = 8.110 kg Optional als CCLS-Hydraulik: * Load Sensing mittels Axialkolbenpumpe mit max. 150,0 l/min. bei 200 bar * Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 9.100 daN * Optional integriertes Front-Hubwerk * Dreipunktkupplung der Kategorie II * Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 4.000 daN ==Steuergeräte== * Drei einfach- oder doppelt wirkende Zusatz-Steuergeräte * Optional bis zu fünf einfach- und doppeltwirkende Steuergeräte mit Mengenteiler * Nur bei CCLS-Hydraulik = Steuerventil-Management (SMS) mit Zeit- und Mengensteuerung ==Elektrische Ausrüstung== * 12 Volt-Einrichtung nach StVZO * Batterie, 12 V-105 Ah * Anlasser, Typ: 12 V-3,0 kW * Lichtmaschine, Typ: 14 V-150 A (2100 W) ==Maße und Abmessungen== * Länge über alles = 5.068 mm * Breite je nach Spurweite = 1.976 bis 2.550 mm * Höhe über Kabine = 3.096 mm * Radstand = 2.996 mm * Bodenfreiheit = 515 mm * Leergewicht = 7.860 kg (Ab 2005 = 7.925 kg) ==Bereifung== Standardbereifung: * Vorne = 480/70 R 28 AS * Hinten = 580/70 R 38 AS Optional: * Vorne = 16.9 R 30 und 420/90 R 30 AS * Hinten = 520/85 R 42 und 520/85 R 42 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 390,0 l * Motoröl = 19,8 l (ab 2005 = 20,8 l) * Kühlsystem = 25,0 l (ab 2005 = 34,0 l) * Triebwerk + Hydraulik = 142,0 l (ab 2005 = 147,0 l) * Allrad-Vorderachse = 10,0 l * Endantriebe je 1,9 l ==Verbrauch== ==Kabine== * Staub- und schallisolierte, sowie gummigelagerte MF-Sicherheitskabine mit getönten Scheiben, körpergerechter-verstellbarer Fahrersitz, hängende Pedale, vierstufiges Heizung- und Belüftungsgebläse, Betriebsstundenzähler, Klimaanlage, ausstellbare Seiten- und Heckscheibe, arretierbare Glastüren, Sicherheitsstartvorrichtung, Amperemeter, Öldruckanzeige, Kraftstoffanzeige, Arbeitsscheinwerfer und zweistufiger Scheibenwischer * Optional mit Panorama-Kabine, Visio-Glasdach, Radio-CD, ausstellbare Frontscheibe, klappbarer Beifahrersitz, Klimaautomatic, pneumatisch-gefederter Fahrersitz, Heckscheibenwischer, Dachluke, zweistufige Kabinenfederung und Zusatz-Arbeitsscheinwerfer ==Sonderausrüstung== * Zusatz-Steuergeräte * Frontgewichte * Druckluftbremse * Quadlink-Vorderachsfederung * Zugpendel * Frontzapfwelle * Fronthubwerk * Klimaautomatic * Visio-Dach * Ausstellbare Frontscheibe * Heck-Wisch-Waschanlage * Zusatz-Arbeitsscheinwerfer * Dachluke * Radio-CD * Klappbare Beifahrersitz * Pneumatisch-gefederter Fahrersitz * Zweistufige Kabinefederung * CCLS-Hydraulik * Kriechgänge * Sparzapfwelle * Wegzapfwelle ==Literatur== * Massey Ferguson-Das Typenbuch (Albert Mößmer) Seite 156 ==Quellen== <references /> * profi-Schleppermarkt von 1988 bis 2012 * CEMAGREF-Tracteur Agricole-Test (Test-Nr. 14830 und 15588) * mf-6400 product guide ==Weblinks== {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}} 86fylufe3da9dg6w7or19m1qqqimaq3 1085833 1085832 2026-05-15T12:24:56Z Bench 007314 116160 MF 6499 "stylings" (Teil 2) 1085833 wikitext text/x-wiki {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}} {{:Traktorenlexikon: Modell-Infobox | HERSTELLER = AGCO-Massey Ferguson | MODELLREIHE = 6400er-Baureihe | MODELL = MF 6499 A | BILD = Wir haben es satt! 19.01.2013 14-25-32.jpg | BILDBESCHREIBUNG = | BAUWEISE = Blockbauweise | PRODUKTIONSBEGINN = 2004 | PRODUKTIONSENDE = 2011 | STÜCKZAHL = | EIGENGEWICHT = 7.860 | LÄNGE = 5.068 | BREITE = 1.976 | HÖHE = 3.096 | RADSTAND = 2.996 | BODENFREIHEIT = 515 | SPURWEITE = | SPURWEITE VORNE = 1.747-1.915 | SPURWEITE HINTEN = 1.567-1.798 | WENDERADIUS MIT LENKBREMSE = | WENDERADIUS OHNE LENKBREMSE = 5.520 | BEREIFUNG VORNE = 480/70 R 28 AS | BEREIFUNG HINTEN = 580/70 R 38 AS | LEISTUNG KW = 158,2 | LEISTUNG PS = 215 | NENNDREHZAHL = 2.200 | ZYLINDER = 6 | HUBRAUM = 7.368 | DREHMOMENTANSTIEG = 36 | KRAFTSTOFF = Diesel | KÜHLSYSTEM = Wasserkühlung | ANTRIEBSTYP = Allradantrieb | GETRIEBE = 32V/32R oder 24V/24R | HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT = 40 oder 50 | KATEGORIESORTIERUNG = }} Der MF 6499 war das größte Modell der 6400-Serie (Dyna-6) von [[Traktorenlexikon: Massey Ferguson|Massey-Ferguson]]. Mit dem MF 6499 erweiterte Massey Ferguson im Jahr 2004 die Baureihe. Gestartet war der MF 6499 mit dem Dyna-4-Wendegetriebe, das im Jahr 2005 durch das Dyna-6-Wendegetriebe ersetzt wurde. Im gleichen Jahr überarbeitete man den Sisu-Motor und stellte ihn auf CommonRail-Einspritzung mit Vierventiltechnik um. Ein neues Styling mit gebogenem Kühlergrill und kleineren, runden Scheinwerfern im unteren Bereich wurde erstmals im Juni 2006 an den Modellen 6485/6490/6495 und 7485/7490/7495 vorgestellt. 2007 erhielten die übrigen Modelle, darunter auch der 6499, ebenfalls das neue Styling (siehe Bild). 2011 ersetzte Massey Ferguson mit der 7600‑Baureihe den oberen Teil der 6400‑ und 7400‑Baureihe, einschließlich des 6499. ==Motor== * SISU-Power, Typ: 74.286 ETA, (Tier-II) stehender wassergekühlter Viertakt-Sechszylinder-Reihen-Turbomotor mit Direkteinspritzung, Zweiventiltechnik, elektronischer SISU-Drehzahlregler, hängende Ventile, Druckumlaufschmierung mittels zahnradgetriebener Zahnringpumpe, Fünfring-Leichtmetall-Kolben, BOSCH-Verteiler-Einspritzpumpe, Ölkühler, auswechselbare Zylinderlaufbuchsen, DONALDSON-Trockenluftfilter mit Zyklon-Vorabscheider, STANADYNE-Mehrloch-Einspritzdüsen, siebenfach-gelagerte Kurbelwelle, Thermostarteinrichtung, zahnradgetriebener Nockenwelle, SCHWITZER-Abgasturbolader mit Ladeluftkühlung und Lamellenkühler mit Lüfter. * Nennleistung = 215 PS bei 2.200 U/min. * Bohrung = 108 mm, Hub = 134 mm * Verdichtung = 17,5:1 * Drehmoment bei Höchstleistung = 752 Nm * Max. Drehmoment = 869 Nm bei 1.220 U/min. * Geregelter Drehzahlbereich = 800 bis 2.400 U/min. * Drehmomentanstieg = 38 % bei 36 % Drehzahlabfall * Einspritzdruck = 270 bis 278 bar * Einspritzmenge = 112,0 bis 114,0 mm³/Hub und Nenndrehzahl * Max. Ladedruck = 1,45 bar * BOSCH-Einspritzpumpe, Typ: VP-44 * STANADYNE-Mehrloch-Düse, Typ: M 33 876 * SCHWITZER-Turbolader, Typ: S-200 * DONALDSON-Trockenluftfilter, Typ: FPG-130 193 * Kühler-Lüfter mit neun Blätter und 550 mm Durchmesser Ab 2005: * SISU-Power, Typ: 74.392 CTA, (Tier-III) stehender, wassergekühlter Viertakt-Sechszylinder-Reihen-Turbomotor mit CommonRail-Technik, Ölkühler, zahnradgetriebener Zahnringölpumpe, BOSCH-Einspritzpumpe, Motordrehzahlspeicher, siebenfach-gelagerter Kurbelwelle, BOSCH-Mehrloch-Einspritzdüsen, hängende Ventile, zahnradgetriebene Nockenwelle, Leichtmetall-Kolben, elektronisches Motormanagement (EEM), Zentrifugal-Wasserpumpe, automatische Kraft-Luft-Gemischregelung, elektronisch-geregelter SISU-Drehzahlregler, Querstrom-Zylinderkopf, DONALDSON-Trockenluftfilter mit Zyklon-Vorabscheider, Vierventiltechnik, Lamellenkühler mit Lüfter und SCHWITZER-Turbolader mit Ladeluftkühlung * Nennleistung = 215 PS bei 2.200 U/min. * Max. Leistung = 230 PS bei 2.000 U/min. * Mit Transport-Boost = 245 PS bei 2.000 U/min. * Bohrung = 108 mm, Hub = 134 mm * Verdichtung = 18:1 * Drehmomentanstieg = 36 % bei 36 % Drehzahlabfall * Max. Drehmoment = 928 Nm bei 1.500 U/min. * Drehmoment mit Transport-Boost = 970 Nm bei 1.500 U/min. * Geregelter Drehzahlbereich = 800 bis 2.400 U/min. * Einspritzmenge = 116,0 bis 118,0 mm³/Hub und Nenndrehzahl * Einspritzdruck = 140 bar * Max. Ladedruck = 1,55 bar * BOSCH-Einspritzpumpe, Typ: CP 3. 3/8370 69146 * BOSCH-Einspritzdüse, Typ: CRIN 2/8370 69405 * SCHWITZER-Turbolader, Typ: S-200 * DONALDSON-Trockenluftfilter, Typ: PS 10 L 150 * Kühler-Lüfter mit neun Blättern und 605 mm Durchmesser ==Kupplung== * Elektrohydraulisch-betätigte, nasse VALEO-Mehrscheiben-Kupplung * Fahrkupplung mit 9 x 172 mm Scheiben-Durchmesser * Zapfwellenkupplung mit 135 mm Scheiben-Durchmesser ==Getriebe== * Im Ölbad laufendes MF-DYNA-4-ECO-Triebwerk, Typ: GTA-1035 mit AutoTronic-Getriebesteuerung, in der 40 km/h.- Ausführung * Vier mechanische Gruppen mit je vier Lastschaltstufen * Ein langsamer und ein schneller Bereich, in die Gruppen Schildkröte und Hase unterteilt * Speedmatching wechselt automatisch in die optimale Laststufe * Vierzehn Gänge im Hauptarbeitsbereich zwischen 4 und 12 km/h * Lastschaltbare Wendeschaltung * 32 Vorwärts- und 32 Rückwärtsgänge Ab 2005: * Im Ölbad laufendes MF-DYNA-6-ECO Triebwerk, Typ: GBA-15 mit AutoTronic und Speedmatching-Funktion, in der 40 km/h.- Ausführung * Optional in der 50 km/h.- Ausführung * Vier synchronisierte Gruppen mit je sechs Lastschaltstufen * Wahlweise Bedienung ohne Kupplung mittels PowerControl-Hebel * Speedmatching zur automatischen Schaltung der optimalen Laststufe * Neun Gänge im Hauptarbeitsbereich zwischen 4 und 12 km/h * Optional "AutoDrive" ( Automatischer Schaltvorgang sobald die Motordrehzahl um 20 % absingt) * 24 Vorwärts- und 24 Rückwärtsgänge Optional mit Kriechgruppe * Übersetzungsverhältnis = 4:1 * 36 Vorwärts- und 36 Rückwärtsgänge Gesamtübersetzung 32-Gang-Triebwerk: * "Gruppe-Schildkröte" Gruppe-I * Stufe-1 = 319,23:1 * Stufe-2 = 272,75:1 * Stufe-3 = 231,07:1 * Stufe-4 = 197,42:1 Gruppe-II * Stufe-1 = 211,13:1 * Stufe-2 = 180,39:1 * Stufe-3 = 152,82:1 * Stufe-4 = 130,57:1 Gruppe-III * Stufe-1 = 147,79:1 * Stufe-2 = 126,27:1 * Stufe-3 = 106,98:1 * Stufe-4 = 91,40:1 Gruppe-IV * Stufe-1 = 102,50:1 * Stufe-2 = 87,19:1 * Stufe-3 = 73,86:1 * Stufe-4 = 63,11:1 * "Gruppe-Hase" Gruppe-I * Stufe-1 = 82,92:1 * Stufe-2 = 70,84:1 * Stufe-3 = 60,02:1 * Stufe-4 = 51,28:1 Gruppe-II * Stufe-1 = 54,84:1 * Stufe-2 = 46,85:1 * Stufe-3 = 39,69:1 * Stufe-4 = 33,91:1 Gruppe-III * Stufe-1 = 38,39:1 * Stufe-2 = 32,80:1 * Stufe-3 = 27,79:1 * Stufe-4 = 23,74:1 Gruppe-IV * Stufe-1 = 26,61:1 * Stufe-2 = 22,65:1 * Stufe-3 = 19,19:1 * Stufe-4 = 16,39:1 Gesamtübersetzung des 24-Gang-Triebwerks: Gruppe-I * Stufe-1 = 483,18:1 * Stufe-2 = 401,89:1 * Stufe-3 = 342,41:1 * Stufe-4 = 284,54:1 * Stufe-5 = 241,96:1 * Stufe-6 = 201,07:1 Gruppe-II * Stufe-1 = 178,73:1 * Stufe-2 = 148,66:1 * Stufe-3 = 126,66:1 * Stufe-4 = 105,25:1 * Stufe-5 = 89,50:1 * Stufe-6 = 74,38:1 Gruppe-III * Stufe-1 = 93,34:1 * Stufe-2 = 77,64:1 * Stufe-3 = 66,15:1 * Stufe-4 = 54,97:1 * Stufe-5 = 46,74:1 * Stufe-6 = 38,84:1 Gruppe-IV * Stufe-1 = 41,11:1 * Stufe-2 = 34,19:1 * Stufe-3 = 29,13:1 * Stufe-4 = 24,21:1 * Stufe-5 = 20,59:1 * Stufe-6 = 17,11:1 ==Geschwindigkeiten vor- und rückwärts== Geschwindigkeiten des 32-Gang-Triebwerks mit Bereifung 520/85 R 42 AS "Gruppe-Schildkröte" Gruppe-I * Stufe-1 = 2,40 km/h * Stufe-2 = 2,81 km/h * Stufe-3 = 3,32 km/h * Stufe-4 = 3,88 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 3,63 km/h * Stufe-2 = 4,25 km/h * Stufe-3 = 5,02 km/h * Stufe-4 = 5,88 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 5,19 km/h * Stufe-2 = 6,07 km/h * Stufe-3 = 7,16 km/h * Stufe-4 = 8,39 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 7,51 km/h * Stufe-2 = 8,80 km/h * Stufe-3 = 10,38 km/h * Stufe-4 = 12,15 km/h "Gruppe-Hase" Gruppe-I * Stufe-1 = 9,25 km/h * Stufe-2 = 10,82 km/h * Stufe-3 = 12,78 km/h * Stufe-4 = 14,95 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 13,98 km/h * Stufe-2 = 16,37 km/h * Stufe-3 = 19,32 km/h * Stufe-4 = 22,62 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 19,98 km/h * Stufe-2 = 23,39 km/h * Stufe-3 = 27,61 km/h * Stufe-4 = 32,31 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 28,83 km/h * Stufe-2 = 33,87 km/h * Stufe-3 = 38,97 km/h * Stufe-4 = 40,00 km/h Geschwindigkeiten des 24-Gang-Triebwerk mit Bereifung 520/85 R 42 AS Gruppe-I * Stufe-1 = 1,59 km/h * Stufe-2 = 1,91 km/h * Stufe-3 = 2,24 km/h * Stufe-4 = 2,70 km/h * Stufe-5 = 3,17 km/h * Stufe-6 = 3,82 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 4,29 km/h * Stufe-2 = 5,16 km/h * Stufe-3 = 6,06 km/h * Stufe-4 = 7,29 km/h * Stufe-5 = 8,57 km/h * Stufe-6 = 10,31 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 8,22 km/h * Stufe-2 = 9,88 km/h * Stufe-3 = 11,60 km/h * Stufe-4 = 13,96 km/h * Stufe-5 = 16,41 km/h * Stufe-6 = 19,75 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 18,66 km/h * Stufe-2 = 22,44 km/h * Stufe-3 = 26,33 km/h * Stufe-4 = 31,69 km/h * Stufe-5 = 37,27 km/h * Stufe-6 = 44,84 km/h Geschwindigkeiten des 24-Gang-Triebwerks in der 50 km/h.- Ausführung, mit Bereifung 18.4 R 42 AS Gruppe-I * Stufe-1 = 1,70 km/h * Stufe-2 = 2,04 km/h * Stufe-3 = 2,40 km/h * Stufe-4 = 2,89 km/h * Stufe-5 = 3,40 km/h * Stufe-6 = 4,09 km/h Gruppe-II * Stufe-1 = 4,60 km/h * Stufe-2 = 5,53 km/h * Stufe-3 = 6,49 km/h * Stufe-4 = 7,81 km/h * Stufe-5 = 9,18 km/h * Stufe-6 = 11,05 km/h Gruppe-III * Stufe-1 = 8,80 km/h * Stufe-2 = 10,58 km/h * Stufe-3 = 12,42 km/h * Stufe-4 = 14,95 km/h * Stufe-5 = 17,58 km/h * Stufe-6 = 21,15 km/h Gruppe-IV * Stufe-1 = 24,43 km/h * Stufe-2 = 29,37 km/h * Stufe-3 = 34,47 km/h * Stufe-4 = 41,49 km/h * Stufe-5 = 48,79 km/h * Stufe-6 = 50,00 km/h ==Zapfwelle== * Elektrohydraulisch-betätigte, unabhängige und lastschaltbare Motorzapfwelle mit Zapfwellenautomatik und Vorwahlfunktion * Wechselbarer Stummel = 1 3/8"- 6 Keile oder 1 3/8"- 21 teilig * Zweifach schaltbar, 540/1.000 U/min., auf Wunsch zusätzlich 540 E und 1.000 E * Externe Bedienung am Heckkotflügel * Optional als gangabhängige Zapfwelle schaltbar 540er-Zapfwelle mit Stummel 1 3/8"- 6 Keile und einer Übersetzung von 3,7:1 * 540 bei 1.998 U/min.- Motordrehzahl Oder 594 U/min. mit Nenndrehzahl 1.000er-Zapfwelle mit Stummel 1 3/8"- 21 teilig und einer Übersetzung von 2,0918:1 * 1.000 U/min. bei 2.092 U/min.- Motordrehzahl Übertragbare Leistung = 149,3 kW (Ab 2005 = 141,6 kW) * Oder 1.052 U/min. mit Nenndrehzahl Übertragbare Leistung = 136,6 kW (Ab 2005 = 161,2 kW) Optional als Sparzapfwellen: * 540 E mit 1.534 U/min.- Motordrehzahl Oder 661 U/min. mit Nenndrehzahl * 1.000 E mit 1.550 U/min.- Motordrehzahl Oder 1.225 U/min. mit Nenndrehzahl * Optional elektrohydraulisch-betätigte, lastschaltbare Front-Zapfwelle mit Anlaufsteuerung * Stummel = 1 3/8"- 6 Keile oder 1 3/8"- 21 teilig * 1.000 U/min. bei 2.040 U/min.- Motordrehzahl ==Bremsen== * Hydraulisch-betätigte, nasse Doppelscheibenbremse mit Bremskraftverstärker, auf die Differential-Seitenwellen wirkend * Automatische Allradzuschaltung als Vorderradbremse * Handhebel-betätigte Feststellbremse als Scheibenbremse ausgebildet, auf das Getriebe wirkend * Optional Einkreis- und Zweikreis-Druckluftbremsanlage (Serienmäßig ab 2010) ==Achsen== * Hydraulisch-betätigte, lastschaltbare CARRARO-Lenktrieb-Pendelachse, Typ: 20.48 ACP mit zentraler Gelenkwelle Ab 2005 = CARRARO-Lenktriebachse, Typ: 20.48 S * Hydrolock-Lamellen-Differentialsperre (Gleichzeitige Aktivierung mit hinteren Differentialsperre) * Optional Quadlink-Parallelfederung Verstellbare Spurweite = 1.747 bis 1.915 mm (Ab 2005 = 1.650 bis 2.130 mm) * GIMA-Hinterachse, Typ: GPA-30 (ab 2005 = Typ: GPA-1545) als Planetenachse ausgebildet * Per Knopfdruck-betätigte, lastschaltbare Klauen-Differentialsperre Verstellbare Spurweite = 1.567 bis 1.798 mm (Ab 2005 = 1.720 bis 2.320 mm) * Vordere Achslast = 2.830 kg (Ab 2005 = 3.145 kg) * Hintere Achslast = 5.030 kg (Ab 2005 = 4.780 kg) ==Lenkung== * Hydrostatische DANFOSS-Lenkung, Typ: OSPC + OVR mit doppelt wirkenden Gleichlaufzylinder * Höhen- und neigungsverstellbare Lenksäule Lenkeinschlag = 55° * Förderleistung = 160 cm³ bei 150 bar Betriebsdruck Ab 2005: * Hydrostatische DANFOSS-Lenkung, Typ: OSPD-LS 80/240 mit doppelt-wirkenden Gleichlaufzylinder * Höhen- und neigungsverstellbare Lenksäule Lenkeinschlag = 55° * Förderleistung = 240 cm³ bei 170 bar ==Hydrauliksystem und Kraftheber== * Hydraulischer AGCO-Regel-Kraftheber mit elektronischer Bosch-Unterlenkerregelung (EHR) * Zwei einfachwirkende Hubzylinder mit 95,0 mm Durchmesser * Sicherheitsventil des Hubzylinder auf 230 bar eingestellt * Dreipunktkupplung der Kategorie III mit Seitenstabilisierung * Schnellkuppler bei Ober- und Unterlenker * Externe Bedienung am Heckkotflügel Funktionen: * Heben, Senken und Transport- und Schwimmstellung * Automatische Tiefensteuerung, Reaktions-, Misch- und Positionsregelung * Konstant-Stromsystem mit max. 110 l/min. bei 200 bar oder 112,0 l/min. bei 150 bar Leistung der Hydraulik = 28,0 kW * Max. durchgehende Hubkraft = 8.110 kg Optional als CCLS-Hydraulik: * Load Sensing mittels Axialkolbenpumpe mit max. 150,0 l/min. bei 200 bar * Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 9.100 daN * Optional integriertes Front-Hubwerk * Dreipunktkupplung der Kategorie II * Max. Hubkraft an den Koppelpunkten = 4.000 daN ==Steuergeräte== * Drei einfach- oder doppelt wirkende Zusatz-Steuergeräte * Optional bis zu fünf einfach- und doppeltwirkende Steuergeräte mit Mengenteiler * Nur bei CCLS-Hydraulik = Steuerventil-Management (SMS) mit Zeit- und Mengensteuerung ==Elektrische Ausrüstung== * 12 Volt-Einrichtung nach StVZO * Batterie, 12 V-105 Ah * Anlasser, Typ: 12 V-3,0 kW * Lichtmaschine, Typ: 14 V-150 A (2100 W) ==Maße und Abmessungen== * Länge über alles = 5.068 mm * Breite je nach Spurweite = 1.976 bis 2.550 mm * Höhe über Kabine = 3.096 mm * Radstand = 2.996 mm * Bodenfreiheit = 515 mm * Leergewicht = 7.860 kg (Ab 2005 = 7.925 kg) ==Bereifung== Standardbereifung: * Vorne = 480/70 R 28 AS * Hinten = 580/70 R 38 AS Optional: * Vorne = 16.9 R 30 und 420/90 R 30 AS * Hinten = 520/85 R 42 und 520/85 R 42 AS ==Füllmengen== * Tankinhalt = 390,0 l * Motoröl = 19,8 l (ab 2005 = 20,8 l) * Kühlsystem = 25,0 l (ab 2005 = 34,0 l) * Triebwerk + Hydraulik = 142,0 l (ab 2005 = 147,0 l) * Allrad-Vorderachse = 10,0 l * Endantriebe je 1,9 l ==Verbrauch== ==Kabine== * Staub- und schallisolierte, sowie gummigelagerte MF-Sicherheitskabine mit getönten Scheiben, körpergerechter-verstellbarer Fahrersitz, hängende Pedale, vierstufiges Heizung- und Belüftungsgebläse, Betriebsstundenzähler, Klimaanlage, ausstellbare Seiten- und Heckscheibe, arretierbare Glastüren, Sicherheitsstartvorrichtung, Amperemeter, Öldruckanzeige, Kraftstoffanzeige, Arbeitsscheinwerfer und zweistufiger Scheibenwischer * Optional mit Panorama-Kabine, Visio-Glasdach, Radio-CD, ausstellbare Frontscheibe, klappbarer Beifahrersitz, Klimaautomatic, pneumatisch-gefederter Fahrersitz, Heckscheibenwischer, Dachluke, zweistufige Kabinenfederung und Zusatz-Arbeitsscheinwerfer ==Sonderausrüstung== * Zusatz-Steuergeräte * Frontgewichte * Druckluftbremse * Quadlink-Vorderachsfederung * Zugpendel * Frontzapfwelle * Fronthubwerk * Klimaautomatic * Visio-Dach * Ausstellbare Frontscheibe * Heck-Wisch-Waschanlage * Zusatz-Arbeitsscheinwerfer * Dachluke * Radio-CD * Klappbare Beifahrersitz * Pneumatisch-gefederter Fahrersitz * Zweistufige Kabinefederung * CCLS-Hydraulik * Kriechgänge * Sparzapfwelle * Wegzapfwelle ==Literatur== * Massey Ferguson-Das Typenbuch (Albert Mößmer) Seite 156 ==Quellen== <references /> * profi-Schleppermarkt von 1988 bis 2012 * CEMAGREF-Tracteur Agricole-Test (Test-Nr. 14830 und 15588) * mf-6400 product guide ==Weblinks== {{:Traktorenlexikon: Navigation |HERSTELLER-LINK=Traktorenlexikon: Massey Ferguson |HERSTELLER= Massey Ferguson}} 0mx3cy6xgliu0uh6gw97rxw9wv3q8di Benutzer:Thirunavukkarasye-Raveendran 2 90313 1085867 1085815 2026-05-16T08:35:52Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085867 wikitext text/x-wiki [[File:Hortobagy-ziehbrunnen.jpg|thumb|300 px|Ziehbrunnen in Ungarn (genauer: gémeskút - wörtlich: "Reiher-Brunnen") - heutzutage fast nicht mehr zu sehen in Ungarn]] [[File:Z DEK Deutsche Einheitskurzschrift - Verkehrsschrift - Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.svg|thumb|300 px|Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. (Deutsche Einheitskurzschrift [DEK] - Verkehrsschrift)]] Mit meinen Steno-Beiträgen bin ich fertig: [[Stenografisches Wörterbuch]], [[Stenografie]] und mit [[Sütterlinschrift]] auch. Jetzt mache ich ein bisschen [[Ungarisch]]. 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ungar. Material Audio: [https://rs.cms.hu-berlin.de/magyar/pages/search.php HU-Berlin] *ungar Rechtschreibung - Ungar Akad. der Wiss. - MTA - [https://helyesiras.mta.hu/helyesiras/default/akh12#F11_0_0_2] *Fragen Katalog für Lehrer http://iteslj.org/questions/ * https://sites.google.com/site/tanuljmagyarul20090909/home * http://verbaliter.de/main/offers/h_offers.htm * https://ungarisch.wurmweb.at/grammatik/ * https://www.szotar.net/blog/igekotok/ ip1ued93teggfja584vynkjiqrxpp3v Mathe für Nicht-Freaks: Funktionenraum 0 100166 1085889 1013876 2026-05-16T10:34:18Z ~2026-29334-75 116207 /* Ein Vektorraum mit überabzählbar vielen Einträgen */ 1085889 wikitext text/x-wiki {{#invoke:Mathe für Nicht-Freaks/Seite|oben}} In diesem Artikel betrachten wir Funktionenräume. Ein Funktionenraum ist ein Vektorraum, dessen Elemente Abbildungen <math>f \colon X \to V</math> von einer nichtleere Menge <math>X</math> in einen Vektorraum <math>V</math> sind. == Herleitung == ===Ein Vektorraum mit überabzählbar vielen Einträgen=== Wir haben einige Beispiele für <math>K</math>-Vektorräume über einem allgemeinen Körper <math>K</math> kennengelernt: Für eine natürliche Zahl <math>n</math> gibt es den [[Mathe_für_Nicht-Freaks:_Koordinatenräume|Koordinatenraum]] <math>K^n</math>. Die Vektoren in <math>K^n</math> sind Tupel <math>(x_1, \dots, x_n)</math> mit <math>x_i \in K</math>. Die Vektoren in <math>K^n</math> haben also <math>n</math> Koordinaten. Im [[Mathe_für_Nicht-Freaks:_Folgenräume|Folgenraum]] <math>\omega</math> sind die Vektoren Folgen in <math>K</math>, d.h. die Vektoren haben die Form <math>(x_i)_{i\in\N}=(x_1,x_2,x_3,\ldots )</math> mit <math>x_i\in K</math>. Intuitiv haben die Vektoren im Folgenraum <math>\omega</math> so viele Koordinaten, wie es natürliche Zahlen gibt, also abzählbar unendlich viele. Gibt es einen Vektorraum, dessen Vektoren noch mehr als abzählbar unendlich viele Koordinaten haben? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns erst überlegen, wie wir Vektoren mit abzählbar unendlich vielen Koordinaten gefunden haben. Dafür haben wir Folgen über dem Körper <math>K</math> betrachtet. Formal ist eine Folge <math>(x_i)_{i\in\N}</math> eine Funktion {{Formel|<math>\begin{align}\N&\to K\\ i &\mapsto x_i \end{align}</math>}} Also besteht der Folgenraum <math>\omega</math> aus allen Funktionen aus den natürlichen Zahlen <math>\N</math> in den Körper <math>K</math>. Weil der Definitionsbereich der Funktionen die abzählbar unendliche Menge <math>\N</math> ist, haben die Vektoren im Folgenraum abzählbar unendlich viele Koordinaten. Wir können auch Funktionen aus einer Menge, die mächtiger als <math>\N</math> ist, untersuchen. Dafür nehmen wir eine überabzählbare Menge <math>X</math> und betrachten alle Funktionen <math>X\to K</math>. So erhalten wir die Menge aller Abbildungen von <math>X</math> nach <math>K</math>: {{Formel|<math>\operatorname{Abb}(X,K):=\left\{ f\mid f\colon X\to K \right\}</math>}} Was ist eine mögliche Vektorraumstruktur auf <math>\operatorname{Abb}(X,K)</math>? Wieder können wir uns anschauen, wie die Vektorraumstruktur beim Folgenraum funktioniert. Im Folgenraum ist die Vektoraddition und skalare Multiplikation komponentenweise definiert, d.h. für zwei Folgen <math>(x_i)_{i\in\N}</math>, <math>(y_i)_{i\in\N}</math> und einem Skalar <math>\lambda\in K</math> gilt {{Formel|<math>\begin{align} (x_i)_{i\in\N} + (y_i)_{i\in\N} &= (x_i + y_i)_{i\in\N}\\ \lambda \cdot (x_i)_{i\in\N} &= (\lambda \cdot x_i)_{i\in\N}. \end{align}</math>}} Wir erinnern uns, dass die Folgen <math>x=(x_i)_{i\in\N}</math> und <math>y=(y_i)_{i\in\N}</math> formal Funktionen <math>x</math> und <math>y\colon\N\to K</math> sind: {{Formel|<math>\begin{align} x\colon \N &\to K,\ i\mapsto x(i)=x_i\\ y\colon \N &\to K,\ i\mapsto y(i)=y_i \end{align}</math>}} Wie sieht die Funktionsvorschrift von <math>x+y</math> und <math>\lambda\cdot x</math> aus? Es ist {{Formel|<math>\begin{align} x+y\colon \N &\to K \\ i&\mapsto x_i+y_i=x(i)+y(i) \end{align}</math>}} und {{Formel|<math>\begin{align} \lambda\cdot x \colon \N &\to K \\ i&\mapsto \lambda\cdot x_i=\lambda\cdot x(i) \end{align}</math>}} Also sind die Funktionen <math>x+y</math> und <math>\lambda\cdot x</math> definiert durch <math>(x+y)(i)=x(i)+y(i)</math> und <math>(\lambda\cdot x)(i)=\lambda\cdot x(i)</math>. So können wir auch allgemein die Vektoraddition <math>\boxplus</math> und skalare Multiplikation <math>\boxdot</math> in <math>\operatorname{Abb}(X,K)</math> mit einer nichtleeren Menge <math>X</math> definieren. Für zwei Funktionen <math>f\colon X\to K</math> und <math>g\colon X\to K</math> ist <math>f\boxplus g</math> gegeben durch <math>(f\boxplus g)(x)=f(x)+g(x)</math> für <math>x\in X</math>. Genauso ist die Skalarmultiplikation gegeben durch <math>(\lambda\boxdot f)(x)=\lambda\cdot f(x)</math>. Der Vektorraum <math>\operatorname{Abb}(X,K)</math> hat für jedes Element in <math>X</math> eine "Koordinate". Da <math>X</math> überabzählbar ist, hat <math>\operatorname{Abb}(X,K)</math> überabzählbar viele Koordinaten. ===Verallgemeinerung=== Wir haben uns überlegt, dass die Menge aller Abbildungen <math>\operatorname{Abb}(X,K)</math> ein <math>K</math>-Vektorraum sein sollte. Können wir noch einen allgemeineren Vektorraum der Abbildungen <math>\operatorname{Abb}(X,Y)</math> finden? Was muss eine Menge <math>Y</math> erfüllen, damit wir eine komponentenweise Addition <math>\boxplus</math> und skalare Multiplikation <math>\boxdot</math> auf <math>\operatorname{Abb}(X,Y)</math> definieren können? Für zwei Abbildungen <math>f,g\colon X\to Y</math> soll <math>f\boxplus g\colon X\to Y</math> gegeben sein durch {{Formel|<math>(f\boxplus g)(x)=f(x)+g(x)</math>}} für jedes <math>x\in X</math>. Um die Abbildung <math>f\boxplus g</math> zu definieren, muss also <math>f(x)+g(x)\in Y</math> eindeutig bestimmt sein. D.h. wir müssen in <math>Y</math> addieren können. Die skalare Multiplikation <math>\lambda\boxdot f\colon X\to Y</math> von <math>\lambda\in K</math> mit der Abbildung <math>f</math> ist definiert durch {{Formel|<math>(\lambda\boxdot f)(x)=\lambda\cdot f(x)</math>}} mit <math>x\in X</math>. Hier muss <math>\lambda\cdot f(x)\in Y</math> eindeutig bestimmt sein. D.h. wir müssen Elemente aus <math>K</math> mit Elementen in <math>Y</math> multiplizieren können. Wir brauchen also eine skalare Multiplikation in <math>Y</math>. Damit <math>\operatorname{Abb}(X,Y)</math> ein <math>K</math>-Vektorraum ist, braucht man in <math>Y</math> eine Addition und skalare Multiplikation. D.h. <math>Y</math> muss ein <math>K</math>-Vektorraum sein. Für jeden <math>K</math>-Vektorraum <math>V</math> und jede Menge <math>X</math> sollte auch die Menge der Abbildungen <math>\operatorname{Abb}(X,V)</math> einen <math>K</math>-Vektorraum bilden. Diesen nennen wir ''Funktionenraum''. Wir werden später noch [[#Satz:Funktionenraum ist ein Vektorraum|formal beweisen]], dass <math>\operatorname{Abb}(X,V)</math> tatsächlich ein Vektorraum ist. == Definition des Funktionenraums == {{Anker|Definition des Funktionenraums}} Sei <math>K</math> ein Körper, <math>(V, +_V, \cdot_V)</math> ein <math>K</math>-Vektorraum und <math>X</math> irgendeine nichtleere Menge. Dann können wir die Menge der Abbildungen von <math>X</math> nach <math>V</math> definieren: {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Definition |titel=Menge der Abbildungen von <math>X</math> nach <math>V</math> |definition=Wir bezeichnen die Menge aller Abbildungen von <math>X</math> nach <math>V</math> durch <math>\operatorname{Abb}(X, V)</math>. Das bedeutet formal <math>\operatorname{Abb}(X, V) := \{f\,\vert\,f \colon X \to V\,\}</math>. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Hinweis |Für diese Definition haben wir noch nicht benutzt, dass <math>V</math> ein Vektorraum ist. Es genügt, wenn <math>V</math> eine Menge ist. }} Auf dieser Menge definieren wir eine Addition und eine Skalarmultiplikation: {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Definition |titel=Vektorraumverknüpfungen auf <math>\operatorname{Abb}(X, V)</math> |definition=Die Addition <math>\boxplus \colon \operatorname{Abb}(X, V) \times \operatorname{Abb}(X, V) \to \operatorname{Abb}(X, V)</math> ist wie folgt definiert: Die Summe von zwei Abbildungen <math>f, g \in \operatorname{Abb}(X, V)</math> ist eine Abbildung <math>f\boxplus g\in \operatorname{Abb}(X, V)</math>, die durch {{Formel|<math>(f \boxplus g)(x) := f(x) +_V g(x)</math>}} für alle <math>x \in X</math> gegeben ist. Ähnlich definieren wir die Skalarmultiplikation <math>\boxdot \colon K \times \operatorname{Abb}(X, V) \to \operatorname{Abb}(X, V)</math>: Für ein Skalar <math>\lambda\in K</math> und eine Abbildung <math>f\in \operatorname{Abb}(X, V)</math> ist die Skalarmultiplikation <math>\lambda\boxdot f\in \operatorname{Abb}(X, V)</math> definiert durch {{Formel|<math>(\lambda \boxdot f)(x) := \lambda \cdot_V f(x)</math>}} für jedes <math>x \in X</math>. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Hinweis |<math>f \boxplus g</math> und <math>\lambda \boxdot f</math> wie in der obigen Definition sind tatsächlich wieder Abbildungen <math>X \to V</math>, da wir sie auf jedem Element <math>x \in X</math> angegeben haben (und <math>V</math> als Vektorraum abgeschlossen unter <math>+_V</math> und <math>\cdot_V</math> ist). }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Hinweis |Für die Definition brauchen wir nur, dass <math>V</math> ein Vektorraum ist, da hier die Addition und die skalare Multiplikation stattfinden. <math>X</math> kann tatsächlich eine beliebige Menge (d.h. ohne algebraischer Struktur) sein. }} == Erklärung zur Definition der Addition und skalaren Multiplikation == Wir haben die Vektoraddition <math>\boxplus</math> und die skalare Multiplikation <math>\boxdot</math> im Funktionenraum <math>\operatorname{Abb}(X,V)</math> formal definiert. Die Addition ist definiert durch <math>(f \boxplus g)(x) = f(x) +_V g(x)</math>. Aber was heißt das nun? Für die Funktionen <math>f,g\colon X\to V</math> haben wir eine Funktion <math>f\boxplus g\colon X\to V</math> definiert. Jede Funktion <math>X\to V</math> ist durch ihre Werte an den <math>x\in X</math> bestimmt. Das heißt, um <math>f\boxplus g</math> zu definieren, müssen wir <math>(f\boxplus g)(x)</math> für <math>x\in X</math> bestimmen. In unserer Definition ist <math>(f\boxplus g)(x)</math> festgelegt als die Addition der Vektoren <math>f(x)\in V</math> und <math>g(x)\in V</math>, also <math>f(x) +_V g(x)</math>. {{Formel|<math>{\color{OliveGreen}\underbrace{{\color{Blue}\underbrace{(f \boxplus g)}_{\text{Addition in}\atop \operatorname{Abb}(X,V)}}(x)}_{\text{Vektor in } V}} = {\color{Blue}\underbrace{{\color{OliveGreen} \underbrace{f(x)}_{\text{Vektor in } V}} +_V {\color{OliveGreen} \underbrace{g(x)}_{\text{Vektor in } V}}}_{\text{Addition in } V}} </math>}} Ähnlich funktioniert die skalare Multiplikation. Für ein Skalar <math>\lambda\in K</math> und eine Funktion <math>f\colon X\to V</math> haben wir die Funktion <math>\lambda\boxdot f\colon X\to V</math> definiert. Die Werte dieser neuen Funktion <math>(\lambda\boxdot f)(x)</math> sind gegeben durch die skalare Multiplikation von <math>\lambda</math> mit dem Vektor <math>f(x)</math>, also <math>\lambda\cdot_V f(x)</math>. {{Formel|<math>{\color{OliveGreen}\underbrace{{\color{Blue}\underbrace{(\lambda\boxdot g)}_{\text{Skalare Multiplikation} \atop\text{in }\operatorname{Abb}(X,V)}}(x)}_{\text{Vektor in } V}} = {\color{Blue}\underbrace{{\color{OliveGreen} \underbrace{\lambda}_{\text{Skalar in } K}} \cdot_V {\color{OliveGreen} \underbrace{g(x)}_{\text{Vektor in } V}}}_{\text{Skalare Multiplikation in } V}} </math>}} == Der Funktionenraum ist ein Vektorraum == {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Satz |titel=<math>V</math> ist ein Vektorraum |anker= Funktionenraum ist ein Vektorraum |satz=<math>(\operatorname{Abb}(X,V), \boxplus, \boxdot)</math> ist ein <math>K</math>-Vektorraum. |lösungsweg=Wir gehen vor wie im Artikel [[Mathe für Nicht-Freaks: Beweise für Vektorräume führen#Der Polynomraum ist ein Vektorraum|Beweise für Vektorräume führen]]. Also müssen wir die acht Vektorraumaxiome beweisen. An der Kommutativität der Addition zeigen wir, wie man solche Beweise führt. Für die Kommutativität müssen wir folgende Aussage beweisen {{Formel|<math>\forall f,g\in \operatorname{Abb}(X,V)\colon f\boxplus g=g\boxplus f</math>}} Seien also <math>f</math> und <math>g\in\operatorname{Abb}(X,V)</math>. Wir müssen zeigen, dass <math>f\boxplus g=g\boxplus f</math> gilt. Sowohl <math>f\boxplus g</math> als auvch <math>g\boxplus f</math> sind in <math>\operatorname{Abb}(X,V)</math>, also Abbildungen von <math>X</math> nach <math>V</math>. Wann sind zwei Abbildungen gleich? Sie sind genau dann gleich, wenn sie für jedes <math>x\in X</math> den gleichen Funktionswert haben. Also gilt <math>f\boxplus g=g\boxplus f</math> genau dann, wenn für alle <math>x\in X</math> das Folgende gilt: <math>(f\boxplus g)(x)=(g\boxplus f)(x)</math>. Hier können wir nun die Definition von <math>\boxplus</math> benutzen: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.}\\ [0.3em] (f \boxplus g)(x) &= f(x) +_V g(x) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Kommutativität der Addition in } V\right.}\\ [0.3em] &= g(x) +_V f(x) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.}\\ [0.3em] &= (g \boxplus f)(x) \\[0.3em] \end{align}</math>}} |beweis=Wir müssen nun also die acht [[Mathe für Nicht-Freaks: Vektorraum#Definition eines Vektorraums|Vektorraumaxiome]] nachprüfen. {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Assoziativität der Addition |beweisschritt=Seien <math>f, g, h \in \operatorname{Abb}(X,V) </math>. Dann gilt für <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.} \\ [0.3em] ((f \boxplus g) \boxplus h)(x) &=(f \boxplus g)(x) +_V h(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.} \\ [0.3em] &= (f(x) +_V g(x)) +_V h(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Assoziativität der Addition in } V\right.}\\ [0.3em] &= f(x) +_V (g(x) +_V h(x)) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.}\\ [0.3em] &= f(x) +_V (g \boxplus h)(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.}\\ [0.3em] &= (f \boxplus (g \boxplus h))(x) \\ [0.3em] \end{align}</math>}} Da dies für alle <math>x\in X</math> gilt, folgt <math>(f\boxplus g)\boxplus h=f\boxplus (g\boxplus h)</math>. Damit ist die Assoziativität der Addition gezeigt. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Kommutativität der Addition |beweisschritt=Seien <math>f, g \in \operatorname{Abb}(X,V)</math>. Dann gilt für <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.}\\ [0.3em] (f \boxplus g)(x) &= f(x) +_V g(x) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Kommutativität der Addition in } V\right.}\\ [0.3em] &= g(x) +_V f(x) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.}\\ [0.3em] &= (g \boxplus f)(x) \\[0.3em] \end{align}</math>}} Das gilt für alle <math>x\in X</math>. Deshalb folgt <math>f\boxplus g=g\boxplus f</math>. Damit ist die Kommutativität der Addition gezeigt. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=neutrales Element der Addition |beweisschritt=Wir müssen nun zeigen, dass es ein neutrales Element <math> 0_{Abb} \in \operatorname{Abb}(X,V) </math> gibt. Das heißt, <math>f \boxplus 0_{Abb} = f</math> soll für alle <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V)</math> gelten. Wir zeigen, dass die Nullabbildung <math> 0_{Abb}\colon X \to V\ ; x \mapsto 0_V </math> diese Eigenschaft besitzt. Sei <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V)</math>. Dann gilt für alle <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right. } \\ [0.3em] (f \boxplus 0_{Abb})(x) &= f(x) +_V 0_{Abb}(x) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } 0_{Abb}\right. } \\ [0.3em] &= f(x) +_V 0_V \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text{Neutrales Element der Addition in }V\right. } \\[0.3em] &= f(x) \end{align}</math>}} Also folgt <math>f\boxplus 0_{Abb}=f</math>. Damit ist gezeigt, dass <math> \operatorname{Abb}(X,V) </math> ein neutrales Element bezüglich der Addition besitzt. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Inverse bezüglich der Addition |beweisschritt=Sei <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V) </math> mit <math> f \colon X \to V ; x \mapsto f(x)</math>. Wir müssen zeigen, dass es ein <math>g \in Abb(X,V)</math> gibt, sodass <math> (f \boxplus g)(x) = 0_{Abb}(x) </math> gilt. Da <math> (V,+_V,\cdot_V) </math> ein Vektorraum ist, existiert zu jedem <math> v \in V </math> ein Inverses <math> -v </math> bezüglich "<math> +_V </math>" mit <math> v +_V (-v) = 0_V </math>. Wir definieren <math> g \colon X \to V , x \mapsto -f(x) </math>. Es gilt <math> g \in \operatorname{Abb}(X,V) </math>. Wir zeigen, dass <math>g</math> das Inverse zu <math> f </math> ist. Es gilt für jedes <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right. } \\ [0.3em] (f \boxplus g)(x) &= f(x) +_V g(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } g\right. } \\ [0.3em] &= f(x) +_V (-f(x)) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Inversenbildung in V bezüglich } +_V\right. } \\ [0.3em] &= 0_V \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } 0_{Abb}\right.} \\ [0.3em] &= 0_{Abb}(x) \end{align}</math>}} Also gilt <math>f\boxplus g=0_{Abb}</math>. Damit haben wir gezeigt, dass es zu einem beliebigen <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V)</math> ein <math>g \in \operatorname{Abb}(X,V)</math> gibt mit <math> f \boxplus g = 0_{Abb} </math>. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Skalares Distributivitätsgesetz |beweisschritt=Seien <math>\lambda, \mu \in K</math> und <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V)</math>. Dann gilt für <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] (\lambda +_K \mu) \boxdot f(x) &= (\lambda +_K \mu) \cdot_V f(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Distributivität in } V\right.} \\ [0.3em] &= (\lambda \cdot_V f(x)) +_V (\mu \cdot_V f(x)) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] &= (\lambda \boxdot f)(x) +_V (\mu \boxdot f)(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.} \\ [0.3em] &= ((\lambda \boxdot f) \boxplus (\mu \boxdot f))(x) \\ [0.3em] \end{align}</math>}} Weil dies für jedes <math>x\in X</math> gilt, folgt <math>(\lambda+_K\mu)\boxdot f=(\lambda\boxdot f)\boxplus (\mu\boxdot f)</math>. Damit ist das skalare Distributivgesetz gezeigt. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Vektorielles Distributivitätsgesetz |beweisschritt=Seien <math>\lambda \in K</math> und <math> f,g \in Abb(X,V)</math>. Für <math>x\in X</math> gilt {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.} \\ [0.3em] \lambda \boxdot (f \boxplus g)(x) &= \lambda \boxdot (f(x) +_V g(x)) \\[0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] &= \lambda \cdot_V (f(x) +_V g(x)) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Distributivität in } V\right.} \\ [0.3em] &= (\lambda \cdot_V f(x)) +_V (\lambda \cdot_V g(x)) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] &= (\lambda \boxdot f)(x) +_V (\lambda \boxdot g)(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxplus\right.} \\ [0.3em] &= ((\lambda \boxdot f) \boxplus (\lambda \boxdot g))(x) \\ [0.3em] \end{align}</math>}} Also ist <math>\lambda\boxdot (f\boxplus g)=(\lambda\boxdot f)\boxplus (\lambda\boxdot g)</math>. Damit ist das vektorielle Distributivgesetz gezeigt. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Assoziativität für Skalare |beweisschritt=Seien <math>\lambda, \mu \in K</math> und <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V)</math>. Dann gilt für <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] ((\lambda \cdot_K \mu) \boxdot f)(x) &= (\lambda \cdot_K \mu) \cdot_V f(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Assoziativität der Multiplikation in } V\right.} \\ [0.3em] &= \lambda \cdot_V ( \mu \cdot_V f(x)) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] &= \lambda \cdot_V ( \mu \boxdot f)(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von } \boxdot\right.} \\ [0.3em] &= (\lambda \boxdot (\mu \boxdot f))(x) \\ [0.3em] \end{align}</math>}} Somit gilt <math>(\lambda\cdot_K\mu)\boxdot f=\lambda\boxdot (\mu\boxdot f)</math>. Damit ist das Assoziativgesetz für Skalare gezeigt. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Unitäres Gesetz |beweisschritt=Sei <math>f \in \operatorname{Abb}(X,V)</math> und sei außerdem <math>1_K</math> das neutrale Element bezüglich der Multiplikation im Körper <math>K</math>. Dann gilt für jedes <math>x\in X</math>: {{Formel|<math>\begin{align} & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Definition von }\boxdot\right.} \\ [0.3em] (1_K \boxdot f)(x) &= 1_K \cdot_V f(x) \\ [0.3em] & {\color{OliveGreen} \left\downarrow\ \text {Neutrales Element der Skalarmultiplikation in } V\right.} \\ [0.3em] &= f(x).\end{align}</math>}} Da das für alle <math>x\in X</math> gilt, folgt <math>1_K\boxdot f=f</math>. Somit haben wir das unitäre Gesetz gezeigt. }} }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Hinweis |Einige zählen die Abgeschlossenheit der Addition und der skalaren Multiplikation auch noch zu den Vektorraumaxiomen. Diese folgen aber daraus, dass <math>V</math> selbst ein <math> K </math>-Vektorraum ist. Das haben wir uns im Hinweis nach der Definition der Verknüpfungen überlegt. Außerdem muss gelten, dass <math> \operatorname{Abb}(X,V) </math> nicht leer ist. Dies folgt direkt aus der Existenz eines neutralen Elements bezüglich der Addition. }} == Die Menge der differenzierbaren Funktionen als Untervektorraum eines Funktionsraums == Im vorherigen Abschnitt haben wir gezeigt, dass die Menge aller Abbildungen von einer nichtleeren Menge <math>X</math> in einen <math>K</math>-Vektorraum <math>V</math> wieder ein <math>K</math>-Vektorraum ist. Wir betrachten nun den Spezialfall <math>X=]0, 1[ \subseteq \R</math>, <math>K=\R</math> und <math>V=\R</math>. Wir wissen bereits, dass <math>V</math> [[Mathe für Nicht-Freaks: Der Körper als Vektorraum|ein <math>K</math>-Vektorraum ist]]. Wir haben also bisher gezeigt, dass die Menge der Abbildungen <math>f:]0,1[\to\R</math> ein <math>\R</math>-Vektorraum ist. Wir betrachten nun die Menge der differenzierbaren Funktionen <math>f:]0,1[\to\R</math>. Wir bezeichnen diese mit <math>\mathcal D(]0,1[,\R)</math>. {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Satz |satz=Die Menge der differenzierbaren Funktionen <math>f:]0,1[\to\R</math> bildet einen <math>\R</math>-Vektorraum. |beweis=Die Menge der differenzierbaren Funktionen <math>f:]0,1[\to\R</math> ist eine Teilmenge der Menge der Abbildungen <math>f:]0,1[\to\R</math>, d.h. <math>\mathcal D(]0,1[,\R)\subseteq \operatorname{Abb}(]0,1[,\R)</math>. Um zu zeigen, dass <math>\mathcal D(]0,1[,\R)</math> einen <math>\R</math>-Vektorraum bildet, reicht es zu zeigen, dass <math>\mathcal D(]0,1[,\R)</math> ein <math>\R</math>-Untervektorraum von <math>\operatorname{Abb}(]0,1[,\R)</math> ist. Dazu müssen wir die 3 [[Mathe für Nicht-Freaks: Untervektorraum#Anker:Kriterium|Unterraumkriterien]] zeigen. {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=<math>\mathcal D(]0,1[,\R)\neq \emptyset</math> |beweisschritt= Die Funktion <math>f:]0,1[\to\R,x\mapsto 0</math> ist eine differenzierbare Funktion. Also: <math>\mathcal D(]0,1[,\R)\neq\emptyset</math>. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Für alle <math>f,g\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math> gilt <math>f+g\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math>. |beweisschritt= Seien <math>f,g:]0,1[\to\R</math> differenzierbar, d.h. <math>f,g\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math>. Wir haben [[Mathe für Nicht-Freaks: Komposition stetiger Funktionen#Anker:Addition|in Analysis I gezeigt]], dass die Funktion <math>f+g:\R\to\R,x\mapsto f(x)+g(x)</math> differenzierbar ist. Folglich gilt <math>f+g\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math>. }} {{:Mathe für Nicht-Freaks: Vorlage:Beweisschritt |ziel=Für alle <math>f\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math> und alle <math>\lambda\in\R</math> gilt <math>\lambda\cdot f\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math>. |beweisschritt= Sei <math>f\in\mathcal D(]0,1[,\R)</math> und <math>\lambda\in\R</math>. Wir haben [[Mathe für Nicht-Freaks: Komposition stetiger Funktionen#Anker:Skalarmultiplikation|in Analysis I gezeigt]], dass die Abbildung <math>\lambda\cdot f:]0,1[\to\R, x\mapsto \lambda\cdot f(x)</math> differenzierbar ist. Somit gilt <math>\lambda\cdot f\in \mathcal D(]0,1[,\R)</math>. }} Damit haben wir gezeigt, dass <math>\mathcal D(]0,1[,\R)</math> ein <math>\R</math>-Untervektorraum von <math>\operatorname{Abb}(]0,1[,\R)</math> ist. }} == Zusammenhang mit dem Folgenraum == Wir haben bereits gesehen, dass die Menge der Folgen über <math>K</math> [[Mathe für Nicht-Freaks: Folgenräume|einen Vektorraum bezüglich der koordinatenweisen Operationen bildet]]. Eine Folge <math>(a_n)_n</math> mit Einträgen in <math>K</math> können wir auffassen als Funktion <math>\N \to K, n \mapsto a_n</math>. In diesem Sinne ist der Folgenraum ein Spezialfall des Funktionenraums <math>\operatorname{Abb}(X,V)</math>, indem wir <math>X := \N</math> und <math>V := K</math> setzen. {{#invoke:Mathe für Nicht-Freaks/Seite|unten}} jcg378uiutynq5t5n1wqybdpxwwl66e Wikibooks:GUS2Wiki 4 116489 1085906 1085213 2026-05-16T11:42:08Z Alexis Jazz 96587 Updating gadget usage statistics from [[Special:GadgetUsage]] ([[phab:T121049]]) 1085906 wikitext text/x-wiki {{#ifexist:Project:GUS2Wiki/top|{{/top}}|This page provides a historical record of [[Special:GadgetUsage]] through its page history. To get the data in CSV format, see wikitext. To customize this message or add categories, create [[/top]].}} Diese Daten stammen aus dem Cache. Der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung: 2026-05-16, 07:19:36Z Uhr. Maximal {{PLURAL:5000|ein Ergebnis ist|5000 Ergebnisse sind}} im Cache verfügbar. {| class="sortable wikitable" ! Helferlein !! data-sort-type="number" | Anzahl der Benutzer !! data-sort-type="number" | Aktive Benutzer |- |CollapseAll || 31 || 1 |- |HotCat || 27 || 1 |- |Pfeil-hoch || 80 || 1 |- |displayRealTitle || 18 || 1 |- |editSectionLink || 115 || 1 |- |erstelleSammlung || 89 || 1 |- |extra-editbuttons || 199 || 1 |- |mfnf-linter || data-sort-value="Infinity" | Standard || data-sort-value="Infinity" | Standard |- |navigation-popups || 25 || 2 |- |serlo-design || data-sort-value="Infinity" | Standard || data-sort-value="Infinity" | Standard |- |setupTitle || 53 || 0 |- |showAnchors || 42 || 3 |- |wikEd || 175 || 2 |} * [[Spezial:GadgetUsage]] * [[m:Meta:GUS2Wiki/Script|GUS2Wiki]] <!-- data in CSV format: CollapseAll,31,1 HotCat,27,1 Pfeil-hoch,80,1 displayRealTitle,18,1 editSectionLink,115,1 erstelleSammlung,89,1 extra-editbuttons,199,1 mfnf-linter,default,default navigation-popups,25,2 serlo-design,default,default setupTitle,53,0 showAnchors,42,3 wikEd,175,2 --> 4m2s689fwfr2p86pgn1et6akp6fxjbh Ing Mathematik: Python 0 117969 1085842 1082899 2026-05-15T15:06:26Z Intruder 1513 /* Laplace-Transformation */ 1085842 wikitext text/x-wiki {{Navigation_zurückhochvor_buch| zurücktext=Julia für Ingenieure| zurücklink=Ing Mathematik: Julia| hochtext=Gesamtinhaltsverzeichnis| hochlink=Ing:_Mathematik_für_Ingenieure| vortext=Landau-Notation| vorlink=Ing Mathematik: Landau}} = Hallo Welt und allgemeine Hinweise = == Was ist Python == * Python ist eine universelle höhere Programmiersprache. * Python ist objektorientiert. * Python ist Open-Source (Python Software Foundation License). * Python ist für viele Betriebssysteme erhältlich (z.B. für Linux, MS Windows, macOS). * Python ist ein Interpreter. * Python ist durch Module fast beliebig erweiterbar. * Python als Programmiersprache ist case-sensitive - d.h. Groß- und Kleinschreibung ist relevant bei der Eingabe von Befehlen. {{Wikipedia | Python (Programmiersprache)}} == Python installieren == === MS Windows === Laden Sie das aktuelle Python-Paket von der Webseite [https://www.python.org/] herunter. Weiter geht es wie bei jedem anderen größeren zu installierenden Programm. Einfach das Installationsprogramm im Explorer doppelklicken und den Anweisungen des Setup-Programmes folgen. === Linux === Entweder ist Python bereits standardmäßig installiert, ansonsten ist die Installation mittels Paketmanagementsystem einfach möglich. Aber auch die Spyder-Entwicklungsumgebung ([https://www.spyder-ide.org]) bietet einen guten Einstieg mit Python (das gilt auch für MS Windows). Spyder bringt auch schon etliche wichtige Module standardmäßig mit. == Python starten == === MS Windows === Das Icon für das Python-Programm doppelklicken. Und schon startet das Programm. [[Datei:PythonIng_start1.jpg]] Python im interaktiven Modus präsentiert sich dann so: Python 3.12.4 (tags/v3.12.4:8e8a4ba, Jun 6 2024, 19:30:16) [MSC v.1940 64 bit (AMD64)] on win32 Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> Alternativ kann das Programm auch über die Eingabeaufforderung oder die PowerShell gestartet werden: c:\devel\Python>python.exe Python 3.12.4 (tags/v3.12.4:8e8a4ba, Jun 6 2024, 19:30:16) [MSC v.1940 64 bit (AMD64)] on win32 Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> === Linux === Tippen Sie einfach das Wort „python“ (oder unter openSUSE Tumbleweed z.B. auch „python3.11“ oder „python3.13“) in einem Linux-Terminal ein, schließen den Befehl mit der RETURN-Taste ab, und schon startet Python im interaktiven Modus: Python 3.13.12 (main, Feb 09 2026, 22:37:44) [GCC] on linux Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> Es gibt auch noch andere Möglichkeiten Python zwecks Programmausführung zu starten, z.&nbsp;B. den {{W|Shebang}} (<code>#!</code>) am Beginn eines Python-Scripts. Das Script sei als Script.py gespeichert. Dann kann das Script mit ./Script.py ausgeführt werden. Für openSUSE Tumbleweed sei nachfolgend ein lauffähiges "Hallo Welt!"-Script angegeben. Es wird in diesem Script der Python-Interpreter in der Version 3.13 verwendet : #!/usr/bin/python3.13 print("Hallo Welt!") Die Berechtigungen zum Ausführen der Datei müssen natürlich noch richtig gesetzt werden, z.B. mittels <code>chmod 777 Script.py</code>. <small>Oder es wird in einen Pfad verschoben, in dem sich ausführbare Programme generell befinden (<code>echo $PATH</code>). Das Script kann dann wie ein normales Programm ohne weitere Angaben mit Script.py gestartet werden. Alternativ wird nicht das Script an sich verschoben, sondern nur ein symbolischer Link angelegt, z.B. mit <code>ln -s ~/tmp/Script.py ~/.local/bin/Script.py</code>.<code>~/.local/bin</code> sei ein im PATH gelegenes Verzeichnis. Dies sind aber schon Features für fortgeschrittene Linux-Benutzer und werden am Anfang eher selten benötigt.</small> == Ein paar Worte zur Erklärung == Getestet wurden die Beispiele unter den Betriebssystemen * MS Windows 10 mit der Python-Version 3.12.0 (teilweise auch mit 3.12.2 und 3.13.1; nur die Inhalte die bis spätestens Juli 2025 erstellt wurden) * MS Windows 11 ab der Python-Version 3.13.4 (nur zum Teil; ab Juli 2025) * openSUSE Leap 15.6 mit der Python-Version 3.11.12 (Spyder, nur vereinzelt) und zum Teil mit 3.12.11 (ab Juli 2025 bis November 2025). * openSUSE Tumbleweed ab der Python-Version 3.13.9 (nur vereinzelt, ab November 2025) An Beliebtheit rangiert Python mit Stand März 2026 mit einem Rating von 21,25% an 1. Stelle vor C und C++ (lt. [https://www.tiobe.com/tiobe-index/ TPCI - TIOBE Programming Community Index]). Lt. [https://innovationgraph.github.com/global-metrics/programming-languages GitHub Top 50 Programming Languages Globally] lag Python im Q3/2025 auf Rang 2, vor TypeScript und hinter JavaScript. Der Name "Python" rührt von der Komikertruppe {{W|Monty Python}} her. Die Icons für Python (z.B. Python selbst, Eric IDE, IDLE) sind aber durch die Python-Schlangenart symbolisiert. <gallery> Python-logo-notext.svg|Python-Logo Guido van Rossum OSCON 2006.jpg|Guido van Rossum (geb. 1956), der Erfinder von Python </gallery> == Ein erstes Programm == Kommentare werden in Python mit der Raute (#) eingeleitet. Sie werden vom Python-Interpreter ignoriert. Text kann mit der print-Funktion ausgegeben werden. Starten Sie Python und geben sie folgende Anweisungen zeilenweise ein >>> # Das ist ein Kommentar >>> print("Hallo Welt!") Als Ergebnis erhalten Sie Hallo Welt! Der Prompt (>>>) ist selbstverständlich nicht einzutippen, sondern wird vom Python-System geliefert. Strings können in Python entweder in Anführungszeichen (") gesetzt werden oder in Hochkommatas('). In diesem Text wird die erste Variante bevorzugt eingesetzt. Im Gegensatz zu Julia ist es hier egal, ob zwischen <code>print</code> und der öffnenden Klammer Leerzeichen stehen. = Python als Taschenrechner = == Allgemeines == Wir wollen 3 * 5 berechnen. Dazu starten wir Python im interaktiven Modus. Geben Sie dann die Formel >>> 3 * 5 ein, drücken die Taste ENTER/RETURN ({{Taste|↵}}) und erhalten als Ergebnis 15 Auch kompliziertere Ausdrücke sind möglich. Beispielsweise mit Winkelfunktionen, Quadratwurzeln etc. Wir wollen nun den Ausdruck <math>\sin\sqrt{15}</math> berechnen : >>> import math >>> math.sin(math.sqrt(15)) -0.6679052983383519 Als erstes wird das math-Modul importiert. Dann wird der mathematische Ausdruck berechnet. Eine andere Variante, die dasselbe Ergebnis liefert, ist >>> from math import * >>> sin(sqrt(15)) -0.6679052983383519 Es wird also aus dem Modul <code>math</code> alles importiert (erkennbar am <code>*</code>). Will man nicht alles importieren, so kann man das auch einschränken: >>> from math import sin, sqrt Beenden lässt sich das Python-Programm durch Eingabe von <code>exit()</code> (und natürlich ist zur Bestätigung die RETURN-Taste zu drücken). == Die Hilfefunktion von Python == Bei Eingabe der Anweisung help() springt Python in den Hilfemodus. Eingabe: >>> help() Eingabe: help> math.sin Ausgabe: Help on built-in function sin in math: math.sin = sin(x, /) Return the sine of x (measured in radians). Für die komplette Python-Dokumentation siehe [https://docs.python.org/3/]. Verlassen kann man den Hilfemodus durch das Drücken von STRG-C. == Aufgaben == * Erkunden Sie die Tangensfunktion "tan" mittels Python-Hilfe (vergessen Sie nicht das math-Modul zu importieren und das <code>math.</code> vor <code>tan</code>) * Berechnen Sie mit Python den Ausdruck <math>\frac{1}{2}\cdot e^2 \cdot \tan(\pi/3)</math>. Siehe für die Exponentialfunktion im Python-Hilfesystem auch den Befehl <code>math.exp</code>. Alternativ kann auch die Konstante <code>math.e</code> eingesetzt werden. Potenzieren kann man bei Python mit dem **-Operator (z.B. 2**3 = 8). Für <math>\pi</math> gibt es <code>math.pi</code>. = Python als Scriptsprache = Häufig wird man aber kompliziertere Anweisungsfolgen verarbeiten müssen. Diese will man normalerweise nicht jedesmal neu eingeben, sondern in einer Datei speichern und diese Datei dann zur Ausführung bringen. Speichern Sie dazu folgenden Code in einer Textdatei, z.B. unter MS Windows als c:\tmp\test1.py # Das ist ein Kommentar print("Hallo Welt!") Python-Dateien werden mit der Dateiendung .py versehen. Achten Sie darauf, dass vor dem print keine Leerzeichen vorhanden sind. Das ist eine Python-Eigenheit. Wie wir später sehen werden, nutzt Python Einrückungen als syntaktisches Mittel, z.B. um bei Schleifen den Schleifenkörper zu kennzeichnen. Danach bringen Sie die Skriptdatei test1.py (sozusagen das Hauptprogramm) folgendermaßen zur Ausführung: 1) Starten Sie unter MS Windows die Eingabeaufforderung (oder alternativ auch die Windows PowerShell). Das sieht dann etwa so aus: Microsoft Windows [Version 10.0.19045.3693] (c) Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. C:\Users\xyz> : <small>Falls jemand nicht weiß, wie man die Eingabeaufforderung startet: Eine Möglichkeit ist, einfach in der Taskleiste von Windows das "Start"-Symbol &nbsp;([[Image:Windows_logo_-_2021_(Black).svg|10px]])&nbsp; mit der rechten Maustaste anklicken. "Ausführen" auswählen (oder alternativ für die PowerShell unter Windows 10 den Eintrag "Windows PowerShell", unter Windows 11 den Eintrag "Terminal"). Im sich öffnenden Dialogfenster gibt man in die "Öffnen"-Zeile das Wort <code>cmd</code> ein und mit "OK" wird das Ganze bestätigt.</small> 2) Wechseln Sie mittels <code>cd c:\tmp</code> in das Verzeichnis c:\tmp 3) Angenommen, Sie haben Python unter dem Pfad <code>c:\devel\Python\</code> installiert. Starten Sie das Programm so (der Prompt <code>c:\tmp></code>ist natürlich nicht mit einzutippen): c:\tmp>c:\devel\Python\python.exe test1.py 4) Wie erwartet ergibt sich folgende Ausgabe am Bildschirm Hallo Welt! Die Vorgehensweise unter Linux ist prinzipiell gleich. Die kleinen Unterschiede, wie z.B. der Slash statt dem Backslash in Pfadangaben, sollten für Linux-Benutzer keine Hürde darstellen. == Variablen == Variablenbezeichner können aus Buchstaben (A-Za-z), Ziffern (0-9) und Underscores (_) bestehen, dürfen aber nicht mit einer Zahl beginnen. Führende Underscores haben u.a. im Kontext mit der Objektorientierten Programmierung eine spezielle Bedeutung und sollten nicht für "normale" Variablenbezeichner verwendet werden. Gültige Variablenbezeichner wären also: xyz x1 _wert name_anzahl Es gibt in Python etliche Schlüsselwörter (z.B. for, if oder return). Diese dürfen nicht als eigene Variablenbezeichner verwendet werden. Eine Liste aller Schlüsselwörter liefert das Script import keyword print(keyword.kwlist) <small>Übung: Speichern Sie dieses Script in eine Datei, z.B. in c:\tmp\test1.py. Führen Sie diese Datei aus, um die Liste der Schlüsselwörter auszugeben.</small> Da Python case-sensitiv ist, repräsentieren folgende Bezeichner verschiedene Variablen: xyz XYZ xYz Werte werden an Variablen mittels Gleich-Zeichen (=) zugewiesen. Im Folgenden wird der Code immer in der Datei c:\tmp\test1.py gespeichert. x = 5 y = 10 z = x*y print(z) Bringen Sie die Datei test1.py zur Ausführung so erhalten Sie folgende Bildschirmausgabe 50 Sie können auch mehrere Anweisungen in einer Zeile durch Semikolon getrennt schreiben. Dies führt aber zu unübersichtlichem Code. x = 5; y = 10; z = x*y; print(z) Ausgabe: 50 Auch aus der Programmiersprache C/C++ oder Java bekannte Konstrukte können Sie verwenden, z.B. x = 5 # x = x - 2 x -= 2 print(x) Bildschirmausgabe: 3 Beachten Sie, dass mit dem =-Zeichen eine Wertezuweisung durchgeführt wird. Dies ist nicht äquivalent zum mathematischen =-Zeichen, wie am vorigen Beispiel zu ersehen ist. Den Inkrement-/Dekrementoperator (z.B. x++ oder x--) aus C/C++ oder Java kennt Python aber nicht. Variablen sind nicht an einen bestimmten Datentyp gebunden, folgendes ist mit Python problemlos möglich: import math wert = 10 print(wert) wert = 35.5 print(wert) wert = "Hallo" print(wert) wert = math.pi print(wert) Ausgabe: 10 35.5 Hallo 3.141592653589793 == Physische und logische Zeilen == In Python muss eine Anweisung in einer logischen Zeile Platz finden. Wird eine Anweisung aber zu lang für eine Zeile, dann kann sie in mehrere physische Zeilen unterteilt werden. Dies kann einerseits durch einen Backslash am Ende einer Zeile geschehen, z.B. a = 2 + \ 5 Dies stellt eine logische Zeile dar, die in zwei physische Zeilen unterbrochen ist. Geklammerte Ausdrücke werden automatisch zu einer logischen Zeile verbunden, z.B. a = (2 + 5) Achtung: Im ersten Beispiel darf nach dem Backslash nichts mehr stehen, auch kein Kommentar. Dies trifft im zweiten Bespiel nicht zu, hier könnte noch ein Kommentar folgen, z.B. a = (2 + # Kommentar 5) Auch für Strings gibt es Möglichkeiten, diese auf mehrere Zeilen aufzuspalten. # Kurzer String str1 = "ABC" # Langer String str2 = """Hallo Welt, Grüetzi Schwyzer, Servus an alle""" # Backslash str3 = "UVW\ XYZ" print(str1) print(str2) print(str3) Ausgabe: ABC Hallo Welt, Grüetzi Schwyzer, Servus an alle UVWXYZ ==Hexadezimale, oktale, binäre und andere Zahlen== d = 1050 # Dezimalzahl h = 0xAA2 # Hexadezimalzahl o = 0o12 # Oktalzahl b = 0b100001101 # Binärzahl print(d) print(h) print(o) print(b) Ausgabe: 1050 2722 10 269 Groß- und Kleinbuchstaben sind in obigen Literalen übrigens egal. So kann man z.B. statt <code>0b1001</code> auch <code>0B1001</code> schreiben (siehe dazu [https://docs.python.org/3/reference/lexical_analysis.html#integer-literals]). Sie können auch dezimale in hexadezimale Zahlen umwandeln, usw.: h = hex(1050) # Dezimalzahl -> Hexadezimalzahl b = bin(1050) # Dezimalzahl -> Binärzahl o = oct(1050) # Dezimalzahl -> Oktalzahl print(h) print(b) print(o) Ausgabe: 0x41a 0b10000011010 0o2032 Gegeben sei die Zahl 121 zur Basis 3. Diese soll in eine Dezimalzahl umgewandelt werden. Das kann so geschehen: z = int("121", 3) print(z) Ausgabe: 16 Dass dies richtig ist, davon kann man sich folgendermaßen überzeugen: <math> 1 \cdot 3^2 + 2 \cdot 3^1 + 1 \cdot 3^0 = 9 + 6+ 1 = 16 </math> Zahlen übersichtlicher schreiben kann man auch mittels Underscore, z.B.: print("Eine Million (Variante 1) =", 1000000) print("Eine Million (Variante 2) =", 1_000_000) print("Eine Rechnung:", 2_000 * 400_000); Es ergibt sich bei beiden Varianten die gleiche Ausgabe. Variante 2 ist aber im Sourcecode leichter lesbar, detto die Zahlen in der Rechnung: Eine Million (Variante 1) = 1000000 Eine Million (Variante 2) = 1000000 Eine Rechnung: 800000000 == Strings und Platzhalter== Ein paar einfache Beispiele: print("Hallo {}" . format("Hugo")) print("Hallo {:s}" . format("Hugo")) print("Hallo %s" % "Hugo") Ausgabe: Hallo Hugo Hallo Hugo Hallo Hugo Python-Code (formatted string literals): str1 = "Hallo" str2 = "Hugo" print(f"{str1} {str2}") Ausgabe: Hallo Hugo Komplexere Beispiele: print("Hallo {} und {}" . format("Hugo", "Mike")) print("Hallo {name1} und {name2}" . format(name2="Hugo", name1="Mike")) # Füllzeichen: * # Bündigkeit: > (=rechts), < (=links), ^ (=zentriert) # Feldweite: 10 # Typ: s (=String), f (=Gleitkommazahl), d (=Dezimalzahl) etc. print("Hallo {:*>10s}" . format("Hugo")) print("Hallo {:*<10s}" . format("Hugo")) Ausgabe: Hallo Hugo und Mike Hallo Mike und Hugo Hallo ******Hugo Hallo Hugo****** Python-Code: str = "Hallo\t%s\t%7.2f\t%10.2e\t%i" % ("Hugo", 12.34567, 34.567, 264) print(str) Ausgabe: Hallo Hugo 12.35 3.46e+01 264 == Unicode == Neben den bekannten ASCII-Zeichen lassen sich Zeichen auch mittels Unicode beschreiben. Griechische Buchstaben oder komplexere mathematische Operatoren - all das sollte kein Problem sein. Siehe auch {{W|Unicode}}, {{W|Liste der Unicodeblöcke}} und {{W|Unicodeblock Mathematische Operatoren}}. Im Folgenden werden ein paar Zeichen (Allquantor, Nabla-Operator, Existenzquantor), die man aus der Mathematik kennt, erzeugt. ch1 = "\N{FOR ALL}" ch2 = "\N{NABLA}" ch3 = "\u2203" print(ch1, ch2, ch3) Ausgabe: ∀ ∇ ∃ <small>Diese Ausgabe ergibt sich z.B. mit der IDLE-Shell oder mit Cygwin. Beim Ausführen über die Windows-Eingabeaufforderung oder Windows PowerShell unter MS Windows 10 erfolgt keine korrekte Darstellung. IDLE ist die mit Python mitgelieferte IDE ('''I'''ntegrated '''D'''evelopment '''E'''nvironment, Integrierte Entwicklungsumgebung). Gegen Ende dieses Textes wird IDLE kurz beschrieben. Das Problem mit der Windows Eingabeaufforderung lässt sich aber umgehen. Man muss nur eine Schriftart auswählen, die die Zeichen kennt, z.B. "DejaVu Sans Mono". Dazu klicken Sie einfach bei der Eingabeaufforderung mit der rechten Maustaste oben auf die weiße Leiste und wählen im aufpoppenden Fenster den Menüpunkt "Eigenschaften". Es öffnet sich ein Dialogfenster. Über den Reiter "Schriftart" lässt sich nun die Schriftart einstellen. Unter MS Windows 11 oder openSUSE Leap 15.6 (bash-Konsole) gibt es dieses Problem ohnehin nicht.</small> == Reguläre Ausdrücke == Python kennt auch {{W|Regulärer Ausdruck|reguläre Ausdrücke}}. Dazu gibt es in Python das Modul <code>re</code>. Beipielsweise sollen alle Zahlen (<math>\text{zahl}\in\mathbb{N}_0</math>) in einem String gesucht und ausgegeben werden. Als String sei gegeben: <code>3x Grüße und 100 Kekse.</code> Das Muster (Pattern) ist <code>\d+</code>. <code>\d</code> steht für eine Dezimalziffer 0-9. Das Plus-Zeichen (+) steht symbolisch für ein oder mehrere Zeichen des vorherigen Ausdrucks. Hier also ein oder mehrere Dezimalziffern. Es wird die Funktion <code>findall</code> aus dem Modul <code>re</code>verwendet. Python-Code: from re import findall str = "3x Grüße und 100 Kekse." pat = "\\d+" # Doppel-Backslashes müssen verwendet werden, sonst gibt Python eine Warnung aus! # alternativ: pat = r"\d+" # oder: pat = "[0-9]+" numb = findall(pat, str) print(numb) Ausgabe: ['3', '100'] Python kennt noch viele weitere Möglichkeiten mittels regulärer Ausdrücke zu hantieren. Dies soll hier aber nicht vertieft werden, da das Thema schon ziemlich speziell und komplex ist. Bei Bedarf siehe aber z.B. die Bücher ''Weigend, Seite 380ff'' und ''Ernesti, Kaiser'' [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/28_001.html] oder die Python-Dokumentation [https://docs.python.org/3/library/re.html]. Auch [[Python unter Linux: Reguläre Ausdrücke]] liefert ein umfangreiches und brauchbares Python-2-Kapitel zu den regulären Ausdrücken. Die dort gelisteten Beispiele müssten ggf. vor Verwendung auf Python-3 umgeschrieben werden. <small>Wie macht man das? Dazu siehe z.B. [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/43_001.html], [https://portingguide.readthedocs.io/en/latest/] oder [https://www.digitalocean.com/community/tutorials/how-to-port-python-2-code-to-python-3]</small> <small>Es gibt auch ein externes Modul ''regex'', das bei Bedarf extra installiert werden muss ([https://pypi.org/project/regex/]). Es bietet zusätzliche Funktionalität und gründlicheren Unicode-Support. Dies sei hier aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt.</small> == Verzweigungen == === if === Die IF-Verzweigung ist aus anderen Programmiersprachen bereits bekannt. In Pseudocode lässt sie sich folgendermaßen darstellen: WENN bedingung TRUE führe block1 aus SONST führe block2 aus ENDE In Python gibt es keinen expliziten ENDE-Kennzeichner. Stattdessen wird der Code durch Einrückungen strukturiert. Alles mit der gleichen Einrückungstiefe gehört zum selben Block. Dies zeichnet Python vor anderen Programmiersprachen aus. Die test1.py-Datei laute also wie folgt: x = 5 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Ausgabe: Der else-Zweig wird ausgefuehrt x ist groesser oder gleich 4 Man achte auch auf die Doppelpunkte in der if- und else-Zeile. Darauf vergisst man gerne, wenn man von anderen Programmiersprachen kommt. Folgendes wäre in Python ein Fehler (genauer gesagt ein IndentationError). x = 5 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Auch Nachstehendes würde nicht zum gewünschten Ergebnis führen (löst aber keine Fehlermeldung aus). Der letzte print-Befehl ist schon außerhalb der IF-ELSE-Verzweigung. x = 3 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Ausgabe: x ist kleiner als 4 x ist groesser oder gleich 4 Python kennt eine Reihe von Vergleichs- und Verknüpfungsoperatoren: <, <= ... kleiner (gleich) >, >= ... größer (gleich) == ... gleich != ... ungleich is ... identisch is not ... nicht identisch and ... AND or ... OR not ... NOT Beispielsweise: a = 5 b = 9 if a<=10 and b!=7: print("OK") else print("Nicht OK") Ausgabe: OK Der else-Block kann übrigens auch ersatzlos entfallen. Mehrfache Verzweigungen werden durch das elif-Konstrukt erstellt. a = 14 if a<=10: print("<=5") elif a>11 and a<15: print("11 bis 15") elif a>16 and a<20: print("16 bis 20") else: print(">=20") Ausgabe: 11 bis 15 In Python gibt es auch die Schlüsselwörter <code>True</code> (für wahr) und <code>False</code> (für falsch). Man beachte, dass sie mit Großbuchstaben beginnen. Andere Schreibweisen wären ein Fehler. Sie gehören zum Datentyp <code>bool</code>. Ihnen sind auch die Zahlen <code>1</code> und <code>0</code> zugewiesen. === match === Ab Python 3.10 gibt es auch die match-Anweisung. Dies ist das Python-Pendant für die switch-Anweisung in anderen Programmiersprachen, geht aber bei näherer Betrachtung weit darüber hinaus. Hier nur ein einfaches Beispiel: x = "Hello" match x: case "Servus" | "Ciao": # or print("Servus an alle") case "Grüetzi": print("Grüetzi Schwyzer") case _: # other, default, sonstiges ... print("Hallo Welt") Ausgabe: Hallo Welt Für nähere Details siehe z.B. [https://www.geeksforgeeks.org/python-match-case-statement/], [https://learnpython.com/blog/python-match-case-statement/], [https://docs.python.org/3/tutorial/controlflow.html#match-statements] und das Python Enhancement Proposal (PEP) 636 – Structural Pattern Matching: Tutorial [https://peps.python.org/pep-0636] und dort insbesondere den Anhang A - Quick Intro. <small><code>match, case, _</code> etc. sind sogenannte ''soft keywords''. Im Gegensatz zu den normalen Schlüsselwörtern dürfen ihnen auch Werte zugewiesen werden. Eine Liste der weichen Schlüsselwörter lässt sich durch <code>keyword.softkwlist</code> erstellen (die Anweisung gibt es seit Python 3.9). Siehe dazu auch [https://stackoverflow.com/questions/65800344/what-are-soft-keywords] und [https://docs.python.org/3/library/keyword.html#keyword.softkwlist].</small> == Schleifen == === while === Die WHILE-Schleife ist kopfgesteuert. Sie funktioniert wie aus anderen Programmiersprachen bekannt. In Pseudocode: SOLANGE bedingung TRUE führe block aus ENDE In Python: x = 0 while x <= 10: print(x) x += 1 Ausgabe: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 === for === for x in range(6): print(x*2) Ausgabe: 0 2 4 6 8 10 Die Schleife läuft von 0 bis 5. Ausgegeben wird jeweils der Wert x*2. Aquivalent kann diese Schleife auch so geschrieben werden: for x in range(0, 11, 2): print(x) Die Ausgabe ist wie oben. Der Startwert sei 0, der Endwert ist 11-1 und die Schrittweite ist 2. Ein anderes Beispiel sei for x in "text": print(x) Ausgabe: t e x t == Schleifen abbrechen == === break === <code>break</code> bricht die Schleife ab und setzt mit dem nächsten Befehl außerhalb der Schleife fort. for var in range(100): print(var) if var == 5: break Ausgabe: 0 1 2 3 4 5 === continue === <code>continue</code> bricht den aktuellen Schleifendurchlauf ab und setzt mit dem nächsten Schleifendurchlauf fort. for var in range (11): if var == 5: continue print(var) Ausgabe: 0 1 2 3 4 6 7 8 9 10 == try - except == try: z1 = 12 / 0 print(z1) except ZeroDivisionError: print("Das Ergebnis ist unendlich") except: print("Kann nicht berechnet werden!") print("Bitte die Formel korrigieren!") Ausgabe: Das Ergebnis ist unendlich Es wird versucht, eine Zahl durch Null zu dividieren. Das ist nicht möglich, es wird eine Ausnahme ausgelöst. Das Programm springt daher in den except-ZeroDivisionError-Block und führt die dort gelisteten Anweisungen aus (in unserem Fall eine print-Anweisung). Würden wir dieses Programm ohne try-except ausführen, so ergibt sich aus z1 = 12 / 0 print(z1) folgende Fehlermeldung und ein unmittelbarer Programmabbruch Traceback (most recent call last): File "C:\tmp\test1.py", line 1, in <module> z1 = 12 / 0 ZeroDivisionError: division by zero Mit dem try-except-Mechanismus können also Ausnahmen oder Fehler aufgefangen und behandelt werden. In unserem Beispiel ist das eher trivial, aber bei größeren Programmen kann das durchaus Sinn machen. == pass == Ein leerer Block muss in Python mittels dem Schlüsselwort <code>pass</code> dargestellt werden. Z.B. x = 2 if x == 1: print("Wert ist ", x) else: pass Würde man das <code>pass</code> im else-Block weglassen, so würde man eine Fehlermeldung erhalten: IndentationError: expected an indented block after 'else' statement on line 5 = Funktionen = == Aufrufen von Funktionen == Funktionen sind uns im Rahmen dieses Kurses schon zuhauf begegnet. Sei es die print()-, die math.sin()- oder die hex()-Funktion. All diese Funktionen werden von Python zur Verfügung gestellt, ohne dass man sie explizit programmieren müsste. Aufgerufen werden diese Funktionen, indem man ihren Namen eintippt, gefolgt von runden Klammern. In diesen Klammern können noch Argumente übergeben werden. Auch Rückgabewerte sind möglich. == Funktionen selber schreiben == Funktionen werden mit dem def-Schlüsselwort (man definiert die Funktion) eingeleitet, danach folgt der Funktionsname, danach wiederum runde Klammern, in denen formale Argumente stehen können. Abgeschlossen wird die def-Zeile mit einem Doppelpunkt. Danach folgt der Funktionskörper. Dieser Funktionskörper muss wiederum eingerückt werden (wie von den Verzweigungen und Schleifen bekannt). Aufgerufen wird diese Funktion, indem man ihren Funktionsnamen eingibt, gefolgt von runden Klammern (ggf. mit den aktuellen Parametern). Z.B. # Funktion definieren def halloWelt(i): # i ... beliebige Ganzzahl print("Hallo " * i, end="") print("Welt!") # Funktion aufrufen halloWelt(3) Ausgabe: Hallo Hallo Hallo Welt! Unterschied zwischen formalen und aktuellen Parametern: [[Datei:PythonIng_func1.jpg]] <small>Aktuelle Parameter werden auch Argumente genannt.</small> Rückgabe von Funktionswerten: # Funktion definieren def mathFunc(a, b): r1 = a + b r2 = a * b return r1, r2 # Funktion aufrufen a, b = mathFunc(3, 5) # Ausgabe der zurückgegebenen Werte print(a) print(b) Ausgabe: 8 15 Vorgabeparameter, z.B.: def mathFunc(a=10, b=20): r1 = a + b r2 = a * b return r1, r2 a, b = mathFunc(3, 5) print(a) print(b) a, b = mathFunc(5) print(a) print(b) a, b = mathFunc(b=6) print(a) print(b) Ausgabe: 8 15 25 100 16 60 == Lambda-Funktionen == print((lambda a, b: a*b) (3, 5)) Ausgabe: 15 Eingeleitet wird eine Lambda-Funktion (auch Lambda-Form, Lambda-Operator oder anonyme Funktion genannt) mit dem Schlüsselwort <code>lambda</code>. Es folgen die formalen Argumente, danach ein Doppelpunkt, die Berechnungsvorschrift und ggf. abschliessend in Klammern die aktuellen Parameter. Man kann einer Lambda-Funktion auch einen Funktionsnamen geben und die Funktion über diesen Namen aufrufen, z.B. prod = lambda a, b: a*b print(prod(3, 5)) Als Ausgabe wird wieder die Zahl 15 geliefert. == Rekursive Funktionen == Funktionen können wiederum andere Funktionen aufrufen. Von einem rekursiven Funktionsaufruf spricht man, wenn die aufgerufene Funktion gleich der aufrufenden ist. def printFunc(i): if (i >= 5): return else: print("Hallo Welt") printFunc(i+1) printFunc(1) Ausgabe: Hallo Welt Hallo Welt Hallo Welt Hallo Welt == Funktionsannotationen == Python ist sehr flexibel, was Typen angeht. Im Vorhergehenden haben wir generell keine Typangaben gemacht. Will man Typen angeben, so bietet Python das Konzept der Funktionsannotation. def calcFunc(a:int, b:int) -> int: return a+b, a*b r1 = calcFunc(8, 9) r2 = calcFunc(8.0, 9.0) print(r1) print(r2) Ausgabe: (17, 72) (17.0, 72.0) Jetzt sieht man auf den ersten Blick, welche Typen der Programmierer im Sinn hatte, als er die Funktion erstellte. Das Problem dabei ist nur, dass es Python ziemlich egal ist, welche Typen man in Endeffekt eingibt. Im obigen Beispiel können statt Integer-Typen auch Float-Typen eingegeben werden. == Variadische Funktionen == Python-Code: def test1(a, *b): print(a); for c in b: print(c); test1("Hallo", "Welt", "Schweizer", "und alle anderen") Ausgabe: Hallo Welt Schweizer und alle anderen Mit dem Stern (auch als Splat-Operator bezeichnet) in der formalen Parameterliste bei der Funktion <code>test1</code> wird angezeigt, dass eine beliebige Anzahl von Argumenten übergeben wird. <small> Dies entspricht in etwa dem, was in anderen Programmiersprachen (PHP etc.) mittels Ellipse (<code>...</code>) angezeigt wird.</small> = Tupel, Listen und andere = [[Datei:Python 3. The standard type hierarchy.png|mini|hochkant=1.7|Datentypen und Strukturen]] Tupel, Listen und einige andere sind Datenstrukturen oder Sequenzen. Listen (z.B. eine Einkaufsliste) sind veränderbar (mutable). Ein Tupel kann dagegen nicht verändert werden (immutable). Listen werden beim Anlegen in eckige Klammern eingeschlossen, Tupel in runde Klammern. Beim Tupel können die Klammern auch weggelassen werden. Ein Tupel mit nur einem Element muss mit einem Beistrich abgeschlossen werden. Der Grund ist, dass Python sonst nicht entscheiden kann, ob ein Tupel angelegt werden soll, oder nur ein geklammerter Wert. Nachfolgend werden einige Operationen mit Listen und Tupel dargestellt. Als Gedächtnisstütze kann man sich den Unterschied zwischen Tupel und Liste ev. so leichter merken: : T'''u'''pel ... r'''u'''nde Klammern, '''u'''nveränderlich : L'''i'''ste ... eck'''i'''ge Klammern, veränderl'''i'''ch. # Liste und Tupel liste = [1, 2, "Hallo"] tupel = (1, 2, "Hallo") # Ausgabe von liste und tupel print(liste) print(tupel) # Ausgabe von Einzelelementen print(liste[1]) print(tupel[2]) # Element an Liste anhängen und einfügen liste.append(55) liste.insert(4, "Welt") print(liste) # Element aus Liste entfernen liste.remove(1) print(liste) # einige weitere Beispiele liste2 = [1,] tupel2 = 1, 2 tupel3 = (1,) print(liste2) print(tupel2) print(tupel3) Ausgabe: [1, 2, 'Hallo'] (1, 2, 'Hallo') 2 Hallo [1, 2, 'Hallo', 55, 'Welt'] [2, 'Hallo', 55, 'Welt'] [1] (1, 2) (1,) Zu den Datenstrukturen gehören weiters auch Mengen und Dictionaries. Mengen sind von der Mathematik bekannt, sie sind ungeordnet und es kommen keine mehrfachen Elemente vor. Dictionaries sind durch Schlüssel :Wert-Paare gekennzeichnet. Mengen werden beim Anlegen wie Dictionaries in geschweifte Klammern eingeschlossen. dict = {"vorname":"Hugo", "nachname":"Meister" } menge = {1, 1, 3, 4, 4, 4, "Hallo"} print(dict) print(menge) print(dict["vorname"]) Ausgabe: {'vorname': 'Hugo', 'nachname': 'Meister'} {1, 3, 4, 'Hallo'} Hugo Geschweifte Klammern ohne Inhalt stellen Dictionaries dar und keine Mengen: di = {} print(type(di)) Ausgabe: <class 'dict'> == List Comprehensions == Aus einer Eingabeliste soll eine Ausgabeliste erzeugt werden. Das kann folgendermaßen geschehen. Mathematische Schreibweise: <math>lc = \{2x|x\in\ \mathbb{N}, 1\le x < 11\}</math> Python-Code: lc = [x*2 for x in range(1,11)] print(lc) Ausgabe: [2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20] Mathematische Schreibweise: <math>lc = \{2x | x \in \mathbb{N}, 1\le x < 11, x \bmod 2 = 0 \}</math> Python-Code: lc = [x*2 for x in range(1,11) if x%2 == 0] print(lc) Ausgabe: [4, 8, 12, 16, 20] Siehe auch {{W|List Comprehension}}. == Set Comprehensions == Dies ist sehr ähnlich wie im vorigen Abschnitt beschrieben. Es wird aber keine Liste, sondern eine Menge erzeugt. sc = {x*2 for x in range(1,11)} print(sc) Ausgabe: {2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20} == Listen zusammenführen - zip() == li1 = ["A", "B", "C", "D"] li2 = [1, 2, 3, 4] li3 = [5.5, 6.6, 7.7, 8.8] z = zip(li1, li2, li3) print(z) li4 = list(z) print(li4) Ausgabe: <zip object at 0x00000283B6C6AC80> [('A', 1, 5.5), ('B', 2, 6.6), ('C', 3, 7.7), ('D', 4, 8.8)] == Generatorausdruck == g = (i*2 for i in range(1,11)) print(g) t = tuple(g) print(t) print(t[1:3]) Ausgabe: <generator object <genexpr> at 0x00000241D2A4A5A0> (2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20) (4, 6) == Slicing == slice ... Scheibe, Teil, in Scheiben schneiden Beispiel: Zugriff auf Elemente eines geordneten sequentiellen Objekttyps (Liste, Tupel oder String): str1 = "Hallo" # Das erste Element wird mit dem Index 0 angesprochen # [start (inkl.) : stop (exkl.) : step (default=1)] str2 = str1[0:2] # Alternativ auch: str2 = str1[:2] print(str2) tup1 = (0,1,2,3) # Das letzte Element hat auch den Index -1, das vorletzte den Index -2 usw. tup2 = tup1[-3:-1] print(tup2) lst1 = [[1, 5, 10, 20], [30, 40, 50, 60]] lst2 = lst1[1][1] print(lst2) Ausgabe: Ha (1, 2) 40 Beispiel: Umdrehen von Strings str1 = "Hallo" str2 = str1[::-1] print(str2) Ausgabe: ollaH = Objektorientierte Programmierung = == Eine einfache Klasse == [[Datei:PythonIng_uml1.svg | 200px]] class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 fahr = Fahrzeug(150, 90) print(fahr.convertGeschw()) Ausgabe: 41.666666666666664 Die Klasse Fahrzeug wird durch das class-Schlüsselwort eingeleitet. raeder ist ein Klassenattribut und public. __init__ wird bei der Objekterzeugung automatisch aufgerufen. Man achte darauf, dass diese Methode immer mit zwei Unterstrichen eingeleitet und abgeschlossen wird. Instanzattributen wird das Wort self vorangestellt. Wir sehen uns z.B. das Attribut self.__geschwind an. Auch hier werden zwei Unterstriche verwendet. Das bedeutet, dass dieses Attribut private ist. Bei den Methoden wird immer self als erster Parameter angegeben. Beim Aufruf der entsprechenden Funktion wird das self aber nicht berücksichtigt. == Klassen importieren == Häufig ist es sinnvoll und übersichtlicher Klassen in eigenen Dateien zu speichern. Das sind dann eigene Module. Abgespeichert werden Sie mit der Endung py, wie bisher auch praktiziert. Aufgerufen werden Sie mit der import-Anweisung. Dann ist aber nur der Dateiname ohne Endung py zu verwenden. Klarer wird das mit einem Beispiel. Datei c:\tmp\fahrzeug.py class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 Datei c:\tmp\test1.py import fahrzeug fahr = fahrzeug.Fahrzeug(150, 90) print(fahr.convertGeschw()) Ausgabe: 41.666666666666664 Die üblichen import-Anweisungen lauten wie folgt: {| {{prettytable}} ! import-Befehl ! Instanz |- | import xyz || xyz.Klasse |- | import xyz as x || x.Klasse |- | from xyz import Klasse || Klasse |- | from xyz import * || Klasse |} Der Vorteil der ersten beiden import-Anweisungen ist, dass es kaum zu Namenskollisionen kommen kann. Dafür hat man bei den letzten beiden Varianten weniger Tipparbeit. == Vererbung == [[Datei:PythonIng_uml2.svg | 200px]] Datei fahrzeug.py: class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 class Luftfahrzeug(Fahrzeug): def __init__(self, geschwindigkeit, leistung, fluegel): super().__init__(geschwindigkeit, leistung) self.__flueg = fluegel def getFlueg(self): return self.__flueg Datei test1.py: import fahrzeug fahr = fahrzeug.Luftfahrzeug(150, 90, 4) print(fahr.getFlueg()) Ausgabe: 4 = Grafiken zeichnen = Für das Zeichnen von Grafiken wird hier das Modul <code>matplotlib</code> verwendet. <code>matplotlib</code> ist ein externes Modul und muss vor der ersten Verwendung installiert werden. Das geht so: # Starten Sie ein Terminal (bei Windows die Eingabeaufforderung). # Führen Sie darin folgenden Befehl aus <code>c:\devel\Python\Scripts\pip.exe install matplotlib</code> pip ist übrigens der Paketmanager von Python ({{W|Pip_(Python)}}). Optimalerweise installieren wir auch gleich das Modul <code>numpy</code> (Numerical Python). Wir werden es im Folgenden oft benötigen (nicht nur bei den Grafiken). Das funktioniert vom Prinzip her genauso, wie für <code>matplotlib</code> gezeigt. <small>Verwenden Sie Spyder, so sind diese Schritte nicht nötig. Spyder inkludiert diese Pakete standardmäßig. Unter openSUSE Tumbleweed lassen sich diese Pakete mittels YaST oder zypper installieren.</small> == 2D == === Graph einer Funktion === Es soll die cosh-Funktion im Intervall <math>x\in[-3,3]</math> gezeichnet werden. Der Programmcode lautet in der einfachsten Form: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y = np.cosh(x) plt.plot(x,y) plt.grid() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_cosh1.jpg]] Der Code ist quasi selbsterklärend. Das Untermodul pyplot des matplotlib-Moduls und das numpy-Modul werden importiert. x läuft von -3 bis +3. y wird für jeden x-Wert per Formel ausgerechnet. "plt.plot()" ist der Zeichenbefehl. "plt.show" ist notwendig, um das Fenster mit der Grafik anzuzeigen. Die Schrittweite 0.1 wurde so gewählt, um einen ausreichend glatten Verlauf des Graphen zu gewährleisten. Das ist immer ein Kompromiss zwischen Berechnungszeit und Ansehnlichkeit. Testen Sie einfach ein paar verschiedene Werte, um ein Gefühl dafür zu zu bekommen. "plt.grid()" zeichnet ein Gitter in die Grafik (kann auch weggelassen werden). Die Bezeichnungen plt und np könnten auch anders gewählt werden. Es ist aber Konvention, diese so wie hier gezeigt zu wählen. <small>Mit der im obigen Bild gezeigten Menüleiste kann die dargestellte Grafik nachträglich noch geändert werden (Zoom, Pan, Achsenparameter, Kurvenparameter etc.). Natürlich kann man das alles auch direkt programmieren. Wie das funktioniert wird ansatzweise etwas später gezeigt.</small> Ein etwas komplexeres Beispiel ist Folgendes: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y = np.cosh(x) + 2**x plt.plot(x,y) plt.grid() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_cosh4.png]] Man beachte, dass im Gegensatz zu Octave und Julia der ominöse Punkt (.) bei 2**x mit Python nicht benötigt wird. Das macht das Programmiererleben etwas einfacher. === Graphen mehrerer Funktionen und weiteres === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y1 = np.cosh(x) + 2**x y2 = np.sin(x) * np.cos(x) plt.plot(x, y1, label = "cosh(x) + 2**x") plt.plot(x, y2, label = "sin(x) * cos(x)") plt.grid() plt.title("Funktionsgraphen") plt.xlabel("x") plt.ylabel("y") plt.legend(loc="best") plt.show() [[Datei:PythonIng_cosh2.png]] Um die Linienstile etwas individueller zu gestalten, ist folgender Programmcode gedacht: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y1 = np.cosh(x) + 2**x y2 = np.sin(x) * np.cos(x) plt.plot(x, y1, label = "cosh(x) + 2**x", lw=5, ls="dotted") plt.plot(x, y2, label = "sin(x) * cos(x)", lw=3, ls="--") plt.grid() plt.title("Funktionsgraphen") plt.xlabel("x") plt.ylabel("y") plt.legend(loc="best") plt.show() [[Datei:PythonIng_cosh3.png]] === Funktion in Parameterdarstellung === Es soll die archimedische Spirale <math>x = t \cos(t), y = t \sin(t)</math> im Intervall <math>[0, 6\pi[</math> gezeichnet werden. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0., 6*np.pi, .1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) plt.plot(x, y) plt.grid() plt.title("Archimedische Spirale") plt.show() [[Datei:PythonIng_spirale1.png]] Diese Darstellung erscheint verzerrt. Will man gleiche Achsenskalierungen, so kann man den plt.axis()-Befehl verwenden. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0., 6*np.pi, .1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) plt.plot(x, y) plt.grid() plt.title("Archimedische Spirale") plt.axis("equal") plt.show() [[Datei:PythonIng_spirale2.png]] === Funktion in Polardarstellung === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np fig = plt.figure() ax = fig.add_subplot(projection="polar") r = np.arange(0, 1, 0.01) theta = r**3 line = ax.plot(theta, r) plt.show() [[Datei:PythonIng_polar1.png]] === Logarithmische Achsenskalierung === ==== Semilog ==== import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0., 10, .1) y = 10**x plt.plot(x, y) plt.grid() plt.semilogy() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_semilog1.png]] ==== LogLog ==== import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0., 10, .1) y = 10**x plt.plot(x, y) plt.grid() plt.loglog() plt.show() [[Datei:PythonIng_loglog1.png]] === Gefüllte Fläche === import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt x = np.arange(0, 3, 0.1) y1 = 3*x - 1 y2 = x**2 plt.plot(x, y1, x, y2, color='black') plt.fill_between(x, y1, y2, where=y1>=y2) plt.show() [[Datei:PythonIng_gefuellt.png]] === Linien, Pfeile, Rechtecke, Kreise und Texte === import matplotlib as mpl import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots() r = mpl.patches.Rectangle((0, 0), 3, 3, angle=30, fill=False) c = mpl.patches.Circle((4, 4), 2, fill=False) ax.add_patch(r) ax.add_patch(c) ax.plot([-2, 7], [-2, 0], color="black") ax.arrow(0, 7, 5, 0, length_includes_head=True, head_width=0.5, head_length=1.5, color="black") ax.set_aspect("equal") plt.axis([-3, 8, -3, 8]) plt.show() [[Datei:PythonIng_linien_pfeile_etc.png]] Text kann mit <code>ax.text(x, y, "Text")</code> hinzugefügt werden, bspw. import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots() ax.text(0.1, 0.1, "Hallo") ax.text(0.5, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() Oder einfacher auch ohne <code>subplots</code> import matplotlib.pyplot as plt plt.text(0.1, 0.1, "Hallo") plt.text(0.5, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_text1.png]] Auch Sonderzeichen (griechische Buchstaben etc.) können verwendet werden (siehe dazu auch [https://matplotlib.org/stable/users/explain/text/mathtext.html]). import matplotlib.pyplot as plt plt.text(.3, .5, r'$\Omega\ \psi\ \oint\ \nabla\ \dot a\ \frac{a}{b}\ a_b$', size="20") plt.show() [[Datei:PythonIng_text20.svg]] Jetzt wird noch gezeigt, wofür <code>subplots</code> sinnvoll eingesetzt werden können. import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots(nrows=1, ncols=2) ax[0].text(0.1, 0.1, "Hallo") ax[1].text(0.1, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_text2.png]] === Aufgaben === * Zeichnen Sie die Strophoide <math>x = \frac{a(t^2-1)}{t^2+1}, y = \frac{at(t^2-1)}{t^2+1}, a = 2, -3 \leq t \leq 3</math>. Das Ganze sollte in etwa so aussehen wie folgende Grafik: [[Datei:octave_strophoide.jpg]] * Zeichnen Sie die verschlungene Hypozykloide <math>x = (R-r)\cos t + c\cos\frac{R-r}{r}t, y = (R-r)\sin t - c\sin\frac{R-r}{r}t, c = 3, r = 2, R = 6, -15 \leq t \leq 15</math>. Das Ganze sollte in etwa so aussehen wie folgende Grafik: [[Datei:octave_hypozykloide.jpg]] * Testen Sie bei den obigen Übungsaufgaben verschiedene Linienstile und Farben. Farben können mit dem plt.plot()-Parameter color gewählt werden. * Testen Sie bei den obigen Übungsaufgaben verschiedene Werte für a, c, r und R. == 3D == === Räumliche Kurven === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0, 6*np.pi, 0.1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) z = t fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_raumkurve1.png]] === Flächen === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_fläche1.png]] Das Ganze in Netzdarstellung läßt sich so programmieren: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.5) y = np.arange(0, 10, 0.5) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_wireframe(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_fläche2.png]] Ein etwas komplexeres Beispiel: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0.1, 10, 0.1) y = np.arange(0.1, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z1 = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) z2 = np.sin(x) + np.log(y) z3 = x + np.cos(y) z4 = x**2 - y fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}, nrows=2, ncols=2) ax[0][0].plot_surface(x, y, z1) ax[0][1].plot_surface(x, y, z2) ax[1][0].plot_surface(x, y, z3) ax[1][1].plot_surface(x, y, z4) plt.show() [[Datei:PythonIng_subplot1.png]] Man beachte, dass man die Unterbilder im Bild nach dem Ausführen des Scripts z.B. mit der mittleren Maustaste einzeln drehen, oder über die Einträge in der Menüzeile einzeln bearbeiten kann. Mit ein paar Zeilen Programmtext lässt sich also eine Menge an Funktionalität generieren. Die Farbgebung lässt sich über <code>colormaps</code> variieren. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np from matplotlib import cm x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z, cmap = cm.coolwarm) plt.show() [[Datei:PythonIng_colormap1.png]] Es gibt eine Menge an Colormaps, z.B. <code>plasma, Greys, Dark2, ocean</code>. Zwecks detaillierterer Infos siehe die matplotlib-Dokumentation. <small>Verwendet man die IDE namens IDLE, so gibt es dort auch die automatische Codevervollständigung. D.h. es werden alle Möglichkeiten (in unserem Fall nach dem Eintippen von <code>cm.</code> alle verfügbaren Colormaps) angezeigt.</small> Die "edgecolor" und Linienbreite können auch frei gewählt werden: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np from matplotlib import cm x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z, cmap = cm.coolwarm, edgecolor="black", linewidth=1.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_colormap2.png]] === Höhenlinien === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() ax.contour(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien1.png]] Etwas abgewandelt sieht das so aus: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() hl = ax.contour(x, y, z) ax.clabel(hl, inline = True) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien2.png]] Und noch eine Variante sei gezeigt. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() ax.contourf(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien3.png]] === Aufgaben === * Zeichnen Sie die räumliche Kurve <math>x = 2 \cdot \cosh(t)</math>, <math>y = 5 \cdot \sin(t)</math>, <math> z = t^{2} - t</math>, <math>0 \leq t \leq 3\pi</math>. * Zeichnen Sie die Fläche <math>z = \log(x) + \cos(y)</math>. == Animationen == === Mit matplotlib === Auch mit matplotlib sind Animationen möglich. Das ist ein bisschen komplizierter und wird deshalb hier nur mit einem sehr einfachen Beispiel dargestellt (bei Interesse siehe z.B. auch das [https://matplotlib.org/stable/users/explain/animations/animations.html#animations Animations using Matplotlib-Tutorial]). import matplotlib.pyplot as plt import matplotlib.animation as ani import matplotlib import numpy as np def update(frame): line.set_xdata(x[:frame]) line.set_ydata(y[:frame]) return (line) fig, ax = plt.subplots() x = np.arange(0, 10, .1) y = np.sin(x) line, = ax.plot(x[0], y[0]) ax.set(xlim=[0, 10], ylim=[-1, 1]) a = ani.FuncAnimation(fig=fig, func=update, frames=100, interval=20) plt.show() # Speichere die Animation in einem animierten GIF (optional) a.save(filename="c:/tmp/PythonIng_anim5.gif", writer="pillow") [[Datei:PythonIng_anim5.gif]] Es wird eine Sinuskurve auf den Bildschirm gezeichnet. In der letzten Zeile wird diese Animation in ein animiertes GIF gespeichert. Das ist natürlich optional und kann auch weggelassen werden. === Mit VPython === Aber auch mit dem Modul VPython lassen sich einfache 3D-Animationen erstellen. VPython ist ein externes Modul, das vorab installiert werden muss. Unter openSUSE Tumbleweed gibt es dzt. kein entsprechendes rpm-Paket. Die übliche Methode der Installation mittels YaST oder zypper ist somit nicht möglich. Auch eine direkte Verwendung von pip führt nur zu einer Fehlermeldung (<code>error: externally-managed-environment</code>). Es empfiehlt sich dort folgende Vorgehensweise: # Erstelle zuerst eine virtuelle Umgebung, z.B.: <code>python3.11 -m venv ~/tmp/venv1</code> # Wechsle das Verzeichnis: <code>cd ~/tmp/venv1/bin</code> # Installiere das entsprechende Paket: <code>./pip install vpython</code> # Führe das entsprechende Skript aus: <code>./python ~/tmp/test1.py</code> Aktuell (März 2026) ist dieses Programmpaket lt. der [https://vpython.org/presentation2018/install.html VPython-Homepage] nur für die Python-Versionen 3.8 bis 3.12 verfügbar. Ein Beispiel zu einer einfachen Animation wird nachfolgend geliefert. from vpython import * scene.width = 1200 scene.height = 600 scene.center = vector(20,0,0) scene.background = color.white cylinder(pos=vector(0,0,0), axis=vector(20,0,0), radius=5, color=color.blue) cone(pos=vector(0,0,0), axis=vector(-10,0,0), radius=5, color=color.blue) helix(pos=vector(20,0,0), axis=vector(40,0,0), radius=2, coils=10, thickness=0.5, color=color.blue) ball = sphere(pos=vector(20,0,0), color = color.green, radius = 1) ball.p = vector(0.15, 0, 0) toc = True while True: rate(200) if(ball.pos.x <= 60 and toc == True): ball.pos += ball.p else: toc = False ball.pos -= ball.p if(ball.pos.x <= 20 and toc == False): toc = True [[Datei:PythonIng_vpython_anim.JPG]] Idealerweise öffnet sich beim Ausführen des Scripts ein Browserfenster. Darin wird die programmierte Animation gezeigt (siehe auch den obigen Screenshot). Eine Größenänderung können Sie mit der mittleren Maustaste initiieren. Die Szenerie drehen können Sie mit der rechten Maustaste. === Mit VTK === Komplexer, aber auch mächtiger als VPython ist die Verwendung von VTK ('''V'''isualization '''T'''ool'''k'''it). Genauer gesagt des Python-Wrappers von VTK. Dieses externe Python-Modul muss vorab installiert werden (z.B. mittels YaST, pip oder in eine virtuelle Umgebung). VTK ist eine Softwarebibliothek zur 3D-Visualisierung und wurde ursprünglich in C++ geschrieben. Verbreitet eingesetzt wird diese Bibliothek in der Wissenschaft und Forschung, z.B. * in der medizinischen Bildgebung * für Strömungssimulationen * für Klimadaten VTK funktioniert nach dem {{W|Grafikpipeline|Pipeline-Prinzip}}: Source (Quellen) -> Filter -> Mapper (Senken) -> Actor/Renderer Daten fließen von den Quellen zu den Senken. Als einfaches Beispiel wird die Darstellung eines Zylinders gezeigt, der mit den Maustasten gedreht oder in der Größe geändert werden kann: import vtk # Zylinder erzeugen cyl = vtk.vtkCylinderSource() cyl.SetRadius(5.0) cyl.SetHeight(20.0) cyl.SetResolution(40) # Geometrie in darstellbare Daten umwandeln mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(cyl.GetOutputPort()) # Objekt in der Szene actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) # Szene verwalten renderer = vtk.vtkRenderer() renderer.AddActor(actor) # Render-Fenster render_window = vtk.vtkRenderWindow() render_window.AddRenderer(renderer) # Maus/Tastatur-Steuerung interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(render_window) # Starten render_window.Render() interactor.Start() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_VTK_1.png]] Gleiches Beispiel wie oben, aber mit einer Animationssequenz: import vtk import time cyl = vtk.vtkCylinderSource() cyl.SetRadius(5.0) cyl.SetHeight(20.0) cyl.SetResolution(40) mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(cyl.GetOutputPort()) actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) renderer = vtk.vtkRenderer() renderer.AddActor(actor) render_window = vtk.vtkRenderWindow() render_window.AddRenderer(renderer) interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(render_window) for i in range(360): actor.RotateZ(1) actor.RotateY(.5) render_window.Render() time.sleep(0.01) Das Grafikfenster schließt sich nach Ablauf der Schleife. Das Fenster bleibt geöffnet, wenn Sie am Programmende folgenden Befehl hinschreiben interactor.Start() Um den animierten Zylinder grün einzufärben, müssen Sie Folgendes im obigen Programm ergänzen (Farbnamen): colors = vtk.vtkNamedColors() actor.GetProperty().SetColor(colors.GetColor3d("Green")) Als Namen können Sie u.a. die CSS3 Web-Farben verwenden (siehe z.B. [https://wiki.selfhtml.org/wiki/Farbe/Farbangaben] und {{W|Webfarbe#CSS_3}}). Alternativ funktioniert auch das ({{W|RGB-Farbraum|RGB}}): actor.GetProperty().SetColor(0.0, 0.6, 0.0) Wie der Zylinder mit einer Textur versehen wird, zeigt folgendes Programm: import vtk import time cylinder = vtk.vtkCylinderSource() cylinder.SetResolution(30) cylinder.SetHeight(3.0) cylinder.SetRadius(1.0) cylinder.CappingOn() texture_coords = vtk.vtkTextureMapToCylinder() texture_coords.SetInputConnection(cylinder.GetOutputPort()) texture_coords.PreventSeamOn() reader = vtk.vtkJPEGReader() reader.SetFileName("PythonIng_textur.jpg") texture = vtk.vtkTexture() texture.SetInputConnection(reader.GetOutputPort()) mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(texture_coords.GetOutputPort()) actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) actor.SetTexture(texture) renderer = vtk.vtkRenderer() renderWindow = vtk.vtkRenderWindow() renderWindow.AddRenderer(renderer) interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(renderWindow) renderer.AddActor(actor) for i in range(360): actor.RotateZ(1) actor.RotateY(.5) renderWindow.Render() time.sleep(0.01) interactor.Start() <gallery> PythonIng_textur.jpg | Textur-Datei PythonIng_VTK_2.png | Ausgabe (Screenshot) </gallery> Nun aber genug von VTK und der Erstellung von Grafiken, weiter geht es mit mathematischeren Themen. = Vektoren und Matrizen = == Zahlenfolgen == from numpy import * start = 0 stop = 10 step = 2 num = 10 r = arange(start, stop, step) l = linspace(start, stop, num) print("r = ", r) print("l = ", l) Ausgabe: r = [0 2 4 6 8] l = [ 0. 1.11111111 2.22222222 3.33333333 4.44444444 5.55555556 6.66666667 7.77777778 8.88888889 10. ] == Vektoren == Vektoren sollten jedem aus der Linearen Algebra bekannt sein. === Arrays === In Python mit NumPy kann man Vektoren durch die Funktion array erzeugen. import numpy as np l1 = (-5, 3, 2) l2 = (1, 1, 4) a1 = np.array(l1) a2 = np.array(l2) a3 = a1 + a2 a4 = 2 * a2 print(a1) print(a2) print(a3) print(a3[2]) print(a4) Ausgabe: [-5 3 2] [1 1 4] [-4 4 6] 6 [2 2 8] === Zeilen- und Spaltenvektoren === import numpy as np # Zeilenvektor z = np.array([ [-5, 3, 2] ]) # Spaltenvektor s = np.array([[1], [1], [4]]) print(z) print(s) Ausgabe: [ [-5 3 2] ] [[1] [1] [4]] === Skalarprodukt === import numpy as np a1 = np.array((-5, 3, 2)) a2 = np.array((1, 1, 4)) skalarprodukt = np.dot(a1, a2) print(skalarprodukt) Ausgabe: 6 === Vektorprodukt === <math>a\ast b=\left(\begin{array}{c} a_{1}\\ a_{2}\\ a_{3} \end{array}\right)\ast\left(\begin{array}{c} b_{1}\\ b_{2}\\ b_{3} \end{array}\right)=\left(\begin{array}{c} a_{2}b_{3}-a_{3}b_{2}\\ a_{3}b_{1}-a_{1}b_{3}\\ a_{1}b_{2}-a_{2}b_{1} \end{array}\right) </math> Python-Code: import numpy as np a1 = np.array((-5, 3, 2)) a2 = np.array((1, 1, 4)) vektorprodukt = np.cross(a1, a2) print(vektorprodukt) Ausgabe: [10 22 -8] === Transponierter Vektor === import numpy as np # Zeilenvektor z = np.array([ [-5, 3, 2] ]) # Spaltenvektor s = np.array([[1], [1], [4]]) # transponierter Vektor z_tp = np.transpose(z) # transponierter Vektor s_tp = np.transpose(s) print(z_tp) print(s_tp) Ausgabe: [[-5] [ 3] [ 2]] [ [1 1 4] ] === Vektorfelder visualisieren === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np # Daten generieren x = np.arange(0, 10, 1) y = np.arange(0, 10, 1) X, Y = np.meshgrid(x, y) U = X * Y V = Y + X # Plotten fig, ax = plt.subplots() ax.quiver(X, Y, U, V, angles='xy') plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_quiver1.png]] == Matrizen== import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) print(m1) Ausgabe: [[1 2 3] [4 5 6]] === Zugriff auf Matrizenelemente === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) # Element aus Zeile 2 und Spalte 3 (Achtung! Index startet bei Null) print(m1[1,2]) Ausgabe: 6 === Addition und Subtraktion von Matrizen === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) m2 = np.matrix([[0, 0, 2], [1, 3, 2]]) print(m1 + m2) print(m1 - m2) Ausgabe: [[1 2 5] [5 8 8]] [[1 2 1] [3 2 4]] === Transponierte Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) mt = np.transpose(m) print(m) print(mt) Ausgabe: [[1 2 3] [4 5 6]] [[1 4] [2 5] [3 6]] === Rang einer Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3], [0, -5]]) rg = np.linalg.matrix_rank(m) print(rg) Ausgabe: 2 === Inverse Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3], [0, -5]]) mi = np.linalg.inv(m) print(mi) Ausgabe: [[ 1. 0.6] [-0. -0.2]] === Multiplikation von Matrizen (falksches Schema) === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 3, 4], [0, -5, 1]]) m2 = np.matrix([[1, 2], [2, 3], [0, 2]]) print(m1 @ m2) Ausgabe: [[ 7 19] [-10 -13]] === Eigenwerte und Eigenvektoren === import numpy as np m = np.matrix([[5, 8], [1, 3]]) D,V = np.linalg.eig(m) # Eigenwerte print(D) # Eigenvektoren print(V) Ausgabe: [7. 1.] [[ 0.9701425 -0.89442719] [ 0.24253563 0.4472136 ]] === Teilmatrizen === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3, 4], [0, -5, 1]]) print("m = ", m) # Erste Zeile extrahieren m1 = m[0,:] print("m1 = ", m1) # Das Element aus der 1. Zeile und der 2. Spalte extrahieren m2 = m[0,1] print("m2 = ", m2) # Zweite Spalte extrahieren m3 = m[:, 1] print("m3 = ", m3) Ausgabe: m = [[ 1 3 4] [ 0 -5 1]] m1 = [ [1 3 4] ] m2 = 3 m3 = [[ 3] [-5]] === Spezielle Matrizen === ==== Nullmatrix ==== import numpy as np z = np.zeros((3, 2)) print(z) Ausgabe: [[0. 0.] [0. 0.] [0. 0.]] ==== Einheitsmatrix ==== import numpy as np z = np.eye(3) print(z) Ausgabe: [[1. 0. 0.] [0. 1. 0.] [0. 0. 1.]] ==== Matrix mit lauter Einsen ==== import numpy as np z = np.ones((3, 2)) print(z) Ausgabe: [[1. 1.] [1. 1.] [1. 1.]] === Spärlich besetzte Matrizen === Das Thema spärlich besetzter Matrizen wird hier nur kurz angerissen. Nähere Details siehe unter dem Weblink [https://docs.scipy.org/doc/scipy/reference/sparse.html#module-scipy.sparse]. import numpy as np import scipy A = scipy.sparse.csr_array(np.eye(5)) print(A) Ausgabe: (0, 0) 1.0 (1, 1) 1.0 (2, 2) 1.0 (3, 3) 1.0 (4, 4) 1.0 = Lineare Gleichungssysteme = Sei <math>Ax = b</math> ein lineares Gleichungssystem. <math>A</math> sei die Koeffizientenmatrix, <math>x</math> der Lösungsvektor und <math>b</math> ein bekannter Vektor. Beispiel: import numpy as np A = np.array([[5, 1], [0, 2]]) b = np.array([1, 2]) x = np.linalg.solve(A, b) print(x) Ausgabe: [0. 1.] == Aufgabe == * Lösen Sie folgendes Gleichungssystem mittels Python (und zur Kontrolle auch händisch): 5x + 6y - 2z = 12 3x - y - 3z = 6 2x + 2y + 4z = 5 = Polynome = == Ein erstes einfaches Beispiel == Gegeben sei das Polynom <math>7x^3+5x^2+1</math>. In Python: import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) print(p) Ausgabe: 3 2 7 x + 5 x + 1 == Einzelne Polynomwerte berechnen == import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) print(p(1.5)) Ausgabe: 35.875 == Polynome integrieren und differenzieren == import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) # 1. Ableitung p1 = p.deriv() p2 = p.deriv(1) # 2. Ableitung p3 = p.deriv(2) # Integral p4 = p.integ() print(p1) print(p2) print(p3) print(p4) Ausgabe: 2 21 x + 10 x 2 21 x + 10 x 42 x + 10 4 3 1.75 x + 1.667 x + 1 x == Nullstellen bestimmen == import numpy as np p = np.poly1d([2, 5, 0, 4]) r = np.roots(p) print(r) Ausgabe: [-2.7621427 +0.j 0.13107135+0.84077099j 0.13107135-0.84077099j] == Aufgaben == * Berechnen Sie den Wert für x = 3 des Polynoms <math>y = 2x^4 - 3x^3 - x + 7</math>. * Differenzieren und integrieren Sie das Polynom <math>y = 2x^4 - 3x^3 - x + 7</math>. * Berechnen Sie die Nullstellen von <math>y = 7x^5 - 3x^2 + 12</math>. = Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme = == Nullstellenbestimmung == Löse eine beliebige Gleichung f(x) = 0, z.B. <math> f(x) = x^2 - 5\cos(x) - 10 = 0 </math>: import scipy import numpy as np def f(x): return x**2 - 5*np.cos(x) - 10 xstart = [-1, 1] # Startwerte xn = scipy.optimize.root(f, xstart) print(xn.x) Ausgabe: [-2.46813009 2.46813009] Funktionsgraph: [[Datei:octave_nichtlin2.jpg]] == Gleichungssysteme == SymPy ist ein externes Modul, das symbolisches Rechnen ('''Sym'''bolic '''Py'''thon) ermöglicht. Folgende Aufgabe ist dem Buch "Knorrenschild: Numerische Mathematik, Hanser, 2017, Seite 72" entnommen. Zu lösen ist das nichtlineare Gleichungssystem <math>f_1 = 2x_1 + 4x_2 = 0 </math> <math>f_2 = 4x_1 + 8x_2^3 = 0</math> Mit Python ist das so möglich: import sympy x1, x2 = sympy.symbols("x1 x2") f1 = 2*x1 + 4*x2 f2 = 4*x1 + 8*x2**3 s = sympy.solve((f1, f2), x1, x2) print(s) Ausgabe: [(-2, 1), (0, 0), (2, -1)] Plot: [[Datei:IngPython_nl_gleichung1.svg|500px]] = Komplexe Zahlen = Die imaginäre Einheit wird in Python durch den Buchstaben <code>j</code> symbolisiert. Darstellen kann man eine komplexe Zahl bekannterweise in mehreren Formen: * Kartesische Darstellung <math>z = \Re(z) + j \cdot \Im(z)</math> * Polardarstellungen <math>z = r \cdot (\cos(\phi) + j \cdot \sin(\phi)) = r \cdot e^{j\cdot \phi}</math> Die konjugiert komplexe Zahl ist <math>z^* = \Re(z) - j \cdot \Im(z)</math> Nachfolgend einige mathematische Operationen mit Python und NumPy. import numpy as np z1 = 2 + 5j # kartesische Darstellung z2 = 3 * np.exp(3j) # Polardarstellung # Addition res = z1 + z2 print("z1 + z2 = ", res) # Multiplikation res = z1 * z2 print("z1 * z2 = ", res) # Realteil res = np.real(z2) print("Realteil von z2 = ", res) # Imaginärteil res = np.imag(z2) print("Imaginaerteil von z2 = ", res) # Betrag res = np.abs(z1) print("Betrag von z1 = ", res) # Argument res = np.angle(z1) print("Argument von z1 = ", res) # Konjugiert komplexe Zahl res = np.conj(z1) print("Konjugiert komplexe Zahl von z1 = ", res) Ausgabe: z1 + z2 = (-0.9699774898013365+5.423360024179601j) z1 * z2 = (-8.05675510050068-14.003167400647481j) Realteil von z2 = -2.9699774898013365 Imaginaerteil von z2 = 0.4233600241796016 Betrag von z1 = 5.385164807134504 Argument von z1 = 1.1902899496825317 Konjugiert komplexe Zahl von z1 = (2-5j) = Interpolation = import numpy as np import scipy import matplotlib.pyplot as plt # Stützpunkte xp = np.arange(1, 6) yp = (0, -5, 2, 7, 6) ti = np.arange(1, 5, 0.01) i1 = scipy.interpolate.interp1d(xp, yp, kind = "linear") i2 = scipy.interpolate.interp1d(xp, yp, kind = "cubic") plt.plot(xp, yp, "rx") plt.plot(xp, i1(xp)) plt.plot(ti, i2(ti)) plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_interpol1.png]] = Differenzialrechnung = == Numerisches Differenzieren == Als Beispiel differenzieren wir <math>y = 5x\sin{x}</math> und stellen das Ganze grafisch dar. from findiff import Diff import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt x = np.linspace(0, 10, 1000) f = 5 * x * np.sin(x) dx = x[1] - x[0] # Ableitung d_dx = Diff(0, dx) df_dx = d_dx(f) # Grafik plt.plot(x, f, label = "y") plt.plot(x, df_dx, label = "y'") plt.grid() plt.legend(loc="best") plt.show() Ausgabe: [[Datei:octave_diff1.jpg]] <small>findiff ist ein externes Modul. Dieses muss installiert werden (z.B. so: ...\Python\Scripts\pip.exe install --upgrade findiff). Für die Vorgehensweise unter openSUSE Tumbleweed siehe das Kapitel VPython, nur dass das Ganze mit einer aktuelleren Python-Version exekutiert wird, z.B. mit Python 3.13. Das im Buch "Steinkamp: Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Rheinwerk" verwendete Modul "scipy.misc" ist veraltet (deprecated ... missbilligt). Lt. [https://docs.scipy.org/doc/scipy-1.17.0/dev/roadmap-detailed.html#misc SciPy-Dokumentation für die Version 1.17.0] wurden alle entsprechenden Features schon entfernt.</small> == Symbolisches Differenzieren == Differenzieren Sie die Funktionen <math>f_1(x) = x^2</math> und <math>f_2(x) = \sin(x)\cos\left(\frac{x}{2}\right)</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f1 = x**2; f2 = sympy.sin(x) * sympy.cos(x/2.) d1 = sympy.diff(f1, x) d2 = sympy.diff(f2, x) print(d1) print(d2) Ausgabe: 2*x -0.5*sin(0.5*x)*sin(x) + cos(0.5*x)*cos(x) == Aufgaben == * Differenzieren Sie die Funktion <math>y = \log(x) + 10x</math> und stellen Sie y, sowie y' grafisch am Bildschirm dar. * Differenzieren Sie die Funktion <math>y = \frac{\sinh(x)}{(1+x)}</math> und stellen Sie y, sowie y' grafisch am Bildschirm dar. = Integralrechnung = == Numerisches Integrieren == Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{3}x^2 dx</math>. import scipy def f(x): return x**2 i = scipy.integrate.quad(f, 0, 3) print(i) Ausgabe: (9.000000000000002, 9.992007221626411e-14) Das trifft den exakten Wert 9.0 ziemlich genau. Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{\infty} 2^{-x} dx</math>. import scipy import numpy as np def f(x): return 2**(-x) i = scipy.integrate.quad(f, 0, np.inf) print(i) Ausgabe: (1.4426950408889556, 4.486558477977586e-09) == Symbolisches Integrieren == Berechnen Sie <math>\int x^2 \text{d}x</math> und <math>\int \sin{x}\cos{\frac{x}{2}} \text{d}x</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f1 = x**2 f2 = sympy.sin(x) * sympy.cos(x/2.) i1 = sympy.integrate(f1, x) i2 = sympy.integrate(f2, x) print(i1) print(i2) Ausgabe: x**3/3 -0.666666666666667*sin(0.5*x)*sin(x) - 1.33333333333333*cos(0.5*x)*cos(x) Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{\infty} 2^{-x} \text{d}x</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f = 2**(-x) i = sympy.integrate(f, (x, 0, sympy.oo)) print(i) Ausgabe: 1/log(2) Mit <code>sympy.pprint(i)</code> ließe sich letzere Ausgabe etwas schöner schreiben: 1 ────── log(2) Man beachtete, <code>log</code> steht hier für den natürlichen Logarithmus <code>ln</code>. == Aufgaben == * Integrieren Sie die Funktion <math>y = \log(x) + 10x</math> von 1 bis 5. * Integrieren Sie die Funktion <math>y = x^3</math> von 0 bis 4. * Integrieren Sie <math>\int x^x(\log (x) + 1)\mathrm dx</math> symbolisch. = Gewöhnliche Differenzialgleichungen = == DGL numerisch lösen == Für die Lösung von Differenzialgleichungen steht u.a. die Funktion scipy.integrate.solve_ivp() zur Verfügung. Diese Funktion implementiert auch das Runge-Kutta-Verfahren (RK45). {{Wikipedia | Runge-Kutta-Verfahren}} Beispiel <math>y' = x^2 + y^3</math>: import scipy import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt def dy_dx(x, y): return x**2 + y**3 y0 = [1] xi = [0, 1] x = np.arange(0, 1, 0.01) z = scipy.integrate.solve_ivp(dy_dx, xi, y0, method="RK45", dense_output=True) y = z.sol(x) plt.plot(x, y.T) plt.grid() plt.show() [[Datei:PythonIng_dgl1.png]] == DGL symbolisch lösen == Beispiel <math>y' = x^2 + y^3</math>: import sympy x = sympy.symbols("x") y = sympy.Function("f")(x) dgl = x**2 + y**3 lsg = sympy.dsolve(dgl, y) print(lsg) Ausgabe: [Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)), Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)*(-1 - sqrt(3)*I)/2), Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)*(-1 + sqrt(3)*I)/2)] Mit <code>sympy.pprint</code> (pretty print) lässt sich die Ausgabe etwas übersichtlicher darstellen. import sympy x = sympy.symbols("x") y = sympy.Function("f")(x) dgl = x**2 + y**3 lsg = sympy.dsolve(dgl, y) sympy.pprint(lsg) Ausgabe: ⎡ _____ _____ ⎤ ⎢ _____ 3 ╱ 2 3 ╱ 2 ⎥ ⎢ 3 ╱ 2 ╲╱ -x ⋅(-1 - √3⋅ⅈ) ╲╱ -x ⋅(-1 + √3⋅ⅈ)⎥ ⎢f(x) = ╲╱ -x , f(x) = ────────────────────, f(x) = ────────────────────⎥ ⎣ 2 2 ⎦ == Aufgaben == * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>y' = \frac{1}{x\cdot y}</math> mit Python. Kontrollieren Sie das Ergebnis, indem Sie die DGl händisch lösen. * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>m' = -k\cdot m</math>. Kontrollieren Sie das Ergebnis, indem Sie die DGl händisch lösen. * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>y' = \sqrt{|y|}</math>. =Laplace-Transformation= Code: import sympy from sympy.abc import t, s # Laplace-Transformation der Funktion f(t) = 1 (Heaviside-Fkt.) f = 1 F = sympy.laplace_transform(f, t, s, noconds=True) print("Laplace-Transformierte F(s):", F) # Inverse Laplace-Transformation zurück in den Zeitbereich f_inv = sympy.inverse_laplace_transform(F, s, t) print("Inverse Transformation f(t):", f_inv) Ausgabe: Laplace-Transformierte F(s): 1/s Inverse Transformation f(t): Heaviside(t) =Rechnen mit wirklich großen Zahlen= Bekannt ist, dass Python kaum Einschränkungen beim Wertebereich von Ganzzahlen hat, z.B. print(10**300) Ausgabe (gekürzt): 100000000000000000000...00000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Ähnliches geht auch mit Gleitpunktzahlen, z.B. durch die Verwendung des Moduls mpmath: import mpmath print(mpmath.mpf(1500.4)**mpmath.mpf(300)) Ausgabe: 7.27975299218612e+952 Anderes Beispiel: from mpmath import mp, pi mp.dps = 100 print(pi) Ausgabe: 3.141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816406286208998628034825342117068 mpmath kann noch einiges mehr, dazu sei aber auf die entsprechende Dokumentation auf der mpmath-Homepage verwiesen. mpmath ist Bestandteil von SymPy, kann aber auch separat installiert werden. Aber auch Python selbst besitzt eine Möglichkeit, um mit großen bzw. exakten Gleitpunktzahlen zu rechnen, nämlich das interne Modul decimal. Dieses hat einige Vorteile gegenüber mpmath, aber auch gravierende Nachteile. Diese seien hier nicht detailliert aufgezählt. Grob gesagt hat decimal im Finanzwesen seine Berechtigung. Für wissenschaftliche Anwendungen wird aber mpmath vorzuziehen sein, da es u.a. vielfältige mathematische Funktionen bereit stellt. Nachfolgend ein einfaches Beispiel mit decimal: import decimal print("Potenzierung:", decimal.Decimal(1500.4) ** decimal.Decimal(300.0)) print("Einfache Addition:", 0.1 + 0.2) decimal.getcontext().prec = 50 print("Addition mit decimal:", decimal.Decimal("0.1") + decimal.Decimal("0.2")) Ausgabe: Potenzierung: 7.279752992186121551039839134E+952 Einfache Addition: 0.30000000000000004 Addition mit decimal: 0.3 <u>Aufgabe:</u> Recherchieren Sie im Internet die genauen Vor- und Nachteile von decimal und mpmath. Verwenden Sie dazu auch KI (z.B. von Google, chatgpt). =Regelungstechnische Aufgabenstellungen= Für regelungstechnische Aufgaben gibt es u.a. das externe Paket <code>control</code>. Hier soll nicht detailliert darauf eingegangen werden. Anhand eines Beispiels soll anschließend nur die Visualisierung in Form eines Bode-Diagramms und der Sprungantwort gezeigt werden. Gegeben sei ein P-Regler mit <math>R = \frac{5}{2}</math> und eine Strecke <math>S= \frac{1}{30s^3+20s^2+10s+1,5}</math>. Gesucht sei vorerst ein Bode-Diagramm für den offenen Regelkreis und das Führungsverhalten. import numpy as np import control as ct import matplotlib.pyplot as plt zaehler1 = np.array([1.]) nenner1 = np.array([30., 20., 10., 1.5]) strecke = ct.tf(zaehler1, nenner1) zaehler2 = np.array([5.]) nenner2 = np.array([2.]) regler = ct.tf(zaehler2, nenner2) G0 = regler*strecke # oder: G0 = ct.series(regler, strecke) Gw = ct.feedback(G0) ct.bode_plot(G0, label='G0') ct.bode_plot(Gw, label='Gw') plt.show() [[Datei:PythonIng_bode1.svg]] Nun noch für obiges Beispiel die Sprungantwort. Diese zeigt einige große Überschwinger, d.h. der Regler kann sicher noch optimiert werden. import numpy as np import control as ct import matplotlib.pyplot as plt zaehler1 = np.array([1.]) nenner1 = np.array([30., 20., 10., 1.5]) strecke = ct.tf(zaehler1, nenner1) zaehler2 = np.array([5.]) nenner2 = np.array([2.]) regler = ct.tf(zaehler2, nenner2) G0 = regler*strecke Gw = ct.feedback(G0) t, y = ct.step_response(Gw) plt.plot(t,y) plt.title('Sprungantwort') plt.xlabel('t') plt.ylabel('h(t)') plt.grid() plt.show() [[Datei:PythonIng_bode3.svg]] Einige weitere wichtige Daten (Phasenreserve, Amplitudenreserve, Durchtrittsfrequenz) lassen sich mittels der <code>control</code>-Funktion <code>margin()</code> ermitteln. Die Ortskurve lässt sich mit der Funktion <code>nyquist_plot()</code> zeichnen. Dies sei hier aber nicht weiter ausgeführt. ==Aufgaben== * Zeichen Sie mit Python die Ortskurve für obiges Beispiel. * Was passiert, wenn man die Reglerverstärkung weiter aufdreht (z.B. auf <math>R = \frac{25}{2}</math>)? * Wie sehen das Bode-Diagramm und die Sprungantwort aus, wenn ein PI-Regler verwendet wird? = Stereostatik etc. = Das Modul SymPy bietet einige Möglichkeiten einfache Bauwerke zu berechnen, z.B. Balken oder Fachwerke. Nachfolgend wird ein einfaches Fachwerk berechnet und gezeichnet. Python-Code: from sympy.physics.continuum_mechanics.truss import Truss t = Truss() # Knoten t.add_node(("A", -3, 0), ("B", 0, 0), ("C", 4, 0), ("D", 7, 0), ("E", 6, 1.5), ("F", 2, 3), ("G", -2, 1.5)) # Stäbe t.add_member(("AB","A","B"), ("BC","B","C"), ("CD","C","D")) t.add_member(("AG","A","G"), ("GB","G","B"), ("GF","G","F")) t.add_member(("BF","B","F"), ("FC","F","C"), ("CE","C","E")) t.add_member(("FE","F","E"), ("DE","D","E")) # Auflager; roller ... Loslager, pinned ... Festlager t.apply_support(("A","roller"), ("D","pinned")) # Einwirkende Kräfte t.apply_load(("G", 5, 270), ("E", 3, 90)) # Berechnung t.solve() print("Reaction Forces: ", t.reaction_loads) print("Internal Forces: ", t.internal_forces) # Fachwerk zeichnen p = t.draw() p.show() Ausgabe auf der Konsole: Reaction Forces: {'R_A_y': 4.20000000000000, 'R_D_x': 0, 'R_D_y': -2.20000000000000} Internal Forces: {'AB': 2.80000000000000, 'BC': 0.333333333333333, 'CD': -1.46666666666667, 'AG': -5.04777178564958, 'GB': -2.05555555555556, 'GF': -1.23413387432364, 'BF': 0.411111111111111*sqrt(13), 'FC': -0.3*sqrt(13), 'CE': 1.50000000000000, 'FE': 0.284800124843917, 'DE': 2.64407093534026} Zeichnung: [[File:PythonIng_fachwerk1.svg|300px]] Details zu diesem Thema siehe z.B. [https://docs.sympy.org/latest/modules/physics/continuum_mechanics/index.html Continuum Mechanics] oder [https://docs.sympy.org/latest/tutorials/physics/continuum_mechanics/index.html Continuum Mechanics Tutorials]. Auch andere mechanische Probleme werden von SymPy abgehandelt ([https://docs.sympy.org/latest/tutorials/physics/index.html Physics Tutorials]). == Aufgabe == Gegeben sei ein einseitig eingespannter Kragträger. Belastet wird er durch eine Einzellast am Trägerende. Für die Daten siehe folgende ASCII-Skizze: | 20 kN //|---> x | //| V //|---------------------- //| 10 m | Elastizitätsmodul E = 2,1*10⁵ N/mm² Flächenträgheitsmoment I = 0.001 m⁴ Berechnen Sie die Auflagerreaktionen, den Querkraft- und Biegemomentenverlauf, sowie die Verformungen. Stellen Sie dies mit Hilfe von SymPy graphisch und auch mittels Formeln dar. Verwenden Sie dazu auch pprint (pretty print) aus dem SymPy-Modul. Zwecks Lösungsansatz siehe die oben aufgeführte Seite "Continuum Mechanics Tutorials". Achten Sie auch auf die Einheiten! Kontrollieren Sie das Ganze mittels händischer Rechnung. In dem genannten Tutorial ist von "Singularity Functions" die Rede. Gemeint ist damit in diesem Kontext die {{W|Föppl-Klammer}}. Einige Python-Programme, vorrangig zu Maschinenelementen, finden sich auf [https://baymp.de/download_python.html BayMP für Python] (Balken, Zahnräder, Stabknickung usw.). = Stochastik = Die Stochastik ist ein sehr weites Feld. Hier werden nur einige wenige sehr einfache, aber wichtige Themen angerissen. Python stellt mit den Moduln math und statistics Software zu diesem Zwecke bereit. math und statistics sind bereits im Lieferumfang von Python enthalten. Aber auch mit den externen Modulen NumPy, SciPy und pandas kann man Stochastik in Python betreiben. Dies wird hier aber nicht gemacht. == Lageparameter == import statistics werte = [1, 3, 4, 4, 1, 7, 9, 1, 2, 3] m1 = statistics.mean(werte) m2 = statistics.mode(werte) m3 = statistics.median(werte) print("Arithmetischer Mittelwert = ", m1) print("Modalwert = ", m2) print("Median = ", m3) Ausgabe: Arithmetischer Mittelwert = 3.5 Modalwert = 1 Median = 3.0 == Streuungsparameter == import statistics werte = [1, 3, 4, 4, 1, 7, 9, 1, 2, 3] s = statistics.stdev(werte) print("Standardabweichung = ", s) Ausgabe: Standardabweichung = 2.6770630673681683 == Kombinatorik == import math n = 7 k = 5 print("n! = ", math.factorial(n)) print("Kombinationen (n über k) = ", math.comb(n, k)) Ausgabe: n! = 5040 Kombinationen (n über k) = 21 = Ein- und Ausgabe = == print == Die Anweisung print haben wir schon oft verwendet. Hier soll anhand von Beispielen kurz beschrieben werden, was der Befehl print leisten kann. print("Hallo", "Welt", 1, sep="-") print("Hallo", end=" ") print("Welt") Ausgabe: Hallo-Welt-1 Hallo Welt == input == a = int(input("Zahl 1: ")) b = int(input("Zahl 2: ")) print("a + b = ", a+b) Ausgabe (nach Eingabe der beiden Ganzzahlen): Zahl 1: 4 Zahl 2: 5 a + b = 9 == Aus Dateien lesen == Es seinen die datei.txt Hallo Welt. Wie geht es dir? ... und test1.py dat = open("datei.txt", mode = "r") print(dat.read()) dat.close() Ausgabe Hallo Welt. Wie geht es dir? ... Mit dem open()-Befehl wird die Datei datei.txt im Lesemodus geöffnet (r ... read). Mit dem read()-Befehl wird die Datei eingelesen und mittels print ausgegeben. == In Dateien schreiben == dat = open("datei.txt", mode = "a", encoding = "utf-8") dat.write("Hänge Zeile an\n") dat.close() Die Datei datei.txt sieht nach Abarbeitung des obigen Skripts nun so aus Hallo Welt. Wie geht es dir? ... Hänge Zeile an Es wird die Datei im Schreibmodus geöffnet (a ... append (anhängend), w ... write (überschreibend)). write() fügt hier also eine Zeile Text am Dateiende ein. close() schließt die Datei wieder. Das close() kann man sich mit der with-Anweisung auch sparen. with open("datei.txt", mode="a", encoding="utf-8") as dat: dat.write("Hänge Zeile an\n") = Benutzeroberflächen erstellen = == tkinter == {{Wikipedia | Tkinter}} Python bietet standardmäßig das Modul tkinter zur Programmierung von Benutzeroberflächen. Es müssen also bei der Verwendung von tkinter keine externen Module installiert werden. Hier wird eine (sehr) kurze Einführung in das Erstellen von grafischen Oberflächen mittels tkinter gegeben. import tkinter as tk win = tk.Tk() win.title("Hallo Welt!") win.minsize(300, 50) but = tk.Button(win, text = "Push the button") but.pack() win.mainloop() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_gui1.jpg]] Ein etwas komplizierteres Beispiel sei nachfolgend gezeigt. Es sollen zwei Strings miteinander verknüpft und ausgegeben werden. import tkinter as tk win = tk.Tk() win.title("Hallo Welt!") def on_button_clicked(): str = ent1.get() + ent2.get() lab2["text"] = str ent1 = tk.Entry(win) ent2 = tk.Entry(win) lab1 = tk.Label(win, text="verknuepfen mit") lab2 = tk.Label(win, text="") but = tk.Button(win, text = "=", command=on_button_clicked) ent1.pack(side="left") lab1.pack(side="left") ent2.pack(side="left") but.pack(side="left") ent2.pack(side="left") lab2.pack(side="left") win.mainloop() Ausgabe (vor der Eingabe der Teilstrings): [[Datei:PythonIng_gui2.jpg]] Ausgabe (nach der Eingabe der Teilstrings und dem Drücken des =-Buttons): [[Datei:PythonIng_gui3.jpg]] == curses == {{Wikipedia | curses}} Mit dem curses-Modul lassen sich u.a. TUIs ('''T'''ext '''U'''ser '''I'''nterfaces) erstellen. Ein sehr einfaches Beispiel zur allgemeinen Funktionsweise wird nachstehend geliefert. import curses stdscr = curses.initscr() curses.start_color() curses.init_pair(1, curses.COLOR_RED, curses.COLOR_WHITE) stdscr.clear() stdscr.addstr("Hallo Welt", curses.color_pair(1)) stdscr.refresh() stdscr.getch() curses.endwin() Als Ausgabe sollte <span style="color:#FF0000;">Hallo Welt</span> (rote Schrift auf weißem Hintergrund) auf dem Terminal/der Konsole erscheinen. Getestet wurde dies mit openSUSE Tumbleweed, Python-Version 3.13.12. Das entsprechende Python-curses-Package muss installiert sein. Allgemeine Informationen zur Terminal-/Konsolengröße und Cursorposition liefert folgendes Programm: import curses stdscr = curses.initscr() stdscr.addstr(3, 5, "LINES: %d" % curses.LINES) stdscr.addstr(4, 5, "COLS: %d" % curses.COLS) (y,x) = stdscr.getyx() stdscr.addstr(5, 5, "Momentane Cursorposition: [%d, %d]" % (y, x)) (y,x) = stdscr.getbegyx() stdscr.addstr(6, 5, "Koordinatenursprung: [%d, %d]" % (y, x)) (y,x) = stdscr.getmaxyx() stdscr.addstr(7, 5, "Fenstergröße: [%d, %d]" % (y, x)) stdscr.addstr(11, 2, "Taste drücken -> Ende") stdscr.refresh() stdscr.getch() curses.endwin() Es sollte sich in etwa folgende Ausgabe ergeben: LINES: 44 COLS: 110 Momentane Cursorposition: [4, 15] Koordinatenursprung: [0, 0] Fenstergröße: [44, 110] Taste drücken -> Ende Zur Funktionsweise von curses siehe auch das Wikibook [[ncurses]]. Zum Verständnis sind dort allerdings elementare Kenntnisse in der Programmiersprache C erforderlich. == Qt == {{Wikipedia | Qt (Bibliothek)}} Auch für das Qt-Framework gibt es eine Anbindung an Python. Nachfolgend ein einfaches Beispiel. import sys from PySide6.QtWidgets import QApplication, QLabel app = QApplication(sys.argv) label = QLabel("Hallo Welt!") label.show() sys.exit(app.exec()) Ausgabe: [[Datei:PythonIng_gui10.png]] == Gtk == {{Wikipedia | GTK (Programmbibliothek)}} Eine idente Ausgabe, wie oben für Qt gezeigt, erzeugt z.B. folgendes Gtk-Programm: import gi gi.require_version("Gtk", "4.0") from gi.repository import Gtk def on_activate(app): win = Gtk.ApplicationWindow(application=app) lab = Gtk.Label(label="Hallo Welt!") win.set_child(lab) win.present() app = Gtk.Application() app.connect('activate', on_activate) app.run(None) Auch für die Benutzung von Qt und Gtk müssen die jeweiligen Packages installiert sein. Getestet wurden die entsprechenden Python-Programme nur unter openSUSE Tumbleweed. Wie das GTK-Paket unter MS Windows 11 installiert wird, siehe z.B. [https://www.gtk.org/docs/installations/windows Setting up GTK for Windows]. Damit sei aber das Thema "Benutzeroberflächen erstellen" hier abgeschlossen, da dies schon ein sehr spezielles Aufgabengebiet ist, das eher Informatiker und nicht so sehr Ingenieure anspricht. Bei Bedarf siehe aber ggf. die entsprechenden Links unten in diesem Tutorial. Dort sind weiterführende Informationen zu finden. = Style Guide und flake8 = Wie man schönen und richtigen Python-Code schreibt, erfahren Sie in * [https://peps.python.org/pep-0008/ PEP 8 – Style Guide for Python Code] Ein Modul, das prüft, ob die Richtlinien im Style Guide eingehalten wurden, ist ''flake8'': * [https://flake8.pycqa.org/en/latest/ Flake8: Your Tool For Style Guide Enforcement] = Einige Integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs)= Werden Programmtexte größer und umfangreicher, so ist das Arbeiten mit der interaktiven Programmierumgebung bzw. das direkte Ausführen von Python-Skripten mühsam. Man wünscht sich z.B. Hilfen zum Debuggen oder die automatische Code-Vervollständigung. Zu diesem Zweck wurden IDEs (Integrated Development Environments) geschaffen. Von diesen seinen nachfolgend auszugsweise einige kurz beschrieben. Testen Sie einfach aus, welche davon für Sie bzw. für Ihr Python-Projekt geeignet sind. == IDLE == IDLE ist die mit dem Python-Programmpaket mitgelieferte IDE. Der Name leitet sich einerseits ab vom Monty-Python-Mitglied Eric Idle, andererseits steht es als Abkürzung für "'''I'''ntegrated '''D'''evelopment and '''L'''earning '''E'''nvironment. IDLE ist einfach zu bedienen, bietet aber schon einen beachtlichen Leistungsumfang. Nachfolgend wird ein Screenshot zu IDLE geliefert. Rechts ist das Editor-Fenster zu sehen, links die interaktive Programmierumgebung. Um das Beispiel selbst nachvollziehen zu können, starten Sie IDLE. Das geht ähnlich, wie Sie die interaktive Programmierumgebung von Python starten (nur, dass Sie eben das IDLE-Icon doppelklicken und nicht das Python-Icon. Unter Linux geben Sie einfach in einem Terminal <code>idle3.13</code> o. Ä. ein). Weiter geht es mit "File - Open - ...". Die auszuführende Datei auswählen (im konkreten Fall ein "Hallo-Welt"-Programm). Es erscheint das rechte Fenster. Dort "Run - Run Module" auswählen. Und schon wird im linken Fenster "Hallo Welt!" ausgegeben. [[Datei:PythonIng_idle1.jpg | 600px]] Siehe auch {{W|IDLE}}. == PyCharm == PyCharm ist ein kommerzielles Produkt. Es gab aber auch eine kostenlose Community Edition. Seit 2025 sind beide Varianten vereint. Für die ersten 30 Tage sind die Pro-Funktionen frei verfügbar, danach nur noch die Kernfunktionalitäten (oder man bezieht kostenpflichtig die Pro-Version). Zu beziehen ist PyCharm unter dem Weblink [https://www.jetbrains.com/pycharm/]. Nachfolgend ein etwas abgewandeltes "Hallo Welt"-Programm, editiert und ausgeführt mit PyCharm. [[Datei:PyCharm_IDE_2023_screenshot.png | 600px]] Siehe auch {{W|PyCharm}}. == Eric == Auch eric ist Open Source und steht unter der GNU General Public License Version 3 oder später. Zu beziehen ist diese Software unter [https://eric-ide.python-projects.org/]. [[Datei:Screenshot_Eric_4.png | 600px]] Siehe auch {{W|eric (Software)}}. <small> Unter openSUSE Tumbleweed sollte sich eric auch mit YaST installieren lassen. Bei mir gibt es aber dann beim Ausführen des eric-Programms eine Fehlermeldung (Stand März 2026): ... ModuleNotFoundError: No module named 'PyQt6.QtPdfWidgets' Umgehen kann man dieses Problem aber wieder mit dem Erstellen einer virtuellen Umgebung, in etwa so python3.13 -m venv ~/tmp/venv1 cd ~/tmp/venv1/bin ./python3.13 -m pip install --upgrade --prefer-binary eric-ide ./eric7_ide </small> == PyScripter == Vom Funktionsumfang vergleichbar mit den vorherigen IDEs ist PyScripter. Auch PyScripter ist Open Source. Die Projekt-Homepage findet sich auf [https://sourceforge.net/projects/pyscripter/]. PyScripter ist nur für MS Windows verfügbar. [[Datei:PythonIng_pyscripter1.jpg | 600px]] == Spyder IDE == Spyder enthält bereits eine stabile Python-Version und etliche Module (z.B. matplotlib, numpy, control). Ansonsten kann dieses Softwarepaket vom Funktionsumfang her mit den anderen genannten IDEs locker mithalten. Spyder wurde unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Diese Software findet sich auf [https://www.spyder-ide.org]. [[Datei:Spyder-windows-screenshot.png | 600px]] Siehe auch {{W|Spyder (Software)}} == Sonstige == Die genannten IDEs sind nicht die Einzigen. Es gibt, um dem Image Pythons als beliebteste Programmiersprache gerecht zu werden, noch einige andere. Sowohl Open Source-Programme als auch kommerzielle Programme sind im Web zu finden, z.B. Thonny oder {{W|Visual Studio Code}}. Braucht man den Umfang von ausgewachsenen IDEs nicht, so kann man auch normale Texteditoren verwenden (z.B. {{W|Geany}} oder {{W|Kate_(Texteditor)|Kate}}). = Debuggen und Testen = Das Debuggen und Testen von Programmen sind wichtige Bestandteile der Programmierung. Syntaxfehler lassen sich i.A. leicht beheben. Schwieriger ist das Eingrenzen von logischen Fehlern, die ev. nur in bestimmten Situationen auftreten und keine explizite Fehlermeldung hervorrufen. Das Programm liefert falsche Ergebnisse oder es stürzt aus heiterem Himmel ab. Um das zu verhindern gibt es verschiedene Werkzeuge, die bei der Fehlersuche behilflich sein können. Vorerst siehe aber zwecks Begriffsklärung noch folgende Links: * {{W|Debuggen}} * {{W|Debugger}} * {{W|Softwaretest}} <gallery> First Computer Bug, 1947.jpg Test ganzheitlich.png V-Modell.svg </gallery> == Das Modul pdb == Python bringt schon ein Modul zum Debuggen mit. Siehe z.B. [https://docs.python.org/3/library/pdb.html pdb — The Python Debugger]. Komfortabler lässt sich das aber mittels Integrierter Entwicklungsumgebungen (IDEs) angehen. == Debuggen mit IDEs == Für die IDEs IDLE und Spyder sei kurz auf die entsprechenden Webseiten verwiesen: * [https://www.cs.uky.edu/~keen/help/debug-tutorial/debug.html Debugging under IDLE]. * [https://docs.spyder-ide.org/current/panes/debugging.html Spyder Debugger] Dort wird die Vorgehensweise auch mittels Screenshots erläutert. == assert == assert ... behaupten, zusichern ({{W|Assertion (Informatik)}}) Python-Code: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10., 0.) Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1(10., 0.) File "/home/hr/Develop/test1.py", line 4, in print1 assert y != 0.0 ^^^^^^^^ AssertionError Python-Code: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1("10.", "5.") Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1("10.", "5.") File "/home/hr/Develop/test1.py", line 2, in print1 assert type(x) == float ^^^^^^^^^^^^^^^^ AssertionError Aber auch bei nachfolgendem Code gibt es eine Fehlermeldung: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10, 5) Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1(10, 5) File "/home/hr/Develop/test1.py", line 2, in print1 assert type(x) == float ^^^^^^^^^^^^^^^^ AssertionError Damit letzteres funktioniert, kann man den Programmcode so umschreiben: def print1(x, y): assert type(x) == float or type(x) == int assert type(y) == float or type(y) == int assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10, 5) Ausgabe: 2.0 2.0 Und jetzt fangen wir den <code>AssertionError</code> auf: def print1(x, y): try: assert type(x) == float or type(x) == int assert type(y) == float or type(y) == int assert y != 0.0 print(x/y) except(AssertionError): print("Hallo") print1(10., 5.) print1("10.", "5.") Ausgabe: 2.0 Hallo Ich hoffe, es ist wenigstens im Ansatz klar geworden, wofür <code>assert</code> gut sein kann. Ausschalten kann man die <code>assert</code>-Überprüfung übrigens mit dem Python-Schalter <code>-O</code>. == Doctests == Innerhalb eines Docstrings kann die Arbeit im interaktiven Modus simuliert werden. Nach den Promptzeichen (>>>) erfolgen dann bei unserem Beispiel innerhalb des Docstrings simulierte Aufrufe der Funktion <code>print1()</code>. Danach folgen jeweils die Sollresultate. Wird das Modul oder die Datei als Hauptprogramm aufgerufen, so wird die Funktion <code>doctest.testmode()</code> aufgerufen und ein Bericht auf der Konsole ausgegeben. Wird das Modul nicht als Hauptprogramm aufgerufen, sondern importiert, dann wird diese <code>testmod</code>-Funktion nicht aufgerufen. D.h. dieser Code kann sowohl für Testzwecke als auch für den produktiven Einsatz verwendet werden. Das ist auch sinnvoll, weil wenn man Teile der Datei immer löschen bzw. einfügen müsste, so würden sich Fehlerquellen auftun. Das würde den Sinn und Zweck von Doctests konterkarieren. def print1(x=0., y=1.): """ Dividiere zwei Zahlen Autor: Intruder Datum: 12.08.2025 >>> print1(2., 1.) 2.0 >>> print1(5., 2.) 2.5 >>> print1(5.) 5.0 """ print(x/y) if __name__ == "__main__": import doctest doctest.testmod(verbose=True) Ausgabe: Trying: print1(2., 1.) Expecting: 2.0 ok Trying: print1(5., 2) Expecting: 2.5 ok Trying: print1(5.) Expecting: 5.0 ok 1 items had no tests: __main__ 1 items passed all tests: 3 tests in __main__.print1 3 tests in 2 items. 3 passed and 0 failed. Test passed. Das gezeigte Beispiel ist so ziemlich das einfachste, das es gibt. Für weiterführende Details siehe z.B.: * [https://peps.python.org/pep-0257/ PEP 257 – Docstring Conventions] * [https://docs.python.org/3/library/doctest.html doctest — Test interactive Python examples] == pytest == Siehe zu diesem Thema auch {{W|Modultest}}. pytest ist ein externes Modul und muss vorab installiert werden, z.B. mittels pip install -U pytest pip install -U pytest-html Python-Code, Datei test1.py: def add(x, y): return x + y def test_answer(): assert add(1, 1) == 3 Starten von pytest in der Konsole: pytest test1.py Ausgabe: ==================================================== test session starts ==================================================== platform linux -- Python 3.12.11, pytest-8.4.1, pluggy-1.6.0 rootdir: /home/hr/Develop plugins: anyio-4.10.0, metadata-3.1.1, html-4.1.1 collected 1 item test1.py F [100%] ========================================================= FAILURES ========================================================== ________________________________________________________ test_answer ________________________________________________________ def test_answer(): > assert add(1, 1) == 3 E assert 2 == 3 E + where 2 = add(1, 1) test1.py:6: AssertionError ================================================== short test summary info ================================================== FAILED test1.py::test_answer - assert 2 == 3 ===================================================== 1 failed in 0.09s ===================================================== Hier erhalten wir einen Fehler, da 1+1 eindeutig ungleich 3 ist. Aber aus irgendeinem Grund wollte der Programmierer oder Tester in diesem Fall, dass dies so ist. Testfälle werden übrigens mit dem Präfix <code>test_</code> eingeleitet. Python-Code: def add(x, y): return x + y + 1 def test_answer(): assert add(1, 1) == 3 Ausgabe: ==================================================== test session starts ==================================================== platform linux -- Python 3.12.11, pytest-8.4.1, pluggy-1.6.0 rootdir: /home/hr/Develop plugins: anyio-4.10.0, metadata-3.1.1, html-4.1.1 collected 1 item test1.py . [100%] ===================================================== 1 passed in 0.01s ===================================================== Jetzt ist alles in Ordnung. Weiterführendes siehe z.B. * [https://docs.pytest.org/en/stable/ pytest: helps you write better programs] == unittest == Auch unittest dient zur Durchführung von Testreihen, ist aber Bestandteil von Python. Hier wird vorerst nicht näher darauf eingegangen. Siehe z.B. * [https://docs.python.org/3/library/unittest.html unittest — Unit testing framework] Lt. ''Inden: Python Challenge; dpunkt, 2021, Seite 481'' soll unittest weniger komfortabel als pytest sein. Einen Vergleich von unittest mit pytest findet man in * [https://knapsackpro.com/testing_frameworks/difference_between/pytest/vs/unittest pytest vs unittest] = Ausblick = Dies war eine kurze Einführung in die Berechnungs- und Darstellungsmöglichkeiten mit Python. Es sollten etliche relevante Themen behandelt, oder zumindest kurz angesprochen worden sein. Wem dieser Text nicht ausreichend ist, der sei auf die entsprechenden weiterführenden Weblinks, Bücher und die Python-Hilfefunktion verwiesen. Python kennt noch viel mehr Befehle, als hier dargestellt wurden. Das Themenspektrum ist auch durch die Einbindung externer Module fast beliebig erweiterbar. = Weblinks= == Python allgemein == * [https://www.python.org/ Python Homepage] == Externe mathematische Module == * [https://numpy.org/ NumPy] * [https://numpy.org/doc/stable/user/numpy-for-matlab-users.html NumPy for MATLAB users] * [https://scipy.org/ SciPy] * [https://www.sympy.org/en/index.html SymPy] * [https://pandas.pydata.org/ pandas] * [https://github.com/maroba/findiff findiff] * [https://mpmath.org/ mpmath] == Externe Module für Grafiken == * [https://matplotlib.org/ Matplotlib] * [https://vpython.org/ VPython] * [https://docs.vtk.org/en/latest/api/python.html VTK] == Erstellung von User Interfaces == * [https://docs.python.org/3/library/tkinter.html tkinter - Python interface to Tcl/Tk] * [https://docs.python.org/3/library/curses.html curses - Terminal handling for character-cell displays] * [https://wiki.qt.io/Qt_for_Python Qt for Python] * [https://www.gtk.org/docs/language-bindings/python GTK and Python] == Erstellen virtueller Umgebungen == * [https://docs.python.org/3/library/venv.html venv - Creation of virtual environments] == Sonstige == * [https://python-control.readthedocs.io/en/stable/ Python Control Systems Library] * [https://pypi.org/project/regex/ regex - Regular Expressions] = Bücher = == Gedruckte Bücher, OpenBooks, Magazine == * Diverse: c't Python Lernen, Verstehen, Anwenden; Heise, 2022 * Ernesti, Kaiser: Python3 - das umfassende Handbuch; 5. Aufl., Rheinwerk, [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/ OpenBook] * Inden: Python Challenge; dpunkt, 2021, ISBN 978-3-86490-809-5 * Klein: Numerisches Python; 2. Aufl., Hanser, 2023, ISBN 978-3-446-47170-2 * Steinkamp: Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler; Rheinwerk, 2021, ISBN 978-3-8362-7316-9 * Weigend: Python 3 - Das umfassende Praxisbuch; 9. Aufl., mitp, 2022, ISBN 978-3-7475-0544-1 * Woyand: Python für Ingenieure und Naturwissenschaftler; 4. Aufl., Hanser, 2021, ISBN 978-3-446-46483-4 == Andere Wikibooks == * [[:en:Subject:Python_programming_language | Englische Wikibooks zum Thema Python]] * [[Python|Deutschsprachiges Python-Wikibook]] [[Bild:2von10.png|20%]] * [[Python unter Linux|Python 2.7 unter Linux]] [[Bild:10von10.png|100%]] {{Navigation_zurückhochvor_buch| zurücktext=Julia für Ingenieure| zurücklink=Ing Mathematik: Julia| hochtext=Gesamtinhaltsverzeichnis| hochlink=Ing:_Mathematik_für_Ingenieure| vortext=Landau-Notation| vorlink=Ing Mathematik: Landau}} 4fow840y1isvc3i4z5ntiz43prq274r 1085845 1085842 2026-05-15T15:37:21Z Intruder 1513 /* Laplace-Transformation */ 1085845 wikitext text/x-wiki {{Navigation_zurückhochvor_buch| zurücktext=Julia für Ingenieure| zurücklink=Ing Mathematik: Julia| hochtext=Gesamtinhaltsverzeichnis| hochlink=Ing:_Mathematik_für_Ingenieure| vortext=Landau-Notation| vorlink=Ing Mathematik: Landau}} = Hallo Welt und allgemeine Hinweise = == Was ist Python == * Python ist eine universelle höhere Programmiersprache. * Python ist objektorientiert. * Python ist Open-Source (Python Software Foundation License). * Python ist für viele Betriebssysteme erhältlich (z.B. für Linux, MS Windows, macOS). * Python ist ein Interpreter. * Python ist durch Module fast beliebig erweiterbar. * Python als Programmiersprache ist case-sensitive - d.h. Groß- und Kleinschreibung ist relevant bei der Eingabe von Befehlen. {{Wikipedia | Python (Programmiersprache)}} == Python installieren == === MS Windows === Laden Sie das aktuelle Python-Paket von der Webseite [https://www.python.org/] herunter. Weiter geht es wie bei jedem anderen größeren zu installierenden Programm. Einfach das Installationsprogramm im Explorer doppelklicken und den Anweisungen des Setup-Programmes folgen. === Linux === Entweder ist Python bereits standardmäßig installiert, ansonsten ist die Installation mittels Paketmanagementsystem einfach möglich. Aber auch die Spyder-Entwicklungsumgebung ([https://www.spyder-ide.org]) bietet einen guten Einstieg mit Python (das gilt auch für MS Windows). Spyder bringt auch schon etliche wichtige Module standardmäßig mit. == Python starten == === MS Windows === Das Icon für das Python-Programm doppelklicken. Und schon startet das Programm. [[Datei:PythonIng_start1.jpg]] Python im interaktiven Modus präsentiert sich dann so: Python 3.12.4 (tags/v3.12.4:8e8a4ba, Jun 6 2024, 19:30:16) [MSC v.1940 64 bit (AMD64)] on win32 Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> Alternativ kann das Programm auch über die Eingabeaufforderung oder die PowerShell gestartet werden: c:\devel\Python>python.exe Python 3.12.4 (tags/v3.12.4:8e8a4ba, Jun 6 2024, 19:30:16) [MSC v.1940 64 bit (AMD64)] on win32 Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> === Linux === Tippen Sie einfach das Wort „python“ (oder unter openSUSE Tumbleweed z.B. auch „python3.11“ oder „python3.13“) in einem Linux-Terminal ein, schließen den Befehl mit der RETURN-Taste ab, und schon startet Python im interaktiven Modus: Python 3.13.12 (main, Feb 09 2026, 22:37:44) [GCC] on linux Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> Es gibt auch noch andere Möglichkeiten Python zwecks Programmausführung zu starten, z.&nbsp;B. den {{W|Shebang}} (<code>#!</code>) am Beginn eines Python-Scripts. Das Script sei als Script.py gespeichert. Dann kann das Script mit ./Script.py ausgeführt werden. Für openSUSE Tumbleweed sei nachfolgend ein lauffähiges "Hallo Welt!"-Script angegeben. Es wird in diesem Script der Python-Interpreter in der Version 3.13 verwendet : #!/usr/bin/python3.13 print("Hallo Welt!") Die Berechtigungen zum Ausführen der Datei müssen natürlich noch richtig gesetzt werden, z.B. mittels <code>chmod 777 Script.py</code>. <small>Oder es wird in einen Pfad verschoben, in dem sich ausführbare Programme generell befinden (<code>echo $PATH</code>). Das Script kann dann wie ein normales Programm ohne weitere Angaben mit Script.py gestartet werden. Alternativ wird nicht das Script an sich verschoben, sondern nur ein symbolischer Link angelegt, z.B. mit <code>ln -s ~/tmp/Script.py ~/.local/bin/Script.py</code>.<code>~/.local/bin</code> sei ein im PATH gelegenes Verzeichnis. Dies sind aber schon Features für fortgeschrittene Linux-Benutzer und werden am Anfang eher selten benötigt.</small> == Ein paar Worte zur Erklärung == Getestet wurden die Beispiele unter den Betriebssystemen * MS Windows 10 mit der Python-Version 3.12.0 (teilweise auch mit 3.12.2 und 3.13.1; nur die Inhalte die bis spätestens Juli 2025 erstellt wurden) * MS Windows 11 ab der Python-Version 3.13.4 (nur zum Teil; ab Juli 2025) * openSUSE Leap 15.6 mit der Python-Version 3.11.12 (Spyder, nur vereinzelt) und zum Teil mit 3.12.11 (ab Juli 2025 bis November 2025). * openSUSE Tumbleweed ab der Python-Version 3.13.9 (nur vereinzelt, ab November 2025) An Beliebtheit rangiert Python mit Stand März 2026 mit einem Rating von 21,25% an 1. Stelle vor C und C++ (lt. [https://www.tiobe.com/tiobe-index/ TPCI - TIOBE Programming Community Index]). Lt. [https://innovationgraph.github.com/global-metrics/programming-languages GitHub Top 50 Programming Languages Globally] lag Python im Q3/2025 auf Rang 2, vor TypeScript und hinter JavaScript. Der Name "Python" rührt von der Komikertruppe {{W|Monty Python}} her. Die Icons für Python (z.B. Python selbst, Eric IDE, IDLE) sind aber durch die Python-Schlangenart symbolisiert. <gallery> Python-logo-notext.svg|Python-Logo Guido van Rossum OSCON 2006.jpg|Guido van Rossum (geb. 1956), der Erfinder von Python </gallery> == Ein erstes Programm == Kommentare werden in Python mit der Raute (#) eingeleitet. Sie werden vom Python-Interpreter ignoriert. Text kann mit der print-Funktion ausgegeben werden. Starten Sie Python und geben sie folgende Anweisungen zeilenweise ein >>> # Das ist ein Kommentar >>> print("Hallo Welt!") Als Ergebnis erhalten Sie Hallo Welt! Der Prompt (>>>) ist selbstverständlich nicht einzutippen, sondern wird vom Python-System geliefert. Strings können in Python entweder in Anführungszeichen (") gesetzt werden oder in Hochkommatas('). In diesem Text wird die erste Variante bevorzugt eingesetzt. Im Gegensatz zu Julia ist es hier egal, ob zwischen <code>print</code> und der öffnenden Klammer Leerzeichen stehen. = Python als Taschenrechner = == Allgemeines == Wir wollen 3 * 5 berechnen. Dazu starten wir Python im interaktiven Modus. Geben Sie dann die Formel >>> 3 * 5 ein, drücken die Taste ENTER/RETURN ({{Taste|↵}}) und erhalten als Ergebnis 15 Auch kompliziertere Ausdrücke sind möglich. Beispielsweise mit Winkelfunktionen, Quadratwurzeln etc. Wir wollen nun den Ausdruck <math>\sin\sqrt{15}</math> berechnen : >>> import math >>> math.sin(math.sqrt(15)) -0.6679052983383519 Als erstes wird das math-Modul importiert. Dann wird der mathematische Ausdruck berechnet. Eine andere Variante, die dasselbe Ergebnis liefert, ist >>> from math import * >>> sin(sqrt(15)) -0.6679052983383519 Es wird also aus dem Modul <code>math</code> alles importiert (erkennbar am <code>*</code>). Will man nicht alles importieren, so kann man das auch einschränken: >>> from math import sin, sqrt Beenden lässt sich das Python-Programm durch Eingabe von <code>exit()</code> (und natürlich ist zur Bestätigung die RETURN-Taste zu drücken). == Die Hilfefunktion von Python == Bei Eingabe der Anweisung help() springt Python in den Hilfemodus. Eingabe: >>> help() Eingabe: help> math.sin Ausgabe: Help on built-in function sin in math: math.sin = sin(x, /) Return the sine of x (measured in radians). Für die komplette Python-Dokumentation siehe [https://docs.python.org/3/]. Verlassen kann man den Hilfemodus durch das Drücken von STRG-C. == Aufgaben == * Erkunden Sie die Tangensfunktion "tan" mittels Python-Hilfe (vergessen Sie nicht das math-Modul zu importieren und das <code>math.</code> vor <code>tan</code>) * Berechnen Sie mit Python den Ausdruck <math>\frac{1}{2}\cdot e^2 \cdot \tan(\pi/3)</math>. Siehe für die Exponentialfunktion im Python-Hilfesystem auch den Befehl <code>math.exp</code>. Alternativ kann auch die Konstante <code>math.e</code> eingesetzt werden. Potenzieren kann man bei Python mit dem **-Operator (z.B. 2**3 = 8). Für <math>\pi</math> gibt es <code>math.pi</code>. = Python als Scriptsprache = Häufig wird man aber kompliziertere Anweisungsfolgen verarbeiten müssen. Diese will man normalerweise nicht jedesmal neu eingeben, sondern in einer Datei speichern und diese Datei dann zur Ausführung bringen. Speichern Sie dazu folgenden Code in einer Textdatei, z.B. unter MS Windows als c:\tmp\test1.py # Das ist ein Kommentar print("Hallo Welt!") Python-Dateien werden mit der Dateiendung .py versehen. Achten Sie darauf, dass vor dem print keine Leerzeichen vorhanden sind. Das ist eine Python-Eigenheit. Wie wir später sehen werden, nutzt Python Einrückungen als syntaktisches Mittel, z.B. um bei Schleifen den Schleifenkörper zu kennzeichnen. Danach bringen Sie die Skriptdatei test1.py (sozusagen das Hauptprogramm) folgendermaßen zur Ausführung: 1) Starten Sie unter MS Windows die Eingabeaufforderung (oder alternativ auch die Windows PowerShell). Das sieht dann etwa so aus: Microsoft Windows [Version 10.0.19045.3693] (c) Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. C:\Users\xyz> : <small>Falls jemand nicht weiß, wie man die Eingabeaufforderung startet: Eine Möglichkeit ist, einfach in der Taskleiste von Windows das "Start"-Symbol &nbsp;([[Image:Windows_logo_-_2021_(Black).svg|10px]])&nbsp; mit der rechten Maustaste anklicken. "Ausführen" auswählen (oder alternativ für die PowerShell unter Windows 10 den Eintrag "Windows PowerShell", unter Windows 11 den Eintrag "Terminal"). Im sich öffnenden Dialogfenster gibt man in die "Öffnen"-Zeile das Wort <code>cmd</code> ein und mit "OK" wird das Ganze bestätigt.</small> 2) Wechseln Sie mittels <code>cd c:\tmp</code> in das Verzeichnis c:\tmp 3) Angenommen, Sie haben Python unter dem Pfad <code>c:\devel\Python\</code> installiert. Starten Sie das Programm so (der Prompt <code>c:\tmp></code>ist natürlich nicht mit einzutippen): c:\tmp>c:\devel\Python\python.exe test1.py 4) Wie erwartet ergibt sich folgende Ausgabe am Bildschirm Hallo Welt! Die Vorgehensweise unter Linux ist prinzipiell gleich. Die kleinen Unterschiede, wie z.B. der Slash statt dem Backslash in Pfadangaben, sollten für Linux-Benutzer keine Hürde darstellen. == Variablen == Variablenbezeichner können aus Buchstaben (A-Za-z), Ziffern (0-9) und Underscores (_) bestehen, dürfen aber nicht mit einer Zahl beginnen. Führende Underscores haben u.a. im Kontext mit der Objektorientierten Programmierung eine spezielle Bedeutung und sollten nicht für "normale" Variablenbezeichner verwendet werden. Gültige Variablenbezeichner wären also: xyz x1 _wert name_anzahl Es gibt in Python etliche Schlüsselwörter (z.B. for, if oder return). Diese dürfen nicht als eigene Variablenbezeichner verwendet werden. Eine Liste aller Schlüsselwörter liefert das Script import keyword print(keyword.kwlist) <small>Übung: Speichern Sie dieses Script in eine Datei, z.B. in c:\tmp\test1.py. Führen Sie diese Datei aus, um die Liste der Schlüsselwörter auszugeben.</small> Da Python case-sensitiv ist, repräsentieren folgende Bezeichner verschiedene Variablen: xyz XYZ xYz Werte werden an Variablen mittels Gleich-Zeichen (=) zugewiesen. Im Folgenden wird der Code immer in der Datei c:\tmp\test1.py gespeichert. x = 5 y = 10 z = x*y print(z) Bringen Sie die Datei test1.py zur Ausführung so erhalten Sie folgende Bildschirmausgabe 50 Sie können auch mehrere Anweisungen in einer Zeile durch Semikolon getrennt schreiben. Dies führt aber zu unübersichtlichem Code. x = 5; y = 10; z = x*y; print(z) Ausgabe: 50 Auch aus der Programmiersprache C/C++ oder Java bekannte Konstrukte können Sie verwenden, z.B. x = 5 # x = x - 2 x -= 2 print(x) Bildschirmausgabe: 3 Beachten Sie, dass mit dem =-Zeichen eine Wertezuweisung durchgeführt wird. Dies ist nicht äquivalent zum mathematischen =-Zeichen, wie am vorigen Beispiel zu ersehen ist. Den Inkrement-/Dekrementoperator (z.B. x++ oder x--) aus C/C++ oder Java kennt Python aber nicht. Variablen sind nicht an einen bestimmten Datentyp gebunden, folgendes ist mit Python problemlos möglich: import math wert = 10 print(wert) wert = 35.5 print(wert) wert = "Hallo" print(wert) wert = math.pi print(wert) Ausgabe: 10 35.5 Hallo 3.141592653589793 == Physische und logische Zeilen == In Python muss eine Anweisung in einer logischen Zeile Platz finden. Wird eine Anweisung aber zu lang für eine Zeile, dann kann sie in mehrere physische Zeilen unterteilt werden. Dies kann einerseits durch einen Backslash am Ende einer Zeile geschehen, z.B. a = 2 + \ 5 Dies stellt eine logische Zeile dar, die in zwei physische Zeilen unterbrochen ist. Geklammerte Ausdrücke werden automatisch zu einer logischen Zeile verbunden, z.B. a = (2 + 5) Achtung: Im ersten Beispiel darf nach dem Backslash nichts mehr stehen, auch kein Kommentar. Dies trifft im zweiten Bespiel nicht zu, hier könnte noch ein Kommentar folgen, z.B. a = (2 + # Kommentar 5) Auch für Strings gibt es Möglichkeiten, diese auf mehrere Zeilen aufzuspalten. # Kurzer String str1 = "ABC" # Langer String str2 = """Hallo Welt, Grüetzi Schwyzer, Servus an alle""" # Backslash str3 = "UVW\ XYZ" print(str1) print(str2) print(str3) Ausgabe: ABC Hallo Welt, Grüetzi Schwyzer, Servus an alle UVWXYZ ==Hexadezimale, oktale, binäre und andere Zahlen== d = 1050 # Dezimalzahl h = 0xAA2 # Hexadezimalzahl o = 0o12 # Oktalzahl b = 0b100001101 # Binärzahl print(d) print(h) print(o) print(b) Ausgabe: 1050 2722 10 269 Groß- und Kleinbuchstaben sind in obigen Literalen übrigens egal. So kann man z.B. statt <code>0b1001</code> auch <code>0B1001</code> schreiben (siehe dazu [https://docs.python.org/3/reference/lexical_analysis.html#integer-literals]). Sie können auch dezimale in hexadezimale Zahlen umwandeln, usw.: h = hex(1050) # Dezimalzahl -> Hexadezimalzahl b = bin(1050) # Dezimalzahl -> Binärzahl o = oct(1050) # Dezimalzahl -> Oktalzahl print(h) print(b) print(o) Ausgabe: 0x41a 0b10000011010 0o2032 Gegeben sei die Zahl 121 zur Basis 3. Diese soll in eine Dezimalzahl umgewandelt werden. Das kann so geschehen: z = int("121", 3) print(z) Ausgabe: 16 Dass dies richtig ist, davon kann man sich folgendermaßen überzeugen: <math> 1 \cdot 3^2 + 2 \cdot 3^1 + 1 \cdot 3^0 = 9 + 6+ 1 = 16 </math> Zahlen übersichtlicher schreiben kann man auch mittels Underscore, z.B.: print("Eine Million (Variante 1) =", 1000000) print("Eine Million (Variante 2) =", 1_000_000) print("Eine Rechnung:", 2_000 * 400_000); Es ergibt sich bei beiden Varianten die gleiche Ausgabe. Variante 2 ist aber im Sourcecode leichter lesbar, detto die Zahlen in der Rechnung: Eine Million (Variante 1) = 1000000 Eine Million (Variante 2) = 1000000 Eine Rechnung: 800000000 == Strings und Platzhalter== Ein paar einfache Beispiele: print("Hallo {}" . format("Hugo")) print("Hallo {:s}" . format("Hugo")) print("Hallo %s" % "Hugo") Ausgabe: Hallo Hugo Hallo Hugo Hallo Hugo Python-Code (formatted string literals): str1 = "Hallo" str2 = "Hugo" print(f"{str1} {str2}") Ausgabe: Hallo Hugo Komplexere Beispiele: print("Hallo {} und {}" . format("Hugo", "Mike")) print("Hallo {name1} und {name2}" . format(name2="Hugo", name1="Mike")) # Füllzeichen: * # Bündigkeit: > (=rechts), < (=links), ^ (=zentriert) # Feldweite: 10 # Typ: s (=String), f (=Gleitkommazahl), d (=Dezimalzahl) etc. print("Hallo {:*>10s}" . format("Hugo")) print("Hallo {:*<10s}" . format("Hugo")) Ausgabe: Hallo Hugo und Mike Hallo Mike und Hugo Hallo ******Hugo Hallo Hugo****** Python-Code: str = "Hallo\t%s\t%7.2f\t%10.2e\t%i" % ("Hugo", 12.34567, 34.567, 264) print(str) Ausgabe: Hallo Hugo 12.35 3.46e+01 264 == Unicode == Neben den bekannten ASCII-Zeichen lassen sich Zeichen auch mittels Unicode beschreiben. Griechische Buchstaben oder komplexere mathematische Operatoren - all das sollte kein Problem sein. Siehe auch {{W|Unicode}}, {{W|Liste der Unicodeblöcke}} und {{W|Unicodeblock Mathematische Operatoren}}. Im Folgenden werden ein paar Zeichen (Allquantor, Nabla-Operator, Existenzquantor), die man aus der Mathematik kennt, erzeugt. ch1 = "\N{FOR ALL}" ch2 = "\N{NABLA}" ch3 = "\u2203" print(ch1, ch2, ch3) Ausgabe: ∀ ∇ ∃ <small>Diese Ausgabe ergibt sich z.B. mit der IDLE-Shell oder mit Cygwin. Beim Ausführen über die Windows-Eingabeaufforderung oder Windows PowerShell unter MS Windows 10 erfolgt keine korrekte Darstellung. IDLE ist die mit Python mitgelieferte IDE ('''I'''ntegrated '''D'''evelopment '''E'''nvironment, Integrierte Entwicklungsumgebung). Gegen Ende dieses Textes wird IDLE kurz beschrieben. Das Problem mit der Windows Eingabeaufforderung lässt sich aber umgehen. Man muss nur eine Schriftart auswählen, die die Zeichen kennt, z.B. "DejaVu Sans Mono". Dazu klicken Sie einfach bei der Eingabeaufforderung mit der rechten Maustaste oben auf die weiße Leiste und wählen im aufpoppenden Fenster den Menüpunkt "Eigenschaften". Es öffnet sich ein Dialogfenster. Über den Reiter "Schriftart" lässt sich nun die Schriftart einstellen. Unter MS Windows 11 oder openSUSE Leap 15.6 (bash-Konsole) gibt es dieses Problem ohnehin nicht.</small> == Reguläre Ausdrücke == Python kennt auch {{W|Regulärer Ausdruck|reguläre Ausdrücke}}. Dazu gibt es in Python das Modul <code>re</code>. Beipielsweise sollen alle Zahlen (<math>\text{zahl}\in\mathbb{N}_0</math>) in einem String gesucht und ausgegeben werden. Als String sei gegeben: <code>3x Grüße und 100 Kekse.</code> Das Muster (Pattern) ist <code>\d+</code>. <code>\d</code> steht für eine Dezimalziffer 0-9. Das Plus-Zeichen (+) steht symbolisch für ein oder mehrere Zeichen des vorherigen Ausdrucks. Hier also ein oder mehrere Dezimalziffern. Es wird die Funktion <code>findall</code> aus dem Modul <code>re</code>verwendet. Python-Code: from re import findall str = "3x Grüße und 100 Kekse." pat = "\\d+" # Doppel-Backslashes müssen verwendet werden, sonst gibt Python eine Warnung aus! # alternativ: pat = r"\d+" # oder: pat = "[0-9]+" numb = findall(pat, str) print(numb) Ausgabe: ['3', '100'] Python kennt noch viele weitere Möglichkeiten mittels regulärer Ausdrücke zu hantieren. Dies soll hier aber nicht vertieft werden, da das Thema schon ziemlich speziell und komplex ist. Bei Bedarf siehe aber z.B. die Bücher ''Weigend, Seite 380ff'' und ''Ernesti, Kaiser'' [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/28_001.html] oder die Python-Dokumentation [https://docs.python.org/3/library/re.html]. Auch [[Python unter Linux: Reguläre Ausdrücke]] liefert ein umfangreiches und brauchbares Python-2-Kapitel zu den regulären Ausdrücken. Die dort gelisteten Beispiele müssten ggf. vor Verwendung auf Python-3 umgeschrieben werden. <small>Wie macht man das? Dazu siehe z.B. [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/43_001.html], [https://portingguide.readthedocs.io/en/latest/] oder [https://www.digitalocean.com/community/tutorials/how-to-port-python-2-code-to-python-3]</small> <small>Es gibt auch ein externes Modul ''regex'', das bei Bedarf extra installiert werden muss ([https://pypi.org/project/regex/]). Es bietet zusätzliche Funktionalität und gründlicheren Unicode-Support. Dies sei hier aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt.</small> == Verzweigungen == === if === Die IF-Verzweigung ist aus anderen Programmiersprachen bereits bekannt. In Pseudocode lässt sie sich folgendermaßen darstellen: WENN bedingung TRUE führe block1 aus SONST führe block2 aus ENDE In Python gibt es keinen expliziten ENDE-Kennzeichner. Stattdessen wird der Code durch Einrückungen strukturiert. Alles mit der gleichen Einrückungstiefe gehört zum selben Block. Dies zeichnet Python vor anderen Programmiersprachen aus. Die test1.py-Datei laute also wie folgt: x = 5 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Ausgabe: Der else-Zweig wird ausgefuehrt x ist groesser oder gleich 4 Man achte auch auf die Doppelpunkte in der if- und else-Zeile. Darauf vergisst man gerne, wenn man von anderen Programmiersprachen kommt. Folgendes wäre in Python ein Fehler (genauer gesagt ein IndentationError). x = 5 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Auch Nachstehendes würde nicht zum gewünschten Ergebnis führen (löst aber keine Fehlermeldung aus). Der letzte print-Befehl ist schon außerhalb der IF-ELSE-Verzweigung. x = 3 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Ausgabe: x ist kleiner als 4 x ist groesser oder gleich 4 Python kennt eine Reihe von Vergleichs- und Verknüpfungsoperatoren: <, <= ... kleiner (gleich) >, >= ... größer (gleich) == ... gleich != ... ungleich is ... identisch is not ... nicht identisch and ... AND or ... OR not ... NOT Beispielsweise: a = 5 b = 9 if a<=10 and b!=7: print("OK") else print("Nicht OK") Ausgabe: OK Der else-Block kann übrigens auch ersatzlos entfallen. Mehrfache Verzweigungen werden durch das elif-Konstrukt erstellt. a = 14 if a<=10: print("<=5") elif a>11 and a<15: print("11 bis 15") elif a>16 and a<20: print("16 bis 20") else: print(">=20") Ausgabe: 11 bis 15 In Python gibt es auch die Schlüsselwörter <code>True</code> (für wahr) und <code>False</code> (für falsch). Man beachte, dass sie mit Großbuchstaben beginnen. Andere Schreibweisen wären ein Fehler. Sie gehören zum Datentyp <code>bool</code>. Ihnen sind auch die Zahlen <code>1</code> und <code>0</code> zugewiesen. === match === Ab Python 3.10 gibt es auch die match-Anweisung. Dies ist das Python-Pendant für die switch-Anweisung in anderen Programmiersprachen, geht aber bei näherer Betrachtung weit darüber hinaus. Hier nur ein einfaches Beispiel: x = "Hello" match x: case "Servus" | "Ciao": # or print("Servus an alle") case "Grüetzi": print("Grüetzi Schwyzer") case _: # other, default, sonstiges ... print("Hallo Welt") Ausgabe: Hallo Welt Für nähere Details siehe z.B. [https://www.geeksforgeeks.org/python-match-case-statement/], [https://learnpython.com/blog/python-match-case-statement/], [https://docs.python.org/3/tutorial/controlflow.html#match-statements] und das Python Enhancement Proposal (PEP) 636 – Structural Pattern Matching: Tutorial [https://peps.python.org/pep-0636] und dort insbesondere den Anhang A - Quick Intro. <small><code>match, case, _</code> etc. sind sogenannte ''soft keywords''. Im Gegensatz zu den normalen Schlüsselwörtern dürfen ihnen auch Werte zugewiesen werden. Eine Liste der weichen Schlüsselwörter lässt sich durch <code>keyword.softkwlist</code> erstellen (die Anweisung gibt es seit Python 3.9). Siehe dazu auch [https://stackoverflow.com/questions/65800344/what-are-soft-keywords] und [https://docs.python.org/3/library/keyword.html#keyword.softkwlist].</small> == Schleifen == === while === Die WHILE-Schleife ist kopfgesteuert. Sie funktioniert wie aus anderen Programmiersprachen bekannt. In Pseudocode: SOLANGE bedingung TRUE führe block aus ENDE In Python: x = 0 while x <= 10: print(x) x += 1 Ausgabe: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 === for === for x in range(6): print(x*2) Ausgabe: 0 2 4 6 8 10 Die Schleife läuft von 0 bis 5. Ausgegeben wird jeweils der Wert x*2. Aquivalent kann diese Schleife auch so geschrieben werden: for x in range(0, 11, 2): print(x) Die Ausgabe ist wie oben. Der Startwert sei 0, der Endwert ist 11-1 und die Schrittweite ist 2. Ein anderes Beispiel sei for x in "text": print(x) Ausgabe: t e x t == Schleifen abbrechen == === break === <code>break</code> bricht die Schleife ab und setzt mit dem nächsten Befehl außerhalb der Schleife fort. for var in range(100): print(var) if var == 5: break Ausgabe: 0 1 2 3 4 5 === continue === <code>continue</code> bricht den aktuellen Schleifendurchlauf ab und setzt mit dem nächsten Schleifendurchlauf fort. for var in range (11): if var == 5: continue print(var) Ausgabe: 0 1 2 3 4 6 7 8 9 10 == try - except == try: z1 = 12 / 0 print(z1) except ZeroDivisionError: print("Das Ergebnis ist unendlich") except: print("Kann nicht berechnet werden!") print("Bitte die Formel korrigieren!") Ausgabe: Das Ergebnis ist unendlich Es wird versucht, eine Zahl durch Null zu dividieren. Das ist nicht möglich, es wird eine Ausnahme ausgelöst. Das Programm springt daher in den except-ZeroDivisionError-Block und führt die dort gelisteten Anweisungen aus (in unserem Fall eine print-Anweisung). Würden wir dieses Programm ohne try-except ausführen, so ergibt sich aus z1 = 12 / 0 print(z1) folgende Fehlermeldung und ein unmittelbarer Programmabbruch Traceback (most recent call last): File "C:\tmp\test1.py", line 1, in <module> z1 = 12 / 0 ZeroDivisionError: division by zero Mit dem try-except-Mechanismus können also Ausnahmen oder Fehler aufgefangen und behandelt werden. In unserem Beispiel ist das eher trivial, aber bei größeren Programmen kann das durchaus Sinn machen. == pass == Ein leerer Block muss in Python mittels dem Schlüsselwort <code>pass</code> dargestellt werden. Z.B. x = 2 if x == 1: print("Wert ist ", x) else: pass Würde man das <code>pass</code> im else-Block weglassen, so würde man eine Fehlermeldung erhalten: IndentationError: expected an indented block after 'else' statement on line 5 = Funktionen = == Aufrufen von Funktionen == Funktionen sind uns im Rahmen dieses Kurses schon zuhauf begegnet. Sei es die print()-, die math.sin()- oder die hex()-Funktion. All diese Funktionen werden von Python zur Verfügung gestellt, ohne dass man sie explizit programmieren müsste. Aufgerufen werden diese Funktionen, indem man ihren Namen eintippt, gefolgt von runden Klammern. In diesen Klammern können noch Argumente übergeben werden. Auch Rückgabewerte sind möglich. == Funktionen selber schreiben == Funktionen werden mit dem def-Schlüsselwort (man definiert die Funktion) eingeleitet, danach folgt der Funktionsname, danach wiederum runde Klammern, in denen formale Argumente stehen können. Abgeschlossen wird die def-Zeile mit einem Doppelpunkt. Danach folgt der Funktionskörper. Dieser Funktionskörper muss wiederum eingerückt werden (wie von den Verzweigungen und Schleifen bekannt). Aufgerufen wird diese Funktion, indem man ihren Funktionsnamen eingibt, gefolgt von runden Klammern (ggf. mit den aktuellen Parametern). Z.B. # Funktion definieren def halloWelt(i): # i ... beliebige Ganzzahl print("Hallo " * i, end="") print("Welt!") # Funktion aufrufen halloWelt(3) Ausgabe: Hallo Hallo Hallo Welt! Unterschied zwischen formalen und aktuellen Parametern: [[Datei:PythonIng_func1.jpg]] <small>Aktuelle Parameter werden auch Argumente genannt.</small> Rückgabe von Funktionswerten: # Funktion definieren def mathFunc(a, b): r1 = a + b r2 = a * b return r1, r2 # Funktion aufrufen a, b = mathFunc(3, 5) # Ausgabe der zurückgegebenen Werte print(a) print(b) Ausgabe: 8 15 Vorgabeparameter, z.B.: def mathFunc(a=10, b=20): r1 = a + b r2 = a * b return r1, r2 a, b = mathFunc(3, 5) print(a) print(b) a, b = mathFunc(5) print(a) print(b) a, b = mathFunc(b=6) print(a) print(b) Ausgabe: 8 15 25 100 16 60 == Lambda-Funktionen == print((lambda a, b: a*b) (3, 5)) Ausgabe: 15 Eingeleitet wird eine Lambda-Funktion (auch Lambda-Form, Lambda-Operator oder anonyme Funktion genannt) mit dem Schlüsselwort <code>lambda</code>. Es folgen die formalen Argumente, danach ein Doppelpunkt, die Berechnungsvorschrift und ggf. abschliessend in Klammern die aktuellen Parameter. Man kann einer Lambda-Funktion auch einen Funktionsnamen geben und die Funktion über diesen Namen aufrufen, z.B. prod = lambda a, b: a*b print(prod(3, 5)) Als Ausgabe wird wieder die Zahl 15 geliefert. == Rekursive Funktionen == Funktionen können wiederum andere Funktionen aufrufen. Von einem rekursiven Funktionsaufruf spricht man, wenn die aufgerufene Funktion gleich der aufrufenden ist. def printFunc(i): if (i >= 5): return else: print("Hallo Welt") printFunc(i+1) printFunc(1) Ausgabe: Hallo Welt Hallo Welt Hallo Welt Hallo Welt == Funktionsannotationen == Python ist sehr flexibel, was Typen angeht. Im Vorhergehenden haben wir generell keine Typangaben gemacht. Will man Typen angeben, so bietet Python das Konzept der Funktionsannotation. def calcFunc(a:int, b:int) -> int: return a+b, a*b r1 = calcFunc(8, 9) r2 = calcFunc(8.0, 9.0) print(r1) print(r2) Ausgabe: (17, 72) (17.0, 72.0) Jetzt sieht man auf den ersten Blick, welche Typen der Programmierer im Sinn hatte, als er die Funktion erstellte. Das Problem dabei ist nur, dass es Python ziemlich egal ist, welche Typen man in Endeffekt eingibt. Im obigen Beispiel können statt Integer-Typen auch Float-Typen eingegeben werden. == Variadische Funktionen == Python-Code: def test1(a, *b): print(a); for c in b: print(c); test1("Hallo", "Welt", "Schweizer", "und alle anderen") Ausgabe: Hallo Welt Schweizer und alle anderen Mit dem Stern (auch als Splat-Operator bezeichnet) in der formalen Parameterliste bei der Funktion <code>test1</code> wird angezeigt, dass eine beliebige Anzahl von Argumenten übergeben wird. <small> Dies entspricht in etwa dem, was in anderen Programmiersprachen (PHP etc.) mittels Ellipse (<code>...</code>) angezeigt wird.</small> = Tupel, Listen und andere = [[Datei:Python 3. The standard type hierarchy.png|mini|hochkant=1.7|Datentypen und Strukturen]] Tupel, Listen und einige andere sind Datenstrukturen oder Sequenzen. Listen (z.B. eine Einkaufsliste) sind veränderbar (mutable). Ein Tupel kann dagegen nicht verändert werden (immutable). Listen werden beim Anlegen in eckige Klammern eingeschlossen, Tupel in runde Klammern. Beim Tupel können die Klammern auch weggelassen werden. Ein Tupel mit nur einem Element muss mit einem Beistrich abgeschlossen werden. Der Grund ist, dass Python sonst nicht entscheiden kann, ob ein Tupel angelegt werden soll, oder nur ein geklammerter Wert. Nachfolgend werden einige Operationen mit Listen und Tupel dargestellt. Als Gedächtnisstütze kann man sich den Unterschied zwischen Tupel und Liste ev. so leichter merken: : T'''u'''pel ... r'''u'''nde Klammern, '''u'''nveränderlich : L'''i'''ste ... eck'''i'''ge Klammern, veränderl'''i'''ch. # Liste und Tupel liste = [1, 2, "Hallo"] tupel = (1, 2, "Hallo") # Ausgabe von liste und tupel print(liste) print(tupel) # Ausgabe von Einzelelementen print(liste[1]) print(tupel[2]) # Element an Liste anhängen und einfügen liste.append(55) liste.insert(4, "Welt") print(liste) # Element aus Liste entfernen liste.remove(1) print(liste) # einige weitere Beispiele liste2 = [1,] tupel2 = 1, 2 tupel3 = (1,) print(liste2) print(tupel2) print(tupel3) Ausgabe: [1, 2, 'Hallo'] (1, 2, 'Hallo') 2 Hallo [1, 2, 'Hallo', 55, 'Welt'] [2, 'Hallo', 55, 'Welt'] [1] (1, 2) (1,) Zu den Datenstrukturen gehören weiters auch Mengen und Dictionaries. Mengen sind von der Mathematik bekannt, sie sind ungeordnet und es kommen keine mehrfachen Elemente vor. Dictionaries sind durch Schlüssel :Wert-Paare gekennzeichnet. Mengen werden beim Anlegen wie Dictionaries in geschweifte Klammern eingeschlossen. dict = {"vorname":"Hugo", "nachname":"Meister" } menge = {1, 1, 3, 4, 4, 4, "Hallo"} print(dict) print(menge) print(dict["vorname"]) Ausgabe: {'vorname': 'Hugo', 'nachname': 'Meister'} {1, 3, 4, 'Hallo'} Hugo Geschweifte Klammern ohne Inhalt stellen Dictionaries dar und keine Mengen: di = {} print(type(di)) Ausgabe: <class 'dict'> == List Comprehensions == Aus einer Eingabeliste soll eine Ausgabeliste erzeugt werden. Das kann folgendermaßen geschehen. Mathematische Schreibweise: <math>lc = \{2x|x\in\ \mathbb{N}, 1\le x < 11\}</math> Python-Code: lc = [x*2 for x in range(1,11)] print(lc) Ausgabe: [2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20] Mathematische Schreibweise: <math>lc = \{2x | x \in \mathbb{N}, 1\le x < 11, x \bmod 2 = 0 \}</math> Python-Code: lc = [x*2 for x in range(1,11) if x%2 == 0] print(lc) Ausgabe: [4, 8, 12, 16, 20] Siehe auch {{W|List Comprehension}}. == Set Comprehensions == Dies ist sehr ähnlich wie im vorigen Abschnitt beschrieben. Es wird aber keine Liste, sondern eine Menge erzeugt. sc = {x*2 for x in range(1,11)} print(sc) Ausgabe: {2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20} == Listen zusammenführen - zip() == li1 = ["A", "B", "C", "D"] li2 = [1, 2, 3, 4] li3 = [5.5, 6.6, 7.7, 8.8] z = zip(li1, li2, li3) print(z) li4 = list(z) print(li4) Ausgabe: <zip object at 0x00000283B6C6AC80> [('A', 1, 5.5), ('B', 2, 6.6), ('C', 3, 7.7), ('D', 4, 8.8)] == Generatorausdruck == g = (i*2 for i in range(1,11)) print(g) t = tuple(g) print(t) print(t[1:3]) Ausgabe: <generator object <genexpr> at 0x00000241D2A4A5A0> (2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20) (4, 6) == Slicing == slice ... Scheibe, Teil, in Scheiben schneiden Beispiel: Zugriff auf Elemente eines geordneten sequentiellen Objekttyps (Liste, Tupel oder String): str1 = "Hallo" # Das erste Element wird mit dem Index 0 angesprochen # [start (inkl.) : stop (exkl.) : step (default=1)] str2 = str1[0:2] # Alternativ auch: str2 = str1[:2] print(str2) tup1 = (0,1,2,3) # Das letzte Element hat auch den Index -1, das vorletzte den Index -2 usw. tup2 = tup1[-3:-1] print(tup2) lst1 = [[1, 5, 10, 20], [30, 40, 50, 60]] lst2 = lst1[1][1] print(lst2) Ausgabe: Ha (1, 2) 40 Beispiel: Umdrehen von Strings str1 = "Hallo" str2 = str1[::-1] print(str2) Ausgabe: ollaH = Objektorientierte Programmierung = == Eine einfache Klasse == [[Datei:PythonIng_uml1.svg | 200px]] class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 fahr = Fahrzeug(150, 90) print(fahr.convertGeschw()) Ausgabe: 41.666666666666664 Die Klasse Fahrzeug wird durch das class-Schlüsselwort eingeleitet. raeder ist ein Klassenattribut und public. __init__ wird bei der Objekterzeugung automatisch aufgerufen. Man achte darauf, dass diese Methode immer mit zwei Unterstrichen eingeleitet und abgeschlossen wird. Instanzattributen wird das Wort self vorangestellt. Wir sehen uns z.B. das Attribut self.__geschwind an. Auch hier werden zwei Unterstriche verwendet. Das bedeutet, dass dieses Attribut private ist. Bei den Methoden wird immer self als erster Parameter angegeben. Beim Aufruf der entsprechenden Funktion wird das self aber nicht berücksichtigt. == Klassen importieren == Häufig ist es sinnvoll und übersichtlicher Klassen in eigenen Dateien zu speichern. Das sind dann eigene Module. Abgespeichert werden Sie mit der Endung py, wie bisher auch praktiziert. Aufgerufen werden Sie mit der import-Anweisung. Dann ist aber nur der Dateiname ohne Endung py zu verwenden. Klarer wird das mit einem Beispiel. Datei c:\tmp\fahrzeug.py class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 Datei c:\tmp\test1.py import fahrzeug fahr = fahrzeug.Fahrzeug(150, 90) print(fahr.convertGeschw()) Ausgabe: 41.666666666666664 Die üblichen import-Anweisungen lauten wie folgt: {| {{prettytable}} ! import-Befehl ! Instanz |- | import xyz || xyz.Klasse |- | import xyz as x || x.Klasse |- | from xyz import Klasse || Klasse |- | from xyz import * || Klasse |} Der Vorteil der ersten beiden import-Anweisungen ist, dass es kaum zu Namenskollisionen kommen kann. Dafür hat man bei den letzten beiden Varianten weniger Tipparbeit. == Vererbung == [[Datei:PythonIng_uml2.svg | 200px]] Datei fahrzeug.py: class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 class Luftfahrzeug(Fahrzeug): def __init__(self, geschwindigkeit, leistung, fluegel): super().__init__(geschwindigkeit, leistung) self.__flueg = fluegel def getFlueg(self): return self.__flueg Datei test1.py: import fahrzeug fahr = fahrzeug.Luftfahrzeug(150, 90, 4) print(fahr.getFlueg()) Ausgabe: 4 = Grafiken zeichnen = Für das Zeichnen von Grafiken wird hier das Modul <code>matplotlib</code> verwendet. <code>matplotlib</code> ist ein externes Modul und muss vor der ersten Verwendung installiert werden. Das geht so: # Starten Sie ein Terminal (bei Windows die Eingabeaufforderung). # Führen Sie darin folgenden Befehl aus <code>c:\devel\Python\Scripts\pip.exe install matplotlib</code> pip ist übrigens der Paketmanager von Python ({{W|Pip_(Python)}}). Optimalerweise installieren wir auch gleich das Modul <code>numpy</code> (Numerical Python). Wir werden es im Folgenden oft benötigen (nicht nur bei den Grafiken). Das funktioniert vom Prinzip her genauso, wie für <code>matplotlib</code> gezeigt. <small>Verwenden Sie Spyder, so sind diese Schritte nicht nötig. Spyder inkludiert diese Pakete standardmäßig. Unter openSUSE Tumbleweed lassen sich diese Pakete mittels YaST oder zypper installieren.</small> == 2D == === Graph einer Funktion === Es soll die cosh-Funktion im Intervall <math>x\in[-3,3]</math> gezeichnet werden. Der Programmcode lautet in der einfachsten Form: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y = np.cosh(x) plt.plot(x,y) plt.grid() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_cosh1.jpg]] Der Code ist quasi selbsterklärend. Das Untermodul pyplot des matplotlib-Moduls und das numpy-Modul werden importiert. x läuft von -3 bis +3. y wird für jeden x-Wert per Formel ausgerechnet. "plt.plot()" ist der Zeichenbefehl. "plt.show" ist notwendig, um das Fenster mit der Grafik anzuzeigen. Die Schrittweite 0.1 wurde so gewählt, um einen ausreichend glatten Verlauf des Graphen zu gewährleisten. Das ist immer ein Kompromiss zwischen Berechnungszeit und Ansehnlichkeit. Testen Sie einfach ein paar verschiedene Werte, um ein Gefühl dafür zu zu bekommen. "plt.grid()" zeichnet ein Gitter in die Grafik (kann auch weggelassen werden). Die Bezeichnungen plt und np könnten auch anders gewählt werden. Es ist aber Konvention, diese so wie hier gezeigt zu wählen. <small>Mit der im obigen Bild gezeigten Menüleiste kann die dargestellte Grafik nachträglich noch geändert werden (Zoom, Pan, Achsenparameter, Kurvenparameter etc.). Natürlich kann man das alles auch direkt programmieren. Wie das funktioniert wird ansatzweise etwas später gezeigt.</small> Ein etwas komplexeres Beispiel ist Folgendes: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y = np.cosh(x) + 2**x plt.plot(x,y) plt.grid() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_cosh4.png]] Man beachte, dass im Gegensatz zu Octave und Julia der ominöse Punkt (.) bei 2**x mit Python nicht benötigt wird. Das macht das Programmiererleben etwas einfacher. === Graphen mehrerer Funktionen und weiteres === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y1 = np.cosh(x) + 2**x y2 = np.sin(x) * np.cos(x) plt.plot(x, y1, label = "cosh(x) + 2**x") plt.plot(x, y2, label = "sin(x) * cos(x)") plt.grid() plt.title("Funktionsgraphen") plt.xlabel("x") plt.ylabel("y") plt.legend(loc="best") plt.show() [[Datei:PythonIng_cosh2.png]] Um die Linienstile etwas individueller zu gestalten, ist folgender Programmcode gedacht: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y1 = np.cosh(x) + 2**x y2 = np.sin(x) * np.cos(x) plt.plot(x, y1, label = "cosh(x) + 2**x", lw=5, ls="dotted") plt.plot(x, y2, label = "sin(x) * cos(x)", lw=3, ls="--") plt.grid() plt.title("Funktionsgraphen") plt.xlabel("x") plt.ylabel("y") plt.legend(loc="best") plt.show() [[Datei:PythonIng_cosh3.png]] === Funktion in Parameterdarstellung === Es soll die archimedische Spirale <math>x = t \cos(t), y = t \sin(t)</math> im Intervall <math>[0, 6\pi[</math> gezeichnet werden. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0., 6*np.pi, .1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) plt.plot(x, y) plt.grid() plt.title("Archimedische Spirale") plt.show() [[Datei:PythonIng_spirale1.png]] Diese Darstellung erscheint verzerrt. Will man gleiche Achsenskalierungen, so kann man den plt.axis()-Befehl verwenden. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0., 6*np.pi, .1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) plt.plot(x, y) plt.grid() plt.title("Archimedische Spirale") plt.axis("equal") plt.show() [[Datei:PythonIng_spirale2.png]] === Funktion in Polardarstellung === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np fig = plt.figure() ax = fig.add_subplot(projection="polar") r = np.arange(0, 1, 0.01) theta = r**3 line = ax.plot(theta, r) plt.show() [[Datei:PythonIng_polar1.png]] === Logarithmische Achsenskalierung === ==== Semilog ==== import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0., 10, .1) y = 10**x plt.plot(x, y) plt.grid() plt.semilogy() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_semilog1.png]] ==== LogLog ==== import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0., 10, .1) y = 10**x plt.plot(x, y) plt.grid() plt.loglog() plt.show() [[Datei:PythonIng_loglog1.png]] === Gefüllte Fläche === import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt x = np.arange(0, 3, 0.1) y1 = 3*x - 1 y2 = x**2 plt.plot(x, y1, x, y2, color='black') plt.fill_between(x, y1, y2, where=y1>=y2) plt.show() [[Datei:PythonIng_gefuellt.png]] === Linien, Pfeile, Rechtecke, Kreise und Texte === import matplotlib as mpl import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots() r = mpl.patches.Rectangle((0, 0), 3, 3, angle=30, fill=False) c = mpl.patches.Circle((4, 4), 2, fill=False) ax.add_patch(r) ax.add_patch(c) ax.plot([-2, 7], [-2, 0], color="black") ax.arrow(0, 7, 5, 0, length_includes_head=True, head_width=0.5, head_length=1.5, color="black") ax.set_aspect("equal") plt.axis([-3, 8, -3, 8]) plt.show() [[Datei:PythonIng_linien_pfeile_etc.png]] Text kann mit <code>ax.text(x, y, "Text")</code> hinzugefügt werden, bspw. import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots() ax.text(0.1, 0.1, "Hallo") ax.text(0.5, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() Oder einfacher auch ohne <code>subplots</code> import matplotlib.pyplot as plt plt.text(0.1, 0.1, "Hallo") plt.text(0.5, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_text1.png]] Auch Sonderzeichen (griechische Buchstaben etc.) können verwendet werden (siehe dazu auch [https://matplotlib.org/stable/users/explain/text/mathtext.html]). import matplotlib.pyplot as plt plt.text(.3, .5, r'$\Omega\ \psi\ \oint\ \nabla\ \dot a\ \frac{a}{b}\ a_b$', size="20") plt.show() [[Datei:PythonIng_text20.svg]] Jetzt wird noch gezeigt, wofür <code>subplots</code> sinnvoll eingesetzt werden können. import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots(nrows=1, ncols=2) ax[0].text(0.1, 0.1, "Hallo") ax[1].text(0.1, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_text2.png]] === Aufgaben === * Zeichnen Sie die Strophoide <math>x = \frac{a(t^2-1)}{t^2+1}, y = \frac{at(t^2-1)}{t^2+1}, a = 2, -3 \leq t \leq 3</math>. Das Ganze sollte in etwa so aussehen wie folgende Grafik: [[Datei:octave_strophoide.jpg]] * Zeichnen Sie die verschlungene Hypozykloide <math>x = (R-r)\cos t + c\cos\frac{R-r}{r}t, y = (R-r)\sin t - c\sin\frac{R-r}{r}t, c = 3, r = 2, R = 6, -15 \leq t \leq 15</math>. Das Ganze sollte in etwa so aussehen wie folgende Grafik: [[Datei:octave_hypozykloide.jpg]] * Testen Sie bei den obigen Übungsaufgaben verschiedene Linienstile und Farben. Farben können mit dem plt.plot()-Parameter color gewählt werden. * Testen Sie bei den obigen Übungsaufgaben verschiedene Werte für a, c, r und R. == 3D == === Räumliche Kurven === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0, 6*np.pi, 0.1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) z = t fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_raumkurve1.png]] === Flächen === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_fläche1.png]] Das Ganze in Netzdarstellung läßt sich so programmieren: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.5) y = np.arange(0, 10, 0.5) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_wireframe(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_fläche2.png]] Ein etwas komplexeres Beispiel: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0.1, 10, 0.1) y = np.arange(0.1, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z1 = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) z2 = np.sin(x) + np.log(y) z3 = x + np.cos(y) z4 = x**2 - y fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}, nrows=2, ncols=2) ax[0][0].plot_surface(x, y, z1) ax[0][1].plot_surface(x, y, z2) ax[1][0].plot_surface(x, y, z3) ax[1][1].plot_surface(x, y, z4) plt.show() [[Datei:PythonIng_subplot1.png]] Man beachte, dass man die Unterbilder im Bild nach dem Ausführen des Scripts z.B. mit der mittleren Maustaste einzeln drehen, oder über die Einträge in der Menüzeile einzeln bearbeiten kann. Mit ein paar Zeilen Programmtext lässt sich also eine Menge an Funktionalität generieren. Die Farbgebung lässt sich über <code>colormaps</code> variieren. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np from matplotlib import cm x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z, cmap = cm.coolwarm) plt.show() [[Datei:PythonIng_colormap1.png]] Es gibt eine Menge an Colormaps, z.B. <code>plasma, Greys, Dark2, ocean</code>. Zwecks detaillierterer Infos siehe die matplotlib-Dokumentation. <small>Verwendet man die IDE namens IDLE, so gibt es dort auch die automatische Codevervollständigung. D.h. es werden alle Möglichkeiten (in unserem Fall nach dem Eintippen von <code>cm.</code> alle verfügbaren Colormaps) angezeigt.</small> Die "edgecolor" und Linienbreite können auch frei gewählt werden: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np from matplotlib import cm x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z, cmap = cm.coolwarm, edgecolor="black", linewidth=1.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_colormap2.png]] === Höhenlinien === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() ax.contour(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien1.png]] Etwas abgewandelt sieht das so aus: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() hl = ax.contour(x, y, z) ax.clabel(hl, inline = True) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien2.png]] Und noch eine Variante sei gezeigt. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() ax.contourf(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien3.png]] === Aufgaben === * Zeichnen Sie die räumliche Kurve <math>x = 2 \cdot \cosh(t)</math>, <math>y = 5 \cdot \sin(t)</math>, <math> z = t^{2} - t</math>, <math>0 \leq t \leq 3\pi</math>. * Zeichnen Sie die Fläche <math>z = \log(x) + \cos(y)</math>. == Animationen == === Mit matplotlib === Auch mit matplotlib sind Animationen möglich. Das ist ein bisschen komplizierter und wird deshalb hier nur mit einem sehr einfachen Beispiel dargestellt (bei Interesse siehe z.B. auch das [https://matplotlib.org/stable/users/explain/animations/animations.html#animations Animations using Matplotlib-Tutorial]). import matplotlib.pyplot as plt import matplotlib.animation as ani import matplotlib import numpy as np def update(frame): line.set_xdata(x[:frame]) line.set_ydata(y[:frame]) return (line) fig, ax = plt.subplots() x = np.arange(0, 10, .1) y = np.sin(x) line, = ax.plot(x[0], y[0]) ax.set(xlim=[0, 10], ylim=[-1, 1]) a = ani.FuncAnimation(fig=fig, func=update, frames=100, interval=20) plt.show() # Speichere die Animation in einem animierten GIF (optional) a.save(filename="c:/tmp/PythonIng_anim5.gif", writer="pillow") [[Datei:PythonIng_anim5.gif]] Es wird eine Sinuskurve auf den Bildschirm gezeichnet. In der letzten Zeile wird diese Animation in ein animiertes GIF gespeichert. Das ist natürlich optional und kann auch weggelassen werden. === Mit VPython === Aber auch mit dem Modul VPython lassen sich einfache 3D-Animationen erstellen. VPython ist ein externes Modul, das vorab installiert werden muss. Unter openSUSE Tumbleweed gibt es dzt. kein entsprechendes rpm-Paket. Die übliche Methode der Installation mittels YaST oder zypper ist somit nicht möglich. Auch eine direkte Verwendung von pip führt nur zu einer Fehlermeldung (<code>error: externally-managed-environment</code>). Es empfiehlt sich dort folgende Vorgehensweise: # Erstelle zuerst eine virtuelle Umgebung, z.B.: <code>python3.11 -m venv ~/tmp/venv1</code> # Wechsle das Verzeichnis: <code>cd ~/tmp/venv1/bin</code> # Installiere das entsprechende Paket: <code>./pip install vpython</code> # Führe das entsprechende Skript aus: <code>./python ~/tmp/test1.py</code> Aktuell (März 2026) ist dieses Programmpaket lt. der [https://vpython.org/presentation2018/install.html VPython-Homepage] nur für die Python-Versionen 3.8 bis 3.12 verfügbar. Ein Beispiel zu einer einfachen Animation wird nachfolgend geliefert. from vpython import * scene.width = 1200 scene.height = 600 scene.center = vector(20,0,0) scene.background = color.white cylinder(pos=vector(0,0,0), axis=vector(20,0,0), radius=5, color=color.blue) cone(pos=vector(0,0,0), axis=vector(-10,0,0), radius=5, color=color.blue) helix(pos=vector(20,0,0), axis=vector(40,0,0), radius=2, coils=10, thickness=0.5, color=color.blue) ball = sphere(pos=vector(20,0,0), color = color.green, radius = 1) ball.p = vector(0.15, 0, 0) toc = True while True: rate(200) if(ball.pos.x <= 60 and toc == True): ball.pos += ball.p else: toc = False ball.pos -= ball.p if(ball.pos.x <= 20 and toc == False): toc = True [[Datei:PythonIng_vpython_anim.JPG]] Idealerweise öffnet sich beim Ausführen des Scripts ein Browserfenster. Darin wird die programmierte Animation gezeigt (siehe auch den obigen Screenshot). Eine Größenänderung können Sie mit der mittleren Maustaste initiieren. Die Szenerie drehen können Sie mit der rechten Maustaste. === Mit VTK === Komplexer, aber auch mächtiger als VPython ist die Verwendung von VTK ('''V'''isualization '''T'''ool'''k'''it). Genauer gesagt des Python-Wrappers von VTK. Dieses externe Python-Modul muss vorab installiert werden (z.B. mittels YaST, pip oder in eine virtuelle Umgebung). VTK ist eine Softwarebibliothek zur 3D-Visualisierung und wurde ursprünglich in C++ geschrieben. Verbreitet eingesetzt wird diese Bibliothek in der Wissenschaft und Forschung, z.B. * in der medizinischen Bildgebung * für Strömungssimulationen * für Klimadaten VTK funktioniert nach dem {{W|Grafikpipeline|Pipeline-Prinzip}}: Source (Quellen) -> Filter -> Mapper (Senken) -> Actor/Renderer Daten fließen von den Quellen zu den Senken. Als einfaches Beispiel wird die Darstellung eines Zylinders gezeigt, der mit den Maustasten gedreht oder in der Größe geändert werden kann: import vtk # Zylinder erzeugen cyl = vtk.vtkCylinderSource() cyl.SetRadius(5.0) cyl.SetHeight(20.0) cyl.SetResolution(40) # Geometrie in darstellbare Daten umwandeln mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(cyl.GetOutputPort()) # Objekt in der Szene actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) # Szene verwalten renderer = vtk.vtkRenderer() renderer.AddActor(actor) # Render-Fenster render_window = vtk.vtkRenderWindow() render_window.AddRenderer(renderer) # Maus/Tastatur-Steuerung interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(render_window) # Starten render_window.Render() interactor.Start() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_VTK_1.png]] Gleiches Beispiel wie oben, aber mit einer Animationssequenz: import vtk import time cyl = vtk.vtkCylinderSource() cyl.SetRadius(5.0) cyl.SetHeight(20.0) cyl.SetResolution(40) mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(cyl.GetOutputPort()) actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) renderer = vtk.vtkRenderer() renderer.AddActor(actor) render_window = vtk.vtkRenderWindow() render_window.AddRenderer(renderer) interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(render_window) for i in range(360): actor.RotateZ(1) actor.RotateY(.5) render_window.Render() time.sleep(0.01) Das Grafikfenster schließt sich nach Ablauf der Schleife. Das Fenster bleibt geöffnet, wenn Sie am Programmende folgenden Befehl hinschreiben interactor.Start() Um den animierten Zylinder grün einzufärben, müssen Sie Folgendes im obigen Programm ergänzen (Farbnamen): colors = vtk.vtkNamedColors() actor.GetProperty().SetColor(colors.GetColor3d("Green")) Als Namen können Sie u.a. die CSS3 Web-Farben verwenden (siehe z.B. [https://wiki.selfhtml.org/wiki/Farbe/Farbangaben] und {{W|Webfarbe#CSS_3}}). Alternativ funktioniert auch das ({{W|RGB-Farbraum|RGB}}): actor.GetProperty().SetColor(0.0, 0.6, 0.0) Wie der Zylinder mit einer Textur versehen wird, zeigt folgendes Programm: import vtk import time cylinder = vtk.vtkCylinderSource() cylinder.SetResolution(30) cylinder.SetHeight(3.0) cylinder.SetRadius(1.0) cylinder.CappingOn() texture_coords = vtk.vtkTextureMapToCylinder() texture_coords.SetInputConnection(cylinder.GetOutputPort()) texture_coords.PreventSeamOn() reader = vtk.vtkJPEGReader() reader.SetFileName("PythonIng_textur.jpg") texture = vtk.vtkTexture() texture.SetInputConnection(reader.GetOutputPort()) mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(texture_coords.GetOutputPort()) actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) actor.SetTexture(texture) renderer = vtk.vtkRenderer() renderWindow = vtk.vtkRenderWindow() renderWindow.AddRenderer(renderer) interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(renderWindow) renderer.AddActor(actor) for i in range(360): actor.RotateZ(1) actor.RotateY(.5) renderWindow.Render() time.sleep(0.01) interactor.Start() <gallery> PythonIng_textur.jpg | Textur-Datei PythonIng_VTK_2.png | Ausgabe (Screenshot) </gallery> Nun aber genug von VTK und der Erstellung von Grafiken, weiter geht es mit mathematischeren Themen. = Vektoren und Matrizen = == Zahlenfolgen == from numpy import * start = 0 stop = 10 step = 2 num = 10 r = arange(start, stop, step) l = linspace(start, stop, num) print("r = ", r) print("l = ", l) Ausgabe: r = [0 2 4 6 8] l = [ 0. 1.11111111 2.22222222 3.33333333 4.44444444 5.55555556 6.66666667 7.77777778 8.88888889 10. ] == Vektoren == Vektoren sollten jedem aus der Linearen Algebra bekannt sein. === Arrays === In Python mit NumPy kann man Vektoren durch die Funktion array erzeugen. import numpy as np l1 = (-5, 3, 2) l2 = (1, 1, 4) a1 = np.array(l1) a2 = np.array(l2) a3 = a1 + a2 a4 = 2 * a2 print(a1) print(a2) print(a3) print(a3[2]) print(a4) Ausgabe: [-5 3 2] [1 1 4] [-4 4 6] 6 [2 2 8] === Zeilen- und Spaltenvektoren === import numpy as np # Zeilenvektor z = np.array([ [-5, 3, 2] ]) # Spaltenvektor s = np.array([[1], [1], [4]]) print(z) print(s) Ausgabe: [ [-5 3 2] ] [[1] [1] [4]] === Skalarprodukt === import numpy as np a1 = np.array((-5, 3, 2)) a2 = np.array((1, 1, 4)) skalarprodukt = np.dot(a1, a2) print(skalarprodukt) Ausgabe: 6 === Vektorprodukt === <math>a\ast b=\left(\begin{array}{c} a_{1}\\ a_{2}\\ a_{3} \end{array}\right)\ast\left(\begin{array}{c} b_{1}\\ b_{2}\\ b_{3} \end{array}\right)=\left(\begin{array}{c} a_{2}b_{3}-a_{3}b_{2}\\ a_{3}b_{1}-a_{1}b_{3}\\ a_{1}b_{2}-a_{2}b_{1} \end{array}\right) </math> Python-Code: import numpy as np a1 = np.array((-5, 3, 2)) a2 = np.array((1, 1, 4)) vektorprodukt = np.cross(a1, a2) print(vektorprodukt) Ausgabe: [10 22 -8] === Transponierter Vektor === import numpy as np # Zeilenvektor z = np.array([ [-5, 3, 2] ]) # Spaltenvektor s = np.array([[1], [1], [4]]) # transponierter Vektor z_tp = np.transpose(z) # transponierter Vektor s_tp = np.transpose(s) print(z_tp) print(s_tp) Ausgabe: [[-5] [ 3] [ 2]] [ [1 1 4] ] === Vektorfelder visualisieren === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np # Daten generieren x = np.arange(0, 10, 1) y = np.arange(0, 10, 1) X, Y = np.meshgrid(x, y) U = X * Y V = Y + X # Plotten fig, ax = plt.subplots() ax.quiver(X, Y, U, V, angles='xy') plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_quiver1.png]] == Matrizen== import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) print(m1) Ausgabe: [[1 2 3] [4 5 6]] === Zugriff auf Matrizenelemente === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) # Element aus Zeile 2 und Spalte 3 (Achtung! Index startet bei Null) print(m1[1,2]) Ausgabe: 6 === Addition und Subtraktion von Matrizen === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) m2 = np.matrix([[0, 0, 2], [1, 3, 2]]) print(m1 + m2) print(m1 - m2) Ausgabe: [[1 2 5] [5 8 8]] [[1 2 1] [3 2 4]] === Transponierte Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) mt = np.transpose(m) print(m) print(mt) Ausgabe: [[1 2 3] [4 5 6]] [[1 4] [2 5] [3 6]] === Rang einer Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3], [0, -5]]) rg = np.linalg.matrix_rank(m) print(rg) Ausgabe: 2 === Inverse Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3], [0, -5]]) mi = np.linalg.inv(m) print(mi) Ausgabe: [[ 1. 0.6] [-0. -0.2]] === Multiplikation von Matrizen (falksches Schema) === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 3, 4], [0, -5, 1]]) m2 = np.matrix([[1, 2], [2, 3], [0, 2]]) print(m1 @ m2) Ausgabe: [[ 7 19] [-10 -13]] === Eigenwerte und Eigenvektoren === import numpy as np m = np.matrix([[5, 8], [1, 3]]) D,V = np.linalg.eig(m) # Eigenwerte print(D) # Eigenvektoren print(V) Ausgabe: [7. 1.] [[ 0.9701425 -0.89442719] [ 0.24253563 0.4472136 ]] === Teilmatrizen === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3, 4], [0, -5, 1]]) print("m = ", m) # Erste Zeile extrahieren m1 = m[0,:] print("m1 = ", m1) # Das Element aus der 1. Zeile und der 2. Spalte extrahieren m2 = m[0,1] print("m2 = ", m2) # Zweite Spalte extrahieren m3 = m[:, 1] print("m3 = ", m3) Ausgabe: m = [[ 1 3 4] [ 0 -5 1]] m1 = [ [1 3 4] ] m2 = 3 m3 = [[ 3] [-5]] === Spezielle Matrizen === ==== Nullmatrix ==== import numpy as np z = np.zeros((3, 2)) print(z) Ausgabe: [[0. 0.] [0. 0.] [0. 0.]] ==== Einheitsmatrix ==== import numpy as np z = np.eye(3) print(z) Ausgabe: [[1. 0. 0.] [0. 1. 0.] [0. 0. 1.]] ==== Matrix mit lauter Einsen ==== import numpy as np z = np.ones((3, 2)) print(z) Ausgabe: [[1. 1.] [1. 1.] [1. 1.]] === Spärlich besetzte Matrizen === Das Thema spärlich besetzter Matrizen wird hier nur kurz angerissen. Nähere Details siehe unter dem Weblink [https://docs.scipy.org/doc/scipy/reference/sparse.html#module-scipy.sparse]. import numpy as np import scipy A = scipy.sparse.csr_array(np.eye(5)) print(A) Ausgabe: (0, 0) 1.0 (1, 1) 1.0 (2, 2) 1.0 (3, 3) 1.0 (4, 4) 1.0 = Lineare Gleichungssysteme = Sei <math>Ax = b</math> ein lineares Gleichungssystem. <math>A</math> sei die Koeffizientenmatrix, <math>x</math> der Lösungsvektor und <math>b</math> ein bekannter Vektor. Beispiel: import numpy as np A = np.array([[5, 1], [0, 2]]) b = np.array([1, 2]) x = np.linalg.solve(A, b) print(x) Ausgabe: [0. 1.] == Aufgabe == * Lösen Sie folgendes Gleichungssystem mittels Python (und zur Kontrolle auch händisch): 5x + 6y - 2z = 12 3x - y - 3z = 6 2x + 2y + 4z = 5 = Polynome = == Ein erstes einfaches Beispiel == Gegeben sei das Polynom <math>7x^3+5x^2+1</math>. In Python: import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) print(p) Ausgabe: 3 2 7 x + 5 x + 1 == Einzelne Polynomwerte berechnen == import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) print(p(1.5)) Ausgabe: 35.875 == Polynome integrieren und differenzieren == import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) # 1. Ableitung p1 = p.deriv() p2 = p.deriv(1) # 2. Ableitung p3 = p.deriv(2) # Integral p4 = p.integ() print(p1) print(p2) print(p3) print(p4) Ausgabe: 2 21 x + 10 x 2 21 x + 10 x 42 x + 10 4 3 1.75 x + 1.667 x + 1 x == Nullstellen bestimmen == import numpy as np p = np.poly1d([2, 5, 0, 4]) r = np.roots(p) print(r) Ausgabe: [-2.7621427 +0.j 0.13107135+0.84077099j 0.13107135-0.84077099j] == Aufgaben == * Berechnen Sie den Wert für x = 3 des Polynoms <math>y = 2x^4 - 3x^3 - x + 7</math>. * Differenzieren und integrieren Sie das Polynom <math>y = 2x^4 - 3x^3 - x + 7</math>. * Berechnen Sie die Nullstellen von <math>y = 7x^5 - 3x^2 + 12</math>. = Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme = == Nullstellenbestimmung == Löse eine beliebige Gleichung f(x) = 0, z.B. <math> f(x) = x^2 - 5\cos(x) - 10 = 0 </math>: import scipy import numpy as np def f(x): return x**2 - 5*np.cos(x) - 10 xstart = [-1, 1] # Startwerte xn = scipy.optimize.root(f, xstart) print(xn.x) Ausgabe: [-2.46813009 2.46813009] Funktionsgraph: [[Datei:octave_nichtlin2.jpg]] == Gleichungssysteme == SymPy ist ein externes Modul, das symbolisches Rechnen ('''Sym'''bolic '''Py'''thon) ermöglicht. Folgende Aufgabe ist dem Buch "Knorrenschild: Numerische Mathematik, Hanser, 2017, Seite 72" entnommen. Zu lösen ist das nichtlineare Gleichungssystem <math>f_1 = 2x_1 + 4x_2 = 0 </math> <math>f_2 = 4x_1 + 8x_2^3 = 0</math> Mit Python ist das so möglich: import sympy x1, x2 = sympy.symbols("x1 x2") f1 = 2*x1 + 4*x2 f2 = 4*x1 + 8*x2**3 s = sympy.solve((f1, f2), x1, x2) print(s) Ausgabe: [(-2, 1), (0, 0), (2, -1)] Plot: [[Datei:IngPython_nl_gleichung1.svg|500px]] = Komplexe Zahlen = Die imaginäre Einheit wird in Python durch den Buchstaben <code>j</code> symbolisiert. Darstellen kann man eine komplexe Zahl bekannterweise in mehreren Formen: * Kartesische Darstellung <math>z = \Re(z) + j \cdot \Im(z)</math> * Polardarstellungen <math>z = r \cdot (\cos(\phi) + j \cdot \sin(\phi)) = r \cdot e^{j\cdot \phi}</math> Die konjugiert komplexe Zahl ist <math>z^* = \Re(z) - j \cdot \Im(z)</math> Nachfolgend einige mathematische Operationen mit Python und NumPy. import numpy as np z1 = 2 + 5j # kartesische Darstellung z2 = 3 * np.exp(3j) # Polardarstellung # Addition res = z1 + z2 print("z1 + z2 = ", res) # Multiplikation res = z1 * z2 print("z1 * z2 = ", res) # Realteil res = np.real(z2) print("Realteil von z2 = ", res) # Imaginärteil res = np.imag(z2) print("Imaginaerteil von z2 = ", res) # Betrag res = np.abs(z1) print("Betrag von z1 = ", res) # Argument res = np.angle(z1) print("Argument von z1 = ", res) # Konjugiert komplexe Zahl res = np.conj(z1) print("Konjugiert komplexe Zahl von z1 = ", res) Ausgabe: z1 + z2 = (-0.9699774898013365+5.423360024179601j) z1 * z2 = (-8.05675510050068-14.003167400647481j) Realteil von z2 = -2.9699774898013365 Imaginaerteil von z2 = 0.4233600241796016 Betrag von z1 = 5.385164807134504 Argument von z1 = 1.1902899496825317 Konjugiert komplexe Zahl von z1 = (2-5j) = Interpolation = import numpy as np import scipy import matplotlib.pyplot as plt # Stützpunkte xp = np.arange(1, 6) yp = (0, -5, 2, 7, 6) ti = np.arange(1, 5, 0.01) i1 = scipy.interpolate.interp1d(xp, yp, kind = "linear") i2 = scipy.interpolate.interp1d(xp, yp, kind = "cubic") plt.plot(xp, yp, "rx") plt.plot(xp, i1(xp)) plt.plot(ti, i2(ti)) plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_interpol1.png]] = Differenzialrechnung = == Numerisches Differenzieren == Als Beispiel differenzieren wir <math>y = 5x\sin{x}</math> und stellen das Ganze grafisch dar. from findiff import Diff import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt x = np.linspace(0, 10, 1000) f = 5 * x * np.sin(x) dx = x[1] - x[0] # Ableitung d_dx = Diff(0, dx) df_dx = d_dx(f) # Grafik plt.plot(x, f, label = "y") plt.plot(x, df_dx, label = "y'") plt.grid() plt.legend(loc="best") plt.show() Ausgabe: [[Datei:octave_diff1.jpg]] <small>findiff ist ein externes Modul. Dieses muss installiert werden (z.B. so: ...\Python\Scripts\pip.exe install --upgrade findiff). Für die Vorgehensweise unter openSUSE Tumbleweed siehe das Kapitel VPython, nur dass das Ganze mit einer aktuelleren Python-Version exekutiert wird, z.B. mit Python 3.13. Das im Buch "Steinkamp: Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Rheinwerk" verwendete Modul "scipy.misc" ist veraltet (deprecated ... missbilligt). Lt. [https://docs.scipy.org/doc/scipy-1.17.0/dev/roadmap-detailed.html#misc SciPy-Dokumentation für die Version 1.17.0] wurden alle entsprechenden Features schon entfernt.</small> == Symbolisches Differenzieren == Differenzieren Sie die Funktionen <math>f_1(x) = x^2</math> und <math>f_2(x) = \sin(x)\cos\left(\frac{x}{2}\right)</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f1 = x**2; f2 = sympy.sin(x) * sympy.cos(x/2.) d1 = sympy.diff(f1, x) d2 = sympy.diff(f2, x) print(d1) print(d2) Ausgabe: 2*x -0.5*sin(0.5*x)*sin(x) + cos(0.5*x)*cos(x) == Aufgaben == * Differenzieren Sie die Funktion <math>y = \log(x) + 10x</math> und stellen Sie y, sowie y' grafisch am Bildschirm dar. * Differenzieren Sie die Funktion <math>y = \frac{\sinh(x)}{(1+x)}</math> und stellen Sie y, sowie y' grafisch am Bildschirm dar. = Integralrechnung = == Numerisches Integrieren == Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{3}x^2 dx</math>. import scipy def f(x): return x**2 i = scipy.integrate.quad(f, 0, 3) print(i) Ausgabe: (9.000000000000002, 9.992007221626411e-14) Das trifft den exakten Wert 9.0 ziemlich genau. Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{\infty} 2^{-x} dx</math>. import scipy import numpy as np def f(x): return 2**(-x) i = scipy.integrate.quad(f, 0, np.inf) print(i) Ausgabe: (1.4426950408889556, 4.486558477977586e-09) == Symbolisches Integrieren == Berechnen Sie <math>\int x^2 \text{d}x</math> und <math>\int \sin{x}\cos{\frac{x}{2}} \text{d}x</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f1 = x**2 f2 = sympy.sin(x) * sympy.cos(x/2.) i1 = sympy.integrate(f1, x) i2 = sympy.integrate(f2, x) print(i1) print(i2) Ausgabe: x**3/3 -0.666666666666667*sin(0.5*x)*sin(x) - 1.33333333333333*cos(0.5*x)*cos(x) Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{\infty} 2^{-x} \text{d}x</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f = 2**(-x) i = sympy.integrate(f, (x, 0, sympy.oo)) print(i) Ausgabe: 1/log(2) Mit <code>sympy.pprint(i)</code> ließe sich letzere Ausgabe etwas schöner schreiben: 1 ────── log(2) Man beachtete, <code>log</code> steht hier für den natürlichen Logarithmus <code>ln</code>. == Aufgaben == * Integrieren Sie die Funktion <math>y = \log(x) + 10x</math> von 1 bis 5. * Integrieren Sie die Funktion <math>y = x^3</math> von 0 bis 4. * Integrieren Sie <math>\int x^x(\log (x) + 1)\mathrm dx</math> symbolisch. = Gewöhnliche Differenzialgleichungen = == DGL numerisch lösen == Für die Lösung von Differenzialgleichungen steht u.a. die Funktion scipy.integrate.solve_ivp() zur Verfügung. Diese Funktion implementiert auch das Runge-Kutta-Verfahren (RK45). {{Wikipedia | Runge-Kutta-Verfahren}} Beispiel <math>y' = x^2 + y^3</math>: import scipy import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt def dy_dx(x, y): return x**2 + y**3 y0 = [1] xi = [0, 1] x = np.arange(0, 1, 0.01) z = scipy.integrate.solve_ivp(dy_dx, xi, y0, method="RK45", dense_output=True) y = z.sol(x) plt.plot(x, y.T) plt.grid() plt.show() [[Datei:PythonIng_dgl1.png]] == DGL symbolisch lösen == Beispiel <math>y' = x^2 + y^3</math>: import sympy x = sympy.symbols("x") y = sympy.Function("f")(x) dgl = x**2 + y**3 lsg = sympy.dsolve(dgl, y) print(lsg) Ausgabe: [Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)), Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)*(-1 - sqrt(3)*I)/2), Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)*(-1 + sqrt(3)*I)/2)] Mit <code>sympy.pprint</code> (pretty print) lässt sich die Ausgabe etwas übersichtlicher darstellen. import sympy x = sympy.symbols("x") y = sympy.Function("f")(x) dgl = x**2 + y**3 lsg = sympy.dsolve(dgl, y) sympy.pprint(lsg) Ausgabe: ⎡ _____ _____ ⎤ ⎢ _____ 3 ╱ 2 3 ╱ 2 ⎥ ⎢ 3 ╱ 2 ╲╱ -x ⋅(-1 - √3⋅ⅈ) ╲╱ -x ⋅(-1 + √3⋅ⅈ)⎥ ⎢f(x) = ╲╱ -x , f(x) = ────────────────────, f(x) = ────────────────────⎥ ⎣ 2 2 ⎦ == Aufgaben == * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>y' = \frac{1}{x\cdot y}</math> mit Python. Kontrollieren Sie das Ergebnis, indem Sie die DGl händisch lösen. * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>m' = -k\cdot m</math>. Kontrollieren Sie das Ergebnis, indem Sie die DGl händisch lösen. * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>y' = \sqrt{|y|}</math>. =Laplace-Transformation= Code: import sympy from sympy.abc import t, s # Laplace-Transformation der Funktion f(t) = 1 (Heaviside-Fkt.) f = 1 # alternativ: f = sympy.Heaviside(t) F = sympy.laplace_transform(f, t, s, noconds=True) print("Laplace-Transformierte F(s):", F) # Inverse Laplace-Transformation zurück in den Zeitbereich f_inv = sympy.inverse_laplace_transform(F, s, t) print("Inverse Transformation f(t):", f_inv) Ausgabe: Laplace-Transformierte F(s): 1/s Inverse Transformation f(t): Heaviside(t) =Rechnen mit wirklich großen Zahlen= Bekannt ist, dass Python kaum Einschränkungen beim Wertebereich von Ganzzahlen hat, z.B. print(10**300) Ausgabe (gekürzt): 100000000000000000000...00000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Ähnliches geht auch mit Gleitpunktzahlen, z.B. durch die Verwendung des Moduls mpmath: import mpmath print(mpmath.mpf(1500.4)**mpmath.mpf(300)) Ausgabe: 7.27975299218612e+952 Anderes Beispiel: from mpmath import mp, pi mp.dps = 100 print(pi) Ausgabe: 3.141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816406286208998628034825342117068 mpmath kann noch einiges mehr, dazu sei aber auf die entsprechende Dokumentation auf der mpmath-Homepage verwiesen. mpmath ist Bestandteil von SymPy, kann aber auch separat installiert werden. Aber auch Python selbst besitzt eine Möglichkeit, um mit großen bzw. exakten Gleitpunktzahlen zu rechnen, nämlich das interne Modul decimal. Dieses hat einige Vorteile gegenüber mpmath, aber auch gravierende Nachteile. Diese seien hier nicht detailliert aufgezählt. Grob gesagt hat decimal im Finanzwesen seine Berechtigung. Für wissenschaftliche Anwendungen wird aber mpmath vorzuziehen sein, da es u.a. vielfältige mathematische Funktionen bereit stellt. Nachfolgend ein einfaches Beispiel mit decimal: import decimal print("Potenzierung:", decimal.Decimal(1500.4) ** decimal.Decimal(300.0)) print("Einfache Addition:", 0.1 + 0.2) decimal.getcontext().prec = 50 print("Addition mit decimal:", decimal.Decimal("0.1") + decimal.Decimal("0.2")) Ausgabe: Potenzierung: 7.279752992186121551039839134E+952 Einfache Addition: 0.30000000000000004 Addition mit decimal: 0.3 <u>Aufgabe:</u> Recherchieren Sie im Internet die genauen Vor- und Nachteile von decimal und mpmath. Verwenden Sie dazu auch KI (z.B. von Google, chatgpt). =Regelungstechnische Aufgabenstellungen= Für regelungstechnische Aufgaben gibt es u.a. das externe Paket <code>control</code>. Hier soll nicht detailliert darauf eingegangen werden. Anhand eines Beispiels soll anschließend nur die Visualisierung in Form eines Bode-Diagramms und der Sprungantwort gezeigt werden. Gegeben sei ein P-Regler mit <math>R = \frac{5}{2}</math> und eine Strecke <math>S= \frac{1}{30s^3+20s^2+10s+1,5}</math>. Gesucht sei vorerst ein Bode-Diagramm für den offenen Regelkreis und das Führungsverhalten. import numpy as np import control as ct import matplotlib.pyplot as plt zaehler1 = np.array([1.]) nenner1 = np.array([30., 20., 10., 1.5]) strecke = ct.tf(zaehler1, nenner1) zaehler2 = np.array([5.]) nenner2 = np.array([2.]) regler = ct.tf(zaehler2, nenner2) G0 = regler*strecke # oder: G0 = ct.series(regler, strecke) Gw = ct.feedback(G0) ct.bode_plot(G0, label='G0') ct.bode_plot(Gw, label='Gw') plt.show() [[Datei:PythonIng_bode1.svg]] Nun noch für obiges Beispiel die Sprungantwort. Diese zeigt einige große Überschwinger, d.h. der Regler kann sicher noch optimiert werden. import numpy as np import control as ct import matplotlib.pyplot as plt zaehler1 = np.array([1.]) nenner1 = np.array([30., 20., 10., 1.5]) strecke = ct.tf(zaehler1, nenner1) zaehler2 = np.array([5.]) nenner2 = np.array([2.]) regler = ct.tf(zaehler2, nenner2) G0 = regler*strecke Gw = ct.feedback(G0) t, y = ct.step_response(Gw) plt.plot(t,y) plt.title('Sprungantwort') plt.xlabel('t') plt.ylabel('h(t)') plt.grid() plt.show() [[Datei:PythonIng_bode3.svg]] Einige weitere wichtige Daten (Phasenreserve, Amplitudenreserve, Durchtrittsfrequenz) lassen sich mittels der <code>control</code>-Funktion <code>margin()</code> ermitteln. Die Ortskurve lässt sich mit der Funktion <code>nyquist_plot()</code> zeichnen. Dies sei hier aber nicht weiter ausgeführt. ==Aufgaben== * Zeichen Sie mit Python die Ortskurve für obiges Beispiel. * Was passiert, wenn man die Reglerverstärkung weiter aufdreht (z.B. auf <math>R = \frac{25}{2}</math>)? * Wie sehen das Bode-Diagramm und die Sprungantwort aus, wenn ein PI-Regler verwendet wird? = Stereostatik etc. = Das Modul SymPy bietet einige Möglichkeiten einfache Bauwerke zu berechnen, z.B. Balken oder Fachwerke. Nachfolgend wird ein einfaches Fachwerk berechnet und gezeichnet. Python-Code: from sympy.physics.continuum_mechanics.truss import Truss t = Truss() # Knoten t.add_node(("A", -3, 0), ("B", 0, 0), ("C", 4, 0), ("D", 7, 0), ("E", 6, 1.5), ("F", 2, 3), ("G", -2, 1.5)) # Stäbe t.add_member(("AB","A","B"), ("BC","B","C"), ("CD","C","D")) t.add_member(("AG","A","G"), ("GB","G","B"), ("GF","G","F")) t.add_member(("BF","B","F"), ("FC","F","C"), ("CE","C","E")) t.add_member(("FE","F","E"), ("DE","D","E")) # Auflager; roller ... Loslager, pinned ... Festlager t.apply_support(("A","roller"), ("D","pinned")) # Einwirkende Kräfte t.apply_load(("G", 5, 270), ("E", 3, 90)) # Berechnung t.solve() print("Reaction Forces: ", t.reaction_loads) print("Internal Forces: ", t.internal_forces) # Fachwerk zeichnen p = t.draw() p.show() Ausgabe auf der Konsole: Reaction Forces: {'R_A_y': 4.20000000000000, 'R_D_x': 0, 'R_D_y': -2.20000000000000} Internal Forces: {'AB': 2.80000000000000, 'BC': 0.333333333333333, 'CD': -1.46666666666667, 'AG': -5.04777178564958, 'GB': -2.05555555555556, 'GF': -1.23413387432364, 'BF': 0.411111111111111*sqrt(13), 'FC': -0.3*sqrt(13), 'CE': 1.50000000000000, 'FE': 0.284800124843917, 'DE': 2.64407093534026} Zeichnung: [[File:PythonIng_fachwerk1.svg|300px]] Details zu diesem Thema siehe z.B. [https://docs.sympy.org/latest/modules/physics/continuum_mechanics/index.html Continuum Mechanics] oder [https://docs.sympy.org/latest/tutorials/physics/continuum_mechanics/index.html Continuum Mechanics Tutorials]. Auch andere mechanische Probleme werden von SymPy abgehandelt ([https://docs.sympy.org/latest/tutorials/physics/index.html Physics Tutorials]). == Aufgabe == Gegeben sei ein einseitig eingespannter Kragträger. Belastet wird er durch eine Einzellast am Trägerende. Für die Daten siehe folgende ASCII-Skizze: | 20 kN //|---> x | //| V //|---------------------- //| 10 m | Elastizitätsmodul E = 2,1*10⁵ N/mm² Flächenträgheitsmoment I = 0.001 m⁴ Berechnen Sie die Auflagerreaktionen, den Querkraft- und Biegemomentenverlauf, sowie die Verformungen. Stellen Sie dies mit Hilfe von SymPy graphisch und auch mittels Formeln dar. Verwenden Sie dazu auch pprint (pretty print) aus dem SymPy-Modul. Zwecks Lösungsansatz siehe die oben aufgeführte Seite "Continuum Mechanics Tutorials". Achten Sie auch auf die Einheiten! Kontrollieren Sie das Ganze mittels händischer Rechnung. In dem genannten Tutorial ist von "Singularity Functions" die Rede. Gemeint ist damit in diesem Kontext die {{W|Föppl-Klammer}}. Einige Python-Programme, vorrangig zu Maschinenelementen, finden sich auf [https://baymp.de/download_python.html BayMP für Python] (Balken, Zahnräder, Stabknickung usw.). = Stochastik = Die Stochastik ist ein sehr weites Feld. Hier werden nur einige wenige sehr einfache, aber wichtige Themen angerissen. Python stellt mit den Moduln math und statistics Software zu diesem Zwecke bereit. math und statistics sind bereits im Lieferumfang von Python enthalten. Aber auch mit den externen Modulen NumPy, SciPy und pandas kann man Stochastik in Python betreiben. Dies wird hier aber nicht gemacht. == Lageparameter == import statistics werte = [1, 3, 4, 4, 1, 7, 9, 1, 2, 3] m1 = statistics.mean(werte) m2 = statistics.mode(werte) m3 = statistics.median(werte) print("Arithmetischer Mittelwert = ", m1) print("Modalwert = ", m2) print("Median = ", m3) Ausgabe: Arithmetischer Mittelwert = 3.5 Modalwert = 1 Median = 3.0 == Streuungsparameter == import statistics werte = [1, 3, 4, 4, 1, 7, 9, 1, 2, 3] s = statistics.stdev(werte) print("Standardabweichung = ", s) Ausgabe: Standardabweichung = 2.6770630673681683 == Kombinatorik == import math n = 7 k = 5 print("n! = ", math.factorial(n)) print("Kombinationen (n über k) = ", math.comb(n, k)) Ausgabe: n! = 5040 Kombinationen (n über k) = 21 = Ein- und Ausgabe = == print == Die Anweisung print haben wir schon oft verwendet. Hier soll anhand von Beispielen kurz beschrieben werden, was der Befehl print leisten kann. print("Hallo", "Welt", 1, sep="-") print("Hallo", end=" ") print("Welt") Ausgabe: Hallo-Welt-1 Hallo Welt == input == a = int(input("Zahl 1: ")) b = int(input("Zahl 2: ")) print("a + b = ", a+b) Ausgabe (nach Eingabe der beiden Ganzzahlen): Zahl 1: 4 Zahl 2: 5 a + b = 9 == Aus Dateien lesen == Es seinen die datei.txt Hallo Welt. Wie geht es dir? ... und test1.py dat = open("datei.txt", mode = "r") print(dat.read()) dat.close() Ausgabe Hallo Welt. Wie geht es dir? ... Mit dem open()-Befehl wird die Datei datei.txt im Lesemodus geöffnet (r ... read). Mit dem read()-Befehl wird die Datei eingelesen und mittels print ausgegeben. == In Dateien schreiben == dat = open("datei.txt", mode = "a", encoding = "utf-8") dat.write("Hänge Zeile an\n") dat.close() Die Datei datei.txt sieht nach Abarbeitung des obigen Skripts nun so aus Hallo Welt. Wie geht es dir? ... Hänge Zeile an Es wird die Datei im Schreibmodus geöffnet (a ... append (anhängend), w ... write (überschreibend)). write() fügt hier also eine Zeile Text am Dateiende ein. close() schließt die Datei wieder. Das close() kann man sich mit der with-Anweisung auch sparen. with open("datei.txt", mode="a", encoding="utf-8") as dat: dat.write("Hänge Zeile an\n") = Benutzeroberflächen erstellen = == tkinter == {{Wikipedia | Tkinter}} Python bietet standardmäßig das Modul tkinter zur Programmierung von Benutzeroberflächen. Es müssen also bei der Verwendung von tkinter keine externen Module installiert werden. Hier wird eine (sehr) kurze Einführung in das Erstellen von grafischen Oberflächen mittels tkinter gegeben. import tkinter as tk win = tk.Tk() win.title("Hallo Welt!") win.minsize(300, 50) but = tk.Button(win, text = "Push the button") but.pack() win.mainloop() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_gui1.jpg]] Ein etwas komplizierteres Beispiel sei nachfolgend gezeigt. Es sollen zwei Strings miteinander verknüpft und ausgegeben werden. import tkinter as tk win = tk.Tk() win.title("Hallo Welt!") def on_button_clicked(): str = ent1.get() + ent2.get() lab2["text"] = str ent1 = tk.Entry(win) ent2 = tk.Entry(win) lab1 = tk.Label(win, text="verknuepfen mit") lab2 = tk.Label(win, text="") but = tk.Button(win, text = "=", command=on_button_clicked) ent1.pack(side="left") lab1.pack(side="left") ent2.pack(side="left") but.pack(side="left") ent2.pack(side="left") lab2.pack(side="left") win.mainloop() Ausgabe (vor der Eingabe der Teilstrings): [[Datei:PythonIng_gui2.jpg]] Ausgabe (nach der Eingabe der Teilstrings und dem Drücken des =-Buttons): [[Datei:PythonIng_gui3.jpg]] == curses == {{Wikipedia | curses}} Mit dem curses-Modul lassen sich u.a. TUIs ('''T'''ext '''U'''ser '''I'''nterfaces) erstellen. Ein sehr einfaches Beispiel zur allgemeinen Funktionsweise wird nachstehend geliefert. import curses stdscr = curses.initscr() curses.start_color() curses.init_pair(1, curses.COLOR_RED, curses.COLOR_WHITE) stdscr.clear() stdscr.addstr("Hallo Welt", curses.color_pair(1)) stdscr.refresh() stdscr.getch() curses.endwin() Als Ausgabe sollte <span style="color:#FF0000;">Hallo Welt</span> (rote Schrift auf weißem Hintergrund) auf dem Terminal/der Konsole erscheinen. Getestet wurde dies mit openSUSE Tumbleweed, Python-Version 3.13.12. Das entsprechende Python-curses-Package muss installiert sein. Allgemeine Informationen zur Terminal-/Konsolengröße und Cursorposition liefert folgendes Programm: import curses stdscr = curses.initscr() stdscr.addstr(3, 5, "LINES: %d" % curses.LINES) stdscr.addstr(4, 5, "COLS: %d" % curses.COLS) (y,x) = stdscr.getyx() stdscr.addstr(5, 5, "Momentane Cursorposition: [%d, %d]" % (y, x)) (y,x) = stdscr.getbegyx() stdscr.addstr(6, 5, "Koordinatenursprung: [%d, %d]" % (y, x)) (y,x) = stdscr.getmaxyx() stdscr.addstr(7, 5, "Fenstergröße: [%d, %d]" % (y, x)) stdscr.addstr(11, 2, "Taste drücken -> Ende") stdscr.refresh() stdscr.getch() curses.endwin() Es sollte sich in etwa folgende Ausgabe ergeben: LINES: 44 COLS: 110 Momentane Cursorposition: [4, 15] Koordinatenursprung: [0, 0] Fenstergröße: [44, 110] Taste drücken -> Ende Zur Funktionsweise von curses siehe auch das Wikibook [[ncurses]]. Zum Verständnis sind dort allerdings elementare Kenntnisse in der Programmiersprache C erforderlich. == Qt == {{Wikipedia | Qt (Bibliothek)}} Auch für das Qt-Framework gibt es eine Anbindung an Python. Nachfolgend ein einfaches Beispiel. import sys from PySide6.QtWidgets import QApplication, QLabel app = QApplication(sys.argv) label = QLabel("Hallo Welt!") label.show() sys.exit(app.exec()) Ausgabe: [[Datei:PythonIng_gui10.png]] == Gtk == {{Wikipedia | GTK (Programmbibliothek)}} Eine idente Ausgabe, wie oben für Qt gezeigt, erzeugt z.B. folgendes Gtk-Programm: import gi gi.require_version("Gtk", "4.0") from gi.repository import Gtk def on_activate(app): win = Gtk.ApplicationWindow(application=app) lab = Gtk.Label(label="Hallo Welt!") win.set_child(lab) win.present() app = Gtk.Application() app.connect('activate', on_activate) app.run(None) Auch für die Benutzung von Qt und Gtk müssen die jeweiligen Packages installiert sein. Getestet wurden die entsprechenden Python-Programme nur unter openSUSE Tumbleweed. Wie das GTK-Paket unter MS Windows 11 installiert wird, siehe z.B. [https://www.gtk.org/docs/installations/windows Setting up GTK for Windows]. Damit sei aber das Thema "Benutzeroberflächen erstellen" hier abgeschlossen, da dies schon ein sehr spezielles Aufgabengebiet ist, das eher Informatiker und nicht so sehr Ingenieure anspricht. Bei Bedarf siehe aber ggf. die entsprechenden Links unten in diesem Tutorial. Dort sind weiterführende Informationen zu finden. = Style Guide und flake8 = Wie man schönen und richtigen Python-Code schreibt, erfahren Sie in * [https://peps.python.org/pep-0008/ PEP 8 – Style Guide for Python Code] Ein Modul, das prüft, ob die Richtlinien im Style Guide eingehalten wurden, ist ''flake8'': * [https://flake8.pycqa.org/en/latest/ Flake8: Your Tool For Style Guide Enforcement] = Einige Integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs)= Werden Programmtexte größer und umfangreicher, so ist das Arbeiten mit der interaktiven Programmierumgebung bzw. das direkte Ausführen von Python-Skripten mühsam. Man wünscht sich z.B. Hilfen zum Debuggen oder die automatische Code-Vervollständigung. Zu diesem Zweck wurden IDEs (Integrated Development Environments) geschaffen. Von diesen seinen nachfolgend auszugsweise einige kurz beschrieben. Testen Sie einfach aus, welche davon für Sie bzw. für Ihr Python-Projekt geeignet sind. == IDLE == IDLE ist die mit dem Python-Programmpaket mitgelieferte IDE. Der Name leitet sich einerseits ab vom Monty-Python-Mitglied Eric Idle, andererseits steht es als Abkürzung für "'''I'''ntegrated '''D'''evelopment and '''L'''earning '''E'''nvironment. IDLE ist einfach zu bedienen, bietet aber schon einen beachtlichen Leistungsumfang. Nachfolgend wird ein Screenshot zu IDLE geliefert. Rechts ist das Editor-Fenster zu sehen, links die interaktive Programmierumgebung. Um das Beispiel selbst nachvollziehen zu können, starten Sie IDLE. Das geht ähnlich, wie Sie die interaktive Programmierumgebung von Python starten (nur, dass Sie eben das IDLE-Icon doppelklicken und nicht das Python-Icon. Unter Linux geben Sie einfach in einem Terminal <code>idle3.13</code> o. Ä. ein). Weiter geht es mit "File - Open - ...". Die auszuführende Datei auswählen (im konkreten Fall ein "Hallo-Welt"-Programm). Es erscheint das rechte Fenster. Dort "Run - Run Module" auswählen. Und schon wird im linken Fenster "Hallo Welt!" ausgegeben. [[Datei:PythonIng_idle1.jpg | 600px]] Siehe auch {{W|IDLE}}. == PyCharm == PyCharm ist ein kommerzielles Produkt. Es gab aber auch eine kostenlose Community Edition. Seit 2025 sind beide Varianten vereint. Für die ersten 30 Tage sind die Pro-Funktionen frei verfügbar, danach nur noch die Kernfunktionalitäten (oder man bezieht kostenpflichtig die Pro-Version). Zu beziehen ist PyCharm unter dem Weblink [https://www.jetbrains.com/pycharm/]. Nachfolgend ein etwas abgewandeltes "Hallo Welt"-Programm, editiert und ausgeführt mit PyCharm. [[Datei:PyCharm_IDE_2023_screenshot.png | 600px]] Siehe auch {{W|PyCharm}}. == Eric == Auch eric ist Open Source und steht unter der GNU General Public License Version 3 oder später. Zu beziehen ist diese Software unter [https://eric-ide.python-projects.org/]. [[Datei:Screenshot_Eric_4.png | 600px]] Siehe auch {{W|eric (Software)}}. <small> Unter openSUSE Tumbleweed sollte sich eric auch mit YaST installieren lassen. Bei mir gibt es aber dann beim Ausführen des eric-Programms eine Fehlermeldung (Stand März 2026): ... ModuleNotFoundError: No module named 'PyQt6.QtPdfWidgets' Umgehen kann man dieses Problem aber wieder mit dem Erstellen einer virtuellen Umgebung, in etwa so python3.13 -m venv ~/tmp/venv1 cd ~/tmp/venv1/bin ./python3.13 -m pip install --upgrade --prefer-binary eric-ide ./eric7_ide </small> == PyScripter == Vom Funktionsumfang vergleichbar mit den vorherigen IDEs ist PyScripter. Auch PyScripter ist Open Source. Die Projekt-Homepage findet sich auf [https://sourceforge.net/projects/pyscripter/]. PyScripter ist nur für MS Windows verfügbar. [[Datei:PythonIng_pyscripter1.jpg | 600px]] == Spyder IDE == Spyder enthält bereits eine stabile Python-Version und etliche Module (z.B. matplotlib, numpy, control). Ansonsten kann dieses Softwarepaket vom Funktionsumfang her mit den anderen genannten IDEs locker mithalten. Spyder wurde unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Diese Software findet sich auf [https://www.spyder-ide.org]. [[Datei:Spyder-windows-screenshot.png | 600px]] Siehe auch {{W|Spyder (Software)}} == Sonstige == Die genannten IDEs sind nicht die Einzigen. Es gibt, um dem Image Pythons als beliebteste Programmiersprache gerecht zu werden, noch einige andere. Sowohl Open Source-Programme als auch kommerzielle Programme sind im Web zu finden, z.B. Thonny oder {{W|Visual Studio Code}}. Braucht man den Umfang von ausgewachsenen IDEs nicht, so kann man auch normale Texteditoren verwenden (z.B. {{W|Geany}} oder {{W|Kate_(Texteditor)|Kate}}). = Debuggen und Testen = Das Debuggen und Testen von Programmen sind wichtige Bestandteile der Programmierung. Syntaxfehler lassen sich i.A. leicht beheben. Schwieriger ist das Eingrenzen von logischen Fehlern, die ev. nur in bestimmten Situationen auftreten und keine explizite Fehlermeldung hervorrufen. Das Programm liefert falsche Ergebnisse oder es stürzt aus heiterem Himmel ab. Um das zu verhindern gibt es verschiedene Werkzeuge, die bei der Fehlersuche behilflich sein können. Vorerst siehe aber zwecks Begriffsklärung noch folgende Links: * {{W|Debuggen}} * {{W|Debugger}} * {{W|Softwaretest}} <gallery> First Computer Bug, 1947.jpg Test ganzheitlich.png V-Modell.svg </gallery> == Das Modul pdb == Python bringt schon ein Modul zum Debuggen mit. Siehe z.B. [https://docs.python.org/3/library/pdb.html pdb — The Python Debugger]. Komfortabler lässt sich das aber mittels Integrierter Entwicklungsumgebungen (IDEs) angehen. == Debuggen mit IDEs == Für die IDEs IDLE und Spyder sei kurz auf die entsprechenden Webseiten verwiesen: * [https://www.cs.uky.edu/~keen/help/debug-tutorial/debug.html Debugging under IDLE]. * [https://docs.spyder-ide.org/current/panes/debugging.html Spyder Debugger] Dort wird die Vorgehensweise auch mittels Screenshots erläutert. == assert == assert ... behaupten, zusichern ({{W|Assertion (Informatik)}}) Python-Code: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10., 0.) Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1(10., 0.) File "/home/hr/Develop/test1.py", line 4, in print1 assert y != 0.0 ^^^^^^^^ AssertionError Python-Code: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1("10.", "5.") Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1("10.", "5.") File "/home/hr/Develop/test1.py", line 2, in print1 assert type(x) == float ^^^^^^^^^^^^^^^^ AssertionError Aber auch bei nachfolgendem Code gibt es eine Fehlermeldung: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10, 5) Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1(10, 5) File "/home/hr/Develop/test1.py", line 2, in print1 assert type(x) == float ^^^^^^^^^^^^^^^^ AssertionError Damit letzteres funktioniert, kann man den Programmcode so umschreiben: def print1(x, y): assert type(x) == float or type(x) == int assert type(y) == float or type(y) == int assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10, 5) Ausgabe: 2.0 2.0 Und jetzt fangen wir den <code>AssertionError</code> auf: def print1(x, y): try: assert type(x) == float or type(x) == int assert type(y) == float or type(y) == int assert y != 0.0 print(x/y) except(AssertionError): print("Hallo") print1(10., 5.) print1("10.", "5.") Ausgabe: 2.0 Hallo Ich hoffe, es ist wenigstens im Ansatz klar geworden, wofür <code>assert</code> gut sein kann. Ausschalten kann man die <code>assert</code>-Überprüfung übrigens mit dem Python-Schalter <code>-O</code>. == Doctests == Innerhalb eines Docstrings kann die Arbeit im interaktiven Modus simuliert werden. Nach den Promptzeichen (>>>) erfolgen dann bei unserem Beispiel innerhalb des Docstrings simulierte Aufrufe der Funktion <code>print1()</code>. Danach folgen jeweils die Sollresultate. Wird das Modul oder die Datei als Hauptprogramm aufgerufen, so wird die Funktion <code>doctest.testmode()</code> aufgerufen und ein Bericht auf der Konsole ausgegeben. Wird das Modul nicht als Hauptprogramm aufgerufen, sondern importiert, dann wird diese <code>testmod</code>-Funktion nicht aufgerufen. D.h. dieser Code kann sowohl für Testzwecke als auch für den produktiven Einsatz verwendet werden. Das ist auch sinnvoll, weil wenn man Teile der Datei immer löschen bzw. einfügen müsste, so würden sich Fehlerquellen auftun. Das würde den Sinn und Zweck von Doctests konterkarieren. def print1(x=0., y=1.): """ Dividiere zwei Zahlen Autor: Intruder Datum: 12.08.2025 >>> print1(2., 1.) 2.0 >>> print1(5., 2.) 2.5 >>> print1(5.) 5.0 """ print(x/y) if __name__ == "__main__": import doctest doctest.testmod(verbose=True) Ausgabe: Trying: print1(2., 1.) Expecting: 2.0 ok Trying: print1(5., 2) Expecting: 2.5 ok Trying: print1(5.) Expecting: 5.0 ok 1 items had no tests: __main__ 1 items passed all tests: 3 tests in __main__.print1 3 tests in 2 items. 3 passed and 0 failed. Test passed. Das gezeigte Beispiel ist so ziemlich das einfachste, das es gibt. Für weiterführende Details siehe z.B.: * [https://peps.python.org/pep-0257/ PEP 257 – Docstring Conventions] * [https://docs.python.org/3/library/doctest.html doctest — Test interactive Python examples] == pytest == Siehe zu diesem Thema auch {{W|Modultest}}. pytest ist ein externes Modul und muss vorab installiert werden, z.B. mittels pip install -U pytest pip install -U pytest-html Python-Code, Datei test1.py: def add(x, y): return x + y def test_answer(): assert add(1, 1) == 3 Starten von pytest in der Konsole: pytest test1.py Ausgabe: ==================================================== test session starts ==================================================== platform linux -- Python 3.12.11, pytest-8.4.1, pluggy-1.6.0 rootdir: /home/hr/Develop plugins: anyio-4.10.0, metadata-3.1.1, html-4.1.1 collected 1 item test1.py F [100%] ========================================================= FAILURES ========================================================== ________________________________________________________ test_answer ________________________________________________________ def test_answer(): > assert add(1, 1) == 3 E assert 2 == 3 E + where 2 = add(1, 1) test1.py:6: AssertionError ================================================== short test summary info ================================================== FAILED test1.py::test_answer - assert 2 == 3 ===================================================== 1 failed in 0.09s ===================================================== Hier erhalten wir einen Fehler, da 1+1 eindeutig ungleich 3 ist. Aber aus irgendeinem Grund wollte der Programmierer oder Tester in diesem Fall, dass dies so ist. Testfälle werden übrigens mit dem Präfix <code>test_</code> eingeleitet. Python-Code: def add(x, y): return x + y + 1 def test_answer(): assert add(1, 1) == 3 Ausgabe: ==================================================== test session starts ==================================================== platform linux -- Python 3.12.11, pytest-8.4.1, pluggy-1.6.0 rootdir: /home/hr/Develop plugins: anyio-4.10.0, metadata-3.1.1, html-4.1.1 collected 1 item test1.py . [100%] ===================================================== 1 passed in 0.01s ===================================================== Jetzt ist alles in Ordnung. Weiterführendes siehe z.B. * [https://docs.pytest.org/en/stable/ pytest: helps you write better programs] == unittest == Auch unittest dient zur Durchführung von Testreihen, ist aber Bestandteil von Python. Hier wird vorerst nicht näher darauf eingegangen. Siehe z.B. * [https://docs.python.org/3/library/unittest.html unittest — Unit testing framework] Lt. ''Inden: Python Challenge; dpunkt, 2021, Seite 481'' soll unittest weniger komfortabel als pytest sein. Einen Vergleich von unittest mit pytest findet man in * [https://knapsackpro.com/testing_frameworks/difference_between/pytest/vs/unittest pytest vs unittest] = Ausblick = Dies war eine kurze Einführung in die Berechnungs- und Darstellungsmöglichkeiten mit Python. Es sollten etliche relevante Themen behandelt, oder zumindest kurz angesprochen worden sein. Wem dieser Text nicht ausreichend ist, der sei auf die entsprechenden weiterführenden Weblinks, Bücher und die Python-Hilfefunktion verwiesen. Python kennt noch viel mehr Befehle, als hier dargestellt wurden. Das Themenspektrum ist auch durch die Einbindung externer Module fast beliebig erweiterbar. = Weblinks= == Python allgemein == * [https://www.python.org/ Python Homepage] == Externe mathematische Module == * [https://numpy.org/ NumPy] * [https://numpy.org/doc/stable/user/numpy-for-matlab-users.html NumPy for MATLAB users] * [https://scipy.org/ SciPy] * [https://www.sympy.org/en/index.html SymPy] * [https://pandas.pydata.org/ pandas] * [https://github.com/maroba/findiff findiff] * [https://mpmath.org/ mpmath] == Externe Module für Grafiken == * [https://matplotlib.org/ Matplotlib] * [https://vpython.org/ VPython] * [https://docs.vtk.org/en/latest/api/python.html VTK] == Erstellung von User Interfaces == * [https://docs.python.org/3/library/tkinter.html tkinter - Python interface to Tcl/Tk] * [https://docs.python.org/3/library/curses.html curses - Terminal handling for character-cell displays] * [https://wiki.qt.io/Qt_for_Python Qt for Python] * [https://www.gtk.org/docs/language-bindings/python GTK and Python] == Erstellen virtueller Umgebungen == * [https://docs.python.org/3/library/venv.html venv - Creation of virtual environments] == Sonstige == * [https://python-control.readthedocs.io/en/stable/ Python Control Systems Library] * [https://pypi.org/project/regex/ regex - Regular Expressions] = Bücher = == Gedruckte Bücher, OpenBooks, Magazine == * Diverse: c't Python Lernen, Verstehen, Anwenden; Heise, 2022 * Ernesti, Kaiser: Python3 - das umfassende Handbuch; 5. Aufl., Rheinwerk, [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/ OpenBook] * Inden: Python Challenge; dpunkt, 2021, ISBN 978-3-86490-809-5 * Klein: Numerisches Python; 2. Aufl., Hanser, 2023, ISBN 978-3-446-47170-2 * Steinkamp: Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler; Rheinwerk, 2021, ISBN 978-3-8362-7316-9 * Weigend: Python 3 - Das umfassende Praxisbuch; 9. Aufl., mitp, 2022, ISBN 978-3-7475-0544-1 * Woyand: Python für Ingenieure und Naturwissenschaftler; 4. Aufl., Hanser, 2021, ISBN 978-3-446-46483-4 == Andere Wikibooks == * [[:en:Subject:Python_programming_language | Englische Wikibooks zum Thema Python]] * [[Python|Deutschsprachiges Python-Wikibook]] [[Bild:2von10.png|20%]] * [[Python unter Linux|Python 2.7 unter Linux]] [[Bild:10von10.png|100%]] {{Navigation_zurückhochvor_buch| zurücktext=Julia für Ingenieure| zurücklink=Ing Mathematik: Julia| hochtext=Gesamtinhaltsverzeichnis| hochlink=Ing:_Mathematik_für_Ingenieure| vortext=Landau-Notation| vorlink=Ing Mathematik: Landau}} ipb4d91ktyo5tcx5a5kg52m80la5pas 1085852 1085845 2026-05-15T18:18:40Z Intruder 1513 /* Laplace-Transformation */ 1085852 wikitext text/x-wiki {{Navigation_zurückhochvor_buch| zurücktext=Julia für Ingenieure| zurücklink=Ing Mathematik: Julia| hochtext=Gesamtinhaltsverzeichnis| hochlink=Ing:_Mathematik_für_Ingenieure| vortext=Landau-Notation| vorlink=Ing Mathematik: Landau}} = Hallo Welt und allgemeine Hinweise = == Was ist Python == * Python ist eine universelle höhere Programmiersprache. * Python ist objektorientiert. * Python ist Open-Source (Python Software Foundation License). * Python ist für viele Betriebssysteme erhältlich (z.B. für Linux, MS Windows, macOS). * Python ist ein Interpreter. * Python ist durch Module fast beliebig erweiterbar. * Python als Programmiersprache ist case-sensitive - d.h. Groß- und Kleinschreibung ist relevant bei der Eingabe von Befehlen. {{Wikipedia | Python (Programmiersprache)}} == Python installieren == === MS Windows === Laden Sie das aktuelle Python-Paket von der Webseite [https://www.python.org/] herunter. Weiter geht es wie bei jedem anderen größeren zu installierenden Programm. Einfach das Installationsprogramm im Explorer doppelklicken und den Anweisungen des Setup-Programmes folgen. === Linux === Entweder ist Python bereits standardmäßig installiert, ansonsten ist die Installation mittels Paketmanagementsystem einfach möglich. Aber auch die Spyder-Entwicklungsumgebung ([https://www.spyder-ide.org]) bietet einen guten Einstieg mit Python (das gilt auch für MS Windows). Spyder bringt auch schon etliche wichtige Module standardmäßig mit. == Python starten == === MS Windows === Das Icon für das Python-Programm doppelklicken. Und schon startet das Programm. [[Datei:PythonIng_start1.jpg]] Python im interaktiven Modus präsentiert sich dann so: Python 3.12.4 (tags/v3.12.4:8e8a4ba, Jun 6 2024, 19:30:16) [MSC v.1940 64 bit (AMD64)] on win32 Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> Alternativ kann das Programm auch über die Eingabeaufforderung oder die PowerShell gestartet werden: c:\devel\Python>python.exe Python 3.12.4 (tags/v3.12.4:8e8a4ba, Jun 6 2024, 19:30:16) [MSC v.1940 64 bit (AMD64)] on win32 Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> === Linux === Tippen Sie einfach das Wort „python“ (oder unter openSUSE Tumbleweed z.B. auch „python3.11“ oder „python3.13“) in einem Linux-Terminal ein, schließen den Befehl mit der RETURN-Taste ab, und schon startet Python im interaktiven Modus: Python 3.13.12 (main, Feb 09 2026, 22:37:44) [GCC] on linux Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information. >>> Es gibt auch noch andere Möglichkeiten Python zwecks Programmausführung zu starten, z.&nbsp;B. den {{W|Shebang}} (<code>#!</code>) am Beginn eines Python-Scripts. Das Script sei als Script.py gespeichert. Dann kann das Script mit ./Script.py ausgeführt werden. Für openSUSE Tumbleweed sei nachfolgend ein lauffähiges "Hallo Welt!"-Script angegeben. Es wird in diesem Script der Python-Interpreter in der Version 3.13 verwendet : #!/usr/bin/python3.13 print("Hallo Welt!") Die Berechtigungen zum Ausführen der Datei müssen natürlich noch richtig gesetzt werden, z.B. mittels <code>chmod 777 Script.py</code>. <small>Oder es wird in einen Pfad verschoben, in dem sich ausführbare Programme generell befinden (<code>echo $PATH</code>). Das Script kann dann wie ein normales Programm ohne weitere Angaben mit Script.py gestartet werden. Alternativ wird nicht das Script an sich verschoben, sondern nur ein symbolischer Link angelegt, z.B. mit <code>ln -s ~/tmp/Script.py ~/.local/bin/Script.py</code>.<code>~/.local/bin</code> sei ein im PATH gelegenes Verzeichnis. Dies sind aber schon Features für fortgeschrittene Linux-Benutzer und werden am Anfang eher selten benötigt.</small> == Ein paar Worte zur Erklärung == Getestet wurden die Beispiele unter den Betriebssystemen * MS Windows 10 mit der Python-Version 3.12.0 (teilweise auch mit 3.12.2 und 3.13.1; nur die Inhalte die bis spätestens Juli 2025 erstellt wurden) * MS Windows 11 ab der Python-Version 3.13.4 (nur zum Teil; ab Juli 2025) * openSUSE Leap 15.6 mit der Python-Version 3.11.12 (Spyder, nur vereinzelt) und zum Teil mit 3.12.11 (ab Juli 2025 bis November 2025). * openSUSE Tumbleweed ab der Python-Version 3.13.9 (nur vereinzelt, ab November 2025) An Beliebtheit rangiert Python mit Stand März 2026 mit einem Rating von 21,25% an 1. Stelle vor C und C++ (lt. [https://www.tiobe.com/tiobe-index/ TPCI - TIOBE Programming Community Index]). Lt. [https://innovationgraph.github.com/global-metrics/programming-languages GitHub Top 50 Programming Languages Globally] lag Python im Q3/2025 auf Rang 2, vor TypeScript und hinter JavaScript. Der Name "Python" rührt von der Komikertruppe {{W|Monty Python}} her. Die Icons für Python (z.B. Python selbst, Eric IDE, IDLE) sind aber durch die Python-Schlangenart symbolisiert. <gallery> Python-logo-notext.svg|Python-Logo Guido van Rossum OSCON 2006.jpg|Guido van Rossum (geb. 1956), der Erfinder von Python </gallery> == Ein erstes Programm == Kommentare werden in Python mit der Raute (#) eingeleitet. Sie werden vom Python-Interpreter ignoriert. Text kann mit der print-Funktion ausgegeben werden. Starten Sie Python und geben sie folgende Anweisungen zeilenweise ein >>> # Das ist ein Kommentar >>> print("Hallo Welt!") Als Ergebnis erhalten Sie Hallo Welt! Der Prompt (>>>) ist selbstverständlich nicht einzutippen, sondern wird vom Python-System geliefert. Strings können in Python entweder in Anführungszeichen (") gesetzt werden oder in Hochkommatas('). In diesem Text wird die erste Variante bevorzugt eingesetzt. Im Gegensatz zu Julia ist es hier egal, ob zwischen <code>print</code> und der öffnenden Klammer Leerzeichen stehen. = Python als Taschenrechner = == Allgemeines == Wir wollen 3 * 5 berechnen. Dazu starten wir Python im interaktiven Modus. Geben Sie dann die Formel >>> 3 * 5 ein, drücken die Taste ENTER/RETURN ({{Taste|↵}}) und erhalten als Ergebnis 15 Auch kompliziertere Ausdrücke sind möglich. Beispielsweise mit Winkelfunktionen, Quadratwurzeln etc. Wir wollen nun den Ausdruck <math>\sin\sqrt{15}</math> berechnen : >>> import math >>> math.sin(math.sqrt(15)) -0.6679052983383519 Als erstes wird das math-Modul importiert. Dann wird der mathematische Ausdruck berechnet. Eine andere Variante, die dasselbe Ergebnis liefert, ist >>> from math import * >>> sin(sqrt(15)) -0.6679052983383519 Es wird also aus dem Modul <code>math</code> alles importiert (erkennbar am <code>*</code>). Will man nicht alles importieren, so kann man das auch einschränken: >>> from math import sin, sqrt Beenden lässt sich das Python-Programm durch Eingabe von <code>exit()</code> (und natürlich ist zur Bestätigung die RETURN-Taste zu drücken). == Die Hilfefunktion von Python == Bei Eingabe der Anweisung help() springt Python in den Hilfemodus. Eingabe: >>> help() Eingabe: help> math.sin Ausgabe: Help on built-in function sin in math: math.sin = sin(x, /) Return the sine of x (measured in radians). Für die komplette Python-Dokumentation siehe [https://docs.python.org/3/]. Verlassen kann man den Hilfemodus durch das Drücken von STRG-C. == Aufgaben == * Erkunden Sie die Tangensfunktion "tan" mittels Python-Hilfe (vergessen Sie nicht das math-Modul zu importieren und das <code>math.</code> vor <code>tan</code>) * Berechnen Sie mit Python den Ausdruck <math>\frac{1}{2}\cdot e^2 \cdot \tan(\pi/3)</math>. Siehe für die Exponentialfunktion im Python-Hilfesystem auch den Befehl <code>math.exp</code>. Alternativ kann auch die Konstante <code>math.e</code> eingesetzt werden. Potenzieren kann man bei Python mit dem **-Operator (z.B. 2**3 = 8). Für <math>\pi</math> gibt es <code>math.pi</code>. = Python als Scriptsprache = Häufig wird man aber kompliziertere Anweisungsfolgen verarbeiten müssen. Diese will man normalerweise nicht jedesmal neu eingeben, sondern in einer Datei speichern und diese Datei dann zur Ausführung bringen. Speichern Sie dazu folgenden Code in einer Textdatei, z.B. unter MS Windows als c:\tmp\test1.py # Das ist ein Kommentar print("Hallo Welt!") Python-Dateien werden mit der Dateiendung .py versehen. Achten Sie darauf, dass vor dem print keine Leerzeichen vorhanden sind. Das ist eine Python-Eigenheit. Wie wir später sehen werden, nutzt Python Einrückungen als syntaktisches Mittel, z.B. um bei Schleifen den Schleifenkörper zu kennzeichnen. Danach bringen Sie die Skriptdatei test1.py (sozusagen das Hauptprogramm) folgendermaßen zur Ausführung: 1) Starten Sie unter MS Windows die Eingabeaufforderung (oder alternativ auch die Windows PowerShell). Das sieht dann etwa so aus: Microsoft Windows [Version 10.0.19045.3693] (c) Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. C:\Users\xyz> : <small>Falls jemand nicht weiß, wie man die Eingabeaufforderung startet: Eine Möglichkeit ist, einfach in der Taskleiste von Windows das "Start"-Symbol &nbsp;([[Image:Windows_logo_-_2021_(Black).svg|10px]])&nbsp; mit der rechten Maustaste anklicken. "Ausführen" auswählen (oder alternativ für die PowerShell unter Windows 10 den Eintrag "Windows PowerShell", unter Windows 11 den Eintrag "Terminal"). Im sich öffnenden Dialogfenster gibt man in die "Öffnen"-Zeile das Wort <code>cmd</code> ein und mit "OK" wird das Ganze bestätigt.</small> 2) Wechseln Sie mittels <code>cd c:\tmp</code> in das Verzeichnis c:\tmp 3) Angenommen, Sie haben Python unter dem Pfad <code>c:\devel\Python\</code> installiert. Starten Sie das Programm so (der Prompt <code>c:\tmp></code>ist natürlich nicht mit einzutippen): c:\tmp>c:\devel\Python\python.exe test1.py 4) Wie erwartet ergibt sich folgende Ausgabe am Bildschirm Hallo Welt! Die Vorgehensweise unter Linux ist prinzipiell gleich. Die kleinen Unterschiede, wie z.B. der Slash statt dem Backslash in Pfadangaben, sollten für Linux-Benutzer keine Hürde darstellen. == Variablen == Variablenbezeichner können aus Buchstaben (A-Za-z), Ziffern (0-9) und Underscores (_) bestehen, dürfen aber nicht mit einer Zahl beginnen. Führende Underscores haben u.a. im Kontext mit der Objektorientierten Programmierung eine spezielle Bedeutung und sollten nicht für "normale" Variablenbezeichner verwendet werden. Gültige Variablenbezeichner wären also: xyz x1 _wert name_anzahl Es gibt in Python etliche Schlüsselwörter (z.B. for, if oder return). Diese dürfen nicht als eigene Variablenbezeichner verwendet werden. Eine Liste aller Schlüsselwörter liefert das Script import keyword print(keyword.kwlist) <small>Übung: Speichern Sie dieses Script in eine Datei, z.B. in c:\tmp\test1.py. Führen Sie diese Datei aus, um die Liste der Schlüsselwörter auszugeben.</small> Da Python case-sensitiv ist, repräsentieren folgende Bezeichner verschiedene Variablen: xyz XYZ xYz Werte werden an Variablen mittels Gleich-Zeichen (=) zugewiesen. Im Folgenden wird der Code immer in der Datei c:\tmp\test1.py gespeichert. x = 5 y = 10 z = x*y print(z) Bringen Sie die Datei test1.py zur Ausführung so erhalten Sie folgende Bildschirmausgabe 50 Sie können auch mehrere Anweisungen in einer Zeile durch Semikolon getrennt schreiben. Dies führt aber zu unübersichtlichem Code. x = 5; y = 10; z = x*y; print(z) Ausgabe: 50 Auch aus der Programmiersprache C/C++ oder Java bekannte Konstrukte können Sie verwenden, z.B. x = 5 # x = x - 2 x -= 2 print(x) Bildschirmausgabe: 3 Beachten Sie, dass mit dem =-Zeichen eine Wertezuweisung durchgeführt wird. Dies ist nicht äquivalent zum mathematischen =-Zeichen, wie am vorigen Beispiel zu ersehen ist. Den Inkrement-/Dekrementoperator (z.B. x++ oder x--) aus C/C++ oder Java kennt Python aber nicht. Variablen sind nicht an einen bestimmten Datentyp gebunden, folgendes ist mit Python problemlos möglich: import math wert = 10 print(wert) wert = 35.5 print(wert) wert = "Hallo" print(wert) wert = math.pi print(wert) Ausgabe: 10 35.5 Hallo 3.141592653589793 == Physische und logische Zeilen == In Python muss eine Anweisung in einer logischen Zeile Platz finden. Wird eine Anweisung aber zu lang für eine Zeile, dann kann sie in mehrere physische Zeilen unterteilt werden. Dies kann einerseits durch einen Backslash am Ende einer Zeile geschehen, z.B. a = 2 + \ 5 Dies stellt eine logische Zeile dar, die in zwei physische Zeilen unterbrochen ist. Geklammerte Ausdrücke werden automatisch zu einer logischen Zeile verbunden, z.B. a = (2 + 5) Achtung: Im ersten Beispiel darf nach dem Backslash nichts mehr stehen, auch kein Kommentar. Dies trifft im zweiten Bespiel nicht zu, hier könnte noch ein Kommentar folgen, z.B. a = (2 + # Kommentar 5) Auch für Strings gibt es Möglichkeiten, diese auf mehrere Zeilen aufzuspalten. # Kurzer String str1 = "ABC" # Langer String str2 = """Hallo Welt, Grüetzi Schwyzer, Servus an alle""" # Backslash str3 = "UVW\ XYZ" print(str1) print(str2) print(str3) Ausgabe: ABC Hallo Welt, Grüetzi Schwyzer, Servus an alle UVWXYZ ==Hexadezimale, oktale, binäre und andere Zahlen== d = 1050 # Dezimalzahl h = 0xAA2 # Hexadezimalzahl o = 0o12 # Oktalzahl b = 0b100001101 # Binärzahl print(d) print(h) print(o) print(b) Ausgabe: 1050 2722 10 269 Groß- und Kleinbuchstaben sind in obigen Literalen übrigens egal. So kann man z.B. statt <code>0b1001</code> auch <code>0B1001</code> schreiben (siehe dazu [https://docs.python.org/3/reference/lexical_analysis.html#integer-literals]). Sie können auch dezimale in hexadezimale Zahlen umwandeln, usw.: h = hex(1050) # Dezimalzahl -> Hexadezimalzahl b = bin(1050) # Dezimalzahl -> Binärzahl o = oct(1050) # Dezimalzahl -> Oktalzahl print(h) print(b) print(o) Ausgabe: 0x41a 0b10000011010 0o2032 Gegeben sei die Zahl 121 zur Basis 3. Diese soll in eine Dezimalzahl umgewandelt werden. Das kann so geschehen: z = int("121", 3) print(z) Ausgabe: 16 Dass dies richtig ist, davon kann man sich folgendermaßen überzeugen: <math> 1 \cdot 3^2 + 2 \cdot 3^1 + 1 \cdot 3^0 = 9 + 6+ 1 = 16 </math> Zahlen übersichtlicher schreiben kann man auch mittels Underscore, z.B.: print("Eine Million (Variante 1) =", 1000000) print("Eine Million (Variante 2) =", 1_000_000) print("Eine Rechnung:", 2_000 * 400_000); Es ergibt sich bei beiden Varianten die gleiche Ausgabe. Variante 2 ist aber im Sourcecode leichter lesbar, detto die Zahlen in der Rechnung: Eine Million (Variante 1) = 1000000 Eine Million (Variante 2) = 1000000 Eine Rechnung: 800000000 == Strings und Platzhalter== Ein paar einfache Beispiele: print("Hallo {}" . format("Hugo")) print("Hallo {:s}" . format("Hugo")) print("Hallo %s" % "Hugo") Ausgabe: Hallo Hugo Hallo Hugo Hallo Hugo Python-Code (formatted string literals): str1 = "Hallo" str2 = "Hugo" print(f"{str1} {str2}") Ausgabe: Hallo Hugo Komplexere Beispiele: print("Hallo {} und {}" . format("Hugo", "Mike")) print("Hallo {name1} und {name2}" . format(name2="Hugo", name1="Mike")) # Füllzeichen: * # Bündigkeit: > (=rechts), < (=links), ^ (=zentriert) # Feldweite: 10 # Typ: s (=String), f (=Gleitkommazahl), d (=Dezimalzahl) etc. print("Hallo {:*>10s}" . format("Hugo")) print("Hallo {:*<10s}" . format("Hugo")) Ausgabe: Hallo Hugo und Mike Hallo Mike und Hugo Hallo ******Hugo Hallo Hugo****** Python-Code: str = "Hallo\t%s\t%7.2f\t%10.2e\t%i" % ("Hugo", 12.34567, 34.567, 264) print(str) Ausgabe: Hallo Hugo 12.35 3.46e+01 264 == Unicode == Neben den bekannten ASCII-Zeichen lassen sich Zeichen auch mittels Unicode beschreiben. Griechische Buchstaben oder komplexere mathematische Operatoren - all das sollte kein Problem sein. Siehe auch {{W|Unicode}}, {{W|Liste der Unicodeblöcke}} und {{W|Unicodeblock Mathematische Operatoren}}. Im Folgenden werden ein paar Zeichen (Allquantor, Nabla-Operator, Existenzquantor), die man aus der Mathematik kennt, erzeugt. ch1 = "\N{FOR ALL}" ch2 = "\N{NABLA}" ch3 = "\u2203" print(ch1, ch2, ch3) Ausgabe: ∀ ∇ ∃ <small>Diese Ausgabe ergibt sich z.B. mit der IDLE-Shell oder mit Cygwin. Beim Ausführen über die Windows-Eingabeaufforderung oder Windows PowerShell unter MS Windows 10 erfolgt keine korrekte Darstellung. IDLE ist die mit Python mitgelieferte IDE ('''I'''ntegrated '''D'''evelopment '''E'''nvironment, Integrierte Entwicklungsumgebung). Gegen Ende dieses Textes wird IDLE kurz beschrieben. Das Problem mit der Windows Eingabeaufforderung lässt sich aber umgehen. Man muss nur eine Schriftart auswählen, die die Zeichen kennt, z.B. "DejaVu Sans Mono". Dazu klicken Sie einfach bei der Eingabeaufforderung mit der rechten Maustaste oben auf die weiße Leiste und wählen im aufpoppenden Fenster den Menüpunkt "Eigenschaften". Es öffnet sich ein Dialogfenster. Über den Reiter "Schriftart" lässt sich nun die Schriftart einstellen. Unter MS Windows 11 oder openSUSE Leap 15.6 (bash-Konsole) gibt es dieses Problem ohnehin nicht.</small> == Reguläre Ausdrücke == Python kennt auch {{W|Regulärer Ausdruck|reguläre Ausdrücke}}. Dazu gibt es in Python das Modul <code>re</code>. Beipielsweise sollen alle Zahlen (<math>\text{zahl}\in\mathbb{N}_0</math>) in einem String gesucht und ausgegeben werden. Als String sei gegeben: <code>3x Grüße und 100 Kekse.</code> Das Muster (Pattern) ist <code>\d+</code>. <code>\d</code> steht für eine Dezimalziffer 0-9. Das Plus-Zeichen (+) steht symbolisch für ein oder mehrere Zeichen des vorherigen Ausdrucks. Hier also ein oder mehrere Dezimalziffern. Es wird die Funktion <code>findall</code> aus dem Modul <code>re</code>verwendet. Python-Code: from re import findall str = "3x Grüße und 100 Kekse." pat = "\\d+" # Doppel-Backslashes müssen verwendet werden, sonst gibt Python eine Warnung aus! # alternativ: pat = r"\d+" # oder: pat = "[0-9]+" numb = findall(pat, str) print(numb) Ausgabe: ['3', '100'] Python kennt noch viele weitere Möglichkeiten mittels regulärer Ausdrücke zu hantieren. Dies soll hier aber nicht vertieft werden, da das Thema schon ziemlich speziell und komplex ist. Bei Bedarf siehe aber z.B. die Bücher ''Weigend, Seite 380ff'' und ''Ernesti, Kaiser'' [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/28_001.html] oder die Python-Dokumentation [https://docs.python.org/3/library/re.html]. Auch [[Python unter Linux: Reguläre Ausdrücke]] liefert ein umfangreiches und brauchbares Python-2-Kapitel zu den regulären Ausdrücken. Die dort gelisteten Beispiele müssten ggf. vor Verwendung auf Python-3 umgeschrieben werden. <small>Wie macht man das? Dazu siehe z.B. [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/43_001.html], [https://portingguide.readthedocs.io/en/latest/] oder [https://www.digitalocean.com/community/tutorials/how-to-port-python-2-code-to-python-3]</small> <small>Es gibt auch ein externes Modul ''regex'', das bei Bedarf extra installiert werden muss ([https://pypi.org/project/regex/]). Es bietet zusätzliche Funktionalität und gründlicheren Unicode-Support. Dies sei hier aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt.</small> == Verzweigungen == === if === Die IF-Verzweigung ist aus anderen Programmiersprachen bereits bekannt. In Pseudocode lässt sie sich folgendermaßen darstellen: WENN bedingung TRUE führe block1 aus SONST führe block2 aus ENDE In Python gibt es keinen expliziten ENDE-Kennzeichner. Stattdessen wird der Code durch Einrückungen strukturiert. Alles mit der gleichen Einrückungstiefe gehört zum selben Block. Dies zeichnet Python vor anderen Programmiersprachen aus. Die test1.py-Datei laute also wie folgt: x = 5 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Ausgabe: Der else-Zweig wird ausgefuehrt x ist groesser oder gleich 4 Man achte auch auf die Doppelpunkte in der if- und else-Zeile. Darauf vergisst man gerne, wenn man von anderen Programmiersprachen kommt. Folgendes wäre in Python ein Fehler (genauer gesagt ein IndentationError). x = 5 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Auch Nachstehendes würde nicht zum gewünschten Ergebnis führen (löst aber keine Fehlermeldung aus). Der letzte print-Befehl ist schon außerhalb der IF-ELSE-Verzweigung. x = 3 if x < 4: print("x ist kleiner als 4") else: print("Der else-Zweig wird ausgefuehrt") print("x ist groesser oder gleich 4") Ausgabe: x ist kleiner als 4 x ist groesser oder gleich 4 Python kennt eine Reihe von Vergleichs- und Verknüpfungsoperatoren: <, <= ... kleiner (gleich) >, >= ... größer (gleich) == ... gleich != ... ungleich is ... identisch is not ... nicht identisch and ... AND or ... OR not ... NOT Beispielsweise: a = 5 b = 9 if a<=10 and b!=7: print("OK") else print("Nicht OK") Ausgabe: OK Der else-Block kann übrigens auch ersatzlos entfallen. Mehrfache Verzweigungen werden durch das elif-Konstrukt erstellt. a = 14 if a<=10: print("<=5") elif a>11 and a<15: print("11 bis 15") elif a>16 and a<20: print("16 bis 20") else: print(">=20") Ausgabe: 11 bis 15 In Python gibt es auch die Schlüsselwörter <code>True</code> (für wahr) und <code>False</code> (für falsch). Man beachte, dass sie mit Großbuchstaben beginnen. Andere Schreibweisen wären ein Fehler. Sie gehören zum Datentyp <code>bool</code>. Ihnen sind auch die Zahlen <code>1</code> und <code>0</code> zugewiesen. === match === Ab Python 3.10 gibt es auch die match-Anweisung. Dies ist das Python-Pendant für die switch-Anweisung in anderen Programmiersprachen, geht aber bei näherer Betrachtung weit darüber hinaus. Hier nur ein einfaches Beispiel: x = "Hello" match x: case "Servus" | "Ciao": # or print("Servus an alle") case "Grüetzi": print("Grüetzi Schwyzer") case _: # other, default, sonstiges ... print("Hallo Welt") Ausgabe: Hallo Welt Für nähere Details siehe z.B. [https://www.geeksforgeeks.org/python-match-case-statement/], [https://learnpython.com/blog/python-match-case-statement/], [https://docs.python.org/3/tutorial/controlflow.html#match-statements] und das Python Enhancement Proposal (PEP) 636 – Structural Pattern Matching: Tutorial [https://peps.python.org/pep-0636] und dort insbesondere den Anhang A - Quick Intro. <small><code>match, case, _</code> etc. sind sogenannte ''soft keywords''. Im Gegensatz zu den normalen Schlüsselwörtern dürfen ihnen auch Werte zugewiesen werden. Eine Liste der weichen Schlüsselwörter lässt sich durch <code>keyword.softkwlist</code> erstellen (die Anweisung gibt es seit Python 3.9). Siehe dazu auch [https://stackoverflow.com/questions/65800344/what-are-soft-keywords] und [https://docs.python.org/3/library/keyword.html#keyword.softkwlist].</small> == Schleifen == === while === Die WHILE-Schleife ist kopfgesteuert. Sie funktioniert wie aus anderen Programmiersprachen bekannt. In Pseudocode: SOLANGE bedingung TRUE führe block aus ENDE In Python: x = 0 while x <= 10: print(x) x += 1 Ausgabe: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 === for === for x in range(6): print(x*2) Ausgabe: 0 2 4 6 8 10 Die Schleife läuft von 0 bis 5. Ausgegeben wird jeweils der Wert x*2. Aquivalent kann diese Schleife auch so geschrieben werden: for x in range(0, 11, 2): print(x) Die Ausgabe ist wie oben. Der Startwert sei 0, der Endwert ist 11-1 und die Schrittweite ist 2. Ein anderes Beispiel sei for x in "text": print(x) Ausgabe: t e x t == Schleifen abbrechen == === break === <code>break</code> bricht die Schleife ab und setzt mit dem nächsten Befehl außerhalb der Schleife fort. for var in range(100): print(var) if var == 5: break Ausgabe: 0 1 2 3 4 5 === continue === <code>continue</code> bricht den aktuellen Schleifendurchlauf ab und setzt mit dem nächsten Schleifendurchlauf fort. for var in range (11): if var == 5: continue print(var) Ausgabe: 0 1 2 3 4 6 7 8 9 10 == try - except == try: z1 = 12 / 0 print(z1) except ZeroDivisionError: print("Das Ergebnis ist unendlich") except: print("Kann nicht berechnet werden!") print("Bitte die Formel korrigieren!") Ausgabe: Das Ergebnis ist unendlich Es wird versucht, eine Zahl durch Null zu dividieren. Das ist nicht möglich, es wird eine Ausnahme ausgelöst. Das Programm springt daher in den except-ZeroDivisionError-Block und führt die dort gelisteten Anweisungen aus (in unserem Fall eine print-Anweisung). Würden wir dieses Programm ohne try-except ausführen, so ergibt sich aus z1 = 12 / 0 print(z1) folgende Fehlermeldung und ein unmittelbarer Programmabbruch Traceback (most recent call last): File "C:\tmp\test1.py", line 1, in <module> z1 = 12 / 0 ZeroDivisionError: division by zero Mit dem try-except-Mechanismus können also Ausnahmen oder Fehler aufgefangen und behandelt werden. In unserem Beispiel ist das eher trivial, aber bei größeren Programmen kann das durchaus Sinn machen. == pass == Ein leerer Block muss in Python mittels dem Schlüsselwort <code>pass</code> dargestellt werden. Z.B. x = 2 if x == 1: print("Wert ist ", x) else: pass Würde man das <code>pass</code> im else-Block weglassen, so würde man eine Fehlermeldung erhalten: IndentationError: expected an indented block after 'else' statement on line 5 = Funktionen = == Aufrufen von Funktionen == Funktionen sind uns im Rahmen dieses Kurses schon zuhauf begegnet. Sei es die print()-, die math.sin()- oder die hex()-Funktion. All diese Funktionen werden von Python zur Verfügung gestellt, ohne dass man sie explizit programmieren müsste. Aufgerufen werden diese Funktionen, indem man ihren Namen eintippt, gefolgt von runden Klammern. In diesen Klammern können noch Argumente übergeben werden. Auch Rückgabewerte sind möglich. == Funktionen selber schreiben == Funktionen werden mit dem def-Schlüsselwort (man definiert die Funktion) eingeleitet, danach folgt der Funktionsname, danach wiederum runde Klammern, in denen formale Argumente stehen können. Abgeschlossen wird die def-Zeile mit einem Doppelpunkt. Danach folgt der Funktionskörper. Dieser Funktionskörper muss wiederum eingerückt werden (wie von den Verzweigungen und Schleifen bekannt). Aufgerufen wird diese Funktion, indem man ihren Funktionsnamen eingibt, gefolgt von runden Klammern (ggf. mit den aktuellen Parametern). Z.B. # Funktion definieren def halloWelt(i): # i ... beliebige Ganzzahl print("Hallo " * i, end="") print("Welt!") # Funktion aufrufen halloWelt(3) Ausgabe: Hallo Hallo Hallo Welt! Unterschied zwischen formalen und aktuellen Parametern: [[Datei:PythonIng_func1.jpg]] <small>Aktuelle Parameter werden auch Argumente genannt.</small> Rückgabe von Funktionswerten: # Funktion definieren def mathFunc(a, b): r1 = a + b r2 = a * b return r1, r2 # Funktion aufrufen a, b = mathFunc(3, 5) # Ausgabe der zurückgegebenen Werte print(a) print(b) Ausgabe: 8 15 Vorgabeparameter, z.B.: def mathFunc(a=10, b=20): r1 = a + b r2 = a * b return r1, r2 a, b = mathFunc(3, 5) print(a) print(b) a, b = mathFunc(5) print(a) print(b) a, b = mathFunc(b=6) print(a) print(b) Ausgabe: 8 15 25 100 16 60 == Lambda-Funktionen == print((lambda a, b: a*b) (3, 5)) Ausgabe: 15 Eingeleitet wird eine Lambda-Funktion (auch Lambda-Form, Lambda-Operator oder anonyme Funktion genannt) mit dem Schlüsselwort <code>lambda</code>. Es folgen die formalen Argumente, danach ein Doppelpunkt, die Berechnungsvorschrift und ggf. abschliessend in Klammern die aktuellen Parameter. Man kann einer Lambda-Funktion auch einen Funktionsnamen geben und die Funktion über diesen Namen aufrufen, z.B. prod = lambda a, b: a*b print(prod(3, 5)) Als Ausgabe wird wieder die Zahl 15 geliefert. == Rekursive Funktionen == Funktionen können wiederum andere Funktionen aufrufen. Von einem rekursiven Funktionsaufruf spricht man, wenn die aufgerufene Funktion gleich der aufrufenden ist. def printFunc(i): if (i >= 5): return else: print("Hallo Welt") printFunc(i+1) printFunc(1) Ausgabe: Hallo Welt Hallo Welt Hallo Welt Hallo Welt == Funktionsannotationen == Python ist sehr flexibel, was Typen angeht. Im Vorhergehenden haben wir generell keine Typangaben gemacht. Will man Typen angeben, so bietet Python das Konzept der Funktionsannotation. def calcFunc(a:int, b:int) -> int: return a+b, a*b r1 = calcFunc(8, 9) r2 = calcFunc(8.0, 9.0) print(r1) print(r2) Ausgabe: (17, 72) (17.0, 72.0) Jetzt sieht man auf den ersten Blick, welche Typen der Programmierer im Sinn hatte, als er die Funktion erstellte. Das Problem dabei ist nur, dass es Python ziemlich egal ist, welche Typen man in Endeffekt eingibt. Im obigen Beispiel können statt Integer-Typen auch Float-Typen eingegeben werden. == Variadische Funktionen == Python-Code: def test1(a, *b): print(a); for c in b: print(c); test1("Hallo", "Welt", "Schweizer", "und alle anderen") Ausgabe: Hallo Welt Schweizer und alle anderen Mit dem Stern (auch als Splat-Operator bezeichnet) in der formalen Parameterliste bei der Funktion <code>test1</code> wird angezeigt, dass eine beliebige Anzahl von Argumenten übergeben wird. <small> Dies entspricht in etwa dem, was in anderen Programmiersprachen (PHP etc.) mittels Ellipse (<code>...</code>) angezeigt wird.</small> = Tupel, Listen und andere = [[Datei:Python 3. The standard type hierarchy.png|mini|hochkant=1.7|Datentypen und Strukturen]] Tupel, Listen und einige andere sind Datenstrukturen oder Sequenzen. Listen (z.B. eine Einkaufsliste) sind veränderbar (mutable). Ein Tupel kann dagegen nicht verändert werden (immutable). Listen werden beim Anlegen in eckige Klammern eingeschlossen, Tupel in runde Klammern. Beim Tupel können die Klammern auch weggelassen werden. Ein Tupel mit nur einem Element muss mit einem Beistrich abgeschlossen werden. Der Grund ist, dass Python sonst nicht entscheiden kann, ob ein Tupel angelegt werden soll, oder nur ein geklammerter Wert. Nachfolgend werden einige Operationen mit Listen und Tupel dargestellt. Als Gedächtnisstütze kann man sich den Unterschied zwischen Tupel und Liste ev. so leichter merken: : T'''u'''pel ... r'''u'''nde Klammern, '''u'''nveränderlich : L'''i'''ste ... eck'''i'''ge Klammern, veränderl'''i'''ch. # Liste und Tupel liste = [1, 2, "Hallo"] tupel = (1, 2, "Hallo") # Ausgabe von liste und tupel print(liste) print(tupel) # Ausgabe von Einzelelementen print(liste[1]) print(tupel[2]) # Element an Liste anhängen und einfügen liste.append(55) liste.insert(4, "Welt") print(liste) # Element aus Liste entfernen liste.remove(1) print(liste) # einige weitere Beispiele liste2 = [1,] tupel2 = 1, 2 tupel3 = (1,) print(liste2) print(tupel2) print(tupel3) Ausgabe: [1, 2, 'Hallo'] (1, 2, 'Hallo') 2 Hallo [1, 2, 'Hallo', 55, 'Welt'] [2, 'Hallo', 55, 'Welt'] [1] (1, 2) (1,) Zu den Datenstrukturen gehören weiters auch Mengen und Dictionaries. Mengen sind von der Mathematik bekannt, sie sind ungeordnet und es kommen keine mehrfachen Elemente vor. Dictionaries sind durch Schlüssel :Wert-Paare gekennzeichnet. Mengen werden beim Anlegen wie Dictionaries in geschweifte Klammern eingeschlossen. dict = {"vorname":"Hugo", "nachname":"Meister" } menge = {1, 1, 3, 4, 4, 4, "Hallo"} print(dict) print(menge) print(dict["vorname"]) Ausgabe: {'vorname': 'Hugo', 'nachname': 'Meister'} {1, 3, 4, 'Hallo'} Hugo Geschweifte Klammern ohne Inhalt stellen Dictionaries dar und keine Mengen: di = {} print(type(di)) Ausgabe: <class 'dict'> == List Comprehensions == Aus einer Eingabeliste soll eine Ausgabeliste erzeugt werden. Das kann folgendermaßen geschehen. Mathematische Schreibweise: <math>lc = \{2x|x\in\ \mathbb{N}, 1\le x < 11\}</math> Python-Code: lc = [x*2 for x in range(1,11)] print(lc) Ausgabe: [2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20] Mathematische Schreibweise: <math>lc = \{2x | x \in \mathbb{N}, 1\le x < 11, x \bmod 2 = 0 \}</math> Python-Code: lc = [x*2 for x in range(1,11) if x%2 == 0] print(lc) Ausgabe: [4, 8, 12, 16, 20] Siehe auch {{W|List Comprehension}}. == Set Comprehensions == Dies ist sehr ähnlich wie im vorigen Abschnitt beschrieben. Es wird aber keine Liste, sondern eine Menge erzeugt. sc = {x*2 for x in range(1,11)} print(sc) Ausgabe: {2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20} == Listen zusammenführen - zip() == li1 = ["A", "B", "C", "D"] li2 = [1, 2, 3, 4] li3 = [5.5, 6.6, 7.7, 8.8] z = zip(li1, li2, li3) print(z) li4 = list(z) print(li4) Ausgabe: <zip object at 0x00000283B6C6AC80> [('A', 1, 5.5), ('B', 2, 6.6), ('C', 3, 7.7), ('D', 4, 8.8)] == Generatorausdruck == g = (i*2 for i in range(1,11)) print(g) t = tuple(g) print(t) print(t[1:3]) Ausgabe: <generator object <genexpr> at 0x00000241D2A4A5A0> (2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20) (4, 6) == Slicing == slice ... Scheibe, Teil, in Scheiben schneiden Beispiel: Zugriff auf Elemente eines geordneten sequentiellen Objekttyps (Liste, Tupel oder String): str1 = "Hallo" # Das erste Element wird mit dem Index 0 angesprochen # [start (inkl.) : stop (exkl.) : step (default=1)] str2 = str1[0:2] # Alternativ auch: str2 = str1[:2] print(str2) tup1 = (0,1,2,3) # Das letzte Element hat auch den Index -1, das vorletzte den Index -2 usw. tup2 = tup1[-3:-1] print(tup2) lst1 = [[1, 5, 10, 20], [30, 40, 50, 60]] lst2 = lst1[1][1] print(lst2) Ausgabe: Ha (1, 2) 40 Beispiel: Umdrehen von Strings str1 = "Hallo" str2 = str1[::-1] print(str2) Ausgabe: ollaH = Objektorientierte Programmierung = == Eine einfache Klasse == [[Datei:PythonIng_uml1.svg | 200px]] class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 fahr = Fahrzeug(150, 90) print(fahr.convertGeschw()) Ausgabe: 41.666666666666664 Die Klasse Fahrzeug wird durch das class-Schlüsselwort eingeleitet. raeder ist ein Klassenattribut und public. __init__ wird bei der Objekterzeugung automatisch aufgerufen. Man achte darauf, dass diese Methode immer mit zwei Unterstrichen eingeleitet und abgeschlossen wird. Instanzattributen wird das Wort self vorangestellt. Wir sehen uns z.B. das Attribut self.__geschwind an. Auch hier werden zwei Unterstriche verwendet. Das bedeutet, dass dieses Attribut private ist. Bei den Methoden wird immer self als erster Parameter angegeben. Beim Aufruf der entsprechenden Funktion wird das self aber nicht berücksichtigt. == Klassen importieren == Häufig ist es sinnvoll und übersichtlicher Klassen in eigenen Dateien zu speichern. Das sind dann eigene Module. Abgespeichert werden Sie mit der Endung py, wie bisher auch praktiziert. Aufgerufen werden Sie mit der import-Anweisung. Dann ist aber nur der Dateiname ohne Endung py zu verwenden. Klarer wird das mit einem Beispiel. Datei c:\tmp\fahrzeug.py class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 Datei c:\tmp\test1.py import fahrzeug fahr = fahrzeug.Fahrzeug(150, 90) print(fahr.convertGeschw()) Ausgabe: 41.666666666666664 Die üblichen import-Anweisungen lauten wie folgt: {| {{prettytable}} ! import-Befehl ! Instanz |- | import xyz || xyz.Klasse |- | import xyz as x || x.Klasse |- | from xyz import Klasse || Klasse |- | from xyz import * || Klasse |} Der Vorteil der ersten beiden import-Anweisungen ist, dass es kaum zu Namenskollisionen kommen kann. Dafür hat man bei den letzten beiden Varianten weniger Tipparbeit. == Vererbung == [[Datei:PythonIng_uml2.svg | 200px]] Datei fahrzeug.py: class Fahrzeug: raeder = 4 def __init__(self, geschwindigkeit, leistung): self.__geschwind = geschwindigkeit self.__leistung = leistung def setGeschwindigkeit(self, geschwindigkeit): # geschwindigkeit in km/h self.__geschwind = geschwindigkeit def setLeistung(self, leistung): self.__leistung = leistung def convertGeschw(self): # geschwindigkeit in m/s rueckgeben return self.__geschwind / 3.6 class Luftfahrzeug(Fahrzeug): def __init__(self, geschwindigkeit, leistung, fluegel): super().__init__(geschwindigkeit, leistung) self.__flueg = fluegel def getFlueg(self): return self.__flueg Datei test1.py: import fahrzeug fahr = fahrzeug.Luftfahrzeug(150, 90, 4) print(fahr.getFlueg()) Ausgabe: 4 = Grafiken zeichnen = Für das Zeichnen von Grafiken wird hier das Modul <code>matplotlib</code> verwendet. <code>matplotlib</code> ist ein externes Modul und muss vor der ersten Verwendung installiert werden. Das geht so: # Starten Sie ein Terminal (bei Windows die Eingabeaufforderung). # Führen Sie darin folgenden Befehl aus <code>c:\devel\Python\Scripts\pip.exe install matplotlib</code> pip ist übrigens der Paketmanager von Python ({{W|Pip_(Python)}}). Optimalerweise installieren wir auch gleich das Modul <code>numpy</code> (Numerical Python). Wir werden es im Folgenden oft benötigen (nicht nur bei den Grafiken). Das funktioniert vom Prinzip her genauso, wie für <code>matplotlib</code> gezeigt. <small>Verwenden Sie Spyder, so sind diese Schritte nicht nötig. Spyder inkludiert diese Pakete standardmäßig. Unter openSUSE Tumbleweed lassen sich diese Pakete mittels YaST oder zypper installieren.</small> == 2D == === Graph einer Funktion === Es soll die cosh-Funktion im Intervall <math>x\in[-3,3]</math> gezeichnet werden. Der Programmcode lautet in der einfachsten Form: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y = np.cosh(x) plt.plot(x,y) plt.grid() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_cosh1.jpg]] Der Code ist quasi selbsterklärend. Das Untermodul pyplot des matplotlib-Moduls und das numpy-Modul werden importiert. x läuft von -3 bis +3. y wird für jeden x-Wert per Formel ausgerechnet. "plt.plot()" ist der Zeichenbefehl. "plt.show" ist notwendig, um das Fenster mit der Grafik anzuzeigen. Die Schrittweite 0.1 wurde so gewählt, um einen ausreichend glatten Verlauf des Graphen zu gewährleisten. Das ist immer ein Kompromiss zwischen Berechnungszeit und Ansehnlichkeit. Testen Sie einfach ein paar verschiedene Werte, um ein Gefühl dafür zu zu bekommen. "plt.grid()" zeichnet ein Gitter in die Grafik (kann auch weggelassen werden). Die Bezeichnungen plt und np könnten auch anders gewählt werden. Es ist aber Konvention, diese so wie hier gezeigt zu wählen. <small>Mit der im obigen Bild gezeigten Menüleiste kann die dargestellte Grafik nachträglich noch geändert werden (Zoom, Pan, Achsenparameter, Kurvenparameter etc.). Natürlich kann man das alles auch direkt programmieren. Wie das funktioniert wird ansatzweise etwas später gezeigt.</small> Ein etwas komplexeres Beispiel ist Folgendes: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y = np.cosh(x) + 2**x plt.plot(x,y) plt.grid() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_cosh4.png]] Man beachte, dass im Gegensatz zu Octave und Julia der ominöse Punkt (.) bei 2**x mit Python nicht benötigt wird. Das macht das Programmiererleben etwas einfacher. === Graphen mehrerer Funktionen und weiteres === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y1 = np.cosh(x) + 2**x y2 = np.sin(x) * np.cos(x) plt.plot(x, y1, label = "cosh(x) + 2**x") plt.plot(x, y2, label = "sin(x) * cos(x)") plt.grid() plt.title("Funktionsgraphen") plt.xlabel("x") plt.ylabel("y") plt.legend(loc="best") plt.show() [[Datei:PythonIng_cosh2.png]] Um die Linienstile etwas individueller zu gestalten, ist folgender Programmcode gedacht: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(-3., 3.1, .1) y1 = np.cosh(x) + 2**x y2 = np.sin(x) * np.cos(x) plt.plot(x, y1, label = "cosh(x) + 2**x", lw=5, ls="dotted") plt.plot(x, y2, label = "sin(x) * cos(x)", lw=3, ls="--") plt.grid() plt.title("Funktionsgraphen") plt.xlabel("x") plt.ylabel("y") plt.legend(loc="best") plt.show() [[Datei:PythonIng_cosh3.png]] === Funktion in Parameterdarstellung === Es soll die archimedische Spirale <math>x = t \cos(t), y = t \sin(t)</math> im Intervall <math>[0, 6\pi[</math> gezeichnet werden. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0., 6*np.pi, .1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) plt.plot(x, y) plt.grid() plt.title("Archimedische Spirale") plt.show() [[Datei:PythonIng_spirale1.png]] Diese Darstellung erscheint verzerrt. Will man gleiche Achsenskalierungen, so kann man den plt.axis()-Befehl verwenden. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0., 6*np.pi, .1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) plt.plot(x, y) plt.grid() plt.title("Archimedische Spirale") plt.axis("equal") plt.show() [[Datei:PythonIng_spirale2.png]] === Funktion in Polardarstellung === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np fig = plt.figure() ax = fig.add_subplot(projection="polar") r = np.arange(0, 1, 0.01) theta = r**3 line = ax.plot(theta, r) plt.show() [[Datei:PythonIng_polar1.png]] === Logarithmische Achsenskalierung === ==== Semilog ==== import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0., 10, .1) y = 10**x plt.plot(x, y) plt.grid() plt.semilogy() plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_semilog1.png]] ==== LogLog ==== import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0., 10, .1) y = 10**x plt.plot(x, y) plt.grid() plt.loglog() plt.show() [[Datei:PythonIng_loglog1.png]] === Gefüllte Fläche === import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt x = np.arange(0, 3, 0.1) y1 = 3*x - 1 y2 = x**2 plt.plot(x, y1, x, y2, color='black') plt.fill_between(x, y1, y2, where=y1>=y2) plt.show() [[Datei:PythonIng_gefuellt.png]] === Linien, Pfeile, Rechtecke, Kreise und Texte === import matplotlib as mpl import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots() r = mpl.patches.Rectangle((0, 0), 3, 3, angle=30, fill=False) c = mpl.patches.Circle((4, 4), 2, fill=False) ax.add_patch(r) ax.add_patch(c) ax.plot([-2, 7], [-2, 0], color="black") ax.arrow(0, 7, 5, 0, length_includes_head=True, head_width=0.5, head_length=1.5, color="black") ax.set_aspect("equal") plt.axis([-3, 8, -3, 8]) plt.show() [[Datei:PythonIng_linien_pfeile_etc.png]] Text kann mit <code>ax.text(x, y, "Text")</code> hinzugefügt werden, bspw. import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots() ax.text(0.1, 0.1, "Hallo") ax.text(0.5, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() Oder einfacher auch ohne <code>subplots</code> import matplotlib.pyplot as plt plt.text(0.1, 0.1, "Hallo") plt.text(0.5, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_text1.png]] Auch Sonderzeichen (griechische Buchstaben etc.) können verwendet werden (siehe dazu auch [https://matplotlib.org/stable/users/explain/text/mathtext.html]). import matplotlib.pyplot as plt plt.text(.3, .5, r'$\Omega\ \psi\ \oint\ \nabla\ \dot a\ \frac{a}{b}\ a_b$', size="20") plt.show() [[Datei:PythonIng_text20.svg]] Jetzt wird noch gezeigt, wofür <code>subplots</code> sinnvoll eingesetzt werden können. import matplotlib.pyplot as plt fig, ax = plt.subplots(nrows=1, ncols=2) ax[0].text(0.1, 0.1, "Hallo") ax[1].text(0.1, 0.5, "Welt", size="40", family="cursive", style="italic", rotation=30.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_text2.png]] === Aufgaben === * Zeichnen Sie die Strophoide <math>x = \frac{a(t^2-1)}{t^2+1}, y = \frac{at(t^2-1)}{t^2+1}, a = 2, -3 \leq t \leq 3</math>. Das Ganze sollte in etwa so aussehen wie folgende Grafik: [[Datei:octave_strophoide.jpg]] * Zeichnen Sie die verschlungene Hypozykloide <math>x = (R-r)\cos t + c\cos\frac{R-r}{r}t, y = (R-r)\sin t - c\sin\frac{R-r}{r}t, c = 3, r = 2, R = 6, -15 \leq t \leq 15</math>. Das Ganze sollte in etwa so aussehen wie folgende Grafik: [[Datei:octave_hypozykloide.jpg]] * Testen Sie bei den obigen Übungsaufgaben verschiedene Linienstile und Farben. Farben können mit dem plt.plot()-Parameter color gewählt werden. * Testen Sie bei den obigen Übungsaufgaben verschiedene Werte für a, c, r und R. == 3D == === Räumliche Kurven === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np t = np.arange(0, 6*np.pi, 0.1) x = t * np.cos(t) y = t * np.sin(t) z = t fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_raumkurve1.png]] === Flächen === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_fläche1.png]] Das Ganze in Netzdarstellung läßt sich so programmieren: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.5) y = np.arange(0, 10, 0.5) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_wireframe(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_fläche2.png]] Ein etwas komplexeres Beispiel: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0.1, 10, 0.1) y = np.arange(0.1, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z1 = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) z2 = np.sin(x) + np.log(y) z3 = x + np.cos(y) z4 = x**2 - y fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}, nrows=2, ncols=2) ax[0][0].plot_surface(x, y, z1) ax[0][1].plot_surface(x, y, z2) ax[1][0].plot_surface(x, y, z3) ax[1][1].plot_surface(x, y, z4) plt.show() [[Datei:PythonIng_subplot1.png]] Man beachte, dass man die Unterbilder im Bild nach dem Ausführen des Scripts z.B. mit der mittleren Maustaste einzeln drehen, oder über die Einträge in der Menüzeile einzeln bearbeiten kann. Mit ein paar Zeilen Programmtext lässt sich also eine Menge an Funktionalität generieren. Die Farbgebung lässt sich über <code>colormaps</code> variieren. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np from matplotlib import cm x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z, cmap = cm.coolwarm) plt.show() [[Datei:PythonIng_colormap1.png]] Es gibt eine Menge an Colormaps, z.B. <code>plasma, Greys, Dark2, ocean</code>. Zwecks detaillierterer Infos siehe die matplotlib-Dokumentation. <small>Verwendet man die IDE namens IDLE, so gibt es dort auch die automatische Codevervollständigung. D.h. es werden alle Möglichkeiten (in unserem Fall nach dem Eintippen von <code>cm.</code> alle verfügbaren Colormaps) angezeigt.</small> Die "edgecolor" und Linienbreite können auch frei gewählt werden: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np from matplotlib import cm x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots(subplot_kw={"projection": "3d"}) ax.plot_surface(x, y, z, cmap = cm.coolwarm, edgecolor="black", linewidth=1.0) plt.show() [[Datei:PythonIng_colormap2.png]] === Höhenlinien === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() ax.contour(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien1.png]] Etwas abgewandelt sieht das so aus: import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() hl = ax.contour(x, y, z) ax.clabel(hl, inline = True) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien2.png]] Und noch eine Variante sei gezeigt. import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np x = np.arange(0, 10, 0.1) y = np.arange(0, 10, 0.1) x, y = np.meshgrid(x, y) z = np.sin(x) + 3 * np.cos(y) fig, ax = plt.subplots() ax.contourf(x, y, z) plt.show() [[Datei:PythonIng_höhenlinien3.png]] === Aufgaben === * Zeichnen Sie die räumliche Kurve <math>x = 2 \cdot \cosh(t)</math>, <math>y = 5 \cdot \sin(t)</math>, <math> z = t^{2} - t</math>, <math>0 \leq t \leq 3\pi</math>. * Zeichnen Sie die Fläche <math>z = \log(x) + \cos(y)</math>. == Animationen == === Mit matplotlib === Auch mit matplotlib sind Animationen möglich. Das ist ein bisschen komplizierter und wird deshalb hier nur mit einem sehr einfachen Beispiel dargestellt (bei Interesse siehe z.B. auch das [https://matplotlib.org/stable/users/explain/animations/animations.html#animations Animations using Matplotlib-Tutorial]). import matplotlib.pyplot as plt import matplotlib.animation as ani import matplotlib import numpy as np def update(frame): line.set_xdata(x[:frame]) line.set_ydata(y[:frame]) return (line) fig, ax = plt.subplots() x = np.arange(0, 10, .1) y = np.sin(x) line, = ax.plot(x[0], y[0]) ax.set(xlim=[0, 10], ylim=[-1, 1]) a = ani.FuncAnimation(fig=fig, func=update, frames=100, interval=20) plt.show() # Speichere die Animation in einem animierten GIF (optional) a.save(filename="c:/tmp/PythonIng_anim5.gif", writer="pillow") [[Datei:PythonIng_anim5.gif]] Es wird eine Sinuskurve auf den Bildschirm gezeichnet. In der letzten Zeile wird diese Animation in ein animiertes GIF gespeichert. Das ist natürlich optional und kann auch weggelassen werden. === Mit VPython === Aber auch mit dem Modul VPython lassen sich einfache 3D-Animationen erstellen. VPython ist ein externes Modul, das vorab installiert werden muss. Unter openSUSE Tumbleweed gibt es dzt. kein entsprechendes rpm-Paket. Die übliche Methode der Installation mittels YaST oder zypper ist somit nicht möglich. Auch eine direkte Verwendung von pip führt nur zu einer Fehlermeldung (<code>error: externally-managed-environment</code>). Es empfiehlt sich dort folgende Vorgehensweise: # Erstelle zuerst eine virtuelle Umgebung, z.B.: <code>python3.11 -m venv ~/tmp/venv1</code> # Wechsle das Verzeichnis: <code>cd ~/tmp/venv1/bin</code> # Installiere das entsprechende Paket: <code>./pip install vpython</code> # Führe das entsprechende Skript aus: <code>./python ~/tmp/test1.py</code> Aktuell (März 2026) ist dieses Programmpaket lt. der [https://vpython.org/presentation2018/install.html VPython-Homepage] nur für die Python-Versionen 3.8 bis 3.12 verfügbar. Ein Beispiel zu einer einfachen Animation wird nachfolgend geliefert. from vpython import * scene.width = 1200 scene.height = 600 scene.center = vector(20,0,0) scene.background = color.white cylinder(pos=vector(0,0,0), axis=vector(20,0,0), radius=5, color=color.blue) cone(pos=vector(0,0,0), axis=vector(-10,0,0), radius=5, color=color.blue) helix(pos=vector(20,0,0), axis=vector(40,0,0), radius=2, coils=10, thickness=0.5, color=color.blue) ball = sphere(pos=vector(20,0,0), color = color.green, radius = 1) ball.p = vector(0.15, 0, 0) toc = True while True: rate(200) if(ball.pos.x <= 60 and toc == True): ball.pos += ball.p else: toc = False ball.pos -= ball.p if(ball.pos.x <= 20 and toc == False): toc = True [[Datei:PythonIng_vpython_anim.JPG]] Idealerweise öffnet sich beim Ausführen des Scripts ein Browserfenster. Darin wird die programmierte Animation gezeigt (siehe auch den obigen Screenshot). Eine Größenänderung können Sie mit der mittleren Maustaste initiieren. Die Szenerie drehen können Sie mit der rechten Maustaste. === Mit VTK === Komplexer, aber auch mächtiger als VPython ist die Verwendung von VTK ('''V'''isualization '''T'''ool'''k'''it). Genauer gesagt des Python-Wrappers von VTK. Dieses externe Python-Modul muss vorab installiert werden (z.B. mittels YaST, pip oder in eine virtuelle Umgebung). VTK ist eine Softwarebibliothek zur 3D-Visualisierung und wurde ursprünglich in C++ geschrieben. Verbreitet eingesetzt wird diese Bibliothek in der Wissenschaft und Forschung, z.B. * in der medizinischen Bildgebung * für Strömungssimulationen * für Klimadaten VTK funktioniert nach dem {{W|Grafikpipeline|Pipeline-Prinzip}}: Source (Quellen) -> Filter -> Mapper (Senken) -> Actor/Renderer Daten fließen von den Quellen zu den Senken. Als einfaches Beispiel wird die Darstellung eines Zylinders gezeigt, der mit den Maustasten gedreht oder in der Größe geändert werden kann: import vtk # Zylinder erzeugen cyl = vtk.vtkCylinderSource() cyl.SetRadius(5.0) cyl.SetHeight(20.0) cyl.SetResolution(40) # Geometrie in darstellbare Daten umwandeln mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(cyl.GetOutputPort()) # Objekt in der Szene actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) # Szene verwalten renderer = vtk.vtkRenderer() renderer.AddActor(actor) # Render-Fenster render_window = vtk.vtkRenderWindow() render_window.AddRenderer(renderer) # Maus/Tastatur-Steuerung interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(render_window) # Starten render_window.Render() interactor.Start() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_VTK_1.png]] Gleiches Beispiel wie oben, aber mit einer Animationssequenz: import vtk import time cyl = vtk.vtkCylinderSource() cyl.SetRadius(5.0) cyl.SetHeight(20.0) cyl.SetResolution(40) mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(cyl.GetOutputPort()) actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) renderer = vtk.vtkRenderer() renderer.AddActor(actor) render_window = vtk.vtkRenderWindow() render_window.AddRenderer(renderer) interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(render_window) for i in range(360): actor.RotateZ(1) actor.RotateY(.5) render_window.Render() time.sleep(0.01) Das Grafikfenster schließt sich nach Ablauf der Schleife. Das Fenster bleibt geöffnet, wenn Sie am Programmende folgenden Befehl hinschreiben interactor.Start() Um den animierten Zylinder grün einzufärben, müssen Sie Folgendes im obigen Programm ergänzen (Farbnamen): colors = vtk.vtkNamedColors() actor.GetProperty().SetColor(colors.GetColor3d("Green")) Als Namen können Sie u.a. die CSS3 Web-Farben verwenden (siehe z.B. [https://wiki.selfhtml.org/wiki/Farbe/Farbangaben] und {{W|Webfarbe#CSS_3}}). Alternativ funktioniert auch das ({{W|RGB-Farbraum|RGB}}): actor.GetProperty().SetColor(0.0, 0.6, 0.0) Wie der Zylinder mit einer Textur versehen wird, zeigt folgendes Programm: import vtk import time cylinder = vtk.vtkCylinderSource() cylinder.SetResolution(30) cylinder.SetHeight(3.0) cylinder.SetRadius(1.0) cylinder.CappingOn() texture_coords = vtk.vtkTextureMapToCylinder() texture_coords.SetInputConnection(cylinder.GetOutputPort()) texture_coords.PreventSeamOn() reader = vtk.vtkJPEGReader() reader.SetFileName("PythonIng_textur.jpg") texture = vtk.vtkTexture() texture.SetInputConnection(reader.GetOutputPort()) mapper = vtk.vtkPolyDataMapper() mapper.SetInputConnection(texture_coords.GetOutputPort()) actor = vtk.vtkActor() actor.SetMapper(mapper) actor.SetTexture(texture) renderer = vtk.vtkRenderer() renderWindow = vtk.vtkRenderWindow() renderWindow.AddRenderer(renderer) interactor = vtk.vtkRenderWindowInteractor() interactor.SetRenderWindow(renderWindow) renderer.AddActor(actor) for i in range(360): actor.RotateZ(1) actor.RotateY(.5) renderWindow.Render() time.sleep(0.01) interactor.Start() <gallery> PythonIng_textur.jpg | Textur-Datei PythonIng_VTK_2.png | Ausgabe (Screenshot) </gallery> Nun aber genug von VTK und der Erstellung von Grafiken, weiter geht es mit mathematischeren Themen. = Vektoren und Matrizen = == Zahlenfolgen == from numpy import * start = 0 stop = 10 step = 2 num = 10 r = arange(start, stop, step) l = linspace(start, stop, num) print("r = ", r) print("l = ", l) Ausgabe: r = [0 2 4 6 8] l = [ 0. 1.11111111 2.22222222 3.33333333 4.44444444 5.55555556 6.66666667 7.77777778 8.88888889 10. ] == Vektoren == Vektoren sollten jedem aus der Linearen Algebra bekannt sein. === Arrays === In Python mit NumPy kann man Vektoren durch die Funktion array erzeugen. import numpy as np l1 = (-5, 3, 2) l2 = (1, 1, 4) a1 = np.array(l1) a2 = np.array(l2) a3 = a1 + a2 a4 = 2 * a2 print(a1) print(a2) print(a3) print(a3[2]) print(a4) Ausgabe: [-5 3 2] [1 1 4] [-4 4 6] 6 [2 2 8] === Zeilen- und Spaltenvektoren === import numpy as np # Zeilenvektor z = np.array([ [-5, 3, 2] ]) # Spaltenvektor s = np.array([[1], [1], [4]]) print(z) print(s) Ausgabe: [ [-5 3 2] ] [[1] [1] [4]] === Skalarprodukt === import numpy as np a1 = np.array((-5, 3, 2)) a2 = np.array((1, 1, 4)) skalarprodukt = np.dot(a1, a2) print(skalarprodukt) Ausgabe: 6 === Vektorprodukt === <math>a\ast b=\left(\begin{array}{c} a_{1}\\ a_{2}\\ a_{3} \end{array}\right)\ast\left(\begin{array}{c} b_{1}\\ b_{2}\\ b_{3} \end{array}\right)=\left(\begin{array}{c} a_{2}b_{3}-a_{3}b_{2}\\ a_{3}b_{1}-a_{1}b_{3}\\ a_{1}b_{2}-a_{2}b_{1} \end{array}\right) </math> Python-Code: import numpy as np a1 = np.array((-5, 3, 2)) a2 = np.array((1, 1, 4)) vektorprodukt = np.cross(a1, a2) print(vektorprodukt) Ausgabe: [10 22 -8] === Transponierter Vektor === import numpy as np # Zeilenvektor z = np.array([ [-5, 3, 2] ]) # Spaltenvektor s = np.array([[1], [1], [4]]) # transponierter Vektor z_tp = np.transpose(z) # transponierter Vektor s_tp = np.transpose(s) print(z_tp) print(s_tp) Ausgabe: [[-5] [ 3] [ 2]] [ [1 1 4] ] === Vektorfelder visualisieren === import matplotlib.pyplot as plt import numpy as np # Daten generieren x = np.arange(0, 10, 1) y = np.arange(0, 10, 1) X, Y = np.meshgrid(x, y) U = X * Y V = Y + X # Plotten fig, ax = plt.subplots() ax.quiver(X, Y, U, V, angles='xy') plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_quiver1.png]] == Matrizen== import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) print(m1) Ausgabe: [[1 2 3] [4 5 6]] === Zugriff auf Matrizenelemente === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) # Element aus Zeile 2 und Spalte 3 (Achtung! Index startet bei Null) print(m1[1,2]) Ausgabe: 6 === Addition und Subtraktion von Matrizen === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) m2 = np.matrix([[0, 0, 2], [1, 3, 2]]) print(m1 + m2) print(m1 - m2) Ausgabe: [[1 2 5] [5 8 8]] [[1 2 1] [3 2 4]] === Transponierte Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 2, 3], [4, 5, 6]]) mt = np.transpose(m) print(m) print(mt) Ausgabe: [[1 2 3] [4 5 6]] [[1 4] [2 5] [3 6]] === Rang einer Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3], [0, -5]]) rg = np.linalg.matrix_rank(m) print(rg) Ausgabe: 2 === Inverse Matrix === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3], [0, -5]]) mi = np.linalg.inv(m) print(mi) Ausgabe: [[ 1. 0.6] [-0. -0.2]] === Multiplikation von Matrizen (falksches Schema) === import numpy as np m1 = np.matrix([[1, 3, 4], [0, -5, 1]]) m2 = np.matrix([[1, 2], [2, 3], [0, 2]]) print(m1 @ m2) Ausgabe: [[ 7 19] [-10 -13]] === Eigenwerte und Eigenvektoren === import numpy as np m = np.matrix([[5, 8], [1, 3]]) D,V = np.linalg.eig(m) # Eigenwerte print(D) # Eigenvektoren print(V) Ausgabe: [7. 1.] [[ 0.9701425 -0.89442719] [ 0.24253563 0.4472136 ]] === Teilmatrizen === import numpy as np m = np.matrix([[1, 3, 4], [0, -5, 1]]) print("m = ", m) # Erste Zeile extrahieren m1 = m[0,:] print("m1 = ", m1) # Das Element aus der 1. Zeile und der 2. Spalte extrahieren m2 = m[0,1] print("m2 = ", m2) # Zweite Spalte extrahieren m3 = m[:, 1] print("m3 = ", m3) Ausgabe: m = [[ 1 3 4] [ 0 -5 1]] m1 = [ [1 3 4] ] m2 = 3 m3 = [[ 3] [-5]] === Spezielle Matrizen === ==== Nullmatrix ==== import numpy as np z = np.zeros((3, 2)) print(z) Ausgabe: [[0. 0.] [0. 0.] [0. 0.]] ==== Einheitsmatrix ==== import numpy as np z = np.eye(3) print(z) Ausgabe: [[1. 0. 0.] [0. 1. 0.] [0. 0. 1.]] ==== Matrix mit lauter Einsen ==== import numpy as np z = np.ones((3, 2)) print(z) Ausgabe: [[1. 1.] [1. 1.] [1. 1.]] === Spärlich besetzte Matrizen === Das Thema spärlich besetzter Matrizen wird hier nur kurz angerissen. Nähere Details siehe unter dem Weblink [https://docs.scipy.org/doc/scipy/reference/sparse.html#module-scipy.sparse]. import numpy as np import scipy A = scipy.sparse.csr_array(np.eye(5)) print(A) Ausgabe: (0, 0) 1.0 (1, 1) 1.0 (2, 2) 1.0 (3, 3) 1.0 (4, 4) 1.0 = Lineare Gleichungssysteme = Sei <math>Ax = b</math> ein lineares Gleichungssystem. <math>A</math> sei die Koeffizientenmatrix, <math>x</math> der Lösungsvektor und <math>b</math> ein bekannter Vektor. Beispiel: import numpy as np A = np.array([[5, 1], [0, 2]]) b = np.array([1, 2]) x = np.linalg.solve(A, b) print(x) Ausgabe: [0. 1.] == Aufgabe == * Lösen Sie folgendes Gleichungssystem mittels Python (und zur Kontrolle auch händisch): 5x + 6y - 2z = 12 3x - y - 3z = 6 2x + 2y + 4z = 5 = Polynome = == Ein erstes einfaches Beispiel == Gegeben sei das Polynom <math>7x^3+5x^2+1</math>. In Python: import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) print(p) Ausgabe: 3 2 7 x + 5 x + 1 == Einzelne Polynomwerte berechnen == import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) print(p(1.5)) Ausgabe: 35.875 == Polynome integrieren und differenzieren == import numpy as np p = np.poly1d([7, 5, 0, 1]) # 1. Ableitung p1 = p.deriv() p2 = p.deriv(1) # 2. Ableitung p3 = p.deriv(2) # Integral p4 = p.integ() print(p1) print(p2) print(p3) print(p4) Ausgabe: 2 21 x + 10 x 2 21 x + 10 x 42 x + 10 4 3 1.75 x + 1.667 x + 1 x == Nullstellen bestimmen == import numpy as np p = np.poly1d([2, 5, 0, 4]) r = np.roots(p) print(r) Ausgabe: [-2.7621427 +0.j 0.13107135+0.84077099j 0.13107135-0.84077099j] == Aufgaben == * Berechnen Sie den Wert für x = 3 des Polynoms <math>y = 2x^4 - 3x^3 - x + 7</math>. * Differenzieren und integrieren Sie das Polynom <math>y = 2x^4 - 3x^3 - x + 7</math>. * Berechnen Sie die Nullstellen von <math>y = 7x^5 - 3x^2 + 12</math>. = Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme = == Nullstellenbestimmung == Löse eine beliebige Gleichung f(x) = 0, z.B. <math> f(x) = x^2 - 5\cos(x) - 10 = 0 </math>: import scipy import numpy as np def f(x): return x**2 - 5*np.cos(x) - 10 xstart = [-1, 1] # Startwerte xn = scipy.optimize.root(f, xstart) print(xn.x) Ausgabe: [-2.46813009 2.46813009] Funktionsgraph: [[Datei:octave_nichtlin2.jpg]] == Gleichungssysteme == SymPy ist ein externes Modul, das symbolisches Rechnen ('''Sym'''bolic '''Py'''thon) ermöglicht. Folgende Aufgabe ist dem Buch "Knorrenschild: Numerische Mathematik, Hanser, 2017, Seite 72" entnommen. Zu lösen ist das nichtlineare Gleichungssystem <math>f_1 = 2x_1 + 4x_2 = 0 </math> <math>f_2 = 4x_1 + 8x_2^3 = 0</math> Mit Python ist das so möglich: import sympy x1, x2 = sympy.symbols("x1 x2") f1 = 2*x1 + 4*x2 f2 = 4*x1 + 8*x2**3 s = sympy.solve((f1, f2), x1, x2) print(s) Ausgabe: [(-2, 1), (0, 0), (2, -1)] Plot: [[Datei:IngPython_nl_gleichung1.svg|500px]] = Komplexe Zahlen = Die imaginäre Einheit wird in Python durch den Buchstaben <code>j</code> symbolisiert. Darstellen kann man eine komplexe Zahl bekannterweise in mehreren Formen: * Kartesische Darstellung <math>z = \Re(z) + j \cdot \Im(z)</math> * Polardarstellungen <math>z = r \cdot (\cos(\phi) + j \cdot \sin(\phi)) = r \cdot e^{j\cdot \phi}</math> Die konjugiert komplexe Zahl ist <math>z^* = \Re(z) - j \cdot \Im(z)</math> Nachfolgend einige mathematische Operationen mit Python und NumPy. import numpy as np z1 = 2 + 5j # kartesische Darstellung z2 = 3 * np.exp(3j) # Polardarstellung # Addition res = z1 + z2 print("z1 + z2 = ", res) # Multiplikation res = z1 * z2 print("z1 * z2 = ", res) # Realteil res = np.real(z2) print("Realteil von z2 = ", res) # Imaginärteil res = np.imag(z2) print("Imaginaerteil von z2 = ", res) # Betrag res = np.abs(z1) print("Betrag von z1 = ", res) # Argument res = np.angle(z1) print("Argument von z1 = ", res) # Konjugiert komplexe Zahl res = np.conj(z1) print("Konjugiert komplexe Zahl von z1 = ", res) Ausgabe: z1 + z2 = (-0.9699774898013365+5.423360024179601j) z1 * z2 = (-8.05675510050068-14.003167400647481j) Realteil von z2 = -2.9699774898013365 Imaginaerteil von z2 = 0.4233600241796016 Betrag von z1 = 5.385164807134504 Argument von z1 = 1.1902899496825317 Konjugiert komplexe Zahl von z1 = (2-5j) = Interpolation = import numpy as np import scipy import matplotlib.pyplot as plt # Stützpunkte xp = np.arange(1, 6) yp = (0, -5, 2, 7, 6) ti = np.arange(1, 5, 0.01) i1 = scipy.interpolate.interp1d(xp, yp, kind = "linear") i2 = scipy.interpolate.interp1d(xp, yp, kind = "cubic") plt.plot(xp, yp, "rx") plt.plot(xp, i1(xp)) plt.plot(ti, i2(ti)) plt.show() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_interpol1.png]] = Differenzialrechnung = == Numerisches Differenzieren == Als Beispiel differenzieren wir <math>y = 5x\sin{x}</math> und stellen das Ganze grafisch dar. from findiff import Diff import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt x = np.linspace(0, 10, 1000) f = 5 * x * np.sin(x) dx = x[1] - x[0] # Ableitung d_dx = Diff(0, dx) df_dx = d_dx(f) # Grafik plt.plot(x, f, label = "y") plt.plot(x, df_dx, label = "y'") plt.grid() plt.legend(loc="best") plt.show() Ausgabe: [[Datei:octave_diff1.jpg]] <small>findiff ist ein externes Modul. Dieses muss installiert werden (z.B. so: ...\Python\Scripts\pip.exe install --upgrade findiff). Für die Vorgehensweise unter openSUSE Tumbleweed siehe das Kapitel VPython, nur dass das Ganze mit einer aktuelleren Python-Version exekutiert wird, z.B. mit Python 3.13. Das im Buch "Steinkamp: Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Rheinwerk" verwendete Modul "scipy.misc" ist veraltet (deprecated ... missbilligt). Lt. [https://docs.scipy.org/doc/scipy-1.17.0/dev/roadmap-detailed.html#misc SciPy-Dokumentation für die Version 1.17.0] wurden alle entsprechenden Features schon entfernt.</small> == Symbolisches Differenzieren == Differenzieren Sie die Funktionen <math>f_1(x) = x^2</math> und <math>f_2(x) = \sin(x)\cos\left(\frac{x}{2}\right)</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f1 = x**2; f2 = sympy.sin(x) * sympy.cos(x/2.) d1 = sympy.diff(f1, x) d2 = sympy.diff(f2, x) print(d1) print(d2) Ausgabe: 2*x -0.5*sin(0.5*x)*sin(x) + cos(0.5*x)*cos(x) == Aufgaben == * Differenzieren Sie die Funktion <math>y = \log(x) + 10x</math> und stellen Sie y, sowie y' grafisch am Bildschirm dar. * Differenzieren Sie die Funktion <math>y = \frac{\sinh(x)}{(1+x)}</math> und stellen Sie y, sowie y' grafisch am Bildschirm dar. = Integralrechnung = == Numerisches Integrieren == Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{3}x^2 dx</math>. import scipy def f(x): return x**2 i = scipy.integrate.quad(f, 0, 3) print(i) Ausgabe: (9.000000000000002, 9.992007221626411e-14) Das trifft den exakten Wert 9.0 ziemlich genau. Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{\infty} 2^{-x} dx</math>. import scipy import numpy as np def f(x): return 2**(-x) i = scipy.integrate.quad(f, 0, np.inf) print(i) Ausgabe: (1.4426950408889556, 4.486558477977586e-09) == Symbolisches Integrieren == Berechnen Sie <math>\int x^2 \text{d}x</math> und <math>\int \sin{x}\cos{\frac{x}{2}} \text{d}x</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f1 = x**2 f2 = sympy.sin(x) * sympy.cos(x/2.) i1 = sympy.integrate(f1, x) i2 = sympy.integrate(f2, x) print(i1) print(i2) Ausgabe: x**3/3 -0.666666666666667*sin(0.5*x)*sin(x) - 1.33333333333333*cos(0.5*x)*cos(x) Berechnen Sie das Integral <math>\int_{0}^{\infty} 2^{-x} \text{d}x</math>. import sympy x = sympy.symbols("x") f = 2**(-x) i = sympy.integrate(f, (x, 0, sympy.oo)) print(i) Ausgabe: 1/log(2) Mit <code>sympy.pprint(i)</code> ließe sich letzere Ausgabe etwas schöner schreiben: 1 ────── log(2) Man beachtete, <code>log</code> steht hier für den natürlichen Logarithmus <code>ln</code>. == Aufgaben == * Integrieren Sie die Funktion <math>y = \log(x) + 10x</math> von 1 bis 5. * Integrieren Sie die Funktion <math>y = x^3</math> von 0 bis 4. * Integrieren Sie <math>\int x^x(\log (x) + 1)\mathrm dx</math> symbolisch. = Gewöhnliche Differenzialgleichungen = == DGL numerisch lösen == Für die Lösung von Differenzialgleichungen steht u.a. die Funktion scipy.integrate.solve_ivp() zur Verfügung. Diese Funktion implementiert auch das Runge-Kutta-Verfahren (RK45). {{Wikipedia | Runge-Kutta-Verfahren}} Beispiel <math>y' = x^2 + y^3</math>: import scipy import numpy as np import matplotlib.pyplot as plt def dy_dx(x, y): return x**2 + y**3 y0 = [1] xi = [0, 1] x = np.arange(0, 1, 0.01) z = scipy.integrate.solve_ivp(dy_dx, xi, y0, method="RK45", dense_output=True) y = z.sol(x) plt.plot(x, y.T) plt.grid() plt.show() [[Datei:PythonIng_dgl1.png]] == DGL symbolisch lösen == Beispiel <math>y' = x^2 + y^3</math>: import sympy x = sympy.symbols("x") y = sympy.Function("f")(x) dgl = x**2 + y**3 lsg = sympy.dsolve(dgl, y) print(lsg) Ausgabe: [Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)), Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)*(-1 - sqrt(3)*I)/2), Eq(f(x), (-x**2)**(1/3)*(-1 + sqrt(3)*I)/2)] Mit <code>sympy.pprint</code> (pretty print) lässt sich die Ausgabe etwas übersichtlicher darstellen. import sympy x = sympy.symbols("x") y = sympy.Function("f")(x) dgl = x**2 + y**3 lsg = sympy.dsolve(dgl, y) sympy.pprint(lsg) Ausgabe: ⎡ _____ _____ ⎤ ⎢ _____ 3 ╱ 2 3 ╱ 2 ⎥ ⎢ 3 ╱ 2 ╲╱ -x ⋅(-1 - √3⋅ⅈ) ╲╱ -x ⋅(-1 + √3⋅ⅈ)⎥ ⎢f(x) = ╲╱ -x , f(x) = ────────────────────, f(x) = ────────────────────⎥ ⎣ 2 2 ⎦ == Aufgaben == * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>y' = \frac{1}{x\cdot y}</math> mit Python. Kontrollieren Sie das Ergebnis, indem Sie die DGl händisch lösen. * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>m' = -k\cdot m</math>. Kontrollieren Sie das Ergebnis, indem Sie die DGl händisch lösen. * Lösen Sie die Differenzialgleichung <math>y' = \sqrt{|y|}</math>. =Laplace-Transformation= <math>F(s) =\mathcal{L} \left\{f\right\}(s) = \int_{0}^{\infty} f(t) \mathrm e^{-st} \,\mathrm{d}t, \qquad s\in\mathbb{C} </math> <math>\mathcal{L}^{-1} \left\{F\right\}(t) = \frac{1}{2 \pi \mathrm j} \int_{ \gamma - \mathrm j \infty}^{ \gamma + \mathrm j \infty} \mathrm e^{st} F(s)\,\mathrm ds = \begin{cases} f(t) & \text{für } t \geq 0 \\ 0 & \text{für } t < 0 \end{cases} </math> Siehe auch [[Ing_Mathematik:_Laplace-Transformation]] Code: import sympy from sympy.abc import t, s # Laplace-Transformation der Funktion f(t) = 1 (Heaviside-Fkt.) f = 1 # alternativ: f = sympy.Heaviside(t) F = sympy.laplace_transform(f, t, s, noconds=True) print("Laplace-Transformierte F(s):", F) # Inverse Laplace-Transformation zurück in den Zeitbereich f_inv = sympy.inverse_laplace_transform(F, s, t) print("Inverse Transformation f(t):", f_inv) Ausgabe: Laplace-Transformierte F(s): 1/s Inverse Transformation f(t): Heaviside(t) =Rechnen mit wirklich großen Zahlen= Bekannt ist, dass Python kaum Einschränkungen beim Wertebereich von Ganzzahlen hat, z.B. print(10**300) Ausgabe (gekürzt): 100000000000000000000...00000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Ähnliches geht auch mit Gleitpunktzahlen, z.B. durch die Verwendung des Moduls mpmath: import mpmath print(mpmath.mpf(1500.4)**mpmath.mpf(300)) Ausgabe: 7.27975299218612e+952 Anderes Beispiel: from mpmath import mp, pi mp.dps = 100 print(pi) Ausgabe: 3.141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816406286208998628034825342117068 mpmath kann noch einiges mehr, dazu sei aber auf die entsprechende Dokumentation auf der mpmath-Homepage verwiesen. mpmath ist Bestandteil von SymPy, kann aber auch separat installiert werden. Aber auch Python selbst besitzt eine Möglichkeit, um mit großen bzw. exakten Gleitpunktzahlen zu rechnen, nämlich das interne Modul decimal. Dieses hat einige Vorteile gegenüber mpmath, aber auch gravierende Nachteile. Diese seien hier nicht detailliert aufgezählt. Grob gesagt hat decimal im Finanzwesen seine Berechtigung. Für wissenschaftliche Anwendungen wird aber mpmath vorzuziehen sein, da es u.a. vielfältige mathematische Funktionen bereit stellt. Nachfolgend ein einfaches Beispiel mit decimal: import decimal print("Potenzierung:", decimal.Decimal(1500.4) ** decimal.Decimal(300.0)) print("Einfache Addition:", 0.1 + 0.2) decimal.getcontext().prec = 50 print("Addition mit decimal:", decimal.Decimal("0.1") + decimal.Decimal("0.2")) Ausgabe: Potenzierung: 7.279752992186121551039839134E+952 Einfache Addition: 0.30000000000000004 Addition mit decimal: 0.3 <u>Aufgabe:</u> Recherchieren Sie im Internet die genauen Vor- und Nachteile von decimal und mpmath. Verwenden Sie dazu auch KI (z.B. von Google, chatgpt). =Regelungstechnische Aufgabenstellungen= Für regelungstechnische Aufgaben gibt es u.a. das externe Paket <code>control</code>. Hier soll nicht detailliert darauf eingegangen werden. Anhand eines Beispiels soll anschließend nur die Visualisierung in Form eines Bode-Diagramms und der Sprungantwort gezeigt werden. Gegeben sei ein P-Regler mit <math>R = \frac{5}{2}</math> und eine Strecke <math>S= \frac{1}{30s^3+20s^2+10s+1,5}</math>. Gesucht sei vorerst ein Bode-Diagramm für den offenen Regelkreis und das Führungsverhalten. import numpy as np import control as ct import matplotlib.pyplot as plt zaehler1 = np.array([1.]) nenner1 = np.array([30., 20., 10., 1.5]) strecke = ct.tf(zaehler1, nenner1) zaehler2 = np.array([5.]) nenner2 = np.array([2.]) regler = ct.tf(zaehler2, nenner2) G0 = regler*strecke # oder: G0 = ct.series(regler, strecke) Gw = ct.feedback(G0) ct.bode_plot(G0, label='G0') ct.bode_plot(Gw, label='Gw') plt.show() [[Datei:PythonIng_bode1.svg]] Nun noch für obiges Beispiel die Sprungantwort. Diese zeigt einige große Überschwinger, d.h. der Regler kann sicher noch optimiert werden. import numpy as np import control as ct import matplotlib.pyplot as plt zaehler1 = np.array([1.]) nenner1 = np.array([30., 20., 10., 1.5]) strecke = ct.tf(zaehler1, nenner1) zaehler2 = np.array([5.]) nenner2 = np.array([2.]) regler = ct.tf(zaehler2, nenner2) G0 = regler*strecke Gw = ct.feedback(G0) t, y = ct.step_response(Gw) plt.plot(t,y) plt.title('Sprungantwort') plt.xlabel('t') plt.ylabel('h(t)') plt.grid() plt.show() [[Datei:PythonIng_bode3.svg]] Einige weitere wichtige Daten (Phasenreserve, Amplitudenreserve, Durchtrittsfrequenz) lassen sich mittels der <code>control</code>-Funktion <code>margin()</code> ermitteln. Die Ortskurve lässt sich mit der Funktion <code>nyquist_plot()</code> zeichnen. Dies sei hier aber nicht weiter ausgeführt. ==Aufgaben== * Zeichen Sie mit Python die Ortskurve für obiges Beispiel. * Was passiert, wenn man die Reglerverstärkung weiter aufdreht (z.B. auf <math>R = \frac{25}{2}</math>)? * Wie sehen das Bode-Diagramm und die Sprungantwort aus, wenn ein PI-Regler verwendet wird? = Stereostatik etc. = Das Modul SymPy bietet einige Möglichkeiten einfache Bauwerke zu berechnen, z.B. Balken oder Fachwerke. Nachfolgend wird ein einfaches Fachwerk berechnet und gezeichnet. Python-Code: from sympy.physics.continuum_mechanics.truss import Truss t = Truss() # Knoten t.add_node(("A", -3, 0), ("B", 0, 0), ("C", 4, 0), ("D", 7, 0), ("E", 6, 1.5), ("F", 2, 3), ("G", -2, 1.5)) # Stäbe t.add_member(("AB","A","B"), ("BC","B","C"), ("CD","C","D")) t.add_member(("AG","A","G"), ("GB","G","B"), ("GF","G","F")) t.add_member(("BF","B","F"), ("FC","F","C"), ("CE","C","E")) t.add_member(("FE","F","E"), ("DE","D","E")) # Auflager; roller ... Loslager, pinned ... Festlager t.apply_support(("A","roller"), ("D","pinned")) # Einwirkende Kräfte t.apply_load(("G", 5, 270), ("E", 3, 90)) # Berechnung t.solve() print("Reaction Forces: ", t.reaction_loads) print("Internal Forces: ", t.internal_forces) # Fachwerk zeichnen p = t.draw() p.show() Ausgabe auf der Konsole: Reaction Forces: {'R_A_y': 4.20000000000000, 'R_D_x': 0, 'R_D_y': -2.20000000000000} Internal Forces: {'AB': 2.80000000000000, 'BC': 0.333333333333333, 'CD': -1.46666666666667, 'AG': -5.04777178564958, 'GB': -2.05555555555556, 'GF': -1.23413387432364, 'BF': 0.411111111111111*sqrt(13), 'FC': -0.3*sqrt(13), 'CE': 1.50000000000000, 'FE': 0.284800124843917, 'DE': 2.64407093534026} Zeichnung: [[File:PythonIng_fachwerk1.svg|300px]] Details zu diesem Thema siehe z.B. [https://docs.sympy.org/latest/modules/physics/continuum_mechanics/index.html Continuum Mechanics] oder [https://docs.sympy.org/latest/tutorials/physics/continuum_mechanics/index.html Continuum Mechanics Tutorials]. Auch andere mechanische Probleme werden von SymPy abgehandelt ([https://docs.sympy.org/latest/tutorials/physics/index.html Physics Tutorials]). == Aufgabe == Gegeben sei ein einseitig eingespannter Kragträger. Belastet wird er durch eine Einzellast am Trägerende. Für die Daten siehe folgende ASCII-Skizze: | 20 kN //|---> x | //| V //|---------------------- //| 10 m | Elastizitätsmodul E = 2,1*10⁵ N/mm² Flächenträgheitsmoment I = 0.001 m⁴ Berechnen Sie die Auflagerreaktionen, den Querkraft- und Biegemomentenverlauf, sowie die Verformungen. Stellen Sie dies mit Hilfe von SymPy graphisch und auch mittels Formeln dar. Verwenden Sie dazu auch pprint (pretty print) aus dem SymPy-Modul. Zwecks Lösungsansatz siehe die oben aufgeführte Seite "Continuum Mechanics Tutorials". Achten Sie auch auf die Einheiten! Kontrollieren Sie das Ganze mittels händischer Rechnung. In dem genannten Tutorial ist von "Singularity Functions" die Rede. Gemeint ist damit in diesem Kontext die {{W|Föppl-Klammer}}. Einige Python-Programme, vorrangig zu Maschinenelementen, finden sich auf [https://baymp.de/download_python.html BayMP für Python] (Balken, Zahnräder, Stabknickung usw.). = Stochastik = Die Stochastik ist ein sehr weites Feld. Hier werden nur einige wenige sehr einfache, aber wichtige Themen angerissen. Python stellt mit den Moduln math und statistics Software zu diesem Zwecke bereit. math und statistics sind bereits im Lieferumfang von Python enthalten. Aber auch mit den externen Modulen NumPy, SciPy und pandas kann man Stochastik in Python betreiben. Dies wird hier aber nicht gemacht. == Lageparameter == import statistics werte = [1, 3, 4, 4, 1, 7, 9, 1, 2, 3] m1 = statistics.mean(werte) m2 = statistics.mode(werte) m3 = statistics.median(werte) print("Arithmetischer Mittelwert = ", m1) print("Modalwert = ", m2) print("Median = ", m3) Ausgabe: Arithmetischer Mittelwert = 3.5 Modalwert = 1 Median = 3.0 == Streuungsparameter == import statistics werte = [1, 3, 4, 4, 1, 7, 9, 1, 2, 3] s = statistics.stdev(werte) print("Standardabweichung = ", s) Ausgabe: Standardabweichung = 2.6770630673681683 == Kombinatorik == import math n = 7 k = 5 print("n! = ", math.factorial(n)) print("Kombinationen (n über k) = ", math.comb(n, k)) Ausgabe: n! = 5040 Kombinationen (n über k) = 21 = Ein- und Ausgabe = == print == Die Anweisung print haben wir schon oft verwendet. Hier soll anhand von Beispielen kurz beschrieben werden, was der Befehl print leisten kann. print("Hallo", "Welt", 1, sep="-") print("Hallo", end=" ") print("Welt") Ausgabe: Hallo-Welt-1 Hallo Welt == input == a = int(input("Zahl 1: ")) b = int(input("Zahl 2: ")) print("a + b = ", a+b) Ausgabe (nach Eingabe der beiden Ganzzahlen): Zahl 1: 4 Zahl 2: 5 a + b = 9 == Aus Dateien lesen == Es seinen die datei.txt Hallo Welt. Wie geht es dir? ... und test1.py dat = open("datei.txt", mode = "r") print(dat.read()) dat.close() Ausgabe Hallo Welt. Wie geht es dir? ... Mit dem open()-Befehl wird die Datei datei.txt im Lesemodus geöffnet (r ... read). Mit dem read()-Befehl wird die Datei eingelesen und mittels print ausgegeben. == In Dateien schreiben == dat = open("datei.txt", mode = "a", encoding = "utf-8") dat.write("Hänge Zeile an\n") dat.close() Die Datei datei.txt sieht nach Abarbeitung des obigen Skripts nun so aus Hallo Welt. Wie geht es dir? ... Hänge Zeile an Es wird die Datei im Schreibmodus geöffnet (a ... append (anhängend), w ... write (überschreibend)). write() fügt hier also eine Zeile Text am Dateiende ein. close() schließt die Datei wieder. Das close() kann man sich mit der with-Anweisung auch sparen. with open("datei.txt", mode="a", encoding="utf-8") as dat: dat.write("Hänge Zeile an\n") = Benutzeroberflächen erstellen = == tkinter == {{Wikipedia | Tkinter}} Python bietet standardmäßig das Modul tkinter zur Programmierung von Benutzeroberflächen. Es müssen also bei der Verwendung von tkinter keine externen Module installiert werden. Hier wird eine (sehr) kurze Einführung in das Erstellen von grafischen Oberflächen mittels tkinter gegeben. import tkinter as tk win = tk.Tk() win.title("Hallo Welt!") win.minsize(300, 50) but = tk.Button(win, text = "Push the button") but.pack() win.mainloop() Ausgabe: [[Datei:PythonIng_gui1.jpg]] Ein etwas komplizierteres Beispiel sei nachfolgend gezeigt. Es sollen zwei Strings miteinander verknüpft und ausgegeben werden. import tkinter as tk win = tk.Tk() win.title("Hallo Welt!") def on_button_clicked(): str = ent1.get() + ent2.get() lab2["text"] = str ent1 = tk.Entry(win) ent2 = tk.Entry(win) lab1 = tk.Label(win, text="verknuepfen mit") lab2 = tk.Label(win, text="") but = tk.Button(win, text = "=", command=on_button_clicked) ent1.pack(side="left") lab1.pack(side="left") ent2.pack(side="left") but.pack(side="left") ent2.pack(side="left") lab2.pack(side="left") win.mainloop() Ausgabe (vor der Eingabe der Teilstrings): [[Datei:PythonIng_gui2.jpg]] Ausgabe (nach der Eingabe der Teilstrings und dem Drücken des =-Buttons): [[Datei:PythonIng_gui3.jpg]] == curses == {{Wikipedia | curses}} Mit dem curses-Modul lassen sich u.a. TUIs ('''T'''ext '''U'''ser '''I'''nterfaces) erstellen. Ein sehr einfaches Beispiel zur allgemeinen Funktionsweise wird nachstehend geliefert. import curses stdscr = curses.initscr() curses.start_color() curses.init_pair(1, curses.COLOR_RED, curses.COLOR_WHITE) stdscr.clear() stdscr.addstr("Hallo Welt", curses.color_pair(1)) stdscr.refresh() stdscr.getch() curses.endwin() Als Ausgabe sollte <span style="color:#FF0000;">Hallo Welt</span> (rote Schrift auf weißem Hintergrund) auf dem Terminal/der Konsole erscheinen. Getestet wurde dies mit openSUSE Tumbleweed, Python-Version 3.13.12. Das entsprechende Python-curses-Package muss installiert sein. Allgemeine Informationen zur Terminal-/Konsolengröße und Cursorposition liefert folgendes Programm: import curses stdscr = curses.initscr() stdscr.addstr(3, 5, "LINES: %d" % curses.LINES) stdscr.addstr(4, 5, "COLS: %d" % curses.COLS) (y,x) = stdscr.getyx() stdscr.addstr(5, 5, "Momentane Cursorposition: [%d, %d]" % (y, x)) (y,x) = stdscr.getbegyx() stdscr.addstr(6, 5, "Koordinatenursprung: [%d, %d]" % (y, x)) (y,x) = stdscr.getmaxyx() stdscr.addstr(7, 5, "Fenstergröße: [%d, %d]" % (y, x)) stdscr.addstr(11, 2, "Taste drücken -> Ende") stdscr.refresh() stdscr.getch() curses.endwin() Es sollte sich in etwa folgende Ausgabe ergeben: LINES: 44 COLS: 110 Momentane Cursorposition: [4, 15] Koordinatenursprung: [0, 0] Fenstergröße: [44, 110] Taste drücken -> Ende Zur Funktionsweise von curses siehe auch das Wikibook [[ncurses]]. Zum Verständnis sind dort allerdings elementare Kenntnisse in der Programmiersprache C erforderlich. == Qt == {{Wikipedia | Qt (Bibliothek)}} Auch für das Qt-Framework gibt es eine Anbindung an Python. Nachfolgend ein einfaches Beispiel. import sys from PySide6.QtWidgets import QApplication, QLabel app = QApplication(sys.argv) label = QLabel("Hallo Welt!") label.show() sys.exit(app.exec()) Ausgabe: [[Datei:PythonIng_gui10.png]] == Gtk == {{Wikipedia | GTK (Programmbibliothek)}} Eine idente Ausgabe, wie oben für Qt gezeigt, erzeugt z.B. folgendes Gtk-Programm: import gi gi.require_version("Gtk", "4.0") from gi.repository import Gtk def on_activate(app): win = Gtk.ApplicationWindow(application=app) lab = Gtk.Label(label="Hallo Welt!") win.set_child(lab) win.present() app = Gtk.Application() app.connect('activate', on_activate) app.run(None) Auch für die Benutzung von Qt und Gtk müssen die jeweiligen Packages installiert sein. Getestet wurden die entsprechenden Python-Programme nur unter openSUSE Tumbleweed. Wie das GTK-Paket unter MS Windows 11 installiert wird, siehe z.B. [https://www.gtk.org/docs/installations/windows Setting up GTK for Windows]. Damit sei aber das Thema "Benutzeroberflächen erstellen" hier abgeschlossen, da dies schon ein sehr spezielles Aufgabengebiet ist, das eher Informatiker und nicht so sehr Ingenieure anspricht. Bei Bedarf siehe aber ggf. die entsprechenden Links unten in diesem Tutorial. Dort sind weiterführende Informationen zu finden. = Style Guide und flake8 = Wie man schönen und richtigen Python-Code schreibt, erfahren Sie in * [https://peps.python.org/pep-0008/ PEP 8 – Style Guide for Python Code] Ein Modul, das prüft, ob die Richtlinien im Style Guide eingehalten wurden, ist ''flake8'': * [https://flake8.pycqa.org/en/latest/ Flake8: Your Tool For Style Guide Enforcement] = Einige Integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs)= Werden Programmtexte größer und umfangreicher, so ist das Arbeiten mit der interaktiven Programmierumgebung bzw. das direkte Ausführen von Python-Skripten mühsam. Man wünscht sich z.B. Hilfen zum Debuggen oder die automatische Code-Vervollständigung. Zu diesem Zweck wurden IDEs (Integrated Development Environments) geschaffen. Von diesen seinen nachfolgend auszugsweise einige kurz beschrieben. Testen Sie einfach aus, welche davon für Sie bzw. für Ihr Python-Projekt geeignet sind. == IDLE == IDLE ist die mit dem Python-Programmpaket mitgelieferte IDE. Der Name leitet sich einerseits ab vom Monty-Python-Mitglied Eric Idle, andererseits steht es als Abkürzung für "'''I'''ntegrated '''D'''evelopment and '''L'''earning '''E'''nvironment. IDLE ist einfach zu bedienen, bietet aber schon einen beachtlichen Leistungsumfang. Nachfolgend wird ein Screenshot zu IDLE geliefert. Rechts ist das Editor-Fenster zu sehen, links die interaktive Programmierumgebung. Um das Beispiel selbst nachvollziehen zu können, starten Sie IDLE. Das geht ähnlich, wie Sie die interaktive Programmierumgebung von Python starten (nur, dass Sie eben das IDLE-Icon doppelklicken und nicht das Python-Icon. Unter Linux geben Sie einfach in einem Terminal <code>idle3.13</code> o. Ä. ein). Weiter geht es mit "File - Open - ...". Die auszuführende Datei auswählen (im konkreten Fall ein "Hallo-Welt"-Programm). Es erscheint das rechte Fenster. Dort "Run - Run Module" auswählen. Und schon wird im linken Fenster "Hallo Welt!" ausgegeben. [[Datei:PythonIng_idle1.jpg | 600px]] Siehe auch {{W|IDLE}}. == PyCharm == PyCharm ist ein kommerzielles Produkt. Es gab aber auch eine kostenlose Community Edition. Seit 2025 sind beide Varianten vereint. Für die ersten 30 Tage sind die Pro-Funktionen frei verfügbar, danach nur noch die Kernfunktionalitäten (oder man bezieht kostenpflichtig die Pro-Version). Zu beziehen ist PyCharm unter dem Weblink [https://www.jetbrains.com/pycharm/]. Nachfolgend ein etwas abgewandeltes "Hallo Welt"-Programm, editiert und ausgeführt mit PyCharm. [[Datei:PyCharm_IDE_2023_screenshot.png | 600px]] Siehe auch {{W|PyCharm}}. == Eric == Auch eric ist Open Source und steht unter der GNU General Public License Version 3 oder später. Zu beziehen ist diese Software unter [https://eric-ide.python-projects.org/]. [[Datei:Screenshot_Eric_4.png | 600px]] Siehe auch {{W|eric (Software)}}. <small> Unter openSUSE Tumbleweed sollte sich eric auch mit YaST installieren lassen. Bei mir gibt es aber dann beim Ausführen des eric-Programms eine Fehlermeldung (Stand März 2026): ... ModuleNotFoundError: No module named 'PyQt6.QtPdfWidgets' Umgehen kann man dieses Problem aber wieder mit dem Erstellen einer virtuellen Umgebung, in etwa so python3.13 -m venv ~/tmp/venv1 cd ~/tmp/venv1/bin ./python3.13 -m pip install --upgrade --prefer-binary eric-ide ./eric7_ide </small> == PyScripter == Vom Funktionsumfang vergleichbar mit den vorherigen IDEs ist PyScripter. Auch PyScripter ist Open Source. Die Projekt-Homepage findet sich auf [https://sourceforge.net/projects/pyscripter/]. PyScripter ist nur für MS Windows verfügbar. [[Datei:PythonIng_pyscripter1.jpg | 600px]] == Spyder IDE == Spyder enthält bereits eine stabile Python-Version und etliche Module (z.B. matplotlib, numpy, control). Ansonsten kann dieses Softwarepaket vom Funktionsumfang her mit den anderen genannten IDEs locker mithalten. Spyder wurde unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Diese Software findet sich auf [https://www.spyder-ide.org]. [[Datei:Spyder-windows-screenshot.png | 600px]] Siehe auch {{W|Spyder (Software)}} == Sonstige == Die genannten IDEs sind nicht die Einzigen. Es gibt, um dem Image Pythons als beliebteste Programmiersprache gerecht zu werden, noch einige andere. Sowohl Open Source-Programme als auch kommerzielle Programme sind im Web zu finden, z.B. Thonny oder {{W|Visual Studio Code}}. Braucht man den Umfang von ausgewachsenen IDEs nicht, so kann man auch normale Texteditoren verwenden (z.B. {{W|Geany}} oder {{W|Kate_(Texteditor)|Kate}}). = Debuggen und Testen = Das Debuggen und Testen von Programmen sind wichtige Bestandteile der Programmierung. Syntaxfehler lassen sich i.A. leicht beheben. Schwieriger ist das Eingrenzen von logischen Fehlern, die ev. nur in bestimmten Situationen auftreten und keine explizite Fehlermeldung hervorrufen. Das Programm liefert falsche Ergebnisse oder es stürzt aus heiterem Himmel ab. Um das zu verhindern gibt es verschiedene Werkzeuge, die bei der Fehlersuche behilflich sein können. Vorerst siehe aber zwecks Begriffsklärung noch folgende Links: * {{W|Debuggen}} * {{W|Debugger}} * {{W|Softwaretest}} <gallery> First Computer Bug, 1947.jpg Test ganzheitlich.png V-Modell.svg </gallery> == Das Modul pdb == Python bringt schon ein Modul zum Debuggen mit. Siehe z.B. [https://docs.python.org/3/library/pdb.html pdb — The Python Debugger]. Komfortabler lässt sich das aber mittels Integrierter Entwicklungsumgebungen (IDEs) angehen. == Debuggen mit IDEs == Für die IDEs IDLE und Spyder sei kurz auf die entsprechenden Webseiten verwiesen: * [https://www.cs.uky.edu/~keen/help/debug-tutorial/debug.html Debugging under IDLE]. * [https://docs.spyder-ide.org/current/panes/debugging.html Spyder Debugger] Dort wird die Vorgehensweise auch mittels Screenshots erläutert. == assert == assert ... behaupten, zusichern ({{W|Assertion (Informatik)}}) Python-Code: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10., 0.) Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1(10., 0.) File "/home/hr/Develop/test1.py", line 4, in print1 assert y != 0.0 ^^^^^^^^ AssertionError Python-Code: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1("10.", "5.") Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1("10.", "5.") File "/home/hr/Develop/test1.py", line 2, in print1 assert type(x) == float ^^^^^^^^^^^^^^^^ AssertionError Aber auch bei nachfolgendem Code gibt es eine Fehlermeldung: def print1(x, y): assert type(x) == float assert type(y) == float assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10, 5) Ausgabe: 2.0 Traceback (most recent call last): File "/home/hr/Develop/test1.py", line 8, in <module> print1(10, 5) File "/home/hr/Develop/test1.py", line 2, in print1 assert type(x) == float ^^^^^^^^^^^^^^^^ AssertionError Damit letzteres funktioniert, kann man den Programmcode so umschreiben: def print1(x, y): assert type(x) == float or type(x) == int assert type(y) == float or type(y) == int assert y != 0.0 print(x/y) print1(10., 5.) print1(10, 5) Ausgabe: 2.0 2.0 Und jetzt fangen wir den <code>AssertionError</code> auf: def print1(x, y): try: assert type(x) == float or type(x) == int assert type(y) == float or type(y) == int assert y != 0.0 print(x/y) except(AssertionError): print("Hallo") print1(10., 5.) print1("10.", "5.") Ausgabe: 2.0 Hallo Ich hoffe, es ist wenigstens im Ansatz klar geworden, wofür <code>assert</code> gut sein kann. Ausschalten kann man die <code>assert</code>-Überprüfung übrigens mit dem Python-Schalter <code>-O</code>. == Doctests == Innerhalb eines Docstrings kann die Arbeit im interaktiven Modus simuliert werden. Nach den Promptzeichen (>>>) erfolgen dann bei unserem Beispiel innerhalb des Docstrings simulierte Aufrufe der Funktion <code>print1()</code>. Danach folgen jeweils die Sollresultate. Wird das Modul oder die Datei als Hauptprogramm aufgerufen, so wird die Funktion <code>doctest.testmode()</code> aufgerufen und ein Bericht auf der Konsole ausgegeben. Wird das Modul nicht als Hauptprogramm aufgerufen, sondern importiert, dann wird diese <code>testmod</code>-Funktion nicht aufgerufen. D.h. dieser Code kann sowohl für Testzwecke als auch für den produktiven Einsatz verwendet werden. Das ist auch sinnvoll, weil wenn man Teile der Datei immer löschen bzw. einfügen müsste, so würden sich Fehlerquellen auftun. Das würde den Sinn und Zweck von Doctests konterkarieren. def print1(x=0., y=1.): """ Dividiere zwei Zahlen Autor: Intruder Datum: 12.08.2025 >>> print1(2., 1.) 2.0 >>> print1(5., 2.) 2.5 >>> print1(5.) 5.0 """ print(x/y) if __name__ == "__main__": import doctest doctest.testmod(verbose=True) Ausgabe: Trying: print1(2., 1.) Expecting: 2.0 ok Trying: print1(5., 2) Expecting: 2.5 ok Trying: print1(5.) Expecting: 5.0 ok 1 items had no tests: __main__ 1 items passed all tests: 3 tests in __main__.print1 3 tests in 2 items. 3 passed and 0 failed. Test passed. Das gezeigte Beispiel ist so ziemlich das einfachste, das es gibt. Für weiterführende Details siehe z.B.: * [https://peps.python.org/pep-0257/ PEP 257 – Docstring Conventions] * [https://docs.python.org/3/library/doctest.html doctest — Test interactive Python examples] == pytest == Siehe zu diesem Thema auch {{W|Modultest}}. pytest ist ein externes Modul und muss vorab installiert werden, z.B. mittels pip install -U pytest pip install -U pytest-html Python-Code, Datei test1.py: def add(x, y): return x + y def test_answer(): assert add(1, 1) == 3 Starten von pytest in der Konsole: pytest test1.py Ausgabe: ==================================================== test session starts ==================================================== platform linux -- Python 3.12.11, pytest-8.4.1, pluggy-1.6.0 rootdir: /home/hr/Develop plugins: anyio-4.10.0, metadata-3.1.1, html-4.1.1 collected 1 item test1.py F [100%] ========================================================= FAILURES ========================================================== ________________________________________________________ test_answer ________________________________________________________ def test_answer(): > assert add(1, 1) == 3 E assert 2 == 3 E + where 2 = add(1, 1) test1.py:6: AssertionError ================================================== short test summary info ================================================== FAILED test1.py::test_answer - assert 2 == 3 ===================================================== 1 failed in 0.09s ===================================================== Hier erhalten wir einen Fehler, da 1+1 eindeutig ungleich 3 ist. Aber aus irgendeinem Grund wollte der Programmierer oder Tester in diesem Fall, dass dies so ist. Testfälle werden übrigens mit dem Präfix <code>test_</code> eingeleitet. Python-Code: def add(x, y): return x + y + 1 def test_answer(): assert add(1, 1) == 3 Ausgabe: ==================================================== test session starts ==================================================== platform linux -- Python 3.12.11, pytest-8.4.1, pluggy-1.6.0 rootdir: /home/hr/Develop plugins: anyio-4.10.0, metadata-3.1.1, html-4.1.1 collected 1 item test1.py . [100%] ===================================================== 1 passed in 0.01s ===================================================== Jetzt ist alles in Ordnung. Weiterführendes siehe z.B. * [https://docs.pytest.org/en/stable/ pytest: helps you write better programs] == unittest == Auch unittest dient zur Durchführung von Testreihen, ist aber Bestandteil von Python. Hier wird vorerst nicht näher darauf eingegangen. Siehe z.B. * [https://docs.python.org/3/library/unittest.html unittest — Unit testing framework] Lt. ''Inden: Python Challenge; dpunkt, 2021, Seite 481'' soll unittest weniger komfortabel als pytest sein. Einen Vergleich von unittest mit pytest findet man in * [https://knapsackpro.com/testing_frameworks/difference_between/pytest/vs/unittest pytest vs unittest] = Ausblick = Dies war eine kurze Einführung in die Berechnungs- und Darstellungsmöglichkeiten mit Python. Es sollten etliche relevante Themen behandelt, oder zumindest kurz angesprochen worden sein. Wem dieser Text nicht ausreichend ist, der sei auf die entsprechenden weiterführenden Weblinks, Bücher und die Python-Hilfefunktion verwiesen. Python kennt noch viel mehr Befehle, als hier dargestellt wurden. Das Themenspektrum ist auch durch die Einbindung externer Module fast beliebig erweiterbar. = Weblinks= == Python allgemein == * [https://www.python.org/ Python Homepage] == Externe mathematische Module == * [https://numpy.org/ NumPy] * [https://numpy.org/doc/stable/user/numpy-for-matlab-users.html NumPy for MATLAB users] * [https://scipy.org/ SciPy] * [https://www.sympy.org/en/index.html SymPy] * [https://pandas.pydata.org/ pandas] * [https://github.com/maroba/findiff findiff] * [https://mpmath.org/ mpmath] == Externe Module für Grafiken == * [https://matplotlib.org/ Matplotlib] * [https://vpython.org/ VPython] * [https://docs.vtk.org/en/latest/api/python.html VTK] == Erstellung von User Interfaces == * [https://docs.python.org/3/library/tkinter.html tkinter - Python interface to Tcl/Tk] * [https://docs.python.org/3/library/curses.html curses - Terminal handling for character-cell displays] * [https://wiki.qt.io/Qt_for_Python Qt for Python] * [https://www.gtk.org/docs/language-bindings/python GTK and Python] == Erstellen virtueller Umgebungen == * [https://docs.python.org/3/library/venv.html venv - Creation of virtual environments] == Sonstige == * [https://python-control.readthedocs.io/en/stable/ Python Control Systems Library] * [https://pypi.org/project/regex/ regex - Regular Expressions] = Bücher = == Gedruckte Bücher, OpenBooks, Magazine == * Diverse: c't Python Lernen, Verstehen, Anwenden; Heise, 2022 * Ernesti, Kaiser: Python3 - das umfassende Handbuch; 5. Aufl., Rheinwerk, [https://openbook.rheinwerk-verlag.de/python/ OpenBook] * Inden: Python Challenge; dpunkt, 2021, ISBN 978-3-86490-809-5 * Klein: Numerisches Python; 2. Aufl., Hanser, 2023, ISBN 978-3-446-47170-2 * Steinkamp: Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler; Rheinwerk, 2021, ISBN 978-3-8362-7316-9 * Weigend: Python 3 - Das umfassende Praxisbuch; 9. Aufl., mitp, 2022, ISBN 978-3-7475-0544-1 * Woyand: Python für Ingenieure und Naturwissenschaftler; 4. Aufl., Hanser, 2021, ISBN 978-3-446-46483-4 == Andere Wikibooks == * [[:en:Subject:Python_programming_language | Englische Wikibooks zum Thema Python]] * [[Python|Deutschsprachiges Python-Wikibook]] [[Bild:2von10.png|20%]] * [[Python unter Linux|Python 2.7 unter Linux]] [[Bild:10von10.png|100%]] {{Navigation_zurückhochvor_buch| zurücktext=Julia für Ingenieure| zurücklink=Ing Mathematik: Julia| hochtext=Gesamtinhaltsverzeichnis| hochlink=Ing:_Mathematik_für_Ingenieure| vortext=Landau-Notation| vorlink=Ing Mathematik: Landau}} 92us827uo2pay4zlpkjfh24kgfgd9fa Benutzer:Thirunavukkarasye-Raveendran/Häufige Wörter Ungarisch 11 2 118367 1085868 1085787 2026-05-16T08:37:12Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 11 */ 1085868 wikitext text/x-wiki ;Kurzgeschichten 1 b - bereit zum hochladen LEER == 12 == === 1 === :Egy csendes vasárnap. :1. Jean felébred. :2. Vasárnap van. :3. A lakás csendes. :4. A fény szürke. :5. Rövid ideig még fekszik. :6. A mennyezetet nézi. :7. Nem gondol semmi konkrétra. :8. Aztán felkel. :9. Kávét készít. :10. A kávéfőző hangokat ad. :11. Ez a reggel leghangosabb hangja. :12. Az ablakhoz áll. :13. Kint enyhén esik az eső. :14. Egy nő tereget. :15. Lassan és nyugodtan csinálja. :16. Jean nézi őt. :17. A nő röviden felé néz. :18. Aztán visszanéz a ruhákra. :19. Jean issza a kávéját. :20. Túl forró. :21. Vár egy kicsit. :22. Arra gondol: Régen sok mindent csináltam vasárnap. :23. Arra gondol: Már nem tudom pontosan mit. :24. Megszólal a telefonja. :25. Claire hívja. :26. Claire egy régi barát. :27. Felveszi a telefont. :28. Megkérdezik egymástól, hogy vannak. :29. Mindketten azt mondják: „Jól, köszönöm.” :30. Ez nem teljesen igaz. :31. De nem is teljesen hamis. :32. Az időjárásról beszélnek. :33. Claire azt mondja, nála is esik. :34. Jean azt mondja: „Itt is.” :35. Röviden nevetnek. :36. Aztán csend lesz. :37. Claire azt mondja, mennie kell. :38. Jean azt mondja: „Igen, nekem is.” :39. Leteszi a telefont. :40. Újra kinéz az ablakon. :41. A teregető nő már nincs ott. :42. Az eső erősebb lett. :43. Jean leül a kanapéra. :44. Elővesz egy könyvet. :45. Elolvas három oldalt. :46. Aztán félreteszi. :47. Ránéz az órára. :48. Fél tizenkettő van. :49. A nap még hosszú. :50. De ez nem zavarja. :51. Ismeri ezt az érzést. :52. Feláll, és még egy kávét készít. :53. Most az ablaknál issza meg. :54. Az eső mintákat rajzol az üvegre. :55. Jean nézi a mintákat. :56. Arra gondol: Holnap hétfő van. :57. Arra gondol: Ez rendben van. :58. A lakás csendes. :59. De a csend nem nehéz. :60. Egyszerűen csak ott van. :61. Mint az eső. :62. Mint a vasárnap. :63. Mint Jean. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes vasárnap. - Ein stiller Sonntag. :1. Jean felébred. - Jean wacht auf. :2. Vasárnap van. - Es ist Sonntag. :3. A lakás csendes. - Die Wohnung ist still. :4. A fény szürke. - Das Licht ist grau. :5. Rövid ideig még fekszik. - Er bleibt kurz liegen. :6. A mennyezetet nézi. - Er schaut an die Decke. :7. Nem gondol semmi konkrétra. - Er denkt an nichts Bestimmtes. :8. Aztán felkel. - Dann steht er auf. :9. Kávét készít. - Er macht Kaffee. :10. A kávéfőző hangokat ad. - Die Kaffeemaschine macht Geräusche. :11. Ez a reggel leghangosabb hangja. - Das ist das lauteste Geräusch des Morgens. :12. Az ablakhoz áll. - Er stellt sich ans Fenster. :13. Kint enyhén esik az eső. - Draußen regnet es leicht. :14. Egy nő tereget. - Eine Frau hängt Wäsche auf. :15. Lassan és nyugodtan csinálja. - Sie macht das langsam und ruhig. :16. Jean nézi őt. - Jean schaut ihr zu. :17. A nő röviden felé néz. - Sie schaut kurz zu ihm herüber. :18. Aztán visszanéz a ruhákra. - Dann schaut sie wieder auf die Wäsche. :19. Jean issza a kávéját. - Jean trinkt seinen Kaffee. :20. Túl forró. - Er ist zu heiß. :21. Vár egy kicsit. - Er wartet. :22. Arra gondol: Régen sok mindent csináltam vasárnap. - Er denkt: Früher habe ich sonntags viel gemacht. :23. Arra gondol: Már nem tudom pontosan mit. - Er denkt: Ich weiß nicht mehr, was genau. :24. Megszólal a telefonja. - Sein Handy klingelt. :25. Claire hívja. - Es ist Claire. :26. Claire egy régi barát. - Claire ist eine alte Freundin. :27. Felveszi a telefont. - Er nimmt ab. :28. Megkérdezik egymástól, hogy vannak. - Sie fragen sich, wie es dem anderen geht. :29. Mindketten azt mondják: „Jól, köszönöm.” - Beide sagen: „Gut, danke." :30. Ez nem teljesen igaz. - Das stimmt nicht ganz. :31. De nem is teljesen hamis. - Aber es ist auch nicht falsch. :32. Az időjárásról beszélnek. - Sie sprechen über das Wetter. :33. Claire azt mondja, nála is esik. - Claire sagt, es regnet bei ihr auch. :34. Jean azt mondja: „Itt is.” - Jean sagt: „Hier auch." :35. Röviden nevetnek. - Sie lachen kurz. :36. Aztán csend lesz. - Dann ist es still. :37. Claire azt mondja, mennie kell. - Claire sagt, sie muss weiter. :38. Jean azt mondja: „Igen, nekem is.” - Jean sagt: „Ja, ich auch." :39. Leteszi a telefont. - Er legt das Handy hin. :40. Újra kinéz az ablakon. - Er schaut wieder aus dem Fenster. :41. A teregető nő már nincs ott. - Die Frau mit der Wäsche ist weg. :42. Az eső erősebb lett. - Der Regen ist stärker geworden. :43. Jean leül a kanapéra. - Jean setzt sich auf das Sofa. :44. Elővesz egy könyvet. - Er nimmt ein Buch. :45. Elolvas három oldalt. - Er liest drei Seiten. :46. Aztán félreteszi. - Dann legt er es weg. :47. Ránéz az órára. - Er schaut auf die Uhr. :48. Fél tizenkettő van. - Es ist halb zwölf. :49. A nap még hosszú. - Der Tag ist noch lang. :50. De ez nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht. :51. Ismeri ezt az érzést. - Er kennt das. :52. Feláll, és még egy kávét készít. - Er steht auf und macht noch einen Kaffee. :53. Most az ablaknál issza meg. - Diesmal trinkt er ihn am Fenster. :54. Az eső mintákat rajzol az üvegre. - Der Regen macht Muster auf dem Glas. :55. Jean nézi a mintákat. - Jean schaut die Muster an. :56. Arra gondol: Holnap hétfő van. - Er denkt: Morgen ist Montag. :57. Arra gondol: Ez rendben van. - Er denkt: Das ist auch in Ordnung. :58. A lakás csendes. - Die Wohnung ist still. :59. De a csend nem nehéz. - Aber die Stille ist nicht schwer. :60. Egyszerűen csak ott van. - Sie ist einfach da. :61. Mint az eső. - Wie der Regen. :62. Mint a vasárnap. - Wie der Sonntag. :63. Mint Jean. - Wie Jean. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller Sonntag. :1. Jean wacht auf. :2. Es ist Sonntag. :3. Die Wohnung ist still. :4. Das Licht ist grau. :5. Er bleibt kurz liegen. :6. Er schaut an die Decke. :7. Er denkt an nichts Bestimmtes. :8. Dann steht er auf. :9. Er macht Kaffee. :10. Die Kaffeemaschine macht Geräusche. :11. Das ist das lauteste Geräusch des Morgens. :12. Er stellt sich ans Fenster. :13. Draußen regnet es leicht. :14. Eine Frau hängt Wäsche auf. :15. Sie macht das langsam und ruhig. :16. Jean schaut ihr zu. :17. Sie schaut kurz zu ihm herüber. :18. Dann schaut sie wieder auf die Wäsche. :19. Jean trinkt seinen Kaffee. :20. Er ist zu heiß. :21. Er wartet. :22. Er denkt: Früher habe ich sonntags viel gemacht. :23. Er denkt: Ich weiß nicht mehr, was genau. :24. Sein Handy klingelt. :25. Es ist Claire. :26. Claire ist eine alte Freundin. :27. Er nimmt ab. :28. Sie fragen sich, wie es dem anderen geht. :29. Beide sagen: „Gut, danke." :30. Das stimmt nicht ganz. :31. Aber es ist auch nicht falsch. :32. Sie sprechen über das Wetter. :33. Claire sagt, es regnet bei ihr auch. :34. Jean sagt: „Hier auch." :35. Sie lachen kurz. :36. Dann ist es still. :37. Claire sagt, sie muss weiter. :38. Jean sagt: „Ja, ich auch." :39. Er legt das Handy hin. :40. Er schaut wieder aus dem Fenster. :41. Die Frau mit der Wäsche ist weg. :42. Der Regen ist stärker geworden. :43. Jean setzt sich auf das Sofa. :44. Er nimmt ein Buch. :45. Er liest drei Seiten. :46. Dann legt er es weg. :47. Er schaut auf die Uhr. :48. Es ist halb zwölf. :49. Der Tag ist noch lang. :50. Aber das stört ihn nicht. :51. Er kennt das. :52. Er steht auf und macht noch einen Kaffee. :53. Diesmal trinkt er ihn am Fenster. :54. Der Regen macht Muster auf dem Glas. :55. Jean schaut die Muster an. :56. Er denkt: Morgen ist Montag. :57. Er denkt: Das ist auch in Ordnung. :58. Die Wohnung ist still. :59. Aber die Stille ist nicht schwer. :60. Sie ist einfach da. :61. Wie der Regen. :62. Wie der Sonntag. :63. Wie Jean. |} === 2 === :Egy nyugodt vasárnap ritmusa. :1. Jean kilenc körül ébredt fel, ami egy vasárnaphoz elég korai volt, de elég késő is ahhoz, hogy ne legyen rossz lelkiismerete. :2. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend jelenlétté vált. :3. A redőnyön beszűrődő fény halvány és bizonytalan volt, mintha a nap még nem döntötte volna el, milyen lesz. :4. Jean egy ideig fekve maradt, mert a fekvés könnyebb volt, mint a felkelés. :5. Ez a fajta tétlenség csak vasárnap volt elfogadható számára, mert akkor nem kellett igazolnia. :6. Kávét készített, és a gép hangja megtörte a csendet, amit kifejezetten értékelt. :7. Néha a zaj az egyetlen dolog, ami egy teret élhetővé tesz. :8. Az ablakhoz állt, kezében a csészével, és nézte az üres, nedves utcát. :9. Az aszfalt fényes volt, mintha eső jönne vagy éppen elment volna. :10. A szemközti házban egy nő ruhát teregetett, lassan és módszeresen. :11. Jean nyugodtan figyelte őt, mert nem volt más dolga, és ez rendben volt. :12. A nő röviden ránézett, majd visszatért a munkájához, mintha semmi sem történt volna. :13. A telefonja megszólalt nem sokkal tizenegy előtt, Claire hívta. :14. A neve nyugodt érzést váltott ki benne, amely nem volt sem izgalom, sem közöny. :15. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és mindketten azt mondták, jól. :16. Ez nem volt hazugság, de nem is a teljes igazság, és ez így megfelelt. :17. Az időjárásról és apró dolgokról beszéltek, mert a beszélgetés önmagáért létezett. :18. Jean ezt a fajta könnyedséget fontosnak tartotta, még ha ritkán gondolt is rá. :19. Miután Claire letette, még egy ideig a kezében tartotta a telefont. :20. A beszélgetés melege lassan eltűnt, és helyét ismét a csend vette át. :21. Evett valamit, olvasott néhány oldalt, majd zenét hallgatott, amely csak egy távoli érzést idézett fel. :22. Ez az érzés nem volt szomorú, csak távoli. :23. Délután elállt az eső, és Jean résnyire nyitotta az ablakot. :24. A levegő nedves aszfalt illatát hozta, és valami lezárásának érzetét. :25. Este töltött magának egy pohár bort, mert a vasárnap önmagában elég indok volt. :26. Az ablaknál ült, és nézte, ahogy a város fényei egymás után kigyulladnak. :27. Arra gondolt, hogy kevés dolgot tett, de ez elegendő volt. :28. Ez nem volt nagy felismerés, csak egy egyszerű és őszinte gondolat. :29. A hétfő közeledett, és saját rendje volt, amit Jean elfogadott. :30. Tudta, hogy az élet keretek között zajlik, akár szereti, akár nem. :31. Korán lefeküdt, és hallgatta az utcai zajokat a nyitott ablakon át. :32. Lassan elaludt, ellenállás nélkül, egy nyugodt nap után. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt vasárnap ritmusa. - Der ruhige Rhythmus eines Sonntags. :1. Jean kilenc körül ébredt fel, ami egy vasárnaphoz elég korai volt, de elég késő is ahhoz, hogy ne legyen rossz lelkiismerete. - Jean wachte gegen neun auf, was für einen Sonntag früh genug war und spät genug, um kein schlechtes Gewissen zu haben. :2. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend jelenlétté vált. - Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war spürbar. :3. A redőnyön beszűrődő fény halvány és bizonytalan volt, mintha a nap még nem döntötte volna el, milyen lesz. - Das Licht durch die Jalousien war blass und unentschlossen, als hätte der Tag noch keine Richtung. :4. Jean egy ideig fekve maradt, mert a fekvés könnyebb volt, mint a felkelés. - Jean blieb einen Moment liegen, weil Liegen einfacher war als Aufstehen. :5. Ez a fajta tétlenség csak vasárnap volt elfogadható számára, mert akkor nem kellett igazolnia. - Diese Trägheit erlaubte er sich nur sonntags, weil sie dann keine Rechtfertigung brauchte. :6. Kávét készített, és a gép hangja megtörte a csendet, amit kifejezetten értékelt. - Er machte Kaffee, und das Geräusch der Maschine durchbrach die Stille, was er mochte. :7. Néha a zaj az egyetlen dolog, ami egy teret élhetővé tesz. - Manchmal ist Lärm das Einzige, was einen Raum bewohnbar macht. :8. Az ablakhoz állt, kezében a csészével, és nézte az üres, nedves utcát. - Er stellte sich ans Fenster und sah auf die nasse, leere Straße. :9. Az aszfalt fényes volt, mintha eső jönne vagy éppen elment volna. - Der Asphalt glänzte, als würde Regen kommen oder gerade gegangen sein. :10. A szemközti házban egy nő ruhát teregetett, lassan és módszeresen. - Im Haus gegenüber hing eine Frau Wäsche auf, langsam und methodisch. :11. Jean nyugodtan figyelte őt, mert nem volt más dolga, és ez rendben volt. - Jean beobachtete sie ruhig, weil er nichts Besseres zu tun hatte, und das war in Ordnung. :12. A nő röviden ránézett, majd visszatért a munkájához, mintha semmi sem történt volna. - Die Frau sah kurz herüber und wandte sich dann wieder der Wäsche zu, als wäre nichts gewesen. :13. A telefonja megszólalt nem sokkal tizenegy előtt, Claire hívta. - Kurz vor elf klingelte sein Handy, Claire rief an. :14. A neve nyugodt érzést váltott ki benne, amely nem volt sem izgalom, sem közöny. - Ihr Name löste ein ruhiges Gefühl aus, weder Aufregung noch Gleichgültigkeit. :15. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és mindketten azt mondták, jól. - Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und beide sagten gut. :16. Ez nem volt hazugság, de nem is a teljes igazság, és ez így megfelelt. - Das war keine Lüge, aber auch nicht die ganze Wahrheit, und das war in Ordnung. :17. Az időjárásról és apró dolgokról beszéltek, mert a beszélgetés önmagáért létezett. - Sie sprachen über das Wetter und Kleinigkeiten, weil das Gespräch keinen anderen Zweck hatte. :18. Jean ezt a fajta könnyedséget fontosnak tartotta, még ha ritkán gondolt is rá. - Jean hielt diese Leichtigkeit für wichtig, auch wenn er selten darüber nachdachte. :19. Miután Claire letette, még egy ideig a kezében tartotta a telefont. - Nachdem Claire aufgelegt hatte, hielt er das Handy noch einen Moment. :20. A beszélgetés melege lassan eltűnt, és helyét ismét a csend vette át. - Die Wärme des Gesprächs verschwand langsam und wurde von der Stille ersetzt. :21. Evett valamit, olvasott néhány oldalt, majd zenét hallgatott, amely csak egy távoli érzést idézett fel. - Er aß etwas, las ein paar Seiten und hörte Musik, die nur ein fernes Gefühl hervorrief. :22. Ez az érzés nem volt szomorú, csak távoli. - Dieses Gefühl war nicht traurig, nur weit entfernt. :23. Délután elállt az eső, és Jean résnyire nyitotta az ablakot. - Am Nachmittag hörte der Regen auf, und Jean öffnete das Fenster einen Spalt. :24. A levegő nedves aszfalt illatát hozta, és valami lezárásának érzetét. - Die Luft roch nach nassem Asphalt und dem Ende von etwas. :25. Este töltött magának egy pohár bort, mert a vasárnap önmagában elég indok volt. - Am Abend schenkte er sich ein Glas Wein ein, weil der Sonntag Anlass genug war. :26. Az ablaknál ült, és nézte, ahogy a város fényei egymás után kigyulladnak. - Er saß am Fenster und sah, wie die Lichter der Stadt nacheinander angingen. :27. Arra gondolt, hogy kevés dolgot tett, de ez elegendő volt. - Er dachte, dass er wenig getan hatte, aber es genug war. :28. Ez nem volt nagy felismerés, csak egy egyszerű és őszinte gondolat. - Das war kein großer Gedanke, sondern ein ehrlicher. :29. A hétfő közeledett, és saját rendje volt, amit Jean elfogadott. - Der Montag kam näher und hatte seine eigene Logik, die Jean akzeptierte. :30. Tudta, hogy az élet keretek között zajlik, akár szereti, akár nem. - Er wusste, dass das Leben in einem Rahmen stattfindet, ob man ihn mag oder nicht. :31. Korán lefeküdt, és hallgatta az utcai zajokat a nyitott ablakon át. - Er ging früh ins Bett und hörte die Geräusche der Straße durch das Fenster. :32. Lassan elaludt, ellenállás nélkül, egy nyugodt nap után. - Er schlief langsam ein, ohne Widerstand, nach einem ruhigen Tag. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der ruhige Rhythmus eines Sonntags. :1. Jean wachte gegen neun auf, was für einen Sonntag früh genug war und spät genug, um kein schlechtes Gewissen zu haben. :2. Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war spürbar. :3. Das Licht durch die Jalousien war blass und unentschlossen, als hätte der Tag noch keine Richtung. :4. Jean blieb einen Moment liegen, weil Liegen einfacher war als Aufstehen. :5. Diese Trägheit erlaubte er sich nur sonntags, weil sie dann keine Rechtfertigung brauchte. :6. Er machte Kaffee, und das Geräusch der Maschine durchbrach die Stille, was er mochte. :7. Manchmal ist Lärm das Einzige, was einen Raum bewohnbar macht. :8. Er stellte sich ans Fenster und sah auf die nasse, leere Straße. :9. Der Asphalt glänzte, als würde Regen kommen oder gerade gegangen sein. :10. Im Haus gegenüber hing eine Frau Wäsche auf, langsam und methodisch. :11. Jean beobachtete sie ruhig, weil er nichts Besseres zu tun hatte, und das war in Ordnung. :12. Die Frau sah kurz herüber und wandte sich dann wieder der Wäsche zu, als wäre nichts gewesen. :13. Kurz vor elf klingelte sein Handy, Claire rief an. :14. Ihr Name löste ein ruhiges Gefühl aus, weder Aufregung noch Gleichgültigkeit. :15. Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und beide sagten gut. :16. Das war keine Lüge, aber auch nicht die ganze Wahrheit, und das war in Ordnung. :17. Sie sprachen über das Wetter und Kleinigkeiten, weil das Gespräch keinen anderen Zweck hatte. :18. Jean hielt diese Leichtigkeit für wichtig, auch wenn er selten darüber nachdachte. :19. Nachdem Claire aufgelegt hatte, hielt er das Handy noch einen Moment. :20. Die Wärme des Gesprächs verschwand langsam und wurde von der Stille ersetzt. :21. Er aß etwas, las ein paar Seiten und hörte Musik, die nur ein fernes Gefühl hervorrief. :22. Dieses Gefühl war nicht traurig, nur weit entfernt. :23. Am Nachmittag hörte der Regen auf, und Jean öffnete das Fenster einen Spalt. :24. Die Luft roch nach nassem Asphalt und dem Ende von etwas. :25. Am Abend schenkte er sich ein Glas Wein ein, weil der Sonntag Anlass genug war. :26. Er saß am Fenster und sah, wie die Lichter der Stadt nacheinander angingen. :27. Er dachte, dass er wenig getan hatte, aber es genug war. :28. Das war kein großer Gedanke, sondern ein ehrlicher. :29. Der Montag kam näher und hatte seine eigene Logik, die Jean akzeptierte. :30. Er wusste, dass das Leben in einem Rahmen stattfindet, ob man ihn mag oder nicht. :31. Er ging früh ins Bett und hörte die Geräusche der Straße durch das Fenster. :32. Er schlief langsam ein, ohne Widerstand, nach einem ruhigen Tag. |} === 3 === :Egy csendes vasárnap belső ritmusa. :1. Jean ezen a vasárnapon ébresztő nélkül ébredt, mert a teste döntötte el, mikor aludt eleget. :2. Úgy gondolta, hogy a test döntései gyakran ésszerűbbek, mint a tudatosak, legalábbis az alvás terén. :3. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend nappali minőséget kapott. :4. Ez a csend nem volt fenyegető, inkább figyelő, mintha a tér várná a következő eseményt. :5. Jean fekve maradt, és gondolatai céltalanul sodródtak, mert vasárnap volt. :6. A vasárnap az a nap volt, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. :7. A kávéfőzés egyfajta rituálé volt, amelynek értéke a folyamatban rejlett. :8. A gép hangja és az illat megtöltötte a lakást, miközben Jean az ablaknál állt. :9. Az utca nedvesen csillogott az éjszakai esőtől. :10. A szemközti házban egy nő teregetett, teljes nyugalommal. :11. Jean figyelte őt, mert nem volt terve, és nyitott volt a véletlenre. :12. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. :13. Ez a tekintet nem volt hideg, inkább tisztelet volt a másik magánélete iránt. :14. Tizenegy előtt Claire hívta, és Jean örömmel vette fel, mert a beszélgetés jól jött. :15. Nem magányból beszélt vele, hanem mert a kapcsolatuk természetes volt. :16. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és válaszaik részben igazak voltak. :17. A teljes igazság túl sok lett volna egy vasárnap délelőtthöz. :18. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert ezek elegendő témák voltak. :19. A beszélgetés könnyed volt, mert nem volt célja, csak maga a kapcsolat. :20. Jean ezt az egyszerű kapcsolódást értékesnek tartotta. :21. Amikor Claire letette, a csend visszatért, de melegebb lett. :22. Ez a melegség egy ideig megmaradt, majd lassan eltűnt. :23. Délután Jean olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. :24. Eszébe jutott apja mondata, hogy a könyvek nem kötelességek. :25. Ez a gondolat most bölcsességnek tűnt számára. :26. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. :27. A friss levegő megváltoztatta a szoba hangulatát. :28. Ült és nézett, anélkül hogy bármit tett volna, ami ritka volt számára. :29. Ez a tevékenység névtelen volt, mégis fontos. :30. Este a fény lassan halványult, és Jean ezt a fokozatosságot kedvelte. :31. Bort töltött magának, és figyelte a város fényeit. :32. Arra gondolt, hogy a hétfő csak egy keret, amelyet elfogadott. :33. Tudta, hogy a napok nem ellenségek, hanem lehetőségek. :34. Korán lefeküdt, és hallgatta az esőt. :35. A nap nem volt különleges, de mégis teljes volt a maga módján. :36. Ez a csendes teljesség elegendő volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes vasárnap belső ritmusa. - Der innere Rhythmus eines stillen Sonntags. :1. Jean ezen a vasárnapon ébresztő nélkül ébredt, mert a teste döntötte el, mikor aludt eleget. - Jean wachte an diesem Sonntag ohne Wecker auf, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug geschlafen war. :2. Úgy gondolta, hogy a test döntései gyakran ésszerűbbek, mint a tudatosak, legalábbis az alvás terén. - Er meinte, dass Entscheidungen des Körpers oft vernünftiger sind als bewusste, zumindest beim Schlaf. :3. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend nappali minőséget kapott. - Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war eine taghelle. :4. Ez a csend nem volt fenyegető, inkább figyelő, mintha a tér várná a következő eseményt. - Diese Stille war nicht bedrohlich, sondern beobachtend, als würde der Raum warten. :5. Jean fekve maradt, és gondolatai céltalanul sodródtak, mert vasárnap volt. - Jean blieb liegen, und seine Gedanken drifteten ziellos, weil Sonntag war. :6. A vasárnap az a nap volt, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. - Der Sonntag war der Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. A kávéfőzés egyfajta rituálé volt, amelynek értéke a folyamatban rejlett. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, dessen Wert im Vollzug lag. :8. A gép hangja és az illat megtöltötte a lakást, miközben Jean az ablaknál állt. - Das Geräusch der Maschine und der Geruch erfüllten die Wohnung, während Jean am Fenster stand. :9. Az utca nedvesen csillogott az éjszakai esőtől. - Die Straße glänzte noch nass vom Regen der Nacht. :10. A szemközti házban egy nő teregetett, teljes nyugalommal. - Im Haus gegenüber hing eine Frau ruhig Wäsche auf. :11. Jean figyelte őt, mert nem volt terve, és nyitott volt a véletlenre. - Jean beobachtete sie, weil er keinen Plan hatte und offen für Zufälle war. :12. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. - Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre jeweiligen Welten zurück. :13. Ez a tekintet nem volt hideg, inkább tisztelet volt a másik magánélete iránt. - Dieser Blick war kein Ausdruck von Kälte, sondern von Respekt vor der Privatheit. :14. Tizenegy előtt Claire hívta, és Jean örömmel vette fel, mert a beszélgetés jól jött. - Kurz vor elf rief Claire an, und Jean nahm gern ab, weil das Gespräch willkommen war. :15. Nem magányból beszélt vele, hanem mert a kapcsolatuk természetes volt. - Er sprach nicht aus Einsamkeit mit ihr, sondern weil die Verbindung vertraut war. :16. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és válaszaik részben igazak voltak. - Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und ihre Antworten waren teilweise wahr. :17. A teljes igazság túl sok lett volna egy vasárnap délelőtthöz. - Die ganze Wahrheit wäre für einen Sonntagvormittag zu viel gewesen. :18. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert ezek elegendő témák voltak. - Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das ausreichte. :19. A beszélgetés könnyed volt, mert nem volt célja, csak maga a kapcsolat. - Das Gespräch war leicht, weil es keinen Zweck hatte außer sich selbst. :20. Jean ezt az egyszerű kapcsolódást értékesnek tartotta. - Jean hielt diese einfache Verbindung für wertvoll. :21. Amikor Claire letette, a csend visszatért, de melegebb lett. - Als Claire auflegte, kehrte die Stille zurück, aber wärmer. :22. Ez a melegség egy ideig megmaradt, majd lassan eltűnt. - Diese Wärme blieb eine Weile und verschwand dann. :23. Délután Jean olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. - Am Nachmittag las Jean, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :24. Eszébe jutott apja mondata, hogy a könyvek nem kötelességek. - Er erinnerte sich an den Satz seines Vaters, dass Bücher keine Pflichten seien. :25. Ez a gondolat most bölcsességnek tűnt számára. - Dieser Gedanke erschien ihm jetzt wie Weisheit. :26. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. - Der Regen begann wieder, und Jean öffnete das Fenster. :27. A friss levegő megváltoztatta a szoba hangulatát. - Die frische Luft veränderte die Atmosphäre im Raum. :28. Ült és nézett, anélkül hogy bármit tett volna, ami ritka volt számára. - Er saß und schaute, ohne etwas zu tun, was für ihn selten war. :29. Ez a tevékenység névtelen volt, mégis fontos. - Diese Tätigkeit hatte keinen Namen, war aber wichtig. :30. Este a fény lassan halványult, és Jean ezt a fokozatosságot kedvelte. - Am Abend wurde das Licht langsam schwächer, und Jean mochte diesen Übergang. :31. Bort töltött magának, és figyelte a város fényeit. - Er schenkte sich Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :32. Arra gondolt, hogy a hétfő csak egy keret, amelyet elfogadott. - Er dachte, dass Montag nur ein Rahmen sei, den er akzeptierte. :33. Tudta, hogy a napok nem ellenségek, hanem lehetőségek. - Er wusste, dass Tage keine Feinde sind, sondern Möglichkeiten. :34. Korán lefeküdt, és hallgatta az esőt. - Er ging früh ins Bett und hörte den Regen. :35. A nap nem volt különleges, de mégis teljes volt a maga módján. - Der Tag war nicht besonders, aber auf seine Weise vollständig. :36. Ez a csendes teljesség elegendő volt számára. - Diese stille Ganzheit war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der innere Rhythmus eines stillen Sonntags. :1. Jean wachte an diesem Sonntag ohne Wecker auf, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug geschlafen war. :2. Er meinte, dass Entscheidungen des Körpers oft vernünftiger sind als bewusste, zumindest beim Schlaf. :3. Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war eine taghelle. :4. Diese Stille war nicht bedrohlich, sondern beobachtend, als würde der Raum warten. :5. Jean blieb liegen, und seine Gedanken drifteten ziellos, weil Sonntag war. :6. Der Sonntag war der Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. Das Kaffeekochen war ein Ritual, dessen Wert im Vollzug lag. :8. Das Geräusch der Maschine und der Geruch erfüllten die Wohnung, während Jean am Fenster stand. :9. Die Straße glänzte noch nass vom Regen der Nacht. :10. Im Haus gegenüber hing eine Frau ruhig Wäsche auf. :11. Jean beobachtete sie, weil er keinen Plan hatte und offen für Zufälle war. :12. Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre jeweiligen Welten zurück. :13. Dieser Blick war kein Ausdruck von Kälte, sondern von Respekt vor der Privatheit. :14. Kurz vor elf rief Claire an, und Jean nahm gern ab, weil das Gespräch willkommen war. :15. Er sprach nicht aus Einsamkeit mit ihr, sondern weil die Verbindung vertraut war. :16. Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und ihre Antworten waren teilweise wahr. :17. Die ganze Wahrheit wäre für einen Sonntagvormittag zu viel gewesen. :18. Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das ausreichte. :19. Das Gespräch war leicht, weil es keinen Zweck hatte außer sich selbst. :20. Jean hielt diese einfache Verbindung für wertvoll. :21. Als Claire auflegte, kehrte die Stille zurück, aber wärmer. :22. Diese Wärme blieb eine Weile und verschwand dann. :23. Am Nachmittag las Jean, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :24. Er erinnerte sich an den Satz seines Vaters, dass Bücher keine Pflichten seien. :25. Dieser Gedanke erschien ihm jetzt wie Weisheit. :26. Der Regen begann wieder, und Jean öffnete das Fenster. :27. Die frische Luft veränderte die Atmosphäre im Raum. :28. Er saß und schaute, ohne etwas zu tun, was für ihn selten war. :29. Diese Tätigkeit hatte keinen Namen, war aber wichtig. :30. Am Abend wurde das Licht langsam schwächer, und Jean mochte diesen Übergang. :31. Er schenkte sich Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :32. Er dachte, dass Montag nur ein Rahmen sei, den er akzeptierte. :33. Er wusste, dass Tage keine Feinde sind, sondern Möglichkeiten. :34. Er ging früh ins Bett und hörte den Regen. :35. Der Tag war nicht besonders, aber auf seine Weise vollständig. :36. Diese stille Ganzheit war ihm genug. |} === 4 === :Egy vasárnap csendes teljessége. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, ami vasárnap nem teljesítmény volt, hanem a minimum, amit az ember magának ad. :2. Úgy gondolta, hogy ezek a kis szabadságok fontosak, mert a nagyok ritkán érkeznek meg időben. :3. A lakás csendje világos és tiszta volt, mert nem hordozott kötelezettségeket. :4. Ez a csend egyszerűen jelen volt, mint a redőnyön beszűrődő fény. :5. Jean fekve maradt, és hagyta, hogy a gondolatai céltalanul sodródjanak. :6. Vasárnap volt az egyetlen nap, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. :7. A kávéfőzés rituálé volt számára, mert megszabadította a döntés terhétől. :8. Az ablaknál állva nézte az esőtől fénylő utcát. :9. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett, teljes figyelemmel a feladatra. :10. Jean figyelte őt, és ez a megfigyelés megnyugtatta. :11. Röviden egymásra néztek, majd mindketten visszatértek a saját tevékenységükhöz. :12. Ez a távolságtartás nem hidegség volt, hanem kölcsönös tisztelet. :13. Claire hívása kellemes megszakítás volt, mert a kapcsolatuk természetes volt. :14. A beszélgetésükben a csend már nem volt zavaró, mert megszokták egymást. :15. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert nem kellett több. :16. A beszélgetés nem volt mély, de őszinte és meleg. :17. Miután Claire letette, a beszélgetés melege még egy ideig megmaradt. :18. Jean ezt a fajta barátságot egyszerűnek és mégis gazdagnak érezte. :19. Délután olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. :20. Régen a könyvek feladatok voltak számára, de ez megváltozott. :21. Az öregedés egyik nyereségének tartotta ezt a szabadságot. :22. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. :23. A levegő nedves kő illatát hozta, ami megváltoztatta a tér hangulatát. :24. Ült és nézett, anélkül hogy bármit csinált volna. :25. Ez nem volt tétlenség, hanem egy másfajta jelenlét. :26. Este a fény lassan eltűnt, és Jean ezt az átmenetet kedvelte. :27. Bort töltött, és figyelte a város fényeit. :28. Gondolatai szabadon jöttek és mentek, anélkül hogy ragaszkodott volna hozzájuk. :29. A hétfőt elfogadta, mint az élet természetes részét. :30. Tudta, hogy a napok keretek, amelyeket meg lehet tölteni vagy üresen hagyni. :31. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. :32. Lefeküdt, és hallgatta az esőt, amely egyenletesen esett. :33. Elaludt csendes elégedettséggel, mert semmit sem mulasztott el. :34. Ez nem volt különleges nap, de őszinte volt, és ez elég volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy vasárnap csendes teljessége. - Die stille Ganzheit eines Sonntags. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, ami vasárnap nem teljesítmény volt, hanem a minimum, amit az ember magának ad. - Jean wachte ohne Wecker auf, was an einem Sonntag keine Leistung war, sondern das Mindeste, das man sich schuldet. :2. Úgy gondolta, hogy ezek a kis szabadságok fontosak, mert a nagyok ritkán érkeznek meg időben. - Er hatte gelernt, diese kleinen Freiheiten ernst zu nehmen, weil die großen meist auf sich warten lassen. :3. A lakás csendje világos és tiszta volt, mert nem hordozott kötelezettségeket. - Die Wohnung hatte eine helle, klare Stille, weil sie keine Aufgaben oder Erwartungen trug. :4. Ez a csend egyszerűen jelen volt, mint a redőnyön beszűrődő fény. - Diese Stille war einfach da, wie das Licht durch die Jalousien. :5. Jean fekve maradt, és hagyta, hogy a gondolatai céltalanul sodródjanak. - Jean blieb liegen und ließ seine Gedanken ziellos treiben. :6. Vasárnap volt az egyetlen nap, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. - Der Sonntag war der einzige Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. A kávéfőzés rituálé volt számára, mert megszabadította a döntés terhétől. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, weil es ihn vom Entscheiden befreite. :8. Az ablaknál állva nézte az esőtől fénylő utcát. - Am Fenster betrachtete er die vom Regen glänzende Straße. :9. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett, teljes figyelemmel a feladatra. - Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche auf, ganz auf die Aufgabe konzentriert. :10. Jean figyelte őt, és ez a megfigyelés megnyugtatta. - Jean beobachtete sie, und das beruhigte ihn. :11. Röviden egymásra néztek, majd mindketten visszatértek a saját tevékenységükhöz. - Sie sahen sich kurz an und wandten sich dann wieder ihren Dingen zu. :12. Ez a távolságtartás nem hidegség volt, hanem kölcsönös tisztelet. - Diese Distanz war keine Kälte, sondern gegenseitiger Respekt. :13. Claire hívása kellemes megszakítás volt, mert a kapcsolatuk természetes volt. - Claires Anruf war angenehm, weil ihre Verbindung vertraut war. :14. A beszélgetésükben a csend már nem volt zavaró, mert megszokták egymást. - In ihrem Gespräch war die Stille nicht mehr unangenehm, weil sie sich kannten. :15. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert nem kellett több. - Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das genügte. :16. A beszélgetés nem volt mély, de őszinte és meleg. - Das Gespräch war nicht tief, aber ehrlich und warm. :17. Miután Claire letette, a beszélgetés melege még egy ideig megmaradt. - Nachdem Claire aufgelegt hatte, blieb die Wärme noch eine Weile. :18. Jean ezt a fajta barátságot egyszerűnek és mégis gazdagnak érezte. - Jean empfand diese Art von Freundschaft als einfach und doch reich. :19. Délután olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. - Am Nachmittag las er, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :20. Régen a könyvek feladatok voltak számára, de ez megváltozott. - Früher waren Bücher Pflichten, aber das hatte sich geändert. :21. Az öregedés egyik nyereségének tartotta ezt a szabadságot. - Er sah das als eine Errungenschaft des Älterwerdens. :22. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. - Der Regen setzte wieder ein, und Jean öffnete das Fenster. :23. A levegő nedves kő illatát hozta, ami megváltoztatta a tér hangulatát. - Die Luft roch nach nassem Stein und veränderte die Atmosphäre. :24. Ült és nézett, anélkül hogy bármit csinált volna. - Er saß und schaute, ohne etwas zu tun. :25. Ez nem volt tétlenség, hanem egy másfajta jelenlét. - Das war kein Nichtstun, sondern eine andere Form von Präsenz. :26. Este a fény lassan eltűnt, és Jean ezt az átmenetet kedvelte. - Am Abend verschwand das Licht langsam, und Jean mochte diesen Übergang. :27. Bort töltött, és figyelte a város fényeit. - Er schenkte Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :28. Gondolatai szabadon jöttek és mentek, anélkül hogy ragaszkodott volna hozzájuk. - Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgen musste. :29. A hétfőt elfogadta, mint az élet természetes részét. - Er akzeptierte den Montag als natürlichen Teil des Lebens. :30. Tudta, hogy a napok keretek, amelyeket meg lehet tölteni vagy üresen hagyni. - Er wusste, dass Tage Rahmen sind, die man füllen kann oder nicht. :31. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. - Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :32. Lefeküdt, és hallgatta az esőt, amely egyenletesen esett. - Er legte sich ins Bett und hörte den gleichmäßigen Regen. :33. Elaludt csendes elégedettséggel, mert semmit sem mulasztott el. - Er schlief mit stiller Zufriedenheit ein, weil er nichts versäumt hatte. :34. Ez nem volt különleges nap, de őszinte volt, és ez elég volt. - Es war kein besonderer Tag, aber ein ehrlicher, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die stille Ganzheit eines Sonntags. :1. Jean wachte ohne Wecker auf, was an einem Sonntag keine Leistung war, sondern das Mindeste, das man sich schuldet. :2. Er hatte gelernt, diese kleinen Freiheiten ernst zu nehmen, weil die großen meist auf sich warten lassen. :3. Die Wohnung hatte eine helle, klare Stille, weil sie keine Aufgaben oder Erwartungen trug. :4. Diese Stille war einfach da, wie das Licht durch die Jalousien. :5. Jean blieb liegen und ließ seine Gedanken ziellos treiben. :6. Der Sonntag war der einzige Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. Das Kaffeekochen war ein Ritual, weil es ihn vom Entscheiden befreite. :8. Am Fenster betrachtete er die vom Regen glänzende Straße. :9. Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche auf, ganz auf die Aufgabe konzentriert. :10. Jean beobachtete sie, und das beruhigte ihn. :11. Sie sahen sich kurz an und wandten sich dann wieder ihren Dingen zu. :12. Diese Distanz war keine Kälte, sondern gegenseitiger Respekt. :13. Claires Anruf war angenehm, weil ihre Verbindung vertraut war. :14. In ihrem Gespräch war die Stille nicht mehr unangenehm, weil sie sich kannten. :15. Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das genügte. :16. Das Gespräch war nicht tief, aber ehrlich und warm. :17. Nachdem Claire aufgelegt hatte, blieb die Wärme noch eine Weile. :18. Jean empfand diese Art von Freundschaft als einfach und doch reich. :19. Am Nachmittag las er, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :20. Früher waren Bücher Pflichten, aber das hatte sich geändert. :21. Er sah das als eine Errungenschaft des Älterwerdens. :22. Der Regen setzte wieder ein, und Jean öffnete das Fenster. :23. Die Luft roch nach nassem Stein und veränderte die Atmosphäre. :24. Er saß und schaute, ohne etwas zu tun. :25. Das war kein Nichtstun, sondern eine andere Form von Präsenz. :26. Am Abend verschwand das Licht langsam, und Jean mochte diesen Übergang. :27. Er schenkte Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :28. Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgen musste. :29. Er akzeptierte den Montag als natürlichen Teil des Lebens. :30. Er wusste, dass Tage Rahmen sind, die man füllen kann oder nicht. :31. Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :32. Er legte sich ins Bett und hörte den gleichmäßigen Regen. :33. Er schlief mit stiller Zufriedenheit ein, weil er nichts versäumt hatte. :34. Es war kein besonderer Tag, aber ein ehrlicher, und das war genug. |} === 5 === :Egy vasárnap finom tudatossága. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, és lassan tért vissza a tudatába, mert a teste döntötte el, mikor elég az alvás. :2. Ez az ébredés annyira különbözött a kényszerítettől, hogy elgondolkodott, miért nem engedi meg ezt gyakrabban magának. :3. Ezt a kérdést minden vasárnap feltette, de hétközben újra elfelejtette. :4. Ez jól mutatta a különbséget aközött, amit tud, és aközött, ahogyan él. :5. A lakás csendje világos és ártatlan volt, mint egy nap, amely még nem döntött. :6. Jean fekve maradt, mert tudatosan hagyta, hogy gondolatai szabadon mozogjanak. :7. Ez egy figyelmi gyakorlat volt, amelyet nem nevezett meg, mert a megnevezés gyakran elrontja a lényeget. :8. A kávéfőzés rituálé volt számára, amely megszabadította a döntések terhétől. :9. Ez a reggeli önmagáról való gondoskodás egyik formája volt. :10. Az ablaknál állva nyitott figyelemmel nézte az utcát. :11. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett teljes jelenléttel. :12. Jean számára ez a jelenlét megnyugtató volt, még ha nem is tudta pontosan miért. :13. Úgy érezte, hogy az egyszerű dolgoknak önmagukban is van értékük. :14. Ezt elméletben tudta, de a gyakorlatban újra és újra meg kellett tanulnia. :15. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. :16. Ez a távolság tiszteleten alapult, nem közönyön. :17. Claire hívása kellemes volt, mert vele beszélni nem vett el energiát, hanem adott. :18. Jean ezt a különbséget csak harminc körül kezdte megérteni. :19. Ez lett az egyik fő szempontja a kapcsolatai értékelésében. :20. A beszélgetésüknek nem volt drámai mélysége, mégis tartalmas volt. :21. Ez a minőség nem a témából, hanem a jelenlétből fakadt. :22. Amikor Claire letette, egy meleg érzés maradt a szobában. :23. Ez a melegség lassan eltűnt, de egy ideig megmaradt. :24. Jean úgy gondolta, hogy az ilyen barátságok saját törvények szerint működnek. :25. Nem a gyakoriság számít, hanem a minőség. :26. Délután olvasott, de nem kötelességként, hanem lehetőségként. :27. Többször letette és újra felvette a könyvet, ami számára a szabadság jele volt. :28. Ez nem bizonytalanság volt, hanem döntési szabadság. :29. Az eső újra elkezdődött, és megváltoztatta a fényt és a levegőt. :30. Jean szerette ezt a sűrűbb hangulatot, amely egyszerre volt nehezebb és melegebb. :31. Kinyitotta az ablakot, és beengedte a nedves kő és az ősz illatát. :32. Ez az érzés számára valaminek a végét és valami új kezdetét jelentette. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy vasárnap finom tudatossága. - Die feine Bewusstheit eines Sonntags. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, és lassan tért vissza a tudatába, mert a teste döntötte el, mikor elég az alvás. - Jean wachte ohne Wecker auf und kehrte langsam ins Bewusstsein zurück, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug Schlaf war. :2. Ez az ébredés annyira különbözött a kényszerítettől, hogy elgondolkodott, miért nem engedi meg ezt gyakrabban magának. - Dieses Aufwachen unterschied sich so sehr vom geweckten, dass er sich fragte, warum er sich das nicht öfter erlaubt. :3. Ezt a kérdést minden vasárnap feltette, de hétközben újra elfelejtette. - Diese Frage stellte er sich jeden Sonntag, vergaß sie aber unter der Woche wieder. :4. Ez jól mutatta a különbséget aközött, amit tud, és aközött, ahogyan él. - Das zeigte den Unterschied zwischen dem, was man weiß, und wie man lebt. :5. A lakás csendje világos és ártatlan volt, mint egy nap, amely még nem döntött. - Die Wohnung hatte eine helle, unschuldige Stille, wie ein Tag, der sich noch nicht entschieden hat. :6. Jean fekve maradt, mert tudatosan hagyta, hogy gondolatai szabadon mozogjanak. - Jean blieb liegen, weil er bewusst seine Gedanken treiben ließ. :7. Ez egy figyelmi gyakorlat volt, amelyet nem nevezett meg, mert a megnevezés gyakran elrontja a lényeget. - Es war eine Praxis der Aufmerksamkeit, die er nicht benannte, weil Benennen manchmal zerstört. :8. A kávéfőzés rituálé volt számára, amely megszabadította a döntések terhétől. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, das ihn vom Entscheiden befreite. :9. Ez a reggeli önmagáról való gondoskodás egyik formája volt. - Es war eine Form der Selbstfürsorge am Morgen. :10. Az ablaknál állva nyitott figyelemmel nézte az utcát. - Am Fenster stand er und betrachtete die Straße mit offener Aufmerksamkeit. :11. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett teljes jelenléttel. - Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche mit voller Präsenz auf. :12. Jean számára ez a jelenlét megnyugtató volt, még ha nem is tudta pontosan miért. - Für Jean war diese Präsenz beruhigend, auch wenn er nicht genau wusste warum. :13. Úgy érezte, hogy az egyszerű dolgoknak önmagukban is van értékük. - Er empfand, dass das Unmittelbare einen eigenen Wert hat. :14. Ezt elméletben tudta, de a gyakorlatban újra és újra meg kellett tanulnia. - Das wusste er theoretisch, musste es aber praktisch immer wieder neu lernen. :15. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. - Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre eigenen Welten zurück. :16. Ez a távolság tiszteleten alapult, nem közönyön. - Diese Distanz beruhte auf Respekt, nicht auf Gleichgültigkeit. :17. Claire hívása kellemes volt, mert vele beszélni nem vett el energiát, hanem adott. - Claires Anruf war angenehm, weil das Gespräch Energie gab statt nahm. :18. Jean ezt a különbséget csak harminc körül kezdte megérteni. - Jean verstand diesen Unterschied erst mit Anfang dreißig. :19. Ez lett az egyik fő szempontja a kapcsolatai értékelésében. - Es wurde eines seiner wichtigsten Kriterien für Beziehungen. :20. A beszélgetésüknek nem volt drámai mélysége, mégis tartalmas volt. - Ihr Gespräch hatte keine dramatische Tiefe, aber Substanz. :21. Ez a minőség nem a témából, hanem a jelenlétből fakadt. - Diese Qualität entstand nicht aus dem Inhalt, sondern aus der Anwesenheit. :22. Amikor Claire letette, egy meleg érzés maradt a szobában. - Als Claire auflegte, blieb eine Wärme im Raum. :23. Ez a melegség lassan eltűnt, de egy ideig megmaradt. - Diese Wärme verschwand langsam, blieb aber eine Weile. :24. Jean úgy gondolta, hogy az ilyen barátságok saját törvények szerint működnek. - Jean dachte, dass solche Freundschaften einer eigenen Logik folgen. :25. Nem a gyakoriság számít, hanem a minőség. - Nicht die Häufigkeit zählt, sondern die Qualität. :26. Délután olvasott, de nem kötelességként, hanem lehetőségként. - Am Nachmittag las er, nicht als Pflicht, sondern als Angebot. :27. Többször letette és újra felvette a könyvet, ami számára a szabadság jele volt. - Er legte das Buch mehrmals weg und nahm es wieder auf, was für ihn Freiheit bedeutete. :28. Ez nem bizonytalanság volt, hanem döntési szabadság. - Das war keine Unentschlossenheit, sondern Freiheit. :29. Az eső újra elkezdődött, és megváltoztatta a fényt és a levegőt. - Der Regen begann wieder und veränderte Licht und Luft. :30. Jean szerette ezt a sűrűbb hangulatot, amely egyszerre volt nehezebb és melegebb. - Jean mochte diese dichtere Atmosphäre, die schwerer und zugleich wärmer war. :31. Kinyitotta az ablakot, és beengedte a nedves kő és az ősz illatát. - Er öffnete das Fenster und ließ den Geruch von nassem Stein und Herbst herein. :32. Ez az érzés számára valaminek a végét és valami új kezdetét jelentette. - Dieses Gefühl bedeutete für ihn das Ende von etwas und den Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die feine Bewusstheit eines Sonntags. :1. Jean wachte ohne Wecker auf und kehrte langsam ins Bewusstsein zurück, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug Schlaf war. :2. Dieses Aufwachen unterschied sich so sehr vom geweckten, dass er sich fragte, warum er sich das nicht öfter erlaubt. :3. Diese Frage stellte er sich jeden Sonntag, vergaß sie aber unter der Woche wieder. :4. Das zeigte den Unterschied zwischen dem, was man weiß, und wie man lebt. :5. Die Wohnung hatte eine helle, unschuldige Stille, wie ein Tag, der sich noch nicht entschieden hat. :6. Jean blieb liegen, weil er bewusst seine Gedanken treiben ließ. :7. Es war eine Praxis der Aufmerksamkeit, die er nicht benannte, weil Benennen manchmal zerstört. :8. Das Kaffeekochen war ein Ritual, das ihn vom Entscheiden befreite. :9. Es war eine Form der Selbstfürsorge am Morgen. :10. Am Fenster stand er und betrachtete die Straße mit offener Aufmerksamkeit. :11. Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche mit voller Präsenz auf. :12. Für Jean war diese Präsenz beruhigend, auch wenn er nicht genau wusste warum. :13. Er empfand, dass das Unmittelbare einen eigenen Wert hat. :14. Das wusste er theoretisch, musste es aber praktisch immer wieder neu lernen. :15. Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre eigenen Welten zurück. :16. Diese Distanz beruhte auf Respekt, nicht auf Gleichgültigkeit. :17. Claires Anruf war angenehm, weil das Gespräch Energie gab statt nahm. :18. Jean verstand diesen Unterschied erst mit Anfang dreißig. :19. Es wurde eines seiner wichtigsten Kriterien für Beziehungen. :20. Ihr Gespräch hatte keine dramatische Tiefe, aber Substanz. :21. Diese Qualität entstand nicht aus dem Inhalt, sondern aus der Anwesenheit. :22. Als Claire auflegte, blieb eine Wärme im Raum. :23. Diese Wärme verschwand langsam, blieb aber eine Weile. :24. Jean dachte, dass solche Freundschaften einer eigenen Logik folgen. :25. Nicht die Häufigkeit zählt, sondern die Qualität. :26. Am Nachmittag las er, nicht als Pflicht, sondern als Angebot. :27. Er legte das Buch mehrmals weg und nahm es wieder auf, was für ihn Freiheit bedeutete. :28. Das war keine Unentschlossenheit, sondern Freiheit. :29. Der Regen begann wieder und veränderte Licht und Luft. :30. Jean mochte diese dichtere Atmosphäre, die schwerer und zugleich wärmer war. :31. Er öffnete das Fenster und ließ den Geruch von nassem Stein und Herbst herein. :32. Dieses Gefühl bedeutete für ihn das Ende von etwas und den Anfang von etwas Neuem. |} == 13 == === 1 === :Egy ház és néhány kimondatlan szó. :1. Anna és Peter testvérek. :2. Anna 38 éves. :3. Peter 42 éves. :4. Az édesanyjuk meghalt. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. :6. Most kiürítik a házat. :7. A ház egy kisvárosban van. :8. Már egyikük sem lakik ott. :9. Anna Budapesten él. :10. Peter Debrecenben él. :11. Ritkán találkoznak. :12. Ma együtt vannak a házban. :13. A ház csendes. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. :15. Anna a konyhában áll. :16. A csészéket nézi. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. :18. Anna felvesz egy kéket. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. :20. Egy dobozba teszi. :21. Peter belép a konyhába. :22. Egy dobozt visz. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. :24. Anna azt mondja, rendben. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. :26. Ez megszokott náluk. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. :30. Az asztal nehéz és régi. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. :34. Rövid csend következik. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. :36. Egyiküknek sincs helye. :37. Csendben nézik az asztalt. :38. Aztán folytatják a munkát. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. :42. Peter felolvassa Annának. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. :46. Anna azt mondja, ő sem. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. :49. Anna nem tud választ adni. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. :51. Anna mellé ül. :52. Csendben maradnak. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. :59. Anna sírni kezd. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. :65. Ismét csend lesz közöttük. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. :70. Sokáig ülnek még együtt. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. :72. De valami megváltozott köztük. :73. Nem sok, de egy kicsit. :74. És néha ez a kicsi elég. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy ház és néhány kimondatlan szó. - Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna és Peter testvérek. - Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna 38 éves. - Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter 42 éves. - Peter ist 42 Jahre alt. :4. Az édesanyjuk meghalt. - Ihre Mutter ist gestorben. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. - Das war vor drei Wochen. :6. Most kiürítik a házat. - Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. A ház egy kisvárosban van. - Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Már egyikük sem lakik ott. - Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna Budapesten él. - Anna wohnt in Budapest. :10. Peter Debrecenben él. - Peter wohnt in Debrecen. :11. Ritkán találkoznak. - Sie sehen sich nicht oft. :12. Ma együtt vannak a házban. - Heute sind sie zusammen im Haus. :13. A ház csendes. - Das Haus ist still. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. - Es riecht nach früher. :15. Anna a konyhában áll. - Anna steht in der Küche. :16. A csészéket nézi. - Sie schaut die Tassen an. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. - Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna felvesz egy kéket. - Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. - Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Egy dobozba teszi. - Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter belép a konyhába. - Peter kommt in die Küche. :22. Egy dobozt visz. - Er trägt eine Kiste. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. - Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna azt mondja, rendben. - Anna sagt: Gut. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. - Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Ez megszokott náluk. - Das ist normal für sie. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. - Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. - Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. - Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Az asztal nehéz és régi. - Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. - Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. - Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. - Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Rövid csend következik. - Es ist kurz still. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. - Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Egyiküknek sincs helye. - Keiner hat Platz dafür. :37. Csendben nézik az asztalt. - Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Aztán folytatják a munkát. - Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. - Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. - Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. - Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter felolvassa Annának. - Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. - Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. - Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. - Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna azt mondja, ő sem. - Anna sagt, sie auch nicht. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. - Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. - Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna nem tud választ adni. - Anna weiß es nicht. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. - Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna mellé ül. - Anna setzt sich neben ihn. :52. Csendben maradnak. - Sie sagen nichts. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. - Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. - Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. - Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. - Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. - Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. - Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna sírni kezd. - Anna weint. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. - Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. - Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. - Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. - Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. - Anna sagt leise, sie auch. :65. Ismét csend lesz közöttük. - Es wird wieder still. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. - Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. - Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. - Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. - Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sokáig ülnek még együtt. - Sie sitzen noch lange zusammen. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. - Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. De valami megváltozott köztük. - Aber etwas hat sich verändert. :73. Nem sok, de egy kicsit. - Nicht viel, aber ein bisschen. :74. És néha ez a kicsi elég. - Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter ist 42 Jahre alt. :4. Ihre Mutter ist gestorben. :5. Das war vor drei Wochen. :6. Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna wohnt in Budapest. :10. Peter wohnt in Debrecen. :11. Sie sehen sich nicht oft. :12. Heute sind sie zusammen im Haus. :13. Das Haus ist still. :14. Es riecht nach früher. :15. Anna steht in der Küche. :16. Sie schaut die Tassen an. :17. Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter kommt in die Küche. :22. Er trägt eine Kiste. :23. Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna sagt: Gut. :25. Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Das ist normal für sie. :27. Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Es ist kurz still. :35. Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Keiner hat Platz dafür. :37. Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna sagt, sie auch nicht. :47. Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna weiß es nicht. :50. Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna setzt sich neben ihn. :52. Sie sagen nichts. :53. Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna weint. :60. Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna sagt leise, sie auch. :65. Es wird wieder still. :66. Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sie sitzen noch lange zusammen. :71. Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. Aber etwas hat sich verändert. :73. Nicht viel, aber ein bisschen. :74. Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} === 2 === :Kimondatlan közelség. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. :38. Ez önmagában új volt számukra. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. :40. Anna igent mondott. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondatlan közelség. - Ungesagte Nähe. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. - Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. - Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. - Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. - Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. - Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. - Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. - Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. - Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. - Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. - Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. - Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. - Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. - Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. - Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. - Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. - Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. - Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. - Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Er las einen Brief und rief Anna. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. - Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. - Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. - Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. - Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. - Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. - Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. - Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. - Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. - Anna sagte leise, sie auch. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. - Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. - Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. - Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. - Sie aßen Brot und Käse. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. - Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. - Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Ez önmagában új volt számukra. - Das war für sie bereits neu. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. - Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna igent mondott. - Anna sagte ja. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. - Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. - Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ungesagte Nähe. :1. Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Er las einen Brief und rief Anna. :22. Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna sagte leise, sie auch. :32. Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Sie aßen Brot und Käse. :36. Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Das war für sie bereits neu. :39. Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna sagte ja. :41. Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} === 3 === :Csend és levelek Győrben. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül megszokottá vált. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :17. Peter kávét készített. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. :27. Nem akarta egyedül olvasni. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. :31. A levelet soha nem küldte el. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. :35. Csak papíron maradtak meg. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. :38. Az apa már tíz éve halott volt. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. :41. Anna azt mondta, ő is. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. :43. Este együtt ettek a konyhában. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. :51. Anna Budapestre ment vissza. :52. Peter Debrecenbe ment. :53. A ház üres maradt Győrben. :54. A dobozok félig voltak tele. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :56. Anna elvitte a leveleket. :57. Peter azt mondta, vigye el. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és levelek Győrben. - Stille und Briefe in Győr. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. - Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. - Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. - Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. - Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. A távolság végül megszokottá vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. - Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. - Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. - Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. - Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. - Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. - Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter kávét készített. - Peter machte Kaffee. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. - Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. - Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. - Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Nem akarta egyedül olvasni. - Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. - Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. - Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. - Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. - Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Csak papíron maradtak meg. - Sie blieben nur auf Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. - Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Az apa már tíz éve halott volt. - Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. - Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. - Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. - Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. - Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. - Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. - Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. - Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. - Diesmal klang es anders als sonst. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. - Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :53. A ház üres maradt Győrben. - Das Haus blieb leer in Győr. :54. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter azt mondta, vigye el. - Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. - Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Briefe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter machte Kaffee. :18. Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Sie blieben nur auf Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna sagte, sie auch. :42. Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Diesmal klang es anders als sonst. :50. Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter fuhr nach Debrecen. :53. Das Haus blieb leer in Győr. :54. Die Kisten waren halb voll. :55. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} === 4 === :Levelek és távolság Győrben. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül normává vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka segített neki nem érezni. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. A doboz nehezen nyílt ki. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :29. Anna csendben olvasott mellette. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. :33. A levelet soha nem küldte el. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. :35. Az érzések papíron maradtak. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. :40. Anna azt mondta, ő is. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. :42. Nem ígértek változást. :43. De jobban értették egymást. :44. Este együtt ettek a konyhában. :45. Kenyeret és sajtot ettek. :46. Apró emlékekről beszéltek. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. :48. A beszélgetés könnyebb lett. :49. Már nem védekeztek annyira. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :51. Most ez a mondat másként hangzott. :52. Inkább szándéknak tűnt. :53. Anna Budapestre ment vissza. :54. Peter Debrecenbe ment. :55. A ház üres maradt. :56. A dobozok félig voltak tele. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :58. Anna elvitte a leveleket. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Levelek és távolság Győrben. - Briefe und Distanz in Győr. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. - Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. - Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. - Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. A távolság végül normává vált. - Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. - Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka segített neki nem érezni. - Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. - Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. - Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. - Diese Stille war nicht angenehm. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. - Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. - Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. A doboz nehezen nyílt ki. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. - Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. - Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna csendben olvasott mellette. - Anna las schweigend neben ihm. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. - Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. - Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Az érzések papíron maradtak. - Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. - Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. - Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. - Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Nem ígértek változást. - Sie versprachen keine Veränderung. :43. De jobban értették egymást. - Aber sie verstanden einander besser. :44. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Kenyeret és sajtot ettek. - Sie aßen Brot und Käse. :46. Apró emlékekről beszéltek. - Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. - Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :49. Már nem védekeztek annyira. - Sie schützten sich weniger. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Most ez a mondat másként hangzott. - Diesmal klang der Satz anders. :52. Inkább szándéknak tűnt. - Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :55. A ház üres maradt. - Das Haus blieb leer. :56. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. - Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Briefe und Distanz in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht angenehm. :18. Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna las schweigend neben ihm. :30. Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna sagte, sie auch. :41. Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Sie versprachen keine Veränderung. :43. Aber sie verstanden einander besser. :44. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Sie aßen Brot und Käse. :46. Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. Das Gespräch wurde leichter. :49. Sie schützten sich weniger. :50. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Diesmal klang der Satz anders. :52. Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter fuhr nach Debrecen. :55. Das Haus blieb leer. :56. Die Kisten waren halb voll. :57. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna nahm die Briefe mit. :59. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} === 5 === :A kimondatlan örökség Győrben. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. :7. A távolság végül természetessé vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. :33. Ez a kettősség az élet része volt. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. :38. Anna is így érzett. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. :41. Este együtt ettek a konyhában. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. :43. Apró emlékek tértek vissza. :44. A beszélgetés könnyebb lett. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. :53. De a szavai mégis hatottak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A kimondatlan örökség Győrben. - Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. - Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. - Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. - Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. - Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. A távolság végül természetessé vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. - Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. - Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. - Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. - Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. - Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. - Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. - Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. - Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. - Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. - Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. - Der Brief war einfach und direkt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. - Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. - Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. - Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. - Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Ez a kettősség az élet része volt. - Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. - Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. - Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna is így érzett. - Anna fühlte dasselbe. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. - Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. - Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. - Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Apró emlékek tértek vissza. - Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. - Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. - Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. - Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. - Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. - Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. De a szavai mégis hatottak. - Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. Der Brief war einfach und direkt. :29. Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna fühlte dasselbe. :39. Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. Das Gespräch wurde leichter. :45. Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} == 14 == === 1 === :Egy csendes születésnap Budapesten. :1. Ma hétfő van. :2. Ma Éva születésnapja is van. :3. Éva 41 éves. :4. Egyedül él Budapesten. :5. Tanárként dolgozik. :6. Éva felébred. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Három üzenete van. :9. Az egyik az anyjától van. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. :11. Az egyik a munkahelyéről van. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. :13. Egy időpontról szól. :14. Éva röviden nevet. :15. Felkel az ágyból. :16. Kávét készít. :17. Az ablaknál issza meg. :18. Kint szürke az idő. :19. De nincs hideg. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. :22. Nincsenek tervei mára. :23. Ez egy tudatos döntés volt. :24. Tavaly bulit rendezett. :25. Az szép volt, de fárasztó is. :26. Idén nyugodt napot akart. :27. Reggeli után sétálni megy. :28. Elmegy a piacra. :29. A piac közel van. :30. Friss kenyeret vesz. :31. Paradicsomot vesz. :32. Egy kis tortát is vesz magának. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. :35. Éva ezt jónak találja. :36. Hazamegy. :37. Kenyeret eszik vajjal. :38. Ez a kedvenc reggelije. :39. Délután olvas. :40. A könyv jó. :41. Két órát olvas. :42. Aztán teát készít. :43. Kinéz az ablakon. :44. Egy gyerek játszik az utcán. :45. Egy idős nő megy el mellette. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. :47. Éva mindent figyel. :48. Nem gondol semmi konkrétra. :49. Ez jó érzés. :50. Késő délután az anyja felhívja. :51. Harminc percig beszélnek. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. :53. Éva azt mondja, igen. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. :56. Az anya nem teljesen érti. :57. De elfogadja. :58. Este Éva főz. :59. Paradicsomos tésztát készít. :60. Egyszerű és finom. :61. Egyedül eszik az asztalnál. :62. Közben zenét hallgat. :63. Régi zenét hallgat. :64. Evés után előveszi a tortát. :65. Meggyújt egy gyertyát. :66. Nézi a lángot. :67. Nem gondol kívánságra. :68. Elfújja a gyertyát. :69. Eszik egy szelet tortát. :70. A torta nagyon finom. :71. Eszik még egy szeletet. :72. Aztán elpakol. :73. Elmosogat. :74. Korán lefekszik. :75. Még olvas egy kicsit. :76. Aztán leteszi a könyvet. :77. A plafont nézi. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. :79. Nem izgalmas, de jó. :80. Nyugodt és jó. :81. Elalszik. :82. Kint a város még zajos. :83. De ez nem zavarja. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes születésnap Budapesten. - Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Ma hétfő van. - Heute ist Montag. :2. Ma Éva születésnapja is van. - Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Egyedül él Budapesten. - Sie wohnt allein in Budapest. :5. Tanárként dolgozik. - Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Ránéz a telefonjára. - Sie schaut auf ihr Handy. :8. Három üzenete van. - Sie hat drei Nachrichten. :9. Az egyik az anyjától van. - Eine ist von ihrer Mutter. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. - Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Az egyik a munkahelyéről van. - Eine ist von der Arbeit. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. - Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Egy időpontról szól. - Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Felkel az ágyból. - Sie steht auf. :16. Kávét készít. - Sie macht Kaffee. :17. Az ablaknál issza meg. - Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Kint szürke az idő. - Draußen ist es grau. :19. De nincs hideg. - Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. - Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Nincsenek tervei mára. - Sie hat keine Pläne für heute. :23. Ez egy tudatos döntés volt. - Das war eine Entscheidung. :24. Tavaly bulit rendezett. - Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Az szép volt, de fárasztó is. - Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Idén nyugodt napot akart. - Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Reggeli után sétálni megy. - Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Elmegy a piacra. - Sie geht zum Markt. :29. A piac közel van. - Der Markt ist in der Nähe. :30. Friss kenyeret vesz. - Sie kauft frisches Brot. :31. Paradicsomot vesz. - Sie kauft Tomaten. :32. Egy kis tortát is vesz magának. - Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. - Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. - Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Hazamegy. - Sie geht nach Hause. :37. Kenyeret eszik vajjal. - Sie isst Brot mit Butter. :38. Ez a kedvenc reggelije. - Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Délután olvas. - Am Nachmittag liest sie. :40. A könyv jó. - Das Buch ist gut. :41. Két órát olvas. - Sie liest zwei Stunden. :42. Aztán teát készít. - Dann macht sie Tee. :43. Kinéz az ablakon. - Sie schaut aus dem Fenster. :44. Egy gyerek játszik az utcán. - Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Egy idős nő megy el mellette. - Eine alte Frau geht vorbei. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. - Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Nem gondol semmi konkrétra. - Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Ez jó érzés. - Das fühlt sich gut an. :50. Késő délután az anyja felhívja. - Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Harminc percig beszélnek. - Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. - Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. - Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Az anya nem teljesen érti. - Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. De elfogadja. - Aber sie akzeptiert es. :58. Este Éva főz. - Am Abend kocht Éva. :59. Paradicsomos tésztát készít. - Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Egyszerű és finom. - Das ist einfach und gut. :61. Egyedül eszik az asztalnál. - Sie isst allein am Tisch. :62. Közben zenét hallgat. - Dabei hört sie Musik. :63. Régi zenét hallgat. - Alte Musik. :64. Evés után előveszi a tortát. - Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Meggyújt egy gyertyát. - Sie zündet eine Kerze an. :66. Nézi a lángot. - Sie schaut die Flamme an. :67. Nem gondol kívánságra. - Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Elfújja a gyertyát. - Sie bläst die Kerze aus. :69. Eszik egy szelet tortát. - Sie isst ein Stück Torte. :70. A torta nagyon finom. - Die Torte ist sehr gut. :71. Eszik még egy szeletet. - Sie isst noch ein Stück. :72. Aztán elpakol. - Dann räumt sie auf. :73. Elmosogat. - Sie wäscht das Geschirr. :74. Korán lefekszik. - Sie geht früh ins Bett. :75. Még olvas egy kicsit. - Sie liest noch ein bisschen. :76. Aztán leteszi a könyvet. - Dann legt sie das Buch weg. :77. A plafont nézi. - Sie schaut an die Decke. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. - Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nem izgalmas, de jó. - Nicht aufregend, aber gut. :80. Nyugodt és jó. - Ruhig und gut. :81. Elalszik. - Sie schläft ein. :82. Kint a város még zajos. - Draußen ist die Stadt noch laut. :83. De ez nem zavarja. - Aber das stört sie nicht. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. - Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Heute ist Montag. :2. Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Sie wohnt allein in Budapest. :5. Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Sie schaut auf ihr Handy. :8. Sie hat drei Nachrichten. :9. Eine ist von ihrer Mutter. :10. Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Eine ist von der Arbeit. :12. Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Sie steht auf. :16. Sie macht Kaffee. :17. Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Draußen ist es grau. :19. Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Sie hat keine Pläne für heute. :23. Das war eine Entscheidung. :24. Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Sie geht zum Markt. :29. Der Markt ist in der Nähe. :30. Sie kauft frisches Brot. :31. Sie kauft Tomaten. :32. Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Sie geht nach Hause. :37. Sie isst Brot mit Butter. :38. Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Am Nachmittag liest sie. :40. Das Buch ist gut. :41. Sie liest zwei Stunden. :42. Dann macht sie Tee. :43. Sie schaut aus dem Fenster. :44. Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Eine alte Frau geht vorbei. :46. Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Das fühlt sich gut an. :50. Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. Aber sie akzeptiert es. :58. Am Abend kocht Éva. :59. Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Das ist einfach und gut. :61. Sie isst allein am Tisch. :62. Dabei hört sie Musik. :63. Alte Musik. :64. Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Sie zündet eine Kerze an. :66. Sie schaut die Flamme an. :67. Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Sie bläst die Kerze aus. :69. Sie isst ein Stück Torte. :70. Die Torte ist sehr gut. :71. Sie isst noch ein Stück. :72. Dann räumt sie auf. :73. Sie wäscht das Geschirr. :74. Sie geht früh ins Bett. :75. Sie liest noch ein bisschen. :76. Dann legt sie das Buch weg. :77. Sie schaut an die Decke. :78. Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nicht aufregend, aber gut. :80. Ruhig und gut. :81. Sie schläft ein. :82. Draußen ist die Stadt noch laut. :83. Aber das stört sie nicht. :84. Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} === 2 === :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. :10. Ezt szabadságnak élte meg. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. :15. Ezért idén másképp akarta. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. :18. Délelőtt elment a piacra. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. :21. Éva ezt kellemesnek találta. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. :25. Késő délután az anyja felhívta. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. :41. Mindkettő nagyon finom volt. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :44. Ez megnyugtatta. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. :46. Ez ritka, ezért értékes. :47. Nyugodtan elaludt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. - Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. - Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. - Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. - Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. - Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. - Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. - Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Ezt szabadságnak élte meg. - Sie empfand das als Freiheit. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. - Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. - Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. - Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. - Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Ezért idén másképp akarta. - Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. - Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. - Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Délelőtt elment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. - Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. - Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. - Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. - Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. - Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Késő délután az anyja felhívta. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. - Das Gespräch begann normal. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. - Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. - Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. - Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. - Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. - Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. - Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. - Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. - Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. - Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Mindkettő nagyon finom volt. - Beide waren sehr gut. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. - Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. - Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Ez ritka, ezért értékes. - Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Nyugodtan elaludt. - Sie schlief ruhig ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Sie empfand das als Freiheit. :11. Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. Das Gespräch begann normal. :27. Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Sie aß allein und hörte Musik. :34. Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Beide waren sehr gut. :42. Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Das beruhigte sie. :45. Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Sie schlief ruhig ein. |} === 3 === :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. :5. Idén a napot magának akarta. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. :11. Nem várt különleges érzést ettől. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. :20. Délelőtt kiment a piacra. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. :27. Ez számára valódi luxus volt. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. :38. Nem gondolt kívánságra. :39. Nem érzett hiányt. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. :41. Mindkettő finom volt. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :43. Ez megnyugtatta. :44. A folytonosságnak saját értéke van. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. :47. Hallgatta a város zaját. :48. A város közömbös és megbízható volt. :49. Ez most jó érzés volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. - Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. - Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. - Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. - Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Idén a napot magának akarta. - Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. - Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. - Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. - Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. - Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. - Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Nem várt különleges érzést ettől. - Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. - Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. - Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. - Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. - Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. - Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. - Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Délelőtt kiment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. - Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. - Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. - Sie musste nicht erklären, warum. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. - Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. - Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. - Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Ez számára valódi luxus volt. - Das war für sie ein echter Luxus. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. - Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. - Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. - Sie aß allein und hörte Musik. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. - Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. - Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keine Lücke. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Mindkettő finom volt. - Beide waren gut. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :44. A folytonosságnak saját értéke van. - Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. - An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. - Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Hallgatta a város zaját. - Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. A város közömbös és megbízható volt. - Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Ez most jó érzés volt. - Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Sie musste nicht erklären, warum. :24. Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Das war für sie ein echter Luxus. :28. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Sie aß allein und hörte Musik. :36. Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Sie spürte keine Lücke. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Beide waren gut. :42. Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Das beruhigte sie. :44. Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} === 4 === :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. :7. Mégis idegennek érezte a napot. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. :9. Idén ezt nem akarta. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. :11. A teste döntött az ébredésről. :12. Még fekve maradt egy ideig. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :14. Nem jött a régi izgatottság. :15. De ez nem hiány volt. :16. Inkább egy csendes állapot volt. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. :20. Hanem a figyelem minőségén. :21. Három üzenetet kapott. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. :23. A harmadik egy időpontról szólt. :24. Ez megnevettette. :25. Röviden és őszintén válaszolt. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. :27. Délelőtt a piacra ment. :28. Nyugodtan sétált a standok között. :29. Nem keresett semmit különösen. :30. Ezért mindent észrevett. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. :32. Nem kellett magyarázkodnia. :33. Ezt a szabadságot értékelte. :34. Délután olvasott. :35. A könyvre régóta készült. :36. Most végre megengedte magának. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. :39. Később az anyja felhívta. :40. Éva örült a hívásnak. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :42. Éva ezt másképp látta. :43. Azt mondta, hogy ez szép. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. :50. Nem gondolt kívánságra. :51. Nem érzett hiányt. :52. Elfújta a gyertyát és evett. :53. A torta jó volt. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. :55. Ez megnyugtató volt számára. :56. A folytonosság értékké vált. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt el. :59. A város zaja háttér maradt. :60. Ez most pontosan így volt rendben. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. - Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. - Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. - Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. - Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. - Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. - Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Mégis idegennek érezte a napot. - Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. - Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Idén ezt nem akarta. - Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :11. A teste döntött az ébredésről. - Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Még fekve maradt egy ideig. - Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Nem jött a régi izgatottság. - Die frühere Aufregung blieb aus. :15. De ez nem hiány volt. - Aber das war kein Verlust. :16. Inkább egy csendes állapot volt. - Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. - Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. - Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. - Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Hanem a figyelem minőségén. - Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. - Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. A harmadik egy időpontról szólt. - Die dritte handelte von einem Termin. :24. Ez megnevettette. - Das brachte sie zum Lachen. :25. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. - Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Nyugodtan sétált a standok között. - Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Nem keresett semmit különösen. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. - Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Nem kellett magyarázkodnia. - Sie musste nichts erklären. :33. Ezt a szabadságot értékelte. - Diese Freiheit schätzte sie. :34. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :35. A könyvre régóta készült. - Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Most végre megengedte magának. - Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. - Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. - Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Később az anyja felhívta. - Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Azt mondta, hogy ez szép. - Sie sagte, dass es schön sei. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. - Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. - Sie war ganz bei sich selbst. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. - Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keinen Mangel. :52. Elfújta a gyertyát és evett. - Sie blies die Kerze aus und aß. :53. A torta jó volt. - Die Torte war gut. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. - Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Ez megnyugtató volt számára. - Das beruhigte sie. :56. A folytonosság értékké vált. - Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt el. - Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. A város zaja háttér maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Ez most pontosan így volt rendben. - Genau so war es richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Sie wachte ohne Wecker auf. :11. Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Die frühere Aufregung blieb aus. :15. Aber das war kein Verlust. :16. Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. Die dritte handelte von einem Termin. :24. Das brachte sie zum Lachen. :25. Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Sie musste nichts erklären. :33. Diese Freiheit schätzte sie. :34. Am Nachmittag las sie. :35. Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Sie sagte, dass es schön sei. :44. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Sie aß allein und hörte Musik. :48. Sie war ganz bei sich selbst. :49. Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Sie spürte keinen Mangel. :52. Sie blies die Kerze aus und aß. :53. Die Torte war gut. :54. Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Das beruhigte sie. :56. Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Genau so war es richtig. |} === 5 === :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. :5. Egy napot üresen hagyni készség. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. :8. Akkor minden „jól sikerült”. :9. Mégis hiányzott valami. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. :13. Idén ezt el akarta kerülni. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. :15. A teste döntött az időpontról. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :20. Nem várt semmit a naptól. :21. Ez nem hiány volt. :22. Inkább egy stabil állapot. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. :26. Hanem a jelenlétről. :27. Három üzenetet kapott. :28. Az arányuk megnevettette. :29. Röviden és őszintén válaszolt. :30. Nem dramatizálta a gesztust. :31. Délelőtt a piacra ment. :32. Nem keresett semmi konkrétat. :33. Ezért mindent észrevett. :34. Egy kis tortát vett magának. :35. Nem adott magyarázatot. :36. Az anonimitást előnynek látta. :37. Délután olvasott. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. :42. A hívás természetes volt. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :44. Éva ezt nem így látta. :45. A különbséget elfogadták. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. :47. Este főzött és egyedül evett. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. :49. Ez teljes jelenlétet adott. :50. A gyertya a tortán égett. :51. Nem gondolt kívánságra. :52. Nem érzett hiányt. :53. A nap teljes volt a maga módján. :54. A folytonosság megnyugtatta. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. :56. Inkább érték lett. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt. :59. A város zaja állandó maradt. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. - Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. - Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. - Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. - Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Egy napot üresen hagyni készség. - Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. - Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. - Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Akkor minden „jól sikerült”. - Damals war alles „gelungen“. :9. Mégis hiányzott valami. - Trotzdem fehlte etwas. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. - Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. - Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. - Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Idén ezt el akarta kerülni. - Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :15. A teste döntött az időpontról. - Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. - Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. - Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. - Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Nem várt semmit a naptól. - Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :22. Inkább egy stabil állapot. - Eher ein stabiler Zustand. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. - Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. - Sie war vollständig präsent. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. - Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Hanem a jelenlétről. - Sondern um Präsenz. :27. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Az arányuk megnevettette. - Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Nem dramatizálta a gesztust. - Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Nem keresett semmi konkrétat. - Sie suchte nichts Konkretes. :33. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Egy kis tortát vett magának. - Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Nem adott magyarázatot. - Sie gab keine Erklärung. :36. Az anonimitást előnynek látta. - Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. - Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. - Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. - Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. - Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. A hívás természetes volt. - Der Anruf war selbstverständlich. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. A különbséget elfogadták. - Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. - Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Este főzött és egyedül evett. - Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. - Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Ez teljes jelenlétet adott. - Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. A gyertya a tortán égett. - Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Nem érzett hiányt. - Sie empfand keinen Mangel. :53. A nap teljes volt a maga módján. - Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. A folytonosság megnyugtatta. - Kontinuität beruhigte sie. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. - Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Inkább érték lett. - Es wurde eher zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt. - Sie schlief bei offenem Fenster. :59. A város zaja állandó maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. - Das war genau richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Damals war alles „gelungen“. :9. Trotzdem fehlte etwas. :10. Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Sie wachte ohne Wecker auf. :15. Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Das war kein Mangel. :22. Eher ein stabiler Zustand. :23. Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Sie war vollständig präsent. :25. Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Sondern um Präsenz. :27. Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Sie suchte nichts Konkretes. :33. Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Sie gab keine Erklärung. :36. Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Am Nachmittag las sie. :38. Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. Der Anruf war selbstverständlich. :43. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Sie empfand keinen Mangel. :53. Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. Kontinuität beruhigte sie. :55. Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Es wurde eher zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster. :59. Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Das war genau richtig. |} == 15 == === 1 === :Munka, amely kimondva válik valósággá. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. :4. Minden reggel gyalog megy oda. :5. Az út tíz percig tart. :6. Kedden korán kel fel. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. :8. Ezután bemegy a műhelybe. :9. A műhelyben fa illata van. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. :13. Ma egy asztalt készít. :14. Az asztal egy családnak készül. :15. A családnak három gyereke van. :16. Nagy asztalra van szükségük. :17. István megméri és levágja a fát. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. :29. Nem érti jól apja munkáját. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. :33. Péter szerint ez nehéz munka. :34. István szerint ez az ő munkája. :35. Péter nem érti ezt. :36. Kávét iszik, majd elmegy. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. :38. Elgondolkodik a kérdésen. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. :40. A fa meleg és jó illatú. :41. Sok dolgot készített már életében. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. :44. Ez jó érzést ad neki. :45. Ezt még soha nem mondta ki. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. :48. Megdicséri a bútorokat. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. :50. István meglepődik, majd igent mond. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. :52. István elgondolkodik ezen. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. :54. István a kezére néz. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. :59. Azt mondja, jó napja volt. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Munka, amely kimondva válik valósággá. - Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. - István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. - Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. - Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Minden reggel gyalog megy oda. - Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Az út tíz percig tart. - Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Kedden korán kel fel. - Am Dienstag steht er früh auf. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. - Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Ezután bemegy a műhelybe. - Danach geht er in die Werkstatt. :9. A műhelyben fa illata van. - In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. - Diesen Geruch mag er sehr. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. - Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. - Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Ma egy asztalt készít. - Heute baut er einen Tisch. :14. Az asztal egy családnak készül. - Der Tisch ist für eine Familie. :15. A családnak három gyereke van. - Die Familie hat drei Kinder. :16. Nagy asztalra van szükségük. - Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István megméri és levágja a fát. - István misst das Holz und schneidet es. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. - Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. - Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. - Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. - Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. - Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. - Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. - Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. - Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. - István lächelt und arbeitet weiter. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. - Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. - Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Nem érti jól apja munkáját. - Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. - Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. - Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. - István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter szerint ez nehéz munka. - Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István szerint ez az ő munkája. - István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter nem érti ezt. - Péter versteht das nicht. :36. Kávét iszik, majd elmegy. - Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. - István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Elgondolkodik a kérdésen. - Er denkt über die Frage nach. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. - Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. A fa meleg és jó illatú. - Holz ist warm und riecht gut. :41. Sok dolgot készített már életében. - Er hat viele Dinge gemacht. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. - Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. - Diese Dinge bleiben. :44. Ez jó érzést ad neki. - Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Ezt még soha nem mondta ki. - Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. - Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. - Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Megdicséri a bútorokat. - Sie lobt die Möbel. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. - Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István meglepődik, majd igent mond. - István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. - Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István elgondolkodik ezen. - István denkt darüber nach. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. - Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István a kezére néz. - István schaut auf seine Hände. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. - Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. - Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. - Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. - Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Azt mondja, jó napja volt. - Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. - Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. - Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. - István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. - Sie essen zusammen wie immer. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. - Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. - Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Am Dienstag steht er früh auf. :7. Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Danach geht er in die Werkstatt. :9. In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Diesen Geruch mag er sehr. :11. Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Heute baut er einen Tisch. :14. Der Tisch ist für eine Familie. :15. Die Familie hat drei Kinder. :16. Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István misst das Holz und schneidet es. :18. Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István lächelt und arbeitet weiter. :27. Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter versteht das nicht. :36. Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Er denkt über die Frage nach. :39. Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. Holz ist warm und riecht gut. :41. Er hat viele Dinge gemacht. :42. Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Diese Dinge bleiben. :44. Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Sie lobt die Möbel. :49. Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István denkt darüber nach. :53. Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István schaut auf seine Hände. :55. Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Sie essen zusammen wie immer. :64. Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} === 2 === :Kimondott mesterség harmincöt év után. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. :5. A teste pontosan tudta az időt. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. :8. Csendes volt és nyugodt. :9. A műhely tíz perc sétára volt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy háromgyerekes családnak. :15. Nagy asztalra volt szükségük. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. :25. Péter délben érkezett. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. :28. Szerinte már eleget dolgozott. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. :30. Péter ezt nem értette igazán. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. :32. Kávé után elment. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. :40. És még sokáig ott lesznek. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. :42. Ez volt a válasz: a maradás. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :46. István ezt először hallotta így. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. :49. István körbenézett a műhelyben. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. :53. Azt mondta, nagyon jó. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. :56. István meglepődött ezen. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. :58. Együtt vacsoráztak. :59. Az este csendes volt, de különleges. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondott mesterség harmincöt év után. - Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. - István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. - Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. - Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. - Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. A teste pontosan tudta az időt. - Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. - Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. - Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Csendes volt és nyugodt. - Sie war still und ruhig. :9. A műhely tíz perc sétára volt. - Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. - Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. - Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. - Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy háromgyerekes családnak. - Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Nagy asztalra volt szükségük. - Sie brauchten einen großen Tisch. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. - Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. - Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. - Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. - Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. - Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. - Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. - Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. - Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. - Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. - Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Szerinte már eleget dolgozott. - Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter ezt nem értette igazán. - Péter verstand das nicht wirklich. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. - Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Kávé után elment. - Nach dem Kaffee ging er. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. - István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. - Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. - Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. - Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :40. És még sokáig ott lesznek. - Und sie werden noch lange dort sein. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. - Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Ez volt a válasz: a maradás. - Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. - Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. - Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István ezt először hallotta így. - István hörte das zum ersten Mal so. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. - Er sagte langsam, dass es so sei. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. - Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. - Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. - Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Azt mondta, nagyon jó. - Er sagte, sehr gut. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István meglepődött ezen. - István war darüber überrascht. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. - Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :59. Az este csendes volt, de különleges. - Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. - István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Sie war still und ruhig. :9. Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Sie brauchten einen großen Tisch. :16. Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter kam am Mittag. :26. Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter verstand das nicht wirklich. :31. Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Nach dem Kaffee ging er. :33. István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Sie stehen in den Häusern anderer. :40. Und sie werden noch lange dort sein. :41. Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István hörte das zum ersten Mal so. :47. Er sagte langsam, dass es so sei. :48. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István sah sich in der Werkstatt um. :50. Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Er sagte, sehr gut. :54. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István war darüber überrascht. :57. Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Sie aßen zusammen. :59. Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Az út, amely mindig ugyanaz volt. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. :5. Soha nem nevezte meg ezt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. :7. A műhely több volt, mint egy hely. :8. Szinte a testének része lett. :9. A régi gyalu a falon lógott. :10. A mestertől örökölte. :11. Már nem használta, mégsem adta el. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. :14. István számára ez már nem illat volt. :15. Inkább egy állapot volt. :16. Olyan természetes, mint a levegő. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. :18. Egy családnak készült. :19. Három gyerekük volt. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. :21. István biztosan választotta ki a fát. :22. A tudása a testében volt. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. :24. A munka ritmusa természetes volt. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. :26. Nem volt benne semmi különleges. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. :28. Péter délben érkezett. :29. Sietősnek tűnt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. :33. Péter nem értette. :34. Más volt a viszonya a munkához. :35. Elment, és István egyedül maradt. :36. A kérdés azonban megmaradt. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. :38. Munka közben gondolkodott. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. :40. Sok bútor sok házban. :41. Az emberek használják őket. :42. Nem tudják, ki készítette. :43. Ez nem zavarta. :44. A munkája méltóságot adott. :45. Nem elismerésért dolgozott. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. :47. A dolgok megmaradnak. :48. Ez volt a fontos. :49. Egy szerény fajta maradandóság. :50. Délután egy nő lépett be. :51. Figyelmesen körbenézett. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :54. István hallgatott egy pillanatig. :55. A mondat pontos volt. :56. Azt mondta: igen. :57. Most mondta ki először igazán. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. :59. István egyedül maradt a műhelyben. :60. Új figyelemmel nézett körül. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :63. Azt mondta: nagyon jó. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. :66. István meglepődött. :67. Soha nem mondta ki korábban. :68. Együtt vacsoráztak. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. :70. István az ágyban a kezét szagolta. :71. A fa illata most tudatos volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út, amely mindig ugyanaz volt. - Der Weg, der immer derselbe war. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. - Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. - Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. - Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Soha nem nevezte meg ezt. - Er hatte das nie benannt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. - Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. A műhely több volt, mint egy hely. - Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Szinte a testének része lett. - Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. A régi gyalu a falon lógott. - Der alte Hobel hing an der Wand. :10. A mestertől örökölte. - Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Már nem használta, mégsem adta el. - Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. - Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. - Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. István számára ez már nem illat volt. - Für István war das kein Geruch mehr. :15. Inkább egy állapot volt. - Es war eher ein Zustand. :16. Olyan természetes, mint a levegő. - So selbstverständlich wie Luft. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. - Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Egy családnak készült. - Er war für eine Familie bestimmt. :19. Három gyerekük volt. - Sie hatten drei Kinder. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. - Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István biztosan választotta ki a fát. - István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. A tudása a testében volt. - Sein Wissen saß im Körper. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. - Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. - Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Nem volt benne semmi különleges. - Es war nichts Besonderes daran. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. - Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :29. Sietősnek tűnt. - Er wirkte gehetzt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter nem értette. - Péter verstand es nicht. :34. Más volt a viszonya a munkához. - Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Elment, és István egyedül maradt. - Er ging, und István blieb allein. :36. A kérdés azonban megmaradt. - Die Frage blieb jedoch. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. - Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Munka közben gondolkodott. - Während der Arbeit dachte er nach. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Sok bútor sok házban. - Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :42. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :44. A munkája méltóságot adott. - Seine Arbeit hatte Würde. :45. Nem elismerésért dolgozott. - Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. - Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :48. Ez volt a fontos. - Das war das Wichtige. :49. Egy szerény fajta maradandóság. - Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Délután egy nő lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Figyelmesen körbenézett. - Sie sah sich aufmerksam um. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :55. A mondat pontos volt. - Der Satz war treffend. :56. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :57. Most mondta ki először igazán. - Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István egyedül maradt a műhelyben. - István blieb allein in der Werkstatt. :60. Új figyelemmel nézett körül. - Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. - Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István meglepődött. - István war überrascht. :67. Soha nem mondta ki korábban. - Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. - Der Abend war einfach und doch anders. :70. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :71. A fa illata most tudatos volt. - Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Weg, der immer derselbe war. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Er hatte das nie benannt. :6. Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. Der alte Hobel hing an der Wand. :10. Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. Für István war das kein Geruch mehr. :15. Es war eher ein Zustand. :16. So selbstverständlich wie Luft. :17. Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Er war für eine Familie bestimmt. :19. Sie hatten drei Kinder. :20. Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. Sein Wissen saß im Körper. :23. Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Es war nichts Besonderes daran. :27. Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter kam am Mittag. :29. Er wirkte gehetzt. :30. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter verstand es nicht. :34. Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Er ging, und István blieb allein. :36. Die Frage blieb jedoch. :37. Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Während der Arbeit dachte er nach. :39. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Die Menschen benutzen sie. :42. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Das störte ihn nicht. :44. Seine Arbeit hatte Würde. :45. Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. Die Dinge bleiben. :48. Das war das Wichtige. :49. Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Sie sah sich aufmerksam um. :52. Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István schwieg einen Moment. :55. Der Satz war treffend. :56. Er sagte: ja. :57. Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István blieb allein in der Werkstatt. :60. Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Er sagte: sehr gut. :64. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István war überrascht. :67. Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Sie aßen zusammen. :69. Der Abend war einfach und doch anders. :70. Im Bett roch István an seinen Händen. :71. Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} === 5 === :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. :5. Később egyre nagyobb lesz. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. :7. A műhely már nem csak hely volt. :8. A személyisége része lett. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. :10. Nem a használata volt fontos. :11. Hanem amit képviselt. :12. A tudás átadása kézről kézre. :13. A munka lassan több lett, mint munka. :14. Nem volt rá pontos szó. :15. Aznap egy asztalt készített. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. :17. Ez nem számított. :18. A fa nem igényel élettörténetet. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. :21. A munka ritmusa természetes volt. :22. A tudás a testében élt. :23. Nem kellett irányítani. :24. Ez az állapot ritka. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. :26. Péter délben jött. :27. Aggódva kérdezett. :28. Nem értette az apját. :29. Más nyelvet beszéltek. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. :31. Ez kevés volt, de igaz. :32. A kérdés nyitva maradt. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. :34. Munka közben magára figyelt. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. :37. Ez nem hiány volt. :38. Inkább méltóság. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. :40. A maradás volt a lényeg. :41. A fa asztallá válik és megmarad. :42. Ez egy csendes értelem. :43. A nő délután lépett be. :44. Figyelmesen nézett körül. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. :46. István hallgatott egy pillanatig. :47. A mondat ismerős volt. :48. Mégis most hangzott el először. :49. Azt mondta: igen. :50. Most már teljesen értette. :51. A nő elment. :52. István körbenézett a műhelyben. :53. Új figyelemmel nézett. :54. A megszokott új lett. :55. Este kimondta otthon is. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. :57. Erzsébet már tudta. :58. Mindig tudta. :59. Nem volt benne vád. :60. Csak egy közös felismerés. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. :62. Hanem az együttélés velük. :63. Vacsoráztak együtt. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. :65. István az ágyban a kezét szagolta. :66. A fa illata most valóban az övé volt. :67. Ez nem diadal volt. :68. Inkább egy csendes megérkezés. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. - Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. - Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. - Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. - In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Később egyre nagyobb lesz. - Später wird er größer. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. - Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. A műhely már nem csak hely volt. - Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. A személyisége része lett. - Sie wurde Teil seiner Person. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. - Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nem a használata volt fontos. - Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Hanem amit képviselt. - Sondern was er bedeutete. :12. A tudás átadása kézről kézre. - Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. A munka lassan több lett, mint munka. - Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Nem volt rá pontos szó. - Es gab kein genaues Wort dafür. :15. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Ez nem számított. - Das spielte keine Rolle. :18. A fa nem igényel élettörténetet. - Holz braucht keine Biografie. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. - Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. - Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. A tudás a testében élt. - Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Nem kellett irányítani. - Es musste nicht gesteuert werden. :24. Ez az állapot ritka. - Dieser Zustand ist selten. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. - Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :27. Aggódva kérdezett. - Er fragte mit Sorge. :28. Nem értette az apját. - Er verstand seinen Vater nicht. :29. Más nyelvet beszéltek. - Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. - István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Ez kevés volt, de igaz. - Das war wenig, aber wahr. :32. A kérdés nyitva maradt. - Die Frage blieb offen. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. - Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Munka közben magára figyelt. - Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. - Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :38. Inkább méltóság. - Eher Würde. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. - Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. A maradás volt a lényeg. - Das Bleiben war der Kern. :41. A fa asztallá válik és megmarad. - Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Ez egy csendes értelem. - Das ist ein stiller Sinn. :43. A nő délután lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Figyelmesen nézett körül. - Sie sah sich aufmerksam um. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. - Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :47. A mondat ismerős volt. - Der Satz war ihm vertraut. :48. Mégis most hangzott el először. - Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :50. Most már teljesen értette. - Jetzt verstand er es vollständig. :51. A nő elment. - Die Frau ging. :52. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :53. Új figyelemmel nézett. - Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. A megszokott új lett. - Das Gewohnte wurde neu. :55. Este kimondta otthon is. - Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. - Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet már tudta. - Erzsébet wusste es längst. :58. Mindig tudta. - Sie hatte es immer gewusst. :59. Nem volt benne vád. - Es lag kein Vorwurf darin. :60. Csak egy közös felismerés. - Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. - Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Hanem az együttélés velük. - Sondern das Leben mit ihnen. :63. Vacsoráztak együtt. - Sie aßen zusammen. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :66. A fa illata most valóban az övé volt. - Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Ez nem diadal volt. - Das war kein Triumph. :68. Inkább egy csendes megérkezés. - Eher eine stille Ankunft. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Später wird er größer. :6. Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. Sie wurde Teil seiner Person. :9. Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Sondern was er bedeutete. :12. Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Es gab kein genaues Wort dafür. :15. An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Das spielte keine Rolle. :18. Holz braucht keine Biografie. :19. Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Es musste nicht gesteuert werden. :24. Dieser Zustand ist selten. :25. Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter kam am Mittag. :27. Er fragte mit Sorge. :28. Er verstand seinen Vater nicht. :29. Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Das war wenig, aber wahr. :32. Die Frage blieb offen. :33. Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Das war kein Mangel. :38. Eher Würde. :39. Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. Das Bleiben war der Kern. :41. Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Das ist ein stiller Sinn. :43. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Sie sah sich aufmerksam um. :45. Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István schwieg einen Moment. :47. Der Satz war ihm vertraut. :48. Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Er sagte: ja. :50. Jetzt verstand er es vollständig. :51. Die Frau ging. :52. István sah sich in der Werkstatt um. :53. Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. Das Gewohnte wurde neu. :55. Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet wusste es längst. :58. Sie hatte es immer gewusst. :59. Es lag kein Vorwurf darin. :60. Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Sondern das Leben mit ihnen. :63. Sie aßen zusammen. :64. Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. Im Bett roch István an seinen Händen. :66. Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Das war kein Triumph. :68. Eher eine stille Ankunft. |} == 16 == === 1 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 2 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 3 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. 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Azt mondja, elkezdte a hálószobát. :24. Anna azt mondja, rendben. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. :26. Ez megszokott náluk. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. :30. Az asztal nehéz és régi. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. :34. Rövid csend következik. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. :36. Egyiküknek sincs helye. :37. Csendben nézik az asztalt. :38. Aztán folytatják a munkát. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. :42. Peter felolvassa Annának. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. :46. Anna azt mondja, ő sem. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. :49. Anna nem tud választ adni. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. :51. Anna mellé ül. :52. Csendben maradnak. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. :59. Anna sírni kezd. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. :65. Ismét csend lesz közöttük. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. :70. Sokáig ülnek még együtt. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. :72. De valami megváltozott köztük. :73. Nem sok, de egy kicsit. :74. És néha ez a kicsi elég. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy ház és néhány kimondatlan szó. - Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna és Peter testvérek. - Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna 38 éves. - Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter 42 éves. - Peter ist 42 Jahre alt. :4. Az édesanyjuk meghalt. - Ihre Mutter ist gestorben. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. - Das war vor drei Wochen. :6. Most kiürítik a házat. - Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. A ház egy kisvárosban van. - Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Már egyikük sem lakik ott. - Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna Budapesten él. - Anna wohnt in Budapest. :10. Peter Debrecenben él. - Peter wohnt in Debrecen. :11. Ritkán találkoznak. - Sie sehen sich nicht oft. :12. Ma együtt vannak a házban. - Heute sind sie zusammen im Haus. :13. A ház csendes. - Das Haus ist still. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. - Es riecht nach früher. :15. Anna a konyhában áll. - Anna steht in der Küche. :16. A csészéket nézi. - Sie schaut die Tassen an. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. - Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna felvesz egy kéket. - Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. - Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Egy dobozba teszi. - Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter belép a konyhába. - Peter kommt in die Küche. :22. Egy dobozt visz. - Er trägt eine Kiste. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. - Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna azt mondja, rendben. - Anna sagt: Gut. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. - Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Ez megszokott náluk. - Das ist normal für sie. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. - Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. - Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. - Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Az asztal nehéz és régi. - Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. - Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. - Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. - Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Rövid csend következik. - Es ist kurz still. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. - Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Egyiküknek sincs helye. - Keiner hat Platz dafür. :37. Csendben nézik az asztalt. - Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Aztán folytatják a munkát. - Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. - Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. - Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. - Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter felolvassa Annának. - Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. - Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. - Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. - Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna azt mondja, ő sem. - Anna sagt, sie auch nicht. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. - Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. - Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna nem tud választ adni. - Anna weiß es nicht. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. - Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna mellé ül. - Anna setzt sich neben ihn. :52. Csendben maradnak. - Sie sagen nichts. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. - Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. - Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. - Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. - Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. - Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. - Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna sírni kezd. - Anna weint. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. - Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. - Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. - Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. - Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. - Anna sagt leise, sie auch. :65. Ismét csend lesz közöttük. - Es wird wieder still. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. - Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. - Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. - Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. - Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sokáig ülnek még együtt. - Sie sitzen noch lange zusammen. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. - Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. De valami megváltozott köztük. - Aber etwas hat sich verändert. :73. Nem sok, de egy kicsit. - Nicht viel, aber ein bisschen. :74. És néha ez a kicsi elég. - Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter ist 42 Jahre alt. :4. Ihre Mutter ist gestorben. :5. Das war vor drei Wochen. :6. Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna wohnt in Budapest. :10. Peter wohnt in Debrecen. :11. Sie sehen sich nicht oft. :12. Heute sind sie zusammen im Haus. :13. Das Haus ist still. :14. Es riecht nach früher. :15. Anna steht in der Küche. :16. Sie schaut die Tassen an. :17. Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter kommt in die Küche. :22. Er trägt eine Kiste. :23. Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna sagt: Gut. :25. Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Das ist normal für sie. :27. Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Es ist kurz still. :35. Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Keiner hat Platz dafür. :37. Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna sagt, sie auch nicht. :47. Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna weiß es nicht. :50. Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna setzt sich neben ihn. :52. Sie sagen nichts. :53. Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna weint. :60. Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna sagt leise, sie auch. :65. Es wird wieder still. :66. Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sie sitzen noch lange zusammen. :71. Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. Aber etwas hat sich verändert. :73. Nicht viel, aber ein bisschen. :74. Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} === 2 === :Kimondatlan közelség. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. :38. Ez önmagában új volt számukra. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. :40. Anna igent mondott. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondatlan közelség. - Ungesagte Nähe. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. - Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. - Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. - Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. - Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. - Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. - Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. - Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. - Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. - Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. - Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. - Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. - Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. - Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. - Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. - Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. - Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. - Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. - Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Er las einen Brief und rief Anna. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. - Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. - Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. - Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. - Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. - Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. - Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. - Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. - Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. - Anna sagte leise, sie auch. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. - Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. - Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. - Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. - Sie aßen Brot und Käse. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. - Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. - Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Ez önmagában új volt számukra. - Das war für sie bereits neu. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. - Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna igent mondott. - Anna sagte ja. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. - Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. - Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ungesagte Nähe. :1. Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Er las einen Brief und rief Anna. :22. Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna sagte leise, sie auch. :32. Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Sie aßen Brot und Käse. :36. Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Das war für sie bereits neu. :39. Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna sagte ja. :41. Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} === 3 === :Csend és levelek Győrben. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül megszokottá vált. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :17. Peter kávét készített. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. :27. Nem akarta egyedül olvasni. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. :31. A levelet soha nem küldte el. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. :35. Csak papíron maradtak meg. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. :38. Az apa már tíz éve halott volt. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. :41. Anna azt mondta, ő is. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. :43. Este együtt ettek a konyhában. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. :51. Anna Budapestre ment vissza. :52. Peter Debrecenbe ment. :53. A ház üres maradt Győrben. :54. A dobozok félig voltak tele. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :56. Anna elvitte a leveleket. :57. Peter azt mondta, vigye el. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és levelek Győrben. - Stille und Briefe in Győr. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. - Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. - Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. - Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. - Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. A távolság végül megszokottá vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. - Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. - Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. - Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. - Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. - Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. - Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter kávét készített. - Peter machte Kaffee. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. - Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. - Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. - Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Nem akarta egyedül olvasni. - Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. - Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. - Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. - Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. - Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Csak papíron maradtak meg. - Sie blieben nur auf Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. - Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Az apa már tíz éve halott volt. - Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. - Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. - Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. - Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. - Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. - Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. - Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. - Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. - Diesmal klang es anders als sonst. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. - Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :53. A ház üres maradt Győrben. - Das Haus blieb leer in Győr. :54. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter azt mondta, vigye el. - Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. - Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Briefe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter machte Kaffee. :18. Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Sie blieben nur auf Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna sagte, sie auch. :42. Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Diesmal klang es anders als sonst. :50. Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter fuhr nach Debrecen. :53. Das Haus blieb leer in Győr. :54. Die Kisten waren halb voll. :55. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} === 4 === :Levelek és távolság Győrben. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül normává vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka segített neki nem érezni. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. A doboz nehezen nyílt ki. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :29. Anna csendben olvasott mellette. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. :33. A levelet soha nem küldte el. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. :35. Az érzések papíron maradtak. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. :40. Anna azt mondta, ő is. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. :42. Nem ígértek változást. :43. De jobban értették egymást. :44. Este együtt ettek a konyhában. :45. Kenyeret és sajtot ettek. :46. Apró emlékekről beszéltek. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. :48. A beszélgetés könnyebb lett. :49. Már nem védekeztek annyira. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :51. Most ez a mondat másként hangzott. :52. Inkább szándéknak tűnt. :53. Anna Budapestre ment vissza. :54. Peter Debrecenbe ment. :55. A ház üres maradt. :56. A dobozok félig voltak tele. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :58. Anna elvitte a leveleket. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Levelek és távolság Győrben. - Briefe und Distanz in Győr. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. - Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. - Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. - Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. A távolság végül normává vált. - Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. - Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka segített neki nem érezni. - Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. - Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. - Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. - Diese Stille war nicht angenehm. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. - Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. - Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. A doboz nehezen nyílt ki. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. - Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. - Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna csendben olvasott mellette. - Anna las schweigend neben ihm. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. - Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. - Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Az érzések papíron maradtak. - Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. - Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. - Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. - Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Nem ígértek változást. - Sie versprachen keine Veränderung. :43. De jobban értették egymást. - Aber sie verstanden einander besser. :44. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Kenyeret és sajtot ettek. - Sie aßen Brot und Käse. :46. Apró emlékekről beszéltek. - Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. - Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :49. Már nem védekeztek annyira. - Sie schützten sich weniger. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Most ez a mondat másként hangzott. - Diesmal klang der Satz anders. :52. Inkább szándéknak tűnt. - Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :55. A ház üres maradt. - Das Haus blieb leer. :56. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. - Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Briefe und Distanz in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht angenehm. :18. Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna las schweigend neben ihm. :30. Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna sagte, sie auch. :41. Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Sie versprachen keine Veränderung. :43. Aber sie verstanden einander besser. :44. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Sie aßen Brot und Käse. :46. Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. Das Gespräch wurde leichter. :49. Sie schützten sich weniger. :50. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Diesmal klang der Satz anders. :52. Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter fuhr nach Debrecen. :55. Das Haus blieb leer. :56. Die Kisten waren halb voll. :57. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna nahm die Briefe mit. :59. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} === 5 === :A kimondatlan örökség Győrben. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. :7. A távolság végül természetessé vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. :33. Ez a kettősség az élet része volt. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. :38. Anna is így érzett. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. :41. Este együtt ettek a konyhában. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. :43. Apró emlékek tértek vissza. :44. A beszélgetés könnyebb lett. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. :53. De a szavai mégis hatottak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A kimondatlan örökség Győrben. - Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. - Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. - Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. - Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. - Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. A távolság végül természetessé vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. - Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. - Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. - Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. - Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. - Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. - Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. - Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. - Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. - Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. - Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. - Der Brief war einfach und direkt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. - Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. - Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. - Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. - Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Ez a kettősség az élet része volt. - Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. - Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. - Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna is így érzett. - Anna fühlte dasselbe. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. - Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. - Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. - Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Apró emlékek tértek vissza. - Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. - Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. - Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. - Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. - Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. - Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. De a szavai mégis hatottak. - Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. Der Brief war einfach und direkt. :29. Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna fühlte dasselbe. :39. Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. Das Gespräch wurde leichter. :45. Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} == 14 == === 1 === :Egy csendes születésnap Budapesten. :1. Ma hétfő van. :2. Ma Éva születésnapja is van. :3. Éva 41 éves. :4. Egyedül él Budapesten. :5. Tanárként dolgozik. :6. Éva felébred. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Három üzenete van. :9. Az egyik az anyjától van. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. :11. Az egyik a munkahelyéről van. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. :13. Egy időpontról szól. :14. Éva röviden nevet. :15. Felkel az ágyból. :16. Kávét készít. :17. Az ablaknál issza meg. :18. Kint szürke az idő. :19. De nincs hideg. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. :22. Nincsenek tervei mára. :23. Ez egy tudatos döntés volt. :24. Tavaly bulit rendezett. :25. Az szép volt, de fárasztó is. :26. Idén nyugodt napot akart. :27. Reggeli után sétálni megy. :28. Elmegy a piacra. :29. A piac közel van. :30. Friss kenyeret vesz. :31. Paradicsomot vesz. :32. Egy kis tortát is vesz magának. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. :35. Éva ezt jónak találja. :36. Hazamegy. :37. Kenyeret eszik vajjal. :38. Ez a kedvenc reggelije. :39. Délután olvas. :40. A könyv jó. :41. Két órát olvas. :42. Aztán teát készít. :43. Kinéz az ablakon. :44. Egy gyerek játszik az utcán. :45. Egy idős nő megy el mellette. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. :47. Éva mindent figyel. :48. Nem gondol semmi konkrétra. :49. Ez jó érzés. :50. Késő délután az anyja felhívja. :51. Harminc percig beszélnek. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. :53. Éva azt mondja, igen. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. :56. Az anya nem teljesen érti. :57. De elfogadja. :58. Este Éva főz. :59. Paradicsomos tésztát készít. :60. Egyszerű és finom. :61. Egyedül eszik az asztalnál. :62. Közben zenét hallgat. :63. Régi zenét hallgat. :64. Evés után előveszi a tortát. :65. Meggyújt egy gyertyát. :66. Nézi a lángot. :67. Nem gondol kívánságra. :68. Elfújja a gyertyát. :69. Eszik egy szelet tortát. :70. A torta nagyon finom. :71. Eszik még egy szeletet. :72. Aztán elpakol. :73. Elmosogat. :74. Korán lefekszik. :75. Még olvas egy kicsit. :76. Aztán leteszi a könyvet. :77. A plafont nézi. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. :79. Nem izgalmas, de jó. :80. Nyugodt és jó. :81. Elalszik. :82. Kint a város még zajos. :83. De ez nem zavarja. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes születésnap Budapesten. - Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Ma hétfő van. - Heute ist Montag. :2. Ma Éva születésnapja is van. - Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Egyedül él Budapesten. - Sie wohnt allein in Budapest. :5. Tanárként dolgozik. - Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Ránéz a telefonjára. - Sie schaut auf ihr Handy. :8. Három üzenete van. - Sie hat drei Nachrichten. :9. Az egyik az anyjától van. - Eine ist von ihrer Mutter. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. - Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Az egyik a munkahelyéről van. - Eine ist von der Arbeit. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. - Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Egy időpontról szól. - Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Felkel az ágyból. - Sie steht auf. :16. Kávét készít. - Sie macht Kaffee. :17. Az ablaknál issza meg. - Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Kint szürke az idő. - Draußen ist es grau. :19. De nincs hideg. - Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. - Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Nincsenek tervei mára. - Sie hat keine Pläne für heute. :23. Ez egy tudatos döntés volt. - Das war eine Entscheidung. :24. Tavaly bulit rendezett. - Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Az szép volt, de fárasztó is. - Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Idén nyugodt napot akart. - Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Reggeli után sétálni megy. - Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Elmegy a piacra. - Sie geht zum Markt. :29. A piac közel van. - Der Markt ist in der Nähe. :30. Friss kenyeret vesz. - Sie kauft frisches Brot. :31. Paradicsomot vesz. - Sie kauft Tomaten. :32. Egy kis tortát is vesz magának. - Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. - Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. - Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Hazamegy. - Sie geht nach Hause. :37. Kenyeret eszik vajjal. - Sie isst Brot mit Butter. :38. Ez a kedvenc reggelije. - Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Délután olvas. - Am Nachmittag liest sie. :40. A könyv jó. - Das Buch ist gut. :41. Két órát olvas. - Sie liest zwei Stunden. :42. Aztán teát készít. - Dann macht sie Tee. :43. Kinéz az ablakon. - Sie schaut aus dem Fenster. :44. Egy gyerek játszik az utcán. - Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Egy idős nő megy el mellette. - Eine alte Frau geht vorbei. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. - Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Nem gondol semmi konkrétra. - Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Ez jó érzés. - Das fühlt sich gut an. :50. Késő délután az anyja felhívja. - Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Harminc percig beszélnek. - Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. - Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. - Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Az anya nem teljesen érti. - Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. De elfogadja. - Aber sie akzeptiert es. :58. Este Éva főz. - Am Abend kocht Éva. :59. Paradicsomos tésztát készít. - Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Egyszerű és finom. - Das ist einfach und gut. :61. Egyedül eszik az asztalnál. - Sie isst allein am Tisch. :62. Közben zenét hallgat. - Dabei hört sie Musik. :63. Régi zenét hallgat. - Alte Musik. :64. Evés után előveszi a tortát. - Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Meggyújt egy gyertyát. - Sie zündet eine Kerze an. :66. Nézi a lángot. - Sie schaut die Flamme an. :67. Nem gondol kívánságra. - Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Elfújja a gyertyát. - Sie bläst die Kerze aus. :69. Eszik egy szelet tortát. - Sie isst ein Stück Torte. :70. A torta nagyon finom. - Die Torte ist sehr gut. :71. Eszik még egy szeletet. - Sie isst noch ein Stück. :72. Aztán elpakol. - Dann räumt sie auf. :73. Elmosogat. - Sie wäscht das Geschirr. :74. Korán lefekszik. - Sie geht früh ins Bett. :75. Még olvas egy kicsit. - Sie liest noch ein bisschen. :76. Aztán leteszi a könyvet. - Dann legt sie das Buch weg. :77. A plafont nézi. - Sie schaut an die Decke. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. - Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nem izgalmas, de jó. - Nicht aufregend, aber gut. :80. Nyugodt és jó. - Ruhig und gut. :81. Elalszik. - Sie schläft ein. :82. Kint a város még zajos. - Draußen ist die Stadt noch laut. :83. De ez nem zavarja. - Aber das stört sie nicht. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. - Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Heute ist Montag. :2. Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Sie wohnt allein in Budapest. :5. Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Sie schaut auf ihr Handy. :8. Sie hat drei Nachrichten. :9. Eine ist von ihrer Mutter. :10. Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Eine ist von der Arbeit. :12. Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Sie steht auf. :16. Sie macht Kaffee. :17. Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Draußen ist es grau. :19. Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Sie hat keine Pläne für heute. :23. Das war eine Entscheidung. :24. Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Sie geht zum Markt. :29. Der Markt ist in der Nähe. :30. Sie kauft frisches Brot. :31. Sie kauft Tomaten. :32. Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Sie geht nach Hause. :37. Sie isst Brot mit Butter. :38. Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Am Nachmittag liest sie. :40. Das Buch ist gut. :41. Sie liest zwei Stunden. :42. Dann macht sie Tee. :43. Sie schaut aus dem Fenster. :44. Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Eine alte Frau geht vorbei. :46. Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Das fühlt sich gut an. :50. Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. Aber sie akzeptiert es. :58. Am Abend kocht Éva. :59. Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Das ist einfach und gut. :61. Sie isst allein am Tisch. :62. Dabei hört sie Musik. :63. Alte Musik. :64. Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Sie zündet eine Kerze an. :66. Sie schaut die Flamme an. :67. Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Sie bläst die Kerze aus. :69. Sie isst ein Stück Torte. :70. Die Torte ist sehr gut. :71. Sie isst noch ein Stück. :72. Dann räumt sie auf. :73. Sie wäscht das Geschirr. :74. Sie geht früh ins Bett. :75. Sie liest noch ein bisschen. :76. Dann legt sie das Buch weg. :77. Sie schaut an die Decke. :78. Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nicht aufregend, aber gut. :80. Ruhig und gut. :81. Sie schläft ein. :82. Draußen ist die Stadt noch laut. :83. Aber das stört sie nicht. :84. Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} === 2 === :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. :10. Ezt szabadságnak élte meg. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. :15. Ezért idén másképp akarta. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. :18. Délelőtt elment a piacra. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. :21. Éva ezt kellemesnek találta. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. :25. Késő délután az anyja felhívta. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. :41. Mindkettő nagyon finom volt. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :44. Ez megnyugtatta. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. :46. Ez ritka, ezért értékes. :47. Nyugodtan elaludt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. - Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. - Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. - Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. - Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. - Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. - Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. - Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Ezt szabadságnak élte meg. - Sie empfand das als Freiheit. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. - Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. - Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. - Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. - Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Ezért idén másképp akarta. - Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. - Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. - Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Délelőtt elment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. - Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. - Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. - Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. - Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. - Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Késő délután az anyja felhívta. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. - Das Gespräch begann normal. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. - Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. - Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. - Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. - Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. - Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. - Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. - Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. - Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. - Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Mindkettő nagyon finom volt. - Beide waren sehr gut. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. - Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. - Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Ez ritka, ezért értékes. - Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Nyugodtan elaludt. - Sie schlief ruhig ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Sie empfand das als Freiheit. :11. Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. Das Gespräch begann normal. :27. Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Sie aß allein und hörte Musik. :34. Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Beide waren sehr gut. :42. Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Das beruhigte sie. :45. Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Sie schlief ruhig ein. |} === 3 === :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. :5. Idén a napot magának akarta. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. :11. Nem várt különleges érzést ettől. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. :20. Délelőtt kiment a piacra. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. :27. Ez számára valódi luxus volt. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. :38. Nem gondolt kívánságra. :39. Nem érzett hiányt. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. :41. Mindkettő finom volt. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :43. Ez megnyugtatta. :44. A folytonosságnak saját értéke van. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. :47. Hallgatta a város zaját. :48. A város közömbös és megbízható volt. :49. Ez most jó érzés volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. - Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. - Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. - Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. - Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Idén a napot magának akarta. - Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. - Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. - Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. - Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. - Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. - Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Nem várt különleges érzést ettől. - Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. - Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. - Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. - Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. - Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. - Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. - Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Délelőtt kiment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. - Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. - Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. - Sie musste nicht erklären, warum. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. - Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. - Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. - Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Ez számára valódi luxus volt. - Das war für sie ein echter Luxus. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. - Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. - Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. - Sie aß allein und hörte Musik. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. - Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. - Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keine Lücke. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Mindkettő finom volt. - Beide waren gut. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :44. A folytonosságnak saját értéke van. - Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. - An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. - Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Hallgatta a város zaját. - Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. A város közömbös és megbízható volt. - Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Ez most jó érzés volt. - Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Sie musste nicht erklären, warum. :24. Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Das war für sie ein echter Luxus. :28. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Sie aß allein und hörte Musik. :36. Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Sie spürte keine Lücke. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Beide waren gut. :42. Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Das beruhigte sie. :44. Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} === 4 === :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. :7. Mégis idegennek érezte a napot. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. :9. Idén ezt nem akarta. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. :11. A teste döntött az ébredésről. :12. Még fekve maradt egy ideig. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :14. Nem jött a régi izgatottság. :15. De ez nem hiány volt. :16. Inkább egy csendes állapot volt. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. :20. Hanem a figyelem minőségén. :21. Három üzenetet kapott. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. :23. A harmadik egy időpontról szólt. :24. Ez megnevettette. :25. Röviden és őszintén válaszolt. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. :27. Délelőtt a piacra ment. :28. Nyugodtan sétált a standok között. :29. Nem keresett semmit különösen. :30. Ezért mindent észrevett. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. :32. Nem kellett magyarázkodnia. :33. Ezt a szabadságot értékelte. :34. Délután olvasott. :35. A könyvre régóta készült. :36. Most végre megengedte magának. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. :39. Később az anyja felhívta. :40. Éva örült a hívásnak. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :42. Éva ezt másképp látta. :43. Azt mondta, hogy ez szép. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. :50. Nem gondolt kívánságra. :51. Nem érzett hiányt. :52. Elfújta a gyertyát és evett. :53. A torta jó volt. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. :55. Ez megnyugtató volt számára. :56. A folytonosság értékké vált. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt el. :59. A város zaja háttér maradt. :60. Ez most pontosan így volt rendben. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. - Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. - Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. - Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. - Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. - Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. - Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Mégis idegennek érezte a napot. - Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. - Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Idén ezt nem akarta. - Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :11. A teste döntött az ébredésről. - Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Még fekve maradt egy ideig. - Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Nem jött a régi izgatottság. - Die frühere Aufregung blieb aus. :15. De ez nem hiány volt. - Aber das war kein Verlust. :16. Inkább egy csendes állapot volt. - Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. - Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. - Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. - Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Hanem a figyelem minőségén. - Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. - Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. A harmadik egy időpontról szólt. - Die dritte handelte von einem Termin. :24. Ez megnevettette. - Das brachte sie zum Lachen. :25. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. - Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Nyugodtan sétált a standok között. - Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Nem keresett semmit különösen. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. - Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Nem kellett magyarázkodnia. - Sie musste nichts erklären. :33. Ezt a szabadságot értékelte. - Diese Freiheit schätzte sie. :34. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :35. A könyvre régóta készült. - Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Most végre megengedte magának. - Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. - Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. - Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Később az anyja felhívta. - Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Azt mondta, hogy ez szép. - Sie sagte, dass es schön sei. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. - Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. - Sie war ganz bei sich selbst. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. - Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keinen Mangel. :52. Elfújta a gyertyát és evett. - Sie blies die Kerze aus und aß. :53. A torta jó volt. - Die Torte war gut. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. - Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Ez megnyugtató volt számára. - Das beruhigte sie. :56. A folytonosság értékké vált. - Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt el. - Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. A város zaja háttér maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Ez most pontosan így volt rendben. - Genau so war es richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Sie wachte ohne Wecker auf. :11. Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Die frühere Aufregung blieb aus. :15. Aber das war kein Verlust. :16. Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. Die dritte handelte von einem Termin. :24. Das brachte sie zum Lachen. :25. Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Sie musste nichts erklären. :33. Diese Freiheit schätzte sie. :34. Am Nachmittag las sie. :35. Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Sie sagte, dass es schön sei. :44. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Sie aß allein und hörte Musik. :48. Sie war ganz bei sich selbst. :49. Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Sie spürte keinen Mangel. :52. Sie blies die Kerze aus und aß. :53. Die Torte war gut. :54. Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Das beruhigte sie. :56. Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Genau so war es richtig. |} === 5 === :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. :5. Egy napot üresen hagyni készség. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. :8. Akkor minden „jól sikerült”. :9. Mégis hiányzott valami. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. :13. Idén ezt el akarta kerülni. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. :15. A teste döntött az időpontról. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :20. Nem várt semmit a naptól. :21. Ez nem hiány volt. :22. Inkább egy stabil állapot. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. :26. Hanem a jelenlétről. :27. Három üzenetet kapott. :28. Az arányuk megnevettette. :29. Röviden és őszintén válaszolt. :30. Nem dramatizálta a gesztust. :31. Délelőtt a piacra ment. :32. Nem keresett semmi konkrétat. :33. Ezért mindent észrevett. :34. Egy kis tortát vett magának. :35. Nem adott magyarázatot. :36. Az anonimitást előnynek látta. :37. Délután olvasott. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. :42. A hívás természetes volt. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :44. Éva ezt nem így látta. :45. A különbséget elfogadták. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. :47. Este főzött és egyedül evett. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. :49. Ez teljes jelenlétet adott. :50. A gyertya a tortán égett. :51. Nem gondolt kívánságra. :52. Nem érzett hiányt. :53. A nap teljes volt a maga módján. :54. A folytonosság megnyugtatta. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. :56. Inkább érték lett. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt. :59. A város zaja állandó maradt. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. - Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. - Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. - Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. - Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Egy napot üresen hagyni készség. - Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. - Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. - Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Akkor minden „jól sikerült”. - Damals war alles „gelungen“. :9. Mégis hiányzott valami. - Trotzdem fehlte etwas. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. - Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. - Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. - Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Idén ezt el akarta kerülni. - Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :15. A teste döntött az időpontról. - Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. - Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. - Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. - Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Nem várt semmit a naptól. - Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :22. Inkább egy stabil állapot. - Eher ein stabiler Zustand. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. - Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. - Sie war vollständig präsent. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. - Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Hanem a jelenlétről. - Sondern um Präsenz. :27. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Az arányuk megnevettette. - Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Nem dramatizálta a gesztust. - Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Nem keresett semmi konkrétat. - Sie suchte nichts Konkretes. :33. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Egy kis tortát vett magának. - Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Nem adott magyarázatot. - Sie gab keine Erklärung. :36. Az anonimitást előnynek látta. - Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. - Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. - Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. - Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. - Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. A hívás természetes volt. - Der Anruf war selbstverständlich. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. A különbséget elfogadták. - Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. - Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Este főzött és egyedül evett. - Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. - Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Ez teljes jelenlétet adott. - Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. A gyertya a tortán égett. - Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Nem érzett hiányt. - Sie empfand keinen Mangel. :53. A nap teljes volt a maga módján. - Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. A folytonosság megnyugtatta. - Kontinuität beruhigte sie. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. - Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Inkább érték lett. - Es wurde eher zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt. - Sie schlief bei offenem Fenster. :59. A város zaja állandó maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. - Das war genau richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Damals war alles „gelungen“. :9. Trotzdem fehlte etwas. :10. Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Sie wachte ohne Wecker auf. :15. Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Das war kein Mangel. :22. Eher ein stabiler Zustand. :23. Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Sie war vollständig präsent. :25. Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Sondern um Präsenz. :27. Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Sie suchte nichts Konkretes. :33. Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Sie gab keine Erklärung. :36. Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Am Nachmittag las sie. :38. Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. Der Anruf war selbstverständlich. :43. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Sie empfand keinen Mangel. :53. Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. Kontinuität beruhigte sie. :55. Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Es wurde eher zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster. :59. Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Das war genau richtig. |} == 15 == === 1 === :Munka, amely kimondva válik valósággá. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. :4. Minden reggel gyalog megy oda. :5. Az út tíz percig tart. :6. Kedden korán kel fel. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. :8. Ezután bemegy a műhelybe. :9. A műhelyben fa illata van. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. :13. Ma egy asztalt készít. :14. Az asztal egy családnak készül. :15. A családnak három gyereke van. :16. Nagy asztalra van szükségük. :17. István megméri és levágja a fát. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. :29. Nem érti jól apja munkáját. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. :33. Péter szerint ez nehéz munka. :34. István szerint ez az ő munkája. :35. Péter nem érti ezt. :36. Kávét iszik, majd elmegy. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. :38. Elgondolkodik a kérdésen. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. :40. A fa meleg és jó illatú. :41. Sok dolgot készített már életében. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. :44. Ez jó érzést ad neki. :45. Ezt még soha nem mondta ki. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. :48. Megdicséri a bútorokat. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. :50. István meglepődik, majd igent mond. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. :52. István elgondolkodik ezen. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. :54. István a kezére néz. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. :59. Azt mondja, jó napja volt. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Munka, amely kimondva válik valósággá. - Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. - István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. - Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. - Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Minden reggel gyalog megy oda. - Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Az út tíz percig tart. - Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Kedden korán kel fel. - Am Dienstag steht er früh auf. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. - Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Ezután bemegy a műhelybe. - Danach geht er in die Werkstatt. :9. A műhelyben fa illata van. - In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. - Diesen Geruch mag er sehr. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. - Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. - Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Ma egy asztalt készít. - Heute baut er einen Tisch. :14. Az asztal egy családnak készül. - Der Tisch ist für eine Familie. :15. A családnak három gyereke van. - Die Familie hat drei Kinder. :16. Nagy asztalra van szükségük. - Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István megméri és levágja a fát. - István misst das Holz und schneidet es. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. - Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. - Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. - Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. - Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. - Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. - Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. - Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. - Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. - István lächelt und arbeitet weiter. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. - Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. - Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Nem érti jól apja munkáját. - Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. - Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. - Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. - István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter szerint ez nehéz munka. - Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István szerint ez az ő munkája. - István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter nem érti ezt. - Péter versteht das nicht. :36. Kávét iszik, majd elmegy. - Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. - István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Elgondolkodik a kérdésen. - Er denkt über die Frage nach. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. - Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. A fa meleg és jó illatú. - Holz ist warm und riecht gut. :41. Sok dolgot készített már életében. - Er hat viele Dinge gemacht. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. - Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. - Diese Dinge bleiben. :44. Ez jó érzést ad neki. - Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Ezt még soha nem mondta ki. - Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. - Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. - Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Megdicséri a bútorokat. - Sie lobt die Möbel. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. - Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István meglepődik, majd igent mond. - István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. - Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István elgondolkodik ezen. - István denkt darüber nach. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. - Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István a kezére néz. - István schaut auf seine Hände. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. - Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. - Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. - Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. - Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Azt mondja, jó napja volt. - Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. - Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. - Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. - István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. - Sie essen zusammen wie immer. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. - Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. - Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Am Dienstag steht er früh auf. :7. Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Danach geht er in die Werkstatt. :9. In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Diesen Geruch mag er sehr. :11. Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Heute baut er einen Tisch. :14. Der Tisch ist für eine Familie. :15. Die Familie hat drei Kinder. :16. Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István misst das Holz und schneidet es. :18. Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István lächelt und arbeitet weiter. :27. Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter versteht das nicht. :36. Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Er denkt über die Frage nach. :39. Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. Holz ist warm und riecht gut. :41. Er hat viele Dinge gemacht. :42. Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Diese Dinge bleiben. :44. Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Sie lobt die Möbel. :49. Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István denkt darüber nach. :53. Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István schaut auf seine Hände. :55. Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Sie essen zusammen wie immer. :64. Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} === 2 === :Kimondott mesterség harmincöt év után. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. :5. A teste pontosan tudta az időt. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. :8. Csendes volt és nyugodt. :9. A műhely tíz perc sétára volt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy háromgyerekes családnak. :15. Nagy asztalra volt szükségük. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. :25. Péter délben érkezett. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. :28. Szerinte már eleget dolgozott. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. :30. Péter ezt nem értette igazán. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. :32. Kávé után elment. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. :40. És még sokáig ott lesznek. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. :42. Ez volt a válasz: a maradás. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :46. István ezt először hallotta így. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. :49. István körbenézett a műhelyben. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. :53. Azt mondta, nagyon jó. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. :56. István meglepődött ezen. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. :58. Együtt vacsoráztak. :59. Az este csendes volt, de különleges. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondott mesterség harmincöt év után. - Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. - István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. - Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. - Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. - Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. A teste pontosan tudta az időt. - Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. - Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. - Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Csendes volt és nyugodt. - Sie war still und ruhig. :9. A műhely tíz perc sétára volt. - Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. - Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. - Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. - Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy háromgyerekes családnak. - Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Nagy asztalra volt szükségük. - Sie brauchten einen großen Tisch. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. - Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. - Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. - Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. - Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. - Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. - Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. - Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. - Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. - Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. - Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Szerinte már eleget dolgozott. - Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter ezt nem értette igazán. - Péter verstand das nicht wirklich. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. - Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Kávé után elment. - Nach dem Kaffee ging er. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. - István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. - Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. - Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. - Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :40. És még sokáig ott lesznek. - Und sie werden noch lange dort sein. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. - Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Ez volt a válasz: a maradás. - Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. - Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. - Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István ezt először hallotta így. - István hörte das zum ersten Mal so. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. - Er sagte langsam, dass es so sei. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. - Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. - Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. - Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Azt mondta, nagyon jó. - Er sagte, sehr gut. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István meglepődött ezen. - István war darüber überrascht. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. - Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :59. Az este csendes volt, de különleges. - Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. - István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Sie war still und ruhig. :9. Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Sie brauchten einen großen Tisch. :16. Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter kam am Mittag. :26. Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter verstand das nicht wirklich. :31. Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Nach dem Kaffee ging er. :33. István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Sie stehen in den Häusern anderer. :40. Und sie werden noch lange dort sein. :41. Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István hörte das zum ersten Mal so. :47. Er sagte langsam, dass es so sei. :48. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István sah sich in der Werkstatt um. :50. Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Er sagte, sehr gut. :54. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István war darüber überrascht. :57. Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Sie aßen zusammen. :59. Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Az út, amely mindig ugyanaz volt. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. :5. Soha nem nevezte meg ezt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. :7. A műhely több volt, mint egy hely. :8. Szinte a testének része lett. :9. A régi gyalu a falon lógott. :10. A mestertől örökölte. :11. Már nem használta, mégsem adta el. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. :14. István számára ez már nem illat volt. :15. Inkább egy állapot volt. :16. Olyan természetes, mint a levegő. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. :18. Egy családnak készült. :19. Három gyerekük volt. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. :21. István biztosan választotta ki a fát. :22. A tudása a testében volt. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. :24. A munka ritmusa természetes volt. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. :26. Nem volt benne semmi különleges. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. :28. Péter délben érkezett. :29. Sietősnek tűnt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. :33. Péter nem értette. :34. Más volt a viszonya a munkához. :35. Elment, és István egyedül maradt. :36. A kérdés azonban megmaradt. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. :38. Munka közben gondolkodott. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. :40. Sok bútor sok házban. :41. Az emberek használják őket. :42. Nem tudják, ki készítette. :43. Ez nem zavarta. :44. A munkája méltóságot adott. :45. Nem elismerésért dolgozott. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. :47. A dolgok megmaradnak. :48. Ez volt a fontos. :49. Egy szerény fajta maradandóság. :50. Délután egy nő lépett be. :51. Figyelmesen körbenézett. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :54. István hallgatott egy pillanatig. :55. A mondat pontos volt. :56. Azt mondta: igen. :57. Most mondta ki először igazán. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. :59. István egyedül maradt a műhelyben. :60. Új figyelemmel nézett körül. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :63. Azt mondta: nagyon jó. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. :66. István meglepődött. :67. Soha nem mondta ki korábban. :68. Együtt vacsoráztak. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. :70. István az ágyban a kezét szagolta. :71. A fa illata most tudatos volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út, amely mindig ugyanaz volt. - Der Weg, der immer derselbe war. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. - Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. - Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. - Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Soha nem nevezte meg ezt. - Er hatte das nie benannt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. - Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. A műhely több volt, mint egy hely. - Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Szinte a testének része lett. - Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. A régi gyalu a falon lógott. - Der alte Hobel hing an der Wand. :10. A mestertől örökölte. - Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Már nem használta, mégsem adta el. - Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. - Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. - Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. István számára ez már nem illat volt. - Für István war das kein Geruch mehr. :15. Inkább egy állapot volt. - Es war eher ein Zustand. :16. Olyan természetes, mint a levegő. - So selbstverständlich wie Luft. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. - Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Egy családnak készült. - Er war für eine Familie bestimmt. :19. Három gyerekük volt. - Sie hatten drei Kinder. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. - Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István biztosan választotta ki a fát. - István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. A tudása a testében volt. - Sein Wissen saß im Körper. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. - Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. - Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Nem volt benne semmi különleges. - Es war nichts Besonderes daran. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. - Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :29. Sietősnek tűnt. - Er wirkte gehetzt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter nem értette. - Péter verstand es nicht. :34. Más volt a viszonya a munkához. - Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Elment, és István egyedül maradt. - Er ging, und István blieb allein. :36. A kérdés azonban megmaradt. - Die Frage blieb jedoch. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. - Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Munka közben gondolkodott. - Während der Arbeit dachte er nach. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Sok bútor sok házban. - Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :42. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :44. A munkája méltóságot adott. - Seine Arbeit hatte Würde. :45. Nem elismerésért dolgozott. - Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. - Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :48. Ez volt a fontos. - Das war das Wichtige. :49. Egy szerény fajta maradandóság. - Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Délután egy nő lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Figyelmesen körbenézett. - Sie sah sich aufmerksam um. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :55. A mondat pontos volt. - Der Satz war treffend. :56. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :57. Most mondta ki először igazán. - Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István egyedül maradt a műhelyben. - István blieb allein in der Werkstatt. :60. Új figyelemmel nézett körül. - Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. - Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István meglepődött. - István war überrascht. :67. Soha nem mondta ki korábban. - Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. - Der Abend war einfach und doch anders. :70. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :71. A fa illata most tudatos volt. - Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Weg, der immer derselbe war. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Er hatte das nie benannt. :6. Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. Der alte Hobel hing an der Wand. :10. Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. Für István war das kein Geruch mehr. :15. Es war eher ein Zustand. :16. So selbstverständlich wie Luft. :17. Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Er war für eine Familie bestimmt. :19. Sie hatten drei Kinder. :20. Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. Sein Wissen saß im Körper. :23. Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Es war nichts Besonderes daran. :27. Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter kam am Mittag. :29. Er wirkte gehetzt. :30. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter verstand es nicht. :34. Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Er ging, und István blieb allein. :36. Die Frage blieb jedoch. :37. Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Während der Arbeit dachte er nach. :39. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Die Menschen benutzen sie. :42. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Das störte ihn nicht. :44. Seine Arbeit hatte Würde. :45. Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. Die Dinge bleiben. :48. Das war das Wichtige. :49. Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Sie sah sich aufmerksam um. :52. Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István schwieg einen Moment. :55. Der Satz war treffend. :56. Er sagte: ja. :57. Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István blieb allein in der Werkstatt. :60. Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Er sagte: sehr gut. :64. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István war überrascht. :67. Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Sie aßen zusammen. :69. Der Abend war einfach und doch anders. :70. Im Bett roch István an seinen Händen. :71. Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} === 5 === :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. :5. Később egyre nagyobb lesz. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. :7. A műhely már nem csak hely volt. :8. A személyisége része lett. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. :10. Nem a használata volt fontos. :11. Hanem amit képviselt. :12. A tudás átadása kézről kézre. :13. A munka lassan több lett, mint munka. :14. Nem volt rá pontos szó. :15. Aznap egy asztalt készített. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. :17. Ez nem számított. :18. A fa nem igényel élettörténetet. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. :21. A munka ritmusa természetes volt. :22. A tudás a testében élt. :23. Nem kellett irányítani. :24. Ez az állapot ritka. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. :26. Péter délben jött. :27. Aggódva kérdezett. :28. Nem értette az apját. :29. Más nyelvet beszéltek. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. :31. Ez kevés volt, de igaz. :32. A kérdés nyitva maradt. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. :34. Munka közben magára figyelt. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. :37. Ez nem hiány volt. :38. Inkább méltóság. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. :40. A maradás volt a lényeg. :41. A fa asztallá válik és megmarad. :42. Ez egy csendes értelem. :43. A nő délután lépett be. :44. Figyelmesen nézett körül. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. :46. István hallgatott egy pillanatig. :47. A mondat ismerős volt. :48. Mégis most hangzott el először. :49. Azt mondta: igen. :50. Most már teljesen értette. :51. A nő elment. :52. István körbenézett a műhelyben. :53. Új figyelemmel nézett. :54. A megszokott új lett. :55. Este kimondta otthon is. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. :57. Erzsébet már tudta. :58. Mindig tudta. :59. Nem volt benne vád. :60. Csak egy közös felismerés. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. :62. Hanem az együttélés velük. :63. Vacsoráztak együtt. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. :65. István az ágyban a kezét szagolta. :66. A fa illata most valóban az övé volt. :67. Ez nem diadal volt. :68. Inkább egy csendes megérkezés. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. - Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. - Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. - Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. - In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Később egyre nagyobb lesz. - Später wird er größer. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. - Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. A műhely már nem csak hely volt. - Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. A személyisége része lett. - Sie wurde Teil seiner Person. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. - Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nem a használata volt fontos. - Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Hanem amit képviselt. - Sondern was er bedeutete. :12. A tudás átadása kézről kézre. - Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. A munka lassan több lett, mint munka. - Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Nem volt rá pontos szó. - Es gab kein genaues Wort dafür. :15. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Ez nem számított. - Das spielte keine Rolle. :18. A fa nem igényel élettörténetet. - Holz braucht keine Biografie. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. - Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. - Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. A tudás a testében élt. - Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Nem kellett irányítani. - Es musste nicht gesteuert werden. :24. Ez az állapot ritka. - Dieser Zustand ist selten. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. - Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :27. Aggódva kérdezett. - Er fragte mit Sorge. :28. Nem értette az apját. - Er verstand seinen Vater nicht. :29. Más nyelvet beszéltek. - Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. - István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Ez kevés volt, de igaz. - Das war wenig, aber wahr. :32. A kérdés nyitva maradt. - Die Frage blieb offen. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. - Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Munka közben magára figyelt. - Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. - Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :38. Inkább méltóság. - Eher Würde. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. - Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. A maradás volt a lényeg. - Das Bleiben war der Kern. :41. A fa asztallá válik és megmarad. - Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Ez egy csendes értelem. - Das ist ein stiller Sinn. :43. A nő délután lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Figyelmesen nézett körül. - Sie sah sich aufmerksam um. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. - Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :47. A mondat ismerős volt. - Der Satz war ihm vertraut. :48. Mégis most hangzott el először. - Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :50. Most már teljesen értette. - Jetzt verstand er es vollständig. :51. A nő elment. - Die Frau ging. :52. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :53. Új figyelemmel nézett. - Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. A megszokott új lett. - Das Gewohnte wurde neu. :55. Este kimondta otthon is. - Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. - Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet már tudta. - Erzsébet wusste es längst. :58. Mindig tudta. - Sie hatte es immer gewusst. :59. Nem volt benne vád. - Es lag kein Vorwurf darin. :60. Csak egy közös felismerés. - Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. - Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Hanem az együttélés velük. - Sondern das Leben mit ihnen. :63. Vacsoráztak együtt. - Sie aßen zusammen. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :66. A fa illata most valóban az övé volt. - Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Ez nem diadal volt. - Das war kein Triumph. :68. Inkább egy csendes megérkezés. - Eher eine stille Ankunft. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Später wird er größer. :6. Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. Sie wurde Teil seiner Person. :9. Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Sondern was er bedeutete. :12. Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Es gab kein genaues Wort dafür. :15. An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Das spielte keine Rolle. :18. Holz braucht keine Biografie. :19. Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Es musste nicht gesteuert werden. :24. Dieser Zustand ist selten. :25. Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter kam am Mittag. :27. Er fragte mit Sorge. :28. Er verstand seinen Vater nicht. :29. Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Das war wenig, aber wahr. :32. Die Frage blieb offen. :33. Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Das war kein Mangel. :38. Eher Würde. :39. Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. Das Bleiben war der Kern. :41. Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Das ist ein stiller Sinn. :43. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Sie sah sich aufmerksam um. :45. Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István schwieg einen Moment. :47. Der Satz war ihm vertraut. :48. Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Er sagte: ja. :50. Jetzt verstand er es vollständig. :51. Die Frau ging. :52. István sah sich in der Werkstatt um. :53. Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. Das Gewohnte wurde neu. :55. Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet wusste es längst. :58. Sie hatte es immer gewusst. :59. Es lag kein Vorwurf darin. :60. Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Sondern das Leben mit ihnen. :63. Sie aßen zusammen. :64. Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. Im Bett roch István an seinen Händen. :66. Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Das war kein Triumph. :68. Eher eine stille Ankunft. |} == 16 == === 1 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 2 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 3 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} hzqhk0ldokiuwf9d08pzv4ocjalhilg 1085880 1085874 2026-05-16T08:54:14Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085880 wikitext text/x-wiki == 13 == === 1 === :Egy ház és néhány kimondatlan szó. :1. Anna és Peter testvérek. :2. Anna 38 éves. :3. Peter 42 éves. :4. Az édesanyjuk meghalt. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. :6. Most kiürítik a házat. :7. A ház egy kisvárosban van. :8. Már egyikük sem lakik ott. :9. Anna Budapesten él. :10. Peter Debrecenben él. :11. Ritkán találkoznak. :12. Ma együtt vannak a házban. :13. A ház csendes. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. :15. Anna a konyhában áll. :16. A csészéket nézi. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. :18. Anna felvesz egy kéket. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. :20. Egy dobozba teszi. :21. Peter belép a konyhába. :22. Egy dobozt visz. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. :24. Anna azt mondja, rendben. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. :26. Ez megszokott náluk. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. :30. Az asztal nehéz és régi. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. :34. Rövid csend következik. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. :36. Egyiküknek sincs helye. :37. Csendben nézik az asztalt. :38. Aztán folytatják a munkát. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. :42. Peter felolvassa Annának. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. :46. Anna azt mondja, ő sem. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. :49. Anna nem tud választ adni. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. :51. Anna mellé ül. :52. Csendben maradnak. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. :59. Anna sírni kezd. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. :65. Ismét csend lesz közöttük. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. :70. Sokáig ülnek még együtt. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. :72. De valami megváltozott köztük. :73. Nem sok, de egy kicsit. :74. És néha ez a kicsi elég. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy ház és néhány kimondatlan szó. - Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna és Peter testvérek. - Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna 38 éves. - Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter 42 éves. - Peter ist 42 Jahre alt. :4. Az édesanyjuk meghalt. - Ihre Mutter ist gestorben. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. - Das war vor drei Wochen. :6. Most kiürítik a házat. - Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. A ház egy kisvárosban van. - Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Már egyikük sem lakik ott. - Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna Budapesten él. - Anna wohnt in Budapest. :10. Peter Debrecenben él. - Peter wohnt in Debrecen. :11. Ritkán találkoznak. - Sie sehen sich nicht oft. :12. Ma együtt vannak a házban. - Heute sind sie zusammen im Haus. :13. A ház csendes. - Das Haus ist still. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. - Es riecht nach früher. :15. Anna a konyhában áll. - Anna steht in der Küche. :16. A csészéket nézi. - Sie schaut die Tassen an. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. - Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna felvesz egy kéket. - Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. - Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Egy dobozba teszi. - Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter belép a konyhába. - Peter kommt in die Küche. :22. Egy dobozt visz. - Er trägt eine Kiste. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. - Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna azt mondja, rendben. - Anna sagt: Gut. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. - Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Ez megszokott náluk. - Das ist normal für sie. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. - Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. - Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. - Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Az asztal nehéz és régi. - Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. - Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. - Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. - Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Rövid csend következik. - Es ist kurz still. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. - Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Egyiküknek sincs helye. - Keiner hat Platz dafür. :37. Csendben nézik az asztalt. - Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Aztán folytatják a munkát. - Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. - Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. - Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. - Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter felolvassa Annának. - Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. - Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. - Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. - Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna azt mondja, ő sem. - Anna sagt, sie auch nicht. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. - Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. - Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna nem tud választ adni. - Anna weiß es nicht. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. - Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna mellé ül. - Anna setzt sich neben ihn. :52. Csendben maradnak. - Sie sagen nichts. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. - Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. - Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. - Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. - Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. - Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. - Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna sírni kezd. - Anna weint. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. - Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. - Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. - Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. - Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. - Anna sagt leise, sie auch. :65. Ismét csend lesz közöttük. - Es wird wieder still. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. - Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. - Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. - Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. - Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sokáig ülnek még együtt. - Sie sitzen noch lange zusammen. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. - Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. De valami megváltozott köztük. - Aber etwas hat sich verändert. :73. Nem sok, de egy kicsit. - Nicht viel, aber ein bisschen. :74. És néha ez a kicsi elég. - Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter ist 42 Jahre alt. :4. Ihre Mutter ist gestorben. :5. Das war vor drei Wochen. :6. Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna wohnt in Budapest. :10. Peter wohnt in Debrecen. :11. Sie sehen sich nicht oft. :12. Heute sind sie zusammen im Haus. :13. Das Haus ist still. :14. Es riecht nach früher. :15. Anna steht in der Küche. :16. Sie schaut die Tassen an. :17. Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter kommt in die Küche. :22. Er trägt eine Kiste. :23. Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna sagt: Gut. :25. Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Das ist normal für sie. :27. Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Es ist kurz still. :35. Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Keiner hat Platz dafür. :37. Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna sagt, sie auch nicht. :47. Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna weiß es nicht. :50. Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna setzt sich neben ihn. :52. Sie sagen nichts. :53. Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna weint. :60. Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna sagt leise, sie auch. :65. Es wird wieder still. :66. Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sie sitzen noch lange zusammen. :71. Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. Aber etwas hat sich verändert. :73. Nicht viel, aber ein bisschen. :74. Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} === 2 === :Kimondatlan közelség. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. :38. Ez önmagában új volt számukra. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. :40. Anna igent mondott. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondatlan közelség. - Ungesagte Nähe. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. - Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. - Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. - Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. - Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. - Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. - Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. - Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. - Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. - Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. - Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. - Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. - Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. - Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. - Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. - Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. - Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. - Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. - Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Er las einen Brief und rief Anna. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. - Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. - Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. - Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. - Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. - Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. - Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. - Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. - Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. - Anna sagte leise, sie auch. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. - Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. - Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. - Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. - Sie aßen Brot und Käse. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. - Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. - Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Ez önmagában új volt számukra. - Das war für sie bereits neu. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. - Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna igent mondott. - Anna sagte ja. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. - Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. - Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ungesagte Nähe. :1. Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Er las einen Brief und rief Anna. :22. Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna sagte leise, sie auch. :32. Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Sie aßen Brot und Käse. :36. Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Das war für sie bereits neu. :39. Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna sagte ja. :41. Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} === 3 === :Csend és levelek Győrben. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül megszokottá vált. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :17. Peter kávét készített. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. :27. Nem akarta egyedül olvasni. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. :31. A levelet soha nem küldte el. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. :35. Csak papíron maradtak meg. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. :38. Az apa már tíz éve halott volt. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. :41. Anna azt mondta, ő is. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. :43. Este együtt ettek a konyhában. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. :51. Anna Budapestre ment vissza. :52. Peter Debrecenbe ment. :53. A ház üres maradt Győrben. :54. A dobozok félig voltak tele. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :56. Anna elvitte a leveleket. :57. Peter azt mondta, vigye el. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és levelek Győrben. - Stille und Briefe in Győr. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. - Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. - Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. - Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. - Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. A távolság végül megszokottá vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. - Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. - Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. - Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. - Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. - Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. - Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter kávét készített. - Peter machte Kaffee. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. - Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. - Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. - Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Nem akarta egyedül olvasni. - Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. - Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. - Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. - Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. - Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Csak papíron maradtak meg. - Sie blieben nur auf Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. - Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Az apa már tíz éve halott volt. - Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. - Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. - Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. - Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. - Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. - Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. - Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. - Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. - Diesmal klang es anders als sonst. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. - Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :53. A ház üres maradt Győrben. - Das Haus blieb leer in Győr. :54. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter azt mondta, vigye el. - Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. - Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Briefe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter machte Kaffee. :18. Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Sie blieben nur auf Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna sagte, sie auch. :42. Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Diesmal klang es anders als sonst. :50. Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter fuhr nach Debrecen. :53. Das Haus blieb leer in Győr. :54. Die Kisten waren halb voll. :55. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} === 4 === :Levelek és távolság Győrben. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül normává vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka segített neki nem érezni. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. A doboz nehezen nyílt ki. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :29. Anna csendben olvasott mellette. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. :33. A levelet soha nem küldte el. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. :35. Az érzések papíron maradtak. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. :40. Anna azt mondta, ő is. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. :42. Nem ígértek változást. :43. De jobban értették egymást. :44. Este együtt ettek a konyhában. :45. Kenyeret és sajtot ettek. :46. Apró emlékekről beszéltek. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. :48. A beszélgetés könnyebb lett. :49. Már nem védekeztek annyira. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :51. Most ez a mondat másként hangzott. :52. Inkább szándéknak tűnt. :53. Anna Budapestre ment vissza. :54. Peter Debrecenbe ment. :55. A ház üres maradt. :56. A dobozok félig voltak tele. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :58. Anna elvitte a leveleket. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Levelek és távolság Győrben. - Briefe und Distanz in Győr. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. - Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. - Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. - Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. A távolság végül normává vált. - Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. - Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka segített neki nem érezni. - Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. - Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. - Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. - Diese Stille war nicht angenehm. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. - Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. - Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. A doboz nehezen nyílt ki. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. - Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. - Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna csendben olvasott mellette. - Anna las schweigend neben ihm. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. - Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. - Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Az érzések papíron maradtak. - Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. - Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. - Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. - Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Nem ígértek változást. - Sie versprachen keine Veränderung. :43. De jobban értették egymást. - Aber sie verstanden einander besser. :44. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Kenyeret és sajtot ettek. - Sie aßen Brot und Käse. :46. Apró emlékekről beszéltek. - Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. - Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :49. Már nem védekeztek annyira. - Sie schützten sich weniger. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Most ez a mondat másként hangzott. - Diesmal klang der Satz anders. :52. Inkább szándéknak tűnt. - Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :55. A ház üres maradt. - Das Haus blieb leer. :56. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. - Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Briefe und Distanz in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht angenehm. :18. Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna las schweigend neben ihm. :30. Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna sagte, sie auch. :41. Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Sie versprachen keine Veränderung. :43. Aber sie verstanden einander besser. :44. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Sie aßen Brot und Käse. :46. Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. Das Gespräch wurde leichter. :49. Sie schützten sich weniger. :50. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Diesmal klang der Satz anders. :52. Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter fuhr nach Debrecen. :55. Das Haus blieb leer. :56. Die Kisten waren halb voll. :57. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna nahm die Briefe mit. :59. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} === 5 === :A kimondatlan örökség Győrben. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. :7. A távolság végül természetessé vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. :33. Ez a kettősség az élet része volt. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. :38. Anna is így érzett. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. :41. Este együtt ettek a konyhában. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. :43. Apró emlékek tértek vissza. :44. A beszélgetés könnyebb lett. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. :53. De a szavai mégis hatottak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A kimondatlan örökség Győrben. - Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. - Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. - Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. - Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. - Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. A távolság végül természetessé vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. - Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. - Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. - Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. - Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. - Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. - Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. - Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. - Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. - Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. - Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. - Der Brief war einfach und direkt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. - Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. - Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. - Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. - Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Ez a kettősség az élet része volt. - Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. - Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. - Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna is így érzett. - Anna fühlte dasselbe. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. - Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. - Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. - Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Apró emlékek tértek vissza. - Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. - Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. - Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. - Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. - Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. - Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. De a szavai mégis hatottak. - Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. Der Brief war einfach und direkt. :29. Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna fühlte dasselbe. :39. Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. Das Gespräch wurde leichter. :45. Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} == 14 == === 1 === :Egy csendes születésnap Budapesten. :1. Ma hétfő van. :2. Ma Éva születésnapja is van. :3. Éva 41 éves. :4. Egyedül él Budapesten. :5. Tanárként dolgozik. :6. Éva felébred. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Három üzenete van. :9. Az egyik az anyjától van. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. :11. Az egyik a munkahelyéről van. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. :13. Egy időpontról szól. :14. Éva röviden nevet. :15. Felkel az ágyból. :16. Kávét készít. :17. Az ablaknál issza meg. :18. Kint szürke az idő. :19. De nincs hideg. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. :22. Nincsenek tervei mára. :23. Ez egy tudatos döntés volt. :24. Tavaly bulit rendezett. :25. Az szép volt, de fárasztó is. :26. Idén nyugodt napot akart. :27. Reggeli után sétálni megy. :28. Elmegy a piacra. :29. A piac közel van. :30. Friss kenyeret vesz. :31. Paradicsomot vesz. :32. Egy kis tortát is vesz magának. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. :35. Éva ezt jónak találja. :36. Hazamegy. :37. Kenyeret eszik vajjal. :38. Ez a kedvenc reggelije. :39. Délután olvas. :40. A könyv jó. :41. Két órát olvas. :42. Aztán teát készít. :43. Kinéz az ablakon. :44. Egy gyerek játszik az utcán. :45. Egy idős nő megy el mellette. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. :47. Éva mindent figyel. :48. Nem gondol semmi konkrétra. :49. Ez jó érzés. :50. Késő délután az anyja felhívja. :51. Harminc percig beszélnek. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. :53. Éva azt mondja, igen. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. :56. Az anya nem teljesen érti. :57. De elfogadja. :58. Este Éva főz. :59. Paradicsomos tésztát készít. :60. Egyszerű és finom. :61. Egyedül eszik az asztalnál. :62. Közben zenét hallgat. :63. Régi zenét hallgat. :64. Evés után előveszi a tortát. :65. Meggyújt egy gyertyát. :66. Nézi a lángot. :67. Nem gondol kívánságra. :68. Elfújja a gyertyát. :69. Eszik egy szelet tortát. :70. A torta nagyon finom. :71. Eszik még egy szeletet. :72. Aztán elpakol. :73. Elmosogat. :74. Korán lefekszik. :75. Még olvas egy kicsit. :76. Aztán leteszi a könyvet. :77. A plafont nézi. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. :79. Nem izgalmas, de jó. :80. Nyugodt és jó. :81. Elalszik. :82. Kint a város még zajos. :83. De ez nem zavarja. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes születésnap Budapesten. - Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Ma hétfő van. - Heute ist Montag. :2. Ma Éva születésnapja is van. - Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Egyedül él Budapesten. - Sie wohnt allein in Budapest. :5. Tanárként dolgozik. - Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Ránéz a telefonjára. - Sie schaut auf ihr Handy. :8. Három üzenete van. - Sie hat drei Nachrichten. :9. Az egyik az anyjától van. - Eine ist von ihrer Mutter. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. - Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Az egyik a munkahelyéről van. - Eine ist von der Arbeit. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. - Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Egy időpontról szól. - Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Felkel az ágyból. - Sie steht auf. :16. Kávét készít. - Sie macht Kaffee. :17. Az ablaknál issza meg. - Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Kint szürke az idő. - Draußen ist es grau. :19. De nincs hideg. - Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. - Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Nincsenek tervei mára. - Sie hat keine Pläne für heute. :23. Ez egy tudatos döntés volt. - Das war eine Entscheidung. :24. Tavaly bulit rendezett. - Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Az szép volt, de fárasztó is. - Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Idén nyugodt napot akart. - Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Reggeli után sétálni megy. - Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Elmegy a piacra. - Sie geht zum Markt. :29. A piac közel van. - Der Markt ist in der Nähe. :30. Friss kenyeret vesz. - Sie kauft frisches Brot. :31. Paradicsomot vesz. - Sie kauft Tomaten. :32. Egy kis tortát is vesz magának. - Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. - Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. - Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Hazamegy. - Sie geht nach Hause. :37. Kenyeret eszik vajjal. - Sie isst Brot mit Butter. :38. Ez a kedvenc reggelije. - Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Délután olvas. - Am Nachmittag liest sie. :40. A könyv jó. - Das Buch ist gut. :41. Két órát olvas. - Sie liest zwei Stunden. :42. Aztán teát készít. - Dann macht sie Tee. :43. Kinéz az ablakon. - Sie schaut aus dem Fenster. :44. Egy gyerek játszik az utcán. - Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Egy idős nő megy el mellette. - Eine alte Frau geht vorbei. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. - Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Nem gondol semmi konkrétra. - Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Ez jó érzés. - Das fühlt sich gut an. :50. Késő délután az anyja felhívja. - Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Harminc percig beszélnek. - Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. - Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. - Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Az anya nem teljesen érti. - Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. De elfogadja. - Aber sie akzeptiert es. :58. Este Éva főz. - Am Abend kocht Éva. :59. Paradicsomos tésztát készít. - Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Egyszerű és finom. - Das ist einfach und gut. :61. Egyedül eszik az asztalnál. - Sie isst allein am Tisch. :62. Közben zenét hallgat. - Dabei hört sie Musik. :63. Régi zenét hallgat. - Alte Musik. :64. Evés után előveszi a tortát. - Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Meggyújt egy gyertyát. - Sie zündet eine Kerze an. :66. Nézi a lángot. - Sie schaut die Flamme an. :67. Nem gondol kívánságra. - Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Elfújja a gyertyát. - Sie bläst die Kerze aus. :69. Eszik egy szelet tortát. - Sie isst ein Stück Torte. :70. A torta nagyon finom. - Die Torte ist sehr gut. :71. Eszik még egy szeletet. - Sie isst noch ein Stück. :72. Aztán elpakol. - Dann räumt sie auf. :73. Elmosogat. - Sie wäscht das Geschirr. :74. Korán lefekszik. - Sie geht früh ins Bett. :75. Még olvas egy kicsit. - Sie liest noch ein bisschen. :76. Aztán leteszi a könyvet. - Dann legt sie das Buch weg. :77. A plafont nézi. - Sie schaut an die Decke. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. - Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nem izgalmas, de jó. - Nicht aufregend, aber gut. :80. Nyugodt és jó. - Ruhig und gut. :81. Elalszik. - Sie schläft ein. :82. Kint a város még zajos. - Draußen ist die Stadt noch laut. :83. De ez nem zavarja. - Aber das stört sie nicht. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. - Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Heute ist Montag. :2. Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Sie wohnt allein in Budapest. :5. Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Sie schaut auf ihr Handy. :8. Sie hat drei Nachrichten. :9. Eine ist von ihrer Mutter. :10. Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Eine ist von der Arbeit. :12. Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Sie steht auf. :16. Sie macht Kaffee. :17. Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Draußen ist es grau. :19. Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Sie hat keine Pläne für heute. :23. Das war eine Entscheidung. :24. Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Sie geht zum Markt. :29. Der Markt ist in der Nähe. :30. Sie kauft frisches Brot. :31. Sie kauft Tomaten. :32. Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Sie geht nach Hause. :37. Sie isst Brot mit Butter. :38. Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Am Nachmittag liest sie. :40. Das Buch ist gut. :41. Sie liest zwei Stunden. :42. Dann macht sie Tee. :43. Sie schaut aus dem Fenster. :44. Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Eine alte Frau geht vorbei. :46. Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Das fühlt sich gut an. :50. Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. Aber sie akzeptiert es. :58. Am Abend kocht Éva. :59. Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Das ist einfach und gut. :61. Sie isst allein am Tisch. :62. Dabei hört sie Musik. :63. Alte Musik. :64. Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Sie zündet eine Kerze an. :66. Sie schaut die Flamme an. :67. Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Sie bläst die Kerze aus. :69. Sie isst ein Stück Torte. :70. Die Torte ist sehr gut. :71. Sie isst noch ein Stück. :72. Dann räumt sie auf. :73. Sie wäscht das Geschirr. :74. Sie geht früh ins Bett. :75. Sie liest noch ein bisschen. :76. Dann legt sie das Buch weg. :77. Sie schaut an die Decke. :78. Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nicht aufregend, aber gut. :80. Ruhig und gut. :81. Sie schläft ein. :82. Draußen ist die Stadt noch laut. :83. Aber das stört sie nicht. :84. Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} === 2 === :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. :10. Ezt szabadságnak élte meg. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. :15. Ezért idén másképp akarta. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. :18. Délelőtt elment a piacra. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. :21. Éva ezt kellemesnek találta. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. :25. Késő délután az anyja felhívta. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. :41. Mindkettő nagyon finom volt. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :44. Ez megnyugtatta. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. :46. Ez ritka, ezért értékes. :47. Nyugodtan elaludt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. - Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. - Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. - Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. - Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. - Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. - Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. - Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Ezt szabadságnak élte meg. - Sie empfand das als Freiheit. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. - Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. - Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. - Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. - Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Ezért idén másképp akarta. - Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. - Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. - Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Délelőtt elment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. - Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. - Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. - Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. - Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. - Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Késő délután az anyja felhívta. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. - Das Gespräch begann normal. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. - Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. - Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. - Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. - Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. - Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. - Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. - Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. - Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. - Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Mindkettő nagyon finom volt. - Beide waren sehr gut. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. - Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. - Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Ez ritka, ezért értékes. - Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Nyugodtan elaludt. - Sie schlief ruhig ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Sie empfand das als Freiheit. :11. Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. Das Gespräch begann normal. :27. Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Sie aß allein und hörte Musik. :34. Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Beide waren sehr gut. :42. Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Das beruhigte sie. :45. Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Sie schlief ruhig ein. |} === 3 === :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. :5. Idén a napot magának akarta. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. :11. Nem várt különleges érzést ettől. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. :20. Délelőtt kiment a piacra. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. :27. Ez számára valódi luxus volt. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. :38. Nem gondolt kívánságra. :39. Nem érzett hiányt. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. :41. Mindkettő finom volt. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :43. Ez megnyugtatta. :44. A folytonosságnak saját értéke van. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. :47. Hallgatta a város zaját. :48. A város közömbös és megbízható volt. :49. Ez most jó érzés volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. - Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. - Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. - Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. - Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Idén a napot magának akarta. - Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. - Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. - Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. - Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. - Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. - Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Nem várt különleges érzést ettől. - Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. - Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. - Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. - Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. - Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. - Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. - Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Délelőtt kiment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. - Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. - Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. - Sie musste nicht erklären, warum. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. - Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. - Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. - Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Ez számára valódi luxus volt. - Das war für sie ein echter Luxus. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. - Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. - Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. - Sie aß allein und hörte Musik. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. - Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. - Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keine Lücke. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Mindkettő finom volt. - Beide waren gut. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :44. A folytonosságnak saját értéke van. - Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. - An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. - Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Hallgatta a város zaját. - Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. A város közömbös és megbízható volt. - Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Ez most jó érzés volt. - Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Sie musste nicht erklären, warum. :24. Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Das war für sie ein echter Luxus. :28. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Sie aß allein und hörte Musik. :36. Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Sie spürte keine Lücke. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Beide waren gut. :42. Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Das beruhigte sie. :44. Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} === 4 === :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. :7. Mégis idegennek érezte a napot. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. :9. Idén ezt nem akarta. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. :11. A teste döntött az ébredésről. :12. Még fekve maradt egy ideig. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :14. Nem jött a régi izgatottság. :15. De ez nem hiány volt. :16. Inkább egy csendes állapot volt. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. :20. Hanem a figyelem minőségén. :21. Három üzenetet kapott. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. :23. A harmadik egy időpontról szólt. :24. Ez megnevettette. :25. Röviden és őszintén válaszolt. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. :27. Délelőtt a piacra ment. :28. Nyugodtan sétált a standok között. :29. Nem keresett semmit különösen. :30. Ezért mindent észrevett. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. :32. Nem kellett magyarázkodnia. :33. Ezt a szabadságot értékelte. :34. Délután olvasott. :35. A könyvre régóta készült. :36. Most végre megengedte magának. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. :39. Később az anyja felhívta. :40. Éva örült a hívásnak. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :42. Éva ezt másképp látta. :43. Azt mondta, hogy ez szép. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. :50. Nem gondolt kívánságra. :51. Nem érzett hiányt. :52. Elfújta a gyertyát és evett. :53. A torta jó volt. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. :55. Ez megnyugtató volt számára. :56. A folytonosság értékké vált. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt el. :59. A város zaja háttér maradt. :60. Ez most pontosan így volt rendben. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. - Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. - Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. - Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. - Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. - Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. - Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Mégis idegennek érezte a napot. - Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. - Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Idén ezt nem akarta. - Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :11. A teste döntött az ébredésről. - Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Még fekve maradt egy ideig. - Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Nem jött a régi izgatottság. - Die frühere Aufregung blieb aus. :15. De ez nem hiány volt. - Aber das war kein Verlust. :16. Inkább egy csendes állapot volt. - Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. - Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. - Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. - Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Hanem a figyelem minőségén. - Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. - Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. A harmadik egy időpontról szólt. - Die dritte handelte von einem Termin. :24. Ez megnevettette. - Das brachte sie zum Lachen. :25. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. - Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Nyugodtan sétált a standok között. - Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Nem keresett semmit különösen. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. - Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Nem kellett magyarázkodnia. - Sie musste nichts erklären. :33. Ezt a szabadságot értékelte. - Diese Freiheit schätzte sie. :34. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :35. A könyvre régóta készült. - Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Most végre megengedte magának. - Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. - Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. - Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Később az anyja felhívta. - Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Azt mondta, hogy ez szép. - Sie sagte, dass es schön sei. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. - Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. - Sie war ganz bei sich selbst. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. - Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keinen Mangel. :52. Elfújta a gyertyát és evett. - Sie blies die Kerze aus und aß. :53. A torta jó volt. - Die Torte war gut. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. - Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Ez megnyugtató volt számára. - Das beruhigte sie. :56. A folytonosság értékké vált. - Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt el. - Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. A város zaja háttér maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Ez most pontosan így volt rendben. - Genau so war es richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Sie wachte ohne Wecker auf. :11. Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Die frühere Aufregung blieb aus. :15. Aber das war kein Verlust. :16. Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. Die dritte handelte von einem Termin. :24. Das brachte sie zum Lachen. :25. Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Sie musste nichts erklären. :33. Diese Freiheit schätzte sie. :34. Am Nachmittag las sie. :35. Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Sie sagte, dass es schön sei. :44. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Sie aß allein und hörte Musik. :48. Sie war ganz bei sich selbst. :49. Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Sie spürte keinen Mangel. :52. Sie blies die Kerze aus und aß. :53. Die Torte war gut. :54. Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Das beruhigte sie. :56. Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Genau so war es richtig. |} === 5 === :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. :5. Egy napot üresen hagyni készség. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. :8. Akkor minden „jól sikerült”. :9. Mégis hiányzott valami. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. :13. Idén ezt el akarta kerülni. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. :15. A teste döntött az időpontról. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :20. Nem várt semmit a naptól. :21. Ez nem hiány volt. :22. Inkább egy stabil állapot. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. :26. Hanem a jelenlétről. :27. Három üzenetet kapott. :28. Az arányuk megnevettette. :29. Röviden és őszintén válaszolt. :30. Nem dramatizálta a gesztust. :31. Délelőtt a piacra ment. :32. Nem keresett semmi konkrétat. :33. Ezért mindent észrevett. :34. Egy kis tortát vett magának. :35. Nem adott magyarázatot. :36. Az anonimitást előnynek látta. :37. Délután olvasott. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. :42. A hívás természetes volt. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :44. Éva ezt nem így látta. :45. A különbséget elfogadták. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. :47. Este főzött és egyedül evett. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. :49. Ez teljes jelenlétet adott. :50. A gyertya a tortán égett. :51. Nem gondolt kívánságra. :52. Nem érzett hiányt. :53. A nap teljes volt a maga módján. :54. A folytonosság megnyugtatta. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. :56. Inkább érték lett. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt. :59. A város zaja állandó maradt. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. - Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. - Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. - Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. - Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Egy napot üresen hagyni készség. - Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. - Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. - Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Akkor minden „jól sikerült”. - Damals war alles „gelungen“. :9. Mégis hiányzott valami. - Trotzdem fehlte etwas. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. - Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. - Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. - Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Idén ezt el akarta kerülni. - Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :15. A teste döntött az időpontról. - Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. - Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. - Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. - Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Nem várt semmit a naptól. - Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :22. Inkább egy stabil állapot. - Eher ein stabiler Zustand. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. - Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. - Sie war vollständig präsent. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. - Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Hanem a jelenlétről. - Sondern um Präsenz. :27. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Az arányuk megnevettette. - Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Nem dramatizálta a gesztust. - Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Nem keresett semmi konkrétat. - Sie suchte nichts Konkretes. :33. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Egy kis tortát vett magának. - Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Nem adott magyarázatot. - Sie gab keine Erklärung. :36. Az anonimitást előnynek látta. - Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. - Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. - Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. - Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. - Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. A hívás természetes volt. - Der Anruf war selbstverständlich. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. A különbséget elfogadták. - Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. - Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Este főzött és egyedül evett. - Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. - Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Ez teljes jelenlétet adott. - Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. A gyertya a tortán égett. - Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Nem érzett hiányt. - Sie empfand keinen Mangel. :53. A nap teljes volt a maga módján. - Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. A folytonosság megnyugtatta. - Kontinuität beruhigte sie. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. - Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Inkább érték lett. - Es wurde eher zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt. - Sie schlief bei offenem Fenster. :59. A város zaja állandó maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. - Das war genau richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Damals war alles „gelungen“. :9. Trotzdem fehlte etwas. :10. Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Sie wachte ohne Wecker auf. :15. Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Das war kein Mangel. :22. Eher ein stabiler Zustand. :23. Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Sie war vollständig präsent. :25. Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Sondern um Präsenz. :27. Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Sie suchte nichts Konkretes. :33. Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Sie gab keine Erklärung. :36. Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Am Nachmittag las sie. :38. Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. Der Anruf war selbstverständlich. :43. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Sie empfand keinen Mangel. :53. Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. Kontinuität beruhigte sie. :55. Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Es wurde eher zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster. :59. Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Das war genau richtig. |} == 15 == === 1 === :Munka, amely kimondva válik valósággá. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. :4. Minden reggel gyalog megy oda. :5. Az út tíz percig tart. :6. Kedden korán kel fel. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. :8. Ezután bemegy a műhelybe. :9. A műhelyben fa illata van. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. :13. Ma egy asztalt készít. :14. Az asztal egy családnak készül. :15. A családnak három gyereke van. :16. Nagy asztalra van szükségük. :17. István megméri és levágja a fát. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. :29. Nem érti jól apja munkáját. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. :33. Péter szerint ez nehéz munka. :34. István szerint ez az ő munkája. :35. Péter nem érti ezt. :36. Kávét iszik, majd elmegy. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. :38. Elgondolkodik a kérdésen. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. :40. A fa meleg és jó illatú. :41. Sok dolgot készített már életében. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. :44. Ez jó érzést ad neki. :45. Ezt még soha nem mondta ki. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. :48. Megdicséri a bútorokat. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. :50. István meglepődik, majd igent mond. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. :52. István elgondolkodik ezen. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. :54. István a kezére néz. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. :59. Azt mondja, jó napja volt. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Munka, amely kimondva válik valósággá. - Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. - István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. - Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. - Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Minden reggel gyalog megy oda. - Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Az út tíz percig tart. - Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Kedden korán kel fel. - Am Dienstag steht er früh auf. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. - Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Ezután bemegy a műhelybe. - Danach geht er in die Werkstatt. :9. A műhelyben fa illata van. - In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. - Diesen Geruch mag er sehr. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. - Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. - Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Ma egy asztalt készít. - Heute baut er einen Tisch. :14. Az asztal egy családnak készül. - Der Tisch ist für eine Familie. :15. A családnak három gyereke van. - Die Familie hat drei Kinder. :16. Nagy asztalra van szükségük. - Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István megméri és levágja a fát. - István misst das Holz und schneidet es. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. - Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. - Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. - Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. - Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. - Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. - Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. - Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. - Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. - István lächelt und arbeitet weiter. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. - Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. - Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Nem érti jól apja munkáját. - Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. - Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. - Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. - István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter szerint ez nehéz munka. - Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István szerint ez az ő munkája. - István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter nem érti ezt. - Péter versteht das nicht. :36. Kávét iszik, majd elmegy. - Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. - István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Elgondolkodik a kérdésen. - Er denkt über die Frage nach. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. - Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. A fa meleg és jó illatú. - Holz ist warm und riecht gut. :41. Sok dolgot készített már életében. - Er hat viele Dinge gemacht. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. - Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. - Diese Dinge bleiben. :44. Ez jó érzést ad neki. - Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Ezt még soha nem mondta ki. - Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. - Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. - Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Megdicséri a bútorokat. - Sie lobt die Möbel. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. - Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István meglepődik, majd igent mond. - István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. - Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István elgondolkodik ezen. - István denkt darüber nach. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. - Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István a kezére néz. - István schaut auf seine Hände. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. - Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. - Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. - Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. - Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Azt mondja, jó napja volt. - Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. - Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. - Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. - István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. - Sie essen zusammen wie immer. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. - Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. - Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Am Dienstag steht er früh auf. :7. Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Danach geht er in die Werkstatt. :9. In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Diesen Geruch mag er sehr. :11. Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Heute baut er einen Tisch. :14. Der Tisch ist für eine Familie. :15. Die Familie hat drei Kinder. :16. Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István misst das Holz und schneidet es. :18. Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István lächelt und arbeitet weiter. :27. Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter versteht das nicht. :36. Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Er denkt über die Frage nach. :39. Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. Holz ist warm und riecht gut. :41. Er hat viele Dinge gemacht. :42. Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Diese Dinge bleiben. :44. Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Sie lobt die Möbel. :49. Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István denkt darüber nach. :53. Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István schaut auf seine Hände. :55. Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Sie essen zusammen wie immer. :64. Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} === 2 === :Kimondott mesterség harmincöt év után. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. :5. A teste pontosan tudta az időt. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. :8. Csendes volt és nyugodt. :9. A műhely tíz perc sétára volt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy háromgyerekes családnak. :15. Nagy asztalra volt szükségük. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. :25. Péter délben érkezett. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. :28. Szerinte már eleget dolgozott. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. :30. Péter ezt nem értette igazán. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. :32. Kávé után elment. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. :40. És még sokáig ott lesznek. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. :42. Ez volt a válasz: a maradás. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :46. István ezt először hallotta így. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. :49. István körbenézett a műhelyben. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. :53. Azt mondta, nagyon jó. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. :56. István meglepődött ezen. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. :58. Együtt vacsoráztak. :59. Az este csendes volt, de különleges. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondott mesterség harmincöt év után. - Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. - István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. - Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. - Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. - Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. A teste pontosan tudta az időt. - Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. - Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. - Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Csendes volt és nyugodt. - Sie war still und ruhig. :9. A műhely tíz perc sétára volt. - Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. - Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. - Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. - Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy háromgyerekes családnak. - Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Nagy asztalra volt szükségük. - Sie brauchten einen großen Tisch. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. - Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. - Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. - Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. - Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. - Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. - Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. - Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. - Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. - Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. - Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Szerinte már eleget dolgozott. - Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter ezt nem értette igazán. - Péter verstand das nicht wirklich. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. - Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Kávé után elment. - Nach dem Kaffee ging er. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. - István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. - Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. - Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. - Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :40. És még sokáig ott lesznek. - Und sie werden noch lange dort sein. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. - Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Ez volt a válasz: a maradás. - Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. - Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. - Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István ezt először hallotta így. - István hörte das zum ersten Mal so. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. - Er sagte langsam, dass es so sei. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. - Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. - Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. - Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Azt mondta, nagyon jó. - Er sagte, sehr gut. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István meglepődött ezen. - István war darüber überrascht. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. - Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :59. Az este csendes volt, de különleges. - Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. - István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Sie war still und ruhig. :9. Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Sie brauchten einen großen Tisch. :16. Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter kam am Mittag. :26. Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter verstand das nicht wirklich. :31. Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Nach dem Kaffee ging er. :33. István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Sie stehen in den Häusern anderer. :40. Und sie werden noch lange dort sein. :41. Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István hörte das zum ersten Mal so. :47. Er sagte langsam, dass es so sei. :48. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István sah sich in der Werkstatt um. :50. Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Er sagte, sehr gut. :54. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István war darüber überrascht. :57. Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Sie aßen zusammen. :59. Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Az út, amely mindig ugyanaz volt. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. :5. Soha nem nevezte meg ezt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. :7. A műhely több volt, mint egy hely. :8. Szinte a testének része lett. :9. A régi gyalu a falon lógott. :10. A mestertől örökölte. :11. Már nem használta, mégsem adta el. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. :14. István számára ez már nem illat volt. :15. Inkább egy állapot volt. :16. Olyan természetes, mint a levegő. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. :18. Egy családnak készült. :19. Három gyerekük volt. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. :21. István biztosan választotta ki a fát. :22. A tudása a testében volt. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. :24. A munka ritmusa természetes volt. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. :26. Nem volt benne semmi különleges. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. :28. Péter délben érkezett. :29. Sietősnek tűnt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. :33. Péter nem értette. :34. Más volt a viszonya a munkához. :35. Elment, és István egyedül maradt. :36. A kérdés azonban megmaradt. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. :38. Munka közben gondolkodott. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. :40. Sok bútor sok házban. :41. Az emberek használják őket. :42. Nem tudják, ki készítette. :43. Ez nem zavarta. :44. A munkája méltóságot adott. :45. Nem elismerésért dolgozott. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. :47. A dolgok megmaradnak. :48. Ez volt a fontos. :49. Egy szerény fajta maradandóság. :50. Délután egy nő lépett be. :51. Figyelmesen körbenézett. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :54. István hallgatott egy pillanatig. :55. A mondat pontos volt. :56. Azt mondta: igen. :57. Most mondta ki először igazán. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. :59. István egyedül maradt a műhelyben. :60. Új figyelemmel nézett körül. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :63. Azt mondta: nagyon jó. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. :66. István meglepődött. :67. Soha nem mondta ki korábban. :68. Együtt vacsoráztak. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. :70. István az ágyban a kezét szagolta. :71. A fa illata most tudatos volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út, amely mindig ugyanaz volt. - Der Weg, der immer derselbe war. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. - Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. - Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. - Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Soha nem nevezte meg ezt. - Er hatte das nie benannt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. - Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. A műhely több volt, mint egy hely. - Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Szinte a testének része lett. - Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. A régi gyalu a falon lógott. - Der alte Hobel hing an der Wand. :10. A mestertől örökölte. - Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Már nem használta, mégsem adta el. - Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. - Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. - Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. István számára ez már nem illat volt. - Für István war das kein Geruch mehr. :15. Inkább egy állapot volt. - Es war eher ein Zustand. :16. Olyan természetes, mint a levegő. - So selbstverständlich wie Luft. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. - Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Egy családnak készült. - Er war für eine Familie bestimmt. :19. Három gyerekük volt. - Sie hatten drei Kinder. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. - Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István biztosan választotta ki a fát. - István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. A tudása a testében volt. - Sein Wissen saß im Körper. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. - Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. - Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Nem volt benne semmi különleges. - Es war nichts Besonderes daran. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. - Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :29. Sietősnek tűnt. - Er wirkte gehetzt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter nem értette. - Péter verstand es nicht. :34. Más volt a viszonya a munkához. - Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Elment, és István egyedül maradt. - Er ging, und István blieb allein. :36. A kérdés azonban megmaradt. - Die Frage blieb jedoch. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. - Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Munka közben gondolkodott. - Während der Arbeit dachte er nach. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Sok bútor sok házban. - Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :42. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :44. A munkája méltóságot adott. - Seine Arbeit hatte Würde. :45. Nem elismerésért dolgozott. - Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. - Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :48. Ez volt a fontos. - Das war das Wichtige. :49. Egy szerény fajta maradandóság. - Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Délután egy nő lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Figyelmesen körbenézett. - Sie sah sich aufmerksam um. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :55. A mondat pontos volt. - Der Satz war treffend. :56. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :57. Most mondta ki először igazán. - Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István egyedül maradt a műhelyben. - István blieb allein in der Werkstatt. :60. Új figyelemmel nézett körül. - Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. - Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István meglepődött. - István war überrascht. :67. Soha nem mondta ki korábban. - Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. - Der Abend war einfach und doch anders. :70. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :71. A fa illata most tudatos volt. - Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Weg, der immer derselbe war. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Er hatte das nie benannt. :6. Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. Der alte Hobel hing an der Wand. :10. Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. Für István war das kein Geruch mehr. :15. Es war eher ein Zustand. :16. So selbstverständlich wie Luft. :17. Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Er war für eine Familie bestimmt. :19. Sie hatten drei Kinder. :20. Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. Sein Wissen saß im Körper. :23. Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Es war nichts Besonderes daran. :27. Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter kam am Mittag. :29. Er wirkte gehetzt. :30. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter verstand es nicht. :34. Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Er ging, und István blieb allein. :36. Die Frage blieb jedoch. :37. Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Während der Arbeit dachte er nach. :39. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Die Menschen benutzen sie. :42. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Das störte ihn nicht. :44. Seine Arbeit hatte Würde. :45. Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. Die Dinge bleiben. :48. Das war das Wichtige. :49. Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Sie sah sich aufmerksam um. :52. Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István schwieg einen Moment. :55. Der Satz war treffend. :56. Er sagte: ja. :57. Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István blieb allein in der Werkstatt. :60. Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Er sagte: sehr gut. :64. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István war überrascht. :67. Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Sie aßen zusammen. :69. Der Abend war einfach und doch anders. :70. Im Bett roch István an seinen Händen. :71. Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} === 5 === :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. :5. Később egyre nagyobb lesz. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. :7. A műhely már nem csak hely volt. :8. A személyisége része lett. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. :10. Nem a használata volt fontos. :11. Hanem amit képviselt. :12. A tudás átadása kézről kézre. :13. A munka lassan több lett, mint munka. :14. Nem volt rá pontos szó. :15. Aznap egy asztalt készített. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. :17. Ez nem számított. :18. A fa nem igényel élettörténetet. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. :21. A munka ritmusa természetes volt. :22. A tudás a testében élt. :23. Nem kellett irányítani. :24. Ez az állapot ritka. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. :26. Péter délben jött. :27. Aggódva kérdezett. :28. Nem értette az apját. :29. Más nyelvet beszéltek. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. :31. Ez kevés volt, de igaz. :32. A kérdés nyitva maradt. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. :34. Munka közben magára figyelt. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. :37. Ez nem hiány volt. :38. Inkább méltóság. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. :40. A maradás volt a lényeg. :41. A fa asztallá válik és megmarad. :42. Ez egy csendes értelem. :43. A nő délután lépett be. :44. Figyelmesen nézett körül. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. :46. István hallgatott egy pillanatig. :47. A mondat ismerős volt. :48. Mégis most hangzott el először. :49. Azt mondta: igen. :50. Most már teljesen értette. :51. A nő elment. :52. István körbenézett a műhelyben. :53. Új figyelemmel nézett. :54. A megszokott új lett. :55. Este kimondta otthon is. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. :57. Erzsébet már tudta. :58. Mindig tudta. :59. Nem volt benne vád. :60. Csak egy közös felismerés. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. :62. Hanem az együttélés velük. :63. Vacsoráztak együtt. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. :65. István az ágyban a kezét szagolta. :66. A fa illata most valóban az övé volt. :67. Ez nem diadal volt. :68. Inkább egy csendes megérkezés. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. - Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. - Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. - Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. - In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Később egyre nagyobb lesz. - Später wird er größer. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. - Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. A műhely már nem csak hely volt. - Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. A személyisége része lett. - Sie wurde Teil seiner Person. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. - Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nem a használata volt fontos. - Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Hanem amit képviselt. - Sondern was er bedeutete. :12. A tudás átadása kézről kézre. - Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. A munka lassan több lett, mint munka. - Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Nem volt rá pontos szó. - Es gab kein genaues Wort dafür. :15. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Ez nem számított. - Das spielte keine Rolle. :18. A fa nem igényel élettörténetet. - Holz braucht keine Biografie. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. - Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. - Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. A tudás a testében élt. - Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Nem kellett irányítani. - Es musste nicht gesteuert werden. :24. Ez az állapot ritka. - Dieser Zustand ist selten. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. - Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :27. Aggódva kérdezett. - Er fragte mit Sorge. :28. Nem értette az apját. - Er verstand seinen Vater nicht. :29. Más nyelvet beszéltek. - Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. - István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Ez kevés volt, de igaz. - Das war wenig, aber wahr. :32. A kérdés nyitva maradt. - Die Frage blieb offen. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. - Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Munka közben magára figyelt. - Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. - Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :38. Inkább méltóság. - Eher Würde. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. - Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. A maradás volt a lényeg. - Das Bleiben war der Kern. :41. A fa asztallá válik és megmarad. - Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Ez egy csendes értelem. - Das ist ein stiller Sinn. :43. A nő délután lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Figyelmesen nézett körül. - Sie sah sich aufmerksam um. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. - Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :47. A mondat ismerős volt. - Der Satz war ihm vertraut. :48. Mégis most hangzott el először. - Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :50. Most már teljesen értette. - Jetzt verstand er es vollständig. :51. A nő elment. - Die Frau ging. :52. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :53. Új figyelemmel nézett. - Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. A megszokott új lett. - Das Gewohnte wurde neu. :55. Este kimondta otthon is. - Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. - Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet már tudta. - Erzsébet wusste es längst. :58. Mindig tudta. - Sie hatte es immer gewusst. :59. Nem volt benne vád. - Es lag kein Vorwurf darin. :60. Csak egy közös felismerés. - Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. - Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Hanem az együttélés velük. - Sondern das Leben mit ihnen. :63. Vacsoráztak együtt. - Sie aßen zusammen. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :66. A fa illata most valóban az övé volt. - Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Ez nem diadal volt. - Das war kein Triumph. :68. Inkább egy csendes megérkezés. - Eher eine stille Ankunft. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Später wird er größer. :6. Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. Sie wurde Teil seiner Person. :9. Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Sondern was er bedeutete. :12. Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Es gab kein genaues Wort dafür. :15. An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Das spielte keine Rolle. :18. Holz braucht keine Biografie. :19. Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Es musste nicht gesteuert werden. :24. Dieser Zustand ist selten. :25. Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter kam am Mittag. :27. Er fragte mit Sorge. :28. Er verstand seinen Vater nicht. :29. Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Das war wenig, aber wahr. :32. Die Frage blieb offen. :33. Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Das war kein Mangel. :38. Eher Würde. :39. Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. Das Bleiben war der Kern. :41. Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Das ist ein stiller Sinn. :43. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Sie sah sich aufmerksam um. :45. Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István schwieg einen Moment. :47. Der Satz war ihm vertraut. :48. Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Er sagte: ja. :50. Jetzt verstand er es vollständig. :51. Die Frau ging. :52. István sah sich in der Werkstatt um. :53. Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. Das Gewohnte wurde neu. :55. Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet wusste es längst. :58. Sie hatte es immer gewusst. :59. Es lag kein Vorwurf darin. :60. Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Sondern das Leben mit ihnen. :63. Sie aßen zusammen. :64. Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. Im Bett roch István an seinen Händen. :66. Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Das war kein Triumph. :68. Eher eine stille Ankunft. |} == 16 == === 1 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 2 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 3 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} e2y96ccpvbh3ozljfn4d87edcwyj7vw 1085881 1085880 2026-05-16T09:00:28Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 13 */ 1085881 wikitext text/x-wiki == 14 == === 1 === :Egy csendes születésnap Budapesten. :1. Ma hétfő van. :2. Ma Éva születésnapja is van. :3. Éva 41 éves. :4. Egyedül él Budapesten. :5. Tanárként dolgozik. :6. Éva felébred. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Három üzenete van. :9. Az egyik az anyjától van. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. :11. Az egyik a munkahelyéről van. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. :13. Egy időpontról szól. :14. Éva röviden nevet. :15. Felkel az ágyból. :16. Kávét készít. :17. Az ablaknál issza meg. :18. Kint szürke az idő. :19. De nincs hideg. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. :22. Nincsenek tervei mára. :23. Ez egy tudatos döntés volt. :24. Tavaly bulit rendezett. :25. Az szép volt, de fárasztó is. :26. Idén nyugodt napot akart. :27. Reggeli után sétálni megy. :28. Elmegy a piacra. :29. A piac közel van. :30. Friss kenyeret vesz. :31. Paradicsomot vesz. :32. Egy kis tortát is vesz magának. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. :35. Éva ezt jónak találja. :36. Hazamegy. :37. Kenyeret eszik vajjal. :38. Ez a kedvenc reggelije. :39. Délután olvas. :40. A könyv jó. :41. Két órát olvas. :42. Aztán teát készít. :43. Kinéz az ablakon. :44. Egy gyerek játszik az utcán. :45. Egy idős nő megy el mellette. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. :47. Éva mindent figyel. :48. Nem gondol semmi konkrétra. :49. Ez jó érzés. :50. Késő délután az anyja felhívja. :51. Harminc percig beszélnek. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. :53. Éva azt mondja, igen. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. :56. Az anya nem teljesen érti. :57. De elfogadja. :58. Este Éva főz. :59. Paradicsomos tésztát készít. :60. Egyszerű és finom. :61. Egyedül eszik az asztalnál. :62. Közben zenét hallgat. :63. Régi zenét hallgat. :64. Evés után előveszi a tortát. :65. Meggyújt egy gyertyát. :66. Nézi a lángot. :67. Nem gondol kívánságra. :68. Elfújja a gyertyát. :69. Eszik egy szelet tortát. :70. A torta nagyon finom. :71. Eszik még egy szeletet. :72. Aztán elpakol. :73. Elmosogat. :74. Korán lefekszik. :75. Még olvas egy kicsit. :76. Aztán leteszi a könyvet. :77. A plafont nézi. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. :79. Nem izgalmas, de jó. :80. Nyugodt és jó. :81. Elalszik. :82. Kint a város még zajos. :83. De ez nem zavarja. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes születésnap Budapesten. - Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Ma hétfő van. - Heute ist Montag. :2. Ma Éva születésnapja is van. - Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Egyedül él Budapesten. - Sie wohnt allein in Budapest. :5. Tanárként dolgozik. - Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Ránéz a telefonjára. - Sie schaut auf ihr Handy. :8. Három üzenete van. - Sie hat drei Nachrichten. :9. Az egyik az anyjától van. - Eine ist von ihrer Mutter. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. - Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Az egyik a munkahelyéről van. - Eine ist von der Arbeit. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. - Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Egy időpontról szól. - Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Felkel az ágyból. - Sie steht auf. :16. Kávét készít. - Sie macht Kaffee. :17. Az ablaknál issza meg. - Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Kint szürke az idő. - Draußen ist es grau. :19. De nincs hideg. - Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. - Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Nincsenek tervei mára. - Sie hat keine Pläne für heute. :23. Ez egy tudatos döntés volt. - Das war eine Entscheidung. :24. Tavaly bulit rendezett. - Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Az szép volt, de fárasztó is. - Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Idén nyugodt napot akart. - Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Reggeli után sétálni megy. - Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Elmegy a piacra. - Sie geht zum Markt. :29. A piac közel van. - Der Markt ist in der Nähe. :30. Friss kenyeret vesz. - Sie kauft frisches Brot. :31. Paradicsomot vesz. - Sie kauft Tomaten. :32. Egy kis tortát is vesz magának. - Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. - Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. - Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Hazamegy. - Sie geht nach Hause. :37. Kenyeret eszik vajjal. - Sie isst Brot mit Butter. :38. Ez a kedvenc reggelije. - Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Délután olvas. - Am Nachmittag liest sie. :40. A könyv jó. - Das Buch ist gut. :41. Két órát olvas. - Sie liest zwei Stunden. :42. Aztán teát készít. - Dann macht sie Tee. :43. Kinéz az ablakon. - Sie schaut aus dem Fenster. :44. Egy gyerek játszik az utcán. - Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Egy idős nő megy el mellette. - Eine alte Frau geht vorbei. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. - Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Nem gondol semmi konkrétra. - Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Ez jó érzés. - Das fühlt sich gut an. :50. Késő délután az anyja felhívja. - Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Harminc percig beszélnek. - Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. - Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. - Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Az anya nem teljesen érti. - Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. De elfogadja. - Aber sie akzeptiert es. :58. Este Éva főz. - Am Abend kocht Éva. :59. Paradicsomos tésztát készít. - Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Egyszerű és finom. - Das ist einfach und gut. :61. Egyedül eszik az asztalnál. - Sie isst allein am Tisch. :62. Közben zenét hallgat. - Dabei hört sie Musik. :63. Régi zenét hallgat. - Alte Musik. :64. Evés után előveszi a tortát. - Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Meggyújt egy gyertyát. - Sie zündet eine Kerze an. :66. Nézi a lángot. - Sie schaut die Flamme an. :67. Nem gondol kívánságra. - Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Elfújja a gyertyát. - Sie bläst die Kerze aus. :69. Eszik egy szelet tortát. - Sie isst ein Stück Torte. :70. A torta nagyon finom. - Die Torte ist sehr gut. :71. Eszik még egy szeletet. - Sie isst noch ein Stück. :72. Aztán elpakol. - Dann räumt sie auf. :73. Elmosogat. - Sie wäscht das Geschirr. :74. Korán lefekszik. - Sie geht früh ins Bett. :75. Még olvas egy kicsit. - Sie liest noch ein bisschen. :76. Aztán leteszi a könyvet. - Dann legt sie das Buch weg. :77. A plafont nézi. - Sie schaut an die Decke. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. - Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nem izgalmas, de jó. - Nicht aufregend, aber gut. :80. Nyugodt és jó. - Ruhig und gut. :81. Elalszik. - Sie schläft ein. :82. Kint a város még zajos. - Draußen ist die Stadt noch laut. :83. De ez nem zavarja. - Aber das stört sie nicht. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. - Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Heute ist Montag. :2. Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Sie wohnt allein in Budapest. :5. Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Sie schaut auf ihr Handy. :8. Sie hat drei Nachrichten. :9. Eine ist von ihrer Mutter. :10. Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Eine ist von der Arbeit. :12. Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Sie steht auf. :16. Sie macht Kaffee. :17. Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Draußen ist es grau. :19. Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Sie hat keine Pläne für heute. :23. Das war eine Entscheidung. :24. Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Sie geht zum Markt. :29. Der Markt ist in der Nähe. :30. Sie kauft frisches Brot. :31. Sie kauft Tomaten. :32. Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Sie geht nach Hause. :37. Sie isst Brot mit Butter. :38. Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Am Nachmittag liest sie. :40. Das Buch ist gut. :41. Sie liest zwei Stunden. :42. Dann macht sie Tee. :43. Sie schaut aus dem Fenster. :44. Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Eine alte Frau geht vorbei. :46. Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Das fühlt sich gut an. :50. Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. Aber sie akzeptiert es. :58. Am Abend kocht Éva. :59. Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Das ist einfach und gut. :61. Sie isst allein am Tisch. :62. Dabei hört sie Musik. :63. Alte Musik. :64. Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Sie zündet eine Kerze an. :66. Sie schaut die Flamme an. :67. Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Sie bläst die Kerze aus. :69. Sie isst ein Stück Torte. :70. Die Torte ist sehr gut. :71. Sie isst noch ein Stück. :72. Dann räumt sie auf. :73. Sie wäscht das Geschirr. :74. Sie geht früh ins Bett. :75. Sie liest noch ein bisschen. :76. Dann legt sie das Buch weg. :77. Sie schaut an die Decke. :78. Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nicht aufregend, aber gut. :80. Ruhig und gut. :81. Sie schläft ein. :82. Draußen ist die Stadt noch laut. :83. Aber das stört sie nicht. :84. Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} === 2 === :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. :10. Ezt szabadságnak élte meg. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. :15. Ezért idén másképp akarta. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. :18. Délelőtt elment a piacra. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. :21. Éva ezt kellemesnek találta. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. :25. Késő délután az anyja felhívta. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. :41. Mindkettő nagyon finom volt. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :44. Ez megnyugtatta. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. :46. Ez ritka, ezért értékes. :47. Nyugodtan elaludt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. - Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. - Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. - Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. - Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. - Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. - Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. - Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Ezt szabadságnak élte meg. - Sie empfand das als Freiheit. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. - Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. - Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. - Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. - Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Ezért idén másképp akarta. - Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. - Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. - Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Délelőtt elment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. - Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. - Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. - Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. - Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. - Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Késő délután az anyja felhívta. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. - Das Gespräch begann normal. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. - Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. - Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. - Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. - Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. - Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. - Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. - Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. - Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. - Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Mindkettő nagyon finom volt. - Beide waren sehr gut. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. - Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. - Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Ez ritka, ezért értékes. - Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Nyugodtan elaludt. - Sie schlief ruhig ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Sie empfand das als Freiheit. :11. Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. Das Gespräch begann normal. :27. Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Sie aß allein und hörte Musik. :34. Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Beide waren sehr gut. :42. Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Das beruhigte sie. :45. Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Sie schlief ruhig ein. |} === 3 === :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. :5. Idén a napot magának akarta. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. :11. Nem várt különleges érzést ettől. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. :20. Délelőtt kiment a piacra. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. :27. Ez számára valódi luxus volt. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. :38. Nem gondolt kívánságra. :39. Nem érzett hiányt. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. :41. Mindkettő finom volt. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :43. Ez megnyugtatta. :44. A folytonosságnak saját értéke van. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. :47. Hallgatta a város zaját. :48. A város közömbös és megbízható volt. :49. Ez most jó érzés volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. - Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. - Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. - Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. - Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Idén a napot magának akarta. - Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. - Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. - Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. - Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. - Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. - Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Nem várt különleges érzést ettől. - Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. - Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. - Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. - Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. - Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. - Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. - Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Délelőtt kiment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. - Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. - Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. - Sie musste nicht erklären, warum. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. - Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. - Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. - Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Ez számára valódi luxus volt. - Das war für sie ein echter Luxus. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. - Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. - Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. - Sie aß allein und hörte Musik. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. - Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. - Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keine Lücke. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Mindkettő finom volt. - Beide waren gut. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :44. A folytonosságnak saját értéke van. - Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. - An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. - Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Hallgatta a város zaját. - Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. A város közömbös és megbízható volt. - Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Ez most jó érzés volt. - Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Sie musste nicht erklären, warum. :24. Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Das war für sie ein echter Luxus. :28. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Sie aß allein und hörte Musik. :36. Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Sie spürte keine Lücke. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Beide waren gut. :42. Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Das beruhigte sie. :44. Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} === 4 === :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. :7. Mégis idegennek érezte a napot. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. :9. Idén ezt nem akarta. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. :11. A teste döntött az ébredésről. :12. Még fekve maradt egy ideig. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :14. Nem jött a régi izgatottság. :15. De ez nem hiány volt. :16. Inkább egy csendes állapot volt. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. :20. Hanem a figyelem minőségén. :21. Három üzenetet kapott. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. :23. A harmadik egy időpontról szólt. :24. Ez megnevettette. :25. Röviden és őszintén válaszolt. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. :27. Délelőtt a piacra ment. :28. Nyugodtan sétált a standok között. :29. Nem keresett semmit különösen. :30. Ezért mindent észrevett. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. :32. Nem kellett magyarázkodnia. :33. Ezt a szabadságot értékelte. :34. Délután olvasott. :35. A könyvre régóta készült. :36. Most végre megengedte magának. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. :39. Később az anyja felhívta. :40. Éva örült a hívásnak. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :42. Éva ezt másképp látta. :43. Azt mondta, hogy ez szép. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. :50. Nem gondolt kívánságra. :51. Nem érzett hiányt. :52. Elfújta a gyertyát és evett. :53. A torta jó volt. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. :55. Ez megnyugtató volt számára. :56. A folytonosság értékké vált. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt el. :59. A város zaja háttér maradt. :60. Ez most pontosan így volt rendben. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. - Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. - Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. - Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. - Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. - Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. - Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Mégis idegennek érezte a napot. - Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. - Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Idén ezt nem akarta. - Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :11. A teste döntött az ébredésről. - Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Még fekve maradt egy ideig. - Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Nem jött a régi izgatottság. - Die frühere Aufregung blieb aus. :15. De ez nem hiány volt. - Aber das war kein Verlust. :16. Inkább egy csendes állapot volt. - Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. - Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. - Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. - Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Hanem a figyelem minőségén. - Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. - Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. A harmadik egy időpontról szólt. - Die dritte handelte von einem Termin. :24. Ez megnevettette. - Das brachte sie zum Lachen. :25. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. - Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Nyugodtan sétált a standok között. - Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Nem keresett semmit különösen. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. - Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Nem kellett magyarázkodnia. - Sie musste nichts erklären. :33. Ezt a szabadságot értékelte. - Diese Freiheit schätzte sie. :34. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :35. A könyvre régóta készült. - Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Most végre megengedte magának. - Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. - Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. - Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Később az anyja felhívta. - Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Azt mondta, hogy ez szép. - Sie sagte, dass es schön sei. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. - Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. - Sie war ganz bei sich selbst. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. - Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keinen Mangel. :52. Elfújta a gyertyát és evett. - Sie blies die Kerze aus und aß. :53. A torta jó volt. - Die Torte war gut. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. - Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Ez megnyugtató volt számára. - Das beruhigte sie. :56. A folytonosság értékké vált. - Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt el. - Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. A város zaja háttér maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Ez most pontosan így volt rendben. - Genau so war es richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Sie wachte ohne Wecker auf. :11. Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Die frühere Aufregung blieb aus. :15. Aber das war kein Verlust. :16. Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. Die dritte handelte von einem Termin. :24. Das brachte sie zum Lachen. :25. Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Sie musste nichts erklären. :33. Diese Freiheit schätzte sie. :34. Am Nachmittag las sie. :35. Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Sie sagte, dass es schön sei. :44. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Sie aß allein und hörte Musik. :48. Sie war ganz bei sich selbst. :49. Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Sie spürte keinen Mangel. :52. Sie blies die Kerze aus und aß. :53. Die Torte war gut. :54. Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Das beruhigte sie. :56. Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Genau so war es richtig. |} === 5 === :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. :5. Egy napot üresen hagyni készség. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. :8. Akkor minden „jól sikerült”. :9. Mégis hiányzott valami. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. :13. Idén ezt el akarta kerülni. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. :15. A teste döntött az időpontról. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :20. Nem várt semmit a naptól. :21. Ez nem hiány volt. :22. Inkább egy stabil állapot. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. :26. Hanem a jelenlétről. :27. Három üzenetet kapott. :28. Az arányuk megnevettette. :29. Röviden és őszintén válaszolt. :30. Nem dramatizálta a gesztust. :31. Délelőtt a piacra ment. :32. Nem keresett semmi konkrétat. :33. Ezért mindent észrevett. :34. Egy kis tortát vett magának. :35. Nem adott magyarázatot. :36. Az anonimitást előnynek látta. :37. Délután olvasott. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. :42. A hívás természetes volt. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :44. Éva ezt nem így látta. :45. A különbséget elfogadták. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. :47. Este főzött és egyedül evett. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. :49. Ez teljes jelenlétet adott. :50. A gyertya a tortán égett. :51. Nem gondolt kívánságra. :52. Nem érzett hiányt. :53. A nap teljes volt a maga módján. :54. A folytonosság megnyugtatta. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. :56. Inkább érték lett. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt. :59. A város zaja állandó maradt. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. - Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. - Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. - Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. - Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Egy napot üresen hagyni készség. - Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. - Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. - Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Akkor minden „jól sikerült”. - Damals war alles „gelungen“. :9. Mégis hiányzott valami. - Trotzdem fehlte etwas. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. - Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. - Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. - Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Idén ezt el akarta kerülni. - Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :15. A teste döntött az időpontról. - Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. - Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. - Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. - Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Nem várt semmit a naptól. - Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :22. Inkább egy stabil állapot. - Eher ein stabiler Zustand. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. - Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. - Sie war vollständig präsent. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. - Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Hanem a jelenlétről. - Sondern um Präsenz. :27. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Az arányuk megnevettette. - Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Nem dramatizálta a gesztust. - Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Nem keresett semmi konkrétat. - Sie suchte nichts Konkretes. :33. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Egy kis tortát vett magának. - Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Nem adott magyarázatot. - Sie gab keine Erklärung. :36. Az anonimitást előnynek látta. - Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. - Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. - Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. - Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. - Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. A hívás természetes volt. - Der Anruf war selbstverständlich. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. A különbséget elfogadták. - Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. - Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Este főzött és egyedül evett. - Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. - Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Ez teljes jelenlétet adott. - Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. A gyertya a tortán égett. - Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Nem érzett hiányt. - Sie empfand keinen Mangel. :53. A nap teljes volt a maga módján. - Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. A folytonosság megnyugtatta. - Kontinuität beruhigte sie. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. - Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Inkább érték lett. - Es wurde eher zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt. - Sie schlief bei offenem Fenster. :59. A város zaja állandó maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. - Das war genau richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Damals war alles „gelungen“. :9. Trotzdem fehlte etwas. :10. Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Sie wachte ohne Wecker auf. :15. Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Das war kein Mangel. :22. Eher ein stabiler Zustand. :23. Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Sie war vollständig präsent. :25. Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Sondern um Präsenz. :27. Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Sie suchte nichts Konkretes. :33. Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Sie gab keine Erklärung. :36. Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Am Nachmittag las sie. :38. Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. Der Anruf war selbstverständlich. :43. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Sie empfand keinen Mangel. :53. Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. Kontinuität beruhigte sie. :55. Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Es wurde eher zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster. :59. Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Das war genau richtig. |} == 15 == === 1 === :Munka, amely kimondva válik valósággá. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. :4. Minden reggel gyalog megy oda. :5. Az út tíz percig tart. :6. Kedden korán kel fel. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. :8. Ezután bemegy a műhelybe. :9. A műhelyben fa illata van. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. :13. Ma egy asztalt készít. :14. Az asztal egy családnak készül. :15. A családnak három gyereke van. :16. Nagy asztalra van szükségük. :17. István megméri és levágja a fát. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. :29. Nem érti jól apja munkáját. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. :33. Péter szerint ez nehéz munka. :34. István szerint ez az ő munkája. :35. Péter nem érti ezt. :36. Kávét iszik, majd elmegy. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. :38. Elgondolkodik a kérdésen. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. :40. A fa meleg és jó illatú. :41. Sok dolgot készített már életében. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. :44. Ez jó érzést ad neki. :45. Ezt még soha nem mondta ki. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. :48. Megdicséri a bútorokat. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. :50. István meglepődik, majd igent mond. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. :52. István elgondolkodik ezen. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. :54. István a kezére néz. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. :59. Azt mondja, jó napja volt. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Munka, amely kimondva válik valósággá. - Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. - István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. - Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. - Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Minden reggel gyalog megy oda. - Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Az út tíz percig tart. - Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Kedden korán kel fel. - Am Dienstag steht er früh auf. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. - Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Ezután bemegy a műhelybe. - Danach geht er in die Werkstatt. :9. A műhelyben fa illata van. - In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. - Diesen Geruch mag er sehr. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. - Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. - Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Ma egy asztalt készít. - Heute baut er einen Tisch. :14. Az asztal egy családnak készül. - Der Tisch ist für eine Familie. :15. A családnak három gyereke van. - Die Familie hat drei Kinder. :16. Nagy asztalra van szükségük. - Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István megméri és levágja a fát. - István misst das Holz und schneidet es. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. - Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. - Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. - Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. - Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. - Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. - Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. - Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. - Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. - István lächelt und arbeitet weiter. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. - Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. - Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Nem érti jól apja munkáját. - Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. - Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. - Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. - István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter szerint ez nehéz munka. - Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István szerint ez az ő munkája. - István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter nem érti ezt. - Péter versteht das nicht. :36. Kávét iszik, majd elmegy. - Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. - István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Elgondolkodik a kérdésen. - Er denkt über die Frage nach. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. - Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. A fa meleg és jó illatú. - Holz ist warm und riecht gut. :41. Sok dolgot készített már életében. - Er hat viele Dinge gemacht. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. - Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. - Diese Dinge bleiben. :44. Ez jó érzést ad neki. - Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Ezt még soha nem mondta ki. - Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. - Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. - Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Megdicséri a bútorokat. - Sie lobt die Möbel. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. - Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István meglepődik, majd igent mond. - István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. - Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István elgondolkodik ezen. - István denkt darüber nach. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. - Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István a kezére néz. - István schaut auf seine Hände. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. - Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. - Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. - Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. - Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Azt mondja, jó napja volt. - Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. - Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. - Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. - István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. - Sie essen zusammen wie immer. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. - Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. - Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Am Dienstag steht er früh auf. :7. Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Danach geht er in die Werkstatt. :9. In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Diesen Geruch mag er sehr. :11. Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Heute baut er einen Tisch. :14. Der Tisch ist für eine Familie. :15. Die Familie hat drei Kinder. :16. Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István misst das Holz und schneidet es. :18. Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István lächelt und arbeitet weiter. :27. Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter versteht das nicht. :36. Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Er denkt über die Frage nach. :39. Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. Holz ist warm und riecht gut. :41. Er hat viele Dinge gemacht. :42. Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Diese Dinge bleiben. :44. Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Sie lobt die Möbel. :49. Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István denkt darüber nach. :53. Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István schaut auf seine Hände. :55. Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Sie essen zusammen wie immer. :64. Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} === 2 === :Kimondott mesterség harmincöt év után. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. :5. A teste pontosan tudta az időt. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. :8. Csendes volt és nyugodt. :9. A műhely tíz perc sétára volt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy háromgyerekes családnak. :15. Nagy asztalra volt szükségük. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. :25. Péter délben érkezett. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. :28. Szerinte már eleget dolgozott. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. :30. Péter ezt nem értette igazán. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. :32. Kávé után elment. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. :40. És még sokáig ott lesznek. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. :42. Ez volt a válasz: a maradás. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :46. István ezt először hallotta így. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. :49. István körbenézett a műhelyben. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. :53. Azt mondta, nagyon jó. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. :56. István meglepődött ezen. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. :58. Együtt vacsoráztak. :59. Az este csendes volt, de különleges. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondott mesterség harmincöt év után. - Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. - István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. - Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. - Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. - Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. A teste pontosan tudta az időt. - Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. - Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. - Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Csendes volt és nyugodt. - Sie war still und ruhig. :9. A műhely tíz perc sétára volt. - Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. - Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. - Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. - Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy háromgyerekes családnak. - Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Nagy asztalra volt szükségük. - Sie brauchten einen großen Tisch. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. - Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. - Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. - Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. - Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. - Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. - Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. - Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. - Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. - Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. - Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Szerinte már eleget dolgozott. - Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter ezt nem értette igazán. - Péter verstand das nicht wirklich. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. - Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Kávé után elment. - Nach dem Kaffee ging er. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. - István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. - Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. - Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. - Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :40. És még sokáig ott lesznek. - Und sie werden noch lange dort sein. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. - Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Ez volt a válasz: a maradás. - Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. - Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. - Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István ezt először hallotta így. - István hörte das zum ersten Mal so. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. - Er sagte langsam, dass es so sei. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. - Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. - Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. - Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Azt mondta, nagyon jó. - Er sagte, sehr gut. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István meglepődött ezen. - István war darüber überrascht. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. - Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :59. Az este csendes volt, de különleges. - Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. - István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Sie war still und ruhig. :9. Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Sie brauchten einen großen Tisch. :16. Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter kam am Mittag. :26. Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter verstand das nicht wirklich. :31. Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Nach dem Kaffee ging er. :33. István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Sie stehen in den Häusern anderer. :40. Und sie werden noch lange dort sein. :41. Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István hörte das zum ersten Mal so. :47. Er sagte langsam, dass es so sei. :48. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István sah sich in der Werkstatt um. :50. Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Er sagte, sehr gut. :54. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István war darüber überrascht. :57. Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Sie aßen zusammen. :59. Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Az út, amely mindig ugyanaz volt. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. :5. Soha nem nevezte meg ezt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. :7. A műhely több volt, mint egy hely. :8. Szinte a testének része lett. :9. A régi gyalu a falon lógott. :10. A mestertől örökölte. :11. Már nem használta, mégsem adta el. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. :14. István számára ez már nem illat volt. :15. Inkább egy állapot volt. :16. Olyan természetes, mint a levegő. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. :18. Egy családnak készült. :19. Három gyerekük volt. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. :21. István biztosan választotta ki a fát. :22. A tudása a testében volt. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. :24. A munka ritmusa természetes volt. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. :26. Nem volt benne semmi különleges. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. :28. Péter délben érkezett. :29. Sietősnek tűnt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. :33. Péter nem értette. :34. Más volt a viszonya a munkához. :35. Elment, és István egyedül maradt. :36. A kérdés azonban megmaradt. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. :38. Munka közben gondolkodott. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. :40. Sok bútor sok házban. :41. Az emberek használják őket. :42. Nem tudják, ki készítette. :43. Ez nem zavarta. :44. A munkája méltóságot adott. :45. Nem elismerésért dolgozott. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. :47. A dolgok megmaradnak. :48. Ez volt a fontos. :49. Egy szerény fajta maradandóság. :50. Délután egy nő lépett be. :51. Figyelmesen körbenézett. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :54. István hallgatott egy pillanatig. :55. A mondat pontos volt. :56. Azt mondta: igen. :57. Most mondta ki először igazán. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. :59. István egyedül maradt a műhelyben. :60. Új figyelemmel nézett körül. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :63. Azt mondta: nagyon jó. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. :66. István meglepődött. :67. Soha nem mondta ki korábban. :68. Együtt vacsoráztak. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. :70. István az ágyban a kezét szagolta. :71. A fa illata most tudatos volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út, amely mindig ugyanaz volt. - Der Weg, der immer derselbe war. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. - Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. - Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. - Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Soha nem nevezte meg ezt. - Er hatte das nie benannt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. - Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. A műhely több volt, mint egy hely. - Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Szinte a testének része lett. - Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. A régi gyalu a falon lógott. - Der alte Hobel hing an der Wand. :10. A mestertől örökölte. - Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Már nem használta, mégsem adta el. - Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. - Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. - Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. István számára ez már nem illat volt. - Für István war das kein Geruch mehr. :15. Inkább egy állapot volt. - Es war eher ein Zustand. :16. Olyan természetes, mint a levegő. - So selbstverständlich wie Luft. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. - Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Egy családnak készült. - Er war für eine Familie bestimmt. :19. Három gyerekük volt. - Sie hatten drei Kinder. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. - Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István biztosan választotta ki a fát. - István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. A tudása a testében volt. - Sein Wissen saß im Körper. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. - Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. - Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Nem volt benne semmi különleges. - Es war nichts Besonderes daran. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. - Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :29. Sietősnek tűnt. - Er wirkte gehetzt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter nem értette. - Péter verstand es nicht. :34. Más volt a viszonya a munkához. - Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Elment, és István egyedül maradt. - Er ging, und István blieb allein. :36. A kérdés azonban megmaradt. - Die Frage blieb jedoch. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. - Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Munka közben gondolkodott. - Während der Arbeit dachte er nach. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Sok bútor sok házban. - Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :42. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :44. A munkája méltóságot adott. - Seine Arbeit hatte Würde. :45. Nem elismerésért dolgozott. - Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. - Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :48. Ez volt a fontos. - Das war das Wichtige. :49. Egy szerény fajta maradandóság. - Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Délután egy nő lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Figyelmesen körbenézett. - Sie sah sich aufmerksam um. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :55. A mondat pontos volt. - Der Satz war treffend. :56. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :57. Most mondta ki először igazán. - Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István egyedül maradt a műhelyben. - István blieb allein in der Werkstatt. :60. Új figyelemmel nézett körül. - Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. - Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István meglepődött. - István war überrascht. :67. Soha nem mondta ki korábban. - Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. - Der Abend war einfach und doch anders. :70. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :71. A fa illata most tudatos volt. - Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Weg, der immer derselbe war. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Er hatte das nie benannt. :6. Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. Der alte Hobel hing an der Wand. :10. Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. Für István war das kein Geruch mehr. :15. Es war eher ein Zustand. :16. So selbstverständlich wie Luft. :17. Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Er war für eine Familie bestimmt. :19. Sie hatten drei Kinder. :20. Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. Sein Wissen saß im Körper. :23. Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Es war nichts Besonderes daran. :27. Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter kam am Mittag. :29. Er wirkte gehetzt. :30. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter verstand es nicht. :34. Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Er ging, und István blieb allein. :36. Die Frage blieb jedoch. :37. Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Während der Arbeit dachte er nach. :39. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Die Menschen benutzen sie. :42. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Das störte ihn nicht. :44. Seine Arbeit hatte Würde. :45. Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. Die Dinge bleiben. :48. Das war das Wichtige. :49. Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Sie sah sich aufmerksam um. :52. Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István schwieg einen Moment. :55. Der Satz war treffend. :56. Er sagte: ja. :57. Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István blieb allein in der Werkstatt. :60. Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Er sagte: sehr gut. :64. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István war überrascht. :67. Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Sie aßen zusammen. :69. Der Abend war einfach und doch anders. :70. Im Bett roch István an seinen Händen. :71. Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} === 5 === :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. :5. Később egyre nagyobb lesz. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. :7. A műhely már nem csak hely volt. :8. A személyisége része lett. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. :10. Nem a használata volt fontos. :11. Hanem amit képviselt. :12. A tudás átadása kézről kézre. :13. A munka lassan több lett, mint munka. :14. Nem volt rá pontos szó. :15. Aznap egy asztalt készített. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. :17. Ez nem számított. :18. A fa nem igényel élettörténetet. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. :21. A munka ritmusa természetes volt. :22. A tudás a testében élt. :23. Nem kellett irányítani. :24. Ez az állapot ritka. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. :26. Péter délben jött. :27. Aggódva kérdezett. :28. Nem értette az apját. :29. Más nyelvet beszéltek. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. :31. Ez kevés volt, de igaz. :32. A kérdés nyitva maradt. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. :34. Munka közben magára figyelt. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. :37. Ez nem hiány volt. :38. Inkább méltóság. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. :40. A maradás volt a lényeg. :41. A fa asztallá válik és megmarad. :42. Ez egy csendes értelem. :43. A nő délután lépett be. :44. Figyelmesen nézett körül. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. :46. István hallgatott egy pillanatig. :47. A mondat ismerős volt. :48. Mégis most hangzott el először. :49. Azt mondta: igen. :50. Most már teljesen értette. :51. A nő elment. :52. István körbenézett a műhelyben. :53. Új figyelemmel nézett. :54. A megszokott új lett. :55. Este kimondta otthon is. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. :57. Erzsébet már tudta. :58. Mindig tudta. :59. Nem volt benne vád. :60. Csak egy közös felismerés. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. :62. Hanem az együttélés velük. :63. Vacsoráztak együtt. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. :65. István az ágyban a kezét szagolta. :66. A fa illata most valóban az övé volt. :67. Ez nem diadal volt. :68. Inkább egy csendes megérkezés. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. - Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. - Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. - Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. - In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Később egyre nagyobb lesz. - Später wird er größer. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. - Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. A műhely már nem csak hely volt. - Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. A személyisége része lett. - Sie wurde Teil seiner Person. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. - Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nem a használata volt fontos. - Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Hanem amit képviselt. - Sondern was er bedeutete. :12. A tudás átadása kézről kézre. - Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. A munka lassan több lett, mint munka. - Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Nem volt rá pontos szó. - Es gab kein genaues Wort dafür. :15. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Ez nem számított. - Das spielte keine Rolle. :18. A fa nem igényel élettörténetet. - Holz braucht keine Biografie. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. - Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. - Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. A tudás a testében élt. - Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Nem kellett irányítani. - Es musste nicht gesteuert werden. :24. Ez az állapot ritka. - Dieser Zustand ist selten. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. - Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :27. Aggódva kérdezett. - Er fragte mit Sorge. :28. Nem értette az apját. - Er verstand seinen Vater nicht. :29. Más nyelvet beszéltek. - Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. - István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Ez kevés volt, de igaz. - Das war wenig, aber wahr. :32. A kérdés nyitva maradt. - Die Frage blieb offen. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. - Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Munka közben magára figyelt. - Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. - Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :38. Inkább méltóság. - Eher Würde. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. - Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. A maradás volt a lényeg. - Das Bleiben war der Kern. :41. A fa asztallá válik és megmarad. - Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Ez egy csendes értelem. - Das ist ein stiller Sinn. :43. A nő délután lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Figyelmesen nézett körül. - Sie sah sich aufmerksam um. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. - Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :47. A mondat ismerős volt. - Der Satz war ihm vertraut. :48. Mégis most hangzott el először. - Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :50. Most már teljesen értette. - Jetzt verstand er es vollständig. :51. A nő elment. - Die Frau ging. :52. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :53. Új figyelemmel nézett. - Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. A megszokott új lett. - Das Gewohnte wurde neu. :55. Este kimondta otthon is. - Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. - Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet már tudta. - Erzsébet wusste es längst. :58. Mindig tudta. - Sie hatte es immer gewusst. :59. Nem volt benne vád. - Es lag kein Vorwurf darin. :60. Csak egy közös felismerés. - Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. - Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Hanem az együttélés velük. - Sondern das Leben mit ihnen. :63. Vacsoráztak együtt. - Sie aßen zusammen. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :66. A fa illata most valóban az övé volt. - Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Ez nem diadal volt. - Das war kein Triumph. :68. Inkább egy csendes megérkezés. - Eher eine stille Ankunft. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Später wird er größer. :6. Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. Sie wurde Teil seiner Person. :9. Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Sondern was er bedeutete. :12. Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Es gab kein genaues Wort dafür. :15. An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Das spielte keine Rolle. :18. Holz braucht keine Biografie. :19. Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Es musste nicht gesteuert werden. :24. Dieser Zustand ist selten. :25. Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter kam am Mittag. :27. Er fragte mit Sorge. :28. Er verstand seinen Vater nicht. :29. Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Das war wenig, aber wahr. :32. Die Frage blieb offen. :33. Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Das war kein Mangel. :38. Eher Würde. :39. Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. Das Bleiben war der Kern. :41. Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Das ist ein stiller Sinn. :43. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Sie sah sich aufmerksam um. :45. Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István schwieg einen Moment. :47. Der Satz war ihm vertraut. :48. Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Er sagte: ja. :50. Jetzt verstand er es vollständig. :51. Die Frau ging. :52. István sah sich in der Werkstatt um. :53. Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. Das Gewohnte wurde neu. :55. Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet wusste es längst. :58. Sie hatte es immer gewusst. :59. Es lag kein Vorwurf darin. :60. Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Sondern das Leben mit ihnen. :63. Sie aßen zusammen. :64. Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. Im Bett roch István an seinen Händen. :66. Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Das war kein Triumph. :68. Eher eine stille Ankunft. |} == 16 == === 1 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 2 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 3 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} o4686u6q9ls9cldrzf21q240ij7g9lb 1085890 1085881 2026-05-16T10:52:43Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 14 */ 1085890 wikitext text/x-wiki == 15 == === 1 === :Munka, amely kimondva válik valósággá. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. :4. Minden reggel gyalog megy oda. :5. Az út tíz percig tart. :6. Kedden korán kel fel. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. :8. Ezután bemegy a műhelybe. :9. A műhelyben fa illata van. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. :13. Ma egy asztalt készít. :14. Az asztal egy családnak készül. :15. A családnak három gyereke van. :16. Nagy asztalra van szükségük. :17. István megméri és levágja a fát. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. :29. Nem érti jól apja munkáját. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. :33. Péter szerint ez nehéz munka. :34. István szerint ez az ő munkája. :35. Péter nem érti ezt. :36. Kávét iszik, majd elmegy. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. :38. Elgondolkodik a kérdésen. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. :40. A fa meleg és jó illatú. :41. Sok dolgot készített már életében. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. :44. Ez jó érzést ad neki. :45. Ezt még soha nem mondta ki. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. :48. Megdicséri a bútorokat. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. :50. István meglepődik, majd igent mond. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. :52. István elgondolkodik ezen. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. :54. István a kezére néz. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. :59. Azt mondja, jó napja volt. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Munka, amely kimondva válik valósággá. - Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. - István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. - Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. - Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Minden reggel gyalog megy oda. - Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Az út tíz percig tart. - Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Kedden korán kel fel. - Am Dienstag steht er früh auf. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. - Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Ezután bemegy a műhelybe. - Danach geht er in die Werkstatt. :9. A műhelyben fa illata van. - In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. - Diesen Geruch mag er sehr. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. - Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. - Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Ma egy asztalt készít. - Heute baut er einen Tisch. :14. Az asztal egy családnak készül. - Der Tisch ist für eine Familie. :15. A családnak három gyereke van. - Die Familie hat drei Kinder. :16. Nagy asztalra van szükségük. - Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István megméri és levágja a fát. - István misst das Holz und schneidet es. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. - Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. - Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. - Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. - Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. - Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. - Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. - Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. - Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. - István lächelt und arbeitet weiter. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. - Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. - Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Nem érti jól apja munkáját. - Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. - Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. - Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. - István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter szerint ez nehéz munka. - Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István szerint ez az ő munkája. - István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter nem érti ezt. - Péter versteht das nicht. :36. Kávét iszik, majd elmegy. - Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. - István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Elgondolkodik a kérdésen. - Er denkt über die Frage nach. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. - Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. A fa meleg és jó illatú. - Holz ist warm und riecht gut. :41. Sok dolgot készített már életében. - Er hat viele Dinge gemacht. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. - Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. - Diese Dinge bleiben. :44. Ez jó érzést ad neki. - Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Ezt még soha nem mondta ki. - Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. - Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. - Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Megdicséri a bútorokat. - Sie lobt die Möbel. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. - Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István meglepődik, majd igent mond. - István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. - Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István elgondolkodik ezen. - István denkt darüber nach. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. - Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István a kezére néz. - István schaut auf seine Hände. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. - Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. - Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. - Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. - Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Azt mondja, jó napja volt. - Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. - Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. - Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. - István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. - Sie essen zusammen wie immer. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. - Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. - Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Am Dienstag steht er früh auf. :7. Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Danach geht er in die Werkstatt. :9. In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Diesen Geruch mag er sehr. :11. Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Heute baut er einen Tisch. :14. Der Tisch ist für eine Familie. :15. Die Familie hat drei Kinder. :16. Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István misst das Holz und schneidet es. :18. Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István lächelt und arbeitet weiter. :27. Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter versteht das nicht. :36. Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Er denkt über die Frage nach. :39. Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. Holz ist warm und riecht gut. :41. Er hat viele Dinge gemacht. :42. Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Diese Dinge bleiben. :44. Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Sie lobt die Möbel. :49. Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István denkt darüber nach. :53. Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István schaut auf seine Hände. :55. Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Sie essen zusammen wie immer. :64. Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} === 2 === :Kimondott mesterség harmincöt év után. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. :5. A teste pontosan tudta az időt. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. :8. Csendes volt és nyugodt. :9. A műhely tíz perc sétára volt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy háromgyerekes családnak. :15. Nagy asztalra volt szükségük. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. :25. Péter délben érkezett. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. :28. Szerinte már eleget dolgozott. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. :30. Péter ezt nem értette igazán. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. :32. Kávé után elment. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. :40. És még sokáig ott lesznek. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. :42. Ez volt a válasz: a maradás. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :46. István ezt először hallotta így. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. :49. István körbenézett a műhelyben. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. :53. Azt mondta, nagyon jó. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. :56. István meglepődött ezen. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. :58. Együtt vacsoráztak. :59. Az este csendes volt, de különleges. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondott mesterség harmincöt év után. - Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. - István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. - Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. - Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. - Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. A teste pontosan tudta az időt. - Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. - Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. - Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Csendes volt és nyugodt. - Sie war still und ruhig. :9. A műhely tíz perc sétára volt. - Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. - Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. - Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. - Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy háromgyerekes családnak. - Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Nagy asztalra volt szükségük. - Sie brauchten einen großen Tisch. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. - Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. - Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. - Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. - Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. - Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. - Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. - Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. - Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. - Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. - Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Szerinte már eleget dolgozott. - Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter ezt nem értette igazán. - Péter verstand das nicht wirklich. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. - Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Kávé után elment. - Nach dem Kaffee ging er. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. - István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. - Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. - Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. - Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :40. És még sokáig ott lesznek. - Und sie werden noch lange dort sein. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. - Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Ez volt a válasz: a maradás. - Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. - Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. - Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István ezt először hallotta így. - István hörte das zum ersten Mal so. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. - Er sagte langsam, dass es so sei. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. - Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. - Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. - Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Azt mondta, nagyon jó. - Er sagte, sehr gut. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István meglepődött ezen. - István war darüber überrascht. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. - Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :59. Az este csendes volt, de különleges. - Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. - István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Sie war still und ruhig. :9. Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Sie brauchten einen großen Tisch. :16. Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter kam am Mittag. :26. Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter verstand das nicht wirklich. :31. Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Nach dem Kaffee ging er. :33. István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Sie stehen in den Häusern anderer. :40. Und sie werden noch lange dort sein. :41. Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István hörte das zum ersten Mal so. :47. Er sagte langsam, dass es so sei. :48. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István sah sich in der Werkstatt um. :50. Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Er sagte, sehr gut. :54. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István war darüber überrascht. :57. Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Sie aßen zusammen. :59. Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Az út, amely mindig ugyanaz volt. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. :5. Soha nem nevezte meg ezt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. :7. A műhely több volt, mint egy hely. :8. Szinte a testének része lett. :9. A régi gyalu a falon lógott. :10. A mestertől örökölte. :11. Már nem használta, mégsem adta el. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. :14. István számára ez már nem illat volt. :15. Inkább egy állapot volt. :16. Olyan természetes, mint a levegő. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. :18. Egy családnak készült. :19. Három gyerekük volt. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. :21. István biztosan választotta ki a fát. :22. A tudása a testében volt. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. :24. A munka ritmusa természetes volt. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. :26. Nem volt benne semmi különleges. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. :28. Péter délben érkezett. :29. Sietősnek tűnt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. :33. Péter nem értette. :34. Más volt a viszonya a munkához. :35. Elment, és István egyedül maradt. :36. A kérdés azonban megmaradt. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. :38. Munka közben gondolkodott. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. :40. Sok bútor sok házban. :41. Az emberek használják őket. :42. Nem tudják, ki készítette. :43. Ez nem zavarta. :44. A munkája méltóságot adott. :45. Nem elismerésért dolgozott. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. :47. A dolgok megmaradnak. :48. Ez volt a fontos. :49. Egy szerény fajta maradandóság. :50. Délután egy nő lépett be. :51. Figyelmesen körbenézett. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :54. István hallgatott egy pillanatig. :55. A mondat pontos volt. :56. Azt mondta: igen. :57. Most mondta ki először igazán. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. :59. István egyedül maradt a műhelyben. :60. Új figyelemmel nézett körül. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :63. Azt mondta: nagyon jó. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. :66. István meglepődött. :67. Soha nem mondta ki korábban. :68. Együtt vacsoráztak. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. :70. István az ágyban a kezét szagolta. :71. A fa illata most tudatos volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út, amely mindig ugyanaz volt. - Der Weg, der immer derselbe war. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. - Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. - Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. - Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Soha nem nevezte meg ezt. - Er hatte das nie benannt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. - Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. A műhely több volt, mint egy hely. - Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Szinte a testének része lett. - Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. A régi gyalu a falon lógott. - Der alte Hobel hing an der Wand. :10. A mestertől örökölte. - Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Már nem használta, mégsem adta el. - Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. - Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. - Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. István számára ez már nem illat volt. - Für István war das kein Geruch mehr. :15. Inkább egy állapot volt. - Es war eher ein Zustand. :16. Olyan természetes, mint a levegő. - So selbstverständlich wie Luft. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. - Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Egy családnak készült. - Er war für eine Familie bestimmt. :19. Három gyerekük volt. - Sie hatten drei Kinder. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. - Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István biztosan választotta ki a fát. - István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. A tudása a testében volt. - Sein Wissen saß im Körper. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. - Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. - Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Nem volt benne semmi különleges. - Es war nichts Besonderes daran. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. - Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :29. Sietősnek tűnt. - Er wirkte gehetzt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter nem értette. - Péter verstand es nicht. :34. Más volt a viszonya a munkához. - Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Elment, és István egyedül maradt. - Er ging, und István blieb allein. :36. A kérdés azonban megmaradt. - Die Frage blieb jedoch. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. - Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Munka közben gondolkodott. - Während der Arbeit dachte er nach. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Sok bútor sok házban. - Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :42. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :44. A munkája méltóságot adott. - Seine Arbeit hatte Würde. :45. Nem elismerésért dolgozott. - Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. - Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :48. Ez volt a fontos. - Das war das Wichtige. :49. Egy szerény fajta maradandóság. - Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Délután egy nő lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Figyelmesen körbenézett. - Sie sah sich aufmerksam um. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :55. A mondat pontos volt. - Der Satz war treffend. :56. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :57. Most mondta ki először igazán. - Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István egyedül maradt a műhelyben. - István blieb allein in der Werkstatt. :60. Új figyelemmel nézett körül. - Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. - Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István meglepődött. - István war überrascht. :67. Soha nem mondta ki korábban. - Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. - Der Abend war einfach und doch anders. :70. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :71. A fa illata most tudatos volt. - Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Weg, der immer derselbe war. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Er hatte das nie benannt. :6. Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. Der alte Hobel hing an der Wand. :10. Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. Für István war das kein Geruch mehr. :15. Es war eher ein Zustand. :16. So selbstverständlich wie Luft. :17. Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Er war für eine Familie bestimmt. :19. Sie hatten drei Kinder. :20. Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. Sein Wissen saß im Körper. :23. Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Es war nichts Besonderes daran. :27. Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter kam am Mittag. :29. Er wirkte gehetzt. :30. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter verstand es nicht. :34. Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Er ging, und István blieb allein. :36. Die Frage blieb jedoch. :37. Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Während der Arbeit dachte er nach. :39. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Die Menschen benutzen sie. :42. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Das störte ihn nicht. :44. Seine Arbeit hatte Würde. :45. Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. Die Dinge bleiben. :48. Das war das Wichtige. :49. Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Sie sah sich aufmerksam um. :52. Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István schwieg einen Moment. :55. Der Satz war treffend. :56. Er sagte: ja. :57. Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István blieb allein in der Werkstatt. :60. Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Er sagte: sehr gut. :64. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István war überrascht. :67. Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Sie aßen zusammen. :69. Der Abend war einfach und doch anders. :70. Im Bett roch István an seinen Händen. :71. Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} === 5 === :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. :5. Később egyre nagyobb lesz. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. :7. A műhely már nem csak hely volt. :8. A személyisége része lett. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. :10. Nem a használata volt fontos. :11. Hanem amit képviselt. :12. A tudás átadása kézről kézre. :13. A munka lassan több lett, mint munka. :14. Nem volt rá pontos szó. :15. Aznap egy asztalt készített. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. :17. Ez nem számított. :18. A fa nem igényel élettörténetet. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. :21. A munka ritmusa természetes volt. :22. A tudás a testében élt. :23. Nem kellett irányítani. :24. Ez az állapot ritka. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. :26. Péter délben jött. :27. Aggódva kérdezett. :28. Nem értette az apját. :29. Más nyelvet beszéltek. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. :31. Ez kevés volt, de igaz. :32. A kérdés nyitva maradt. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. :34. Munka közben magára figyelt. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. :37. Ez nem hiány volt. :38. Inkább méltóság. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. :40. A maradás volt a lényeg. :41. A fa asztallá válik és megmarad. :42. Ez egy csendes értelem. :43. A nő délután lépett be. :44. Figyelmesen nézett körül. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. :46. István hallgatott egy pillanatig. :47. A mondat ismerős volt. :48. Mégis most hangzott el először. :49. Azt mondta: igen. :50. Most már teljesen értette. :51. A nő elment. :52. István körbenézett a műhelyben. :53. Új figyelemmel nézett. :54. A megszokott új lett. :55. Este kimondta otthon is. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. :57. Erzsébet már tudta. :58. Mindig tudta. :59. Nem volt benne vád. :60. Csak egy közös felismerés. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. :62. Hanem az együttélés velük. :63. Vacsoráztak együtt. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. :65. István az ágyban a kezét szagolta. :66. A fa illata most valóban az övé volt. :67. Ez nem diadal volt. :68. Inkább egy csendes megérkezés. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. - Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. - Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. - Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. - In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Később egyre nagyobb lesz. - Später wird er größer. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. - Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. A műhely már nem csak hely volt. - Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. A személyisége része lett. - Sie wurde Teil seiner Person. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. - Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nem a használata volt fontos. - Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Hanem amit képviselt. - Sondern was er bedeutete. :12. A tudás átadása kézről kézre. - Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. A munka lassan több lett, mint munka. - Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Nem volt rá pontos szó. - Es gab kein genaues Wort dafür. :15. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Ez nem számított. - Das spielte keine Rolle. :18. A fa nem igényel élettörténetet. - Holz braucht keine Biografie. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. - Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. - Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. A tudás a testében élt. - Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Nem kellett irányítani. - Es musste nicht gesteuert werden. :24. Ez az állapot ritka. - Dieser Zustand ist selten. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. - Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :27. Aggódva kérdezett. - Er fragte mit Sorge. :28. Nem értette az apját. - Er verstand seinen Vater nicht. :29. Más nyelvet beszéltek. - Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. - István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Ez kevés volt, de igaz. - Das war wenig, aber wahr. :32. A kérdés nyitva maradt. - Die Frage blieb offen. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. - Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Munka közben magára figyelt. - Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. - Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :38. Inkább méltóság. - Eher Würde. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. - Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. A maradás volt a lényeg. - Das Bleiben war der Kern. :41. A fa asztallá válik és megmarad. - Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Ez egy csendes értelem. - Das ist ein stiller Sinn. :43. A nő délután lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Figyelmesen nézett körül. - Sie sah sich aufmerksam um. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. - Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :47. A mondat ismerős volt. - Der Satz war ihm vertraut. :48. Mégis most hangzott el először. - Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :50. Most már teljesen értette. - Jetzt verstand er es vollständig. :51. A nő elment. - Die Frau ging. :52. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :53. Új figyelemmel nézett. - Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. A megszokott új lett. - Das Gewohnte wurde neu. :55. Este kimondta otthon is. - Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. - Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet már tudta. - Erzsébet wusste es längst. :58. Mindig tudta. - Sie hatte es immer gewusst. :59. Nem volt benne vád. - Es lag kein Vorwurf darin. :60. Csak egy közös felismerés. - Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. - Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Hanem az együttélés velük. - Sondern das Leben mit ihnen. :63. Vacsoráztak együtt. - Sie aßen zusammen. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :66. A fa illata most valóban az övé volt. - Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Ez nem diadal volt. - Das war kein Triumph. :68. Inkább egy csendes megérkezés. - Eher eine stille Ankunft. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Später wird er größer. :6. Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. Sie wurde Teil seiner Person. :9. Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Sondern was er bedeutete. :12. Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Es gab kein genaues Wort dafür. :15. An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Das spielte keine Rolle. :18. Holz braucht keine Biografie. :19. Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Es musste nicht gesteuert werden. :24. Dieser Zustand ist selten. :25. Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter kam am Mittag. :27. Er fragte mit Sorge. :28. Er verstand seinen Vater nicht. :29. Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Das war wenig, aber wahr. :32. Die Frage blieb offen. :33. Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Das war kein Mangel. :38. Eher Würde. :39. Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. Das Bleiben war der Kern. :41. Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Das ist ein stiller Sinn. :43. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Sie sah sich aufmerksam um. :45. Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István schwieg einen Moment. :47. Der Satz war ihm vertraut. :48. Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Er sagte: ja. :50. Jetzt verstand er es vollständig. :51. Die Frau ging. :52. István sah sich in der Werkstatt um. :53. Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. Das Gewohnte wurde neu. :55. Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet wusste es längst. :58. Sie hatte es immer gewusst. :59. Es lag kein Vorwurf darin. :60. Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Sondern das Leben mit ihnen. :63. Sie aßen zusammen. :64. Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. Im Bett roch István an seinen Händen. :66. Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Das war kein Triumph. :68. Eher eine stille Ankunft. |} == 16 == === 1 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 2 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 3 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} 01e7r28ndhrdtgcer376647ubhqmk4t 1085891 1085890 2026-05-16T10:54:23Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 15 */ 1085891 wikitext text/x-wiki == 16 == === 1 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 2 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 3 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} os0haz3u6qiz26z9d9d2pmqwcfstm0b 1085892 1085891 2026-05-16T10:56:34Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 16 */ 1085892 wikitext text/x-wiki == 17 == === 1 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 2 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 3 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 4 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} db1zrexiotmzg192891po2yv2r0wazb 1085893 1085892 2026-05-16T10:57:47Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 17 */ 1085893 wikitext text/x-wiki == 18 == === 1 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} === 2 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} === 3 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} === 4 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} 9wh7wu5ot99p6376opiwgj1c2afv8mg 1085894 1085893 2026-05-16T10:58:51Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 18 */ 1085894 wikitext text/x-wiki == 19 == === 1 === :Anna és Bence a metrón. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence a metrón. - Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna huszonnyolc éves, és Budapesten él. - Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Egy könyvtárban dolgozik, mert nagyon szereti a könyveket. - Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Minden reggel metróval megy munkába, és a Ferenciek tere megállónál száll le. - Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Ezt már három éve így csinálja, minden különösebb változás nélkül. - Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. Egy hétfőn a metró zsúfolt, ezért Annának állnia kell. - An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. A kapaszkodót fogja, miközben próbál egyensúlyban maradni. - Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Mellette egy körülbelül harmincéves férfi áll, aki könyvet olvas. - Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna ránéz a könyvre, és felismeri azt. - Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Ez a kedvenc könyve, amit már többször olvasott. - Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. A férfi két kézzel tartja a könyvet, és nagyon figyelmesen olvas. - Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna szeretne mondani valamit, de végül nem szólal meg. - Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Inkább kinéz az ablakon, mintha nem lenne fontos a pillanat. - Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. A következő megállónál sok ember leszáll, ezért a metró hirtelen üresebb lesz. - An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna és a férfi még mindig egymás mellett állnak, most már több térrel. - Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. A férfi röviden felnéz a könyvből, és észreveszi Annát. - Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Látja, hogy Anna a könyvét nézte, és röviden elmosolyodik. - Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna visszamosolyog, bár nem mondanak semmit egymásnak. - Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. A férfi visszatér az olvasáshoz, mintha a pillanat elmúlt volna. - Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna arra gondol, hogy ez egy nagyon jó könyv. - Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Arra is gondol, hogy meg kellene kérdeznie valamit. - Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. De a metró megáll, és ez az ő megállója. - Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna felveszi a táskáját, és az ajtóhoz megy. - Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Az ajtó kinyílik, és ő leszáll a szerelvényről. - Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Még egyszer visszanéz, mielőtt az ajtó becsukódik. - Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. A férfi az ablakon keresztül nézi őt. - Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. A metró elindul, és Anna a peronon marad. - Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Utána néz, miközben eltűnik az alagútban. - Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Arra gondol, hogy nem ismeri ezt az embert. - Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. A nevét sem tudja, csak azt, hogy a kedvenc könyvét olvassa. - Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Felmegy a lépcsőn, és kilép az utcára, ahol süt a nap. - Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Elindul a könyvtár felé, és leül az íróasztalához dolgozni. - Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Dolgozik, de néha a férfira gondol. - Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. A könyvre és a mosolyra gondol, ami köztük volt. - Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Másnap reggel újra metróra száll, és körbenéz. - Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. A férfi nincs ott, és ez kissé csalódást okoz. - Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Szerdán sem látja, és csütörtökön is figyel. - Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Csütörtökön azonban a férfi belép a metróba egy másik könyvvel a kezében. - Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Észreveszi Annát, és felismeri őt a korábbi találkozásból. - Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Újra mosolyog, és közelebb lép hozzá. - Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Megkérdezi, hogy olvasta-e a könyvet, amit a kezében tart. - Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna azt mondja, hogy nem, de ismeri a szerzőt. - Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. A férfi azt mondja, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna egyetért, és azt mondja, hogy ezt ő is tudja. - Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Beszélgetni kezdenek a szerzőről, majd más témákról is. - Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. A metró halad tovább, és hamarosan megérkeznek Anna megállójához. - Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. A férfi bemutatkozik, és azt mondja, hogy Bencének hívják. - Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna is bemutatkozik, és elmondja a nevét. - Anna stellt sich auch vor. :48. Az ajtó kinyílik, és Anna kiszáll, de Bence is vele tart. - Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. A peronon együtt állnak, miközben a metró továbbmegy. - Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence megkérdezi, hogy meghívhatja-e egy kávéra. - Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna röviden gondolkodik, majd igent mond. - Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Együtt mennek fel a lépcsőn, miközben süt a nap. - Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Egy kis kávézóba mennek, ahol leülnek beszélgetni. - Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Könyvekről, Budapestről és sok másról beszélnek. - Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna arra gondol, hogy ez egy jó reggel volt. - Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in der U-Bahn. :1. Anna ist 28 Jahre alt, und sie wohnt in Budapest. :2. Sie arbeitet in einer Bibliothek, weil sie Bücher sehr mag. :3. Jeden Morgen nimmt sie die U-Bahn und steigt an der Haltestelle Ferenciek tere aus. :4. Das macht sie seit drei Jahren so, ohne große Veränderungen. :5. An einem Montag ist die U-Bahn voll, deshalb steht Anna. :6. Sie hält sich an der Stange fest, während sie das Gleichgewicht hält. :7. Neben ihr steht ein etwa 30-jähriger Mann, der ein Buch liest. :8. Anna schaut das Buch an und erkennt es. :9. Es ist ihr Lieblingsbuch, das sie schon mehrmals gelesen hat. :10. Der Mann hält das Buch mit beiden Händen und liest sehr konzentriert. :11. Anna möchte etwas sagen, aber sie sagt nichts. :12. Stattdessen schaut sie aus dem Fenster, als wäre der Moment nicht wichtig. :13. An der nächsten Haltestelle steigen viele Menschen aus, sodass die U-Bahn leerer wird. :14. Anna und der Mann stehen noch immer nebeneinander, jetzt mit mehr Platz. :15. Der Mann schaut kurz auf und sieht Anna. :16. Er sieht, dass Anna sein Buch angeschaut hat, und lächelt kurz. :17. Anna lächelt auch, obwohl sie nichts sagen. :18. Dann schaut er wieder in sein Buch, als wäre der Moment vorbei. :19. Anna denkt, dass es ein gutes Buch ist. :20. Sie denkt auch, dass sie ihn fragen möchte. :21. Aber die U-Bahn hält, und es ist ihre Haltestelle. :22. Anna nimmt ihre Tasche und geht zur Tür. :23. Die Tür öffnet sich, und sie steigt aus. :24. Sie dreht sich noch einmal um, bevor die Tür sich schließt. :25. Der Mann schaut sie durch das Fenster an. :26. Die U-Bahn fährt weiter, und Anna bleibt auf dem Bahnsteig. :27. Sie schaut ihr nach, während sie verschwindet. :28. Sie denkt, dass sie ihn nicht kennt. :29. Sie weiß nicht einmal seinen Namen, nur dass er ihr Lieblingsbuch liest. :30. Sie geht die Treppe hinauf und kommt nach draußen, wo die Sonne scheint. :31. Sie geht zur Bibliothek und setzt sich an ihren Schreibtisch. :32. Sie arbeitet, aber manchmal denkt sie an den Mann. :33. Sie denkt an das Buch und an das Lächeln zwischen ihnen. :34. Am nächsten Morgen nimmt sie wieder die U-Bahn und schaut sich um. :35. Der Mann ist nicht da, und das enttäuscht sie ein wenig. :36. Auch am Mittwoch sieht sie ihn nicht, und am Donnerstag achtet sie wieder darauf. :37. Am Donnerstag kommt der Mann hinein, diesmal mit einem anderen Buch. :38. Er sieht Anna und erkennt sie wieder. :39. Er lächelt wieder und kommt näher. :40. Er fragt, ob sie das Buch gelesen hat, das er zeigt. :41. Anna sagt, dass sie es nicht gelesen hat, aber den Autor kennt. :42. Der Mann sagt, dass der Autor sehr gut ist. :43. Anna stimmt zu und sagt, dass sie das weiß. :44. Sie sprechen über den Autor und dann über andere Dinge. :45. Die U-Bahn fährt weiter, und sie kommen bald an Annas Haltestelle an. :46. Der Mann sagt, dass er Bence heißt. :47. Anna stellt sich auch vor. :48. Die Tür öffnet sich, und Anna steigt aus, aber Bence auch. :49. Sie stehen zusammen auf dem Bahnsteig, während die U-Bahn weiterfährt. :50. Bence fragt, ob er sie auf einen Kaffee einladen darf. :51. Anna denkt kurz nach und sagt dann ja. :52. Sie gehen zusammen die Treppe hinauf, während draußen die Sonne scheint. :53. Sie gehen in ein kleines Café und setzen sich. :54. Sie reden über Bücher, über Budapest und über vieles mehr. :55. Anna denkt, dass das ein guter Morgen war. |} === 2 === :Anna és Bence egy tavaszi héten. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. :35. Ez nem tűnt egy órának. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. :41. És ez így rendben volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bence egy tavaszi héten. - Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna három éve dolgozott a Ferenciek terén lévő könyvtárban, ami azt jelentette, hogy három éve minden reggel ugyanazt a metrót vette, ugyanazt az utat tette meg, és ugyanazokat az arcokat látta anélkül, hogy igazán észrevette volna őket. - Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. A reggeli metró nem olyan hely volt, ahol az ember figyel, hanem olyan, ahol csak vár, amíg megérkezik. - Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. Azon a márciusi hétfőn a metró zsúfoltabb volt a szokásosnál, ezért Anna állt, vállán a táskával és kezében a még meleg kávéval. - An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Az előtte ülők fejét nézte, de egyik arcot sem látta igazán. - Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. A mellette álló férfi könyvet olvasott, amit Anna először csak mellékesen vett észre. - Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Amikor meglátta a címet, hirtelen figyelni kezdett, mert felismerte a könyvet. - Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Ez volt az a könyv, amit ő is kétszer elolvasott, és amely az éjjeliszekrényén feküdt jegyzetekkel tele. - Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. A könyvre nézett, majd a férfira, aki annyira elmélyülten olvasott, mintha a zsúfolt metró nem is létezne. - Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Arra gondolt, hogy megszólíthatná, de nem tette meg. - Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. A metróban reggel nem kezdenek beszélgetést, ez egy kimondatlan szabály, amit mindenki ismer. - In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Megérkeztek a megállóhoz, Anna leszállt, és az ajtó záródásakor még visszanézett az ablakon át. - Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. A férfi éppen felnézett, és a tekintetük egy pillanatra találkozott. - Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. A metró továbbindult, és a pillanat elmúlt, mintha semmi sem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna azonban nem felejtette el ezt a rövid találkozást. - Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. A könyvtárban ült az íróasztalánál, a könyvek között, és kétszer is eszébe jutott a férfi. - Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Ezt egy kicsit furcsának érezte, mert semmit sem tudott róla. - Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Csütörtökön újra ott volt a metróban, ezúttal egy másik könyvvel. - Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Felismerte Annát, amit a tekintetéből lehetett látni. - Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Röviden mosolygott, nem feltűnően, de őszintén. - Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna visszamosolygott, majd ő is kinézett az ablakon. - Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. A metró ment tovább, mintha semmi különös nem történt volna. - Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. A megállónál a férfi megszólította Annát, mielőtt az ajtó kinyílt volna. - An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Megkérdezte, ismeri-e a könyvet, amit olvas. - Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna azt mondta, hogy a szerzőt ismeri. - Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. A férfi azt mondta, hogy a szerző nagyon jó. - Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Az ajtó kinyílt, és ő azt mondta, hogy ő is itt száll le. - Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ez igaz volt vagy sem, Anna nem kérdezte. - Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Együtt mentek fel a lépcsőn a felszínre. - Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Kint hűvös volt és napos, a tavasz eleji fény világos volt, de még nem meleg. - Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. A férfi, akit Bencének hívtak, megkérdezte, van-e ideje egy kávéra. - Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna röviden a munkájára gondolt, majd igent mondott. - Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Leültek egy kis kávézóban a sarkon, amelyet Anna ismert, de korábban nem látogatott. - Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Beszélgettek könyvekről, a városról és más dolgokról. - Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Az idő gyorsan telt, és amikor Anna felállt, már egy óra eltelt. - Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Ez nem tűnt egy órának. - Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence azt mondta, hogy gyakran ugyanazzal a metróval jár. - Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna ezt már tudta, de nem mondta ki. - Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Külön irányba indultak, miután elköszöntek. - Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna belépett a könyvtárba, és visszaült az íróasztalához. - Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. A visszahozott könyvek még mindig ott várták. - Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. És ez így rendben volt. - Und das war in Ordnung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bence in einer Frühlingswoche. :1. Anna arbeitete seit drei Jahren in der Bibliothek an der Ferenciek tere, was bedeutete, dass sie seit drei Jahren jeden Morgen dieselbe U-Bahn nahm, dieselbe Strecke fuhr und dieselben Gesichter sah, ohne sie wirklich wahrzunehmen. :2. Die U-Bahn am Morgen ist kein Ort, an dem man wahrnimmt, sondern ein Ort, an dem man wartet, bis man angekommen ist. :3. An diesem Montag im März war die U-Bahn voller als gewöhnlich, und Anna stand mit der Tasche auf der Schulter und dem noch warmen Kaffeebecher in der Hand. :4. Sie schaute auf die Köpfe der Menschen vor ihr, ohne einen davon wirklich zu sehen. :5. Der Mann neben ihr las ein Buch, was sie zunächst nur peripher wahrnahm. :6. Als sie den Titel sah, wurde sie aufmerksam, weil sie das Buch erkannte. :7. Es war das Buch, das sie selbst zweimal gelesen hatte und das mit Notizen auf ihrem Nachttisch lag. :8. Sie schaute auf das Buch und dann auf den Mann, der so konzentriert las, als wäre die volle U-Bahn nicht vorhanden. :9. Sie dachte, dass sie etwas sagen könnte, aber sie tat es nicht. :10. In der U-Bahn beginnt man morgens keine Gespräche, das ist eine stille Vereinbarung, die alle kennen. :11. Die Haltestelle kam, Anna stieg aus, und als sich die Tür schloss, schaute sie durch das Fenster zurück. :12. Der Mann schaute zufällig auf, und ihre Blicke trafen sich für einen Moment. :13. Die U-Bahn fuhr weiter, und der Moment war vorbei, als wäre nichts gewesen. :14. Anna vergaß ihn jedoch nicht. :15. Sie saß an ihrem Schreibtisch in der Bibliothek und dachte zweimal an den Mann. :16. Sie fand das selbst ein wenig albern, weil sie nichts über ihn wusste. :17. Am Donnerstag war er wieder in der U-Bahn, diesmal mit einem anderen Buch. :18. Er erkannte Anna, was man an seinem Blick sah. :19. Er lächelte kurz, nicht groß, aber ehrlich. :20. Anna lächelte zurück und schaute dann aus dem Fenster. :21. Die U-Bahn fuhr weiter, als wäre nichts Besonderes passiert. :22. An der Haltestelle sprach der Mann Anna an, kurz bevor die Tür aufging. :23. Er fragte, ob sie das Buch kenne, das er liest. :24. Anna sagte, dass sie den Autor kennt. :25. Der Mann sagte, dass der Autor sehr gut ist. :26. Die Tür öffnete sich, und er sagte, dass er hier auch aussteigt. :27. Ob das stimmte oder nicht, fragte Anna nicht. :28. Sie gingen zusammen die Treppe hinauf. :29. Draußen war es kühl und sonnig, mit dem Licht des frühen Frühlings, das noch keine Wärme hatte. :30. Der Mann, der Bence hieß, fragte, ob sie Zeit für einen Kaffee habe. :31. Anna dachte kurz an ihre Arbeit und sagte dann ja. :32. Sie setzten sich in ein kleines Café um die Ecke, das Anna kannte, aber nie betreten hatte. :33. Sie redeten über Bücher, über die Stadt und über andere Dinge. :34. Die Zeit verging schnell, und als Anna aufstand, war eine Stunde vergangen. :35. Es fühlte sich nicht wie eine Stunde an. :36. Bence sagte, dass er oft dieselbe U-Bahn nimmt. :37. Anna wusste das schon, sagte es aber nicht. :38. Sie gingen in verschiedene Richtungen, nachdem sie sich verabschiedet hatten. :39. Anna trat in die Bibliothek und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch. :40. Die Bücher auf dem Rückgabewagen warteten noch. :41. Und das war in Ordnung. |} === 3 === :Réka és Márton egy őszi történetben. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. :15. Réka ugyanígy válaszolt. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. :17. Réka igent mondott. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. :20. Réka válaszolt rá. :21. Márton újra válaszolt. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. :31. Réka igent mondott. :32. Ez volt a következő logikus lépés. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :42. Az út természetesen alakult. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. :44. Márton azt mondta, jó este volt. :45. Réka egyetértett vele. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. :49. Nem tudta még, mi az. :50. De tudta, hogy fontos. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Réka és Márton egy őszi történetben. - Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka szeptemberben fogadta el az állást az építészirodában, nem azért, mert ez lett volna az álommunka, hanem mert elég jónak tűnt egy hosszú bizonytalan időszak után. - Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Az iroda Győr belvárosában volt egy régi épületben, magas mennyezettel és kávé meg öreg fa illatával. - Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. Az első hetekben Réka keveset beszélt, mert előbb figyel, és csak utána szólal meg. - In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Mások ezt félénkségnek hitték, pedig ez csak a módszere volt. - Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton vele szemben ült, így nap mint nap látták egymást anélkül, hogy ezt külön akarták volna. - Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Ez a helyzet természetes volt, amíg valami meg nem változtatta. - Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Ez a valami egy közös projekt volt a belvárosban. - Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Hetekig ugyanazon a terven dolgoztak, nagy koncentrációval és pontossággal. - Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. A beszélgetéseik szakmaiak voltak és pontosak, és nem érintették azt, ami mögöttük volt. - Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka ezt csak akkor vette észre, amikor a projekt véget ért. - Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. A beszélgetések hiánya hangosabb volt, mint maguk a beszélgetések. - Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Ez meglepte őt, és nem tudta, mit kezdjen vele. - Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. Egy keddi este Márton írt neki egy üzenetet egy hibáról a tervben. - An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Az üzenet rövid és tárgyilagos volt. - Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka ugyanígy válaszolt. - Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton megkérdezte, megnézhetnék-e együtt másnap. - Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :18. Márton ezután írt még valamit egy könyvről, amit éppen olvasott. - Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Ez a megjegyzés nem tartozott a munkához. - Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka válaszolt rá. - Réka antwortete darauf. :21. Márton újra válaszolt. - Márton antwortete erneut. :22. Fél tizenegy volt, amikor Réka észrevette, hogy már két órája beszélgetnek. - Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. A beszélgetés könyvekről és a városról szólt, nem a munkáról. - Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Ez volt a leghosszabb beszélgetésük eddig. - Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Másnap az irodában furcsa volt, de nem kellemetlen. - Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Olyan furcsa, amikor két ember valami újat tud egymásról. - Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton megmutatta a hibát a tervben. - Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Megbeszélték, tárgyilagosan és pontosan. - Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Ezután Márton megkérdezte, innának-e egy kávét munka után. - Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. A kérdés egyszerű volt, és nem várt hosszú magyarázatot. - Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka igent mondott. - Réka sagte ja. :32. Ez volt a következő logikus lépés. - Das war der nächste logische Schritt. :33. Munka után elmentek a sarki kávézóba. - Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Mindketten ismerték a helyet, de még nem voltak ott együtt. - Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Beszélgettek a projektről és más dolgokról is. - Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Az idő gyorsan telt, és észre sem vették. - Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. A kávézó zárni kezdett, és ez jelezte az idő múlását. - Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Kimentek a hideg októberi estébe. - Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton azt mondta, abba az irányba megy. - Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka azt mondta, ő is arra megy. - Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Együtt indultak el, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Az út természetesen alakult. - Der Weg ergab sich von selbst. :43. Egy kereszteződésnél megálltak. - An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton azt mondta, jó este volt. - Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka egyetértett vele. - Réka stimmte zu. :46. Ezután külön utakon folytatták az útjukat. - Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka hazafelé sétált az utolsó tíz percben. - Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Úgy érezte, hogy valami elkezdődött. - Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Nem tudta még, mi az. - Sie wusste noch nicht, was es war. :50. De tudta, hogy fontos. - Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Ez a pillanat nyitva hagyta az összes lehetőséget. - Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Réka und Márton in einer Herbstgeschichte. :1. Réka hatte den Job im Architekturbüro im September angenommen, nicht weil es ihr Traumjob gewesen wäre, sondern weil er gut genug war nach zwei Jahren freier Mitarbeit. :2. Das Büro war in einem alten Gebäude in der Innenstadt von Győr, mit hohen Decken und dem Geruch nach Kaffee und altem Holz. :3. In den ersten Wochen sprach Réka wenig, weil sie zuerst beobachtet und dann redet. :4. Manche hielten das für Schüchternheit, obwohl es einfach ihre Methode war. :5. Márton arbeitete am Schreibtisch gegenüber, sodass sie sich jeden Tag ansahen, ohne es zu wollen. :6. Diese Situation war selbstverständlich, bis etwas geschah, das sie veränderte. :7. Dieses Etwas war ein gemeinsames Projekt in der Altstadt. :8. Sie arbeiteten wochenlang an denselben Plänen, mit sachlicher Konzentration und Genauigkeit. :9. Ihre Gespräche waren technisch und präzise und hatten nichts mit dem zu tun, was darunter lag. :10. Réka bemerkte das erst, als das Projekt abgegeben war. :11. Die Abwesenheit der Gespräche war lauter als die Gespräche selbst gewesen waren. :12. Das überraschte sie, und sie wusste nicht, was sie damit tun sollte. :13. An einem Dienstagabend schrieb Márton ihr eine Nachricht über einen Fehler im Plan. :14. Die Nachricht war kurz und sachlich. :15. Réka antwortete ebenso sachlich. :16. Márton fragte, ob sie es am nächsten Tag gemeinsam anschauen könnten. :17. Réka sagte ja. :18. Dann schrieb Márton noch etwas über ein Buch, das er gerade las. :19. Diese Bemerkung hatte nichts mit der Arbeit zu tun. :20. Réka antwortete darauf. :21. Márton antwortete erneut. :22. Es war halb elf, als Réka merkte, dass sie seit zwei Stunden schrieben. :23. Das Gespräch handelte von Büchern und von der Stadt, nicht vom Projekt. :24. Es war ihr längstes Gespräch bisher. :25. Am nächsten Morgen im Büro war es seltsam, aber nicht unangenehm. :26. Es war die Art von seltsam, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas Neues wissen. :27. Márton zeigte ihr den Fehler im Plan. :28. Sie besprachen ihn sachlich und präzise. :29. Danach fragte Márton, ob sie nach der Arbeit einen Kaffee trinken wollten. :30. Die Frage war einfach und erwartete keine lange Antwort. :31. Réka sagte ja. :32. Das war der nächste logische Schritt. :33. Nach der Arbeit gingen sie in das Café um die Ecke. :34. Beide kannten das Café, waren aber noch nie zusammen dort gewesen. :35. Sie redeten über das Projekt und über andere Dinge. :36. Die Zeit verging schnell, und sie merkten es nicht. :37. Das Café begann zu schließen, und so merkten sie, wie spät es war. :38. Sie gingen hinaus in die kalte Oktobernacht. :39. Márton sagte, dass er in diese Richtung gehe. :40. Réka sagte, dass sie auch in diese Richtung gehe. :41. Sie gingen zusammen los, ohne es vorher zu besprechen. :42. Der Weg ergab sich von selbst. :43. An einer Kreuzung blieben sie stehen. :44. Márton sagte, dass es ein guter Abend gewesen sei. :45. Réka stimmte zu. :46. Dann gingen sie in verschiedene Richtungen weiter. :47. Réka ging die letzten zehn Minuten nach Hause. :48. Sie hatte das Gefühl, dass etwas begonnen hatte. :49. Sie wusste noch nicht, was es war. :50. Aber sie wusste, dass es wichtig war. :51. Dieser Moment ließ alle Möglichkeiten offen. |} === 4 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. :20. Idővel lassan változtak meg. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. :24. Nem a munka miatt maradt. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. :26. Ez meglepte őt. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. :31. Nem mutatta meg neki a képet. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. :33. Nem kérdezte meg. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. :36. Léa igent mondott. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. :38. Ott ettek és beszélgettek. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. :41. Nem töltötte ki a csendeket. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. :44. Hideg novemberi este volt. :45. A város fényei körülvették őket. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. :53. Léa egyetértett vele. :54. Ezután külön irányba indultak. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. :59. Néha az őszinteség elegendő. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa soha nem akarta elhagyni Pécset, mégis kétszer megtette, egyszer húszévesen Budapestre ment tanulni, majd huszonhét évesen Bécsbe egy állás miatt. - Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Mindkét alkalommal visszatért, nem azért, mert kudarcot vallott volna, hanem mert Pécs olyan város, amelyet az ember magával hordoz, bárhová megy. - Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Idővel ez a kötődés erősebb lett, mint az, amit máshol kapott. - Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Most restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol a napjait régi tárgyak között töltötte. - Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Kerámiával, színekkel és türelmes helyreállítással foglalkozott, ami közel állt hozzá. - Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Úgy gondolta, hogy ami egyszer jó volt, az újra jó lehet, ha elég figyelmet kap. - Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. A raktárban mutatkozott be, ahol Léa éppen egy vázán dolgozott. - Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Röviden és pontosan beszélt, ami először türelmetlenségnek tűnt Léa számára. - Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Később rájött, hogy ez inkább egyfajta tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Együtt dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Így gyakran volt jelen, miközben Léa dolgozott. - Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa megismerte Áron nézőpontját, amely a fényre és a pillanatra figyelt. - Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Ő maga inkább az anyagot és az időt figyelte. - Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Ez a kétféle látásmód érdekelni kezdte őt. - Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Megmutatta neki, hogy ugyanaz a tárgy többféleképpen is igaz lehet. - Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. A tárgyakról és a gyűjtemény történetéről szóltak. - Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Idővel lassan változtak meg. - Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nem hirtelen, hanem észrevétlenül. - Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa csak később vette észre ezt a változást. - Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. Egy este maradt még egy órát a depóban, amikor Áron már elment. - An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Nem a munka miatt maradt. - Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. A hely csendesebb volt nélküle, mint korábban. - Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Ez meglepte őt. - Das überraschte sie. :27. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt anélkül, hogy szólt volna. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. A fény az ablakon át esett rá, miközben egy cserépdarabot tartott. - Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Nem mutatta meg neki a képet. - Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa nem tudta, hogy ez tisztelet volt-e vagy valami más. - Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Nem kérdezte meg. - Sie fragte nicht danach. :34. Péntek este, amikor már sötét volt, Áron megkérdezte, éhes-e. - An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. A kérdés természetes folytatása volt a napnak. - Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa igent mondott. - Léa sagte ja. :37. Elmentek egy étterembe a Király utcában. - Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Ott ettek és beszélgettek. - Dort aßen und redeten sie. :39. A gyűjteményről, Pécsről és Léa bécsi idejéről beszéltek. - Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Nem töltötte ki a csendeket. - Er füllte die Pausen nicht. :42. Megértette, hogy a csend nála a gondolkodás része. - Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Az étterem előtt megálltak egy pillanatra. - Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Hideg novemberi este volt. - Es war ein kalter Novemberabend. :45. A város fényei körülvették őket. - Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. A székesegyház tornya a távolban látszott. - Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa azt válaszolta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Egy pillanatra mindketten elhallgattak. - Für einen Moment schwiegen beide. :50. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Ez nem volt vallomás, de mégis az volt. - Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa egyetértett vele. - Léa stimmte zu. :54. Ezután külön irányba indultak. - Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. A város hideg és ismerős volt körülöttük. - Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa hazafelé ment, és érezte, hogy a következő hetek különlegesek lesznek. - Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Tudta, hogy ez az érzés nem marad meg örökre. - Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Ez nem volt vigasztaló gondolat, de őszinte volt. - Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Néha az őszinteség elegendő. - Und manchmal ist ehrlich genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs nie verlassen wollen, was bedeutete, dass sie es zweimal verlassen hatte, einmal mit zwanzig für das Studium in Budapest und einmal mit siebenundzwanzig für eine Stelle in Wien. :2. Beide Male war sie zurückgekommen, nicht weil sie gescheitert wäre, sondern weil Pécs die Art von Stadt ist, die man trägt, auch wenn man woanders ist. :3. Mit der Zeit wurde diese Bindung stärker als das, was sie anderswo gefunden hatte. :4. Sie arbeitete jetzt als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum, wo sie ihre Tage mit alten Dingen verbrachte. :5. Sie arbeitete mit Keramik, Farbe und der geduldigen Arbeit des Wiederherstellens, was ihr lag. :6. Sie glaubte, dass Dinge, die einmal gut waren, wieder gut werden können, wenn man sich bemüht. :7. Áron októberben érkezett fotósként egy dokumentációs projekthez. - Áron war im Oktober als Fotograf für ein Dokumentationsprojekt dazugekommen. :8. Er stellte sich im Depot vor, wo Léa an einer Vase arbeitete. :9. Er sprach kurz und präzise, was Léa zunächst als Ungeduld wahrnahm. :10. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :11. Sie arbeiteten zusammen, weil das Projekt es erforderte. :12. Áron azt fényképezte, amit Léa restaurált. - Áron fotografierte, was Léa restaurierte. :13. Dadurch war er oft da, während sie arbeitete. :14. Léa lernte Árons Blick kennen, der Licht und Moment sah. :15. Sie selbst sah eher Struktur, Material und Zeit. :16. Diese Überlappung der Perspektiven begann sie zu interessieren. :17. Sie zeigte ihr, dass derselbe Gegenstand mehrere wahre Formen haben kann. :18. Ihre Gespräche begannen sachlich und technisch. :19. Sie handelten von den Objekten und der Geschichte der Sammlung. :20. Mit der Zeit veränderten sie sich allmählich. :21. Nicht plötzlich, sondern graduell. :22. Léa bemerkte den Übergang erst im Nachhinein. :23. An einem Abend blieb sie noch eine Stunde, nachdem Áron gegangen war. :24. Sie blieb nicht wegen der Arbeit. :25. Der Raum war ohne ihn stiller als sonst. :26. Das überraschte sie. :27. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, ohne zu fragen. :28. Das Licht fiel durch das Fenster, während sie eine Scherbe hielt. :29. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :30. Áron azt válaszolta, hogy tudja, és törölte a képet. - Áron sagte, dass er das weiß, und löschte das Foto. :31. Er zeigte ihr das Bild nicht. :32. Léa wusste nicht, ob das Respekt war oder etwas anderes. :33. Sie fragte nicht danach. :34. An einem Freitagabend fragte Áron, ob sie Hunger habe. :35. Die Frage war eine natürliche Fortsetzung des Tages. :36. Léa sagte ja. :37. Sie gingen in ein Restaurant in der Királyutca. :38. Dort aßen und redeten sie. :39. Sie sprachen über die Sammlung, über Pécs und über Léas Zeit in Wien. :40. Áron figyelmesen hallgatta őt. - Áron hörte aufmerksam zu. :41. Er füllte die Pausen nicht. :42. Er verstand, dass ihre Pausen Teil des Denkens sind. :43. Vor dem Restaurant blieben sie kurz stehen. :44. Es war ein kalter Novemberabend. :45. Die Lichter der Stadt umgaben sie. :46. Der Turm des Doms war in der Ferne sichtbar. :47. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückfährt. :48. Léa sagte, dass sie das weiß. :49. Für einen Moment schwiegen beide. :50. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :51. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :52. Es war keine Liebeserklärung und doch eine. :53. Léa stimmte zu. :54. Danach gingen sie in verschiedene Richtungen. :55. Die Stadt war kalt und vertraut um sie herum. :56. Léa ging nach Hause und spürte, dass die nächsten Wochen eine eigene Qualität haben werden. :57. Sie wusste, dass dieses Gefühl nicht bleiben wird. :58. Es war kein tröstlicher Gedanke, aber ein ehrlicher. :59. Und manchmal ist ehrlich genug. |} === 5 === :Léa és Áron Pécsen. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. :35. Nem szakította meg a csendeket. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. :47. A város körülötte volt, mint mindig. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. :53. Három hetet teljesként megélni. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Léa és Áron Pécsen. - Léa und Áron in Pécs. :1. Léa kétszer hagyta el Pécset, és kétszer tért vissza, amit lehetett volna kudarcként értelmezni, vagy úgy, ahogy valójában volt: lassú felismerésként arról, hogy bizonyos városok nem díszletek, hanem lényeg. - Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Nem egyszerűen helyek, ahol az élet történik, hanem az élet részei, amelyek összefonódnak azzal, akik vagyunk. - Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Az ember ott válik azzá, ami, és ezt a helyet magában hordozza, akárhol is él később. - Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Ez lehet teher vagy horgony, attól függően, hogyan tekintünk rá. - Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Léa restaurátorként dolgozott a Zsolnay Kulturális Központban, ahol sérült tárgyakkal foglalkozott nap mint nap. - Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. A munkája türelmet és pontosságot igényelt, valamint hitet abban, hogy a dolgok helyreállíthatók. - Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Ez nemcsak módszer volt, hanem világszemlélet is. - Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Ez magyarázta, hogy miért volt olyan, amilyen: türelmes a fontos dolgokkal, és türelmetlen azokkal, amelyek nem számítanak. - Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. A raktárban mutatkozott be röviden és pontosan. - Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa ezt először hidegségnek érezte. - Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Később rájött, hogy ez inkább tiszta közvetlenség volt. - Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Olyan közvetlenség, amely tiszteleten alapul. - Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Egymás mellett dolgoztak, mert a projekt ezt kívánta. - Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa figyelni kezdte, hogyan látja Áron a világot. - Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Ő a fényt és a pillanatot látta, míg Léa az anyagot és a történetet. - Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Ez a két nézőpont találkozott ugyanabban a tárgyban. - Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Ez a találkozás fontosabb lett számára, mint a szavak. - Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. A beszélgetéseik eleinte szakmaiak voltak, majd lassan megváltoztak. - Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. A változás olyan finom volt, hogy csak utólag lehetett felismerni. - Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa ezt egy este értette meg, amikor Áron már elment. - Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. A hely csendesebb volt nélküle, bár ő nem volt hangos. - Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Jelenlétének minősége hiányként maradt utána. - Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Ez a felismerés egyszerre volt váratlan és világos. - Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. Egy novemberi délutánon Áron lefényképezte őt, miközben egy cserépdarabot tartott. - An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Léa nem tudta, hogy fényképezik. - Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Amikor észrevette, azt mondta, nem szeret fényképezkedni. - Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa nem kérdezte meg, mit jelent ez a gesztus. - Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Néhány gesztus pontosabb marad, ha nem kérdezünk rájuk. - Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. A péntek esti vacsora a Király utcában spontán alakult. - Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Az ilyen esték gyakran jobbak, mert nincs bennük elvárás. - Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. A beszélgetés töltötte ki a teret. - Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Nem szakította meg a csendeket. - Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Megértette, hogy a csend a gondolkodás része. - Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Az étterem előtt megálltak a hideg novemberi levegőben. - Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa azt mondta, hogy ezt tudja. - Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Mindketten elhallgattak egy pillanatra. - Beide schwiegen einen Moment. :41. A kimondatlan dolgok erősebbek voltak, mint a kimondottak. - Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Ez nem volt hagyományos vallomás, de mégis az volt. - Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Azt jelentette, hogy valami létezik, amit nem akarnak elnevezni. - Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Néha a megnevezés lezár, és ezt egyikük sem akarta. - Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa hazafelé sétált az ismerős utcákon. - Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. A város körülötte volt, mint mindig. - Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Arra gondolt, hogy a következő három hét más lesz. - Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. A korlátozott idő mindig más minőséget ad. - Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Tudatosabbá és törékenyebbé teszi a pillanatokat. - Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa úgy érezte, ez talán egy meghívás. - Léa empfand es als eine Einladung. :52. Nem ígéret volt, hanem lehetőség. - Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Három hetet teljesként megélni. - Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Függetlenül attól, mi jön utána. - Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Mert az idő csak akkor teljes, ha önmagáért éljük meg. - Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Léa und Áron in Pécs. :1. Léa hatte Pécs zweimal verlassen und war zweimal zurückgekommen, was man als Scheitern lesen konnte oder als das, was es war: die langsame Erkenntnis, dass bestimmte Städte nicht Kulisse sind, sondern Substanz. :2. Sie sind nicht nur Orte, an denen das Leben stattfindet, sondern Teil des Lebens selbst, untrennbar davon, wer man ist. :3. Man wird dort zu dem, was man ist, und trägt diesen Ort in sich, auch wenn man woanders ist. :4. Es kann zusätzliches Gewicht sein oder ein Anker, je nachdem, wie man es liest. :5. Sie arbeitete als Restauratorin im Zsolnay-Kulturzentrum und verbrachte ihre Tage mit beschädigten Dingen. :6. Ihre Arbeit erforderte Geduld, Präzision und den Glauben, dass der ursprüngliche Zustand wieder erreichbar ist. :7. Das war nicht nur eine Methode, sondern eine Haltung zur Welt. :8. Das erklärte, warum sie so war, wie sie war: geduldig mit Dingen, die es verdienen, und ohne Geduld für andere. :9. Áron októberben érkezett egy dokumentációs projektre. - Áron kam im Oktober für ein Dokumentationsprojekt. :10. Er stellte sich im Depot kurz und präzise vor. :11. Léa empfand das zunächst als Kälte. :12. Später erkannte sie, dass es eher eine Form von Direktheit war. :13. Eine Direktheit, die Respekt durch Klarheit ausdrückt. :14. Sie arbeiteten nebeneinander, weil das Projekt es erforderte. :15. Léa begann zu beobachten, wie Áron die Dinge sah. :16. Er sah Licht und Moment, während sie Struktur und Geschichte sah. :17. Diese beiden Sichtweisen überlappten sich im selben Objekt. :18. Diese Überlappung war für sie wichtiger als Worte. :19. Ihre Gespräche begannen sachlich und wurden allmählich zu etwas anderem. :20. Die Veränderung war so unmerklich, dass man sie erst im Nachhinein datieren konnte. :21. Léa bemerkte das an einem Abend, als Áron gegangen war. :22. Der Raum war stiller ohne ihn, obwohl er nie laut gewesen war. :23. Seine Anwesenheit hatte eine Qualität, die als Abwesenheit zurückblieb. :24. Diese Erkenntnis war zugleich überraschend und klar. :25. An einem Novembernachmittag fotografierte Áron sie, als sie eine Scherbe hielt. :26. Sie wusste nicht, dass er fotografierte. :27. Als sie es bemerkte, sagte sie, dass sie es nicht mag, fotografiert zu werden. :28. Áron törölte a képet anélkül, hogy megmutatta volna. - Áron löschte das Foto, ohne es ihr zu zeigen. :29. Léa fragte nicht, was diese Geste bedeutete. :30. Manche Gesten sind präziser, wenn man sie nicht hinterfragt. :31. Der Freitagabend im Restaurant in der Királyutca war ungeplant. :32. Solche Abende sind oft besser, weil sie keine Erwartungen haben. :33. Das Gespräch füllte den Raum. :34. Áron figyelmesen hallgatta Léát. - Áron hörte Léa aufmerksam zu. :35. Er unterbrach ihre Pausen nicht. :36. Er verstand, dass Pausen Teil des Denkens sind. :37. Vor dem Restaurant standen sie kurz in der kalten Novemberluft. :38. Áron azt mondta, hogy három hét múlva visszamegy Budapestre. - Áron sagte, dass er in drei Wochen nach Budapest zurückkehrt. :39. Léa sagte, dass sie das weiß. :40. Beide schwiegen einen Moment. :41. Das Ungesagte war präsenter als das Gesagte. :42. Áron azt mondta, hogy három hét még idő. - Áron sagte, dass drei Wochen noch Zeit sind. :43. Es war keine klassische Liebeserklärung und doch eine. :44. Es bedeutete, dass etwas da war, das sie nicht benennen wollten. :45. Benennen erzeugt manchmal Abschluss, und das wollte keiner. :46. Léa ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :47. Die Stadt lag um sie herum, wie immer. :48. Sie dachte, dass die nächsten drei Wochen anders sein werden. :49. Begrenzte Zeit hat eine eigene Qualität. :50. Sie macht die Zeit bewusster und zugleich zerbrechlicher. :51. Léa empfand es als eine Einladung. :52. Es war kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. :53. Drei Wochen als vollständig zu erleben. :54. Unabhängig davon, was danach kommt. :55. Denn Zeit ist nur vollständig, wenn man sie nicht als Mittel benutzt. |} == 20 == === 1 === :Mihály új műhelye. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály új műhelye. - Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály negyvennégy éves, és Miskolcon él a családjával. - Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Szerelő volt, és tíz évig dolgozott egy nagy műhelyben, mielőtt az bezárt. - Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Három héttel ezelőtt elvesztette a munkáját, és azóta minden reggel a konyhaasztalnál ül, kávét iszik és azon gondolkodik, mi legyen most. - Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Van egy felesége, Katalin, és két gyermeke, a tizenkét éves Bence és a kilencéves Lilla. - Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály aggódik a pénz és a jövő miatt, ezért éjszaka sem alszik jól. - Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. Egy keddi napon korán felkel, és lemegy a garázsba, amely nagy és most teljesen üres. - An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Körülnéz, és meglátja a régi szerszámosládáját, amely már húsz éve megvan neki. - Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. A kezébe veszi a villáskulcsot, és arra gondol, hogy tud javítani, és ezt jól csinálja. - Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Arra gondol, hogy miért ne csinálhatná ezt itt, a saját garázsában. - Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Visszamegy a házba, és azt mondja Katalinnak, hogy műhelyt nyit a garázsban. - Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin meglepődik, megkérdezi, hogy tényleg így gondolja-e, majd rövid gondolkodás után igent mond és felajánlja a segítségét. - Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Két nap alatt együtt kitakarítják és rendbe teszik a garázst. - Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály beviszi a szerszámait, és készít egy kis táblát a nevével és a szolgáltatásával. - Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. A táblára azt írja, hogy „Mihály Kovács – mindenféle javítás”. - Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Felakasztja a táblát, és vár, hogy jöjjenek az első ügyfelek. - Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Az első két napon senki nem jön, ami egy kicsit elszomorítja, de nem adja fel. - Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. A harmadik napon megszólal a csengő, és a szomszéd, Tibor áll az ajtóban egy elromlott biciklivel. - Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor megkérdezi, meg tudja-e javítani, Mihály pedig magabiztosan igent mond. - Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Egy óra alatt megjavítja a biciklit, és Tibor elégedetten kifizeti a munkát. - Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Ez az első ügyfél, ami új reményt ad Mihálynak. - Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. A következő héten egyre több ember jön különböző hibás tárgyakkal. - In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Egy nő porszívót hoz, egy férfi kávéfőzőt, egy gyerek pedig egy játékautót. - Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály mindent megjavít, és reggeltől estig dolgozik, néha éjfélig is. - Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin ételt visz neki a garázsba, és emlékezteti, hogy egyen valamit. - Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Két hét után megérkezik Papp úr egy régi, nehéz motorral. - Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. A javítás bonyolult, és egy hiányzó alkatrész miatt különösen nehéz. - Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Mihály nem találja meg az alkatrészt a boltban, ezért más megoldást keres. - Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Alig alszik, és végül úgy dönt, hogy saját maga készíti el az alkatrészt. - Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Egész éjjel dolgozik, és reggelre a motor elkészül. - Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Papp úr elindítja a motort, amely hibátlanul működik, és nagyon elégedett lesz. - Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Azt mondja Mihálynak, hogy igazi művész, és ezt elmondja a szomszédoknak is. - Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. A következő héten sok új ügyfél érkezik ajánlás alapján. - In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Egy reggel Mihály a garázs előtt áll, kávét iszik, és nézi a műhelyét a napsütésben. - Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Egy autó áll meg előtte, és egy férfi száll ki belőle egy problémával. - Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. A férfi megkérdezi, hogy ő-e Mihály Kovács, mert Papp úr küldte. - Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály mosolyog, megtörli a kezét, és beinvitálja a műhelybe. - Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Ránéz a garázsra, és arra gondol, hogy ez az ő műhelye, amit ő hozott létre. - Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Úgy érzi, hogy ez jó döntés volt. - Er denkt, dass das gut war. :39. Bemegy, és elkezdi a munkát. - Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys neue Werkstatt. :1. Mihály ist 44 Jahre alt und wohnt in Miskolc. :2. Er war Mechaniker und arbeitete zehn Jahre lang in einer großen Werkstatt, bevor sie geschlossen wurde. :3. Vor drei Wochen verlor er seine Arbeit, und seitdem sitzt er jeden Morgen am Küchentisch, trinkt Kaffee und denkt nach, was jetzt kommt. :4. Er hat eine Frau, Katalin, und zwei Kinder, Bence ist 12 und Lilla ist 9 Jahre alt. :5. Mihály macht sich Sorgen um Geld und Zukunft, deshalb schläft er schlecht. :6. An einem Dienstag steht er früh auf und geht in die Garage, die groß und leer ist. :7. Er schaut sich um und sieht seinen alten Werkzeugkasten, den er seit zwanzig Jahren hat. :8. Er nimmt den Schraubenschlüssel in die Hand und denkt, dass er reparieren kann und darin gut ist. :9. Er denkt, warum er das nicht hier machen sollte. :10. Er geht zurück ins Haus und sagt zu Katalin, dass er eine Werkstatt in der Garage machen will. :11. Katalin schaut ihn an, fragt, ob er das wirklich meint, und sagt nach kurzem Nachdenken, dass sie ihm hilft. :12. Sie räumen die Garage zusammen auf, was zwei Tage dauert. :13. Mihály bringt seine Werkzeuge hinein und macht ein kleines Schild mit seinem Namen und Angebot. :14. Auf dem Schild steht „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“. :15. Er hängt das Schild auf und wartet. :16. Am ersten und zweiten Tag kommt niemand, was ihn traurig macht, aber er gibt nicht auf. :17. Am dritten Tag klingelt es, und der Nachbar Tibor steht mit einem kaputten Fahrrad da. :18. Tibor fragt, ob er es reparieren kann, und Mihály sagt ja. :19. Er repariert das Fahrrad in einer Stunde, und Tibor bezahlt zufrieden. :20. Das ist der erste Kunde und gibt ihm Hoffnung. :21. In der nächsten Woche kommen mehr Leute mit verschiedenen Dingen. :22. Eine Frau bringt einen Staubsauger, ein Mann eine Kaffeemaschine und ein Kind ein Spielzeugauto. :23. Mihály repariert alles und arbeitet von früh bis spät, manchmal bis Mitternacht. :24. Katalin bringt ihm Essen und sagt, dass er etwas essen soll. :25. Nach zwei Wochen kommt Herr Papp mit einem alten Motor. :26. Die Reparatur ist schwierig, weil ein Teil fehlt. :27. Er findet das Teil nicht im Geschäft und sucht eine andere Lösung. :28. Er schläft kaum und entscheidet, das Teil selbst zu machen. :29. Er arbeitet die ganze Nacht, und am Morgen ist der Motor fertig. :30. Herr Papp startet den Motor, der perfekt läuft, und ist sehr zufrieden. :31. Er nennt Mihály einen Künstler und erzählt es den Nachbarn. :32. In der nächsten Woche kommen viele neue Kunden. :33. Eines Morgens steht Mihály vor der Garage, trinkt Kaffee und schaut seine Werkstatt an. :34. Ein Auto hält, und ein Mann steigt mit einem Problem aus. :35. Der Mann fragt, ob er Mihály Kovács ist, weil Herr Papp ihn geschickt hat. :36. Mihály lächelt, wischt sich die Hände ab und bittet ihn hinein. :37. Er schaut auf die Garage und denkt, dass es seine Werkstatt ist. :38. Er denkt, dass das gut war. :39. Er geht hinein, und die Arbeit beginnt. |} === 2 === :Mihály újrakezdése. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. :25. Azt mondta, Mihály művész. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. :28. A következő héten több munka érkezett. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. :35. Nem drámaian, de érezhetően. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály újrakezdése. - Mihálys Neuanfang. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, idegen motorokban matatva és a munkára koncentrálva, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely abból fakad, hogy tud valamit, és ezt nem kell állandóan bizonyítania. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Amikor a műhely bezárt, nem volt benne semmi drámai, csak egy beszélgetés a főnökkel és egy papír, amit hazavitt és az asztalra tett. - Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin látta a papírt, és nem szólt semmit, ami nehezebb volt, mint bármilyen szó, mert azt jelentette, hogy érti a helyzetet. - Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Az első két hét nehéz volt, nem azért, mert nem volt dolga, hanem mert túl sok ideje volt gondolkodni. - Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. A konyhaasztalnál ült, kávét ivott, és a jövőn gondolkodott, amely üres térnek tűnt munka nélkül. - Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. Egy keddi napon lement a garázsba, nem tervvel, hanem mert mozgásra volt szüksége. - An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Meglátta a régi szerszámosládát, és kezébe vette a villáskulcsot, amely ismerős érzést adott neki. - Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Rájött, hogy a tudása még megvan, nem tűnt el a körülményekkel együtt. - Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Este vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, óvatosan, mintha még nem lenne biztos benne. - Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin kérdezett a költségekről és a lehetőségekről, majd azt mondta, segít neki. - Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. A tábla, amit a garázsra tett, egyszerű volt és kézzel írt. - Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. Mihály Kovács – mindenféle javítás, állt rajta. - „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Nézte a táblát, és úgy érezte, kisebb dolog, mint amilyen valójában. - Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, a szomszéd, volt az első ügyfél, a lánya biciklijével. - Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály egy óra alatt megjavította, és Tibor fizetett, majd azt mondta, visszajön. - Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Ez nem volt sok, de elég volt ahhoz, hogy másképp kezdje a következő napot. - Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. A munkák lassan érkeztek, különféle tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály minden darabon ugyanazzal a gondossággal dolgozott, mint korábban. - Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. A gondosság nem a helytől függ, hanem a jellemtől. - Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Papp úr motorja volt az első nagy próba. - Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Két napig dolgozott rajta, és egy alkatrészt magának kellett elkészítenie. - Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Nem volt más megoldás, ezért kitalált egyet. - Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Amikor a motor működni kezdett, Papp úr elégedetten bólintott. - Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Azt mondta, Mihály művész. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály nevetett, mert a nevetés volt a legjobb válasz egy jól sikerült pillanatra. - Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és új ügyfeleket hozott. - Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. A következő héten több munka érkezett. - In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin ezt észrevette, de nem mondta ki. - Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence néha lement a garázsba, és figyelte az apját. - Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Érdeklődéssel figyelte, anélkül hogy tudta volna, mit tanul. - Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Egy reggel egy férfi érkezett autóval, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály már a válasz előtt érezte, hogy valami megváltozott. - Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nem drámaian, de érezhetően. - Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Megtörölte a kezét, és beinvitálta a férfit. - Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. A férfi bement, és a munka elkezdődött. - Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Neuanfang. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit den Händen in fremden Motoren und dem Kopf bei der Arbeit, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der etwas kann, ohne es ständig beweisen zu müssen. :2. Als die Werkstatt schloss, war das nicht dramatisch, sondern nur ein Gespräch mit dem Chef und ein Blatt Papier, das er nach Hause brachte. :3. Katalin sah das Blatt und sagte nichts, was schwerer war als Worte, weil es bedeutete, dass sie verstand. :4. Die ersten zwei Wochen waren schwer, nicht weil er nichts zu tun hatte, sondern weil er zu viel Zeit zum Nachdenken hatte. :5. Er saß am Küchentisch, trank Kaffee und dachte an die Zukunft, die ohne Arbeit wie ein leerer Raum wirkte. :6. An einem Dienstag ging er in die Garage, nicht weil er einen Plan hatte, sondern weil er Bewegung brauchte. :7. Er sah den alten Werkzeugkasten und nahm den Schraubenschlüssel in die Hand, was sich vertraut anfühlte. :8. Er merkte, dass sein Können noch da war, auch wenn sich die Umstände geändert hatten. :9. Beim Abendessen erzählte er Katalin vorsichtig von seiner Idee. :10. Katalin stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie ihm hilft. :11. Das war ihre Art, ja zu sagen. :12. Das Schild, das er an die Garage hängte, war einfach und handgeschrieben. :13. „Mihály Kovács – Reparaturen aller Art“, stand darauf. :14. Er schaute es an und hatte das Gefühl, dass es kleiner ist, als es wirklich war. :15. Tibor, der Nachbar, war der erste Kunde mit dem Fahrrad seiner Tochter. :16. Mihály reparierte es in einer Stunde, und Tibor bezahlte und sagte, dass er wiederkommt. :17. Es war nicht viel, aber genug, um den nächsten Tag anders zu beginnen. :18. Die Kunden kamen langsam mit verschiedenen Dingen. :19. Mihály arbeitete an jedem Stück mit derselben Sorgfalt wie früher. :20. Sorgfalt ist keine Frage der Umgebung, sondern des Charakters. :21. Herr Papps Motor war die erste große Bewährungsprobe. :22. Er arbeitete zwei Tage daran und musste ein Teil selbst herstellen. :23. Es gab keine andere Lösung, also erfand er eine. :24. Als der Motor lief, nickte Herr Papp zufrieden. :25. Er sagte, Mihály sei ein Künstler. :26. Mihály lachte, weil Lachen die beste Reaktion auf einen gelungenen Moment ist. :27. Herr Papp erzählte es weiter und brachte neue Kunden. :28. In der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :29. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser. :30. Katalin bemerkte das, sagte aber nichts. :31. Bence kam manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :32. Er beobachtete mit Interesse, ohne zu wissen, dass er etwas lernt. :33. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Auto und nannte Herrn Papp. :34. Mihály spürte schon vor seiner Antwort, dass sich etwas verändert hatte. :35. Nicht dramatisch, aber spürbar. :36. Er wischte sich die Hände ab und bat den Mann hinein. :37. Der Mann kam hinein, und die Arbeit begann. |} === 3 === :Mihály útja. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Mihály útja. - Mihálys Weg. :1. Mihály tíz éven át dolgozott a műhelyben, azzal a nyugodt természetességgel, amely abból fakad, hogy a munka nem válik el az embertől, hanem annak része, talán a meghatározó része, ezért az elbocsátás nemcsak a munkát érintette, hanem azt is, hogy ki ő nélküle. - Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. A papír a konyhaasztalon feküdt, Katalin látta, de nem szólt, ami az ő módja volt arra, hogy teret adjon anélkül, hogy magára hagyná. - Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. Az első két hétben Mihály sokat ült az asztalnál, kinézett az ablakon, és a pénzre, Bencére, Lillára és a jövőre gondolt, amely munka nélkül üres térnek tűnt, amelyben lehet állni, de nem lehet élni. - In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Valószínűleg így maradt volna még sokáig, mert a tétlenségnek saját súlya van, amely egyre erősebb lesz, ha az ember enged neki. - Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. Egy keddi napon azonban lement a garázsba, különösebb ok nélkül, és kivette a villáskulcsot a régi szerszámosládából. - An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. A szerszám súlya a kezében ismerős volt, és ez az egyszerű érzés meglepte, mert rájött, hogy tudása nem tűnt el. - Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. A munkahely eltűnt, de a tudás megmaradt. - Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Vacsoránál elmondta Katalinnak az ötletét, nem részletes tervként, hanem irányként. - Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin meghallgatta, gyakorlati kérdéseket tett fel, majd azt mondta, segít neki rendet tenni. - Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Ez volt az ő módja annak, hogy igent mondjon. - Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. A tábla egyszerű volt és kézzel írt, és Mihály felakasztotta a garázsra. - Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Nézte a táblát azzal az érzéssel, hogy amit tett, kisebbnek tűnik, mint amilyen valójában. - Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor volt az első, aki jött, a biciklivel, és Mihály gondosan megjavította. - Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor fizetett és azt mondta, visszajön, ami nem volt nagy dolog, de jó kezdet volt. - Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Az ügyfelek lassan érkeztek, hétköznapi hibákkal és tárgyakkal. - Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály minden tárgyat ugyanazzal a figyelemmel kezelt, mert tudta, hogy a hírnév az egyetlen, amit nem lehet megvenni. - Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Papp úr motorja volt az első igazi próba, két nap munkával és egy álmatlan éjszakával. - Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Egy alkatrészt nem lehetett már megvenni, ezért Mihálynak magának kellett megoldást találnia. - Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. Hajnalban, fáradtan, de tiszta fejjel kezdett együtt dolgozni a problémával, nem ellene. - In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Talált egy megoldást, nem a tökéleteset, hanem a lehetségest. - Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. A motor elindult, és Papp úr elégedetten hallgatta. - Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Azt mondta, Mihály művész, és Mihály nevetett, mert ez illett a pillanathoz. - Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Papp úr továbbmesélte mindenkinek, és a következő héten több ügyfél jött. - Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály sokat dolgozott, de jobban aludt, amit Katalin észrevett, de nem mondott ki. - Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence néha leült a garázsban és figyelte az apját csendben. - Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Értette, amit látott, még ha nem is tudta megfogalmazni. - Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Egy reggel egy férfi érkezett autómotorral, és Papp úr nevét említette. - Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály a kávéjával a kezében állt a garázs előtt, és érezte, hogy valami változott. - Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nem látványosan, hanem csendesen, de elég erősen ahhoz, hogy biztos legyen benne. - Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Megtörölte a kezét, és azt mondta, jöjjön be. - Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. A férfi bement, és a munka elkezdődött, és ez elegendő volt. - Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Mihálys Weg. :1. Mihály hatte zehn Jahre in der Werkstatt gearbeitet, mit der ruhigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Arbeit nicht von der Person zu trennen ist, sondern ein Teil davon, weshalb die Kündigung nicht nur den Job betraf, sondern auch die Frage, wer er ohne ihn war. :2. Das Papier hatte auf dem Küchentisch gelegen, und Katalin hatte es gesehen und nichts gesagt, was ihre Art war, Raum zu lassen, ohne ihn allein zu lassen. :3. In den ersten zwei Wochen saß Mihály viel am Tisch, schaute aus dem Fenster und dachte an Geld, an Bence und Lilla und an die Zukunft, die sich ohne Arbeit wie ein Raum anfühlte, in dem Möbel fehlen. :4. Er wäre wohl länger so geblieben, weil Untätigkeit eine eigene Schwerkraft hat, die stärker wird, je länger man ihr nachgibt. :5. An einem Dienstag ging er in die Garage, ohne besonderen Anlass, und nahm den Schraubenschlüssel aus dem alten Werkzeugkasten. :6. Das Gewicht des Werkzeugs war vertraut, und er merkte, dass sein Wissen noch da war. :7. Der Arbeitsplatz war weg, aber das Können blieb. :8. Beim Abendessen erklärte er Katalin die Idee, nicht als Plan, sondern als Richtung. :9. Katalin hörte zu, stellte praktische Fragen und sagte dann, dass sie hilft. :10. Das war ihre Art, Zustimmung zu zeigen. :11. Das Schild war einfach und handgeschrieben, und Mihály hängte es an die Garage. :12. Er betrachtete es mit dem Gefühl, dass es kleiner wirkt, als es ist. :13. Tibor kam als Erster mit einem Fahrrad, und Mihály reparierte es sorgfältig. :14. Tibor bezahlte und sagte, er komme wieder, was kein großer Moment war, aber ein richtiger Anfang. :15. Die Kunden kamen langsam mit alltäglichen Defekten. :16. Mihály behandelte jedes Stück mit derselben Aufmerksamkeit, weil er wusste, dass Ruf das Einzige ist, das man nicht kaufen kann. :17. Herr Papps Motor war die erste echte Prüfung, mit zwei Tagen Arbeit und einer schlaflosen Nacht. :18. Ein Teil gab es nicht mehr zu kaufen, daher musste Mihály selbst eine Lösung finden. :19. In der Nacht begann er, mit dem Problem zu arbeiten statt dagegen, mit müder Klarheit. :20. Er fand eine Lösung, nicht die ideale, sondern die mögliche. :21. Der Motor lief, und Herr Papp hörte zufrieden zu. :22. Er sagte, Mihály sei ein Künstler, und Mihály lachte, weil es passte. :23. Herr Papp erzählte es weiter, und in der nächsten Woche kamen mehr Kunden. :24. Mihály arbeitete viel, aber schlief besser, was Katalin bemerkte, ohne es zu sagen. :25. Bence setzte sich manchmal in die Garage und schaute seinem Vater zu. :26. Er verstand, was er sah, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. :27. Eines Morgens kam ein Mann mit einem Automotor und nannte Herrn Papp. :28. Mihály stand mit seinem Kaffee vor der Garage und spürte, dass sich etwas verändert hatte. :29. Nicht dramatisch, sondern ruhig, aber deutlich genug. :30. Er wischte sich die Hände ab und sagte, kommen Sie rein. :31. Der Mann kam herein, die Arbeit begann, und das war genug. |} === 4 === :Zsolt döntése. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt döntése. - Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt nem nyitotta ki a levelet, amikor megérkezett, hanem a konyhaasztalra tette, és két napig minden reggel elment mellette, mert tudta, mi van benne, és mert a tudás és az elolvasás két különböző dolog. - Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Az olvasás véglegessé tesz valamit, ami olvasatlanul még visszafordíthatónak tűnik. - Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. A harmadik napon mégis kinyitotta, mert Katalin nem szólt semmit, ami türelmet jelentett, és mert a türelem idővel nehezebbé válik, mint maga a helyzet. - Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Elolvasta az öt mondatot, amelyek tizenkét év végét jelentették, azzal a figyelemmel, amellyel az ember egy már ismert szöveget olvas. - Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Villanyszerelő volt, tehát olyan szakmája volt, amelyre mindig szükség van, amíg a világ áramot használ. - Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Tudta, hogy a felmondás nem a képességeiről szólt, hanem a cég helyzetéről, de ez nem oldotta meg a problémát. - Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Az első hetek nehezek voltak, nem a hivatalos ügyintézés vagy a pénz miatt, hanem mert eltűnt a napok szerkezete. - Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. A nap túl nagy lett és túl nyitott, mint egy tér falak nélkül. - Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, amelyeket korábban halogatott. - Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. A laza konnektor, a villogó fény és a régi biztosíték mind sorra került. - Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Ezeknek a munkáknak világos végük volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Egy este a szomszédja, Gábor megkérdezte, rá tud-e nézni az elektromos problémájára. - Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt igent mondott, mert volt rá oka, és mert nem tudta, mivel töltené az estét. - Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Húsz perc alatt megtalálta a hibát, és egy óra alatt megjavította. - Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor fizetni akart, Zsolt először nemet mondott, de végül elfogadta a pénzt. - Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nem az összeg miatt, hanem mert a pénz elfogadása jelentett valamit. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. A következő hetekben még három szomszéd kérte a segítségét. - In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Esténként dolgozott náluk, vacsora után, lépcsőházakban és lakásokban. - Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. A pénz nem volt sok, de az övé volt, és ez más érzés volt, mint a fizetés. - Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Közvetlen volt: munka, eredmény, pénz. - Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. Egy pénteken Frau Varga megkérdezte, vállal-e külső munkát is. - An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. A fia irodáját teljesen újra kellett kábelezni. - Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt gondolkodás nélkül igent mondott, majd utána végiggondolta, mit jelent ez. - Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Arra jutott, hogy meg tudja csinálni, és ez volt az egyetlen fontos ok. - Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Elmondta Katalinnak, hogy önálló szeretne lenni, nem engedélyt kérve, hanem tájékoztatva. - Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin meghallgatta, a számokról kérdezett, majd segítséget ajánlott. - Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Volt egy ismerőse, aki értett a vállalkozás indításához. - Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Az első hivatalos munka az iroda volt, három nap alatt készült el pontosan és tisztán. - Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Amikor kiállította az első számlát a saját nevével, egy pillanatig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Úgy érezte, valamit tart, amit ő maga hozott létre, ami egyszerű volt, de mégis új kezdet. - Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts Entscheidung. :1. Zsolt hatte den Brief nicht geöffnet, als er ankam, sondern auf den Küchentisch gelegt und zwei Tage lang daran vorbeigegangen, weil er wusste, was drin stand, und weil Wissen und Lesen zwei verschiedene Dinge sind. :2. Das Lesen macht etwas endgültig, das im Zustand des Ungelesenen noch reversibel erscheint. :3. Am dritten Tag öffnete er ihn, weil Katalin nichts gesagt hatte, und weil Geduld irgendwann schwerer wird als das, worauf sie sich richtet. :4. Er las die fünf Sätze, die das Ende von zwölf Jahren bedeuteten, mit der Aufmerksamkeit von jemandem, der den Text bereits kennt. :5. Er war Elektriker, was bedeutete, dass sein Handwerk gebraucht wird, solange es Strom gibt. :6. Er wusste, dass die Kündigung nichts über sein Können aussagte, sondern über die Lage des Betriebs, was ihm trotzdem nicht half. :7. Die ersten Wochen waren schwer, nicht wegen Bürokratie oder Geld, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :8. Der Tag wurde zu groß und zu offen, wie ein Raum ohne Wände. :9. Er begann, die Dinge in der Wohnung zu reparieren, die er lange aufgeschoben hatte. :10. Die lockere Steckdose, das flackernde Licht und der alte Sicherungskasten kamen dran. :11. Diese Arbeiten hatten ein klares Ende, was ihm gut tat. :12. Eines Abends fragte ihn sein Nachbar Gábor, ob er sich seine Elektrik anschauen könne. :13. Zsolt sagte ja, weil es sinnvoll war und er sonst keinen Plan hatte. :14. Er fand das Problem in zwanzig Minuten und reparierte es in einer Stunde. :15. Gábor wollte zahlen, Zsolt lehnte erst ab, nahm das Geld dann aber an. :16. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen eine Bedeutung hatte. :17. In den nächsten Wochen kamen drei weitere Nachbarn. :18. Er arbeitete abends nach dem Essen in Treppenhäusern und Wohnungen. :19. Das Geld war nicht viel, aber es war seins, und das fühlte sich anders an als ein Gehalt. :20. Es war direkt: Arbeit, Ergebnis, Betrag. :21. An einem Freitag fragte Frau Varga, ob er auch externe Aufträge annimmt. :22. Das Büro ihres Sohnes musste neu verkabelt werden. :23. Zsolt sagte ja, bevor er nachdachte, und dachte dann darüber nach. :24. Er kam zu dem Schluss, dass er es kann, und dass das genügt. :25. Er sagte Katalin, dass er sich selbstständig machen will, nicht als Bitte, sondern als Information. :26. Katalin hörte zu, fragte nach den Zahlen und bot Hilfe an. :27. Sie kannte jemanden, der sich mit Gewerbeanmeldungen auskannte. :28. Der erste offizielle Auftrag war das Büro, das er in drei Tagen sauber und pünktlich fertigstellte. :29. Als er die erste Rechnung mit seinem Namen ausstellte, hielt er sie einen Moment in der Hand. :30. Er hatte das Gefühl, etwas zu halten, das er selbst gemacht hat, was einfach war und doch der Anfang von etwas Neuem. |} === 5 === :Zsolt új kezdete. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Zsolt új kezdete. - Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt nem élte meg meglepetésként a felmondást, mert a jelek hónapok óta ott voltak, a rövidebbé váló megbeszélésekben és az elmaradó megrendelésekben, valamint abban, ahogyan az ügyvezető végigment a csarnokon anélkül, hogy felnézett volna. - Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Tudta, mi fog történni, anélkül hogy teljesen tudta volna, mert az ilyen tudás gyakran csak részben érkezik meg az emberhez. - Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Egy része tudta, a másik része pedig visszatartotta, mert a teljes felismerés cselekvést igényelt volna, amire még nem volt kész. - Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. A levél két napig a konyhaasztalon feküdt, és Katalin nem kommentálta, ami az ő erőssége volt. - Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Teret hagyott neki anélkül, hogy eltávolodott volna, jelen volt anélkül, hogy nyomást gyakorolt volna. - Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsoltnak szüksége volt erre a térre, kedden, szerdán, és csütörtökön, amikor végül kinyitotta a levelet. - Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. A türelem addig tartott, amíg nehezebbé nem vált, mint maga a helyzet. - Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Villanyszerelő volt, tizenkét éve ugyanabban a cégben, és nemcsak azt tudta, mit csinál, hanem azt is, miért működik. - Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Ez különbséget jelentett a végrehajtás és a megértés között, és a megértés az maradt, amit nem lehetett elvenni tőle. - Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Az első időszak olyan volt, amilyet várt, nem az ügyintézés miatt, hanem mert eltűnt a mindennapok szerkezete. - Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. A nap túl nagy lett, és a szabadság érzése hamar nehézzé vált. - Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Elkezdte megjavítani a lakás dolgait, a régóta halogatott feladatokat. - Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. A konnektor, a biztosíték és a lámpa mind sorra kerültek. - Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Ezeknek a munkáknak világos eleje és vége volt, ami megnyugtatta. - Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábor kérdése a lépcsőházban nem tűnt fordulópontnak, hanem egy kis lehetőségnek. - Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt elfogadta, mert jobb volt egy irány, mint a semmi. - Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Megjavította a hibát, és elfogadta a pénzt, amit Gábor adott neki. - Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nem az összeg miatt, hanem mert ez a lépés formát adott valaminek, amit még nem tudott megnevezni. - Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. A dolgok ezután természetesen fejlődtek, mert a feltételek adottak voltak. - Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. A szomszédok kérdeztek, Zsolt dolgozott, és a munka közvetlen volt. - Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Feladat, eredmény és hálás ember, közvetítők nélkül. - Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Elmondta Katalinnak az ötletét, nem engedélykérésként, hanem tájékoztatásként. - Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin a számokról kérdezett, mert tudta, hogy számok nélkül az ötletek csak vágyak. - Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. A számokkal az ötlet tervvé válik. - Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. A vállalkozás bejelentése egyszerű és tárgyilagos volt. - Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt kitöltötte a papírokat, mint szükséges lépéseket, nem akadályokat. - Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Amikor elküldte, nem érzett drámát, csak nyugodt tudatosságot. - Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Tudta, hogy nem a papír a fontos, hanem ami utána következik. - Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Az első hivatalos munka három napig tartott, és pontosan elkészült. - Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Amikor kiállította az első számlát, rövid ideig a kezében tartotta. - Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nem azért, mert csodálta, hanem mert fel kellett fognia a jelentését. - Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Ez nem valaminek a vége volt, hanem egy kezdet. - Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Hazament, és a konyhában Katalin várta. - Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Azt mondta, jól ment, és Katalin kávét készített. - Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Együtt ittak, és ez volt az este, amikor egy új fejezet elkezdődött. - Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Nem volt benne nagy felismerés, csak az egyszerű kezdet, amely akkor történik, amikor az ember nem vár tovább a megfelelő pillanatra. - Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zsolts neuer Anfang. :1. Zsolt hatte die Kündigung nicht als Überraschung erlebt, weil die Zeichen seit Monaten da gewesen waren, in den kürzer werdenden Meetings und den ausbleibenden Aufträgen sowie in der Art, wie der Geschäftsführer durch die Halle gegangen war. :2. Er wusste, was kommen würde, ohne es vollständig zu wissen, weil dieses Wissen oft nur teilweise ankommt. :3. Ein Teil von ihm wusste es, während ein anderer Teil verhinderte, dass es vollständig ankommt, weil vollständiges Ankommen eine Reaktion erfordert hätte. :4. Der Brief lag zwei Tage auf dem Küchentisch, und Katalin sagte nichts, was ihre Stärke war. :5. Sie ließ ihm Raum, ohne sich zurückzuziehen, und war präsent, ohne zu drängen. :6. Zsolt brauchte diesen Raum, am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag, als er den Brief öffnete. :7. Geduld hielt so lange an, bis sie schwerer wurde als das, worauf sie sich bezog. :8. Er war Elektriker und hatte zwölf Jahre im selben Betrieb gearbeitet, wobei er nicht nur wusste, was er tut, sondern auch warum es funktioniert. :9. Das machte den Unterschied zwischen Ausführen und Verstehen aus, und das Verstehen blieb, auch nach der Kündigung. :10. Die erste Phase war wie erwartet, nicht wegen der Bürokratie, sondern wegen der fehlenden Struktur des Tages. :11. Der Tag wurde zu groß, und die anfängliche Freiheit wurde schnell zur Last. :12. Er begann, die lange aufgeschobenen Dinge in der Wohnung zu reparieren. :13. Steckdose, Sicherungskasten und Licht wurden nach und nach repariert. :14. Diese Arbeiten hatten einen klaren Anfang und ein klares Ende, was ihm gut tat. :15. Gábors Frage im Treppenhaus war kein Wendepunkt, sondern eine kleine Öffnung. :16. Zsolt nahm sie an, weil eine Richtung besser ist als keine. :17. Er reparierte das Problem und nahm das Geld an, das Gábor ihm gab. :18. Nicht wegen des Betrags, sondern weil das Annehmen etwas formalisierte, das er noch nicht benennen konnte. :19. Danach entwickelten sich die Dinge organisch, weil die Bedingungen stimmten. :20. Die Nachbarn fragten, Zsolt arbeitete, und die Arbeit war direkt. :21. Aufgabe, Ergebnis und ein dankbarer Mensch, ohne Umweg. :22. Er sagte Katalin von der Idee, nicht als Bitte, sondern als Mitteilung. :23. Katalin fragte nach Zahlen, weil sie wusste, dass Ideen ohne Zahlen nur Wünsche sind. :24. Mit Zahlen wird eine Idee zum Plan. :25. Die Gewerbeanmeldung war sachlich und nüchtern. :26. Zsolt erledigte die Formulare als notwendige Stationen, nicht als Hindernisse. :27. Als er sie abschickte, empfand er keinen Aufbruch, sondern ruhiges Bewusstsein. :28. Er wusste, dass nicht das Formular wichtig ist, sondern was danach kommt. :29. Der erste offizielle Auftrag dauerte drei Tage und wurde sauber abgeschlossen. :30. Als er die erste Rechnung ausstellte, hielt er sie kurz in der Hand. :31. Nicht, weil er sie bewunderte, sondern um zu begreifen, was sie bedeutete. :32. Es war kein Abschluss, sondern ein Anfang. :33. Er fuhr nach Hause, wo Katalin in der Küche saß. :34. Er sagte, es sei gut gelaufen, und Katalin machte Kaffee. :35. Sie tranken zusammen, und das war der Abend, an dem ein neues Kapitel begann. :36. Es gab keine große Erkenntnis, sondern nur den Anfang, der entsteht, wenn man aufhört, auf den richtigen Moment zu warten. |} qglf2ltu0x13y1gwwn08yl31f7xtp5h Benutzer:Thirunavukkarasye-Raveendran/Häufige Wörter Ungarisch 10 2 118368 1085862 1085747 2026-05-16T08:28:05Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 7 */ 1085862 wikitext text/x-wiki ;Kurzgeschichten 1 a - fertig zum hochladen == 8 == === 1 === :Markus negyvenkét éves. :1. Ügyintéző. :2. A feleségét Elenának hívják. :3. Elena negyvenéves. :4. Grafikus. :5. Együtt élnek. :6. Ez már tíz éve így van. :7. Van egy lakásuk. :8. A lakás rendezett. :9. Az élet nyugodt. :10. Minden este együtt esznek. :11. Aztán tévét néznek. :12. Mindig így csinálják. :13. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :14. A pince tele van régi dolgokkal. :15. Markus talál egy régi dobozt. :16. A doboz régről való. :17. Kinyitja a dobozt. :18. Talál egy jegyzetfüzetet. :19. A jegyzetfüzet Elenáé. :20. Régi. :21. Markus kinyitja a jegyzetfüzetet. :22. Sok rajzot lát. :23. A rajzok szépek. :24. Hegyeket lát. :25. Vizet lát. :26. Lát egy szót: Izland. :27. Markus gondolkodik. :28. Elena Izlandra akart utazni. :29. Ezt nem tudta. :30. Vagy elfelejtette. :31. Soha nem utaztak Izlandra. :32. Markus felmegy. :33. Leteszi a jegyzetfüzetet az asztalra. :34. Egész nap gondolkodik. :35. Este együtt főznek. :36. Ezt mindig így csinálják. :37. Markus azt mondja: „Ezt találtam.” :38. Megmutatja Elenának a jegyzetfüzetet. :39. Elena ránéz a jegyzetfüzetre. :40. Nem mond semmit. :41. Aztán azt mondja: „Hol találtad?” :42. Markus azt mondja: „A pincében. Egy régi dobozban.” :43. Elena kézbe veszi a jegyzetfüzetet. :44. Nézi. :45. Az arca komoly. :46. Azt mondja: „Ez régi.” :47. Markus azt mondja: „Te Izlandra akartál utazni.” :48. Elena azt mondja: „Az régen volt.” :49. Markus megkérdezi: „Miért nem utaztunk soha oda?” :50. Elena nem válaszol azonnal. :51. Aztán azt mondja: „Az élet más volt.” :52. Markus azt mondja: „Mi már nem beszélgetünk.” :53. Elena azt mondja: „Most éppen beszélgetünk.” :54. Markus azt mondja: „Nem. A naptárról beszélünk. Időpontokról. Az ételről.” :55. Elena csendben marad. :56. Ez igaz. :57. Tovább esznek. :58. Csend van a konyhában. :59. Az evőeszköz csörög. :60. Kint esik az eső. :61. Evés után nem mennek a tévéhez. :62. Ez szokatlan. :63. Leülnek a nappaliban. :64. Markus a kanapé egyik oldalán ül. :65. Elena a másik oldalon ül. :66. Hely van közöttük. :67. Elena a jegyzetfüzetet tartja. :68. Lassan lapoz benne. :69. Markus nézi. :70. Elena azt mondja: „Illusztrátor akartam lenni.” :71. Markus ránéz. :72. Azt mondja: „Ezt nem tudtam.” :73. Elena azt mondja: „Én sem tudtam már.” :74. Tovább lapoznak. :75. Markus azt mondja: „Régen egy évet külföldön akartam tölteni.” :76. Elena ránéz. :77. Azt mondja: „Ezt soha nem mondtad.” :78. Markus azt mondja: „Nem.” :79. Megint csend van. :80. De ez a csend más. :81. Nem üres. :82. Markus kézbe veszi a telefonját. :83. Megnyitja a naptárat. :84. Törli a következő hét minden időpontját. :85. Elena nézi. :86. Nem mond semmit. :87. De nem teszi le a jegyzetfüzetet. :88. Együtt tartják. :89. Mindketten egy-egy kézzel. :90. Nem foglalnak utazást. :91. Nem mondják: „Minden jobb lesz.” :92. De nézik a jegyzetfüzetet. :93. És a szobában nyugodt a fény. :94. És az eső hangokat ad az ablakon. :95. És együtt ülnek. :96. Ez nem sok. :97. De több, mint tegnap. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :1. Ügyintéző. - Er ist Sachbearbeiter. :2. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :3. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :4. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :5. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :6. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :7. Van egy lakásuk. - Sie haben eine Wohnung. :8. A lakás rendezett. - Die Wohnung ist ordentlich. :9. Az élet nyugodt. - Das Leben ist ruhig. :10. Minden este együtt esznek. - Jeden Abend essen sie zusammen. :11. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :12. Mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :13. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :14. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :15. Markus talál egy régi dobozt. - Markus findet eine alte Kiste. :16. A doboz régről való. - Die Kiste ist von früher. :17. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :18. Talál egy jegyzetfüzetet. - Er findet ein Notizbuch. :19. A jegyzetfüzet Elenáé. - Das Notizbuch gehört Elena. :20. Régi. - Es ist alt. :21. Markus kinyitja a jegyzetfüzetet. - Markus öffnet das Notizbuch. :22. Sok rajzot lát. - Er sieht viele Zeichnungen. :23. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :24. Hegyeket lát. - Er sieht Berge. :25. Vizet lát. - Er sieht Wasser. :26. Lát egy szót: Izland. - Er sieht ein Wort: Island. :27. Markus gondolkodik. - Markus denkt nach. :28. Elena Izlandra akart utazni. - Elena wollte nach Island fahren. :29. Ezt nem tudta. - Das wusste er nicht. :30. Vagy elfelejtette. - Oder er hat es vergessen. :31. Soha nem utaztak Izlandra. - Sie sind nie nach Island gefahren. :32. Markus felmegy. - Markus geht nach oben. :33. Leteszi a jegyzetfüzetet az asztalra. - Er legt das Notizbuch auf den Tisch. :34. Egész nap gondolkodik. - Er denkt den ganzen Tag nach. :35. Este együtt főznek. - Am Abend kochen sie zusammen. :36. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer. :37. Markus azt mondja: „Ezt találtam.” - Markus sagt: „Ich habe das gefunden." :38. Megmutatja Elenának a jegyzetfüzetet. - Er zeigt Elena das Notizbuch. :39. Elena ránéz a jegyzetfüzetre. - Elena schaut das Notizbuch an. :40. Nem mond semmit. - Sie sagt nichts. :41. Aztán azt mondja: „Hol találtad?” - Dann sagt sie: „Wo hast du das gefunden?" :42. Markus azt mondja: „A pincében. Egy régi dobozban.” - Markus sagt: „Im Keller. In einer alten Kiste." :43. Elena kézbe veszi a jegyzetfüzetet. - Elena nimmt das Notizbuch. :44. Nézi. - Sie schaut es an. :45. Az arca komoly. - Ihr Gesicht ist ernst. :46. Azt mondja: „Ez régi.” - Sie sagt: „Das ist alt." :47. Markus azt mondja: „Te Izlandra akartál utazni.” - Markus sagt: „Du wolltest nach Island." :48. Elena azt mondja: „Az régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :49. Markus megkérdezi: „Miért nem utaztunk soha oda?” - Markus fragt: „Warum sind wir nie gefahren?" :50. Elena nem válaszol azonnal. - Elena antwortet nicht sofort. :51. Aztán azt mondja: „Az élet más volt.” - Dann sagt sie: „Das Leben war anders." :52. Markus azt mondja: „Mi már nem beszélgetünk.” - Markus sagt: „Wir reden nicht mehr." :53. Elena azt mondja: „Most éppen beszélgetünk.” - Elena sagt: „Wir reden gerade." :54. Markus azt mondja: „Nem. A naptárról beszélünk. Időpontokról. Az ételről.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über den Kalender. Über Termine. Über das Essen." :55. Elena csendben marad. - Elena ist still. :56. Ez igaz. - Das stimmt. :57. Tovább esznek. - Sie essen weiter. :58. Csend van a konyhában. - Es ist still in der Küche. :59. Az evőeszköz csörög. - Das Besteck klappert. :60. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :61. Evés után nem mennek a tévéhez. - Nach dem Essen gehen sie nicht zum Fernseher. :62. Ez szokatlan. - Das ist ungewohnt. :63. Leülnek a nappaliban. - Sie setzen sich ins Wohnzimmer. :64. Markus a kanapé egyik oldalán ül. - Markus sitzt auf einer Seite des Sofas. :65. Elena a másik oldalon ül. - Elena sitzt auf der anderen Seite. :66. Hely van közöttük. - Zwischen ihnen ist Platz. :67. Elena a jegyzetfüzetet tartja. - Elena hält das Notizbuch. :68. Lassan lapoz benne. - Sie blättert langsam. :69. Markus nézi. - Markus schaut zu. :70. Elena azt mondja: „Illusztrátor akartam lenni.” - Elena sagt: „Ich wollte Illustratorin werden." :71. Markus ránéz. - Markus schaut sie an. :72. Azt mondja: „Ezt nem tudtam.” - Er sagt: „Das habe ich nicht gewusst." :73. Elena azt mondja: „Én sem tudtam már.” - Elena sagt: „Ich auch nicht mehr." :74. Tovább lapoznak. - Sie blättern weiter. :75. Markus azt mondja: „Régen egy évet külföldön akartam tölteni.” - Markus sagt: „Ich wollte früher ein Jahr ins Ausland." :76. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :77. Azt mondja: „Ezt soha nem mondtad.” - Sie sagt: „Das hast du nie gesagt." :78. Markus azt mondja: „Nem.” - Markus sagt: „Nein." :79. Megint csend van. - Es ist wieder still. :80. De ez a csend más. - Aber diese Stille ist anders. :81. Nem üres. - Sie ist nicht leer. :82. Markus kézbe veszi a telefonját. - Markus nimmt sein Handy. :83. Megnyitja a naptárat. - Er öffnet den Kalender. :84. Törli a következő hét minden időpontját. - Er löscht alle Termine für nächste Woche. :85. Elena nézi. - Elena schaut zu. :86. Nem mond semmit. - Sie sagt nichts. :87. De nem teszi le a jegyzetfüzetet. - Aber sie legt das Notizbuch nicht weg. :88. Együtt tartják. - Sie halten es zusammen. :89. Mindketten egy-egy kézzel. - Jeder mit einer Hand. :90. Nem foglalnak utazást. - Sie buchen keine Reise. :91. Nem mondják: „Minden jobb lesz.” - Sie sagen nicht: „Alles wird besser." :92. De nézik a jegyzetfüzetet. - Aber sie schauen das Notizbuch an. :93. És a szobában nyugodt a fény. - Und das Licht im Zimmer ist ruhig. :94. És az eső hangokat ad az ablakon. - Und der Regen macht Geräusche am Fenster. :95. És együtt ülnek. - Und sie sitzen zusammen. :96. Ez nem sok. - Das ist nicht viel. :97. De több, mint tegnap. - Aber es ist mehr als gestern. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus ist 42 Jahre alt. :1. Er ist Sachbearbeiter. :2. Seine Frau heißt Elena. :3. Elena ist 40 Jahre alt. :4. Sie ist Grafikdesignerin. :5. Sie leben zusammen. :6. Das ist seit zehn Jahren so. :7. Sie haben eine Wohnung. :8. Die Wohnung ist ordentlich. :9. Das Leben ist ruhig. :10. Jeden Abend essen sie zusammen. :11. Dann schauen sie fern. :12. Das machen sie immer so. :13. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :14. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :15. Markus findet eine alte Kiste. :16. Die Kiste ist von früher. :17. Er öffnet die Kiste. :18. Er findet ein Notizbuch. :19. Das Notizbuch gehört Elena. :20. Es ist alt. :21. Markus öffnet das Notizbuch. :22. Er sieht viele Zeichnungen. :23. Die Zeichnungen sind schön. :24. Er sieht Berge. :25. Er sieht Wasser. :26. Er sieht ein Wort: Island. :27. Markus denkt nach. :28. Elena wollte nach Island fahren. :29. Das wusste er nicht. :30. Oder er hat es vergessen. :31. Sie sind nie nach Island gefahren. :32. Markus geht nach oben. :33. Er legt das Notizbuch auf den Tisch. :34. Er denkt den ganzen Tag nach. :35. Am Abend kochen sie zusammen. :36. Das machen sie immer. :37. Markus sagt: „Ich habe das gefunden." :38. Er zeigt Elena das Notizbuch. :39. Elena schaut das Notizbuch an. :40. Sie sagt nichts. :41. Dann sagt sie: „Wo hast du das gefunden?" :42. Markus sagt: „Im Keller. In einer alten Kiste." :43. Elena nimmt das Notizbuch. :44. Sie schaut es an. :45. Ihr Gesicht ist ernst. :46. Sie sagt: „Das ist alt." :47. Markus sagt: „Du wolltest nach Island." :48. Elena sagt: „Das war früher." :49. Markus fragt: „Warum sind wir nie gefahren?" :50. Elena antwortet nicht sofort. :51. Dann sagt sie: „Das Leben war anders." :52. Markus sagt: „Wir reden nicht mehr." :53. Elena sagt: „Wir reden gerade." :54. Markus sagt: „Nein. Wir reden über den Kalender. Über Termine. Über das Essen." :55. Elena ist still. :56. Das stimmt. :57. Sie essen weiter. :58. Es ist still in der Küche. :59. Das Besteck klappert. :60. Draußen regnet es. :61. Nach dem Essen gehen sie nicht zum Fernseher. :62. Das ist ungewohnt. :63. Sie setzen sich ins Wohnzimmer. :64. Markus sitzt auf einer Seite des Sofas. :65. Elena sitzt auf der anderen Seite. :66. Zwischen ihnen ist Platz. :67. Elena hält das Notizbuch. :68. Sie blättert langsam. :69. Markus schaut zu. :70. Elena sagt: „Ich wollte Illustratorin werden." :71. Markus schaut sie an. :72. Er sagt: „Das habe ich nicht gewusst." :73. Elena sagt: „Ich auch nicht mehr." :74. Sie blättern weiter. :75. Markus sagt: „Ich wollte früher ein Jahr ins Ausland." :76. Elena schaut ihn an. :77. Sie sagt: „Das hast du nie gesagt." :78. Markus sagt: „Nein." :79. Es ist wieder still. :80. Aber diese Stille ist anders. :81. Sie ist nicht leer. :82. Markus nimmt sein Handy. :83. Er öffnet den Kalender. :84. Er löscht alle Termine für nächste Woche. :85. Elena schaut zu. :86. Sie sagt nichts. :87. Aber sie legt das Notizbuch nicht weg. :88. Sie halten es zusammen. :89. Jeder mit einer Hand. :90. Sie buchen keine Reise. :91. Sie sagen nicht: „Alles wird besser." :92. Aber sie schauen das Notizbuch an. :93. Und das Licht im Zimmer ist ruhig. :94. Und der Regen macht Geräusche am Fenster. :95. Und sie sitzen zusammen. :96. Das ist nicht viel. :97. Aber es ist mehr als gestern. |} === 2 === :Markus és Elena tíz éve éltek együtt, egy sorházban a város szélén, amely elég nagy volt ahhoz, hogy névtelen maradjon, és elég kicsi ahhoz, hogy minden szombaton ugyanabba a szupermarketbe járjanak. :1. Az életük működött, ez volt a megfelelő szó, nem boldog volt és nem boldogtalan, hanem működő, mint egy óra, amelyet senki sem húz fel, mert még jár. :2. Minden este együtt ettek, aztán tévét néztek, aztán aludtak, és másnap reggel minden kezdődött elölről, anélkül, hogy bármelyikük ezt problémának nevezte volna, mert a megnevezés olyan figyelmet igényel, amelyet az ember csak akkor enged meg magának, ha megáll, és ők régóta nem álltak meg. :3. Ezen a szombaton Markus rendet rakott a pincében, mert a pince évek óta a listán volt, és mert Elenának megbeszélése volt, és mert neki nem volt más dolga, ami elég ritka volt ahhoz, hogy mozgásba hozza. :4. A doboz a leghátsó sarokban állt, egy régi polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor úgy szakadt, mint valami, amit régóta nem érintettek. :5. A jegyzetfüzet legfelül feküdt, kicsi és kopott, szürke borítóval, amelyet Markus nem ismert. :6. Kinyitotta, mert az ember kinyitja a jegyzetfüzeteket, ha rátalál, és mert nem gondolta, hogy olyasmi lenne benne, amit nem kellene látnia. :7. Tele volt rajzokkal, tájakkal, hegyekkel, vízzel, fényekkel a sziklák fölött, és a rajzok között szavak álltak: Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja. :8. Markus a pince padlóján ült és lassan lapozott. :9. Sokáig lent maradt. :10. Vacsoránál a jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tette, anélkül hogy bármit mondott volna, és várt. :11. Elena azonnal észrevette. :12. Kézbe vette, megnézte a borítót, és az arca tett valamit, amit Markus nem tudott pontosan értelmezni, nem öröm volt és nem szomorúság, hanem valami a kettő között, ami gyorsan eltűnt. :13. Azt mondta, hogy ez régi, és félretette. :14. Markus megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. :15. Elena azt mondta, hogy az élet más lett. :16. Markus azt mondta, tudja, hogy ez igaz, de mégis kérdez. :17. Olyan csend keletkezett, amely hangosabbá tette az evőeszköz csörgését. :18. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ez az ő hibája lenne. :19. Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak kérdez. :20. Elena azt mondta, ez ugyanaz. :21. Tovább ettek, és az eső az ablaknak csapódott, és a tévé kikapcsolva maradt, amit egyikük sem döntött el, de mégis így lett. :22. Később a nappaliban ültek, nem egymás mellett, de ugyanabban a szobában, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, Markus pedig a kezét nézte. :23. Egy hosszú idő után Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két külön dolog. :24. Markus azt mondta, ezt nem tudta. :25. Elena azt mondta, ő maga is majdnem elfelejtette. :26. Markus megnyitotta a naptárt a telefonján, és törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. :27. Elena nézte. :28. Nem kérdezte meg, miért. :29. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan, kevés szóval. :30. Az eső nem állt el. :31. Nem foglaltak utazást. :32. Nem mondtak egymásnak semmi nagy dolgot. :33. De együtt ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és ez valami más volt, mint a tévé, még ha nem is tudták volna megmondani pontosan, mi. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz éve éltek együtt, egy sorházban a város szélén, amely elég nagy volt ahhoz, hogy névtelen maradjon, és elég kicsi ahhoz, hogy minden szombaton ugyanabba a szupermarketbe járjanak. - Markus und Elena lebten seit zehn Jahren zusammen, in einem Reihenhaus am Rand einer Stadt, die groß genug war, um anonym zu sein, und klein genug, um jeden Samstag denselben Supermarkt zu benutzen. :1. Az életük működött, ez volt a megfelelő szó, nem boldog volt és nem boldogtalan, hanem működő, mint egy óra, amelyet senki sem húz fel, mert még jár. - Ihr Leben funktionierte, das war das richtige Wort dafür, nicht glücklich, nicht unglücklich, sondern funktionierend, wie eine Uhr, die niemand aufzieht, weil sie noch läuft. :2. Minden este együtt ettek, aztán tévét néztek, aztán aludtak, és másnap reggel minden kezdődött elölről, anélkül, hogy bármelyikük ezt problémának nevezte volna, mert a megnevezés olyan figyelmet igényel, amelyet az ember csak akkor enged meg magának, ha megáll, és ők régóta nem álltak meg. - Jeden Abend aßen sie zusammen, dann schauten sie fern, dann schliefen sie, und am nächsten Morgen begann dasselbe wieder, ohne dass einer von beiden das als Problem benannt hätte, weil Benennen eine Aufmerksamkeit erfordert, die man sich erst gönnt, wenn man innehält, und sie hatten lange nicht innegehalten. :3. Ezen a szombaton Markus rendet rakott a pincében, mert a pince évek óta a listán volt, és mert Elenának megbeszélése volt, és mert neki nem volt más dolga, ami elég ritka volt ahhoz, hogy mozgásba hozza. - An diesem Samstag räumte Markus den Keller auf, weil der Keller seit Jahren auf der Liste stand und weil Elena eine Besprechung hatte und weil er sonst nichts vorhatte, was selten genug war, um ihn in Bewegung zu setzen. :4. A doboz a leghátsó sarokban állt, egy régi polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor úgy szakadt, mint valami, amit régóta nem érintettek. - Die Kiste stand in der hintersten Ecke, unter einem alten Regal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen riss wie etwas, das lange nicht berührt worden war. :5. A jegyzetfüzet legfelül feküdt, kicsi és kopott, szürke borítóval, amelyet Markus nem ismert. - Das Notizbuch lag obenauf, klein und abgegriffen, mit einem grauen Einband, den Markus nicht kannte. :6. Kinyitotta, mert az ember kinyitja a jegyzetfüzeteket, ha rátalál, és mert nem gondolta, hogy olyasmi lenne benne, amit nem kellene látnia. - Er öffnete es, weil man Notizbücher öffnet, wenn man sie findet, und weil er nicht dachte, dass es etwas wäre, das er nicht sehen sollte. :7. Tele volt rajzokkal, tájakkal, hegyekkel, vízzel, fényekkel a sziklák fölött, és a rajzok között szavak álltak: Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja. - Es war voller Zeichnungen, Landschaften, Berge, Wasser, Licht über Felsen, und zwischen den Zeichnungen standen Worte: Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will. :8. Markus a pince padlóján ült és lassan lapozott. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam. :9. Sokáig lent maradt. - Er blieb lange unten. :10. Vacsoránál a jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tette, anélkül hogy bármit mondott volna, és várt. - Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben Elenas Teller, ohne etwas zu sagen, und wartete. :11. Elena azonnal észrevette. - Elena sah es sofort. :12. Kézbe vette, megnézte a borítót, és az arca tett valamit, amit Markus nem tudott pontosan értelmezni, nem öröm volt és nem szomorúság, hanem valami a kettő között, ami gyorsan eltűnt. - Sie nahm es, schaute den Einband an, und ihr Gesicht tat etwas, das Markus nicht ganz einordnen konnte, nicht Freude und nicht Trauer, sondern etwas dazwischen, das schnell wieder verschwand. :13. Azt mondta, hogy ez régi, és félretette. - Sie sagte, das sei alt, und legte es auf die Seite. :14. Markus megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. - Markus fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :15. Elena azt mondta, hogy az élet más lett. - Elena sagte, das Leben sei anders geworden. :16. Markus azt mondta, tudja, hogy ez igaz, de mégis kérdez. - Markus sagte, er wisse, dass das stimme, aber er frage trotzdem. :17. Olyan csend keletkezett, amely hangosabbá tette az evőeszköz csörgését. - Es entstand eine Stille, die das Klappern des Bestecks lauter machte. :18. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ez az ő hibája lenne. - Elena sagte, er solle nicht so tun, als wäre das ihre Schuld. :19. Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak kérdez. - Markus sagte, er mache das nicht, er frage nur. :20. Elena azt mondta, ez ugyanaz. - Elena sagte, das sei dasselbe. :21. Tovább ettek, és az eső az ablaknak csapódott, és a tévé kikapcsolva maradt, amit egyikük sem döntött el, de mégis így lett. - Sie aßen weiter, und der Regen kam gegen das Fenster, und der Fernseher blieb aus, was keiner von beiden entschieden hatte, was aber trotzdem so war. :22. Később a nappaliban ültek, nem egymás mellett, de ugyanabban a szobában, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, Markus pedig a kezét nézte. - Sie saßen später im Wohnzimmer, nicht nebeneinander, aber im selben Raum, und Elena hielt das Notizbuch, und Markus schaute auf seine Hände. :23. Egy hosszú idő után Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két külön dolog. - Nach einer langen Weile sagte Elena, dass sie damals Illustratorin werden wollte, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien. :24. Markus azt mondta, ezt nem tudta. - Markus sagte, das habe er nicht gewusst. :25. Elena azt mondta, ő maga is majdnem elfelejtette. - Elena sagte, sie habe es selbst fast vergessen. :26. Markus megnyitotta a naptárt a telefonján, és törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. - Markus öffnete den Kalender auf seinem Handy und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :27. Elena nézte. - Elena schaute zu. :28. Nem kérdezte meg, miért. - Sie fragte nicht, warum. :29. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan, kevés szóval. - Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, ohne viel zu reden. :30. Az eső nem állt el. - Der Regen hörte nicht auf. :31. Nem foglaltak utazást. - Sie buchten keine Reise. :32. Nem mondtak egymásnak semmi nagy dolgot. - Sie sagten sich nichts Großes. :33. De együtt ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és ez valami más volt, mint a tévé, még ha nem is tudták volna megmondani pontosan, mi. - Aber sie saßen zusammen, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und das war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn sie nicht hätten sagen können, was genau. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena lebten seit zehn Jahren zusammen, in einem Reihenhaus am Rand einer Stadt, die groß genug war, um anonym zu sein, und klein genug, um jeden Samstag denselben Supermarkt zu benutzen. :1. Ihr Leben funktionierte, das war das richtige Wort dafür, nicht glücklich, nicht unglücklich, sondern funktionierend, wie eine Uhr, die niemand aufzieht, weil sie noch läuft. :2. Jeden Abend aßen sie zusammen, dann schauten sie fern, dann schliefen sie, und am nächsten Morgen begann dasselbe wieder, ohne dass einer von beiden das als Problem benannt hätte, weil Benennen eine Aufmerksamkeit erfordert, die man sich erst gönnt, wenn man innehält, und sie hatten lange nicht innegehalten. :3. An diesem Samstag räumte Markus den Keller auf, weil der Keller seit Jahren auf der Liste stand und weil Elena eine Besprechung hatte und weil er sonst nichts vorhatte, was selten genug war, um ihn in Bewegung zu setzen. :4. Die Kiste stand in der hintersten Ecke, unter einem alten Regal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen riss wie etwas, das lange nicht berührt worden war. :5. Das Notizbuch lag obenauf, klein und abgegriffen, mit einem grauen Einband, den Markus nicht kannte. :6. Er öffnete es, weil man Notizbücher öffnet, wenn man sie findet, und weil er nicht dachte, dass es etwas wäre, das er nicht sehen sollte. :7. Es war voller Zeichnungen, Landschaften, Berge, Wasser, Licht über Felsen, und zwischen den Zeichnungen standen Worte: Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will. :8. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam. :9. Er blieb lange unten. :10. Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben Elenas Teller, ohne etwas zu sagen, und wartete. :11. Elena sah es sofort. :12. Sie nahm es, schaute den Einband an, und ihr Gesicht tat etwas, das Markus nicht ganz einordnen konnte, nicht Freude und nicht Trauer, sondern etwas dazwischen, das schnell wieder verschwand. :13. Sie sagte, das sei alt, und legte es auf die Seite. :14. Markus fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :15. Elena sagte, das Leben sei anders geworden. :16. Markus sagte, er wisse, dass das stimme, aber er frage trotzdem. :17. Es entstand eine Stille, die das Klappern des Bestecks lauter machte. :18. Elena sagte, er solle nicht so tun, als wäre das ihre Schuld. :19. Markus sagte, er mache das nicht, er frage nur. :20. Elena sagte, das sei dasselbe. :21. Sie aßen weiter, und der Regen kam gegen das Fenster, und der Fernseher blieb aus, was keiner von beiden entschieden hatte, was aber trotzdem so war. :22. Sie saßen später im Wohnzimmer, nicht nebeneinander, aber im selben Raum, und Elena hielt das Notizbuch, und Markus schaute auf seine Hände. :23. Nach einer langen Weile sagte Elena, dass sie damals Illustratorin werden wollte, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien. :24. Markus sagte, das habe er nicht gewusst. :25. Elena sagte, sie habe es selbst fast vergessen. :26. Markus öffnete den Kalender auf seinem Handy und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :27. Elena schaute zu. :28. Sie fragte nicht, warum. :29. Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, ohne viel zu reden. :30. Der Regen hörte nicht auf. :31. Sie buchten keine Reise. :32. Sie sagten sich nichts Großes. :33. Aber sie saßen zusammen, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und das war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn sie nicht hätten sagen können, was genau. |} === 3 === :Markus és Elena tíz év együttélés alatt úgy rendezték be az életüket, hogy az kevés súrlódást okozzon, amit valószínűleg mindketten sikernek neveztek volna, ha megkérdezik őket, mert a súrlódásmentesség egy közös háztartásban kívánatos, és egyikük sem vette észre, mikor jött el az a pont, amikor ez már nem az egyetértésből fakadt, hanem a hiányból. :1. A sorház egy közepes méretű város szélén állt, rendezett és funkcionális volt, kerttel, amelyet Markus nyírt, konyhával, ahol Elena főzött, és nappalival, ahol esténként egymás mellett ültek, anélkül hogy ez az egymás mellettiség már bármit jelentett volna azon kívül, hogy mindketten jelen voltak. :2. A pince évek óta a listán szerepelt, azok közé a feladatok közé tartozott, amelyek nem elég sürgősek ahhoz, hogy elvégezzék őket, és nem elég jelentéktelenek ahhoz, hogy elfelejtsék őket, és Markus ezen a szombaton lement, mert Elenának megbeszélése volt, és mert három órája volt, amit nem akart tévézéssel tölteni, ami ritkábban fordult elő, mint gondolná az ember. :3. A doboz a hátsó sarokban állt egy fém polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor olyan hangot adott, mint valami, amit régóta nem mozdítottak meg. :4. A jegyzetfüzet felül feküdt, mintha külön oda tették volna, bár ez természetesen nem így volt, szürke és kopott volt, apró vízfoltokkal a borítón, amelyek esős költözésre vagy egy beázó pincére utaltak, és Markus kinyitotta a könnyed kíváncsisággal, amellyel az ember idegen fiókot húz ki, mielőtt észrevenné, hogy talán nem kellene. :5. A rajzok jók voltak, ez volt az első gondolata, nem érzelmi értelemben, hanem tárgyilagosan, pontos vonalakkal és olyan fényérzékkel, amelyet már nem látott Elena jelenlegi munkáiban, mert azok logók és brosúrák voltak, nem tájak, és a jegyzetfüzetben hegyek és víz és egy számára ismeretlen fény jelent meg, és a képek között szavak álltak: Izland, Reykjavík, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja, ősz, mert ősszel más a fény. :6. Sokáig lent ült, tovább mint tervezte, a jegyzetfüzettel az ölében, és nem nagy dolgokra gondolt, hanem aprókra: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, hogy Elena mit akar, nem szervezési értelemben, hanem a szó másik jelentésében. :7. Vacsoránál a jegyzetfüzetet a tányérja mellé tette, kommentár nélkül, és várt, mert nem tudta, hogyan kezdjen bele, és mert azt remélte, hogy a tárgy elvégzi helyette a munkát. :8. Elena meglátta, kézbe vette, és az arca tett valamit, ami túl rövid volt ahhoz, hogy olvasható legyen, mielőtt ismét semlegessé vált volna, annak a szakmai semlegességnek a formájában, amelyben az ember megtanulja az első reakciókat kontrollálni. :9. Azt mondta, hogy ez régi, és Markus azt mondta, hogy tudja, majd megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. :10. Elena azt mondta, hogy az élet közbejött, ami igaz volt, és mégsem volt válasz, és Markus azt mondta, hogy ezt tudja, de akkor is kérdez, ami arra késztette Elenát, hogy félretegye a jegyzetfüzetet, és úgy nézzen rá, mint aki eldönti, hogy ebből beszélgetés lesz-e vagy sem. :11. Beszélgetés lett belőle, de nem hangos. :12. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ő mulasztott volna el valamit, amit akart, mert ez az ő döntése volt, és Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak megfigyeli, hogy évek óta nem beszélnek olyan dolgokról, amelyeknek nincs időpontjuk, és hogy ez csak most tűnt fel neki, ami számára is későinek tűnt, mégis szükségesnek. :13. Elena azt mondta, hogy az, hogy ez most tűnik fel neki, többet mond el róla, mint róla, ami nem volt igazságtalan, és Markus ellentmondás nélkül egyetértett, mert igaz volt. :14. Az utána következő csendnek megvolt az a súlya, amely olyan mondatok után keletkezik, amelyeket nem vártak, és az evőeszköz csörgött, és az eső az ablaknak csapódott, és egyikük sem állt fel, hogy bekapcsolja a tévét. :15. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha tartaná, és Markus a kezét nézte. :16. Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két különböző szakma és két különböző elképzelés önmagáról, és Markus azt mondta, hogy ezt nem tudta, ami őszinte volt, és egyben összefoglalta a problémát. :17. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan és kevés szóval, és Markus megnyitotta a naptárt, majd törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. :18. Elena nézte, és nem kérdezte meg, miért, ami talán azt jelentette, hogy megértette, vagy talán csak azt, hogy túl fáradt volt kérdezni, és Markus nem tudta, melyik, ami talán a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak. :19. Nem foglaltak utazást. :20. Nem mondták egymásnak, hogy minden rendben lesz. :21. De ugyanabban a szobában ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és az eső nem állt el, és a fény nyugodt volt, és ez nem volt sok, de más volt, mint a tévé, még ha nem is volt világos, hogy eléggé más-e. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz év együttélés alatt úgy rendezték be az életüket, hogy az kevés súrlódást okozzon, amit valószínűleg mindketten sikernek neveztek volna, ha megkérdezik őket, mert a súrlódásmentesség egy közös háztartásban kívánatos, és egyikük sem vette észre, mikor jött el az a pont, amikor ez már nem az egyetértésből fakadt, hanem a hiányból. - Markus und Elena hatten ihr Leben in den zehn Jahren des Zusammenwohnens so eingerichtet, dass es wenig Reibung erzeugte, was sie beide, hätten sie gefragt werden, wahrscheinlich als Erfolg bezeichnet hätten, weil Reibungslosigkeit in einem gemeinsamen Haushalt etwas ist, das man anstrebt, und weil keiner von beiden bemerkt hatte, wann der Punkt gekommen war, an dem Reibungslosigkeit aufgehört hatte, Ergebnis von Übereinstimmung zu sein, und begonnen hatte, Ergebnis von Abwesenheit zu sein. :1. A sorház egy közepes méretű város szélén állt, rendezett és funkcionális volt, kerttel, amelyet Markus nyírt, konyhával, ahol Elena főzött, és nappalival, ahol esténként egymás mellett ültek, anélkül hogy ez az egymás mellettiség már bármit jelentett volna azon kívül, hogy mindketten jelen voltak. - Das Reihenhaus lag am Rand einer mittelgroßen Stadt, ordentlich und funktional, mit einem Garten, den Markus mähte, und einer Küche, in der Elena kochte, und einem Wohnzimmer, in dem sie abends nebeneinander saßen, ohne dass das Nebeneinander noch etwas bedeutete außer der Tatsache, dass sie beide da waren. :2. A pince évek óta a listán szerepelt, azok közé a feladatok közé tartozott, amelyek nem elég sürgősek ahhoz, hogy elvégezzék őket, és nem elég jelentéktelenek ahhoz, hogy elfelejtsék őket, és Markus ezen a szombaton lement, mert Elenának megbeszélése volt, és mert három órája volt, amit nem akart tévézéssel tölteni, ami ritkábban fordult elő, mint gondolná az ember. - Der Keller hatte seit Jahren auf der Liste gestanden, eine von jenen Aufgaben, die nicht dringend genug sind, um erledigt zu werden, und nicht unwichtig genug, um vergessen zu werden, und Markus hatte sich an diesem Samstag hinuntergetraut, weil Elena eine Besprechung hatte und weil er drei Stunden vor sich hatte, die er nicht mit Fernsehen verbringen wollte, was seltener vorkam als man denken sollte. :3. A doboz a hátsó sarokban állt egy fém polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor olyan hangot adott, mint valami, amit régóta nem mozdítottak meg. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke unter einem Metallregal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen den Klang von etwas machte, das lange nicht bewegt worden war. :4. A jegyzetfüzet felül feküdt, mintha külön oda tették volna, bár ez természetesen nem így volt, szürke és kopott volt, apró vízfoltokkal a borítón, amelyek esős költözésre vagy egy beázó pincére utaltak, és Markus kinyitotta a könnyed kíváncsisággal, amellyel az ember idegen fiókot húz ki, mielőtt észrevenné, hogy talán nem kellene. - Das Notizbuch lag obenauf, als wäre es extra hineingelegt worden, obwohl das natürlich nicht so war, grau und abgegriffen, mit kleinen Wasserflecken am Einband, die auf einen Umzug im Regen hindeuteten oder auf einen undichten Keller, und Markus öffnete es mit der beiläufigen Neugier von jemandem, der eine fremde Schublade aufmacht, bevor er bemerkt, dass er das vielleicht nicht sollte. :5. A rajzok jók voltak, ez volt az első gondolata, nem érzelmi értelemben, hanem tárgyilagosan, pontos vonalakkal és olyan fényérzékkel, amelyet már nem látott Elena jelenlegi munkáiban, mert azok logók és brosúrák voltak, nem tájak, és a jegyzetfüzetben hegyek és víz és egy számára ismeretlen fény jelent meg, és a képek között szavak álltak: Izland, Reykjavík, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja, ősz, mert ősszel más a fény. - Die Zeichnungen waren gut, das war das erste, was er dachte, nicht sentimentale, sondern sachliche Güte, präzise Linien, ein Gefühl für Licht, das er an Elenas aktueller Arbeit nicht mehr sah, weil ihre aktuelle Arbeit Logos und Broschüren waren und keine Landschaften, und die Landschaften im Notizbuch zeigten Berge und Wasser und ein Licht, das er nicht kannte, und zwischen den Bildern standen Worte: Island, Reykjavík, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will, Herbst, weil das Licht im Herbst anders ist. :6. Sokáig lent ült, tovább mint tervezte, a jegyzetfüzettel az ölében, és nem nagy dolgokra gondolt, hanem aprókra: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, hogy Elena mit akar, nem szervezési értelemben, hanem a szó másik jelentésében. - Er blieb lange unten sitzen, länger als geplant, mit dem Notizbuch auf den Knien, und dachte nicht an große Dinge, sondern an kleine: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Termin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, nicht logistisch, sondern im anderen Sinn des Wortes. :7. Vacsoránál a jegyzetfüzetet a tányérja mellé tette, kommentár nélkül, és várt, mert nem tudta, hogyan kezdjen bele, és mert azt remélte, hogy a tárgy elvégzi helyette a munkát. - Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben ihren Teller, ohne Kommentar, und wartete, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte, und weil er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde. :8. Elena meglátta, kézbe vette, és az arca tett valamit, ami túl rövid volt ahhoz, hogy olvasható legyen, mielőtt ismét semlegessé vált volna, annak a szakmai semlegességnek a formájában, amelyben az ember megtanulja az első reakciókat kontrollálni. - Elena sah es, nahm es, und ihr Gesicht machte etwas, das zu kurz war, um es zu lesen, bevor es wieder neutral wurde, die professionelle Neutralität von jemandem, der gelernt hat, erste Reaktionen zu kontrollieren. :9. Azt mondta, hogy ez régi, és Markus azt mondta, hogy tudja, majd megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. - Sie sagte, das sei alt, und Markus sagte, er wisse das, und fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :10. Elena azt mondta, hogy az élet közbejött, ami igaz volt, és mégsem volt válasz, és Markus azt mondta, hogy ezt tudja, de akkor is kérdez, ami arra késztette Elenát, hogy félretegye a jegyzetfüzetet, és úgy nézzen rá, mint aki eldönti, hogy ebből beszélgetés lesz-e vagy sem. - Elena sagte, das Leben sei dazwischengekommen, was stimmte und gleichzeitig keine Antwort war, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, was Elena dazu brachte, das Notizbuch wegzulegen und ihn anzuschauen mit dem Ausdruck von jemandem, der entscheidet, ob das hier ein Gespräch wird oder nicht. :11. Beszélgetés lett belőle, de nem hangos. - Es wurde eines, aber kein lautes. :12. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ő mulasztott volna el valamit, amit akart, mert ez az ő döntése volt, és Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak megfigyeli, hogy évek óta nem beszélnek olyan dolgokról, amelyeknek nincs időpontjuk, és hogy ez csak most tűnt fel neki, ami számára is későinek tűnt, mégis szükségesnek. - Elena sagte, er solle nicht so tun als hätte sie etwas versäumt, das sie sich gewünscht hätte, weil das ihre Entscheidung gewesen sei, und Markus sagte, er tue das nicht, er beobachte nur, dass sie seit Jahren nicht mehr über Dinge redeten, die keine Termine hatten, und dass ihm das erst jetzt aufgefallen sei, was ihm selbst, während er es sagte, zu spät vorkam und trotzdem notwendig. :13. Elena azt mondta, hogy az, hogy ez most tűnik fel neki, többet mond el róla, mint róla, ami nem volt igazságtalan, és Markus ellentmondás nélkül egyetértett, mert igaz volt. - Elena sagte, dass ihm das jetzt auffalle, sage mehr über ihn aus als über sie, was nicht ungerecht war, und Markus stimmte dem zu, ohne Widerspruch, weil es stimmte. :14. Az utána következő csendnek megvolt az a súlya, amely olyan mondatok után keletkezik, amelyeket nem vártak, és az evőeszköz csörgött, és az eső az ablaknak csapódott, és egyikük sem állt fel, hogy bekapcsolja a tévét. - Die Stille danach hatte die Schwere von Stille, die nach einem Satz entsteht, der nicht erwartet wurde, und das Besteck klapperte, und der Regen kam gegen das Küchenfenster, und keiner von beiden stand auf, um den Fernseher anzumachen. :15. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha tartaná, és Markus a kezét nézte. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie es halten, und Markus schaute auf seine Hände. :16. Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két különböző szakma és két különböző elképzelés önmagáról, és Markus azt mondta, hogy ezt nem tudta, ami őszinte volt, és egyben összefoglalta a problémát. - Elena sagte, sie habe damals Illustratorin werden wollen, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien und zwei verschiedene Vorstellungen von sich selbst, und Markus sagte, das habe er nicht gewusst, was ehrlich war und gleichzeitig das Problem zusammenfasste. :17. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan és kevés szóval, és Markus megnyitotta a naptárt, majd törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. - Sie blätterten das Notizbuch durch, langsam, zusammen, ohne viel zu reden, und Markus öffnete den Kalender und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :18. Elena nézte, és nem kérdezte meg, miért, ami talán azt jelentette, hogy megértette, vagy talán csak azt, hogy túl fáradt volt kérdezni, és Markus nem tudta, melyik, ami talán a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak. - Elena schaute zu und fragte nicht warum, was vielleicht bedeutete, dass sie verstand, oder vielleicht nur, dass sie zu müde war zum Fragen, und Markus wusste nicht welches von beiden, was vielleicht der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren. :19. Nem foglaltak utazást. - Sie buchten keine Reise. :20. Nem mondták egymásnak, hogy minden rendben lesz. - Sie sagten sich nicht, dass alles gut werden würde. :21. De ugyanabban a szobában ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és az eső nem állt el, és a fény nyugodt volt, és ez nem volt sok, de más volt, mint a tévé, még ha nem is volt világos, hogy eléggé más-e. - Aber sie saßen im selben Zimmer, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und der Regen hörte nicht auf, und das Licht war ruhig, und es war nicht viel, aber es war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn noch nicht klar war, ob anders genug war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena hatten ihr Leben in den zehn Jahren des Zusammenwohnens so eingerichtet, dass es wenig Reibung erzeugte, was sie beide, hätten sie gefragt werden, wahrscheinlich als Erfolg bezeichnet hätten, weil Reibungslosigkeit in einem gemeinsamen Haushalt etwas ist, das man anstrebt, und weil keiner von beiden bemerkt hatte, wann der Punkt gekommen war, an dem Reibungslosigkeit aufgehört hatte, Ergebnis von Übereinstimmung zu sein, und begonnen hatte, Ergebnis von Abwesenheit zu sein. :1. Das Reihenhaus lag am Rand einer mittelgroßen Stadt, ordentlich und funktional, mit einem Garten, den Markus mähte, und einer Küche, in der Elena kochte, und einem Wohnzimmer, in dem sie abends nebeneinander saßen, ohne dass das Nebeneinander noch etwas bedeutete außer der Tatsache, dass sie beide da waren. :2. Der Keller hatte seit Jahren auf der Liste gestanden, eine von jenen Aufgaben, die nicht dringend genug sind, um erledigt zu werden, und nicht unwichtig genug, um vergessen zu werden, und Markus hatte sich an diesem Samstag hinuntergetraut, weil Elena eine Besprechung hatte und weil er drei Stunden vor sich hatte, die er nicht mit Fernsehen verbringen wollte, was seltener vorkam als man denken sollte. :3. Die Kiste stand in der hinteren Ecke unter einem Metallregal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen den Klang von etwas machte, das lange nicht bewegt worden war. :4. Das Notizbuch lag obenauf, als wäre es extra hineingelegt worden, obwohl das natürlich nicht so war, grau und abgegriffen, mit kleinen Wasserflecken am Einband, die auf einen Umzug im Regen hindeuteten oder auf einen undichten Keller, und Markus öffnete es mit der beiläufigen Neugier von jemandem, der eine fremde Schublade aufmacht, bevor er bemerkt, dass er das vielleicht nicht sollte. :5. Die Zeichnungen waren gut, das war das erste, was er dachte, nicht sentimentale, sondern sachliche Güte, präzise Linien, ein Gefühl für Licht, das er an Elenas aktueller Arbeit nicht mehr sah, weil ihre aktuelle Arbeit Logos und Broschüren waren und keine Landschaften, und die Landschaften im Notizbuch zeigten Berge und Wasser und ein Licht, das er nicht kannte, und zwischen den Bildern standen Worte: Island, Reykjavík, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will, Herbst, weil das Licht im Herbst anders ist. :6. Er blieb lange unten sitzen, länger als geplant, mit dem Notizbuch auf den Knien, und dachte nicht an große Dinge, sondern an kleine: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Termin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, nicht logistisch, sondern im anderen Sinn des Wortes. :7. Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben ihren Teller, ohne Kommentar, und wartete, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte, und weil er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde. :8. Elena sah es, nahm es, und ihr Gesicht machte etwas, das zu kurz war, um es zu lesen, bevor es wieder neutral wurde, die professionelle Neutralität von jemandem, der gelernt hat, erste Reaktionen zu kontrollieren. :9. Sie sagte, das sei alt, und Markus sagte, er wisse das, und fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :10. Elena sagte, das Leben sei dazwischengekommen, was stimmte und gleichzeitig keine Antwort war, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, was Elena dazu brachte, das Notizbuch wegzulegen und ihn anzuschauen mit dem Ausdruck von jemandem, der entscheidet, ob das hier ein Gespräch wird oder nicht. :11. Es wurde eines, aber kein lautes. :12. Elena sagte, er solle nicht so tun als hätte sie etwas versäumt, das sie sich gewünscht hätte, weil das ihre Entscheidung gewesen sei, und Markus sagte, er tue das nicht, er beobachte nur, dass sie seit Jahren nicht mehr über Dinge redeten, die keine Termine hatten, und dass ihm das erst jetzt aufgefallen sei, was ihm selbst, während er es sagte, zu spät vorkam und trotzdem notwendig. :13. Elena sagte, dass ihm das jetzt auffalle, sage mehr über ihn aus als über sie, was nicht ungerecht war, und Markus stimmte dem zu, ohne Widerspruch, weil es stimmte. :14. Die Stille danach hatte die Schwere von Stille, die nach einem Satz entsteht, der nicht erwartet wurde, und das Besteck klapperte, und der Regen kam gegen das Küchenfenster, und keiner von beiden stand auf, um den Fernseher anzumachen. :15. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie es halten, und Markus schaute auf seine Hände. :16. Elena sagte, sie habe damals Illustratorin werden wollen, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien und zwei verschiedene Vorstellungen von sich selbst, und Markus sagte, das habe er nicht gewusst, was ehrlich war und gleichzeitig das Problem zusammenfasste. :17. Sie blätterten das Notizbuch durch, langsam, zusammen, ohne viel zu reden, und Markus öffnete den Kalender und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :18. Elena schaute zu und fragte nicht warum, was vielleicht bedeutete, dass sie verstand, oder vielleicht nur, dass sie zu müde war zum Fragen, und Markus wusste nicht welches von beiden, was vielleicht der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren. :19. Sie buchten keine Reise. :20. Sie sagten sich nicht, dass alles gut werden würde. :21. Aber sie saßen im selben Zimmer, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und der Regen hörte nicht auf, und das Licht war ruhig, und es war nicht viel, aber es war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn noch nicht klar war, ob anders genug war. |} === 4 === :Markus és Elena tíz év közös élet alatt a kétszemélyes együttlét olyan infrastruktúráját építették ki, amely annyira pontosan működött, hogy hatékonysága maga vált problémává, anélkül hogy bármelyikük meg tudta volna nevezni azt a pillanatot, amikor a működés megszűnt eszköz lenni, és állapottá vált, amelynek már nem volt szüksége tartalomra, mert a forma helyettesítette azt. :1. A városszéli sorház olyan helyek minőségét hordozta, amelyeket egy meghatározott élethez terveztek, és amelyek ezt az életet olyan teljesen magukba fogadják, hogy láthatatlanná válnak, háttérré a hely helyett, és Markus évek óta alvajáró biztonsággal mozgott benne, mint valaki, aki már nem érzékeli a teret, mert túl jól ismeri. :2. A pince egyike volt azoknak a feladatoknak, amelyek a listán szerepelnek, mert a lista elvégzett pontok nélkül hiányosnak tűnik, és ezen a szombaton Markusnak volt ideje, Elena nem volt otthon, és nem volt jobb alternatívája, ami nem hősi motiváció volt, de működőképes. :3. A doboz úgy nézett ki, mint azok a dolgok, amelyeket költözéskor nem csomagolnak ki, mert a költözés ideiglenességet hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és amelyek aztán addig maradnak, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a doboz leltári tétellé lesz, amelyet nem nyitnak ki, mert már nem tudják, mi van benne, vagy sejtik, és ezért nem akarják tudni. :4. A jegyzetfüzet Elena korábbi kézírásának jellegét viselte, lazább volt a mostaninál, kevésbé kontrollált, annak az embernek az energiájával, aki azért ír, mert gondolkodik, és nem azért, hogy dokumentáljon, és a benne lévő rajzoknak olyan minősége volt, amelyet Markus már nem talált meg Elena jelenlegi munkájában, mert a jelenlegi munka más követelményeket támaszt, mint az, amit az ember akkor készít, amikor még senki nem támaszt követelményeket. :5. Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja – a rajzok közötti szavak olyan közvetlenek voltak, mint azok a jegyzetek, amelyeket nem másoknak írnak, és Markus a pince padlóján ült, és úgy olvasta őket, mint valaki, aki belép egy szobába, amelyet nem ismert egy házban, ahol tíz éve él. :6. Sokáig lent maradt, és amit gondolt, nem volt drámai, hanem felhalmozódó: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt naptári időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, mit akar Elena valójában, nem logisztikai értelemben, amely évek óta uralta a beszélgetéseiket, és a válasz hossza meglepte, mert csak akkor mérte meg a távolságot, amikor elkezdte mérni. :7. A jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tenni nem stratégia volt, hanem kísérlet arra, hogy egy tárgy beszéljen, mert hiányoztak a szavak, vagy mert nem tudta, hogy a szavak lennének-e a megfelelőek, ami utólag pontosan azt eredményezte, amit el akart kerülni: egy konfrontációt, amelynek nem volt nyelve, mert az ok túl konkrét volt, a valódi tartalom pedig túl diffúz. :8. Elena nem nosztalgiával reagált, amit Markus várt volna, és nem haraggal, amitől tartott, hanem védekező tárgyilagossággal, amely pontosabban talált célba, mint mindkettő, mert azt jelezte, hogy számára a jegyzetfüzet nem egy elveszett dolog ablaka, hanem beavatkozás egy jelenbe, amelyet maga választott, még ha ez a döntés soha nem is történt meg kimondottan. :9. Azt mondta, hogy az élet közbejött, és Markus azt mondta, hogy tudja, de akkor is kérdez, és ebben az ismétlésben volt a lényeg: hogy kérdezett anélkül, hogy tudta volna, mit kezd a válasszal, és hogy Elena ezt hallotta, és ez nem volt elég neki. :10. A vita, amely ezután következett, kimerült jellegű volt, olyan emberek vitája, akiknek már nincs energiájuk valódi konfliktusra, mert az valódi részvételt igényel, a részvétel pedig befektetést, a befektetés pedig olyan elvárást az eredménnyel kapcsolatban, amelyet egyikük sem tudott már megfogalmazni, mert nem voltak biztosak benne, milyen eredményt akarnak. :11. Tárgyilagos mondatokban állapították meg, hogy évek óta nem osztottak meg egymással álmokat, elégedetlenségeket, semmit, ami túlmutatott volna a közös mindennapok szervezésén, és ez a megállapítás olyan józan volt, mint egy mérleg, amely igaz, és mégsem hozza létre azt, amit létre kellene hoznia: a tisztaságot arról, mi következik ezután. :12. Az utána következő csend nehezebb volt, mint maga a beszélgetés, azzal a sajátos súllyal, amely akkor keletkezik, amikor mindent kimondtak, de semmit nem oldottak meg, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a lámpa fénye az asztal fölött jelen voltak, mint dolgok, amelyek megmaradnak, miközben a beszélgetés elhal. :13. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, a jegyzetfüzet az asztalon volt közöttük, és Elena azt mondta, hogy akkoriban nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem kudarc, hanem döntés, de már nem biztos benne, hogy ez az ő döntése volt-e, vagy egy olyan, amely akkor alakult ki, amikor nem figyelt, ami az este legpontosabb mondata volt, és egyben az, amelyre a legkevesebb válasz létezett. :14. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, és Elena nézte azzal a tekintettel, amellyel az ember egy gesztust ért meg, de még nem tudja, mit jelent, és együtt lapozták a jegyzetfüzetet, lassan, azzal a türelmes figyelemmel, amellyel az emberek olyasmit néznek, amit nem ismertek, pedig az övék volt. :15. Nem foglaltak utazást, nem tettek ígéreteket, nem találtak megoldást, és az este nem drámai felismeréssel ért véget, hanem egy kisebb, kényelmetlenebb változattal: annak tudatával, hogy két ember voltak, akik ugyanazt a helyet lakták, és idegenné váltak benne egymás számára, és hogy az idegenség nem ítélet, hanem állapot, amelyből ki lehet jutni vagy nem, ha az ember úgy dönt, hogy ránéz, amit azon az estén mindketten először tettek meg évek óta, anélkül hogy ez már válasz lett volna, de talán feltétele egynek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz év közös élet alatt a kétszemélyes együttlét olyan infrastruktúráját építették ki, amely annyira pontosan működött, hogy hatékonysága maga vált problémává, anélkül hogy bármelyikük meg tudta volna nevezni azt a pillanatot, amikor a működés megszűnt eszköz lenni, és állapottá vált, amelynek már nem volt szüksége tartalomra, mert a forma helyettesítette azt. - Markus und Elena hatten in zehn Jahren gemeinsamen Lebens eine Infrastruktur der Zweisamkeit errichtet, die so präzise funktionierte, dass ihre Effizienz selbst zum Problem geworden war, ohne dass einer von beiden den Moment hätte benennen können, an dem Funktionieren aufgehört hatte, ein Mittel zu sein, und begonnen hatte, ein Zustand zu sein, der keinen Inhalt mehr brauchte, weil die Form ihn ersetzte. :1. A városszéli sorház olyan helyek minőségét hordozta, amelyeket egy meghatározott élethez terveztek, és amelyek ezt az életet olyan teljesen magukba fogadják, hogy láthatatlanná válnak, háttérré a hely helyett, és Markus évek óta alvajáró biztonsággal mozgott benne, mint valaki, aki már nem érzékeli a teret, mert túl jól ismeri. - Das Reihenhaus am Stadtrand hatte die Qualität von Orten, die für ein bestimmtes Leben gebaut wurden und dieses Leben dann so vollständig aufnehmen, dass sie unsichtbar werden, Hintergrund statt Ort, und Markus bewegte sich darin seit Jahren mit der schlafwandlerischen Sicherheit von jemandem, der aufgehört hat, einen Raum wahrzunehmen, weil er ihn zu gut kennt. :2. A pince egyike volt azoknak a feladatoknak, amelyek a listán szerepelnek, mert a lista elvégzett pontok nélkül hiányosnak tűnik, és ezen a szombaton Markusnak volt ideje, Elena nem volt otthon, és nem volt jobb alternatívája, ami nem hősi motiváció volt, de működőképes. - Der Keller war eine jener Aufgaben gewesen, die auf der Liste stehen, weil Listen ohne erledigte Punkte unvollständig wirken, und an diesem Samstag hatte Markus die Zeit und Elenas Abwesenheit und keine überzeugendere Alternative, was keine heroische Motivation war, aber eine funktionsfähige. :3. A doboz úgy nézett ki, mint azok a dolgok, amelyeket költözéskor nem csomagolnak ki, mert a költözés ideiglenességet hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és amelyek aztán addig maradnak, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a doboz leltári tétellé lesz, amelyet nem nyitnak ki, mert már nem tudják, mi van benne, vagy sejtik, és ezért nem akarják tudni. - Die Kiste hatte das Aussehen von Dingen, die beim Einzug nicht ausgepackt wurden, weil der Einzug einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem bestimmte Entscheidungen vertagt werden, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit wird und die Kiste zu einem Inventarposten, den man nicht öffnet, weil man nicht mehr weiß, was drin ist, oder weil man es ahnt und deswegen nicht wissen will. :4. A jegyzetfüzet Elena korábbi kézírásának jellegét viselte, lazább volt a mostaninál, kevésbé kontrollált, annak az embernek az energiájával, aki azért ír, mert gondolkodik, és nem azért, hogy dokumentáljon, és a benne lévő rajzoknak olyan minősége volt, amelyet Markus már nem talált meg Elena jelenlegi munkájában, mert a jelenlegi munka más követelményeket támaszt, mint az, amit az ember akkor készít, amikor még senki nem támaszt követelményeket. - Das Notizbuch trug den Charakter von Elenas früherer Handschrift, lockerer als ihre heutige, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil er denkt, und nicht weil er protokolliert, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen hat als das, was man macht, wenn noch niemand Anforderungen stellt. :5. Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja – a rajzok közötti szavak olyan közvetlenek voltak, mint azok a jegyzetek, amelyeket nem másoknak írnak, és Markus a pince padlóján ült, és úgy olvasta őket, mint valaki, aki belép egy szobába, amelyet nem ismert egy házban, ahol tíz éve él. - Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem der wirklich will – die Worte zwischen den Zeichnungen hatten die Direktheit von Notizen, die nicht für andere geschrieben wurden, und Markus saß auf dem Kellerboden und las sie mit dem Gefühl von jemandem, der in ein Zimmer tritt, das er nicht kannte, in einem Haus, in dem er zehn Jahre gelebt hatte. :6. Sokáig lent maradt, és amit gondolt, nem volt drámai, hanem felhalmozódó: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt naptári időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, mit akar Elena valójában, nem logisztikai értelemben, amely évek óta uralta a beszélgetéseiket, és a válasz hossza meglepte, mert csak akkor mérte meg a távolságot, amikor elkezdte mérni. - Er blieb lange unten, und was er dachte, war nicht dramatisch, sondern akkumulativ: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Kalendertermin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, im Sinn von wirklich wollte, nicht im logistischen Sinn, der ihre Gespräche seit Jahren dominierte, und die Antwort auf diese Frage hatte eine Länge, die ihn überraschte, weil er die Distanz erst maß, als er anfing zu messen. :7. A jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tenni nem stratégia volt, hanem kísérlet arra, hogy egy tárgy beszéljen, mert hiányoztak a szavak, vagy mert nem tudta, hogy a szavak lennének-e a megfelelőek, ami utólag pontosan azt eredményezte, amit el akart kerülni: egy konfrontációt, amelynek nem volt nyelve, mert az ok túl konkrét volt, a valódi tartalom pedig túl diffúz. - Das Notizbuch neben Elenas Teller zu legen war keine Strategie gewesen, sondern der Versuch, einen Gegenstand sprechen zu lassen, weil ihm die Worte fehlten oder weil er nicht wusste, ob Worte das Richtige waren, was sich im Nachhinein als die Methode herausstellte, die genau das erzeugte, was er hatte vermeiden wollen: eine Konfrontation, die keine Sprache hatte, weil der Anlass zu konkret war und der eigentliche Inhalt zu diffus. :8. Elena nem nosztalgiával reagált, amit Markus várt volna, és nem haraggal, amitől tartott, hanem védekező tárgyilagossággal, amely pontosabban talált célba, mint mindkettő, mert azt jelezte, hogy számára a jegyzetfüzet nem egy elveszett dolog ablaka, hanem beavatkozás egy jelenbe, amelyet maga választott, még ha ez a döntés soha nem is történt meg kimondottan. - Elena reagierte nicht mit Nostalgie, was Markus erwartet hatte, und nicht mit Wut, was er befürchtet hatte, sondern mit einer defensiven Sachlichkeit, die präziser traf als beides, weil sie signalisierte, dass das Notizbuch für sie kein Fenster in etwas Verlorenes war, sondern ein Eingriff in eine Gegenwart, die sie für sich entschieden hatte, auch wenn diese Entscheidung nie explizit gefallen war. :9. Azt mondta, hogy az élet közbejött, és Markus azt mondta, hogy tudja, de akkor is kérdez, és ebben az ismétlésben volt a lényeg: hogy kérdezett anélkül, hogy tudta volna, mit kezd a válasszal, és hogy Elena ezt hallotta, és ez nem volt elég neki. - Sie sagte, das Leben sei dazwischengekommen, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, und in dieser Wiederholung lag das Eigentliche: dass er fragte, ohne zu wissen, was er mit der Antwort machen würde, und dass Elena das hörte und es ihr nicht genug war. :10. A vita, amely ezután következett, kimerült jellegű volt, olyan emberek vitája, akiknek már nincs energiájuk valódi konfliktusra, mert az valódi részvételt igényel, a részvétel pedig befektetést, a befektetés pedig olyan elvárást az eredménnyel kapcsolatban, amelyet egyikük sem tudott már megfogalmazni, mert nem voltak biztosak benne, milyen eredményt akarnak. - Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Qualität von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die nicht mehr die Energie für echten Konflikt aufbringen, weil echter Konflikt Beteiligung erfordert, und Beteiligung eine Investition, und Investition eine Erwartung an das Ergebnis, die beide nicht mehr formulieren konnten, weil sie nicht mehr sicher waren, welches Ergebnis sie wollten. :11. Tárgyilagos mondatokban állapították meg, hogy évek óta nem osztottak meg egymással álmokat, elégedetlenségeket, semmit, ami túlmutatott volna a közös mindennapok szervezésén, és ez a megállapítás olyan józan volt, mint egy mérleg, amely igaz, és mégsem hozza létre azt, amit létre kellene hoznia: a tisztaságot arról, mi következik ezután. - Sie stellten fest, in sachlichen Sätzen, dass sie seit Jahren keine Träume mehr ausgetauscht hatten, keine Unzufriedenheiten, nichts, was über die Koordination des gemeinsamen Alltags hinausging, und diese Feststellung hatte die Nüchternheit einer Bilanz, die stimmt und trotzdem nicht das erzeugt, was eine Bilanz erzeugen sollte: Klarheit darüber, was als nächstes kommt. :12. Az utána következő csend nehezebb volt, mint maga a beszélgetés, azzal a sajátos súllyal, amely akkor keletkezik, amikor mindent kimondtak, de semmit nem oldottak meg, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a lámpa fénye az asztal fölött jelen voltak, mint dolgok, amelyek megmaradnak, miközben a beszélgetés elhal. - Die Stille danach war schwerer als das Gespräch, mit der spezifischen Schwere von Stille, die entsteht, wenn alles gesagt ist und nichts gelöst, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht über dem Tisch hatten die Präsenz von Dingen, die bleiben, während das Gespräch verhallt. :13. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, a jegyzetfüzet az asztalon volt közöttük, és Elena azt mondta, hogy akkoriban nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem kudarc, hanem döntés, de már nem biztos benne, hogy ez az ő döntése volt-e, vagy egy olyan, amely akkor alakult ki, amikor nem figyelt, ami az este legpontosabb mondata volt, és egyben az, amelyre a legkevesebb válasz létezett. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, mit dem Notizbuch auf dem Tisch zwischen ihnen, und Elena sagte, dass sie damals nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Versagen sei, sondern eine Entscheidung, aber dass sie nicht mehr sicher sei, ob es ihre Entscheidung gewesen sei oder eine, die sich ergeben hatte, während sie nicht hingeschaut hatte, was der präziseste Satz des Abends war und gleichzeitig der, der am wenigsten Antworten hatte. :14. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, és Elena nézte azzal a tekintettel, amellyel az ember egy gesztust ért meg, de még nem tudja, mit jelent, és együtt lapozták a jegyzetfüzetet, lassan, azzal a türelmes figyelemmel, amellyel az emberek olyasmit néznek, amit nem ismertek, pedig az övék volt. - Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, und Elena schaute zu mit dem Ausdruck von jemandem, der eine Geste versteht und noch nicht weiß, was sie bedeutet, und sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, mit der geduldigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas betrachten, das sie nicht kannten, obwohl es ihnen gehörte. :15. Nem foglaltak utazást, nem tettek ígéreteket, nem találtak megoldást, és az este nem drámai felismeréssel ért véget, hanem egy kisebb, kényelmetlenebb változattal: annak tudatával, hogy két ember voltak, akik ugyanazt a helyet lakták, és idegenné váltak benne egymás számára, és hogy az idegenség nem ítélet, hanem állapot, amelyből ki lehet jutni vagy nem, ha az ember úgy dönt, hogy ránéz, amit azon az estén mindketten először tettek meg évek óta, anélkül hogy ez már válasz lett volna, de talán feltétele egynek. - Sie buchten keine Reise, sagten sich keine Versprechen, fanden keine Lösung, und der Abend endete nicht mit Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern mit der kleineren, unbequemeren Variante: dem Bewusstsein, dass sie zwei Menschen waren, die denselben Ort bewohnten und sich in diesem Ort fremd geworden waren, und dass Fremdheit kein Urteil ist, sondern ein Zustand, aus dem man heraus kann oder nicht, wenn man sich entscheidet hinzuschauen, was an diesem Abend zum ersten Mal seit Jahren beide getan hatten, ohne dass das schon eine Antwort war, aber vielleicht eine Voraussetzung für eine. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena hatten in zehn Jahren gemeinsamen Lebens eine Infrastruktur der Zweisamkeit errichtet, die so präzise funktionierte, dass ihre Effizienz selbst zum Problem geworden war, ohne dass einer von beiden den Moment hätte benennen können, an dem Funktionieren aufgehört hatte, ein Mittel zu sein, und begonnen hatte, ein Zustand zu sein, der keinen Inhalt mehr brauchte, weil die Form ihn ersetzte. :1. Das Reihenhaus am Stadtrand hatte die Qualität von Orten, die für ein bestimmtes Leben gebaut wurden und dieses Leben dann so vollständig aufnehmen, dass sie unsichtbar werden, Hintergrund statt Ort, und Markus bewegte sich darin seit Jahren mit der schlafwandlerischen Sicherheit von jemandem, der aufgehört hat, einen Raum wahrzunehmen, weil er ihn zu gut kennt. :2. Der Keller war eine jener Aufgaben gewesen, die auf der Liste stehen, weil Listen ohne erledigte Punkte unvollständig wirken, und an diesem Samstag hatte Markus die Zeit und Elenas Abwesenheit und keine überzeugendere Alternative, was keine heroische Motivation war, aber eine funktionsfähige. :3. Die Kiste hatte das Aussehen von Dingen, die beim Einzug nicht ausgepackt wurden, weil der Einzug einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem bestimmte Entscheidungen vertagt werden, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit wird und die Kiste zu einem Inventarposten, den man nicht öffnet, weil man nicht mehr weiß, was drin ist, oder weil man es ahnt und deswegen nicht wissen will. :4. Das Notizbuch trug den Charakter von Elenas früherer Handschrift, lockerer als ihre heutige, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil er denkt, und nicht weil er protokolliert, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen hat als das, was man macht, wenn noch niemand Anforderungen stellt. :5. Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem der wirklich will – die Worte zwischen den Zeichnungen hatten die Direktheit von Notizen, die nicht für andere geschrieben wurden, und Markus saß auf dem Kellerboden und las sie mit dem Gefühl von jemandem, der in ein Zimmer tritt, das er nicht kannte, in einem Haus, in dem er zehn Jahre gelebt hatte. :6. Er blieb lange unten, und was er dachte, war nicht dramatisch, sondern akkumulativ: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Kalendertermin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, im Sinn von wirklich wollte, nicht im logistischen Sinn, der ihre Gespräche seit Jahren dominierte, und die Antwort auf diese Frage hatte eine Länge, die ihn überraschte, weil er die Distanz erst maß, als er anfing zu messen. :7. Das Notizbuch neben Elenas Teller zu legen war keine Strategie gewesen, sondern der Versuch, einen Gegenstand sprechen zu lassen, weil ihm die Worte fehlten oder weil er nicht wusste, ob Worte das Richtige waren, was sich im Nachhinein als die Methode herausstellte, die genau das erzeugte, was er hatte vermeiden wollen: eine Konfrontation, die keine Sprache hatte, weil der Anlass zu konkret war und der eigentliche Inhalt zu diffus. :8. Elena reagierte nicht mit Nostalgie, was Markus erwartet hatte, und nicht mit Wut, was er befürchtet hatte, sondern mit einer defensiven Sachlichkeit, die präziser traf als beides, weil sie signalisierte, dass das Notizbuch für sie kein Fenster in etwas Verlorenes war, sondern ein Eingriff in eine Gegenwart, die sie für sich entschieden hatte, auch wenn diese Entscheidung nie explizit gefallen war. :9. Sie sagte, das Leben sei dazwischengekommen, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, und in dieser Wiederholung lag das Eigentliche: dass er fragte, ohne zu wissen, was er mit der Antwort machen würde, und dass Elena das hörte und es ihr nicht genug war. :10. Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Qualität von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die nicht mehr die Energie für echten Konflikt aufbringen, weil echter Konflikt Beteiligung erfordert, und Beteiligung eine Investition, und Investition eine Erwartung an das Ergebnis, die beide nicht mehr formulieren konnten, weil sie nicht mehr sicher waren, welches Ergebnis sie wollten. :11. Sie stellten fest, in sachlichen Sätzen, dass sie seit Jahren keine Träume mehr ausgetauscht hatten, keine Unzufriedenheiten, nichts, was über die Koordination des gemeinsamen Alltags hinausging, und diese Feststellung hatte die Nüchternheit einer Bilanz, die stimmt und trotzdem nicht das erzeugt, was eine Bilanz erzeugen sollte: Klarheit darüber, was als nächstes kommt. :12. Die Stille danach war schwerer als das Gespräch, mit der spezifischen Schwere von Stille, die entsteht, wenn alles gesagt ist und nichts gelöst, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht über dem Tisch hatten die Präsenz von Dingen, die bleiben, während das Gespräch verhallt. :13. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, mit dem Notizbuch auf dem Tisch zwischen ihnen, und Elena sagte, dass sie damals nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Versagen sei, sondern eine Entscheidung, aber dass sie nicht mehr sicher sei, ob es ihre Entscheidung gewesen sei oder eine, die sich ergeben hatte, während sie nicht hingeschaut hatte, was der präziseste Satz des Abends war und gleichzeitig der, der am wenigsten Antworten hatte. :14. Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, und Elena schaute zu mit dem Ausdruck von jemandem, der eine Geste versteht und noch nicht weiß, was sie bedeutet, und sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, mit der geduldigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas betrachten, das sie nicht kannten, obwohl es ihnen gehörte. :15. Sie buchten keine Reise, sagten sich keine Versprechen, fanden keine Lösung, und der Abend endete nicht mit Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern mit der kleineren, unbequemeren Variante: dem Bewusstsein, dass sie zwei Menschen waren, die denselben Ort bewohnten und sich in diesem Ort fremd geworden waren, und dass Fremdheit kein Urteil ist, sondern ein Zustand, aus dem man heraus kann oder nicht, wenn man sich entscheidet hinzuschauen, was an diesem Abend zum ersten Mal seit Jahren beide getan hatten, ohne dass das schon eine Antwort war, aber vielleicht eine Voraussetzung für eine. |} === 5 === :Tíz év közös élet :1. Tíz év közös élet után Markus és Elena olyan infrastruktúrát hagytak maguk mögött, amely annyira teljesen működött, hogy maga a működőképessége vált vakfolttá: az ember nem veszi észre, ami zökkenőmentesen működik, mert a zökkenőmentesség nem kelt figyelmet, és a figyelem az, ami életben tartja a kapcsolatokat, nem pusztán a szeretet, nem a közös történet, hanem a mindennapi készség arra, hogy újra ránézzünk arra, amit megosztunk, mintha nem lenne magától értetődő, egy készség, amelyet mindketten valamikor megszüntettek anélkül, hogy időpontot tűztek volna ki rá. :2. A sorház megszűnt hely lenni, és környezetté vált, mint a különbség egy olyan keret között, amelyet észlelünk, és egy olyan között, amely annyira régóta van ott, hogy beleolvad a falba, és Markus ebben a megszokás vakságával mozgott, ami nem közöny, hanem annak észrevétlenebb változata: a teljes kérdésnélküliség azzal kapcsolatban, ami nap mint nap jelen van. :3. A pince ezen a szombaton nem döntés volt, hanem az alternatívák hiányának következménye, amely maga is a vágyak hiányának következménye volt, amit Markus nem ismert fel problémaként, mert felhagyott azzal, hogy különbséget tegyen aközött, hogy nincsenek tervei és aközött, hogy nem akar terveket készíteni. :4. A doboz hordozta mindazon dolgok néma életrajzát, amelyeket beköltözéskor nem csomagolnak ki, mert egy költözés mindig egy ideiglenességi állapotot hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és aztán ezek addig maradnak úgy, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a kicsomagolás már nem cselekvés lenne, hanem beismerés – hogy az idő eltelt, hogy nem néztünk bele, hogy ami benne van, talán már nem illik ahhoz, amivé közben váltunk. :5. A jegyzetfüzet Eléna korábbi kézírását viselte, nyitottabbat és kevésbé kontrolláltat, mint a mostani, annak az energiájával, aki azért ír, mert a gondolkodásnak helyre van szüksége, és a benne lévő rajzok olyan minőséget hordoztak, amelyet Markus már nem talált meg Eléna aktuális munkájában, nem azért, mert rosszabb lett volna, hanem mert az aktuális munka más követelményeket támaszt, mint az, ami akkor jön létre, amikor még senki nem támaszt követelményeket, és ez a különbség olyan nagy és olyan csendes volt, hogy Markus sokáig ült a pince padlóján, mielőtt újra felment volna. :6. A jegyzetfüzetet Eléna tányérja mellé tette, mert nem tudta, hogyan kell szavakkal kezdeni, amikor annak, amit mondani akar, még nincs nyelve, és mert azt remélte, hogy a tárgy átvesz valamit, amit ő maga nem tud hordozni, ami egy olyan remény volt, amely utólag többet mondott az ő saját állapotáról, mint a helyzetről. :7. Eléna reakciója nem az a nosztalgia volt, amit várt, és nem az a harag, amitől tartott, hanem valami pontosabb és nehezebb: annak a védekező hűvössége, aki egy ablakot kap valamire, amit ő maga zárt le, és ebben a megnyitásban nem gondoskodást, hanem beavatkozást lát, ami Markus szándéka nem volt, és mégis megfelelt Eléna megélésének, ami az est lényegét már a kezdete előtt összefoglalta. :8. A vita, amely ezután következett, kimerült tárgyilagossággal zajlott, olyan emberek között, akik túlságosan jól ismerik egymást ahhoz, hogy valóban megsebezzék egymást, és túlságosan távol vannak egymástól ahhoz, hogy valóban elérjék egymást, egy olyan kombináció, amely nem katarzist hoz létre, hanem egy helyzet józan felmérését, amelynek körvonalait mindketten már régóta ismerték, és amelyet most csak kimondtak, mert a jegyzetfüzet ott feküdt az asztalon, és a hallgatás súlyosabb lett volna, mint a beszéd. :9. Megállapították, nem vádként, inkább közös megfigyelésként, amelyet egyikük sem akart megtenni, hogy az elmúlt évek beszélgetései koordinációs beszélgetések szerkezetét követték, időpontok, bevásárlás, nyaralás, a közös élet apró adminisztratív aktusai, és hogy ami ezek alatt volt, nem tűnt el, hanem le lett állítva, csendben, mindkettejük által, megbeszélés nélkül, mert a leállítás könnyebb volt, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha nem figyelünk. :10. A csend, amely ezután a szobában maradt, saját textúrával bírt, nehezebb volt a szokásos csendnél, mert nem a szavak hiánya volt, hanem minden kimondott szó súlya, amely már sehová nem tudott menni, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a konyhalámpa fénye mind olyan tárgyiassággal bírtak, mint azok a dolgok, amelyek megmaradnak, amikor a beszélgetés elhal. :11. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, abban a távolságban, amely úgy alakult ki, hogy egyikük sem választotta, és Eléna a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha a tárgyat tartaná, és végül azt mondta, hogy nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem megbánás, de nem is szabad döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye, amelyek együtt egy irányt adtak anélkül, hogy valaha is választott volna irányt, ami talán a legpontosabb volt, amit valaha magáról mondott, és amit Markus azzal a csendes megdöbbenéssel hallott, amely akkor keletkezik, amikor valamit megtudunk valakiről, akivel tíz évig éltünk, és ami megmutatja, milyen nagy felületet fed le az ismerősség anélkül, hogy megérintené. :12. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, annak a gondosságával, aki tudja, hogy a gesztus szimbolikus, és mégis végrehajtja, mert a szimbólumok néha az egyetlenek, amelyek pótolják a nyelvet, amikor a nyelv nem elég, és Eléna nézte őt anélkül, hogy megkérdezte volna, mit jelent ez, ami talán azt jelentette, hogy tudta, vagy hogy már nem akart kérdezni, és Markus nem tudta, melyik a kettő közül, ami a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak: két ember, akik ugyanazt a helyet lakják, és elkezdenek őszinték lenni a köztük lévő távolságról, anélkül, hogy tudnák, az őszinteség önmagában bezár-e egy távolságot, vagy néha csak láthatóvá teszi. :13. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, annak az óvatos figyelmével, akik valami törékenyet tartanak a kezükben, és az eső nem állt el, és nem foglaltak utazást, és a következő hét üres volt, és hogy ez mit jelent, még nem volt eldöntve, ami talán a legőszintébb módja annak, ahogyan egy ilyen este véget érhet: nem feloldással, hanem a feloldás lehetőségével, amelynek még nincs neve, de térre van szüksége, és amelynek ők, hosszú évek óta először, teret adtak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Tíz év közös élet - Zehn Jahre gemeinsames Leben. :1. Tíz év közös élet után Markus és Elena olyan infrastruktúrát hagytak maguk mögött, amely annyira teljesen működött, hogy maga a működőképessége vált vakfolttá: az ember nem veszi észre, ami zökkenőmentesen működik, mert a zökkenőmentesség nem kelt figyelmet, és a figyelem az, ami életben tartja a kapcsolatokat, nem pusztán a szeretet, nem a közös történet, hanem a mindennapi készség arra, hogy újra ránézzünk arra, amit megosztunk, mintha nem lenne magától értetődő, egy készség, amelyet mindketten valamikor megszüntettek anélkül, hogy időpontot tűztek volna ki rá. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus und Elena eine Infrastruktur hinterlassen, die so vollständig funktionierte, dass ihre Funktionsfähigkeit selbst zum blinden Fleck geworden war: man bemerkt nicht, was reibungslos läuft, weil Reibungslosigkeit keine Aufmerksamkeit erzeugt, und Aufmerksamkeit ist das, was Beziehungen am Leben hält, nicht Zuneigung allein, nicht gemeinsame Geschichte, sondern die tägliche Bereitschaft, das, was man teilt, noch einmal anzuschauen, als wäre es nicht selbstverständlich, eine Bereitschaft, die beide irgendwann eingestellt hatten, ohne einen Termin dafür gehabt zu haben. :2. A sorház megszűnt hely lenni, és környezetté vált, mint a különbség egy olyan keret között, amelyet észlelünk, és egy olyan között, amely annyira régóta van ott, hogy beleolvad a falba, és Markus ebben a megszokás vakságával mozgott, ami nem közöny, hanem annak észrevétlenebb változata: a teljes kérdésnélküliség azzal kapcsolatban, ami nap mint nap jelen van. - Das Reihenhaus hatte aufgehört, ein Ort zu sein, und war zu einer Umgebung geworden, dem Unterschied zwischen einem Rahmen, den man wahrnimmt, und einem, der so lange da ist, dass er mit der Wand verschmilzt, und Markus bewegte sich darin mit der Blindheit des Gewohnten, die keine Gleichgültigkeit ist, sondern ihre unauffälligere Variante: die vollständige Abwesenheit von Fragen an das, was täglich da ist. :3. A pince ezen a szombaton nem döntés volt, hanem az alternatívák hiányának következménye, amely maga is a vágyak hiányának következménye volt, amit Markus nem ismert fel problémaként, mert felhagyott azzal, hogy különbséget tegyen aközött, hogy nincsenek tervei és aközött, hogy nem akar terveket készíteni. - Der Keller war an diesem Samstag keine Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis einer Abwesenheit von Alternativen, die ihrerseits das Ergebnis einer Abwesenheit von Wünschen war, was Markus nicht als Problem erkannte, weil er aufgehört hatte, den Unterschied zwischen keinen Plänen haben und keine Pläne machen wollen als einen zu behandeln. :4. A doboz hordozta mindazon dolgok néma életrajzát, amelyeket beköltözéskor nem csomagolnak ki, mert egy költözés mindig egy ideiglenességi állapotot hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és aztán ezek addig maradnak úgy, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a kicsomagolás már nem cselekvés lenne, hanem beismerés – hogy az idő eltelt, hogy nem néztünk bele, hogy ami benne van, talán már nem illik ahhoz, amivé közben váltunk. - Die Kiste trug die stumme Biografie aller Dinge, die beim Einzug nicht ausgepackt werden, weil ein Einzug immer einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem man bestimmte Entscheidungen vertagt, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit geworden ist und das Auspacken keine Handlung mehr wäre, sondern ein Eingeständnis – dass die Zeit vergangen ist, dass man nicht nachgeschaut hat, dass das, was drin ist, vielleicht nicht mehr passt zu dem, was man inzwischen ist. :5. A jegyzetfüzet Eléna korábbi kézírását viselte, nyitottabbat és kevésbé kontrolláltat, mint a mostani, annak az energiájával, aki azért ír, mert a gondolkodásnak helyre van szüksége, és a benne lévő rajzok olyan minőséget hordoztak, amelyet Markus már nem talált meg Eléna aktuális munkájában, nem azért, mert rosszabb lett volna, hanem mert az aktuális munka más követelményeket támaszt, mint az, ami akkor jön létre, amikor még senki nem támaszt követelményeket, és ez a különbség olyan nagy és olyan csendes volt, hogy Markus sokáig ült a pince padlóján, mielőtt újra felment volna. - Das Notizbuch hatte die Handschrift von Elenas früherer Handschrift, offener und weniger kontrolliert als die heutige, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil das Denken einen Ort braucht, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, nicht weil sie schlechter geworden war, sondern weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen stellt als das, was entsteht, wenn noch niemand Anforderungen stellt, und dieser Unterschied war so groß und so still, dass Markus lange auf dem Kellerboden saß, bevor er wieder nach oben ging. :6. A jegyzetfüzetet Eléna tányérja mellé tette, mert nem tudta, hogyan kell szavakkal kezdeni, amikor annak, amit mondani akar, még nincs nyelve, és mert azt remélte, hogy a tárgy átvesz valamit, amit ő maga nem tud hordozni, ami egy olyan remény volt, amely utólag többet mondott az ő saját állapotáról, mint a helyzetről. - Er legte das Notizbuch neben Elenas Teller, weil er nicht wusste, wie man mit Worten anfängt, wenn das, was man sagen will, noch keine Sprache hat, und weil er hoffte, dass der Gegenstand etwas übernehmen würde, das er selbst nicht tragen konnte, was eine Hoffnung war, die ihn im Nachhinein mehr über seinen eigenen Zustand informierte als über die Situation. :7. Eléna reakciója nem az a nosztalgia volt, amit várt, és nem az a harag, amitől tartott, hanem valami pontosabb és nehezebb: annak a védekező hűvössége, aki egy ablakot kap valamire, amit ő maga zárt le, és ebben a megnyitásban nem gondoskodást, hanem beavatkozást lát, ami Markus szándéka nem volt, és mégis megfelelt Eléna megélésének, ami az est lényegét már a kezdete előtt összefoglalta. - Elenas Reaktion war keine Nostalgie gewesen, die er erwartet hatte, und keine Wut, die er befürchtet hatte, sondern etwas Präziseres und Schwierigeres: die defensive Kühle von jemandem, der ein Fenster in etwas empfängt, das er selbst verschlossen hatte, und der in diesem Öffnen nicht Fürsorge sieht, sondern Eingriff, was Markus' Absicht nicht gewesen war und Elenas Erleben trotzdem stimmte, was den Kern des Abends zusammenfasste, bevor er begonnen hatte. :8. A vita, amely ezután következett, kimerült tárgyilagossággal zajlott, olyan emberek között, akik túlságosan jól ismerik egymást ahhoz, hogy valóban megsebezzék egymást, és túlságosan távol vannak egymástól ahhoz, hogy valóban elérjék egymást, egy olyan kombináció, amely nem katarzist hoz létre, hanem egy helyzet józan felmérését, amelynek körvonalait mindketten már régóta ismerték, és amelyet most csak kimondtak, mert a jegyzetfüzet ott feküdt az asztalon, és a hallgatás súlyosabb lett volna, mint a beszéd. - Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Sachlichkeit von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die zu gut miteinander kennen, um sich wirklich zu verletzen, und zu weit voneinander entfernt, um sich wirklich zu erreichen, eine Kombination, die keine Katharsis erzeugt, sondern die nüchterne Bestandsaufnahme einer Lage, deren Konturen beide schon länger kannten und die jetzt nur ausgesprochen wurden, weil das Notizbuch auf dem Tisch lag und das Schweigen schwerer wog als das Reden. :9. Megállapították, nem vádként, inkább közös megfigyelésként, amelyet egyikük sem akart megtenni, hogy az elmúlt évek beszélgetései koordinációs beszélgetések szerkezetét követték, időpontok, bevásárlás, nyaralás, a közös élet apró adminisztratív aktusai, és hogy ami ezek alatt volt, nem tűnt el, hanem le lett állítva, csendben, mindkettejük által, megbeszélés nélkül, mert a leállítás könnyebb volt, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha nem figyelünk. - Sie stellten fest, nicht als Vorwurf, eher als gemeinsame Beobachtung, die keiner von beiden hatte machen wollen, dass ihre Gespräche der letzten Jahre die Struktur von Koordinationsgesprächen hatten, Termine, Einkauf, Urlaub, die kleinen Verwaltungsakte des gemeinsamen Lebens, und dass alles, was darunter lag, nicht verschwunden war, sondern eingestellt worden war, still, von beiden, ohne Absprache, weil das Einstellen leichter war als das Weiterführen, und weil leichter im Alltag immer gewinnt, wenn man nicht aufpasst. :10. A csend, amely ezután a szobában maradt, saját textúrával bírt, nehezebb volt a szokásos csendnél, mert nem a szavak hiánya volt, hanem minden kimondott szó súlya, amely már sehová nem tudott menni, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a konyhalámpa fénye mind olyan tárgyiassággal bírtak, mint azok a dolgok, amelyek megmaradnak, amikor a beszélgetés elhal. - Die Stille, die nach diesem Gespräch im Raum blieb, hatte eine eigene Textur, schwerer als normale Stille, weil sie nicht die Abwesenheit von Worten war, sondern das Gewicht aller Worte, die gesagt worden waren und jetzt nirgendwo hin konnten, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht der Küchenlampe hatten die Körperlichkeit von Dingen, die bleiben, wenn das Gespräch verhallt. :11. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, abban a távolságban, amely úgy alakult ki, hogy egyikük sem választotta, és Eléna a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha a tárgyat tartaná, és végül azt mondta, hogy nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem megbánás, de nem is szabad döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye, amelyek együtt egy irányt adtak anélkül, hogy valaha is választott volna irányt, ami talán a legpontosabb volt, amit valaha magáról mondott, és amit Markus azzal a csendes megdöbbenéssel hallott, amely akkor keletkezik, amikor valamit megtudunk valakiről, akivel tíz évig éltünk, és ami megmutatja, milyen nagy felületet fed le az ismerősség anélkül, hogy megérintené. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, in dem Abstand, der sich eingestellt hatte ohne dass einer ihn gewählt hatte, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie den Gegenstand halten, und sagte schließlich, dass sie nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Bedauern sei, aber auch keine freie Entscheidung gewesen sei, sondern das Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen eine Richtung ergeben hatten, ohne dass sie je eine Richtung gewählt hatte, was vielleicht das Präziseste war, was sie je über sich gesagt hatte, und was Markus mit dem stillen Erschrecken hörte, das entsteht, wenn man etwas über einen Menschen erfährt, mit dem man zehn Jahre gelebt hat, und das einem zeigt, wie viel Fläche Vertrautheit bedeckt, ohne sie zu berühren. :12. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, annak a gondosságával, aki tudja, hogy a gesztus szimbolikus, és mégis végrehajtja, mert a szimbólumok néha az egyetlenek, amelyek pótolják a nyelvet, amikor a nyelv nem elég, és Eléna nézte őt anélkül, hogy megkérdezte volna, mit jelent ez, ami talán azt jelentette, hogy tudta, vagy hogy már nem akart kérdezni, és Markus nem tudta, melyik a kettő közül, ami a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak: két ember, akik ugyanazt a helyet lakják, és elkezdenek őszinték lenni a köztük lévő távolságról, anélkül, hogy tudnák, az őszinteség önmagában bezár-e egy távolságot, vagy néha csak láthatóvá teszi. - Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, mit der Sorgfalt von jemandem, der weiß, dass die Geste symbolisch ist und sie trotzdem vornimmt, weil Symbole manchmal das Einzige sind, das Sprache ersetzt, wenn Sprache nicht reicht, und Elena schaute zu, ohne zu fragen, was das bedeuten sollte, was vielleicht bedeutete, dass sie es wusste, oder dass sie nicht mehr fragen wollte, und Markus wusste nicht, welches von beiden, was der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren: zwei Menschen, die denselben Ort bewohnten und begannen, ehrlich zu sein über die Entfernung zwischen ihnen, ohne zu wissen, ob Ehrlichkeit allein eine Entfernung schließt, oder ob sie sie manchmal erst sichtbar macht. :13. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, annak az óvatos figyelmével, akik valami törékenyet tartanak a kezükben, és az eső nem állt el, és nem foglaltak utazást, és a következő hét üres volt, és hogy ez mit jelent, még nem volt eldöntve, ami talán a legőszintébb módja annak, ahogyan egy ilyen este véget érhet: nem feloldással, hanem a feloldás lehetőségével, amelynek még nincs neve, de térre van szüksége, és amelynek ők, hosszú évek óta először, teret adtak. - Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, mit der vorsichtigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas in den Händen halten, das zerbrechlich ist, und der Regen hörte nicht auf, und sie buchten keine Reise, und die nächste Woche war leer, und was das bedeutete, war noch nicht entschieden, was vielleicht das Ehrlichste war, womit ein Abend dieser Art enden kann: nicht mit Auflösung, sondern mit der Möglichkeit von Auflösung, die noch keinen Namen hat, aber Raum braucht, und für die sie, zum ersten Mal seit Jahren, den Raum gelassen hatten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zehn Jahre gemeinsames Leben :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus und Elena eine Infrastruktur hinterlassen, die so vollständig funktionierte, dass ihre Funktionsfähigkeit selbst zum blinden Fleck geworden war: man bemerkt nicht, was reibungslos läuft, weil Reibungslosigkeit keine Aufmerksamkeit erzeugt, und Aufmerksamkeit ist das, was Beziehungen am Leben hält, nicht Zuneigung allein, nicht gemeinsame Geschichte, sondern die tägliche Bereitschaft, das, was man teilt, noch einmal anzuschauen, als wäre es nicht selbstverständlich, eine Bereitschaft, die beide irgendwann eingestellt hatten, ohne einen Termin dafür gehabt zu haben. :2. Das Reihenhaus hatte aufgehört, ein Ort zu sein, und war zu einer Umgebung geworden, dem Unterschied zwischen einem Rahmen, den man wahrnimmt, und einem, der so lange da ist, dass er mit der Wand verschmilzt, und Markus bewegte sich darin mit der Blindheit des Gewohnten, die keine Gleichgültigkeit ist, sondern ihre unauffälligere Variante: die vollständige Abwesenheit von Fragen an das, was täglich da ist. :3. Der Keller war an diesem Samstag keine Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis einer Abwesenheit von Alternativen, die ihrerseits das Ergebnis einer Abwesenheit von Wünschen war, was Markus nicht als Problem erkannte, weil er aufgehört hatte, den Unterschied zwischen keinen Plänen haben und keine Pläne machen wollen als einen zu behandeln. :4. Die Kiste trug die stumme Biografie aller Dinge, die beim Einzug nicht ausgepackt werden, weil ein Einzug immer einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem man bestimmte Entscheidungen vertagt, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit geworden ist und das Auspacken keine Handlung mehr wäre, sondern ein Eingeständnis – dass die Zeit vergangen ist, dass man nicht nachgeschaut hat, dass das, was drin ist, vielleicht nicht mehr passt zu dem, was man inzwischen ist. :5. Das Notizbuch hatte die Handschrift von Elenas früherer Handschrift, offener und weniger kontrolliert als die heutige, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil das Denken einen Ort braucht, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, nicht weil sie schlechter geworden war, sondern weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen stellt als das, was entsteht, wenn noch niemand Anforderungen stellt, und dieser Unterschied war so groß und so still, dass Markus lange auf dem Kellerboden saß, bevor er wieder nach oben ging. :6. Er legte das Notizbuch neben Elenas Teller, weil er nicht wusste, wie man mit Worten anfängt, wenn das, was man sagen will, noch keine Sprache hat, und weil er hoffte, dass der Gegenstand etwas übernehmen würde, das er selbst nicht tragen konnte, was eine Hoffnung war, die ihn im Nachhinein mehr über seinen eigenen Zustand informierte als über die Situation. :7. Elenas Reaktion war keine Nostalgie gewesen, die er erwartet hatte, und keine Wut, die er befürchtet hatte, sondern etwas Präziseres und Schwierigeres: die defensive Kühle von jemandem, der ein Fenster in etwas empfängt, das er selbst verschlossen hatte, und der in diesem Öffnen nicht Fürsorge sieht, sondern Eingriff, was Markus' Absicht nicht gewesen war und Elenas Erleben trotzdem stimmte, was den Kern des Abends zusammenfasste, bevor er begonnen hatte. :8. Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Sachlichkeit von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die zu gut miteinander kennen, um sich wirklich zu verletzen, und zu weit voneinander entfernt, um sich wirklich zu erreichen, eine Kombination, die keine Katharsis erzeugt, sondern die nüchterne Bestandsaufnahme einer Lage, deren Konturen beide schon länger kannten und die jetzt nur ausgesprochen wurden, weil das Notizbuch auf dem Tisch lag und das Schweigen schwerer wog als das Reden. :9. Sie stellten fest, nicht als Vorwurf, eher als gemeinsame Beobachtung, die keiner von beiden hatte machen wollen, dass ihre Gespräche der letzten Jahre die Struktur von Koordinationsgesprächen hatten, Termine, Einkauf, Urlaub, die kleinen Verwaltungsakte des gemeinsamen Lebens, und dass alles, was darunter lag, nicht verschwunden war, sondern eingestellt worden war, still, von beiden, ohne Absprache, weil das Einstellen leichter war als das Weiterführen, und weil leichter im Alltag immer gewinnt, wenn man nicht aufpasst. :10. Die Stille, die nach diesem Gespräch im Raum blieb, hatte eine eigene Textur, schwerer als normale Stille, weil sie nicht die Abwesenheit von Worten war, sondern das Gewicht aller Worte, die gesagt worden waren und jetzt nirgendwo hin konnten, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht der Küchenlampe hatten die Körperlichkeit von Dingen, die bleiben, wenn das Gespräch verhallt. :11. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, in dem Abstand, der sich eingestellt hatte ohne dass einer ihn gewählt hatte, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie den Gegenstand halten, und sagte schließlich, dass sie nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Bedauern sei, aber auch keine freie Entscheidung gewesen sei, sondern das Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen eine Richtung ergeben hatten, ohne dass sie je eine Richtung gewählt hatte, was vielleicht das Präziseste war, was sie je über sich gesagt hatte, und was Markus mit dem stillen Erschrecken hörte, das entsteht, wenn man etwas über einen Menschen erfährt, mit dem man zehn Jahre gelebt hat, und das einem zeigt, wie viel Fläche Vertrautheit bedeckt, ohne sie zu berühren. :12. Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, mit der Sorgfalt von jemandem, der weiß, dass die Geste symbolisch ist und sie trotzdem vornimmt, weil Symbole manchmal das Einzige sind, das Sprache ersetzt, wenn Sprache nicht reicht, und Elena schaute zu, ohne zu fragen, was das bedeuten sollte, was vielleicht bedeutete, dass sie es wusste, oder dass sie nicht mehr fragen wollte, und Markus wusste nicht, welches von beiden, was der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren: zwei Menschen, die denselben Ort bewohnten und begannen, ehrlich zu sein über die Entfernung zwischen ihnen, ohne zu wissen, ob Ehrlichkeit allein eine Entfernung schließt, oder ob sie sie manchmal erst sichtbar macht. :13. Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, mit der vorsichtigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas in den Händen halten, das zerbrechlich ist, und der Regen hörte nicht auf, und sie buchten keine Reise, und die nächste Woche war leer, und was das bedeutete, war noch nicht entschieden, was vielleicht das Ehrlichste war, womit ein Abend dieser Art enden kann: nicht mit Auflösung, sondern mit der Möglichkeit von Auflösung, die noch keinen Namen hat, aber Raum braucht, und für die sie, zum ersten Mal seit Jahren, den Raum gelassen hatten. |} == 9 == === 1 === :Csend a rend mögött :1. Markus negyvenkét éves. :2. Nagyon rendes ember. :3. Listákat és terveket készít. :4. A feleségét Elenának hívják. :5. Elena negyvenéves. :6. Együtt élnek. :7. Ez már tíz éve így van. :8. Van egy házuk. :9. A ház rendezett és csendes. :10. Ma szombat van. :11. Kint esik az eső. :12. Markus rendet rak a pincében. :13. A pince tele van régi dobozokkal. :14. Talál egy dobozt. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” :16. Kinyitja a dobozt. :17. Talál egy régi könyvet. :18. A könyvben sok rajz van. :19. A rajzok szépek. :20. Lát házakat és hegyeket. :21. Látja a szót: Izland. :22. A könyv Elenáé. :23. Régi időkből való. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? :29. Felviszi a könyvet. :30. Este együtt vacsoráznak. :31. Ételt rendelnek. :32. Műanyag dobozokból esznek. :33. Keveset beszélnek. :34. Az órának hangja van a folyosón. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. :36. Elena ránéz a könyvre. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” :41. Elena ránéz. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” :44. Elena nem mond semmit. :45. Tovább eszik. :46. Nagyon csend van. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. :48. A fény nyugodt. :49. Kint a város szürke. :50. A könyv még az asztalon van. :51. Nem nézik többé a könyvet. :52. Markus a kezére néz. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. :55. Elena feláll. :56. A konyhába megy. :57. Elpakolja az ételt. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. :59. Markus a kanapén marad. :60. Hallja a hűtőszekrényt. :61. Hallja az órát. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. :66. Becsukja a szemét. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend a rend mögött - Stille hinter der Ordnung :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Nagyon rendes ember. - Er ist sehr ordentlich. :3. Listákat és terveket készít. - Er hat Listen und Pläne. :4. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :5. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :6. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :7. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :8. Van egy házuk. - Sie haben ein Haus. :9. A ház rendezett és csendes. - Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Ma szombat van. - Heute ist Samstag. :11. Kint esik az eső. - Es regnet draußen. :12. Markus rendet rak a pincében. - Markus räumt den Keller auf. :13. A pince tele van régi dobozokkal. - Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Talál egy dobozt. - Er findet eine Kiste. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” - Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :17. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :18. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :20. Lát házakat és hegyeket. - Er sieht Häuser und Berge. :21. Látja a szót: Izland. - Er sieht das Wort: Island. :22. A könyv Elenáé. - Das Buch gehört Elena. :23. Régi időkből való. - Es ist von früher. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. - Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. - Er kennt diese Elena nicht. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. - Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. - Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? - Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Felviszi a könyvet. - Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Este együtt vacsoráznak. - Am Abend essen sie zusammen. :31. Ételt rendelnek. - Sie bestellen Essen. :32. Műanyag dobozokból esznek. - Sie essen aus Plastikboxen. :33. Keveset beszélnek. - Sie sagen wenig. :34. Az órának hangja van a folyosón. - Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” - Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” - Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” - Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” - Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” - Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena nem mond semmit. - Elena sagt nichts. :45. Tovább eszik. - Sie isst weiter. :46. Nagyon csend van. - Es ist sehr still. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. - Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. A fény nyugodt. - Das Licht ist ruhig. :49. Kint a város szürke. - Draußen ist die Stadt grau. :50. A könyv még az asztalon van. - Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Nem nézik többé a könyvet. - Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hände. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. - Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. - Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena feláll. - Elena steht auf. :56. A konyhába megy. - Sie geht in die Küche. :57. Elpakolja az ételt. - Sie räumt das Essen weg. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. - Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus a kanapén marad. - Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Hallja a hűtőszekrényt. - Er hört den Kühlschrank. :61. Hallja az órát. - Er hört die Uhr. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. - Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. - Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille hinter der Ordnung :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er ist sehr ordentlich. :3. Er hat Listen und Pläne. :4. Seine Frau heißt Elena. :5. Elena ist 40 Jahre alt. :6. Sie leben zusammen. :7. Das ist seit zehn Jahren so. :8. Sie haben ein Haus. :9. Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Heute ist Samstag. :11. Es regnet draußen. :12. Markus räumt den Keller auf. :13. Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Er findet eine Kiste. :15. Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Er öffnet die Kiste. :17. Er findet ein altes Buch. :18. Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. Die Zeichnungen sind schön. :20. Er sieht Häuser und Berge. :21. Er sieht das Wort: Island. :22. Das Buch gehört Elena. :23. Es ist von früher. :24. Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Er kennt diese Elena nicht. :26. Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Am Abend essen sie zusammen. :31. Sie bestellen Essen. :32. Sie essen aus Plastikboxen. :33. Sie sagen wenig. :34. Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena schaut das Buch an. :37. Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena schaut ihn an. :42. Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena sagt nichts. :45. Sie isst weiter. :46. Es ist sehr still. :47. Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. Das Licht ist ruhig. :49. Draußen ist die Stadt grau. :50. Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus schaut auf seine Hände. :53. Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena steht auf. :56. Sie geht in die Küche. :57. Sie räumt das Essen weg. :58. Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Er hört den Kühlschrank. :61. Er hört die Uhr. :62. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Er schließt die Augen. |} === 2 === :Csend és rendszerek. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. :5. Nem volt háztartási holmi. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. :10. Azt mondta, ez régen volt. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. :15. Markus nem mondott semmit. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és rendszerek. - Stille und Systeme. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. - Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. - Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. - Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Nem volt háztartási holmi. - Es war kein Hausrat. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. - Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. - Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. - Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Azt mondta, ez régen volt. - Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. - Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. - Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. - Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus nem mondott semmit. - Markus sagte nichts. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. - Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. - Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. - Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. - Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Systeme. :1. Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Es war kein Hausrat. :6. Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus sagte nichts. :16. Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} === 3 === :Figyelem hiánya. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. :17. A falióra ketyegése hallatszott. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Figyelem hiánya. - Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. - Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. - Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. - Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. - Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. - Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. - Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. - Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. - Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. - Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. - Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. - Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. - Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. - Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. A falióra ketyegése hallatszott. - Die Wanduhr tickte. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. - Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. - Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. - Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. Die Wanduhr tickte. :18. Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} === 4 === :Rendszer és jelentés. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Rendszer és jelentés. - System und Bedeutung. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. - Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. - Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. - Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. - Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. - Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. - Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. - Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. - Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. - An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. - Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. - Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. - Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. - Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. - Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. - Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. - Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. - Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. - Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. - Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. - Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. - Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. - Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. - Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. - Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. - Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. - Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. - Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. - Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. - Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. - Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :System und Bedeutung. :1. Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} === 5 === :Kezelhetőség és jelentőség. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. :64. Ezt soha nem nevezték így. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kezelhetőség és jelentőség. - Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. - Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. - Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. - Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. - Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. - Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. - Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. - Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. - Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. - Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. - Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. - Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. - Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. - Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. - Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. - Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. - Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. - Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. - Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. - Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. - Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. - Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. - Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. - Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. - Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. - Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. - Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. - Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. - Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. - Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. - Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. - Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. - Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. - Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. - Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. - Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. - Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. - Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. - Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. - Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. - Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. - Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. - Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. - Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. - Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. - Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. - Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. - Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. - Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. - Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. - Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. - Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. - Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. - Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. - Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. - Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. - Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. - Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. - Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. - Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. - Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. - Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Ezt soha nem nevezték így. - Sie hatten es nie so genannt. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. - Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. - Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. - Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. - Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. - Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. - Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Sie hatten es nie so genannt. :65. Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} == 10 == === 1 === :Egy csendes kísérlet. :1. Markus negyvenkét éves. :2. Egy cégnél dolgozik. :3. Mindennap hat órakor kel fel. :4. Nagyon pontos. :5. A feleségét Elenának hívják. :6. Elena negyvenéves. :7. Grafikus. :8. Otthon dolgozik. :9. Egy sorházban élnek. :10. A sorház egy kisvárosban van. :11. Az élet nyugodt és rendezett. :12. Minden este együtt vacsoráznak. :13. Aztán tévét néznek. :14. Ezt mindig így csinálják. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :16. A pince tele van régi dolgokkal. :17. Vannak régi dobozok. :18. Vannak régi gumik. :19. Vannak régi iratrendezők. :20. Markus talál egy dobozt. :21. A doboz egészen lent van. :22. Kinyitja a dobozt. :23. Talál egy régi könyvet. :24. A könyvben sok rajz van. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. :26. Talál egy régi vonatjegyet. :27. A jegy Reykjavíkba szól. :28. Reykjavík Izlandon van. :29. Soha nem voltak Izlandon. :30. Talál egy régi levelet. :31. Elena írta a levelet. :32. Soha nem küldte el a levelet. :33. A levélben ez áll: „Félek.” :34. Markus elolvassa a levelet. :35. Gondolkodik. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. :39. Este Elena a konyhában ül. :40. A fény világos. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. :42. Nem mond semmit. :43. Elena ránéz a könyvre. :44. Lassan kinyitja. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” :46. Markus azt mondja: „A pincében.” :47. Elena nem mond többet. :48. Nézi a rajzokat. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” :54. Csend van. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. :56. Árnyékot vet Elena arcára. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. :58. Kinyújtja a kezét. :59. Elena feláll. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” :61. A mosogatóhoz megy. :62. Markus a kezére néz. :63. Visszateszi az asztalra. :64. Később a nappaliban ülnek. :65. A fény ki van kapcsolva. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” :68. Elena kinéz az ablakon. :69. Sokáig nem mond semmit. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” :71. Lefekszenek. :72. Elena a saját oldalán fekszik. :73. Markus a saját oldalán fekszik. :74. Nem néznek egymásra. :75. Markus a mennyezetet nézi. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. :79. Becsukja a szemét. :80. A ház csendes. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes kísérlet. - Ein leiser Versuch. :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Egy cégnél dolgozik. - Er arbeitet in einer Firma. :3. Mindennap hat órakor kel fel. - Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Nagyon pontos. - Er ist sehr pünktlich. :5. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :6. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :7. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :8. Otthon dolgozik. - Sie arbeitet zu Hause. :9. Egy sorházban élnek. - Sie leben in einem Reihenhaus. :10. A sorház egy kisvárosban van. - Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Az élet nyugodt és rendezett. - Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Minden este együtt vacsoráznak. - Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :14. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Vannak régi dobozok. - Es gibt alte Kisten. :18. Vannak régi gumik. - Es gibt alte Reifen. :19. Vannak régi iratrendezők. - Es gibt alte Ordner. :20. Markus talál egy dobozt. - Markus findet eine Kiste. :21. A doboz egészen lent van. - Die Kiste ist tief unten. :22. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :23. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :24. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. - Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Talál egy régi vonatjegyet. - Er findet ein altes Bahnticket. :27. A jegy Reykjavíkba szól. - Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavík Izlandon van. - Reykjavik ist in Island. :29. Soha nem voltak Izlandon. - Sie waren nie in Island. :30. Talál egy régi levelet. - Er findet einen alten Brief. :31. Elena írta a levelet. - Elena hat den Brief geschrieben. :32. Soha nem küldte el a levelet. - Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. A levélben ez áll: „Félek.” - In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus elolvassa a levelet. - Markus liest den Brief. :35. Gondolkodik. - Er denkt nach. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. - Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. - Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. - Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Este Elena a konyhában ül. - Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. A fény világos. - Das Licht ist hell. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Nem mond semmit. - Er sagt nichts. :43. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :44. Lassan kinyitja. - Sie öffnet es langsam. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” - Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus azt mondja: „A pincében.” - Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena nem mond többet. - Elena sagt nichts mehr. :48. Nézi a rajzokat. - Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” - Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” - Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” - Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” - Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Csend van. - Es ist still. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. - Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Árnyékot vet Elena arcára. - Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. - Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Kinyújtja a kezét. - Er streckt die Hand aus. :59. Elena feláll. - Elena steht auf. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” - Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. A mosogatóhoz megy. - Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hand. :63. Visszateszi az asztalra. - Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Később a nappaliban ülnek. - Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. A fény ki van kapcsolva. - Das Licht ist aus. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. - Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” - Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena kinéz az ablakon. - Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sokáig nem mond semmit. - Sie sagt lange nichts. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” - Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Lefekszenek. - Sie gehen ins Bett. :72. Elena a saját oldalán fekszik. - Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus a saját oldalán fekszik. - Markus liegt auf seiner Seite. :74. Nem néznek egymásra. - Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus a mennyezetet nézi. - Markus schaut an die Decke. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. - Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. :80. A ház csendes. - Das Haus ist still. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. - Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein leiser Versuch. :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er arbeitet in einer Firma. :3. Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Er ist sehr pünktlich. :5. Seine Frau heißt Elena. :6. Elena ist 40 Jahre alt. :7. Sie ist Grafikdesignerin. :8. Sie arbeitet zu Hause. :9. Sie leben in einem Reihenhaus. :10. Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Dann schauen sie fern. :14. Das machen sie immer so. :15. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Es gibt alte Kisten. :18. Es gibt alte Reifen. :19. Es gibt alte Ordner. :20. Markus findet eine Kiste. :21. Die Kiste ist tief unten. :22. Er öffnet die Kiste. :23. Er findet ein altes Buch. :24. Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Er findet ein altes Bahnticket. :27. Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavik ist in Island. :29. Sie waren nie in Island. :30. Er findet einen alten Brief. :31. Elena hat den Brief geschrieben. :32. Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus liest den Brief. :35. Er denkt nach. :36. Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. Das Licht ist hell. :41. Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Er sagt nichts. :43. Elena schaut das Buch an. :44. Sie öffnet es langsam. :45. Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena sagt nichts mehr. :48. Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Es ist still. :55. Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Er streckt die Hand aus. :59. Elena steht auf. :60. Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus schaut auf seine Hand. :63. Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. Das Licht ist aus. :66. Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sie sagt lange nichts. :70. Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Sie gehen ins Bett. :72. Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus liegt auf seiner Seite. :74. Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus schaut an die Decke. :76. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Er schließt die Augen. :80. Das Haus ist still. :81. Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} === 2 === :Szokás és távolság. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Szokás és távolság. - Gewohnheit und Abstand. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. - Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. - Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. - Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. - Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. - Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. - Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. - Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. - Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. - Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. - Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. - Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. - In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. - Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. - Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. - Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. - Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. - Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. - Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. - Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. - Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. - Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. - Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. - Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. - Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. - Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. - Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. - Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. - Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. - Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. - Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. - Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. - Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. - Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. - Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. - Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Gewohnheit und Abstand. :1. Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} === 3 === :Struktúra és veszteség. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Struktúra és veszteség. - Struktur und Verlust. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. - Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. - Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. - Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. - Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. - Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. - Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. - Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. - Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. - Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. - Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. - Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. - Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. - Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. - Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. - Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. - Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. - Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. - Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. - Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. - Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. - Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. - Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. - Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. - Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. - Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. - Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. - Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. - Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. - Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. - Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Struktur und Verlust. :1. Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} === 4 === :Csendes működés. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes működés. - Stille Funktion. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. - Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. - Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. - Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. - Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. - Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. - Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. - Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. - Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. - Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. - Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. - Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. - Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. - Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. - Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. - Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. - Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. - Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. - Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. - Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. - Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. - Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. - Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. - Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. - Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. - Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. - Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. - Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. - Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. - Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille Funktion. :1. Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} === 5 === :Állapot és felismerés. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Állapot és felismerés. - Zustand und Erkenntnis. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. - Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. - Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. - Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. - Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. - Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. - Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. - Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. - In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. - Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. - Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. - Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. - Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. - Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. - Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. - Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. - Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. - Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. - Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. - Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. - Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. - Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. - Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. - Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. - Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. - Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zustand und Erkenntnis. :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} c94624zznzqn4kq37wurygp92c4ipbk 1085863 1085862 2026-05-16T08:29:55Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 8 */ 1085863 wikitext text/x-wiki ;Kurzgeschichten 1 a - fertig zum hochladen == 9 == === 1 === :Csend a rend mögött :1. Markus negyvenkét éves. :2. Nagyon rendes ember. :3. Listákat és terveket készít. :4. A feleségét Elenának hívják. :5. Elena negyvenéves. :6. Együtt élnek. :7. Ez már tíz éve így van. :8. Van egy házuk. :9. A ház rendezett és csendes. :10. Ma szombat van. :11. Kint esik az eső. :12. Markus rendet rak a pincében. :13. A pince tele van régi dobozokkal. :14. Talál egy dobozt. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” :16. Kinyitja a dobozt. :17. Talál egy régi könyvet. :18. A könyvben sok rajz van. :19. A rajzok szépek. :20. Lát házakat és hegyeket. :21. Látja a szót: Izland. :22. A könyv Elenáé. :23. Régi időkből való. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? :29. Felviszi a könyvet. :30. Este együtt vacsoráznak. :31. Ételt rendelnek. :32. Műanyag dobozokból esznek. :33. Keveset beszélnek. :34. Az órának hangja van a folyosón. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. :36. Elena ránéz a könyvre. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” :41. Elena ránéz. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” :44. Elena nem mond semmit. :45. Tovább eszik. :46. Nagyon csend van. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. :48. A fény nyugodt. :49. Kint a város szürke. :50. A könyv még az asztalon van. :51. Nem nézik többé a könyvet. :52. Markus a kezére néz. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. :55. Elena feláll. :56. A konyhába megy. :57. Elpakolja az ételt. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. :59. Markus a kanapén marad. :60. Hallja a hűtőszekrényt. :61. Hallja az órát. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. :66. Becsukja a szemét. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend a rend mögött - Stille hinter der Ordnung :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Nagyon rendes ember. - Er ist sehr ordentlich. :3. Listákat és terveket készít. - Er hat Listen und Pläne. :4. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :5. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :6. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :7. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :8. Van egy házuk. - Sie haben ein Haus. :9. A ház rendezett és csendes. - Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Ma szombat van. - Heute ist Samstag. :11. Kint esik az eső. - Es regnet draußen. :12. Markus rendet rak a pincében. - Markus räumt den Keller auf. :13. A pince tele van régi dobozokkal. - Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Talál egy dobozt. - Er findet eine Kiste. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” - Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :17. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :18. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :20. Lát házakat és hegyeket. - Er sieht Häuser und Berge. :21. Látja a szót: Izland. - Er sieht das Wort: Island. :22. A könyv Elenáé. - Das Buch gehört Elena. :23. Régi időkből való. - Es ist von früher. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. - Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. - Er kennt diese Elena nicht. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. - Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. - Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? - Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Felviszi a könyvet. - Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Este együtt vacsoráznak. - Am Abend essen sie zusammen. :31. Ételt rendelnek. - Sie bestellen Essen. :32. Műanyag dobozokból esznek. - Sie essen aus Plastikboxen. :33. Keveset beszélnek. - Sie sagen wenig. :34. Az órának hangja van a folyosón. - Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” - Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” - Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” - Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” - Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” - Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena nem mond semmit. - Elena sagt nichts. :45. Tovább eszik. - Sie isst weiter. :46. Nagyon csend van. - Es ist sehr still. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. - Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. A fény nyugodt. - Das Licht ist ruhig. :49. Kint a város szürke. - Draußen ist die Stadt grau. :50. A könyv még az asztalon van. - Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Nem nézik többé a könyvet. - Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hände. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. - Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. - Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena feláll. - Elena steht auf. :56. A konyhába megy. - Sie geht in die Küche. :57. Elpakolja az ételt. - Sie räumt das Essen weg. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. - Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus a kanapén marad. - Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Hallja a hűtőszekrényt. - Er hört den Kühlschrank. :61. Hallja az órát. - Er hört die Uhr. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. - Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. - Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille hinter der Ordnung :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er ist sehr ordentlich. :3. Er hat Listen und Pläne. :4. Seine Frau heißt Elena. :5. Elena ist 40 Jahre alt. :6. Sie leben zusammen. :7. Das ist seit zehn Jahren so. :8. Sie haben ein Haus. :9. Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Heute ist Samstag. :11. Es regnet draußen. :12. Markus räumt den Keller auf. :13. Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Er findet eine Kiste. :15. Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Er öffnet die Kiste. :17. Er findet ein altes Buch. :18. Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. Die Zeichnungen sind schön. :20. Er sieht Häuser und Berge. :21. Er sieht das Wort: Island. :22. Das Buch gehört Elena. :23. Es ist von früher. :24. Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Er kennt diese Elena nicht. :26. Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Am Abend essen sie zusammen. :31. Sie bestellen Essen. :32. Sie essen aus Plastikboxen. :33. Sie sagen wenig. :34. Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena schaut das Buch an. :37. Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena schaut ihn an. :42. Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena sagt nichts. :45. Sie isst weiter. :46. Es ist sehr still. :47. Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. Das Licht ist ruhig. :49. Draußen ist die Stadt grau. :50. Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus schaut auf seine Hände. :53. Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena steht auf. :56. Sie geht in die Küche. :57. Sie räumt das Essen weg. :58. Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Er hört den Kühlschrank. :61. Er hört die Uhr. :62. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Er schließt die Augen. |} === 2 === :Csend és rendszerek. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. :5. Nem volt háztartási holmi. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. :10. Azt mondta, ez régen volt. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. :15. Markus nem mondott semmit. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és rendszerek. - Stille und Systeme. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. - Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. - Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. - Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Nem volt háztartási holmi. - Es war kein Hausrat. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. - Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. - Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. - Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Azt mondta, ez régen volt. - Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. - Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. - Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. - Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus nem mondott semmit. - Markus sagte nichts. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. - Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. - Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. - Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. - Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Systeme. :1. Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Es war kein Hausrat. :6. Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus sagte nichts. :16. Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} === 3 === :Figyelem hiánya. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. :17. A falióra ketyegése hallatszott. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Figyelem hiánya. - Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. - Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. - Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. - Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. - Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. - Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. - Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. - Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. - Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. - Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. - Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. - Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. - Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. - Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. A falióra ketyegése hallatszott. - Die Wanduhr tickte. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. - Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. - Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. - Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. Die Wanduhr tickte. :18. Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} === 4 === :Rendszer és jelentés. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Rendszer és jelentés. - System und Bedeutung. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. - Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. - Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. - Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. - Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. - Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. - Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. - Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. - Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. - An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. - Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. - Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. - Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. - Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. - Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. - Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. - Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. - Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. - Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. - Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. - Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. - Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. - Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. - Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. - Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. - Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. - Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. - Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. - Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. - Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. - Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :System und Bedeutung. :1. Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} === 5 === :Kezelhetőség és jelentőség. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. :64. Ezt soha nem nevezték így. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kezelhetőség és jelentőség. - Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. - Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. - Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. - Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. - Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. - Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. - Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. - Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. - Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. - Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. - Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. - Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. - Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. - Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. - Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. - Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. - Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. - Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. - Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. - Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. - Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. - Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. - Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. - Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. - Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. - Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. - Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. - Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. - Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. - Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. - Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. - Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. - Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. - Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. - Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. - Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. - Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. - Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. - Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. - Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. - Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. - Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. - Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. - Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. - Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. - Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. - Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. - Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. - Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. - Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. - Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. - Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. - Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. - Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. - Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. - Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. - Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. - Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. - Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. - Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. - Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. - Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Ezt soha nem nevezték így. - Sie hatten es nie so genannt. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. - Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. - Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. - Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. - Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. - Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. - Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Sie hatten es nie so genannt. :65. Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} == 10 == === 1 === :Egy csendes kísérlet. :1. Markus negyvenkét éves. :2. Egy cégnél dolgozik. :3. Mindennap hat órakor kel fel. :4. Nagyon pontos. :5. A feleségét Elenának hívják. :6. Elena negyvenéves. :7. Grafikus. :8. Otthon dolgozik. :9. Egy sorházban élnek. :10. A sorház egy kisvárosban van. :11. Az élet nyugodt és rendezett. :12. Minden este együtt vacsoráznak. :13. Aztán tévét néznek. :14. Ezt mindig így csinálják. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :16. A pince tele van régi dolgokkal. :17. Vannak régi dobozok. :18. Vannak régi gumik. :19. Vannak régi iratrendezők. :20. Markus talál egy dobozt. :21. A doboz egészen lent van. :22. Kinyitja a dobozt. :23. Talál egy régi könyvet. :24. A könyvben sok rajz van. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. :26. Talál egy régi vonatjegyet. :27. A jegy Reykjavíkba szól. :28. Reykjavík Izlandon van. :29. Soha nem voltak Izlandon. :30. Talál egy régi levelet. :31. Elena írta a levelet. :32. Soha nem küldte el a levelet. :33. A levélben ez áll: „Félek.” :34. Markus elolvassa a levelet. :35. Gondolkodik. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. :39. Este Elena a konyhában ül. :40. A fény világos. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. :42. Nem mond semmit. :43. Elena ránéz a könyvre. :44. Lassan kinyitja. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” :46. Markus azt mondja: „A pincében.” :47. Elena nem mond többet. :48. Nézi a rajzokat. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” :54. Csend van. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. :56. Árnyékot vet Elena arcára. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. :58. Kinyújtja a kezét. :59. Elena feláll. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” :61. A mosogatóhoz megy. :62. Markus a kezére néz. :63. Visszateszi az asztalra. :64. Később a nappaliban ülnek. :65. A fény ki van kapcsolva. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” :68. Elena kinéz az ablakon. :69. Sokáig nem mond semmit. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” :71. Lefekszenek. :72. Elena a saját oldalán fekszik. :73. Markus a saját oldalán fekszik. :74. Nem néznek egymásra. :75. Markus a mennyezetet nézi. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. :79. Becsukja a szemét. :80. A ház csendes. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes kísérlet. - Ein leiser Versuch. :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Egy cégnél dolgozik. - Er arbeitet in einer Firma. :3. Mindennap hat órakor kel fel. - Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Nagyon pontos. - Er ist sehr pünktlich. :5. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :6. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :7. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :8. Otthon dolgozik. - Sie arbeitet zu Hause. :9. Egy sorházban élnek. - Sie leben in einem Reihenhaus. :10. A sorház egy kisvárosban van. - Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Az élet nyugodt és rendezett. - Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Minden este együtt vacsoráznak. - Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :14. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Vannak régi dobozok. - Es gibt alte Kisten. :18. Vannak régi gumik. - Es gibt alte Reifen. :19. Vannak régi iratrendezők. - Es gibt alte Ordner. :20. Markus talál egy dobozt. - Markus findet eine Kiste. :21. A doboz egészen lent van. - Die Kiste ist tief unten. :22. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :23. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :24. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. - Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Talál egy régi vonatjegyet. - Er findet ein altes Bahnticket. :27. A jegy Reykjavíkba szól. - Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavík Izlandon van. - Reykjavik ist in Island. :29. Soha nem voltak Izlandon. - Sie waren nie in Island. :30. Talál egy régi levelet. - Er findet einen alten Brief. :31. Elena írta a levelet. - Elena hat den Brief geschrieben. :32. Soha nem küldte el a levelet. - Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. A levélben ez áll: „Félek.” - In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus elolvassa a levelet. - Markus liest den Brief. :35. Gondolkodik. - Er denkt nach. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. - Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. - Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. - Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Este Elena a konyhában ül. - Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. A fény világos. - Das Licht ist hell. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Nem mond semmit. - Er sagt nichts. :43. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :44. Lassan kinyitja. - Sie öffnet es langsam. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” - Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus azt mondja: „A pincében.” - Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena nem mond többet. - Elena sagt nichts mehr. :48. Nézi a rajzokat. - Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” - Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” - Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” - Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” - Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Csend van. - Es ist still. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. - Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Árnyékot vet Elena arcára. - Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. - Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Kinyújtja a kezét. - Er streckt die Hand aus. :59. Elena feláll. - Elena steht auf. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” - Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. A mosogatóhoz megy. - Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hand. :63. Visszateszi az asztalra. - Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Később a nappaliban ülnek. - Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. A fény ki van kapcsolva. - Das Licht ist aus. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. - Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” - Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena kinéz az ablakon. - Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sokáig nem mond semmit. - Sie sagt lange nichts. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” - Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Lefekszenek. - Sie gehen ins Bett. :72. Elena a saját oldalán fekszik. - Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus a saját oldalán fekszik. - Markus liegt auf seiner Seite. :74. Nem néznek egymásra. - Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus a mennyezetet nézi. - Markus schaut an die Decke. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. - Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. :80. A ház csendes. - Das Haus ist still. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. - Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein leiser Versuch. :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er arbeitet in einer Firma. :3. Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Er ist sehr pünktlich. :5. Seine Frau heißt Elena. :6. Elena ist 40 Jahre alt. :7. Sie ist Grafikdesignerin. :8. Sie arbeitet zu Hause. :9. Sie leben in einem Reihenhaus. :10. Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Dann schauen sie fern. :14. Das machen sie immer so. :15. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Es gibt alte Kisten. :18. Es gibt alte Reifen. :19. Es gibt alte Ordner. :20. Markus findet eine Kiste. :21. Die Kiste ist tief unten. :22. Er öffnet die Kiste. :23. Er findet ein altes Buch. :24. Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Er findet ein altes Bahnticket. :27. Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavik ist in Island. :29. Sie waren nie in Island. :30. Er findet einen alten Brief. :31. Elena hat den Brief geschrieben. :32. Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus liest den Brief. :35. Er denkt nach. :36. Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. Das Licht ist hell. :41. Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Er sagt nichts. :43. Elena schaut das Buch an. :44. Sie öffnet es langsam. :45. Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena sagt nichts mehr. :48. Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Es ist still. :55. Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Er streckt die Hand aus. :59. Elena steht auf. :60. Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus schaut auf seine Hand. :63. Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. Das Licht ist aus. :66. Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sie sagt lange nichts. :70. Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Sie gehen ins Bett. :72. Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus liegt auf seiner Seite. :74. Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus schaut an die Decke. :76. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Er schließt die Augen. :80. Das Haus ist still. :81. Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} === 2 === :Szokás és távolság. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Szokás és távolság. - Gewohnheit und Abstand. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. - Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. - Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. - Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. - Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. - Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. - Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. - Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. - Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. - Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. - Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. - Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. - In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. - Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. - Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. - Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. - Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. - Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. - Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. - Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. - Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. - Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. - Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. - Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. - Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. - Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. - Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. - Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. - Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. - Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. - Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. - Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. - Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. - Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. - Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. - Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Gewohnheit und Abstand. :1. Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} === 3 === :Struktúra és veszteség. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Struktúra és veszteség. - Struktur und Verlust. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. - Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. - Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. - Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. - Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. - Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. - Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. - Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. - Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. - Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. - Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. - Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. - Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. - Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. - Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. - Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. - Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. - Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. - Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. - Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. - Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. - Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. - Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. - Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. - Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. - Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. - Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. - Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. - Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. - Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. - Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Struktur und Verlust. :1. Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} === 4 === :Csendes működés. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes működés. - Stille Funktion. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. - Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. - Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. - Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. - Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. - Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. - Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. - Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. - Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. - Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. - Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. - Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. - Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. - Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. - Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. - Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. - Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. - Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. - Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. - Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. - Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. - Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. - Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. - Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. - Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. - Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. - Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. - Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. - Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. - Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille Funktion. :1. Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} === 5 === :Állapot és felismerés. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Állapot és felismerés. - Zustand und Erkenntnis. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. - Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. - Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. - Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. - Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. - Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. - Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. - Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. - In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. - Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. - Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. - Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. - Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. - Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. - Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. - Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. - Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. - Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. - Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. - Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. - Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. - Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. - Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. - Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. - Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. - Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zustand und Erkenntnis. :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} hons3n8we4qujai88pikuaihqj0vqnn 1085864 1085863 2026-05-16T08:34:01Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 9 */ 1085864 wikitext text/x-wiki ;Kurzgeschichten 1 a - fertig zum hochladen == 10 == === 1 === :Egy csendes kísérlet. :1. Markus negyvenkét éves. :2. Egy cégnél dolgozik. :3. Mindennap hat órakor kel fel. :4. Nagyon pontos. :5. A feleségét Elenának hívják. :6. Elena negyvenéves. :7. Grafikus. :8. Otthon dolgozik. :9. Egy sorházban élnek. :10. A sorház egy kisvárosban van. :11. Az élet nyugodt és rendezett. :12. Minden este együtt vacsoráznak. :13. Aztán tévét néznek. :14. Ezt mindig így csinálják. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :16. A pince tele van régi dolgokkal. :17. Vannak régi dobozok. :18. Vannak régi gumik. :19. Vannak régi iratrendezők. :20. Markus talál egy dobozt. :21. A doboz egészen lent van. :22. Kinyitja a dobozt. :23. Talál egy régi könyvet. :24. A könyvben sok rajz van. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. :26. Talál egy régi vonatjegyet. :27. A jegy Reykjavíkba szól. :28. Reykjavík Izlandon van. :29. Soha nem voltak Izlandon. :30. Talál egy régi levelet. :31. Elena írta a levelet. :32. Soha nem küldte el a levelet. :33. A levélben ez áll: „Félek.” :34. Markus elolvassa a levelet. :35. Gondolkodik. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. :39. Este Elena a konyhában ül. :40. A fény világos. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. :42. Nem mond semmit. :43. Elena ránéz a könyvre. :44. Lassan kinyitja. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” :46. Markus azt mondja: „A pincében.” :47. Elena nem mond többet. :48. Nézi a rajzokat. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” :54. Csend van. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. :56. Árnyékot vet Elena arcára. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. :58. Kinyújtja a kezét. :59. Elena feláll. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” :61. A mosogatóhoz megy. :62. Markus a kezére néz. :63. Visszateszi az asztalra. :64. Később a nappaliban ülnek. :65. A fény ki van kapcsolva. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” :68. Elena kinéz az ablakon. :69. Sokáig nem mond semmit. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” :71. Lefekszenek. :72. Elena a saját oldalán fekszik. :73. Markus a saját oldalán fekszik. :74. Nem néznek egymásra. :75. Markus a mennyezetet nézi. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. :79. Becsukja a szemét. :80. A ház csendes. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes kísérlet. - Ein leiser Versuch. :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Egy cégnél dolgozik. - Er arbeitet in einer Firma. :3. Mindennap hat órakor kel fel. - Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Nagyon pontos. - Er ist sehr pünktlich. :5. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :6. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :7. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :8. Otthon dolgozik. - Sie arbeitet zu Hause. :9. Egy sorházban élnek. - Sie leben in einem Reihenhaus. :10. A sorház egy kisvárosban van. - Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Az élet nyugodt és rendezett. - Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Minden este együtt vacsoráznak. - Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :14. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Vannak régi dobozok. - Es gibt alte Kisten. :18. Vannak régi gumik. - Es gibt alte Reifen. :19. Vannak régi iratrendezők. - Es gibt alte Ordner. :20. Markus talál egy dobozt. - Markus findet eine Kiste. :21. A doboz egészen lent van. - Die Kiste ist tief unten. :22. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :23. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :24. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. - Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Talál egy régi vonatjegyet. - Er findet ein altes Bahnticket. :27. A jegy Reykjavíkba szól. - Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavík Izlandon van. - Reykjavik ist in Island. :29. Soha nem voltak Izlandon. - Sie waren nie in Island. :30. Talál egy régi levelet. - Er findet einen alten Brief. :31. Elena írta a levelet. - Elena hat den Brief geschrieben. :32. Soha nem küldte el a levelet. - Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. A levélben ez áll: „Félek.” - In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus elolvassa a levelet. - Markus liest den Brief. :35. Gondolkodik. - Er denkt nach. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. - Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. - Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. - Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Este Elena a konyhában ül. - Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. A fény világos. - Das Licht ist hell. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Nem mond semmit. - Er sagt nichts. :43. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :44. Lassan kinyitja. - Sie öffnet es langsam. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” - Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus azt mondja: „A pincében.” - Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena nem mond többet. - Elena sagt nichts mehr. :48. Nézi a rajzokat. - Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” - Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” - Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” - Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” - Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Csend van. - Es ist still. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. - Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Árnyékot vet Elena arcára. - Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. - Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Kinyújtja a kezét. - Er streckt die Hand aus. :59. Elena feláll. - Elena steht auf. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” - Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. A mosogatóhoz megy. - Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hand. :63. Visszateszi az asztalra. - Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Később a nappaliban ülnek. - Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. A fény ki van kapcsolva. - Das Licht ist aus. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. - Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” - Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena kinéz az ablakon. - Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sokáig nem mond semmit. - Sie sagt lange nichts. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” - Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Lefekszenek. - Sie gehen ins Bett. :72. Elena a saját oldalán fekszik. - Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus a saját oldalán fekszik. - Markus liegt auf seiner Seite. :74. Nem néznek egymásra. - Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus a mennyezetet nézi. - Markus schaut an die Decke. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. - Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. :80. A ház csendes. - Das Haus ist still. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. - Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein leiser Versuch. :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er arbeitet in einer Firma. :3. Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Er ist sehr pünktlich. :5. Seine Frau heißt Elena. :6. Elena ist 40 Jahre alt. :7. Sie ist Grafikdesignerin. :8. Sie arbeitet zu Hause. :9. Sie leben in einem Reihenhaus. :10. Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Dann schauen sie fern. :14. Das machen sie immer so. :15. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Es gibt alte Kisten. :18. Es gibt alte Reifen. :19. Es gibt alte Ordner. :20. Markus findet eine Kiste. :21. Die Kiste ist tief unten. :22. Er öffnet die Kiste. :23. Er findet ein altes Buch. :24. Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Er findet ein altes Bahnticket. :27. Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavik ist in Island. :29. Sie waren nie in Island. :30. Er findet einen alten Brief. :31. Elena hat den Brief geschrieben. :32. Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus liest den Brief. :35. Er denkt nach. :36. Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. Das Licht ist hell. :41. Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Er sagt nichts. :43. Elena schaut das Buch an. :44. Sie öffnet es langsam. :45. Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena sagt nichts mehr. :48. Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Es ist still. :55. Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Er streckt die Hand aus. :59. Elena steht auf. :60. Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus schaut auf seine Hand. :63. Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. Das Licht ist aus. :66. Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sie sagt lange nichts. :70. Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Sie gehen ins Bett. :72. Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus liegt auf seiner Seite. :74. Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus schaut an die Decke. :76. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Er schließt die Augen. :80. Das Haus ist still. :81. Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} === 2 === :Szokás és távolság. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Szokás és távolság. - Gewohnheit und Abstand. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. - Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. - Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. - Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. - Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. - Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. - Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. - Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. - Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. - Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. - Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. - Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. - In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. - Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. - Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. - Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. - Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. - Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. - Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. - Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. - Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. - Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. - Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. - Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. - Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. - Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. - Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. - Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. - Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. - Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. - Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. - Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. - Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. - Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. - Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. - Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Gewohnheit und Abstand. :1. Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} === 3 === :Struktúra és veszteség. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Struktúra és veszteség. - Struktur und Verlust. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. - Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. - Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. - Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. - Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. - Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. - Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. - Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. - Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. - Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. - Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. - Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. - Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. - Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. - Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. - Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. - Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. - Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. - Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. - Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. - Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. - Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. - Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. - Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. - Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. - Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. - Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. - Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. - Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. - Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. - Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Struktur und Verlust. :1. Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} === 4 === :Csendes működés. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes működés. - Stille Funktion. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. - Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. - Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. - Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. - Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. - Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. - Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. - Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. - Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. - Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. - Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. - Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. - Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. - Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. - Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. - Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. - Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. - Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. - Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. - Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. - Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. - Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. - Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. - Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. - Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. - Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. - Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. - Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. - Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. - Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille Funktion. :1. Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} === 5 === :Állapot és felismerés. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Állapot és felismerés. - Zustand und Erkenntnis. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. - Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. - Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. - Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. - Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. - Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. - Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. - Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. - In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. - Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. - Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. - Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. - Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. - Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. - Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. - Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. - Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. - Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. - Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. - Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. - Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. - Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. - Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. - Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. - Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. - Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zustand und Erkenntnis. :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} 9s5h0ic793t9egb6n8kg0cca7tjb6bm 1085865 1085864 2026-05-16T08:35:13Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 /* 10 */ 1085865 wikitext text/x-wiki ;Kurzgeschichten 1 a - fertig zum hochladen 8v15o3t7b18kf9hxsy7tdqqz1dtnf50 1085866 1085865 2026-05-16T08:35:22Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Text ersetzt durch: 'LEER' (vgl. [[WB:AZ]]) 1085866 wikitext text/x-wiki LEER oug130waw504sazystuk07dcyiiejst Grundlagen des Cannabis-Anbaus 0 118679 1085835 1035004 2026-05-15T13:22:51Z ~2026-29242-00 116199 /* Die Ernte */ 1085835 wikitext text/x-wiki = Die Grundlagen des Cannabis-Anbaus = Lieber Leser, dieses Wikibuch befindet sich noch in der Entstehungsphase, also hilf bitte jederzeit mit, irgendeine oder alle Stellen dies Texts zu verbessern und zu erweitern. In diesem Buch betrachten wir klassischen 'photoperiodischen' Cannabis, Autoflowering wird im Anhang behandelt. An entsprechenden Stellen können Verweise eingeblendet werden. __FORCETOC__ __TOC__ == Vorwort == Da die [[w:Rechtliche_Regelungen_zu_Cannabis_nach_Ländern#Cannabisgesetz|Re-Regulierung von Cannabis für Erwachsene in Deutschland]] im April 2024 stattgefunden hat, wollen nun immer mehr Menschen ihre eigenen Cannabis-Blüten anbauen, um so dem Schwarzmarkt auszuweichen. Natürlich gibt es bereits eine unüberschaubare Anzahl von Anleitungen in fast allen Sprachen im Internet zu finden. Die Anleitungen sind oft auf einem hohen Niveau und setzen eine Menge Grundkenntnisse voraus. Hier sollen diese Grundlagen so erklärt werden, dass man kein Naturwissenschaftler sein muss, um sie zu verstehen und zu beherrschen. Für die Autoren A. R. 4/20 == Namensgebung == Damit sich die Autoren im Buch klar ausdrücken können, werden hier ein paar Begriffe erklärt: [[File:Illustration Cannabis sativa0 clean.jpg|thumb|Botanische Cannabis Illustration]] * (Blueten-)Kelch/Kalyx: Einzelne Blütenknospe, aus der ein Bluetefaden wächst. * Blütefaden * Blatt / Stiel * Stängel * Sprossachse * Nährlösung: Mit Dünger angereichertes Giesswasser. * Medium/Substrat: Ist das, wo die Wurzeln reinwachsen. Generell bevorzugen die Wurzeln der Cannabis-Pflanze ein stark durchlüftetes Medium, deswegen sind Perlite, Cocos oder Torf oft Bestandteil professioneller Substrat-Mischungen. * ... (unvollständige Liste, bitte erweitern) == Messgeräte == Um die Umweltbedingungen der Pflanzen zu prüfen und zu optimieren bedient sich der Heimgärtner diverser Messgeräte: === Thermometer === Ein klassisches Temperaturmessgerät, das jedem bekannt sein sollte. === Hygrometer === Dieses Gerät zeigt die [[w:Luftfeuchtigkeit#Relative_Luftfeuchtigkeit|relative Feuchtigkeit der Raumluft]] an. Relativ zur maximalen Wasserhaltekapazität der Luft bei einer gegebenen Luft-Temperatur. Zusammen mit der Temperatur lässt sich die [[w:Sättigungsdefizit|Dampfdruckdifferenz]] errechnen. === pH-Meter === Ein pH-Meter zeigt den [[w:PH-Wert|negativen, dekadischen Logarithmus der H<sup>+</sup>-Ionen Konzentration]] (im Wasser). Ein pH-Wert von 7 wird als neutral bezeichnet (destilliertes Wasser). Unter 7 kommt man in den sauren Bereich, über 7 wird es dagegen basisch bzw. alkalisch. === EC-Meter === Mit einem EC-Meter lässt sich die [[w:EC-Wert|elektrische Leitfähigkeit der Nährlösung]] bestimmen, die auch die Konzentration des Düngers (also im Wasser gelöste Salze in Form von [[w:Ion|Ionen]]) anzeigt. === Luxmeter === {| class="wikitable" style="float:right; margin-right:1em;" |- | klarer Himmel und Sonne im [[W:Zenit (Richtungsangabe)|Zenit]] | style="text-align:right"| 130.000 lx |- | klarer Himmel, Sonnenhöhe 60° (Mitteleuropa mittags im Sommer (DIN 5034-2))<br /> Beiträge: Sonne&nbsp;=&nbsp;70.000&nbsp;lx, &nbsp; Himmelslicht&nbsp;=&nbsp;20.000&nbsp;lx | style="text-align:right"| 90.000 lx |- | klarer Himmel, Sonnenhöhe 16° (Mitteleuropa mittags im Winter (DIN 5034-2))<br /> Beiträge: Sonne&nbsp;=&nbsp;8.000&nbsp;lx, &nbsp; Himmelslicht&nbsp;=&nbsp;12.000&nbsp;lx | style="text-align:right"| 20.000 lx |- | bedeckter Himmel, Sonnenhöhe 60° (mittags im Sommer (DIN 5034-2)) | style="text-align:right"| 19.000 lx |- |vegetative Phase | style="text-align:right"| 15.000 lx |- |Im Schatten im Sommer | style="text-align:right"| 10.000 lx |- |bedeckter Himmel, Sonnenhöhe 16° (mittags im Winter (DIN 5034-2)) | style="text-align:right"| 6.000 lx |- |Bedeckter Wintertag | style="text-align:right"| 3.500 lx |- |Keimlinge | style="text-align:right"| ca. 1.500 lx |- |Beleuchtung TV-Studio | style="text-align:right"| 1.000 lx |- |} Das Luxmeter misst die [[w:Beleuchtungsstärke|Beleuchtungsstärke]] an einem gewissen Ort und liefert einen Wert in der Einheit Lux. Da Pflanzen für die Photosynthese nur Licht in einem engen Wellenlängenbereich verwerten können, haben sich beim modernen Cannabis-Anbau inzwischen andere Einheiten zum Beschreiben der [[w:Photosynthetisch aktive Strahlung|photosynthetisch aktiven Strahlung]] ('''PAR''') oder der [[w:PPFD|photosyntethisch aktiven Photonenflussdichte]] ('''PPFD''') durchgesetzt. == Lebenszyklus einer Cannabis-Pflanze == Hier werden die Grundlegenden Entwicklungsstadien der Hanf-Pflanze besprochen. Für unsere Zwecke beginnt der Lebenszyklus mit der Keimung eines Cannabis-Samens. Anschließend folgt die Wachstumsphase (Wuchs), bei der die Pflanze an Höhe und Gewicht zulegt. Zum Ende ihres Lebens durchläuft die Cannabispflanze ihre Vermehrungsphase, bei der zuerst Blüten und bei einer etwaigen Bestäubung auch Samen gebildet werden. === Keimling === [[File:C sativa seedling.jpg|thumb|C sativa Keimling]] Wenn ein Cannabis-Keimling das Licht der Welt erblickt, hat er spezielle Anforderungen an seine Umwelt, um sich ideal entwickeln zu können: Die Wurzeln sind noch zart und verbrennen leicht bei hohen EC-Werten (bei hoher Dünger-Konzentration). Deswegen brauchen Cannabis-Keimlinge ein nur leicht gedüngtes Medium mit einem pH wert von ca. 6.5 und einem EC-Wert von maximal 1.5. Die notwendige Beleuchtung für Keimlinge ist viel geringer als für eine voll ausgewachsene Pflanze. {| class="wikitable" |+ Umweltbedingungen für Keimlinge |- ! Einheit !! Empfohlener Wertebereich |- | Temperatur || 18-22°Celsius |- | Lux || 1500 |- | EC || 0-1,5 EC |- | pH || 6,5 |- | RH || 90-100% |- | Beleuchtungsdauer pro Tag || 18-24 Stunden |} === Vegetativ === In der Wachstumsphase wachsen Wurzeln, Äste und Blätter. Die Pflanze vervielfacht ihre Masse in sehr kurzer Zeit. Dafür braucht sie mehr Licht und mehr Nährstoffe als im Keimlingsstadium. {| class="wikitable" |+ Umweltbedingungen im Wachstum |- ! Einheit !! Empfohlener Wertebereich |- | Temperatur || 18-23°Celsius |- | Lux || 15000 |- | EC || 2-3 EC |- | pH || 6,5 |- | RH || 55-70% |- | Beleuchtungsdauer pro Tag || 18-24 Stunden |} === Generativ === [[File:Cannabis male flowers.JPG|thumb|Männliche Cannabis Blüten enthalten keine Wirkstoffe]] Die Blütephase wird eingeleitet, indem die Beleuchtungsdauer (mittels Zeitschaltuhr) auf 12 Stunden pro Tag geändert wird. Einige Profis beginnen die Blütephase mit 12 Stunden Licht und kürzen die tägliche Beleuchtungsdauer schrittweise um bis zu 60 Minuten. Als Anfänger braucht man sich darüber keine Gedanken machen, und kann die Zeitschaltuhr für die Beleuchtung die gesamte Blütephase von 6 bis 18 Uhr auf AN schalten, und von 18 bis 6 Uhr auf AUS. Da die Tagestemperaturen für manche Lampen zu Warm sind, entscheiden sich manche Heimgärtner dazu, die Zeiten umzudrehen, und nachts zu beleuchten, während die Pflanzen Tagsüber ihre Dunkelphase haben. Jederzeit sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanzen in der Blütephase eine absolut dunkle Dunkelphase genießen können. Kein Tageslicht oder (Kontroll-)LED Licht sollte die Dunkelheit in der Blüte stören. Monochromatisch grünes Licht wird von Profis verwendet, die in der Dunkelphase bei den Pflanzen arbeiten, da das grüne Licht keine Photosynthese anregt. Diese Angaben beziehen sich auf klassisches, photoperiodisches Cannabis, Autoflowering wird im Anhang erklärt. {| class="wikitable" |+ Umweltbedingungen in der Blüte |- ! Einheit !! Empfohlener Wertebereich |- | Temperatur || 18-24°Celsius |- | Lux || 45000 |- | EC || 2,5-3,5 EC |- | pH || 6,5 |- | RH || 40-55% |- | Beleuchtungsdauer pro Tag || '''12 Stunden''' |} == Die Ernte == Der krönende Abschluss der Anbau-Bestrebungen. Bei der Ernte werden die reifen Blütenstände der Pflanzen von den Wurzeln abgeschnitten, um sie anschließend kopfüber an einem kühlen, trockenen und luftigen Ort aufzuhängen. So bleiben die Blüten hängen, bis sie so trocken sind, dass die Äste beim biegen knackend zerbrechen. Dies dauert in der Regel etwa 14 Tage. Anschließend werden die großen Laub-Blätter entfernt (falls dies noch nicht geschehen ist) sowie alle Blattteile, die nicht mit Trichomen bzw. Harz besetzt sind. Die so getrimmten, trockenen Knospen werden dann in Gläsern bei 62-64% Luftfeuchtigkeit ausgereift. == Indoor: Der Cannabis-Anbau im Haus und in der Wohnung == Wikipedia-Artikel: [[w:Indoor-Growing|Indoor-Growing]] [[File:Grow box-nearly complete PNr°0075.jpg|thumb|Grow-Zelt mit Zubehör]] Hier konzentrieren wir uns auf Erde als Medium. Hydroponik wird im Anhang besprochen. Erde als Anfaenger0Substrat bietet viele Vorteile, da man sehr wenig falsch machen kann. Lebendige Erde besteht aus einer Unzahl von mikroskopischen Lebewesen, die organische Materie abbauen und fuer Pflanzenwurzeln verfuegbar machen. Das Medium kann also als Bioreaktor betrachtet werden, bei dem aus Erde, Luft und Feuchtigkeit mittels Lebewesen Nahrung fuer die Pflanzen erschlossen wird (Vgl. ''Soil food web''). [[File:Soil food webUSDA.jpg|thumb|Soil food webUSDA]] === Organisch === ==== Erde ==== === Beleuchtung === [[File:Cannabis growing.jpg|thumb|Cannabis unter NatriumDampfLicht]] == Outdoor: Cannabis-Anbau unter freiem Himmel == [[File:Mullaways Medical Cannabis Research Crop.JPG|thumb|Blühende Cannabis-Pflanzen unter freiem Himmel]] Wikipedia-Artikel: [[w:Outdoor-Growing|Outdoor-Growing]] === Düngung === === Bewässerung === == Gewächshaus: Besonderheiten beim Anbau im Gewächshaus == == Anhang == === Automatisch blühendes Cannabis === In weiten Teilen Russlands existiert ein einheimischer Cannabis Phenotyp namens Cannabis ruderalis. Die Pflanzen dieses Phenotyps verfügen über eine Genetik, die sie nur 4 Wochen nach der Keimung, sozusagen automatisch, in die Blütephase schickt. Dieser Cannabistyp ist unsensibel für die tägliche Photoperiode und blüht bei jedem Beleuchtungszyklus. Seit Anfang des Jahrtausends wurde diese Genetik in etablierte, klassisch photoperiodisch blühende Sorten eingekreuzt. Davon profitieren all jene, die nicht nahe des Equators leben. wie wir Nordeuropäer: Denn mit der eingekreuzten "autoflowering" Genetik ist es nun möglich, draußen hochwertige, reife Cannabis Blüten zu ernten. Generell produzieren "Autos" geringere Erntemengen pro Pflanze als "Photos", können dafür aber in den wärmsten 3 bis 4 Monaten des Jahres im Freien zur Reife gebracht werden und werden in der Regel geerntet, bevor "Photos" angefangen haben, zu blühen. === Vermehrung durch Stecklinge === Von klassischem, photoperiodischem Cannabis lassen sich leicht Mutter-/Vater-Pflanzen halten, die mit einer Beleuchtungsdauer von mindestens 16 Stunden pro Tag immer in der Wachstumsphase bleiben (da der Impuls zur Blüte ausbleibt). Von diesen Pflanzen lassen sich Äste oder Triebspitzen abnehmen und in Erde oder Wasser bewurzeln. Oftmals funktioniert dieses vegetative Vermehrung bei Cannabis so gut, dass kein [[w:Bewurzelungshormon|Bewurzelungshormon]] benutzt werden muss. === Hydroponik === pH, ec, Düngung ==== Steinwolle ==== ==== Cocos ==== ==== DWC ==== === Krankheiten und Schädlinge === ==== Pilze ==== * Mehltau * Budrot * ... ==== Insekten ==== * Spinnmilben * Läuse * was Dir noch so einfällt === Nützlinge === Marienkaeferlarven m9y851hlzpqozea8nnp8djrmzrbqdtm 1085836 1085835 2026-05-15T13:29:46Z ~2026-29242-00 116199 /* Indoor: Der Cannabis-Anbau im Haus und in der Wohnung */ 1085836 wikitext text/x-wiki = Die Grundlagen des Cannabis-Anbaus = Lieber Leser, dieses Wikibuch befindet sich noch in der Entstehungsphase, also hilf bitte jederzeit mit, irgendeine oder alle Stellen dies Texts zu verbessern und zu erweitern. In diesem Buch betrachten wir klassischen 'photoperiodischen' Cannabis, Autoflowering wird im Anhang behandelt. An entsprechenden Stellen können Verweise eingeblendet werden. __FORCETOC__ __TOC__ == Vorwort == Da die [[w:Rechtliche_Regelungen_zu_Cannabis_nach_Ländern#Cannabisgesetz|Re-Regulierung von Cannabis für Erwachsene in Deutschland]] im April 2024 stattgefunden hat, wollen nun immer mehr Menschen ihre eigenen Cannabis-Blüten anbauen, um so dem Schwarzmarkt auszuweichen. Natürlich gibt es bereits eine unüberschaubare Anzahl von Anleitungen in fast allen Sprachen im Internet zu finden. Die Anleitungen sind oft auf einem hohen Niveau und setzen eine Menge Grundkenntnisse voraus. Hier sollen diese Grundlagen so erklärt werden, dass man kein Naturwissenschaftler sein muss, um sie zu verstehen und zu beherrschen. Für die Autoren A. R. 4/20 == Namensgebung == Damit sich die Autoren im Buch klar ausdrücken können, werden hier ein paar Begriffe erklärt: [[File:Illustration Cannabis sativa0 clean.jpg|thumb|Botanische Cannabis Illustration]] * (Blueten-)Kelch/Kalyx: Einzelne Blütenknospe, aus der ein Bluetefaden wächst. * Blütefaden * Blatt / Stiel * Stängel * Sprossachse * Nährlösung: Mit Dünger angereichertes Giesswasser. * Medium/Substrat: Ist das, wo die Wurzeln reinwachsen. Generell bevorzugen die Wurzeln der Cannabis-Pflanze ein stark durchlüftetes Medium, deswegen sind Perlite, Cocos oder Torf oft Bestandteil professioneller Substrat-Mischungen. * ... (unvollständige Liste, bitte erweitern) == Messgeräte == Um die Umweltbedingungen der Pflanzen zu prüfen und zu optimieren bedient sich der Heimgärtner diverser Messgeräte: === Thermometer === Ein klassisches Temperaturmessgerät, das jedem bekannt sein sollte. === Hygrometer === Dieses Gerät zeigt die [[w:Luftfeuchtigkeit#Relative_Luftfeuchtigkeit|relative Feuchtigkeit der Raumluft]] an. Relativ zur maximalen Wasserhaltekapazität der Luft bei einer gegebenen Luft-Temperatur. Zusammen mit der Temperatur lässt sich die [[w:Sättigungsdefizit|Dampfdruckdifferenz]] errechnen. === pH-Meter === Ein pH-Meter zeigt den [[w:PH-Wert|negativen, dekadischen Logarithmus der H<sup>+</sup>-Ionen Konzentration]] (im Wasser). Ein pH-Wert von 7 wird als neutral bezeichnet (destilliertes Wasser). Unter 7 kommt man in den sauren Bereich, über 7 wird es dagegen basisch bzw. alkalisch. === EC-Meter === Mit einem EC-Meter lässt sich die [[w:EC-Wert|elektrische Leitfähigkeit der Nährlösung]] bestimmen, die auch die Konzentration des Düngers (also im Wasser gelöste Salze in Form von [[w:Ion|Ionen]]) anzeigt. === Luxmeter === {| class="wikitable" style="float:right; margin-right:1em;" |- | klarer Himmel und Sonne im [[W:Zenit (Richtungsangabe)|Zenit]] | style="text-align:right"| 130.000 lx |- | klarer Himmel, Sonnenhöhe 60° (Mitteleuropa mittags im Sommer (DIN 5034-2))<br /> Beiträge: Sonne&nbsp;=&nbsp;70.000&nbsp;lx, &nbsp; Himmelslicht&nbsp;=&nbsp;20.000&nbsp;lx | style="text-align:right"| 90.000 lx |- | klarer Himmel, Sonnenhöhe 16° (Mitteleuropa mittags im Winter (DIN 5034-2))<br /> Beiträge: Sonne&nbsp;=&nbsp;8.000&nbsp;lx, &nbsp; Himmelslicht&nbsp;=&nbsp;12.000&nbsp;lx | style="text-align:right"| 20.000 lx |- | bedeckter Himmel, Sonnenhöhe 60° (mittags im Sommer (DIN 5034-2)) | style="text-align:right"| 19.000 lx |- |vegetative Phase | style="text-align:right"| 15.000 lx |- |Im Schatten im Sommer | style="text-align:right"| 10.000 lx |- |bedeckter Himmel, Sonnenhöhe 16° (mittags im Winter (DIN 5034-2)) | style="text-align:right"| 6.000 lx |- |Bedeckter Wintertag | style="text-align:right"| 3.500 lx |- |Keimlinge | style="text-align:right"| ca. 1.500 lx |- |Beleuchtung TV-Studio | style="text-align:right"| 1.000 lx |- |} Das Luxmeter misst die [[w:Beleuchtungsstärke|Beleuchtungsstärke]] an einem gewissen Ort und liefert einen Wert in der Einheit Lux. Da Pflanzen für die Photosynthese nur Licht in einem engen Wellenlängenbereich verwerten können, haben sich beim modernen Cannabis-Anbau inzwischen andere Einheiten zum Beschreiben der [[w:Photosynthetisch aktive Strahlung|photosynthetisch aktiven Strahlung]] ('''PAR''') oder der [[w:PPFD|photosyntethisch aktiven Photonenflussdichte]] ('''PPFD''') durchgesetzt. == Lebenszyklus einer Cannabis-Pflanze == Hier werden die Grundlegenden Entwicklungsstadien der Hanf-Pflanze besprochen. Für unsere Zwecke beginnt der Lebenszyklus mit der Keimung eines Cannabis-Samens. Anschließend folgt die Wachstumsphase (Wuchs), bei der die Pflanze an Höhe und Gewicht zulegt. Zum Ende ihres Lebens durchläuft die Cannabispflanze ihre Vermehrungsphase, bei der zuerst Blüten und bei einer etwaigen Bestäubung auch Samen gebildet werden. === Keimling === [[File:C sativa seedling.jpg|thumb|C sativa Keimling]] Wenn ein Cannabis-Keimling das Licht der Welt erblickt, hat er spezielle Anforderungen an seine Umwelt, um sich ideal entwickeln zu können: Die Wurzeln sind noch zart und verbrennen leicht bei hohen EC-Werten (bei hoher Dünger-Konzentration). Deswegen brauchen Cannabis-Keimlinge ein nur leicht gedüngtes Medium mit einem pH wert von ca. 6.5 und einem EC-Wert von maximal 1.5. Die notwendige Beleuchtung für Keimlinge ist viel geringer als für eine voll ausgewachsene Pflanze. {| class="wikitable" |+ Umweltbedingungen für Keimlinge |- ! Einheit !! Empfohlener Wertebereich |- | Temperatur || 18-22°Celsius |- | Lux || 1500 |- | EC || 0-1,5 EC |- | pH || 6,5 |- | RH || 90-100% |- | Beleuchtungsdauer pro Tag || 18-24 Stunden |} === Vegetativ === In der Wachstumsphase wachsen Wurzeln, Äste und Blätter. Die Pflanze vervielfacht ihre Masse in sehr kurzer Zeit. Dafür braucht sie mehr Licht und mehr Nährstoffe als im Keimlingsstadium. {| class="wikitable" |+ Umweltbedingungen im Wachstum |- ! Einheit !! Empfohlener Wertebereich |- | Temperatur || 18-23°Celsius |- | Lux || 15000 |- | EC || 2-3 EC |- | pH || 6,5 |- | RH || 55-70% |- | Beleuchtungsdauer pro Tag || 18-24 Stunden |} === Generativ === [[File:Cannabis male flowers.JPG|thumb|Männliche Cannabis Blüten enthalten keine Wirkstoffe]] Die Blütephase wird eingeleitet, indem die Beleuchtungsdauer (mittels Zeitschaltuhr) auf 12 Stunden pro Tag geändert wird. Einige Profis beginnen die Blütephase mit 12 Stunden Licht und kürzen die tägliche Beleuchtungsdauer schrittweise um bis zu 60 Minuten. Als Anfänger braucht man sich darüber keine Gedanken machen, und kann die Zeitschaltuhr für die Beleuchtung die gesamte Blütephase von 6 bis 18 Uhr auf AN schalten, und von 18 bis 6 Uhr auf AUS. Da die Tagestemperaturen für manche Lampen zu Warm sind, entscheiden sich manche Heimgärtner dazu, die Zeiten umzudrehen, und nachts zu beleuchten, während die Pflanzen Tagsüber ihre Dunkelphase haben. Jederzeit sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanzen in der Blütephase eine absolut dunkle Dunkelphase genießen können. Kein Tageslicht oder (Kontroll-)LED Licht sollte die Dunkelheit in der Blüte stören. Monochromatisch grünes Licht wird von Profis verwendet, die in der Dunkelphase bei den Pflanzen arbeiten, da das grüne Licht keine Photosynthese anregt. Diese Angaben beziehen sich auf klassisches, photoperiodisches Cannabis, Autoflowering wird im Anhang erklärt. {| class="wikitable" |+ Umweltbedingungen in der Blüte |- ! Einheit !! Empfohlener Wertebereich |- | Temperatur || 18-24°Celsius |- | Lux || 45000 |- | EC || 2,5-3,5 EC |- | pH || 6,5 |- | RH || 40-55% |- | Beleuchtungsdauer pro Tag || '''12 Stunden''' |} == Die Ernte == Der krönende Abschluss der Anbau-Bestrebungen. Bei der Ernte werden die reifen Blütenstände der Pflanzen von den Wurzeln abgeschnitten, um sie anschließend kopfüber an einem kühlen, trockenen und luftigen Ort aufzuhängen. So bleiben die Blüten hängen, bis sie so trocken sind, dass die Äste beim biegen knackend zerbrechen. Dies dauert in der Regel etwa 14 Tage. Anschließend werden die großen Laub-Blätter entfernt (falls dies noch nicht geschehen ist) sowie alle Blattteile, die nicht mit Trichomen bzw. Harz besetzt sind. Die so getrimmten, trockenen Knospen werden dann in Gläsern bei 62-64% Luftfeuchtigkeit ausgereift. == Indoor: Der Cannabis-Anbau im Haus und in der Wohnung == Wikipedia-Artikel: [[w:Indoor-Growing|Indoor-Growing]] [[File:Grow box-nearly complete PNr°0075.jpg|thumb|Grow-Zelt mit Zubehör]] Hier konzentrieren wir uns auf Erde als Medium. Hydroponik wird im Anhang besprochen. Erde als Anfaenger0Substrat bietet viele Vorteile, da man sehr wenig falsch machen kann. Lebendige Erde besteht aus einer Unzahl von mikroskopischen Lebewesen, die organische Materie abbauen und fuer Pflanzenwurzeln verfuegbar machen. Das Medium kann also als Bioreaktor betrachtet werden, bei dem aus Erde, Luft und Feuchtigkeit mittels Lebewesen Nahrung fuer die Pflanzen erschlossen wird (Vgl. ''Soil food web''). [[File:Soil food webUSDA.jpg|thumb|Soil food webUSDA]] === Sch&auml;dlinge === Im Gegensatz zum Anbau im Freien ist der Anbau im Haus mit Klimabedingungen verbunden, die Schaedlinge lieben: Warm, trocken und die Abwesenheit natuerlicher Frassfeinde sind der Grund fuer proaktiven Umgang mit PEsts )APM_ === Organisch === ==== Erde ==== === Beleuchtung === Im Handel sind spezielle Wachstumslampen erhaeltlich, die modernen benutzen LEDs aufgrund der Effizienz. [[File:Cannabis growing.jpg|thumb|Cannabis unter NatriumDampfLicht]] == Outdoor: Cannabis-Anbau unter freiem Himmel == [[File:Mullaways Medical Cannabis Research Crop.JPG|thumb|Blühende Cannabis-Pflanzen unter freiem Himmel]] Wikipedia-Artikel: [[w:Outdoor-Growing|Outdoor-Growing]] === Düngung === === Bewässerung === == Gewächshaus: Besonderheiten beim Anbau im Gewächshaus == == Anhang == === Automatisch blühendes Cannabis === In weiten Teilen Russlands existiert ein einheimischer Cannabis Phenotyp namens Cannabis ruderalis. Die Pflanzen dieses Phenotyps verfügen über eine Genetik, die sie nur 4 Wochen nach der Keimung, sozusagen automatisch, in die Blütephase schickt. Dieser Cannabistyp ist unsensibel für die tägliche Photoperiode und blüht bei jedem Beleuchtungszyklus. Seit Anfang des Jahrtausends wurde diese Genetik in etablierte, klassisch photoperiodisch blühende Sorten eingekreuzt. Davon profitieren all jene, die nicht nahe des Equators leben. wie wir Nordeuropäer: Denn mit der eingekreuzten "autoflowering" Genetik ist es nun möglich, draußen hochwertige, reife Cannabis Blüten zu ernten. Generell produzieren "Autos" geringere Erntemengen pro Pflanze als "Photos", können dafür aber in den wärmsten 3 bis 4 Monaten des Jahres im Freien zur Reife gebracht werden und werden in der Regel geerntet, bevor "Photos" angefangen haben, zu blühen. === Vermehrung durch Stecklinge === Von klassischem, photoperiodischem Cannabis lassen sich leicht Mutter-/Vater-Pflanzen halten, die mit einer Beleuchtungsdauer von mindestens 16 Stunden pro Tag immer in der Wachstumsphase bleiben (da der Impuls zur Blüte ausbleibt). Von diesen Pflanzen lassen sich Äste oder Triebspitzen abnehmen und in Erde oder Wasser bewurzeln. Oftmals funktioniert dieses vegetative Vermehrung bei Cannabis so gut, dass kein [[w:Bewurzelungshormon|Bewurzelungshormon]] benutzt werden muss. === Hydroponik === pH, ec, Düngung ==== Steinwolle ==== ==== Cocos ==== ==== DWC ==== === Krankheiten und Schädlinge === ==== Pilze ==== * Mehltau * Budrot * ... ==== Insekten ==== * Spinnmilben * Läuse * was Dir noch so einfällt === Nützlinge === Marienkaeferlarven puz40z4ldee1157zcyb7glxr3yf36ta Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke 0 119359 1085846 1072550 2026-05-15T15:45:51Z Intruder 1513 Tippfehler korr. 1085846 wikitext text/x-wiki [[Kategorie: Buch]] {{Im Buchkatalog}} {{Regal|Medizin|Ratgeber}} = Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke = <div style="margin-bottom:1em; padding:0.8em; background-color:#f2f7ff; border:1px solid #069; font-size:100%; text-align:center;"> {{Medizin Disclaimer}}</div> == Zusammenfassung des Projekts == * '''Zielgruppe:''' Jeder, der sich für das Thema interessiert. * '''Inhalt''' Ein allgemeiner Ratgeber bei einfachen Alltagserkrankungen, den sich jeder neben einer zusätzlichen Erste-Hilfe-Fibel mit in die Hausapotheke legen sollte. == Allgemeiner Teil == * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Die dreigliedrige Leibesorganisation des Menschen|Die dreigliedrige Leibesorganisation des Menschen]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Die sieben Säulen der Gesundheitsvorsorge|Die sieben Säulen der Gesundheitvorsorge]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Was gehört in die Hausapotheke?|Was gehört in die Hausapotheke?]] == Medizinischer Teil == * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Alergien|Alergien]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Arthritis|Arthritis]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Asthma|Asthma]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Bindehautentzündung|Bindehautentzündung]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Blaseninfektion|Blaseninfektion]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Blinddarmentzündung (Appendizitis)|Blinddarmentzündung (Appendizitis)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Bluthochdruck (Hypertonie)|Bluthochdruck (Hypertonie)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Bronchitis|Bronchitis]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Cholesterinspiegel (hoch)|Cholesterinspiegel (hoch)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Darmdivertikel|Darmdivertikel]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Depressionn|Depressionen]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Diabetes|Diabetes]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Durchfall|Durchfall]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Erkältung|Erkältung]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Fieber|Fieber]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Fußpilz|Fußpilz]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Gicht|Gicht]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Grippe|Grippe]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Gürtelrose|Gürtelrose]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Halsschmerzen|Halsschmerzen]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Hämorrhoiden|Hämorrhoiden]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Hautentzündungen und Ekzeme (Dermatiti)|Hautentzündungen und Ekzem (Dermatitis)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Herpes im Mundbereich (Fieberbläschen)|Herpes im Mundbereich (Fieberbläschen)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Herzjagen (Tachykardie)|Herzjagen (Tachykardie)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Insektenstiche und Quallenbrände|Insektenstiche und Quallenbrände]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Kehlkopfentzündunf|Hehlkopfentzündung]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Kopfschmerzen|Kopfschmerzen]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Lungenemphyseme|Lungenemphyseme]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Magen- und Darmgeschwüre (Ulkus)|Magen- und Darmgeschwüre (Ulkus)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Menstruationskrämpfe|Menstruationskrämpfe]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Mittelohrenentzündung|Mittrlohrenentzündung]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Mundshleimhautentzündung (Mundsoor)|Mundschleimhautentzündung (Mundsoor)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)|Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Nierensteine|Nierensteine]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Osteomalzie bzw. Rachitis (Knochenerweichung)|Osteomalzie bzw. Rachitis (Knochenerweichung)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Osteoporose (Knochenschwund)|Osteoporose (Knochenschwund)]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Prämenstruelles Syndrom|Prämenstruelles Syndrom]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Raynaudsches Syndrom|Raynaudsches Syndrom]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Reizdarm|Reizdarm]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Schnupfen|Schnupfen]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Sodbrennen und Schluckauf|Sodbrennen und Schluckauf]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Tierbisse und Zecken|Tierbisse und Zecken]] * [[Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Zahnprobleme und Zahnfleischentzündung|Zahnprobleme und Zahnfleischentzündung]] (Quelle: Diese Buch basiert vor allem auf folgendem Werk: "Das große Buch der Hausmittel" - Bechterrmünz) == Literaturhinweise == '''Medizinische Werke: * Dr. E.J. Wormer, Dr. J.A. Bauer: „Medizin und Gesundheit – Neues großes Lexikon“ * Dr. H. Lucas: „Das neue große Gesundheitsbuch“ * Der Hausarzt (Medizin-Eurobooks) * Das große Buch der Hausmittel (Bechtermünz) * Pschyrembel – Klinisches Wörterbuch * Pschyrembel – Wörterbuch Naturheilkunde * Lexikon Medizin – Das Nachschlagewerk * Langbein, Martin, Weiß: „Bittere Pillen – Nutzen und Risiken der Arzneimittel“ (Kiepenheuer und Witsch) * M. Dorcsi: „Handbuch der Homöopathie“ (Bassermann) * Naturheilkunde-Lexikon (Orbis) * Dr. Peter J. D’Adamo, Catharie. Whitney: „Vier Blutgruppen – Vier Strategien für ein gesundes Leben“ '''Erste-Hilfe: * Franz Keggenhoff: „Erste Hilft. Deutsches Rotes Kreuz. Südwest Kompakt - Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort“ (Ein wichtiges Standartwerk) * Mark Mayell: „Erste Hilfe – mit Naturheilmitteln“ (Besonders gut ist die Verbindung mit der Naturheilmitteln) * Ansonsten gibt es auch sehr gute Erste-Hilfe-Seiten im Netz. Einfach mal googeln qjuux5k5gri9ri2t2d9ssgkgaen03wu Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Erkältung 0 121445 1085856 1071274 2026-05-15T18:56:06Z Intruder 1513 /* Erkältung */ 1085856 wikitext text/x-wiki == Erkältung == Früher oder später holt sich jeder einmal eine Erkältung. All unsere Tugenden nützen nichts gegen die Viren, die uns zu hustenden und schnupfenden Schatten unserer selbst degradieren. Gegen Erkältungen gibt es kein Allheilmittel. Selbst Antibiotika, die Weltmeister im Besiegen von Bakterien, sind gegen die Viren machtlos. '''Zur Behandlung: * Nehmen Sie reichlich Vitamin C. Das stärkt die allgemeine Immunabwehr * Nehmen Sie Zink zu sich. Das kann die Krankheitsdauer um durchschnittlich vier Tage verkürzen * Ruhen sie sich aus. Stecken Sie alle Energie in den Heilungsprozess * Rauchen Sie nicht. Das Rauchen, auch passives rauchen, belastet nur unnötig die Atemwege * Halten sie sich warm und trocken * Machen sie einen Spaziergang an der frischen Luft * Vermeiden Sie schwere Nahrungsmittel und nehmen Sie nur leichtes zu sich * Trinken Sie viel * Spülen Sie Mund und Rachen mit Salzwasser * Gönnen Sie sich einen Schlummertrunk * Trinken sie heiße Getränke, z.B. Tee oder Hühnerbrühe, denn etwas Warmes braucht der Mensch * Versuchen sie es mit Kanadischem Wasserkraut oder Echinacin. Diese gibt es in Kapseln in der Apotheke * Verzichten sie ansonsten auf Medikamente * Nehmen Sie ein heißes Bad, am Besten mit Badezusätzen gegen Erkältung * Cremen Sie Ihre wunde Nase ein * Benutzen Sie Papiertaschentücher, die Sie sofort nach Gebrauch entsorgen '''Es könnte mehr als eine harmlose Erkältung sein. Sie sollten unverzüglich zum Arzt gehen, wenn * Sie fiebern * Sie extreme Schmerzen, wie Ohrenschmerzen, geschwollene Mandeln, Schmerzen in Lunge oder Brust haben * Sie große Mengen von Schleim absondern, oder Schleim, der grünlich oder blutig ist * Sie extreme Schluckbeschwerden haben * Sie unter Appetitlosigkeit leiden * Sie keuchen * Sie kurzatmig sind 5egqk8lymhvoavwyn5x36vmqj35rntk Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Fußpilz 0 121447 1085848 1071328 2026-05-15T15:51:22Z Intruder 1513 /* Fußpilz */ Tippfehler korr. 1085848 wikitext text/x-wiki ==Fußpilz== Dieser Pilz kann jeden treffen. Obwohl Männer häufiger unter Fußpilz leiden, sind Frauen vor dieser lästigen Infektion keineswegs gefeit. Fußpilz wird von einem Organismus verursacht, der auf der Haut lebt. Er bevorzugt warme, feuchte Stellen. Schwitzende Füße bilden die besten Voraussetzungen für Fußpilz. Wenn sich Fußpilz erst einmal ausgebreitet hat, dauert es meist vier Wochen, bis Sie ihn wieder los sind. Schlimmer noch: Der Fußpilz kann immer wiederkommen. '''Zur Behandlung: * Beruhigen Sie die wunden stellen. Legen Sie Kompressen auf, die die wunden stellen austrocknen * Baden Sie Ihre Füße in Salzwasser * Baden sie Ihre Füße in Teebaumöl. Lösen Sie dazu etwa zehn Tropfen Teebaumöl in etwas heißer Milch und geben Sie die Emulsion anschließend in eine Schüssel mit heißem Wasser, in der Sie dann täglich Ihre Füße für 5 bis 10 Minuten baden * Falls sie eine Salbe auftragen wollen, sollte diese Miconazol, Tolnaftat oder Fettsäuren enthalten. Es gibt sehr gute und wirksame Mittel in der Apotheke, auch als Spray, was den Vorteil hat, dass sie zwischendurch auch einmal in die Schuhe oder die Duschwanne sprayen können * Verwenden Sie eine Aluminiumchlorid-Lösung für Fußpilz zwischen den Zehen * Verwöhnen Sie Ihre Füße. Ruhen Sie sich aus. Laufen sie barfuß, damit der Fußpilz austrocknen kann * Pudern Sie Ihre Füße * Entfernen Sie abgestorbene Haut * Achten Sie auf Ihre Fußnägel. Halten Sie sie kurz, denn sie sind eine Brutstätte für Bakterien * Wenn die Infektion bereits abgeklungen ist, können Sie noch eine Antipilzcreme oder –Lotion auftragen * Tragen sie gutes Schuhwerk * Wechseln Sie Ihre Schuhe * Halten Sie Ihre Schuhe sauber und trocken * Lüften Sie Ihre Schuhe * Wechseln Sie öfter Ihre Socken * Verwenden Sie ein gutes Fußspray. Sprühen Sie damit nicht nur die Zehen, sondern auch einmal kurz in die Schuhe und die Duschwanne 84o766x7dossvd7cpyrbuxpnk484w4c 1085849 1085848 2026-05-15T15:51:59Z Intruder 1513 /* Fußpilz */ Tippfehler korr. 1085849 wikitext text/x-wiki ==Fußpilz== Dieser Pilz kann jeden treffen. Obwohl Männer häufiger unter Fußpilz leiden, sind Frauen vor dieser lästigen Infektion keineswegs gefeit. Fußpilz wird von einem Organismus verursacht, der auf der Haut lebt. Er bevorzugt warme, feuchte Stellen. Schwitzende Füße bilden die besten Voraussetzungen für Fußpilz. Wenn sich Fußpilz erst einmal ausgebreitet hat, dauert es meist vier Wochen, bis Sie ihn wieder los sind. Schlimmer noch: Der Fußpilz kann immer wiederkommen. '''Zur Behandlung: * Beruhigen Sie die wunden Stellen. Legen Sie Kompressen auf, die die wunden Stellen austrocknen * Baden Sie Ihre Füße in Salzwasser * Baden sie Ihre Füße in Teebaumöl. Lösen Sie dazu etwa zehn Tropfen Teebaumöl in etwas heißer Milch und geben Sie die Emulsion anschließend in eine Schüssel mit heißem Wasser, in der Sie dann täglich Ihre Füße für 5 bis 10 Minuten baden * Falls sie eine Salbe auftragen wollen, sollte diese Miconazol, Tolnaftat oder Fettsäuren enthalten. Es gibt sehr gute und wirksame Mittel in der Apotheke, auch als Spray, was den Vorteil hat, dass sie zwischendurch auch einmal in die Schuhe oder die Duschwanne sprayen können * Verwenden Sie eine Aluminiumchlorid-Lösung für Fußpilz zwischen den Zehen * Verwöhnen Sie Ihre Füße. Ruhen Sie sich aus. Laufen sie barfuß, damit der Fußpilz austrocknen kann * Pudern Sie Ihre Füße * Entfernen Sie abgestorbene Haut * Achten Sie auf Ihre Fußnägel. Halten Sie sie kurz, denn sie sind eine Brutstätte für Bakterien * Wenn die Infektion bereits abgeklungen ist, können Sie noch eine Antipilzcreme oder –Lotion auftragen * Tragen sie gutes Schuhwerk * Wechseln Sie Ihre Schuhe * Halten Sie Ihre Schuhe sauber und trocken * Lüften Sie Ihre Schuhe * Wechseln Sie öfter Ihre Socken * Verwenden Sie ein gutes Fußspray. Sprühen Sie damit nicht nur die Zehen, sondern auch einmal kurz in die Schuhe und die Duschwanne 8jdxgvbx5mr1ilyt3dzsj95e1n9vf2n Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Schnupfen 0 121472 1085861 1071399 2026-05-16T07:52:12Z Intruder 1513 /* Schnupfen */ Tippfehler korr. 1085861 wikitext text/x-wiki == Schnupfen == Von Zeit zu Zeit, vor allem im Winter, trocknen die Schleimhäute aus. Der Schleim wird klebrig und zähflüssig. Das beeinträchtigt die Bewegungsfähigkeit der Zilien. Ein Virus kann nun die Arbeit der Zilien völlig zum Erliegen bringen. In diesem Fall sammelt sich das Sekret im hinteren Teil der Nase und kann nicht mehr abfließen. Die Flüssigkeit verdickt sich und plötzlich hat man einen Schnupfen. '''Zur Behandlung: * Rauchen Sie nicht! * Trinken Sie viel. Die Schleimhäute dürfen nicht austrocknen * Putzen Sie sich regelmäßig die Nase * Spülen und gurgeln Sie mit Salzwasser * Machen sie Dampfbäder * Meiden Sie scharfe Speisen * Vermeiden Sie Stress und entspannen Sie sich * Verwenden sie einen Luftbefeuchter * Nehmen Sie keine Nasentropfen * Überprüfen Sie, ob es an der Pille liegt * Verzichten Sie auf Antihistaminika 5wdnwcmadf5u6hinxy04zabzv8kc950 Der Medicus - Ein Ratgeber für die Hausapotheke/ Tierbisse und Zecken 0 121474 1085838 1071402 2026-05-15T13:50:49Z ~2026-29406-68 116200 1085838 wikitext text/x-wiki == Tierbisse und Zecken == '''Fliegen und Stechmücken: * Den Stachel desinfizieren. Fliegen und Mücken können Krankheiten übertragen. Daher desinfizieren Sie die Wunde mit einem antiseptischen Mittel, wie Teebaumöl * Nehmen Sie „kein“ Aspirin. Wenn ein Schmerzmittel, dann Parazetamol oder Ibopruphen * Kühlen Sie mit Eis, um den Juckreiz zu lindern * Nehmen Sie zur Vorbeugung genug Zink '''Zecken: * Die Zecke muss sofort entfernt Werden. Zecken können die gefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis) auslösen. Ziehen Sie dazu die Zecke vorsichtig mit einer Zeckenzange heraus. Wenn das Tier nicht so recht will, dann ärgern Sie es, z.B. mit einem Tropfen Benzin * Anschließend die Wunde mit Wasser säubern und ein antiseptisches Mittel auftragen, z.B. Teebaumöl '''Hunde- und Katzenbisse: * Säubern Sie die wunde mit Wasser * Tragen Sie zur Desinfektion ein antiseptisches Mittel auf, z.B. Teebaumöl * Verbinden Sie die Wunde. Ist die Wunde größer, etwa bei Hundebissen, sollten Sie zum Arzt gehen. Vielleicht muss die Wunde genäht werden * Lassen Sie sich auch eine Tetanusspritze geben * Bei Reisen in Zeckengebiete empfiehtl sich eine Impfung. * Eine Zeckenzange gehört in jede haus- und Reiseapotheke 1jzhoq0732sw8bdnuempyeslwy280i0 1085843 1085838 2026-05-15T15:18:28Z Intruder 1513 /* Tierbisse und Zecken */ Tippfehler korr., Umordnung 1085843 wikitext text/x-wiki == Tierbisse und Zecken == '''Fliegen und Stechmücken: * Den Stachel desinfizieren. Fliegen und Mücken können Krankheiten übertragen. Daher desinfizieren Sie die Wunde mit einem antiseptischen Mittel, wie Teebaumöl * Nehmen Sie „kein“ Aspirin. Wenn ein Schmerzmittel, dann Parazetamol oder Ibuprophen * Kühlen Sie mit Eis, um den Juckreiz zu lindern * Nehmen Sie zur Vorbeugung genug Zink '''Zecken: * Die Zecke muss sofort entfernt Werden. Zecken können die gefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis) auslösen. Ziehen Sie dazu die Zecke vorsichtig mit einer Zeckenzange heraus. Wenn das Tier nicht so recht will, dann ärgern Sie es, z.B. mit einem Tropfen Benzin * Anschließend die Wunde mit Wasser säubern und ein antiseptisches Mittel auftragen, z.B. Teebaumöl * Bei Reisen in Zeckengebiete empfiehlt sich eine Impfung. * Eine Zeckenzange gehört in jede Haus- und Reiseapotheke '''Hunde- und Katzenbisse: * Säubern Sie die Wunde mit Wasser * Tragen Sie zur Desinfektion ein antiseptisches Mittel auf, z.B. Teebaumöl * Verbinden Sie die Wunde. Ist die Wunde größer, etwa bei Hundebissen, sollten Sie zum Arzt gehen. Vielleicht muss die Wunde genäht werden * Lassen Sie sich auch eine Tetanusspritze geben 544knpwo50vct7y75mqnmb3ribn54ck 1085844 1085843 2026-05-15T15:24:08Z Intruder 1513 /* Tierbisse und Zecken */ Tippfehler korr. 1085844 wikitext text/x-wiki == Tierbisse und Zecken == '''Fliegen und Stechmücken: * Den Stachel desinfizieren. Fliegen und Mücken können Krankheiten übertragen. Daher desinfizieren Sie die Wunde mit einem antiseptischen Mittel, wie Teebaumöl * Nehmen Sie „kein“ Aspirin. Wenn ein Schmerzmittel, dann Parazetamol oder Ibuprophen * Kühlen Sie mit Eis, um den Juckreiz zu lindern * Nehmen Sie zur Vorbeugung genug Zink '''Zecken: * Die Zecke muss sofort entfernt werden. Zecken können die gefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis) auslösen. Ziehen Sie dazu die Zecke vorsichtig mit einer Zeckenzange heraus. Wenn das Tier nicht so recht will, dann ärgern Sie es, z.B. mit einem Tropfen Benzin * Anschließend die Wunde mit Wasser säubern und ein antiseptisches Mittel auftragen, z.B. Teebaumöl * Bei Reisen in Zeckengebiete empfiehlt sich eine Impfung. * Eine Zeckenzange gehört in jede Haus- und Reiseapotheke '''Hunde- und Katzenbisse: * Säubern Sie die Wunde mit Wasser * Tragen Sie zur Desinfektion ein antiseptisches Mittel auf, z.B. Teebaumöl * Verbinden Sie die Wunde. Ist die Wunde größer, etwa bei Hundebissen, sollten Sie zum Arzt gehen. Vielleicht muss die Wunde genäht werden * Lassen Sie sich auch eine Tetanusspritze geben nolzbfjbsfks2hp0qfd9em16r49poq5 Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Kalenderführung 0 121620 1085887 1083631 2026-05-16T09:06:56Z Bautsch 35687 /* Das Mondjahr */ Einleitung 1085887 wikitext text/x-wiki Ein Kalender zählt '''Tage''', '''Wochen''', '''Monate''', '''Jahreszeiten''' und '''Jahre'''. Viele Indizien deuten darauf hin, dass diese Zeiteinheiten bereits in der Steinzeit verwendet und gezählt wurden, und dass hierbei auch zyklische astronomische Phänomene beobachtet wurden. == Die vier Jahreszeiten == [[Datei:Jahreszeiten_(Grafik).jpg|mini|hochkant=1.5|Die vier Jahreszeiten beim Umlauf der Erde um die Sonne.]] Die Aufteilung eines Sonnenjahres in die vier aufeinanderfolgenden Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter ergibt sich zwanglos aus der Beobachtung des Sonnenlaufs: {| class="wikitable" |+ Sonnenzyklus ! Jahreszeit !! Sonne |- | Frühling || Tag-und-Nacht-Gleiche |- | Sommer || Sommersonnenwende |- | Herbst || Tag-und-Nacht-Gleiche |- | Winter || Wintersonnenwende |} Dass der Frühling häufig als erste Jahreszeit gezählt wird, hängt vermutlich damit zusammen, dass sich die Attribute der Jahreszeiten in einem Lebenszyklus widerspiegeln: {| class="wikitable" |+ Attribute der Jahreszeiten ! Jahreszeit !! Attribute |- | Frühling || Saat, Blüte, Geburt |- | Sommer || Wachstum, Wärme, Helligkeit |- | Herbst || Reife, Ernte |- | Winter || Tod, Kälte, Dunkelheit |} → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Königssterne|Die vier '''Königssterne''']]. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Bedeutung der Vier in Religionen''']]. <div style="clear:both"></div> === Der Frühlingsbeginn === [[Datei:Belchen System.svg|mini|hochkant=2|Das System der fünf Belchen.]] Der astronomische Frühlingsbeginn ist als der Zeitpunkt im Frühjahr definiert, an dem die Sonne an jedem Punkt der Erde (außer an den beiden Polen) genau im Osten aufgeht und genau im Westen untergeht. An diesem Tag befindet sich die Sonne in ihrem → [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Frühlingspunkt|'''Frühlingspunkt''']], und sie steht zwölf Stunden oberhalb und zwölf Stunden unterhalb des Horizonts. Deswegen wird dieser Zeitpunkt auch Tag-und-Nacht-Gleiche genannt. Ein halbes Jahr später, beim astronomischen Herbstbeginn, steht die Sonne in ihrem Herbstpunkt und es herrscht erneut eine Tag-und-Nacht-Gleiche, jedoch werden die Tageslichtperioden im Gegensatz zum Frühling nun nicht länger, sondern kürzer. → Siehe auch [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Kalenderführung/ Osterdatum#Der_Frühlingsbeginn|Osterdatum / '''Der Frühlingsbeginn''']]. Schon im Altertum bestand im Dreiländereck von Deutschland, der Schweiz und Frankreich die Möglichkeit der zeitlichen Orientierung und der Bestimmung der Tag-und-Nacht-Gleichen anhand eines Systems von fünf Berggipfeln, die Belchen genannt werden: → Siehe [[Das_Belchen-System|'''Das Belchen-System''']]. <div style="clear:both"></div> === Das Osterdatum === [[Datei:Vollmond.Gruendonnerstag.2023.P1162584.jpg|mini|Der erste Frühlingsvollmond am Gründonnerstag 2023,]] Das Osterdatum ist mit dem ersten Auftreten eines Vollmonds nach dem Frühlingsbeginn verknüpft. Dies orientiert sich an Jahrtausende alten sumerischen Schaltregeln, die für die Führung von Lunisolarkalendern mit zwölf Monaten entwickelt wurden. In bestimmten Jahren wurde nach den zwölf regulären Monaten ein weiterer Monat eingeschaltet, damit das Kalenderjahr mit dem Sonnenjahr synchronisiert werden konnte und der Frühlingsbeginn wieder im ersten Monat des Kalenderjahres lag. Beim sumerischen Lunisolarkalender war der erste Tag eines Monats mit dem Auftauchen der Mondsichel des Mondes nach Neumond, dem sogenannten Neulicht, verknüpft. Deswegen trat der nachfolgende Vollmond stets am 15.&nbsp;Tag des Monats auf. Im gregorianischen Kalender liegt der Frühlingsbeginn um den 20. März. Das Osterfest wird in der Regel an dem Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert. → Siehe [[Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Kalenderführung/ Osterdatum|'''Osterdatum''']]. <div style="clear:both"></div> == Das Sonnenjahr == [[Datei:Nachmittagssonne.25.6.2024.P1022689.jpg|mini|Eine Nachmittagssonne mit Sonnenflecken.]] In der Astronomie ist mit dem '''Sonnenjahr''' im Allgemeinen die Zeitdauer gemeint, die die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne benötigt. Bei genauerem Differenzieren können die folgenden Fälle unterschieden werden: * Das '''tropische Jahr''' ist der Zeitraum, in welchem die mittlere Länge der Sonne um 360° zunimmt, also zum Beispiel von einer Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling bis zur nächsten. Dies berücksichtigt die langfristige Verschiebung des Frühlingspunkts auf der Ekliptik. * Das '''siderische Jahr''' ist der Zeitraum, in welchem die Sonne von der Erde aus gesehen wieder den gleichen Fixstern erreicht. Es berücksichtigt als nicht die Verschiebung des Frühlingspunktes und dauert demzufolge rund zwanzig Minuten länger als das tropische Jahr. * Das '''anomalistische Jahr''' ist der Zeitraum, in welchem die Erde erneut ihren sonnennächsten Punkt (das '''Perihel''') erreicht. Durch die Periheldrehung der Erdbahn ist dieses Jahr um knapp fünf Minuten länger als das siderische Jahr. <div style="clear:both"></div> === Schalttage === In modernen Sonnenkalendern besteht das Problem, dass der Umlauf der Erde um die Sonne nicht synchron mit der Rotation der Erde um ihre eigene Achse erfolgt. Zum Ausgleich der entsprechenden Differenz muss ungefähr alle vier Jahre ein Schalttag eingeführt werden, der nach dem ursprünglich letzten Tag des Jahres, dem 28.&nbsp;Februar, als 29.&nbsp;Februar eingeschaltet wird. Die ursprüngliche Reihenfolge der Monate beruht wie bei den meisten Lunisolarkalendern darauf, das das Jahr nach dem Winter in dem Monat der Tag-und-Nacht-Gleiche beginnt, also mit dem März. Deswegen heißen der ursprünglich siebente, achte, neunte und zehnte Monat auch heute noch nach den lateinischen Zahlwörtern '''Septem'''ber, '''Okto'''ber, '''Novem'''ber und '''Dezem'''ber. Bei der Einführung des Julianischen Kalenders unter dem römischen Kaisers Gaius Iulius Caesar im Jahr 45 vor Christus wurden die beiden letzten Monate des Jahres Januar und Februar an den Jahresanfang gesetzt, so dass die Kalenderjahre nunmehr mit dem Neujahrstag am 1.&nbsp;Januar begannen. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Kalenderführung#Vergleich_von_Jahreslängen|'''Vergleich von Jahreslängen''']]. == Das Mondjahr == Das '''Mondjahr''' orientiert sich anhand der sichtbaren Mondphasen am Lauf des Mondes. Ein Mondjahr wird auch '''Lunarjahr''' genannt (von lateinisch "luna" für "Mond") und besteht aus zwölf Mondmonaten. Ein Mondjahr ist knapp elf Tage kürzer als ein '''Sonnenjahr''', das auch '''Solarjahr''' genannt wird (von lateinisch "sol" für "Sonne"). Deswegen muss bei der Kalenderführung zwischen Lunarjahren und Solarjahren unterschieden werden. Durch die gelegentliche Einschaltung eines dreizehnten '''Schaltmonats''' kann das Mondjahr mit dem Sonnenjahr zu einem Mond-Sonne-Kalender synchronisiert werden, wobei dann von einem '''Lunisolarkalender''' gesprochen wird. In der Frühgeschichte stellte die Beobachtung eines Sonnenjahres einen ungleich größeren Aufwand dar und war langwieriger als es bei der Beobachtung des monatlichen Mondlaufs erforderlich war. Der jährliche Lauf der Sonne konnte genauso wie der monatliche Lauf des Mondes mit Hilfsmitteln wie beispielsweise mit natürlichen Landmarken, [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Stabdolche|'''Stabdolchen''']], Sonnenuhren oder Kreisgrabenanlagen gemessen werden. Viel einfacher gestaltet sich jedoch die rein visuelle Beobachtung der Mondphasen wofür keine Hilfsmittel erforderlich sind. Dabei dürfte den Menschen allerdings das Mysterium der kleinen und großen '''Mondwenden''' nicht lange verborgen geblieben sein, das sogar nur durch eine jahrzehntelange Beobachtung des Mondlaufs entschlüsselt werden kann. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Kalenderführung#Frühgeschichtliche_Observatorien|'''Frühgeschichtliche Observatorien''']] → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Mondwenden|'''Mondwenden''']] === Der Monat === [[Datei:Neulicht.21.3.2026.HDR.1024.png|mini|hochkant=2|Der Beginn der Monate der meisten Mondkalender orientiert sich am ersten Erscheinen der Mondsichel beim abendlichen Neulicht oder an der letzten Sichtbarkeit des morgendlichen Altlichts. Die Abbildung zeigt eine Hochkontrastaufnahme des Erdscheins im Mondschatten zum Frühlingbeginn drei Tage nach Neumond. Die Sonne ist zuvor im Westen untergegangen, und die Symmetrieachse der Mondsichel zeigt nach rechts unten in Richtung der Sonne.<br/><br/> Mit bloßen Augen ist das aschgraue Licht im Mondschatten nur unter optimalen Bedingungen und mit voller menschlicher Sehkraft gerade noch erkennbar. Der Mond hat nur einen Winkeldurchmesser von 0,5&nbsp;Bogengrad, was bei ausgestrecktem Arm nur ungefähr einem Viertel der Breite eines Fingers entspricht:<br/> [[Datei:Neulicht.21.3.2026.HDR.1024.png|60px|zentriert]]<br/><br/> → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Kontrastverhältnisse_bei_aschgrauem_Mondlicht|'''Kontrastverhältnisse bei aschgrauem Mondlicht''']] ]] → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Monat|Mondzyklen / '''Monat''']] === Die Siebentagewoche === [[Datei:Heptagramm.Pergament.png|mini|rechts|hochkant=2|Heptagramm mit den drei Anfangsbuchstaben der lateinischen Bezeichnungen der die Wochentage benennenden Himmelskörper.]] Die jeweils sieben Wochentage der vier Mondphasen sind nach den sieben Wandelgestirnen benannt. Alle sieben seit jeher mit bloßem Auge zu sehenden und gegenüber dem Sternhimmel beweglichen Gestirne bewegen sich von der Erdoberfläche aus gesehen scheinbar entlang der Ekliptik um die Achse zwischen den beiden Ekliptikpolen. Schon in der größten griechischen Stadt Böotiens, Theben, der Stadt der sieben Tore, sollen vor fast 3000 Jahren die sieben Stadttore diesen sieben Wandelgestirnen in der Reihenfolge der Wochentage zugeordnet gewesen sein. Möglicherweise war diese Reihenfolge von den phönizischen Gründern der Stadt mitgebracht worden.<ref>''Real-Encyklopädie für protestantische Theologie und Kirche'', 17. Band, Wilhelm Lotz : Kapitel ''Woche'', Seite 255, Johann Conrad Hinrichs'sche Buchhandlung, Leipzig, 1886</ref> Diese sieben Himmelsobjekte, die sich gegenüber dem Fixsternhimmel je nach den Entfernungen von der Erde und von der Sonne mehr oder weniger schnell bewegen, sind im Folgenden angegeben. Die Tatsache, dass sie nur über ihre (siderischen) Umlaufzeiten geordnet in einem Heptagramm dargestellt werden können, das ausgehend von der oben dargestellten Sonne die bekannte Reihenfolge der Wochentage ergibt, ist ein Indiz dafür, dass die Kenntnis aller Umlaufzeiten eine Voraussetzung für diese Reihenfolge ist: {| class="wikitable sortable" |+ Die sieben sich in der Ekliptik gegenüber dem Fixsternhimmel bewegenden Himmelskörper !title="Himmelskörper"| Himmels-<br/>körper !title="Symbol" class="unsortable"| Symbol !title="Siderische Umlaufzeit"| Siderische<br/>Umlaufzeit<br/>in Tagen !title="Siderische Umlaufzeit"| Siderische<br/>Umlaufzeit<br/>in Monaten !title="Siderische Umlaufzeit"| Siderische<br/>Umlaufzeit<br/>in Jahren !title="Scheinbare Helligkeit"| Scheinbare<br/>Helligkeit !title="Bahnneigung zur Ekliptik"| Bahnneigung<br/>zur Ekliptik !title="Maximale Elongation"| Maximale<br/>Elongation !title="Lateinische Bezeichnung"| Lateinische<br/>Bezeichnung<br/>des Wochentags !title="Gottheiten" class="unsortable"| Gottheiten !title="Wochentag"| Wochentag !title="Nummer"| Nummer |- | Mond || [[Datei:Moon crescent symbol.svg|40px]] || 27,3 || 0,90 || 0,075 || -13<sup>m</sup> || 5,1° || 180° || dies lunae|| Mani || Montag || 2 |- | Merkur|| [[Datei:Mercury symbol.svg|40px]] || 77 || 2,5 || 0,21 || -2<sup>m</sup> || 7,0° || 28° || dies Mercuri || Odin / Wotan / Wodan || Mittwoch || 4 |- | Venus|| [[Datei:Venus symbol.svg|40px]] || 225 || 7,4 || 0,62 || -5<sup>m</sup> || 3,4° || 48° || dies Veneris|| Frija / Frigg / Frigga || Freitag || 6 |- | Sonne|| [[Datei:Sun symbol.svg|40px]] || '''365,25''' || '''12,0''' || '''1,00''' || -27<sup>m</sup> || 0,0° || 0° || dies solis || Sol / Sunna || Sonntag || 1 |- | Mars|| [[Datei:Mars symbol.svg|40px]] || 687 || 22,6 || 1,88 || -3<sup>m</sup> || 1,9° || 180° || dies Martis || Tiu / Ziu / Tyr || Dienstag || 3 |- | Jupiter|| [[Datei:Jupiter symbol.svg|40px]] || 4333 || 142,4 || '''11,9''' || -3<sup>m</sup> || 1,3° || 180° || dies Iovis|| Thor / Donar / Thunar || Donnerstag || 5 |- | Saturn|| [[Datei:Saturn symbol.svg|40px]] || 10760 || 353,5 || 29,5 || -0,5<sup>m</sup> || 2,5° || 180° || dies Saturni || Saturn || Samstag || 7 |} <gallery caption="Die sieben Himmelskörper der Wochentage" widths=300 heights=300 mode=packed> Athanasius.Kircher.ArsMagna.LucisEtUmbrae.Wochentage.png|Wochentagsheptagramm und ''Tabella Regiminis Planetarum'' ("Tabelle der Lenkung der Planeten") von Athanasius Kircher in dessen Ars Magna Lucis et Umbrae von 1645. "Dies" = "Tag", "Noctis" = "Nacht", "sive" = "oder", "Feria" = "Wochentag" Wochentagsheptagramm.png|Die sieben den gegenüber dem Fixsternhimmel beweglichen Himmelskörper und deren Zuordnungen zu den Wochentagen in der Darstellung eines Heptagramms, das mit dem Mond beginnend entgegen dem Uhrzeigersinn und aufsteigend nach den siderischen Umlaufzeiten angeordnet ist. Die Sonne befindet sich oben. </gallery> Die Siebentagewoche und die Bezeichnungen der sieben Wochentage gehen also auf diese sieben Himmelskörper zurück. Die Sonne ist mit großem Abstand das hellste dieser Himmelsobjekte, und außer ihr kann nur der Mond zu allen Tageszeiten am Taghimmel gesehen werden. Auch die Planeten sind als kleine leuchtende Scheibchen sichtbar, deren Durchmesser ist jedoch so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht als flächenhaft wahrgenommen werden können. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen|'''Mondzyklen''']]. === Schaltmonate === Die Mesopotamier führten schon seit dem dritten vorchristlichen Jahrtausend einen '''Lunisolarkalender''' mit zwölf synodischen Monaten. Der synodische Monat - von Neumond zu Neumond - hat eine Länge von 29,530589 Tagen. Wegen der Differenz zwischen tropischem Jahr und dieser Mondperiode wurden innerhalb einer Meton-Periode von neunzehn Jahren insgesamt sieben Schaltmonate jeweils am Ende eines entsprechenden Jahres nach dem zwölften Monat Addaru als dreizehnter Monat Addaru II eingeschoben, um den → [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische Bezugssysteme#Der_Frühlingspunkt|'''Frühlingspunkt''']] im ersten Monat des Jahres halten zu können. Nach zwölf synodischen Mondperioden wurde das elftägige → [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Das_babylonische_Neujahrsfest_Akiti|'''Neujahrsfest Akiti''']] gefeiert, um die Differenz zwischen Mondjahr und Sonnenjahr zu überbrücken. Dieser babylonische Lunarkalender wurde später von den Juden übernommen. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|'''Plejaden / Schaltregeln''']]. <div style="clear:both"></div> === Der Zählknochen aus dem Vercors === In der {{w|Grotte de Thaïs}} im französischen Vercors wurde ein über 12000 Jahre alter Zählknochen gefunden, mit dem vermutlich der Mondzyklus verfolgt wurde. Es gibt mehrere Reihen mit Ritzungen, die den täglichen Mondphasen eines synodischen Monats entsprechen. Einige dieser Reihen sind sogar auf sinusförmigen Bögen, so dass eventuell sogar die bei aufmerksamer Beobachtung leicht zu bemerkenden aufsteigenden und abfallenden Mondknoten festgehalten wurden: [[Datei:Gekerbter.Knochen.Thais.P1035755.jpg|mini|zentriert|hochkant=3|Auf dem Knochen, der in den Höhlen von Thais bei Saint-Nazaire-en-Royans gefunden wurde, gibt es auch Reihen mit 28 bis 30 Kerben, die der Anzahl der Tage der Mondphasen in Mondzyklen entsprechen. Teilweise sind die Kerben in Wellenform dargestellt, die der schwankenden ekliptikalen Breite bei aufsteigendem und absteigendem Mond entsprechen.]] == Das babylonische Neujahrsfest Akiti == [[Datei:Bluetenbestaeubung.P1151493.jpg|rechts|mini|Detail eines assyrischen Reliefs im Vorderasiatischen Museum Berlin mit einem Blütenstaubeimer sowie einem Armband mit '''elfblättriger''' Blüte.]] Die Tatsache, dass die Differenz zwischen einem Sonnenjahr und einem Mondjahr mit zwölf synodischen Monaten knapp '''elf Tage''' beträgt, spiegelt sich auch in einem uralten sumerischen Brauch wider: das '''elftägige Neujahrsfest''' '''Akiti''' wurde bereits im dritten vorchristlichen Jahrtausend gefeiert. Dieses Neujahrsfest dauerte -&nbsp;ganz entsprechend den Festlegungen der Plejaden-Schaltregeln&nbsp;- '''elf Tage''', in einem "normalen" Jahr (siehe oben) also vom zwölften Neulicht nach dem Neulicht zu Jahresbeginn bis zum Ende des Sonnenjahres. Die Sumerer wussten offensichtlich bereits, dass sie ausgehend von ersten Tag des Jahres, dem ersten Nisannu, nach zwölf synodischen Monaten '''elf Tage''' feiern müssen, bevor die Sonne wieder an der gleichen Stelle der Ekliptik steht, wie am ersten Nisannu der Vorjahres. Alle 0,368421 Jahre (7/19 Jahre) wurde am Ende des Mondjahres und somit unmittelbar vor dem Nisannu ein ganzer synodischer Schaltmonat -&nbsp;der Addaru&nbsp;II&nbsp;- eingeschoben, damit der Frühlingspunkt in der Mitte des dritten vorchristlichen Jahrtausends von der Sonne wieder in der Mitte des ersten Monats Nisannu erreicht wird sowie in den darauffolgenden vier Wochen der Frühlingsvollmond erscheint. Die wörtliche Bedeutung der drei sumerischen Schriftsilben Akiti lautet: * "'''a'''": Zeitpunkt * "'''ki'''": Erde * "'''ti'''": sich nähern Es könnte also durchaus sein, dass sich der Ausdruck Akiti darauf bezieht, dass sich die Kalenderzeitrechnung auf der Erde in einem normalen Jahr erneut dem '''Zeitpunkt des Frühlingsanfangs''' nähert. In anderen Worten, ist erst am Ende des Neujahrsfestes ein '''vollständiges Sonnenjahr''' abgelaufen, und die Sonne hat nicht am ersten Nisannu, sondern erst elf Tage später, also am zwölften Nisannu, den Frühlingspunkt erreicht. Der Beginn des Neujahrsfestes war mit dem Auftreten des ersten Neulichts festgelegt, begann also am ersten Nisannu, so dass sich alle Sumerer ohne Probleme an der ohne großen Aufwand sichtbaren Mondsichel des Neulichtes beim Abenderst orientieren konnten. Im Laufe der ersten Festtage trafen immer weitere Bewohner aus der Umgebung einer Stadt mit ihren Götterstatuen ein. Am achten Nisannu fand dann schließlich eine große Prozession mit allen Götterstatuen zum Neujahrshaus statt, das sich in der Regel außerhalb der Stadtmauern befand. Am Abend des zehnten Nisannu fand als Dank für das vergangene und als Bitte für das beginnende Jahr eine rituelle Vereinigung des Königs als Stellvertreter des Gottes Marduk mit der weiblichen Gottheit Ištar statt. Am darauffolgenden '''letzten und elften Tag''' des Neujahrsfestes führte die große Prozession wieder zurück in die Stadt, und die Götterstatuen wurden schließlich wieder in ihre heimatlichen Tempel zurückgebracht.<ref>Stefan Maul: ''Die Frühjahrsfeierlichkeiten in Assur'', in: Andrew R. George, Irving Leonard Finkel (Herausgeber): ''Wisdom, Gods and Literature: Studies in Honour of Wilfred George Lambert'', Winona Lake, Indiana, Vereinigte Staaten von Amerika, 2000, Seiten 389 bis 420</ref> == Vergleich von Jahreslängen == [[Datei:Antikythera_Mechanism_gearing_-_Freeth_and_Jones_2012.svg|mini|rechts|hochkant=3|Schnittzeichnung durch das rekonstruierte Getriebe des '''Mechanismus von Antikythera''' aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert mit zahlreichen Kalenderzeigern.]] Die Übereinstimmung der ekliptikalen Länge der Plejaden und dem Goldenen Tor der Ekliptik im Sternbild Stier (Taurus) mit dem Frühlingspunkt der Sonne beim Äquinoktium in der Jungsteinzeit dürfte bei der Entwicklung der '''Kalender''' eine entscheidende Rolle gespielt haben. In vielen Kalendersystemen ist der erste Monat des Jahres derjenige, in welchem die '''Sonne im Frühlingspunkt''' steht. Der entsprechende Neumond tritt dann je nach Jahr in der Spanne zwei Wochen vor und zwei Wochen nach diesem Zeitpunkt ein, so dass der '''Frühlingsvollmond''' folglich in den vier Wochen nach dem Erscheinen der Sonne im Frühlingspunkt zu beobachten ist. Dieser Frühlingsvollmond hat in vielen Kulturen eine zentrale Bedeutung für die Festlegungen von Zeiten und Festen. Im Folgenden sind einige Beispiele für solche Festlegungen aufgeführt: Genesis, Kapitel 1:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose1%2C1 Genesis Kapitel 1, Vers 14], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> <blockquote> 14: Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als '''Zeichen für Festzeiten''', für '''Tage''' und '''Jahre''' dienen. </blockquote> Exodus, Kapitel 34:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/2.Mose34%2C18 Exodus, Kapitel 34, Vers 18], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> <blockquote> 18 Du sollst das '''Fest der Ungesäuerten Brote''' halten. Im '''Monat Abib''' sollst du '''zur festgesetzten Zeit sieben Tage lang''' ungesäuertes Brot essen, wie ich es dir geboten habe. </blockquote> :''Anmerkung: Der Monat Abib ist der erste Monat des alten kanaanitischen Kalenders, der nach dem gregorianischen Kalender Mitte März beginnt. Er entspricht dem ersten babylonischen Monat Nisannu. In diesem Monat wird die erste Ernte eingefahren.'' Levitikus, Kapitel 23:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/3.Mose23%2C4-6 Levitikus, Kapitel 23, Verse 4 bis 6], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> <blockquote> 4 Das sind die '''Feste''' des HERRN, Tage heiliger Versammlungen, die ihr '''zur festgesetzten Zeit''' ausrufen sollt:<br/> 5 Im '''ersten Monat''', am '''vierzehnten Tag des Monats''', in der Abenddämmerung, ist '''Pessach''' für den HERRN.<br/> 6 Am '''fünfzehnten Tag dieses Monats''' ist das '''Fest der Ungesäuerten Brote''' für den HERRN. '''Sieben Tage''' sollt ihr ungesäuertes Brot essen.<br/> ...<br/> 34 Sag zu den Israeliten: '''Am fünfzehnten Tag dieses siebten Monats''' ist '''sieben Tage''' hindurch das '''Laubhüttenfest''' für den HERRN. </blockquote> Psalm 81:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU.KJV/Psalm81%2C4 Psalm 81, Vers 4], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> <blockquote> 4 Stoßt am '''Neumond''' ins '''Widder'''horn, am '''Vollmond''', zum '''Tag unsres Festes'''! </blockquote> :''Anmerkung: Der Frühlingspunkt lag im ersten vorchristlichen Jahrtausend im Sternbild Widder (Aries).'' Buch Jesus Sirach, Kapitel 43:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Jesus%20Sirach43%2C6-8 Jesus Sirach, Kapitel 43, Verse 6 bis 8], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> <blockquote> 6 Auch der '''Mond''' hält sich in allem an seinen '''Zeitpunkt''', / zur '''Festsetzung der Zeiten''' und als '''Zeichen auf Dauer'''.<br/> 7 Vom '''Mond''' geht das Zeichen für einen '''Festtag''' aus, / ein Gestirn, das abnimmt bis zur Vollendung.<br/> 8 '''Der Name Monat kommt vom Neumond''', / der wunderbar zunimmt beim Wechsel, ein Geschöpf des Heeres in der Höhe, / das am Himmelsgewölbe leuchtet. </blockquote> Prophet Jesaja, Kapitel 47:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU.BDS/Jesaja47%2C13 Jesus Sirach, Kapitel 47, Vers 13], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> <blockquote> 13 Du hast dich geplagt / um deine vielen Berater; sollen sie doch auftreten und dich retten, / sie, die den Himmel deuten und die Sterne betrachten, / die dir an jedem '''Neumond''' verkünden, was über dich kommt. </blockquote> Durch die nicht gegebene Übereinstimmung von zwölf Mondumläufen mit einem Sonnenjahr stellen sich für die Definition von langjährig funktionierenden Kalendern Herausforderungen, denen sich die Beobachter auch schon im Altertum durch eine langjährige und sorgfältige Beobachtung der Wandelgestirne stellen konnten. Die zu lösenden Probleme können in Bezug auf einen reinen Mondkalender (Lunarkalender) oder einen reinen Sonnenkalender (Solarkalender) oder aber auch auf einen kombinieren Lunisolarkalender angegangen werden. Die genauen '''Monatslängen''' (siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/ Mondzyklen|Exkurs '''Mondzyklen''']]) und '''Jahreslängen''' hängen von der Definition der jeweiligen Kalender ab. In der folgenden Liste sind exemplarisch sechs verschiedene Kalenderdefinitionen aufgeführt: * Die Dauer eines '''astronomischen tropischen Jahres''' ist über zwei aufeinanderfolgende Durchgänge der Sonne durch den '''Frühlingspunkt''' definiert. Wegen verschiedener kleiner Einflüsse schwankt diese Länge geringfügig und muss deswegen für eine bestimmte Epoche angegeben werden, die in der Regel durch eine entsprechende Jahreszahl angegeben wird. Die '''Jahreslänge''' zur Standardepoche&nbsp;J2000.0 beträgt 365,2421905&nbsp;Tage. * Die Mesopotamier führten schon seit dem dritten vorchristlichen Jahrtausend einen '''Lunarkalender''' mit '''zwölf synodischen Monaten'''. Der synodische Monat -&nbsp;von Neumond zu Neumond&nbsp;- hat eine Länge von 29,530589&nbsp;Tagen. Wegen der Differenz zwischen tropischem Jahr und dieser Mondperiode wurden innerhalb einer '''Meton-Periode''' (banannt nach dem antiken griechischen Astronomen '''Meton''' aus dem fünften vorchristlichen Jahrhundert) von '''neunzehn Jahren''' insgesamt '''sieben Schaltmonate''' jeweils am Ende eines entsprechenden Jahres nach dem zwölften Monat Addaru als dreizehnter Monat Addaru II eingeschoben, um den Frühlingspunkt im ersten Monat der Jahre halten zu können. Nach zwölf synodischen Mondperioden wurden das '''elftägige''' Neujahrsfest Atiki gefeiert, um die Differenz zwischen Mondjahr und Sonnenjahr zu überbrücken. Dieser '''babylonische Lunarkalender''' wurde später von den Juden übernommen. Mit dem 76-jährigen '''Kallippischen Zyklus''' (nach '''Kallippos von Kyzikos''' aus dem vierten vorchristlichen Jahrhundert) sowie dem 304-jährigen '''Hipparchos-Zyklos''' (nach '''Hipparchos von Nicäa''' aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert) konnte diese Herangehensweise verfeinert werden, um die sich im Laufe dieser Perioden aufsummierenden Tagesdifferenzen zu berücksichtigen. * Mit dem '''Julianischen Kalender''' wurde im ersten vorchristlichen Jahrhundert ein '''Solarkalender''' eingeführt, der keine Rücksicht auf die Mondperioden nahm. Weil das tropische Jahr rund einen Vierteltag länger dauert als 365&nbsp;ganze Tage, wurde hier alle vier Jahre, immer wenn die Jahreszahl ohne Rest durch Vier teilbar ist, am Ende des Jahres ein einzelner '''Schalttag''' eingeschoben (der 29.&nbsp;Februar vor dem 1.&nbsp;März). Der Frühlingspunkt wurde immer im März erreicht, der zunächst der erste Monat des Jahres war. * Der '''islamische Kalender''' aus dem siebenten nachchristlichen Jahrhundert nimmt hingegen keine Rücksicht auf die Sonnenbahn, und ein Jahr besteht aus zwölf Monaten mit 29&nbsp;oder 30&nbsp;Tagen. Die sich daraus ergebene mittlere Monatslänge von 29,5&nbsp;Tagen entspricht nicht exakt der synodischen Periode von 29,530589&nbsp;Tagen, so dass in diesem '''Lunarkalender''' innerhalb von '''dreißig Mondjahren''' (das sind '''360&nbsp;Monate''' beziehungsweise 10620&nbsp;Tage) '''elf Schalttage''' eingeschoben werden. Die synodische Jahreslänge ist zirka elf Tage kürzer als ein Sonnenjahr, und deswegen liegen der Jahresbeginn und alle Festtage des islamischen Kalenders im Solarkalender jedes Jahr elf Tage früher als im Vorjahr. * Der '''Gregorianische Kalender''' aus dem 16.&nbsp;Jahrhundert ist wie der Julianische Kalender ein '''Solarkalender''' und modifiziert diesen dahingehend, dass der Schalttag alle '''hundert Jahre''', immer wenn die Jahreszahl ohne Rest durch '''Einhundert''' teilbar ist, wegfällt, nicht jedoch, wenn die Jahreszahl ohne Rest durch '''Vierhundert''' teilbar ist. * Die Genauigkeit des Gregorianischen Solarkalenders ('''Gregorianisch+''') kann um mehr als den Faktor Zehn verbessert werden, wenn der Schalttag alle '''3200&nbsp;Jahre''', also immer wenn die Jahreszahl ohne Rest durch '''3200''' teilbar ist, dennoch ausgelassen wird. In der folgenden Tabelle werden die '''Jahreslängen''' entsprechend der oben angegeben Kriterien aufgeführt: {| class="wikitable" |'''Kalender''' |'''Typ''' |'''Entstehungszeit / Einführung''' |'''Regel für Kalenderschaltungen''' |'''Berechnung der Anzahl der Tage pro Sonnenjahr<br/><br/>Synodischer Monat: <math>M = 29,530589 \, \frac {\text{Tage}} {\text{Monat}}</math><br/>Tropisches Jahr: <math>J = 365,2421905 \, \frac {\text{Tage}} {\text{Jahr}}</math><br/><math>\frac {J} {M} = 12,36826636 \, \frac {\text{Monate}} {\text{Jahr}}</math>''' |'''Anzahl der Tage pro Sonnenjahr''' |'''Differenz <math>\Delta</math> zur<br/>astronomischen Definition<br/>in Minuten pro Jahr''' |'''Dauer in Jahren<br/><math>\frac {24 \frac {\text { Stunden}} {\text { Tag}} \cdot 60 \frac {\text { Minuten}} {\text { Stunde}}} {\Delta} = \frac {1440 \frac {\text { Minuten}} {\text { Tag}}} {\Delta}</math><br/>bis zu einer Abweichung<br/>von einem ganzen Tag''' |- |'''Astronomisch''' |solar | |Ein tropisches Sonnenjahr dauert von Frühlingpunkt zu Frühlingspunkt (Epoche&nbsp;J2000.0). |<math>J</math> |365,2421905 |0,000 |∞ |- | |- |'''Babylonisch''' |lunisolar |3. Jahrtausend vor Christus |In den 19&nbsp;Sonnenjahren einer Meton-Periode mit jeweils 12&nbsp;vollständigen synodischen Monaten werden 7&nbsp;synodische Schaltmonate eingefügt. |<math>\frac {(19 \cdot 12 + 7) \text{ Monate}} {19 \text{ Jahre}} \cdot M = \left( 12 + \frac {7} {19} \right) \, \frac {\text{Monate}} {\text{Jahr}} \cdot M</math> <math>\approx 12,368421 \, \frac {\text{Monate}} {\text{Jahr}} \cdot M</math> |365,2467587 |6,578 |219 |- |'''Julianisch''' |solar |45 vor Christus |Alle 4 Sonnenjahre wird ein Schalttag eingeführt. |<math>365 + \frac 1 4</math> |365,2500000 |11,25 |'''128''' |- |'''Islamisch''' |lunar |631/632 |In 30&nbsp;Mondjahren mit 12&nbsp;Monaten, davon jeweils 6&nbsp;Monate mit 29&nbsp;und 30&nbsp;Tagen (mittlere Monatslänge 29,5&nbsp;Tage), werden 11&nbsp;Schalttage eingefügt. |<math>\frac {(30 \cdot 12 \cdot 29,5 + 11) \text{ Tage}} {(30 \cdot 12) \text{ Monate}} \cdot \frac {J} {M} = \left( 29,5 + \frac {11} {360} \right) \, \frac {\text{Tage}} {\text{Monat}} \cdot \frac {J} {M}</math> <math>= \frac {29,530\overline{5} \, \frac {\text{Tage}} {\text{Monat}}} {M} \cdot J \approx 0,9999989 \cdot J</math> |365,2417769 | -0,5957 |2420 |- |'''Gregorianisch''' |solar |1582 |Alle 4&nbsp;Sonnenjahre wird ein Schalttag eingefügt, der alle 100&nbsp;Jahre ausgelassen und alle 400&nbsp;Jahre jedoch nicht ausgelassen wird. |<math>365 + \frac {1} {4} - \frac {1} {100} + \frac {1} {400}</math> |365,2425000 |0,4457 |3230 |- |'''Mädler''' |solar |1864 |Alle 4&nbsp;Sonnenjahre wird ein Schalttag eingefügt, der alle 128&nbsp;Jahre ausgelassen wird. |<math>365 + \frac {1} {4} - \frac {1} {128}</math> |365,2421875 | -0,0043 |330000 |- |'''Neujulianisch''' |solar |1923 |Alle 4&nbsp;Sonnenjahre wird ein Schalttag eingefügt. In 900&nbsp;Jahren werden sieben Schalttage ausgelassen. |<math>365 + \frac {1} {4} - \frac {7} {900}</math> |365,2422222 |0,0457 |31500 |- |'''Gregorianisch+''' |solar | |Alle 4&nbsp;Sonnenjahre wird ein Schalttag eingefügt, der alle 100&nbsp;Jahre ausgelassen, alle 400&nbsp;Jahre jedoch nicht ausgelassen und alle 3200&nbsp;Jahre dennoch ausgelassen wird. |<math>365 + \frac {1} {4} - \frac {1} {100} + \frac {1} {400} - \frac {1} {3200}</math> |365,2421875 | -0,0043 |330000 |} Der vom Astronomen {{w|Johann Heinrich von Mädler}} (1794 bis 1874) vorgeschlagene '''Mädler-Kalender''' ist langfristig mit der Variante '''Gregorianisch+''' identisch. Die Abweichung zum tropischen Jahr beträgt hier nur rund eine Viertelsekunde pro Jahr. Beide Algorithmen tragen in Rechnung, dass die Jahre nach dem Julianischen Kalender nach 128&nbsp;Jahren um einen Tag zu lang geworden sind: :<math>- \frac {1} {100} + \frac {1} {400} - \frac {1} {3200} = - \frac {32} {3200} + \frac {8} {3200} - \frac {1} {3200} = - \frac {25} {3200} = - \frac {1} {128}</math> Der '''Neujulianische Kalender''' stammt vom Geophysiker {{w|Milutin Milanković}} (1879 bis 1958) und konnte sich nicht durchsetzen. == Frühgeschichtliche Observatorien == Frühgeschichtliche Bauwerke stehen für sich, da es keine schriftlichen Zeugnisse aus ihrer Entstehungs- und Nutzungszeit gibt. Anhand von astronomischen Indizien können Mutmaßungen über ihren Verwendungszweck ermittelt werden. Häufig handelt es sich um Tempelanlagen oder {{w|Kreisgrabenanlage|Kreisgrabenanlagen}}. Anhand des Wasserspiegels im Kreisgraben konnte an jeder Stelle die Horizontale bestimmt werden. Somit war es auch ohne großen Aufwand möglich, die Höhen der Oberkanten von Steinsäulen oder von Palisaden auszurichten und anzugleichen. === Die Grubenanlage in Aberdeenshire === <mapframe latitude="57.060" longitude="-2.434" zoom="15" text="Warren Field" width="400" height="360" /> Die Entwicklung der Fähigkeit, Zeit zu messen, dürfte zu den wichtigsten Errungenschaften menschlicher Gesellschaften zählen. Die in Aberdeenshire in Schottland ausgegrabene, insgesamt fast einhundert Meter langgestreckte Grubenanlage bei '''Warren Field''' östlich von Crathes Castle, direkt nördlich vom Castle Driveway Path sowie westlich vom dortigen Mühlenteich wurde auf das '''8.&nbsp;Jahrtausend vor Christus''' datiert und scheint zur Führung eines Kalenders gedient zu haben. Die Gruben befinden sich auf ungefähr 50 Meter Höhe über dem Meeresspiegel an einer markanten topografischen Stelle, die mit dem Sonnenaufgang zur Wintersonnenwende und den Mondwenden in südöstlicher Richtung zum zirka sechs Kilometer entfernten, 230 Meter hohen Slug Road Pass (Straße A957) in Verbindung gebracht wird. Ferner scheinen diese Gruben auch mit den von dort zu beobachtenden Mondphasen korreliert zu sein. Es deutet vieles darauf hin, dass schon damals die Steinzeitmenschen in Schottland sowohl das Bedürfnis als auch die Fähigkeit hatten, die Tage innerhalb eines Monats und eines Jahres zu zählen und mitzuverfolgen.<ref>Gaffney, V., Fitch, S., Ramsey, E., Yorston, R., Ch'ng, E., Baldwin, E., Bates, R., Gaffney, C., Ruggles, C., Sparrow, T., McMillan, A., Cowley, D., Fraser, S., Murray, C., Murray, H., Hopla, E. and Howard, A.: [https://doi.org/10.11141/ia.34.1 Time and a Place: A luni-solar 'time-reckoner' from 8th millennium BC Scotland], Internet Archaeology 34, 2013 </ref> Die Anlage besteht aus einer 48&nbsp;Meter langen Reihe von sieben größeren und fünf etwas kleineren annähernd kreisförmigen Gruben mit Durchmessern von 1,00 bis 2,60&nbsp;Metern und Tiefen von 0,55 bis 1,30 &nbsp;Metern. Die zweite Grube von Südwesten aus hat als einzige eine auffällig von einem Kreis abweichende längliche Form.<ref>Hilary K. Murray, J. Charles Murray: ''Chapter 2 – A line in the landscape: the pit alignment circa 8210–3650 cal BC'', in: ''[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/53458/external_content.pdf A tale of the unknown unknowns – A Mesolithic Pit Alignment and a Neolithic Timber Hall at Warren Field, Crathes, Aberdeenshire]'', Oxbow Books, Oxford and Oakville, 2009, ISBN 978-1-84217-347-3</ref> [[File:Gruben.Warren.Field.png|mini|links|Mondrichtungen während des Plejaden-Aufgangs in Warren Fields, Aberdeenshire, Schottland.]] In regelmäßigen Abständen bedeckt der Mond die Plejaden (→ siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Siderische_Mondperioden|siderische Mondperioden]]), was für Himmelsbeobachter ein spektakulärer Vorgang ist. Vor 9000&nbsp;Jahren befand sich die Sonne zu Wintersonnenwende sowie der Vollmond bei der Sommersonnenwende genau bei den Plejaden. Falls das längliche Loch für die damalige Richtung des Aufgangs der Plejaden über der Hügellandschaft in südöstlicher Richtung (Azimut bei ungefähr 134&nbsp;Bogengrad zwischen dem 5,6&nbsp;Kilometer entfernten Hügel ''Mundernal'' (324&nbsp;Meter Höhe) und dem 6,5&nbsp;Kilometer entfernten Hügel ''Cairn-mon-eam'' (378&nbsp;Meter Höhe)) festgelegt wurde, besteht die Möglichkeit, dass von den Gruben aus über einer zirka 75&nbsp;Meter entfernten Zielmarke (zum Beispiel ein großer Baum) die zeitlich schwankenden Azimute des mit den Plejaden aufgehenden Mondes beobachtet wurden. Erreicht der Mond die ekliptikale Breite der Plejaden, so werden sie von ihm bedeckt. Manchmal zieht der Mond auf seiner monatlichen Bahn bei größeren ekliptikalen Breiten nördlich an den Plejaden vorbei, dann geht er etwas links von Plejaden auf. Meistens zieht er aber bei kleineren ekliptikalen Breiten weiter südlich an ihnen vorbei und geht rechts von ihnen auf. Die Sonne ging zur Wintersonnenwende von Warren Field aus gesehen genau in der Mitte zwischen den beiden Mondwenden auf, die bei dessen minimaler und maximaler ekliptikaler Breite auftreten. Mit dem Grubensystem könnten die ekliptikalen Breiten des Mondes langjährig beobachtet und eventuell sogar durch in die Gruben gelegte Gegenstände dokumentiert worden sein. <div style="clear:both"></div> === Goseck === <mapframe latitude="51.1983" longitude="11.8646" zoom="15" text="Goseck" width="400" height="360" /> [[Datei:Goseck1.jpg|mini|Modellzeichnung von Goseck aus der Vogelperspektive.]] Vermutlich wurden viele Kreisgrabenanlagen im Altertum auch für die Beobachtung von Auf- und Untergängen verwendet. Hierbei ergibt sich, dass der Sonnenaufgang jahreszeitlich um den Punkt im Osten und der Sonnenuntergang um den Punkt im Westen pendelt. Der Sonnenhöchststand wird jeden Tag bei der Kulmination der Sonne auf dem südlichen Meridian erreicht, so dass die Schatten genau dann während des betreffenden Tages stets am kürzesten sind. Zu den beiden Sonnenwenden werden im Sommer der größte Tagbogen und im Winter der kleinste Tagbogen erreicht. Dies gilt unabhängig von der Epoche und der Lage des Frühlingspunktes auf der Ekliptik, da der Frühlingspunkt ja zu jeder Epoche genau als der Punkt auf der Ekliptik definiert ist, in dem die Sonne bei der Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr steht. Zum Frühlings- und Herbstbeginn, wenn es eine Tag-und-Nacht-Gleiche gibt, geht die Sonne im Horizontsystem also jeweils senkrecht zum südlichen Meridian im Osten auf und im Westen unter. Es ist interessant, dass bei einer der ältesten Kreisgrabenanlagen, die seit einigen Jahren in Goseck in Sachsen-Anhalt rekonstruiert ist, der Sonnenaufgang bei der Tag-und-Nacht-Gleiche aus der Mitte der Anlage gesehen exakt auf dem geometrischen und gleichzeitig auch auf dem natürlichen Horizont stattfindet. Dies bedeutet, dass sich die Sonne um sechs Uhr morgens bei einer Höhe von 0&nbsp;Bogengrad (Zenitdistanz = 90&nbsp;Bogengrad) und bei einem Azimut von 90&nbsp;Bogengrad befindet: [[Datei:Goseck.Panorama.Kreisgrabenanlage.außen.jpg|mini|zentriert|hochkant=2|Die Rekonstruktion der Kreisgrabenanlage von Goseck.]] Die {{w|Kreisgrabenanlage von Goseck}} liegt in Sachsen-Anhalt ist fast '''7000&nbsp;Jahre''' alt. Sie hat einen Durchmesser von 75&nbsp;Meter und konnte zur Beobachtung des Sonnenzyklus verwendet werden. Die Anlage wurde 1991 entdeckt und 2005 rekonstruiert.<ref>Oliver Dietrich: [https://idw-online.de/en/news?print=1&id=818929 Opferstätte und astronomisches Observatorium. Neue Erkenntnisse zur mittelneolithischen Kreisgrabenanlage von Goseck], Informationsdienst Wissenschaft, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt - Landesmuseum für Vorgeschichte, 8. August 2023</ref> In dem leicht hügeligen Gelände weist der Blick des Beobachters von der Mitte der Anlage in Richtung Osten (Azimut 90°) sowohl genau auf den natürlichen Horizont als auch auf den geometrischen Horizont, also exakt im rechten Winkel zur Zenitrichtung (Zenithöhe 90°) und genau auf den Aufgangspunkt der Sonne am Morgen der Tag-und-Nacht-Gleichen: [[Datei:Sonne.Fruehlingspunkt.Goseck.png|zentriert|mini|hochkant=3|Der Himmelsäquator schneidet vom Zentrum der Kreisgrabenanlage aus gesehen sowohl den natürlichen Horizont (Gelände) als auch den geometrischen Horizont (horizontale Linie) exakt im Osten. Bei den Tag-und-Nacht-Gleichen schneidet auch die Ekliptiklinie diesen Punkt, und man sieht die Sonne von dort folglich um sechs Uhr Ortszeit exakt in östlicher Himmelsrichtung aufgehen. Darstellung des Sonnenaufgangs zur Tag-und-Nacht-Gleiche um sechs Uhr morgens Ortszeit bei Frühlingsbeginn (Sonne im Frühlingspunkt) beziehungsweise bei Herbstbeginn (Sonne im Herbstpunkt) vom Zentrum der Kreisgrabenanlage in Goseck genau auf der Horizontlinie (geometrische Höhe = 0).]] <gallery caption="360°-Panorama im Zentrum der Kreisgrabenanlage Goseck" perrow=1 widths=1200 heights=160> Goseck.Panorama.innere.Palisaden..jpg|Rekonstruierte Anlage eine gute Stunde vor Sonnenuntergang am 3. Februar 2015. </gallery> → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Horizont|'''Der Horizont''']]. Ferner ist auffällig, dass die Anlage in leicht abschüssigem Gelände errichtet wurde. Die höchste Erhebung befindet sich exakt in südlicher Richtung, wo das Gelände in rund 600&nbsp;Metern Entfernung zwanzig Meter höher ist als in der Mitte der Kreisgrabenanlage. Hieraus resultiert, dass der natürliche Horizont hier ungefähr zwei Bogengrad über dem geometrischen Horizont liegt, sofern keine Bäume die Sicht auf den natürlichen Horizont verwehren. Dies reichte trotz der → [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Extinktion|'''Extinktion''']] von Licht in der Atmosphäre aus, um alle Himmelskörper mit einer scheinbaren Helligkeit von mindestens einer Magnitude bei der oberen Kulmination auf dem südlichen Meridian beobachten zu können. Solche Anlagen waren nicht nur für die Beobachtung des jährlichen Sonnenlaufs, sondern insbesondere auch für die zuverlässige und langfristige Beobachtung der → [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Mondwenden|'''Mondwenden''']] hilfreich und von großer Bedeutung. In den folgenden Jahrtausenden wurden in Europa zahllose weitere Kreisgrabenanlagen errichtet <div style="clear:both"></div> === Bochow === <mapframe latitude="51.929" longitude="13.093" zoom="15" text="Bochow" width="400" height="360" /> [[Datei:2023ModelBochow.jpg|mini|Modell (1:100) des Woodhenge von Bochow mit Langhäusern aus 2023.]] Die Kreisgrabenanlage von Bochow südlich von Jüterbog in Brandenburg wurde im Mittelneolithikum vor rund '''6700&nbsp;Jahren''' errichtet.<ref>Michael Meyer: ''Die mittelneolithische Kreisgrabenanlage von Bochow'', Landkreis Teltow-Fläming. In: W. de Bruyn (Herausgeber), ''Georadar und andere zerstörungsfreie Untersuchungsmethoden von Bodendenkmälern. Grenzen und Möglichkeiten.'' Internationale Fachtagung in Storkow (Mark), Neuenhagen, 2005, Seiten 163-174.</ref> Auch bei dieser Anlage war der nordöstliche Eingang in Richtung zum Sonnenaufgang am Tag der Sommersonnenwende angelegt. <div style="clear:both"></div> === Mnajdra === <mapframe latitude="35.8267" longitude="14.4363" zoom="15" text="Mnajdra" width="400" height="360" /> [[Datei:Mnajdra Temple, Qrendi 17.jpg|mini|rechts|Blick auf den östlichen Kalenderstein vom Tempel Mnajdra auf Malta (Bildmitte).]] [[Datei:Kalenderstein.Mnajdra.png|mini|rechts|Lochreihen auf dem östlichen Kalenderstein vom Tempel Mnajdra auf Malta.]] Die beiden großen Tempel der steinzeitlichen Anlage von Mnajdra an der südlichen Küste der Mittelmeerinsel Malta waren so ausgerichtet, dass sie für die Beobachtung des Sonnen - und Mondlaufs eingesetzt werden konnten. Der ältere kleine Tempel ist zirka '''5800&nbsp;Jahre''' alt und hat einen interessanten → [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Der_Kalenderstein_vom_Tempel_Mnajdra|'''Kalenderstein''']] mit Lochreihen, die darauf hindeuten, dass hier der 19-jährige → [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Der_Meton-Zyklus|'''Meton-Zyklus''']] beobachtet wurde. Der südliche Tempel von {{w|Mnajdra}} an der Südküste Maltas ist zum östlichen Horizont ausgerichtet und konnte als Beobachtungs- und als Kalenderstätte genutzt werden. Zu den Tag-und-Nacht-Gleichen (Äquinokitien) fällt das Sonnenlicht entlang der Hauptachse durch das Haupttor des Tempels. Zu den Sonnenwenden (Solstitien) fällt das Sonnenlicht auf die Ränder der Stelen links und rechts von der Hauptachse.<ref>Tore Lomsdalen: [https://repository.uwtsd.ac.uk/id/eprint/427/1/TORE%20LOMSDALEN.pdf Is There Evidence of Intetionality of Sky Involvement in the Prehistoric Megalithic Sites of Mnajdra in Malta?], Thesis Master of Arts, University of Wales, Trinity Saint David, 2013</ref> Im alten nordwestlichen Teil der Tempelanlage wurde ein über 5000 Jahre alter Kalenderstein gefunden, mit dem ein langjähriger Mond-Sonnen-Kalender geführt werden konnte. Die Anzahl der Löcher in den jeweiligen Reihen sind zum Abzählen verschiedener astronomischer Zyklen verbunden: * 19&nbsp;Löcher: Für die 19&nbsp;Jahre eines Meton-Zyklus' (235&nbsp;synodische, 255&nbsp;drakonitische, 254&nbsp;siderische Monate beziehungsweise 6940&nbsp;Tage). Nach dieser Zeit hat der Mond wieder die gleiche Mondphase, die gleiche ekliptikalen Breite und die gleiche ekliptikale Länge (zum Beispiel im Frühlingspunkt). * 16&nbsp;Löcher: Für die 16&nbsp;Tage vom Altlicht des Mondes bis zum Vollmond. * 13&nbsp;Löcher: Für die 13&nbsp;Tage vom Vollmond bis zum nächsten Altlicht. Nach dieser Zeit hat der Mond wieder die gleiche Mondphase erreicht. * 7&nbsp;Löcher: Für die 7&nbsp;vollständigen Tage eines Mondviertels respektive einer Woche. Links daneben drei Löcher zum Wochenübertrag für die bereits vollendeten Mondviertel in einem laufenden Monat. * 25&nbsp;Löcher: Für die jeweils 25&nbsp;zu- oder abnehmenden Monde in einem Sonnenjahr. * 11&nbsp;Löcher: Für die 11&nbsp;überzähligen Tage in einem Sonnenjahr im Vergleich zu den zwölf synodischen Monaten eines Mondjahres * 53&nbsp;Löcher: Für die begonnenen 53&nbsp;Siebentagewochen in einem Sonnenjahr. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Der_Kalenderstein_vom_Tempel_Mnajdra|'''Kalenderstein vom Tempel Mnajdra''']]. Für die Beobachtung der ekliptikalen Mondhöhen im Frühlingspunkt konnte in damaliger Zeit (Tarxien-Epoche) auch die mindestens 4500&nbsp;Jahre alte Himmelstafel aus Kalkstein verwendet werden, die in einem anderen maltesischen Tempel in Tal-Qadi gefunden wurde. → Siehe auch [[Die_Himmelstafel_von_Tal-Qadi|'''Die Himmelstafel von Tal-Qadi''']]. <div style="clear:both"></div> === Stonehenge === <mapframe latitude="51.1788" longitude="-1.8262" zoom="15" text="Stonehenge" width="400" height="360" /> [[Datei:Stonehenge plan - with numbers in red.png|mini|Heutiger Zustand der Steinkreise von Stonehenge.]] Die mit Abstand bekannteste prähistorische Anlage in England ist {{w|Stonehenge}}. Das erste Bauwerk in Stonehenge entstand vor rund '''5000&nbsp;Jahren''', hatte einen Durchmesser von rund 115&nbsp;Metern und bestand aus einem kreisförmigen Wall mit einem ihn umfassenden Graben. Direkt innerhalb des Walls von Stonehenge lag ein Kreis aus 56 Löchern mit regelmäßigen Abständen, die nach ihrem Entdecker John Aubrey ''Aubrey-Löcher'' genannt werden. <div style="clear:both"></div> === Pömmelte === <mapframe latitude="51.9971" longitude="11.7997" zoom="15" text="Pömmelte" width="400" height="360" /> Die {{w|Kreisgrabenanlage von Pömmelte}} wurde vor rund '''4000&nbsp;Jahren''' aus Holzpalisaden errichtet und hat eine auffällige und verblüffende Ähnlichkeit mit den Steinkreisen aus Stonehenge. Sie wurde 1991 entdeckt und 2016 rekonstruiert. <gallery caption="Prähistorische Kreisgrabenanlagen" mode=packed widths=640 heights=480> Stonehenge phase one.jpg|mini|Plan des ältesten Steinkreises von Stonehenge mit den 56 Aubrey-Löchern. Ringheiligtum.Poemmelte.jpg|mini|Kreisgrabenanlage Pömmelte vom Aussichtsturm mit Blick in Richtung Nordwesten. </gallery> <gallery caption="360°-Panorama im Zentrum der Kreisgrabenanlage Pömmelte" perrow=1 widths=1200 heights=160> Ringheiligtum.Poemmelte.innen.jpg|Rekonstruierte Anlage </gallery> <div style="clear:both"></div> === Yazılıkaya === <mapframe latitude="40.0253" longitude="34.6326" zoom="15" text="Yazılıkaya" width="400" height="360" /> [[Datei:Chamber A, Yazilikaya 01.jpg|mini|Die Kammer A des Felsheiligtums Yazılıkaya.]] {{w|Yazılıkaya}} (türkisch für „beschriebener Fels“) ist ein Felseort in der Türkei der für seine Felsentempel und rituellen Skulpturen aus der Hethiterzeit vor zirka '''4100 bis 3200 Jahren''' bekannt ist. Es liegt zwei Kilometer nordöstlich der damaligen Hauptstadt Ḫattuša in der türkischen Provinz Çorum beim heutigen Ort Boğazkale. Die Steinreliefs stellen Götter und mythologische Szenen dar. Die Felsinnenwände zeigen eine Prozessionsdarstellung mit einer Gemeinschaft von Göttern, oft in Reihen hinter einem Tempel- oder Kultplatz. Die monumentalen Relieftafeln betonen Ordnung, Hierarchie und kosmische Ordnung, typisch für hethitische Religion und Kultaktivitäten. Einige Forscher vermuten, dass die Positionen bestimmter Reliefs, Nischen oder Prozessionstüren auf Licht- und Schattenwechsel rund um Sonnenaufgang beziehungsweise Sonnenuntergang zielen, um bestimmte Jahreszeiten identifizieren zu können. Die Orientierung der Felsräume könnte Bezüge zu den Sonnenwenden oder Tagundnachtgleichen haben. Yazılıkaya bietet ein Beispiel dafür, wie antike Religion und Astronomie miteinander verknüpft gewesen sein könnten.<ref>Edwin C. Krupp und Eberhard Zangger: [https://www.archaeologie-online.de/artikel/2021/die-symbolische-darstellung-des-kosmos-im-hethitischen-felsheiligtum-yazlkaya/ Die symbolische Darstellung des Kosmos im hethitischen Felsheiligtum Yazılıkaya], Archäologie online, 16. Juni 2021</ref> <div style="clear:both"></div> === Papoura === <mapframe latitude="35.2196" longitude="25.3224" zoom="15" text="Papoura" width="400" height="360" /> [[Datei:Papoura.Grundriss.2024.png|mini|Grundriss des archäologischen Strukturen auf dem kretischen Hügel Papoura.]] Auf dem fast 500&nbsp;Meter hohen Berg {{w|Papoura}} (griechisch: Παπούρα) auf der griechischen Insel Kreta befindet sich eine große minoische Anlage mit acht konzentrischen Kreisen und einem Durchmesser von 48&nbsp;Metern. Die Anlage wurde im Juni&nbsp;2024 entdeckt und auf die Altpalastzeit zwischen '''2000 und 1700 vor Christus''' datiert.<ref>{{Literatur |Titel=4,000-year-old Greek hilltop site mystifies archaeologists. It could spell trouble for new airport |language=en |Datum=2024-06-11 |Online=https://apnews.com/article/greece-crete-archaeology-airport-minoan-e1bca3960994b42ef2ec30676a2ae188 |Hrsg=AP News |Abruf=2025-08-12}}</ref> In südlicher Himmelsrichtung reicht der freie Blick vom Gipfel aus in den Himmel über dem Libyschen Meer. Dort konnte die obere Kulmination von hellen Sternen auf dem südlichen Meridian auch in sehr geringen Höhen beobachtet werden, so wie zum Beispiel seit gut 4000&nbsp;Jahren die des Sterns Canopus. → Siehe auch [[Quadriviale_Kuriositäten/_Die_Stele_vom_Rocher_des_Doms#Kreta|'''Kreta / Papoura''']]. <div style="clear:both"></div> == Einzelnachweise == <references></references> mmwt5gamca4pusovmw4oexkkjo8mjd4 Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Bedeutung in anderen Disziplinen 0 121622 1085851 1085827 2026-05-15T17:12:04Z Bautsch 35687 /* Zur Kosmologie */ Kosmologisches.Modell.Schwarze.Schale.Rotverschiebung.png 1085851 wikitext text/x-wiki Viele Bezeichnungen für verschiedene Lehren werden mit der aus dem Altgriechischen stammenden Endung "-logie" (altgriechisch λόγος ("logos"), zu Deutsch „Lehre“) gebildet. Die folgenden Disziplinen sind in diesem Kontext hervorzuheben, da sie insbesondere für die '''{{w|Archäoastronomie}}''' wertvolle wissenschaftliche Ergänzungen zur '''{{w|Astronomie}}''' (aus den altgriechischen Wörtern ἄστρον ("ástron", zu Deutsch „Stern“) und νόμος ("nómos, zu Deutsch „Gesetz“) zusammengesetzt also „Sterngesetz“) liefern: * Die '''{{w|Archäologie}}''' (zusammengesetzt mit dem altgriechischen ἀρχαῖος ("archaios"), zu Deutsch „Altertumslehre“) beschäftigt sich mit der kulturellen Entwicklung der Menschheit. * Die '''{{w|Etymologie}}''' (zusammengesetzt mit dem altgriechischen ἔτυμος ("etymos"), zu Deutsch „Wortherkunftslehre“) untersucht die geschichtliche Herkunft von Wörtern. * Die '''{{w|Mythologie}}''' (zusammengesetzt mit dem altgriechischen μῦθος ("mythos"), zu Deutsch „Erzählungslehre“), die sich wissenschaftlich mit der Sagenwelt beschäftigt. * Die '''{{w|Theologie}}''' (zusammengesetzt mit dem altgriechischen θεός ("theós"), zu Deutsch „Gotteslehre“) mit ihren Lehren zum religiösen Glauben und dessen Glaubensdokumenten. * Die '''{{w|Kosmologie}}''' (zusammengesetzt mit dem altgriechischen κόσμος ("kósmos"), zu Deutsch „Weltenlehre“) ist hingegen eine Lehre, die sich im Laufe der Jahrtausende deutlich verändert hat und sich auch heute noch erheblich weiterentwickelt, da es in der modernen Astronomie und Astrophysik mit zunehmend hohem technischen Aufwand immer wieder zu neuen Erkenntnissen kommt. Von der Antike bis ins Mittelalter galt die Beherrschung der '''{{w|sieben freien Künste}}''' als Voraussetzung für das Betreiben von Philosophie. Zu den drei "trivialen" Künsten der {{w|Grammatik}}, der {{w|Rhetorik}} und der {{w|Dialektik}} des '''{{w|Trivium|Triviums}}''' wurden die vier Künste der {{w|Musiktheorie}}, der {{w|Arithmetik}}, der {{w|Geometrie}} und der {{w|Astronomie}} zu dem Künsten des '''{{w|Quadrivium|Quadriviums}}''' gezählt → siehe hierzu auch [[Quadriviale_Kuriositäten|'''Wikibook ''Quadriviale Kuriositäten''''']]. == Zur Etymologie == Die Genesis aus dem Alten Testament greift die Thematik der Verwirrung der einheitlichen Sprache in ihrem elften Kapitel auf, und beschreibt, wie die bereits sternenkundigen Menschen im Norden Mesopotamiens übermütig geworden waren und in Babel einen Turm mit einer Spitze '''bis in den Himmel''' errichten wollten:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose11 Genesis 11], Genesis, Kapitel 11, Einheitsübersetzung</ref> <blockquote> 1 Die ganze Erde hatte eine Sprache und ein und dieselben Worte.<br/> 2 Als sie ostwärts aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an.<br/> 3 Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel.<br/> 4 Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze '''bis in den Himmel'''! So wollen wir uns einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.<br/> 5 Da stieg der HERR herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.<br/> 6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, wenn sie es sich zu tun vornehmen.<br/> 7 Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht. 8 Der HERR zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen. 9 Darum gab man der Stadt den Namen Babel, Wirrsal, denn dort hat der HERR die Sprache der ganzen Erde verwirrt und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut. </blockquote> Es mag weniger verwunderlich sein, dass Schöpfungsmythen oder Berichte über Katastrophen nicht nur einen astronomischen Hintergrund haben, sondern in völlig verschiedenen Kulturen sehr ähnliche Merkmale zeigen, wenn man sich das Folgende bewusst macht: Einige Indizien deuten auf einen für viele Kulturen gemeinsamen Ursprung hin, der auf eine tiefsinnige Betrachtung und Beobachtung des Himmelsgeschehens hindeutet. Bei bestimmten Wörtern sind die Ähnlichkeiten in vielen lebenden und toten Sprachen so auffällig, dass sie ein gemeinsames Ursprungswort (Etymon) haben und somit Kognaten sein dürften. === "Stern" === Bei den Wörtern „Gestirn“ beziehungsweise „Stern“ sind die Ähnlichkeiten in vielen lebenden und toten Sprachen sehr auffällig, und diese Verwandtschaften mögen durch die Wörter für "Stern" in den folgenden Sprachen belegt werden: * Akkadisch "istar" * Indogermanisch "ster" * Griechisch "astro" / "asteri" * Lateinisch "astrum" / "stella" * Althochdeutsch "stern(o)" * Jiddisch "shtern" * Katalanisch und Spanisch "estrella" * Portugiesisch "estrela" * Englisch "star" * Niederländisch "ster" * Westfriesisch "stjer" * Italienisch und Korsisch "stella" * Rumänisch "stea" * Sardisch "istedda" * Maltesisch "stilla" * Französisch "étoile" aus Altfranzösisch "estoile" * Galicisch "estrela" * Walisisch "seren" * Dänisch und Norwegisch "stjerne" * Schwedisch "stjärna" * Isländisch "stjarna" * Kurdisch "stêrk" * Gujarati "Tārō" * Hindi "तारा" (taara) * Marathi "तारा" (Tārā) * Nepalesisch "तारा" (Tārā) * Punjabi "ਤਾਰਾ" (Tārā) * Singhalesisch "තරුව" (taruva) * Khmer "តារា" (tara) * Armenisch "աստղ" (astgh) * Tadschikisch "ситора" (sitora) * Hausa "tauraro" * Krio "sta" === "Stier" === Eine starke Ähnlichkeit gibt es in vielen Sprachen auch zwischen den Wörtern „Stern“ und „Stier“. Der Stier bezeichnet zudem auch ein bedeutendes und eines der ältesten Sternbilder überhaupt: → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsstier|'''Himmelsstier''']]. * Akkadisch und Assyrisch "šūru" * Aramäisch "tōra" * Hebräisch "šǒr" * Ugaritisch "twr" * Arabisch "ثور" ("thawr") * Griechisch "ταύρος" ("tauros") * Lateinisch "taurus" * Althochdeutsch "stior" * Italienisch, Katalanisch und Spanisch "toro" * Galicisch "touro" * Gallisch "tarvos" * Französisch "taureau" * Schwedisch "tjur" * Dänisch "tyr" * Irisch und Gälisch "tarbh" * Wallisisch "tarw" === "Horn" === Auch die Hörner des Stieres betreffend setzen sich die vielen Ähnlichkeiten fort: * Akkadisch "carnu" * Aramäisch "qeren" * Griechisch "κόρνο" ("korno") * Lateinisch "cornu" * Maltesisch "qrun"* * Arabisch "قرون" ("qurun") * Französisch "corne" * Italienisch "corne" * Rumänisch "corn" * Haitianisch "kòn" === "Sieben" === Die in vielen Kulturen als heilig angesehene Zahl Sieben taucht im Zusammenhang mit der Astronomie als Anzahl der mit bloßem Auge sichtbaren Wandelgestirne und als Zahl der Hauptsterne in vielen Asterismen auf: * Sieben Wandelgestirne: Sonne Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn * Siebengestirn im Himmelsstier: Alkione, Atlas, Electra, Maia, Merope, Taygeta, Pleione * Sternbild Orion: Beteigeuze, Rigel, Bellatrix, Alnilam, Alnitak, Saiph, Mintaka * Asterismus Großer Wagen: Alioth, Dubhe, Alkaid, Mizar, Merak, Phekda, Megrez → Siehe auch: * [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Sieben|'''Zur Sieben''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Der_Fixsternhimmel#Die_sieben_hellsten_Objekte_der_Ekliptik|'''Die sieben hellsten Objekte der Ekliptik''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Kalenderführung#Die_Siebentagewoche|'''Die Siebentagewoche''']]. Wegen der hohen kulturellen, rituellen oder mythischen Bedeutung gibt es in vielen Kulturen und Sprachen etymologische Übereinstimmungen: * Akkadisch "sebe" * Proto-Indoeuropäisch "septḿ̥" * Hetitisch "sipta" * Proto-Germanisch "*sebun" * Althochdeutsch "sibun" * Hebräisch "sajin" (Buchstabe) oder "scheva" (Wort) * Etruskisch "semph" * Maltesisch "sebgħa" * Arabisch "sabʿa" * Griechisch "επτά" ("(h)epta") * Lateinisch "septem" * Ungarisch "het" * Proto-Balto-slawisch "septin" * Proto-Indo-Iranisch "saptá" * Katalanisch "set" * Spanisch "siete" * Galicisch "sete" * Lettisch "septiņi" * Italienisch "sette" * Französisch "sept" * Englisch "seven" * Wallisisch "saith" * Bosnisch / Kroatisch "sedam" * Rumänisch "șapte" * Irisch "seacht" * Swahili "saba" * Haitianisch "sèt" == Zur Mythologie == Seit Jahrtausenden blicken Menschen in den Nachthimmel und versuchen, die unzähligen Lichter am Firmament zu deuten. Schon früh begannen sie, die von ihnen erfundenen Sternbilder und die unablässig durch den Himmel ziehenden Wandelgestirne durch Geschichten über Götter, Helden oder andere Wesen zu interpretieren, zu erzählen und zum Teil über Jahrhunderte hinweg zu tradieren. Die '''Mythologie''' spielte dabei eine zentrale Rolle: Sie half nicht nur, eine symbolische Ordnung in den geheimnisvollen Kosmos zu bringen, sondern prägte auch viele der Bezeichnungen und Vorstellungen, die bis heute in der beschreibenden Astronomie überlebt haben. Die Verbindung zwischen Mythologie und Astronomie ist tief verwurzelt und zeugt vom menschlichen Bedürfnis, das wahrgenommene, aber dennoch unfassbare Universum durch räumliche und zeitliche Vorstellungen sowie durch Erzählungen begreifbar zu machen. Das Geschehen am Himmel musste auf die Menschen vor der Erfindung der Bewegtbilder und des Films in der späten Neuzeit sowohl attraktiv als auch spektakulär gewirkt haben. So konnten verschiedene mythische Gestalten am Himmel durch ihre scheinbaren Handlungen wahrgenommen werden. Durch die Wiederholung solcher Deutungen konnten sich besonders beliebte Mythen im kulturellen Kontext über die Zeit verfestigen, und entsprechende Riten konnten sich etablieren. Damit war auch eine wesentliche Voraussetzung für den Glauben der Menschen an eine höhere Macht oder mehrere höhere Mächte gegeben. Der Begriff '''Religion''' stammt vom lateinischen Inifiniv "relegere" ab. Dieses Verb bedeutet wörtlich übersetzt "wieder lesen" und meint im Sinne von "überdenken" das bewusste Wahrnehmen von Prophezeiungen oder Omen sowie das nachhaltige Beachten tradierter Vorschriften. '''→ Siehe:''' * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Urozean|'''Der Urozean''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Sagenwelt|'''Die Plejaden / Sagenwelt''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Mythologie|'''Der Himmelsstier''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Mythologie_2|'''Babylonische Himmelswege''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Mithraskult|'''Mithraskult und Tauroktonie''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Höhlenmalerei_in_der_Magura-Höhle|'''Die Höhlenmalerei in der Magura-Höhle''']]. == Zur Theologie == Die '''Theologie''' (vom Altgriechischen θεός = theós = Gott und λόγος = lógos = Lehre) ist die Lehre von einem Gott oder von mehreren Göttern. Sie lehrt einen ausgeprägten religiösen Glauben, begründet rituelle Traditionen und deutet die vorhandenen Glaubensdokumente. [[Datei:Aristoteles.Theologie.png|mini|rechts|Wahrnehmbarkeit und Vergänglichkeit nach Aristoteles]] Die Theologie des '''{{w|Aristoteles}}''' (384–322) postuliert drei mögliche Substanzen:<ref>Aristoteles: ''Metaphysik'', Kapitel XII (Λ), Philosophische Theologie, Seiten 1069a –1076a</ref> # Die sinnlich wahrnehmbare und vergängliche Substanz. Diese umfasst konkrete Einzeldinge, die nur eine begrenzte Teilhabe an der Ewigkeit haben, wie zum Beispiel Lebewesen. # Die sinnlich wahrnehmbare und ewige Substanz. Diese umfasst konkrete Einzeldinge, die nur eine unbegrenzte Teilhabe an der Ewigkeit haben, namentlich die sieben Wandelgestirne und die Fixsterne. # Die nicht sinnlich wahrnehmbare, ewige und unvergängliche Substanz. Hierbei handelt es sich um einen lebendigen, unbewegten Beweger, der auch der Ursprung aller anderen Dinge ist. Dieses theologische Prinzip wurde später auch von '''{{w|Thomas van Aquin}}''' (1225-1274) in seinen „Quinque viae ad Deum“ ("Fünf Wege zu Gott") und auch von '''{{w|Gottfried Wilhelm Leibniz}}''' (1646-1717) in seiner Hypothese von „Gott als letztem und zureichendem Grund der Welt“ aufgegriffen. Auch im 90. Psalm wird dieser Ansatz thematisiert: <blockquote> Das vierte Buch<br/> Der ewige Gott – der vergängliche Mensch<br/> 1 Ein Bittgebet des Mose, des Mannes Gottes. O Herr, du warst uns Wohnung von Geschlecht zu Geschlecht.<br/> 2 Ehe geboren wurden die Berge, ehe du unter Wehen hervorbrachtest Erde und Erdkreis, bist du Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit.<br/> 3 Zum Staub zurückkehren lässt du den Menschen, du sprichst: Ihr Menschenkinder, kehrt zurück!<br/> 4 Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht. </blockquote> Darüber hinaus gibt der vierte Vers einen deutlich Hinweis auf das Verhältnis des Jahrtausende langen Präzessionszyklus und der Dauer eines siderischen Monats, da der Mond an einem Tag genauso weit entlang der Ekliptiklinie wandert, wie der Frühlingspunkt in tausend Jahren. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Präzession_und_Nutation|'''Präzession und Nutation''']]. Der griechische Dichter '''{{w|Aratos von Soloi}}''' in Kilikien (≈310–245) hatte seine astronomischen Kenntnisse vom Astronomen und Mathematiker '''{{w|Eudoxos von Knidos}}''' (geboren nach 390, gestorben nach 338) erhalten. In dem in der Antike verbreiteten Lehrgedicht Φαινόμενα (Phainomena = „Himmelserscheinungen“) von Aratos wird der Sternenhimmel in zahlreichen Hexametern beschrieben. Der Apostel '''{{w|Paulus von Tarsus}}''' (geboren vor 10, gestorben nach 60) war der bedeutendste Missionar des Urchristentums und kannte diesen Text. Im 17.&nbsp;Kapitel der Apostelgeschichte des Lukas wird ihm ein Zitat aus dem Prolog des Lehrgedichts über die Abstammung der Menschen von Gott in den Mund gelegt.<ref>[https://www.die-bibel.de/bibel/NA28,EUE/ACT.17.28 Apostelgeschichte 17,28], Abschnitt: ''Paulus in Athen'', Novum Testamentum Graece und Einheitsübersetzung</ref> <blockquote> α' Φαινόμενα,5: Τοῦ γὰρ καὶ γένος ἐὶμέν. </blockquote> <blockquote> Apostelgeschichte 17,28: Τοῦ γὰρ καὶ γένος ἐσμέν. </blockquote> <blockquote> Apostelgeschichte 17,28: Wir sind von seinem Geschlecht. </blockquote> === Zahlen in Religionen === Die '''Zwei''' steht oft für Gegensätze, wie zum Beispiel Tag und Nacht, Aufgang und Untergang, Sommerhalbjahr und Winterhalbjahr, zunehmender und abnehmender Mond oder obere und untere Kulmination. Eine solche Zweiteilung findet sich oft auch in gegensätzliche Kategorien wieder, die in vielen Disziplinen, insbesondere auch in der Ethik und in Religionen verwendet werden, wie beispielsweise gut und böse, oben und unten, Leben und Tod, Licht und Schatten, Wärme und Kälte oder Himmel und Hölle. Interessant ist auch die frühgeschichtliche astronomische Auffassung von '''zwei''' mächtigen Gegenspielern, die sich im Sternenhimmel an zwei gegenüberliegenden Seiten befinden, der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsstier|der Himmelsstier]] und der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsskorpion|der Himmelsskorpion]]. → Siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Zwei|'''Zur Zwei''']]. Die astronomischen Zahlen '''Sieben''' und '''Zwölf''' werden als heilige Zahlen angesehen. Sie werden in vielfältigen Kontexten in religiösen Texten erwähnt und für viele religiöse Symbole verwendet. Ferner spielt auch die astronomische Zahl '''Vier''' in Religionen eine bedeutende Rolle, wo sie deswegen manchmal ebenfalls als heilige Zahlen angesehen wird: * '''Vier''' Hauptsterne respektive Hauptsternbilder mit den '''vier''' Himmelsrichtungen und den '''vier''' Jahreszeiten: → siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Bedeutung der Vier in Religionen''']]. * '''Sieben''' Wandelgestirne mit den die '''sieben''' Tagen einer Woche beziehungsweise eines Mondviertels: → siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Sieben_in_Religionen|'''Bedeutung der Sieben in Religionen''']]. * '''Zwölf''' Ekliptiksternbilder, '''zwölf''' Monate pro Jahr, '''zwölf''' Jahre Umlaufzeit des Planeten Jupiter, jeweils '''zwölf''' Stunden Tag und Nacht: → siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Zwölf_in_Religionen|'''Bedeutung der Zwölf in Religionen''']]. === Altes Testament === In der Bibel wird in der Regel nicht zwischen Fixsternen und Planeten unterschieden. Eine Ausnahme gibt es im 2.&nbsp;Buch der Könige, Kapitel&nbsp;23, Vers&nbsp;5 aus dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert, wo in der deutschsprachigen Einheitsübersetzung von "den Wandelsternen" und in der Luther-Bibel von "den Planeten" die Rede ist. Die Vulgata schreibt hier allerdings von den "duodecim signis", womit sicherlich die zwölf Sternzeichen der Ekliptik gemeint sind, durch die die sieben Wandelgestirne ziehen. Die Septuaginta spricht noch allgemeiner von den "μαζουρωθ" nach dem Hebräischen Wort "מַזָּלָה" ("mazzaroth"), womit vermutlich Sternkonstellationen und im engeren Sinne ebenfalls die zwölf Sternzeichen des Zodiaks gemeint sind: <blockquote> '''Septuaginta '''<br/> 5 καὶ κατέπαυσεν τοὺς χωμαριμ, οὓς ἔδωκαν βασιλεῖς Ιουδα καὶ ἐθυμίων ἐν τοῖς ὑψηλοῖς καὶ ἐν ταῖς πόλεσιν Ιουδα καὶ τοῖς περικύκλῳ Ιερουσαλημ, καὶ τοὺς θυμιῶντας τῷ Βααλ καὶ τῷ ἡλίῳ καὶ τῇ σελήνῃ καὶ τοῖς '''μαζουρωθ''' καὶ πάσῃ τῇ δυνάμει τοῦ οὐρανοῦ.<br/> <br/> '''Vulgata'''<br/> 5 Et delevit aedituos, quos posuerant reges Iudae ad sacrificandum in excelsis per civitates Iudae et in circuitu Ierusalem, et eos, qui adolebant Baal et soli et lunae et '''duodecim signis''' et omni militiae caeli.<br/> <br/> '''Einheitsübersetzung (2016)'''<br/> 5 Auch setzte er die Götzenpriester ab, die von den Königen von Juda bestellt worden waren und die auf den Kulthöhen, in den Städten Judas und in der Umgebung Jerusalems Opfer verbrannt sowie dem Baal, der Sonne, dem Mond, den '''Wandelsternen''' und dem ganzen Heer des Himmels geopfert hatten.<br/> <br/> '''Luther-Bibel (2017)'''<br/> 5 Und er setzte die Götzenpriester ab, die die Könige von Juda eingesetzt hatten, um auf den Höhen zu opfern in den Städten Judas und um Jerusalem her; auch die dem Baal geräuchert hatten, der Sonne und dem Mond und den '''Planeten''' und allem Heer am Himmel.<br/> </blockquote> Der Prophet Habakuk erwähnt in seinem Psalm in Kapitel&nbsp;3 aus dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert das Konzept der Aufteilung der Ekliptik in Mondstationen respektive in Mondhäuser: <blockquote> 10 Wenn sie dich sehen, erbeben die Berge,<br/> das Tosen der Wasser rauscht vorüber; es erhebt die Urflut ihre Stimme,<br/> hoch oben vergisst die Sonne ihre Strahlen.<br/> 11 '''Der Mond bleibt in der Behausung;'''<br/> als Beleuchtung schwirren deine Pfeile,<br/> als heller Schein das Blitzen deiner Lanze. </blockquote> In den folgenden Bibelstellen aus dem Alten Testament spiegeln sich astronomische Vorstellungen in Bezug auf Gott wider: '''Genesis 1:''' <blockquote> 1 Im Anfang erschuf Gott '''Himmel''' und Erde.<br/> 2 Die '''Erde''' war wüst und wirr und '''Finsternis''' lag über der '''Urflut''' und Gottes Geist schwebte über dem '''Wasser'''.<br/> 3 Gott sprach: Es werde '''Licht'''. Und es wurde '''Licht'''. ...<br/> 5 Und Gott nannte das Licht '''Tag''' und die Finsternis nannte er '''Nacht'''. Es wurde '''Abend''' und es wurde '''Morgen''': erster Tag.<br/> ...<br/> 14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am '''Himmelsgewölbe''' sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen.<br/> 15 Sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um über die Erde hin zu leuchten. Und so geschah es.<br/> 16 Gott machte '''die beiden großen Lichter''', das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die '''Sterne'''. </blockquote> '''Psalm 8:''' <blockquote> 4 Seh ich deine '''Himmel''', die Werke deiner Finger, '''Mond '''und '''Sterne''', die du befestigt. </blockquote> [[Datei:Johannes.Kepler.Coeli.enarrant.gloriam.Dei.png|mini|rechts|Portrait des jungen Johannes Keplers mit dem Motto "Coeli enarrant gloriam Dei." nach Psalm 19: "Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes."]] '''Psalm 19:''' <blockquote> 2 Die '''Himmel''' erzählen die Herrlichkeit Gottes und das '''Firmament''' kündet das Werk seiner Hände. </blockquote> '''Psalm 90:''' <blockquote> 2 Ehe geboren wurden die Berge, ehe du unter Wehen hervorbrachtest '''Erde''' und '''Erdkreis''', bist du Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. </blockquote> '''Psalm 102:''' <blockquote> 26 Vorzeiten hast du der Erde Grund gelegt, die '''Himmel''' sind das Werk deiner Hände. </blockquote> '''Psalm 103:''' <blockquote> 19 Der HERR hat seinen Thron errichtet im '''Himmel''', seine königliche Macht beherrscht '''das All'''. </blockquote> '''Psalm 104:''' <blockquote> 19 Du machst den '''Mond''' zum Maß für die Zeiten, die '''Sonne''' weiß, wann sie untergeht. </blockquote> '''Psalm 113:''' <blockquote> 3 Vom '''Aufgang der Sonne''' bis zu ihrem '''Untergang''' sei gelobt der Name des HERRN.<br/> 4 Erhaben ist der HERR über alle Völker, über den '''Himmeln''' ist seine Herrlichkeit. </blockquote> '''Psalm 136:''' <blockquote> 3 Dankt dem Herrn der Herren, denn seine Huld währt ewig!<br/> 4 Ihm, der allein große Wunder tut, denn seine Huld währt ewig,<br/> 5 der den '''Himmel''' gemacht hat in Weisheit, denn seine Huld währt ewig,<br/> 6 der die Erde gefestigt hat über den Wassern, denn seine Huld währt ewig,<br/> 7 der '''die großen Leuchten''' gemacht hat, denn seine Huld währt ewig,<br/> 8 die '''Sonne''' zur Herrschaft über den '''Tag''', denn seine Huld währt ewig,<br/> 9 den '''Mond''' und die '''Sterne''' zur Herrschaft über die '''Nacht''', denn seine Huld währt ewig. </blockquote> '''Psalm 147:''' <blockquote> 4 Er bestimmt die Zahl der '''Sterne''' und ruft sie alle mit Namen. </blockquote> '''Psalm 148:''' <blockquote> '''Lobpreis auf den Herrn, den König des Kosmos'''<br/> 1 Halleluja! Lobt den HERRN vom '''Himmel''' her, lobt ihn in den Höhen:<br/> 2 Lobt ihn, all seine Engel, lobt ihn, all seine Heerscharen,<br/> 3 lobt ihn, '''Sonne''' und '''Mond''', lobt ihn, all ihr leuchtenden '''Sterne''',<br/> 4 lobt ihn, ihr '''Himmel der Himmel''', ihr Wasser über dem '''Himmel'''! </blockquote> Mit den "Wassern über dem Himmel" können nicht die Wolken unterhalb der Sternensphäre gemeint sein. Vielmehr dürfte es sich um eine Anspielung auf den Urozean beziehungsweise die Urflut handeln (siehe hierzu auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Urozean|'''Urozean''']]). Diese Urflut existierte bereits vor der Erschaffung des Lichts und der Gestirne. Man erinnere sich an den Beginn der Schöpfungsgeschichte in den ersten drei Versen der Bibel (siehe oben). '''Buch der Weisheit (Weisheit Salomos):''' <blockquote> '''Salomos Gebet um Weisheit'''<br/> 9,1 Gott der Väter und Herr des Erbarmens, du hast '''das All''' durch dein Wort gemacht. </blockquote> '''Jesus Sirach 42:''' <blockquote> '''Lob Gottes in der Schöpfung'''<br/> 15 Nun will ich der Werke des Herrn gedenken, und was ich gesehen habe, werde ich erzählen: Durch die Worte des Herrn sind seine Werke und durch seinen Segen gab er ihnen ihre Bestimmung.<br/> 16 Die leuchtende '''Sonne''' blickt auf alles hernieder und von der Herrlichkeit des Herrn ist sein Werk erfüllt.<br/> 17 Der Herr gab es selbst den Heiligen nicht, all seine Wunder zu erzählen, der Herr der Herrscher über '''das All''', hat sie gegründet, sodass '''das All''' in seiner Herrlichkeit Bestand hat.<br/> 18 Abgrund und Herz hat er durchforscht und ihre Absichten hat er durchschaut; denn der Höchste kennt alles Wissen und er blickt auf die '''Zeichen der Zeiten'''.<br/> 19 Er tut das Vergangene und das Kommende kund und enthüllt die Spuren des Verborgenen.<br/> 20 Kein Gedanke entgeht ihm und kein einziges Wort bleibt ihm verborgen.<br/> 21 Die Großtaten seiner Weisheit hat er geordnet; wie er ist '''von Ewigkeit und in Ewigkeit'''. Ihm ist weder etwas hinzugefügt noch weggenommen worden und er hat keines Ratgebers bedurft. </blockquote> Auch im nachfolgenden Kapitel lobt Jesus Sirach die Sonne, den Mond und die Sterne in den höchsten Tönen: '''Jesus Sirach 43:''' <blockquote> 1 Der Stolz der Höhe ist ein '''Firmament''' von Reinheit, die Gestalt des '''Himmels''' beim Anblick der Herrlichkeit.<br/> 2 Die '''Sonne''' verkündet durch ihr Erscheinen beim Aufgang, ein wunderbares Geschöpf, ein Werk des Höchsten!<br/> 3 Zur '''Mittagszeit''' trocknet sie den Boden aus, wer wird bestehen vor ihrer Glut?<br/> 4 Wer in einen Ofen bläst bei Arbeiten mit Glut - dreimal so stark versengt die '''Sonne''' Berge; sie atmet Feuerdämpfe aus und blendet mit gleißenden Strahlen die Augen.<br/> 5 Groß ist der Herr, der sie gemacht hat, mit seinen Worten beschleunigt er ihren Lauf.<br/> 6 Auch der '''Mond''' hält sich in allem an seinen Zeitpunkt, zur '''Festsetzung der Zeiten''' und als Zeichen auf Dauer.<br/> 7 Vom '''Mond''' geht das Zeichen für einen Festtag aus, ein Gestirn, das abnimmt bis zur Vollendung.<br/> 8 Der Name '''Monat''' kommt vom '''Neumond''', der wunderbar zunimmt beim Wechsel, ein Geschöpf des Heeres in der Höhe, das am '''Himmelsgewölbe''' leuchtet.<br/> 9 Die Schönheit des '''Himmels''' ist der Glanz der '''Sterne''', ein strahlender Schmuck in den Höhen des Herrn.<br/> 10 Durch die Worte des Heiligen stehen sie gemäß ihrer Bestimmung und sie ermüden nie bei ihrer Wache.<br/> ...<br/> 27 Vieles werden wir sagen, aber wir kommen nie an ein Ziel und das Ende der Worte ist: Er ist '''das All'''. </blockquote> '''Jesaja 40:''' <blockquote> 26 Hebt eure Augen in die Höhe und seht: Wer hat diese '''Gestirne''' erschaffen?<br/> Der vollzählig herausführt ihr Heer, er ruft sie alle beim Namen.<br/> Wegen seiner Fülle an Kraft und mächtiger Stärke fehlt kein einziges. </blockquote> Das Buch Baruch gehört zu den späten Schriften des Alten Testaments. Im dritten Kapitel werden das Licht und die Sterne in Bezug auf Gott thematisiert: '''Baruch 3:''' <blockquote> 33 Er entsendet das '''Licht''' und es eilt dahin; er ruft es zurück und zitternd gehorcht es ihm.<br/> 34 Froh leuchten die '''Sterne''' auf ihren Posten.<br/> 35 Ruft er sie, so antworten sie: Hier sind wir. Sie leuchten mit Freude für ihren Schöpfer.<br/> 36 Das ist unser Gott; kein anderer gilt neben ihm. </blockquote> Ein Lobpreis auf die Werke, Engel und Mächte Gottes am Gewölbe des Himmels findet sich im '''Buch Daniel''' im dritten Kapitel. Der Text macht inhaltlich eine ganz ähnliche Aussage wie der Lobpreis auf den Herrn, den König des Kosmos in Psalm 148 (siehe oben): '''Daniel 3:''' <blockquote> 56 Gepriesen bist du am Gewölbe des '''Himmels''', gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.<br/> 57 Preist den HERRN, all ihr Werke des HERRN; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!<br/> 58 Preist den HERRN, ihr '''Himmel'''; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!<br/> 59 Preist den HERRN, ihr Engel des HERRN; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!<br/> 60 Preist den HERRN, all ihr '''Wasser über dem Himmel'''; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!<br/> 61 Preist den HERRN, all ihr Mächte des HERRN; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!<br/> 62 Preist den HERRN, '''Sonne und Mond'''; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!<br/> 63 Preist den HERRN, ihr '''Sterne am Himmel'''; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! </blockquote> === Der Himmelsthron === Der '''Himmelsthron''' wir in vielen Texten des Alten Testaments als der Sitz Gottes genannt. Hier zunächst einige Erwähnungen in den Psalmen: <blockquote> 11,4 Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, der HERR hat seinen '''Thron im Himmel'''.<br/> Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen. </blockquote> <blockquote> 33,13 Der HERR blickt herab vom '''Himmel''', er sieht alle Menschen.<br/> 33,14 Von seinem '''Thronsitz''' schaut er nieder auf alle Bewohner der Erde. </blockquote> <blockquote> 89,37 Sein Haus soll bleiben auf ewig, sein '''Thron''' habe Bestand vor mir wie die '''Sonne'''; </blockquote> <blockquote> 103,19 Der HERR hat seinen '''Thron''' errichtet im '''Himmel''', seine königliche Macht beherrscht '''das All'''. </blockquote> Im Buch der Weisheit stehen die folgenden beiden Verse: <blockquote> 9,9 Mit dir ist die Weisheit, die deine Werke kennt und die zugegen war, als du die Welt erschufst. Sie weiß, was wohlgefällig ist in deinen Augen und was recht ist nach deinen Geboten.<br/> 9,10 Sende sie vom heiligen '''Himmel''' und schick sie vom '''Thron''' deiner Herrlichkeit, damit sie bei mir sei und alle Mühe mit mir teile und ich erkenne, was wohlgefällig ist bei dir! </blockquote> Diese Bild von Gottes Thron im Himmel wir auch im Neuen Testament aufgegriffen, wie beispielsweise beim Evangelisten Matthäus (Kapitel 5, Vers 34) oder in der Offenbarung des Johannes, wo im vierten Kapitel die eröffnende Himmelsvision mit dem Abschnitt über "Die Huldigung vor dem Thron Gottes" beginnt: <blockquote> 1 Danach sah ich und siehe, eine Tür war geöffnet am '''Himmel'''; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sagte: Komm herauf und ich werde dir zeigen, was dann geschehen muss.<br/> 2 Sogleich wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, '''ein Thron stand im Himmel'''; auf dem Thron saß einer,<br/> 3 der wie ein Jaspis und ein Karneol aussah. Und über dem '''Thron''' wölbte sich ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah.<br/> 4 Und rings um den '''Thron standen vierundzwanzig Throne''' und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, in weiße Gewänder gekleidet und mit goldenen Kränzen auf dem Haupt.<br/> 5 Von dem Thron gingen Blitze, Stimmen und Donner aus. Und '''sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes'''.<br/> 6 Und vor dem Thron war etwas wie ein gläsernes Meer, gleich Kristall. Und in der Mitte des Thrones und rings um den Thron waren '''vier Lebewesen''' voller Augen, vorn und hinten.<br/> 7 Das erste Lebewesen glich einem '''Löwen''', das zweite einem '''Stier''', das dritte sah aus wie ein '''Mensch''', das vierte glich einem '''fliegenden Adler'''.<br/> </blockquote> Der achtstrophige Adventshymnus ''Veni redemptor gentium'' (die deutschsprachige Kontrafaktur heißt "Nun komm, der Heiden Heiland") wird dem Kirchenvater Ambrosius von Mailand (339–397) zugeschrieben. In der fünften Strophe wird mit Bezug auf die Himmelfahrt des Messias der Sitz Gottes erwähnt: <blockquote> 5,1 Egressus eius a Patre,<br/> 5,2 Regressus eius ad Patrem;<br/> 5,3 Excursus usque ad inferos,<br/> 5,4 Recursus ad '''sedem Dei'''. </blockquote> <blockquote> 5,1 Sein Ausgang ist vom Vater,<br/> 5,2 Seine Rückkehr ist beim Vater;<br/> 5,3 Hinausgelaufen bis zu den Toten,<br/> 5,4 Zurückgelaufen bis zum '''Sitz Gottes'''. </blockquote> Es ist nicht viel Phantasie erforderlich, um den Thron Gottes im '''Himmelsstier''' wiederzuerkennen. Die vierundzwanzig Throne, die sich entlang der '''Ekliptik''' um diesen Thron herum aufreihen, stehen für die vierundzwanzig Stunden eines Tages, und sie sind je zwei für jedes der zwölf Lebewesenkreiszeichen des '''Zodiaks'''. Die als sieben lodernde Fackeln vor dem Thron sind die sieben '''Wandelgestirne''', die als die '''sieben Geister Gottes''' immer wieder durch das '''Goldene Tor der Ekliptik''' in der Sitzfläche des Thrones ziehen. Die '''vier besonderen Lebewesen''' sind die vier Evangelistensymbole bei den vier zoroastrischen '''Königssternen'''. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsstier|'''Himmelsstier''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Die_Ekliptik|'''Ekliptik''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Zodiak|'''Zodiak''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der_Ekliptik|'''Goldenes Tor der Ekliptik''']]. → Siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Bedeutung_der_Vier_in_Religionen|'''Bedeutung der Vier in Religionen''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Königssterne|'''Königssterne''']]. <gallery caption="Throne" widths=640 heights=480 perrow=2> Aachen_Cathedral_Karlsthron_02.jpg|Thron Karls des Großen aus den 790er Jahren im Aachener Dom. Himmelsthron.Taurus.Aries.png|Himmelsthron in den Sternbildern Stier (Taurus) und Widder (Aries) vor dem Untergang in Richtung Westen. </gallery> === Das Lamm === Im ersten Kapitel des Evangeliums nach Johannes wird Jesus von Nazareth explizit als "Lamm Gottes" bezeichnet:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Johannes1%2C29 Johannes 1,29], bibleserver.com, Einheitsübersetzung (2016)</ref> <blockquote> 29b Seht, das '''Lamm Gottes''', das die Sünde der Welt hinwegnimmt!<br/> ...<br/> 36b Seht, das '''Lamm Gottes'''! </blockquote> Es handelt sich beim „Lamm Gottes“ (Kirchenlatein: „Agnus Dei“) um ein seit ältester Zeit verbreitetes Symbol für Jesus Christus. Es wird auch als das Osterlamm bezeichnet, das am Ostertag, also kurz nach der Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr auferstanden ist. Nach dem Evangelisten Markus wurde die Auferstehung „... am ersten Tag der Woche, früh am Morgen, als eben die Sonne aufging“, also am Ostersonntag während der Morgenröte im Osten entdeckt.<ref>[https://www.bibleserver.com/LUT/Markus16%2C2 Markus 16,2], Einheitsübersetzung, 2016</ref> Am 40.&nbsp;Tag ist Jesus Christus nach dem Zeugnis der Evangelisten Markus und Lukas in den Himmel aufgefahren. Zu Beginn der Apostelgeschichte wird dieses Ereignis folgendermaßen beschrieben:<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/Apostelgeschichte1 Apostelgeschichte 1], Einheitsübersetzung, 2016</ref> <blockquote> 7 Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.<br/> 8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.<br/> 9 Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.<br/> </blockquote> Im altrömischen Glaubensbekenntnis gibt es die Textstelle: <blockquote> „ascendit in caelis, sedet ad dexteram Patris“ </blockquote> Zu Deutsch: <blockquote> „aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten des Vaters“ </blockquote> Das '''Lamm''' (astronomisch Widder) befindet sich am nördlichen Sternenhimmel '''zur Rechten''' des Stieres (Taurus). Sowohl der mesopotamische Himmelsstier als auch das altarabische Sternbild Thuraya verbinden diese beiden neuzeitlichen Sternbilder zu einer Einheit. Der Hauptstern im Sternbild Widder (Aries) heißt Hamal, und das arabische Wort "hamal" steht für ein einjähriges Lamm.<ref name="Adams">Danielle Adams: [http://onesky.arizona.edu/arab-star-names/the-lamb/ The Lamb – A folkloric celestial complex], Two Deserts, one Sky – Arab Star Calendars</ref> Der fette Schwanz des Lammes wird durch die '''Plejaden (Siebengestirn)''' markiert.<ref name="Adams" /> Die Augen des Stieres sind die Sterne '''Aldebaran''' und '''Ain'''. Zwischen dem Kopf des Stieres und den '''Plejaden''' befindet sich das '''Goldene Tor der Ekliptik''', durch das alle Wandelgestirne regelmäßig hindurchziehen. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Bibelstellen|'''Bibelstellen zum Siebengestirn''']]. → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der_Ekliptik|'''Goldenes Tor der Ekliptik''']]. Der Frühlingspunkt der Sonne, also deren Ort auf der Ekliptiklinie zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühjahr, ist von der monotheistischen Schöpfung bis zur Geburt des christlichen Gottessohns vom Kopf des Stiers (bei den Sternen '''Aldebaran''' und '''Ain''' im Goldenen Tor der Ekliptik) im heutigen Sternbild Stier (Taurus) bis zum Kopf des Lammes (beim Stern '''Hamal''') im heutigen Sternbild Widder (Aries) nach Westen gewandert. Heute befindet sich der Frühlingspunkt bereits am westlichen Ende des Sternbilds Fische (Pisces), das sich westlich an das Sternbild Widder anschließt. ==== Offenbarung des Johannes ==== In der Offenbarung des Johannes heißt es im 7.&nbsp;Kapitel: <blockquote> 10b Die Rettung kommt von unserem '''Gott''', der auf dem '''Thron''' sitzt, und von dem '''Lamm'''.<br/> 17a Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das '''Wasser des Lebens''' strömt. </blockquote> Wird der '''Thron Gottes''' mit dem Himmelsstier identifiziert (siehe oben), dann sitzt das '''Lamm''' (Aries, Sternbild Widder) westlich und somit rechts vor diesem Thron. Im weiteren Verlauf der Ekliptik nach Westen befinden sich die zusammenhängenden '''Wassersternbilder''' des Urozeans, dem Urquell des Lebens. Es handelt ich um die heutigen Sternbilder Fluss Eridanus, Walfisch (Cetus), Fische (Pisces), Wassermann (Aquarius), Südlicher Fisch (Piscis Austrinus) und Delphin (Delphinus) sowie Steinbock (Capricornus, früher Ziegenfisch). → Siehe auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Urozean|'''Urozean''']]. <gallery caption="Das Lamm zur Rechten des Stieres" mode=packed widths=800 heights=600> Himmelsstier.P1117152.jpg|Astrophotographie vom Asterismus Himmelsstier Himmelsstier.Sternbilder.P1117152.png|Beschriftete Astrophotographie vom Himmelsstier am winterlichen Abendhimmel in Richtung südlicher Meridian. Die Ekliptiklinie verläuft horizontal etwas unterhalb der Bildmitte. Haende.der.Thuraya.Vollmond.Sterne.P1079912.jpg|Astrophotographie der Himmelsregion mit dem beduinischen Sternbild "Hände der Thuraya" (grüne durchgezogene Linien, Ekliptik rot gepunktete Linie) mit arabisch bezeichneten Sternen. Der Vollmond befindet sich zwischen den Sternbildern Taurus, Aries und Cetus. Urozean.Wassersternbilder.png|Die zusammenhängenden Wassersternbilder des Urozeans am Sternenhimmel: Fluss Eridanus, Walfisch (Cetus), Fische (Pisces), Wassermann (Aquarius), Südlicher Fisch (Piscis Austrinus), Delphin (Delphinus) sowie Ziegenfisch (Steinbock, Capricornus). </gallery> Interpretiert man das Sternbild "Lamm" (Widder / Aries) als Mittler auf dem ekliptischen Weg vom finsteren kosmischen Urozean im Westen (rechts) zum strahlenden majestätischen Sternbild Stier (Taurus) im Osten (links), ergeben auch andere Bibelstellen in Bezug auf den Sternenhimmel einen tiefen symbolischen Sinn, die in den folgenden Abschnitten aufgeführt sind. ==== Evangelium nach Johannes ==== Die Rede von Jesus an den Jünger Thomas aus dem 14.&nbsp;Kapitel des Evangeliums nach Johannes ist in diesem Zusammenhang interessant: <blockquote> 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.<br/> 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. </blockquote> Alle Wandelgestirne bewegen sich entlang der Ekliptiklinie (Weg) durch das heutige Sternbild Widder (das altarabische Sternbild "Lamm") im Westen zum [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Das_Goldene_Tor_der-Ekliptik|Goldenen Tor der Ekliptik]] nach Osten im großen Himmelsstier (Vater / Thron). ==== Evangelium nach Markus ==== Im Evangelium nach Markus heißt es: <blockquote> 14,62 Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn '''zur Rechten der Macht''' sitzen und mit den Wolken des '''Himmels''' kommen sehen. </blockquote> <blockquote> 16,19 Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den '''Himmel''' aufgenommen und setzte sich '''zur Rechten Gottes'''. </blockquote> ==== Evangelium nach Lukas ==== Im Evangelium nach Lukas ist es folgendermaßen formuliert: <blockquote> 22,69 Von nun an wird der Menschensohn '''zur Rechten der Macht Gottes''' sitzen. </blockquote> ==== Evangelium nach Matthäus ==== Auch im Evangelium nach Matthäus findet sich eine entsprechende Stelle: <blockquote> 26,64 Jesus antwortete: Du hast es gesagt. Doch ich erkläre euch: Von nun an werdet ihr den Menschensohn '''zur Rechten der Macht''' sitzen und auf den Wolken des '''Himmels''' kommen sehen. </blockquote> ==== Brief an die Hebräer ==== Im Brief an die Hebräer, dessen Autor unbekannt ist, gibt es etliche entsprechende Stellen: <blockquote> '''Gottes Rede in seinem Sohn'''<br/> 1,3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt '''das All''' durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann '''zur Rechten der Majestät in der Höhe''' gesetzt;<br/> 1,10 Und: Du, Herr, hast vorzeiten der Erde Grund gelegt, die '''Himmel''' sind das Werk deiner Hände.<br/> 1,11 Sie werden vergehen, '''du aber bleibst'''; sie alle veralten wie ein Gewand;<br/> 1,12 du rollst sie zusammen wie einen Mantel und wie ein Gewand werden sie gewechselt. Du aber bleibst, der du bist, und '''deine Jahre enden nie'''.<br/> 1,13 Zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Setze dich mir '''zur Rechten''' und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße? </blockquote> <blockquote> '''Die Liturgie des neuen Bundes'''<br/> 8,1 Die Hauptsache bei dem Gesagten aber ist: Wir haben einen solchen Hohepriester, der sich '''zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel''' gesetzt hat,<br/> 8,2 als Diener des Heiligtums und des '''wahren Zeltes''', das der Herr selbst aufgeschlagen hat, nicht ein Mensch. </blockquote> <blockquote> '''Christus als Mittler des neuen Bundes'''<br/> 9,24 Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern '''in den Himmel selbst''', um jetzt '''vor Gottes Angesicht''' zu erscheinen für uns; </blockquote> <blockquote> '''Das Opfer Jesu Christi als endgültige Versöhnung mit Gott'''<br/> 10,12 Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann '''für immer zur Rechten Gottes''' gesetzt; </blockquote> <blockquote> '''Das Beispiel Jesu Christi'''<br/> 12,2 und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich '''zur Rechten von Gottes Thron''' gesetzt. </blockquote> ==== Erster Brief des Petrus ==== Der erste Brief des Petrus zählt zu den katholischen Briefen des Neuen Testaments. Dort heißt es im letzten Satz über Jesus Christus: <blockquote> 22 der in den '''Himmel''' gegangen ist; dort ist er '''zur Rechten''' Gottes und Engel, Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen. </blockquote> ==== Apostelgeschichte ==== Die Apostelgeschichte schließt an das Evangelium nach Lukas an und wird ebenfalls diesem zugeschrieben. Hier kommen der erste bekennende sowie erste berufene Apostel Petrus und der erste christliche Märtyrer Stephanus zu Wort: <blockquote> '''Die Pfingstpredigt des Petrus'''<br/> 2,33 '''Zur Rechten Gottes''' erhöht, hat er vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen und ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört. </blockquote> <blockquote> '''Steinigung des Stephanus'''<br/> 7,55 Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum '''Himmel''' empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus '''zur Rechten Gottes''' stehen<br/> 7,56 und rief: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn '''zur Rechten Gottes''' stehen. </blockquote> === Gedanken zur wundersamen Brotvermehrung === ==== Evangelien ==== [[Datei:Face de chapiteau figurant la Multiplication des pains, choeur de l'église de Saint-Nectaire, Puy-de-Dôme.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Jesus mit vier seiner Jünger mit fünf Broten und zwei Fischen an einem Säulenkapitell in der romanischen Wallfahrtskirche Saint Nectaire auf dem Mont Cornadore in Saint-Nectaire in Frankreich (Département Puy-de-Dôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes).]] Die wundersame Speisung der mehreren Tausend mit wenigen Broten und Fischen wird in aller vier Evangelien der Bibel erwähnt. Das Ereignis fand auf einem Berg am Ufer des Sees von Galiläa (auch als "See von Tiberias", "See Genezareth" oder "Galiläisches Meer" bekannt) statt. In der abgelegenen Gegend gab es damals sehr wenig künstliche Lichtquellen, so dass ein ungestörter Anblick des Sternenhimmels möglich war. ===== Evangelium nach Johannes ===== Im sechsten Kapitel des Evangeliums nach '''Johannes''' tauchen bei der Beschreibung der Brotvermehrung durch Jesus zum jüdischen Pessachfest neben einigen weiteren Symbolen mit astronomischer Deutungsmöglichkeit auch die expliziten Zahlen Zwei, Fünf und Zwölf auf: <blockquote> 9 Hier ist ein kleiner Junge, der hat '''fünf Gerstenbrote''' und '''zwei Fische'''; doch was ist das für so viele?<br/> 10 Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa '''fünftausend''' Männer.<br/> 11 Dann nahm Jesus die '''Brote''', sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den '''Fischen'''.<br/> 12 Als die Menge satt geworden war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt!<br/> 13 Sie sammelten und füllten '''zwölf Körbe''' mit den Brocken, die von den '''fünf Gerstenbroten''' nach dem Essen übrig waren.<br/> ...<br/> 31 Unsere Väter haben das '''Manna''' in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: '''Brot vom Himmel''' gab er ihnen zu essen.<br/> 32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das '''Brot vom Himmel''' gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre '''Brot vom Himmel'''.<br/> 33 Denn das '''Brot''', das Gott gibt, kommt vom '''Himmel''' herab und gibt der Welt das Leben.<br/> 34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses '''Brot'''!<br/> 35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das '''Brot des Lebens'''; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.<br/> ...<br/> 48 Ich bin das '''Brot des Lebens'''.<br/> 49 Eure Väter haben in der Wüste das '''Manna''' gegessen und sind gestorben.<br/> 50 So aber ist es mit dem '''Brot''', das vom '''Himmel''' herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.<br/> 51 Ich bin das '''lebendige Brot''', das vom '''Himmel''' herabgekommen ist. Wer von diesem '''Brot''' isst, wird in Ewigkeit leben. Das '''Brot''', das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. </blockquote> ===== Evangelium nach Markus ===== Eine ähnliche Schilderung befindet sich im sechsten Kapitel des Evangeliums nach '''Markus''', wo das Ereignis an einem abgelegenen und einsamen Ort stattgefunden hat: <blockquote> 38 Er sagte zu ihnen: Wie viele '''Brote''' habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: '''Fünf Brote''' und außerdem '''zwei Fische'''.<br/> 39 Dann befahl er ihnen, sie sollten sich in Mahlgemeinschaften im grünen Gras lagern.<br/> 40 Und sie ließen sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig nieder.<br/> 41 Darauf nahm er die '''fünf Brote''' und die '''zwei Fische''', blickte zum '''Himmel''' auf, sprach den Lobpreis, brach die '''Brote''' und gab sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten. Auch die '''zwei Fische''' ließ er unter allen verteilen.<br/> 42 Und alle aßen und wurden satt.<br/> 43 Und sie hoben Brocken auf, '''zwölf Körbe''' voll, und Reste von den '''Fischen'''.<br/> 44 Es waren '''fünftausend''' Männer, die von den '''Broten''' gegessen hatten. </blockquote> Die Brotvermehrung auch ein weiteres Mal im achten Kapitel des Evangeliums nach '''Markus''' erwähnt: <blockquote> 5 Er fragte sie: Wie viele '''Brote''' habt ihr? Sie antworteten: '''Sieben'''.<br/> 6 Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben '''Brote''', sprach das Dankgebet, brach die '''Brote''' und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.<br/> 7 Sie hatten auch noch ein paar '''Fische''' bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen.<br/> 8 Die Leute aßen und wurden satt. Und sie hoben die Überreste der '''Brotstücke''' auf, '''sieben Körbe''' voll.<br/> 9 Es waren etwa '''viertausend''' Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause.<br/> ...<br/> 19 Als ich die '''fünf Brote''' für die '''Fünftausend''' brach, wie viele '''Körbe voll Brotstücke''' habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten ihm: '''Zwölf'''.<br/> 20 Und als ich die '''sieben Brote''' für die '''Viertausend''' brach, wie viele '''Körbe''' voll habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten: '''Sieben'''.<br/> 21 Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht? </blockquote> ===== Evangelium nach Lukas ===== Ebenso verhält es sich im neunten Kapitel des Evangeliums nach '''Lukas''', wo das Ereignis dem Ort Betsaida (zu Deutsch: „Haus des Fisches“) am See Genezareth zugeordnet ist: <blockquote> 12 Als der Tag zur Neige ging, kamen '''die Zwölf''' und sagten zu ihm: Schick die Leute weg, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen, dort Unterkunft finden und etwas zu essen bekommen; denn wir sind hier an einem abgelegenen Ort.<br/> 13 Er antwortete ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten: Wir haben nicht mehr als '''fünf Brote''' und '''zwei Fische'''; wir müssten erst weggehen und für dieses ganze Volk etwas zu essen kaufen.<br/> 14 Es waren nämlich etwa '''fünftausend''' Männer. Er aber sagte zu seinen Jüngern: Lasst sie sich in Gruppen zu ungefähr fünfzig lagern!<br/> 15 Die Jünger taten so und veranlassten, dass sich alle lagerten.<br/> 16 Jesus aber nahm die '''fünf Brote''' und die '''zwei Fische''', blickte zum '''Himmel''' auf, sprach den Lobpreis und brach sie; dann gab er sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten.<br/> 17 Und alle aßen und wurden satt. Als man die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelte, waren es '''zwölf Körbe''' voll. </blockquote> ===== Evangelium nach Matthäus ===== Auch im vierzehnten Kapitel des Evangeliums nach '''Matthäus''' ist von einem abgelegenen Ort in einer einsamen Gegend die Rede: <blockquote> 17 Sie sagten zu ihm: Wir haben nur '''fünf Brote''' und '''zwei Fische''' hier.<br/> 18 Er antwortete: Bringt sie mir her!<br/> 19 Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die '''fünf Brote''' und die '''zwei Fische''', blickte zum '''Himmel''' auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten<br/> 20 und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, '''zwölf Körbe''' voll.<br/> 21 Es waren etwa '''fünftausend''' Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder. </blockquote> Etwas abgewandelt taucht die Brotvermehrung mit '''sieben Körben''' auch im fünfzehnten Kapitel des Evangeliums nach '''Matthäus''' auf: <blockquote> 34 Jesus sagte zu ihnen: Wie viele '''Brote''' habt ihr? Sie antworteten: '''Sieben''' - und ein paar '''Fische'''.<br/> 35 Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen.<br/> 36 Und er nahm die '''sieben Brote''' und die '''Fische''', sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie den Jüngern und die Jünger gaben sie den Menschen.<br/> 37 Und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke ein, '''sieben Körbe''' voll.<br/> 38 Es waren '''viertausend''' Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder.<br/> 39 Danach schickte er die Menge nach Hause, stieg ins Boot und fuhr in die Gegend von Magadan. </blockquote> Der Ort Magadan ist möglicherweise mit dem heutigen Ort Migdal (aramäisch: Magdala) am westlichen Ufer des Sees Genezareth gleichzusetzen. ==== Astronomische Bezüge ==== [[Datei:Dendera.03.Fische.Wassermann.jpg|mini|rechts|hochkant=2|Das Sternbild Fische (links) und das Sternbild Wassermann (rechts) im ägyptischen Zodiak von Dendera aus der Zeit kurz vor Christi Geburt.]] Zu diesen Bibelstellen sind im folgenden einige Hinweise mit astronomischen Bezügen aufgeführt. Die [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Beobachtungen_in_der_Nähe_der_Ekliptik|Bezugspunkte]] liegen hierbei in der Nähe der [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Die_Ekliptik|Ekliptik]]: * In den Versen im Evangelium nach Johannes ist mehrfach vom '''Brot, das vom Himmel herabkommt''' die Rede. * Das zur Herstellung von Brot erforderliche Getreide kann durch eine '''Kornähre''' symbolisiert werden. Am Sternenhimmel wird die Kornähre durch den hellen, ekliptiknahen Stern '''Spica''' (α Virginis) im Sternbild '''Jungfrau''' (Virgo) repräsentiert. * Alle Pflanzen benötigen für das Gedeihen '''Wasser'''. Die zur Herstellung von Wein erforderlichen Trauben enthalten überwiegend '''Wasser'''. Das '''Wasser''' wird am Himmel durch die drei Wassersternbilder der Ekliptik '''Fische''' (Pisces), '''Wassermann''' (Aquarius), und '''Ziegenfisch''' (Steinbock, Capricornus) westlich des [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Frühlingspunkt|Frühlingspunktes]] repräsentiert. Diese Sternbilder bilden mit einigen weiteren angrenzenden Wassersternbildern den [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Urozean|Urozean am Himmel]] (siehe hierzu auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Trichter_der_Thuraya|Der Trichter der Thuraya]]). * Das Sternbild '''Fische''' (Pisces) besteht seit der Antike aus '''zwei Fischen'''. * Zu Lebzeiten von Jesus von Nazareth war der '''Frühlingspunkt''' vom Sternbild Widder (Aries, ursprünglich das Hinterteil des großen Sternbilds [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsstier|Himmelsstier (Taurus caeli)]]) seit vergleichsweise kurzer Dauer nach Westen in das Sternbild '''Fisch''' gewandert. Die Sonne und der Neumond standen im jüdischen Monat Nisan, also dem Monat des jüdischen Pessachfestes, im Sternbild '''Fische'''. Der erste Monat des Jahres Nisan hieß in der älteren mesopotamischer Tradition auf Akkadisch "nisannu" (siehe hierzu auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|Plejaden-Schaltregeln]]). In der jüdischen Tradition war der Nisan dem Sternbild Widder sowie dem israelitischen Stamm Juda zugeordnet. * Zu Lebzeiten von Jesus von Nazareth war der '''Herbstpunkt''' vom Sternbild Waage (Libra, ursprünglich die Scheren des großen Sternbilds [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Himmelsskorpion|Himmelsskorpion (Scorpio caeli)]]) seit vergleichsweise kurzer Dauer nach Westen in das Sternbild '''Jungfrau''' gewandert. Um 285 nach Christi erreichte der '''Herbstpunkt''' dann die ekliptikale Länge des Sterns '''Spica''' (α Virginis). Der Vollmond stand zum jüdischen Pessachfest im Sternbild '''Jungfrau''' (Virgo). * Die '''fünf Brote''' können mit den fünf wahrnehmbaren Wandelgestirnen '''Merkur''', '''Venus''', '''Mars''', '''Jupiter '''und '''Saturn''' gleichgesetzt werden.<br/>'''''Anmerkung''': In der Bibel wird in der Regel nicht zwischen Fixsternen und Planeten unterschieden. Für eine Ausnahme siehe 2.&nbsp;Buch der Könige, Kapitel 23, Vers 5 aus dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert, wo in der Einheitsübersetzung explizit von "den Wandelsternen" und in der Luther-Bibel von "den Planeten" die Rede ist.<ref>[https://www.bibleserver.com/EU/2.K%C3%B6nige23%2C5 2.&nbsp;Buch der Könige, Kapitel 23, Vers 5], bibleserver.com, Einheitsübersetzung 2016</ref> Die Vulgata schreibt hier allerdings von den "duodecim signis" (zu Deutsch: "zwölf Zeichen"), womit die zwölf Sternzeichen der Ekliptik gemeint sind, durch die die sieben Wandelgestirne ziehen. Die Septuaginta spricht noch allgemeiner von den "μαζουρωθ" ("mazuroth") nach dem Hebräischen Wort "מַזָּלָה" ("mazzaroth"), womit allgemein eher Sternkonstellationen und nur im engeren Sinne die Sternzeichen des Zodiaks gemeint sind.'' * Die '''zwei Fische''' können mit den beiden flächenhaft wahrnehmbaren Wandelgestirnen '''Sonne''' und '''Mond '''gleichgesetzt werden. * Die Summe der '''fünf Brote''' und der '''zwei Fische''' respektive die '''sieben Brote''' (oder die '''sieben Körbe''') entsprechen der Anzahl der freiäugig sichtbaren '''sieben Wandelgestirne''', die sich entlang der Ekliptiklinie stetig gegenüber dem Fixsternhimmel bewegen. Siehe hierzu auch: ** [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Beobachtungen_in_der_Nähe_der_Ekliptik|Beobachtungen in der Nähe der Ekliptik]] ** [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Zusammenhang_mit_dem_Stier|Zu den Etyma und den Kognaten von "Sieben", "Stier", "Gestirn" und "Stern"]] * Die ausgeteilten '''Brote''' und '''Fische''' durchmaßen die gesamte versammelte Menschenmenge, die durch den vollständigen [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Zodiak|Lebewesenkreis (Zodiak)]] mit den '''zwölf Lebewesenkreiszeichen''' beziehungsweise durch die '''zwölf Körbe''' symbolisiert wird. Der Planet Jupiter, der den Zodiak in zwölf Jahren einmal durchläuft, wurde in Babylonien mit dem babylonischen Hauptgott Marduk gleichgesetzt. * Insgesamt gibt es am Fixsternhimmel gut 2800&nbsp;Sterne bis zur scheinbaren&nbsp;Helligkeit 5,5<sup>m</sup> und knapp 8800&nbsp;Sterne bis zur scheinbaren Helligkeit&nbsp;6,5<sup>m</sup>, die ohne Lichtverschmutzung mit bloßem Auge als Lichtpunkt gesehen werden können. Diese verteilen sich allerdings in der gesamten Himmelssphäre, so dass von einem Punkt auf der Erdoberfläche aus zu einem bestimmten Zeitpunkt immer nur ungefähr die Hälfte davon gesehen werden kann. An den beiden Polen sind stets nur die Sterne der jeweiligen nördlichen oder südlichen Hemisphäre zu sehen, und am Äquator können im Laufe eines Jahres alle Sterne gesehen werden. Je nach Breitengrad und Zeitpunkt können in der Regel gut viertausend und unter günstigsten Bedingungen fast siebentausend Sterne gesehen werden.<ref>Bob King: [https://skyandtelescope.org/astronomy-blogs/how-many-stars-night-sky-09172014/ 9,096 Stars in the Sky—Is that all? How many stars in the sky can you see?], skyandtelescope.org - The essential Guide to Astronomy, 17. September 2014</ref> Diese Spanne entspricht der Angabe der bei der Brotvermehrung versammelten Menschen, deren Anzahl in den Evangelien mit '''viertausend''' beziehungsweise '''fünftausend''' angegeben ist. ** Im ersten Buch des alten Testaments ('''Genesis''') wird Abram aus Ur in Mesopotamien bereits das Folgende prophezeit: <blockquote> 15,5 ''Sieh doch zum Himmel hinauf und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein''<br/> ...<br/> 17,5 ''Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham, Vater der Menge, wird dein Name sein; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt.'' </blockquote> * Die Gruppen von (ungefähr) '''fünfzig''' oder '''hundert Männern''' entsprechen den Sternbildern, die über den gesamten Himmel verteilt sind. Nach der Festlegung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) von 1930 gibt es heute 88&nbsp;Sternbilder, die den Himmel vollständig abdecken. Mit den maximal fast 8800&nbsp;freiäugig sichtbaren Sternen entspricht dies im Mittel also 100&nbsp;Sternen pro Sternbild. Bei 4400&nbsp;freiäugig sichtbaren Sternen wären es 50&nbsp;Sterne pro Sternbild. * Das '''Brot''' und der '''Wein''' werden nach der christlichen Lehre bei der Transsubstantiation in den Leib und das Blut des vom '''Himmel''' herabgekommenen "Brot des Lebens" (vergleiche die Rede über das Himmelsbrot von Jesus in der Synagoge von Kafarnaum in Evangelium nach Johannes 6,48–58) gewandelt, das die kosmische Ewigkeit verheißt. Die Zahlen '''Zwei''', '''Fünf''', '''Sieben''' und '''Zwölf''' stehen in einem einfachen arithmetischen Zusammenhang, bei dem die beiden jeweils vorhergehenden Zahlen der Folge addiert werden: {| class="wikitable" |+ |'''Zahl''' |'''Summe''' |'''Anmerkung''' |- |'''2''' | |Anzahl der freiäugig als '''flächenhaft wahrnehmbaren Wandelgestirne''' ('''Sonne''' und '''Mond'''), siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Zwei|Zur Zwei]] |- |'''5''' | |Anzahl der freiäugig als '''punktförmig wahrnehmbaren Wandelgestirne''' '''Merkur''', '''Venus''', '''Mars''', '''Jupiter''', '''Saturn''' |- |'''7''' |= 2 + 5 |Anzahl der freiäugig wahrnehmbaren '''Wandelgestirne''' sowie der '''Tage in der Woche''', siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Sieben|Zur Sieben]] |- |'''12''' |= 5 + 7 |Anzahl der '''Monate im Jahr''', der '''Lebewesenkreiszeichen des Zodiaks''' sowie der '''Erdenjahre pro Jupiterjahr''', siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Zwölf|Zur Zwölf]], vergleiche hierzu auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Der_Zodiak|Der Zodiak]] |- |'''19''' |= 7 + 12 |Anzahl der '''Jahre''' mit '''zwölf Monaten''' und '''sieben Schaltmonaten''' einer '''Meton-Periode''', siehe [[Quadriviale_Kuriositäten/_Zahlen#Zur_Neunzehn|Zur Neunzehn]], vergleiche hierzu auch [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Die_Plejaden#Schaltregeln|Die Plejaden-Schaltregeln]] und [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Mondzyklen#Der_Meton-Zyklus|Der Meton-Zyklus]] |} === Weitere Bezüge === Weitere Bezüge von der Astronomie zur Theologie ergeben sich bei den folgenden Sachverhalten: → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Biblische_Erwähnungen|'''biblische Erwähnungen von Konstellationen''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Der_Stern_von_Bethlehem|'''Der Stern von Bethlehem''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Ochs_und_Esel|'''Ochs und Esel / Krippe / „Ich bin das Alpha und das Omega“''']]. → Siehe [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Biblische_Bezüge|'''Biblische Bezüge zu den Mondhäusern / Mondstationen''']]. == Zur Kosmologie == [[Datei:Kosmologisches.Modell.Schwarze.Schale.Rotverschiebung.png|mini|rechts|hochkant=2.5|Ein kosmologisches Modell unseres im Zentrum isotropen und inhomogenen Universums, das von einer undurchsichtigen und massereichen schwarzen Kugelschale umgeben ist. Von der äußeren Region aus betrachtet, ist unser Universum ein gigantisches Schwarzes Loch. Zwischen dem inneren und dem äußeren Bereich der schwarzen Kugelschale ist kein Informationsaustausch möglich. Jegliche Materie, die von innen oder außen in die schwarze Kugelschale gelangt, ist von innen und von außen nicht mehr sichtbar. Sowohl die innere als auch die äußere Grenze der schwarzen Kugelschale stellen demzufolge einen Ereignishorizont dar.]] Die '''Kosmologie''' beschäftigt sich sich mit der Struktur, dem Ursprung und der Entwicklung des Universums. Dadurch ergeben sich zahlreiche Bezüge zur beobachtenden '''Astronomie''' und zur '''Astrophysik''', aber auch zur '''Quantenphysik'''. Die Auswertung der astronomischen Beobachtungen hat zu der heute allgemein geteilten Auffassung geführt, dass das Universum bei einem Urknall entstanden ist und seitdem expandiert. Die Berücksichtigung des Äquivalenzprinzips zwischen schwerer und träger Masse, das zu der von '''Albert Einstein''' (1879–1955) formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie führt, brachte '''Alexander Friedmann''' (1888–1925) 1922 zu der theoretischen Vorhersage eines dynamischen Universums. Fünf Jahre später schlussfolgerte der belgische Astronom '''Georges Lemaître''' (1894–1966) aus den von '''Vesto Slipher''' (1875–1969) beobachteten Rotverschiebungen von fernen Galaxien und den von '''Edwin Hubble''' (1889–1953) ermittelten Entfernungen dieser Galaxien, dass das Universum expandiert. Aufgrund dieser Erkenntnis ergibt sich, dass das Universum einen Ursprung mit sehr kleinem Radius gehabt haben muss. Diesen Zustand nannte er "primordiales Atom" beziehungsweise "Uratom". In der Folgezeit etablierte sich für diesen initialen Vorgang der Begriff "'''Urknall'''" (im Englischen: "'''Big Bang'''").<ref>Markus Bautsch: ''[https://en.wikibooks.org/wiki/Moving_objects_in_retarded_gravitational_potentials_of_an_expanding_spherical_shell/Brief_historical_review Moving objects in retarded gravitational potentials of an expanding spherical shell / Brief historical review], Wikibook (englisch), 2024, abgerufen am 28. Februar 2026</ref> Viele Astrophysiker versuchen heute mit dem sogenannten '''Standardmodell der Kosmologie''' (auch '''ΛCDM-Modell''' beziehungsweise Lambda-CDM-Modell, wobei "CDM" für "cold dark matter" steht, also für "kalte, dunkle Materie") die Entwicklung des Universums nachzubilden. Hierfür wenden sie das kosmologische Prinzip an, das von zwei grundlegenden Annahmen ausgeht:<ref>Markus Bautsch: ''[https://en.wikibooks.org/wiki/Moving_objects_in_retarded_gravitational_potentials_of_an_expanding_spherical_shell/Preface Moving objects in retarded gravitational potentials of an expanding spherical shell / Preface], Wikibook (englisch), 2024, abgerufen am 28. Februar 2026</ref> # Das Weltall sei '''homogen''', was bedeutet, dass es in groben Zügen von jedem Punkt aus gleich aussieht. # Das Weltall sei '''isotrop''', was besagt, dass es in groben Zügen in jede Richtung gleich aussieht. Mit diesen Annahmen kann das Modell berechnet werden, und mit diversen zusätzlichen Annahmen stimmt es in vielerlei Hinsicht mit den astronomischen Beobachtungen überein. Zu den zusätzlichen Annahmen gehören die folgenden beiden hypothetischen Größen: * Eine '''kosmologische Konstante''' Λ, die eine '''dunkle Energie''' beschreibt und für die beschleunigte Expansion des Universums verantwortlich sei. * '''Kalte, dunkle Materie''', die zwar der Gravitation unterläge, aber keine Wechselwirkung mit elektromagnetischer Strahlung zeigt. Weder für die Homogenität noch für die Isotropie des Kosmos konnten bislang Belege gefunden werden, und auch für die kalte dunkle Materie und die dunkle Energie konnte bislang keine physikalische Interpretation geliefert werden. Ferner ist auch die Annahme, dass die Naturkonstanten unveränderliche Werte haben, nicht begründbar. Auf kosmischen Zeitskalen kann es durchaus Änderungen geben, die wir derzeit nicht messen können. Die gilt insbesondere für die Hubble-Konstante, die die Expansionsrate des Universums beschreibt, für die Gravitationskonstante, die die Anziehung zweier Massen beschreibt, oder für die kosmologische Konstante, die die beschleunigte Expansion des Universums beschreibt. Darüber hinaus mehren sich Anzeichen und Hinweise, die gegen die Ergebnisse des Standardmodells der Kosmologie sprechen, beziehungsweise durch weitere Hypothesen, die physikalisch nicht begründet werden können, im Standardmodell berücksichtigt werden müssen. Die folgende unvollständige Liste soll hierzu einige Anhaltspunkte liefern: * Präzise astronomische Beobachtungen zeigen, dass das Weltall auch auf großen Längenskalen nicht homogen ist, sondern Strukturen zeigt. * Präzise astronomische Beobachtungen zeigen, dass das Weltall auch auf großen Längenskalen nicht isotrop ist (Asymmetrie der kosmischen Hintergrundstrahlung). * Das beobachtete Vorkommen des dritten Elements im Periodensystem, also des Alkalimetalls Lithium, ist mindestens dreimal geringer als vom Standardmodell vorhergesagt. * Die Rotverschiebung von fernen Galaxien ist deutlich größer als es durch das Standardmodell möglich wäre. * Die beobachteten Rotationskurven von Spiralgalaxien stehen im Widerspruch zu den Ergebnissen des Standardmodells. * Das Standardmodell ist nicht in der Lage, die Abwesenheit von Antimaterie im sichtbaren Teil des Universums zu erklären. == Zur Astrologie == Eine Sonderstellung nimmt die '''{{w|Astrologie}}''' (zusammengesetzt mit dem altgriechischen ἄστρον ("astron"), zu Deutsch „Sternenlehre“) ein. Sie ist ein weiteres Beispiel für eine Disziplin, bei der grundlegende Kenntnisse über die Astronomie eine Voraussetzung sind. Sie versucht, Zusammenhänge zwischen den Konstellationen der Wandelgestirne oder astronomischen Ereignissen mit irdischen Geschehnissen oder Veränderungen am Sternenhimmel herzustellen, insbesondere was besonderen Konjunktionen und daraus abgeleitete Prophezeiungen betrifft. Sie wurde bereits in Mesopotamien und in anderen alten Kulturkreisen von Astronomen ausgeübt. Noch der Astronom '''{{w|Johannes Kepler}}''' (1571–1630) hat als einer der letzten Astronomen einen wesentlichen Teil seiner Einkünfte durch Horoskope bestritten. Aber schon Aristoteles hatte festgestellt und beschrieben, dass bei bestimmten Konstellationen am Himmel die vorhergesagten Ereignisse nicht eingetreten waren. Vor der Aufklärung haben astrologische Prophezeiungen noch eine große und weitreichende gesellschaftliche Bedeutung gehabt. Als Beispiel seien die Behauptungen des ersten im Kurfürstentum Brandenburg tätigen Astrologen '''{{w|Johannes Carion}}''' (1499–1537) genannt, der für 1524 eine Sintflut vorhersagte, die nicht eingetroffen ist.<ref>{{Literatur |Autor=Markus Bautsch, Friedhelm Pedde |Titel=Vor 500 Jahren: Die Sintflut von 1524 die nicht stattfand |Online=https://wfs.berlin/wp-content/uploads/2024/05/A19-BROplanetA4_40s-feb2024ff_www-rz.pdf |Sammelwerk=Dem Himmel nahe. |WerkErg=Mitteilungen der Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V.|Nummer=19 |Hrsg=Wilhelm-Foerster-Sternwarte e.V. / Zeiss-Planetarium am Insulaner |Ort=Berlin |Datum=2024-02 |Seiten=16–19 |Sprache=de |Abruf=2025-08-03|ISSN=2940-9330}}</ref> Der Wiener Hofastronom '''{{w|Georg Tannstetter}}''' (1482–1535) sah sich 1523 bemüßigt, die schon lange im Voraus erhitzten und besorgten Gemüter zu beruhigen:<ref>Georg Tannstetter: ''Libellus consolatorius contra opiniones de diluvio et aliis horrendis periculis anni 1523''</ref> <blockquote> Nun hat sich überall, in allen Köpfen, in allen Seelen das Gerücht eingeschlichen:<br/> die Gelehrten und Weisen sind in ständigem Streitgespräch, andere hingegen sind derart verstört, dass sie ihren Geschäften nicht mehr nachgehen können; sie verkaufen ihre Anwesen, ihre Felder und Besitztümer oder lassen davon ab, Güter zu kaufen, in der Hoffnung, ihr Geld leichter in die sicheren Berge transportieren zu können. Andere wiederum verschieben ihr Heiratsversprechen, kündigen ohne scheinbaren Grund Verträge auf, entziehen sich ihren christlichen Gelübden, arbeiten faul und missmutig auf dem Land und fragen sich, was es denn nütze, Geld und Gut anzuhäufen, wenn doch in kürzester Zeit niemand mehr davon Nutzen ziehen könne. </blockquote> '''→ Siehe auch:''' * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Definition|'''Konjunktionen''', Abschnitt '''Definition''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Konjunktionen#Historische_Konjunktionen|'''Historische Konjunktionen''']]. * [[Astronomie_von_der_Frühgeschichte_bis_zur_Neuzeit/_Astronomische_Bezugssysteme#Beobachtungen_in_der_Nähe_der_Ekliptik|'''Beobachtungen in der Nähe der Ekliptik''']]. <div style="clear:both"></div> == Einzelnachweise == <references></references> 1yb8vnnzdsyz3hu3gbm3kpofumupkm0 Astronomie von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit/ Nachwort 0 121624 1085888 1082752 2026-05-16T09:16:34Z Bautsch 35687 Fettungen 1085888 wikitext text/x-wiki [[Datei:Karl Popper1990.jpg|mini|Karl Popper im Jahr&nbsp;1990.]] Lassen wir zunächst dem Philosophen {{w|'''Karl Popper'''}} (1902–1994) das Wort, indem wir ihn aus dem ersten Band seiner "Vermutungen und Widerlegungen: das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis" zitieren:<ref>Karl Popper: ''Vermutungen und Widerlegungen: das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis'', Band I, Tübingen, Seite 43, 1963</ref> <blockquote> ''Es dürfte uns guttun, uns manchmal daran zu erinnern,''</br> ''dass wir zwar in dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mögen,''</br> ''dass wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind.'' </blockquote> Die Astronomie nimmt einen sehr anspruchsvollen Rang unter den vier freien Künsten des Quadriviums ein, da die anderen drei Künste eine wesentliche Voraussetzung für die ernsthafte und fruchtbringende Beschäftigung mit ihr darstellen. Ohne das Verständnis der harmonischen Schwingungsverhältnisse bei musikalischen Intervallen, ohne die Beherrschung der Gesetze der Arithmetik und ohne Kenntnisse in der Geometrie könnte wohl kaum erfolgreiche Astronomie betrieben werden. Es ist vielleicht angebracht, darauf hinzuweisen, dass naturwissenschaftliche Kenntnisse über den Himmel und das Verständnis der Astronomie nicht nur nutzbringende, sondern sogar wesentliche Voraussetzungen für die umfassende und ernsthafte Beschäftigung mit Mythen oder Religionen sind. Um den wahren Charakter der Natur und des Kosmos erkennen zu können, ist eine ausdauernde Beschäftigung mit deren vielfältigen Ausprägungen und Erscheinungen erforderlich. Mit dem Interesse an der damit verbundenen und zu erarbeitenden Wahrheit kann man auf dem Weg zur Weisheit vorankommen. Der vierte von sieben Bußpsalmen ist beispielsweise der Psalm 51, der unter anderem mit ''Bitte um Vergebung und Neuschaffung'' überschrieben wird. Im achten Vers dieses Psalms werden in den verschiedenen Textfassungen die Begriffe ''Wahrheit'' und ''Weisheit'' interpretiert, die einem bekennenden Sünder Umkehr und Reinigung ermöglichen: <blockquote> '''Septuaginta''': ''ἰδοὺ γὰρ '''ἀλήθειαν''' ἠγάπησας, τὰ ἄδηλα καὶ τὰ κρύφια τῆς '''σοφίας''' σου ἐδήλωσάς μοι.''</br> :''Denn siehe, du hast die '''Wahrheit''' geliebt, du hast mir die verborgenen und geheimen Dinge der '''Weisheit''' offenbart.''</br> '''Vulgata''': ''Ecce enim '''veritatem''' in corde dilexisti et in occulto '''sapientiam''' manifestasti mihi.''</br> :''Denn siehe, du hast die '''Wahrheit''' in deinem Herzen geschätzt und mir im Geheimen '''Weisheit''' offenbart.''</br> '''Erich Zenger''' (2000): ''Siehe, '''Wahrheit''' willst du im Innersten, und im Verborgenen lässt du mich '''Weisheit''' erkennen.''</br> '''Einheitsübersetzung (2016)''': ''Siehe, an '''Treue''' im Innersten hast du Gefallen, im Verborgenen lehrst du mich '''Weisheit'''.''</br> '''Lutherbibel (2017)''': ''Siehe, du liebst '''Wahrheit''', die im Verborgenen liegt, und im Geheimen tust du mir '''Weisheit''' kund.'' </blockquote> Der Nachthimmel beeindruckt die meisten Beobachter aber auch durch seine überaus große Schönheit. Die Urania war im antiken Griechenland die Schutzgöttin der Sternkunde. Sie wurde im 17.&nbsp;Jahrhundert in Frankreich in einem {{w|'''Air de Cour'''}} besungen: [[Datei:Je.suis.ravi.de.mon.Uranie.ogg|mini|360px|links|Air de Cour "Je suis ravi de mon Uranie" von Étienne Moulinié (1625) interpretiert von Hauptautor dieses Wikibooks.]] <div style="clear:both"></div> '''Französischer Originaltext''': <blockquote> ''Je suis ravi de mon Uranie,''<br/> ''Toute beauté pres d'elle est ternie;''<br/> ''Jamais l'amour dedans ces bois''<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;''n'en a fait voir, n'y régner de pareille.''<br/> ''C'est une merveille,''<br/> ''Sa seule voix peut dompter, et sousmettre les plus grands Roys.'' </blockquote> '''Übersetzung''': <blockquote> ''Ich bin entzückt von meiner Urania,''<br/> ''Alle Schönheit in ihrer Nähe ist verblasst;''<br/> ''Niemals hat die Liebe in diesen Wäldern''<br/> &nbsp;&nbsp;&nbsp;''weder so etwas vorgewiesen, noch solches verbreitet.''<br/> ''Das ist ein Wunder,''<br/> ''Allein ihre Stimme kann die mächtigsten Könige bezwingen und unterwerfen.'' </blockquote> == Einzelnachweise == <references></references> 2q13rt0l3cvdg9f1yc1kvhikwu5w4e5 Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten A1 Teil 2 0 122623 1085869 1085753 2026-05-16T08:37:40Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085869 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Anna építész. :1. Huszonnyolc éves. :2. Van egy barátja. :3. A barátja Bálint. :4. Együtt mennek nyaralni. :5. A szállás a hegyekben van. :6. A lakás szép és csendes. :7. Bálint azt mondja: „Bekapcsolom a zenét.” :8. Anna nem mond semmit. :9. Bálint azt mondja: „Ma este nyolckor eszünk.” :10. Anna azt mondja: „Rendben.” :11. Anna fáradt. :12. De nem az utazástól fáradt. :13. Nem tudja, miért fáradt. :14. Kipakolja a táskáját. :15. Talál egy régi jegyzetfüzetet. :16. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű. :17. Emlékszik a jegyzetfüzetre. :18. Régen írt bele. :19. Bálint nem szerette a jegyzetfüzetet. :20. Azt mondta: „Ez nem illik.” :21. Anna a táskába tette a jegyzetfüzetet. :22. És elfelejtette. :23. Most a kezében tartja. :24. Gondolkodik. :25. Azt gondolja: még mit felejtettem el? :26. Azt gondolja: mit szeretek én valójában? :27. Azt gondolja: mit eszem szívesen? :28. Azt gondolja: milyen zenét hallgatok szívesen? :29. Már nem tudja a válaszokat. :30. Vacsora közben Bálint sokat beszél. :31. Azt mondja, mit kellene Annának a munkában csinálnia. :32. Anna hallgatja. :33. De most azt mondja: „Én ezt másképp látom.” :34. Bálint ránéz. :35. Meglepődik. :36. Azt mondja: „Ezt nem egészen érted.” :37. Anna nyugodtan azt mondja: „Régen szerettem Bartók zenéjét hallgatni.” :38. Bálint azt mondja: „Ez régimódi.” :39. Anna azt mondja: „Régen szerettem kávézókban dolgozni.” :40. Bálint azt mondja: „Ez nem produktív.” :41. Anna azt mondja: „Régen színes ruhákat hordtam.” :42. Bálint nem mond semmit. :43. Anna sem mond többet. :44. Tovább esznek. :45. Csend van. :46. Éjszaka együtt alszanak az ágyban. :47. De Anna nem alszik jól. :48. A jegyzetfüzetre gondol. :49. A zenére gondol. :50. A ruhákra gondol. :51. Másnap reggel kávét isznak. :52. Bálint az asztal egyik oldalán ül. :53. Anna a másik oldalon ül. :54. Keveset beszélnek. :55. Anna kinéz az ablakon. :56. Azt gondolja: mely könyvek az enyémek? :57. Azt gondolja: mely dolgok az enyémek? :58. Azt gondolja: mi maradt még belőlem? :59. Bálint a telefonját nézi. :60. Azt mondja: „Mikor indulunk?” :61. Anna azt mondja: „Hamarosan.” :62. Megissza a kávéját. :63. Megint kinéz az ablakon. :64. A hegyek szépek. :65. Anna azt gondolja: mindig is szerettem a hegyeket. :66. Bálint azt mondta, ő inkább a tengert szereti. :67. Ezért mindig a tengernél voltak. :68. Anna megissza az utolsó korty kávét. :69. Leteszi a csészét. :70. Azt gondolja: ez volt az utolsó nyaralás. :71. Nem mondja ki. :72. De nagyon világosan gondolja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna építész. - Anna ist Architektin. :1. Huszonnyolc éves. - Sie ist 28 Jahre alt. :2. Van egy barátja. - Sie hat einen Freund. :3. A barátja Bálint. - Der Freund heißt Bálint. :4. Együtt mennek nyaralni. - Sie fahren zusammen in den Urlaub. :5. A szállás a hegyekben van. - Die Unterkunft ist in den Bergen. :6. A lakás szép és csendes. - Die Wohnung ist schön und ruhig. :7. Bálint azt mondja: „Bekapcsolom a zenét.” - Bálint sagt: „Ich mache die Musik an." :8. Anna nem mond semmit. - Anna sagt nichts. :9. Bálint azt mondja: „Ma este nyolckor eszünk.” - Bálint sagt: „Wir essen heute Abend um acht." :10. Anna azt mondja: „Rendben.” - Anna sagt: „Okay." :11. Anna fáradt. - Anna ist müde. :12. De nem az utazástól fáradt. - Aber sie ist nicht müde von der Reise. :13. Nem tudja, miért fáradt. - Sie weiß nicht, warum sie müde ist. :14. Kipakolja a táskáját. - Sie packt ihre Tasche aus. :15. Talál egy régi jegyzetfüzetet. - Sie findet ein altes Notizbuch. :16. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű. - Das Notizbuch ist klein und einfach. :17. Emlékszik a jegyzetfüzetre. - Sie erinnert sich an das Notizbuch. :18. Régen írt bele. - Früher hat sie darin geschrieben. :19. Bálint nem szerette a jegyzetfüzetet. - Bálint hat das Notizbuch nicht gemocht. :20. Azt mondta: „Ez nem illik.” - Er hat gesagt: „Das passt nicht." :21. Anna a táskába tette a jegyzetfüzetet. - Anna hat das Notizbuch in die Tasche gelegt. :22. És elfelejtette. - Und vergessen. :23. Most a kezében tartja. - Jetzt hält sie es in den Händen. :24. Gondolkodik. - Sie denkt nach. :25. Azt gondolja: még mit felejtettem el? - Sie denkt: Was habe ich noch alles vergessen? :26. Azt gondolja: mit szeretek én valójában? - Sie denkt: Was mag ich eigentlich? :27. Azt gondolja: mit eszem szívesen? - Sie denkt: Was esse ich gerne? :28. Azt gondolja: milyen zenét hallgatok szívesen? - Sie denkt: Welche Musik höre ich gerne? :29. Már nem tudja a válaszokat. - Sie weiß die Antworten nicht mehr. :30. Vacsora közben Bálint sokat beszél. - Beim Abendessen spricht Bálint viel. :31. Azt mondja, mit kellene Annának a munkában csinálnia. - Er sagt, was Anna in der Arbeit tun soll. :32. Anna hallgatja. - Anna hört zu. :33. De most azt mondja: „Én ezt másképp látom.” - Aber diesmal sagt sie: „Ich sehe das anders." :34. Bálint ránéz. - Bálint schaut sie an. :35. Meglepődik. - Er ist überrascht. :36. Azt mondja: „Ezt nem egészen érted.” - Er sagt: „Du verstehst das nicht ganz." :37. Anna nyugodtan azt mondja: „Régen szerettem Bartók zenéjét hallgatni.” - Anna sagt ruhig: „Ich habe früher gerne Musik von Bartók gehört." :38. Bálint azt mondja: „Ez régimódi.” - Bálint sagt: „Das ist altmodisch." :39. Anna azt mondja: „Régen szerettem kávézókban dolgozni.” - Anna sagt: „Ich habe früher gerne in Cafés gearbeitet." :40. Bálint azt mondja: „Ez nem produktív.” - Bálint sagt: „Das ist unproduktiv." :41. Anna azt mondja: „Régen színes ruhákat hordtam.” - Anna sagt: „Ich habe früher bunte Kleider getragen." :42. Bálint nem mond semmit. - Bálint sagt nichts. :43. Anna sem mond többet. - Anna sagt auch nichts mehr. :44. Tovább esznek. - Sie essen weiter. :45. Csend van. - Es ist still. :46. Éjszaka együtt alszanak az ágyban. - In der Nacht schlafen sie zusammen im Bett. :47. De Anna nem alszik jól. - Aber Anna schläft nicht gut. :48. A jegyzetfüzetre gondol. - Sie denkt an das Notizbuch. :49. A zenére gondol. - Sie denkt an die Musik. :50. A ruhákra gondol. - Sie denkt an die Kleider. :51. Másnap reggel kávét isznak. - Am nächsten Morgen trinken sie Kaffee. :52. Bálint az asztal egyik oldalán ül. - Bálint sitzt auf seiner Seite des Tisches. :53. Anna a másik oldalon ül. - Anna sitzt auf ihrer Seite. :54. Keveset beszélnek. - Sie sprechen wenig. :55. Anna kinéz az ablakon. - Anna schaut aus dem Fenster. :56. Azt gondolja: mely könyvek az enyémek? - Sie denkt: Welche Bücher gehören mir? :57. Azt gondolja: mely dolgok az enyémek? - Sie denkt: Welche Dinge gehören mir? :58. Azt gondolja: mi maradt még belőlem? - Sie denkt: Was von mir ist noch da? :59. Bálint a telefonját nézi. - Bálint liest sein Handy. :60. Azt mondja: „Mikor indulunk?” - Er sagt: „Wann fahren wir?" :61. Anna azt mondja: „Hamarosan.” - Anna sagt: „Bald." :62. Megissza a kávéját. - Sie trinkt ihren Kaffee. :63. Megint kinéz az ablakon. - Sie schaut wieder aus dem Fenster. :64. A hegyek szépek. - Die Berge sind schön. :65. Anna azt gondolja: mindig is szerettem a hegyeket. - Anna denkt: Ich habe die Berge immer gemocht. :66. Bálint azt mondta, ő inkább a tengert szereti. - Bálint hat gesagt, er mag lieber das Meer. :67. Ezért mindig a tengernél voltak. - Also waren sie immer am Meer. :68. Anna megissza az utolsó korty kávét. - Anna trinkt den letzten Schluck Kaffee. :69. Leteszi a csészét. - Sie stellt die Tasse hin. :70. Azt gondolja: ez volt az utolsó nyaralás. - Sie denkt: Das war der letzte Urlaub. :71. Nem mondja ki. - Sie sagt das nicht. :72. De nagyon világosan gondolja. - Aber sie denkt es sehr klar. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna ist Architektin. :1. Sie ist 28 Jahre alt. :2. Sie hat einen Freund. :3. Der Freund heißt Bálint. :4. Sie fahren zusammen in den Urlaub. :5. Die Unterkunft ist in den Bergen. :6. Die Wohnung ist schön und ruhig. :7. Bálint sagt: „Ich mache die Musik an." :8. Anna sagt nichts. :9. Bálint sagt: „Wir essen heute Abend um acht." :10. Anna sagt: „Okay." :11. Anna ist müde. :12. Aber sie ist nicht müde von der Reise. :13. Sie weiß nicht, warum sie müde ist. :14. Sie packt ihre Tasche aus. :15. Sie findet ein altes Notizbuch. :16. Das Notizbuch ist klein und einfach. :17. Sie erinnert sich an das Notizbuch. :18. Früher hat sie darin geschrieben. :19. Bálint hat das Notizbuch nicht gemocht. :20. Er hat gesagt: „Das passt nicht." :21. Anna hat das Notizbuch in die Tasche gelegt. :22. Und vergessen. :23. Jetzt hält sie es in den Händen. :24. Sie denkt nach. :25. Sie denkt: Was habe ich noch alles vergessen? :26. Sie denkt: Was mag ich eigentlich? :27. Sie denkt: Was esse ich gerne? :28. Sie denkt: Welche Musik höre ich gerne? :29. Sie weiß die Antworten nicht mehr. :30. Beim Abendessen spricht Bálint viel. :31. Er sagt, was Anna in der Arbeit tun soll. :32. Anna hört zu. :33. Aber diesmal sagt sie: „Ich sehe das anders." :34. Bálint schaut sie an. :35. Er ist überrascht. :36. Er sagt: „Du verstehst das nicht ganz." :37. Anna sagt ruhig: „Ich habe früher gerne Musik von Bartók gehört." :38. Bálint sagt: „Das ist altmodisch." :39. Anna sagt: „Ich habe früher gerne in Cafés gearbeitet." :40. Bálint sagt: „Das ist unproduktiv." :41. Anna sagt: „Ich habe früher bunte Kleider getragen." :42. Bálint sagt nichts. :43. Anna sagt auch nichts mehr. :44. Sie essen weiter. :45. Es ist still. :46. In der Nacht schlafen sie zusammen im Bett. :47. Aber Anna schläft nicht gut. :48. Sie denkt an das Notizbuch. :49. Sie denkt an die Musik. :50. Sie denkt an die Kleider. :51. Am nächsten Morgen trinken sie Kaffee. :52. Bálint sitzt auf seiner Seite des Tisches. :53. Anna sitzt auf ihrer Seite. :54. Sie sprechen wenig. :55. Anna schaut aus dem Fenster. :56. Sie denkt: Welche Bücher gehören mir? :57. Sie denkt: Welche Dinge gehören mir? :58. Sie denkt: Was von mir ist noch da? :59. Bálint liest sein Handy. :60. Er sagt: „Wann fahren wir?" :61. Anna sagt: „Bald." :62. Sie trinkt ihren Kaffee. :63. Sie schaut wieder aus dem Fenster. :64. Die Berge sind schön. :65. Anna denkt: Ich habe die Berge immer gemocht. :66. Bálint hat gesagt, er mag lieber das Meer. :67. Also waren sie immer am Meer. :68. Anna trinkt den letzten Schluck Kaffee. :69. Sie stellt die Tasse hin. :70. Sie denkt: Das war der letzte Urlaub. :71. Sie sagt das nicht. :72. Aber sie denkt es sehr klar. |} === 1 === :Markus negyvenkét éves. :1. Ügyintéző. :2. A feleségét Elenának hívják. :3. Elena negyvenéves. :4. Grafikus. :5. Együtt élnek. :6. Ez már tíz éve így van. :7. Van egy lakásuk. :8. A lakás rendezett. :9. Az élet nyugodt. :10. Minden este együtt esznek. :11. Aztán tévét néznek. :12. Mindig így csinálják. :13. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :14. A pince tele van régi dolgokkal. :15. Markus talál egy régi dobozt. :16. A doboz régről való. :17. Kinyitja a dobozt. :18. Talál egy jegyzetfüzetet. :19. A jegyzetfüzet Elenáé. :20. Régi. :21. Markus kinyitja a jegyzetfüzetet. :22. Sok rajzot lát. :23. A rajzok szépek. :24. Hegyeket lát. :25. Vizet lát. :26. Lát egy szót: Izland. :27. Markus gondolkodik. :28. Elena Izlandra akart utazni. :29. Ezt nem tudta. :30. Vagy elfelejtette. :31. Soha nem utaztak Izlandra. :32. Markus felmegy. :33. Leteszi a jegyzetfüzetet az asztalra. :34. Egész nap gondolkodik. :35. Este együtt főznek. :36. Ezt mindig így csinálják. :37. Markus azt mondja: „Ezt találtam.” :38. Megmutatja Elenának a jegyzetfüzetet. :39. Elena ránéz a jegyzetfüzetre. :40. Nem mond semmit. :41. Aztán azt mondja: „Hol találtad?” :42. Markus azt mondja: „A pincében. Egy régi dobozban.” :43. Elena kézbe veszi a jegyzetfüzetet. :44. Nézi. :45. Az arca komoly. :46. Azt mondja: „Ez régi.” :47. Markus azt mondja: „Te Izlandra akartál utazni.” :48. Elena azt mondja: „Az régen volt.” :49. Markus megkérdezi: „Miért nem utaztunk soha oda?” :50. Elena nem válaszol azonnal. :51. Aztán azt mondja: „Az élet más volt.” :52. Markus azt mondja: „Mi már nem beszélgetünk.” :53. Elena azt mondja: „Most éppen beszélgetünk.” :54. Markus azt mondja: „Nem. A naptárról beszélünk. Időpontokról. Az ételről.” :55. Elena csendben marad. :56. Ez igaz. :57. Tovább esznek. :58. Csend van a konyhában. :59. Az evőeszköz csörög. :60. Kint esik az eső. :61. Evés után nem mennek a tévéhez. :62. Ez szokatlan. :63. Leülnek a nappaliban. :64. Markus a kanapé egyik oldalán ül. :65. Elena a másik oldalon ül. :66. Hely van közöttük. :67. Elena a jegyzetfüzetet tartja. :68. Lassan lapoz benne. :69. Markus nézi. :70. Elena azt mondja: „Illusztrátor akartam lenni.” :71. Markus ránéz. :72. Azt mondja: „Ezt nem tudtam.” :73. Elena azt mondja: „Én sem tudtam már.” :74. Tovább lapoznak. :75. Markus azt mondja: „Régen egy évet külföldön akartam tölteni.” :76. Elena ránéz. :77. Azt mondja: „Ezt soha nem mondtad.” :78. Markus azt mondja: „Nem.” :79. Megint csend van. :80. De ez a csend más. :81. Nem üres. :82. Markus kézbe veszi a telefonját. :83. Megnyitja a naptárat. :84. Törli a következő hét minden időpontját. :85. Elena nézi. :86. Nem mond semmit. :87. De nem teszi le a jegyzetfüzetet. :88. Együtt tartják. :89. Mindketten egy-egy kézzel. :90. Nem foglalnak utazást. :91. Nem mondják: „Minden jobb lesz.” :92. De nézik a jegyzetfüzetet. :93. És a szobában nyugodt a fény. :94. És az eső hangokat ad az ablakon. :95. És együtt ülnek. :96. Ez nem sok. :97. De több, mint tegnap. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :1. Ügyintéző. - Er ist Sachbearbeiter. :2. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :3. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :4. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :5. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :6. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :7. Van egy lakásuk. - Sie haben eine Wohnung. :8. A lakás rendezett. - Die Wohnung ist ordentlich. :9. Az élet nyugodt. - Das Leben ist ruhig. :10. Minden este együtt esznek. - Jeden Abend essen sie zusammen. :11. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :12. Mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :13. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :14. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :15. Markus talál egy régi dobozt. - Markus findet eine alte Kiste. :16. A doboz régről való. - Die Kiste ist von früher. :17. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :18. Talál egy jegyzetfüzetet. - Er findet ein Notizbuch. :19. A jegyzetfüzet Elenáé. - Das Notizbuch gehört Elena. :20. Régi. - Es ist alt. :21. Markus kinyitja a jegyzetfüzetet. - Markus öffnet das Notizbuch. :22. Sok rajzot lát. - Er sieht viele Zeichnungen. :23. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :24. Hegyeket lát. - Er sieht Berge. :25. Vizet lát. - Er sieht Wasser. :26. Lát egy szót: Izland. - Er sieht ein Wort: Island. :27. Markus gondolkodik. - Markus denkt nach. :28. Elena Izlandra akart utazni. - Elena wollte nach Island fahren. :29. Ezt nem tudta. - Das wusste er nicht. :30. Vagy elfelejtette. - Oder er hat es vergessen. :31. Soha nem utaztak Izlandra. - Sie sind nie nach Island gefahren. :32. Markus felmegy. - Markus geht nach oben. :33. Leteszi a jegyzetfüzetet az asztalra. - Er legt das Notizbuch auf den Tisch. :34. Egész nap gondolkodik. - Er denkt den ganzen Tag nach. :35. Este együtt főznek. - Am Abend kochen sie zusammen. :36. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer. :37. Markus azt mondja: „Ezt találtam.” - Markus sagt: „Ich habe das gefunden." :38. Megmutatja Elenának a jegyzetfüzetet. - Er zeigt Elena das Notizbuch. :39. Elena ránéz a jegyzetfüzetre. - Elena schaut das Notizbuch an. :40. Nem mond semmit. - Sie sagt nichts. :41. Aztán azt mondja: „Hol találtad?” - Dann sagt sie: „Wo hast du das gefunden?" :42. Markus azt mondja: „A pincében. Egy régi dobozban.” - Markus sagt: „Im Keller. In einer alten Kiste." :43. Elena kézbe veszi a jegyzetfüzetet. - Elena nimmt das Notizbuch. :44. Nézi. - Sie schaut es an. :45. Az arca komoly. - Ihr Gesicht ist ernst. :46. Azt mondja: „Ez régi.” - Sie sagt: „Das ist alt." :47. Markus azt mondja: „Te Izlandra akartál utazni.” - Markus sagt: „Du wolltest nach Island." :48. Elena azt mondja: „Az régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :49. Markus megkérdezi: „Miért nem utaztunk soha oda?” - Markus fragt: „Warum sind wir nie gefahren?" :50. Elena nem válaszol azonnal. - Elena antwortet nicht sofort. :51. Aztán azt mondja: „Az élet más volt.” - Dann sagt sie: „Das Leben war anders." :52. Markus azt mondja: „Mi már nem beszélgetünk.” - Markus sagt: „Wir reden nicht mehr." :53. Elena azt mondja: „Most éppen beszélgetünk.” - Elena sagt: „Wir reden gerade." :54. Markus azt mondja: „Nem. A naptárról beszélünk. Időpontokról. Az ételről.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über den Kalender. Über Termine. Über das Essen." :55. Elena csendben marad. - Elena ist still. :56. Ez igaz. - Das stimmt. :57. Tovább esznek. - Sie essen weiter. :58. Csend van a konyhában. - Es ist still in der Küche. :59. Az evőeszköz csörög. - Das Besteck klappert. :60. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :61. Evés után nem mennek a tévéhez. - Nach dem Essen gehen sie nicht zum Fernseher. :62. Ez szokatlan. - Das ist ungewohnt. :63. Leülnek a nappaliban. - Sie setzen sich ins Wohnzimmer. :64. Markus a kanapé egyik oldalán ül. - Markus sitzt auf einer Seite des Sofas. :65. Elena a másik oldalon ül. - Elena sitzt auf der anderen Seite. :66. Hely van közöttük. - Zwischen ihnen ist Platz. :67. Elena a jegyzetfüzetet tartja. - Elena hält das Notizbuch. :68. Lassan lapoz benne. - Sie blättert langsam. :69. Markus nézi. - Markus schaut zu. :70. Elena azt mondja: „Illusztrátor akartam lenni.” - Elena sagt: „Ich wollte Illustratorin werden." :71. Markus ránéz. - Markus schaut sie an. :72. Azt mondja: „Ezt nem tudtam.” - Er sagt: „Das habe ich nicht gewusst." :73. Elena azt mondja: „Én sem tudtam már.” - Elena sagt: „Ich auch nicht mehr." :74. Tovább lapoznak. - Sie blättern weiter. :75. Markus azt mondja: „Régen egy évet külföldön akartam tölteni.” - Markus sagt: „Ich wollte früher ein Jahr ins Ausland." :76. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :77. Azt mondja: „Ezt soha nem mondtad.” - Sie sagt: „Das hast du nie gesagt." :78. Markus azt mondja: „Nem.” - Markus sagt: „Nein." :79. Megint csend van. - Es ist wieder still. :80. De ez a csend más. - Aber diese Stille ist anders. :81. Nem üres. - Sie ist nicht leer. :82. Markus kézbe veszi a telefonját. - Markus nimmt sein Handy. :83. Megnyitja a naptárat. - Er öffnet den Kalender. :84. Törli a következő hét minden időpontját. - Er löscht alle Termine für nächste Woche. :85. Elena nézi. - Elena schaut zu. :86. Nem mond semmit. - Sie sagt nichts. :87. De nem teszi le a jegyzetfüzetet. - Aber sie legt das Notizbuch nicht weg. :88. Együtt tartják. - Sie halten es zusammen. :89. Mindketten egy-egy kézzel. - Jeder mit einer Hand. :90. Nem foglalnak utazást. - Sie buchen keine Reise. :91. Nem mondják: „Minden jobb lesz.” - Sie sagen nicht: „Alles wird besser." :92. De nézik a jegyzetfüzetet. - Aber sie schauen das Notizbuch an. :93. És a szobában nyugodt a fény. - Und das Licht im Zimmer ist ruhig. :94. És az eső hangokat ad az ablakon. - Und der Regen macht Geräusche am Fenster. :95. És együtt ülnek. - Und sie sitzen zusammen. :96. Ez nem sok. - Das ist nicht viel. :97. De több, mint tegnap. - Aber es ist mehr als gestern. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus ist 42 Jahre alt. :1. Er ist Sachbearbeiter. :2. Seine Frau heißt Elena. :3. Elena ist 40 Jahre alt. :4. Sie ist Grafikdesignerin. :5. Sie leben zusammen. :6. Das ist seit zehn Jahren so. :7. Sie haben eine Wohnung. :8. Die Wohnung ist ordentlich. :9. Das Leben ist ruhig. :10. Jeden Abend essen sie zusammen. :11. Dann schauen sie fern. :12. Das machen sie immer so. :13. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :14. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :15. Markus findet eine alte Kiste. :16. Die Kiste ist von früher. :17. Er öffnet die Kiste. :18. Er findet ein Notizbuch. :19. Das Notizbuch gehört Elena. :20. Es ist alt. :21. Markus öffnet das Notizbuch. :22. Er sieht viele Zeichnungen. :23. Die Zeichnungen sind schön. :24. Er sieht Berge. :25. Er sieht Wasser. :26. Er sieht ein Wort: Island. :27. Markus denkt nach. :28. Elena wollte nach Island fahren. :29. Das wusste er nicht. :30. Oder er hat es vergessen. :31. Sie sind nie nach Island gefahren. :32. Markus geht nach oben. :33. Er legt das Notizbuch auf den Tisch. :34. Er denkt den ganzen Tag nach. :35. Am Abend kochen sie zusammen. :36. Das machen sie immer. :37. Markus sagt: „Ich habe das gefunden." :38. Er zeigt Elena das Notizbuch. :39. Elena schaut das Notizbuch an. :40. Sie sagt nichts. :41. Dann sagt sie: „Wo hast du das gefunden?" :42. Markus sagt: „Im Keller. In einer alten Kiste." :43. Elena nimmt das Notizbuch. :44. Sie schaut es an. :45. Ihr Gesicht ist ernst. :46. Sie sagt: „Das ist alt." :47. Markus sagt: „Du wolltest nach Island." :48. Elena sagt: „Das war früher." :49. Markus fragt: „Warum sind wir nie gefahren?" :50. Elena antwortet nicht sofort. :51. Dann sagt sie: „Das Leben war anders." :52. Markus sagt: „Wir reden nicht mehr." :53. Elena sagt: „Wir reden gerade." :54. Markus sagt: „Nein. Wir reden über den Kalender. Über Termine. Über das Essen." :55. Elena ist still. :56. Das stimmt. :57. Sie essen weiter. :58. Es ist still in der Küche. :59. Das Besteck klappert. :60. Draußen regnet es. :61. Nach dem Essen gehen sie nicht zum Fernseher. :62. Das ist ungewohnt. :63. Sie setzen sich ins Wohnzimmer. :64. Markus sitzt auf einer Seite des Sofas. :65. Elena sitzt auf der anderen Seite. :66. Zwischen ihnen ist Platz. :67. Elena hält das Notizbuch. :68. Sie blättert langsam. :69. Markus schaut zu. :70. Elena sagt: „Ich wollte Illustratorin werden." :71. Markus schaut sie an. :72. Er sagt: „Das habe ich nicht gewusst." :73. Elena sagt: „Ich auch nicht mehr." :74. Sie blättern weiter. :75. Markus sagt: „Ich wollte früher ein Jahr ins Ausland." :76. Elena schaut ihn an. :77. Sie sagt: „Das hast du nie gesagt." :78. Markus sagt: „Nein." :79. Es ist wieder still. :80. Aber diese Stille ist anders. :81. Sie ist nicht leer. :82. Markus nimmt sein Handy. :83. Er öffnet den Kalender. :84. Er löscht alle Termine für nächste Woche. :85. Elena schaut zu. :86. Sie sagt nichts. :87. Aber sie legt das Notizbuch nicht weg. :88. Sie halten es zusammen. :89. Jeder mit einer Hand. :90. Sie buchen keine Reise. :91. Sie sagen nicht: „Alles wird besser." :92. Aber sie schauen das Notizbuch an. :93. Und das Licht im Zimmer ist ruhig. :94. Und der Regen macht Geräusche am Fenster. :95. Und sie sitzen zusammen. :96. Das ist nicht viel. :97. Aber es ist mehr als gestern. |} === 1 === :Csend a rend mögött :1. Markus negyvenkét éves. :2. Nagyon rendes ember. :3. Listákat és terveket készít. :4. A feleségét Elenának hívják. :5. Elena negyvenéves. :6. Együtt élnek. :7. Ez már tíz éve így van. :8. Van egy házuk. :9. A ház rendezett és csendes. :10. Ma szombat van. :11. Kint esik az eső. :12. Markus rendet rak a pincében. :13. A pince tele van régi dobozokkal. :14. Talál egy dobozt. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” :16. Kinyitja a dobozt. :17. Talál egy régi könyvet. :18. A könyvben sok rajz van. :19. A rajzok szépek. :20. Lát házakat és hegyeket. :21. Látja a szót: Izland. :22. A könyv Elenáé. :23. Régi időkből való. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? :29. Felviszi a könyvet. :30. Este együtt vacsoráznak. :31. Ételt rendelnek. :32. Műanyag dobozokból esznek. :33. Keveset beszélnek. :34. Az órának hangja van a folyosón. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. :36. Elena ránéz a könyvre. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” :41. Elena ránéz. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” :44. Elena nem mond semmit. :45. Tovább eszik. :46. Nagyon csend van. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. :48. A fény nyugodt. :49. Kint a város szürke. :50. A könyv még az asztalon van. :51. Nem nézik többé a könyvet. :52. Markus a kezére néz. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. :55. Elena feláll. :56. A konyhába megy. :57. Elpakolja az ételt. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. :59. Markus a kanapén marad. :60. Hallja a hűtőszekrényt. :61. Hallja az órát. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. :66. Becsukja a szemét. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend a rend mögött - Stille hinter der Ordnung :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Nagyon rendes ember. - Er ist sehr ordentlich. :3. Listákat és terveket készít. - Er hat Listen und Pläne. :4. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :5. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :6. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :7. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :8. Van egy házuk. - Sie haben ein Haus. :9. A ház rendezett és csendes. - Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Ma szombat van. - Heute ist Samstag. :11. Kint esik az eső. - Es regnet draußen. :12. Markus rendet rak a pincében. - Markus räumt den Keller auf. :13. A pince tele van régi dobozokkal. - Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Talál egy dobozt. - Er findet eine Kiste. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” - Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :17. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :18. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :20. Lát házakat és hegyeket. - Er sieht Häuser und Berge. :21. Látja a szót: Izland. - Er sieht das Wort: Island. :22. A könyv Elenáé. - Das Buch gehört Elena. :23. Régi időkből való. - Es ist von früher. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. - Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. - Er kennt diese Elena nicht. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. - Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. - Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? - Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Felviszi a könyvet. - Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Este együtt vacsoráznak. - Am Abend essen sie zusammen. :31. Ételt rendelnek. - Sie bestellen Essen. :32. Műanyag dobozokból esznek. - Sie essen aus Plastikboxen. :33. Keveset beszélnek. - Sie sagen wenig. :34. Az órának hangja van a folyosón. - Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” - Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” - Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” - Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” - Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” - Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena nem mond semmit. - Elena sagt nichts. :45. Tovább eszik. - Sie isst weiter. :46. Nagyon csend van. - Es ist sehr still. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. - Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. A fény nyugodt. - Das Licht ist ruhig. :49. Kint a város szürke. - Draußen ist die Stadt grau. :50. A könyv még az asztalon van. - Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Nem nézik többé a könyvet. - Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hände. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. - Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. - Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena feláll. - Elena steht auf. :56. A konyhába megy. - Sie geht in die Küche. :57. Elpakolja az ételt. - Sie räumt das Essen weg. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. - Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus a kanapén marad. - Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Hallja a hűtőszekrényt. - Er hört den Kühlschrank. :61. Hallja az órát. - Er hört die Uhr. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. - Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. - Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille hinter der Ordnung :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er ist sehr ordentlich. :3. Er hat Listen und Pläne. :4. Seine Frau heißt Elena. :5. Elena ist 40 Jahre alt. :6. Sie leben zusammen. :7. Das ist seit zehn Jahren so. :8. Sie haben ein Haus. :9. Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Heute ist Samstag. :11. Es regnet draußen. :12. Markus räumt den Keller auf. :13. Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Er findet eine Kiste. :15. Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Er öffnet die Kiste. :17. Er findet ein altes Buch. :18. Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. Die Zeichnungen sind schön. :20. Er sieht Häuser und Berge. :21. Er sieht das Wort: Island. :22. Das Buch gehört Elena. :23. Es ist von früher. :24. Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Er kennt diese Elena nicht. :26. Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Am Abend essen sie zusammen. :31. Sie bestellen Essen. :32. Sie essen aus Plastikboxen. :33. Sie sagen wenig. :34. Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena schaut das Buch an. :37. Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena schaut ihn an. :42. Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena sagt nichts. :45. Sie isst weiter. :46. Es ist sehr still. :47. Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. Das Licht ist ruhig. :49. Draußen ist die Stadt grau. :50. Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus schaut auf seine Hände. :53. Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena steht auf. :56. Sie geht in die Küche. :57. Sie räumt das Essen weg. :58. Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Er hört den Kühlschrank. :61. Er hört die Uhr. :62. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Er schließt die Augen. |} === 1 === :Egy csendes kísérlet. :1. Markus negyvenkét éves. :2. Egy cégnél dolgozik. :3. Mindennap hat órakor kel fel. :4. Nagyon pontos. :5. A feleségét Elenának hívják. :6. Elena negyvenéves. :7. Grafikus. :8. Otthon dolgozik. :9. Egy sorházban élnek. :10. A sorház egy kisvárosban van. :11. Az élet nyugodt és rendezett. :12. Minden este együtt vacsoráznak. :13. Aztán tévét néznek. :14. Ezt mindig így csinálják. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :16. A pince tele van régi dolgokkal. :17. Vannak régi dobozok. :18. Vannak régi gumik. :19. Vannak régi iratrendezők. :20. Markus talál egy dobozt. :21. A doboz egészen lent van. :22. Kinyitja a dobozt. :23. Talál egy régi könyvet. :24. A könyvben sok rajz van. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. :26. Talál egy régi vonatjegyet. :27. A jegy Reykjavíkba szól. :28. Reykjavík Izlandon van. :29. Soha nem voltak Izlandon. :30. Talál egy régi levelet. :31. Elena írta a levelet. :32. Soha nem küldte el a levelet. :33. A levélben ez áll: „Félek.” :34. Markus elolvassa a levelet. :35. Gondolkodik. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. :39. Este Elena a konyhában ül. :40. A fény világos. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. :42. Nem mond semmit. :43. Elena ránéz a könyvre. :44. Lassan kinyitja. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” :46. Markus azt mondja: „A pincében.” :47. Elena nem mond többet. :48. Nézi a rajzokat. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” :54. Csend van. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. :56. Árnyékot vet Elena arcára. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. :58. Kinyújtja a kezét. :59. Elena feláll. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” :61. A mosogatóhoz megy. :62. Markus a kezére néz. :63. Visszateszi az asztalra. :64. Később a nappaliban ülnek. :65. A fény ki van kapcsolva. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” :68. Elena kinéz az ablakon. :69. Sokáig nem mond semmit. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” :71. Lefekszenek. :72. Elena a saját oldalán fekszik. :73. Markus a saját oldalán fekszik. :74. Nem néznek egymásra. :75. Markus a mennyezetet nézi. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. :79. Becsukja a szemét. :80. A ház csendes. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes kísérlet. - Ein leiser Versuch. :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Egy cégnél dolgozik. - Er arbeitet in einer Firma. :3. Mindennap hat órakor kel fel. - Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Nagyon pontos. - Er ist sehr pünktlich. :5. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :6. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :7. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :8. Otthon dolgozik. - Sie arbeitet zu Hause. :9. Egy sorházban élnek. - Sie leben in einem Reihenhaus. :10. A sorház egy kisvárosban van. - Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Az élet nyugodt és rendezett. - Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Minden este együtt vacsoráznak. - Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :14. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Vannak régi dobozok. - Es gibt alte Kisten. :18. Vannak régi gumik. - Es gibt alte Reifen. :19. Vannak régi iratrendezők. - Es gibt alte Ordner. :20. Markus talál egy dobozt. - Markus findet eine Kiste. :21. A doboz egészen lent van. - Die Kiste ist tief unten. :22. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :23. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :24. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. - Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Talál egy régi vonatjegyet. - Er findet ein altes Bahnticket. :27. A jegy Reykjavíkba szól. - Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavík Izlandon van. - Reykjavik ist in Island. :29. Soha nem voltak Izlandon. - Sie waren nie in Island. :30. Talál egy régi levelet. - Er findet einen alten Brief. :31. Elena írta a levelet. - Elena hat den Brief geschrieben. :32. Soha nem küldte el a levelet. - Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. A levélben ez áll: „Félek.” - In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus elolvassa a levelet. - Markus liest den Brief. :35. Gondolkodik. - Er denkt nach. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. - Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. - Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. - Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Este Elena a konyhában ül. - Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. A fény világos. - Das Licht ist hell. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Nem mond semmit. - Er sagt nichts. :43. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :44. Lassan kinyitja. - Sie öffnet es langsam. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” - Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus azt mondja: „A pincében.” - Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena nem mond többet. - Elena sagt nichts mehr. :48. Nézi a rajzokat. - Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” - Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” - Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” - Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” - Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Csend van. - Es ist still. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. - Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Árnyékot vet Elena arcára. - Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. - Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Kinyújtja a kezét. - Er streckt die Hand aus. :59. Elena feláll. - Elena steht auf. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” - Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. A mosogatóhoz megy. - Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hand. :63. Visszateszi az asztalra. - Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Később a nappaliban ülnek. - Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. A fény ki van kapcsolva. - Das Licht ist aus. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. - Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” - Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena kinéz az ablakon. - Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sokáig nem mond semmit. - Sie sagt lange nichts. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” - Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Lefekszenek. - Sie gehen ins Bett. :72. Elena a saját oldalán fekszik. - Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus a saját oldalán fekszik. - Markus liegt auf seiner Seite. :74. Nem néznek egymásra. - Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus a mennyezetet nézi. - Markus schaut an die Decke. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. - Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. :80. A ház csendes. - Das Haus ist still. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. - Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein leiser Versuch. :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er arbeitet in einer Firma. :3. Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Er ist sehr pünktlich. :5. Seine Frau heißt Elena. :6. Elena ist 40 Jahre alt. :7. Sie ist Grafikdesignerin. :8. Sie arbeitet zu Hause. :9. Sie leben in einem Reihenhaus. :10. Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Dann schauen sie fern. :14. Das machen sie immer so. :15. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Es gibt alte Kisten. :18. Es gibt alte Reifen. :19. Es gibt alte Ordner. :20. Markus findet eine Kiste. :21. Die Kiste ist tief unten. :22. Er öffnet die Kiste. :23. Er findet ein altes Buch. :24. Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Er findet ein altes Bahnticket. :27. Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavik ist in Island. :29. Sie waren nie in Island. :30. Er findet einen alten Brief. :31. Elena hat den Brief geschrieben. :32. Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus liest den Brief. :35. Er denkt nach. :36. Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. Das Licht ist hell. :41. Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Er sagt nichts. :43. Elena schaut das Buch an. :44. Sie öffnet es langsam. :45. Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena sagt nichts mehr. :48. Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Es ist still. :55. Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Er streckt die Hand aus. :59. Elena steht auf. :60. Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus schaut auf seine Hand. :63. Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. Das Licht ist aus. :66. Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sie sagt lange nichts. :70. Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Sie gehen ins Bett. :72. Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus liegt auf seiner Seite. :74. Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus schaut an die Decke. :76. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Er schließt die Augen. :80. Das Haus ist still. :81. Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} === 1 === :Üres rend. :1. A ház új építésű volt, úgynevezett KfW-40 szabvány szerint készült, amit az ingatlanos külön hangsúlyozott, mert ez a hatékonyságot jelképezte. :2. A háromrétegű ablakok annyira kizárták a külvilág zaját, hogy a csend néha fizikailag is fájdalmas lett. :3. Markus, negyvenkét évesen, a szombatot a pincében töltötte, mert ott megőrizhette az irányítást. :4. Fém polcokat szerelt fel, és mindent címkézett, mert a rendszerezés biztonságérzetet adott neki. :5. Amikor a lépcső alatti részt ürítette ki, egy régi fadobozra bukkant, amely nyolc éve állt ott érintetlenül. :6. A doboz nehéz volt, és a ragasztószalag, amely lezárta, már elöregedett a nedvességtől. :7. Kinyitotta, mert azt hitte, műszaki dolgokat talál benne, de valami egészen mást talált. :8. A doboz Elena múltjának maradványait tartalmazta, amelyekkel már rég nem foglalkozott. :9. Volt benne egy vázlatfüzet, berlini térképek és egy kiszáradt virág egy borítékban. :10. Markus kinyitotta a jegyzetfüzetet, és felismerte Elena kézírását, amelyet már alig látott. :11. Az első oldalon az állt, hogy talán nyáron Izlandra megy, mert mást akar alkotni. :12. Nem üveg és beton épületeket, hanem olyan tereket, amelyek érzéseket közvetítenek. :13. A további oldalakon olyan terveket látott, amelyek soha nem valósultak meg. :14. Elena ma már mérnökirodában dolgozott, ahol menekülési útvonalakat és biztonsági terveket rajzolt. :15. Markus mellkasában szorítást érzett, ami nem a levegő hiánya volt, hanem felismerés. :16. Rájött, hogy mindig a biztonságot támogatta, miközben nem vette észre, mit veszítettek el. :17. A házat azért vette meg, hogy Elena megérkezzen, de valójában inkább bezárta őt. :18. Este Elena hazaért, és csak akkor vette észre Markust, amikor megfordult a konyhában. :19. Hangja fáradt volt, és a munkahelyi távolságtartás érződött benne. :20. Markus az asztalra tette a jegyzetfüzetet, mert nem tudta szavakkal kezdeni. :21. Elena megnézte, és rövid időre elvesztette a megszokott távolságát. :22. Megkérdezte, hol találta, mert a múlt hirtelen jelen lett számára. :23. Markus azt kérdezte, mikor hagyta abba ezeket az álmokat, és miért nem ment el Izlandra. :24. Elena azt mondta, felnőttek, és a valóság más, mert a rajzokat nem fizetik meg. :25. Markus azt válaszolta, hogy ő fizet mindent, és a mondat váratlanul vádként hangzott. :26. Elena nevetett, de a nevetés üres volt, mert nem volt benne humor. :27. Azt mondta, Markus fizet, ő pedig működik, és mindketten tökéletesek a szerepükben. :28. De ha most írná le az életét, csak hétköznapi dolgok szerepelnének benne. :29. Nem beszéltek különválásról, hanem arról, amit közösen hoztak létre. :30. Egy életet, amely kívülről sikeresnek tűnt, de belül üres volt. :31. Elena bevallotta, hogy néha nem akar hazamenni, mert nem akarja fenntartani a látszatot. :32. Markus bevallotta, hogy utálja a házat, mert olyanná tette, amilyen nem akart lenni. :33. Az idő telt, és nem történt drámai összeomlás, csak lassú felismerés. :34. Rájöttek, hogy a kapcsolatuk már csak árnyék, amely megszokásból létezik. :35. Hajnalban Elena felállt, és visszatette a vázlatfüzetet az asztalra. :36. Azt mondta, aludniuk kell, mert másnap is folytatódik minden. :37. Markus még ült egy ideig, és a könyvet nézte, mint egy vádiratot. :38. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy kezdődik, mint eddig. :39. Ez a felismerés nem hozott megkönnyebbülést, csak csendet. :40. Felkapcsolta a villanyt, majd felment a hálószobába, ahol két ember élt, de külön. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Üres rend. - Leere Ordnung. :1. A ház új építésű volt, úgynevezett KfW-40 szabvány szerint készült, amit az ingatlanos külön hangsúlyozott, mert ez a hatékonyságot jelképezte. - Das Haus war ein Neubau im „KfW-40-Standard“, was der Makler betont hatte, weil es für Effizienz stand. :2. A háromrétegű ablakok annyira kizárták a külvilág zaját, hogy a csend néha fizikailag is fájdalmas lett. - Die dreifach verglasten Fenster schlossen den Lärm so effizient aus, dass die Stille manchmal körperlich schmerzte. :3. Markus, negyvenkét évesen, a szombatot a pincében töltötte, mert ott megőrizhette az irányítást. - Markus, 42, verbrachte den Samstag im Keller, weil er dort die Kontrolle behielt. :4. Fém polcokat szerelt fel, és mindent címkézett, mert a rendszerezés biztonságérzetet adott neki. - Er hatte Metallregale montiert und alles beschriftet, weil Ordnung ihm Sicherheit gab. :5. Amikor a lépcső alatti részt ürítette ki, egy régi fadobozra bukkant, amely nyolc éve állt ott érintetlenül. - Als er den Bereich unter der Treppe ausräumte, fand er eine Holzkiste, die seit acht Jahren dort stand. :6. A doboz nehéz volt, és a ragasztószalag, amely lezárta, már elöregedett a nedvességtől. - Die Kiste war schwer, und das Klebeband war durch Feuchtigkeit spröde geworden. :7. Kinyitotta, mert azt hitte, műszaki dolgokat talál benne, de valami egészen mást talált. - Er öffnete sie, weil er technischen Kram erwartete, fand aber etwas anderes. :8. A doboz Elena múltjának maradványait tartalmazta, amelyekkel már rég nem foglalkozott. - Die Kiste enthielt Relikte aus Elenas Vergangenheit, mit denen sie sich lange nicht beschäftigt hatte. :9. Volt benne egy vázlatfüzet, berlini térképek és egy kiszáradt virág egy borítékban. - Darin waren ein Skizzenbuch, Stadtpläne von Berlin und eine getrocknete Blume. :10. Markus kinyitotta a jegyzetfüzetet, és felismerte Elena kézírását, amelyet már alig látott. - Markus schlug das Notizbuch auf und erkannte Elenas Handschrift, die er kaum noch kannte. :11. Az első oldalon az állt, hogy talán nyáron Izlandra megy, mert mást akar alkotni. - Auf der ersten Seite stand, dass sie vielleicht im Sommer nach Island fahren wolle, um etwas anderes zu entwerfen. :12. Nem üveg és beton épületeket, hanem olyan tereket, amelyek érzéseket közvetítenek. - Sie wollte keine Gebäude aus Glas und Beton entwerfen, sondern Räume, die Gefühle vermitteln. :13. A további oldalakon olyan terveket látott, amelyek soha nem valósultak meg. - Auf den folgenden Seiten sah er Entwürfe, die nie umgesetzt wurden. :14. Elena ma már mérnökirodában dolgozott, ahol menekülési útvonalakat és biztonsági terveket rajzolt. - Heute arbeitete Elena in einem Ingenieurbüro und zeichnete Fluchtwege und Brandschutzpläne. :15. Markus mellkasában szorítást érzett, ami nem a levegő hiánya volt, hanem felismerés. - Markus spürte eine Enge in der Brust, die nicht von der Luft kam, sondern von der Erkenntnis. :16. Rájött, hogy mindig a biztonságot támogatta, miközben nem vette észre, mit veszítettek el. - Er erkannte, dass er immer Sicherheit unterstützt hatte und nicht bemerkte, was sie verloren hatten. :17. A házat azért vette meg, hogy Elena megérkezzen, de valójában inkább bezárta őt. - Er hatte das Haus gekauft, damit sie ankommen konnte, bemerkte aber nicht, dass es sie einsperrte. :18. Este Elena hazaért, és csak akkor vette észre Markust, amikor megfordult a konyhában. - Am Abend kam Elena nach Hause und bemerkte Markus erst, als sie sich umdrehte. :19. Hangja fáradt volt, és a munkahelyi távolságtartás érződött benne. - Ihre Stimme war müde und hatte die professionelle Distanz des Büros. :20. Markus az asztalra tette a jegyzetfüzetet, mert nem tudta szavakkal kezdeni. - Markus legte das Notizbuch auf den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :21. Elena megnézte, és rövid időre elvesztette a megszokott távolságát. - Elena sah es an und verlor kurz ihre gewohnte Distanz. :22. Megkérdezte, hol találta, mert a múlt hirtelen jelen lett számára. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, weil die Vergangenheit plötzlich präsent war. :23. Markus azt kérdezte, mikor hagyta abba ezeket az álmokat, és miért nem ment el Izlandra. - Markus fragte, wann sie damit aufgehört habe und warum sie nie nach Island gefahren sei. :24. Elena azt mondta, felnőttek, és a valóság más, mert a rajzokat nem fizetik meg. - Elena sagte, sie seien erwachsen, und solche Zeichnungen würden nicht bezahlt. :25. Markus azt válaszolta, hogy ő fizet mindent, és a mondat váratlanul vádként hangzott. - Markus antwortete, dass er alles bezahle, und der Satz klang wie ein Vorwurf. :26. Elena nevetett, de a nevetés üres volt, mert nem volt benne humor. - Elena lachte leise, aber ohne Humor. :27. Azt mondta, Markus fizet, ő pedig működik, és mindketten tökéletesek a szerepükben. - Sie sagte, Markus bezahle und sie funktioniere, und beide seien perfekt in ihren Rollen. :28. De ha most írná le az életét, csak hétköznapi dolgok szerepelnének benne. - Wenn sie ihr Leben jetzt beschreiben müsste, stünden darin nur banale Dinge. :29. Nem beszéltek különválásról, hanem arról, amit közösen hoztak létre. - Sie sprachen nicht über Trennung, sondern über das, was sie gemeinsam geschaffen hatten. :30. Egy életet, amely kívülről sikeresnek tűnt, de belül üres volt. - Ein Leben, das außen erfolgreich wirkte, aber innen leer war. :31. Elena bevallotta, hogy néha nem akar hazamenni, mert nem akarja fenntartani a látszatot. - Elena gestand, dass sie manchmal nicht nach Hause wollte, weil sie die Fassade nicht mehr aufrechterhalten wollte. :32. Markus bevallotta, hogy utálja a házat, mert olyanná tette, amilyen nem akart lenni. - Markus gab zu, dass er das Haus hasste, weil es ihn zu jemandem machte, der er nicht sein wollte. :33. Az idő telt, és nem történt drámai összeomlás, csak lassú felismerés. - Die Zeit verging, ohne Drama, nur mit langsamem Erkennen. :34. Rájöttek, hogy a kapcsolatuk már csak árnyék, amely megszokásból létezik. - Sie erkannten, dass ihre Beziehung nur noch ein Schatten war, der aus Gewohnheit bestand. :35. Hajnalban Elena felállt, és visszatette a vázlatfüzetet az asztalra. - Gegen drei Uhr stand Elena auf und legte das Skizzenbuch zurück auf den Tisch. :36. Azt mondta, aludniuk kell, mert másnap is folytatódik minden. - Sie sagte, sie sollten schlafen, weil der nächste Tag kommen würde. :37. Markus még ült egy ideig, és a könyvet nézte, mint egy vádiratot. - Markus blieb sitzen und betrachtete das Buch wie eine Anklage. :38. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy kezdődik, mint eddig. - Er wusste, dass der nächste Tag genauso beginnen würde wie immer. :39. Ez a felismerés nem hozott megkönnyebbülést, csak csendet. - Diese Erkenntnis brachte keine Erleichterung, sondern nur Stille. :40. Felkapcsolta a villanyt, majd felment a hálószobába, ahol két ember élt, de külön. - Er machte das Licht aus und ging ins Schlafzimmer, wo zwei Menschen lebten, aber getrennt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Leere Ordnung. :1. Das Haus war ein Neubau im „KfW-40-Standard“, was der Makler betont hatte, weil es für Effizienz stand. :2. Die dreifach verglasten Fenster schlossen den Lärm so effizient aus, dass die Stille manchmal körperlich schmerzte. :3. Markus, 42, verbrachte den Samstag im Keller, weil er dort die Kontrolle behielt. :4. Er hatte Metallregale montiert und alles beschriftet, weil Ordnung ihm Sicherheit gab. :5. Als er den Bereich unter der Treppe ausräumte, fand er eine Holzkiste, die seit acht Jahren dort stand. :6. Die Kiste war schwer, und das Klebeband war durch Feuchtigkeit spröde geworden. :7. Er öffnete sie, weil er technischen Kram erwartete, fand aber etwas anderes. :8. Die Kiste enthielt Relikte aus Elenas Vergangenheit, mit denen sie sich lange nicht beschäftigt hatte. :9. Darin waren ein Skizzenbuch, Stadtpläne von Berlin und eine getrocknete Blume. :10. Markus schlug das Notizbuch auf und erkannte Elenas Handschrift, die er kaum noch kannte. :11. Auf der ersten Seite stand, dass sie vielleicht im Sommer nach Island fahren wolle, um etwas anderes zu entwerfen. :12. Sie wollte keine Gebäude aus Glas und Beton entwerfen, sondern Räume, die Gefühle vermitteln. :13. Auf den folgenden Seiten sah er Entwürfe, die nie umgesetzt wurden. :14. Heute arbeitete Elena in einem Ingenieurbüro und zeichnete Fluchtwege und Brandschutzpläne. :15. Markus spürte eine Enge in der Brust, die nicht von der Luft kam, sondern von der Erkenntnis. :16. Er erkannte, dass er immer Sicherheit unterstützt hatte und nicht bemerkte, was sie verloren hatten. :17. Er hatte das Haus gekauft, damit sie ankommen konnte, bemerkte aber nicht, dass es sie einsperrte. :18. Am Abend kam Elena nach Hause und bemerkte Markus erst, als sie sich umdrehte. :19. Ihre Stimme war müde und hatte die professionelle Distanz des Büros. :20. Markus legte das Notizbuch auf den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :21. Elena sah es an und verlor kurz ihre gewohnte Distanz. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, weil die Vergangenheit plötzlich präsent war. :23. Markus fragte, wann sie damit aufgehört habe und warum sie nie nach Island gefahren sei. :24. Elena sagte, sie seien erwachsen, und solche Zeichnungen würden nicht bezahlt. :25. Markus antwortete, dass er alles bezahle, und der Satz klang wie ein Vorwurf. :26. Elena lachte leise, aber ohne Humor. :27. Sie sagte, Markus bezahle und sie funktioniere, und beide seien perfekt in ihren Rollen. :28. Wenn sie ihr Leben jetzt beschreiben müsste, stünden darin nur banale Dinge. :29. Sie sprachen nicht über Trennung, sondern über das, was sie gemeinsam geschaffen hatten. :30. Ein Leben, das außen erfolgreich wirkte, aber innen leer war. :31. Elena gestand, dass sie manchmal nicht nach Hause wollte, weil sie die Fassade nicht mehr aufrechterhalten wollte. :32. Markus gab zu, dass er das Haus hasste, weil es ihn zu jemandem machte, der er nicht sein wollte. :33. Die Zeit verging, ohne Drama, nur mit langsamem Erkennen. :34. Sie erkannten, dass ihre Beziehung nur noch ein Schatten war, der aus Gewohnheit bestand. :35. Gegen drei Uhr stand Elena auf und legte das Skizzenbuch zurück auf den Tisch. :36. Sie sagte, sie sollten schlafen, weil der nächste Tag kommen würde. :37. Markus blieb sitzen und betrachtete das Buch wie eine Anklage. :38. Er wusste, dass der nächste Tag genauso beginnen würde wie immer. :39. Diese Erkenntnis brachte keine Erleichterung, sondern nur Stille. :40. Er machte das Licht aus und ging ins Schlafzimmer, wo zwei Menschen lebten, aber getrennt. |} === 1 === :Egy csendes vasárnap. :1. Jean felébred. :2. Vasárnap van. :3. A lakás csendes. :4. A fény szürke. :5. Rövid ideig még fekszik. :6. A mennyezetet nézi. :7. Nem gondol semmi konkrétra. :8. Aztán felkel. :9. Kávét készít. :10. A kávéfőző hangokat ad. :11. Ez a reggel leghangosabb hangja. :12. Az ablakhoz áll. :13. Kint enyhén esik az eső. :14. Egy nő tereget. :15. Lassan és nyugodtan csinálja. :16. Jean nézi őt. :17. A nő röviden felé néz. :18. Aztán visszanéz a ruhákra. :19. Jean issza a kávéját. :20. Túl forró. :21. Vár egy kicsit. :22. Arra gondol: Régen sok mindent csináltam vasárnap. :23. Arra gondol: Már nem tudom pontosan mit. :24. Megszólal a telefonja. :25. Claire hívja. :26. Claire egy régi barát. :27. Felveszi a telefont. :28. Megkérdezik egymástól, hogy vannak. :29. Mindketten azt mondják: „Jól, köszönöm.” :30. Ez nem teljesen igaz. :31. De nem is teljesen hamis. :32. Az időjárásról beszélnek. :33. Claire azt mondja, nála is esik. :34. Jean azt mondja: „Itt is.” :35. Röviden nevetnek. :36. Aztán csend lesz. :37. Claire azt mondja, mennie kell. :38. Jean azt mondja: „Igen, nekem is.” :39. Leteszi a telefont. :40. Újra kinéz az ablakon. :41. A teregető nő már nincs ott. :42. Az eső erősebb lett. :43. Jean leül a kanapéra. :44. Elővesz egy könyvet. :45. Elolvas három oldalt. :46. Aztán félreteszi. :47. Ránéz az órára. :48. Fél tizenkettő van. :49. A nap még hosszú. :50. De ez nem zavarja. :51. Ismeri ezt az érzést. :52. Feláll, és még egy kávét készít. :53. Most az ablaknál issza meg. :54. Az eső mintákat rajzol az üvegre. :55. Jean nézi a mintákat. :56. Arra gondol: Holnap hétfő van. :57. Arra gondol: Ez rendben van. :58. A lakás csendes. :59. De a csend nem nehéz. :60. Egyszerűen csak ott van. :61. Mint az eső. :62. Mint a vasárnap. :63. Mint Jean. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes vasárnap. - Ein stiller Sonntag. :1. Jean felébred. - Jean wacht auf. :2. Vasárnap van. - Es ist Sonntag. :3. A lakás csendes. - Die Wohnung ist still. :4. A fény szürke. - Das Licht ist grau. :5. Rövid ideig még fekszik. - Er bleibt kurz liegen. :6. A mennyezetet nézi. - Er schaut an die Decke. :7. Nem gondol semmi konkrétra. - Er denkt an nichts Bestimmtes. :8. Aztán felkel. - Dann steht er auf. :9. Kávét készít. - Er macht Kaffee. :10. A kávéfőző hangokat ad. - Die Kaffeemaschine macht Geräusche. :11. Ez a reggel leghangosabb hangja. - Das ist das lauteste Geräusch des Morgens. :12. Az ablakhoz áll. - Er stellt sich ans Fenster. :13. Kint enyhén esik az eső. - Draußen regnet es leicht. :14. Egy nő tereget. - Eine Frau hängt Wäsche auf. :15. Lassan és nyugodtan csinálja. - Sie macht das langsam und ruhig. :16. Jean nézi őt. - Jean schaut ihr zu. :17. A nő röviden felé néz. - Sie schaut kurz zu ihm herüber. :18. Aztán visszanéz a ruhákra. - Dann schaut sie wieder auf die Wäsche. :19. Jean issza a kávéját. - Jean trinkt seinen Kaffee. :20. Túl forró. - Er ist zu heiß. :21. Vár egy kicsit. - Er wartet. :22. Arra gondol: Régen sok mindent csináltam vasárnap. - Er denkt: Früher habe ich sonntags viel gemacht. :23. Arra gondol: Már nem tudom pontosan mit. - Er denkt: Ich weiß nicht mehr, was genau. :24. Megszólal a telefonja. - Sein Handy klingelt. :25. Claire hívja. - Es ist Claire. :26. Claire egy régi barát. - Claire ist eine alte Freundin. :27. Felveszi a telefont. - Er nimmt ab. :28. Megkérdezik egymástól, hogy vannak. - Sie fragen sich, wie es dem anderen geht. :29. Mindketten azt mondják: „Jól, köszönöm.” - Beide sagen: „Gut, danke." :30. Ez nem teljesen igaz. - Das stimmt nicht ganz. :31. De nem is teljesen hamis. - Aber es ist auch nicht falsch. :32. Az időjárásról beszélnek. - Sie sprechen über das Wetter. :33. Claire azt mondja, nála is esik. - Claire sagt, es regnet bei ihr auch. :34. Jean azt mondja: „Itt is.” - Jean sagt: „Hier auch." :35. Röviden nevetnek. - Sie lachen kurz. :36. Aztán csend lesz. - Dann ist es still. :37. Claire azt mondja, mennie kell. - Claire sagt, sie muss weiter. :38. Jean azt mondja: „Igen, nekem is.” - Jean sagt: „Ja, ich auch." :39. Leteszi a telefont. - Er legt das Handy hin. :40. Újra kinéz az ablakon. - Er schaut wieder aus dem Fenster. :41. A teregető nő már nincs ott. - Die Frau mit der Wäsche ist weg. :42. Az eső erősebb lett. - Der Regen ist stärker geworden. :43. Jean leül a kanapéra. - Jean setzt sich auf das Sofa. :44. Elővesz egy könyvet. - Er nimmt ein Buch. :45. Elolvas három oldalt. - Er liest drei Seiten. :46. Aztán félreteszi. - Dann legt er es weg. :47. Ránéz az órára. - Er schaut auf die Uhr. :48. Fél tizenkettő van. - Es ist halb zwölf. :49. A nap még hosszú. - Der Tag ist noch lang. :50. De ez nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht. :51. Ismeri ezt az érzést. - Er kennt das. :52. Feláll, és még egy kávét készít. - Er steht auf und macht noch einen Kaffee. :53. Most az ablaknál issza meg. - Diesmal trinkt er ihn am Fenster. :54. Az eső mintákat rajzol az üvegre. - Der Regen macht Muster auf dem Glas. :55. Jean nézi a mintákat. - Jean schaut die Muster an. :56. Arra gondol: Holnap hétfő van. - Er denkt: Morgen ist Montag. :57. Arra gondol: Ez rendben van. - Er denkt: Das ist auch in Ordnung. :58. A lakás csendes. - Die Wohnung ist still. :59. De a csend nem nehéz. - Aber die Stille ist nicht schwer. :60. Egyszerűen csak ott van. - Sie ist einfach da. :61. Mint az eső. - Wie der Regen. :62. Mint a vasárnap. - Wie der Sonntag. :63. Mint Jean. - Wie Jean. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller Sonntag. :1. Jean wacht auf. :2. Es ist Sonntag. :3. Die Wohnung ist still. :4. Das Licht ist grau. :5. Er bleibt kurz liegen. :6. Er schaut an die Decke. :7. Er denkt an nichts Bestimmtes. :8. Dann steht er auf. :9. Er macht Kaffee. :10. Die Kaffeemaschine macht Geräusche. :11. Das ist das lauteste Geräusch des Morgens. :12. Er stellt sich ans Fenster. :13. Draußen regnet es leicht. :14. Eine Frau hängt Wäsche auf. :15. Sie macht das langsam und ruhig. :16. Jean schaut ihr zu. :17. Sie schaut kurz zu ihm herüber. :18. Dann schaut sie wieder auf die Wäsche. :19. Jean trinkt seinen Kaffee. :20. Er ist zu heiß. :21. Er wartet. :22. Er denkt: Früher habe ich sonntags viel gemacht. :23. Er denkt: Ich weiß nicht mehr, was genau. :24. Sein Handy klingelt. :25. Es ist Claire. :26. Claire ist eine alte Freundin. :27. Er nimmt ab. :28. Sie fragen sich, wie es dem anderen geht. :29. Beide sagen: „Gut, danke." :30. Das stimmt nicht ganz. :31. Aber es ist auch nicht falsch. :32. Sie sprechen über das Wetter. :33. Claire sagt, es regnet bei ihr auch. :34. Jean sagt: „Hier auch." :35. Sie lachen kurz. :36. Dann ist es still. :37. Claire sagt, sie muss weiter. :38. Jean sagt: „Ja, ich auch." :39. Er legt das Handy hin. :40. Er schaut wieder aus dem Fenster. :41. Die Frau mit der Wäsche ist weg. :42. Der Regen ist stärker geworden. :43. Jean setzt sich auf das Sofa. :44. Er nimmt ein Buch. :45. Er liest drei Seiten. :46. Dann legt er es weg. :47. Er schaut auf die Uhr. :48. Es ist halb zwölf. :49. Der Tag ist noch lang. :50. Aber das stört ihn nicht. :51. Er kennt das. :52. Er steht auf und macht noch einen Kaffee. :53. Diesmal trinkt er ihn am Fenster. :54. Der Regen macht Muster auf dem Glas. :55. Jean schaut die Muster an. :56. Er denkt: Morgen ist Montag. :57. Er denkt: Das ist auch in Ordnung. :58. Die Wohnung ist still. :59. Aber die Stille ist nicht schwer. :60. Sie ist einfach da. :61. Wie der Regen. :62. Wie der Sonntag. :63. Wie Jean. |} dx9jwnmzmlbsk2fge2gb10b12p3kbi3 1085879 1085869 2026-05-16T08:48:03Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085879 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Anna építész. :1. Huszonnyolc éves. :2. Van egy barátja. :3. A barátja Bálint. :4. Együtt mennek nyaralni. :5. A szállás a hegyekben van. :6. A lakás szép és csendes. :7. Bálint azt mondja: „Bekapcsolom a zenét.” :8. Anna nem mond semmit. :9. Bálint azt mondja: „Ma este nyolckor eszünk.” :10. Anna azt mondja: „Rendben.” :11. Anna fáradt. :12. De nem az utazástól fáradt. :13. Nem tudja, miért fáradt. :14. Kipakolja a táskáját. :15. Talál egy régi jegyzetfüzetet. :16. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű. :17. Emlékszik a jegyzetfüzetre. :18. Régen írt bele. :19. Bálint nem szerette a jegyzetfüzetet. :20. Azt mondta: „Ez nem illik.” :21. Anna a táskába tette a jegyzetfüzetet. :22. És elfelejtette. :23. Most a kezében tartja. :24. Gondolkodik. :25. Azt gondolja: még mit felejtettem el? :26. Azt gondolja: mit szeretek én valójában? :27. Azt gondolja: mit eszem szívesen? :28. Azt gondolja: milyen zenét hallgatok szívesen? :29. Már nem tudja a válaszokat. :30. Vacsora közben Bálint sokat beszél. :31. Azt mondja, mit kellene Annának a munkában csinálnia. :32. Anna hallgatja. :33. De most azt mondja: „Én ezt másképp látom.” :34. Bálint ránéz. :35. Meglepődik. :36. Azt mondja: „Ezt nem egészen érted.” :37. Anna nyugodtan azt mondja: „Régen szerettem Bartók zenéjét hallgatni.” :38. Bálint azt mondja: „Ez régimódi.” :39. Anna azt mondja: „Régen szerettem kávézókban dolgozni.” :40. Bálint azt mondja: „Ez nem produktív.” :41. Anna azt mondja: „Régen színes ruhákat hordtam.” :42. Bálint nem mond semmit. :43. Anna sem mond többet. :44. Tovább esznek. :45. Csend van. :46. Éjszaka együtt alszanak az ágyban. :47. De Anna nem alszik jól. :48. A jegyzetfüzetre gondol. :49. A zenére gondol. :50. A ruhákra gondol. :51. Másnap reggel kávét isznak. :52. Bálint az asztal egyik oldalán ül. :53. Anna a másik oldalon ül. :54. Keveset beszélnek. :55. Anna kinéz az ablakon. :56. Azt gondolja: mely könyvek az enyémek? :57. Azt gondolja: mely dolgok az enyémek? :58. Azt gondolja: mi maradt még belőlem? :59. Bálint a telefonját nézi. :60. Azt mondja: „Mikor indulunk?” :61. Anna azt mondja: „Hamarosan.” :62. Megissza a kávéját. :63. Megint kinéz az ablakon. :64. A hegyek szépek. :65. Anna azt gondolja: mindig is szerettem a hegyeket. :66. Bálint azt mondta, ő inkább a tengert szereti. :67. Ezért mindig a tengernél voltak. :68. Anna megissza az utolsó korty kávét. :69. Leteszi a csészét. :70. Azt gondolja: ez volt az utolsó nyaralás. :71. Nem mondja ki. :72. De nagyon világosan gondolja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna építész. - Anna ist Architektin. :1. Huszonnyolc éves. - Sie ist 28 Jahre alt. :2. Van egy barátja. - Sie hat einen Freund. :3. A barátja Bálint. - Der Freund heißt Bálint. :4. Együtt mennek nyaralni. - Sie fahren zusammen in den Urlaub. :5. A szállás a hegyekben van. - Die Unterkunft ist in den Bergen. :6. A lakás szép és csendes. - Die Wohnung ist schön und ruhig. :7. Bálint azt mondja: „Bekapcsolom a zenét.” - Bálint sagt: „Ich mache die Musik an." :8. Anna nem mond semmit. - Anna sagt nichts. :9. Bálint azt mondja: „Ma este nyolckor eszünk.” - Bálint sagt: „Wir essen heute Abend um acht." :10. Anna azt mondja: „Rendben.” - Anna sagt: „Okay." :11. Anna fáradt. - Anna ist müde. :12. De nem az utazástól fáradt. - Aber sie ist nicht müde von der Reise. :13. Nem tudja, miért fáradt. - Sie weiß nicht, warum sie müde ist. :14. Kipakolja a táskáját. - Sie packt ihre Tasche aus. :15. Talál egy régi jegyzetfüzetet. - Sie findet ein altes Notizbuch. :16. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű. - Das Notizbuch ist klein und einfach. :17. Emlékszik a jegyzetfüzetre. - Sie erinnert sich an das Notizbuch. :18. Régen írt bele. - Früher hat sie darin geschrieben. :19. Bálint nem szerette a jegyzetfüzetet. - Bálint hat das Notizbuch nicht gemocht. :20. Azt mondta: „Ez nem illik.” - Er hat gesagt: „Das passt nicht." :21. Anna a táskába tette a jegyzetfüzetet. - Anna hat das Notizbuch in die Tasche gelegt. :22. És elfelejtette. - Und vergessen. :23. Most a kezében tartja. - Jetzt hält sie es in den Händen. :24. Gondolkodik. - Sie denkt nach. :25. Azt gondolja: még mit felejtettem el? - Sie denkt: Was habe ich noch alles vergessen? :26. Azt gondolja: mit szeretek én valójában? - Sie denkt: Was mag ich eigentlich? :27. Azt gondolja: mit eszem szívesen? - Sie denkt: Was esse ich gerne? :28. Azt gondolja: milyen zenét hallgatok szívesen? - Sie denkt: Welche Musik höre ich gerne? :29. Már nem tudja a válaszokat. - Sie weiß die Antworten nicht mehr. :30. Vacsora közben Bálint sokat beszél. - Beim Abendessen spricht Bálint viel. :31. Azt mondja, mit kellene Annának a munkában csinálnia. - Er sagt, was Anna in der Arbeit tun soll. :32. Anna hallgatja. - Anna hört zu. :33. De most azt mondja: „Én ezt másképp látom.” - Aber diesmal sagt sie: „Ich sehe das anders." :34. Bálint ránéz. - Bálint schaut sie an. :35. Meglepődik. - Er ist überrascht. :36. Azt mondja: „Ezt nem egészen érted.” - Er sagt: „Du verstehst das nicht ganz." :37. Anna nyugodtan azt mondja: „Régen szerettem Bartók zenéjét hallgatni.” - Anna sagt ruhig: „Ich habe früher gerne Musik von Bartók gehört." :38. Bálint azt mondja: „Ez régimódi.” - Bálint sagt: „Das ist altmodisch." :39. Anna azt mondja: „Régen szerettem kávézókban dolgozni.” - Anna sagt: „Ich habe früher gerne in Cafés gearbeitet." :40. Bálint azt mondja: „Ez nem produktív.” - Bálint sagt: „Das ist unproduktiv." :41. Anna azt mondja: „Régen színes ruhákat hordtam.” - Anna sagt: „Ich habe früher bunte Kleider getragen." :42. Bálint nem mond semmit. - Bálint sagt nichts. :43. Anna sem mond többet. - Anna sagt auch nichts mehr. :44. Tovább esznek. - Sie essen weiter. :45. Csend van. - Es ist still. :46. Éjszaka együtt alszanak az ágyban. - In der Nacht schlafen sie zusammen im Bett. :47. De Anna nem alszik jól. - Aber Anna schläft nicht gut. :48. A jegyzetfüzetre gondol. - Sie denkt an das Notizbuch. :49. A zenére gondol. - Sie denkt an die Musik. :50. A ruhákra gondol. - Sie denkt an die Kleider. :51. Másnap reggel kávét isznak. - Am nächsten Morgen trinken sie Kaffee. :52. Bálint az asztal egyik oldalán ül. - Bálint sitzt auf seiner Seite des Tisches. :53. Anna a másik oldalon ül. - Anna sitzt auf ihrer Seite. :54. Keveset beszélnek. - Sie sprechen wenig. :55. Anna kinéz az ablakon. - Anna schaut aus dem Fenster. :56. Azt gondolja: mely könyvek az enyémek? - Sie denkt: Welche Bücher gehören mir? :57. Azt gondolja: mely dolgok az enyémek? - Sie denkt: Welche Dinge gehören mir? :58. Azt gondolja: mi maradt még belőlem? - Sie denkt: Was von mir ist noch da? :59. Bálint a telefonját nézi. - Bálint liest sein Handy. :60. Azt mondja: „Mikor indulunk?” - Er sagt: „Wann fahren wir?" :61. Anna azt mondja: „Hamarosan.” - Anna sagt: „Bald." :62. Megissza a kávéját. - Sie trinkt ihren Kaffee. :63. Megint kinéz az ablakon. - Sie schaut wieder aus dem Fenster. :64. A hegyek szépek. - Die Berge sind schön. :65. Anna azt gondolja: mindig is szerettem a hegyeket. - Anna denkt: Ich habe die Berge immer gemocht. :66. Bálint azt mondta, ő inkább a tengert szereti. - Bálint hat gesagt, er mag lieber das Meer. :67. Ezért mindig a tengernél voltak. - Also waren sie immer am Meer. :68. Anna megissza az utolsó korty kávét. - Anna trinkt den letzten Schluck Kaffee. :69. Leteszi a csészét. - Sie stellt die Tasse hin. :70. Azt gondolja: ez volt az utolsó nyaralás. - Sie denkt: Das war der letzte Urlaub. :71. Nem mondja ki. - Sie sagt das nicht. :72. De nagyon világosan gondolja. - Aber sie denkt es sehr klar. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna ist Architektin. :1. Sie ist 28 Jahre alt. :2. Sie hat einen Freund. :3. Der Freund heißt Bálint. :4. Sie fahren zusammen in den Urlaub. :5. Die Unterkunft ist in den Bergen. :6. Die Wohnung ist schön und ruhig. :7. Bálint sagt: „Ich mache die Musik an." :8. Anna sagt nichts. :9. Bálint sagt: „Wir essen heute Abend um acht." :10. Anna sagt: „Okay." :11. Anna ist müde. :12. Aber sie ist nicht müde von der Reise. :13. Sie weiß nicht, warum sie müde ist. :14. Sie packt ihre Tasche aus. :15. Sie findet ein altes Notizbuch. :16. Das Notizbuch ist klein und einfach. :17. Sie erinnert sich an das Notizbuch. :18. Früher hat sie darin geschrieben. :19. Bálint hat das Notizbuch nicht gemocht. :20. Er hat gesagt: „Das passt nicht." :21. Anna hat das Notizbuch in die Tasche gelegt. :22. Und vergessen. :23. Jetzt hält sie es in den Händen. :24. Sie denkt nach. :25. Sie denkt: Was habe ich noch alles vergessen? :26. Sie denkt: Was mag ich eigentlich? :27. Sie denkt: Was esse ich gerne? :28. Sie denkt: Welche Musik höre ich gerne? :29. Sie weiß die Antworten nicht mehr. :30. Beim Abendessen spricht Bálint viel. :31. Er sagt, was Anna in der Arbeit tun soll. :32. Anna hört zu. :33. Aber diesmal sagt sie: „Ich sehe das anders." :34. Bálint schaut sie an. :35. Er ist überrascht. :36. Er sagt: „Du verstehst das nicht ganz." :37. Anna sagt ruhig: „Ich habe früher gerne Musik von Bartók gehört." :38. Bálint sagt: „Das ist altmodisch." :39. Anna sagt: „Ich habe früher gerne in Cafés gearbeitet." :40. Bálint sagt: „Das ist unproduktiv." :41. Anna sagt: „Ich habe früher bunte Kleider getragen." :42. Bálint sagt nichts. :43. Anna sagt auch nichts mehr. :44. Sie essen weiter. :45. Es ist still. :46. In der Nacht schlafen sie zusammen im Bett. :47. Aber Anna schläft nicht gut. :48. Sie denkt an das Notizbuch. :49. Sie denkt an die Musik. :50. Sie denkt an die Kleider. :51. Am nächsten Morgen trinken sie Kaffee. :52. Bálint sitzt auf seiner Seite des Tisches. :53. Anna sitzt auf ihrer Seite. :54. Sie sprechen wenig. :55. Anna schaut aus dem Fenster. :56. Sie denkt: Welche Bücher gehören mir? :57. Sie denkt: Welche Dinge gehören mir? :58. Sie denkt: Was von mir ist noch da? :59. Bálint liest sein Handy. :60. Er sagt: „Wann fahren wir?" :61. Anna sagt: „Bald." :62. Sie trinkt ihren Kaffee. :63. Sie schaut wieder aus dem Fenster. :64. Die Berge sind schön. :65. Anna denkt: Ich habe die Berge immer gemocht. :66. Bálint hat gesagt, er mag lieber das Meer. :67. Also waren sie immer am Meer. :68. Anna trinkt den letzten Schluck Kaffee. :69. Sie stellt die Tasse hin. :70. Sie denkt: Das war der letzte Urlaub. :71. Sie sagt das nicht. :72. Aber sie denkt es sehr klar. |} === 2 === :Markus negyvenkét éves. :1. Ügyintéző. :2. A feleségét Elenának hívják. :3. Elena negyvenéves. :4. Grafikus. :5. Együtt élnek. :6. Ez már tíz éve így van. :7. Van egy lakásuk. :8. A lakás rendezett. :9. Az élet nyugodt. :10. Minden este együtt esznek. :11. Aztán tévét néznek. :12. Mindig így csinálják. :13. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :14. A pince tele van régi dolgokkal. :15. Markus talál egy régi dobozt. :16. A doboz régről való. :17. Kinyitja a dobozt. :18. Talál egy jegyzetfüzetet. :19. A jegyzetfüzet Elenáé. :20. Régi. :21. Markus kinyitja a jegyzetfüzetet. :22. Sok rajzot lát. :23. A rajzok szépek. :24. Hegyeket lát. :25. Vizet lát. :26. Lát egy szót: Izland. :27. Markus gondolkodik. :28. Elena Izlandra akart utazni. :29. Ezt nem tudta. :30. Vagy elfelejtette. :31. Soha nem utaztak Izlandra. :32. Markus felmegy. :33. Leteszi a jegyzetfüzetet az asztalra. :34. Egész nap gondolkodik. :35. Este együtt főznek. :36. Ezt mindig így csinálják. :37. Markus azt mondja: „Ezt találtam.” :38. Megmutatja Elenának a jegyzetfüzetet. :39. Elena ránéz a jegyzetfüzetre. :40. Nem mond semmit. :41. Aztán azt mondja: „Hol találtad?” :42. Markus azt mondja: „A pincében. Egy régi dobozban.” :43. Elena kézbe veszi a jegyzetfüzetet. :44. Nézi. :45. Az arca komoly. :46. Azt mondja: „Ez régi.” :47. Markus azt mondja: „Te Izlandra akartál utazni.” :48. Elena azt mondja: „Az régen volt.” :49. Markus megkérdezi: „Miért nem utaztunk soha oda?” :50. Elena nem válaszol azonnal. :51. Aztán azt mondja: „Az élet más volt.” :52. Markus azt mondja: „Mi már nem beszélgetünk.” :53. Elena azt mondja: „Most éppen beszélgetünk.” :54. Markus azt mondja: „Nem. A naptárról beszélünk. Időpontokról. Az ételről.” :55. Elena csendben marad. :56. Ez igaz. :57. Tovább esznek. :58. Csend van a konyhában. :59. Az evőeszköz csörög. :60. Kint esik az eső. :61. Evés után nem mennek a tévéhez. :62. Ez szokatlan. :63. Leülnek a nappaliban. :64. Markus a kanapé egyik oldalán ül. :65. Elena a másik oldalon ül. :66. Hely van közöttük. :67. Elena a jegyzetfüzetet tartja. :68. Lassan lapoz benne. :69. Markus nézi. :70. Elena azt mondja: „Illusztrátor akartam lenni.” :71. Markus ránéz. :72. Azt mondja: „Ezt nem tudtam.” :73. Elena azt mondja: „Én sem tudtam már.” :74. Tovább lapoznak. :75. Markus azt mondja: „Régen egy évet külföldön akartam tölteni.” :76. Elena ránéz. :77. Azt mondja: „Ezt soha nem mondtad.” :78. Markus azt mondja: „Nem.” :79. Megint csend van. :80. De ez a csend más. :81. Nem üres. :82. Markus kézbe veszi a telefonját. :83. Megnyitja a naptárat. :84. Törli a következő hét minden időpontját. :85. Elena nézi. :86. Nem mond semmit. :87. De nem teszi le a jegyzetfüzetet. :88. Együtt tartják. :89. Mindketten egy-egy kézzel. :90. Nem foglalnak utazást. :91. Nem mondják: „Minden jobb lesz.” :92. De nézik a jegyzetfüzetet. :93. És a szobában nyugodt a fény. :94. És az eső hangokat ad az ablakon. :95. És együtt ülnek. :96. Ez nem sok. :97. De több, mint tegnap. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :1. Ügyintéző. - Er ist Sachbearbeiter. :2. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :3. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :4. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :5. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :6. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :7. Van egy lakásuk. - Sie haben eine Wohnung. :8. A lakás rendezett. - Die Wohnung ist ordentlich. :9. Az élet nyugodt. - Das Leben ist ruhig. :10. Minden este együtt esznek. - Jeden Abend essen sie zusammen. :11. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :12. Mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :13. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :14. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :15. Markus talál egy régi dobozt. - Markus findet eine alte Kiste. :16. A doboz régről való. - Die Kiste ist von früher. :17. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :18. Talál egy jegyzetfüzetet. - Er findet ein Notizbuch. :19. A jegyzetfüzet Elenáé. - Das Notizbuch gehört Elena. :20. Régi. - Es ist alt. :21. Markus kinyitja a jegyzetfüzetet. - Markus öffnet das Notizbuch. :22. Sok rajzot lát. - Er sieht viele Zeichnungen. :23. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :24. Hegyeket lát. - Er sieht Berge. :25. Vizet lát. - Er sieht Wasser. :26. Lát egy szót: Izland. - Er sieht ein Wort: Island. :27. Markus gondolkodik. - Markus denkt nach. :28. Elena Izlandra akart utazni. - Elena wollte nach Island fahren. :29. Ezt nem tudta. - Das wusste er nicht. :30. Vagy elfelejtette. - Oder er hat es vergessen. :31. Soha nem utaztak Izlandra. - Sie sind nie nach Island gefahren. :32. Markus felmegy. - Markus geht nach oben. :33. Leteszi a jegyzetfüzetet az asztalra. - Er legt das Notizbuch auf den Tisch. :34. Egész nap gondolkodik. - Er denkt den ganzen Tag nach. :35. Este együtt főznek. - Am Abend kochen sie zusammen. :36. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer. :37. Markus azt mondja: „Ezt találtam.” - Markus sagt: „Ich habe das gefunden." :38. Megmutatja Elenának a jegyzetfüzetet. - Er zeigt Elena das Notizbuch. :39. Elena ránéz a jegyzetfüzetre. - Elena schaut das Notizbuch an. :40. Nem mond semmit. - Sie sagt nichts. :41. Aztán azt mondja: „Hol találtad?” - Dann sagt sie: „Wo hast du das gefunden?" :42. Markus azt mondja: „A pincében. Egy régi dobozban.” - Markus sagt: „Im Keller. In einer alten Kiste." :43. Elena kézbe veszi a jegyzetfüzetet. - Elena nimmt das Notizbuch. :44. Nézi. - Sie schaut es an. :45. Az arca komoly. - Ihr Gesicht ist ernst. :46. Azt mondja: „Ez régi.” - Sie sagt: „Das ist alt." :47. Markus azt mondja: „Te Izlandra akartál utazni.” - Markus sagt: „Du wolltest nach Island." :48. Elena azt mondja: „Az régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :49. Markus megkérdezi: „Miért nem utaztunk soha oda?” - Markus fragt: „Warum sind wir nie gefahren?" :50. Elena nem válaszol azonnal. - Elena antwortet nicht sofort. :51. Aztán azt mondja: „Az élet más volt.” - Dann sagt sie: „Das Leben war anders." :52. Markus azt mondja: „Mi már nem beszélgetünk.” - Markus sagt: „Wir reden nicht mehr." :53. Elena azt mondja: „Most éppen beszélgetünk.” - Elena sagt: „Wir reden gerade." :54. Markus azt mondja: „Nem. A naptárról beszélünk. Időpontokról. Az ételről.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über den Kalender. Über Termine. Über das Essen." :55. Elena csendben marad. - Elena ist still. :56. Ez igaz. - Das stimmt. :57. Tovább esznek. - Sie essen weiter. :58. Csend van a konyhában. - Es ist still in der Küche. :59. Az evőeszköz csörög. - Das Besteck klappert. :60. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :61. Evés után nem mennek a tévéhez. - Nach dem Essen gehen sie nicht zum Fernseher. :62. Ez szokatlan. - Das ist ungewohnt. :63. Leülnek a nappaliban. - Sie setzen sich ins Wohnzimmer. :64. Markus a kanapé egyik oldalán ül. - Markus sitzt auf einer Seite des Sofas. :65. Elena a másik oldalon ül. - Elena sitzt auf der anderen Seite. :66. Hely van közöttük. - Zwischen ihnen ist Platz. :67. Elena a jegyzetfüzetet tartja. - Elena hält das Notizbuch. :68. Lassan lapoz benne. - Sie blättert langsam. :69. Markus nézi. - Markus schaut zu. :70. Elena azt mondja: „Illusztrátor akartam lenni.” - Elena sagt: „Ich wollte Illustratorin werden." :71. Markus ránéz. - Markus schaut sie an. :72. Azt mondja: „Ezt nem tudtam.” - Er sagt: „Das habe ich nicht gewusst." :73. Elena azt mondja: „Én sem tudtam már.” - Elena sagt: „Ich auch nicht mehr." :74. Tovább lapoznak. - Sie blättern weiter. :75. Markus azt mondja: „Régen egy évet külföldön akartam tölteni.” - Markus sagt: „Ich wollte früher ein Jahr ins Ausland." :76. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :77. Azt mondja: „Ezt soha nem mondtad.” - Sie sagt: „Das hast du nie gesagt." :78. Markus azt mondja: „Nem.” - Markus sagt: „Nein." :79. Megint csend van. - Es ist wieder still. :80. De ez a csend más. - Aber diese Stille ist anders. :81. Nem üres. - Sie ist nicht leer. :82. Markus kézbe veszi a telefonját. - Markus nimmt sein Handy. :83. Megnyitja a naptárat. - Er öffnet den Kalender. :84. Törli a következő hét minden időpontját. - Er löscht alle Termine für nächste Woche. :85. Elena nézi. - Elena schaut zu. :86. Nem mond semmit. - Sie sagt nichts. :87. De nem teszi le a jegyzetfüzetet. - Aber sie legt das Notizbuch nicht weg. :88. Együtt tartják. - Sie halten es zusammen. :89. Mindketten egy-egy kézzel. - Jeder mit einer Hand. :90. Nem foglalnak utazást. - Sie buchen keine Reise. :91. Nem mondják: „Minden jobb lesz.” - Sie sagen nicht: „Alles wird besser." :92. De nézik a jegyzetfüzetet. - Aber sie schauen das Notizbuch an. :93. És a szobában nyugodt a fény. - Und das Licht im Zimmer ist ruhig. :94. És az eső hangokat ad az ablakon. - Und der Regen macht Geräusche am Fenster. :95. És együtt ülnek. - Und sie sitzen zusammen. :96. Ez nem sok. - Das ist nicht viel. :97. De több, mint tegnap. - Aber es ist mehr als gestern. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus ist 42 Jahre alt. :1. Er ist Sachbearbeiter. :2. Seine Frau heißt Elena. :3. Elena ist 40 Jahre alt. :4. Sie ist Grafikdesignerin. :5. Sie leben zusammen. :6. Das ist seit zehn Jahren so. :7. Sie haben eine Wohnung. :8. Die Wohnung ist ordentlich. :9. Das Leben ist ruhig. :10. Jeden Abend essen sie zusammen. :11. Dann schauen sie fern. :12. Das machen sie immer so. :13. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :14. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :15. Markus findet eine alte Kiste. :16. Die Kiste ist von früher. :17. Er öffnet die Kiste. :18. Er findet ein Notizbuch. :19. Das Notizbuch gehört Elena. :20. Es ist alt. :21. Markus öffnet das Notizbuch. :22. Er sieht viele Zeichnungen. :23. Die Zeichnungen sind schön. :24. Er sieht Berge. :25. Er sieht Wasser. :26. Er sieht ein Wort: Island. :27. Markus denkt nach. :28. Elena wollte nach Island fahren. :29. Das wusste er nicht. :30. Oder er hat es vergessen. :31. Sie sind nie nach Island gefahren. :32. Markus geht nach oben. :33. Er legt das Notizbuch auf den Tisch. :34. Er denkt den ganzen Tag nach. :35. Am Abend kochen sie zusammen. :36. Das machen sie immer. :37. Markus sagt: „Ich habe das gefunden." :38. Er zeigt Elena das Notizbuch. :39. Elena schaut das Notizbuch an. :40. Sie sagt nichts. :41. Dann sagt sie: „Wo hast du das gefunden?" :42. Markus sagt: „Im Keller. In einer alten Kiste." :43. Elena nimmt das Notizbuch. :44. Sie schaut es an. :45. Ihr Gesicht ist ernst. :46. Sie sagt: „Das ist alt." :47. Markus sagt: „Du wolltest nach Island." :48. Elena sagt: „Das war früher." :49. Markus fragt: „Warum sind wir nie gefahren?" :50. Elena antwortet nicht sofort. :51. Dann sagt sie: „Das Leben war anders." :52. Markus sagt: „Wir reden nicht mehr." :53. Elena sagt: „Wir reden gerade." :54. Markus sagt: „Nein. Wir reden über den Kalender. Über Termine. Über das Essen." :55. Elena ist still. :56. Das stimmt. :57. Sie essen weiter. :58. Es ist still in der Küche. :59. Das Besteck klappert. :60. Draußen regnet es. :61. Nach dem Essen gehen sie nicht zum Fernseher. :62. Das ist ungewohnt. :63. Sie setzen sich ins Wohnzimmer. :64. Markus sitzt auf einer Seite des Sofas. :65. Elena sitzt auf der anderen Seite. :66. Zwischen ihnen ist Platz. :67. Elena hält das Notizbuch. :68. Sie blättert langsam. :69. Markus schaut zu. :70. Elena sagt: „Ich wollte Illustratorin werden." :71. Markus schaut sie an. :72. Er sagt: „Das habe ich nicht gewusst." :73. Elena sagt: „Ich auch nicht mehr." :74. Sie blättern weiter. :75. Markus sagt: „Ich wollte früher ein Jahr ins Ausland." :76. Elena schaut ihn an. :77. Sie sagt: „Das hast du nie gesagt." :78. Markus sagt: „Nein." :79. Es ist wieder still. :80. Aber diese Stille ist anders. :81. Sie ist nicht leer. :82. Markus nimmt sein Handy. :83. Er öffnet den Kalender. :84. Er löscht alle Termine für nächste Woche. :85. Elena schaut zu. :86. Sie sagt nichts. :87. Aber sie legt das Notizbuch nicht weg. :88. Sie halten es zusammen. :89. Jeder mit einer Hand. :90. Sie buchen keine Reise. :91. Sie sagen nicht: „Alles wird besser." :92. Aber sie schauen das Notizbuch an. :93. Und das Licht im Zimmer ist ruhig. :94. Und der Regen macht Geräusche am Fenster. :95. Und sie sitzen zusammen. :96. Das ist nicht viel. :97. Aber es ist mehr als gestern. |} === 3 === :Csend a rend mögött :1. Markus negyvenkét éves. :2. Nagyon rendes ember. :3. Listákat és terveket készít. :4. A feleségét Elenának hívják. :5. Elena negyvenéves. :6. Együtt élnek. :7. Ez már tíz éve így van. :8. Van egy házuk. :9. A ház rendezett és csendes. :10. Ma szombat van. :11. Kint esik az eső. :12. Markus rendet rak a pincében. :13. A pince tele van régi dobozokkal. :14. Talál egy dobozt. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” :16. Kinyitja a dobozt. :17. Talál egy régi könyvet. :18. A könyvben sok rajz van. :19. A rajzok szépek. :20. Lát házakat és hegyeket. :21. Látja a szót: Izland. :22. A könyv Elenáé. :23. Régi időkből való. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? :29. Felviszi a könyvet. :30. Este együtt vacsoráznak. :31. Ételt rendelnek. :32. Műanyag dobozokból esznek. :33. Keveset beszélnek. :34. Az órának hangja van a folyosón. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. :36. Elena ránéz a könyvre. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” :41. Elena ránéz. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” :44. Elena nem mond semmit. :45. Tovább eszik. :46. Nagyon csend van. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. :48. A fény nyugodt. :49. Kint a város szürke. :50. A könyv még az asztalon van. :51. Nem nézik többé a könyvet. :52. Markus a kezére néz. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. :55. Elena feláll. :56. A konyhába megy. :57. Elpakolja az ételt. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. :59. Markus a kanapén marad. :60. Hallja a hűtőszekrényt. :61. Hallja az órát. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. :66. Becsukja a szemét. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend a rend mögött - Stille hinter der Ordnung :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Nagyon rendes ember. - Er ist sehr ordentlich. :3. Listákat és terveket készít. - Er hat Listen und Pläne. :4. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :5. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :6. Együtt élnek. - Sie leben zusammen. :7. Ez már tíz éve így van. - Das ist seit zehn Jahren so. :8. Van egy házuk. - Sie haben ein Haus. :9. A ház rendezett és csendes. - Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Ma szombat van. - Heute ist Samstag. :11. Kint esik az eső. - Es regnet draußen. :12. Markus rendet rak a pincében. - Markus räumt den Keller auf. :13. A pince tele van régi dobozokkal. - Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Talál egy dobozt. - Er findet eine Kiste. :15. A dobozon ez áll: „Privát – Elena.” - Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :17. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :18. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. A rajzok szépek. - Die Zeichnungen sind schön. :20. Lát házakat és hegyeket. - Er sieht Häuser und Berge. :21. Látja a szót: Izland. - Er sieht das Wort: Island. :22. A könyv Elenáé. - Das Buch gehört Elena. :23. Régi időkből való. - Es ist von früher. :24. Markus nem ismeri ezt a könyvet. - Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Nem ismeri ezt az Elenát. - Er kennt diese Elena nicht. :26. Azt gondolja: Elena építész akart lenni. - Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Azt gondolja: Elena Izlandra akart utazni. - Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Azt gondolja: Miért nem tette ezt meg soha? - Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Felviszi a könyvet. - Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Este együtt vacsoráznak. - Am Abend essen sie zusammen. :31. Ételt rendelnek. - Sie bestellen Essen. :32. Műanyag dobozokból esznek. - Sie essen aus Plastikboxen. :33. Keveset beszélnek. - Sie sagen wenig. :34. Az órának hangja van a folyosón. - Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :37. Azt mondja: „Ez régen volt.” - Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus megkérdezi: „Miért hagytad abba a rajzolást?” - Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena azt mondja: „Az élet más lett.” - Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus megkérdezi: „Mikor hagytunk abba beszélni?” - Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena ránéz. - Elena schaut ihn an. :42. Azt mondja: „Most beszélünk.” - Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus azt mondja: „Nem. Időpontokról és számlákról beszélünk.” - Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena nem mond semmit. - Elena sagt nichts. :45. Tovább eszik. - Sie isst weiter. :46. Nagyon csend van. - Es ist sehr still. :47. Vacsora után a nappaliba mennek. - Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. A fény nyugodt. - Das Licht ist ruhig. :49. Kint a város szürke. - Draußen ist die Stadt grau. :50. A könyv még az asztalon van. - Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Nem nézik többé a könyvet. - Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hände. :53. Azt gondolja: Együtt élünk. - Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Azt gondolja: De már nem ismerjük egymást. - Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena feláll. - Elena steht auf. :56. A konyhába megy. - Sie geht in die Küche. :57. Elpakolja az ételt. - Sie räumt das Essen weg. :58. Nagyon gyorsan és rendesen csinálja. - Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus a kanapén marad. - Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Hallja a hűtőszekrényt. - Er hört den Kühlschrank. :61. Hallja az órát. - Er hört die Uhr. :62. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Azt gondolja: Jó reggelt mondunk. - Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Azt gondolja: De valami hiányzik. - Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille hinter der Ordnung :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er ist sehr ordentlich. :3. Er hat Listen und Pläne. :4. Seine Frau heißt Elena. :5. Elena ist 40 Jahre alt. :6. Sie leben zusammen. :7. Das ist seit zehn Jahren so. :8. Sie haben ein Haus. :9. Das Haus ist ordentlich und ruhig. :10. Heute ist Samstag. :11. Es regnet draußen. :12. Markus räumt den Keller auf. :13. Der Keller ist voll mit alten Kisten. :14. Er findet eine Kiste. :15. Auf der Kiste steht: „Privat – Elena." :16. Er öffnet die Kiste. :17. Er findet ein altes Buch. :18. Das Buch hat viele Zeichnungen. :19. Die Zeichnungen sind schön. :20. Er sieht Häuser und Berge. :21. Er sieht das Wort: Island. :22. Das Buch gehört Elena. :23. Es ist von früher. :24. Markus kennt dieses Buch nicht. :25. Er kennt diese Elena nicht. :26. Er denkt: Elena wollte Architektin werden. :27. Er denkt: Elena wollte nach Island fahren. :28. Er denkt: Warum hat sie das nie gemacht? :29. Er nimmt das Buch mit nach oben. :30. Am Abend essen sie zusammen. :31. Sie bestellen Essen. :32. Sie essen aus Plastikboxen. :33. Sie sagen wenig. :34. Die Uhr im Flur macht Geräusche. :35. Markus legt das Buch auf den Tisch. :36. Elena schaut das Buch an. :37. Sie sagt: „Das ist lange her." :38. Markus fragt: „Warum hast du aufgehört zu zeichnen?" :39. Elena sagt: „Das Leben ist anders geworden." :40. Markus fragt: „Wann haben wir aufgehört zu reden?" :41. Elena schaut ihn an. :42. Sie sagt: „Wir reden gerade." :43. Markus sagt: „Nein. Wir reden über Termine und Rechnungen." :44. Elena sagt nichts. :45. Sie isst weiter. :46. Es ist sehr still. :47. Nach dem Essen gehen sie ins Wohnzimmer. :48. Das Licht ist ruhig. :49. Draußen ist die Stadt grau. :50. Das Buch liegt noch auf dem Tisch. :51. Sie schauen das Buch nicht mehr an. :52. Markus schaut auf seine Hände. :53. Er denkt: Wir leben zusammen. :54. Er denkt: Aber wir kennen uns nicht mehr. :55. Elena steht auf. :56. Sie geht in die Küche. :57. Sie räumt das Essen weg. :58. Sie macht das sehr schnell und ordentlich. :59. Markus bleibt auf dem Sofa sitzen. :60. Er hört den Kühlschrank. :61. Er hört die Uhr. :62. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :63. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :64. Er denkt: Wir sagen guten Morgen. :65. Er denkt: Aber etwas ist weg. :66. Er schließt die Augen. |} === 4 === :Egy csendes kísérlet. :1. Markus negyvenkét éves. :2. Egy cégnél dolgozik. :3. Mindennap hat órakor kel fel. :4. Nagyon pontos. :5. A feleségét Elenának hívják. :6. Elena negyvenéves. :7. Grafikus. :8. Otthon dolgozik. :9. Egy sorházban élnek. :10. A sorház egy kisvárosban van. :11. Az élet nyugodt és rendezett. :12. Minden este együtt vacsoráznak. :13. Aztán tévét néznek. :14. Ezt mindig így csinálják. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. :16. A pince tele van régi dolgokkal. :17. Vannak régi dobozok. :18. Vannak régi gumik. :19. Vannak régi iratrendezők. :20. Markus talál egy dobozt. :21. A doboz egészen lent van. :22. Kinyitja a dobozt. :23. Talál egy régi könyvet. :24. A könyvben sok rajz van. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. :26. Talál egy régi vonatjegyet. :27. A jegy Reykjavíkba szól. :28. Reykjavík Izlandon van. :29. Soha nem voltak Izlandon. :30. Talál egy régi levelet. :31. Elena írta a levelet. :32. Soha nem küldte el a levelet. :33. A levélben ez áll: „Félek.” :34. Markus elolvassa a levelet. :35. Gondolkodik. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. :39. Este Elena a konyhában ül. :40. A fény világos. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. :42. Nem mond semmit. :43. Elena ránéz a könyvre. :44. Lassan kinyitja. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” :46. Markus azt mondja: „A pincében.” :47. Elena nem mond többet. :48. Nézi a rajzokat. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” :54. Csend van. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. :56. Árnyékot vet Elena arcára. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. :58. Kinyújtja a kezét. :59. Elena feláll. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” :61. A mosogatóhoz megy. :62. Markus a kezére néz. :63. Visszateszi az asztalra. :64. Később a nappaliban ülnek. :65. A fény ki van kapcsolva. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” :68. Elena kinéz az ablakon. :69. Sokáig nem mond semmit. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” :71. Lefekszenek. :72. Elena a saját oldalán fekszik. :73. Markus a saját oldalán fekszik. :74. Nem néznek egymásra. :75. Markus a mennyezetet nézi. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. :79. Becsukja a szemét. :80. A ház csendes. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes kísérlet. - Ein leiser Versuch. :1. Markus negyvenkét éves. - Markus ist 42 Jahre alt. :2. Egy cégnél dolgozik. - Er arbeitet in einer Firma. :3. Mindennap hat órakor kel fel. - Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Nagyon pontos. - Er ist sehr pünktlich. :5. A feleségét Elenának hívják. - Seine Frau heißt Elena. :6. Elena negyvenéves. - Elena ist 40 Jahre alt. :7. Grafikus. - Sie ist Grafikdesignerin. :8. Otthon dolgozik. - Sie arbeitet zu Hause. :9. Egy sorházban élnek. - Sie leben in einem Reihenhaus. :10. A sorház egy kisvárosban van. - Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Az élet nyugodt és rendezett. - Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Minden este együtt vacsoráznak. - Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Aztán tévét néznek. - Dann schauen sie fern. :14. Ezt mindig így csinálják. - Das machen sie immer so. :15. Egy szombaton Markus rendet rak a pincében. - An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. A pince tele van régi dolgokkal. - Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Vannak régi dobozok. - Es gibt alte Kisten. :18. Vannak régi gumik. - Es gibt alte Reifen. :19. Vannak régi iratrendezők. - Es gibt alte Ordner. :20. Markus talál egy dobozt. - Markus findet eine Kiste. :21. A doboz egészen lent van. - Die Kiste ist tief unten. :22. Kinyitja a dobozt. - Er öffnet die Kiste. :23. Talál egy régi könyvet. - Er findet ein altes Buch. :24. A könyvben sok rajz van. - Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. A rajzok színesek és élettel teliek. - Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Talál egy régi vonatjegyet. - Er findet ein altes Bahnticket. :27. A jegy Reykjavíkba szól. - Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavík Izlandon van. - Reykjavik ist in Island. :29. Soha nem voltak Izlandon. - Sie waren nie in Island. :30. Talál egy régi levelet. - Er findet einen alten Brief. :31. Elena írta a levelet. - Elena hat den Brief geschrieben. :32. Soha nem küldte el a levelet. - Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. A levélben ez áll: „Félek.” - In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus elolvassa a levelet. - Markus liest den Brief. :35. Gondolkodik. - Er denkt nach. :36. Azt gondolja: Ez a régi Elena. - Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Azt gondolja: Ezt az Elenát már nem ismerem. - Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Felviszi a könyvet és a levelet. - Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Este Elena a konyhában ül. - Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. A fény világos. - Das Licht ist hell. :41. Markus az asztalra teszi a könyvet. - Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Nem mond semmit. - Er sagt nichts. :43. Elena ránéz a könyvre. - Elena schaut das Buch an. :44. Lassan kinyitja. - Sie öffnet es langsam. :45. Megkérdezi: „Hol találtad ezt?” - Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus azt mondja: „A pincében.” - Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena nem mond többet. - Elena sagt nichts mehr. :48. Nézi a rajzokat. - Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus megkérdezi: „Mikor akartál Izlandra utazni?” - Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena azt mondja: „Ez régen volt.” - Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus megkérdezi: „Miért nem beszéltünk soha?” - Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena azt mondja: „Hiszen beszélünk.” - Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus azt mondja: „Nem. Nem igazán.” - Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Csend van. - Es ist still. :55. Az asztal fölötti fény nagyon világos. - Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Árnyékot vet Elena arcára. - Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus meg akarja fogni a kezét. - Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Kinyújtja a kezét. - Er streckt die Hand aus. :59. Elena feláll. - Elena steht auf. :60. Azt mondja: „Gyorsan el kell mosogatnom.” - Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. A mosogatóhoz megy. - Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus a kezére néz. - Markus schaut auf seine Hand. :63. Visszateszi az asztalra. - Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Később a nappaliban ülnek. - Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. A fény ki van kapcsolva. - Das Licht ist aus. :66. Csak az utcai lámpák világítanak be az ablakon. - Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus megkérdezi: „Meg akarjuk próbálni?” - Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena kinéz az ablakon. - Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sokáig nem mond semmit. - Sie sagt lange nichts. :70. Aztán azt mondja: „Nem tudom.” - Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Lefekszenek. - Sie gehen ins Bett. :72. Elena a saját oldalán fekszik. - Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus a saját oldalán fekszik. - Markus liegt auf seiner Seite. :74. Nem néznek egymásra. - Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus a mennyezetet nézi. - Markus schaut an die Decke. :76. Azt gondolja: Holnap csörög az ébresztő. - Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Azt gondolja: Kávét iszunk. - Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Azt gondolja: Minden olyan, mint mindig. - Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Becsukja a szemét. - Er schließt die Augen. :80. A ház csendes. - Das Haus ist still. :81. Csak a fűtés ad halk hangokat. - Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein leiser Versuch. :1. Markus ist 42 Jahre alt. :2. Er arbeitet in einer Firma. :3. Er steht jeden Tag um sechs Uhr auf. :4. Er ist sehr pünktlich. :5. Seine Frau heißt Elena. :6. Elena ist 40 Jahre alt. :7. Sie ist Grafikdesignerin. :8. Sie arbeitet zu Hause. :9. Sie leben in einem Reihenhaus. :10. Das Reihenhaus ist in einer kleinen Stadt. :11. Das Leben ist ruhig und ordentlich. :12. Jeden Abend essen sie zusammen. :13. Dann schauen sie fern. :14. Das machen sie immer so. :15. An einem Samstag räumt Markus den Keller auf. :16. Der Keller ist voll mit alten Dingen. :17. Es gibt alte Kisten. :18. Es gibt alte Reifen. :19. Es gibt alte Ordner. :20. Markus findet eine Kiste. :21. Die Kiste ist tief unten. :22. Er öffnet die Kiste. :23. Er findet ein altes Buch. :24. Das Buch hat viele Zeichnungen. :25. Die Zeichnungen sind bunt und lebendig. :26. Er findet ein altes Bahnticket. :27. Das Ticket ist nach Reykjavik. :28. Reykjavik ist in Island. :29. Sie waren nie in Island. :30. Er findet einen alten Brief. :31. Elena hat den Brief geschrieben. :32. Sie hat den Brief nie abgeschickt. :33. In dem Brief steht: „Ich habe Angst." :34. Markus liest den Brief. :35. Er denkt nach. :36. Er denkt: Das ist Elena von früher. :37. Er denkt: Ich kenne diese Elena nicht mehr. :38. Er nimmt das Buch und den Brief mit nach oben. :39. Am Abend sitzt Elena in der Küche. :40. Das Licht ist hell. :41. Markus legt das Buch auf den Tisch. :42. Er sagt nichts. :43. Elena schaut das Buch an. :44. Sie öffnet es langsam. :45. Sie fragt: „Wo hast du das gefunden?" :46. Markus sagt: „Im Keller." :47. Elena sagt nichts mehr. :48. Sie schaut die Zeichnungen an. :49. Markus fragt: „Wann wolltest du nach Island fahren?" :50. Elena sagt: „Das war früher." :51. Markus fragt: „Warum haben wir nie geredet?" :52. Elena sagt: „Wir reden doch." :53. Markus sagt: „Nein. Nicht wirklich." :54. Es ist still. :55. Das Licht über dem Tisch ist sehr hell. :56. Es wirft Schatten auf Elenas Gesicht. :57. Markus möchte ihre Hand nehmen. :58. Er streckt die Hand aus. :59. Elena steht auf. :60. Sie sagt: „Ich muss kurz den Abwasch machen." :61. Sie geht zum Spülbecken. :62. Markus schaut auf seine Hand. :63. Er legt sie wieder auf den Tisch. :64. Später sitzen sie im Wohnzimmer. :65. Das Licht ist aus. :66. Nur die Straßenlampen leuchten durch das Fenster. :67. Markus fragt: „Wollen wir es versuchen?" :68. Elena schaut aus dem Fenster. :69. Sie sagt lange nichts. :70. Dann sagt sie: „Ich weiß nicht." :71. Sie gehen ins Bett. :72. Elena liegt auf ihrer Seite. :73. Markus liegt auf seiner Seite. :74. Sie schauen nicht zueinander. :75. Markus schaut an die Decke. :76. Er denkt: Morgen klingelt der Wecker. :77. Er denkt: Wir trinken Kaffee. :78. Er denkt: Alles ist wie immer. :79. Er schließt die Augen. :80. Das Haus ist still. :81. Nur die Heizung macht leise Geräusche. |} === 5 === :Üres rend. :1. A ház új építésű volt, úgynevezett KfW-40 szabvány szerint készült, amit az ingatlanos külön hangsúlyozott, mert ez a hatékonyságot jelképezte. :2. A háromrétegű ablakok annyira kizárták a külvilág zaját, hogy a csend néha fizikailag is fájdalmas lett. :3. Markus, negyvenkét évesen, a szombatot a pincében töltötte, mert ott megőrizhette az irányítást. :4. Fém polcokat szerelt fel, és mindent címkézett, mert a rendszerezés biztonságérzetet adott neki. :5. Amikor a lépcső alatti részt ürítette ki, egy régi fadobozra bukkant, amely nyolc éve állt ott érintetlenül. :6. A doboz nehéz volt, és a ragasztószalag, amely lezárta, már elöregedett a nedvességtől. :7. Kinyitotta, mert azt hitte, műszaki dolgokat talál benne, de valami egészen mást talált. :8. A doboz Elena múltjának maradványait tartalmazta, amelyekkel már rég nem foglalkozott. :9. Volt benne egy vázlatfüzet, berlini térképek és egy kiszáradt virág egy borítékban. :10. Markus kinyitotta a jegyzetfüzetet, és felismerte Elena kézírását, amelyet már alig látott. :11. Az első oldalon az állt, hogy talán nyáron Izlandra megy, mert mást akar alkotni. :12. Nem üveg és beton épületeket, hanem olyan tereket, amelyek érzéseket közvetítenek. :13. A további oldalakon olyan terveket látott, amelyek soha nem valósultak meg. :14. Elena ma már mérnökirodában dolgozott, ahol menekülési útvonalakat és biztonsági terveket rajzolt. :15. Markus mellkasában szorítást érzett, ami nem a levegő hiánya volt, hanem felismerés. :16. Rájött, hogy mindig a biztonságot támogatta, miközben nem vette észre, mit veszítettek el. :17. A házat azért vette meg, hogy Elena megérkezzen, de valójában inkább bezárta őt. :18. Este Elena hazaért, és csak akkor vette észre Markust, amikor megfordult a konyhában. :19. Hangja fáradt volt, és a munkahelyi távolságtartás érződött benne. :20. Markus az asztalra tette a jegyzetfüzetet, mert nem tudta szavakkal kezdeni. :21. Elena megnézte, és rövid időre elvesztette a megszokott távolságát. :22. Megkérdezte, hol találta, mert a múlt hirtelen jelen lett számára. :23. Markus azt kérdezte, mikor hagyta abba ezeket az álmokat, és miért nem ment el Izlandra. :24. Elena azt mondta, felnőttek, és a valóság más, mert a rajzokat nem fizetik meg. :25. Markus azt válaszolta, hogy ő fizet mindent, és a mondat váratlanul vádként hangzott. :26. Elena nevetett, de a nevetés üres volt, mert nem volt benne humor. :27. Azt mondta, Markus fizet, ő pedig működik, és mindketten tökéletesek a szerepükben. :28. De ha most írná le az életét, csak hétköznapi dolgok szerepelnének benne. :29. Nem beszéltek különválásról, hanem arról, amit közösen hoztak létre. :30. Egy életet, amely kívülről sikeresnek tűnt, de belül üres volt. :31. Elena bevallotta, hogy néha nem akar hazamenni, mert nem akarja fenntartani a látszatot. :32. Markus bevallotta, hogy utálja a házat, mert olyanná tette, amilyen nem akart lenni. :33. Az idő telt, és nem történt drámai összeomlás, csak lassú felismerés. :34. Rájöttek, hogy a kapcsolatuk már csak árnyék, amely megszokásból létezik. :35. Hajnalban Elena felállt, és visszatette a vázlatfüzetet az asztalra. :36. Azt mondta, aludniuk kell, mert másnap is folytatódik minden. :37. Markus még ült egy ideig, és a könyvet nézte, mint egy vádiratot. :38. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy kezdődik, mint eddig. :39. Ez a felismerés nem hozott megkönnyebbülést, csak csendet. :40. Felkapcsolta a villanyt, majd felment a hálószobába, ahol két ember élt, de külön. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Üres rend. - Leere Ordnung. :1. A ház új építésű volt, úgynevezett KfW-40 szabvány szerint készült, amit az ingatlanos külön hangsúlyozott, mert ez a hatékonyságot jelképezte. - Das Haus war ein Neubau im „KfW-40-Standard“, was der Makler betont hatte, weil es für Effizienz stand. :2. A háromrétegű ablakok annyira kizárták a külvilág zaját, hogy a csend néha fizikailag is fájdalmas lett. - Die dreifach verglasten Fenster schlossen den Lärm so effizient aus, dass die Stille manchmal körperlich schmerzte. :3. Markus, negyvenkét évesen, a szombatot a pincében töltötte, mert ott megőrizhette az irányítást. - Markus, 42, verbrachte den Samstag im Keller, weil er dort die Kontrolle behielt. :4. Fém polcokat szerelt fel, és mindent címkézett, mert a rendszerezés biztonságérzetet adott neki. - Er hatte Metallregale montiert und alles beschriftet, weil Ordnung ihm Sicherheit gab. :5. Amikor a lépcső alatti részt ürítette ki, egy régi fadobozra bukkant, amely nyolc éve állt ott érintetlenül. - Als er den Bereich unter der Treppe ausräumte, fand er eine Holzkiste, die seit acht Jahren dort stand. :6. A doboz nehéz volt, és a ragasztószalag, amely lezárta, már elöregedett a nedvességtől. - Die Kiste war schwer, und das Klebeband war durch Feuchtigkeit spröde geworden. :7. Kinyitotta, mert azt hitte, műszaki dolgokat talál benne, de valami egészen mást talált. - Er öffnete sie, weil er technischen Kram erwartete, fand aber etwas anderes. :8. A doboz Elena múltjának maradványait tartalmazta, amelyekkel már rég nem foglalkozott. - Die Kiste enthielt Relikte aus Elenas Vergangenheit, mit denen sie sich lange nicht beschäftigt hatte. :9. Volt benne egy vázlatfüzet, berlini térképek és egy kiszáradt virág egy borítékban. - Darin waren ein Skizzenbuch, Stadtpläne von Berlin und eine getrocknete Blume. :10. Markus kinyitotta a jegyzetfüzetet, és felismerte Elena kézírását, amelyet már alig látott. - Markus schlug das Notizbuch auf und erkannte Elenas Handschrift, die er kaum noch kannte. :11. Az első oldalon az állt, hogy talán nyáron Izlandra megy, mert mást akar alkotni. - Auf der ersten Seite stand, dass sie vielleicht im Sommer nach Island fahren wolle, um etwas anderes zu entwerfen. :12. Nem üveg és beton épületeket, hanem olyan tereket, amelyek érzéseket közvetítenek. - Sie wollte keine Gebäude aus Glas und Beton entwerfen, sondern Räume, die Gefühle vermitteln. :13. A további oldalakon olyan terveket látott, amelyek soha nem valósultak meg. - Auf den folgenden Seiten sah er Entwürfe, die nie umgesetzt wurden. :14. Elena ma már mérnökirodában dolgozott, ahol menekülési útvonalakat és biztonsági terveket rajzolt. - Heute arbeitete Elena in einem Ingenieurbüro und zeichnete Fluchtwege und Brandschutzpläne. :15. Markus mellkasában szorítást érzett, ami nem a levegő hiánya volt, hanem felismerés. - Markus spürte eine Enge in der Brust, die nicht von der Luft kam, sondern von der Erkenntnis. :16. Rájött, hogy mindig a biztonságot támogatta, miközben nem vette észre, mit veszítettek el. - Er erkannte, dass er immer Sicherheit unterstützt hatte und nicht bemerkte, was sie verloren hatten. :17. A házat azért vette meg, hogy Elena megérkezzen, de valójában inkább bezárta őt. - Er hatte das Haus gekauft, damit sie ankommen konnte, bemerkte aber nicht, dass es sie einsperrte. :18. Este Elena hazaért, és csak akkor vette észre Markust, amikor megfordult a konyhában. - Am Abend kam Elena nach Hause und bemerkte Markus erst, als sie sich umdrehte. :19. Hangja fáradt volt, és a munkahelyi távolságtartás érződött benne. - Ihre Stimme war müde und hatte die professionelle Distanz des Büros. :20. Markus az asztalra tette a jegyzetfüzetet, mert nem tudta szavakkal kezdeni. - Markus legte das Notizbuch auf den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :21. Elena megnézte, és rövid időre elvesztette a megszokott távolságát. - Elena sah es an und verlor kurz ihre gewohnte Distanz. :22. Megkérdezte, hol találta, mert a múlt hirtelen jelen lett számára. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, weil die Vergangenheit plötzlich präsent war. :23. Markus azt kérdezte, mikor hagyta abba ezeket az álmokat, és miért nem ment el Izlandra. - Markus fragte, wann sie damit aufgehört habe und warum sie nie nach Island gefahren sei. :24. Elena azt mondta, felnőttek, és a valóság más, mert a rajzokat nem fizetik meg. - Elena sagte, sie seien erwachsen, und solche Zeichnungen würden nicht bezahlt. :25. Markus azt válaszolta, hogy ő fizet mindent, és a mondat váratlanul vádként hangzott. - Markus antwortete, dass er alles bezahle, und der Satz klang wie ein Vorwurf. :26. Elena nevetett, de a nevetés üres volt, mert nem volt benne humor. - Elena lachte leise, aber ohne Humor. :27. Azt mondta, Markus fizet, ő pedig működik, és mindketten tökéletesek a szerepükben. - Sie sagte, Markus bezahle und sie funktioniere, und beide seien perfekt in ihren Rollen. :28. De ha most írná le az életét, csak hétköznapi dolgok szerepelnének benne. - Wenn sie ihr Leben jetzt beschreiben müsste, stünden darin nur banale Dinge. :29. Nem beszéltek különválásról, hanem arról, amit közösen hoztak létre. - Sie sprachen nicht über Trennung, sondern über das, was sie gemeinsam geschaffen hatten. :30. Egy életet, amely kívülről sikeresnek tűnt, de belül üres volt. - Ein Leben, das außen erfolgreich wirkte, aber innen leer war. :31. Elena bevallotta, hogy néha nem akar hazamenni, mert nem akarja fenntartani a látszatot. - Elena gestand, dass sie manchmal nicht nach Hause wollte, weil sie die Fassade nicht mehr aufrechterhalten wollte. :32. Markus bevallotta, hogy utálja a házat, mert olyanná tette, amilyen nem akart lenni. - Markus gab zu, dass er das Haus hasste, weil es ihn zu jemandem machte, der er nicht sein wollte. :33. Az idő telt, és nem történt drámai összeomlás, csak lassú felismerés. - Die Zeit verging, ohne Drama, nur mit langsamem Erkennen. :34. Rájöttek, hogy a kapcsolatuk már csak árnyék, amely megszokásból létezik. - Sie erkannten, dass ihre Beziehung nur noch ein Schatten war, der aus Gewohnheit bestand. :35. Hajnalban Elena felállt, és visszatette a vázlatfüzetet az asztalra. - Gegen drei Uhr stand Elena auf und legte das Skizzenbuch zurück auf den Tisch. :36. Azt mondta, aludniuk kell, mert másnap is folytatódik minden. - Sie sagte, sie sollten schlafen, weil der nächste Tag kommen würde. :37. Markus még ült egy ideig, és a könyvet nézte, mint egy vádiratot. - Markus blieb sitzen und betrachtete das Buch wie eine Anklage. :38. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy kezdődik, mint eddig. - Er wusste, dass der nächste Tag genauso beginnen würde wie immer. :39. Ez a felismerés nem hozott megkönnyebbülést, csak csendet. - Diese Erkenntnis brachte keine Erleichterung, sondern nur Stille. :40. Felkapcsolta a villanyt, majd felment a hálószobába, ahol két ember élt, de külön. - Er machte das Licht aus und ging ins Schlafzimmer, wo zwei Menschen lebten, aber getrennt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Leere Ordnung. :1. Das Haus war ein Neubau im „KfW-40-Standard“, was der Makler betont hatte, weil es für Effizienz stand. :2. Die dreifach verglasten Fenster schlossen den Lärm so effizient aus, dass die Stille manchmal körperlich schmerzte. :3. Markus, 42, verbrachte den Samstag im Keller, weil er dort die Kontrolle behielt. :4. Er hatte Metallregale montiert und alles beschriftet, weil Ordnung ihm Sicherheit gab. :5. Als er den Bereich unter der Treppe ausräumte, fand er eine Holzkiste, die seit acht Jahren dort stand. :6. Die Kiste war schwer, und das Klebeband war durch Feuchtigkeit spröde geworden. :7. Er öffnete sie, weil er technischen Kram erwartete, fand aber etwas anderes. :8. Die Kiste enthielt Relikte aus Elenas Vergangenheit, mit denen sie sich lange nicht beschäftigt hatte. :9. Darin waren ein Skizzenbuch, Stadtpläne von Berlin und eine getrocknete Blume. :10. Markus schlug das Notizbuch auf und erkannte Elenas Handschrift, die er kaum noch kannte. :11. Auf der ersten Seite stand, dass sie vielleicht im Sommer nach Island fahren wolle, um etwas anderes zu entwerfen. :12. Sie wollte keine Gebäude aus Glas und Beton entwerfen, sondern Räume, die Gefühle vermitteln. :13. Auf den folgenden Seiten sah er Entwürfe, die nie umgesetzt wurden. :14. Heute arbeitete Elena in einem Ingenieurbüro und zeichnete Fluchtwege und Brandschutzpläne. :15. Markus spürte eine Enge in der Brust, die nicht von der Luft kam, sondern von der Erkenntnis. :16. Er erkannte, dass er immer Sicherheit unterstützt hatte und nicht bemerkte, was sie verloren hatten. :17. Er hatte das Haus gekauft, damit sie ankommen konnte, bemerkte aber nicht, dass es sie einsperrte. :18. Am Abend kam Elena nach Hause und bemerkte Markus erst, als sie sich umdrehte. :19. Ihre Stimme war müde und hatte die professionelle Distanz des Büros. :20. Markus legte das Notizbuch auf den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :21. Elena sah es an und verlor kurz ihre gewohnte Distanz. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, weil die Vergangenheit plötzlich präsent war. :23. Markus fragte, wann sie damit aufgehört habe und warum sie nie nach Island gefahren sei. :24. Elena sagte, sie seien erwachsen, und solche Zeichnungen würden nicht bezahlt. :25. Markus antwortete, dass er alles bezahle, und der Satz klang wie ein Vorwurf. :26. Elena lachte leise, aber ohne Humor. :27. Sie sagte, Markus bezahle und sie funktioniere, und beide seien perfekt in ihren Rollen. :28. Wenn sie ihr Leben jetzt beschreiben müsste, stünden darin nur banale Dinge. :29. Sie sprachen nicht über Trennung, sondern über das, was sie gemeinsam geschaffen hatten. :30. Ein Leben, das außen erfolgreich wirkte, aber innen leer war. :31. Elena gestand, dass sie manchmal nicht nach Hause wollte, weil sie die Fassade nicht mehr aufrechterhalten wollte. :32. Markus gab zu, dass er das Haus hasste, weil es ihn zu jemandem machte, der er nicht sein wollte. :33. Die Zeit verging, ohne Drama, nur mit langsamem Erkennen. :34. Sie erkannten, dass ihre Beziehung nur noch ein Schatten war, der aus Gewohnheit bestand. :35. Gegen drei Uhr stand Elena auf und legte das Skizzenbuch zurück auf den Tisch. :36. Sie sagte, sie sollten schlafen, weil der nächste Tag kommen würde. :37. Markus blieb sitzen und betrachtete das Buch wie eine Anklage. :38. Er wusste, dass der nächste Tag genauso beginnen würde wie immer. :39. Diese Erkenntnis brachte keine Erleichterung, sondern nur Stille. :40. Er machte das Licht aus und ging ins Schlafzimmer, wo zwei Menschen lebten, aber getrennt. |} === 6 === :Egy csendes vasárnap. :1. Jean felébred. :2. Vasárnap van. :3. A lakás csendes. :4. A fény szürke. :5. Rövid ideig még fekszik. :6. A mennyezetet nézi. :7. Nem gondol semmi konkrétra. :8. Aztán felkel. :9. Kávét készít. :10. A kávéfőző hangokat ad. :11. Ez a reggel leghangosabb hangja. :12. Az ablakhoz áll. :13. Kint enyhén esik az eső. :14. Egy nő tereget. :15. Lassan és nyugodtan csinálja. :16. Jean nézi őt. :17. A nő röviden felé néz. :18. Aztán visszanéz a ruhákra. :19. Jean issza a kávéját. :20. Túl forró. :21. Vár egy kicsit. :22. Arra gondol: Régen sok mindent csináltam vasárnap. :23. Arra gondol: Már nem tudom pontosan mit. :24. Megszólal a telefonja. :25. Claire hívja. :26. Claire egy régi barát. :27. Felveszi a telefont. :28. Megkérdezik egymástól, hogy vannak. :29. Mindketten azt mondják: „Jól, köszönöm.” :30. Ez nem teljesen igaz. :31. De nem is teljesen hamis. :32. Az időjárásról beszélnek. :33. Claire azt mondja, nála is esik. :34. Jean azt mondja: „Itt is.” :35. Röviden nevetnek. :36. Aztán csend lesz. :37. Claire azt mondja, mennie kell. :38. Jean azt mondja: „Igen, nekem is.” :39. Leteszi a telefont. :40. Újra kinéz az ablakon. :41. A teregető nő már nincs ott. :42. Az eső erősebb lett. :43. Jean leül a kanapéra. :44. Elővesz egy könyvet. :45. Elolvas három oldalt. :46. Aztán félreteszi. :47. Ránéz az órára. :48. Fél tizenkettő van. :49. A nap még hosszú. :50. De ez nem zavarja. :51. Ismeri ezt az érzést. :52. Feláll, és még egy kávét készít. :53. Most az ablaknál issza meg. :54. Az eső mintákat rajzol az üvegre. :55. Jean nézi a mintákat. :56. Arra gondol: Holnap hétfő van. :57. Arra gondol: Ez rendben van. :58. A lakás csendes. :59. De a csend nem nehéz. :60. Egyszerűen csak ott van. :61. Mint az eső. :62. Mint a vasárnap. :63. Mint Jean. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes vasárnap. - Ein stiller Sonntag. :1. Jean felébred. - Jean wacht auf. :2. Vasárnap van. - Es ist Sonntag. :3. A lakás csendes. - Die Wohnung ist still. :4. A fény szürke. - Das Licht ist grau. :5. Rövid ideig még fekszik. - Er bleibt kurz liegen. :6. A mennyezetet nézi. - Er schaut an die Decke. :7. Nem gondol semmi konkrétra. - Er denkt an nichts Bestimmtes. :8. Aztán felkel. - Dann steht er auf. :9. Kávét készít. - Er macht Kaffee. :10. A kávéfőző hangokat ad. - Die Kaffeemaschine macht Geräusche. :11. Ez a reggel leghangosabb hangja. - Das ist das lauteste Geräusch des Morgens. :12. Az ablakhoz áll. - Er stellt sich ans Fenster. :13. Kint enyhén esik az eső. - Draußen regnet es leicht. :14. Egy nő tereget. - Eine Frau hängt Wäsche auf. :15. Lassan és nyugodtan csinálja. - Sie macht das langsam und ruhig. :16. Jean nézi őt. - Jean schaut ihr zu. :17. A nő röviden felé néz. - Sie schaut kurz zu ihm herüber. :18. Aztán visszanéz a ruhákra. - Dann schaut sie wieder auf die Wäsche. :19. Jean issza a kávéját. - Jean trinkt seinen Kaffee. :20. Túl forró. - Er ist zu heiß. :21. Vár egy kicsit. - Er wartet. :22. Arra gondol: Régen sok mindent csináltam vasárnap. - Er denkt: Früher habe ich sonntags viel gemacht. :23. Arra gondol: Már nem tudom pontosan mit. - Er denkt: Ich weiß nicht mehr, was genau. :24. Megszólal a telefonja. - Sein Handy klingelt. :25. Claire hívja. - Es ist Claire. :26. Claire egy régi barát. - Claire ist eine alte Freundin. :27. Felveszi a telefont. - Er nimmt ab. :28. Megkérdezik egymástól, hogy vannak. - Sie fragen sich, wie es dem anderen geht. :29. Mindketten azt mondják: „Jól, köszönöm.” - Beide sagen: „Gut, danke." :30. Ez nem teljesen igaz. - Das stimmt nicht ganz. :31. De nem is teljesen hamis. - Aber es ist auch nicht falsch. :32. Az időjárásról beszélnek. - Sie sprechen über das Wetter. :33. Claire azt mondja, nála is esik. - Claire sagt, es regnet bei ihr auch. :34. Jean azt mondja: „Itt is.” - Jean sagt: „Hier auch." :35. Röviden nevetnek. - Sie lachen kurz. :36. Aztán csend lesz. - Dann ist es still. :37. Claire azt mondja, mennie kell. - Claire sagt, sie muss weiter. :38. Jean azt mondja: „Igen, nekem is.” - Jean sagt: „Ja, ich auch." :39. Leteszi a telefont. - Er legt das Handy hin. :40. Újra kinéz az ablakon. - Er schaut wieder aus dem Fenster. :41. A teregető nő már nincs ott. - Die Frau mit der Wäsche ist weg. :42. Az eső erősebb lett. - Der Regen ist stärker geworden. :43. Jean leül a kanapéra. - Jean setzt sich auf das Sofa. :44. Elővesz egy könyvet. - Er nimmt ein Buch. :45. Elolvas három oldalt. - Er liest drei Seiten. :46. Aztán félreteszi. - Dann legt er es weg. :47. Ránéz az órára. - Er schaut auf die Uhr. :48. Fél tizenkettő van. - Es ist halb zwölf. :49. A nap még hosszú. - Der Tag ist noch lang. :50. De ez nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht. :51. Ismeri ezt az érzést. - Er kennt das. :52. Feláll, és még egy kávét készít. - Er steht auf und macht noch einen Kaffee. :53. Most az ablaknál issza meg. - Diesmal trinkt er ihn am Fenster. :54. Az eső mintákat rajzol az üvegre. - Der Regen macht Muster auf dem Glas. :55. Jean nézi a mintákat. - Jean schaut die Muster an. :56. Arra gondol: Holnap hétfő van. - Er denkt: Morgen ist Montag. :57. Arra gondol: Ez rendben van. - Er denkt: Das ist auch in Ordnung. :58. A lakás csendes. - Die Wohnung ist still. :59. De a csend nem nehéz. - Aber die Stille ist nicht schwer. :60. Egyszerűen csak ott van. - Sie ist einfach da. :61. Mint az eső. - Wie der Regen. :62. Mint a vasárnap. - Wie der Sonntag. :63. Mint Jean. - Wie Jean. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller Sonntag. :1. Jean wacht auf. :2. Es ist Sonntag. :3. Die Wohnung ist still. :4. Das Licht ist grau. :5. Er bleibt kurz liegen. :6. Er schaut an die Decke. :7. Er denkt an nichts Bestimmtes. :8. Dann steht er auf. :9. Er macht Kaffee. :10. Die Kaffeemaschine macht Geräusche. :11. Das ist das lauteste Geräusch des Morgens. :12. Er stellt sich ans Fenster. :13. Draußen regnet es leicht. :14. Eine Frau hängt Wäsche auf. :15. Sie macht das langsam und ruhig. :16. Jean schaut ihr zu. :17. Sie schaut kurz zu ihm herüber. :18. Dann schaut sie wieder auf die Wäsche. :19. Jean trinkt seinen Kaffee. :20. Er ist zu heiß. :21. Er wartet. :22. Er denkt: Früher habe ich sonntags viel gemacht. :23. Er denkt: Ich weiß nicht mehr, was genau. :24. Sein Handy klingelt. :25. Es ist Claire. :26. Claire ist eine alte Freundin. :27. Er nimmt ab. :28. Sie fragen sich, wie es dem anderen geht. :29. Beide sagen: „Gut, danke." :30. Das stimmt nicht ganz. :31. Aber es ist auch nicht falsch. :32. Sie sprechen über das Wetter. :33. Claire sagt, es regnet bei ihr auch. :34. Jean sagt: „Hier auch." :35. Sie lachen kurz. :36. Dann ist es still. :37. Claire sagt, sie muss weiter. :38. Jean sagt: „Ja, ich auch." :39. Er legt das Handy hin. :40. Er schaut wieder aus dem Fenster. :41. Die Frau mit der Wäsche ist weg. :42. Der Regen ist stärker geworden. :43. Jean setzt sich auf das Sofa. :44. Er nimmt ein Buch. :45. Er liest drei Seiten. :46. Dann legt er es weg. :47. Er schaut auf die Uhr. :48. Es ist halb zwölf. :49. Der Tag ist noch lang. :50. Aber das stört ihn nicht. :51. Er kennt das. :52. Er steht auf und macht noch einen Kaffee. :53. Diesmal trinkt er ihn am Fenster. :54. Der Regen macht Muster auf dem Glas. :55. Jean schaut die Muster an. :56. Er denkt: Morgen ist Montag. :57. Er denkt: Das ist auch in Ordnung. :58. Die Wohnung ist still. :59. Aber die Stille ist nicht schwer. :60. Sie ist einfach da. :61. Wie der Regen. :62. Wie der Sonntag. :63. Wie Jean. |} 1l1eini1t7powbmnrmxlmta53247vle Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten A2 Teil 2 0 122624 1085870 1085754 2026-05-16T08:38:00Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085870 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 2 === :Anna és Bálint kora délután érkeztek meg. :1. Négy órát utaztak. :2. Az út zökkenőmentes volt. :3. Bálint vezetett. :4. Ő választotta a zenét. :5. Ő döntötte el, mikor állnak meg. :6. Anna az anyósülésen ült. :7. Kinézett az ablakon. :8. Ezt mindig így csinálta. :9. Ez nem zavarta. :10. Vagy legalábbis ezt gondolta. :11. A nyaraló szép volt. :12. Fapadló volt benne. :13. A kilátás a hegyekre nézett. :14. A látvány olyan volt, mint a képeken. :15. Bálint azt mondta, jól választott. :16. Ez igaz volt. :17. Anna ezt megerősítette. :18. Mindig ezt tette. :19. Mert igaz volt. :20. És mert ez volt az egyszerűbb. :21. Bálint zenét tett fel. :22. A saját lejátszási listáját. :23. Azt mondta, nyolckor vacsoráznak. :24. Már kinézte az éttermet. :25. Anna bólintott. :26. Elkezdett kipakolni. :27. A bőrönd oldalzsebében talált egy jegyzetfüzetet. :28. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű volt. :29. Szürke borítója volt. :30. Régen szépnek tartotta. :31. Eszébe jutott, miért van ott. :32. Bálint egyszer látta. :33. Azt mondta, nem illik a közös stílushoz. :34. Anna elrakta. :35. Nem azért, mert egyetértett. :36. Hanem mert nem akart vitát. :37. Egy ideig a kezében tartotta. :38. A közös stílusra gondolt. :39. Aztán arra, mikor veszítette el a sajátját. :40. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek. :41. Jobban ismerte az étlapot. :42. Szeretett dönteni. :43. Anna ezt hagyta. :44. Olyan régóta, hogy már nem volt döntés. :45. Bálint a munkájáról beszélt. :46. Egy állásról, amit Anna fontolgatott. :47. Elmondta, mit kellene tennie. :48. Nyugodtan és biztosan beszélt. :49. Nem várt választ. :50. Anna hallgatta. :51. Aztán azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. :52. Bálint ránézett. :53. Anna nyugodtan beszélt. :54. Azt mondta, három éve nem hallgat Bartókot. :55. Nem dolgozik kávézókban. :56. Nem vesz színes dolgokat. :57. Nem olvas krimiket. :58. Mert ezek nem illettek Bálint ízléséhez. :59. Nem vádolta őt. :60. Inkább felsorolta. :61. Bálint azt mondta, ez túlzás. :62. Anna nem mondott többet. :63. Befejezték a vacsorát. :64. Visszamentek a lakásba. :65. Az éjszaka csendes volt. :66. És hideg és hosszú. :67. Másnap reggel az asztalnál ültek. :68. Mindketten a saját oldalukon. :69. Kávét ittak. :70. Bálint a telefonját nézte. :71. Anna kinézett az ablakon. :72. A hegyeket nézte. :73. Arra gondolt, mely könyvek az övéi. :74. És melyek Bálintéi. :75. Tudta a választ. :76. Gondolkodás nélkül. :77. Ez új volt. :78. Vagy talán nem. :79. Csak sokáig nem vette észre. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bálint kora délután érkeztek meg. - Anna und Bálint kamen am frühen Nachmittag an. :1. Négy órát utaztak. - Sie waren vier Stunden unterwegs. :2. Az út zökkenőmentes volt. - Die Fahrt verlief reibungslos. :3. Bálint vezetett. - Bálint fuhr. :4. Ő választotta a zenét. - Er wählte die Musik. :5. Ő döntötte el, mikor állnak meg. - Er entschied, wann sie Pause machten. :6. Anna az anyósülésen ült. - Anna saß auf dem Beifahrersitz. :7. Kinézett az ablakon. - Sie schaute aus dem Fenster. :8. Ezt mindig így csinálta. - Das tat sie immer so. :9. Ez nem zavarta. - Das störte sie nicht. :10. Vagy legalábbis ezt gondolta. - Oder zumindest dachte sie das. :11. A nyaraló szép volt. - Die Ferienwohnung war schön. :12. Fapadló volt benne. - Sie hatte Holzböden. :13. A kilátás a hegyekre nézett. - Der Blick ging auf die Berge. :14. A látvány olyan volt, mint a képeken. - Es war wie auf den Fotos. :15. Bálint azt mondta, jól választott. - Bálint sagte, er habe gut gewählt. :16. Ez igaz volt. - Das stimmte. :17. Anna ezt megerősítette. - Anna bestätigte das. :18. Mindig ezt tette. - Das tat sie immer. :19. Mert igaz volt. - Weil es stimmte. :20. És mert ez volt az egyszerűbb. - Und weil es einfacher war. :21. Bálint zenét tett fel. - Bálint machte Musik an. :22. A saját lejátszási listáját. - Seine eigene Playlist. :23. Azt mondta, nyolckor vacsoráznak. - Er sagte, sie essen um acht. :24. Már kinézte az éttermet. - Er hatte das Restaurant schon ausgesucht. :25. Anna bólintott. - Anna nickte. :26. Elkezdett kipakolni. - Sie begann auszupacken. :27. A bőrönd oldalzsebében talált egy jegyzetfüzetet. - Sie fand ein Notizbuch in der Seitentasche. :28. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű volt. - Es war klein und einfach. :29. Szürke borítója volt. - Es hatte einen grauen Einband. :30. Régen szépnek tartotta. - Früher fand sie es schön. :31. Eszébe jutott, miért van ott. - Sie erinnerte sich, warum es dort war. :32. Bálint egyszer látta. - Bálint hatte es einmal gesehen. :33. Azt mondta, nem illik a közös stílushoz. - Er sagte, es passe nicht zu ihrem gemeinsamen Stil. :34. Anna elrakta. - Anna legte es weg. :35. Nem azért, mert egyetértett. - Nicht weil sie zustimmte. :36. Hanem mert nem akart vitát. - Sondern weil es keinen Streit wert war. :37. Egy ideig a kezében tartotta. - Sie hielt es eine Weile in der Hand. :38. A közös stílusra gondolt. - Sie dachte an ihren gemeinsamen Stil. :39. Aztán arra, mikor veszítette el a sajátját. - Dann daran, wann sie ihren eigenen verloren hatte. :40. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek. - Beim Abendessen bestellte Bálint für beide. :41. Jobban ismerte az étlapot. - Er kannte die Karte besser. :42. Szeretett dönteni. - Er mochte es zu entscheiden. :43. Anna ezt hagyta. - Anna ließ das zu. :44. Olyan régóta, hogy már nem volt döntés. - So lange, dass es keine Entscheidung mehr war. :45. Bálint a munkájáról beszélt. - Bálint sprach über ihre Arbeit. :46. Egy állásról, amit Anna fontolgatott. - Über eine Stelle, die sie erwog. :47. Elmondta, mit kellene tennie. - Er erklärte, was sie tun sollte. :48. Nyugodtan és biztosan beszélt. - Er sprach ruhig und überzeugt. :49. Nem várt választ. - Er erwartete keine Antwort. :50. Anna hallgatta. - Anna hörte zu. :51. Aztán azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. - Dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :52. Bálint ránézett. - Bálint schaute sie an. :53. Anna nyugodtan beszélt. - Anna sprach ruhig. :54. Azt mondta, három éve nem hallgat Bartókot. - Sie sagte, sie höre seit drei Jahren keinen Bartók mehr. :55. Nem dolgozik kávézókban. - Sie arbeite nicht mehr in Cafés. :56. Nem vesz színes dolgokat. - Sie kaufe keine bunten Dinge mehr. :57. Nem olvas krimiket. - Sie lese keine Krimis mehr. :58. Mert ezek nem illettek Bálint ízléséhez. - Weil das nicht zu Bálints Geschmack passte. :59. Nem vádolta őt. - Sie machte ihm keinen Vorwurf. :60. Inkább felsorolta. - Sie zählte es eher auf. :61. Bálint azt mondta, ez túlzás. - Bálint sagte, das sei übertrieben. :62. Anna nem mondott többet. - Anna sagte nichts mehr. :63. Befejezték a vacsorát. - Sie beendeten das Essen. :64. Visszamentek a lakásba. - Sie gingen zurück in die Wohnung. :65. Az éjszaka csendes volt. - Die Nacht war ruhig. :66. És hideg és hosszú. - Und kalt und lang. :67. Másnap reggel az asztalnál ültek. - Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch. :68. Mindketten a saját oldalukon. - Jeder auf seiner Seite. :69. Kávét ittak. - Sie tranken Kaffee. :70. Bálint a telefonját nézte. - Bálint schaute auf sein Handy. :71. Anna kinézett az ablakon. - Anna schaute aus dem Fenster. :72. A hegyeket nézte. - Sie sah die Berge. :73. Arra gondolt, mely könyvek az övéi. - Sie dachte, welche Bücher ihr gehörten. :74. És melyek Bálintéi. - Und welche Bálints. :75. Tudta a választ. - Sie wusste die Antwort. :76. Gondolkodás nélkül. - Ohne nachzudenken. :77. Ez új volt. - Das war neu. :78. Vagy talán nem. - Oder vielleicht nicht. :79. Csak sokáig nem vette észre. - Sie hatte es nur lange nicht bemerkt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bálint kamen am frühen Nachmittag an. :1. Sie waren vier Stunden unterwegs. :2. Die Fahrt verlief reibungslos. :3. Bálint fuhr. :4. Er wählte die Musik. :5. Er entschied, wann sie Pause machten. :6. Anna saß auf dem Beifahrersitz. :7. Sie schaute aus dem Fenster. :8. Das tat sie immer so. :9. Das störte sie nicht. :10. Oder zumindest dachte sie das. :11. Die Ferienwohnung war schön. :12. Sie hatte Holzböden. :13. Der Blick ging auf die Berge. :14. Es war wie auf den Fotos. :15. Bálint sagte, er habe gut gewählt. :16. Das stimmte. :17. Anna bestätigte das. :18. Das tat sie immer. :19. Weil es stimmte. :20. Und weil es einfacher war. :21. Bálint machte Musik an. :22. Seine eigene Playlist. :23. Er sagte, sie essen um acht. :24. Er hatte das Restaurant schon ausgesucht. :25. Anna nickte. :26. Sie begann auszupacken. :27. Sie fand ein Notizbuch in der Seitentasche. :28. Es war klein und einfach. :29. Es hatte einen grauen Einband. :30. Früher fand sie es schön. :31. Sie erinnerte sich, warum es dort war. :32. Bálint hatte es einmal gesehen. :33. Er sagte, es passe nicht zu ihrem gemeinsamen Stil. :34. Anna legte es weg. :35. Nicht weil sie zustimmte. :36. Sondern weil es keinen Streit wert war. :37. Sie hielt es eine Weile in der Hand. :38. Sie dachte an ihren gemeinsamen Stil. :39. Dann daran, wann sie ihren eigenen verloren hatte. :40. Beim Abendessen bestellte Bálint für beide. :41. Er kannte die Karte besser. :42. Er mochte es zu entscheiden. :43. Anna ließ das zu. :44. So lange, dass es keine Entscheidung mehr war. :45. Bálint sprach über ihre Arbeit. :46. Über eine Stelle, die sie erwog. :47. Er erklärte, was sie tun sollte. :48. Er sprach ruhig und überzeugt. :49. Er erwartete keine Antwort. :50. Anna hörte zu. :51. Dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :52. Bálint schaute sie an. :53. Anna sprach ruhig. :54. Sie sagte, sie höre seit drei Jahren keinen Bartók mehr. :55. Sie arbeite nicht mehr in Cafés. :56. Sie kaufe keine bunten Dinge mehr. :57. Sie lese keine Krimis mehr. :58. Weil das nicht zu Bálints Geschmack passte. :59. Sie machte ihm keinen Vorwurf. :60. Sie zählte es eher auf. :61. Bálint sagte, das sei übertrieben. :62. Anna sagte nichts mehr. :63. Sie beendeten das Essen. :64. Sie gingen zurück in die Wohnung. :65. Die Nacht war ruhig. :66. Und kalt und lang. :67. Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch. :68. Jeder auf seiner Seite. :69. Sie tranken Kaffee. :70. Bálint schaute auf sein Handy. :71. Anna schaute aus dem Fenster. :72. Sie sah die Berge. :73. Sie dachte, welche Bücher ihr gehörten. :74. Und welche Bálints. :75. Sie wusste die Antwort. :76. Ohne nachzudenken. :77. Das war neu. :78. Oder vielleicht nicht. :79. Sie hatte es nur lange nicht bemerkt. |} === 2 === :Markus és Elena tíz éve éltek együtt, egy sorházban a város szélén, amely elég nagy volt ahhoz, hogy névtelen maradjon, és elég kicsi ahhoz, hogy minden szombaton ugyanabba a szupermarketbe járjanak. :1. Az életük működött, ez volt a megfelelő szó, nem boldog volt és nem boldogtalan, hanem működő, mint egy óra, amelyet senki sem húz fel, mert még jár. :2. Minden este együtt ettek, aztán tévét néztek, aztán aludtak, és másnap reggel minden kezdődött elölről, anélkül, hogy bármelyikük ezt problémának nevezte volna, mert a megnevezés olyan figyelmet igényel, amelyet az ember csak akkor enged meg magának, ha megáll, és ők régóta nem álltak meg. :3. Ezen a szombaton Markus rendet rakott a pincében, mert a pince évek óta a listán volt, és mert Elenának megbeszélése volt, és mert neki nem volt más dolga, ami elég ritka volt ahhoz, hogy mozgásba hozza. :4. A doboz a leghátsó sarokban állt, egy régi polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor úgy szakadt, mint valami, amit régóta nem érintettek. :5. A jegyzetfüzet legfelül feküdt, kicsi és kopott, szürke borítóval, amelyet Markus nem ismert. :6. Kinyitotta, mert az ember kinyitja a jegyzetfüzeteket, ha rátalál, és mert nem gondolta, hogy olyasmi lenne benne, amit nem kellene látnia. :7. Tele volt rajzokkal, tájakkal, hegyekkel, vízzel, fényekkel a sziklák fölött, és a rajzok között szavak álltak: Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja. :8. Markus a pince padlóján ült és lassan lapozott. :9. Sokáig lent maradt. :10. Vacsoránál a jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tette, anélkül hogy bármit mondott volna, és várt. :11. Elena azonnal észrevette. :12. Kézbe vette, megnézte a borítót, és az arca tett valamit, amit Markus nem tudott pontosan értelmezni, nem öröm volt és nem szomorúság, hanem valami a kettő között, ami gyorsan eltűnt. :13. Azt mondta, hogy ez régi, és félretette. :14. Markus megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. :15. Elena azt mondta, hogy az élet más lett. :16. Markus azt mondta, tudja, hogy ez igaz, de mégis kérdez. :17. Olyan csend keletkezett, amely hangosabbá tette az evőeszköz csörgését. :18. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ez az ő hibája lenne. :19. Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak kérdez. :20. Elena azt mondta, ez ugyanaz. :21. Tovább ettek, és az eső az ablaknak csapódott, és a tévé kikapcsolva maradt, amit egyikük sem döntött el, de mégis így lett. :22. Később a nappaliban ültek, nem egymás mellett, de ugyanabban a szobában, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, Markus pedig a kezét nézte. :23. Egy hosszú idő után Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két külön dolog. :24. Markus azt mondta, ezt nem tudta. :25. Elena azt mondta, ő maga is majdnem elfelejtette. :26. Markus megnyitotta a naptárt a telefonján, és törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. :27. Elena nézte. :28. Nem kérdezte meg, miért. :29. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan, kevés szóval. :30. Az eső nem állt el. :31. Nem foglaltak utazást. :32. Nem mondtak egymásnak semmi nagy dolgot. :33. De együtt ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és ez valami más volt, mint a tévé, még ha nem is tudták volna megmondani pontosan, mi. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz éve éltek együtt, egy sorházban a város szélén, amely elég nagy volt ahhoz, hogy névtelen maradjon, és elég kicsi ahhoz, hogy minden szombaton ugyanabba a szupermarketbe járjanak. - Markus und Elena lebten seit zehn Jahren zusammen, in einem Reihenhaus am Rand einer Stadt, die groß genug war, um anonym zu sein, und klein genug, um jeden Samstag denselben Supermarkt zu benutzen. :1. Az életük működött, ez volt a megfelelő szó, nem boldog volt és nem boldogtalan, hanem működő, mint egy óra, amelyet senki sem húz fel, mert még jár. - Ihr Leben funktionierte, das war das richtige Wort dafür, nicht glücklich, nicht unglücklich, sondern funktionierend, wie eine Uhr, die niemand aufzieht, weil sie noch läuft. :2. Minden este együtt ettek, aztán tévét néztek, aztán aludtak, és másnap reggel minden kezdődött elölről, anélkül, hogy bármelyikük ezt problémának nevezte volna, mert a megnevezés olyan figyelmet igényel, amelyet az ember csak akkor enged meg magának, ha megáll, és ők régóta nem álltak meg. - Jeden Abend aßen sie zusammen, dann schauten sie fern, dann schliefen sie, und am nächsten Morgen begann dasselbe wieder, ohne dass einer von beiden das als Problem benannt hätte, weil Benennen eine Aufmerksamkeit erfordert, die man sich erst gönnt, wenn man innehält, und sie hatten lange nicht innegehalten. :3. Ezen a szombaton Markus rendet rakott a pincében, mert a pince évek óta a listán volt, és mert Elenának megbeszélése volt, és mert neki nem volt más dolga, ami elég ritka volt ahhoz, hogy mozgásba hozza. - An diesem Samstag räumte Markus den Keller auf, weil der Keller seit Jahren auf der Liste stand und weil Elena eine Besprechung hatte und weil er sonst nichts vorhatte, was selten genug war, um ihn in Bewegung zu setzen. :4. A doboz a leghátsó sarokban állt, egy régi polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor úgy szakadt, mint valami, amit régóta nem érintettek. - Die Kiste stand in der hintersten Ecke, unter einem alten Regal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen riss wie etwas, das lange nicht berührt worden war. :5. A jegyzetfüzet legfelül feküdt, kicsi és kopott, szürke borítóval, amelyet Markus nem ismert. - Das Notizbuch lag obenauf, klein und abgegriffen, mit einem grauen Einband, den Markus nicht kannte. :6. Kinyitotta, mert az ember kinyitja a jegyzetfüzeteket, ha rátalál, és mert nem gondolta, hogy olyasmi lenne benne, amit nem kellene látnia. - Er öffnete es, weil man Notizbücher öffnet, wenn man sie findet, und weil er nicht dachte, dass es etwas wäre, das er nicht sehen sollte. :7. Tele volt rajzokkal, tájakkal, hegyekkel, vízzel, fényekkel a sziklák fölött, és a rajzok között szavak álltak: Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja. - Es war voller Zeichnungen, Landschaften, Berge, Wasser, Licht über Felsen, und zwischen den Zeichnungen standen Worte: Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will. :8. Markus a pince padlóján ült és lassan lapozott. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam. :9. Sokáig lent maradt. - Er blieb lange unten. :10. Vacsoránál a jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tette, anélkül hogy bármit mondott volna, és várt. - Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben Elenas Teller, ohne etwas zu sagen, und wartete. :11. Elena azonnal észrevette. - Elena sah es sofort. :12. Kézbe vette, megnézte a borítót, és az arca tett valamit, amit Markus nem tudott pontosan értelmezni, nem öröm volt és nem szomorúság, hanem valami a kettő között, ami gyorsan eltűnt. - Sie nahm es, schaute den Einband an, und ihr Gesicht tat etwas, das Markus nicht ganz einordnen konnte, nicht Freude und nicht Trauer, sondern etwas dazwischen, das schnell wieder verschwand. :13. Azt mondta, hogy ez régi, és félretette. - Sie sagte, das sei alt, und legte es auf die Seite. :14. Markus megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. - Markus fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :15. Elena azt mondta, hogy az élet más lett. - Elena sagte, das Leben sei anders geworden. :16. Markus azt mondta, tudja, hogy ez igaz, de mégis kérdez. - Markus sagte, er wisse, dass das stimme, aber er frage trotzdem. :17. Olyan csend keletkezett, amely hangosabbá tette az evőeszköz csörgését. - Es entstand eine Stille, die das Klappern des Bestecks lauter machte. :18. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ez az ő hibája lenne. - Elena sagte, er solle nicht so tun, als wäre das ihre Schuld. :19. Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak kérdez. - Markus sagte, er mache das nicht, er frage nur. :20. Elena azt mondta, ez ugyanaz. - Elena sagte, das sei dasselbe. :21. Tovább ettek, és az eső az ablaknak csapódott, és a tévé kikapcsolva maradt, amit egyikük sem döntött el, de mégis így lett. - Sie aßen weiter, und der Regen kam gegen das Fenster, und der Fernseher blieb aus, was keiner von beiden entschieden hatte, was aber trotzdem so war. :22. Később a nappaliban ültek, nem egymás mellett, de ugyanabban a szobában, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, Markus pedig a kezét nézte. - Sie saßen später im Wohnzimmer, nicht nebeneinander, aber im selben Raum, und Elena hielt das Notizbuch, und Markus schaute auf seine Hände. :23. Egy hosszú idő után Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két külön dolog. - Nach einer langen Weile sagte Elena, dass sie damals Illustratorin werden wollte, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien. :24. Markus azt mondta, ezt nem tudta. - Markus sagte, das habe er nicht gewusst. :25. Elena azt mondta, ő maga is majdnem elfelejtette. - Elena sagte, sie habe es selbst fast vergessen. :26. Markus megnyitotta a naptárt a telefonján, és törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. - Markus öffnete den Kalender auf seinem Handy und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :27. Elena nézte. - Elena schaute zu. :28. Nem kérdezte meg, miért. - Sie fragte nicht, warum. :29. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan, kevés szóval. - Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, ohne viel zu reden. :30. Az eső nem állt el. - Der Regen hörte nicht auf. :31. Nem foglaltak utazást. - Sie buchten keine Reise. :32. Nem mondtak egymásnak semmi nagy dolgot. - Sie sagten sich nichts Großes. :33. De együtt ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és ez valami más volt, mint a tévé, még ha nem is tudták volna megmondani pontosan, mi. - Aber sie saßen zusammen, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und das war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn sie nicht hätten sagen können, was genau. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena lebten seit zehn Jahren zusammen, in einem Reihenhaus am Rand einer Stadt, die groß genug war, um anonym zu sein, und klein genug, um jeden Samstag denselben Supermarkt zu benutzen. :1. Ihr Leben funktionierte, das war das richtige Wort dafür, nicht glücklich, nicht unglücklich, sondern funktionierend, wie eine Uhr, die niemand aufzieht, weil sie noch läuft. :2. Jeden Abend aßen sie zusammen, dann schauten sie fern, dann schliefen sie, und am nächsten Morgen begann dasselbe wieder, ohne dass einer von beiden das als Problem benannt hätte, weil Benennen eine Aufmerksamkeit erfordert, die man sich erst gönnt, wenn man innehält, und sie hatten lange nicht innegehalten. :3. An diesem Samstag räumte Markus den Keller auf, weil der Keller seit Jahren auf der Liste stand und weil Elena eine Besprechung hatte und weil er sonst nichts vorhatte, was selten genug war, um ihn in Bewegung zu setzen. :4. Die Kiste stand in der hintersten Ecke, unter einem alten Regal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen riss wie etwas, das lange nicht berührt worden war. :5. Das Notizbuch lag obenauf, klein und abgegriffen, mit einem grauen Einband, den Markus nicht kannte. :6. Er öffnete es, weil man Notizbücher öffnet, wenn man sie findet, und weil er nicht dachte, dass es etwas wäre, das er nicht sehen sollte. :7. Es war voller Zeichnungen, Landschaften, Berge, Wasser, Licht über Felsen, und zwischen den Zeichnungen standen Worte: Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will. :8. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam. :9. Er blieb lange unten. :10. Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben Elenas Teller, ohne etwas zu sagen, und wartete. :11. Elena sah es sofort. :12. Sie nahm es, schaute den Einband an, und ihr Gesicht tat etwas, das Markus nicht ganz einordnen konnte, nicht Freude und nicht Trauer, sondern etwas dazwischen, das schnell wieder verschwand. :13. Sie sagte, das sei alt, und legte es auf die Seite. :14. Markus fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :15. Elena sagte, das Leben sei anders geworden. :16. Markus sagte, er wisse, dass das stimme, aber er frage trotzdem. :17. Es entstand eine Stille, die das Klappern des Bestecks lauter machte. :18. Elena sagte, er solle nicht so tun, als wäre das ihre Schuld. :19. Markus sagte, er mache das nicht, er frage nur. :20. Elena sagte, das sei dasselbe. :21. Sie aßen weiter, und der Regen kam gegen das Fenster, und der Fernseher blieb aus, was keiner von beiden entschieden hatte, was aber trotzdem so war. :22. Sie saßen später im Wohnzimmer, nicht nebeneinander, aber im selben Raum, und Elena hielt das Notizbuch, und Markus schaute auf seine Hände. :23. Nach einer langen Weile sagte Elena, dass sie damals Illustratorin werden wollte, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien. :24. Markus sagte, das habe er nicht gewusst. :25. Elena sagte, sie habe es selbst fast vergessen. :26. Markus öffnete den Kalender auf seinem Handy und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :27. Elena schaute zu. :28. Sie fragte nicht, warum. :29. Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, ohne viel zu reden. :30. Der Regen hörte nicht auf. :31. Sie buchten keine Reise. :32. Sie sagten sich nichts Großes. :33. Aber sie saßen zusammen, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und das war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn sie nicht hätten sagen können, was genau. |} === 2 === :Csend és rendszerek. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. :5. Nem volt háztartási holmi. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. :10. Azt mondta, ez régen volt. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. :15. Markus nem mondott semmit. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és rendszerek. - Stille und Systeme. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. - Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. - Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. - Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Nem volt háztartási holmi. - Es war kein Hausrat. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. - Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. - Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. - Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Azt mondta, ez régen volt. - Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. - Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. - Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. - Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus nem mondott semmit. - Markus sagte nichts. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. - Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. - Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. - Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. - Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Systeme. :1. Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Es war kein Hausrat. :6. Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus sagte nichts. :16. Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} === 2 === :Szokás és távolság. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Szokás és távolság. - Gewohnheit und Abstand. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. - Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. - Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. - Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. - Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. - Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. - Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. - Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. - Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. - Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. - Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. - Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. - In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. - Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. - Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. - Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. - Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. - Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. - Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. - Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. - Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. - Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. - Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. - Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. - Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. - Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. - Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. - Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. - Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. - Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. - Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. - Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. - Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. - Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. - Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. - Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Gewohnheit und Abstand. :1. Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} === 2 === :Csendes mechanizmus. :1. A házban olyan csend volt, amely csak akkor jön létre, ha két ember tudatosan úgy dönt, hogy nem zavarják meg egymást. :2. A berendezés átgondolt volt, mert minden a funkcionalitást szolgálta, és a részletek is ezt tükrözték. :3. Markus a logisztikában dolgozott, és olyan ember volt, aki folyamatokat optimalizált, mert nem tűrte a súrlódást. :4. Elena grafikusként dolgozott, és biztonsági rendszereket tervezett, amelyek tiszta struktúrát igényeltek. :5. November utolsó szombatja volt, amikor a külváros szürkesége nyomasztóan hatott. :6. Markus a pincében rendet rakott, mert végre el akarta tüntetni a régi dobozokat. :7. Helyet akart csinálni azoknak a dolgoknak, amelyeket fontosnak tartottak. :8. A dobozok Berlinből származtak, és nyolc éve érintetlenül álltak a lépcső alatt. :9. Az utolsó doboz nem volt feliratozva, ami már önmagában jelentett valamit. :10. Amikor felvágta a ragasztószalagot, idegen élet szaga áradt ki belőle. :11. A dobozban egy kopott vázlatfüzet volt, amely Elena múltját őrizte. :12. A rajzok nem műszaki tervek voltak, hanem élő és nyugtalan képek. :13. Embereket és tereket ábrázoltak, amelyek nem léteztek, mégis valóságosnak hatottak. :14. Markus felismerte, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. :15. Eszébe jutott a nő, aki valaha nevetett és szabad volt, és akit ezért szeretett. :16. Rájött, hogy ő maga kényszerítette bele egy biztonságos, de üres életbe. :17. Este Elena lement a pincébe, és meglátta őt a múlt maradványai között ülve. :18. Nem szólt semmit, mert a helyzet önmagában beszélt. :19. Leült egy lépcsőfokra, és a köztük lévő távolság nagyobbnak tűnt, mint valójában volt. :20. Azt mondta, nem tudta, hogy ez még megvan, és hangja tárgyilagos maradt. :21. Markus megkérdezte, miért adta fel, mert nem értette a döntést. :22. Elena azt mondta, az ember elfárad, ha mindig szembeszélben halad. :23. A biztonság ára az volt, hogy feladta azt, aki lenni akart. :24. Markus hallgatta, és nem tudott válaszolni, mert a szavai nem voltak elegendők. :25. Megkérdezte, boldogok-e, bár tudta, hogy a kérdés veszélyes. :26. Elena azt mondta, működnek, mint egy gép, amelyben minden alkatrész a helyén van. :27. A boldogság nem része ennek a rendszernek, mert a terv nem tartalmazza. :28. Sokáig ültek ott, és nem találtak megoldást, mert sem hitük, sem haragjuk nem volt hozzá. :29. Inkább hétköznapi dolgokról beszéltek, amelyek elfedték a mélyebb problémát. :30. Éjfél után felmentek, és Markus lekapcsolta a pincében a villanyt. :31. A vázlatfüzet lent maradt, mert nem akarták újra látni. :32. Elena előkészítette a kávéfőzőt, mert a rutin folytatódott. :33. Lefeküdtek, és csendben feküdtek egymás mellett, anélkül hogy közelebb kerültek volna. :34. Markus nem tudott elaludni, mert a csend túl hangos lett. :35. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy folytatódik, és ez a felismerés nem adott nyugalmat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes mechanizmus. - Stiller Mechanismus. :1. A házban olyan csend volt, amely csak akkor jön létre, ha két ember tudatosan úgy dönt, hogy nem zavarják meg egymást. - Das Haus hatte eine Stille, die entsteht, wenn zwei Menschen sich bewusst entscheiden, keine Wellen zu schlagen. :2. A berendezés átgondolt volt, mert minden a funkcionalitást szolgálta, és a részletek is ezt tükrözték. - Das Haus war durchdacht, weil alles funktional gestaltet war und die Details das zeigten. :3. Markus a logisztikában dolgozott, és olyan ember volt, aki folyamatokat optimalizált, mert nem tűrte a súrlódást. - Markus arbeitete in der Logistik und war jemand, der Abläufe optimierte, weil er Reibung hasste. :4. Elena grafikusként dolgozott, és biztonsági rendszereket tervezett, amelyek tiszta struktúrát igényeltek. - Elena war Grafikdesignerin und entwarf Sicherheitssysteme, die klare Linien verlangten. :5. November utolsó szombatja volt, amikor a külváros szürkesége nyomasztóan hatott. - Es war der letzte Samstag im November, an dem die graue Vorstadt bedrückend wirkte. :6. Markus a pincében rendet rakott, mert végre el akarta tüntetni a régi dobozokat. - Markus räumte den Keller auf, weil er die alten Kisten endlich entfernen wollte. :7. Helyet akart csinálni azoknak a dolgoknak, amelyeket fontosnak tartottak. - Er wollte Platz schaffen für Dinge, die sie für wichtig hielten. :8. A dobozok Berlinből származtak, és nyolc éve érintetlenül álltak a lépcső alatt. - Die Kisten stammten aus Berlin und standen seit acht Jahren unberührt unter der Treppe. :9. Az utolsó doboz nem volt feliratozva, ami már önmagában jelentett valamit. - Die letzte Kiste war nicht beschriftet, was bereits Bedeutung hatte. :10. Amikor felvágta a ragasztószalagot, idegen élet szaga áradt ki belőle. - Als er das Klebeband aufschnitt, roch es nach einem fremden Leben. :11. A dobozban egy kopott vázlatfüzet volt, amely Elena múltját őrizte. - In der Kiste war ein abgenutztes Skizzenbuch, das Elenas Vergangenheit bewahrte. :12. A rajzok nem műszaki tervek voltak, hanem élő és nyugtalan képek. - Die Zeichnungen waren keine technischen Pläne, sondern lebendige und unruhige Bilder. :13. Embereket és tereket ábrázoltak, amelyek nem léteztek, mégis valóságosnak hatottak. - Sie zeigten Menschen und Räume, die nicht existierten, aber real wirkten. :14. Markus felismerte, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. - Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :15. Eszébe jutott a nő, aki valaha nevetett és szabad volt, és akit ezért szeretett. - Er erinnerte sich an die Frau, die frei und lebendig gewesen war, und die er deshalb geliebt hatte. :16. Rájött, hogy ő maga kényszerítette bele egy biztonságos, de üres életbe. - Er erkannte, dass er sie selbst in ein sicheres, aber leeres Leben gedrängt hatte. :17. Este Elena lement a pincébe, és meglátta őt a múlt maradványai között ülve. - Am Abend kam Elena in den Keller und sah ihn zwischen den Resten der Vergangenheit sitzen. :18. Nem szólt semmit, mert a helyzet önmagában beszélt. - Sie sagte nichts, weil die Situation für sich sprach. :19. Leült egy lépcsőfokra, és a köztük lévő távolság nagyobbnak tűnt, mint valójában volt. - Sie setzte sich auf eine Stufe, und der Abstand zwischen ihnen wirkte größer, als er war. :20. Azt mondta, nem tudta, hogy ez még megvan, és hangja tárgyilagos maradt. - Sie sagte, sie habe nicht gewusst, dass das noch existiert, und ihre Stimme blieb sachlich. :21. Markus megkérdezte, miért adta fel, mert nem értette a döntést. - Markus fragte, warum sie aufgegeben habe, weil er es nicht verstand. :22. Elena azt mondta, az ember elfárad, ha mindig szembeszélben halad. - Elena antwortete, dass man müde wird, wenn man ständig gegen den Wind arbeitet. :23. A biztonság ára az volt, hogy feladta azt, aki lenni akart. - Der Preis für Sicherheit war, dass sie aufgegeben hatte, wer sie sein wollte. :24. Markus hallgatta, és nem tudott válaszolni, mert a szavai nem voltak elegendők. - Markus hörte zu und konnte nicht antworten, weil ihm die Worte fehlten. :25. Megkérdezte, boldogok-e, bár tudta, hogy a kérdés veszélyes. - Er fragte, ob sie glücklich seien, obwohl er wusste, dass die Frage gefährlich war. :26. Elena azt mondta, működnek, mint egy gép, amelyben minden alkatrész a helyén van. - Elena sagte, sie funktionierten wie eine Maschine, in der jedes Teil seinen Platz hat. :27. A boldogság nem része ennek a rendszernek, mert a terv nem tartalmazza. - Glück gehört nicht zu diesem System, weil es nicht im Bauplan steht. :28. Sokáig ültek ott, és nem találtak megoldást, mert sem hitük, sem haragjuk nem volt hozzá. - Sie saßen lange dort und fanden keine Lösung, weil ihnen Glaube und Zorn fehlten. :29. Inkább hétköznapi dolgokról beszéltek, amelyek elfedték a mélyebb problémát. - Sie sprachen über Alltägliches, das die eigentlichen Probleme überdeckte. :30. Éjfél után felmentek, és Markus lekapcsolta a pincében a villanyt. - Nach Mitternacht gingen sie nach oben, und Markus schaltete das Licht im Keller aus. :31. A vázlatfüzet lent maradt, mert nem akarták újra látni. - Das Skizzenbuch blieb unten, weil sie es nicht wieder sehen wollten. :32. Elena előkészítette a kávéfőzőt, mert a rutin folytatódott. - Elena stellte die Kaffeemaschine ein, weil die Routine weiterging. :33. Lefeküdtek, és csendben feküdtek egymás mellett, anélkül hogy közelebb kerültek volna. - Sie legten sich ins Bett und lagen still nebeneinander, ohne sich näherzukommen. :34. Markus nem tudott elaludni, mert a csend túl hangos lett. - Markus konnte nicht einschlafen, weil die Stille zu laut geworden war. :35. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy folytatódik, és ez a felismerés nem adott nyugalmat. - Er wusste, dass am nächsten Tag alles gleich weitergehen würde, und diese Erkenntnis brachte keine Ruhe. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stiller Mechanismus. :1. Das Haus hatte eine Stille, die entsteht, wenn zwei Menschen sich bewusst entscheiden, keine Wellen zu schlagen. :2. Das Haus war durchdacht, weil alles funktional gestaltet war und die Details das zeigten. :3. Markus arbeitete in der Logistik und war jemand, der Abläufe optimierte, weil er Reibung hasste. :4. Elena war Grafikdesignerin und entwarf Sicherheitssysteme, die klare Linien verlangten. :5. Es war der letzte Samstag im November, an dem die graue Vorstadt bedrückend wirkte. :6. Markus räumte den Keller auf, weil er die alten Kisten endlich entfernen wollte. :7. Er wollte Platz schaffen für Dinge, die sie für wichtig hielten. :8. Die Kisten stammten aus Berlin und standen seit acht Jahren unberührt unter der Treppe. :9. Die letzte Kiste war nicht beschriftet, was bereits Bedeutung hatte. :10. Als er das Klebeband aufschnitt, roch es nach einem fremden Leben. :11. In der Kiste war ein abgenutztes Skizzenbuch, das Elenas Vergangenheit bewahrte. :12. Die Zeichnungen waren keine technischen Pläne, sondern lebendige und unruhige Bilder. :13. Sie zeigten Menschen und Räume, die nicht existierten, aber real wirkten. :14. Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :15. Er erinnerte sich an die Frau, die frei und lebendig gewesen war, und die er deshalb geliebt hatte. :16. Er erkannte, dass er sie selbst in ein sicheres, aber leeres Leben gedrängt hatte. :17. Am Abend kam Elena in den Keller und sah ihn zwischen den Resten der Vergangenheit sitzen. :18. Sie sagte nichts, weil die Situation für sich sprach. :19. Sie setzte sich auf eine Stufe, und der Abstand zwischen ihnen wirkte größer, als er war. :20. Sie sagte, sie habe nicht gewusst, dass das noch existiert, und ihre Stimme blieb sachlich. :21. Markus fragte, warum sie aufgegeben habe, weil er es nicht verstand. :22. Elena antwortete, dass man müde wird, wenn man ständig gegen den Wind arbeitet. :23. Der Preis für Sicherheit war, dass sie aufgegeben hatte, wer sie sein wollte. :24. Markus hörte zu und konnte nicht antworten, weil ihm die Worte fehlten. :25. Er fragte, ob sie glücklich seien, obwohl er wusste, dass die Frage gefährlich war. :26. Elena sagte, sie funktionierten wie eine Maschine, in der jedes Teil seinen Platz hat. :27. Glück gehört nicht zu diesem System, weil es nicht im Bauplan steht. :28. Sie saßen lange dort und fanden keine Lösung, weil ihnen Glaube und Zorn fehlten. :29. Sie sprachen über Alltägliches, das die eigentlichen Probleme überdeckte. :30. Nach Mitternacht gingen sie nach oben, und Markus schaltete das Licht im Keller aus. :31. Das Skizzenbuch blieb unten, weil sie es nicht wieder sehen wollten. :32. Elena stellte die Kaffeemaschine ein, weil die Routine weiterging. :33. Sie legten sich ins Bett und lagen still nebeneinander, ohne sich näherzukommen. :34. Markus konnte nicht einschlafen, weil die Stille zu laut geworden war. :35. Er wusste, dass am nächsten Tag alles gleich weitergehen würde, und diese Erkenntnis brachte keine Ruhe. |} === 2 === :Egy nyugodt vasárnap ritmusa. :1. Jean kilenc körül ébredt fel, ami egy vasárnaphoz elég korai volt, de elég késő is ahhoz, hogy ne legyen rossz lelkiismerete. :2. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend jelenlétté vált. :3. A redőnyön beszűrődő fény halvány és bizonytalan volt, mintha a nap még nem döntötte volna el, milyen lesz. :4. Jean egy ideig fekve maradt, mert a fekvés könnyebb volt, mint a felkelés. :5. Ez a fajta tétlenség csak vasárnap volt elfogadható számára, mert akkor nem kellett igazolnia. :6. Kávét készített, és a gép hangja megtörte a csendet, amit kifejezetten értékelt. :7. Néha a zaj az egyetlen dolog, ami egy teret élhetővé tesz. :8. Az ablakhoz állt, kezében a csészével, és nézte az üres, nedves utcát. :9. Az aszfalt fényes volt, mintha eső jönne vagy éppen elment volna. :10. A szemközti házban egy nő ruhát teregetett, lassan és módszeresen. :11. Jean nyugodtan figyelte őt, mert nem volt más dolga, és ez rendben volt. :12. A nő röviden ránézett, majd visszatért a munkájához, mintha semmi sem történt volna. :13. A telefonja megszólalt nem sokkal tizenegy előtt, Claire hívta. :14. A neve nyugodt érzést váltott ki benne, amely nem volt sem izgalom, sem közöny. :15. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és mindketten azt mondták, jól. :16. Ez nem volt hazugság, de nem is a teljes igazság, és ez így megfelelt. :17. Az időjárásról és apró dolgokról beszéltek, mert a beszélgetés önmagáért létezett. :18. Jean ezt a fajta könnyedséget fontosnak tartotta, még ha ritkán gondolt is rá. :19. Miután Claire letette, még egy ideig a kezében tartotta a telefont. :20. A beszélgetés melege lassan eltűnt, és helyét ismét a csend vette át. :21. Evett valamit, olvasott néhány oldalt, majd zenét hallgatott, amely csak egy távoli érzést idézett fel. :22. Ez az érzés nem volt szomorú, csak távoli. :23. Délután elállt az eső, és Jean résnyire nyitotta az ablakot. :24. A levegő nedves aszfalt illatát hozta, és valami lezárásának érzetét. :25. Este töltött magának egy pohár bort, mert a vasárnap önmagában elég indok volt. :26. Az ablaknál ült, és nézte, ahogy a város fényei egymás után kigyulladnak. :27. Arra gondolt, hogy kevés dolgot tett, de ez elegendő volt. :28. Ez nem volt nagy felismerés, csak egy egyszerű és őszinte gondolat. :29. A hétfő közeledett, és saját rendje volt, amit Jean elfogadott. :30. Tudta, hogy az élet keretek között zajlik, akár szereti, akár nem. :31. Korán lefeküdt, és hallgatta az utcai zajokat a nyitott ablakon át. :32. Lassan elaludt, ellenállás nélkül, egy nyugodt nap után. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt vasárnap ritmusa. - Der ruhige Rhythmus eines Sonntags. :1. Jean kilenc körül ébredt fel, ami egy vasárnaphoz elég korai volt, de elég késő is ahhoz, hogy ne legyen rossz lelkiismerete. - Jean wachte gegen neun auf, was für einen Sonntag früh genug war und spät genug, um kein schlechtes Gewissen zu haben. :2. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend jelenlétté vált. - Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war spürbar. :3. A redőnyön beszűrődő fény halvány és bizonytalan volt, mintha a nap még nem döntötte volna el, milyen lesz. - Das Licht durch die Jalousien war blass und unentschlossen, als hätte der Tag noch keine Richtung. :4. Jean egy ideig fekve maradt, mert a fekvés könnyebb volt, mint a felkelés. - Jean blieb einen Moment liegen, weil Liegen einfacher war als Aufstehen. :5. Ez a fajta tétlenség csak vasárnap volt elfogadható számára, mert akkor nem kellett igazolnia. - Diese Trägheit erlaubte er sich nur sonntags, weil sie dann keine Rechtfertigung brauchte. :6. Kávét készített, és a gép hangja megtörte a csendet, amit kifejezetten értékelt. - Er machte Kaffee, und das Geräusch der Maschine durchbrach die Stille, was er mochte. :7. Néha a zaj az egyetlen dolog, ami egy teret élhetővé tesz. - Manchmal ist Lärm das Einzige, was einen Raum bewohnbar macht. :8. Az ablakhoz állt, kezében a csészével, és nézte az üres, nedves utcát. - Er stellte sich ans Fenster und sah auf die nasse, leere Straße. :9. Az aszfalt fényes volt, mintha eső jönne vagy éppen elment volna. - Der Asphalt glänzte, als würde Regen kommen oder gerade gegangen sein. :10. A szemközti házban egy nő ruhát teregetett, lassan és módszeresen. - Im Haus gegenüber hing eine Frau Wäsche auf, langsam und methodisch. :11. Jean nyugodtan figyelte őt, mert nem volt más dolga, és ez rendben volt. - Jean beobachtete sie ruhig, weil er nichts Besseres zu tun hatte, und das war in Ordnung. :12. A nő röviden ránézett, majd visszatért a munkájához, mintha semmi sem történt volna. - Die Frau sah kurz herüber und wandte sich dann wieder der Wäsche zu, als wäre nichts gewesen. :13. A telefonja megszólalt nem sokkal tizenegy előtt, Claire hívta. - Kurz vor elf klingelte sein Handy, Claire rief an. :14. A neve nyugodt érzést váltott ki benne, amely nem volt sem izgalom, sem közöny. - Ihr Name löste ein ruhiges Gefühl aus, weder Aufregung noch Gleichgültigkeit. :15. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és mindketten azt mondták, jól. - Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und beide sagten gut. :16. Ez nem volt hazugság, de nem is a teljes igazság, és ez így megfelelt. - Das war keine Lüge, aber auch nicht die ganze Wahrheit, und das war in Ordnung. :17. Az időjárásról és apró dolgokról beszéltek, mert a beszélgetés önmagáért létezett. - Sie sprachen über das Wetter und Kleinigkeiten, weil das Gespräch keinen anderen Zweck hatte. :18. Jean ezt a fajta könnyedséget fontosnak tartotta, még ha ritkán gondolt is rá. - Jean hielt diese Leichtigkeit für wichtig, auch wenn er selten darüber nachdachte. :19. Miután Claire letette, még egy ideig a kezében tartotta a telefont. - Nachdem Claire aufgelegt hatte, hielt er das Handy noch einen Moment. :20. A beszélgetés melege lassan eltűnt, és helyét ismét a csend vette át. - Die Wärme des Gesprächs verschwand langsam und wurde von der Stille ersetzt. :21. Evett valamit, olvasott néhány oldalt, majd zenét hallgatott, amely csak egy távoli érzést idézett fel. - Er aß etwas, las ein paar Seiten und hörte Musik, die nur ein fernes Gefühl hervorrief. :22. Ez az érzés nem volt szomorú, csak távoli. - Dieses Gefühl war nicht traurig, nur weit entfernt. :23. Délután elállt az eső, és Jean résnyire nyitotta az ablakot. - Am Nachmittag hörte der Regen auf, und Jean öffnete das Fenster einen Spalt. :24. A levegő nedves aszfalt illatát hozta, és valami lezárásának érzetét. - Die Luft roch nach nassem Asphalt und dem Ende von etwas. :25. Este töltött magának egy pohár bort, mert a vasárnap önmagában elég indok volt. - Am Abend schenkte er sich ein Glas Wein ein, weil der Sonntag Anlass genug war. :26. Az ablaknál ült, és nézte, ahogy a város fényei egymás után kigyulladnak. - Er saß am Fenster und sah, wie die Lichter der Stadt nacheinander angingen. :27. Arra gondolt, hogy kevés dolgot tett, de ez elegendő volt. - Er dachte, dass er wenig getan hatte, aber es genug war. :28. Ez nem volt nagy felismerés, csak egy egyszerű és őszinte gondolat. - Das war kein großer Gedanke, sondern ein ehrlicher. :29. A hétfő közeledett, és saját rendje volt, amit Jean elfogadott. - Der Montag kam näher und hatte seine eigene Logik, die Jean akzeptierte. :30. Tudta, hogy az élet keretek között zajlik, akár szereti, akár nem. - Er wusste, dass das Leben in einem Rahmen stattfindet, ob man ihn mag oder nicht. :31. Korán lefeküdt, és hallgatta az utcai zajokat a nyitott ablakon át. - Er ging früh ins Bett und hörte die Geräusche der Straße durch das Fenster. :32. Lassan elaludt, ellenállás nélkül, egy nyugodt nap után. - Er schlief langsam ein, ohne Widerstand, nach einem ruhigen Tag. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der ruhige Rhythmus eines Sonntags. :1. Jean wachte gegen neun auf, was für einen Sonntag früh genug war und spät genug, um kein schlechtes Gewissen zu haben. :2. Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war spürbar. :3. Das Licht durch die Jalousien war blass und unentschlossen, als hätte der Tag noch keine Richtung. :4. Jean blieb einen Moment liegen, weil Liegen einfacher war als Aufstehen. :5. Diese Trägheit erlaubte er sich nur sonntags, weil sie dann keine Rechtfertigung brauchte. :6. Er machte Kaffee, und das Geräusch der Maschine durchbrach die Stille, was er mochte. :7. Manchmal ist Lärm das Einzige, was einen Raum bewohnbar macht. :8. Er stellte sich ans Fenster und sah auf die nasse, leere Straße. :9. Der Asphalt glänzte, als würde Regen kommen oder gerade gegangen sein. :10. Im Haus gegenüber hing eine Frau Wäsche auf, langsam und methodisch. :11. Jean beobachtete sie ruhig, weil er nichts Besseres zu tun hatte, und das war in Ordnung. :12. Die Frau sah kurz herüber und wandte sich dann wieder der Wäsche zu, als wäre nichts gewesen. :13. Kurz vor elf klingelte sein Handy, Claire rief an. :14. Ihr Name löste ein ruhiges Gefühl aus, weder Aufregung noch Gleichgültigkeit. :15. Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und beide sagten gut. :16. Das war keine Lüge, aber auch nicht die ganze Wahrheit, und das war in Ordnung. :17. Sie sprachen über das Wetter und Kleinigkeiten, weil das Gespräch keinen anderen Zweck hatte. :18. Jean hielt diese Leichtigkeit für wichtig, auch wenn er selten darüber nachdachte. :19. Nachdem Claire aufgelegt hatte, hielt er das Handy noch einen Moment. :20. Die Wärme des Gesprächs verschwand langsam und wurde von der Stille ersetzt. :21. Er aß etwas, las ein paar Seiten und hörte Musik, die nur ein fernes Gefühl hervorrief. :22. Dieses Gefühl war nicht traurig, nur weit entfernt. :23. Am Nachmittag hörte der Regen auf, und Jean öffnete das Fenster einen Spalt. :24. Die Luft roch nach nassem Asphalt und dem Ende von etwas. :25. Am Abend schenkte er sich ein Glas Wein ein, weil der Sonntag Anlass genug war. :26. Er saß am Fenster und sah, wie die Lichter der Stadt nacheinander angingen. :27. Er dachte, dass er wenig getan hatte, aber es genug war. :28. Das war kein großer Gedanke, sondern ein ehrlicher. :29. Der Montag kam näher und hatte seine eigene Logik, die Jean akzeptierte. :30. Er wusste, dass das Leben in einem Rahmen stattfindet, ob man ihn mag oder nicht. :31. Er ging früh ins Bett und hörte die Geräusche der Straße durch das Fenster. :32. Er schlief langsam ein, ohne Widerstand, nach einem ruhigen Tag. |} 8rlwawon8qm8wnm5glrokpi1x52zhkv 1085878 1085870 2026-05-16T08:47:05Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085878 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Anna és Bálint kora délután érkeztek meg. :1. Négy órát utaztak. :2. Az út zökkenőmentes volt. :3. Bálint vezetett. :4. Ő választotta a zenét. :5. Ő döntötte el, mikor állnak meg. :6. Anna az anyósülésen ült. :7. Kinézett az ablakon. :8. Ezt mindig így csinálta. :9. Ez nem zavarta. :10. Vagy legalábbis ezt gondolta. :11. A nyaraló szép volt. :12. Fapadló volt benne. :13. A kilátás a hegyekre nézett. :14. A látvány olyan volt, mint a képeken. :15. Bálint azt mondta, jól választott. :16. Ez igaz volt. :17. Anna ezt megerősítette. :18. Mindig ezt tette. :19. Mert igaz volt. :20. És mert ez volt az egyszerűbb. :21. Bálint zenét tett fel. :22. A saját lejátszási listáját. :23. Azt mondta, nyolckor vacsoráznak. :24. Már kinézte az éttermet. :25. Anna bólintott. :26. Elkezdett kipakolni. :27. A bőrönd oldalzsebében talált egy jegyzetfüzetet. :28. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű volt. :29. Szürke borítója volt. :30. Régen szépnek tartotta. :31. Eszébe jutott, miért van ott. :32. Bálint egyszer látta. :33. Azt mondta, nem illik a közös stílushoz. :34. Anna elrakta. :35. Nem azért, mert egyetértett. :36. Hanem mert nem akart vitát. :37. Egy ideig a kezében tartotta. :38. A közös stílusra gondolt. :39. Aztán arra, mikor veszítette el a sajátját. :40. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek. :41. Jobban ismerte az étlapot. :42. Szeretett dönteni. :43. Anna ezt hagyta. :44. Olyan régóta, hogy már nem volt döntés. :45. Bálint a munkájáról beszélt. :46. Egy állásról, amit Anna fontolgatott. :47. Elmondta, mit kellene tennie. :48. Nyugodtan és biztosan beszélt. :49. Nem várt választ. :50. Anna hallgatta. :51. Aztán azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. :52. Bálint ránézett. :53. Anna nyugodtan beszélt. :54. Azt mondta, három éve nem hallgat Bartókot. :55. Nem dolgozik kávézókban. :56. Nem vesz színes dolgokat. :57. Nem olvas krimiket. :58. Mert ezek nem illettek Bálint ízléséhez. :59. Nem vádolta őt. :60. Inkább felsorolta. :61. Bálint azt mondta, ez túlzás. :62. Anna nem mondott többet. :63. Befejezték a vacsorát. :64. Visszamentek a lakásba. :65. Az éjszaka csendes volt. :66. És hideg és hosszú. :67. Másnap reggel az asztalnál ültek. :68. Mindketten a saját oldalukon. :69. Kávét ittak. :70. Bálint a telefonját nézte. :71. Anna kinézett az ablakon. :72. A hegyeket nézte. :73. Arra gondolt, mely könyvek az övéi. :74. És melyek Bálintéi. :75. Tudta a választ. :76. Gondolkodás nélkül. :77. Ez új volt. :78. Vagy talán nem. :79. Csak sokáig nem vette észre. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Anna és Bálint kora délután érkeztek meg. - Anna und Bálint kamen am frühen Nachmittag an. :1. Négy órát utaztak. - Sie waren vier Stunden unterwegs. :2. Az út zökkenőmentes volt. - Die Fahrt verlief reibungslos. :3. Bálint vezetett. - Bálint fuhr. :4. Ő választotta a zenét. - Er wählte die Musik. :5. Ő döntötte el, mikor állnak meg. - Er entschied, wann sie Pause machten. :6. Anna az anyósülésen ült. - Anna saß auf dem Beifahrersitz. :7. Kinézett az ablakon. - Sie schaute aus dem Fenster. :8. Ezt mindig így csinálta. - Das tat sie immer so. :9. Ez nem zavarta. - Das störte sie nicht. :10. Vagy legalábbis ezt gondolta. - Oder zumindest dachte sie das. :11. A nyaraló szép volt. - Die Ferienwohnung war schön. :12. Fapadló volt benne. - Sie hatte Holzböden. :13. A kilátás a hegyekre nézett. - Der Blick ging auf die Berge. :14. A látvány olyan volt, mint a képeken. - Es war wie auf den Fotos. :15. Bálint azt mondta, jól választott. - Bálint sagte, er habe gut gewählt. :16. Ez igaz volt. - Das stimmte. :17. Anna ezt megerősítette. - Anna bestätigte das. :18. Mindig ezt tette. - Das tat sie immer. :19. Mert igaz volt. - Weil es stimmte. :20. És mert ez volt az egyszerűbb. - Und weil es einfacher war. :21. Bálint zenét tett fel. - Bálint machte Musik an. :22. A saját lejátszási listáját. - Seine eigene Playlist. :23. Azt mondta, nyolckor vacsoráznak. - Er sagte, sie essen um acht. :24. Már kinézte az éttermet. - Er hatte das Restaurant schon ausgesucht. :25. Anna bólintott. - Anna nickte. :26. Elkezdett kipakolni. - Sie begann auszupacken. :27. A bőrönd oldalzsebében talált egy jegyzetfüzetet. - Sie fand ein Notizbuch in der Seitentasche. :28. A jegyzetfüzet kicsi és egyszerű volt. - Es war klein und einfach. :29. Szürke borítója volt. - Es hatte einen grauen Einband. :30. Régen szépnek tartotta. - Früher fand sie es schön. :31. Eszébe jutott, miért van ott. - Sie erinnerte sich, warum es dort war. :32. Bálint egyszer látta. - Bálint hatte es einmal gesehen. :33. Azt mondta, nem illik a közös stílushoz. - Er sagte, es passe nicht zu ihrem gemeinsamen Stil. :34. Anna elrakta. - Anna legte es weg. :35. Nem azért, mert egyetértett. - Nicht weil sie zustimmte. :36. Hanem mert nem akart vitát. - Sondern weil es keinen Streit wert war. :37. Egy ideig a kezében tartotta. - Sie hielt es eine Weile in der Hand. :38. A közös stílusra gondolt. - Sie dachte an ihren gemeinsamen Stil. :39. Aztán arra, mikor veszítette el a sajátját. - Dann daran, wann sie ihren eigenen verloren hatte. :40. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek. - Beim Abendessen bestellte Bálint für beide. :41. Jobban ismerte az étlapot. - Er kannte die Karte besser. :42. Szeretett dönteni. - Er mochte es zu entscheiden. :43. Anna ezt hagyta. - Anna ließ das zu. :44. Olyan régóta, hogy már nem volt döntés. - So lange, dass es keine Entscheidung mehr war. :45. Bálint a munkájáról beszélt. - Bálint sprach über ihre Arbeit. :46. Egy állásról, amit Anna fontolgatott. - Über eine Stelle, die sie erwog. :47. Elmondta, mit kellene tennie. - Er erklärte, was sie tun sollte. :48. Nyugodtan és biztosan beszélt. - Er sprach ruhig und überzeugt. :49. Nem várt választ. - Er erwartete keine Antwort. :50. Anna hallgatta. - Anna hörte zu. :51. Aztán azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. - Dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :52. Bálint ránézett. - Bálint schaute sie an. :53. Anna nyugodtan beszélt. - Anna sprach ruhig. :54. Azt mondta, három éve nem hallgat Bartókot. - Sie sagte, sie höre seit drei Jahren keinen Bartók mehr. :55. Nem dolgozik kávézókban. - Sie arbeite nicht mehr in Cafés. :56. Nem vesz színes dolgokat. - Sie kaufe keine bunten Dinge mehr. :57. Nem olvas krimiket. - Sie lese keine Krimis mehr. :58. Mert ezek nem illettek Bálint ízléséhez. - Weil das nicht zu Bálints Geschmack passte. :59. Nem vádolta őt. - Sie machte ihm keinen Vorwurf. :60. Inkább felsorolta. - Sie zählte es eher auf. :61. Bálint azt mondta, ez túlzás. - Bálint sagte, das sei übertrieben. :62. Anna nem mondott többet. - Anna sagte nichts mehr. :63. Befejezték a vacsorát. - Sie beendeten das Essen. :64. Visszamentek a lakásba. - Sie gingen zurück in die Wohnung. :65. Az éjszaka csendes volt. - Die Nacht war ruhig. :66. És hideg és hosszú. - Und kalt und lang. :67. Másnap reggel az asztalnál ültek. - Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch. :68. Mindketten a saját oldalukon. - Jeder auf seiner Seite. :69. Kávét ittak. - Sie tranken Kaffee. :70. Bálint a telefonját nézte. - Bálint schaute auf sein Handy. :71. Anna kinézett az ablakon. - Anna schaute aus dem Fenster. :72. A hegyeket nézte. - Sie sah die Berge. :73. Arra gondolt, mely könyvek az övéi. - Sie dachte, welche Bücher ihr gehörten. :74. És melyek Bálintéi. - Und welche Bálints. :75. Tudta a választ. - Sie wusste die Antwort. :76. Gondolkodás nélkül. - Ohne nachzudenken. :77. Ez új volt. - Das war neu. :78. Vagy talán nem. - Oder vielleicht nicht. :79. Csak sokáig nem vette észre. - Sie hatte es nur lange nicht bemerkt. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Anna und Bálint kamen am frühen Nachmittag an. :1. Sie waren vier Stunden unterwegs. :2. Die Fahrt verlief reibungslos. :3. Bálint fuhr. :4. Er wählte die Musik. :5. Er entschied, wann sie Pause machten. :6. Anna saß auf dem Beifahrersitz. :7. Sie schaute aus dem Fenster. :8. Das tat sie immer so. :9. Das störte sie nicht. :10. Oder zumindest dachte sie das. :11. Die Ferienwohnung war schön. :12. Sie hatte Holzböden. :13. Der Blick ging auf die Berge. :14. Es war wie auf den Fotos. :15. Bálint sagte, er habe gut gewählt. :16. Das stimmte. :17. Anna bestätigte das. :18. Das tat sie immer. :19. Weil es stimmte. :20. Und weil es einfacher war. :21. Bálint machte Musik an. :22. Seine eigene Playlist. :23. Er sagte, sie essen um acht. :24. Er hatte das Restaurant schon ausgesucht. :25. Anna nickte. :26. Sie begann auszupacken. :27. Sie fand ein Notizbuch in der Seitentasche. :28. Es war klein und einfach. :29. Es hatte einen grauen Einband. :30. Früher fand sie es schön. :31. Sie erinnerte sich, warum es dort war. :32. Bálint hatte es einmal gesehen. :33. Er sagte, es passe nicht zu ihrem gemeinsamen Stil. :34. Anna legte es weg. :35. Nicht weil sie zustimmte. :36. Sondern weil es keinen Streit wert war. :37. Sie hielt es eine Weile in der Hand. :38. Sie dachte an ihren gemeinsamen Stil. :39. Dann daran, wann sie ihren eigenen verloren hatte. :40. Beim Abendessen bestellte Bálint für beide. :41. Er kannte die Karte besser. :42. Er mochte es zu entscheiden. :43. Anna ließ das zu. :44. So lange, dass es keine Entscheidung mehr war. :45. Bálint sprach über ihre Arbeit. :46. Über eine Stelle, die sie erwog. :47. Er erklärte, was sie tun sollte. :48. Er sprach ruhig und überzeugt. :49. Er erwartete keine Antwort. :50. Anna hörte zu. :51. Dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :52. Bálint schaute sie an. :53. Anna sprach ruhig. :54. Sie sagte, sie höre seit drei Jahren keinen Bartók mehr. :55. Sie arbeite nicht mehr in Cafés. :56. Sie kaufe keine bunten Dinge mehr. :57. Sie lese keine Krimis mehr. :58. Weil das nicht zu Bálints Geschmack passte. :59. Sie machte ihm keinen Vorwurf. :60. Sie zählte es eher auf. :61. Bálint sagte, das sei übertrieben. :62. Anna sagte nichts mehr. :63. Sie beendeten das Essen. :64. Sie gingen zurück in die Wohnung. :65. Die Nacht war ruhig. :66. Und kalt und lang. :67. Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch. :68. Jeder auf seiner Seite. :69. Sie tranken Kaffee. :70. Bálint schaute auf sein Handy. :71. Anna schaute aus dem Fenster. :72. Sie sah die Berge. :73. Sie dachte, welche Bücher ihr gehörten. :74. Und welche Bálints. :75. Sie wusste die Antwort. :76. Ohne nachzudenken. :77. Das war neu. :78. Oder vielleicht nicht. :79. Sie hatte es nur lange nicht bemerkt. |} === 2 === :Markus és Elena tíz éve éltek együtt, egy sorházban a város szélén, amely elég nagy volt ahhoz, hogy névtelen maradjon, és elég kicsi ahhoz, hogy minden szombaton ugyanabba a szupermarketbe járjanak. :1. Az életük működött, ez volt a megfelelő szó, nem boldog volt és nem boldogtalan, hanem működő, mint egy óra, amelyet senki sem húz fel, mert még jár. :2. Minden este együtt ettek, aztán tévét néztek, aztán aludtak, és másnap reggel minden kezdődött elölről, anélkül, hogy bármelyikük ezt problémának nevezte volna, mert a megnevezés olyan figyelmet igényel, amelyet az ember csak akkor enged meg magának, ha megáll, és ők régóta nem álltak meg. :3. Ezen a szombaton Markus rendet rakott a pincében, mert a pince évek óta a listán volt, és mert Elenának megbeszélése volt, és mert neki nem volt más dolga, ami elég ritka volt ahhoz, hogy mozgásba hozza. :4. A doboz a leghátsó sarokban állt, egy régi polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor úgy szakadt, mint valami, amit régóta nem érintettek. :5. A jegyzetfüzet legfelül feküdt, kicsi és kopott, szürke borítóval, amelyet Markus nem ismert. :6. Kinyitotta, mert az ember kinyitja a jegyzetfüzeteket, ha rátalál, és mert nem gondolta, hogy olyasmi lenne benne, amit nem kellene látnia. :7. Tele volt rajzokkal, tájakkal, hegyekkel, vízzel, fényekkel a sziklák fölött, és a rajzok között szavak álltak: Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja. :8. Markus a pince padlóján ült és lassan lapozott. :9. Sokáig lent maradt. :10. Vacsoránál a jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tette, anélkül hogy bármit mondott volna, és várt. :11. Elena azonnal észrevette. :12. Kézbe vette, megnézte a borítót, és az arca tett valamit, amit Markus nem tudott pontosan értelmezni, nem öröm volt és nem szomorúság, hanem valami a kettő között, ami gyorsan eltűnt. :13. Azt mondta, hogy ez régi, és félretette. :14. Markus megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. :15. Elena azt mondta, hogy az élet más lett. :16. Markus azt mondta, tudja, hogy ez igaz, de mégis kérdez. :17. Olyan csend keletkezett, amely hangosabbá tette az evőeszköz csörgését. :18. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ez az ő hibája lenne. :19. Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak kérdez. :20. Elena azt mondta, ez ugyanaz. :21. Tovább ettek, és az eső az ablaknak csapódott, és a tévé kikapcsolva maradt, amit egyikük sem döntött el, de mégis így lett. :22. Később a nappaliban ültek, nem egymás mellett, de ugyanabban a szobában, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, Markus pedig a kezét nézte. :23. Egy hosszú idő után Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két külön dolog. :24. Markus azt mondta, ezt nem tudta. :25. Elena azt mondta, ő maga is majdnem elfelejtette. :26. Markus megnyitotta a naptárt a telefonján, és törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. :27. Elena nézte. :28. Nem kérdezte meg, miért. :29. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan, kevés szóval. :30. Az eső nem állt el. :31. Nem foglaltak utazást. :32. Nem mondtak egymásnak semmi nagy dolgot. :33. De együtt ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és ez valami más volt, mint a tévé, még ha nem is tudták volna megmondani pontosan, mi. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz éve éltek együtt, egy sorházban a város szélén, amely elég nagy volt ahhoz, hogy névtelen maradjon, és elég kicsi ahhoz, hogy minden szombaton ugyanabba a szupermarketbe járjanak. - Markus und Elena lebten seit zehn Jahren zusammen, in einem Reihenhaus am Rand einer Stadt, die groß genug war, um anonym zu sein, und klein genug, um jeden Samstag denselben Supermarkt zu benutzen. :1. Az életük működött, ez volt a megfelelő szó, nem boldog volt és nem boldogtalan, hanem működő, mint egy óra, amelyet senki sem húz fel, mert még jár. - Ihr Leben funktionierte, das war das richtige Wort dafür, nicht glücklich, nicht unglücklich, sondern funktionierend, wie eine Uhr, die niemand aufzieht, weil sie noch läuft. :2. Minden este együtt ettek, aztán tévét néztek, aztán aludtak, és másnap reggel minden kezdődött elölről, anélkül, hogy bármelyikük ezt problémának nevezte volna, mert a megnevezés olyan figyelmet igényel, amelyet az ember csak akkor enged meg magának, ha megáll, és ők régóta nem álltak meg. - Jeden Abend aßen sie zusammen, dann schauten sie fern, dann schliefen sie, und am nächsten Morgen begann dasselbe wieder, ohne dass einer von beiden das als Problem benannt hätte, weil Benennen eine Aufmerksamkeit erfordert, die man sich erst gönnt, wenn man innehält, und sie hatten lange nicht innegehalten. :3. Ezen a szombaton Markus rendet rakott a pincében, mert a pince évek óta a listán volt, és mert Elenának megbeszélése volt, és mert neki nem volt más dolga, ami elég ritka volt ahhoz, hogy mozgásba hozza. - An diesem Samstag räumte Markus den Keller auf, weil der Keller seit Jahren auf der Liste stand und weil Elena eine Besprechung hatte und weil er sonst nichts vorhatte, was selten genug war, um ihn in Bewegung zu setzen. :4. A doboz a leghátsó sarokban állt, egy régi polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor úgy szakadt, mint valami, amit régóta nem érintettek. - Die Kiste stand in der hintersten Ecke, unter einem alten Regal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen riss wie etwas, das lange nicht berührt worden war. :5. A jegyzetfüzet legfelül feküdt, kicsi és kopott, szürke borítóval, amelyet Markus nem ismert. - Das Notizbuch lag obenauf, klein und abgegriffen, mit einem grauen Einband, den Markus nicht kannte. :6. Kinyitotta, mert az ember kinyitja a jegyzetfüzeteket, ha rátalál, és mert nem gondolta, hogy olyasmi lenne benne, amit nem kellene látnia. - Er öffnete es, weil man Notizbücher öffnet, wenn man sie findet, und weil er nicht dachte, dass es etwas wäre, das er nicht sehen sollte. :7. Tele volt rajzokkal, tájakkal, hegyekkel, vízzel, fényekkel a sziklák fölött, és a rajzok között szavak álltak: Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja. - Es war voller Zeichnungen, Landschaften, Berge, Wasser, Licht über Felsen, und zwischen den Zeichnungen standen Worte: Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will. :8. Markus a pince padlóján ült és lassan lapozott. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam. :9. Sokáig lent maradt. - Er blieb lange unten. :10. Vacsoránál a jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tette, anélkül hogy bármit mondott volna, és várt. - Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben Elenas Teller, ohne etwas zu sagen, und wartete. :11. Elena azonnal észrevette. - Elena sah es sofort. :12. Kézbe vette, megnézte a borítót, és az arca tett valamit, amit Markus nem tudott pontosan értelmezni, nem öröm volt és nem szomorúság, hanem valami a kettő között, ami gyorsan eltűnt. - Sie nahm es, schaute den Einband an, und ihr Gesicht tat etwas, das Markus nicht ganz einordnen konnte, nicht Freude und nicht Trauer, sondern etwas dazwischen, das schnell wieder verschwand. :13. Azt mondta, hogy ez régi, és félretette. - Sie sagte, das sei alt, und legte es auf die Seite. :14. Markus megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. - Markus fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :15. Elena azt mondta, hogy az élet más lett. - Elena sagte, das Leben sei anders geworden. :16. Markus azt mondta, tudja, hogy ez igaz, de mégis kérdez. - Markus sagte, er wisse, dass das stimme, aber er frage trotzdem. :17. Olyan csend keletkezett, amely hangosabbá tette az evőeszköz csörgését. - Es entstand eine Stille, die das Klappern des Bestecks lauter machte. :18. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ez az ő hibája lenne. - Elena sagte, er solle nicht so tun, als wäre das ihre Schuld. :19. Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak kérdez. - Markus sagte, er mache das nicht, er frage nur. :20. Elena azt mondta, ez ugyanaz. - Elena sagte, das sei dasselbe. :21. Tovább ettek, és az eső az ablaknak csapódott, és a tévé kikapcsolva maradt, amit egyikük sem döntött el, de mégis így lett. - Sie aßen weiter, und der Regen kam gegen das Fenster, und der Fernseher blieb aus, was keiner von beiden entschieden hatte, was aber trotzdem so war. :22. Később a nappaliban ültek, nem egymás mellett, de ugyanabban a szobában, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, Markus pedig a kezét nézte. - Sie saßen später im Wohnzimmer, nicht nebeneinander, aber im selben Raum, und Elena hielt das Notizbuch, und Markus schaute auf seine Hände. :23. Egy hosszú idő után Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két külön dolog. - Nach einer langen Weile sagte Elena, dass sie damals Illustratorin werden wollte, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien. :24. Markus azt mondta, ezt nem tudta. - Markus sagte, das habe er nicht gewusst. :25. Elena azt mondta, ő maga is majdnem elfelejtette. - Elena sagte, sie habe es selbst fast vergessen. :26. Markus megnyitotta a naptárt a telefonján, és törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. - Markus öffnete den Kalender auf seinem Handy und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :27. Elena nézte. - Elena schaute zu. :28. Nem kérdezte meg, miért. - Sie fragte nicht, warum. :29. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan, kevés szóval. - Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, ohne viel zu reden. :30. Az eső nem állt el. - Der Regen hörte nicht auf. :31. Nem foglaltak utazást. - Sie buchten keine Reise. :32. Nem mondtak egymásnak semmi nagy dolgot. - Sie sagten sich nichts Großes. :33. De együtt ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és ez valami más volt, mint a tévé, még ha nem is tudták volna megmondani pontosan, mi. - Aber sie saßen zusammen, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und das war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn sie nicht hätten sagen können, was genau. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena lebten seit zehn Jahren zusammen, in einem Reihenhaus am Rand einer Stadt, die groß genug war, um anonym zu sein, und klein genug, um jeden Samstag denselben Supermarkt zu benutzen. :1. Ihr Leben funktionierte, das war das richtige Wort dafür, nicht glücklich, nicht unglücklich, sondern funktionierend, wie eine Uhr, die niemand aufzieht, weil sie noch läuft. :2. Jeden Abend aßen sie zusammen, dann schauten sie fern, dann schliefen sie, und am nächsten Morgen begann dasselbe wieder, ohne dass einer von beiden das als Problem benannt hätte, weil Benennen eine Aufmerksamkeit erfordert, die man sich erst gönnt, wenn man innehält, und sie hatten lange nicht innegehalten. :3. An diesem Samstag räumte Markus den Keller auf, weil der Keller seit Jahren auf der Liste stand und weil Elena eine Besprechung hatte und weil er sonst nichts vorhatte, was selten genug war, um ihn in Bewegung zu setzen. :4. Die Kiste stand in der hintersten Ecke, unter einem alten Regal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen riss wie etwas, das lange nicht berührt worden war. :5. Das Notizbuch lag obenauf, klein und abgegriffen, mit einem grauen Einband, den Markus nicht kannte. :6. Er öffnete es, weil man Notizbücher öffnet, wenn man sie findet, und weil er nicht dachte, dass es etwas wäre, das er nicht sehen sollte. :7. Es war voller Zeichnungen, Landschaften, Berge, Wasser, Licht über Felsen, und zwischen den Zeichnungen standen Worte: Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will. :8. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam. :9. Er blieb lange unten. :10. Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben Elenas Teller, ohne etwas zu sagen, und wartete. :11. Elena sah es sofort. :12. Sie nahm es, schaute den Einband an, und ihr Gesicht tat etwas, das Markus nicht ganz einordnen konnte, nicht Freude und nicht Trauer, sondern etwas dazwischen, das schnell wieder verschwand. :13. Sie sagte, das sei alt, und legte es auf die Seite. :14. Markus fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :15. Elena sagte, das Leben sei anders geworden. :16. Markus sagte, er wisse, dass das stimme, aber er frage trotzdem. :17. Es entstand eine Stille, die das Klappern des Bestecks lauter machte. :18. Elena sagte, er solle nicht so tun, als wäre das ihre Schuld. :19. Markus sagte, er mache das nicht, er frage nur. :20. Elena sagte, das sei dasselbe. :21. Sie aßen weiter, und der Regen kam gegen das Fenster, und der Fernseher blieb aus, was keiner von beiden entschieden hatte, was aber trotzdem so war. :22. Sie saßen später im Wohnzimmer, nicht nebeneinander, aber im selben Raum, und Elena hielt das Notizbuch, und Markus schaute auf seine Hände. :23. Nach einer langen Weile sagte Elena, dass sie damals Illustratorin werden wollte, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien. :24. Markus sagte, das habe er nicht gewusst. :25. Elena sagte, sie habe es selbst fast vergessen. :26. Markus öffnete den Kalender auf seinem Handy und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :27. Elena schaute zu. :28. Sie fragte nicht, warum. :29. Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, ohne viel zu reden. :30. Der Regen hörte nicht auf. :31. Sie buchten keine Reise. :32. Sie sagten sich nichts Großes. :33. Aber sie saßen zusammen, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und das war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn sie nicht hätten sagen können, was genau. |} === 3 === :Csend és rendszerek. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. :5. Nem volt háztartási holmi. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. :10. Azt mondta, ez régen volt. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. :15. Markus nem mondott semmit. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és rendszerek. - Stille und Systeme. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszerekbe rendezte a dolgokat, mert a rendszerek működnek, és a működés olyan érzés, mint az irányítás, és az irányítás volt az, amire szüksége volt ahhoz, hogy biztonságban érezze magát egy életben, amelyet projektként tervezett meg, célokkal és mérföldkövekkel, és azzal a nyugodt tudattal, hogy minden a pályán van. - Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena beleillett ebbe a rendszerbe, vagy inkább: felhagyott azzal, hogy ellene dolgozzon, ami végső soron ugyanazt jelentette, még ha másképp is érződött, de ezt a különbséget már régóta nem vizsgálták meg. - Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. A ház rendezett volt, a naptár tele, az élet bejáratott, és a pince volt az egyetlen kivétel, az egyetlen hely, ahol még nem rendszerezett dolgok voltak, ami zavarta Markust, ezért ezen az esős szombaton végre nekilátott. - Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Az Elena nevével ellátott doboz hátul balra állt, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és a háztartási holmit rendszerezni kell. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Nem volt háztartási holmi. - Es war kein Hausrat. :6. A vázlatfüzet puha borítójú volt, a lapjai a széleken hullámosak, és a benne lévő rajzok egy olyan világot mutattak, amelyet Markus nem ismert: gondolatokra emlékeztető épületek, izlandi tájak, megépítendő házak alaprajzai, és a képek között jegyzetek Elena korábbi kézírásával, nyitottabban, mint ma, kevésbé kontrolláltan, annak az energiájával, aki még nem tudja, milyenek lesznek a dolgok, és ezt szabadságnak érzi. - Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus a pince padlóján ült, lassan lapozott, és amit érzett, nem féltékenység volt, hanem valami nehezebb: a meg nem értés, hogyan lett a könyvben lévő nőből az a nő, aki aznap este műanyag dobozokból eszik vele, anélkül, hogy tudta volna, mikor történt az átmenet, vagy hogy jelen volt-e közben. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Vacsora közben a könyvet a műanyag dobozok mellé tette, és a szobában a csend olyan teljes volt, hogy a falióra ketyegése kommentárnak tűnt. - Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena meglátta a könyvet, megtörölte a száját, és röviden megnézte, annak a tekintetével, aki először azonosít egy tárgyat, mielőtt eldönti, hogy releváns-e. - Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Azt mondta, ez régen volt. - Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena nem válaszolt azonnal, és amikor válaszolt, az nem magyarázatnak, hanem lezárásnak hangzott: az élet más lett, a prioritások eltolódtak, ez normális. - Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és fűtésszámlákról beszélni. - Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, nem dühösen, inkább annak a fáradt tárgyilagosságával, aki egy olyan kérdést hall, amelyre nincs jó válasza, és azt mondta, hogy hatékonyak, nincs problémájuk, és ez tulajdonképpen az, amit az ember akar. - Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus nem mondott semmit. - Markus sagte nichts. :16. Az óra ketyegése betöltötte a szobát. - Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Vacsora után a nappaliban ültek, nem együtt, de ugyanabban a szobában, és a vázlatfüzet még mindig a konyhaasztalon feküdt, érintetlenül, mintha mindketten eldöntötték volna, kimondatlanul, hogy ott maradjon. - Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus a kezére nézett, és arra gondolt, mikor érintette meg utoljára igazán Elenát, nem mellékesen, nem rutinból, hanem azzal a szándékkal, hogy jelen legyen, és a válasz, amelyhez nem jutott el teljesen, elég hosszú volt ahhoz, hogy elcsendesítse. - Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a maradékot, gyorsan és pontosan, annak a mechanikus biztonságával, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a konyhából a zajokat, a fedők csörgését, a hűtő kinyitását, a készülék halk zümmögését, amikor újra bezárult, és arra gondolt, hogy holnap fél hétkor megszólal az ébresztő, és kávét főz majd, és Elena az e-mailjeit olvassa, és jó reggelt kívánnak egymásnak, mint mindig, és hogy ez igaz lesz, és mégsem fog már ugyanazt jelenteni, és lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a hűtő zümmögése legyen az este utolsó hangja. - Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Systeme. :1. Markus war ein Mann, der Dinge in Systeme brachte, weil Systeme funktionieren und Funktionieren sich wie Kontrolle anfühlt, und Kontrolle war das, was er brauchte, um sich sicher zu fühlen in einem Leben, das er für sich entworfen hatte wie ein Projekt, mit Zielen und Meilensteinen und dem ruhigen Bewusstsein, dass alles auf Kurs war. :2. Elena passte in dieses System, oder vielmehr: sie hatte aufgehört, dagegenzuarbeiten, was auf dasselbe hinauslief und sich anders anfühlte, aber diesen Unterschied hatten sie beide lange nicht mehr untersucht. :3. Das Haus war ordentlich, der Kalender voll, das Leben eingespielt, und der Keller war die einzige Ausnahme, der einzige Ort, an dem sich Dinge befanden, die noch nicht sortiert worden waren, was Markus störte und was er deswegen an diesem verregneten Samstag endlich anging. :4. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten links, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie ohne lange nachzudenken, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat sortiert werden muss. :5. Es war kein Hausrat. :6. Das Skizzenbuch hatte einen weichen Einband und Seiten, die an den Rändern gewellt waren, und die Zeichnungen darin zeigten eine Welt, die Markus nicht kannte: Gebäude, die aussahen wie Gedanken, Landschaften aus Island, Grundrisse von Häusern, die gebaut werden sollten, und zwischen den Bildern Notizen in Elenas früherer Handschrift, offener als heute, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der noch nicht weiß, wie die Dinge werden, und das für Freiheit hält. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte langsam, und was er spürte, war kein Eifersucht, sondern etwas Schwereres: das Unverständnis darüber, wie die Frau in diesem Buch zu der Frau geworden war, die heute Abend mit ihm aus Plastikboxen essen würde, ohne dass er wusste, wann der Übergang stattgefunden hatte, oder ob er dabei gewesen war. :8. Beim Abendessen legte er das Buch neben die Plastikschalen, und die Stille im Raum war so vollständig, dass das Ticken der Wanduhr sich wie ein Kommentar anfühlte. :9. Elena sah das Buch, wischte sich den Mund ab und betrachtete es kurz, mit dem Ausdruck von jemandem, der ein Objekt identifiziert, bevor er entscheidet, ob es relevant ist. :10. Sie sagte, das sei lange her. :11. Markus fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete nicht sofort, und als sie antwortete, klang es nicht wie Erklärung, sondern wie Abschluss: das Leben sei anders geworden, die Prioritäten hätten sich verschoben, das sei normal. :13. Markus fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Heizkostenabrechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, nicht wütend, eher mit der müden Sachlichkeit von jemandem, der eine Frage hört, auf die er keine gute Antwort hat, und sagte, dass sie effizient seien, dass sie keine Probleme hätten, dass das doch eigentlich das sei, was man wolle. :15. Markus sagte nichts. :16. Das Ticken der Uhr füllte den Raum. :17. Nach dem Essen saßen sie im Wohnzimmer, nicht zusammen, aber im selben Raum, und das Skizzenbuch lag noch auf dem Tisch in der Küche, unberührt, als hätten beide entschieden, ohne es zu besprechen, dass es dort bleiben sollte. :18. Markus schaute auf seine Hände und dachte daran, wann er Elena zuletzt wirklich berührt hatte, nicht beiläufig, nicht als Routine, sondern mit der Absicht, da zu sein, und die Antwort, zu der er nicht ganz vordrang, war lang genug, um ihn ruhig werden zu lassen. :19. Elena stand auf, ging in die Küche und räumte die Reste weg, schnell und präzise, mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern der Deckel, das Öffnen des Kühlschranks, das leise Summen des Geräts, als es wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker um halb sieben klingeln würde, und dass er Kaffee kochen und Elena ihre E-Mails lesen würde, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, wie immer, und dass das stimmen und gleichzeitig nicht mehr bedeuten würde, und er schloss die Augen und ließ das Summen des Kühlschranks das letzte Geräusch des Abends sein. |} === 4 === :Szokás és távolság. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Szokás és távolság. - Gewohnheit und Abstand. :1. Markus minden reggel háromnegyed hétkor kelt fel, ami azt jelentette, hogy fél nyolckor el tudta hagyni a házat, és este hatkor ért vissza. - Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Ez a ritmus tíz év alatt annyira beépült az életükbe, hogy megszűnt ritmus lenni, és egyszerű ténnyé vált. - Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Olyan ténnyé vált, mint a konyhaszekrény színe vagy a ház elhelyezkedése, amit nem kérdőjeleznek meg. - Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena otthon dolgozott, ami azt jelentette, hogy mindig jelen volt, és mégis gyakran hiányzott fejben. - Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. A gondolatai máshol jártak, határidőknél és ügyféligényeknél, amelyek állandó feszültséget okoztak. - Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Ez a fajta munka kimerítő volt, mert nem lehetett kilépni belőle, mivel a munkahely egyben a lakás is volt. - Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. A pince a listán szerepelt, mióta beköltöztek, és Markus ezen a szombaton foglalkozott vele, mert rossz volt az idő. - Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Azért is foglalkozott vele, mert nem volt más terve, ami ritkábban fordult elő, mint gondolta volna. - Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. A régi doboz mélyen volt, téligumik és régi iratok alatt, amelyeket senki nem használt. - Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Senki nem dobta ki őket, mert a kidobás döntést igényel, és az ilyen döntéseket mindig elhalasztják. - Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus megtalálta a vázlatfüzetet, a Reykjavíkba szóló jegyet és a befejezetlen levelet, amelyben Elena félelméről írt. - Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. A levélben az állt, hogy fél attól, hogy középszerűvé válik, ami egyszerre volt világos és idegen számára. - In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus kétszer olvasta el ezt a mondatot, mert nem értette, hogyan illik össze a jelenlegi Elenával. - Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Lapozta a vázlatfüzetet, és színes, nyers, energikus rajzokat látott, amelyek egy másik életre utaltak. - Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Eszébe jutott az a nő, akit tíz éve megismert, aki asztalokon táncolt és hajnalig beszélt. - Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Eszébe jutott a mai Elena is, aki otthon dolgozott és ügyféligényeket optimalizált. - Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Nem értette a távolságot a két ember között, és ez nem szomorúságot, hanem csendet váltott ki benne. - Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Este Elena a konyhában ült a fényes lámpa alatt, amely éles árnyékokat vetett. - Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus szó nélkül elé tolta a vázlatfüzetet, mert nem talált megfelelő szavakat. - Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena kinyitotta, és bár az ujjai nem remegtek, az arca röviden megváltozott. - Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Olyan volt, mint amikor valaki felismer valamit, amit már elfelejtett. - Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Megkérdezte, hol találta, és Markus azt mondta, a pincében, a régi dolgok alatt. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Ami ezután következett, nem volt hangos vita, hanem fáradt és csendes beszélgetés. - Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Arról beszéltek, mi hiányzott, és mióta, valamint a folyosón lévő csendről, amelyet falnak tekintettek. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Arról is beszéltek, hogy úgy kommunikáltak, mintha információkat cserélnének, nem gondolatokat. - Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem beépítette a rendszerébe. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. A mondat csendes volt, pontos, és a térben maradt, mert Markus nem tudott válaszolni. - Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Nem volt biztos benne, hogy Elena tévedett, ami még nehezebbé tette a helyzetet. - Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Megpróbálta megfogni a kezét, de Elena felállt, és azt mondta, el kell mosogatnia. - Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Ez a mozdulat automatikus volt, ezért valószínűleg észre sem vette, amit tett. - Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Ez rosszabb volt, mint egy tudatos elutasítás, mert nem hagyott teret a reagálásra. - Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Később a sötét nappaliban ültek, miközben az utcai lámpák fénye beszűrődött a redőnyökön. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus megkérdezte, hogy megpróbálják-e, mert nem akarta teljesen feladni. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena kinézett az ablakon, és sokáig hallgatott, mielőtt válaszolt volna. - Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Végül azt mondta, nem tudja, megvan-e még bennük az ehhez szükséges alap. - Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Lefeküdtek, először külön mentek a fürdőszobába, ahogy mindig. - Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Egymásnak háttal feküdtek, és nem néztek egymásra, ami megszokássá vált. - Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés halk hangját hallgatta. - Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és minden folytatódik, mint eddig. - Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház halk zúgása körülvegye, mert nem volt más válasza. - Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Gewohnheit und Abstand. :1. Markus stand jeden Morgen um Viertel vor sieben auf, sodass er um halb acht das Haus verlassen konnte und um sechs Uhr abends zurückkam. :2. Dieser Rhythmus hatte sich über zehn Jahre so tief eingegraben, dass er kein Rhythmus mehr war, sondern eine Tatsache geworden war. :3. Er wurde zu einer Tatsache wie die Farbe der Küchenschränke oder die Lage des Hauses, die man nicht hinterfragt. :4. Elena arbeitete zu Hause, was bedeutete, dass sie immer da war, aber gedanklich oft abwesend blieb. :5. Ihr Kopf war woanders, bei Deadlines und Kundenwünschen, die eine ständige Belastung erzeugten. :6. Diese Arbeit war erschöpfend, weil man ihr nicht entkommen konnte, da der Arbeitsplatz die Wohnung war. :7. Der Keller stand seit dem Einzug auf der Liste, und Markus ging ihn an diesem Samstag an, weil das Wetter schlecht war. :8. Er tat es auch, weil er nichts anderes vorhatte, was seltener vorkam, als man denkt. :9. Die alte Kiste lag tief unten, unter Winterreifen und alten Akten, die niemand mehr brauchte. :10. Niemand hatte sie weggeworfen, weil Wegwerfen eine Entscheidung erfordert, die man oft aufschiebt. :11. Markus fand das Skizzenbuch, das Ticket nach Reykjavik und den unfertigen Brief, in dem Elena über ihre Angst schrieb. :12. In dem Brief stand, dass sie Angst hatte, im Mittelmaß zu versinken, was für ihn zugleich klar und fremd war. :13. Markus las den Satz zweimal, weil er nicht verstand, wie er zur heutigen Elena passte. :14. Er blätterte durch das Skizzenbuch und sah bunte, rohe und energische Zeichnungen, die auf ein anderes Leben hinwiesen. :15. Er dachte an die Frau, die er vor zehn Jahren kennengelernt hatte, die auf Tischen tanzte und bis zum Morgen redete. :16. Er dachte auch an die heutige Elena, die im Homeoffice saß und Kundenwünsche optimierte. :17. Er verstand den Abstand zwischen diesen beiden Personen nicht, was ihn nicht traurig, sondern still machte. :18. Am Abend saß Elena am Küchentisch unter der hellen Lampe, die harte Schatten warf. :19. Markus schob ihr das Skizzenbuch über den Tisch, ohne etwas zu sagen, weil ihm die Worte fehlten. :20. Elena öffnete es, und obwohl ihre Finger nicht zitterten, veränderte sich ihr Gesicht kurz. :21. Es war wie bei jemandem, der etwas erkennt, das er vergessen hatte. :22. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und Markus sagte, im Keller unter den alten Sachen. :23. Was folgte, war kein lauter Streit, sondern ein ruhiges und erschöpftes Gespräch. :24. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und seit wann, sowie über die Stille im Flur, die sie wie eine Wand behandelten. :25. Sie sprachen auch darüber, dass sie miteinander redeten, als würden sie Informationen austauschen und nicht Gedanken. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern in sein System integriert. :27. Der Satz war leise und präzise und blieb im Raum stehen, weil Markus nicht wusste, wie er antworten sollte. :28. Er war sich nicht sicher, ob sie unrecht hatte, was es noch schwieriger machte. :29. Er versuchte, ihre Hand zu nehmen, aber Elena stand auf und sagte, sie müsse den Abwasch machen. :30. Diese Reaktion war so automatisch, dass sie es wahrscheinlich selbst nicht bemerkte. :31. Das war schlimmer als eine bewusste Abweisung, weil es keinen Raum für Reaktion ließ. :32. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, während das Licht der Straßenlaternen durch die Jalousien fiel. :33. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es nicht ganz aufgeben wollte. :34. Elena schaute aus dem Fenster und schwieg lange, bevor sie antwortete. :35. Schließlich sagte sie, sie wisse nicht, ob sie noch das Material dafür hätten. :36. Sie gingen ins Bett, und jeder ging zuerst in sein Badezimmer, wie immer. :37. Sie lagen Rücken an Rücken und schauten sich nicht an, was zur Gewohnheit geworden war. :38. Markus schaute an die Decke und hörte die leisen Geräusche der Heizung. :39. Er dachte daran, dass morgen der Wecker klingeln würde und alles weitergeht wie bisher. :40. Er schloss die Augen und ließ das leise Summen des Hauses um sich wirken, weil er keine andere Antwort hatte. |} === 5 === :Csendes mechanizmus. :1. A házban olyan csend volt, amely csak akkor jön létre, ha két ember tudatosan úgy dönt, hogy nem zavarják meg egymást. :2. A berendezés átgondolt volt, mert minden a funkcionalitást szolgálta, és a részletek is ezt tükrözték. :3. Markus a logisztikában dolgozott, és olyan ember volt, aki folyamatokat optimalizált, mert nem tűrte a súrlódást. :4. Elena grafikusként dolgozott, és biztonsági rendszereket tervezett, amelyek tiszta struktúrát igényeltek. :5. November utolsó szombatja volt, amikor a külváros szürkesége nyomasztóan hatott. :6. Markus a pincében rendet rakott, mert végre el akarta tüntetni a régi dobozokat. :7. Helyet akart csinálni azoknak a dolgoknak, amelyeket fontosnak tartottak. :8. A dobozok Berlinből származtak, és nyolc éve érintetlenül álltak a lépcső alatt. :9. Az utolsó doboz nem volt feliratozva, ami már önmagában jelentett valamit. :10. Amikor felvágta a ragasztószalagot, idegen élet szaga áradt ki belőle. :11. A dobozban egy kopott vázlatfüzet volt, amely Elena múltját őrizte. :12. A rajzok nem műszaki tervek voltak, hanem élő és nyugtalan képek. :13. Embereket és tereket ábrázoltak, amelyek nem léteztek, mégis valóságosnak hatottak. :14. Markus felismerte, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. :15. Eszébe jutott a nő, aki valaha nevetett és szabad volt, és akit ezért szeretett. :16. Rájött, hogy ő maga kényszerítette bele egy biztonságos, de üres életbe. :17. Este Elena lement a pincébe, és meglátta őt a múlt maradványai között ülve. :18. Nem szólt semmit, mert a helyzet önmagában beszélt. :19. Leült egy lépcsőfokra, és a köztük lévő távolság nagyobbnak tűnt, mint valójában volt. :20. Azt mondta, nem tudta, hogy ez még megvan, és hangja tárgyilagos maradt. :21. Markus megkérdezte, miért adta fel, mert nem értette a döntést. :22. Elena azt mondta, az ember elfárad, ha mindig szembeszélben halad. :23. A biztonság ára az volt, hogy feladta azt, aki lenni akart. :24. Markus hallgatta, és nem tudott válaszolni, mert a szavai nem voltak elegendők. :25. Megkérdezte, boldogok-e, bár tudta, hogy a kérdés veszélyes. :26. Elena azt mondta, működnek, mint egy gép, amelyben minden alkatrész a helyén van. :27. A boldogság nem része ennek a rendszernek, mert a terv nem tartalmazza. :28. Sokáig ültek ott, és nem találtak megoldást, mert sem hitük, sem haragjuk nem volt hozzá. :29. Inkább hétköznapi dolgokról beszéltek, amelyek elfedték a mélyebb problémát. :30. Éjfél után felmentek, és Markus lekapcsolta a pincében a villanyt. :31. A vázlatfüzet lent maradt, mert nem akarták újra látni. :32. Elena előkészítette a kávéfőzőt, mert a rutin folytatódott. :33. Lefeküdtek, és csendben feküdtek egymás mellett, anélkül hogy közelebb kerültek volna. :34. Markus nem tudott elaludni, mert a csend túl hangos lett. :35. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy folytatódik, és ez a felismerés nem adott nyugalmat. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes mechanizmus. - Stiller Mechanismus. :1. A házban olyan csend volt, amely csak akkor jön létre, ha két ember tudatosan úgy dönt, hogy nem zavarják meg egymást. - Das Haus hatte eine Stille, die entsteht, wenn zwei Menschen sich bewusst entscheiden, keine Wellen zu schlagen. :2. A berendezés átgondolt volt, mert minden a funkcionalitást szolgálta, és a részletek is ezt tükrözték. - Das Haus war durchdacht, weil alles funktional gestaltet war und die Details das zeigten. :3. Markus a logisztikában dolgozott, és olyan ember volt, aki folyamatokat optimalizált, mert nem tűrte a súrlódást. - Markus arbeitete in der Logistik und war jemand, der Abläufe optimierte, weil er Reibung hasste. :4. Elena grafikusként dolgozott, és biztonsági rendszereket tervezett, amelyek tiszta struktúrát igényeltek. - Elena war Grafikdesignerin und entwarf Sicherheitssysteme, die klare Linien verlangten. :5. November utolsó szombatja volt, amikor a külváros szürkesége nyomasztóan hatott. - Es war der letzte Samstag im November, an dem die graue Vorstadt bedrückend wirkte. :6. Markus a pincében rendet rakott, mert végre el akarta tüntetni a régi dobozokat. - Markus räumte den Keller auf, weil er die alten Kisten endlich entfernen wollte. :7. Helyet akart csinálni azoknak a dolgoknak, amelyeket fontosnak tartottak. - Er wollte Platz schaffen für Dinge, die sie für wichtig hielten. :8. A dobozok Berlinből származtak, és nyolc éve érintetlenül álltak a lépcső alatt. - Die Kisten stammten aus Berlin und standen seit acht Jahren unberührt unter der Treppe. :9. Az utolsó doboz nem volt feliratozva, ami már önmagában jelentett valamit. - Die letzte Kiste war nicht beschriftet, was bereits Bedeutung hatte. :10. Amikor felvágta a ragasztószalagot, idegen élet szaga áradt ki belőle. - Als er das Klebeband aufschnitt, roch es nach einem fremden Leben. :11. A dobozban egy kopott vázlatfüzet volt, amely Elena múltját őrizte. - In der Kiste war ein abgenutztes Skizzenbuch, das Elenas Vergangenheit bewahrte. :12. A rajzok nem műszaki tervek voltak, hanem élő és nyugtalan képek. - Die Zeichnungen waren keine technischen Pläne, sondern lebendige und unruhige Bilder. :13. Embereket és tereket ábrázoltak, amelyek nem léteztek, mégis valóságosnak hatottak. - Sie zeigten Menschen und Räume, die nicht existierten, aber real wirkten. :14. Markus felismerte, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. - Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :15. Eszébe jutott a nő, aki valaha nevetett és szabad volt, és akit ezért szeretett. - Er erinnerte sich an die Frau, die frei und lebendig gewesen war, und die er deshalb geliebt hatte. :16. Rájött, hogy ő maga kényszerítette bele egy biztonságos, de üres életbe. - Er erkannte, dass er sie selbst in ein sicheres, aber leeres Leben gedrängt hatte. :17. Este Elena lement a pincébe, és meglátta őt a múlt maradványai között ülve. - Am Abend kam Elena in den Keller und sah ihn zwischen den Resten der Vergangenheit sitzen. :18. Nem szólt semmit, mert a helyzet önmagában beszélt. - Sie sagte nichts, weil die Situation für sich sprach. :19. Leült egy lépcsőfokra, és a köztük lévő távolság nagyobbnak tűnt, mint valójában volt. - Sie setzte sich auf eine Stufe, und der Abstand zwischen ihnen wirkte größer, als er war. :20. Azt mondta, nem tudta, hogy ez még megvan, és hangja tárgyilagos maradt. - Sie sagte, sie habe nicht gewusst, dass das noch existiert, und ihre Stimme blieb sachlich. :21. Markus megkérdezte, miért adta fel, mert nem értette a döntést. - Markus fragte, warum sie aufgegeben habe, weil er es nicht verstand. :22. Elena azt mondta, az ember elfárad, ha mindig szembeszélben halad. - Elena antwortete, dass man müde wird, wenn man ständig gegen den Wind arbeitet. :23. A biztonság ára az volt, hogy feladta azt, aki lenni akart. - Der Preis für Sicherheit war, dass sie aufgegeben hatte, wer sie sein wollte. :24. Markus hallgatta, és nem tudott válaszolni, mert a szavai nem voltak elegendők. - Markus hörte zu und konnte nicht antworten, weil ihm die Worte fehlten. :25. Megkérdezte, boldogok-e, bár tudta, hogy a kérdés veszélyes. - Er fragte, ob sie glücklich seien, obwohl er wusste, dass die Frage gefährlich war. :26. Elena azt mondta, működnek, mint egy gép, amelyben minden alkatrész a helyén van. - Elena sagte, sie funktionierten wie eine Maschine, in der jedes Teil seinen Platz hat. :27. A boldogság nem része ennek a rendszernek, mert a terv nem tartalmazza. - Glück gehört nicht zu diesem System, weil es nicht im Bauplan steht. :28. Sokáig ültek ott, és nem találtak megoldást, mert sem hitük, sem haragjuk nem volt hozzá. - Sie saßen lange dort und fanden keine Lösung, weil ihnen Glaube und Zorn fehlten. :29. Inkább hétköznapi dolgokról beszéltek, amelyek elfedték a mélyebb problémát. - Sie sprachen über Alltägliches, das die eigentlichen Probleme überdeckte. :30. Éjfél után felmentek, és Markus lekapcsolta a pincében a villanyt. - Nach Mitternacht gingen sie nach oben, und Markus schaltete das Licht im Keller aus. :31. A vázlatfüzet lent maradt, mert nem akarták újra látni. - Das Skizzenbuch blieb unten, weil sie es nicht wieder sehen wollten. :32. Elena előkészítette a kávéfőzőt, mert a rutin folytatódott. - Elena stellte die Kaffeemaschine ein, weil die Routine weiterging. :33. Lefeküdtek, és csendben feküdtek egymás mellett, anélkül hogy közelebb kerültek volna. - Sie legten sich ins Bett und lagen still nebeneinander, ohne sich näherzukommen. :34. Markus nem tudott elaludni, mert a csend túl hangos lett. - Markus konnte nicht einschlafen, weil die Stille zu laut geworden war. :35. Tudta, hogy másnap minden ugyanúgy folytatódik, és ez a felismerés nem adott nyugalmat. - Er wusste, dass am nächsten Tag alles gleich weitergehen würde, und diese Erkenntnis brachte keine Ruhe. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stiller Mechanismus. :1. Das Haus hatte eine Stille, die entsteht, wenn zwei Menschen sich bewusst entscheiden, keine Wellen zu schlagen. :2. Das Haus war durchdacht, weil alles funktional gestaltet war und die Details das zeigten. :3. Markus arbeitete in der Logistik und war jemand, der Abläufe optimierte, weil er Reibung hasste. :4. Elena war Grafikdesignerin und entwarf Sicherheitssysteme, die klare Linien verlangten. :5. Es war der letzte Samstag im November, an dem die graue Vorstadt bedrückend wirkte. :6. Markus räumte den Keller auf, weil er die alten Kisten endlich entfernen wollte. :7. Er wollte Platz schaffen für Dinge, die sie für wichtig hielten. :8. Die Kisten stammten aus Berlin und standen seit acht Jahren unberührt unter der Treppe. :9. Die letzte Kiste war nicht beschriftet, was bereits Bedeutung hatte. :10. Als er das Klebeband aufschnitt, roch es nach einem fremden Leben. :11. In der Kiste war ein abgenutztes Skizzenbuch, das Elenas Vergangenheit bewahrte. :12. Die Zeichnungen waren keine technischen Pläne, sondern lebendige und unruhige Bilder. :13. Sie zeigten Menschen und Räume, die nicht existierten, aber real wirkten. :14. Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :15. Er erinnerte sich an die Frau, die frei und lebendig gewesen war, und die er deshalb geliebt hatte. :16. Er erkannte, dass er sie selbst in ein sicheres, aber leeres Leben gedrängt hatte. :17. Am Abend kam Elena in den Keller und sah ihn zwischen den Resten der Vergangenheit sitzen. :18. Sie sagte nichts, weil die Situation für sich sprach. :19. Sie setzte sich auf eine Stufe, und der Abstand zwischen ihnen wirkte größer, als er war. :20. Sie sagte, sie habe nicht gewusst, dass das noch existiert, und ihre Stimme blieb sachlich. :21. Markus fragte, warum sie aufgegeben habe, weil er es nicht verstand. :22. Elena antwortete, dass man müde wird, wenn man ständig gegen den Wind arbeitet. :23. Der Preis für Sicherheit war, dass sie aufgegeben hatte, wer sie sein wollte. :24. Markus hörte zu und konnte nicht antworten, weil ihm die Worte fehlten. :25. Er fragte, ob sie glücklich seien, obwohl er wusste, dass die Frage gefährlich war. :26. Elena sagte, sie funktionierten wie eine Maschine, in der jedes Teil seinen Platz hat. :27. Glück gehört nicht zu diesem System, weil es nicht im Bauplan steht. :28. Sie saßen lange dort und fanden keine Lösung, weil ihnen Glaube und Zorn fehlten. :29. Sie sprachen über Alltägliches, das die eigentlichen Probleme überdeckte. :30. Nach Mitternacht gingen sie nach oben, und Markus schaltete das Licht im Keller aus. :31. Das Skizzenbuch blieb unten, weil sie es nicht wieder sehen wollten. :32. Elena stellte die Kaffeemaschine ein, weil die Routine weiterging. :33. Sie legten sich ins Bett und lagen still nebeneinander, ohne sich näherzukommen. :34. Markus konnte nicht einschlafen, weil die Stille zu laut geworden war. :35. Er wusste, dass am nächsten Tag alles gleich weitergehen würde, und diese Erkenntnis brachte keine Ruhe. |} === 6 === :Egy nyugodt vasárnap ritmusa. :1. Jean kilenc körül ébredt fel, ami egy vasárnaphoz elég korai volt, de elég késő is ahhoz, hogy ne legyen rossz lelkiismerete. :2. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend jelenlétté vált. :3. A redőnyön beszűrődő fény halvány és bizonytalan volt, mintha a nap még nem döntötte volna el, milyen lesz. :4. Jean egy ideig fekve maradt, mert a fekvés könnyebb volt, mint a felkelés. :5. Ez a fajta tétlenség csak vasárnap volt elfogadható számára, mert akkor nem kellett igazolnia. :6. Kávét készített, és a gép hangja megtörte a csendet, amit kifejezetten értékelt. :7. Néha a zaj az egyetlen dolog, ami egy teret élhetővé tesz. :8. Az ablakhoz állt, kezében a csészével, és nézte az üres, nedves utcát. :9. Az aszfalt fényes volt, mintha eső jönne vagy éppen elment volna. :10. A szemközti házban egy nő ruhát teregetett, lassan és módszeresen. :11. Jean nyugodtan figyelte őt, mert nem volt más dolga, és ez rendben volt. :12. A nő röviden ránézett, majd visszatért a munkájához, mintha semmi sem történt volna. :13. A telefonja megszólalt nem sokkal tizenegy előtt, Claire hívta. :14. A neve nyugodt érzést váltott ki benne, amely nem volt sem izgalom, sem közöny. :15. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és mindketten azt mondták, jól. :16. Ez nem volt hazugság, de nem is a teljes igazság, és ez így megfelelt. :17. Az időjárásról és apró dolgokról beszéltek, mert a beszélgetés önmagáért létezett. :18. Jean ezt a fajta könnyedséget fontosnak tartotta, még ha ritkán gondolt is rá. :19. Miután Claire letette, még egy ideig a kezében tartotta a telefont. :20. A beszélgetés melege lassan eltűnt, és helyét ismét a csend vette át. :21. Evett valamit, olvasott néhány oldalt, majd zenét hallgatott, amely csak egy távoli érzést idézett fel. :22. Ez az érzés nem volt szomorú, csak távoli. :23. Délután elállt az eső, és Jean résnyire nyitotta az ablakot. :24. A levegő nedves aszfalt illatát hozta, és valami lezárásának érzetét. :25. Este töltött magának egy pohár bort, mert a vasárnap önmagában elég indok volt. :26. Az ablaknál ült, és nézte, ahogy a város fényei egymás után kigyulladnak. :27. Arra gondolt, hogy kevés dolgot tett, de ez elegendő volt. :28. Ez nem volt nagy felismerés, csak egy egyszerű és őszinte gondolat. :29. A hétfő közeledett, és saját rendje volt, amit Jean elfogadott. :30. Tudta, hogy az élet keretek között zajlik, akár szereti, akár nem. :31. Korán lefeküdt, és hallgatta az utcai zajokat a nyitott ablakon át. :32. Lassan elaludt, ellenállás nélkül, egy nyugodt nap után. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt vasárnap ritmusa. - Der ruhige Rhythmus eines Sonntags. :1. Jean kilenc körül ébredt fel, ami egy vasárnaphoz elég korai volt, de elég késő is ahhoz, hogy ne legyen rossz lelkiismerete. - Jean wachte gegen neun auf, was für einen Sonntag früh genug war und spät genug, um kein schlechtes Gewissen zu haben. :2. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend jelenlétté vált. - Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war spürbar. :3. A redőnyön beszűrődő fény halvány és bizonytalan volt, mintha a nap még nem döntötte volna el, milyen lesz. - Das Licht durch die Jalousien war blass und unentschlossen, als hätte der Tag noch keine Richtung. :4. Jean egy ideig fekve maradt, mert a fekvés könnyebb volt, mint a felkelés. - Jean blieb einen Moment liegen, weil Liegen einfacher war als Aufstehen. :5. Ez a fajta tétlenség csak vasárnap volt elfogadható számára, mert akkor nem kellett igazolnia. - Diese Trägheit erlaubte er sich nur sonntags, weil sie dann keine Rechtfertigung brauchte. :6. Kávét készített, és a gép hangja megtörte a csendet, amit kifejezetten értékelt. - Er machte Kaffee, und das Geräusch der Maschine durchbrach die Stille, was er mochte. :7. Néha a zaj az egyetlen dolog, ami egy teret élhetővé tesz. - Manchmal ist Lärm das Einzige, was einen Raum bewohnbar macht. :8. Az ablakhoz állt, kezében a csészével, és nézte az üres, nedves utcát. - Er stellte sich ans Fenster und sah auf die nasse, leere Straße. :9. Az aszfalt fényes volt, mintha eső jönne vagy éppen elment volna. - Der Asphalt glänzte, als würde Regen kommen oder gerade gegangen sein. :10. A szemközti házban egy nő ruhát teregetett, lassan és módszeresen. - Im Haus gegenüber hing eine Frau Wäsche auf, langsam und methodisch. :11. Jean nyugodtan figyelte őt, mert nem volt más dolga, és ez rendben volt. - Jean beobachtete sie ruhig, weil er nichts Besseres zu tun hatte, und das war in Ordnung. :12. A nő röviden ránézett, majd visszatért a munkájához, mintha semmi sem történt volna. - Die Frau sah kurz herüber und wandte sich dann wieder der Wäsche zu, als wäre nichts gewesen. :13. A telefonja megszólalt nem sokkal tizenegy előtt, Claire hívta. - Kurz vor elf klingelte sein Handy, Claire rief an. :14. A neve nyugodt érzést váltott ki benne, amely nem volt sem izgalom, sem közöny. - Ihr Name löste ein ruhiges Gefühl aus, weder Aufregung noch Gleichgültigkeit. :15. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és mindketten azt mondták, jól. - Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und beide sagten gut. :16. Ez nem volt hazugság, de nem is a teljes igazság, és ez így megfelelt. - Das war keine Lüge, aber auch nicht die ganze Wahrheit, und das war in Ordnung. :17. Az időjárásról és apró dolgokról beszéltek, mert a beszélgetés önmagáért létezett. - Sie sprachen über das Wetter und Kleinigkeiten, weil das Gespräch keinen anderen Zweck hatte. :18. Jean ezt a fajta könnyedséget fontosnak tartotta, még ha ritkán gondolt is rá. - Jean hielt diese Leichtigkeit für wichtig, auch wenn er selten darüber nachdachte. :19. Miután Claire letette, még egy ideig a kezében tartotta a telefont. - Nachdem Claire aufgelegt hatte, hielt er das Handy noch einen Moment. :20. A beszélgetés melege lassan eltűnt, és helyét ismét a csend vette át. - Die Wärme des Gesprächs verschwand langsam und wurde von der Stille ersetzt. :21. Evett valamit, olvasott néhány oldalt, majd zenét hallgatott, amely csak egy távoli érzést idézett fel. - Er aß etwas, las ein paar Seiten und hörte Musik, die nur ein fernes Gefühl hervorrief. :22. Ez az érzés nem volt szomorú, csak távoli. - Dieses Gefühl war nicht traurig, nur weit entfernt. :23. Délután elállt az eső, és Jean résnyire nyitotta az ablakot. - Am Nachmittag hörte der Regen auf, und Jean öffnete das Fenster einen Spalt. :24. A levegő nedves aszfalt illatát hozta, és valami lezárásának érzetét. - Die Luft roch nach nassem Asphalt und dem Ende von etwas. :25. Este töltött magának egy pohár bort, mert a vasárnap önmagában elég indok volt. - Am Abend schenkte er sich ein Glas Wein ein, weil der Sonntag Anlass genug war. :26. Az ablaknál ült, és nézte, ahogy a város fényei egymás után kigyulladnak. - Er saß am Fenster und sah, wie die Lichter der Stadt nacheinander angingen. :27. Arra gondolt, hogy kevés dolgot tett, de ez elegendő volt. - Er dachte, dass er wenig getan hatte, aber es genug war. :28. Ez nem volt nagy felismerés, csak egy egyszerű és őszinte gondolat. - Das war kein großer Gedanke, sondern ein ehrlicher. :29. A hétfő közeledett, és saját rendje volt, amit Jean elfogadott. - Der Montag kam näher und hatte seine eigene Logik, die Jean akzeptierte. :30. Tudta, hogy az élet keretek között zajlik, akár szereti, akár nem. - Er wusste, dass das Leben in einem Rahmen stattfindet, ob man ihn mag oder nicht. :31. Korán lefeküdt, és hallgatta az utcai zajokat a nyitott ablakon át. - Er ging früh ins Bett und hörte die Geräusche der Straße durch das Fenster. :32. Lassan elaludt, ellenállás nélkül, egy nyugodt nap után. - Er schlief langsam ein, ohne Widerstand, nach einem ruhigen Tag. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der ruhige Rhythmus eines Sonntags. :1. Jean wachte gegen neun auf, was für einen Sonntag früh genug war und spät genug, um kein schlechtes Gewissen zu haben. :2. Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war spürbar. :3. Das Licht durch die Jalousien war blass und unentschlossen, als hätte der Tag noch keine Richtung. :4. Jean blieb einen Moment liegen, weil Liegen einfacher war als Aufstehen. :5. Diese Trägheit erlaubte er sich nur sonntags, weil sie dann keine Rechtfertigung brauchte. :6. Er machte Kaffee, und das Geräusch der Maschine durchbrach die Stille, was er mochte. :7. Manchmal ist Lärm das Einzige, was einen Raum bewohnbar macht. :8. Er stellte sich ans Fenster und sah auf die nasse, leere Straße. :9. Der Asphalt glänzte, als würde Regen kommen oder gerade gegangen sein. :10. Im Haus gegenüber hing eine Frau Wäsche auf, langsam und methodisch. :11. Jean beobachtete sie ruhig, weil er nichts Besseres zu tun hatte, und das war in Ordnung. :12. Die Frau sah kurz herüber und wandte sich dann wieder der Wäsche zu, als wäre nichts gewesen. :13. Kurz vor elf klingelte sein Handy, Claire rief an. :14. Ihr Name löste ein ruhiges Gefühl aus, weder Aufregung noch Gleichgültigkeit. :15. Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und beide sagten gut. :16. Das war keine Lüge, aber auch nicht die ganze Wahrheit, und das war in Ordnung. :17. Sie sprachen über das Wetter und Kleinigkeiten, weil das Gespräch keinen anderen Zweck hatte. :18. Jean hielt diese Leichtigkeit für wichtig, auch wenn er selten darüber nachdachte. :19. Nachdem Claire aufgelegt hatte, hielt er das Handy noch einen Moment. :20. Die Wärme des Gesprächs verschwand langsam und wurde von der Stille ersetzt. :21. Er aß etwas, las ein paar Seiten und hörte Musik, die nur ein fernes Gefühl hervorrief. :22. Dieses Gefühl war nicht traurig, nur weit entfernt. :23. Am Nachmittag hörte der Regen auf, und Jean öffnete das Fenster einen Spalt. :24. Die Luft roch nach nassem Asphalt und dem Ende von etwas. :25. Am Abend schenkte er sich ein Glas Wein ein, weil der Sonntag Anlass genug war. :26. Er saß am Fenster und sah, wie die Lichter der Stadt nacheinander angingen. :27. Er dachte, dass er wenig getan hatte, aber es genug war. :28. Das war kein großer Gedanke, sondern ein ehrlicher. :29. Der Montag kam näher und hatte seine eigene Logik, die Jean akzeptierte. :30. Er wusste, dass das Leben in einem Rahmen stattfindet, ob man ihn mag oder nicht. :31. Er ging früh ins Bett und hörte die Geräusche der Straße durch das Fenster. :32. Er schlief langsam ein, ohne Widerstand, nach einem ruhigen Tag. |} 68gjts6h1fs2ryw2ky45z45bszu100p Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten B1 Teil 2 0 122625 1085871 1085755 2026-05-16T08:38:15Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085871 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 3 === :Az út a hegyekbe négy órán át tartott, és Anna az idő nagy részében az ablakon nézett ki, nem azért, mert a táj különleges lett volna, hanem mert az ablak olyan hely volt, ahol senki nem támasztott vele szemben elvárásokat, ami egy autóban Bálinttal nem volt magától értetődő. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, kétszer kommentálta az útvonalat, és egyszer eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, Anna pedig mindezt csendes alkalmazkodással kísérte, amelyet olyan sokáig gyakorolt, hogy már alig érzékelte alkalmazkodásként, inkább természetes állapotának Bálint jelenlétében. :2. A nyaraló jól volt kiválasztva, ezt el kellett ismernie: fapadló, kandalló, egy ablak hegyi kilátással, amely úgy nézett ki, mint a filmekben, és Bálint belépéskor azt mondta, jól választott, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely annak az embernek a sajátja, aki hozzászokott ahhoz, hogy döntéseit megerősítik, amit Anna – mint mindig – meg is tett, mert igaz volt, és mert az ellentmondás ilyen pillanatokban értelmetlen lett volna. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, ugyanazt, amelyet mindig használt, amikor jól érezte magát, és kijelentette, hogy nyolckor vacsoráznak majd abban az étteremben, amelyet előző nap keresett ki, annak az embernek a magától értetődő módján, aki a tervezést gondoskodásnak tekinti, ami részben az is volt, részben pedig valami más. :4. Anna kipakolt, és a jegyzetfüzetet az oldalzsebben találta meg, ahol évek óta feküdt, kicsi volt, szürke és teljesen jelentéktelen, mégis megállt egy pillanatra. :5. Pontosan emlékezett arra az estére, amikor odakerült: Bálint meglátta az íróasztalon, és azt mondta, nem illik oda, túl egyszerű, túl kevéssé átgondolt, Anna pedig elrakta, nem azért, mert egyetértett, hanem mert nem akarta folytatni a megjegyzést, mert csak egy jegyzetfüzet volt, és nem ért meg egy vitát, ami igaz volt, és mégsem volt a teljes igazság. :6. A kezében tartotta a jegyzetfüzetet, és arra gondolt, mi minden lett még félretéve ugyanilyen csendes pillanatokban, ugyanilyen csendes okokból, és a fejében formálódó lista hosszabb volt, mint várta, hosszabb, mint amilyennek látni szerette volna. :7. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek, mert ismerte az étlapot, és mert Anna ezt olyan gyakran és olyan sokáig hagyta, hogy ez már része lett annak, ahogyan együtt ültek éttermekben, és ez jelentéktelennek tűnt, mégis állítás volt, ha az ember elég sokáig gondolkodott rajta. :8. A munkájáról beszélt, egy másik irodában kínálkozó állásról, amelyet Anna fontolgatott, és elmagyarázta, mit kellene tennie, annak az embernek a meggyőző nyugalmával, aki nem vár választ, mert a helyes válasz már benne van a saját magyarázatában. :9. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. :10. Bálint ránézett, röviden, azzal a kifejezéssel, amelyet Anna ismert, és amely azt jelentette, hogy ezt tévedésnek tartja, amit egy kis magyarázattal ki lehet igazítani. :11. Újra elmagyarázta, részletesebben és türelmesebben, azon a módon, amelyet ő világosságnak tartott, és amelyet Anna ebben a pillanatban annak látott, ami volt: rábeszélésnek, amely az ész álcáját viselte. :12. Anna nem szakította félbe. :13. Megvárta, amíg befejezi, majd nyugodtan, különösebb hangsúly nélkül azt mondta, hogy az elmúlt három évben felhagyott Bartók hallgatásával, mert Bálint szerint az régimódi volt, nem dolgozott kávézókban, mert szerinte az nem volt produktív, nem vett színes ruhákat, mert nem illettek ahhoz a stílushoz, amelyet Bálint helyesnek tartott, és nem olvasott krimiket, mert azokat időpazarlásnak tartotta. :14. Nem hangosan mondta, és nem vádlón, hanem egy építész tárgyilagos pontosságával, aki felmérést készít, és Bálint olyan arccal hallgatta, amely az irritáció és a besorolás kísérlete között ingadozott. :15. Azt mondta, ez túlzás, hogy Anna dramatizál, és hogy ezek csak apróságok. :16. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, amit akart, és mert a további beszéd nem változtatott volna semmin, amit ebben a pillanatban olyan világosan tudott, mint még soha. :17. Az éjszaka csendes volt, és ugyanabban az ágyban aludtak, mint mindig, de a köztük lévő tér más minőségű volt, nem a hidegség miatt, hanem valaminek a hiánya miatt, amit Anna csak akkor vett észre, amikor már nem volt ott. :18. Másnap reggel az asztalnál ültek, mindketten a saját oldalukon, kávéval a kezükben, és Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyeket mindig szeretett, de amelyekről soha nem beszélt, mert mindig a tengerhez utaztak, mert Bálint a tengert részesítette előnyben. :19. Arra gondolt, mely könyvek az övéi, és a válasz azonnal jött, gondolkodás nélkül, pontosan és teljesen, mintha a lista mindig is a fejében lett volna, csak arra várt volna, hogy valaki megkérdezze. :20. Senki nem kérdezett. :21. Kiitta a kávéját, tovább nézte a hegyeket, és arra gondolt, hogy legközelebb, amikor a hegyekbe utazik, egyedül megy majd, vagy valakivel, aki nem választ zenét, mielőtt a másik beszállna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út a hegyekbe négy órán át tartott, és Anna az idő nagy részében az ablakon nézett ki, nem azért, mert a táj különleges lett volna, hanem mert az ablak olyan hely volt, ahol senki nem támasztott vele szemben elvárásokat, ami egy autóban Bálinttal nem volt magától értetődő. - Die Fahrt in die Berge hatte vier Stunden gedauert, und Anna hatte die meiste Zeit aus dem Fenster geschaut, nicht weil die Landschaft besonders gewesen wäre, sondern weil das Fenster ein Ort war, an dem keine Erwartungen an sie gestellt wurden, was in einem Auto mit Bálint keine Kleinigkeit war. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, kétszer kommentálta az útvonalat, és egyszer eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, Anna pedig mindezt csendes alkalmazkodással kísérte, amelyet olyan sokáig gyakorolt, hogy már alig érzékelte alkalmazkodásként, inkább természetes állapotának Bálint jelenlétében. - Er hatte gefahren, die Musik gewählt, zweimal die Route kommentiert und einmal entschieden, wann sie Pause machten, und Anna hatte das alles begleitet mit der stillen Anpassung, die sie so lange geübt hatte, dass sie sie selbst kaum noch als Anpassung wahrnahm, sondern als ihren normalen Aggregatzustand in seiner Gegenwart. :2. A nyaraló jól volt kiválasztva, ezt el kellett ismernie: fapadló, kandalló, egy ablak hegyi kilátással, amely úgy nézett ki, mint a filmekben, és Bálint belépéskor azt mondta, jól választott, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely annak az embernek a sajátja, aki hozzászokott ahhoz, hogy döntéseit megerősítik, amit Anna – mint mindig – meg is tett, mert igaz volt, és mert az ellentmondás ilyen pillanatokban értelmetlen lett volna. - Die Ferienwohnung war gut gewählt, das musste sie ihm lassen: Holzböden, ein Kamin, ein Fenster mit Bergblick, der so aussah, wie Bergblicke in Filmen aussehen, und Bálint hatte beim Eintreten gesagt, er habe gut gewählt, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der gewohnt ist, dass seine Entscheidungen bestätigt werden, was sie wurden, von Anna, wie immer, weil es stimmte und weil Widerspruch in solchen Momenten sinnlos gewesen wäre. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, ugyanazt, amelyet mindig használt, amikor jól érezte magát, és kijelentette, hogy nyolckor vacsoráznak majd abban az étteremben, amelyet előző nap keresett ki, annak az embernek a magától értetődő módján, aki a tervezést gondoskodásnak tekinti, ami részben az is volt, részben pedig valami más. - Er stellte Musik an, seine Playlist, dieselbe, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und legte fest, dass sie um acht essen würden, im Restaurant im Ort, das er am Vortag recherchiert hatte, mit der Selbstverständlichkeit von jemandem, der Planung für Fürsorge hält, was es zum Teil auch war, und zum anderen Teil etwas anderes. :4. Anna kipakolt, és a jegyzetfüzetet az oldalzsebben találta meg, ahol évek óta feküdt, kicsi volt, szürke és teljesen jelentéktelen, mégis megállt egy pillanatra. - Anna packte aus und fand das Notizbuch in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, klein und grau und vollkommen unspektakulär, und trotzdem blieb sie stehen. :5. Pontosan emlékezett arra az estére, amikor odakerült: Bálint meglátta az íróasztalon, és azt mondta, nem illik oda, túl egyszerű, túl kevéssé átgondolt, Anna pedig elrakta, nem azért, mert egyetértett, hanem mert nem akarta folytatni a megjegyzést, mert csak egy jegyzetfüzet volt, és nem ért meg egy vitát, ami igaz volt, és mégsem volt a teljes igazság. - Sie erinnerte sich genau an den Abend, an dem es dorthin gewandert war: Bálint hatte es auf dem Schreibtisch gesehen und gesagt, es passe nicht, zu schlicht, zu wenig durchdacht, und Anna hatte es weggelegt, nicht weil sie ihm zustimmte, sondern weil sie den Kommentar nicht weiterführen wollte, weil es ein Notizbuch war und kein Streit wert, was stimmte und gleichzeitig nicht die ganze Wahrheit war. :6. A kezében tartotta a jegyzetfüzetet, és arra gondolt, mi minden lett még félretéve ugyanilyen csendes pillanatokban, ugyanilyen csendes okokból, és a fejében formálódó lista hosszabb volt, mint várta, hosszabb, mint amilyennek látni szerette volna. - Sie stand mit dem Notizbuch in der Hand und dachte daran, was sonst noch weggelegt worden war, in denselben stillen Momenten, aus denselben stillen Gründen, und die Liste, die sich in ihrem Kopf formierte, war länger als sie erwartet hatte, länger als sie hatte erwarten wollen. :7. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek, mert ismerte az étlapot, és mert Anna ezt olyan gyakran és olyan sokáig hagyta, hogy ez már része lett annak, ahogyan együtt ültek éttermekben, és ez jelentéktelennek tűnt, mégis állítás volt, ha az ember elég sokáig gondolkodott rajta. - Beim Abendessen bestellte Bálint für beide, weil er die Karte kannte und weil Anna es zugelassen hatte, so oft und so lang, dass es zu einem festen Bestandteil der Art geworden war, wie sie zusammen in Restaurants saßen, unremarkabel und selbstverständlich und trotzdem eine Aussage, wenn man lange genug darüber nachdachte. :8. A munkájáról beszélt, egy másik irodában kínálkozó állásról, amelyet Anna fontolgatott, és elmagyarázta, mit kellene tennie, annak az embernek a meggyőző nyugalmával, aki nem vár választ, mert a helyes válasz már benne van a saját magyarázatában. - Er sprach über ihre berufliche Situation, über eine Stelle in einem anderen Büro, die Anna in Betracht zog, und er erklärte, was sie tun sollte, mit der überzeugten Ruhe von jemandem, der keine Antwort erwartet, weil die richtige Antwort in seiner Darstellung bereits enthalten ist. :9. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. - Anna hörte zu, und dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :10. Bálint ránézett, röviden, azzal a kifejezéssel, amelyet Anna ismert, és amely azt jelentette, hogy ezt tévedésnek tartja, amit egy kis magyarázattal ki lehet igazítani. - Bálint schaute sie an, kurz, mit einem Ausdruck, den sie kannte und der bedeutete, dass er die Aussage für einen Irrtum hielt, der sich mit etwas mehr Erklärung beheben ließ. :11. Újra elmagyarázta, részletesebben és türelmesebben, azon a módon, amelyet ő világosságnak tartott, és amelyet Anna ebben a pillanatban annak látott, ami volt: rábeszélésnek, amely az ész álcáját viselte. - Er erklärte noch einmal, ein wenig ausführlicher, ein wenig geduldiger, auf die Art, die er für Klarheit hielt und die Anna in diesem Moment als das erkannte, was sie war: Überredung, die sich als Vernunft verkleidete. :12. Anna nem szakította félbe. - Sie unterbrach ihn nicht. :13. Megvárta, amíg befejezi, majd nyugodtan, különösebb hangsúly nélkül azt mondta, hogy az elmúlt három évben felhagyott Bartók hallgatásával, mert Bálint szerint az régimódi volt, nem dolgozott kávézókban, mert szerinte az nem volt produktív, nem vett színes ruhákat, mert nem illettek ahhoz a stílushoz, amelyet Bálint helyesnek tartott, és nem olvasott krimiket, mert azokat időpazarlásnak tartotta. - Sie wartete, bis er fertig war, und sagte dann, ruhig und ohne besondere Betonung, dass sie in den letzten drei Jahren aufgehört hatte, Bartók zu hören, weil er es altmodisch fand, in Cafés zu arbeiten, weil er es unproduktiv fand, bunte Kleider zu kaufen, weil sie nicht zu dem Stil passten, den er für sie beide als richtig empfunden hatte, Krimis zu lesen, weil er sie für Zeitverschwendung hielt. :14. Nem hangosan mondta, és nem vádlón, hanem egy építész tárgyilagos pontosságával, aki felmérést készít, és Bálint olyan arccal hallgatta, amely az irritáció és a besorolás kísérlete között ingadozott. - Sie sagte das nicht laut und nicht anklagend, sondern mit der sachlichen Präzision einer Architektin, die eine Bestandsaufnahme macht, und Bálint hörte zu mit einem Ausdruck, der zwischen Irritation und dem Versuch pendelte, das Gehörte in eine Kategorie einzusortieren, die er kannte. :15. Azt mondta, ez túlzás, hogy Anna dramatizál, és hogy ezek csak apróságok. - Er sagte, das sei übertrieben, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten. :16. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, amit akart, és mert a további beszéd nem változtatott volna semmin, amit ebben a pillanatban olyan világosan tudott, mint még soha. - Anna sagte nichts mehr, weil sie alles gesagt hatte, was sie sagen wollte, und weil weitersprechen nichts verändert hätte, was sie in diesem Moment mit einer Klarheit wusste, die neu war oder die sie lange nicht hatte zulassen wollen. :17. Az éjszaka csendes volt, és ugyanabban az ágyban aludtak, mint mindig, de a köztük lévő tér más minőségű volt, nem a hidegség miatt, hanem valaminek a hiánya miatt, amit Anna csak akkor vett észre, amikor már nem volt ott. - Die Nacht war ruhig und sie schliefen im selben Bett, wie immer, aber der Raum zwischen ihnen hatte eine Qualität, die sich von der normalen Nähe unterschied, nicht durch Kälte, sondern durch Abwesenheit, durch das Fehlen von etwas, das Anna erst bemerkte, als es fehlte. :18. Másnap reggel az asztalnál ültek, mindketten a saját oldalukon, kávéval a kezükben, és Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyeket mindig szeretett, de amelyekről soha nem beszélt, mert mindig a tengerhez utaztak, mert Bálint a tengert részesítette előnyben. - Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch, jeder mit seinem Kaffee, jeder auf seiner Seite, und Bálint schaute auf sein Handy und Anna schaute aus dem Fenster auf die Berge, die sie immer gemocht hatte und über die sie nie geredet hatte, weil sie immer ans Meer gefahren waren, weil er das Meer bevorzugte. :19. Arra gondolt, mely könyvek az övéi, és a válasz azonnal jött, gondolkodás nélkül, pontosan és teljesen, mintha a lista mindig is a fejében lett volna, csak arra várt volna, hogy valaki megkérdezze. - Sie dachte daran, welche Bücher ihr gehörten, und die Antwort kam sofort, ohne Nachdenken, präzise und vollständig, als hätte sie die Liste schon lange im Kopf gehabt und nur darauf gewartet, dass jemand fragte. :20. Senki nem kérdezett. - Niemand hatte gefragt. :21. Kiitta a kávéját, tovább nézte a hegyeket, és arra gondolt, hogy legközelebb, amikor a hegyekbe utazik, egyedül megy majd, vagy valakivel, aki nem választ zenét, mielőtt a másik beszállna. - Sie trank ihren Kaffee aus und schaute weiter auf die Berge, und dachte, dass sie das nächste Mal, wenn sie in die Berge fuhr, allein fahren würde, oder mit jemandem, der die Musik nicht auswählt, bevor der andere eingestiegen ist. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Fahrt in die Berge hatte vier Stunden gedauert, und Anna hatte die meiste Zeit aus dem Fenster geschaut, nicht weil die Landschaft besonders gewesen wäre, sondern weil das Fenster ein Ort war, an dem keine Erwartungen an sie gestellt wurden, was in einem Auto mit Bálint keine Kleinigkeit war. :1. Er hatte gefahren, die Musik gewählt, zweimal die Route kommentiert und einmal entschieden, wann sie Pause machten, und Anna hatte das alles begleitet mit der stillen Anpassung, die sie so lange geübt hatte, dass sie sie selbst kaum noch als Anpassung wahrnahm, sondern als ihren normalen Aggregatzustand in seiner Gegenwart. :2. Die Ferienwohnung war gut gewählt, das musste sie ihm lassen: Holzböden, ein Kamin, ein Fenster mit Bergblick, der so aussah, wie Bergblicke in Filmen aussehen, und Bálint hatte beim Eintreten gesagt, er habe gut gewählt, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der gewohnt ist, dass seine Entscheidungen bestätigt werden, was sie wurden, von Anna, wie immer, weil es stimmte und weil Widerspruch in solchen Momenten sinnlos gewesen wäre. :3. Er stellte Musik an, seine Playlist, dieselbe, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und legte fest, dass sie um acht essen würden, im Restaurant im Ort, das er am Vortag recherchiert hatte, mit der Selbstverständlichkeit von jemandem, der Planung für Fürsorge hält, was es zum Teil auch war, und zum anderen Teil etwas anderes. :4. Anna packte aus und fand das Notizbuch in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, klein und grau und vollkommen unspektakulär, und trotzdem blieb sie stehen. :5. Sie erinnerte sich genau an den Abend, an dem es dorthin gewandert war: Bálint hatte es auf dem Schreibtisch gesehen und gesagt, es passe nicht, zu schlicht, zu wenig durchdacht, und Anna hatte es weggelegt, nicht weil sie ihm zustimmte, sondern weil sie den Kommentar nicht weiterführen wollte, weil es ein Notizbuch war und kein Streit wert, was stimmte und gleichzeitig nicht die ganze Wahrheit war. :6. Sie stand mit dem Notizbuch in der Hand und dachte daran, was sonst noch weggelegt worden war, in denselben stillen Momenten, aus denselben stillen Gründen, und die Liste, die sich in ihrem Kopf formierte, war länger als sie erwartet hatte, länger als sie hatte erwarten wollen. :7. Beim Abendessen bestellte Bálint für beide, weil er die Karte kannte und weil Anna es zugelassen hatte, so oft und so lang, dass es zu einem festen Bestandteil der Art geworden war, wie sie zusammen in Restaurants saßen, unremarkabel und selbstverständlich und trotzdem eine Aussage, wenn man lange genug darüber nachdachte. :8. Er sprach über ihre berufliche Situation, über eine Stelle in einem anderen Büro, die Anna in Betracht zog, und er erklärte, was sie tun sollte, mit der überzeugten Ruhe von jemandem, der keine Antwort erwartet, weil die richtige Antwort in seiner Darstellung bereits enthalten ist. :9. Anna hörte zu, und dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :10. Bálint schaute sie an, kurz, mit einem Ausdruck, den sie kannte und der bedeutete, dass er die Aussage für einen Irrtum hielt, der sich mit etwas mehr Erklärung beheben ließ. :11. Er erklärte noch einmal, ein wenig ausführlicher, ein wenig geduldiger, auf die Art, die er für Klarheit hielt und die Anna in diesem Moment als das erkannte, was sie war: Überredung, die sich als Vernunft verkleidete. :12. Sie unterbrach ihn nicht. :13. Sie wartete, bis er fertig war, und sagte dann, ruhig und ohne besondere Betonung, dass sie in den letzten drei Jahren aufgehört hatte, Bartók zu hören, weil er es altmodisch fand, in Cafés zu arbeiten, weil er es unproduktiv fand, bunte Kleider zu kaufen, weil sie nicht zu dem Stil passten, den er für sie beide als richtig empfunden hatte, Krimis zu lesen, weil er sie für Zeitverschwendung hielt. :14. Sie sagte das nicht laut und nicht anklagend, sondern mit der sachlichen Präzision einer Architektin, die eine Bestandsaufnahme macht, und Bálint hörte zu mit einem Ausdruck, der zwischen Irritation und dem Versuch pendelte, das Gehörte in eine Kategorie einzusortieren, die er kannte. :15. Er sagte, das sei übertrieben, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten. :16. Anna sagte nichts mehr, weil sie alles gesagt hatte, was sie sagen wollte, und weil weitersprechen nichts verändert hätte, was sie in diesem Moment mit einer Klarheit wusste, die neu war oder die sie lange nicht hatte zulassen wollen. :17. Die Nacht war ruhig und sie schliefen im selben Bett, wie immer, aber der Raum zwischen ihnen hatte eine Qualität, die sich von der normalen Nähe unterschied, nicht durch Kälte, sondern durch Abwesenheit, durch das Fehlen von etwas, das Anna erst bemerkte, als es fehlte. :18. Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch, jeder mit seinem Kaffee, jeder auf seiner Seite, und Bálint schaute auf sein Handy und Anna schaute aus dem Fenster auf die Berge, die sie immer gemocht hatte und über die sie nie geredet hatte, weil sie immer ans Meer gefahren waren, weil er das Meer bevorzugte. :19. Sie dachte daran, welche Bücher ihr gehörten, und die Antwort kam sofort, ohne Nachdenken, präzise und vollständig, als hätte sie die Liste schon lange im Kopf gehabt und nur darauf gewartet, dass jemand fragte. :20. Niemand hatte gefragt. :21. Sie trank ihren Kaffee aus und schaute weiter auf die Berge, und dachte, dass sie das nächste Mal, wenn sie in die Berge fuhr, allein fahren würde, oder mit jemandem, der die Musik nicht auswählt, bevor der andere eingestiegen ist. |} === 3 === :Markus és Elena tíz év együttélés alatt úgy rendezték be az életüket, hogy az kevés súrlódást okozzon, amit valószínűleg mindketten sikernek neveztek volna, ha megkérdezik őket, mert a súrlódásmentesség egy közös háztartásban kívánatos, és egyikük sem vette észre, mikor jött el az a pont, amikor ez már nem az egyetértésből fakadt, hanem a hiányból. :1. A sorház egy közepes méretű város szélén állt, rendezett és funkcionális volt, kerttel, amelyet Markus nyírt, konyhával, ahol Elena főzött, és nappalival, ahol esténként egymás mellett ültek, anélkül hogy ez az egymás mellettiség már bármit jelentett volna azon kívül, hogy mindketten jelen voltak. :2. A pince évek óta a listán szerepelt, azok közé a feladatok közé tartozott, amelyek nem elég sürgősek ahhoz, hogy elvégezzék őket, és nem elég jelentéktelenek ahhoz, hogy elfelejtsék őket, és Markus ezen a szombaton lement, mert Elenának megbeszélése volt, és mert három órája volt, amit nem akart tévézéssel tölteni, ami ritkábban fordult elő, mint gondolná az ember. :3. A doboz a hátsó sarokban állt egy fém polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor olyan hangot adott, mint valami, amit régóta nem mozdítottak meg. :4. A jegyzetfüzet felül feküdt, mintha külön oda tették volna, bár ez természetesen nem így volt, szürke és kopott volt, apró vízfoltokkal a borítón, amelyek esős költözésre vagy egy beázó pincére utaltak, és Markus kinyitotta a könnyed kíváncsisággal, amellyel az ember idegen fiókot húz ki, mielőtt észrevenné, hogy talán nem kellene. :5. A rajzok jók voltak, ez volt az első gondolata, nem érzelmi értelemben, hanem tárgyilagosan, pontos vonalakkal és olyan fényérzékkel, amelyet már nem látott Elena jelenlegi munkáiban, mert azok logók és brosúrák voltak, nem tájak, és a jegyzetfüzetben hegyek és víz és egy számára ismeretlen fény jelent meg, és a képek között szavak álltak: Izland, Reykjavík, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja, ősz, mert ősszel más a fény. :6. Sokáig lent ült, tovább mint tervezte, a jegyzetfüzettel az ölében, és nem nagy dolgokra gondolt, hanem aprókra: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, hogy Elena mit akar, nem szervezési értelemben, hanem a szó másik jelentésében. :7. Vacsoránál a jegyzetfüzetet a tányérja mellé tette, kommentár nélkül, és várt, mert nem tudta, hogyan kezdjen bele, és mert azt remélte, hogy a tárgy elvégzi helyette a munkát. :8. Elena meglátta, kézbe vette, és az arca tett valamit, ami túl rövid volt ahhoz, hogy olvasható legyen, mielőtt ismét semlegessé vált volna, annak a szakmai semlegességnek a formájában, amelyben az ember megtanulja az első reakciókat kontrollálni. :9. Azt mondta, hogy ez régi, és Markus azt mondta, hogy tudja, majd megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. :10. Elena azt mondta, hogy az élet közbejött, ami igaz volt, és mégsem volt válasz, és Markus azt mondta, hogy ezt tudja, de akkor is kérdez, ami arra késztette Elenát, hogy félretegye a jegyzetfüzetet, és úgy nézzen rá, mint aki eldönti, hogy ebből beszélgetés lesz-e vagy sem. :11. Beszélgetés lett belőle, de nem hangos. :12. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ő mulasztott volna el valamit, amit akart, mert ez az ő döntése volt, és Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak megfigyeli, hogy évek óta nem beszélnek olyan dolgokról, amelyeknek nincs időpontjuk, és hogy ez csak most tűnt fel neki, ami számára is későinek tűnt, mégis szükségesnek. :13. Elena azt mondta, hogy az, hogy ez most tűnik fel neki, többet mond el róla, mint róla, ami nem volt igazságtalan, és Markus ellentmondás nélkül egyetértett, mert igaz volt. :14. Az utána következő csendnek megvolt az a súlya, amely olyan mondatok után keletkezik, amelyeket nem vártak, és az evőeszköz csörgött, és az eső az ablaknak csapódott, és egyikük sem állt fel, hogy bekapcsolja a tévét. :15. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha tartaná, és Markus a kezét nézte. :16. Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két különböző szakma és két különböző elképzelés önmagáról, és Markus azt mondta, hogy ezt nem tudta, ami őszinte volt, és egyben összefoglalta a problémát. :17. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan és kevés szóval, és Markus megnyitotta a naptárt, majd törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. :18. Elena nézte, és nem kérdezte meg, miért, ami talán azt jelentette, hogy megértette, vagy talán csak azt, hogy túl fáradt volt kérdezni, és Markus nem tudta, melyik, ami talán a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak. :19. Nem foglaltak utazást. :20. Nem mondták egymásnak, hogy minden rendben lesz. :21. De ugyanabban a szobában ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és az eső nem állt el, és a fény nyugodt volt, és ez nem volt sok, de más volt, mint a tévé, még ha nem is volt világos, hogy eléggé más-e. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz év együttélés alatt úgy rendezték be az életüket, hogy az kevés súrlódást okozzon, amit valószínűleg mindketten sikernek neveztek volna, ha megkérdezik őket, mert a súrlódásmentesség egy közös háztartásban kívánatos, és egyikük sem vette észre, mikor jött el az a pont, amikor ez már nem az egyetértésből fakadt, hanem a hiányból. - Markus und Elena hatten ihr Leben in den zehn Jahren des Zusammenwohnens so eingerichtet, dass es wenig Reibung erzeugte, was sie beide, hätten sie gefragt werden, wahrscheinlich als Erfolg bezeichnet hätten, weil Reibungslosigkeit in einem gemeinsamen Haushalt etwas ist, das man anstrebt, und weil keiner von beiden bemerkt hatte, wann der Punkt gekommen war, an dem Reibungslosigkeit aufgehört hatte, Ergebnis von Übereinstimmung zu sein, und begonnen hatte, Ergebnis von Abwesenheit zu sein. :1. A sorház egy közepes méretű város szélén állt, rendezett és funkcionális volt, kerttel, amelyet Markus nyírt, konyhával, ahol Elena főzött, és nappalival, ahol esténként egymás mellett ültek, anélkül hogy ez az egymás mellettiség már bármit jelentett volna azon kívül, hogy mindketten jelen voltak. - Das Reihenhaus lag am Rand einer mittelgroßen Stadt, ordentlich und funktional, mit einem Garten, den Markus mähte, und einer Küche, in der Elena kochte, und einem Wohnzimmer, in dem sie abends nebeneinander saßen, ohne dass das Nebeneinander noch etwas bedeutete außer der Tatsache, dass sie beide da waren. :2. A pince évek óta a listán szerepelt, azok közé a feladatok közé tartozott, amelyek nem elég sürgősek ahhoz, hogy elvégezzék őket, és nem elég jelentéktelenek ahhoz, hogy elfelejtsék őket, és Markus ezen a szombaton lement, mert Elenának megbeszélése volt, és mert három órája volt, amit nem akart tévézéssel tölteni, ami ritkábban fordult elő, mint gondolná az ember. - Der Keller hatte seit Jahren auf der Liste gestanden, eine von jenen Aufgaben, die nicht dringend genug sind, um erledigt zu werden, und nicht unwichtig genug, um vergessen zu werden, und Markus hatte sich an diesem Samstag hinuntergetraut, weil Elena eine Besprechung hatte und weil er drei Stunden vor sich hatte, die er nicht mit Fernsehen verbringen wollte, was seltener vorkam als man denken sollte. :3. A doboz a hátsó sarokban állt egy fém polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor olyan hangot adott, mint valami, amit régóta nem mozdítottak meg. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke unter einem Metallregal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen den Klang von etwas machte, das lange nicht bewegt worden war. :4. A jegyzetfüzet felül feküdt, mintha külön oda tették volna, bár ez természetesen nem így volt, szürke és kopott volt, apró vízfoltokkal a borítón, amelyek esős költözésre vagy egy beázó pincére utaltak, és Markus kinyitotta a könnyed kíváncsisággal, amellyel az ember idegen fiókot húz ki, mielőtt észrevenné, hogy talán nem kellene. - Das Notizbuch lag obenauf, als wäre es extra hineingelegt worden, obwohl das natürlich nicht so war, grau und abgegriffen, mit kleinen Wasserflecken am Einband, die auf einen Umzug im Regen hindeuteten oder auf einen undichten Keller, und Markus öffnete es mit der beiläufigen Neugier von jemandem, der eine fremde Schublade aufmacht, bevor er bemerkt, dass er das vielleicht nicht sollte. :5. A rajzok jók voltak, ez volt az első gondolata, nem érzelmi értelemben, hanem tárgyilagosan, pontos vonalakkal és olyan fényérzékkel, amelyet már nem látott Elena jelenlegi munkáiban, mert azok logók és brosúrák voltak, nem tájak, és a jegyzetfüzetben hegyek és víz és egy számára ismeretlen fény jelent meg, és a képek között szavak álltak: Izland, Reykjavík, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja, ősz, mert ősszel más a fény. - Die Zeichnungen waren gut, das war das erste, was er dachte, nicht sentimentale, sondern sachliche Güte, präzise Linien, ein Gefühl für Licht, das er an Elenas aktueller Arbeit nicht mehr sah, weil ihre aktuelle Arbeit Logos und Broschüren waren und keine Landschaften, und die Landschaften im Notizbuch zeigten Berge und Wasser und ein Licht, das er nicht kannte, und zwischen den Bildern standen Worte: Island, Reykjavík, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will, Herbst, weil das Licht im Herbst anders ist. :6. Sokáig lent ült, tovább mint tervezte, a jegyzetfüzettel az ölében, és nem nagy dolgokra gondolt, hanem aprókra: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, hogy Elena mit akar, nem szervezési értelemben, hanem a szó másik jelentésében. - Er blieb lange unten sitzen, länger als geplant, mit dem Notizbuch auf den Knien, und dachte nicht an große Dinge, sondern an kleine: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Termin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, nicht logistisch, sondern im anderen Sinn des Wortes. :7. Vacsoránál a jegyzetfüzetet a tányérja mellé tette, kommentár nélkül, és várt, mert nem tudta, hogyan kezdjen bele, és mert azt remélte, hogy a tárgy elvégzi helyette a munkát. - Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben ihren Teller, ohne Kommentar, und wartete, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte, und weil er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde. :8. Elena meglátta, kézbe vette, és az arca tett valamit, ami túl rövid volt ahhoz, hogy olvasható legyen, mielőtt ismét semlegessé vált volna, annak a szakmai semlegességnek a formájában, amelyben az ember megtanulja az első reakciókat kontrollálni. - Elena sah es, nahm es, und ihr Gesicht machte etwas, das zu kurz war, um es zu lesen, bevor es wieder neutral wurde, die professionelle Neutralität von jemandem, der gelernt hat, erste Reaktionen zu kontrollieren. :9. Azt mondta, hogy ez régi, és Markus azt mondta, hogy tudja, majd megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. - Sie sagte, das sei alt, und Markus sagte, er wisse das, und fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :10. Elena azt mondta, hogy az élet közbejött, ami igaz volt, és mégsem volt válasz, és Markus azt mondta, hogy ezt tudja, de akkor is kérdez, ami arra késztette Elenát, hogy félretegye a jegyzetfüzetet, és úgy nézzen rá, mint aki eldönti, hogy ebből beszélgetés lesz-e vagy sem. - Elena sagte, das Leben sei dazwischengekommen, was stimmte und gleichzeitig keine Antwort war, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, was Elena dazu brachte, das Notizbuch wegzulegen und ihn anzuschauen mit dem Ausdruck von jemandem, der entscheidet, ob das hier ein Gespräch wird oder nicht. :11. Beszélgetés lett belőle, de nem hangos. - Es wurde eines, aber kein lautes. :12. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ő mulasztott volna el valamit, amit akart, mert ez az ő döntése volt, és Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak megfigyeli, hogy évek óta nem beszélnek olyan dolgokról, amelyeknek nincs időpontjuk, és hogy ez csak most tűnt fel neki, ami számára is későinek tűnt, mégis szükségesnek. - Elena sagte, er solle nicht so tun als hätte sie etwas versäumt, das sie sich gewünscht hätte, weil das ihre Entscheidung gewesen sei, und Markus sagte, er tue das nicht, er beobachte nur, dass sie seit Jahren nicht mehr über Dinge redeten, die keine Termine hatten, und dass ihm das erst jetzt aufgefallen sei, was ihm selbst, während er es sagte, zu spät vorkam und trotzdem notwendig. :13. Elena azt mondta, hogy az, hogy ez most tűnik fel neki, többet mond el róla, mint róla, ami nem volt igazságtalan, és Markus ellentmondás nélkül egyetértett, mert igaz volt. - Elena sagte, dass ihm das jetzt auffalle, sage mehr über ihn aus als über sie, was nicht ungerecht war, und Markus stimmte dem zu, ohne Widerspruch, weil es stimmte. :14. Az utána következő csendnek megvolt az a súlya, amely olyan mondatok után keletkezik, amelyeket nem vártak, és az evőeszköz csörgött, és az eső az ablaknak csapódott, és egyikük sem állt fel, hogy bekapcsolja a tévét. - Die Stille danach hatte die Schwere von Stille, die nach einem Satz entsteht, der nicht erwartet wurde, und das Besteck klapperte, und der Regen kam gegen das Küchenfenster, und keiner von beiden stand auf, um den Fernseher anzumachen. :15. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha tartaná, és Markus a kezét nézte. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie es halten, und Markus schaute auf seine Hände. :16. Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két különböző szakma és két különböző elképzelés önmagáról, és Markus azt mondta, hogy ezt nem tudta, ami őszinte volt, és egyben összefoglalta a problémát. - Elena sagte, sie habe damals Illustratorin werden wollen, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien und zwei verschiedene Vorstellungen von sich selbst, und Markus sagte, das habe er nicht gewusst, was ehrlich war und gleichzeitig das Problem zusammenfasste. :17. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan és kevés szóval, és Markus megnyitotta a naptárt, majd törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. - Sie blätterten das Notizbuch durch, langsam, zusammen, ohne viel zu reden, und Markus öffnete den Kalender und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :18. Elena nézte, és nem kérdezte meg, miért, ami talán azt jelentette, hogy megértette, vagy talán csak azt, hogy túl fáradt volt kérdezni, és Markus nem tudta, melyik, ami talán a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak. - Elena schaute zu und fragte nicht warum, was vielleicht bedeutete, dass sie verstand, oder vielleicht nur, dass sie zu müde war zum Fragen, und Markus wusste nicht welches von beiden, was vielleicht der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren. :19. Nem foglaltak utazást. - Sie buchten keine Reise. :20. Nem mondták egymásnak, hogy minden rendben lesz. - Sie sagten sich nicht, dass alles gut werden würde. :21. De ugyanabban a szobában ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és az eső nem állt el, és a fény nyugodt volt, és ez nem volt sok, de más volt, mint a tévé, még ha nem is volt világos, hogy eléggé más-e. - Aber sie saßen im selben Zimmer, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und der Regen hörte nicht auf, und das Licht war ruhig, und es war nicht viel, aber es war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn noch nicht klar war, ob anders genug war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena hatten ihr Leben in den zehn Jahren des Zusammenwohnens so eingerichtet, dass es wenig Reibung erzeugte, was sie beide, hätten sie gefragt werden, wahrscheinlich als Erfolg bezeichnet hätten, weil Reibungslosigkeit in einem gemeinsamen Haushalt etwas ist, das man anstrebt, und weil keiner von beiden bemerkt hatte, wann der Punkt gekommen war, an dem Reibungslosigkeit aufgehört hatte, Ergebnis von Übereinstimmung zu sein, und begonnen hatte, Ergebnis von Abwesenheit zu sein. :1. Das Reihenhaus lag am Rand einer mittelgroßen Stadt, ordentlich und funktional, mit einem Garten, den Markus mähte, und einer Küche, in der Elena kochte, und einem Wohnzimmer, in dem sie abends nebeneinander saßen, ohne dass das Nebeneinander noch etwas bedeutete außer der Tatsache, dass sie beide da waren. :2. Der Keller hatte seit Jahren auf der Liste gestanden, eine von jenen Aufgaben, die nicht dringend genug sind, um erledigt zu werden, und nicht unwichtig genug, um vergessen zu werden, und Markus hatte sich an diesem Samstag hinuntergetraut, weil Elena eine Besprechung hatte und weil er drei Stunden vor sich hatte, die er nicht mit Fernsehen verbringen wollte, was seltener vorkam als man denken sollte. :3. Die Kiste stand in der hinteren Ecke unter einem Metallregal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen den Klang von etwas machte, das lange nicht bewegt worden war. :4. Das Notizbuch lag obenauf, als wäre es extra hineingelegt worden, obwohl das natürlich nicht so war, grau und abgegriffen, mit kleinen Wasserflecken am Einband, die auf einen Umzug im Regen hindeuteten oder auf einen undichten Keller, und Markus öffnete es mit der beiläufigen Neugier von jemandem, der eine fremde Schublade aufmacht, bevor er bemerkt, dass er das vielleicht nicht sollte. :5. Die Zeichnungen waren gut, das war das erste, was er dachte, nicht sentimentale, sondern sachliche Güte, präzise Linien, ein Gefühl für Licht, das er an Elenas aktueller Arbeit nicht mehr sah, weil ihre aktuelle Arbeit Logos und Broschüren waren und keine Landschaften, und die Landschaften im Notizbuch zeigten Berge und Wasser und ein Licht, das er nicht kannte, und zwischen den Bildern standen Worte: Island, Reykjavík, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will, Herbst, weil das Licht im Herbst anders ist. :6. Er blieb lange unten sitzen, länger als geplant, mit dem Notizbuch auf den Knien, und dachte nicht an große Dinge, sondern an kleine: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Termin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, nicht logistisch, sondern im anderen Sinn des Wortes. :7. Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben ihren Teller, ohne Kommentar, und wartete, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte, und weil er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde. :8. Elena sah es, nahm es, und ihr Gesicht machte etwas, das zu kurz war, um es zu lesen, bevor es wieder neutral wurde, die professionelle Neutralität von jemandem, der gelernt hat, erste Reaktionen zu kontrollieren. :9. Sie sagte, das sei alt, und Markus sagte, er wisse das, und fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :10. Elena sagte, das Leben sei dazwischengekommen, was stimmte und gleichzeitig keine Antwort war, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, was Elena dazu brachte, das Notizbuch wegzulegen und ihn anzuschauen mit dem Ausdruck von jemandem, der entscheidet, ob das hier ein Gespräch wird oder nicht. :11. Es wurde eines, aber kein lautes. :12. Elena sagte, er solle nicht so tun als hätte sie etwas versäumt, das sie sich gewünscht hätte, weil das ihre Entscheidung gewesen sei, und Markus sagte, er tue das nicht, er beobachte nur, dass sie seit Jahren nicht mehr über Dinge redeten, die keine Termine hatten, und dass ihm das erst jetzt aufgefallen sei, was ihm selbst, während er es sagte, zu spät vorkam und trotzdem notwendig. :13. Elena sagte, dass ihm das jetzt auffalle, sage mehr über ihn aus als über sie, was nicht ungerecht war, und Markus stimmte dem zu, ohne Widerspruch, weil es stimmte. :14. Die Stille danach hatte die Schwere von Stille, die nach einem Satz entsteht, der nicht erwartet wurde, und das Besteck klapperte, und der Regen kam gegen das Küchenfenster, und keiner von beiden stand auf, um den Fernseher anzumachen. :15. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie es halten, und Markus schaute auf seine Hände. :16. Elena sagte, sie habe damals Illustratorin werden wollen, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien und zwei verschiedene Vorstellungen von sich selbst, und Markus sagte, das habe er nicht gewusst, was ehrlich war und gleichzeitig das Problem zusammenfasste. :17. Sie blätterten das Notizbuch durch, langsam, zusammen, ohne viel zu reden, und Markus öffnete den Kalender und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :18. Elena schaute zu und fragte nicht warum, was vielleicht bedeutete, dass sie verstand, oder vielleicht nur, dass sie zu müde war zum Fragen, und Markus wusste nicht welches von beiden, was vielleicht der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren. :19. Sie buchten keine Reise. :20. Sie sagten sich nicht, dass alles gut werden würde. :21. Aber sie saßen im selben Zimmer, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und der Regen hörte nicht auf, und das Licht war ruhig, und es war nicht viel, aber es war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn noch nicht klar war, ob anders genug war. |} === 3 === :Figyelem hiánya. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. :17. A falióra ketyegése hallatszott. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Figyelem hiánya. - Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. - Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. - Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. - Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. - Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. - Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. - Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. - Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. - Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. - Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. - Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. - Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. - Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. - Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. A falióra ketyegése hallatszott. - Die Wanduhr tickte. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. - Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. - Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. - Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. Die Wanduhr tickte. :18. Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} === 3 === :Struktúra és veszteség. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Struktúra és veszteség. - Struktur und Verlust. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. - Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. - Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. - Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. - Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. - Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. - Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. - Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. - Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. - Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. - Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. - Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. - Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. - Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. - Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. - Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. - Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. - Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. - Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. - Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. - Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. - Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. - Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. - Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. - Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. - Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. - Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. - Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. - Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. - Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. - Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Struktur und Verlust. :1. Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} === 3 === :Csend mint jelenlét. :1. A ház csendje nem a hangok hiánya volt, hanem egyfajta jelenlét, amely rátelepedett mindenre. :2. Ez a csend bevonta a bútorokat és a parkettát, miközben a technika halk zúgása elnyomott minden emberi rezdülést. :3. Markus egy folyamatoptimalizáló cégnél dolgozott, és az élete a hatékonyság köré épült. :4. Azon a szombaton azonban a pincét akarta átnézni, mert le akarta zárni a múlt maradványait. :5. A legalsó doboz műanyagba volt csomagolva, mintha védeni kellett volna az időtől. :6. Amikor felvágta, nem tárgyakat talált, hanem egy idegen élet lenyomatát. :7. A vázlatfüzetben olyan arcok voltak, amelyek nyers őszinteséggel néztek vissza rá. :8. A térképen Izland útvonalai voltak jelölve, amelyek soha nem valósultak meg. :9. Markus rájött, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. :10. A rajzokon szereplő nő tele volt élettel, míg a mai Elena teljesen más volt. :11. Este Elena azonnal a pincébe ment, mintha tudta volna, mi történt. :12. Meglátta Markust a könyvvel, és azonnal megértette a helyzetet. :13. Azt mondta, nem kellett volna kinyitnia, mert ez a múlt része volt. :14. Markus megkérdezte, miért temették el ezt az életet, mert nem értette. :15. Elena azt mondta, nem eltemették, hanem megőrizték, hogy emlékezzenek. :16. A könyv bizonyíték volt arra, hogy valaha éltek, míg a jelen csak a túlélésről szólt. :17. Markus dühöt érzett, mert felismerte, hogy amit épített, az inkább sír, mint otthon. :18. Elena cinikusan válaszolt, mert a kényelem elfedte a problémákat. :19. Nem kiabáltak, mert már nem volt bennük energia a konfliktusra. :20. A beszélgetésük egy elemzés volt, mint egy sikertelen projekt lezárása. :21. Felismerték, hogy az idő nem drámai események miatt múlt el, hanem apró kompromisszumok miatt. :22. Markus bevallotta, hogy láthatatlannak érzi magát, mintha csak egy tárgy lenne. :23. Elena elmondta, hogy a munkáját arra használja, hogy ne kelljen szembenéznie önmagával. :24. A csend egyre mélyebb lett, és a ház minden hangja felerősödött. :25. Nem jutottak döntésre, mert a fájdalom túl nagy lett volna. :26. Elena megemlítette a másnapot, mert a rutin még mindig működött. :27. Markus bólintott, és visszatette a könyvet, mert már nem volt mit tenni. :28. Nem zárták le újra a dobozt, mert a jelentősége már megszűnt. :29. Felmentek a lépcsőn, egymás mögött, mint két ember egy folyosón. :30. Fent a sötétség nem adott megnyugvást, csak a folytatás bizonyosságát. :31. Külön fürdőszobákba mentek, és a mozdulataik automatikusak voltak. :32. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de nem kapcsolódtak egymáshoz. :33. Olyanok voltak, mint két hajó, amelyek ugyanabban a kikötőben állnak, de más irányba tartanak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend mint jelenlét. - Stille als Präsenz. :1. A ház csendje nem a hangok hiánya volt, hanem egyfajta jelenlét, amely rátelepedett mindenre. - Die Stille im Haus war keine Abwesenheit von Geräuschen, sondern eine Präsenz, die sich über alles legte. :2. Ez a csend bevonta a bútorokat és a parkettát, miközben a technika halk zúgása elnyomott minden emberi rezdülést. - Sie legte sich wie eine Patina über Möbel und Boden, während das leise Surren der Technik jede menschliche Regung erstickte. :3. Markus egy folyamatoptimalizáló cégnél dolgozott, és az élete a hatékonyság köré épült. - Markus arbeitete in einem Unternehmen für Prozessoptimierung, und sein Leben war auf Effizienz ausgerichtet. :4. Azon a szombaton azonban a pincét akarta átnézni, mert le akarta zárni a múlt maradványait. - An diesem Samstag wollte er den Keller inventarisieren, um die letzten Reste der Vergangenheit zu beseitigen. :5. A legalsó doboz műanyagba volt csomagolva, mintha védeni kellett volna az időtől. - Die unterste Kiste war in Plastik gewickelt, als müsse sie vor der Zeit geschützt werden. :6. Amikor felvágta, nem tárgyakat talált, hanem egy idegen élet lenyomatát. - Als er sie öffnete, fand er nicht Dinge, sondern ein fremdes Leben. :7. A vázlatfüzetben olyan arcok voltak, amelyek nyers őszinteséggel néztek vissza rá. - Im Skizzenbuch waren Gesichter, die ihn mit roher Ehrlichkeit ansahen. :8. A térképen Izland útvonalai voltak jelölve, amelyek soha nem valósultak meg. - Auf der Karte waren Routen in Island eingezeichnet, die nie gefahren wurden. :9. Markus rájött, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. - Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :10. A rajzokon szereplő nő tele volt élettel, míg a mai Elena teljesen más volt. - Die Frau auf den Zeichnungen war voller Leben, während die heutige Elena anders war. :11. Este Elena azonnal a pincébe ment, mintha tudta volna, mi történt. - Am Abend ging Elena direkt in den Keller, als hätte sie gespürt, was passiert war. :12. Meglátta Markust a könyvvel, és azonnal megértette a helyzetet. - Sie sah Markus mit dem Buch und verstand sofort die Situation. :13. Azt mondta, nem kellett volna kinyitnia, mert ez a múlt része volt. - Sie sagte, er hätte es nicht öffnen sollen, weil es Teil der Vergangenheit war. :14. Markus megkérdezte, miért temették el ezt az életet, mert nem értette. - Markus fragte, warum dieses Leben begraben worden war, weil er es nicht verstand. :15. Elena azt mondta, nem eltemették, hanem megőrizték, hogy emlékezzenek. - Elena sagte, es sei nicht begraben, sondern bewahrt worden, um sich zu erinnern. :16. A könyv bizonyíték volt arra, hogy valaha éltek, míg a jelen csak a túlélésről szólt. - Das Buch war ein Beweis dafür, dass sie einmal lebendig waren, während die Gegenwart das Überleben zeigte. :17. Markus dühöt érzett, mert felismerte, hogy amit épített, az inkább sír, mint otthon. - Markus spürte Wut, weil er erkannte, dass das, was er gebaut hatte, eher ein Grab als ein Zuhause war. :18. Elena cinikusan válaszolt, mert a kényelem elfedte a problémákat. - Elena antwortete zynisch, weil der Komfort die Probleme verdeckte. :19. Nem kiabáltak, mert már nem volt bennük energia a konfliktusra. - Sie schrien nicht, weil ihnen die Energie für Konflikte fehlte. :20. A beszélgetésük egy elemzés volt, mint egy sikertelen projekt lezárása. - Ihr Gespräch war eine Analyse, wie die Abwicklung eines gescheiterten Projekts. :21. Felismerték, hogy az idő nem drámai események miatt múlt el, hanem apró kompromisszumok miatt. - Sie erkannten, dass die Zeit nicht durch große Ereignisse verging, sondern durch kleine Kompromisse. :22. Markus bevallotta, hogy láthatatlannak érzi magát, mintha csak egy tárgy lenne. - Markus gestand, dass er sich unsichtbar fühlte, wie ein Gegenstand. :23. Elena elmondta, hogy a munkáját arra használja, hogy ne kelljen szembenéznie önmagával. - Elena gab zu, dass sie ihre Arbeit nutzte, um sich selbst nicht wahrzunehmen. :24. A csend egyre mélyebb lett, és a ház minden hangja felerősödött. - Die Stille wurde tiefer, und jedes Geräusch im Haus wurde hörbar. :25. Nem jutottak döntésre, mert a fájdalom túl nagy lett volna. - Sie trafen keine Entscheidung, weil der Schmerz zu groß gewesen wäre. :26. Elena megemlítette a másnapot, mert a rutin még mindig működött. - Elena erwähnte den nächsten Tag, weil die Routine weiter funktionierte. :27. Markus bólintott, és visszatette a könyvet, mert már nem volt mit tenni. - Markus nickte und legte das Buch zurück, weil nichts mehr zu tun war. :28. Nem zárták le újra a dobozt, mert a jelentősége már megszűnt. - Sie verschlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Rolle mehr spielte. :29. Felmentek a lépcsőn, egymás mögött, mint két ember egy folyosón. - Sie gingen die Treppe hinauf, hintereinander, wie zwei Menschen in einem Korridor. :30. Fent a sötétség nem adott megnyugvást, csak a folytatás bizonyosságát. - Oben brachte die Dunkelheit keinen Trost, sondern nur die Gewissheit des Weitergehens. :31. Külön fürdőszobákba mentek, és a mozdulataik automatikusak voltak. - Sie gingen in getrennte Badezimmer, und ihre Handlungen waren automatisiert. :32. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de nem kapcsolódtak egymáshoz. - Im Bett lagen sie nebeneinander, ohne Verbindung. :33. Olyanok voltak, mint két hajó, amelyek ugyanabban a kikötőben állnak, de más irányba tartanak. - Sie waren wie zwei Schiffe im selben Hafen, die in unterschiedliche Richtungen blicken. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille als Präsenz. :1. Die Stille im Haus war keine Abwesenheit von Geräuschen, sondern eine Präsenz, die sich über alles legte. :2. Sie legte sich wie eine Patina über Möbel und Boden, während das leise Surren der Technik jede menschliche Regung erstickte. :3. Markus arbeitete in einem Unternehmen für Prozessoptimierung, und sein Leben war auf Effizienz ausgerichtet. :4. An diesem Samstag wollte er den Keller inventarisieren, um die letzten Reste der Vergangenheit zu beseitigen. :5. Die unterste Kiste war in Plastik gewickelt, als müsse sie vor der Zeit geschützt werden. :6. Als er sie öffnete, fand er nicht Dinge, sondern ein fremdes Leben. :7. Im Skizzenbuch waren Gesichter, die ihn mit roher Ehrlichkeit ansahen. :8. Auf der Karte waren Routen in Island eingezeichnet, die nie gefahren wurden. :9. Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :10. Die Frau auf den Zeichnungen war voller Leben, während die heutige Elena anders war. :11. Am Abend ging Elena direkt in den Keller, als hätte sie gespürt, was passiert war. :12. Sie sah Markus mit dem Buch und verstand sofort die Situation. :13. Sie sagte, er hätte es nicht öffnen sollen, weil es Teil der Vergangenheit war. :14. Markus fragte, warum dieses Leben begraben worden war, weil er es nicht verstand. :15. Elena sagte, es sei nicht begraben, sondern bewahrt worden, um sich zu erinnern. :16. Das Buch war ein Beweis dafür, dass sie einmal lebendig waren, während die Gegenwart das Überleben zeigte. :17. Markus spürte Wut, weil er erkannte, dass das, was er gebaut hatte, eher ein Grab als ein Zuhause war. :18. Elena antwortete zynisch, weil der Komfort die Probleme verdeckte. :19. Sie schrien nicht, weil ihnen die Energie für Konflikte fehlte. :20. Ihr Gespräch war eine Analyse, wie die Abwicklung eines gescheiterten Projekts. :21. Sie erkannten, dass die Zeit nicht durch große Ereignisse verging, sondern durch kleine Kompromisse. :22. Markus gestand, dass er sich unsichtbar fühlte, wie ein Gegenstand. :23. Elena gab zu, dass sie ihre Arbeit nutzte, um sich selbst nicht wahrzunehmen. :24. Die Stille wurde tiefer, und jedes Geräusch im Haus wurde hörbar. :25. Sie trafen keine Entscheidung, weil der Schmerz zu groß gewesen wäre. :26. Elena erwähnte den nächsten Tag, weil die Routine weiter funktionierte. :27. Markus nickte und legte das Buch zurück, weil nichts mehr zu tun war. :28. Sie verschlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Rolle mehr spielte. :29. Sie gingen die Treppe hinauf, hintereinander, wie zwei Menschen in einem Korridor. :30. Oben brachte die Dunkelheit keinen Trost, sondern nur die Gewissheit des Weitergehens. :31. Sie gingen in getrennte Badezimmer, und ihre Handlungen waren automatisiert. :32. Im Bett lagen sie nebeneinander, ohne Verbindung. :33. Sie waren wie zwei Schiffe im selben Hafen, die in unterschiedliche Richtungen blicken. |} === 3 === :Egy csendes vasárnap belső ritmusa. :1. Jean ezen a vasárnapon ébresztő nélkül ébredt, mert a teste döntötte el, mikor aludt eleget. :2. Úgy gondolta, hogy a test döntései gyakran ésszerűbbek, mint a tudatosak, legalábbis az alvás terén. :3. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend nappali minőséget kapott. :4. Ez a csend nem volt fenyegető, inkább figyelő, mintha a tér várná a következő eseményt. :5. Jean fekve maradt, és gondolatai céltalanul sodródtak, mert vasárnap volt. :6. A vasárnap az a nap volt, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. :7. A kávéfőzés egyfajta rituálé volt, amelynek értéke a folyamatban rejlett. :8. A gép hangja és az illat megtöltötte a lakást, miközben Jean az ablaknál állt. :9. Az utca nedvesen csillogott az éjszakai esőtől. :10. A szemközti házban egy nő teregetett, teljes nyugalommal. :11. Jean figyelte őt, mert nem volt terve, és nyitott volt a véletlenre. :12. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. :13. Ez a tekintet nem volt hideg, inkább tisztelet volt a másik magánélete iránt. :14. Tizenegy előtt Claire hívta, és Jean örömmel vette fel, mert a beszélgetés jól jött. :15. Nem magányból beszélt vele, hanem mert a kapcsolatuk természetes volt. :16. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és válaszaik részben igazak voltak. :17. A teljes igazság túl sok lett volna egy vasárnap délelőtthöz. :18. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert ezek elegendő témák voltak. :19. A beszélgetés könnyed volt, mert nem volt célja, csak maga a kapcsolat. :20. Jean ezt az egyszerű kapcsolódást értékesnek tartotta. :21. Amikor Claire letette, a csend visszatért, de melegebb lett. :22. Ez a melegség egy ideig megmaradt, majd lassan eltűnt. :23. Délután Jean olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. :24. Eszébe jutott apja mondata, hogy a könyvek nem kötelességek. :25. Ez a gondolat most bölcsességnek tűnt számára. :26. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. :27. A friss levegő megváltoztatta a szoba hangulatát. :28. Ült és nézett, anélkül hogy bármit tett volna, ami ritka volt számára. :29. Ez a tevékenység névtelen volt, mégis fontos. :30. Este a fény lassan halványult, és Jean ezt a fokozatosságot kedvelte. :31. Bort töltött magának, és figyelte a város fényeit. :32. Arra gondolt, hogy a hétfő csak egy keret, amelyet elfogadott. :33. Tudta, hogy a napok nem ellenségek, hanem lehetőségek. :34. Korán lefeküdt, és hallgatta az esőt. :35. A nap nem volt különleges, de mégis teljes volt a maga módján. :36. Ez a csendes teljesség elegendő volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes vasárnap belső ritmusa. - Der innere Rhythmus eines stillen Sonntags. :1. Jean ezen a vasárnapon ébresztő nélkül ébredt, mert a teste döntötte el, mikor aludt eleget. - Jean wachte an diesem Sonntag ohne Wecker auf, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug geschlafen war. :2. Úgy gondolta, hogy a test döntései gyakran ésszerűbbek, mint a tudatosak, legalábbis az alvás terén. - Er meinte, dass Entscheidungen des Körpers oft vernünftiger sind als bewusste, zumindest beim Schlaf. :3. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend nappali minőséget kapott. - Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war eine taghelle. :4. Ez a csend nem volt fenyegető, inkább figyelő, mintha a tér várná a következő eseményt. - Diese Stille war nicht bedrohlich, sondern beobachtend, als würde der Raum warten. :5. Jean fekve maradt, és gondolatai céltalanul sodródtak, mert vasárnap volt. - Jean blieb liegen, und seine Gedanken drifteten ziellos, weil Sonntag war. :6. A vasárnap az a nap volt, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. - Der Sonntag war der Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. A kávéfőzés egyfajta rituálé volt, amelynek értéke a folyamatban rejlett. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, dessen Wert im Vollzug lag. :8. A gép hangja és az illat megtöltötte a lakást, miközben Jean az ablaknál állt. - Das Geräusch der Maschine und der Geruch erfüllten die Wohnung, während Jean am Fenster stand. :9. Az utca nedvesen csillogott az éjszakai esőtől. - Die Straße glänzte noch nass vom Regen der Nacht. :10. A szemközti házban egy nő teregetett, teljes nyugalommal. - Im Haus gegenüber hing eine Frau ruhig Wäsche auf. :11. Jean figyelte őt, mert nem volt terve, és nyitott volt a véletlenre. - Jean beobachtete sie, weil er keinen Plan hatte und offen für Zufälle war. :12. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. - Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre jeweiligen Welten zurück. :13. Ez a tekintet nem volt hideg, inkább tisztelet volt a másik magánélete iránt. - Dieser Blick war kein Ausdruck von Kälte, sondern von Respekt vor der Privatheit. :14. Tizenegy előtt Claire hívta, és Jean örömmel vette fel, mert a beszélgetés jól jött. - Kurz vor elf rief Claire an, und Jean nahm gern ab, weil das Gespräch willkommen war. :15. Nem magányból beszélt vele, hanem mert a kapcsolatuk természetes volt. - Er sprach nicht aus Einsamkeit mit ihr, sondern weil die Verbindung vertraut war. :16. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és válaszaik részben igazak voltak. - Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und ihre Antworten waren teilweise wahr. :17. A teljes igazság túl sok lett volna egy vasárnap délelőtthöz. - Die ganze Wahrheit wäre für einen Sonntagvormittag zu viel gewesen. :18. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert ezek elegendő témák voltak. - Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das ausreichte. :19. A beszélgetés könnyed volt, mert nem volt célja, csak maga a kapcsolat. - Das Gespräch war leicht, weil es keinen Zweck hatte außer sich selbst. :20. Jean ezt az egyszerű kapcsolódást értékesnek tartotta. - Jean hielt diese einfache Verbindung für wertvoll. :21. Amikor Claire letette, a csend visszatért, de melegebb lett. - Als Claire auflegte, kehrte die Stille zurück, aber wärmer. :22. Ez a melegség egy ideig megmaradt, majd lassan eltűnt. - Diese Wärme blieb eine Weile und verschwand dann. :23. Délután Jean olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. - Am Nachmittag las Jean, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :24. Eszébe jutott apja mondata, hogy a könyvek nem kötelességek. - Er erinnerte sich an den Satz seines Vaters, dass Bücher keine Pflichten seien. :25. Ez a gondolat most bölcsességnek tűnt számára. - Dieser Gedanke erschien ihm jetzt wie Weisheit. :26. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. - Der Regen begann wieder, und Jean öffnete das Fenster. :27. A friss levegő megváltoztatta a szoba hangulatát. - Die frische Luft veränderte die Atmosphäre im Raum. :28. Ült és nézett, anélkül hogy bármit tett volna, ami ritka volt számára. - Er saß und schaute, ohne etwas zu tun, was für ihn selten war. :29. Ez a tevékenység névtelen volt, mégis fontos. - Diese Tätigkeit hatte keinen Namen, war aber wichtig. :30. Este a fény lassan halványult, és Jean ezt a fokozatosságot kedvelte. - Am Abend wurde das Licht langsam schwächer, und Jean mochte diesen Übergang. :31. Bort töltött magának, és figyelte a város fényeit. - Er schenkte sich Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :32. Arra gondolt, hogy a hétfő csak egy keret, amelyet elfogadott. - Er dachte, dass Montag nur ein Rahmen sei, den er akzeptierte. :33. Tudta, hogy a napok nem ellenségek, hanem lehetőségek. - Er wusste, dass Tage keine Feinde sind, sondern Möglichkeiten. :34. Korán lefeküdt, és hallgatta az esőt. - Er ging früh ins Bett und hörte den Regen. :35. A nap nem volt különleges, de mégis teljes volt a maga módján. - Der Tag war nicht besonders, aber auf seine Weise vollständig. :36. Ez a csendes teljesség elegendő volt számára. - Diese stille Ganzheit war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der innere Rhythmus eines stillen Sonntags. :1. Jean wachte an diesem Sonntag ohne Wecker auf, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug geschlafen war. :2. Er meinte, dass Entscheidungen des Körpers oft vernünftiger sind als bewusste, zumindest beim Schlaf. :3. Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war eine taghelle. :4. Diese Stille war nicht bedrohlich, sondern beobachtend, als würde der Raum warten. :5. Jean blieb liegen, und seine Gedanken drifteten ziellos, weil Sonntag war. :6. Der Sonntag war der Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. Das Kaffeekochen war ein Ritual, dessen Wert im Vollzug lag. :8. Das Geräusch der Maschine und der Geruch erfüllten die Wohnung, während Jean am Fenster stand. :9. Die Straße glänzte noch nass vom Regen der Nacht. :10. Im Haus gegenüber hing eine Frau ruhig Wäsche auf. :11. Jean beobachtete sie, weil er keinen Plan hatte und offen für Zufälle war. :12. Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre jeweiligen Welten zurück. :13. Dieser Blick war kein Ausdruck von Kälte, sondern von Respekt vor der Privatheit. :14. Kurz vor elf rief Claire an, und Jean nahm gern ab, weil das Gespräch willkommen war. :15. Er sprach nicht aus Einsamkeit mit ihr, sondern weil die Verbindung vertraut war. :16. Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und ihre Antworten waren teilweise wahr. :17. Die ganze Wahrheit wäre für einen Sonntagvormittag zu viel gewesen. :18. Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das ausreichte. :19. Das Gespräch war leicht, weil es keinen Zweck hatte außer sich selbst. :20. Jean hielt diese einfache Verbindung für wertvoll. :21. Als Claire auflegte, kehrte die Stille zurück, aber wärmer. :22. Diese Wärme blieb eine Weile und verschwand dann. :23. Am Nachmittag las Jean, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :24. Er erinnerte sich an den Satz seines Vaters, dass Bücher keine Pflichten seien. :25. Dieser Gedanke erschien ihm jetzt wie Weisheit. :26. Der Regen begann wieder, und Jean öffnete das Fenster. :27. Die frische Luft veränderte die Atmosphäre im Raum. :28. Er saß und schaute, ohne etwas zu tun, was für ihn selten war. :29. Diese Tätigkeit hatte keinen Namen, war aber wichtig. :30. Am Abend wurde das Licht langsam schwächer, und Jean mochte diesen Übergang. :31. Er schenkte sich Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :32. Er dachte, dass Montag nur ein Rahmen sei, den er akzeptierte. :33. Er wusste, dass Tage keine Feinde sind, sondern Möglichkeiten. :34. Er ging früh ins Bett und hörte den Regen. :35. Der Tag war nicht besonders, aber auf seine Weise vollständig. :36. Diese stille Ganzheit war ihm genug. |} 6nyxn23adzfdfwqzqj8e7a768df8caw 1085877 1085871 2026-05-16T08:44:36Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085877 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Az út a hegyekbe négy órán át tartott, és Anna az idő nagy részében az ablakon nézett ki, nem azért, mert a táj különleges lett volna, hanem mert az ablak olyan hely volt, ahol senki nem támasztott vele szemben elvárásokat, ami egy autóban Bálinttal nem volt magától értetődő. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, kétszer kommentálta az útvonalat, és egyszer eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, Anna pedig mindezt csendes alkalmazkodással kísérte, amelyet olyan sokáig gyakorolt, hogy már alig érzékelte alkalmazkodásként, inkább természetes állapotának Bálint jelenlétében. :2. A nyaraló jól volt kiválasztva, ezt el kellett ismernie: fapadló, kandalló, egy ablak hegyi kilátással, amely úgy nézett ki, mint a filmekben, és Bálint belépéskor azt mondta, jól választott, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely annak az embernek a sajátja, aki hozzászokott ahhoz, hogy döntéseit megerősítik, amit Anna – mint mindig – meg is tett, mert igaz volt, és mert az ellentmondás ilyen pillanatokban értelmetlen lett volna. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, ugyanazt, amelyet mindig használt, amikor jól érezte magát, és kijelentette, hogy nyolckor vacsoráznak majd abban az étteremben, amelyet előző nap keresett ki, annak az embernek a magától értetődő módján, aki a tervezést gondoskodásnak tekinti, ami részben az is volt, részben pedig valami más. :4. Anna kipakolt, és a jegyzetfüzetet az oldalzsebben találta meg, ahol évek óta feküdt, kicsi volt, szürke és teljesen jelentéktelen, mégis megállt egy pillanatra. :5. Pontosan emlékezett arra az estére, amikor odakerült: Bálint meglátta az íróasztalon, és azt mondta, nem illik oda, túl egyszerű, túl kevéssé átgondolt, Anna pedig elrakta, nem azért, mert egyetértett, hanem mert nem akarta folytatni a megjegyzést, mert csak egy jegyzetfüzet volt, és nem ért meg egy vitát, ami igaz volt, és mégsem volt a teljes igazság. :6. A kezében tartotta a jegyzetfüzetet, és arra gondolt, mi minden lett még félretéve ugyanilyen csendes pillanatokban, ugyanilyen csendes okokból, és a fejében formálódó lista hosszabb volt, mint várta, hosszabb, mint amilyennek látni szerette volna. :7. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek, mert ismerte az étlapot, és mert Anna ezt olyan gyakran és olyan sokáig hagyta, hogy ez már része lett annak, ahogyan együtt ültek éttermekben, és ez jelentéktelennek tűnt, mégis állítás volt, ha az ember elég sokáig gondolkodott rajta. :8. A munkájáról beszélt, egy másik irodában kínálkozó állásról, amelyet Anna fontolgatott, és elmagyarázta, mit kellene tennie, annak az embernek a meggyőző nyugalmával, aki nem vár választ, mert a helyes válasz már benne van a saját magyarázatában. :9. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. :10. Bálint ránézett, röviden, azzal a kifejezéssel, amelyet Anna ismert, és amely azt jelentette, hogy ezt tévedésnek tartja, amit egy kis magyarázattal ki lehet igazítani. :11. Újra elmagyarázta, részletesebben és türelmesebben, azon a módon, amelyet ő világosságnak tartott, és amelyet Anna ebben a pillanatban annak látott, ami volt: rábeszélésnek, amely az ész álcáját viselte. :12. Anna nem szakította félbe. :13. Megvárta, amíg befejezi, majd nyugodtan, különösebb hangsúly nélkül azt mondta, hogy az elmúlt három évben felhagyott Bartók hallgatásával, mert Bálint szerint az régimódi volt, nem dolgozott kávézókban, mert szerinte az nem volt produktív, nem vett színes ruhákat, mert nem illettek ahhoz a stílushoz, amelyet Bálint helyesnek tartott, és nem olvasott krimiket, mert azokat időpazarlásnak tartotta. :14. Nem hangosan mondta, és nem vádlón, hanem egy építész tárgyilagos pontosságával, aki felmérést készít, és Bálint olyan arccal hallgatta, amely az irritáció és a besorolás kísérlete között ingadozott. :15. Azt mondta, ez túlzás, hogy Anna dramatizál, és hogy ezek csak apróságok. :16. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, amit akart, és mert a további beszéd nem változtatott volna semmin, amit ebben a pillanatban olyan világosan tudott, mint még soha. :17. Az éjszaka csendes volt, és ugyanabban az ágyban aludtak, mint mindig, de a köztük lévő tér más minőségű volt, nem a hidegség miatt, hanem valaminek a hiánya miatt, amit Anna csak akkor vett észre, amikor már nem volt ott. :18. Másnap reggel az asztalnál ültek, mindketten a saját oldalukon, kávéval a kezükben, és Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyeket mindig szeretett, de amelyekről soha nem beszélt, mert mindig a tengerhez utaztak, mert Bálint a tengert részesítette előnyben. :19. Arra gondolt, mely könyvek az övéi, és a válasz azonnal jött, gondolkodás nélkül, pontosan és teljesen, mintha a lista mindig is a fejében lett volna, csak arra várt volna, hogy valaki megkérdezze. :20. Senki nem kérdezett. :21. Kiitta a kávéját, tovább nézte a hegyeket, és arra gondolt, hogy legközelebb, amikor a hegyekbe utazik, egyedül megy majd, vagy valakivel, aki nem választ zenét, mielőtt a másik beszállna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út a hegyekbe négy órán át tartott, és Anna az idő nagy részében az ablakon nézett ki, nem azért, mert a táj különleges lett volna, hanem mert az ablak olyan hely volt, ahol senki nem támasztott vele szemben elvárásokat, ami egy autóban Bálinttal nem volt magától értetődő. - Die Fahrt in die Berge hatte vier Stunden gedauert, und Anna hatte die meiste Zeit aus dem Fenster geschaut, nicht weil die Landschaft besonders gewesen wäre, sondern weil das Fenster ein Ort war, an dem keine Erwartungen an sie gestellt wurden, was in einem Auto mit Bálint keine Kleinigkeit war. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, kétszer kommentálta az útvonalat, és egyszer eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, Anna pedig mindezt csendes alkalmazkodással kísérte, amelyet olyan sokáig gyakorolt, hogy már alig érzékelte alkalmazkodásként, inkább természetes állapotának Bálint jelenlétében. - Er hatte gefahren, die Musik gewählt, zweimal die Route kommentiert und einmal entschieden, wann sie Pause machten, und Anna hatte das alles begleitet mit der stillen Anpassung, die sie so lange geübt hatte, dass sie sie selbst kaum noch als Anpassung wahrnahm, sondern als ihren normalen Aggregatzustand in seiner Gegenwart. :2. A nyaraló jól volt kiválasztva, ezt el kellett ismernie: fapadló, kandalló, egy ablak hegyi kilátással, amely úgy nézett ki, mint a filmekben, és Bálint belépéskor azt mondta, jól választott, azzal a nyugodt elégedettséggel, amely annak az embernek a sajátja, aki hozzászokott ahhoz, hogy döntéseit megerősítik, amit Anna – mint mindig – meg is tett, mert igaz volt, és mert az ellentmondás ilyen pillanatokban értelmetlen lett volna. - Die Ferienwohnung war gut gewählt, das musste sie ihm lassen: Holzböden, ein Kamin, ein Fenster mit Bergblick, der so aussah, wie Bergblicke in Filmen aussehen, und Bálint hatte beim Eintreten gesagt, er habe gut gewählt, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der gewohnt ist, dass seine Entscheidungen bestätigt werden, was sie wurden, von Anna, wie immer, weil es stimmte und weil Widerspruch in solchen Momenten sinnlos gewesen wäre. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, ugyanazt, amelyet mindig használt, amikor jól érezte magát, és kijelentette, hogy nyolckor vacsoráznak majd abban az étteremben, amelyet előző nap keresett ki, annak az embernek a magától értetődő módján, aki a tervezést gondoskodásnak tekinti, ami részben az is volt, részben pedig valami más. - Er stellte Musik an, seine Playlist, dieselbe, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und legte fest, dass sie um acht essen würden, im Restaurant im Ort, das er am Vortag recherchiert hatte, mit der Selbstverständlichkeit von jemandem, der Planung für Fürsorge hält, was es zum Teil auch war, und zum anderen Teil etwas anderes. :4. Anna kipakolt, és a jegyzetfüzetet az oldalzsebben találta meg, ahol évek óta feküdt, kicsi volt, szürke és teljesen jelentéktelen, mégis megállt egy pillanatra. - Anna packte aus und fand das Notizbuch in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, klein und grau und vollkommen unspektakulär, und trotzdem blieb sie stehen. :5. Pontosan emlékezett arra az estére, amikor odakerült: Bálint meglátta az íróasztalon, és azt mondta, nem illik oda, túl egyszerű, túl kevéssé átgondolt, Anna pedig elrakta, nem azért, mert egyetértett, hanem mert nem akarta folytatni a megjegyzést, mert csak egy jegyzetfüzet volt, és nem ért meg egy vitát, ami igaz volt, és mégsem volt a teljes igazság. - Sie erinnerte sich genau an den Abend, an dem es dorthin gewandert war: Bálint hatte es auf dem Schreibtisch gesehen und gesagt, es passe nicht, zu schlicht, zu wenig durchdacht, und Anna hatte es weggelegt, nicht weil sie ihm zustimmte, sondern weil sie den Kommentar nicht weiterführen wollte, weil es ein Notizbuch war und kein Streit wert, was stimmte und gleichzeitig nicht die ganze Wahrheit war. :6. A kezében tartotta a jegyzetfüzetet, és arra gondolt, mi minden lett még félretéve ugyanilyen csendes pillanatokban, ugyanilyen csendes okokból, és a fejében formálódó lista hosszabb volt, mint várta, hosszabb, mint amilyennek látni szerette volna. - Sie stand mit dem Notizbuch in der Hand und dachte daran, was sonst noch weggelegt worden war, in denselben stillen Momenten, aus denselben stillen Gründen, und die Liste, die sich in ihrem Kopf formierte, war länger als sie erwartet hatte, länger als sie hatte erwarten wollen. :7. Vacsoránál Bálint rendelt mindkettőjüknek, mert ismerte az étlapot, és mert Anna ezt olyan gyakran és olyan sokáig hagyta, hogy ez már része lett annak, ahogyan együtt ültek éttermekben, és ez jelentéktelennek tűnt, mégis állítás volt, ha az ember elég sokáig gondolkodott rajta. - Beim Abendessen bestellte Bálint für beide, weil er die Karte kannte und weil Anna es zugelassen hatte, so oft und so lang, dass es zu einem festen Bestandteil der Art geworden war, wie sie zusammen in Restaurants saßen, unremarkabel und selbstverständlich und trotzdem eine Aussage, wenn man lange genug darüber nachdachte. :8. A munkájáról beszélt, egy másik irodában kínálkozó állásról, amelyet Anna fontolgatott, és elmagyarázta, mit kellene tennie, annak az embernek a meggyőző nyugalmával, aki nem vár választ, mert a helyes válasz már benne van a saját magyarázatában. - Er sprach über ihre berufliche Situation, über eine Stelle in einem anderen Büro, die Anna in Betracht zog, und er erklärte, was sie tun sollte, mit der überzeugten Ruhe von jemandem, der keine Antwort erwartet, weil die richtige Antwort in seiner Darstellung bereits enthalten ist. :9. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja. - Anna hörte zu, und dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :10. Bálint ránézett, röviden, azzal a kifejezéssel, amelyet Anna ismert, és amely azt jelentette, hogy ezt tévedésnek tartja, amit egy kis magyarázattal ki lehet igazítani. - Bálint schaute sie an, kurz, mit einem Ausdruck, den sie kannte und der bedeutete, dass er die Aussage für einen Irrtum hielt, der sich mit etwas mehr Erklärung beheben ließ. :11. Újra elmagyarázta, részletesebben és türelmesebben, azon a módon, amelyet ő világosságnak tartott, és amelyet Anna ebben a pillanatban annak látott, ami volt: rábeszélésnek, amely az ész álcáját viselte. - Er erklärte noch einmal, ein wenig ausführlicher, ein wenig geduldiger, auf die Art, die er für Klarheit hielt und die Anna in diesem Moment als das erkannte, was sie war: Überredung, die sich als Vernunft verkleidete. :12. Anna nem szakította félbe. - Sie unterbrach ihn nicht. :13. Megvárta, amíg befejezi, majd nyugodtan, különösebb hangsúly nélkül azt mondta, hogy az elmúlt három évben felhagyott Bartók hallgatásával, mert Bálint szerint az régimódi volt, nem dolgozott kávézókban, mert szerinte az nem volt produktív, nem vett színes ruhákat, mert nem illettek ahhoz a stílushoz, amelyet Bálint helyesnek tartott, és nem olvasott krimiket, mert azokat időpazarlásnak tartotta. - Sie wartete, bis er fertig war, und sagte dann, ruhig und ohne besondere Betonung, dass sie in den letzten drei Jahren aufgehört hatte, Bartók zu hören, weil er es altmodisch fand, in Cafés zu arbeiten, weil er es unproduktiv fand, bunte Kleider zu kaufen, weil sie nicht zu dem Stil passten, den er für sie beide als richtig empfunden hatte, Krimis zu lesen, weil er sie für Zeitverschwendung hielt. :14. Nem hangosan mondta, és nem vádlón, hanem egy építész tárgyilagos pontosságával, aki felmérést készít, és Bálint olyan arccal hallgatta, amely az irritáció és a besorolás kísérlete között ingadozott. - Sie sagte das nicht laut und nicht anklagend, sondern mit der sachlichen Präzision einer Architektin, die eine Bestandsaufnahme macht, und Bálint hörte zu mit einem Ausdruck, der zwischen Irritation und dem Versuch pendelte, das Gehörte in eine Kategorie einzusortieren, die er kannte. :15. Azt mondta, ez túlzás, hogy Anna dramatizál, és hogy ezek csak apróságok. - Er sagte, das sei übertrieben, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten. :16. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, amit akart, és mert a további beszéd nem változtatott volna semmin, amit ebben a pillanatban olyan világosan tudott, mint még soha. - Anna sagte nichts mehr, weil sie alles gesagt hatte, was sie sagen wollte, und weil weitersprechen nichts verändert hätte, was sie in diesem Moment mit einer Klarheit wusste, die neu war oder die sie lange nicht hatte zulassen wollen. :17. Az éjszaka csendes volt, és ugyanabban az ágyban aludtak, mint mindig, de a köztük lévő tér más minőségű volt, nem a hidegség miatt, hanem valaminek a hiánya miatt, amit Anna csak akkor vett észre, amikor már nem volt ott. - Die Nacht war ruhig und sie schliefen im selben Bett, wie immer, aber der Raum zwischen ihnen hatte eine Qualität, die sich von der normalen Nähe unterschied, nicht durch Kälte, sondern durch Abwesenheit, durch das Fehlen von etwas, das Anna erst bemerkte, als es fehlte. :18. Másnap reggel az asztalnál ültek, mindketten a saját oldalukon, kávéval a kezükben, és Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyeket mindig szeretett, de amelyekről soha nem beszélt, mert mindig a tengerhez utaztak, mert Bálint a tengert részesítette előnyben. - Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch, jeder mit seinem Kaffee, jeder auf seiner Seite, und Bálint schaute auf sein Handy und Anna schaute aus dem Fenster auf die Berge, die sie immer gemocht hatte und über die sie nie geredet hatte, weil sie immer ans Meer gefahren waren, weil er das Meer bevorzugte. :19. Arra gondolt, mely könyvek az övéi, és a válasz azonnal jött, gondolkodás nélkül, pontosan és teljesen, mintha a lista mindig is a fejében lett volna, csak arra várt volna, hogy valaki megkérdezze. - Sie dachte daran, welche Bücher ihr gehörten, und die Antwort kam sofort, ohne Nachdenken, präzise und vollständig, als hätte sie die Liste schon lange im Kopf gehabt und nur darauf gewartet, dass jemand fragte. :20. Senki nem kérdezett. - Niemand hatte gefragt. :21. Kiitta a kávéját, tovább nézte a hegyeket, és arra gondolt, hogy legközelebb, amikor a hegyekbe utazik, egyedül megy majd, vagy valakivel, aki nem választ zenét, mielőtt a másik beszállna. - Sie trank ihren Kaffee aus und schaute weiter auf die Berge, und dachte, dass sie das nächste Mal, wenn sie in die Berge fuhr, allein fahren würde, oder mit jemandem, der die Musik nicht auswählt, bevor der andere eingestiegen ist. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Fahrt in die Berge hatte vier Stunden gedauert, und Anna hatte die meiste Zeit aus dem Fenster geschaut, nicht weil die Landschaft besonders gewesen wäre, sondern weil das Fenster ein Ort war, an dem keine Erwartungen an sie gestellt wurden, was in einem Auto mit Bálint keine Kleinigkeit war. :1. Er hatte gefahren, die Musik gewählt, zweimal die Route kommentiert und einmal entschieden, wann sie Pause machten, und Anna hatte das alles begleitet mit der stillen Anpassung, die sie so lange geübt hatte, dass sie sie selbst kaum noch als Anpassung wahrnahm, sondern als ihren normalen Aggregatzustand in seiner Gegenwart. :2. Die Ferienwohnung war gut gewählt, das musste sie ihm lassen: Holzböden, ein Kamin, ein Fenster mit Bergblick, der so aussah, wie Bergblicke in Filmen aussehen, und Bálint hatte beim Eintreten gesagt, er habe gut gewählt, mit der ruhigen Zufriedenheit von jemandem, der gewohnt ist, dass seine Entscheidungen bestätigt werden, was sie wurden, von Anna, wie immer, weil es stimmte und weil Widerspruch in solchen Momenten sinnlos gewesen wäre. :3. Er stellte Musik an, seine Playlist, dieselbe, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und legte fest, dass sie um acht essen würden, im Restaurant im Ort, das er am Vortag recherchiert hatte, mit der Selbstverständlichkeit von jemandem, der Planung für Fürsorge hält, was es zum Teil auch war, und zum anderen Teil etwas anderes. :4. Anna packte aus und fand das Notizbuch in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, klein und grau und vollkommen unspektakulär, und trotzdem blieb sie stehen. :5. Sie erinnerte sich genau an den Abend, an dem es dorthin gewandert war: Bálint hatte es auf dem Schreibtisch gesehen und gesagt, es passe nicht, zu schlicht, zu wenig durchdacht, und Anna hatte es weggelegt, nicht weil sie ihm zustimmte, sondern weil sie den Kommentar nicht weiterführen wollte, weil es ein Notizbuch war und kein Streit wert, was stimmte und gleichzeitig nicht die ganze Wahrheit war. :6. Sie stand mit dem Notizbuch in der Hand und dachte daran, was sonst noch weggelegt worden war, in denselben stillen Momenten, aus denselben stillen Gründen, und die Liste, die sich in ihrem Kopf formierte, war länger als sie erwartet hatte, länger als sie hatte erwarten wollen. :7. Beim Abendessen bestellte Bálint für beide, weil er die Karte kannte und weil Anna es zugelassen hatte, so oft und so lang, dass es zu einem festen Bestandteil der Art geworden war, wie sie zusammen in Restaurants saßen, unremarkabel und selbstverständlich und trotzdem eine Aussage, wenn man lange genug darüber nachdachte. :8. Er sprach über ihre berufliche Situation, über eine Stelle in einem anderen Büro, die Anna in Betracht zog, und er erklärte, was sie tun sollte, mit der überzeugten Ruhe von jemandem, der keine Antwort erwartet, weil die richtige Antwort in seiner Darstellung bereits enthalten ist. :9. Anna hörte zu, und dann sagte sie, dass sie das anders sehe. :10. Bálint schaute sie an, kurz, mit einem Ausdruck, den sie kannte und der bedeutete, dass er die Aussage für einen Irrtum hielt, der sich mit etwas mehr Erklärung beheben ließ. :11. Er erklärte noch einmal, ein wenig ausführlicher, ein wenig geduldiger, auf die Art, die er für Klarheit hielt und die Anna in diesem Moment als das erkannte, was sie war: Überredung, die sich als Vernunft verkleidete. :12. Sie unterbrach ihn nicht. :13. Sie wartete, bis er fertig war, und sagte dann, ruhig und ohne besondere Betonung, dass sie in den letzten drei Jahren aufgehört hatte, Bartók zu hören, weil er es altmodisch fand, in Cafés zu arbeiten, weil er es unproduktiv fand, bunte Kleider zu kaufen, weil sie nicht zu dem Stil passten, den er für sie beide als richtig empfunden hatte, Krimis zu lesen, weil er sie für Zeitverschwendung hielt. :14. Sie sagte das nicht laut und nicht anklagend, sondern mit der sachlichen Präzision einer Architektin, die eine Bestandsaufnahme macht, und Bálint hörte zu mit einem Ausdruck, der zwischen Irritation und dem Versuch pendelte, das Gehörte in eine Kategorie einzusortieren, die er kannte. :15. Er sagte, das sei übertrieben, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten. :16. Anna sagte nichts mehr, weil sie alles gesagt hatte, was sie sagen wollte, und weil weitersprechen nichts verändert hätte, was sie in diesem Moment mit einer Klarheit wusste, die neu war oder die sie lange nicht hatte zulassen wollen. :17. Die Nacht war ruhig und sie schliefen im selben Bett, wie immer, aber der Raum zwischen ihnen hatte eine Qualität, die sich von der normalen Nähe unterschied, nicht durch Kälte, sondern durch Abwesenheit, durch das Fehlen von etwas, das Anna erst bemerkte, als es fehlte. :18. Am nächsten Morgen saßen sie am Tisch, jeder mit seinem Kaffee, jeder auf seiner Seite, und Bálint schaute auf sein Handy und Anna schaute aus dem Fenster auf die Berge, die sie immer gemocht hatte und über die sie nie geredet hatte, weil sie immer ans Meer gefahren waren, weil er das Meer bevorzugte. :19. Sie dachte daran, welche Bücher ihr gehörten, und die Antwort kam sofort, ohne Nachdenken, präzise und vollständig, als hätte sie die Liste schon lange im Kopf gehabt und nur darauf gewartet, dass jemand fragte. :20. Niemand hatte gefragt. :21. Sie trank ihren Kaffee aus und schaute weiter auf die Berge, und dachte, dass sie das nächste Mal, wenn sie in die Berge fuhr, allein fahren würde, oder mit jemandem, der die Musik nicht auswählt, bevor der andere eingestiegen ist. |} === 2 === :Markus és Elena tíz év együttélés alatt úgy rendezték be az életüket, hogy az kevés súrlódást okozzon, amit valószínűleg mindketten sikernek neveztek volna, ha megkérdezik őket, mert a súrlódásmentesség egy közös háztartásban kívánatos, és egyikük sem vette észre, mikor jött el az a pont, amikor ez már nem az egyetértésből fakadt, hanem a hiányból. :1. A sorház egy közepes méretű város szélén állt, rendezett és funkcionális volt, kerttel, amelyet Markus nyírt, konyhával, ahol Elena főzött, és nappalival, ahol esténként egymás mellett ültek, anélkül hogy ez az egymás mellettiség már bármit jelentett volna azon kívül, hogy mindketten jelen voltak. :2. A pince évek óta a listán szerepelt, azok közé a feladatok közé tartozott, amelyek nem elég sürgősek ahhoz, hogy elvégezzék őket, és nem elég jelentéktelenek ahhoz, hogy elfelejtsék őket, és Markus ezen a szombaton lement, mert Elenának megbeszélése volt, és mert három órája volt, amit nem akart tévézéssel tölteni, ami ritkábban fordult elő, mint gondolná az ember. :3. A doboz a hátsó sarokban állt egy fém polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor olyan hangot adott, mint valami, amit régóta nem mozdítottak meg. :4. A jegyzetfüzet felül feküdt, mintha külön oda tették volna, bár ez természetesen nem így volt, szürke és kopott volt, apró vízfoltokkal a borítón, amelyek esős költözésre vagy egy beázó pincére utaltak, és Markus kinyitotta a könnyed kíváncsisággal, amellyel az ember idegen fiókot húz ki, mielőtt észrevenné, hogy talán nem kellene. :5. A rajzok jók voltak, ez volt az első gondolata, nem érzelmi értelemben, hanem tárgyilagosan, pontos vonalakkal és olyan fényérzékkel, amelyet már nem látott Elena jelenlegi munkáiban, mert azok logók és brosúrák voltak, nem tájak, és a jegyzetfüzetben hegyek és víz és egy számára ismeretlen fény jelent meg, és a képek között szavak álltak: Izland, Reykjavík, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja, ősz, mert ősszel más a fény. :6. Sokáig lent ült, tovább mint tervezte, a jegyzetfüzettel az ölében, és nem nagy dolgokra gondolt, hanem aprókra: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, hogy Elena mit akar, nem szervezési értelemben, hanem a szó másik jelentésében. :7. Vacsoránál a jegyzetfüzetet a tányérja mellé tette, kommentár nélkül, és várt, mert nem tudta, hogyan kezdjen bele, és mert azt remélte, hogy a tárgy elvégzi helyette a munkát. :8. Elena meglátta, kézbe vette, és az arca tett valamit, ami túl rövid volt ahhoz, hogy olvasható legyen, mielőtt ismét semlegessé vált volna, annak a szakmai semlegességnek a formájában, amelyben az ember megtanulja az első reakciókat kontrollálni. :9. Azt mondta, hogy ez régi, és Markus azt mondta, hogy tudja, majd megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. :10. Elena azt mondta, hogy az élet közbejött, ami igaz volt, és mégsem volt válasz, és Markus azt mondta, hogy ezt tudja, de akkor is kérdez, ami arra késztette Elenát, hogy félretegye a jegyzetfüzetet, és úgy nézzen rá, mint aki eldönti, hogy ebből beszélgetés lesz-e vagy sem. :11. Beszélgetés lett belőle, de nem hangos. :12. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ő mulasztott volna el valamit, amit akart, mert ez az ő döntése volt, és Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak megfigyeli, hogy évek óta nem beszélnek olyan dolgokról, amelyeknek nincs időpontjuk, és hogy ez csak most tűnt fel neki, ami számára is későinek tűnt, mégis szükségesnek. :13. Elena azt mondta, hogy az, hogy ez most tűnik fel neki, többet mond el róla, mint róla, ami nem volt igazságtalan, és Markus ellentmondás nélkül egyetértett, mert igaz volt. :14. Az utána következő csendnek megvolt az a súlya, amely olyan mondatok után keletkezik, amelyeket nem vártak, és az evőeszköz csörgött, és az eső az ablaknak csapódott, és egyikük sem állt fel, hogy bekapcsolja a tévét. :15. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha tartaná, és Markus a kezét nézte. :16. Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két különböző szakma és két különböző elképzelés önmagáról, és Markus azt mondta, hogy ezt nem tudta, ami őszinte volt, és egyben összefoglalta a problémát. :17. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan és kevés szóval, és Markus megnyitotta a naptárt, majd törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. :18. Elena nézte, és nem kérdezte meg, miért, ami talán azt jelentette, hogy megértette, vagy talán csak azt, hogy túl fáradt volt kérdezni, és Markus nem tudta, melyik, ami talán a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak. :19. Nem foglaltak utazást. :20. Nem mondták egymásnak, hogy minden rendben lesz. :21. De ugyanabban a szobában ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és az eső nem állt el, és a fény nyugodt volt, és ez nem volt sok, de más volt, mint a tévé, még ha nem is volt világos, hogy eléggé más-e. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz év együttélés alatt úgy rendezték be az életüket, hogy az kevés súrlódást okozzon, amit valószínűleg mindketten sikernek neveztek volna, ha megkérdezik őket, mert a súrlódásmentesség egy közös háztartásban kívánatos, és egyikük sem vette észre, mikor jött el az a pont, amikor ez már nem az egyetértésből fakadt, hanem a hiányból. - Markus und Elena hatten ihr Leben in den zehn Jahren des Zusammenwohnens so eingerichtet, dass es wenig Reibung erzeugte, was sie beide, hätten sie gefragt werden, wahrscheinlich als Erfolg bezeichnet hätten, weil Reibungslosigkeit in einem gemeinsamen Haushalt etwas ist, das man anstrebt, und weil keiner von beiden bemerkt hatte, wann der Punkt gekommen war, an dem Reibungslosigkeit aufgehört hatte, Ergebnis von Übereinstimmung zu sein, und begonnen hatte, Ergebnis von Abwesenheit zu sein. :1. A sorház egy közepes méretű város szélén állt, rendezett és funkcionális volt, kerttel, amelyet Markus nyírt, konyhával, ahol Elena főzött, és nappalival, ahol esténként egymás mellett ültek, anélkül hogy ez az egymás mellettiség már bármit jelentett volna azon kívül, hogy mindketten jelen voltak. - Das Reihenhaus lag am Rand einer mittelgroßen Stadt, ordentlich und funktional, mit einem Garten, den Markus mähte, und einer Küche, in der Elena kochte, und einem Wohnzimmer, in dem sie abends nebeneinander saßen, ohne dass das Nebeneinander noch etwas bedeutete außer der Tatsache, dass sie beide da waren. :2. A pince évek óta a listán szerepelt, azok közé a feladatok közé tartozott, amelyek nem elég sürgősek ahhoz, hogy elvégezzék őket, és nem elég jelentéktelenek ahhoz, hogy elfelejtsék őket, és Markus ezen a szombaton lement, mert Elenának megbeszélése volt, és mert három órája volt, amit nem akart tévézéssel tölteni, ami ritkábban fordult elő, mint gondolná az ember. - Der Keller hatte seit Jahren auf der Liste gestanden, eine von jenen Aufgaben, die nicht dringend genug sind, um erledigt zu werden, und nicht unwichtig genug, um vergessen zu werden, und Markus hatte sich an diesem Samstag hinuntergetraut, weil Elena eine Besprechung hatte und weil er drei Stunden vor sich hatte, die er nicht mit Fernsehen verbringen wollte, was seltener vorkam als man denken sollte. :3. A doboz a hátsó sarokban állt egy fém polc alatt, ragasztószalaggal lezárva, amely felnyitáskor olyan hangot adott, mint valami, amit régóta nem mozdítottak meg. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke unter einem Metallregal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen den Klang von etwas machte, das lange nicht bewegt worden war. :4. A jegyzetfüzet felül feküdt, mintha külön oda tették volna, bár ez természetesen nem így volt, szürke és kopott volt, apró vízfoltokkal a borítón, amelyek esős költözésre vagy egy beázó pincére utaltak, és Markus kinyitotta a könnyed kíváncsisággal, amellyel az ember idegen fiókot húz ki, mielőtt észrevenné, hogy talán nem kellene. - Das Notizbuch lag obenauf, als wäre es extra hineingelegt worden, obwohl das natürlich nicht so war, grau und abgegriffen, mit kleinen Wasserflecken am Einband, die auf einen Umzug im Regen hindeuteten oder auf einen undichten Keller, und Markus öffnete es mit der beiläufigen Neugier von jemandem, der eine fremde Schublade aufmacht, bevor er bemerkt, dass er das vielleicht nicht sollte. :5. A rajzok jók voltak, ez volt az első gondolata, nem érzelmi értelemben, hanem tárgyilagosan, pontos vonalakkal és olyan fényérzékkel, amelyet már nem látott Elena jelenlegi munkáiban, mert azok logók és brosúrák voltak, nem tájak, és a jegyzetfüzetben hegyek és víz és egy számára ismeretlen fény jelent meg, és a képek között szavak álltak: Izland, Reykjavík, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja, ősz, mert ősszel más a fény. - Die Zeichnungen waren gut, das war das erste, was er dachte, nicht sentimentale, sondern sachliche Güte, präzise Linien, ein Gefühl für Licht, das er an Elenas aktueller Arbeit nicht mehr sah, weil ihre aktuelle Arbeit Logos und Broschüren waren und keine Landschaften, und die Landschaften im Notizbuch zeigten Berge und Wasser und ein Licht, das er nicht kannte, und zwischen den Bildern standen Worte: Island, Reykjavík, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will, Herbst, weil das Licht im Herbst anders ist. :6. Sokáig lent ült, tovább mint tervezte, a jegyzetfüzettel az ölében, és nem nagy dolgokra gondolt, hanem aprókra: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, hogy Elena mit akar, nem szervezési értelemben, hanem a szó másik jelentésében. - Er blieb lange unten sitzen, länger als geplant, mit dem Notizbuch auf den Knien, und dachte nicht an große Dinge, sondern an kleine: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Termin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, nicht logistisch, sondern im anderen Sinn des Wortes. :7. Vacsoránál a jegyzetfüzetet a tányérja mellé tette, kommentár nélkül, és várt, mert nem tudta, hogyan kezdjen bele, és mert azt remélte, hogy a tárgy elvégzi helyette a munkát. - Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben ihren Teller, ohne Kommentar, und wartete, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte, und weil er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde. :8. Elena meglátta, kézbe vette, és az arca tett valamit, ami túl rövid volt ahhoz, hogy olvasható legyen, mielőtt ismét semlegessé vált volna, annak a szakmai semlegességnek a formájában, amelyben az ember megtanulja az első reakciókat kontrollálni. - Elena sah es, nahm es, und ihr Gesicht machte etwas, das zu kurz war, um es zu lesen, bevor es wieder neutral wurde, die professionelle Neutralität von jemandem, der gelernt hat, erste Reaktionen zu kontrollieren. :9. Azt mondta, hogy ez régi, és Markus azt mondta, hogy tudja, majd megkérdezte, miért nem mentek soha Izlandra. - Sie sagte, das sei alt, und Markus sagte, er wisse das, und fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :10. Elena azt mondta, hogy az élet közbejött, ami igaz volt, és mégsem volt válasz, és Markus azt mondta, hogy ezt tudja, de akkor is kérdez, ami arra késztette Elenát, hogy félretegye a jegyzetfüzetet, és úgy nézzen rá, mint aki eldönti, hogy ebből beszélgetés lesz-e vagy sem. - Elena sagte, das Leben sei dazwischengekommen, was stimmte und gleichzeitig keine Antwort war, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, was Elena dazu brachte, das Notizbuch wegzulegen und ihn anzuschauen mit dem Ausdruck von jemandem, der entscheidet, ob das hier ein Gespräch wird oder nicht. :11. Beszélgetés lett belőle, de nem hangos. - Es wurde eines, aber kein lautes. :12. Elena azt mondta, ne tegyen úgy, mintha ő mulasztott volna el valamit, amit akart, mert ez az ő döntése volt, és Markus azt mondta, nem ezt teszi, csak megfigyeli, hogy évek óta nem beszélnek olyan dolgokról, amelyeknek nincs időpontjuk, és hogy ez csak most tűnt fel neki, ami számára is későinek tűnt, mégis szükségesnek. - Elena sagte, er solle nicht so tun als hätte sie etwas versäumt, das sie sich gewünscht hätte, weil das ihre Entscheidung gewesen sei, und Markus sagte, er tue das nicht, er beobachte nur, dass sie seit Jahren nicht mehr über Dinge redeten, die keine Termine hatten, und dass ihm das erst jetzt aufgefallen sei, was ihm selbst, während er es sagte, zu spät vorkam und trotzdem notwendig. :13. Elena azt mondta, hogy az, hogy ez most tűnik fel neki, többet mond el róla, mint róla, ami nem volt igazságtalan, és Markus ellentmondás nélkül egyetértett, mert igaz volt. - Elena sagte, dass ihm das jetzt auffalle, sage mehr über ihn aus als über sie, was nicht ungerecht war, und Markus stimmte dem zu, ohne Widerspruch, weil es stimmte. :14. Az utána következő csendnek megvolt az a súlya, amely olyan mondatok után keletkezik, amelyeket nem vártak, és az evőeszköz csörgött, és az eső az ablaknak csapódott, és egyikük sem állt fel, hogy bekapcsolja a tévét. - Die Stille danach hatte die Schwere von Stille, die nach einem Satz entsteht, der nicht erwartet wurde, und das Besteck klapperte, und der Regen kam gegen das Küchenfenster, und keiner von beiden stand auf, um den Fernseher anzumachen. :15. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és Elena a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha tartaná, és Markus a kezét nézte. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie es halten, und Markus schaute auf seine Hände. :16. Elena azt mondta, hogy akkoriban illusztrátor akart lenni, nem grafikus, mert ez két különböző szakma és két különböző elképzelés önmagáról, és Markus azt mondta, hogy ezt nem tudta, ami őszinte volt, és egyben összefoglalta a problémát. - Elena sagte, sie habe damals Illustratorin werden wollen, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien und zwei verschiedene Vorstellungen von sich selbst, und Markus sagte, das habe er nicht gewusst, was ehrlich war und gleichzeitig das Problem zusammenfasste. :17. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, lassan és kevés szóval, és Markus megnyitotta a naptárt, majd törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után. - Sie blätterten das Notizbuch durch, langsam, zusammen, ohne viel zu reden, und Markus öffnete den Kalender und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :18. Elena nézte, és nem kérdezte meg, miért, ami talán azt jelentette, hogy megértette, vagy talán csak azt, hogy túl fáradt volt kérdezni, és Markus nem tudta, melyik, ami talán a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak. - Elena schaute zu und fragte nicht warum, was vielleicht bedeutete, dass sie verstand, oder vielleicht nur, dass sie zu müde war zum Fragen, und Markus wusste nicht welches von beiden, was vielleicht der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren. :19. Nem foglaltak utazást. - Sie buchten keine Reise. :20. Nem mondták egymásnak, hogy minden rendben lesz. - Sie sagten sich nicht, dass alles gut werden würde. :21. De ugyanabban a szobában ültek, a jegyzetfüzettel közöttük, és az eső nem állt el, és a fény nyugodt volt, és ez nem volt sok, de más volt, mint a tévé, még ha nem is volt világos, hogy eléggé más-e. - Aber sie saßen im selben Zimmer, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und der Regen hörte nicht auf, und das Licht war ruhig, und es war nicht viel, aber es war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn noch nicht klar war, ob anders genug war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena hatten ihr Leben in den zehn Jahren des Zusammenwohnens so eingerichtet, dass es wenig Reibung erzeugte, was sie beide, hätten sie gefragt werden, wahrscheinlich als Erfolg bezeichnet hätten, weil Reibungslosigkeit in einem gemeinsamen Haushalt etwas ist, das man anstrebt, und weil keiner von beiden bemerkt hatte, wann der Punkt gekommen war, an dem Reibungslosigkeit aufgehört hatte, Ergebnis von Übereinstimmung zu sein, und begonnen hatte, Ergebnis von Abwesenheit zu sein. :1. Das Reihenhaus lag am Rand einer mittelgroßen Stadt, ordentlich und funktional, mit einem Garten, den Markus mähte, und einer Küche, in der Elena kochte, und einem Wohnzimmer, in dem sie abends nebeneinander saßen, ohne dass das Nebeneinander noch etwas bedeutete außer der Tatsache, dass sie beide da waren. :2. Der Keller hatte seit Jahren auf der Liste gestanden, eine von jenen Aufgaben, die nicht dringend genug sind, um erledigt zu werden, und nicht unwichtig genug, um vergessen zu werden, und Markus hatte sich an diesem Samstag hinuntergetraut, weil Elena eine Besprechung hatte und weil er drei Stunden vor sich hatte, die er nicht mit Fernsehen verbringen wollte, was seltener vorkam als man denken sollte. :3. Die Kiste stand in der hinteren Ecke unter einem Metallregal, mit Klebeband verschlossen, das beim Öffnen den Klang von etwas machte, das lange nicht bewegt worden war. :4. Das Notizbuch lag obenauf, als wäre es extra hineingelegt worden, obwohl das natürlich nicht so war, grau und abgegriffen, mit kleinen Wasserflecken am Einband, die auf einen Umzug im Regen hindeuteten oder auf einen undichten Keller, und Markus öffnete es mit der beiläufigen Neugier von jemandem, der eine fremde Schublade aufmacht, bevor er bemerkt, dass er das vielleicht nicht sollte. :5. Die Zeichnungen waren gut, das war das erste, was er dachte, nicht sentimentale, sondern sachliche Güte, präzise Linien, ein Gefühl für Licht, das er an Elenas aktueller Arbeit nicht mehr sah, weil ihre aktuelle Arbeit Logos und Broschüren waren und keine Landschaften, und die Landschaften im Notizbuch zeigten Berge und Wasser und ein Licht, das er nicht kannte, und zwischen den Bildern standen Worte: Island, Reykjavík, allein fahren oder mit jemandem, der wirklich will, Herbst, weil das Licht im Herbst anders ist. :6. Er blieb lange unten sitzen, länger als geplant, mit dem Notizbuch auf den Knien, und dachte nicht an große Dinge, sondern an kleine: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Termin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, nicht logistisch, sondern im anderen Sinn des Wortes. :7. Beim Abendessen legte er das Notizbuch neben ihren Teller, ohne Kommentar, und wartete, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte, und weil er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde. :8. Elena sah es, nahm es, und ihr Gesicht machte etwas, das zu kurz war, um es zu lesen, bevor es wieder neutral wurde, die professionelle Neutralität von jemandem, der gelernt hat, erste Reaktionen zu kontrollieren. :9. Sie sagte, das sei alt, und Markus sagte, er wisse das, und fragte, warum sie nie nach Island gefahren seien. :10. Elena sagte, das Leben sei dazwischengekommen, was stimmte und gleichzeitig keine Antwort war, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, was Elena dazu brachte, das Notizbuch wegzulegen und ihn anzuschauen mit dem Ausdruck von jemandem, der entscheidet, ob das hier ein Gespräch wird oder nicht. :11. Es wurde eines, aber kein lautes. :12. Elena sagte, er solle nicht so tun als hätte sie etwas versäumt, das sie sich gewünscht hätte, weil das ihre Entscheidung gewesen sei, und Markus sagte, er tue das nicht, er beobachte nur, dass sie seit Jahren nicht mehr über Dinge redeten, die keine Termine hatten, und dass ihm das erst jetzt aufgefallen sei, was ihm selbst, während er es sagte, zu spät vorkam und trotzdem notwendig. :13. Elena sagte, dass ihm das jetzt auffalle, sage mehr über ihn aus als über sie, was nicht ungerecht war, und Markus stimmte dem zu, ohne Widerspruch, weil es stimmte. :14. Die Stille danach hatte die Schwere von Stille, die nach einem Satz entsteht, der nicht erwartet wurde, und das Besteck klapperte, und der Regen kam gegen das Küchenfenster, und keiner von beiden stand auf, um den Fernseher anzumachen. :15. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie es halten, und Markus schaute auf seine Hände. :16. Elena sagte, sie habe damals Illustratorin werden wollen, nicht Grafikdesignerin, dass das zwei verschiedene Dinge seien und zwei verschiedene Vorstellungen von sich selbst, und Markus sagte, das habe er nicht gewusst, was ehrlich war und gleichzeitig das Problem zusammenfasste. :17. Sie blätterten das Notizbuch durch, langsam, zusammen, ohne viel zu reden, und Markus öffnete den Kalender und löschte die Termine für die nächste Woche, einen nach dem anderen. :18. Elena schaute zu und fragte nicht warum, was vielleicht bedeutete, dass sie verstand, oder vielleicht nur, dass sie zu müde war zum Fragen, und Markus wusste nicht welches von beiden, was vielleicht der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren. :19. Sie buchten keine Reise. :20. Sie sagten sich nicht, dass alles gut werden würde. :21. Aber sie saßen im selben Zimmer, mit dem Notizbuch zwischen ihnen, und der Regen hörte nicht auf, und das Licht war ruhig, und es war nicht viel, aber es war etwas anderes als der Fernseher, auch wenn noch nicht klar war, ob anders genug war. |} === 3 === :Figyelem hiánya. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. :17. A falióra ketyegése hallatszott. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Figyelem hiánya. - Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus nem volt érzelgős ember, amit erősségnek tartott, és ami élete legtöbb területén működött is, a munkában, a háztartás vezetésében, abban, ahogyan a problémákat felismerte és megoldotta, mielőtt nagyobbak lettek volna, de az érzelgősség és a figyelem két különböző dolog, és amit az utóbbi években elveszített, nem az első volt, hanem a második, anélkül, hogy észrevette volna, mert a figyelem elvesztése nem jelzi magát, hanem beáll, csendesen és felhalmozódva, mint a por. - Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. A ház működött, ez volt az a szó, ami eszébe jutott, amikor erre gondolt, és ritkán gondolt rá, mert a működés nem igényel gondolkodást, mert önmagát igazolja, amíg senki nem kérdezi, hogy miért. - Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena beilleszkedett ebbe a működésbe, vagy ő illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre valamit, ami egyiküké sem volt külön, és ezért senkié sem volt, amit Markus ezen az esős szombaton először gondolt így végig, anélkül, hogy a gondolatot befejezte volna, mert a pince igényelte a figyelmét, és mert egyszerűbb egy pincét rendbe tenni, mint egy gondolatot. - Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. A doboz a hátsó sarokban állt, Elena nevével, porosan és laza ragasztószalaggal, és Markus kinyitotta, mert azt hitte, háztartási holmi, és mert a háztartási holmi egy kategória volt, amit értett. - Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. A vázlatfüzet nem volt olyan kategória, amit értett. - Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. A benne lévő rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit nem ismert, egy fiatalabbat, aki még nem tudta, milyenek lesznek a dolgok, és ezt nyitottságnak tartotta, házak terveivel, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, izlandi tájakkal, és jegyzetekkel egy olyan kézírással, amely lazább volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg visszafogni magát. - Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus a pince padlóján ült és lapozott, és amit érzett, nem volt olyan könnyen besorolható, mint a háztartási holmi: nem féltékenység, nem sajnálat, hanem mély, nyugodt meg nem értés arról, hogyan lett ez a személy azzá, aki ma este csendben eszik vele, és arról, hogy nem tudta, mikor történt ez az átmenet, ami azt jelentette, hogy vagy nem volt ott, vagy ott volt és nem figyelt, és nem tudta, melyik a rosszabb. - Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Vacsora közben, thai curry műanyag dobozokból, mint minden második pénteken, letette a vázlatfüzetet az asztalra a tálak mellé, és várt. - Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena meglátta, megtörölte a száját annak a gondosságával, aki időt nyer, és úgy nézte a könyvet, mint valaki, aki nagy távolságból szemlél egy tárgyat, nem érzelmileg, hanem elemzően, mintha el kellene döntenie, melyik kategóriába tartozik. - Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, amely le akarta zárni a beszélgetést, de Markus nem hagyta lezárni, mert hosszú idő óta először valóban tudni akart valamit, nem információként, hanem megértésként. - Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Megkérdezte, mikor hagyta abba a rajzolást. - Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena azt válaszolta, hogy az élet más lett, ami igaz volt és nem volt válasz. - Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Megkérdezte, mikor kezdtek el csak időpontokról és számlákról beszélni. - Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena ránézett, és a tekintetében nem volt düh, hanem valami nehezebb: hűvös, fáradt tárgyilagosság, amely azt mondta, hogy ezt a kérdést ő már régebb óta ismeri, mint Markus, és hogy van rá válasza, amit Markus nem akar hallani. - Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Azt mondta, hatékonyak, nincs problémájuk, nincs dráma, nincs súrlódás, és megkérdezte, nem ez-e az, amit az ember harmincas évei végén akar, és a kérdés formája kérdés volt, a funkciója kijelentés, amit Markus nem tudott megcáfolni, mert technikailag igaz volt. - Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus azt mondta, nem tudja, hogy ezt akarja-e. - Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. A falióra ketyegése hallatszott. - Die Wanduhr tickte. :18. Elena bevallotta, nyugodtan és remegés nélkül, hogy néha azt kívánja, bárcsak hibázna, egy igazit, hogy oka legyen valamire, de Markus nem hibázik, mindig korrekt, és a korrektség, mondta, a legmagányosabb dolog, amit egy ember a másikkal tehet anélkül, hogy tudná. - Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus nem mondott semmit, mert nem volt mit mondani, ami igaz lett volna és segített volna. - Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, és a vázlatfüzet a konyhában maradt az asztalon, érintetlenül, túl messze ahhoz, hogy még releváns legyen, és a beszélgetés kifulladt, nem azért, mert mindent elmondtak, hanem mert túl fáradtak voltak a folytatáshoz, amit Markus egy pillanatra vereségnek érzett, majd valami másnak, annak a pontos leírásának, amiben voltak. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena felállt, a konyhába ment, és elpakolta a műanyag dobozokat a mechanikus pontossággal, amely annak a sajátja, aki tudja, hogyan kell dolgokat elvégezni, és Markus hallotta a zajokat, a csörgést, a hűtő kinyitását, a zümmögést, amely megmaradt, amikor a hűtő bezárult, és arra gondolt, hogy holnap megszólal az ébresztő, és kávét isznak majd, és jó reggelt kívánnak egymásnak, és hogy mindez igaz lesz és semmit sem jelent majd, és csendben ült a kanapén, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az este utolsó hangja, mert nem tudta, mit tegyen, és mert néha a csendben ülés az egyetlen őszinte válasz. - Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Verlust der Aufmerksamkeit. :1. Markus war kein sentimentaler Mensch, was er für eine Stärke hielt, und was in den meisten Bereichen seines Lebens auch funktionierte, im Beruf, in der Haushaltsführung, in der Art, wie er Probleme identifizierte und löste, bevor sie größer wurden, aber Sentimentalität und Aufmerksamkeit sind zwei verschiedene Dinge, und was er in den letzten Jahren verloren hatte, war nicht das erste, sondern das zweite, ohne es zu merken, weil Aufmerksamkeitsverlust sich nicht ankündigt, sondern sich einstellt, leise und akkumulativ, wie Staub. :2. Das Haus funktionierte, das war das Wort, das ihm einfiel, wenn er darüber nachdachte, und er dachte selten darüber nach, weil funktionieren kein Nachdenken erfordert, weil es sich selbst rechtfertigt, solange niemand fragt, wozu. :3. Elena hatte sich in dieses Funktionieren eingefügt, oder er hatte sich in ihres, oder sie hatten gemeinsam etwas gebaut, das keinem von beiden allein gehörte und das deswegen niemandem gehörte, was Markus an diesem verregneten Samstag zum ersten Mal so dachte, ohne den Gedanken zu Ende zu denken, weil der Keller seine Aufmerksamkeit forderte und weil es einfacher ist, einen Keller aufzuräumen als einen Gedanken. :4. Die Kiste stand in der hinteren Ecke, mit Elenas Namen, staubig und mit losem Klebeband, und Markus öffnete sie, weil er dachte, es sei Hausrat, und weil Hausrat eine Kategorie ist, die er verstand. :5. Das Skizzenbuch war keine Kategorie, die er verstand. :6. Die Zeichnungen darin zeigten eine Elena, die er nicht kannte, eine jüngere, die noch nicht gewusst hatte, wie die Dinge werden würden, und die das für Offenheit gehalten hatte, mit Entwürfen von Häusern, die mehr Idee als Gebäude waren, und Landschaften aus Island, und Notizen in einer Handschrift, die lockerer war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zurückzuhalten. :7. Markus saß auf dem Kellerboden und blätterte, und was er spürte, ließ sich nicht so einfach einordnen wie Hausrat: nicht Eifersucht, nicht Mitleid, sondern ein tiefes, ruhiges Unverständnis darüber, wie diese Person zu der Person geworden war, die heute Abend mit ihm schweigend essen würde, und darüber, dass er nicht wusste, wann dieser Übergang stattgefunden hatte, was bedeutete, dass er entweder nicht dabei gewesen war oder dabei gewesen war und nicht hingeschaut hatte, und er wusste nicht, was schlimmer war. :8. Beim Abendessen, Thai-Curry aus Plastikboxen, wie jeden zweiten Freitag, legte er das Skizzenbuch auf den Tisch, neben die Schalen, und wartete. :9. Elena sah es, wischte sich den Mund ab mit der Sorgfalt von jemandem, der Zeit kauft, und betrachtete das Buch mit dem Ausdruck eines Menschen, der ein Objekt aus großer Distanz betrachtet, nicht emotional, sondern analytisch, als müsse er entscheiden, in welche Kategorie es gehört. :10. Sie sagte, das sei lange her, mit einem Ton, der das Gespräch beenden sollte, und Markus ließ es nicht enden, weil er zum ersten Mal seit langer Zeit etwas wissen wollte, wirklich wissen, nicht als Information, sondern als Verstehen. :11. Er fragte, wann sie aufgehört habe zu zeichnen. :12. Elena antwortete, das Leben sei anders geworden, was stimmte und keine Antwort war. :13. Er fragte, wann sie angefangen hätten, nur noch über Termine und Rechnungen zu reden. :14. Elena schaute ihn an, und in ihrem Blick war keine Wut, sondern etwas, das er schwerer fand: eine kühle, müde Sachlichkeit, die sagte, dass sie diese Frage schon länger kannte als er, und dass sie eine Antwort hatte, die er nicht hören wollte. :15. Sie sagte, sie seien effizient, sie hätten keine Probleme, kein Drama, keine Reibungspunkte, und sie fragte, ob das nicht das sei, was man mit Ende dreißig wolle, und die Frage hatte die Form einer Frage und die Funktion einer Aussage, die er nicht widerlegen konnte, weil sie technisch stimmte. :16. Markus sagte, er wisse nicht, ob er das wolle. :17. Die Wanduhr tickte. :18. Elena gestand, ruhig und ohne Zittern, dass sie sich manchmal wünsche, er würde einen Fehler machen, einen echten, damit sie einen Grund hätte, aber er mache keine Fehler, er sei immer korrekt, und Korrektheit, sagte sie, sei das Einsamste, was ein Mensch einem anderen antun könne, ohne es zu wissen. :19. Markus sagte nichts, weil es nichts zu sagen gab, das stimmte und gleichzeitig half. :20. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, und das Skizzenbuch lag in der Küche auf dem Tisch, unberührt, zu weit weg, um noch relevant zu sein, und das Gespräch war ausgegangen, nicht weil alles gesagt war, sondern weil sie beide zu erschöpft waren, um weiterzumachen, was Markus für einen Moment als Niederlage empfand und dann als etwas anderes, als die genaue Beschreibung des Zustands, in dem sie sich befanden. :21. Elena stand auf, ging in die Küche, räumte die Plastikschalen weg mit der mechanischen Präzision von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt, und Markus hörte die Geräusche, das Klappern, das Öffnen des Kühlschranks, das Summen, das blieb, als der Kühlschrank wieder schloss, und er dachte, dass morgen der Wecker klingeln würde, und dass sie Kaffee trinken würden, und dass sie sich guten Morgen wünschen würden, und dass das alles stimmen und nichts bedeuten würde, und er saß still auf dem Sofa und ließ das Summen das letzte Geräusch des Abends sein, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte, und weil manchmal Stillsitzen die einzige ehrliche Antwort ist. |} === 4 === :Struktúra és veszteség. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Struktúra és veszteség. - Struktur und Verlust. :1. Markus olyan ember volt, aki a napját időszakaszokra osztotta, mert a struktúra azt az érzést adta neki, hogy a dolgok a helyükön vannak, ami számára fontosabb volt, mint az, hogy valóban a megfelelő helyen vannak-e. - Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Ezt a különbséget ezen a szombaton értette meg először teljes súlyában, bár korábban nem foglalkozott vele tudatosan. - Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena három éve otthonról dolgozott, ami azt jelentette, hogy fizikailag jelen volt, de gondolatban gyakran máshol járt, ami állandó feszültséget hozott létre. - Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. A figyelme ügyfelekre és határidőkre irányult, ami a folyamatos aprómunkával együtt kimerítővé tette a mindennapokat. - Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Ez a munka nem ismert határokat, mert a lakás és a munkahely ugyanaz volt, ami állandó jelenlétet követelt. - Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus megszokta ezt az állapotot, ahogyan az ember az időjárást szokja meg, amit nem tud megváltoztatni. - Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Nem kérdezte meg magától, hogy a megszokás valóban megfelelő válasz-e erre a helyzetre. - Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. A pince volt az utolsó befejezetlen projekt egy olyan házban, ahol minden más befejezettnek számított. - Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ezen az esős szombaton foglalkozott vele, mert a lista ezt kívánta meg, nem pedig a kíváncsiság. - Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. A doboz legalul feküdt, téligumik és régi iratok alatt, amelyek egy korábbi korszakból maradtak meg. - Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. A ragasztószalag meglazult, ami azt jelezte, hogy a dolgok idővel maguktól is feltárulnak, függetlenül attól, hogy készen állunk-e rájuk. - Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem idegen szemeknek készült, mert egy intim időszakból származott, amely nem számolt megfigyelőkkel. - Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. A rajzok egy olyan Elenát mutattak, akit Markus ismert és mégsem ismert, mert ugyanaz az energia volt benne, de más formában. - Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Ez az Elena már nem létezett, és Markus nem tudta megmondani, mikor tűnt el, mert vagy nem volt jelen, vagy nem figyelt. - Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. A jegy Reykjavíkba és a befejezetlen levél a középszerűségtől való félelemről újabb réteget adott ehhez a felismeréshez. - Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus kétszer olvasta el a mondatot, mert a megértés nyugtalanságot keltett benne, amit nem tudott elhárítani. - Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Sokáig ült lent, és nem a múltra gondolt, hanem a jelenre, amely rendezett volt, de élettelen. - Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem rossz szándékból, hanem a stabilitás választása miatt. - Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Ez a döntés nem volt rossz, de mégis hibásnak bizonyult a következményeiben. - Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Este a konyhaasztalon tolta át a könyvet, mert nem tudta, hogyan kezdje el a beszélgetést. - Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Abban reménykedett, hogy a tárgy elindítja azt, amit ő nem tudott kimondani. - Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena kinyitotta a könyvet, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra kontroll alá vonta volna magát. - Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Megkérdezte, hol találta, és Markus válasza több volt egyszerű információnál. - Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Mindketten tudták, hogy a doboz ott volt, és mindketten úgy döntöttek, hogy nem nyitják ki. - Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. A beszélgetés csendes volt és fáradt, nem vita, hanem lassú feltárás. - Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, ami pontos és nehezen cáfolható állítás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus nem válaszolt, mert nem volt biztos benne, hogy a kijelentés téves. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Kinyújtotta a kezét, de Elena felállt és a mosogatáshoz ment, anélkül hogy tudatosan döntött volna így. - Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus visszahúzta a kezét, és úgy nézte, mintha idegen tárgy lenne számára. - Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Később a sötét nappaliban ültek, és a kinti fény csíkokat vetett a padlóra. - Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus megkérdezte, meg akarják-e próbálni, mert még nem adta fel teljesen. - Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena kinézett az ablakon, és hosszú hallgatás után azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Lefeküdtek, külön fürdőszobák után, egymásnak háttal, ahogyan mindig. - Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus a mennyezetet nézte, miközben a fűtés hangját hallgatta. - Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Arra gondolt, hogy holnap minden folytatódik, és a megszokás változatlan marad. - Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a ház hangjai töltsék be a csendet. - Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Struktur und Verlust. :1. Markus war ein Mann, der seinen Tag in Zeitabschnitte einteilte, weil Struktur ihm das Gefühl gab, dass die Dinge ihren Platz hatten, was für ihn wichtiger war, als ob sie auch den richtigen Platz hatten. :2. Diesen Unterschied verstand er an diesem Samstag zum ersten Mal in seiner ganzen Konsequenz, obwohl er sich vorher nicht bewusst damit beschäftigt hatte. :3. Elena arbeitete seit drei Jahren im Homeoffice, was bedeutete, dass sie körperlich anwesend war, aber gedanklich oft woanders, was eine dauerhafte Spannung erzeugte. :4. Ihr Kopf war bei Kunden und Deadlines, was zusammen mit der ständigen Kleinarbeit den Alltag erschöpfend machte. :5. Diese Arbeit kannte keine klare Grenze, weil Wohnung und Arbeitsplatz identisch waren, was ständige Präsenz verlangte. :6. Markus hatte sich daran gewöhnt, wie man sich an Wetterbedingungen gewöhnt, die man nicht ändern kann. :7. Er fragte sich nicht, ob Gewöhnung das richtige Wort oder die richtige Reaktion war. :8. Der Keller war das letzte unerledigte Projekt in einem Haus, in dem sonst alles erledigt war. :9. Markus ging ihn an diesem regnerischen Samstag an, weil die Liste es verlangte, nicht weil er ahnte, was er finden würde. :10. Die Kiste lag ganz unten, unter Winterreifen und alten Ordnern aus einer früheren Zeit. :11. Das Klebeband hatte sich gelöst, was zeigte, dass sich Dinge mit der Zeit von selbst öffnen, ob man bereit ist oder nicht. :12. Das Skizzenbuch hatte die Qualität eines Dokuments, das nicht für fremde Augen bestimmt war, weil es aus einer Intimität stammte, die keine Zuschauer kannte. :13. Die Zeichnungen zeigten eine Elena, die Markus kannte und nicht kannte, weil die Energie dieselbe war, aber anders geformt. :14. Diese Elena existierte nicht mehr, und Markus konnte nicht sagen, wann sie verschwunden war, weil er entweder nicht dabei gewesen war oder nicht hingesehen hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der unfertige Brief über die Angst vor Mittelmaß fügten dieser Erkenntnis eine weitere Ebene hinzu. :16. Markus las den Satz zweimal, weil das Verstehen ein Unbehagen erzeugte, das er nicht wegdenken konnte. :17. Er saß lange unten und dachte nicht an die Vergangenheit, sondern an die Gegenwart, die geordnet, aber leblos war. :18. Er erkannte, dass er den Deckel auf diesen Dingen gehalten hatte, nicht aus Bosheit, sondern durch die Entscheidung für Stabilität. :19. Diese Entscheidung war nicht schlecht, aber in ihren Folgen falsch. :20. Am Abend schob er das Buch über den Küchentisch, weil er nicht wusste, wie er anfangen sollte. :21. Er hoffte, dass der Gegenstand das auslösen würde, was er selbst nicht sagen konnte. :22. Elena öffnete das Buch, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor sie es wieder kontrollierte. :23. Sie fragte, wo er es gefunden habe, und seine Antwort war mehr als Information. :24. Beide wussten, dass die Kiste da war, und beide hatten entschieden, sie nicht zu öffnen. :25. Das Gespräch war ruhig und erschöpft, kein Streit, sondern eine langsame Offenlegung. :26. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was präzise und schwer zu widerlegen war. :27. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, ob die Aussage falsch war. :28. Er streckte die Hand aus, aber Elena stand auf und ging zum Abwasch, ohne es bewusst zu entscheiden. :29. Markus zog die Hand zurück und betrachtete sie, als wäre sie ihm fremd. :30. Später saßen sie im dunklen Wohnzimmer, und das Licht draußen warf Streifen auf den Boden. :31. Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er es noch nicht ganz aufgegeben hatte. :32. Elena schaute aus dem Fenster und sagte nach langem Schweigen, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :33. Sie gingen ins Bett, nach getrennten Badezimmern, Rücken an Rücken, wie immer. :34. Markus starrte an die Decke und hörte die Heizung. :35. Er dachte, dass morgen alles weitergehen würde und die Gewohnheit bestehen bleibt. :36. Er schloss die Augen und ließ die Geräusche des Hauses die Stille füllen. |} === 5 === :Csend mint jelenlét. :1. A ház csendje nem a hangok hiánya volt, hanem egyfajta jelenlét, amely rátelepedett mindenre. :2. Ez a csend bevonta a bútorokat és a parkettát, miközben a technika halk zúgása elnyomott minden emberi rezdülést. :3. Markus egy folyamatoptimalizáló cégnél dolgozott, és az élete a hatékonyság köré épült. :4. Azon a szombaton azonban a pincét akarta átnézni, mert le akarta zárni a múlt maradványait. :5. A legalsó doboz műanyagba volt csomagolva, mintha védeni kellett volna az időtől. :6. Amikor felvágta, nem tárgyakat talált, hanem egy idegen élet lenyomatát. :7. A vázlatfüzetben olyan arcok voltak, amelyek nyers őszinteséggel néztek vissza rá. :8. A térképen Izland útvonalai voltak jelölve, amelyek soha nem valósultak meg. :9. Markus rájött, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. :10. A rajzokon szereplő nő tele volt élettel, míg a mai Elena teljesen más volt. :11. Este Elena azonnal a pincébe ment, mintha tudta volna, mi történt. :12. Meglátta Markust a könyvvel, és azonnal megértette a helyzetet. :13. Azt mondta, nem kellett volna kinyitnia, mert ez a múlt része volt. :14. Markus megkérdezte, miért temették el ezt az életet, mert nem értette. :15. Elena azt mondta, nem eltemették, hanem megőrizték, hogy emlékezzenek. :16. A könyv bizonyíték volt arra, hogy valaha éltek, míg a jelen csak a túlélésről szólt. :17. Markus dühöt érzett, mert felismerte, hogy amit épített, az inkább sír, mint otthon. :18. Elena cinikusan válaszolt, mert a kényelem elfedte a problémákat. :19. Nem kiabáltak, mert már nem volt bennük energia a konfliktusra. :20. A beszélgetésük egy elemzés volt, mint egy sikertelen projekt lezárása. :21. Felismerték, hogy az idő nem drámai események miatt múlt el, hanem apró kompromisszumok miatt. :22. Markus bevallotta, hogy láthatatlannak érzi magát, mintha csak egy tárgy lenne. :23. Elena elmondta, hogy a munkáját arra használja, hogy ne kelljen szembenéznie önmagával. :24. A csend egyre mélyebb lett, és a ház minden hangja felerősödött. :25. Nem jutottak döntésre, mert a fájdalom túl nagy lett volna. :26. Elena megemlítette a másnapot, mert a rutin még mindig működött. :27. Markus bólintott, és visszatette a könyvet, mert már nem volt mit tenni. :28. Nem zárták le újra a dobozt, mert a jelentősége már megszűnt. :29. Felmentek a lépcsőn, egymás mögött, mint két ember egy folyosón. :30. Fent a sötétség nem adott megnyugvást, csak a folytatás bizonyosságát. :31. Külön fürdőszobákba mentek, és a mozdulataik automatikusak voltak. :32. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de nem kapcsolódtak egymáshoz. :33. Olyanok voltak, mint két hajó, amelyek ugyanabban a kikötőben állnak, de más irányba tartanak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend mint jelenlét. - Stille als Präsenz. :1. A ház csendje nem a hangok hiánya volt, hanem egyfajta jelenlét, amely rátelepedett mindenre. - Die Stille im Haus war keine Abwesenheit von Geräuschen, sondern eine Präsenz, die sich über alles legte. :2. Ez a csend bevonta a bútorokat és a parkettát, miközben a technika halk zúgása elnyomott minden emberi rezdülést. - Sie legte sich wie eine Patina über Möbel und Boden, während das leise Surren der Technik jede menschliche Regung erstickte. :3. Markus egy folyamatoptimalizáló cégnél dolgozott, és az élete a hatékonyság köré épült. - Markus arbeitete in einem Unternehmen für Prozessoptimierung, und sein Leben war auf Effizienz ausgerichtet. :4. Azon a szombaton azonban a pincét akarta átnézni, mert le akarta zárni a múlt maradványait. - An diesem Samstag wollte er den Keller inventarisieren, um die letzten Reste der Vergangenheit zu beseitigen. :5. A legalsó doboz műanyagba volt csomagolva, mintha védeni kellett volna az időtől. - Die unterste Kiste war in Plastik gewickelt, als müsse sie vor der Zeit geschützt werden. :6. Amikor felvágta, nem tárgyakat talált, hanem egy idegen élet lenyomatát. - Als er sie öffnete, fand er nicht Dinge, sondern ein fremdes Leben. :7. A vázlatfüzetben olyan arcok voltak, amelyek nyers őszinteséggel néztek vissza rá. - Im Skizzenbuch waren Gesichter, die ihn mit roher Ehrlichkeit ansahen. :8. A térképen Izland útvonalai voltak jelölve, amelyek soha nem valósultak meg. - Auf der Karte waren Routen in Island eingezeichnet, die nie gefahren wurden. :9. Markus rájött, hogy ezt az Elenát soha nem ismerte igazán. - Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :10. A rajzokon szereplő nő tele volt élettel, míg a mai Elena teljesen más volt. - Die Frau auf den Zeichnungen war voller Leben, während die heutige Elena anders war. :11. Este Elena azonnal a pincébe ment, mintha tudta volna, mi történt. - Am Abend ging Elena direkt in den Keller, als hätte sie gespürt, was passiert war. :12. Meglátta Markust a könyvvel, és azonnal megértette a helyzetet. - Sie sah Markus mit dem Buch und verstand sofort die Situation. :13. Azt mondta, nem kellett volna kinyitnia, mert ez a múlt része volt. - Sie sagte, er hätte es nicht öffnen sollen, weil es Teil der Vergangenheit war. :14. Markus megkérdezte, miért temették el ezt az életet, mert nem értette. - Markus fragte, warum dieses Leben begraben worden war, weil er es nicht verstand. :15. Elena azt mondta, nem eltemették, hanem megőrizték, hogy emlékezzenek. - Elena sagte, es sei nicht begraben, sondern bewahrt worden, um sich zu erinnern. :16. A könyv bizonyíték volt arra, hogy valaha éltek, míg a jelen csak a túlélésről szólt. - Das Buch war ein Beweis dafür, dass sie einmal lebendig waren, während die Gegenwart das Überleben zeigte. :17. Markus dühöt érzett, mert felismerte, hogy amit épített, az inkább sír, mint otthon. - Markus spürte Wut, weil er erkannte, dass das, was er gebaut hatte, eher ein Grab als ein Zuhause war. :18. Elena cinikusan válaszolt, mert a kényelem elfedte a problémákat. - Elena antwortete zynisch, weil der Komfort die Probleme verdeckte. :19. Nem kiabáltak, mert már nem volt bennük energia a konfliktusra. - Sie schrien nicht, weil ihnen die Energie für Konflikte fehlte. :20. A beszélgetésük egy elemzés volt, mint egy sikertelen projekt lezárása. - Ihr Gespräch war eine Analyse, wie die Abwicklung eines gescheiterten Projekts. :21. Felismerték, hogy az idő nem drámai események miatt múlt el, hanem apró kompromisszumok miatt. - Sie erkannten, dass die Zeit nicht durch große Ereignisse verging, sondern durch kleine Kompromisse. :22. Markus bevallotta, hogy láthatatlannak érzi magát, mintha csak egy tárgy lenne. - Markus gestand, dass er sich unsichtbar fühlte, wie ein Gegenstand. :23. Elena elmondta, hogy a munkáját arra használja, hogy ne kelljen szembenéznie önmagával. - Elena gab zu, dass sie ihre Arbeit nutzte, um sich selbst nicht wahrzunehmen. :24. A csend egyre mélyebb lett, és a ház minden hangja felerősödött. - Die Stille wurde tiefer, und jedes Geräusch im Haus wurde hörbar. :25. Nem jutottak döntésre, mert a fájdalom túl nagy lett volna. - Sie trafen keine Entscheidung, weil der Schmerz zu groß gewesen wäre. :26. Elena megemlítette a másnapot, mert a rutin még mindig működött. - Elena erwähnte den nächsten Tag, weil die Routine weiter funktionierte. :27. Markus bólintott, és visszatette a könyvet, mert már nem volt mit tenni. - Markus nickte und legte das Buch zurück, weil nichts mehr zu tun war. :28. Nem zárták le újra a dobozt, mert a jelentősége már megszűnt. - Sie verschlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Rolle mehr spielte. :29. Felmentek a lépcsőn, egymás mögött, mint két ember egy folyosón. - Sie gingen die Treppe hinauf, hintereinander, wie zwei Menschen in einem Korridor. :30. Fent a sötétség nem adott megnyugvást, csak a folytatás bizonyosságát. - Oben brachte die Dunkelheit keinen Trost, sondern nur die Gewissheit des Weitergehens. :31. Külön fürdőszobákba mentek, és a mozdulataik automatikusak voltak. - Sie gingen in getrennte Badezimmer, und ihre Handlungen waren automatisiert. :32. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de nem kapcsolódtak egymáshoz. - Im Bett lagen sie nebeneinander, ohne Verbindung. :33. Olyanok voltak, mint két hajó, amelyek ugyanabban a kikötőben állnak, de más irányba tartanak. - Sie waren wie zwei Schiffe im selben Hafen, die in unterschiedliche Richtungen blicken. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille als Präsenz. :1. Die Stille im Haus war keine Abwesenheit von Geräuschen, sondern eine Präsenz, die sich über alles legte. :2. Sie legte sich wie eine Patina über Möbel und Boden, während das leise Surren der Technik jede menschliche Regung erstickte. :3. Markus arbeitete in einem Unternehmen für Prozessoptimierung, und sein Leben war auf Effizienz ausgerichtet. :4. An diesem Samstag wollte er den Keller inventarisieren, um die letzten Reste der Vergangenheit zu beseitigen. :5. Die unterste Kiste war in Plastik gewickelt, als müsse sie vor der Zeit geschützt werden. :6. Als er sie öffnete, fand er nicht Dinge, sondern ein fremdes Leben. :7. Im Skizzenbuch waren Gesichter, die ihn mit roher Ehrlichkeit ansahen. :8. Auf der Karte waren Routen in Island eingezeichnet, die nie gefahren wurden. :9. Markus erkannte, dass er diese Elena nie wirklich gekannt hatte. :10. Die Frau auf den Zeichnungen war voller Leben, während die heutige Elena anders war. :11. Am Abend ging Elena direkt in den Keller, als hätte sie gespürt, was passiert war. :12. Sie sah Markus mit dem Buch und verstand sofort die Situation. :13. Sie sagte, er hätte es nicht öffnen sollen, weil es Teil der Vergangenheit war. :14. Markus fragte, warum dieses Leben begraben worden war, weil er es nicht verstand. :15. Elena sagte, es sei nicht begraben, sondern bewahrt worden, um sich zu erinnern. :16. Das Buch war ein Beweis dafür, dass sie einmal lebendig waren, während die Gegenwart das Überleben zeigte. :17. Markus spürte Wut, weil er erkannte, dass das, was er gebaut hatte, eher ein Grab als ein Zuhause war. :18. Elena antwortete zynisch, weil der Komfort die Probleme verdeckte. :19. Sie schrien nicht, weil ihnen die Energie für Konflikte fehlte. :20. Ihr Gespräch war eine Analyse, wie die Abwicklung eines gescheiterten Projekts. :21. Sie erkannten, dass die Zeit nicht durch große Ereignisse verging, sondern durch kleine Kompromisse. :22. Markus gestand, dass er sich unsichtbar fühlte, wie ein Gegenstand. :23. Elena gab zu, dass sie ihre Arbeit nutzte, um sich selbst nicht wahrzunehmen. :24. Die Stille wurde tiefer, und jedes Geräusch im Haus wurde hörbar. :25. Sie trafen keine Entscheidung, weil der Schmerz zu groß gewesen wäre. :26. Elena erwähnte den nächsten Tag, weil die Routine weiter funktionierte. :27. Markus nickte und legte das Buch zurück, weil nichts mehr zu tun war. :28. Sie verschlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Rolle mehr spielte. :29. Sie gingen die Treppe hinauf, hintereinander, wie zwei Menschen in einem Korridor. :30. Oben brachte die Dunkelheit keinen Trost, sondern nur die Gewissheit des Weitergehens. :31. Sie gingen in getrennte Badezimmer, und ihre Handlungen waren automatisiert. :32. Im Bett lagen sie nebeneinander, ohne Verbindung. :33. Sie waren wie zwei Schiffe im selben Hafen, die in unterschiedliche Richtungen blicken. |} === 6 === :Egy csendes vasárnap belső ritmusa. :1. Jean ezen a vasárnapon ébresztő nélkül ébredt, mert a teste döntötte el, mikor aludt eleget. :2. Úgy gondolta, hogy a test döntései gyakran ésszerűbbek, mint a tudatosak, legalábbis az alvás terén. :3. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend nappali minőséget kapott. :4. Ez a csend nem volt fenyegető, inkább figyelő, mintha a tér várná a következő eseményt. :5. Jean fekve maradt, és gondolatai céltalanul sodródtak, mert vasárnap volt. :6. A vasárnap az a nap volt, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. :7. A kávéfőzés egyfajta rituálé volt, amelynek értéke a folyamatban rejlett. :8. A gép hangja és az illat megtöltötte a lakást, miközben Jean az ablaknál állt. :9. Az utca nedvesen csillogott az éjszakai esőtől. :10. A szemközti házban egy nő teregetett, teljes nyugalommal. :11. Jean figyelte őt, mert nem volt terve, és nyitott volt a véletlenre. :12. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. :13. Ez a tekintet nem volt hideg, inkább tisztelet volt a másik magánélete iránt. :14. Tizenegy előtt Claire hívta, és Jean örömmel vette fel, mert a beszélgetés jól jött. :15. Nem magányból beszélt vele, hanem mert a kapcsolatuk természetes volt. :16. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és válaszaik részben igazak voltak. :17. A teljes igazság túl sok lett volna egy vasárnap délelőtthöz. :18. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert ezek elegendő témák voltak. :19. A beszélgetés könnyed volt, mert nem volt célja, csak maga a kapcsolat. :20. Jean ezt az egyszerű kapcsolódást értékesnek tartotta. :21. Amikor Claire letette, a csend visszatért, de melegebb lett. :22. Ez a melegség egy ideig megmaradt, majd lassan eltűnt. :23. Délután Jean olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. :24. Eszébe jutott apja mondata, hogy a könyvek nem kötelességek. :25. Ez a gondolat most bölcsességnek tűnt számára. :26. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. :27. A friss levegő megváltoztatta a szoba hangulatát. :28. Ült és nézett, anélkül hogy bármit tett volna, ami ritka volt számára. :29. Ez a tevékenység névtelen volt, mégis fontos. :30. Este a fény lassan halványult, és Jean ezt a fokozatosságot kedvelte. :31. Bort töltött magának, és figyelte a város fényeit. :32. Arra gondolt, hogy a hétfő csak egy keret, amelyet elfogadott. :33. Tudta, hogy a napok nem ellenségek, hanem lehetőségek. :34. Korán lefeküdt, és hallgatta az esőt. :35. A nap nem volt különleges, de mégis teljes volt a maga módján. :36. Ez a csendes teljesség elegendő volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes vasárnap belső ritmusa. - Der innere Rhythmus eines stillen Sonntags. :1. Jean ezen a vasárnapon ébresztő nélkül ébredt, mert a teste döntötte el, mikor aludt eleget. - Jean wachte an diesem Sonntag ohne Wecker auf, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug geschlafen war. :2. Úgy gondolta, hogy a test döntései gyakran ésszerűbbek, mint a tudatosak, legalábbis az alvás terén. - Er meinte, dass Entscheidungen des Körpers oft vernünftiger sind als bewusste, zumindest beim Schlaf. :3. A lakás csendes volt, mert órák óta nem történt benne mozgás, és ez a csend nappali minőséget kapott. - Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war eine taghelle. :4. Ez a csend nem volt fenyegető, inkább figyelő, mintha a tér várná a következő eseményt. - Diese Stille war nicht bedrohlich, sondern beobachtend, als würde der Raum warten. :5. Jean fekve maradt, és gondolatai céltalanul sodródtak, mert vasárnap volt. - Jean blieb liegen, und seine Gedanken drifteten ziellos, weil Sonntag war. :6. A vasárnap az a nap volt, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. - Der Sonntag war der Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. A kávéfőzés egyfajta rituálé volt, amelynek értéke a folyamatban rejlett. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, dessen Wert im Vollzug lag. :8. A gép hangja és az illat megtöltötte a lakást, miközben Jean az ablaknál állt. - Das Geräusch der Maschine und der Geruch erfüllten die Wohnung, während Jean am Fenster stand. :9. Az utca nedvesen csillogott az éjszakai esőtől. - Die Straße glänzte noch nass vom Regen der Nacht. :10. A szemközti házban egy nő teregetett, teljes nyugalommal. - Im Haus gegenüber hing eine Frau ruhig Wäsche auf. :11. Jean figyelte őt, mert nem volt terve, és nyitott volt a véletlenre. - Jean beobachtete sie, weil er keinen Plan hatte und offen für Zufälle war. :12. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. - Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre jeweiligen Welten zurück. :13. Ez a tekintet nem volt hideg, inkább tisztelet volt a másik magánélete iránt. - Dieser Blick war kein Ausdruck von Kälte, sondern von Respekt vor der Privatheit. :14. Tizenegy előtt Claire hívta, és Jean örömmel vette fel, mert a beszélgetés jól jött. - Kurz vor elf rief Claire an, und Jean nahm gern ab, weil das Gespräch willkommen war. :15. Nem magányból beszélt vele, hanem mert a kapcsolatuk természetes volt. - Er sprach nicht aus Einsamkeit mit ihr, sondern weil die Verbindung vertraut war. :16. Megkérdezték egymástól, hogy vannak, és válaszaik részben igazak voltak. - Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und ihre Antworten waren teilweise wahr. :17. A teljes igazság túl sok lett volna egy vasárnap délelőtthöz. - Die ganze Wahrheit wäre für einen Sonntagvormittag zu viel gewesen. :18. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert ezek elegendő témák voltak. - Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das ausreichte. :19. A beszélgetés könnyed volt, mert nem volt célja, csak maga a kapcsolat. - Das Gespräch war leicht, weil es keinen Zweck hatte außer sich selbst. :20. Jean ezt az egyszerű kapcsolódást értékesnek tartotta. - Jean hielt diese einfache Verbindung für wertvoll. :21. Amikor Claire letette, a csend visszatért, de melegebb lett. - Als Claire auflegte, kehrte die Stille zurück, aber wärmer. :22. Ez a melegség egy ideig megmaradt, majd lassan eltűnt. - Diese Wärme blieb eine Weile und verschwand dann. :23. Délután Jean olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. - Am Nachmittag las Jean, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :24. Eszébe jutott apja mondata, hogy a könyvek nem kötelességek. - Er erinnerte sich an den Satz seines Vaters, dass Bücher keine Pflichten seien. :25. Ez a gondolat most bölcsességnek tűnt számára. - Dieser Gedanke erschien ihm jetzt wie Weisheit. :26. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. - Der Regen begann wieder, und Jean öffnete das Fenster. :27. A friss levegő megváltoztatta a szoba hangulatát. - Die frische Luft veränderte die Atmosphäre im Raum. :28. Ült és nézett, anélkül hogy bármit tett volna, ami ritka volt számára. - Er saß und schaute, ohne etwas zu tun, was für ihn selten war. :29. Ez a tevékenység névtelen volt, mégis fontos. - Diese Tätigkeit hatte keinen Namen, war aber wichtig. :30. Este a fény lassan halványult, és Jean ezt a fokozatosságot kedvelte. - Am Abend wurde das Licht langsam schwächer, und Jean mochte diesen Übergang. :31. Bort töltött magának, és figyelte a város fényeit. - Er schenkte sich Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :32. Arra gondolt, hogy a hétfő csak egy keret, amelyet elfogadott. - Er dachte, dass Montag nur ein Rahmen sei, den er akzeptierte. :33. Tudta, hogy a napok nem ellenségek, hanem lehetőségek. - Er wusste, dass Tage keine Feinde sind, sondern Möglichkeiten. :34. Korán lefeküdt, és hallgatta az esőt. - Er ging früh ins Bett und hörte den Regen. :35. A nap nem volt különleges, de mégis teljes volt a maga módján. - Der Tag war nicht besonders, aber auf seine Weise vollständig. :36. Ez a csendes teljesség elegendő volt számára. - Diese stille Ganzheit war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der innere Rhythmus eines stillen Sonntags. :1. Jean wachte an diesem Sonntag ohne Wecker auf, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug geschlafen war. :2. Er meinte, dass Entscheidungen des Körpers oft vernünftiger sind als bewusste, zumindest beim Schlaf. :3. Die Wohnung war still, weil seit Stunden keine Bewegung stattgefunden hatte, und diese Stille war eine taghelle. :4. Diese Stille war nicht bedrohlich, sondern beobachtend, als würde der Raum warten. :5. Jean blieb liegen, und seine Gedanken drifteten ziellos, weil Sonntag war. :6. Der Sonntag war der Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. Das Kaffeekochen war ein Ritual, dessen Wert im Vollzug lag. :8. Das Geräusch der Maschine und der Geruch erfüllten die Wohnung, während Jean am Fenster stand. :9. Die Straße glänzte noch nass vom Regen der Nacht. :10. Im Haus gegenüber hing eine Frau ruhig Wäsche auf. :11. Jean beobachtete sie, weil er keinen Plan hatte und offen für Zufälle war. :12. Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre jeweiligen Welten zurück. :13. Dieser Blick war kein Ausdruck von Kälte, sondern von Respekt vor der Privatheit. :14. Kurz vor elf rief Claire an, und Jean nahm gern ab, weil das Gespräch willkommen war. :15. Er sprach nicht aus Einsamkeit mit ihr, sondern weil die Verbindung vertraut war. :16. Sie fragten sich, wie es ihnen gehe, und ihre Antworten waren teilweise wahr. :17. Die ganze Wahrheit wäre für einen Sonntagvormittag zu viel gewesen. :18. Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das ausreichte. :19. Das Gespräch war leicht, weil es keinen Zweck hatte außer sich selbst. :20. Jean hielt diese einfache Verbindung für wertvoll. :21. Als Claire auflegte, kehrte die Stille zurück, aber wärmer. :22. Diese Wärme blieb eine Weile und verschwand dann. :23. Am Nachmittag las Jean, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :24. Er erinnerte sich an den Satz seines Vaters, dass Bücher keine Pflichten seien. :25. Dieser Gedanke erschien ihm jetzt wie Weisheit. :26. Der Regen begann wieder, und Jean öffnete das Fenster. :27. Die frische Luft veränderte die Atmosphäre im Raum. :28. Er saß und schaute, ohne etwas zu tun, was für ihn selten war. :29. Diese Tätigkeit hatte keinen Namen, war aber wichtig. :30. Am Abend wurde das Licht langsam schwächer, und Jean mochte diesen Übergang. :31. Er schenkte sich Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :32. Er dachte, dass Montag nur ein Rahmen sei, den er akzeptierte. :33. Er wusste, dass Tage keine Feinde sind, sondern Möglichkeiten. :34. Er ging früh ins Bett und hörte den Regen. :35. Der Tag war nicht besonders, aber auf seine Weise vollständig. :36. Diese stille Ganzheit war ihm genug. |} gqhos3jynu4lbe268lejj0vq5xa7zf6 Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten B2 Teil 2 0 122626 1085872 1085756 2026-05-16T08:38:31Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085872 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 4 === :A négyórás út a hegyekbe magában hordozta minden hosszú utazás sűrített minőségét Bálinttal: ő vezetett, kiválasztotta a zenét, eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, és a útvonalat azzal a szakértő természetességgel kommentálta, amelyben a kompetencia és a kontroll ugyanazt jelentette, Anna pedig az anyósülésen ült, és az ablakon nézett ki azzal a begyakorolt nyugalommal, amely annak az embernek a sajátja, aki megtanulta, hogy mozgás közben az ellentmondás rosszabbul hallatszik, mint a hallgatás. :1. Ezt soha nem élte meg alávetettségként, és ezt fontos megérteni, nem gyengeségként vagy veszteségként, hanem pragmatizmusként, annak az ésszerű kalkulációnak, hogy a kis harcok többe kerülnek, mint amennyit érnek, és hogy az energiát a nagyobb dolgokra kell tartalékolni, miközben, ha megkérdezték volna, az elmúlt években egyetlen ilyen nagyobb dolgot sem tudott volna megnevezni. :2. A nyaraló beváltotta az ígéretét, és Bálint ezt azzal a nyugodt elégedettséggel állapította meg, amely egy olyan férfira jellemző, aki döntéseket hoz, és elvárja, hogy a valóság alkalmazkodjon hozzájuk, ami ebben az esetben meg is történt, Anna pedig megerősítette ezt, mert igaz volt, és mert a megerősítés olyan mélyen beépült a kapcsolatukba, hogy csak akkor vette észre, amikor nem tette meg. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, és az érkezés rituáléja úgy illeszkedett egymásba, mint valami, amit elég sokáig gyakoroltak ahhoz, hogy ne okozzon többé súrlódást, amit Anna ezen a délutánon először nem harmóniának érzett, hanem valami másnak, amire még nem volt szava, de testileg érzékelte, mint egy mélyebb fáradtságot. :4. A jegyzetfüzet az oldalzsebben volt, ahol évek óta feküdt, szürke és jelentéktelen, és Anna megállt, nem drámaian, csak egyszerűen megállt, a tárggyal a kezében és azzal a tudattal, amely lassan és megállíthatatlanul jelentkezett, mint egy szag felismerése. :5. Eszébe jutott az az este, amikor odakerült, Bálint megjegyzése, és a saját reakciója, amely valójában nem reakció volt, hanem egy félretétel, és most minden más hasonló pillanatra gondolt, amelyeket soha nem számolt, mert külön-külön túl kicsik voltak, de együtt egy mennyiséget alkottak, amelyet nem akart teljesen látni, és mégsem tudott elfordulni tőle. :6. Vacsoránál ő rendelt mindkettőjüknek, ahogy mindig, és a munkájáról beszélt azzal a meggyőző részletességgel, amely annak az embernek a sajátja, aki a tanácsot a törődés egyik formájának tartja, és aki soha nem kérdezte meg, hogy a másik is így látja-e, mert ez a kérdés nem szerepelt az eszköztárában, mivel Anna soha nem tette fel, mert a kérdés feltevése konfliktust jelentett volna, amelyet drágábbnak tartott a hallgatás áránál, ami addig működött, amíg nem működött tovább. :7. Anna azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, és Bálint felnézett azzal az arckifejezéssel, amely egy műszaki hibát regisztrál, majd azonnal diagnózisba kezdett, újra elmagyarázta, nyugodtabban és részletesebben, azzal a türelmes hangnemmel, amelyet Anna korábban erősségnek látott, most azonban felismerte benne azt, ami volt: egy ember gesztusát, aki a meggyőzést törődésnek tekinti. :8. Anna nem szakította félbe, megvárta, majd nyugodtan és pontosan felsorolta, minden hangsúly és érzelmi töltés nélkül, mi tűnt el három év alatt: a zene, a munkamód, a ruhák, a könyvek, a kis szokások és a nagyobb preferenciák, amelyeket mind félretett azokban a pillanatokban, amikor úgy érezte, félre kell tenni, és miközben beszélt, saját magát hallgatta egy újfajta távolságból. :9. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, hogy ezek csak apróságok, ami nem rosszindulat volt, hanem egy olyan ember őszinte reakciója, akinek hiányzik a mércéje, mert soha nem ugyanabba az irányba nézett. :10. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, és mert a további beszéd feltételezett volna egy reményt a hatásra, amely ebben a pillanatban már nem volt meg benne. :11. Az éjszaka csendes volt, és volt benne valami furcsa nyugalom, amely azoknak az éjszakáknak a sajátja, amikor az ember tudja, hogy valami eldőlt anélkül, hogy kimondták volna. :12. Anna a sötétben feküdt, és a jegyzetfüzetre gondolt, amely az ő oldalán feküdt az éjjeliszekrényen, és arra, hogy másnap el fogja tenni, bármi történjen is. :13. A reggel kávéval és csenddel érkezett, mindketten a saját oldalukon ültek, Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyek ugyanolyannak tűntek, mint mindig: közömbösnek és tisztának, teljesen érintetlennek attól, amit az emberek a közelükben eldöntenek vagy nem döntenek el. :14. Fejben rendszerezte a könyveket, a lemezeket és a kis tárgyakat, amelyek egyértelműen az övéi voltak, és azokat, amelyek egyértelműen Bálintéi, és megállapította, hogy a határ világosabb, mint várta, ami azt jelentette, hogy mindig is tudta, mi tartozik hozzá, csak hagyta elmosódni. :15. Ez nem volt vád, sem ellene, sem önmaga ellen, hanem egy józan és teljes leltár, amilyenek azok a leltárak, amelyeket túl sokáig halogatnak. :16. Bálint megkérdezte, mikor induljanak, Anna azt mondta, hogy hamarosan, kiitta a kávéját, és még egyszer a hegyekre nézett, mert akarta, és mert most már senki nem mondta volna neki, hogy ezt nem akarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A négyórás út a hegyekbe magában hordozta minden hosszú utazás sűrített minőségét Bálinttal: ő vezetett, kiválasztotta a zenét, eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, és a útvonalat azzal a szakértő természetességgel kommentálta, amelyben a kompetencia és a kontroll ugyanazt jelentette, Anna pedig az anyósülésen ült, és az ablakon nézett ki azzal a begyakorolt nyugalommal, amely annak az embernek a sajátja, aki megtanulta, hogy mozgás közben az ellentmondás rosszabbul hallatszik, mint a hallgatás. - Die vier Stunden Fahrt in die Berge hatten die komprimierte Qualität aller langen Fahrten mit Bálint: er fuhr, wählte die Musik, entschied, wann sie Pause machten, kommentierte die Route mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Kompetenz und Kontrolle dasselbe Wort sind, und Anna saß auf dem Beifahrersitz und schaute aus dem Fenster mit der antrainierten Ruhe von jemandem, der gelernt hat, dass Widerspruch in Bewegung eine schlechtere Akustik hat als Schweigen. :1. Ezt soha nem élte meg alávetettségként, és ezt fontos megérteni, nem gyengeségként vagy veszteségként, hanem pragmatizmusként, annak az ésszerű kalkulációnak, hogy a kis harcok többe kerülnek, mint amennyit érnek, és hogy az energiát a nagyobb dolgokra kell tartalékolni, miközben, ha megkérdezték volna, az elmúlt években egyetlen ilyen nagyobb dolgot sem tudott volna megnevezni. - Sie hatte das nie als Unterwerfung empfunden, das war wichtig zu verstehen, nicht als Schwäche oder als Verlust, sondern als Pragmatismus, als die vernünftige Kalkulation, dass kleine Kämpfe mehr kosten als sie wert sind, und dass man die Energie für größere Dinge sparen sollte, wobei sie, hätte man sie gefragt, in den letzten Jahren keines dieser größeren Dinge hätte benennen können, für die die Energie aufgespart worden war. :2. A nyaraló beváltotta az ígéretét, és Bálint ezt azzal a nyugodt elégedettséggel állapította meg, amely egy olyan férfira jellemző, aki döntéseket hoz, és elvárja, hogy a valóság alkalmazkodjon hozzájuk, ami ebben az esetben meg is történt, Anna pedig megerősítette ezt, mert igaz volt, és mert a megerősítés olyan mélyen beépült a kapcsolatukba, hogy csak akkor vette észre, amikor nem tette meg. - Die Ferienwohnung erfüllte ihr Versprechen, und Bálint stellte das fest mit der ruhigen Zufriedenheit eines Mannes, der Entscheidungen trifft und erwartet, dass die Realität sich daran hält, was sie in diesem Fall tat, und Anna bestätigte es, weil es stimmte und weil Bestätigen so tief in ihre Interaktion eingebaut war, dass sie es nur noch dann bemerkte, wenn sie es nicht tat. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, és az érkezés rituáléja úgy illeszkedett egymásba, mint valami, amit elég sokáig gyakoroltak ahhoz, hogy ne okozzon többé súrlódást, amit Anna ezen a délutánon először nem harmóniának érzett, hanem valami másnak, amire még nem volt szava, de testileg érzékelte, mint egy mélyebb fáradtságot. - Er legte Musik auf, seine Playlist, und das Ritual der Ankunft griff ineinander mit der geschmeidigen Effizienz von etwas, das lange genug geübt wurde, um keine Reibung mehr zu erzeugen, was Anna an diesem Nachmittag zum ersten Mal nicht als Harmonie wahrnahm, sondern als etwas anderes, für das sie noch kein Wort hatte, aber das sie körperlich spürte als eine Art Müdigkeit, die tiefer saß als die Fahrt. :4. A jegyzetfüzet az oldalzsebben volt, ahol évek óta feküdt, szürke és jelentéktelen, és Anna megállt, nem drámaian, csak egyszerűen megállt, a tárggyal a kezében és azzal a tudattal, amely lassan és megállíthatatlanul jelentkezett, mint egy szag felismerése. - Das Notizbuch lag in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen, nicht dramatisch, einfach stehen, mit dem Gegenstand in der Hand und dem Bewusstsein, das sich langsam und unaufhaltsam einstellte wie das Bewusstsein für einen Geruch, den man zunächst nicht zuordnen kann und dann plötzlich genau weiß. :5. Eszébe jutott az az este, amikor odakerült, Bálint megjegyzése, és a saját reakciója, amely valójában nem reakció volt, hanem egy félretétel, és most minden más hasonló pillanatra gondolt, amelyeket soha nem számolt, mert külön-külön túl kicsik voltak, de együtt egy mennyiséget alkottak, amelyet nem akart teljesen látni, és mégsem tudott elfordulni tőle. - Sie erinnerte sich an den Abend, an dem es dorthin gewandert war, an Bálints Kommentar, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern ein Weglegen, und sie dachte jetzt an alle anderen Weglegemomente, die sie nie als solche gezählt hatte, weil jeder einzeln zu klein gewesen war, um gezählt zu werden, und die zusammen eine Menge ergaben, die sie in diesem Moment nicht ganz ansehen wollte und gleichzeitig nicht wegschauen konnte. :6. Vacsoránál ő rendelt mindkettőjüknek, ahogy mindig, és a munkájáról beszélt azzal a meggyőző részletességgel, amely annak az embernek a sajátja, aki a tanácsot a törődés egyik formájának tartja, és aki soha nem kérdezte meg, hogy a másik is így látja-e, mert ez a kérdés nem szerepelt az eszköztárában, mivel Anna soha nem tette fel, mert a kérdés feltevése konfliktust jelentett volna, amelyet drágábbnak tartott a hallgatás áránál, ami addig működött, amíg nem működött tovább. - Beim Abendessen bestellte er für beide, was er immer tat, und sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für eine Form von Zuneigung hält und der nie gefragt hat, ob der Empfänger das auch so sieht, weil die Frage nicht im Repertoire war, weil sie nie gestellt worden war, weil Anna sie nie gestellt hatte, weil das Stellen eine Auseinandersetzung bedeutet hätte, die sie für teurer gehalten hatte als den Preis des Schweigens, was eine Kalkulation war, die gestimmt hatte, bis sie aufgehört hatte zu stimmen. :7. Anna azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, és Bálint felnézett azzal az arckifejezéssel, amely egy műszaki hibát regisztrál, majd azonnal diagnózisba kezdett, újra elmagyarázta, nyugodtabban és részletesebben, azzal a türelmes hangnemmel, amelyet Anna korábban erősségnek látott, most azonban felismerte benne azt, ami volt: egy ember gesztusát, aki a meggyőzést törődésnek tekinti. - Sie sagte, dass sie das anders sehe, und Bálint schaute auf mit dem Ausdruck eines Mannes, der eine technische Fehlfunktion registriert und sofort mit der Diagnose beginnt, erklärte noch einmal, ruhiger und ausführlicher, mit der väterlichen Geduld, die sie in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Stärke gehalten hatte und die sie jetzt erkannte als das, was sie war: die Geste eines Menschen, der Überzeugung für Fürsorge hält, weil er den Unterschied nie lernen musste. :8. Anna nem szakította félbe, megvárta, majd nyugodtan és pontosan felsorolta, minden hangsúly és érzelmi töltés nélkül, mi tűnt el három év alatt: a zene, a munkamód, a ruhák, a könyvek, a kis szokások és a nagyobb preferenciák, amelyeket mind félretett azokban a pillanatokban, amikor úgy érezte, félre kell tenni, és miközben beszélt, saját magát hallgatta egy újfajta távolságból. - Anna unterbrach ihn nicht, wartete, und listete dann auf, ruhig und präzise, ohne Lautstärke und ohne Zittern, was in drei Jahren weggegangen war: die Musik, die Art zu arbeiten, die Kleider, die Bücher, die kleinen Gewohnheiten und die größeren Vorlieben, die sie aufgegeben hatte in den vielen Momenten des Weglegenmüssens, und während sie sprach, hörte sie sich selbst mit einer Distanz zu, die neu war oder lange nicht da gewesen war, die Distanz von jemandem, der etwas von außen betrachtet, was er zu lange von innen betrachtet hatte. :9. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, hogy ezek csak apróságok, ami nem rosszindulat volt, hanem egy olyan ember őszinte reakciója, akinek hiányzik a mércéje, mert soha nem ugyanabba az irányba nézett. - Bálint sagte, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten, was keine böswillige Reaktion war, sondern die ehrliche Antwort eines Menschen, dem der Maßstab fehlt, weil er nie in derselben Richtung geschaut hat. :10. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, és mert a további beszéd feltételezett volna egy reményt a hatásra, amely ebben a pillanatban már nem volt meg benne. - Anna sagte nichts mehr, weil alles gesagt war und weil Weitersprechen eine Hoffnung auf Wirkung voraussetzt, die sie in diesem Moment nicht mehr hatte. :11. Az éjszaka csendes volt, és volt benne valami furcsa nyugalom, amely azoknak az éjszakáknak a sajátja, amikor az ember tudja, hogy valami eldőlt anélkül, hogy kimondták volna. - Die Nacht hatte die seltsame Stille von Nächten, in denen man weiß, dass etwas entschieden ist, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :12. Anna a sötétben feküdt, és a jegyzetfüzetre gondolt, amely az ő oldalán feküdt az éjjeliszekrényen, és arra, hogy másnap el fogja tenni, bármi történjen is. - Anna lag im Dunkeln und dachte an das Notizbuch, das auf dem Nachttisch lag, an ihrer Seite, und daran, dass sie es morgen einpacken würde, egal was. :13. A reggel kávéval és csenddel érkezett, mindketten a saját oldalukon ültek, Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyek ugyanolyannak tűntek, mint mindig: közömbösnek és tisztának, teljesen érintetlennek attól, amit az emberek a közelükben eldöntenek vagy nem döntenek el. - Der Morgen kam mit Kaffee und Stille, jeder auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit dem Fenster und den Bergen dahinter, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und klar und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe entscheiden oder nicht entscheiden. :14. Fejben rendszerezte a könyveket, a lemezeket és a kis tárgyakat, amelyek egyértelműen az övéi voltak, és azokat, amelyek egyértelműen Bálintéi, és megállapította, hogy a határ világosabb, mint várta, ami azt jelentette, hogy mindig is tudta, mi tartozik hozzá, csak hagyta elmosódni. - Sie sortierte im Kopf die Bücher, die Platten, die kleinen Dinge, die eindeutig ihr gehörten und die, die eindeutig ihm gehörten, und stellte fest, dass die Grenze klarer war, als sie erwartet hatte, was bedeutete, dass sie die ganze Zeit gewusst hatte, was ihr gehörte, und es trotzdem hatte verschwimmen lassen. :15. Ez nem volt vád, sem ellene, sem önmaga ellen, hanem egy józan és teljes leltár, amilyenek azok a leltárak, amelyeket túl sokáig halogatnak. - Das war keine Anklage, weder gegen ihn noch gegen sich, sondern eine Bestandsaufnahme, nüchtern und vollständig, wie alle Bestandsaufnahmen, die man zu lange aufgeschoben hat. :16. Bálint megkérdezte, mikor induljanak, Anna azt mondta, hogy hamarosan, kiitta a kávéját, és még egyszer a hegyekre nézett, mert akarta, és mert most már senki nem mondta volna neki, hogy ezt nem akarja. - Bálint fragte, wann sie fahren wollten, und Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee und schaute noch einmal auf die Berge, weil sie das wollte und weil niemand ihr sagen würde, dass sie das nicht wollte, nicht heute, nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die vier Stunden Fahrt in die Berge hatten die komprimierte Qualität aller langen Fahrten mit Bálint: er fuhr, wählte die Musik, entschied, wann sie Pause machten, kommentierte die Route mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Kompetenz und Kontrolle dasselbe Wort sind, und Anna saß auf dem Beifahrersitz und schaute aus dem Fenster mit der antrainierten Ruhe von jemandem, der gelernt hat, dass Widerspruch in Bewegung eine schlechtere Akustik hat als Schweigen. :1. Sie hatte das nie als Unterwerfung empfunden, das war wichtig zu verstehen, nicht als Schwäche oder als Verlust, sondern als Pragmatismus, als die vernünftige Kalkulation, dass kleine Kämpfe mehr kosten als sie wert sind, und dass man die Energie für größere Dinge sparen sollte, wobei sie, hätte man sie gefragt, in den letzten Jahren keines dieser größeren Dinge hätte benennen können, für die die Energie aufgespart worden war. :2. Die Ferienwohnung erfüllte ihr Versprechen, und Bálint stellte das fest mit der ruhigen Zufriedenheit eines Mannes, der Entscheidungen trifft und erwartet, dass die Realität sich daran hält, was sie in diesem Fall tat, und Anna bestätigte es, weil es stimmte und weil Bestätigen so tief in ihre Interaktion eingebaut war, dass sie es nur noch dann bemerkte, wenn sie es nicht tat. :3. Er legte Musik auf, seine Playlist, und das Ritual der Ankunft griff ineinander mit der geschmeidigen Effizienz von etwas, das lange genug geübt wurde, um keine Reibung mehr zu erzeugen, was Anna an diesem Nachmittag zum ersten Mal nicht als Harmonie wahrnahm, sondern als etwas anderes, für das sie noch kein Wort hatte, aber das sie körperlich spürte als eine Art Müdigkeit, die tiefer saß als die Fahrt. :4. Das Notizbuch lag in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen, nicht dramatisch, einfach stehen, mit dem Gegenstand in der Hand und dem Bewusstsein, das sich langsam und unaufhaltsam einstellte wie das Bewusstsein für einen Geruch, den man zunächst nicht zuordnen kann und dann plötzlich genau weiß. :5. Sie erinnerte sich an den Abend, an dem es dorthin gewandert war, an Bálints Kommentar, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern ein Weglegen, und sie dachte jetzt an alle anderen Weglegemomente, die sie nie als solche gezählt hatte, weil jeder einzeln zu klein gewesen war, um gezählt zu werden, und die zusammen eine Menge ergaben, die sie in diesem Moment nicht ganz ansehen wollte und gleichzeitig nicht wegschauen konnte. :6. Beim Abendessen bestellte er für beide, was er immer tat, und sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für eine Form von Zuneigung hält und der nie gefragt hat, ob der Empfänger das auch so sieht, weil die Frage nicht im Repertoire war, weil sie nie gestellt worden war, weil Anna sie nie gestellt hatte, weil das Stellen eine Auseinandersetzung bedeutet hätte, die sie für teurer gehalten hatte als den Preis des Schweigens, was eine Kalkulation war, die gestimmt hatte, bis sie aufgehört hatte zu stimmen. :7. Sie sagte, dass sie das anders sehe, und Bálint schaute auf mit dem Ausdruck eines Mannes, der eine technische Fehlfunktion registriert und sofort mit der Diagnose beginnt, erklärte noch einmal, ruhiger und ausführlicher, mit der väterlichen Geduld, die sie in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Stärke gehalten hatte und die sie jetzt erkannte als das, was sie war: die Geste eines Menschen, der Überzeugung für Fürsorge hält, weil er den Unterschied nie lernen musste. :8. Anna unterbrach ihn nicht, wartete, und listete dann auf, ruhig und präzise, ohne Lautstärke und ohne Zittern, was in drei Jahren weggegangen war: die Musik, die Art zu arbeiten, die Kleider, die Bücher, die kleinen Gewohnheiten und die größeren Vorlieben, die sie aufgegeben hatte in den vielen Momenten des Weglegenmüssens, und während sie sprach, hörte sie sich selbst mit einer Distanz zu, die neu war oder lange nicht da gewesen war, die Distanz von jemandem, der etwas von außen betrachtet, was er zu lange von innen betrachtet hatte. :9. Bálint sagte, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten, was keine böswillige Reaktion war, sondern die ehrliche Antwort eines Menschen, dem der Maßstab fehlt, weil er nie in derselben Richtung geschaut hat. :10. Anna sagte nichts mehr, weil alles gesagt war und weil Weitersprechen eine Hoffnung auf Wirkung voraussetzt, die sie in diesem Moment nicht mehr hatte. :11. Die Nacht hatte die seltsame Stille von Nächten, in denen man weiß, dass etwas entschieden ist, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :12. Anna lag im Dunkeln und dachte an das Notizbuch, das auf dem Nachttisch lag, an ihrer Seite, und daran, dass sie es morgen einpacken würde, egal was. :13. Der Morgen kam mit Kaffee und Stille, jeder auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit dem Fenster und den Bergen dahinter, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und klar und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe entscheiden oder nicht entscheiden. :14. Sie sortierte im Kopf die Bücher, die Platten, die kleinen Dinge, die eindeutig ihr gehörten und die, die eindeutig ihm gehörten, und stellte fest, dass die Grenze klarer war, als sie erwartet hatte, was bedeutete, dass sie die ganze Zeit gewusst hatte, was ihr gehörte, und es trotzdem hatte verschwimmen lassen. :15. Das war keine Anklage, weder gegen ihn noch gegen sich, sondern eine Bestandsaufnahme, nüchtern und vollständig, wie alle Bestandsaufnahmen, die man zu lange aufgeschoben hat. :16. Bálint fragte, wann sie fahren wollten, und Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee und schaute noch einmal auf die Berge, weil sie das wollte und weil niemand ihr sagen würde, dass sie das nicht wollte, nicht heute, nicht mehr. |} === 4 === :Markus és Elena tíz év közös élet alatt a kétszemélyes együttlét olyan infrastruktúráját építették ki, amely annyira pontosan működött, hogy hatékonysága maga vált problémává, anélkül hogy bármelyikük meg tudta volna nevezni azt a pillanatot, amikor a működés megszűnt eszköz lenni, és állapottá vált, amelynek már nem volt szüksége tartalomra, mert a forma helyettesítette azt. :1. A városszéli sorház olyan helyek minőségét hordozta, amelyeket egy meghatározott élethez terveztek, és amelyek ezt az életet olyan teljesen magukba fogadják, hogy láthatatlanná válnak, háttérré a hely helyett, és Markus évek óta alvajáró biztonsággal mozgott benne, mint valaki, aki már nem érzékeli a teret, mert túl jól ismeri. :2. A pince egyike volt azoknak a feladatoknak, amelyek a listán szerepelnek, mert a lista elvégzett pontok nélkül hiányosnak tűnik, és ezen a szombaton Markusnak volt ideje, Elena nem volt otthon, és nem volt jobb alternatívája, ami nem hősi motiváció volt, de működőképes. :3. A doboz úgy nézett ki, mint azok a dolgok, amelyeket költözéskor nem csomagolnak ki, mert a költözés ideiglenességet hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és amelyek aztán addig maradnak, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a doboz leltári tétellé lesz, amelyet nem nyitnak ki, mert már nem tudják, mi van benne, vagy sejtik, és ezért nem akarják tudni. :4. A jegyzetfüzet Elena korábbi kézírásának jellegét viselte, lazább volt a mostaninál, kevésbé kontrollált, annak az embernek az energiájával, aki azért ír, mert gondolkodik, és nem azért, hogy dokumentáljon, és a benne lévő rajzoknak olyan minősége volt, amelyet Markus már nem talált meg Elena jelenlegi munkájában, mert a jelenlegi munka más követelményeket támaszt, mint az, amit az ember akkor készít, amikor még senki nem támaszt követelményeket. :5. Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja – a rajzok közötti szavak olyan közvetlenek voltak, mint azok a jegyzetek, amelyeket nem másoknak írnak, és Markus a pince padlóján ült, és úgy olvasta őket, mint valaki, aki belép egy szobába, amelyet nem ismert egy házban, ahol tíz éve él. :6. Sokáig lent maradt, és amit gondolt, nem volt drámai, hanem felhalmozódó: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt naptári időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, mit akar Elena valójában, nem logisztikai értelemben, amely évek óta uralta a beszélgetéseiket, és a válasz hossza meglepte, mert csak akkor mérte meg a távolságot, amikor elkezdte mérni. :7. A jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tenni nem stratégia volt, hanem kísérlet arra, hogy egy tárgy beszéljen, mert hiányoztak a szavak, vagy mert nem tudta, hogy a szavak lennének-e a megfelelőek, ami utólag pontosan azt eredményezte, amit el akart kerülni: egy konfrontációt, amelynek nem volt nyelve, mert az ok túl konkrét volt, a valódi tartalom pedig túl diffúz. :8. Elena nem nosztalgiával reagált, amit Markus várt volna, és nem haraggal, amitől tartott, hanem védekező tárgyilagossággal, amely pontosabban talált célba, mint mindkettő, mert azt jelezte, hogy számára a jegyzetfüzet nem egy elveszett dolog ablaka, hanem beavatkozás egy jelenbe, amelyet maga választott, még ha ez a döntés soha nem is történt meg kimondottan. :9. Azt mondta, hogy az élet közbejött, és Markus azt mondta, hogy tudja, de akkor is kérdez, és ebben az ismétlésben volt a lényeg: hogy kérdezett anélkül, hogy tudta volna, mit kezd a válasszal, és hogy Elena ezt hallotta, és ez nem volt elég neki. :10. A vita, amely ezután következett, kimerült jellegű volt, olyan emberek vitája, akiknek már nincs energiájuk valódi konfliktusra, mert az valódi részvételt igényel, a részvétel pedig befektetést, a befektetés pedig olyan elvárást az eredménnyel kapcsolatban, amelyet egyikük sem tudott már megfogalmazni, mert nem voltak biztosak benne, milyen eredményt akarnak. :11. Tárgyilagos mondatokban állapították meg, hogy évek óta nem osztottak meg egymással álmokat, elégedetlenségeket, semmit, ami túlmutatott volna a közös mindennapok szervezésén, és ez a megállapítás olyan józan volt, mint egy mérleg, amely igaz, és mégsem hozza létre azt, amit létre kellene hoznia: a tisztaságot arról, mi következik ezután. :12. Az utána következő csend nehezebb volt, mint maga a beszélgetés, azzal a sajátos súllyal, amely akkor keletkezik, amikor mindent kimondtak, de semmit nem oldottak meg, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a lámpa fénye az asztal fölött jelen voltak, mint dolgok, amelyek megmaradnak, miközben a beszélgetés elhal. :13. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, a jegyzetfüzet az asztalon volt közöttük, és Elena azt mondta, hogy akkoriban nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem kudarc, hanem döntés, de már nem biztos benne, hogy ez az ő döntése volt-e, vagy egy olyan, amely akkor alakult ki, amikor nem figyelt, ami az este legpontosabb mondata volt, és egyben az, amelyre a legkevesebb válasz létezett. :14. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, és Elena nézte azzal a tekintettel, amellyel az ember egy gesztust ért meg, de még nem tudja, mit jelent, és együtt lapozták a jegyzetfüzetet, lassan, azzal a türelmes figyelemmel, amellyel az emberek olyasmit néznek, amit nem ismertek, pedig az övék volt. :15. Nem foglaltak utazást, nem tettek ígéreteket, nem találtak megoldást, és az este nem drámai felismeréssel ért véget, hanem egy kisebb, kényelmetlenebb változattal: annak tudatával, hogy két ember voltak, akik ugyanazt a helyet lakták, és idegenné váltak benne egymás számára, és hogy az idegenség nem ítélet, hanem állapot, amelyből ki lehet jutni vagy nem, ha az ember úgy dönt, hogy ránéz, amit azon az estén mindketten először tettek meg évek óta, anélkül hogy ez már válasz lett volna, de talán feltétele egynek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz év közös élet alatt a kétszemélyes együttlét olyan infrastruktúráját építették ki, amely annyira pontosan működött, hogy hatékonysága maga vált problémává, anélkül hogy bármelyikük meg tudta volna nevezni azt a pillanatot, amikor a működés megszűnt eszköz lenni, és állapottá vált, amelynek már nem volt szüksége tartalomra, mert a forma helyettesítette azt. - Markus und Elena hatten in zehn Jahren gemeinsamen Lebens eine Infrastruktur der Zweisamkeit errichtet, die so präzise funktionierte, dass ihre Effizienz selbst zum Problem geworden war, ohne dass einer von beiden den Moment hätte benennen können, an dem Funktionieren aufgehört hatte, ein Mittel zu sein, und begonnen hatte, ein Zustand zu sein, der keinen Inhalt mehr brauchte, weil die Form ihn ersetzte. :1. A városszéli sorház olyan helyek minőségét hordozta, amelyeket egy meghatározott élethez terveztek, és amelyek ezt az életet olyan teljesen magukba fogadják, hogy láthatatlanná válnak, háttérré a hely helyett, és Markus évek óta alvajáró biztonsággal mozgott benne, mint valaki, aki már nem érzékeli a teret, mert túl jól ismeri. - Das Reihenhaus am Stadtrand hatte die Qualität von Orten, die für ein bestimmtes Leben gebaut wurden und dieses Leben dann so vollständig aufnehmen, dass sie unsichtbar werden, Hintergrund statt Ort, und Markus bewegte sich darin seit Jahren mit der schlafwandlerischen Sicherheit von jemandem, der aufgehört hat, einen Raum wahrzunehmen, weil er ihn zu gut kennt. :2. A pince egyike volt azoknak a feladatoknak, amelyek a listán szerepelnek, mert a lista elvégzett pontok nélkül hiányosnak tűnik, és ezen a szombaton Markusnak volt ideje, Elena nem volt otthon, és nem volt jobb alternatívája, ami nem hősi motiváció volt, de működőképes. - Der Keller war eine jener Aufgaben gewesen, die auf der Liste stehen, weil Listen ohne erledigte Punkte unvollständig wirken, und an diesem Samstag hatte Markus die Zeit und Elenas Abwesenheit und keine überzeugendere Alternative, was keine heroische Motivation war, aber eine funktionsfähige. :3. A doboz úgy nézett ki, mint azok a dolgok, amelyeket költözéskor nem csomagolnak ki, mert a költözés ideiglenességet hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és amelyek aztán addig maradnak, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a doboz leltári tétellé lesz, amelyet nem nyitnak ki, mert már nem tudják, mi van benne, vagy sejtik, és ezért nem akarják tudni. - Die Kiste hatte das Aussehen von Dingen, die beim Einzug nicht ausgepackt wurden, weil der Einzug einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem bestimmte Entscheidungen vertagt werden, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit wird und die Kiste zu einem Inventarposten, den man nicht öffnet, weil man nicht mehr weiß, was drin ist, oder weil man es ahnt und deswegen nicht wissen will. :4. A jegyzetfüzet Elena korábbi kézírásának jellegét viselte, lazább volt a mostaninál, kevésbé kontrollált, annak az embernek az energiájával, aki azért ír, mert gondolkodik, és nem azért, hogy dokumentáljon, és a benne lévő rajzoknak olyan minősége volt, amelyet Markus már nem talált meg Elena jelenlegi munkájában, mert a jelenlegi munka más követelményeket támaszt, mint az, amit az ember akkor készít, amikor még senki nem támaszt követelményeket. - Das Notizbuch trug den Charakter von Elenas früherer Handschrift, lockerer als ihre heutige, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil er denkt, und nicht weil er protokolliert, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen hat als das, was man macht, wenn noch niemand Anforderungen stellt. :5. Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja – a rajzok közötti szavak olyan közvetlenek voltak, mint azok a jegyzetek, amelyeket nem másoknak írnak, és Markus a pince padlóján ült, és úgy olvasta őket, mint valaki, aki belép egy szobába, amelyet nem ismert egy házban, ahol tíz éve él. - Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem der wirklich will – die Worte zwischen den Zeichnungen hatten die Direktheit von Notizen, die nicht für andere geschrieben wurden, und Markus saß auf dem Kellerboden und las sie mit dem Gefühl von jemandem, der in ein Zimmer tritt, das er nicht kannte, in einem Haus, in dem er zehn Jahre gelebt hatte. :6. Sokáig lent maradt, és amit gondolt, nem volt drámai, hanem felhalmozódó: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt naptári időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, mit akar Elena valójában, nem logisztikai értelemben, amely évek óta uralta a beszélgetéseiket, és a válasz hossza meglepte, mert csak akkor mérte meg a távolságot, amikor elkezdte mérni. - Er blieb lange unten, und was er dachte, war nicht dramatisch, sondern akkumulativ: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Kalendertermin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, im Sinn von wirklich wollte, nicht im logistischen Sinn, der ihre Gespräche seit Jahren dominierte, und die Antwort auf diese Frage hatte eine Länge, die ihn überraschte, weil er die Distanz erst maß, als er anfing zu messen. :7. A jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tenni nem stratégia volt, hanem kísérlet arra, hogy egy tárgy beszéljen, mert hiányoztak a szavak, vagy mert nem tudta, hogy a szavak lennének-e a megfelelőek, ami utólag pontosan azt eredményezte, amit el akart kerülni: egy konfrontációt, amelynek nem volt nyelve, mert az ok túl konkrét volt, a valódi tartalom pedig túl diffúz. - Das Notizbuch neben Elenas Teller zu legen war keine Strategie gewesen, sondern der Versuch, einen Gegenstand sprechen zu lassen, weil ihm die Worte fehlten oder weil er nicht wusste, ob Worte das Richtige waren, was sich im Nachhinein als die Methode herausstellte, die genau das erzeugte, was er hatte vermeiden wollen: eine Konfrontation, die keine Sprache hatte, weil der Anlass zu konkret war und der eigentliche Inhalt zu diffus. :8. Elena nem nosztalgiával reagált, amit Markus várt volna, és nem haraggal, amitől tartott, hanem védekező tárgyilagossággal, amely pontosabban talált célba, mint mindkettő, mert azt jelezte, hogy számára a jegyzetfüzet nem egy elveszett dolog ablaka, hanem beavatkozás egy jelenbe, amelyet maga választott, még ha ez a döntés soha nem is történt meg kimondottan. - Elena reagierte nicht mit Nostalgie, was Markus erwartet hatte, und nicht mit Wut, was er befürchtet hatte, sondern mit einer defensiven Sachlichkeit, die präziser traf als beides, weil sie signalisierte, dass das Notizbuch für sie kein Fenster in etwas Verlorenes war, sondern ein Eingriff in eine Gegenwart, die sie für sich entschieden hatte, auch wenn diese Entscheidung nie explizit gefallen war. :9. Azt mondta, hogy az élet közbejött, és Markus azt mondta, hogy tudja, de akkor is kérdez, és ebben az ismétlésben volt a lényeg: hogy kérdezett anélkül, hogy tudta volna, mit kezd a válasszal, és hogy Elena ezt hallotta, és ez nem volt elég neki. - Sie sagte, das Leben sei dazwischengekommen, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, und in dieser Wiederholung lag das Eigentliche: dass er fragte, ohne zu wissen, was er mit der Antwort machen würde, und dass Elena das hörte und es ihr nicht genug war. :10. A vita, amely ezután következett, kimerült jellegű volt, olyan emberek vitája, akiknek már nincs energiájuk valódi konfliktusra, mert az valódi részvételt igényel, a részvétel pedig befektetést, a befektetés pedig olyan elvárást az eredménnyel kapcsolatban, amelyet egyikük sem tudott már megfogalmazni, mert nem voltak biztosak benne, milyen eredményt akarnak. - Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Qualität von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die nicht mehr die Energie für echten Konflikt aufbringen, weil echter Konflikt Beteiligung erfordert, und Beteiligung eine Investition, und Investition eine Erwartung an das Ergebnis, die beide nicht mehr formulieren konnten, weil sie nicht mehr sicher waren, welches Ergebnis sie wollten. :11. Tárgyilagos mondatokban állapították meg, hogy évek óta nem osztottak meg egymással álmokat, elégedetlenségeket, semmit, ami túlmutatott volna a közös mindennapok szervezésén, és ez a megállapítás olyan józan volt, mint egy mérleg, amely igaz, és mégsem hozza létre azt, amit létre kellene hoznia: a tisztaságot arról, mi következik ezután. - Sie stellten fest, in sachlichen Sätzen, dass sie seit Jahren keine Träume mehr ausgetauscht hatten, keine Unzufriedenheiten, nichts, was über die Koordination des gemeinsamen Alltags hinausging, und diese Feststellung hatte die Nüchternheit einer Bilanz, die stimmt und trotzdem nicht das erzeugt, was eine Bilanz erzeugen sollte: Klarheit darüber, was als nächstes kommt. :12. Az utána következő csend nehezebb volt, mint maga a beszélgetés, azzal a sajátos súllyal, amely akkor keletkezik, amikor mindent kimondtak, de semmit nem oldottak meg, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a lámpa fénye az asztal fölött jelen voltak, mint dolgok, amelyek megmaradnak, miközben a beszélgetés elhal. - Die Stille danach war schwerer als das Gespräch, mit der spezifischen Schwere von Stille, die entsteht, wenn alles gesagt ist und nichts gelöst, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht über dem Tisch hatten die Präsenz von Dingen, die bleiben, während das Gespräch verhallt. :13. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, a jegyzetfüzet az asztalon volt közöttük, és Elena azt mondta, hogy akkoriban nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem kudarc, hanem döntés, de már nem biztos benne, hogy ez az ő döntése volt-e, vagy egy olyan, amely akkor alakult ki, amikor nem figyelt, ami az este legpontosabb mondata volt, és egyben az, amelyre a legkevesebb válasz létezett. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, mit dem Notizbuch auf dem Tisch zwischen ihnen, und Elena sagte, dass sie damals nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Versagen sei, sondern eine Entscheidung, aber dass sie nicht mehr sicher sei, ob es ihre Entscheidung gewesen sei oder eine, die sich ergeben hatte, während sie nicht hingeschaut hatte, was der präziseste Satz des Abends war und gleichzeitig der, der am wenigsten Antworten hatte. :14. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, és Elena nézte azzal a tekintettel, amellyel az ember egy gesztust ért meg, de még nem tudja, mit jelent, és együtt lapozták a jegyzetfüzetet, lassan, azzal a türelmes figyelemmel, amellyel az emberek olyasmit néznek, amit nem ismertek, pedig az övék volt. - Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, und Elena schaute zu mit dem Ausdruck von jemandem, der eine Geste versteht und noch nicht weiß, was sie bedeutet, und sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, mit der geduldigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas betrachten, das sie nicht kannten, obwohl es ihnen gehörte. :15. Nem foglaltak utazást, nem tettek ígéreteket, nem találtak megoldást, és az este nem drámai felismeréssel ért véget, hanem egy kisebb, kényelmetlenebb változattal: annak tudatával, hogy két ember voltak, akik ugyanazt a helyet lakták, és idegenné váltak benne egymás számára, és hogy az idegenség nem ítélet, hanem állapot, amelyből ki lehet jutni vagy nem, ha az ember úgy dönt, hogy ránéz, amit azon az estén mindketten először tettek meg évek óta, anélkül hogy ez már válasz lett volna, de talán feltétele egynek. - Sie buchten keine Reise, sagten sich keine Versprechen, fanden keine Lösung, und der Abend endete nicht mit Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern mit der kleineren, unbequemeren Variante: dem Bewusstsein, dass sie zwei Menschen waren, die denselben Ort bewohnten und sich in diesem Ort fremd geworden waren, und dass Fremdheit kein Urteil ist, sondern ein Zustand, aus dem man heraus kann oder nicht, wenn man sich entscheidet hinzuschauen, was an diesem Abend zum ersten Mal seit Jahren beide getan hatten, ohne dass das schon eine Antwort war, aber vielleicht eine Voraussetzung für eine. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena hatten in zehn Jahren gemeinsamen Lebens eine Infrastruktur der Zweisamkeit errichtet, die so präzise funktionierte, dass ihre Effizienz selbst zum Problem geworden war, ohne dass einer von beiden den Moment hätte benennen können, an dem Funktionieren aufgehört hatte, ein Mittel zu sein, und begonnen hatte, ein Zustand zu sein, der keinen Inhalt mehr brauchte, weil die Form ihn ersetzte. :1. Das Reihenhaus am Stadtrand hatte die Qualität von Orten, die für ein bestimmtes Leben gebaut wurden und dieses Leben dann so vollständig aufnehmen, dass sie unsichtbar werden, Hintergrund statt Ort, und Markus bewegte sich darin seit Jahren mit der schlafwandlerischen Sicherheit von jemandem, der aufgehört hat, einen Raum wahrzunehmen, weil er ihn zu gut kennt. :2. Der Keller war eine jener Aufgaben gewesen, die auf der Liste stehen, weil Listen ohne erledigte Punkte unvollständig wirken, und an diesem Samstag hatte Markus die Zeit und Elenas Abwesenheit und keine überzeugendere Alternative, was keine heroische Motivation war, aber eine funktionsfähige. :3. Die Kiste hatte das Aussehen von Dingen, die beim Einzug nicht ausgepackt wurden, weil der Einzug einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem bestimmte Entscheidungen vertagt werden, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit wird und die Kiste zu einem Inventarposten, den man nicht öffnet, weil man nicht mehr weiß, was drin ist, oder weil man es ahnt und deswegen nicht wissen will. :4. Das Notizbuch trug den Charakter von Elenas früherer Handschrift, lockerer als ihre heutige, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil er denkt, und nicht weil er protokolliert, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen hat als das, was man macht, wenn noch niemand Anforderungen stellt. :5. Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem der wirklich will – die Worte zwischen den Zeichnungen hatten die Direktheit von Notizen, die nicht für andere geschrieben wurden, und Markus saß auf dem Kellerboden und las sie mit dem Gefühl von jemandem, der in ein Zimmer tritt, das er nicht kannte, in einem Haus, in dem er zehn Jahre gelebt hatte. :6. Er blieb lange unten, und was er dachte, war nicht dramatisch, sondern akkumulativ: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Kalendertermin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, im Sinn von wirklich wollte, nicht im logistischen Sinn, der ihre Gespräche seit Jahren dominierte, und die Antwort auf diese Frage hatte eine Länge, die ihn überraschte, weil er die Distanz erst maß, als er anfing zu messen. :7. Das Notizbuch neben Elenas Teller zu legen war keine Strategie gewesen, sondern der Versuch, einen Gegenstand sprechen zu lassen, weil ihm die Worte fehlten oder weil er nicht wusste, ob Worte das Richtige waren, was sich im Nachhinein als die Methode herausstellte, die genau das erzeugte, was er hatte vermeiden wollen: eine Konfrontation, die keine Sprache hatte, weil der Anlass zu konkret war und der eigentliche Inhalt zu diffus. :8. Elena reagierte nicht mit Nostalgie, was Markus erwartet hatte, und nicht mit Wut, was er befürchtet hatte, sondern mit einer defensiven Sachlichkeit, die präziser traf als beides, weil sie signalisierte, dass das Notizbuch für sie kein Fenster in etwas Verlorenes war, sondern ein Eingriff in eine Gegenwart, die sie für sich entschieden hatte, auch wenn diese Entscheidung nie explizit gefallen war. :9. Sie sagte, das Leben sei dazwischengekommen, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, und in dieser Wiederholung lag das Eigentliche: dass er fragte, ohne zu wissen, was er mit der Antwort machen würde, und dass Elena das hörte und es ihr nicht genug war. :10. Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Qualität von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die nicht mehr die Energie für echten Konflikt aufbringen, weil echter Konflikt Beteiligung erfordert, und Beteiligung eine Investition, und Investition eine Erwartung an das Ergebnis, die beide nicht mehr formulieren konnten, weil sie nicht mehr sicher waren, welches Ergebnis sie wollten. :11. Sie stellten fest, in sachlichen Sätzen, dass sie seit Jahren keine Träume mehr ausgetauscht hatten, keine Unzufriedenheiten, nichts, was über die Koordination des gemeinsamen Alltags hinausging, und diese Feststellung hatte die Nüchternheit einer Bilanz, die stimmt und trotzdem nicht das erzeugt, was eine Bilanz erzeugen sollte: Klarheit darüber, was als nächstes kommt. :12. Die Stille danach war schwerer als das Gespräch, mit der spezifischen Schwere von Stille, die entsteht, wenn alles gesagt ist und nichts gelöst, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht über dem Tisch hatten die Präsenz von Dingen, die bleiben, während das Gespräch verhallt. :13. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, mit dem Notizbuch auf dem Tisch zwischen ihnen, und Elena sagte, dass sie damals nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Versagen sei, sondern eine Entscheidung, aber dass sie nicht mehr sicher sei, ob es ihre Entscheidung gewesen sei oder eine, die sich ergeben hatte, während sie nicht hingeschaut hatte, was der präziseste Satz des Abends war und gleichzeitig der, der am wenigsten Antworten hatte. :14. Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, und Elena schaute zu mit dem Ausdruck von jemandem, der eine Geste versteht und noch nicht weiß, was sie bedeutet, und sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, mit der geduldigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas betrachten, das sie nicht kannten, obwohl es ihnen gehörte. :15. Sie buchten keine Reise, sagten sich keine Versprechen, fanden keine Lösung, und der Abend endete nicht mit Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern mit der kleineren, unbequemeren Variante: dem Bewusstsein, dass sie zwei Menschen waren, die denselben Ort bewohnten und sich in diesem Ort fremd geworden waren, und dass Fremdheit kein Urteil ist, sondern ein Zustand, aus dem man heraus kann oder nicht, wenn man sich entscheidet hinzuschauen, was an diesem Abend zum ersten Mal seit Jahren beide getan hatten, ohne dass das schon eine Antwort war, aber vielleicht eine Voraussetzung für eine. |} === 4 === :Rendszer és jelentés. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Rendszer és jelentés. - System und Bedeutung. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. - Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. - Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. - Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. - Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. - Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. - Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. - Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. - Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. - An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. - Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. - Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. - Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. - Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. - Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. - Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. - Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. - Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. - Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. - Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. - Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. - Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. - Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. - Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. - Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. - Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. - Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. - Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. - Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. - Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. - Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :System und Bedeutung. :1. Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} === 4 === :Csendes működés. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes működés. - Stille Funktion. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. - Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. - Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. - Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. - Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. - Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. - Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. - Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. - Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. - Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. - Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. - Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. - Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. - Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. - Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. - Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. - Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. - Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. - Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. - Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. - Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. - Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. - Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. - Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. - Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. - Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. - Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. - Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. - Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. - Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille Funktion. :1. Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} === 4 === :Klinikai rend és kiüresedés. :1. A ház klinikai tökéletességgel rendelkezett, amelyet Markus egykor a siker csúcsának tartott, mert minden funkcionálisan volt megtervezve. :2. Minden négyzetméter egy célt szolgált, így a lakás egyfajta életgéppé vált, amelyben semmi sem volt véletlen. :3. Markus logisztikai vezetőként ebben a rendszerben érezte magát otthon, mert a rend és az időzítés határozta meg a világát. :4. Elena, aki biztonsági rendszereket tervezett, kiegészítette ezt a rendszert, mert ugyanazt a logikát követte. :5. Kevés szóval is megértették egymást, mert kapcsolatuk hatékony és súrlódásmentes volt. :6. A szombat „lomtalanítási napként” szerepelt a naptárban, ami jól mutatta az életük szervezettségét. :7. Miközben Elena dolgozott, Markus a pincében kezdett rendet rakni, mert ez volt az utolsó rendezetlen terület. :8. A régi dobozok a berlini időkből maradtak, és nyolc éve érintetlenül álltak. :9. Markus rendszerezte a tartalmukat, mert számára ez volt a természetes megközelítés. :10. Az első dobozok hétköznapi tárgyakat tartalmaztak, amelyek nem hordoztak jelentőséget. :11. Egy fadoboz azonban eltért a többitől, mert lezárt és elfeledett volt. :12. Amikor kinyitotta, nem a múlt tárgyait, hanem egy másik élet bizonyítékait találta. :13. A vázlatfüzetben Elena régi rajzai voltak, amelyek nyersek és érzelmileg intenzívek voltak. :14. Ezek a rajzok nem hasonlítottak a jelenlegi munkájára, amely technikai és szabályozott volt. :15. Markus felismerte, hogy egy olyan Elenát lát, aki már nem létezik. :16. Egy idézet a füzetben a mozdulatlanságtól való félelmet fejezte ki, ami mélyen hatott rá. :17. Elena megjelent a pincében, és azonnal megértette, mit talált Markus. :18. Nem lepődött meg, mert tudta, hogy ez a múlt előbb-utóbb előkerül. :19. Markus azt kérdezte, miért választotta a biztonságot, mert nem értette a döntést. :20. Elena azt mondta, hogy ő maga akarta ezt az életet, és ő csak alkalmazkodott hozzá. :21. Beismerte, hogy könnyebb volt ezt választani, mint önmagát megvalósítani. :22. Markus rájött, hogy tökéletes rendszer lett belőlük, de érzelmileg üres. :23. Elena kimondta, hogy a konfliktusok hiánya az érzelmek eltűnéséhez vezetett. :24. Hosszú ideig beszélgettek, de nem vitatkoztak, mert már nem volt energiájuk rá. :25. Elemzésként beszéltek a házasságukról, mintha egy hibás folyamatot vizsgálnának. :26. Apró részleteket említettek, amelyek mutatták a távolságukat. :27. Elena végül segített neki felállni, és a rövid érintés emlékeztette őket a fizikai közelségre. :28. Nem zárták vissza a dobozt, mert már nem volt értelme. :29. Felmentek, és a mindennapi rutin folytatódott, mintha semmi sem történt volna. :30. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de érzelmileg végtelen távolság választotta el őket. :31. Markus felismerte, hogy nem hoztak döntést, hanem csak tovább folytatták a megszokott életet. :32. A sötétség mindent elnyelt, és a kapcsolatuk mozdulatlanságát is elfedte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Klinikai rend és kiüresedés. - Klinische Ordnung und Leere. :1. A ház klinikai tökéletességgel rendelkezett, amelyet Markus egykor a siker csúcsának tartott, mert minden funkcionálisan volt megtervezve. - Das Haus besaß eine klinische Perfektion, die Markus einst als Inbegriff von Erfolg ansah, weil alles funktional entworfen war. :2. Minden négyzetméter egy célt szolgált, így a lakás egyfajta életgéppé vált, amelyben semmi sem volt véletlen. - Jeder Quadratmeter diente einer Funktion, sodass die Wohnung wie eine Maschine zum Leben wirkte. :3. Markus logisztikai vezetőként ebben a rendszerben érezte magát otthon, mert a rend és az időzítés határozta meg a világát. - Markus fühlte sich als Logistikleiter in dieser Struktur zu Hause, weil Ordnung und Zeitplanung seine Welt bestimmten. :4. Elena, aki biztonsági rendszereket tervezett, kiegészítette ezt a rendszert, mert ugyanazt a logikát követte. - Elena, die Sicherheitssysteme entwarf, ergänzte diese Struktur, weil sie derselben Logik folgte. :5. Kevés szóval is megértették egymást, mert kapcsolatuk hatékony és súrlódásmentes volt. - Sie verstanden sich ohne viele Worte, weil ihre Beziehung effizient und reibungslos war. :6. A szombat „lomtalanítási napként” szerepelt a naptárban, ami jól mutatta az életük szervezettségét. - Der Samstag war als „Entrümpelungstag“ im Kalender blockiert, was ihre organisierte Lebensweise zeigte. :7. Miközben Elena dolgozott, Markus a pincében kezdett rendet rakni, mert ez volt az utolsó rendezetlen terület. - Während Elena arbeitete, begann Markus im Keller aufzuräumen, weil es der letzte ungeordnete Bereich war. :8. A régi dobozok a berlini időkből maradtak, és nyolc éve érintetlenül álltak. - Die alten Kisten stammten aus der Berliner Zeit und standen seit acht Jahren unberührt. :9. Markus rendszerezte a tartalmukat, mert számára ez volt a természetes megközelítés. - Markus katalogisierte den Inhalt, weil das für ihn selbstverständlich war. :10. Az első dobozok hétköznapi tárgyakat tartalmaztak, amelyek nem hordoztak jelentőséget. - Die ersten Kisten enthielten gewöhnliche Dinge ohne besondere Bedeutung. :11. Egy fadoboz azonban eltért a többitől, mert lezárt és elfeledett volt. - Eine Holzkiste unterschied sich, weil sie verschlossen und vergessen war. :12. Amikor kinyitotta, nem a múlt tárgyait, hanem egy másik élet bizonyítékait találta. - Als er sie öffnete, fand er nicht nur Dinge, sondern Beweise eines anderen Lebens. :13. A vázlatfüzetben Elena régi rajzai voltak, amelyek nyersek és érzelmileg intenzívek voltak. - Im Skizzenbuch waren alte Zeichnungen von Elena, die roh und emotional waren. :14. Ezek a rajzok nem hasonlítottak a jelenlegi munkájára, amely technikai és szabályozott volt. - Diese Zeichnungen unterschieden sich von ihrer heutigen Arbeit, die technisch und kontrolliert war. :15. Markus felismerte, hogy egy olyan Elenát lát, aki már nem létezik. - Markus erkannte, dass er eine Elena sah, die nicht mehr existierte. :16. Egy idézet a füzetben a mozdulatlanságtól való félelmet fejezte ki, ami mélyen hatott rá. - Ein Zitat im Buch drückte die Angst vor Erstarrung aus, was ihn stark traf. :17. Elena megjelent a pincében, és azonnal megértette, mit talált Markus. - Elena erschien im Keller und verstand sofort, was Markus gefunden hatte. :18. Nem lepődött meg, mert tudta, hogy ez a múlt előbb-utóbb előkerül. - Sie war nicht überrascht, weil sie wusste, dass diese Vergangenheit irgendwann auftauchen würde. :19. Markus azt kérdezte, miért választotta a biztonságot, mert nem értette a döntést. - Markus fragte, warum sie Sicherheit gewählt habe, weil er es nicht verstand. :20. Elena azt mondta, hogy ő maga akarta ezt az életet, és ő csak alkalmazkodott hozzá. - Elena sagte, dass er dieses Leben gewollt habe und sie sich angepasst habe. :21. Beismerte, hogy könnyebb volt ezt választani, mint önmagát megvalósítani. - Sie gab zu, dass es einfacher war, das zu wählen, als sich selbst zu verwirklichen. :22. Markus rájött, hogy tökéletes rendszer lett belőlük, de érzelmileg üres. - Markus erkannte, dass sie ein perfektes System geworden waren, aber emotional leer. :23. Elena kimondta, hogy a konfliktusok hiánya az érzelmek eltűnéséhez vezetett. - Elena sagte, dass das Fehlen von Konflikten auch die Gefühle beseitigt hatte. :24. Hosszú ideig beszélgettek, de nem vitatkoztak, mert már nem volt energiájuk rá. - Sie sprachen lange, aber stritten nicht, weil ihnen die Energie fehlte. :25. Elemzésként beszéltek a házasságukról, mintha egy hibás folyamatot vizsgálnának. - Sie analysierten ihre Ehe wie einen fehlerhaften Prozess. :26. Apró részleteket említettek, amelyek mutatták a távolságukat. - Sie erwähnten Details, die ihre Distanz zeigten. :27. Elena végül segített neki felállni, és a rövid érintés emlékeztette őket a fizikai közelségre. - Elena half ihm aufzustehen, und die kurze Berührung erinnerte sie an körperliche Nähe. :28. Nem zárták vissza a dobozt, mert már nem volt értelme. - Sie schlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Bedeutung mehr hatte. :29. Felmentek, és a mindennapi rutin folytatódott, mintha semmi sem történt volna. - Sie gingen nach oben, und die Routine setzte sich fort, als wäre nichts geschehen. :30. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de érzelmileg végtelen távolság választotta el őket. - Im Bett lagen sie nebeneinander, aber emotional waren sie unendlich entfernt. :31. Markus felismerte, hogy nem hoztak döntést, hanem csak tovább folytatták a megszokott életet. - Markus erkannte, dass sie keine Entscheidung getroffen hatten, sondern einfach weitermachten. :32. A sötétség mindent elnyelt, és a kapcsolatuk mozdulatlanságát is elfedte. - Die Dunkelheit verschlang alles und verbarg auch die Erstarrung ihrer Beziehung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Klinische Ordnung und Leere. :1. Das Haus besaß eine klinische Perfektion, die Markus einst als Inbegriff von Erfolg ansah, weil alles funktional entworfen war. :2. Jeder Quadratmeter diente einer Funktion, sodass die Wohnung wie eine Maschine zum Leben wirkte. :3. Markus fühlte sich als Logistikleiter in dieser Struktur zu Hause, weil Ordnung und Zeitplanung seine Welt bestimmten. :4. Elena, die Sicherheitssysteme entwarf, ergänzte diese Struktur, weil sie derselben Logik folgte. :5. Sie verstanden sich ohne viele Worte, weil ihre Beziehung effizient und reibungslos war. :6. Der Samstag war als „Entrümpelungstag“ im Kalender blockiert, was ihre organisierte Lebensweise zeigte. :7. Während Elena arbeitete, begann Markus im Keller aufzuräumen, weil es der letzte ungeordnete Bereich war. :8. Die alten Kisten stammten aus der Berliner Zeit und standen seit acht Jahren unberührt. :9. Markus katalogisierte den Inhalt, weil das für ihn selbstverständlich war. :10. Die ersten Kisten enthielten gewöhnliche Dinge ohne besondere Bedeutung. :11. Eine Holzkiste unterschied sich, weil sie verschlossen und vergessen war. :12. Als er sie öffnete, fand er nicht nur Dinge, sondern Beweise eines anderen Lebens. :13. Im Skizzenbuch waren alte Zeichnungen von Elena, die roh und emotional waren. :14. Diese Zeichnungen unterschieden sich von ihrer heutigen Arbeit, die technisch und kontrolliert war. :15. Markus erkannte, dass er eine Elena sah, die nicht mehr existierte. :16. Ein Zitat im Buch drückte die Angst vor Erstarrung aus, was ihn stark traf. :17. Elena erschien im Keller und verstand sofort, was Markus gefunden hatte. :18. Sie war nicht überrascht, weil sie wusste, dass diese Vergangenheit irgendwann auftauchen würde. :19. Markus fragte, warum sie Sicherheit gewählt habe, weil er es nicht verstand. :20. Elena sagte, dass er dieses Leben gewollt habe und sie sich angepasst habe. :21. Sie gab zu, dass es einfacher war, das zu wählen, als sich selbst zu verwirklichen. :22. Markus erkannte, dass sie ein perfektes System geworden waren, aber emotional leer. :23. Elena sagte, dass das Fehlen von Konflikten auch die Gefühle beseitigt hatte. :24. Sie sprachen lange, aber stritten nicht, weil ihnen die Energie fehlte. :25. Sie analysierten ihre Ehe wie einen fehlerhaften Prozess. :26. Sie erwähnten Details, die ihre Distanz zeigten. :27. Elena half ihm aufzustehen, und die kurze Berührung erinnerte sie an körperliche Nähe. :28. Sie schlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Bedeutung mehr hatte. :29. Sie gingen nach oben, und die Routine setzte sich fort, als wäre nichts geschehen. :30. Im Bett lagen sie nebeneinander, aber emotional waren sie unendlich entfernt. :31. Markus erkannte, dass sie keine Entscheidung getroffen hatten, sondern einfach weitermachten. :32. Die Dunkelheit verschlang alles und verbarg auch die Erstarrung ihrer Beziehung. |} === 4 === :Egy vasárnap csendes teljessége. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, ami vasárnap nem teljesítmény volt, hanem a minimum, amit az ember magának ad. :2. Úgy gondolta, hogy ezek a kis szabadságok fontosak, mert a nagyok ritkán érkeznek meg időben. :3. A lakás csendje világos és tiszta volt, mert nem hordozott kötelezettségeket. :4. Ez a csend egyszerűen jelen volt, mint a redőnyön beszűrődő fény. :5. Jean fekve maradt, és hagyta, hogy a gondolatai céltalanul sodródjanak. :6. Vasárnap volt az egyetlen nap, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. :7. A kávéfőzés rituálé volt számára, mert megszabadította a döntés terhétől. :8. Az ablaknál állva nézte az esőtől fénylő utcát. :9. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett, teljes figyelemmel a feladatra. :10. Jean figyelte őt, és ez a megfigyelés megnyugtatta. :11. Röviden egymásra néztek, majd mindketten visszatértek a saját tevékenységükhöz. :12. Ez a távolságtartás nem hidegség volt, hanem kölcsönös tisztelet. :13. Claire hívása kellemes megszakítás volt, mert a kapcsolatuk természetes volt. :14. A beszélgetésükben a csend már nem volt zavaró, mert megszokták egymást. :15. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert nem kellett több. :16. A beszélgetés nem volt mély, de őszinte és meleg. :17. Miután Claire letette, a beszélgetés melege még egy ideig megmaradt. :18. Jean ezt a fajta barátságot egyszerűnek és mégis gazdagnak érezte. :19. Délután olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. :20. Régen a könyvek feladatok voltak számára, de ez megváltozott. :21. Az öregedés egyik nyereségének tartotta ezt a szabadságot. :22. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. :23. A levegő nedves kő illatát hozta, ami megváltoztatta a tér hangulatát. :24. Ült és nézett, anélkül hogy bármit csinált volna. :25. Ez nem volt tétlenség, hanem egy másfajta jelenlét. :26. Este a fény lassan eltűnt, és Jean ezt az átmenetet kedvelte. :27. Bort töltött, és figyelte a város fényeit. :28. Gondolatai szabadon jöttek és mentek, anélkül hogy ragaszkodott volna hozzájuk. :29. A hétfőt elfogadta, mint az élet természetes részét. :30. Tudta, hogy a napok keretek, amelyeket meg lehet tölteni vagy üresen hagyni. :31. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. :32. Lefeküdt, és hallgatta az esőt, amely egyenletesen esett. :33. Elaludt csendes elégedettséggel, mert semmit sem mulasztott el. :34. Ez nem volt különleges nap, de őszinte volt, és ez elég volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy vasárnap csendes teljessége. - Die stille Ganzheit eines Sonntags. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, ami vasárnap nem teljesítmény volt, hanem a minimum, amit az ember magának ad. - Jean wachte ohne Wecker auf, was an einem Sonntag keine Leistung war, sondern das Mindeste, das man sich schuldet. :2. Úgy gondolta, hogy ezek a kis szabadságok fontosak, mert a nagyok ritkán érkeznek meg időben. - Er hatte gelernt, diese kleinen Freiheiten ernst zu nehmen, weil die großen meist auf sich warten lassen. :3. A lakás csendje világos és tiszta volt, mert nem hordozott kötelezettségeket. - Die Wohnung hatte eine helle, klare Stille, weil sie keine Aufgaben oder Erwartungen trug. :4. Ez a csend egyszerűen jelen volt, mint a redőnyön beszűrődő fény. - Diese Stille war einfach da, wie das Licht durch die Jalousien. :5. Jean fekve maradt, és hagyta, hogy a gondolatai céltalanul sodródjanak. - Jean blieb liegen und ließ seine Gedanken ziellos treiben. :6. Vasárnap volt az egyetlen nap, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. - Der Sonntag war der einzige Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. A kávéfőzés rituálé volt számára, mert megszabadította a döntés terhétől. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, weil es ihn vom Entscheiden befreite. :8. Az ablaknál állva nézte az esőtől fénylő utcát. - Am Fenster betrachtete er die vom Regen glänzende Straße. :9. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett, teljes figyelemmel a feladatra. - Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche auf, ganz auf die Aufgabe konzentriert. :10. Jean figyelte őt, és ez a megfigyelés megnyugtatta. - Jean beobachtete sie, und das beruhigte ihn. :11. Röviden egymásra néztek, majd mindketten visszatértek a saját tevékenységükhöz. - Sie sahen sich kurz an und wandten sich dann wieder ihren Dingen zu. :12. Ez a távolságtartás nem hidegség volt, hanem kölcsönös tisztelet. - Diese Distanz war keine Kälte, sondern gegenseitiger Respekt. :13. Claire hívása kellemes megszakítás volt, mert a kapcsolatuk természetes volt. - Claires Anruf war angenehm, weil ihre Verbindung vertraut war. :14. A beszélgetésükben a csend már nem volt zavaró, mert megszokták egymást. - In ihrem Gespräch war die Stille nicht mehr unangenehm, weil sie sich kannten. :15. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert nem kellett több. - Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das genügte. :16. A beszélgetés nem volt mély, de őszinte és meleg. - Das Gespräch war nicht tief, aber ehrlich und warm. :17. Miután Claire letette, a beszélgetés melege még egy ideig megmaradt. - Nachdem Claire aufgelegt hatte, blieb die Wärme noch eine Weile. :18. Jean ezt a fajta barátságot egyszerűnek és mégis gazdagnak érezte. - Jean empfand diese Art von Freundschaft als einfach und doch reich. :19. Délután olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. - Am Nachmittag las er, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :20. Régen a könyvek feladatok voltak számára, de ez megváltozott. - Früher waren Bücher Pflichten, aber das hatte sich geändert. :21. Az öregedés egyik nyereségének tartotta ezt a szabadságot. - Er sah das als eine Errungenschaft des Älterwerdens. :22. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. - Der Regen setzte wieder ein, und Jean öffnete das Fenster. :23. A levegő nedves kő illatát hozta, ami megváltoztatta a tér hangulatát. - Die Luft roch nach nassem Stein und veränderte die Atmosphäre. :24. Ült és nézett, anélkül hogy bármit csinált volna. - Er saß und schaute, ohne etwas zu tun. :25. Ez nem volt tétlenség, hanem egy másfajta jelenlét. - Das war kein Nichtstun, sondern eine andere Form von Präsenz. :26. Este a fény lassan eltűnt, és Jean ezt az átmenetet kedvelte. - Am Abend verschwand das Licht langsam, und Jean mochte diesen Übergang. :27. Bort töltött, és figyelte a város fényeit. - Er schenkte Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :28. Gondolatai szabadon jöttek és mentek, anélkül hogy ragaszkodott volna hozzájuk. - Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgen musste. :29. A hétfőt elfogadta, mint az élet természetes részét. - Er akzeptierte den Montag als natürlichen Teil des Lebens. :30. Tudta, hogy a napok keretek, amelyeket meg lehet tölteni vagy üresen hagyni. - Er wusste, dass Tage Rahmen sind, die man füllen kann oder nicht. :31. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. - Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :32. Lefeküdt, és hallgatta az esőt, amely egyenletesen esett. - Er legte sich ins Bett und hörte den gleichmäßigen Regen. :33. Elaludt csendes elégedettséggel, mert semmit sem mulasztott el. - Er schlief mit stiller Zufriedenheit ein, weil er nichts versäumt hatte. :34. Ez nem volt különleges nap, de őszinte volt, és ez elég volt. - Es war kein besonderer Tag, aber ein ehrlicher, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die stille Ganzheit eines Sonntags. :1. Jean wachte ohne Wecker auf, was an einem Sonntag keine Leistung war, sondern das Mindeste, das man sich schuldet. :2. Er hatte gelernt, diese kleinen Freiheiten ernst zu nehmen, weil die großen meist auf sich warten lassen. :3. Die Wohnung hatte eine helle, klare Stille, weil sie keine Aufgaben oder Erwartungen trug. :4. Diese Stille war einfach da, wie das Licht durch die Jalousien. :5. Jean blieb liegen und ließ seine Gedanken ziellos treiben. :6. Der Sonntag war der einzige Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. Das Kaffeekochen war ein Ritual, weil es ihn vom Entscheiden befreite. :8. Am Fenster betrachtete er die vom Regen glänzende Straße. :9. Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche auf, ganz auf die Aufgabe konzentriert. :10. Jean beobachtete sie, und das beruhigte ihn. :11. Sie sahen sich kurz an und wandten sich dann wieder ihren Dingen zu. :12. Diese Distanz war keine Kälte, sondern gegenseitiger Respekt. :13. Claires Anruf war angenehm, weil ihre Verbindung vertraut war. :14. In ihrem Gespräch war die Stille nicht mehr unangenehm, weil sie sich kannten. :15. Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das genügte. :16. Das Gespräch war nicht tief, aber ehrlich und warm. :17. Nachdem Claire aufgelegt hatte, blieb die Wärme noch eine Weile. :18. Jean empfand diese Art von Freundschaft als einfach und doch reich. :19. Am Nachmittag las er, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :20. Früher waren Bücher Pflichten, aber das hatte sich geändert. :21. Er sah das als eine Errungenschaft des Älterwerdens. :22. Der Regen setzte wieder ein, und Jean öffnete das Fenster. :23. Die Luft roch nach nassem Stein und veränderte die Atmosphäre. :24. Er saß und schaute, ohne etwas zu tun. :25. Das war kein Nichtstun, sondern eine andere Form von Präsenz. :26. Am Abend verschwand das Licht langsam, und Jean mochte diesen Übergang. :27. Er schenkte Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :28. Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgen musste. :29. Er akzeptierte den Montag als natürlichen Teil des Lebens. :30. Er wusste, dass Tage Rahmen sind, die man füllen kann oder nicht. :31. Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :32. Er legte sich ins Bett und hörte den gleichmäßigen Regen. :33. Er schlief mit stiller Zufriedenheit ein, weil er nichts versäumt hatte. :34. Es war kein besonderer Tag, aber ein ehrlicher, und das war genug. |} mmjztjrsrnri5ewlfxv1036y1r21quc 1085876 1085872 2026-05-16T08:43:15Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085876 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :A négyórás út a hegyekbe magában hordozta minden hosszú utazás sűrített minőségét Bálinttal: ő vezetett, kiválasztotta a zenét, eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, és a útvonalat azzal a szakértő természetességgel kommentálta, amelyben a kompetencia és a kontroll ugyanazt jelentette, Anna pedig az anyósülésen ült, és az ablakon nézett ki azzal a begyakorolt nyugalommal, amely annak az embernek a sajátja, aki megtanulta, hogy mozgás közben az ellentmondás rosszabbul hallatszik, mint a hallgatás. :1. Ezt soha nem élte meg alávetettségként, és ezt fontos megérteni, nem gyengeségként vagy veszteségként, hanem pragmatizmusként, annak az ésszerű kalkulációnak, hogy a kis harcok többe kerülnek, mint amennyit érnek, és hogy az energiát a nagyobb dolgokra kell tartalékolni, miközben, ha megkérdezték volna, az elmúlt években egyetlen ilyen nagyobb dolgot sem tudott volna megnevezni. :2. A nyaraló beváltotta az ígéretét, és Bálint ezt azzal a nyugodt elégedettséggel állapította meg, amely egy olyan férfira jellemző, aki döntéseket hoz, és elvárja, hogy a valóság alkalmazkodjon hozzájuk, ami ebben az esetben meg is történt, Anna pedig megerősítette ezt, mert igaz volt, és mert a megerősítés olyan mélyen beépült a kapcsolatukba, hogy csak akkor vette észre, amikor nem tette meg. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, és az érkezés rituáléja úgy illeszkedett egymásba, mint valami, amit elég sokáig gyakoroltak ahhoz, hogy ne okozzon többé súrlódást, amit Anna ezen a délutánon először nem harmóniának érzett, hanem valami másnak, amire még nem volt szava, de testileg érzékelte, mint egy mélyebb fáradtságot. :4. A jegyzetfüzet az oldalzsebben volt, ahol évek óta feküdt, szürke és jelentéktelen, és Anna megállt, nem drámaian, csak egyszerűen megállt, a tárggyal a kezében és azzal a tudattal, amely lassan és megállíthatatlanul jelentkezett, mint egy szag felismerése. :5. Eszébe jutott az az este, amikor odakerült, Bálint megjegyzése, és a saját reakciója, amely valójában nem reakció volt, hanem egy félretétel, és most minden más hasonló pillanatra gondolt, amelyeket soha nem számolt, mert külön-külön túl kicsik voltak, de együtt egy mennyiséget alkottak, amelyet nem akart teljesen látni, és mégsem tudott elfordulni tőle. :6. Vacsoránál ő rendelt mindkettőjüknek, ahogy mindig, és a munkájáról beszélt azzal a meggyőző részletességgel, amely annak az embernek a sajátja, aki a tanácsot a törődés egyik formájának tartja, és aki soha nem kérdezte meg, hogy a másik is így látja-e, mert ez a kérdés nem szerepelt az eszköztárában, mivel Anna soha nem tette fel, mert a kérdés feltevése konfliktust jelentett volna, amelyet drágábbnak tartott a hallgatás áránál, ami addig működött, amíg nem működött tovább. :7. Anna azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, és Bálint felnézett azzal az arckifejezéssel, amely egy műszaki hibát regisztrál, majd azonnal diagnózisba kezdett, újra elmagyarázta, nyugodtabban és részletesebben, azzal a türelmes hangnemmel, amelyet Anna korábban erősségnek látott, most azonban felismerte benne azt, ami volt: egy ember gesztusát, aki a meggyőzést törődésnek tekinti. :8. Anna nem szakította félbe, megvárta, majd nyugodtan és pontosan felsorolta, minden hangsúly és érzelmi töltés nélkül, mi tűnt el három év alatt: a zene, a munkamód, a ruhák, a könyvek, a kis szokások és a nagyobb preferenciák, amelyeket mind félretett azokban a pillanatokban, amikor úgy érezte, félre kell tenni, és miközben beszélt, saját magát hallgatta egy újfajta távolságból. :9. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, hogy ezek csak apróságok, ami nem rosszindulat volt, hanem egy olyan ember őszinte reakciója, akinek hiányzik a mércéje, mert soha nem ugyanabba az irányba nézett. :10. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, és mert a további beszéd feltételezett volna egy reményt a hatásra, amely ebben a pillanatban már nem volt meg benne. :11. Az éjszaka csendes volt, és volt benne valami furcsa nyugalom, amely azoknak az éjszakáknak a sajátja, amikor az ember tudja, hogy valami eldőlt anélkül, hogy kimondták volna. :12. Anna a sötétben feküdt, és a jegyzetfüzetre gondolt, amely az ő oldalán feküdt az éjjeliszekrényen, és arra, hogy másnap el fogja tenni, bármi történjen is. :13. A reggel kávéval és csenddel érkezett, mindketten a saját oldalukon ültek, Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyek ugyanolyannak tűntek, mint mindig: közömbösnek és tisztának, teljesen érintetlennek attól, amit az emberek a közelükben eldöntenek vagy nem döntenek el. :14. Fejben rendszerezte a könyveket, a lemezeket és a kis tárgyakat, amelyek egyértelműen az övéi voltak, és azokat, amelyek egyértelműen Bálintéi, és megállapította, hogy a határ világosabb, mint várta, ami azt jelentette, hogy mindig is tudta, mi tartozik hozzá, csak hagyta elmosódni. :15. Ez nem volt vád, sem ellene, sem önmaga ellen, hanem egy józan és teljes leltár, amilyenek azok a leltárak, amelyeket túl sokáig halogatnak. :16. Bálint megkérdezte, mikor induljanak, Anna azt mondta, hogy hamarosan, kiitta a kávéját, és még egyszer a hegyekre nézett, mert akarta, és mert most már senki nem mondta volna neki, hogy ezt nem akarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A négyórás út a hegyekbe magában hordozta minden hosszú utazás sűrített minőségét Bálinttal: ő vezetett, kiválasztotta a zenét, eldöntötte, mikor tartsanak szünetet, és a útvonalat azzal a szakértő természetességgel kommentálta, amelyben a kompetencia és a kontroll ugyanazt jelentette, Anna pedig az anyósülésen ült, és az ablakon nézett ki azzal a begyakorolt nyugalommal, amely annak az embernek a sajátja, aki megtanulta, hogy mozgás közben az ellentmondás rosszabbul hallatszik, mint a hallgatás. - Die vier Stunden Fahrt in die Berge hatten die komprimierte Qualität aller langen Fahrten mit Bálint: er fuhr, wählte die Musik, entschied, wann sie Pause machten, kommentierte die Route mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Kompetenz und Kontrolle dasselbe Wort sind, und Anna saß auf dem Beifahrersitz und schaute aus dem Fenster mit der antrainierten Ruhe von jemandem, der gelernt hat, dass Widerspruch in Bewegung eine schlechtere Akustik hat als Schweigen. :1. Ezt soha nem élte meg alávetettségként, és ezt fontos megérteni, nem gyengeségként vagy veszteségként, hanem pragmatizmusként, annak az ésszerű kalkulációnak, hogy a kis harcok többe kerülnek, mint amennyit érnek, és hogy az energiát a nagyobb dolgokra kell tartalékolni, miközben, ha megkérdezték volna, az elmúlt években egyetlen ilyen nagyobb dolgot sem tudott volna megnevezni. - Sie hatte das nie als Unterwerfung empfunden, das war wichtig zu verstehen, nicht als Schwäche oder als Verlust, sondern als Pragmatismus, als die vernünftige Kalkulation, dass kleine Kämpfe mehr kosten als sie wert sind, und dass man die Energie für größere Dinge sparen sollte, wobei sie, hätte man sie gefragt, in den letzten Jahren keines dieser größeren Dinge hätte benennen können, für die die Energie aufgespart worden war. :2. A nyaraló beváltotta az ígéretét, és Bálint ezt azzal a nyugodt elégedettséggel állapította meg, amely egy olyan férfira jellemző, aki döntéseket hoz, és elvárja, hogy a valóság alkalmazkodjon hozzájuk, ami ebben az esetben meg is történt, Anna pedig megerősítette ezt, mert igaz volt, és mert a megerősítés olyan mélyen beépült a kapcsolatukba, hogy csak akkor vette észre, amikor nem tette meg. - Die Ferienwohnung erfüllte ihr Versprechen, und Bálint stellte das fest mit der ruhigen Zufriedenheit eines Mannes, der Entscheidungen trifft und erwartet, dass die Realität sich daran hält, was sie in diesem Fall tat, und Anna bestätigte es, weil es stimmte und weil Bestätigen so tief in ihre Interaktion eingebaut war, dass sie es nur noch dann bemerkte, wenn sie es nicht tat. :3. Zenét tett fel, a saját lejátszási listáját, és az érkezés rituáléja úgy illeszkedett egymásba, mint valami, amit elég sokáig gyakoroltak ahhoz, hogy ne okozzon többé súrlódást, amit Anna ezen a délutánon először nem harmóniának érzett, hanem valami másnak, amire még nem volt szava, de testileg érzékelte, mint egy mélyebb fáradtságot. - Er legte Musik auf, seine Playlist, und das Ritual der Ankunft griff ineinander mit der geschmeidigen Effizienz von etwas, das lange genug geübt wurde, um keine Reibung mehr zu erzeugen, was Anna an diesem Nachmittag zum ersten Mal nicht als Harmonie wahrnahm, sondern als etwas anderes, für das sie noch kein Wort hatte, aber das sie körperlich spürte als eine Art Müdigkeit, die tiefer saß als die Fahrt. :4. A jegyzetfüzet az oldalzsebben volt, ahol évek óta feküdt, szürke és jelentéktelen, és Anna megállt, nem drámaian, csak egyszerűen megállt, a tárggyal a kezében és azzal a tudattal, amely lassan és megállíthatatlanul jelentkezett, mint egy szag felismerése. - Das Notizbuch lag in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen, nicht dramatisch, einfach stehen, mit dem Gegenstand in der Hand und dem Bewusstsein, das sich langsam und unaufhaltsam einstellte wie das Bewusstsein für einen Geruch, den man zunächst nicht zuordnen kann und dann plötzlich genau weiß. :5. Eszébe jutott az az este, amikor odakerült, Bálint megjegyzése, és a saját reakciója, amely valójában nem reakció volt, hanem egy félretétel, és most minden más hasonló pillanatra gondolt, amelyeket soha nem számolt, mert külön-külön túl kicsik voltak, de együtt egy mennyiséget alkottak, amelyet nem akart teljesen látni, és mégsem tudott elfordulni tőle. - Sie erinnerte sich an den Abend, an dem es dorthin gewandert war, an Bálints Kommentar, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern ein Weglegen, und sie dachte jetzt an alle anderen Weglegemomente, die sie nie als solche gezählt hatte, weil jeder einzeln zu klein gewesen war, um gezählt zu werden, und die zusammen eine Menge ergaben, die sie in diesem Moment nicht ganz ansehen wollte und gleichzeitig nicht wegschauen konnte. :6. Vacsoránál ő rendelt mindkettőjüknek, ahogy mindig, és a munkájáról beszélt azzal a meggyőző részletességgel, amely annak az embernek a sajátja, aki a tanácsot a törődés egyik formájának tartja, és aki soha nem kérdezte meg, hogy a másik is így látja-e, mert ez a kérdés nem szerepelt az eszköztárában, mivel Anna soha nem tette fel, mert a kérdés feltevése konfliktust jelentett volna, amelyet drágábbnak tartott a hallgatás áránál, ami addig működött, amíg nem működött tovább. - Beim Abendessen bestellte er für beide, was er immer tat, und sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für eine Form von Zuneigung hält und der nie gefragt hat, ob der Empfänger das auch so sieht, weil die Frage nicht im Repertoire war, weil sie nie gestellt worden war, weil Anna sie nie gestellt hatte, weil das Stellen eine Auseinandersetzung bedeutet hätte, die sie für teurer gehalten hatte als den Preis des Schweigens, was eine Kalkulation war, die gestimmt hatte, bis sie aufgehört hatte zu stimmen. :7. Anna azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, és Bálint felnézett azzal az arckifejezéssel, amely egy műszaki hibát regisztrál, majd azonnal diagnózisba kezdett, újra elmagyarázta, nyugodtabban és részletesebben, azzal a türelmes hangnemmel, amelyet Anna korábban erősségnek látott, most azonban felismerte benne azt, ami volt: egy ember gesztusát, aki a meggyőzést törődésnek tekinti. - Sie sagte, dass sie das anders sehe, und Bálint schaute auf mit dem Ausdruck eines Mannes, der eine technische Fehlfunktion registriert und sofort mit der Diagnose beginnt, erklärte noch einmal, ruhiger und ausführlicher, mit der väterlichen Geduld, die sie in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Stärke gehalten hatte und die sie jetzt erkannte als das, was sie war: die Geste eines Menschen, der Überzeugung für Fürsorge hält, weil er den Unterschied nie lernen musste. :8. Anna nem szakította félbe, megvárta, majd nyugodtan és pontosan felsorolta, minden hangsúly és érzelmi töltés nélkül, mi tűnt el három év alatt: a zene, a munkamód, a ruhák, a könyvek, a kis szokások és a nagyobb preferenciák, amelyeket mind félretett azokban a pillanatokban, amikor úgy érezte, félre kell tenni, és miközben beszélt, saját magát hallgatta egy újfajta távolságból. - Anna unterbrach ihn nicht, wartete, und listete dann auf, ruhig und präzise, ohne Lautstärke und ohne Zittern, was in drei Jahren weggegangen war: die Musik, die Art zu arbeiten, die Kleider, die Bücher, die kleinen Gewohnheiten und die größeren Vorlieben, die sie aufgegeben hatte in den vielen Momenten des Weglegenmüssens, und während sie sprach, hörte sie sich selbst mit einer Distanz zu, die neu war oder lange nicht da gewesen war, die Distanz von jemandem, der etwas von außen betrachtet, was er zu lange von innen betrachtet hatte. :9. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, hogy ezek csak apróságok, ami nem rosszindulat volt, hanem egy olyan ember őszinte reakciója, akinek hiányzik a mércéje, mert soha nem ugyanabba az irányba nézett. - Bálint sagte, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten, was keine böswillige Reaktion war, sondern die ehrliche Antwort eines Menschen, dem der Maßstab fehlt, weil er nie in derselben Richtung geschaut hat. :10. Anna nem mondott többet, mert mindent elmondott, és mert a további beszéd feltételezett volna egy reményt a hatásra, amely ebben a pillanatban már nem volt meg benne. - Anna sagte nichts mehr, weil alles gesagt war und weil Weitersprechen eine Hoffnung auf Wirkung voraussetzt, die sie in diesem Moment nicht mehr hatte. :11. Az éjszaka csendes volt, és volt benne valami furcsa nyugalom, amely azoknak az éjszakáknak a sajátja, amikor az ember tudja, hogy valami eldőlt anélkül, hogy kimondták volna. - Die Nacht hatte die seltsame Stille von Nächten, in denen man weiß, dass etwas entschieden ist, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :12. Anna a sötétben feküdt, és a jegyzetfüzetre gondolt, amely az ő oldalán feküdt az éjjeliszekrényen, és arra, hogy másnap el fogja tenni, bármi történjen is. - Anna lag im Dunkeln und dachte an das Notizbuch, das auf dem Nachttisch lag, an ihrer Seite, und daran, dass sie es morgen einpacken würde, egal was. :13. A reggel kávéval és csenddel érkezett, mindketten a saját oldalukon ültek, Bálint a telefonját nézte, Anna pedig az ablakon át a hegyeket, amelyek ugyanolyannak tűntek, mint mindig: közömbösnek és tisztának, teljesen érintetlennek attól, amit az emberek a közelükben eldöntenek vagy nem döntenek el. - Der Morgen kam mit Kaffee und Stille, jeder auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit dem Fenster und den Bergen dahinter, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und klar und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe entscheiden oder nicht entscheiden. :14. Fejben rendszerezte a könyveket, a lemezeket és a kis tárgyakat, amelyek egyértelműen az övéi voltak, és azokat, amelyek egyértelműen Bálintéi, és megállapította, hogy a határ világosabb, mint várta, ami azt jelentette, hogy mindig is tudta, mi tartozik hozzá, csak hagyta elmosódni. - Sie sortierte im Kopf die Bücher, die Platten, die kleinen Dinge, die eindeutig ihr gehörten und die, die eindeutig ihm gehörten, und stellte fest, dass die Grenze klarer war, als sie erwartet hatte, was bedeutete, dass sie die ganze Zeit gewusst hatte, was ihr gehörte, und es trotzdem hatte verschwimmen lassen. :15. Ez nem volt vád, sem ellene, sem önmaga ellen, hanem egy józan és teljes leltár, amilyenek azok a leltárak, amelyeket túl sokáig halogatnak. - Das war keine Anklage, weder gegen ihn noch gegen sich, sondern eine Bestandsaufnahme, nüchtern und vollständig, wie alle Bestandsaufnahmen, die man zu lange aufgeschoben hat. :16. Bálint megkérdezte, mikor induljanak, Anna azt mondta, hogy hamarosan, kiitta a kávéját, és még egyszer a hegyekre nézett, mert akarta, és mert most már senki nem mondta volna neki, hogy ezt nem akarja. - Bálint fragte, wann sie fahren wollten, und Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee und schaute noch einmal auf die Berge, weil sie das wollte und weil niemand ihr sagen würde, dass sie das nicht wollte, nicht heute, nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die vier Stunden Fahrt in die Berge hatten die komprimierte Qualität aller langen Fahrten mit Bálint: er fuhr, wählte die Musik, entschied, wann sie Pause machten, kommentierte die Route mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit von jemandem, für den Kompetenz und Kontrolle dasselbe Wort sind, und Anna saß auf dem Beifahrersitz und schaute aus dem Fenster mit der antrainierten Ruhe von jemandem, der gelernt hat, dass Widerspruch in Bewegung eine schlechtere Akustik hat als Schweigen. :1. Sie hatte das nie als Unterwerfung empfunden, das war wichtig zu verstehen, nicht als Schwäche oder als Verlust, sondern als Pragmatismus, als die vernünftige Kalkulation, dass kleine Kämpfe mehr kosten als sie wert sind, und dass man die Energie für größere Dinge sparen sollte, wobei sie, hätte man sie gefragt, in den letzten Jahren keines dieser größeren Dinge hätte benennen können, für die die Energie aufgespart worden war. :2. Die Ferienwohnung erfüllte ihr Versprechen, und Bálint stellte das fest mit der ruhigen Zufriedenheit eines Mannes, der Entscheidungen trifft und erwartet, dass die Realität sich daran hält, was sie in diesem Fall tat, und Anna bestätigte es, weil es stimmte und weil Bestätigen so tief in ihre Interaktion eingebaut war, dass sie es nur noch dann bemerkte, wenn sie es nicht tat. :3. Er legte Musik auf, seine Playlist, und das Ritual der Ankunft griff ineinander mit der geschmeidigen Effizienz von etwas, das lange genug geübt wurde, um keine Reibung mehr zu erzeugen, was Anna an diesem Nachmittag zum ersten Mal nicht als Harmonie wahrnahm, sondern als etwas anderes, für das sie noch kein Wort hatte, aber das sie körperlich spürte als eine Art Müdigkeit, die tiefer saß als die Fahrt. :4. Das Notizbuch lag in der Seitentasche, wo es seit Jahren gelegen hatte, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen, nicht dramatisch, einfach stehen, mit dem Gegenstand in der Hand und dem Bewusstsein, das sich langsam und unaufhaltsam einstellte wie das Bewusstsein für einen Geruch, den man zunächst nicht zuordnen kann und dann plötzlich genau weiß. :5. Sie erinnerte sich an den Abend, an dem es dorthin gewandert war, an Bálints Kommentar, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern ein Weglegen, und sie dachte jetzt an alle anderen Weglegemomente, die sie nie als solche gezählt hatte, weil jeder einzeln zu klein gewesen war, um gezählt zu werden, und die zusammen eine Menge ergaben, die sie in diesem Moment nicht ganz ansehen wollte und gleichzeitig nicht wegschauen konnte. :6. Beim Abendessen bestellte er für beide, was er immer tat, und sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für eine Form von Zuneigung hält und der nie gefragt hat, ob der Empfänger das auch so sieht, weil die Frage nicht im Repertoire war, weil sie nie gestellt worden war, weil Anna sie nie gestellt hatte, weil das Stellen eine Auseinandersetzung bedeutet hätte, die sie für teurer gehalten hatte als den Preis des Schweigens, was eine Kalkulation war, die gestimmt hatte, bis sie aufgehört hatte zu stimmen. :7. Sie sagte, dass sie das anders sehe, und Bálint schaute auf mit dem Ausdruck eines Mannes, der eine technische Fehlfunktion registriert und sofort mit der Diagnose beginnt, erklärte noch einmal, ruhiger und ausführlicher, mit der väterlichen Geduld, die sie in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Stärke gehalten hatte und die sie jetzt erkannte als das, was sie war: die Geste eines Menschen, der Überzeugung für Fürsorge hält, weil er den Unterschied nie lernen musste. :8. Anna unterbrach ihn nicht, wartete, und listete dann auf, ruhig und präzise, ohne Lautstärke und ohne Zittern, was in drei Jahren weggegangen war: die Musik, die Art zu arbeiten, die Kleider, die Bücher, die kleinen Gewohnheiten und die größeren Vorlieben, die sie aufgegeben hatte in den vielen Momenten des Weglegenmüssens, und während sie sprach, hörte sie sich selbst mit einer Distanz zu, die neu war oder lange nicht da gewesen war, die Distanz von jemandem, der etwas von außen betrachtet, was er zu lange von innen betrachtet hatte. :9. Bálint sagte, sie dramatisiere, das seien Kleinigkeiten, was keine böswillige Reaktion war, sondern die ehrliche Antwort eines Menschen, dem der Maßstab fehlt, weil er nie in derselben Richtung geschaut hat. :10. Anna sagte nichts mehr, weil alles gesagt war und weil Weitersprechen eine Hoffnung auf Wirkung voraussetzt, die sie in diesem Moment nicht mehr hatte. :11. Die Nacht hatte die seltsame Stille von Nächten, in denen man weiß, dass etwas entschieden ist, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :12. Anna lag im Dunkeln und dachte an das Notizbuch, das auf dem Nachttisch lag, an ihrer Seite, und daran, dass sie es morgen einpacken würde, egal was. :13. Der Morgen kam mit Kaffee und Stille, jeder auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit dem Fenster und den Bergen dahinter, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und klar und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe entscheiden oder nicht entscheiden. :14. Sie sortierte im Kopf die Bücher, die Platten, die kleinen Dinge, die eindeutig ihr gehörten und die, die eindeutig ihm gehörten, und stellte fest, dass die Grenze klarer war, als sie erwartet hatte, was bedeutete, dass sie die ganze Zeit gewusst hatte, was ihr gehörte, und es trotzdem hatte verschwimmen lassen. :15. Das war keine Anklage, weder gegen ihn noch gegen sich, sondern eine Bestandsaufnahme, nüchtern und vollständig, wie alle Bestandsaufnahmen, die man zu lange aufgeschoben hat. :16. Bálint fragte, wann sie fahren wollten, und Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee und schaute noch einmal auf die Berge, weil sie das wollte und weil niemand ihr sagen würde, dass sie das nicht wollte, nicht heute, nicht mehr. |} === 2 === :Markus és Elena tíz év közös élet alatt a kétszemélyes együttlét olyan infrastruktúráját építették ki, amely annyira pontosan működött, hogy hatékonysága maga vált problémává, anélkül hogy bármelyikük meg tudta volna nevezni azt a pillanatot, amikor a működés megszűnt eszköz lenni, és állapottá vált, amelynek már nem volt szüksége tartalomra, mert a forma helyettesítette azt. :1. A városszéli sorház olyan helyek minőségét hordozta, amelyeket egy meghatározott élethez terveztek, és amelyek ezt az életet olyan teljesen magukba fogadják, hogy láthatatlanná válnak, háttérré a hely helyett, és Markus évek óta alvajáró biztonsággal mozgott benne, mint valaki, aki már nem érzékeli a teret, mert túl jól ismeri. :2. A pince egyike volt azoknak a feladatoknak, amelyek a listán szerepelnek, mert a lista elvégzett pontok nélkül hiányosnak tűnik, és ezen a szombaton Markusnak volt ideje, Elena nem volt otthon, és nem volt jobb alternatívája, ami nem hősi motiváció volt, de működőképes. :3. A doboz úgy nézett ki, mint azok a dolgok, amelyeket költözéskor nem csomagolnak ki, mert a költözés ideiglenességet hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és amelyek aztán addig maradnak, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a doboz leltári tétellé lesz, amelyet nem nyitnak ki, mert már nem tudják, mi van benne, vagy sejtik, és ezért nem akarják tudni. :4. A jegyzetfüzet Elena korábbi kézírásának jellegét viselte, lazább volt a mostaninál, kevésbé kontrollált, annak az embernek az energiájával, aki azért ír, mert gondolkodik, és nem azért, hogy dokumentáljon, és a benne lévő rajzoknak olyan minősége volt, amelyet Markus már nem talált meg Elena jelenlegi munkájában, mert a jelenlegi munka más követelményeket támaszt, mint az, amit az ember akkor készít, amikor még senki nem támaszt követelményeket. :5. Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja – a rajzok közötti szavak olyan közvetlenek voltak, mint azok a jegyzetek, amelyeket nem másoknak írnak, és Markus a pince padlóján ült, és úgy olvasta őket, mint valaki, aki belép egy szobába, amelyet nem ismert egy házban, ahol tíz éve él. :6. Sokáig lent maradt, és amit gondolt, nem volt drámai, hanem felhalmozódó: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt naptári időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, mit akar Elena valójában, nem logisztikai értelemben, amely évek óta uralta a beszélgetéseiket, és a válasz hossza meglepte, mert csak akkor mérte meg a távolságot, amikor elkezdte mérni. :7. A jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tenni nem stratégia volt, hanem kísérlet arra, hogy egy tárgy beszéljen, mert hiányoztak a szavak, vagy mert nem tudta, hogy a szavak lennének-e a megfelelőek, ami utólag pontosan azt eredményezte, amit el akart kerülni: egy konfrontációt, amelynek nem volt nyelve, mert az ok túl konkrét volt, a valódi tartalom pedig túl diffúz. :8. Elena nem nosztalgiával reagált, amit Markus várt volna, és nem haraggal, amitől tartott, hanem védekező tárgyilagossággal, amely pontosabban talált célba, mint mindkettő, mert azt jelezte, hogy számára a jegyzetfüzet nem egy elveszett dolog ablaka, hanem beavatkozás egy jelenbe, amelyet maga választott, még ha ez a döntés soha nem is történt meg kimondottan. :9. Azt mondta, hogy az élet közbejött, és Markus azt mondta, hogy tudja, de akkor is kérdez, és ebben az ismétlésben volt a lényeg: hogy kérdezett anélkül, hogy tudta volna, mit kezd a válasszal, és hogy Elena ezt hallotta, és ez nem volt elég neki. :10. A vita, amely ezután következett, kimerült jellegű volt, olyan emberek vitája, akiknek már nincs energiájuk valódi konfliktusra, mert az valódi részvételt igényel, a részvétel pedig befektetést, a befektetés pedig olyan elvárást az eredménnyel kapcsolatban, amelyet egyikük sem tudott már megfogalmazni, mert nem voltak biztosak benne, milyen eredményt akarnak. :11. Tárgyilagos mondatokban állapították meg, hogy évek óta nem osztottak meg egymással álmokat, elégedetlenségeket, semmit, ami túlmutatott volna a közös mindennapok szervezésén, és ez a megállapítás olyan józan volt, mint egy mérleg, amely igaz, és mégsem hozza létre azt, amit létre kellene hoznia: a tisztaságot arról, mi következik ezután. :12. Az utána következő csend nehezebb volt, mint maga a beszélgetés, azzal a sajátos súllyal, amely akkor keletkezik, amikor mindent kimondtak, de semmit nem oldottak meg, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a lámpa fénye az asztal fölött jelen voltak, mint dolgok, amelyek megmaradnak, miközben a beszélgetés elhal. :13. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, a jegyzetfüzet az asztalon volt közöttük, és Elena azt mondta, hogy akkoriban nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem kudarc, hanem döntés, de már nem biztos benne, hogy ez az ő döntése volt-e, vagy egy olyan, amely akkor alakult ki, amikor nem figyelt, ami az este legpontosabb mondata volt, és egyben az, amelyre a legkevesebb válasz létezett. :14. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, és Elena nézte azzal a tekintettel, amellyel az ember egy gesztust ért meg, de még nem tudja, mit jelent, és együtt lapozták a jegyzetfüzetet, lassan, azzal a türelmes figyelemmel, amellyel az emberek olyasmit néznek, amit nem ismertek, pedig az övék volt. :15. Nem foglaltak utazást, nem tettek ígéreteket, nem találtak megoldást, és az este nem drámai felismeréssel ért véget, hanem egy kisebb, kényelmetlenebb változattal: annak tudatával, hogy két ember voltak, akik ugyanazt a helyet lakták, és idegenné váltak benne egymás számára, és hogy az idegenség nem ítélet, hanem állapot, amelyből ki lehet jutni vagy nem, ha az ember úgy dönt, hogy ránéz, amit azon az estén mindketten először tettek meg évek óta, anélkül hogy ez már válasz lett volna, de talán feltétele egynek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Markus és Elena tíz év közös élet alatt a kétszemélyes együttlét olyan infrastruktúráját építették ki, amely annyira pontosan működött, hogy hatékonysága maga vált problémává, anélkül hogy bármelyikük meg tudta volna nevezni azt a pillanatot, amikor a működés megszűnt eszköz lenni, és állapottá vált, amelynek már nem volt szüksége tartalomra, mert a forma helyettesítette azt. - Markus und Elena hatten in zehn Jahren gemeinsamen Lebens eine Infrastruktur der Zweisamkeit errichtet, die so präzise funktionierte, dass ihre Effizienz selbst zum Problem geworden war, ohne dass einer von beiden den Moment hätte benennen können, an dem Funktionieren aufgehört hatte, ein Mittel zu sein, und begonnen hatte, ein Zustand zu sein, der keinen Inhalt mehr brauchte, weil die Form ihn ersetzte. :1. A városszéli sorház olyan helyek minőségét hordozta, amelyeket egy meghatározott élethez terveztek, és amelyek ezt az életet olyan teljesen magukba fogadják, hogy láthatatlanná válnak, háttérré a hely helyett, és Markus évek óta alvajáró biztonsággal mozgott benne, mint valaki, aki már nem érzékeli a teret, mert túl jól ismeri. - Das Reihenhaus am Stadtrand hatte die Qualität von Orten, die für ein bestimmtes Leben gebaut wurden und dieses Leben dann so vollständig aufnehmen, dass sie unsichtbar werden, Hintergrund statt Ort, und Markus bewegte sich darin seit Jahren mit der schlafwandlerischen Sicherheit von jemandem, der aufgehört hat, einen Raum wahrzunehmen, weil er ihn zu gut kennt. :2. A pince egyike volt azoknak a feladatoknak, amelyek a listán szerepelnek, mert a lista elvégzett pontok nélkül hiányosnak tűnik, és ezen a szombaton Markusnak volt ideje, Elena nem volt otthon, és nem volt jobb alternatívája, ami nem hősi motiváció volt, de működőképes. - Der Keller war eine jener Aufgaben gewesen, die auf der Liste stehen, weil Listen ohne erledigte Punkte unvollständig wirken, und an diesem Samstag hatte Markus die Zeit und Elenas Abwesenheit und keine überzeugendere Alternative, was keine heroische Motivation war, aber eine funktionsfähige. :3. A doboz úgy nézett ki, mint azok a dolgok, amelyeket költözéskor nem csomagolnak ki, mert a költözés ideiglenességet hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és amelyek aztán addig maradnak, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a doboz leltári tétellé lesz, amelyet nem nyitnak ki, mert már nem tudják, mi van benne, vagy sejtik, és ezért nem akarják tudni. - Die Kiste hatte das Aussehen von Dingen, die beim Einzug nicht ausgepackt wurden, weil der Einzug einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem bestimmte Entscheidungen vertagt werden, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit wird und die Kiste zu einem Inventarposten, den man nicht öffnet, weil man nicht mehr weiß, was drin ist, oder weil man es ahnt und deswegen nicht wissen will. :4. A jegyzetfüzet Elena korábbi kézírásának jellegét viselte, lazább volt a mostaninál, kevésbé kontrollált, annak az embernek az energiájával, aki azért ír, mert gondolkodik, és nem azért, hogy dokumentáljon, és a benne lévő rajzoknak olyan minősége volt, amelyet Markus már nem talált meg Elena jelenlegi munkájában, mert a jelenlegi munka más követelményeket támaszt, mint az, amit az ember akkor készít, amikor még senki nem támaszt követelményeket. - Das Notizbuch trug den Charakter von Elenas früherer Handschrift, lockerer als ihre heutige, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil er denkt, und nicht weil er protokolliert, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen hat als das, was man macht, wenn noch niemand Anforderungen stellt. :5. Izland, Reykjavík, ősz, egyedül menni vagy valakivel, aki valóban akarja – a rajzok közötti szavak olyan közvetlenek voltak, mint azok a jegyzetek, amelyeket nem másoknak írnak, és Markus a pince padlóján ült, és úgy olvasta őket, mint valaki, aki belép egy szobába, amelyet nem ismert egy házban, ahol tíz éve él. - Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem der wirklich will – die Worte zwischen den Zeichnungen hatten die Direktheit von Notizen, die nicht für andere geschrieben wurden, und Markus saß auf dem Kellerboden und las sie mit dem Gefühl von jemandem, der in ein Zimmer tritt, das er nicht kannte, in einem Haus, in dem er zehn Jahre gelebt hatte. :6. Sokáig lent maradt, és amit gondolt, nem volt drámai, hanem felhalmozódó: mikor beszéltek utoljára olyasmiről, aminek nem volt naptári időpontja, mikor kérdezte meg utoljára, mit akar Elena valójában, nem logisztikai értelemben, amely évek óta uralta a beszélgetéseiket, és a válasz hossza meglepte, mert csak akkor mérte meg a távolságot, amikor elkezdte mérni. - Er blieb lange unten, und was er dachte, war nicht dramatisch, sondern akkumulativ: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Kalendertermin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, im Sinn von wirklich wollte, nicht im logistischen Sinn, der ihre Gespräche seit Jahren dominierte, und die Antwort auf diese Frage hatte eine Länge, die ihn überraschte, weil er die Distanz erst maß, als er anfing zu messen. :7. A jegyzetfüzetet Elena tányérja mellé tenni nem stratégia volt, hanem kísérlet arra, hogy egy tárgy beszéljen, mert hiányoztak a szavak, vagy mert nem tudta, hogy a szavak lennének-e a megfelelőek, ami utólag pontosan azt eredményezte, amit el akart kerülni: egy konfrontációt, amelynek nem volt nyelve, mert az ok túl konkrét volt, a valódi tartalom pedig túl diffúz. - Das Notizbuch neben Elenas Teller zu legen war keine Strategie gewesen, sondern der Versuch, einen Gegenstand sprechen zu lassen, weil ihm die Worte fehlten oder weil er nicht wusste, ob Worte das Richtige waren, was sich im Nachhinein als die Methode herausstellte, die genau das erzeugte, was er hatte vermeiden wollen: eine Konfrontation, die keine Sprache hatte, weil der Anlass zu konkret war und der eigentliche Inhalt zu diffus. :8. Elena nem nosztalgiával reagált, amit Markus várt volna, és nem haraggal, amitől tartott, hanem védekező tárgyilagossággal, amely pontosabban talált célba, mint mindkettő, mert azt jelezte, hogy számára a jegyzetfüzet nem egy elveszett dolog ablaka, hanem beavatkozás egy jelenbe, amelyet maga választott, még ha ez a döntés soha nem is történt meg kimondottan. - Elena reagierte nicht mit Nostalgie, was Markus erwartet hatte, und nicht mit Wut, was er befürchtet hatte, sondern mit einer defensiven Sachlichkeit, die präziser traf als beides, weil sie signalisierte, dass das Notizbuch für sie kein Fenster in etwas Verlorenes war, sondern ein Eingriff in eine Gegenwart, die sie für sich entschieden hatte, auch wenn diese Entscheidung nie explizit gefallen war. :9. Azt mondta, hogy az élet közbejött, és Markus azt mondta, hogy tudja, de akkor is kérdez, és ebben az ismétlésben volt a lényeg: hogy kérdezett anélkül, hogy tudta volna, mit kezd a válasszal, és hogy Elena ezt hallotta, és ez nem volt elég neki. - Sie sagte, das Leben sei dazwischengekommen, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, und in dieser Wiederholung lag das Eigentliche: dass er fragte, ohne zu wissen, was er mit der Antwort machen würde, und dass Elena das hörte und es ihr nicht genug war. :10. A vita, amely ezután következett, kimerült jellegű volt, olyan emberek vitája, akiknek már nincs energiájuk valódi konfliktusra, mert az valódi részvételt igényel, a részvétel pedig befektetést, a befektetés pedig olyan elvárást az eredménnyel kapcsolatban, amelyet egyikük sem tudott már megfogalmazni, mert nem voltak biztosak benne, milyen eredményt akarnak. - Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Qualität von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die nicht mehr die Energie für echten Konflikt aufbringen, weil echter Konflikt Beteiligung erfordert, und Beteiligung eine Investition, und Investition eine Erwartung an das Ergebnis, die beide nicht mehr formulieren konnten, weil sie nicht mehr sicher waren, welches Ergebnis sie wollten. :11. Tárgyilagos mondatokban állapították meg, hogy évek óta nem osztottak meg egymással álmokat, elégedetlenségeket, semmit, ami túlmutatott volna a közös mindennapok szervezésén, és ez a megállapítás olyan józan volt, mint egy mérleg, amely igaz, és mégsem hozza létre azt, amit létre kellene hoznia: a tisztaságot arról, mi következik ezután. - Sie stellten fest, in sachlichen Sätzen, dass sie seit Jahren keine Träume mehr ausgetauscht hatten, keine Unzufriedenheiten, nichts, was über die Koordination des gemeinsamen Alltags hinausging, und diese Feststellung hatte die Nüchternheit einer Bilanz, die stimmt und trotzdem nicht das erzeugt, was eine Bilanz erzeugen sollte: Klarheit darüber, was als nächstes kommt. :12. Az utána következő csend nehezebb volt, mint maga a beszélgetés, azzal a sajátos súllyal, amely akkor keletkezik, amikor mindent kimondtak, de semmit nem oldottak meg, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a lámpa fénye az asztal fölött jelen voltak, mint dolgok, amelyek megmaradnak, miközben a beszélgetés elhal. - Die Stille danach war schwerer als das Gespräch, mit der spezifischen Schwere von Stille, die entsteht, wenn alles gesagt ist und nichts gelöst, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht über dem Tisch hatten die Präsenz von Dingen, die bleiben, während das Gespräch verhallt. :13. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, a jegyzetfüzet az asztalon volt közöttük, és Elena azt mondta, hogy akkoriban nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem kudarc, hanem döntés, de már nem biztos benne, hogy ez az ő döntése volt-e, vagy egy olyan, amely akkor alakult ki, amikor nem figyelt, ami az este legpontosabb mondata volt, és egyben az, amelyre a legkevesebb válasz létezett. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, mit dem Notizbuch auf dem Tisch zwischen ihnen, und Elena sagte, dass sie damals nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Versagen sei, sondern eine Entscheidung, aber dass sie nicht mehr sicher sei, ob es ihre Entscheidung gewesen sei oder eine, die sich ergeben hatte, während sie nicht hingeschaut hatte, was der präziseste Satz des Abends war und gleichzeitig der, der am wenigsten Antworten hatte. :14. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, és Elena nézte azzal a tekintettel, amellyel az ember egy gesztust ért meg, de még nem tudja, mit jelent, és együtt lapozták a jegyzetfüzetet, lassan, azzal a türelmes figyelemmel, amellyel az emberek olyasmit néznek, amit nem ismertek, pedig az övék volt. - Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, und Elena schaute zu mit dem Ausdruck von jemandem, der eine Geste versteht und noch nicht weiß, was sie bedeutet, und sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, mit der geduldigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas betrachten, das sie nicht kannten, obwohl es ihnen gehörte. :15. Nem foglaltak utazást, nem tettek ígéreteket, nem találtak megoldást, és az este nem drámai felismeréssel ért véget, hanem egy kisebb, kényelmetlenebb változattal: annak tudatával, hogy két ember voltak, akik ugyanazt a helyet lakták, és idegenné váltak benne egymás számára, és hogy az idegenség nem ítélet, hanem állapot, amelyből ki lehet jutni vagy nem, ha az ember úgy dönt, hogy ránéz, amit azon az estén mindketten először tettek meg évek óta, anélkül hogy ez már válasz lett volna, de talán feltétele egynek. - Sie buchten keine Reise, sagten sich keine Versprechen, fanden keine Lösung, und der Abend endete nicht mit Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern mit der kleineren, unbequemeren Variante: dem Bewusstsein, dass sie zwei Menschen waren, die denselben Ort bewohnten und sich in diesem Ort fremd geworden waren, und dass Fremdheit kein Urteil ist, sondern ein Zustand, aus dem man heraus kann oder nicht, wenn man sich entscheidet hinzuschauen, was an diesem Abend zum ersten Mal seit Jahren beide getan hatten, ohne dass das schon eine Antwort war, aber vielleicht eine Voraussetzung für eine. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Markus und Elena hatten in zehn Jahren gemeinsamen Lebens eine Infrastruktur der Zweisamkeit errichtet, die so präzise funktionierte, dass ihre Effizienz selbst zum Problem geworden war, ohne dass einer von beiden den Moment hätte benennen können, an dem Funktionieren aufgehört hatte, ein Mittel zu sein, und begonnen hatte, ein Zustand zu sein, der keinen Inhalt mehr brauchte, weil die Form ihn ersetzte. :1. Das Reihenhaus am Stadtrand hatte die Qualität von Orten, die für ein bestimmtes Leben gebaut wurden und dieses Leben dann so vollständig aufnehmen, dass sie unsichtbar werden, Hintergrund statt Ort, und Markus bewegte sich darin seit Jahren mit der schlafwandlerischen Sicherheit von jemandem, der aufgehört hat, einen Raum wahrzunehmen, weil er ihn zu gut kennt. :2. Der Keller war eine jener Aufgaben gewesen, die auf der Liste stehen, weil Listen ohne erledigte Punkte unvollständig wirken, und an diesem Samstag hatte Markus die Zeit und Elenas Abwesenheit und keine überzeugendere Alternative, was keine heroische Motivation war, aber eine funktionsfähige. :3. Die Kiste hatte das Aussehen von Dingen, die beim Einzug nicht ausgepackt wurden, weil der Einzug einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem bestimmte Entscheidungen vertagt werden, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit wird und die Kiste zu einem Inventarposten, den man nicht öffnet, weil man nicht mehr weiß, was drin ist, oder weil man es ahnt und deswegen nicht wissen will. :4. Das Notizbuch trug den Charakter von Elenas früherer Handschrift, lockerer als ihre heutige, weniger kontrolliert, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil er denkt, und nicht weil er protokolliert, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen hat als das, was man macht, wenn noch niemand Anforderungen stellt. :5. Island, Reykjavík, Herbst, allein fahren oder mit jemandem der wirklich will – die Worte zwischen den Zeichnungen hatten die Direktheit von Notizen, die nicht für andere geschrieben wurden, und Markus saß auf dem Kellerboden und las sie mit dem Gefühl von jemandem, der in ein Zimmer tritt, das er nicht kannte, in einem Haus, in dem er zehn Jahre gelebt hatte. :6. Er blieb lange unten, und was er dachte, war nicht dramatisch, sondern akkumulativ: wann sie zuletzt über etwas gesprochen hatten, das keinen Kalendertermin hatte, wann er zuletzt gefragt hatte, was Elena wollte, im Sinn von wirklich wollte, nicht im logistischen Sinn, der ihre Gespräche seit Jahren dominierte, und die Antwort auf diese Frage hatte eine Länge, die ihn überraschte, weil er die Distanz erst maß, als er anfing zu messen. :7. Das Notizbuch neben Elenas Teller zu legen war keine Strategie gewesen, sondern der Versuch, einen Gegenstand sprechen zu lassen, weil ihm die Worte fehlten oder weil er nicht wusste, ob Worte das Richtige waren, was sich im Nachhinein als die Methode herausstellte, die genau das erzeugte, was er hatte vermeiden wollen: eine Konfrontation, die keine Sprache hatte, weil der Anlass zu konkret war und der eigentliche Inhalt zu diffus. :8. Elena reagierte nicht mit Nostalgie, was Markus erwartet hatte, und nicht mit Wut, was er befürchtet hatte, sondern mit einer defensiven Sachlichkeit, die präziser traf als beides, weil sie signalisierte, dass das Notizbuch für sie kein Fenster in etwas Verlorenes war, sondern ein Eingriff in eine Gegenwart, die sie für sich entschieden hatte, auch wenn diese Entscheidung nie explizit gefallen war. :9. Sie sagte, das Leben sei dazwischengekommen, und Markus sagte, er wisse das, aber er frage trotzdem, und in dieser Wiederholung lag das Eigentliche: dass er fragte, ohne zu wissen, was er mit der Antwort machen würde, und dass Elena das hörte und es ihr nicht genug war. :10. Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Qualität von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die nicht mehr die Energie für echten Konflikt aufbringen, weil echter Konflikt Beteiligung erfordert, und Beteiligung eine Investition, und Investition eine Erwartung an das Ergebnis, die beide nicht mehr formulieren konnten, weil sie nicht mehr sicher waren, welches Ergebnis sie wollten. :11. Sie stellten fest, in sachlichen Sätzen, dass sie seit Jahren keine Träume mehr ausgetauscht hatten, keine Unzufriedenheiten, nichts, was über die Koordination des gemeinsamen Alltags hinausging, und diese Feststellung hatte die Nüchternheit einer Bilanz, die stimmt und trotzdem nicht das erzeugt, was eine Bilanz erzeugen sollte: Klarheit darüber, was als nächstes kommt. :12. Die Stille danach war schwerer als das Gespräch, mit der spezifischen Schwere von Stille, die entsteht, wenn alles gesagt ist und nichts gelöst, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht über dem Tisch hatten die Präsenz von Dingen, die bleiben, während das Gespräch verhallt. :13. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, mit dem Notizbuch auf dem Tisch zwischen ihnen, und Elena sagte, dass sie damals nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Versagen sei, sondern eine Entscheidung, aber dass sie nicht mehr sicher sei, ob es ihre Entscheidung gewesen sei oder eine, die sich ergeben hatte, während sie nicht hingeschaut hatte, was der präziseste Satz des Abends war und gleichzeitig der, der am wenigsten Antworten hatte. :14. Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, und Elena schaute zu mit dem Ausdruck von jemandem, der eine Geste versteht und noch nicht weiß, was sie bedeutet, und sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, langsam, mit der geduldigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas betrachten, das sie nicht kannten, obwohl es ihnen gehörte. :15. Sie buchten keine Reise, sagten sich keine Versprechen, fanden keine Lösung, und der Abend endete nicht mit Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern mit der kleineren, unbequemeren Variante: dem Bewusstsein, dass sie zwei Menschen waren, die denselben Ort bewohnten und sich in diesem Ort fremd geworden waren, und dass Fremdheit kein Urteil ist, sondern ein Zustand, aus dem man heraus kann oder nicht, wenn man sich entscheidet hinzuschauen, was an diesem Abend zum ersten Mal seit Jahren beide getan hatten, ohne dass das schon eine Antwort war, aber vielleicht eine Voraussetzung für eine. |} === 3 === :Rendszer és jelentés. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Rendszer és jelentés. - System und Bedeutung. :1. Markus olyan férfi volt, aki rendszereket épített, mert a rendszerek megszelídítik a káoszt, amelytől félt, még ha ezt soha nem is mondta ki. - Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Az ilyen férfiak a félelmeiket tulajdonságokká alakítják, amelyek erénynek tűnnek, mint a megbízhatóság és a pontosság, amelyek működnek, de elfednek valamit. - Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. A struktúra és a naptár alkalmazás színkódolt kategóriákkal biztonságérzetet adott, mert semmi fontos nem veszett el, ami igaz volt, de nem a megfelelő fajta fontosság. - Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Ezt Markus ezen a szombaton kezdte sejteni, bár a gondolatot nem engedte végig. - Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Az élet Elenával együttműködéssé vált, amely jól működött, mert mindketten tudták, mit vár a másik, ami stabilitást adott, de kiüresítette a várakozást. - Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. A várakozások teljesítése idővel várakozásnélküliséget hozott létre, mert megszűnt az igény a meglepetésre, ami kényelmes, de zárt állapot. - Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. A meglepetés nyitottságot igényel, a nyitottság pedig sebezhetőséget, amely túl költségessé válik, ha az ember nem számolja ki tudatosan az árát. - Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. A pince volt az utolsó projekt a listán, az egyetlen befejezetlen mező egy egyébként teljes rendszerben, ami zavarta Markust, ezért foglalkozott vele. - Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. Egy esős szombaton kezdett hozzá, tárgyilagos eltökéltséggel, mert a feladatot el kellett végezni, nem azért, mert tudni akarta az eredményt. - An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Az Elena nevével ellátott doboz hátul állt, különálló jelleggel, mert költözéskor félretették, ami ideiglenes állapotot hozott létre. - Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Az ilyen döntések halasztódnak, majd addig maradnak, amíg az ideiglenesség állandósággá válik, ami észrevétlen folyamat. - Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. A vázlatfüzet olyan dokumentum volt, amely nem neki szólt, mert egy előző időszakból származott, amit csak kívülállóként láthatott. - Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Lassan lapozott, növekvő nyugtalansággal, mert felismerte, hogy Elena múltja önálló és koherens volt, ami kizárta őt. - Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. A jelenlegi Elena csak genealogikus kapcsolatban állt ezzel a múlttal, nem élő módon, ami számára idegenséget jelentett. - Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Vacsoránál a könyvet az asztalra tette, mert remélte, hogy kivált valamit, amit ő maga nem tud elindítani. - Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Ez a remény utólag önleírásnak bizonyult, mert külső impulzusokra szorult, mivel elfelejtett céltalan beszélgetéseket kezdeni. - Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elena reakciója hűvös és távoli volt, mintha egy múzeumi tárgyat nézne, amelyet felismer, de nem érint meg. - Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Azt mondta, ez régen volt, ami lezárni akarta a beszélgetést, de Markus nem fogadta el ezt a lezárást. - Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. A beszélgetés nem vita volt, mert a vita részvételt igényel, hanem inkább leltár, amely tárgyilagos és ezért nehezebb. - Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Felmérték, mi hiányzott és mióta, de a miértek nem adtak megkönnyebbítő választ, mert a felismerés önmagában nem old meg semmit. - Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena azt mondta, hatékonyak és problémamentesek, és megkérdezte, nem ez-e a cél, ami logikus volt, de nem fedte a valóságot. - Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. A kérdés formailag helyes volt, de tartalmilag hiányos, mert a valóság több, mint a problémák hiánya. - Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena bevallotta, hogy néha hibát kívánna tőle, mert az okot adna az ürességre, ami jelen volt, de megnevezhetetlen. - Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus felismerte, hogy nem a hibák hiánya a probléma, hanem az, hogy semmi sem történt, ami változást hozott volna. - Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Rájött, hogy hónapok óta nem érintette meg igazán Elenát, mert az érintés nyitottságot igényel, amit fokozatosan elvesztett. - Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Ez nem döntés volt, hanem folyamat, ami súlyosabb, mert nincs egyértelmű felelőse. - Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Este a nappaliban ültek, a fény tompa volt, a város közömbös, és a könyv a konyhában maradt, mégis jelen volt a hatása. - Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena felállt és elpakolta az ételt, mert a rend számára kontrollt jelentett, ami stabilitást adott. - Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hallgatta a zajokat, és a hűtő zümmögését tartotta a legőszintébb hangnak, mert funkciója volt, de nem jelentése. - Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Arra gondolt, hogy holnap minden ugyanúgy történik, ami igaz lesz, de nem jelent majd semmit, és ez a különbség volt a lényeg. - Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a zümmögés legyen az utolsó hang, mert nem tudta, mit tegyen, és mert a csend volt az egyetlen őszinte reakció. - Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :System und Bedeutung. :1. Markus war ein Mann, der Systeme baute, weil Systeme das Chaos domestizieren, das er fürchtete, obwohl er das nie so formulierte. :2. Männer wie Markus übersetzen ihre Ängste in Eigenschaften, die wie Tugenden aussehen, wie Verlässlichkeit und Pünktlichkeit, die funktionieren, aber etwas verdecken. :3. Struktur und eine Kalender-App mit farbcodierten Kategorien gaben ihm Sicherheit, weil nichts Wichtiges vergessen wurde, was stimmte, aber nicht die richtige Art von Wichtigkeit war. :4. Das ahnte Markus an diesem Samstag zum ersten Mal, obwohl er den Gedanken nicht ganz zuließ. :5. Das Leben mit Elena wurde zu einer Zusammenarbeit, die funktionierte, weil beide wussten, was der andere erwartete, was Stabilität gab, aber Erwartung entleerte. :6. Erwartungserfüllung erzeugte mit der Zeit Erwartungslosigkeit, weil man aufhörte, überrascht werden zu wollen, was bequem, aber geschlossen ist. :7. Überraschungen setzen Offenheit voraus, und Offenheit bedeutet Verletzlichkeit, die zu teuer wird, wenn man den Preis nicht bewusst berechnet. :8. Der Keller war das letzte Projekt auf der Liste, das einzige unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System, was Markus störte und weshalb er es anging. :9. An einem verregneten Samstag begann er damit, mit sachlicher Entschlossenheit, weil die Aufgabe erledigt werden musste, nicht weil er wissen wollte, was er finden würde. :10. Die Kiste mit Elenas Namen stand hinten, mit besonderem Charakter, weil sie beim Einzug zurückgestellt wurde, was einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugte. :11. Solche Entscheidungen werden vertagt und bleiben, bis Vorläufigkeit zur Dauer wird, was ein unbemerkter Prozess ist. :12. Das Skizzenbuch war ein Dokument, das nicht für ihn bestimmt war, weil es aus einer Zeit vor ihm stammte, die er nur von außen betrachten konnte. :13. Er blätterte langsam mit wachsendem Unbehagen, weil er erkannte, dass Elenas Vergangenheit eigenständig und kohärent war, was ihn ausschloss. :14. Die heutige Elena hatte nur eine genealogische Verbindung zu dieser Vergangenheit, keine lebendige, was für ihn Fremdheit bedeutete. :15. Beim Abendessen legte er das Buch auf den Tisch, weil er hoffte, dass es etwas auslösen würde, was er selbst nicht beginnen konnte. :16. Diese Hoffnung erwies sich als Selbstbeschreibung, weil er auf äußere Impulse angewiesen war, da er verlernt hatte, zweckfreie Gespräche zu beginnen. :17. Elenas Reaktion war kühl und distanziert, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie erkennt, aber nicht berührt. :18. Sie sagte, das sei lange her, was das Gespräch schließen sollte, aber Markus akzeptierte das nicht. :19. Das Gespräch war kein Streit, weil Streit Beteiligung erfordert, sondern eine Inventur, die sachlich und deshalb schwerer ist. :20. Sie erfassten, was fehlte und seit wann, aber das Warum gab keine erleichternde Antwort, weil Erkenntnis allein nichts löst. :21. Elena sagte, sie seien effizient und ohne Probleme, und fragte, ob das nicht das Ziel sei, was logisch war, aber die Wirklichkeit nicht traf. :22. Die Frage war formal korrekt, aber inhaltlich unzureichend, weil Wirklichkeit mehr ist als das Fehlen von Problemen. :23. Elena gestand, dass sie sich manchmal einen Fehler von ihm wünschte, weil das der Leere einen Grund geben würde, die vorhanden, aber nicht benennbar war. :24. Markus erkannte, dass nicht Fehler das Problem waren, sondern dass nichts geschah, was Veränderung brachte. :25. Er erkannte, dass er Elena seit Monaten nicht wirklich berührt hatte, weil Berührung Offenheit verlangt, die er allmählich verloren hatte. :26. Das war keine Entscheidung, sondern ein Prozess, was schwerer ist, weil er keinen klaren Verantwortlichen hat. :27. Am Abend saßen sie im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, die Stadt gleichgültig, und das Buch blieb in der Küche, war aber spürbar. :28. Elena stand auf und räumte das Essen weg, weil Ordnung für sie Kontrolle bedeutete, was Stabilität gab. :29. Markus hörte die Geräusche und hielt das Summen des Kühlschranks für das ehrlichste Geräusch, weil es Funktion hatte, aber keine Bedeutung. :30. Er dachte, dass morgen alles gleich ablaufen würde, was stimmen, aber nichts bedeuten würde, und dieser Unterschied war der Kern. :31. Er schloss die Augen und ließ das Summen das letzte Geräusch sein, weil er nicht wusste, was er tun sollte, und weil Stille die einzige ehrliche Reaktion war. |} === 4 === :Csendes működés. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csendes működés. - Stille Funktion. :1. Markus úgy szervezte a mindennapjait, hogy a ritmus már nem volt érzékelhető, mert annyira állandóvá vált, hogy eltűnt a figyelemből. - Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Ez a láthatatlanság kiterjedt az egész életére, a házra és Elenára is, mert megszokássá vált minden. - Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Azt sem tudta már biztosan, hogy mit akar, mert túl régóta nem tette fel magának ezt a kérdést. - Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena otthon dolgozott, kimerült profizmussal, mert megtanulta, hogy a munka és az élet közti határ csak elméleti. - Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Ez a határ nem létezett a gyakorlatban, mert az önálló munka nem tartotta tiszteletben. - Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. A határ megtartása döntést igényelt volna, ami energiába került, és ez az energia hiányzott belőle. - Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Ez a hiány nem volt drámai, hanem csendes és állandó, mint egy lassú veszteség. - Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Inkább kezelte ezt az állapotot, mert a kezelés egyszerűbb volt, mint a változtatás. - Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. A pince volt az utolsó befejezetlen feladat, egy egyébként teljes rendszerben. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus azért kezdett bele, mert a listán szerepelt, nem azért, mert kérdései voltak. - Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Nem gondolt arra, hogy a listák néha rossz kérdéseket tesznek fel, mert összekeverik a lehetőséget a szükségességgel. - Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. A doboz legalul feküdt, porosan és félig nyitva, mintha az idő maga akarta volna feltárni. - Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus gondolkodás nélkül kinyitotta, mert ez volt a szerepe: rendszerezni és dönteni. - Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Soha nem kérdezte meg, hogy ez a szerep az ő választása volt-e. - Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. A vázlatfüzet közvetlen és nyers volt, olyan, mint amit valaki megfigyelés nélkül hoz létre. - Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. A rajzok tele voltak energiával, és azt mutatták, hogy Elena valaha hitt abban, amit elképzelt. - Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus lassan lapozott, mert nem tudta kategóriába sorolni azt, amit látott. - Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. A jegy Reykjavíkba és a levél bizonyítékok voltak egy múltból, amely őt is érintette. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Ezek egy olyan Elenát mutattak, akit elveszített, anélkül hogy észrevette volna a veszteséget. - Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Rájött, hogy ő tartotta zárva ezeket a dolgokat, nem szándékosan, hanem megszokásból. - Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. A stabilitást választotta az élő kapcsolódás helyett, anélkül hogy ezt döntésként élte volna meg. - Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Este szó nélkül tolta át a könyvet az asztalon, mert nem voltak szavai. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena felismerte, és arca röviden megváltozott, mielőtt újra semlegessé vált. - Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. A beszélgetés csendes volt és tárgyilagos, mert már nem volt erejük másra. - Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena azt mondta, Markus integrálta őt, nem választotta, és ez a mondat pontos volt. - Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus nem vitatkozott, mert nem volt biztos benne, hogy ez nem igaz. - Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. A folyosó csendjéről és az üres beszélgetésekről beszéltek, amelyek már csak információk cseréje voltak. - Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Az érintés lehetett volna válasz, de Elena automatikusan elkerülte, anélkül hogy tudatosította volna. - Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg leginkább az igaz állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Később a nappaliban ültek, és Markus megkérdezte, próbálják-e újra, mert nem bírta a csendet. - Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena sokáig hallgatott, majd azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk hozzá. - Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Ez a válasz nyitva hagyta a kérdést, ami őszinte volt, de kegyetlen is. - Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Lefeküdtek, egymásnak háttal, a ház hangjai körülvették őket. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus a másnapra gondolt, amely ugyanúgy fog kezdődni, mint az előző napok. - Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Rájött, hogy ez a folytatás volt az igazi döntés, még ha nem is nevezték annak. - Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Lehunyta a szemét, és hagyta, hogy a monoton zaj legyen az utolsó szó. - Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille Funktion. :1. Markus hatte seinen Alltag so vollständig durchgetaktet, dass der Takt nicht mehr wahrnehmbar war, weil er so konstant geworden war, dass das Gehirn ihn ausblendete. :2. Dieser Zustand der Unsichtbarkeit dehnte sich auf sein ganzes Leben aus, auf das Haus und auf Elena, weil alles zur Gewohnheit geworden war. :3. Er wusste nicht mehr sicher, was er wollte, weil er sich diese Frage zu lange nicht gestellt hatte. :4. Elena arbeitete im Homeoffice mit erschöpfter Professionalität, weil sie gelernt hatte, dass die Grenze zwischen Arbeit und Leben nur theoretisch ist. :5. Diese Grenze existierte praktisch nicht, weil Selbstständigkeit sie nicht respektiert. :6. Das Einhalten dieser Grenze hätte eine Entscheidung erfordert, die Energie kostet, und diese Energie fehlte ihr. :7. Dieser Mangel war nicht dramatisch, sondern leise und kontinuierlich, wie ein schleichendes Defizit. :8. Sie verwaltete diesen Zustand, weil Verwalten einfacher ist als Verändern. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem sonst vollständigen System. :10. Markus ging ihn an, weil er auf der Liste stand, nicht weil er Fragen hatte. :11. Er dachte nicht daran, dass Listen falsche Fragen stellen können, weil sie verwechseln, was getan werden muss, mit dem, was getan werden kann. :12. Die Kiste lag ganz unten, staubig und halb geöffnet, als wolle die Zeit sie selbst freigeben. :13. Markus öffnete sie ohne Zögern, weil es seine Rolle war, zu sortieren und zu entscheiden. :14. Er hatte nie gefragt, ob diese Rolle seine eigene Wahl gewesen war. :15. Das Skizzenbuch war unmittelbar und roh, wie etwas, das entsteht, ohne beobachtet zu werden. :16. Die Zeichnungen waren voller Energie und zeigten, dass Elena einmal an ihre Vorstellungen geglaubt hatte. :17. Markus blätterte langsam, weil er das Gesehene nicht einordnen konnte. :18. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief waren Zeugnisse einer Vergangenheit, die ihn betraf. :19. Sie zeigten eine Elena, die er verloren hatte, ohne den Verlust zu bemerken. :20. Er erkannte, dass er diese Dinge geschlossen gehalten hatte, nicht absichtlich, sondern aus Gewohnheit. :21. Er hatte Stabilität über Lebendigkeit gewählt, ohne es als Entscheidung wahrzunehmen. :22. Am Abend schob er das Buch ohne Worte über den Tisch, weil ihm die Worte fehlten. :23. Elena erkannte es, und ihr Gesicht veränderte sich kurz, bevor es wieder neutral wurde. :24. Das Gespräch war leise und sachlich, weil ihnen die Energie für etwas anderes fehlte. :25. Elena sagte, Markus habe sie integriert, nicht gewählt, und dieser Satz war präzise. :26. Markus widersprach nicht, weil er nicht sicher war, dass es falsch war. :27. Sie sprachen über die Stille im Flur und Gespräche, die nur noch Informationsaustausch waren. :28. Berührung hätte eine Antwort sein können, aber Elena wich automatisch aus, ohne es bewusst zu merken. :29. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :30. Später saßen sie im Wohnzimmer, und Markus fragte, ob sie es versuchen wollten, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :31. Elena schwieg lange und sagte dann, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage dafür hätten. :32. Diese Antwort ließ die Frage offen, was ehrlich, aber auch grausam war. :33. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses umgaben sie. :34. Markus dachte an den nächsten Tag, der genauso beginnen würde wie die vorherigen. :35. Er erkannte, dass dieses Weitermachen die eigentliche Entscheidung war, auch wenn sie nicht so genannt wurde. :36. Er schloss die Augen und ließ das monotone Summen das letzte Wort haben. |} === 5 === :Klinikai rend és kiüresedés. :1. A ház klinikai tökéletességgel rendelkezett, amelyet Markus egykor a siker csúcsának tartott, mert minden funkcionálisan volt megtervezve. :2. Minden négyzetméter egy célt szolgált, így a lakás egyfajta életgéppé vált, amelyben semmi sem volt véletlen. :3. Markus logisztikai vezetőként ebben a rendszerben érezte magát otthon, mert a rend és az időzítés határozta meg a világát. :4. Elena, aki biztonsági rendszereket tervezett, kiegészítette ezt a rendszert, mert ugyanazt a logikát követte. :5. Kevés szóval is megértették egymást, mert kapcsolatuk hatékony és súrlódásmentes volt. :6. A szombat „lomtalanítási napként” szerepelt a naptárban, ami jól mutatta az életük szervezettségét. :7. Miközben Elena dolgozott, Markus a pincében kezdett rendet rakni, mert ez volt az utolsó rendezetlen terület. :8. A régi dobozok a berlini időkből maradtak, és nyolc éve érintetlenül álltak. :9. Markus rendszerezte a tartalmukat, mert számára ez volt a természetes megközelítés. :10. Az első dobozok hétköznapi tárgyakat tartalmaztak, amelyek nem hordoztak jelentőséget. :11. Egy fadoboz azonban eltért a többitől, mert lezárt és elfeledett volt. :12. Amikor kinyitotta, nem a múlt tárgyait, hanem egy másik élet bizonyítékait találta. :13. A vázlatfüzetben Elena régi rajzai voltak, amelyek nyersek és érzelmileg intenzívek voltak. :14. Ezek a rajzok nem hasonlítottak a jelenlegi munkájára, amely technikai és szabályozott volt. :15. Markus felismerte, hogy egy olyan Elenát lát, aki már nem létezik. :16. Egy idézet a füzetben a mozdulatlanságtól való félelmet fejezte ki, ami mélyen hatott rá. :17. Elena megjelent a pincében, és azonnal megértette, mit talált Markus. :18. Nem lepődött meg, mert tudta, hogy ez a múlt előbb-utóbb előkerül. :19. Markus azt kérdezte, miért választotta a biztonságot, mert nem értette a döntést. :20. Elena azt mondta, hogy ő maga akarta ezt az életet, és ő csak alkalmazkodott hozzá. :21. Beismerte, hogy könnyebb volt ezt választani, mint önmagát megvalósítani. :22. Markus rájött, hogy tökéletes rendszer lett belőlük, de érzelmileg üres. :23. Elena kimondta, hogy a konfliktusok hiánya az érzelmek eltűnéséhez vezetett. :24. Hosszú ideig beszélgettek, de nem vitatkoztak, mert már nem volt energiájuk rá. :25. Elemzésként beszéltek a házasságukról, mintha egy hibás folyamatot vizsgálnának. :26. Apró részleteket említettek, amelyek mutatták a távolságukat. :27. Elena végül segített neki felállni, és a rövid érintés emlékeztette őket a fizikai közelségre. :28. Nem zárták vissza a dobozt, mert már nem volt értelme. :29. Felmentek, és a mindennapi rutin folytatódott, mintha semmi sem történt volna. :30. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de érzelmileg végtelen távolság választotta el őket. :31. Markus felismerte, hogy nem hoztak döntést, hanem csak tovább folytatták a megszokott életet. :32. A sötétség mindent elnyelt, és a kapcsolatuk mozdulatlanságát is elfedte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Klinikai rend és kiüresedés. - Klinische Ordnung und Leere. :1. A ház klinikai tökéletességgel rendelkezett, amelyet Markus egykor a siker csúcsának tartott, mert minden funkcionálisan volt megtervezve. - Das Haus besaß eine klinische Perfektion, die Markus einst als Inbegriff von Erfolg ansah, weil alles funktional entworfen war. :2. Minden négyzetméter egy célt szolgált, így a lakás egyfajta életgéppé vált, amelyben semmi sem volt véletlen. - Jeder Quadratmeter diente einer Funktion, sodass die Wohnung wie eine Maschine zum Leben wirkte. :3. Markus logisztikai vezetőként ebben a rendszerben érezte magát otthon, mert a rend és az időzítés határozta meg a világát. - Markus fühlte sich als Logistikleiter in dieser Struktur zu Hause, weil Ordnung und Zeitplanung seine Welt bestimmten. :4. Elena, aki biztonsági rendszereket tervezett, kiegészítette ezt a rendszert, mert ugyanazt a logikát követte. - Elena, die Sicherheitssysteme entwarf, ergänzte diese Struktur, weil sie derselben Logik folgte. :5. Kevés szóval is megértették egymást, mert kapcsolatuk hatékony és súrlódásmentes volt. - Sie verstanden sich ohne viele Worte, weil ihre Beziehung effizient und reibungslos war. :6. A szombat „lomtalanítási napként” szerepelt a naptárban, ami jól mutatta az életük szervezettségét. - Der Samstag war als „Entrümpelungstag“ im Kalender blockiert, was ihre organisierte Lebensweise zeigte. :7. Miközben Elena dolgozott, Markus a pincében kezdett rendet rakni, mert ez volt az utolsó rendezetlen terület. - Während Elena arbeitete, begann Markus im Keller aufzuräumen, weil es der letzte ungeordnete Bereich war. :8. A régi dobozok a berlini időkből maradtak, és nyolc éve érintetlenül álltak. - Die alten Kisten stammten aus der Berliner Zeit und standen seit acht Jahren unberührt. :9. Markus rendszerezte a tartalmukat, mert számára ez volt a természetes megközelítés. - Markus katalogisierte den Inhalt, weil das für ihn selbstverständlich war. :10. Az első dobozok hétköznapi tárgyakat tartalmaztak, amelyek nem hordoztak jelentőséget. - Die ersten Kisten enthielten gewöhnliche Dinge ohne besondere Bedeutung. :11. Egy fadoboz azonban eltért a többitől, mert lezárt és elfeledett volt. - Eine Holzkiste unterschied sich, weil sie verschlossen und vergessen war. :12. Amikor kinyitotta, nem a múlt tárgyait, hanem egy másik élet bizonyítékait találta. - Als er sie öffnete, fand er nicht nur Dinge, sondern Beweise eines anderen Lebens. :13. A vázlatfüzetben Elena régi rajzai voltak, amelyek nyersek és érzelmileg intenzívek voltak. - Im Skizzenbuch waren alte Zeichnungen von Elena, die roh und emotional waren. :14. Ezek a rajzok nem hasonlítottak a jelenlegi munkájára, amely technikai és szabályozott volt. - Diese Zeichnungen unterschieden sich von ihrer heutigen Arbeit, die technisch und kontrolliert war. :15. Markus felismerte, hogy egy olyan Elenát lát, aki már nem létezik. - Markus erkannte, dass er eine Elena sah, die nicht mehr existierte. :16. Egy idézet a füzetben a mozdulatlanságtól való félelmet fejezte ki, ami mélyen hatott rá. - Ein Zitat im Buch drückte die Angst vor Erstarrung aus, was ihn stark traf. :17. Elena megjelent a pincében, és azonnal megértette, mit talált Markus. - Elena erschien im Keller und verstand sofort, was Markus gefunden hatte. :18. Nem lepődött meg, mert tudta, hogy ez a múlt előbb-utóbb előkerül. - Sie war nicht überrascht, weil sie wusste, dass diese Vergangenheit irgendwann auftauchen würde. :19. Markus azt kérdezte, miért választotta a biztonságot, mert nem értette a döntést. - Markus fragte, warum sie Sicherheit gewählt habe, weil er es nicht verstand. :20. Elena azt mondta, hogy ő maga akarta ezt az életet, és ő csak alkalmazkodott hozzá. - Elena sagte, dass er dieses Leben gewollt habe und sie sich angepasst habe. :21. Beismerte, hogy könnyebb volt ezt választani, mint önmagát megvalósítani. - Sie gab zu, dass es einfacher war, das zu wählen, als sich selbst zu verwirklichen. :22. Markus rájött, hogy tökéletes rendszer lett belőlük, de érzelmileg üres. - Markus erkannte, dass sie ein perfektes System geworden waren, aber emotional leer. :23. Elena kimondta, hogy a konfliktusok hiánya az érzelmek eltűnéséhez vezetett. - Elena sagte, dass das Fehlen von Konflikten auch die Gefühle beseitigt hatte. :24. Hosszú ideig beszélgettek, de nem vitatkoztak, mert már nem volt energiájuk rá. - Sie sprachen lange, aber stritten nicht, weil ihnen die Energie fehlte. :25. Elemzésként beszéltek a házasságukról, mintha egy hibás folyamatot vizsgálnának. - Sie analysierten ihre Ehe wie einen fehlerhaften Prozess. :26. Apró részleteket említettek, amelyek mutatták a távolságukat. - Sie erwähnten Details, die ihre Distanz zeigten. :27. Elena végül segített neki felállni, és a rövid érintés emlékeztette őket a fizikai közelségre. - Elena half ihm aufzustehen, und die kurze Berührung erinnerte sie an körperliche Nähe. :28. Nem zárták vissza a dobozt, mert már nem volt értelme. - Sie schlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Bedeutung mehr hatte. :29. Felmentek, és a mindennapi rutin folytatódott, mintha semmi sem történt volna. - Sie gingen nach oben, und die Routine setzte sich fort, als wäre nichts geschehen. :30. Az ágyban egymás mellett feküdtek, de érzelmileg végtelen távolság választotta el őket. - Im Bett lagen sie nebeneinander, aber emotional waren sie unendlich entfernt. :31. Markus felismerte, hogy nem hoztak döntést, hanem csak tovább folytatták a megszokott életet. - Markus erkannte, dass sie keine Entscheidung getroffen hatten, sondern einfach weitermachten. :32. A sötétség mindent elnyelt, és a kapcsolatuk mozdulatlanságát is elfedte. - Die Dunkelheit verschlang alles und verbarg auch die Erstarrung ihrer Beziehung. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Klinische Ordnung und Leere. :1. Das Haus besaß eine klinische Perfektion, die Markus einst als Inbegriff von Erfolg ansah, weil alles funktional entworfen war. :2. Jeder Quadratmeter diente einer Funktion, sodass die Wohnung wie eine Maschine zum Leben wirkte. :3. Markus fühlte sich als Logistikleiter in dieser Struktur zu Hause, weil Ordnung und Zeitplanung seine Welt bestimmten. :4. Elena, die Sicherheitssysteme entwarf, ergänzte diese Struktur, weil sie derselben Logik folgte. :5. Sie verstanden sich ohne viele Worte, weil ihre Beziehung effizient und reibungslos war. :6. Der Samstag war als „Entrümpelungstag“ im Kalender blockiert, was ihre organisierte Lebensweise zeigte. :7. Während Elena arbeitete, begann Markus im Keller aufzuräumen, weil es der letzte ungeordnete Bereich war. :8. Die alten Kisten stammten aus der Berliner Zeit und standen seit acht Jahren unberührt. :9. Markus katalogisierte den Inhalt, weil das für ihn selbstverständlich war. :10. Die ersten Kisten enthielten gewöhnliche Dinge ohne besondere Bedeutung. :11. Eine Holzkiste unterschied sich, weil sie verschlossen und vergessen war. :12. Als er sie öffnete, fand er nicht nur Dinge, sondern Beweise eines anderen Lebens. :13. Im Skizzenbuch waren alte Zeichnungen von Elena, die roh und emotional waren. :14. Diese Zeichnungen unterschieden sich von ihrer heutigen Arbeit, die technisch und kontrolliert war. :15. Markus erkannte, dass er eine Elena sah, die nicht mehr existierte. :16. Ein Zitat im Buch drückte die Angst vor Erstarrung aus, was ihn stark traf. :17. Elena erschien im Keller und verstand sofort, was Markus gefunden hatte. :18. Sie war nicht überrascht, weil sie wusste, dass diese Vergangenheit irgendwann auftauchen würde. :19. Markus fragte, warum sie Sicherheit gewählt habe, weil er es nicht verstand. :20. Elena sagte, dass er dieses Leben gewollt habe und sie sich angepasst habe. :21. Sie gab zu, dass es einfacher war, das zu wählen, als sich selbst zu verwirklichen. :22. Markus erkannte, dass sie ein perfektes System geworden waren, aber emotional leer. :23. Elena sagte, dass das Fehlen von Konflikten auch die Gefühle beseitigt hatte. :24. Sie sprachen lange, aber stritten nicht, weil ihnen die Energie fehlte. :25. Sie analysierten ihre Ehe wie einen fehlerhaften Prozess. :26. Sie erwähnten Details, die ihre Distanz zeigten. :27. Elena half ihm aufzustehen, und die kurze Berührung erinnerte sie an körperliche Nähe. :28. Sie schlossen die Kiste nicht mehr, weil es keine Bedeutung mehr hatte. :29. Sie gingen nach oben, und die Routine setzte sich fort, als wäre nichts geschehen. :30. Im Bett lagen sie nebeneinander, aber emotional waren sie unendlich entfernt. :31. Markus erkannte, dass sie keine Entscheidung getroffen hatten, sondern einfach weitermachten. :32. Die Dunkelheit verschlang alles und verbarg auch die Erstarrung ihrer Beziehung. |} === 6 === :Egy vasárnap csendes teljessége. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, ami vasárnap nem teljesítmény volt, hanem a minimum, amit az ember magának ad. :2. Úgy gondolta, hogy ezek a kis szabadságok fontosak, mert a nagyok ritkán érkeznek meg időben. :3. A lakás csendje világos és tiszta volt, mert nem hordozott kötelezettségeket. :4. Ez a csend egyszerűen jelen volt, mint a redőnyön beszűrődő fény. :5. Jean fekve maradt, és hagyta, hogy a gondolatai céltalanul sodródjanak. :6. Vasárnap volt az egyetlen nap, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. :7. A kávéfőzés rituálé volt számára, mert megszabadította a döntés terhétől. :8. Az ablaknál állva nézte az esőtől fénylő utcát. :9. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett, teljes figyelemmel a feladatra. :10. Jean figyelte őt, és ez a megfigyelés megnyugtatta. :11. Röviden egymásra néztek, majd mindketten visszatértek a saját tevékenységükhöz. :12. Ez a távolságtartás nem hidegség volt, hanem kölcsönös tisztelet. :13. Claire hívása kellemes megszakítás volt, mert a kapcsolatuk természetes volt. :14. A beszélgetésükben a csend már nem volt zavaró, mert megszokták egymást. :15. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert nem kellett több. :16. A beszélgetés nem volt mély, de őszinte és meleg. :17. Miután Claire letette, a beszélgetés melege még egy ideig megmaradt. :18. Jean ezt a fajta barátságot egyszerűnek és mégis gazdagnak érezte. :19. Délután olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. :20. Régen a könyvek feladatok voltak számára, de ez megváltozott. :21. Az öregedés egyik nyereségének tartotta ezt a szabadságot. :22. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. :23. A levegő nedves kő illatát hozta, ami megváltoztatta a tér hangulatát. :24. Ült és nézett, anélkül hogy bármit csinált volna. :25. Ez nem volt tétlenség, hanem egy másfajta jelenlét. :26. Este a fény lassan eltűnt, és Jean ezt az átmenetet kedvelte. :27. Bort töltött, és figyelte a város fényeit. :28. Gondolatai szabadon jöttek és mentek, anélkül hogy ragaszkodott volna hozzájuk. :29. A hétfőt elfogadta, mint az élet természetes részét. :30. Tudta, hogy a napok keretek, amelyeket meg lehet tölteni vagy üresen hagyni. :31. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. :32. Lefeküdt, és hallgatta az esőt, amely egyenletesen esett. :33. Elaludt csendes elégedettséggel, mert semmit sem mulasztott el. :34. Ez nem volt különleges nap, de őszinte volt, és ez elég volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy vasárnap csendes teljessége. - Die stille Ganzheit eines Sonntags. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, ami vasárnap nem teljesítmény volt, hanem a minimum, amit az ember magának ad. - Jean wachte ohne Wecker auf, was an einem Sonntag keine Leistung war, sondern das Mindeste, das man sich schuldet. :2. Úgy gondolta, hogy ezek a kis szabadságok fontosak, mert a nagyok ritkán érkeznek meg időben. - Er hatte gelernt, diese kleinen Freiheiten ernst zu nehmen, weil die großen meist auf sich warten lassen. :3. A lakás csendje világos és tiszta volt, mert nem hordozott kötelezettségeket. - Die Wohnung hatte eine helle, klare Stille, weil sie keine Aufgaben oder Erwartungen trug. :4. Ez a csend egyszerűen jelen volt, mint a redőnyön beszűrődő fény. - Diese Stille war einfach da, wie das Licht durch die Jalousien. :5. Jean fekve maradt, és hagyta, hogy a gondolatai céltalanul sodródjanak. - Jean blieb liegen und ließ seine Gedanken ziellos treiben. :6. Vasárnap volt az egyetlen nap, amikor a céltalanság nem igényelt magyarázatot. - Der Sonntag war der einzige Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. A kávéfőzés rituálé volt számára, mert megszabadította a döntés terhétől. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, weil es ihn vom Entscheiden befreite. :8. Az ablaknál állva nézte az esőtől fénylő utcát. - Am Fenster betrachtete er die vom Regen glänzende Straße. :9. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett, teljes figyelemmel a feladatra. - Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche auf, ganz auf die Aufgabe konzentriert. :10. Jean figyelte őt, és ez a megfigyelés megnyugtatta. - Jean beobachtete sie, und das beruhigte ihn. :11. Röviden egymásra néztek, majd mindketten visszatértek a saját tevékenységükhöz. - Sie sahen sich kurz an und wandten sich dann wieder ihren Dingen zu. :12. Ez a távolságtartás nem hidegség volt, hanem kölcsönös tisztelet. - Diese Distanz war keine Kälte, sondern gegenseitiger Respekt. :13. Claire hívása kellemes megszakítás volt, mert a kapcsolatuk természetes volt. - Claires Anruf war angenehm, weil ihre Verbindung vertraut war. :14. A beszélgetésükben a csend már nem volt zavaró, mert megszokták egymást. - In ihrem Gespräch war die Stille nicht mehr unangenehm, weil sie sich kannten. :15. Filmről, ismerősökről és az időjárásról beszéltek, mert nem kellett több. - Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das genügte. :16. A beszélgetés nem volt mély, de őszinte és meleg. - Das Gespräch war nicht tief, aber ehrlich und warm. :17. Miután Claire letette, a beszélgetés melege még egy ideig megmaradt. - Nachdem Claire aufgelegt hatte, blieb die Wärme noch eine Weile. :18. Jean ezt a fajta barátságot egyszerűnek és mégis gazdagnak érezte. - Jean empfand diese Art von Freundschaft als einfach und doch reich. :19. Délután olvasott, de nem kötelezettségből, hanem szabadon. - Am Nachmittag las er, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :20. Régen a könyvek feladatok voltak számára, de ez megváltozott. - Früher waren Bücher Pflichten, aber das hatte sich geändert. :21. Az öregedés egyik nyereségének tartotta ezt a szabadságot. - Er sah das als eine Errungenschaft des Älterwerdens. :22. Az eső újra elkezdődött, és Jean kinyitotta az ablakot. - Der Regen setzte wieder ein, und Jean öffnete das Fenster. :23. A levegő nedves kő illatát hozta, ami megváltoztatta a tér hangulatát. - Die Luft roch nach nassem Stein und veränderte die Atmosphäre. :24. Ült és nézett, anélkül hogy bármit csinált volna. - Er saß und schaute, ohne etwas zu tun. :25. Ez nem volt tétlenség, hanem egy másfajta jelenlét. - Das war kein Nichtstun, sondern eine andere Form von Präsenz. :26. Este a fény lassan eltűnt, és Jean ezt az átmenetet kedvelte. - Am Abend verschwand das Licht langsam, und Jean mochte diesen Übergang. :27. Bort töltött, és figyelte a város fényeit. - Er schenkte Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :28. Gondolatai szabadon jöttek és mentek, anélkül hogy ragaszkodott volna hozzájuk. - Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgen musste. :29. A hétfőt elfogadta, mint az élet természetes részét. - Er akzeptierte den Montag als natürlichen Teil des Lebens. :30. Tudta, hogy a napok keretek, amelyeket meg lehet tölteni vagy üresen hagyni. - Er wusste, dass Tage Rahmen sind, die man füllen kann oder nicht. :31. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. - Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :32. Lefeküdt, és hallgatta az esőt, amely egyenletesen esett. - Er legte sich ins Bett und hörte den gleichmäßigen Regen. :33. Elaludt csendes elégedettséggel, mert semmit sem mulasztott el. - Er schlief mit stiller Zufriedenheit ein, weil er nichts versäumt hatte. :34. Ez nem volt különleges nap, de őszinte volt, és ez elég volt. - Es war kein besonderer Tag, aber ein ehrlicher, und das war genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die stille Ganzheit eines Sonntags. :1. Jean wachte ohne Wecker auf, was an einem Sonntag keine Leistung war, sondern das Mindeste, das man sich schuldet. :2. Er hatte gelernt, diese kleinen Freiheiten ernst zu nehmen, weil die großen meist auf sich warten lassen. :3. Die Wohnung hatte eine helle, klare Stille, weil sie keine Aufgaben oder Erwartungen trug. :4. Diese Stille war einfach da, wie das Licht durch die Jalousien. :5. Jean blieb liegen und ließ seine Gedanken ziellos treiben. :6. Der Sonntag war der einzige Tag, an dem Ziellosigkeit keine Erklärung braucht. :7. Das Kaffeekochen war ein Ritual, weil es ihn vom Entscheiden befreite. :8. Am Fenster betrachtete er die vom Regen glänzende Straße. :9. Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche auf, ganz auf die Aufgabe konzentriert. :10. Jean beobachtete sie, und das beruhigte ihn. :11. Sie sahen sich kurz an und wandten sich dann wieder ihren Dingen zu. :12. Diese Distanz war keine Kälte, sondern gegenseitiger Respekt. :13. Claires Anruf war angenehm, weil ihre Verbindung vertraut war. :14. In ihrem Gespräch war die Stille nicht mehr unangenehm, weil sie sich kannten. :15. Sie sprachen über Filme, Bekannte und das Wetter, weil das genügte. :16. Das Gespräch war nicht tief, aber ehrlich und warm. :17. Nachdem Claire aufgelegt hatte, blieb die Wärme noch eine Weile. :18. Jean empfand diese Art von Freundschaft als einfach und doch reich. :19. Am Nachmittag las er, aber nicht aus Pflicht, sondern freiwillig. :20. Früher waren Bücher Pflichten, aber das hatte sich geändert. :21. Er sah das als eine Errungenschaft des Älterwerdens. :22. Der Regen setzte wieder ein, und Jean öffnete das Fenster. :23. Die Luft roch nach nassem Stein und veränderte die Atmosphäre. :24. Er saß und schaute, ohne etwas zu tun. :25. Das war kein Nichtstun, sondern eine andere Form von Präsenz. :26. Am Abend verschwand das Licht langsam, und Jean mochte diesen Übergang. :27. Er schenkte Wein ein und beobachtete die Lichter der Stadt. :28. Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgen musste. :29. Er akzeptierte den Montag als natürlichen Teil des Lebens. :30. Er wusste, dass Tage Rahmen sind, die man füllen kann oder nicht. :31. Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :32. Er legte sich ins Bett und hörte den gleichmäßigen Regen. :33. Er schlief mit stiller Zufriedenheit ein, weil er nichts versäumt hatte. :34. Es war kein besonderer Tag, aber ein ehrlicher, und das war genug. |} lq2pqlkbwwyqbvt24mg6offxs0wjhou Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten C1 Teil 2 0 122627 1085873 1085757 2026-05-16T08:38:45Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085873 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 5 === :Az utazásnak olyan zökkenőmentes minősége volt, amelyet Anna kapcsolatuk első éveiben harmóniának tartott, és amelyet időközben, anélkül hogy ezt valaha kimondottan végiggondolta volna, valami másnak érzett, amire még nem volt nyelve, mert a nyelv távolságot feltételez, a távolság pedig egy külső nézőpontot, amelyet olyan régóta nem foglalt el, hogy már elfelejtette, hol volt. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, meghatározta a szüneteket, és az útvonalat annak a férfinak a szakértő magától értetődésével kommentálta, aki számára a kompetencia és a kontroll nem két különböző dolog, hanem egy és ugyanaz, amely a világnézetében kölcsönösen igazolja egymást. :2. Anna az anyósülésen ült, és kinézett az ablakon, nem passzívan, nem lemondóan, hanem annak az embernek az aktív csendjével, aki megtanulta, hogy az anyósülés olyan hely, ahol nem várnak állásfoglalást, ami eleinte megkönnyebbülés volt, az évek során azonban valami mássá vált, amire a megkönnyebbülés már rossz szó volt. :3. A nyaraló jó volt, ezt nem lehetett vitatni, és Bálint ezt annak a férfinak a nyugodt elégedettségével állapította meg, aki döntéseket hoz, és a valóságtól elvárja, hogy megerősítse őket. :4. Anna ezt olyan mintaként ismerte, amelyet soha nem kérdőjelezett meg, mert a megkérdőjelezés vitakészséget feltételez, a vita pedig következmények vállalását, és a következményeket mindig drágábbnak tartotta, mint az együttjátszás árát, ami olyan kalkuláció volt, amely sokáig működött, és amelynek alapját csak most kezdte ellenőrizni. :5. Bálint feltette a zenét, azt a lejátszási listát, amelyet mindig feltett, amikor jól érezte magát, és az érkezési rutin olyan pontossággal kapcsolódott össze, mint valami, amit olyan sokszor ismételtek, hogy már nem tartalmazott tudatos döntéseket. :6. Anna ezt, önmagát is beleértve, új és kellemetlen világossággal figyelte: hogy a súrlódásmentesség nem bizonyít egyetértést, hanem néha csak azt, hogy az egyik fél teljesen átvette a másik ritmusát, ami kívülről ugyanúgy néz ki, belülről azonban nem. :7. A jegyzetfüzet az oldalzsebben feküdt, szürkén és jelentéktelenül, és Anna megállt a tárggyal a kezében, azzal a lassú tudatosulással, amely úgy áll be, mint amikor az ember mintát ismer fel valamiben, amit sokáig véletlennek tartott. :8. Ez nem ijedtség volt, nem drámai értelemben vett felismerés, hanem annak csendes beakadása, ami már régóta igaz volt, és most megszűnt engedni, hogy letagadják. :9. Pontosan emlékezett arra az estére, Bálint hangnemére, és a saját reakciójára, amely nem reakció volt, hanem elkerülés, az „ez nem elég fontos” józanságába öltöztetve. :10. Most minden más, ugyanolyan szerkezetű estére gondolt, amelyet soha nem számolt össze, mert a számolás összeget eredményez, az összegek pedig értékelést igényelnek, az értékelések pedig döntést arról, hogy az ember mit kezd az eredménnyel. :11. Az összeg most ott volt anélkül, hogy kiszámolta volna, mert az ilyen felismerést nem kiszámítják, hanem beáll, amikor az ember elég sokáig nem néz félre. :12. Amit látott, nem Bálint bűne volt egyszerű értelemben, hanem annak az évekig tartó együttműködésnek a pontos eredménye, amely az ő mindent formálni akaró hajlama és Anna formálódni engedő hajlama között jött létre. :13. Ez nem vád volt, hanem diagnózis, és a diagnózisoknak nincs moráljuk, csak leletük. :14. Vacsoránál Bálint mindkettőjüknek rendelt, és Anna szakmai helyzetéről beszélt annak az embernek a meggyőző részletességével, aki a tanácsot szeretetnek tartja, és aki soha nem vette észre, hogy az a szeretet, amely nem tesz fel kérdést, valójában nem érdeklődik a válasz iránt. :15. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, olyan nyugalommal, amely nem erőltetett volt, hanem annak az embernek a nyugalma, aki kimond valamit, amit már rég kimondhatott volna, és tudja, hogy most már nincs értelme nem kimondani. :16. Bálint reakciója abban a sorrendben zajlott, amelyet Anna ismert: irritáció, aztán magyarázat, aztán a türelmes oktatás, amelyet ő világosságnak tartott, és amelynek egyirányú szerkezete volt: egy irány, nincs visszacsatolás, nincs valódi hallás, csak várakozás arra a szünetre, amelyben a saját állítás folytatható. :17. Anna nem szakította félbe, mert a félbeszakítás eszkaláció lett volna, ő pedig nem eszkalációt akart, hanem leltárt, pontosat és teljeset. :18. El is végezte ezt a leltárt, nyugodt hangon, remegés nélkül, felsorolva, mi tűnt el három év alatt, nem vádként, hanem jegyzőkönyvként, saját fokozatos eltűnésének jegyzőkönyveként, tárgyról tárgyra, szokásról szokásra, kedvtelésről kedvtelésre. :19. Úgy beszélt, mint egy építész, aki olyan állományt vesz fel tárgyilagos pontossággal, amely már nem felel meg a tervezett állapotnak. :20. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, ami annak az embernek az őszinte válasza volt, akinek hiányzik a mércéje, nem rosszindulatból, hanem mert soha nem nézett ebbe az irányba, mert senki nem késztette rá, és mert Anna, amíg hallgatott, minden okot elvett tőle, hogy ezt megtegye. :21. Ez nem mentette fel őt, de nem is jelentett teljes bűnrészességet Anna részéről, hanem azt a kényelmetlen igazságot, hogy a kapcsolatok azokat a struktúrákat hozzák létre, amelyeket mindkét fél megenged. :22. Anna nem mondott többet, mert minden elhangzott, és az utána következő csend más minőségű volt, mint az előtte lévő csend: nem az elkerülés csendje, hanem valami kimondott dolog csendje, amely most ott állt a térben, anélkül hogy bárki tudta volna, mit kezdjen vele. :23. Az éjszakát ugyanabban az ágyban töltötték, olyan emberek testi közelségével, akik ugyanazt a teret osztják meg, és olyan emberek belső távolságával, akik között áll valami, amit nem lehet elaltatni. :24. Anna ébren feküdt, és nem az egész kapcsolatra gondolt, mert az egész túl nagy volt egy idegen ágyban töltött éjszakához, hanem egyes dolgokra, konkrétan és rendezhetően. :25. Könyvekre, lemezekre, a kis kerámiatálra, amelyet a nagyanyja adott neki, és amely Bálint íróasztalán állt, mert szépnek találta, anélkül hogy tudta volna, honnan származik. :26. A reggelnek azoknak a reggeleknek a hűvös tárgyilagossága volt, amelyek olyan éjszakák után jönnek, amikor valami eldőlt anélkül, hogy döntés született volna. :27. Mindketten a saját kávéjukkal ültek az asztal saját oldalán, Bálint a telefonjával, Anna pedig az ablak előtti hegyekkel, amelyek olyanok voltak, mint a hegyek mindig: közömbösek, állandók, és teljesen érintetlenek attól, amit az emberek a közelükben megértenek vagy nem értenek meg. :28. Fejben rendszerezte, mi tartozik hozzá, olyan pontossággal, amely meglepte, mert azt jelentette, hogy mindvégig tudta. :29. A tudás és a cselekvés két különböző dolog, amelyek néha messze vannak egymástól, néha pedig, ha az ember elég sokáig vár, hirtelen egybeesnek, bejelentés nélkül, dráma nélkül, egyszerűen annak józan készségeként, hogy az ember elvegye, ami az övé, és a többit otthagyja. :30. Bálint megkérdezte, mikor akarnak indulni. :31. Anna azt mondta, hamarosan, megitta az utolsó korty kávét, és még egyszer a hegyekre nézett, tudatosan és csendben, saját magáért, anélkül hogy magyarázta volna, mert nem volt mit magyarázni, csak valamit megtenni, ami kicsi volt, és mégis úgy érződött, mint az első lépés vissza ahhoz, ami ő maga volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az utazásnak olyan zökkenőmentes minősége volt, amelyet Anna kapcsolatuk első éveiben harmóniának tartott, és amelyet időközben, anélkül hogy ezt valaha kimondottan végiggondolta volna, valami másnak érzett, amire még nem volt nyelve, mert a nyelv távolságot feltételez, a távolság pedig egy külső nézőpontot, amelyet olyan régóta nem foglalt el, hogy már elfelejtette, hol volt. - Die Anreise hatte jene reibungslose Qualität gehabt, die Anna in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Harmonie gehalten hatte und die sie inzwischen, ohne dass sie das je explizit gedacht hatte, als etwas anderes empfand, für das sie noch keine Sprache hatte, weil Sprache Distanz voraussetzt und Distanz einen Standpunkt außerhalb, und den hatte sie so lange nicht eingenommen, dass sie vergessen hatte, wo er gewesen war. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, meghatározta a szüneteket, és az útvonalat annak a férfinak a szakértő magától értetődésével kommentálta, aki számára a kompetencia és a kontroll nem két különböző dolog, hanem egy és ugyanaz, amely a világnézetében kölcsönösen igazolja egymást. - Bálint hatte gefahren, die Musik gewählt, die Pausen bestimmt, die Route kommentiert mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, für den Kompetenz und Kontrolle nicht zwei verschiedene Dinge sind, sondern ein und dasselbe, das sich in seiner Weltsicht wechselseitig legitimiert. :2. Anna az anyósülésen ült, és kinézett az ablakon, nem passzívan, nem lemondóan, hanem annak az embernek az aktív csendjével, aki megtanulta, hogy az anyósülés olyan hely, ahol nem várnak állásfoglalást, ami eleinte megkönnyebbülés volt, az évek során azonban valami mássá vált, amire a megkönnyebbülés már rossz szó volt. - Anna hatte auf dem Beifahrersitz gesessen und aus dem Fenster geschaut, nicht passiv, nicht resigniert, sondern mit der aktiven Stille von jemandem, der gelernt hat, dass der Beifahrersitz ein Ort ist, an dem keine Stellungnahme erwartet wird, was zunächst Erleichterung gewesen war und über die Jahre etwas anderes geworden war, für das Erleichterung das falsche Wort war. :3. A nyaraló jó volt, ezt nem lehetett vitatni, és Bálint ezt annak a férfinak a nyugodt elégedettségével állapította meg, aki döntéseket hoz, és a valóságtól elvárja, hogy megerősítse őket. - Die Ferienwohnung war gut, das ließ sich nicht bestreiten, und Bálint hatte das festgestellt mit der ruhigen Befriedigung eines Mannes, der Entscheidungen trifft und von der Realität erwartet, dass sie bestätigt. :4. Anna ezt olyan mintaként ismerte, amelyet soha nem kérdőjelezett meg, mert a megkérdőjelezés vitakészséget feltételez, a vita pedig következmények vállalását, és a következményeket mindig drágábbnak tartotta, mint az együttjátszás árát, ami olyan kalkuláció volt, amely sokáig működött, és amelynek alapját csak most kezdte ellenőrizni. - Anna kannte das als ein Muster, das sie nie herausgefordert hatte, weil Herausfordern eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung voraussetzt und Auseinandersetzungen eine Bereitschaft zu Konsequenzen, und die Konsequenzen hatte sie immer für teurer gehalten als den Preis des Mitspielens, was eine Kalkulation war, die lange gestimmt hatte und deren Grundlage sie erst jetzt zu überprüfen begann. :5. Bálint feltette a zenét, azt a lejátszási listát, amelyet mindig feltett, amikor jól érezte magát, és az érkezési rutin olyan pontossággal kapcsolódott össze, mint valami, amit olyan sokszor ismételtek, hogy már nem tartalmazott tudatos döntéseket. - Er legte Musik auf, die Playlist, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und die Ankunftsroutine griff ineinander mit der Präzision von etwas, das so oft wiederholt worden war, dass es keine bewussten Entscheidungen mehr enthielt. :6. Anna ezt, önmagát is beleértve, új és kellemetlen világossággal figyelte: hogy a súrlódásmentesség nem bizonyít egyetértést, hanem néha csak azt, hogy az egyik fél teljesen átvette a másik ritmusát, ami kívülről ugyanúgy néz ki, belülről azonban nem. - Anna beobachtete das, sich selbst eingeschlossen, mit einer neuen und unbehaglichen Klarheit: dass Reibungslosigkeit keine Übereinstimmung beweist, sondern manchmal nur die vollständige Übernahme eines Rhythmus durch eine Seite, was sich von außen gleich aussieht und von innen nicht. :7. A jegyzetfüzet az oldalzsebben feküdt, szürkén és jelentéktelenül, és Anna megállt a tárggyal a kezében, azzal a lassú tudatosulással, amely úgy áll be, mint amikor az ember mintát ismer fel valamiben, amit sokáig véletlennek tartott. - Das Notizbuch lag in der Seitentasche, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen mit dem Gegenstand in der Hand und dem langsamen Bewusstsein, das sich einstellte wie das Erkennen eines Musters in etwas, das man lange als zufällig betrachtet hatte. :8. Ez nem ijedtség volt, nem drámai értelemben vett felismerés, hanem annak csendes beakadása, ami már régóta igaz volt, és most megszűnt engedni, hogy letagadják. - Nicht Erschrecken, nicht Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern das stille Einrasten von etwas, das schon lange wahr gewesen war und jetzt aufgehört hatte, sich verleugnen zu lassen. :9. Pontosan emlékezett arra az estére, Bálint hangnemére, és a saját reakciójára, amely nem reakció volt, hanem elkerülés, az „ez nem elég fontos” józanságába öltöztetve. - Sie erinnerte sich an den Abend präzise, an Bálints Tonfall, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern eine Vermeidung, gekleidet in die Vernunft des Es-ist-nicht-wichtig-genug. :10. Most minden más, ugyanolyan szerkezetű estére gondolt, amelyet soha nem számolt össze, mert a számolás összeget eredményez, az összegek pedig értékelést igényelnek, az értékelések pedig döntést arról, hogy az ember mit kezd az eredménnyel. - Sie dachte jetzt an alle anderen Abende derselben Struktur, die sie nie gezählt hatte, weil das Zählen eine Summe ergibt, und Summen eine Bewertung erfordern, und Bewertungen eine Entscheidung über das, was man mit dem Ergebnis tut. :11. Az összeg most ott volt anélkül, hogy kiszámolta volna, mert az ilyen felismerést nem kiszámítják, hanem beáll, amikor az ember elég sokáig nem néz félre. - Die Summe war jetzt da, ohne dass sie sie berechnet hatte, weil Erkenntnis dieser Art nicht berechnet wird, sondern sich einstellt, wenn man lange genug aufgehört hat, wegzuschauen. :12. Amit látott, nem Bálint bűne volt egyszerű értelemben, hanem annak az évekig tartó együttműködésnek a pontos eredménye, amely az ő mindent formálni akaró hajlama és Anna formálódni engedő hajlama között jött létre. - Was sie sah, war nicht Bálints Schuld in einem einfachen Sinn, sondern das präzise Ergebnis einer jahrelangen Kooperation zwischen seiner Neigung, alles zu gestalten, und ihrer Neigung, gestaltet zu werden. :13. Ez nem vád volt, hanem diagnózis, és a diagnózisoknak nincs moráljuk, csak leletük. - Das war kein Vorwurf, sondern eine Diagnose, und Diagnosen haben keine Moral, nur Befunde. :14. Vacsoránál Bálint mindkettőjüknek rendelt, és Anna szakmai helyzetéről beszélt annak az embernek a meggyőző részletességével, aki a tanácsot szeretetnek tartja, és aki soha nem vette észre, hogy az a szeretet, amely nem tesz fel kérdést, valójában nem érdeklődik a válasz iránt. - Beim Abendessen bestellte er für beide, sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für Zuneigung hält und der nie bemerkt hat, dass Zuneigung, die keine Frage stellt, in Wirklichkeit kein Interesse an der Antwort hat. :15. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, olyan nyugalommal, amely nem erőltetett volt, hanem annak az embernek a nyugalma, aki kimond valamit, amit már rég kimondhatott volna, és tudja, hogy most már nincs értelme nem kimondani. - Anna hörte zu, und sagte dann, dass sie das anders sehe, mit einer Ruhe, die keine erzwungene war, sondern die Ruhe von jemandem, der etwas sagt, das er schon lange hätte sagen können, und der weiß, dass es jetzt keinen Sinn mehr macht, es nicht zu sagen. :16. Bálint reakciója abban a sorrendben zajlott, amelyet Anna ismert: irritáció, aztán magyarázat, aztán a türelmes oktatás, amelyet ő világosságnak tartott, és amelynek egyirányú szerkezete volt: egy irány, nincs visszacsatolás, nincs valódi hallás, csak várakozás arra a szünetre, amelyben a saját állítás folytatható. - Bálints Reaktion verlief in der Sequenz, die sie kannte: Irritation, dann Erklärung, dann die geduldige Belehrung, die er für Klarheit hielt und die die Struktur einer Einbahnstraße hatte, eine Richtung, keine Rückkopplung, kein echtes Hören, nur das Warten auf die Pause, in der die eigene Aussage fortgesetzt werden konnte. :17. Anna nem szakította félbe, mert a félbeszakítás eszkaláció lett volna, ő pedig nem eszkalációt akart, hanem leltárt, pontosat és teljeset. - Anna unterbrach ihn nicht, weil Unterbrechen eine Eskalation gewesen wäre und sie keine Eskalation wollte, sondern eine Bestandsaufnahme, präzise und vollständig. :18. El is végezte ezt a leltárt, nyugodt hangon, remegés nélkül, felsorolva, mi tűnt el három év alatt, nem vádként, hanem jegyzőkönyvként, saját fokozatos eltűnésének jegyzőkönyveként, tárgyról tárgyra, szokásról szokásra, kedvtelésről kedvtelésre. - Sie machte sie, in ruhigem Ton und ohne Zittern, zählte auf, was in drei Jahren weggegangen war, nicht als Anklage, sondern als Protokoll, das Protokoll ihres eigenen schrittweisen Verschwindens, Gegenstand für Gegenstand, Gewohnheit für Gewohnheit, Vorliebe für Vorliebe. :19. Úgy beszélt, mint egy építész, aki olyan állományt vesz fel tárgyilagos pontossággal, amely már nem felel meg a tervezett állapotnak. - Sie sprach mit der sachlichen Genauigkeit einer Architektin, die einen Bestand aufnimmt, der nicht mehr dem geplanten Zustand entspricht. :20. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, ami annak az embernek az őszinte válasza volt, akinek hiányzik a mércéje, nem rosszindulatból, hanem mert soha nem nézett ebbe az irányba, mert senki nem késztette rá, és mert Anna, amíg hallgatott, minden okot elvett tőle, hogy ezt megtegye. - Bálint sagte, sie dramatisiere, was die ehrliche Antwort eines Menschen war, dem der Maßstab fehlt, nicht aus Böswilligkeit, sondern weil er nie in dieser Richtung geschaut hatte, weil niemand ihn je dazu gebracht hatte, und weil Anna, solange sie geschwiegen hatte, ihm jeden Grund genommen hatte, es zu tun. :21. Ez nem mentette fel őt, de nem is jelentett teljes bűnrészességet Anna részéről, hanem azt a kényelmetlen igazságot, hogy a kapcsolatok azokat a struktúrákat hozzák létre, amelyeket mindkét fél megenged. - Das war keine Entlastung für ihn, aber auch keine vollständige Schuldzuweisung an sie, sondern die unbequeme Wahrheit, dass Beziehungen die Strukturen produzieren, die beide Seiten zulassen. :22. Anna nem mondott többet, mert minden elhangzott, és az utána következő csend más minőségű volt, mint az előtte lévő csend: nem az elkerülés csendje, hanem valami kimondott dolog csendje, amely most ott állt a térben, anélkül hogy bárki tudta volna, mit kezdjen vele. - Sie sagte nichts mehr, weil alles gesagt war, und das Schweigen danach hatte eine andere Qualität als das Schweigen davor, nicht die Stille der Vermeidung, sondern die Stille von etwas, das ausgesprochen wurde und jetzt im Raum stand, ohne dass jemand wusste, wohin damit. :23. Az éjszakát ugyanabban az ágyban töltötték, olyan emberek testi közelségével, akik ugyanazt a teret osztják meg, és olyan emberek belső távolságával, akik között áll valami, amit nem lehet elaltatni. - Die Nacht verbrachten sie im selben Bett, mit der körperlichen Nähe von Menschen, die denselben Raum teilen, und der inneren Distanz von Menschen, zwischen denen etwas steht, das sich nicht schlafen lässt. :24. Anna ébren feküdt, és nem az egész kapcsolatra gondolt, mert az egész túl nagy volt egy idegen ágyban töltött éjszakához, hanem egyes dolgokra, konkrétan és rendezhetően. - Anna lag wach und dachte nicht an die Beziehung als Ganzes, weil das Ganze zu groß war für eine Nacht in einem fremden Bett, sondern an einzelne Dinge, konkret und sortierbar. :25. Könyvekre, lemezekre, a kis kerámiatálra, amelyet a nagyanyja adott neki, és amely Bálint íróasztalán állt, mert szépnek találta, anélkül hogy tudta volna, honnan származik. - An Bücher, Platten, die kleine Keramikschale, die ihre Großmutter ihr gegeben hatte und die auf Bálints Schreibtisch stand, weil er sie schön fand, ohne zu wissen, woher sie kam. :26. A reggelnek azoknak a reggeleknek a hűvös tárgyilagossága volt, amelyek olyan éjszakák után jönnek, amikor valami eldőlt anélkül, hogy döntés született volna. - Der Morgen hatte die kühle Sachlichkeit von Morgenstunden nach Nächten, in denen etwas entschieden wurde, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :27. Mindketten a saját kávéjukkal ültek az asztal saját oldalán, Bálint a telefonjával, Anna pedig az ablak előtti hegyekkel, amelyek olyanok voltak, mint a hegyek mindig: közömbösek, állandók, és teljesen érintetlenek attól, amit az emberek a közelükben megértenek vagy nem értenek meg. - Jeder saß mit seinem Kaffee auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit den Bergen vor dem Fenster, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und beständig und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe begreifen oder nicht begreifen. :28. Fejben rendszerezte, mi tartozik hozzá, olyan pontossággal, amely meglepte, mert azt jelentette, hogy mindvégig tudta. - Sie sortierte im Kopf, was ihr gehörte, mit einer Präzision, die sie überraschte, weil sie bedeutete, dass sie es die ganze Zeit gewusst hatte. :29. A tudás és a cselekvés két különböző dolog, amelyek néha messze vannak egymástól, néha pedig, ha az ember elég sokáig vár, hirtelen egybeesnek, bejelentés nélkül, dráma nélkül, egyszerűen annak józan készségeként, hogy az ember elvegye, ami az övé, és a többit otthagyja. - Wissen und Handeln sind zwei verschiedene Dinge, die manchmal weit auseinanderliegen und manchmal, wenn man lange genug gewartet hat, auf einmal zusammenfallen, ohne Ankündigung, ohne Drama, einfach als die nüchterne Bereitschaft, das zu nehmen, was einem gehört, und den Rest zu lassen. :30. Bálint megkérdezte, mikor akarnak indulni. - Bálint fragte, wann sie fahren wollten. :31. Anna azt mondta, hamarosan, megitta az utolsó korty kávét, és még egyszer a hegyekre nézett, tudatosan és csendben, saját magáért, anélkül hogy magyarázta volna, mert nem volt mit magyarázni, csak valamit megtenni, ami kicsi volt, és mégis úgy érződött, mint az első lépés vissza ahhoz, ami ő maga volt. - Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee, und schaute noch einmal auf die Berge, bewusst und still, für sich, ohne es zu erklären, weil es nichts zu erklären gab, nur etwas zu tun, das klein war und trotzdem anfühlte wie ein erster Schritt zurück zu etwas, das sie selbst war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Anreise hatte jene reibungslose Qualität gehabt, die Anna in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Harmonie gehalten hatte und die sie inzwischen, ohne dass sie das je explizit gedacht hatte, als etwas anderes empfand, für das sie noch keine Sprache hatte, weil Sprache Distanz voraussetzt und Distanz einen Standpunkt außerhalb, und den hatte sie so lange nicht eingenommen, dass sie vergessen hatte, wo er gewesen war. :1. Bálint hatte gefahren, die Musik gewählt, die Pausen bestimmt, die Route kommentiert mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, für den Kompetenz und Kontrolle nicht zwei verschiedene Dinge sind, sondern ein und dasselbe, das sich in seiner Weltsicht wechselseitig legitimiert. :2. Anna hatte auf dem Beifahrersitz gesessen und aus dem Fenster geschaut, nicht passiv, nicht resigniert, sondern mit der aktiven Stille von jemandem, der gelernt hat, dass der Beifahrersitz ein Ort ist, an dem keine Stellungnahme erwartet wird, was zunächst Erleichterung gewesen war und über die Jahre etwas anderes geworden war, für das Erleichterung das falsche Wort war. :3. Die Ferienwohnung war gut, das ließ sich nicht bestreiten, und Bálint hatte das festgestellt mit der ruhigen Befriedigung eines Mannes, der Entscheidungen trifft und von der Realität erwartet, dass sie bestätigt. :4. Anna kannte das als ein Muster, das sie nie herausgefordert hatte, weil Herausfordern eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung voraussetzt und Auseinandersetzungen eine Bereitschaft zu Konsequenzen, und die Konsequenzen hatte sie immer für teurer gehalten als den Preis des Mitspielens, was eine Kalkulation war, die lange gestimmt hatte und deren Grundlage sie erst jetzt zu überprüfen begann. :5. Er legte Musik auf, die Playlist, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und die Ankunftsroutine griff ineinander mit der Präzision von etwas, das so oft wiederholt worden war, dass es keine bewussten Entscheidungen mehr enthielt. :6. Anna beobachtete das, sich selbst eingeschlossen, mit einer neuen und unbehaglichen Klarheit: dass Reibungslosigkeit keine Übereinstimmung beweist, sondern manchmal nur die vollständige Übernahme eines Rhythmus durch eine Seite, was sich von außen gleich aussieht und von innen nicht. :7. Das Notizbuch lag in der Seitentasche, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen mit dem Gegenstand in der Hand und dem langsamen Bewusstsein, das sich einstellte wie das Erkennen eines Musters in etwas, das man lange als zufällig betrachtet hatte. :8. Nicht Erschrecken, nicht Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern das stille Einrasten von etwas, das schon lange wahr gewesen war und jetzt aufgehört hatte, sich verleugnen zu lassen. :9. Sie erinnerte sich an den Abend präzise, an Bálints Tonfall, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern eine Vermeidung, gekleidet in die Vernunft des Es-ist-nicht-wichtig-genug. :10. Sie dachte jetzt an alle anderen Abende derselben Struktur, die sie nie gezählt hatte, weil das Zählen eine Summe ergibt, und Summen eine Bewertung erfordern, und Bewertungen eine Entscheidung über das, was man mit dem Ergebnis tut. :11. Die Summe war jetzt da, ohne dass sie sie berechnet hatte, weil Erkenntnis dieser Art nicht berechnet wird, sondern sich einstellt, wenn man lange genug aufgehört hat, wegzuschauen. :12. Was sie sah, war nicht Bálints Schuld in einem einfachen Sinn, sondern das präzise Ergebnis einer jahrelangen Kooperation zwischen seiner Neigung, alles zu gestalten, und ihrer Neigung, gestaltet zu werden. :13. Das war kein Vorwurf, sondern eine Diagnose, und Diagnosen haben keine Moral, nur Befunde. :14. Beim Abendessen bestellte er für beide, sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für Zuneigung hält und der nie bemerkt hat, dass Zuneigung, die keine Frage stellt, in Wirklichkeit kein Interesse an der Antwort hat. :15. Anna hörte zu, und sagte dann, dass sie das anders sehe, mit einer Ruhe, die keine erzwungene war, sondern die Ruhe von jemandem, der etwas sagt, das er schon lange hätte sagen können, und der weiß, dass es jetzt keinen Sinn mehr macht, es nicht zu sagen. :16. Bálints Reaktion verlief in der Sequenz, die sie kannte: Irritation, dann Erklärung, dann die geduldige Belehrung, die er für Klarheit hielt und die die Struktur einer Einbahnstraße hatte, eine Richtung, keine Rückkopplung, kein echtes Hören, nur das Warten auf die Pause, in der die eigene Aussage fortgesetzt werden konnte. :17. Anna unterbrach ihn nicht, weil Unterbrechen eine Eskalation gewesen wäre und sie keine Eskalation wollte, sondern eine Bestandsaufnahme, präzise und vollständig. :18. Sie machte sie, in ruhigem Ton und ohne Zittern, zählte auf, was in drei Jahren weggegangen war, nicht als Anklage, sondern als Protokoll, das Protokoll ihres eigenen schrittweisen Verschwindens, Gegenstand für Gegenstand, Gewohnheit für Gewohnheit, Vorliebe für Vorliebe. :19. Sie sprach mit der sachlichen Genauigkeit einer Architektin, die einen Bestand aufnimmt, der nicht mehr dem geplanten Zustand entspricht. :20. Bálint sagte, sie dramatisiere, was die ehrliche Antwort eines Menschen war, dem der Maßstab fehlt, nicht aus Böswilligkeit, sondern weil er nie in dieser Richtung geschaut hatte, weil niemand ihn je dazu gebracht hatte, und weil Anna, solange sie geschwiegen hatte, ihm jeden Grund genommen hatte, es zu tun. :21. Das war keine Entlastung für ihn, aber auch keine vollständige Schuldzuweisung an sie, sondern die unbequeme Wahrheit, dass Beziehungen die Strukturen produzieren, die beide Seiten zulassen. :22. Sie sagte nichts mehr, weil alles gesagt war, und das Schweigen danach hatte eine andere Qualität als das Schweigen davor, nicht die Stille der Vermeidung, sondern die Stille von etwas, das ausgesprochen wurde und jetzt im Raum stand, ohne dass jemand wusste, wohin damit. :23. Die Nacht verbrachten sie im selben Bett, mit der körperlichen Nähe von Menschen, die denselben Raum teilen, und der inneren Distanz von Menschen, zwischen denen etwas steht, das sich nicht schlafen lässt. :24. Anna lag wach und dachte nicht an die Beziehung als Ganzes, weil das Ganze zu groß war für eine Nacht in einem fremden Bett, sondern an einzelne Dinge, konkret und sortierbar. :25. An Bücher, Platten, die kleine Keramikschale, die ihre Großmutter ihr gegeben hatte und die auf Bálints Schreibtisch stand, weil er sie schön fand, ohne zu wissen, woher sie kam. :26. Der Morgen hatte die kühle Sachlichkeit von Morgenstunden nach Nächten, in denen etwas entschieden wurde, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :27. Jeder saß mit seinem Kaffee auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit den Bergen vor dem Fenster, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und beständig und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe begreifen oder nicht begreifen. :28. Sie sortierte im Kopf, was ihr gehörte, mit einer Präzision, die sie überraschte, weil sie bedeutete, dass sie es die ganze Zeit gewusst hatte. :29. Wissen und Handeln sind zwei verschiedene Dinge, die manchmal weit auseinanderliegen und manchmal, wenn man lange genug gewartet hat, auf einmal zusammenfallen, ohne Ankündigung, ohne Drama, einfach als die nüchterne Bereitschaft, das zu nehmen, was einem gehört, und den Rest zu lassen. :30. Bálint fragte, wann sie fahren wollten. :31. Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee, und schaute noch einmal auf die Berge, bewusst und still, für sich, ohne es zu erklären, weil es nichts zu erklären gab, nur etwas zu tun, das klein war und trotzdem anfühlte wie ein erster Schritt zurück zu etwas, das sie selbst war. |} === 5 === :Tíz év közös élet :1. Tíz év közös élet után Markus és Elena olyan infrastruktúrát hagytak maguk mögött, amely annyira teljesen működött, hogy maga a működőképessége vált vakfolttá: az ember nem veszi észre, ami zökkenőmentesen működik, mert a zökkenőmentesség nem kelt figyelmet, és a figyelem az, ami életben tartja a kapcsolatokat, nem pusztán a szeretet, nem a közös történet, hanem a mindennapi készség arra, hogy újra ránézzünk arra, amit megosztunk, mintha nem lenne magától értetődő, egy készség, amelyet mindketten valamikor megszüntettek anélkül, hogy időpontot tűztek volna ki rá. :2. A sorház megszűnt hely lenni, és környezetté vált, mint a különbség egy olyan keret között, amelyet észlelünk, és egy olyan között, amely annyira régóta van ott, hogy beleolvad a falba, és Markus ebben a megszokás vakságával mozgott, ami nem közöny, hanem annak észrevétlenebb változata: a teljes kérdésnélküliség azzal kapcsolatban, ami nap mint nap jelen van. :3. A pince ezen a szombaton nem döntés volt, hanem az alternatívák hiányának következménye, amely maga is a vágyak hiányának következménye volt, amit Markus nem ismert fel problémaként, mert felhagyott azzal, hogy különbséget tegyen aközött, hogy nincsenek tervei és aközött, hogy nem akar terveket készíteni. :4. A doboz hordozta mindazon dolgok néma életrajzát, amelyeket beköltözéskor nem csomagolnak ki, mert egy költözés mindig egy ideiglenességi állapotot hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és aztán ezek addig maradnak úgy, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a kicsomagolás már nem cselekvés lenne, hanem beismerés – hogy az idő eltelt, hogy nem néztünk bele, hogy ami benne van, talán már nem illik ahhoz, amivé közben váltunk. :5. A jegyzetfüzet Eléna korábbi kézírását viselte, nyitottabbat és kevésbé kontrolláltat, mint a mostani, annak az energiájával, aki azért ír, mert a gondolkodásnak helyre van szüksége, és a benne lévő rajzok olyan minőséget hordoztak, amelyet Markus már nem talált meg Eléna aktuális munkájában, nem azért, mert rosszabb lett volna, hanem mert az aktuális munka más követelményeket támaszt, mint az, ami akkor jön létre, amikor még senki nem támaszt követelményeket, és ez a különbség olyan nagy és olyan csendes volt, hogy Markus sokáig ült a pince padlóján, mielőtt újra felment volna. :6. A jegyzetfüzetet Eléna tányérja mellé tette, mert nem tudta, hogyan kell szavakkal kezdeni, amikor annak, amit mondani akar, még nincs nyelve, és mert azt remélte, hogy a tárgy átvesz valamit, amit ő maga nem tud hordozni, ami egy olyan remény volt, amely utólag többet mondott az ő saját állapotáról, mint a helyzetről. :7. Eléna reakciója nem az a nosztalgia volt, amit várt, és nem az a harag, amitől tartott, hanem valami pontosabb és nehezebb: annak a védekező hűvössége, aki egy ablakot kap valamire, amit ő maga zárt le, és ebben a megnyitásban nem gondoskodást, hanem beavatkozást lát, ami Markus szándéka nem volt, és mégis megfelelt Eléna megélésének, ami az est lényegét már a kezdete előtt összefoglalta. :8. A vita, amely ezután következett, kimerült tárgyilagossággal zajlott, olyan emberek között, akik túlságosan jól ismerik egymást ahhoz, hogy valóban megsebezzék egymást, és túlságosan távol vannak egymástól ahhoz, hogy valóban elérjék egymást, egy olyan kombináció, amely nem katarzist hoz létre, hanem egy helyzet józan felmérését, amelynek körvonalait mindketten már régóta ismerték, és amelyet most csak kimondtak, mert a jegyzetfüzet ott feküdt az asztalon, és a hallgatás súlyosabb lett volna, mint a beszéd. :9. Megállapították, nem vádként, inkább közös megfigyelésként, amelyet egyikük sem akart megtenni, hogy az elmúlt évek beszélgetései koordinációs beszélgetések szerkezetét követték, időpontok, bevásárlás, nyaralás, a közös élet apró adminisztratív aktusai, és hogy ami ezek alatt volt, nem tűnt el, hanem le lett állítva, csendben, mindkettejük által, megbeszélés nélkül, mert a leállítás könnyebb volt, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha nem figyelünk. :10. A csend, amely ezután a szobában maradt, saját textúrával bírt, nehezebb volt a szokásos csendnél, mert nem a szavak hiánya volt, hanem minden kimondott szó súlya, amely már sehová nem tudott menni, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a konyhalámpa fénye mind olyan tárgyiassággal bírtak, mint azok a dolgok, amelyek megmaradnak, amikor a beszélgetés elhal. :11. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, abban a távolságban, amely úgy alakult ki, hogy egyikük sem választotta, és Eléna a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha a tárgyat tartaná, és végül azt mondta, hogy nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem megbánás, de nem is szabad döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye, amelyek együtt egy irányt adtak anélkül, hogy valaha is választott volna irányt, ami talán a legpontosabb volt, amit valaha magáról mondott, és amit Markus azzal a csendes megdöbbenéssel hallott, amely akkor keletkezik, amikor valamit megtudunk valakiről, akivel tíz évig éltünk, és ami megmutatja, milyen nagy felületet fed le az ismerősség anélkül, hogy megérintené. :12. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, annak a gondosságával, aki tudja, hogy a gesztus szimbolikus, és mégis végrehajtja, mert a szimbólumok néha az egyetlenek, amelyek pótolják a nyelvet, amikor a nyelv nem elég, és Eléna nézte őt anélkül, hogy megkérdezte volna, mit jelent ez, ami talán azt jelentette, hogy tudta, vagy hogy már nem akart kérdezni, és Markus nem tudta, melyik a kettő közül, ami a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak: két ember, akik ugyanazt a helyet lakják, és elkezdenek őszinték lenni a köztük lévő távolságról, anélkül, hogy tudnák, az őszinteség önmagában bezár-e egy távolságot, vagy néha csak láthatóvá teszi. :13. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, annak az óvatos figyelmével, akik valami törékenyet tartanak a kezükben, és az eső nem állt el, és nem foglaltak utazást, és a következő hét üres volt, és hogy ez mit jelent, még nem volt eldöntve, ami talán a legőszintébb módja annak, ahogyan egy ilyen este véget érhet: nem feloldással, hanem a feloldás lehetőségével, amelynek még nincs neve, de térre van szüksége, és amelynek ők, hosszú évek óta először, teret adtak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Tíz év közös élet - Zehn Jahre gemeinsames Leben. :1. Tíz év közös élet után Markus és Elena olyan infrastruktúrát hagytak maguk mögött, amely annyira teljesen működött, hogy maga a működőképessége vált vakfolttá: az ember nem veszi észre, ami zökkenőmentesen működik, mert a zökkenőmentesség nem kelt figyelmet, és a figyelem az, ami életben tartja a kapcsolatokat, nem pusztán a szeretet, nem a közös történet, hanem a mindennapi készség arra, hogy újra ránézzünk arra, amit megosztunk, mintha nem lenne magától értetődő, egy készség, amelyet mindketten valamikor megszüntettek anélkül, hogy időpontot tűztek volna ki rá. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus und Elena eine Infrastruktur hinterlassen, die so vollständig funktionierte, dass ihre Funktionsfähigkeit selbst zum blinden Fleck geworden war: man bemerkt nicht, was reibungslos läuft, weil Reibungslosigkeit keine Aufmerksamkeit erzeugt, und Aufmerksamkeit ist das, was Beziehungen am Leben hält, nicht Zuneigung allein, nicht gemeinsame Geschichte, sondern die tägliche Bereitschaft, das, was man teilt, noch einmal anzuschauen, als wäre es nicht selbstverständlich, eine Bereitschaft, die beide irgendwann eingestellt hatten, ohne einen Termin dafür gehabt zu haben. :2. A sorház megszűnt hely lenni, és környezetté vált, mint a különbség egy olyan keret között, amelyet észlelünk, és egy olyan között, amely annyira régóta van ott, hogy beleolvad a falba, és Markus ebben a megszokás vakságával mozgott, ami nem közöny, hanem annak észrevétlenebb változata: a teljes kérdésnélküliség azzal kapcsolatban, ami nap mint nap jelen van. - Das Reihenhaus hatte aufgehört, ein Ort zu sein, und war zu einer Umgebung geworden, dem Unterschied zwischen einem Rahmen, den man wahrnimmt, und einem, der so lange da ist, dass er mit der Wand verschmilzt, und Markus bewegte sich darin mit der Blindheit des Gewohnten, die keine Gleichgültigkeit ist, sondern ihre unauffälligere Variante: die vollständige Abwesenheit von Fragen an das, was täglich da ist. :3. A pince ezen a szombaton nem döntés volt, hanem az alternatívák hiányának következménye, amely maga is a vágyak hiányának következménye volt, amit Markus nem ismert fel problémaként, mert felhagyott azzal, hogy különbséget tegyen aközött, hogy nincsenek tervei és aközött, hogy nem akar terveket készíteni. - Der Keller war an diesem Samstag keine Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis einer Abwesenheit von Alternativen, die ihrerseits das Ergebnis einer Abwesenheit von Wünschen war, was Markus nicht als Problem erkannte, weil er aufgehört hatte, den Unterschied zwischen keinen Plänen haben und keine Pläne machen wollen als einen zu behandeln. :4. A doboz hordozta mindazon dolgok néma életrajzát, amelyeket beköltözéskor nem csomagolnak ki, mert egy költözés mindig egy ideiglenességi állapotot hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és aztán ezek addig maradnak úgy, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a kicsomagolás már nem cselekvés lenne, hanem beismerés – hogy az idő eltelt, hogy nem néztünk bele, hogy ami benne van, talán már nem illik ahhoz, amivé közben váltunk. - Die Kiste trug die stumme Biografie aller Dinge, die beim Einzug nicht ausgepackt werden, weil ein Einzug immer einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem man bestimmte Entscheidungen vertagt, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit geworden ist und das Auspacken keine Handlung mehr wäre, sondern ein Eingeständnis – dass die Zeit vergangen ist, dass man nicht nachgeschaut hat, dass das, was drin ist, vielleicht nicht mehr passt zu dem, was man inzwischen ist. :5. A jegyzetfüzet Eléna korábbi kézírását viselte, nyitottabbat és kevésbé kontrolláltat, mint a mostani, annak az energiájával, aki azért ír, mert a gondolkodásnak helyre van szüksége, és a benne lévő rajzok olyan minőséget hordoztak, amelyet Markus már nem talált meg Eléna aktuális munkájában, nem azért, mert rosszabb lett volna, hanem mert az aktuális munka más követelményeket támaszt, mint az, ami akkor jön létre, amikor még senki nem támaszt követelményeket, és ez a különbség olyan nagy és olyan csendes volt, hogy Markus sokáig ült a pince padlóján, mielőtt újra felment volna. - Das Notizbuch hatte die Handschrift von Elenas früherer Handschrift, offener und weniger kontrolliert als die heutige, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil das Denken einen Ort braucht, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, nicht weil sie schlechter geworden war, sondern weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen stellt als das, was entsteht, wenn noch niemand Anforderungen stellt, und dieser Unterschied war so groß und so still, dass Markus lange auf dem Kellerboden saß, bevor er wieder nach oben ging. :6. A jegyzetfüzetet Eléna tányérja mellé tette, mert nem tudta, hogyan kell szavakkal kezdeni, amikor annak, amit mondani akar, még nincs nyelve, és mert azt remélte, hogy a tárgy átvesz valamit, amit ő maga nem tud hordozni, ami egy olyan remény volt, amely utólag többet mondott az ő saját állapotáról, mint a helyzetről. - Er legte das Notizbuch neben Elenas Teller, weil er nicht wusste, wie man mit Worten anfängt, wenn das, was man sagen will, noch keine Sprache hat, und weil er hoffte, dass der Gegenstand etwas übernehmen würde, das er selbst nicht tragen konnte, was eine Hoffnung war, die ihn im Nachhinein mehr über seinen eigenen Zustand informierte als über die Situation. :7. Eléna reakciója nem az a nosztalgia volt, amit várt, és nem az a harag, amitől tartott, hanem valami pontosabb és nehezebb: annak a védekező hűvössége, aki egy ablakot kap valamire, amit ő maga zárt le, és ebben a megnyitásban nem gondoskodást, hanem beavatkozást lát, ami Markus szándéka nem volt, és mégis megfelelt Eléna megélésének, ami az est lényegét már a kezdete előtt összefoglalta. - Elenas Reaktion war keine Nostalgie gewesen, die er erwartet hatte, und keine Wut, die er befürchtet hatte, sondern etwas Präziseres und Schwierigeres: die defensive Kühle von jemandem, der ein Fenster in etwas empfängt, das er selbst verschlossen hatte, und der in diesem Öffnen nicht Fürsorge sieht, sondern Eingriff, was Markus' Absicht nicht gewesen war und Elenas Erleben trotzdem stimmte, was den Kern des Abends zusammenfasste, bevor er begonnen hatte. :8. A vita, amely ezután következett, kimerült tárgyilagossággal zajlott, olyan emberek között, akik túlságosan jól ismerik egymást ahhoz, hogy valóban megsebezzék egymást, és túlságosan távol vannak egymástól ahhoz, hogy valóban elérjék egymást, egy olyan kombináció, amely nem katarzist hoz létre, hanem egy helyzet józan felmérését, amelynek körvonalait mindketten már régóta ismerték, és amelyet most csak kimondtak, mert a jegyzetfüzet ott feküdt az asztalon, és a hallgatás súlyosabb lett volna, mint a beszéd. - Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Sachlichkeit von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die zu gut miteinander kennen, um sich wirklich zu verletzen, und zu weit voneinander entfernt, um sich wirklich zu erreichen, eine Kombination, die keine Katharsis erzeugt, sondern die nüchterne Bestandsaufnahme einer Lage, deren Konturen beide schon länger kannten und die jetzt nur ausgesprochen wurden, weil das Notizbuch auf dem Tisch lag und das Schweigen schwerer wog als das Reden. :9. Megállapították, nem vádként, inkább közös megfigyelésként, amelyet egyikük sem akart megtenni, hogy az elmúlt évek beszélgetései koordinációs beszélgetések szerkezetét követték, időpontok, bevásárlás, nyaralás, a közös élet apró adminisztratív aktusai, és hogy ami ezek alatt volt, nem tűnt el, hanem le lett állítva, csendben, mindkettejük által, megbeszélés nélkül, mert a leállítás könnyebb volt, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha nem figyelünk. - Sie stellten fest, nicht als Vorwurf, eher als gemeinsame Beobachtung, die keiner von beiden hatte machen wollen, dass ihre Gespräche der letzten Jahre die Struktur von Koordinationsgesprächen hatten, Termine, Einkauf, Urlaub, die kleinen Verwaltungsakte des gemeinsamen Lebens, und dass alles, was darunter lag, nicht verschwunden war, sondern eingestellt worden war, still, von beiden, ohne Absprache, weil das Einstellen leichter war als das Weiterführen, und weil leichter im Alltag immer gewinnt, wenn man nicht aufpasst. :10. A csend, amely ezután a szobában maradt, saját textúrával bírt, nehezebb volt a szokásos csendnél, mert nem a szavak hiánya volt, hanem minden kimondott szó súlya, amely már sehová nem tudott menni, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a konyhalámpa fénye mind olyan tárgyiassággal bírtak, mint azok a dolgok, amelyek megmaradnak, amikor a beszélgetés elhal. - Die Stille, die nach diesem Gespräch im Raum blieb, hatte eine eigene Textur, schwerer als normale Stille, weil sie nicht die Abwesenheit von Worten war, sondern das Gewicht aller Worte, die gesagt worden waren und jetzt nirgendwo hin konnten, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht der Küchenlampe hatten die Körperlichkeit von Dingen, die bleiben, wenn das Gespräch verhallt. :11. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, abban a távolságban, amely úgy alakult ki, hogy egyikük sem választotta, és Eléna a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha a tárgyat tartaná, és végül azt mondta, hogy nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem megbánás, de nem is szabad döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye, amelyek együtt egy irányt adtak anélkül, hogy valaha is választott volna irányt, ami talán a legpontosabb volt, amit valaha magáról mondott, és amit Markus azzal a csendes megdöbbenéssel hallott, amely akkor keletkezik, amikor valamit megtudunk valakiről, akivel tíz évig éltünk, és ami megmutatja, milyen nagy felületet fed le az ismerősség anélkül, hogy megérintené. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, in dem Abstand, der sich eingestellt hatte ohne dass einer ihn gewählt hatte, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie den Gegenstand halten, und sagte schließlich, dass sie nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Bedauern sei, aber auch keine freie Entscheidung gewesen sei, sondern das Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen eine Richtung ergeben hatten, ohne dass sie je eine Richtung gewählt hatte, was vielleicht das Präziseste war, was sie je über sich gesagt hatte, und was Markus mit dem stillen Erschrecken hörte, das entsteht, wenn man etwas über einen Menschen erfährt, mit dem man zehn Jahre gelebt hat, und das einem zeigt, wie viel Fläche Vertrautheit bedeckt, ohne sie zu berühren. :12. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, annak a gondosságával, aki tudja, hogy a gesztus szimbolikus, és mégis végrehajtja, mert a szimbólumok néha az egyetlenek, amelyek pótolják a nyelvet, amikor a nyelv nem elég, és Eléna nézte őt anélkül, hogy megkérdezte volna, mit jelent ez, ami talán azt jelentette, hogy tudta, vagy hogy már nem akart kérdezni, és Markus nem tudta, melyik a kettő közül, ami a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak: két ember, akik ugyanazt a helyet lakják, és elkezdenek őszinték lenni a köztük lévő távolságról, anélkül, hogy tudnák, az őszinteség önmagában bezár-e egy távolságot, vagy néha csak láthatóvá teszi. - Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, mit der Sorgfalt von jemandem, der weiß, dass die Geste symbolisch ist und sie trotzdem vornimmt, weil Symbole manchmal das Einzige sind, das Sprache ersetzt, wenn Sprache nicht reicht, und Elena schaute zu, ohne zu fragen, was das bedeuten sollte, was vielleicht bedeutete, dass sie es wusste, oder dass sie nicht mehr fragen wollte, und Markus wusste nicht, welches von beiden, was der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren: zwei Menschen, die denselben Ort bewohnten und begannen, ehrlich zu sein über die Entfernung zwischen ihnen, ohne zu wissen, ob Ehrlichkeit allein eine Entfernung schließt, oder ob sie sie manchmal erst sichtbar macht. :13. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, annak az óvatos figyelmével, akik valami törékenyet tartanak a kezükben, és az eső nem állt el, és nem foglaltak utazást, és a következő hét üres volt, és hogy ez mit jelent, még nem volt eldöntve, ami talán a legőszintébb módja annak, ahogyan egy ilyen este véget érhet: nem feloldással, hanem a feloldás lehetőségével, amelynek még nincs neve, de térre van szüksége, és amelynek ők, hosszú évek óta először, teret adtak. - Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, mit der vorsichtigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas in den Händen halten, das zerbrechlich ist, und der Regen hörte nicht auf, und sie buchten keine Reise, und die nächste Woche war leer, und was das bedeutete, war noch nicht entschieden, was vielleicht das Ehrlichste war, womit ein Abend dieser Art enden kann: nicht mit Auflösung, sondern mit der Möglichkeit von Auflösung, die noch keinen Namen hat, aber Raum braucht, und für die sie, zum ersten Mal seit Jahren, den Raum gelassen hatten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zehn Jahre gemeinsames Leben :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus und Elena eine Infrastruktur hinterlassen, die so vollständig funktionierte, dass ihre Funktionsfähigkeit selbst zum blinden Fleck geworden war: man bemerkt nicht, was reibungslos läuft, weil Reibungslosigkeit keine Aufmerksamkeit erzeugt, und Aufmerksamkeit ist das, was Beziehungen am Leben hält, nicht Zuneigung allein, nicht gemeinsame Geschichte, sondern die tägliche Bereitschaft, das, was man teilt, noch einmal anzuschauen, als wäre es nicht selbstverständlich, eine Bereitschaft, die beide irgendwann eingestellt hatten, ohne einen Termin dafür gehabt zu haben. :2. Das Reihenhaus hatte aufgehört, ein Ort zu sein, und war zu einer Umgebung geworden, dem Unterschied zwischen einem Rahmen, den man wahrnimmt, und einem, der so lange da ist, dass er mit der Wand verschmilzt, und Markus bewegte sich darin mit der Blindheit des Gewohnten, die keine Gleichgültigkeit ist, sondern ihre unauffälligere Variante: die vollständige Abwesenheit von Fragen an das, was täglich da ist. :3. Der Keller war an diesem Samstag keine Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis einer Abwesenheit von Alternativen, die ihrerseits das Ergebnis einer Abwesenheit von Wünschen war, was Markus nicht als Problem erkannte, weil er aufgehört hatte, den Unterschied zwischen keinen Plänen haben und keine Pläne machen wollen als einen zu behandeln. :4. Die Kiste trug die stumme Biografie aller Dinge, die beim Einzug nicht ausgepackt werden, weil ein Einzug immer einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem man bestimmte Entscheidungen vertagt, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit geworden ist und das Auspacken keine Handlung mehr wäre, sondern ein Eingeständnis – dass die Zeit vergangen ist, dass man nicht nachgeschaut hat, dass das, was drin ist, vielleicht nicht mehr passt zu dem, was man inzwischen ist. :5. Das Notizbuch hatte die Handschrift von Elenas früherer Handschrift, offener und weniger kontrolliert als die heutige, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil das Denken einen Ort braucht, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, nicht weil sie schlechter geworden war, sondern weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen stellt als das, was entsteht, wenn noch niemand Anforderungen stellt, und dieser Unterschied war so groß und so still, dass Markus lange auf dem Kellerboden saß, bevor er wieder nach oben ging. :6. Er legte das Notizbuch neben Elenas Teller, weil er nicht wusste, wie man mit Worten anfängt, wenn das, was man sagen will, noch keine Sprache hat, und weil er hoffte, dass der Gegenstand etwas übernehmen würde, das er selbst nicht tragen konnte, was eine Hoffnung war, die ihn im Nachhinein mehr über seinen eigenen Zustand informierte als über die Situation. :7. Elenas Reaktion war keine Nostalgie gewesen, die er erwartet hatte, und keine Wut, die er befürchtet hatte, sondern etwas Präziseres und Schwierigeres: die defensive Kühle von jemandem, der ein Fenster in etwas empfängt, das er selbst verschlossen hatte, und der in diesem Öffnen nicht Fürsorge sieht, sondern Eingriff, was Markus' Absicht nicht gewesen war und Elenas Erleben trotzdem stimmte, was den Kern des Abends zusammenfasste, bevor er begonnen hatte. :8. Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Sachlichkeit von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die zu gut miteinander kennen, um sich wirklich zu verletzen, und zu weit voneinander entfernt, um sich wirklich zu erreichen, eine Kombination, die keine Katharsis erzeugt, sondern die nüchterne Bestandsaufnahme einer Lage, deren Konturen beide schon länger kannten und die jetzt nur ausgesprochen wurden, weil das Notizbuch auf dem Tisch lag und das Schweigen schwerer wog als das Reden. :9. Sie stellten fest, nicht als Vorwurf, eher als gemeinsame Beobachtung, die keiner von beiden hatte machen wollen, dass ihre Gespräche der letzten Jahre die Struktur von Koordinationsgesprächen hatten, Termine, Einkauf, Urlaub, die kleinen Verwaltungsakte des gemeinsamen Lebens, und dass alles, was darunter lag, nicht verschwunden war, sondern eingestellt worden war, still, von beiden, ohne Absprache, weil das Einstellen leichter war als das Weiterführen, und weil leichter im Alltag immer gewinnt, wenn man nicht aufpasst. :10. Die Stille, die nach diesem Gespräch im Raum blieb, hatte eine eigene Textur, schwerer als normale Stille, weil sie nicht die Abwesenheit von Worten war, sondern das Gewicht aller Worte, die gesagt worden waren und jetzt nirgendwo hin konnten, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht der Küchenlampe hatten die Körperlichkeit von Dingen, die bleiben, wenn das Gespräch verhallt. :11. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, in dem Abstand, der sich eingestellt hatte ohne dass einer ihn gewählt hatte, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie den Gegenstand halten, und sagte schließlich, dass sie nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Bedauern sei, aber auch keine freie Entscheidung gewesen sei, sondern das Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen eine Richtung ergeben hatten, ohne dass sie je eine Richtung gewählt hatte, was vielleicht das Präziseste war, was sie je über sich gesagt hatte, und was Markus mit dem stillen Erschrecken hörte, das entsteht, wenn man etwas über einen Menschen erfährt, mit dem man zehn Jahre gelebt hat, und das einem zeigt, wie viel Fläche Vertrautheit bedeckt, ohne sie zu berühren. :12. Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, mit der Sorgfalt von jemandem, der weiß, dass die Geste symbolisch ist und sie trotzdem vornimmt, weil Symbole manchmal das Einzige sind, das Sprache ersetzt, wenn Sprache nicht reicht, und Elena schaute zu, ohne zu fragen, was das bedeuten sollte, was vielleicht bedeutete, dass sie es wusste, oder dass sie nicht mehr fragen wollte, und Markus wusste nicht, welches von beiden, was der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren: zwei Menschen, die denselben Ort bewohnten und begannen, ehrlich zu sein über die Entfernung zwischen ihnen, ohne zu wissen, ob Ehrlichkeit allein eine Entfernung schließt, oder ob sie sie manchmal erst sichtbar macht. :13. Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, mit der vorsichtigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas in den Händen halten, das zerbrechlich ist, und der Regen hörte nicht auf, und sie buchten keine Reise, und die nächste Woche war leer, und was das bedeutete, war noch nicht entschieden, was vielleicht das Ehrlichste war, womit ein Abend dieser Art enden kann: nicht mit Auflösung, sondern mit der Möglichkeit von Auflösung, die noch keinen Namen hat, aber Raum braucht, und für die sie, zum ersten Mal seit Jahren, den Raum gelassen hatten. |} === 5 === :Kezelhetőség és jelentőség. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. :64. Ezt soha nem nevezték így. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kezelhetőség és jelentőség. - Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. - Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. - Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. - Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. - Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. - Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. - Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. - Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. - Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. - Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. - Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. - Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. - Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. - Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. - Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. - Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. - Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. - Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. - Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. - Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. - Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. - Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. - Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. - Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. - Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. - Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. - Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. - Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. - Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. - Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. - Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. - Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. - Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. - Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. - Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. - Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. - Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. - Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. - Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. - Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. - Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. - Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. - Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. - Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. - Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. - Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. - Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. - Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. - Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. - Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. - Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. - Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. - Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. - Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. - Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. - Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. - Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. - Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. - Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. - Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. - Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. - Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Ezt soha nem nevezték így. - Sie hatten es nie so genannt. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. - Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. - Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. - Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. - Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. - Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. - Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Sie hatten es nie so genannt. :65. Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} === 5 === :Állapot és felismerés. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Állapot és felismerés. - Zustand und Erkenntnis. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. - Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. - Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. - Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. - Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. - Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. - Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. - Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. - In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. - Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. - Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. - Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. - Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. - Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. - Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. - Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. - Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. - Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. - Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. - Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. - Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. - Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. - Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. - Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. - Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. - Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zustand und Erkenntnis. :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} === 5 === :Az este csendes lezárása. :1. Jean az asztalnál ült könyv és zene nélkül, és az utcát figyelte, ahol az emberek esernyő alatt siettek. :2. Örült annak, hogy neki ma nem kell sietnie és célt követnie. :3. Ez az öröm nem volt ítélet mások felett, hanem csendes hála a saját állapotáért. :4. Ez a képesség, hogy összehasonlítson anélkül, hogy értékelne, nem mindig volt meg benne. :5. De jó vasárnapokon néha sikerült neki. :6. Az este a nappali fény lassú eltűnésével érkezett, amit Jean különösen szeretett. :7. Ez az átmenet olyan lassú volt, hogy csak utólag lehetett észrevenni. :8. Ez más, hasonlóan észrevétlen változásokra emlékeztette. :9. Bort töltött, és az ablaknál ülve figyelte, ahogy a város fényei kigyulladnak. :10. Gondolatai jöttek és mentek, anélkül hogy követte volna őket. :11. Ez volt a gondolkodás legkellemesebb formája. :12. És egyben a legritkább is. :13. A hétfőre gondolt, nyugodt elfogadással. :14. Úgy tekintett rá, mint egy formára, amelyben az élet zajlik. :15. Tudta, hogy nem a forma számít, hanem az, amit belehelyez. :16. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. :17. Nem volt történet, amit elmesélhetett volna, de mégis értékes maradt. :18. Jean ezt az állapotot nem tekintette magától értetődőnek. :19. Tudta, hogy ez a tudás különbözteti meg az élést a puszta működéstől. :20. Lefeküdt, miközben az eső egyenletesen hullott a háttérben. :21. Az eső nem volt sem vidám, sem szomorú, csak jelen volt. :22. Ez a fajta állandóság adta a megbízhatóság érzetét. :23. Jean csendes elégedettséggel aludt el. :24. Nem tett semmi különöset, és semmit nem mulasztott el. :25. Ez nem volt diadal, de őszinte lezárás volt. :26. És egy vasárnapon az őszinteség elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az este csendes lezárása. - Der stille Abschluss des Abends. :1. Jean az asztalnál ült könyv és zene nélkül, és az utcát figyelte, ahol az emberek esernyő alatt siettek. - Jean saß am Tisch ohne Buch und ohne Musik und schaute auf die Straße, wo Menschen unter Schirmen schnell gingen. :2. Örült annak, hogy neki ma nem kell sietnie és célt követnie. - Er war froh, dass er heute nicht schnell und zielgerichtet sein musste. :3. Ez az öröm nem volt ítélet mások felett, hanem csendes hála a saját állapotáért. - Dieses Frohsein war kein Urteil über die anderen, sondern stille Dankbarkeit für seinen eigenen Zustand. :4. Ez a képesség, hogy összehasonlítson anélkül, hogy értékelne, nem mindig volt meg benne. - Diese Fähigkeit, zu vergleichen ohne zu werten, hatte er nicht immer. :5. De jó vasárnapokon néha sikerült neki. - Aber an guten Sonntagen gelang es ihm manchmal. :6. Az este a nappali fény lassú eltűnésével érkezett, amit Jean különösen szeretett. - Der Abend kam mit dem langsamen Verschwinden des Tageslichts, das Jean liebte. :7. Ez az átmenet olyan lassú volt, hogy csak utólag lehetett észrevenni. - Dieser Übergang war so langsam, dass man ihn erst im Nachhinein bemerkte. :8. Ez más, hasonlóan észrevétlen változásokra emlékeztette. - Das erinnerte ihn an andere unmerkliche Übergänge. :9. Bort töltött, és az ablaknál ülve figyelte, ahogy a város fényei kigyulladnak. - Er schenkte sich Wein ein und beobachtete am Fenster die Lichter der Stadt. :10. Gondolatai jöttek és mentek, anélkül hogy követte volna őket. - Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgte. :11. Ez volt a gondolkodás legkellemesebb formája. - Das war die angenehmste Form des Denkens. :12. És egyben a legritkább is. - Und zugleich die seltenste. :13. A hétfőre gondolt, nyugodt elfogadással. - Er dachte an den Montag mit ruhiger Akzeptanz. :14. Úgy tekintett rá, mint egy formára, amelyben az élet zajlik. - Er sah ihn als eine Form, in die das Leben gegossen wird. :15. Tudta, hogy nem a forma számít, hanem az, amit belehelyez. - Er wusste, dass nicht die Form entscheidend ist, sondern das, was man hineinlegt. :16. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. - Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :17. Nem volt történet, amit elmesélhetett volna, de mégis értékes maradt. - Es gab keine Geschichte, die man erzählen könnte, und doch war er wertvoll. :18. Jean ezt az állapotot nem tekintette magától értetődőnek. - Jean hielt diesen Zustand nicht für selbstverständlich. :19. Tudta, hogy ez a tudás különbözteti meg az élést a puszta működéstől. - Er wusste, dass dieses Wissen den Unterschied macht zwischen Leben und Verwalten. :20. Lefeküdt, miközben az eső egyenletesen hullott a háttérben. - Er legte sich ins Bett, während der Regen gleichmäßig fiel. :21. Az eső nem volt sem vidám, sem szomorú, csak jelen volt. - Der Regen war weder fröhlich noch traurig, sondern einfach da. :22. Ez a fajta állandóság adta a megbízhatóság érzetét. - Diese Gleichmäßigkeit vermittelte Verlässlichkeit. :23. Jean csendes elégedettséggel aludt el. - Jean schlief mit stiller Zufriedenheit ein. :24. Nem tett semmi különöset, és semmit nem mulasztott el. - Er hatte nichts Besonderes getan und nichts versäumt. :25. Ez nem volt diadal, de őszinte lezárás volt. - Es war kein Triumph, aber ein ehrlicher Abschluss. :26. És egy vasárnapon az őszinteség elegendő volt. - Und an einem Sonntag war Ehrlichkeit genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der stille Abschluss des Abends. :1. Jean saß am Tisch ohne Buch und ohne Musik und schaute auf die Straße, wo Menschen unter Schirmen schnell gingen. :2. Er war froh, dass er heute nicht schnell und zielgerichtet sein musste. :3. Dieses Frohsein war kein Urteil über die anderen, sondern stille Dankbarkeit für seinen eigenen Zustand. :4. Diese Fähigkeit, zu vergleichen ohne zu werten, hatte er nicht immer. :5. Aber an guten Sonntagen gelang es ihm manchmal. :6. Der Abend kam mit dem langsamen Verschwinden des Tageslichts, das Jean liebte. :7. Dieser Übergang war so langsam, dass man ihn erst im Nachhinein bemerkte. :8. Das erinnerte ihn an andere unmerkliche Übergänge. :9. Er schenkte sich Wein ein und beobachtete am Fenster die Lichter der Stadt. :10. Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgte. :11. Das war die angenehmste Form des Denkens. :12. Und zugleich die seltenste. :13. Er dachte an den Montag mit ruhiger Akzeptanz. :14. Er sah ihn als eine Form, in die das Leben gegossen wird. :15. Er wusste, dass nicht die Form entscheidend ist, sondern das, was man hineinlegt. :16. Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :17. Es gab keine Geschichte, die man erzählen könnte, und doch war er wertvoll. :18. Jean hielt diesen Zustand nicht für selbstverständlich. :19. Er wusste, dass dieses Wissen den Unterschied macht zwischen Leben und Verwalten. :20. Er legte sich ins Bett, während der Regen gleichmäßig fiel. :21. Der Regen war weder fröhlich noch traurig, sondern einfach da. :22. Diese Gleichmäßigkeit vermittelte Verlässlichkeit. :23. Jean schlief mit stiller Zufriedenheit ein. :24. Er hatte nichts Besonderes getan und nichts versäumt. :25. Es war kein Triumph, aber ein ehrlicher Abschluss. :26. Und an einem Sonntag war Ehrlichkeit genug. |} === 5 === :Egy vasárnap finom tudatossága. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, és lassan tért vissza a tudatába, mert a teste döntötte el, mikor elég az alvás. :2. Ez az ébredés annyira különbözött a kényszerítettől, hogy elgondolkodott, miért nem engedi meg ezt gyakrabban magának. :3. Ezt a kérdést minden vasárnap feltette, de hétközben újra elfelejtette. :4. Ez jól mutatta a különbséget aközött, amit tud, és aközött, ahogyan él. :5. A lakás csendje világos és ártatlan volt, mint egy nap, amely még nem döntött. :6. Jean fekve maradt, mert tudatosan hagyta, hogy gondolatai szabadon mozogjanak. :7. Ez egy figyelmi gyakorlat volt, amelyet nem nevezett meg, mert a megnevezés gyakran elrontja a lényeget. :8. A kávéfőzés rituálé volt számára, amely megszabadította a döntések terhétől. :9. Ez a reggeli önmagáról való gondoskodás egyik formája volt. :10. Az ablaknál állva nyitott figyelemmel nézte az utcát. :11. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett teljes jelenléttel. :12. Jean számára ez a jelenlét megnyugtató volt, még ha nem is tudta pontosan miért. :13. Úgy érezte, hogy az egyszerű dolgoknak önmagukban is van értékük. :14. Ezt elméletben tudta, de a gyakorlatban újra és újra meg kellett tanulnia. :15. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. :16. Ez a távolság tiszteleten alapult, nem közönyön. :17. Claire hívása kellemes volt, mert vele beszélni nem vett el energiát, hanem adott. :18. Jean ezt a különbséget csak harminc körül kezdte megérteni. :19. Ez lett az egyik fő szempontja a kapcsolatai értékelésében. :20. A beszélgetésüknek nem volt drámai mélysége, mégis tartalmas volt. :21. Ez a minőség nem a témából, hanem a jelenlétből fakadt. :22. Amikor Claire letette, egy meleg érzés maradt a szobában. :23. Ez a melegség lassan eltűnt, de egy ideig megmaradt. :24. Jean úgy gondolta, hogy az ilyen barátságok saját törvények szerint működnek. :25. Nem a gyakoriság számít, hanem a minőség. :26. Délután olvasott, de nem kötelességként, hanem lehetőségként. :27. Többször letette és újra felvette a könyvet, ami számára a szabadság jele volt. :28. Ez nem bizonytalanság volt, hanem döntési szabadság. :29. Az eső újra elkezdődött, és megváltoztatta a fényt és a levegőt. :30. Jean szerette ezt a sűrűbb hangulatot, amely egyszerre volt nehezebb és melegebb. :31. Kinyitotta az ablakot, és beengedte a nedves kő és az ősz illatát. :32. Ez az érzés számára valaminek a végét és valami új kezdetét jelentette. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy vasárnap finom tudatossága. - Die feine Bewusstheit eines Sonntags. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, és lassan tért vissza a tudatába, mert a teste döntötte el, mikor elég az alvás. - Jean wachte ohne Wecker auf und kehrte langsam ins Bewusstsein zurück, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug Schlaf war. :2. Ez az ébredés annyira különbözött a kényszerítettől, hogy elgondolkodott, miért nem engedi meg ezt gyakrabban magának. - Dieses Aufwachen unterschied sich so sehr vom geweckten, dass er sich fragte, warum er sich das nicht öfter erlaubt. :3. Ezt a kérdést minden vasárnap feltette, de hétközben újra elfelejtette. - Diese Frage stellte er sich jeden Sonntag, vergaß sie aber unter der Woche wieder. :4. Ez jól mutatta a különbséget aközött, amit tud, és aközött, ahogyan él. - Das zeigte den Unterschied zwischen dem, was man weiß, und wie man lebt. :5. A lakás csendje világos és ártatlan volt, mint egy nap, amely még nem döntött. - Die Wohnung hatte eine helle, unschuldige Stille, wie ein Tag, der sich noch nicht entschieden hat. :6. Jean fekve maradt, mert tudatosan hagyta, hogy gondolatai szabadon mozogjanak. - Jean blieb liegen, weil er bewusst seine Gedanken treiben ließ. :7. Ez egy figyelmi gyakorlat volt, amelyet nem nevezett meg, mert a megnevezés gyakran elrontja a lényeget. - Es war eine Praxis der Aufmerksamkeit, die er nicht benannte, weil Benennen manchmal zerstört. :8. A kávéfőzés rituálé volt számára, amely megszabadította a döntések terhétől. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, das ihn vom Entscheiden befreite. :9. Ez a reggeli önmagáról való gondoskodás egyik formája volt. - Es war eine Form der Selbstfürsorge am Morgen. :10. Az ablaknál állva nyitott figyelemmel nézte az utcát. - Am Fenster stand er und betrachtete die Straße mit offener Aufmerksamkeit. :11. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett teljes jelenléttel. - Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche mit voller Präsenz auf. :12. Jean számára ez a jelenlét megnyugtató volt, még ha nem is tudta pontosan miért. - Für Jean war diese Präsenz beruhigend, auch wenn er nicht genau wusste warum. :13. Úgy érezte, hogy az egyszerű dolgoknak önmagukban is van értékük. - Er empfand, dass das Unmittelbare einen eigenen Wert hat. :14. Ezt elméletben tudta, de a gyakorlatban újra és újra meg kellett tanulnia. - Das wusste er theoretisch, musste es aber praktisch immer wieder neu lernen. :15. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. - Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre eigenen Welten zurück. :16. Ez a távolság tiszteleten alapult, nem közönyön. - Diese Distanz beruhte auf Respekt, nicht auf Gleichgültigkeit. :17. Claire hívása kellemes volt, mert vele beszélni nem vett el energiát, hanem adott. - Claires Anruf war angenehm, weil das Gespräch Energie gab statt nahm. :18. Jean ezt a különbséget csak harminc körül kezdte megérteni. - Jean verstand diesen Unterschied erst mit Anfang dreißig. :19. Ez lett az egyik fő szempontja a kapcsolatai értékelésében. - Es wurde eines seiner wichtigsten Kriterien für Beziehungen. :20. A beszélgetésüknek nem volt drámai mélysége, mégis tartalmas volt. - Ihr Gespräch hatte keine dramatische Tiefe, aber Substanz. :21. Ez a minőség nem a témából, hanem a jelenlétből fakadt. - Diese Qualität entstand nicht aus dem Inhalt, sondern aus der Anwesenheit. :22. Amikor Claire letette, egy meleg érzés maradt a szobában. - Als Claire auflegte, blieb eine Wärme im Raum. :23. Ez a melegség lassan eltűnt, de egy ideig megmaradt. - Diese Wärme verschwand langsam, blieb aber eine Weile. :24. Jean úgy gondolta, hogy az ilyen barátságok saját törvények szerint működnek. - Jean dachte, dass solche Freundschaften einer eigenen Logik folgen. :25. Nem a gyakoriság számít, hanem a minőség. - Nicht die Häufigkeit zählt, sondern die Qualität. :26. Délután olvasott, de nem kötelességként, hanem lehetőségként. - Am Nachmittag las er, nicht als Pflicht, sondern als Angebot. :27. Többször letette és újra felvette a könyvet, ami számára a szabadság jele volt. - Er legte das Buch mehrmals weg und nahm es wieder auf, was für ihn Freiheit bedeutete. :28. Ez nem bizonytalanság volt, hanem döntési szabadság. - Das war keine Unentschlossenheit, sondern Freiheit. :29. Az eső újra elkezdődött, és megváltoztatta a fényt és a levegőt. - Der Regen begann wieder und veränderte Licht und Luft. :30. Jean szerette ezt a sűrűbb hangulatot, amely egyszerre volt nehezebb és melegebb. - Jean mochte diese dichtere Atmosphäre, die schwerer und zugleich wärmer war. :31. Kinyitotta az ablakot, és beengedte a nedves kő és az ősz illatát. - Er öffnete das Fenster und ließ den Geruch von nassem Stein und Herbst herein. :32. Ez az érzés számára valaminek a végét és valami új kezdetét jelentette. - Dieses Gefühl bedeutete für ihn das Ende von etwas und den Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die feine Bewusstheit eines Sonntags. :1. Jean wachte ohne Wecker auf und kehrte langsam ins Bewusstsein zurück, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug Schlaf war. :2. Dieses Aufwachen unterschied sich so sehr vom geweckten, dass er sich fragte, warum er sich das nicht öfter erlaubt. :3. Diese Frage stellte er sich jeden Sonntag, vergaß sie aber unter der Woche wieder. :4. Das zeigte den Unterschied zwischen dem, was man weiß, und wie man lebt. :5. Die Wohnung hatte eine helle, unschuldige Stille, wie ein Tag, der sich noch nicht entschieden hat. :6. Jean blieb liegen, weil er bewusst seine Gedanken treiben ließ. :7. Es war eine Praxis der Aufmerksamkeit, die er nicht benannte, weil Benennen manchmal zerstört. :8. Das Kaffeekochen war ein Ritual, das ihn vom Entscheiden befreite. :9. Es war eine Form der Selbstfürsorge am Morgen. :10. Am Fenster stand er und betrachtete die Straße mit offener Aufmerksamkeit. :11. Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche mit voller Präsenz auf. :12. Für Jean war diese Präsenz beruhigend, auch wenn er nicht genau wusste warum. :13. Er empfand, dass das Unmittelbare einen eigenen Wert hat. :14. Das wusste er theoretisch, musste es aber praktisch immer wieder neu lernen. :15. Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre eigenen Welten zurück. :16. Diese Distanz beruhte auf Respekt, nicht auf Gleichgültigkeit. :17. Claires Anruf war angenehm, weil das Gespräch Energie gab statt nahm. :18. Jean verstand diesen Unterschied erst mit Anfang dreißig. :19. Es wurde eines seiner wichtigsten Kriterien für Beziehungen. :20. Ihr Gespräch hatte keine dramatische Tiefe, aber Substanz. :21. Diese Qualität entstand nicht aus dem Inhalt, sondern aus der Anwesenheit. :22. Als Claire auflegte, blieb eine Wärme im Raum. :23. Diese Wärme verschwand langsam, blieb aber eine Weile. :24. Jean dachte, dass solche Freundschaften einer eigenen Logik folgen. :25. Nicht die Häufigkeit zählt, sondern die Qualität. :26. Am Nachmittag las er, nicht als Pflicht, sondern als Angebot. :27. Er legte das Buch mehrmals weg und nahm es wieder auf, was für ihn Freiheit bedeutete. :28. Das war keine Unentschlossenheit, sondern Freiheit. :29. Der Regen begann wieder und veränderte Licht und Luft. :30. Jean mochte diese dichtere Atmosphäre, die schwerer und zugleich wärmer war. :31. Er öffnete das Fenster und ließ den Geruch von nassem Stein und Herbst herein. :32. Dieses Gefühl bedeutete für ihn das Ende von etwas und den Anfang von etwas Neuem. |} 65zcmmj5krzdbeohl1h4hyo0jqaqang 1085875 1085873 2026-05-16T08:40:01Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085875 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Az utazásnak olyan zökkenőmentes minősége volt, amelyet Anna kapcsolatuk első éveiben harmóniának tartott, és amelyet időközben, anélkül hogy ezt valaha kimondottan végiggondolta volna, valami másnak érzett, amire még nem volt nyelve, mert a nyelv távolságot feltételez, a távolság pedig egy külső nézőpontot, amelyet olyan régóta nem foglalt el, hogy már elfelejtette, hol volt. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, meghatározta a szüneteket, és az útvonalat annak a férfinak a szakértő magától értetődésével kommentálta, aki számára a kompetencia és a kontroll nem két különböző dolog, hanem egy és ugyanaz, amely a világnézetében kölcsönösen igazolja egymást. :2. Anna az anyósülésen ült, és kinézett az ablakon, nem passzívan, nem lemondóan, hanem annak az embernek az aktív csendjével, aki megtanulta, hogy az anyósülés olyan hely, ahol nem várnak állásfoglalást, ami eleinte megkönnyebbülés volt, az évek során azonban valami mássá vált, amire a megkönnyebbülés már rossz szó volt. :3. A nyaraló jó volt, ezt nem lehetett vitatni, és Bálint ezt annak a férfinak a nyugodt elégedettségével állapította meg, aki döntéseket hoz, és a valóságtól elvárja, hogy megerősítse őket. :4. Anna ezt olyan mintaként ismerte, amelyet soha nem kérdőjelezett meg, mert a megkérdőjelezés vitakészséget feltételez, a vita pedig következmények vállalását, és a következményeket mindig drágábbnak tartotta, mint az együttjátszás árát, ami olyan kalkuláció volt, amely sokáig működött, és amelynek alapját csak most kezdte ellenőrizni. :5. Bálint feltette a zenét, azt a lejátszási listát, amelyet mindig feltett, amikor jól érezte magát, és az érkezési rutin olyan pontossággal kapcsolódott össze, mint valami, amit olyan sokszor ismételtek, hogy már nem tartalmazott tudatos döntéseket. :6. Anna ezt, önmagát is beleértve, új és kellemetlen világossággal figyelte: hogy a súrlódásmentesség nem bizonyít egyetértést, hanem néha csak azt, hogy az egyik fél teljesen átvette a másik ritmusát, ami kívülről ugyanúgy néz ki, belülről azonban nem. :7. A jegyzetfüzet az oldalzsebben feküdt, szürkén és jelentéktelenül, és Anna megállt a tárggyal a kezében, azzal a lassú tudatosulással, amely úgy áll be, mint amikor az ember mintát ismer fel valamiben, amit sokáig véletlennek tartott. :8. Ez nem ijedtség volt, nem drámai értelemben vett felismerés, hanem annak csendes beakadása, ami már régóta igaz volt, és most megszűnt engedni, hogy letagadják. :9. Pontosan emlékezett arra az estére, Bálint hangnemére, és a saját reakciójára, amely nem reakció volt, hanem elkerülés, az „ez nem elég fontos” józanságába öltöztetve. :10. Most minden más, ugyanolyan szerkezetű estére gondolt, amelyet soha nem számolt össze, mert a számolás összeget eredményez, az összegek pedig értékelést igényelnek, az értékelések pedig döntést arról, hogy az ember mit kezd az eredménnyel. :11. Az összeg most ott volt anélkül, hogy kiszámolta volna, mert az ilyen felismerést nem kiszámítják, hanem beáll, amikor az ember elég sokáig nem néz félre. :12. Amit látott, nem Bálint bűne volt egyszerű értelemben, hanem annak az évekig tartó együttműködésnek a pontos eredménye, amely az ő mindent formálni akaró hajlama és Anna formálódni engedő hajlama között jött létre. :13. Ez nem vád volt, hanem diagnózis, és a diagnózisoknak nincs moráljuk, csak leletük. :14. Vacsoránál Bálint mindkettőjüknek rendelt, és Anna szakmai helyzetéről beszélt annak az embernek a meggyőző részletességével, aki a tanácsot szeretetnek tartja, és aki soha nem vette észre, hogy az a szeretet, amely nem tesz fel kérdést, valójában nem érdeklődik a válasz iránt. :15. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, olyan nyugalommal, amely nem erőltetett volt, hanem annak az embernek a nyugalma, aki kimond valamit, amit már rég kimondhatott volna, és tudja, hogy most már nincs értelme nem kimondani. :16. Bálint reakciója abban a sorrendben zajlott, amelyet Anna ismert: irritáció, aztán magyarázat, aztán a türelmes oktatás, amelyet ő világosságnak tartott, és amelynek egyirányú szerkezete volt: egy irány, nincs visszacsatolás, nincs valódi hallás, csak várakozás arra a szünetre, amelyben a saját állítás folytatható. :17. Anna nem szakította félbe, mert a félbeszakítás eszkaláció lett volna, ő pedig nem eszkalációt akart, hanem leltárt, pontosat és teljeset. :18. El is végezte ezt a leltárt, nyugodt hangon, remegés nélkül, felsorolva, mi tűnt el három év alatt, nem vádként, hanem jegyzőkönyvként, saját fokozatos eltűnésének jegyzőkönyveként, tárgyról tárgyra, szokásról szokásra, kedvtelésről kedvtelésre. :19. Úgy beszélt, mint egy építész, aki olyan állományt vesz fel tárgyilagos pontossággal, amely már nem felel meg a tervezett állapotnak. :20. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, ami annak az embernek az őszinte válasza volt, akinek hiányzik a mércéje, nem rosszindulatból, hanem mert soha nem nézett ebbe az irányba, mert senki nem késztette rá, és mert Anna, amíg hallgatott, minden okot elvett tőle, hogy ezt megtegye. :21. Ez nem mentette fel őt, de nem is jelentett teljes bűnrészességet Anna részéről, hanem azt a kényelmetlen igazságot, hogy a kapcsolatok azokat a struktúrákat hozzák létre, amelyeket mindkét fél megenged. :22. Anna nem mondott többet, mert minden elhangzott, és az utána következő csend más minőségű volt, mint az előtte lévő csend: nem az elkerülés csendje, hanem valami kimondott dolog csendje, amely most ott állt a térben, anélkül hogy bárki tudta volna, mit kezdjen vele. :23. Az éjszakát ugyanabban az ágyban töltötték, olyan emberek testi közelségével, akik ugyanazt a teret osztják meg, és olyan emberek belső távolságával, akik között áll valami, amit nem lehet elaltatni. :24. Anna ébren feküdt, és nem az egész kapcsolatra gondolt, mert az egész túl nagy volt egy idegen ágyban töltött éjszakához, hanem egyes dolgokra, konkrétan és rendezhetően. :25. Könyvekre, lemezekre, a kis kerámiatálra, amelyet a nagyanyja adott neki, és amely Bálint íróasztalán állt, mert szépnek találta, anélkül hogy tudta volna, honnan származik. :26. A reggelnek azoknak a reggeleknek a hűvös tárgyilagossága volt, amelyek olyan éjszakák után jönnek, amikor valami eldőlt anélkül, hogy döntés született volna. :27. Mindketten a saját kávéjukkal ültek az asztal saját oldalán, Bálint a telefonjával, Anna pedig az ablak előtti hegyekkel, amelyek olyanok voltak, mint a hegyek mindig: közömbösek, állandók, és teljesen érintetlenek attól, amit az emberek a közelükben megértenek vagy nem értenek meg. :28. Fejben rendszerezte, mi tartozik hozzá, olyan pontossággal, amely meglepte, mert azt jelentette, hogy mindvégig tudta. :29. A tudás és a cselekvés két különböző dolog, amelyek néha messze vannak egymástól, néha pedig, ha az ember elég sokáig vár, hirtelen egybeesnek, bejelentés nélkül, dráma nélkül, egyszerűen annak józan készségeként, hogy az ember elvegye, ami az övé, és a többit otthagyja. :30. Bálint megkérdezte, mikor akarnak indulni. :31. Anna azt mondta, hamarosan, megitta az utolsó korty kávét, és még egyszer a hegyekre nézett, tudatosan és csendben, saját magáért, anélkül hogy magyarázta volna, mert nem volt mit magyarázni, csak valamit megtenni, ami kicsi volt, és mégis úgy érződött, mint az első lépés vissza ahhoz, ami ő maga volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az utazásnak olyan zökkenőmentes minősége volt, amelyet Anna kapcsolatuk első éveiben harmóniának tartott, és amelyet időközben, anélkül hogy ezt valaha kimondottan végiggondolta volna, valami másnak érzett, amire még nem volt nyelve, mert a nyelv távolságot feltételez, a távolság pedig egy külső nézőpontot, amelyet olyan régóta nem foglalt el, hogy már elfelejtette, hol volt. - Die Anreise hatte jene reibungslose Qualität gehabt, die Anna in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Harmonie gehalten hatte und die sie inzwischen, ohne dass sie das je explizit gedacht hatte, als etwas anderes empfand, für das sie noch keine Sprache hatte, weil Sprache Distanz voraussetzt und Distanz einen Standpunkt außerhalb, und den hatte sie so lange nicht eingenommen, dass sie vergessen hatte, wo er gewesen war. :1. Bálint vezetett, kiválasztotta a zenét, meghatározta a szüneteket, és az útvonalat annak a férfinak a szakértő magától értetődésével kommentálta, aki számára a kompetencia és a kontroll nem két különböző dolog, hanem egy és ugyanaz, amely a világnézetében kölcsönösen igazolja egymást. - Bálint hatte gefahren, die Musik gewählt, die Pausen bestimmt, die Route kommentiert mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, für den Kompetenz und Kontrolle nicht zwei verschiedene Dinge sind, sondern ein und dasselbe, das sich in seiner Weltsicht wechselseitig legitimiert. :2. Anna az anyósülésen ült, és kinézett az ablakon, nem passzívan, nem lemondóan, hanem annak az embernek az aktív csendjével, aki megtanulta, hogy az anyósülés olyan hely, ahol nem várnak állásfoglalást, ami eleinte megkönnyebbülés volt, az évek során azonban valami mássá vált, amire a megkönnyebbülés már rossz szó volt. - Anna hatte auf dem Beifahrersitz gesessen und aus dem Fenster geschaut, nicht passiv, nicht resigniert, sondern mit der aktiven Stille von jemandem, der gelernt hat, dass der Beifahrersitz ein Ort ist, an dem keine Stellungnahme erwartet wird, was zunächst Erleichterung gewesen war und über die Jahre etwas anderes geworden war, für das Erleichterung das falsche Wort war. :3. A nyaraló jó volt, ezt nem lehetett vitatni, és Bálint ezt annak a férfinak a nyugodt elégedettségével állapította meg, aki döntéseket hoz, és a valóságtól elvárja, hogy megerősítse őket. - Die Ferienwohnung war gut, das ließ sich nicht bestreiten, und Bálint hatte das festgestellt mit der ruhigen Befriedigung eines Mannes, der Entscheidungen trifft und von der Realität erwartet, dass sie bestätigt. :4. Anna ezt olyan mintaként ismerte, amelyet soha nem kérdőjelezett meg, mert a megkérdőjelezés vitakészséget feltételez, a vita pedig következmények vállalását, és a következményeket mindig drágábbnak tartotta, mint az együttjátszás árát, ami olyan kalkuláció volt, amely sokáig működött, és amelynek alapját csak most kezdte ellenőrizni. - Anna kannte das als ein Muster, das sie nie herausgefordert hatte, weil Herausfordern eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung voraussetzt und Auseinandersetzungen eine Bereitschaft zu Konsequenzen, und die Konsequenzen hatte sie immer für teurer gehalten als den Preis des Mitspielens, was eine Kalkulation war, die lange gestimmt hatte und deren Grundlage sie erst jetzt zu überprüfen begann. :5. Bálint feltette a zenét, azt a lejátszási listát, amelyet mindig feltett, amikor jól érezte magát, és az érkezési rutin olyan pontossággal kapcsolódott össze, mint valami, amit olyan sokszor ismételtek, hogy már nem tartalmazott tudatos döntéseket. - Er legte Musik auf, die Playlist, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und die Ankunftsroutine griff ineinander mit der Präzision von etwas, das so oft wiederholt worden war, dass es keine bewussten Entscheidungen mehr enthielt. :6. Anna ezt, önmagát is beleértve, új és kellemetlen világossággal figyelte: hogy a súrlódásmentesség nem bizonyít egyetértést, hanem néha csak azt, hogy az egyik fél teljesen átvette a másik ritmusát, ami kívülről ugyanúgy néz ki, belülről azonban nem. - Anna beobachtete das, sich selbst eingeschlossen, mit einer neuen und unbehaglichen Klarheit: dass Reibungslosigkeit keine Übereinstimmung beweist, sondern manchmal nur die vollständige Übernahme eines Rhythmus durch eine Seite, was sich von außen gleich aussieht und von innen nicht. :7. A jegyzetfüzet az oldalzsebben feküdt, szürkén és jelentéktelenül, és Anna megállt a tárggyal a kezében, azzal a lassú tudatosulással, amely úgy áll be, mint amikor az ember mintát ismer fel valamiben, amit sokáig véletlennek tartott. - Das Notizbuch lag in der Seitentasche, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen mit dem Gegenstand in der Hand und dem langsamen Bewusstsein, das sich einstellte wie das Erkennen eines Musters in etwas, das man lange als zufällig betrachtet hatte. :8. Ez nem ijedtség volt, nem drámai értelemben vett felismerés, hanem annak csendes beakadása, ami már régóta igaz volt, és most megszűnt engedni, hogy letagadják. - Nicht Erschrecken, nicht Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern das stille Einrasten von etwas, das schon lange wahr gewesen war und jetzt aufgehört hatte, sich verleugnen zu lassen. :9. Pontosan emlékezett arra az estére, Bálint hangnemére, és a saját reakciójára, amely nem reakció volt, hanem elkerülés, az „ez nem elég fontos” józanságába öltöztetve. - Sie erinnerte sich an den Abend präzise, an Bálints Tonfall, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern eine Vermeidung, gekleidet in die Vernunft des Es-ist-nicht-wichtig-genug. :10. Most minden más, ugyanolyan szerkezetű estére gondolt, amelyet soha nem számolt össze, mert a számolás összeget eredményez, az összegek pedig értékelést igényelnek, az értékelések pedig döntést arról, hogy az ember mit kezd az eredménnyel. - Sie dachte jetzt an alle anderen Abende derselben Struktur, die sie nie gezählt hatte, weil das Zählen eine Summe ergibt, und Summen eine Bewertung erfordern, und Bewertungen eine Entscheidung über das, was man mit dem Ergebnis tut. :11. Az összeg most ott volt anélkül, hogy kiszámolta volna, mert az ilyen felismerést nem kiszámítják, hanem beáll, amikor az ember elég sokáig nem néz félre. - Die Summe war jetzt da, ohne dass sie sie berechnet hatte, weil Erkenntnis dieser Art nicht berechnet wird, sondern sich einstellt, wenn man lange genug aufgehört hat, wegzuschauen. :12. Amit látott, nem Bálint bűne volt egyszerű értelemben, hanem annak az évekig tartó együttműködésnek a pontos eredménye, amely az ő mindent formálni akaró hajlama és Anna formálódni engedő hajlama között jött létre. - Was sie sah, war nicht Bálints Schuld in einem einfachen Sinn, sondern das präzise Ergebnis einer jahrelangen Kooperation zwischen seiner Neigung, alles zu gestalten, und ihrer Neigung, gestaltet zu werden. :13. Ez nem vád volt, hanem diagnózis, és a diagnózisoknak nincs moráljuk, csak leletük. - Das war kein Vorwurf, sondern eine Diagnose, und Diagnosen haben keine Moral, nur Befunde. :14. Vacsoránál Bálint mindkettőjüknek rendelt, és Anna szakmai helyzetéről beszélt annak az embernek a meggyőző részletességével, aki a tanácsot szeretetnek tartja, és aki soha nem vette észre, hogy az a szeretet, amely nem tesz fel kérdést, valójában nem érdeklődik a válasz iránt. - Beim Abendessen bestellte er für beide, sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für Zuneigung hält und der nie bemerkt hat, dass Zuneigung, die keine Frage stellt, in Wirklichkeit kein Interesse an der Antwort hat. :15. Anna hallgatta, majd azt mondta, hogy ő ezt másképp látja, olyan nyugalommal, amely nem erőltetett volt, hanem annak az embernek a nyugalma, aki kimond valamit, amit már rég kimondhatott volna, és tudja, hogy most már nincs értelme nem kimondani. - Anna hörte zu, und sagte dann, dass sie das anders sehe, mit einer Ruhe, die keine erzwungene war, sondern die Ruhe von jemandem, der etwas sagt, das er schon lange hätte sagen können, und der weiß, dass es jetzt keinen Sinn mehr macht, es nicht zu sagen. :16. Bálint reakciója abban a sorrendben zajlott, amelyet Anna ismert: irritáció, aztán magyarázat, aztán a türelmes oktatás, amelyet ő világosságnak tartott, és amelynek egyirányú szerkezete volt: egy irány, nincs visszacsatolás, nincs valódi hallás, csak várakozás arra a szünetre, amelyben a saját állítás folytatható. - Bálints Reaktion verlief in der Sequenz, die sie kannte: Irritation, dann Erklärung, dann die geduldige Belehrung, die er für Klarheit hielt und die die Struktur einer Einbahnstraße hatte, eine Richtung, keine Rückkopplung, kein echtes Hören, nur das Warten auf die Pause, in der die eigene Aussage fortgesetzt werden konnte. :17. Anna nem szakította félbe, mert a félbeszakítás eszkaláció lett volna, ő pedig nem eszkalációt akart, hanem leltárt, pontosat és teljeset. - Anna unterbrach ihn nicht, weil Unterbrechen eine Eskalation gewesen wäre und sie keine Eskalation wollte, sondern eine Bestandsaufnahme, präzise und vollständig. :18. El is végezte ezt a leltárt, nyugodt hangon, remegés nélkül, felsorolva, mi tűnt el három év alatt, nem vádként, hanem jegyzőkönyvként, saját fokozatos eltűnésének jegyzőkönyveként, tárgyról tárgyra, szokásról szokásra, kedvtelésről kedvtelésre. - Sie machte sie, in ruhigem Ton und ohne Zittern, zählte auf, was in drei Jahren weggegangen war, nicht als Anklage, sondern als Protokoll, das Protokoll ihres eigenen schrittweisen Verschwindens, Gegenstand für Gegenstand, Gewohnheit für Gewohnheit, Vorliebe für Vorliebe. :19. Úgy beszélt, mint egy építész, aki olyan állományt vesz fel tárgyilagos pontossággal, amely már nem felel meg a tervezett állapotnak. - Sie sprach mit der sachlichen Genauigkeit einer Architektin, die einen Bestand aufnimmt, der nicht mehr dem geplanten Zustand entspricht. :20. Bálint azt mondta, hogy dramatizál, ami annak az embernek az őszinte válasza volt, akinek hiányzik a mércéje, nem rosszindulatból, hanem mert soha nem nézett ebbe az irányba, mert senki nem késztette rá, és mert Anna, amíg hallgatott, minden okot elvett tőle, hogy ezt megtegye. - Bálint sagte, sie dramatisiere, was die ehrliche Antwort eines Menschen war, dem der Maßstab fehlt, nicht aus Böswilligkeit, sondern weil er nie in dieser Richtung geschaut hatte, weil niemand ihn je dazu gebracht hatte, und weil Anna, solange sie geschwiegen hatte, ihm jeden Grund genommen hatte, es zu tun. :21. Ez nem mentette fel őt, de nem is jelentett teljes bűnrészességet Anna részéről, hanem azt a kényelmetlen igazságot, hogy a kapcsolatok azokat a struktúrákat hozzák létre, amelyeket mindkét fél megenged. - Das war keine Entlastung für ihn, aber auch keine vollständige Schuldzuweisung an sie, sondern die unbequeme Wahrheit, dass Beziehungen die Strukturen produzieren, die beide Seiten zulassen. :22. Anna nem mondott többet, mert minden elhangzott, és az utána következő csend más minőségű volt, mint az előtte lévő csend: nem az elkerülés csendje, hanem valami kimondott dolog csendje, amely most ott állt a térben, anélkül hogy bárki tudta volna, mit kezdjen vele. - Sie sagte nichts mehr, weil alles gesagt war, und das Schweigen danach hatte eine andere Qualität als das Schweigen davor, nicht die Stille der Vermeidung, sondern die Stille von etwas, das ausgesprochen wurde und jetzt im Raum stand, ohne dass jemand wusste, wohin damit. :23. Az éjszakát ugyanabban az ágyban töltötték, olyan emberek testi közelségével, akik ugyanazt a teret osztják meg, és olyan emberek belső távolságával, akik között áll valami, amit nem lehet elaltatni. - Die Nacht verbrachten sie im selben Bett, mit der körperlichen Nähe von Menschen, die denselben Raum teilen, und der inneren Distanz von Menschen, zwischen denen etwas steht, das sich nicht schlafen lässt. :24. Anna ébren feküdt, és nem az egész kapcsolatra gondolt, mert az egész túl nagy volt egy idegen ágyban töltött éjszakához, hanem egyes dolgokra, konkrétan és rendezhetően. - Anna lag wach und dachte nicht an die Beziehung als Ganzes, weil das Ganze zu groß war für eine Nacht in einem fremden Bett, sondern an einzelne Dinge, konkret und sortierbar. :25. Könyvekre, lemezekre, a kis kerámiatálra, amelyet a nagyanyja adott neki, és amely Bálint íróasztalán állt, mert szépnek találta, anélkül hogy tudta volna, honnan származik. - An Bücher, Platten, die kleine Keramikschale, die ihre Großmutter ihr gegeben hatte und die auf Bálints Schreibtisch stand, weil er sie schön fand, ohne zu wissen, woher sie kam. :26. A reggelnek azoknak a reggeleknek a hűvös tárgyilagossága volt, amelyek olyan éjszakák után jönnek, amikor valami eldőlt anélkül, hogy döntés született volna. - Der Morgen hatte die kühle Sachlichkeit von Morgenstunden nach Nächten, in denen etwas entschieden wurde, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :27. Mindketten a saját kávéjukkal ültek az asztal saját oldalán, Bálint a telefonjával, Anna pedig az ablak előtti hegyekkel, amelyek olyanok voltak, mint a hegyek mindig: közömbösek, állandók, és teljesen érintetlenek attól, amit az emberek a közelükben megértenek vagy nem értenek meg. - Jeder saß mit seinem Kaffee auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit den Bergen vor dem Fenster, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und beständig und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe begreifen oder nicht begreifen. :28. Fejben rendszerezte, mi tartozik hozzá, olyan pontossággal, amely meglepte, mert azt jelentette, hogy mindvégig tudta. - Sie sortierte im Kopf, was ihr gehörte, mit einer Präzision, die sie überraschte, weil sie bedeutete, dass sie es die ganze Zeit gewusst hatte. :29. A tudás és a cselekvés két különböző dolog, amelyek néha messze vannak egymástól, néha pedig, ha az ember elég sokáig vár, hirtelen egybeesnek, bejelentés nélkül, dráma nélkül, egyszerűen annak józan készségeként, hogy az ember elvegye, ami az övé, és a többit otthagyja. - Wissen und Handeln sind zwei verschiedene Dinge, die manchmal weit auseinanderliegen und manchmal, wenn man lange genug gewartet hat, auf einmal zusammenfallen, ohne Ankündigung, ohne Drama, einfach als die nüchterne Bereitschaft, das zu nehmen, was einem gehört, und den Rest zu lassen. :30. Bálint megkérdezte, mikor akarnak indulni. - Bálint fragte, wann sie fahren wollten. :31. Anna azt mondta, hamarosan, megitta az utolsó korty kávét, és még egyszer a hegyekre nézett, tudatosan és csendben, saját magáért, anélkül hogy magyarázta volna, mert nem volt mit magyarázni, csak valamit megtenni, ami kicsi volt, és mégis úgy érződött, mint az első lépés vissza ahhoz, ami ő maga volt. - Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee, und schaute noch einmal auf die Berge, bewusst und still, für sich, ohne es zu erklären, weil es nichts zu erklären gab, nur etwas zu tun, das klein war und trotzdem anfühlte wie ein erster Schritt zurück zu etwas, das sie selbst war. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Anreise hatte jene reibungslose Qualität gehabt, die Anna in den ersten Jahren ihrer Beziehung für Harmonie gehalten hatte und die sie inzwischen, ohne dass sie das je explizit gedacht hatte, als etwas anderes empfand, für das sie noch keine Sprache hatte, weil Sprache Distanz voraussetzt und Distanz einen Standpunkt außerhalb, und den hatte sie so lange nicht eingenommen, dass sie vergessen hatte, wo er gewesen war. :1. Bálint hatte gefahren, die Musik gewählt, die Pausen bestimmt, die Route kommentiert mit der sachkundigen Selbstverständlichkeit eines Mannes, für den Kompetenz und Kontrolle nicht zwei verschiedene Dinge sind, sondern ein und dasselbe, das sich in seiner Weltsicht wechselseitig legitimiert. :2. Anna hatte auf dem Beifahrersitz gesessen und aus dem Fenster geschaut, nicht passiv, nicht resigniert, sondern mit der aktiven Stille von jemandem, der gelernt hat, dass der Beifahrersitz ein Ort ist, an dem keine Stellungnahme erwartet wird, was zunächst Erleichterung gewesen war und über die Jahre etwas anderes geworden war, für das Erleichterung das falsche Wort war. :3. Die Ferienwohnung war gut, das ließ sich nicht bestreiten, und Bálint hatte das festgestellt mit der ruhigen Befriedigung eines Mannes, der Entscheidungen trifft und von der Realität erwartet, dass sie bestätigt. :4. Anna kannte das als ein Muster, das sie nie herausgefordert hatte, weil Herausfordern eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung voraussetzt und Auseinandersetzungen eine Bereitschaft zu Konsequenzen, und die Konsequenzen hatte sie immer für teurer gehalten als den Preis des Mitspielens, was eine Kalkulation war, die lange gestimmt hatte und deren Grundlage sie erst jetzt zu überprüfen begann. :5. Er legte Musik auf, die Playlist, die er immer auflegte, wenn er sich wohl fühlte, und die Ankunftsroutine griff ineinander mit der Präzision von etwas, das so oft wiederholt worden war, dass es keine bewussten Entscheidungen mehr enthielt. :6. Anna beobachtete das, sich selbst eingeschlossen, mit einer neuen und unbehaglichen Klarheit: dass Reibungslosigkeit keine Übereinstimmung beweist, sondern manchmal nur die vollständige Übernahme eines Rhythmus durch eine Seite, was sich von außen gleich aussieht und von innen nicht. :7. Das Notizbuch lag in der Seitentasche, grau und unspektakulär, und Anna blieb stehen mit dem Gegenstand in der Hand und dem langsamen Bewusstsein, das sich einstellte wie das Erkennen eines Musters in etwas, das man lange als zufällig betrachtet hatte. :8. Nicht Erschrecken, nicht Erkenntnis im dramatischen Sinn, sondern das stille Einrasten von etwas, das schon lange wahr gewesen war und jetzt aufgehört hatte, sich verleugnen zu lassen. :9. Sie erinnerte sich an den Abend präzise, an Bálints Tonfall, an ihre Reaktion, die keine Reaktion gewesen war, sondern eine Vermeidung, gekleidet in die Vernunft des Es-ist-nicht-wichtig-genug. :10. Sie dachte jetzt an alle anderen Abende derselben Struktur, die sie nie gezählt hatte, weil das Zählen eine Summe ergibt, und Summen eine Bewertung erfordern, und Bewertungen eine Entscheidung über das, was man mit dem Ergebnis tut. :11. Die Summe war jetzt da, ohne dass sie sie berechnet hatte, weil Erkenntnis dieser Art nicht berechnet wird, sondern sich einstellt, wenn man lange genug aufgehört hat, wegzuschauen. :12. Was sie sah, war nicht Bálints Schuld in einem einfachen Sinn, sondern das präzise Ergebnis einer jahrelangen Kooperation zwischen seiner Neigung, alles zu gestalten, und ihrer Neigung, gestaltet zu werden. :13. Das war kein Vorwurf, sondern eine Diagnose, und Diagnosen haben keine Moral, nur Befunde. :14. Beim Abendessen bestellte er für beide, sprach über ihre berufliche Situation mit der überzeugten Ausführlichkeit von jemandem, der Rat für Zuneigung hält und der nie bemerkt hat, dass Zuneigung, die keine Frage stellt, in Wirklichkeit kein Interesse an der Antwort hat. :15. Anna hörte zu, und sagte dann, dass sie das anders sehe, mit einer Ruhe, die keine erzwungene war, sondern die Ruhe von jemandem, der etwas sagt, das er schon lange hätte sagen können, und der weiß, dass es jetzt keinen Sinn mehr macht, es nicht zu sagen. :16. Bálints Reaktion verlief in der Sequenz, die sie kannte: Irritation, dann Erklärung, dann die geduldige Belehrung, die er für Klarheit hielt und die die Struktur einer Einbahnstraße hatte, eine Richtung, keine Rückkopplung, kein echtes Hören, nur das Warten auf die Pause, in der die eigene Aussage fortgesetzt werden konnte. :17. Anna unterbrach ihn nicht, weil Unterbrechen eine Eskalation gewesen wäre und sie keine Eskalation wollte, sondern eine Bestandsaufnahme, präzise und vollständig. :18. Sie machte sie, in ruhigem Ton und ohne Zittern, zählte auf, was in drei Jahren weggegangen war, nicht als Anklage, sondern als Protokoll, das Protokoll ihres eigenen schrittweisen Verschwindens, Gegenstand für Gegenstand, Gewohnheit für Gewohnheit, Vorliebe für Vorliebe. :19. Sie sprach mit der sachlichen Genauigkeit einer Architektin, die einen Bestand aufnimmt, der nicht mehr dem geplanten Zustand entspricht. :20. Bálint sagte, sie dramatisiere, was die ehrliche Antwort eines Menschen war, dem der Maßstab fehlt, nicht aus Böswilligkeit, sondern weil er nie in dieser Richtung geschaut hatte, weil niemand ihn je dazu gebracht hatte, und weil Anna, solange sie geschwiegen hatte, ihm jeden Grund genommen hatte, es zu tun. :21. Das war keine Entlastung für ihn, aber auch keine vollständige Schuldzuweisung an sie, sondern die unbequeme Wahrheit, dass Beziehungen die Strukturen produzieren, die beide Seiten zulassen. :22. Sie sagte nichts mehr, weil alles gesagt war, und das Schweigen danach hatte eine andere Qualität als das Schweigen davor, nicht die Stille der Vermeidung, sondern die Stille von etwas, das ausgesprochen wurde und jetzt im Raum stand, ohne dass jemand wusste, wohin damit. :23. Die Nacht verbrachten sie im selben Bett, mit der körperlichen Nähe von Menschen, die denselben Raum teilen, und der inneren Distanz von Menschen, zwischen denen etwas steht, das sich nicht schlafen lässt. :24. Anna lag wach und dachte nicht an die Beziehung als Ganzes, weil das Ganze zu groß war für eine Nacht in einem fremden Bett, sondern an einzelne Dinge, konkret und sortierbar. :25. An Bücher, Platten, die kleine Keramikschale, die ihre Großmutter ihr gegeben hatte und die auf Bálints Schreibtisch stand, weil er sie schön fand, ohne zu wissen, woher sie kam. :26. Der Morgen hatte die kühle Sachlichkeit von Morgenstunden nach Nächten, in denen etwas entschieden wurde, ohne dass eine Entscheidung gefallen ist. :27. Jeder saß mit seinem Kaffee auf seiner Seite des Tisches, Bálint mit dem Handy, Anna mit den Bergen vor dem Fenster, die so aussahen wie Berge immer aussehen, gleichgültig und beständig und vollkommen unberührt von dem, was Menschen in ihrer Nähe begreifen oder nicht begreifen. :28. Sie sortierte im Kopf, was ihr gehörte, mit einer Präzision, die sie überraschte, weil sie bedeutete, dass sie es die ganze Zeit gewusst hatte. :29. Wissen und Handeln sind zwei verschiedene Dinge, die manchmal weit auseinanderliegen und manchmal, wenn man lange genug gewartet hat, auf einmal zusammenfallen, ohne Ankündigung, ohne Drama, einfach als die nüchterne Bereitschaft, das zu nehmen, was einem gehört, und den Rest zu lassen. :30. Bálint fragte, wann sie fahren wollten. :31. Anna sagte bald, trank den letzten Schluck Kaffee, und schaute noch einmal auf die Berge, bewusst und still, für sich, ohne es zu erklären, weil es nichts zu erklären gab, nur etwas zu tun, das klein war und trotzdem anfühlte wie ein erster Schritt zurück zu etwas, das sie selbst war. |} === 2 === :Tíz év közös élet :1. Tíz év közös élet után Markus és Elena olyan infrastruktúrát hagytak maguk mögött, amely annyira teljesen működött, hogy maga a működőképessége vált vakfolttá: az ember nem veszi észre, ami zökkenőmentesen működik, mert a zökkenőmentesség nem kelt figyelmet, és a figyelem az, ami életben tartja a kapcsolatokat, nem pusztán a szeretet, nem a közös történet, hanem a mindennapi készség arra, hogy újra ránézzünk arra, amit megosztunk, mintha nem lenne magától értetődő, egy készség, amelyet mindketten valamikor megszüntettek anélkül, hogy időpontot tűztek volna ki rá. :2. A sorház megszűnt hely lenni, és környezetté vált, mint a különbség egy olyan keret között, amelyet észlelünk, és egy olyan között, amely annyira régóta van ott, hogy beleolvad a falba, és Markus ebben a megszokás vakságával mozgott, ami nem közöny, hanem annak észrevétlenebb változata: a teljes kérdésnélküliség azzal kapcsolatban, ami nap mint nap jelen van. :3. A pince ezen a szombaton nem döntés volt, hanem az alternatívák hiányának következménye, amely maga is a vágyak hiányának következménye volt, amit Markus nem ismert fel problémaként, mert felhagyott azzal, hogy különbséget tegyen aközött, hogy nincsenek tervei és aközött, hogy nem akar terveket készíteni. :4. A doboz hordozta mindazon dolgok néma életrajzát, amelyeket beköltözéskor nem csomagolnak ki, mert egy költözés mindig egy ideiglenességi állapotot hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és aztán ezek addig maradnak úgy, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a kicsomagolás már nem cselekvés lenne, hanem beismerés – hogy az idő eltelt, hogy nem néztünk bele, hogy ami benne van, talán már nem illik ahhoz, amivé közben váltunk. :5. A jegyzetfüzet Eléna korábbi kézírását viselte, nyitottabbat és kevésbé kontrolláltat, mint a mostani, annak az energiájával, aki azért ír, mert a gondolkodásnak helyre van szüksége, és a benne lévő rajzok olyan minőséget hordoztak, amelyet Markus már nem talált meg Eléna aktuális munkájában, nem azért, mert rosszabb lett volna, hanem mert az aktuális munka más követelményeket támaszt, mint az, ami akkor jön létre, amikor még senki nem támaszt követelményeket, és ez a különbség olyan nagy és olyan csendes volt, hogy Markus sokáig ült a pince padlóján, mielőtt újra felment volna. :6. A jegyzetfüzetet Eléna tányérja mellé tette, mert nem tudta, hogyan kell szavakkal kezdeni, amikor annak, amit mondani akar, még nincs nyelve, és mert azt remélte, hogy a tárgy átvesz valamit, amit ő maga nem tud hordozni, ami egy olyan remény volt, amely utólag többet mondott az ő saját állapotáról, mint a helyzetről. :7. Eléna reakciója nem az a nosztalgia volt, amit várt, és nem az a harag, amitől tartott, hanem valami pontosabb és nehezebb: annak a védekező hűvössége, aki egy ablakot kap valamire, amit ő maga zárt le, és ebben a megnyitásban nem gondoskodást, hanem beavatkozást lát, ami Markus szándéka nem volt, és mégis megfelelt Eléna megélésének, ami az est lényegét már a kezdete előtt összefoglalta. :8. A vita, amely ezután következett, kimerült tárgyilagossággal zajlott, olyan emberek között, akik túlságosan jól ismerik egymást ahhoz, hogy valóban megsebezzék egymást, és túlságosan távol vannak egymástól ahhoz, hogy valóban elérjék egymást, egy olyan kombináció, amely nem katarzist hoz létre, hanem egy helyzet józan felmérését, amelynek körvonalait mindketten már régóta ismerték, és amelyet most csak kimondtak, mert a jegyzetfüzet ott feküdt az asztalon, és a hallgatás súlyosabb lett volna, mint a beszéd. :9. Megállapították, nem vádként, inkább közös megfigyelésként, amelyet egyikük sem akart megtenni, hogy az elmúlt évek beszélgetései koordinációs beszélgetések szerkezetét követték, időpontok, bevásárlás, nyaralás, a közös élet apró adminisztratív aktusai, és hogy ami ezek alatt volt, nem tűnt el, hanem le lett állítva, csendben, mindkettejük által, megbeszélés nélkül, mert a leállítás könnyebb volt, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha nem figyelünk. :10. A csend, amely ezután a szobában maradt, saját textúrával bírt, nehezebb volt a szokásos csendnél, mert nem a szavak hiánya volt, hanem minden kimondott szó súlya, amely már sehová nem tudott menni, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a konyhalámpa fénye mind olyan tárgyiassággal bírtak, mint azok a dolgok, amelyek megmaradnak, amikor a beszélgetés elhal. :11. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, abban a távolságban, amely úgy alakult ki, hogy egyikük sem választotta, és Eléna a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha a tárgyat tartaná, és végül azt mondta, hogy nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem megbánás, de nem is szabad döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye, amelyek együtt egy irányt adtak anélkül, hogy valaha is választott volna irányt, ami talán a legpontosabb volt, amit valaha magáról mondott, és amit Markus azzal a csendes megdöbbenéssel hallott, amely akkor keletkezik, amikor valamit megtudunk valakiről, akivel tíz évig éltünk, és ami megmutatja, milyen nagy felületet fed le az ismerősség anélkül, hogy megérintené. :12. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, annak a gondosságával, aki tudja, hogy a gesztus szimbolikus, és mégis végrehajtja, mert a szimbólumok néha az egyetlenek, amelyek pótolják a nyelvet, amikor a nyelv nem elég, és Eléna nézte őt anélkül, hogy megkérdezte volna, mit jelent ez, ami talán azt jelentette, hogy tudta, vagy hogy már nem akart kérdezni, és Markus nem tudta, melyik a kettő közül, ami a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak: két ember, akik ugyanazt a helyet lakják, és elkezdenek őszinték lenni a köztük lévő távolságról, anélkül, hogy tudnák, az őszinteség önmagában bezár-e egy távolságot, vagy néha csak láthatóvá teszi. :13. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, annak az óvatos figyelmével, akik valami törékenyet tartanak a kezükben, és az eső nem állt el, és nem foglaltak utazást, és a következő hét üres volt, és hogy ez mit jelent, még nem volt eldöntve, ami talán a legőszintébb módja annak, ahogyan egy ilyen este véget érhet: nem feloldással, hanem a feloldás lehetőségével, amelynek még nincs neve, de térre van szüksége, és amelynek ők, hosszú évek óta először, teret adtak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Tíz év közös élet - Zehn Jahre gemeinsames Leben. :1. Tíz év közös élet után Markus és Elena olyan infrastruktúrát hagytak maguk mögött, amely annyira teljesen működött, hogy maga a működőképessége vált vakfolttá: az ember nem veszi észre, ami zökkenőmentesen működik, mert a zökkenőmentesség nem kelt figyelmet, és a figyelem az, ami életben tartja a kapcsolatokat, nem pusztán a szeretet, nem a közös történet, hanem a mindennapi készség arra, hogy újra ránézzünk arra, amit megosztunk, mintha nem lenne magától értetődő, egy készség, amelyet mindketten valamikor megszüntettek anélkül, hogy időpontot tűztek volna ki rá. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus und Elena eine Infrastruktur hinterlassen, die so vollständig funktionierte, dass ihre Funktionsfähigkeit selbst zum blinden Fleck geworden war: man bemerkt nicht, was reibungslos läuft, weil Reibungslosigkeit keine Aufmerksamkeit erzeugt, und Aufmerksamkeit ist das, was Beziehungen am Leben hält, nicht Zuneigung allein, nicht gemeinsame Geschichte, sondern die tägliche Bereitschaft, das, was man teilt, noch einmal anzuschauen, als wäre es nicht selbstverständlich, eine Bereitschaft, die beide irgendwann eingestellt hatten, ohne einen Termin dafür gehabt zu haben. :2. A sorház megszűnt hely lenni, és környezetté vált, mint a különbség egy olyan keret között, amelyet észlelünk, és egy olyan között, amely annyira régóta van ott, hogy beleolvad a falba, és Markus ebben a megszokás vakságával mozgott, ami nem közöny, hanem annak észrevétlenebb változata: a teljes kérdésnélküliség azzal kapcsolatban, ami nap mint nap jelen van. - Das Reihenhaus hatte aufgehört, ein Ort zu sein, und war zu einer Umgebung geworden, dem Unterschied zwischen einem Rahmen, den man wahrnimmt, und einem, der so lange da ist, dass er mit der Wand verschmilzt, und Markus bewegte sich darin mit der Blindheit des Gewohnten, die keine Gleichgültigkeit ist, sondern ihre unauffälligere Variante: die vollständige Abwesenheit von Fragen an das, was täglich da ist. :3. A pince ezen a szombaton nem döntés volt, hanem az alternatívák hiányának következménye, amely maga is a vágyak hiányának következménye volt, amit Markus nem ismert fel problémaként, mert felhagyott azzal, hogy különbséget tegyen aközött, hogy nincsenek tervei és aközött, hogy nem akar terveket készíteni. - Der Keller war an diesem Samstag keine Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis einer Abwesenheit von Alternativen, die ihrerseits das Ergebnis einer Abwesenheit von Wünschen war, was Markus nicht als Problem erkannte, weil er aufgehört hatte, den Unterschied zwischen keinen Plänen haben und keine Pläne machen wollen als einen zu behandeln. :4. A doboz hordozta mindazon dolgok néma életrajzát, amelyeket beköltözéskor nem csomagolnak ki, mert egy költözés mindig egy ideiglenességi állapotot hoz létre, amelyben bizonyos döntéseket elhalasztanak, és aztán ezek addig maradnak úgy, amíg az ideiglenesség tartóssá nem válik, és a kicsomagolás már nem cselekvés lenne, hanem beismerés – hogy az idő eltelt, hogy nem néztünk bele, hogy ami benne van, talán már nem illik ahhoz, amivé közben váltunk. - Die Kiste trug die stumme Biografie aller Dinge, die beim Einzug nicht ausgepackt werden, weil ein Einzug immer einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem man bestimmte Entscheidungen vertagt, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit geworden ist und das Auspacken keine Handlung mehr wäre, sondern ein Eingeständnis – dass die Zeit vergangen ist, dass man nicht nachgeschaut hat, dass das, was drin ist, vielleicht nicht mehr passt zu dem, was man inzwischen ist. :5. A jegyzetfüzet Eléna korábbi kézírását viselte, nyitottabbat és kevésbé kontrolláltat, mint a mostani, annak az energiájával, aki azért ír, mert a gondolkodásnak helyre van szüksége, és a benne lévő rajzok olyan minőséget hordoztak, amelyet Markus már nem talált meg Eléna aktuális munkájában, nem azért, mert rosszabb lett volna, hanem mert az aktuális munka más követelményeket támaszt, mint az, ami akkor jön létre, amikor még senki nem támaszt követelményeket, és ez a különbség olyan nagy és olyan csendes volt, hogy Markus sokáig ült a pince padlóján, mielőtt újra felment volna. - Das Notizbuch hatte die Handschrift von Elenas früherer Handschrift, offener und weniger kontrolliert als die heutige, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil das Denken einen Ort braucht, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, nicht weil sie schlechter geworden war, sondern weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen stellt als das, was entsteht, wenn noch niemand Anforderungen stellt, und dieser Unterschied war so groß und so still, dass Markus lange auf dem Kellerboden saß, bevor er wieder nach oben ging. :6. A jegyzetfüzetet Eléna tányérja mellé tette, mert nem tudta, hogyan kell szavakkal kezdeni, amikor annak, amit mondani akar, még nincs nyelve, és mert azt remélte, hogy a tárgy átvesz valamit, amit ő maga nem tud hordozni, ami egy olyan remény volt, amely utólag többet mondott az ő saját állapotáról, mint a helyzetről. - Er legte das Notizbuch neben Elenas Teller, weil er nicht wusste, wie man mit Worten anfängt, wenn das, was man sagen will, noch keine Sprache hat, und weil er hoffte, dass der Gegenstand etwas übernehmen würde, das er selbst nicht tragen konnte, was eine Hoffnung war, die ihn im Nachhinein mehr über seinen eigenen Zustand informierte als über die Situation. :7. Eléna reakciója nem az a nosztalgia volt, amit várt, és nem az a harag, amitől tartott, hanem valami pontosabb és nehezebb: annak a védekező hűvössége, aki egy ablakot kap valamire, amit ő maga zárt le, és ebben a megnyitásban nem gondoskodást, hanem beavatkozást lát, ami Markus szándéka nem volt, és mégis megfelelt Eléna megélésének, ami az est lényegét már a kezdete előtt összefoglalta. - Elenas Reaktion war keine Nostalgie gewesen, die er erwartet hatte, und keine Wut, die er befürchtet hatte, sondern etwas Präziseres und Schwierigeres: die defensive Kühle von jemandem, der ein Fenster in etwas empfängt, das er selbst verschlossen hatte, und der in diesem Öffnen nicht Fürsorge sieht, sondern Eingriff, was Markus' Absicht nicht gewesen war und Elenas Erleben trotzdem stimmte, was den Kern des Abends zusammenfasste, bevor er begonnen hatte. :8. A vita, amely ezután következett, kimerült tárgyilagossággal zajlott, olyan emberek között, akik túlságosan jól ismerik egymást ahhoz, hogy valóban megsebezzék egymást, és túlságosan távol vannak egymástól ahhoz, hogy valóban elérjék egymást, egy olyan kombináció, amely nem katarzist hoz létre, hanem egy helyzet józan felmérését, amelynek körvonalait mindketten már régóta ismerték, és amelyet most csak kimondtak, mert a jegyzetfüzet ott feküdt az asztalon, és a hallgatás súlyosabb lett volna, mint a beszéd. - Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Sachlichkeit von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die zu gut miteinander kennen, um sich wirklich zu verletzen, und zu weit voneinander entfernt, um sich wirklich zu erreichen, eine Kombination, die keine Katharsis erzeugt, sondern die nüchterne Bestandsaufnahme einer Lage, deren Konturen beide schon länger kannten und die jetzt nur ausgesprochen wurden, weil das Notizbuch auf dem Tisch lag und das Schweigen schwerer wog als das Reden. :9. Megállapították, nem vádként, inkább közös megfigyelésként, amelyet egyikük sem akart megtenni, hogy az elmúlt évek beszélgetései koordinációs beszélgetések szerkezetét követték, időpontok, bevásárlás, nyaralás, a közös élet apró adminisztratív aktusai, és hogy ami ezek alatt volt, nem tűnt el, hanem le lett állítva, csendben, mindkettejük által, megbeszélés nélkül, mert a leállítás könnyebb volt, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha nem figyelünk. - Sie stellten fest, nicht als Vorwurf, eher als gemeinsame Beobachtung, die keiner von beiden hatte machen wollen, dass ihre Gespräche der letzten Jahre die Struktur von Koordinationsgesprächen hatten, Termine, Einkauf, Urlaub, die kleinen Verwaltungsakte des gemeinsamen Lebens, und dass alles, was darunter lag, nicht verschwunden war, sondern eingestellt worden war, still, von beiden, ohne Absprache, weil das Einstellen leichter war als das Weiterführen, und weil leichter im Alltag immer gewinnt, wenn man nicht aufpasst. :10. A csend, amely ezután a szobában maradt, saját textúrával bírt, nehezebb volt a szokásos csendnél, mert nem a szavak hiánya volt, hanem minden kimondott szó súlya, amely már sehová nem tudott menni, és az evőeszközök a tányérokon, az eső az ablakon és a konyhalámpa fénye mind olyan tárgyiassággal bírtak, mint azok a dolgok, amelyek megmaradnak, amikor a beszélgetés elhal. - Die Stille, die nach diesem Gespräch im Raum blieb, hatte eine eigene Textur, schwerer als normale Stille, weil sie nicht die Abwesenheit von Worten war, sondern das Gewicht aller Worte, die gesagt worden waren und jetzt nirgendwo hin konnten, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht der Küchenlampe hatten die Körperlichkeit von Dingen, die bleiben, wenn das Gespräch verhallt. :11. Később a nappaliban ültek, mindketten a kanapé egyik végén, abban a távolságban, amely úgy alakult ki, hogy egyikük sem választotta, és Eléna a jegyzetfüzetet tartotta, nem úgy, mintha olvasná, hanem mintha a tárgyat tartaná, és végül azt mondta, hogy nem grafikus akart lenni, hanem illusztrátor, és hogy ez nem megbánás, de nem is szabad döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye, amelyek együtt egy irányt adtak anélkül, hogy valaha is választott volna irányt, ami talán a legpontosabb volt, amit valaha magáról mondott, és amit Markus azzal a csendes megdöbbenéssel hallott, amely akkor keletkezik, amikor valamit megtudunk valakiről, akivel tíz évig éltünk, és ami megmutatja, milyen nagy felületet fed le az ismerősség anélkül, hogy megérintené. - Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, in dem Abstand, der sich eingestellt hatte ohne dass einer ihn gewählt hatte, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie den Gegenstand halten, und sagte schließlich, dass sie nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Bedauern sei, aber auch keine freie Entscheidung gewesen sei, sondern das Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen eine Richtung ergeben hatten, ohne dass sie je eine Richtung gewählt hatte, was vielleicht das Präziseste war, was sie je über sich gesagt hatte, und was Markus mit dem stillen Erschrecken hörte, das entsteht, wenn man etwas über einen Menschen erfährt, mit dem man zehn Jahre gelebt hat, und das einem zeigt, wie viel Fläche Vertrautheit bedeckt, ohne sie zu berühren. :12. Markus törölte a következő hét időpontjait, egyiket a másik után, annak a gondosságával, aki tudja, hogy a gesztus szimbolikus, és mégis végrehajtja, mert a szimbólumok néha az egyetlenek, amelyek pótolják a nyelvet, amikor a nyelv nem elég, és Eléna nézte őt anélkül, hogy megkérdezte volna, mit jelent ez, ami talán azt jelentette, hogy tudta, vagy hogy már nem akart kérdezni, és Markus nem tudta, melyik a kettő közül, ami a legpontosabb kifejezése volt annak, ahol éppen tartottak: két ember, akik ugyanazt a helyet lakják, és elkezdenek őszinték lenni a köztük lévő távolságról, anélkül, hogy tudnák, az őszinteség önmagában bezár-e egy távolságot, vagy néha csak láthatóvá teszi. - Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, mit der Sorgfalt von jemandem, der weiß, dass die Geste symbolisch ist und sie trotzdem vornimmt, weil Symbole manchmal das Einzige sind, das Sprache ersetzt, wenn Sprache nicht reicht, und Elena schaute zu, ohne zu fragen, was das bedeuten sollte, was vielleicht bedeutete, dass sie es wusste, oder dass sie nicht mehr fragen wollte, und Markus wusste nicht, welches von beiden, was der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren: zwei Menschen, die denselben Ort bewohnten und begannen, ehrlich zu sein über die Entfernung zwischen ihnen, ohne zu wissen, ob Ehrlichkeit allein eine Entfernung schließt, oder ob sie sie manchmal erst sichtbar macht. :13. Együtt lapozták végig a jegyzetfüzetet, annak az óvatos figyelmével, akik valami törékenyet tartanak a kezükben, és az eső nem állt el, és nem foglaltak utazást, és a következő hét üres volt, és hogy ez mit jelent, még nem volt eldöntve, ami talán a legőszintébb módja annak, ahogyan egy ilyen este véget érhet: nem feloldással, hanem a feloldás lehetőségével, amelynek még nincs neve, de térre van szüksége, és amelynek ők, hosszú évek óta először, teret adtak. - Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, mit der vorsichtigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas in den Händen halten, das zerbrechlich ist, und der Regen hörte nicht auf, und sie buchten keine Reise, und die nächste Woche war leer, und was das bedeutete, war noch nicht entschieden, was vielleicht das Ehrlichste war, womit ein Abend dieser Art enden kann: nicht mit Auflösung, sondern mit der Möglichkeit von Auflösung, die noch keinen Namen hat, aber Raum braucht, und für die sie, zum ersten Mal seit Jahren, den Raum gelassen hatten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zehn Jahre gemeinsames Leben :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus und Elena eine Infrastruktur hinterlassen, die so vollständig funktionierte, dass ihre Funktionsfähigkeit selbst zum blinden Fleck geworden war: man bemerkt nicht, was reibungslos läuft, weil Reibungslosigkeit keine Aufmerksamkeit erzeugt, und Aufmerksamkeit ist das, was Beziehungen am Leben hält, nicht Zuneigung allein, nicht gemeinsame Geschichte, sondern die tägliche Bereitschaft, das, was man teilt, noch einmal anzuschauen, als wäre es nicht selbstverständlich, eine Bereitschaft, die beide irgendwann eingestellt hatten, ohne einen Termin dafür gehabt zu haben. :2. Das Reihenhaus hatte aufgehört, ein Ort zu sein, und war zu einer Umgebung geworden, dem Unterschied zwischen einem Rahmen, den man wahrnimmt, und einem, der so lange da ist, dass er mit der Wand verschmilzt, und Markus bewegte sich darin mit der Blindheit des Gewohnten, die keine Gleichgültigkeit ist, sondern ihre unauffälligere Variante: die vollständige Abwesenheit von Fragen an das, was täglich da ist. :3. Der Keller war an diesem Samstag keine Entscheidung gewesen, sondern das Ergebnis einer Abwesenheit von Alternativen, die ihrerseits das Ergebnis einer Abwesenheit von Wünschen war, was Markus nicht als Problem erkannte, weil er aufgehört hatte, den Unterschied zwischen keinen Plänen haben und keine Pläne machen wollen als einen zu behandeln. :4. Die Kiste trug die stumme Biografie aller Dinge, die beim Einzug nicht ausgepackt werden, weil ein Einzug immer einen Zustand der Vorläufigkeit erzeugt, in dem man bestimmte Entscheidungen vertagt, und die dann so lange stehen, bis die Vorläufigkeit zur Dauerhaftigkeit geworden ist und das Auspacken keine Handlung mehr wäre, sondern ein Eingeständnis – dass die Zeit vergangen ist, dass man nicht nachgeschaut hat, dass das, was drin ist, vielleicht nicht mehr passt zu dem, was man inzwischen ist. :5. Das Notizbuch hatte die Handschrift von Elenas früherer Handschrift, offener und weniger kontrolliert als die heutige, mit der Energie von jemandem, der schreibt, weil das Denken einen Ort braucht, und die Zeichnungen darin hatten eine Qualität, die Markus bei Elenas aktueller Arbeit nicht mehr fand, nicht weil sie schlechter geworden war, sondern weil aktuelle Arbeit andere Anforderungen stellt als das, was entsteht, wenn noch niemand Anforderungen stellt, und dieser Unterschied war so groß und so still, dass Markus lange auf dem Kellerboden saß, bevor er wieder nach oben ging. :6. Er legte das Notizbuch neben Elenas Teller, weil er nicht wusste, wie man mit Worten anfängt, wenn das, was man sagen will, noch keine Sprache hat, und weil er hoffte, dass der Gegenstand etwas übernehmen würde, das er selbst nicht tragen konnte, was eine Hoffnung war, die ihn im Nachhinein mehr über seinen eigenen Zustand informierte als über die Situation. :7. Elenas Reaktion war keine Nostalgie gewesen, die er erwartet hatte, und keine Wut, die er befürchtet hatte, sondern etwas Präziseres und Schwierigeres: die defensive Kühle von jemandem, der ein Fenster in etwas empfängt, das er selbst verschlossen hatte, und der in diesem Öffnen nicht Fürsorge sieht, sondern Eingriff, was Markus' Absicht nicht gewesen war und Elenas Erleben trotzdem stimmte, was den Kern des Abends zusammenfasste, bevor er begonnen hatte. :8. Der Streit, der folgte, hatte die erschöpfte Sachlichkeit von Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die zu gut miteinander kennen, um sich wirklich zu verletzen, und zu weit voneinander entfernt, um sich wirklich zu erreichen, eine Kombination, die keine Katharsis erzeugt, sondern die nüchterne Bestandsaufnahme einer Lage, deren Konturen beide schon länger kannten und die jetzt nur ausgesprochen wurden, weil das Notizbuch auf dem Tisch lag und das Schweigen schwerer wog als das Reden. :9. Sie stellten fest, nicht als Vorwurf, eher als gemeinsame Beobachtung, die keiner von beiden hatte machen wollen, dass ihre Gespräche der letzten Jahre die Struktur von Koordinationsgesprächen hatten, Termine, Einkauf, Urlaub, die kleinen Verwaltungsakte des gemeinsamen Lebens, und dass alles, was darunter lag, nicht verschwunden war, sondern eingestellt worden war, still, von beiden, ohne Absprache, weil das Einstellen leichter war als das Weiterführen, und weil leichter im Alltag immer gewinnt, wenn man nicht aufpasst. :10. Die Stille, die nach diesem Gespräch im Raum blieb, hatte eine eigene Textur, schwerer als normale Stille, weil sie nicht die Abwesenheit von Worten war, sondern das Gewicht aller Worte, die gesagt worden waren und jetzt nirgendwo hin konnten, und das Besteck auf den Tellern und der Regen am Fenster und das Licht der Küchenlampe hatten die Körperlichkeit von Dingen, die bleiben, wenn das Gespräch verhallt. :11. Sie saßen später im Wohnzimmer, jeder an seinem Ende des Sofas, in dem Abstand, der sich eingestellt hatte ohne dass einer ihn gewählt hatte, und Elena hielt das Notizbuch, nicht als würde sie darin lesen, sondern als würde sie den Gegenstand halten, und sagte schließlich, dass sie nicht Grafikdesignerin hatte werden wollen, sondern Illustratorin, und dass das kein Bedauern sei, aber auch keine freie Entscheidung gewesen sei, sondern das Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen, die zusammen eine Richtung ergeben hatten, ohne dass sie je eine Richtung gewählt hatte, was vielleicht das Präziseste war, was sie je über sich gesagt hatte, und was Markus mit dem stillen Erschrecken hörte, das entsteht, wenn man etwas über einen Menschen erfährt, mit dem man zehn Jahre gelebt hat, und das einem zeigt, wie viel Fläche Vertrautheit bedeckt, ohne sie zu berühren. :12. Markus löschte die Termine der nächsten Woche, einen nach dem anderen, mit der Sorgfalt von jemandem, der weiß, dass die Geste symbolisch ist und sie trotzdem vornimmt, weil Symbole manchmal das Einzige sind, das Sprache ersetzt, wenn Sprache nicht reicht, und Elena schaute zu, ohne zu fragen, was das bedeuten sollte, was vielleicht bedeutete, dass sie es wusste, oder dass sie nicht mehr fragen wollte, und Markus wusste nicht, welches von beiden, was der genaueste Ausdruck dessen war, wo sie gerade waren: zwei Menschen, die denselben Ort bewohnten und begannen, ehrlich zu sein über die Entfernung zwischen ihnen, ohne zu wissen, ob Ehrlichkeit allein eine Entfernung schließt, oder ob sie sie manchmal erst sichtbar macht. :13. Sie blätterten das Notizbuch zusammen durch, mit der vorsichtigen Aufmerksamkeit von Menschen, die etwas in den Händen halten, das zerbrechlich ist, und der Regen hörte nicht auf, und sie buchten keine Reise, und die nächste Woche war leer, und was das bedeutete, war noch nicht entschieden, was vielleicht das Ehrlichste war, womit ein Abend dieser Art enden kann: nicht mit Auflösung, sondern mit der Möglichkeit von Auflösung, die noch keinen Namen hat, aber Raum braucht, und für die sie, zum ersten Mal seit Jahren, den Raum gelassen hatten. |} === 3 === :Kezelhetőség és jelentőség. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. :64. Ezt soha nem nevezték így. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kezelhetőség és jelentőség. - Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus rendszereket épített, mert a rendszerek beváltják az uralhatóság ígéretét, amelyre szüksége volt, mióta elég idős volt ahhoz, hogy megértse az alternatívát. - Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Az alternatíva a káosz volt, és a káosztól félt, bár ezt soha nem gondolta végig ezen a nyelven. - Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Azok az emberek, akik rendszereket építenek, a félelmeiket gyakran kompetenciákká fordítják, amelyek kívülről erénynek látszanak. - Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Belülről ezek a kompetenciák az egyetlen lehetőségnek tűnnek, amellyel a világot távol lehet tartani. - Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. A színkódolt kategóriákkal működő naptáralkalmazás, a háztartási kiadások Excel-táblái és az a szokás, hogy döntéseket hozott, mielőtt sürgetővé váltak volna, mind módszer volt. - Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Nem kényszer volt, bár a kettő közötti különbség kisebb, mint amilyennek látszik. - Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Ha a módszer ennyire teljessé válik, megszűnik eszköz lenni, és céllá kezd válni. - Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Ilyenkor az ember már nem kérdezi, mire való az ellenőrzés, mert maga az ellenőrzés lett a válasz. - Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena beilleszkedett ebbe a rendszerbe, vagy Markus illeszkedett bele az övébe, vagy együtt hoztak létre egy infrastruktúrát, amely mindkettőjüket szolgálta. - Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Ez az infrastruktúra senkié sem volt, ami sokáig nem jelentett problémát, mert az infrastruktúrának nincs szüksége tulajdonosra ahhoz, hogy működjön. - Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. A működés elég sokáig nem probléma ahhoz, hogy észrevegyék, amíg egyszer már nem elég. - Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Ez nem pillanat, hanem folyamat, amely akkorra már lezárult, amikor az ember felfedezi. - Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. A pince volt az utolsó elintézetlen mező egy olyan életben, amely különben nem ismert elintézetlen mezőket. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ezen a szombaton olyan eltökéltséggel látott neki, mint aki azért végez el egy feladatot, mert az szerepel a listán. - Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Nem azért tette, mert tudni akarta, mit fog találni, és ez volt a döntő különbség, amelyet csak utólag ismert fel. - Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Az Elena nevével ellátott doboz úgy nézett ki, mint valami, amit nem elfelejtettek, hanem elhalasztottak. - Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Ez annak a sajátos halogatásnak a fajtája volt, amely akkor keletkezik, amikor az ember nem akar valamit kinyitni. - Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Közben az ember nem vallja be magának, hogy nem akarja kinyitni, mert a beismerés olyan kérdést teremtene, amelyre nem akar választ kapni. - Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. A vázlatfüzet nem háztartási holmi volt és nem archívum, hanem dokumentum, abban az értelemben, hogy tanúsította azt, ami volt. - Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. A tanúsított dolog már megszűnt létezni, és Markus lassan lapozta az oldalakat, amelyek egy ismeretlen Elenát mutattak. - Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Nem azért nem ismerte, mert rejtve lett volna, hanem mert ő soha nem volt azon a helyen, ahonnan látni lehetett volna. - Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Ez a közös idejük előtti Elena volt, önmagának az a változata, amely még nem tudta, mit fog vele tenni az élet. - Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Azt sem tudta még, mit fog megengedni az életnek, hogy az csináljon belőle. - Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. A rajzok olyan dolgok minőségét hordozták, amelyek akkor születnek, amikor valaki még hiszi, hogy amit elképzel, valósággá is válhat. - Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Házak voltak bennük, amelyek inkább gondolatok voltak, mint épületek, és izlandi tájak egy olyan fénnyel, amelyet Markus soha nem látott. - Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. A jegyzetek kézírása nyitottabb volt, mint a mai, mintha a kéz akkor még nem tanulta volna meg uralni magát. - Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Ezt olvashatta volna metaforaként, de megfigyelésként olvasta, mert a metaforák értelmezési készséget igényelnek. - Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Ez a készség azon a délutánon még nem volt meg benne. - Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Amit lapozás közben érzett, nem féltékenység volt egy olyan múltra, amely előtte feküdt. - Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Inkább valami nehezebben megnevezhető dolog volt: értetlenség afölött, hogyan történt az átmenet. - Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Az átmenet a könyvben lévő személytől ahhoz a személyhez vezetett, aki ma este csendben fog vele enni. - Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Nem tudta, jelen volt-e ennél az átmenetnél, és ha igen, mit látott, illetve mit nem látott. - Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Ha pedig nem volt jelen, akkor ez azt mondott valamit arról, hogyan volt jelen abban az életben, amelyet a sajátjának tartott. - Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Vacsoránál olyan mozdulattal tette a könyvet az asztalra, mint aki nem talál más belépőt. - Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Azt remélte, hogy a tárgy elvégzi azt a munkát, amelyre ő maga nem képes, mert hiányzott belőle a nyelv. - Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Ez pontosabb volt, mint azt mondani, hogy hiányzott belőle a bátorság, mert valóban a nyelv hiányzott. - Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Nem voltak szavai valamire, amit érzett, de nem értett, és amit meg akart érteni. - Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Azt sem tudta, elbírná-e a választ, ha megkapná. - Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena hűvös arckifejezéssel nézte a könyvet, mint aki a saját múltjából néz valamit, amely egy korábbi élet tárgya. - Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Ehhez a tárgyhoz genealogikus kapcsolata volt, de élő kapcsolata már nem. - Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Azt mondta, ez régen volt, olyan hangon, mint egy ajtó, amelyet be kellene zárni. - Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus nyitva tartotta ezt az ajtót, nem bátorságból, hanem annak a férfinak a kimerültségéből, aki mindig hagyta becsukódni az ajtókat. - Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Ezúttal már nem volt ereje ezt folytatni. - Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. A következő beszélgetés józan leltárnak hatott, amelyben nem volt kiabálás, könny vagy drámai árulásfeltárás. - Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Nem kudarcról szólt látványosan, hanem annak pontos és kimerült felsorolásáról, ami hiányzott. - Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Arról beszéltek, hogy mi hiányzott és mióta, és arról is, amit mindketten abbahagytak megbeszélés nélkül. - Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Az abbahagyás könnyebb, mint a folytatás, és a könnyebb a mindennapokban mindig győz, ha az ember nem figyel. - Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena azt mondta, hatékonyak, súrlódási pontok nélkül, és nélkülözik azt a ráfordítást, amely a kapcsolatokat többnyire kíséri. - Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Megkérdezte, nem ezt akarja-e az ember, és a kérdésnek az a sajátos pontossága volt, amely technikailag igaz állításokra jellemző. - Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Mégis elment a lényegi kérdés mellett, mert a lényegi kérdés nem az, vannak-e problémák. - Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. A lényegi kérdés az, akar-e még valamit az ember, és az „akarni” volt az a szó, amelyet kapcsolatukban a legrégebben nem használtak. - Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena annak nyugodt tárgyilagosságával vallotta be, aki valamit már régóta tud, és most először mondja ki. - Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Néha azt kívánta, Markus kövessen el egy hibát, egy igazit, nem azért, mert meg akarta büntetni. - Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Azért kívánta ezt, mert egy hiba a jelenlét jele volna, valakié, aki annyira jelen van, hogy akár mellé is találhat. - Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus ezt hallva megértette, hogy a helyzetében nem az volt a legrosszabb, amit rosszul tett. - Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. A legrosszabb az volt, hogy olyan teljesen helyesen működött, hogy közben megszűnt jelen lenni. - Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Ez nem ellentmondás volt, hanem a legpontosabb leírása. - Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Később egyedül ült a kanapén, miközben Elena elpakolta az étel maradékát. - Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena annak mechanikus biztonságával dolgozott, aki tudja, hogyan kell elvégezni a dolgokat. - Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hallotta a konyhából a zajokat, a csörgést, a nyitást és a hűtő zümmögését. - Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. A zümmögés megmaradt, amikor már minden más elhallgatott. - Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Arra gondolt, hogy talán ez a zümmögés a ház legőszintébb hangja, mert nincs szándéka. - Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Nem volt más jelentése, csak a funkciója, és a jelentés nélküli funkció volt az az állapot, amelyet ő és Elena évek óta megosztottak. - Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Ezt soha nem nevezték így. - Sie hatten es nie so genannt. :65. Lehunyta a szemét, és a zümmögés ott volt, egyenletesen és megszakítás nélkül. - Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Egy működő ház hangja volt, miközben Markus a fél hetes ébresztőre, a kávéra, a jó reggeltre és az e-mailekre gondolt. - Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Arra gondolt, hogy mindez igaz lesz, de az igazság és a jelentés két különböző dolog. - Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. A kettő közötti távolság volt az a tér, amelyben ő és Elena évek óta éltek, anélkül hogy valaha felmérték volna. - Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Most már ismerte ezt a teret, ami nem megkönnyebbülés volt, hanem az őszinteség egy fajtája. - Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Ezt jobbnak tartotta az alternatívánál, még ha még nem is tudta, mit kezdjen ezzel az őszinteséggel. - Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Beherrschbarkeit und Bedeutung. :1. Markus baute Systeme, weil Systeme das Versprechen der Beherrschbarkeit einlösen, die er brauchte, seit er alt genug war, um die Alternative zu verstehen. :2. Die Alternative war das Chaos, vor dem er sich fürchtete, obwohl er es nie in dieser Sprache dachte. :3. Menschen, die Systeme bauen, übersetzen ihre Ängste oft in Kompetenzen, die nach außen wie Tugenden aussehen. :4. Nach innen wirken diese Kompetenzen wie die einzige Möglichkeit, mit der man die Welt auf Abstand halten kann. :5. Die Kalender-App mit den farbcodierten Kategorien, die Excel-Tabellen für Haushaltsausgaben und die Gewohnheit, Entscheidungen zu treffen, bevor sie drängend wurden, waren alle Methode. :6. Es war kein Zwang, obwohl der Unterschied zwischen beidem kleiner ist, als er erscheint. :7. Wenn die Methode so vollständig wird, hört sie auf, Mittel zu sein, und beginnt, Ziel zu werden. :8. Dann fragt man nicht mehr, wozu man kontrolliert, weil die Kontrolle selbst die Antwort geworden ist. :9. Elena hatte sich in dieses System eingefügt, oder Markus hatte sich in ihres eingefügt, oder sie hatten gemeinsam eine Infrastruktur errichtet, die beiden diente. :10. Diese Infrastruktur gehörte niemandem, was lange kein Problem war, weil Infrastruktur keinen Eigentümer braucht, um zu funktionieren. :11. Funktionieren ist lange genug kein Problem, um bemerkt zu werden, bis es irgendwann nicht mehr genug ist. :12. Das ist kein Moment, sondern ein Prozess, der abgeschlossen ist, wenn man ihn entdeckt. :13. Der Keller war das letzte unerledigte Feld in einem Leben, das sonst keine unerledigten Felder kannte. :14. Markus ging ihn an diesem Samstag mit der Entschlossenheit von jemandem an, der eine Aufgabe erledigt, weil sie auf der Liste steht. :15. Er tat es nicht, weil er wissen wollte, was er finden würde, und das war der entscheidende Unterschied, den er erst im Nachhinein erkannte. :16. Die Kiste mit Elenas Namen sah aus wie etwas, das nicht vergessen, sondern aufgeschoben worden war. :17. Das war jene besondere Art des Aufschiebens, die entsteht, wenn man etwas nicht öffnen will. :18. Dabei gesteht man sich nicht ein, dass man es nicht öffnen will, weil das Eingeständnis eine Frage erzeugen würde, auf die man keine Antwort haben möchte. :19. Das Skizzenbuch war kein Hausrat und kein Archiv, sondern ein Dokument in dem Sinn, dass es bezeugte, was gewesen war. :20. Das Bezeugte hatte aufgehört zu sein, und Markus blätterte langsam durch Seiten, die eine Elena zeigten, die er nicht kannte. :21. Er kannte sie nicht, weil sie verborgen gewesen wäre, sondern weil er nie an dem Ort gewesen war, von dem aus man sie hätte sehen können. :22. Es war die Elena vor ihrer gemeinsamen Zeit, die Version ihrer selbst, die noch nicht wusste, was das Leben aus ihr machen würde. :23. Sie wusste auch noch nicht, was sie zulassen würde, dass das Leben aus ihr macht. :24. Die Zeichnungen hatten die Qualität von Dingen, die entstehen, wenn jemand noch glaubt, dass das, was er sich vorstellt, auch werden kann. :25. Es gab Häuser darin, die mehr Gedanken als Gebäude waren, und isländische Landschaften mit einem Licht, das Markus nie gesehen hatte. :26. Die Notizen hatten eine Handschrift, die offener war als die heutige, als hätte die Hand damals noch nicht gelernt, sich zu beherrschen. :27. Er hätte das als Metapher lesen können, las es aber als Beobachtung, weil Metaphern eine Bereitschaft zur Deutung erfordern. :28. Diese Bereitschaft hatte er an diesem Nachmittag noch nicht. :29. Was er beim Blättern spürte, war keine Eifersucht auf eine Vergangenheit, die vor ihm lag. :30. Es war eher etwas schwerer Benennbares: das Unverständnis darüber, wie dieser Übergang stattgefunden hatte. :31. Der Übergang führte von der Person in diesem Buch zu der Person, die heute Abend schweigend mit ihm essen würde. :32. Er wusste nicht, ob er dabei gewesen war, und wenn ja, was er gesehen und nicht gesehen hatte. :33. Wenn er nicht dabei gewesen war, sagte das etwas darüber, wie er in einem Leben anwesend war, das er für sein eigenes hielt. :34. Beim Abendessen legte er das Buch mit der Geste von jemandem auf den Tisch, der keinen anderen Einstieg findet. :35. Er hoffte, dass der Gegenstand die Arbeit übernehmen würde, die er selbst nicht leisten konnte, weil ihm die Sprache fehlte. :36. Das war präziser, als zu sagen, ihm habe der Mut gefehlt, weil wirklich die Sprache fehlte. :37. Ihm fehlten die Worte für etwas, das er spürte, aber nicht verstand, und das er verstehen wollte. :38. Er wusste auch nicht, ob er die Antwort aushielte, wenn er sie bekäme. :39. Elena betrachtete das Buch mit kühlem Ausdruck, als sähe sie etwas aus der eigenen Vergangenheit, das ein Objekt aus einem früheren Leben war. :40. Zu diesem Objekt hatte sie eine genealogische Verbindung, aber keine lebendige mehr. :41. Sie sagte, das sei lange her, in einem Ton wie eine Tür, die geschlossen werden sollte. :42. Markus hielt diese Tür offen, nicht aus Mut, sondern aus der Erschöpfung eines Mannes, der die Türen immer hatte zugehen lassen. :43. Diesmal hatte er nicht mehr die Energie, das fortzusetzen. :44. Das folgende Gespräch hatte die nüchterne Qualität einer Inventur, in der es kein Schreien, keine Tränen und kein dramatisches Aufdecken von Verrat gab. :45. Es ging nicht sichtbar um Versagen, sondern um die präzise und erschöpfte Aufzählung dessen, was gefehlt hatte. :46. Sie sprachen darüber, was gefehlt hatte und wie lange, und auch über das, was beide ohne Absprache eingestellt hatten. :47. Einstellen ist leichter als Weitermachen, und das Leichtere gewinnt im Alltag immer, wenn man nicht aufpasst. :48. Elena sagte, sie seien effizient, ohne Reibungspunkte und ohne den Aufwand, der Beziehungen meistens begleitet. :49. Sie fragte, ob das nicht das sei, was man wolle, und die Frage hatte jene besondere Präzision, die Aussagen haben, die technisch stimmen. :50. Trotzdem ging sie an der eigentlichen Frage vorbei, weil die eigentliche Frage nicht ist, ob man Probleme hat. :51. Die eigentliche Frage ist, ob man noch etwas will, und „wollen“ war das Wort, das in ihrer Beziehung am längsten nicht benutzt worden war. :52. Elena gestand es mit der ruhigen Sachlichkeit von jemandem, der etwas schon lange weiß und es jetzt zum ersten Mal ausspricht. :53. Manchmal wünschte sie sich, Markus würde einen echten Fehler machen, nicht weil sie ihn bestrafen wollte. :54. Sie wünschte es sich, weil ein Fehler ein Zeichen von Präsenz wäre, von jemandem, der so sehr da ist, dass er auch danebentreffen kann. :55. Markus hörte das und verstand, dass das Schlimmste an seiner Situation nicht war, was er falsch gemacht hatte. :56. Das Schlimmste war, dass er so vollständig richtig funktioniert hatte, dass er aufgehört hatte, anwesend zu sein. :57. Das war kein Widerspruch, sondern seine genaueste Beschreibung. :58. Später saß er allein auf dem Sofa, während Elena die Reste des Essens wegräumte. :59. Elena arbeitete mit der mechanischen Sicherheit von jemandem, der weiß, wie man Dinge erledigt. :60. Markus hörte die Geräusche aus der Küche, das Klappern, das Öffnen und das Summen des Kühlschranks. :61. Das Summen blieb, als alles andere aufgehört hatte. :62. Er dachte, dass dieses Summen vielleicht das ehrlichste Geräusch im Haus war, weil es keine Absicht hatte. :63. Es hatte keine Bedeutung außer seiner Funktion, und Funktion ohne Bedeutung war der Zustand, den er und Elena seit Jahren teilten. :64. Sie hatten es nie so genannt. :65. Er schloss die Augen, und das Summen war da, gleichmäßig und ohne Unterlass. :66. Es war das Geräusch eines Hauses, das funktioniert, während Markus an den Wecker um halb sieben, den Kaffee, den guten Morgen und die E-Mails dachte. :67. Er dachte, dass all das stimmen würde, aber dass Stimmen und Bedeuten zwei verschiedene Dinge sind. :68. Der Abstand zwischen beidem war der Raum, in dem er und Elena seit Jahren lebten, ohne ihn je vermessen zu haben. :69. Jetzt kannte er diesen Raum, was keine Erleichterung war, sondern eine Art von Ehrlichkeit. :70. Diese hielt er für besser als die Alternative, auch wenn er noch nicht wusste, was er mit dieser Ehrlichkeit tun sollte. |} === 6 === :Állapot és felismerés. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Állapot és felismerés. - Zustand und Erkenntnis. :1. Tíz év közös élet Markus-t a fennálló állapot szakértőjévé tette, mert megtanulta, hogyan vannak a dolgok, és abbahagyta annak kérdezését, hogyan lehetnének. - Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Ez a kérdés nyugtalanságot keltett volna, ami megingatja a meglévőt, és Markus inkább a stabilitáshoz ragaszkodott, nem szenvedélyből, hanem megszokásból. - Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Annyira hozzászokott a rendszerhez, hogy azt a valósággal azonosította, mert nem különböztette meg a kettőt. - Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. A mindennapok mechanizmussá váltak, mert minden ismétlődött és önfenntartóvá lett, anélkül hogy bárki irányította volna. - Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Ez a működés átterjedt a kapcsolatra és azokra a kérdésekre is, amelyeket fel lehetett volna tenni, de senki nem tette fel őket. - Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. A vitalitás fokozatosan megszűnt, és senki nem tudta megmondani, mikor történt ez. - Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena ebbe a rendszerbe került, vagy beleegyezett, vagy közösen hozták létre, és így senki nem lett felelős érte. - Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Ez kényelmes volt, de egyben kegyetlen is, mert a felelőtlenség nem ad lehetőséget változásra. - Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. A pince volt az utolsó elintézetlen feladat, és Markus módszeresen foglalkozott vele, mert ezt tartotta kompetenciának. - Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. Valójában ez kontroll volt, mert a rendetlenség emlékeztette arra, amit nem tud irányítani. - In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. A doboz nem elfelejtett volt, hanem félretett, mert nem akarták megnézni, mi van benne. - Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus kinyitotta, mert ez a funkciója volt, de nem gondolt arra, hogy a funkció és a jelentés különböznek. - Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. A vázlatfüzet élő bizonyíték volt egy korábbi állapotra, amely már nem létezett. - Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. A rajzok energiája azt mutatta, hogy Elena valaha hitt a képzelet és a valóság kapcsolatában. - Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. A Reykjavíkba szóló jegy és a levél tanúsította azokat a terveket, amelyek soha nem valósultak meg. - Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus felismerte, hogy ezek a dolgok nem neki szóltak, mert soha nem volt az a személy, akinek Elena ilyeneket mondott volna. - Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. A pince padlóján ülve rájött, hogy ő tartotta fenn ezt az állapotot, nem rosszindulatból, hanem megszokásból. - Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. A rend szeretetét gondoskodásnak hitte, anélkül hogy különbséget tett volna a kettő között. - Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Este szó nélkül tolta a könyvet Elena felé, mert nem volt más eszköze. - Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena felismerte, és egyszerre érezte a közelséget és a távolságot, ami kellemetlen, de őszinte érzés volt. - Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. A beszélgetés tárgyilagos volt, mert mindketten ezt tanulták, és így beszéltek a kapcsolatukról is. - Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Úgy tekintettek rá, mint egy projektre, amely nem érte el a céljait, mert a célokat nem változtatták meg. - Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena azt mondta, Markus nem feleségül vette, hanem integrálta, és ez pontos leírás volt. - Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus nem válaszolt, mert nem volt ereje vitatkozni, és mert sejtette, hogy ez igaz. - Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Megpróbálta megérinteni, de Elena automatikusan elkerülte, ami többet mondott, mint bármely szó. - Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus visszahúzta a kezét, és rájött, hogy a reflexek mutatják meg a valódi állapotot. - Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. A nappali sötét volt, és a kinti fény csíkokban tört be, miközben Markus kérdezett, mert nem bírta a csendet. - Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena azt mondta, nem tudja, van-e még alapjuk, ami nyitva hagyta a kérdést. - Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Lefeküdtek, egymásnak háttal, és a ház zajai töltötték ki a csendet. - Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus a jövőre gondolt, amely ugyanúgy fog folytatódni, és felismerte, hogy ez is egy döntés. - Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Ez a döntés nem volt kimondva, de mégis meghatározta az életüket. - Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. A szemét lehunyta, és elfogadta az állapotot, mert nem maradt más lehetőség. - Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Zustand und Erkenntnis. :1. Zehn Jahre gemeinsamen Lebens hatten Markus zu einem Experten des Bestehenden gemacht, weil er wusste, wie die Dinge sind, und aufgehört hatte zu fragen, wie sie sein könnten. :2. Diese Frage hätte Unruhe erzeugt, die das Bestehende destabilisiert, und Markus hielt am Bestehenden fest, nicht aus Leidenschaft, sondern aus Gewohnheit. :3. Er hatte so lange in einem System gelebt, dass er es für die Wirklichkeit hielt, weil er keinen Unterschied mehr machte. :4. Der Alltag wurde zu einem Mechanismus, weil sich alles wiederholte und sich selbst erhielt, ohne dass jemand eingreifen musste. :5. Diese Selbstverständlichkeit übertrug sich auf die Beziehung und auf Fragen, die man hätte stellen können, die aber niemand stellte. :6. Die Lebendigkeit wurde irgendwann eingestellt, ohne dass jemand das Datum kannte. :7. Elena wurde in dieses System eingebaut, oder ließ sich einbauen, oder beide konstruierten es gemeinsam, sodass niemand verantwortlich war. :8. Das war bequem, aber auch grausam, weil Verantwortungslosigkeit keinen Ansatzpunkt für Veränderung bietet. :9. Der Keller war das letzte unerledigte Feld, und Markus ging ihn methodisch an, weil er das für Kompetenz hielt. :10. In Wirklichkeit war es Kontrolle, weil Unordnung ihn an das erinnerte, was er nicht kontrollieren kann. :11. Die Kiste war nicht vergessen, sondern weggelegt, weil man nicht hineinsehen wollte. :12. Markus öffnete sie, weil das seine Funktion war, ohne zu bedenken, dass Funktion und Bedeutung verschieden sind. :13. Das Skizzenbuch war ein lebendiges Zeugnis eines Zustands, der nicht mehr existierte. :14. Die Zeichnungen zeigten, dass Elena einmal an die Verbindung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit geglaubt hatte. :15. Das Ticket nach Reykjavik und der Brief bezeugten Pläne, die nie umgesetzt wurden. :16. Markus erkannte, dass diese Dinge nicht für ihn bestimmt waren, weil er nie derjenige gewesen war, dem Elena so etwas gesagt hätte. :17. Auf dem Kellerboden sitzend erkannte er, dass er diesen Zustand aufrechterhalten hatte, nicht aus Absicht, sondern aus Gewohnheit. :18. Er hatte seine Ordnungsliebe für Fürsorge gehalten, ohne zwischen beiden zu unterscheiden. :19. Am Abend schob er das Buch ohne Worte zu Elena, weil er kein anderes Mittel hatte. :20. Elena erkannte es und spürte gleichzeitig Nähe und Distanz, was unangenehm, aber ehrlich war. :21. Das Gespräch war sachlich, weil beide das gelernt hatten, und so sprachen sie auch über ihre Beziehung. :22. Sie betrachteten sie wie ein Projekt, das seine Ziele verfehlt hatte, weil die Ziele nie angepasst wurden. :23. Elena sagte, Markus habe sie nicht geheiratet, sondern integriert, was eine präzise Beschreibung war. :24. Markus widersprach nicht, weil ihm die Energie fehlte und weil er ahnte, dass es stimmte. :25. Er versuchte, sie zu berühren, aber Elena wich automatisch aus, was mehr sagte als jedes Wort. :26. Markus zog die Hand zurück und erkannte, dass Reflexe den Zustand am ehrlichsten zeigen. :27. Das Wohnzimmer war dunkel, und das Licht fiel in Streifen herein, während Markus fragte, weil er die Stille nicht mehr aushielt. :28. Elena sagte, sie wisse nicht, ob sie noch die Grundlage hätten, was die Frage offen ließ. :29. Sie gingen ins Bett, Rücken an Rücken, und die Geräusche des Hauses füllten die Stille. :30. Markus dachte an die Zukunft, die genauso weitergehen würde, und erkannte, dass auch das eine Entscheidung war. :31. Diese Entscheidung war nicht ausgesprochen, bestimmte aber ihr Leben. :32. Er schloss die Augen und akzeptierte den Zustand, weil keine andere Möglichkeit blieb. |} === 4 === :Az este csendes lezárása. :1. Jean az asztalnál ült könyv és zene nélkül, és az utcát figyelte, ahol az emberek esernyő alatt siettek. :2. Örült annak, hogy neki ma nem kell sietnie és célt követnie. :3. Ez az öröm nem volt ítélet mások felett, hanem csendes hála a saját állapotáért. :4. Ez a képesség, hogy összehasonlítson anélkül, hogy értékelne, nem mindig volt meg benne. :5. De jó vasárnapokon néha sikerült neki. :6. Az este a nappali fény lassú eltűnésével érkezett, amit Jean különösen szeretett. :7. Ez az átmenet olyan lassú volt, hogy csak utólag lehetett észrevenni. :8. Ez más, hasonlóan észrevétlen változásokra emlékeztette. :9. Bort töltött, és az ablaknál ülve figyelte, ahogy a város fényei kigyulladnak. :10. Gondolatai jöttek és mentek, anélkül hogy követte volna őket. :11. Ez volt a gondolkodás legkellemesebb formája. :12. És egyben a legritkább is. :13. A hétfőre gondolt, nyugodt elfogadással. :14. Úgy tekintett rá, mint egy formára, amelyben az élet zajlik. :15. Tudta, hogy nem a forma számít, hanem az, amit belehelyez. :16. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. :17. Nem volt történet, amit elmesélhetett volna, de mégis értékes maradt. :18. Jean ezt az állapotot nem tekintette magától értetődőnek. :19. Tudta, hogy ez a tudás különbözteti meg az élést a puszta működéstől. :20. Lefeküdt, miközben az eső egyenletesen hullott a háttérben. :21. Az eső nem volt sem vidám, sem szomorú, csak jelen volt. :22. Ez a fajta állandóság adta a megbízhatóság érzetét. :23. Jean csendes elégedettséggel aludt el. :24. Nem tett semmi különöset, és semmit nem mulasztott el. :25. Ez nem volt diadal, de őszinte lezárás volt. :26. És egy vasárnapon az őszinteség elegendő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az este csendes lezárása. - Der stille Abschluss des Abends. :1. Jean az asztalnál ült könyv és zene nélkül, és az utcát figyelte, ahol az emberek esernyő alatt siettek. - Jean saß am Tisch ohne Buch und ohne Musik und schaute auf die Straße, wo Menschen unter Schirmen schnell gingen. :2. Örült annak, hogy neki ma nem kell sietnie és célt követnie. - Er war froh, dass er heute nicht schnell und zielgerichtet sein musste. :3. Ez az öröm nem volt ítélet mások felett, hanem csendes hála a saját állapotáért. - Dieses Frohsein war kein Urteil über die anderen, sondern stille Dankbarkeit für seinen eigenen Zustand. :4. Ez a képesség, hogy összehasonlítson anélkül, hogy értékelne, nem mindig volt meg benne. - Diese Fähigkeit, zu vergleichen ohne zu werten, hatte er nicht immer. :5. De jó vasárnapokon néha sikerült neki. - Aber an guten Sonntagen gelang es ihm manchmal. :6. Az este a nappali fény lassú eltűnésével érkezett, amit Jean különösen szeretett. - Der Abend kam mit dem langsamen Verschwinden des Tageslichts, das Jean liebte. :7. Ez az átmenet olyan lassú volt, hogy csak utólag lehetett észrevenni. - Dieser Übergang war so langsam, dass man ihn erst im Nachhinein bemerkte. :8. Ez más, hasonlóan észrevétlen változásokra emlékeztette. - Das erinnerte ihn an andere unmerkliche Übergänge. :9. Bort töltött, és az ablaknál ülve figyelte, ahogy a város fényei kigyulladnak. - Er schenkte sich Wein ein und beobachtete am Fenster die Lichter der Stadt. :10. Gondolatai jöttek és mentek, anélkül hogy követte volna őket. - Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgte. :11. Ez volt a gondolkodás legkellemesebb formája. - Das war die angenehmste Form des Denkens. :12. És egyben a legritkább is. - Und zugleich die seltenste. :13. A hétfőre gondolt, nyugodt elfogadással. - Er dachte an den Montag mit ruhiger Akzeptanz. :14. Úgy tekintett rá, mint egy formára, amelyben az élet zajlik. - Er sah ihn als eine Form, in die das Leben gegossen wird. :15. Tudta, hogy nem a forma számít, hanem az, amit belehelyez. - Er wusste, dass nicht die Form entscheidend ist, sondern das, was man hineinlegt. :16. Ez a vasárnap eseménytelen volt, mégis teljes. - Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :17. Nem volt történet, amit elmesélhetett volna, de mégis értékes maradt. - Es gab keine Geschichte, die man erzählen könnte, und doch war er wertvoll. :18. Jean ezt az állapotot nem tekintette magától értetődőnek. - Jean hielt diesen Zustand nicht für selbstverständlich. :19. Tudta, hogy ez a tudás különbözteti meg az élést a puszta működéstől. - Er wusste, dass dieses Wissen den Unterschied macht zwischen Leben und Verwalten. :20. Lefeküdt, miközben az eső egyenletesen hullott a háttérben. - Er legte sich ins Bett, während der Regen gleichmäßig fiel. :21. Az eső nem volt sem vidám, sem szomorú, csak jelen volt. - Der Regen war weder fröhlich noch traurig, sondern einfach da. :22. Ez a fajta állandóság adta a megbízhatóság érzetét. - Diese Gleichmäßigkeit vermittelte Verlässlichkeit. :23. Jean csendes elégedettséggel aludt el. - Jean schlief mit stiller Zufriedenheit ein. :24. Nem tett semmi különöset, és semmit nem mulasztott el. - Er hatte nichts Besonderes getan und nichts versäumt. :25. Ez nem volt diadal, de őszinte lezárás volt. - Es war kein Triumph, aber ein ehrlicher Abschluss. :26. És egy vasárnapon az őszinteség elegendő volt. - Und an einem Sonntag war Ehrlichkeit genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der stille Abschluss des Abends. :1. Jean saß am Tisch ohne Buch und ohne Musik und schaute auf die Straße, wo Menschen unter Schirmen schnell gingen. :2. Er war froh, dass er heute nicht schnell und zielgerichtet sein musste. :3. Dieses Frohsein war kein Urteil über die anderen, sondern stille Dankbarkeit für seinen eigenen Zustand. :4. Diese Fähigkeit, zu vergleichen ohne zu werten, hatte er nicht immer. :5. Aber an guten Sonntagen gelang es ihm manchmal. :6. Der Abend kam mit dem langsamen Verschwinden des Tageslichts, das Jean liebte. :7. Dieser Übergang war so langsam, dass man ihn erst im Nachhinein bemerkte. :8. Das erinnerte ihn an andere unmerkliche Übergänge. :9. Er schenkte sich Wein ein und beobachtete am Fenster die Lichter der Stadt. :10. Seine Gedanken kamen und gingen, ohne dass er ihnen folgte. :11. Das war die angenehmste Form des Denkens. :12. Und zugleich die seltenste. :13. Er dachte an den Montag mit ruhiger Akzeptanz. :14. Er sah ihn als eine Form, in die das Leben gegossen wird. :15. Er wusste, dass nicht die Form entscheidend ist, sondern das, was man hineinlegt. :16. Dieser Sonntag war ereignislos und doch vollständig. :17. Es gab keine Geschichte, die man erzählen könnte, und doch war er wertvoll. :18. Jean hielt diesen Zustand nicht für selbstverständlich. :19. Er wusste, dass dieses Wissen den Unterschied macht zwischen Leben und Verwalten. :20. Er legte sich ins Bett, während der Regen gleichmäßig fiel. :21. Der Regen war weder fröhlich noch traurig, sondern einfach da. :22. Diese Gleichmäßigkeit vermittelte Verlässlichkeit. :23. Jean schlief mit stiller Zufriedenheit ein. :24. Er hatte nichts Besonderes getan und nichts versäumt. :25. Es war kein Triumph, aber ein ehrlicher Abschluss. :26. Und an einem Sonntag war Ehrlichkeit genug. |} === 5 === :Egy vasárnap finom tudatossága. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, és lassan tért vissza a tudatába, mert a teste döntötte el, mikor elég az alvás. :2. Ez az ébredés annyira különbözött a kényszerítettől, hogy elgondolkodott, miért nem engedi meg ezt gyakrabban magának. :3. Ezt a kérdést minden vasárnap feltette, de hétközben újra elfelejtette. :4. Ez jól mutatta a különbséget aközött, amit tud, és aközött, ahogyan él. :5. A lakás csendje világos és ártatlan volt, mint egy nap, amely még nem döntött. :6. Jean fekve maradt, mert tudatosan hagyta, hogy gondolatai szabadon mozogjanak. :7. Ez egy figyelmi gyakorlat volt, amelyet nem nevezett meg, mert a megnevezés gyakran elrontja a lényeget. :8. A kávéfőzés rituálé volt számára, amely megszabadította a döntések terhétől. :9. Ez a reggeli önmagáról való gondoskodás egyik formája volt. :10. Az ablaknál állva nyitott figyelemmel nézte az utcát. :11. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett teljes jelenléttel. :12. Jean számára ez a jelenlét megnyugtató volt, még ha nem is tudta pontosan miért. :13. Úgy érezte, hogy az egyszerű dolgoknak önmagukban is van értékük. :14. Ezt elméletben tudta, de a gyakorlatban újra és újra meg kellett tanulnia. :15. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. :16. Ez a távolság tiszteleten alapult, nem közönyön. :17. Claire hívása kellemes volt, mert vele beszélni nem vett el energiát, hanem adott. :18. Jean ezt a különbséget csak harminc körül kezdte megérteni. :19. Ez lett az egyik fő szempontja a kapcsolatai értékelésében. :20. A beszélgetésüknek nem volt drámai mélysége, mégis tartalmas volt. :21. Ez a minőség nem a témából, hanem a jelenlétből fakadt. :22. Amikor Claire letette, egy meleg érzés maradt a szobában. :23. Ez a melegség lassan eltűnt, de egy ideig megmaradt. :24. Jean úgy gondolta, hogy az ilyen barátságok saját törvények szerint működnek. :25. Nem a gyakoriság számít, hanem a minőség. :26. Délután olvasott, de nem kötelességként, hanem lehetőségként. :27. Többször letette és újra felvette a könyvet, ami számára a szabadság jele volt. :28. Ez nem bizonytalanság volt, hanem döntési szabadság. :29. Az eső újra elkezdődött, és megváltoztatta a fényt és a levegőt. :30. Jean szerette ezt a sűrűbb hangulatot, amely egyszerre volt nehezebb és melegebb. :31. Kinyitotta az ablakot, és beengedte a nedves kő és az ősz illatát. :32. Ez az érzés számára valaminek a végét és valami új kezdetét jelentette. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy vasárnap finom tudatossága. - Die feine Bewusstheit eines Sonntags. :1. Jean ébresztő nélkül ébredt fel, és lassan tért vissza a tudatába, mert a teste döntötte el, mikor elég az alvás. - Jean wachte ohne Wecker auf und kehrte langsam ins Bewusstsein zurück, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug Schlaf war. :2. Ez az ébredés annyira különbözött a kényszerítettől, hogy elgondolkodott, miért nem engedi meg ezt gyakrabban magának. - Dieses Aufwachen unterschied sich so sehr vom geweckten, dass er sich fragte, warum er sich das nicht öfter erlaubt. :3. Ezt a kérdést minden vasárnap feltette, de hétközben újra elfelejtette. - Diese Frage stellte er sich jeden Sonntag, vergaß sie aber unter der Woche wieder. :4. Ez jól mutatta a különbséget aközött, amit tud, és aközött, ahogyan él. - Das zeigte den Unterschied zwischen dem, was man weiß, und wie man lebt. :5. A lakás csendje világos és ártatlan volt, mint egy nap, amely még nem döntött. - Die Wohnung hatte eine helle, unschuldige Stille, wie ein Tag, der sich noch nicht entschieden hat. :6. Jean fekve maradt, mert tudatosan hagyta, hogy gondolatai szabadon mozogjanak. - Jean blieb liegen, weil er bewusst seine Gedanken treiben ließ. :7. Ez egy figyelmi gyakorlat volt, amelyet nem nevezett meg, mert a megnevezés gyakran elrontja a lényeget. - Es war eine Praxis der Aufmerksamkeit, die er nicht benannte, weil Benennen manchmal zerstört. :8. A kávéfőzés rituálé volt számára, amely megszabadította a döntések terhétől. - Das Kaffeekochen war ein Ritual, das ihn vom Entscheiden befreite. :9. Ez a reggeli önmagáról való gondoskodás egyik formája volt. - Es war eine Form der Selbstfürsorge am Morgen. :10. Az ablaknál állva nyitott figyelemmel nézte az utcát. - Am Fenster stand er und betrachtete die Straße mit offener Aufmerksamkeit. :11. Egy nő a szemközti házban ruhát teregetett teljes jelenléttel. - Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche mit voller Präsenz auf. :12. Jean számára ez a jelenlét megnyugtató volt, még ha nem is tudta pontosan miért. - Für Jean war diese Präsenz beruhigend, auch wenn er nicht genau wusste warum. :13. Úgy érezte, hogy az egyszerű dolgoknak önmagukban is van értékük. - Er empfand, dass das Unmittelbare einen eigenen Wert hat. :14. Ezt elméletben tudta, de a gyakorlatban újra és újra meg kellett tanulnia. - Das wusste er theoretisch, musste es aber praktisch immer wieder neu lernen. :15. Röviden egymásra néztek, majd visszatértek a saját világukhoz. - Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre eigenen Welten zurück. :16. Ez a távolság tiszteleten alapult, nem közönyön. - Diese Distanz beruhte auf Respekt, nicht auf Gleichgültigkeit. :17. Claire hívása kellemes volt, mert vele beszélni nem vett el energiát, hanem adott. - Claires Anruf war angenehm, weil das Gespräch Energie gab statt nahm. :18. Jean ezt a különbséget csak harminc körül kezdte megérteni. - Jean verstand diesen Unterschied erst mit Anfang dreißig. :19. Ez lett az egyik fő szempontja a kapcsolatai értékelésében. - Es wurde eines seiner wichtigsten Kriterien für Beziehungen. :20. A beszélgetésüknek nem volt drámai mélysége, mégis tartalmas volt. - Ihr Gespräch hatte keine dramatische Tiefe, aber Substanz. :21. Ez a minőség nem a témából, hanem a jelenlétből fakadt. - Diese Qualität entstand nicht aus dem Inhalt, sondern aus der Anwesenheit. :22. Amikor Claire letette, egy meleg érzés maradt a szobában. - Als Claire auflegte, blieb eine Wärme im Raum. :23. Ez a melegség lassan eltűnt, de egy ideig megmaradt. - Diese Wärme verschwand langsam, blieb aber eine Weile. :24. Jean úgy gondolta, hogy az ilyen barátságok saját törvények szerint működnek. - Jean dachte, dass solche Freundschaften einer eigenen Logik folgen. :25. Nem a gyakoriság számít, hanem a minőség. - Nicht die Häufigkeit zählt, sondern die Qualität. :26. Délután olvasott, de nem kötelességként, hanem lehetőségként. - Am Nachmittag las er, nicht als Pflicht, sondern als Angebot. :27. Többször letette és újra felvette a könyvet, ami számára a szabadság jele volt. - Er legte das Buch mehrmals weg und nahm es wieder auf, was für ihn Freiheit bedeutete. :28. Ez nem bizonytalanság volt, hanem döntési szabadság. - Das war keine Unentschlossenheit, sondern Freiheit. :29. Az eső újra elkezdődött, és megváltoztatta a fényt és a levegőt. - Der Regen begann wieder und veränderte Licht und Luft. :30. Jean szerette ezt a sűrűbb hangulatot, amely egyszerre volt nehezebb és melegebb. - Jean mochte diese dichtere Atmosphäre, die schwerer und zugleich wärmer war. :31. Kinyitotta az ablakot, és beengedte a nedves kő és az ősz illatát. - Er öffnete das Fenster und ließ den Geruch von nassem Stein und Herbst herein. :32. Ez az érzés számára valaminek a végét és valami új kezdetét jelentette. - Dieses Gefühl bedeutete für ihn das Ende von etwas und den Anfang von etwas Neuem. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die feine Bewusstheit eines Sonntags. :1. Jean wachte ohne Wecker auf und kehrte langsam ins Bewusstsein zurück, weil sein Körper entschieden hatte, wann genug Schlaf war. :2. Dieses Aufwachen unterschied sich so sehr vom geweckten, dass er sich fragte, warum er sich das nicht öfter erlaubt. :3. Diese Frage stellte er sich jeden Sonntag, vergaß sie aber unter der Woche wieder. :4. Das zeigte den Unterschied zwischen dem, was man weiß, und wie man lebt. :5. Die Wohnung hatte eine helle, unschuldige Stille, wie ein Tag, der sich noch nicht entschieden hat. :6. Jean blieb liegen, weil er bewusst seine Gedanken treiben ließ. :7. Es war eine Praxis der Aufmerksamkeit, die er nicht benannte, weil Benennen manchmal zerstört. :8. Das Kaffeekochen war ein Ritual, das ihn vom Entscheiden befreite. :9. Es war eine Form der Selbstfürsorge am Morgen. :10. Am Fenster stand er und betrachtete die Straße mit offener Aufmerksamkeit. :11. Eine Frau im Haus gegenüber hing Wäsche mit voller Präsenz auf. :12. Für Jean war diese Präsenz beruhigend, auch wenn er nicht genau wusste warum. :13. Er empfand, dass das Unmittelbare einen eigenen Wert hat. :14. Das wusste er theoretisch, musste es aber praktisch immer wieder neu lernen. :15. Sie sahen sich kurz an und kehrten dann in ihre eigenen Welten zurück. :16. Diese Distanz beruhte auf Respekt, nicht auf Gleichgültigkeit. :17. Claires Anruf war angenehm, weil das Gespräch Energie gab statt nahm. :18. Jean verstand diesen Unterschied erst mit Anfang dreißig. :19. Es wurde eines seiner wichtigsten Kriterien für Beziehungen. :20. Ihr Gespräch hatte keine dramatische Tiefe, aber Substanz. :21. Diese Qualität entstand nicht aus dem Inhalt, sondern aus der Anwesenheit. :22. Als Claire auflegte, blieb eine Wärme im Raum. :23. Diese Wärme verschwand langsam, blieb aber eine Weile. :24. Jean dachte, dass solche Freundschaften einer eigenen Logik folgen. :25. Nicht die Häufigkeit zählt, sondern die Qualität. :26. Am Nachmittag las er, nicht als Pflicht, sondern als Angebot. :27. Er legte das Buch mehrmals weg und nahm es wieder auf, was für ihn Freiheit bedeutete. :28. Das war keine Unentschlossenheit, sondern Freiheit. :29. Der Regen begann wieder und veränderte Licht und Luft. :30. Jean mochte diese dichtere Atmosphäre, die schwerer und zugleich wärmer war. :31. Er öffnete das Fenster und ließ den Geruch von nassem Stein und Herbst herein. :32. 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Besonders wichtig werden die Lieder, wenn man in der Ferne ist. {{todo|Thema überarbeiten • Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Menschen und Mächte}} |img=Otto Ubbelohde - Aschenputtel 2.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> jmlnyq3r1ssf3g867dtfoznm8rj2iu9 1085839 1085837 2026-05-15T13:53:01Z Mjchael 2222 /* Heimat */ Wiesen und Wälder ist eine eigene Kategorie 1085839 wikitext text/x-wiki <!-- Die Welt -->{{Navigationsleiste |titel=[[Kinder wollen singen/_Die Welt|Die Welt]] |inhalt=[[Kinder wollen singen/_Tiere|Tiere]] • [[Kinder wollen singen/_Wald und Heide|Wald und Heide]] • [[Kinder wollen singen/_Heimat|Heimat]] • [[Kinder wollen singen/_Menschen und Mächte|Menschen und Mächte]] }} == Heimat == Heimat ist da, wo wir uns wohlfühlen. In unseren Heimatliedern singen wir von vertrauten Wege, schönen Erinnerungen und das Gefühl, irgendwo dazuzugehören. Bei einem sind es die Berge, Täler und Flüsse, bei andern die Dörfer, Städte und Leute. Besonders wichtig werden die Lieder, wenn man in der Ferne ist. {{todo|Thema überarbeiten • Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Menschen und Mächte}} |img=Otto Ubbelohde - Aschenputtel 2.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> 1rk8k3aow2npudtzzzi2byruouiqbem 1085857 1085839 2026-05-15T22:13:42Z Mjchael 2222 /* Heimat */ 1085857 wikitext text/x-wiki <!-- Die Welt -->{{Navigationsleiste |titel=[[Kinder wollen singen/_Die Welt|Die Welt]] |inhalt=[[Kinder wollen singen/_Tiere|Tiere]] • [[Kinder wollen singen/_Wald und Heide|Wald und Heide]] • [[Kinder wollen singen/_Heimat|Heimat]] • [[Kinder wollen singen/_Menschen und Mächte|Menschen und Mächte]] }} == Heimat == Heimat ist da, wo wir uns wohlfühlen. In unseren Heimatliedern singen wir von vertrauten Wege, schönen Erinnerungen und das Gefühl, irgendwo dazuzugehören. Bei einem sind es die Berge, Täler und Flüsse, bei andern die Dörfer, Städte und Leute. Besonders wichtig werden die Lieder, wenn man in der Ferne ist. {{todo|Thema überarbeiten • Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Heimat}} |img=Plantation House Drawing.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> cmym01ltpum6lgaa3z8497i2ccuvxkv Kinder wollen singen/ Wald und Heide 0 122632 1085840 2026-05-15T14:04:29Z Mjchael 2222 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085840 wikitext text/x-wiki <!-- Die Welt -->{{Navigationsleiste |titel=[[Kinder wollen singen/_Die Welt|Die Welt]] |inhalt=[[Kinder wollen singen/_Tiere|Tiere]] • [[Kinder wollen singen/_Wald und Heide|Wald und Heide]] • [[Kinder wollen singen/_Heimat|Heimat]] • [[Kinder wollen singen/_Menschen und Mächte|Menschen und Mächte]] }} == Wald und Heide == Wälder, Wiesen und Heide gibt es in ganz Deutschland. Und überall geht man gerne zwischen hohen Bäumen, moosigen Pfaden und weitem Heideland spazieren. Beim Spielen unter raschelnde Blätter hört man singende Vögel, sidht kleine Tiere und riecht den Duft von Blumen und Tannennadeln nach dem Regen. Es gibt so viel zu entdecken! {{todo|Thema überarbeiten • Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Menschen und Mächte}} |img=Otto Ubbelohde - Aschenputtel 2.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> 97ywl7ikebx4ble0g4o38didby7ffqy 1085841 1085840 2026-05-15T14:05:44Z Mjchael 2222 /* Wald und Heide */ 1085841 wikitext text/x-wiki <!-- Die Welt -->{{Navigationsleiste |titel=[[Kinder wollen singen/_Die Welt|Die Welt]] |inhalt=[[Kinder wollen singen/_Tiere|Tiere]] • [[Kinder wollen singen/_Wald und Heide|Wald und Heide]] • [[Kinder wollen singen/_Heimat|Heimat]] • [[Kinder wollen singen/_Menschen und Mächte|Menschen und Mächte]] }} == Wald und Heide == Wälder, Wiesen und Heide gibt es in ganz Deutschland. Und überall geht man gerne zwischen hohen Bäumen, moosigen Pfaden und weitem Heideland spazieren. Beim Spielen unter raschelnde Blätter hört man singende Vögel, sieht kleine Tiere und riecht den Duft von Blumen und Tannennadeln nach dem Regen. Es gibt so viel zu entdecken! {{todo|Thema überarbeiten • Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Menschen und Mächte}} |img=Otto Ubbelohde - Aschenputtel 2.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> rmvpv93fnlw7r2fsza74epuarrrdatz 1085858 1085841 2026-05-15T22:15:28Z Mjchael 2222 1085858 wikitext text/x-wiki <!-- Die Welt -->{{Navigationsleiste |titel=[[Kinder wollen singen/_Die Welt|Die Welt]] |inhalt=[[Kinder wollen singen/_Tiere|Tiere]] • [[Kinder wollen singen/_Wald und Heide|Wald und Heide]] • [[Kinder wollen singen/_Heimat|Heimat]] • [[Kinder wollen singen/_Menschen und Mächte|Menschen und Mächte]] }} == Wald und Heide == Wälder, Wiesen und Heide gibt es in ganz Deutschland. Und überall geht man gerne zwischen hohen Bäumen, moosigen Pfaden und weitem Heideland spazieren. Beim Spielen unter raschelnde Blätter hört man singende Vögel, sieht kleine Tiere und riecht den Duft von Blumen und Tannennadeln nach dem Regen. Es gibt so viel zu entdecken! {{todo|Thema überarbeiten • besseres Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Wald und Heide}} |img=Simple Snow Scene Drawing.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> mq88946ni2btmmtvbzccf103b379wjv Kinder wollen singen/ Tiere 0 122633 1085859 2026-05-15T22:52:01Z Mjchael 2222 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085859 wikitext text/x-wiki <!-- Die Welt -->{{Navigationsleiste |titel=[[Kinder wollen singen/_Die Welt|Die Welt]] |inhalt=[[Kinder wollen singen/_Tiere|Tiere]] • [[Kinder wollen singen/_Wald und Heide|Wald und Heide]] • [[Kinder wollen singen/_Heimat|Heimat]] • [[Kinder wollen singen/_Menschen und Mächte|Menschen und Mächte]] }} == Tiere == <poem> Tiere singen laut und leise, jedes Tier auf seine Weise. Der Vogel zwitschert, und die Biene summt. Der Frosch der quakt, der Bär der brummt. Der Hund macht wau. Die Katze mia Die Kuh macht muh, wir singen dazu. </poem> {{todo|Thema überarbeiten • besseres Bild finden|Mjchael|Kinderliederbuch|Liederbuch}} <noinclude> {{:Kinder wollen singen:_Liederbox |{{:Kinder wollen singen:_Themen/_Tiere}} |img=Jan van Kessel (I) - Four scenes from Aesop's fables, The deer and the sheep.jpg|bg=#D1F2D4|border=#04442B|color=#04442B|px=250 }}</noinclude> suc4r8tiqdmtw0hizz1j7rc1ofjcp2j Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten A1 Teil 3 0 122634 1085882 2026-05-16T09:00:35Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085882 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Egy ház és néhány kimondatlan szó. :1. Anna és Peter testvérek. :2. Anna 38 éves. :3. Peter 42 éves. :4. Az édesanyjuk meghalt. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. :6. Most kiürítik a házat. :7. A ház egy kisvárosban van. :8. Már egyikük sem lakik ott. :9. Anna Budapesten él. :10. Peter Debrecenben él. :11. Ritkán találkoznak. :12. Ma együtt vannak a házban. :13. A ház csendes. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. :15. Anna a konyhában áll. :16. A csészéket nézi. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. :18. Anna felvesz egy kéket. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. :20. Egy dobozba teszi. :21. Peter belép a konyhába. :22. Egy dobozt visz. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. :24. Anna azt mondja, rendben. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. :26. Ez megszokott náluk. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. :30. Az asztal nehéz és régi. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. :34. Rövid csend következik. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. :36. Egyiküknek sincs helye. :37. Csendben nézik az asztalt. :38. Aztán folytatják a munkát. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. :42. Peter felolvassa Annának. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. :46. Anna azt mondja, ő sem. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. :49. Anna nem tud választ adni. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. :51. Anna mellé ül. :52. Csendben maradnak. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. :59. Anna sírni kezd. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. :65. Ismét csend lesz közöttük. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. :70. Sokáig ülnek még együtt. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. :72. De valami megváltozott köztük. :73. Nem sok, de egy kicsit. :74. És néha ez a kicsi elég. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy ház és néhány kimondatlan szó. - Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna és Peter testvérek. - Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna 38 éves. - Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter 42 éves. - Peter ist 42 Jahre alt. :4. Az édesanyjuk meghalt. - Ihre Mutter ist gestorben. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. - Das war vor drei Wochen. :6. Most kiürítik a házat. - Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. A ház egy kisvárosban van. - Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Már egyikük sem lakik ott. - Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna Budapesten él. - Anna wohnt in Budapest. :10. Peter Debrecenben él. - Peter wohnt in Debrecen. :11. Ritkán találkoznak. - Sie sehen sich nicht oft. :12. Ma együtt vannak a házban. - Heute sind sie zusammen im Haus. :13. A ház csendes. - Das Haus ist still. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. - Es riecht nach früher. :15. Anna a konyhában áll. - Anna steht in der Küche. :16. A csészéket nézi. - Sie schaut die Tassen an. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. - Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna felvesz egy kéket. - Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. - Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Egy dobozba teszi. - Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter belép a konyhába. - Peter kommt in die Küche. :22. Egy dobozt visz. - Er trägt eine Kiste. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. - Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna azt mondja, rendben. - Anna sagt: Gut. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. - Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Ez megszokott náluk. - Das ist normal für sie. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. - Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. - Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. - Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Az asztal nehéz és régi. - Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. - Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. - Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. - Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Rövid csend következik. - Es ist kurz still. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. - Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Egyiküknek sincs helye. - Keiner hat Platz dafür. :37. Csendben nézik az asztalt. - Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Aztán folytatják a munkát. - Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. - Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. - Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. - Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter felolvassa Annának. - Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. - Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. - Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. - Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna azt mondja, ő sem. - Anna sagt, sie auch nicht. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. - Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. - Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna nem tud választ adni. - Anna weiß es nicht. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. - Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna mellé ül. - Anna setzt sich neben ihn. :52. Csendben maradnak. - Sie sagen nichts. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. - Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. - Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. - Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. - Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. - Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. - Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna sírni kezd. - Anna weint. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. - Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. - Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. - Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. - Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. - Anna sagt leise, sie auch. :65. Ismét csend lesz közöttük. - Es wird wieder still. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. - Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. - Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. - Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. - Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sokáig ülnek még együtt. - Sie sitzen noch lange zusammen. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. - Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. De valami megváltozott köztük. - Aber etwas hat sich verändert. :73. Nem sok, de egy kicsit. - Nicht viel, aber ein bisschen. :74. És néha ez a kicsi elég. - Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter ist 42 Jahre alt. :4. Ihre Mutter ist gestorben. :5. Das war vor drei Wochen. :6. Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna wohnt in Budapest. :10. Peter wohnt in Debrecen. :11. Sie sehen sich nicht oft. :12. Heute sind sie zusammen im Haus. :13. Das Haus ist still. :14. Es riecht nach früher. :15. Anna steht in der Küche. :16. Sie schaut die Tassen an. :17. Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter kommt in die Küche. :22. Er trägt eine Kiste. :23. Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna sagt: Gut. :25. Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Das ist normal für sie. :27. Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Es ist kurz still. :35. Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Keiner hat Platz dafür. :37. Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna sagt, sie auch nicht. :47. Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna weiß es nicht. :50. Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna setzt sich neben ihn. :52. Sie sagen nichts. :53. Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna weint. :60. Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna sagt leise, sie auch. :65. Es wird wieder still. :66. Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sie sitzen noch lange zusammen. :71. Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. Aber etwas hat sich verändert. :73. Nicht viel, aber ein bisschen. :74. 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Egy dobozba teszi. :21. Peter belép a konyhába. :22. Egy dobozt visz. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. :24. Anna azt mondja, rendben. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. :26. Ez megszokott náluk. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. :30. Az asztal nehéz és régi. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. :34. Rövid csend következik. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. :36. Egyiküknek sincs helye. :37. Csendben nézik az asztalt. :38. Aztán folytatják a munkát. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. :42. Peter felolvassa Annának. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. :46. Anna azt mondja, ő sem. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. :49. Anna nem tud választ adni. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. :51. Anna mellé ül. :52. Csendben maradnak. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. :59. Anna sírni kezd. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. :65. Ismét csend lesz közöttük. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. :70. Sokáig ülnek még együtt. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. :72. De valami megváltozott köztük. :73. Nem sok, de egy kicsit. :74. És néha ez a kicsi elég. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy ház és néhány kimondatlan szó. - Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna és Peter testvérek. - Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna 38 éves. - Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter 42 éves. - Peter ist 42 Jahre alt. :4. Az édesanyjuk meghalt. - Ihre Mutter ist gestorben. :5. Ez három héttel ezelőtt történt. - Das war vor drei Wochen. :6. Most kiürítik a házat. - Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. A ház egy kisvárosban van. - Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Már egyikük sem lakik ott. - Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna Budapesten él. - Anna wohnt in Budapest. :10. Peter Debrecenben él. - Peter wohnt in Debrecen. :11. Ritkán találkoznak. - Sie sehen sich nicht oft. :12. Ma együtt vannak a házban. - Heute sind sie zusammen im Haus. :13. A ház csendes. - Das Haus ist still. :14. A régi időkre emlékeztető illata van. - Es riecht nach früher. :15. Anna a konyhában áll. - Anna steht in der Küche. :16. A csészéket nézi. - Sie schaut die Tassen an. :17. Az anyjuknak sok csészéje volt. - Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna felvesz egy kéket. - Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Emlékszik rá gyerekkorából. - Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Egy dobozba teszi. - Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter belép a konyhába. - Peter kommt in die Küche. :22. Egy dobozt visz. - Er trägt eine Kiste. :23. Azt mondja, elkezdte a hálószobát. - Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna azt mondja, rendben. - Anna sagt: Gut. :25. Együtt dolgoznak, kevés szóval. - Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Ez megszokott náluk. - Das ist normal für sie. :27. Soha nem beszéltek sokat egymással. - Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Egy óra múlva szünetet tartanak. - Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Kávét isznak a régi faasztalnál. - Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Az asztal nehéz és régi. - Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter megkérdezi, emlékszik-e rá. - Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna azt mondja, itt ettek mindig. - Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter az anyjuk reggeleiről beszél. - Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Rövid csend következik. - Es ist kurz still. :35. Megkérdezik, mi legyen az asztallal. - Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Egyiküknek sincs helye. - Keiner hat Platz dafür. :37. Csendben nézik az asztalt. - Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Aztán folytatják a munkát. - Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter a hálószobában egy kis fadobozt talál. - Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Kinyitja, és régi leveleket talál. - Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Egy levelet az anyjuk írt, de nem küldte el. - Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter felolvassa Annának. - Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna elolvassa, és könnyei lesznek. - Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. A levél Peternek szól, tele aggodalommal és szeretettel. - Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter azt mondja, ezt nem tudta. - Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna azt mondja, ő sem. - Anna sagt, sie auch nicht. :47. A szobában állnak, miközben kint sötétedik. - Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter megkérdezi, miért nem mondta ezt az anyjuk. - Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna nem tud választ adni. - Anna weiß es nicht. :50. Peter leül az ágyra, a levelet a kezében tartva. - Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna mellé ül. - Anna setzt sich neben ihn. :52. Csendben maradnak. - Sie sagen nichts. :53. A szobában még érezni az anyjuk illatát. - Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna később azt mondja, több levél is van. - Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter beleegyezik, hogy elolvassák őket. - Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Együtt olvasnak, levélről levélre. - Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Vannak levelek mindkettőjükhöz és az apjukhoz is. - Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Az apjuk már rég meghalt, mégis írt neki az anyjuk. - Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna sírni kezd. - Anna weint. :60. Peter nem sír, de a keze remeg. - Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Azt mondja, az anyjuk nagyon szerette őket. - Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna egyetért, de hozzáteszi, hogy nem tudta kimondani. - Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter felismeri, hogy ő is ilyen. - Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna halkan azt mondja, ő is. - Anna sagt leise, sie auch. :65. Ismét csend lesz közöttük. - Es wird wieder still. :66. A sötétben az utcai lámpák fénye bevilágít az ablakon. - Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter vizet hoz, és egy poharat ad Annának. - Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Ez egy apró gesztus, de jelentős. - Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna megköszöni, és a szó most többet jelent. - Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sokáig ülnek még együtt. - Sie sitzen noch lange zusammen. :71. A ház még nincs üres, és a dobozok sincsenek tele. - Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. De valami megváltozott köztük. - Aber etwas hat sich verändert. :73. Nem sok, de egy kicsit. - Nicht viel, aber ein bisschen. :74. És néha ez a kicsi elég. - Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Haus und einige unausgesprochene Worte. :1. Anna und Peter sind Geschwister. :2. Anna ist 38 Jahre alt. :3. Peter ist 42 Jahre alt. :4. Ihre Mutter ist gestorben. :5. Das war vor drei Wochen. :6. Jetzt räumen sie das Haus aus. :7. Das Haus ist in einer kleinen Stadt. :8. Anna und Peter wohnen nicht mehr dort. :9. Anna wohnt in Budapest. :10. Peter wohnt in Debrecen. :11. Sie sehen sich nicht oft. :12. Heute sind sie zusammen im Haus. :13. Das Haus ist still. :14. Es riecht nach früher. :15. Anna steht in der Küche. :16. Sie schaut die Tassen an. :17. Ihre Mutter hatte viele Tassen. :18. Anna nimmt eine blaue Tasse. :19. Sie erinnert sich daran aus der Kindheit. :20. Sie stellt sie in eine Kiste. :21. Peter kommt in die Küche. :22. Er trägt eine Kiste. :23. Er sagt, er hat das Schlafzimmer angefangen. :24. Anna sagt: Gut. :25. Sie arbeiten zusammen und sagen wenig. :26. Das ist normal für sie. :27. Sie haben sich nie viel erzählt. :28. Nach einer Stunde machen sie eine Pause. :29. Sie trinken Kaffee am alten Holztisch. :30. Der Tisch ist alt und schwer. :31. Peter fragt, ob sie sich erinnert. :32. Anna sagt, sie haben hier immer gegessen. :33. Peter spricht über die Morgen der Mutter. :34. Es ist kurz still. :35. Sie fragen, was mit dem Tisch passiert. :36. Keiner hat Platz dafür. :37. Sie schauen den Tisch schweigend an. :38. Dann arbeiten sie weiter. :39. Peter findet im Schlafzimmer eine kleine Holzkiste. :40. Er öffnet sie und findet alte Briefe. :41. Ein Brief ist von der Mutter, aber nie abgeschickt. :42. Peter ruft Anna und zeigt ihr den Brief. :43. Anna liest und ihre Augen werden feucht. :44. Der Brief ist an Peter geschrieben, voller Sorge und Liebe. :45. Peter sagt, das wusste er nicht. :46. Anna sagt, sie auch nicht. :47. Sie stehen im Zimmer, während es draußen dunkel wird. :48. Peter fragt, warum die Mutter es nicht gesagt hat. :49. Anna weiß es nicht. :50. Peter setzt sich aufs Bett und hält den Brief. :51. Anna setzt sich neben ihn. :52. Sie sagen nichts. :53. Das Zimmer riecht noch nach der Mutter. :54. Anna sagt später, dass es noch mehr Briefe gibt. :55. Peter sagt, sie sollen sie lesen. :56. Sie lesen zusammen, Brief für Brief. :57. Es gibt Briefe an beide und an den Vater. :58. Der Vater ist lange tot, doch die Mutter schrieb ihm noch. :59. Anna weint. :60. Peter weint nicht, aber seine Hände zittern. :61. Er sagt, die Mutter hat sie sehr geliebt. :62. Anna stimmt zu, aber sagt, sie konnte es nicht sagen. :63. Peter erkennt, dass er auch so ist. :64. Anna sagt leise, sie auch. :65. Es wird wieder still. :66. Im Dunkeln leuchten die Straßenlampen durchs Fenster. :67. Peter bringt Wasser und gibt Anna ein Glas. :68. Es ist eine kleine Geste, aber bedeutend. :69. Anna sagt danke, und das Wort bedeutet mehr. :70. Sie sitzen noch lange zusammen. :71. Das Haus ist noch nicht leer, und die Kisten sind nicht voll. :72. Aber etwas hat sich verändert. :73. Nicht viel, aber ein bisschen. :74. Und manchmal ist dieses bisschen genug. |} === 2 === :Egy csendes születésnap Budapesten. :1. Ma hétfő van. :2. Ma Éva születésnapja is van. :3. Éva 41 éves. :4. Egyedül él Budapesten. :5. Tanárként dolgozik. :6. Éva felébred. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Három üzenete van. :9. Az egyik az anyjától van. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. :11. Az egyik a munkahelyéről van. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. :13. Egy időpontról szól. :14. Éva röviden nevet. :15. Felkel az ágyból. :16. Kávét készít. :17. Az ablaknál issza meg. :18. Kint szürke az idő. :19. De nincs hideg. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. :22. Nincsenek tervei mára. :23. Ez egy tudatos döntés volt. :24. Tavaly bulit rendezett. :25. Az szép volt, de fárasztó is. :26. Idén nyugodt napot akart. :27. Reggeli után sétálni megy. :28. Elmegy a piacra. :29. A piac közel van. :30. Friss kenyeret vesz. :31. Paradicsomot vesz. :32. Egy kis tortát is vesz magának. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. :35. Éva ezt jónak találja. :36. Hazamegy. :37. Kenyeret eszik vajjal. :38. Ez a kedvenc reggelije. :39. Délután olvas. :40. A könyv jó. :41. Két órát olvas. :42. Aztán teát készít. :43. Kinéz az ablakon. :44. Egy gyerek játszik az utcán. :45. Egy idős nő megy el mellette. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. :47. Éva mindent figyel. :48. Nem gondol semmi konkrétra. :49. Ez jó érzés. :50. Késő délután az anyja felhívja. :51. Harminc percig beszélnek. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. :53. Éva azt mondja, igen. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. :56. Az anya nem teljesen érti. :57. De elfogadja. :58. Este Éva főz. :59. Paradicsomos tésztát készít. :60. Egyszerű és finom. :61. Egyedül eszik az asztalnál. :62. Közben zenét hallgat. :63. Régi zenét hallgat. :64. Evés után előveszi a tortát. :65. Meggyújt egy gyertyát. :66. Nézi a lángot. :67. Nem gondol kívánságra. :68. Elfújja a gyertyát. :69. Eszik egy szelet tortát. :70. A torta nagyon finom. :71. Eszik még egy szeletet. :72. Aztán elpakol. :73. Elmosogat. :74. Korán lefekszik. :75. Még olvas egy kicsit. :76. Aztán leteszi a könyvet. :77. A plafont nézi. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. :79. Nem izgalmas, de jó. :80. Nyugodt és jó. :81. Elalszik. :82. Kint a város még zajos. :83. De ez nem zavarja. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendes születésnap Budapesten. - Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Ma hétfő van. - Heute ist Montag. :2. Ma Éva születésnapja is van. - Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Egyedül él Budapesten. - Sie wohnt allein in Budapest. :5. Tanárként dolgozik. - Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Ránéz a telefonjára. - Sie schaut auf ihr Handy. :8. Három üzenete van. - Sie hat drei Nachrichten. :9. Az egyik az anyjától van. - Eine ist von ihrer Mutter. :10. Az egyik a barátnőjétől, Zsófitól van. - Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Az egyik a munkahelyéről van. - Eine ist von der Arbeit. :12. A munkahelyi üzenet nem a születésnapról szól. - Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Egy időpontról szól. - Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Felkel az ágyból. - Sie steht auf. :16. Kávét készít. - Sie macht Kaffee. :17. Az ablaknál issza meg. - Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Kint szürke az idő. - Draußen ist es grau. :19. De nincs hideg. - Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Azt gondolja, hogy ez rendben van. - Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Nincsenek tervei mára. - Sie hat keine Pläne für heute. :23. Ez egy tudatos döntés volt. - Das war eine Entscheidung. :24. Tavaly bulit rendezett. - Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Az szép volt, de fárasztó is. - Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Idén nyugodt napot akart. - Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Reggeli után sétálni megy. - Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Elmegy a piacra. - Sie geht zum Markt. :29. A piac közel van. - Der Markt ist in der Nähe. :30. Friss kenyeret vesz. - Sie kauft frisches Brot. :31. Paradicsomot vesz. - Sie kauft Tomaten. :32. Egy kis tortát is vesz magának. - Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Az eladó nem mond semmi különöset. - Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Nem tudja, hogy Évának születésnapja van. - Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Hazamegy. - Sie geht nach Hause. :37. Kenyeret eszik vajjal. - Sie isst Brot mit Butter. :38. Ez a kedvenc reggelije. - Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Délután olvas. - Am Nachmittag liest sie. :40. A könyv jó. - Das Buch ist gut. :41. Két órát olvas. - Sie liest zwei Stunden. :42. Aztán teát készít. - Dann macht sie Tee. :43. Kinéz az ablakon. - Sie schaut aus dem Fenster. :44. Egy gyerek játszik az utcán. - Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Egy idős nő megy el mellette. - Eine alte Frau geht vorbei. :46. Egy kutya póráz nélkül fut. - Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Nem gondol semmi konkrétra. - Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Ez jó érzés. - Das fühlt sich gut an. :50. Késő délután az anyja felhívja. - Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Harminc percig beszélnek. - Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Az anya megkérdezi, hogy egyedül van-e. - Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Az anya azt mondja, hogy ez szomorú. - Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Az anya nem teljesen érti. - Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. De elfogadja. - Aber sie akzeptiert es. :58. Este Éva főz. - Am Abend kocht Éva. :59. Paradicsomos tésztát készít. - Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Egyszerű és finom. - Das ist einfach und gut. :61. Egyedül eszik az asztalnál. - Sie isst allein am Tisch. :62. Közben zenét hallgat. - Dabei hört sie Musik. :63. Régi zenét hallgat. - Alte Musik. :64. Evés után előveszi a tortát. - Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Meggyújt egy gyertyát. - Sie zündet eine Kerze an. :66. Nézi a lángot. - Sie schaut die Flamme an. :67. Nem gondol kívánságra. - Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Elfújja a gyertyát. - Sie bläst die Kerze aus. :69. Eszik egy szelet tortát. - Sie isst ein Stück Torte. :70. A torta nagyon finom. - Die Torte ist sehr gut. :71. Eszik még egy szeletet. - Sie isst noch ein Stück. :72. Aztán elpakol. - Dann räumt sie auf. :73. Elmosogat. - Sie wäscht das Geschirr. :74. Korán lefekszik. - Sie geht früh ins Bett. :75. Még olvas egy kicsit. - Sie liest noch ein bisschen. :76. Aztán leteszi a könyvet. - Dann legt sie das Buch weg. :77. A plafont nézi. - Sie schaut an die Decke. :78. Arra gondol, hogy jó nap volt. - Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nem izgalmas, de jó. - Nicht aufregend, aber gut. :80. Nyugodt és jó. - Ruhig und gut. :81. Elalszik. - Sie schläft ein. :82. Kint a város még zajos. - Draußen ist die Stadt noch laut. :83. De ez nem zavarja. - Aber das stört sie nicht. :84. Jól alszik ezen az éjszakán. - Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger Geburtstag in Budapest. :1. Heute ist Montag. :2. Heute ist auch Évas Geburtstag. :3. Éva 41 éves. - Éva ist 41 Jahre alt. :4. Sie wohnt allein in Budapest. :5. Sie arbeitet als Lehrerin. :6. Éva felébred. - Éva wacht auf. :7. Sie schaut auf ihr Handy. :8. Sie hat drei Nachrichten. :9. Eine ist von ihrer Mutter. :10. Eine ist von ihrer Freundin Zsófi. :11. Eine ist von der Arbeit. :12. Die Nachricht von der Arbeit ist nicht zum Geburtstag. :13. Sie ist über einen Termin. :14. Éva röviden nevet. - Éva lacht kurz. :15. Sie steht auf. :16. Sie macht Kaffee. :17. Sie trinkt ihn am Fenster. :18. Draußen ist es grau. :19. Aber es ist nicht kalt. :20. Éva arra gondol, hogy ma van a születésnapja. - Éva denkt, dass heute ihr Geburtstag ist. :21. Sie denkt, das ist in Ordnung. :22. Sie hat keine Pläne für heute. :23. Das war eine Entscheidung. :24. Letztes Jahr hat sie eine Party gemacht. :25. Das war schön, aber auch anstrengend. :26. Dieses Jahr wollte sie einen ruhigen Tag. :27. Nach dem Frühstück geht sie spazieren. :28. Sie geht zum Markt. :29. Der Markt ist in der Nähe. :30. Sie kauft frisches Brot. :31. Sie kauft Tomaten. :32. Sie kauft auch eine kleine Torte für sich. :33. Die Verkäuferin sagt nichts Besonderes. :34. Sie weiß nicht, dass Éva Geburtstag hat. :35. Éva ezt jónak találja. - Éva findet das gut so. :36. Sie geht nach Hause. :37. Sie isst Brot mit Butter. :38. Das ist ihr Lieblingsfrühstück. :39. Am Nachmittag liest sie. :40. Das Buch ist gut. :41. Sie liest zwei Stunden. :42. Dann macht sie Tee. :43. Sie schaut aus dem Fenster. :44. Ein Kind spielt auf der Straße. :45. Eine alte Frau geht vorbei. :46. Ein Hund läuft ohne Leine. :47. Éva mindent figyel. - Éva schaut alles an. :48. Sie denkt an nichts Bestimmtes. :49. Das fühlt sich gut an. :50. Am späten Nachmittag ruft ihre Mutter an. :51. Sie sprechen dreißig Minuten. :52. Die Mutter fragt, ob sie allein ist. :53. Éva azt mondja, igen. - Éva sagt: Ja. :54. Die Mutter sagt, das sei traurig. :55. Éva azt mondja, hogy nem, ez szép. - Éva sagt, nein, das ist schön. :56. Die Mutter versteht es nicht ganz. :57. Aber sie akzeptiert es. :58. Am Abend kocht Éva. :59. Sie kocht Pasta mit Tomaten. :60. Das ist einfach und gut. :61. Sie isst allein am Tisch. :62. Dabei hört sie Musik. :63. Alte Musik. :64. Nach dem Essen nimmt sie die Torte. :65. Sie zündet eine Kerze an. :66. Sie schaut die Flamme an. :67. Sie denkt an keinen Wunsch. :68. Sie bläst die Kerze aus. :69. Sie isst ein Stück Torte. :70. Die Torte ist sehr gut. :71. Sie isst noch ein Stück. :72. Dann räumt sie auf. :73. Sie wäscht das Geschirr. :74. Sie geht früh ins Bett. :75. Sie liest noch ein bisschen. :76. Dann legt sie das Buch weg. :77. Sie schaut an die Decke. :78. Sie denkt, es war ein guter Tag. :79. Nicht aufregend, aber gut. :80. Ruhig und gut. :81. Sie schläft ein. :82. Draußen ist die Stadt noch laut. :83. Aber das stört sie nicht. :84. Sie schläft sehr gut in dieser Nacht. |} === 3 === :Munka, amely kimondva válik valósággá. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. :4. Minden reggel gyalog megy oda. :5. Az út tíz percig tart. :6. Kedden korán kel fel. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. :8. Ezután bemegy a műhelybe. :9. A műhelyben fa illata van. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. :13. Ma egy asztalt készít. :14. Az asztal egy családnak készül. :15. A családnak három gyereke van. :16. Nagy asztalra van szükségük. :17. István megméri és levágja a fát. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. :29. Nem érti jól apja munkáját. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. :33. Péter szerint ez nehéz munka. :34. István szerint ez az ő munkája. :35. Péter nem érti ezt. :36. Kávét iszik, majd elmegy. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. :38. Elgondolkodik a kérdésen. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. :40. A fa meleg és jó illatú. :41. Sok dolgot készített már életében. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. :44. Ez jó érzést ad neki. :45. Ezt még soha nem mondta ki. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. :48. Megdicséri a bútorokat. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. :50. István meglepődik, majd igent mond. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. :52. István elgondolkodik ezen. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. :54. István a kezére néz. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. :59. Azt mondja, jó napja volt. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Munka, amely kimondva válik valósággá. - Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István asztalos, és ötvennyolc éves. - István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Harmincöt éve dolgozik ebben a szakmában. - Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Miskolcon él, és egy kis műhelye van. - Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Minden reggel gyalog megy oda. - Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Az út tíz percig tart. - Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Kedden korán kel fel. - Am Dienstag steht er früh auf. :7. Kávét iszik és kenyeret eszik. - Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Ezután bemegy a műhelybe. - Danach geht er in die Werkstatt. :9. A műhelyben fa illata van. - In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Ezt az illatot nagyon szereti. - Diesen Geruch mag er sehr. :11. Felkapcsolja a villanyt és körbenéz. - Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Mindenütt fa van, világos és sötét darabok. - Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Ma egy asztalt készít. - Heute baut er einen Tisch. :14. Az asztal egy családnak készül. - Der Tisch ist für eine Familie. :15. A családnak három gyereke van. - Die Familie hat drei Kinder. :16. Nagy asztalra van szükségük. - Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István megméri és levágja a fát. - István misst das Holz und schneidet es. :18. A fűrész hangos, de ő szereti ezt a hangot. - Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Két órát dolgozik, majd szünetet tart. - Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Vizet iszik és megnézi az asztalt. - Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Az asztal még nincs kész, de már szép. - Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Arra gondol, hogy a család szeretni fogja. - Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Elképzeli, hogy évekig használják majd. - Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Talán ott tanulnak majd a gyerekek. - Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Talán ott ülnek karácsonykor. - Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István elmosolyodik és tovább dolgozik. - István lächelt und arbeitet weiter. :27. Délben megjelenik a fia, Péter. - Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter huszonnyolc éves és bankban dolgozik. - Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Nem érti jól apja munkáját. - Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Megkérdezi, miért dolgozik még mindig. - Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Azt mondja, nyugdíjba is mehetne. - Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István azt válaszolja, hogy szereti ezt a munkát. - István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter szerint ez nehéz munka. - Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István szerint ez az ő munkája. - István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter nem érti ezt. - Péter versteht das nicht. :36. Kávét iszik, majd elmegy. - Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István egyedül marad és tovább dolgozik. - István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Elgondolkodik a kérdésen. - Er denkt über die Frage nach. :39. Arra jut, hogy a fát szereti. - Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. A fa meleg és jó illatú. - Holz ist warm und riecht gut. :41. Sok dolgot készített már életében. - Er hat viele Dinge gemacht. :42. Asztalokat, székeket, ajtókat és polcokat. - Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Ezek a tárgyak megmaradnak. - Diese Dinge bleiben. :44. Ez jó érzést ad neki. - Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Ezt még soha nem mondta ki. - Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Délután egy nő jön a műhelybe. - Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Máriának hívják, és polcot szeretne. - Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Megdicséri a bútorokat. - Sie lobt die Möbel. :49. Megkérdezi, szereti-e a munkáját. - Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István meglepődik, majd igent mond. - István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária azt mondja, ez látszik a munkáin. - Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István elgondolkodik ezen. - István denkt darüber nach. :53. Mária rendel egy polcot, majd elmegy. - Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István a kezére néz. - István schaut auf seine Hände. :55. A kezei erősek és tapasztaltak. - Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Rájön, hogy valóban szereti a munkáját. - Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Ez most először tűnik igaznak számára. - Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Este hazamegy, ahol Erzsébet főz. - Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Azt mondja, jó napja volt. - Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Kimondja, hogy szereti a munkáját. - Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet azt mondja, ezt mindig tudta. - Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István rájön, hogy csak ő nem mondta ki. - István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Együtt vacsoráznak, mint mindig. - Sie essen zusammen wie immer. :64. Mégis másnak érzi ezt az estét. - Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Nyugodtan és elégedetten alszik el. - Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Arbeit, die ausgesprochen zur Wahrheit wird. :1. István ist Tischler und achtundfünfzig Jahre alt. :2. Er arbeitet seit fünfunddreißig Jahren in diesem Beruf. :3. Er lebt in Miskolc und hat eine kleine Werkstatt. :4. Jeden Morgen geht er zu Fuß dorthin. :5. Der Weg dauert zehn Minuten. :6. Am Dienstag steht er früh auf. :7. Er trinkt Kaffee und isst Brot. :8. Danach geht er in die Werkstatt. :9. In der Werkstatt riecht es nach Holz. :10. Diesen Geruch mag er sehr. :11. Er macht das Licht an und schaut sich um. :12. Überall ist Holz, helles und dunkles. :13. Heute baut er einen Tisch. :14. Der Tisch ist für eine Familie. :15. Die Familie hat drei Kinder. :16. Sie brauchen einen großen Tisch. :17. István misst das Holz und schneidet es. :18. Die Säge ist laut, aber er mag dieses Geräusch. :19. Er arbeitet zwei Stunden und macht dann Pause. :20. Er trinkt Wasser und betrachtet den Tisch. :21. Der Tisch ist noch nicht fertig, aber schon schön. :22. Er denkt, dass die Familie ihn mögen wird. :23. Er stellt sich vor, dass sie ihn viele Jahre nutzen. :24. Vielleicht machen die Kinder dort ihre Hausaufgaben. :25. Vielleicht sitzen sie dort an Weihnachten. :26. István lächelt und arbeitet weiter. :27. Am Mittag kommt sein Sohn Péter. :28. Péter ist achtundzwanzig und arbeitet in einer Bank. :29. Er versteht die Arbeit seines Vaters nicht gut. :30. Er fragt, warum er noch arbeitet. :31. Er sagt, er könnte in Rente gehen. :32. István antwortet, dass er diese Arbeit mag. :33. Péter meint, es sei schwere Arbeit. :34. István sagt, es sei seine Arbeit. :35. Péter versteht das nicht. :36. Er trinkt einen Kaffee und geht. :37. István bleibt allein und arbeitet weiter. :38. Er denkt über die Frage nach. :39. Er merkt, dass er das Holz liebt. :40. Holz ist warm und riecht gut. :41. Er hat viele Dinge gemacht. :42. Tische, Stühle, Türen und Regale. :43. Diese Dinge bleiben. :44. Das gibt ihm ein gutes Gefühl. :45. Das hat er noch nie ausgesprochen. :46. Am Nachmittag kommt eine Frau in die Werkstatt. :47. Sie heißt Mária und möchte ein Regal. :48. Sie lobt die Möbel. :49. Sie fragt, ob er seine Arbeit liebt. :50. István ist überrascht und sagt ja. :51. Mária sagt, man sehe das in seinen Arbeiten. :52. István denkt darüber nach. :53. Mária bestellt ein Regal und geht. :54. István schaut auf seine Hände. :55. Seine Hände sind stark und erfahren. :56. Er erkennt, dass er seine Arbeit wirklich liebt. :57. Das fühlt sich zum ersten Mal wirklich wahr an. :58. Am Abend geht er nach Hause, wo Erzsébet kocht. :59. Er sagt, er hatte einen guten Tag. :60. Er spricht aus, dass er seine Arbeit liebt. :61. Erzsébet sagt, sie wusste das immer. :62. István erkennt, dass nur er es nie gesagt hat. :63. Sie essen zusammen wie immer. :64. Trotzdem fühlt sich der Abend anders an. :65. Er schläft ruhig und zufrieden ein. |} === 4 === :Várakozás, ami találkozássá vált. :1. Kata a pályaudvaron várt. :2. Harmincnégy éves volt. :3. Pécsre akart utazni. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. :5. Kata az órájára nézett. :6. Pont tizennégy óra volt. :7. A vonat nem jött. :8. A kijelzőn késést írtak. :9. Kata sóhajtott. :10. Leült egy padra. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. :12. Egy férfi állt mellette. :13. Bencének hívták. :14. Ő is a kijelzőt nézte. :15. Ő is sóhajtott. :16. Röviden egymásra néztek. :17. Nem szóltak egymáshoz. :18. Bence leült mellé. :19. Hagyott egy kis távolságot. :20. Mindketten előre néztek. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. :23. Kata azt mondta, nem tudja. :24. Bence elment az információhoz. :25. Visszajött egy hírrel. :26. Legalább egy óra késés. :27. Kata ezt nem találta jónak. :28. Újra leültek. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. :30. Bence igennel válaszolt. :31. Kata az anyjához utazott. :32. Bence egy konferenciára ment. :33. Építész volt. :34. Kata tanár volt. :35. Matematikát tanított. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. :37. Kata is nevetett. :38. A beszélgetés könnyebb lett. :39. A csend már nem volt kellemetlen. :40. Beszéltek a munkáról. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. :42. Mindketten értették a másikat. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. :44. Ez meglepte őket. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. :46. Kata megköszönte. :47. Egy órán át beszélgettek. :48. Aztán bemondták a vonatot. :49. Tíz perc múlva indul. :50. Mindketten megkönnyebbültek. :51. Nevettek. :52. A peronhoz mentek. :53. A vonat nagy és kék volt. :54. Felszálltak. :55. Elköszöntek egymástól. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. :57. Bence az ötödikbe. :58. Kata az ablaknál ült. :59. A vonat elindult. :60. Kata visszagondolt a napra. :61. Furcsa volt, de jó. :62. Már nem volt teljesen idegen. :63. A vonat gyorsult. :64. Kint zöld mezők voltak. :65. Kis falvak mellett haladtak el. :66. Kata elmosolyodott. :67. Néha a várakozás nem rossz. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Várakozás, ami találkozássá vált. - Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata a pályaudvaron várt. - Kata wartete am Bahnhof. :2. Harmincnégy éves volt. - Sie war 34 Jahre alt. :3. Pécsre akart utazni. - Sie wollte nach Pécs fahren. :4. A vonat tizennégy órakor indult volna. - Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata az órájára nézett. - Kata schaute auf die Uhr. :6. Pont tizennégy óra volt. - Es war genau 14 Uhr. :7. A vonat nem jött. - Der Zug kam nicht. :8. A kijelzőn késést írtak. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata sóhajtott. - Kata seufzte. :10. Leült egy padra. - Sie setzte sich auf eine Bank. :11. A pad fából volt és kényelmetlen. - Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Egy férfi állt mellette. - Ein Mann stand neben ihr. :13. Bencének hívták. - Er hieß Bence. :14. Ő is a kijelzőt nézte. - Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Ő is sóhajtott. - Auch er seufzte. :16. Röviden egymásra néztek. - Sie sahen sich kurz an. :17. Nem szóltak egymáshoz. - Sie sagten nichts. :18. Bence leült mellé. - Bence setzte sich neben sie. :19. Hagyott egy kis távolságot. - Er ließ etwas Abstand. :20. Mindketten előre néztek. - Beide schauten nach vorne. :21. Öt perc múlva Bence megszólalt. - Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Megkérdezte, mikor jön a vonat. - Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata azt mondta, nem tudja. - Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence elment az információhoz. - Bence ging zum Schalter. :25. Visszajött egy hírrel. - Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Legalább egy óra késés. - Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata ezt nem találta jónak. - Kata fand das nicht gut. :28. Újra leültek. - Sie setzten sich wieder. :29. Kata megkérdezte, Pécsre megy-e. - Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence igennel válaszolt. - Bence antwortete mit Ja. :31. Kata az anyjához utazott. - Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence egy konferenciára ment. - Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Építész volt. - Er war Architekt. :34. Kata tanár volt. - Kata war Lehrerin. :35. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence nevetett, mert nem szerette a matematikát. - Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata is nevetett. - Kata lachte auch. :38. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :39. A csend már nem volt kellemetlen. - Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Beszéltek a munkáról. - Sie sprachen über die Arbeit. :41. Beszéltek a sikerekről és nehézségekről. - Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Mindketten értették a másikat. - Beide verstanden einander. :43. Kiderült, hogy közel laknak egymáshoz. - Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :45. Bence kávét vett kettőjüknek. - Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata megköszönte. - Kata bedankte sich. :47. Egy órán át beszélgettek. - Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Aztán bemondták a vonatot. - Dann kam die Durchsage. :49. Tíz perc múlva indul. - Er fährt in zehn Minuten. :50. Mindketten megkönnyebbültek. - Beide waren erleichtert. :51. Nevettek. - Sie lachten. :52. A peronhoz mentek. - Sie gingen zum Gleis. :53. A vonat nagy és kék volt. - Der Zug war groß und blau. :54. Felszálltak. - Sie stiegen ein. :55. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :56. Kata a harmadik kocsiba ment. - Kata ging in Wagen drei. :57. Bence az ötödikbe. - Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :59. A vonat elindult. - Der Zug fuhr los. :60. Kata visszagondolt a napra. - Kata dachte an den Tag zurück. :61. Furcsa volt, de jó. - Er war seltsam, aber schön. :62. Már nem volt teljesen idegen. - Er war kein völliger Fremder mehr. :63. A vonat gyorsult. - Der Zug wurde schneller. :64. Kint zöld mezők voltak. - Draußen waren grüne Felder. :65. Kis falvak mellett haladtak el. - Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata elmosolyodott. - Kata lächelte. :67. Néha a várakozás nem rossz. - Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Warten, das zu einer Begegnung wurde. :1. Kata wartete am Bahnhof. :2. Sie war 34 Jahre alt. :3. Sie wollte nach Pécs fahren. :4. Der Zug sollte um 14 Uhr fahren. :5. Kata schaute auf die Uhr. :6. Es war genau 14 Uhr. :7. Der Zug kam nicht. :8. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :9. Kata seufzte. :10. Sie setzte sich auf eine Bank. :11. Die Bank war aus Holz und unbequem. :12. Ein Mann stand neben ihr. :13. Er hieß Bence. :14. Auch er schaute auf die Anzeigetafel. :15. Auch er seufzte. :16. Sie sahen sich kurz an. :17. Sie sagten nichts. :18. Bence setzte sich neben sie. :19. Er ließ etwas Abstand. :20. Beide schauten nach vorne. :21. Nach fünf Minuten sprach Bence. :22. Er fragte, wann der Zug komme. :23. Kata sagte, sie wisse es nicht. :24. Bence ging zum Schalter. :25. Er kam mit einer Nachricht zurück. :26. Mindestens eine Stunde Verspätung. :27. Kata fand das nicht gut. :28. Sie setzten sich wieder. :29. Kata fragte, ob er nach Pécs fahre. :30. Bence antwortete mit Ja. :31. Kata fuhr zu ihrer Mutter. :32. Bence fuhr zu einer Konferenz. :33. Er war Architekt. :34. Kata war Lehrerin. :35. Sie unterrichtete Mathematik. :36. Bence lachte, weil er Mathematik nicht mochte. :37. Kata lachte auch. :38. Das Gespräch wurde leichter. :39. Das Schweigen war nicht mehr unangenehm. :40. Sie sprachen über die Arbeit. :41. Sie sprachen über Erfolge und Schwierigkeiten. :42. Beide verstanden einander. :43. Es stellte sich heraus, dass sie nahe beieinander wohnen. :44. Das überraschte sie. :45. Bence kaufte zwei Kaffees. :46. Kata bedankte sich. :47. Sie unterhielten sich eine Stunde. :48. Dann kam die Durchsage. :49. Er fährt in zehn Minuten. :50. Beide waren erleichtert. :51. Sie lachten. :52. Sie gingen zum Gleis. :53. Der Zug war groß und blau. :54. Sie stiegen ein. :55. Sie verabschiedeten sich. :56. Kata ging in Wagen drei. :57. Bence ging in Wagen fünf. :58. Kata saß am Fenster. :59. Der Zug fuhr los. :60. Kata dachte an den Tag zurück. :61. Er war seltsam, aber schön. :62. Er war kein völliger Fremder mehr. :63. Der Zug wurde schneller. :64. Draußen waren grüne Felder. :65. Sie fuhren an kleinen Dörfern vorbei. :66. Kata lächelte. :67. Manchmal ist Warten nicht schlecht. |} === 5 === :Luc egy üzleti tanácsadó története. :1. Luc vállalati tanácsadó. :2. Sokat utazik. :3. Ma egy új városban van. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. :5. Talán Frankfurt. :6. Talán Bécs. :7. Ránéz a telefonjára. :8. Bécs. :9. Igaza volt. :10. A hotelszoba rendezett. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. :12. Egy ágy. :13. Egy íróasztal. :14. Egy ablak. :15. Luc leül az ágyra. :16. Fáradt. :17. Nem csak az utazástól. :18. A beszédtől is fáradt. :19. Ma sok órán át beszélt. :20. Ügyfelekkel. :21. Kollégákkal. :22. A taxisofőrrel. :23. Mindig a megfelelőt mondta. :24. Most azonban egyedül van. :25. Nem tudja, mit gondoljon. :26. Az ablakhoz megy. :27. Kint esik az eső. :28. Az utca nedves és fénylik. :29. Az emberek gyorsan mennek el. :30. Egy férfi piros esernyővel. :31. Egy nő egy kutyával. :32. Két diák hátizsákkal. :33. Luc nézi őket. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. :35. Ismerik ezt a várost. :36. Tudják, hová mennek. :37. Bemegy a fürdőszobába. :38. A tükörbe néz. :39. Fáradtnak tűnik. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. :41. Számolni kezd. :42. Három hét. :43. Előveszi a telefonját. :44. Megnézi a fényképeket. :45. A lánya, Léa. :46. Hét éves. :47. A képen nevet. :48. Kiesett egy foga. :49. Ezt nem látta. :50. Nem volt ott. :51. Nem hívja fel. :52. Túl késő van. :53. Már alszik. :54. Visszaül az ágyra. :55. Sokáig nézi a képet. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. :57. Nem mindennek. :58. De valaminek. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. :60. Írni kezd. :61. Kevesebbet utazni. :62. Többet otthon lenni. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. :64. Ránéz a három mondatra. :65. Ezek nem nagy dolgok. :66. De valódiak. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. :68. Lezuhanyozik. :69. Felveszi a pizsamáját. :70. Lefekszik az ágyba. :71. Kint még mindig esik. :72. Hallja az esőt. :73. Ez szép hang. :74. Léára gondol. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. :76. Holnapután. :77. Ez nincs messze. :78. Lehunyja a szemét. :79. Elalszik. :80. Az eső nem áll el. :81. De ez már nem zavarja. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy üzleti tanácsadó története. - Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc vállalati tanácsadó. - Luc ist Unternehmensberater. :2. Sokat utazik. - Er reist viel. :3. Ma egy új városban van. - Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Nem tudja pontosan, melyik városban. - Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Talán Frankfurt. - Vielleicht Frankfurt. :6. Talán Bécs. - Vielleicht Wien. :7. Ránéz a telefonjára. - Er schaut auf sein Handy. :8. Bécs. - Wien. :9. Igaza volt. - Richtig. :10. A hotelszoba rendezett. - Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Olyan, mint minden hotelszoba. - Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Egy ágy. - Ein Bett. :13. Egy íróasztal. - Ein Schreibtisch. :14. Egy ablak. - Ein Fenster. :15. Luc leül az ágyra. - Luc setzt sich auf das Bett. :16. Fáradt. - Er ist müde. :17. Nem csak az utazástól. - Nicht nur vom Fliegen. :18. A beszédtől is fáradt. - Er ist auch vom Reden müde. :19. Ma sok órán át beszélt. - Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Ügyfelekkel. - Mit Kunden. :21. Kollégákkal. - Mit Kollegen. :22. A taxisofőrrel. - Mit dem Mann im Taxi. :23. Mindig a megfelelőt mondta. - Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Most azonban egyedül van. - Aber jetzt ist er allein. :25. Nem tudja, mit gondoljon. - Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Az ablakhoz megy. - Er geht ans Fenster. :27. Kint esik az eső. - Draußen regnet es. :28. Az utca nedves és fénylik. - Die Straße ist nass und glänzend. :29. Az emberek gyorsan mennek el. - Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Egy férfi piros esernyővel. - Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Egy nő egy kutyával. - Eine Frau mit einem Hund. :32. Két diák hátizsákkal. - Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc nézi őket. - Luc schaut sie an. :34. Arra gondol, hogy ezeknek az embereknek itt van az életük. - Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Ismerik ezt a várost. - Sie kennen diese Stadt. :36. Tudják, hová mennek. - Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Bemegy a fürdőszobába. - Er geht ins Badezimmer. :38. A tükörbe néz. - Er schaut in den Spiegel. :39. Fáradtnak tűnik. - Er sieht müde aus. :40. Arra gondol, mikor volt utoljára otthon. - Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Számolni kezd. - Er rechnet nach. :42. Három hét. - Drei Wochen. :43. Előveszi a telefonját. - Er nimmt sein Handy. :44. Megnézi a fényképeket. - Er schaut die Fotos an. :45. A lánya, Léa. - Seine Tochter Léa. :46. Hét éves. - Sie ist sieben Jahre alt. :47. A képen nevet. - Sie lacht auf dem Foto. :48. Kiesett egy foga. - Sie hat einen Zahn verloren. :49. Ezt nem látta. - Das hat er nicht gesehen. :50. Nem volt ott. - Er war nicht da. :51. Nem hívja fel. - Er ruft sie nicht an. :52. Túl késő van. - Es ist zu spät. :53. Már alszik. - Sie schläft schon. :54. Visszaül az ágyra. - Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Sokáig nézi a képet. - Er schaut das Foto lange an. :56. Arra gondol, hogy ennek változnia kell. - Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nem mindennek. - Nicht alles. :58. De valaminek. - Aber etwas. :59. Elővesz egy jegyzetfüzetet. - Er nimmt ein Notizbuch. :60. Írni kezd. - Er beginnt zu schreiben. :61. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :62. Többet otthon lenni. - Mehr zu Hause sein. :63. Nem elfelejteni Léa következő koncertjét. - Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Ránéz a három mondatra. - Er schaut die drei Sätze an. :65. Ezek nem nagy dolgok. - Das sind keine großen Dinge. :66. De valódiak. - Aber sie sind echt. :67. Az íróasztalra teszi a füzetet. - Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Lezuhanyozik. - Er duscht. :69. Felveszi a pizsamáját. - Er zieht seinen Pyjama an. :70. Lefekszik az ágyba. - Er liegt im Bett. :71. Kint még mindig esik. - Draußen regnet es noch. :72. Hallja az esőt. - Er hört den Regen. :73. Ez szép hang. - Das ist ein schönes Geräusch. :74. Léára gondol. - Er denkt an Léa. :75. Arra gondol, hogy holnapután otthon lesz. - Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Holnapután. - Übermorgen. :77. Ez nincs messze. - Das ist nicht lange. :78. Lehunyja a szemét. - Er schließt die Augen. :79. Elalszik. - Er schläft ein. :80. Az eső nem áll el. - Der Regen hört nicht auf. :81. De ez már nem zavarja. - Aber das stört ihn nicht mehr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Geschichte eines Unternehmensberaters namens Luc. :1. Luc ist Unternehmensberater. :2. Er reist viel. :3. Heute ist er in einer neuen Stadt. :4. Er weiß nicht genau, welche Stadt das ist. :5. Vielleicht Frankfurt. :6. Vielleicht Wien. :7. Er schaut auf sein Handy. :8. Wien. :9. Richtig. :10. Das Hotelzimmer ist ordentlich. :11. Es ist wie alle Hotelzimmer. :12. Ein Bett. :13. Ein Schreibtisch. :14. Ein Fenster. :15. Luc setzt sich auf das Bett. :16. Er ist müde. :17. Nicht nur vom Fliegen. :18. Er ist auch vom Reden müde. :19. Heute hat er viele Stunden geredet. :20. Mit Kunden. :21. Mit Kollegen. :22. Mit dem Mann im Taxi. :23. Er hat immer das Richtige gesagt. :24. Aber jetzt ist er allein. :25. Er weiß nicht, was er denken soll. :26. Er geht ans Fenster. :27. Draußen regnet es. :28. Die Straße ist nass und glänzend. :29. Die Menschen gehen schnell vorbei. :30. Ein Mann mit einem roten Schirm. :31. Eine Frau mit einem Hund. :32. Zwei Studenten mit Rucksäcken. :33. Luc schaut sie an. :34. Er denkt, dass diese Menschen hier ein Leben haben. :35. Sie kennen diese Stadt. :36. Sie wissen, wo sie hingehen. :37. Er geht ins Badezimmer. :38. Er schaut in den Spiegel. :39. Er sieht müde aus. :40. Er denkt, wann er zuletzt zu Hause war. :41. Er rechnet nach. :42. Drei Wochen. :43. Er nimmt sein Handy. :44. Er schaut die Fotos an. :45. Seine Tochter Léa. :46. Sie ist sieben Jahre alt. :47. Sie lacht auf dem Foto. :48. Sie hat einen Zahn verloren. :49. Das hat er nicht gesehen. :50. Er war nicht da. :51. Er ruft sie nicht an. :52. Es ist zu spät. :53. Sie schläft schon. :54. Er setzt sich wieder auf das Bett. :55. Er schaut das Foto lange an. :56. Er denkt, dass sich das ändern muss. :57. Nicht alles. :58. Aber etwas. :59. Er nimmt ein Notizbuch. :60. Er beginnt zu schreiben. :61. Weniger reisen. :62. Mehr zu Hause sein. :63. Léas nächstes Konzert nicht vergessen. :64. Er schaut die drei Sätze an. :65. Das sind keine großen Dinge. :66. Aber sie sind echt. :67. Er legt das Notizbuch auf den Schreibtisch. :68. Er duscht. :69. Er zieht seinen Pyjama an. :70. Er liegt im Bett. :71. Draußen regnet es noch. :72. Er hört den Regen. :73. Das ist ein schönes Geräusch. :74. Er denkt an Léa. :75. Er denkt, dass er übermorgen zu Hause ist. :76. Übermorgen. :77. Das ist nicht lange. :78. Er schließt die Augen. :79. Er schläft ein. :80. Der Regen hört nicht auf. :81. Aber das stört ihn nicht mehr. |} === 6 === :György és Bori a parkban. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. :39. György nevet, mert igaza van. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. :44. Azt mondja, hogy néha igen. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. :49. A földre néz, miközben beszél. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. :51. György bólint, mert ismeri ezt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. :55. Bori elgondolkodik ezen. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. :65. György egyetért vele. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. :68. György átveszi, és sokáig nézi. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. :72. Az anyja az, aki várja őt. :73. Bori feláll, mert mennie kell. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. :76. Bori elköszön tőle. :77. György is elköszön tőle. :78. Bori elszalad az anyjához. :79. György utána néz, amíg látja. :80. A kezében tartja a piros levelet. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. :84. Nem most, de nem is túl sokára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori a parkban. - György und Bori im Park. :1. György hetvennyolc éves, és már sok mindent látott életében. - György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Minden nap leül egy padra, amely a parkban áll. - Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Ez a park Debrecenben van, egy csendes helyen. - Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Ősz van, ezért a fák lassan elveszítik leveleiket. - Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. A levelek lehullanak, és a földet borítják. - Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György figyeli őket, miközben gondolkodik. - György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. Sok minden jár a fejében ezen a délutánon. - An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Egyszer csak egy gyerek jön a parkba. - Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. A gyerek neve Bori, és hét éves. - Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Leül a padra, nem messze Györgytől. - Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Ő is a lehullott leveleket nézi, mintha ugyanaz érdekelné. - Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György ránéz a gyerekre, mert észreveszi őt. - György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori visszanéz rá, kíváncsian. - Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György köszön neki, egyszerűen és halkan. - György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori is köszön, ugyanilyen természetesen. - Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Egy rövid csend következik, amely nem zavaró. - Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Bori végül kérdez, mert kíváncsi. - Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Megkérdezi, miért hullanak le a levelek. - Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Azt mondja, hogy a fák télen alszanak. - Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori megkérdezi, miért alszanak. - Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György azt mondja, mert hideg lesz. - György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori tovább kérdez, mert érteni akarja. - Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Megkérdezi, hogy tavasszal felébrednek-e. - Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György azt mondja, hogy igen, és új levelek nőnek. - György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori a földön lévő leveleket nézi, és gondolkodik. - Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Azt mondja, hogy ezek a levelek most már halottak. - Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György egyetért, de hozzáteszi, hogy szépek voltak. - György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori megkérdezi, hogy szomorú-e emiatt. - Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György halkan nevet, mert a kérdés egyszerű és őszinte. - György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Azt mondja, hogy egy kicsit szomorú, és visszakérdez. - Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori is azt mondja, hogy ő is egy kicsit. - Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Egy ideig együtt ülnek csendben. - Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Nézik a leveleket, amelyek körülöttük vannak. - Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori hirtelen megkérdezi, hogy György nagyon öreg-e. - Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György azt mondja, hogy igen, hetvennyolc éves. - György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori nagy szemekkel néz rá, mert ez soknak tűnik. - Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Azt mondja, hogy ez nagyon sok év. - Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György nevet, mert igaza van. - György lacht, weil das stimmt. :40. Bori megkérdezi, hogy fél-e. - Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György visszakérdez, hogy mitől félne. - György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori azt mondja, azért, mert olyan öreg. - Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György elgondolkodik, mielőtt válaszol. - György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Azt mondja, hogy néha igen. - Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori bólint, mert érti ezt az érzést. - Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Azt mondja, hogy ő is fél néha. - Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György megkérdezi, mitől, hiszen még fiatal. - György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori azt mondja, hogy nem tudja pontosan. - Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. A földre néz, miközben beszél. - Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Azt mondja, néha csak úgy jön az érzés. - Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György bólint, mert ismeri ezt. - György nickt, weil er das kennt. :52. Azt mondja, hogy ő is érezte ezt gyerekként. - Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori megkérdezi, hogy most is érzi-e. - Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György azt mondja, hogy igen, néha most is. - György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori elgondolkodik ezen. - Bori denkt darüber nach. :56. Azt mondja, hogy mégis itt van. - Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György ránéz, és megerősíti ezt. - György schaut sie an und bestätigt es. :58. Azt mondja, hogy igen, itt van. - Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori mosolyog, mert ez fontos neki. - Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Azt mondja, hogy ő is itt van. - Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Még egy ideig együtt ülnek, nyugodtan. - Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Egy piros levél hullik le eléjük. - Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori felveszi a levelet, és megnézi. - Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Azt mondja, hogy nagyon szép. - Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György egyetért vele. - György stimmt ihr zu. :66. Bori odaadja neki a levelet ajándékként. - Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Azt mondja, hogy ez az övé. - Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György átveszi, és sokáig nézi. - György nimmt es und schaut es lange an. :69. Megköszöni Borinak a gesztust. - Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori azt mondja, hogy szívesen. - Bori sagt „Bitte“. :71. Valaki hívja Borit a park széléről. - Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Az anyja az, aki várja őt. - Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori feláll, mert mennie kell. - Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Azt mondja, hogy most el kell mennie. - Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György azt mondja, menjen nyugodtan. - György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori elköszön tőle. - Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György is elköszön tőle. - György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori elszalad az anyjához. - Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György utána néz, amíg látja. - György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. A kezében tartja a piros levelet. - Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Arra gondol, hogy ez egy jó délután volt. - Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Újra a fákra néz, amelyek csendben állnak. - Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Tudja, hogy hamarosan új levelek jönnek. - Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nem most, de nem is túl sokára. - Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori im Park. :1. György ist 78 Jahre alt, und er hat in seinem Leben schon viel gesehen. :2. Er sitzt jeden Tag auf einer Bank, die in einem Park steht. :3. Dieser Park ist in Debrecen und liegt an einem ruhigen Ort. :4. Es ist Herbst, weshalb die Bäume langsam ihre Blätter verlieren. :5. Die Blätter fallen von den Bäumen und bedecken den Boden. :6. György schaut sie an, während er nachdenkt. :7. An diesem Nachmittag denkt er über viele Dinge nach. :8. Plötzlich kommt ein Kind in den Park. :9. Das Kind heißt Bori und ist sieben Jahre alt. :10. Sie setzt sich auf die Bank, nicht weit von György entfernt. :11. Auch sie schaut die Blätter an, als würde sie dasselbe interessieren. :12. György schaut das Kind an, weil er es bemerkt. :13. Bori schaut ihn ebenfalls an, neugierig. :14. György sagt „Hallo“, ruhig und einfach. :15. Bori sagt ebenfalls „Hallo“, ebenso selbstverständlich. :16. Es entsteht eine kurze Stille, die nicht unangenehm ist. :17. Schließlich fragt Bori, weil sie neugierig ist. :18. Sie fragt, warum die Blätter fallen. :19. György denkt nach, bevor er antwortet. :20. Er sagt, dass die Bäume im Winter schlafen. :21. Bori fragt, warum sie schlafen. :22. György sagt, weil es kalt wird. :23. Bori fragt weiter, weil sie es verstehen will. :24. Sie fragt, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :25. György sagt, dass sie dann wieder neue Blätter bekommen. :26. Bori schaut die Blätter auf dem Boden an und denkt nach. :27. Sie sagt, dass die Blätter jetzt tot sind. :28. György stimmt zu, fügt aber hinzu, dass sie sehr schön waren. :29. Bori fragt, ob er deswegen traurig ist. :30. György lacht leise, weil die Frage einfach und ehrlich ist. :31. Er sagt, dass er ein bisschen traurig ist, und fragt zurück. :32. Bori sagt, dass sie auch ein bisschen traurig ist. :33. Sie sitzen eine Weile zusammen still. :34. Sie schauen die Blätter an, die um sie herum liegen. :35. Bori fragt plötzlich, ob György sehr alt ist. :36. György sagt, dass er 78 ist. :37. Bori macht große Augen, weil ihr das viel erscheint. :38. Sie sagt, dass das sehr viel ist. :39. György lacht, weil das stimmt. :40. Bori fragt, ob er Angst hat. :41. György fragt zurück, wovor er Angst haben sollte. :42. Bori sagt, weil er so alt ist. :43. György denkt nach, bevor er antwortet. :44. Er sagt, dass er manchmal Angst hat. :45. Bori nickt, weil sie dieses Gefühl versteht. :46. Sie sagt, dass sie auch manchmal Angst hat. :47. György fragt, wovor, obwohl sie noch jung ist. :48. Bori sagt, dass sie es nicht genau weiß. :49. Sie schaut auf den Boden, während sie spricht. :50. Sie sagt, dass es manchmal einfach so kommt. :51. György nickt, weil er das kennt. :52. Er sagt, dass er das auch als Kind gefühlt hat. :53. Bori fragt, ob er es jetzt auch fühlt. :54. György sagt, dass er es auch jetzt manchmal fühlt. :55. Bori denkt darüber nach. :56. Sie sagt, dass er trotzdem hier ist. :57. György schaut sie an und bestätigt es. :58. Er sagt, dass er hier ist. :59. Bori lächelt, weil das für sie wichtig ist. :60. Sie sagt, dass sie auch hier ist. :61. Sie sitzen noch eine Weile ruhig zusammen. :62. Ein rotes Blatt fällt vor ihre Bank. :63. Bori hebt das Blatt auf und betrachtet es. :64. Sie sagt, dass es sehr schön ist. :65. György stimmt ihr zu. :66. Bori gibt ihm das Blatt als Geschenk. :67. Sie sagt, dass es für ihn ist. :68. György nimmt es und schaut es lange an. :69. Er bedankt sich bei Bori. :70. Bori sagt „Bitte“. :71. Jemand ruft Bori vom Rand des Parks. :72. Es ist ihre Mutter, die auf sie wartet. :73. Bori steht auf, weil sie gehen muss. :74. Sie sagt, dass sie jetzt gehen muss. :75. György sagt, dass sie ruhig gehen soll. :76. Bori verabschiedet sich von ihm. :77. György verabschiedet sich ebenfalls. :78. Bori läuft zu ihrer Mutter. :79. György schaut ihr nach, solange er sie sieht. :80. Er hält das rote Blatt in der Hand. :81. Er denkt, dass das ein guter Nachmittag war. :82. Er schaut wieder auf die Bäume, die ruhig dastehen. :83. Er weiß, dass bald neue Blätter kommen. :84. Nicht jetzt, aber auch nicht erst in ferner Zeit. |} p971t7bqmxbqd8n1n6xjsbo6332oxy4 Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten A2 Teil 3 0 122635 1085883 2026-05-16T09:00:38Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085883 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 2 === :Kimondatlan közelség. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. :38. Ez önmagában új volt számukra. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. :40. Anna igent mondott. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondatlan közelség. - Ungesagte Nähe. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. - Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. - Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. - Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. - Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. - Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. - Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. - Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. - Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. - Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. - Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. - Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. - Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. - Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. - Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. - Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. - Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. - Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. - Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Er las einen Brief und rief Anna. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. - Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. - Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. - Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. - Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. - Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. - Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. - Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. - Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. - Anna sagte leise, sie auch. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. - Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. - Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. - Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. - Sie aßen Brot und Käse. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. - Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. - Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Ez önmagában új volt számukra. - Das war für sie bereits neu. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. - Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna igent mondott. - Anna sagte ja. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. - Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. - Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ungesagte Nähe. :1. Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Er las einen Brief und rief Anna. :22. Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna sagte leise, sie auch. :32. Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Sie aßen Brot und Käse. :36. Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Das war für sie bereits neu. :39. Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna sagte ja. :41. Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} sakr0i25tf1bfxh1rg819gdq2hhqcae 1085899 1085883 2026-05-16T11:02:56Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085899 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Kimondatlan közelség. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. :38. Ez önmagában új volt számukra. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. :40. Anna igent mondott. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondatlan közelség. - Ungesagte Nähe. :1. Anna és Peter soha nem álltak igazán közel egymáshoz, amit egyikük sem mondott ki, mert az kimondva véglegessé válna. - Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Az anyjuk három hete halt meg, csendesen és dráma nélkül, ahogy élt. - Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Most a házban álltak, és dobozokkal együtt egy lezárt életet pakoltak ki. - Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. A ház még mindig az anyjuk illatát őrizte, levendulát és múltat. - Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna belépéskor becsukta a szemét, mert az emlékek hirtelen túl erősek voltak. - Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter már a konyhában dolgozott, hatékonyan és tárgyilagosan. - Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Ez volt az ő módja arra, hogy kezelje a kontrollálhatatlan dolgokat. - Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Röviden köszöntek egymásnak, bizonytalan közelséggel. - Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Külön szobákban kezdtek dolgozni, anélkül hogy ezt megbeszélték volna. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Egy óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Kávé mellett ültek a régi tölgyfaasztalnál. - Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter megjegyezte, hogy az asztal még jó állapotban van. - Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna megkérdezte, mit ért ez alatt. - Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter bizonytalan volt, hogy elvigye-e, mert nem volt helye, de nem tudta elképzelni a házat nélküle. - Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna azt mondta, ő sem tudja elvinni, de érti az érzést. - Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Csendben ültek, és az asztalt nézték. - Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Gyerekkoruk estéi kötődtek ehhez az asztalhoz. - Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Dél körül Peter egy kis fadobozt talált a hálószobában. - Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Ismerős volt neki, bár nem tudta, mi van benne. - Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Kinyitotta, és sok levelet talált az anyjuk kézírásával. - Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Az egyik levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Er las einen Brief und rief Anna. :22. A levél neki szólt, és tele volt aggodalommal és szeretettel. - Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Az anyjuk azt írta, büszke rá, még ha nem is mondja. - Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter nem szólt, csak tartotta a levelet. - Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna is olvasott egy neki szóló levelet, hasonló tartalommal. - Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. A levelek egy szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Nem tudta kimondani az érzéseit, vagy nem merte. - Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Levelek voltak az apának is, aki már rég meghalt. - Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Ezeket is elolvasták, mert úgy érezték, most szabad. - Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter bevallotta, hogy ő is ilyen, nem mondja ki, amit érez. - Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna halkan azt mondta, ő is. - Anna sagte leise, sie auch. :32. Ez volt a legőszintébb beszélgetésük évek óta. - Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Rövid volt és nem teljes, de valódi. - Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Este együtt vacsoráztak a régi asztalnál. - Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Kenyeret és sajtot ettek, egyszerűen. - Sie aßen Brot und Käse. :36. Az anyjukról beszéltek, emlékekről és visszatérő képekről. - Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Nem oldottak meg mindent, de beszéltek. - Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Ez önmagában új volt számukra. - Das war für sie bereits neu. :39. Amikor Peter elindult, azt mondta, jövő héten felhívja Annát. - Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna igent mondott. - Anna sagte ja. :41. Nem tudták, hogy ez valóban megtörténik-e. - Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. De most kevésbé hangzott üresnek. - Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ungesagte Nähe. :1. Anna und Peter hatten sich nie besonders nahe gestanden, was keiner von beiden aussprach, weil es sonst endgültig geworden wäre. :2. Die Mutter war vor drei Wochen gestorben, ruhig und ohne Drama, wie sie gelebt hatte. :3. Jetzt standen sie im Haus und räumten mit Kisten ein beendetes Leben aus. :4. Das Haus roch noch nach ihr, nach Lavendel und Vergangenheit. :5. Anna schloss beim Eintreten kurz die Augen, weil die Erinnerung zu plötzlich kam. :6. Peter war schon in der Küche und arbeitete sachlich und effizient. :7. Das war seine Art, mit Dingen umzugehen, die er nicht kontrollieren konnte. :8. Sie begrüßten sich kurz, mit einer gewissen Unsicherheit. :9. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern, ohne es zu besprechen. :10. Nach einer Stunde machten sie in der Küche Pause. :11. Sie saßen mit Kaffee am alten Eichentisch. :12. Peter sagte, der Tisch sei noch in gutem Zustand. :13. Anna fragte, was er damit meine. :14. Peter wusste nicht, ob er ihn mitnehmen sollte, weil er keinen Platz hatte, ihn sich aber ohne den Tisch nicht vorstellen konnte. :15. Anna sagte, sie habe auch keinen Platz, aber verstehe ihn. :16. Sie schwiegen und schauten den Tisch an. :17. Ihre Kindheit war mit diesem Tisch verbunden. :18. Gegen Mittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schlafzimmer. :19. Sie kam ihm bekannt vor, obwohl er den Inhalt nicht kannte. :20. Er öffnete sie und fand viele Briefe in der Handschrift der Mutter. :21. Er las einen Brief und rief Anna. :22. Der Brief war an ihn gerichtet und voller Sorge und Liebe. :23. Die Mutter schrieb, sie sei stolz auf ihn, auch wenn sie es nicht sagt. :24. Peter sagte nichts und hielt den Brief. :25. Anna las einen Brief an sich mit ähnlichem Inhalt. :26. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber zurückhaltende Mutter. :27. Sie konnte ihre Gefühle nicht ausdrücken oder wagte es nicht. :28. Es gab auch Briefe an den Vater, der lange tot war. :29. Auch diese lasen sie, weil sie meinten, es sei jetzt erlaubt. :30. Peter sagte, dass er auch so sei und seine Gedanken nicht ausspricht. :31. Anna sagte leise, sie auch. :32. Es war ihr ehrlichstes Gespräch seit Jahren. :33. Es war kurz und unvollständig, aber echt. :34. Am Abend aßen sie zusammen am alten Tisch. :35. Sie aßen Brot und Käse. :36. Sie sprachen über die Mutter und Erinnerungen. :37. Sie lösten nichts, aber sie sprachen. :38. Das war für sie bereits neu. :39. Als Peter ging, sagte er, er rufe nächste Woche an. :40. Anna sagte ja. :41. Sie wussten nicht, ob es passieren würde. :42. Aber diesmal klang es weniger wie eine Floskel. |} === 2 === :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. :10. Ezt szabadságnak élte meg. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. :15. Ezért idén másképp akarta. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. :18. Délelőtt elment a piacra. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. :21. Éva ezt kellemesnek találta. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. :25. Késő délután az anyja felhívta. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. :41. Mindkettő nagyon finom volt. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :44. Ez megnyugtatta. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. :46. Ez ritka, ezért értékes. :47. Nyugodtan elaludt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy nyugodt negyvenegyedik születésnap. - Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Még egy kicsit fekve maradt, és arra várt, hogy megjelenjen a régi izgalom. - Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Az érzés nem jött, de ez nem zavarta, mert tudta, hogy az elvárások hiánya nem szomorúság. - Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Három üzenet volt a telefonján, az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. A munkahelyi üzenet egy jövő heti időpontról szólt, ami megnevettette. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Úgy érezte, ez jól mutatja a világ arányait. - Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Kávét készített, és az ablaknál itta meg. - Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Az utca szürke és nyüzsgő volt, mint egy átlagos hétfőn. - Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Az emberek mentek a dolgukra, és senkit sem érdekelt a születésnapja. - Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Ezt szabadságnak élte meg. - Sie empfand das als Freiheit. :11. Nem tervezett semmit erre a napra. - Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Ez tudatos döntés volt a tavalyi ünneplés után. - Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Tavaly sok vendég volt, és az ünneplés szép, de fárasztó volt. - Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Egy ponton a mosoly erőfeszítéssé vált. - Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Ezért idén másképp akarta. - Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Másképp annyit jelentett, hogy egyedül és nyugodtan. - Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Olyan dolgokkal, amelyeket szeret, magyarázat nélkül. - Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Délelőtt elment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Kenyeret, paradicsomot és egy kis tortát vett. - Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Az eladó nem tudta, hogy születésnapja van. - Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Otthon lassan evett, zavaró tényezők nélkül. - Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Két órát olvasott egy régóta halogatott könyvet. - Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Az olvasás olyan volt, mint egy régi ígéret beteljesítése. - Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Késő délután az anyja felhívta. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. A beszélgetés elején minden rendben volt. - Das Gespräch begann normal. :27. Amikor Éva mondta, hogy egyedül van, rövid csend lett. - Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Az anyja ezt szomorúnak nevezte. - Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Az anyja nem értette teljesen, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Este friss paradicsomos tésztát főzött. - Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Egyedül evett, miközben zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :34. Régi zenét hallgatott, amely emlékeket hozott. - Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Ezek az emlékek nem voltak szomorúak. - Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Olyan emlékek voltak, amelyeket jó meglátogatni. - Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Vacsora után meggyújtotta a torta gyertyáját. - Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Nézte a lángot, de nem kívánt semmit. - Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Nem érzett hiányt, ezért nem volt szüksége kívánságra. - Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Elfújta a gyertyát, és két szelet tortát evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Mindkettő nagyon finom volt. - Beide waren sehr gut. :42. Később lefeküdt, és hallgatta a város zaját. - Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :45. Úgy érezte, a nap pontosan olyan volt, amilyennek lennie kellett. - Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Ez ritka, ezért értékes. - Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Nyugodtan elaludt. - Sie schlief ruhig ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva ébresztő nélkül ébredt fel a negyvenegyedik születésnapján, amit jó jelnek vett, mert a teste megkapta, amire szüksége volt. - Éva wachte an ihrem einundvierzigsten Geburtstag ohne Wecker auf, was sie als gutes Zeichen sah, weil ihr Körper bekommen hatte, was er brauchte. :2. Sie blieb noch einen Moment liegen und wartete auf das frühere Gefühl von Aufregung. :3. Das Gefühl kam nicht, aber das störte sie nicht, weil sie wusste, dass fehlende Erwartungen keine Traurigkeit bedeuten. :4. Drei Nachrichten waren auf ihrem Handy, von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :5. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin nächste Woche, was sie zum Lachen brachte. :6. Sie fand, dass das etwas über die Welt aussagte. :7. Sie machte Kaffee und trank ihn am Fenster. :8. Die Straße war grau und geschäftig wie an einem Montag. :9. Die Menschen gingen ihren Dingen nach, und niemand interessierte sich für ihren Geburtstag. :10. Sie empfand das als Freiheit. :11. Sie hatte nichts für diesen Tag geplant. :12. Das war eine bewusste Entscheidung nach dem letzten Geburtstag. :13. Letztes Jahr gab es viele Gäste, und es war schön, aber anstrengend. :14. Irgendwann wurde das Lächeln zur Anstrengung. :15. Deshalb wollte sie es dieses Jahr anders. :16. Anders bedeutete allein und ruhig. :17. Mit Dingen, die sie mag, ohne sie zu rechtfertigen. :18. Am Vormittag ging sie zum Markt. :19. Sie kaufte Brot, Tomaten und eine kleine Torte. :20. Die Verkäuferin wusste nichts von ihrem Geburtstag. :21. Éva ezt kellemesnek találta. - Éva fand das angenehm. :22. Zu Hause aß sie langsam ohne Ablenkung. :23. Sie las zwei Stunden in einem lange aufgeschobenen Buch. :24. Das Lesen fühlte sich an wie das Einlösen eines Versprechens. :25. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an. :26. Das Gespräch begann normal. :27. Als Éva sagte, sie sei allein, entstand eine kurze Stille. :28. Die Mutter nannte das traurig. :29. Éva azt mondta, hogy számára ez szép. - Éva sagte, für sie sei es schön. :30. Die Mutter verstand es nicht ganz, akzeptierte es aber. :31. Éva ezt előrelépésnek tekintette. - Éva sah das als Fortschritt. :32. Am Abend kochte sie Pasta mit frischen Tomaten. :33. Sie aß allein und hörte Musik. :34. Sie hörte alte Musik, die Erinnerungen weckte. :35. Diese Erinnerungen waren nicht traurig. :36. Es waren Erinnerungen, die man gern besucht. :37. Nach dem Essen zündete sie die Kerze auf der Torte an. :38. Sie sah die Flamme an, ohne sich etwas zu wünschen. :39. Sie fühlte keine Unzufriedenheit und brauchte keinen Wunsch. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke Torte. :41. Beide waren sehr gut. :42. Später legte sie sich ins Bett und hörte die Stadt. :43. Sie dachte, einundvierzig fühle sich nicht anders an als vierzig. :44. Das beruhigte sie. :45. Sie hatte das Gefühl, der Tag war genau richtig. :46. Das ist selten und deshalb wertvoll. :47. Sie schlief ruhig ein. |} === 3 === :Kimondott mesterség harmincöt év után. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. :5. A teste pontosan tudta az időt. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. :8. Csendes volt és nyugodt. :9. A műhely tíz perc sétára volt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy háromgyerekes családnak. :15. Nagy asztalra volt szükségük. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. :25. Péter délben érkezett. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. :28. Szerinte már eleget dolgozott. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. :30. Péter ezt nem értette igazán. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. :32. Kávé után elment. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. :40. És még sokáig ott lesznek. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. :42. Ez volt a válasz: a maradás. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :46. István ezt először hallotta így. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. :49. István körbenézett a műhelyben. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. :53. Azt mondta, nagyon jó. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. :56. István meglepődött ezen. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. :58. Együtt vacsoráztak. :59. Az este csendes volt, de különleges. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kimondott mesterség harmincöt év után. - Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István harmincöt éve asztalosként dolgozott. - István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Minden reggel ugyanabba a műhelybe ment. - Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. A fa illata annyira megszokott volt, hogy már nem érzékelte. - Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Kedden fél hatkor ébredt, ébresztő nélkül. - Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. A teste pontosan tudta az időt. - Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Kávét ivott a konyhában, mielőtt Erzsébet felkelt. - Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Ez a fél óra csak az övé volt. - Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Csendes volt és nyugodt. - Sie war still und ruhig. :9. A műhely tíz perc sétára volt. - Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Az utcát annyira ismerte, hogy csukott szemmel is végigment volna rajta. - Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. A kulcs néha megszorult a zárban. - Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. A műhely illata fogadta: fa, olaj és hűvös levegő. - Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy háromgyerekes családnak. - Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Nagy asztalra volt szükségük. - Sie brauchten einen großen Tisch. :16. A fát már előző nap kiválasztotta. - Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Világos tölgy volt, jó minőségű. - Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Ezt tapintással is meg lehetett érezni. - Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Két órát dolgozott megszakítás nélkül. - Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Aztán megállt és megnézte a munkát. - Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Az asztal megfelelt az elképzeléseinek. - Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Ez nyugodt elégedettséget adott neki. - Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Nem volt benne büszkeség, csak bizonyosság. - Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Tudta, hogy jól dolgozik. - Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :26. Ingben volt és sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Megkérdezte, miért nem megy nyugdíjba. - Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Szerinte már eleget dolgozott. - Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter ezt nem értette igazán. - Péter verstand das nicht wirklich. :31. Udvarias maradt, de kételkedett. - Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Kávé után elment. - Nach dem Kaffee ging er. :33. István tovább dolgozott és gondolkodott. - István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Nem zavarta a kérdés, inkább érdekelte. - Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Megpróbálta szavakba önteni a választ. - Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. A fára gondolt, ami meleg és élő volt. - Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :40. És még sokáig ott lesznek. - Und sie werden noch lange dort sein. :41. Arra gondolt, hogy ezek megmaradnak. - Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Ez volt a válasz: a maradás. - Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Délután egy nő jött a műhelybe. - Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Megkérdezte, ő készítette-e a bútorokat. - Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István ezt először hallotta így. - István hörte das zum ersten Mal so. :47. Lassan mondta ki, hogy igen. - Er sagte langsam, dass es so sei. :48. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :50. Rájött, hogy sok mindent természetesnek vett. - Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. A természetesség miatt nem figyelt rájuk. - Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Este Erzsébet megkérdezte, milyen napja volt. - Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Azt mondta, nagyon jó. - Er sagte, sehr gut. :54. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet azt válaszolta, ezt mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István meglepődött ezen. - István war darüber überrascht. :57. Rájött, hogy soha nem mondta ki. - Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :59. Az este csendes volt, de különleges. - Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István jól aludt, a fa illatával a kezén. - István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein ausgesprochenes Handwerk nach fünfunddreißig Jahren. :1. István arbeitete seit fünfunddreißig Jahren als Tischler. :2. Jeden Morgen ging er in dieselbe Werkstatt. :3. Der Geruch von Holz war so vertraut, dass er ihn nicht mehr wahrnahm. :4. Am Dienstag wachte er um halb sechs ohne Wecker auf. :5. Sein Körper kannte die Zeit genau. :6. Er trank Kaffee in der Küche, bevor Erzsébet aufstand. :7. Diese halbe Stunde gehörte nur ihm. :8. Sie war still und ruhig. :9. Die Werkstatt war zehn Minuten zu Fuß entfernt. :10. Er kannte die Straße so gut, dass er sie blind hätte gehen können. :11. Der Schlüssel klemmte manchmal im Schloss. :12. Der Geruch der Werkstatt empfing ihn: Holz, Öl und kühle Luft. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie mit drei Kindern. :15. Sie brauchten einen großen Tisch. :16. Das Holz hatte er am Vortag ausgesucht. :17. Es war helle Eiche, gute Qualität. :18. Das konnte man auch durch Berührung merken. :19. Er arbeitete zwei Stunden ohne Pause. :20. Dann hielt er an und betrachtete die Arbeit. :21. Der Tisch entsprach seinen Vorstellungen. :22. Das gab ihm ruhige Zufriedenheit. :23. Es war kein Stolz darin, nur Gewissheit. :24. Er wusste, dass er gut arbeitete. :25. Péter kam am Mittag. :26. Er trug ein Hemd und wirkte in Eile. :27. Er fragte, warum er nicht in Rente gehe. :28. Seiner Meinung nach hatte er genug gearbeitet. :29. István sagte, er möge seine Arbeit. :30. Péter verstand das nicht wirklich. :31. Er blieb höflich, zweifelte aber. :32. Nach dem Kaffee ging er. :33. István arbeitete weiter und dachte nach. :34. Die Frage störte ihn nicht, sie interessierte ihn. :35. Er versuchte, die Antwort in Worte zu fassen. :36. Er dachte an das Holz, das warm und lebendig war. :37. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :38. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :39. Sie stehen in den Häusern anderer. :40. Und sie werden noch lange dort sein. :41. Er dachte daran, dass sie bleiben. :42. Das war die Antwort: das Bleiben. :43. Am Nachmittag kam eine Frau in die Werkstatt. :44. Sie fragte, ob er die Möbel gemacht habe. :45. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :46. István hörte das zum ersten Mal so. :47. Er sagte langsam, dass es so sei. :48. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :49. István sah sich in der Werkstatt um. :50. Er erkannte, dass vieles selbstverständlich geworden war. :51. Durch die Gewohnheit hatte er es nicht mehr wahrgenommen. :52. Am Abend fragte Erzsébet, wie sein Tag gewesen sei. :53. Er sagte, sehr gut. :54. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :55. Erzsébet antwortete, sie habe das immer gewusst. :56. István war darüber überrascht. :57. Er erkannte, dass er es nie ausgesprochen hatte. :58. Sie aßen zusammen. :59. Der Abend war ruhig, aber besonders. :60. István schlief gut, mit dem Geruch von Holz an den Händen. |} === 4 === :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keleti pályaudvarra és a várakozás története. - Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett meg a Keleti pályaudvarra, ami azt jelentette, hogy pontos volt, ahogy mindig, és letette a táskáját a peronon álló fapad mellé, amely eléggé foglalt volt ahhoz, hogy ne tűnjön üresnek, és eléggé üres ahhoz, hogy le lehessen ülni. - Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. A pécsi vonatnak tizennégy órakor kellett indulnia, és tizennégy órakor a kijelzőn az a szó jelent meg, amit senki sem akar látni: késés, további információ nélkül, időmegjelölés nélkül, csak a szó önmagában, ami bizonyos értelemben rosszabb, mint egy konkrét szám, mert nyitva hagyja a képzeletet. - Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. A férfi, aki húsz perccel később mellé ült, egy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már többször megnézte a kijelzőt, nem vár új információt, mégis odanéz, mert az odanézés az egyetlen elérhető cselekvés. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Rövid szünet után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, olyan hangon, mint aki kérdez, mert a helyzet ezt sugallja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és ezzel megkezdődött a beszélgetés, a maga jelentéktelen és mégis szükséges módján, ahogyan idegenek között a beszélgetések elkezdődnek, amikor a körülmények összehozzák őket. - Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Bence volt a neve, építész volt, egy konferenciára utazott, Kata pedig tanárnő volt, az anyjához utazott, ami az információk cseréje után egy rövid csendet eredményezett, amelyben mindketten eldöntötték, hogy folytatódjon-e a beszélgetés, és mindketten csendben úgy döntöttek, hogy igen. - Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence felállt, odament a pénztárhoz, érdeklődött a késésről, majd visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, valamilyen probléma a pályán, amit Kata egy rövid sóhajjal nyugtázott, amely kevésbé fejezett ki csalódást, inkább a helyzet elfogadásának készségét, mert az elfogadás az egyetlen értelmes reakció azokra a dolgokra, amelyeket nem lehet megváltoztatni. - Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Beszélgettek a munkájukról, Budapestről, Pécsről, és a beszélgetésnek megvolt az a könnyed, nyitott jellege, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, amelyekben az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért őszinték lehetnek, mert a következmények nélküli őszinteség a legkellemesebb fajta őszinteség. - Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence kérdezés nélkül hozott két kávét, és Kata a sajátját annak a rövid tétovázásával fogadta el, aki nem biztos benne, hogy el kell-e fogadnia a gesztust, majd annak a köszönetével, aki úgy döntött, hogy igen, és a kávé jó volt vagy elég jó, ami egy pályaudvaron ugyanaz. - Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Az óra gyorsabban telt, mint várták, ami az órákkal általában így van, ha az ember nem egyedül vár, és amikor megszólalt a hangosbemondó és befutott a vonat, mindketten felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. A vonat bejáratánál búcsúztak el, hármas és ötös kocsi, és Kata az ablak mellé ült, kinézett a most már üres peronra, és arra gondolt, hogy megismert valakit, akit egy órával korábban még nem ismert, ami nem nagy dolog, mégis egy kicsi, az a fajta apróság, amely megváltoztat egy napot anélkül, hogy meghatározná. - Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. A vonat elindult, odakint Magyarország volt, zöld mezők és kis falvak, és az ég, amely azon a délutánon sem szép, sem rossz nem volt, egyszerűen csak ott volt, mint a legtöbb dolog, amely megmarad, miközben mások elmúlnak. - Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Bahnhof Keleti und die Geschichte des Wartens. :1. Kata kam um zehn Minuten vor zwei am Bahnhof Keleti an, was bedeutete, dass sie pünktlich war, was sie immer war, und stellte ihre Tasche neben der Holzbank auf dem Bahnsteig ab, die besetzt genug war, um nicht leer zu wirken, und leer genug, um sich setzen zu können. :2. Der Zug nach Pécs sollte um vierzehn Uhr fahren, und um vierzehn Uhr stand auf der Anzeigetafel das Wort, das niemand sehen will: Verspätung, ohne weitere Information, ohne Zeitangabe, nur das Wort allein, was in gewisser Weise schlimmer ist als eine konkrete Zahl, weil es die Vorstellung offen lässt. :3. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später neben sie setzte, hatte eine Reisetasche und den Ausdruck von jemandem, der die Anzeigetafel bereits mehrfach konsultiert hatte und keine neuen Informationen erwartet, aber trotzdem hinschaut, weil hinschauen die einzige verfügbare Handlung ist. :4. Er sagte, nach einer kurzen Pause, ob sie auch nach Pécs fahre, mit dem Ton von jemandem, der eine Frage stellt, weil die Situation eine nahelegt, und Kata sagte ja, und er sagte er auch, und damit war das Gespräch eröffnet, auf die unspektakuläre und dennoch notwendige Art, mit der Gespräche zwischen Fremden beginnen, wenn die Umstände sie zusammenbringen. :5. Sein Name war Bence, er war Architekt, fuhr zu einer Konferenz, und Kata war Lehrerin, fuhr zu ihrer Mutter, was nach dem Tausch dieser Informationen eine kurze Stille erzeugte, in der beide entschieden, ob das Gespräch weitergehen sollte, und beide entschieden still, dass es das tun würde. :6. Bence stand auf und ging zum Schalter und fragte nach der Verspätung und kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde sein würde, ein Problem auf der Strecke, was Kata mit einem kurzen Seufzen quittierte, der weniger Enttäuschung ausdrückte als die Bereitschaft, die Situation zu akzeptieren, weil Akzeptieren die einzige sinnvolle Reaktion auf Dinge ist, die man nicht ändern kann. :7. Sie redeten über ihre Arbeit, über Budapest, über Pécs, und das Gespräch hatte die leichte, offene Qualität von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deswegen ehrlich sein können, weil Ehrlichkeit ohne Konsequenzen die angenehmste Art von Ehrlichkeit ist. :8. Bence holte zwei Kaffees, ohne zu fragen, und Kata nahm den ihren mit dem kurzen Zögern von jemandem, der nicht sicher ist, ob sie die Geste annehmen soll, und dann mit dem Dank von jemandem, der entschieden hat, dass sie es tut, und der Kaffee war gut oder gut genug, was an einem Bahnhof dasselbe ist. :9. Die Stunde verging schneller als erwartet, was Stunden meistens tun, wenn man nicht allein wartet, und als die Ansage kam und der Zug einfuhr, standen sie beide auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :10. Sie verabschiedeten sich am Eingang des Zuges, Wagen drei und Wagen fünf, und Kata setzte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig, der jetzt leer war, und dachte, dass sie jemanden kannte, den sie vor einer Stunde nicht gekannt hatte, was keine große Sache war und trotzdem eine kleine, die Art von kleiner Sache, die einen Tag verändert, ohne ihn zu bestimmen. :11. Der Zug fuhr an, und draußen war Ungarn, grüne Felder und kleine Dörfer und der Himmel, der an diesem Nachmittag weder schön noch schlecht war, einfach da, wie die meisten Dinge, die bleiben, während andere vergehen. |} === 5 === :Luc egy esti története Bécsben. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. :5. Ezt már jól ismerte. :6. Nem zavarta. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. :9. Letette az utazótáskáját. :10. Leült az ágyra. :11. Egy pillanatig ott maradt. :12. Nem azért, mert gondolkodott. :13. A teste pihenni akart. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. :17. Luc kifelé nézett. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. :20. A szeme még nyitva volt. :21. De a gondolatai már máshol jártak. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. :24. Luc figyelte őket. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. :27. Nem azért, mert zárva van. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. :29. Bement a fürdőszobába. :30. A tükörbe nézett. :31. Ezt általában nem tette. :32. Nem igazán. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. :37. Eszébe jutott egy fotó. :38. A felesége, Camille küldte. :39. Léa volt rajta. :40. Hiányzott egy foga. :41. Az első kiesett fog. :42. Egy szívet küldött válaszként. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. :44. Nem hívta fel őket. :45. Túl késő volt. :46. Léa már aludt. :47. Visszaült az ágyra. :48. A telefon a kezében maradt. :49. Súlya volt. :50. Mintha valamit nem tett volna le. :51. De nem is tartotta teljesen. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. :53. A zakója belső zsebében tartotta. :54. Általában megbeszélésekhez használta. :55. Ritkán másra. :56. Írni kezdett. :57. Három mondatot írt. :58. Nem tervként. :59. Inkább gondolatként. :60. Meg akarta őrizni őket. :61. Mielőtt eltűnnek. :62. Kevesebbet utazni. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. :65. Ez nem volt sok. :66. Nem is volt új. :67. Már korábban is gondolt rá. :68. Most azonban leírta. :69. Ez kis különbséget jelentett. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. :71. Lezuhanyozott. :72. Felvette a pizsamáját. :73. Lefeküdt az ágyba. :74. Hallotta az esőt. :75. Egyenletes hang volt. :76. Semmit sem követelt tőle. :77. Ez kellemes volt számára. :78. Léára gondolt. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. :80. Holnapután hazarepül. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. :82. Valóságosnak tűnt. :83. Lehunyta a szemét. :84. Az eső lett az utolsó hang. :85. Ezzel zárult az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy esti története Bécsben. - Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. - Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez számára nem volt szokatlan. - Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Inkább egy teljesen átlagos nap volt. - Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. A bécsi hotelszoba személytelen rendezettséggel fogadta. - Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Ezt már jól ismerte. - Das kannte er bereits gut. :6. Nem zavarta. - Es störte ihn nicht. :7. Már nem hasonlította a hotelszobákat más helyekhez. - Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Nem gondolta, hogy másnak kellene lenniük. - Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Letette az utazótáskáját. - Er stellte die Reisetasche ab. :10. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :11. Egy pillanatig ott maradt. - Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nem azért, mert gondolkodott. - Nicht weil er nachdachte. :13. A teste pihenni akart. - Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Néha a test dönt előbb, mint az elme. - Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Az ablak egy esőtől nedves utcát mutatott. - Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. A lámpák sárgás fénye tükröződött az aszfalton. - Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc kifelé nézett. - Luc schaute hinaus. :18. Fáradt figyelemmel tette ezt. - Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Egész nap figyelt és hallgatott. - Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. A szeme még nyitva volt. - Seine Augen waren noch offen. :21. De a gondolatai már máshol jártak. - Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Az emberek gyorsan mentek az utcán. - Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Volt, aki esernyővel, volt, aki anélkül. - Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :25. Úgy érezte, mintha egy üvegen keresztül nézne. - Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Egy ablakon, amit nem tud kinyitni. - Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nem azért, mert zárva van. - Nicht weil es verschlossen ist. :28. Hanem mert nem tudja, mit tenne odakint. - Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Bement a fürdőszobába. - Er ging ins Badezimmer. :30. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :31. Ezt általában nem tette. - Das tat er sonst nicht. :32. Nem igazán. - Nicht wirklich. :33. Egy fáradt arc nézett vissza rá. - Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Nem tudta eldönteni, hogy fáradtabbnak látszik-e, mint amilyen. - Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Vagy fáradtabbnak érzi magát, mint amilyennek látszik. - Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Nem tudta pontosan szétválasztani. - Er konnte das nicht genau trennen. :37. Eszébe jutott egy fotó. - Er dachte an ein Foto. :38. A felesége, Camille küldte. - Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Léa volt rajta. - Darauf war Léa. :40. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :41. Az első kiesett fog. - Es war der erste verlorene Zahn. :42. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :43. Nem tudta, mit írhatna mást. - Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Nem hívta fel őket. - Er rief nicht an. :45. Túl késő volt. - Es war zu spät. :46. Léa már aludt. - Léa schlief schon. :47. Visszaült az ágyra. - Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. A telefon a kezében maradt. - Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Súlya volt. - Es hatte ein Gewicht. :50. Mintha valamit nem tett volna le. - Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. De nem is tartotta teljesen. - Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. A zakója belső zsebében tartotta. - Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es meist für Meetings. :55. Ritkán másra. - Selten für anderes. :56. Írni kezdett. - Er begann zu schreiben. :57. Három mondatot írt. - Er schrieb drei Sätze. :58. Nem tervként. - Nicht als Plan. :59. Inkább gondolatként. - Eher als Gedanken. :60. Meg akarta őrizni őket. - Er wollte sie festhalten. :61. Mielőtt eltűnnek. - Bevor sie verschwinden. :62. Kevesebbet utazni. - Weniger reisen. :63. Léa iskolai koncertje márciusban. - Léas Schulkonzert im März. :64. Egy teljes szombat laptop nélkül. - Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :66. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :67. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon früher gedacht. :68. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :69. Ez kis különbséget jelentett. - Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Még nem tudta pontosan megnevezni. - Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Lezuhanyozott. - Er duschte. :72. Felvette a pizsamáját. - Er zog seinen Pyjama an. :73. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :74. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :75. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Semmit sem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :77. Ez kellemes volt számára. - Das empfand er als angenehm. :78. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :79. Arra gondolt, hogy holnapután péntek. - Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Ez a gondolat kézzelfogható volt. - Dieser Gedanke war greifbar. :82. Valóságosnak tűnt. - Er fühlte sich real an. :83. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :84. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Ezzel zárult az este. - Damit endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Abendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Abend dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn nicht ungewöhnlich. :3. Es war eher ein ganz normaler Tag. :4. Das Hotelzimmer in Wien empfing ihn mit unpersönlicher Ordentlichkeit. :5. Das kannte er bereits gut. :6. Es störte ihn nicht. :7. Er verglich Hotelzimmer nicht mehr mit anderen Orten. :8. Er dachte nicht mehr, dass sie etwas anderes sein könnten. :9. Er stellte die Reisetasche ab. :10. Er setzte sich auf das Bett. :11. Er blieb einen Moment sitzen. :12. Nicht weil er nachdachte. :13. Sein Körper brauchte eine Pause. :14. Manchmal entscheidet der Körper vor dem Kopf. :15. Das Fenster zeigte eine vom Regen nasse Straße. :16. Das gelbliche Licht der Laternen spiegelte sich auf dem Asphalt. :17. Luc schaute hinaus. :18. Er tat es mit müder Aufmerksamkeit. :19. Er hatte den ganzen Tag beobachtet und zugehört. :20. Seine Augen waren noch offen. :21. Aber sein Kopf war schon woanders. :22. Die Menschen gingen schnell auf der Straße. :23. Einige mit Schirm, andere ohne. :24. Luc beobachtete sie. :25. Er hatte das Gefühl, durch ein Glas zu schauen. :26. Durch ein Fenster, das er nicht öffnen kann. :27. Nicht weil es verschlossen ist. :28. Sondern weil er nicht weiß, was er draußen tun würde. :29. Er ging ins Badezimmer. :30. Er schaute in den Spiegel. :31. Das tat er sonst nicht. :32. Nicht wirklich. :33. Ein müdes Gesicht blickte zurück. :34. Er wusste nicht, ob er müder aussah als er war. :35. Oder ob er sich müder fühlte als er aussah. :36. Er konnte das nicht genau trennen. :37. Er dachte an ein Foto. :38. Seine Frau Camille hatte es geschickt. :39. Darauf war Léa. :40. Ein Zahn fehlte. :41. Es war der erste verlorene Zahn. :42. Er antwortete mit einem Herz. :43. Er wusste nicht, was er sonst schreiben sollte. :44. Er rief nicht an. :45. Es war zu spät. :46. Léa schlief schon. :47. Er setzte sich wieder auf das Bett. :48. Das Telefon blieb in seiner Hand. :49. Es hatte ein Gewicht. :50. Als hätte er etwas nicht abgelegt. :51. Aber er trug es auch nicht ganz. :52. Er nahm sein Notizbuch heraus. :53. Er trug es in der Innentasche seiner Jacke. :54. Er nutzte es meist für Meetings. :55. Selten für anderes. :56. Er begann zu schreiben. :57. Er schrieb drei Sätze. :58. Nicht als Plan. :59. Eher als Gedanken. :60. Er wollte sie festhalten. :61. Bevor sie verschwinden. :62. Weniger reisen. :63. Léas Schulkonzert im März. :64. Ein ganzer Samstag ohne Laptop. :65. Das war nicht viel. :66. Es war auch nicht neu. :67. Er hatte das schon früher gedacht. :68. Diesmal schrieb er es auf. :69. Das machte einen kleinen Unterschied. :70. Er konnte ihn noch nicht benennen. :71. Er duschte. :72. Er zog seinen Pyjama an. :73. Er legte sich ins Bett. :74. Er hörte den Regen. :75. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :76. Es verlangte nichts von ihm. :77. Das empfand er als angenehm. :78. Er dachte an Léa. :79. Er dachte, dass übermorgen Freitag ist. :80. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :81. Dieser Gedanke war greifbar. :82. Er fühlte sich real an. :83. Er schloss die Augen. :84. Der Regen war das letzte Geräusch. :85. Damit endete der Abend. |} === 6 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. :27. Azt mondta, hogy néha fél. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. :29. György megkérdezte, mitől. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. :40. Lassan esett, méltósággal. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. :42. Nem mondott hozzá semmit. :43. György átvette, és a kezében tartotta. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. :47. Bori felugrott, és elszaladt. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. :49. A park újra csendes lett. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta a felesége meghalt, mert a lakás Erzsébet nélkül olyan csendes lett, ami nehezebb volt, mint a kinti csend. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Nem azért járt oda, mert a park különösen szép volt, hanem mert odakint mindig történt valami, még ha csak a szél mozgatta is a leveleket. - Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Október volt, és a fák már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. A padok körül arany, vörös és barna levelek borították a földet. - Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György a szokásos padján ült, a harmadikon balról, és nézett maga elé anélkül, hogy bármit is konkrétan figyelt volna. - György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Ez volt az ő módja annak, hogy eltöltse a délutánokat. - Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. A gyerek a játszótér felől érkezett, két copffal és piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Leült a pad másik oldalára anélkül, hogy megkérdezte volna, szabad-e. - Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség jellemző a gyerekekre, amit a felnőttek később elveszítenek. - Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Egy ideig csendben ültek, és a csend nem volt kellemetlen. - Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. A lány végül megszólalt anélkül, hogy ránézett volna. - Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György röviden elgondolkodott, mert a megfelelő választ kereste egy gyereknek. - György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Azt mondta, hogy a fák télen alszanak. - Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. A lány megkérdezte, tavasszal felébrednek-e. - Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György azt mondta, hogy igen, és akkor új levelek jönnek. - György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. A lány bólintott, mintha ezt már sejtette volna. - Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. A neve Bori volt, amit magától mondott el. - Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Hét éves volt, és ezt úgy mondta, mintha ez fontos adat lenne. - Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Beszélgettek a levelekről és arról, hogy szomorú-e, amikor lehullanak. - Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György azt mondta, egy kicsit igen, de előtte nagyon szépek voltak. - György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori azt mondta, ő is egy kicsit szomorú. - Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Ez meglepte Györgyöt, mert nem ezt várta egy gyerektől. - Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Bori ezután megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. A kérdés közvetlen volt és őszinte. - Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György röviden gondolkodott, majd úgy döntött, nem tér ki a válasz elől. - György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :30. Bori azt mondta, nem tudja pontosan, csak néha úgy jön. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Ez az érzés ok nélkül is jelen lehet. - Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Ugyanolyan hét évesen, mint hetvennyolc évesen. - Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György azt mondta, hogy ő is ismeri ezt. - György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori ránézett, és ez többet jelentett neki, mint várta. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Azt mondta, de ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :38. Ez egyszerű mondat volt, de sokat jelentett. - Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Egy piros levél hullott le előttük a fáról. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Lassan esett, méltósággal. - Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori felvette, és György felé nyújtotta. - Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Nem mondott hozzá semmit. - Sie sagte nichts dazu. :43. György átvette, és a kezében tartotta. - György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Ez volt a legszebb ajándék, amit régóta kapott. - Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Azért volt az, mert nem jelentett semmit, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Bori anyja hívta őt a park széléről. - Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :48. György utána nézett, miközben a levelet tartotta. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :50. De a csend most könnyebb volt, mint korábban. - Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy megmaradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit seine Frau gestorben war, weil die Wohnung ohne Erzsébet eine Stille hatte, die schwerer war als die im Park. :2. Er ging nicht dorthin, weil der Park besonders schön war, sondern weil draußen immer etwas geschah, selbst wenn es nur der Wind oder die fallenden Blätter waren. :3. Es war Oktober, und die Bäume hatten bereits mehr Blätter abgegeben, als sie noch trugen. :4. Um die Bänke herum lag ein Teppich aus goldenen, roten und braunen Blättern. :5. György saß auf seiner gewohnten Bank, der dritten von links, und schaute vor sich hin, ohne etwas Bestimmtes zu betrachten. :6. Das war seine Art, die Nachmittage zu verbringen. :7. Das Kind kam von dem Weg zum Spielplatz, mit zwei Zöpfen und einer roten Jacke, und ging entschlossen. :8. Es setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit ist typisch für Kinder, die Erwachsene irgendwann verlieren. :10. Sie schwiegen eine Weile, und die Stille war nicht unangenehm. :11. Schließlich sprach das Mädchen, ohne ihn anzuschauen. :12. Sie fragte, warum die Blätter fallen. :13. György dachte kurz nach, weil er die richtige Antwort für ein Kind suchte. :14. Er sagte, dass die Bäume im Winter schlafen. :15. Das Mädchen fragte, ob sie im Frühling wieder aufwachen. :16. György sagte, dass dann neue Blätter kommen. :17. Das Mädchen nickte, als hätte sie das bereits vermutet. :18. Sie hieß Bori, was sie ihm von sich aus sagte. :19. Sie war sieben Jahre alt, und sie sagte es so, als sei das wichtig. :20. Sie sprachen über die Blätter und darüber, ob es traurig ist, wenn sie fallen. :21. György sagte, ein bisschen schon, aber sie seien vorher sehr schön gewesen. :22. Bori sagte, sie sei auch ein bisschen traurig. :23. Das überraschte György, weil er das von einem Kind nicht erwartet hatte. :24. Danach fragte Bori, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :25. Die Frage war direkt und ehrlich. :26. György überlegte kurz und entschied, nicht auszuweichen. :27. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :28. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :29. György fragte, wovor. :30. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es komme einfach. :31. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :32. Dieses Gefühl kann ohne Grund da sein. :33. Es kann mit sieben genauso da sein wie mit achtundsiebzig. :34. György sagte, dass er das auch kennt. :35. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr mehr, als sie erwartet hatte. :36. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :37. György antwortete, dass er hier ist. :38. Das war ein einfacher Satz, der viel bedeutete. :39. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen vom Baum. :40. Es fiel langsam und würdevoll. :41. Bori hob es auf und hielt es ihm hin. :42. Sie sagte nichts dazu. :43. György nahm es und hielt es in der Hand. :44. Es war das schönste Geschenk seit langer Zeit. :45. Es war so, weil es nichts bedeutete und deshalb alles. :46. Boris Mutter rief sie vom Rand des Parks. :47. Bori sprang auf und lief weg. :48. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :49. Der Park wurde wieder still. :50. Aber die Stille war jetzt leichter als vorher. :51. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :52. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. |} d8vqnqx4c2js1lzi4powzugbqcw4vjl Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten B1 Teil 3 0 122636 1085884 2026-05-16T09:00:40Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085884 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 3 === :Csend és levelek Győrben. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül megszokottá vált. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :17. Peter kávét készített. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. :27. Nem akarta egyedül olvasni. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. :31. A levelet soha nem küldte el. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. :35. Csak papíron maradtak meg. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. :38. Az apa már tíz éve halott volt. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. :41. Anna azt mondta, ő is. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. :43. Este együtt ettek a konyhában. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. :51. Anna Budapestre ment vissza. :52. Peter Debrecenbe ment. :53. A ház üres maradt Győrben. :54. A dobozok félig voltak tele. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :56. Anna elvitte a leveleket. :57. Peter azt mondta, vigye el. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és levelek Győrben. - Stille und Briefe in Győr. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. - Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. - Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. - Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. - Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. A távolság végül megszokottá vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. - Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. - Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. - Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. - Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. - Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. - Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter kávét készített. - Peter machte Kaffee. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. - Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. - Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. - Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Nem akarta egyedül olvasni. - Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. - Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. - Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. - Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. - Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Csak papíron maradtak meg. - Sie blieben nur auf Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. - Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Az apa már tíz éve halott volt. - Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. - Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. - Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. - Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. - Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. - Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. - Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. - Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. - Diesmal klang es anders als sonst. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. - Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :53. A ház üres maradt Győrben. - Das Haus blieb leer in Győr. :54. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter azt mondta, vigye el. - Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. - Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Briefe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter machte Kaffee. :18. Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Sie blieben nur auf Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna sagte, sie auch. :42. Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Diesmal klang es anders als sonst. :50. Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter fuhr nach Debrecen. :53. Das Haus blieb leer in Győr. :54. Die Kisten waren halb voll. :55. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} 0an6y91dga6keny94epy5nxtrg25gyg 1085897 1085884 2026-05-16T11:01:45Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085897 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Csend és levelek Győrben. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül megszokottá vált. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :17. Peter kávét készített. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. :27. Nem akarta egyedül olvasni. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. :31. A levelet soha nem küldte el. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. :35. Csak papíron maradtak meg. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. :38. Az apa már tíz éve halott volt. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. :41. Anna azt mondta, ő is. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. :43. Este együtt ettek a konyhában. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. :51. Anna Budapestre ment vissza. :52. Peter Debrecenbe ment. :53. A ház üres maradt Győrben. :54. A dobozok félig voltak tele. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :56. Anna elvitte a leveleket. :57. Peter azt mondta, vigye el. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és levelek Győrben. - Stille und Briefe in Győr. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. - Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. - Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. - Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. - Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. A távolság végül megszokottá vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. - Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. - Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. - Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. - Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. - Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. - Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter kávét készített. - Peter machte Kaffee. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. - Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. - Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. - Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Nem akarta egyedül olvasni. - Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. - Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. - Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. - Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. - Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Csak papíron maradtak meg. - Sie blieben nur auf Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. - Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Az apa már tíz éve halott volt. - Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. - Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. - Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. - Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. - Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. - Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. - Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. - Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. - Diesmal klang es anders als sonst. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. - Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :53. A ház üres maradt Győrben. - Das Haus blieb leer in Győr. :54. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter azt mondta, vigye el. - Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. - Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Briefe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter machte Kaffee. :18. Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Sie blieben nur auf Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna sagte, sie auch. :42. Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Diesmal klang es anders als sonst. :50. Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter fuhr nach Debrecen. :53. Das Haus blieb leer in Győr. :54. Die Kisten waren halb voll. :55. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} === 2 === :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. :5. Idén a napot magának akarta. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. :11. Nem várt különleges érzést ettől. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. :20. Délelőtt kiment a piacra. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. :27. Ez számára valódi luxus volt. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. :38. Nem gondolt kívánságra. :39. Nem érzett hiányt. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. :41. Mindkettő finom volt. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :43. Ez megnyugtatta. :44. A folytonosságnak saját értéke van. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. :47. Hallgatta a város zaját. :48. A város közömbös és megbízható volt. :49. Ez most jó érzés volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. - Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. - Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. - Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. - Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Idén a napot magának akarta. - Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. - Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. - Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. - Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. - Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. - Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Nem várt különleges érzést ettől. - Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. - Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. - Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. - Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. - Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. - Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. - Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Délelőtt kiment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. - Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. - Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. - Sie musste nicht erklären, warum. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. - Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. - Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. - Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Ez számára valódi luxus volt. - Das war für sie ein echter Luxus. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. - Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. - Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. - Sie aß allein und hörte Musik. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. - Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. - Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keine Lücke. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Mindkettő finom volt. - Beide waren gut. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :44. A folytonosságnak saját értéke van. - Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. - An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. - Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Hallgatta a város zaját. - Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. A város közömbös és megbízható volt. - Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Ez most jó érzés volt. - Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Sie musste nicht erklären, warum. :24. Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Das war für sie ein echter Luxus. :28. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Sie aß allein und hörte Musik. :36. Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Sie spürte keine Lücke. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Beide waren gut. :42. Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Das beruhigte sie. :44. Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 4 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 5 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} bu4itf76g9b3px3woxvks6al3puptbj 1085898 1085897 2026-05-16T11:02:12Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085898 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Csend és levelek Győrben. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül megszokottá vált. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. :17. Peter kávét készített. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. :27. Nem akarta egyedül olvasni. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. :31. A levelet soha nem küldte el. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. :35. Csak papíron maradtak meg. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. :38. Az apa már tíz éve halott volt. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. :41. Anna azt mondta, ő is. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. :43. Este együtt ettek a konyhában. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. :51. Anna Budapestre ment vissza. :52. Peter Debrecenbe ment. :53. A ház üres maradt Győrben. :54. A dobozok félig voltak tele. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :56. Anna elvitte a leveleket. :57. Peter azt mondta, vigye el. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Csend és levelek Győrben. - Stille und Briefe in Győr. :1. A győri ház türelmesen várta őket, mert az ilyen helyek tudják, hogy az emberek visszatérnek, ha muszáj. - Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, mindketten egy-egy hétvégi bőrönddel. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Hallgatólagosan megegyeztek abban, hogy megosztják a munkát, és nem beszélnek túl sokat. - Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk működési módja volt. - Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Soha nem veszekedtek igazán, és nem volt egyetlen pont sem, ahol minden megváltozott volna. - Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. A távolság végül megszokottá vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Az anyjuk ezt soha nem mondta ki, csak hallgatott róla. - Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Ezt a hallgatást mindketten örökölték. - Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna azonnal felismerte ezt az illatot gyerekkorából. - Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter már elkezdett dolgozni a konyhában. - Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Röviden, kissé bizonytalanul üdvözölték egymást. - Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Külön szobákban dolgoztak tovább. - Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. A háttérben dobozok és ragasztószalag hangja szólt. - Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Két óra múlva a konyhában tartottak szünetet. - Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter kávét készített. - Peter machte Kaffee. :18. A csend köztük enyhén feszültté vált. - Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Ez a dolgok problémája, amelyek többet jelentenek, mint amennyit érnek. - Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Nehezen nyílt ki, mintha ellenállna. - Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, majd hívta Annát. - Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Nem akarta egyedül olvasni. - Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. A levél hozzá szólt, és két évvel korábban íródott. - Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Az anyjuk aggodalmát és hiányérzetét írta le. - Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt szóban kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna is talált egy neki szóló levelet. - Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. A levelek egy erősen szerető, de visszafogott anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Az érzések nem jutottak ki szavakba vagy gesztusokba. - Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Csak papíron maradtak meg. - Sie blieben nur auf Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. A levelek között voltak az apának szólók is. - Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Az apa már tíz éve halott volt. - Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Ezek a levelek nyugodtabbak voltak. - Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter azt mondta, magára ismer ebben. - Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :42. Ez egy rövid, de őszinte pillanat volt. - Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Kenyeret és sajtot ettek, amit Anna hozott. - Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Az anyjukról beszéltek, emlékekről. - Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Apró, konkrét emlékek kerültek elő. - Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Ezek nappal még nem jöttek elő. - Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Most másképp hangzott, mint korábban. - Diesmal klang es anders als sonst. :50. Inkább szándéknak tűnt, nem üres mondatnak. - Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :53. A ház üres maradt Győrben. - Das Haus blieb leer in Győr. :54. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :55. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter azt mondta, vigye el. - Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis célba értek. - Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Stille und Briefe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte geduldig auf sie gewartet, weil solche Orte wissen, dass Menschen zurückkommen, wenn sie müssen. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November an, jeder mit einem Koffer fürs Wochenende. :3. Sie hatten unausgesprochen vereinbart, sich die Arbeit zu teilen und nicht viel zu reden. :4. Das war seit Jahren das Funktionsprinzip ihrer Beziehung. :5. Sie hatten sich nie wirklich gestritten, und es gab keinen klaren Wendepunkt. :6. Die Kontakte wurden einfach langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Die Mutter hatte das nie direkt kommentiert, sondern geschwiegen. :9. Dieses Schweigen hatten beide geerbt. :10. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :11. Anna erkannte den Geruch sofort aus ihrer Kindheit. :12. Peter hatte in der Küche bereits angefangen. :13. Sie begrüßten sich kurz und etwas unsicher. :14. Sie arbeiteten in verschiedenen Zimmern weiter. :15. Im Hintergrund hörte man Kisten und Klebeband. :16. Nach zwei Stunden machten sie Pause in der Küche. :17. Peter machte Kaffee. :18. Die Stille zwischen ihnen war leicht angespannt. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn aufgeben. :22. Das ist das Problem mit Dingen, die mehr bedeuten als sie wiegen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Sie ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und rief Anna. :27. Er wollte ihn nicht allein lesen. :28. Der Brief war an ihn gerichtet und vor zwei Jahren geschrieben. :29. Die Mutter schrieb über ihre Sorge und ihr Vermissen. :30. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen könne. :31. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :32. Anna fand ebenfalls einen Brief an sich. :33. Die Briefe zeigten eine intensiv liebende, aber zurückhaltende Mutter. :34. Die Gefühle fanden keinen Weg in Worte oder Gesten. :35. Sie blieben nur auf Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Es gab auch Briefe an den Vater. :38. Der Vater war seit zehn Jahren tot. :39. Diese Briefe waren ruhiger. :40. Peter sagte, er erkenne sich darin wieder. :41. Anna sagte, sie auch. :42. Es war ein kurzer, aber ehrlicher Moment. :43. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :44. Sie aßen Brot und Käse, den Anna mitgebracht hatte. :45. Sie sprachen über ihre Mutter und Erinnerungen. :46. Kleine, konkrete Erinnerungen kamen zurück. :47. Tagsüber waren sie nicht aufgetaucht. :48. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :49. Diesmal klang es anders als sonst. :50. Es wirkte wie eine Absicht, nicht wie eine Floskel. :51. Anna fuhr nach Budapest zurück. :52. Peter fuhr nach Debrecen. :53. Das Haus blieb leer in Győr. :54. Die Kisten waren halb voll. :55. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :56. Anna nahm die Briefe mit. :57. Peter sagte, sie solle sie nehmen. :58. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :59. Diese Briefe waren nie angekommen und doch angekommen. |} === 2 === :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. :5. Idén a napot magának akarta. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. :11. Nem várt különleges érzést ettől. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. :20. Délelőtt kiment a piacra. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. :27. Ez számára valódi luxus volt. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. :38. Nem gondolt kívánságra. :39. Nem érzett hiányt. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. :41. Mindkettő finom volt. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. :43. Ez megnyugtatta. :44. A folytonosságnak saját értéke van. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. :47. Hallgatta a város zaját. :48. A város közömbös és megbízható volt. :49. Ez most jó érzés volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy tudatosan csendes negyvenegyedik születésnap. - Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Nyugodt elszántsággal döntött így, még mielőtt tudta volna, megbánja-e. - Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Tavaly volt egy kisebb, de fárasztó ünneplés. - Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. A nap végén úgy érezte, mintha valaki más életét ünnepelte volna. - Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Idén a napot magának akarta. - Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Tudta, hogy egyedül lenni és valóban egyedül lenni nem ugyanaz. - Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. A valódi egyedüllét csendet igényel, amihez hozzá kell szokni. - Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Ébresztő nélkül ébredt, amit ajándéknak tekintett. - Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. A teste döntött arról, hogy eleget aludt. - Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Még fekve maradt, és tudta, hogy ma a születésnapja van. - Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Nem várt különleges érzést ettől. - Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. A kávé jó volt, mert volt ideje nyugodtan meginni. - Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Az ablaknál állva nézte az utcát. - Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. A város nem vett tudomást a születésnapjáról. - Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Ezt nem magányként élte meg, hanem semleges szabadságként. - Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Három üzenetet kapott: az anyjától, Zsófitól és egy kollégától. - Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. A munkahelyi üzenet egy időpontról szólt. - Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Ez rövid nevetést váltott ki belőle. - Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Az első két üzenetre rövid, őszinte köszönettel válaszolt. - Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Délelőtt kiment a piacra. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Lista nélkül vásárolt, csak azt, amit megkívánt. - Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. A cukrásznál egy kis tortát vett magának. - Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Nem kellett megmagyaráznia, miért. - Sie musste nicht erklären, warum. :24. Délután olvasott egy régóta halogatott regényt. - Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Az olvasás elmélyült és nyugodt volt. - Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Úgy érezte, végre időt ad magának. - Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Ez számára valódi luxus volt. - Das war für sie ein echter Luxus. :28. Késő délután az anyja felhívta, mint minden évben. - Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Az anyja azt mondta, hogy szomorú egyedül lenni. - Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Este tésztát főzött a piaci paradicsomból. - Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Egyedül evett, zenét hallgatva. - Sie aß allein und hörte Musik. :36. Az étel egyszerű volt, de élvezte. - Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. A tortára gyertyát tett és meggyújtotta. - Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keine Lücke. :40. Elfújta a gyertyát és két szeletet evett. - Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Mindkettő finom volt. - Beide waren gut. :42. Arra gondolt, hogy a negyvenegy nem különbözik a negyventől. - Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte sie. :44. A folytonosságnak saját értéke van. - Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. Ezt az estét először igazán értékelte. - An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Nyitott ablaknál feküdt le. - Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Hallgatta a város zaját. - Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. A város közömbös és megbízható volt. - Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Ez most jó érzés volt. - Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein bewusst ruhiger einundvierzigster Geburtstag. :1. Éva hetek óta tervezte a negyvenegyedik születésnapját, ami azt jelentette, hogy tudatosan semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen geplant, was bedeutete, dass sie bewusst nichts plante. :2. Sie traf diese Entscheidung mit ruhiger Entschlossenheit, noch bevor sie wusste, ob sie sie bereuen würde. :3. Letztes Jahr gab es eine kleine, aber anstrengende Feier. :4. Am Ende fühlte es sich an, als hätte sie den Tag für eine andere Version ihrer selbst gefeiert. :5. Dieses Jahr wollte sie den Tag für sich haben. :6. Sie wusste, dass allein verbringen und wirklich allein sein zwei verschiedene Dinge sind. :7. Wirkliche Einsamkeit erfordert eine Stille, an die man sich gewöhnen muss. :8. Sie wachte ohne Wecker auf und sah das als Geschenk. :9. Ihr Körper hatte entschieden, dass es genug Schlaf war. :10. Sie blieb noch liegen und wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :11. Sie erwartete kein besonderes Gefühl. :12. Der Kaffee schmeckte gut, weil sie Zeit hatte, ihn in Ruhe zu trinken. :13. Sie stand am Fenster und sah auf die Straße. :14. Die Stadt nahm keine Notiz von ihrem Geburtstag. :15. Sie empfand das nicht als Einsamkeit, sondern als angenehme Neutralität. :16. Sie erhielt drei Nachrichten: von der Mutter, von Zsófi und von einem Kollegen. :17. Die Nachricht von der Arbeit handelte von einem Termin. :18. Das brachte sie kurz zum Lachen. :19. Sie antwortete auf die ersten beiden mit einem kurzen, ehrlichen Dank. :20. Am Vormittag ging sie zum Markt. :21. Sie kaufte ohne Liste, nur was sie wollte. :22. Bei der Konditorin kaufte sie eine kleine Torte für sich. :23. Sie musste nicht erklären, warum. :24. Am Nachmittag las sie einen lange aufgeschobenen Roman. :25. Das Lesen war ruhig und vertieft. :26. Sie hatte das Gefühl, sich endlich Zeit zu geben. :27. Das war für sie ein echter Luxus. :28. Am späten Nachmittag rief ihre Mutter an, wie jedes Jahr. :29. Éva örült a hívásnak, őszintén. - Éva freute sich ehrlich über den Anruf. :30. Die Mutter sagte, es sei traurig, allein zu sein. :31. Éva azt válaszolta, hogy számára ez szép. - Éva antwortete, dass es für sie schön sei. :32. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :33. Éva ezt a szeretet egyik formájának tekintette. - Éva sah darin eine Form von Liebe. :34. Am Abend kochte sie Pasta mit den Tomaten vom Markt. :35. Sie aß allein und hörte Musik. :36. Das Essen war einfach, aber sie genoss es. :37. Sie stellte eine Kerze auf die Torte und zündete sie an. :38. Sie dachte an keinen Wunsch. :39. Sie spürte keine Lücke. :40. Sie blies die Kerze aus und aß zwei Stücke. :41. Beide waren gut. :42. Sie dachte, einundvierzig sei nicht anders als vierzig. :43. Das beruhigte sie. :44. Kontinuität hat ihren eigenen Wert. :45. An diesem Abend schätzte sie das zum ersten Mal wirklich. :46. Sie legte sich bei offenem Fenster schlafen. :47. Sie hörte die Geräusche der Stadt. :48. Die Stadt war gleichgültig und verlässlich. :49. Das war diesmal ein gutes Gefühl. |} === 3 === :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. :9. A kulcs néha megszorult. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. :13. Aznap egy asztalt készített. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. :16. Valami erőset akartak, ami tart. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. :18. Tudta, mit csinál. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. :20. A teste ismerte a munkát. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. :23. Péter délben jött. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. :28. Többet nem mondott. :29. Nem voltak szavai erre. :30. Péter ivott egy kávét és elment. :31. A kérdés ott maradt. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. :33. A gyalulás közben gondolkodott. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. :37. Az emberek használják őket. :38. Nem tudják, ki készítette. :39. Ez nem zavarta. :40. A munkája nem elismerésért készült. :41. Hanem mert el kellett végezni. :42. És mert ő tudta elvégezni. :43. A dolgok megmaradnak. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. :46. Délután egy nő jött be. :47. Körbenézett és figyelmes volt. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. :50. István elhallgatott egy pillanatra. :51. A mondat pontos volt. :52. Azt mondta: igen. :53. Lassan mondta ki. :54. Mintha most gondolta volna végig először. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. :56. István körbenézett a műhelyben. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. :59. De néha vissza lehet kapni őket. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :61. Azt mondta: nagyon jó. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. :64. István meglepődött. :65. Soha nem mondta ki eddig. :66. Együtt vacsoráztak. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. :68. István jól aludt. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az asztalos, aki kimondta, amit mindig tudott. - Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István tizennyolc éves kora óta asztalos volt. - István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Aki ilyen sokáig ugyanazt csinálja, egy idő után nem kérdezi, miért. - Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. A „miért” eltűnik az ismétlésben. - Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. Ahogy az ember a saját háza illatát sem érzi már. - So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. A miskolci műhely kicsi volt, de teljes. - Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. A falon ott lógott a régi gyalu a mestertől. - An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. A fa és az olaj szaga beleivódott a falakba. - Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Minden reggel ugyanazzal a kulccsal nyitott. - Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. A kulcs néha megszorult. - Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Beengedte a fényt, és elkezdte a munkát. - Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Ez nem döntés volt, hanem megszokás. - Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Olyan természetes volt, mint a lélegzés. - Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Három gyerekük volt, mondta az anya. - Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Valami erőset akartak, ami tart. - Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István kiválasztotta a fát gondolkodás nélkül. - István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Tudta, mit csinál. - Er wusste, was er tat. :19. A gondolkodás már a mozdulatok része volt. - Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. A teste ismerte a munkát. - Sein Körper kannte die Arbeit. :21. A műhely csendes koncentrációval telt meg. - Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Ritka az ilyen hely, ahol a munka illik az emberhez. - Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :24. Ingben volt, sietősnek tűnt. - Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Többet nem mondott. - Mehr sagte er nicht. :29. Nem voltak szavai erre. - Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter ivott egy kávét és elment. - Péter trank einen Kaffee und ging. :31. A kérdés ott maradt. - Die Frage blieb zurück. :32. Nem zavarta, inkább gondolkodásra késztette. - Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. A gyalulás közben gondolkodott. - Beim Hobeln dachte er nach. :34. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Asztalok, székek, ajtók, szekrények. - Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Ezek mások otthonaiban állnak. - Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :38. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :40. A munkája nem elismerésért készült. - Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Hanem mert el kellett végezni. - Sondern weil sie getan werden musste. :42. És mert ő tudta elvégezni. - Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :44. Ez volt a lényeg: a maradás. - Das war der Kern: das Bleiben. :45. Ez egy csendes halhatatlanság. - Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Délután egy nő jött be. - Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Körbenézett és figyelmes volt. - Sie sah sich aufmerksam um. :48. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Azt mondta, látszik rajta, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István elhallgatott egy pillanatra. - István schwieg einen Moment. :51. A mondat pontos volt. - Der Satz war präzise. :52. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :53. Lassan mondta ki. - Er sagte es langsam. :54. Mintha most gondolta volna végig először. - Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :57. Rájött, hogy sok mindent nem látott már. - Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. A megszokás eltakarja a dolgokat. - Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. De néha vissza lehet kapni őket. - Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :62. Azt is mondta, szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet azt válaszolta, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István meglepődött. - István war überrascht. :65. Soha nem mondta ki eddig. - Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :67. Az este egyszerre volt hétköznapi és különleges. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István jól aludt. - István schlief gut. :69. A fa illatát most tudatosan érezte. - Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Tischler, der aussprach, was er immer wusste. :1. István war seit seinem achtzehnten Lebensjahr Tischler. :2. Wer so lange dasselbe tut, fragt irgendwann nicht mehr nach dem Warum. :3. Das Warum verschwindet in der Wiederholung. :4. So wie man den Geruch des eigenen Hauses nicht mehr wahrnimmt. :5. Die Werkstatt in Miskolc war klein, aber vollständig. :6. An der Wand hing der alte Hobel seines Lehrmeisters. :7. Der Geruch von Holz und Öl hatte sich in die Wände gezogen. :8. Jeden Morgen öffnete er mit demselben Schlüssel. :9. Der Schlüssel klemmte manchmal. :10. Er ließ das Licht herein und begann zu arbeiten. :11. Das war keine Entscheidung, sondern Gewohnheit. :12. Es war so selbstverständlich wie Atmen. :13. An diesem Tag baute er einen Tisch. :14. Für eine Familie, die er nicht kannte. :15. Sie hatten drei Kinder, hatte die Mutter gesagt. :16. Sie wollten etwas Stabiles, das hält. :17. István wählte das Holz ohne Nachdenken. :18. Er wusste, was er tat. :19. Das Denken war bereits Teil der Handlung. :20. Sein Körper kannte die Arbeit. :21. Die Werkstatt war von ruhiger Konzentration erfüllt. :22. Solche Orte, wo Arbeit zur Person passt, sind selten. :23. Péter kam am Mittag. :24. Er trug ein Hemd und wirkte gehetzt. :25. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :26. Seiner Meinung nach sei es Zeit für die Rente. :27. István sagte, er möge seine Arbeit. :28. Mehr sagte er nicht. :29. Er hatte keine Worte dafür. :30. Péter trank einen Kaffee und ging. :31. Die Frage blieb zurück. :32. Sie störte ihn nicht, sie brachte ihn zum Nachdenken. :33. Beim Hobeln dachte er nach. :34. Ihm fiel alles ein, was er gemacht hatte. :35. Tische, Stühle, Türen, Schränke. :36. Sie stehen in den Häusern anderer. :37. Die Menschen benutzen sie. :38. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :39. Das störte ihn nicht. :40. Seine Arbeit war nicht für Anerkennung gemacht. :41. Sondern weil sie getan werden musste. :42. Und weil er derjenige war, der sie tun konnte. :43. Die Dinge bleiben. :44. Das war der Kern: das Bleiben. :45. Das ist eine stille Form von Unsterblichkeit. :46. Am Nachmittag kam eine Frau herein. :47. Sie sah sich aufmerksam um. :48. Sie fragte, ob er das alles gemacht habe. :49. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :50. István schwieg einen Moment. :51. Der Satz war präzise. :52. Er sagte: ja. :53. Er sagte es langsam. :54. Als hätte er es zum ersten Mal vollständig gedacht. :55. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :56. István sah sich in der Werkstatt um. :57. Er merkte, dass er vieles nicht mehr gesehen hatte. :58. Gewohnheit verdeckt Dinge. :59. Aber manchmal kann man sie zurückbekommen. :60. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :61. Er sagte: sehr gut. :62. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :63. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :64. István war überrascht. :65. Er hatte es nie ausgesprochen. :66. Sie aßen zusammen. :67. Der Abend war zugleich gewöhnlich und besonders. :68. István schlief gut. :69. Den Geruch des Holzes nahm er diesmal bewusst wahr. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. - Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. A kijelző nem volt az. - Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. - Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. - Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. - Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. - Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. - Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. - Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. - Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. - Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. - Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. - Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. - Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. - Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte der Verspätung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an, mit der selbstverständlichen Pünktlichkeit einer Person, für die Zu-spät-kommen keine Option ist, weil sie keine Angst vor Konsequenzen hat, sondern ein tiefes Verhältnis zur Zeit besitzt, das sie sich nie erklärt hat, da es immer schon da war. :2. Der Bahnsteig hatte die unpersönliche Geschäftigkeit von Orten, die niemanden kennen und daher für alle gleich sind, mit dem Geruch nach Diesel und mit Durchsagen, die zu schnell gesprochen werden, um vollständig verstanden zu werden, und Kata stellte ihre Tasche ab und blickte auf die Anzeigetafel mit der ruhigen Erwartung einer Person, die pünktlich ist und deshalb erwartet, dass die Welt es auch ist. :3. Die Anzeigetafel war es nicht, sodass die Erwartung nicht erfüllt wurde. :4. Dort stand Verspätung ohne Zeitangabe, was Kata als das betrachtete, was es war, nämlich eine Information, die keine ist, und sie setzte sich auf die Holzbank und wartete, weil Warten die einzige verfügbare Handlung war und weil sie gelernt hatte, dass gegen manche Dinge keine andere Strategie hilft als die Bereitschaft, sie auszuhalten. :5. Der Mann, der sich zwanzig Minuten später auf die andere Seite der Bank setzte, hatte eine große Reisetasche und den Ausdruck einer Person, die die Situation bereits eingeschätzt hat und zum gleichen Ergebnis gekommen ist, und er sah auf die Anzeigetafel mit demselben Blick, mit dem Kata sie angesehen hatte, was sie kurz lächeln ließ, weil dieses gemeinsame Ausgeliefertsein an die Anzeige etwas Verbindendes hatte. :6. Er fragte nach einer Weile, ob sie auch nach Pécs fahre, mit einem leichten Zögern, weil er nicht sicher war, ob er das Gespräch eröffnen sollte, aber er hatte entschieden, es zu versuchen, und Kata sagte ja, und er sagte, dass er ebenfalls fahre, und sein Name war Bence, was sie erfuhr, weil er es sagte, ohne dass sie gefragt hatte, was eine Form von Offenheit war, die sie bei Fremden mochte. :7. Er stand auf und ging zum Schalter, um nach der Verspätung zu fragen, weil er der Typ war, der Informationen einholt, anstatt sie abzuwarten, was für Kata etwas über ihn aussagte, ohne dass sie es hätte formulieren können, und er kam zurück mit der Auskunft, dass es mindestens eine Stunde dauern würde, wegen eines technischen Problems auf der Strecke, und er sagte es in einem sachlichen Ton, weil er sich für die schlechte Nachricht nicht verantwortlich fühlte, was vernünftig war. :8. Sie redeten, weil eine Stunde lang zu schweigen eine bewusste Entscheidung erfordert hätte, die keiner von beiden traf, und das Gespräch hatte die eigentümliche Leichtigkeit von Gesprächen zwischen Menschen, die sich nichts schulden und deshalb nichts vorspielen müssen, ohne gemeinsames Projekt und ohne gemeinsame Geschichte, sondern nur diese eine Stunde und den ausbleibenden Zug als gemeinsamen Nenner. :9. Bence war Architekt und arbeitete seit zehn Jahren in Budapest, er fuhr zu einer Konferenz nach Pécs, und Kata war Lehrerin für Mathematik, sie wohnte im siebten Bezirk und fuhr zu ihrer Mutter, und als sie feststellten, dass sie fast Nachbarn waren, entstand dieser kurze amüsierte Moment, den solche Entdeckungen hervorrufen, nämlich das leichte Erstaunen darüber, wie viele Menschen man nicht kennt, die man kennen könnte. :10. Bence holte Kaffee, ohne zu fragen, was Kata kurz zögern ließ, weil unerwartete Freundlichkeit von Fremden eine Reaktion erfordert, und sie nahm ihn an, weil es unhöflicher gewesen wäre, die Geste abzulehnen, und weil der Kaffee gut roch. :11. Sie sprachen über ihre Arbeit, nicht aus Pflicht, sondern mit echtem Interesse, das entsteht, wenn man jemandem begegnet, dessen Leben sich vom eigenen unterscheidet, und Bence sagte, dass Architektur das Lösen von Problemen sei, die man sich selbst stellt, was Kata an ihren Mathematikunterricht erinnerte, an den Moment, wenn ein Kind etwas versteht, das es vorher nicht verstanden hatte, und sie sagte das auch, woraufhin Bence nickte, weil die Struktur dieselbe war, auch wenn die Oberfläche unterschiedlich war. :12. Die Stunde verging so, wie Stunden vergehen, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten, und die Ansage kam mit der Stimme, die alle Bahnhofsansagen gemeinsam haben, und der Zug fuhr ein, und sie standen auf mit der leichten Überraschung von Menschen, die vergessen hatten, dass das Warten irgendwann endet. :13. Am Eingang des Zuges sagten sie sich auf Wiedersehen, mit einem kurzen und echten Handschlag, weil sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen würden, und sie akzeptierten das, weil manche Begegnungen vollständig sind, ohne dass sie fortgesetzt werden müssen. :14. Kata saß am Fenster in Wagen drei und sah auf den Bahnsteig, der sich langsam nach hinten bewegte, und sie dachte, dass sie heute jemanden kennengelernt hatte, was keine große Sache war, aber auch keine kleine, weil Kennenlernen immer etwas verändert, auch wenn man nicht genau sagen kann, was, und weil manchmal das Nichtbenennbare das Wichtigste ist. :15. Der Zug fuhr durch die ungarische Landschaft, vorbei an grünen Feldern und kleinen Dörfern unter dem Abendhimmel, und Kata lehnte den Kopf ans Fenster und dachte an nichts Besonderes, was manchmal der beste Zustand ist, nämlich der ruhige Nachklang von etwas, das gut war, ohne groß gewesen zu sein. |} === 5 === :Luc egy napja Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. :2. Ez nem volt különleges nap számára. :3. Inkább egy átlagos nap volt. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. :5. Mozdulata automatikus volt. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. :8. Csak egy mozdulat volt. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. :10. Tisztítószer szaga volt. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. :13. De senkit sem tett elégedetté. :14. Letette a táskáját. :15. Leült az ágyra. :16. Nehéznek érezte magát. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. :19. Sokat beszélt aznap. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. :21. A taxisofőrrel is. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. :24. Könnyedén tette ezt. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. :26. Mégis fárasztó volt. :27. Az ablakhoz lépett. :28. Lenézett a nedves utcára. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. :30. Az emberek gyorsan haladtak. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. :32. Tudták, hová mennek. :33. Luc figyelte őket. :34. Kicsit idegennek érezte magát. :35. Része volt a városnak és mégsem. :36. Az ablak mögül nézett. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. :38. A fürdőszobába ment. :39. A tükörbe nézett. :40. Hosszabban, mint szokta. :41. Nem hiúságból. :42. Ellenőrizni akarta magát. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. :44. Az arc ismerős volt. :45. Mégis kicsit más. :46. Talán fáradtabb. :47. Vagy őszintébb. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. :49. Elővette a telefonját. :50. Végiggörgette az üzeneteket. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. :52. Megállt egy képnél. :53. Camille küldte. :54. Léa volt rajta. :55. Hiányzott egy foga. :56. Az első kiesett fog. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. :58. Ismerte ezt a helyet. :59. Az asztalt is. :60. Ott szokott ülni otthon. :61. Egy szívet küldött válaszként. :62. Letette a telefont. :63. Ez kevésnek tűnt. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. :65. Nem volt ereje beszélgetni. :66. Ez zavarta. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. :70. A zakója zsebében tartotta. :71. Általában munkához használta. :72. Egy üres oldalra írt. :73. Három mondatot. :74. Nem fogadalomként. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. :76. Léa koncertje márciusban. :77. Egy szombat laptop nélkül. :78. Kevesebb üzleti utazás. :79. Ez nem volt sok. :80. Nem is volt új. :81. Már korábban is gondolt rá. :82. Most azonban leírta. :83. Ez talán különbséget jelent. :84. Vagy nem. :85. Még nem tudta. :86. Ez rendben volt. :87. A nem tudás nyitott. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. :89. Lezuhanyozott. :90. Felvette a pizsamáját. :91. Lefeküdt az ágyba. :92. Hallotta az esőt. :93. Egyenletes hang volt. :94. Semmit sem akart tőle. :95. Ez megnyugtatta. :96. Léára gondolt. :97. Arra, hogy holnapután péntek. :98. Holnapután hazarepül. :99. Ez valóságosnak tűnt. :100. Nem csak gondolat volt. :101. Inkább tény. :102. Majdnem ígéret. :103. De valójában csak a naptár. :104. Néha ez is elég. :105. Lehunyta a szemét. :106. Hallgatta az esőt. :107. Elaludt. :108. Nem döntötte el, mikor. :109. Ez a legjobb mód. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy napja Bécsben. - Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Ez nem volt különleges nap számára. - Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Inkább egy átlagos nap volt. - Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Belépett a bécsi hotelszobába. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Mozdulata automatikus volt. - Seine Bewegung war automatisch. :6. Sok ilyen szobába lépett már be. - Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Maga a belépés már nem igényelt figyelmet. - Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Csak egy mozdulat volt. - Es war nur noch eine Bewegung. :9. A szoba rendezett és személytelen volt. - Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Tisztítószer szaga volt. - Es roch nach Reinigungsmittel. :11. A légkondicionáló hűvös levegőt fújt. - Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Olyan hőmérsékletre volt állítva, ami senkit sem zavart. - Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. De senkit sem tett elégedetté. - Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Letette a táskáját. - Er stellte die Tasche ab. :15. Leült az ágyra. - Er setzte sich auf das Bett. :16. Nehéznek érezte magát. - Er fühlte sich schwer. :17. Nem csak a munkától volt fáradt. - Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Attól is, hogy egész nap a megfelelő ember volt. - Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Sokat beszélt aznap. - Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Ügyfelekkel és kollégákkal. - Mit Kunden und Kollegen. :21. A taxisofőrrel is. - Auch mit dem Taxifahrer. :22. A sofőr az időjárásról beszélt. - Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc mindig azt mondta, amit kellett. - Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Könnyedén tette ezt. - Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Ez a gyakorlás eredménye volt. - Das war das Ergebnis von Übung. :26. Mégis fárasztó volt. - Trotzdem war es anstrengend. :27. Az ablakhoz lépett. - Er trat ans Fenster. :28. Lenézett a nedves utcára. - Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. A lámpák fénye tükröződött rajta. - Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Az emberek gyorsan haladtak. - Die Menschen gingen schnell. :31. Voltak esernyővel és anélkül is. - Mit Schirmen oder ohne. :32. Tudták, hová mennek. - Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc figyelte őket. - Luc beobachtete sie. :34. Kicsit idegennek érezte magát. - Er fühlte sich leicht fremd. :35. Része volt a városnak és mégsem. - Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Az ablak mögül nézett. - Er schaute durch das Fenster. :37. Nem tudta, ki akar-e menni. - Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. A fürdőszobába ment. - Er ging ins Badezimmer. :39. A tükörbe nézett. - Er schaute in den Spiegel. :40. Hosszabban, mint szokta. - Länger als sonst. :41. Nem hiúságból. - Nicht aus Eitelkeit. :42. Ellenőrizni akarta magát. - Er wollte sich überprüfen. :43. Azt, hogy még ugyanaz-e. - Ob er noch derselbe ist. :44. Az arc ismerős volt. - Das Gesicht war vertraut. :45. Mégis kicsit más. - Und doch etwas anders. :46. Talán fáradtabb. - Vielleicht müder. :47. Vagy őszintébb. - Oder ehrlicher. :48. Őszintébb, mint amit másoknak mutatott. - Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Elővette a telefonját. - Er nahm sein Handy. :50. Végiggörgette az üzeneteket. - Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Nem válaszolt rájuk napközben. - Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Megállt egy képnél. - Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille küldte. - Camille hatte es geschickt. :54. Léa volt rajta. - Léa war darauf. :55. Hiányzott egy foga. - Ein Zahn fehlte. :56. Az első kiesett fog. - Der erste verlorene Zahn. :57. A háttérben a konyha fénye látszott. - Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Ismerte ezt a helyet. - Er kannte diesen Ort. :59. Az asztalt is. - Auch den Tisch. :60. Ott szokott ülni otthon. - Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Egy szívet küldött válaszként. - Er antwortete mit einem Herz. :62. Letette a telefont. - Er legte das Handy weg. :63. Ez kevésnek tűnt. - Das fühlte sich zu wenig an. :64. Mégis ez volt az egyetlen lehetőség. - Und doch war es das Einzige. :65. Nem volt ereje beszélgetni. - Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Ez zavarta. - Das störte ihn. :67. A „kapacitás” gondolata zavarta. - Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Mintha a családját kategóriába tette volna. - Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Elővette a jegyzetfüzetét. - Er nahm sein Notizbuch. :70. A zakója zsebében tartotta. - Er hatte es in der Jackentasche. :71. Általában munkához használta. - Er nutzte es für Meetings. :72. Egy üres oldalra írt. - Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Három mondatot. - Drei Sätze. :74. Nem fogadalomként. - Nicht als Vorsatz. :75. Inkább megőrzendő gondolatként. - Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :77. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :78. Kevesebb üzleti utazás. - Weniger Dienstreisen. :79. Ez nem volt sok. - Das war nicht viel. :80. Nem is volt új. - Es war auch nicht neu. :81. Már korábban is gondolt rá. - Er hatte das schon gedacht. :82. Most azonban leírta. - Diesmal schrieb er es auf. :83. Ez talán különbséget jelent. - Das könnte einen Unterschied machen. :84. Vagy nem. - Oder auch nicht. :85. Még nem tudta. - Er wusste es noch nicht. :86. Ez rendben volt. - Das war in Ordnung. :87. A nem tudás nyitott. - Nichtwissen ist offen. :88. A nyitottság jobb, mint a zártság. - Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Lezuhanyozott. - Er duschte. :90. Felvette a pizsamáját. - Er zog den Pyjama an. :91. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :92. Hallotta az esőt. - Er hörte den Regen. :93. Egyenletes hang volt. - Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Semmit sem akart tőle. - Es wollte nichts von ihm. :95. Ez megnyugtatta. - Das beruhigte ihn. :96. Léára gondolt. - Er dachte an Léa. :97. Arra, hogy holnapután péntek. - Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Ez valóságosnak tűnt. - Das fühlte sich real an. :100. Nem csak gondolat volt. - Es war keine bloße Abstraktion. :101. Inkább tény. - Eher eine Tatsache. :102. Majdnem ígéret. - Fast wie ein Versprechen. :103. De valójában csak a naptár. - Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Néha ez is elég. - Manchmal reicht das. :105. Lehunyta a szemét. - Er schloss die Augen. :106. Hallgatta az esőt. - Er hörte den Regen. :107. Elaludt. - Er schlief ein. :108. Nem döntötte el, mikor. - Ohne zu entscheiden, wann. :109. Ez a legjobb mód. - Das ist der beste Weg. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein Tag von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet. :2. Das war für ihn kein besonderer Tag. :3. Es war eher ein durchschnittlicher Tag. :4. Er trat in das Hotelzimmer in Wien. :5. Seine Bewegung war automatisch. :6. Er hatte schon viele solcher Zimmer betreten. :7. Der Eintritt selbst erforderte keine Wahrnehmung mehr. :8. Es war nur noch eine Bewegung. :9. Das Zimmer war ordentlich und anonym. :10. Es roch nach Reinigungsmittel. :11. Die Klimaanlage blies kühle Luft. :12. Sie war auf eine Temperatur eingestellt, die niemanden störte. :13. Aber auch niemanden zufriedenstellte. :14. Er stellte die Tasche ab. :15. Er setzte sich auf das Bett. :16. Er fühlte sich schwer. :17. Er war nicht nur von der Arbeit müde. :18. Auch davon, den ganzen Tag die richtige Person gewesen zu sein. :19. Er hatte an diesem Tag viel geredet. :20. Mit Kunden und Kollegen. :21. Auch mit dem Taxifahrer. :22. Der Fahrer hatte über das Wetter gesprochen. :23. Luc hatte immer das gesagt, was gesagt werden musste. :24. Er tat es mit Leichtigkeit. :25. Das war das Ergebnis von Übung. :26. Trotzdem war es anstrengend. :27. Er trat ans Fenster. :28. Er schaute auf die nasse Straße hinunter. :29. Das Licht der Laternen spiegelte sich darauf. :30. Die Menschen gingen schnell. :31. Mit Schirmen oder ohne. :32. Sie wussten, wohin sie gehen. :33. Luc beobachtete sie. :34. Er fühlte sich leicht fremd. :35. Er war Teil der Stadt und zugleich nicht. :36. Er schaute durch das Fenster. :37. Er wusste nicht, ob er hinaus wollte. :38. Er ging ins Badezimmer. :39. Er schaute in den Spiegel. :40. Länger als sonst. :41. Nicht aus Eitelkeit. :42. Er wollte sich überprüfen. :43. Ob er noch derselbe ist. :44. Das Gesicht war vertraut. :45. Und doch etwas anders. :46. Vielleicht müder. :47. Oder ehrlicher. :48. Ehrlicher als das Gesicht für andere. :49. Er nahm sein Handy. :50. Er scrollte durch die Nachrichten. :51. Er hatte tagsüber nicht geantwortet. :52. Er blieb bei einem Foto stehen. :53. Camille hatte es geschickt. :54. Léa war darauf. :55. Ein Zahn fehlte. :56. Der erste verlorene Zahn. :57. Im Hintergrund war das Licht der Küche. :58. Er kannte diesen Ort. :59. Auch den Tisch. :60. Dort sitzt er sonst zu Hause. :61. Er antwortete mit einem Herz. :62. Er legte das Handy weg. :63. Das fühlte sich zu wenig an. :64. Und doch war es das Einzige. :65. Er hatte keine Kapazität für ein Gespräch. :66. Das störte ihn. :67. Der Gedanke an Kapazität störte ihn. :68. Als hätte er seine Familie eingeordnet. :69. Er nahm sein Notizbuch. :70. Er hatte es in der Jackentasche. :71. Er nutzte es für Meetings. :72. Er schrieb auf eine leere Seite. :73. Drei Sätze. :74. Nicht als Vorsatz. :75. Eher als festzuhaltende Gedanken. :76. Léas Konzert im März. :77. Ein Samstag ohne Laptop. :78. Weniger Dienstreisen. :79. Das war nicht viel. :80. Es war auch nicht neu. :81. Er hatte das schon gedacht. :82. Diesmal schrieb er es auf. :83. Das könnte einen Unterschied machen. :84. Oder auch nicht. :85. Er wusste es noch nicht. :86. Das war in Ordnung. :87. Nichtwissen ist offen. :88. Offenheit ist besser als Geschlossenheit. :89. Er duschte. :90. Er zog den Pyjama an. :91. Er legte sich ins Bett. :92. Er hörte den Regen. :93. Es war ein gleichmäßiges Geräusch. :94. Es wollte nichts von ihm. :95. Das beruhigte ihn. :96. Er dachte an Léa. :97. Daran, dass übermorgen Freitag ist. :98. Übermorgen fliegt er nach Hause. :99. Das fühlte sich real an. :100. Es war keine bloße Abstraktion. :101. Eher eine Tatsache. :102. Fast wie ein Versprechen. :103. Aber eigentlich nur der Kalender. :104. Manchmal reicht das. :105. Er schloss die Augen. :106. Er hörte den Regen. :107. Er schlief ein. :108. Ohne zu entscheiden, wann. :109. Das ist der beste Weg. |} === 6 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. :15. A neve Bori volt, és hét éves. :16. György ezt hamar megtudta tőle. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. :20. Bori komolyan figyelt rá. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. :22. György igent mondott. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. :33. György megkérdezte, mitől. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. :44. Lassan esett, nyugodtan. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. :50. György megköszönte neki. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. :52. Az anyja hívta a park széléről. :53. Bori felugrott, és elszaladt. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :55. A park újra csendes lett. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. :62. Vagy talán nem jön. :63. Mindkettő rendben volt számára. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, mert a lakás nélküle olyan nehéz csendet hordozott, amely más volt, mint a park nyitott csendje. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Nem azért járt oda, mert ott különösen jól érezte magát, hanem mert odakint mindig történt valami, ami nem követelt tőle semmit. - Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami nem zavarta. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. A lassúság azt jelentette, hogy többet lát. - Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. Ebben a korban az időhöz való viszony őszintébbé válik. - In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Kevesebb kötelesség marad, ami eltereli a figyelmet. - Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Az október a parkot különösen széppé tette, talán szebbé is, mint nyáron. - Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Az ősz őszintébb, mint a nyár, mert kevesebbet ígér és pontosabban mutat. - Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György a padján ült, és nézte a fákat, amelyek már több levelet hullattak le, mint amennyit megtartottak. - György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Nem veszteségként nézte ezt, hanem átmenetként. - Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. A gyerek a játszótér felől jött, piros kabátban, határozott léptekkel. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Úgy ült le mellé, mintha ez természetes lenne. - Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Nem kérdezte meg, szabad-e. - Es fragte nicht, ob es darf. :14. Ez a természetesség a gyerekek sajátja. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. A neve Bori volt, és hét éves. - Sie hieß Bori und war sieben. :16. György ezt hamar megtudta tőle. - György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori megkérdezte, miért hullanak le a levelek. - Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Ez a kérdés György fejében is ott volt már egy ideje. - Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György a fák alvásáról beszélt, a télről és a tavaszról. - György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori komolyan figyelt rá. - Bori hörte aufmerksam zu. :21. Megkérdezte, hogy a levelek most halottak-e. - Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György igent mondott. - György bejahte es. :23. Megkérdezte, hogy szomorú-e emiatt. - Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György azt mondta, egy kicsit igen. - György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori azt mondta, ő is egy kicsit. - Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Ez a közös válasz meglepte Györgyöt. - Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nem a tartalma miatt, hanem a közvetlensége miatt. - Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori megkérdezte, hogy fél-e, mert olyan öreg. - Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. A kérdés egyszerű és egyenes volt. - Die Frage war einfach und direkt. :30. György elgondolkodott, hogyan válaszoljon. - György überlegte, wie er antworten soll. :31. Végül azt mondta, hogy néha igen. - Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori azt mondta, ő is fél néha. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :34. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Ez az érzés ok nélkül is megjelenhet. - Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Gyerekként is így volt, és most is így van. - Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György azt mondta, hogy ő is ismeri. - György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori ránézett, és ez fontos volt neki. - Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Azt mondta, hogy ő mégis itt van. - Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György azt válaszolta, igen, itt van. - György antwortete, dass er hier ist. :42. Ez a mondat egyszerű volt, de jelentős. - Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Egy piros levél hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Lassan esett, nyugodtan. - Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori felvette, és Györgynek adta. - Bori hob es auf und gab es György. :46. Nem magyarázta meg a gesztust. - Sie erklärte die Geste nicht. :47. György elfogadta, és a kezében tartotta. - György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Ez a legegyszerűbb és legpontosabb ajándék volt számára. - Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Azért volt ilyen, mert nem jelentett semmit külön, és ezért mindent jelentett. - Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György megköszönte neki. - György dankte ihr. :51. Bori azt mondta, hogy szívesen. - Bori sagte „Bitte“. :52. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori felugrott, és elszaladt. - Bori sprang auf und lief weg. :54. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :56. A csend most könnyebb volt, mint korábban. - Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Olyan volt, mint egy jó beszélgetés utáni csend. - Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Nem kellett hosszúnak lennie ahhoz, hogy maradjon. - Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György még egy ideig ott maradt a padon. - György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Nézte a fákat az őszi fényben. - Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Arra gondolt, hogy Bori talán holnap is jön. - Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Vagy talán nem jön. - Oder vielleicht nicht. :63. Mindkettő rendben volt számára. - Beides war für ihn in Ordnung. :64. A beszélgetés teljes volt úgy, ahogy történt. - Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, weil die Wohnung ohne sie eine spezifische Schwere hatte, die sich von der des offenen Parks unterschied. :2. Er ging nicht dorthin, weil es ihm dort besonders gut ging, sondern weil draußen immer etwas geschah, das keine Reaktion von ihm verlangte. :3. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihn nicht störte. :4. Langsam gehen bedeutete für ihn, mehr zu sehen. :5. In diesem Alter wird der Umgang mit Zeit ehrlicher. :6. Es gibt weniger Verpflichtungen, die ablenken. :7. Der Oktober machte den Park besonders schön, vielleicht sogar schöner als im Sommer. :8. Der Herbst ist ehrlicher als der Sommer, weil er weniger verspricht und präziser ist. :9. György saß auf seiner Bank und betrachtete die Bäume, die mehr abgegeben hatten, als sie noch trugen. :10. Er sah darin keinen Verlust, sondern einen Übergang. :11. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz, mit roter Jacke und entschlossenem Schritt. :12. Es setzte sich neben ihn, als wäre das selbstverständlich. :13. Es fragte nicht, ob es darf. :14. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen. :15. Sie hieß Bori und war sieben. :16. György erfuhr das in den ersten Minuten. :17. Bori fragte, warum die Blätter fallen. :18. Diese Frage hatte György selbst schon oft gedacht. :19. György sprach vom Schlaf der Bäume, vom Winter und vom Frühling. :20. Bori hörte aufmerksam zu. :21. Sie fragte, ob die Blätter jetzt tot seien. :22. György bejahte es. :23. Sie fragte, ob er deshalb traurig sei. :24. György sagte, ein bisschen schon. :25. Bori sagte, sie auch ein bisschen. :26. Diese Übereinstimmung überraschte György. :27. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Direktheit. :28. Bori fragte, ob er Angst habe, weil er so alt sei. :29. Die Frage war einfach und direkt. :30. György überlegte, wie er antworten soll. :31. Schließlich sagte er, dass er manchmal Angst hat. :32. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat. :33. György fragte, wovor. :34. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :35. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :36. Dieses Gefühl kann ohne Ursache auftreten. :37. Es war als Kind so und ist es auch jetzt. :38. György sagte, dass er das auch kennt. :39. Bori schaute ihn an, und das bedeutete ihr etwas. :40. Sie sagte, dass er trotzdem hier ist. :41. György antwortete, dass er hier ist. :42. Dieser Satz war einfach, aber bedeutungsvoll. :43. Ein rotes Blatt fiel vor ihnen zu Boden. :44. Es fiel langsam und ruhig. :45. Bori hob es auf und gab es György. :46. Sie erklärte die Geste nicht. :47. György nahm es an und hielt es in der Hand. :48. Es war das einfachste und genaueste Geschenk für ihn. :49. Es war so, weil es nichts Bestimmtes bedeutete und deshalb alles. :50. György dankte ihr. :51. Bori sagte „Bitte“. :52. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :53. Bori sprang auf und lief weg. :54. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :55. Der Park wurde wieder still. :56. Die Stille war jetzt leichter als zuvor. :57. Sie war wie die Stille nach einem guten Gespräch. :58. Es musste nicht lang gewesen sein, um zu bleiben. :59. György blieb noch eine Weile sitzen. :60. Er betrachtete die Bäume im Herbstlicht. :61. Er dachte, dass Bori vielleicht morgen wiederkommt. :62. Oder vielleicht nicht. :63. Beides war für ihn in Ordnung. :64. Das Gespräch war vollständig, so wie es war. :65. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. |} o8vvy4pxk363fwbzxp46mhyvvikw8hh Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten B2 Teil 3 0 122637 1085885 2026-05-16T09:00:43Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085885 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 4 === :Levelek és távolság Győrben. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül normává vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka segített neki nem érezni. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. A doboz nehezen nyílt ki. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :29. Anna csendben olvasott mellette. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. :33. A levelet soha nem küldte el. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. :35. Az érzések papíron maradtak. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. :40. Anna azt mondta, ő is. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. :42. Nem ígértek változást. :43. De jobban értették egymást. :44. Este együtt ettek a konyhában. :45. Kenyeret és sajtot ettek. :46. Apró emlékekről beszéltek. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. :48. A beszélgetés könnyebb lett. :49. Már nem védekeztek annyira. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :51. Most ez a mondat másként hangzott. :52. Inkább szándéknak tűnt. :53. Anna Budapestre ment vissza. :54. Peter Debrecenbe ment. :55. A ház üres maradt. :56. A dobozok félig voltak tele. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :58. Anna elvitte a leveleket. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Levelek és távolság Győrben. - Briefe und Distanz in Győr. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. - Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. - Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. - Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. A távolság végül normává vált. - Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. - Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka segített neki nem érezni. - Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. - Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. - Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. - Diese Stille war nicht angenehm. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. - Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. - Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. A doboz nehezen nyílt ki. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. - Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. - Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna csendben olvasott mellette. - Anna las schweigend neben ihm. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. - Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. - Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Az érzések papíron maradtak. - Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. - Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. - Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. - Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Nem ígértek változást. - Sie versprachen keine Veränderung. :43. De jobban értették egymást. - Aber sie verstanden einander besser. :44. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Kenyeret és sajtot ettek. - Sie aßen Brot und Käse. :46. Apró emlékekről beszéltek. - Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. - Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :49. Már nem védekeztek annyira. - Sie schützten sich weniger. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Most ez a mondat másként hangzott. - Diesmal klang der Satz anders. :52. Inkább szándéknak tűnt. - Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :55. A ház üres maradt. - Das Haus blieb leer. :56. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. - Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Briefe und Distanz in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht angenehm. :18. Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna las schweigend neben ihm. :30. Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna sagte, sie auch. :41. Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Sie versprachen keine Veränderung. :43. Aber sie verstanden einander besser. :44. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Sie aßen Brot und Käse. :46. Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. Das Gespräch wurde leichter. :49. Sie schützten sich weniger. :50. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Diesmal klang der Satz anders. :52. Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter fuhr nach Debrecen. :55. Das Haus blieb leer. :56. Die Kisten waren halb voll. :57. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna nahm die Briefe mit. :59. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} 4szfalbo79jtm3gnr0rvetgsyzupxus 1085896 1085885 2026-05-16T11:00:33Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085896 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :Levelek és távolság Győrben. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. :7. A távolság végül normává vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka segített neki nem érezni. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. :24. A doboz nehezen nyílt ki. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :29. Anna csendben olvasott mellette. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. :33. A levelet soha nem küldte el. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. :35. Az érzések papíron maradtak. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. :40. Anna azt mondta, ő is. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. :42. Nem ígértek változást. :43. De jobban értették egymást. :44. Este együtt ettek a konyhában. :45. Kenyeret és sajtot ettek. :46. Apró emlékekről beszéltek. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. :48. A beszélgetés könnyebb lett. :49. Már nem védekeztek annyira. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :51. Most ez a mondat másként hangzott. :52. Inkább szándéknak tűnt. :53. Anna Budapestre ment vissza. :54. Peter Debrecenbe ment. :55. A ház üres maradt. :56. A dobozok félig voltak tele. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. :58. Anna elvitte a leveleket. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Levelek és távolság Győrben. - Briefe und Distanz in Győr. :1. A győri ház három héten át várt rájuk, mert az ilyen helyek nem ismerik a sietséget, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombat reggel érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan megegyeztek, hogy elvégzik a feladatot, és közben nem kérnek sokat egymástól. - Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Ez évek óta a kapcsolatuk alapelve volt. - Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Nem volt veszekedés, és nem volt egyetlen döntő pillanat sem. - Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Csak lassan ritkultak a találkozások és a beszélgetések. - Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. A távolság végül normává vált. - Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakítás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt egy pillanatra, mert a teste időt kért. - Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka segített neki nem érezni. - Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Ez az ő módszere volt a kontrollálhatatlan dolgokra. - Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Mindketten külön dolgoztak, halk zajokkal körülvéve. - Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes. - Diese Stille war nicht angenehm. :18. Mindketten inkább elviselték, mintsem megszólaltak volna. - Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter megkérdezte, akarja-e Anna az asztalt. - Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna visszakérdezett, hogy ő akarja-e. - Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Ez a tárgyak sajátos problémája. - Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Délután Peter egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. A doboz nehezen nyílt ki. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter az első levelet elolvasta, és közben megértette, hogy ez fontos. - Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Tudta, hogy ez a felismerés nem visszafordítható. - Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna csendben olvasott mellette. - Anna las schweigend neben ihm. :30. A levél egyszerű mondatokból állt. - Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Az anyjuk leírta, hogy aggódik, hiányzik neki, és szereti őket. - Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Azt is leírta, hogy nem tudja ezt kimondani. - Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. A levelet soha nem küldte el. - Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. A levelek egy szerető, de hallgatag anyát mutattak. - Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Az érzések papíron maradtak. - Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Az ágyon ülve olvasták őket sorban. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Ott az anyjuk nyíltabban írt. - Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter azt mondta, magára ismer ebben a hallgatásban. - Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna azt mondta, ő is. - Anna sagte, sie auch. :41. Ez egy rövid, de tiszta felismerés volt. - Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Nem ígértek változást. - Sie versprachen keine Veränderung. :43. De jobban értették egymást. - Aber sie verstanden einander besser. :44. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Kenyeret és sajtot ettek. - Sie aßen Brot und Käse. :46. Apró emlékekről beszéltek. - Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Ezek az emlékek a hely és az illat hatására jöttek vissza. - Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :49. Már nem védekeztek annyira. - Sie schützten sich weniger. :50. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Most ez a mondat másként hangzott. - Diesmal klang der Satz anders. :52. Inkább szándéknak tűnt. - Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna Budapestre ment vissza. - Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter Debrecenbe ment. - Peter fuhr nach Debrecen. :55. A ház üres maradt. - Das Haus blieb leer. :56. A dobozok félig voltak tele. - Die Kisten waren halb voll. :57. Az asztal sorsa eldöntetlen maradt. - Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna elvitte a leveleket. - Anna nahm die Briefe mit. :59. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Néhány dolgot jobb valakinél őrizni, mint egy üres házban hagyni. - Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Briefe und Distanz in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte drei Wochen auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstagmorgen im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie vereinbarten unausgesprochen, die Aufgabe zu erledigen und wenig voneinander zu verlangen. :4. Das war seit Jahren das Grundprinzip ihrer Beziehung. :5. Es gab keinen Streit und keinen entscheidenden Moment. :6. Die Kontakte wurden langsam seltener. :7. Die Distanz wurde schließlich zum Normalzustand. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Zerwürfnis, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb einen Moment in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit half ihm, nicht zu fühlen. :13. Das war seine Art, mit Unkontrollierbarem umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt, begleitet von leisen Geräuschen. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht angenehm. :18. Beide hielten sie eher aus, als sie zu brechen. :19. Peter fragte, ob Anna den Tisch wolle. :20. Anna fragte zurück, ob er ihn wolle. :21. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :22. Das ist ein spezielles Problem von Gegenständen. :23. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :24. Die Kiste ließ sich schwer öffnen. :25. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :26. Peter las den ersten Brief und verstand dabei, dass er wichtig war. :27. Er wusste, dass diese Erkenntnis unumkehrbar war. :28. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :29. Anna las schweigend neben ihm. :30. Der Brief bestand aus einfachen Sätzen. :31. Die Mutter schrieb, dass sie sich sorgt, sie vermisst und sie liebt. :32. Sie schrieb auch, dass sie es nicht aussprechen kann. :33. Sie hatte den Brief nie abgeschickt. :34. Die Briefe zeigten eine liebevolle, aber schweigende Mutter. :35. Die Gefühle blieben auf dem Papier. :36. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :37. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :38. Dort schrieb die Mutter offener. :39. Peter sagte, er erkenne sich in diesem Schweigen wieder. :40. Anna sagte, sie auch. :41. Es war eine kurze, aber klare Erkenntnis. :42. Sie versprachen keine Veränderung. :43. Aber sie verstanden einander besser. :44. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :45. Sie aßen Brot und Käse. :46. Sie sprachen über kleine Erinnerungen. :47. Diese Erinnerungen kamen durch den Ort und den Geruch zurück. :48. Das Gespräch wurde leichter. :49. Sie schützten sich weniger. :50. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :51. Diesmal klang der Satz anders. :52. Er wirkte wie eine Absicht. :53. Anna fuhr nach Budapest zurück. :54. Peter fuhr nach Debrecen. :55. Das Haus blieb leer. :56. Die Kisten waren halb voll. :57. Das Schicksal des Tisches blieb offen. :58. Anna nahm die Briefe mit. :59. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :60. Diese Briefe waren nie angekommen und erreichten sie dennoch. :61. Manche Dinge sind besser bei einem Menschen aufgehoben als in einem leeren Haus. |} === 2 === :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. :7. Mégis idegennek érezte a napot. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. :9. Idén ezt nem akarta. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. :11. A teste döntött az ébredésről. :12. Még fekve maradt egy ideig. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :14. Nem jött a régi izgatottság. :15. De ez nem hiány volt. :16. Inkább egy csendes állapot volt. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. :20. Hanem a figyelem minőségén. :21. Három üzenetet kapott. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. :23. A harmadik egy időpontról szólt. :24. Ez megnevettette. :25. Röviden és őszintén válaszolt. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. :27. Délelőtt a piacra ment. :28. Nyugodtan sétált a standok között. :29. Nem keresett semmit különösen. :30. Ezért mindent észrevett. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. :32. Nem kellett magyarázkodnia. :33. Ezt a szabadságot értékelte. :34. Délután olvasott. :35. A könyvre régóta készült. :36. Most végre megengedte magának. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. :39. Később az anyja felhívta. :40. Éva örült a hívásnak. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :42. Éva ezt másképp látta. :43. Azt mondta, hogy ez szép. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. :50. Nem gondolt kívánságra. :51. Nem érzett hiányt. :52. Elfújta a gyertyát és evett. :53. A torta jó volt. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. :55. Ez megnyugtató volt számára. :56. A folytonosság értékké vált. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt el. :59. A város zaja háttér maradt. :60. Ez most pontosan így volt rendben. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy csendesen saját nap negyvenegy évesen. - Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Nem voltak meghívások, sem étterem, sem program. - Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Csak a nap volt, úgy, ahogy van. - Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Az előző év születésnapja volt a kiindulópont. - Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Az jó volt, de a maga módján rosszul. - Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. A beszélgetések és a hangulat megfelelőek voltak. - Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Mégis idegennek érezte a napot. - Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Mintha egy másik önmagát játszotta volna. - Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Idén ezt nem akarta. - Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :11. A teste döntött az ébredésről. - Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Még fekve maradt egy ideig. - Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Nem jött a régi izgatottság. - Die frühere Aufregung blieb aus. :15. De ez nem hiány volt. - Aber das war kein Verlust. :16. Inkább egy csendes állapot volt. - Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. A kávé az ablaknál különösen jólesett. - Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Volt ideje igazán megélni a pillanatot. - Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Ez nem a kávé különlegessége volt. - Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Hanem a figyelem minőségén. - Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Egyet az anyjától, egyet Zsófitól és egyet egy kollégától. - Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. A harmadik egy időpontról szólt. - Die dritte handelte von einem Termin. :24. Ez megnevettette. - Das brachte sie zum Lachen. :25. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Nem csinált nagy ügyet belőle. - Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Nyugodtan sétált a standok között. - Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Nem keresett semmit különösen. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Egy kis tortát vett a cukrásznál. - Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Nem kellett magyarázkodnia. - Sie musste nichts erklären. :33. Ezt a szabadságot értékelte. - Diese Freiheit schätzte sie. :34. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :35. A könyvre régóta készült. - Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Most végre megengedte magának. - Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Az olvasás elmélyítette a csendet. - Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Ez nem üresség volt, hanem koncentráció. - Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Később az anyja felhívta. - Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Azt mondta, hogy ez szép. - Sie sagte, dass es schön sei. :44. Az anyja nem értette, de elfogadta. - Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Este főzött a piaci alapanyagokból. - Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Egyedül evett és zenét hallgatott. - Sie aß allein und hörte Musik. :48. Teljesen jelen volt a saját idejében. - Sie war ganz bei sich selbst. :49. A gyertya a tortán csendesen égett. - Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Nem érzett hiányt. - Sie spürte keinen Mangel. :52. Elfújta a gyertyát és evett. - Sie blies die Kerze aus und aß. :53. A torta jó volt. - Die Torte war gut. :54. Arra gondolt, hogy minden folytatódik. - Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Ez megnyugtató volt számára. - Das beruhigte sie. :56. A folytonosság értékké vált. - Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt el. - Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. A város zaja háttér maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Ez most pontosan így volt rendben. - Genau so war es richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Ein stiller, ganz eigener Tag mit einundvierzig. :1. Éva hetek óta készült a negyvenegyedik születésnapjára, úgy, hogy valójában semmit sem tervezett. - Éva hatte ihren einundvierzigsten Geburtstag seit Wochen vorbereitet, indem sie bewusst nichts plante. :2. Es gab keine Einladungen, kein Restaurant, kein Programm. :3. Es gab nur den Tag, so wie er war. :4. Der Geburtstag im letzten Jahr war der Ausgangspunkt. :5. Er war gut, aber auf die falsche Art. :6. Die Gespräche und die Stimmung hatten die richtige Form. :7. Trotzdem fühlte sich der Tag fremd an. :8. Als hätte sie eine andere Version von sich gespielt. :9. Dieses Jahr wollte sie das nicht. :10. Sie wachte ohne Wecker auf. :11. Ihr Körper hatte über das Aufwachen entschieden. :12. Sie blieb noch eine Weile liegen. :13. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :14. Die frühere Aufregung blieb aus. :15. Aber das war kein Verlust. :16. Es war eher ein ruhiger Zustand. :17. Der Kaffee am Fenster tat besonders gut. :18. Sie hatte Zeit, den Moment wirklich zu erleben. :19. Das lag nicht an der Besonderheit des Kaffees. :20. Sondern an der Qualität ihrer Aufmerksamkeit. :21. Sie erhielt drei Nachrichten. :22. Eine von der Mutter, eine von Zsófi und eine von einem Kollegen. :23. Die dritte handelte von einem Termin. :24. Das brachte sie zum Lachen. :25. Sie antwortete kurz und ehrlich. :26. Sie machte kein großes Aufheben darum. :27. Am Vormittag ging sie zum Markt. :28. Sie bewegte sich ruhig zwischen den Ständen. :29. Sie suchte nichts Bestimmtes. :30. Deshalb nahm sie alles wahr. :31. Sie kaufte eine kleine Torte bei der Konditorin. :32. Sie musste nichts erklären. :33. Diese Freiheit schätzte sie. :34. Am Nachmittag las sie. :35. Das Buch wollte sie schon lange lesen. :36. Jetzt erlaubte sie es sich endlich. :37. Das Lesen vertiefte die Ruhe. :38. Das war keine Leere, sondern Konzentration. :39. Später rief ihre Mutter an. :40. Éva örült a hívásnak. - Éva freute sich darüber. :41. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :42. Éva ezt másképp látta. - Éva sah das anders. :43. Sie sagte, dass es schön sei. :44. Die Mutter verstand es nicht, akzeptierte es aber. :45. Éva ezt érett szeretetnek tartotta. - Éva betrachtete das als reife Form von Liebe. :46. Am Abend kochte sie mit den Zutaten vom Markt. :47. Sie aß allein und hörte Musik. :48. Sie war ganz bei sich selbst. :49. Die Kerze auf der Torte brannte ruhig. :50. Sie dachte an keinen Wunsch. :51. Sie spürte keinen Mangel. :52. Sie blies die Kerze aus und aß. :53. Die Torte war gut. :54. Sie dachte, dass alles weitergeht. :55. Das beruhigte sie. :56. Kontinuität wurde zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster ein. :59. Die Geräusche der Stadt blieben Hintergrund. :60. Genau so war es richtig. |} === 3 === :Az út, amely mindig ugyanaz volt. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. :5. Soha nem nevezte meg ezt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. :7. A műhely több volt, mint egy hely. :8. Szinte a testének része lett. :9. A régi gyalu a falon lógott. :10. A mestertől örökölte. :11. Már nem használta, mégsem adta el. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. :14. István számára ez már nem illat volt. :15. Inkább egy állapot volt. :16. Olyan természetes, mint a levegő. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. :18. Egy családnak készült. :19. Három gyerekük volt. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. :21. István biztosan választotta ki a fát. :22. A tudása a testében volt. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. :24. A munka ritmusa természetes volt. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. :26. Nem volt benne semmi különleges. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. :28. Péter délben érkezett. :29. Sietősnek tűnt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. :33. Péter nem értette. :34. Más volt a viszonya a munkához. :35. Elment, és István egyedül maradt. :36. A kérdés azonban megmaradt. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. :38. Munka közben gondolkodott. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. :40. Sok bútor sok házban. :41. Az emberek használják őket. :42. Nem tudják, ki készítette. :43. Ez nem zavarta. :44. A munkája méltóságot adott. :45. Nem elismerésért dolgozott. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. :47. A dolgok megmaradnak. :48. Ez volt a fontos. :49. Egy szerény fajta maradandóság. :50. Délután egy nő lépett be. :51. Figyelmesen körbenézett. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. :54. István hallgatott egy pillanatig. :55. A mondat pontos volt. :56. Azt mondta: igen. :57. Most mondta ki először igazán. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. :59. István egyedül maradt a műhelyben. :60. Új figyelemmel nézett körül. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. :63. Azt mondta: nagyon jó. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. :66. István meglepődött. :67. Soha nem mondta ki korábban. :68. Együtt vacsoráztak. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. :70. István az ágyban a kezét szagolta. :71. A fa illata most tudatos volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az út, amely mindig ugyanaz volt. - Der Weg, der immer derselbe war. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazon az úton ment a műhelybe. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Tíz perc volt az út egy ismerős utcán. - Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. A lába figyelem nélkül is tudta az utat. - Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Ez a teljes megszokottság jellemezte az életét. - Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Soha nem nevezte meg ezt. - Er hatte das nie benannt. :6. A megszokás nem igényel szavakat. - Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. A műhely több volt, mint egy hely. - Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Szinte a testének része lett. - Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. A régi gyalu a falon lógott. - Der alte Hobel hing an der Wand. :10. A mestertől örökölte. - Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Már nem használta, mégsem adta el. - Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Vannak dolgok, amelyeket nem adunk el. - Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. A fa és az olaj szaga a falakba ivódott. - Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. István számára ez már nem illat volt. - Für István war das kein Geruch mehr. :15. Inkább egy állapot volt. - Es war eher ein Zustand. :16. Olyan természetes, mint a levegő. - So selbstverständlich wie Luft. :17. Kedden egy asztalon dolgozott. - Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Egy családnak készült. - Er war für eine Familie bestimmt. :19. Három gyerekük volt. - Sie hatten drei Kinder. :20. Olyan asztalt akartak, ami tart. - Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István biztosan választotta ki a fát. - István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. A tudása a testében volt. - Sein Wissen saß im Körper. :23. Nem kellett külön gondolkodnia. - Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Ember és feladat illett egymáshoz. - Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Nem volt benne semmi különleges. - Es war nichts Besonderes daran. :27. Mégis egyfajta elégedettséget adott. - Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter délben érkezett. - Péter kam am Mittag. :29. Sietősnek tűnt. - Er wirkte gehetzt. :30. Megkérdezte, miért nem hagyja abba. - Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Szerinte ideje lenne nyugdíjba menni. - Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István azt mondta, szereti a munkáját. - István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter nem értette. - Péter verstand es nicht. :34. Más volt a viszonya a munkához. - Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Elment, és István egyedül maradt. - Er ging, und István blieb allein. :36. A kérdés azonban megmaradt. - Die Frage blieb jedoch. :37. Nem zavarta, inkább meghívás volt. - Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Munka közben gondolkodott. - Während der Arbeit dachte er nach. :39. Eszébe jutottak a régi munkái. - Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Sok bútor sok házban. - Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Az emberek használják őket. - Die Menschen benutzen sie. :42. Nem tudják, ki készítette. - Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Ez nem zavarta. - Das störte ihn nicht. :44. A munkája méltóságot adott. - Seine Arbeit hatte Würde. :45. Nem elismerésért dolgozott. - Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Hanem mert tudta, hogyan kell. - Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. A dolgok megmaradnak. - Die Dinge bleiben. :48. Ez volt a fontos. - Das war das Wichtige. :49. Egy szerény fajta maradandóság. - Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Délután egy nő lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Figyelmesen körbenézett. - Sie sah sich aufmerksam um. :52. Megkérdezte, ő készítette-e mindezt. - Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Azt mondta, látszik, hogy szereti a munkáját. - Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :55. A mondat pontos volt. - Der Satz war treffend. :56. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :57. Most mondta ki először igazán. - Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. A nő rendelt egy polcot és elment. - Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István egyedül maradt a műhelyben. - István blieb allein in der Werkstatt. :60. Új figyelemmel nézett körül. - Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. A megszokás sok mindent elrejtett. - Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Este Erzsébet megkérdezte, milyen volt a nap. - Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Azt mondta: nagyon jó. - Er sagte: sehr gut. :64. Azt is mondta, hogy szereti a munkáját. - Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet azt felelte, mindig tudta. - Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István meglepődött. - István war überrascht. :67. Soha nem mondta ki korábban. - Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Együtt vacsoráztak. - Sie aßen zusammen. :69. Az este egyszerű volt, mégis más. - Der Abend war einfach und doch anders. :70. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :71. A fa illata most tudatos volt. - Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Der Weg, der immer derselbe war. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg zur Werkstatt gegangen. :2. Es waren zehn Minuten durch eine vertraute Straße. :3. Seine Füße fanden den Weg ohne Aufmerksamkeit. :4. Diese vollständige Vertrautheit prägte sein Leben. :5. Er hatte das nie benannt. :6. Vertrautheit verlangt keine Worte. :7. Die Werkstatt war mehr als ein Ort. :8. Sie war fast ein Teil seines Körpers geworden. :9. Der alte Hobel hing an der Wand. :10. Er hatte ihn von seinem Lehrmeister geerbt. :11. Er benutzte ihn nicht mehr, gab ihn aber nicht weg. :12. Es gibt Dinge, die man nicht weggegeben kann. :13. Der Geruch von Holz und Öl war in die Wände eingezogen. :14. Für István war das kein Geruch mehr. :15. Es war eher ein Zustand. :16. So selbstverständlich wie Luft. :17. Am Dienstag arbeitete er an einem Tisch. :18. Er war für eine Familie bestimmt. :19. Sie hatten drei Kinder. :20. Sie wollten einen Tisch, der hält. :21. István wählte das Holz mit Sicherheit. :22. Sein Wissen saß im Körper. :23. Er musste nicht bewusst nachdenken. :24. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :25. Mensch und Aufgabe passten zusammen. :26. Es war nichts Besonderes daran. :27. Und doch gab es eine Form von Zufriedenheit. :28. Péter kam am Mittag. :29. Er wirkte gehetzt. :30. Er fragte, warum er nicht aufhöre. :31. Er meinte, es sei Zeit für die Rente. :32. István sagte, er liebe seine Arbeit. :33. Péter verstand es nicht. :34. Sein Verhältnis zur Arbeit war ein anderes. :35. Er ging, und István blieb allein. :36. Die Frage blieb jedoch. :37. Sie störte ihn nicht, eher war sie eine Einladung. :38. Während der Arbeit dachte er nach. :39. Ihm fielen seine früheren Arbeiten ein. :40. Viele Möbel in vielen Häusern. :41. Die Menschen benutzen sie. :42. Sie wissen nicht, wer sie gemacht hat. :43. Das störte ihn nicht. :44. Seine Arbeit hatte Würde. :45. Er arbeitete nicht für Anerkennung. :46. Sondern weil er wusste, wie es geht. :47. Die Dinge bleiben. :48. Das war das Wichtige. :49. Eine bescheidene Form von Dauer. :50. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :51. Sie sah sich aufmerksam um. :52. Sie fragte, ob er alles selbst gemacht habe. :53. Sie sagte, man sehe, dass er seine Arbeit liebt. :54. István schwieg einen Moment. :55. Der Satz war treffend. :56. Er sagte: ja. :57. Er sagte es zum ersten Mal wirklich. :58. Die Frau bestellte ein Regal und ging. :59. István blieb allein in der Werkstatt. :60. Er sah sich mit neuer Aufmerksamkeit um. :61. Gewohnheit hatte vieles verborgen. :62. Am Abend fragte Erzsébet, wie der Tag war. :63. Er sagte: sehr gut. :64. Er sagte auch, dass er seine Arbeit liebt. :65. Erzsébet antwortete, sie habe es immer gewusst. :66. István war überrascht. :67. Er hatte es vorher nie ausgesprochen. :68. Sie aßen zusammen. :69. Der Abend war einfach und doch anders. :70. Im Bett roch István an seinen Händen. :71. Der Geruch des Holzes war nun bewusst. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és a késés története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe, annak az embernek a magától értetődő pontosságával, akinek a késés nem opció, mert nem a következményektől fél, hanem mélyen gyökerező viszonya van az időhöz, amelyet soha nem magyarázott meg magának, mert egyszerűen mindig is ott volt. :2. A peronnak megvolt az a személytelen nyüzsgése, amely azokra a helyekre jellemző, amelyek senkit sem ismernek, és ezért mindenki számára egyformák, dízelszaggal és olyan bemondások hangjával, amelyeket túl gyorsan mondanak ahhoz, hogy teljesen meg lehessen érteni, és Kata letette a táskáját, majd a kijelzőre nézett annak a nyugodt várakozásával, aki pontos, és ezért azt várja, hogy a világ is az legyen. :3. A kijelző nem volt az. :4. Az állt rajta, hogy késés, időmegjelölés nélkül, amit Kata annak tekintett, ami volt, egy olyan információnak, amely valójában nem az, és leült a fapadra, majd várt, mert a várakozás volt az egyetlen lehetséges cselekvés, és mert megtanulta, hogy bizonyos dolgok ellen nincs más stratégia, csak az, hogy az ember elviseli őket. :5. A férfi, aki húsz perccel később a pad másik oldalára ült, nagy utazótáskával és annak az embernek az arckifejezésével rendelkezett, aki már felmérte a helyzetet, és ugyanarra az eredményre jutott, és ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre, ahogyan Kata, ami rövid mosolyt csalt az arcára, mert volt benne valami összekötő, ez a közös kiszolgáltatottság a kijelzőnek. :6. Egy idő után megkérdezte, hogy ő is Pécsre utazik-e, enyhe tétovázással, mert nem volt biztos benne, hogy meg kell-e szólalnia, de úgy döntött, megpróbálja, és Kata igent mondott, ő pedig azt mondta, hogy ő is, és a neve Bence volt, amit úgy tudott meg, hogy a férfi kimondta, anélkül hogy kérdezte volna, ami olyan nyitottság volt, amit Kata szeretett az idegenekben. :7. Felállt és a pénztárhoz ment, hogy érdeklődjön a késésről, mert olyan típus volt, aki információt szerez, nem pedig vár rá, ami sokat elárult róla Kata számára anélkül, hogy ezt meg tudta volna fogalmazni, és visszatért azzal az információval, hogy legalább egy óra lesz, műszaki probléma a pályán, tárgyilagos hangon, mert nem érezte magát felelősnek a rossz hírért, ami ésszerű volt. :8. Beszélgettek, mert egy órán át hallgatni döntést igényel, amit egyikük sem hozott meg, és a beszélgetésnek megvolt az a sajátos könnyedsége, amely azokra a beszélgetésekre jellemző, ahol az emberek nem tartoznak egymásnak semmivel, és ezért nem kell szerepet játszaniuk, nincs közös projekt, nincs közös múlt, csak az az egy óra és a nem érkező vonat mint közös pont. :9. Bence építész volt, tíz éve Budapesten dolgozott, egy konferenciára utazott Pécsre, Kata pedig tanárnő volt, matematikát tanított, a hetedik kerületben lakott, az anyjához utazott, és amikor rájöttek, hogy majdnem szomszédok, volt egy rövid, szórakozott pillanat, amelyet az ilyen felfedezések okoznak, az a könnyű meglepetés, hogy mennyi embert nem ismerünk, akiket ismerhetnénk. :10. Bence kávét hozott kérdezés nélkül, ami Katát röviden tétovázásra késztette, mert az idegenektől érkező váratlan kedvesség reakciót igényel, és végül elfogadta, mert az elutasítás udvariatlanabb lett volna, és mert a kávé illata jó volt. :11. Beszéltek a munkájukról, nem kötelességből, hanem valódi érdeklődéssel, amely akkor keletkezik, amikor valaki olyannal találkozunk, akinek az élete különbözik a sajátunktól, és Bence azt mondta, hogy az építészet problémák megoldása, amelyeket az ember maga állít fel, ami Katát a matematikaóráira emlékeztette, arra a pillanatra, amikor egy gyerek megért valamit, amit korábban nem értett, és ezt ki is mondta, amitől Bence bólintott, mert a szerkezet ugyanaz volt, még ha a felszín különbözött is. :12. Az óra úgy telt el, ahogy az órák telnek, amikor már nem várjuk őket, és a bemondás megérkezett azzal a hanggal, amely minden pályaudvaron ugyanaz, és a vonat befutott, és felálltak azzal az enyhe meglepetéssel, amely azokra jellemző, akik elfelejtették, hogy a várakozás egyszer véget ér. :13. A vonat bejáratánál elköszöntek egymástól, rövid, őszinte kézfogással, mert tudták, hogy nem találkoznak újra, és ezt elfogadták, mert vannak találkozások, amelyek teljesek anélkül, hogy folytatni kellene őket. :14. Kata az ablak mellett ült a hármas kocsiban, és a peront nézte, amely lassan hátracsúszott, és arra gondolt, hogy ma megismert valakit, ami nem nagy dolog, de nem is kicsi, mert az ismerkedés mindig változtat valamit, még ha nem is lehet pontosan megmondani, mit, és mert néha a megnevezhetetlen a legfontosabb. :15. A vonat haladt a magyar tájon, zöld mezők és kis falvak között, az esti ég alatt, és Kata a fejét az ablaknak támasztotta, és semmi különösre nem gondolt, ami néha a legjobb állapot, valaminek a csendes lecsengése, ami jó volt anélkül, hogy nagy lett volna. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy rövid találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Olyan pontossággal érkezett, amely számára természetes volt. - Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte, hanem mély viszonya volt az időhöz. - Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Ezt a viszonyt soha nem kérdőjelezte meg. - Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Annyira hozzá tartozott, hogy a megkérdőjelezése önmaga megkérdőjelezését jelentette volna. - Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. Egy kedd délután nem ezzel akart foglalkozni. - An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. A peronnak személytelen hatékonysága volt. - Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Áthaladásra építették, nem tartózkodásra. - Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Dízel szag terjengett a levegőben. - Es roch nach Diesel. :11. A hangosbemondó túl gyorsan beszélt. - Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Nyugodt várakozással tette ezt. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Pontos volt, ezért azt várta, hogy a világ is az legyen. - Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Ez az elvárás gyakran csalódást okoz. - Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :18. Ez rosszabb, mint egy konkrét szám. - Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. A szám hiánya nyitva hagyja a képzeletet. - Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Ez fárasztóbb, mint egy rossz hír. - Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :23. Csak várakozást. - Nur Warten. :24. Leült. - Sie setzte sich. :25. Nyugodt elszántsággal tette. - Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :27. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Nem látott semmi konkrétat. - Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Ezért mindent látott. - Deshalb sah sie alles. :30. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :31. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :32. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :34. Ez a városi élet természetes állapota. - Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Húsz perccel később egy férfi ült le mellé. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :37. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Ugyanazzal a tekintettel nézett a kijelzőre. - Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :41. Csendesen elmosolyodott. - Sie lächelte still. :42. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :43. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :45. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :46. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :47. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :48. Kata nem kérdezte. - Kata hatte nicht gefragt. :49. Ez egyszerű nyitottság volt. - Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata ezt kedvelte. - Kata mochte das. :51. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :52. Információt akart. - Er wollte Informationen. :53. Visszatért azzal, hogy egy óra késés lesz. - Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Műszaki probléma volt. - Es gab ein technisches Problem. :55. A beszélgetés elkezdődött. - Das Gespräch begann. :56. Nem hallgattak. - Sie schwiegen nicht. :57. Lassan indult. - Es begann langsam. :58. Aztán gyorsabb lett. - Dann wurde es schneller. :59. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :60. Érdeklődtek egymás iránt. - Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :62. Budapesten dolgozott. - Er arbeitete in Budapest. :63. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :64. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :65. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :66. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :67. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Valódi érdeklődéssel. - Mit echtem Interesse. :69. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :71. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence bólintott. - Bence nickte. :73. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :74. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :75. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :76. Végül elfogadta. - Schließlich nahm sie ihn an. :77. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :78. Az idő telt. - Die Zeit verging. :79. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :80. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :81. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :82. Felálltak. - Sie standen auf. :83. Elfelejtették, hogy a várakozás véget ér. - Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :85. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :86. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :88. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :90. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :91. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :92. Zöld mezők és falvak mellett. - Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :94. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag los. :96. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer kurzen Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam mit einer Pünktlichkeit, die für sie selbstverständlich war. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst, sondern weil sie ein tiefes Verhältnis zur Zeit hatte. :5. Dieses Verhältnis hatte sie nie hinterfragt. :6. Es gehörte so vollständig zu ihr, dass ein Hinterfragen bedeutet hätte, sich selbst zu hinterfragen. :7. An einem Dienstagnachmittag wollte sie sich damit nicht beschäftigen. :8. Der Bahnsteig hatte eine unpersönliche Effizienz. :9. Er wurde für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :10. Es roch nach Diesel. :11. Die Durchsagen wurden zu schnell gesprochen. :12. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :13. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :14. Sie war pünktlich und erwartete deshalb, dass die Welt es auch ist. :15. Diese Erwartung führt oft zu Enttäuschungen. :16. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :17. Es gab keine Zeitangabe. :18. Das ist schlechter als eine konkrete Zahl. :19. Eine Zahl setzt eine Grenze. :20. Das Fehlen einer Zahl lässt die Vorstellung offen. :21. Das ist anstrengender als eine schlechte Nachricht. :22. Es erlaubt keine Reaktion. :23. Nur Warten. :24. Sie setzte sich. :25. Sie tat es mit ruhiger Entschlossenheit. :26. Sie entschied, dass sie warten würde. :27. Sie beobachtete den Bahnsteig. :28. Sie sah nichts Bestimmtes. :29. Deshalb sah sie alles. :30. Menschen mit ihren Taschen. :31. Gesichter und Geschichten. :32. Geschichten, die sie nicht kannte. :33. Das war kein Verlust. :34. Das ist der normale Zustand des Lebens in einer Stadt. :35. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann neben sie. :36. Er hatte eine große Reisetasche. :37. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :38. Er wusste, dass das nichts ändert. :39. Er sah mit demselben Blick auf die Anzeige. :40. Kata bemerkte das. :41. Sie lächelte still. :42. Nach einer Weile sprach er. :43. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :44. Kata sagte ja. :45. Er sagte ebenfalls ja. :46. Sein Name war Bence. :47. Er sagte es von sich aus. :48. Kata hatte nicht gefragt. :49. Es war eine einfache Offenheit. :50. Kata mochte das. :51. Bence ging zum Schalter. :52. Er wollte Informationen. :53. Er kam zurück und sagte, es werde eine Stunde dauern. :54. Es gab ein technisches Problem. :55. Das Gespräch begann. :56. Sie schwiegen nicht. :57. Es begann langsam. :58. Dann wurde es schneller. :59. Es hatte kein Ziel. :60. Sie interessierten sich füreinander. :61. Bence war Architekt. :62. Er arbeitete in Budapest. :63. Kata war Lehrerin. :64. Sie unterrichtete Mathematik. :65. Sie waren fast Nachbarn. :66. Das überraschte sie. :67. Sie sprachen über ihre Arbeit. :68. Mit echtem Interesse. :69. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :70. Kata dachte an ihren Unterricht. :71. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :72. Bence nickte. :73. Die Struktur war dieselbe. :74. Bence holte Kaffee. :75. Kata zögerte. :76. Schließlich nahm sie ihn an. :77. Der Kaffee roch gut. :78. Die Zeit verging. :79. Sie achteten nicht darauf. :80. Die Ansage kam. :81. Der Zug fuhr ein. :82. Sie standen auf. :83. Sie hatten vergessen, dass das Warten endet. :84. Sie verabschiedeten sich. :85. Mit einem kurzen Händedruck. :86. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :87. Kata saß am Fenster. :88. Sie sah auf den Bahnsteig. :89. Er bewegte sich nach hinten. :90. Sie dachte an Bence. :91. Der Zug fuhr weiter. :92. Vorbei an grünen Feldern und Dörfern. :93. Unter dem Abendhimmel. :94. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :95. Sie ließ den Tag los. :96. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. :37. Most másra használta. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. :40. Léa koncertje márciusban. :41. Egy szombat laptop nélkül. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. :44. Akkor nem változott semmi. :45. Most mégis leírta. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. :47. Nem volt benne biztos. :48. De ez nem zavarta. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :52. Lefeküdt az ágyba. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :55. Semmit nem követelt tőle. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. :58. Az eső nem vár semmit. :59. Néha pontosan erre van szükség. :60. Léára gondolt és a péntekre. :61. Holnapután hazarepül. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. :63. Mint egy fix pont a hétben. :64. Ez elég volt neki. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :66. Az eső lett az utolsó hang. :67. Így aludt el. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem inkább egy átlagos szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akik túl sok ilyen szobába léptek már be. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. A hotelszobák számára már nem helyek voltak, hanem állapotok, amelyek két utazás közötti szünetet jelentettek. - Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Nem nevezte őket otthonnak, mert az otthon egy konkrét helyet jelent, a hotelszoba pedig ennek az ellentéte. - Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. A szoba személytelenül rendezett volt, és mindenkinek megfelelt anélkül, hogy bárkinek is szólt volna. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Tisztítószer szaga volt, és a légkondicionáló hűvössége töltötte meg a teret. - Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. A hőmérséklet olyan volt, ami senkit nem zavart, de senkit nem is tett elégedetté, ami a kompromisszum legtisztább formája. - Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Letette a táskáját és leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, mert ezért fizetik. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Az ablak mögül nézett, és nem tudta biztosan, hogy ki akar-e menni. - Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Inkább csak azt tudta, hogy bent sem érzi magát teljesen helyén. - Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Nem hiúságból tette, hanem hogy ellenőrizze, amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Az arc ismerős volt, mégis kissé idegen. - Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nem azért, mert megváltozott, hanem mert napközben nem nézte. - Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. A nap nem tükör, hanem egy felszín, amelyen az ember mozog. - Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Este a tükrök őszintébbek, mert ilyenkor kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Ez egy mérföldkő volt, amit nem látott. - Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert távol volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Ő Bécsben volt, Léa pedig Lyonban. - Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. A távolság nem egy döntés volt, hanem sok apró döntés eredménye. - Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Ezeket nem ellene, hanem más dolgok mellett hozta meg. - Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. A következmény mégis ugyanaz maradt. - Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Egy képernyőn lévő szív nem helyettesíti a jelenlétet. - Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Tudta ezt, és mégis elküldte. - Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Nem közönyből tette, hanem mert nem volt más eszköze. - Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Elővette a jegyzetfüzetét, amelyet általában megbeszélésekhez használt. - Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Most másra használta. - Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Írni kezdett, nem ünnepélyes elhatározásként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Inkább megőrzendő gondolatként. - Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :41. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :42. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Tudta, hogy ezt már korábban is gondolta. - Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Akkor nem változott semmi. - Damals hatte sich nichts geändert. :45. Most mégis leírta. - Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Az írás talán különbséget jelenthet. - Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Nem volt benne biztos. - Er war sich nicht sicher. :48. De ez nem zavarta. - Aber das störte ihn nicht. :49. A bizonytalanság nyitottságot jelentett. - Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Ez jobb volt, mint a lezártság. - Das war besser als Geschlossenheit. :51. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :53. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Semmit nem követelt tőle. - Es verlangte nichts von ihm. :56. Ez volt a legnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Az elvárás hiánya megnyugtatta. - Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Az eső nem vár semmit. - Regen erwartet nichts. :59. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :60. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Holnapután hazarepül. - Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Ez konkrétnak és biztosnak tűnt. - Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Mint egy fix pont a hétben. - Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Ez elég volt neki. - Das war genug für ihn. :65. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen war das letzte Geräusch. :67. Így aludt el. - So schlief er ein. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern ein gewöhnlicher Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, der schon so viele Hotelzimmer betreten hat. :3. Hotelzimmer waren für ihn keine Orte mehr, sondern Zustände, die eine Pause zwischen zwei Reisen darstellen. :4. Er nannte sie nicht Zuhause, weil Zuhause einen Ort bezeichnet, während Hotelzimmer das Gegenteil davon sind. :5. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich und funktionierte für alle, ohne für jemanden bestimmt zu sein. :6. Es roch nach Reinigungsmittel, und die Kälte der Klimaanlage erfüllte den Raum. :7. Die Temperatur war so eingestellt, dass sie niemanden störte und niemanden zufriedenstellte, was den Kompromiss auf seine reinste Form reduzierte. :8. Er stellte die Tasche ab und setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige, weil sie genau dafür bezahlt wird. :11. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :12. Die Szene hatte eine stille Schönheit, ohne beabsichtigt schön zu sein. :13. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :14. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :15. Er schaute durch das Fenster und wusste nicht genau, ob er hinaus wollte. :16. Er wusste eher, dass er sich drinnen nicht ganz richtig fühlte. :17. Im Badezimmer schaute er länger als üblich aufmerksam in den Spiegel. :18. Er tat das nicht aus Eitelkeit, sondern um zu prüfen, ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :19. Das Gesicht war vertraut und dennoch leicht fremd. :20. Nicht weil es sich verändert hatte, sondern weil er es tagsüber nicht angesehen hatte. :21. Der Tag ist kein Spiegel, sondern eine Oberfläche, auf der man sich bewegt. :22. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil man dann weniger Energie hat, das Gesehene zu korrigieren. :23. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :24. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :25. Das war ein Meilenstein, den er nicht gesehen hatte. :26. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er nicht da war. :27. Er war in Wien und Léa in Lyon. :28. Die Distanz war keine einzelne Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :29. Diese hatte er nicht gegen sie, sondern für andere Dinge getroffen. :30. Die Konsequenz blieb dennoch dieselbe. :31. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :32. Ein Herz auf einem Bildschirm ersetzt keine Nähe. :33. Er wusste das und schickte es trotzdem. :34. Er tat es nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil er nichts anderes hatte. :35. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :36. Er nahm das Notizbuch heraus, das er sonst für Meetings benutzte. :37. Diesmal nutzte er es für etwas anderes. :38. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :39. Sondern als Gedanken, die er festhalten wollte. :40. Léas Konzert im März. :41. Ein Samstag ohne Laptop. :42. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :43. Er wusste, dass er das schon früher gedacht hatte. :44. Damals hatte sich nichts geändert. :45. Jetzt schrieb er es trotzdem auf. :46. Das Aufschreiben könnte einen Unterschied machen. :47. Er war sich nicht sicher. :48. Aber das störte ihn nicht. :49. Die Unsicherheit bedeutete Offenheit. :50. Das war besser als Geschlossenheit. :51. Er duschte und zog den Pyjama an. :52. Er legte sich ins Bett. :53. Er hörte den Regen durch das Fenster. :54. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :55. Es verlangte nichts von ihm. :56. Das war das Beruhigendste am Abend. :57. Die Abwesenheit von Erwartung beruhigte ihn. :58. Regen erwartet nichts. :59. Manchmal ist genau das nötig. :60. Er dachte an Léa und an Freitag. :61. Übermorgen fliegt er nach Hause. :62. Das fühlte sich konkret und sicher an. :63. Wie ein fester Punkt in der Woche. :64. Das war genug für ihn. :65. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :66. Der Regen war das letzte Geräusch. :67. So schlief er ein. |} === 6 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. :19. Ő maga is így tett sokáig. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. :24. Azt mondta, hogy néha fél. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. :26. György megkérdezte, mitől. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. :42. György átvette, és tudta, mit kap. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :47. Az anyja hívta a park széléről. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :50. A park újra csendes lett. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. :53. Könnyebb és nyitottabb. :54. György még egy ideig ott maradt. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. :57. Nem igényelt folytatást. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. :66. És az út önmagában elég volt számára. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes rendszerességgel, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, ha a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje tele volt zajokkal és mozgásokkal, amelyek nem vártak tőle reakciót. - Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. A lakás csendje viszont valakinek a hiánya volt, amely mindig választ követelt, de nem adott lehetőséget rá. - Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami újfajta figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Már nem sietett, és ezért észrevette azt, ami körülötte volt. - Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Látta a fényt a fák között, a kutyát, amely egy galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a határokat. - Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. A gyerek neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Tudta, hogy a gyerekek igaz válaszokat akarnak, nem egyszerűsítéseket. - Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Beszéltek arról, hogy szomorú-e a levelek lehullása, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. Györgyöt ez a közvetlen egyetértés lepte meg. - György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nem a tartalom miatt, hanem mert nem volt benne semmiféle óvatosság. - Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. A felnőttek gyakran elrejtik az érzéseiket, mielőtt kimondják őket. - Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Ő maga is így tett sokáig. - Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel szokta. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Már nem volt energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori azt mondta, hogy ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :27. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György bólintott, mert ismerte ezt az érzést. - György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Ez az érzés nem igényel okot, mégis jelen van. - Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Gyerekként is volt ilyen, és most is van. - Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Ez azt jelentette, hogy együtt lehet vele élni. - Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Nem megoldani kell, hanem hordozni. - Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Ez az egyik legegyszerűbb formája a vigasznak. - Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük. - Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Méltósággal esett, mintha tudná, hogy esik. - Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori felvette, és szó nélkül odaadta Györgynek. - Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. A gesztus nem igényelt magyarázatot. - Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György átvette, és tudta, mit kap. - György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nem csak egy levelet, hanem egy pillanatot. - Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Egy gyerek ad egy idős embernek valamit, pusztán azért, mert akarja. - Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Ez a gesztus tiszta volt és számítás nélküli. - Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :51. De ez már nem az a csend volt, mint korábban. - Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Ez egy beszélgetés utáni csend volt. - Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Könnyebb és nyitottabb. - Leichter und offener. :54. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. A beszélgetés teljes volt önmagában. - Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Teljesen jelen lenni abban, ami van. - Ganz im Moment anwesend sein. :61. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. A nap alacsonyan állt, hosszú árnyékokat vetve. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. És az út önmagában elég volt számára. - Und der Weg selbst war ihm genug. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Regelmäßigkeit, weil Gewohnheiten die Struktur des Tages tragen, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war bewohnt von Geräuschen und Bewegungen, die keine Reaktion verlangten. :4. Die Stille der Wohnung war die Abwesenheit eines Menschen, die immer eine Reaktion verlangte, für die es keine gab. :5. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine neue Form von Aufmerksamkeit gab. :6. Er eilte nicht mehr, und deshalb sah er, was da war. :7. Er sah das Licht zwischen den Bäumen, den Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :8. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :9. Diese Selbstverständlichkeit gehört Kindern, bevor sie lernen, Grenzen zu beachten. :10. Das Kind hieß Bori und war sieben, was er schnell erfuhr. :11. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse. :12. Sie wollte kein Gespräch beginnen, sondern eine Antwort. :13. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das die richtige Antwort war. :14. Er wusste, dass Kinder Antworten wollen, die stimmen, nicht solche, die nur vereinfachen. :15. Sie sprachen darüber, ob es traurig ist, wenn die Blätter fallen, und beide waren ein wenig traurig. :16. György war von dieser direkten Übereinstimmung überrascht. :17. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil keine Absicherung darin lag. :18. Erwachsene verpacken ihre Gefühle oft, bevor sie sie zeigen. :19. Auch er hatte das lange so gemacht. :20. Boris Frage nach der Angst kam plötzlich und ohne Vorsicht. :21. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :22. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :23. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :24. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :25. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :26. György fragte, wovor. :27. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :28. György nickte, weil er dieses Gefühl kannte. :29. Dieses Gefühl braucht keinen Grund und ist doch da. :30. Er hatte es als Kind und hat es auch jetzt. :31. Das bedeutete, dass man damit leben kann. :32. Man muss es nicht lösen, sondern tragen. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es auch jemand anderes hat. :37. Das ist eine der einfachsten Formen von Trost. :38. Ein rotes Blatt fiel langsam vor ihnen zu Boden. :39. Es fiel mit Würde, als wüsste es, dass es fällt. :40. Bori hob es auf und gab es György ohne Worte. :41. Die Geste brauchte keine Erklärung. :42. György nahm es und wusste, was er bekam. :43. Nicht nur ein Blatt, sondern einen Moment. :44. Ein Kind gibt einem alten Mann etwas, einfach weil es das will. :45. Diese Geste war rein und ohne Berechnung. :46. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :47. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :48. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :49. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :50. Der Park wurde wieder still. :51. Aber es war nicht mehr dieselbe Stille wie zuvor. :52. Es war die Stille nach einem Gespräch. :53. Leichter und offener. :54. György blieb noch eine Weile sitzen. :55. Er dachte nicht daran, ob Bori zurückkommt. :56. Das Gespräch war in sich vollständig. :57. Es brauchte keine Fortsetzung. :58. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :59. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :60. Ganz im Moment anwesend sein. :61. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :62. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :63. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :64. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :65. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :66. Und der Weg selbst war ihm genug. |} 9cldlxz831en6wjm52alpf4igzbvicx Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten C1 Teil 3 0 122638 1085886 2026-05-16T09:00:46Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085886 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 5 === :A kimondatlan örökség Győrben. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. :7. A távolság végül természetessé vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. :33. Ez a kettősség az élet része volt. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. :38. Anna is így érzett. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. :41. Este együtt ettek a konyhában. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. :43. Apró emlékek tértek vissza. :44. A beszélgetés könnyebb lett. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. :53. De a szavai mégis hatottak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A kimondatlan örökség Győrben. - Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. - Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. - Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. - Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. - Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. A távolság végül természetessé vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. - Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. - Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. - Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. - Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. - Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. - Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. - Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. - Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. - Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. - Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. - Der Brief war einfach und direkt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. - Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. - Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. - Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. - Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Ez a kettősség az élet része volt. - Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. - Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. - Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna is így érzett. - Anna fühlte dasselbe. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. - Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. - Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. - Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Apró emlékek tértek vissza. - Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. - Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. - Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. - Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. - Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. - Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. De a szavai mégis hatottak. - Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. Der Brief war einfach und direkt. :29. Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna fühlte dasselbe. :39. Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. Das Gespräch wurde leichter. :45. Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} 1q255fthpg20tawfqqt9yel5q5gwkwp 1085895 1085886 2026-05-16T10:59:42Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 1085895 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} === 1 === :A kimondatlan örökség Győrben. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. :7. A távolság végül természetessé vált. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. :33. Ez a kettősség az élet része volt. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. :38. Anna is így érzett. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. :41. Este együtt ettek a konyhában. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. :43. Apró emlékek tértek vissza. :44. A beszélgetés könnyebb lett. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. :53. De a szavai mégis hatottak. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :A kimondatlan örökség Győrben. - Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. A győri ház némán várt rájuk, mert az ilyen helyek nem sietnek, mivel nem halnak meg. - Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna és Peter egy novemberi szombaton érkeztek, bőröndökkel és dobozokkal. - Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Hallgatólagosan úgy döntöttek, hogy egymás mellett működnek, és nem kérnek egymástól. - Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Ez a kapcsolatuk alapelve lett az évek során. - Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Nem volt veszekedésük, és nem volt egyetlen fordulópont sem. - Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Csak lassan csökkent a jelenlétük egymás életében. - Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. A távolság végül természetessé vált. - Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Ez ugyanoda vezetett, mint egy szakadás, csak fájdalom nélkül. - Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. A ház levendula és régi fa illatát árasztotta. - Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna az ajtóban megállt, mert a teste időt kért. - Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter már dolgozott, tárgyilagos hatékonysággal. - Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. A munka elterelte a figyelmét az érzéseiről. - Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Ez volt a módszere a kontroll hiányának kezelésére. - Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Szavak nélkül osztották fel a szobákat. - Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Külön dolgoztak, halk zajok között. - Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. A szünet a konyhaasztalnál nehéz csendet hozott. - Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Ez a csend nem volt kényelmes, hanem tűrt. - Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. A beszélgetéshez hiányzott a nyelvük. - Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Az asztalról szóló kérdés valójában másról szólt. - Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Egyikük sem akarta, de elengedni sem tudták. - Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Ez a jelentéssel teli tárgyak problémája. - Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Peter délután egy kis fadobozt talált a szekrényben. - Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. A doboz nehezen nyílt, mintha ellenállna. - Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Levelek voltak benne az anyjuk kézírásával. - Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter olvasni kezdett, és közben megértette a jelentőségét. - Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Tudta, hogy ez megváltoztatja őt. - Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Annát hívta, mert ezt nem akarta egyedül átélni. - Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. A levél egyszerű és közvetlen volt. - Der Brief war einfach und direkt. :29. Az anyjuk aggódott, hiányolta és szerette őket. - Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Nem tudta ezt szóban kimondani. - Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Ezért írta le, bár nem küldte el. - Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. A leveleket későn, de mégis időben olvasták el. - Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Ez a kettősség az élet része volt. - Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Az ágyon ülve olvasták őket egymás után. - Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Az apának írt levelek nyugodtabbak voltak. - Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Ott az anyjuk önmagához közelebb volt. - Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter felismerte magát ebben a hallgatásban. - Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna is így érzett. - Anna fühlte dasselbe. :39. Ez egy rövid, de valódi felismerés volt. - Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Nem ígértek változást, csak megértést. - Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Este együtt ettek a konyhában. - Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Egyszerű ételt ettek, kenyeret és sajtot. - Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Apró emlékek tértek vissza. - Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. A beszélgetés könnyebb lett. - Das Gespräch wurde leichter. :45. Kevésbé védték magukat egymással szemben. - Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Búcsúzáskor Peter azt mondta, jelentkezik. - Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Most ez a mondat valódi szándéknak tűnt. - Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna elvitte a leveleket Budapestre. - Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Nem tudták, mit kezdjenek velük. - Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Ezek a levelek soha nem érkeztek meg, mégis eljutottak hozzájuk. - Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Néha a dolgok későn érkeznek, de még időben. - Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Az anyjuk már nem láthatta ezt. - Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. De a szavai mégis hatottak. - Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Das unausgesprochene Erbe in Győr. :1. Das Haus in Győr hatte still auf sie gewartet, weil solche Orte keine Eile kennen, da sie nicht sterben. :2. Anna und Peter kamen an einem Samstag im November mit Koffern und Kisten an. :3. Sie entschieden unausgesprochen, nebeneinander zu funktionieren und nichts voneinander zu verlangen. :4. Das war im Laufe der Jahre das Grundprinzip ihrer Beziehung geworden. :5. Sie hatten sich nie gestritten und es gab keinen Wendepunkt. :6. Nur ihre gegenseitige Präsenz nahm langsam ab. :7. Die Distanz wurde schließlich normal. :8. Das führte zum gleichen Ergebnis wie ein Bruch, nur ohne Schmerz. :9. Das Haus roch nach Lavendel und altem Holz. :10. Anna blieb in der Tür stehen, weil ihr Körper Zeit brauchte. :11. Peter hatte bereits mit sachlicher Effizienz begonnen. :12. Die Arbeit lenkte ihn von seinen Gefühlen ab. :13. Das war seine Methode, mit Kontrollverlust umzugehen. :14. Sie teilten die Zimmer ohne Worte auf. :15. Sie arbeiteten getrennt in gedämpfter Geräuschkulisse. :16. Die Pause am Küchentisch brachte eine schwere Stille. :17. Diese Stille war nicht bequem, sondern ausgehalten. :18. Für ein Gespräch fehlte ihnen die Sprache. :19. Die Frage nach dem Tisch war eigentlich eine andere Frage. :20. Keiner wollte ihn, aber keiner konnte ihn loslassen. :21. Das ist das Problem von bedeutungsvollen Gegenständen. :22. Am Nachmittag fand Peter eine kleine Holzkiste im Schrank. :23. Die Kiste ließ sich schwer öffnen, als würde sie sich wehren. :24. Darin waren Briefe in der Handschrift der Mutter. :25. Peter begann zu lesen und verstand dabei die Bedeutung. :26. Er wusste, dass es ihn verändern würde. :27. Er rief Anna, weil er das nicht allein erleben wollte. :28. Der Brief war einfach und direkt. :29. Die Mutter sorgte sich, vermisste und liebte sie. :30. Sie konnte es nicht aussprechen. :31. Deshalb schrieb sie es auf, schickte es aber nicht ab. :32. Sie lasen die Briefe spät und doch rechtzeitig. :33. Dieser Widerspruch gehörte zum Leben. :34. Sie saßen auf dem Bett und lasen sie nacheinander. :35. Die Briefe an den Vater waren ruhiger. :36. Dort war die Mutter mehr sie selbst. :37. Peter erkannte sich in diesem Schweigen wieder. :38. Anna fühlte dasselbe. :39. Es war eine kurze, aber echte Erkenntnis. :40. Sie versprachen keine Veränderung, nur Verständnis. :41. Am Abend aßen sie zusammen in der Küche. :42. Sie aßen einfach Brot und Käse. :43. Kleine Erinnerungen kamen zurück. :44. Das Gespräch wurde leichter. :45. Sie schützten sich weniger voreinander. :46. Beim Abschied sagte Peter, er melde sich. :47. Diesmal klang es wie eine echte Absicht. :48. Anna nahm die Briefe mit nach Budapest. :49. Sie wussten nicht, was sie damit tun sollten. :50. Diese Briefe kamen nie an und erreichten sie dennoch. :51. Manchmal kommen Dinge spät, aber noch rechtzeitig. :52. Die Mutter konnte es nicht mehr sehen. :53. Aber ihre Worte wirkten dennoch. |} === 2 === :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. :5. Egy napot üresen hagyni készség. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. :8. Akkor minden „jól sikerült”. :9. Mégis hiányzott valami. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. :13. Idén ezt el akarta kerülni. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. :15. A teste döntött az időpontról. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. :20. Nem várt semmit a naptól. :21. Ez nem hiány volt. :22. Inkább egy stabil állapot. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. :26. Hanem a jelenlétről. :27. Három üzenetet kapott. :28. Az arányuk megnevettette. :29. Röviden és őszintén válaszolt. :30. Nem dramatizálta a gesztust. :31. Délelőtt a piacra ment. :32. Nem keresett semmi konkrétat. :33. Ezért mindent észrevett. :34. Egy kis tortát vett magának. :35. Nem adott magyarázatot. :36. Az anonimitást előnynek látta. :37. Délután olvasott. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. :42. A hívás természetes volt. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. :44. Éva ezt nem így látta. :45. A különbséget elfogadták. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. :47. Este főzött és egyedül evett. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. :49. Ez teljes jelenlétet adott. :50. A gyertya a tortán égett. :51. Nem gondolt kívánságra. :52. Nem érzett hiányt. :53. A nap teljes volt a maga módján. :54. A folytonosság megnyugtatta. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. :56. Inkább érték lett. :57. Korán lefeküdt. :58. Nyitott ablaknál aludt. :59. A város zaja állandó maradt. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Egy döntött nyugalom negyvenegy évesen. - Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. A nem cselekvés ebben az esetben döntés volt. - Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Ez ellentmondásosnak tűnik, de nem az. - Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. A világ tele van programokkal és elvárásokkal. - Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Egy napot üresen hagyni készség. - Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Ezt csak hosszú gyakorlás után tanulja meg az ember. - Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. A tavalyi születésnap adta az összehasonlítás alapját. - Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Akkor minden „jól sikerült”. - Damals war alles „gelungen“. :9. Mégis hiányzott valami. - Trotzdem fehlte etwas. :10. A nap kívülről az övé volt, belülről nem. - Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Egy szerepet játszott, amit ismert. - Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Szerette ezt a szerepet, de nem azonosult vele. - Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Idén ezt el akarta kerülni. - Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Ébresztő nélkül ébredt fel. - Sie wachte ohne Wecker auf. :15. A teste döntött az időpontról. - Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Ez különbözött a hétköznapi ébredéstől. - Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Felmerült benne a kérdés, miért nem teszi ezt gyakrabban. - Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Tudta a választ, de nem élt eszerint. - Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Tudta, hogy ma van a születésnapja. - Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Nem várt semmit a naptól. - Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :22. Inkább egy stabil állapot. - Eher ein stabiler Zustand. :23. A kávé az ablaknál különösen jelentős volt. - Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Teljes figyelemmel volt jelen. - Sie war vollständig präsent. :25. Ez nem a kávé minőségéről szólt. - Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Hanem a jelenlétről. - Sondern um Präsenz. :27. Három üzenetet kapott. - Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Az arányuk megnevettette. - Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Röviden és őszintén válaszolt. - Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Nem dramatizálta a gesztust. - Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Délelőtt a piacra ment. - Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Nem keresett semmi konkrétat. - Sie suchte nichts Konkretes. :33. Ezért mindent észrevett. - Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Egy kis tortát vett magának. - Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Nem adott magyarázatot. - Sie gab keine Erklärung. :36. Az anonimitást előnynek látta. - Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Délután olvasott. - Am Nachmittag las sie. :38. A könyvbe fokozatosan merült bele. - Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Ez koncentráció volt, nem menekülés. - Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Az olvasás visszavezette önmagához. - Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Az anyja felhívta, mint mindig. - Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. A hívás természetes volt. - Der Anruf war selbstverständlich. :43. Az anyja szomorúnak nevezte az egyedüllétet. - Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. A különbséget elfogadták. - Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Ez a kapcsolat érett formája volt. - Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Este főzött és egyedül evett. - Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Nem kellett viselkednie senki előtt. - Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Ez teljes jelenlétet adott. - Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. A gyertya a tortán égett. - Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Nem gondolt kívánságra. - Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Nem érzett hiányt. - Sie empfand keinen Mangel. :53. A nap teljes volt a maga módján. - Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. A folytonosság megnyugtatta. - Kontinuität beruhigte sie. :55. A különlegesség hiánya nem volt probléma. - Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Inkább érték lett. - Es wurde eher zu einem Wert. :57. Korán lefeküdt. - Sie ging früh ins Bett. :58. Nyitott ablaknál aludt. - Sie schlief bei offenem Fenster. :59. A város zaja állandó maradt. - Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Ez most pontosan megfelelő volt. - Das war genau richtig. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine entschiedene Ruhe mit einundvierzig. :1. Éva tudatosan készült a születésnapjára úgy, hogy semmit sem tervezett. - Éva bereitete ihren Geburtstag bewusst vor, indem sie nichts plante. :2. Das Nichtstun war in diesem Fall eine Entscheidung. :3. Das wirkt widersprüchlich, ist es aber nicht. :4. Die Welt ist voller Programme und Erwartungen. :5. Einen Tag leer zu lassen ist eine Fähigkeit. :6. Man lernt das erst nach längerer Übung. :7. Der Geburtstag im letzten Jahr lieferte den Vergleich. :8. Damals war alles „gelungen“. :9. Trotzdem fehlte etwas. :10. Der Tag gehörte ihr äußerlich, innerlich nicht. :11. Sie spielte eine Rolle, die sie kannte. :12. Sie mochte diese Rolle, identifizierte sich aber nicht mit ihr. :13. Dieses Jahr wollte sie das vermeiden. :14. Sie wachte ohne Wecker auf. :15. Ihr Körper entschied über den Zeitpunkt. :16. Das unterschied sich vom gewohnten Aufwachen. :17. Sie fragte sich, warum sie das nicht öfter tut. :18. Sie kannte die Antwort, lebte aber nicht danach. :19. Sie wusste, dass heute ihr Geburtstag war. :20. Sie erwartete nichts vom Tag. :21. Das war kein Mangel. :22. Eher ein stabiler Zustand. :23. Der Kaffee am Fenster hatte besondere Bedeutung. :24. Sie war vollständig präsent. :25. Es ging nicht um die Qualität des Kaffees. :26. Sondern um Präsenz. :27. Sie erhielt drei Nachrichten. :28. Ihr Verhältnis brachte sie zum Lachen. :29. Sie antwortete kurz und ehrlich. :30. Sie dramatisierte die Geste nicht. :31. Am Vormittag ging sie zum Markt. :32. Sie suchte nichts Konkretes. :33. Deshalb nahm sie alles wahr. :34. Sie kaufte sich eine kleine Torte. :35. Sie gab keine Erklärung. :36. Sie sah Anonymität als Vorteil. :37. Am Nachmittag las sie. :38. Sie vertiefte sich schrittweise in das Buch. :39. Das war Konzentration, kein Ausweichen. :40. Das Lesen führte sie zu sich zurück. :41. Ihre Mutter rief an, wie immer. :42. Der Anruf war selbstverständlich. :43. Die Mutter nannte das Alleinsein traurig. :44. Éva ezt nem így látta. - Éva sah das anders. :45. Sie akzeptierten den Unterschied. :46. Das war eine reife Form der Beziehung. :47. Am Abend kochte sie und aß allein. :48. Sie musste sich vor niemandem verhalten. :49. Das ermöglichte vollständige Präsenz. :50. Die Kerze auf der Torte brannte. :51. Sie dachte an keinen Wunsch. :52. Sie empfand keinen Mangel. :53. Der Tag war auf seine Weise vollständig. :54. Kontinuität beruhigte sie. :55. Das Fehlen von Besonderem war kein Problem. :56. Es wurde eher zu einem Wert. :57. Sie ging früh ins Bett. :58. Sie schlief bei offenem Fenster. :59. Die Geräusche der Stadt blieben konstant. :60. Das war genau richtig. |} === 3 === :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. :5. Később egyre nagyobb lesz. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. :7. A műhely már nem csak hely volt. :8. A személyisége része lett. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. :10. Nem a használata volt fontos. :11. Hanem amit képviselt. :12. A tudás átadása kézről kézre. :13. A munka lassan több lett, mint munka. :14. Nem volt rá pontos szó. :15. Aznap egy asztalt készített. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. :17. Ez nem számított. :18. A fa nem igényel élettörténetet. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. :21. A munka ritmusa természetes volt. :22. A tudás a testében élt. :23. Nem kellett irányítani. :24. Ez az állapot ritka. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. :26. Péter délben jött. :27. Aggódva kérdezett. :28. Nem értette az apját. :29. Más nyelvet beszéltek. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. :31. Ez kevés volt, de igaz. :32. A kérdés nyitva maradt. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. :34. Munka közben magára figyelt. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. :37. Ez nem hiány volt. :38. Inkább méltóság. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. :40. A maradás volt a lényeg. :41. A fa asztallá válik és megmarad. :42. Ez egy csendes értelem. :43. A nő délután lépett be. :44. Figyelmesen nézett körül. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. :46. István hallgatott egy pillanatig. :47. A mondat ismerős volt. :48. Mégis most hangzott el először. :49. Azt mondta: igen. :50. Most már teljesen értette. :51. A nő elment. :52. István körbenézett a műhelyben. :53. Új figyelemmel nézett. :54. A megszokott új lett. :55. Este kimondta otthon is. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. :57. Erzsébet már tudta. :58. Mindig tudta. :59. Nem volt benne vád. :60. Csak egy közös felismerés. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. :62. Hanem az együttélés velük. :63. Vacsoráztak együtt. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. :65. István az ágyban a kezét szagolta. :66. A fa illata most valóban az övé volt. :67. Ez nem diadal volt. :68. Inkább egy csendes megérkezés. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Az érkezés, amit nem neveztek nevén. - Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István harmincöt éven át minden reggel ugyanazt az utat járta. - István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nem azért, mert nem volt más választása. - Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Hanem mert a választás identitássá vált. - Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. Fiatalon ez a különbség kicsi. - In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Később egyre nagyobb lesz. - Später wird er größer. :6. Az emberek egész életükben ingadoznak e kettő között. - Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. A műhely már nem csak hely volt. - Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. A személyisége része lett. - Sie wurde Teil seiner Person. :9. A régi gyalu a falon emlékeztetett valamire. - Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nem a használata volt fontos. - Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Hanem amit képviselt. - Sondern was er bedeutete. :12. A tudás átadása kézről kézre. - Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. A munka lassan több lett, mint munka. - Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Nem volt rá pontos szó. - Es gab kein genaues Wort dafür. :15. Aznap egy asztalt készített. - An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Egy családnak, akiket nem ismert. - Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Ez nem számított. - Das spielte keine Rolle. :18. A fa nem igényel élettörténetet. - Holz braucht keine Biografie. :19. Az asztal jó lesz attól függetlenül. - Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Ez a mesterség egyik csendes törvénye. - Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. A munka ritmusa természetes volt. - Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. A tudás a testében élt. - Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Nem kellett irányítani. - Es musste nicht gesteuert werden. :24. Ez az állapot ritka. - Dieser Zustand ist selten. :25. Egyszerre birtokolni és benne lenni. - Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter délben jött. - Péter kam am Mittag. :27. Aggódva kérdezett. - Er fragte mit Sorge. :28. Nem értette az apját. - Er verstand seinen Vater nicht. :29. Más nyelvet beszéltek. - Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István csak annyit mondott, szereti a munkát. - István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Ez kevés volt, de igaz. - Das war wenig, aber wahr. :32. A kérdés nyitva maradt. - Die Frage blieb offen. :33. Nem zavarta, hanem megnyitotta. - Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Munka közben magára figyelt. - Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Eszébe jutott minden, amit készített. - Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. A tárgyak mások életében élnek tovább. - Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Ez nem hiány volt. - Das war kein Mangel. :38. Inkább méltóság. - Eher Würde. :39. A jó munka önmagát tartja fenn. - Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. A maradás volt a lényeg. - Das Bleiben war der Kern. :41. A fa asztallá válik és megmarad. - Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Ez egy csendes értelem. - Das ist ein stiller Sinn. :43. A nő délután lépett be. - Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Figyelmesen nézett körül. - Sie sah sich aufmerksam um. :45. Azt mondta, látszik a szeretet. - Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István hallgatott egy pillanatig. - István schwieg einen Moment. :47. A mondat ismerős volt. - Der Satz war ihm vertraut. :48. Mégis most hangzott el először. - Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Azt mondta: igen. - Er sagte: ja. :50. Most már teljesen értette. - Jetzt verstand er es vollständig. :51. A nő elment. - Die Frau ging. :52. István körbenézett a műhelyben. - István sah sich in der Werkstatt um. :53. Új figyelemmel nézett. - Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. A megszokott új lett. - Das Gewohnte wurde neu. :55. Este kimondta otthon is. - Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Azt mondta, szereti a munkáját. - Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet már tudta. - Erzsébet wusste es längst. :58. Mindig tudta. - Sie hatte es immer gewusst. :59. Nem volt benne vád. - Es lag kein Vorwurf darin. :60. Csak egy közös felismerés. - Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. A szeretet nem a hiányok hiánya. - Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Hanem az együttélés velük. - Sondern das Leben mit ihnen. :63. Vacsoráztak együtt. - Sie aßen zusammen. :64. Az este egyszerre volt szokásos és más. - Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. István az ágyban a kezét szagolta. - Im Bett roch István an seinen Händen. :66. A fa illata most valóban az övé volt. - Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Ez nem diadal volt. - Das war kein Triumph. :68. Inkább egy csendes megérkezés. - Eher eine stille Ankunft. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Die Ankunft, die keinen Namen hatte. :1. István war fünfunddreißig Jahre lang jeden Morgen denselben Weg gegangen. :2. Nicht weil er keine andere Wahl hatte. :3. Sondern weil die Wahl zur Identität geworden war. :4. In der Jugend ist dieser Unterschied klein. :5. Später wird er größer. :6. Menschen pendeln ihr ganzes Leben zwischen beidem. :7. Die Werkstatt war kein bloßer Ort mehr. :8. Sie wurde Teil seiner Person. :9. Der alte Hobel an der Wand erinnerte an etwas. :10. Nicht seine Funktion war wichtig. :11. Sondern was er bedeutete. :12. Die Weitergabe von Wissen von Hand zu Hand. :13. Die Arbeit wurde mehr als Arbeit. :14. Es gab kein genaues Wort dafür. :15. An diesem Tag baute er einen Tisch. :16. Für eine Familie, die er nicht kannte. :17. Das spielte keine Rolle. :18. Holz braucht keine Biografie. :19. Der Tisch wird unabhängig davon gut. :20. Das ist eine stille Regel des Handwerks. :21. Der Arbeitsrhythmus war natürlich. :22. Das Wissen lebte in seinem Körper. :23. Es musste nicht gesteuert werden. :24. Dieser Zustand ist selten. :25. Etwas zu beherrschen und zugleich darin zu sein. :26. Péter kam am Mittag. :27. Er fragte mit Sorge. :28. Er verstand seinen Vater nicht. :29. Sie sprachen verschiedene Sprachen. :30. István sagte nur, er möge seine Arbeit. :31. Das war wenig, aber wahr. :32. Die Frage blieb offen. :33. Sie störte ihn nicht, sie öffnete etwas. :34. Während der Arbeit richtete er Aufmerksamkeit auf sich. :35. Ihm fiel alles ein, was er geschaffen hatte. :36. Die Dinge leben im Leben anderer weiter. :37. Das war kein Mangel. :38. Eher Würde. :39. Gute Arbeit trägt sich selbst. :40. Das Bleiben war der Kern. :41. Holz wird zum Tisch und bleibt. :42. Das ist ein stiller Sinn. :43. Am Nachmittag trat eine Frau ein. :44. Sie sah sich aufmerksam um. :45. Sie sagte, man sehe die Liebe darin. :46. István schwieg einen Moment. :47. Der Satz war ihm vertraut. :48. Und doch wurde er jetzt erstmals ausgesprochen. :49. Er sagte: ja. :50. Jetzt verstand er es vollständig. :51. Die Frau ging. :52. István sah sich in der Werkstatt um. :53. Mit neuer Aufmerksamkeit. :54. Das Gewohnte wurde neu. :55. Am Abend sprach er es auch zu Hause aus. :56. Er sagte, er liebe seine Arbeit. :57. Erzsébet wusste es längst. :58. Sie hatte es immer gewusst. :59. Es lag kein Vorwurf darin. :60. Nur eine gemeinsame Erkenntnis. :61. Liebe ist nicht die Abwesenheit von Lücken. :62. Sondern das Leben mit ihnen. :63. Sie aßen zusammen. :64. Der Abend war zugleich gewöhnlich und anders. :65. Im Bett roch István an seinen Händen. :66. Der Holzgeruch gehörte ihm nun wirklich. :67. Das war kein Triumph. :68. Eher eine stille Ankunft. |} === 4 === :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. :4. Nem félelemből kerülte. :5. Mély viszonya volt az időhöz. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. :7. A személyisége részévé vált. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. :13. Nem ismert senkit. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. :15. Kata a kijelzőre nézett. :16. Nyugodt várakozással tette. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. :19. Ezt tudni lehetett volna. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. :22. Inkább a jellemből fakadnak. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. :24. Nem volt időmegjelölés. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. :26. Egy szám határt ad. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. :28. Ez több energiát igényel. :29. Nem enged reakciót. :30. Csak várakozást. :31. Leült. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. :33. A peront figyelte. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. :35. Nem keresett semmit konkrétan. :36. Ezért mindent észrevett. :37. Embereket a táskáikkal. :38. Arcokat és történeteket. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. :40. Ez nem volt veszteség. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. :42. Sok ember veszi körül az embert. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. :45. A pad másik oldalára ült. :46. Nagy utazótáskája volt. :47. Már felmérte a helyzetet. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. :49. Ez a legjózanabb reakció. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. :51. A kijelzőre nézett. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. :53. Kata ezt észrevette. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. :56. Egy idő után megszólalt. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. :58. Tétovázott egy kicsit. :59. Felmérte a helyzetet. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. :61. Kata igent mondott. :62. Ő is igent mondott. :63. A neve Bence volt. :64. Ezt magától mondta el. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. :67. Ezért őszintébbnek hatott. :68. Bence a pénztárhoz ment. :69. Megkérdezte a késést. :70. Információt akart. :71. Nem akart csak várni. :72. Visszatért. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. :74. Műszaki probléma volt a pályán. :75. Semleges hangon mondta. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. :77. A beszélgetés magától alakult. :78. Nem volt célja. :79. Az érdeklődés vezette. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. :81. A lényeg érdekelte őket. :82. Bence építész volt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. :84. Konferenciára utazott. :85. Kata tanárnő volt. :86. Matematikát tanított. :87. A hetedik kerületben lakott. :88. Az anyjához utazott. :89. Majdnem szomszédok voltak. :90. Ez meglepte őket. :91. A világ sűrűségére gondoltak. :92. Sok embert nem ismerünk. :93. Pedig ismerhetnénk őket. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. :95. Beszéltek a munkájukról. :96. Valódi érdeklődéssel tették. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. :98. Kata az óráira gondolt. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. :100. Bence bólintott. :101. A szerkezet ugyanaz volt. :102. Bence kávét hozott. :103. Kata tétovázott. :104. Nem bizalmatlanságból. :105. Inkább bizonytalanságból. :106. Elfogadta a kávét. :107. A gesztus fontosabb volt. :108. A kávé jó illatú volt. :109. Az idő telt. :110. Nem figyeltek rá. :111. Megérkezett a bemondás. :112. A vonat befutott. :113. Felálltak. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. :115. Elköszöntek egymástól. :116. Rövid kézfogással. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. :118. Kata az ablaknál ült. :119. A peront nézte. :120. Az hátrafelé mozdult. :121. Bencére gondolt. :122. A vonat haladt. :123. Zöld mezők mellett. :124. Kis falvak között. :125. Az esti ég alatt. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. :127. Elengedte a napot. :128. Többet kapott, mint várt. :129. Nem tudta pontosan, mit. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Kata érkezése a Keletibe és egy találkozás története. - Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata tíz perccel kettő előtt érkezett a Keletibe. - Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Pontosan érkezett, ahogy mindig. - Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Számára a késés nem volt lehetőség. - Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Nem félelemből kerülte. - Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Mély viszonya volt az időhöz. - Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Ez a viszony annyira hozzá tartozott, hogy már nem is volt külön tulajdonság. - Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. A személyisége részévé vált. - Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Olyan természetes volt, hogy észre sem vette. - Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Csak akkor tűnt fel, ha valaki ennek az ellenkezője volt. - Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Ilyenkor azon gondolkodott, hogyan lehetséges ez. - Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. A peron tárgyilagos közönnyel működött. - Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Áthaladásra készült, nem tartózkodásra. - Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Nem ismert senkit. - Er kannte niemanden. :14. Ezért mindenkinek ugyanaz volt. - Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata a kijelzőre nézett. - Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Nyugodt várakozással tette. - Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Pontos volt, ezért a világtól is ezt várta. - Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. A világ ezt rendszeresen nem teljesítette. - Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Ezt tudni lehetett volna. - Man hätte das wissen können. :20. Mégsem adta fel ezt az elvárást. - Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Az ilyen elvárások nem tapasztalatból származnak. - Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Inkább a jellemből fakadnak. - Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. A kijelzőn az állt, hogy késés. - Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Nem volt időmegjelölés. - Es gab keine Zeitangabe. :25. Ez rosszabb volt, mint egy konkrét szám. - Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Egy szám határt ad. - Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. A hiánya viszont nyitva hagyja a képzeletet. - Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Ez több energiát igényel. - Das verbraucht mehr Energie. :29. Nem enged reakciót. - Es erlaubt keine Reaktion. :30. Csak várakozást. - Nur Warten. :31. Leült. - Sie setzte sich. :32. Eldöntötte, hogy várni fog. - Sie entschied, dass sie warten würde. :33. A peront figyelte. - Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Nyitott figyelemmel nézett körül. - Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Nem keresett semmit konkrétan. - Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Ezért mindent észrevett. - Deshalb bemerkte sie alles. :37. Embereket a táskáikkal. - Menschen mit ihren Taschen. :38. Arcokat és történeteket. - Gesichter und Geschichten. :39. Olyan történeteket, amelyeket nem ismert. - Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Ez nem volt veszteség. - Das war kein Verlust. :41. Ez a városi élet enyhén melankolikus állapota. - Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Sok ember veszi körül az embert. - Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Mégsem tudunk róluk semmit. - Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Húsz perccel később egy férfi ült le. - Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. A pad másik oldalára ült. - Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Nagy utazótáskája volt. - Er hatte eine große Reisetasche. :47. Már felmérte a helyzetet. - Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Tudta, hogy ez nem változtat semmin. - Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Ez a legjózanabb reakció. - Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Nem pazarol energiát a felháborodásra. - Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. A kijelzőre nézett. - Er sah auf die Anzeige. :52. Ugyanazzal a tekintettel, mint Kata. - Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata ezt észrevette. - Kata bemerkte das. :54. Csendesen szórakoztatta a felismerés. - Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Felismerte a saját gondolatát egy idegenben. - Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Egy idő után megszólalt. - Nach einer Weile sprach er. :57. Megkérdezte, hogy Pécsre utazik-e. - Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Tétovázott egy kicsit. - Er zögerte leicht. :59. Felmérte a helyzetet. - Er schätzte die Situation ein. :60. Úgy döntött, hogy kérdez. - Er entschied sich zu fragen. :61. Kata igent mondott. - Kata sagte ja. :62. Ő is igent mondott. - Er sagte ebenfalls ja. :63. A neve Bence volt. - Sein Name war Bence. :64. Ezt magától mondta el. - Er sagte es von sich aus. :65. Ez egyszerű nyitottság volt. - Das war eine einfache Offenheit. :66. Nem hívta fel magára a figyelmet. - Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Ezért őszintébbnek hatott. - Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence a pénztárhoz ment. - Bence ging zum Schalter. :69. Megkérdezte a késést. - Er fragte nach der Verspätung. :70. Információt akart. - Er wollte Informationen. :71. Nem akart csak várni. - Er wollte nicht nur warten. :72. Visszatért. - Er kam zurück. :73. Azt mondta, legalább egy óra lesz. - Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Műszaki probléma volt a pályán. - Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Semleges hangon mondta. - Er sagte es in neutralem Ton. :76. Ez segít a rossz hírek elfogadásában. - Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. A beszélgetés magától alakult. - Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Nem volt célja. - Es hatte kein Ziel. :79. Az érdeklődés vezette. - Es wurde vom Interesse geführt. :80. Nem csak felszínes dolgokról beszéltek. - Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. A lényeg érdekelte őket. - Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence építész volt. - Bence war Architekt. :83. Egy évtizede Budapesten dolgozott. - Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Konferenciára utazott. - Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata tanárnő volt. - Kata war Lehrerin. :86. Matematikát tanított. - Sie unterrichtete Mathematik. :87. A hetedik kerületben lakott. - Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Az anyjához utazott. - Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Majdnem szomszédok voltak. - Sie waren fast Nachbarn. :90. Ez meglepte őket. - Das überraschte sie. :91. A világ sűrűségére gondoltak. - Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Sok embert nem ismerünk. - Man kennt viele Menschen nicht. :93. Pedig ismerhetnénk őket. - Dabei könnte man sie kennen. :94. Ez egyszerre veszteség és lehetőség. - Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Beszéltek a munkájukról. - Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Valódi érdeklődéssel tették. - Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Bence szerint az építészet problémamegoldás. - Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata az óráira gondolt. - Kata dachte an ihren Unterricht. :99. Arra, amikor egy gyerek megért valamit. - An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence bólintott. - Bence nickte. :101. A szerkezet ugyanaz volt. - Die Struktur war dieselbe. :102. Bence kávét hozott. - Bence holte Kaffee. :103. Kata tétovázott. - Kata zögerte. :104. Nem bizalmatlanságból. - Nicht aus Misstrauen. :105. Inkább bizonytalanságból. - Eher aus Unsicherheit. :106. Elfogadta a kávét. - Sie nahm den Kaffee an. :107. A gesztus fontosabb volt. - Die Geste war wichtiger. :108. A kávé jó illatú volt. - Der Kaffee roch gut. :109. Az idő telt. - Die Zeit verging. :110. Nem figyeltek rá. - Sie achteten nicht darauf. :111. Megérkezett a bemondás. - Die Ansage kam. :112. A vonat befutott. - Der Zug fuhr ein. :113. Felálltak. - Sie standen auf. :114. Elfelejtették, hogy vége lesz. - Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Elköszöntek egymástól. - Sie verabschiedeten sich. :116. Rövid kézfogással. - Mit einem kurzen Händedruck. :117. Tudták, hogy nem találkoznak újra. - Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata az ablaknál ült. - Kata saß am Fenster. :119. A peront nézte. - Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Az hátrafelé mozdult. - Er bewegte sich nach hinten. :121. Bencére gondolt. - Sie dachte an Bence. :122. A vonat haladt. - Der Zug fuhr weiter. :123. Zöld mezők mellett. - Vorbei an grünen Feldern. :124. Kis falvak között. - Zwischen kleinen Dörfern. :125. Az esti ég alatt. - Unter dem Abendhimmel. :126. Kata az ablaknak támasztotta a fejét. - Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Elengedte a napot. - Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Többet kapott, mint várt. - Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Nem tudta pontosan, mit. - Sie wusste nicht genau, was. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Katas Ankunft am Keleti und die Geschichte einer Begegnung. :1. Kata kam um zehn vor zwei am Keleti an. :2. Sie kam pünktlich, wie immer. :3. Für sie war Zu-spät-kommen keine Option. :4. Sie vermied es nicht aus Angst. :5. Sie hatte ein tiefes Verhältnis zur Zeit. :6. Dieses Verhältnis gehörte so sehr zu ihr, dass es keine Eigenschaft mehr war. :7. Es war Teil ihrer Struktur geworden. :8. Es war so selbstverständlich, dass sie es nicht bemerkte. :9. Erst wenn jemand das Gegenteil war, fiel es auf. :10. Dann fragte sie sich, wie das möglich ist. :11. Der Bahnsteig hatte eine sachliche Gleichgültigkeit. :12. Er war für Durchgang gebaut, nicht für Aufenthalt. :13. Er kannte niemanden. :14. Deshalb war er für alle gleich. :15. Kata blickte auf die Anzeigetafel. :16. Sie tat es mit ruhiger Erwartung. :17. Sie war pünktlich und erwartete das auch von der Welt. :18. Die Welt erfüllte das regelmäßig nicht. :19. Man hätte das wissen können. :20. Trotzdem gab sie diese Erwartung nicht auf. :21. Solche Erwartungen beruhen nicht auf Erfahrung. :22. Sie entstehen eher aus dem Charakter. :23. Auf der Anzeigetafel stand Verspätung. :24. Es gab keine Zeitangabe. :25. Das war schlechter als eine konkrete Zahl. :26. Eine Zahl setzt eine Grenze. :27. Ihr Fehlen lässt die Vorstellung offen. :28. Das verbraucht mehr Energie. :29. Es erlaubt keine Reaktion. :30. Nur Warten. :31. Sie setzte sich. :32. Sie entschied, dass sie warten würde. :33. Sie beobachtete den Bahnsteig. :34. Sie blickte mit offener Aufmerksamkeit umher. :35. Sie suchte nichts Bestimmtes. :36. Deshalb bemerkte sie alles. :37. Menschen mit ihren Taschen. :38. Gesichter und Geschichten. :39. Geschichten, die sie nicht kannte. :40. Das war kein Verlust. :41. Das ist der leicht melancholische Zustand des Stadtlebens. :42. Man ist von vielen Menschen umgeben. :43. Trotzdem weiß man nichts über sie. :44. Zwanzig Minuten später setzte sich ein Mann. :45. Er setzte sich auf die andere Seite der Bank. :46. Er hatte eine große Reisetasche. :47. Er hatte die Situation bereits eingeschätzt. :48. Er wusste, dass das nichts ändert. :49. Das ist die nüchternste Reaktion. :50. Sie verschwendet keine Energie auf Empörung. :51. Er sah auf die Anzeige. :52. Mit demselben Blick wie Kata. :53. Kata bemerkte das. :54. Die Erkenntnis amüsierte sie still. :55. Sie erkannte ihren eigenen Gedanken in einem Fremden. :56. Nach einer Weile sprach er. :57. Er fragte, ob sie nach Pécs fahre. :58. Er zögerte leicht. :59. Er schätzte die Situation ein. :60. Er entschied sich zu fragen. :61. Kata sagte ja. :62. Er sagte ebenfalls ja. :63. Sein Name war Bence. :64. Er sagte es von sich aus. :65. Das war eine einfache Offenheit. :66. Sie zog keine Aufmerksamkeit auf sich. :67. Deshalb wirkte sie echter. :68. Bence ging zum Schalter. :69. Er fragte nach der Verspätung. :70. Er wollte Informationen. :71. Er wollte nicht nur warten. :72. Er kam zurück. :73. Er sagte, es werde mindestens eine Stunde dauern. :74. Es gab ein technisches Problem auf der Strecke. :75. Er sagte es in neutralem Ton. :76. Das hilft, schlechte Nachrichten zu akzeptieren. :77. Das Gespräch entwickelte sich von selbst. :78. Es hatte kein Ziel. :79. Es wurde vom Interesse geführt. :80. Sie sprachen nicht nur über Oberflächliches. :81. Sie interessierten sich für das Wesentliche. :82. Bence war Architekt. :83. Er arbeitete seit einem Jahrzehnt in Budapest. :84. Er fuhr zu einer Konferenz. :85. Kata war Lehrerin. :86. Sie unterrichtete Mathematik. :87. Sie wohnte im siebten Bezirk. :88. Sie fuhr zu ihrer Mutter. :89. Sie waren fast Nachbarn. :90. Das überraschte sie. :91. Sie dachten an die Dichte der Welt. :92. Man kennt viele Menschen nicht. :93. Dabei könnte man sie kennen. :94. Das ist zugleich Verlust und Möglichkeit. :95. Sie sprachen über ihre Arbeit. :96. Sie taten es mit echtem Interesse. :97. Für Bence ist Architektur Problemlösung. :98. Kata dachte an ihren Unterricht. :99. An den Moment, wenn ein Kind etwas versteht. :100. Bence nickte. :101. Die Struktur war dieselbe. :102. Bence holte Kaffee. :103. Kata zögerte. :104. Nicht aus Misstrauen. :105. Eher aus Unsicherheit. :106. Sie nahm den Kaffee an. :107. Die Geste war wichtiger. :108. Der Kaffee roch gut. :109. Die Zeit verging. :110. Sie achteten nicht darauf. :111. Die Ansage kam. :112. Der Zug fuhr ein. :113. Sie standen auf. :114. Sie hatten vergessen, dass es endet. :115. Sie verabschiedeten sich. :116. Mit einem kurzen Händedruck. :117. Sie wussten, dass sie sich nicht wiedersehen. :118. Kata saß am Fenster. :119. Sie sah auf den Bahnsteig. :120. Er bewegte sich nach hinten. :121. Sie dachte an Bence. :122. Der Zug fuhr weiter. :123. Vorbei an grünen Feldern. :124. Zwischen kleinen Dörfern. :125. Unter dem Abendhimmel. :126. Kata lehnte den Kopf ans Fenster. :127. Sie ließ den Tag hinter sich. :128. Sie hatte mehr bekommen, als sie erwartet hatte. :129. Sie wusste nicht genau, was. |} === 5 === :Luc egy szerda esti története Bécsben. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. :15. Ma este azonban tovább ment benne. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. :22. Hová menne, és ki várná. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. :43. Általában megbeszélésekhez használta. :44. Most másra használta. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. :46. Inkább józan megfigyelésként. :47. Léa koncertje márciusban. :48. Egy szombat laptop nélkül. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. :50. Ez nem volt új gondolat. :51. Korábban is eszébe jutott már. :52. Most azonban leírta. :53. Az írás távolságot teremtett. :54. Ez segített tisztábban látni. :55. Nem tudta, lesz-e változás. :56. De nem is várt biztosítékot. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. :59. Lefeküdt az ágyba. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. :62. Semmit sem várt tőle. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. :64. Az eső nem kér és nem ítél. :65. Néha pontosan erre van szükség. :66. Léára gondolt és a péntekre. :67. Holnapután hazarepül. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. :70. Ez elég volt. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. :72. Az eső lett az utolsó hang. :73. Így ért véget az este. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :Luc egy szerda esti története Bécsben. - Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc aznap tizenhárom órát dolgozott, ami számára nem volt különleges, hanem egyszerűen egy szerda. - Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Belépett a bécsi hotelszobába azzal az automatikus rutinnal, amely azoké, akiknek a hotelszobák már nem helyek, hanem állapotok. - Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Ezek az állapotok a hely hiányát jelentették, egyfajta szervezett ürességet két élethelyzet között. - Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Olyan tereket lakott be, amelyeket nem birtokolt, ami hatékony életforma volt, de ára volt. - Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Ezt az árat általában nem vette észre, de azon az estén már nem tudta figyelmen kívül hagyni. - Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. A szoba személytelenül rendezett volt, olyan módon, hogy mindenkinek megfeleljen, de senkinek se tartozzon. - Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Ez volt a kompromisszum legtisztább formája. - Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc leült az ágyra, annak a súlyával, aki nem csak a munkától fáradt. - Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Attól is fáradt volt, hogy egész nap a megfelelő változatát mutatta önmagának. - Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Ez a változat mindig a megfelelő dolgokat mondta és kérdezte, és a megfelelő módon mosolygott. - Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Olyan sokáig élte ezt a szerepet, hogy néha elfelejtette, hogy ez csak egy szerep. - Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Este, a hotelszobában jutott eszébe, amikor már nem volt rá szükség. - Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Ilyenkor felmerült a kérdés, mi van alatta. - Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Ezt a kérdést általában nem gondolta végig. - Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. Ma este azonban tovább ment benne. - An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Az ablakhoz lépett és lenézett az utcára, amely nedves volt és a lámpák fényében csillogott. - Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. A látvány csendesen szép volt, anélkül hogy szép akart volna lenni. - Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Az emberek gyorsan mentek, céltudatosan, mert tudták, hová tartanak. - Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc ezt enyhe idegenséggel figyelte, mert egyszerre volt része a helynek és mégsem. - Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Az ablak mögül nézett, és megértette, hogy nem az üveg a határ. - Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. A kérdés az volt, mit tenne odakint. - Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Hová menne, és ki várná. - Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. A fürdőszobában a tükörbe nézett, figyelmesen és szokatlanul hosszan. - Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nem hiúságból, hanem hogy ellenőrizze önmagát. - Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Azt, hogy amit lát, még egyezik-e azzal, amit ismer. - Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Az arc ismerős volt, mégis kissé más. - Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Talán fáradtabb, vagy egyszerűen őszintébb. - Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Este a tükrök őszintébbek, mert kevesebb energia marad a korrekcióra. - Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Az őszinteség néha meglepő, még ha a saját arcunkról van is szó. - Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Megnyitotta a képet, amelyet Camille küldött délután. - Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa mosolygott rajta, foghiánnyal, az első kiesett fog után. - Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Ez egy mérföldkő volt, amelynél nem volt jelen. - Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nem azért, mert nem akarta volna, hanem mert Bécsben volt. - Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Ez a távolság sok apró döntés eredménye volt. - Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Nem ellene döntött, hanem más dolgok mellett. - Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. A következmény mégis ugyanaz lett. - Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Ez a különbség a következmény és az érzés között ma este fontos lett számára. - Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Egy szívet küldött válaszként, ami őszinte volt, de nem volt elég. - Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Tudta, hogy egy ikon nem helyettesíti az érintést. - Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Mégis elküldte, mert ennyije volt abban a pillanatban. - Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Ez a felismerés jobban zavarta, mint maga a helyzet. - Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Elővette a jegyzetfüzetét a zakója zsebéből. - Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Általában megbeszélésekhez használta. - Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Most másra használta. - Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Írni kezdett, nem ünnepélyes fogadalomként. - Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Inkább józan megfigyelésként. - Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léa koncertje márciusban. - Léas Konzert im März. :48. Egy szombat laptop nélkül. - Ein Samstag ohne Laptop. :49. Kevesebb utazás a második negyedévben. - Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Ez nem volt új gondolat. - Das war kein neuer Gedanke. :51. Korábban is eszébe jutott már. - Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Most azonban leírta. - Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Az írás távolságot teremtett. - Das Schreiben schuf Distanz. :54. Ez segített tisztábban látni. - Das half, klarer zu sehen. :55. Nem tudta, lesz-e változás. - Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. De nem is várt biztosítékot. - Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Tudta, hogy a megértésre várni nem vezet sehova. - Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Lezuhanyozott és felvette a pizsamáját. - Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Lefeküdt az ágyba. - Er legte sich ins Bett. :60. Hallotta az esőt az ablakon át. - Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. A hang egyenletes volt és szándék nélküli. - Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Semmit sem várt tőle. - Es erwartete nichts von ihm. :63. Ez volt a legmegnyugtatóbb az estén. - Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Az eső nem kér és nem ítél. - Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Néha pontosan erre van szükség. - Manchmal ist genau das nötig. :66. Léára gondolt és a péntekre. - Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Holnapután hazarepül. - Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Ez a gondolat konkrét volt és biztos. - Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Mint egy fix pont a mozgásban. - Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Ez elég volt. - Das war genug. :71. Lehunyta a szemét és hallgatta az esőt. - Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Az eső lett az utolsó hang. - Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. Így ért véget az este. - So endete der Abend. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :Eine Mittwochabendgeschichte von Luc in Wien. :1. Luc hatte an diesem Tag dreizehn Stunden gearbeitet, was für ihn kein besonderer Tag war, sondern einfach ein Mittwoch. :2. Er trat in das Hotelzimmer in Wien mit der automatischen Routine von jemandem ein, für den Hotelzimmer keine Orte mehr sind, sondern Zustände geworden sind. :3. Diese Zustände bedeuteten die Abwesenheit von Ort, eine organisierte Leere zwischen zwei Kontexten. :4. Er bewohnte Räume, die er nicht besaß, was eine effiziente Lebensform war, die jedoch einen Preis hatte. :5. Diesen Preis ignorierte er meist, aber an diesem Abend konnte er ihn nicht mehr übersehen. :6. Das Zimmer war unpersönlich ordentlich, so eingerichtet, dass es für alle funktionierte, aber niemandem gehörte. :7. Es war die reinste Form des Kompromisses. :8. Luc setzte sich auf das Bett mit der Schwere von jemandem, der nicht nur von der Arbeit müde ist. :9. Er war auch müde von der Anstrengung, den ganzen Tag die richtige Version seiner selbst gewesen zu sein. :10. Diese Version sagte und fragte immer das Richtige und lächelte auf die richtige Weise. :11. Er hatte diese Rolle so lange gelebt, dass er manchmal vergaß, dass es nur eine Version war. :12. Erst am Abend im Hotelzimmer fiel ihm das auf, wenn diese Version nicht mehr gebraucht wurde. :13. Dann stellte sich die Frage, was darunter ist. :14. Diese Frage dachte er meist nicht zu Ende. :15. An diesem Abend dachte er sie weiter. :16. Er trat ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter, die nass war und im Licht der Laternen glänzte. :17. Die Szene war still schön, ohne es beabsichtigen zu wollen. :18. Die Menschen gingen schnell und zielgerichtet, weil sie wussten, wohin sie gehen. :19. Luc betrachtete das mit einer leichten Fremdheit, weil er zugleich Teil des Ortes war und es doch nicht war. :20. Er schaute durch das Fenster und verstand, dass nicht das Glas die Grenze ist. :21. Die Frage war, was er draußen tun würde. :22. Wohin er gehen würde und wer dort wäre. :23. Im Badezimmer schaute er aufmerksam und länger als üblich in den Spiegel. :24. Nicht aus Eitelkeit, sondern um sich selbst zu überprüfen. :25. Ob das, was er sieht, noch mit dem übereinstimmt, was er kennt. :26. Das Gesicht war vertraut und dennoch etwas anders. :27. Vielleicht müder oder einfach ehrlicher. :28. Am Abend sind Spiegel ehrlicher, weil weniger Energie bleibt, das Gesehene zu korrigieren. :29. Ehrlichkeit kann überraschen, selbst wenn es das eigene Gesicht ist. :30. Er öffnete das Foto, das Camille am Nachmittag geschickt hatte. :31. Léa lächelte darauf mit einer Lücke, nach dem ersten verlorenen Zahn. :32. Es war ein Meilenstein, bei dem er nicht dabei gewesen war. :33. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, sondern weil er in Wien war. :34. Diese Distanz war das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. :35. Er hatte nicht gegen sie entschieden, sondern für anderes. :36. Die Konsequenz war dennoch dieselbe. :37. Dieser Unterschied zwischen Konsequenz und Gefühl wurde ihm an diesem Abend wichtig. :38. Er antwortete mit einem Herz, das ehrlich war, aber nicht ausreichte. :39. Er wusste, dass ein Symbol keine Berührung ersetzt. :40. Er schickte es dennoch, weil das alles war, was er in diesem Moment hatte. :41. Diese Erkenntnis störte ihn mehr als die Situation selbst. :42. Er nahm das Notizbuch aus der Jackentasche. :43. Er nutzte es normalerweise für Meetings. :44. Jetzt benutzte er es für etwas anderes. :45. Er begann zu schreiben, nicht als feierlichen Vorsatz. :46. Sondern als nüchterne Festhaltung von Gedanken. :47. Léas Konzert im März. :48. Ein Samstag ohne Laptop. :49. Weniger Reisen im zweiten Quartal. :50. Das war kein neuer Gedanke. :51. Er hatte ihn schon früher gehabt. :52. Jetzt schrieb er ihn auf. :53. Das Schreiben schuf Distanz. :54. Das half, klarer zu sehen. :55. Er wusste nicht, ob sich etwas ändern würde. :56. Aber er erwartete auch keine Garantie. :57. Er wusste, dass Warten auf vollständiges Verstehen nichts bringt. :58. Er duschte und zog den Pyjama an. :59. Er legte sich ins Bett. :60. Er hörte den Regen durch das Fenster. :61. Das Geräusch war gleichmäßig und ohne Absicht. :62. Es erwartete nichts von ihm. :63. Das war das Beruhigendste an diesem Abend. :64. Der Regen verlangt nichts und urteilt nicht. :65. Manchmal ist genau das nötig. :66. Er dachte an Léa und an Freitag. :67. Übermorgen wird er nach Hause fliegen. :68. Dieser Gedanke war konkret und sicher. :69. Wie ein fester Punkt in der Bewegung. :70. Das war genug. :71. Er schloss die Augen und hörte den Regen. :72. Der Regen wurde zum letzten Geräusch. :73. So endete der Abend. |} === 6 === :György és Bori egy őszi délutánon. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. :25. Azt mondta, hogy néha fél. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. :27. György megkérdezte, mitől. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. :48. Az anyja hívta a park széléről. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. :51. A park újra csendes lett. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. :54. Melegebb és könnyebb. :55. György még egy ideig ott maradt. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. :58. Nem igényelt folytatást. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">magyar - német</span> ''' |- | :György és Bori egy őszi délutánon. - György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György minden délután kiment a parkba, mióta Erzsébet meghalt, csendes kitartással, mert a szokások tartják meg a nap szerkezetét, amikor a belső rend megszűnik. - György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Nem örömből tette, hanem mert a park csendje más volt, mint a lakás csendje, és ez a különbség számított számára. - Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. A park csendje semleges volt, míg a lakás csendje Erzsébet hiányának formáját hordozta, pontosan és mindenütt jelen. - Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Ott volt a karosszékben, ahol ült, a konyhában, ahol főzött, és az ágyban, amely most túl nagy volt egyedül. - Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Ez nem érzelgős részlet volt, hanem napi, testi tapasztalat. - Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Hetvennyolc éves volt, és lassan járt, ami különös figyelmet adott neki. - Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. A sietség egyfajta vakság, amelyet az ember csak akkor vesz észre, amikor már nem siet. - Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Most már látta azt, ami mindig is ott volt, de korábban nem vette észre. - Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. A fényt a fák között, egy kutyát, amely galambot szimatolt, és a piros kabátos gyereket. - Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. A gyerek a játszótér felől jött, és leült mellé a pad másik oldalára, minden különösebb kérdés nélkül. - Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Ez a természetesség a gyerekek sajátja, mielőtt megtanulják a láthatatlan határokat. - Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. A neve Bori volt, és hét éves, amit hamar megtudott. - Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori a lehulló levelekről kérdezett, valódi kíváncsisággal és komolysággal. - Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Nem beszélgetést akart kezdeni, hanem választ keresett. - Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György a fák alvásáról és a tavaszról beszélt, mert ez volt az igaz válasz, és már nem akart egyszerűsíteni. - György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Néha az igaz és az egyszerű ugyanaz, de nem mindig. - Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Beszéltek a levelek miatti szomorúságról, és mindketten egy kicsit szomorúak voltak. - Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Györgyöt ez nem lepte meg, de megérintette a közvetlensége miatt. - Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. A gyerek nem csomagolta be az érzéseit, ahogy a felnőttek szokták. - Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. A legtöbben ezt valahol hét és húsz éves kor között vesztik el. - Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Bori kérdése a félelemről hirtelen jött és minden kerülés nélkül. - Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György kitérhetett volna, ahogy felnőttekkel gyakran tette. - György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. De itt az kitérés hazugság lett volna. - Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Nem volt már energiája az ilyen hazugságokra. - Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Azt mondta, hogy néha fél. - Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori azt mondta, ő is fél néha, kérdés nélkül. - Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György megkérdezte, mitől. - György fragte, wovor. :28. Bori azt mondta, nem tudja, csak néha így van. - Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György bólintott, mert ismerte ezt az ok nélküli érzést. - György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Gyerekként is volt, és most is van, csak most már meg tudja nevezni. - Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Ez azt jelentette, hogy nem probléma, amit meg kell oldani, hanem állapot, amivel együtt kell élni. - Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Ez nem lemondás volt, hanem felszabadítás. - Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György azt mondta, hogy ismeri ezt az érzést. - György sagte, dass er es kennt. :34. Bori arcán megkönnyebbülés jelent meg. - In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Nem megoldás volt ez, hanem megerősítés. - Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Az, hogy amit érez, nem hibás, mert más is érzi. - Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Ez a vigasz egyik legegyszerűbb és leghatékonyabb formája. - Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. A piros levél lassan hullott le eléjük, méltósággal. - Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György ezt a méltóságot mostanában gyakrabban észrevette. - György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Talán mert ő maga is öregebb lett. - Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. A méltóság látása a zuhanásban egyfajta vigasz. - Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori felvette a levelet, és szó nélkül odaadta neki. - Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. A gesztus nem igényelt szavakat. - Die Geste brauchte keine Worte. :44. György tudta, hogy nem csak egy levelet kap. - György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Hanem egy pillanatot, amely tiszta és szándék nélküli. - Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Ez a gyermeki nyitottság ritka és értékes. - Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György megköszönte, Bori pedig azt mondta, hogy szívesen. - György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Az anyja hívta a park széléről. - Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori felugrott, elköszönt, és elszaladt. - Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György utána nézett, a levelet a kezében tartva. - György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. A park újra csendes lett. - Der Park wurde wieder still. :52. De ez már nem a hiány csendje volt. - Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Hanem egy beszélgetés utáni csend. - Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Melegebb és könnyebb. - Wärmer und leichter. :55. György még egy ideig ott maradt. - György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Nem gondolt arra, hogy Bori visszajön-e. - Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. A beszélgetés önmagában teljes volt. - Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Nem igényelt folytatást. - Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Ez ritka a legtöbb beszélgetésnél. - Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Arra gondolt, hogy talán ezt tudják a gyerekek. - Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Teljesen jelen lenni abban, ami éppen van. - Ganz im Moment anwesend sein. :62. Anélkül, hogy mássá akarnák tenni. - Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. A nap alacsonyan állt, és hosszú árnyékokat vetett. - Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György lassan felállt, a levelet még mindig a kezében tartva. - György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Hazafelé indult az ismerős utcákon. - Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Lassan ment, mert már nem sietett. - Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Az út önmagában elég volt számára, ami korábban nem így volt. - Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Ez nem volt diadal, inkább egy kezdet vagy egy lezárás. - Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} {| class="mw-collapsible mw-collapsed wikitable" style="width: 100%" |- !'''<span style="color:#F0F;">deutsch</span> ''' |- | :György und Bori an einem Herbstnachmittag. :1. György kam jeden Nachmittag in den Park, seit Erzsébet gestorben war, mit ruhiger Beharrlichkeit, weil Gewohnheiten die einzige Struktur sind, die bleibt, wenn die innere Ordnung wegfällt. :2. Er tat es nicht aus Freude, sondern weil die Stille des Parks sich von der der Wohnung unterschied, und dieser Unterschied war entscheidend. :3. Die Stille des Parks war neutral, während die Stille der Wohnung die Form von Erzsébets Abwesenheit hatte, präzise und überall. :4. Sie war im Sessel, in dem sie gesessen hatte, in der Küche, in der sie gekocht hatte, und im Bett, das jetzt zu groß war. :5. Das war kein sentimentales Detail, sondern eine tägliche körperliche Erfahrung. :6. Er war achtundsiebzig und ging langsam, was ihm eine besondere Aufmerksamkeit gab. :7. Eilen ist eine Form von Blindheit, die man erst erkennt, wenn man aufgehört hat zu eilen. :8. Jetzt sah er die Dinge, die immer da gewesen waren, die er aber früher nicht gesehen hatte. :9. Das Licht zwischen den Bäumen, einen Hund, der eine Taube beschnupperte, und das Kind mit der roten Jacke. :10. Das Kind kam vom Weg zum Spielplatz und setzte sich auf die andere Seite der Bank, ohne zu fragen. :11. Diese Selbstverständlichkeit ist Kindern eigen, bevor sie lernen, unsichtbare Grenzen zu respektieren. :12. Sie hieß Bori und war sieben, was er in den ersten Minuten erfuhr. :13. Bori stellte die Frage über die fallenden Blätter mit echtem Interesse und Ernst. :14. Sie wollte kein Gespräch eröffnen, sondern eine echte Antwort. :15. György sprach vom Schlaf der Bäume und vom Frühling, weil das stimmte, und weil er aufgehört hatte, Antworten zu geben, die vereinfachen. :16. Manchmal sind richtige und vereinfachte Antworten dasselbe, aber nicht immer. :17. Sie sprachen über die Traurigkeit wegen der Blätter, und beide waren ein wenig traurig. :18. Das überraschte György nicht, aber es berührte ihn wegen der Direktheit. :19. Das Kind verpackte seine Gefühle nicht, wie Erwachsene es tun. :20. Die meisten verlieren das irgendwann zwischen sieben und zwanzig Jahren. :21. Boris Frage nach der Angst kam direkt und ohne Vorsicht. :22. György hätte ausweichen können, wie er es bei Erwachsenen oft tat. :23. Aber hier wäre Ausweichen eine Lüge gewesen. :24. Er hatte keine Energie mehr für solche Lügen. :25. Er sagte, dass er manchmal Angst hat. :26. Bori sagte, dass sie auch manchmal Angst hat, ohne dass er gefragt hatte. :27. György fragte, wovor. :28. Bori sagte, sie wisse es nicht genau, es sei einfach so. :29. György nickte, weil er dieses grundlose Gefühl kannte. :30. Es war schon als Kind da und ist es noch, nur kann er es jetzt benennen. :31. Das bedeutete, dass es kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein Zustand, mit dem man lebt. :32. Das war keine Resignation, sondern eine Befreiung. :33. György sagte, dass er es kennt. :34. In Boris Gesicht erschien Erleichterung. :35. Es war keine Lösung, sondern eine Bestätigung. :36. Dass das Gefühl nicht falsch ist, weil es jemand anderes auch fühlt. :37. Das ist eine der einfachsten und wirksamsten Formen von Trost. :38. Das rote Blatt fiel langsam und würdevoll vor ihnen zu Boden. :39. György bemerkte diese Würde in letzter Zeit häufiger. :40. Vielleicht, weil er selbst älter geworden war. :41. Würde im Fallen zu sehen ist eine Form von Trost. :42. Bori hob das Blatt auf und gab es ihm ohne Erklärung. :43. Die Geste brauchte keine Worte. :44. György wusste, dass er nicht nur ein Blatt bekommt. :45. Sondern einen Moment, der rein und ohne Hintergedanken ist. :46. Diese kindliche Offenheit ist selten und wertvoll. :47. György dankte, und Bori sagte „Bitte“. :48. Ihre Mutter rief sie vom Rand des Parks. :49. Bori sprang auf, verabschiedete sich und lief. :50. György schaute ihr nach und hielt das Blatt in der Hand. :51. Der Park wurde wieder still. :52. Aber es war nicht mehr die Stille der Abwesenheit. :53. Sondern die Stille nach einem Gespräch. :54. Wärmer und leichter. :55. György blieb noch eine Weile sitzen. :56. Er dachte nicht daran, ob Bori wiederkommt. :57. Das Gespräch war in sich vollständig. :58. Es brauchte keine Fortsetzung. :59. Das ist bei den meisten Gesprächen selten. :60. Er dachte, dass Kinder das vielleicht können. :61. Ganz im Moment anwesend sein. :62. Ohne es in etwas anderes zu verwandeln. :63. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten. :64. György stand langsam auf und hielt das Blatt noch in der Hand. :65. Er ging nach Hause durch die vertrauten Straßen. :66. Er ging langsam, weil er nicht mehr eilte. :67. Der Weg selbst war ihm genug, was früher nicht so gewesen war. :68. Das war kein Triumph, sondern eher ein Anfang oder vielleicht ein Ende. |} a1x940efycfuzhkhjmru154w2jyw459 Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten C1 Teil 4 0 122639 1085901 2026-05-16T11:04:45Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. [[WB:AZ]]) 1085901 wikitext text/x-wiki {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Ungarisch-Lesebuch| hochlink=Ungarisch#Ungarisch-Lesebuch}} {{Navigation hoch| hochtext=Inhaltsverzeichnis: Kurzgeschichten| hochlink=Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten}} 1k78h4d9tfbm6mrcfjpz8bdbsrldnu7 Ungarisch/Ungarisch-Lesebuch-Kurzgeschichten/Kurzgeschichten B2 Teil 4 0 122640 1085902 2026-05-16T11:04:54Z Thirunavukkarasye-Raveendran 47852 Neue Seite (vgl. 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